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Rodin [Gebundene Ausgabe] Raphael Masson (Autor), Veronique Matiussi (Autor) leidenschaftliche Skulpturen Auguste Rodin 1840 - 1917 Vordenker der Moderne abstrakte Skulptur illustrierter Bildband Facetten des künstlerischen Lebens Rodins Höllentor Bürgern von Calais vielfältige Inspirationsquellen leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel künstlerischen Kontext seiner Zeit Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv reizvolle Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers neuer Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers Kunst ist ein Genuss Künstler Kunstwerk künstlerisches Credo moderne Skulptur Musée Rodin Paris Leben und Werk zahlreiche Abbildungen und eine detaillierte Chronologie Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste Mit seinen leidenschaftlichen Skulpturen entfachte Auguste Rodin (1840 - 1917) schon zu Lebzeiten eine kontroverse Diskussion. Heute wird er als Vordenker der Moderne und der abstrakten Skulptur angesehen. In diesem reich illustrierten Bildband werden alle Facetten des künstlerischen Lebens Rodins beleuchtet - von seinen Lehrjahren, den großen öffentlichen Aufträgen wie dem

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Raphael Masson (Autor), Veronique Matiussi (Autor)
Rodin [Gebundene Ausgabe] Raphael Masson (Autor), Veronique Matiussi (Autor) leidenschaftliche Skulpturen Auguste Rodin 1840 - 1917 Vordenker der Moderne abstrakte Skulptur illustrierter Bildband Facetten des künstlerischen Lebens Rodins Höllentor Bürgern von Calais vielfältige Inspirationsquellen leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel künstlerischen Kontext seiner Zeit Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv reizvolle Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers neuer Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers Kunst ist ein Genuss Künstler Kunstwerk künstlerisches Credo moderne Skulptur Musée Rodin Paris Leben und Werk zahlreiche Abbildungen und eine detaillierte Chronologie Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste Mit seinen leidenschaftlichen Skulpturen entfachte Auguste Rodin (1840 - 1917) schon zu Lebzeiten eine kontroverse Diskussion. Heute wird er als Vordenker der Moderne und der abstrakten Skulptur angesehen. In diesem reich illustrierten Bildband werden alle Facetten des künstlerischen Lebens Rodins beleuchtet - von seinen Lehrjahren, den großen öffentlichen Aufträgen wie dem ""Höllentor"" und den ""Bürgern von Calais"" über seine vielfältigen Inspirationsquellen und die leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel bis hin zum künstlerischen Kontext seiner Zeit. Zahlreiche, bisher wenig bekannte Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv zeigen die unübertroffenen Skulpturen, aber auch die unbekannteren und sehr reizvollen Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers und bieten einen völlig neuen Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers. ""Bei meiner Arbeit lasse ich mich von keiner Regel leiten. Meine einzige Richtschnur ist mein Vergnügen. Ich mache stets nur das, was mich reizt und just in jenem Moment, in dem es mir beliebt. Kunst ist ein Genuss. Ein Werk verspricht nur dann schön zu werden, wenn der Künstler, während er daran arbeitet, das dringende und freudige Verlangen verspürt, dieses Kunstwerk zu kreieren."" Auguste Rodin, der hier sein künstlerisches Credo formulierte, gehört zu den großen Wegbereitern der modernen Skulptur. In diesem Buch, der einzigen vom Musée Rodin in Paris autorisierten Darstellung, werden Leben und Werk dieses vielseitigen Künstlers ebenso kompetent wie umfassend dargestellt. Mit zahlreichen Abbildungen und einer detaillierten Chronologie. Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste 978-3830492283 9783830492283

2004 Flammarion im Vertrieb Prestel 2004 Hardcover 248 S. 31,8 x 25 x 3 cm ISBN: 2080210289 (EAN: 9782080210289 / 978-2080210289)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit seinen leidenschaftlichen Skulpturen entfachte Auguste Rodin (1840 - 1917) schon zu Lebzeiten eine kontroverse Diskussion. Heute wird er als Vordenker der Moderne und der abstrakten Skulptur angesehen. In diesem reich illustrierten Bildband werden alle Facetten des künstlerischen Lebens Rodins beleuchtet - von seinen Lehrjahren, den großen öffentlichen Aufträgen mehr lesen ...
Schlagworte: leidenschaftliche Skulpturen Auguste Rodin 1840 - 1917 Vordenker der Moderne abstrakte Skulptur illustrierter Bildband Facetten des künstlerischen Lebens Rodins Höllentor Bürgern von Calais vielfältige Inspirationsquellen leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel künstlerischen Kontext seiner Zeit Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv reizvolle Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers neuer Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers Kunst ist ein Genuss Künstler Kunstwerk künstlerisches Credo moderne Skulptur Musée Rodin Paris Leben und Werk zahlreiche Abbildungen und eine detaillierte Chronologie Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste Mit seinen leidenschaftlichen Skulpturen entfachte Auguste Rodin (1840 - 1917) schon zu Lebzeiten eine kontroverse Diskussion. Heute wird er als Vordenker der Moderne und der abstrakten Skulptur angesehen. In diesem reich illustrierten Bildband werden alle Facetten des künstlerischen Lebens Rodins beleuchtet - von seinen Lehrjahren, den großen öffentlichen Aufträgen wie dem ""Höllentor"" und den ""Bürgern von Calais"" über seine vielfältigen Inspirationsquellen und die leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel bis hin zum künstlerischen Kontext seiner Zeit. Zahlreiche, bisher wenig bekannte Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv zeigen die unübertroffenen Skulpturen, aber auch die unbekannteren und sehr reizvollen Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers und bieten einen völlig neuen Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers. ""Bei meiner Arbeit lasse ich mich von keiner Regel leiten. Meine einzige Richtschnur ist mein Vergnügen. Ich mache stets nur das, was mich reizt und just in jenem Moment, in dem es mir beliebt. Kunst ist ein Genuss. Ein Werk verspricht nur dann schön zu werden, wenn der Künstler, während er daran arbeitet, das dringende und freudige Verlangen verspürt, dieses Kunstwerk zu kreieren."" Auguste Rodin, der hier sein künstlerisches Credo formulierte, gehört zu den großen Wegbereitern der modernen Skulptur. In diesem Buch, der einzigen vom Musée Rodin in Paris autorisierten Darstellung, werden Leben und Werk dieses vielseitigen Künstlers ebenso kompetent wie umfassend dargestellt. Mit zahlreichen Abbildungen und einer detaillierten Chronologie. Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste 978-3830492283 9783830492283 leidenschaftliche Skulpturen Auguste Rodin 1840 - 1917 Vordenker der Moderne abstrakte Skulptur illustrierter Bildband Facetten des künstlerischen Lebens Rodins Höllentor Bürgern von Calais vielfältige Inspirationsquellen leidenschaftliche Beziehung mit der Bildhauerin Camille Claudel künstlerischen Kontext seiner Zeit Fotos und Dokumente aus dem Museumsarchiv reizvolle Zeichnungen, Grafiken, Gemälde und Aqurelle des vielseitigen Künstlers neuer Einblick in das Gesamtwerk des großen Bildhauers Kunst ist ein Genuss Künstler Kunstwerk künstlerisches Credo moderne Skulptur Musée Rodin Paris Leben und Werk zahlreiche Abbildungen und eine detaillierte Chronologie Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer Bildhauerinnen Rodin, Auguste Maße 240 x 310 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Bildhauer/-innen Rodin, Auguste ISBN-10 2-08-021028-9 / 2080210289 ISBN-13 978-2-08-021028-9 / 9782080210289

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G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels

Mehr von Ludwig Siep Hegel
Ludwig Siep G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Allen W. Wood
G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetreten Unter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682

1997 Berlin Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997 Hardcover 310 S. 21,3 x 13,2 x 2,4 cm ISBN: 3050028688 (EAN: 9783050028682 / 978-3050028682)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der mehr lesen ...
Schlagworte: Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften

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Eric Fischl Gemälde und Zeichnungen 1979-2001 [Gebundene Ausgabe] Eric Fischl (Autor), Peter Schjeldahl (Autor), Annelie Lütgens (Autor), Frederic Tuten (Autor) Gijs van Tuyl Monografie Gesamtwerk Maler Malerei Luc Tuymans Elizabeth Peyton Kunst Motive

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2003 Hatje Cantz Verlag 2003 Hardcover ISBN: 3775713786 (EAN: 9783775713788 / 978-3775713788)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit bösartigen Darstellungen seiner Landsleute wurde der amerikanischen Maler Eric Fischl in den achtziger Jahren berühmt. Die Monografie versammelt einen repräsentativen Querschnitt durch sein bisheriges Gesamtwerk. Der 1948 in New York geborene Maler Eric Fischl wurde in den achtziger Jahren mit unbarmherzig demaskierenden Momentaufnahmen des amerikanischen Mittels mehr lesen ...
Schlagworte: Monografie Gesamtwerk Maler Malerei Luc Tuymans Elizabeth Peyton Kunst Motive Gemälde Mit bösartigen Darstellungen seiner Landsleute wurde der amerikanischen Maler Eric Fischl in den achtziger Jahren berühmt. Die Monografie versammelt einen repräsentativen Querschnitt durch sein bisheriges Gesamtwerk. Der 1948 in New York geborene Maler Eric Fischl wurde in den achtziger Jahren mit unbarmherzig demaskierenden Momentaufnahmen des amerikanischen Mittelstandes bekannt. Unter den Malern seiner Generation, zu denen auch David Salle und Julian Schnabel gehören, gilt er als derjenige, der sich am intensivsten dieses Themas angenommen hat. Für ihn stellt Malerei einen Prozess dar, der Gedanken in Gefühle verwandelt und mittels Form und Farbe Bedeutung schafft. Dieses Bedürfnis nach Subjektivität und Inhaltlichkeit verbindet ihn mit jüngeren Malern wie Luc Tuymans oder Elizabeth Peyton. In den neunziger Jahren fand Fischl auf Reisen nach Indien und Rom neue Impulse und Themen für seine Kunst. Die Motive seiner jüngsten Serie wiederum basieren auf digital bearbeiteten Fotos eines spärlich möblierten Raumes. Der vorliegende Band zeigt mit vierzig Gemälden und zahlreichen Zeichnungen aus den Jahren 1979 bis 2001 ein breites Spektrum der Arbeiten Eric Fischls. Monografie Gesamtwerk Maler Malerei Luc Tuymans Elizabeth Peyton Kunst Motive Gemälde Kunst nach 1945 Malerei Vorwort: Tuyl, Gijs van Co-Autor Carolin Bohlmann, Eric Fischl, Jörg Garbrecht Vorwort Gijs van Tuyl Zusatzinfo 93 Abb., davon 63 farb. Sprache deutsch Maße 255 x 300 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Malerei Plastik Ausstellungskataloge Künstler Fischl, Eric Kunstmuseum Wolfsburg Kunst nach 1945 Malerei Wolfsburg Museen ISBN-10 3-7757-1378-6 / 3775713786 ISBN-13 978-3-7757-1378-8 / 9783775713788

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Loriot`s Gesammelte Werke in vier Bänden: Großer Ratgeber / Möpse und Menschen / Heile Welt / Dramatische Werke: 4 Bände. Loriots Gesammelte Werke in 4 Baenden [Gebundene Ausgabe] Loriot (Autor) Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in `Stern` und Quick` machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die

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Was sich grundlegend änderte: `Auf den Hund gekommen` und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung `Cartoon` seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Klassikern. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in `Ödipussi` und `Pappa ante portas`, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See. Zu Horst Köhlers Vor-vor-Vorgängers Zeiten nannte Eckhard Henscheid Loriot mal den ""von Weizsäcker der deutschen Hochkomik"". Besser kann man Loriot kaum beschreiben: Feiner, nie brachialkomischer Witz ist überall drin, wo ""Loriot"" draufsteht. Seine berühmtesten Figuren, Herr und Frau Knollennase, scheitern souverän an den Tücken des Zusammenlebens und der damit verbundenen Verständigung. Unschuldige kleine Begleittexte jener Art, wie man ihr jeden Tag begegnet, kollidieren mit Loriots begleitender Illustration (""Ihr Gatte greift versehentlich in einen Stierkampf ein. Passende Bemerkung: `Macht nichts, es ist nur die Freizeithose.`""). Es funktioniert aber auch andersrum: Berühmte Bilder und Fotografien gewinnen durch Loriots Untertitel ganz neue Aspekte, und auch vorgefertigte literarische Formen sind nicht sicher: Legendär ist die Literaturkritik über das Kursbuch (mit so dramatischen Höhepunkten wie ""Landau ab 12.32 Uhr""), unglaublich komisch dramatische Szenen wie die ""Herren im Bad"", von gediegener Bosheit seine Ratgeber für alle gesellschaftlichen Lagen und Eventualitäten. Merke: So absurd ist das Leben, und so komisch sind wir alle, wenn wir uns ernst nehmen. Also immer. Stets ist wieder mal einer vom hohen Ross runtergeplumpst, wieder darf man, wenn man mit Lachen fertig ist, erkennen: So doll war das auch nicht, bzw.: So doll IST all das Abgehobene garnicht, wie einem immer weisgemacht wird, und selber ist man auch nicht so doll. Loriot bewahrt sich aber immer seinen Stil: Klar wird hier munter geplumpst, wo immer sich auch nur das kleinste Gefälle dazu anbietet, aber nie in den Dreck. Das ist eben Klasse. Warum wohl hat Loriot längst den deutschen Zitatenschatz bereichert mit Jodeldiplom, ""früher war mehr Lametta"", ""Das Bild hängt schief"", ""Ach!"" und viel, viel mehr noch? -- Weil`s so haargenau beobachtet und auf den Punkt gebracht ist, weil das Leben so absurd ist, weil die Sprache so ein schönes Spielzeug ist, und eben weil wir so unglaublich komisch sind. ""Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen"" Loriot braucht keinen Anlauf für seine Pointen. Das alles ist hier vierbändig zusammengestellt in einer Aufmachung, die in keinem kultivierten Haushalt fehlen sollte. Die auch für wählerische Bücherdiebe attraktive Kassette umfasst die folgenden auch einzeln erhältlichen, nicht minder attraktiven Einzelbände: ""Loriots Großer Ratgeber"", ""Möpse und Menschen"", ""Heile Welt"" und ""Dramatische Werke"". ""Loriots Großer Ratgeber"" und ""Loriots Heile Welt"" dürften die bekanntesten Cartoons und Texte enthalten. Dank dem ""Ratgeber"" wird der Leser fürderhin jeder Situation gewachsen sein, wirklich jeder: Umgang mit Robotern oder Monarchen ist kein Problem mehr, peinliche Briefe schreiben sich anhand dieser Musterbriefe fast von selber, und sogar die Hürden, die Intimitäten im Weltraum nun einmal mit sich bringen, nimmt man nun souverän. Natürlich findet man hier die Kochrezepte (""Walfisch Tiroler Art""), die Hinweise zum korrekten Nikotingenuss und die ""Hinweise für das Benehmen während einer Rüge vom Vorgesetzten"" (""Von der Möglichkeit nach Abb. 3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen""). Familiäres, Gesellschaftliches, Kulturelles, Leibesertüchtigung und noch so manches mehr -- zu allem wird man hier Wissenswertes erfahren. Enthalten sind hier auch die ""Menschen, die man nicht vergisst"", ""Auf den Hund gekommen"", ""Hustenmittel"" und Loriots berühmtes ""Nachwort in eigener Sache"". Ähnlichen Bredouillen des Alltags ist auch ""Heile Welt"" gewidmet, aber das bedeutet nicht, dass Loriot hier Jährlinge schlachtet. Die beiden Bände nehmen einander nichts, sind beide zu Recht Klassiker der komischen Literatur. Die ""Dramatischen Werke"" enthalten ungekürzt die Texte von Loriots Sketches, natürlich mit zahlreichen Standfotos. Auch wenn sie als Film natürlich noch genialer sind -- Klassiker wie ""Mutters Klavier"", ""Das Ei"", ""Der Bettenkauf"", ""Die Bundestagsrede"", ""Der Lottogewinner"", ""Der Astronaut"", ""Herrenmoden"" usw. usw. (ach, sind sie alle schön!) sind auch so schon nicht nachahmlich. ""Möpse und Menschen"" dürfte der Band sein, der auch Loriotologen die meisten Überraschungen zu bieten hat; man hält hier ""eine Art Biographie"" in Händen, also eine Autobiographisches a la mode Loriot. Neben einigen ganz besonderen Kabinettstückchen aus Loriots Werdegang, z.B. der ""Frühschoppen""-Parodie, seiner Version vom ""Karneval der Tiere"" und dem ""eigenartigen Geräusch in der Leitung"" enthält dieser Band viele mehr oder weniger oder auch nicht ganz so autobiographische Dokumente: Fotografiertes und gezeichnetes Skurriles aus dem Familienalltag (u.a. ein Faksimile von einem seiner ersten schriftlichen Werke, inkl. Anstreichungen des Lehrers), Standfotos aus berühmten Sketches (z.B. aus ""Loriot dirigiert die `Coriolan`-Overtüre oder aus der ""Steinlaus""; letzteres natürlich mit Text) und aus Loriots kurzer Karriere als ""ernsthafter"" Schauspieler in Nebenrollen (""Der längste Tag"", ""Die Brücke""). Außerdem findet man frühe Zeichnungen (noch nicht knollenbenast), natürlich ""Herr und Hund""-Folgen und Loriots Skatkarten, auch Reden zu verschiedenen Preisverleihungen und anderen Anlässen. Dazwischen als besonderes Leckerli eingestreut sind Auszüge aus empörten Leserbriefen -- längst nicht alle, die mit Loriots Humor konfrontiert wurden, fanden das komisch, was die Komik der schriftlichen Rückmeldungen jedoch nicht mindert Das ist aber noch längst nicht alles; dieser Band ist eine Fundgrube! Unnötig zu erwähnen, dass auch das gediegene Layout des gelernten Grafikers Loriot würdig ist. Freilich fehlen der Kassette einige Paralipomena aus Loriots Schaffen, etwa sein ""Kleiner Opernführer"", die Drehbücher von ""Ödipussi"" und ""Pappa ante portas"" oder sein ""Tagebuch"" über Familie Knollennases zwangloses Beisammensein mit Prominenten. Das muss man ergänzen (Die Betonung liegt auf ""muss""). Aber das ändert nichts an meinem Fazit: Dieser Schuber (samt Inhalt) sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Das Gesamtwerk von Loriot ist auf sehr viele Medien verteilt. DVD, große Bücher, kleine Bücher und CD. Bei genauer Betrachteung merkt man natürlich schnell, dass es gerade bei den Büchern sehr viele Wiederholungen und Überschneidungen gibt, da das Werk des Herrn von Bülow nun einmal endlich ist. Wenn man noch über wenige/keine von den kleinen Buchausgaben verfügt, dann lohnt sich die Anschaffung dieses Gesamtwerkes allemal. Es ist zwar etwas teuer, aber dafür in ausgezeichneter Aufmachung und zudem komplett. Da es eigentlich keinen deutschen Humoristen gibt, der an die Qualität und Scharfsinnigkeit von Loriot herankommt, ist dies eine Sammlung, die bei niemandem fehlen sollte. Mit Ausnahme derjenigen vielleicht, die nicht gerne lachenLiteratur Comic Humor Manga Cartoons Satire ISBN-10 3-257-06088-2 / 3257060882 ISBN-13 978-3-257-06088-1 / 9783257060881

Auflage: 3. Diogenes Auflage: 3. Hardcover 1232 S. 27,4 x 18,4 x 10,2 cm ISBN: 3257060882 (EAN: 9783257060881 / 978-3257060881)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, mehr lesen ...
Schlagworte: Humor Cartoons Satire Literatur Ödipussi Komiker Komik Mutters Klavier Pardodien Loriot Vicco von Bülow Comic Manga Längst gehört Loriot zu den großen Namen des deutschen Humors, vergleichbar einem Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch. Seine Gesammelten Werke sind Klassiker des modernen Lebens und die einzig lückenlose Darstellung unserer Umgebung, wie sie wirklich ist. Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in `Stern` und Quick` machten ihn berühmt, obwohl sich anfangs einige Abonnenten über die ""blöden und abstoßenden Hundebilder"" ereiferten. Diese Serie ergab dann 1954 Loriots erstes Buch im jungen Diogenes Verlag, der eine Leserbriefe bekommen konnte, weil er noch keine Leser hatte. Was sich grundlegend änderte: `Auf den Hund gekommen` und weitere Bücher fanden Millionen Käufer. Ab 1967 stellte Loriot auf einem roten Biedermeiersofa in der Fernsehsendung `Cartoon` seine Sketche und Zeichentrickfilme vor. Die Herren Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, Lottogewinner Erwin Linde- bzw. Lottemann, der Spaghetti-Sketch und viele andere wurden zu Klassikern. Loriot wirkte als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in `Ödipussi` und `Pappa ante portas`, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien. Er ist Mitglied der Akademie der Schönen Künste und lebt als Preuße mit einer besonderen Beziehung zu Wagner und Möpsen am Starnberger See. Zu Horst Köhlers Vor-vor-Vorgängers Zeiten nannte Eckhard Henscheid Loriot mal den ""von Weizsäcker der deutschen Hochkomik"". Besser kann man Loriot kaum beschreiben: Feiner, nie brachialkomischer Witz ist überall drin, wo ""Loriot"" draufsteht. Seine berühmtesten Figuren, Herr und Frau Knollennase, scheitern souverän an den Tücken des Zusammenlebens und der damit verbundenen Verständigung. Unschuldige kleine Begleittexte jener Art, wie man ihr jeden Tag begegnet, kollidieren mit Loriots begleitender Illustration (""Ihr Gatte greift versehentlich in einen Stierkampf ein. Passende Bemerkung: `Macht nichts, es ist nur die Freizeithose.`""). Es funktioniert aber auch andersrum: Berühmte Bilder und Fotografien gewinnen durch Loriots Untertitel ganz neue Aspekte, und auch vorgefertigte literarische Formen sind nicht sicher: Legendär ist die Literaturkritik über das Kursbuch (mit so dramatischen Höhepunkten wie ""Landau ab 12.32 Uhr""), unglaublich komisch dramatische Szenen wie die ""Herren im Bad"", von gediegener Bosheit seine Ratgeber für alle gesellschaftlichen Lagen und Eventualitäten. Merke: So absurd ist das Leben, und so komisch sind wir alle, wenn wir uns ernst nehmen. Also immer. Stets ist wieder mal einer vom hohen Ross runtergeplumpst, wieder darf man, wenn man mit Lachen fertig ist, erkennen: So doll war das auch nicht, bzw.: So doll IST all das Abgehobene garnicht, wie einem immer weisgemacht wird, und selber ist man auch nicht so doll. Loriot bewahrt sich aber immer seinen Stil: Klar wird hier munter geplumpst, wo immer sich auch nur das kleinste Gefälle dazu anbietet, aber nie in den Dreck. Das ist eben Klasse. Warum wohl hat Loriot längst den deutschen Zitatenschatz bereichert mit Jodeldiplom, ""früher war mehr Lametta"", ""Das Bild hängt schief"", ""Ach!"" und viel, viel mehr noch? -- Weil`s so haargenau beobachtet und auf den Punkt gebracht ist, weil das Leben so absurd ist, weil die Sprache so ein schönes Spielzeug ist, und eben weil wir so unglaublich komisch sind. ""Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen"" Loriot braucht keinen Anlauf für seine Pointen. Das alles ist hier vierbändig zusammengestellt in einer Aufmachung, die in keinem kultivierten Haushalt fehlen sollte. Die auch für wählerische Bücherdiebe attraktive Kassette umfasst die folgenden auch einzeln erhältlichen, nicht minder attraktiven Einzelbände: ""Loriots Großer Ratgeber"", ""Möpse und Menschen"", ""Heile Welt"" und ""Dramatische Werke"". ""Loriots Großer Ratgeber"" und ""Loriots Heile Welt"" dürften die bekanntesten Cartoons und Texte enthalten. Dank dem ""Ratgeber"" wird der Leser fürderhin jeder Situation gewachsen sein, wirklich jeder: Umgang mit Robotern oder Monarchen ist kein Problem mehr, peinliche Briefe schreiben sich anhand dieser Musterbriefe fast von selber, und sogar die Hürden, die Intimitäten im Weltraum nun einmal mit sich bringen, nimmt man nun souverän. Natürlich findet man hier die Kochrezepte (""Walfisch Tiroler Art""), die Hinweise zum korrekten Nikotingenuss und die ""Hinweise für das Benehmen während einer Rüge vom Vorgesetzten"" (""Von der Möglichkeit nach Abb. 3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen""). Familiäres, Gesellschaftliches, Kulturelles, Leibesertüchtigung und noch so manches mehr -- zu allem wird man hier Wissenswertes erfahren. Enthalten sind hier auch die ""Menschen, die man nicht vergisst"", ""Auf den Hund gekommen"", ""Hustenmittel"" und Loriots berühmtes ""Nachwort in eigener Sache"". Ähnlichen Bredouillen des Alltags ist auch ""Heile Welt"" gewidmet, aber das bedeutet nicht, dass Loriot hier Jährlinge schlachtet. Die beiden Bände nehmen einander nichts, sind beide zu Recht Klassiker der komischen Literatur. Die ""Dramatischen Werke"" enthalten ungekürzt die Texte von Loriots Sketches, natürlich mit zahlreichen Standfotos. Auch wenn sie als Film natürlich noch genialer sind -- Klassiker wie ""Mutters Klavier"", ""Das Ei"", ""Der Bettenkauf"", ""Die Bundestagsrede"", ""Der Lottogewinner"", ""Der Astronaut"", ""Herrenmoden"" usw. usw. (ach, sind sie alle schön!) sind auch so schon nicht nachahmlich. ""Möpse und Menschen"" dürfte der Band sein, der auch Loriotologen die meisten Überraschungen zu bieten hat; man hält hier ""eine Art Biographie"" in Händen, also eine Autobiographisches a la mode Loriot. Neben einigen ganz besonderen Kabinettstückchen aus Loriots Werdegang, z.B. der ""Frühschoppen""-Parodie, seiner Version vom ""Karneval der Tiere"" und dem ""eigenartigen Geräusch in der Leitung"" enthält dieser Band viele mehr oder weniger oder auch nicht ganz so autobiographische Dokumente: Fotografiertes und gezeichnetes Skurriles aus dem Familienalltag (u.a. ein Faksimile von einem seiner ersten schriftlichen Werke, inkl. Anstreichungen des Lehrers), Standfotos aus berühmten Sketches (z.B. aus ""Loriot dirigiert die `Coriolan`-Overtüre oder aus der ""Steinlaus""; letzteres natürlich mit Text) und aus Loriots kurzer Karriere als ""ernsthafter"" Schauspieler in Nebenrollen (""Der längste Tag"", ""Die Brücke""). Außerdem findet man frühe Zeichnungen (noch nicht knollenbenast), natürlich ""Herr und Hund""-Folgen und Loriots Skatkarten, auch Reden zu verschiedenen Preisverleihungen und anderen Anlässen. Dazwischen als besonderes Leckerli eingestreut sind Auszüge aus empörten Leserbriefen -- längst nicht alle, die mit Loriots Humor konfrontiert wurden, fanden das komisch, was die Komik der schriftlichen Rückmeldungen jedoch nicht mindert Das ist aber noch längst nicht alles; dieser Band ist eine Fundgrube! Unnötig zu erwähnen, dass auch das gediegene Layout des gelernten Grafikers Loriot würdig ist. Freilich fehlen der Kassette einige Paralipomena aus Loriots Schaffen, etwa sein ""Kleiner Opernführer"", die Drehbücher von ""Ödipussi"" und ""Pappa ante portas"" oder sein ""Tagebuch"" über Familie Knollennases zwangloses Beisammensein mit Prominenten. Das muss man ergänzen (Die Betonung liegt auf ""muss""). Aber das ändert nichts an meinem Fazit: Dieser Schuber (samt Inhalt) sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Das Gesamtwerk von Loriot ist auf sehr viele Medien verteilt. DVD, große Bücher, kleine Bücher und CD. Bei genauer Betrachteung merkt man natürlich schnell, dass es gerade bei den Büchern sehr viele Wiederholungen und Überschneidungen gibt, da das Werk des Herrn von Bülow nun einmal endlich ist. Wenn man noch über wenige/keine von den kleinen Buchausgaben verfügt, dann lohnt sich die Anschaffung dieses Gesamtwerkes allemal. Es ist zwar etwas teuer, aber dafür in ausgezeichneter Aufmachung und zudem komplett. Da es eigentlich keinen deutschen Humoristen gibt, der an die Qualität und Scharfsinnigkeit von Loriot herankommt, ist dies eine Sammlung, die bei niemandem fehlen sollte. Mit Ausnahme derjenigen vielleicht, die nicht gerne lachen Literatur Comic Humor Manga Cartoons Satire ISBN-10 3-257-06088-2 / 3257060882 ISBN-13 978-3-257-06088-1 / 9783257060881 Loriot`s Gesammelte Werke in vier Bänden: Großer Ratgeber / Möpse und Menschen / Heile Welt / Dramatische Werke: 4 Bände. [Gebundene Ausgabe] Loriot (Autor)

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Hans Memling. Das Gesamtwerk (Gebundene Ausgabe) von Dirk de Vos (Autor) Bild-/Textband. Aus dem Flämischen von Susanne George, Sabine Holthaus und Cornelia Kolden. Durchgehend illustriert mit meist farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln und einem farbigen Frontispiz. Stuttgart/Zürich, Mercatorfonds Paribas & Ludion Press / Belser., 1994. 4°. [26 : 33 cm = B/H]. 431 Seiten. Mit einer Bibliographie, einem Ausstellungsverzeichnis, einem weiteren Verzeichnis

Mehr von Dirk Hans Memling
Dirk de Vos (Autor) Hans Memling Susanne George Sabine Holthaus und Cornelia Kolden
Hans Memling. Das Gesamtwerk (Gebundene Ausgabe) von Dirk de Vos (Autor) Bild-/Textband. Aus dem Flämischen von Susanne George, Sabine Holthaus und Cornelia Kolden. Durchgehend illustriert mit meist farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln und einem farbigen Frontispiz. Stuttgart/Zürich, Mercatorfonds Paribas & Ludion Press / Belser., 1994. 4°. [26 : 33 cm = B/H]. 431 Seiten. Mit einer Bibliographie, einem Ausstellungsverzeichnis, einem weiteren Verzeichnis ""Memlings Werke: Standortregister"" und einem Register. Schwarzer Originalleinenband mit silbergeprägtem Rückentitel, farbig illustriertem Schutzumschlag und farbig illustrierten Deckelinnenseiten/Vor-/Hintersatz. Aufwändig sehr gut gemachtes Buch über denn flämische/deutschen Künstler und seiner Zeit in Brügge. Zusatzinfo farb. Abb. Maße 255 x 325 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-7630-2312-7 / 3763023127 ISBN-13 978-3-7630-2312-7 / 9783763023127 Hans Memling Das Gesamtwerk

1997 Belser Chr. 1997 Hardcover 431 S. ISBN: 3763023127 (EAN: 9783763023127 / 978-3763023127)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Hans Memling. Das Gesamtwerk (Gebundene Ausgabe) von Dirk de Vos (Autor) De Vos, Dirk: Hans Memling. Das Gesamtwerk. Bild-/Textband. Aus dem Flämischen von Susanne George, Sabine Holthaus und Cornelia Kolden. Durchgehend illustriert mit meist farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln und einem farbigen Frontispiz. Stuttgart/Zürich, Mercatorfonds Paribas & Ludion Pr mehr lesen ...
Schlagworte: Hans Memling. Das Gesamtwerk (Gebundene Ausgabe) von Dirk de Vos (Autor) De Vos, Dirk: Hans Memling. Das Gesamtwerk. Bild-/Textband. Aus dem Flämischen von Susanne George, Sabine Holthaus und Cornelia Kolden. Durchgehend illustriert mit meist farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln und einem farbigen Frontispiz. Stuttgart/Zürich, Mercatorfonds Paribas & Ludion Press / Belser., 1994. 4°. [26 : 33 cm = B/H]. 431 Seiten. Mit einer Bibliographie, einem Ausstellungsverzeichnis, einem weiteren Verzeichnis ""Memlings Werke: Standortregister"" und einem Register. Schwarzer Originalleinenband mit silbergeprägtem Rückentitel, farbig illustriertem Schutzumschlag und farbig illustrierten Deckelinnenseiten/Vor-/Hintersatz. Aufwändig sehr gut gemachtes Buch über denn flämische/deutschen Künstler und seiner Zeit in Brügge. Zusatzinfo farb. Abb. Maße 255 x 325 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-7630-2312-7 / 3763023127 ISBN-13 978-3-7630-2312-7 / 9783763023127

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G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Hegels

Mehr von Ludwig Siep Hegel
Ludwig Siep G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Allen W. Wood
G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Grundlinien der Philosophie des Rechts Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643

2005 Berlin Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin 2005 Softcover 323 S. 20,8 x 12,6 x 2,4 cm ISBN: 3050041641 (EAN: 9783050041643 / 978-3050041643)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorred mehr lesen ...
Schlagworte: Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643

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Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber) Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die

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Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber)
Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber) Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und Württemberg sowie den preußischen Regierungsbezirk Hohenzollern in der schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation der Nachkriegszeit bis zum Scheitern dieser ersten demokratisch verfaßten Staatswesen in Deutschland und seinen Ländern. Die nachfolgenden Teile schildern Entstehung und Herrschaft der nationalsozialistischen Diktatur seit 1933 bis zu ihrem Untergang am Ende des Zweiten Weltkriegs, der zugleich das Ende der alten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern brachte. Die alliierte Besetzung führte zu einer Aufteilung Südwestdeutschlands in die französische Zone im Süden mit den Ländern (Süd-) Baden und Württemberg-Hohenzollern und die amerikanische Zone im Norden mit dem Land Württemberg-Baden. Nach langwierigen Verhandlungen und Abstimmungskämpfen gelang es 1952, diese drei Länder zum neuen Bundesland Baden-Württemberg zusammenzuschließen. Erst damit - also in der zweiten Hälfte dieses vierten Bandes - beginnt die eigentliche Geschichte jener politischen Einheit, die den Gebietsrahmen für das gesamte Handbuch bildete. Alle früheren Ereignisse, die in den nun vorliegenden vier Bänden abgehandelt sind, können letztlich als ""Vorgeschichte"" dazu bezeichnet werden. Der letzte Teil dieses Bandes versucht demnach, die bis in die unmittelbare Gegenwart führenden Ereignisse zu beschreiben, die das moderne Leben in Baden-Württemberg bestimmen. Die Autoren dieses Bandes haben sich der Herausforderung gestellt, erstmals eine Gesamtschau der Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe des heute schon verfügbaren Quellenmaterials zu schreiben. Damit verfügt das Land über eine zuverlässige Grundlage geschichtlichen Wissens, die für Wissenschaftler, Studierende und Lernende, aber auch für jeden interessierten Bürger unentbehrlich sein wird. Im Auftrag der Kommission für geschichliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Hansmartin Schwarzmaier und Meinrad Schaab †, in Verbindung mit Paul Sauer und Gerhard Taddey. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg präsentiert mit dem Band 4 den letzten darstellenden Band des HANDBUCHS DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GESCHICHTE. Damit liegt für Baden-Württemberg nach über 50 Jahren seines Bestehens und zum 50jährigen Bestehen der Kommission eine geschichtliche Darstellung von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart vor. Sie beschreibt alle historischen Bestandteile des heutigen Bundeslandes, faßt es jedoch auch als Einheit auf und sucht es in seinem Werdegang zu begreifen. Die heutigen Landesgrenzen markieren dabei lediglich den Kernraum der südwestdeutschen Geschichte. Die ihn umgebenden Landschaften standen zu ihm in ihrer wechselvollen Geschichte in unterschiedlich engen Beziehungen. Der Kernraum seinerseits wirkte in verschiedenen Epochen auf die benachbarten Regionen nachhaltig ein. Das Gesamtwerk Band 1""Allgemeine Geschichte"" Teil 1""Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer"" Teil 2""Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches"" Band 2""Die Territorien im Alten Reich"" Band 3""Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchien"" Band 4""Die Länder seit 1918"" Band 5""Übersichten und Register"" (in Vorbereitung)

2004 Stuttgart Klett-Cotta 2004 Hardcover 939 S. 25,2 x 17,2 x 6 cm ISBN: 3608914684 (EAN: 9783608914689 / 978-3608914689)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" mehr lesen ...
Schlagworte: Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und Württemberg sowie den preußischen Regierungsbezirk Hohenzollern in der schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation der Nachkriegszeit bis zum Scheitern dieser ersten demokratisch verfaßten Staatswesen in Deutschland und seinen Ländern. Die nachfolgenden Teile schildern Entstehung und Herrschaft der nationalsozialistischen Diktatur seit 1933 bis zu ihrem Untergang am Ende des Zweiten Weltkriegs, der zugleich das Ende der alten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern brachte. Die alliierte Besetzung führte zu einer Aufteilung Südwestdeutschlands in die französische Zone im Süden mit den Ländern (Süd-) Baden und Württemberg-Hohenzollern und die amerikanische Zone im Norden mit dem Land Württemberg-Baden. Nach langwierigen Verhandlungen und Abstimmungskämpfen gelang es 1952, diese drei Länder zum neuen Bundesland Baden-Württemberg zusammenzuschließen. Erst damit - also in der zweiten Hälfte dieses vierten Bandes - beginnt die eigentliche Geschichte jener politischen Einheit, die den Gebietsrahmen für das gesamte Handbuch bildete. Alle früheren Ereignisse, die in den nun vorliegenden vier Bänden abgehandelt sind, können letztlich als ""Vorgeschichte"" dazu bezeichnet werden. Der letzte Teil dieses Bandes versucht demnach, die bis in die unmittelbare Gegenwart führenden Ereignisse zu beschreiben, die das moderne Leben in Baden-Württemberg bestimmen. Die Autoren dieses Bandes haben sich der Herausforderung gestellt, erstmals eine Gesamtschau der Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe des heute schon verfügbaren Quellenmaterials zu schreiben. Damit verfügt das Land über eine zuverlässige Grundlage geschichtlichen Wissens, die für Wissenschaftler, Studierende und Lernende, aber auch für jeden interessierten Bürger unentbehrlich sein wird. Im Auftrag der Kommission für geschichliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Hansmartin Schwarzmaier und Meinrad Schaab †, in Verbindung mit Paul Sauer und Gerhard Taddey. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg präsentiert mit dem Band 4 den letzten darstellenden Band des HANDBUCHS DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GESCHICHTE. Damit liegt für Baden-Württemberg nach über 50 Jahren seines Bestehens und zum 50jährigen Bestehen der Kommission eine geschichtliche Darstellung von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart vor. Sie beschreibt alle historischen Bestandteile des heutigen Bundeslandes, faßt es jedoch auch als Einheit auf und sucht es in seinem Werdegang zu begreifen. Die heutigen Landesgrenzen markieren dabei lediglich den Kernraum der südwestdeutschen Geschichte. Die ihn umgebenden Landschaften standen zu ihm in ihrer wechselvollen Geschichte in unterschiedlich engen Beziehungen. Der Kernraum seinerseits wirkte in verschiedenen Epochen auf die benachbarten Regionen nachhaltig ein. Das Gesamtwerk Band 1""Allgemeine Geschichte"" Teil 1""Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer"" Teil 2""Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches"" Band 2""Die Territorien im Alten Reich"" Band 3""Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchien"" Band 4""Die Länder seit 1918"" Band 5""Übersichten und Register"" (in Vorbereitung) Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber)

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Textil- und Modelexikon, 2 Bde. (Gebundene Ausgabe) Alfons Hofer 2 Bände  : Bd. 1. A-K  /Bd. 2. L-Z.Textilexikon Die 7. Auflage des Textil- und Modelexikons, nunmehr in zwei Bänden, präsentiert sich mit seiner über dreißigjährigen Tradition als vollkommen neu erscheinendes Werk. Es wurde völlig neu geschrieben, die Auswahl der Stichworte noch zeitgerechter vorgenommen und dabei der Stil aller Definitionen von Grund auf überarbeitet sowie die Diktion dem aktuellen Sprachgebrauch angepasst und vereinheitlicht. Das Grundprinzip, an der Praxis orientiertes Fachwissen in konzentrierter Form zu vermitteln, blieb erhalten. Bei der Auswahl der Stichworte aus der Textiltechnik und aus dem Bereich der Herren-, Damen- und Kindermode wurde wie bisher versucht, nur Begriffe zu berücksichtigen, von denen zu erwarten ist, daß sie mindestens einige Saisons überdauern. Zur Komplettierung des Gesamtwerks wurden Bereiche wie Humanökologie und Umwelt, Ausrüstungsverfahren einschließlich ihrer ökologischen Wertung, Haus-, Tisch- und Bettwäsche sowie Heimtextilien und Raumausstattung verstärkt berücksichtigt. Maschenwaren, einschließlich Raschel und Nähwirk, erhielten ihrer gestiegenen Bedeutung wegen entsprechend mehr Raum. Das Textil- und Modelexikon enthält mehr als 7.000 Stichworte und über 1.800 Abbildungen. Dr. Alfons Hofer ist seit über vierzig Jahren im Textilhandel tätig. In den letzten dreißig Jahren war er Mitglied des Vorstands von Filialunternehmen des Textil- und Bekleidungshandels und von Einkaufsverbänden. Für seine Verdienste in den Berufsverbänden des einheimischen Handels und der Förderung des Nachwuchses wurde er vom luxemburgischen Großherzog mit dem

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Alfons Hofer
Textil- und Modelexikon, 2 Bde. (Gebundene Ausgabe) Alfons Hofer 2 Bände : Bd. 1. A-K /Bd. 2. L-Z.Textilexikon Die 7. Auflage des Textil- und Modelexikons, nunmehr in zwei Bänden, präsentiert sich mit seiner über dreißigjährigen Tradition als vollkommen neu erscheinendes Werk. Es wurde völlig neu geschrieben, die Auswahl der Stichworte noch zeitgerechter vorgenommen und dabei der Stil aller Definitionen von Grund auf überarbeitet sowie die Diktion dem aktuellen Sprachgebrauch angepasst und vereinheitlicht. Das Grundprinzip, an der Praxis orientiertes Fachwissen in konzentrierter Form zu vermitteln, blieb erhalten. Bei der Auswahl der Stichworte aus der Textiltechnik und aus dem Bereich der Herren-, Damen- und Kindermode wurde wie bisher versucht, nur Begriffe zu berücksichtigen, von denen zu erwarten ist, daß sie mindestens einige Saisons überdauern. Zur Komplettierung des Gesamtwerks wurden Bereiche wie Humanökologie und Umwelt, Ausrüstungsverfahren einschließlich ihrer ökologischen Wertung, Haus-, Tisch- und Bettwäsche sowie Heimtextilien und Raumausstattung verstärkt berücksichtigt. Maschenwaren, einschließlich Raschel und Nähwirk, erhielten ihrer gestiegenen Bedeutung wegen entsprechend mehr Raum. Das Textil- und Modelexikon enthält mehr als 7.000 Stichworte und über 1.800 Abbildungen. Dr. Alfons Hofer ist seit über vierzig Jahren im Textilhandel tätig. In den letzten dreißig Jahren war er Mitglied des Vorstands von Filialunternehmen des Textil- und Bekleidungshandels und von Einkaufsverbänden. Für seine Verdienste in den Berufsverbänden des einheimischen Handels und der Förderung des Nachwuchses wurde er vom luxemburgischen Großherzog mit dem ""Chevalier"" des Verdienstordens ""Ordre de mérite"" ausgezeichnet. Mit der 8., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage präsentiert sich das Textil- und Modelexikon mit einem komplett neuen Autorenteam. Auch gestalterisch wurde das Lexikon einer gründlichen Revision unterzogen, was die Leser insbesondere an den neuen Zeichnungen feststellen werden. Das Grundprinzip, an der Praxis orientiertes Fachwissen in konzentrierter Form zu vermitteln, blieb erhalten. Die Grundbindungen für Gewebe und Maschenwaren wurden nicht nur erläutert, sondern auch durchgehend mit einer Abbildung der Bindung und des textilen Warenbildes versehen. Eine Vielzahl weiterer Abbildungen, u. a. zu Nähstichtypen, Dreher- und Frottiergeweben, Pelztieren, Sticktechniken und von Textilmaschinen, unterstützen das Bestreben des Autorenteams, für Eindeutigkeit in den Definitionen zu sorgen. Das Verweissystem, der Prüfstand eines jeden Lexikons, wurde grundlegend überarbeitet und bietet dem Leser ein verlässliches Instrument bei der Suche nach vertiefenden Informationen hinter dem gesuchten Stichwort. Inhaltlich umfasst das Lexikon neben den genannten Begriffen aus Mode und Textiltechnik die Bereiche Vliesstoffe, Spitze, Leder und Kunstleder, Daunen und Federn, Handelsbezeichnungen und herstellungstechnische Erläuterungen, Funktionstextilien, Bekleidungsphysiologie, Futterstoffe, Einlagen, EDV für Textilien und vieles mehr. Berücksichtigt werden dabei auch die DIN-Normen. Lexika Nachschlagewerke Enzyklopädien Mode Textil Textilien ISBN-10 3-87150-518-8 / 3871505188 ISBN-13 978-3-87150-518-8 / 9783871505188

Auflage: 7., Aufl. (Februar 1997) Frankfurt. Deutscher Fachverlag DFV Auflage: 7., Aufl. (Februar 1997) Hardcover 1103 S. 22,3 x 16,2 x 7,3 cm ISBN: 3871505188 (EAN: 9783871505188 / 978-3871505188)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die 7. Auflage des Textil- und Modelexikons, nunmehr in zwei Bänden, präsentiert sich mit seiner über dreißigjährigen Tradition als vollkommen neu erscheinendes Werk. Es wurde völlig neu geschrieben, die Auswahl der Stichworte noch zeitgerechter vorgenommen und dabei der Stil aller Definitionen von Grund auf überarbeitet sowie die Diktion dem aktuellen Sprachgebrauch mehr lesen ...
Schlagworte: Der Verlag über das Buch Textil- und Modelexikon Die 7. Auflage des Textil- und Modelexikons, nunmehr in zwei Bänden, präsentiert sich mit seiner über dreißigjährigen Tradition als vollkommen neu erscheinendes Werk. Es wurde völlig neu geschrieben, die Auswahl der Stichworte noch zeitgerechter vorgenommen und dabei der Stil aller Definitionen von Grund auf überarbeitet sowie die Diktion dem aktuellen Sprachgebrauch angepasst und vereinheitlicht. Das Grundprinzip, an der Praxis orientiertes Fachwissen in konzentrierter Form zu vermitteln, blieb erhalten. Bei der Auswahl der Stichworte aus der Textiltechnik und aus dem Bereich der Herren-, Damen- und Kindermode wurde wie bisher versucht, nur Begriffe zu berücksichtigen, von denen zu erwarten ist, daß sie mindestens einige Saisons überdauern. Zur Komplettierung des Gesamtwerks wurden Bereiche wie Humanökologie und Umwelt, Ausrüstungsverfahren einschließlich ihrer ökologischen Wertung, Haus-, Tisch- und Bettwäsche sowie Heimtextilien und Raumausstattung verstärkt berücksichtigt. Maschenwaren, einschließlich Raschel und Nähwirk, erhielten ihrer gestiegenen Bedeutung wegen entsprechend mehr Raum. Das Textil- und Modelexikon enthält mehr als 7.000 Stichworte und über 1.800 Abbildungen. Dr. Alfons Hofer ist seit über vierzig Jahren im Textilhandel tätig. In den letzten dreißig Jahren war er Mitglied des Vorstands von Filialunternehmen des Textil- und Bekleidungshandels und von Einkaufsverbänden. Für seine Verdienste in den Berufsverbänden des einheimischen Handels und der Förderung des Nachwuchses wurde er vom luxemburgischen Großherzog mit dem ""Chevalier"" des Verdienstordens ""Ordre de mérite"" ausgezeichnet. Mit der 8., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage präsentiert sich das Textil- und Modelexikon mit einem komplett neuen Autorenteam. Auch gestalterisch wurde das Lexikon einer gründlichen Revision unterzogen, was die Leser insbesondere an den neuen Zeichnungen feststellen werden. Das Grundprinzip, an der Praxis orientiertes Fachwissen in konzentrierter Form zu vermitteln, blieb erhalten. Die Grundbindungen für Gewebe und Maschenwaren wurden nicht nur erläutert, sondern auch durchgehend mit einer Abbildung der Bindung und des textilen Warenbildes versehen. Eine Vielzahl weiterer Abbildungen, u. a. zu Nähstichtypen, Dreher- und Frottiergeweben, Pelztieren, Sticktechniken und von Textilmaschinen, unterstützen das Bestreben des Autorenteams, für Eindeutigkeit in den Definitionen zu sorgen. Das Verweissystem, der Prüfstand eines jeden Lexikons, wurde grundlegend überarbeitet und bietet dem Leser ein verlässliches Instrument bei der Suche nach vertiefenden Informationen hinter dem gesuchten Stichwort. Inhaltlich umfasst das Lexikon neben den genannten Begriffen aus Mode und Textiltechnik die Bereiche Vliesstoffe, Spitze, Leder und Kunstleder, Daunen und Federn, Handelsbezeichnungen und herstellungstechnische Erläuterungen, Funktionstextilien, Bekleidungsphysiologie, Futterstoffe, Einlagen, EDV für Textilien und vieles mehr. Berücksichtigt werden dabei auch die DIN-Normen. Lexika Nachschlagewerke Enzyklopädien Mode Textil Textilien ISBN-10 3-87150-518-8 / 3871505188 ISBN-13 978-3-87150-518-8 / 9783871505188 Alfons Hofer Textil- und Modelexikon, 2 Bde.

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Rainer Maria Rilke - Hermann Hesse - Nikos Kazantzakis: Lebens-Leidens-Jahre mit Leukämie von Michael Hertl und Renate Hertl Unter diesem Aspekt müssen Leser, die diese Dichter schätzen, erstmals von einer ganz anderen Seite des Lebens dieser Dichter erfahren – ihrer Krankheit zum Tode. Dabei ist es nicht einfach eine medizinische Abhandlung, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte. Es ist eine Biographie der letzten Jahre dieser in ihrem Gesamtwerk menschlich tief bewegenden Dichter. Ihr Lebensende hat einen tragischen medizinischen Akzent, den der Erkrankung an Leukämie. Leukämie ist leider – auch im allgemeinen Bewusstsein – eine aktuelle Krankheit, über die viel gesprochen wird. Dass diese Dichter daran litten, ist weitgehend unbekannt. Nun sind sie ihr eigener Interpret in einer Betroffenheit, wie sie bedrängender nicht gedacht werden kann, mit einer Aussagefähigkeit, wie sie nur Dichtern eigen ist. Jeder einzelne dieser Drei steht unter der selben Bedrohung einem identisch Unausweichlichen gegenüber. Wie sie empfunden haben und dies erkennbar machen, soweit man dieses Ausmaß an Not, Schmerz und Verzweiflung überhaupt darstellen kann, soll nachgezeichnet sein. Im Vergleich zeigt sich hier aber jeder anders und eigen, wie es allgemein-kennzeichnend für die Individualität von Menschen nicht charakteristischer sein könnte. Über den literaturwissenschaftlichen Gedanken hinausDies mitzubedenken könnte auch einmal eine Weiterlebenshilfe für Jemanden sein, der heute von dieser oder von einer anderen bösartigen Krankheit betroffen ist. Über den Autor: Dr. Michael Hertl, 1968-991 Chefarzt einer Kinderklinik, ist seit 1970 Professor an der Universität Heidelberg. Er setzt sich wissenschaftlich unter anderem mit Ausdruckspsychologie bei Gesunden und Kranken sowie mit Physiognomik auseinander.

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Michael Hertl und Renate Hertl
Rainer Maria Rilke - Hermann Hesse - Nikos Kazantzakis: Lebens-Leidens-Jahre mit Leukämie von Michael Hertl und Renate Hertl Unter diesem Aspekt müssen Leser, die diese Dichter schätzen, erstmals von einer ganz anderen Seite des Lebens dieser Dichter erfahren – ihrer Krankheit zum Tode. Dabei ist es nicht einfach eine medizinische Abhandlung, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte. Es ist eine Biographie der letzten Jahre dieser in ihrem Gesamtwerk menschlich tief bewegenden Dichter. Ihr Lebensende hat einen tragischen medizinischen Akzent, den der Erkrankung an Leukämie. Leukämie ist leider – auch im allgemeinen Bewusstsein – eine aktuelle Krankheit, über die viel gesprochen wird. Dass diese Dichter daran litten, ist weitgehend unbekannt. Nun sind sie ihr eigener Interpret in einer Betroffenheit, wie sie bedrängender nicht gedacht werden kann, mit einer Aussagefähigkeit, wie sie nur Dichtern eigen ist. Jeder einzelne dieser Drei steht unter der selben Bedrohung einem identisch Unausweichlichen gegenüber. Wie sie empfunden haben und dies erkennbar machen, soweit man dieses Ausmaß an Not, Schmerz und Verzweiflung überhaupt darstellen kann, soll nachgezeichnet sein. Im Vergleich zeigt sich hier aber jeder anders und eigen, wie es allgemein-kennzeichnend für die Individualität von Menschen nicht charakteristischer sein könnte. Über den literaturwissenschaftlichen Gedanken hinausDies mitzubedenken könnte auch einmal eine Weiterlebenshilfe für Jemanden sein, der heute von dieser oder von einer anderen bösartigen Krankheit betroffen ist. Über den Autor: Dr. Michael Hertl, 1968-991 Chefarzt einer Kinderklinik, ist seit 1970 Professor an der Universität Heidelberg. Er setzt sich wissenschaftlich unter anderem mit Ausdruckspsychologie bei Gesunden und Kranken sowie mit Physiognomik auseinander.

2004 Königshausen & Neumann Koenigshausen und Neumann Königshausen u. Neumann Verlag 2004 Softcover 130 S. 23,8 x 15,2 x 1,2 cm ISBN: 3826028724 (EAN: 9783826028724 / 978-3826028724)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Hesse, Hermann Kazantzakis, Nikos Krankheitsverarbeitung Krankheitsverarbeitung Krankheitsbewältigung Rilke, Rainer M. Rilke, Rainer Maria ISBN-10 3-8260-2872-4 / 3826028724 ISBN-13 978-3-8260-2872-4 / 9783826028724 Unter diesem Aspekt müssen Leser, die diese Dichter schätzen, erstmals von einer ganz anderen Seite des Lebens dieser Dichter erfahren – ihrer Krankhei mehr lesen ...
Schlagworte: Unter diesem Aspekt müssen Leser, die diese Dichter schätzen, erstmals von einer ganz anderen Seite des Lebens dieser Dichter erfahren – ihrer Krankheit zum Tode. Dabei ist es nicht einfach eine medizinische Abhandlung, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte. Es ist eine Biographie der letzten Jahre dieser in ihrem Gesamtwerk menschlich tief bewegenden Dichter. Ihr Lebensende hat einen tragischen medizinischen Akzent, den der Erkrankung an Leukämie. Leukämie ist leider – auch im allgemeinen Bewusstsein – eine aktuelle Krankheit, über die viel gesprochen wird. Dass diese Dichter daran litten, ist weitgehend unbekannt. Nun sind sie ihr eigener Interpret in einer Betroffenheit, wie sie bedrängender nicht gedacht werden kann, mit einer Aussagefähigkeit, wie sie nur Dichtern eigen ist. Jeder einzelne dieser Drei steht unter der selben Bedrohung einem identisch Unausweichlichen gegenüber. Wie sie empfunden haben und dies erkennbar machen, soweit man dieses Ausmaß an Not, Schmerz und Verzweiflung überhaupt darstellen kann, soll nachgezeichnet sein. Im Vergleich zeigt sich hier aber jeder anders und eigen, wie es allgemein-kennzeichnend für die Individualität von Menschen nicht charakteristischer sein könnte. Über den literaturwissenschaftlichen Gedanken hinausDies mitzubedenken könnte auch einmal eine Weiterlebenshilfe für Jemanden sein, der heute von dieser oder von einer anderen bösartigen Krankheit betroffen ist. Über den Autor: Dr. Michael Hertl, 1968-991 Chefarzt einer Kinderklinik, ist seit 1970 Professor an der Universität Heidelberg. Er setzt sich wissenschaftlich unter anderem mit Ausdruckspsychologie bei Gesunden und Kranken sowie mit Physiognomik auseinander.

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Giovanni Segantini [Gebundene Ausgabe] Giovanni Segantini (Autor), Beat Stutzer (Autor), Roland Wäspe (Autor) Co-Autor Matthias Frehner, Julia Klüser Vorwort Beat Stutzer, Roland Wäspe Zu Lebzeiten gehörte Giovanni Segantini zur Avantgarde der europäischen Kunst. Er wurde als `Erneuerer`, als `Prophet` und `revolutionär` apostrophiert. Eine Monographie zu Giovanni Segantini ist derzeit im Buchhandel nicht erhältlich. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke und machen die Gemälde und Zeichnungen des Künstlers wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Mit fundierten Texten zum Gesamtwerk des Schweizer Künstlers. Giovanni Segantini (1858-1899) ist ein Name, von dem in diesem Jahr sicher noch die Rede sein wird. Aus Anlaß seines 100. Todesjahres erscheint diese umfangreiche Monographie mit allen Hauptwerken in farbiger Wiedergabe. Autor: Beat Stutzer, geboren 1950 in Altdorf, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Ethnologie an der Universität Basel. 1980 promovierte er mit einer Dissertation über

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Giovanni Segantini (Autor), Beat Stutzer (Autor), Roland Wäspe (Autor) Co-Autor Matthias Frehner, Julia Klüser Vorwort Beat Stutzer, Roland Wäspe
Giovanni Segantini [Gebundene Ausgabe] Giovanni Segantini (Autor), Beat Stutzer (Autor), Roland Wäspe (Autor) Co-Autor Matthias Frehner, Julia Klüser Vorwort Beat Stutzer, Roland Wäspe Zu Lebzeiten gehörte Giovanni Segantini zur Avantgarde der europäischen Kunst. Er wurde als `Erneuerer`, als `Prophet` und `revolutionär` apostrophiert. Eine Monographie zu Giovanni Segantini ist derzeit im Buchhandel nicht erhältlich. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke und machen die Gemälde und Zeichnungen des Künstlers wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Mit fundierten Texten zum Gesamtwerk des Schweizer Künstlers. Giovanni Segantini (1858-1899) ist ein Name, von dem in diesem Jahr sicher noch die Rede sein wird. Aus Anlaß seines 100. Todesjahres erscheint diese umfangreiche Monographie mit allen Hauptwerken in farbiger Wiedergabe. Autor: Beat Stutzer, geboren 1950 in Altdorf, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Ethnologie an der Universität Basel. 1980 promovierte er mit einer Dissertation über ""Albert Müller (1897 - 1926) und die Künstlergruppe Rot-Blau"". Er war wissenschaftlicher Assistent am Kupferstichkabinett der öffentlichen Kunstsammlung Basel sowie Assistent am Lehrstuhl für Moderne Kunst in Basel. Seit 1982 ist er Direktor des Bündner Kunstmuseums Chur, seit 1998 zugleich Konservator des Segantini-Museums in St. Moritz. Er realisierte zahlreiche Ausstellungen zur Kunst des 19. und 20.Jahrhunderts und ist Autor vieler Katalogbeiträge, Aufsätze und Bücher u. a. zu Ernst Ludwig Kirchner, Giovanni Segantini, Alberto und Augusto Giacometti, Albert Müller, Heinrich Danioth, Hannes Vogel, Kurt Sigrist und Pierre Haubensak. Co-Autor Matthias Frehner, Julia Klüser Vorwort Beat Stutzer, Roland Wäspe Zusatzinfo 178 Abb., davon 66 farb., 3 Klapptaf. Sprache deutsch Maße 285 x 285 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Malerei Plastik Ausstellungskataloge Kunst Kunstmuseum Sankt Gallen Sankt Gallen Museen Sankt Moritz Museo Segantini, Giovanni Segantini Museum St. Moritz ISBN-10 3-7757-0561-9 / 3775705619 ISBN-13 978-3-7757-0561-5 / 9783775705615

1999 Hatje Cantz 1999 Hardcover 215 S. ISBN: 3775705619 (EAN: 9783775705615 / 978-3775705615)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Zu Lebzeiten gehörte Giovanni Segantini zur Avantgarde der europäischen Kunst. Er wurde als `Erneuerer`, als `Prophet` und `revolutionär` apostrophiert. Eine Monographie zu Giovanni Segantini ist derzeit im Buchhandel nicht erhältlich. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke und machen die Gemälde und Zeichnungen des Künstlers wieder der Öffentlichkeit zugän mehr lesen ...
Schlagworte: Künstler Musik Theater Malerei Plastik Ausstellungskataloge Kunst Kunstmuseum Sankt Gallen Sankt Gallen Museen Sankt Moritz Museo Segantini, Giovanni Segantini Museum St. Moritz ISBN-10 3-7757-0561-9 / 3775705619 ISBN-13 978-3-7757-0561-5 / 9783775705615 Zu Lebzeiten gehörte Giovanni Segantini zur Avantgarde der europäischen Kunst. Er wurde als `Erneuerer`, als `Prophet` und `revolutionär` apostrophiert. Eine Monographie zu Giovanni Segantini ist derzeit im Buchhandel nicht erhältlich. Die vorliegende Publikation schließt diese Lücke und machen die Gemälde und Zeichnungen des Künstlers wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Mit fundierten Texten zum Gesamtwerk des Schweizer Künstlers. Giovanni Segantini (1858-1899) ist ein Name, von dem in diesem Jahr sicher noch die Rede sein wird. Aus Anlaß seines 100. Todesjahres erscheint diese umfangreiche Monographie mit allen Hauptwerken in farbiger Wiedergabe. Autor: Beat Stutzer, geboren 1950 in Altdorf, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Ethnologie an der Universität Basel. 1980 promovierte er mit einer Dissertation über ""Albert Müller (1897 - 1926) und die Künstlergruppe Rot-Blau"". Er war wissenschaftlicher Assistent am Kupferstichkabinett der öffentlichen Kunstsammlung Basel sowie Assistent am Lehrstuhl für Moderne Kunst in Basel. Seit 1982 ist er Direktor des Bündner Kunstmuseums Chur, seit 1998 zugleich Konservator des Segantini-Museums in St. Moritz. Er realisierte zahlreiche Ausstellungen zur Kunst des 19. und 20.Jahrhunderts und ist Autor vieler Katalogbeiträge, Aufsätze und Bücher u. a. zu Ernst Ludwig Kirchner, Giovanni Segantini, Alberto und Augusto Giacometti, Albert Müller, Heinrich Danioth, Hannes Vogel, Kurt Sigrist und Pierre Haubensak. Co-Autor Matthias Frehner, Julia Klüser Vorwort Beat Stutzer, Roland Wäspe Zusatzinfo 178 Abb., davon 66 farb., 3 Klapptaf. Sprache deutsch Maße 285 x 285 mm Einbandart Leinen

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