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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der

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Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberge
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg., mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X / 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 / 9783821845043

2001 München Eichborn Verlag Ag 2001 Hardcover 320 S. 22,2 x 13,4 x 3,4 cm ISBN: 3821846046 (EAN: 9783821846040 / 978-3821846040)


In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in s mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen Illustrationen Johannes Grützke Übersetzer Tanaquil Enzensberger, Hans M Enzensberger Zusatzinfo Personen- u. Quellenreg., mit Lesebändchen Sprache deutsch Maße 120 x 213 mm Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Religionswissenschaften Theologe ISBN-10 3-8218-4504-X / 382184504XISBN-13 978-3-8218-4504-3 / 9783821845043

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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden [Gebundene Ausgabe] von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der

Mehr von Bringsvaerd Johannes Grützke
Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden [Gebundene Ausgabe] von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann.

2001 München Eichborn Verlag Ag 2001 Hardcover 300 S. 22,2 x 13,4 x 3,4 cm ISBN: 3821847263 (EAN: 9783821847269 / 978-3821847269)


Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Gesch mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

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Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend

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Kaup, Ignaz (Hrsg.)
Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend

2. Auflage. Reinhardt, München, 1926. 110 S. mit 64 Tafeln, kart.


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Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend. Im Auftrage der Bayerischen Gesellschaft zur Förderung der Leibesübungen herausgegeben von Dr. Ignaz Kaup.

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[Germanentum] - KAUP Ignaz Dr. (Hrsg.).:
Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend. Im Auftrage der Bayerischen Gesellschaft zur Förderung der Leibesübungen herausgegeben von Dr. Ignaz Kaup.

München. Verlag der Gesundheitswacht. 1925. 116 Seiten u. 64 Tafeln mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschut mit illustriertem zweifarbigen Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag an den Rändern mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas fleckig u. anfangs eselsohrig). 23x15 cm


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Flandern. Das germanische Volksgesicht, mit 70 Aufnahmen * mit  S c h u t z u m s c h l a g

Mehr von Erna Lendvai-Dircksen
Erna Lendvai-Dircksen:
Flandern. Das germanische Volksgesicht, mit 70 Aufnahmen * mit S c h u t z u m s c h l a g

Bayreuth, Gauverlag GmbH, 1942.


Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Festeinband / Pappband im Format 26,6 x 19 cm) mit Rücken- und Deckeltitel sowie dem fotoillustrierten Original-Schutzumschlag OSU (in neuzeitlicher Farbablichtung/Kopie). Etwa 80 Seiten, ohne Zählung, mit 70 ganzseitigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, einem Vorwort der Verfasserin, Texten von Cyriel Verschaeve sowie einem Nachwort von Dr. F mehr lesen ...
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Schlagworte: Belgien, Photographie, Fotografie, Rassenkunde, nordwesteuropäische Menschen, flandrische Gesichter, Nordmenschen, nordisches Menschentum im Bild, Waffen-SS, flämischer SS-Angehöriger im Bild, Neuordnung Europas unter deutscher Herrschaft, Flandern und seine nordischen Menschen, Germanentum, Rassenmischung in Europa, Porträts, der nordisch bestimmte Mensch, germanische Völker Europas, völkisches Gedankengut

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Der Aufstand der Verpflanzten. Die Wurzeln des Antigermanismus in der Welt

Mehr von Schuler Dietrich
Schuler, Dietrich:
Der Aufstand der Verpflanzten. Die Wurzeln des Antigermanismus in der Welt

Tübingen, Grabert-Verlag, 1988.


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Ganzleinen / Leinen / OLn / Ln im Format 20,8 x 13,1 cm) mit Rückentitel in Goldprägung, 349 Seiten, ISBN 3878470916 - Aus dem Inhalt: Auf dem Servierbrett der Vernichtung - Europas Mitte als Wiege der Indogermanen. Die Kulturbedeutung der arischen Wanderungen - Die Welt der Germanen das Schicksal der Mitte (Besonderheiten des germanisch-deutschen C mehr lesen ...
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Schlagworte: Völkerpsychologie, völkische Geschichtsdeutung und Geschichtsdarstellung, Germanentum

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Flandern * mit  O r i g i n a l - S c h u t z u m s c h l a g

Mehr von Havertz Heinz (Herausgeber)
Havertz, Heinz (Herausgeber):
Flandern * mit O r i g i n a l - S c h u t z u m s c h l a g

Karlsbad / Leipzig, Adam Kraft Verlag, um 1940.


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Ganzleinen / Leinen / OLn / Ln im Format 24 x 31 cm) mit Rücken- und dekoriertem, goldgeprägtem Deckeltitel sowie dem illustrierten Original-Schutzumschlag OSU. Druck: Buchbinderei J.Vromans/Brüssel. 185 Textseiten sowie Bildteil mit zahlreichen Vignetten, 184 Lichtbildern, 3 doppelseitig ausklappbaren Farbschaubildkarten und 10 Beilagen, Bildzusamm mehr lesen ...
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Schlagworte: Flämisches und wallonischen Volkstum, Belgien, Flandern, Länderkunde, Geschcihte der Niederlande, flandrische Orts- und Landeskunde, Flandern und das Großdeutsche Reich, Plantin-Museum, flämische Schicksalsromane, Flamen und Wallonen, nationalbewusstes Musikschaffen und bodenständige Musikpflege in Flandern, flämisches Brauchtum, kulturelle Beziehungen zwischen Flandern und Deutschland, Germanentum im Flandern, Flanderns künstlerische Kraft im Germanischen verwurzelt, deutscher Geist in flandrische Baukunst, Deutschland als Vermittler flämischen Schrifttums, deutsches Schrifttum über Flandern, deutsch-flämische Kulturtage, deutsches Schrifttum im Nationalsozialismus

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Nationalsozialistische Monatshefte. Zentrale politische und kulturelle Zeitschrift der NSDAP / Heft 69 Dezember 1935

Mehr von Rosenberg Alfred (Herausgeber)
Rosenberg, Alfred (Herausgeber):
Nationalsozialistische Monatshefte. Zentrale politische und kulturelle Zeitschrift der NSDAP / Heft 69 Dezember 1935

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. München, 1935.


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo 15,6 x 22,2 cm) mit Rücken- und dekoriertem Deckeltitel (NS.-Hoheitszeichen). Seiten 1054 - 1080, mit einigen - teilweise farbigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (z.B.. Karl Remshard, Blick auf Ansbach / Thomas Bachmeier, Letzter Schnee in der Rhön / Hermann Gradl: Walberle bei Erlangen / Georg Eh mehr lesen ...
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Schlagworte: Deutsches / Drittes Reich, Deutschland 1933 - 1945, Kulturzeitschrift Nationalsozialismus, politische Zeitschrift vor 1945, geistiges Schrifttum der nationalsozialistischen Bewegung, biologisches Staatsdenken, Hermann Gradl: Walberla bei Erlangen in Mittelfranken, römische kirchenamtliche Polemik gegen "Mythus" von Reichsleiter Alfred Rosenberg, politischer Katholizismus im 3.Reich, Hans F.k.Günther, nationalsozialistische Rassenlehre, Rassenforscher, Rassenkunde, Nordischer Gedanke, rassische Festigung des Germanentums, Zeugung zahlreicher leistungsfähiger gesunde gutrassiger Kinder, Demographie, Demografie, Bevölkerungspolitik, Antisemitismus, illustrierte Bücher, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut

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Rassenlehre und Rassenpflege, herausgegeben vom Deutschbund

Mehr von Gerstenhauer
Gerstenhauer, M. R.:
Rassenlehre und Rassenpflege, herausgegeben vom Deutschbund

Armanenverlag, Robert Burger (F.Volckmar), 1913. 56


Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 14 x 22 cm) mit Deckeltitel, 56 Seiten, Schrift: Fraktur, mit Druckvermerk: "Auskunft über den Deutschbund erteilte Kanzlei des Deutschbundes zu Gotha" - Aus dem Inhalt: I. Die nationale Weltanschauung - II. Die nationale Weltanschauung, die Rassenwissenschaft und der weltbürgerliche Kulturbegriff - mehr lesen ...
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Schlagworte: Rassenhygiene, Bevölkerungspolitik im 20.Jahrhundert, eugenische Bewegung, Sozialdarwinismus, Bevölkerungswissenschaft, Rassenpolitik, Rassenlehre, Rassentheorie, Rassenpflege, Rassenwohl, Rassentüchtigkeit, Auslese der Tüchtigen, Biologismus, Rassen- und Gesellschaftsbiologie, Antisemitismus, Arier, arische Rasse, Artbewusstsein, Blutbewusstsein, Rassebewusstsein, Demographie in Deutschland, deutsch-völkische Bewegungen, Lagarde, Programm des Nationalismus, Rassenwissenschaft als biologische Grundlage des nationalen Gedankens, Höherzüchtung als Ziel menschlicher Kultur, Abgrenzung des Nationalismus gegen Nietzsches Entwicklungsmoral und den Materialismus, Gegensatz zur Humanitätsidee, Rasse als Grundlage der Kultur, Rückständigkeit der humanliberalen Anschauungen, Darwinismus, Vererbung erworbener Eigenschaften, Anwendung der Entwicklungslehre auf die Menschheit, höhere und niedere Rassen, die europäische Rasse, historische Rassentheoretiker, arische Rasse, Rassenbestandteile des deutschen Volkes, Arierdämmerung, Rassenhygieniker / Eugeniker, das Volk eine Abstammungs- und Artgemeinschaft, völkische Eigenart, ungünstige Auslesebedingungen, Gegenauslese, ungesunde Lebensweise des Kulturmenschen, Aufreibung der höheren Stände, die mittleren Volksschichten als Quell der Rassenkräfte, Verkümmerung der untersten Volksschichten, Volksseuchen, Anzeichen von Rassenverfall: Zunahme der Minderwertigen und Absterben der oberen Schichten, Rückgang der natürlichen Volksvermehrung infolge zunehmender Verstädterung und Industrialisierung, Bevölkerungs-und Züchtungspolitik, Ausmerzung der Minderwertigen, Begünstigung der Fortpflanzung der rassisch tüchtigen Volksbestandteile, Einseitigkeit der Eugeniker, Hochzucht des deutschen Menschen, Menschenzucht, Germanentum, Germanenar, gegen großstädtische Zivilisationsfäulnis, höher- und niederrassiges Menschentum, Arierstolz, völkisches / deutschnationales Gedankengut

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