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Grundbegriffe der Analysis Genese und Beispiele aus didaktischer Sicht von Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal mathematische Ideen historische Anfänge bis in die Antike Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik Die Kenntnis der Entwicklung mathematischer Begriffe im Sinne einer `historischen Verankerung` ist für das Verständnis mathematischer Ideen förderlich. Auf dieser Auffassung, deren historische Anfänge ja bis in die Antike zurückreichen, basiert das vorliegende Buch. Über den Autor: Prof. Dr. Harald Scheid ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal. Grundbegriffe der Analysis: Genese und Beispiele aus didaktischer Sicht von Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal mathematische Ideen historische Anfänge bis in die Antike Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik

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Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Grundbegriffe der Analysis Genese und Beispiele aus didaktischer Sicht von Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal mathematische Ideen historische Anfänge bis in die Antike Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik Die Kenntnis der Entwicklung mathematischer Begriffe im Sinne einer `historischen Verankerung` ist für das Verständnis mathematischer Ideen förderlich. Auf dieser Auffassung, deren historische Anfänge ja bis in die Antike zurückreichen, basiert das vorliegende Buch. Über den Autor: Prof. Dr. Harald Scheid ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal. Grundbegriffe der Analysis: Genese und Beispiele aus didaktischer Sicht von Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal mathematische Ideen historische Anfänge bis in die Antike Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik

1995 Spektrum Akademischer Verlag 1995 Softcover 344 S. ISBN: 3860254987 (EAN: 9783860254981 / 978-3860254981)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mathematik Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik Die Kenntnis der Entwicklung mathematischer Begriffe im Sinne einer `historischen Verankerung` ist für das Verständnis mathematischer Ideen förderlich. Auf dieser Auffassung, deren historische Anfänge ja bis in die Antike zurückreichen, basiert das vo mehr lesen ...
Schlagworte: Mathematik Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik Die Kenntnis der Entwicklung mathematischer Begriffe im Sinne einer `historischen Verankerung` ist für das Verständnis mathematischer Ideen förderlich. Auf dieser Auffassung, deren historische Anfänge ja bis in die Antike zurückreichen, basiert das vorliegende Buch. Über den Autor: Prof. Dr. Harald Scheid ist Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal. Grundbegriffe der Analysis: Genese und Beispiele aus didaktischer Sicht von Horst Hischer Prof. Dr. Harald Scheid Professor für Mathematik und ihre Didaktik Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal mathematische Ideen historische Anfänge bis in die Antike Grundbegriffe der Analysis Texte zur Didaktik der Mathematik Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik

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Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe [Gebundene Ausgabe] von Prof. Wolfgang Mertens Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Bruno Waldvogel (Herausgeber) Kohlhammer Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf

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Prof. Wolfgang Mertens (Herausgeber) Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in Münch
Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe [Gebundene Ausgabe] von Prof. Wolfgang Mertens Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Bruno Waldvogel (Herausgeber) Kohlhammer Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf ""grandiose Weise"" einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der Psychoanalyse und biete dabei einen Stab von zum Teil ""prominenten"" Mitarbeitern des Faches auf, lobt der Rezensent. Er preist besonders die ""gleichmäßige Einteilung"" der einzelnen Stichworte, die eine gute Einführung in den behandelten Begriff erlauben und prophezeit, dass dieses Werk ""sehr bald unersetzlich"" für das Fach sein wird. Rund 120 Jahre ist es her, dass Sigmund Freud im Jahre 1886 eine neurologische Privatpraxis gründete und begann, seelisch erkrankte Menschen in Therapiesitzungen zu behandeln. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Die Psychotherapie hat sich weiterentwickelt und unterschiedliche Therapieschulen sind entstanden. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` vereint alle Termini, Annahmen und Konzepte der Psychoanalyse und stellt dabei auch ihre Entwicklung dar. Es wird in regelmäßigen Abständen vollständig überarbeitet von Dr. Wolfgang Mertens, Professor für Psychoanalyse am Institut für Klinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Dr. phil. Bruno Waldvogel herausgegeben. Auf über 900 Seiten umfasst es rund 190 Artikel, die der Feder von 130 renommierten internationalen Fachwissenschaftlern wie Michael Ermann, Falk Leichsenring, Harald J. Freyberger oder Otto F. Kernberg entstammen. Darunter befinden sich z.B. die Lemmata `Agieren`, `Angstneurose`, `Bewusstsein`, `Depersonalisierung`, `Es`, `Lustprinzip`, `Perversion`, `Schizophrenie`, `Selbstanalyse`, `Spaltung`, `Sublimierung`, `Traum`, `Urvertrauen` oder `Zwang`. Der Benutzer erfährt unter anderem, welche Funktionen das Über-Ich erfüllt, was unter der Urszene verstanden wird, inwiefern sich die Annahmen über die Borderline-Störung im Verlauf der Zeit verändert haben oder welche Entwicklung sich während der phallischen Phase vollzieht. Die Artikel sind identisch aufgebaut. Sie umfassen allesamt die folgenden Gliederungspunkte1. Definition 2. Klassische Auffassung 3. Ideengeschichtlicher Hintergrund 4. Wesentliche Erweiterungen, Differenzierungen und Modifikationen 5. Bedeutung des Begriffs in verschiedenen psychoanalytischen Schulen 6. Interdisziplinäre Beiträge und Befunde Die Definition enthält jeweils das neuere oder gegenwärtige Verständnis des entsprechenden Konzepts. Vervollständigt werden die Artikel durch ein Literaturverzeichnis. Die Länge der einzelnen Beiträge variiert zwischen zwei (`Hermeneutik`) und zwölf Seiten (`Kinderanalyse`), wobei die Mehrzahl der Einträge fünf Seiten umfasst. Die Stichworte sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Die Darstellung erfolgt zweispaltig. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` ist ` wie bereits die Gliederung verrät ` interdisziplinär orientiert und richtet sich somit an breite Leserkreise. Es ist unverzichtbar für angehende und praktizierende Psychologen und Therapeuten, aber dient auch Studierenden und Interessierten sozial- und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen als wertvolles Nachschlagewerk. Etwa Studierende der Literaturwissenschaft werden im Verlauf ihres Studiums häufig mit Begriffen der Psychoanalyse konfrontiert, sei es in psychoanalytischen Proseminaren oder wenn es darum geht, literarische Werke zu interpretieren. Natürlich können nicht alle Texte unter Berücksichtigung von psychoanalytischen Annahmen gedeutet werden, aber spätestens bei der Beschäftigung mit den Erzählungen von E.T.A. Hoffmann, Arthur Schnitzler oder Franz Kafka kommt man nicht an Begriffen wie `Urszene`, `Trauma` oder `Ödipuskopmlex` vorbei. Dies ist kaum verwunderlich, diente Sigmund Freud die Literatur doch als eine der Hauptquellen für seine Erkenntnisse. Wünschenswert wäre noch eine Taschenbuch-Ausgabe dieses Standard-Nachschlagewerks, denn dann müsste es nicht mehr in der Heimbibliothek vieler Studierender fehlen. Einbandart Pappe Psychoanalyse Lexika Nachschlagewerke ISBN-10 3-17-014994-6 / 3170149946 ISBN-13 978-3-17-014994-6 / 9783170149946

2000 Kohlhammer 2000 Hardcover 854 S. 24,2 x 17,8 x 5,4 cm ISBN: 3170149946 (EAN: 9783170149946 / 978-3170149946)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf ""grandiose Weise"" einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der Psychoanalyse und biete dabei einen Stab von zum Teil ""prominenten"" Mitarbeitern des Faches auf, lobt der Rezensent. Er preist mehr lesen ...
Schlagworte: Psychoanalyse Psychologen und Therapeuten Therapieschulen Urszene Trauma Ödipuskopmlex Hermeneutik Kinderanalyse Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf ""grandiose Weise"" einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der Psychoanalyse und biete dabei einen Stab von zum Teil ""prominenten"" Mitarbeitern des Faches auf, lobt der Rezensent. Er preist besonders die ""gleichmäßige Einteilung"" der einzelnen Stichworte, die eine gute Einführung in den behandelten Begriff erlauben und prophezeit, dass dieses Werk ""sehr bald unersetzlich"" für das Fach sein wird. Rund 120 Jahre ist es her, dass Sigmund Freud im Jahre 1886 eine neurologische Privatpraxis gründete und begann, seelisch erkrankte Menschen in Therapiesitzungen zu behandeln. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Die Psychotherapie hat sich weiterentwickelt und unterschiedliche Therapieschulen sind entstanden. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` vereint alle Termini, Annahmen und Konzepte der Psychoanalyse und stellt dabei auch ihre Entwicklung dar. Es wird in regelmäßigen Abständen vollständig überarbeitet von Dr. Wolfgang Mertens, Professor für Psychoanalyse am Institut für Klinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Dr. phil. Bruno Waldvogel herausgegeben. Auf über 900 Seiten umfasst es rund 190 Artikel, die der Feder von 130 renommierten internationalen Fachwissenschaftlern wie Michael Ermann, Falk Leichsenring, Harald J. Freyberger oder Otto F. Kernberg entstammen. Darunter befinden sich z.B. die Lemmata `Agieren`, `Angstneurose`, `Bewusstsein`, `Depersonalisierung`, `Es`, `Lustprinzip`, `Perversion`, `Schizophrenie`, `Selbstanalyse`, `Spaltung`, `Sublimierung`, `Traum`, `Urvertrauen` oder `Zwang`. Der Benutzer erfährt unter anderem, welche Funktionen das Über-Ich erfüllt, was unter der Urszene verstanden wird, inwiefern sich die Annahmen über die Borderline-Störung im Verlauf der Zeit verändert haben oder welche Entwicklung sich während der phallischen Phase vollzieht. Die Artikel sind identisch aufgebaut. Sie umfassen allesamt die folgenden Gliederungspunkte1. Definition 2. Klassische Auffassung 3. Ideengeschichtlicher Hintergrund 4. Wesentliche Erweiterungen, Differenzierungen und Modifikationen 5. Bedeutung des Begriffs in verschiedenen psychoanalytischen Schulen 6. Interdisziplinäre Beiträge und Befunde Die Definition enthält jeweils das neuere oder gegenwärtige Verständnis des entsprechenden Konzepts. Vervollständigt werden die Artikel durch ein Literaturverzeichnis. Die Länge der einzelnen Beiträge variiert zwischen zwei (`Hermeneutik`) und zwölf Seiten (`Kinderanalyse`), wobei die Mehrzahl der Einträge fünf Seiten umfasst. Die Stichworte sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Die Darstellung erfolgt zweispaltig. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` ist ` wie bereits die Gliederung verrät ` interdisziplinär orientiert und richtet sich somit an breite Leserkreise. Es ist unverzichtbar für angehende und praktizierende Psychologen und Therapeuten, aber dient auch Studierenden und Interessierten sozial- und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen als wertvolles Nachschlagewerk. Etwa Studierende der Literaturwissenschaft werden im Verlauf ihres Studiums häufig mit Begriffen der Psychoanalyse konfrontiert, sei es in psychoanalytischen Proseminaren oder wenn es darum geht, literarische Werke zu interpretieren. Natürlich können nicht alle Texte unter Berücksichtigung von psychoanalytischen Annahmen gedeutet werden, aber spätestens bei der Beschäftigung mit den Erzählungen von E.T.A. Hoffmann, Arthur Schnitzler oder Franz Kafka kommt man nicht an Begriffen wie `Urszene`, `Trauma` oder `Ödipuskopmlex` vorbei. Dies ist kaum verwunderlich, diente Sigmund Freud die Literatur doch als eine der Hauptquellen für seine Erkenntnisse. Wünschenswert wäre noch eine Taschenbuch-Ausgabe dieses Standard-Nachschlagewerks, denn dann müsste es nicht mehr in der Heimbibliothek vieler Studierender fehlen. Einbandart Pappe Psychoanalyse Lexika Nachschlagewerke ISBN-10 3-17-014994-6 / 3170149946 ISBN-13 978-3-17-014994-6 / 9783170149946

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Grundlagen der Klinischen Psychotherapie von Jutta Kurtz-von Aschoff Klinische Psychotherapie Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie Darstellung verschiedener Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Die Autorin gibt zunächst einen Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe und die Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie. Dann folgt eine Darstellung verschiedener Krankheitsbilder, die für die Therapie bedeutsam sind. Theorien werden durch praktische Beispiele aus dem Alltag und Krankheitsbilder durch Fallballspiele plastisch und konkret dargestellt. Stil und didaktischer Aufbau machen das Buch zu einem leicht lesbaren Werk für alle, die sich mit Psychotherapie beschäftigen. Erfrischend authentisch, wie die Autorin die Illustration vieler Theorien anhand eigener Erlebnisse mit ihren Kindern verdeutlicht. Die pragmatische Herangehensweise an viele Schulen, ohne Dogmatismus, sondern immer spürbar der Wille, den Erkärungsanspruch der jeweiligen Richtung verständlich zu machen, um den Leser selbst in die Lage zu versetzen zu entscheiden, was er als nächstes lernen will. Als nächstes werde ich allerdings das Buch nochmal lesen. Geisteswissenschaften Psychologie Psychotherapie Grundlagen der Klinischen Psychotherapie von Jutta Kurtz-von Aschoff Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie Darstellung verschiedener Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Tiefenpsychologie psychoanalytische Triebtheorie Objektbeziehungstheorie Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Zusatzinfo 18 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Geisteswissenschaften Psychologie Psychotherapie ISBN-10 3-17-013599-6 / 3170135996 ISBN-13 978-3-17-013599-4 / 9783170135994

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Jutta Kurtz-von Aschoff
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2011 Kohlhammer 2011 Softcover 312 S. 23,6 x 15,4 x 2,7 cm ISBN: 3170135996 (EAN: 9783170135994 / 978-3170135994)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Autorin gibt zunächst einen Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe und die Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie. Dann folgt eine Darstellung verschiedener Krankheitsbilder, die für die Therapie bedeutsam sind. Theorien werden durch praktische Beispiele aus dem Alltag und Krankheitsbilder durch Fallballspiele mehr lesen ...
Schlagworte: Klinische Psychotherapie Tiefenpsychologie psychoanalytische Triebtheorie Objektbeziehungstheorie Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Die Autorin gibt zunächst einen Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe und die Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie. Dann folgt eine Darstellung verschiedener Krankheitsbilder, die für die Therapie bedeutsam sind. Theorien werden durch praktische Beispiele aus dem Alltag und Krankheitsbilder durch Fallballspiele plastisch und konkret dargestellt. Stil und didaktischer Aufbau machen das Buch zu einem leicht lesbaren Werk für alle, die sich mit Psychotherapie beschäftigen. Erfrischend authentisch, wie die Autorin die Illustration vieler Theorien anhand eigener Erlebnisse mit ihren Kindern verdeutlicht. Die pragmatische Herangehensweise an viele Schulen, ohne Dogmatismus, sondern immer spürbar der Wille, den Erkärungsanspruch der jeweiligen Richtung verständlich zu machen, um den Leser selbst in die Lage zu versetzen zu entscheiden, was er als nächstes lernen will. Als nächstes werde ich allerdings das Buch nochmal lesen. Geisteswissenschaften Psychologie Psychotherapie Grundlagen der Klinischen Psychotherapie von Jutta Kurtz-von Aschoff Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie Darstellung verschiedener Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Tiefenpsychologie psychoanalytische Triebtheorie Objektbeziehungstheorie Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie Zusatzinfo 18 Abb. Sprache deutsch Einbandart kartoniert Geisteswissenschaften Psychologie Psychotherapie ISBN-10 3-17-013599-6 / 3170135996 ISBN-13 978-3-17-013599-4 / 9783170135994 Grundlagen der Klinischen Psychotherapie von Jutta Kurtz-von Aschoff Überblick über die tiefenpsychologischen Grundbegriffe Entwicklungslehre der psychoanalytischen Trieb- und Objektbeziehungstheorie Darstellung verschiedener Krankheitsbilder Therapie Fallballspiele Psychologie

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Wörterbuch der philosophischen Begriffe von Arnim Regenbogen, Uwe Meyer, Friedrich Kirchner und Carl Michaelis Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart Philosophiegeschichte Bedeutung Funktion sprachliche Herkunft historische Ausdifferenzierung Belege in den Originalwerken Dieses Standardwörterbuch schlüsselt die philosophischen Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus auf. Arnim Regenbogen und Uwe Meyer haben das Wörterbuch vollständig überarbeitet und um die Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart erweitert. Es bleibt dabei - wie der Name sagt - ein reines Wörterbuch der Begriffe und verzichtet auf die Einordnung von Philosophen-Namen ebenso wie auf allgemeine philosophiegeschichtliche Exkurse. Auf knappem Raum und in verständlicher Form werden die Bedeutung und Funktion, die sprachliche Herkunft und die historische Ausdifferenzierung der Stichworte erklärt und unter Angabe genauer Belege in den Originalwerken aufgezeigt.

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Arnim Regenbogen, Uwe Meyer, Friedrich Kirchner und Carl Michaelis
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2006 Meiner 2006 Softcover 895 S. 18,6 x 12,4 x 5 cm ISBN: 3787317619 (EAN: 9783787317615 / 978-3787317615)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Idealismus Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart Philosophiegeschichte Bedeutung Funktion sprachliche Herkunft historische Ausdifferenzierung Belege in den Originalwerken Dieses Standardwörterbuch schlüsselt die philosophischen Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus auf. Arnim Regenbogen und Uwe Meyer haben das Wörterbuch mehr lesen ...
Schlagworte: Idealismus Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart Philosophiegeschichte Bedeutung Funktion sprachliche Herkunft historische Ausdifferenzierung Belege in den Originalwerken Dieses Standardwörterbuch schlüsselt die philosophischen Begriffe von der Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus auf. Arnim Regenbogen und Uwe Meyer haben das Wörterbuch vollständig überarbeitet und um die Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart erweitert. Es bleibt dabei - wie der Name sagt - ein reines Wörterbuch der Begriffe und verzichtet auf die Einordnung von Philosophen-Namen ebenso wie auf allgemeine philosophiegeschichtliche Exkurse. Auf knappem Raum und in verständlicher Form werden die Bedeutung und Funktion, die sprachliche Herkunft und die historische Ausdifferenzierung der Stichworte erklärt und unter Angabe genauer Belege in den Originalwerken aufgezeigt. Wörterbuch der philosophischen Begriffe von Arnim Regenbogen, Uwe Meyer, Friedrich Kirchner und Carl Michaelis Antike über das Mittelalter bis hin zum deutschen Idealismus Grundbegriffe der Philosophie der Gegenwart Philosophiegeschichte Bedeutung Funktion sprachliche Herkunft historische Ausdifferenzierung Belege in den Originalwerken Wörterbuch der philosophischen Begriffe von Arnim Regenbogen, Uwe Meyer, Friedrich Kirchner und Carl Michaelis

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Nichtlineare Regelungen, Bd.1, Grundbegriffe, Anwendung der Zustandsebene, Direkte Methode von Otto Föllinger Zahlreiche Beispiele illustrieren die Theorie. In anwendungsnaher Darstellung werden die nichtlinearen Begriffsbildungen und Methoden anschaulich und mit geringem mathematischen Aufwand vorgestellt. Aus dem Inhalt: - Grundbegriffe nichtlinearer Systeme - Analyse und Entwurf in der Zustandsebene - Grundzüge und Anwendungen der direkten Methode von Ljapunow. In anwendungsnaher Darstellung werden die nichtlinearen Begriffsbildungen und Methoden anschaulich und mit geringem mathematischen Aufwand vorgestellt. Aus dem Inhalt: - Grundbegriffe nichtlinearer Systeme - Analyse und Entwurf in der Zustandsebene - die Direkte Methode

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Otto Föllinger
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Auflage: 8., verb. Aufl. Oldenbourg Wissenschaftsverlag Auflage: 8., verb. Aufl. Softcover 348 S. 23,8 x 17 x 2,4 cm ISBN: 3486245279 (EAN: 9783486245271 / 978-3486245271)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Zahlreiche Beispiele illustrieren die Theorie. In anwendungsnaher Darstellung werden die nichtlinearen Begriffsbildungen und Methoden anschaulich und mit geringem mathematischen Aufwand vorgestellt. Aus dem Inhalt: - Grundbegriffe nichtlinearer Systeme - Analyse und Entwurf in der Zustandsebene - Grundzüge und Anwendungen der direkten Methode von Ljapunow. In anwendu mehr lesen ...
Schlagworte: Zahlreiche Beispiele illustrieren die Theorie. In anwendungsnaher Darstellung werden die nichtlinearen Begriffsbildungen und Methoden anschaulich und mit geringem mathematischen Aufwand vorgestellt. Aus dem Inhalt: - Grundbegriffe nichtlinearer Systeme - Analyse und Entwurf in der Zustandsebene - Grundzüge und Anwendungen der direkten Methode von Ljapunow. In anwendungsnaher Darstellung werden die nichtlinearen Begriffsbildungen und Methoden anschaulich und mit geringem mathematischen Aufwand vorgestellt. Aus dem Inhalt: - Grundbegriffe nichtlinearer Systeme - Analyse und Entwurf in der Zustandsebene - die Direkte Methode

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Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte. 10 Bände: Schönheit. Wahrheit. Eros. Tod. Krieg. Macht. Gerechtigkeit. Freiheit. Arbeit. Glück Komplett im Schuber von Konrad Paul Liessmann (Hg.) (Autor)

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2009 facultas.wuv Universitätsverlag 2009 Softcover 1200 S. 12,4 x 8,6 x 19,8 cm ISBN: 3708904648 (EAN: 9783708904641 / 978-3708904641)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte sind der Versuch, in konziser, historisch-systematischer Weise in eine Auswahl jener grundlegenden Begriffe einzuführen, die das europäische Denken seit seinen Ursprüngen in der Antike bestimmten und begleiteten und deren Aktualität und Relevanz ungebrochen ist. Es sind Begriffe, die selbst eine oft widersprüchlich mehr lesen ...
Schlagworte: Geisteswissenschaften Philosophie Europa Geschichte GeistesGeschichte Kultur-Geschichte Grundbegriffe Kulturgeschichte Philosophie Die Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte sind der Versuch, in konziser, historisch-systematischer Weise in eine Auswahl jener grundlegenden Begriffe einzuführen, die das europäische Denken seit seinen Ursprüngen in der Antike bestimmten und begleiteten und deren Aktualität und Relevanz ungebrochen ist. Es sind Begriffe, die selbst eine oft widersprüchliche Geschichte haben, ohne die aber die Entfaltung der europäischen Kulturen nicht denkbar gewesen wäre. Denken bedeutete in der europäischen Geschichte immer auch, sich mit diesen Begriffen auseinanderzusetzen, sie immer wieder zu deuten, zu verwerfen oder im Rückgriff darauf neue Perspektiven zu entwerfen. Gleichzeitig markieren diese Begriffe auch zentrale Knotenpunkte gesellschaftlicher und individueller Lebenspraxis, sie erweisen gerade ihre Bedeutsamkeit nicht nur durch ihre Kontinuität im philosophischen Diskurs, sondern auch in der Relevanz ihrer alltäglichen Erfahrbarkeit. Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, geb. 1953 in Villach, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Zahlreiche wissenschaftliche und essayistische Veröffentlichungen zu Fragen der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie, Gesellschafts- und Medientheorie, Technikphilosophie, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln. Sprache deutsch Maße 120 x 185 mm Einbandart kartoniert im Schuber ISBN-10 3-7089-0464-8 / 3708904648 ISBN-13 978-3-7089-0464-1 / 9783708904641 Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte. 10 Bände: Schönheit. Wahrheit. Eros. Tod. Krieg. Macht. Gerechtigkeit. Freiheit. Arbeit. Glück Komplett im Schuber von Konrad Paul Liessmann (Hg.) (Autor)

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Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe [Gebundene Ausgabe] von Prof. Wolfgang Mertens Professor für Psychoanalyse am Klinischen Institut für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilian-Universität München Lehranalytiker Supervisor an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München, Bruno Waldvogel (Herausgeber)

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Auflage: 2., durchges. Aufl. (2002) Kohlhammer Auflage: 2 (2002) Hardcover 854 S. 24,2 x 17,8 x 5,4 cm ISBN: 3170172441 (EAN: 9783170172449 / 978-3170172449)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf ""grandiose Weise"" einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der Psychoanalyse und biete dabei einen Stab von zum Teil ""prominenten"" Mitarbeitern des Faches auf, lobt der Rezensent. Er preist mehr lesen ...
Schlagworte: Tilmann Moser zeigt sich in seiner knappen Kritik völlig begeistert von diesem Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Es verschaffe in den einzelnen Artikeln auf ""grandiose Weise"" einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der Psychoanalyse und biete dabei einen Stab von zum Teil ""prominenten"" Mitarbeitern des Faches auf, lobt der Rezensent. Er preist besonders die ""gleichmäßige Einteilung"" der einzelnen Stichworte, die eine gute Einführung in den behandelten Begriff erlauben und prophezeit, dass dieses Werk ""sehr bald unersetzlich"" für das Fach sein wird. Rund 120 Jahre ist es her, dass Sigmund Freud im Jahre 1886 eine neurologische Privatpraxis gründete und begann, seelisch erkrankte Menschen in Therapiesitzungen zu behandeln. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Die Psychotherapie hat sich weiterentwickelt und unterschiedliche Therapieschulen sind entstanden. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` vereint alle Termini, Annahmen und Konzepte der Psychoanalyse und stellt dabei auch ihre Entwicklung dar. Es wird in regelmäßigen Abständen vollständig überarbeitet von Dr. Wolfgang Mertens, Professor für Psychoanalyse am Institut für Klinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Dr. phil. Bruno Waldvogel herausgegeben. Auf über 900 Seiten umfasst es rund 190 Artikel, die der Feder von 130 renommierten internationalen Fachwissenschaftlern wie Michael Ermann, Falk Leichsenring, Harald J. Freyberger oder Otto F. Kernberg entstammen. Darunter befinden sich z.B. die Lemmata `Agieren`, `Angstneurose`, `Bewusstsein`, `Depersonalisierung`, `Es`, `Lustprinzip`, `Perversion`, `Schizophrenie`, `Selbstanalyse`, `Spaltung`, `Sublimierung`, `Traum`, `Urvertrauen` oder `Zwang`. Der Benutzer erfährt unter anderem, welche Funktionen das Über-Ich erfüllt, was unter der Urszene verstanden wird, inwiefern sich die Annahmen über die Borderline-Störung im Verlauf der Zeit verändert haben oder welche Entwicklung sich während der phallischen Phase vollzieht. Die Artikel sind identisch aufgebaut. Sie umfassen allesamt die folgenden Gliederungspunkte1. Definition 2. Klassische Auffassung 3. Ideengeschichtlicher Hintergrund 4. Wesentliche Erweiterungen, Differenzierungen und Modifikationen 5. Bedeutung des Begriffs in verschiedenen psychoanalytischen Schulen 6. Interdisziplinäre Beiträge und Befunde Die Definition enthält jeweils das neuere oder gegenwärtige Verständnis des entsprechenden Konzepts. Vervollständigt werden die Artikel durch ein Literaturverzeichnis. Die Länge der einzelnen Beiträge variiert zwischen zwei (`Hermeneutik`) und zwölf Seiten (`Kinderanalyse`), wobei die Mehrzahl der Einträge fünf Seiten umfasst. Die Stichworte sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet. Die Darstellung erfolgt zweispaltig. Das `Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe` ist ` wie bereits die Gliederung verrät ` interdisziplinär orientiert und richtet sich somit an breite Leserkreise. Es ist unverzichtbar für angehende und praktizierende Psychologen und Therapeuten, aber dient auch Studierenden und Interessierten sozial- und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen als wertvolles Nachschlagewerk. Etwa Studierende der Literaturwissenschaft werden im Verlauf ihres Studiums häufig mit Begriffen der Psychoanalyse konfrontiert, sei es in psychoanalytischen Proseminaren oder wenn es darum geht, literarische Werke zu interpretieren. Natürlich können nicht alle Texte unter Berücksichtigung von psychoanalytischen Annahmen gedeutet werden, aber spätestens bei der Beschäftigung mit den Erzählungen von E.T.A. Hoffmann, Arthur Schnitzler oder Franz Kafka kommt man nicht an Begriffen wie `Urszene`, `Trauma` oder `Ödipuskopmlex` vorbei. Dies ist kaum verwunderlich, diente Sigmund Freud die Literatur doch als eine der Hauptquellen für seine Erkenntnisse. Wünschenswert wäre noch eine Taschenbuch-Ausgabe dieses Standard-Nachschlagewerks, denn dann müsste es nicht mehr in der Heimbibliothek vieler Studierender fehlen.

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Mechanik-Aufgaben aus der Maschinentechnik - 1. Teil: Grundbegriffe, Statik starrer Körper Teil II Grundbegriffe Festigkeitslehre von Erich Menge und Ernst Zimmermann mit zahlreichen Abbildungen Beispielen, Übungen und Lösungen

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25.auflage Hermann Schroedel Verlag Berlin Hannvoer Darmstadt. 1959 21 cm. 176,148 S. Taschenbuch


gebrauchs und Lagerspuren,einband an den kanten bestoßen, papiergebräunte seiten, seiten teils mit knickspuren. "Grau, teurer Freund. grau ist alle Theorie." Die wir mit den Begriffen der Mechanik arbeiten, Lehrende wie Lernende, haben die Wahrheit dieses Goethewort.es auch erfahren. Es ist meistens noch eine weite Strecke von der eben erfaßten Theorie bis zu ihrer Anwendung auf praktische Fälle: mehr lesen ...
Schlagworte: [Mechanik-Aufgaben aus der Maschinentechnik Technik, Maschinenbau, Maschinentechnik, Mechanik, Grundbegriffe, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Arbeit , Leistung, Statik, schwerpunktbestimmung, kraft, stütze, belastung, biegung, spannung, träger]

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Einführung in Hegels Ästhetik von Annemarie Gethmann- Siefert Annemarie Gethmann-Siefert Einfuehrung in Hegels Aesthetik Die Beiträge Hegels zur philosophischen Theorie der Ästhetik fügen sich zu einem systematischen Ganzen, das in weiter reichende Überlegungen zu Ziel und Verlauf der Geschichte eingebunden ist. Annemarie Gethmann-Siefert, ausgewiesene Kennerin der Materie, führt ihre Leser souverän in die philosophische Ästhetik Hegels ein und erschließt die in den einschlägigen Schriften dargelegten Konzepte. Diese Einführung ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle Lehrveranstaltungen, die sich mit philosophischer Ästhetik befassen. Inhalt: Inhaltsverzeichnis: 0 Einleitung: Philosophische Ästhetik als Bestimmung der kulturellen Funktion der Kunst 0.1 Die historische Sachlage: Zweifel an der Authentizität der Ästhetik 0.2 Das systematische Interesse an der idealistischen Ästhetik 0.3 Lernziel 1 Die philosophische Bestimmung der Kunst und die Grundbegriffe der Ästhetik 1.1 Hegels Bestimmung des Ideals 1.2 Das Ideal als Kunstwerk 1.3 Das Kunst-Werk als Resultat von Arbeit und Sprache 1.4 Ideal und Kunst-Werk als Grundbegriffe der Philosophie der Kunst 2 Der Ort der Kunst im System der Philosophie 2.1 Geschichtlichkeit und systematische Bestimmung der Kunst: Hegels Jenaer Systementwürfe 2.2 Hegels Auseinandersetzung mit Schellings Ästhetik als Grundlage der These sog. `These vom Ende der Kunst` 2.3 Philosophie als Grund- und Gesamtwissenschaft und die Rolle der Kunst in der modernen Welt 2.4 Die systematische Bestimmung der Kunst: Hegels Enzyklopädie 3 Die Welt der Künste 3.1 `Abstrakte Bestimmung des Begriffs der Kunst` und das Prinzip der Kunstbeurteilung 3.2 Der Werk-Charakter der bildenden Künste: Architektur, Epos und Skulptur 3.3 Die moderne Gestalt des `Ideals`: Malerei, Musik und Poesie 3.4 Der `Vergangenheitscharakter` der Kunst und die zukünftige Gestalt der Künste 4 Die Aktualität der Hegelschen Ästhetik 4.1 Die `philosophische Entmündigung der Kunst` (Danto) 4.2 Kunst als Kulturgut - oder die Aktualität der Inhaltsästhetik Sprache deutsch Einbandart kartoniert Geisteswissenschaften Philosophen Philosophie der Neuzeit Ästhetik Hegel Hegel, Georg W. Fr. Philosoph philosophische Ästhetik ISBN-10 3-8252-2646-8 / 3825226468 ISBN-13 978-3-8252-2646-6 / 9783825226466

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2005 UTB für Wissenschaft 2005 Softcover 376 S. 21,2 x 15 x 3,4 cm ISBN: 3825226468 (EAN: 9783825226466 / 978-3825226466)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Beiträge Hegels zur philosophischen Theorie der Ästhetik fügen sich zu einem systematischen Ganzen, das in weiter reichende Überlegungen zu Ziel und Verlauf der Geschichte eingebunden ist. Annemarie Gethmann-Siefert, ausgewiesene Kennerin der Materie, führt ihre Leser souverän in die philosophische Ästhetik Hegels ein und erschließt die in den einschlägigen Schri mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophen Philosophie der Neuzeit Ästhetik Hegel Hegel, Georg W. Fr. Philosoph philosophische Ästhetik Die Beiträge Hegels zur philosophischen Theorie der Ästhetik fügen sich zu einem systematischen Ganzen, das in weiter reichende Überlegungen zu Ziel und Verlauf der Geschichte eingebunden ist. Annemarie Gethmann-Siefert, ausgewiesene Kennerin der Materie, führt ihre Leser souverän in die philosophische Ästhetik Hegels ein und erschließt die in den einschlägigen Schriften dargelegten Konzepte. Diese Einführung ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle Lehrveranstaltungen, die sich mit philosophischer Ästhetik befassen. Inhalt: Inhaltsverzeichnis: 0 Einleitung: Philosophische Ästhetik als Bestimmung der kulturellen Funktion der Kunst 0.1 Die historische Sachlage: Zweifel an der Authentizität der Ästhetik 0.2 Das systematische Interesse an der idealistischen Ästhetik 0.3 Lernziel 1 Die philosophische Bestimmung der Kunst und die Grundbegriffe der Ästhetik 1.1 Hegels Bestimmung des Ideals 1.2 Das Ideal als Kunstwerk 1.3 Das Kunst-Werk als Resultat von Arbeit und Sprache 1.4 Ideal und Kunst-Werk als Grundbegriffe der Philosophie der Kunst 2 Der Ort der Kunst im System der Philosophie 2.1 Geschichtlichkeit und systematische Bestimmung der Kunst: Hegels Jenaer Systementwürfe 2.2 Hegels Auseinandersetzung mit Schellings Ästhetik als Grundlage der These sog. `These vom Ende der Kunst` 2.3 Philosophie als Grund- und Gesamtwissenschaft und die Rolle der Kunst in der modernen Welt 2.4 Die systematische Bestimmung der Kunst: Hegels Enzyklopädie 3 Die Welt der Künste 3.1 `Abstrakte Bestimmung des Begriffs der Kunst` und das Prinzip der Kunstbeurteilung 3.2 Der Werk-Charakter der bildenden Künste: Architektur, Epos und Skulptur 3.3 Die moderne Gestalt des `Ideals`: Malerei, Musik und Poesie 3.4 Der `Vergangenheitscharakter` der Kunst und die zukünftige Gestalt der Künste 4 Die Aktualität der Hegelschen Ästhetik 4.1 Die `philosophische Entmündigung der Kunst` (Danto) 4.2 Kunst als Kulturgut - oder die Aktualität der Inhaltsästhetik Sprache deutsch Einbandart kartoniert Geisteswissenschaften Philosophen Philosophie der Neuzeit Ästhetik Hegel Hegel, Georg W. Fr. Philosoph philosophische Ästhetik ISBN-10 3-8252-2646-8 / 3825226468 ISBN-13 978-3-8252-2646-6 / 9783825226466

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Finite Elemente Ein Einstieg (Springer-Lehrbuch) von Rolf Steinbuch Finite Elemente Methode FEM Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug Die Finite Elemente Methode (FEM) ist heute ein gängiges Werkzeug der Ingenieurspraxis. Zahlreiche Programmpakete erlauben einen effektiven Einsatz des Verfahrens auch in kleineren und mittleren Betrieben. Ziel der Ausbildung ist es, einen Einblick in die dahinter stehenden Verfahren zu geben. Der Lernende soll Schwierigkeiten in manchen Anwendungen erkennen können und einen tiefen Einblick in neue Anwendungsmöglichkeiten bekommen. Dieses Werk vermittelt dem Leser was hinter der FEM steht, wie sie eingesetzt werden kann und worauf bei der Anwendung zu achten ist. Ein kurzer Ausblick auf nichtlineare Probleme und aktuelle Entwicklungen wird ergänzt durch Anhänge, in denen die mathematischen und elastomechanischen Grundkenntnisse wiederholt werden. 1 Praktisches Rechnen - Beispiele und Probleme.- 1.1 Berechnungen mit begrenzt genauen Zahlen.- 1.2 Numerische Integration.- 1.3 Integration einer Differentialgleichung mit Euler-Verfahren.- 1.4 Ritz-Verfahren.- 1.5 Galerkin-Verfahren.- 2 Grundlagen der FEM.- 2.1 Die drei Bestandteile eines Berechnungsproblems.- 2.2 Ein einfaches Berechnungsproblem.- 2.3 Kontinuum und diskretes System.- 2.4 Diskretisierung des Kontinuums.- 2.5 Ansatzfunktionen.- 2.6 Die Methode der Finiten Elemente.- 2.7 Anwendungsgebiete der FEM.- 3 Zugstab und Fachwerk.- 3.1 Die Steifigkeit des Zugstabs.- 3.1.1 Kraftmethode.- 3.1.2 Energiemethode.- 3.1.3 Steifigkeit des Zugstabs aus Ansatzfunktionen.- 3.2 Zugstabketten, zusammengesetztee Steifigkeiten.- 3.3 Zugstäbe in der Ebene und im Raum.- 3.4 Fachwerke, Gesamtsteifigkeiten, Randbedingungen.- 3.4.1 Gesamtsteifigkeitsmatrizen.- 3.4.2 Randbedingungen.- 3.4.3 Dehnungen, Spannungen, Stabkräfte.- 3.5 Optimierung der Matrizen.- 4 Elastostatik.- 4.1 Grundbegriffe.- 4.2 Das ebene QUAD4-Element.- 4.2.1 Das ebene rechtwinkelige QUAD4-Element.- 4.2.2 Das verzerrte QUAD4-Element.- 4.3 Die Elemente der Elastostatik.- 4.3.1 Die 2-dimensionalen, ebenen Elemente der Elastostatik.- 4.3.2 Die 3-dimensionalen, räumlichen Elemente der Elastostatik.- 4.4 Randbedingimgen und Zwangsbedingungen.- 4.4.1 Randbedingungen.- 4.4.2 Zwangsbedingungen.- 4.5 Balken und Schalen.- 4.5.1 Balken.- 4.5.2 Schalen.- 4.6 Strecken-und Flächenlasten.- 4.7 Einige einfache Berechnungsprobleme.- 4.7.1 Blech unter Zugbeanspruchung.- 4.7.2 Patch-Test.- 4.7.3 Balkenbiegung, Schubsteifigkeitsüberhöhung.- 5 Potentialprobleme.- 5.1 Einige elementare Potentialprobleme.- 5.2 Der Wärmeleitstab.- 5.2.1 Die 1 -dimensionale Transportgleichung.- 5.2.2 Die Matrizen der Wärmeleitfähigkeit und der Wärmekapazität.- 5.2.3 Diagonale Massenmatrizen.- 5.3 Die FEM, ein Galerkinverfahren.- 5.4 Randbedingungen, Gesamtmatrizen.- 5.4.1 Randbedingungen bei Wärmeleitproblemen.- 5.4.2 Gesamtmatrizen, Berücksichtigung der Randbedingungen.- 5.4.3 Die Integration der Transportgleichung in der Zeit.- 5.5 Die Elemente der Potentialmechanik.- 5.6 Beispiele einfacher Wärmeleitungsberechnungen.- 5.6.1 Einheiten bei wärmetechnischen Berechnungen.- 5.6.2 Beispiele von Temperaturberechnungen.- 5.7 Gekoppelte Probleme, Wärmespannungen.- 6. Dynamik.- 6.1 3 Fragestellungen der linearen Dynamik.- 6.1.1 Modale Analysen.- 6.1.2 Erzwungene Schwingungen.- 6.1.3 Transiente Analysen.- 6.2 Massenmatrizen.- 6.2.1 Aufbau der Massenmatrizen.- 6.2.2 Die Massenmatrix des homogenen eindimensionalen Zugstabs.- 6.2.3 Die Massenmatrix des linearen räumlichen Hexaeders HEX8.- 6.2.4 Diagonale Massenmatrizen.- 6.3 Dämpfung.- 6.4 Berechnungen von Eigenschwingungen.- 7 Nichtlineare Probleme.- 7.1 Beispiele nichtlinearer Probleme.- 7.2 Klassifizierung nichtlinearer Probleme.- 7.2.1 Geometrische Nichtlinearität.- 7.2.2 Werkstoffnichtlinearität.- 7.2.3 Nichtlineare Randbedingungen.- 7.3 Berechnung nichtlinearer Probleme.- 8 Probleme beim Arbeiten mit Finiten Elementen.- 8.1 Aufgabenstellung.- 8.1.1 Auftraggeber und Auftragnehmer.- 8.1.2 Ziel der Berechnung.- 8.1.3 Isolierte Berechnungen und Großprojekte.- 8.1.4 Vorgaben und Freiheiten.- 8.1.5 Aufwand und Kosten.- 8.2 Ablauf einer Berechnung.- 8.2.1 Art des Berechnungsproblems.- 8.2.2 Bestandteile des Modells.- 8.2.3 Probleme während des Rechenlaufs.- 8.3 Interpretation.- 8.3.1 Welche Daten fallen an?.- 8.3.2 Wie sind die Daten zu interpretieren?.- 8.3.3 Parametersensibilität.- 8.3.4 Verifikation.- 8.4 Gefahren bei der Analyse komplexer Systeme.- 9 Entwicklungstendenzen.- 9.1 Kostenentwicklung.- 9.2 Mitarbeiter.- 9.3 CAD-FEM Kopplung.- 9.4 Automatische Netzqualifikation.- 9.5 Expertensysteme.- 9.6 FE-Prozesse.- 9.7 Optimierung.- 9.8 Qualitätssicherung.- A1 Mathematische Grundlagen.- A.1.1 Lineare Algebra.- A1.1.1 Matrizen.- A1.1.2 Vektoren.- A1.1.3 Lineare Gleichungssysteme.- A1.2 Differential-und Integralrechnung.- A1.2.1 Grundbegriffe der Differential- und Integralrechnung.- A1.2.2 Funktionen mehrerer Veränderlicher.- A1.2.3 numerische Differentiation und Integration.- A1.2.4 Operatoren.- A1.3 Differential- und Integralgleichungen.- A1.3.1 gewöhnliche Differentialgleichungen.- A1.3.2 Finite Differenzen.- A1.3.3 Ritz- oder Galerkinansatz (Finite Elemente).- A1.3.4 partielle Differentialgleichungen.- A1.3.5 Integralgleichungen.- A2 3 Herangehensweisen der Physik.- A2.1 Energieerhaltungssatz.- A2.2 Stationäre Potentiale.- A2.3 Prinzip der virtuellen Verrückungen.- A3 Dehnungen und Spannungen.- A3.1 Spannungs-Dehnungsbeziehungen.- A3.2 Verschiebungen und Dehnungen.- A3.3 Hauptspannungen.- A3.4 Vergleichsspannungen.- A3.5 Anisotropie.- Literatur.Finite Elemente - Ein Einstieg (Springer-Lehrbuch) von Rolf Steinbuch Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug ISBN-10 3-540-63128-3 / 3540631283 ISBN-13 978-3-540-63128-6 / 9783540631286

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Ein kurzer Ausblick auf nichtlineare Probleme und aktuelle Entwicklungen wird ergänzt durch Anhänge, in denen die mathematischen und elastomechanischen Grundkenntnisse wiederholt werden. 1 Praktisches Rechnen - Beispiele und Probleme.- 1.1 Berechnungen mit begrenzt genauen Zahlen.- 1.2 Numerische Integration.- 1.3 Integration einer Differentialgleichung mit Euler-Verfahren.- 1.4 Ritz-Verfahren.- 1.5 Galerkin-Verfahren.- 2 Grundlagen der FEM.- 2.1 Die drei Bestandteile eines Berechnungsproblems.- 2.2 Ein einfaches Berechnungsproblem.- 2.3 Kontinuum und diskretes System.- 2.4 Diskretisierung des Kontinuums.- 2.5 Ansatzfunktionen.- 2.6 Die Methode der Finiten Elemente.- 2.7 Anwendungsgebiete der FEM.- 3 Zugstab und Fachwerk.- 3.1 Die Steifigkeit des Zugstabs.- 3.1.1 Kraftmethode.- 3.1.2 Energiemethode.- 3.1.3 Steifigkeit des Zugstabs aus Ansatzfunktionen.- 3.2 Zugstabketten, zusammengesetztee Steifigkeiten.- 3.3 Zugstäbe in der Ebene und im Raum.- 3.4 Fachwerke, Gesamtsteifigkeiten, Randbedingungen.- 3.4.1 Gesamtsteifigkeitsmatrizen.- 3.4.2 Randbedingungen.- 3.4.3 Dehnungen, Spannungen, Stabkräfte.- 3.5 Optimierung der Matrizen.- 4 Elastostatik.- 4.1 Grundbegriffe.- 4.2 Das ebene QUAD4-Element.- 4.2.1 Das ebene rechtwinkelige QUAD4-Element.- 4.2.2 Das verzerrte QUAD4-Element.- 4.3 Die Elemente der Elastostatik.- 4.3.1 Die 2-dimensionalen, ebenen Elemente der Elastostatik.- 4.3.2 Die 3-dimensionalen, räumlichen Elemente der Elastostatik.- 4.4 Randbedingimgen und Zwangsbedingungen.- 4.4.1 Randbedingungen.- 4.4.2 Zwangsbedingungen.- 4.5 Balken und Schalen.- 4.5.1 Balken.- 4.5.2 Schalen.- 4.6 Strecken-und Flächenlasten.- 4.7 Einige einfache Berechnungsprobleme.- 4.7.1 Blech unter Zugbeanspruchung.- 4.7.2 Patch-Test.- 4.7.3 Balkenbiegung, Schubsteifigkeitsüberhöhung.- 5 Potentialprobleme.- 5.1 Einige elementare Potentialprobleme.- 5.2 Der Wärmeleitstab.- 5.2.1 Die 1 -dimensionale Transportgleichung.- 5.2.2 Die Matrizen der Wärmeleitfähigkeit und der Wärmekapazität.- 5.2.3 Diagonale Massenmatrizen.- 5.3 Die FEM, ein Galerkinverfahren.- 5.4 Randbedingungen, Gesamtmatrizen.- 5.4.1 Randbedingungen bei Wärmeleitproblemen.- 5.4.2 Gesamtmatrizen, Berücksichtigung der Randbedingungen.- 5.4.3 Die Integration der Transportgleichung in der Zeit.- 5.5 Die Elemente der Potentialmechanik.- 5.6 Beispiele einfacher Wärmeleitungsberechnungen.- 5.6.1 Einheiten bei wärmetechnischen Berechnungen.- 5.6.2 Beispiele von Temperaturberechnungen.- 5.7 Gekoppelte Probleme, Wärmespannungen.- 6. Dynamik.- 6.1 3 Fragestellungen der linearen Dynamik.- 6.1.1 Modale Analysen.- 6.1.2 Erzwungene Schwingungen.- 6.1.3 Transiente Analysen.- 6.2 Massenmatrizen.- 6.2.1 Aufbau der Massenmatrizen.- 6.2.2 Die Massenmatrix des homogenen eindimensionalen Zugstabs.- 6.2.3 Die Massenmatrix des linearen räumlichen Hexaeders HEX8.- 6.2.4 Diagonale Massenmatrizen.- 6.3 Dämpfung.- 6.4 Berechnungen von Eigenschwingungen.- 7 Nichtlineare Probleme.- 7.1 Beispiele nichtlinearer Probleme.- 7.2 Klassifizierung nichtlinearer Probleme.- 7.2.1 Geometrische Nichtlinearität.- 7.2.2 Werkstoffnichtlinearität.- 7.2.3 Nichtlineare Randbedingungen.- 7.3 Berechnung nichtlinearer Probleme.- 8 Probleme beim Arbeiten mit Finiten Elementen.- 8.1 Aufgabenstellung.- 8.1.1 Auftraggeber und Auftragnehmer.- 8.1.2 Ziel der Berechnung.- 8.1.3 Isolierte Berechnungen und Großprojekte.- 8.1.4 Vorgaben und Freiheiten.- 8.1.5 Aufwand und Kosten.- 8.2 Ablauf einer Berechnung.- 8.2.1 Art des Berechnungsproblems.- 8.2.2 Bestandteile des Modells.- 8.2.3 Probleme während des Rechenlaufs.- 8.3 Interpretation.- 8.3.1 Welche Daten fallen an?.- 8.3.2 Wie sind die Daten zu interpretieren?.- 8.3.3 Parametersensibilität.- 8.3.4 Verifikation.- 8.4 Gefahren bei der Analyse komplexer Systeme.- 9 Entwicklungstendenzen.- 9.1 Kostenentwicklung.- 9.2 Mitarbeiter.- 9.3 CAD-FEM Kopplung.- 9.4 Automatische Netzqualifikation.- 9.5 Expertensysteme.- 9.6 FE-Prozesse.- 9.7 Optimierung.- 9.8 Qualitätssicherung.- A1 Mathematische Grundlagen.- A.1.1 Lineare Algebra.- A1.1.1 Matrizen.- A1.1.2 Vektoren.- A1.1.3 Lineare Gleichungssysteme.- A1.2 Differential-und Integralrechnung.- A1.2.1 Grundbegriffe der Differential- und Integralrechnung.- A1.2.2 Funktionen mehrerer Veränderlicher.- A1.2.3 numerische Differentiation und Integration.- A1.2.4 Operatoren.- A1.3 Differential- und Integralgleichungen.- A1.3.1 gewöhnliche Differentialgleichungen.- A1.3.2 Finite Differenzen.- A1.3.3 Ritz- oder Galerkinansatz (Finite Elemente).- A1.3.4 partielle Differentialgleichungen.- A1.3.5 Integralgleichungen.- A2 3 Herangehensweisen der Physik.- A2.1 Energieerhaltungssatz.- A2.2 Stationäre Potentiale.- A2.3 Prinzip der virtuellen Verrückungen.- A3 Dehnungen und Spannungen.- A3.1 Spannungs-Dehnungsbeziehungen.- A3.2 Verschiebungen und Dehnungen.- A3.3 Hauptspannungen.- A3.4 Vergleichsspannungen.- A3.5 Anisotropie.- Literatur.Finite Elemente - Ein Einstieg (Springer-Lehrbuch) von Rolf Steinbuch Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug ISBN-10 3-540-63128-3 / 3540631283 ISBN-13 978-3-540-63128-6 / 9783540631286

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Zustand: gebraucht - sehr gut, Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug Die Finite Elemente Methode (FEM) ist h mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug Die Finite Elemente Methode (FEM) ist heute ein gängiges Werkzeug der Ingenieurspraxis. Zahlreiche Programmpakete erlauben einen effektiven Einsatz des Verfahrens auch in kleineren und mittleren Betrieben. Ziel der Ausbildung ist es, einen Einblick in die dahinter stehenden Verfahren zu geben. Der Lernende soll Schwierigkeiten in manchen Anwendungen erkennen können und einen tiefen Einblick in neue Anwendungsmöglichkeiten bekommen. Dieses Werk vermittelt dem Leser was hinter der FEM steht, wie sie eingesetzt werden kann und worauf bei der Anwendung zu achten ist. Ein kurzer Ausblick auf nichtlineare Probleme und aktuelle Entwicklungen wird ergänzt durch Anhänge, in denen die mathematischen und elastomechanischen Grundkenntnisse wiederholt werden. 1 Praktisches Rechnen - Beispiele und Probleme.- 1.1 Berechnungen mit begrenzt genauen Zahlen.- 1.2 Numerische Integration.- 1.3 Integration einer Differentialgleichung mit Euler-Verfahren.- 1.4 Ritz-Verfahren.- 1.5 Galerkin-Verfahren.- 2 Grundlagen der FEM.- 2.1 Die drei Bestandteile eines Berechnungsproblems.- 2.2 Ein einfaches Berechnungsproblem.- 2.3 Kontinuum und diskretes System.- 2.4 Diskretisierung des Kontinuums.- 2.5 Ansatzfunktionen.- 2.6 Die Methode der Finiten Elemente.- 2.7 Anwendungsgebiete der FEM.- 3 Zugstab und Fachwerk.- 3.1 Die Steifigkeit des Zugstabs.- 3.1.1 Kraftmethode.- 3.1.2 Energiemethode.- 3.1.3 Steifigkeit des Zugstabs aus Ansatzfunktionen.- 3.2 Zugstabketten, zusammengesetztee Steifigkeiten.- 3.3 Zugstäbe in der Ebene und im Raum.- 3.4 Fachwerke, Gesamtsteifigkeiten, Randbedingungen.- 3.4.1 Gesamtsteifigkeitsmatrizen.- 3.4.2 Randbedingungen.- 3.4.3 Dehnungen, Spannungen, Stabkräfte.- 3.5 Optimierung der Matrizen.- 4 Elastostatik.- 4.1 Grundbegriffe.- 4.2 Das ebene QUAD4-Element.- 4.2.1 Das ebene rechtwinkelige QUAD4-Element.- 4.2.2 Das verzerrte QUAD4-Element.- 4.3 Die Elemente der Elastostatik.- 4.3.1 Die 2-dimensionalen, ebenen Elemente der Elastostatik.- 4.3.2 Die 3-dimensionalen, räumlichen Elemente der Elastostatik.- 4.4 Randbedingimgen und Zwangsbedingungen.- 4.4.1 Randbedingungen.- 4.4.2 Zwangsbedingungen.- 4.5 Balken und Schalen.- 4.5.1 Balken.- 4.5.2 Schalen.- 4.6 Strecken-und Flächenlasten.- 4.7 Einige einfache Berechnungsprobleme.- 4.7.1 Blech unter Zugbeanspruchung.- 4.7.2 Patch-Test.- 4.7.3 Balkenbiegung, Schubsteifigkeitsüberhöhung.- 5 Potentialprobleme.- 5.1 Einige elementare Potentialprobleme.- 5.2 Der Wärmeleitstab.- 5.2.1 Die 1 -dimensionale Transportgleichung.- 5.2.2 Die Matrizen der Wärmeleitfähigkeit und der Wärmekapazität.- 5.2.3 Diagonale Massenmatrizen.- 5.3 Die FEM, ein Galerkinverfahren.- 5.4 Randbedingungen, Gesamtmatrizen.- 5.4.1 Randbedingungen bei Wärmeleitproblemen.- 5.4.2 Gesamtmatrizen, Berücksichtigung der Randbedingungen.- 5.4.3 Die Integration der Transportgleichung in der Zeit.- 5.5 Die Elemente der Potentialmechanik.- 5.6 Beispiele einfacher Wärmeleitungsberechnungen.- 5.6.1 Einheiten bei wärmetechnischen Berechnungen.- 5.6.2 Beispiele von Temperaturberechnungen.- 5.7 Gekoppelte Probleme, Wärmespannungen.- 6. Dynamik.- 6.1 3 Fragestellungen der linearen Dynamik.- 6.1.1 Modale Analysen.- 6.1.2 Erzwungene Schwingungen.- 6.1.3 Transiente Analysen.- 6.2 Massenmatrizen.- 6.2.1 Aufbau der Massenmatrizen.- 6.2.2 Die Massenmatrix des homogenen eindimensionalen Zugstabs.- 6.2.3 Die Massenmatrix des linearen räumlichen Hexaeders HEX8.- 6.2.4 Diagonale Massenmatrizen.- 6.3 Dämpfung.- 6.4 Berechnungen von Eigenschwingungen.- 7 Nichtlineare Probleme.- 7.1 Beispiele nichtlinearer Probleme.- 7.2 Klassifizierung nichtlinearer Probleme.- 7.2.1 Geometrische Nichtlinearität.- 7.2.2 Werkstoffnichtlinearität.- 7.2.3 Nichtlineare Randbedingungen.- 7.3 Berechnung nichtlinearer Probleme.- 8 Probleme beim Arbeiten mit Finiten Elementen.- 8.1 Aufgabenstellung.- 8.1.1 Auftraggeber und Auftragnehmer.- 8.1.2 Ziel der Berechnung.- 8.1.3 Isolierte Berechnungen und Großprojekte.- 8.1.4 Vorgaben und Freiheiten.- 8.1.5 Aufwand und Kosten.- 8.2 Ablauf einer Berechnung.- 8.2.1 Art des Berechnungsproblems.- 8.2.2 Bestandteile des Modells.- 8.2.3 Probleme während des Rechenlaufs.- 8.3 Interpretation.- 8.3.1 Welche Daten fallen an?.- 8.3.2 Wie sind die Daten zu interpretieren?.- 8.3.3 Parametersensibilität.- 8.3.4 Verifikation.- 8.4 Gefahren bei der Analyse komplexer Systeme.- 9 Entwicklungstendenzen.- 9.1 Kostenentwicklung.- 9.2 Mitarbeiter.- 9.3 CAD-FEM Kopplung.- 9.4 Automatische Netzqualifikation.- 9.5 Expertensysteme.- 9.6 FE-Prozesse.- 9.7 Optimierung.- 9.8 Qualitätssicherung.- A1 Mathematische Grundlagen.- A.1.1 Lineare Algebra.- A1.1.1 Matrizen.- A1.1.2 Vektoren.- A1.1.3 Lineare Gleichungssysteme.- A1.2 Differential-und Integralrechnung.- A1.2.1 Grundbegriffe der Differential- und Integralrechnung.- A1.2.2 Funktionen mehrerer Veränderlicher.- A1.2.3 numerische Differentiation und Integration.- A1.2.4 Operatoren.- A1.3 Differential- und Integralgleichungen.- A1.3.1 gewöhnliche Differentialgleichungen.- A1.3.2 Finite Differenzen.- A1.3.3 Ritz- oder Galerkinansatz (Finite Elemente).- A1.3.4 partielle Differentialgleichungen.- A1.3.5 Integralgleichungen.- A2 3 Herangehensweisen der Physik.- A2.1 Energieerhaltungssatz.- A2.2 Stationäre Potentiale.- A2.3 Prinzip der virtuellen Verrückungen.- A3 Dehnungen und Spannungen.- A3.1 Spannungs-Dehnungsbeziehungen.- A3.2 Verschiebungen und Dehnungen.- A3.3 Hauptspannungen.- A3.4 Vergleichsspannungen.- A3.5 Anisotropie.- Literatur.Finite Elemente - Ein Einstieg (Springer-Lehrbuch) von Rolf Steinbuch Technik Elektrotechnik Energietechnik Anwendungen Dynamik Fachwerke Festigkeitsberechnung Finite Elemente Finite-Elemente-Methode Finite Elemente Methode FEM Maschinenbau Fertigungstechnik Ingenieur Mechanik Nichtlineare Berechnung Nummerische Berechnung Potential Potentialprobleme Praxis Systeme Verfahren Wärmeleitung Werkzeug ISBN-10 3-540-63128-3 / 3540631283 ISBN-13 978-3-540-63128-6 / 9783540631286

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