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Gleiser. Das Buch der schönen Möbel.

Gleiser. Das Buch der schönen Möbel.

Berlin; Einrichtungshaus Gleiser, o.J. (verm. 1935). 90 S.; zahlr. Illustr.; 19 cm.


Gutes Ex.; Einband u. Seiten leicht gebräunt; letzte Seite mit Besitzerstempel. // "Dieser Katalog enthält nur einen Teil der in den sechs Stockwerken des Gleiser-Hauses am Alexanderplatz ausgestellten Einrichtungen und Einzelmöbel. Unter vielen schönen Speise-, Herren-, Wohn- und Schlafzimmern und Hunderten von Sesseln, Couches, Rauch-, Bücher-, Lampen- und Blumentischen usw. werden Sie bestimmt mehr lesen ...
Schlagworte: Möbelkatalog 1935; Gleiser Möbelhaus am Alexanderplatz / Berlin; Firmenkatalog; Firmengeschichte; Holzverarbeitung / Möbelbau; Wirtschaftsgeschichte; Handel

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original signierte Autogrammkarte der Zweitband von ROSENSTOLZ Sängerin ANNA R. SELTEN, von allen signiert !!  original hand signed autograph card with picture of the famous german POP band.

Mehr von GLEIS ANNA ROSENSTOLZ
GLEIS 8 ANNA R. und ROSENSTOLZ:
original signierte Autogrammkarte der Zweitband von ROSENSTOLZ Sängerin ANNA R. SELTEN, von allen signiert !! original hand signed autograph card with picture of the famous german POP band.

Phoenix-Antiquariat & Autographen, 2009. 10 x 15 cm, 4 x 8"


tadelloser Zustand - mint condition. Gleis 8 ist eine deutsche Popband. Sie wurde 2012 von der ehemaligen Rosenstolz-Sängerin AnNa R. gegründet. AK0009
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe, AK AnNa R., die in Berlin lebt, und Saxophonist Lorenz Allacher begannen Ende 2011 an neuen Stücken zu arbeiten. Sie trafen auf den Hamburger Produzenten Timo Dorsch, der den Kontakt zum Hamburger Schlagzeuger Manne Uhlig herstellte. Im Januar 2012 gründeten die vier Musiker die Band Gleis 8. Die Namensgebung ist eine Anspielung darauf, dass die Band oft zwischen Hamburg und Berlin pendeln muss und der ICE nach Hamburg im Berliner Hauptbahnhof stets von Gleis 8 abfährt.[1] Später nahm Universal Music die Gruppe unter Vertrag. Am 10. Mai 2013 erschien unter dem Titel Wer ich bin die Debütsingle, die sich in den Charts eine Woche lang auf Platz 70 hielt, und am 24. Mai 2013 das Debütalbum Bleibt das immer so, das Platz 7 der Charts erreichte.[2], das in Studios in Hamburg und Berlin aufgenommen wurde.[3] Die am 13. September 2013 als Download veröffentlichte zweite Single Geh nicht verfehlte die Charts. Im Winter 2013 absolvierte die Band ihre erste Tournee. Die für Sommer 2014 geplanten Festivalauftritte wurden wegen der Krebserkrankungen zweier Bandmitglieder, Manne Uhlig und Lorenz Allacher, abgesagt. Im Oktober 2014 starb Allacher an den Folgen der Erkrankung. Am 11. September 2015 ist der Titel Vorbei als erste Single aus dem am 12. Februar 2016 erschienenen zweiten Album Endlich veröffentlicht worden. Diskografie Chartplatzierungen Erklärung der Daten Alben[4] Bleibt das immer so DE 7 07.06.2013 (7 Wo.) AT 44 07.06.2013 (2 Wo.) CH 80 09.06.2013 (1 Wo.) Endlich DE 6 19.02.2016 (8 Wo.) CH 60 21.02.2016 (1 Wo.) Singles[4] Wer ich bin DE 70 24.05.2013 (1 Wo.) Alben 2013: Bleibt das immer so 2016: Endlich Singles 2013: Wer ich bin 2013: Geh nicht 2015: Vorbei 2016: Trotzdem 2016: Dunkelrot Quellen Anna R. im HNA-Interview über ihre neue Band Gleis 8 Rezension: GLEIS 8 – Bleibt das immer so. Abgerufen am 23. Mai 2013. focus.de: AnNa R. meldet sich mit neuer Band zurück Chartquellen: DE AT CH Weblinks Homepage von Gleis 8 Gleis 8 auf der Internetseite von Universal Music Gleis 8 bei laut.de Kategorien: Deutsche Band Popband AnNa R. (bürgerlich: Andrea Neuenhofen, geb. Rosenbaum[1][2][3]) wurde am 25. Dezember 1969 in Berlin-Friedrichshain geboren und wuchs in Ost-Berlin auf. Sie lebt nach wie vor in Berlin-Friedrichshain. Bei der Aufnahmeprüfung an der Musikschule Friedrichshain fiel sie durch. Vor ihrem Durchbruch als Sängerin arbeitete sie als Chemielaborantin und als Musikhändlerin, um ihre Gesangsausbildung zu finanzieren. Seit November 2002 ist sie mit Nilo Neuenhofen verheiratet. Peter Plate wurde am 1. Juli 1967 in Neu-Delhi geboren, wo sein Großvater als Diplomat tätig war. Plates leiblicher Vater starb noch vor dessen Geburt an einem Gehirntumor. Vor seinem Umzug nach Berlin 1990 lebte Plate längere Zeit unter anderem in Goslar und Braunschweig sowie für kürzere Zeit in Hamburg. Heute lebt er in Berlin-Charlottenburg. Bereits lange vor der Gründung des Duos Rosenstolz versuchte er sich als Musiker: So schrieb er als Jugendlicher mit Freunden ein Musical und produzierte einige Musikkassetten, allerdings ohne breite Veröffentlichung. Seit 1990 lebt Plate mit Ulf Leo Sommer, der als Produzent, Komponist und Texter für Rosenstolz tätig war, zusammen. Am 1. Juni 2002 verpartnerten sie sich. Geschichte AnNa R. und Peter Plate lernten sich über den Vermieter von Plates Wohnung kennen. Sie fingen an, Songs zu schreiben und diese auf einem 4-Spur-Kassettenrekorder aufzunehmen. Einige dieser Demo-Versionen findet man heute noch auf Singles als B-Seite oder auf den Alben Sanfte Verführer, Raritäten und Raritäten II.[4] Rosenstolz spielte zu Beginn vor sehr kleinem Publikum. Ihr erstes Konzert gaben sie im Oktober 1991 in der Galerie Bellevue in Berlin, knapp 30 Zuschauer waren anwesend. Bei einem ihrer Konzerte im Berliner Schwulenzentrum SchwuZ wurden sie 1992 ausgebuht. Eine Aufzeichnung des Liedes Klaustrophobie von einem ihrer ersten Konzerte ist in der 14. Folge der Schwulen-Fernsehserie Licht und Schatten von Andreas Weiß zu sehen. Die Popularität von Rosenstolz wuchs jedoch von Jahr zu Jahr. Im Mai 1997 spielten Rosenstolz, auf Einladung des Goethe-Instituts, ein Konzert vor etwa 10.000 Zuschauern in Nowosibirsk. In diesem Jahr erreichten sie mit ihrem Album Die Schlampen sind müde auch die erste Chartplatzierung. Einen Sprung in ihrer Karriere stellte ein Auftritt 1998 beim nationalen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest mit dem Song Herzensschöner dar, wo sie den zweiten Platz erreichten. 2000 eroberten Rosenstolz dann mit Kassengift die Spitze der Charts und mit dem Clip zur Single Amo Vitam langsam die Musikfernsehsender. Der große Durchbruch gelang 2004 mit der Single Liebe ist alles und dem Album Herz. Bei ihren Live-Konzerten wird Rosenstolz von einer siebenköpfigen Band begleitet, deren Musiker zum Teil schon seit vielen Jahren mit dem Duo touren. Zur letzten Besetzung gehören Fabian (Keyboards, Piano), Peter Koobs (Gitarre), Thomy Jordi (E-Bass), Ulrich „Ulle“ Rode (Gitarre) und Jens Carstens (Schlagzeug und Percussion). Der langjährige Gitarrist Ralf Lübke hat die Band nach der Willkommen-Tournee verlassen, um mehr Zeit für seine eigene Gruppe Monkeeman zu haben. Für ihn war Ulrich „Ulle“ Rode neu hinzugekommen. Zoran Grujovski wird seit der Bist du dabei-Tour durch einen neuen Musiker namens Fabian ersetzt. Außerdem vervollständigten Lorenzo Allacher (Saxophon und akustische Gitarre, ehem. Sax bei Blechreiz) und Anne de Wolff (Geige, Akkordeon) die Band. Hin und wieder beziehen Rosenstolz in ihren Liedern auch politisch Stellung, wie zum Irak-Krieg im Jahre 2003 mit dem Titel Laut oder 1999 mit einem Kommentar zur damals gerade diskutierten Homo-Ehe in Ja, ich will zusammen mit Hella von Sinnen. Im dazugehörigen Video, bei dem Marcus Sternberg Regie führte, treten die Duettpartner (von Sinnen und Plate) zusammen mit ihren Partnern Cornelia Scheel beziehungsweise Ulf Leo Sommer auf. Auch auf der Das große Leben-Tour kritisierte Plate die ablehnende Haltung gegenüber Homosexuellen. Rosenstolz während ihrer Herz-Tour 2004 Zu dem Coming-out-Film Sommersturm (2004) steuerten sie das Lied Willkommen vom Album Herz bei. Den Echo bekamen sie 2003 für die „beste Künstler-Web-Page“ verliehen. Weitere Preise sind u. a. der Comet für Bestes Video National (Es tut immer noch weh) sowie mehrere goldene Stimmgabeln. Im März 2006 veröffentlichten Rosenstolz dann ihr zehntes Studioalbum Das große Leben. Die dazugehörige erste Single Ich bin ich (wir sind wir) erreichte Platz 2 der Singlecharts. Weitere Singles waren Nichts von alledem (tut mir leid), Ich geh‘ in Flammen auf, Auch im Regen und Aus Liebe wollt ich alles wissen. Alle Singles waren erfolgreich und landeten in den Top 20. Am erfolgreichsten war aber das Album selbst: Nach insgesamt 5 Wochen auf Platz 1 und rund 40 Wochen in den Top 10 wurde es ihr bis dato erfolgreichstes Album. Auch in Österreich erreichten Rosenstolz erstmals den Spitzenplatz. Insgesamt wurden von Das große Leben mehr als eine Million Exemplare verkauft. Am 1. Februar 2007 wurde dem Duo in Berlin die Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu in der Kategorie Pop national verliehen. Am 23. März 2007 erschien ihre Benefizsingle Aus Liebe wollt ich alles wissen, bei der Rosenstolz ihre gesamten Einnahmen der Deutschen AIDS-Stiftung spenden. Bei einem Benefiz-Konzert am 18. Juni 2007 in der Berliner Columbiahalle spendeten Rosenstolz sämtliche Einnahmen und übergaben am Ende des Konzerts unter der Schirmherrschaft von Klaus Wowereit einen Scheck über 100.000 Euro an die Deutsche AIDS-Stiftung. Am 25. März 2007 bekamen Rosenstolz den Echo in der Kategorie Gruppe Rock/Pop National verliehen. Wie schon bei der Verleihung der Goldenen Kamera war Klaus Wowereit der Laudator. Außerdem wurde ihnen im selben Jahr der Fred-Jay-Preis verliehen. Die Stadt Goslar würdigte weiterhin am 30. Mai 2007 Peter Plates musikalisches Schaffen mit dem Paul-Lincke-Ring. Am 29. August 2008 kam die Single Gib mir Sonne auf den Markt, die Vorbote für das am 26. September erscheinende neue Album Die Suche geht weiter der Band ist. Mit Gib mir Sonne gelang es Rosenstolz zum ersten Mal in ihrer Karriere, auf den Spitzenplatz der deutschen Single-Charts zu gelangen; auch das Album kam auf Platz eins der deutschen Charts und hat Platin-Status. Gib mir Sonne wurde außerdem als Titelsong der Sat.1-Telenovela Anna und die Liebe mit Jeanette Biedermann ausgewählt, die am 25. August 2008 startete und am 13. April 2012 endete. In der letzten Folge der Telenovela (926) wurde der Song in der letzten Szene komplett eingespielt, wobei alle Schauspieler und Mitarbeiter durch das Bild gingen. Im November 2008 begannen Rosenstolz ihre Bist-du-dabei-Tour 08/09, die am 26. Januar 2009 vorzeitig in Hamburg endete und die 30 Hallenkonzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasste. Die letzten beiden Konzerte in Köln und Hannover sowie die für den Sommer 2009 geplante zusätzliche Open-Air Tour mit 15 Terminen wurden krankheitsbedingt abgesagt. Am 11. Februar 2009 gaben Rosenstolz auf ihrer Homepage bekannt, dass Plate am Burnout-Syndrom erkrankt ist, woraufhin alle Termine des Duos abgesagt wurden.[5] Am 21. Februar gewann Rosenstolz den Echo für Bestes Video national und ihr soziales Engagement gegen AIDS. Nach den Single-Auskopplungen Wie weit ist vorbei und Blaue Flecken, erschien am 11. September 2009 der Titel Ich bin mein Haus mit bisher unveröffentlichten neuen Versionen ihrer Hits aus dem Album Die Suche geht weiter. Am Welt-Aids-Tag 2009 wurde Rosenstolz durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz die Sächsische Ehrenmedaille „Für herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und Aids“ verliehen. 2011 feierte Rosenstolz ihr 20-jähriges Jubiläum. Passend dazu verkündete die Plattenfirma der Band in einer Pressemitteilung vom 27. Juli 2011, dass am 9. September 2011 die neue Single Wir sind am Leben veröffentlicht wird. Das gleichnamige Album folgte dann am 23. September 2011. Damit meldete sich Rosenstolz nach fast dreijähriger Pause zurück.[6] Die auf 2500 Stück limitierte Super Deluxe Edition des Albums enthält unter anderem eine sehr seltene Kassette von 1991 mit den ersten Aufnahmen, die Rosenstolz veröffentlichten.[7] Am 31. August wurden Rosenstolz für ihre Bemühungen im Kampf gegen Aids das Bundesverdienstkreuz verliehen.[8] Rechtzeitig zum 20. Bühnenjubiläum sendete die ARD am 21. Oktober 2011 die einstündige Dokumentation Rosenstolz – Wir sind Wir! – Die Erfolgsgeschichte eines Popduos von Marc Boettcher. Zudem covert Melanie C. den Rosenstolz–Erfolgstitel Liebe ist Alles, den ihr Plate bei einem Besuch in London angeboten hatte. Ihre Version trägt den Titel Let There Be Love.[9] Am 10. November 2011 traten Rosenstolz mit Wir sind am Leben beim Bambi 2011 auf. Am 17. Februar 2012 gab das Pop-Duo bekannt, eine erneute „kreative Pause“ einzulegen. Demzufolge wurde neben einem Fernsehauftritt bei Carmen Nebel auch der Auftritt beim Echo 2012 am 22. März 2012, für den Rosenstolz in der Kategorie Gruppe Rock/Pop National nominiert waren, abgesagt. Eine Stimmbandentzündung von AnNa R. sei laut der Plattenfirma Universal der Grund für die erneute Pause und die abgesagten Auftritte.[10] Rosenstolz gaben am 19. Dezember 2012 auf ihrer Internetpräsenz bekannt, eine erneute Pause auf unbestimmte Zeit einzulegen: „Wir haben viel miteinander geredet, gelacht und geweint und wir haben festgestellt, dass uns so viel verbindet und wir zusammen so viel erlebt und erreicht haben, dass es jetzt der schönste Moment ist, einander Raum zu geben. […] Genau dafür schenken wir uns nun gegenseitig Zeit und lassen für den Moment los.“[11] Mit dem bislang unveröffentlichten Song Wenn es jetzt losgeht meldeten sich Rosenstolz am 30. August 2018 im sechsten Jahr ihrer kreativen Pause zurück. Es handelt sich jedoch nicht um eine neue Produktion, sondern um eine bislang unveröffentlichte Aufnahme, die zusammen mit vielen Hits am 28. September 2018 als Album erscheinen soll. Gemeinsame Auftritte sind nach Auskunft von Peter Plate jedoch nicht geplant.[12] Auszeichnungen 1998 Goldene Stimmgabel Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis) 2000 Goldene Stimmgabel 2001 Goldene Stimmgabel 2003 Echo in der Kategorie Künstler-Web-Page des Jahres Comet in der Kategorie Video National Goldene Stimmgabel 2004 Comet in der Kategorie Act National Goldene Stimmgabel 2006 Goldene Stimmgabel 2007 Echo in der Kategorie Gruppe des Jahres (national), 25. März 2007 Goldene Kamera in der Kategorie Pop National, 1. Februar 2007 DIVA Award als Beste Band 2006 Fred-Jay-Preis für Peter Plate für deutschsprachige Texte Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar an Peter Plate 2009 Echo in der Kategorie Bestes Video National (Gib mir Sonne), 21. Februar 2009 Echo in der Kategorie Sonderpreis für soziales Engagement für ihr Engagement gegen Aids, 21. Februar 2009 Sächsische Ehrenmedaille Für herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und Aids durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zum Welt-Aids-Tag 2009 2011 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse[13] Bambi 2011 in der Kategorie Comeback 2012 Echo in der Kategorie Gruppe National Rock/Pop, 22. März 2012 Diskografie ? Hauptartikel: Rosenstolz/Diskografie und Liste der Lieder von Rosenstolz Studioalben Jahr Titel Musiklabel Chartplatzierungen Anmerkungen Deutschland DE Österreich AT Schweiz CH 1992 Soubrette werd’ ich nie Pool 93 (1 Wo.) — — Erstveröffentlichung: 1992 1994 Nur einmal noch Traumton Records — — — Erstveröffentlichung: 23. Mai 1994 1995 Mittwoch is’ er fällig Traumton Records — — — Erstveröffentlichung: 14. Mai 1995 1996 Objekt der Begierde Polydor — — — Erstveröffentlichung: 10. Mai 1996 1997 Die Schlampen sind müde Polydor 31 (10 Wo.) — — Erstveröffentlichung: 29. September 1997 1999 Zucker Polydor 2 (16 Wo.) — — Erstveröffentlichung: 23. April 1999 2000 Kassengift Polydor 1 Gold (20 Wo.) — — Erstveröffentlichung: 4. September 2000 Verkäufe: + 150.000 2002 Macht Liebe Polydor/Universal 3 Gold (23 Wo.) 51 (3 Wo.) — Erstveröffentlichung: 9. September 2002 Verkäufe: + 150.000 2004 Herz Universal/Island 1 3-fach-Platin (58 Wo.) 22 (36 Wo.) 55 (4 Wo.) Erstveröffentlichung: 22. März 2004 Verkäufe: + 600.000 2006 Das große Leben Universal/Island 1 11-fach-Gold (116 Wo.) 1 Platin (52 Wo.) 10 Gold (42 Wo.) Erstveröffentlichung: 3. März 2006 Verkäufe: + 1.135.000 2008 Die Suche geht weiter Universal/Island 1 3-fach-Platin (60 Wo.) 1 Gold (15 Wo.) 2 Gold (22 Wo.) Erstveröffentlichung: 26. September 2008 Verkäufe: + 625.000 2011 Wir sind am Leben Universal/Island 1 3-fach-Gold (30 Wo.) 1 Gold (21 Wo.) 3 (10 Wo.) Erstveröffentlichung: 23. September 2011 Verkäufe: + 310.000 Filmografie 1998: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (Gastauftritt) 2011: Rosenstolz – Wir sind Wir! Die Erfolgsgeschichte eines Popduos, Fernsehdokumentation (ARD) von Marc Boettcher Literatur 1998: Rosenstolz: Lieb mich, wenn du kannst, nimm mich, nimm mich ganz. Dtv, München 1998, ISBN 3-423-20058-8 2006: Das grosse Leben (Notenbuch) 2009: Rosenstolz – Die Suche geht weiter (Notenbuch) Weblinks Commons: Rosenstolz – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien Offizielle Website von Rosenstolz Rosenstolz bei laut.de Rosenstolz bei Discogs (englisch) Rosenstolz-Diskographie auf hitparade.ch Rosenstolz-Interview über Erfolge und Zwänge Musik und Literatur von Rosenstolz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Einzelnachweise Interview auf sueddeutsche.de Rosenstolz: Mit „Wir sind am Leben“ zurueck in die Charts auf abendblatt.de Rosenstolz auf wissen.de Rosenstolz auf laut.de Mitteilung aus dem Rosenstolzbuero auf rosenstolz.de Rosenstolz «Wir sind am Leben» auf stern.de Wir sind am Leben deluxe auf rosenstolz.de „Wir haben zu spät die Notbremse gezogen“. stern.de, 24. August 2011. Spice Girl Mel C holt sich Rosenstolz-Peter zur Hilfe auf bz-berlin.de Ärger um Trennungsgerüchte auf berliner-zeitung.de Mitteilung von Rosenstolz auf rosenstolz.de, abgerufen am 19. Dezember 2012. [0=68.ARAVFCKK8V4G1yNI2yVPizR5dEKrNfkeHre1bqabctW6Y9cH12dNg3Yw41o5NTzOymqVOseXaVjs7dGObbUCR165JC2kR9WjJ3qKpiT9MZ6TyER3CK74K5MpSPXrYUrWOzsCzb7MWx_FC9Bka7b_Z47DBiP_WfNsdeIltc3wtFWPRAnF4xJB&__tn__=K-R] auf der Facebook-Seite von Rosenstolz, abgerufen am 31. August 2018. Bundesverdienstkreuz für Rosenstolz. In: Berliner Morgenpost, 1. September 2011, abgerufen am 2. Februar 2012. Einklappen Rosenstolz AnNa R. • Peter Plate Studioalben Soubrette werd’ ich nie • Nur einmal noch • Mittwoch is’ er fällig • Objekt der Begierde • Die Schlampen sind müde • Zucker • Kassengift • Macht Liebe • Herz • Das große Leben • Die Suche geht weiter • Wir sind am Leben Extended Plays Demos Livealben Zuckerschlampen live • Live aus Berlin • Das große Leben live • Die Suche geht weiter – live Kompilationsalben Raritäten • Alles Gute – Das Beste von 92 bis 98 (Best Of) • Raritäten II • Alles Gute – Die Goldedition – Das Beste von 92 bis 01 • Das Beste • Lass es Liebe sein – Die schönsten Lieder Videoalben Willkommen in unserer Welt Singles Soubrette werd’ ich nie Ich geh auf Glas • Schlampenfieber Nur einmal noch Nur einmal noch • Kuss der Diebe Mittwoch is’ er fällig Mittwoch is’ er fällig • Lachen Objekt der Begierde Sex im Hotel • Der Moment • Objekt der Begierde / Lass es regnen Die Schlampen sind müde Ich stell mich an die nächste Wand (Monotonie) / Die Schlampen sind müde • Königin Alles Gute – Das Beste von 92 bis 98 Herzensschöner / Königin • Nur einmal noch´98 / Herzensschöner • Lachen Zucker Perlentaucher • Fütter deine Angst / Ja, ich will • Ein anderes Gefühl von Schmerz • Zucker III Kassengift Amo Vitam • Kinder der Nacht • Total Eclipse / Die schwarze Witwe Alles Gute - Die Goldedition - Das Beste von 92 bis 01 Es könnt’ ein Anfang sein Macht Liebe Sternraketen / Macht Liebe • Es tut immer noch weh • Was kann ich für eure Welt Herz Liebe ist alles • Ich will mich verlieben • Willkommen / Der größte Trick • Ich komm an dir nicht weiter Das große Leben Ich bin ich (wir sind wir) • Nichts von alledem (tut mir leid) • Ich geh in Flammen auf / Das Glück liegt auf der Straße • Auch im Regen / Mein Sex • Aus Liebe wollt ich alles wissen Die Suche geht weiter Gib mir Sonne • Wie weit ist vorbei • Blaue Flecken • Ich bin mein Haus Wir sind am Leben Wir sind am Leben • Lied von den Vergessenen / Wie lang kann ein Mensch tanzen? Tourneen Nymphoman Tour • Objekt der Begierde Tour • Die Schlampen sind müde Tour • Alles Gute Tour • Zucker-Tour • Kassengift Tour • Sanfte Verführ (wikipedia)

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Baureihen E11 / E42. Die ersten Neubau-Elektroloks der Deutschen Reichsbahn [Gebundene Ausgabe] von Thomas Estler Für den Dienst auf ihren neu zu elektrifizierenden Strecken beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine vierachsige elektrische Drehgestell-Lokomotive, die in zwei Varianten für den Güter- bzw. Reisezugdienst auf die Gleise kam. Die erfolgreichen Bauarten E 11 (Reisezüge) und E 42 (Güterzüge) waren die ersten Neubau-Elloks der DR, die bis zur Wende 1989 im Einsatz waren. In der Schweiz sowie bei deutschen Privatbahnen fahren die Loks sogar noch heute. Über den Autor Thomas Estler ist Geschäftsführer einer Planungs-, Beratungs- und Ingenieurgesellschaft für Stadtentwicklung und Verkehr. Neben zahlreichen Artikeln und Illustrationen veröffentlichte er bei transpress die Fahrzeugportraits

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Thomas Estler
Baureihen E11 / E42. Die ersten Neubau-Elektroloks der Deutschen Reichsbahn [Gebundene Ausgabe] von Thomas Estler Für den Dienst auf ihren neu zu elektrifizierenden Strecken beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine vierachsige elektrische Drehgestell-Lokomotive, die in zwei Varianten für den Güter- bzw. Reisezugdienst auf die Gleise kam. Die erfolgreichen Bauarten E 11 (Reisezüge) und E 42 (Güterzüge) waren die ersten Neubau-Elloks der DR, die bis zur Wende 1989 im Einsatz waren. In der Schweiz sowie bei deutschen Privatbahnen fahren die Loks sogar noch heute. Über den Autor Thomas Estler ist Geschäftsführer einer Planungs-, Beratungs- und Ingenieurgesellschaft für Stadtentwicklung und Verkehr. Neben zahlreichen Artikeln und Illustrationen veröffentlichte er bei transpress die Fahrzeugportraits ""Baureihe ET 65"" und ""Baureihe E 93"" sowie den zweibändigen Eisenbahnreiseführer ""Baden-Württemberg"". Wer sich für die Eisenbahn, besonders für die Deutsche Reichsbahn interessiert, der kennt auch DIE E-lok der DR, den Holzroller. Diese Lokomotivbaureihe war die erste E-Lokneuentwicklung der DR und war über 3 Jahrzehnte von den Gleisen nicht wegzudenken. Heute, wo ich nun endlich dieses Buch erstanden habe, fahren die E11 und E42 nur noch bei Privatbahnen oder stehen als tote Exponate im Museum. Das Buch beschreibt die Geschichte, die Konstruktion und den Einsatz bis zum letzten Tag. Durchweg gute Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen machen das Buch zu einer der besten Baureihenbücher die ich kenne. Mein Fazit, dieses Buch muss man haben!

2004 Geramond Verlag Geramond Verlag 2004 Hardcover 159 S. 24,1 x 17,5 x 2 cm ISBN: 3765471070 (EAN: 9783765471070 / 978-3765471070)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Für den Dienst auf ihren neu zu elektrifizierenden Strecken beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine vierachsige elektrische Drehgestell-Lokomotive, die in zwei Varianten für den Güter- bzw. Reisezugdienst auf die Gleise kam. Die erfolgreichen Bauarten E 11 (Reisezüge) und E 42 (Güterzüge) waren die ersten Neubau-Elloks der DR, die bis zur Wende 1989 im Einsatz waren. mehr lesen ...
Schlagworte: Für den Dienst auf ihren neu zu elektrifizierenden Strecken beschaffte die Deutsche Reichsbahn eine vierachsige elektrische Drehgestell-Lokomotive, die in zwei Varianten für den Güter- bzw. Reisezugdienst auf die Gleise kam. Die erfolgreichen Bauarten E 11 (Reisezüge) und E 42 (Güterzüge) waren die ersten Neubau-Elloks der DR, die bis zur Wende 1989 im Einsatz waren. In der Schweiz sowie bei deutschen Privatbahnen fahren die Loks sogar noch heute. Über den Autor Thomas Estler ist Geschäftsführer einer Planungs-, Beratungs- und Ingenieurgesellschaft für Stadtentwicklung und Verkehr. Neben zahlreichen Artikeln und Illustrationen veröffentlichte er bei transpress die Fahrzeugportraits ""Baureihe ET 65"" und ""Baureihe E 93"" sowie den zweibändigen Eisenbahnreiseführer ""Baden-Württemberg"". Wer sich für die Eisenbahn, besonders für die Deutsche Reichsbahn interessiert, der kennt auch DIE E-lok der DR, den Holzroller. Diese Lokomotivbaureihe war die erste E-Lokneuentwicklung der DR und war über 3 Jahrzehnte von den Gleisen nicht wegzudenken. Heute, wo ich nun endlich dieses Buch erstanden habe, fahren die E11 und E42 nur noch bei Privatbahnen oder stehen als tote Exponate im Museum. Das Buch beschreibt die Geschichte, die Konstruktion und den Einsatz bis zum letzten Tag. Durchweg gute Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen machen das Buch zu einer der besten Baureihenbücher die ich kenne. Mein Fazit, dieses Buch muss man haben! Baureihen E11 / E42. Die ersten Neubau-Elektroloks der Deutschen Reichsbahn Thomas Estler

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Die Eisenbahn im Nordschwarzwald, Bd.1, Historische Entwicklung und Bahnbau [Gebundene Ausgabe] von Hans-Wolfgang Scharf (Autor), Burkhard Wollny (Autor), Dieter Fuchs (Autor), Alfred Grieger (Autor) Die Eisenbahn im Nordschwarzwald Band 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte, Bd. 9 Eine Reise auf den Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Kinzigtalbahn Hausach - Freudenstadt Hbf (KBS 721). Die Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu - Freudenstadt Hbf (KBS 741). Die Murgtalbahn Rastatt - Freudenstadt Hbf (KBS 716). Die Nagoldtalbahn Pforzheim Hbf - Nagold - Horb (KBS 774). Die Enztalbahn Pforzheim Hbf - Bad Wildbad (KBS 775). Die Württembergische Schwarzwaldbahn Stuttgart-Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw (KBS 790.6, ex-KBS 327). Kornwestheim Rbf - Korntal- Renningen - Böblingen (KBS 790.6, ex-KBS 327c). Schiltach - Schramberg (ex-KBS 302f). Nagold - Altensteig (ex-KBS 302c). Die Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach (ex-KBS 319e). Die Strohgäubahn Korntal- Weissach (KBS 790.7). Der württembergische Schwarzwald in verkehrsgeographischer Sicht. Der württembergische Schwarzwald. Schwarzwaldvorland und westliches Albvorland. Der Bau der badischen und württembergischen Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Enztalbahn Pforzheim - Wildbad. Die Nagoldtalbahn Pforzheim - Calw - Nagold - Horb. Die Württembergische Schwarzwaldbahn Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw. Die Teilstrecke Eutingen - Freudenstadt Hbf der Gäubahn. Die Kinzigtalbahn Hausach - Schiltach - Freudenstadt. Die Murgtalbahn. Strecken der Murgthal-Eisenbahn-Gesellschaft. Der erste Abschnitt Rastatt - Gernsbach. Der Weiterbau Gernsbach - Weisenbach. Die württembergische Strecke Freudenstadt Hbf - Klosterreichenbach. Weiterbau in Baden Weisenbach - Forbach-Gausbach. Der Staatsvertrag mit Württemberg und der Bau des Abschnitts Forbach-Gausbach - Raumünzach. Der Lückenschluß Raumünzach - Klosterreichenbach. Pläne zur Elektrifizierung der Murgtalbahn. Die Nebenstrecken. Schiltach - Schramberg. Der Beginn des Baus von Nebenbahnen in Württemberg am Beispiel der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Böblingen - Sindelfingen - Renningen und die Güterverbindungsbahn Kornwestheim - Korntal. Privatbahnen im Nordschwarzwald. Die Kleinbahn Pforzheim - lttersbach. Die Strohgäubahn Korntal- Weissach. Nicht ausgeführte Bahnstrecken. Chronologie. Chronologie der Streckeneröffnungen, Betriebseinstellungen, Umwandlungen, Elektrifizierungen, Bau zweiter Gleise. Konzessionen, gesetzliche Grundlagen der Streckenbauten, Staatsverträge. Die Einteilung der einzelnen Strecken. Die Einteilung der Strecken nach der Reichsstatistik des Jahres 1942. Übersicht über Tunnel und größere Brückenbauwerke. Streckeneinstellungen. Eine Bildreise mit Carl Bellingrodt durch den Nordschwarzwald. Burkhard Wollny und Andreas Knipping sind längst feste Größen unter den Eisenbahn-Schriftstellern. Die beiden passionierten Eisenbahnfreunde pflegen nach wie vor die Kunst der Schwarz/Weiß-Fotografie. Gemeinsam veröffentlichten beide Autoren u.a. die erfolgreichen transpress-Bände

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Die Eisenbahn im Nordschwarzwald, Bd.1, Historische Entwicklung und Bahnbau [Gebundene Ausgabe] von Hans-Wolfgang Scharf (Autor), Burkhard Wollny (Autor), Dieter Fuchs (Autor), Alfred Grieger (Autor) Die Eisenbahn im Nordschwarzwald Band 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte, Bd. 9 Eine Reise auf den Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Kinzigtalbahn Hausach - Freudenstadt Hbf (KBS 721). Die Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu - Freudenstadt Hbf (KBS 741). Die Murgtalbahn Rastatt - Freudenstadt Hbf (KBS 716). Die Nagoldtalbahn Pforzheim Hbf - Nagold - Horb (KBS 774). Die Enztalbahn Pforzheim Hbf - Bad Wildbad (KBS 775). Die Württembergische Schwarzwaldbahn Stuttgart-Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw (KBS 790.6, ex-KBS 327). Kornwestheim Rbf - Korntal- Renningen - Böblingen (KBS 790.6, ex-KBS 327c). Schiltach - Schramberg (ex-KBS 302f). Nagold - Altensteig (ex-KBS 302c). Die Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach (ex-KBS 319e). Die Strohgäubahn Korntal- Weissach (KBS 790.7). Der württembergische Schwarzwald in verkehrsgeographischer Sicht. Der württembergische Schwarzwald. Schwarzwaldvorland und westliches Albvorland. Der Bau der badischen und württembergischen Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Enztalbahn Pforzheim - Wildbad. Die Nagoldtalbahn Pforzheim - Calw - Nagold - Horb. Die Württembergische Schwarzwaldbahn Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw. Die Teilstrecke Eutingen - Freudenstadt Hbf der Gäubahn. Die Kinzigtalbahn Hausach - Schiltach - Freudenstadt. Die Murgtalbahn. Strecken der Murgthal-Eisenbahn-Gesellschaft. Der erste Abschnitt Rastatt - Gernsbach. Der Weiterbau Gernsbach - Weisenbach. Die württembergische Strecke Freudenstadt Hbf - Klosterreichenbach. Weiterbau in Baden Weisenbach - Forbach-Gausbach. Der Staatsvertrag mit Württemberg und der Bau des Abschnitts Forbach-Gausbach - Raumünzach. Der Lückenschluß Raumünzach - Klosterreichenbach. Pläne zur Elektrifizierung der Murgtalbahn. Die Nebenstrecken. Schiltach - Schramberg. Der Beginn des Baus von Nebenbahnen in Württemberg am Beispiel der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Böblingen - Sindelfingen - Renningen und die Güterverbindungsbahn Kornwestheim - Korntal. Privatbahnen im Nordschwarzwald. Die Kleinbahn Pforzheim - lttersbach. Die Strohgäubahn Korntal- Weissach. Nicht ausgeführte Bahnstrecken. Chronologie. Chronologie der Streckeneröffnungen, Betriebseinstellungen, Umwandlungen, Elektrifizierungen, Bau zweiter Gleise. Konzessionen, gesetzliche Grundlagen der Streckenbauten, Staatsverträge. Die Einteilung der einzelnen Strecken. Die Einteilung der Strecken nach der Reichsstatistik des Jahres 1942. Übersicht über Tunnel und größere Brückenbauwerke. Streckeneinstellungen. Eine Bildreise mit Carl Bellingrodt durch den Nordschwarzwald. Burkhard Wollny und Andreas Knipping sind längst feste Größen unter den Eisenbahn-Schriftstellern. Die beiden passionierten Eisenbahnfreunde pflegen nach wie vor die Kunst der Schwarz/Weiß-Fotografie. Gemeinsam veröffentlichten beide Autoren u.a. die erfolgreichen transpress-Bände ""Begegnungen mit der Bimmelbahn"" und ""Züge in den Alpen"". Einleitung. Eine Reise auf den Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Kinzigtalbahn Hausach - Freudenstadt Hbf (KBS 721). Die Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu - Freudenstadt Hbf (KBS 741). Die Murgtalbahn Rastatt - Freudenstadt Hbf (KBS 716). Die Nagoldtalbahn Pforzheim Hbf - Nagold - Horb (KBS 774). Die Enztalbahn Pforzheim Hbf - Bad Wildbad (KBS 775). Die Württembergische Schwarzwaldbahn Stuttgart-Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw (KBS 790.6, ex-KBS 327). Kornwestheim Rbf - Korntal- Renningen - Böblingen (KBS 790.6, ex-KBS 327c). Schiltach - Schramberg (ex-KBS 302f). Nagold - Altensteig (ex-KBS 302c). Die Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach (ex-KBS 319e). Die Strohgäubahn Korntal- Weissach (KBS 790.7). Der württembergische Schwarzwald in verkehrsgeographischer Sicht. Der württembergische Schwarzwald. Schwarzwaldvorland und westliches Albvorland. Der Bau der badischen und württembergischen Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Enztalbahn Pforzheim - Wildbad. Die Nagoldtalbahn Pforzheim - Calw - Nagold - Horb. Die Württembergische Schwarzwaldbahn Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw. Die Teilstrecke Eutingen - Freudenstadt Hbf der Gäubahn. Die Kinzigtalbahn Hausach - Schiltach - Freudenstadt. Die Murgtalbahn. Strecken der Murgthal-Eisenbahn-Gesellschaft. Der erste Abschnitt Rastatt - Gernsbach. Der Weiterbau Gernsbach - Weisenbach. Die württembergische Strecke Freudenstadt Hbf - Klosterreichenbach. Weiterbau in Baden Weisenbach - Forbach-Gausbach. Der Staatsvertrag mit Württemberg und der Bau des Abschnitts Forbach-Gausbach - Raumünzach. Der Lückenschluß Raumünzach - Klosterreichenbach. Pläne zur Elektrifizierung der Murgtalbahn. Die Nebenstrecken. Schiltach - Schramberg. Der Beginn des Baus von Nebenbahnen in Württemberg am Beispiel der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Böblingen - Sindelfingen - Renningen und die Güterverbindungsbahn Kornwestheim - Korntal. Privatbahnen im Nordschwarzwald. Die Kleinbahn Pforzheim - lttersbach. Die Strohgäubahn Korntal- Weissach. Nicht ausgeführte Bahnstrecken. Chronologie. Chronologie der Streckeneröffnungen, Betriebseinstellungen, Umwandlungen, Elektrifizierungen, Bau zweiter Gleise. Konzessionen, gesetzliche Grundlagen der Streckenbauten, Staatsverträge. Die Einteilung der einzelnen Strecken. Die Einteilung der Strecken nach der Reichsstatistik des Jahres 1942. Übersicht über Tunnel und größere Brückenbauwerke. Streckeneinstellungen. Eine Bildreise mit Carl Bellingrodt durch den Nordschwarzwald. Die Eisenbahn im Nordschwarzwald, Bd.1, Historische Entwicklung und Bahnbau [Gebundene Ausgabe] von Hans-Wolfgang Scharf (Autor), Burkhard Wollny (Autor), Dieter Fuchs (Autor), Alfred Grieger (Autor) Die Eisenbahn im Nordschwarzwald Band 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte, Bd. 9 Freiburg (EK-Verlag), 1995. ISBN 3-88255-763-X 272 S., 324 sw-Fotos, 2 künstler. Faksimileabb., 7 Übersichtskarten (teils auf Vor- u. Nachsatz), 4 Streckenprofile, 2 Ingenieurbauzeichnungen, techn. und stat. Daten, 3 Dokumentenfaksimiles, 1 Fahrplanauszug, 1 Zeittafel, Verlagswerbung, Format: 30 x 21 cm, OPbd., Unter Mitarb. von Dieter Fuchs und Alfred Grieger Eisenbahn Baden-Württemberg Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte Schwarzwald

2001 Ek-Verlag Eisenbahn-Kurier-Verlag Eisenbahn Kurier Verlag Eisenbahnkurier Ek-Verlag Eisenbahn-Kurier-Verlag Eisenbahn Kurier Verlag Eisenbahnkurier 2001 Hardcover 271 S. 29,8 x 20,8 x 2 cm ISBN: 388255763X (EAN: 9783882557633 / 978-3882557633)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Aus dem Inhalt: Vorwort. Einleitung. Eine Reise auf den Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Kinzigtalbahn Hausach - Freudenstadt Hbf (KBS 721). Die Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu - Freudenstadt Hbf (KBS 741). Die Murgtalbahn Rastatt - Freudenstadt Hbf (KBS 716). Die Nagoldtalbahn Pforzheim Hbf - Nagold - Horb (KBS 774). Die Enztalbahn Pforzheim Hbf - Bad Wildba mehr lesen ...
Schlagworte: Schwarzwald Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu Freudenstadt Kornwestheim Rbf Korntal Renningen Böblingen Nagoldtalbahn Pforzheim Eisenbahn Baden-Württemberg Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte Aus dem Inhalt: Vorwort. Einleitung. Eine Reise auf den Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Kinzigtalbahn Hausach - Freudenstadt Hbf (KBS 721). Die Gäubahnstrecke Eutingen im Gäu - Freudenstadt Hbf (KBS 741). Die Murgtalbahn Rastatt - Freudenstadt Hbf (KBS 716). Die Nagoldtalbahn Pforzheim Hbf - Nagold - Horb (KBS 774). Die Enztalbahn Pforzheim Hbf - Bad Wildbad (KBS 775). Die Württembergische Schwarzwaldbahn Stuttgart-Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw (KBS 790.6, ex-KBS 327). Kornwestheim Rbf - Korntal- Renningen - Böblingen (KBS 790.6, ex-KBS 327c). Schiltach - Schramberg (ex-KBS 302f). Nagold - Altensteig (ex-KBS 302c). Die Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach (ex-KBS 319e). Die Strohgäubahn Korntal- Weissach (KBS 790.7). Der württembergische Schwarzwald in verkehrsgeographischer Sicht. Der württembergische Schwarzwald. Schwarzwaldvorland und westliches Albvorland. Der Bau der badischen und württembergischen Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Enztalbahn Pforzheim - Wildbad. Die Nagoldtalbahn Pforzheim - Calw - Nagold - Horb. Die Württembergische Schwarzwaldbahn Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw. Die Teilstrecke Eutingen - Freudenstadt Hbf der Gäubahn. Die Kinzigtalbahn Hausach - Schiltach - Freudenstadt. Die Murgtalbahn. Strecken der Murgthal-Eisenbahn-Gesellschaft. Der erste Abschnitt Rastatt - Gernsbach. Der Weiterbau Gernsbach - Weisenbach. Die württembergische Strecke Freudenstadt Hbf - Klosterreichenbach. Weiterbau in Baden Weisenbach - Forbach-Gausbach. Der Staatsvertrag mit Württemberg und der Bau des Abschnitts Forbach-Gausbach - Raumünzach. Der Lückenschluß Raumünzach - Klosterreichenbach. Pläne zur Elektrifizierung der Murgtalbahn. Die Nebenstrecken. Schiltach - Schramberg. Der Beginn des Baus von Nebenbahnen in Württemberg am Beispiel der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Böblingen - Sindelfingen - Renningen und die Güterverbindungsbahn Kornwestheim - Korntal. Privatbahnen im Nordschwarzwald. Die Kleinbahn Pforzheim - lttersbach. Die Strohgäubahn Korntal- Weissach. Nicht ausgeführte Bahnstrecken. Chronologie. Chronologie der Streckeneröffnungen, Betriebseinstellungen, Umwandlungen, Elektrifizierungen, Bau zweiter Gleise. Konzessionen, gesetzliche Grundlagen der Streckenbauten, Staatsverträge. Die Einteilung der einzelnen Strecken. Die Einteilung der Strecken nach der Reichsstatistik des Jahres 1942. Übersicht über Tunnel und größere Brückenbauwerke. Streckeneinstellungen. Eine Bildreise mit Carl Bellingrodt durch den Nordschwarzwald. Burkhard Wollny und Andreas Knipping sind längst feste Größen unter den Eisenbahn-Schriftstellern. Die beiden passionierten Eisenbahnfreunde pflegen nach wie vor die Kunst der Schwarz/Weiß-Fotografie. 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Schwarzwaldvorland und westliches Albvorland. Der Bau der badischen und württembergischen Eisenbahnstrecken im Nordschwarzwald. Die Enztalbahn Pforzheim - Wildbad. Die Nagoldtalbahn Pforzheim - Calw - Nagold - Horb. Die Württembergische Schwarzwaldbahn Zuffenhausen - Weil der Stadt - Calw. Die Teilstrecke Eutingen - Freudenstadt Hbf der Gäubahn. Die Kinzigtalbahn Hausach - Schiltach - Freudenstadt. Die Murgtalbahn. Strecken der Murgthal-Eisenbahn-Gesellschaft. Der erste Abschnitt Rastatt - Gernsbach. Der Weiterbau Gernsbach - Weisenbach. Die württembergische Strecke Freudenstadt Hbf - Klosterreichenbach. Weiterbau in Baden Weisenbach - Forbach-Gausbach. Der Staatsvertrag mit Württemberg und der Bau des Abschnitts Forbach-Gausbach - Raumünzach. Der Lückenschluß Raumünzach - Klosterreichenbach. Pläne zur Elektrifizierung der Murgtalbahn. Die Nebenstrecken. Schiltach - Schramberg. Der Beginn des Baus von Nebenbahnen in Württemberg am Beispiel der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Böblingen - Sindelfingen - Renningen und die Güterverbindungsbahn Kornwestheim - Korntal. Privatbahnen im Nordschwarzwald. Die Kleinbahn Pforzheim - lttersbach. Die Strohgäubahn Korntal- Weissach. Nicht ausgeführte Bahnstrecken. Chronologie. Chronologie der Streckeneröffnungen, Betriebseinstellungen, Umwandlungen, Elektrifizierungen, Bau zweiter Gleise. Konzessionen, gesetzliche Grundlagen der Streckenbauten, Staatsverträge. Die Einteilung der einzelnen Strecken. Die Einteilung der Strecken nach der Reichsstatistik des Jahres 1942. Übersicht über Tunnel und größere Brückenbauwerke. Streckeneinstellungen. Eine Bildreise mit Carl Bellingrodt durch den Nordschwarzwald. Die Eisenbahn im Nordschwarzwald, Bd.1, Historische Entwicklung und Bahnbau [Gebundene Ausgabe] von Hans-Wolfgang Scharf (Autor), Burkhard Wollny (Autor), Dieter Fuchs (Autor), Alfred Grieger (Autor) Die Eisenbahn im Nordschwarzwald Band 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. Südwestdeutsche Eisenbahngeschichte, Bd. 9 Freiburg (EK-Verlag), 1995. ISBN 3-88255-763-X 272 S., 324 sw-Fotos, 2 künstler. Faksimileabb., 7 Übersichtskarten (teils auf Vor- u. Nachsatz), 4 Streckenprofile, 2 Ingenieurbauzeichnungen, techn. und stat. Daten, 3 Dokumentenfaksimiles, 1 Fahrplanauszug, 1 Zeittafel, Verlagswerbung, Format: 30 x 21 cm, OPbd., Unter Mitarb. von Dieter Fuchs und Alfred Grieger

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Landschaftsgestaltung 1. Grundlagen, Bäume, Sträucher, Grün an Gleisen und Wegen Modellbahn Kompakt von Carsten Petersen (Autor), Horst Gasthaus

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Landschaftsgestaltung 1. Grundlagen, Bäume, Sträucher, Grün an Gleisen und Wegen Modellbahn Kompakt von Carsten Petersen (Autor), Horst Gasthaus

Auflage: 1 (2005) Geramond Verlag Geramond Verlag Auflage: 1 (2005) Softcover 60 S. 17,8 x 15,2 x 0,6 cm ISBN: 3765472867 (EAN: 9783765472862 / 978-3765472862)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Fahrzeuge Modellbau Hobby Modellbahn Was wäre eine Modellbahn-Anlage ohne Landschaft? Carsten Petersen zeigt im ersten Band zur Landschaftsgestaltung mit vielen praktischen Tipps, wie man richtiges Grün auf die Anlage zaubert. Von den Grundlagen weg bis zum Gipfel perfekter GestaltungAlles zu Bäumen, Sträuchern und dem Grün, das Gleise und Wege begleitet.Aufschlussre mehr lesen ...
Schlagworte: Fahrzeuge Modellbau Hobby Modellbahn Was wäre eine Modellbahn-Anlage ohne Landschaft? Carsten Petersen zeigt im ersten Band zur Landschaftsgestaltung mit vielen praktischen Tipps, wie man richtiges Grün auf die Anlage zaubert. Von den Grundlagen weg bis zum Gipfel perfekter GestaltungAlles zu Bäumen, Sträuchern und dem Grün, das Gleise und Wege begleitet.Aufschlussreiche Illustrationen, Schnelltipps und hilfreiche Tabellen helfen auf dem Weg zum Grünen Daumen damit es am Ende aussieht wie im richtigen Leben. Das Buch ist in gut verständlicher Sprache geschrieben, die Tipps und Tricks so wie die Arbeitsmethoden sind ausführlich und gut verständlich geschildert. Es werden für sehr viele Marken Empfelungen gegeben, die aber sehr hilfreich sind. Alles in allem ein gelungenes Gesamtwerk! Landschaftsgestaltung 1. Grundlagen, Bäume, Sträucher, Grün an Gleisen und Wegen Carsten Petersen Horst Gasthaus Geramond Verlag

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Arbeitsverfahren für die Instandhaltung des Oberbaus Reihe/Serie: DB-Fachbuch Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weiche von Lothar Marx und Dietmar Moßmann Oberbauarbeiten planen und ausführen Zusammenwirken von Personal Maschinen Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen Bettungsreinigung maschinelle Stopfarbeiten Methoden der Planumsverbesserung Inspektionsarbeiten Wartungsarbeiten Abnahme von Oberbauleistungen schotterlose Oberbausysteme Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren

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Arbeitsverfahren für die Instandhaltung des Oberbaus Reihe/Serie: DB-Fachbuch Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weiche von Lothar Marx und Dietmar Moßmann Oberbauarbeiten planen und ausführen Zusammenwirken von Personal Maschinen Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen Bettungsreinigung maschinelle Stopfarbeiten Methoden der Planumsverbesserung Inspektionsarbeiten Wartungsarbeiten Abnahme von Oberbauleistungen schotterlose Oberbausysteme Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren

Auflage: 7 Bearb. u. erg. Bahn Fachverlag Bahn Fachverlag Auflage: 7 Bearb. u. erg. Softcover 796 S. 24 x 17 x 4,2 cm ISBN: 3980800288 (EAN: 9783980800280 / 978-3980800280)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses DB-Fachbuch vermittelt Fach- und Führungskräften, die Oberbauarbeiten planen und ausführen, Kenntnisse über das Zusammenwirken von Personal, Maschinen, Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus. In übersichtlicher Weise beschreiben die Autoren die Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen, einschließlich der Bettun mehr lesen ...
Schlagworte: Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weiche DB-Fachbuch Oberbauarbeiten planen und ausführen Zusammenwirken von Personal Maschinen Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen Bettungsreinigung maschinelle Stopfarbeiten Methoden der Planumsverbesserung Inspektionsarbeiten Wartungsarbeiten Abnahme von Oberbauleistungen schotterlose Oberbausysteme Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren Dieses DB-Fachbuch vermittelt Fach- und Führungskräften, die Oberbauarbeiten planen und ausführen, Kenntnisse über das Zusammenwirken von Personal, Maschinen, Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus. In übersichtlicher Weise beschreiben die Autoren die Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen, einschließlich der Bettungsreinigung und der maschinellen Stopfarbeiten. Die Methoden der Planumsverbesserung werden genauso behandelt wie die kleine Instandhaltung. Der Leser kann sich mit Inspektions- und Wartungsarbeiten sowie der Abnahme von Oberbauleistungen vertraut machen. Dabei gehen die Autoren auf das relativ neue Thema ""schotterlose Oberbausysteme "" (Feste Fahrbahn) ein und geben einen Ausblick auf die Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren. Arbeitsverfahren für die Instandhaltung des Oberbaus von Lothar Marx und Dietmar Moßmann Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weiche DB-Fachbuch Oberbauarbeiten planen und ausführen Zusammenwirken von Personal Maschinen Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen Bettungsreinigung maschinelle Stopfarbeiten Methoden der Planumsverbesserung Inspektionsarbeiten Wartungsarbeiten Abnahme von Oberbauleistungen schotterlose Oberbausysteme Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren 3-9808002-8-8 / 3980800288 ISBN-13 978-3-9808002-8-0 / 9783980800280 Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weiche DB-Fachbuch Oberbauarbeiten planen und ausführen Zusammenwirken von Personal Maschinen Geräten und Oberbaumaterial bei der Instandhaltung des Oberbaus Arbeitsverfahren für den Umbau und Einbau von Gleisen und Weichen Bettungsreinigung maschinelle Stopfarbeiten Methoden der Planumsverbesserung Inspektionsarbeiten Wartungsarbeiten Abnahme von Oberbauleistungen schotterlose Oberbausysteme Weiterentwicklungen von Oberbaumaschinen und Arbeitsverfahren Reihe/Serie: DB-Fachbuch Sprache: deutsch Maße: 170 x 240 mm Einbandart: Paperback Schulbuch Wörterbuch Lexikon Chroniken Technik Bettungsreinigung Feste Fahrbahn Inspektion Oberbau Planumsverbesserung Schallschutz Schienen Schienenschleifen Schotteroberbau Stopfarbeiten Trassierung Unterbau Weichen ISBN-10: 3-9808002-8-8 / 3980800288 ISBN-13: 978-3-9808002-8-0 / 9783980800280

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Die Spiegelauer Waldbahn: Die Geschichte der Spiegelauer Waldbahn und des Maschinenbetriebes Spiegelau von der Planung bis zur Auflösung mit über 200 historischen Fotos, Zeichnungen und Plänen und Berichten von Zeitzeugen. [Gebundene Ausgabe] Ludwig Reiner (Autor), Hermann Beiler (Bearbeitung), Richard Sliwinski (Mitarbeiter) “Die Spiegelauer Waldbahn“ lautet der Titel des Buches aus dem Ohetaler-Verlag, das am 15.12.2005 erschienen ist. Es beschreibt den Bau und Betrieb der Waldbahn und des staatlichen Maschinenbetriebes in Spiegelau. Der Holzreichtum des Bayerischen Waldes konnte früher fast nicht genutzt werden. Nur die Holztrift war ein Transportsystem, mit dem größere Holzmengen bewegt werden konnten. Aber die Trift war nur im Frühjahr und nach ergiebigen Regenfällen möglich. Um 1890 wurde die Eisenbahnstrecke Plattling-Deggendorf-Zwiesel und Zwiesel-Spiegelau-Grafenau gebaut. Sie erschloss die tieferen Lagen des Bayerischen Waldes. Aber das meiste und schönste Holz befand sich in den mittleren Lagen bis 1000 m Höhenlage. Der Chroniker Fellmeth berichtete 1926: „Schon im Jahre 1889 hatte daher der damalige Amtsvorstand des jetzigen Forstamtes Spiegelau, Königlicher Forstmeister Leythäuser, die Anregung gegeben, das ausgedehnte Waldgebiet durch ein großzügiges Waldbahnnetz an die Lokalbahn in Spiegelau anzuschließen. Aber erst 20 Jahre später war es dem Genannten, der inzwischen als Forstrat bei der Regierung (von Niederbayern) in Landshut das fragliche Gebiet als Inspektions-Bezirk erhalten hatte, vergönnt, seine Idee durchzuführen“. Ab 1900 gab es Planungen für eine Schmalspureisenbahn, die in Spiegelau an das Schienennetz der Staatsbahn angeschlossen werden sollte. 1909 war es dann so weit. Eine 600-mm-Spur führte von Spiegelau bis Mauth-Finsterau im unteren Bayerischen Wald. In der Bevölkerung wurde sie allgemein die „Waldbahn“ genannt. Mit ihr transportierte man das Holz aus dem Hochwald zur Verladestelle in Spiegelau, wo es auf normalspurige Staatsbahnwaggons verladen und in Richtung Zwiesel abtransportiert wurde. Damals war die kleine Bahn eine Sensation und viele Besucher aus ganz Europa kamen in den Bayerischen Wald. Sie gab vielen Einheimischen Arbeit und Brot. Die Stammstrecke war die 32 Kilometer lange Linie Spiegelau-Mauth, die als erste Strecke der Waldbahn 1909 von der Forstverwaltung Spiegelau und der Firma O&K gebaut wurde. 1926 gab es schon 41 Kilometer Strecken- und 5 km Nebengleise. Und das Schienennetz wurde immer weiter ausgebaut, bis es über 100 km lang war. Die Strecken waren sehr steil, und führten bis in eine Höhenlage von 1000 m. Es gab auch viele enge Kurven. Die Gleise lagen auf stabilen Bahndämmen, die man im Gelände heute noch findet. Der Maschinenbetrieb befand sich in Spiegelau. Der Lokschuppen steht immer noch, und zwar neben der Bahnstrecke nach Zwiesel, kurz nach dem Bahnhof in Fahrtrichtung rechts. Anfang der 20er baute man dort eine Drehscheibe und kurz darauf ein Gleisdreieck bei der Sagwassersäge. So konnten die Dampfloks zur Bergfahrt gewendet werden. Personenverkehr gab es offiziell keinen. Nur die Waldarbeiter wurden auf den offenen Holztransportwägen zu den Arbeitsplätzen mitgenommen. Nach dem 2. Weltkrieg war die Bahn in einem sehr schlechten Zustand. Die Forstverwaltung wollte sie nicht sanieren, denn den Holztransport übernahmen immer öfter die LKWs. 1957 begann der Rückbau der Gleise, und am 11. Mai 1960 fuhr der letzte Zug. Waldbahnschienen findet man manchmal als Zaunsäulen, oder sie wurden beim Hausbau in die Decken einbetoniert.

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Ludwig Reiner (Autor), Hermann Beiler (Bearbeitung), Richard Sliwinski (Mitarbeiter)
Die Spiegelauer Waldbahn: Die Geschichte der Spiegelauer Waldbahn und des Maschinenbetriebes Spiegelau von der Planung bis zur Auflösung mit über 200 historischen Fotos, Zeichnungen und Plänen und Berichten von Zeitzeugen. [Gebundene Ausgabe] Ludwig Reiner (Autor), Hermann Beiler (Bearbeitung), Richard Sliwinski (Mitarbeiter) “Die Spiegelauer Waldbahn“ lautet der Titel des Buches aus dem Ohetaler-Verlag, das am 15.12.2005 erschienen ist. Es beschreibt den Bau und Betrieb der Waldbahn und des staatlichen Maschinenbetriebes in Spiegelau. Der Holzreichtum des Bayerischen Waldes konnte früher fast nicht genutzt werden. Nur die Holztrift war ein Transportsystem, mit dem größere Holzmengen bewegt werden konnten. Aber die Trift war nur im Frühjahr und nach ergiebigen Regenfällen möglich. Um 1890 wurde die Eisenbahnstrecke Plattling-Deggendorf-Zwiesel und Zwiesel-Spiegelau-Grafenau gebaut. Sie erschloss die tieferen Lagen des Bayerischen Waldes. Aber das meiste und schönste Holz befand sich in den mittleren Lagen bis 1000 m Höhenlage. Der Chroniker Fellmeth berichtete 1926: „Schon im Jahre 1889 hatte daher der damalige Amtsvorstand des jetzigen Forstamtes Spiegelau, Königlicher Forstmeister Leythäuser, die Anregung gegeben, das ausgedehnte Waldgebiet durch ein großzügiges Waldbahnnetz an die Lokalbahn in Spiegelau anzuschließen. Aber erst 20 Jahre später war es dem Genannten, der inzwischen als Forstrat bei der Regierung (von Niederbayern) in Landshut das fragliche Gebiet als Inspektions-Bezirk erhalten hatte, vergönnt, seine Idee durchzuführen“. Ab 1900 gab es Planungen für eine Schmalspureisenbahn, die in Spiegelau an das Schienennetz der Staatsbahn angeschlossen werden sollte. 1909 war es dann so weit. Eine 600-mm-Spur führte von Spiegelau bis Mauth-Finsterau im unteren Bayerischen Wald. In der Bevölkerung wurde sie allgemein die „Waldbahn“ genannt. Mit ihr transportierte man das Holz aus dem Hochwald zur Verladestelle in Spiegelau, wo es auf normalspurige Staatsbahnwaggons verladen und in Richtung Zwiesel abtransportiert wurde. Damals war die kleine Bahn eine Sensation und viele Besucher aus ganz Europa kamen in den Bayerischen Wald. Sie gab vielen Einheimischen Arbeit und Brot. Die Stammstrecke war die 32 Kilometer lange Linie Spiegelau-Mauth, die als erste Strecke der Waldbahn 1909 von der Forstverwaltung Spiegelau und der Firma O&K gebaut wurde. 1926 gab es schon 41 Kilometer Strecken- und 5 km Nebengleise. Und das Schienennetz wurde immer weiter ausgebaut, bis es über 100 km lang war. Die Strecken waren sehr steil, und führten bis in eine Höhenlage von 1000 m. Es gab auch viele enge Kurven. Die Gleise lagen auf stabilen Bahndämmen, die man im Gelände heute noch findet. Der Maschinenbetrieb befand sich in Spiegelau. Der Lokschuppen steht immer noch, und zwar neben der Bahnstrecke nach Zwiesel, kurz nach dem Bahnhof in Fahrtrichtung rechts. Anfang der 20er baute man dort eine Drehscheibe und kurz darauf ein Gleisdreieck bei der Sagwassersäge. So konnten die Dampfloks zur Bergfahrt gewendet werden. Personenverkehr gab es offiziell keinen. Nur die Waldarbeiter wurden auf den offenen Holztransportwägen zu den Arbeitsplätzen mitgenommen. Nach dem 2. Weltkrieg war die Bahn in einem sehr schlechten Zustand. Die Forstverwaltung wollte sie nicht sanieren, denn den Holztransport übernahmen immer öfter die LKWs. 1957 begann der Rückbau der Gleise, und am 11. Mai 1960 fuhr der letzte Zug. Waldbahnschienen findet man manchmal als Zaunsäulen, oder sie wurden beim Hausbau in die Decken einbetoniert.

2005 Ohetaler Ohetaler 2005 Hardcover 163 S. ISBN: 3937067140 (EAN: 9783937067148 / 978-3937067148)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Geschichte der Spiegelauer Waldbahn und des staatlichen Maschinenbetriebes, von der Planung bis zur Auflösung mit über 200 historischen Fotos, Zeichnungen und Plänen und Berichten von Zeitzeugen. “Die Spiegelauer Waldbahn“ lautet der Titel des Buches aus dem Ohetaler-Verlag, das am 15.12.2005 erschienen ist. Es beschreibt den Bau und Betrieb der Waldbahn und des mehr lesen ...
Schlagworte: Schmalspureisenbahn Bayerischer Wald Plattling Deggendorf Zwiesel Grafenau Niederbayern LandshutDie Geschichte der Spiegelauer Waldbahn und des staatlichen Maschinenbetriebes, von der Planung bis zur Auflösung mit über 200 historischen Fotos, Zeichnungen und Plänen und Berichten von Zeitzeugen. “Die Spiegelauer Waldbahn“ lautet der Titel des Buches aus dem Ohetaler-Verlag, das am 15.12.2005 erschienen ist. Es beschreibt den Bau und Betrieb der Waldbahn und des staatlichen Maschinenbetriebes in Spiegelau. Der Holzreichtum des Bayerischen Waldes konnte früher fast nicht genutzt werden. Nur die Holztrift war ein Transportsystem, mit dem größere Holzmengen bewegt werden konnten. Aber die Trift war nur im Frühjahr und nach ergiebigen Regenfällen möglich. Um 1890 wurde die Eisenbahnstrecke Plattling-Deggendorf-Zwiesel und Zwiesel-Spiegelau-Grafenau gebaut. Sie erschloss die tieferen Lagen des Bayerischen Waldes. Aber das meiste und schönste Holz befand sich in den mittleren Lagen bis 1000 m Höhenlage. Der Chroniker Fellmeth berichtete 1926: „Schon im Jahre 1889 hatte daher der damalige Amtsvorstand des jetzigen Forstamtes Spiegelau, Königlicher Forstmeister Leythäuser, die Anregung gegeben, das ausgedehnte Waldgebiet durch ein großzügiges Waldbahnnetz an die Lokalbahn in Spiegelau anzuschließen. Aber erst 20 Jahre später war es dem Genannten, der inzwischen als Forstrat bei der Regierung (von Niederbayern) in Landshut das fragliche Gebiet als Inspektions-Bezirk erhalten hatte, vergönnt, seine Idee durchzuführen“. Ab 1900 gab es Planungen für eine Schmalspureisenbahn, die in Spiegelau an das Schienennetz der Staatsbahn angeschlossen werden sollte. 1909 war es dann so weit. Eine 600-mm-Spur führte von Spiegelau bis Mauth-Finsterau im unteren Bayerischen Wald. In der Bevölkerung wurde sie allgemein die „Waldbahn“ genannt. Mit ihr transportierte man das Holz aus dem Hochwald zur Verladestelle in Spiegelau, wo es auf normalspurige Staatsbahnwaggons verladen und in Richtung Zwiesel abtransportiert wurde. Damals war die kleine Bahn eine Sensation und viele Besucher aus ganz Europa kamen in den Bayerischen Wald. Sie gab vielen Einheimischen Arbeit und Brot. Die Stammstrecke war die 32 Kilometer lange Linie Spiegelau-Mauth, die als erste Strecke der Waldbahn 1909 von der Forstverwaltung Spiegelau und der Firma O&K gebaut wurde. 1926 gab es schon 41 Kilometer Strecken- und 5 km Nebengleise. Und das Schienennetz wurde immer weiter ausgebaut, bis es über 100 km lang war. Die Strecken waren sehr steil, und führten bis in eine Höhenlage von 1000 m. Es gab auch viele enge Kurven. Die Gleise lagen auf stabilen Bahndämmen, die man im Gelände heute noch findet. Der Maschinenbetrieb befand sich in Spiegelau. Der Lokschuppen steht immer noch, und zwar neben der Bahnstrecke nach Zwiesel, kurz nach dem Bahnhof in Fahrtrichtung rechts. Anfang der 20er baute man dort eine Drehscheibe und kurz darauf ein Gleisdreieck bei der Sagwassersäge. So konnten die Dampfloks zur Bergfahrt gewendet werden. Personenverkehr gab es offiziell keinen. Nur die Waldarbeiter wurden auf den offenen Holztransportwägen zu den Arbeitsplätzen mitgenommen. Nach dem 2. Weltkrieg war die Bahn in einem sehr schlechten Zustand. Die Forstverwaltung wollte sie nicht sanieren, denn den Holztransport übernahmen immer öfter die LKWs. 1957 begann der Rückbau der Gleise, und am 11. Mai 1960 fuhr der letzte Zug. Waldbahnschienen findet man manchmal als Zaunsäulen, oder sie wurden beim Hausbau in die Decken einbetoniert. Dieses unscheinbare Buch war für mich eine echte Entdeckung. Die (für ein vermeindliches Eisenbahn-Fachbuch) ungewöhnliche, und anfangs gewöhnungsbedürftige Art des Textes, erweist sich für den geneigten Leser, der eher an Heimatgeschichte und den Menschen und Gewerken interessiert sein sollte, als Fundgrube alter Techniken, Zeiten und deren Umstände. Er findet darin nicht nur Informationen zum technischen System der Waldbahnen (für Eisenbahnfans vieleicht mitunter etwas dürftiger als gewohnt), sondern Einblicke in die Organisation, Anlagen und Betrieb und die Einbindung in das gewachsene Umfeld einer solchen Einrichtung. So kommen Zeitzeugen (im O-Ton) zu Wort und man findet Bilder und Beschreibungen, sowie Dokumente, die dieses Buch zu einem Erlebnis und einem Quell von Aha-Effekten macht. Überhaupt scheinen mir in diesem Buch die Menschen im Mittelpunkt zu stehen, und nach der Lektüre finde ich, Sie haben es verdient. Insgesamt sehr empfehlenswert (nicht nur für Waldbahnfreunde). Die Spiegelauer Waldbahn war zwar `nur` eine 600mm Feldbahn, die ausschließlich für Forsttransporte gebaut wurde, und auf der nie planmäßige Personenzüge fuhren. Mit einer Streckenlänge von bis zu 100km war sie die größte derartige Bahn in West- und Mitteleuropa -- daher ist dieser Betrieb, der bereits um 1960 völlig abgebaut wurde, heute noch überregional bekannt In einer Zeit, in der nahezu jeder 08/15 Nebenbahn ( deren Existenz schon 20km weiter nur noch Bahntechnisch Interessierten bekannt ist ) eine umfangreiche Monographie gewidmet ist, hat es mich schon lange gewundert, warum eine derartige Perle wie die Spiegelauer Waldbahn hier völlig leer ausging. Mit diesem Buch ist diese Lücke jedoch in erfreulicher Form geschlossen worden. Verfaßt wurde das Buch offenbar von einem Heimatkundler, und nicht von einem Eisenbahnfan: Das ist die große Stärke des Buches, jedoch auch seine Schwäche. Wie schon der aus dem Rahmen fallende Betrieb `Spiegelauer Waldbahn` fällt das Buch aus dem Rahmen der üblichen Streckenmonografien. Denn die Geschichte der Bahn wird nicht isoliert betrachtet, sondern in den Kontext der Holzgewinnung, - transport, - verarbeitung gestellt. Und dieser Bereich hat sich im letzten halben Jahrhundert gewaltig gewandelt. Wer die Bilder betrachtet, sieht einmal, was für ein Personalintensives, körperlich anstrengendes und gefährliches Geschäft das seinerzeit war. Projektierung, Ausbau, Beschreibung des verästelten Streckennetzes, und das ganze drumherum sind sehr ausführlich, wenngleich sich einige kleine Wiederholungen einschleichen. Nicht ganz so gut gelungen ist der Bereich der Fahrzeuge und die betriebliche Abwicklung: Hier werden Formulierungen gebraucht, die ein eisenbahntechnisch bewanderter Autor so nicht zu Papier gebracht hätte. Eine Tabelle der Fahrzeuge mit ihren wichtigsten Daten wäre wünschenswert -- auch die Art und Weise, wie hier der ausschließlich nach Bedarf gefahrene Betrieb organisiert war, fehlt leider. Allerdings wird hier teilweise die dürftige Quellenlage ihren Tribut gefordert haben. Das Buch ist sauber gedruckt und verarbeitet. Die Bilder sind sehr gut reproduziert - vor allem, wenn man bedenkt, wie wenig Bildmaterial es hier überhaupt gibt, und wie alt es zztl. ist. Hervorzuheben ist die Fotostrecke, die den Holzhof in Klingenbrunn in vollem Betrieb zeigt (heute eine einsame Wiese mitten im Wald!) Alles in allem ein gelungenes Buch zu einer außergewöhnlichen Eisenbahn, daß nicht nur eisenbahntechnisch Interessierte anspricht !Schmalspureisenbahn Waldbahn ISBN-10 3-937067-14-0 / 3937067140 ISBN-13 978-3-937067-14-8 / 9783937067148 Schmalspureisenbahn Bayerischer Wald Plattling Deggendorf Zwiesel Grafenau Niederbayern Landshut Die Spiegelauer Waldbahn

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Grundlagen der Modellbahntechnik - Band I - Gleis und Fahrzeuge im Maßstab 1: 87.

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Kurz, H.:
Grundlagen der Modellbahntechnik - Band I - Gleis und Fahrzeuge im Maßstab 1: 87.

Fachbuchverlag, Leipzig 1. Auflage 1956. 174 Seiten, 237 Abb., Halbleinen, Schutzumschlag fehlt leider, Buchblock vorne gebrochen, sonst guter Zustand, 15 x 21,5 cm.


Anmerkung: Behandelt werden unter anderem Rivarossi, Trix, Märklin, Piko, Lüpke, Bach, HfV Dresden, Bing, Fleischmann, Permot, Elastic, Simplex, Sommerfeldt, Hornby, Göls, Herr, Buco, Jacobs, Fahrbach, Brust... Aus dem Inhalt: Die Entwicklung der Modellbahn vom Spielzeug zum Lehrmittel, Gleisanlagen, Gleis und Fahrgestell, Fahrzeugkupplungen, Fahrwiderstände, Zugkräfte, Quellenverzeichnis für Bild mehr lesen ...
Schlagworte: Modellbau, Modelleisenbahn, Modellbahn, Spielzeugeisenbahn, Eisenbahn, Lokomotive, Wagen, Waggon, Landschaft, Modellauto, Spurweite, Gleis, Weiche, Schiene, Anlage, Fahrleitung…

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