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Die deutsche Niger-Benue-Tschadsee-Expedition 1902-1903

Mehr von Bauer Fritz.
Bauer, Fritz.
Die deutsche Niger-Benue-Tschadsee-Expedition 1902-1903

Berlin, Dietrich Reimer (Ernst Vohsen), 1904. Von Fritz Bauer, Führer der Expedition. mit 45 Abbildungen und 2 (Falt-)Karten nach Aufnahmen der Expedition - EA., OLwd., VIII/182 S.


Initialen auf Innenseite Einband (mit Abklatsch), sonst sehr gut erhalten - enthält: Die auf der deutschen Expedition Niger-Benue-Tsadsee-Expedition gesammelten Pflanzen und Tiere; Ethnografica u.a.
Schlagworte: Erstausgaben/ First editions | Reise und Expedition/ Travel and expedition

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Deutsche Himalaya-Expedition 1969.

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Deutsche Himalaya-Expedition 1969 (Hrsg.):
Deutsche Himalaya-Expedition 1969.

München, Selbstverlag, 1969. 17 Abb., o.Pag.(24 S.) Qu.-8°, OBr.


Kurzer Bericht über den Verlauf der anläßlich des 100jährigen Bestehens des Deutschen Alpenvereins durchgeführten Expedition. Das Ziel der Expedition Annpurna I-III wurde wegen widriger Wetterverhältnisse nicht erreicht. Nicht bei Yakushi. 1 Stempel, Signaturschildchen am Rücken, sonst gut erhalten.

Schlagworte: Expeditionen, Himalaya, Annapurna

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2 Bände im Schuber ... Expedition .. Die reise ins Ich von Werner Huemer

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[Expedition Esoterik] - Werner Huemer:
2 Bände im Schuber ... Expedition .. Die reise ins Ich von Werner Huemer

gebundene Ausgabe


- zwei Bände im Schuber von Werner Huemer Expedition Innenwelt Band 1 - Gedanken, Gefühle und Empfindungen begreifen und nützen lernen Band 2 - Leben und Tod, Schicksal und Reinkarnation: Die Entwicklung des Menschengeistes - Esoterik neuwertig
Schlagworte: Expedition

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Die Teilnehmer der Österreichischen Himalaya-Dhaulagiri-Expedition 1959 grüßen herzlich.

[Dhaulagiri] -

Die Teilnehmer der Österreichischen Himalaya-Dhaulagiri-Expedition 1959 grüßen herzlich. Leiter: Fritz Moravec

Fotopostkarte: Zelt im Lager III auf 6000 m (Dhaulagiri 8172 m) München, Foto Jürgen Winkler, 1959. Querformat


1959 gelaufene Grußpostkarte von der nicht erfolgreichen Expedition, bei der Heinrich Roiss durch Spaltensturz ums Leben kam. Auf der Karte Unterschriften u.a. von Fritz Moravec, Karl Preim, Heinrich Roiss (+), Othmar Kucera, Stefan Bauer, Jaohann Rathay u. Erich Vanis. Gut erhalten.

Schlagworte: Himalaya, Dhaulagiri, Expeditionen

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Der Rhein: Von der Quelle bis zur Mündung: Von der Quelle bis zur Mündung - From the river head to the mouth von Inga Menkhoff (Autor) Germanistin Expeditionen Flüsse Städte Tiere Pflanzen Quellen in den Schweizer Alpen bis zur Mündung in die Nordsee bei Rotterdam landschaftlich einen der abwechslungsreichsten Ströme Europas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben, eine Geschichte, die in Gestalt von Burgen, Festungen, Städten und Häfen, Elektrizitätswerken und Industrie noch heute greifbar ist. Das Buch lädt mit Text und Bildern dazu ein, sich auf die 1320 Kilometer lange Reise entlang des Rheins zu begeben. 2-sprachig, in Deutsch und Englisch

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Inga Menkhoff (Autor) Germanistin Expeditionen Flüsse Städte Tiere Pflanzen
Der Rhein: Von der Quelle bis zur Mündung: Von der Quelle bis zur Mündung - From the river head to the mouth von Inga Menkhoff (Autor) Germanistin Expeditionen Flüsse Städte Tiere Pflanzen Quellen in den Schweizer Alpen bis zur Mündung in die Nordsee bei Rotterdam landschaftlich einen der abwechslungsreichsten Ströme Europas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben, eine Geschichte, die in Gestalt von Burgen, Festungen, Städten und Häfen, Elektrizitätswerken und Industrie noch heute greifbar ist. Das Buch lädt mit Text und Bildern dazu ein, sich auf die 1320 Kilometer lange Reise entlang des Rheins zu begeben. 2-sprachig, in Deutsch und Englisch

Auflage: 1., Aufl. (28. Februar 2010) Dausien Werner Dausien Werner Auflage: 1., Aufl. (28. Februar 2010) Hardcover 144 S. 30,6 x 25,4 x 1,6 cm ISBN: 3898369676 (EAN: 9783898369671 / 978-3898369671)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wer dem Lauf des Rheins von seinen Quellen in den Schweizer Alpen bis zur Mündung in die Nordsee bei Rotterdam folgt, erlebt nicht nur landschaftlich einen der abwechslungsreichsten Ströme Europas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben, eine Geschichte, die in Gestalt von Burgen, Festungen, Städten und Häfen, Elektrizitätswerken und Industrie noch heute greifb mehr lesen ...
Schlagworte: Reisen Reiseführer Deutschland Deutschland Flüsse Holland Loreley Rhein Bildband Schweiz Main Donau Wer dem Lauf des Rheins von seinen Quellen in den Schweizer Alpen bis zur Mündung in die Nordsee bei Rotterdam folgt, erlebt nicht nur landschaftlich einen der abwechslungsreichsten Ströme Europas. An seinen Ufern wurde Geschichte geschrieben, eine Geschichte, die in Gestalt von Burgen, Festungen, Städten und Häfen, Elektrizitätswerken und Industrie noch heute greifbar ist. Das Buch lädt mit Text und Bildern dazu ein, sich auf die 1320 Kilometer lange Reise entlang des Rheins zu begeben. 2-sprachig, in Deutsch und Englisch. Inga Menkhoff, Jg. 1972, ist Germanistin und geht seit Jahren auf Expeditionen. Sie entdeckt Flüsse und Städte, beobachtet Tiere und Pflanzen und schreibt als freie Autorin darüber Bücher und Artikel für verschiedene Verlage und Medien. Nicht weit reisen muss sie, um auf ihre Bienen achtzugebenIn einem Vorort Kölns kümmert sie sich seit Jahren um einen Bienenstock. Hier kann sie die Insekten bei der Brutpflege, beim Sammeln und Einbringen von Pollen und Nektar beobachten und sich jedes Jahr über reiche Erträge an Honig freuen. Reisen Reiseführer Deutschland Deutschland Flüsse Holland Loreley Rhein Bildband Schweiz Main Donau Zusatzinfo zahlreiche farb. Abb. Sprache englisch; deutsch Maße 250 x 300 mm Einbandart gebunden Reisen Reiseführer Deutschland BRD Flüsse Holland Loreley Rhein Rhein Bildband Schweiz ISBN-10 3-89836-967-6 / 3898369676 ISBN-13 978-3-89836-967-1 / 9783898369671

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Expedition Afrika 1924 /1925 Die legendäre

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Ariane Audouin-Dubreuil (Autor), Ariane Audouin- Dubreuil (Autor)
Expedition Afrika 1924 /1925 Die legendäre ""Expedition Citroen Centre Afrique"" von Algerien nach Madagaskar, 1924/1925, präsentiert von der Societe de Geographie, gegründet 1821. Aus dem Französischen von Ilse Rothfuss von Ariane Audouin-Dubreuil (Autor), Ariane Audouin- Dubreuil (Autor) Expedition Afrika 1924/1925 Die legendäre Expedition Citroen Centre Afrique von Algerien nach Madagaskar 1924/1925 präsentiert von der Societe de Geographie gegründet 1821 Aus dem Französischen von Ilse Rothfuß

Auflage: 1 (2004) Frederking & Thaler Verlag GmbH Frederking & Thaler Verlag GmbH Auflage: 1 (2004) Hardcover 208 S.  32,8 x 25,2 x 2,6 cm ISBN: 3894054859 (EAN: 9783894054854 / 978-3894054854)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Oktober 1924 machte sich eine ungewöhnliche Karawane vom algerischen Colomb-Béchar auf den Weg nach Süden: Die ""Croisiere Noire"", der kühne Versuch, erstmals mit Autos quer durch Afrika zu fahren. Die atemberaubende Geschichte eines wagemutigen und ehrgeizigen Unternehmens, angereichert mit einmaligen historischen Fotos. In Frankreich zählt man sie zu den größte mehr lesen ...
Schlagworte: Afrika Africa Bildband Afrique Geschichte Bildbände Citroen Citroën Expedition Reisen Im Oktober 1924 machte sich eine ungewöhnliche Karawane vom algerischen Colomb-Béchar auf den Weg nach Süden: Die ""Croisiere Noire"", der kühne Versuch, erstmals mit Autos quer durch Afrika zu fahren. Die atemberaubende Geschichte eines wagemutigen und ehrgeizigen Unternehmens, angereichert mit einmaligen historischen Fotos. In Frankreich zählt man sie zu den größten Abenteuern des 20. Jahrhunderts, in Deutschland sind die ""Citroën-Expeditionen"" bislang nur Liebhabern bekannt. Nachdem im Jahr 1923 die Durchquerung der Sahara gelungen war, sollte nun eine kühne Tour quer durch den Schwarzen Kontinent führen, vom Mittelmeer durch die Sahara und Zentralafrika bis zum Indischen Ozean - in geländegängigen Fahrzeugen, die anstelle der Hinterräder mit Raupenketten ausgestattet waren. Die kühne Tour sollte nicht nur aufs Neue die Leistungsfähigkeit der Citroën-Fahrzeuge beweisen, sondern in der Nachfolge der Expeditionen des 19. Jahrhunderts auch geografische, ethno- und soziologische Erkenntnisse bringen. So wurden Reiserouten kartiert, neue Insektenarten beschrieben, Berichte über die wirtschaftliche Lage und über unerforschte Völker erstellt. Bei der Durchquerung der oft weglosen Wildnis, die noch nie ein Auto berührt hatte, mussten die insgesamt 20 Europäer enorme Strapazen erdulden. Immer wieder war nicht nur Durchhaltewille gefragt, sondern auch Findigkeit und Improvisationskunst. Ariane Audouin-Dubreuil erzählt die Geschichte der Expedition packend und anschaulich, dabei faktenreich und vor allem anhand einer Fülle verblüffender Fotos. .André Citroën war nicht nur ein fantastischer Autobauer, sondern auch ein Mann mit fantastischen Visionen. Eine davon war -- wohl gemerkt in den 1920er-Jahren -- die erstmalige Durchquerung des gesamten afrikanischen Kontinents mit eigens konstruierten Autos! Gedacht, getan. Zwar nahm der französische Erfolgsindustrielle nicht selbst an der „Croisière noire“ getauften Expedition teil, sorgte jedoch für die finanzielle, technische und organisatorische Umsetzung und demzufolge für das Gelingen einer weltweiten Sensation26.000 Kilometer legten 20 seiner Mitarbeiter auf ihrem Weg von Algerien bis Madagaskar zurück -- und das in Zeiten, als es noch so gut wie keine Straßen gab. Man kann erahnen, was Sahara, Sahelzone und Regenwald dem Abenteuertrupp entgegenhielten strapaziöse klimatische Bedingungen, unwirtliche Landstriche und unüberquerbare Flüsse sowie lebensbedrohliche Krankheiten und Konflikte mit kriegerischen Völkern. Mit anderen WortenEin Wunder, dass die Menschen und die raupenähnlichen Fahrzeuge diese mehr als acht Monate lange „Expédition Centre Afrique“ so gut meisterten.Dass der Trip alles andere als ein Kinderspiel war, dokumentiert der erste Teil des mehr als 200 Seiten starken Nobel-Bildbandes Expedition Afrika 1924/1925. Die Autorin Ariane Audouin-Dubreuil verdeutlich das, analog zu ihrem Vorgängerbuch Expedition Seidenstraße, wieder mit einer Fülle von persönlichen Beschreibungen und detaillierten Hintergrundinfos. Dabei erzählt sie die Geschichte der Expedition packend und anschaulich und vor allem anhand einer Reihe verblüffender Fotos. Einen besseren Erzähler kann man sich -- vor allem aus heutiger Sicht -- kaum vorstellen, denn Audouin-Dubreuil hatte als Tochter des stellvertretenden Expeditionsleiters nicht nur Zugriff auf die Firmenarchive von Citroën und der Société de Géographie, sondern auch auf persönliche Dokumente, bislang unveröffentlichte private Reisetagebücher, Korrespondenzen und Bilder. Diese finden auch im zweiten Teil des Buches Verwendung, in dessen Mittelpunkt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Tour stehen. Völkerporträts, Waffenabbildungen, Karten über die Verteilung von Epidemien und Erkenntnisse über bislang unbekannte Insektenarten -- das sind nur einige inhaltliche Stichpunkte, die manchem Hobby-Soziologen, -Ethnologen und Afrikaliebhaber aber bereits genügend Appetit machen. Fans von Abenteuer- und Autogeschichten sollten sich eine derart fundierte Dokumentation einer der fantastischsten Autoexpeditionen der Menschheit sowieso nicht entgehen lassen -- und Citroën-Fahrer am allerwenigsten. In den 20er Jahren erregte Citroen mit zwei spektakulären Expeditionen - nach China und quer durch Afrika - weltweites Aufsehen, als wagemutige Teams mit Halbkettenfahrzeugen auf große Fahrt gingen. Die ""Expedition Seidenstrasse"" habe wir Euch Anfang 2004 vorgestellt, jetzt ist von der gleichen Autorin, der Tochter eines Teilnehmers, ""Expedition Afrika"" erschienen. 18.000 km führte der Weg der ""Expedition Citroen Centre Afrique"" von Algerien bis nach Madagaskar durch unwegsames Gelände und die Teilnehmer kamen mit einer reicher wissenschaftlicher Ausbeute zurück. Auf über 200 Seiten wird hier, reich illustriert, diese spannende Geschichte erzählt. München, Federking & Thaler, 2004 4° 208 S. Opbd. laminiert Mit zahlreichen Abb., davon einige in Farbe (Photographien, Zeichnunge, Dokumente, Wiedergabe von Artefakten), 1 Faltkarte Schutzumschlag , Sprache: Deutsch 40 weitere Einträge gefunden im Geographie Afrika Madagaskar Ethnologie Übersetzer Ilse Rothfuß Zusatzinfo ca. 320 schw.-w. u. farb. Fotos Sprache deutsch Maße 240 x 320 mm Einbandart gebunden Afrika Africa Bildband Afrique Geschichte Bildbände Citroen Citroën Expedition Reisen ISBN-10 3-89405-485-9 / 3894054859 ISBN-13 978-3-89405-485-4 / 9783894054854

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Die große Vision: Thomas Jefferson und der amerikanische Westen von Prof. Dr. Hartmut Wasser Professor em. für Politikwissenschaft Pädagogische Hochschule Weingarten Der Drang nach Westen im kolonialen Amerika - Der Westen in der Kindheit Thomas Jeffersons - Die Welt des Geistes und der Politik - Thomas Jefferson im Konföderationskongress - Thomas Jefferson in Europa - Die politische Szenerie Amerikas in den 1790er Jahren - Thomas Jeffersons bibliothekarische Westerkundung - Die Welt von Monticello - Der Weg zur Präsidentschaft - Der

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Prof. Dr. Hartmut Wasser Professor em. für Politikwissenschaft Pädagogische Hochschule Weingarten
Die große Vision: Thomas Jefferson und der amerikanische Westen von Prof. Dr. Hartmut Wasser Professor em. für Politikwissenschaft Pädagogische Hochschule Weingarten Der Drang nach Westen im kolonialen Amerika - Der Westen in der Kindheit Thomas Jeffersons - Die Welt des Geistes und der Politik - Thomas Jefferson im Konföderationskongress - Thomas Jefferson in Europa - Die politische Szenerie Amerikas in den 1790er Jahren - Thomas Jeffersons bibliothekarische Westerkundung - Die Welt von Monticello - Der Weg zur Präsidentschaft - Der ""Louisiana Purchase"" - Die Planung der Lewis/Clark-Expedition - Thomas Jefferson und die Indianer - etc. Go West Geschichte Lewis-Clark-Expedition Louisiana Nordamerika Entdeckung Eroberung USA

2004 VS Verlag für Sozialwissenschaften VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004 Softcover 260 S. 23,8 x 16,8 x 1,4 cm ISBN: 3810041394 (EAN: 9783810041395 / 978-3810041395)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Buch zeichnet die legendäre Lewis/Clark-Expedition von 1804 nach, die vom Missouri zum Pazifik führte und u.a. das neue Land Louisiana erschloss. Die Expedition realisierte den ""Go-West""-Traum des Präsidenten Thomas Jefferson, der zum Motto Amerikas im 19. Jahrhundert wurde. Der bebilderte Band erscheint zum 200. Jubiläum der Expedition. Dr. Hartmut Wasser ist mehr lesen ...
Schlagworte: Go West Geschichte Lewis-Clark-Expedition Louisiana Nordamerika Entdeckung Eroberung USA Das Buch zeichnet die legendäre Lewis/Clark-Expedition von 1804 nach, die vom Missouri zum Pazifik führte und u.a. das neue Land Louisiana erschloss. Die Expedition realisierte den ""Go-West""-Traum des Präsidenten Thomas Jefferson, der zum Motto Amerikas im 19. Jahrhundert wurde. Der bebilderte Band erscheint zum 200. Jubiläum der Expedition. Dr. Hartmut Wasser ist Professor em. für Politikwissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Inhalt: Der Drang nach Westen im kolonialen Amerika - Der Westen in der Kindheit Thomas Jeffersons - Die Welt des Geistes und der Politik - Thomas Jefferson im Konföderationskongress - Thomas Jefferson in Europa - Die politische Szenerie Amerikas in den 1790er Jahren - Thomas Jeffersons bibliothekarische Westerkundung - Die Welt von Monticello - Der Weg zur Präsidentschaft - Der ""Louisiana Purchase"" - Die Planung der Lewis/Clark-Expedition - Thomas Jefferson und die Indianer - etc. Go West Geschichte Lewis-Clark-Expedition Louisiana Nordamerika Entdeckung Eroberung USA Go West Geschichte Lewis-Clark-Expedition Louisiana Nordamerika Entdeckung Eroberung USA Zusatzinfo 17 schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Go West Geschichten Neuzeit bis 1918 Historiker Neuzeit bis 1918 Jefferson, Thomas Lewis-Clark-Expedition Lewis/Clark-Expedition Louisiana Nordamerika Geschichte North America Entdeckung Eroberung Thomas Jefferson USA United States of Amercia Geschichte ISBN-10 3-8100-4139-4 / 3810041394 ISBN-13 978-3-8100-4139-5 / 9783810041395

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Shackleton - Die Reisen. Eine Dokumentation in Bildern (Gebundene Ausgabe) von Roland Huntford Endeavour Antarktis Polarexpeditionen Antarktisforschung Zeitalter der Entdecker Expeditionen zur Erforschung des Südpols Scott Nimrod-Expedition magnetischer Südpol Reise mit der Endurance 1914-17 Expedition mit der Quest 1921 Handelsmarine Endurance Forschungsschiff Reisen Bildbände Arktis Ernest Shackleton

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Shackleton - Die Reisen. Eine Dokumentation in Bildern (Gebundene Ausgabe) von Roland Huntford Endeavour Antarktis Polarexpeditionen Antarktisforschung Zeitalter der Entdecker Expeditionen zur Erforschung des Südpols Scott Nimrod-Expedition magnetischer Südpol Reise mit der Endurance 1914-17 Expedition mit der Quest 1921 Handelsmarine Endurance Forschungsschiff Reisen Bildbände Arktis Ernest Shackleton

2003 Delius Klasing Vlg Gmbh Delius Klasing Vlg Gmbh 2003 Hardcover 287 S. 29,8 x 26,8 x 2,8 cm ISBN: 3768814610 (EAN: 9783768814614 / 978-3768814614)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wer meint, inzwischen eigentlich alles über Shackleton, die Endeavour, die Antarktis oder über frühere Polarexpeditionen zu wissen, wer glaubt, alle der außergewöhnlichen Fotos gesehen und alle wohligen Schauer angesichts der Leistungen des frühen 20. Jahrhunderts durchlebt zu haben, der irrt. Dieser opulente Bildband zeigt bislang unveröffentlichte, z.T. kolorierte mehr lesen ...
Schlagworte: Endeavour Antarktis Polarexpeditionen Antarktisforschung Zeitalter der Entdecker Expeditionen zur Erforschung des Südpols Scott Nimrod-Expedition magnetischer Südpol Reise mit der Endurance 1914-17 Expedition mit der Quest 1921 Handelsmarine Endurance Forschungsschiff Expedition Reisen Bildbände Arktis Antarktis Shackleton Ernest Südpol Antarktisforschung Polarexpeditionen Endeavour Wer meint, inzwischen eigentlich alles über Shackleton, die Endeavour, die Antarktis oder über frühere Polarexpeditionen zu wissen, wer glaubt, alle der außergewöhnlichen Fotos gesehen und alle wohligen Schauer angesichts der Leistungen des frühen 20. Jahrhunderts durchlebt zu haben, der irrt. Dieser opulente Bildband zeigt bislang unveröffentlichte, z.T. kolorierte Fotos von Shackleton und seinen Reisen - und nur von diesen, womit aber ein Großteil der Antarktisforschung im Zeitalter der Entdecker abgehandelt wird. Denn Vielen ist die Tatsache nicht bekannt, dass Shackleton allein vier Expeditionen zur Erforschung des Südpols unternahmdie erste 1901 (mit Scott), anschließend die Nimrod-Expedition, bei der der magnetische Südpol erreicht wurde, dann die legendäre, letztlich gescheiterte Reise mit der Endurance 1914-17 und schließlich seine letzte Expedition mit der Quest 1921. Neben den Expeditionen werden auch Fotos aus seiner Kindheit und seiner Ausbildungszeit bei der Handelsma rine gezeigt. Die Bilder werden durch kundige und ausführliche Bildunterschriften sowie einen ebenso spannenden wie interessanten Text ergänzt. Zitate aus den Briefen des ""edwardianischen Helden"", aus Vorträgen und Artikeln Shackletons bilden ein zusätzliches Glanzlicht. Ein Titel, der sich mit dem Phänomen Shackleton und der eisigen Natur auseinandersetzt und beides durch seine fantastische Aufmachung begreifbar macht. Die Faszination Shackleton und Antarktis ist ungebrochen und nirgendwo umfangreicher, spannender, interessanter und abwechslungsreicher dargestellt als in diesem Buch. Shackleton - Die Reisen. Eine Dokumentation in Bildern Roland Huntford

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Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit

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In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

2010 Styria Premium Styria Premium 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm ISBN: 3222133069 (EAN: 9783222133060 / 978-3222133060)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieb mehr lesen ...
Schlagworte: Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

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Expedition Seidenstrasse von Ariane Audouin-Dubreuil (Autor), Ariane Audouin- Dubreuil (Autor)

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2003 Frederking & Thaler Verlag GmbH Frederking & Thaler Verlag GmbH 2003 Hardcover 191 S. 32,8 x 24,8 x 2,4 cm ISBN: 389405624X (EAN: 9783894056247 / 978-3894056247)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Im April 1931 machten sich zwei ungewöhnliche Karawanen mit dem gemeinsamen Ziel Kaschgar aufDie »Croisière Jaune«, der kühne Versuch, erstmals mit Geländewagen quer durch Asien bis nach China vorzudringen. Das Buch erzählt die atemberaubende Geschichte des ehrgeizigen Unternehmens, illustriert mit einem reichhaltigen Schatz von bisher unveröffentlichten Fotos.In Fra mehr lesen ...
Schlagworte: Im April 1931 machten sich zwei ungewöhnliche Karawanen mit dem gemeinsamen Ziel Kaschgar aufDie »Croisière Jaune«, der kühne Versuch, erstmals mit Geländewagen quer durch Asien bis nach China vorzudringen. Das Buch erzählt die atemberaubende Geschichte des ehrgeizigen Unternehmens, illustriert mit einem reichhaltigen Schatz von bisher unveröffentlichten Fotos.In Frankreich gilt sie als eines der größten Abenteuer des 20. Jahrhunderts, in Deutschland ist die »Expédition Citroën Centre-Asie« bislang nur Fans bekannt. Die wagemutige Tour auf den Pfaden der legendären Seidenstraße sollte nicht nur die Leistungsfähigkeit der Citroën-Fahrzeuge beweisen, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse bringen. Die französische »Société de Géographie« schickte Fotografen, Filmemacher, Ethnologen, Maler, Archäologen, Journalisten und Geologen mit auf die Reise. Die Weltwirtschaftkrise, politische Unruhen, Revolutionen, Krieg drohten das Unternehmen immer wieder zu vereiteln, mehr als einmal kamen die Teilnehmer nur knapp mit dem Leben davon. Ariane Audouin-Dubreuil erzählt die Geschichte der Expedition packend und anschaulich und berichtet von ihren Ergebnissen. Eine Fülle verblüffender handcolorierter Fotos macht diesen Band zu einem wahren Kleinod.Ariane Audouin-Dubreuil ist Psychologin und Buchautorin. Zur »Croisière Jaune« hat sie eine persönliche BeziehungIhr Vater war der stellvertretende Leiter der Expedition. So hatte sie neben dem Zugriff auf die Firmenarchive Zugang zu persönlichen Dokumenten, sichtete private Fotos und Tagebücher, Korrespondenzen und wissenschaftliche Notizen.Wird heutzutage ein neues Automodell der Öffentlichkeit vorgestellt, mieten sich große Konzerne gerne einmal die stadtgrößte Veranstaltungshalle und zünden ein aufwändiges Programmfeuerwerk. Als der französische Hersteller Citroën Anfang der 1930er-Jahre ein raupenähnliches Geländefahrzeug entwickelte, sollte es damit nicht getan sein. Stattdessen initiierte man rund um das Neufabrikat eine der größten Expeditionen des 20. Jahrhundertsdie ""Croisière jaune"". Doch die rund 12.000 Kilometer lange Tour von Beirut nach Peking war viel mehr als eine PR-Veranstaltung. Schließlich befanden sich im Team zahlreiche Wissenschaftler, Fotografen und Journalisten, die auf den sagenumwobenen Spuren Marco Polos wandelten.Die noch nie per Automobil befahrene Route sorgte nicht nur damals für sorgenvolle Mienen. Dank der ausfaltbaren Karte wird deutlich, dass die Reaktionen aufgrund seiner Stationen Beirut, Bagdad, Kabul und Kaschmir auch heute noch ähnlich ausfallen würden. Nicht zuletzt durch die jüngsten, weltbewegenden Geschehnisse in dieser Region ist die Expedition Seidenstraße aktueller denn je. Denn das durch viele unveröffentlichte Bilder, persönliche Dokumente, Tagebucheinträge und Notizen angereicherte Buch verleiht den erwähnten Völkern und Landschaften ein interessantes und ganz unbekanntes Gesicht. Dieser Eindruck des Neuen entsteht auch dadurch, dass die Aufnahmen teilweise handkoloriert sind, sprich in aufwändiger Manier nachträglich mit Farbe versehen wurden und so für surreale Effekte sorgen.Das ganz besondere Glück dieses aufwändig gestalteten Buches aber ist die Autorin. Audouin-Dubreuils Text folgt der Expedition chronologisch und sehr detailliert, auch wenn sie sich mitunter zu sehr in Einzelheiten versteigt. Ihre profunden Kenntnisse der Materie erklären sich freilich auch dadurch, dass ihr Vater als stellvertretender Leiter der Expedition fungierte. Doch es handelt sich nicht um eine Hommage an den Vater, vielmehr lenkt sie das Augenmerk des Lesers neben der menschlichen und abenteuerlichen Dimension auch auf die Bedeutung der wissenschaftlichen Arbeit dieser Expedition. Mehr als ein Drittel des Bildbandes widmet sich daher der Archäologie und Geschichte, der dynamischen Geologie, der Biogeografie und der ethnografischen Dokumentation.

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