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Emotionalität - typisch weiblich?

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Salm, Annemarie
Emotionalität - typisch weiblich? psychosozial 21 (1984), 121-129

Psychosozial-Verlag 1984 PDF-E-Book


EINZELARTIKEL AUS: psychosozial 21 (1984), 121-129. Sie erhalten einen gehefteten Ausdruck dieses Fachartikels, keine PDF-Datei. Die Verwendung des Begriffs »Emotionalität« bei der Konzeptualisierung von Geschlechtsunterschieden wird erörtert. Es wird darauf hingewiesen, dass »Emotionalität« als wesentlicher Bestandteil des weiblichen Geschlechtsstereotyps zwei Aspekte enthält: den positiv bewerte mehr lesen ...

Schlagworte: Geschlechtsrollen, Emotionalität, Geschlechtsunterschiede beim Menschen, Frauen, Stereotype Einstellungen

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Emotionen - Medien - Gemeinschaft Eine kommunikationssoziologische Analyse von Katrin Döveling (Autor) Was sind Emotionen und warum gehen wir so mit, wenn wir bestimmte Personen und Ereignisse im Fernsehen sehen und was fühlen wir dabei? Katrin Döveling geht diesen Fragen nach und ergründet sie vor einem interdisziplinären Hintergrund. Ein absolut empfehlenswertes Buch, nicht nur für interessierte Studenten, sondern auch für den Kommunikationswissenschaftler, Psychologen und Soziologen. Katrin Döveling ist ein Buch gelungen, das die verschiedenen Dimensionen des komplexen Wechselspiels von Medien, Emotionen und Gemeinschaft aufzeigt. Für jeden Interessierten eine wirkliche Bereicherung.

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Katrin Döveling (Autor)
Emotionen - Medien - Gemeinschaft Eine kommunikationssoziologische Analyse von Katrin Döveling (Autor) Was sind Emotionen und warum gehen wir so mit, wenn wir bestimmte Personen und Ereignisse im Fernsehen sehen und was fühlen wir dabei? Katrin Döveling geht diesen Fragen nach und ergründet sie vor einem interdisziplinären Hintergrund. Ein absolut empfehlenswertes Buch, nicht nur für interessierte Studenten, sondern auch für den Kommunikationswissenschaftler, Psychologen und Soziologen. Katrin Döveling ist ein Buch gelungen, das die verschiedenen Dimensionen des komplexen Wechselspiels von Medien, Emotionen und Gemeinschaft aufzeigt. Für jeden Interessierten eine wirkliche Bereicherung. ""Das Ziel, einer geschlossenen Theoriebildung zum Phänomen `Emotionen und Medien` etwas näherzukommen, hat Katrin Döveling mit ihrer Arbeit [] erreicht. Es ist ihr im Theorieteil gelungen, Lücken ausfindig zu machen, einige davon durch die Integration von Theorien aus anderen Disziplinen zu schließen oder den vorhandenen Wissensstand durch eigene Ansätze zu erweitern. Mit der Anwendung auf eine Fallstudie hat sie zudem gezeigt, dass dieser neue Ansatz durchaus üraxistauglich ist."" FQS - Forum Qualitative Sozialforschung ""Der größte Gewinn [] ist das Engagement und die Dringlichkeit, mit der die Autorin unser Fach zur Berücksichtigung von - und Arbeit mit - der vernachlässigten Kategorie der Emotionen in unserer sozial- und kulturwissenschaftlichen Arbeit enthältjene Teile des Textes, die einleuchtend darzulegen im Stande sind, auf welch unerlässliche Weise Emotionalität, Sozialität und Kultur verbunden sind, können als Fundgrube für weiterführende Forschung herangezogen werden, und stellen dadurch eine wesentliche Leistung Katrin Dövelings dar."" medien & zeit ""Die Arbeit von Döveling besticht in formaler Hinsicht durch akribisches Referieren und Diskutieren der relevanten Forschungsansätze []. Die Methodenwahl [] geschieht reflektiert und kenntnisreich."" Medien & Kommunikationswissenschaft ""[] eine wahre Fundgrube für Leser/innen, die am Thema Medien und Emotionen interessiert sind."" Zeitschrift für Medienpsychologie ""Dövelings Buch kann allen empfohlen werden, die sich auf den Weg machen, ihre disziplinären Scheuklappen zu überwinden. Angenehm ist zudem, dass mit dem Buch nicht nur ein allgemeines Plädoyer für eine stärkere Beachtung des Emotionalen durch die Sozialwissenschaften erhoben wird, sondern auch ein konkreter Versuch der Umsetzung dieser Forderung mitgeliefert wird."" ÖZS - Österreichische Zeitschrift für Soziologie medien & zeit ""Der größte Gewinn [] ist das Engagement und die Dringlichkeit, mit der die Autorin unser Fach zur Berücksichtigung von - und Arbeit mit - der vernachlässigten Kategorie der Emotionen in unserer sozial- und kulturwissenschaftlichen Arbeit enthältjene Teile des Textes, die einleuchtend darzulegen im Stande sind, auf welch unerlässliche Weise Emotionalität, Sozialität und Kultur verbunden sind, können als Fundgrube für weiterführende Forschung herangezogen werden, und stellen dadurch eine wesentliche Leistung Katrin Dövelings dar."" Emotionen - Medien - Gemeinschaft

Auflage: 2005 (27. September 2005) VS Verlag für Sozialwissenschaften VS Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 2005 (27. September 2005) Softcover 340 S. 23,8 x 17 x 2 cm ISBN: 3531142364 (EAN: 9783531142364 / 978-3531142364)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was sind Emotionen und warum gehen wir so mit, wenn wir bestimmte Personen und Ereignisse im Fernsehen sehen und was fühlen wir dabei? Katrin Döveling geht diesen Fragen nach und ergründet sie vor einem interdisziplinären Hintergrund. Ein absolut empfehlenswertes Buch, nicht nur für interessierte Studenten, sondern auch für den Kommunikationswissenschaftler, Psycholo mehr lesen ...
Schlagworte: Was sind Emotionen und warum gehen wir so mit, wenn wir bestimmte Personen und Ereignisse im Fernsehen sehen und was fühlen wir dabei? Katrin Döveling geht diesen Fragen nach und ergründet sie vor einem interdisziplinären Hintergrund. Ein absolut empfehlenswertes Buch, nicht nur für interessierte Studenten, sondern auch für den Kommunikationswissenschaftler, Psychologen und Soziologen. Katrin Döveling ist ein Buch gelungen, das die verschiedenen Dimensionen des komplexen Wechselspiels von Medien, Emotionen und Gemeinschaft aufzeigt. Für jeden Interessierten eine wirkliche Bereicherung. ""Das Ziel, einer geschlossenen Theoriebildung zum Phänomen `Emotionen und Medien` etwas näherzukommen, hat Katrin Döveling mit ihrer Arbeit [] erreicht. Es ist ihr im Theorieteil gelungen, Lücken ausfindig zu machen, einige davon durch die Integration von Theorien aus anderen Disziplinen zu schließen oder den vorhandenen Wissensstand durch eigene Ansätze zu erweitern. Mit der Anwendung auf eine Fallstudie hat sie zudem gezeigt, dass dieser neue Ansatz durchaus üraxistauglich ist."" FQS - Forum Qualitative Sozialforschung ""Der größte Gewinn [] ist das Engagement und die Dringlichkeit, mit der die Autorin unser Fach zur Berücksichtigung von - und Arbeit mit - der vernachlässigten Kategorie der Emotionen in unserer sozial- und kulturwissenschaftlichen Arbeit enthältjene Teile des Textes, die einleuchtend darzulegen im Stande sind, auf welch unerlässliche Weise Emotionalität, Sozialität und Kultur verbunden sind, können als Fundgrube für weiterführende Forschung herangezogen werden, und stellen dadurch eine wesentliche Leistung Katrin Dövelings dar."" medien & zeit ""Die Arbeit von Döveling besticht in formaler Hinsicht durch akribisches Referieren und Diskutieren der relevanten Forschungsansätze []. Die Methodenwahl [] geschieht reflektiert und kenntnisreich."" Medien & Kommunikationswissenschaft ""[] eine wahre Fundgrube für Leser/innen, die am Thema Medien und Emotionen interessiert sind."" Zeitschrift für Medienpsychologie ""Dövelings Buch kann allen empfohlen werden, die sich auf den Weg machen, ihre disziplinären Scheuklappen zu überwinden. Angenehm ist zudem, dass mit dem Buch nicht nur ein allgemeines Plädoyer für eine stärkere Beachtung des Emotionalen durch die Sozialwissenschaften erhoben wird, sondern auch ein konkreter Versuch der Umsetzung dieser Forderung mitgeliefert wird."" ÖZS - Österreichische Zeitschrift für Soziologie medien & zeit ""Der größte Gewinn [] ist das Engagement und die Dringlichkeit, mit der die Autorin unser Fach zur Berücksichtigung von - und Arbeit mit - der vernachlässigten Kategorie der Emotionen in unserer sozial- und kulturwissenschaftlichen Arbeit enthältjene Teile des Textes, die einleuchtend darzulegen im Stande sind, auf welch unerlässliche Weise Emotionalität, Sozialität und Kultur verbunden sind, können als Fundgrube für weiterführende Forschung herangezogen werden, und stellen dadurch eine wesentliche Leistung Katrin Dövelings dar."" Emotionen - Medien - Gemeinschaft

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Emotionale Intelligenz. Sonderausgabe. von Daniel Goleman EQ IQ Gefühle Emotionen Herz Soft Skills Emotionalität Psychologe Beziehungen Authentizität Erfolgsgaranten

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Daniel Goleman
Emotionale Intelligenz. Sonderausgabe. von Daniel Goleman EQ IQ Gefühle Emotionen Herz Soft Skills Emotionalität Psychologe Beziehungen Authentizität Erfolgsgaranten

2001 Dtv Dtv 2001 Softcover 422 S. 19 x 12,4 x 2,6 cm ISBN: 3423085703 (EAN: 9783423085700 / 978-3423085700)


Zustand: gebraucht - sehr gut, EQ IQ Gefühle Emotionen Herz Soft Skills Emotionalität Psychologe Beziehungen Authentizität Erfolgsgaranten Warum scheitern mittlerweile zwei Drittel aller Ehen, während es vor wenigen Jahrzehnten nur die Hälfte waren? Warum sind wir von unserer Arbeit zunehmend gestresst? Könnte es daran liegen, dass wir unsere Fähigkeit zur Emotionalen Intelligenz zunehmend verdrän mehr lesen ...
Schlagworte: EQ IQ Gefühle Emotionen Herz Soft Skills Emotionalität Psychologe Beziehungen Authentizität Erfolgsgaranten Warum scheitern mittlerweile zwei Drittel aller Ehen, während es vor wenigen Jahrzehnten nur die Hälfte waren? Warum sind wir von unserer Arbeit zunehmend gestresst? Könnte es daran liegen, dass wir unsere Fähigkeit zur Emotionalen Intelligenz zunehmend verdrängen? EQ, so nennt der amerikanische Psychologe und Wissenschaftsautor Daniel Goleman die Fähigkeit, intelligent mit den eigenen Gefühlen und den Empfindungen anderer umzugehen. Was uns das bringt? Eine ganze MengeEmotional intelligente Menschen führen glücklichere Beziehungen, sind gesünder und erfolgreicher, weil Gefühle nämlich nicht nur das Allgemeinbefinden, sondern auch die Lernfähigkeit beeinflussen. Keine revolutionär neuen Erkenntnisse, die Goleman vermittelt. Schon Aristoteles wusste, wie wichtig der angemessene Umgang mit Emotionen ist und nannte es Tugend. Aber es lohnt, wieder einmal darüber nachzudenken, warum Gefühle so vital, aber auch so selbstzerstörerisch sein können. Für die Vertonung des Sachbuchbestsellers hat Hardy Tasso einen gelungenen Weg eingeschlagen. Die ausgewählen Textzitate, gelesen von Edgar M. Böhlke, werden von Moritz Stöpel eingeordnet und in Zusammenhang gebracht, und Dorothea Gädeke steuert Beispiele aus der Praxis bei. Authentizität bekommt das Feature durch die englischsprachigen Erläuterungen Golemans selbst. Eine wohltuend abwechslungsreiche Stimmenvielfalt, akustisch getrennt durch dezente Sphärenklänge. Die unterschiedlichen Lautstärkepegel der Sprecher sind zu verzeihen. »Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist?« Daniel Golemans internationaler Bestseller hat den bislang gültigen Erfolgsgaranten IQ von seinem Sockel geholtNicht nur rationales Denken, der sprichwörtlich »kühle Kopf«, bürgt für beruflichen wie privaten Erfolg, sondern auch und gerade unsere Emotionalität. EQ statt IQ heißt also die Formel, mit der Goleman einen Nerv unserer Zeit trifft und spannende Forschungsperspektiven zu einem Thema aufzeigt, das uns alle angehtdie Wiedervereinigung von Herz und Verstand. Daniel Goleman ist ein amerikanischer Psychologe und Wissenschaftsautor. Er geht in diesem inzwischen Klassiker zu nennendem Werk der Ausarbeitung der These nach, dass man wohl einen hohen Intelligenzquotienten haben kann, aber dennoch im Leben scheitert aufgrund geringer „emotionaler Intelligenz (EQ)."" Um Freunde und Glück zu finden, bedarf es einer Wahrnehmung erst der eigenen, dann aber auch der Gefühle anderer, also einer Ein-Fühlung (Empathie). Viele Menschen werden aber von ihren Gefühlen über""mannt"", d.h. sie handeln aus ihnen heraus so unbewusst, dass es sozialen Bezügen schadet. In einem einleitenden Teil stellt Goleman zunächst einmal dar, wieso Gefühle in unserem ältesten Gehirnanteil entstanden, und wie sie später mit neueren kortikalen Gehirnregionen verknüpft wurden, um gezielter wahrgenommen und dann auch beantwortet werden zu können. Erst mit der Bewusstmachung von Gefühlen kann auch die Reaktion darauf eine angemessene Abstufung erfahren, die zu der jeweiligen komplexen sozialen Situation von heute passt, in der es eben nicht - wie in Urzeiten - nur um Flucht oder Angriff geht, sondern um eine Vielzahl von Gefühlen, die sich alle etwas anders an""fühlen"", sofern wir sie denn wahrzunehmen bereit sind. Spätere Teile des Buches zeigen die sehr wichtige Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Themen Ehe, Management und Medizin auf, daran schließen sich Betrachtungen an zur Familie, zu traumatischen Erlebnissen und deren Aufarbeitung und schließlich zu einer möglichen korrigierenden emotionalen Erziehung in Elternhaus und Schule. Das Buch ist gut zu lesen und auch gründlich recherchiert, es zeigt neuere Forschungsvorhaben in den USA auf, die einem deutschen Leser manchmal etwas langatmig geschildert vorkommen. Dennoch ist vieles genauso auf die Situation hierzulande übertragbar, etwa bei der Schilderung der hohen Scheidungsraten. Wer sich mit seinen Gefühlen und mit der Wirkung von Gefühlen auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch auf jeden Fall anempfohlen. Goleman hat inzwischen weitere Bücher über die Anwendung der EQ im Bereich der Unternehmensführung vorgelegt. Emotionale Intelligenz. Sonderausgabe. Daniel Goleman

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Die Politisierung des Gefühls. Sozialpsychologische Bemerkungen zur Rolle von Emotionalität und Hilfsbereitschaft in der neuen Friedensbewegung

Mehr von Dietrich Rainer Steinmann
Dietrich, Rainer; Steinmann, Ingo; Wirth, Hans-Jürgen
Die Politisierung des Gefühls. Sozialpsychologische Bemerkungen zur Rolle von Emotionalität und Hilfsbereitschaft in der neuen Friedensbewegung psychosozial 15 (1982), 100-115

Psychosozial-Verlag 1982 PDF-E-Book


EINZELARTIKEL AUS: psychosozial 15 (1982), 100-115. Sie erhalten einen gehefteten Ausdruck dieses Fachartikels, keine PDF-Datei. Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle als Signale für Gefahr ernst zu nehmen und sich auch dadurch dem Thema des eigenen Todes und dem der Todesgefahr durch das atomare Wettrüsten zu stellen, wird als Bedingung und als zentrales Motiv friedenspolitischen Engagements betrach mehr lesen ...

Schlagworte: Soziale Bewegungen, Todesangst, Emotionalität, Politische Vorgänge (staatliches System), Drohung, Krieg

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Männlichkeit als Maskerade: Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Claudia Benthien und Inge Stephan Seit Joan Rivieres Aufsatz Womanliness as a Masquerade (1929) und dessen Wiederentdeckung durch Judith Butler wurde »Weiblichkeit« in den Gender Studies nicht mehr als naturgegeben verstanden, sondern als etwas, dass sich in kulturellen In szenierungen darbietet. Der Band überträgt diese Debatte auf Bilder und Kons truktionen von »Männlichkeit«, was nicht nur anderes Material in den Blick bringt, sondern auch eine Neudefinition des Konzepts erfordert. So geht dieses Buch der Frage nach, inwieweit auch der Mann eine Maske (ge-)braucht, oder aber, ob sich »Männlichkeit« nicht vielmehr als maskenlos versteht. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem spezifisch männlichen Verhalten im Hinblick auf Emotionalität, Kreativität oder Intellektualität. Worin besteht der Mythos »des« Mannes, wie sieht seine Psyche aus? Wie entwickelt »man« sich zum »Mann« – oder aber, wie verweigert »man« sich diesem Vorgang? Welche »Heldenmasken« hält das Männliche seit alters her bereit und wie fanden diese ihren Niederschlag in der Geschichte oder in der Literatur? Auf all diese Fragen gibt das Buch aufschlussreiche Antworten. Was macht das Mann-Sein aus? Wie bilden sich Männlichkeit(en) in alltäglichen Handlungen und Ritualen, in Künsten oder Medien? Diese kulturellen Inszenierungen vom Mittelalter bis heute stellt das Buch anschaulich vor. Männlichkeit als Maskerade Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Claudia Benthien und Inge Stephan
Männlichkeit als Maskerade: Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Claudia Benthien und Inge Stephan Seit Joan Rivieres Aufsatz Womanliness as a Masquerade (1929) und dessen Wiederentdeckung durch Judith Butler wurde »Weiblichkeit« in den Gender Studies nicht mehr als naturgegeben verstanden, sondern als etwas, dass sich in kulturellen In szenierungen darbietet. Der Band überträgt diese Debatte auf Bilder und Kons truktionen von »Männlichkeit«, was nicht nur anderes Material in den Blick bringt, sondern auch eine Neudefinition des Konzepts erfordert. So geht dieses Buch der Frage nach, inwieweit auch der Mann eine Maske (ge-)braucht, oder aber, ob sich »Männlichkeit« nicht vielmehr als maskenlos versteht. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem spezifisch männlichen Verhalten im Hinblick auf Emotionalität, Kreativität oder Intellektualität. Worin besteht der Mythos »des« Mannes, wie sieht seine Psyche aus? Wie entwickelt »man« sich zum »Mann« – oder aber, wie verweigert »man« sich diesem Vorgang? Welche »Heldenmasken« hält das Männliche seit alters her bereit und wie fanden diese ihren Niederschlag in der Geschichte oder in der Literatur? Auf all diese Fragen gibt das Buch aufschlussreiche Antworten. Was macht das Mann-Sein aus? Wie bilden sich Männlichkeit(en) in alltäglichen Handlungen und Ritualen, in Künsten oder Medien? Diese kulturellen Inszenierungen vom Mittelalter bis heute stellt das Buch anschaulich vor. Männlichkeit als Maskerade Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

2003 Böhlau Verlag Boehlau Böhlau Verlag Boehlau 2003 Softcover 340 S. 20,8 x 13,2 x 2,6 cm ISBN: 341210003X (EAN: 9783412100032 / 978-3412100032)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit Joan Rivieres Aufsatz Womanliness as a Masquerade (1929) und dessen Wiederentdeckung durch Judith Butler wurde »Weiblichkeit« in den Gender Studies nicht mehr als naturgegeben verstanden, sondern als etwas, dass sich in kulturellen In szenierungen darbietet. Der Band überträgt diese Debatte auf Bilder und Kons truktionen von »Männlichkeit«, was nicht nur anderes mehr lesen ...
Schlagworte: Seit Joan Rivieres Aufsatz Womanliness as a Masquerade (1929) und dessen Wiederentdeckung durch Judith Butler wurde »Weiblichkeit« in den Gender Studies nicht mehr als naturgegeben verstanden, sondern als etwas, dass sich in kulturellen In szenierungen darbietet. Der Band überträgt diese Debatte auf Bilder und Kons truktionen von »Männlichkeit«, was nicht nur anderes Material in den Blick bringt, sondern auch eine Neudefinition des Konzepts erfordert. So geht dieses Buch der Frage nach, inwieweit auch der Mann eine Maske (ge-)braucht, oder aber, ob sich »Männlichkeit« nicht vielmehr als maskenlos versteht. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem spezifisch männlichen Verhalten im Hinblick auf Emotionalität, Kreativität oder Intellektualität. Worin besteht der Mythos »des« Mannes, wie sieht seine Psyche aus? Wie entwickelt »man« sich zum »Mann« – oder aber, wie verweigert »man« sich diesem Vorgang? Welche »Heldenmasken« hält das Männliche seit alters her bereit und wie fanden diese ihren Niederschlag in der Geschichte oder in der Literatur? Auf all diese Fragen gibt das Buch aufschlussreiche Antworten. Was macht das Mann-Sein aus? Wie bilden sich Männlichkeit(en) in alltäglichen Handlungen und Ritualen, in Künsten oder Medien? Diese kulturellen Inszenierungen vom Mittelalter bis heute stellt das Buch anschaulich vor. Männlichkeit als Maskerade: Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Claudia Benthien und Inge Stephan

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Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle von Claudia Benthien, Anne Fleig und Ingrid Kasten

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Claudia Benthien, Anne Fleig und Ingrid Kasten
Emotionalität. Zur Geschichte der Gefühle von Claudia Benthien, Anne Fleig und Ingrid Kasten

2000 Böhlau Verlag Köln Böhlau Verlag Köln 2000 Softcover 238 S. 21,4 x 13,4 x 2 cm ISBN: 3412088994 (EAN: 9783412088996 / 978-3412088996)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gefühle im Wandel - Elementare menschliche Gefühle wie Angst oder Freude hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Formen jedoch, wie Emotionen wahrgenommen, artikuliert und inszeniert wurden, haben sich kulturell verändert. Die Autoren erkunden diese Geschichte der Gefühle in einem historischen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart. Menschliche Gefühle wie Trauer, Wut, M mehr lesen ...
Schlagworte: Gefühle im Wandel - Elementare menschliche Gefühle wie Angst oder Freude hat es zu allen Zeiten gegeben. Die Formen jedoch, wie Emotionen wahrgenommen, artikuliert und inszeniert wurden, haben sich kulturell verändert. Die Autoren erkunden diese Geschichte der Gefühle in einem historischen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart. Menschliche Gefühle wie Trauer, Wut, Mitleid oder Langeweile lassen sich einerseits als anthropologische Konstanten betrachten. Andererseits erweisen sich menschliche Emotionen als historisch veränderbar und kulturell je anders überformt. Was unter Gefühl, Affekt, Psyche und Seele verstanden wird, variiert in hohem Maße. Dieser Band untersucht in einem Panorama von der Antike bis zur Gegenwart, wie Gefühle in verschiedenen Epochen und Kulturen artikuliert und inszeniert werden. Gezeigt wird, wie sich schicht- und geschlechtsspezifische Vorstellungen von Emotionalität wandeln, welche Rolle Gefühle in der Kommunikation spielen, wie sich das Verhältnis von Emotionen und Körperlichkeit verändert und welchen Einfluss die Medien auf die Wahrnehmung von Gefühlen haben. Die Autoren des Buches sind Renate Schlesier, Hermann Schmitz, Hartmut Böhme, Gerd Althoff, Werner Röcke, Helga Meise, Barbara Korte, Ute Frevert, Martina Kessel, Claudia Lenssen und Klaus-Peter Köpping.Ingrid Kasten ist Professorin für deutsche Literatur des Mittelalters an der Freien Universität Berlin.

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Rationalität und Emotionalität.

Mehr von Ganthaler Heinrich Neumaier
[Modernes Antiquariat. - Philosophie.] - Ganthaler, Heinrich; Neumaier, Otto; Zecha, Gerhard (Hg.)
Rationalität und Emotionalität.

Wien/Berlin/Münster, Lit,2009. 24x16 cm. 399 S. mit Illustrationen, graphischen Darstellungen und Karten. Taschenbuch in gutem Zustand. Ecken min. bestoßen. Austria: Forschung und Wissenschaft : Philosophie Bd. 9. Innen sehr sauber. EAN: 9783643500816 (ISBN: 3643500815)


Rationalität gilt als eines der wesentlichen Merkmale von Wissenschaft und Technik, während Emotionalität der Kunst und künstlerischem Schaffen zugeordnet wird: Wissenschaft bemüht sich um eine möglichst rationale Beschreibung und Erklärung der Wirklichkeit, Technik um deren zweckrationale Gestaltung; Emotionen scheinen dabei kaum eine Rolle zu spielen, während Kunst und künstlerisches Schaffen ge mehr lesen ...
Schlagworte: Ästhetik; Emotion; Ethik; Philosophie, Philosophy; Philosophische Schriften; Rationalismus

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Emotionalität, Lernen und Verhalten.

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BUNDSCHUH, Konrad:
Emotionalität, Lernen und Verhalten. Ein heilpädagogisches Lehrbuch.

Bad Heilbrunn, Klinkhardt, 2003. 264 S. Mit 14 Abbildungen. 21 x 15 cm. Orig.-Kart. ISBN: 3781509931 (EAN: 9783781509931 / 978-3781509931)


Werbetext: "[..] Die Vernetzung der bereiche Emotionalität, Lernen, Verhalten, Bedürfnisorientierung und Kompetenzförderung führt zu neuen Sichtweisen und erweiterten pädagogischen, didaktischen und therapeutischen Möglichkeiten. Diesen Aspekten trägt das Buch u.a. mit folgenden Themen Rechnung: Bedeutung der Emotionalität für Entwicklungs- und Lernprozesse - der ambivalente Umgang mit Gefühlen in mehr lesen ...
Schlagworte: Erziehung, Heilpädagogik, Pädagogik, Psychologie, Schule, Unterricht

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Kommunikation visuell. Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven Thomas Knieper Marion G. Müller Co-Autor Miriam Meckel, Jürgen Raab, Peter Ludes Kommunikationswissenschaft Medienwissenschaft Bildtheorie Bildgestaltung Kommunikation visuell

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Thomas Knieper (Autor), Marion G. Müller (Autor) Co-Autor Miriam Meckel, Jürgen Raab, Peter Ludes
Kommunikation visuell. Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven Thomas Knieper Marion G. Müller Co-Autor Miriam Meckel, Jürgen Raab, Peter Ludes Kommunikationswissenschaft Medienwissenschaft Bildtheorie Bildgestaltung Kommunikation visuell

2001 Herbert von Halem Verlag Herbert von Halem Verlag 2001 Softcover 283 S. 21,7 x 14,6 x 2 cm ISBN: 3931606414 (EAN: 9783931606411 / 978-3931606411)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Visuelle Kommunikation funktioniert und wirkt anders als textuelle Kommunikation. Beides sind unterschiedliche, aber miteinander verschränkte Mitteilungs- und Verständigungssysteme. Ohne die beiden Kommunikationsformen als allzu große Gegensätze stilisieren zu wollen, ist es Fakt, daß wir über letztere weitaus mehr wissen als über erstere. Um dieser Wissenskluft entg mehr lesen ...
Schlagworte: Kommunikationswissenschaft Medienwissenschaft Bildtheorie Bildgestaltung Visuelle Kommunikation funktioniert und wirkt anders als textuelle Kommunikation. Beides sind unterschiedliche, aber miteinander verschränkte Mitteilungs- und Verständigungssysteme. Ohne die beiden Kommunikationsformen als allzu große Gegensätze stilisieren zu wollen, ist es Fakt, daß wir über letztere weitaus mehr wissen als über erstere. Um dieser Wissenskluft entgegenzuwirken hat sich im Jahr 2000 innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft die Fachgruppe `Visuelle Kommunikation` gegründet. Im Hamburger Warburg-Haus haben sich die visuell Forschenden zu einer Bestandsaufnahme getroffen, um dem Anikonismus in Publizistik-, Kommunikations- und Medienwissenschaft entgegenzutreten. Eine Folge dieser Inventur sind erste Antworten auf die Fragen, wer wie und wo welche Forschungsprojekte im Bereich der bildhaften Kommunikation bearbeitet und welche Forschungstraditionen und -impulse hierbei besonders fruchtbar sind. Das Endergebnis ist e ine repräsentative Sammlung von Tagungsbeiträgen zu den Themenbereichen `Bildtheorie`, `Bildgestaltung` und `Das Visuelle und das Politische`, die sich durch unterschiedlichste Herangehensweisen und Schwerpunktsetzungen auszeichnen. So ist eine erste Anthologie zur visuellen Kommunikationsforschung entstanden, die sicherlich auch für Nachbarfächer interessant ist.() Abgesehen von diesem - allerdings dringend notwendigen - Hinweis auf mangelnde Interdisziplinarität ist an dem auch äußerlich sehr schön gemachten Band wenig auszusetzenNeben nützlichen Überblicken zum kommunikationswissenschaftlichen Bildbegriff und Zusammenfassungen wichtiger empirischer Studien der letzten Jahre sind natürlich besonders die Aufsätze von Interesse, die auf bislang wenig berücksichtigte Forschungsbereiche verweisen.() Die Medienwirkungsforschung und der kulturwissenschaftliche Zugang zählen dabei zum unverzichtbaren Instrumentarium, wie in den entsprechenden übrigen Teilen des Buches überzeugend demonstriert wird. -- MEDIENwissenschaft, Heft 3/2002.Das Sammelwerk führt in die unterschiedliche Verwendung des Bildbegriffs, die Funktion und Wirkung des Bildes, den Unterschied zwischen visueller und textueller Kommunikation und den zur Begriffserklärung verwendeten Methoden - Produktionsanalyse, Inhalt-/Gestaltanalyse und Rezeptionsanalyse - und Perspektiven ein. Im einführenden Kapitel “Bildlichkeitvisuell, virtuell, visionär” wird die Frage nach Begriff und Bedeutung von Bildlichkeit in theoretischen, abstrakten Beiträgen behandelt.Fortgeführt wird die Darstellung unter “Wirkung des Visuellen”, die auf unterschiedlichen Wegen zur gemeinsamen Erkenntnis kommt, dass den Bildern Emotionalität innewohnt und diese im Gegensatz zu textuellen Aussagen die Rezipientinnen und Rezipienten unmittelbar erreichen und deren Potenzial unmodifiziert übernommen wird. Im abschließenden Kapitel “Formen und Funktionen des Visuellen” werden diese anhand von Fallbeispielen behandelt. -- MEDIENIMPULSE Heft 41/2002.Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die DGPuK-Fachgruppe »Visuelle Kommunikation« gegründet. Die beiden Herausgeber, Promotoren und Sprecher dieser neuen Fachgruppe, haben aus den Beiträgen zur Gründungstagung im November 2000 dieses überfällige Buch über eine terra incognita der Kommunikationswissenschaft zusammengestellt. () Dass es sich bei der Vielfalt an Perspektiven und Methoden nicht um Beliebigkeit handelt, wird in der durchdachten Gliederung des Buches in drei Teile deutlich. Im ersten Teil wird das erstaunlich große Spektrum der Bildbegrifflichkeit behandelt. Ob Abbild, Denkbild oder Leitbild - auch die Sprache ist voller Hinweise auf die bildende Funktion von Bildern und ihrer kommunikativen Ordnung. Die sechs Beiträge zu diesem Komplex machen deutlich, in welchem kulturwissenschaftlichen Kontext der Forschungsgegenstand angesiedelt ist. () -- Publizistik, Heft 4 2002.Mit dem zunehmenden Einfluss bildhafter Repräsentationsformen gewinnt in jüngster Zeit auch die wissenschaftliche Erforschung des Bildthemas größere Bedeutung. Hierzu beginnen die verschiedenen relevanten Disziplinen Fachgruppen auszubilden, die Bilder unter jeweils fachspezifischem Blickwinkel betrachten. Mit dem Sammelband »Kommunikation visuell« liefern Thomas Knieper und Marion Müller einen Überblick der Bemühungen im Umkreis einer Forschergruppe, die sich des Phänomens der visuellen Kommunikation angenommen hat. () Insgesamt liegt mit »Kommunikation visuell"" ein sehr lesenswertes Buch vor, das in erfreulicher Weise dem Gedanken der Interdisziplinarität verpflichtet ist und auf diese Weise einen weiteren Anstoß zur noch ausstehenden Grundlegung einer allgemeinen Bildwissenschaft leistet.Dieser Sammelband erlaubt eine hervorragende Einsicht in die visuelle Kommunikation aus Perspektive der Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Insgesamt 21 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beschäftigen sich auf 283 Seiten in 17 Kapitel mit Aspekten der visuellen Kommunikation. Die Beiträge sind in drei Kapitel eingeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Bildbegriff (Marion G. Müller) und dem Aspekt der Bildlichkeit (Miriam Meckel u. Peter Ludes). Hier gehen zudem soziologische (Jürgen Raab) und politikwissenschaftliche (Hans J. Kleinsteuber u. Gerhard Vowe) Perspektiven ein. Der zweite Teil beschäftigt sich mit Bildwirkung. Hier bestimmen Aspekte wie Wahlkampf (Hans Mathias Kepplinger, Marcus Maurer, Margaret Ann Curran, Klaus Kamps, James N. Schubert), visuelle Interpretationsmuster (Bertram Scheufele), Werbekommunikation (Michael Krzeminski u. Thomas Schierl) und Split-Ballot-Verfahren in Repräsentativumfragen (Thomas Petersen) die Diskussion. Der abschließende Teil beschäftigt sich mit Funktionen und Formen des Visuellen.Neben Beiträgen über Parlamentsfernsehen (Dietmar Schiller) und Karikatur (Ursula E. Koch u. Thomas Knieper) findet man zwei Beiträge amerikanischer KollegenDavid R. Thompson und Birgit Wassmuth diskutieren deutsch-amerikanische Kulturunterschiede bei journalistischen Webauftritten und C. Zoe Smith zeichnet eine kurze Geschichte der Bildagentur ""Black Star"". Insgesamt ist es dem Werk gelungen, eine ansprechende Sammlung von Aufsätzen zu vereinen, die die Diskussion um das Visuelle innerhalb der Kommunikationswissenschaft sicherlich positiv beeinflussen wird. Co-Autor Miriam Meckel, Jürgen Raab, Peter Ludes Zusatzinfo 73 Abb. Sprache deutsch Maße 142 x 213 mm Einbandart Englisch Broschur Kommunikationswissenschaft Medienwissenschaft Visuelle Kommunikation ISBN-10 3-931606-41-4 / 3931606414 ISBN-13 978-3-931606-41-1 / 9783931606411 Kommunikation visuell. Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven von Thomas Knieper (Autor), Marion G. Müller (Autor) Co-Autor Miriam Meckel, Jürgen Raab, Peter Ludes Kommunikation visuell

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Christoph Brech: Passagen [Gebundene Ausgabe] Andrea Firmenich (Herausgeber), Johannes Janssen (Herausgeber)

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Andrea Firmenich (Herausgeber), Johannes Janssen (Herausgeber)
Christoph Brech: Passagen [Gebundene Ausgabe] Andrea Firmenich (Herausgeber), Johannes Janssen (Herausgeber)

2009 Wienand Wienand 2009 Hardcover 111 S. 29,4 x 26,6 x 1,8 cm ISBN: 3879099766 (EAN: 9783879099764 / 978-3879099764)


Zustand: gebraucht - sehr gut, »Schauen Sie nur, das ist eine wirkliche Schule des Sehens!« – rief einmal die berühmte FAZ-Fotografin Barbara Klemm bei einem Bildervortrag von Christoph Brech (Jg. 1964). Der mehrfach preisgekrönte Foto- und Videokünstler fasziniert den Betrachter mit klaren und ruhigen Bildern voll poetischer Kraft. Ausgangspunkt sind einfache Begebenheiten oder Situationen des Al mehr lesen ...
Schlagworte: »Schauen Sie nur, das ist eine wirkliche Schule des Sehens!« – rief einmal die berühmte FAZ-Fotografin Barbara Klemm bei einem Bildervortrag von Christoph Brech (Jg. 1964). Der mehrfach preisgekrönte Foto- und Videokünstler fasziniert den Betrachter mit klaren und ruhigen Bildern voll poetischer Kraft. Ausgangspunkt sind einfache Begebenheiten oder Situationen des Alltags. Der hin- und herschwingende Vorhang im Eingangsbereich einer Kirche oder Spiegelungen von vorbeiziehender Landschaft auf der Oberfläche eines Fiat Puntos bei der Fahrt durch Rom werden zur Projektionsfläche angeregter Reflexion und großer Emotionalität. Im Gegensatz zur gewohnten Schnelligkeit unserer Tage zelebriert Brech in seinen Aufnahmen die Entschleunigung der Dinge. So berührt er auf eindringliche Weise die Themen Zeit und Übergang sowie Vergänglichkeit und Erinnerung. Die vorliegende Publikation ermöglicht eine Übersicht über das Schaffen des Künstlers der letzten Jahre.

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