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Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001

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Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001
Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001

Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001 Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001 Softcover ISBN: 3897370948 (EAN: 9783897370944 / 978-3897370944)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001
Schlagworte: Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50000 und mehr Einwohnern in 2002 gegenüber 2001

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Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden - Mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2009 gegenüber 2008

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Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden - Mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2009 gegenüber 2008 Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden - Mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2009 gegenüber 2008 Softcover ISBN: 3897371537 (EAN: 9783897371538 / 978-3897371538)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden - Mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2009 gegenüber 2008
Schlagworte: Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden - Mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2009 gegenüber 2008

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Doppische Kommunalhaushalte richtig gestalten: Einzigartiger Doppik-Titel mit 55 kommentierten Original-Haushaltspläne und bundesweit anwendbaren Anleitungen Doppik doppische Haushalte Gemeindehaushalt Haushaltsplan Haushaltspläne Haushaltsplanung Rechnungswesen Buchaltung Buchführung Kommunalhaushalt Haushaltsplaner Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftslehre BWL Betriebswirt Management Wirtschaft Betriebswirtschaft von Dr. Christian Marettek (Autor) Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Kommunen Einführung doppischer Kommunalhaushalte Vermögensbewertung , Dipl.-Betriebswirt (FH) Andreas Hellenbrand (Autor), Peter Detemple (Autor) - Stärken und Schwächen von 55 kommunalen Haushalten - Wie der Informationsbedarf von Rat bzw. Stadtverordnetenversammlung praxisnah systematisiert werden kann - Wie Sie Produkte in den verschiedenen Verwaltungsbereichen steuerungsorientiert beschreiben - Wie Sie das Rechnungswesen effizient gestalten, damit keine unnötige Bürokratie entsteht AUF DER CD-ROM - Musterhaushalte für eine Kreisstadt mit 50.000 Einwohnern und eine Großstadt mit 250.000 Einwohnern - Kommentierungen und Arbeitshilfen

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Dr. Christian Marettek (Autor) Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Kommunen Einführung doppischer KommunalhaushalteVermögensbewertung , Dipl.-Betriebswirt (FH) Andreas Hellenbrand (Autor), Peter Dete
Doppische Kommunalhaushalte richtig gestalten: Einzigartiger Doppik-Titel mit 55 kommentierten Original-Haushaltspläne und bundesweit anwendbaren Anleitungen Doppik doppische Haushalte Gemeindehaushalt Haushaltsplan Haushaltspläne Haushaltsplanung Rechnungswesen Buchaltung Buchführung Kommunalhaushalt Haushaltsplaner Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftslehre BWL Betriebswirt Management Wirtschaft Betriebswirtschaft von Dr. Christian Marettek (Autor) Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Kommunen Einführung doppischer Kommunalhaushalte Vermögensbewertung , Dipl.-Betriebswirt (FH) Andreas Hellenbrand (Autor), Peter Detemple (Autor) - Stärken und Schwächen von 55 kommunalen Haushalten - Wie der Informationsbedarf von Rat bzw. Stadtverordnetenversammlung praxisnah systematisiert werden kann - Wie Sie Produkte in den verschiedenen Verwaltungsbereichen steuerungsorientiert beschreiben - Wie Sie das Rechnungswesen effizient gestalten, damit keine unnötige Bürokratie entsteht AUF DER CD-ROM - Musterhaushalte für eine Kreisstadt mit 50.000 Einwohnern und eine Großstadt mit 250.000 Einwohnern - Kommentierungen und Arbeitshilfen

2009 Haufe-Lexware Haufe-Lexware 2009 Softcover 542 S. 29,4 x 21 x 2,8 cm ISBN: 3448090794 (EAN: 9783448090796 / 978-3448090796)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieser Titel bietet eine fachkundige und praxisnahe Hilfestellung bei der Einführung von doppischen Haushalten. Der Ratgeber zeigt kommentierte Original-Haushaltspläne und bundesweit anwendbare Anleitungen, die schnell und einfach umgesetzt werden können. In diesem einzigartigen Fachbuch zeigen die Autoren, wie sich doppische Haushalte so gestalten lassen, dass sie f mehr lesen ...
Schlagworte: Betriebswirt Management Doppik doppische Haushalte Gemeindehaushalt Wirtschaft Betriebswirtschaft Haushaltsplan Haushaltspläne Haushaltsplanung Wirtschaftswissenschaften Rechnungswesen Buchaltung Buchführung Betriebswirtschaftslehre BWL Kommunalhaushalte ISBN-10 3-448-09079-4 / 3448090794 ISBN-13 978-3-448-09079-6 / 9783448090796 Inhalt: GELEITWORT VORWORT A KOMMUNALE AUSGANGSSITUATION UND ZIELSETZUNG DES VORLIEGENDEN PRAXISRATGEBERS B THEORIE UND PRAXIS DER KOMMUNALEN DOPPIK IN DEN EINZELNEN LÄNDERN - 1 Kommunale Doppik: ein heterogenes Bild - 2 Untersuchungsmethodik - 3 Kommunale Doppik in Baden-Württemberg als Neues Kommunales Haushaltsrecht (NKHR) - 4 Kommunale Doppik in Bayern als Neues Kommunales Finanzwesen (NKFW) - 5 Kommunale Doppik in Brandenburg - 6 Kommunale Doppik in Hessen als Neues kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem (NKRS) - 7 Kommunale Doppik in Mecklenburg-Vorpommern als Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) - 8 Kommunale Doppik in Niedersachsen als Neues Kommunales Rechnungswesen (NKR) - 9 Kommunale Doppik in Nordrhein-Westfalen als neues kommunales Finanzmanagement (NKF) - 10 Kommunale Doppik in Rheinland-Pfalz - 11 Kommunale Doppik im Saarland als Neues kommunales Rechnungswesen (NKR) - 12 Kommunale Doppik in Sachsen als Neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) - 13 Kommunale Doppik in Sachsen-Anhalt als Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) - 14 Kommunale Doppik in Schleswig-Holstein als Neues kommunales Rechnungswesen (NKR) - 15 Theorie zum Neuen Kommunalen Finanzwesen (NKF) in Thüringen C VERGLEICHENDE ANALYSE DER UNTERSCHIEDLICHEN MODELLE NACH KOMMUNALEN GRÖßENKLASSEN - 1 Überblick über die analysierten Haushalte - 2 Strukturen der doppischen Haushalte - 3 Weitere empirische Ergebnisse - 4 Vergleich der Städte und Gemeinden bis 10.000 Einwohner - 5 Vergleich der Städte und Gemeinden bis 25.000 Einwohner - 6 Vergleich der Städte bis 50.000 Einwohner - 7 Vergleich der Städte bis 100.000 Einwohner - 8 Vergleich der Städte bis 200.000 Einwohner - 9 Vergleich der Städte bis 400.000 Einwohner - 10 Vergleich der Städte mit über 400.000 Einwohnern - 11 Vergleich der Kreise bis 150.000 Einwohner - 12 Vergleich der Kreise mit über 150.000 Einwohnern D PRAKTISCHE EMPFEHLUNGEN ZUM DOPPISCHEN HAUSHALT - 1 Grundsätze für die Einstufung als ""besonders überzeugend"" (Best Practise-Lösungen) - 2 Falltyp 1: Verwaltungsbereiche mit überschaubaren Input-Output-Verhältnissen - 3 Falltyp 2: Teilbetrieb Schulen - 4 Falltyp 3: Teilbetrieb Jugendhilfe - 5 Falltyp 4: Sonderveranstaltungen - 6 Praktische Empfehlungen zur Ausgestaltung des doppischen Haushalts E PRAKTISCHE AUSGESTALTUNG DES DOPPISCHEN HAUSHALTS- UND RECHNUNGSWESENS - 1 Effizientes Haushalts- und Rechnungswesen als Ziel - 2 Kommunalverwaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht - ein Grundmodell zur Systematisierung - 3 Praktische Empfehlungen zum Rechnungswesen für Städte mit etwa 50.000 Einwohnern - 4 Praktische Empfehlungen zum Rechnungswesen einer Großstadt mit etwa 250.000 Einwohnern F ERGÄNZENDE HINWEISE ZUR BINNENSTEUERUNG DER KOMMUNALVERWALTUNG IN DER PRAXIS - 1 Übertragbarkeit und Deckungsfähigkeit - 2 Grundsätze eines angemessenen Verwaltungscontrollings - 3 Nutzung des doppischen Instrumentariums für Zwecke der Haushaltskonsolidierung LITERATURVERZEICHNIS STICHWORTVERZEICHNIS Systemvoraussetzungen: Pentium III, 500 MHz, Windows 2000 SP4/XP SP2/2003/Vista, 256 MB RAM, 150 MB freier Festplattenspeicher, Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und 16 Bit Farbtiefe Dieser Titel bietet eine fachkundige und praxisnahe Hilfestellung bei der Einführung von doppischen Haushalten. Der Ratgeber zeigt kommentierte Original-Haushaltspläne und bundesweit anwendbare Anleitungen, die schnell und einfach umgesetzt werden können. In diesem einzigartigen Fachbuch zeigen die Autoren, wie sich doppische Haushalte so gestalten lassen, dass sie für die politisch Verantwortlichen alle wichtigen Informationen enthalten. Dazu stellen Ihnen die Autoren 55 originale doppische Kommunalhaushalte vor - von der Pilotstadt Brühl bis zur Großstadt Frankfurt. Sie zeigen deren Stärken und Schwächen auf und geben konkrete Hinweise, wie die Haushalte weiterentwickelt werden können. Die Autoren präsentieren zudem zwei Musterhaushalte und geben Ihnen wertvolle Tipps zur konkreten Gestaltung der Haushalte Kommunen Einführung doppischer Kommunalhaushalte Vermögensbewertung , Dipl.-Betriebswirt (FH) Andreas Hellenbrand (Autor), Peter Detemple (Autor) - Stärken und Schwächen von 55 kommunalen Haushalten - Wie der Informationsbedarf von Rat bzw. Stadtverordnetenversammlung praxisnah systematisiert werden kann - Wie Sie Produkte in den verschiedenen Verwaltungsbereichen steuerungsorientiert beschreiben - Wie Sie das Rechnungswesen effizient gestalten, damit keine unnötige Bürokratie entsteht AUF DER CD-ROM - Musterhaushalte für eine Kreisstadt mit 50.000 Einwohnern und eine Großstadt mit 250.000 Einwohnern - Kommentierungen und Arbeitshilfen In diesem Fachbuch zeigen die Autoren, wie sich doppische Haushalte so gestalten lassen, dass sie für die politisch Verantwortlichen alle wichtigen Informationen enthalten. Dazu stellen Ihnen die Autoren 55 originale doppische Kommunalhaushalte vor - von der Pilotstadt Brühl bis zur Großstadt Frankfurt. Sie zeigen deren Stärken und Schwächen auf und geben konkrete Hinweise, wie die Haushalte weiterentwickelt werden können. Die Autoren präsentieren zudem zwei Musterhaushalte und geben Ihnen wertvolle Tipps zur konkreten Gestaltung der Haushalte. Autor: Dr. Christian Marettek ist als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers tätig. Er hat bereits zahlreiche Kommunen bei der Einführung doppischer Kommunalhaushalte und der Vermögensbewertung unterstützt. Andreas Hellenbrand ist als Dipl.-Betriebswirt (FH) für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers tätig. Er hat bereits zahlreiche Kommunen bei der Einführung doppischer Kommunalhaushalte und der Vermögensbewertung unterstützt. Peter Detemple ist als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers tätig. Er hat bereits zahlreiche Kommunen bei der Einführung doppischer Kommunalhaushalte unterstützt. Reihe/Serie: Haufe Praxis-Ratgeber Sprache deutsch Wirtschaft

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Am Deich: Geschichten und Gedichte über Bremerhaven [Gebundene Ausgabe] Susanne Schreckenberger (Herausgeber) Am Deich In einer bunt gemischten Sammlung von humorigen, ironischen, nachdenklichen oder auch liebevollen Geschichten und Gedichten beschreiben vierzehn Autorinnen und Autoren, was sie mit der Stadt Bremerhaven verbindendie sturmfluterprobte Herzlichkeit ihrer Einwohner, den Deich im Nebel, Matjes mit Pellkartoffeln bis hin zum Öschn Park Durch ihre lebendigen und ganz persönlichen Eindrücke und Gedanken entwerfen sie ein unverfälschtes und authentisches Bild von der Stadt, wie es kein Stadtführer vermitteln könnte. Literatur Romane Erzählungen Anthologie Bremem Gedichte Geschichten Belletristik Gegenwartsliteratur Heimatkunde

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2002 Kellner Klaus Kellner Klaus 2002 Hardcover 128 S. 23,9 x 16,5 x 1,7 cm ISBN: 3927155799 (EAN: 9783927155794 / 978-3927155794)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Stadt Bremerhaven Stadtführer Küste Nordsee Sturmflut Öschn Park Matjes Literatur Romane Erzählungen Anthologie Bremem Gedichte Geschichten Belletristik Gegenwartsliteratur Heimatkunde In einer bunt gemischten Sammlung von humorigen, ironischen, nachdenklichen oder auch liebevollen Geschichten und Gedichten beschreiben vierzehn Autorinnen und Autoren, was sie mit der mehr lesen ...
Schlagworte: Stadt Bremerhaven Stadtführer Küste Nordsee Sturmflut Öschn Park Matjes Literatur Romane Erzählungen Anthologie Bremem Gedichte Geschichten Belletristik Gegenwartsliteratur Heimatkunde In einer bunt gemischten Sammlung von humorigen, ironischen, nachdenklichen oder auch liebevollen Geschichten und Gedichten beschreiben vierzehn Autorinnen und Autoren, was sie mit der Stadt Bremerhaven verbindendie sturmfluterprobte Herzlichkeit ihrer Einwohner, den Deich im Nebel, Matjes mit Pellkartoffeln bis hin zum Öschn Park Durch ihre lebendigen und ganz persönlichen Eindrücke und Gedanken entwerfen sie ein unverfälschtes und authentisches Bild von der Stadt, wie es kein Stadtführer vermitteln könnte. Literatur Romane Erzählungen Anthologie Bremem Gedichte Geschichten Belletristik Gegenwartsliteratur Heimatkunde ISBN-10 3-927155-79-9 / 3927155799 ISBN-13 978-3-927155-79-4 / 9783927155794 Am Deich: Geschichten und Gedichte über Bremerhaven [Gebundene Ausgabe] Susanne Schreckenberger (Herausgeber) In einer bunt gemischten Sammlung von humorigen, ironischen, nachdenklichen oder auch liebevollen Geschichten und Gedichten beschreiben vierzehn Autorinnen und Autoren, was sie mit der Stadt Bremerhaven verbindendie sturmfluterprobte Herzlichkeit ihrer Einwohner, den Deich im Nebel, Matjes mit Pellkartoffeln bis hin zum Öschn Park Durch ihre lebendigen und ganz persönlichen Eindrücke und Gedanken entwerfen sie ein unverfälschtes und authentisches Bild von der Stadt, wie es kein Stadtführer vermitteln könnte. Literatur Romane Erzählungen Anthologie Bremem Gedichte Geschichten Belletristik Gegenwartsliteratur Heimatkunde

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Einwohner- und Auskunftsbuch der Bergstadt Freiberg 1928/29 - Deckeltitel: Einwohnerbuch der Bergstadt Freiberg i/Sa. mit 28 Orten der Umgebung 1928/29;

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Adreßbuch:
Einwohner- und Auskunftsbuch der Bergstadt Freiberg 1928/29 - Deckeltitel: Einwohnerbuch der Bergstadt Freiberg i/Sa. mit 28 Orten der Umgebung 1928/29; mit den Orten Brand-Erbisdorf, Berthelsdorf, Colmnitz, Conradsdorf, Frankenstein, Großschirma, Halsbach, Halsbrücke, Hilbersdorf mit Muldenhütten, Kleinschirma, Kleinwaltersdorf, Krummenhennersdorf, Langenau, Lichtenberg, Loßnitz, Lößnitz, Mulda, Naundorf, Niederbobritzsch, Oberbobritzsch, Oberschöna, Rothenfurth, St. Michaelis, Tuttendorf, Wegefarth, Weißenborn mit Süßenbach, Wingendorf, Zug; --- Reihe: Einwohner- und Auskunftsbuch der Bergstadt Freiberg;

Auflage: EA; Buchdruckerei und Verlagsanstalt Ernst Mauckisch / Freiberg i. Sa.; um 1929. X, 416, 20* S.; Format: 21x27


Erscheinungsverlauf (lt. DNB): 1932 - 1940; Zählung: 1932; 1936/37; 1940 [?]; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Einleitung; Sehenswürdigkeiten; A Einwohner-Verzeichnis der Stadt Freiberg; B Verzeichnis der Straßen mit Angabe der Häuser und ihrer Bewohner; C Gebäudeverzeichnis. I. Verzeichnis der bewohnten Gebäude; II. Verzeichnis der unbewohnten Gebäude; D Verzeichnis der Behörden, Kirchen, Schulen mehr lesen ...
Schlagworte: Personen; Namen; Anschriften; Anschriftenverzeichnisse; Adressen; Nachschlagewerke; Orts- und Landeskunde; Sachsen; Saxonia; Freiberg;

Bestell-Nr.: 61942

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Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Mehr von Thomas Steinfeld Steinfeld
Thomas Steinfeld (Autor), Jon Steinfeld (Autor)
Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Auflage: 1 (Mai 1997) Birkhäuser Verlag Birkhäuser Verlag Auflage: 1 (Mai 1997) Hardcover 240 S. 21,2 x 2,1 x 29 cm ISBN: 3764354585 (EAN: 9783764354589 / 978-3764354589)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen mehr lesen ...
Schlagworte: Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten. Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589

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Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen: Das Dritte Reich, die Atombombe und der 6. August 1945 [Gebundene Ausgabe] Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor) Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden? Es gibt Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte auch auf dem Gebiet der Zeitgeschichtsschreibung. Manche der bei intensiven Recherchen zutage geförderten Informationen sind so ungeheuerlich, dass sie das Blut in den Adern derjenigen gefrieren ließen, die sie entdeckten. Der 6. August 1945 ging als Zäsur in die Geschichte der Menschheit ein: An diesem Tag zerstörte eine vermeintlich US-amerikanische Atombombe die japanische Stadt Hiroshima und tötete Zehntausende ihrer Einwohner. Die Ungeheuerlichkeit im Zusammenhang mit diesem Datum: Im Juni (!) 1945 reiste der

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Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor)
Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen: Das Dritte Reich, die Atombombe und der 6. August 1945 [Gebundene Ausgabe] Edgar Mayer (Autor), Thomas Mehner (Autor) Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden? Es gibt Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte auch auf dem Gebiet der Zeitgeschichtsschreibung. Manche der bei intensiven Recherchen zutage geförderten Informationen sind so ungeheuerlich, dass sie das Blut in den Adern derjenigen gefrieren ließen, die sie entdeckten. Der 6. August 1945 ging als Zäsur in die Geschichte der Menschheit ein: An diesem Tag zerstörte eine vermeintlich US-amerikanische Atombombe die japanische Stadt Hiroshima und tötete Zehntausende ihrer Einwohner. Die Ungeheuerlichkeit im Zusammenhang mit diesem Datum: Im Juni (!) 1945 reiste der ""Special Assistant"" des US-Botschafters in London, Herbert Agar, durch Großbritannien und berichtete in Vorträgen von heute schier unglaublichen Dingen: Dass der Zweite Weltkrieg rechtzeitig zu Ende gegangen sei, er bei längerer Dauer hätte nuklear geführt werden können und dass die Deutschen planten, am 6. August 1945 (!!!) erstmals eine Atomwaffe zum Einsatz zu bringen. Agar formulierte diese Aussagen zu einem Zeitpunkt, als die nach bekannter Geschichtsschreibung erste Atomwaffe der Welt noch nicht gezündet worden war dies geschah erst am 16. Juli 1945 in Form des Testes Trinity und er selbst noch gar nicht ahnen konnte, dass am 6. August 1945 tatsächlich eine Atombombe detonieren würde, allerdings eine ""US-amerikanische"", die eine japanische Stadt vernichtete. Diese Merkwürdigkeit ist nur eine von vielen, die in diesem Buch beleuchtet werden und die in ihrer Gesamtheit dokumentieren, dass Deutschland während des Zweiten Weltkrieges sehr wohl an Atomwaffen wie auch den dazugehörigen Transportsystemen arbeitete, während die Alliierten einen technologischen Stand aufwiesen, den man aus der Sicht von heute nur als rückständig bezeichnen kann. Gefahren aus dem Untergrund? Das Unglück von Nachterstedt (Harzvorland) im Jahre 2009: ahnungslose Behördenvertreter und eine in der Tiefe liegende geheime ""Nazi-Anlage"". Verdummt, manipuliert und hinters Licht geführt die Informationspolitik deutscher Massenmedien hinsichtlich des Standes der Kernphysik im Dritten Reich. Die Horten IX, der deutsche Tarnkappenbomber: Versuche amerikanischer Ingenieure an einem Nachbau der Maschine dokumentieren ihre Radarunsichtbarkeit. Es war alles ganz anders: die V-2-Rakete und der für sie vorgesehene nukleare Gefechtskopf. ""Mit der Lizenz zum Töten"": War der spätere Erfinder der James-Bond-Figur, Ian Fleming, bei der Bergung ""nicht existenter"" deutscher Geheimwaffen bei Kriegsende in Thüringen involviert? Der 6. August 1945: das Ersteinsatzdatum für eine deutsche Atombombe. War der zum selben Datum absolvierte Abwurf einer ""US-Atombombe"" über Hiroshima doch nur ein Racheakt? US-Senator Elbert D. Thomas: ""Wir sind gerade noch davongekommen."" Die Vernehmung deutscher Wissenschaftler und Militärs durch die Alliierten nach dem Krieg: Lügen, Halbwahrheiten und Desinformationen am Beispiel der FIAT-Untersuchungen. 20 Jahre Forschungsvorsprung: Deutsche Wissenschaftler identifizierten und isolierten Transurane einschließlich des Elements 104 schon in den 1940er-Jahren. Russen und Amerikaner brauchten dafür bis 1964 bzw. 1969. Die deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation und die postnuklearen Entwicklungen: Interview mit Thomas Mehner. Systemanalyse: Weshalb Deutschland aus heutiger Sicht im Zweiten Weltkrieg keine Atombombe besessen haben darf. Amerikanische und europäische Machtpolitik, der fehlende Friedensvertrag, die nicht existente deutsche Verfassung und die Aufrechterhaltung des politischen Status quo. Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen Das Dritte Reich die Atombombe und der 6. August 1945

2010 Kopp, Rottenburg Kopp, Rottenburg 2010 Hardcover 284 S. 21,4 x 14,2 x 2,8 cm ISBN: 3942016451 (EAN: 9783942016452 / 978-3942016452)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden? Es gibt Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte auch auf dem Gebiet der Zeitgeschichtsschreibung. Manche der bei intensiven Recherchen zutage geförderten Informationen sind so ungeheuerlich, dass sie das Blut in den Adern derjenigen gefrieren ließen, die sie entdeckten. Der 6. August 194 mehr lesen ...
Schlagworte: Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden? Es gibt Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte auch auf dem Gebiet der Zeitgeschichtsschreibung. Manche der bei intensiven Recherchen zutage geförderten Informationen sind so ungeheuerlich, dass sie das Blut in den Adern derjenigen gefrieren ließen, die sie entdeckten. Der 6. August 1945 ging als Zäsur in die Geschichte der Menschheit ein: An diesem Tag zerstörte eine vermeintlich US-amerikanische Atombombe die japanische Stadt Hiroshima und tötete Zehntausende ihrer Einwohner. Die Ungeheuerlichkeit im Zusammenhang mit diesem Datum: Im Juni (!) 1945 reiste der ""Special Assistant"" des US-Botschafters in London, Herbert Agar, durch Großbritannien und berichtete in Vorträgen von heute schier unglaublichen Dingen: Dass der Zweite Weltkrieg rechtzeitig zu Ende gegangen sei, er bei längerer Dauer hätte nuklear geführt werden können und dass die Deutschen planten, am 6. August 1945 (!!!) erstmals eine Atomwaffe zum Einsatz zu bringen. Agar formulierte diese Aussagen zu einem Zeitpunkt, als die nach bekannter Geschichtsschreibung erste Atomwaffe der Welt noch nicht gezündet worden war dies geschah erst am 16. Juli 1945 in Form des Testes Trinity und er selbst noch gar nicht ahnen konnte, dass am 6. August 1945 tatsächlich eine Atombombe detonieren würde, allerdings eine ""US-amerikanische"", die eine japanische Stadt vernichtete. Diese Merkwürdigkeit ist nur eine von vielen, die in diesem Buch beleuchtet werden und die in ihrer Gesamtheit dokumentieren, dass Deutschland während des Zweiten Weltkrieges sehr wohl an Atomwaffen wie auch den dazugehörigen Transportsystemen arbeitete, während die Alliierten einen technologischen Stand aufwiesen, den man aus der Sicht von heute nur als rückständig bezeichnen kann. Gefahren aus dem Untergrund? Das Unglück von Nachterstedt (Harzvorland) im Jahre 2009: ahnungslose Behördenvertreter und eine in der Tiefe liegende geheime ""Nazi-Anlage"". Verdummt, manipuliert und hinters Licht geführt die Informationspolitik deutscher Massenmedien hinsichtlich des Standes der Kernphysik im Dritten Reich. Die Horten IX, der deutsche Tarnkappenbomber: Versuche amerikanischer Ingenieure an einem Nachbau der Maschine dokumentieren ihre Radarunsichtbarkeit. Es war alles ganz anders: die V-2-Rakete und der für sie vorgesehene nukleare Gefechtskopf. ""Mit der Lizenz zum Töten"": War der spätere Erfinder der James-Bond-Figur, Ian Fleming, bei der Bergung ""nicht existenter"" deutscher Geheimwaffen bei Kriegsende in Thüringen involviert? Der 6. August 1945: das Ersteinsatzdatum für eine deutsche Atombombe. War der zum selben Datum absolvierte Abwurf einer ""US-Atombombe"" über Hiroshima doch nur ein Racheakt? US-Senator Elbert D. Thomas: ""Wir sind gerade noch davongekommen."" Die Vernehmung deutscher Wissenschaftler und Militärs durch die Alliierten nach dem Krieg: Lügen, Halbwahrheiten und Desinformationen am Beispiel der FIAT-Untersuchungen. 20 Jahre Forschungsvorsprung: Deutsche Wissenschaftler identifizierten und isolierten Transurane einschließlich des Elements 104 schon in den 1940er-Jahren. Russen und Amerikaner brauchten dafür bis 1964 bzw. 1969. Die deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation und die postnuklearen Entwicklungen: Interview mit Thomas Mehner. Systemanalyse: Weshalb Deutschland aus heutiger Sicht im Zweiten Weltkrieg keine Atombombe besessen haben darf. Amerikanische und europäische Machtpolitik, der fehlende Friedensvertrag, die nicht existente deutsche Verfassung und die Aufrechterhaltung des politischen Status quo.

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Queen Mary 2 Die Geburt einer Legende Gebundene Ausgabe von Philip Plisson (Autor), Gwen H Denigot (Autor), Eliane Hagedorn (Übersetzer), Bettina Runge (Übersetzer) SchiffsTechnik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff Motoren Gasturbinen QM2 Saint-Nazaire maritim Schiffbau Schon bevor die Queen Mary 2 die ersten Passagiere beförderte, war sie eine Legende: mit einer Bruttoregisterzahl von 150 000 ist sie das größte Passagierschiff, das je gebaut wurde, und mit über 800 Millionen Dollar Kosten das teuerste. Die Motoren und Gasturbinen der „QM2“ könnten mit ihrer Leistung mühelos eine Stadt von 200 000 Einwohnern mit Licht versorgen. Mit 72 Metern vom Kiel bis zum Schornstein ist sie höher als die Niagarafälle und mit 345 Metern so lang wie der Eiffelturm hoch. An Bord befindet sich mit über 8000 Büchern nicht nur die größte schwimmende Bibliothek, sondern auch die umfangreichste Weinkollektion, und auch sonst wird an Luxus nicht gespart. Auf zwei Passagiere kommt ein dienstbarer Geist, der jeden Wunsch möglich macht. So entsteht eine Atmosphäre an Bord, die an die goldenen Jahre der Atlantik-überquerungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Philip Plisson, die Nummer eins auf dem Gebiet der maritimen Fotografie, hat die zweijährige Entstehungszeit der Queen Mary 2 vom Beginn der Bauarbeiten auf der renommierten Atlantikwerft in Saint-Nazaire bis hin zu ihrer Jungfernfahrt über den Atlantik Schritt für Schritt in über dreihundert faszinierenden Aufnahmen festgehalten. Zusammen mit der Autorin Gwen-Haël Denigot dokumentiert er die Geburt dieses in technischer und ästhetischer Hinsicht einzigartigen

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Philip Plisson (Autor), Gwen H Denigot (Autor), Eliane Hagedorn (Übersetzer), Bettina Runge (Übersetzer)
Queen Mary 2 Die Geburt einer Legende Gebundene Ausgabe von Philip Plisson (Autor), Gwen H Denigot (Autor), Eliane Hagedorn (Übersetzer), Bettina Runge (Übersetzer) SchiffsTechnik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff Motoren Gasturbinen QM2 Saint-Nazaire maritim Schiffbau Schon bevor die Queen Mary 2 die ersten Passagiere beförderte, war sie eine Legende: mit einer Bruttoregisterzahl von 150 000 ist sie das größte Passagierschiff, das je gebaut wurde, und mit über 800 Millionen Dollar Kosten das teuerste. Die Motoren und Gasturbinen der „QM2“ könnten mit ihrer Leistung mühelos eine Stadt von 200 000 Einwohnern mit Licht versorgen. Mit 72 Metern vom Kiel bis zum Schornstein ist sie höher als die Niagarafälle und mit 345 Metern so lang wie der Eiffelturm hoch. An Bord befindet sich mit über 8000 Büchern nicht nur die größte schwimmende Bibliothek, sondern auch die umfangreichste Weinkollektion, und auch sonst wird an Luxus nicht gespart. Auf zwei Passagiere kommt ein dienstbarer Geist, der jeden Wunsch möglich macht. So entsteht eine Atmosphäre an Bord, die an die goldenen Jahre der Atlantik-überquerungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Philip Plisson, die Nummer eins auf dem Gebiet der maritimen Fotografie, hat die zweijährige Entstehungszeit der Queen Mary 2 vom Beginn der Bauarbeiten auf der renommierten Atlantikwerft in Saint-Nazaire bis hin zu ihrer Jungfernfahrt über den Atlantik Schritt für Schritt in über dreihundert faszinierenden Aufnahmen festgehalten. Zusammen mit der Autorin Gwen-Haël Denigot dokumentiert er die Geburt dieses in technischer und ästhetischer Hinsicht einzigartigen ""Palastes der Meere"" – auch für alle, die sich den Luxus einer Passage nicht leisten können. Philip Plisson, geboren 1947, hat sich auf die Fotografie des Meeres spezialisiert und ist auf diesem Gebiet weltweit die Nummer eins. In dreißig Jahren konnte er ein Archiv aufbauen, das etwa 220.000 Aufnahmen enthält. Er hat zahlreich Bildbände veröffentlicht. Übersetzer Eliane Hagedorn, Bettina Runge Gewicht 2380 g Einbandart gebunden Technik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff ISBN-10 3-89660-249-7 / 3896602497 ISBN-13 978-3-89660-249-7 / 9783896602497 SchiffsTechnik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff Motoren Gasturbinen QM2 Saint-Nazaire maritim Schiffbau

2004 Knesebeck Knesebeck 2004 Hardcover 320 S. 29,8 x 25,8 x 3,6 cm ISBN: 3896602497 (EAN: 9783896602497 / 978-3896602497)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Schon bevor die Queen Mary 2 die ersten Passagiere beförderte, war sie eine Legende: mit einer Bruttoregisterzahl von 150 000 ist sie das größte Passagierschiff, das je gebaut wurde, und mit über 800 Millionen Dollar Kosten das teuerste. Die Motoren und Gasturbinen der „QM2“ könnten mit ihrer Leistung mühelos eine Stadt von 200 000 Einwohnern mit Licht versorgen. Mit mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff Motoren Gasturbinen QM2 Saint-Nazaire maritim Schiffbau Schon bevor die Queen Mary 2 die ersten Passagiere beförderte, war sie eine Legende: mit einer Bruttoregisterzahl von 150 000 ist sie das größte Passagierschiff, das je gebaut wurde, und mit über 800 Millionen Dollar Kosten das teuerste. Die Motoren und Gasturbinen der „QM2“ könnten mit ihrer Leistung mühelos eine Stadt von 200 000 Einwohnern mit Licht versorgen. Mit 72 Metern vom Kiel bis zum Schornstein ist sie höher als die Niagarafälle und mit 345 Metern so lang wie der Eiffelturm hoch. An Bord befindet sich mit über 8000 Büchern nicht nur die größte schwimmende Bibliothek, sondern auch die umfangreichste Weinkollektion, und auch sonst wird an Luxus nicht gespart. Auf zwei Passagiere kommt ein dienstbarer Geist, der jeden Wunsch möglich macht. So entsteht eine Atmosphäre an Bord, die an die goldenen Jahre der Atlantik-überquerungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Philip Plisson, die Nummer eins auf dem Gebiet der maritimen Fotografie, hat die zweijährige Entstehungszeit der Queen Mary 2 vom Beginn der Bauarbeiten auf der renommierten Atlantikwerft in Saint-Nazaire bis hin zu ihrer Jungfernfahrt über den Atlantik Schritt für Schritt in über dreihundert faszinierenden Aufnahmen festgehalten. Zusammen mit der Autorin Gwen-Haël Denigot dokumentiert er die Geburt dieses in technischer und ästhetischer Hinsicht einzigartigen ""Palastes der Meere"" – auch für alle, die sich den Luxus einer Passage nicht leisten können. Philip Plisson, geboren 1947, hat sich auf die Fotografie des Meeres spezialisiert und ist auf diesem Gebiet weltweit die Nummer eins. In dreißig Jahren konnte er ein Archiv aufbauen, das etwa 220.000 Aufnahmen enthält. Er hat zahlreich Bildbände veröffentlicht. Übersetzer Eliane Hagedorn, Bettina Runge Gewicht 2380 g Einbandart gebunden Technik Schiffe Schiff Queen Mary II. Passagierschiff ISBN-10 3-89660-249-7 / 3896602497 ISBN-13 978-3-89660-249-7 / 9783896602497

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Berliner Adreßbuch für das Jahr 1939: 3 Bände: Einwohner - Branchen und Behörden - Straßen und Häuser.

Berliner Adreßbuch für das Jahr 1939: 3 Bände: Einwohner - Branchen und Behörden - Straßen und Häuser.

Scherl Berlin 1938


( Hier das äußerst seltene letzte große Adreßbuch vor dem Zweiten Weltkrieg ). Erster Band *Einwohner* ( Ehrenbürger - Chronik für die Reichshauptstadt Berlin - Bevölkerungsstand - Museen - Theaterpläne / Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbebetriebe nach Namen geordnet ) mit 3359 Seiten sowie einigen Illustrationen und Werbeanzeigen / Zweiter Band *Branchen - mehr lesen ...
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Vulkangebiete der Erde: Geologie, Geschichte, Sehenswürdigkeiten (Sav Geowissenschaften) [Gebundene Ausgabe] von Hans Pichler (Autor), Thomas Pichler (Illustrator) Die vulkanische Aktivität der Erde wird im Jahreslauf von etwa 50

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Wer denkt dabei nicht an die katastrophalen Ausbrüche der letzten 30 Jahredie des Eldfell auf Heimaey vor Islands Südküste im Jahre 1973, als eine ganze Stadt unter schwarzer Asche versank, die des Mount St. Helens 1980, des El Chichon im östlichen Mexiko, der nach Jahrhunderten der Ruhe 1982 plötzlich wieder erwachte, des Nevado del Ruiz in Kolumbien, der im November 1985 eine ganze Stadt mit fast 20.000 Einwohnern vernichtete, oder des Pinatubo auf den Philippinen im Juni 1991, der 722 Menschen den Tod brachte. Das Buch stellt diese und zahlreiche andere Vulkangebiete - auch solche, die als erloschen gelten - in Text und Bild vor. Es informiert über ihre Lage, ihre Entstehung, ihre schweren Ausbrüche, ihre Besonderheiten und die Einschätzung ihres vulkanischen Risikos. Auch naturkundlich-touristische Hinweise und Reisemöglichkeiten werden mitgeteilt. Den Beschreibungen der einzelnen Vulkangebiete ist eine allgemeinverständliche Einführung in die Grundlagen der Vulkanologie vorangestellt. Das Buch ist damit auch eine Art kurzgefasste Vulkankunde für alle naturkundlich Interessierten. Über den AutorProfessor Dr. Hans Pichler, ein auf Vulkanologie spezialisierter emeritierter Professor an der Universität Tübingen, begann seine akademische Laufbahn 1961 am damals neu gegründeten Internationalen Vulkan-Institut in Catania, wo er sich der Erforschung der italienische Vulkane widmete, über die er ein fünfbändiges Werk verfasst hat. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren der Thera-Vulkan auf Santorin, die Vulkane der Anden, vor allem in Ecuador und Kolumbien, sowie Vulkane auf den Philippinen und auf Java. Er kennt fast alle der beschriebenen Vulkangebiete aus eigener Anschauung. Thomas Pichler hat Informatik und Kommunikationswissenschaften studiert und arbeitet als Software-Entwickler im Raum München. Er hat zahlreiche Touren geplant, durchgeführt und in Tonbildschauen dokumentiert. Seinem Interesse an Visualisierung entsprechend beschäftigt er sich in den letzten Jahren auch mit der Erstellung von Computer-Grafiken. Pressestimmen:Die Autoren beschreiben ausführlich sämtliche Vulkangebiete der Erde, gehen auf die spezifischen Besonderheiten ein, informieren über das Ausbruchsrisiko verschiedener Vulkane und nennen auch die Nutzungsmöglichkeiten in vulkanisch geprägten Landschaften. Planet Wissen, Juli 2010 Der Band darf sich getrost als Grundlagenwerk der Vulkanologie bezeichnen (). Bücherrundschau, April 2009 Das Buch ist für alle, die sich mit Vulkangebieten und dem Vulkanismus beschäftigen - ob als Lehrende, Lernende oder geowissenschaftlich interessierte Reisende -, ein unentbehrlicher Begleiter. Der Text ist klar, knapp und verständlich abgefasst. Die Konzeption ermöglicht eine schnelle Orientierung() . Eine große Fülle an Informationen zu den irdischen Vulkangebieten wird in dem Werk geboten. Zeitschrift für Geomorphologie, September 2008 Vor dem Rez. liegt ein schmuckes Buch mit schönen, farbigen und anschaulichen Karten der wichtigsten Vulkangebiete der Erde. Es bildet eine willkommene Grundlage für Vulkanafficionados, um den nächsten Vulkanurlaub zu planen. Zentralblatt für Paläontologie und Geologie, Juni 2008 Eine allgemein verständliche Einführung in die Vulkankunde und ein wahres Highlight für alle naturkundlich Interessierten. Passagen, November 2007 Das () Buch zielt () auf den am Naturphänomen Vulkanismus interessierten Laien, der ausführliche und durch zahlreiche, hervorragende Infografiken und fotografische Abbildungen unterstützte naturkundliche und naturgeschichtliche Erörterungen geboten bekommt. Dabei sind Autor und Verlag Garanten für eine wissenschaftlich abgesicherte Darstellung. ekz-Informationsdienst, September 2007 Die wichtigsten der in den letzten Jahrzehnten aktiven Vulkane und Vulkangebiete sowie zahlreiche andere, die als erloschen gelten, werden in diesem Buch in Wort, Bild und Karten anschaulich vorgestellt.() Das Buch ist außerordentlich gut illustriert und ansprechend aufgemacht. Geographie und Schule, April 2007 Es ist ein sehr abwechslungsreiches und anregendes Buch! Denn mit zahlreichen Bildern und besonders eindrucksvollen Karten und gelungenen Grafiken zeigt es die Schönheit aber auch die Gefährlichkeit der Vulkane auf und veranschaulicht in einzigartiger Weise die von ihnen ausgehende Faszination und Spannung. bergbuch.info Vulkangebiete der Erde Geologie Geschichte Sehenswürdigkeiten Sav Geowissenschaften Geologie Geologen Vulkane Vulkanismus Naturwissenschaften

2006 Spektrum Akademischer Verlag Spektrum Akademischer Verlag 2006 Hardcover 262 S. 27,6 x 20,2 x 2,1 cm ISBN: 382741475X (EAN: 9783827414755 / 978-3827414755)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die vulkanische Aktivität der Erde wird im Jahreslauf von etwa 50 ""Feuerspeiern"" beherrscht. Einige ""besonders fleißige"" Vulkane, wie der Ätna, der Stromboli und der Kilauea auf Hawaii nehmen - auch in den Medien - die ersten Plätze ein. Unter den übrigen rund 450 tätigen gibt es zahlreiche gefährliche ""Schläfer"", die nur dann und wann mit sehr heftigen Ausbrüc mehr lesen ...
Schlagworte: Geowissenschaften Geologie Geologen Vulkane Vulkanismus Vulkanologie Ätna Stromboli Kilauea Naturwissenschaften Geowissenschaftler Geologen Die vulkanische Aktivität der Erde wird im Jahreslauf von etwa 50 ""Feuerspeiern"" beherrscht. Einige ""besonders fleißige"" Vulkane, wie der Ätna, der Stromboli und der Kilauea auf Hawaii nehmen - auch in den Medien - die ersten Plätze ein. Unter den übrigen rund 450 tätigen gibt es zahlreiche gefährliche ""Schläfer"", die nur dann und wann mit sehr heftigen Ausbrüchen erwachen und Schrecken, Zerstörung und Tod verbreiten. Wer denkt dabei nicht an die katastrophalen Ausbrüche der letzten 30 Jahredie des Eldfell auf Heimaey vor Islands Südküste im Jahre 1973, als eine ganze Stadt unter schwarzer Asche versank, die des Mount St. Helens 1980, des El Chichon im östlichen Mexiko, der nach Jahrhunderten der Ruhe 1982 plötzlich wieder erwachte, des Nevado del Ruiz in Kolumbien, der im November 1985 eine ganze Stadt mit fast 20.000 Einwohnern vernichtete, oder des Pinatubo auf den Philippinen im Juni 1991, der 722 Menschen den Tod brachte. Das Buch stellt diese und zahlreiche andere Vulkangebiete - auch solche, die als erloschen gelten - in Text und Bild vor. Es informiert über ihre Lage, ihre Entstehung, ihre schweren Ausbrüche, ihre Besonderheiten und die Einschätzung ihres vulkanischen Risikos. Auch naturkundlich-touristische Hinweise und Reisemöglichkeiten werden mitgeteilt. Den Beschreibungen der einzelnen Vulkangebiete ist eine allgemeinverständliche Einführung in die Grundlagen der Vulkanologie vorangestellt. Das Buch ist damit auch eine Art kurzgefasste Vulkankunde für alle naturkundlich Interessierten. Über den AutorProfessor Dr. Hans Pichler, ein auf Vulkanologie spezialisierter emeritierter Professor an der Universität Tübingen, begann seine akademische Laufbahn 1961 am damals neu gegründeten Internationalen Vulkan-Institut in Catania, wo er sich der Erforschung der italienische Vulkane widmete, über die er ein fünfbändiges Werk verfasst hat. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren der Thera-Vulkan auf Santorin, die Vulkane der Anden, vor allem in Ecuador und Kolumbien, sowie Vulkane auf den Philippinen und auf Java. Er kennt fast alle der beschriebenen Vulkangebiete aus eigener Anschauung. Thomas Pichler hat Informatik und Kommunikationswissenschaften studiert und arbeitet als Software-Entwickler im Raum München. Er hat zahlreiche Touren geplant, durchgeführt und in Tonbildschauen dokumentiert. Seinem Interesse an Visualisierung entsprechend beschäftigt er sich in den letzten Jahren auch mit der Erstellung von Computer-Grafiken. Zum Inhalt: Einführung Europa Italien Griechenland Frankreich Deutschland Atlantik Island und Jan Mayen Azoren, Kanaren und Kapverden Afrika Lateinamerika Südliche und mittlere Anden Nördliche Anden und Galapagos-Inseln Kleine Antillen Mittelamerika und Mexiko Nordamerika Der Westen der USA Hawaii Alaska und Aleuten Asien Kamtschatka und Kurilen Japan Philippinen Indonesien Südpazifik Papua-Neuguinea Neuseeland Antarktis Glossar Anmerkungen Literaturverzeichnis Vulkangebiete der Erde Geologie Geschichte Sehenswürdigkeiten Sav Geowissenschaften Geowissenschaften Geologie Geologen Vulkane Vulkanismus Naturwissenschaften Illustrationen Thomas Pichler Sprache deutsch Maße 196 x 270 mm Einbandart gebunden Naturwissenschaften Geowissenschaftler Geologen Geologie Vulkane Vulkanismus ISBN-10 3-8274-1475-X / 382741475X ISBN-13 978-3-8274-1475-5 / 9783827414755 Volcano Vulcani Vulcanos

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