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Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaften Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Morbus Parkinson Parkinson und Sport neurologische Erkrankunge Patienten Therapie Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Sporttherapie Parkinson und Sport Der Morbus Parkinson gehört zu den am besten behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Trotzdem erhält nur ca. die Hälfte der Patienten überhaupt eine Therapie. Da die Parkinson Krankheit aber höchst behindernd und zudem enorm teuer ist, werden kostengünstige Therapieverfahren wie Bewegungs- und Sporttherapie in der Zukunft immer wichtiger. Über den Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit existiert im Gegensatz zu der medikamentösen Behandlung nur wenig gesichertes Wissen. Ziel des ersten Teiles ist es, einen Überblick über das Parkinson-Syndrom und dessen Therapie zu geben. Im zweiten Teil konzentrieren sich die Autoren Weineck und Scharf auf präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten, vor allem aus sportmedizinischer und -therapeutischer Sicht Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck war 38 Jahre am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg in der sportpraktischen Ausbildung, der Lehre und Forschung tätig. Seine wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete umfassen die Sportanatomie, Sportbiologie und Sportmedizin, die Trainings- und Bewegungswissenschaft, den Gesundheitssport, den Hochleistungssport sowie den Kinder-, Jugend- und Alterssport. Teilhaben! Neue Konzepte der NeuroRehabilitation für eine erfolgreiche Rückkehr in Alltag und Beruf Wolfgang Fries Heliane Lössl Steffi Wagenhäuser Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Morbus Parkinson Parkinson und Sport neurologische Erkrankungen Patienten Therapie Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Sporttherapie Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Zusatzinfo 141 meist zweifarb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 170 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-934211-85-2 / 3934211852 ISBN-13 978-3-934211-85-8 / 9783934211858 Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg

Mehr von Michael Scharf Prof.
Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaf
Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaften Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Morbus Parkinson Parkinson und Sport neurologische Erkrankunge Patienten Therapie Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Sporttherapie Parkinson und Sport Der Morbus Parkinson gehört zu den am besten behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Trotzdem erhält nur ca. die Hälfte der Patienten überhaupt eine Therapie. Da die Parkinson Krankheit aber höchst behindernd und zudem enorm teuer ist, werden kostengünstige Therapieverfahren wie Bewegungs- und Sporttherapie in der Zukunft immer wichtiger. Über den Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit existiert im Gegensatz zu der medikamentösen Behandlung nur wenig gesichertes Wissen. Ziel des ersten Teiles ist es, einen Überblick über das Parkinson-Syndrom und dessen Therapie zu geben. Im zweiten Teil konzentrieren sich die Autoren Weineck und Scharf auf präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten, vor allem aus sportmedizinischer und -therapeutischer Sicht Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck war 38 Jahre am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg in der sportpraktischen Ausbildung, der Lehre und Forschung tätig. Seine wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete umfassen die Sportanatomie, Sportbiologie und Sportmedizin, die Trainings- und Bewegungswissenschaft, den Gesundheitssport, den Hochleistungssport sowie den Kinder-, Jugend- und Alterssport. Teilhaben! Neue Konzepte der NeuroRehabilitation für eine erfolgreiche Rückkehr in Alltag und Beruf Wolfgang Fries Heliane Lössl Steffi Wagenhäuser Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Morbus Parkinson Parkinson und Sport neurologische Erkrankungen Patienten Therapie Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Sporttherapie Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Zusatzinfo 141 meist zweifarb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 170 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-934211-85-2 / 3934211852 ISBN-13 978-3-934211-85-8 / 9783934211858 Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg

Auflage: 1., Aufl. (10. September 2004) Spitta Spitta Auflage: 1., Aufl. (10. September 2004) Hardcover 272 S. 23,8 x 17 x 0,8 cm ISBN: 3934211852 (EAN: 9783934211858 / 978-3934211858)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Morbus Parkinson gehört zu den am besten behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Trotzdem erhält nur ca. die Hälfte der Patienten überhaupt eine Therapie. Da die Parkinson Krankheit aber höchst behindernd und zudem enorm teuer ist, werden kostengünstige Therapieverfahren wie Bewegungs- und Sporttherapie in der Zukunft immer wichtiger. Über den Einfluss von Bew mehr lesen ...
Schlagworte: Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Teilhaben!Neue Konzepte der NeuroRehabilitation für eine erfolgreiche Rückkehr in Alltag und Beruf Wolfgang Fries Heliane Lössl Steffi Wagenhäuser Der Morbus Parkinson gehört zu den am besten behandelbaren neurologischen Erkrankungen. Trotzdem erhält nur ca. die Hälfte der Patienten überhaupt eine Therapie. Da die Parkinson Krankheit aber höchst behindernd und zudem enorm teuer ist, werden kostengünstige Therapieverfahren wie Bewegungs- und Sporttherapie in der Zukunft immer wichtiger. Über den Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit existiert im Gegensatz zu der medikamentösen Behandlung nur wenig gesichertes Wissen. Ziel des ersten Teiles ist es, einen Überblick über das Parkinson-Syndrom und dessen Therapie zu geben. Im zweiten Teil konzentrieren sich die Autoren Weineck und Scharf auf präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten, vor allem aus sportmedizinischer und -therapeutischer Sicht Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck war 38 Jahre am Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg in der sportpraktischen Ausbildung, der Lehre und Forschung tätig. Seine wissenschaftlichen Hauptarbeitsgebiete umfassen die Sportanatomie, Sportbiologie und Sportmedizin, die Trainings- und Bewegungswissenschaft, den Gesundheitssport, den Hochleistungssport sowie den Kinder-, Jugend- und Alterssport. Teilhaben! Neue Konzepte der NeuroRehabilitation für eine erfolgreiche Rückkehr in Alltag und Beruf Wolfgang Fries Heliane Lössl Steffi Wagenhäuser Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg sportpraktische Ausbildung Lehre Forschung Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin die Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Morbus Parkinson Parkinson und Sport neurologische Erkrankungen Patienten Therapie Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Sporttherapie Morbus Parkinson behandelbare neurologische Erkrankungen Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Einfluss von Bewegung und sportlichen Aktivitäten auf den Verlauf der Krankheit medikamentöse Behandlung Parkinson-Syndrom präventive und rehabilitative Einflussmöglichkeiten Sportmedizin Patienten Therapie Parkinson Krankheit Therapieverfahren Bewegungstherapie Sporttherapie Parkinson-Syndrom Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen-Nürnberg Sportanatomie Sportbiologie Sportmedizin Trainingswissenschaft Bewegungswissenschaft Gesundheitssport Hochleistungssport Kindersport Jugendsport Alterssport Zusatzinfo 141 meist zweifarb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 170 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-934211-85-2 / 3934211852 ISBN-13 978-3-934211-85-8 / 9783934211858 Parkinson und Sport: Prävention und Rehabilitation auf der Grundlage der Sportmedizin und Sportwissenschaft von Michael Scharf Prof. emerit. Dr. phil. Dr. med. Dr. hc. Jürgen Weineck Institut für Sportwissenschaft und Sport Universität Erlangen-Nürnberg

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Refactoring- Studentenausgabe. Oder wie Sie das Design vorhandener Software verbessern (Programmer`s Choice) von Martin Fowler Refaktorisierung Professionelle Softwareentwicklung Refaktorisierung Mit der Verbreitung von objektorientierter Softwareentwicklung wurden Entwickler mit einem neuen Problem konfrontiert: Entwickler mit wenig Erfahrung im Design von Software schrieben wenig effiziente, schwer wart- und erweiterbare Anwendungen. In zunehmendem Maße entdeckten Softwaresystemprofis, wie schwer es ist, mit diesen geerbten,

Mehr von Martin Fowler
Martin Fowler
Refactoring- Studentenausgabe. Oder wie Sie das Design vorhandener Software verbessern (Programmer`s Choice) von Martin Fowler Refaktorisierung Professionelle Softwareentwicklung Refaktorisierung Mit der Verbreitung von objektorientierter Softwareentwicklung wurden Entwickler mit einem neuen Problem konfrontiert: Entwickler mit wenig Erfahrung im Design von Software schrieben wenig effiziente, schwer wart- und erweiterbare Anwendungen. In zunehmendem Maße entdeckten Softwaresystemprofis, wie schwer es ist, mit diesen geerbten, ""nicht optimalen"" Anwendungen zu arbeiten. Jahrelang hatten sehr erfahrene, objektorientierte Programmierer eine wachsende Sammlung von Techniken erprobt, um die strukturelle Integrität und Performance solcher Softwareprogramme zu verbessern. Diese so genannten Refactorings (Refaktorisierungen) blieben bisher Experten vorbehalten, da niemand den Versuch unternommen hatte, dieses Wissen in eine Form zu bringen, die alle Entwickler verwenden können. Jetzt ändert sich diese Situation: Martin Fowler entmystifiziert die Techniken der Meister und zeigt, wie Programmierer durch den Einsatz von Refaktorisierungen signifikante Verbesserungen verwirklichen können. Mit dem richtigen Training kann ein fähiger Systementwickler einen schlechten Entwurf in robusten Code mit gutem Design umarbeiten. Der Leser lernt, wo Gelegenheiten zum Refaktorisieren in der Regel zu finden sind und wie er vorgehen muss, um einen schlechten Entwurf in einen guten umzuarbeiten. Jeder Refaktorisierungsschritt ist einfach - scheinbar zu einfach, um sich zu lohnen. Zum Refaktorisieren kann es gehören, ein Feld von einer Klasse in eine andere zu verschieben, Code aus einer Methode herauszuziehen und daraus eine eigene Methode zu machen oder Code entlang einer Hierarchie zu verschieben. Während die einzelnen Schritte elementar erscheinen mögen, kann der kumulative Effekt dieser kleinen Änderungen einen Entwurf dramatisch verbessern. Refaktorisieren ist ein bewährtes Mittel gegen Softwarezerfall. Über die Diskussion der verschiedenen Refaktorisierungstechniken hinaus bietet das Buch einen Katalog von mehr als siebzig bewährten Refaktorisierungen mit hilfreichen Hinweisen für die praktische Anwendung. Die erläuternden Beispiele sind in Java geschrieben, aber die Ideen sind auf jede objektorientierte Srache übertragbar. Der Autor: Martin Fowler ist unabhängiger Berater und Softwareentwickler. Er ist Autor von Extreme Programming planen und des preisgekrönten UML distilled. Besprechung / Review zu ""Refactoring"": Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen haben: Es wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben. (dotnet.magazin Ihre Hausbibliothek reicht Ihnen also, aber könnte sie nicht noch besser sein? Refactoring zeigt, wie man mit Refactoring die Erstellung und die Pflege von objektorientiertem Programmcode vereinfachen kann. Während Refactoring heute noch umfassende Entwurfskenntnisse voraussetzt, dürfte die Verbesserung von Programmcode mit Hilfe von Refactoring-Techniken schon bald keine Seltenheit mehr sein, dann nämlich, wenn erst einmal die entsprechenden Tools auf den Markt kommen. Neben einer Einführung in die Prinzipien des Refactoring bietet dieses Handbuch auch einen Katalog mit zahlreichen Tipps zur Verbesserung von Programmcodes. Das Beste an Refactoring ist hierbei der außerordentlich klare Aufbau des Buches sowie die ausgezeichneten praktischen Ratschläge vom Experten auf dem Gebiet der objektorientierten ProgrammierungMartin Fowler. Die langjährige Erfahrung des Autors, der außerdem ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet von Softwaremustern und UML ist, ist mitverantwortlich für die Qualität dieses Buches, das ein jeder objektorientierter Entwickler mit mehr oder minder ausgereiften Kenntnissen sein Eigen nennen sollte. Wie schon im Falle von Entwurfsmustern hat auch in diesem Buch jeder der Tipps einen einfachen Namen, eine ""Motivation"", und wird von Beispielen unter Verwendung von Java und UML illustriert. In den ersten Kapiteln wird die Bedeutung von Testdurchläufen bei erfolgreichem Refactoring unterstrichen. (Wer Programmcode verbessert, sollte diesen auch stets testen, um sicherzustellen, dass er auch funktioniert.) Nachdem der Autor erläutert, woran man schlechten Code erkennen kann, geht es ans Eingemachte -- den Katalog von über 70 Refactoring-Tipps zur Verbesserung und Vereinfachung beim Entwurf von Klassen. Neben einer Erklärung werden die Tipps anhand von Beispielcode nach dem Schema ""vorher/nachher"" -- erläutert. In späteren Kapiteln gewährt der Autor einen kurzen Einblick in den derzeitigen Forschungsstand des Refactoring. Wie im Falle von Softwaremustern ist jetzt vielleicht auch die Zeit für das Refactoring gekommen. Dieses bahnbrechende Buch wird der Idee des Refactoring sicherlich zum Durchbruch unter Progammierern verhelfen. Die eindeutigen Ratschläge auf einem brandneuen Gebiet machen Refactoring zu unverzichtbarem Lesestoff für alle diejenigen, die objektorientierte Software schreiben oder mit ihr arbeiten. Pressestimmen ""Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen habenEs wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben."" (dotnet.magazin, Dezember 2005)""Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen habenEs wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben."" (dotnet.magazin)

Auflage: 1 (29. April 2005) Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland Addison Wesley Imprint in der Pearson Education Deutschland Auflage: 1 (29. April 2005) Softcover 440 S. 23,8 x 16,8 x 3,6 cm ISBN: 3827322782 (EAN: 9783827322784 / 978-3827322784)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit der Verbreitung von objektorientierter Softwareentwicklung wurden Entwickler mit einem neuen Problem konfrontiert: Entwickler mit wenig Erfahrung im Design von Software schrieben wenig effiziente, schwer wart- und erweiterbare Anwendungen. In zunehmendem Maße entdeckten Softwaresystemprofis, wie schwer es ist, mit diesen geerbten, ""nicht optimalen"" Anwendungen mehr lesen ...
Schlagworte: Informatik EDV Programmiersprachen Objektorientierung Programmierung Refaktorisierung Softwareentwicklung Refaktorisierung Mit der Verbreitung von objektorientierter Softwareentwicklung wurden Entwickler mit einem neuen Problem konfrontiert: Entwickler mit wenig Erfahrung im Design von Software schrieben wenig effiziente, schwer wart- und erweiterbare Anwendungen. In zunehmendem Maße entdeckten Softwaresystemprofis, wie schwer es ist, mit diesen geerbten, ""nicht optimalen"" Anwendungen zu arbeiten. Jahrelang hatten sehr erfahrene, objektorientierte Programmierer eine wachsende Sammlung von Techniken erprobt, um die strukturelle Integrität und Performance solcher Softwareprogramme zu verbessern. Diese so genannten Refactorings (Refaktorisierungen) blieben bisher Experten vorbehalten, da niemand den Versuch unternommen hatte, dieses Wissen in eine Form zu bringen, die alle Entwickler verwenden können. Jetzt ändert sich diese Situation: Martin Fowler entmystifiziert die Techniken der Meister und zeigt, wie Programmierer durch den Einsatz von Refaktorisierungen signifikante Verbesserungen verwirklichen können. Mit dem richtigen Training kann ein fähiger Systementwickler einen schlechten Entwurf in robusten Code mit gutem Design umarbeiten. Der Leser lernt, wo Gelegenheiten zum Refaktorisieren in der Regel zu finden sind und wie er vorgehen muss, um einen schlechten Entwurf in einen guten umzuarbeiten. Jeder Refaktorisierungsschritt ist einfach - scheinbar zu einfach, um sich zu lohnen. Zum Refaktorisieren kann es gehören, ein Feld von einer Klasse in eine andere zu verschieben, Code aus einer Methode herauszuziehen und daraus eine eigene Methode zu machen oder Code entlang einer Hierarchie zu verschieben. Während die einzelnen Schritte elementar erscheinen mögen, kann der kumulative Effekt dieser kleinen Änderungen einen Entwurf dramatisch verbessern. Refaktorisieren ist ein bewährtes Mittel gegen Softwarezerfall. Über die Diskussion der verschiedenen Refaktorisierungstechniken hinaus bietet das Buch einen Katalog von mehr als siebzig bewährten Refaktorisierungen mit hilfreichen Hinweisen für die praktische Anwendung. Die erläuternden Beispiele sind in Java geschrieben, aber die Ideen sind auf jede objektorientierte Srache übertragbar. Der Autor: Martin Fowler ist unabhängiger Berater und Softwareentwickler. Er ist Autor von Extreme Programming planen und des preisgekrönten UML distilled. Besprechung / Review zu ""Refactoring"": Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen haben: Es wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben. (dotnet.magazin Ihre Hausbibliothek reicht Ihnen also, aber könnte sie nicht noch besser sein? Refactoring zeigt, wie man mit Refactoring die Erstellung und die Pflege von objektorientiertem Programmcode vereinfachen kann. Während Refactoring heute noch umfassende Entwurfskenntnisse voraussetzt, dürfte die Verbesserung von Programmcode mit Hilfe von Refactoring-Techniken schon bald keine Seltenheit mehr sein, dann nämlich, wenn erst einmal die entsprechenden Tools auf den Markt kommen. Neben einer Einführung in die Prinzipien des Refactoring bietet dieses Handbuch auch einen Katalog mit zahlreichen Tipps zur Verbesserung von Programmcodes. Das Beste an Refactoring ist hierbei der außerordentlich klare Aufbau des Buches sowie die ausgezeichneten praktischen Ratschläge vom Experten auf dem Gebiet der objektorientierten ProgrammierungMartin Fowler. Die langjährige Erfahrung des Autors, der außerdem ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet von Softwaremustern und UML ist, ist mitverantwortlich für die Qualität dieses Buches, das ein jeder objektorientierter Entwickler mit mehr oder minder ausgereiften Kenntnissen sein Eigen nennen sollte. Wie schon im Falle von Entwurfsmustern hat auch in diesem Buch jeder der Tipps einen einfachen Namen, eine ""Motivation"", und wird von Beispielen unter Verwendung von Java und UML illustriert. In den ersten Kapiteln wird die Bedeutung von Testdurchläufen bei erfolgreichem Refactoring unterstrichen. (Wer Programmcode verbessert, sollte diesen auch stets testen, um sicherzustellen, dass er auch funktioniert.) Nachdem der Autor erläutert, woran man schlechten Code erkennen kann, geht es ans Eingemachte -- den Katalog von über 70 Refactoring-Tipps zur Verbesserung und Vereinfachung beim Entwurf von Klassen. Neben einer Erklärung werden die Tipps anhand von Beispielcode nach dem Schema ""vorher/nachher"" -- erläutert. In späteren Kapiteln gewährt der Autor einen kurzen Einblick in den derzeitigen Forschungsstand des Refactoring. Wie im Falle von Softwaremustern ist jetzt vielleicht auch die Zeit für das Refactoring gekommen. Dieses bahnbrechende Buch wird der Idee des Refactoring sicherlich zum Durchbruch unter Progammierern verhelfen. Die eindeutigen Ratschläge auf einem brandneuen Gebiet machen Refactoring zu unverzichtbarem Lesestoff für alle diejenigen, die objektorientierte Software schreiben oder mit ihr arbeiten. Pressestimmen ""Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen habenEs wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben."" (dotnet.magazin, Dezember 2005)""Die vorgestellten Techniken des Refaktorisierens sind ein Muss, um die Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Robustheit von komplexen Projekten auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Buch sollte jeder professionelle Programmierer gelesen habenEs wird zweifellos Einfluss auf die kommenden Codezeilen haben."" (dotnet.magazin) Informatik EDV Programmiersprachen Objektorientierung Programmierung Refaktorisierung Softwareentwicklung Refaktorisierung Sprache deutsch Einbandart Paperback ISBN-10 3-8273-2278-2 / 3827322782 ISBN-13 978-3-8273-2278-4 / 9783827322784

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Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde Gustave Le Bon Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die

Mehr von Gustave Dingeldey Helmut
Le Bon, Gustave Dingeldey, Helmut Gustave Le Bon (Autor), Helmut Dingeldey (Einleitung)
Psychologie der Massen Mit einer Einführung von Helmut Dingelde Gustave Le Bon Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Gruppendynamik Psychiatrie Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143

1972 Alfred Kröner Verlag 1972 Softcover ISBN: 3520099144 (EAN: 9783520099143 / 978-3520099143)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln ve mehr lesen ...
Schlagworte: Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie Gruppendynamik Gustave Le Bon (1841-1931) gilt als der Begründer der Massenpsychologie. Sein berühmtes Werk „Psychologie der Massen“ ist visionär. Mit tiefem Gespür für kulturelle Veränderungen analysiert Le Bon Phänomen und Funktion der Massen. Wie kommen Revolutionen zustande? Wie geschieht es, dass sich Menschen einem Führer unterstellen und ihr Gefühl für moralisches Handeln verlieren? Was ist die Charakterstruktur eines Führers der Massen? Wie kann der Mensch trotz seines intuitiven Verständnisses für richtiges Handeln zum gewalttätigen Tier werden, das rücksichtslos zu unvorstellbarer Brutalität fähig ist? Le Bon zeigt, dass ein Zeitalter der Massen stets ein Zeitalter grundlegender Umwandlungen ist. Immer dann, wenn eine Kultur ihrem Ende zustrebt, übernimmt die Masse die Herrschaft auf dem Weg hin zu einer neuen Ordnung. „Psychologie der Massen“ ist ein zukunftsweisendes Buch, das dem Leser die Möglichkeit an die Hand gibt, sich auf das einzustellen, was kommt. Der realistische Ansatz Le Bons gibt sich keinen Illusionen hin: Die Masse organisiert sich selbst, und auch ihr Führer ist nur Teil ihrer Autopoiese. Einfluss auf sie gewinnt nur derjenige, der die Masse zu lesen versteht und sich ihr in einfacher Terminologie mit dramatischer Rhetorik anbietet. Der Autor beschreibt in seinem Buch die ""Psychologie der Massen"": - was sind Massen? - wie entstehen Massen? - wie verhalten sich Massen? - wie kann man Massen beeinflussen? - was zeichnet die ""Führer der Massen"" aus? Massen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen als Mitglieder der Masse einfältig und durch Bilder / Gefühle leicht beeinflussbar sind. Das macht sie zu leichten Opfern ihrer Führer, denen sie blind folgen. Dabei muss man bedenken, dass mit Massen keine normalen Menschenansammlungen gemeint sind; die Mitglieder der Massen müssen sich miteinander verbunden fühlen und können über die ganze Welt verstreut sein. Neben allgemeinen Massen werden auch speziellere dargestellt, z. B. Abgeordnete und Geschworene. Der Autor zeigt, dass 40 Akademiker in fachfremden Fragen so schlau sind wie 40 Wasserträger. Die Zusammensetzung einer Masse (z. B. Wähler, Abgeordnete, Geschworene) habe deshalb keinen Einfluss auf deren Einfältigkeit und Verführbarkeit. Als eine besondere Masse werden Gläubige vorgestellt. Der Sozialismus ist nach Ansicht des Autors wie eine Religion; er verheiße jedoch im Gegensatz zu diesen die Erlösung schon in diesem Leben. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der Sozialismus testen lasse. Sein sicherer Fehlschlag werde ihn diskreditieren. (Mit dem Fehlschlag des Sozialismus hatte der Autor Recht, aber Anhänger hat dieser trotzdem noch genug.) Mir hat das Buch gefallen, weil es z. B. gut zeigt, wie man Wähler im Wahlkampf beeinflussen kann - nämlich durch Lügen. (Wer die Massen mit Fakten belehren will, hat nach Ansicht des Autors die Wahl so gut wie sicher verloren.) Das Büchlein, kurz nach dem Eintritt ins 20. Jahrhundert geschrieben, nimmt Massenphenomäne wie die NS-Bewegung oder den Sozialismus auf geradezu erschreckende Art und Weise voraus und leitet schon daraus eine, bis auf den heutigen Tag gültige, Aktualität ab. Tenor ist, dass Massen (die verschiedenen Arten der Massen (Parlamente, Geschworene, Volksversammlungen etc) werden einzeln analysiert und vorgestellt) eine ganz eigenen Dynamik (ja eine eigene Massenseele) entwickeln, die völlig unabhängig von Stand und Anschauung ihrer Mitglieder zu sehen ist, woraus der Autor überzeugend ableitet, dass einfachste Mittel (bestimmte Worte und Bilder) genügen, die Masse in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Der einzelne geht also völlig in der Masse unter und macht sich u.U. zu einem gefügigen Werkzeug. Entscheidend für die Anschauung und Beinflußbarkeit von Massen ist allerdings die Rasse (Volkszugehörigkeit), weil dieses Grundmuster einer gewissen Geisteshaltung bei allen Mitgliedern der Masse, in mehr oder weniger, unveränderter Form anzutreffen ist. Aus dem Gesagten kann ebenfalls abgeleitet werden, dass die Person des jeweiligen Führers ebenfalls von entscheidender Bedeutung für die Ausrichtung einer Masse ist. Auch hier belegt die Geschichte eindrucksvoll, dass auch ein noch so bescheidener Geist, gewaltige Massen hinter sich vereinen kann, solange er sich der richtigen Instrumente bedient. Hochinteressante Lektüre, um sich Mechanismen bewusst zu machen, die mit Sicherheit auch in Zukunft entscheidenden Einfluss auf die Geschicke der Menschheit haben werden. ""Eine zufällige Menge wird auf der Straße zusammengeballt, sie hat EIN Bewusstsein, EIN Fühlen, EINE Sprache bis die kurzlebige Seele erlischt und jeder seines Weges geht."" (Oswald Spengler in: Untergang des Abendlandes) Ein Standardwerk über ""Die Psychologie der Massen"" ist zweifelsfrei dieser Werk von Gustave Le Bon (1841-1931). Ihm gelingt es in kurzweiliger, präziser und logisch wie emotional nachvollziehbarer Weise seine Gedanken zur Massenpsychologie im Jahre 1895 darzulegen und damit sich als Begründer zu etablieren. Seinen Gedanken folgte nahezu uneingeschränkt Sigmund Freud in seinem Buch über ""Massenpsychologie und Ich-Analyse"", (1921) und selbst in dem Briefwechsel mit Albert Einstein zur Erörterung der Frage: ""Warum Krieg?"", (1932) ist dieses Phänomen ein Baustein der Überlegungen. Le Bon gestaltet seine Analyse über die Wirkung und das Auftreten von Massen dreiteilig. Von der Frage, wie sich Kulturwenden auszeichnen und sie sich Auswirken auf Denken und Handeln des Menschen, ist eine Antwort zu erwarten aus der Beschreibung, aus den Kennzeichen von Massen aus Sicht der Psychologie. In dem Wissen, dass der ""Gebrauch der Vernunft noch neu und zu unvollkommen ist"", gelingt es ihm, die Frage des Allgemeinen im Phänomen der Masse zu erkennen, nämlich jene Massenseele, die aus Trieb, Instinkt und geformter Gleichartigkeit jeden Einzelnen zu einer Reduzierung, gar Aufgabe der Individualität zwingt und hin zur Teilnahme an den einzigen Augenblick bewegt, der nicht mehr von der reinen Vernunft sich leiten läßt. Er beleuchtet eloquent und mit Beispielen zusätzlich erklärend, wie die Zusammenhänge zwischen Individuum und Masse wirken im und zum ""Gesetz der seelichen Einheit der Massen"". Im zweiten Buch wird abgeleitet, wie Meinung und Glauben wirken von Einzelnen auf alle; welche emotionale und im Grunde (ver-)führerische Technik herrschen kann und muß, um die Masse in einen Bann zu bekommen. Im dritten Buch widmet Le Bon sich der Auf- und Unterteilung, der Beschreibung unterschiedlicher Massen oder Gruppierungen und ihrer Bedeutung bzgl Herkunft, Entstehung und Wirkung. Dass ""die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen"", ist eine wichtige Botschaft aus diesem Werk. In diesem Satz wird mehr als deutlich, dass die Phänomene von Gruppe, Wirkung, Ekstase etc mehr Bedeutung erlangen, als die Intelligenz, das Wissen des Einzelnen im Umgang mit sich selbst. ""Die Gleichförmigkeit der Umgebung schafft die sichtbare Gleichartigkeit der Charaktere."" Damit meint Le Bon nichts anderes, als dass die Möglichkeiten des Guten wie Schlechten im Menschen in der Masse beeinflusst und ausgelöst werden können. Die Reduzierung aller auf eine einzige Grundanschauung im Augenblick der Massenbewegung heißt damit nicht mehr, dass nur diese Anschauung gültig ist, weil sie in dem Augenblick jeder Prüfung entgeht. Dass Massen eine Führung brauchen, steht außer Frage. Doch der alten Führer-bezogenen Massenbewegung steht heute eine entgegen, die Programm-bezogen ist. Die Uniformierung im weitesten Sinne gilt auch hier, wenn auch diese postmoderne Masse eher mediatisiert und bunt ist. Es geht, wie Sloterdijk an anderer Stelle schrieb, um den Gegensatz von ""Entladung und Unterhaltung"". Dieser Text (in deutsch seit dem Jahre 1910 verfügbar) ist aus zwei aktuellen Themen heraus eine wirkliche Empfehlung: zum einen wird das Phänomen Masse und Panik in den Medien diskursiv behandelt, zum anderen wird das Wissen von Vielen im Zuge der Digitalisierung der Kultur höher eingestuft als das Wissen von Genies. M a s s e und P a n i k Das aktuelle Geschehen in Duisburg zeigt, dass im Moment der vom Verstand losgelösten Empfindung Angst und Not dominieren und für alle einzig die Entscheidung instinktiv richtig zu sein hatte, aus einer Enge zu fliehen, koste es, was es wolle. Anschluss an diese Gruppe der Flüchtenden wollte jeder, der sich von der Angst der Enge entladen wollte. Und genau diese Entladung von Angst definiert Elias Canetti als Motiv für den Anschluß an eine Gruppe. M a s s e und E n t s c h e i d u n g Für Duisburg gilt aber auch eine zweite Gruppe, die mit Le Bon sehr gut beschrieben ist. Nämlich die Gruppe oder Masse, die losgelöst von den vernunftorientierten Gründen, allein aus dem Wunsche nach Prestige (Nimbus), ein überdimensionales Festival in ihrer Stadt sich wünschte. Und gerade diese Abstimmung, ob ja oder nein zu dieser Veranstaltung, wird im Sinne Le Bons abgestimmt, unter den Prämissen, es stattfinden zu lassen. Nämlich entfernt von einer zu Recht entgegensetzten Meinung bzgl. Sicherheit und Fluchtwege anderer außerhalb der Gruppe, wurde die Durchführung entschieden im Bewusstsein einer kollektiven Meinung, die Sicherheit a priori verheißt, da die Masse einen ""Riskoschub"" ignoriert. Le Bon spricht deutlich von der augenblicklichen Unkenntnis, dass die Risikobereitschaft der Einzelnen niedriger als die der Gruppe ist. Die zusätzliche unausgesprochene Annahme, eine Gruppenentscheidung führe nicht zur individuellen Schuld, begründet Le Bon aus der psychologischen Sicht, die später Sigmund Freud als Verschmelzung der ""Heterogenität"" zur ""Homogenität"" der Beteiligten und einen hypnothischen Modus von der Masse auf den Einzelnen erkennt. Damit hilft er hier sehr bei der Aufarbeitung von Entscheidungswegen. Eine weitere Tragik liegt nun darin, dass der Nimbus des Erfolgs verschwindet im Augenblick des Mißerfolgs. Eine Ablehnung in Folge des Mißgeschicks der Veranstalter und der Stadt scheint folgerichtig in der Le Bonschen Aussage: ""Die Gläubigen zertrümmern stets voll Wut die Bilderwerke ihrer früheren Götter."" Wie das in der Antike gültige Scherbengericht verfährt heute der moderne mediale Ostrakismos. Denn ohne den Beweis eines Vergehens einzuklagen, fordern die Medien wie im Scherbengericht den Abgang aus Amt und Würden. Le Bons deutlicher Hinweis auf die ""Nivellierung der Masse"" ist als eine deutliche Warnung zu verstehen. Diese Nivellierung entbehrt jeglicher Vernunft und ist damit identisch mit einer zuvor formulieren Aussage Le Bons: ""Der Masse gelingen nur aufgedrängte und niemals geprüfte Urteile."" Le Bon bleibt aktuell. M a s s e und W e i s h e i t Die Annahme, das Internet sei eine grandiose Plattform, das Wissen vieler zu verbinden und damit die Weisheit zu erhöhen, ist unter all den Gesichtspunkten Le Bons nur abschließend wenn vernunftgeprüft zu entscheiden. Hatte Descartes noch mathematisch nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit der richtigen Aussage Einzelner höher sein muss, als die Wahrscheinlichkeit einer Gruppe, steht er dennoch im Widerspruch zu Aristoteles, der noch postulierte, dass ""aus der Vereinigung aller etwas Größeres an Wissen resultiere"". Beide haben Recht, denn das Produkt von Wahrscheinlichkeiten im Bereich von 0 < p < 1 ist mathematisch kleiner als die Einzelwahrscheinlichkeit (Descartes) und doch zeigt die Erfahrung Gegenteiliges, was für Aristoteles spricht. Nur, und darauf legt Le Bon Wert, sind nur unabhängige Wahrscheinlichkeiten als Produkt sinnvoll und weiterhin sind in der Gruppenfindung von Entscheidungen, Manipulationen möglich, weil gerade die Rhetorik Weniger alle zur Zustimmung bewegen kann. Dass Phänomen der Masse trifft auch hier. Ein Grund mehr, Le Bon zu lesen und mit ihm das bravouröse Vorwort von Hofstätter. Massenpsychologie Psychologe Sozialwissenschaften Massenhysterie Psychiatrie ISBN-10: 3520099144 ISBN-13: 978-3520099143 Psychologie der Massen Gustave Le Bon Helmut Dingeldey

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Vor-Bilder Männer und Frauen in pädagogischen Berufen: Motivation, Werdegänge, Perspektiven von Ulrike Schildmann (Autor) Pädagogen (und Pädagoginnen) sind eine Personengruppe mit großem sozialen Einfluss. Sie alle üben Einfluss aus, in welcher Form und mit welchen Auswirkungen auch immer. Auch hinterlassen sie unterschiedlichste Erinnerungen im Leben derer, die von ihnen profitiert oder unter ihnen gelitten haben. Für diejenigen jungen Frauen und Männer, die selbst einen pädagogischen Beruf anstreben, ist es nicht nur wichtig, ihre Berufsentscheidung kritisch zu reflektieren, sondern sich ihrer eigenen Beweggründe und des Einflusses anderer Personen, darunter Pädagoginnen und Pädagogen, bewusst zu werden. Die Auseinandersetzung mit beruflichen Motivationen, Werdegängen sowie Perspektiven der unterschiedlichen pädagogischen Berufsgruppen öffnet den Blick für das je eigene Fragenspektrum im Rahmen der berufsbezogenen Selbstreflexion in besonders geeigneter Weise dann, wenn dafür exemplarische Berufsbiographien mehr oder weniger

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Ulrike Schildmann (Autor)
Vor-Bilder Männer und Frauen in pädagogischen Berufen: Motivation, Werdegänge, Perspektiven von Ulrike Schildmann (Autor) Pädagogen (und Pädagoginnen) sind eine Personengruppe mit großem sozialen Einfluss. Sie alle üben Einfluss aus, in welcher Form und mit welchen Auswirkungen auch immer. Auch hinterlassen sie unterschiedlichste Erinnerungen im Leben derer, die von ihnen profitiert oder unter ihnen gelitten haben. Für diejenigen jungen Frauen und Männer, die selbst einen pädagogischen Beruf anstreben, ist es nicht nur wichtig, ihre Berufsentscheidung kritisch zu reflektieren, sondern sich ihrer eigenen Beweggründe und des Einflusses anderer Personen, darunter Pädagoginnen und Pädagogen, bewusst zu werden. Die Auseinandersetzung mit beruflichen Motivationen, Werdegängen sowie Perspektiven der unterschiedlichen pädagogischen Berufsgruppen öffnet den Blick für das je eigene Fragenspektrum im Rahmen der berufsbezogenen Selbstreflexion in besonders geeigneter Weise dann, wenn dafür exemplarische Berufsbiographien mehr oder weniger ""gestandener"", d.h. mehrjährig erprobter Pädagoginnen und Pädagogen zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Interviewpartnerinnen und -partner, die in der vorliegenden Schrift als Erzählerinnen und Erzähler ihrer eigenen Berufsgeschichte erscheinen, hat die Autorin daher bewusst nach solchen Pädagoginnen und Pädagogen gesucht, die über interessante, nicht unbedingt immer geradlinige und voraussagbare pädagogische Berufsbiographien verfügen und auch an einer eigenen kritischen Selbstreflexion Interesse haben. Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Einbandart kartoniert Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagoge Pädagogische Berufe ISBN-10 3-89733-155-1 / 3897331551 ISBN-13 978-3-89733-155-6 / 9783897331556

2006 Projekt Projekt 2006 Softcover 141 S. ISBN: 3897331551 (EAN: 9783897331556 / 978-3897331556)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Pädagogen (und Pädagoginnen) sind eine Personengruppe mit großem sozialen Einfluss. Sie alle üben Einfluss aus, in welcher Form und mit welchen Auswirkungen auch immer. Auch hinterlassen sie unterschiedlichste Erinnerungen im Leben derer, die von ihnen profitiert oder unter ihnen gelitten haben. Für diejenigen jungen Frauen und Männer, die selbst einen pädagogischen mehr lesen ...
Schlagworte: Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagoge Pädagogische Berufe Pädagogen (und Pädagoginnen) sind eine Personengruppe mit großem sozialen Einfluss. Sie alle üben Einfluss aus, in welcher Form und mit welchen Auswirkungen auch immer. Auch hinterlassen sie unterschiedlichste Erinnerungen im Leben derer, die von ihnen profitiert oder unter ihnen gelitten haben. Für diejenigen jungen Frauen und Männer, die selbst einen pädagogischen Beruf anstreben, ist es nicht nur wichtig, ihre Berufsentscheidung kritisch zu reflektieren, sondern sich ihrer eigenen Beweggründe und des Einflusses anderer Personen, darunter Pädagoginnen und Pädagogen, bewusst zu werden. Die Auseinandersetzung mit beruflichen Motivationen, Werdegängen sowie Perspektiven der unterschiedlichen pädagogischen Berufsgruppen öffnet den Blick für das je eigene Fragenspektrum im Rahmen der berufsbezogenen Selbstreflexion in besonders geeigneter Weise dann, wenn dafür exemplarische Berufsbiographien mehr oder weniger ""gestandener"", d.h. mehrjährig erprobter Pädagoginnen und Pädagogen zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Interviewpartnerinnen und -partner, die in der vorliegenden Schrift als Erzählerinnen und Erzähler ihrer eigenen Berufsgeschichte erscheinen, hat die Autorin daher bewusst nach solchen Pädagoginnen und Pädagogen gesucht, die über interessante, nicht unbedingt immer geradlinige und voraussagbare pädagogische Berufsbiographien verfügen und auch an einer eigenen kritischen Selbstreflexion Interesse haben. Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Einbandart kartoniert Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagoge Pädagogische Berufe ISBN-10 3-89733-155-1 / 3897331551 ISBN-13 978-3-89733-155-6 / 9783897331556 Vor-Bilder Männer und Frauen in pädagogischen Berufen: Motivation, Werdegänge, Perspektiven von Ulrike Schildmann (Autor)

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Strategie und Strukturation Strategisches Management von Unternehmen, Netzwerken und Konzernen von Günther Ortmann (Autor), Jörg Sydow Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management, Recht und Politik Über den Autor: Professor Dr. Günther Ortmann ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Professor Dr. Jörg Sydow ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmenskooperation, am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.Eine sehr gute Sammlung von Werken zum strategischen Management von Unternehmen und Netzwerken - sehr lesenswert in Bezug auf die Strukturation und Eigendynamik von Organisationen.

Mehr von Günther Ortmann Jörg
Günther Ortmann Jörg Sydow
Strategie und Strukturation Strategisches Management von Unternehmen, Netzwerken und Konzernen von Günther Ortmann (Autor), Jörg Sydow Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management, Recht und Politik Über den Autor: Professor Dr. Günther Ortmann ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Professor Dr. Jörg Sydow ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmenskooperation, am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.Eine sehr gute Sammlung von Werken zum strategischen Management von Unternehmen und Netzwerken - sehr lesenswert in Bezug auf die Strukturation und Eigendynamik von Organisationen."" In diesem Buch wird erstmals eine Theorie des strategischen Managements auf der Grundlage der Strukturationstheorie Anthony Giddens` entwickelt. Die Strukturationstheorie wird als Meta-Theorie zur Integration der Theorienvielfalt im strategischen Management vorgeschlagen - mit detaillierten Angaben zu der Art und Weise dieser Integration. Mit der Behandlung des strategischen Managements von Unternehmungsnetzwerken und des Grenzmanagements schließt ""Strategie und Strukturation"" eine wichtige Lücke in der Literatur. Zusätzlich analysieren die Autoren in einem eigenen Themenblock den Einfluss des strategischen Managements auf die rechtliche und politische Regulierung seiner Handlungsfelder.

Auflage: 1. Aufl. (15. August 2001) Gabler, Betriebswirt.-Vlg Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Gabler, Betriebswirt.-Vlg Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Auflage: 1. Aufl. (15. August 2001) Softcover 458 S. 24 x 17 x 2,7 cm ISBN: 3409118152 (EAN: 9783409118156 / 978-3409118156)


Zustand: gebraucht - sehr gut, In diesem Buch wird erstmals eine Theorie des strategischen Managements auf der Grundlage der Strukturationstheorie Anthony Giddens` entwickelt. Die Strukturationstheorie wird als Meta-Theorie zur Integration der Theorienvielfalt im strategischen Management vorgeschlagen. Das strategische Management von Unternehmungsnetzwerken und das Grenzmanagement sowie der Einflu mehr lesen ...
Schlagworte: Konzern Konzernmanagement Management Netzwerkmanagement Regulation Strategisches Management Unternehmung Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management, Recht und Politik In diesem Buch wird erstmals eine Theorie des strategischen Managements auf der Grundlage der Strukturationstheorie Anthony Giddens` entwickelt. Die Strukturationstheorie wird als Meta-Theorie zur Integration der Theorienvielfalt im strategischen Management vorgeschlagen. Das strategische Management von Unternehmungsnetzwerken und das Grenzmanagement sowie der Einfluss des strategischen Managements auf Recht und Politik sind weitere Analysegegenstände. Über den Autor: Professor Dr. Günther Ortmann ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Professor Dr. Jörg Sydow ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmenskooperation, am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.Eine sehr gute Sammlung von Werken zum strategischen Management von Unternehmen und Netzwerken - sehr lesenswert in Bezug auf die Strukturation und Eigendynamik von Organisationen."" In diesem Buch wird erstmals eine Theorie des strategischen Managements auf der Grundlage der Strukturationstheorie Anthony Giddens` entwickelt. Die Strukturationstheorie wird als Meta-Theorie zur Integration der Theorienvielfalt im strategischen Management vorgeschlagen - mit detaillierten Angaben zu der Art und Weise dieser Integration. Mit der Behandlung des strategischen Managements von Unternehmungsnetzwerken und des Grenzmanagements schließt ""Strategie und Strukturation"" eine wichtige Lücke in der Literatur. Zusätzlich analysieren die Autoren in einem eigenen Themenblock den Einfluss des strategischen Managements auf die rechtliche und politische Regulierung seiner Handlungsfelder. 1. Vielfalt an Wegen und Möglichkeiten Zum Stand des strategischen Managements.- Strategisches Management von Unternehmen.- 2. Strategisches Management, strukturationstheoretisch betrachtet.- 3. Modalitäten des strategischen Managements Zur strukturationstheoretischen Interpretation des Resource-based View.- 4. Strategisches Controlling und Strukturation.- Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen.- 5. Strategisches Management von Unternehmungsnetzwerken Komplexität und Reflexivität.- 6. Ressourcenmanagement in strategischen Netzwerken.- 7. Kooperative Kernkompetenzen Zum Management einzigartiger Netzwerkressourcen.- 8. Grenzmanagement in Unternehmungsnetzwerken: Theoretische Zugänge und der Fall eines strategischen Dienstleistungsnetzwerks.- 9. Netzwerkberatung durch Beratungsnetzwerke — Strategischer Wandel durch externe Reflexion reflexiver Strukturation.- 10. Zum Verhältnis von Netzwerken und Konzernen: Implikationen für das strategische Management.- Strategisches Management, Recht und Politik.- 11. Strategisches Management, Recht und Politik.- 12. Rekursive Regulation zur Sicherung organisationaler Autonomie.- 13. Wege rekursiver Regulation Eine Aufgabe des strategischen Managements.- Ausblick.- 14. Strukturationstheorie als Metatheorie des strategischen Managements Zur losen Integration der Paradigmenvielfalt.- Autoren des Bandes.- Nachweise. Seit nahezu 40 Jahren gibt es innerhalb der (amerikanischen) Managementtheorie und der deutschen Betriebswirtschaftslehre einen eigenständigen Zweig, der sich mit strategi­ schem Management respektive strategischer Planung befaßt. Mit den epoche-machenden Büchern von Chandler (1962), Ansoff (1965) und Learned et al. (1965) setzte ein bis heute nicht versiegender Strom von Veröffentlichungen ein, die sich mit strategischem Management befassen. Viele der im Laufe der Zeit entwickelten Modelle scheinen indes miteinander unverein­ bar zu sein: Entweder richtet sich darin die Organisationsstruktur nach den strategischen Entscheidungen, oder die Entscheidungen richten sich nach der Struktur der Unterneh­ mung; entweder wird eine Strategie bewusst geplant oder sie emergiert, d.h. ergibt sich als unintendiertes Resultat eines Folge von Handlungen; entweder ist eine idiosynkrati­ sche Ressourcenausstattung verantwortlich für den Erfolg der Unternehmung oder die schlagende Wettbewerbsposition auf dem Absatzmarkt. Die Krux mit den gerade skizzierten ,Widersprüchen` - und so manchen anderen im Bereich der Theorien strategischen Managements vorfindbaren Meinungsverschieden­ heiten - ist, dass in der Regel jede Seite für sich reklamieren kann, Realität zu beschrei­ ben. So kam Chandler 1962 zu seiner berühmten Behauptung, dass die organisationale Struktur sich nach den strategischen Entscheidungen richtet, durch die Analyse von vier großen Unternehmungen (u.a. General Motors und Du Pont). Genauso können aber die Vertreter der Umkehrung dieser These - strategy follows structure (Hall/Saias 1980- auf empirische Studien verweisen, in denen sich zeigte, dass die Organisationsstruktur einen durchschlagenden Einfluss auf strategische Entscheidungen hatte. Professor Dr. Günther Ortmann ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Professor Dr. Jörg Sydow ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmenskooperation, am Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin. Konzern Konzernmanagement Management Netzwerkmanagement Regulation Strategisches Management Unternehmung ISBN-10 3-409-11815-2 / 3409118152 ISBN-13 978-3-409-11815-6 / 9783409118156 Strategie und Strukturation. Strategisches Management von Unternehmen, Netzwerken und Konzernen Günther Ortmann Jörg Sydow Handlungsfelder Grenzmanagement Unternehmungsnetzwerke Integration der Theorienvielfalt Strukturationstheorie Meta-Theorie Konzern Konzernmanagement Management Netzwerkmanagement Regulation Strategisches Management Unternehmung Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management von Unternehmen Strategisches Management von Netzwerken und Konzernen Strategisches Management, Recht und Politik

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Das Haus Hessen. Eine europäische Familie von Eckhart G. Franz deutsche Fürstenhäuser europäische Familie Heiratsverbindungen 19. Jahrhundert Verknüpfung mit St. Petersburg London Berlin Dynastie Herzogin Sophie von Brabant Heilige Elisabeth von Thüringen Heinrich Kind von Hessen Terra Hassia Landgraf Philipp dem Großmütigen Vorkämpfer der Reformation Einfluss auf die Geschichte Europas Forschung europäische Adelsgeschichte Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Fürstenhäuser Monarchie

Mehr von Eckhart Franz
Eckhart G. Franz
Das Haus Hessen. Eine europäische Familie von Eckhart G. Franz deutsche Fürstenhäuser europäische Familie Heiratsverbindungen 19. Jahrhundert Verknüpfung mit St. Petersburg London Berlin Dynastie Herzogin Sophie von Brabant Heilige Elisabeth von Thüringen Heinrich Kind von Hessen Terra Hassia Landgraf Philipp dem Großmütigen Vorkämpfer der Reformation Einfluss auf die Geschichte Europas Forschung europäische Adelsgeschichte Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Fürstenhäuser Monarchie

2005 Kohlhammer Kohlhammer 2005 Softcover 254 S. 18,2 x 11,6 x 1,6 cm ISBN: 3170189190 (EAN: 9783170189195 / 978-3170189195)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wie andere deutsche Fürstenhäuser war auch das Haus Hessen eine europäische Familie. Heiratsverbindungen vor allem im 19. Jahrhundert führten zu vielfältiger Verknüpfung, nicht nur mit St. Petersburg, London und Berlin. Die Dynastie beginnt, klar fixierbar, mit Herzogin Sophie von Brabant, Tochter der aus Ungarn stammenden Heiligen Elisabeth von Thüringen, die ihren mehr lesen ...
Schlagworte: deutsche Fürstenhäuser Fürstenfamilien Monarchie Dynastie europäische Adelsgeschichte Herzogin Sophie von Brabant Heilige Elisabeth von Thüringen Heinrich Kind von Hessen Terra Hassia Landgraf Philipp dem Großmütigen Vorkämpfer der Reformation Einfluss auf die Geschichte Europas Forschung europäische Familie Heiratsverbindungen 19. Jahrhundert Verknüpfung mit St. Petersburg London Berlin Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Wie andere deutsche Fürstenhäuser war auch das Haus Hessen eine europäische Familie. Heiratsverbindungen vor allem im 19. Jahrhundert führten zu vielfältiger Verknüpfung, nicht nur mit St. Petersburg, London und Berlin. Die Dynastie beginnt, klar fixierbar, mit Herzogin Sophie von Brabant, Tochter der aus Ungarn stammenden Heiligen Elisabeth von Thüringen, die ihren Sohn Heinrich, das ""Kind von Hessen"", 1247/48 zum Erben der ""Terra Hassia"" proklamierte. Mit Landgraf Philipp dem Großmütigen, dem Vorkämpfer der Reformation, nimmt das Haus Hessen erstmals Einfluss auf die Geschichte Europas. Insgesamt legt das Buch eine moderne Geschichte des Hauses Hessen vor, fasst die reiche Forschung zusammen und setzt in der europäischen Adelsgeschichte neue Akzente. Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Fürstenhäuser Monarchie Das Haus Hessen. Eine europäische Familie von Eckhart G. Franz deutsche Fürstenhäuser europäische Familie Heiratsverbindungen 19. Jahrhundert Verknüpfung mit St. Petersburg London Berlin Dynastie Herzogin Sophie von Brabant Heilige Elisabeth von Thüringen Heinrich Kind von Hessen Terra Hassia Landgraf Philipp dem Großmütigen Vorkämpfer der Reformation Einfluss auf die Geschichte Europas Forschung europäische Adelsgeschichte Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Fürstenhäuser Monarchie ISBN 3-17-018919-0 / 3170189190 ISBN-13 978-3-17-018919-5 / 9783170189195

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Psychoedukation bei bipolaren Störungen: Ein Therapiemanual für Gruppen Klinische Psychologie Bipolare Störungen Medizin Klinische Fächer Psychiatrie Psychoedukation Psychotherapie psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Petra Wagner Studium der Psychologie Universität Wien Schulpsychologin Landesschulrat für Niederösterreich Lehrbeauftragte Universität Wien Forschungsprojekte Fakultät für Psychologie Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation Rigorosum Forschungsschwerpunkte Optimierung der Schule als Bildungssystem, E-Learning, Evaluationsforschung Peter Bräunig (Autor) psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Einflussfaktoren auf die Erkrankung Copingstrategien ambulanten Gruppen Psychiater Psychotherapeuten Psychologen mit klinischem Arbeitsschwerpunkt psychiatrische Einrichtungen Therapie-Programm in 12 Sitzungen

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Petra Wagner Studium der Psychologie Universität Wien Schulpsychologin Landesschulrat für Niederösterreich Lehrbeauftragte Universität Wien Forschungsprojekte Fakultät für Psychologie Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation Rigorosum Forsch
Psychoedukation bei bipolaren Störungen: Ein Therapiemanual für Gruppen Klinische Psychologie Bipolare Störungen Medizin Klinische Fächer Psychiatrie Psychoedukation Psychotherapie psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Petra Wagner Studium der Psychologie Universität Wien Schulpsychologin Landesschulrat für Niederösterreich Lehrbeauftragte Universität Wien Forschungsprojekte Fakultät für Psychologie Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation Rigorosum Forschungsschwerpunkte Optimierung der Schule als Bildungssystem, E-Learning, Evaluationsforschung Peter Bräunig (Autor) psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Einflussfaktoren auf die Erkrankung Copingstrategien ambulanten Gruppen Psychiater Psychotherapeuten Psychologen mit klinischem Arbeitsschwerpunkt psychiatrische Einrichtungen Therapie-Programm in 12 Sitzungen

2006 Schattauer, F.K. Verlag Schattauer, F.K. Verlag 2006 Softcover 296 S. 23,6 x 16,4 x 1,8 cm ISBN: 3794523229 (EAN: 9783794523221 / 978-3794523221)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der psychotherapeutischen Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen ist bis Anfang der 90er-Jahre wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Es dominierten organische Ätiologiemodelle. Durch Forschungsergebnisse, die deutlich machten, dass psychosoziale Faktoren einen maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben können, stieg in neuerer Zeit das Inte mehr lesen ...
Schlagworte: Klinische Psychologie Bipolare Störungen Medizin Klinische Fächer Psychiatrie Psychoedukation Psychotherapie psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Einflussfaktoren auf die Erkrankung Copingstrategien ambulanten Gruppen Psychiater Psychotherapeuten Psychologen mit klinischem Arbeitsschwerpunkt psychiatrische Einrichtungen Therapie-Programm in 12 Sitzungen Der psychotherapeutischen Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen ist bis Anfang der 90er-Jahre wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Es dominierten organische Ätiologiemodelle. Durch Forschungsergebnisse, die deutlich machten, dass psychosoziale Faktoren einen maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben können, stieg in neuerer Zeit das Interesse an der Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren für diese Patientengruppe. Da im deutschsprachigem Raum bislang ein manualisiertes Therapieprogramm für diese Patientengruppe fehlte, wurde das vorliegende psychoedukative Gruppenmanual entwickelt. Viele Patienten verfügen, trotz langer Behandlungserfahrung, nur über ein rudimentäres Wissen bezüglich ihrer Erkrankung und den Umgang damit. Die oft mangelnde Behandlungscompliance veranlasste die Autoren, den Schwerpunkt des Manuals auf die Transparenz bzw. Nachvollziehbarkeit der Behandlung für die Patienten zu legen. Es entstanden zum einen medikamentöse, zum anderen psychotherapeutische Behandlungsstrategien, welche die Eigenverantwortlichkeit und das Selbstmanagement der Betroffenen unterstützen und stärken sollen. Das nun vorliegende Manual besteht aus 12 Sitzungen 60 Minuten, in denen alle derzeit diskutierten Einflussfaktoren auf die Erkrankung thematisiert und entsprechende Copingstrategien erarbeitet werden. Neben konkreten Hinweisen zur praktischen Durchführung werden die Inhalte der einzelnen Sitzungen ausführlich beschrieben. Ergänzt werden sie durch umfangreiche Arbeits- und Informationsmaterialien für die Patienten. Angewendet werden kann das Manual sowohl bei stationären als auch ambulanten Gruppen. Es richtet sich somit an Psychiater und Psychotherapeuten, an Psychologen mit klinischem Arbeitsschwerpunkt und an alle anderen Berufsgruppenmit Tätigkeitsbereich in psychiatrischen Einrichtungen. Vollständiges Therapie-Programm in 12 Sitzungen - Mit zahlreichen Folien, Arbeits- und Informationsblättern zum Herauskopieren.Petra Wagner, geboren 1969, Studium der Psychologie an der Universität Wien; 1993 Studienabschluss; 1994 - 2000 Schulpsychologin im Landesschulrat für Niederösterreich, gleichzeitig Lehrbeauftragte der Universität Wien und Mitarbeiterin in Forschungsprojekten; seit 2000 Universitätsassistentin an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation; 2003 Rigorosum. Forschungsschwerpunkte Optimierung der Schule als Bildungssystem, E-Learning Evaluationsforschung Klinische Psychologie Bipolare Störungen Medizin Klinische Fächer Psychiatrie Psychoedukation Psychotherapie psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit bipolaren Störungen organische Ätiologiemodelle Forschungsergebnisse psychosoziale Faktoren Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung Entwicklung psychotherapeutischer Verfahren Patientengruppe Therapieprogramm psychoedukative Gruppenmanual Behandlungserfahrung Behandlungscompliance psychotherapeutische Behandlungsstrategien Eigenverantwortlichkeit Selbstmanagement Einflussfaktoren auf die Erkrankung Copingstrategien ambulanten Gruppen Psychiater Psychotherapeuten Psychologen mit klinischem Arbeitsschwerpunkt psychiatrische Einrichtungen Therapie-Programm in 12 Sitzungen ISBN-10 3-7945-2322-9 / 3794523229 ISBN-13 978-3-7945-2322-1 / 9783794523221

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Mädchen oder Junge: Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes - Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo Geschlecht Zeugung Psychologie Familie Erziehung Mädchen oder Junge natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken. Mädchen oder Junge: Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes - Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen von Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth Geschlecht Zeugung Mädchen oder Junge natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken Mädchen oder Junge Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen

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Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth
Mädchen oder Junge: Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes - Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo Geschlecht Zeugung Psychologie Familie Erziehung Mädchen oder Junge natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken. Mädchen oder Junge: Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes - Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen von Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth Geschlecht Zeugung Mädchen oder Junge natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken Mädchen oder Junge Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 288 S. 18 x 12,4 x 2 cm ISBN: 3442168562 (EAN: 9783442168569 / 978-3442168569)


Zustand: gebraucht - sehr gut, So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche St mehr lesen ...
Schlagworte: Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo Geschlecht Zeugung Psychologie Familie Erziehung ISBN-10 3-442-16856-2 / 3442168562 ISBN-13 978-3-442-16856-9 / 9783442168569 So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken. Mädchen oder Junge: Einfluss nehmen auf das Geschlecht des künftigen Kindes - Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen von Hazel Chesterman-Phillips und Karin Wirth Geschlecht Zeugung Mädchen oder Junge natürlichen Methoden zur Geschlechtsbestimmung Geschlechtsbeeinflussung Embryo So beeinflusst man das Geschlecht des künftigen Kindes mit natürlichen Methoden. Erfolgsquote: erstaunliche 98 Prozent. Viele Eltern wünschen sich, das Geschlecht des Kindes bestimmen zu können. Hazel Chesterman-Phillips hat eine Methode entwickelt, mit der Eltern Einfluss nehmen können. Dabei gilt es, einfach den Regeln der Natur zu folgen: Denn wissenschaftliche Studien haben längst erwiesen, welche Faktoren bereits vor der Zeugung auf das Geschlecht des Kindes einwirken Reihe/Serie: Mosaik bei Goldmann ; 16852 Übersetzer Karin Wirth Zusatzinfo mit s/w-Abbildungen Sprache deutsch Maß 125 x 183 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Gesundheit Leben

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Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices. Eine internationale Benchmarking-Studie [Gebundene Ausgabe] Martin Selchert Benchmarking Studie Branche Mehrwert Nutzenanalyse Projekt Projekterfolg Projektmarketing SAP Best Practices SAP PRESS  Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gemessen in Zeit, Kosten und Qualität auswirkt. Die Verbesserungspotenziale sind nach Applikationen aufgeschlüsselt, und der Einfluss von Branche, Unternehmensgröße und anderen Erfolgsfaktoren wird ebenfalls untersucht. Darüber hinaus enthält das Buch Leitlinien für den optimalen Einsatz vorkonfigurierter Lösungen, die aus konkreten Erfahrungswerten der Praxis abgeleitet wurden.

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Martin Selchert
Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices. Eine internationale Benchmarking-Studie [Gebundene Ausgabe] Martin Selchert Benchmarking Studie Branche Mehrwert Nutzenanalyse Projekt Projekterfolg Projektmarketing SAP Best Practices SAP PRESS Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gemessen in Zeit, Kosten und Qualität auswirkt. Die Verbesserungspotenziale sind nach Applikationen aufgeschlüsselt, und der Einfluss von Branche, Unternehmensgröße und anderen Erfolgsfaktoren wird ebenfalls untersucht. Darüber hinaus enthält das Buch Leitlinien für den optimalen Einsatz vorkonfigurierter Lösungen, die aus konkreten Erfahrungswerten der Praxis abgeleitet wurden. ""Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices"" hilft Ihnen dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Practices realistisch einzuschätzen: Übersteigerte Erwartungen oder übersehene Erfolgspotenziale werden damit vermieden, Projektpläne und letztlich auch Projekte erfolgreicher umgesetzt. Das Buch hilft dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Prctices realistischeinzuschätzen."" (Die Lösung) Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gemessen in Zeit, Kosten und Qualität auswirkt. Die Verbesserungspotenziale sind nach Applikationen aufgeschlüsselt, und der Einfluss von Branche, Unternehmensgröße und anderen Erfolgsfaktoren wird ebenfalls untersucht. Darüber hinaus enthält das Buch Leitlinien für den optimalen Einsatz vorkonfigurierter Lösungen, die aus konkreten Erfahrungswerten der Praxis abgeleitet wurden. ""Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices"" hilft Ihnen dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Practices realistisch einzuschätzenÜbersteigerte Erwartungen oder übersehene Erfolgspotenziale werden damit vermieden, Projektpläne und letztlich auch Projekte erfolgreicher umgesetzt. Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices. Eine internationale Benchmarking-Studie von Martin Selchert Benchmarking Studie Branche Mehrwert Nutzenanalyse Projekt Projekterfolg Projektmarketing SAP Best Practices SAP PRESS ISBN-10 3-89842-564-9 / 3898425649 ISBN-13 978-3-89842-564-3 / 9783898425643

Auflage: 1 (2004) SAP Press Galileo Press SAP Press Galileo Press Auflage: 1 (2004) Hardcover 154 S. 23,8 x 16,8 x 1 cm ISBN: 3898425649 (EAN: 9783898425643 / 978-3898425643)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gem mehr lesen ...
Schlagworte: Benchmarking Studie Branche Mehrwert Nutzenanalyse Projekt Projekterfolg Projektmarketing SAP Best Practices SAP PRESS Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gemessen in Zeit, Kosten und Qualität auswirkt. Die Verbesserungspotenziale sind nach Applikationen aufgeschlüsselt, und der Einfluss von Branche, Unternehmensgröße und anderen Erfolgsfaktoren wird ebenfalls untersucht. Darüber hinaus enthält das Buch Leitlinien für den optimalen Einsatz vorkonfigurierter Lösungen, die aus konkreten Erfahrungswerten der Praxis abgeleitet wurden. ""Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices"" hilft Ihnen dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Practices realistisch einzuschätzen: Übersteigerte Erwartungen oder übersehene Erfolgspotenziale werden damit vermieden, Projektpläne und letztlich auch Projekte erfolgreicher umgesetzt. Das Buch hilft dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Prctices realistischeinzuschätzen."" (Die Lösung) Dieses Buch vermittelt detaillierte Fakten über das Potenzial von SAP Best Practices, den vorkonfigurierten Lösungen von SAP zur Softwareimplementierung. Es ist die erste weltweite, quantitative Untersuchung zu diesem Thema, die aussagekräftige Ergebnisse aus der Praxis zu bieten hat. Sie erfahren, wie sich der Einsatz von SAP Best Practices auf den Projekterfolg gemessen in Zeit, Kosten und Qualität auswirkt. Die Verbesserungspotenziale sind nach Applikationen aufgeschlüsselt, und der Einfluss von Branche, Unternehmensgröße und anderen Erfolgsfaktoren wird ebenfalls untersucht. Darüber hinaus enthält das Buch Leitlinien für den optimalen Einsatz vorkonfigurierter Lösungen, die aus konkreten Erfahrungswerten der Praxis abgeleitet wurden. ""Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices"" hilft Ihnen dabei, über den Einsatz vorkonfigurierter Lösungen fundiert zu entscheiden und den Mehrwert durch SAP Best Practices realistisch einzuschätzenÜbersteigerte Erwartungen oder übersehene Erfolgspotenziale werden damit vermieden, Projektpläne und letztlich auch Projekte erfolgreicher umgesetzt. Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices. Eine internationale Benchmarking-Studie von Martin Selchert Benchmarking Studie Branche Mehrwert Nutzenanalyse Projekt Projekterfolg Projektmarketing SAP Best Practices SAP PRESS ISBN-10 3-89842-564-9 / 3898425649 ISBN-13 978-3-89842-564-3 / 9783898425643 Gesteigerter Projekterfolg durch SAP Best Practices. Eine internationale Benchmarking-Studie Martin Selchert Galileo Press

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Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren  Herbert Loock Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Kollektionsentwickler Modemarketing Fashion Style Vogue Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Die Entwicklung der deutschen Bekleidungsbranche zeichnet sich durch eine abnehmende Anzahl von Betrieben und zunehmende Konzentration der Umsätze auf die größeren Unternehmen aus. Trotz dieser Marktsituation gibt es Unternehmen, welche ein deutliches Umsatzwachstum und eine im Vergleich zu Mitbewerbern höhere Umsatzrendite erzielen. Die größte Bedeutung innerhalb der Wertkette messen die Bekleidungsunternehmen der Phase `Kollektionsentwicklung` bei. Diese Phase wird in der Bekleidungsbranche fast wie ein Mythos behandelt. Die Herkunft der Ideen, ihre Umsetzung, die Entscheidung für die `richtige` Kollektion sind auch für `Insider` oftmals nur `wie durch einen Nebel` zu erkennen. Während es für den Vertrieb, die Beschaffung, die Produktion, die Logistik und die Verwaltungsbereiche der Bekleidungsunternehmen zahlreiche Veröffentlichungen gibt, werden die Fragen rund um die Kollektionsentwicklung in wenigen Aufsätzen allenfalls deskriptiv behandelt. Damit wird die Phase der Kollektionsentwicklung bewusst oder unbewusst offengehalten; insbesondere die Faktoren, die diese Phase erfolgreich machen, wurden bisher nicht publiziert. Mit der vorliegenden Arbeit wird erstmalig eine Systematisierung der Kollektionsentwicklung und ihrer Erfolgsfaktoren vorgenommen. Dafür hat der Verfasser empirisch die Indikatoren für die Messung des Kollektionsentwicklungserfolges festgestellt, die Erfolgsfaktoren abgeleitet und Managementempfehlungen formuliert. Diese Erkenntnisse stellen für die wissenschaftliche Behandlung der Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche eine sehr bedeutende Grundlage dar, für die Praxis sind sie ein unverzichtbarer Ratgeber. Inhalt: 1 Vorwort des Herausgebers 6 2 Vorwort des Verfassers 8 3 Inhaltsverzeichnis 10 4 Abbildungsverzeichnis 16 5 Abkürzungsverzeichnis 22 6 Zusammenfassung 24 7 Summary 28 8 1 Einleitung 32 8.1 1.1 Problemhintergrund 32 8.2 1.2 Explorative Voruntersuchung zur Konkretisierung und Ergänzung der Themenstellung 35 8.3 1.3 Stand der Forschung 37 8.4 1.4 Zielsetzung der Arbeit 59 8.5 1.5 Wissenschaftliche Methodik 59 8.6 1.6 Gang der Untersuchung 67 9 2 Kollektionsentwicklung in der deutschen Bekleidungsbranche als Untersuchungsobjekt 70 9.1 2.1 Bekleidungsbranche als Bestandteil der textilen Kette 70 9.2 2.2 Struktur der Bekleidungsbranche 72 9.3 2.3 Wirtschaftliche Lage 75 9.4 2.5 Kollektionsentwicklung 85 9.5 2.6 Stellung und Bedeutung der Kollektionsentwicklung im Marketingmix 102 9.6 2.7 Zwischenfazit 104 10 3 Konzeptionelle Grundlagen für die Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 105 10.1 3.1 Modemarketing 106 10.2 3.2 Efficient Consumer Response 122 10.3 3.3 Innovationsmanagement 135 10.4 3.4 Erfolgsforschung 150 10.5 3.5 Erkenntnisse für die Untersuchung 157 11 4 Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 159 11.1 4.1 Konzeption der Analyse 159 11.2 4.2 Erfolgsindikatoren 163 11.3 4.3. Umweltvariablen 173 11.4 4.4 Marktvariablen 194 11.5 4.5 Unternehmensvariablen 243 12 5 Empirische Untersuchung 268 12.1 5.1 Formulierung der Forschungsfrage 269 12.2 5.2 Konzeption der Untersuchung 270 12.3 5.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsindikatoren 283 12.4 5.4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsvariablen 287 12.5 5.5 Managementempfehlungen 381 13 6 Transfermöglichkeiten der Managementempfehlungen in die Praxis 396 13.1 6.1 Forschungsdesign 396 13.2 6.2 Durchführung der Untersuchung 396 13.3 6.3 Ergebnisse 39814 7 Konsequenzen der durch die Erfolgsfaktorenforschung gewonnenen Erkenntnisse 408 14.1 7.1 Konsequenzen für die Marketing- und Management-forschung 408 14.2 7.2 Konsequenzen für die Managementpraxis 411 15 8 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf 412 15.1 8.1 Zusammenfassung 412 15.2 8.2 Aufzeigen weiteren Forschungsbedarfs 413 16 Literaturverzeichnis 415 17 Anhang 1 Explorative Befragung zur zukünftigen Entwicklung der Bekleidungsbranche in Deutschland 454 18 Anhang 2 Fragebogen einer qualitativ explorativen Befragung von Modedesignern zur abduktiven Erkenntnisgewinnung von Erfolgsindikatoren und Erfolgsvariablen 461 19 Anhang 3 Befragung zur empirischen Überprüfung der aufgestellten Hypothesen 467 Autor: Dr. Herbert Loock, Jahrgang 1951 war nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre viele Jahre in leitenden Positionen der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche tätig. 2007 wurde er an der Universität Hamburg mit einem Thema zum Modemarketing promoviert. Heute ist er als Dozent an verschiedenen Hochschulen und als Unternehmensberater tätig. Herbert Loock wurde 1951 in Mesum, heute Rheine, geboren. Nach Abschluss einer kaufmännischen Lehre studierte er von 1971 bis 1976 an der Universität – Gesamthochschule Paderborn und legte dort die Examina zum `Betriebswirt (grad.)` und `Diplom-Kaufmann` ab. Danach arbeitete er in leitenden Positionen beim Regierungspräsidenten in Münster und in verschiedenen Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie, bevor er 2003 eine eigene Unternehmensberatung gründete. Ende 2007 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren von Herbert Loock Sprache deutsch Maße 150 x 210 mm Einbandart Paperback Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing BWL Vertrieb Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Kollektionsentwickler Modemarketing ISBN-10 3-86618-203-1 / 3866182031 ISBN-13 978-3-86618-203-5 / 9783866182035

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Herbert Loock
Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren Herbert Loock Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Kollektionsentwickler Modemarketing Fashion Style Vogue Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Die Entwicklung der deutschen Bekleidungsbranche zeichnet sich durch eine abnehmende Anzahl von Betrieben und zunehmende Konzentration der Umsätze auf die größeren Unternehmen aus. Trotz dieser Marktsituation gibt es Unternehmen, welche ein deutliches Umsatzwachstum und eine im Vergleich zu Mitbewerbern höhere Umsatzrendite erzielen. Die größte Bedeutung innerhalb der Wertkette messen die Bekleidungsunternehmen der Phase `Kollektionsentwicklung` bei. Diese Phase wird in der Bekleidungsbranche fast wie ein Mythos behandelt. Die Herkunft der Ideen, ihre Umsetzung, die Entscheidung für die `richtige` Kollektion sind auch für `Insider` oftmals nur `wie durch einen Nebel` zu erkennen. Während es für den Vertrieb, die Beschaffung, die Produktion, die Logistik und die Verwaltungsbereiche der Bekleidungsunternehmen zahlreiche Veröffentlichungen gibt, werden die Fragen rund um die Kollektionsentwicklung in wenigen Aufsätzen allenfalls deskriptiv behandelt. Damit wird die Phase der Kollektionsentwicklung bewusst oder unbewusst offengehalten; insbesondere die Faktoren, die diese Phase erfolgreich machen, wurden bisher nicht publiziert. Mit der vorliegenden Arbeit wird erstmalig eine Systematisierung der Kollektionsentwicklung und ihrer Erfolgsfaktoren vorgenommen. Dafür hat der Verfasser empirisch die Indikatoren für die Messung des Kollektionsentwicklungserfolges festgestellt, die Erfolgsfaktoren abgeleitet und Managementempfehlungen formuliert. Diese Erkenntnisse stellen für die wissenschaftliche Behandlung der Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche eine sehr bedeutende Grundlage dar, für die Praxis sind sie ein unverzichtbarer Ratgeber. Inhalt: 1 Vorwort des Herausgebers 6 2 Vorwort des Verfassers 8 3 Inhaltsverzeichnis 10 4 Abbildungsverzeichnis 16 5 Abkürzungsverzeichnis 22 6 Zusammenfassung 24 7 Summary 28 8 1 Einleitung 32 8.1 1.1 Problemhintergrund 32 8.2 1.2 Explorative Voruntersuchung zur Konkretisierung und Ergänzung der Themenstellung 35 8.3 1.3 Stand der Forschung 37 8.4 1.4 Zielsetzung der Arbeit 59 8.5 1.5 Wissenschaftliche Methodik 59 8.6 1.6 Gang der Untersuchung 67 9 2 Kollektionsentwicklung in der deutschen Bekleidungsbranche als Untersuchungsobjekt 70 9.1 2.1 Bekleidungsbranche als Bestandteil der textilen Kette 70 9.2 2.2 Struktur der Bekleidungsbranche 72 9.3 2.3 Wirtschaftliche Lage 75 9.4 2.5 Kollektionsentwicklung 85 9.5 2.6 Stellung und Bedeutung der Kollektionsentwicklung im Marketingmix 102 9.6 2.7 Zwischenfazit 104 10 3 Konzeptionelle Grundlagen für die Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 105 10.1 3.1 Modemarketing 106 10.2 3.2 Efficient Consumer Response 122 10.3 3.3 Innovationsmanagement 135 10.4 3.4 Erfolgsforschung 150 10.5 3.5 Erkenntnisse für die Untersuchung 157 11 4 Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 159 11.1 4.1 Konzeption der Analyse 159 11.2 4.2 Erfolgsindikatoren 163 11.3 4.3. Umweltvariablen 173 11.4 4.4 Marktvariablen 194 11.5 4.5 Unternehmensvariablen 243 12 5 Empirische Untersuchung 268 12.1 5.1 Formulierung der Forschungsfrage 269 12.2 5.2 Konzeption der Untersuchung 270 12.3 5.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsindikatoren 283 12.4 5.4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsvariablen 287 12.5 5.5 Managementempfehlungen 381 13 6 Transfermöglichkeiten der Managementempfehlungen in die Praxis 396 13.1 6.1 Forschungsdesign 396 13.2 6.2 Durchführung der Untersuchung 396 13.3 6.3 Ergebnisse 39814 7 Konsequenzen der durch die Erfolgsfaktorenforschung gewonnenen Erkenntnisse 408 14.1 7.1 Konsequenzen für die Marketing- und Management-forschung 408 14.2 7.2 Konsequenzen für die Managementpraxis 411 15 8 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf 412 15.1 8.1 Zusammenfassung 412 15.2 8.2 Aufzeigen weiteren Forschungsbedarfs 413 16 Literaturverzeichnis 415 17 Anhang 1 Explorative Befragung zur zukünftigen Entwicklung der Bekleidungsbranche in Deutschland 454 18 Anhang 2 Fragebogen einer qualitativ explorativen Befragung von Modedesignern zur abduktiven Erkenntnisgewinnung von Erfolgsindikatoren und Erfolgsvariablen 461 19 Anhang 3 Befragung zur empirischen Überprüfung der aufgestellten Hypothesen 467 Autor: Dr. Herbert Loock, Jahrgang 1951 war nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre viele Jahre in leitenden Positionen der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche tätig. 2007 wurde er an der Universität Hamburg mit einem Thema zum Modemarketing promoviert. Heute ist er als Dozent an verschiedenen Hochschulen und als Unternehmensberater tätig. Herbert Loock wurde 1951 in Mesum, heute Rheine, geboren. Nach Abschluss einer kaufmännischen Lehre studierte er von 1971 bis 1976 an der Universität – Gesamthochschule Paderborn und legte dort die Examina zum `Betriebswirt (grad.)` und `Diplom-Kaufmann` ab. Danach arbeitete er in leitenden Positionen beim Regierungspräsidenten in Münster und in verschiedenen Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie, bevor er 2003 eine eigene Unternehmensberatung gründete. Ende 2007 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren von Herbert Loock Sprache deutsch Maße 150 x 210 mm Einbandart Paperback Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing BWL Vertrieb Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Kollektionsentwickler Modemarketing ISBN-10 3-86618-203-1 / 3866182031 ISBN-13 978-3-86618-203-5 / 9783866182035

2008 Hampp, Mering Hampp, Mering 2008 Softcover 495 S. 21 x 14,8 x 2,8 cm ISBN: 3866182031 (EAN: 9783866182035 / 978-3866182035)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Entwicklung der deutschen Bekleidungsbranche zeichnet sich durch eine abnehmende Anzahl von Betrieben und zunehmende Konzentration der Umsätze auf die größeren Unternehmen aus. Trotz dieser Marktsituation gibt es Unternehmen, welche ein deutliches Umsatzwachstum und eine im Vergleich zu Mitbewerbern höhere Umsatzrendite erzielen. Die größte Bedeutung innerhalb de mehr lesen ...
Schlagworte: Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Kollektionsentwickler Modemarketing Fashion Style Vogue Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Die Entwicklung der deutschen Bekleidungsbranche zeichnet sich durch eine abnehmende Anzahl von Betrieben und zunehmende Konzentration der Umsätze auf die größeren Unternehmen aus. Trotz dieser Marktsituation gibt es Unternehmen, welche ein deutliches Umsatzwachstum und eine im Vergleich zu Mitbewerbern höhere Umsatzrendite erzielen. Die größte Bedeutung innerhalb der Wertkette messen die Bekleidungsunternehmen der Phase `Kollektionsentwicklung` bei. Diese Phase wird in der Bekleidungsbranche fast wie ein Mythos behandelt. Die Herkunft der Ideen, ihre Umsetzung, die Entscheidung für die `richtige` Kollektion sind auch für `Insider` oftmals nur `wie durch einen Nebel` zu erkennen. Während es für den Vertrieb, die Beschaffung, die Produktion, die Logistik und die Verwaltungsbereiche der Bekleidungsunternehmen zahlreiche Veröffentlichungen gibt, werden die Fragen rund um die Kollektionsentwicklung in wenigen Aufsätzen allenfalls deskriptiv behandelt. Damit wird die Phase der Kollektionsentwicklung bewusst oder unbewusst offengehalten; insbesondere die Faktoren, die diese Phase erfolgreich machen, wurden bisher nicht publiziert. Mit der vorliegenden Arbeit wird erstmalig eine Systematisierung der Kollektionsentwicklung und ihrer Erfolgsfaktoren vorgenommen. Dafür hat der Verfasser empirisch die Indikatoren für die Messung des Kollektionsentwicklungserfolges festgestellt, die Erfolgsfaktoren abgeleitet und Managementempfehlungen formuliert. Diese Erkenntnisse stellen für die wissenschaftliche Behandlung der Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche eine sehr bedeutende Grundlage dar, für die Praxis sind sie ein unverzichtbarer Ratgeber. Inhalt: 1 Vorwort des Herausgebers 6 2 Vorwort des Verfassers 8 3 Inhaltsverzeichnis 10 4 Abbildungsverzeichnis 16 5 Abkürzungsverzeichnis 22 6 Zusammenfassung 24 7 Summary 28 8 1 Einleitung 32 8.1 1.1 Problemhintergrund 32 8.2 1.2 Explorative Voruntersuchung zur Konkretisierung und Ergänzung der Themenstellung 35 8.3 1.3 Stand der Forschung 37 8.4 1.4 Zielsetzung der Arbeit 59 8.5 1.5 Wissenschaftliche Methodik 59 8.6 1.6 Gang der Untersuchung 67 9 2 Kollektionsentwicklung in der deutschen Bekleidungsbranche als Untersuchungsobjekt 70 9.1 2.1 Bekleidungsbranche als Bestandteil der textilen Kette 70 9.2 2.2 Struktur der Bekleidungsbranche 72 9.3 2.3 Wirtschaftliche Lage 75 9.4 2.5 Kollektionsentwicklung 85 9.5 2.6 Stellung und Bedeutung der Kollektionsentwicklung im Marketingmix 102 9.6 2.7 Zwischenfazit 104 10 3 Konzeptionelle Grundlagen für die Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 105 10.1 3.1 Modemarketing 106 10.2 3.2 Efficient Consumer Response 122 10.3 3.3 Innovationsmanagement 135 10.4 3.4 Erfolgsforschung 150 10.5 3.5 Erkenntnisse für die Untersuchung 157 11 4 Analyse der Erfolgsindikatoren und des Einflusses von Erfolgsvariablen auf die Kollektionsentwicklung 159 11.1 4.1 Konzeption der Analyse 159 11.2 4.2 Erfolgsindikatoren 163 11.3 4.3. Umweltvariablen 173 11.4 4.4 Marktvariablen 194 11.5 4.5 Unternehmensvariablen 243 12 5 Empirische Untersuchung 268 12.1 5.1 Formulierung der Forschungsfrage 269 12.2 5.2 Konzeption der Untersuchung 270 12.3 5.3 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsindikatoren 283 12.4 5.4 Ergebnisse der empirischen Untersuchung bezüglich der analysierten Erfolgsvariablen 287 12.5 5.5 Managementempfehlungen 381 13 6 Transfermöglichkeiten der Managementempfehlungen in die Praxis 396 13.1 6.1 Forschungsdesign 396 13.2 6.2 Durchführung der Untersuchung 396 13.3 6.3 Ergebnisse 39814 7 Konsequenzen der durch die Erfolgsfaktorenforschung gewonnenen Erkenntnisse 408 14.1 7.1 Konsequenzen für die Marketing- und Management-forschung 408 14.2 7.2 Konsequenzen für die Managementpraxis 411 15 8 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf 412 15.1 8.1 Zusammenfassung 412 15.2 8.2 Aufzeigen weiteren Forschungsbedarfs 413 16 Literaturverzeichnis 415 17 Anhang 1 Explorative Befragung zur zukünftigen Entwicklung der Bekleidungsbranche in Deutschland 454 18 Anhang 2 Fragebogen einer qualitativ explorativen Befragung von Modedesignern zur abduktiven Erkenntnisgewinnung von Erfolgsindikatoren und Erfolgsvariablen 461 19 Anhang 3 Befragung zur empirischen Überprüfung der aufgestellten Hypothesen 467 Autor: Dr. Herbert Loock, Jahrgang 1951 war nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre viele Jahre in leitenden Positionen der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche tätig. 2007 wurde er an der Universität Hamburg mit einem Thema zum Modemarketing promoviert. Heute ist er als Dozent an verschiedenen Hochschulen und als Unternehmensberater tätig. Herbert Loock wurde 1951 in Mesum, heute Rheine, geboren. Nach Abschluss einer kaufmännischen Lehre studierte er von 1971 bis 1976 an der Universität – Gesamthochschule Paderborn und legte dort die Examina zum `Betriebswirt (grad.)` und `Diplom-Kaufmann` ab. Danach arbeitete er in leitenden Positionen beim Regierungspräsidenten in Münster und in verschiedenen Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie, bevor er 2003 eine eigene Unternehmensberatung gründete. Ende 2007 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Kollektionsentwicklung in der Bekleidungsbranche unter besonderer Berücksichtigung empirischer Erfolgsfaktoren von Herbert Loock Sprache deutsch Maße 150 x 210 mm Einbandart Paperback Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Marketing BWL Vertrieb Bekleidungsindustrie Bekleidungsinnovation Bekleidungskollektionen Erfolgsfaktoren Wirtschaft Werbung Marketing Innovationsmanagement Kollektionsentwickler Modemarketing ISBN-10 3-86618-203-1 / 3866182031 ISBN-13 978-3-86618-203-5 / 9783866182035

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