Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
1 2 3 ... 21
:. Suchergebnisse
Das Steuerhandbuch für Freiberufler Endlich Klarheit für Selbstständige, Freiberufler und alle, die es werden wollen (Haufe Praxisratgeber) (Gebundene Ausgabe) Jürgen Feißt Dieter Krieger Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen! Noch nie wurde soviel über Steuersparmodelle oder -reformen diskutiert wie heute. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, daß die Steuer- und Abgabenlast des einzelnen Bürgers derzeit einen absoluten Spitzenwert erreicht hat. Gerade Freiberufler tragen mit ihren Leistungen in hohem Maße zu den Einnahmen des Staatshaushaltes bei. Deshalb stoßen steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Ziel einer Senkung der Steuerlast bei dieser Berufsgruppe auch auf besonders großes Interesse. Unser Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass unnötige oder überhöhte Steuerzahlungen für Sie in Zukunft kein Thema mehr sind. Abenteuerliche Steuersparmodelle werden Sie in diesem Buch allerdings nicht entdecken. Es konzentriert sich ausschließlich auf die Darstellung der steuerlichen Rechte, Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten im betrieblichen Bereich, weil wir aus unserer praktischen Arbeit wissen, daß das in einem freiberuflichen Unternehmen anzutreffende Steuersparpotential nur allzu oft übersehen oder unterschätzt wird. Dabei lassen sich gerade hier - auf absolut legale Weise - erhebliche Steuerbeträge einsparen. Als Beispiele seien nur die geschickte zeitliche Verlagerung von Betriebseinnahmen oder -ausgaben, die Anwendung des Zwei- bzw. Drei-Konten-Modells und die gezielte Wahl des Termins zur Veräußerung oder Aufgabe einer freiberuflichen Praxis genannt. Diese kleine Auswahl gesetzlich zulässiger - und von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs anerkannter - Gestaltungsmöglichkeiten ließe sich beliebig erweitern. Mehr dazu finden Sie in diesem Buch. Das Steuerhandbuch für Freiberufler beschränkt sich allerdings nicht nur auf Hinweise zur bestmöglichen Steuergestaltung: Es bietet Ihnen darüber hinaus eine Vielzahl grundlegender Informationen, die für die Besteuerung von Freiberuflern im betrieblichen Bereich von Bedeutung sind. Daneben werden alle bei der Führung einer freiberuflichen Praxis oder Kanzlei zu beachtenden steuerlichen Rechte und Pflichten erläutert. Wenn Sie z. B. wissen welche Rechte Sie bei einer Betriebsprüfung haben, welche Aufzeichnungspflichten bei der Gewinnermittlung nach 4 Abs. 3 EStG zu erfüllen sind oder was Sie als Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung für Ihre Mitarbeiter beachten müssen, können Sie kostspielige Fehler und Versäumnisse vermeiden. Wir haben uns bemüht in diesem Steuerhandbuch alle steuerlichen Informationen zu verarbeiten, die für Sie als Freiberufler von Bedeutung sind. Aufgrund der Komplexität des Steuerrechts können wir allerdings nicht für absolute Vollständigkeit garantieren. Wir sind immer für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen.Das Handbuch ist aufgrund der Themenbreite und der übersichtlichen Gliederung eine verlässliche Informationsquelle für alle Freiberufler, egal ob Sie Berufsanfänger sind oder schon längere Zeit einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Endlich Klarheit für Freiberufler, Selbstständige und alle, die es werden wollen. Mit Gestaltungshinweisen, Beispielen und Praxistipps. Das Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass Sie sich im Steuerdschungel zurechtfinden und keine unnötigen Steuerzahlungen leisten. Auch in der 6. Auflage erhalten Sie bewährte, rechtlich auf den neuesten Stand gebrachte Praktikerinformationen. INHALTE - Aktueller Vordruck für die Einnahmen-Überschussrechnung (Anlage EÜR), - Der steuerliche Begriff der freiberuflichen - Tätigkeit und die Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten Besteuerung von Partnergesellschaften, Sozietäten und Freiberufler-GmbHs - Ist die englische Limited als Rechtsform für Freiberufler interessant? - Wie das Verfahren ELSTER bei der Lohn- und Umsatzsteuer funktioniert - Zum Umfang des Kontenabrufs durch die Finanzbehörden - Erfahrungen beim Einsatz des digitalen Datenzugriffs in Betriebsprüfungen - Das neue Alterseinkünftegesetz und seine Folgen NützlichGestaltungshinweise, Beispiele, Praxistipps und das Branchen-ABC mit steuerlichen Besonderheiten für bestimmte Berufsgruppen. Der Verlag über das Buch Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen. Freie Berufe Recht Steuern Steuererklärung für Selbstständige Abgabe Steuern Steuerrecht Das Steuerhandbuch für Freiberufler Endlich Klarheit für Selbstständige, Freiberufler und alle, die es werden wollen (Haufe Praxisratgeber) (Gebundene Ausgabe) Jürgen Feißt Dieter Krieger

Mehr von Jürgen Feißt Dieter
Jürgen Feißt Dieter Krieger
Das Steuerhandbuch für Freiberufler Endlich Klarheit für Selbstständige, Freiberufler und alle, die es werden wollen (Haufe Praxisratgeber) (Gebundene Ausgabe) Jürgen Feißt Dieter Krieger Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen! Noch nie wurde soviel über Steuersparmodelle oder -reformen diskutiert wie heute. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, daß die Steuer- und Abgabenlast des einzelnen Bürgers derzeit einen absoluten Spitzenwert erreicht hat. Gerade Freiberufler tragen mit ihren Leistungen in hohem Maße zu den Einnahmen des Staatshaushaltes bei. Deshalb stoßen steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Ziel einer Senkung der Steuerlast bei dieser Berufsgruppe auch auf besonders großes Interesse. Unser Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass unnötige oder überhöhte Steuerzahlungen für Sie in Zukunft kein Thema mehr sind. Abenteuerliche Steuersparmodelle werden Sie in diesem Buch allerdings nicht entdecken. Es konzentriert sich ausschließlich auf die Darstellung der steuerlichen Rechte, Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten im betrieblichen Bereich, weil wir aus unserer praktischen Arbeit wissen, daß das in einem freiberuflichen Unternehmen anzutreffende Steuersparpotential nur allzu oft übersehen oder unterschätzt wird. Dabei lassen sich gerade hier - auf absolut legale Weise - erhebliche Steuerbeträge einsparen. Als Beispiele seien nur die geschickte zeitliche Verlagerung von Betriebseinnahmen oder -ausgaben, die Anwendung des Zwei- bzw. Drei-Konten-Modells und die gezielte Wahl des Termins zur Veräußerung oder Aufgabe einer freiberuflichen Praxis genannt. Diese kleine Auswahl gesetzlich zulässiger - und von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs anerkannter - Gestaltungsmöglichkeiten ließe sich beliebig erweitern. Mehr dazu finden Sie in diesem Buch. Das Steuerhandbuch für Freiberufler beschränkt sich allerdings nicht nur auf Hinweise zur bestmöglichen Steuergestaltung: Es bietet Ihnen darüber hinaus eine Vielzahl grundlegender Informationen, die für die Besteuerung von Freiberuflern im betrieblichen Bereich von Bedeutung sind. Daneben werden alle bei der Führung einer freiberuflichen Praxis oder Kanzlei zu beachtenden steuerlichen Rechte und Pflichten erläutert. Wenn Sie z. B. wissen welche Rechte Sie bei einer Betriebsprüfung haben, welche Aufzeichnungspflichten bei der Gewinnermittlung nach 4 Abs. 3 EStG zu erfüllen sind oder was Sie als Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung für Ihre Mitarbeiter beachten müssen, können Sie kostspielige Fehler und Versäumnisse vermeiden. Wir haben uns bemüht in diesem Steuerhandbuch alle steuerlichen Informationen zu verarbeiten, die für Sie als Freiberufler von Bedeutung sind. Aufgrund der Komplexität des Steuerrechts können wir allerdings nicht für absolute Vollständigkeit garantieren. Wir sind immer für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen.Das Handbuch ist aufgrund der Themenbreite und der übersichtlichen Gliederung eine verlässliche Informationsquelle für alle Freiberufler, egal ob Sie Berufsanfänger sind oder schon längere Zeit einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Endlich Klarheit für Freiberufler, Selbstständige und alle, die es werden wollen. Mit Gestaltungshinweisen, Beispielen und Praxistipps. Das Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass Sie sich im Steuerdschungel zurechtfinden und keine unnötigen Steuerzahlungen leisten. Auch in der 6. Auflage erhalten Sie bewährte, rechtlich auf den neuesten Stand gebrachte Praktikerinformationen. INHALTE - Aktueller Vordruck für die Einnahmen-Überschussrechnung (Anlage EÜR), - Der steuerliche Begriff der freiberuflichen - Tätigkeit und die Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten Besteuerung von Partnergesellschaften, Sozietäten und Freiberufler-GmbHs - Ist die englische Limited als Rechtsform für Freiberufler interessant? - Wie das Verfahren ELSTER bei der Lohn- und Umsatzsteuer funktioniert - Zum Umfang des Kontenabrufs durch die Finanzbehörden - Erfahrungen beim Einsatz des digitalen Datenzugriffs in Betriebsprüfungen - Das neue Alterseinkünftegesetz und seine Folgen NützlichGestaltungshinweise, Beispiele, Praxistipps und das Branchen-ABC mit steuerlichen Besonderheiten für bestimmte Berufsgruppen. Der Verlag über das Buch Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen. Freie Berufe Recht Steuern Steuererklärung für Selbstständige Abgabe Steuern Steuerrecht Das Steuerhandbuch für Freiberufler Endlich Klarheit für Selbstständige, Freiberufler und alle, die es werden wollen (Haufe Praxisratgeber) (Gebundene Ausgabe) Jürgen Feißt Dieter Krieger

6., überarb. Aufl. Haufe 6., überarb. Aufl. Hardcover 398 S. 21 x 15,4 x 2,6 cm ISBN: 3448067415 (EAN: 9783448067415 / 978-3448067415)


Freie Berufe Recht Steuern Steuererklärung für Selbstständige Abgabe Steueroptimierug Steuerrecht Buchhaltung Umsatzsteuererklärung Kleinunternehmer Befreiung Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen! Noch nie wurde soviel über Steuersparmodelle oder -reformen diskutiert wie heute. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, daß die Steuer- und Abgabenlast des einzelnen Bürge mehr lesen ...
Schlagworte: Freie Berufe Recht Steuern Steuererklärung für Selbstständige Abgabe Steueroptimierug Steuerrecht Buchhaltung Umsatzsteuererklärung Kleinunternehmer Befreiung Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen! Noch nie wurde soviel über Steuersparmodelle oder -reformen diskutiert wie heute. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, daß die Steuer- und Abgabenlast des einzelnen Bürgers derzeit einen absoluten Spitzenwert erreicht hat. Gerade Freiberufler tragen mit ihren Leistungen in hohem Maße zu den Einnahmen des Staatshaushaltes bei. Deshalb stoßen steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Ziel einer Senkung der Steuerlast bei dieser Berufsgruppe auch auf besonders großes Interesse. Unser Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass unnötige oder überhöhte Steuerzahlungen für Sie in Zukunft kein Thema mehr sind. Abenteuerliche Steuersparmodelle werden Sie in diesem Buch allerdings nicht entdecken. Es konzentriert sich ausschließlich auf die Darstellung der steuerlichen Rechte, Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten im betrieblichen Bereich, weil wir aus unserer praktischen Arbeit wissen, daß das in einem freiberuflichen Unternehmen anzutreffende Steuersparpotential nur allzu oft übersehen oder unterschätzt wird. Dabei lassen sich gerade hier - auf absolut legale Weise - erhebliche Steuerbeträge einsparen. Als Beispiele seien nur die geschickte zeitliche Verlagerung von Betriebseinnahmen oder -ausgaben, die Anwendung des Zwei- bzw. Drei-Konten-Modells und die gezielte Wahl des Termins zur Veräußerung oder Aufgabe einer freiberuflichen Praxis genannt. Diese kleine Auswahl gesetzlich zulässiger - und von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs anerkannter - Gestaltungsmöglichkeiten ließe sich beliebig erweitern. Mehr dazu finden Sie in diesem Buch. Das Steuerhandbuch für Freiberufler beschränkt sich allerdings nicht nur auf Hinweise zur bestmöglichen Steuergestaltung: Es bietet Ihnen darüber hinaus eine Vielzahl grundlegender Informationen, die für die Besteuerung von Freiberuflern im betrieblichen Bereich von Bedeutung sind. Daneben werden alle bei der Führung einer freiberuflichen Praxis oder Kanzlei zu beachtenden steuerlichen Rechte und Pflichten erläutert. Wenn Sie z. B. wissen welche Rechte Sie bei einer Betriebsprüfung haben, welche Aufzeichnungspflichten bei der Gewinnermittlung nach 4 Abs. 3 EStG zu erfüllen sind oder was Sie als Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung für Ihre Mitarbeiter beachten müssen, können Sie kostspielige Fehler und Versäumnisse vermeiden. Wir haben uns bemüht in diesem Steuerhandbuch alle steuerlichen Informationen zu verarbeiten, die für Sie als Freiberufler von Bedeutung sind. Aufgrund der Komplexität des Steuerrechts können wir allerdings nicht für absolute Vollständigkeit garantieren. Wir sind immer für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen.Das Handbuch ist aufgrund der Themenbreite und der übersichtlichen Gliederung eine verlässliche Informationsquelle für alle Freiberufler, egal ob Sie Berufsanfänger sind oder schon längere Zeit einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Endlich Klarheit für Freiberufler, Selbstständige und alle, die es werden wollen. Mit Gestaltungshinweisen, Beispielen und Praxistipps. Das Steuerhandbuch für Freiberufler will dazu beitragen, dass Sie sich im Steuerdschungel zurechtfinden und keine unnötigen Steuerzahlungen leisten. Auch in der 6. Auflage erhalten Sie bewährte, rechtlich auf den neuesten Stand gebrachte Praktikerinformationen. INHALTE - Aktueller Vordruck für die Einnahmen-Überschussrechnung (Anlage EÜR), - Der steuerliche Begriff der freiberuflichen - Tätigkeit und die Abgrenzung zu anderen Einkunftsarten Besteuerung von Partnergesellschaften, Sozietäten und Freiberufler-GmbHs - Ist die englische Limited als Rechtsform für Freiberufler interessant? - Wie das Verfahren ELSTER bei der Lohn- und Umsatzsteuer funktioniert - Zum Umfang des Kontenabrufs durch die Finanzbehörden - Erfahrungen beim Einsatz des digitalen Datenzugriffs in Betriebsprüfungen - Das neue Alterseinkünftegesetz und seine Folgen NützlichGestaltungshinweise, Beispiele, Praxistipps und das Branchen-ABC mit steuerlichen Besonderheiten für bestimmte Berufsgruppen. Der Verlag über das Buch Wie Sie als Freiberufler und Selbstständiger optimal Steuern sparen. Das Steuerhandbuch für Freiberufler Endlich Klarheit für Selbstständige, Freiberufler und alle, die es werden wollen (Haufe Praxisratgeber) (Gebundene Ausgabe) Jürgen Feißt Dieter Krieger

Bestell-Nr.: BN0081

Preis: 89,95 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 96,90 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
EStG, KStG, GewStG: Einkommensteuergesetz. Körperschaftsteuergesetz. Gewerbesteuergesetz. 112. Ergänzungslieferung von Klaus Ebling (Herausgeber), Wolfgang Freericks (Herausgeber), Adalbert Uelner (Herausgeber), Walter Blümich (Autor)

Mehr von Klaus Ebling (Herausgeber)
Klaus Ebling (Herausgeber), Wolfgang Freericks (Herausgeber), Adalbert Uelner (Herausgeber), Walter Blümich (Autor)
EStG, KStG, GewStG: Einkommensteuergesetz. Körperschaftsteuergesetz. Gewerbesteuergesetz. 112. Ergänzungslieferung von Klaus Ebling (Herausgeber), Wolfgang Freericks (Herausgeber), Adalbert Uelner (Herausgeber), Walter Blümich (Autor)

Auflage: 1 (28. November 2011) Vahlen Auflage: 1 (28. November 2011) Softcover 866 S.  22,5 x 16,7 x 2,5 cm ISBN:  3800639033


EStG, KStG, GewStGEinkommensteuergesetz. Körperschaftsteuergesetz. Gewerbesteuergesetz. 112. Ergänzungslieferung von Klaus Ebling (Herausgeber), Wolfgang Freericks (Herausgeber), Adalbert Uelner (Herausgeber), Walter Blümich (Autor)
Schlagworte: EStG, KStG, GewStGEinkommensteuergesetz. Körperschaftsteuergesetz. Gewerbesteuergesetz. 112. Ergänzungslieferung von Klaus Ebling (Herausgeber), Wolfgang Freericks (Herausgeber), Adalbert Uelner (Herausgeber), Walter Blümich (Autor)

Bestell-Nr.: BN18850

Preis: 389,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 396,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verein Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln

Mehr von Gerhard Geckle
Gerhard Geckle
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht: Mit dem neuen Spenden- und Stiftungsrecht von Gerhard Geckle gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verein Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln

2007 Haufe-Lexware 2007 Softcover 240 S. 29,4 x 21 x 1,6 cm ISBN: 3448087327 (EAN: 9783448087321 / 978-3448087321)


Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHA mehr lesen ...
Schlagworte: gemeinnützige Körperschaft Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeitsrecht Spendenrecht Stiftungsrecht Übungsleiterfreibetrag Verband Verein Das Gemeinnützigkeitsrecht und damit die Grundlage der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind verändert worden. WRS aktuell ist die erste Kommentierung, die die Neuregelungen darstellt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt. Die Grundlagen der Arbeit in Vereinen, Verbänden und gemeinnützigen Körperschaften sind durch die Neuregelungen umfassend verändert worden. INHALTE - Alle Neuregelungen im Überblick, wie z. B. die Anhebung des Übungsleiterfreibetrags, die Einführung einer Ehrenamtspauschale, die Anhebung der Zweckbetriebsgrenzen und die Vereinfachungen und großzügigeren Regelungen im Spenden- und Stiftungsrecht - Viele anschauliche Fallbeispiele, Tipps und Hinweise, u. a. wie Sie den neuen Übungsleiterfreibetrag bei der Lohnabrechnung berücksichtigen, die neue Zweckbetriebsgrenze beim Jahresabschluss beachten und prüfen, wer von der neuen Ehrenamtspauschale profitieren kann. AUF DER CD-ROM - Zahlreiche Arbeitshilfen wie Musterverträge für Übungsleiter und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter - Satzungsvorlagen und Muster-Klauseln Gerhard Geckle ist Fachanwalt für Steuerrecht, Justitiar der Haufe Mediengruppe, selbstständiger Rechtsanwalt mit Kanzleisitz in Freiburg. Steuerreferent des Badischen Sportbundes und für den DOSB. Lehrbeauftragter zum Bereich Steuer- und Vereinsrecht/Vereinsmanagement/Sportökonomie an der Universität Heidelberg und Münster sowie an der Fachhochschule Heidelberg, Kath. Fachhochschule Freiburg und FH Erding. Seminarreferent für weitere überregionale Verbände und Bildungseinrichtungen zum Sport/Sozialen Bereich. Ständige Medien-Mitarbeit im Radio- und Fernsehbereich. Vorstand in diversen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, u. a. Vorsitzender der Kommission für öffentliche Finanzen und Lizenzen beim Deutschen Fußballbund (DFB). Inhalt: INHALT A EINFÜHRUNG 1 Gemeinnützigkeit im Überblick 1.1 Der Verlauf der Reform 1.2 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags - keine leichte Umsetzung 1.3 Weitere Verbesserungen durch die Reform 2 Überblick Gesetzgebungsvorhaben 2.1 Kernpunkte zum neuen ""Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements"" 13 2.2 Die wichtigsten Steueränderungen 2.3 Zur Reform des Spendenrechts 2.4 Neuregelung des Spendenabzugs für Zuwendungen an Stiftungen 2.5 Weitere Vorschläge/Forderungen aus Sicht der Vereinspraxis B KOMMENTIERUNG 1 Gemeinnützigkeitsrecht 1.1 Förderungswürdige Zwecke im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht 1.1.1 Allgemeines zu § 52 AO 1.1.2 Förderung von Wissenschaft und Forschung 1.1.3 Förderung der Religion 1.1.4 Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere die Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, auch durch Krankenhäuser im Sinne des § 67, und von Tierseuchen 1.1.5 Förderung der Jugend- und Altenhilfe 1.1.6 Förderung von Kunst und Kultur und Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege 1.1.7 Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe 1.1.8 Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes 1.1.9 Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten 1.1.10 Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste 1.1.11 Förderung der Rettung aus Lebensgefahr 1.1.12 Förderung des Feuer-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung 1.1.13 Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens 1.1.14 Förderung des Tierschutzes 1.1.15 Förderung der Entwicklungszusammenarbeit 1.1.16 Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz 1.1.17 Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene 1.1.18 Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern 1.1.19 Förderung des Schutzes von Ehe und Familie 1.1.20 Förderung der Kriminalprävention 1.1.21 Förderung des Sports (Schach gilt als Sport) 1.1.22 Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde 1.1.23 Förderung der Tierzucht, der Pflanzenzucht, der Kleingärtnerei, des traditionellen Brauchtums einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings, der Soldaten- und Reservistenbetreuung, des Amateurfunkens, des Modellflugs und des Hundesports 1.1.24 Allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der AO 1.1.25 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke 1.1.26 Neue gesellschaftliche Zwecke 1.2 Überlassung von Arbeitskräften an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.3 Überlassung von Räumen an Körperschaften des öffentlichen Rechts 1.4 Streichung der Alternative für die Vermögensbindung 1.5 Anhebung der Besteuerungsgrenze 1.6 Anhebung der Zweckbetriebsgrenze 1.7 Anhebung der Grenze für die Pauschalierung der Vorsteuer 2 Neue Übungsleiterpauschale: Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sozialversicherung? 2.1 Unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen im Überblick 3 Neu : der Ehrenamtsfreibetrag C PRAXISHINWEISE ZUR NEUREGELUNG IM EINZELNEN 1 Übungsleiter 1.1 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag: Ab wann kann er genutzt werden? 1.1.1 Die Veröffentlichung im Gesetzblatt - ein wichtiger Stichtag 1.1.2 Sonderregelungen für den Sportbereich 1.2 Übungsleiterverhältnisse richtig abrechnen 1.2.1 Der nebenberuflich tätige Übungsleiter ist im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses tätig 1.2.2 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Rahmen der Selbstständigkeit ausgeübt (keine Scheinselbstständigkeit) 1.2.3 Die Tätigkeit des nebenberuflich tätigen Übungsleiters wird im Anstellungsverhältnis ausgeübt, zusätzlich ist er im Hauptberuf in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis 2 Ehrenamt 2.1 Der neue Freibetrag für nebenberufliche Tätigkeiten 2.1.1 Wie wirkt der Freibetrag? 2.1.2 Mehrfachgewährung und gegenseitige Ausschlüsse 2.1.3 Begünstigte Tätigkeiten 2.1.4 Steuerbefreiungen nach anderen Vorschriften 2.1.5 Nebenberufliche Tätigkeit 2.1.6 Einkunftsart 2.1.7 Schriftliche Bestätigung 2.1.8 Rückwirkung 2.2 Die neue Ehrenamtspauschale - was muss der Verein bei der rechtlichen Umsetzung beachten? 2.2.1 Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen im Verein erfüllt sein? 2.2.2 Dreh- und Angelpunkt: Satzung und Gemeinnützigkeit 2.2.3 Wer wird für einen Verein tätig? 2.2.4 Ausgangspunkt im Gesetz: Ehrenamt 2.2.4.1 Exkurs: Urteil des Finanzgerichts München v. 21.11.2000 (Az.: 7 V 4116/00) 2.2.5 Gestaltungsmöglichkeiten der Satzung 2.2.6 Satzungsänderung erforderlich 2.2.7 Satzungsbeispiel 2.2.8 Haftung des Vorstands beachten 2.3 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements - das ändert sich im Verhältnis zur Berufsgenossenschaft 2.3.1 Auswirkungen des Gesetzes auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz 2.3.1.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.1.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 2.3.2 Auswirkungen des Gesetzes auf den Beitragsanspruch der Berufsgenossenschaft 2.3.2.1 Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags 2.3.2.2 Einführung des Ehrenamtsfreibetrags 3 Spenden 3.1 Die Neuerungen im Spenden- und Stiftungsrecht 3.1.1 Grundlagen und Hinweise zum Spendenrecht! 3.1.1.1 Ausstellung von Spendenbescheinigungen/Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.2 Umgang mit Zuwendungsbestätigungen 3.1.1.3 Prüfung der Spendenleistung 3.1.1.4 Spenden als Finanzierungsquelle 3.1.1.5 Wie sieht es mit der Spendenbereitschaft aus? 3.1.2 Das ist neu beim Spendenrecht 3.1.2.1 Erhöhung des Höchstbetrags für Spenden 3.1.2.2 Vereinfachungen bei Kleinspenden 3.1.2.3 Entschärfung der Spendenhaftung 3.1.2.4 Anhebung der Vermögensstockspenden 3.1.3 Das sollten Sie beachten 3.1.3.1 Spendenaufrufe 3.1.3.2 Überprüfung der Beitragssatzung/Beitragsordnung 3.1.3.3 Einhaltung der Kriterien bei Aufwandsspenden 3.1.3.4 Neue Vorgaben bei Zuwendungsbestätigungen 3.2 Hinweise zur Einführung des zeitlich unbegrenzten Spendenvortrags 3.3 Ergänzende Spendenhinweise 3.3.1 Begünstigte Zwecke 3.3.2 Zuwendungen 3.3.3 Spendenempfänger 3.3.4 Spendenhöchstbetrag 3.3.5 Mitgliedsbeiträge 3.3.6 Spendenvortrag 3.4 Verzicht auf Vergütungen 3.4.1 Aufwandsspenden 3.4.2 Sachspenden 3.5 Spendenverfahren 3.5.1.1 Vereinfachter Abzug bis 200 Euro 3.5.2 Aufzeichnungspflichten für Spenden 3.5.3 Spendenhaftung 3.5.3.1 Haftung wegen Spendenfehlverwendung 4 Stiftungen 4.1 Das Stiftungsrecht im Überblick 4.1.1 Grundstruktur der Stiftung 4.1.2 Gesetzliche Grundlagen 4.1.3 Anwendungsgebiete für die Stiftung 4.1.4 Erscheinungsformen/Stiftungstypen - Übersicht 4.2 Gründung einer rechtsfähigen Stiftung des privaten Rechts 4.2.1 Vorbemerkung 4.2.2 Gründung durch Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2.2.1 Stiftungsgeschäft 4.2.2.2 Satzung 4.2.2.3 Einzelne Satzungsbestimmungen 4.2.2.4 Anerkennung der Stiftung durch die zuständige Behörde 4.2.3 Gründung durch Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.2.4 Stufengründung - die Alternative zur Stiftung von Todes wegen für die Praxis 4.2.5 Widerruf des Stiftungsgeschäfts 4.2.6 Steuerliche Aspekte bei der Errichtung einer Stiftung 4.2.6.1 Steuerliche Folgen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.2 Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit 4.2.6.3 Sachzuwendungen 4.2.6.4 Verfahrensfragen 4.3 Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG 4.3.1 Inhalt der gesetzlichen Neuregelung 4.3.2 Wahlrecht zwischen der neuen und der alten Fassung des § 10b Abs. 1 EStG im Jahr 2007 4.3.3 Berechnungsbeispiele 4.3.4 Zuwendungen an bestehende Stiftungen (insbesondere Zustiftungen) 5 Zweckbetriebsgrenzen 5.1 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe: erhöhte Besteuerungsgrenze! 5.2 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: ein kleiner Überblick 5.3 Erhöhte Freigrenze von 35.000 Euro 5.3.1 Wie sieht es mit sportlichen Veranstaltungen aus? 5.3.2 Verzicht auf Anwendung der Einnahmengrenze von 35.000 Euro 6 Vorsteuer 6.1 Grenze bei der Vorsteuerpauschalierung auf 35.000 Euro angehoben! 6.1.1 Steuerpflichtige Umsätze 6.1.2 Steuerfreie Umsätze 6.1.3 Kleinunternehmer 6.2 Einhaltung von Grenzbeträgen 6.2.1 Antrag beim Finanzamt 6.3 Berechnung der Vorsteuerpauschalierung 6.4 Überschreiten der Freigrenze STICHWORTVERZEICHNIS D ARBEITSHILFEN 1 Ehrenamt 1.1 Vereinbarung über Aufwandsentschädigung für nebenberufliche Vereinstätigkeiten 1.2 Vereinbarung für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein 1.3 Regelungen zum Aufwendungsersatz - Checkliste 1.4 Steuer-Mustersatzung nach der AO 1.5 Satzung Förderverein 1.6 Geringfügige Beschäftigung - Arbeitsvertrag 2 Übungsleiter 2.1 Vertrag mit einem nebenberuflichen Übungsleiter 2.2 Nachweis über den Verzicht auf Aufwendungsersatz 2.3 Stundennachweis 2.4 Erhöhter Übungsleiterfreibetrag - Checkliste 2.5 Reisekostenabrechnung 2.6 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG 2.7 Erklärung für nebenberufliche, angestellte Vereinstätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG zum erhöhten Übungsleiterfreibetrag 3 Spenden 3.1 Spendenrecht - Auswirkungen der Gemeinnützigkeitsreform - Checkliste 3.2 Spenden-Steuertabelle 3.3 Zuwendungen an gemeinnützige Vereine 3.4 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an mildtätige, kirchliche, religiöse, wissenschaftliche Vereine 3.5 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des öffentlichen Rechts 3.6 Zuwendungsbestätigung für Geldspenden an Stiftungen des privaten Rechts 4 Stiftungen 4.1 Stiftungsgeschäft unter Lebenden 4.2 Stiftungsgeschäft von Todes wegen 4.3 Stufengründung 4.4 Checkliste zur Gründung einer Stiftung E GESETZESTEXTE 1 Spendenrecht - Synopse 2 Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 04.07.2007 3 Bericht des Finanzausschusses (7. Ausschuss) vom 05.07.2007 4 Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements 5 Abgabenordnung 6 Einkommensteuergesetz 7 Bundesrat - Jahressteuergesetz 8 Richtlinien für die versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen ""Gemeinnützigkeit im Überblick"" (S. 11-13) 1 GEMEINNÜTZIGKEIT IM ÜBERBLICK Die im September 2007 vom Bundesrat verabschiedete Gemeinnützigkeitsreform, die durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements umgesetzt wurde, ist als positives Signal zu werten. Bereits ab Herbst 2006 wurden Diskussionen über die wichtigsten Ansätze und Gesetzesvorschläge geführt. Im Juli 2007 hat der Bundestag seine breite Zustimmung zum laufenden Gesetzgebungsvorhaben erteilt. Auch der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21.9.2007 mit seiner Zustimmung den Abschluss des bis dahin laufenden Gesetzgebungsvorhabens herbeigeführt. Die gesamte ""Gemeinnützigkeitsreform"" steht unter der Vorgabe, dass die umfangreichen Steuervorteile schon für das laufende Vereinsjahr 2007 voll genutzt werden können. Es gibt in der Bundesrepublik inzwischen fast 600.000 eingetragene Vereine. Einen Eindruck davon, wie stark das bürgerschaftliche Engagement ist, vermittelt u. a. für das Sportsegment der Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Aus dieser Analyse lässt sich erkennen, dass sich bundesweit ca. 2,8 Millionen Mitglieder ehrenamtlich für die 90.000 gemeinnützige Sportvereine engagieren. Die Führung der Vereine ruht dabei auf mehreren Schultern. 1.1 DER VERLAUF DER REFORM Der Ruf nach Entlastung von überflüssiger Bürokratie konzentrierte sich bis Mitte 2007 im Wesentlichen darauf, die bestehenden steuerlichen Anforderungen herunterzuschrauben sowie Steuervereinfachungen und die Möglichkeit von Pauschalregelungen bei allen denkbaren Steuertatbeständen zu schaffen. Bereits bei einer Anhörung im Sportausschuss des Deutschen Bundestags zum Thema ""Situation der Sportvereine - Reformbedarf und Handlungsoptionen"" im Frühjahr 2007 wurde deutlich gemacht, dass die Führungskräfte in unseren Vereinen und Verbänden beim Thema Steuern fast überfordert sind. Selbst Klein-Vereine sind häufig auf die Beratung durch Fachleute angewiesen. Zudem wird erwartet, dass sich selbst Steuerberater/Wirtschaftsprüfer/Anwälte bei der Unterstützung der Vereine ehrenamtlich engagieren. Die bekannten Reizthemen - wie der richtige Umgang mit dem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und die Unsicherheiten bei der Beachtung der umsatzsteuerlichen Vorgaben - belasten nicht nur das ehrenamtliche Engagement, sondern bei fehlender Detailkenntnis, insbesondere bei später festgestellten Steuerfehlern, auch die Vereinskasse. Als beim Sport im Wesentlichen nur noch die Förderung der körperlichen Ertüchtigung von Jugendlichen als gemeinnützige Aufgabenstellung anerkannt werden sollte, reagierte nach einer Entrüstungswelle der Bundesfinanzminister selbst. Im ersten Schritt stellte er schon im Dezember 2006 sein Programm ""Hilfen für Helfer"" vor. Den Kernvorschlägen schloss sich recht schnell das Bundeskabinett an. Im Frühjahr folgte dann der erste konkrete Gesetzesentwurf für dieses Reformvorhaben, das ""Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements"". Angetreten ist hierbei die Bundesregierung mit der klaren Aussage, dass sämtliche Änderungen, soweit rechtlich möglich, schon für das Vereinsjahr 2007 wirksam werden sollten. Die Folge war eine blitzschnelle Anhörung von einigen größeren Verbänden und Organisationen. Diese führte bereits nach der ersten Lesung des Bundestags dazu, dass sich der Finanzausschuss noch einmal mit diesem Reformpaket beschäftigen musste. Zur Überraschung vieler Beteiligter gab es nochmals Ergänzungsvorschläge. Im Wesentlichen ging es um die Festlegung des Jahresfreibetrags für die Übungsleitertätigkeit. Im Finanzausschuss verständigte man sich dann auf eine allgemeine Linie zur Anerkennung eines steuerfreien Aufwandsersatzes für jegliche ehrenamtliche Betätigung (§ 3 Nr. 26a EStG neu). Der Bundestag stimmte diesen kurzfristig eingebrachten Änderungen in der entscheidenden Sitzung bereits am 06.07.2007 zu. Da es um Steueränderungen ging, war hierfür natürlich zusätzlich auch die Zustimmung des Bundesrats erforderlich. Die endgültige Zustimmung über die abschließende Bundesratssitzung am 21.9.2007 liegt nun vor, die Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt ist bereits erfolgt. Da es sich um ""Verbesserungen/Vereinfachungen"" handelt, gerät der Steuergesetzgeber auch mit seiner beschlossenen rückwirkenden Anwendung zum 1.1.2007 in keine größeren verfassungsrechtlichen Probleme. 1.2 ERHÖHUNG DES ÜBUNGSLEITERFREIBETRAGS - KEINE LEICHTE UMSETZUNG Zunächst tauchen bei der konkreten Umsetzung der Steuervergünstigungen einige Probleme auf - gerade in den Fällen, in denen es um die Beschäftigung von Übungsleitern geht. Die Sozialversicherungsträger haben klar zu erkennen gegeben, dass man bei laufenden Übungsleiter-Beschäftigungsverhältnissen im ersten Schritt auf jeden Fall verlangt, dass die Erhöhung des Übungsleiterfreibetrags zukunftsorientiert, d. h. bei laufenden Vorgängen erst ab Oktober 2007 vollzogen wird, obwohl die Erhöhung des persönlichen Freibetrags für das gesamte Kalenderjahr 2007 gilt. Handlungsbedarf ist damit angezeigt, wenn die Abrechnung unter Ausnutzung des erhöhten Jahressteuerfreibetrags bei den Verbänden/Vereinen konkret ansteht (ab Oktober 2007). Allerdings ist die wesentliche Veränderung gegenüber den bisherigen Vorschlägen zu beachten: Es gibt keinen automatischen Steuerabzugsbetrag für bestimmte ehrenamtliche Betätigungen, sondern einen allgemeinen Jahresfreibetrag für erhaltene Aufwandsentschädigungen von 500 Euro. Aber: ""Geld muss fließen"" - das bedeutet konkret, dass der neue Ehrenamtsfreibetrag nur dann zur Anwendung kommt, wenn es für diese ehrenamtliche Betätigung auch tatsächlich irgendeine Vergütung gibt und diese an den begünstigten Empfänger ausgezahlt wird. 1.3 WEITERE VERBESSERUNGEN DURCH DIE REFORM Neben den oben beschriebenen beiden Zentralthemen werden bei diesem Reformvorhaben weitere Vereinfachungen und Verbesserungen im Bereich des Gemeinnützigkeitsrechts herbeigeführt. Körperschaftsteuer Mit der moderaten Anpassung von Steuerfreigrenzen will man auch die kleineren Vereine bei wirtschaftlicher Betätigung etwas vor der Körperschaft- und Gewerbesteuerbelastung verschonen. Unabhängig von der zu erwartenden Erhöhung der Freigrenzen für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wird die Körperschaftsteuerbelastung bei Gewinnsituationen ab 2008 durch die feststehende Absenkung des Körperschaftsteuersatzes auf 15 % spürbar entschärft. Spenden- und Stiftungsrecht Ein großes Thema ist natürlich die beschlossene Reform des Spenden- und Stiftungsrechts. Mit größeren Steuererleichterungen versucht man hier auf breiter Ebene unsere Mitbürger zu motivieren, sich in einem größeren Umfang finanziell an gemeinnützigen Betätigungen zu beteiligen. Berücksichtigt wird dies über einen wesentlich größeren Sonderausgabenabzug für Spenden bei der persönlichen Steuererklärung, auch bei Spenden aus dem betrieblichen Bereich. Richtig zugelegt hat man insbesondere beim Stiftungsrecht, soweit es um Neugründungen, aber auch um sog. Zustiftungen für bereits bestehende Stiftungen geht. Informieren Sie sich daher jetzt schon Schritt für Schritt über die wichtigsten Aussagen und Vorgaben und auch damit verbundene Erwartungen für die Vereinspraxis. Ihr Vorteil: Wir zeigen Ihnen konkret auf, - in welchen Fällen Sie die Steuervergünstigungen schon im laufenden Vereinsjahr 2007nutzen können, - wo es Steuerfallen gibt und - in welchen Fälle unbedingt Handlungsbedarf besteht (bis hin zu Satzungsänderungen). Reihe/Serie WRS aktuell Sprache deutsch Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft

Bestell-Nr.: BN27247

Preis: 139,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 146,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Die Übertragung stiller Reserven bei Personengesellschaften nach § 6b EStG.

Mehr von Selbmann Dorrit
Selbmann, Dorrit:
Die Übertragung stiller Reserven bei Personengesellschaften nach § 6b EStG. Eine Norm zwischen Konstanz und Wandel.

Duncker & Humblot, 03.03.2003. 267 S. Paperback EAN: 9783428109142 (ISBN: 3428109147)


Der Problemkreis "§ 6b EStG und Personengesellschaften" bildet schon seit vielen Jahren den fruchtbaren Boden für zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Neuen Anreiz zur Bearbeitung des Themas haben die grundlegenden Änderungen des § 6b EStG durch das StEntlG 1999/2000/2002 und das UntStFG geschaffen.Einleitend erarbeitet Dorrit Selbmann die ratio des § 6b EStG und stellt den grundlegenden mehr lesen ...
Schlagworte: Personengesellschaft /Steuer, Steuerrecht, Stille Reserve /Steuer

Bestell-Nr.: 37051

Preis: 88,00 EUR
Versandkosten: 2,30 EUR
Gesamtpreis: 90,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Daten und Tabellen zum Familienrecht: Daten, Informationen, Beiträge zur Berechnung von Unterhalt, Versorgungs- und Zugewinnausgleich – Stand 1. 8. 2004, mit den Änderungen, die bei den abgedruckten Gesetzen und Verordnungen zum 1. 1. 2005 in Kraft treten. FamRZ-Buch von Peter Gottwald (Herausgeber), Ingrid Gross (Herausgeber), M M Hahn (Herausgeber), Henrich (Herausgeber), Gerhard Kemnade (Autor), Harald Scholz (Autor), Detlef Zieroth (Autor), Dieter Schwab (Bearbeitung), Thomas Wagenitz (Bearbeitung)

Mehr von Peter Gottwald (Herausgeber)
Peter Gottwald (Herausgeber), Ingrid Gross (Herausgeber), M M Hahn (Herausgeber), Henrich (Herausgeber), Gerhard Kemnade (Autor), Harald Scholz (Autor), Detlef Zieroth (Autor), Dieter Schwab (Bearbeitung), Thomas Wagenitz (Bearbeitung)
Daten und Tabellen zum Familienrecht: Daten, Informationen, Beiträge zur Berechnung von Unterhalt, Versorgungs- und Zugewinnausgleich – Stand 1. 8. 2004, mit den Änderungen, die bei den abgedruckten Gesetzen und Verordnungen zum 1. 1. 2005 in Kraft treten. FamRZ-Buch von Peter Gottwald (Herausgeber), Ingrid Gross (Herausgeber), M M Hahn (Herausgeber), Henrich (Herausgeber), Gerhard Kemnade (Autor), Harald Scholz (Autor), Detlef Zieroth (Autor), Dieter Schwab (Bearbeitung), Thomas Wagenitz (Bearbeitung)

2004 | 5., neu bearbeitete Auflage Gieseking, E u. W 2004 Softcover 715 S. ISBN: 3769409426 (EAN: 9783769409420 / 978-3769409420)


Stand vom 1.8.2004 enthält die 5. Auflage insbesondere Düsseldorfer und Berliner Tabelle (mit einem einführenden Beitrag von Jürgen Soyka zu den Änderungen vom 1.7.2003); Bremer Tabelle Vorsorgeunterhalt die neu entwickelte ""Bundeseinheitliche Struktur für unterhaltsrechtliche Leitlinien"" mit den aktuellen Leit- und Richtlinien der OLGe, des KG und den SüdL 2. und 3. VO zur Änderung der Rege mehr lesen ...
Schlagworte: Recht Steuern Privatrecht Bürgerliches Recht Familienrecht Berechnung ZivilRecht Zivilprozessrecht Tabelle Unterhalt Versorgungsausgleich Zugewinnausgleich Stand vom 1.8.2004 enthält die 5. Auflage insbesondere Düsseldorfer und Berliner Tabelle (mit einem einführenden Beitrag von Jürgen Soyka zu den Änderungen vom 1.7.2003); Bremer Tabelle Vorsorgeunterhalt die neu entwickelte ""Bundeseinheitliche Struktur für unterhaltsrechtliche Leitlinien"" mit den aktuellen Leit- und Richtlinien der OLGe, des KG und den SüdL 2. und 3. VO zur Änderung der Regelbetrag-Verordnung Ländergruppeneinteilung (Stand ab 2004) steuerrechtliche Behandlung von Unterhaltsleistungen an Angehörige im Ausland UVG; Kindergeldregelung (§§ 62-78 EStG); BErzGG; WoGG und BAföG (Auszüge) Tabellen und Sozialdaten zum Versorgungsausgleich mit neuer Barwertverordnung und Tabelle zur Feststellung der Volldynamik von Versorgungen bis 2003 Lebenshaltungskostenindex; Verbrauchergeldparitäten und Devisenkurse ausgewählter Länder; Kaufkraft des Euro Literaturverzeichnis (aus FamRZ 2002–12/2004) Stichwortverzeichnis Ausführlich dargestellt ist das für den Familienrechtler immer wichtigere Sozialrecht, d.h. Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Heranziehung Unterhaltspflichtiger in der Sozialhilfe Empfehlungen für den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe Auszüge aus dem BSHG (mit VOen zu §§ 22, 76, 88 und Regelsätzen) und den verschiedenen Büchern des SGB (I, III, VIII, X, XI) Die im Dezember 2003 verabschiedete Reform der Arbeitslosen- u. Sozialhilfe (""Hartz IV"") ist bereits umfassend berücksichtigt: Die zum 1.1.2005 in Kraft getretenen Änderungen sind im Zusammenhang mit dem früheren Recht vollständig eingearbeitet und optisch hervorgehoben. Auch die neuen Reformgesetze SGBII (Grundsicherung für Arbeitsuchende) und SGBXII (Sozialhilfe) sind auszugsweise abgedruckt! Übrigens: Die Dokumente werden in der FamRZ regelmäßig fortgeführt, sodass die ""Daten und Tabellen zum Familienrecht"" in Verbindung mit der FamRZ immer den aktuellen Stand wiedergeben. A. Einführung Jürgen Soyka, Die Düsseldorfer Tabelle und die Berliner Tabelle, Stand: 1. 7. 2003 B. Unterhaltstabellen I. Düsseldorfer Tabelle a) Düsseldorfer Tabelle, Stand: 1. 7. 2003 b) Düsseldorfer Tabelle, Stand: 1.1.2002 c) Kindergeldabzugstabelle - Ergänzung zur Düsseldorfer Tabelle, Stand: 1. 1. 2002 II. Berliner Tabelle a) Berliner Tabelle ab 1. Juli 2003 als Vortabelle zur Düsseldorfer Tabelle b) Berliner Tabelle ab 1. Januar 2002 als Vortabelle zur Düsseldorfer Tabelle c) Kindergeldabzugstabellen - Ergänzung zur Berliner Tabelle (Euro) ab 1. 1. 2002 als Vortabelle zur Düsseldorfer Tabelle III. Bremer Tabelle a) Bremer Tabelle zur Berechnung des Altersvorsorgeunterhalts, Stand: 1. 1. 2004 b) Bremer Tabelle zur Berechnung des Altersvorsorgeunterhalts, Stand: 1. 1. 2003 c) Werner Gutdeutsch/Herbert Hampel, Tabellarische Übersicht auf der Grundlage der Bremer Tabelle d) Werner Gutdeutsch, Vorsorgeunterhalt und Pflegeversicherung e) Werner Gutdeutsch, Altersvorsorgeunterhalt Tabellarische Übersicht, Stand: 1. 1. 2004 - Beitragssatz: 19,7%, Quote: 3/7 f) Werner Gutdeutsch, Altersvorsorgeunterhalt, Tabellarische Übersicht, Stand: 1. 1. 2004 Beitragssatz: 19,5%, Quote: 45 % g) Werner Gutdeutsch, Altersvorsorgeunterhalt, Tabellarische Übersicht, Stand: 1. 1. 2003 Beitragssatz: 19,5%, Quote: 3/7 h) Werner Gutdeutsch, Altersvorsorgeunterhalt, Tabellarische Übersicht, Stand: 1. 1. 2003 Beitragssatz: 19,5%, Quote: 45 % C.Leit- und Richtlinien zum Unterhalt I. Bundeseinheitliche Struktur für unterhaltsrechtliche Leitlinien II. Bayerische Leitlinien III. OLG Bamberg IV. OLG Brandenburg V. OLG Braunschweig VI. OLG Bremen VII. OLG Celle VIII. OLG Dresden IX. OLG Düsseldorf X. OLG Frankfurt/M. XI. OLG Hamburg XII. OLG Hamm XIII. Kammergericht XIV. OLG Karlsruhe XV. OLG Koblenz XVI. OLG Köln XVII. OLG München XVIII. OLG Naumburg XIX. OLG Nürnberg (Ergänzungen des 7. Senats) XX. OLG Oldenburg XXI. OLG Rostock XXII. OLG Saarbrücken XXIII. OLG Schleswig-Holstein XXIV. OLG Stuttgart XXV. Süddeutsche Leitlinien OLGe Bamberg, Karlsruhe, München, Nürnberg, Stuttgart und Zweibrücken XXVI. OLG Thüringen XXVII. OLG Zweibrücken, Stand: 1. 1. 2002 D. Regelbetragverordnung I. Dritte Verordnung zur Änderung der Regelbetrag-Verordnung II. Zweite Verordnung zur Änderung der Regelbetrag-Verordnung E. Ländergruppeneinteilung ab 2004 F. Sozialhilfe I. Gesetzestexte (z.T. in Auszügen) a) Bundessozialhilfegesetz b) Sozialgesetzbuch XII - Sozialhilfe [In Kraft ab 1.1.2005] c) Verordnung zur Durchführung des § 28 Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (Regelsatzverordnung - RSV) [In Kraft ab 1.1.2005] d) Verordnung zur Durchführung des § 22 des Bundessozialhilfegesetzes (Regelsatzverordnung) e) Verordnung zur Durchführung des § 76 Bundessozialhilfegesetz vom 28. November 1962 / Verordnung zur Durchführung des § 82 des Zwöflten Buches Sozialgesetzbuch [In Kraft ab 1.1.2005] f) Verordnung zur Durchführung des § 88 Abs. 2 Nr. 8 des Bundessozialhilfegesetzes / Verordnung zur Durchführung des § 90 Abs. 2 Nr. 9 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch [In Kraft ab 1.1.2005] g) Achte Verordnung zur Neufestsetzung von Geldleistungen und Grundbeträgen nach dem Bundessozialhilfegesetz in dem in Art. 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet II. Regelsätze nach § 22 BSHG [Festsetzung zum 1. Juli 2004, S. 406] III. Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge für die Heranziehung Unterhaltspflichtiger in der Sozialhilfe IV. Empfehlungen für den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe G.Sozialgesetzbuch I. Sozialgesetzbuch - Erstes Buch - Allgemeiner Teil (SGBI) - II. Sozialgesetzbuch - Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGBII) [In Kraft ab 1.1.2005] III. Sozialgesetzbuch - Drittes Buch - Arbeitsförderung (SGBIII) IV. Sozialgesetzbuch - Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfe (SGBVIII ) [KJHG] V. Sozialgesetzbuch - Zehntes Buch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz - (SGBX) VI. Sozialgesetzbuch - Elftes Buch - Pflege-Versicherungsgesetz - PflegeVG (SGBXI) H. Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) I. Einkommensteuergesetz 2003 (EStG 2003) J. Kindergeld I. Entwicklung des Kindergeldes seit 1975, II. Einkommensteuergesetz (Kindergeld, §§ 62-78 EStG) III. Vergleichbare Leistungen im Sinne des § 65 I S. 1 Nr. 2 EStG IV. Bundeskindergeldgesetz K. Bundeserziehungsgeldgesetz L. Wohngeldgesetz M. Bundesausbildungsförderungsgesetz N. Tabellen zum Versorgungsausgleich und Sozialdaten I. Barwert-Vverordnung II. Rechengrößen zur Durchführung des Versorgungsausgleichs in der gesetzlichen Rentenversicherung III. Allgemeiner Rentenwert und allgemeiner Rentenwert (Ost) in der Alterssicherung der Landwirte IV. Monatliche Bezugsgrößen (§ 18 SGBIV) und Grenzwerte im Versorgungsausgleich V. Angleichungsfaktoren für den Versorgungsausgleich in der Rentenversicherung (§ 3 II Nr. 1 Buchst. a VAÜG) VI. Beitragsbemessungsgrenzen sowie Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung (seit 1990) VII. Versorgungsausgleichstabelle zur Feststellung der Volldynamik von Versorgungen bis 2002 VIII. Versorgungsausgleichstabelle zur Feststellung der Volldynamik von Versorgungen bis 2003 O. Lebenshaltungskostenindex I. Verbraucherpresindizes für Deutschland- Neuberechnung auf Basis 2000 (Monatswerte ab 1991) II. Preisindex - Preisindizes für die Lebenhaltungskosten (Basis: 2000; Jahresdurchschnitte ab 1948) III. Werner Gutdeutsch, Ein allgemeiner Verbraucherpreisindex für die Umrechnung des Anfangsvermögens im Zugewinnausgleich P. Internationaler Vergleich der Verbraucherpreise ausgewählter Länder I. Erläuterungen II. Hinweise zum Rechnen mit Verbrauchergeldparitäten (VGP) und Devisenkursen III. Verbrauchergeldparitäten, Devisenkurse, Kaufkraft des Euro und Preisniveau ab 1996 Q. Literaturverzeichnis R. Stichwortverzeichnis Öffentliches Recht Zivilrecht: Familienrecht Zivilrecht: Familienrecht: Unterhaltsrecht Zivilrecht: Familienrecht: Versorgungsausgleich Daten, Informationen, Beiträge zur Berechnung von Unterhalt, Versorgungs- und Zugewinnausgleich Reihe/Serie FamRZ-Buch ; 1 Mitarbeit Anpassung von: Dieter Schwab, Thomas Wagenitz Sprache deutsch Maße 220 x 140 mm Recht Steuern Privatrecht Bürgerliches Recht Familienrecht Berechnung Familienrecht Recht Bürgerliches Recht Zivilprozessrecht Tabelle Unterhalt Versorgungsausgleich Zugewinnausgleich ISBN-10 3-7694-0942-6 / 3769409426 ISBN-13 978-3-7694-0942-0 / 9783769409420 Daten und Tabellen zum Familienrecht: Daten, Informationen, Beiträge zur Berechnung von Unterhalt, Versorgungs- und Zugewinnausgleich – Stand 1. 8. 2004, mit den Änderungen, die bei den abgedruckten Gesetzen und Verordnungen zum 1. 1. 2005 in Kraft treten. FamRZ-Buch von Peter Gottwald (Herausgeber), Ingrid Gross (Herausgeber), M M Hahn (Herausgeber), Henrich (Herausgeber), Gerhard Kemnade (Autor), Harald Scholz (Autor), Detlef Zieroth (Autor), Dieter Schwab (Bearbeitung), Thomas Wagenitz (Bearbeitung)

Bestell-Nr.: BN35170

Preis: 99,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 106,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Verluste bei beschränkter Haftung : Eine steuer- und verfassungsrechtliche Studie am Beispiel des § 15a EStG.

Mehr von Lüdemann Peter
Lüdemann, Peter:
Verluste bei beschränkter Haftung : Eine steuer- und verfassungsrechtliche Studie am Beispiel des § 15a EStG. von

Berlin : Duncker und Humblot, 1998. 324 S. ; 24 cm kart. EAN: 9783428092987 (ISBN: 3428092988)


Mit § 15a EStG beschränkt das Einkommensteuerrecht die Verlustanerkennung bei beschränkt haftenden Personengesellschaftern. Die Vorschrift ist äußerst umstritten, ihre Anwendung in der Praxis mit hoher Unsicherheit verbunden. Ein geschlossenes Gesamtkonzept fehlt vollständig. Die Arbeit hat daher zum Ziel, über die Entwicklung einer stringenten und homogenen Auslegung den Umgang mit § 15a EStG in mehr lesen ...
Schlagworte: Einkommensteuerrecht; Verlust; Haftungsbeschränkung; Gleichheit

Bestell-Nr.: 39129

Preis: 74,00 EUR
Versandkosten: 2,30 EUR
Gesamtpreis: 76,30 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Die Entstrickung nach § 4 Abs. 1 Satz 3 EStG

Mehr von Klimke Yvonne
Klimke, Yvonne J.:
Die Entstrickung nach § 4 Abs. 1 Satz 3 EStG

1., Aufl. Tectum, 20.03.2013. 470 S. gebunden EAN: 9783828831148 (ISBN: 3828831141)


Am 13. Dezember 2006 ist das Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (kurz: SEStEG) in Kraft getreten. Neben einer Anpassung des nationalen (Steuer-)Rechts an aktuelle Vorgaben der EU (SE-VO, SCE-VO, EU-Fusionsrichtlinie und SEEG) sollten die vorgenommenen Gesetzesänderungen den Investitionsstandort D mehr lesen ...
Schlagworte: Steuerrecht, SEStEG, Europarecht, Überführung, Betriebsstätte, Rechtsprechung, Steuer, Gewinnermittlung, Besteuerungsrecht, Wirtschaftsgut, Entstrickungsregelung

Bestell-Nr.: 170447

Preis: 44,90 EUR
Versandkosten: 3,45 EUR
Gesamtpreis: 48,35 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Die deutsche Anti-Treaty-Shopping-Regelung des § 50d Abs. 3 EStG - Zu den Grenzen und dem Bedürfnis nach einer spezialgesetzlichen Regelung.

Mehr von Schade Dirk
Schade, Dirk:
Die deutsche Anti-Treaty-Shopping-Regelung des § 50d Abs. 3 EStG - Zu den Grenzen und dem Bedürfnis nach einer spezialgesetzlichen Regelung. von

Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 281 S. : Ill. ; 24 cm, 400 g kart. EAN: 9783428139514 (ISBN: 3428139518)


Dirk Schade untersucht die Regelung des § 50d Abs. 3 EStG i.d.F. des JStG 2007 auf ihre Vereinbarkeit mit Europa- und Völkerrecht. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die strengen Substanzanforderungen mit den europäischen Grundfreiheiten und Völkerrecht unvereinbar sind. Nachfolgend untersucht er, wie der deutsche Gesetzgeber auf diesen Befund reagieren sollte. Basierend auf der Analyse verschiedener mehr lesen ...
Schlagworte: Treaty Shopping; Kapitalertragsteuer; Grundfreiheiten; Deutschland[DNB]; Europäische Union[DNB]; Multinationales Unternehmen[DNB]; Zwischengesellschaft[DNB]; Steuerplanung[DNB]; Steuerumgehung[DNB]; Internationales Steuerrecht[DNB]

Bestell-Nr.: 139475

Preis: 86,90 EUR
Versandkosten: 2,30 EUR
Gesamtpreis: 89,20 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Der Rechtsanwalt als Insolvenzverwalter - freiberufliche anwaltliche Tätigkeit gemäß Paragraph 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG? Eine Analyse der Urteile des FG Bremen von 25. März 1999, 3 98 107 K1 sowie des BFH vom 12. Dezember 2001, XI R 56/00.

Mehr von Michele Dana
Michele, Dana:
Der Rechtsanwalt als Insolvenzverwalter - freiberufliche anwaltliche Tätigkeit gemäß Paragraph 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG? Eine Analyse der Urteile des FG Bremen von 25. März 1999, 3 98 107 K1 sowie des BFH vom 12. Dezember 2001, XI R 56/00. Steuerrecht. Forum Rechtswissenschaften, Band 14.

München: Meidenbauer, 2005. 264 Seiten, kartoniert. Auflage 2005. EAN: 9783899755169 (ISBN: 3899755162)


Illustrierter Originalkartonband in nahezu neuwertigem Zustand. - Seit jeher wird darum gestritten, ob die Einkünfte, die als Insolvenzverwalter tätige Rechtsanwälte erzielen, als freiberufliche Einkünfte i.S.d. EStG anzusehen sind. Mit dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 12. Dezember 2001 ist dieses Zuordnungsproblem erneut in den Blickpunkt der Anwaltschaft gerückt. Der Bundesfinanzhof hat sich mehr lesen ...
Schlagworte: Jura. Recht. Rechtswissenschaften. Rechtsgeschichte. Rechtsphilosophie. Wirtschaftsrecht. Sozialrecht. Europarecht. Internationales Recht. Steuerrecht. Insolvenzverwaltung. Einkommensteuer. Anwaltliche Tätigkeiten.

Bestell-Nr.: 21723

Preis: 34,95 EUR
Versandkosten: 2,60 EUR
Gesamtpreis: 37,55 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal

 
Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Umwandlungssteuergesetz. Kommentar [Gebundene Ausgabe]Thomas Rödder (Bearbeitung), Andreas Schumacher (Bearbeitung), Nils Trossen (Bearbeitung)

Mehr von Thomas Rödder (Bearbeitung)
Thomas Rödder (Bearbeitung), Andreas Schumacher (Bearbeitung), Nils Trossen (Bearbeitung)
Umwandlungssteuergesetz. Kommentar [Gebundene Ausgabe]Thomas Rödder (Bearbeitung), Andreas Schumacher (Bearbeitung), Nils Trossen (Bearbeitung)

2008 Verlag Dr. Otto Schmidt 2008 Hardcover 1888 S. 21,6 x 15,8 x 6 cm ISBN: 3504370157 (EAN: 9783504370152 / 978-3504370152)


Pünktlich zur Umstellung des Umwandlungssteuerrechts nach dem ""SEStEG""Die kompakte Kommentierung handelt - systematisch und konzentriert auf das neue Recht - jede Norm des Gesetzes einzeln ab und folgt auch in der Untergliederung grds. den Absätzen (ggf. auch den Sätzen) der Vorschrift. In verschiedenen Anhängen werden ""Querschnittsthemen"" behandelt, wie etwa Umwandlungen und steuerliches Eige mehr lesen ...
Schlagworte: Pünktlich zur Umstellung des Umwandlungssteuerrechts nach dem ""SEStEG""Die kompakte Kommentierung handelt - systematisch und konzentriert auf das neue Recht - jede Norm des Gesetzes einzeln ab und folgt auch in der Untergliederung grds. den Absätzen (ggf. auch den Sätzen) der Vorschrift. In verschiedenen Anhängen werden ""Querschnittsthemen"" behandelt, wie etwa Umwandlungen und steuerliches Eigenkapital, Umwandlungen und Organschaft, ertragsteuerneutrale Umwandlungen von Personenunternehmen außerhalb des UmwStG, Umwandlungen und Sitzverlegungen von Kapitalgesellschaften außerhalb des UmwStG, Entstrickungs- und Verstrickungsregeln im EStG und KStG sowie Umwandlungen und GrESt/USt. Innerhalb der einzelnen Kommentierungen gibt die Praxisrelevanz den Maßstab für die Auswahl der zu erläuternden Einzelfragen und für die Tiefe der Darstellung. In diesem Rahmen begleitet die Kommentierung meinungsfreudig und kritisch die Rechtsentwicklung und bietet eigene - praktikable - Lösungen. In der Art der Kommentierung werden jeweils die ""Sichtweisen"" der Finanzverwaltung, Rechtsprechung und Beratung angemessen berücksichtigt und so ausgewogen dargestellt, dass der Leser eine für die praktische Arbeit verlässliche Kommentierung erhält. Dabei haben Verständlichkeit und Übersichtlichkeit einen hohen Stellenwert.

Bestell-Nr.: BN12397

Preis: 189,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 196,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
1 2 3 ... 21
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2016 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.