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Kleine Kinder - keine Vorurteile? Interkulturelle und vorurteilsbewusste Arbeit in KiTas von Christa Preissing und Petra Wagner Kleine Kinder - keine Vorurteile ? Interkulturelle und vorurteilsbewusste Arbeit in Kindertageseinrichtungen Schulpsychologin Bildungspsychologie Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Diskriminierung diskriminierende Vorurteile diskriminierendes Verhalten einseitige Botschaften erkennen Ungerechtigkeit Kindergarten Pädagogik

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Christa Preissing und Petra Wagner
Kleine Kinder - keine Vorurteile? Interkulturelle und vorurteilsbewusste Arbeit in KiTas von Christa Preissing und Petra Wagner Kleine Kinder - keine Vorurteile ? Interkulturelle und vorurteilsbewusste Arbeit in Kindertageseinrichtungen Schulpsychologin Bildungspsychologie Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Diskriminierung diskriminierende Vorurteile diskriminierendes Verhalten einseitige Botschaften erkennen Ungerechtigkeit Kindergarten Pädagogik

2003 Herder Herder 2003 Softcover 160 S. 18,6 x 12 x 1,6 cm ISBN: 3451281422 (EAN: 9783451281426 / 978-3451281426)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit dir spiel` ich nicht!"" - Bereits Vorschulkinder haben Vorurteile und erleben Diskriminierung. Wie können Sie damit umgehen? Dieses Buch unterstützt Sie dabei, einseitige Botschaften zu erkennen und Kinder zu ermutigen, sich gegen ungerechte und diskriminierende Vorurteile zu wehren. Ein Buch zu einem wichtigen Thema, praxisnah aufbereitet. Über den Autor: Petra mehr lesen ...
Schlagworte: Schulpsychologin Bildungspsychologie Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Diskriminierung diskriminierende Vorurteile einseitige Botschaften erkennen Ungerechtigkeit Kindergarten Pädagogik ""Mit dir spiel` ich nicht!"" - Bereits Vorschulkinder haben Vorurteile und erleben Diskriminierung. Wie können Sie damit umgehen? Dieses Buch unterstützt Sie dabei, einseitige Botschaften zu erkennen und Kinder zu ermutigen, sich gegen ungerechte und diskriminierende Vorurteile zu wehren. Ein Buch zu einem wichtigen Thema, praxisnah aufbereitet. Über den Autor: Petra Wagner, geboren 1969, Studium der Psychologie an der Universität Wien; 1993 Studienabschluss; 1994 - 2000 Schulpsychologin im Landesschulrat für Niederösterreich, gleichzeitig Lehrbeauftragte der Universität Wien und Mitarbeiterin in Forschungsprojekten; seit 2000 Universitätsassistentin an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation; 2003 Rigorosum. Forschungsschwerpunkte: Optimierung der Schule als Bildungssystem, E-Learning, Evaluationsforschung. ""Alle Kinder sind gleich und jedes Kind ist besonders"" so lautet ein Anspruch der Herausgeberinnen. Mir gefallen die wichtigen Anstösse zum Überdenken der eigenen Arbeit und die vielen konkreten Anregungen und Hinweise für den Kindergartenalltag und die Zusammenarbeit mit den Eltern. Natürlich gibt niemand gerne seine Vorurteile zu. Sie schleichen sich fast unbemerkt ein und können, auch unbeabsichtigt, unglaublich verletzend wirken, die Kinheit vermiesen.Mir gefällt ganz besonders, wie der Frage nachgegangen wird, wie sich Kinder im Raum, auf Bildern, in den Spielmaterialien wiederfinden. Erkennen sich Kinder in den Bilderbüchern, oder sind alle Buchprotagonisten hellhäutig und aus einheimischen, intakten Mittelschichtsfamilien? Kommt ihre Sprache irgendwo vor auf Bildern oder in Büchern? Gibt es eine Puppe mit einem albanischen Namen? Zur Zurammenarbeit mit Eltern wird ein Müttermorgen beschrieben, an dem die Mütter zum Erzählen aufgefordert werden, was sie an ihrem Kind besonders gut finden, und warum sie ihm diesen Namen gegeben haben. Eine wunderbare Idee, die zeigt, wie ernst die Mutter genommen wird. Die Lehrperson wird dadurch einen Einblick in die spezifische Familienkultur erhalten und kann zur Mutter eine Beziehung auf dem gemeinsamen Interesse am Kind aufbauen. Hoffentlich lesen alle Erzieherinnen das Buch Silvia Hüsler Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Vorurteil Sprache deutsch Maße 119 x 190 mm Einbandart kartoniert Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagoge Kindertageseinrichtung Kindertagesstätte Vorurteile ISBN-10 3-451-28142-2 / 3451281422 ISBN-13 978-3-451-28142-6 / 9783451281426 Kleine Kinder - keine Vorurteile? Interkulturelle und vorurteilsbewusste Arbeit in KiTas von Christa Preissing und Petra Wagner Schulpsychologin Bildungspsychologie Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Diskriminierung diskriminierende Vorurteile einseitige Botschaften erkennen Ungerechtigkeit Kindergarten Pädagogik Schulpsychologin Bildungspsychologie Interkulturelle Erziehung Kindergartenpädagogik Kindertageseinrichtungen Kindertagesstätten Diskriminierung diskriminierende Vorurteile einseitige Botschaften erkennen Ungerechtigkeit Kindergarten Pädagogik Ausbildung zur Frühpädagogin

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Institutionelle Diskriminierung : die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule.

Mehr von Gomolla Mechthild (Verfasser)
Gomolla, Mechthild (Verfasser) und Frank-Olaf (Verfasser) Radtke:
Institutionelle Diskriminierung : die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. Mechtild Gomolla ; Frank-Olaf Radtke

Opladen : Leske und Budrich, 2002. kart., 297 S. : graph. Darst. ; 21 cm; sehr guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse EAN: 9783810019875 (ISBN: 3810019879)


Inhaltsverzeichnis: Vorwort 9 Einleitung 11 Unterscheiden und Bewerten 11 - Formen böswilliger Diskriminierung 12 - Institutionelle Diskriminierung 14 - Diskriminiert auch die Schule als Institution? 16 - Ungleiche Bildungsbeteiligung von Migranten 18 - Erklärungsansätze für Schulmißerfolg 22 - Welchen Anteil hat die Schule an der Herstellung der ethnischen Ordnung? 25 Gliederung der Studie 27 mehr lesen ...
WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
Schlagworte: Deutschland ; Ausländisches Kind ; Soziale Ungleichheit ; Schule ; Diskriminierung, Erziehung, Bildung, Unterricht, Soziologie, Gesellschaft

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Stigma - Diskriminierung - Bewältigung: Der Umgang mit sozialer Ausgrenzung psychisch Kranker [Gebundene Ausgabe] Wolfgang Gaebel (Herausgeber), Hans-Jürgen Möller (Herausgeber), Wulf Rössler (Herausgeber)

Mehr von Wolfgang Gaebel (Herausgeber)
Wolfgang Gaebel (Herausgeber), Hans-Jürgen Möller (Herausgeber), Wulf Rössler (Herausgeber)
Stigma - Diskriminierung - Bewältigung: Der Umgang mit sozialer Ausgrenzung psychisch Kranker [Gebundene Ausgabe] Wolfgang Gaebel (Herausgeber), Hans-Jürgen Möller (Herausgeber), Wulf Rössler (Herausgeber)

2004 Kohlhammer 2004 Hardcover 295 S. 24,2 x 16,8 x 2 cm ISBN: 3170178199 (EAN: 9783170178199 / 978-3170178199)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Betroffene und ihre Angehörige sowie Experten schildern in diesem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven die in weiten Teilen der Gesellschaft immer noch verbreitete Stigmatisierung und Diskriminierung psychisch Kranker. Neben allgemeinen Grundlagen (sozialpsychologische Definition des Begriffs ""Stigma"", Untersuchung der sozialen Folgen psychischer Erkrankungen) w mehr lesen ...
Schlagworte: Medizin Pharmazie Klinik Praxis Psychiatrie Psychotherapie Diskriminierung Integration psychische Erkrankung Psychisch krank Psychotherapie Stigma ISBN-10 3-17-017819-9 / 3170178199 ISBN-13 978-3-17-017819-9 / 9783170178199 Stigma - Diskriminierung - Bewältigung: Der Umgang mit sozialer Ausgrenzung psychisch Kranker [Gebundene Ausgabe] Wolfgang Gaebel (Herausgeber), Hans-Jürgen Möller (Herausgeber), Wulf Rössler (Herausgeber) Betroffene und ihre Angehörige sowie Experten schildern in diesem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven die in weiten Teilen der Gesellschaft immer noch verbreitete Stigmatisierung und Diskriminierung psychisch Kranker. Neben allgemeinen Grundlagen (sozialpsychologische Definition des Begriffs ""Stigma"", Untersuchung der sozialen Folgen psychischer Erkrankungen) werden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und einschlägige Erfahrungen Betroffener und Angehöriger dargestellt. An praktischen Beispielen wird gezeigt, welche nationalen und internationalen Ansätze es von seiten zahlreicher Betroffener und Wissenschaftlicher seit nunmehr über zehn Jahren gibt, das Stigma und die Diskriminierung psychisch Kranker dauerhaft zu überwinden. Professor Dr. med. Wolfgang Gaebel, Netzwerksprecher des Kompetenznetz Schizophrenie und Vorsitzender des Vereins ""Open the doors e.V."", ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Leitender Arzt der Rheinischen Kliniken Düsseldorf. Professor Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Vorsitzender der Sektion Pharmakopsychiatrie der World Psychiatric Association (WPA), ist Direktor der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Wulf Rössler, Schweizer Koordinator der Kampagne gegen Diskriminierung und Stigmatisierung Schizophreniekranker des Weltverbandes für Psychiatrie und Präsident der Stiftung Netzwerk Schizophrenie in der Schweiz, ist Klinischer Direktor an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Universität Zürich. Zielgruppen: Psychiater, Psychotherapeuten und alle weiteren Berufsgruppen, die sich im Alltag mit psychisch Kranken beschäftigen; Psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen Sprache deutsch Einbandart Pappe

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Diskriminierung und gesundheitliches Wohlbefinden bei türkischen Industriearbeitern

Mehr von Vahedi Nasser
Vahedi, Nasser
Diskriminierung und gesundheitliches Wohlbefinden bei türkischen Industriearbeitern psychosozial 63 (1996), 71-92

Psychosozial-Verlag 1996 PDF-E-Book


EINZELARTIKEL AUS: psychosozial 63 (1996), 71-92. Sie erhalten einen gehefteten Ausdruck dieses Fachartikels, keine PDF-Datei. Die von türkischen Industriearbeitnehmern in Deutschland erlebte Diskriminierung wurde anhand des eigens konstruierten »Fragebogens zur Erfassung der Diskriminierung am Arbeitsplatz« an einer Stichprobe von 157 ausländischen Arbeitnehmern türkischer Herkunft erhoben. Zusät mehr lesen ...

Schlagworte: Ausländische Arbeitnehmer, Soziale Diskriminierung, Wohlbefinden, Gesundheit, Fehlzeiten, Personal in der Privatwirtschaft

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Diskriminierung migrantischer Jugendlicher in der beruflichen Bildung - Stand der Forschung, Kontroversen, Forschungsbedarf.

Mehr von Scherr Albert
Scherr, Albert (Hrsg.):
Diskriminierung migrantischer Jugendlicher in der beruflichen Bildung - Stand der Forschung, Kontroversen, Forschungsbedarf.

Weinheim: Juventa, 2015. 284 Seiten, mit grafischen Darstellungen. Kartoniert. Remissionsstempel. EAN: 9783779932468 (ISBN: 3779932466)


Originalkartonband, Einband mit leichten Lagerspuren (eventuell etwas angestoßen), ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand. Remissionsstempel im Unterschnitt. - Im Unterschied zur schulischen Diskriminierung findet die Benachteiligung migrantischer Jugendlicher im Bereich der beruflichen Bildung bislang wenig Beachtung. Im vorliegenden Band wird der Stand der empirischen Forschung zu den Ursachen mehr lesen ...
Schlagworte: Deutschland. Jugendlicher Arbeitnehmer. Migrationshintergrund. Berufsbildung. Diskriminierung. Erziehung. Schul- und Bildungswesen. Wirtschaft. Sozialwissenschaften. Soziologie. Anthropologie. Sozialer Wandel. Sozialtheorie. Gesellschaftswissenschaft. Kultursoziologie. Kulturanthropologie. Organisationssoziologie. Sozialpädagogik. Sozialarbeit. Soziale Probleme. Sozialdienste.

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Die Armut der Gesellschaft von Eva Barlösius und Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Seit den 80er Jahren wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob die Zahl der Armen dramatisch wächst und ob Armut zu sozialer Ausgrenzung führt. Nachdem eine Vielzahl von Forschungsergebnissen vorliegt, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Der vorliegende Band will einen Überblick über den theoretischen und empirischen Forschungsstand gebenWelche Mechanismen am Arbeitsmarkt, im Bildungssystem und der Familie bringen Armut hervor? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Diskriminierung von Personengruppen und Armut? Wie geraten Menschen in Überschuldung und Wohnungslosigkeit, und wie gehen sie damit um? Aktuelle Beiträge zur empirischen Erfassung von Armut schließen den Band ab.

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Eva Barlösius und Wolfgang Ludwig-Mayerhofer
Die Armut der Gesellschaft von Eva Barlösius und Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Seit den 80er Jahren wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob die Zahl der Armen dramatisch wächst und ob Armut zu sozialer Ausgrenzung führt. Nachdem eine Vielzahl von Forschungsergebnissen vorliegt, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Der vorliegende Band will einen Überblick über den theoretischen und empirischen Forschungsstand gebenWelche Mechanismen am Arbeitsmarkt, im Bildungssystem und der Familie bringen Armut hervor? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Diskriminierung von Personengruppen und Armut? Wie geraten Menschen in Überschuldung und Wohnungslosigkeit, und wie gehen sie damit um? Aktuelle Beiträge zur empirischen Erfassung von Armut schließen den Band ab.

2001 Leske + Budrich Leske + Budrich 2001 Softcover 367 S. 21,2 x 14,7 x 2,2 cm ISBN: 3810028568 (EAN: 9783810028563 / 978-3810028563)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit den 80er Jahren wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob die Zahl der Armen dramatisch wächst und ob Armut zu sozialer Ausgrenzung führt. Nachdem eine Vielzahl von Forschungsergebnissen vorliegt, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Der vorliegende Band will einen Überblick über den theoretischen und empirischen Forschungsstand ge mehr lesen ...
Schlagworte: Seit den 80er Jahren wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob die Zahl der Armen dramatisch wächst und ob Armut zu sozialer Ausgrenzung führt. Nachdem eine Vielzahl von Forschungsergebnissen vorliegt, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Der vorliegende Band will einen Überblick über den theoretischen und empirischen Forschungsstand gebenWelche Mechanismen am Arbeitsmarkt, im Bildungssystem und der Familie bringen Armut hervor? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Diskriminierung von Personengruppen und Armut? Wie geraten Menschen in Überschuldung und Wohnungslosigkeit, und wie gehen sie damit um? Aktuelle Beiträge zur empirischen Erfassung von Armut schließen den Band ab.

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Modifizierte elektrophoretische Methode zur Diskriminierung von Isoenzymen der humanen Alkalischen Phosphatase.

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Führer, Monika:
Modifizierte elektrophoretische Methode zur Diskriminierung von Isoenzymen der humanen Alkalischen Phosphatase.

München : Ludwig - Maximilians - Universität, 1993. I, 94 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm, Softcover/Paperback,


Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Modifizierte elektrophoretische Methode zur Diskriminierung von Isoenzymen der humanen Alkalischen Phosphatase. Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig - Maximilians - Universität zu München 5753A
Schlagworte: Monika Führer , Modifizierte elektrophoretische Methode zur Diskriminierung von Isoenzymen der humanen Alkalischen Phosphatase , Medizin, Biologie , Chemie , Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades

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Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Strategien gegen institutionelle Diskriminierung in England, Deutschland und in der Schweiz von Mechthild Gomolla Reihe: Reihe/Serie: Interkulturelle  Bildungsforschung ; 14

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Mechthild Gomolla
Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Strategien gegen institutionelle Diskriminierung in England, Deutschland und in der Schweiz von Mechthild Gomolla Reihe: Reihe/Serie: Interkulturelle Bildungsforschung ; 14

2005 Waxmann Waxmann 2005 Softcover 300 S. 20,6 x 15 x 2 cm ISBN: 3830915209 (EAN: 9783830915201 / 978-3830915201)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Um die Bildungserfolge von Kindern mit Migrationshintergrund zu verbessern, reagieren Schulpolitik und Schulen bisher überwiegend mit isolierten Fördermaßnahmen und der Behandlung von ""Kulturunterschieden"" im Unterricht. Im Kontext der Debatten über die Schulqualität verlagert sich die Aufmerksamkeit jedoch zunehmend auf die Organisationen. Wie können die ""normale mehr lesen ...
Schlagworte: Sozialwissenschaften Pädagogik Bildungstheorie Ausländerkinder Bildungswesen BRD Deutschland Bildungswesen Großbritannien Pädagogik Bildungswesen Pädagogik Bildungswesen Interkulturell Internationaler Vergleich Migration Schulautonomie Schulentwicklung Schulqualität Ungleichheit vergleichende Erziehungswissenschaft ISBN-10 3-8309-1520-9 / 3830915209 ISBN-13 978-3-8309-1520-1 / 9783830915201 Um die Bildungserfolge von Kindern mit Migrationshintergrund zu verbessern, reagieren Schulpolitik und Schulen bisher überwiegend mit isolierten Fördermaßnahmen und der Behandlung von ""Kulturunterschieden"" im Unterricht. Im Kontext der Debatten über die Schulqualität verlagert sich die Aufmerksamkeit jedoch zunehmend auf die Organisationen. Wie können die ""normalen"" Strukturen, Programme, Kommunikationsformen, expliziten und impliziten Regeln und Routinen auf den unterschiedlichen Handlungsebenen, die für den Schulerfolg relevant sind, gezielt verändert werden, um das Lernen aller Kinder optimal fördern und Ungleichheiten entgegen zu wirken? Diese internationale Vergleichsstudie untersucht Strategien in England, Deutschland und in der Schweiz, die Aspekte der Pluralität und Gleichheit systematisch in breitere Programme zur Entwicklung und Evaluation der Schulen integrieren. In drei Länderstudien wird einerseits eine Bandbreite von Ansätzen zur Schulentwicklung im sprachlich und sozio-kulturell heterogenen Umfeld aufgezeigt. Andererseits werden die strukturellen Grenzen für die Umsetzung von Gleichheitszielen beleuchtet, die im Reformkonzept der Marktsteuerung angelegt sind. In der detaillierten Kontrastierung der Programme in ihren spezifischen Rahmenbedingungen werden Leitlinien zur Institutionalisierung einer inklusiven Schulpraxis in der Einwanderungsgesellschaft herausgearbeitet. AutorMechtild Gomolla ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt interkulturelle und international vergleichende Bildungsforschung an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg. Das Buch ist allen bildungspolitisch Interessierten dringend zu empfehlen. Es hilft, neoliberale Glaubenssätze in Frage zu stellen. – Georg Auernheimer in: Die Deutsche Schule. 98.Jg. H.1/2006. S. 122f. Sprache: deutsch Maße 148 x 210 mm Einbandart Paperback Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Strategien gegen institutionelle Diskriminierung in England, Deutschland und in der Schweiz von Mechthild Gomolla Reihe: Reihe/Serie: Interkulturelle Bildungsforschung ; 14

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Wurzeln in zwei Welten: Westafrikanische Mitgrantinnen und Migranten in Hamburg von Joseph McIntyre, Beate Balliel und Katrin Pfeiffer Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner Integration Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld erfordert. Wie sie ihr Leben in zwei Welten organisieren, wird in diesem Buch auf authentische Weise vermittelt. Die zentralen Themen des Buches sind die Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde und Polizei, die Arbeitsaufnahme, der Schulbesuch, das Studium, der Anschluss an religiöse Gemeinschaften, der Genuss von afrikanischer Musik, das Verhältnis von Männern und Frauen unter westafrikanischen Migranten, die deutsch-afrikanische Eheschließung, die Einbettung des kulturellen »Gepäcks« in die hiesige Gesellschaft sowie Gedanken an Rückkehr, aber auch Überlegungen zur Annäherung der Kulturen. Das Buch zeichnet Lebenswege von Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Hamburg leben, nach; es zeigt, wie sie hier leben und wie sie sich in unserer Gesellschaft fühlen. Es erörtert nicht die einschlägigen Debatten um Zuwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft und Wahlrecht; diese zentralen Aspekte bleiben aber keineswegs ungeachtet. Es geht vielmehr um die Frage der Integration und Akzeptanz von afrikanischen Mitmenschen in der Gesellschaft, um Erwartungen von Afrikanerinnen und Afrikanern gegenüber Menschen in Hamburg und umgekehrt. Die größte Gruppe der afrikanischen MigrantInnen in Hamburg bilden die Ashanti aus Ghana. Besonders stellen die HerausgerberInnen die Situation der Haussa aus Ghana dar. Die HerausgeberInnen und ihre Ko-AutorInnen kommen aus den Bereichen der Afrikanistik, der Ethnologie, Soziologie und Politologie, Geschichtswissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Religions- und Musikwissenschaften. Dennoch beabsichtigen die Autorinnen und Autoren keine wissenschaftliche Analyse. Die Grundlage dieses Buches bilden Erfahrungen aus der Sozialarbeit und im persönlichen Umgang mit Afrikanerinnen und Afrikanern wie auch Berichte von afrikanischen Mitmenschen und ihre Erfahrungen in Hamburg. Die Erfahrungen sind manchmal positiv, häufig jedoch überschattet von Rassismus und Diskriminierung. Die „Wurzeln in zwei Welten

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Joseph McIntyre, Beate Balliel und Katrin Pfeiffer Beiträge: Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt
Wurzeln in zwei Welten: Westafrikanische Mitgrantinnen und Migranten in Hamburg von Joseph McIntyre, Beate Balliel und Katrin Pfeiffer Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner Integration Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld erfordert. Wie sie ihr Leben in zwei Welten organisieren, wird in diesem Buch auf authentische Weise vermittelt. Die zentralen Themen des Buches sind die Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde und Polizei, die Arbeitsaufnahme, der Schulbesuch, das Studium, der Anschluss an religiöse Gemeinschaften, der Genuss von afrikanischer Musik, das Verhältnis von Männern und Frauen unter westafrikanischen Migranten, die deutsch-afrikanische Eheschließung, die Einbettung des kulturellen »Gepäcks« in die hiesige Gesellschaft sowie Gedanken an Rückkehr, aber auch Überlegungen zur Annäherung der Kulturen. Das Buch zeichnet Lebenswege von Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Hamburg leben, nach; es zeigt, wie sie hier leben und wie sie sich in unserer Gesellschaft fühlen. Es erörtert nicht die einschlägigen Debatten um Zuwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft und Wahlrecht; diese zentralen Aspekte bleiben aber keineswegs ungeachtet. Es geht vielmehr um die Frage der Integration und Akzeptanz von afrikanischen Mitmenschen in der Gesellschaft, um Erwartungen von Afrikanerinnen und Afrikanern gegenüber Menschen in Hamburg und umgekehrt. Die größte Gruppe der afrikanischen MigrantInnen in Hamburg bilden die Ashanti aus Ghana. Besonders stellen die HerausgerberInnen die Situation der Haussa aus Ghana dar. Die HerausgeberInnen und ihre Ko-AutorInnen kommen aus den Bereichen der Afrikanistik, der Ethnologie, Soziologie und Politologie, Geschichtswissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Religions- und Musikwissenschaften. Dennoch beabsichtigen die Autorinnen und Autoren keine wissenschaftliche Analyse. Die Grundlage dieses Buches bilden Erfahrungen aus der Sozialarbeit und im persönlichen Umgang mit Afrikanerinnen und Afrikanern wie auch Berichte von afrikanischen Mitmenschen und ihre Erfahrungen in Hamburg. Die Erfahrungen sind manchmal positiv, häufig jedoch überschattet von Rassismus und Diskriminierung. Die „Wurzeln in zwei Welten"" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck"" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Die lange Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg zwingt manche zur „Remigration"", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie zur Rückkehr nach Afrika. Das HerausgeberInnen-Team erspart uns Details über Abschiebepraktiken undBrechmitteleinsätze; die bekannten Fälle werden jedoch exemplarisch angeführt. Die behandelten Polizeischulungen, die auf Anfrage der Polizei durch das Asien-Afrika-Instituts der Universität Hamburg durchgeführt werden, sind in ihrer Intention fraglich, denn die Seminare zur Förderung der interkulturellen Verständigung können nur bedingt die Gewalt verhindern, der sich Flüchtlinge häufig durch die Polizei ausgesetzt sehen. Die „Wurzeln in zwei Welten"" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck"" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Nach langer Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg ist der weitere Schritt die „Remigration"", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie die Rückkehr nach Afrika. Das Buch schafft Verständnis für die Lage der Afrikanerinnen und Afrikaner in Hamburg. Es ist ein Appell, sich mit diesen Menschen und ihren Kulturen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und ein Appell an die Medien, das gegenseitige Wissen über die Kontinente zu vertiefen. Besonders zentral für das Thema „Integration"" ist das Kapitel 3: „Das Leben in Hamburg: Lebensziele - Lebensinhalte"", in dem anhand von Statistiken aus dem Amt für Schule Bildungsbarrieren und Bildungschancen für westafrikanische Schülerinnen und Schüler in Hamburg aufgezeigt werden. Maßnahmen zur Integration und Bestandteile der „multikulturellen Erziehung"" werden als grundlegender Baustein innerhalb eines Komplexes des Aufenthaltsverfahrens dargestellt, denn der Aufenthaltstatus, die Arbeitserlaubnis und die Motivation eines afrikanischen Jugendlichen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen und Deutsch zu lernen, sind voneinander abhängig. Schranken des Rassismus, die zur Separation führen, treiben MigrantInnen in die Isolation. Besonders für Pädagogen und für Alle, die sich im Rahmen der Sozialarbeit mit Afrikanerinnen und Afrikanern befassen, aber auch für Alle, die diesen Mitmenschen aufgeschlossen gegenüberstehen, ist dieses Buch sehr lesenswert. Wurzeln in zwei Welten ist das erste wissenschaftliche Buch, dass sich wie ein Roman verschlingen lässt. Es ist klar und verständlich geschrieben, bleibt spannend und liest sich gut. Das hängt bestimmt auch damit zusammen, dass ich in Hamburg wohne und dadurch einen direkten Bezug zur Thematik des Buches habe, aber ich denke, es ist für alle lesenswert. Dass die Situation westafrikanischere MigrantInnen in Hamburg von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet wird, erlaubt einem ein tieferes Verständnis für die ihre Lage. Wenn dat ma nicht die Kommunikation fördert Ein großes Dankeschön an alle AutorInnen! Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Sprache deutsch Maße 145 x 207 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner ISBN-10 3-86099-804-8 / 3860998048 ISBN-13 978-3-86099-804-5 / 9783860998045

2004 Brandes & Apsel Brandes & Apsel 2004 Softcover 234 S. 15,8 x 11,4 x 1,4 cm ISBN: 3860998048 (EAN: 9783860998045 / 978-3860998045)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld mehr lesen ...
Schlagworte: Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner Integration Ein eindrucksvolles Buch, wie es westafrikanischen Migranten und Migrantinnen gelingt, sich in einer deutschen Großstadt zu etablieren: Hamburg als Fallbeispiel für den politisch wie gesellschaftlich schwierigen Umgang mit Migranten aus Afrika.Viele Migranten erleben das »Wurzeln in zwei Welten« als einen psychischen und kulturellen Spagat, der viel Kraft und Geduld erfordert. Wie sie ihr Leben in zwei Welten organisieren, wird in diesem Buch auf authentische Weise vermittelt. Die zentralen Themen des Buches sind die Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde und Polizei, die Arbeitsaufnahme, der Schulbesuch, das Studium, der Anschluss an religiöse Gemeinschaften, der Genuss von afrikanischer Musik, das Verhältnis von Männern und Frauen unter westafrikanischen Migranten, die deutsch-afrikanische Eheschließung, die Einbettung des kulturellen »Gepäcks« in die hiesige Gesellschaft sowie Gedanken an Rückkehr, aber auch Überlegungen zur Annäherung der Kulturen. Das Buch zeichnet Lebenswege von Afrikanerinnen und Afrikanern, die in Hamburg leben, nach; es zeigt, wie sie hier leben und wie sie sich in unserer Gesellschaft fühlen. Es erörtert nicht die einschlägigen Debatten um Zuwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft und Wahlrecht; diese zentralen Aspekte bleiben aber keineswegs ungeachtet. Es geht vielmehr um die Frage der Integration und Akzeptanz von afrikanischen Mitmenschen in der Gesellschaft, um Erwartungen von Afrikanerinnen und Afrikanern gegenüber Menschen in Hamburg und umgekehrt. Die größte Gruppe der afrikanischen MigrantInnen in Hamburg bilden die Ashanti aus Ghana. Besonders stellen die HerausgerberInnen die Situation der Haussa aus Ghana dar. Die HerausgeberInnen und ihre Ko-AutorInnen kommen aus den Bereichen der Afrikanistik, der Ethnologie, Soziologie und Politologie, Geschichtswissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Religions- und Musikwissenschaften. Dennoch beabsichtigen die Autorinnen und Autoren keine wissenschaftliche Analyse. Die Grundlage dieses Buches bilden Erfahrungen aus der Sozialarbeit und im persönlichen Umgang mit Afrikanerinnen und Afrikanern wie auch Berichte von afrikanischen Mitmenschen und ihre Erfahrungen in Hamburg. Die Erfahrungen sind manchmal positiv, häufig jedoch überschattet von Rassismus und Diskriminierung. Die „Wurzeln in zwei Welten"" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck"" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Die lange Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg zwingt manche zur „Remigration"", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie zur Rückkehr nach Afrika. Das HerausgeberInnen-Team erspart uns Details über Abschiebepraktiken undBrechmitteleinsätze; die bekannten Fälle werden jedoch exemplarisch angeführt. Die behandelten Polizeischulungen, die auf Anfrage der Polizei durch das Asien-Afrika-Instituts der Universität Hamburg durchgeführt werden, sind in ihrer Intention fraglich, denn die Seminare zur Förderung der interkulturellen Verständigung können nur bedingt die Gewalt verhindern, der sich Flüchtlinge häufig durch die Polizei ausgesetzt sehen. Die „Wurzeln in zwei Welten"" werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Migrantinnen und Migranten bringen ihr „kulturelles Gepäck"" mit. Aus afrikawissenschaftlicher Sicht werden die ökopolitischen Bedingungen, aus denen heraus jemand sein/ihr Land verlässt, brisant aufgezeichnet. Die MigrantInnen befinden sich, besonders im Rahmen einer binationalen Partnerschaft, in einem kulturellen Spagat zwischen ihrer afrikanischen Herkunft und Identität und ihrer Eingliederung in Europa. Nach langer Auseinandersetzung mit der Ausländerbehörde in Hamburg ist der weitere Schritt die „Remigration"", z.B. nach Spanien, die anschaulich beschrieben wird, sowie die Rückkehr nach Afrika. Das Buch schafft Verständnis für die Lage der Afrikanerinnen und Afrikaner in Hamburg. Es ist ein Appell, sich mit diesen Menschen und ihren Kulturen und Erfahrungen auseinanderzusetzen und ein Appell an die Medien, das gegenseitige Wissen über die Kontinente zu vertiefen. Besonders zentral für das Thema „Integration"" ist das Kapitel 3: „Das Leben in Hamburg: Lebensziele - Lebensinhalte"", in dem anhand von Statistiken aus dem Amt für Schule Bildungsbarrieren und Bildungschancen für westafrikanische Schülerinnen und Schüler in Hamburg aufgezeigt werden. Maßnahmen zur Integration und Bestandteile der „multikulturellen Erziehung"" werden als grundlegender Baustein innerhalb eines Komplexes des Aufenthaltsverfahrens dargestellt, denn der Aufenthaltstatus, die Arbeitserlaubnis und die Motivation eines afrikanischen Jugendlichen, sich in die deutsche Gesellschaft einzufügen und Deutsch zu lernen, sind voneinander abhängig. Schranken des Rassismus, die zur Separation führen, treiben MigrantInnen in die Isolation. Besonders für Pädagogen und für Alle, die sich im Rahmen der Sozialarbeit mit Afrikanerinnen und Afrikanern befassen, aber auch für Alle, die diesen Mitmenschen aufgeschlossen gegenüberstehen, ist dieses Buch sehr lesenswert. Wurzeln in zwei Welten ist das erste wissenschaftliche Buch, dass sich wie ein Roman verschlingen lässt. Es ist klar und verständlich geschrieben, bleibt spannend und liest sich gut. Das hängt bestimmt auch damit zusammen, dass ich in Hamburg wohne und dadurch einen direkten Bezug zur Thematik des Buches habe, aber ich denke, es ist für alle lesenswert. Dass die Situation westafrikanischere MigrantInnen in Hamburg von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet wird, erlaubt einem ein tieferes Verständnis für die ihre Lage. Wenn dat ma nicht die Kommunikation fördert Ein großes Dankeschön an alle AutorInnen! Mit Beiträgen von Joseph McIntyre, Beate Balliel,Heike Niedrig, Mamamdou Diarrassouba, Hauke Dorsch, Regina Jach, Odile Tendeng-Weidler, Erika Eichholzer, Katrin Pfeiffer, Laurence Marfaing, Ludwig Gerhardt Sprache deutsch Maße 145 x 207 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politiker Gesellschaft Afrika Ausländer Ausländerbehörde Hamburg Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Migration Westafrikaner ISBN-10 3-86099-804-8 / 3860998048 ISBN-13 978-3-86099-804-5 / 9783860998045

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Vorurteile - Minderheiten - Diskriminierung: Ein Beitrag zum Verständnis sozialer Gegensätze

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Markefka, Manfred:
Vorurteile - Minderheiten - Diskriminierung: Ein Beitrag zum Verständnis sozialer Gegensätze

Hermann Luchterhand Verlag, 1984. 111 Seiten Broschiert EAN: 9783472551027 (ISBN: 347255102X)


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Schlagworte: Diskriminierung

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