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Mönche, Bürger, Minnesänger [Gebundene Ausgabe] von Prof. Peter Gülke (Autor) Professor Universität Basel Dirigent Musikschriftsteller Opernhäuser Stendal Potsdam Stralsund Dresden Weimar Generalmusikdirektor Wuppertal Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik Verleihung des Sigmund-Freud-Preises Darmstädter Akademie

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Prof. Peter Gülke (Autor) Professor Universität Basel Dirigent Musikschriftsteller Opernhäuser Stendal Potsdam Stralsund Dresden Weimar Generalmusikdirektor Wuppertal Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik Verleihung des Sigm
Mönche, Bürger, Minnesänger [Gebundene Ausgabe] von Prof. Peter Gülke (Autor) Professor Universität Basel Dirigent Musikschriftsteller Opernhäuser Stendal Potsdam Stralsund Dresden Weimar Generalmusikdirektor Wuppertal Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik Verleihung des Sigmund-Freud-Preises Darmstädter Akademie

Auflage: 3., bearb. Aufl. Laaber Laaber Auflage: 3., bearb. Aufl. Hardcover 332 S. 24 x 16,8 x 2,4 cm ISBN: 3890073956 (EAN: 9783890073958 / 978-3890073958)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Ak mehr lesen ...
Schlagworte: Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit, Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung ""Völlig überarbeitete Neuauflage"" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen, der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden, zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. ""Mönche, Bürger, Minnesänger"": Im DDR-Sozialismus, in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde, konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung? Der Schreiber mahnt, ""vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis"" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung, in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im ""Gänsemarsch der Epochen"" (Ernst Bloch) abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder ""vulgärmarxistischen Vereinfachungen""? Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches, wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - ""in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen"". Er fordert seinen Leser dringend auf, ""mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen"". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf, an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit, die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte, und die Hilfen, die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt, der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf, ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert, weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. ""Es gab also viele Gründe"", so das Resümee, ""derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte."" Aber gerade im Verzicht, sein Buch ""zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten"" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre -, liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen, die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen, das er, unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt, mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt (""Mönche, Bürger, Minnesänger"". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag, Laaber 1998. 332 S., Abb., geb., ursprünglich 78,- DM). Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt, Gewissenhaftigkeit sich selbst, der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb., Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958

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Brahms, Bruckner Zwei Studien von Prof. Peter Gülke (Autor) Professor Universität Basel Dirigent Musikschriftsteller Opernhäuser Stendal Potsdam Stralsund Dresden Weimar Generalmusikdirektor Wuppertal Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik Verleihung des Sigmund-Freud-Preises Darmstädter Akademie Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998.

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1989 Bärenreiter Bärenreiter 1989 Softcover 145 S. ISBN: 3761809492 (EAN: 9783761809495 / 978-3761809495)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Ak mehr lesen ...
Schlagworte: Achten Sinfonie Adagio Akkord Anspruch Anton Bruckner anvisiert ästhetischen Beethoven Beginn bestimmte bleibt Bratschen Bruckner Brucknersche chromatischen Clara darf dennoch derlei diatonisch Dimension Dritten Sinfonie eben Eduard Hanslick eher eigene Ende endgültig erscheint Ersten Klavierkonzert ersten Satz Ersten Sinfonie ersten Thema fast festnagelnden Finale Frage freilich Freunde Friedrich Klose Fünften Sinfonie Gesangsperiode gewiß Gott großen Gustav Jenner Hanslick harmonischen Holzbläser Hörner insofern Intention Jahre Jakob Böhme jeweils Johannes Brahms Klang Klarinette klingende Komponieren komponiert Komponisten kompositorische konnte Konstellation Kontrapunkt Kunst läßt Leben letzten lich ließ Melodie Metrik Möglichkeiten Musik musikalischen muß mußte nahezu Neunten Sinfonie Passage Posaunen Prägung Punktierung Reprise scheint schen Schubert Schumann schwer schwerlich Sequenzierungen Siebenten später steht Steigerung stimmig Struktur Substanz Takte tief tion Umkehrung Unisono unsere viel Viertakter Vierten Sinfonie Violinen Wagner Weise weiß wenig Werk wieder wohl Wort zugleich zunächst zuvor zuweilen Zwang zwei zweimal Zweitakter Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Maße 125 x 205 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-7618-0949-2 / 3761809492 ISBN-13 978-3-7618-0949-5 / 9783761809495 Brahms, Bruckner Zwei Studien von Prof. Peter Gülke (Autor)

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Rousseau und die Musik oder Von der Zuständigkeit des Dilettanten von Prof. Peter Gülke (Autor) Professor Universität Basel Dirigent Musikschriftsteller Opernhäuser Stendal Potsdam Stralsund Dresden Weimar Generalmusikdirektor Wuppertal Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik Verleihung des Sigmund-Freud-Preises Darmstädter Akademie

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1984 Noetzel Noetzel 1984 Softcover 208 S. 17,8 x 10,6 x 1,4 cm ISBN: 3795904234 (EAN: 9783795904234 / 978-3795904234)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Ak mehr lesen ...
Schlagworte: Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998.

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Der Taktstock. Dirigenten erzählen von ihrem Instrument.

Mehr von Roelcke Eckhard.
[Musik. - Dirigenten.] - Roelcke, Eckhard.
Der Taktstock. Dirigenten erzählen von ihrem Instrument.

Wien, Zsolnay, 2000. 1. Auflage. 23x21 cm. 191 S., illustriert. Hardcover grau, mit schwarzem Rückenschild und blindgeprägtem Verlagssignet auf V-Deckel. Sehr schön. SU minimal angestaubt. Innen sehr sauberer, guter Zustand. ISBN: 3552049851 (EAN: 9783552049857 / 978-3552049857)


Fotografien von Steffen Ramlow und Hannes Ravic. Zwischen Flughafen und Podium, in Hotellobbys und Künstlergarderoben hat der Autor Dirigenten und Dirigentinnen über ihr Instrument interviewt: den Taktstock, den man aus Glasfiber für ein paar Mark kaufen oder als handgearbeitete Sonderanfertigung aus Edelhölzern in Auftrag geben, den man als Erbstück in Ehrenhalten und mit dem man sich auch gehöri mehr lesen ...
Schlagworte: Dirigenten, Fotografie, Fotobände, Instrumente, Musik

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Der Taktstock: Dirigenten erzählen von ihrem Instrument [Gebundene Ausgabe] Eckhard Roelcke (Autor), Steffen Ramlow (Fotograf), Hannes Ravic (Fotograf) Podium Künstlergarderoben Dirigenten Dirigentinnen Orchesterleitung Orchester Konzertsaal Technik des Dirigierens Musiker Neue Musikzeitung

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Auflage: 2. Paul Zsolnay Verlag Paul Zsolnay Verlag Auflage: 2. Hardcover 192 S. 23,4 x 20,3 x 2,2 cm ISBN: 3446049851 (EAN: 9783446049857 / 978-3446049857)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Podium Künstlergarderoben Dirigenten Dirigentinnen Orchesterleitung Orchester Konzertsaal Technik des Dirigierens Musiker Neue Musikzeitung Der Taktstock: Zauberstab oder Zepter? Waffe oder Werkzeug? Notwendig oder überflüssig? Zwischen Flughafen und Podium, in Hotellobbys und Künstlergarderoben hat Eckhard Roelcke vierzig Dirigenten und Dirigentinnen zum Reden gebra mehr lesen ...
Schlagworte: Podium Künstlergarderoben Dirigenten Dirigentinnen Orchesterleitung Orchester Konzertsaal Technik des Dirigierens Musiker Neue Musikzeitung Der Taktstock: Zauberstab oder Zepter? Waffe oder Werkzeug? Notwendig oder überflüssig? Zwischen Flughafen und Podium, in Hotellobbys und Künstlergarderoben hat Eckhard Roelcke vierzig Dirigenten und Dirigentinnen zum Reden gebracht: über ihr Instrument, den Taktstock. Während der Interviews entstanden eigens für dieses Buch die Fotos: Porträts der Musiker und Nahaufnahmen der Hände, wo Dirigenten zeigen, wie sie - mit oder ohne Taktstock - präzise und hart oder ausdrucksvoll und weich den Takt ""schlagen"". Das Schönste an diesem Buch ist, dass man dabei auch eine Menge Persönliches über Musiker und über ihr Verhältnis zur Musik, zum Orchester, zur Psychologie, Philosophie, Magie und natürlich auch zur Technik des Dirigierens mit oder ohne Taktstock und nicht zuletzt über die subtilen Machtspiele zwischen Orchester und Dirigenten erfährt. Ein Leckerbissen von Buch für jeden Musikfreund!"" Die Furche ""Roelcke legt großen Wert darauf, den Tonfall des Einzelnen zu bewahren, und auch die den Gesprächen vorangestellten Einführungen lesen sich unakademisch und lebendig. () Die halbstündigen Interviews wurden zwischen Flughafen und Konzertsaal, in Künstlergarderoben und Hotellobbys geführt. Die wunderbaren Fotos von Steffen Ramlow und Hannes Ravis sind spontane Porträts, lebendige Momentaufnahmen des Maestros - mit oder ohne Taktstock, je nachdem. Der Band illustriert einen Aspekt der Orchesterleitung, dem bislang wenig Beachtung geschenkt wurde, ein winziges intimes Detail, oft mystifiziert und zum Machtsymbol erhoben."" Barbara Pikullik, Neue Musikzeitung

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Joseph Haydn

Mehr von Haydn Joseph (Komponist)
Haydn, Joseph (Komponist), Kurt Sanderling (Dirigent) und Eugen Jochum (Dirigent):
Joseph Haydn "Symphonien", Nr. 45 "Abschieds-Symphonie" (Dirigent Kurt Sanderling, Staatskapelle Dresden); Nr. 103 "Mit dem Paukenwirbel" (Dirigent Eugen Jochum, Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks).

1 Schallplatte, LP-Stereo, Nr. 2535 392, Deutsche Grammophon 1980. 1 Schallplatte in Plattenhülle, Gr. 4° (32 x 32 cm), Orig.-Plattenhülle.


Plattenhülle etwas berieben und an den Kanten leicht bestoßen. - Sonst, insbesondere Schallplatte, guter Zustand.
Schlagworte: Haydn, Joseph (Komponist), Kurt Sanderling (Dirigent) und Eugen Jochum (Dirigent): Joseph Haydn "Symphonien", Nr. 45 "Abschieds-Symphonie" (Dirigent Kurt Sanderling, Staatskapelle Dresden); Nr. 103 "Mit dem Paukenwirbel" (Dirigent Eugen Jochum, Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks). 1 Schallplatte, LP-Stereo, Nr. 2535 392, Deutsche Grammophon 1980. Schallplatten Schallplatte Vinyl Langspielplatte LP

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immer das Ganze vor Augen

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immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) immer das Ganze vor Augen Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen Werkbetrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik Kunst Musik Theater Musiker Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. Bei Bärenreiter/J.B. Metzler sind erschienen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Peter Gülke geht der Frage nach, wie Beethoven das ""Ganze"" eines Werkes in seinem ästhetischen und politischen Umfeld realisierte - und dabei immer das Äußerste und Höchste anstrebte. ""Immer"" habe er ""das Ganze vor Augen"", schrieb Beethoven im Frühjahr 1814. Er bezog sich dabei auf seine Instrumentalmusik und meinte vor allem das Ganze eines Satzes oder Werkes. Er hätte auch das Ganze eines Opus meinen können, das Ganze seiner Lebensumstände, seiner Zeit, d. h. des ästhetischen, philosophischen, gesellschaftspolitischen Umfeldes seiner Musik. In den hiermit verbundenen, meist bewusst angemeldeten Ansprüchen übertrifft Beethoven alle seine Vorgänger. Die Dimensionen dieser Ansprüche in möglichst vielen Schichten der Musik, anhand verschiedenster Gattungen zu zeigen, ist das Anliegen der hier versammelten Texte Peter Gülkes. Werkeinführungen (u. a. zu ""Fidelio"", zur ""Missa Solemnis"" sowie zur ""Pastoral""-Symphonie) stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Symphonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das von Beethoven intendierte ""Ganze"" und dessen unabdingbare Konsequenzimmer das Äußerste, Höchste wollen zu müssen. "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Sprache deutsch Maße 155 x 230 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musiker Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen/-betrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik ISBN-10 3-476-01796-6 / 3476017966 ISBN-13 978-3-476-01796-3 / 9783476017963 "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Metzler

2000 Metzler Metzler 2000 Hardcover 287 S. 23,2 x 16,2 x 2,4 cm ISBN: 3476017966 (EAN: 9783476017963 / 978-3476017963)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Pr mehr lesen ...
Schlagworte: Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen Werkbetrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik Kunst Musik Theater Musiker Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. Bei Bärenreiter/J.B. Metzler sind erschienen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Peter Gülke geht der Frage nach, wie Beethoven das ""Ganze"" eines Werkes in seinem ästhetischen und politischen Umfeld realisierte - und dabei immer das Äußerste und Höchste anstrebte. ""Immer"" habe er ""das Ganze vor Augen"", schrieb Beethoven im Frühjahr 1814. Er bezog sich dabei auf seine Instrumentalmusik und meinte vor allem das Ganze eines Satzes oder Werkes. Er hätte auch das Ganze eines Opus meinen können, das Ganze seiner Lebensumstände, seiner Zeit, d. h. des ästhetischen, philosophischen, gesellschaftspolitischen Umfeldes seiner Musik. In den hiermit verbundenen, meist bewusst angemeldeten Ansprüchen übertrifft Beethoven alle seine Vorgänger. Die Dimensionen dieser Ansprüche in möglichst vielen Schichten der Musik, anhand verschiedenster Gattungen zu zeigen, ist das Anliegen der hier versammelten Texte Peter Gülkes. Werkeinführungen (u. a. zu ""Fidelio"", zur ""Missa Solemnis"" sowie zur ""Pastoral""-Symphonie) stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Symphonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das von Beethoven intendierte ""Ganze"" und dessen unabdingbare Konsequenzimmer das Äußerste, Höchste wollen zu müssen. "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Sprache deutsch Maße 155 x 230 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musiker Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen/-betrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik ISBN-10 3-476-01796-6 / 3476017966 ISBN-13 978-3-476-01796-3 / 9783476017963 "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Metzler

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Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner [Gebundene Ausgabe] Herbert Killian (Autor) Musik Musiker Musizieren komponierender Dirigent Beethoven Wagner Orchester

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Herbert Killian (Autor)
Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner [Gebundene Ausgabe] Herbert Killian (Autor) Musik Musiker Musizieren komponierender Dirigent Beethoven Wagner Orchester

1984 Wagner, Karl D Wagner, Karl D 1984 Hardcover 240 S. 23,8 x 16,6 x 2 cm ISBN: 3921029929 (EAN: 9783921029923 / 978-3921029923)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Bruno Walter, Alma Mahler und Natalie Bauer-Lechner, das sind die drei Personen, deren Erinnerungen an Gustav Mahler wirklich lesenswert sind, da sie diesen besonderen Menschen eng gekannt haben und ihre Erinnerungen liebevoll und so lebendig (und nicht unkritisch) notiert sind, daß man sich ein lebendiges Bild des herrlichen Charakters dieses Mannes machen kann. Für mehr lesen ...
Schlagworte: Musik Musiker Musizieren komponierender Dirigent Beethoven Wagner Orchester Musikwissenschaften Theater Bauer-Lechner, Natalie Monografien Mahler, Gustav Musiker Biografien Erinnerungen Mahler, Gustav Buno Walter, Alma Mahler und Natalie Bauer-Lechner, das sind die drei Personen, deren Erinnerungen an Gustav Mahler wirklich lesenswert sind, da sie diesen besonderen Menschen eng gekannt haben und ihre Erinnerungen liebevoll und so lebendig (und nicht unkritisch) notiert sind, daß man sich ein lebendiges Bild des herrlichen Charakters dieses Mannes machen kann. Für das Verständnis und den Zugang zu seiner Musik gilt das Buch als Standardwerk. Ich kenne kein Buch, aus dem so viel zitiert wird, z.B. in Begleitheftchen zu CDs. Und es ist in der Tat faszinierend, was die Autorin über seine Musik zu erzählen weiß, was ihr Mahler darüber anvertraut hat. Für die Interpretetion seiner sehr eigenwilligen Musik ist das Buch deshalb unschätzbar wertvoll. Und nicht zuletzt zeigt es jedem ausübenden Musiker auf faszinierende Weise, worauf es beim Musizieren ankommt. Das Buch läßt ahnen, wie lebendig ein selbst komponierender Dirigent die Werke von Beethoven und Wagner sozusagen von innen verstand und wiederzubeleben vermochte, wobei er nicht die kleinste Nachlässigkeit oder Teilnahmslosigkeit eines Musikers im Orchester durchgehen ließ. Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner [Gebundene Ausgabe] Herbert Killian Zusatzinfo 16 Taf. Sprache deutsch Maße 168 x 240 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Musik Bauer-Lechner, Natalie Musik Monografien Mahler, Gustav Musiker Biografien Erinnerungen Mahler, Gustav ISBN-10 3-921029-92-9 / 3921029929 ISBN-13 978-3-921029-92-3 / 9783921029923 Musik Musiker Musizieren komponierender Dirigent Beethoven Wagner Orchester Bücher Noten Musikwissenschaften

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Grosse Dirigenten.

Mehr von Juramie Ghislaine Willi
Juramie, Ghislaine und Willi Neuweiler:
Grosse Dirigenten.

[Königsbach-Stein] : Schöner, 1984. 135 S. : überwiegend Ill. (z.T. farb.) ; mit zahlr. teils farbigen Abbildungen / Fotos, Gewebe 31 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, ISBN: 392376507X (EAN: 9783923765072 / 978-3923765072)


Zustand: Ausgabe 1984 , geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Les grands chefs d'orchestre , Ghislaine Juramie [Aus d. Franz. übertr. von Veronika Cordes u. Claudia Borst. Überarb. von Willi Neuweiler] , Aus dem VORWORT: Erstmalig werden in diesem Buch viele der bedeutendsten Dirigenten in Wort und Bild vorgestellt. "Halbgötter" im Frack, denen Musiker wie Zuhörer zu Füßen liegen mehr lesen ...
Schlagworte: Ghislaine Juramie , Grosse Dirigenten, Dirigent / Bildband , Lexikon, Wörterbuch, Musik, Orchester

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Dresdner Kapellenbuch 1548.-1948 herausgegeben Günter Hausswald mit abbildungen,schriftstücken und Oper und Konzert Dirigenten und Mitglieder.

Mehr von Hausswald Günter
Hausswald ,Günter D
Dresdner Kapellenbuch 1548.-1948 herausgegeben Günter Hausswald mit abbildungen,schriftstücken und Oper und Konzert Dirigenten und Mitglieder.

Dresdener Verlagsgesellschaft KG, Dresden. 1948 28 cm. 230 seiten. Pappeinband ohne OU


sehr sehr starke gebrauchs und Lagerspuren,einband an den kanten bestoßen, teils beschädigt,etwas papiergebräunte seiten und schnitt,. "..das Dresdner Kapelibuch wird der Öffentlichkeit anläßlich des vierhundertsten Geburtstages der Staatskapelle übergeben. Mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung der Besatzungsmacht war es den aufbauwilligen Kräften Dresdens möglich, zu diesem Zeitpunkt aus eine mehr lesen ...
Schlagworte: [Dresdner Kapellenbuch, Staatskapelle, Gastdirigenten, Pädagogen, Orchester, Oper, Konzert..Dirigenten , Mitglieder, aufführung, politik, probleme, erziehung, ausbildung, unterdrückung, persönlichkeiten, reisen, entwicklung]

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