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Grundwissen des handwerklichen Holztreppenbauers Fachstoff für Zimmerleute von Franz Krämer Bruderverlag Die Kunst, die Holztreppen und die hölzernen Treppen- und Brüstungsgeländer im Betrieb zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen, setzt spezifische Kenntnisse voraus. Diese Kenntnisse werden gegenwärtig zum einen in den Zimmerei- und Holzbaubetrieben mit angeschlossener Holztreppenbau-Abteilung vermittelt, zum anderen auch bei der überbetrieblichen Ausbildung und in der Berufsschule. Ein begleitendes Fachbuch, das sich gründlich mit dieser Materie auseinandersetzt, gibt es bisher nicht. Da Zimmerei- und Holzbaubetriebe mit Treppenbau-Abteilungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die spezifische Ausbildung intensivieren, und die überbetrieblichen Ausbildungsstätten dabei mitziehen, werden bei den Gesellen-, Polier- und Meisterprüfungen weit höhere Ansprüche an die angehenden Zimmerer, Poliere und Meister gestellt als je zuvor. Es fehlte bisher an praxisbezogener, leserfreundlicher und auf Ökonomie ausgerichteter Fachliteratur, die dem Auszubildenden grundlegend und einfach sehr viele Wissensgebiete des handwerklichen Holztreppenbaus vermittelt und dabei auch dem Ausbilder das Lehren, Fort- und Weiterbilden vereinfacht. Das Werk schließt diese Lücke für den handwerklichen Holztreppenbau. Das Außergewöhnliche an dem Werk ist, daß das ganze Wissen durch eine Vielzahl von lehrreichen Zeichnungen, Details und perspektivischen Darstellungen in Verbindung mit kurzgefaßten Texten vermittelt wird. Dabei sind die Seiten so angelegt, daß die Kombination von Darstellung und Text jeweils auf der gleichen Seite Platz findet bzw. auf einer linken und rechten Seite steht. Das Werk umfaßt dreizehn Kapitel. Die Reihenfolge ist auf Didaktik, Autodidaktik, Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Gezeigt und beschrieben wird, was es gibt, was zu machen ist und wie es gemacht bzw. gelöst werden kann.Perspektivische Darstellung in Verbindung mit kurzgefassten Texten; Die Reihenfolge ist u.a. auf Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Anmschaulich wird, wie Holztreoppen und hölzerne Treppen- und Brustungsgeländer präzise zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen sind. Vorwort: Die Kunst, die Holztreppen und die hölzernen Treppen- und Brüstungsgeländer im Betrieb zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen, setzt spezifische Kenntnisse voraus. Diese Kenntnisse werden gegenwärtig zum einen in den Zimmerei- und Holzbaubetrieben mit angeschlossener Holztreppenbau-Abteilung vermittelt, zum anderen auch bei der überbetrieblichen Ausbildung und in der Berufsschule. Ein begleitendes Fachbuch, das sich gründlich mit dieser Materie auseinandersetzt, gibt es bisher nicht. Da Zimmerei- und Holzbaubetriebe mit Treppenbau-Abteilungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die spezifische Ausbildung intensivieren, und die überbetrieblichen Ausbildungsstätten dabei mitziehen, werden bei den Gesellen-, Polier- und Meisterprüfungen weit höhere Ansprüche an die angehenden Zimmerer, Poliere und Meister gestellt als je zuvor. Es fehlte bisher an praxisbezogener, leserfreundlicher und auf Ökonomie ausgerichteter Fachliteratur, die dem Auszubildenden grundlegend und einfach sehr viele Wissensgebiete des handwerklichen Holztreppenbaus vermittelt und dabei auch dem Ausbilder das Lehren, Fort- und Weiterbilden vereinfacht. Das Werk schließt diese Lücke für den handwerklichen Holztreppenbau. Das Außergewöhnliche an dem Werk ist, daß das ganze Wissen durch eine Vielzahl von lehrreichen Zeichnungen, Details und perspektivischen Darstellungen in Verbindung mit kurzgefaßten Texten vermittelt wird. Dabei sind die Seiten so angelegt, daß die Kombination von Darstellung und Text jeweils auf der gleichen Seite Platz findet bzw. auf einer linken und rechten Seite steht. Das Werk umfaßt dreizehn Kapitel. Die Reihenfolge ist auf Didaktik, Autodidaktik, Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Gezeigt und beschrieben wird, was es gibt, was zu machen ist und wie es gemacht bzw. gelöst werden kann. ca. 2500 Zeichn. u. Abb. Perspektivische Darstellung in Verbindung mit kurzgefassten Texten; Die Reihenfolge ist u.a. auf Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Anmschaulich wird, wie Holztreoppen und hölzerne Treppen- und Brustungsgeländer präzise zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen sind. Vielzahl lehrreicher Zeichnungen und Abbildungen Technik Ausbildung Details Bautechnik Umwelttechnik Holztreppen Konstruktionsteile praxisbezoge prüfungsvorbereitung Verbindungsmittel Zimmermann Handbuch Lehrbuch Zimmermann Handbücher Lehrbücher ISBN-10 3-87104-133-5 / 3871041335 ISBN-13 978-3-87104-133-4 / 9783871041334

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Franz Krämer
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Auflage: 3., überarb. Aufl. (30. August 2002) Bruderverlag Bruderverlag Auflage: 3., überarb. Aufl. (30. August 2002) Hardcover 594 S. 30,2 x 21,4 x 2,8 cm ISBN: 3871041335 (EAN: 9783871041334 / 978-3871041334)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Kunst, die Holztreppen und die hölzernen Treppen- und Brüstungsgeländer im Betrieb zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen, setzt spezifische Kenntnisse voraus. Diese Kenntnisse werden gegenwärtig zum einen in den Zimmerei- und Holzbaubetrieben mit angeschlossener Holztreppenbau-Abteilung vermittelt, zum anderen auch bei der überbetrieblichen Ausbildung und i mehr lesen ...
Schlagworte: Berufsschule Technik Ausbildung Details Bautechnik Umwelttechnik Holztreppen Konstruktionsteile praxisbezoge prüfungsvorbereitung Verbindungsmittel Zimmermann Handbuch Lehrbuch Zimmerer Handbücher Lehrbücher Die Kunst, die Holztreppen und die hölzernen Treppen- und Brüstungsgeländer im Betrieb zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen, setzt spezifische Kenntnisse voraus. Diese Kenntnisse werden gegenwärtig zum einen in den Zimmerei- und Holzbaubetrieben mit angeschlossener Holztreppenbau-Abteilung vermittelt, zum anderen auch bei der überbetrieblichen Ausbildung und in der Berufsschule. Ein begleitendes Fachbuch, das sich gründlich mit dieser Materie auseinandersetzt, gibt es bisher nicht. Da Zimmerei- und Holzbaubetriebe mit Treppenbau-Abteilungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die spezifische Ausbildung intensivieren, und die überbetrieblichen Ausbildungsstätten dabei mitziehen, werden bei den Gesellen-, Polier- und Meisterprüfungen weit höhere Ansprüche an die angehenden Zimmerer, Poliere und Meister gestellt als je zuvor. Es fehlte bisher an praxisbezogener, leserfreundlicher und auf Ökonomie ausgerichteter Fachliteratur, die dem Auszubildenden grundlegend und einfach sehr viele Wissensgebiete des handwerklichen Holztreppenbaus vermittelt und dabei auch dem Ausbilder das Lehren, Fort- und Weiterbilden vereinfacht. Das Werk schließt diese Lücke für den handwerklichen Holztreppenbau. Das Außergewöhnliche an dem Werk ist, daß das ganze Wissen durch eine Vielzahl von lehrreichen Zeichnungen, Details und perspektivischen Darstellungen in Verbindung mit kurzgefaßten Texten vermittelt wird. Dabei sind die Seiten so angelegt, daß die Kombination von Darstellung und Text jeweils auf der gleichen Seite Platz findet bzw. auf einer linken und rechten Seite steht. Das Werk umfaßt dreizehn Kapitel. Die Reihenfolge ist auf Didaktik, Autodidaktik, Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Gezeigt und beschrieben wird, was es gibt, was zu machen ist und wie es gemacht bzw. gelöst werden kann.Perspektivische Darstellung in Verbindung mit kurzgefassten Texten; Die Reihenfolge ist u.a. auf Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Anmschaulich wird, wie Holztreoppen und hölzerne Treppen- und Brustungsgeländer präzise zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen sind. Vorwort: Die Kunst, die Holztreppen und die hölzernen Treppen- und Brüstungsgeländer im Betrieb zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen, setzt spezifische Kenntnisse voraus. Diese Kenntnisse werden gegenwärtig zum einen in den Zimmerei- und Holzbaubetrieben mit angeschlossener Holztreppenbau-Abteilung vermittelt, zum anderen auch bei der überbetrieblichen Ausbildung und in der Berufsschule. Ein begleitendes Fachbuch, das sich gründlich mit dieser Materie auseinandersetzt, gibt es bisher nicht. Da Zimmerei- und Holzbaubetriebe mit Treppenbau-Abteilungen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die spezifische Ausbildung intensivieren, und die überbetrieblichen Ausbildungsstätten dabei mitziehen, werden bei den Gesellen-, Polier- und Meisterprüfungen weit höhere Ansprüche an die angehenden Zimmerer, Poliere und Meister gestellt als je zuvor. Es fehlte bisher an praxisbezogener, leserfreundlicher und auf Ökonomie ausgerichteter Fachliteratur, die dem Auszubildenden grundlegend und einfach sehr viele Wissensgebiete des handwerklichen Holztreppenbaus vermittelt und dabei auch dem Ausbilder das Lehren, Fort- und Weiterbilden vereinfacht. Das Werk schließt diese Lücke für den handwerklichen Holztreppenbau. Das Außergewöhnliche an dem Werk ist, daß das ganze Wissen durch eine Vielzahl von lehrreichen Zeichnungen, Details und perspektivischen Darstellungen in Verbindung mit kurzgefaßten Texten vermittelt wird. Dabei sind die Seiten so angelegt, daß die Kombination von Darstellung und Text jeweils auf der gleichen Seite Platz findet bzw. auf einer linken und rechten Seite steht. Das Werk umfaßt dreizehn Kapitel. Die Reihenfolge ist auf Didaktik, Autodidaktik, Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Gezeigt und beschrieben wird, was es gibt, was zu machen ist und wie es gemacht bzw. gelöst werden kann. ca. 2500 Zeichn. u. Abb. Perspektivische Darstellung in Verbindung mit kurzgefassten Texten; Die Reihenfolge ist u.a. auf Prüfungsbewältigung und Praktikabilität angelegt. Anmschaulich wird, wie Holztreoppen und hölzerne Treppen- und Brustungsgeländer präzise zu fertigen und im Treppenraum aufzustellen sind. Vielzahl lehrreicher Zeichnungen und Abbildungen Technik Ausbildung Details Bautechnik Umwelttechnik Holztreppen Konstruktionsteile praxisbezoge prüfungsvorbereitung Verbindungsmittel Zimmermann Handbuch Lehrbuch Zimmerer Handbücher Lehrbücher ISBN-10 3-87104-133-5 / 3871041335 ISBN-13 978-3-87104-133-4 / 9783871041334 Grundwissen des handwerklichen Holztreppenbauers Fachstoff für Zimmerleute von Franz Krämer Bruderverlag

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Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Über den Autor: Dipl.-Ing. Bodo Böse ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung BL ConCept und seit mehr als 15 Jahren im Vertrieb Planung und Umsetzung komplexer Call Center-Lösungen tätig. Erhard Flieger ist geschäftsführender Gesellschafter der IQ.T GmbH (Institut für Qualifikationsmanagement und Training GmbH), mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Projekten und als Trainer und Berater Personalmanagement. Matthias Temme, Unternehmensberater bei der BL ConCept GmbH in Hamburg. Im Rahmen des Kundenmanagements begleitet er Unternehmen bei der Realisierung von Call Center-Projekten vom Aufbau bis zur Optimierung. Den organisatorischen Schwerpunkt bildet dabei das Prozeßmanagement. Inhaltsverzeichnis von

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Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing
Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Über den Autor: Dipl.-Ing. Bodo Böse ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung BL ConCept und seit mehr als 15 Jahren im Vertrieb Planung und Umsetzung komplexer Call Center-Lösungen tätig. Erhard Flieger ist geschäftsführender Gesellschafter der IQ.T GmbH (Institut für Qualifikationsmanagement und Training GmbH), mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Projekten und als Trainer und Berater Personalmanagement. Matthias Temme, Unternehmensberater bei der BL ConCept GmbH in Hamburg. Im Rahmen des Kundenmanagements begleitet er Unternehmen bei der Realisierung von Call Center-Projekten vom Aufbau bis zur Optimierung. Den organisatorischen Schwerpunkt bildet dabei das Prozeßmanagement. Inhaltsverzeichnis von ""Call Center-Steuerung"": Call Center-Steuerung - Planung und Realisierung - Erfolgsfaktoren - Call Center-Betrieb - Call Center als vernetztes System - Wirkfaktoren: Übersicht, Beispiele, Interpretationen - Anwendung und Nutzung in der Praxis Call Center sind komplexe, mit dem Unternehmen vernetzte Organisationseinheiten. Die Beeinflussung oder Änderung von einzelnen Faktoren hat Einfluß auf das Gesamtsystem. Dieses Buch zeigt entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Dabei wird der Leser in den Stand versetzt, sich für die individuellen Gegebenheiten seines Systems den passenden Kriterienkatalog selbst zu erarbeiten. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Optimiert den Erfolg des Call Centers Der Autor über sein BuchHintergrundüberlegungen zum Buch ""Call Center-Steuerung"" Bei den Vorbereitungen zu diesem Buch haben wir uns die Frage gestellt, ob wir mit der Methode des „vernetzten Denkens“ das komplizierte System „Call Center“ erfassen können. Wir wollten Wege finden um aus den umfangreichen Einflussfaktoren allgemein gültige Aussagen oder zumindest Tendenzen abzuleiten. Möglicherweise könnten Planer oder Betreiber eines Call Centers nicht nur die Komplexität dieser Organisationsform besser erfassen, sondern auch den Umgang mit den einzelnen Wirkfaktoren besser beherrschen um eine effiziente Steuerung des Systems „Call Center“ zu erreichen. Die Grundlagen zu diesem Buch wurden von einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern erarbeitet. Bei der Analyse einer Call Center-Lösung haben wir uns auf die interne Sicht, also den Blickwinkel des Betreibers, konzentriert. Dabei wollten wir klären, in wie weit die Methode des „vernetzen Denken“ angewendet werden kann und welche Vorteile ein Planer oder Betreiber daraus ziehen kann. Ziel dieses Buches ist auch, Sie neugierig zu machen und Sie zu ermutigen, die Methode „vernetztes Denken“ selbst anzuwenden. Wenn Sie damit Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation, Technologie und Kundenumfeld betrachten, erhalten Sie ein Ergebnis als z. B. bei einer Herangehensweise mit einfachen Ursache-Wirkung-Betrachtungen. ""So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers"" lautet der vielversprechende Untertitel von ""Call Center-Steuerung"". Hinzuzufügen ist, daß die Optimierung von Call Center mittels der Methode des ""vernetzten Denkens"" von den Autoren vorgestellt wird. Grundlage des ""vernetzten Denkens"" ist dabei die Annahme, daß ein System (z. B. Call Center) ein dynamisches Ganzes mit bestimmten Eigenschaften und Verhaltensweisen ist. Dieses System besteht aus Teilen, die so miteinander verknüpft sind, daß kein Teil unabhängig von anderen Teilen und das Verhalten des Ganzen vom Zusammenwirken aller Teile beeinflußt wird . Die Modelle und Methoden des vernetzten Denkens wurden ursprünglich von Frederic Vester entwickelt und von Gilbert J. B. Probst und Peter Gomez weiterentwickelt. In einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern haben die Autoren ein Call Center aus der internen Sicht des Betreibers analysiert. Untersucht wurden dabei verschiedene Einflußgrößen (Wirkfaktoren), wie Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Die Besonderheit der im Buch beschriebenen Vorgehensweise ist die Betrachtung des Call Centers als ein hochkompliziertes, vernetztes System. In diesem bilden Mensch, Organisation, Technologie und Strategie einen Knotenpunkt im Netz, der sich auch unter äußeren Einflüssen wie beispielsweise dem Wettbewerb permanent verändert. Hieraus leiten die Autoren folgerichtig und für den Leser anhand von Beispielen nachvollziehbar die Tatsache ab, daß eine Veränderung eines Wirkfaktors nie ohne die Beeinflussung anderer Faktoren möglich ist. FazitEin besonderer Verdienst der Autoren ist es, daß diese erstmals in der Call Center-Literatur einen ganzheitlichen Methodenansatz mit nachvollziehbarem Praxisbezug beschreiben. ""Call Center-Steuerung"" ist zudem der gelungene Versuch, ein sehr komplexes Thema effizient und praxisnah darzustellen. Erfreulicherweise verzichten die Autoren auf den Anspruch der Vollständigkeit. Vielmehr liefern diese dem geneigten Leser auf 87 lesenswerten Seiten Anregungen für die Management-Praxis. Aber auch all jenen, die bisher mit dem Wort ""ganzheitlich"" koketiert haben, sei das Buch wärmstens empfohlen. Dem Leser wird in diesem Buch durch die Methode des ""vernetzten Denkens"" eine Sichtweise geboten, die das Thema Call Center mit allen Facetten strukturiert vermitteln kann. Interessant sind die in einem Workshop erarbeiteten Ergebnisse, die in konkreten Praxishilfen münden. Das Buch fordert die Bereitschaft, sich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und belohnt mit einem absolut besseren Verständnis für die Komplexität und mit Steuerungshilfen für den täglichen Betrieb. Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing

Vieweg+Teubner Springer Fachmedien Wiesbaden Vieweg+Teubner Springer Fachmedien Wiesbaden Softcover 101 S. ISBN: 3322908291 (EAN: 9783322908292 / 978-3322908292)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Call Center Call Center-Betrieb Call Center-Steuerung Effizienz Kunden-Service Marketing Organisation Qualitätssicherung Vernetztes System Zielorientiertes Business Computing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines mehr lesen ...
Schlagworte: Call Center Call Center-Betrieb Call Center-Steuerung Effizienz Kunden-Service Marketing Organisation Qualitätssicherung Vernetztes System Zielorientiertes Business Computing Dieses Buch zeigt zielführend entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Über den Autor: Dipl.-Ing. Bodo Böse ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung BL ConCept und seit mehr als 15 Jahren im Vertrieb Planung und Umsetzung komplexer Call Center-Lösungen tätig. Erhard Flieger ist geschäftsführender Gesellschafter der IQ.T GmbH (Institut für Qualifikationsmanagement und Training GmbH), mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Projekten und als Trainer und Berater Personalmanagement. Matthias Temme, Unternehmensberater bei der BL ConCept GmbH in Hamburg. Im Rahmen des Kundenmanagements begleitet er Unternehmen bei der Realisierung von Call Center-Projekten vom Aufbau bis zur Optimierung. Den organisatorischen Schwerpunkt bildet dabei das Prozeßmanagement. Inhaltsverzeichnis von ""Call Center-Steuerung"": Call Center-Steuerung - Planung und Realisierung - Erfolgsfaktoren - Call Center-Betrieb - Call Center als vernetztes System - Wirkfaktoren: Übersicht, Beispiele, Interpretationen - Anwendung und Nutzung in der Praxis Call Center sind komplexe, mit dem Unternehmen vernetzte Organisationseinheiten. Die Beeinflussung oder Änderung von einzelnen Faktoren hat Einfluß auf das Gesamtsystem. Dieses Buch zeigt entscheidende Kriterien und Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation und Technik für die effiziente Call Center-Steuerung. Dabei wird der Leser in den Stand versetzt, sich für die individuellen Gegebenheiten seines Systems den passenden Kriterienkatalog selbst zu erarbeiten. Ziel ist es, den Erfolg eines Call Centers mittel- und langfristig sichern und optimieren zu können. Optimiert den Erfolg des Call Centers Der Autor über sein BuchHintergrundüberlegungen zum Buch ""Call Center-Steuerung"" Bei den Vorbereitungen zu diesem Buch haben wir uns die Frage gestellt, ob wir mit der Methode des „vernetzten Denkens“ das komplizierte System „Call Center“ erfassen können. Wir wollten Wege finden um aus den umfangreichen Einflussfaktoren allgemein gültige Aussagen oder zumindest Tendenzen abzuleiten. Möglicherweise könnten Planer oder Betreiber eines Call Centers nicht nur die Komplexität dieser Organisationsform besser erfassen, sondern auch den Umgang mit den einzelnen Wirkfaktoren besser beherrschen um eine effiziente Steuerung des Systems „Call Center“ zu erreichen. Die Grundlagen zu diesem Buch wurden von einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern erarbeitet. Bei der Analyse einer Call Center-Lösung haben wir uns auf die interne Sicht, also den Blickwinkel des Betreibers, konzentriert. Dabei wollten wir klären, in wie weit die Methode des „vernetzen Denken“ angewendet werden kann und welche Vorteile ein Planer oder Betreiber daraus ziehen kann. Ziel dieses Buches ist auch, Sie neugierig zu machen und Sie zu ermutigen, die Methode „vernetztes Denken“ selbst anzuwenden. Wenn Sie damit Wirkfaktoren aus den Bereichen Mensch, Organisation, Technologie und Kundenumfeld betrachten, erhalten Sie ein Ergebnis als z. B. bei einer Herangehensweise mit einfachen Ursache-Wirkung-Betrachtungen. ""So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers"" lautet der vielversprechende Untertitel von ""Call Center-Steuerung"". Hinzuzufügen ist, daß die Optimierung von Call Center mittels der Methode des ""vernetzten Denkens"" von den Autoren vorgestellt wird. Grundlage des ""vernetzten Denkens"" ist dabei die Annahme, daß ein System (z. B. Call Center) ein dynamisches Ganzes mit bestimmten Eigenschaften und Verhaltensweisen ist. Dieses System besteht aus Teilen, die so miteinander verknüpft sind, daß kein Teil unabhängig von anderen Teilen und das Verhalten des Ganzen vom Zusammenwirken aller Teile beeinflußt wird . Die Modelle und Methoden des vernetzten Denkens wurden ursprünglich von Frederic Vester entwickelt und von Gilbert J. B. Probst und Peter Gomez weiterentwickelt. In einer Projektgruppe aus Anwendern, Beratern und Trainern haben die Autoren ein Call Center aus der internen Sicht des Betreibers analysiert. Untersucht wurden dabei verschiedene Einflußgrößen (Wirkfaktoren), wie Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Die Besonderheit der im Buch beschriebenen Vorgehensweise ist die Betrachtung des Call Centers als ein hochkompliziertes, vernetztes System. In diesem bilden Mensch, Organisation, Technologie und Strategie einen Knotenpunkt im Netz, der sich auch unter äußeren Einflüssen wie beispielsweise dem Wettbewerb permanent verändert. Hieraus leiten die Autoren folgerichtig und für den Leser anhand von Beispielen nachvollziehbar die Tatsache ab, daß eine Veränderung eines Wirkfaktors nie ohne die Beeinflussung anderer Faktoren möglich ist. FazitEin besonderer Verdienst der Autoren ist es, daß diese erstmals in der Call Center-Literatur einen ganzheitlichen Methodenansatz mit nachvollziehbarem Praxisbezug beschreiben. ""Call Center-Steuerung"" ist zudem der gelungene Versuch, ein sehr komplexes Thema effizient und praxisnah darzustellen. Erfreulicherweise verzichten die Autoren auf den Anspruch der Vollständigkeit. Vielmehr liefern diese dem geneigten Leser auf 87 lesenswerten Seiten Anregungen für die Management-Praxis. Aber auch all jenen, die bisher mit dem Wort ""ganzheitlich"" koketiert haben, sei das Buch wärmstens empfohlen. Dem Leser wird in diesem Buch durch die Methode des ""vernetzten Denkens"" eine Sichtweise geboten, die das Thema Call Center mit allen Facetten strukturiert vermitteln kann. Interessant sind die in einem Workshop erarbeiteten Ergebnisse, die in konkreten Praxishilfen münden. Das Buch fordert die Bereitschaft, sich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und belohnt mit einem absolut besseren Verständnis für die Komplexität und mit Steuerungshilfen für den täglichen Betrieb. Call Center-Steuerung. So optimieren Sie den Betrieb Ihres Call Centers [Gebundene Ausgabe] Bodo Böse (Autor), Erhard Flieger (Autor), Matthias Temme (Autor) Dörte Klasing

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Politische Gerechtigkeit von Ulrich Druwe (Herausgeber), Volker Kunz (Herausgeber) Seit den 70er Jahren erlebte die Politische Philosophie eine weltweite Rehabilitierung. Dabei rückte insbesondere die politische Gerechtigkeit in das Zentrum der Debatte.Gleichzeitig erfuhr die Behandlung dieser Fragen eine neuartige Ausrichtigung, die häufig mit dem Terminus `Rationale Ethik` umschrieben wird. Kern dabei ist die Anwendung der Entscheidungstheorie auf moralische Fragen, die damit als Probleme der rationalen Wahl interpretiert werden. Diese `neuen`, analytisch orientierten Gerechtigkeitsüberlegungen haben zu einer weit gefächerten, interdisziplinären Diskussion geführt, die ebenso Grundfragen der Politischen Gerechtigkeit, wie eine Fülle von Anwendungsfragen - beispielsweise der Übertragbarkeit von Normen der Politischen Gerechtigkeit auf die internationalen Beziehungen - behandelt. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht der Versuch einer vorläufigen Bestandsaufnahme dieser interdisziplinären Debatte.Seit den 70er Jahren erlebte die Politische Philosophie eine weltweite Rehabilitierung. Dabei rückte insbesondere die politische Gerechtigkeit in das Zentrum der Debatte. Gleichzeitig erfuhr die Behandlung dieser Fragen eine neuartige Ausrichtung, die häufig mit dem Terminus

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Auflage: 1999 (30. Januar 1999) VS Verlag für Sozialwissenschaften VS Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 1999 (30. Januar 1999) Softcover 214 S. ISBN: 3810019828 (EAN: 9783810019820 / 978-3810019820)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit den 70er Jahren erlebte die Politische Philosophie eine weltweite Rehabilitierung. Dabei rückte insbesondere die politische Gerechtigkeit in das Zentrum der Debatte.Gleichzeitig erfuhr die Behandlung dieser Fragen eine neuartige Ausrichtigung, die häufig mit dem Terminus `Rationale Ethik` umschrieben wird. Kern dabei ist die Anwendung der Entscheidungstheorie au mehr lesen ...
Schlagworte: Soziale Gerechtigkeit Politische Ethik Seit den 70er Jahren erlebte die Politische Philosophie eine weltweite Rehabilitierung. Dabei rückte insbesondere die politische Gerechtigkeit in das Zentrum der Debatte.Gleichzeitig erfuhr die Behandlung dieser Fragen eine neuartige Ausrichtigung, die häufig mit dem Terminus `Rationale Ethik` umschrieben wird. Kern dabei ist die Anwendung der Entscheidungstheorie auf moralische Fragen, die damit als Probleme der rationalen Wahl interpretiert werden. Diese `neuen`, analytisch orientierten Gerechtigkeitsüberlegungen haben zu einer weit gefächerten, interdisziplinären Diskussion geführt, die ebenso Grundfragen der Politischen Gerechtigkeit, wie eine Fülle von Anwendungsfragen - beispielsweise der Übertragbarkeit von Normen der Politischen Gerechtigkeit auf die internationalen Beziehungen - behandelt. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht der Versuch einer vorläufigen Bestandsaufnahme dieser interdisziplinären Debatte.Seit den 70er Jahren erlebte die Politische Philosophie eine weltweite Rehabilitierung. Dabei rückte insbesondere die politische Gerechtigkeit in das Zentrum der Debatte. Gleichzeitig erfuhr die Behandlung dieser Fragen eine neuartige Ausrichtung, die häufig mit dem Terminus ""Rationale Ethik"" umschrieben wird. Kern dabei ist die Anwendung der Entscheidungstheorie auf moralische Fragen, die damit als Probleme der rationalen Wahl interpretiert werden. Diese ""neuen"", analytisch orientierten Gerechtigkeitsüberlegungen haben zu einer weit gefächerten, interdisziplinären Diskussion geführt, die ebenso Grundfragen der Politischen Gerechtigkeit, wie eine Fülle von Anwendungsfragen - beispielsweise der Übertragbarkeit von Normen der Politischen Gerechtigkeit auf die internationalen Beziehungen - behandelt. Im Mittelpunkt des Bandes steht der Versuch einer vorläufigen Bestandsaufnahme dieser interdisziplinären Debatte. Politische Gerechtigkeit von Ulrich Druwe (Herausgeber), Volker Kunz (Herausgeber) Soziale Gerechtigkeit Politische Ethik ISBN-10 3-8100-1982-8 / 3810019828 ISBN-13 978-3-8100-1982-0 / 9783810019820

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

Mehr von Buchholz (Herausgeber)
Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie m mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? 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Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke.Server 2008, .NET, Active Directory, SharePoint, Exchange, Hyper-V, SQL Server, System Center, Windows Mobile u.v.m. [Gebundene Ausgabe] Ulrich B. Boddenberg (Autor) Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke. Exchange, SharePoint, LCS, MOM, SMS, ISA, VMWare, Citrix, Storage, iSCSI, SAN, NAS, Backup, Veritas (Gebundene Ausgabe) von Ulrich B. Boddenberg Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundierte Weise die Frage nach dem »Was kann man damit machen?« für alle wesentlichen Microsoft-Technologien. Es stellt die Produkte mit technischem Fokus vor – inklusive vieler Hintergrundinformationen, Details und Best Practices. Weiterhin behandelt das Buch wesentliche Grundlagen wie Hardwarearchitekturen, Performance und Protokolle. Behandelte Produkte: - Windows Server 2008 - .NET Framework - Active Directory Domänendienste - Active Directory Lightweight Directory Services - Active Directory Verbunddienste - Active Directory Zertifikatdienste Active Directory Rechteverwaltungsdienste - Windows SharePoint Services - SharePoint Server - Groove - Exchange - Office Communications Server - Live Meeting - RoundTable-Kamera - Ferrari OfficeMaster - ISA Server - Hyper-V - Windows Server 2008-Terminaldienste - Windows Server 2008- Netzwerkzugriffsschutz - Windows Server Update Service - System Center Data Protection Manager - System Center Operations Manager - System Center Configuration Manager - System Center Virtual Machine Manager - Windows Server 2008 Failover Clustering - Windows Server 2008 Network Load Balancing - SQL Server Datenbankspiegelung - Windows MobileDieses Buch enthält keine langatmigen Installationsanleitungen, sondern liefert „Fakten, Fakten, Fakten“ zu Design und Konzeption von Microsoft-Umgebungen. Das Buch beginnt mit den Grundlagen des Sizings von Servern und Storage-Bereichen, beschäftigt sich detailliert mit den „großen“ Applikationsservern, erklärt, was eigentlich hinter .NET steckt, diskutiert die Voraussetzungen einer sicheren Internetanbindung und behält stets die Kernaspekte Kosten, Performance und Verfügbarkeit im Auge. Folgende Produkte werden behandelt: Windows Server 2003, Active Directory, FibreChannel, iSCSI, SAN, NAS, Exchange, Sharepoint, Live Communications Server, Systems Management Server, Microsoft Operations Manager, Windows Update Service, Virtual Server, VMWare, Terminal Services, Citrix, ISA Server, SQL Server, Veritas BackupExec, StorageExec, Replication Exec und Storage Foundation Aus dem Inhalt: - Konzepte, Architektur und Sizing - Server, Storage, Verfügbarkeit und Notfallvorsorge - Active Directory und .NET - Messaging und Collaboration - Management der Umgebung - Client-Systeme - Sicherheit - Virtuelle Server - Terminal Server Dieses Buch ist ein Konzepte-Buch- mit diesen Worten beginnt Ulrich B. Boddenberg sein mehr als 600 Seiten umfassendes Werk Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klarAn Stelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit auf Grund von Fakten und Vergleichszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor. Pressestimmen

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Ulrich B. Boddenberg
Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke.Server 2008, .NET, Active Directory, SharePoint, Exchange, Hyper-V, SQL Server, System Center, Windows Mobile u.v.m. [Gebundene Ausgabe] Ulrich B. Boddenberg (Autor) Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke. Exchange, SharePoint, LCS, MOM, SMS, ISA, VMWare, Citrix, Storage, iSCSI, SAN, NAS, Backup, Veritas (Gebundene Ausgabe) von Ulrich B. Boddenberg Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundierte Weise die Frage nach dem »Was kann man damit machen?« für alle wesentlichen Microsoft-Technologien. Es stellt die Produkte mit technischem Fokus vor – inklusive vieler Hintergrundinformationen, Details und Best Practices. Weiterhin behandelt das Buch wesentliche Grundlagen wie Hardwarearchitekturen, Performance und Protokolle. Behandelte Produkte: - Windows Server 2008 - .NET Framework - Active Directory Domänendienste - Active Directory Lightweight Directory Services - Active Directory Verbunddienste - Active Directory Zertifikatdienste Active Directory Rechteverwaltungsdienste - Windows SharePoint Services - SharePoint Server - Groove - Exchange - Office Communications Server - Live Meeting - RoundTable-Kamera - Ferrari OfficeMaster - ISA Server - Hyper-V - Windows Server 2008-Terminaldienste - Windows Server 2008- Netzwerkzugriffsschutz - Windows Server Update Service - System Center Data Protection Manager - System Center Operations Manager - System Center Configuration Manager - System Center Virtual Machine Manager - Windows Server 2008 Failover Clustering - Windows Server 2008 Network Load Balancing - SQL Server Datenbankspiegelung - Windows MobileDieses Buch enthält keine langatmigen Installationsanleitungen, sondern liefert „Fakten, Fakten, Fakten“ zu Design und Konzeption von Microsoft-Umgebungen. Das Buch beginnt mit den Grundlagen des Sizings von Servern und Storage-Bereichen, beschäftigt sich detailliert mit den „großen“ Applikationsservern, erklärt, was eigentlich hinter .NET steckt, diskutiert die Voraussetzungen einer sicheren Internetanbindung und behält stets die Kernaspekte Kosten, Performance und Verfügbarkeit im Auge. Folgende Produkte werden behandelt: Windows Server 2003, Active Directory, FibreChannel, iSCSI, SAN, NAS, Exchange, Sharepoint, Live Communications Server, Systems Management Server, Microsoft Operations Manager, Windows Update Service, Virtual Server, VMWare, Terminal Services, Citrix, ISA Server, SQL Server, Veritas BackupExec, StorageExec, Replication Exec und Storage Foundation Aus dem Inhalt: - Konzepte, Architektur und Sizing - Server, Storage, Verfügbarkeit und Notfallvorsorge - Active Directory und .NET - Messaging und Collaboration - Management der Umgebung - Client-Systeme - Sicherheit - Virtuelle Server - Terminal Server Dieses Buch ist ein Konzepte-Buch- mit diesen Worten beginnt Ulrich B. Boddenberg sein mehr als 600 Seiten umfassendes Werk Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klarAn Stelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit auf Grund von Fakten und Vergleichszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor. Pressestimmen ""Schon der Titel verrät, dass es in diesem Buch weniger um das Drehen an der hintersten Konfigurationsschraube, sondern vielmehr um einen fundierten Überblick über IT-Strukturen auf der Basis von Microsoft-Komponenten geht. [] Alles in allem ist das Buch sehr umfangreich und enthält eine Vielzahl verständlicher Informationen, die für einen großen Leserkreis, vom IT-Neuling bis zum""alten Hasen""von Nutzen sein dürften."" (Windows IT Pro) Mit dem Satz ""Das Ziel des Buchs ist, dass Sie (der Leser) die einzelnen Technologien im Anwendungskontext bewerten können und entscheiden, ob die eine oder andere Lösung in Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation passt."" bringt Ulrich B. Boddenberg die 2., aktualisierte und erweiterte Auflage seines inzwischen mehr als 1000 Seiten umfassenden Werkes zu Konzepten und Lösungen für Microsoft-Netzwerke auf den Punkt und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klar: Anstelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit aufgrund von Fakten und Vergleichsszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor Pressestimmen Boddenberg behandelt alle Bereiche, mit denen sich Server-Administratoren und Netzwerkspezialisten im Windows-Bereich konfrontiert sehen dürften. [] Wer sich professionell mit Microsoftservern und -Netzwerken beschäftigt, liegt mit diesem Buch richtig. [] ""Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke"" bildet mit ""Windows Server 2008"" [] eine wertvolle Mini-Bibliothek für IT-Entscheider und Administratoren, die ausschließlich auf der Basis von Microsoft-Produkten arbeiten. (PC WELT - Business IT 2009) Wer seinen Schritt zu neuesten Software-Versionen von Microsoft lenkt, findet in dieser Abhandlung viel Lesenswertes über die Technologie []. Das erleichtert es Entscheidern und IT-Personal, Möglichkeiten zu erkennen und ihren Nutzen richtig einzuordnen. (dotnetpro 2009) Fazit: Ein sinnvolles Buch für jeden, der Microsoft-Netzwerke einsetzen, erweitern oder optimieren will. (IT Administrator 2009) Für den vernetzten Betrieb von Computern stellt Microsoft inzwischen zahlreiche Technologien zur Verfügung, sodass es nicht immer leicht zu entscheiden ist, welche Komponenten für bestimmte Anforderungen am besten geeignet sind. An diesem Punkt bietet Boddenberg eine fundierte Beratung an, die sich aus langjähriger Erfahrung speist. Dabei werden alle Technologien mit den notwendigen Hintergrundinformationen vorgestellt. Das Buch spricht insbesondere die Leser an, die einen fundierten Überblick über die Einsatzszenarien und den Nutzen der verschiedenen Produkte benötigen, also Entscheider, Planer, Berater und Administratoren. (Databasepro 2009) Buchtipp! (Moderne Informationstechnik 2010) Das Aufgabenfeld des Administrators im Windows-Umfeld erweitert sich ständig. Mit dem vorliegenden Buch werden moderne Konzepte der Vernetzung und Kommunikation vorgestellt und mit nachvollziehbaren praktischen Lösungen versehen. Dabei wird der Leser virtuell an die Hand genommen und der Fokus auf den praktischen Nutzen gelegt. Ein Bauchladen voller administrativer Weisheiten im Windowsarbeitsumfeld. (IT-Administrator 2010) Die Praxisnähe ist erstaunlich, die Vielfalt der dargestellten Beispiele bewundernswert. Ich werde sicher viele der Tipps und Anregungen in meine Arbeit im Alltag übernehmen

Auflage: 2 (28. Mai 2009) Galileo Press Galileo Press Auflage: 2 (28. Mai 2009) Hardcover 1307 S. 24,6 x 20,4 x 6,6 cm ISBN: 3836213567 (EAN: 9783836213561 / 978-3836213561)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Microsoft Network Microsoft Netzwerk Netzwerke Server SharePoint Exchange Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Datenkommunikation Netzwerke Microsoft Network Server SharePoint Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundierte mehr lesen ...
Schlagworte: Microsoft Network Microsoft Netzwerk Netzwerke Server SharePoint Exchange Informatik EDV Betriebssysteme Benutzeroberflächen Datenkommunikation Netzwerke Microsoft Network Server SharePoint Dieses Buch hilft Ihnen aus dem Dilemma zwischen Effizienz, Stabilität und Performance auf der einen und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Denn es beantwortet auf fundierte Weise die Frage nach dem »Was kann man damit machen?« für alle wesentlichen Microsoft-Technologien. Es stellt die Produkte mit technischem Fokus vor – inklusive vieler Hintergrundinformationen, Details und Best Practices. Weiterhin behandelt das Buch wesentliche Grundlagen wie Hardwarearchitekturen, Performance und Protokolle. Behandelte Produkte: - Windows Server 2008 - .NET Framework - Active Directory Domänendienste - Active Directory Lightweight Directory Services - Active Directory Verbunddienste - Active Directory Zertifikatdienste Active Directory Rechteverwaltungsdienste - Windows SharePoint Services - SharePoint Server - Groove - Exchange - Office Communications Server - Live Meeting - RoundTable-Kamera - Ferrari OfficeMaster - ISA Server - Hyper-V - Windows Server 2008-Terminaldienste - Windows Server 2008- Netzwerkzugriffsschutz - Windows Server Update Service - System Center Data Protection Manager - System Center Operations Manager - System Center Configuration Manager - System Center Virtual Machine Manager - Windows Server 2008 Failover Clustering - Windows Server 2008 Network Load Balancing - SQL Server Datenbankspiegelung - Windows MobileDieses Buch enthält keine langatmigen Installationsanleitungen, sondern liefert „Fakten, Fakten, Fakten“ zu Design und Konzeption von Microsoft-Umgebungen. Das Buch beginnt mit den Grundlagen des Sizings von Servern und Storage-Bereichen, beschäftigt sich detailliert mit den „großen“ Applikationsservern, erklärt, was eigentlich hinter .NET steckt, diskutiert die Voraussetzungen einer sicheren Internetanbindung und behält stets die Kernaspekte Kosten, Performance und Verfügbarkeit im Auge. Folgende Produkte werden behandelt: Windows Server 2003, Active Directory, FibreChannel, iSCSI, SAN, NAS, Exchange, Sharepoint, Live Communications Server, Systems Management Server, Microsoft Operations Manager, Windows Update Service, Virtual Server, VMWare, Terminal Services, Citrix, ISA Server, SQL Server, Veritas BackupExec, StorageExec, Replication Exec und Storage Foundation Aus dem Inhalt: - Konzepte, Architektur und Sizing - Server, Storage, Verfügbarkeit und Notfallvorsorge - Active Directory und .NET - Messaging und Collaboration - Management der Umgebung - Client-Systeme - Sicherheit - Virtuelle Server - Terminal Server Dieses Buch ist ein Konzepte-Buch- mit diesen Worten beginnt Ulrich B. Boddenberg sein mehr als 600 Seiten umfassendes Werk Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klarAn Stelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit auf Grund von Fakten und Vergleichszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor. Pressestimmen ""Schon der Titel verrät, dass es in diesem Buch weniger um das Drehen an der hintersten Konfigurationsschraube, sondern vielmehr um einen fundierten Überblick über IT-Strukturen auf der Basis von Microsoft-Komponenten geht. [] Alles in allem ist das Buch sehr umfangreich und enthält eine Vielzahl verständlicher Informationen, die für einen großen Leserkreis, vom IT-Neuling bis zum""alten Hasen""von Nutzen sein dürften."" (Windows IT Pro) Mit dem Satz ""Das Ziel des Buchs ist, dass Sie (der Leser) die einzelnen Technologien im Anwendungskontext bewerten können und entscheiden, ob die eine oder andere Lösung in Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation passt."" bringt Ulrich B. Boddenberg die 2., aktualisierte und erweiterte Auflage seines inzwischen mehr als 1000 Seiten umfassenden Werkes zu Konzepten und Lösungen für Microsoft-Netzwerke auf den Punkt und stellt damit klar, dass er sich an Entscheider und System-Architekten wendet, die das Für und Wider einzelner Facetten eines Gesamtkonzeptes hin zu einem Netzwerk, etwa für ein mittelständisches Unternehmen, im Auge behalten müssen. Schon beim Durchblättern wird der Unterschied zu einem Installations- oder Konfigurations-Handbuch klar: Anstelle von Programmieranweisungen und Konfigurationseinstellungen sieht man Schema-Zeichnungen, Schaubilder und Pläne von potenziellen Netzwerkarchitekturen. Aus der Vielzahl der möglichen Lösungsansätze hilft Boddenberg mit Beispielszenarien und Vergleichen, die für den jeweiligen Fall sowohl technisch als auch wirtschaftlich beste Lösung selbst zu entwickeln -- damit übernimmt sein Buch quasi die Rolle eines (wesentlich teureren) Beraters. Einerseits vermittelt Boddenberg die Planungsziele, Konzepte und Hintergründe für ein leistungsfähiges IT-System, andererseits zeigt er auch Vor- und Nachteile von konkreten Produkten. Während er also Ziele wie Reduzierung von Betriebskosten, Sicherung einer hohen Verfügbarkeit und eine optimale Benutzereffizienz definiert und konzeptionell verdeutlicht, zeigt er im nächsten Schritt auch die technischen Lösungen dieser Anforderungen in Form von leistungsfähigen Back-Up-Systemen, der Steigerung der Leistungsfähigkeit ausgewählter Serversysteme und der Optimierung der Sicherheit. Dabei hat er immer die jeweilige Praxissituation des Anwender/Entscheiders im Blick, der sich damit aufgrund von Fakten und Vergleichsszenarien individuell entscheiden kann. Technologie und Konzepte im Anwendungskontext erklären -- mit Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke bietet Ulrich B. Boddenberg dem Leser eine breite und fundierte Entscheidungs- und Planungsgrundlage. Ohne Zeitdruck kann damit eine angepasste IT-Netzwerk-Lösung entwickelt, geplant und fundiert umgesetzt werden. Ein Buch mit einem unbezahlbaren Kosten-Nutzen-Faktor Pressestimmen Boddenberg behandelt alle Bereiche, mit denen sich Server-Administratoren und Netzwerkspezialisten im Windows-Bereich konfrontiert sehen dürften. [] Wer sich professionell mit Microsoftservern und -Netzwerken beschäftigt, liegt mit diesem Buch richtig. [] ""Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke"" bildet mit ""Windows Server 2008"" [] eine wertvolle Mini-Bibliothek für IT-Entscheider und Administratoren, die ausschließlich auf der Basis von Microsoft-Produkten arbeiten. (PC WELT - Business IT 2009) Wer seinen Schritt zu neuesten Software-Versionen von Microsoft lenkt, findet in dieser Abhandlung viel Lesenswertes über die Technologie []. Das erleichtert es Entscheidern und IT-Personal, Möglichkeiten zu erkennen und ihren Nutzen richtig einzuordnen. (dotnetpro 2009) Fazit: Ein sinnvolles Buch für jeden, der Microsoft-Netzwerke einsetzen, erweitern oder optimieren will. (IT Administrator 2009) Für den vernetzten Betrieb von Computern stellt Microsoft inzwischen zahlreiche Technologien zur Verfügung, sodass es nicht immer leicht zu entscheiden ist, welche Komponenten für bestimmte Anforderungen am besten geeignet sind. An diesem Punkt bietet Boddenberg eine fundierte Beratung an, die sich aus langjähriger Erfahrung speist. Dabei werden alle Technologien mit den notwendigen Hintergrundinformationen vorgestellt. Das Buch spricht insbesondere die Leser an, die einen fundierten Überblick über die Einsatzszenarien und den Nutzen der verschiedenen Produkte benötigen, also Entscheider, Planer, Berater und Administratoren. (Databasepro 2009) Buchtipp! (Moderne Informationstechnik 2010) Das Aufgabenfeld des Administrators im Windows-Umfeld erweitert sich ständig. Mit dem vorliegenden Buch werden moderne Konzepte der Vernetzung und Kommunikation vorgestellt und mit nachvollziehbaren praktischen Lösungen versehen. Dabei wird der Leser virtuell an die Hand genommen und der Fokus auf den praktischen Nutzen gelegt. Ein Bauchladen voller administrativer Weisheiten im Windowsarbeitsumfeld. (IT-Administrator 2010) Die Praxisnähe ist erstaunlich, die Vielfalt der dargestellten Beispiele bewundernswert. Ich werde sicher viele der Tipps und Anregungen in meine Arbeit im Alltag übernehmen. (php-nuke.de 2011) Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke.Server 2008, .NET, Active Directory, SharePoint, Exchange, Hyper-V, SQL Server, System Center, Windows Mobile u.v.m. [Gebundene Ausgabe] Ulrich B. Boddenberg (Autor)

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) w mehr lesen ...
Schlagworte: Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen Aus ihren sorgfältigen Recherchen ist ein erschütterndes Buch geworden"" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen () Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. () Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin () ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. () Ich habe es verschlungen"" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt () Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch"" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. () will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer [Gebundene Ausgabe] von Hermann Simon (Autor) Wer sind diese Hidden Champions und was macht sie dermaßen erfolgreich? Keiner versteht diese Firmen besser als Hermann Simon. Sein Buch deckt ihre Geheimnisse auf: Sie gehen bewusst eigene Wege, sie lehnen kurzlebige Managementmoden ab sie machen fast alles anders als Großunternehmen. Die Hidden Champions sind Vorbilder für effektive Unternehmensführung im 21. Jahrhundert. Von niemandem können Unternehmer, Manager und Nachwuchskräfte mehr über zukunftsorientiertes Management lernen.Warum eigentlich ist Deutschland als Exportnation seit Jahren so überaus erfolgreich? Wer glaubt, dass multinational organisierte Großkonzerne dafür verantwortlich zeichnen, täuscht sich gewaltig. Die wahren Topfirmen der deutschen, aber auch der österreichischen und der schweizerischen Wirtschaft blühen eher im Verborgenen. Und diese Hidden Champions, wie der Unternehmensberater Hermann Simon die meist mittelständischen Firmen nennt, die mit ihren Produkten nicht selten Weltmarktführer sind, machen so ziemlich alles anders als Großkonzerne. Und gerade deshalb sind sie so erfolgreich, wie Simon in diesem überaus empfehlenswerten Band detailliert und anhand konkreter Fallbeispiele eindrucksvoll belegt.Große Unternehmen, konstatiert der Autor, würden ständig von Wissenschaftlern, Analysten, Aktionären oder Journalisten durchleuchtet, während die Hidden Champions zu Unrecht viel zu wenig Beachtung fänden. Dabei ließe sich gerade von diesen Unternehmen, die trotz ihrer Unscheinbarkeit global so ungemein erfolgreich sind, eine ganze Menge lernen. „Viele dieser Firmen haben Weltmarktanteile von über 50 Prozent, manchmal sogar 70 oder 90 Prozent, und sind mehr als doppelt so groß wie ihre stärksten Konkurrenten.“ Was Simon dabei besonders beeindruckt, ist „die Nachhaltigkeit, mit der sich diese mittleren und kleineren Firmen weltweit in ihren Märkten behaupten“. Der Zeithorizont erfolgreicher Firmen ist dabei ein langfristiger. Das Management folgt einer klaren, langfristig angelegten Strategie. Im Mittelpunkt der Unternehmens- und Produktentwicklung steht der Kunde und der Nutzen des (häufig nur einen) Produkts, das man ihm bietet.Wer wissen will, wie man sich in einer globalisierten Wettbewerbswirtschaft als mittelständisches Unternehmen behauptet, findet bei den Hidden Champions die richtigen Vorbilder. Und Vorbild sind diese Firmen und die von ihnen gelebte Firmenkultur in beinahe jeder Hinsicht: Sie schaffen Arbeitsplätze, zahlen einen fairen Lohn, haben einen geringeren Krankenstand und weniger Fluktuation. Und sie haben zufriedene Kunden. Unbedingt lesenswert!»Der bekannteste deutsche Managementdenker« finanzen.net.01.09.2007 / Manager Magazin: Die heimlichen Helden ""Hermann Simon entschlüsselt die Strategien von Hidden Champions - eine Erfolgsgeschichte ungeahnten Ausmaßes.""11.09.2007 / Wirtschaftsblatt: Heimliche Weltmarktführer ""Das Buch hat das Zeug zu einem Klassiker.""23.09.2007 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Gewinner im Verborgenen ""Hermann Simon hat eine wirklich große Idee gehabt. Er hat die unbekannten Weltmarktführer als Phänomen des deutschsprachigen Raumes entdeckt und deren Erfolgsgeschichte aufgeschrieben Wer dieses Buch liest, bekommt ein Gefühl für den deutschen Mittelstand.""27.09.2007 / Die Zeit: Die Liste der Sieger ""Hermann Simon untersuchte, wie deutsche Mittelständler die Globalisierung nutzen, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.""28.09.2007 / Financial Times Deutschland:Schuften wie die Morlocks ""Indem Simon die einzelnen Erfolgsfaktoren der Hidden Champions herausarbeitet und gewichtet, erreicht er zwei Dinge: ein Mehr an Verständnis und ein Aufkeimen an Bewunderung für diese Unternehmen, die jenseits allen Glamours an die Spitze kamen - und oben blieben.""01.10.2007 / Harvard Business Manager: Hidden Champions ""Akribisch und unterhaltsam.""10.11.2007 / Frankfurter Rundschau: Tiere, Helden und Methoden ""Der Leser wird zum Entdecker unbekannter, ja fast mythischer Märkte: Die Heldenfiguren und die Skurrilität der Exotenbranchen machen Lust auf Ökonomie.""12.11.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:Verborgene Sieger ""Flott geschrieben und angereichert mit vielen Beispielen Die Lektüre dient der Überprüfung der eigenen Strategie und macht nicht zuletzt Mittelständlern Mut, ihr eigenes unverwechselbares Profil zu entwickeln und auf dieser Basis die internationalen Marktchancen zu nutzen.""04.12.2007 / Handelsblatt: Erfolgreiche Bücher dieses Jahres ""Simon hat in diesem Werk die Wachstumsperlen des deutschen Mittelstands analysiert Dem Autor gelingt wieder einmal, einen tiefen Blick in das Herz der deutschen Wirtschaft zu werfen und herauszuarbeiten, warum es in vielen Regionen und Branchen so stark schlägt."" Topfirmen Managementmoden Exportnation globalisierten Wettbewerbswirtschaft Weltmarktführerschaft mittelständische Unternehmen Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer

Auflage: 1 (12. September 2007) Campus Verlag Campus Verlag Auflage: 1 (12. September 2007) Hardcover 452 S. 23,2 x 15,4 x 3,2 cm ISBN: 3593383802 (EAN: 9783593383804 / 978-3593383804)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wer sind diese Hidden Champions und was macht sie dermaßen erfolgreich? Keiner versteht diese Firmen besser als Hermann Simon. Sein Buch deckt ihre Geheimnisse auf: Sie gehen bewusst eigene Wege, sie lehnen kurzlebige Managementmoden ab sie machen fast alles anders als Großunternehmen. Die Hidden Champions sind Vorbilder für effektive Unternehmensführung im 21. Jahrh mehr lesen ...
Schlagworte: Topfirmen Managementmoden Exportnation globalisierten Wettbewerbswirtschaft Weltmarktführer mittelständische Unternehmen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management 21. Jahrhundert; Ökonomie business VolksWirtschaft Management Erfolg Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftslehre BWL Manager BetriebsWirtschaft Managementlehre Markt Mittelstand Unternehmensführung Unternehmensstrategie Weltmarkt Wettbewerb ISBN-10 3-593-38380-2 / 3593383802 ISBN-13 978-3-593-38380-4 / 9783593383804 Wer sind diese Hidden Champions und was macht sie dermaßen erfolgreich? Keiner versteht diese Firmen besser als Hermann Simon. Sein Buch deckt ihre Geheimnisse auf: Sie gehen bewusst eigene Wege, sie lehnen kurzlebige Managementmoden ab sie machen fast alles anders als Großunternehmen. Die Hidden Champions sind Vorbilder für effektive Unternehmensführung im 21. Jahrhundert. Von niemandem können Unternehmer, Manager und Nachwuchskräfte mehr über zukunftsorientiertes Management lernen.Warum eigentlich ist Deutschland als Exportnation seit Jahren so überaus erfolgreich? Wer glaubt, dass multinational organisierte Großkonzerne dafür verantwortlich zeichnen, täuscht sich gewaltig. Die wahren Topfirmen der deutschen, aber auch der österreichischen und der schweizerischen Wirtschaft blühen eher im Verborgenen. Und diese Hidden Champions, wie der Unternehmensberater Hermann Simon die meist mittelständischen Firmen nennt, die mit ihren Produkten nicht selten Weltmarktführer sind, machen so ziemlich alles anders als Großkonzerne. Und gerade deshalb sind sie so erfolgreich, wie Simon in diesem überaus empfehlenswerten Band detailliert und anhand konkreter Fallbeispiele eindrucksvoll belegt. Große Unternehmen, konstatiert der Autor, würden ständig von Wissenschaftlern, Analysten, Aktionären oder Journalisten durchleuchtet, während die Hidden Champions zu Unrecht viel zu wenig Beachtung fänden. Dabei ließe sich gerade von diesen Unternehmen, die trotz ihrer Unscheinbarkeit global so ungemein erfolgreich sind, eine ganze Menge lernen. „Viele dieser Firmen haben Weltmarktanteile von über 50 Prozent, manchmal sogar 70 oder 90 Prozent, und sind mehr als doppelt so groß wie ihre stärksten Konkurrenten.“ Was Simon dabei besonders beeindruckt, ist „die Nachhaltigkeit, mit der sich diese mittleren und kleineren Firmen weltweit in ihren Märkten behaupten“. Der Zeithorizont erfolgreicher Firmen ist dabei ein langfristiger. Das Management folgt einer klaren, langfristig angelegten Strategie. Im Mittelpunkt der Unternehmens- und Produktentwicklung steht der Kunde und der Nutzen des (häufig nur einen) Produkts, das man ihm bietet. Wer wissen will, wie man sich in einer globalisierten Wettbewerbswirtschaft als mittelständisches Unternehmen behauptet, findet bei den Hidden Champions die richtigen Vorbilder. Und Vorbild sind diese Firmen und die von ihnen gelebte Firmenkultur in beinahe jeder Hinsicht: Sie schaffen Arbeitsplätze, zahlen einen fairen Lohn, haben einen geringeren Krankenstand und weniger Fluktuation. Und sie haben zufriedene Kunden. Unbedingt lesenswert!»Der bekannteste deutsche Managementdenker« finanzen.net.01.09.2007 / Manager Magazin: Die heimlichen Helden ""Hermann Simon entschlüsselt die Strategien von Hidden Champions - eine Erfolgsgeschichte ungeahnten Ausmaßes.""11.09.2007 / Wirtschaftsblatt: Heimliche Weltmarktführer ""Das Buch hat das Zeug zu einem Klassiker.""23.09.2007 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Gewinner im Verborgenen ""Hermann Simon hat eine wirklich große Idee gehabt. Er hat die unbekannten Weltmarktführer als Phänomen des deutschsprachigen Raumes entdeckt und deren Erfolgsgeschichte aufgeschrieben Wer dieses Buch liest, bekommt ein Gefühl für den deutschen Mittelstand.""27.09.2007 / Die Zeit: Die Liste der Sieger ""Hermann Simon untersuchte, wie deutsche Mittelständler die Globalisierung nutzen, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.""28.09.2007 / Financial Times Deutschland:Schuften wie die Morlocks ""Indem Simon die einzelnen Erfolgsfaktoren der Hidden Champions herausarbeitet und gewichtet, erreicht er zwei Dinge: ein Mehr an Verständnis und ein Aufkeimen an Bewunderung für diese Unternehmen, die jenseits allen Glamours an die Spitze kamen - und oben blieben.""01.10.2007 / Harvard Business Manager: Hidden Champions ""Akribisch und unterhaltsam.""10.11.2007 / Frankfurter Rundschau: Tiere, Helden und Methoden ""Der Leser wird zum Entdecker unbekannter, ja fast mythischer Märkte: Die Heldenfiguren und die Skurrilität der Exotenbranchen machen Lust auf Ökonomie.""12.11.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:Verborgene Sieger ""Flott geschrieben und angereichert mit vielen Beispielen Die Lektüre dient der Überprüfung der eigenen Strategie und macht nicht zuletzt Mittelständlern Mut, ihr eigenes unverwechselbares Profil zu entwickeln und auf dieser Basis die internationalen Marktchancen zu nutzen.""04.12.2007 / Handelsblatt: Erfolgreiche Bücher dieses Jahres ""Simon hat in diesem Werk die Wachstumsperlen des deutschen Mittelstands analysiert Dem Autor gelingt wieder einmal, einen tiefen Blick in das Herz der deutschen Wirtschaft zu werfen und herauszuarbeiten, warum es in vielen Regionen und Branchen so stark schlägt."" Topfirmen Managementmoden Exportnation globalisierten Wettbewerbswirtschaft Weltmarktführerschaft mittelständische Unternehmen Topfirmen Managementmoden Exportnation globalisierten Wettbewerbswirtschaft Weltmarktführer mittelständische Unternehmen Zusatzinfo 108 Abb. Sprache deutsch Maße 142 x 228 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management 21. Jahrhundert; Ökonomie business VolksWirtschaft Management Erfolg Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftslehre BWL Manager BetriebsWirtschaft Managementlehre Markt Mittelstand Unternehmensführung Unternehmensstrategie Weltmarkt Wettbewerb ISBN-10 3-593-38380-2 / 3593383802 ISBN-13 978-3-593-38380-4 / 9783593383804 Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer [Gebundene Ausgabe] von Hermann Simon (Autor)

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Die Baureihe 103: Die Geschichte der berühmten Intercity-Ellok [Gebundene Ausgabe] von Christian Ernst (Autor), Christian Wolf (Autor) Obwohl die Baureihe 103 bis heute zu einer der populärsten und schönsten deutschen Lokomotivkonstruktionen zählt, war bislang nur recht wenig Literatur über diese Lokomotive zu erhalten. Nun brachte der EK ein Buch über die einstigen Paradeloks der DB heraus, das die bewegte Geschichte der 103 sachlich vollständig und fundiert darstellt. Dabei werden nicht nur die Technik oder die Einsätze der Lokomotiven umfassend aufgezeigt, sondern auch die hochinteressante Vorgeschichte und die Entstehungsgeschichte der Formgebung erörtert und die Unterschiede zwischen den einzelnen Lokomotiven ausführlich dargestellt. Ein Muss für jeden Freund der Baureihe 103!Längst überfällig war sie, die ausführliche Biographie dieser wohl bekanntesten und schönsten deutschen Ellok. Auf über 360 Seiten stellen die beiden Autoren das wohl zuverlässigste Arbeitstier des DB-Fernverkehrs vor.Im Kapitel

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Christian Ernst (Autor), Christian Wolf (Autor)
Die Baureihe 103: Die Geschichte der berühmten Intercity-Ellok [Gebundene Ausgabe] von Christian Ernst (Autor), Christian Wolf (Autor) Obwohl die Baureihe 103 bis heute zu einer der populärsten und schönsten deutschen Lokomotivkonstruktionen zählt, war bislang nur recht wenig Literatur über diese Lokomotive zu erhalten. Nun brachte der EK ein Buch über die einstigen Paradeloks der DB heraus, das die bewegte Geschichte der 103 sachlich vollständig und fundiert darstellt. Dabei werden nicht nur die Technik oder die Einsätze der Lokomotiven umfassend aufgezeigt, sondern auch die hochinteressante Vorgeschichte und die Entstehungsgeschichte der Formgebung erörtert und die Unterschiede zwischen den einzelnen Lokomotiven ausführlich dargestellt. Ein Muss für jeden Freund der Baureihe 103!Längst überfällig war sie, die ausführliche Biographie dieser wohl bekanntesten und schönsten deutschen Ellok. Auf über 360 Seiten stellen die beiden Autoren das wohl zuverlässigste Arbeitstier des DB-Fernverkehrs vor.Im Kapitel ""Entwicklungsgeschichte"" erhält der Leser einen guten Überblick über den Staumbaum dieser einmaligen Schnellzuglok: Die Stammväter BR 01, E18/19 und der VT11.5 (TEE) werden hier zum besseren Verständnis kurz vorgestellt, ebenso das Neubauprogramm der DB. Rund 70 Seiten ""Technik"" widmen sich dem Innenlieben der unverwüstlichen 103er. Dabei gehen die Autoren natürlich besonders auf die seinerzeit revolutionäre Aerodynamik und die Entwicklung der Hochgeschwindigkeits-Drehgestelle ein. Letztere beschleunigten dann ja leider das Ende der zuletzt als ""Schienenfresser"" verunglimpften 103.Nostalgiker finden ausführliche Aufstellungen der Einsatzgeschichte und der Beheimatungen der BR 103 in diesem Buch. Ein Kapitel über Ausmusterungen und Verschrottungen rundet das opulente Werk ab. Und zahlreiche schöne Fotos (manchmal leider etwas klein geraten), etwa im Rheintal oder bei Nacht im Frankfurter Hauptbahnhof lassen dieses fundierte Buch auch noch gut aussehen. Längst überfällig war sie, die ausführliche Biographie dieser wohl bekanntesten und schönsten deutschen Ellok. Auf über 360 Seiten stellen die beiden Autoren das wohl zuverlässigste Arbeitstier des DB-Fernverkehrs vor. Im Kapitel ""Entwicklungsgeschichte"" erhält der Leser einen guten Überblick über den Staumbaum dieser einmaligen Schnellzuglok: Die Stammväter BR 01, E18/19 und der VT11.5 (TEE) werden hier zum besseren Verständnis kurz vorgestellt, ebenso das Neubauprogramm der DB. Rund 70 Seiten ""Technik"" widmen sich dem Innenlieben der unverwüstlichen 103er. Dabei gehen die Autoren natürlich besonders auf die seinerzeit revolutionäre Aerodynamik und die Entwicklung der Hochgeschwindigkeits-Drehgestelle ein. Letztere beschleunigten dann ja leider das Ende der zuletzt als ""Schienenfresser"" verunglimpften 103. Nostalgiker finden ausführliche Aufstellungen der Einsatzgeschichte und der Beheimatungen der BR 103 in diesem Buch. Ein Kapitel über Ausmusterungen und Verschrottungen rundet das opulente Werk ab. Und zahlreiche schöne Fotos (manchmal leider etwas klein geraten), etwa im Rheintal oder bei Nacht im Frankfurter Hauptbahnhof lassen dieses fundierte Buch auch noch gut aussehen.

Auflage: 1., Aufl. (2002) Ek-Verlag Eisenbahn-Kurier-Verlag Eisenbahn Kurier Verlag Eisenbahnkurier Ek-Verlag Eisenbahn-Kurier-Verlag Eisenbahn Kurier Verlag Eisenbahnkurier Auflage: 1., Aufl. (2002) Hardcover 368 S. 30,5 x 21,3 x 2,7 cm ISBN: 3882551038 (EAN: 9783882551037 / 978-3882551037)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Obwohl die Baureihe 103 bis heute zu einer der populärsten und schönsten deutschen Lokomotivkonstruktionen zählt, war bislang nur recht wenig Literatur über diese Lokomotive zu erhalten. Nun brachte der EK ein Buch über die einstigen Paradeloks der DB heraus, das die bewegte Geschichte der 103 sachlich vollständig und fundiert darstellt. Dabei werden nicht nur die Te mehr lesen ...
Schlagworte: Schienenfahrzeuge Baureihe 103 Deutsche Bundesbahn Elektrolokomotive Elektrolokomotiven Einzelne Baureihen Ratgeber Fahrzeug Schienenfahrzeug Fahrzeugtechnik Schienenfahrzeugtechnik Intercitylok Intercity-Zug ISBN-10 3-88255-103-8 / 3882551038 ISBN-13 978-3-88255-103-7 / 9783882551037 Obwohl die Baureihe 103 bis heute zu einer der populärsten und schönsten deutschen Lokomotivkonstruktionen zählt, war bislang nur recht wenig Literatur über diese Lokomotive zu erhalten. Nun brachte der EK ein Buch über die einstigen Paradeloks der DB heraus, das die bewegte Geschichte der 103 sachlich vollständig und fundiert darstellt. Dabei werden nicht nur die Technik oder die Einsätze der Lokomotiven umfassend aufgezeigt, sondern auch die hochinteressante Vorgeschichte und die Entstehungsgeschichte der Formgebung erörtert und die Unterschiede zwischen den einzelnen Lokomotiven ausführlich dargestellt. Ein Muss für jeden Freund der Baureihe 103! Längst überfällig war sie, die ausführliche Biographie dieser wohl bekanntesten und schönsten deutschen Ellok. Auf über 360 Seiten stellen die beiden Autoren das wohl zuverlässigste Arbeitstier des DB-Fernverkehrs vor.Im Kapitel ""Entwicklungsgeschichte"" erhält der Leser einen guten Überblick über den Staumbaum dieser einmaligen Schnellzuglok: Die Stammväter BR 01, E18/19 und der VT11.5 (TEE) werden hier zum besseren Verständnis kurz vorgestellt, ebenso das Neubauprogramm der DB. Rund 70 Seiten ""Technik"" widmen sich dem Innenlieben der unverwüstlichen 103er. Dabei gehen die Autoren natürlich besonders auf die seinerzeit revolutionäre Aerodynamik und die Entwicklung der Hochgeschwindigkeits-Drehgestelle ein. Letztere beschleunigten dann ja leider das Ende der zuletzt als ""Schienenfresser"" verunglimpften 103.Nostalgiker finden ausführliche Aufstellungen der Einsatzgeschichte und der Beheimatungen der BR 103 in diesem Buch. Ein Kapitel über Ausmusterungen und Verschrottungen rundet das opulente Werk ab. Und zahlreiche schöne Fotos (manchmal leider etwas klein geraten), etwa im Rheintal oder bei Nacht im Frankfurter Hauptbahnhof lassen dieses fundierte Buch auch noch gut aussehen. Längst überfällig war sie, die ausführliche Biographie dieser wohl bekanntesten und schönsten deutschen Ellok. Auf über 360 Seiten stellen die beiden Autoren das wohl zuverlässigste Arbeitstier des DB-Fernverkehrs vor. Im Kapitel ""Entwicklungsgeschichte"" erhält der Leser einen guten Überblick über den Staumbaum dieser einmaligen Schnellzuglok: Die Stammväter BR 01, E18/19 und der VT11.5 (TEE) werden hier zum besseren Verständnis kurz vorgestellt, ebenso das Neubauprogramm der DB. Rund 70 Seiten ""Technik"" widmen sich dem Innenlieben der unverwüstlichen 103er. Dabei gehen die Autoren natürlich besonders auf die seinerzeit revolutionäre Aerodynamik und die Entwicklung der Hochgeschwindigkeits-Drehgestelle ein. Letztere beschleunigten dann ja leider das Ende der zuletzt als ""Schienenfresser"" verunglimpften 103. Nostalgiker finden ausführliche Aufstellungen der Einsatzgeschichte und der Beheimatungen der BR 103 in diesem Buch. Ein Kapitel über Ausmusterungen und Verschrottungen rundet das opulente Werk ab. Und zahlreiche schöne Fotos (manchmal leider etwas klein geraten), etwa im Rheintal oder bei Nacht im Frankfurter Hauptbahnhof lassen dieses fundierte Buch auch noch gut aussehen. ISBN 3-88255-103-8 368 S., 195 Farb- und 331 sw-Fotos, 59 Fahrzeugzeichnungen, 10 Schaltpläne, umfangr. techn. und stat. Daten, 4 hist. Werbe- und 9 Dokumentenfaksimiles, 9 Laufplanauszüge, 2 graph. Darstellungen, Literaturangaben, Format: 30 x 21 cm, OPbd., Aus dem Inhalt: Vorwort. Der schnelle Reisezugverkehr bis 1971. Die Entwicklungsgeschichte der E 03: Die Vorserien-E 10 als Grundlage künftiger Lokomotivkonstruktionen. Beginn der Entwicklungsarbeiten an der sechsachsigen E 01. Komponentenerprobung an den Baureihen E 10.1, E 10.3 und E 10.12. Die Lokomotiven E 10 299 und E 10 300. Aerodynamische Untersuchungen zur Entwicklung der E 03. Fortgang der Entwicklungsarbeiten an der Baureihe E 03. Die vier Vorserien-E 03. Weiterentwicklung zu den Serienloks der Baureihe 103.1. Die neuen Baugrundsätze der Baureihe 103. Die Technik der Lokomotiven: Baureihe E 03/103.0. Baureihe 103.1. Sonderausführungen an der 103.1. Wichtige technische Bauartänderungen an der 103.1. Äußere Unterschiede und Farbgebungen der Lokomotiven. Einsatzgeschichte der Baureihe E 03/103.0. Einsatzgeschichte der Baureihe 103.1: Einsätze 1970 - 1979. Einsätze 1979 - 1991. Einsätze 1991 - 1998. Einsätze 1998 - heute. Die Baureihe 103 in Österreich. Die Beheimatungen der Lokomotiven: Bw München Hbf. Bw Frankfurt (Main) 1. Bw Seelze. Bw Hamburg-Eidelstedt. Die Baureihe 103 bei den Versuchsanstalten Minden und München. Instandhaltung der Baureihe 103. Unfälle mit der Baureihe 103. Ausmusterung und Verschrottung der Baureihe 103.1. Die 103 - von der DB-Paradelok zum Kultobjekt. Museums- und Denkmallokomotiven. Erlebnisse mit der 103 - Lokführer erzählen. Quellennachweis. Eisenbahn Elektrolokomotiven Baureihe E 103 Baureihe 103 Epoche IV Zusatzinfo ca. 540 Abb., ca. 90 Zeichn. u. Tab. Verlagsort Freiburg im Breisgau Sprache deutsch Maße 210 x 297 mm Einbandart gebunden Natur Technik Fahrzeuge

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Lernen an (außer-)gewöhnlichen Biografien: Religionspädagogische Anregungen für die Unterrichtspraxis von Hans Mendl Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit, Individualität, Selbstständigkeit, Identität - das sind Zieloptionen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Orientierung am Leben

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Hans Mendl
Lernen an (außer-)gewöhnlichen Biografien: Religionspädagogische Anregungen für die Unterrichtspraxis von Hans Mendl Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit, Individualität, Selbstständigkeit, Identität - das sind Zieloptionen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Orientierung am Leben ""kleiner"" und ""großer"" herausragender Persönlichkeiten kann die Jugendlichen dabei unterstützen, eigene Lebensentscheidungen zu treffen und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln. Die Annäherung an die Thematik über empirische Untersuchungen, lernpsychologische Modelle und eine theologische Reflexion ermöglicht Lehrkräften und Studierenden eine vielseitige Auseinandersetzung. Didaktisch-methodische Tipps geben Ihnen zahlreiche praxisorientierte Anregungen für den Unterricht. Lassen Sie Ihre Klasse Briefe oder SMS an die Helden schreiben! Oder wie wäre es mit einem Interview- Und wie sieht die Welt eigentlich aus Sicht eines Helden aus- Ein Kriterienkatalog erleichtert die Auswahl geeigneter Lebensbilder und berücksichtigt dabei Local heroes, Prominente aus Musik und Fernsehen, aber auch biblische Vorbilder und Heilige. Der Blick auf Eltern und Lehrer am Ende des Buches ermutigt dazu, auch auf sich selbst zu schauen und dabei die Wirkung der eigenen Person auf Kinder und Jugendliche zu erkennen.

2005 Auer Gmbh Auer Gmbh 2005 Softcover 268 S. 23,2 x 16,6 x 1,6 cm ISBN: 3403043657 (EAN: 9783403043652 / 978-3403043652)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen PersönlichkeitSpiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit, Individualität, Selbstständigkeit, Identität - das sind Zieloptionen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Orientierung am Leben ""kleiner"" und ""großer"" herausragender Persönlichkeiten kann die Jugendlichen dabei unterstütze mehr lesen ...
Schlagworte: Spiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen PersönlichkeitSpiegelung an Fremden - auf dem Weg zur eigenen Persönlichkeit, Individualität, Selbstständigkeit, Identität - das sind Zieloptionen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Orientierung am Leben ""kleiner"" und ""großer"" herausragender Persönlichkeiten kann die Jugendlichen dabei unterstützen, eigene Lebensentscheidungen zu treffen und Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln. Die Annäherung an die Thematik über empirische Untersuchungen, lernpsychologische Modelle und eine theologische Reflexion ermöglicht Lehrkräften und Studierenden eine vielseitige Auseinandersetzung. Didaktisch-methodische Tipps geben Ihnen zahlreiche praxisorientierte Anregungen für den Unterricht. Lassen Sie Ihre Klasse Briefe oder SMS an die Helden schreiben! Oder wie wäre es mit einem Interview- Und wie sieht die Welt eigentlich aus Sicht eines Helden aus- Ein Kriterienkatalog erleichtert die Auswahl geeigneter Lebensbilder und berücksichtigt dabei Local heroes, Prominente aus Musik und Fernsehen, aber auch biblische Vorbilder und Heilige. Der Blick auf Eltern und Lehrer am Ende des Buches ermutigt dazu, auch auf sich selbst zu schauen und dabei die Wirkung der eigenen Person auf Kinder und Jugendliche zu erkennen.

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Screen- und Interfacedesign Gestaltung und Usability für Hard- und Software MIT CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Torsten Stapelkamp Informationsdesign Interactiondesign Interface Interfacedesign Kommunikation Layout Navigation PDF Screendesign Text Usability Ausführlich erläutert: Screen-, Interface-, Interaction- und Informationsdesign. Zusammenhänge und Grundlagen, die zur Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bedeutsam sind.

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Torsten Stapelkamp (Autor)
Screen- und Interfacedesign Gestaltung und Usability für Hard- und Software MIT CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Torsten Stapelkamp Informationsdesign Interactiondesign Interface Interfacedesign Kommunikation Layout Navigation PDF Screendesign Text Usability Ausführlich erläutert: Screen-, Interface-, Interaction- und Informationsdesign. Zusammenhänge und Grundlagen, die zur Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bedeutsam sind. ""Interaktivität"" im Detail: mit zahlreichen praktischen Beispielen, realen Projekten, Zielgruppenanalyse und -ansprache. Wie Sie durch Usability-Testverfahren und Evaluierungsstrategien, Nutzerbedürfnisse ermitteln und Bedienqualität ermöglichen. Auf der beigefügten CD-ROM als PDF: Erläuterungsgrafiken, Listen der Tipps zum jeweiligen Kapitel, Beispiele für Flowcharts und Drehbücher, Skriptvorlagen zur Planung und Kommunikation, Normen u.v.a.m. Konkret: für alle, die Bedienoberflächen gestalten, entwickeln oder betreuen. ""Interaktivität"" im Detail: zahlreiche praktische Beispiele, reale Projekte, Zielgruppenanalyse und -ansprache. Wie Sie Nutzerbedürfnisse ermitteln und Bedienqualität ermöglichen. LEHR-Programm gemäß § 14 JuSchG Prof. Torsten Stapelkamp ist mit einer breiten gestalterischen Ausrichtung in den Bereichen digitale Produkte, Interface Design und Informationsdesign tätig. Er studierte Industrial Design an der Universität Wuppertal und Mediendesign an der Kunsthochschule für Medien Köln. Er entwickelt projekt- und adressatenspezifische Konzepte und gestaltet interaktive Produkte und Dienstleistungen mit medienadäquaten Verknüpfungen. Servicedesign und Interfacedesign sieht er dabei als zentrale Themen. Mit ihnen gestaltet er nicht nur die Funktion, sondern er sieht ein Interface sowohl als Serviceangebot, als auch als Bedeutungsträger, mit dem u. a. auch das Image eines Produktes gestaltet wird. Interfaces gestaltet er dabei zu Dialogoberflächen und bildet so die Grundlage für Interaktion. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen und Analysen sind ihm dabei genauso bedeutsam wie Autorenschaft und angewandte Gestaltung. Agentur-Tätigkeit: seit 2002 Partner der Firma „Maas + Co“, Agentur für Produkt- und Markenentwicklung: Produkt-, Interface- und Corporate Design, www.maas-co.com Hochschul-Tätigkeit: seit 2009 Professor für Mediendesign an der Hochschule Hof; 2007 - 2009 Professur für Kommunikationsdesign an der MHMK, Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln; 2001 - 2006 Professor für Gestaltung interaktiver Medien an der FH Bielefeld. Inhalt: Einführung.- Form.- Funktion.- Zielgruppenanalyse und -ansprache Reihe/Serie X.media.press Zusatzinfo XI, 567 S. Mit CD-ROM. Sprache deutsch Maße 203 x 276 mm Kunst Musik Theater Design Innenarchitektur Mode Mathematik Informatik Informatiker Drehbuch Grafik Kunst Innenarchitektur Design Informationswissenschaften EDV Anwendungs-Software Künstler Architektur Designer Informationsdesign Interactiondesign Interface Interfacedesign Kommunikation Layout Navigation PDF Screendesign Text Usability ISBN-10 3-540-32949-8 / 3540329498 ISBN-13 978-3-540-32949-7 / 9783540329497 Ergonomie Screen- und Interfacedesign Gestaltung und Usability für Hard- und Software mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Torsten Stapelkamp (Autor)

2007 Springer 2007 Hardcover 596 S. 24,6 x 19,8 x 3,8 cm ISBN: 3540329498 (EAN: 9783540329497 / 978-3540329497)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ausführlich erläutert: Screen-, Interface-, Interaction- und Informationsdesign. Zusammenhänge und Grundlagen, die zur Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bedeutsam sind. ""Interaktivität"" im Detail: mit zahlreichen praktischen Beispielen, realen Projekten, Zielgruppenanalyse und -ansprache. Wie Sie durch Usability-Testverfahren und Evaluie mehr lesen ...
Schlagworte: Informationsdesign Interactiondesign Interface Interfacedesign Kommunikation Layout Navigation PDF Screendesign Text Usability Ausführlich erläutert: Screen-, Interface-, Interaction- und Informationsdesign. Zusammenhänge und Grundlagen, die zur Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bedeutsam sind. ""Interaktivität"" im Detail: mit zahlreichen praktischen Beispielen, realen Projekten, Zielgruppenanalyse und -ansprache. Wie Sie durch Usability-Testverfahren und Evaluierungsstrategien, Nutzerbedürfnisse ermitteln und Bedienqualität ermöglichen. Auf der beigefügten CD-ROM als PDF: Erläuterungsgrafiken, Listen der Tipps zum jeweiligen Kapitel, Beispiele für Flowcharts und Drehbücher, Skriptvorlagen zur Planung und Kommunikation, Normen u.v.a.m. Konkret: für alle, die Bedienoberflächen gestalten, entwickeln oder betreuen. ""Interaktivität"" im Detail: zahlreiche praktische Beispiele, reale Projekte, Zielgruppenanalyse und -ansprache. Wie Sie Nutzerbedürfnisse ermitteln und Bedienqualität ermöglichen. LEHR-Programm gemäß § 14 JuSchG Prof. Torsten Stapelkamp ist mit einer breiten gestalterischen Ausrichtung in den Bereichen digitale Produkte, Interface Design und Informationsdesign tätig. Er studierte Industrial Design an der Universität Wuppertal und Mediendesign an der Kunsthochschule für Medien Köln. Er entwickelt projekt- und adressatenspezifische Konzepte und gestaltet interaktive Produkte und Dienstleistungen mit medienadäquaten Verknüpfungen. Servicedesign und Interfacedesign sieht er dabei als zentrale Themen. Mit ihnen gestaltet er nicht nur die Funktion, sondern er sieht ein Interface sowohl als Serviceangebot, als auch als Bedeutungsträger, mit dem u. a. auch das Image eines Produktes gestaltet wird. Interfaces gestaltet er dabei zu Dialogoberflächen und bildet so die Grundlage für Interaktion. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen und Analysen sind ihm dabei genauso bedeutsam wie Autorenschaft und angewandte Gestaltung. Agentur-Tätigkeit: seit 2002 Partner der Firma „Maas + Co“, Agentur für Produkt- und Markenentwicklung: Produkt-, Interface- und Corporate Design, www.maas-co.com Hochschul-Tätigkeit: seit 2009 Professor für Mediendesign an der Hochschule Hof; 2007 - 2009 Professur für Kommunikationsdesign an der MHMK, Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln; 2001 - 2006 Professor für Gestaltung interaktiver Medien an der FH Bielefeld. Inhalt: Einführung.- Form.- Funktion.- Zielgruppenanalyse und -ansprache Reihe/Serie X.media.press Zusatzinfo XI, 567 S. Mit CD-ROM. Sprache deutsch Maße 203 x 276 mm Kunst Musik Theater Design Innenarchitektur Mode Mathematik Informatik Informatiker Drehbuch Grafik Kunst Innenarchitektur Design Informationswissenschaften EDV Anwendungs-Software Künstler Architektur Designer Informationsdesign Interactiondesign Interface Interfacedesign Kommunikation Layout Navigation PDF Screendesign Text Usability ISBN-10 3-540-32949-8 / 3540329498 ISBN-13 978-3-540-32949-7 / 9783540329497 Ergonomie Screen- und Interfacedesign Gestaltung und Usability für Hard- und Software mit CD-ROM [Gebundene Ausgabe] Torsten Stapelkamp (Autor)

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