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Internationales Innovationsmanagement von Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor) Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

Mehr von Oliver Gassmann Maximilian
Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor)
Internationales Innovationsmanagement von Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor) Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

Auflage: 1 (15. Mai 1996) Vahlen Auflage: 1 (15. Mai 1996) Hardcover 324 S. 24,8 x 16,5 x 2,5 cm ISBN: 3800620898 (EAN: 9783800620890 / 978-3800620890)


Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management G mehr lesen ...
Schlagworte: Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

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Andachtsübungen. Auf alle Tag des gantzen Jahrs in sich haltende die Auslegung des Geheimnus oder das Leben des Heiligen so auf einen jeden Tag fallet: mit kurzen Anmerckungen über die Epistel,Betrachtung über das evangelium und üblichen Andachten für allerlen Standes-persohnen

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P. Joanne Croiset S. J.
Andachtsübungen. Auf alle Tag des gantzen Jahrs in sich haltende die Auslegung des Geheimnus oder das Leben des Heiligen so auf einen jeden Tag fallet: mit kurzen Anmerckungen über die Epistel,Betrachtung über das evangelium und üblichen Andachten für allerlen Standes-persohnen

Ingolstadt und Augustuspurg, Joann Franzz Kav. Crätz Academischen Buchhändlers und Thomas Nummer. 1750 18 cm. 678 seiten. Ledereinband


sehr sehr sehr starke gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,beschädigt, fleckig, ,vorsatz, titelblatt und nachsatz und seiten teils sehr fleckig, gebrauchsspurig,teisl wurmstichig,. "FACULTAS * P+ PROVINCIALIS ; CUM PRIVILEGIO C CESAREO. G um DD.Frañc.Craz,Bibliopola Acad. Ingolftadienfis & Thomas Sumer, Bibliop. Áugust. typis iterató vulgare defiderent Exercitia Pietatis Exercittia mehr lesen ...
Schlagworte: [Andachtsübungen august, heilige, betrachtung, jungfrauen, übung, gebet, glaube, seilgiekit, heiligkeit, sünden, vertrauen, liebe, gott, mutter gottes, maria, himmelfahrt, august, jesu christi]

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München Mit Zeittafel, Stammbaum und Stadtplan [Gebundene Ausgabe] Achim Bunz (Autor), Hans F. Nöhbauer (Autor) Dieser prachtvolle Band setzt der

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München Mit Zeittafel, Stammbaum und Stadtplan [Gebundene Ausgabe] Achim Bunz (Autor), Hans F. Nöhbauer (Autor) Dieser prachtvolle Band setzt der ""Weltstadt mit Herz"" ein einzigartiges kulturhistorisches Denkmal in Wort und Bild. Der Band gliedert sich in zwei Hauptteile:In der Stadt-Chronik stellt sich die Stadtgeschichte von der Gründung durch Heinrich den Löwen im Jahr 1158 bis in die Gegenwart dar. Den zweiten, dominierendenTeilbilden die Stadt-Ansichten220 Bildtafeln mit bestechenden Neuaufnahmen. Ein Buch, das die Stadt München als Kunstwerk präsentiert. [Bayerischer Rundfunk] Pünktlich zum 850jährigen Stadtjubiläum von München im Jahr 2008 erscheint das Standardwerk zur Kunststadt München als günstige Sonderausgabe. Das Buch ist ausgestattet mit Neuaufnahmen restaurierter Denkmäler sowie der spektakulären Pinakothek der Moderne. In seiner zweiteiligen Konzeption Lesebuch und Bildband zugleich, wendet sich dieses Buch an den interessierten Leser wie an den Betrachter: Historische Informationen bietet vor allem der erste, als »Stadt-Chronik« betitelte Teil: eine chronologische, reich illustrierte Zeitreise durch die Geschichte Münchens, gegliedert nach vier Epochen: Herzogszeit, Kurfürstenzeit, Königszeit und Republikanische Zeiten. Im anschließenden zweiten Teil »Stadt-Ansichten« wird der Betrachter in vier thematisch angeordnete Spaziergängen – Altstadt, Residenzstadt, Museumsstadt, Königsstadt-Landeshauptstadt – durch das heutige München geführt. Hier dominieren die großformatigen Aufnahmen der Monumente und Plätze der Stadt und ihrer näheren Umgebung, jeweils begleitet von kurz erläuternden Legenden. Wenn der schönste Bildband über München gekürt werden müsste, hätte das Buch-Schwergewicht aus dem Hirmer Verlag wohl kaum Konkurrenz. Vor allem für historisch und kulturell interessierte München-Liebhaber gibt es derzeit keinen Band, der im Text die Geschichte der Stadt so kurzweilig nahebringt und im opulenten Bildteil die Monumente so wirkungsvoll in Szene setzt. [Süddeutsche Zeitung]

2008 Hirmer 2008 Hardcover 348 S. 33,8 x 28,2 x 3,4 cm ISBN: 3777497509 (EAN: 9783777497501 / 978-3777497501)


Ein Buch, das die Stadt München als Kunstwerk präsentiert. [Bayerischer Rundfunk] Pünktlich zum 850jährigen Stadtjubiläum von München im Jahr 2008 erscheint das Standardwerk zur Kunststadt München als günstige Sonderausgabe. Das Buch ist ausgestattet mit Neuaufnahmen restaurierter Denkmäler sowie der spektakulären Pinakothek der Moderne. In seiner zweiteiligen Konzeption Lesebuch und Bildband zugl mehr lesen ...
Schlagworte: Reisen Bildbände Deutschland München Bildband Munich Monaco di Baviera Ein Buch, das die Stadt München als Kunstwerk präsentiert. [Bayerischer Rundfunk] Pünktlich zum 850jährigen Stadtjubiläum von München im Jahr 2008 erscheint das Standardwerk zur Kunststadt München als günstige Sonderausgabe. Das Buch ist ausgestattet mit Neuaufnahmen restaurierter Denkmäler sowie der spektakulären Pinakothek der Moderne. In seiner zweiteiligen Konzeption Lesebuch und Bildband zugleich, wendet sich dieses Buch an den interessierten Leser wie an den Betrachter: Historische Informationen bietet vor allem der erste, als »Stadt-Chronik« betitelte Teil: eine chronologische, reich illustrierte Zeitreise durch die Geschichte Münchens, gegliedert nach vier Epochen: Herzogszeit, Kurfürstenzeit, Königszeit und Republikanische Zeiten. Im anschließenden zweiten Teil »Stadt-Ansichten« wird der Betrachter in vier thematisch angeordnete Spaziergängen – Altstadt, Residenzstadt, Museumsstadt, Königsstadt-Landeshauptstadt – durch das heutige München geführt. Hier dominieren die großformatigen Aufnahmen der Monumente und Plätze der Stadt und ihrer näheren Umgebung, jeweils begleitet von kurz erläuternden Legenden. Wenn der schönste Bildband über München gekürt werden müsste, hätte das Buch-Schwergewicht aus dem Hirmer Verlag wohl kaum Konkurrenz. Vor allem für historisch und kulturell interessierte München-Liebhaber gibt es derzeit keinen Band, der im Text die Geschichte der Stadt so kurzweilig nahebringt und im opulenten Bildteil die Monumente so wirkungsvoll in Szene setzt. [Süddeutsche Zeitung]Dieser prachtvolle Band setzt der ""Weltstadt mit Herz"" ein einzigartiges kulturhistorisches Denkmal in Wort und Bild. Der Band gliedert sich in zwei Hauptteile:In der Stadt-Chronik stellt sich die Stadtgeschichte von der Gründung durch Heinrich den Löwen im Jahr 1158 bis in die Gegenwart dar. Den zweiten, dominierendenTeilbilden die Stadt-Ansichten220 Bildtafeln mit bestechenden Neuaufnahmen. Ein Buch, das die Stadt München als Kunstwerk präsentiert. [Bayerischer Rundfunk] Pünktlich zum 850jährigen Stadtjubiläum von München im Jahr 2008 erscheint das Standardwerk zur Kunststadt München als günstige Sonderausgabe. Das Buch ist ausgestattet mit Neuaufnahmen restaurierter Denkmäler sowie der spektakulären Pinakothek der Moderne. In seiner zweiteiligen Konzeption Lesebuch und Bildband zugleich, wendet sich dieses Buch an den interessierten Leser wie an den Betrachter: Historische Informationen bietet vor allem der erste, als »Stadt-Chronik« betitelte Teil: eine chronologische, reich illustrierte Zeitreise durch die Geschichte Münchens, gegliedert nach vier Epochen: Herzogszeit, Kurfürstenzeit, Königszeit und Republikanische Zeiten. Im anschließenden zweiten Teil »Stadt-Ansichten« wird der Betrachter in vier thematisch angeordnete Spaziergängen – Altstadt, Residenzstadt, Museumsstadt, Königsstadt-Landeshauptstadt – durch das heutige München geführt. Hier dominieren die großformatigen Aufnahmen der Monumente und Plätze der Stadt und ihrer näheren Umgebung, jeweils begleitet von kurz erläuternden Legenden. Wenn der schönste Bildband über München gekürt werden müsste, hätte das Buch-Schwergewicht aus dem Hirmer Verlag wohl kaum Konkurrenz. Vor allem für historisch und kulturell interessierte München-Liebhaber gibt es derzeit keinen Band, der im Text die Geschichte der Stadt so kurzweilig nahebringt und im opulenten Bildteil die Monumente so wirkungsvoll in Szene setzt. [Süddeutsche Zeitung] Oktoberfest Bayern München 1860 München EHC Hofbräuhaus Paulaner Hefeweizenbier Lederhosen Musikantenstadl München: Mit Zeittafel, Stammbaum und Stadtplan [Gebundene Ausgabe] Achim Bunz (Autor), Hans F. Nöhbauer (Autor) Reisen Bildbände Deutschland München Bildband Munich Monaco di Baviera Illustrationen Achim Bunz Zusatzinfo 168 farb. Taf., 164 farb. Abb. im Text, Zeittaf., Stammbaum, Stadtpl. Sprache deutsch Maße 270 x 325 mm Gewicht 2825 g Einbandart Leinen im Schuber Reisen Bildbände Deutschland Reisen Bildbände Deutschland München Bildband ISBN-10 3-7774-9750-9 / 3777497509 ISBN-13 978-3-7774-9750-1 / 9783777497501

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Unbekanntes Afghanistan. Seine Landschaften, seine Menschen [Gebundene Ausgabe] von Roland Michaud (Autor), Sabrina Michaud Barbara Reitz, Eliane Hagedorn Vorwort: André Velter Unbekanntes Afghanistan Hindukusch Kabul Kandahar Alexandreia Zentralasien Reisen Bildbände Naher Osten Mudschaheddin Kandahar Herat Masar-e Scharif Dschalalabad Kunduz Hamid Karzai Bildband Kamelkarawanen Oasen Flusstäler Felswüsten Steppen biblische Landschaften 1001 Nacht Terrorismus Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans im Ausland vor allem durch politische Ereignisse geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. Die karge Schönheit der Natur und die markanten Gesichter der stolzen Bewohner üben auf den westlichen Betrachter eine starke Faszination aus. Die französischen Fotografen Roland und Sabrina Michaud haben Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vielfach bereist und können uns hier das Ergebnis ihrer intensiven Begegnungen mit dem Land und seinen verschiedenen Volksgruppen vorstellen. Buntes Markttreiben und patriarchalische Männerrunden haben sie ebenso beobachtet wie Kamelkarawanen auf vereisten Flüssen und temperamentvolle Reiterspiele in der Einsamkeit der Steppen. Imposante Landschaftsbilder stehen neben eindringlichen Porträtaufnahmen, Gesichtern, in die sich die Spuren eines harten Alltags eingeschrieben haben. In seinem Vorwort würdigt der Schriftsteller André Velter das Leben der Menschen in Afghanistan und fasst den versteckten Zauber des Landes in Worte. Der Band präsentiert sich als Dokument eines Afghanistans, bevor es zum Spielball der Weltmächte und des Terrorismus wurde. AUTOR: Roland und Sabrina Michaud haben sich als Reisefotografen auf den Orient spezialisiert. Ihre Bilder sind in zahlreichen Büchern und internationalen Zeitschriften, z.B.

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Roland Michaud Sabrina Michaud Barbara Reitz, Eliane Hagedorn Vorwort: André Velter
Unbekanntes Afghanistan. Seine Landschaften, seine Menschen [Gebundene Ausgabe] von Roland Michaud (Autor), Sabrina Michaud Barbara Reitz, Eliane Hagedorn Vorwort: André Velter Unbekanntes Afghanistan Hindukusch Kabul Kandahar Alexandreia Zentralasien Reisen Bildbände Naher Osten Mudschaheddin Kandahar Herat Masar-e Scharif Dschalalabad Kunduz Hamid Karzai Bildband Kamelkarawanen Oasen Flusstäler Felswüsten Steppen biblische Landschaften 1001 Nacht Terrorismus Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans im Ausland vor allem durch politische Ereignisse geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. Die karge Schönheit der Natur und die markanten Gesichter der stolzen Bewohner üben auf den westlichen Betrachter eine starke Faszination aus. Die französischen Fotografen Roland und Sabrina Michaud haben Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vielfach bereist und können uns hier das Ergebnis ihrer intensiven Begegnungen mit dem Land und seinen verschiedenen Volksgruppen vorstellen. Buntes Markttreiben und patriarchalische Männerrunden haben sie ebenso beobachtet wie Kamelkarawanen auf vereisten Flüssen und temperamentvolle Reiterspiele in der Einsamkeit der Steppen. Imposante Landschaftsbilder stehen neben eindringlichen Porträtaufnahmen, Gesichtern, in die sich die Spuren eines harten Alltags eingeschrieben haben. In seinem Vorwort würdigt der Schriftsteller André Velter das Leben der Menschen in Afghanistan und fasst den versteckten Zauber des Landes in Worte. Der Band präsentiert sich als Dokument eines Afghanistans, bevor es zum Spielball der Weltmächte und des Terrorismus wurde. AUTOR: Roland und Sabrina Michaud haben sich als Reisefotografen auf den Orient spezialisiert. Ihre Bilder sind in zahlreichen Büchern und internationalen Zeitschriften, z.B. ""GEO"", erschienen. André Velter ist Essayist und Lyriker und erhielt 1996 den Prix Goncourt. Die Welt, die der Fotoband der beiden französischen Fotografen zeigt, ist eine Welt, die es so nicht mehr gibt. Das könne im ersten Augenblick für Verunsicherung beim Betrachter sorgen, da das Bild Afghanistans seit dem jüngsten Krieg durch Zerstörung und Terror geprägt sei, meint der ""flow"" zeichnende Rezensent. Er findet in dem Band das Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vor - eine Welt, die ""gegensätzlicher nicht sein könnte"". Und diese Welt spricht für sich, wie er an einem Zitat des Lyrikers und Essayisten André Velter belegt, der mit seiner Einführung dazu beitrage, dass die damalige Atmosphäre wieder wachgerufen werde. Durch diese Zeit, so der Rezensent in der kurzen Besprechung, ""weht ein Hauch von 1001 Nacht"". Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. Die karge Schönheit der Natur und die markanten Gesichter der stolzen Bewohner üben auf den westlichen Betrachter eine starke Faszination aus. Die französischen Fotografen Roland und Sabrina Michaud haben Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vielfach bereist und können uns hier das Ergebnis ihrer intensiven Begegnungen mit dem Land und seinen verschiedenen Volksgruppen vorstellen. Buntes Markttreiben und patriarchalische Männerrunden haben sie ebenso beobachtet wie Kamelkarawanen auf vereisten Flüssen und temperamentvolle Reiterspiele in der Einsamkeit der Steppen. Imposante Landschaftsbilder stehen neben eindringlichen Porträtaufnahmen, Gesichtern, in die sich die Spuren eines harten Alltags eingeschrieben haben. In seinem Vorwort würdigt der Schriftsteller André Velter das Leben der Menschen in Afghanistan und fasst den versteckten Zauber des Landes in Worte. Der Band präsentiert sich als Dokument eines Afghanistan, bevor es zum Spielball der Weltmächte und des Terrorismus wurde. Eines der ganz wenigen Buecher, die nicht nur von Verlag und Presse hochgejubelt werden, sondern wirklich sehr gut sind. Man merkt jedem Bild an, dass die Fotografen nicht nur ihr Handwerk hervorragend beherrschen, sondern dass sie viel Zeit in Afghanistan verbracht haben, dass sie seine Menschen wirklich kennen und verstehen. So ist ein wundervolles, sensibles, facettenreiches Zeugnis eines Landes entststanden, dass in dieser Form nicht mehr existiert und wahrscheinlich nie wieder existieren wird. Reisen Bildbände Naher Osten Afghanistan Bildband ISBN-10 3-89660-133-4 / 3896601334 ISBN-13 978-3-89660-133-9 / 9783896601339 Hindukusch Zentralasien Reisen Bildbände Naher Osten Mudschaheddin Kandahar Herat Masar-e Scharif Dschalalabad Kunduz Hamid Karzai Bildband Unbekanntes Afghanistan Seine Landschaften seine Menschen Kabul Kandahar Alexandreia

2002 München Knesebeck Von Dem Gmbh 2002 Hardcover 260 S. 31,4 x 25,6 x 2,6 cm ISBN: 3896601334 (EAN: 9783896601339 / 978-3896601339)


Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans im Ausland vor allem durch politische Ereignisse geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. mehr lesen ...
Schlagworte: Kamelkarawanen Oasen Flusstäler Felswüsten Steppen biblische Landschaften 1001 Nacht Hindukusch Zentralasien Reisen Bildbände Naher Osten Mudschaheddin Kandahar Herat Masar-e Scharif Dschalalabad Kunduz Hamid Karzai Bildband Terrorismus Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans im Ausland vor allem durch politische Ereignisse geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. Die karge Schönheit der Natur und die markanten Gesichter der stolzen Bewohner üben auf den westlichen Betrachter eine starke Faszination aus. Die französischen Fotografen Roland und Sabrina Michaud haben Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vielfach bereist und können uns hier das Ergebnis ihrer intensiven Begegnungen mit dem Land und seinen verschiedenen Volksgruppen vorstellen. Buntes Markttreiben und patriarchalische Männerrunden haben sie ebenso beobachtet wie Kamelkarawanen auf vereisten Flüssen und temperamentvolle Reiterspiele in der Einsamkeit der Steppen. Imposante Landschaftsbilder stehen neben eindringlichen Porträtaufnahmen, Gesichtern, in die sich die Spuren eines harten Alltags eingeschrieben haben. In seinem Vorwort würdigt der Schriftsteller André Velter das Leben der Menschen in Afghanistan und fasst den versteckten Zauber des Landes in Worte. Der Band präsentiert sich als Dokument eines Afghanistans, bevor es zum Spielball der Weltmächte und des Terrorismus wurde. AUTOR: Roland und Sabrina Michaud haben sich als Reisefotografen auf den Orient spezialisiert. Ihre Bilder sind in zahlreichen Büchern und internationalen Zeitschriften, z.B. ""GEO"", erschienen. André Velter ist Essayist und Lyriker und erhielt 1996 den Prix Goncourt. Die Welt, die der Fotoband der beiden französischen Fotografen zeigt, ist eine Welt, die es so nicht mehr gibt. Das könne im ersten Augenblick für Verunsicherung beim Betrachter sorgen, da das Bild Afghanistans seit dem jüngsten Krieg durch Zerstörung und Terror geprägt sei, meint der ""flow"" zeichnende Rezensent. Er findet in dem Band das Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vor - eine Welt, die ""gegensätzlicher nicht sein könnte"". Und diese Welt spricht für sich, wie er an einem Zitat des Lyrikers und Essayisten André Velter belegt, der mit seiner Einführung dazu beitrage, dass die damalige Atmosphäre wieder wachgerufen werde. Durch diese Zeit, so der Rezensent in der kurzen Besprechung, ""weht ein Hauch von 1001 Nacht"". Nach mehr als zwanzig Jahren Krieg ist das Bild Afghanistans geprägt. Doch bei allen Bildern, die das Fernsehen in den letzten Monaten vermittelte, konnte sich kaum einer der überwältigenden Schönheit dieser biblischen Landschaften entziehen. Endlose Steppen und schroffe Felswüsten wechseln hier mit fruchtbaren Oasen und idyllischen Flusstälern ab. Die karge Schönheit der Natur und die markanten Gesichter der stolzen Bewohner üben auf den westlichen Betrachter eine starke Faszination aus. Die französischen Fotografen Roland und Sabrina Michaud haben Afghanistan zwischen 1964 und 1978 vielfach bereist und können uns hier das Ergebnis ihrer intensiven Begegnungen mit dem Land und seinen verschiedenen Volksgruppen vorstellen. Buntes Markttreiben und patriarchalische Männerrunden haben sie ebenso beobachtet wie Kamelkarawanen auf vereisten Flüssen und temperamentvolle Reiterspiele in der Einsamkeit der Steppen. Imposante Landschaftsbilder stehen neben eindringlichen Porträtaufnahmen, Gesichtern, in die sich die Spuren eines harten Alltags eingeschrieben haben. In seinem Vorwort würdigt der Schriftsteller André Velter das Leben der Menschen in Afghanistan und fasst den versteckten Zauber des Landes in Worte. Der Band präsentiert sich als Dokument eines Afghanistan, bevor es zum Spielball der Weltmächte und des Terrorismus wurde. Eines der ganz wenigen Buecher, die nicht nur von Verlag und Presse hochgejubelt werden, sondern wirklich sehr gut sind. Man merkt jedem Bild an, dass die Fotografen nicht nur ihr Handwerk hervorragend beherrschen, sondern dass sie viel Zeit in Afghanistan verbracht haben, dass sie seine Menschen wirklich kennen und verstehen. So ist ein wundervolles, sensibles, facettenreiches Zeugnis eines Landes entststanden, dass in dieser Form nicht mehr existiert und wahrscheinlich nie wieder existieren wird. Reisen Bildbände Naher Osten Afghanistan Bildband ISBN-10 3-89660-133-4 / 3896601334 ISBN-13 978-3-89660-133-9 / 9783896601339 Unbekanntes Afghanistan. Seine Landschaften, seine Menschen [Gebundene Ausgabe] von Roland Michaud (Autor), Sabrina Michaud Barbara Reitz, Eliane Hagedorn Vorwort: André Velter Hindukusch Zentralasien Reisen Bildbände Naher Osten Mudschaheddin Kandahar Herat Masar-e Scharif Dschalalabad Kunduz Hamid Karzai Bildband ISBN-10 3-89660-133-4 / 3896601334 ISBN-13 978-3-89660-133-9 / 9783896601339

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immer das Ganze vor Augen

Mehr von Peter Gülke Peter
Peter Gülke (Autor) Peter Guelke (Autor) Peter Gulke (Autor)
immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) immer das Ganze vor Augen Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen Werkbetrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik Kunst Musik Theater Musiker Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. Bei Bärenreiter/J.B. Metzler sind erschienen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Peter Gülke geht der Frage nach, wie Beethoven das ""Ganze"" eines Werkes in seinem ästhetischen und politischen Umfeld realisierte - und dabei immer das Äußerste und Höchste anstrebte. ""Immer"" habe er ""das Ganze vor Augen"", schrieb Beethoven im Frühjahr 1814. Er bezog sich dabei auf seine Instrumentalmusik und meinte vor allem das Ganze eines Satzes oder Werkes. Er hätte auch das Ganze eines Opus meinen können, das Ganze seiner Lebensumstände, seiner Zeit, d. h. des ästhetischen, philosophischen, gesellschaftspolitischen Umfeldes seiner Musik. In den hiermit verbundenen, meist bewusst angemeldeten Ansprüchen übertrifft Beethoven alle seine Vorgänger. Die Dimensionen dieser Ansprüche in möglichst vielen Schichten der Musik, anhand verschiedenster Gattungen zu zeigen, ist das Anliegen der hier versammelten Texte Peter Gülkes. Werkeinführungen (u. a. zu ""Fidelio"", zur ""Missa Solemnis"" sowie zur ""Pastoral""-Symphonie) stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Symphonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das von Beethoven intendierte ""Ganze"" und dessen unabdingbare Konsequenzimmer das Äußerste, Höchste wollen zu müssen. "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Sprache deutsch Maße 155 x 230 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musiker Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen/-betrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik ISBN-10 3-476-01796-6 / 3476017966 ISBN-13 978-3-476-01796-3 / 9783476017963 "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Metzler

2000 Metzler 2000 Hardcover 287 S. 23,2 x 16,2 x 2,4 cm ISBN: 3476017966 (EAN: 9783476017963 / 978-3476017963)


Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Base mehr lesen ...
Schlagworte: Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen Werkbetrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik Kunst Musik Theater Musiker Das Äußerste, das Vollkommen - danach strebte Beethoven mit seiner Musik. Werkeinführungen u.a. zu Fidelio, Missa Solemnis und zur Pastoral-Sinfonie stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Sinfonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das für Beethoven Ganze. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. Bei Bärenreiter/J.B. Metzler sind erschienen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Peter Gülke geht der Frage nach, wie Beethoven das ""Ganze"" eines Werkes in seinem ästhetischen und politischen Umfeld realisierte - und dabei immer das Äußerste und Höchste anstrebte. ""Immer"" habe er ""das Ganze vor Augen"", schrieb Beethoven im Frühjahr 1814. Er bezog sich dabei auf seine Instrumentalmusik und meinte vor allem das Ganze eines Satzes oder Werkes. Er hätte auch das Ganze eines Opus meinen können, das Ganze seiner Lebensumstände, seiner Zeit, d. h. des ästhetischen, philosophischen, gesellschaftspolitischen Umfeldes seiner Musik. In den hiermit verbundenen, meist bewusst angemeldeten Ansprüchen übertrifft Beethoven alle seine Vorgänger. Die Dimensionen dieser Ansprüche in möglichst vielen Schichten der Musik, anhand verschiedenster Gattungen zu zeigen, ist das Anliegen der hier versammelten Texte Peter Gülkes. Werkeinführungen (u. a. zu ""Fidelio"", zur ""Missa Solemnis"" sowie zur ""Pastoral""-Symphonie) stehen neben Analysen der 3., 5. und 8. Symphonie, Vermutungen über kompositorische Programme neben dramaturgischen und ästhetischen Betrachtungen - allesamt bezogen auf das von Beethoven intendierte ""Ganze"" und dessen unabdingbare Konsequenzimmer das Äußerste, Höchste wollen zu müssen. "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Sprache deutsch Maße 155 x 230 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musiker Musikgeschichte Beethoven Ludwig van Beethoven, Ludwig van Werkanalysen/-betrachtungen pop.) Musique Monografien Instrumentalmusik ISBN-10 3-476-01796-6 / 3476017966 ISBN-13 978-3-476-01796-3 / 9783476017963 "" immer das Ganze vor Augen"". Studien zu Beethoven [Gebundene Ausgabe] Peter Gülke (Autor) Metzler

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Nudi (Divers) (English) [Gebundene Ausgabe] von Paolo Roversi (Autor) [Hardcover] In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer Energie. Das Auge Roversis erlaubt, von einer sinnlichen Schönheit zu träumen, von der Feier und dem Wunder menschlicher Gestalt. Roversis Photos sind in `Harper`s Bazar`, `Vogue`, `Interview`, `Arena`, `ID`, `W Magazine`, `Marie Claire` und `Elle` erschienen. Paolo Roversi, geboren 1947 in Ravenna, lebt heute in Paris. Er hat viele Werbekampagnen geprägt, darunter für Christian Dior, Valentino, Yves Saint Laurent und Comme des Garcons. Fashion photographer, Paolo Roversi, introduces the reader to his series of nudes. All the models ever having posed for him have now been turned into angels and figures of light. Paolo Roversi, 1975 in Suzzara in der Lombardei geboren, hat in Nizza Geschichte studiert. Er ist Journalist und lebt in Mailand. Wer einen Band mit Aktfotografien aus den neunziger Jahren aufschlägt, hat ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was ihn erwartet: wohlgestaltete Körper junger Frauen und Männer, drapiert in ein Ambiente, das ihre Schönheit unterstreicht, ein stilvoll eingerichtetes Zimmer, eine reizvolle Landschaft oder ein perfekt ausgeleuchtetes Studio, in Posen, die den Blick des Betrachters auf bestimmte Körperpartien lenken sollen, mal einstudiert und klassisch, mal einfach nur crazy, und umgeben zuweilen von den merkwürdigsten Gegenständen aus Plastik oder Metall. Nicht weniger phantasievoll als die Bilder muten oftmals die Titel solcher Bände an. Statt den Inhalt mit einer griffigen Formel zu charakterisieren, bahnen sie einen ersten Zugang zu dessen Interpretation. Ein Portfolio, das derartige Erwartungen des Publikums unterläuft, kann eigentlich nur enttäuschen oder - positiv überraschen. Paolo Roversi hat seinen Fotoband NUDI, Akte, genannt, und der Betrachter tut gut daran, diesen Titel wörtlich zu nehmen, verbirgt sich dahinter doch ein ästhetisches Programm. Nacktheit manifestiert sich bereits dort, wo man sie bei einem kommerziellen Produkt am wenigsten erwarten würde, nämlich beim Einband, der von Gerhard Steidl und Paolo Roversi in gemeinsamer Arbeit gestaltet wurde. Wollweißes Leinen, geschützt von einem Pergament-Umschlag und einem Schuber, faßt das Werk des Künstlers zu einem Buch zusammen und umgibt schützend jene Frauen und Mädchen, die sich zuvor schutzlos der Kamera des Fotografen präsentiert haben. Darauf befinden sich der Name des Fotografen sowie der Titel des Buches. Weitere Informationen sind ihm nicht zu entnehmen. Die 46 ganzseitigen Aufnahmen lösen das, was der Titel verspricht, in mancherlei Hinsicht ein. Die Porträtierten sind nackt, nicht nur weil sie gänzlich unbekleidet sind, sondern weil weder irgendwelche Requisiten die Aufmerksamkeit von ihren Körpern ablenken, noch irgendein Posing beim Betrachter die Illusion weckt, es solle hier etwas anderes abgebildet werden als eben nackte Mädchen. Transparent und schemenhaft, scheinen ihre Konturen zuweilen mit dem Bildhintergrund zu verschmelzen. Lediglich Kopf- und Schambehaarung treten als markante dunkle Flecke aus dem einheitlichen Farbton der Bilder hervor. Nach Erläuterungen sucht man vergebens. Kein begleitender Text, kein Vor- oder Nachwort, noch nicht einmal Seitenzahlen greifen in die Auseinandersetzung des Betrachters mit den Bildern ein. Von den Models erfährt man zu Beginn des Bandes lediglich die Vornamen. Die partielle Wahrung von Anonymität sowie die besondere fotografische Technik lassen leicht vergessen, daß es sich um Stars der Modelszene handelt: Kate Moss, Milla Jovovich, Amber Valetta, Tatjana Patitz und andere. Künstlerisch wandelt Roversi mit seinen Bildern letztlich auf einem schmalen Grad. Wegen ihrer Gleichförmigkeit, die hier zum fotografischen Gestaltungsprinzip erhoben wurde, laufen sie Gefahr, als Ausdruck eines - wenn auch künstlerisch überhöhten - Dokumentarismus abgetan zu werden. Doch der Eindruck von Kälte und Distanz, der sich bei der ersten Betrachtung der Bilder aufdrängt, verflüchtigt sich in dem Maße, da man sich auf jedes einzelne von ihnen einläßt. Dann erst zeigt sich, daß sie wie nur wenige andere in der zeitgenössischen Fotografie die Schönheit des weiblichen Körpers reflektieren, und zwar unverstellt, grenzenlos und scheinbar ohne affektstimulierende Wirkung auf den Betrachter. Im Zeitalter der Ausstattung von Akten mit Plastik-Accessoires setzt Roversi mit seinen skulpturalen Aktporträts einen ästhetisch gelungenen Widerpart. Ein klasse Fotobuch. Dieser Fotograf versteht sein Handwerk, meine absolute Nummer eins. Ich habe bereits eine Ausstellung von ihm gesehen, war ganz toll. Auch seine anderen Bücher Studio oder Libretto sind auch klasse. Zusatzinfo 50 Quatroton-Fotos Maße 230 x 285 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Fotokunst Akt Fotografie Fotografen Fotografinnen Roversi, Paolo ISBN-10 3-88243-662-X / 388243662X ISBN-13 978-3-88243-662-4 / 9783882436624 Nudi (Divers) (Englisch) Gebundene Ausgabe) von Paolo Roversi (Autor)

Mehr von Paolo Roversi
Paolo Roversi (Autor)
Nudi (Divers) (English) [Gebundene Ausgabe] von Paolo Roversi (Autor) [Hardcover] In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer Energie. Das Auge Roversis erlaubt, von einer sinnlichen Schönheit zu träumen, von der Feier und dem Wunder menschlicher Gestalt. Roversis Photos sind in `Harper`s Bazar`, `Vogue`, `Interview`, `Arena`, `ID`, `W Magazine`, `Marie Claire` und `Elle` erschienen. Paolo Roversi, geboren 1947 in Ravenna, lebt heute in Paris. Er hat viele Werbekampagnen geprägt, darunter für Christian Dior, Valentino, Yves Saint Laurent und Comme des Garcons. Fashion photographer, Paolo Roversi, introduces the reader to his series of nudes. All the models ever having posed for him have now been turned into angels and figures of light. Paolo Roversi, 1975 in Suzzara in der Lombardei geboren, hat in Nizza Geschichte studiert. Er ist Journalist und lebt in Mailand. Wer einen Band mit Aktfotografien aus den neunziger Jahren aufschlägt, hat ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was ihn erwartet: wohlgestaltete Körper junger Frauen und Männer, drapiert in ein Ambiente, das ihre Schönheit unterstreicht, ein stilvoll eingerichtetes Zimmer, eine reizvolle Landschaft oder ein perfekt ausgeleuchtetes Studio, in Posen, die den Blick des Betrachters auf bestimmte Körperpartien lenken sollen, mal einstudiert und klassisch, mal einfach nur crazy, und umgeben zuweilen von den merkwürdigsten Gegenständen aus Plastik oder Metall. Nicht weniger phantasievoll als die Bilder muten oftmals die Titel solcher Bände an. Statt den Inhalt mit einer griffigen Formel zu charakterisieren, bahnen sie einen ersten Zugang zu dessen Interpretation. Ein Portfolio, das derartige Erwartungen des Publikums unterläuft, kann eigentlich nur enttäuschen oder - positiv überraschen. Paolo Roversi hat seinen Fotoband NUDI, Akte, genannt, und der Betrachter tut gut daran, diesen Titel wörtlich zu nehmen, verbirgt sich dahinter doch ein ästhetisches Programm. Nacktheit manifestiert sich bereits dort, wo man sie bei einem kommerziellen Produkt am wenigsten erwarten würde, nämlich beim Einband, der von Gerhard Steidl und Paolo Roversi in gemeinsamer Arbeit gestaltet wurde. Wollweißes Leinen, geschützt von einem Pergament-Umschlag und einem Schuber, faßt das Werk des Künstlers zu einem Buch zusammen und umgibt schützend jene Frauen und Mädchen, die sich zuvor schutzlos der Kamera des Fotografen präsentiert haben. Darauf befinden sich der Name des Fotografen sowie der Titel des Buches. Weitere Informationen sind ihm nicht zu entnehmen. Die 46 ganzseitigen Aufnahmen lösen das, was der Titel verspricht, in mancherlei Hinsicht ein. Die Porträtierten sind nackt, nicht nur weil sie gänzlich unbekleidet sind, sondern weil weder irgendwelche Requisiten die Aufmerksamkeit von ihren Körpern ablenken, noch irgendein Posing beim Betrachter die Illusion weckt, es solle hier etwas anderes abgebildet werden als eben nackte Mädchen. Transparent und schemenhaft, scheinen ihre Konturen zuweilen mit dem Bildhintergrund zu verschmelzen. Lediglich Kopf- und Schambehaarung treten als markante dunkle Flecke aus dem einheitlichen Farbton der Bilder hervor. Nach Erläuterungen sucht man vergebens. Kein begleitender Text, kein Vor- oder Nachwort, noch nicht einmal Seitenzahlen greifen in die Auseinandersetzung des Betrachters mit den Bildern ein. Von den Models erfährt man zu Beginn des Bandes lediglich die Vornamen. Die partielle Wahrung von Anonymität sowie die besondere fotografische Technik lassen leicht vergessen, daß es sich um Stars der Modelszene handelt: Kate Moss, Milla Jovovich, Amber Valetta, Tatjana Patitz und andere. Künstlerisch wandelt Roversi mit seinen Bildern letztlich auf einem schmalen Grad. Wegen ihrer Gleichförmigkeit, die hier zum fotografischen Gestaltungsprinzip erhoben wurde, laufen sie Gefahr, als Ausdruck eines - wenn auch künstlerisch überhöhten - Dokumentarismus abgetan zu werden. Doch der Eindruck von Kälte und Distanz, der sich bei der ersten Betrachtung der Bilder aufdrängt, verflüchtigt sich in dem Maße, da man sich auf jedes einzelne von ihnen einläßt. Dann erst zeigt sich, daß sie wie nur wenige andere in der zeitgenössischen Fotografie die Schönheit des weiblichen Körpers reflektieren, und zwar unverstellt, grenzenlos und scheinbar ohne affektstimulierende Wirkung auf den Betrachter. Im Zeitalter der Ausstattung von Akten mit Plastik-Accessoires setzt Roversi mit seinen skulpturalen Aktporträts einen ästhetisch gelungenen Widerpart. Ein klasse Fotobuch. Dieser Fotograf versteht sein Handwerk, meine absolute Nummer eins. Ich habe bereits eine Ausstellung von ihm gesehen, war ganz toll. Auch seine anderen Bücher Studio oder Libretto sind auch klasse. Zusatzinfo 50 Quatroton-Fotos Maße 230 x 285 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Fotokunst Akt Fotografie Fotografen Fotografinnen Roversi, Paolo ISBN-10 3-88243-662-X / 388243662X ISBN-13 978-3-88243-662-4 / 9783882436624 Nudi (Divers) (Englisch) Gebundene Ausgabe) von Paolo Roversi (Autor)

1999 Steidl 1999 Hardcover 128 S. 29,7 x 23,6 x 2 cm ISBN: 388243662X (EAN: 9783882436624 / 978-3882436624)


In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer Energie. Das Auge Roversis erlaubt, von einer sinnlichen Schönheit zu träumen, von der Feier und dem Wunder menschlicher Gestalt. Roversis Photos sind in `Harper`s Bazar`, `Vogue`, mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Fotokunst Akt Fotografie Fotografen Fotografinnen Erotik Roversi, Paolo In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer Energie. Das Auge Roversis erlaubt, von einer sinnlichen Schönheit zu träumen, von der Feier und dem Wunder menschlicher Gestalt. Roversis Photos sind in `Harper`s Bazar`, `Vogue`, `Interview`, `Arena`, `ID`, `W Magazine`, `Marie Claire` und `Elle` erschienen. Paolo Roversi, geboren 1947 in Ravenna, lebt heute in Paris. Er hat viele Werbekampagnen geprägt, darunter für Christian Dior, Valentino, Yves Saint Laurent und Comme des Garcons. Fashion photographer, Paolo Roversi, introduces the reader to his series of nudes. All the models ever having posed for him have now been turned into angels and figures of light. Paolo Roversi, 1975 in Suzzara in der Lombardei geboren, hat in Nizza Geschichte studiert. Er ist Journalist und lebt in Mailand. Wer einen Band mit Aktfotografien aus den neunziger Jahren aufschlägt, hat ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was ihn erwartet: wohlgestaltete Körper junger Frauen und Männer, drapiert in ein Ambiente, das ihre Schönheit unterstreicht, ein stilvoll eingerichtetes Zimmer, eine reizvolle Landschaft oder ein perfekt ausgeleuchtetes Studio, in Posen, die den Blick des Betrachters auf bestimmte Körperpartien lenken sollen, mal einstudiert und klassisch, mal einfach nur crazy, und umgeben zuweilen von den merkwürdigsten Gegenständen aus Plastik oder Metall. Nicht weniger phantasievoll als die Bilder muten oftmals die Titel solcher Bände an. Statt den Inhalt mit einer griffigen Formel zu charakterisieren, bahnen sie einen ersten Zugang zu dessen Interpretation. Ein Portfolio, das derartige Erwartungen des Publikums unterläuft, kann eigentlich nur enttäuschen oder - positiv überraschen. Paolo Roversi hat seinen Fotoband NUDI, Akte, genannt, und der Betrachter tut gut daran, diesen Titel wörtlich zu nehmen, verbirgt sich dahinter doch ein ästhetisches Programm. Nacktheit manifestiert sich bereits dort, wo man sie bei einem kommerziellen Produkt am wenigsten erwarten würde, nämlich beim Einband, der von Gerhard Steidl und Paolo Roversi in gemeinsamer Arbeit gestaltet wurde. Wollweißes Leinen, geschützt von einem Pergament-Umschlag und einem Schuber, faßt das Werk des Künstlers zu einem Buch zusammen und umgibt schützend jene Frauen und Mädchen, die sich zuvor schutzlos der Kamera des Fotografen präsentiert haben. Darauf befinden sich der Name des Fotografen sowie der Titel des Buches. Weitere Informationen sind ihm nicht zu entnehmen. Die 46 ganzseitigen Aufnahmen lösen das, was der Titel verspricht, in mancherlei Hinsicht ein. Die Porträtierten sind nackt, nicht nur weil sie gänzlich unbekleidet sind, sondern weil weder irgendwelche Requisiten die Aufmerksamkeit von ihren Körpern ablenken, noch irgendein Posing beim Betrachter die Illusion weckt, es solle hier etwas anderes abgebildet werden als eben nackte Mädchen. Transparent und schemenhaft, scheinen ihre Konturen zuweilen mit dem Bildhintergrund zu verschmelzen. Lediglich Kopf- und Schambehaarung treten als markante dunkle Flecke aus dem einheitlichen Farbton der Bilder hervor. Nach Erläuterungen sucht man vergebens. Kein begleitender Text, kein Vor- oder Nachwort, noch nicht einmal Seitenzahlen greifen in die Auseinandersetzung des Betrachters mit den Bildern ein. Von den Models erfährt man zu Beginn des Bandes lediglich die Vornamen. Die partielle Wahrung von Anonymität sowie die besondere fotografische Technik lassen leicht vergessen, daß es sich um Stars der Modelszene handelt: Kate Moss, Milla Jovovich, Amber Valetta, Tatjana Patitz und andere. Künstlerisch wandelt Roversi mit seinen Bildern letztlich auf einem schmalen Grad. Wegen ihrer Gleichförmigkeit, die hier zum fotografischen Gestaltungsprinzip erhoben wurde, laufen sie Gefahr, als Ausdruck eines - wenn auch künstlerisch überhöhten - Dokumentarismus abgetan zu werden. Doch der Eindruck von Kälte und Distanz, der sich bei der ersten Betrachtung der Bilder aufdrängt, verflüchtigt sich in dem Maße, da man sich auf jedes einzelne von ihnen einläßt. Dann erst zeigt sich, daß sie wie nur wenige andere in der zeitgenössischen Fotografie die Schönheit des weiblichen Körpers reflektieren, und zwar unverstellt, grenzenlos und scheinbar ohne affektstimulierende Wirkung auf den Betrachter. Im Zeitalter der Ausstattung von Akten mit Plastik-Accessoires setzt Roversi mit seinen skulpturalen Aktporträts einen ästhetisch gelungenen Widerpart. Ein klasse Fotobuch. Dieser Fotograf versteht sein Handwerk, meine absolute Nummer eins. Ich habe bereits eine Ausstellung von ihm gesehen, war ganz toll. Auch seine anderen Bücher Studio oder Libretto sind auch klasse. Zusatzinfo 50 Quatroton-Fotos Maße 230 x 285 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Fotokunst Akt Fotografie Fotografen Fotografinnen Roversi, Paolo ISBN-10 3-88243-662-X / 388243662X ISBN-13 978-3-88243-662-4 / 9783882436624 Nudi (Divers) (Englisch) Gebundene Ausgabe) von Paolo Roversi (Autor)

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2006 Düsseldorf Data Becker Gmbh + Co.Kg 2006 Softcover 156 S. 20,8 x 14,4 x 1,4 cm ISBN: 3815824540 (EAN: 9783815824542 / 978-3815824542)


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Schlagworte: Reiseplanung virtuelle Sightseeing-Tour Entdeckungsreisen virtueller Globus virtuelle Entdeckungsreise Konfigurationstipps Übersichtskarte navigieren gespeicherte Bilder auszudrucken per Mail zu verschicken Orte finden Reisen planen Reiserouten Anfahrtsskizzen Wettervorhersagen Staumeldungen Reiseplanung Exkursion Radarfallen finden Bauwerke Sehenswürdigkeiten aus der Nähe betrachten ferne Planeten entdecken Goolgemaps Mehr entdecken Google Earth im Alltag nutzen! Von der persönlichen Reiseplanung über die virtuelle Sightseeing-Tour bis hin zu spannenden Entdeckungsreisen Die Schnell Anleitung zu Google Earth zeigt Ihnen ungeahnte Möglichkeiten, das komplexe Programm im Alltag praktisch zu nutzen und auch der Spaß beim Erkunden des ""virtuellen Globus"" Google soll nicht zu kurz kommt. Google Earth konfigurieren & erweitern Von Google Earth haben schon viele gehört, aber wie man mit dem englischsprachigen Programm auch ohne Vorkenntnisse auf virtuelle Entdeckungsreise gehen kann, wissen die wenigsten Interessierten. Hier schafft die brandneue Schnell Anleitung Abhilfe Von Haus aus sind die in Google Earth integrierten Daten für den deutschsprachigen und europäischen Raum eher enttäuschend; die SA zeigt, wie man umfangreiche neue Daten integriert und so den Nutzwert erheblich erhöht. Schritt für Schritt erfahren Sie anhand von anschaulichen Beispielen und leicht nachvollziehbaren Anleitungen alles, um Google Earth effektiver und noch besser zu machen. Konfigurationstipps helfen, mit dem ressourcenhungrigen Programm ohne Frust zu arbeiten, schneller und besser mit Hilfe der Übersichtskarte zu navigieren sowie gespeicherte Bilder auszudrucken oder per Mail zu verschicken. Orte finden & Reisen planen Finden Sie mit der richtigen Schreibweise jeden gewünschten Ort und speichern Sie Ihre Fundsachen dauerhaft ab. Planen Sie Ihre Reisen bequem von zu Hause aus und erstellen Sie hilfreiche Reiserouten und Anfahrtsskizzen. Aktuelle Wettervorhersagen und neue Staumeldungen runden die perfekte Reiseplanung ab. Oder Sie begeben sich auf eine Exkursion in die Vergangenheit, um historische Ereignisse neu zu erleben. Nutzen Sie Google Earth, um Radarfallen zu finden, Bauwerke und Sehenswürdigkeiten aus der Nähe zu betrachten oder gar ferne Planeten zu entdecken - diese Schnell Anleitung zeigt, wie`s geht! Zusätzliche Informationen zur Installation von Updates, auftretenden Fehlermeldungen und weiteren nützlichen Erweiterungen machen die Schnell Anleitung zum idealen Begleiter für ""Google Earth Entdeckungsreisen"". Google Earth Schnellanleitung von Artak Mushegjan Reiseplanung virtuelle Sightseeing-Tour Entdeckungsreisen virtueller Globus virtuelle Entdeckungsreise Konfigurationstipps Übersichtskarte navigieren gespeicherte Bilder auszudrucken per Mail zu verschicken Orte finden Reisen planen Reiserouten Anfahrtsskizzen Wettervorhersagen Staumeldungen Reiseplanung Exkursion Radarfallen finden Bauwerke Sehenswürdigkeiten aus der Nähe betrachten ferne Planeten entdecken Goolgemaps

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Johann Wilhelm Preyer und die Malerfamilie Mit den Werkverzeichnissen der Gemälde von Johann Wilhelm Preyer und Emilie Preyer [Gebundene Ausgabe] Siegfried Weiß (Autor), Hans Paffrath (Autor), Johann W. Preyer (Autor), Emilie Preyer (Autor) kunsthistorische Kostbarkeiten Stilleben 1803 - 1889 Prächtige Blumensträuße in voller Blüte reifes Obst dessen Duft in der Luft zu schweben scheint Betrachter Vertreter der Düsseldorfer Malerschule Meisterschaft Monografie Künstlerfamilie Nachlass umfangreich bebildertes Werkverzeichnis der Gemälde Farbtafeln

Mehr von Siegfried Weiß Hans
Siegfried Weiß (Autor), Hans Paffrath (Autor), Johann W. Preyer (Autor), Emilie Preyer (Autor)
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2009 Wienand 2009 Hardcover 192 S. 29,6 x 22,8 x 2,6 cm ISBN: 3868320032 (EAN: 9783868320039 / 978-3868320039)


Zu den kunsthistorischen Kostbarkeiten gehören die wundervollen Stilleben von Johann Wilhelm Preyer (1803 - 1889). Prächtige Blumensträuße in voller Blüte oder reifes Obst, dessen Duft in der Luft zu schweben scheint, verlocken den Betrachter zum intensiven Hinschauen. Als Vertreter der Düsseldorfer Malerschule brachte es vor allem J. W. Preyer selbst, in Anklängen auch sein Bruder Gustav und sein mehr lesen ...
Schlagworte: Düsseldorfer Malerschule Emilie Preyer Gustav Preyer Künstlerfamilie Paul Preyer, Johann W. Stilleben Werkverzeichnis Maleri Plastik Zu den kunsthistorischen Kostbarkeiten gehören die wundervollen Stilleben von Johann Wilhelm Preyer (1803 - 1889). Prächtige Blumensträuße in voller Blüte oder reifes Obst, dessen Duft in der Luft zu schweben scheint, verlocken den Betrachter zum intensiven Hinschauen. Als Vertreter der Düsseldorfer Malerschule brachte es vor allem J. W. Preyer selbst, in Anklängen auch sein Bruder Gustav und seiner Kinder Emilie und Paul, in diesem Genre zu einer bis dahin kaum erreichten Meisterschaft. Für die neue Monografie zu Leben und Werk der Künstlerfamilie wurde der bisherige Kenntnisstand überarbeitet und mit Materialien aus einem jüngst gefundenen Nachlass erweitert. Neben einem umfangreich bebilderten Werkverzeichnis der Gemälde Johann Wilhelm Preyers und seiner Tochter Emilie werden viele Arbeiten auch in großformatigen Farbtafeln vorgestellt, die das detailgenaue Betrachten ermöglichen. Johann Wilhelm Preyer und die Malerfamilie Mit den Werkverzeichnissen der Gemälde von Johann Wilhelm Preyer und Emilie Preyer [Gebundene Ausgabe] Siegfried Weiß (Autor), Hans Paffrath (Autor), Johann W. Preyer (Autor), Emilie Preyer (Autor) kunsthistorische Kostbarkeiten Stilleben 1803 - 1889 Prächtige Blumensträuße in voller Blüte reifes Obst dessen Duft in der Luft zu schweben scheint Betrachter Vertreter der Düsseldorfer Malerschule Meisterschaft Monografie Künstlerfamilie Nachlass umfangreich bebildertes Werkverzeichnis der Gemälde Farbtafel Düsseldorfer Malerschule Emilie Preyer Gustav Preyer Künstlerfamilie Paul Preyer, Johann W. Stilleben Werkverzeichnis Maleri Plastik Zusatzinfo 330 farbige und 173 s/w Abbildungen Sprache deutsch Maße 230 x 290 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Malerei Plastik Düsseldorfer Malerschule Emilie Preyer Gustav Preyer Künstlerfamilie Paul Preyer Preyer Preyer, Emilie Preyer, Johann W. Stilleben Werkverzeichnis ISBN-10 3-86832-003-2 / 3868320032 ISBN-13 978-3-86832-003-9 / 9783868320039

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Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile  Besprechung / Review zu

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Kai Buchholz (Herausgeber)
Liebe Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Amore amor Amour Love Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) Liebe Anthologien Love ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

2006 Goldmann 2006 Softcover 512 S. 18,4 x 12 x 4,4 cm ISBN: 3442077567 (EAN: 9783442077564 / 978-3442077564)


Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes L mehr lesen ...
Schlagworte: Liebe Anthologien Love Amore amor Amour Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu ""Liebe"": ""Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller."" Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov`ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie langweilt, gehe ich.‹ ›Nun denn, was wollen Sie von mir?‹ ›Liebe, gnädige Frau!‹ ›Liebe! Ich kenne Sie kaum und liebe Sie nicht.‹ ›Sie werden sehen, dass ich nicht scherze. Ich biete Ihnen alles an, was ich bin und tun kann, und ich werde vieles tun können, wenn es für Sie geschieht.‹ ›Ja, das sagen alle. Es ist nie etwas Neues in Euren Liebeserklärungen. Was wollen Sie denn tun, das mich hinreißen soll? Würden Sie wirklich lieben, so hätten Sie längst etwas getan.‹ ›Was zum Beispiel?‹ ›Das müssten Sie selber wissen. Sie hätten acht Tage fasten können oder sich erschießen oder wenigstens Gedichte machen.‹ ›Ich bin nicht Dichter.‹ ›Warum nicht? Wer so liebt, wie man einzig lieben sollte, der wird zum Dichter und zum Helden um ein Lächeln, um einen Wink, um ein Wort von der, die er lieb hat. Wenn seine Gedichte nicht gut sind, sind sie doch heiß und voll Liebe - ‹ ›Sie haben recht, gnädige Frau. Ich bin kein Dichter und kein Held, und ich erschieße mich auch nicht. Oder wenn ich das täte, so geschähe es aus Schmerz darüber, dass meine Liebe nicht so stark und brennend ist, wie Sie sie verlangen dürfen. Aber statt alles dessen habe ich eines, einen einzigen kleinen Vorzug vor jenem idealen Liebhaber: Ich verstehe Sie.‹ ›Was verstehen Sie?‹ ›Dass Sie Sehnsucht haben wie ich. Sie verlangen nicht nach einem Geliebten, sondern Sie möchten lieben, ganz und sinnlos lieben. Und Sie können das nicht.‹ ›Glauben Sie?‹ ›Ich glaube es. Sie suchen die Liebe, wie ich sie suche. Ist es nicht so?‹ ›Vielleicht.‹ ›Darum können Sie mich auch nicht brauchen, und ich werde Sie nicht mehr belästigen. Aber vielleicht sagen Sie mir noch, ehe ich gehe, ob Sie einmal, irgendeinmal, der wirklichen Liebe begegnet sind.‹ ›Einmal, vielleicht. Da wir so weit sind, können Sie es ja wissen. Es ist drei Jahre her. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wahrhaftig geliebt zu werden.‹ ›Darf ich weiter fragen?‹ ›Meinetwegen. Da kam ein Mann und lernte mich kennen und hatte mich lieb. Und weil ich verheiratet war, sagte er es mir nicht. Und als er sah, dass ich meinen Mann nicht liebte und einen Günstling hatte, kam er und schlug mir vor, ich solle meine Ehe auflösen. Das ging nicht, und von da an trug dieser Mann Sorge um mich, bewachte uns, warnte mich und wurde mein guter Beistand und Freund. Und als ich seinetwegen den Günstling entließ und bereit war, ihn anzunehmen, verschmähte er mich und ging und kam nicht wieder. Der hat mich geliebt, sonst keiner.‹ ›Ich verstehe.‹ ›Also gehen Sie nun, nicht? Wir haben einander vielleicht schon zu viel gesagt.‹ ›Leben Sie wohl. Es ist besser, ich komme nicht wieder.‹« Mein Freund schwieg, rief nach einer Weile den Kellner, zahlte und ging. Und aus dieser Erzählung unter anderem schloss ich, ihm fehle die Fähigkeit zur richtigen Liebe. Er hatte es ja selber ausgesprochen. Und doch muss man den Menschen dann am wenigsten glauben, wenn sie von ihren Mängeln reden. Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringe Ansprüche an sich stellt. Das tut mein Freund nicht, und es mag sein, dass gerade sein Ideal einer wahren Liebe ihn so hat werden lassen, wie er ist. Vielleicht auch hat der kluge Mann mich zum Besten gehabt, und möglicherweise war jenes Gespräch mit Frau Förster einfach seine Erfindung. Denn er ist ein heimlicher Dichter, so sehr er sich auch dagegen verwahrt. Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Platon Das Gastmahl Apollodoros : Ich glaube auf das, wonach Ihr jetzt fragt, nicht unvorbereitet zu sein. Denn neulich erst ging ich eben nach der Stadt von Hause aus Phaleron, als ein Bekannter, der mich von hinten gewahr wurde, mir von weitem scherzend zurief: »Du Phalerier Apollodoros, wirst Du nicht warten?« Da blieb ich stehen und erwartete ihn. Und er sagte darauf: »Apollodoros, noch vor kurzem suchte ich Dich, weil ich etwas Näheres zu erfahren wünsche von der Unterhaltung des Agathon und Sokrates und Alkibiades und der übrigen damals bei dem Gastmahl Gegenwärtigen wegen der Liebesreden, wie es mit denen war. Ein anderer hat mir zwar schon davon erzählt, der es von Phoinix, dem Sohn des Philippos, hatte; er sagte aber, Du wissest es auch, und er konnte nichts Ordentliches davon sagen. Also erzähle Du es mirAber wer hat Dir davon erzählt? Etwa Sokrates selbst?« - »Nein, beim Zeus«, sagte ich, »sondern derselbe, von dem es auch Phoinix hat; es war nämlich ein gewisser Aristodemos, ein kleiner Mensch, immer unbeschuht, der war bei der Gesellschaft zugegen gewesen und einer der eifrigsten Verehrer des Sokrates zu damaliger Zeit, wie mich dünkt. Indes, auch den Sokrates habe ich schon nach einigem gefragt, was ich von jenem gehört hatte, und er hat es mir gerade so bestätigt, wie jener es erzählte.« - So gingen wir also und sprachen darüber; daher ich denn, wie schon anfänglich gesagt, nicht unvorbereitet bin. Soll ich es also auch Euch erzählen, so muss ich das wohl tunFreunde : Ja, erzähle uns, was für Reden dort sind gewechselt worden. Apollodoros : Das waren also ungefähr folgende. Oder vielmehr: Lasst mich versuchen, Euch die Sache von Anfang an, wie jener sie mir erzählte, wiederzuerzählen. Er sagte nämlich, Sokrates sei ihm begegnet, gebadet und die Sohlen untergebunden, was er selten tat. Daher habe er ihn gefragt, wohin er denn ginge, dass er sich so schön gemacht hätte. Und jener habe geantwortet: »Zum Gastmahl beim Agathon. Denn gestern am Siegesfest bin ich ihm ausgewichen aus Furcht vor dem Gewühl; ich sagte ihm aber zu, auf heute zu kommen. Und nun habe ich mich so herausgeschmückt, um doch schön zu einem Schönen zu kommen. Aber Du«, setzte er hinzu, »Aristodemos, was hältst Du davon, ungeladen mitzugehen zum Gastmahl?« - Darauf, sprach er, antwortete ich: »Das, was Du wünschst.« . - So ungefähr, sagte er, hätten sie zusammen gesprochen und wären dann gegangen. Als er nun an des Agathon Haus gekommen, habe er die Türe offen gefunden, und es sei ihm drinnen gleich ein Knabe entgegengekommen und habe ihn hingeführt, wo die andern sich niedergelassen. Sobald ihn nun Agathon gesehen, habe er gesagt: »Schön, dass Du kommst, Aristodemos, um mit uns zu essen. Bist Du aber wegen etwas anderem gekommen, so lass das auf ein andermal; denn auch gestern suchte ich Dich, um Dich einzuladen, konnte Dich aber nicht finden. Aber wieso bringst Du uns den Sokrates nicht mit?« - »Darauf«, sprach er, »drehe ich mich um und sehe den Sokrates nirgends nachkommen. Ich sagte also, ich selbst wäre mit dem Sokrates und von ihm geladen hierher zum Mahle gegangen.« - »Sehr wohl«, habe er gesagt, »hast Du daran getan; aber wo ist denn jener?« - »Hinter mir ging er eben herein, und ich wundere mich selbst, wo er wohl sein mag.« - »Willst Du nicht nachsehen, Knabe«, habe darauf Agathon gesagt, »und den Sokrates hereinbringen?« »Du aber, Aristodemos«, habe er gesagt, »lass Dich neben dem Eryximachos nieder.« Hierauf, sagte er, habe Pausanias eine solche Rede begonnen: »Wohlan, Freunde«, habe er gesagt, »wie werden wir nun am behaglichsten trinken? Ich meines Teils erkläre Euch, dass ich mich in Wahrheit ziemlich unwohl befinde vom gestrigen Trinken und einiger Erholung bedarf; und ich glaube, auch die meisten von Euch, denn Ihr wart gestern ebenfalls zugegen.« Also wären alle übereingekommen, es bei ihrem diesmaligen Zusammensein nicht auf den Rausch anzulegen, sondern nur so zu trinken zum Vergnügen. »Nachdem nun dieses schon beschlossen ist«, habe Eryximachos fortgefahren, »dass jeder nur trinken soll, soviel er will, und gar kein Zwang stattfinden, so bringe ich nächstdem in Vorschlag, dass wir uns für heute untereinander mit Reden unterhalten. Auch darüber, mit was für Reden, will ich Euch, wenn Ihr es verlangt, einen Vorschlag tun.« - Darauf hätten alle bejaht, sie wollten das, und ihm aufgetragen, einen Vorschlag zu tun. - »Also«, habe Eryximachos gesagt: »Der Anfang meiner Rede soll mir sein aus des Euripides Melanippe, ›denn nicht mein ist die Rede‹, sondern des Phaidros hier, die ich sprechen will. Phaidros nämlich pflegt unwillig mir zu sagen: ›Ist es nicht arg, o Eryximachos, dass auf alle Götter Lobgesänge und Anrufungen gedichtet sind von den Dichtern, dem Eros aber, einem so großen und herrlichen Gotte, auch nicht einer jemals von so vielen Dichtern, die es gegeben, ein Lobgedicht gesungen hat?‹ . Daher nun wünsche ich teils ihm einen Liebesdienst zu tun und ihm gefällig zu sein, teils auch dünkt mich, dass es gegenwärtig uns, die wir hier zugegen sind, gar wohl gezieme, diesen Gott zu verherrlichen. Ich meine nämlich, es solle jeder von uns rechts herum eine Lobrede auf den Eros vortragen, so schön er nur immer kann, und Phaidros solle zuerst anfangen, da er ja auch den ersten Platz einnimmt und überdies der Urheber ist von der ganzen Sache. Liebe: Ein philosophisches Lesebuch von Kai Buchholz (Herausgeber) ISBN-10 3-442-07756-7 / 3442077567 ISBN-13 978-3-442-07756-4 / 9783442077564

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Praxis der therapeutischen Lokalanästhesie und Neuraltherapie [Gebundene Ausgabe] Heribert Kokemohr (Autor) Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika Injektionstechniken Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten Therapiekonzept viszerovertebrale Syndrome orthopädische Betrachtung Internisten Gynäkologen Urologen Kombinationsmöglichkeiten TLA Neuraltherapie mit anderen Verfahren Polypragmasie Behandlung Dieses Buch bietet eine umfassende und dennoch auf das Wesentliche konzentrierte Darstellung der Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika. Die auf aktuellen Erkenntnissen beruhende Einführung in die Grundlagen schafft die Basis für eine praxisgerechte Umsetzung der Injektionstechniken. Als wesentliche Voraussetzung für einen effektiven Einsatz der Infiltrationstherapie wird die Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten herausgestellt. Durch die in der Praxis übliche Vorgehensweise

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Heribert Kokemohr
Praxis der therapeutischen Lokalanästhesie und Neuraltherapie [Gebundene Ausgabe] Heribert Kokemohr (Autor) Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika Injektionstechniken Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten Therapiekonzept viszerovertebrale Syndrome orthopädische Betrachtung Internisten Gynäkologen Urologen Kombinationsmöglichkeiten TLA Neuraltherapie mit anderen Verfahren Polypragmasie Behandlung Dieses Buch bietet eine umfassende und dennoch auf das Wesentliche konzentrierte Darstellung der Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika. Die auf aktuellen Erkenntnissen beruhende Einführung in die Grundlagen schafft die Basis für eine praxisgerechte Umsetzung der Injektionstechniken. Als wesentliche Voraussetzung für einen effektiven Einsatz der Infiltrationstherapie wird die Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten herausgestellt. Durch die in der Praxis übliche Vorgehensweise ""vom Einfachen zum Komplizierten"" wird der Einstieg in ein logisches Therapiekonzept erleichtert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Präsentation viszerovertebraler Syndrome, die die orthopädische Betrachtung mit der Sichtweise des Internisten oder Gynäkologen/Urologen etc. unter ganzheitlichen Aspekten verknüpft. Der Abschnitt über sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der TLA/Neuraltherapie mit anderen Verfahren legitimiert die oft unvermeidliche Polypragmasie des Behandlungsalltags.

2000 Springer 2000 Hardcover 318 S. 27,8 x 20 x 1,9 cm ISBN: 3540657118 (EAN: 9783540657118 / 978-3540657118)


Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika Injektionstechniken Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten Therapiekonzept viszerovertebrale Syndrome orthopädische Betrachtung Internisten Gynäkologen Urologen Kombinationsmöglichkeiten TLA Neuraltherapie mit anderen Verfahren Polypragmasie Behandlung Dieses Buch bietet eine umfassende und dennoch auf das Wesentliche konzentrierte Darstellu mehr lesen ...
Schlagworte: Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika Injektionstechniken Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten Therapiekonzept viszerovertebrale Syndrome orthopädische Betrachtung Internisten Gynäkologen Urologen Kombinationsmöglichkeiten TLA Neuraltherapie mit anderen Verfahren Polypragmasie Behandlung Dieses Buch bietet eine umfassende und dennoch auf das Wesentliche konzentrierte Darstellung der Infiltrationstherapie mit Lokalanästhetika. Die auf aktuellen Erkenntnissen beruhende Einführung in die Grundlagen schafft die Basis für eine praxisgerechte Umsetzung der Injektionstechniken. Als wesentliche Voraussetzung für einen effektiven Einsatz der Infiltrationstherapie wird die Diagnostik unter manualmedizinischen Gesichtspunkten herausgestellt. Durch die in der Praxis übliche Vorgehensweise ""vom Einfachen zum Komplizierten"" wird der Einstieg in ein logisches Therapiekonzept erleichtert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Präsentation viszerovertebraler Syndrome, die die orthopädische Betrachtung mit der Sichtweise des Internisten oder Gynäkologen/Urologen etc. unter ganzheitlichen Aspekten verknüpft. Der Abschnitt über sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der TLA/Neuraltherapie mit anderen Verfahren legitimiert die oft unvermeidliche Polypragmasie des Behandlungsalltags. Bildatlas zur Technik der Neuraltherapie mit Lokalanästhetika

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