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1 x 1 für Gespannfahrer: Grundlagenwissen für Krafträder mit Beiwagen - Technik, Typen, Tipps & Tricks von Martin Franitza, Bernhard Götz, Axel Koenigsbeck und Wolfgang Lorenz Gespannfahren ist ein Abenteuer. Erfunden und entwickelt zu einer Zeit, in der weder Vorschriften noch Gesetze die Konstrukteure knebelten. Rückblickend können wir sagenGlück gehabt! Denn, würde heute der Beiwagen zum Motorrad erfunden werden, die Zulassungsstellen fielen über den armen Erfinder herUnfahrbar und er (der Konstrukteur) müsste es doch besser wissen . In der Tat. Das Motorrad mit Beiwagen unterscheidet sich in Theorie und Praxis vom motorisierten Zweirad und jeder Motorradfahrer, der einmal den Mut aufbrachte mit einem Gespann zu fahren, wird es bestätigen. Statt wie Millionen von Zweiradfahrern in Schräglage dem Lauf der Straße zu folgen, gibt es rund 40.000 Motorradfahrer, die eine außergewöhnliche Art der Motorradleidenschaft entdeckten. Sie schwören Stein und Bein daraufGespannfahren ist das Größte! Steigt ein Neugieriger das erste Mal auf ein Gespann, geht eine Veränderung mit ihm vor. Er stellt beide Füße auf die Rasten und sein Gleichgewichtssinn greift ins Leere. Das Gefühl zur Fahrbahn verändert sich. Jetzt liegt es an ihm lässt er sich darauf ein? Ist der Gespannkäufer im Zweiradbereich gewohnt, aus den Modellvarianten eines auszusuchen, geht das Auswählen beim Gespann viel weiter. Hier spricht er direkt mit dem Konstrukteur. Er kann ganz bestimmte Fahreigenschaften verlangen und hat zudem die Möglichkeit, individuelle Fahrwerkskomponenten zu ordern. Um diese fast grenzenlose Freiheit der Wahl zu nutzen, setzt es im Gegenzug ein Grundwissen der Gespanntechnik voraus. Dieses Wissen zu vermitteln, haben sich die Autoren in diesem Buch zur Aufgabe gemacht. Zu Beginn gibt der Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE, Martin Franitza, einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Motorrades mit Beiwagen. Anhand vieler Beispiele hat der Motorjournalist Axel Koenigsbeck den aktuellen Stand der Entwicklung dokumentiert. Im Kapitel Gespanntechnik zeigt er die ungeheuer breite Palette der technischen Konstruktionen und Möglichkeiten. Im dritten Kapitel versuche ich die theoretischen Grundlagen zu erklären. Hierbei stütze ich mich auf die vielfältigen Ausführungen von Edmund Peikert, der es stets verstand, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen. Auch wenn an mancher Stelle die physikalischen Herleitungen etwas ungenau sein mögen, liegt es daran, dass dieses Kapitel nicht für Ingenieure, sondern für ambitionierte Motorradfahrer geschrieben wurde. Wolfgang Lorenz bringt Physik und Technik zusammen. Er zeigt uns in der Gespannfahrschule , wie man das Fahren erlernt und die damit verbundenen Risiken möglichst vermeidet. Auch erfahrene Gespannfahrer werden hier viele nützliche Tipps finden. Im letzten Kapitel des Buches finden Sie einen umfangreichen Serviceteil. Dieser beginnt mit der Frage Welches Gespann passt zu mir? , gibt Tipps und Hinweise zum Neukauf, Gebrauchtkauf und Umbau. Auch das Thema Kinder im Seitenwagen und Hunde in Boot hat in diesem Buch seinen Platz. Lassen Sie sich darauf ein! Ich versichere Ihnen, Gespannfahren ist wunderbar. Bernhard Götz Autor Das Autorenteam Martin Franitza, Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Bernhard Götz, Verleger der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Axel Koenigsbeck, Motorjournalist. Wolfgang Lorenz, Veranstalter professioneller Fahr- und Sicherheitstrainings für Gespannfahrer.

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Martin Franitza, Bernhard Götz, Axel Koenigsbeck und Wolfgang Lorenz
1 x 1 für Gespannfahrer: Grundlagenwissen für Krafträder mit Beiwagen - Technik, Typen, Tipps & Tricks von Martin Franitza, Bernhard Götz, Axel Koenigsbeck und Wolfgang Lorenz Gespannfahren ist ein Abenteuer. Erfunden und entwickelt zu einer Zeit, in der weder Vorschriften noch Gesetze die Konstrukteure knebelten. Rückblickend können wir sagenGlück gehabt! Denn, würde heute der Beiwagen zum Motorrad erfunden werden, die Zulassungsstellen fielen über den armen Erfinder herUnfahrbar und er (der Konstrukteur) müsste es doch besser wissen . In der Tat. Das Motorrad mit Beiwagen unterscheidet sich in Theorie und Praxis vom motorisierten Zweirad und jeder Motorradfahrer, der einmal den Mut aufbrachte mit einem Gespann zu fahren, wird es bestätigen. Statt wie Millionen von Zweiradfahrern in Schräglage dem Lauf der Straße zu folgen, gibt es rund 40.000 Motorradfahrer, die eine außergewöhnliche Art der Motorradleidenschaft entdeckten. Sie schwören Stein und Bein daraufGespannfahren ist das Größte! Steigt ein Neugieriger das erste Mal auf ein Gespann, geht eine Veränderung mit ihm vor. Er stellt beide Füße auf die Rasten und sein Gleichgewichtssinn greift ins Leere. Das Gefühl zur Fahrbahn verändert sich. Jetzt liegt es an ihm lässt er sich darauf ein? Ist der Gespannkäufer im Zweiradbereich gewohnt, aus den Modellvarianten eines auszusuchen, geht das Auswählen beim Gespann viel weiter. Hier spricht er direkt mit dem Konstrukteur. Er kann ganz bestimmte Fahreigenschaften verlangen und hat zudem die Möglichkeit, individuelle Fahrwerkskomponenten zu ordern. Um diese fast grenzenlose Freiheit der Wahl zu nutzen, setzt es im Gegenzug ein Grundwissen der Gespanntechnik voraus. Dieses Wissen zu vermitteln, haben sich die Autoren in diesem Buch zur Aufgabe gemacht. Zu Beginn gibt der Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE, Martin Franitza, einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Motorrades mit Beiwagen. Anhand vieler Beispiele hat der Motorjournalist Axel Koenigsbeck den aktuellen Stand der Entwicklung dokumentiert. Im Kapitel Gespanntechnik zeigt er die ungeheuer breite Palette der technischen Konstruktionen und Möglichkeiten. Im dritten Kapitel versuche ich die theoretischen Grundlagen zu erklären. Hierbei stütze ich mich auf die vielfältigen Ausführungen von Edmund Peikert, der es stets verstand, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen. Auch wenn an mancher Stelle die physikalischen Herleitungen etwas ungenau sein mögen, liegt es daran, dass dieses Kapitel nicht für Ingenieure, sondern für ambitionierte Motorradfahrer geschrieben wurde. Wolfgang Lorenz bringt Physik und Technik zusammen. Er zeigt uns in der Gespannfahrschule , wie man das Fahren erlernt und die damit verbundenen Risiken möglichst vermeidet. Auch erfahrene Gespannfahrer werden hier viele nützliche Tipps finden. Im letzten Kapitel des Buches finden Sie einen umfangreichen Serviceteil. Dieser beginnt mit der Frage Welches Gespann passt zu mir? , gibt Tipps und Hinweise zum Neukauf, Gebrauchtkauf und Umbau. Auch das Thema Kinder im Seitenwagen und Hunde in Boot hat in diesem Buch seinen Platz. Lassen Sie sich darauf ein! Ich versichere Ihnen, Gespannfahren ist wunderbar. Bernhard Götz Autor Das Autorenteam Martin Franitza, Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Bernhard Götz, Verleger der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Axel Koenigsbeck, Motorjournalist. Wolfgang Lorenz, Veranstalter professioneller Fahr- und Sicherheitstrainings für Gespannfahrer.

2009 Götz, Bernhard Götz, Bernhard 2009 Softcover 164 S. 23,2 x 16 x 1,2 cm ISBN: 3980224252 (EAN: 9783980224253 / 978-3980224253)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Gespannfahren ist ein Abenteuer. Erfunden und entwickelt zu einer Zeit, in der weder Vorschriften noch Gesetze die Konstrukteure knebelten. Rückblickend können wir sagen Glück gehabt! Denn, würde heute der Beiwagen zum Motorrad erfunden werden, die Zulassungsstellen fielen über den armen Erfinder herUnfahrbar und er (der Konstrukteur) müsste es doch besser wissen . I mehr lesen ...
Schlagworte: Gespannfahren ist ein Abenteuer. Erfunden und entwickelt zu einer Zeit, in der weder Vorschriften noch Gesetze die Konstrukteure knebelten. Rückblickend können wir sagenGlück gehabt! Denn, würde heute der Beiwagen zum Motorrad erfunden werden, die Zulassungsstellen fielen über den armen Erfinder herUnfahrbar und er (der Konstrukteur) müsste es doch besser wissen . In der Tat. Das Motorrad mit Beiwagen unterscheidet sich in Theorie und Praxis vom motorisierten Zweirad und jeder Motorradfahrer, der einmal den Mut aufbrachte mit einem Gespann zu fahren, wird es bestätigen. Statt wie Millionen von Zweiradfahrern in Schräglage dem Lauf der Straße zu folgen, gibt es rund 40.000 Motorradfahrer, die eine außergewöhnliche Art der Motorradleidenschaft entdeckten. Sie schwören Stein und Bein daraufGespannfahren ist das Größte! Steigt ein Neugieriger das erste Mal auf ein Gespann, geht eine Veränderung mit ihm vor. Er stellt beide Füße auf die Rasten und sein Gleichgewichtssinn greift ins Leere. Das Gefühl zur Fahrbahn verändert sich. Jetzt liegt es an ihm lässt er sich darauf ein? Ist der Gespannkäufer im Zweiradbereich gewohnt, aus den Modellvarianten eines auszusuchen, geht das Auswählen beim Gespann viel weiter. Hier spricht er direkt mit dem Konstrukteur. Er kann ganz bestimmte Fahreigenschaften verlangen und hat zudem die Möglichkeit, individuelle Fahrwerkskomponenten zu ordern. Um diese fast grenzenlose Freiheit der Wahl zu nutzen, setzt es im Gegenzug ein Grundwissen der Gespanntechnik voraus. Dieses Wissen zu vermitteln, haben sich die Autoren in diesem Buch zur Aufgabe gemacht. Zu Beginn gibt der Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE, Martin Franitza, einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Motorrades mit Beiwagen. Anhand vieler Beispiele hat der Motorjournalist Axel Koenigsbeck den aktuellen Stand der Entwicklung dokumentiert. Im Kapitel Gespanntechnik zeigt er die ungeheuer breite Palette der technischen Konstruktionen und Möglichkeiten. Im dritten Kapitel versuche ich die theoretischen Grundlagen zu erklären. Hierbei stütze ich mich auf die vielfältigen Ausführungen von Edmund Peikert, der es stets verstand, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen. Auch wenn an mancher Stelle die physikalischen Herleitungen etwas ungenau sein mögen, liegt es daran, dass dieses Kapitel nicht für Ingenieure, sondern für ambitionierte Motorradfahrer geschrieben wurde. Wolfgang Lorenz bringt Physik und Technik zusammen. Er zeigt uns in der Gespannfahrschule , wie man das Fahren erlernt und die damit verbundenen Risiken möglichst vermeidet. Auch erfahrene Gespannfahrer werden hier viele nützliche Tipps finden. Im letzten Kapitel des Buches finden Sie einen umfangreichen Serviceteil. Dieser beginnt mit der FrageWelches Gespann passt zu mir? , gibt Tipps und Hinweise zum Neukauf, Gebrauchtkauf und Umbau. Auch das Thema Kinder im Seitenwagen und Hunde in Boot hat in diesem Buch seinen Platz. Lassen Sie sich darauf ein! Ich versichere Ihnen, Gespannfahren ist wunderbar. Bernhard Götz AutorDas AutorenteamMartin Franitza, Chefredakteur der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Bernhard Götz, Verleger der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE. Axel Koenigsbeck, Motorjournalist. Wolfgang Lorenz, Veranstalter professioneller Fahr- und Sicherheitstrainings für Gespannfahrer. 1 x 1 für Gespannfahrer: Grundlagenwissen für Krafträder mit Beiwagen - Technik, Typen, Tipps & Tricks von Martin Franitza, Bernhard Götz, Axel Koenigsbeck und Wolfgang Lorenz Technik Beiwagen Gespann Kraftrad Motorrad Seitenwagen ISBN-10 3-9802242-5-2 / 3980224252 ISBN-13 978-3-9802242-5-3 / 9783980224253

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Experimente mit Bluetooth, incl. CD und Leiterplatte: Beispiel BTM112/222 und FB151 von Bernhard Redemann CD mit allen Beispielen und Dokumenten - Leiterplatte (166 x 50mm) des Dev-Boards, Version 3 Inhaltsverzeichnis von USB-Seriell-Wandler 14 Testen der Verbindung mit einem Terminalprogramm 16 Zweites Experiment – BTM-112 und Atmega8 20 Freifeldversuch mit dem Mikrocontroller 21 Erweiterung dieses Versuchs 22 Konfiguration des BTM-112/222 über USB-RS232 Adapter PML232) 24 Hinweise zur Konfiguration über die RS232 25 Master-Slave Betrieb – Experiment mit zwei Modulen 28 ErweiterungMaster und mehrere Slaves 30 Master-Slave Betrieb mit zwei Mikrocontrollern 30 Vorbereitungen 31 Programme der Mikrocontroller 32 Erweiterung dieses Versuchs 33 Experiment mit BTM-112/222 (Master) und FB151AC (Slave) 36 Experiment – BTM-112/222 und Multimeter mit RS232 36 Zu klärende Fragen vor dem Versuch 37 Versuch mit Tischmultimeter M9803R (DVM645BI) 40 Résumé der Experimente 41 Fragen und Antworten 44 AT-Kommandos - Übersicht 48 Quellen, Hilfsmittel, Hinweise und Links 48 CD-Inhalt Inhalt der CD - µC Programme - Bestückungschritte - Device Firmware Upgrade - Dokumente und Datenblätter - Eagle - Konfiguration Dev-Board - Software - Umbau Multimeter M9803 mit Bluetooth Leiterplatte Doppelseitig, durchkontaktiert - Größe 166 x 50 mm - Wahlweise mit BTM-222 oder BTM-112 bestückbar - Beinhaltet Standardapplikation incl. aller externer Komponenten und Adapterplatine, durch Absägen trennbar! Experimente mit Bluetooth, incl. CD und LeiterplatteBeispiel BTM112/222 und FB151 von Bernhard Redemann" />

Mehr von Bernhard Redemann
Bernhard Redemann
Experimente mit Bluetooth, incl. CD und Leiterplatte: Beispiel BTM112/222 und FB151 von Bernhard Redemann CD mit allen Beispielen und Dokumenten - Leiterplatte (166 x 50mm) des Dev-Boards, Version 3 Inhaltsverzeichnis von ""Experimente mit Bluetooth, incl. CD und Leiterplatte""Die hier beschriebenen Experimente sind daher mehr als Versuchsanordnungen denn als fertige, funktionsfähige Projekte zu sehen. In einem Experiment kann auch mal etwas schief laufen, oder man entwickelt den Versuch in eine Richtung, in der es vielleicht kein oder nur ein unbefriedigendes Ergebnis gibt. Wichtig dabei ist es, herauszufinden oder zu erkennen, warum man kein Ergebnis bekommen hat oder welche weiteren Voraussetzungen oder Entwicklungen noch fehlen. Es können sich aber auch ganz neue und unerwartete Kenntnisse, Erfahrungen und Ideen ergeben. Mir kam es zunächst darauf an, einen preiswerten Hardwareaufbau zu ermöglichen, die Wahl für das Bluetoothmodul fiel schließlich auf das BTM-112/222 der Firma Rayson. Die hier beschriebenen Experimente sollen anregen, eigene Projekte mit Bluetooth zu entwickeln und zu realisieren. Ob man dabei genau dieses Modul oder das eines anderen Herstellers verwendet, sei dahingestellt. Das BTM-112 Modul strahlt mit einer Leistung von 1mW bei 2,4GHz ab. Wenn man diesen Leistungswert mit einem DECT-Telefon vergleicht, ist das ca. 1/10 dieser Leistung (DECTmax. 250mW pro Puls, 10mW mittlere Abstrahlung). Eine gesundheitliche Gefährdung vom Modul kann dennoch nicht ganz ausgeschlossen werden, gerade dann, wenn man sich, nach einem misslungenen Versuch, das Experimentierboard dauerhaft an den Kopf schlägt. Platzwunden und Kopfschmerzen sind die Folge. Viel Spaß! 3 Allgemeines zu Bluetooth -3 SPP - Serial Port Profile -Bezugsquelle für das Modul und einige Daten 3 Bluetoothmodul BTM-112 und BTM-222 5 Vorbereitungen für die Experimente 6 Bauteileliste PMC112-222 V3.0 6 Hinweise zur Bestückung 7 Hinweise zu den Stift- und Buchsenleisten 8 Stromlaufplan (1) des Dev-Boards PMC112-222 V3.0 9 Stromlaufplan (2) des Dev-Boards PMC112-222 V3.0 10 Bestückungsplan PMC112-222 V3.0 10 Steckerbelegung PMC112-222 V3.0 11 Bluetoothmodul BTM-112/222 und SPP – Experiment mit dem PC 12 Keine RS232 vorhanden? -> USB-Seriell-Wandler 14 Testen der Verbindung mit einem Terminalprogramm 16 Zweites Experiment – BTM-112 und Atmega8 20 Freifeldversuch mit dem Mikrocontroller 21 Erweiterung dieses Versuchs 22 Konfiguration des BTM-112/222 über USB-RS232 Adapter PML232) 24 Hinweise zur Konfiguration über die RS232 25 Master-Slave Betrieb – Experiment mit zwei Modulen 28 ErweiterungMaster und mehrere Slaves 30 Master-Slave Betrieb mit zwei Mikrocontrollern 30 Vorbereitungen 31 Programme der Mikrocontroller 32 Erweiterung dieses Versuchs 33 Experiment mit BTM-112/222 (Master) und FB151AC (Slave) 36 Experiment – BTM-112/222 und Multimeter mit RS232 36 Zu klärende Fragen vor dem Versuch 37 Versuch mit Tischmultimeter M9803R (DVM645BI) 40 Résumé der Experimente 41 Fragen und Antworten 44 AT-Kommandos - Übersicht 48 Quellen, Hilfsmittel, Hinweise und Links 48 CD-Inhalt Inhalt der CD - µC Programme - Bestückungschritte - Device Firmware Upgrade - Dokumente und Datenblätter - Eagle - Konfiguration Dev-Board - Software - Umbau Multimeter M9803 mit Bluetooth Leiterplatte Doppelseitig, durchkontaktiert - Größe 166 x 50 mm - Wahlweise mit BTM-222 oder BTM-112 bestückbar - Beinhaltet Standardapplikation incl. aller externer Komponenten und Adapterplatine, durch Absägen trennbar! Experimente mit Bluetooth, incl. CD und LeiterplatteBeispiel BTM112/222 und FB151 von Bernhard Redemann

2010 Redemann, Bernhard Redemann, Bernhard 2010 Softcover 50 S. ISBN: 3000279768 (EAN: 9783000279768 / 978-3000279768)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Bluetooth Elektronik Experiment Technik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Messtechnik Mikrocontroller USB CD mit allen Beispielen und Dokumenten - Leiterplatte (166 x 50mm) des Dev-Boards, Version 3 Inhaltsverzeichnis von ""Experimente mit Bluetooth, incl. CD und Leiterplatte""Die hier beschriebenen Experimente sind daher mehr als Versuchsanordnungen denn als fertige mehr lesen ...
Schlagworte: Bluetooth Elektronik Experiment Technik Elektrotechnik Nachrichtentechnik Messtechnik Mikrocontroller USB CD mit allen Beispielen und Dokumenten - Leiterplatte (166 x 50mm) des Dev-Boards, Version 3 Inhaltsverzeichnis von ""Experimente mit Bluetooth, incl. CD und Leiterplatte""Die hier beschriebenen Experimente sind daher mehr als Versuchsanordnungen denn als fertige, funktionsfähige Projekte zu sehen. In einem Experiment kann auch mal etwas schief laufen, oder man entwickelt den Versuch in eine Richtung, in der es vielleicht kein oder nur ein unbefriedigendes Ergebnis gibt. Wichtig dabei ist es, herauszufinden oder zu erkennen, warum man kein Ergebnis bekommen hat oder welche weiteren Voraussetzungen oder Entwicklungen noch fehlen. Es können sich aber auch ganz neue und unerwartete Kenntnisse, Erfahrungen und Ideen ergeben. Mir kam es zunächst darauf an, einen preiswerten Hardwareaufbau zu ermöglichen, die Wahl für das Bluetoothmodul fiel schließlich auf das BTM-112/222 der Firma Rayson. Die hier beschriebenen Experimente sollen anregen, eigene Projekte mit Bluetooth zu entwickeln und zu realisieren. Ob man dabei genau dieses Modul oder das eines anderen Herstellers verwendet, sei dahingestellt. Das BTM-112 Modul strahlt mit einer Leistung von 1mW bei 2,4GHz ab. Wenn man diesen Leistungswert mit einem DECT-Telefon vergleicht, ist das ca. 1/10 dieser Leistung (DECTmax. 250mW pro Puls, 10mW mittlere Abstrahlung). Eine gesundheitliche Gefährdung vom Modul kann dennoch nicht ganz ausgeschlossen werden, gerade dann, wenn man sich, nach einem misslungenen Versuch, das Experimentierboard dauerhaft an den Kopf schlägt. Platzwunden und Kopfschmerzen sind die Folge. Viel Spaß! 3 Allgemeines zu Bluetooth -3 SPP - Serial Port Profile -Bezugsquelle für das Modul und einige Daten 3 Bluetoothmodul BTM-112 und BTM-222 5 Vorbereitungen für die Experimente 6 Bauteileliste PMC112-222 V3.0 6 Hinweise zur Bestückung 7 Hinweise zu den Stift- und Buchsenleisten 8 Stromlaufplan des Dev-Boards PMC112-222 V3.0 9 Stromlaufplan (2) des Dev-Boards PMC112-222 V3.0 10 Bestückungsplan PMC112-222 V3.0 10 Steckerbelegung PMC112-222 V3.0 11 Bluetoothmodul BTM-112/222 und SPP Experiment mit dem PC 12 Keine RS232 vorhanden? -> USB-Seriell-Wandler 14 Testen der Verbindung mit einem Terminalprogramm 16 Zweites Experiment – BTM-112 und Atmega8 20 Freifeldversuch mit dem Mikrocontroller 21 Erweiterung dieses Versuchs 22 Konfiguration des BTM-112/222 über USB-RS232 Adapter PML232) 24 Hinweise zur Konfiguration über die RS232 25 Master-Slave Betrieb – Experiment mit zwei Modulen 28 ErweiterungMaster und mehrere Slaves 30 Master-Slave Betrieb mit zwei Mikrocontrollern 30 Vorbereitungen 31 Programme der Mikrocontroller 32 Erweiterung dieses Versuchs 33 Experiment mit BTM-112/222 (Master) und FB151AC (Slave) 36 Experiment – BTM-112/222 und Multimeter mit RS232 36 Zu klärende Fragen vor dem Versuch 37 Versuch mit Tischmultimeter M9803R (DVM645BI) 40 Résumé der Experimente 41 Fragen und Antworten 44 AT-Kommandos - Übersicht 48 Quellen, Hilfsmittel, Hinweise und Links 48 CD-Inhalt Inhalt der CD - µC Programme - Bestückungschritte - Device Firmware Upgrade Dokumente und Datenblätter - Eagle - Konfiguration Dev-Board - Software - Umbau Multimeter M9803 mit Bluetooth Leiterplatte Doppelseitig, durchkontaktiert - Größe 166 x 50 mm - Wahlweise mit BTM-222 oder BTM-112 bestückbar - Beinhaltet Standardapplikation incl. aller externer Komponenten und Adapterplatine, durch Absägen trennbar! Experimente mit Bluetooth, incl. CD und LeiterplatteBeispiel BTM112/222 und FB151 von Bernhard Redemann

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Bernhard Heisig

Mehr von Heisig Bernhard Dieter
[Widmungsexemplar - Bernhard Heisig] - Heisig, Bernhard und Dieter [Hrsg.] Brusberg.
Bernhard Heisig "Gestern und in unserer Zeit" - aus Anlaß der Ausstellung vom 6. September bis 15. November 2003. Galerie Brusberg Berlin. Herausgegeben von Dieter Brusberg. Mit Texten von Bernhard Heisig, Ursula Bode, Timm Sommer und Dieter Brusberg, Brusberg-Dokumente 40.

1. Auflage Berlin, Edition Brusberg, 2003. 47 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen 4°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband EAN: 9783879721023 (ISBN: 3879721025)


eines von zeitausend Exemplaren, unnumeriert, auf dem Vortitel von Bernhard Heisig mit einer persönlichen Widmung versehen, signiert und datiert. Bernhard Heisig (* 31. März 1925 in Breslau - + 10.06.2011 in Strohdehne) war ein deutscher Maler. Er wird zur so genannten Leipziger Schule (mit Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer) gezählt und gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst mehr lesen ...
Schlagworte: <signiert> <signed> <Bernhard Heisig > <Malerei> <Ausstellung Berlin 2003>

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Licht - Bild - Skulptur. Skulpturen von Bernhard Heiliger im Blick der Fotografen.

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Heiliger, Bernhard:
Licht - Bild - Skulptur. Skulpturen von Bernhard Heiliger im Blick der Fotografen. Ausstellung im Muzeum Narodowe in Stettin vom 3. März bis 13. Mai 200 = Swiatlo - obraz - rzezba. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Bundestages von Janos Frecot und Andreas Kaernbach, in Zusammenarbeit mit der Bernhard-Heiliger-Stiftung und dem Muzeum Narodowe in Stettin. Vorwort Norbert Lammert.

1. Aufl. Tübingen : Ed. Heckenhauer, 2007. 183 S. + 1 DVD-Video Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalbroschur. EAN: 9783981151015 (ISBN: 3981151011)


Ein gutes und sauberes Exemplar. Text auch polnisch. - IM BLICK DER FOTOGRAFEN Janos Frecot -- SKULPTUREN VON BERNHARD HEILIGER UND IHRE POLITISCHE BOTSCHAFT Andreas Kaernbach -- BIOGRAPHIEN von Bernhard Heiliger, Boris Blacher und Herbert Seggelke -- FRÜHE ARBEITEN -- AUSSTELLUNGEN, AUFSTELLUNGEN -- WERKSTATT UND ATELIER -- KÖPFE -- "FLAMME" -- "KOSMOS 70" -- "AUGE DER NEMESIS", "ECHO I" UND "ECH mehr lesen ...
Schlagworte: Heiliger, Bernhard ; Plastik ; Fotografie ; Ausstellung ; Stettin, Fotografie, Video, Computerkunst, Plastik, Numismatik, Keramik, Metallkunst

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Handgeschriebene farbige Bildpostkarte Bernhards aus Istanbul - Türkei ( Konstantinopel  ) aus dem Jahre 1981.

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Handgeschriebene farbige Bildpostkarte Bernhards aus Istanbul - Türkei ( Konstantinopel ) aus dem Jahre 1981.

1981


7-zeilige handgeschriebene farbige Bildpostkarte Bernhards aus Istanbul, datiert vom 13.3. (19)81, postalisch gelaufen im Format 10,5 x 15,5 cm. *Austria - Aus Vienne ist Konstantinopel geworden. Wie du siehst! Wir sehen uns am Dienstag, Thomas*. Adressiert an Frau Ingrid Bülau, Kurhotel, Bad Ischl. O. De. Von guter Erhaltung. ( Pic erhältlich // webimage available ) ( Lagerort KL-Vitrine )
Schlagworte: Bernhard, Thomas Bernhard, Österreich, Postkarte, Bildpostkarte, Google, Istanbul, Türkei, Wien, Autograph, Autographen

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Apostolisches Heldentum

Mehr von Schweter Joseph C.ss.R.
[STOLBERG, Graf BERNHARD] - Schweter, P. Dr. Joseph C.ss.R.:
Apostolisches Heldentum - Bernhard Graf zu Stolberg-Stolberg, Priester der Gesellschaft Jesu, Missionär in Schweden, 1838-1926. Mit 15 Lichtbildern;

Breslau, Frankes Verlag und Druckerei / Otto Borgmeyer, 1933. 291 Seiten + 5 s/w-Bildtafeln; Frontipiz mit Bildnis von P. Bernhard von Stolberg; Inhalt: 1. Kindheit und Jugend (Elternhaus, Gymnasium, Offizier in Österreich-Ungarn); 2. Der junge Priester und Selsorger (Vorbereitung; Studium; Erste Tätigkeit in Stockholm; Seelsorger in Malmö); 3. Der Jesuit und Missionar (Noviziat und Studien; Als Jesuit in Stockholm 1881-1888; Pastor in Gefle 1888-1897); 4. Der Apostel von Norrköping 1897-1925 (Gründung der Missionsstation Norrköping; Arbeiten außerhalb seines Missionsbezirks; Polenseelsorger [der Polen in Schweden]; Der Segensspender im Weltkrieg); 5. Charakterbild (Persönlichkeit P. Stolbergs; P. Stolbergs Ruf; Nachruf und Nachwirkung). [gr-8°: 16 x 23 cm] orangenes Ganzleinen mit schwarzgeprägtem Titel; Einband ein wenig berieben; Bibliotheksaufkleber auf Innendeckel und Bibliotheksstempel auf und verso Titel; gutes sauberes Exemplar.


Pater Bernhard Graf zu Stolberg-Stolberg SJ (* Schönwitz / Oberschlesien 1838, + Bonifatiushaus bei Emmerich 1926), Enkel des berühmten katholischen Konvertiten Friedrich Leopold von Stolberg. // Auf den ganzseitigen Abbildungen: Die St.Birgitta-Kirche in Norrköping; Das Innere der Kirche in Norrköping; Grab P. Stolbergs; Gedenktafel an P. Stolberg in der Kirche von Norrköping sowie weitere Bilde mehr lesen ...
Schlagworte: Biographie Biografie Leben und Werk P. Bernhard Stolberg Stollberg Römisch-katholische Kirche Kyrkan Norrkoeping Schweden jesuitische Mission schwedische Jesuitenmission Schwedenmission Gesellschaft Jesu

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2007 Redemann, Bernhard Redemann, Bernhard 2007 Hardcover 236 S. ISBN: 3000207082 (EAN: 9783000207082 / 978-3000207082)


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Wien : Löcker 1988. 125 S. : Ill. ; 22 cm, mit Schutzumschlag, Eigentümersignatur auf Vorsatzblatt Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ISBN: 3854091192 (EAN: 9783854091196 / 978-3854091196)


Zwischen 1981 und 1988 stand der sonst ausgesprochen unzugängliche Thomas Bernhard dem Journalisten Kurt Hofmann in mehreren Interviews Rede und Antwort. Die dabei entstandenen Aufzeichnungen wurden zu einem autobiographischen Vermächtnis. Lit-Bio-B 3854091192
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Bildstockwanderungen im Poigreich : Wanderwege zu religiösen Kleindenkmälern in den Gemeinden Horn, Rosenburg-Mold und St. Bernhard-Frauenhofen.

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Zach-Kiesling, Walter:
Bildstockwanderungen im Poigreich : Wanderwege zu religiösen Kleindenkmälern in den Gemeinden Horn, Rosenburg-Mold und St. Bernhard-Frauenhofen. [Hrsg.: Interessengemeinschaft der Gemeinden Horn, Rosenburg-Mold und St. Bernhard-Frauenhofen zur Herausgabe des Buches "Bildstockwanderungen im Poigreich"]. Zsgest. von Walter Zach-Kiesling

1. Aufl. Horn : Interessengemeinschaft der Gemeinden Horn, Rosenburg-Mold und St. Bernhard-Frauenhofen zur Hrsg. des Buches "Bildstockwanderungen im Poigreich", 1995. 151 S. Softcover/Paperback


gutes Exemplar // Rosenburg-Mold , Wandern , Bildstock , Führer, Horn (Niederösterreich) , Wandern , Bildstock , Führer, St. Bernhard- Frauenhofen , Wandern , Bildstock , Führer, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Bildende Kunst, Volkskunde, Völkerkunde, Christliche Religion N07
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Schlagworte: Rosenburg-Mold , Wandern , Bildstock , Führer, Horn (Niederösterreich) , Wandern , Bildstock , Führer, St. Bernhard- Frauenhofen , Wandern , Bildstock , Führer, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Bildende Kunst, Volkskunde, Völkerkunde, Christliche Religion

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Bachs Klavier- und Orgelmusik [Gebundene Ausgabe] Bernhard Billeter (Autor) Aufführungspraxis, Beschreibung sämtlicher Werke, auch Kammermusik und Konzerte, Einordung der Werkgruppen in Bachs kompositorische Entwicklung, Anregungen zur Interpretation Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre

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Bernhard Billeter (Autor)
Bachs Klavier- und Orgelmusik [Gebundene Ausgabe] Bernhard Billeter (Autor) Aufführungspraxis, Beschreibung sämtlicher Werke, auch Kammermusik und Konzerte, Einordung der Werkgruppen in Bachs kompositorische Entwicklung, Anregungen zur Interpretation Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre

2011 Amadeus Amadeus 2011 Hardcover 806 S. ISBN: 3905786095 (EAN: 9783905786095 / 978-3905786095)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre Aufführungspraxis Bernhard Billeters Buch über Bachs Kompositionen für orgel und Klavier, das sich vor allem als Praxis-Leitfaden an Musiker wendet, schließt ohne Zweifel eine ""Lücke"", lobt Thomas Schacher. Das Buch berücksichtigt neueste Forschungen zu Bachs Musik, bietet durch mehr lesen ...
Schlagworte: Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre Aufführungspraxis Bernhard Billeters Buch über Bachs Kompositionen für orgel und Klavier, das sich vor allem als Praxis-Leitfaden an Musiker wendet, schließt ohne Zweifel eine ""Lücke"", lobt Thomas Schacher. Das Buch berücksichtigt neueste Forschungen zu Bachs Musik, bietet durchaus neue Erkenntnisse und löst somit das mittlerweile überholte Buch von Herrmann Keller ab, erklärt der Rezensent. Schacher, selbst studierter Organist und Pianist, sieht zwar in den praktischen Interpretationsanweisungen mitunter Angriffsflächen und Diskussionsmöglichkeiten, findet Billeters Buch aber trotzdem begrüßenswert, das dem Musiker Kenntnisse zu Bachs Instrumenten und Kompositionen vermittelt und wertvolle Interpretationshilfen bietet. Aufführungspraxis, Beschreibung sämtlicher Werke, auch Kammermusik und Konzerte, Einordung der Werkgruppen in Bachs kompositorische Entwicklung, Anregungen zur Interpretation. (NZZ) Bei der Fülle an Bach-Literatur hätte man kaum gedacht, dass ein Kompendium über Werke für und mit Tasteninstrumenten – zumal mit einem Umfang von mehr als 800 Seiten – noch von Interesse sein könnte. Doch nach wenigen Seiten des Lesens bemerkt man bereits, dass hier auf charmante Weise die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis aufgenommen wird: Es spricht der Musiker mit Forschergeist zu uns, übermittelt seine Erkenntnisse und Erfahrungen ohne Belehrungen, ohne Aufdringlichkeit. Wir hören von Bachs Instrumenten, für die er schrieb, von Gewohnheiten, Lebensumständen und Orten und begreifen, dass sich nur so der Zugang zum einzelnen Werk erschließt. Geschickt wird ebenso die vorhandene Literatur zu dessen Kompositionen im Umfeld des Forschungsstandes benannt und einbezogen. Das Inhaltsverzeichnis lässt kaum Wünsche offen: Im ersten Kapitel widmet sich Billeter der Aufführungspraxis. Mit profundem Wissen erklärt er Orgeln und Tasteninstrumente des Meisters, deren Stimmungen sowie die Ausführung von Tempi, Artikulationen und Verzierungen. Im zweiten Kapitel geht es um Kompositionen bis 1708, also vorwiegend Orgelstücke, und die frühe Berufstätigkeit. Das dritte und vierte Kapitel stellt die Zeit in Weimar und Köthen hervorragend dar, Kapitel fünf die Tätigkeiten als Thomaskantor in Leipzig. Im Schlussteil des Kompendiums werden die kompositorisch intensiven Jahre von 1738 bis zum Todesjahr 1750 (mit der Kunst der Fuge, dem musikalischen Opfer, Clavierübung III., Goldbergvariationen) beschrieben. In seinem Vorwort zum Bach-Handbuch stellt Bernhard Billeter seine Intention vor: „Es ist ein heute immer schwerer erfüllbares, aber umso wichtigeres Anliegen, musikalische Praxis und Wissenschaft miteinander zu verbinden. Aus solcher Verbindung heraus ergeben sich häufig überraschende Einsichten, wie ein musikalisches Werk quellenkundlich, stilistisch und entwicklungsgeschichtlich einzuordnen, zu ,analysieren‘, das heißt zu beschreiben und praktisch zu interpretieren sei. Die Chronologie und sogar die Echtheit Bach’scher Werke sind oftmals sehr unsicher. Außerdem lassen sich längst nicht alle Fragen über die damalige Spielpraxis lösen. Nur ein Beispiel sei genannt: Ist Bachs ,Wohltemperierung‘ gleichstufig oder ungleichstufig ? (…) Es ergeben sich Probleme, die weder die Praxis noch die Musikwissenschaft alleine lösen kann. Demgemäß soll das Handbuch musikwissenschaftlichen Ansprüchen zwar gerecht werden, sich aber in erster Linie an interessierte Tastenspielende wenden, seien es Professionelle oder Amateure, aber auch an ein geistig regsames Publikum.“ Der Autor Bernhard Billeter unterrichtete viele Jahre als Dozent die Fächer Orgel, Hammerflügel, Clavichord und Aufführungspraxis an der Musikhochschule Zürich und war zudem Lehrbeauftragter an der Universität Zürich sowie Organist an der Kirche zu Predigern in Zürich. Von 1969 bis 1981 unterrichtete er Klavier an der Berufsausbildungsklasse des Konservatoriums Luzern. Von 1984 bis 1997 war er Chefredakteur der „Schweizerischen musikpädagogischen Blätter“. Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen in den Themenbereichen Musikphilosophie, Musiktheorie und Aufführungspraxis. Konzerttätigkeit und Einspielungen führten ihn und seine Kammermusikpartner in viele Länder. In den 90er-Jahren spielte Bernhard Billeter in Zürich einen Konzert-Zyklus mit sämtlichen Kompositionen für Tasteninstrumente von Johann Sebastian Bach. Zwei Punkte sind an Billeters Handbuch besonders zu erwähnen: die Leichtigkeit, mit der hier schwierigste Sachverhalte erklärt werden, und die Sorgfalt, mit der der Autor in seinen Texten vorgeht. Er versucht alles genauestens zu beschreiben, entlastet jedoch zuweilen den Amateur durch die Bemerkung, der nicht so speziell an der Analyse Interessierte möge getrost das nächste Kapitel aufschlagen. Neben den Werk- und Satzanalysen finden sich aber vor allem höchst interessante „Exkurse“, beispielsweise über die „Entwicklung der Fuge“ oder „Zahlensymbolik“ und „Tonartencharakteristik“. Bemerkenswert ist zudem, dass Billeter sich mit Selbstverständlichkeit auch der obligaten Begleitungen widmet. Das betrifft die Violinsonaten, vor allem aber die Flötensonaten und die Trio-Sonate aus dem musikalischen Opfer. Billeter, der diese Werke selbst oft in Konzerten gespielt hat, gibt hier nicht nur eine Beschreibung, sondern liefert zu den Ergänzungstakten des Flötisten André Jaunet (zum Allegrosatz der Flötensonate A-Dur) eine 20-taktige Erweiterung, die das formale Gleichgewicht nun endlich abfängt und zukünftig in Neudrucken berücksichtigt werden sollte. Ebenso künstlerisch betätigt sich Billeter auch im Fall der „Fuga a 3 Soggetti“, die bislang original nur als Torso existiert und nicht aufgeführt wird. „Leider ist die Konzeptschrift Bachs verloren gegangen. In der Reinschrift lässt sich auf dem letzten Blatt der vermutliche Ablauf des Dramas verfolgen: Bach pflegte die Notenlinien mit einem Rastral (fünf zusammengebundene Kielfedern) von Hand zu ziehen. Auf diesem Blatt ist ihm das wegen der Schwächung seiner Sehkraft, die sich auch an den Schriftzügen ablesen lässt, nicht nach Wunsch gelungen, und aus irgendeinem Grund blieb die Abschrift unfertig liegen.“ Doch nun gibt es eine Ergänzung von 44 Takten von Billeter, die diese Fuge spielbar macht. Es gäbe noch viele beeindruckende, erstaunliche und auch amüsante Dinge aus diesem Bach-Handbuch zu erzählen… Dieses Kompendium ist rundum interessant und aufschlussreich zu lesen. (Nmz) Bachs Klavier- und Orgelmusik [Gebundene Ausgabe] Bernhard Billeter (Autor) Aufführungspraxis Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Kunst Musik Theater Musiktheorie Musiklehre Aufführungspraxis Johann Sebastian Bach ISBN-10 3-905786-09-5 / 3905786095 ISBN-13 978-3-905786-09-5 / 9783905786095 978-3905786095 Bachs Klavier- und Orgelmusik [Gebundene Ausgabe] Bernhard Billeter (Autor) Aufführungspraxis, Beschreibung sämtlicher Werke, auch Kammermusik und Konzerte, Einordung der Werkgruppen in Bachs kompositorische Entwicklung, Anregungen zur Interpretation Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre

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