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Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

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Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Auflage: 1 (Mai 1997) Birkhäuser Verlag Birkhäuser Verlag Auflage: 1 (Mai 1997) Hardcover 240 S. 21,2 x 2,1 x 29 cm ISBN: 3764354585 (EAN: 9783764354589 / 978-3764354589)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen mehr lesen ...
Schlagworte: Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings.etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc.) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten. Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] von Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 / 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 / 9783764354589 978-3764354589

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Arbeitsbuch Anästhesiologie Problemorientierte Patientenbehandlung [Gebundene Ausgabe] Anästhesie Anaesthesiologie Facharztprüfung Fallbesprechungen Patientenmanagement von Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber Problem-based learning in der Anästhesie ist modern und effektiv: sicher durch die Facharztprüfung mit Hilfe der Prüfungssimulation von Yao/Artusio. Lernen durch Konfrontation mit Fragestellungen aus der Realität lebensnahe Erarbeitung der Lösungen - kein stumpfes Durchpauken von Lehrbuchinhalten. Der Markt für Anästhesielehrbücher ist mittlerweile kaum noch überschaubar, nur wenige Titel heben sich dabei von der Masse ab. Das Arbeitsbuch Anästhesiologie gehört sicher zu den bemerkenswerteren Veröffentlichungen, denn die von gängigen Lehrbuchkonzepten grundverschiedene Herangehensweise verdient Beachtung. Die Zielgruppe des Werkes ist dieselbe wie bei anderen Repetitorien und Prüfungsbüchern (zum Beispiel dem Repetitorium Anästhesie von Heck/Fresenius oder der Anästhesie in Multiple-Choice-Fragen von Kehl/Wilke), nämlich Kandidaten der D.E.A.A.-Prüfung beziehungsweise für das Facharztgespräch. Im Gegensatz zu MC-Fragensammlungen und Stichwortkatalogen favorisiert das in neun Abschnitte und insgesamt 60 Kapitel unterteilte Arbeitsbuch konsequent das problemorientierte Lernen. Zu diesem Zweck eröffnen einige Seiten mit ausformulierten Examensfragen die Kapitel, die übrigens nach Organsystemen (Respiratorium, Endokrinum etc.) geordnet sind. Hier ist Platz zum Eintragen der Antworten, die Folgeseiten besprechen dann die Thematik eingehend. Genial einfach und höchst effektiv. Das Niveau der Fragen reicht von simpel (

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Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber
Arbeitsbuch Anästhesiologie Problemorientierte Patientenbehandlung [Gebundene Ausgabe] Anästhesie Anaesthesiologie Facharztprüfung Fallbesprechungen Patientenmanagement von Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber Problem-based learning in der Anästhesie ist modern und effektiv: sicher durch die Facharztprüfung mit Hilfe der Prüfungssimulation von Yao/Artusio. Lernen durch Konfrontation mit Fragestellungen aus der Realität lebensnahe Erarbeitung der Lösungen - kein stumpfes Durchpauken von Lehrbuchinhalten. Der Markt für Anästhesielehrbücher ist mittlerweile kaum noch überschaubar, nur wenige Titel heben sich dabei von der Masse ab. Das Arbeitsbuch Anästhesiologie gehört sicher zu den bemerkenswerteren Veröffentlichungen, denn die von gängigen Lehrbuchkonzepten grundverschiedene Herangehensweise verdient Beachtung. Die Zielgruppe des Werkes ist dieselbe wie bei anderen Repetitorien und Prüfungsbüchern (zum Beispiel dem Repetitorium Anästhesie von Heck/Fresenius oder der Anästhesie in Multiple-Choice-Fragen von Kehl/Wilke), nämlich Kandidaten der D.E.A.A.-Prüfung beziehungsweise für das Facharztgespräch. Im Gegensatz zu MC-Fragensammlungen und Stichwortkatalogen favorisiert das in neun Abschnitte und insgesamt 60 Kapitel unterteilte Arbeitsbuch konsequent das problemorientierte Lernen. Zu diesem Zweck eröffnen einige Seiten mit ausformulierten Examensfragen die Kapitel, die übrigens nach Organsystemen (Respiratorium, Endokrinum etc.) geordnet sind. Hier ist Platz zum Eintragen der Antworten, die Folgeseiten besprechen dann die Thematik eingehend. Genial einfach und höchst effektiv. Das Niveau der Fragen reicht von simpel (""Definition des Begriffes Schmerz?"") bis anspruchsvoll (""Nennen Sie Komplikationen der Blockade des Plexus hypogastricus sup.!"") -- ganz wie in der Prüfung. Die ausgewählten Fragen wurden nicht nur aus dem Amerikanischen übersetzt, sondern auch auf EU-Verhältnisse angepasst. Dennoch finden sich Inkonsistenzen beim Niveau der Aufgaben. Eventuell wurden hier die europäische und die Originalversion vermischt. Angesichts seines Umfangs ist das Buch nicht unbedingt vollständigSo widmet sich zum Beispiel kein Kapitel explizit den Anästhesieproblemen bei Drogenabhängigkeit, obwohl derartige Fälle in Europa und den USA häufig sind. Natürlich kann niemand erwarten, vom Prüfer exakt diese Fragen gestellt zu bekommen. Der Nutzen des Arbeitsbuches Anästhesiologie besteht im Vermeiden des Auswendiglernens zu Gunsten anwendungsorientierten Verstehens. Das Wiedergeben des Erlernten mit eigenen Worten ist ein wesentlicher Schritt zur Prüfungssicherheit. Das Konzept des Werkes ist tragfähig und wegen des nachhaltigeren Lerneffekts allen anderen Methoden überlegen, selbst wenn die MC-Fragensammlungen die Examina wörtlich prognostizieren könnten. Es erfordert allerdings mehr Engagement, und es wird immer Prüflinge geben, die sich damit nicht anfreunden können. Geben Sie dem problemorientierten Lernen eine Chance -- es lohnt sich! Pressestimmen "" (..) eignet sich aufgrund seiner speziellen Aufmachung und seines hohen Informationsgehaltes sehr gut zur Vorbereitung der Facharztprüfung für Anästhesiologie."" (Viszeralchirurgie) Eine sehr bemerkenswerte Arbeit. Es breitet einem Freude und auch frustration die Fragen zu beantworten. Sicherlich sehr hilfreich für die Facharztprüfungsvorbereitung. Die Antworten sind sehr ausführlich und explizit. Anästhesiologie Problemorientierte Patientenbehandlung [Gebundene Ausgabe] von Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber Kinik Anästhesiolie

Auflage: 4 (2001) Urban + Fischer Urban + Fischer Auflage: 4 (2001) Hardcover 1264 S. 25 x 18,5 x 6,2 cm ISBN: 3437225200 (EAN: 9783437225208 / 978-3437225208)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Problem-based learning in der Anästhesie ist modern und effektiv: sicher durch die Facharztprüfung mit Hilfe der Prüfungssimulation von Yao/Artusio. Lernen durch Konfrontation mit Fragestellungen aus der Realität lebensnahe Erarbeitung der Lösungen - kein stumpfes Durchpauken von Lehrbuchinhalten. Der Markt für Anästhesielehrbücher ist mittlerweile kaum noch überscha mehr lesen ...
Schlagworte: Anästhesie Anästhesiologie Facharztprüfung Fallbesprechungen Patientenmanagement Problem-based learning in der Anästhesie ist modern und effektiv: sicher durch die Facharztprüfung mit Hilfe der Prüfungssimulation von Yao/Artusio. Lernen durch Konfrontation mit Fragestellungen aus der Realität lebensnahe Erarbeitung der Lösungen - kein stumpfes Durchpauken von Lehrbuchinhalten. Der Markt für Anästhesielehrbücher ist mittlerweile kaum noch überschaubar, nur wenige Titel heben sich dabei von der Masse ab. Das Arbeitsbuch Anästhesiologie gehört sicher zu den bemerkenswerteren Veröffentlichungen, denn die von gängigen Lehrbuchkonzepten grundverschiedene Herangehensweise verdient Beachtung. Die Zielgruppe des Werkes ist dieselbe wie bei anderen Repetitorien und Prüfungsbüchern (zum Beispiel dem Repetitorium Anästhesie von Heck/Fresenius oder der Anästhesie in Multiple-Choice-Fragen von Kehl/Wilke), nämlich Kandidaten der D.E.A.A.-Prüfung beziehungsweise für das Facharztgespräch. Im Gegensatz zu MC-Fragensammlungen und Stichwortkatalogen favorisiert das in neun Abschnitte und insgesamt 60 Kapitel unterteilte Arbeitsbuch konsequent das problemorientierte Lernen. Zu diesem Zweck eröffnen einige Seiten mit ausformulierten Examensfragen die Kapitel, die übrigens nach Organsystemen (Respiratorium, Endokrinum etc.) geordnet sind. Hier ist Platz zum Eintragen der Antworten, die Folgeseiten besprechen dann die Thematik eingehend. Genial einfach und höchst effektiv. Das Niveau der Fragen reicht von simpel (""Definition des Begriffes Schmerz?"") bis anspruchsvoll (""Nennen Sie Komplikationen der Blockade des Plexus hypogastricus sup.!"") -- ganz wie in der Prüfung. Die ausgewählten Fragen wurden nicht nur aus dem Amerikanischen übersetzt, sondern auch auf EU-Verhältnisse angepasst. Dennoch finden sich Inkonsistenzen beim Niveau der Aufgaben. Eventuell wurden hier die europäische und die Originalversion vermischt. Angesichts seines Umfangs ist das Buch nicht unbedingt vollständigSo widmet sich zum Beispiel kein Kapitel explizit den Anästhesieproblemen bei Drogenabhängigkeit, obwohl derartige Fälle in Europa und den USA häufig sind. Natürlich kann niemand erwarten, vom Prüfer exakt diese Fragen gestellt zu bekommen. Der Nutzen des Arbeitsbuches Anästhesiologie besteht im Vermeiden des Auswendiglernens zu Gunsten anwendungsorientierten Verstehens. Das Wiedergeben des Erlernten mit eigenen Worten ist ein wesentlicher Schritt zur Prüfungssicherheit. Das Konzept des Werkes ist tragfähig und wegen des nachhaltigeren Lerneffekts allen anderen Methoden überlegen, selbst wenn die MC-Fragensammlungen die Examina wörtlich prognostizieren könnten. Es erfordert allerdings mehr Engagement, und es wird immer Prüflinge geben, die sich damit nicht anfreunden können. Geben Sie dem problemorientierten Lernen eine Chance -- es lohnt sich! Pressestimmen "" (..) eignet sich aufgrund seiner speziellen Aufmachung und seines hohen Informationsgehaltes sehr gut zur Vorbereitung der Facharztprüfung für Anästhesiologie."" (Viszeralchirurgie) Eine sehr bemerkenswerte Arbeit. Es breitet einem Freude und auch frustration die Fragen zu beantworten. Sicherlich sehr hilfreich für die Facharztprüfungsvorbereitung. Die Antworten sind sehr ausführlich und explizit. Anästhesiologie Problemorientierte Patientenbehandlung [Gebundene Ausgabe] von Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Anästhesie ISBN-10 3-437-22520-0 / 3437225200 ISBN-13 978-3-437-22520-8 / 9783437225208 Kinik Anästhesie Anästhesiologie Problemorientierte Patientenbehandlung [Gebundene Ausgabe] von Fun-Sun F. Yao Joseph F. Artusio Wolfgang Binder, Reinhard Fromme, Gerhard Hummel, Michael Reiber Anästhesie Anästhesiologie Facharztprüfung Fallbesprechungen Patientenmanagement

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John Law - Ökonom und Visionär [Gebundene Ausgabe] Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch nicht sehr weit entwickelt war, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er der Entwicklung weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, namhafter Wirtschaftswissenschaftler in Dublin, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Über den Autor: Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte.John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Antoin E. Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. Besprechung / Review zu

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Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin
John Law - Ökonom und Visionär [Gebundene Ausgabe] Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch nicht sehr weit entwickelt war, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er der Entwicklung weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, namhafter Wirtschaftswissenschaftler in Dublin, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Über den Autor: Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte.John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Antoin E. Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. Besprechung / Review zu ""John Law - Ökonom und Visionär"": Höchst eindrucksvoll und klar gegliedert zeichnet Murphy Law`s Karriere nach Aufgrund seiner jahrelangen Forschungen belegt er, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeigt, daß dieser originelle Denker ein reiches Erbe ökonomischer Schriften hinterlassen hat. The Irish Times Dies ist nicht die erste Studie über das Leben dieses ungewöhnlichen Schotten, doch ist es die bei weitem umfassendste und maßgebliche - klar im Stil und auf penible Forschungsarbeit aufbauend. The Times Eine detailreiche Exegese der Schriften Laws. The Observer Neben Murphys meisterhafter Darstellung von Laws Beitrag zur Entwicklung des ökonomischen Denkens enthält das Buch zahlreiche andere lesenswerte Nebenschauplätze. Finance John Law gehört meiner Ansicht nach in eine Klasse für sich. Er arbeitete die ökonomischen Aspekte seines Projektes mit einer Schärfe und einer Gründlichkeit aus, die ihn in die erste Reihe der Geldtheoretiker aller Zeiten einreihen. Joseph A. Schumpeter Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. business bestseller Eine fulminante Biografie, die den Visionär und Bankrotteur John Law in seiner ganzen Vielschichtigkeit darstellt - zwischen politischen und finanziellen Zwängen, zwischen intellektueller Brillanz und versagter Anerkennung.

2002 Wirtschaft und Finanzen Schäffer-Poeschel Wirtschaft und Finanzen Schäffer-Poeschel 2002 Hardcover 432 S. 24,4 x 18 x 3,2 cm ISBN: 3878811764 (EAN: 9783878811763 / 978-3878811763)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, i mehr lesen ...
Schlagworte: Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte Murphy legt die Biografie eines bedeutenden Theoretikers des frühen 18. Jahrhunderts vor. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Er versuchte in einer Zeit, in der ökonomisches Denken noch nicht sehr weit entwickelt war, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er der Entwicklung weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, namhafter Wirtschaftswissenschaftler in Dublin, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Über den Autor: Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. John Law (1671 bis 1729) hat ein bemerkenswertes Vermächtnis wirtschaftlicher Konzepte hinterlassen. Antoin E. Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. Law glaubte an ein auf Banknoten und Kreditinstitute gestütztes System, in dem Hartgeld keine Rolle mehr spielt. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Aufgrund jahrelanger Forschungen belegt Murphy, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeichnet sorgfältig die Karriere dieses originellen Denkers nach. Antoin E. Murphy lehrt Wirtschaftswissenschaften am Trinity College der Universität Dublin. Seine Forschungsgebiete sind die Geldtheorie und -politik sowie die ökonomische Dogmengeschichte. Besprechung / Review zu ""John Law - Ökonom und Visionär"": Höchst eindrucksvoll und klar gegliedert zeichnet Murphy Law`s Karriere nach Aufgrund seiner jahrelangen Forschungen belegt er, welche Schriften tatsächlich von Law stammen, sortiert die ihm fälschlicherweise zugeschriebenen aus und zeigt, daß dieser originelle Denker ein reiches Erbe ökonomischer Schriften hinterlassen hat. The Irish Times Dies ist nicht die erste Studie über das Leben dieses ungewöhnlichen Schotten, doch ist es die bei weitem umfassendste und maßgebliche - klar im Stil und auf penible Forschungsarbeit aufbauend. The Times Eine detailreiche Exegese der Schriften Laws. The Observer Neben Murphys meisterhafter Darstellung von Laws Beitrag zur Entwicklung des ökonomischen Denkens enthält das Buch zahlreiche andere lesenswerte Nebenschauplätze. Finance John Law gehört meiner Ansicht nach in eine Klasse für sich. Er arbeitete die ökonomischen Aspekte seines Projektes mit einer Schärfe und einer Gründlichkeit aus, die ihn in die erste Reihe der Geldtheoretiker aller Zeiten einreihen. Joseph A. Schumpeter Murphy zeigt Law als einen bedeutenden Theoretiker, der im frühen 18. Jahrhundert versuchte, seine Vision des Geld- und Finanzwesens in Politik umzusetzen. business bestseller Eine fulminante Biografie, die den Visionär und Bankrotteur John Law in seiner ganzen Vielschichtigkeit darstellt - zwischen politischen und finanziellen Zwängen, zwischen intellektueller Brillanz und versagter Anerkennung. literaturtest.de John Law - Ökonom und Visionär [Gebundene Ausgabe] Antoin E. Murphy (Autor) Wirtschaftswissenschaften Trinity College Universität Dublin Wirtschaftsgeschichte Geldtheorie Volkswirtschaftslehre VWL Hartgeld Geldpolitik Wirtschaftswissenschaften Ökonomen 18. Jahrhundert Sozialgeschichte

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Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme Die vollständige Dokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993 von Frank-Burkhard Habel Das grosse Lexikon der DEFA-Spielfilme staatliche Filmproduktionsfirma der DDR Ufa SED-Machthaber Filme von bemerkenswerter Qualität Endabnahme staatliches Unbedenklichkeitssiegel Kinos

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2001 Schwarzkopf + Schwarzkopf Schwarzkopf + Schwarzkopf 2001 Softcover 758 S. 23,4 x 16,8 x 5,4 cm ISBN: 3896023497 (EAN: 9783896023490 / 978-3896023490)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die DEFA war die staatliche Filmproduktionsfirma der DDR. Wie die Ufa von den Nationalsozialisten, so wurde die DEFA von den SED-Machthabern kontrolliert. Gleichwohl entstanden hier auch zahlreiche Filme von bemerkenswerter Qualität. So manchem freilich wurde bei der Endabnahme dann doch noch das staatliche Unbedenklichkeitssiegel verwehrt, worauf hin sie dann nicht mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Musik Theater Film TV Deutsche Demokratische Republik Kultur Deutsche Filmgesellschaft DEFA Filmlexikon Film-Lexikon Sachbücher Musik Movies Filme Theaterwissenschaften Film Nachschlagewerke Die DEFA war die staatliche Filmproduktionsfirma der DDR. Wie die Ufa von den Nationalsozialisten, so wurde die DEFA von den SED-Machthabern kontrolliert. Gleichwohl entstanden hier auch zahlreiche Filme von bemerkenswerter Qualität. So manchem freilich wurde bei der Endabnahme dann doch noch das staatliche Unbedenklichkeitssiegel verwehrt, worauf hin sie dann nicht in die Kinos kamen. Der vorliegende Lexikonband des verdienten Lexikonverlages Schwarzkopf & Schwarzkopf dokumentiert (fast) alle Produktionen aus 47 DEFA-Jahren, die den Oberen bequemen wie unbequemen -- zensierte wie unzensierte, gute wie schlechte Filme sämtlicher Genres aus der sozialistischen Filmfabrik in Babelsberg. Geboten werden jeweils eine Auflistung der Mitarbeiter, eine Inhaltsangabe, Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte sowie für zahlreiche Kinofilme auch eine Abbildung des offiziellen Filmplakats. In vielerlei Hinsicht schließt der Band von Frank-Burkhard Habel eine Lücke und dürfte sich als unverzichtbares Nachschlagewerk zur deutschen Filmgeschichte schnell etablieren. Das Lexikon enthält alle DEFA-Spielfilme (ca. 800) und somit fast die gesamte Spiel- und Kinderfilmproduktion der ehemaligen DDR. Im Anhang finden sich noch Kurzfilme und Fernsehproduktionen, die im Kino gestartet sind, sowie eine Auflistung abgebrochener und nicht aufgeführter DEFA-Filme. Die Filmbeschreibungen enthalten filmographische Daten (Regisseur, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Szenenbild, Kostüm, Musik und Produktionsleiter und - gruppe sowie die wichtigsten Darsteller mit Rollennamen), technische Daten (Laufzeit, Länge in Metern, Farbformat) sowie Premierendatum und -ort. Darüber hinaus gibt es zu jedem Film eine umfangreiche Inhaltsangabe, Wissenswertes und Originalkritiken von damals. Als Extra-Schmankerl gibt es zu einigen Filmen noch besonders erwähnenswert-triviales. Wer sich überhaupt mit DDR Filmen beschäftigt, sei es nun beruflich oder aus rein privatem Interesse, kommt um dieses (Standard-)Werk nicht herum. Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme Frank-Burkhard Habel Schwarzkopf & Schwarzkopf Zusatzinfo zahlr. Abb. Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-89602-349-7 / 3896023497 ISBN-13 978-3-89602-349-0 / 9783896023490 Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme Die vollständige Dokumentation aller DEFA-Spielfilme von 1946 bis 1993 von Frank-Burkhard Habel Das grosse Lexikon der DEFA-Spielfilme staatliche Filmproduktionsfirma der DDR Ufa SED-Machthaber Filme von bemerkenswerter Qualität Endabnahme staatliches Unbedenklichkeitssiegel Kinos

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Album der deutschen Straßenbahn- und Stadtbahnfahrzeuge: 1948 2005 [Gebundene Ausgabe] von Axel Reuther (Autor) Geramond Das Wirtschaftswunder brachte zunächst auch die deutschen Straßenbahnen in Schwung. Auf den Straßen bewegte sich damals ein buntes Sammelsurium ältester und alter Straßenbahnen, teils waren sogar noch umgebaute Pferdebahnwagen unterwegs. Doch bald kamen Um- und Neubauten auf die Schienen der Städte. Dieser querformatige Albumband setzt 1948 an und porträtiert Klassiker wie die Duewag-Fahrzeuge, GT 4 oder GT 6 und viele andere auf dem Weg bis in die Gegenwart. Dieses Buch schließt eine Lücke in der Strassenbahnliteratur, wird doch hier dem interessierten Leser und Strassenbahnfreund ein opulenter Bild/Textband in die Hand gegeben, der kaum Fragen zu den Strassen- und Stadtbahnen seit 1948 - auch in der ehemaligen DDR - offen lässt. Auf 128 Seiten und mit qualitativ hochwertigem Bildmaterial - zumeist in Farbe - sowie zahlreichen Tabellen erhält der Leser einen umfassenden Überblick deutscher Strassenbahn- und Fahrzeuggeschichte. Sehr gut die Tabellen, die auf einem Blick zeigen, welche Modelle von Strassen- und Stadtbahnen an die jeweiligen Verkehrsbetriebe gingen. Ein bemerkenswertes Buch von Axel Reuther, das jeder Strassen- und Stadtbahnen-Fan - und nicht nur diese - in Händen haben sollte.

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Axel Reuther (Autor)
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Auflage: 1., Aufl. (September 2005) Geramond Geramond Auflage: 1., Aufl. (September 2005) Hardcover 128 S. 29,8 x 24 x 1,6 cm ISBN: 3765471410 (EAN: 9783765471414 / 978-3765471414)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Wirtschaftswunder brachte zunächst auch die deutschen Straßenbahnen in Schwung. Auf den Straßen bewegte sich damals ein buntes Sammelsurium ältester und alter Straßenbahnen, teils waren sogar noch umgebaute Pferdebahnwagen unterwegs. Doch bald kamen Um- und Neubauten auf die Schienen der Städte. Dieser querformatige Albumband setzt 1948 an und porträtiert Klassik mehr lesen ...
Schlagworte: Das Wirtschaftswunder brachte zunächst auch die deutschen Straßenbahnen in Schwung. Auf den Straßen bewegte sich damals ein buntes Sammelsurium ältester und alter Straßenbahnen, teils waren sogar noch umgebaute Pferdebahnwagen unterwegs. Doch bald kamen Um- und Neubauten auf die Schienen der Städte. Dieser querformatige Albumband setzt 1948 an und porträtiert Klassiker wie die Duewag-Fahrzeuge, GT 4 oder GT 6 und viele andere auf dem Weg bis in die Gegenwart. Dieses Buch schließt eine Lücke in der Strassenbahnliteratur, wird doch hier dem interessierten Leser und Strassenbahnfreund ein opulenter Bild/Textband in die Hand gegeben, der kaum Fragen zu den Strassen- und Stadtbahnen seit 1948 - auch in der ehemaligen DDR - offen lässt. Auf 128 Seiten und mit qualitativ hochwertigem Bildmaterial - zumeist in Farbe - sowie zahlreichen Tabellen erhält der Leser einen umfassenden Überblick deutscher Strassenbahn- und Fahrzeuggeschichte. Sehr gut die Tabellen, die auf einem Blick zeigen, welche Modelle von Strassen- und Stadtbahnen an die jeweiligen Verkehrsbetriebe gingen. Ein bemerkenswertes Buch von Axel Reuther, das jeder Strassen- und Stadtbahnen-Fan - und nicht nur diese - in Händen haben sollte.

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Hochtechnologie im Dritten Reich von Axel Stoll Es geht in diesem bemerkenswerten Buch nur zum Teil um Hochtechnologien in Form von für die damalige Zeit neuartigen Flugzeugen, Raketen, U-Booten usw. Gegenstand sind jene Entwicklungen, die der Öffentlichkeit kaum offenbar wurden und die heute als Ausformung revolutionär wirkender Ideen mit beinahe magischem Charakter gelten. Welche Quellen nutzte man dafür? Griff man auf uralte Erfahrungen aus anderen Kulturkreisen zurück? War man erfolgreich? Und was ist von diesen Hochtechnologien in unsere moderne Zeit hinübergerettet worden?

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Axel Stoll
Hochtechnologie im Dritten Reich von Axel Stoll Es geht in diesem bemerkenswerten Buch nur zum Teil um Hochtechnologien in Form von für die damalige Zeit neuartigen Flugzeugen, Raketen, U-Booten usw. Gegenstand sind jene Entwicklungen, die der Öffentlichkeit kaum offenbar wurden und die heute als Ausformung revolutionär wirkender Ideen mit beinahe magischem Charakter gelten. Welche Quellen nutzte man dafür? Griff man auf uralte Erfahrungen aus anderen Kulturkreisen zurück? War man erfolgreich? Und was ist von diesen Hochtechnologien in unsere moderne Zeit hinübergerettet worden?

2004 Kopp, Rottenburg 2004 Softcover 256 S. 20,2 x 14,6 x 1,8 cm ISBN: 3930219859 (EAN: 9783930219858 / 978-3930219858)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Es geht in diesem bemerkenswerten Buch nur zum Teil um Hochtechnologien in Form von für die damalige Zeit neuartigen Flugzeugen, Raketen, U-Booten usw. Gegenstand sind jene Entwicklungen, die der Öffentlichkeit kaum offenbar wurden und die heute als Ausformung revolutionär wirkender Ideen mit beinahe magischem Charakter gelten. Welche Quellen nutzte man dafür? Griff mehr lesen ...
Schlagworte: Es geht in diesem bemerkenswerten Buch nur zum Teil um Hochtechnologien in Form von für die damalige Zeit neuartigen Flugzeugen, Raketen, U-Booten usw. Gegenstand sind jene Entwicklungen, die der Öffentlichkeit kaum offenbar wurden und die heute als Ausformung revolutionär wirkender Ideen mit beinahe magischem Charakter gelten. Welche Quellen nutzte man dafür? Griff man auf uralte Erfahrungen aus anderen Kulturkreisen zurück? War man erfolgreich? Und was ist von diesen Hochtechnologien in unsere moderne Zeit hinübergerettet worden? Hochtechnologie im Dritten Reich von Axel Stoll

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Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan Esoterik Spiritualität Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind

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Mariana Caplan
Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan Esoterik Spiritualität Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu Anfang habe ich mich auch gefragt, wie jemand, der selbst noch nicht erleuchtet ist, sich ein Urteil darüber bilden will, welche Fehler man auf dem spirituellen Weg machen kann. Doch der Inhalt des Buches wird nachhaltig gestützt und bestätigt von den Aussagen vieler bekannter, teils spirituell weit entwickelter Menschen getragen. Im Anhang des Buches sind über mehrere Seiten lang die Bibliographie und viele bemerkenswerte Buchempfehlungen aufgeführt. Das Buch ist als äußerst lesenswert für diejenigen, die wie bereits viele andere vor ihnen gemerkt haben, dass sich die spirituelle Szene zu einem bunten Jahrmarkt der Egos entwickelt hat. Der ernsthaft an seiner Entwicklung interessierte Mensch kann die ""Fußfallen"" auf dem Weg zur Erleuchtung mithilfe des Buches von Mariana Caplan erkennen lernen und wird somit in die Lage versetzt, sich aus der Täuschung zu befreien. Denn schließlich geht es beim Thema Erleuchtung um die Befreiung von Täuschungen und Illusionen. Das Ego ist sehr erfinderisch, wenn es darum geht, ""einen auf spirituell zu machen"", und derjenige Mensch, der sich bereits in die richtige Richtung entwickelt hat oder dafür profunde Unterstützung sucht, wird in diesem Buch die richtigen Hinweise finden, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, einen der lebenden, wahrhaften Meister persönlich zu treffen. Zahlreich sind die Tricks des Verstandes und sehr leicht unterliegt der spirituelle Sucher, der ohne fachkundige Anleitung seinen Weg sucht, einer grandiosen Selbsttäuschung seines Egos. Den Sinn solcher Warnungen zu erfassen, wie in dem Buch von M. Caplan, ist für all die Menschen unumgänglich, die sich nicht mehr selber täuschen und sich vor allem nicht von den Überzeugungen anderer (""Nicht-Erleuchteter"")abhängig machen wollen. Auch derjenige, der bereits über sein Ego hinausgegangen ist, kann diese wertvolle Arbeit von Mariana Caplan im Sinne derer wertschätzen, die sich noch auf dem Weg befinden, dem Ego die Herrschaft über sich abzunehmen oder vielleicht bereits in eine der Fallen getappt sind. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich nicht mehr mit Duftlampen, schönem Singsang, Klangschalen und teuren Retreats in den (weiter andauernen)Schlaf lullen lassen will sondern mit offenen Augen und Herzen durchs Leben gehen möchte und die Wahrheit dessen, was WIRKLICH IST, erkennen will. Über den Autor: Mariana Caplan hat über mehr als zwei Jahrzehnte viele der weltweit großen mystischen Traditionen erforscht und praktiziert. Sie ist Professorin für Yoga und Transpersonale Psychologie und verfasste sieben Bücher in den Bereichen Psychologie und Spiritualität. Esoterik Wer sich ernsthaft mit dem Streben nach Erleuchtung beschäftigt, sollte dies Buch lesen, weil nahezu alle Problemfelder, die sich auf dem WEG ergeben, angesprochen werden. Und zwar aus der Sicht verschiedener Schulen, nicht nur aus der buddhistischer Sicht. Manches könnte ausführlicher sein, z. B. die Korruption und die Co-Abhängigkeit zwischen Lehrer und Schüler. Anderes ist insbesondere durch einen Berg von Zitaten in die Länge gezogen. Auch könnte manches präziser formuliert sein. Dennoch habe ich das Buch wie einen Krimi in 3 Tagen durchgelesen und halte es für äußerst wertvoll, weswegen ich trotz der Mängel 5 Sterne vergebe. Ich hätte es auf meinem mittlerweile 20jährigen WEG gerne früher gelesen, weil es mir einige Schwierigkeiten, die ich hatte, hätte verständlicher machen können. Man/frau kann anhand des Buches nämlich sein eigenes SchülerIn/LehrerIn-Verhältnis und auch seine eigenen möglicherweise naiven Vorstellungen von einem spirituellen Weg überprüfen. Dass sich Verfechter des spirituellen Flachsinns und der Erleuchtung-Light-Philsophien über dieses Buch aufregen, ist deswegen nicht verwunderlich. Wer sich also nicht erschüttern lassen will in seinem spirituellen Höhenflug, der sollte die Finger von dem Buch lassen und weiter von Erleuchtung träumen. Wer sich aber manche spirituellen ""Zähne ziehen"" lassen will, ist mit dem Buch gut beraten. Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan

2002 Via Nova Via Nova 2002 Softcover 272 S. 21,6 x 15,6 x 2,4 cm ISBN: 3928632957 (EAN: 9783928632959 / 978-3928632959)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu A mehr lesen ...
Schlagworte: Esoterik Spiritualität Erleuchtung Der Inhalt dieses Buches ist nichts für Menschen, die sich noch zu 100 Prozent über ihr Ego definieren und nur mal ein bisschen in der spirituellen Szene herumschnuppern oder sich nett unterhalten lassen wollen. Hier geht es schon richtig ins Eingemachte. Mariana Caplan weiß genau, worüber sie schreibt und ihre Interpretationen sind ""logisch"" und folgerichtig. Zu Anfang habe ich mich auch gefragt, wie jemand, der selbst noch nicht erleuchtet ist, sich ein Urteil darüber bilden will, welche Fehler man auf dem spirituellen Weg machen kann. Doch der Inhalt des Buches wird nachhaltig gestützt und bestätigt von den Aussagen vieler bekannter, teils spirituell weit entwickelter Menschen getragen. Im Anhang des Buches sind über mehrere Seiten lang die Bibliographie und viele bemerkenswerte Buchempfehlungen aufgeführt. Das Buch ist als äußerst lesenswert für diejenigen, die wie bereits viele andere vor ihnen gemerkt haben, dass sich die spirituelle Szene zu einem bunten Jahrmarkt der Egos entwickelt hat. Der ernsthaft an seiner Entwicklung interessierte Mensch kann die ""Fußfallen"" auf dem Weg zur Erleuchtung mithilfe des Buches von Mariana Caplan erkennen lernen und wird somit in die Lage versetzt, sich aus der Täuschung zu befreien. Denn schließlich geht es beim Thema Erleuchtung um die Befreiung von Täuschungen und Illusionen. Das Ego ist sehr erfinderisch, wenn es darum geht, ""einen auf spirituell zu machen"", und derjenige Mensch, der sich bereits in die richtige Richtung entwickelt hat oder dafür profunde Unterstützung sucht, wird in diesem Buch die richtigen Hinweise finden, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, einen der lebenden, wahrhaften Meister persönlich zu treffen. Zahlreich sind die Tricks des Verstandes und sehr leicht unterliegt der spirituelle Sucher, der ohne fachkundige Anleitung seinen Weg sucht, einer grandiosen Selbsttäuschung seines Egos. Den Sinn solcher Warnungen zu erfassen, wie in dem Buch von M. Caplan, ist für all die Menschen unumgänglich, die sich nicht mehr selber täuschen und sich vor allem nicht von den Überzeugungen anderer (""Nicht-Erleuchteter"")abhängig machen wollen. Auch derjenige, der bereits über sein Ego hinausgegangen ist, kann diese wertvolle Arbeit von Mariana Caplan im Sinne derer wertschätzen, die sich noch auf dem Weg befinden, dem Ego die Herrschaft über sich abzunehmen oder vielleicht bereits in eine der Fallen getappt sind. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich nicht mehr mit Duftlampen, schönem Singsang, Klangschalen und teuren Retreats in den (weiter andauernen)Schlaf lullen lassen will sondern mit offenen Augen und Herzen durchs Leben gehen möchte und die Wahrheit dessen, was WIRKLICH IST, erkennen will. Über den Autor: Mariana Caplan hat über mehr als zwei Jahrzehnte viele der weltweit großen mystischen Traditionen erforscht und praktiziert. Sie ist Professorin für Yoga und Transpersonale Psychologie und verfasste sieben Bücher in den Bereichen Psychologie und Spiritualität. Esoterik Wer sich ernsthaft mit dem Streben nach Erleuchtung beschäftigt, sollte dies Buch lesen, weil nahezu alle Problemfelder, die sich auf dem WEG ergeben, angesprochen werden. Und zwar aus der Sicht verschiedener Schulen, nicht nur aus der buddhistischer Sicht. Manches könnte ausführlicher sein, z. B. die Korruption und die Co-Abhängigkeit zwischen Lehrer und Schüler. Anderes ist insbesondere durch einen Berg von Zitaten in die Länge gezogen. Auch könnte manches präziser formuliert sein. Dennoch habe ich das Buch wie einen Krimi in 3 Tagen durchgelesen und halte es für äußerst wertvoll, weswegen ich trotz der Mängel 5 Sterne vergebe. Ich hätte es auf meinem mittlerweile 20jährigen WEG gerne früher gelesen, weil es mir einige Schwierigkeiten, die ich hatte, hätte verständlicher machen können. Man/frau kann anhand des Buches nämlich sein eigenes SchülerIn/LehrerIn-Verhältnis und auch seine eigenen möglicherweise naiven Vorstellungen von einem spirituellen Weg überprüfen. Dass sich Verfechter des spirituellen Flachsinns und der Erleuchtung-Light-Philsophien über dieses Buch aufregen, ist deswegen nicht verwunderlich. Wer sich also nicht erschüttern lassen will in seinem spirituellen Höhenflug, der sollte die Finger von dem Buch lassen und weiter von Erleuchtung träumen. Wer sich aber manche spirituellen ""Zähne ziehen"" lassen will, ist mit dem Buch gut beraten. Auf halbem Weg zum Gipfel der Erleuchtung: Die Gefahren und Irrtümer verfrühter Ansprüche, erleuchtet zu sein von Mariana Caplan

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Stockenten Biologie - Ökologie - Verhalten von Gerhard Aubrecht (Autor), Günter Holzer (Autor) Stockente Der begeisterte Tier- und Naturfotograf Günter Holzer fotografiert auf zahlreichen Reisen vor allem die Vogelwelt Europas. Seine Fotos wurden bereits in zahlreichen Büchern, Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht. Gerhard Aubrecht ist Zoologe am Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseums in Linz. Seine Spezialgebiete sind Ornithologie, Ökologie, Überwintern der Wasservögel, Monitoring und Naturschutz-Grundlagenforschung. Er hat seit 1978 zahlreiche wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Die Stockente ist die häufigste heimische Ente und fehlt an kaum einem Gewässer als Brutvogel. Doch was wissen wir über sie, ihr Brutverhalten, ihre Nahrung, ihre Geschichte? Das Buch

Mehr von Gerhard Aubrecht Günter
Gerhard Aubrecht (Autor), Günter Holzer (Autor)
Stockenten Biologie - Ökologie - Verhalten von Gerhard Aubrecht (Autor), Günter Holzer (Autor) Stockente Der begeisterte Tier- und Naturfotograf Günter Holzer fotografiert auf zahlreichen Reisen vor allem die Vogelwelt Europas. Seine Fotos wurden bereits in zahlreichen Büchern, Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht. Gerhard Aubrecht ist Zoologe am Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseums in Linz. Seine Spezialgebiete sind Ornithologie, Ökologie, Überwintern der Wasservögel, Monitoring und Naturschutz-Grundlagenforschung. Er hat seit 1978 zahlreiche wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Die Stockente ist die häufigste heimische Ente und fehlt an kaum einem Gewässer als Brutvogel. Doch was wissen wir über sie, ihr Brutverhalten, ihre Nahrung, ihre Geschichte? Das Buch ""Stockenten"" gibt darauf und auf vieles mehr Antworten. Auch werden Probleme durch Jagd, Umweltgifte und sogenannte Stadtenten aufgezeigt. Dieses Fachbuch ist durch seine heitere Sprache und bemerkenswerten Bilder für jede/jeden spannend und verständlich zu lesen. Es beinhaltet Wissenswertes für alle, die die Natur mit offenen Augen betrachten, sei es am Stadtpark, im Naturschutzgebiet oder auch auf Gemälden und sogar auf der Speisekarte. Doch dieses Buch soll wohl nicht nur unterhalten sondern auch angesichts der abnehmenden Wasservogelpopulationen und des Verlustes an Feuchtgebieten zum Nachdenken und Handeln anregen. Es gibt ja kaum Literatur zum Thema. Das Buch ist sehr gut. Es informiert umfassend. ISBN-10 3-7040-1500-8 / 3704015008 ISBN-13 978-3-7040-1500-6 / 9783704015006 Av Buch Österreichischer Agrarverlag

2000 Av Buch Österreichischer Agrarverlag Av Buch Österreichischer Agrarverlag 2000 Softcover 200 S. 20,6 x 14,8 x 1,2 cm ISBN: 3704015008 (EAN: 9783704015006 / 978-3704015006)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Der begeisterte Tier- und Naturfotograf Günter Holzer fotografiert auf zahlreichen Reisen vor allem die Vogelwelt Europas. Seine Fotos wurden bereits in zahlreichen Büchern, Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht. Gerhard Aubrecht ist Zoologe am Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseums in Linz. Seine Spezialgebiete sind Ornithologie, Ökologie, Überw mehr lesen ...
Schlagworte: Stockente Vogelwelt Zoologie Ornithologie Überwintern Wasservögel Monitoring Naturschutz Gewässer Brutvogel Wasservogelpopulation Ökologie Biologie Naturschutzgebiet Der begeisterte Tier- und Naturfotograf Günter Holzer fotografiert auf zahlreichen Reisen vor allem die Vogelwelt Europas. Seine Fotos wurden bereits in zahlreichen Büchern, Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht. Gerhard Aubrecht ist Zoologe am Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseums in Linz. Seine Spezialgebiete sind Ornithologie, Ökologie, Überwintern der Wasservögel, Monitoring und Naturschutz-Grundlagenforschung. Er hat seit 1978 zahlreiche wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Die Stockente ist die häufigste heimische Ente und fehlt an kaum einem Gewässer als Brutvogel. Doch was wissen wir über sie, ihr Brutverhalten, ihre Nahrung, ihre Geschichte? Das Buch ""Stockenten"" gibt darauf und auf vieles mehr Antworten. Auch werden Probleme durch Jagd, Umweltgifte und sogenannte Stadtenten aufgezeigt. Dieses Fachbuch ist durch seine heitere Sprache und bemerkenswerten Bilder für jede/jeden spannend und verständlich zu lesen. Es beinhaltet Wissenswertes für alle, die die Natur mit offenen Augen betrachten, sei es am Stadtpark, im Naturschutzgebiet oder auch auf Gemälden und sogar auf der Speisekarte. Doch dieses Buch soll wohl nicht nur unterhalten sondern auch angesichts der abnehmenden Wasservogelpopulationen und des Verlustes an Feuchtgebieten zum Nachdenken und Handeln anregen. Es gibt ja kaum Literatur zum Thema. Das Buch ist sehr gut. Es informiert umfassend. ISBN-10 3-7040-1500-8 / 3704015008 ISBN-13 978-3-7040-1500-6 / 9783704015006 Stockenten Biologie - Ökologie - Verhalten [Gebundene Ausgabe] Gerhard Aubrecht (Autor), Günter Holzer (Autor) Stockente Av Buch Österreichischer Agrarverlag

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Das Titanic-Attentat: Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe Gerhard Wisnewski Das Titanic-Attentat Das Titanic- Attentat Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner Titanic - angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen über die Titanic-Katastrophe stieß Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski auf faszinierende Hintergründe und Zusammenhänge, die nur einen Schluss zulassen: Der Untergang der Titanic war kein Unglück, sondern ein Attentat.  Autor: Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom” und sein kritischer Jahresrückblick “verheimlicht – vertuscht – vergessen”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis. Die TITANIC Katastrophe: Für mich war diese Geschichte im wahrsten Sinn des Wortes geklärt: Durch groben Leichtsinn und gefährliche Selbstüberschätzung sei es zu dieser Schiffskatastrophe gekommen. Man wäre sich so sicher gewesen, die TITANIC sei unsinkbar und hätte daher die wenigen Rettungsboote nur als Deko mitgenommen.Dazu hätte die TITANIC diverse Konstuktionsmängel gehabt, zb nicht ausreichend starke Schotte,die zudem durch die Kohlebrände ausgeglüht wären und daher nicht mehr die Stabilität gehabt hätten!Zudem seinen die Nietarbeiten, besonders am Bug nicht fachgerecht gewesen Das war bisher meine Meinung dazu diese Katastrophe betreffend, bis ich das neue Buch von Hr. Gerhard Wisnewski gelesen habe. Ich will hiermit unmissverständlich klarmachen, ich habe mir das Buch gekauft und es vollständig gelesen!Nun im Detail: Mir war immer schon bekannt gewesen, dass es diverse Brände in den Kohlebunkern gegeben hätte, diese seien aber vor der Abfahrt des Schiffes gelöscht gewesen. Das war aber wahrscheinlich nicht der Fall, die Brände waren eben nicht unter Kontrolle,oder es war, dass ist meine prsönliche Meinung eine Alibibehauptung für die Explosionen, die den Untergang des Schiffes einleiteten. Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung zu den Explosionen NACH dem Lesen des Buches!- Knallgasreaktionen?! Fukushima lässt grüßen Das Problem bei der ganzen Analyse des Vorfalls ist jedoch: Der Rauchende Colt liegt in mehreren tausend Metern Tiefe und ist dort schon seit hundert Jahren. Warum wird nicht alles getan um diesen

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Gerhard Wisnewski
Das Titanic-Attentat: Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe Gerhard Wisnewski Das Titanic-Attentat Das Titanic- Attentat Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner Titanic - angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen über die Titanic-Katastrophe stieß Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski auf faszinierende Hintergründe und Zusammenhänge, die nur einen Schluss zulassen: Der Untergang der Titanic war kein Unglück, sondern ein Attentat. Autor: Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom” und sein kritischer Jahresrückblick “verheimlicht – vertuscht – vergessen”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis. Die TITANIC Katastrophe: Für mich war diese Geschichte im wahrsten Sinn des Wortes geklärt: Durch groben Leichtsinn und gefährliche Selbstüberschätzung sei es zu dieser Schiffskatastrophe gekommen. Man wäre sich so sicher gewesen, die TITANIC sei unsinkbar und hätte daher die wenigen Rettungsboote nur als Deko mitgenommen.Dazu hätte die TITANIC diverse Konstuktionsmängel gehabt, zb nicht ausreichend starke Schotte,die zudem durch die Kohlebrände ausgeglüht wären und daher nicht mehr die Stabilität gehabt hätten!Zudem seinen die Nietarbeiten, besonders am Bug nicht fachgerecht gewesen Das war bisher meine Meinung dazu diese Katastrophe betreffend, bis ich das neue Buch von Hr. Gerhard Wisnewski gelesen habe. Ich will hiermit unmissverständlich klarmachen, ich habe mir das Buch gekauft und es vollständig gelesen!Nun im Detail: Mir war immer schon bekannt gewesen, dass es diverse Brände in den Kohlebunkern gegeben hätte, diese seien aber vor der Abfahrt des Schiffes gelöscht gewesen. Das war aber wahrscheinlich nicht der Fall, die Brände waren eben nicht unter Kontrolle,oder es war, dass ist meine prsönliche Meinung eine Alibibehauptung für die Explosionen, die den Untergang des Schiffes einleiteten. Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung zu den Explosionen NACH dem Lesen des Buches!- Knallgasreaktionen?! Fukushima lässt grüßen Das Problem bei der ganzen Analyse des Vorfalls ist jedoch: Der Rauchende Colt liegt in mehreren tausend Metern Tiefe und ist dort schon seit hundert Jahren. Warum wird nicht alles getan um diesen""Unfall"" aufzuklären, wo man das Wrack schon lange gefunden hat? Warum wird die TITANIC nicht gehoben? -Nein, man versucht es sogar als Weltkulturerbe zu versiegeln, das finde ich mehr als nur merkwürdig, es ist für mich ein weiterer Hinweis auf eine Verschleierung! Die im Buch sehr genau geschilderten mysteriösen kurzfristigen Stornierungen, besonders die des Schiffseigners J.P.Morgan fand ich schon sehr verdächtig!Sehr interessant auch die Tatsache, dass der gleiche Kapitän Smith kurze Zeit vorher das Schwesterschiff OLYMPIC befehligte, welches eine schwere Kollision mit einem Kriegschiff der Royal Navy hatte und dadurch zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Der gleiche Kapitän bekam seltsamerweise ein paar Monate darauf ein neues Kommando für das neue Flaggschiff der White Star Line, die TITANIC! Unter besonderer Berücksichtigung obwohl er, der Kapitän für den Vorfall der Kollision mit der Fregatte schuldig gesprochen wurde ist die Sache sehr sehr komisch! -Wie schräg ist das denn? Ich will nicht zuviel aus dem spannenden Buch verraten, eins noch vorweg:Die Passagierlisten sind allgemein bekannt, die Beiboot/Rettungsbootkapazitäten und deren Belegungen mit den noch vielen freien Plätzen auch, sogar jedes Rettungsboot durchnummeriert betreffend! Das ganz massive Verhindern der Rettung der Männer, zumindesr großer Teile von ihnen, obwohl die meisten Boote noch freie Plätze hatten, einige gar nur halb besetzt waren? Besonders rigoros ging man mit den Herrn der Finanzelite,zb. Astor, Guggenheim und anderen der reichen Männern um. Sie durfen alle nicht in die Boote? Warum nicht!!! An diesen Fakten kommen die Kritiker dieses Buches nicht so leicht vorbei.In diesem Zusammenhang sehe ich bei den anderen Rezensienten eine extreme Streuung der Bewertungen wie kaum bei einem anderen Buch. Entweder 5 Sterne, oder nur einer, das finde ich schon sehr bemerkenswert und komisch! Warum werden bestimmte Dinge einfach als Verschwörungstheorien bezeichnet? Was möchte man dadurch erreichen? -Doch offensichtlich nur eins, den Fall abzuschließen, die Bücher zumachen, zuscharren, wie die Katze im Katzenko!= Die berechtigten Zweifel an einer offiziellen hahnebüchenen Story als Verschwörungstheorie zu bezeichen ist Verschleierung, das IST EINE VERSCHWÖRUNG, das ist ein Verbrechen! Mann unterscheidet verschiedene Stufen: ein Fehler ist passiert= dh unabsichtlich. Eine Verfehlung ist gemacht worden, zb Schlamperei, leichtfertige Ignorierung, Nichtbeachtung von Vorschriften= fahrlässig. Das Vertuschen eines Fehlers ist grob fahrlässig, gar straffällig. Die mutwillige Herbeiführung von Fehlern ist definitiv Sabotage und eine Straftat. Die höchste Steigerung wäre dann ein bewusster verdeckter Anschlag, auch False Flag Operation genannt. Alles in allem hat der Autor in seinem neuen Buch hinreichend anhand von zahlreichem Material und genauen Quellenangaben bewiesen, dass es sich um die schwerste der Verfehlungen gehandelt hatte: -Um ein Attentat! Ein sehr gutes und spannendes Sachbuch.Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politik Gesellschaft Attentat Attentate Berichte Erinnerungen Titanic Passagierschiff ISBN-10 3-426-78465-3 / 3426784653 ISBN-13 978-3-426-78465-5 / 9783426784655

2012 Knaur TB Knaur TB 2012 Softcover 432 S. 21 x 13,4 x 3,2 cm ISBN: 3426784653 (EAN: 9783426784655 / 978-3426784655)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner Titanic - angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen üb mehr lesen ...
Schlagworte: Attentat Attentate Berichte Erinnerungen Titanic Passagierschiff Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politik Gesellschaft Vor genau 100 Jahren, am 15. April 1912, sank im Nordatlantik auf der Überfahrt nach New York der Luxusliner Titanic - angeblich nach dem Zusammenprall mit einem Eisberg. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und eine einmalige Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so? Bei seinen akribischen Recherchen über die Titanic-Katastrophe stieß Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski auf faszinierende Hintergründe und Zusammenhänge, die nur einen Schluss zulassen: Der Untergang der Titanic war kein Unglück, sondern ein Attentat. Autor: Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem “Operation 9/11” und “Das RAF-Phantom” und sein kritischer Jahresrückblick “verheimlicht – vertuscht – vergessen”. Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm “Das Phantom” gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis. Die TITANIC Katastrophe: Für mich war diese Geschichte im wahrsten Sinn des Wortes geklärt: Durch groben Leichtsinn und gefährliche Selbstüberschätzung sei es zu dieser Schiffskatastrophe gekommen. Man wäre sich so sicher gewesen, die TITANIC sei unsinkbar und hätte daher die wenigen Rettungsboote nur als Deko mitgenommen.Dazu hätte die TITANIC diverse Konstuktionsmängel gehabt, zb nicht ausreichend starke Schotte,die zudem durch die Kohlebrände ausgeglüht wären und daher nicht mehr die Stabilität gehabt hätten!Zudem seinen die Nietarbeiten, besonders am Bug nicht fachgerecht gewesen Das war bisher meine Meinung dazu diese Katastrophe betreffend, bis ich das neue Buch von Hr. Gerhard Wisnewski gelesen habe. Ich will hiermit unmissverständlich klarmachen, ich habe mir das Buch gekauft und es vollständig gelesen!Nun im Detail: Mir war immer schon bekannt gewesen, dass es diverse Brände in den Kohlebunkern gegeben hätte, diese seien aber vor der Abfahrt des Schiffes gelöscht gewesen. Das war aber wahrscheinlich nicht der Fall, die Brände waren eben nicht unter Kontrolle,oder es war, dass ist meine prsönliche Meinung eine Alibibehauptung für die Explosionen, die den Untergang des Schiffes einleiteten. Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung zu den Explosionen NACH dem Lesen des Buches!- Knallgasreaktionen?! Fukushima lässt grüßen Das Problem bei der ganzen Analyse des Vorfalls ist jedoch: Der Rauchende Colt liegt in mehreren tausend Metern Tiefe und ist dort schon seit hundert Jahren. Warum wird nicht alles getan um diesen""Unfall"" aufzuklären, wo man das Wrack schon lange gefunden hat? Warum wird die TITANIC nicht gehoben? -Nein, man versucht es sogar als Weltkulturerbe zu versiegeln, das finde ich mehr als nur merkwürdig, es ist für mich ein weiterer Hinweis auf eine Verschleierung! Die im Buch sehr genau geschilderten mysteriösen kurzfristigen Stornierungen, besonders die des Schiffseigners J.P.Morgan fand ich schon sehr verdächtig!Sehr interessant auch die Tatsache, dass der gleiche Kapitän Smith kurze Zeit vorher das Schwesterschiff OLYMPIC befehligte, welches eine schwere Kollision mit einem Kriegschiff der Royal Navy hatte und dadurch zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Der gleiche Kapitän bekam seltsamerweise ein paar Monate darauf ein neues Kommando für das neue Flaggschiff der White Star Line, die TITANIC! Unter besonderer Berücksichtigung obwohl er, der Kapitän für den Vorfall der Kollision mit der Fregatte schuldig gesprochen wurde ist die Sache sehr sehr komisch! -Wie schräg ist das denn? Ich will nicht zuviel aus dem spannenden Buch verraten, eins noch vorweg:Die Passagierlisten sind allgemein bekannt, die Beiboot/Rettungsbootkapazitäten und deren Belegungen mit den noch vielen freien Plätzen auch, sogar jedes Rettungsboot durchnummeriert betreffend! Das ganz massive Verhindern der Rettung der Männer, zumindesr großer Teile von ihnen, obwohl die meisten Boote noch freie Plätze hatten, einige gar nur halb besetzt waren? Besonders rigoros ging man mit den Herrn der Finanzelite,zb. Astor, Guggenheim und anderen der reichen Männern um. Sie durfen alle nicht in die Boote? Warum nicht!!! An diesen Fakten kommen die Kritiker dieses Buches nicht so leicht vorbei.In diesem Zusammenhang sehe ich bei den anderen Rezensienten eine extreme Streuung der Bewertungen wie kaum bei einem anderen Buch. Entweder 5 Sterne, oder nur einer, das finde ich schon sehr bemerkenswert und komisch! Warum werden bestimmte Dinge einfach als Verschwörungstheorien bezeichnet? Was möchte man dadurch erreichen? -Doch offensichtlich nur eins, den Fall abzuschließen, die Bücher zumachen, zuscharren, wie die Katze im Katzenko!= Die berechtigten Zweifel an einer offiziellen hahnebüchenen Story als Verschwörungstheorie zu bezeichen ist Verschleierung, das IST EINE VERSCHWÖRUNG, das ist ein Verbrechen! Mann unterscheidet verschiedene Stufen: ein Fehler ist passiert= dh unabsichtlich. Eine Verfehlung ist gemacht worden, zb Schlamperei, leichtfertige Ignorierung, Nichtbeachtung von Vorschriften= fahrlässig. Das Vertuschen eines Fehlers ist grob fahrlässig, gar straffällig. Die mutwillige Herbeiführung von Fehlern ist definitiv Sabotage und eine Straftat. Die höchste Steigerung wäre dann ein bewusster verdeckter Anschlag, auch False Flag Operation genannt. Alles in allem hat der Autor in seinem neuen Buch hinreichend anhand von zahlreichem Material und genauen Quellenangaben bewiesen, dass es sich um die schwerste der Verfehlungen gehandelt hatte: -Um ein Attentat! Ein sehr gutes und spannendes Sachbuch.Sprache deutsch Maße 135 x 210 mm Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Politik Gesellschaft Attentat Attentate Berichte Erinnerungen Titanic Passagierschiff ISBN-10 3-426-78465-3 / 3426784653 ISBN-13 978-3-426-78465-5 / 9783426784655

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Hirnforschung in Deutschland 1849 bis 1974 Briefe zur Entwicklung von Psychiatrie und Neurowissenschaften sowie zum Einfluss des politischen Umfeldes auf Wissenschaftler [Gebundene Ausgabe] Jürgen Peiffer (Herausgeber) Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Vergleichende Anatomie Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere – Affen – Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte. Jürgen Peiffer, geboren 1922, war nach seiner Weiterbildung zum Nervenarzt und Neuropathologen an den Universitäten München, Freiburg,Würzburg und Gießen seit 1964 Direktor des Institutes für Hirnforschung der Universität Tübingen. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, Epilepsien und frühkindliche Hirnschäden. Als Rektor der Tübinger Universität, als Mitglied des Wissenschaftsrates und Wahlsenator der Max-Planck-Gesellschaft engagierte er sich in der Wissenschaftspolitik. Seit seiner Emeritierung hat Peiffer sich zunehmend medizinhistorischen Arbeiten gewidmet, darunter speziell dem Verhalten von Fachkollegen während der NS-Zeit. Teil A: Einleitung.- Teil B: Das Spektrum der Themen und Problemkreise; Ausgangssituation um die frühen Briefe; Hypothesen und Konzeptionen; Naturwissenschaftliche Grundlagen zur vergleichenden Entwicklungsgeschichte des Nervensystems und seiner Funktionen; Die Beziehungen zwischen Neuroanatomie und Neuropathologie sowie die Bemühungen, Brücken zur klinischen Krankheitslehre und zur Pathogenese zu schlagen; Von der vergleichenden Psychologie zur Psychiatrie; Einflüsse des politischen Umfelds auf Wissenschaftler; Kampf um Institutionen und Publikationsorgane; Freunde, Kollegen, Konkurrenten.- Teil C: Zur Bewertung von Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus.- Teil D: Literatur zu den Abschnitten A-C.- Teil E: Tabelle in chronologischer Anordnung der Briefe.- Teil F: Auserwählte Beiträge in vollständigen Abschnitten der Originale.- Teil G: Kurzbiographien.- Teil H: Namens- und Sachverzeichnis. Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie ISBN-10 3-540-40690-5 / 3540406905 ISBN-13 978-3-540-40690-7 / 9783540406907

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Jürgen Peiffer (Herausgeber)
Hirnforschung in Deutschland 1849 bis 1974 Briefe zur Entwicklung von Psychiatrie und Neurowissenschaften sowie zum Einfluss des politischen Umfeldes auf Wissenschaftler [Gebundene Ausgabe] Jürgen Peiffer (Herausgeber) Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Vergleichende Anatomie Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere – Affen – Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte. Jürgen Peiffer, geboren 1922, war nach seiner Weiterbildung zum Nervenarzt und Neuropathologen an den Universitäten München, Freiburg,Würzburg und Gießen seit 1964 Direktor des Institutes für Hirnforschung der Universität Tübingen. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, Epilepsien und frühkindliche Hirnschäden. Als Rektor der Tübinger Universität, als Mitglied des Wissenschaftsrates und Wahlsenator der Max-Planck-Gesellschaft engagierte er sich in der Wissenschaftspolitik. Seit seiner Emeritierung hat Peiffer sich zunehmend medizinhistorischen Arbeiten gewidmet, darunter speziell dem Verhalten von Fachkollegen während der NS-Zeit. Teil A: Einleitung.- Teil B: Das Spektrum der Themen und Problemkreise; Ausgangssituation um die frühen Briefe; Hypothesen und Konzeptionen; Naturwissenschaftliche Grundlagen zur vergleichenden Entwicklungsgeschichte des Nervensystems und seiner Funktionen; Die Beziehungen zwischen Neuroanatomie und Neuropathologie sowie die Bemühungen, Brücken zur klinischen Krankheitslehre und zur Pathogenese zu schlagen; Von der vergleichenden Psychologie zur Psychiatrie; Einflüsse des politischen Umfelds auf Wissenschaftler; Kampf um Institutionen und Publikationsorgane; Freunde, Kollegen, Konkurrenten.- Teil C: Zur Bewertung von Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus.- Teil D: Literatur zu den Abschnitten A-C.- Teil E: Tabelle in chronologischer Anordnung der Briefe.- Teil F: Auserwählte Beiträge in vollständigen Abschnitten der Originale.- Teil G: Kurzbiographien.- Teil H: Namens- und Sachverzeichnis. Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie ISBN-10 3-540-40690-5 / 3540406905 ISBN-13 978-3-540-40690-7 / 9783540406907

2004 Springer Springer 2004 Hardcover 1196 S. 24 x 16,4 x 4,8 cm ISBN: 3540406905 (EAN: 9783540406907 / 978-3540406907)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum de mehr lesen ...
Schlagworte: Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie Über 2000 in zahlreichen Archiven des In- und Auslandes gesammelte Briefe aus dem Zeitraum 1849 bis 1974 werden in Form von Regesten mit kurzen Inhaltsangaben und Originalzitaten tabellarisch dargestellt und 277 besonders bedeutungsvolle Briefe im Volltext wiedergegeben. Eine ausführliche Kommentierung führt in die Vielfalt von Themen ein. Das thematische Spektrum der sich in den Briefen spiegelnden Hirnforschung reicht von der vergleichenden Anatomie (niedere Tiere – Affen – Menschen) über die Grundlagen der Neurologie und Psychiatrie (Lokalisationslehre, Elektrodiagnostik, bildgebende Verfahren) bis zu Fragen nach dem Wesen von Bewusstsein oder Seele, also bis in die Randgebiete der Philosophie, hier speziell bis zu K. Jaspers, N. Hartmann und M. Heidegger. Die Briefe bieten einen Einblick in die Entstehung neuer Konzeptionen, in kritische, gelegentlich auch polemische Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern. Hierzu gehören auf der ideengeschichtlichen Seite beispielsweise die Neuronentheorie, die Elitehirnforschung, die Fragen nach den Ursachen besonderer Verletzlichkeit einzelner Hirngebiete (Hippocampus) oder die Bedeutung des Riechhirns. Nicht nur derart wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen machen die Briefe zu einer historisch interessanten Quelle, sondern auch das Verhalten der Wissenschaftler zueinander und der Einfluss, den das politische Umfeld auf die Forschungstätigkeit und die Themenwahl ausübt. Insofern sind Stichwörter in den Briefen und deren Kommentierung auch Kriegsforschung, Antisemitismus, Eugenik, Euthanasie, Zwangsemigration, Fächerkonkurrenz, Kampf um Institutionen, aber auch um Prioritäten. Bemerkenswert ist der enge Kontakt der international maßgebenden Forscher vor allem vor dem ersten Weltkrieg, nicht unproblematisch die Wiederaufnahme von Kontakten nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Sammlung bietet insofern auch dem Zeitgeschichtler und Soziologen neue Aspekte. Jürgen Peiffer, geboren 1922, war nach seiner Weiterbildung zum Nervenarzt und Neuropathologen an den Universitäten München, Freiburg,Würzburg und Gießen seit 1964 Direktor des Institutes für Hirnforschung der Universität Tübingen. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, Epilepsien und frühkindliche Hirnschäden. Als Rektor der Tübinger Universität, als Mitglied des Wissenschaftsrates und Wahlsenator der Max-Planck-Gesellschaft engagierte er sich in der Wissenschaftspolitik. Seit seiner Emeritierung hat Peiffer sich zunehmend medizinhistorischen Arbeiten gewidmet, darunter speziell dem Verhalten von Fachkollegen während der NS-Zeit. Teil A: Einleitung.- Teil B: Das Spektrum der Themen und Problemkreise; Ausgangssituation um die frühen Briefe; Hypothesen und Konzeptionen; Naturwissenschaftliche Grundlagen zur vergleichenden Entwicklungsgeschichte des Nervensystems und seiner Funktionen; Die Beziehungen zwischen Neuroanatomie und Neuropathologie sowie die Bemühungen, Brücken zur klinischen Krankheitslehre und zur Pathogenese zu schlagen; Von der vergleichenden Psychologie zur Psychiatrie; Einflüsse des politischen Umfelds auf Wissenschaftler; Kampf um Institutionen und Publikationsorgane; Freunde, Kollegen, Konkurrenten.- Teil C: Zur Bewertung von Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus.- Teil D: Literatur zu den Abschnitten A-C.- Teil E: Tabelle in chronologischer Anordnung der Briefe.- Teil F: Auserwählte Beiträge in vollständigen Abschnitten der Originale.- Teil G: Kurzbiographien.- Teil H: Namens- und Sachverzeichnis. Hirnforschung Medizin Geschichte Neurologie Neurowissenschaft Psychiatrie Vergleichende Anatomie ISBN-10 3-540-40690-5 / 3540406905 ISBN-13 978-3-540-40690-7 / 9783540406907

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