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Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Kassetten Kindercassetten Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde

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Joanne K. Rowling Rufus Beck
Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Kassetten Kindercassetten Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde ""Harry Potter und der Stein der Weisen"" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte. 2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen. 2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat. Bis heute wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt. 2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen. Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers ""Die Räuber"" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.Kinderbuch Jugendbuch Kinderbüche Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Fantasylesungen Cassetten Kindercassetten Nerd Kinder-Jugendliteratur ISBN-10 3-89940-315-0 / 3899403150 ISBN-13 978-3-89940-315-2 / 9783899403152

2003 Hoerverlag Dhv Der GmbH Hoerverlag Dhv Der GmbH 2003 Hardcover 40,6 x 30,4 x 9 cm ISBN: 3899403150 (EAN: 9783899403152 / 978-3899403152)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman Joanne K. Rowling Rufus Beck Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus mehr lesen ...
Schlagworte: Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman Joanne K. Rowling Rufus Beck Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und die Kammer des Schreckens Eine gute alternative zu den lesbaren Büchern, besonders für Kinder, die noch nicht so gut lesen können. Durch Rufus Beck`s wechselbare Stimmen der einzelnen Charakteren fesseln einen die 4 Hörbücher ungemein. Dem Hörverlag ist mit diesem Angebot wircklich etwas besonderes eingefallen. Wenn man sich nämlich die Preise der einzelnen Hörbucher anschaut, dann kann man nur sagen, daß dies ein suuuuper super Schnäppchen ist. Aber das ist noch nicht alles, denn in dem wunderschön gestaltenen Koffer sind nicht nur die 4 Hörbücher sondern auch ein Walkman entahlten. Als Harry Potter- und als Hörbuch-Fan ein unbedingtes Muß. Die Bände 1 bis 4 auf insgesamt 39 Cassetten, gelesen vom unvergleichlichen Rufus Beck! Und damit man sofort und jederzeit und überall loshören kann, sind alle Cassetten in einem tollen Potter-Koffer verpackt, plus einem Walkman der Marke `Roadstar`. Das Modell Walker PST-1010 hat 2 Jahre Herstellergarantie und wird mit Garantie-Zertifikat geliefert. Das Ganze zu einem Super-Sonderpreis -- für echte Harry-Fans ein Muß! Über den Autor Joanne K. Rowling, geboren 1965, hatte schon als Kind den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. 1983 studierte sie Französisch und Altphilologie. Während einer Zugfahrt erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter. 1991 ging Rowling nach Portugal. In dieser Zeit arbeitete sie viel am ersten ihrer geplanten sieben Harry-Potter-Bücher. 1992 Heirat, die Ehe währte jedoch nur kurz - 1993 Geburt der Tochter Jessica. Rowling ging nach Großbritannien zurück. Als allein erziehende Mutter lebte sie zunächst von Sozialhilfe. 1997 wurde ""Harry Potter und der Stein der Weisen"" veröffentlicht. Nur drei Tage danach ersteigerte der US-Verlag Scholastic überraschend die amerikanischen Rechte. 2000 verkaufte Rowling alle Vermarktungsrechte einschließlich der Filmrechte, behielt jedoch die Verlagsrechte sowie ein Mitspracherecht bei den Filmen. 2001 heiratete Rowling den Arzt Neil Murray mit dem sie 2 Kinder hat. Bis heute wurden ihre Harry-Potter-Romane in mehr als 60 Sprachen übersetzt. 2010 hat die Autorin in Odense (Dänemark) den ersten Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis in Empfang genommen. Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers ""Die Räuber"" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.Kinderbuch Jugendbuch Kinderbüche Hörbuch Hörspiel für Kinder Jugendliche Science Fiction Fantasylesung Fantasylesungen Cassetten Kindercassetten Nerd Kinder-Jugendliteratur ISBN-10 3-89940-315-0 / 3899403150 ISBN-13 978-3-89940-315-2 / 9783899403152 Harry Potter Hogwarts Koffer, 39 Cassetten incl. Walkman (Sondereinband) von Joanne K. Rowling (Autor), Rufus Beck 39 MC inkl. Walkman, Laufzeit ca. 3400 Min Hörbuch Hörspiel für Kinder

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Zarah Leander: Das Leben einer Diva [Gebundene Ausgabe] Jutta Jacobi (Autor)

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Jutta Jacobi (Autor)
Zarah Leander: Das Leben einer Diva [Gebundene Ausgabe] Jutta Jacobi (Autor)

2006 Hoffmann und Campe Hoffmann und Campe 2006 Hardcover 244 S. 21,4 x 14,4 x 2,4 cm ISBN: 3455500102 (EAN: 9783455500103 / 978-3455500103)


Zustand: gebraucht - sehr gut, »Kann denn Liebe Sünde sein«, »Yes, Sir«, »Davon geht die Welt nicht unter« - ihre Lieder sind Evergreens, ihre Bühnenauftritte Legende. Die Stimme allein ist Wahrzeichen der Leander, der Schatten ihrer Karriereihr Wirken im Dritten Reich. AutorJutta Jacobi, geboren 1955 in Göttingen, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in München. Als Journalistin und Feat mehr lesen ...
Schlagworte: »Kann denn Liebe Sünde sein«, »Yes, Sir«, »Davon geht die Welt nicht unter« - ihre Lieder sind Evergreens, ihre Bühnenauftritte Legende. Die Stimme allein ist Wahrzeichen der Leander, der Schatten ihrer Karriereihr Wirken im Dritten Reich. AutorJutta Jacobi, geboren 1955 in Göttingen, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in München. Als Journalistin und Feature-Autorin lebt sie in Stockholm und Hamburg. Interessante Stimmen und ihre Besitzer sind seit vielen Jahren ein Schwerpunkt ihres Schreibens.

Bestell-Nr.: BN22323

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Die Küche meiner Mutter Senegal: Mit 53 afrikanischen Rezepten [Gebundene Ausgabe] von Youssou N`Dour (Autor), Isabelle Rozenbaum (Fotograf) Essen Trinken Länderküchen Afrika-Kochbuch Länderküche Afrique Kochbuch Kochen Kochbücher Senegal Africa Koch Senegalesisch Senegalese

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2004 Christian Verlag GmbH Christian Verlag GmbH 2004 Hardcover 192 S. 26,2 x 20,6 x 2,6 cm ISBN: 3884726366 (EAN: 9783884726365 / 978-3884726365)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Rue 22, angle 31, in der Medina von Dakar: Ein Stadtviertel der kleinen Leute, voller Gerüche und Farben, voller Leben und Festivitäten. Hier beginnt die Geschichte von Youssou N`Dour, der die Musik seines Heimatlandes in der ganzen Welt berühmt machte. In diesem Buch erzählt er über die authentische afrikanische Küche, so wie sie seine Mutter Sokhna liebevoll für ih mehr lesen ...
Schlagworte: Essen Trinken Länderküchen Afrika-Kochbuch Länderküche Afrique Kochbuch Kochen Kochbücher Senegal Africa Koch Senegal Senegalese Senegal Küche ISBN-10 3-88472-636-6 / 3884726366 ISBN-13 978-3-88472-636-5 / 9783884726365 Rue 22, angle 31, in der Medina von Dakar: Ein Stadtviertel der kleinen Leute, voller Gerüche und Farben, voller Leben und Festivitäten. Hier beginnt die Geschichte von Youssou N`Dour, der die Musik seines Heimatlandes in der ganzen Welt berühmt machte. In diesem Buch erzählt er über die authentische afrikanische Küche, so wie sie seine Mutter Sokhna liebevoll für ihre große Familie seit seiner Kindheit bereitet. Die meisten Rezepte wurden seit Generationen mündlich weitergegeben, hier sind sie zum ersten Mal notiert. Youssou N`Dour wurde 1959 in Dakar geboren. Schon als Kind sang er viel und gerne, mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten Bühnenauftritt. 1979 gründete er die Band Etoile de Dakar, die einen ganz neuen, afrikanischen Stil von Popmusik erfand und spielte. Youssous Mischung aus der senegalesischen Musik m`balax mit HipHop, Jazz, Soul und kubanischem Samba begeisterte bald die Menschen auch außerhalb seines Heimatlandes. Peter Gabriel wurde auf ihn aufmerksam und ging mit ihm auf Welttournee. Heute hat Youssou weltweit Millionen von Fans. Er ist Botschafter von UNICEF und engagiert sich für afrikanische Politik. Illustrationen: Isabelle Rozenbaum Sprache deutsch Maße 210 x 265 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber

Bestell-Nr.: BN34911

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Der grosse Polt: Ein Konversationslexikon

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Gerhard, Polt:
Der grosse Polt: Ein Konversationslexikon

Auflage:4. Kein & Aber, 29.03.2017. 176 Seiten Gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband EAN: 9783036957630 (ISBN: 3036957634)


VON GERHARD POLT HANDSIGNIERT und für unser CHARITY PROJEKT zur Verfügung gestellt. Handsigned by the famous german comedian. Gerhard Polt (* 7. Mai 1942 in München) ist ein deutscher Kabarettist, Autor, Fernseh- und Filmschauspieler. CB025
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe AK Schon wenige Monate nach Gerhard Polts Geburt zog seine Mutter mit ihrem Sohn während des Zweiten Weltkriegs in den katholischen Wallfahrtsort Altötting, um der zunehmenden Gefahr durch Bombenangriffe in München zu entgehen. Sein Vater Richard, Rechtsanwalt und während des Kriegs Major, verbrachte einen Teil der Kriegsjahre in Wien.[1] Nach der Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft nach München bezog die Familie 1951 wieder ein gemeinsames Zuhause in der Stadt. 1957 erfolgte erneut ein Umzug Polts mit seiner Mutter innerhalb Münchens in die Maxvorstadt.[2] Auf das Abitur folgten das Studium der Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München, Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität München und das Studium von Skandinavistik und Altgermanisch von 1962 bis 1968 in Göteborg. Polt spricht fließend Schwedisch und trat mit einem schwedischprachigen Bühnenprogramm[3] u. a. vor König Carl XVI. Gustaf[4] auf. Nach seiner Rückkehr nach München arbeitete Polt als Übersetzer, Lehrer und Dolmetscher. Heute lebt Polt in Neuhaus (Gemeinde Schliersee). Er ist seit 1971 verheiratet und hat einen Sohn. Polt begann seine Karriere mit einer Hörspielproduktion des Hessischen Rundfunks, Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau. Darin spielte er die Rollen von mehr als 30 verschiedenen Personen, die durch Maßnahmen der Stadtsanierung aus ihrer angestammten Umgebung, der Münchner Amalienstraße, vertrieben werden. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte Polt 1975 mit dem kabarettistischen Programm der Kleinen Nachtrevue in der Münchner Kleinen Freiheit. Es folgten große Publikumserfolge an den Münchner Kammerspielen (u. a. Diridari und Tschurangrati), die er mit Co-Autor und Regisseur Hanns Christian Müller realisierte und in denen u. a. auch Dieter Hildebrandt, Otto Grünmandl und Gisela Schneeberger mitwirkten. Einem größeren Publikum wurde Polt durch seine zwölfteilige Sketchreihe Fast wia im richtigen Leben bekannt. Seine Partnerin in diesen vom Bayerischen Rundfunk produzierten und 1979 erstmals ausgestrahlten Sendungen war Gisela Schneeberger. Es folgten (ebenfalls in Zusammenarbeit mit Hanns-Christian Müller) Kinofilme wie Kehraus, Man spricht deutsh und Germanikus. 1979 wurde ein Manuskript Polts für die Sendung Einwürfe aus der Kulisse von Redakteuren des ZDF um einige kritische Stellen über Friedrich Zimmermann („Old Schwurhand“) gekürzt.[5] Polt revanchierte sich ein Jahr später bei der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises, die vom ZDF übertragen wurde. Da ihm erneut verboten worden war, Zimmermann zu erwähnen, füllte er die ihm als Preisträger für eine Rede eingeräumten 10 Minuten damit, dass er schwieg und lediglich sporadisch darauf hinwies, wie viele Minuten seiner Redezeit bereits vergangen waren.[6] Ebenfalls 1980 trat er als Gast in der ersten Folge des Scheibenwischers auf und nahm dort erneut Bezug auf die Auseinandersetzung mit dem ZDF. Er sprach über Satire im Fernsehen und zitierte den Programmdirektor mit der Aussage, „die Satire soll die Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln“.[7] In seinen Rollen spielt Polt oft den engstirnigen und wenig reflektierenden Bürger, der mit großer Selbstverständlichkeit seine Meinung kundtut. Dabei bedient er sich auch gern bestimmter Klischees: die Intoleranz der Deutschen („Toleranz ist kein deutscher Begriff“), die deutsche Fremdenfeindlichkeit („der Asiate schmutzt nicht“). Aber auch Intellektuelle, Neureiche, Beamte oder Politiker werden von ihm pointiert dargestellt.[8] Viele seiner Bühnenauftritte absolvierte Polt zusammen mit der Biermösl Blosn.[9] 1990 wirkte er zusammen mit der Biermösl Blosn an dem Toten-Hosen-Album Auf dem Kreuzzug ins Glück mit. Am Ende des Jahres 2005 tourte er mit den Toten Hosen und der Biermösl Blosn durch verschiedene Theater und Opernhäuser und spielte unter der Regie von Hanns Christian Müller das Programm Abvent. Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigte das Literaturhaus München vom 2. März bis 15. Juli 2012 eine Ausstellung mit dem Titel Braucht’s des?! – Gerhard Polt zum 70sten (Kuratorin: Sandra Wiest). Preise Ausstellung Braucht’s des?! im Literaturhaus München 2010 Vergabe des Großen Karl-Valentin-Preises an Fredl Fesl 1975 Kulturförderpreis der Stadt München 1980 Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett 1980 Ernst-Hoferichter-Preis 1981 Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München 1981 Adolf-Grimme-Preis mit Bronze für Fast wia im richtigen Leben (zusammen mit Hanns Christian Müller und Gisela Schneeberger) 1983 Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Scheibenwischer (zusammen mit Dieter Hildebrandt und Gisela Schneeberger) 1984 Deutscher Darstellerpreis 1984 Deutscher Filmpreis für das Drehbuch von Kehraus, gemeinsam mit Hanns Christian Müller und Carlo Fedier 1984 Ernst-Lubitsch-Preis für Kehraus 1989 Goldener Gong für Fast wia im richtigen Leben gemeinsam mit Gisela Schneeberger und Hanns Christian Müller 1992 Morenhovener Lupe 1995 Ybbser Spaßvogel 1997 Schweizer Kabarett-Preis Cornichon[10] 2000 Göttinger Elch für sein Lebenswerk 2001 Jean-Paul-Preis[11] zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks. 2002 Heimito von Doderer-Literaturpreis 2002 Prix Pantheon – Sonderpreis Reif & Bekloppt 2004 Friedestrompreis 2005 Enthüllung eines Sterns im Mainzer Walk of Fame des Kabaretts vor dem Unterhaus in Mainz durch Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 Arosa Schneestern, Publikumspreis des Arosa Humor-Festivals 2006 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2007 Großer Karl-Valentin-Preis 2007 Oberbayerischer Kulturpreis 2007 Ehrenpreis des Wettbewerbs Tegtmeiers Erben 2008 Bayerischer Poetentaler 2009 Ernst-Toller-Preis 2010 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage 2010 Bayerischer Kabarettpreis (Ehrenpreis) 2012 Arosa Humorfüller, Jurypreis des Arosa Humor-Festivals[12] 2012 Kulturpreis Bayern (Sonderpreis) 2016 Unterföhringer Mohr (Bronze) 2017 Bayerischer Fernsehpreis, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2017 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage, mit den Well-Brüdern, 2. Platz Werke Diskografie Sortiert nach Produktionsjahr bzw. Erstveröffentlichung. Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (Hörspiel) – CD (1976) Der Erwin I – CD (1977) D’ Anni hat g’sagt … – CD (1979) Leberkäs’ Hawaii – CD (1981) Kehraus (Hörspiel) – Doppel-CD (1981/1999) Fast wia im richtigen Leben – CD (1981) i.A. Deutelmoser – CD (1985) Freibank Bayern, mit der Biermösl Blosn – CD (1987, neu 2007) Kinderdämmerung – CD (1996) Die Klassiker – CD (1997) Der Standort Deutschland – CD (1997) Rafael Schmitz der Pommfritz – CD (1997) Attacke auf Geistesmensch – CD (1998) Gerhard Polt liest Lausbubengeschichten – CD (1998) Und wer zahlt’s? – CD (2000) Abfent, Abfent …! – CD (2001) Die ganze Welt und überhaupt, mit Otto Grünmandl – CD (2002) Der unbekannte Valentin, mit Gisela Schneeberger und Biermösl Blosn – CD (2002) Kabarettgeschichte(n) – 2 CDs (enthält das Hörspiel Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau, 1981, und ein Porträt Gerhard Polts von Inge Kurtz, 2002) Kinderdämmerung – Neuauflage – CD (2003) Gerhard Polt – Gerhard Polt – DVD (2003) Bühnen-Box, die besten Nummern – 3 CDs + 1 DVD (2004) Gerhard Polt – Gerhard Polt 2 – DVD (2004) Gerhard Polt – Fast wia im richtigen Leben – 5 DVDs (2005) Hundskrüppel – Lehrjahre eines Übeltäters – CD (10/2005) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Bayern Open – DVD (02/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Tschurangrati – DVD (04/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Obatzt Is / Crème Bavaroise – DVD (04/2006) Geht in Ordnung – sowieso – ja mei, mit Eckhard Henscheid – CD (2006) Eine menschliche Sau – CD (12/2006) Stoibers Vermächtnis – CD (09/2007) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Offener Vollzug – DVD (04/2008) Apokalypsen – CD (11/2008) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Jubiläum – CD (10/2009) Fröhliche Frohheit – Weihnachts CD+DVD (10/2010) zusammen mit den Well Kindern Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Respekt: 30 Jahre Gerhard Polt und Biermösl Blosn – DVD (11/2011) Gerhard Polt & Ardhi Engl – 2 CDs (11/2013) und DVD (11/2013) Da fahrma nimmer hin – 2 CDs (07/2015) A scheene Leich – CD (10/2015) mit den Geschwistern Well Wer ist wir? – 2 CDs (12/2017) Kasperl und der Wachtelkönig – 2 CDs (12/2017) Filmografie 1979–1987: Fast wia im richtigen Leben (Fernsehreihe) 1980: Rosi und die große Stadt 1982: Monaco Franze (Fernsehen) 1983: Unsere Nachbarn, die Baltas (Fernsehserie) 1983: Kehraus 1983: Der Bürgermeister von Moskau 1987: Man spricht deutsh 1991: Herr Ober! 2003: „Poltrait“ – Gerhard Polt? Einer der ganz Großen der deutschen Kulturszene. Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ute Casper 2004: Tschurangrati[13] (Liveaufnahme von 1993) 2004: Germanikus 2012: „Der Herr Polt“ – Sind Sie’s oder sind Sie’s nicht?, Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ernst Eisenbichler in Zusammenarbeit mit Johannes Roßteuscher, anlässlich seines 70. Geburtstags[14] 2013: Und Äktschn! Schriften ÖHA und hinterher heißts dann mit der Dankbarkeit, .... mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1979, ISBN 3-921763-64-9. Fast wia im richtigen Leben, Band 1, mit Hanns Christian Müller, Friedl Brehm, Feldafing 1982. Fast wia im richtigen Leben, Band 2, mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1983, ISBN 3-921763-81-9. Da schau her, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1984. Die Exoten, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1985. Auf geht’s zur Wies’n – das Münchner Oktoberfest, mit Hanns Christian Müller sowie Fotografien von Thomas Klinger u. Giosanna Crivelli. Thiemig Verlag, München 1985. ISBN 3-521-04168-9 Ja, mei, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1987. Menschenfresser und andere Delikatessen. Haffmans, 1997. Rafael Schmitz der Pommfritz, mit Bildern von Michael Sowa, Kein & Aber, Zürich 1999. Heute wegen Tod geschlossen. Kein & Aber, Zürich 2001. Circus Maximus. Das gesammelte Werk. Kein & Aber, Zürich 2002. Aktualisierte Neuausgabe 2015, ISBN 978-3-0369-5935-1. Da fahren wir nimmer hin. Urlaubsimpressionen. Kein & Aber, 2003. Im Schatten der Gans. Kein & Aber, 2003. Starke Stücke (Kochbuch, zusammen mit Lothar Eiermann). Swiridoff, 2003 Hundskrüppel. Kein & Aber, 2004. Manege frei!. Monologe und Dialoge (Reclam, mit Hanns Christian Müller, 2007) Drecksbagage. Mit Illustrationen von Reiner Zimnik. Kein & Aber, Zürich 2008, 120 S.[15] Öha! Kleine Wiesn- und Heimatkunde, mit Illustrationen von Volker Kriegel. Kein & Aber, Zürich 2011, ISBN 978-3-0369-5620-6. Gerhard Polt; Herlinde Koelbl (Hrsg.): Gerhard Polt Bibliothek. Werke in 10 Bänden, mit Begleitbuch. Kein & Aber, Zürich 2012, ISBN 978-3-0369-5630-5 (Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag). Kinderdressur, Geschichte. Kein & Aber, Zürich 2013, ISBN 978-3-0369-5904-7. Der große Polt, Ein Konversationslexikon. Hrsg.: Claudia Pichler. Kein & Aber, Zürich 2017, ISBN 978-3-0369-5763-0 Theaterstücke Die Exoten (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt). Residenztheater München, 1985 Tschurangrati (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Hans Well). Uraufführung 2. Mai 1993 im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele Obatzt is – Crème Bavaroise (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung April 2002 im Münchner Cuvilliés-Theater Offener Vollzug – Ein Staatsschauspiel (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung 28. April 2006 im Residenztheater München Hörspiele Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (mit Jürgen Geers, Hessischer Rundfunk, 1976) Literatur Gerd Holzheimer: Polt. Biographie. LangenMüller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8. Claudia Pichler: Fremdheit bei Gerhard Polt, Dissertation LMU München 2017, Eigenverlag 2017, ISBN 978-3-00-057675-1.[16] Weblinks Commons: Gerhard Polt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikiquote: Gerhard Polt – Zitate Literatur von und über Gerhard Polt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Gerhard Polt in der Internet Movie Database (englisch) Höchst inoffizielle Homepage von Gerhard Polt Website über die TV-Sketche von Gerhard Polt Gerhard Polt im Literaturportal Bayern (Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek) Im Interview mit Jörg Steinleitner, HörbuchMagazin 2006/I Zahlreiche aktuelle Fotos von Gerhard Polt (Juli 2009) SZ-Magazin 47/2011: Gerhard Polt spricht über die Langeweile Gerhard Polt, Kabarettist und Schauspieler in Eins zu Eins. Der Talk, BR2-Radiointerview am 14. April 2014; Wiederholung am 7. Mai 2017 Einzelnachweise Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 21, books.google.de Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 42 f. https://www.nzz.ch/article849DH-1.389327 https://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/70-Geburtstag-Wenn-es-Grossmeister-Gerhard-Polt-menscheln-laesst;art3809,6771817 Mit Scheren gepflastert. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1980, S. 255, 257 (online). Zitat: „Über CSU-Zimmermann darf nicht gelacht werden: Das ZDF strich in der Kabarettsendung ‚Einwürfe aus der Kulisse‘ Anspielungen auf ‚Old Schwurhand‘.“ Original-Beitrag bei Kleinkunstpreis (Youtube) Elke Reinhard: Warum heißt Kabarett heute Comedy? Lit Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-9231-X, S. 99 (zugleich Dissertation, Universität Mannheim 2005; Google Books). http://www.nzz.ch/feuilleton/heimisch-im-burgtheater-und-im-bierzelt-1.18657172 Gerhard Polt in der NZZ, abgerufen am 28. Mai 2016 Diese Schreibweise stimmt tatsächlich. Sie ist die bairische Form von Blase und bezeichnet nicht das Speicherorgan, sondern eine Gruppe oder Clique. Oltner Kabarett-Tage: Bisherige Preisträger (Memento des Originals vom 24. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 25. August 2014. Träger des Jean-Paul-Preises. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Arosa Humorfestival, Fulminantes Finale. Südostschweiz.ch; abgerufen am 26. Dezember 2012. Tschurangrati in der Internet Movie Database (englisch) Der vitale Resignierer wird 70. (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive) Porträt beim Bayerischen Fernsehen Eindeutiges Ja zum Nein. In: Süddeutsche Zeitung, 14. August 2008; Rezension. Wissenschaftlich betrachtet - Frau Doktor Polt, Besprechung in der SZ vom 17. November 2017, abgerufen 22. Juni 2018 Normdaten (Person): GND: 118854569 | LCCN: n84126057 | VIAF: 79183527 | Wikipedia-Personensuche Kategorien: Kabarettist (Deutschland) Komiker (München) Autor Literatur (Deutsch) Literatur (21. Jahrhundert) Satire Filmschauspieler Träger des Deutschen Filmpreises Grimme-Preisträger Person (Schliersee) Deutscher Geboren 1942 Mann(wikipedia)

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Auflage: 1 Kein & Aber, 30.08.2016. 350 Seiten EAN: 9783036957357 (ISBN: 3036957359)


VON GERHARD POLT HANDSIGNIERT und für unser CHARITY PROJEKT zur Verfügung gestellt. Handsigned by the famous german comedian. Gerhard Polt (* 7. Mai 1942 in München) ist ein deutscher Kabarettist, Autor, Fernseh- und Filmschauspieler. CB025
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe AK Schon wenige Monate nach Gerhard Polts Geburt zog seine Mutter mit ihrem Sohn während des Zweiten Weltkriegs in den katholischen Wallfahrtsort Altötting, um der zunehmenden Gefahr durch Bombenangriffe in München zu entgehen. Sein Vater Richard, Rechtsanwalt und während des Kriegs Major, verbrachte einen Teil der Kriegsjahre in Wien.[1] Nach der Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft nach München bezog die Familie 1951 wieder ein gemeinsames Zuhause in der Stadt. 1957 erfolgte erneut ein Umzug Polts mit seiner Mutter innerhalb Münchens in die Maxvorstadt.[2] Auf das Abitur folgten das Studium der Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München, Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität München und das Studium von Skandinavistik und Altgermanisch von 1962 bis 1968 in Göteborg. Polt spricht fließend Schwedisch und trat mit einem schwedischprachigen Bühnenprogramm[3] u. a. vor König Carl XVI. Gustaf[4] auf. Nach seiner Rückkehr nach München arbeitete Polt als Übersetzer, Lehrer und Dolmetscher. Heute lebt Polt in Neuhaus (Gemeinde Schliersee). Er ist seit 1971 verheiratet und hat einen Sohn. Polt begann seine Karriere mit einer Hörspielproduktion des Hessischen Rundfunks, Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau. Darin spielte er die Rollen von mehr als 30 verschiedenen Personen, die durch Maßnahmen der Stadtsanierung aus ihrer angestammten Umgebung, der Münchner Amalienstraße, vertrieben werden. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte Polt 1975 mit dem kabarettistischen Programm der Kleinen Nachtrevue in der Münchner Kleinen Freiheit. Es folgten große Publikumserfolge an den Münchner Kammerspielen (u. a. Diridari und Tschurangrati), die er mit Co-Autor und Regisseur Hanns Christian Müller realisierte und in denen u. a. auch Dieter Hildebrandt, Otto Grünmandl und Gisela Schneeberger mitwirkten. Einem größeren Publikum wurde Polt durch seine zwölfteilige Sketchreihe Fast wia im richtigen Leben bekannt. Seine Partnerin in diesen vom Bayerischen Rundfunk produzierten und 1979 erstmals ausgestrahlten Sendungen war Gisela Schneeberger. Es folgten (ebenfalls in Zusammenarbeit mit Hanns-Christian Müller) Kinofilme wie Kehraus, Man spricht deutsh und Germanikus. 1979 wurde ein Manuskript Polts für die Sendung Einwürfe aus der Kulisse von Redakteuren des ZDF um einige kritische Stellen über Friedrich Zimmermann („Old Schwurhand“) gekürzt.[5] Polt revanchierte sich ein Jahr später bei der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises, die vom ZDF übertragen wurde. Da ihm erneut verboten worden war, Zimmermann zu erwähnen, füllte er die ihm als Preisträger für eine Rede eingeräumten 10 Minuten damit, dass er schwieg und lediglich sporadisch darauf hinwies, wie viele Minuten seiner Redezeit bereits vergangen waren.[6] Ebenfalls 1980 trat er als Gast in der ersten Folge des Scheibenwischers auf und nahm dort erneut Bezug auf die Auseinandersetzung mit dem ZDF. Er sprach über Satire im Fernsehen und zitierte den Programmdirektor mit der Aussage, „die Satire soll die Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln“.[7] In seinen Rollen spielt Polt oft den engstirnigen und wenig reflektierenden Bürger, der mit großer Selbstverständlichkeit seine Meinung kundtut. Dabei bedient er sich auch gern bestimmter Klischees: die Intoleranz der Deutschen („Toleranz ist kein deutscher Begriff“), die deutsche Fremdenfeindlichkeit („der Asiate schmutzt nicht“). Aber auch Intellektuelle, Neureiche, Beamte oder Politiker werden von ihm pointiert dargestellt.[8] Viele seiner Bühnenauftritte absolvierte Polt zusammen mit der Biermösl Blosn.[9] 1990 wirkte er zusammen mit der Biermösl Blosn an dem Toten-Hosen-Album Auf dem Kreuzzug ins Glück mit. Am Ende des Jahres 2005 tourte er mit den Toten Hosen und der Biermösl Blosn durch verschiedene Theater und Opernhäuser und spielte unter der Regie von Hanns Christian Müller das Programm Abvent. Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigte das Literaturhaus München vom 2. März bis 15. Juli 2012 eine Ausstellung mit dem Titel Braucht’s des?! – Gerhard Polt zum 70sten (Kuratorin: Sandra Wiest). Preise Ausstellung Braucht’s des?! im Literaturhaus München 2010 Vergabe des Großen Karl-Valentin-Preises an Fredl Fesl 1975 Kulturförderpreis der Stadt München 1980 Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett 1980 Ernst-Hoferichter-Preis 1981 Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München 1981 Adolf-Grimme-Preis mit Bronze für Fast wia im richtigen Leben (zusammen mit Hanns Christian Müller und Gisela Schneeberger) 1983 Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Scheibenwischer (zusammen mit Dieter Hildebrandt und Gisela Schneeberger) 1984 Deutscher Darstellerpreis 1984 Deutscher Filmpreis für das Drehbuch von Kehraus, gemeinsam mit Hanns Christian Müller und Carlo Fedier 1984 Ernst-Lubitsch-Preis für Kehraus 1989 Goldener Gong für Fast wia im richtigen Leben gemeinsam mit Gisela Schneeberger und Hanns Christian Müller 1992 Morenhovener Lupe 1995 Ybbser Spaßvogel 1997 Schweizer Kabarett-Preis Cornichon[10] 2000 Göttinger Elch für sein Lebenswerk 2001 Jean-Paul-Preis[11] zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks. 2002 Heimito von Doderer-Literaturpreis 2002 Prix Pantheon – Sonderpreis Reif & Bekloppt 2004 Friedestrompreis 2005 Enthüllung eines Sterns im Mainzer Walk of Fame des Kabaretts vor dem Unterhaus in Mainz durch Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 Arosa Schneestern, Publikumspreis des Arosa Humor-Festivals 2006 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2007 Großer Karl-Valentin-Preis 2007 Oberbayerischer Kulturpreis 2007 Ehrenpreis des Wettbewerbs Tegtmeiers Erben 2008 Bayerischer Poetentaler 2009 Ernst-Toller-Preis 2010 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage 2010 Bayerischer Kabarettpreis (Ehrenpreis) 2012 Arosa Humorfüller, Jurypreis des Arosa Humor-Festivals[12] 2012 Kulturpreis Bayern (Sonderpreis) 2016 Unterföhringer Mohr (Bronze) 2017 Bayerischer Fernsehpreis, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2017 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage, mit den Well-Brüdern, 2. Platz Werke Diskografie Sortiert nach Produktionsjahr bzw. Erstveröffentlichung. Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (Hörspiel) – CD (1976) Der Erwin I – CD (1977) D’ Anni hat g’sagt … – CD (1979) Leberkäs’ Hawaii – CD (1981) Kehraus (Hörspiel) – Doppel-CD (1981/1999) Fast wia im richtigen Leben – CD (1981) i.A. Deutelmoser – CD (1985) Freibank Bayern, mit der Biermösl Blosn – CD (1987, neu 2007) Kinderdämmerung – CD (1996) Die Klassiker – CD (1997) Der Standort Deutschland – CD (1997) Rafael Schmitz der Pommfritz – CD (1997) Attacke auf Geistesmensch – CD (1998) Gerhard Polt liest Lausbubengeschichten – CD (1998) Und wer zahlt’s? – CD (2000) Abfent, Abfent …! – CD (2001) Die ganze Welt und überhaupt, mit Otto Grünmandl – CD (2002) Der unbekannte Valentin, mit Gisela Schneeberger und Biermösl Blosn – CD (2002) Kabarettgeschichte(n) – 2 CDs (enthält das Hörspiel Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau, 1981, und ein Porträt Gerhard Polts von Inge Kurtz, 2002) Kinderdämmerung – Neuauflage – CD (2003) Gerhard Polt – Gerhard Polt – DVD (2003) Bühnen-Box, die besten Nummern – 3 CDs + 1 DVD (2004) Gerhard Polt – Gerhard Polt 2 – DVD (2004) Gerhard Polt – Fast wia im richtigen Leben – 5 DVDs (2005) Hundskrüppel – Lehrjahre eines Übeltäters – CD (10/2005) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Bayern Open – DVD (02/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Tschurangrati – DVD (04/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Obatzt Is / Crème Bavaroise – DVD (04/2006) Geht in Ordnung – sowieso – ja mei, mit Eckhard Henscheid – CD (2006) Eine menschliche Sau – CD (12/2006) Stoibers Vermächtnis – CD (09/2007) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Offener Vollzug – DVD (04/2008) Apokalypsen – CD (11/2008) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Jubiläum – CD (10/2009) Fröhliche Frohheit – Weihnachts CD+DVD (10/2010) zusammen mit den Well Kindern Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Respekt: 30 Jahre Gerhard Polt und Biermösl Blosn – DVD (11/2011) Gerhard Polt & Ardhi Engl – 2 CDs (11/2013) und DVD (11/2013) Da fahrma nimmer hin – 2 CDs (07/2015) A scheene Leich – CD (10/2015) mit den Geschwistern Well Wer ist wir? – 2 CDs (12/2017) Kasperl und der Wachtelkönig – 2 CDs (12/2017) Filmografie 1979–1987: Fast wia im richtigen Leben (Fernsehreihe) 1980: Rosi und die große Stadt 1982: Monaco Franze (Fernsehen) 1983: Unsere Nachbarn, die Baltas (Fernsehserie) 1983: Kehraus 1983: Der Bürgermeister von Moskau 1987: Man spricht deutsh 1991: Herr Ober! 2003: „Poltrait“ – Gerhard Polt? Einer der ganz Großen der deutschen Kulturszene. Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ute Casper 2004: Tschurangrati[13] (Liveaufnahme von 1993) 2004: Germanikus 2012: „Der Herr Polt“ – Sind Sie’s oder sind Sie’s nicht?, Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ernst Eisenbichler in Zusammenarbeit mit Johannes Roßteuscher, anlässlich seines 70. Geburtstags[14] 2013: Und Äktschn! Schriften ÖHA und hinterher heißts dann mit der Dankbarkeit, .... mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1979, ISBN 3-921763-64-9. Fast wia im richtigen Leben, Band 1, mit Hanns Christian Müller, Friedl Brehm, Feldafing 1982. Fast wia im richtigen Leben, Band 2, mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1983, ISBN 3-921763-81-9. Da schau her, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1984. Die Exoten, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1985. Auf geht’s zur Wies’n – das Münchner Oktoberfest, mit Hanns Christian Müller sowie Fotografien von Thomas Klinger u. Giosanna Crivelli. Thiemig Verlag, München 1985. ISBN 3-521-04168-9 Ja, mei, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1987. Menschenfresser und andere Delikatessen. Haffmans, 1997. Rafael Schmitz der Pommfritz, mit Bildern von Michael Sowa, Kein & Aber, Zürich 1999. Heute wegen Tod geschlossen. Kein & Aber, Zürich 2001. Circus Maximus. Das gesammelte Werk. Kein & Aber, Zürich 2002. Aktualisierte Neuausgabe 2015, ISBN 978-3-0369-5935-1. Da fahren wir nimmer hin. Urlaubsimpressionen. Kein & Aber, 2003. Im Schatten der Gans. Kein & Aber, 2003. Starke Stücke (Kochbuch, zusammen mit Lothar Eiermann). Swiridoff, 2003 Hundskrüppel. Kein & Aber, 2004. Manege frei!. Monologe und Dialoge (Reclam, mit Hanns Christian Müller, 2007) Drecksbagage. Mit Illustrationen von Reiner Zimnik. Kein & Aber, Zürich 2008, 120 S.[15] Öha! Kleine Wiesn- und Heimatkunde, mit Illustrationen von Volker Kriegel. Kein & Aber, Zürich 2011, ISBN 978-3-0369-5620-6. Gerhard Polt; Herlinde Koelbl (Hrsg.): Gerhard Polt Bibliothek. Werke in 10 Bänden, mit Begleitbuch. Kein & Aber, Zürich 2012, ISBN 978-3-0369-5630-5 (Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag). Kinderdressur, Geschichte. Kein & Aber, Zürich 2013, ISBN 978-3-0369-5904-7. Der große Polt, Ein Konversationslexikon. Hrsg.: Claudia Pichler. Kein & Aber, Zürich 2017, ISBN 978-3-0369-5763-0 Theaterstücke Die Exoten (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt). Residenztheater München, 1985 Tschurangrati (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Hans Well). Uraufführung 2. Mai 1993 im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele Obatzt is – Crème Bavaroise (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung April 2002 im Münchner Cuvilliés-Theater Offener Vollzug – Ein Staatsschauspiel (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung 28. April 2006 im Residenztheater München Hörspiele Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (mit Jürgen Geers, Hessischer Rundfunk, 1976) Literatur Gerd Holzheimer: Polt. Biographie. LangenMüller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8. Claudia Pichler: Fremdheit bei Gerhard Polt, Dissertation LMU München 2017, Eigenverlag 2017, ISBN 978-3-00-057675-1.[16] Weblinks Commons: Gerhard Polt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikiquote: Gerhard Polt – Zitate Literatur von und über Gerhard Polt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Gerhard Polt in der Internet Movie Database (englisch) Höchst inoffizielle Homepage von Gerhard Polt Website über die TV-Sketche von Gerhard Polt Gerhard Polt im Literaturportal Bayern (Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek) Im Interview mit Jörg Steinleitner, HörbuchMagazin 2006/I Zahlreiche aktuelle Fotos von Gerhard Polt (Juli 2009) SZ-Magazin 47/2011: Gerhard Polt spricht über die Langeweile Gerhard Polt, Kabarettist und Schauspieler in Eins zu Eins. Der Talk, BR2-Radiointerview am 14. April 2014; Wiederholung am 7. Mai 2017 Einzelnachweise Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 21, books.google.de Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 42 f. https://www.nzz.ch/article849DH-1.389327 https://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/70-Geburtstag-Wenn-es-Grossmeister-Gerhard-Polt-menscheln-laesst;art3809,6771817 Mit Scheren gepflastert. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1980, S. 255, 257 (online). Zitat: „Über CSU-Zimmermann darf nicht gelacht werden: Das ZDF strich in der Kabarettsendung ‚Einwürfe aus der Kulisse‘ Anspielungen auf ‚Old Schwurhand‘.“ Original-Beitrag bei Kleinkunstpreis (Youtube) Elke Reinhard: Warum heißt Kabarett heute Comedy? Lit Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-9231-X, S. 99 (zugleich Dissertation, Universität Mannheim 2005; Google Books). http://www.nzz.ch/feuilleton/heimisch-im-burgtheater-und-im-bierzelt-1.18657172 Gerhard Polt in der NZZ, abgerufen am 28. Mai 2016 Diese Schreibweise stimmt tatsächlich. Sie ist die bairische Form von Blase und bezeichnet nicht das Speicherorgan, sondern eine Gruppe oder Clique. Oltner Kabarett-Tage: Bisherige Preisträger (Memento des Originals vom 24. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 25. August 2014. Träger des Jean-Paul-Preises. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Arosa Humorfestival, Fulminantes Finale. Südostschweiz.ch; abgerufen am 26. Dezember 2012. Tschurangrati in der Internet Movie Database (englisch) Der vitale Resignierer wird 70. (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive) Porträt beim Bayerischen Fernsehen Eindeutiges Ja zum Nein. In: Süddeutsche Zeitung, 14. August 2008; Rezension. Wissenschaftlich betrachtet - Frau Doktor Polt, Besprechung in der SZ vom 17. November 2017, abgerufen 22. Juni 2018 Normdaten (Person): GND: 118854569 | LCCN: n84126057 | VIAF: 79183527 | Wikipedia-Personensuche Kategorien: Kabarettist (Deutschland) Komiker (München) Autor Literatur (Deutsch) Literatur (21. Jahrhundert) Satire Filmschauspieler Träger des Deutschen Filmpreises Grimme-Preisträger Person (Schliersee) Deutscher Geboren 1942 Mann(wikipedia)

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VON GERHARD POLT HANDSIGNIERT und für unser CHARITY PROJEKT zur Verfügung gestellt. Handsigned by the famous german comedian. Gerhard Polt (* 7. Mai 1942 in München) ist ein deutscher Kabarettist, Autor, Fernseh- und Filmschauspieler. CB025
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe AK Schon wenige Monate nach Gerhard Polts Geburt zog seine Mutter mit ihrem Sohn während des Zweiten Weltkriegs in den katholischen Wallfahrtsort Altötting, um der zunehmenden Gefahr durch Bombenangriffe in München zu entgehen. Sein Vater Richard, Rechtsanwalt und während des Kriegs Major, verbrachte einen Teil der Kriegsjahre in Wien.[1] Nach der Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft nach München bezog die Familie 1951 wieder ein gemeinsames Zuhause in der Stadt. 1957 erfolgte erneut ein Umzug Polts mit seiner Mutter innerhalb Münchens in die Maxvorstadt.[2] Auf das Abitur folgten das Studium der Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München, Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität München und das Studium von Skandinavistik und Altgermanisch von 1962 bis 1968 in Göteborg. Polt spricht fließend Schwedisch und trat mit einem schwedischprachigen Bühnenprogramm[3] u. a. vor König Carl XVI. Gustaf[4] auf. Nach seiner Rückkehr nach München arbeitete Polt als Übersetzer, Lehrer und Dolmetscher. Heute lebt Polt in Neuhaus (Gemeinde Schliersee). Er ist seit 1971 verheiratet und hat einen Sohn. Polt begann seine Karriere mit einer Hörspielproduktion des Hessischen Rundfunks, Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau. Darin spielte er die Rollen von mehr als 30 verschiedenen Personen, die durch Maßnahmen der Stadtsanierung aus ihrer angestammten Umgebung, der Münchner Amalienstraße, vertrieben werden. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte Polt 1975 mit dem kabarettistischen Programm der Kleinen Nachtrevue in der Münchner Kleinen Freiheit. Es folgten große Publikumserfolge an den Münchner Kammerspielen (u. a. Diridari und Tschurangrati), die er mit Co-Autor und Regisseur Hanns Christian Müller realisierte und in denen u. a. auch Dieter Hildebrandt, Otto Grünmandl und Gisela Schneeberger mitwirkten. Einem größeren Publikum wurde Polt durch seine zwölfteilige Sketchreihe Fast wia im richtigen Leben bekannt. Seine Partnerin in diesen vom Bayerischen Rundfunk produzierten und 1979 erstmals ausgestrahlten Sendungen war Gisela Schneeberger. Es folgten (ebenfalls in Zusammenarbeit mit Hanns-Christian Müller) Kinofilme wie Kehraus, Man spricht deutsh und Germanikus. 1979 wurde ein Manuskript Polts für die Sendung Einwürfe aus der Kulisse von Redakteuren des ZDF um einige kritische Stellen über Friedrich Zimmermann („Old Schwurhand“) gekürzt.[5] Polt revanchierte sich ein Jahr später bei der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises, die vom ZDF übertragen wurde. Da ihm erneut verboten worden war, Zimmermann zu erwähnen, füllte er die ihm als Preisträger für eine Rede eingeräumten 10 Minuten damit, dass er schwieg und lediglich sporadisch darauf hinwies, wie viele Minuten seiner Redezeit bereits vergangen waren.[6] Ebenfalls 1980 trat er als Gast in der ersten Folge des Scheibenwischers auf und nahm dort erneut Bezug auf die Auseinandersetzung mit dem ZDF. Er sprach über Satire im Fernsehen und zitierte den Programmdirektor mit der Aussage, „die Satire soll die Wirklichkeit nicht überzogen widerspiegeln“.[7] In seinen Rollen spielt Polt oft den engstirnigen und wenig reflektierenden Bürger, der mit großer Selbstverständlichkeit seine Meinung kundtut. Dabei bedient er sich auch gern bestimmter Klischees: die Intoleranz der Deutschen („Toleranz ist kein deutscher Begriff“), die deutsche Fremdenfeindlichkeit („der Asiate schmutzt nicht“). Aber auch Intellektuelle, Neureiche, Beamte oder Politiker werden von ihm pointiert dargestellt.[8] Viele seiner Bühnenauftritte absolvierte Polt zusammen mit der Biermösl Blosn.[9] 1990 wirkte er zusammen mit der Biermösl Blosn an dem Toten-Hosen-Album Auf dem Kreuzzug ins Glück mit. Am Ende des Jahres 2005 tourte er mit den Toten Hosen und der Biermösl Blosn durch verschiedene Theater und Opernhäuser und spielte unter der Regie von Hanns Christian Müller das Programm Abvent. Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigte das Literaturhaus München vom 2. März bis 15. Juli 2012 eine Ausstellung mit dem Titel Braucht’s des?! – Gerhard Polt zum 70sten (Kuratorin: Sandra Wiest). Preise Ausstellung Braucht’s des?! im Literaturhaus München 2010 Vergabe des Großen Karl-Valentin-Preises an Fredl Fesl 1975 Kulturförderpreis der Stadt München 1980 Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett 1980 Ernst-Hoferichter-Preis 1981 Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München 1981 Adolf-Grimme-Preis mit Bronze für Fast wia im richtigen Leben (zusammen mit Hanns Christian Müller und Gisela Schneeberger) 1983 Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Scheibenwischer (zusammen mit Dieter Hildebrandt und Gisela Schneeberger) 1984 Deutscher Darstellerpreis 1984 Deutscher Filmpreis für das Drehbuch von Kehraus, gemeinsam mit Hanns Christian Müller und Carlo Fedier 1984 Ernst-Lubitsch-Preis für Kehraus 1989 Goldener Gong für Fast wia im richtigen Leben gemeinsam mit Gisela Schneeberger und Hanns Christian Müller 1992 Morenhovener Lupe 1995 Ybbser Spaßvogel 1997 Schweizer Kabarett-Preis Cornichon[10] 2000 Göttinger Elch für sein Lebenswerk 2001 Jean-Paul-Preis[11] zur Würdigung des literarischen Gesamtwerks. 2002 Heimito von Doderer-Literaturpreis 2002 Prix Pantheon – Sonderpreis Reif & Bekloppt 2004 Friedestrompreis 2005 Enthüllung eines Sterns im Mainzer Walk of Fame des Kabaretts vor dem Unterhaus in Mainz durch Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 Arosa Schneestern, Publikumspreis des Arosa Humor-Festivals 2006 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2007 Großer Karl-Valentin-Preis 2007 Oberbayerischer Kulturpreis 2007 Ehrenpreis des Wettbewerbs Tegtmeiers Erben 2008 Bayerischer Poetentaler 2009 Ernst-Toller-Preis 2010 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage 2010 Bayerischer Kabarettpreis (Ehrenpreis) 2012 Arosa Humorfüller, Jurypreis des Arosa Humor-Festivals[12] 2012 Kulturpreis Bayern (Sonderpreis) 2016 Unterföhringer Mohr (Bronze) 2017 Bayerischer Fernsehpreis, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2017 Goldene Berta, Publikumspreis Eifel-Kulturtage, mit den Well-Brüdern, 2. Platz Werke Diskografie Sortiert nach Produktionsjahr bzw. Erstveröffentlichung. Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (Hörspiel) – CD (1976) Der Erwin I – CD (1977) D’ Anni hat g’sagt … – CD (1979) Leberkäs’ Hawaii – CD (1981) Kehraus (Hörspiel) – Doppel-CD (1981/1999) Fast wia im richtigen Leben – CD (1981) i.A. Deutelmoser – CD (1985) Freibank Bayern, mit der Biermösl Blosn – CD (1987, neu 2007) Kinderdämmerung – CD (1996) Die Klassiker – CD (1997) Der Standort Deutschland – CD (1997) Rafael Schmitz der Pommfritz – CD (1997) Attacke auf Geistesmensch – CD (1998) Gerhard Polt liest Lausbubengeschichten – CD (1998) Und wer zahlt’s? – CD (2000) Abfent, Abfent …! – CD (2001) Die ganze Welt und überhaupt, mit Otto Grünmandl – CD (2002) Der unbekannte Valentin, mit Gisela Schneeberger und Biermösl Blosn – CD (2002) Kabarettgeschichte(n) – 2 CDs (enthält das Hörspiel Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau, 1981, und ein Porträt Gerhard Polts von Inge Kurtz, 2002) Kinderdämmerung – Neuauflage – CD (2003) Gerhard Polt – Gerhard Polt – DVD (2003) Bühnen-Box, die besten Nummern – 3 CDs + 1 DVD (2004) Gerhard Polt – Gerhard Polt 2 – DVD (2004) Gerhard Polt – Fast wia im richtigen Leben – 5 DVDs (2005) Hundskrüppel – Lehrjahre eines Übeltäters – CD (10/2005) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Bayern Open – DVD (02/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Tschurangrati – DVD (04/2006) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Obatzt Is / Crème Bavaroise – DVD (04/2006) Geht in Ordnung – sowieso – ja mei, mit Eckhard Henscheid – CD (2006) Eine menschliche Sau – CD (12/2006) Stoibers Vermächtnis – CD (09/2007) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Offener Vollzug – DVD (04/2008) Apokalypsen – CD (11/2008) Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Jubiläum – CD (10/2009) Fröhliche Frohheit – Weihnachts CD+DVD (10/2010) zusammen mit den Well Kindern Gerhard Polt, Biermösl Blosn – Respekt: 30 Jahre Gerhard Polt und Biermösl Blosn – DVD (11/2011) Gerhard Polt & Ardhi Engl – 2 CDs (11/2013) und DVD (11/2013) Da fahrma nimmer hin – 2 CDs (07/2015) A scheene Leich – CD (10/2015) mit den Geschwistern Well Wer ist wir? – 2 CDs (12/2017) Kasperl und der Wachtelkönig – 2 CDs (12/2017) Filmografie 1979–1987: Fast wia im richtigen Leben (Fernsehreihe) 1980: Rosi und die große Stadt 1982: Monaco Franze (Fernsehen) 1983: Unsere Nachbarn, die Baltas (Fernsehserie) 1983: Kehraus 1983: Der Bürgermeister von Moskau 1987: Man spricht deutsh 1991: Herr Ober! 2003: „Poltrait“ – Gerhard Polt? Einer der ganz Großen der deutschen Kulturszene. Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ute Casper 2004: Tschurangrati[13] (Liveaufnahme von 1993) 2004: Germanikus 2012: „Der Herr Polt“ – Sind Sie’s oder sind Sie’s nicht?, Filmporträt mit und über Gerhard Polt, von Ernst Eisenbichler in Zusammenarbeit mit Johannes Roßteuscher, anlässlich seines 70. Geburtstags[14] 2013: Und Äktschn! Schriften ÖHA und hinterher heißts dann mit der Dankbarkeit, .... mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1979, ISBN 3-921763-64-9. Fast wia im richtigen Leben, Band 1, mit Hanns Christian Müller, Friedl Brehm, Feldafing 1982. Fast wia im richtigen Leben, Band 2, mit Hanns Christian Müller, Brehm, Feldafing 1983, ISBN 3-921763-81-9. Da schau her, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1984. Die Exoten, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1985. Auf geht’s zur Wies’n – das Münchner Oktoberfest, mit Hanns Christian Müller sowie Fotografien von Thomas Klinger u. Giosanna Crivelli. Thiemig Verlag, München 1985. ISBN 3-521-04168-9 Ja, mei, mit Hanns Christian Müller, Haffmans, 1987. Menschenfresser und andere Delikatessen. Haffmans, 1997. Rafael Schmitz der Pommfritz, mit Bildern von Michael Sowa, Kein & Aber, Zürich 1999. Heute wegen Tod geschlossen. Kein & Aber, Zürich 2001. Circus Maximus. Das gesammelte Werk. Kein & Aber, Zürich 2002. Aktualisierte Neuausgabe 2015, ISBN 978-3-0369-5935-1. Da fahren wir nimmer hin. Urlaubsimpressionen. Kein & Aber, 2003. Im Schatten der Gans. Kein & Aber, 2003. Starke Stücke (Kochbuch, zusammen mit Lothar Eiermann). Swiridoff, 2003 Hundskrüppel. Kein & Aber, 2004. Manege frei!. Monologe und Dialoge (Reclam, mit Hanns Christian Müller, 2007) Drecksbagage. Mit Illustrationen von Reiner Zimnik. Kein & Aber, Zürich 2008, 120 S.[15] Öha! Kleine Wiesn- und Heimatkunde, mit Illustrationen von Volker Kriegel. Kein & Aber, Zürich 2011, ISBN 978-3-0369-5620-6. Gerhard Polt; Herlinde Koelbl (Hrsg.): Gerhard Polt Bibliothek. Werke in 10 Bänden, mit Begleitbuch. Kein & Aber, Zürich 2012, ISBN 978-3-0369-5630-5 (Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag). Kinderdressur, Geschichte. Kein & Aber, Zürich 2013, ISBN 978-3-0369-5904-7. Der große Polt, Ein Konversationslexikon. Hrsg.: Claudia Pichler. Kein & Aber, Zürich 2017, ISBN 978-3-0369-5763-0 Theaterstücke Die Exoten (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt). Residenztheater München, 1985 Tschurangrati (Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Hans Well). Uraufführung 2. Mai 1993 im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele Obatzt is – Crème Bavaroise (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung April 2002 im Münchner Cuvilliés-Theater Offener Vollzug – Ein Staatsschauspiel (Gerhard Polt und die Biermösl Blosn). Uraufführung 28. April 2006 im Residenztheater München Hörspiele Als wenn man ein Dachs wär’ in seinem Bau (mit Jürgen Geers, Hessischer Rundfunk, 1976) Literatur Gerd Holzheimer: Polt. Biographie. LangenMüller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8. Claudia Pichler: Fremdheit bei Gerhard Polt, Dissertation LMU München 2017, Eigenverlag 2017, ISBN 978-3-00-057675-1.[16] Weblinks Commons: Gerhard Polt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wikiquote: Gerhard Polt – Zitate Literatur von und über Gerhard Polt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Gerhard Polt in der Internet Movie Database (englisch) Höchst inoffizielle Homepage von Gerhard Polt Website über die TV-Sketche von Gerhard Polt Gerhard Polt im Literaturportal Bayern (Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek) Im Interview mit Jörg Steinleitner, HörbuchMagazin 2006/I Zahlreiche aktuelle Fotos von Gerhard Polt (Juli 2009) SZ-Magazin 47/2011: Gerhard Polt spricht über die Langeweile Gerhard Polt, Kabarettist und Schauspieler in Eins zu Eins. Der Talk, BR2-Radiointerview am 14. April 2014; Wiederholung am 7. Mai 2017 Einzelnachweise Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 21, books.google.de Gerd Holzheimer: Polt. Langen-Müller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3287-8, S. 42 f. https://www.nzz.ch/article849DH-1.389327 https://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/70-Geburtstag-Wenn-es-Grossmeister-Gerhard-Polt-menscheln-laesst;art3809,6771817 Mit Scheren gepflastert. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1980, S. 255, 257 (online). Zitat: „Über CSU-Zimmermann darf nicht gelacht werden: Das ZDF strich in der Kabarettsendung ‚Einwürfe aus der Kulisse‘ Anspielungen auf ‚Old Schwurhand‘.“ Original-Beitrag bei Kleinkunstpreis (Youtube) Elke Reinhard: Warum heißt Kabarett heute Comedy? Lit Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-9231-X, S. 99 (zugleich Dissertation, Universität Mannheim 2005; Google Books). http://www.nzz.ch/feuilleton/heimisch-im-burgtheater-und-im-bierzelt-1.18657172 Gerhard Polt in der NZZ, abgerufen am 28. Mai 2016 Diese Schreibweise stimmt tatsächlich. Sie ist die bairische Form von Blase und bezeichnet nicht das Speicherorgan, sondern eine Gruppe oder Clique. Oltner Kabarett-Tage: Bisherige Preisträger (Memento des Originals vom 24. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 25. August 2014. Träger des Jean-Paul-Preises. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Arosa Humorfestival, Fulminantes Finale. Südostschweiz.ch; abgerufen am 26. Dezember 2012. Tschurangrati in der Internet Movie Database (englisch) Der vitale Resignierer wird 70. (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive) Porträt beim Bayerischen Fernsehen Eindeutiges Ja zum Nein. In: Süddeutsche Zeitung, 14. August 2008; Rezension. Wissenschaftlich betrachtet - Frau Doktor Polt, Besprechung in der SZ vom 17. November 2017, abgerufen 22. Juni 2018 Normdaten (Person): GND: 118854569 | LCCN: n84126057 | VIAF: 79183527 | Wikipedia-Personensuche Kategorien: Kabarettist (Deutschland) Komiker (München) Autor Literatur (Deutsch) Literatur (21. Jahrhundert) Satire Filmschauspieler Träger des Deutschen Filmpreises Grimme-Preisträger Person (Schliersee) Deutscher Geboren 1942 Mann(wikipedia)

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Originalfoto der Opernsängerin der Bayerischen Staatsoper.  Original photo of the famous US opera singer.

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Phoenix-Antiquariat & Autographen, ohne Jahr. 10 x 15 cm, 4 x 8"


tadelloser Zustand - mint condition. Ibolyka Astrid Maria Varnay (* 25. April 1918 in Stockholm; † 4. September 2006 in München) war eine amerikanische Opernsängerin ungarischer Abstammung. Sie wurde bekannt durch ihre langjährigen Darbietungen von Frauenfiguren in den Musikdramen Richard Wagners als hochdramatischer Sopran, 1972 wechselte ihr Stimmfach in den Mezzosopran. (wikipedia) Kirc mehr lesen ...
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift, signature signiert signed original signe, AK Am 25. April 1918 kam Astrid in Stockholm zur Welt. Ihre Eltern tauften sie Ibolyka (Ungarisch: Veilchen) wegen ihrer veilchenblauen Augen.[1] Astrid Varnays ungarischer Vater Alexander Varnay (1889–1924) war ein Tenor, der bis zum Umzug der Familie in die USA 1920 als Regisseur und Produzent an der Königlichen Oper von Stockholm arbeitete. Ihre ungarische Mutter Maria Javor war eine anerkannte Koloratursopranistin. Astrid Varnay studierte anfangs bei ihrer Mutter, dann in New York, ab 1939 bei Hermann Weigert (1890–1955), mit dem sie in achtzehn Monaten fast das gesamte Wagner-Repertoire einstudierte und den sie 1945 heiratete. Im Alter von 22 Jahren beherrschte die junge Sängerin bereits folgende Partien: Senta, Elsa, Elisabeth, Eva, Sieglinde, alle drei Brünnhilden, Isolde, dritte Norn, Gutrune, Aida, Desdemona, Santuzza und Leonora.[2] 1941 debütierte sie an der Metropolitan Opera, indem sie – am 6. Dezember, am Vortage des Angriffs auf Pearl Harbor – für Lotte Lehmann als Sieglinde (neben Lauritz Melchior als Siegmund) in Wagners Oper Die Walküre einsprang. Am 12. Dezember sprang sie dann gleichermaßen für Helen Traubel als Brünnhilde ein. 1943 nahm sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. In den folgenden Jahren sang sie fast alle großen Wagner-Partien an der Met, 1948 auch erstmals die Salome und 1949 die Elektra in den gleichnamigen Opern von Richard Strauss. Nach dem Krieg gab sie 1948 in London am Royal Opera House Covent Garden ihr Europa-Debüt als Isolde und sang 1949 die Elektra in der gleichnamigen Richard-Strauss-Oper. Im Mai 1951 gab sie ihr Debüt in Florenz als Lady Macbeth in Giuseppe Verdis Oper und lernte dabei Martha Mödl und Gustaf Gründgens, der Regie führte, kennen. Wenig später sang sie als erste Amerikanerin – sie hatte 1943 die US-Staatsbürgerschaft angenommen – auf Empfehlung von Kirsten Flagstad und auf Einladung von Wieland Wagner 1951 bei den Bayreuther Festspielen. Bis 1968 trat sie jedes Jahr in Bayreuth auf. Sie gilt als Mitgestalterin von Neu-Bayreuth und zählt neben Martha Mödl sowie Birgit Nilsson zu den „drei großen Wagnerschen Nachkriegsprimadonnen“.[3] Im Herbst 1951 sang Astrid Varnay erstmals in Berlin, ein Jahr später in München (wo sie im Prinzregententheater acht Vorstellungen hintereinander sang). Ab 1955 Jahr sang sie regelmäßig an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf-Duisburg, wo sie ihren ersten europäischen Jahresvertrag mit 36 Vorstellungen pro Jahr bekam und einige Jahre auch als Gesangslehrerin tätig war. Ab 1970 war sie Leiterin einer Meisterklasse für Gesang am Robert-Schumann-Konservatorium und von 1975 bis 1979 Professorin an der Robert Schumann Hochschule.[4][5] Nach dem Tod ihres Mannes (1955) ließ sie sich 1959 in München nieder, wo sie bis zu ihrem Tode wohnte. 1972 wechselte sie in die Stimmlage Mezzosopran. Die Künstlerin sang dann bis 1991 alle Paraderollen ihres Fachs und arbeitete an allen großen Häusern Europas und mit allen großen Dirigenten und Regisseuren ihrer Zeit. Insgesamt stand sie über 100 Mal als Ortrud in Lohengrin oder Isolde in Tristan und Isolde auf der Bühne. Die Walküren-Brünnhilde sang sie knapp 140 Mal. Überragende Erfolge waren ihre Rollen in Elektra, in der sie 79 Mal die Elektra und 121 Mal die Klytämnestra sang. Eine ihrer späten Erfolgsrollen war die Herodias in Salome, die sie insgesamt 213 Mal sang. Nach einer 1990 notwendig gewordenen Knieoperation war sie gezwungen ihre Bühnenauftritte stark einzuschränken. Grabstätte in München 1987 wurde Astrid Varnay Mitglied des Lehrkörpers im Münchner Opernstudio. Nach Knieoperationen musste sie ab 1990 ihre Bühnenauftritte stark einschränken, ihre letzte Rolle war die Partie der Amme in Modest Mussorgskys Boris Godunow an der Bayerischen Staatsoper München im Jahr 1995. 1996 schrieb sie ihre Autobiographie, die unter dem Titel "Hab’s mir gelobt" erschien. Am 4. September 2006 verstarb sie nach einem erfüllten Künstlerleben in einem Münchener Krankenhaus. Ihre Urne wurde auf dem Friedhof am Perlacher Forst in München beigesetzt (54-UM-5 Innenseite, Grab Nr. 170). Würdigung Astrid Varnay hatte eine ähnlich kräftige Stimme wie Birgit Nilsson, die nach ihr in Bayreuth ankam und mit der sie sich viele Rollen teilte, ebenso wie mit Martha Mödl. Ihr dunkles Timbre war wärmer, der Gesang ausdrucksvoller, ihre Diktion jedoch nicht so klar. Nilsson klingt vergleichsweise stählern, Varnay jedoch menschlicher. Dass die Sängerin relativ in Vergessenheit geraten konnte, lag an ihrem kleineren Repertoire und ihren weniger zahlreichen Gastspielen. Der Hauptgrund scheint jedoch zu sein, dass es von ihr nur tontechnisch oft mittelmäßige Liveaufnahmen gibt, so z. B. die von Herbert von Karajan geleitete Elektra von 1964. Im Gegensatz zu manchen Opernsängern war Astrid Varnay eine sehr talentierte Charakterdarstellerin. Eindrücklich agierte sie als Elektra oder im 1. Akt von Tristan und Isolde, im 2. Akt der Götterdämmerung und vor allem in Siegfried, 3. Akt, dort die Momente des Erwachens, bevor sie zu „Heil Dir Sonne“ ansetzte. Die Körpersprache und was sich, einmal aufgerichtet, in dem unsagbar ausdrucksstarken Gesicht ereignete, wird jenen, die sie erleben durften, als Theater-Opernerlebnis in Erinnerung bleiben. So faszinierte sie ihr Publikum auch während ihrer letzten aktiven Bühnenjahre, insbesondere als Klytämnestra und Herodias, als Kabanicha in Janáceks Katja Kabanova und als Küsterin in Jenufa, sowie in Cameo-Auftritten – wie Mamma Lucia in Cavalleria Rusticana. Nach einer vielzitierten Anekdote wurde Wieland Wagner kritisch auf sein karges Bühnenbild bei einer Bayreuth-Aufführung angesprochen, woraufhin er erwidert haben soll: „Was brauche ich einen Baum auf der Bühne, wenn ich Astrid Varnay habe?“ Gustaf Gründgens war ebenso als ein großer Verehrer ihrer Kunst bekannt. Als er 1951 die Oper Macbeth von Verdi mit ihr in der Hauptrolle in Florenz inszenierte, bedauerte er es zutiefst, kein Sänger zu sein, da er am liebsten zusammen mit ihr auf der Bühne stehen und singen wolle.[6] Im Jahre 1967 wird sie in Anerkennung ihrer Leistungen zur Bayrischen Kammersängerin ernannt. Zitat „Astrid was unique. She was a great, singing actress who could act, using her face, her body and her voice. She gave everything on stage.“ – Martin Bernheimer, Musik-Kritiker der Los Angeles Times [7] (deutsch: „Astrid war einzigartig. Sie war eine großartige singende Schauspielerin die ihr Gesicht, ihren Körper und ihre Stimme zum Spielen einsetzen konnte. Auf der Bühne gab sie alles.“) Auswahldiskografie Richard Wagner, Der fliegende Holländer, Bayreuth 1955 – als Senta. Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen, Bayreuth 1951,1952,1953, 1955, 1956, 1957 und 1958 – als Brünnhilde. Richard Wagner, Lohengrin, Bayreuth 1953, 1954, 1958, 1962 – als Ortrud. Richard Strauss, Elektra, Salzburg 1964 – als Elektra. Auszeichnungen 1963: Bayerische Kammersängerin 1981: Mitglied des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst 1988: Wilhelm-Pitz-Preis (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer in der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft vorgeschlagen vom Bayreuther Festspiel-Chor) 1993: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen [8] 2003: Meistersinger-Medaille von der Bayerischen Staatsoper [9] Goldener Ehrenring der Stadt Bayreuth Ehrenmitglied des Richard-Wagner-Verbandes Saarbrücken Film Bayreuth Primadonnen. Martha Mödl, Birgit Nilsson und Astrid Varnay im Gespräch mit Klaus Schultz. Deutschland, 1997, Regie: Hubert Ortkemper, Produktion: Bayerisches Fernsehen, Erstausstrahlung: 20. April 1997, englisches Transkript, (Memento vom 5. Juli 2008 im Internet Archive). Literatur Astrid Varnay: Hab mir’s gelobt. 55 Jahre in fünf Akten und einem Prolog. Memoiren einer Opernkarriere. Unter Mitarbeit von Donald Arthur. Deutsche Übersetzung von Maurus Pacher. Henschel, Berlin 1997, 495 S., Ill., (Inhaltsangabe, Rezension) K. J. Kutsch, Leo Riemens: Großes Sängerlexikon. Unveränderte Auflage. K. G. Saur, Bern, 1993, Zweiter Band M–Z, Sp. 3065 f., ISBN 3-907820-70-3. D.D.Scholz, Astrid Varnay ist tot – Nachruf auf eine der größten Wagner- und Strauß-Sängerdarstellerin in: www.DieterDavidScholz.de/Nachruf-auf-Astrid-Varney.html (wikipedia)

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Wandlungen

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1. Auflage Berlin, Verlag Volk und Welt, 1979. 243 Seiten , 20 cm Gewebeeinband


die Umschlagkanten sind bestoßen, das Buch ist in einem guten Zustand, Liv Ullmann (1938 geboren), norwegischer Bühnen- und Filmstar von Weltruf, nach eigenen Worten „nie die Absicht gehabt, eine Autobiographie zu schreiben. Dennoch zeichnet ihr Buch „Wandlungen" die Stationen eines wechselvollen, noch jungen Lebens und einer glanzvollen Kariere nach, die so wenig verheißungsvoll bega mehr lesen ...
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Schlagworte: Wandlungen; Liv Ullmann; Biografie; Erinnerungen; Kämpfe; Siege; Niederlagen; Antworten; Bekenntnisse; zu sich selbst finden;

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Arethousa Verlag, München, 2013. 433 Seiten. 30 x 21 cm. Mit zahlreichen Illustrationen. Kartoniert. EAN: 9783934207226 (ISBN: 3934207227)


Kleine beschädigte Stelle am hinteren Einbanddeckel, die noch bei den letzen 23 Seiten durchdrückend erkennbar ist. Schnitt tadellos. Buch wirkt ungelesen. Insgesamt ein durchaus sehr gutes Exemplar.
Schlagworte: Deklamation, Rundfunk, Tonträger, Verzeichnis, Theater, Tanz, Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft, Biographie, Schauspieler, Rezitator, Regisseur, Lesungen, Hörspiele, Bühnenauftritte

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Glück aus den Sternen.

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Glück aus den Sternen. 999 astrologische Tips für alle Tierkreiszeichen. Zeichnungen von Josef Blaumeiser

Erstausgabe. München ; Zürich : Delphin-Verlag, 1982. 159 (1) Seiten mit Zeichnungen von Josef Blaumeiser. 20 cm Illustrierter Pappband . ISBN: 3773551355 (EAN: 9783773551351 / 978-3773551351)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hademar „Hadschi“ Bankhofer jr. (* 18. Oktober 1971 in Klosterneuburg bei Wien) ist ein österreichischer Moderator und Journalist. Er wurde durch die Fernseh-Talkshow Speed auf ATV und verschiedene Radiosendungen (Radio Wien, Ö3, Radio Energy 104.2) in Österreich einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Hadschi Bankhofer ist u.a. täglich auf Radi mehr lesen ...
Schlagworte: Philosophie, Charakterkunde, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebensgeschichte, Lebenskrisen, Charakterstudie, Charakterdiagnostik, Tierkreiszeichen, Meridiane, Charakter Charaktäre, Psychologie, Psychoanalyse, Lebensratgeber, Esoterik, Grenzwissenschaften, Lebenslauf, Lebenssinn, Lebensbewältigung, Lebensgestaltung, Beratung (Psychologie), Tiefenpsychologie, Verhalten, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Spiritualität, Religion, Weisheit, Aberglaube, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale,Grenzgebiete, Astrologie, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Österreichische Autoren

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