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Österr. Tabak Museum. Ein Führer durch das Museum von AUSTRIA TABAK.

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Austria Tabak (Hrsg.).
Österr. Tabak Museum. Ein Führer durch das Museum von AUSTRIA TABAK.

(Wien) Austria Tabak (ca. 1984). 131 S., mit zahlr. Abb., ill. OKart., neuwertig.


Zum 200. Gründungsjubiläum der Austria Tabakwerke A.G.
Schlagworte: Rauchen, Tabak, Zigaretten, Zigarren, Ausstellungskataloge, Österreich, Wien, Wirtschaft, Culture history, Smoke, Tabac, Cigaretts, Cigarrs, Exhibition catalogues, Austria, Vienna, Economy

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Das große Buch der österreichischen Fußballstadien [Gebundene Ausgabe] Univ.-Doz. Dr. Matthias Marschik (Autor), Edgar Schütz (Autor), Andreas Tröscher (Autor) Das grosse Buch der oesterreichischen Fußballstadien APA Austria Presse Agentur Wirkungskreis CEE-Länder Wiener Fußballplätze Das grosse Buch der österreichischen Fußballstadien Das große Buch der österreichischen Fussballstadien Österreichische Fußball-Bundesliga Red Bull Salzburg Rapid Wien Austria Wien SV Scholz Grödig SV Josko Ried Wolfsberger AC SK Sturm Graz FC Admira Wacker Mödling SC Wiener Neustadt FC Wacker Innsbruck Stadien Klagenfurt Fußball-Europameisterschaft 2008 Stadionlandschaft des Alpenlandes Traditionsstätten Hohe Warte Pfarrwiese Österreichs große Fußballhistorie Linzer Gugl mehr als 80 österreichische Stadien Architektur Baugeschichte dieser Anlagen Atmosphäre Vier große Stadien - Wien, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg - richtet Österreich für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2008 her. Aber die Stadionlandschaft des Alpenlandes hat mehr zu bieten. Traditionsstätten wie die »Hohe Warte« oder die »Pfarrwiese« künden von Österreichs großer Fußballhistorie, und auch kleinere Anlagen wie das Linzer »Gugl« können ihre Geschichten erzählen. Stadien haben für Fans eine ganz eigene und kaum zu überschätzende Bedeutung. Es sind Orte erlebter Geschichte, Stätten orgiastischer Freudenausbrüche und bitterster Enttäuschungen, Bühnen für Treueschwüre und Hassgesänge. Diesen Aspekt berücksichtigt das Buch, in dem mehr als 80 österreichische Stadien vorgestellt werden. Es geht um Architektur und Baugeschichte dieser Anlagen, aber eben auch um ihre Atmosphäre und um ihre Funktion als Schauplatz großer Ereignisse. Somit dient es als Nachschlagewerk wie zugleich als Lesestoff, bei dem man sich in Erinnerungen verlieren kann AutorAndreas Tröscher, 1970 in Wien geboren, ist Osteuropa-Berichterstatter in der Chronik-Redaktion der APA - Austria Presse Agentur. Nebst seinem beruflichen Wirkungskreis in den sogenannten CEE-Ländern ist der Autor auch leidenschaftlicher Besucher Wiener Fußballplätze.Matthias Marschik, Univ.-Doz. Dr., studierte Psychologie und Philosophie. Er ist Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. Das große Buch der österreichischen Fußballstadien [Gebundene Ausgabe] Matthias Marschik (Autor), Edgar Schütz (Autor), Andreas Tröscher (Autor) Das grosse Buch der österreichischen Fußballstadien Das große Buch der österreichischen Fussballstadien Österreichische Fußball-Bundesliga Red Bull Salzburg Rapid Wien Austria Wien SV Scholz Grödig SV Josko Ried Wolfsberger AC SK Sturm Graz FC Admira Wacker Mödling SC Wiener Neustadt FC Wacker Innsbruck

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2007 Die Werkstatt Die Werkstatt 2007 Hardcover 208 S. 30,2 x 21,4 x 2,2 cm ISBN: 3895335819 (EAN: 9783895335815 / 978-3895335815)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Vier große Stadien - Wien, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg - richtet Österreich für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2008 her. Aber die Stadionlandschaft des Alpenlandes hat mehr zu bieten. Traditionsstätten wie die »Hohe Warte« oder die »Pfarrwiese« künden von Österreichs großer Fußballhistorie, und auch kleinere Anlagen wie das Linzer »Gugl« können ihre mehr lesen ...
Schlagworte: Vier große Stadien - Wien, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg - richtet Österreich für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2008 her. Aber die Stadionlandschaft des Alpenlandes hat mehr zu bieten. Traditionsstätten wie die »Hohe Warte« oder die »Pfarrwiese« künden von Österreichs großer Fußballhistorie, und auch kleinere Anlagen wie das Linzer »Gugl« können ihre Geschichten erzählen. Stadien haben für Fans eine ganz eigene und kaum zu überschätzende Bedeutung. Es sind Orte erlebter Geschichte, Stätten orgiastischer Freudenausbrüche und bitterster Enttäuschungen, Bühnen für Treueschwüre und Hassgesänge. Diesen Aspekt berücksichtigt das Buch, in dem mehr als 80 österreichische Stadien vorgestellt werden. Es geht um Architektur und Baugeschichte dieser Anlagen, aber eben auch um ihre Atmosphäre und um ihre Funktion als Schauplatz großer Ereignisse. Somit dient es als Nachschlagewerk wie zugleich als Lesestoff, bei dem man sich in Erinnerungen verlieren kann AutorAndreas Tröscher, 1970 in Wien geboren, ist Osteuropa-Berichterstatter in der Chronik-Redaktion der APA - Austria Presse Agentur. Nebst seinem beruflichen Wirkungskreis in den sogenannten CEE-Ländern ist der Autor auch leidenschaftlicher Besucher Wiener Fußballplätze.Matthias Marschik, Univ.-Doz. Dr., studierte Psychologie und Philosophie. Er ist Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. Das große Buch der österreichischen Fußballstadien [Gebundene Ausgabe] Matthias Marschik (Autor), Edgar Schütz (Autor), Andreas Tröscher (Autor) Das grosse Buch der österreichischen Fußballstadien Das große Buch der österreichischen Fussballstadien Österreichische Fußball-Bundesliga Red Bull Salzburg Rapid Wien Austria Wien SV Scholz Grödig SV Josko Ried Wolfsberger AC SK Sturm Graz FC Admira Wacker Mödling SC Wiener Neustadt FC Wacker Innsbruck

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Burma: Reich der goldenen Pagoden [Gebundene Ausgabe] Charles Babault (Autor, Fotograf), Hanne Egghardt (Autor) Dolmetscherin Journalistin Wienerin Skylines Austrian Geo Austria Reiseführer, Erwin Friesenbichler (Autor) Thailand Tempel China Tibet Klöster Japan Schreine Asienfahrer Stupas architektonisch das schönste Land Ostasiens Asien bezaubernde Landschaften Vielfalt weite Ebene sanfte, blaue Hügeln Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens zerklüfteten Täler der Kachin-Bergkette dichte, subtropische Urwälder Teak- und Bambuswälder Tiger Himalaya-Bären Leoparden tropische Niederburma im Süden Irrawaddy-Delta Küstenstreifen Andamanen-See das größte Reisanbaugebiet der Welt Thailand hat wunderbare Tempel, China hat unvergleichliche Tempel, Tibet hat beeindruckende Klöster, Japan hat prunkvolle Schreine - doch jeder frühere und heutige Asienfahrer wusste und weiß es besser Burma ist dank seinen unzähligen märchenhaft prächtigen Pagoden und Stupas architektonisch das schönste Land nicht nur Ostasiens, sondern ganz Asiens - und hat dazu noch die bezauberndsten Landschaften in einer Vielfalt, die seinesgleichen suchthier eine weite Ebene, da sanfte, blaue Hügeln, über allem feine Bahnen von Dunst, die das Licht weich machen und alles wie in einen zarten Schleier einhüllen. Dort das Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern. Und ganz im hohen Norden ragen, von ewigem Eis bedeckt, als Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens in den Himmel. In den wild zerklüfteten Tälern der Kachin-Bergkette haben sich dichte, subtropische Urwälder erhalten. In den Teak- und Bambuswäldern - leben noch Tiger, Himalaya-Bären und Leoparden. Der Südosten des Hochlandes ist ein Bergland, das oft an die Alpen erinnert. Das tropische Niederburma im Süden mit dem Irrawaddy-Delta und dem langen, flachen Küstenstreifen an der Andamanen-See war lange Zeit das größte Reisanbaugebiet der Welt. Autor: Hanne Egghardt, geboren 1948, studierte in Graz und Istanbul Germanistik und die türkische Sprache. Sie arbeitet seit 1970 in Wien als Dolmetscherin, Journalistin (Wienerin, Skylines/Austrian, Geo Austria) und ist Autorin zahlreicher Reiseführer. Thailand Tempel China Tibet Klöster Japan Schreine Asienfahrer Stupas architektonisch das schönste Land Ostasiens Asien bezaubernde Landschaften Vielfalt weite Ebene sanfte, blaue Hügeln Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens zerklüfteten Täler der Kachin-Bergkette dichte, subtropische Urwälder Teak- und Bambuswälder Tiger Himalaya-Bären Leoparden tropische Niederburma im Süden Irrawaddy-Delta Küstenstreifen Andamanen-See das größte Reisanbaugebiet der Welt Zusatzinfo 61 doppels. farb. Taf., farb. Kte Sprache deutsch Maße 290 x 315 mm Gewicht 2325 g Einbandart Leinen Reisen Bildbände Asien Birma Bildband Burma Geografie Geschichte Kultur Myanmar Myanmar Bildband Süostasien ISBN-10 3-7243-0390-4 / 3724303904 ISBN-13 978-3-7243-0390-9 / 9783724303909

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2004 Reich, Luzern Reich, Luzern 2004 Hardcover 204 S. 31,6 x 29 x 2,6 cm ISBN: 3724303904 (EAN: 9783724303909 / 978-3724303909)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Thailand hat wunderbare Tempel, China hat unvergleichliche Tempel, Tibet hat beeindruckende Klöster, Japan hat prunkvolle Schreine - doch jeder frühere und heutige Asienfahrer wusste und weiß es besser Burma ist dank seinen unzähligen märchenhaft prächtigen Pagoden und Stupas architektonisch das schönste Land nicht nur Ostasiens, sondern ganz Asiens - und hat dazu no mehr lesen ...
Schlagworte: Thailand Tempel China Tibet Klöster Japan Schreine Asienfahrer Stupas architektonisch das schönste Land Ostasiens Asien bezaubernde Landschaften Vielfalt weite Ebene sanfte, blaue Hügeln Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens zerklüfteten Täler der Kachin-Bergkette dichte, subtropische Urwälder Teak- und Bambuswälder Tiger Himalaya-Bären Leoparden tropische Niederburma im Süden Irrawaddy-Delta Küstenstreifen Andamanen-See das größte Reisanbaugebiet der Welt Thailand hat wunderbare Tempel, China hat unvergleichliche Tempel, Tibet hat beeindruckende Klöster, Japan hat prunkvolle Schreine - doch jeder frühere und heutige Asienfahrer wusste und weiß es besser Burma ist dank seinen unzähligen märchenhaft prächtigen Pagoden und Stupas architektonisch das schönste Land nicht nur Ostasiens, sondern ganz Asiens - und hat dazu noch die bezauberndsten Landschaften in einer Vielfalt, die seinesgleichen suchthier eine weite Ebene, da sanfte, blaue Hügeln, über allem feine Bahnen von Dunst, die das Licht weich machen und alles wie in einen zarten Schleier einhüllen. Dort das Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern. Und ganz im hohen Norden ragen, von ewigem Eis bedeckt, als Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens in den Himmel. In den wild zerklüfteten Tälern der Kachin-Bergkette haben sich dichte, subtropische Urwälder erhalten. In den Teak- und Bambuswäldern - leben noch Tiger, Himalaya-Bären und Leoparden. Der Südosten des Hochlandes ist ein Bergland, das oft an die Alpen erinnert. Das tropische Niederburma im Süden mit dem Irrawaddy-Delta und dem langen, flachen Küstenstreifen an der Andamanen-See war lange Zeit das größte Reisanbaugebiet der Welt. Autor: Hanne Egghardt, geboren 1948, studierte in Graz und Istanbul Germanistik und die türkische Sprache. Sie arbeitet seit 1970 in Wien als Dolmetscherin, Journalistin (Wienerin, Skylines/Austrian, Geo Austria) und ist Autorin zahlreicher Reiseführer. Thailand Tempel China Tibet Klöster Japan Schreine Asienfahrer Stupas architektonisch das schönste Land Ostasiens Asien bezaubernde Landschaften Vielfalt weite Ebene sanfte, blaue Hügeln Hochland im Norden mit hohen, zerklüfteten Bergen und tiefen Tälern Ausläufer des Himalaya die höchsten Berge Südostasiens zerklüfteten Täler der Kachin-Bergkette dichte, subtropische Urwälder Teak- und Bambuswälder Tiger Himalaya-Bären Leoparden tropische Niederburma im Süden Irrawaddy-Delta Küstenstreifen Andamanen-See das größte Reisanbaugebiet der Welt Zusatzinfo 61 doppels. farb. Taf., farb. Kte Sprache deutsch Maße 290 x 315 mm Gewicht 2325 g Einbandart Leinen Reisen Bildbände Asien Birma Bildband Burma Geografie Geschichte Kultur Myanmar Myanmar Bildband Süostasien ISBN-10 3-7243-0390-4 / 3724303904 ISBN-13 978-3-7243-0390-9 / 9783724303909

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Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 1994. 413 S. Originalbroschur. EAN: 9783205980100 (ISBN: 3205980107)


Aus der Bibliothek der Kostümbildnerin Moidele Bickel. Einband leicht berieben. - Auszüge aus der ersten deutschsprachigen Ausgabe: Seufzer aus Österreich und seinen Provinzen (1834) -- Dokumente -- Die Rezeption des Austria-Textes in englischsprachigen -- Journalen und Zeitschriften -- Die Rezeption der Austria in den französischen Zeitschriften -- Zensurgutachten bzw. Reaktionen österreichischer mehr lesen ...
Schlagworte: Sealsfield, Charles: Austria as it is; Österreich ; Restauration ; Geschichte 1815-1828 ; Quelle; Vormärz ; Restauration ; Österreich ; Geschichte 1815-1828 ; Quelle, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft

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Festschrift zum 70jährigen Bestand des Zweiges Austria, DuÖAV. 1862-1932.

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Festschrift zum 70jährigen Bestand des Zweiges Austria, DuÖAV. 1862-1932.

Wien, DuOAV zw. Austria, 1932. zr. Abb., 337 S., Gr.-8°, OBr.


Aus dem Inhalt: Arbeitsgebiete des Zweiges Austria; Ortsgruppen, Gesellschaften und innere Einrichtungen; Der Kampf gegen das Judentum im DuÖAV; Einige Bergführergestalten der Karnischen Berge; Von der deutschen Sprachinsel Bladen und ihren Bergen; gut erhalten

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Das Deutsche Kraftfahrzeug.

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Das Deutsche Kraftfahrzeug. Ein Bilderalbum allen Automobil- und Motorradfreunden gewidmet von der Austria. Text und Gesamtgestaltung Paul Schweder Folge I und Folge II.

1. Aufl., 2 Bände. München: Austria Tabakwaren GmbH, ohne Jahr. zahlreiche sauber eingeklebte Zigarettenbilder, 58/103 S. 4°, OHalbleinwand/Okartoniert, Einbände fleckig, Band 2 berieben, vorderer Einbanddeckel am unteren Rand mit Fehlstellen, innen gut.


Schlagworte: Auto, Motorräder, Sammelbilderalben, Austria Tabakwaren GmbH

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handsignierte Autogrammkarte; original handsigned autograph card.  Austrian goalkeeper for First Vienna FC and Austria national football team. Bedeutender österreichischer Fußball Nationalspieler.

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handsignierte Autogrammkarte; original handsigned autograph card. Austrian goalkeeper for First Vienna FC and Austria national football team. Bedeutender österreichischer Fußball Nationalspieler.


Aus der Sammlung des polnischen Schauspielers Michal Gadomski. mint condition; guter Zustand. Kurt Schmied (14 June 1926 – 9 December 2007) was a goalkeeper for First Vienna FC and Austria national football team. (wikipedia) AK0003
Alle AUTOGRAHEN werden mit ZERTIFIKAT und lebenslager ECHTHEITSGARANTIE geliefert. Informationen zu unserem Charity Proejekt finden Sie auf unserer homepage www phoenix-antiquariat de
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift signature signiert signed original signe, AK Kurt Schmied (* 14. Juni 1926 in Wien; † 9. Dezember 2007 ebenda) war ein österreichischer Fußballspieler. Mit der Vienna wurde der Tormann 1955 österreichischer Meister und nahm mit dem Nationalteam an zwei Weltmeisterschaften und einer Europameisterschaft teil. Sein größter Erfolg war der dritte Platz bei der WM 1954, an dem er maßgeblichen Anteil hatte. Inhaltsverzeichnis Karriere Wechsel nach Döbling und die Hitzeschlacht von Lausanne Kurt Schmied genießt bis heute den Ruf, einer der stärksten Tormänner der österreichischen Fußballgeschichte gewesen zu seien, wobei er vor allem durch seinen Einsatz, seine Reflexe und Flugparaden gekennzeichnet war. Seine Karriere begann er beim SC Helfort Wien, dem er als 14-Jähriger beitrat. Im August 1947 wurde er an den Erstligisten Wiener Sport-Club freigegeben, wo er sich sogleich als Stammtormann etablierte. International arbeitete sich Kurt Schmied in seiner Dornbach-Zeit bis in die B-Nationalmannschaft vor, konnte aber 1952 auch nicht den Abstieg seines Klubs aus der A-Liga verhindern. Kurt Schmied weckte dadurch umso mehr das Interesse anderer Klubs, und so wurde er schließlich von der Vienna verpflichtet. Noch rechtzeitig vor der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 bekam er auf Grund einer Verletzung Walter Zemans zudem die Chance, sich in der A-Nationalmannschaft zu präsentieren. In seinen beiden Debütspielen gegen Wales (2:0) und Norwegen (5:0) im Mai 1954 hielt sich Kurt Schmied schadlos, so dass er bereits einen Monat später Stammtorhüter bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz war. Österreich konnte ohne Gegentreffer ins Viertelfinale einziehen. In diesem Spiel gegen die Schweiz, der Hitzeschlacht von Lausanne, erlitt Kurt Schmied bereits in der ersten Halbzeit einen Sonnenstich und irrte in einem trance-ähnlichen Zustand auf dem Spielfeld umher, in der Pause brach er in der Kabine bewusstlos zusammen. Der österreichische Masseur Josef Ulrich musste ihm Schwämme zuwerfen und sich hinter das Tor stellen, von wo aus er Kurt Schmied dirigierte. Die Schweizer gingen so rasch mit 3:0 in Führung – doch Österreich konnte noch mit 7:5 siegen. Erinnern konnte sich Schmied nachher an nichts mehr: „Alle anderen haben mir später immer in höchsten Tönen vorgeschwärmt, was das für ein großartiges Match war. Und ich habe halt immer drauf gesagt: 'Ihr könnt's mir eh alles erzählen, ich weiß ja nichts mehr'“. Auswechslungen waren damals noch nicht vorgesehen. Das Halbfinale – ohne Kurt Schmied, aber mit dem am Knie verletzten Walter Zeman – ging mit 1:6 an Deutschland verloren, doch beim 3:1-Sieg über den amtierenden Weltmeister Uruguay im Spiel um Platz Drei war der Wiener wieder im Tor. Meister mit der Vienna und frühes Aus bei der WM 1958 Kurt Schmied konnte nur ein knappes Jahr nach der Weltmeisterschaft auch seinen größten nationalen Erfolg feiern. Mit der Vienna stand er am Ende der Meisterschaft 1954/55 an erster Stelle in der Tabelle, punktegleich mit seinem ehemaligen Verein Wiener Sport-Club – die geringe Anzahl an Gegentoren sprach für die Vienna. Zweifelloser Höhepunkt im Verlauf der Meisterschaft war der 5:0-Sieg über den Vorjahressieger Rapid. Dennoch hatte Kurt Schmied in der Folgezeit kein Fixleiberl bei der Vienna, denn mit Bruno Engelmeier stand ein weiterer Tormann internationaler Klasse bei den Blau-Gelben unter Vertrag, der sich mit der Nationalmannschaft als „Held von Wrexham“ einen Namen machte. Vom Konkurrenzkampf beflügelt machte er sich 1958 mit dem Team auf den Weg zur Weltmeisterschaft in Schweden. Das österreichische Team war jedoch seiner außerordentlich schweren Gruppe mit Brasilien, England und der damals starken Sowjetunion nicht gewachsen. Auch Kurt Schmied, der sich mit dem WSCler Rudolf Szanwald im Nationaltor abwechselte, konnte das frühe Ausscheiden der Österreicher nicht verhindern. Bei der folgenden Europameisterschaft konnte mit dem Viertelfinale zwar wieder ein kleiner Erfolg gefeiert werden. Nach dem Ausscheiden Österreichs gegen den Gastgeber Frankreich neigte sich Kurt Schmieds Nationalteamkarriere dem Ende zu. Seine letzten großen Auftritte hatte er in der Decker-Ära, als Österreich vor Rekordkulissen im Praterstadion die Sowjetunion 3:1 und Spanien 3:0 bezwang. Seinen Abschied gab er im Dezember 1960 beim 2:1-Sieg über Italien in Neapel. Bei der Vienna blieb er aber weiterhin im Geschehen, auch nach einer schweren Meniskusverletzung 1962. Nach seinem vermeintlichen Karriereende 1965, wurde der knapp 40-jährige Tormann noch ein Jahr von der Wiener Austria verpflichtet, wo er hinter Arkoc Özcan zweiter Goalie wurde. Erfolge 1 × Österreichischer Meister: 1955 2 × Österreichischer Vizemeister: 1957, 1961 1 × Österreichischer Cupfinalist: 1961 Teilnahme Weltmeisterschaft 1954: 3. Platz Teilnahme Weltmeisterschaft 1958: Gruppenphase (Besten 16) Teilnahme Europameisterschaft 1960: Viertelfinale 38 Länderspiele für die österreichische Fußballnationalmannschaft von 1954 bis 1960 Siehe auch Österreich bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz (wikipedia)

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2005 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag 2005 Hardcover 476 S. ISBN: 3486577557 (EAN: 9783486577556 / 978-3486577556)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Was macht die Österreicher zu Österreichern? Gesellschaften haben Gedächtnisse, sie formen über Generationen Bilder von Orten und Figuren der Geschichte und tragen sie mit sich. Die ""Memoria Austriae"" untersuchen die Relevanz von ""Erinnerungsorten"" Österreichs. Sie sind eine Geschichte ""kulturellen Gedächtnisses"" im Sinn von Maurice Halbwachs, Jan und Aleida As mehr lesen ...
Schlagworte: Geisteswissenschaften Sprach- / Literaturwissenschaft Gedächtnis Geschichtlich Gedächtnisort Gedächtnisorte Hardcover Sprachwissenschaft Literaturwissenschaften Sprachwissenschaften Literaturwissenschaftler Kulturgeschichte Kulturwissenschaften Österreichisch Österreich Geschichte Österreicher Kunst Architektur Austira Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-486-57755-7 / 3486577557 ISBN-13 978-3-486-57755-6 / 9783486577556 Brix, Emil; Bruckmüller, Ernst; Stekl, Hannes: Memoria Austriae / Bauten - Orte - Regionen [Gebundene Ausgabe] von Emil Brix Ernst Bruckmüller Hannes Stekl Brix, Emil; Bruckmüller, Ernst; Stekl, Hannes: Memoria Austriae II / Bauten - Orte - Regionen Memoria Austriae 2 [Gebundene Ausgabe] von Emil Brix Ernst Bruckmüller Hannes Stekl Was macht die Österreicher zu Österreichern? Gesellschaften haben Gedächtnisse, sie formen über Generationen Bilder von Orten und Figuren der Geschichte und tragen sie mit sich. Die ""Memoria Austriae"" untersuchen die Relevanz von ""Erinnerungsorten"" Österreichs. Sie sind eine Geschichte ""kulturellen Gedächtnisses"" im Sinn von Maurice Halbwachs, Jan und Aleida Assmann, Pierre Nora. Insgesamt erscheinen drei Bände. Ähnliche Untersuchungen existieren für Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark. Was macht die Österreicher zu Österreichern? Gesellschaften haben Gedächtnisse, sie formen über Generationen Bilder von Orten und Figuren der Geschichte und tragen sie mit sich. Die ""Memoria Austriae"" untersuchen die Relevanz von ""Erinnerungsorten"" Österreichs. Sie sind eine Geschichte ""kulturellen Gedächtnisses"" im Sinn von Maurice Halbwachs, Jan und Aleida Assmann, Pierre Nora. Insgesamt erscheinen drei Bände. Ähnliche Untersuchungen existieren für Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark. Reihe/Serie Brix, Emil; Bruckmüller, Ernst; Stekl, Hannes: Memoria Austriae ; BAND II | 1.10 Einbandart gebunden

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Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit

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Helmut Neuhold (Autor)
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In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

2010 Styria Premium Styria Premium 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm ISBN: 3222133069 (EAN: 9783222133060 / 978-3222133060)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieb mehr lesen ...
Schlagworte: Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

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Nachtrag zur Bibliographie der Flechten in Österreich (Biosystematics and Ecology) von Friedrich Ehrendorfer, Josef Hafellner und Roman Turk Mit der „Bibliographie der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze in Österreich“ (TÜRK & POELT 1993) wurde zunächst der Versuch unternommen, in relativ kurzer Zeit eine Übersicht über die vorhandene und leicht greifbare Literatur sämtlicher ökologischer Gruppen der Flechten im Bundesgebiet von Österreich zu erarbeiten. ln diesem Basiswerk haben Angaben in floristischen Publikationen, Gebietsmonographien, Gattungs- und Familien-Monographien, Exsikkatenwerke aus der jüngeren Vergangenheit und (in seltenen Fällen auch) unpublizierte, in Herbarien dokumentierte Daten Berücksichtigung gefunden. ln der Zwischenzeit sind bis zum Stichtag 01. 06. 2008 462 weitere Publikationen als Quellen eruiert worden, die Verbreitungsdaten über Flechten in Österreich enthalten. In die vorliegende Bibliographie haben nun zusätzliche Verbreitungsangaben von Flechtentaxa aus Gebiets-, Gattungs- und Familienmonographien, die in vegetationskundlichen Arbeiten erwähnten Flechten, in Exsikkatenwerken verteilte Arten und Fundortangaben aus Publikationen physiologischen bzw. ökologischen Inhalts Eingang gefunden. Bei vielen Arten sind einige häufiger verwendete Synonyme vermerkt, die als Orientierungshilfe in der älteren Literatur dienen sollen. Die Anordnung der Zitate ist zunächst chronologisch. Um das Zitat leichter zu finden, wurden nach dem Doppelpunkt jeweils die Seiten angegeben. Mit dieser Zusatzinforrnation sollte es in der Regel möglich sein zu erkennen, welches Zitat gemeint ist, auch wenn ein Synonym verwendet worden sein sollte. Weitere wichtige Informationen beziehen sich auf die Angaben des Vorkommens der einzelnen Flechtenarten in den Bundesländern, auf die Hohenverbreitung und die Substrate. Announcement The “Bibliographie der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze in Österreich” (TÜRK & POELT 1993) is an attempt to present an overview of the literature covering all ecological groups of lichens in Austria. This foundation compilation covers floristic publications, regional monographs of lichens, systematic monographs of genera and families and exsiccata. In additon, 462 published papers were reviewed and are the source for additional data on the distribution of lichens in Austria. The synonyms of many taxa are also given as an aid to interpreting the older literature. The references are in chronological order and given together with the page numbers on which they are cited. Further important information is given on the occurrence of the lichens in the various provinces of Austria, their altitudinal distribution and their substrates. Nachtrag zur Bibliographie der Flechten in Österreich (Biosystematics and Ecology) von Friedrich Ehrendorfer, Josef Hafellner und Roman Turk Biosys an Ecology Series 27 Mitarbeit Tod F. Stuessy, Hans Winkler Naturwissenschaften Biologie Botanik Bibliographie der Flechten Biosystematics and Ecology Series Botanik Österreich Austria ISBN-10 3-7001-6794-6 / 3700167946 ISBN-13 978-3-7001-6794-5 / 9783700167945 Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften

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2010 Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2010 Softcover 392 S. ISBN: 3700167946 (EAN: 9783700167945 / 978-3700167945)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Botanik Naturwissenschaften Biologie Bibliographie der Flechten Biosystematics and Ecology Series Botanik Österreich Austria Mit der „Bibliographie der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze in Österreich“ (TÜRK & POELT 1993) wurde zunächst der Versuch unternommen, in relativ kurzer Zeit eine Übersicht über die vorhandene und leicht greifbare Literatur sämtlicher öko mehr lesen ...
Schlagworte: Botanik Naturwissenschaften Biologie Bibliographie der Flechten Biosystematics and Ecology Series Botanik Österreich Austria Mit der „Bibliographie der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze in Österreich“ (TÜRK & POELT 1993) wurde zunächst der Versuch unternommen, in relativ kurzer Zeit eine Übersicht über die vorhandene und leicht greifbare Literatur sämtlicher ökologischer Gruppen der Flechten im Bundesgebiet von Österreich zu erarbeiten. ln diesem Basiswerk haben Angaben in floristischen Publikationen, Gebietsmonographien, Gattungs- und Familien-Monographien, Exsikkatenwerke aus der jüngeren Vergangenheit und (in seltenen Fällen auch) unpublizierte, in Herbarien dokumentierte Daten Berücksichtigung gefunden. ln der Zwischenzeit sind bis zum Stichtag 01. 06. 2008 462 weitere Publikationen als Quellen eruiert worden, die Verbreitungsdaten über Flechten in Österreich enthalten. In die vorliegende Bibliographie haben nun zusätzliche Verbreitungsangaben von Flechtentaxa aus Gebiets-, Gattungs- und Familienmonographien, die in vegetationskundlichen Arbeiten erwähnten Flechten, in Exsikkatenwerken verteilte Arten und Fundortangaben aus Publikationen physiologischen bzw. ökologischen Inhalts Eingang gefunden. Bei vielen Arten sind einige häufiger verwendete Synonyme vermerkt, die als Orientierungshilfe in der älteren Literatur dienen sollen. Die Anordnung der Zitate ist zunächst chronologisch. Um das Zitat leichter zu finden, wurden nach dem Doppelpunkt jeweils die Seiten angegeben. Mit dieser Zusatzinforrnation sollte es in der Regel möglich sein zu erkennen, welches Zitat gemeint ist, auch wenn ein Synonym verwendet worden sein sollte. Weitere wichtige Informationen beziehen sich auf die Angaben des Vorkommens der einzelnen Flechtenarten in den Bundesländern, auf die Hohenverbreitung und die Substrate. Announcement The “Bibliographie der Flechten und flechtenbewohnenden Pilze in Österreich” (TÜRK & POELT 1993) is an attempt to present an overview of the literature covering all ecological groups of lichens in Austria. This foundation compilation covers floristic publications, regional monographs of lichens, systematic monographs of genera and families and exsiccata. In additon, 462 published papers were reviewed and are the source for additional data on the distribution of lichens in Austria. The synonyms of many taxa are also given as an aid to interpreting the older literature. The references are in chronological order and given together with the page numbers on which they are cited. Further important information is given on the occurrence of the lichens in the various provinces of Austria, their altitudinal distribution and their substrates. Nachtrag zur Bibliographie der Flechten in Österreich (Biosystematics and Ecology) von Friedrich Ehrendorfer, Josef Hafellner und Roman Turk Biosys an Ecology Series 27 Mitarbeit Tod F. Stuessy, Hans Winkler Naturwissenschaften Biologie Botanik Bibliographie der Flechten Biosystematics and Ecology Series Botanik Österreich Austria ISBN-10 3-7001-6794-6 / 3700167946 ISBN-13 978-3-7001-6794-5 / 9783700167945 Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften

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