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Zeitungszeugen (1. Serie um 2009, 1-96 + Nr.3 zensiert)  = vollständige Sammlung (Die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus, 1933-1945),

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Zeitungszeugen (1. Serie um 2009, 1-96 + Nr.3 zensiert) = vollständige Sammlung (Die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus, 1933-1945), Sammeledition von verschiedenen Zeitschriften (alles Reprints in altdeutsch), 1933 - 1945,

erste Originalausgabe, Zeitungszeugen; www.zeitungszeugen.de, Hamburg, 2009-2010. in jeder Zeitung befinden sich mehrere Neudrucke ehemalige Zeitungen / Infoblätter aus der Zeit des Dritten Reiches, sehr grosses Buchformat (ca. A3), ab Nr. 51 bis 96 ungelesen noch in der Original - Folien-Verpackung,


seltene komplette erste Originalausgabe (um 2009, es gibt noch eine weitere zweite Ausgabe der Reihe: "Zeitungszeugen", die ca. zwei Jahre später (um 2012) erschien, beide Ausgaben sind nicht 100% identisch, hier die erste Ausgabe in 97 verschiedenen Ausgaben (96x + 1x - als rare Zugabe:1 Exemplar der zensierten Ausgabe Nr. 3 = 97x), jede Ausgabe dieser Reihe enthält mehrere neugedruckte Exemplare mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichte, Literatur von 1933-1945, Nationalismus Drittes Reich Adolf Hitler Berlin Zweiter Weltkrieg Wehrmacht Jude Juden Israel Zionismus Nürnberg SS SA Heinrich Himmler Joseph Goebbels Hermann Göring Drittes Reich Kristallnacht Judenverfolgung KZ Konzentrationslager Nationalsozialismus Faschismus Pimpfe Pimpf Nürnberger Prozess Antisemitismus Völkerbund UNO Reichsführer Führer Rasse Rassenpolitik Politik rechte rechts Szene Partei

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60x Zeitungszeugen = 2. Serie, vollständige Zeitungsreihe von 2012 bis 2013, Nr.: 1-60 (so vollständig)  = Sammlung der 2. Serie (Die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus, 1933-1945);

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60x Zeitungszeugen = 2. Serie, vollständige Zeitungsreihe von 2012 bis 2013, Nr.: 1-60 (so vollständig) = Sammlung der 2. Serie (Die Presse in der Zeit des Nationalsozialismus, 1933-1945); Sammeledition von verschiedenen Zeitschriften (alles Reprints in altdeutsch), 1933 - 1945,

zweite Originalausgabe von 2012 bis 2013; Zeitungszeugen; www.zeitungszeugen.de, Hamburg, 2012 - 2013. in jeder Zeitung befinden sich mehrere Neudrucke ehemalige Zeitungen / Infoblätter aus der Zeit des Dritten Reiches, sehr grosses Buchformat (ca. A3), ab Nr. 51 bis 96 ungelesen noch in der Original - Folien-Verpackung,


Seltene komplette zweite Originalausgabe (2012 bis 2013) in 60 Einzelheften (1 bis 60). Es gibt noch eine weitere ältere erste Ausgabe der Reihe: "Zeitungszeugen", die bereits drei Jahre vorher (um 2009) in damals 96 Einzelnummern (1 bis 96) erschien. Beide Ausgaben der Reihe: Zeitungszeugen (d. h. die jeweiligen Einzelhefte mit gleichen Nummern) sind nicht identisch! Hier bieten wir die zweite Se mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichte, Literatur von 1933-1945, Nationalismus Drittes Reich Adolf Hitler Berlin Zweiter Weltkrieg Wehrmacht Jude Juden Israel Zionismus Nürnberg SS SA Heinrich Himmler Joseph Goebbels Hermann Göring Drittes Reich Kristallnacht Judenverfolgung KZ Konzentrationslager Nationalsozialismus Faschismus Pimpfe Pimpf Nürnberger Prozess Antisemitismus Völkerbund UNO Reichsführer Führer Rasse Rassenpolitik Politik rechte rechts Szene Partei

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Die Verfolgung und Ermordung der Hamburger Juden 1933-1945. Geschichte. Zeugnis. Erinnerung

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Beate (Hg.) Meyer
Die Verfolgung und Ermordung der Hamburger Juden 1933-1945. Geschichte. Zeugnis. Erinnerung

Wallstein,2006 Br. EAN: 9783835301375 (ISBN: 3835301373)


Neu Annähernd 10 000 Hamburger Jüdinnen und Juden wurden zwischen 1941 und 1945 deportiert und ermordet. Mit Stolpersteinen, die er vor den ehemaligen Wohn- oder Wirkungsstätten verlegt, erinnert der Künstler Gunter Demnig an die Namen, Geburtsjahre und Schicksale der Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Dieses Buch unterstützt das Bemühen um die Erinnerung: Sieben Aufsätze zeichnen das historische Gesc mehr lesen ...
Schlagworte: Hamburger Juden 1933-1945., Geschichte - 1933-1945, NS-Geschichtsdebatte

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1933 - 1945 Ist Geschehenes Vergangenheit? Aufsatzwettbewerb 78/79 / Reinhold-Schneider-Stiftung.

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Reinhold-Schneider-Stiftung:
1933 - 1945 Ist Geschehenes Vergangenheit? Aufsatzwettbewerb 78/79 / Reinhold-Schneider-Stiftung.

Hamburg : Reinhold-Schneider-Stiftung, 1979. 176 S. : Ill., mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, 21 cm, Softcover/Paperback,


Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. 1933 - 1945 Ist Geschehenes Vergangenheit? Aufsatzwettbewerb 78/79 / Reinhold-Schneider-Stiftung 5595A05
Schlagworte: 1933 - 1945 ist Geschehenes Vergangenheit , Aufsatzwettbewerb 78/79 / Reinhold-Schneider-Stiftung , Deutschland , Nationalsozialismus , Aufsatzsammlung / Geschichte 1933-1945 , Judenverfolgung

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Zwangsarbeit und Vernichtung : Das Wirtschaftsimperium der SS : Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933 - 1945

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Schulte, Jan Erik:
Zwangsarbeit und Vernichtung : Das Wirtschaftsimperium der SS : Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933 - 1945

Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh, 2001. XII, 550 S. ; graph. Darst., Karten, Gewebe, 24 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, ISBN: 3506782452 (EAN: 9783506782458 / 978-3506782458)


Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Zwangsarbeit und Vernichtung : Das Wirtschaftsimperium der SS : Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933 - 1945 , Mit einem Vorwort von Hans Mommsen , Das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt (WVHA) stand im Zentrum des NS-Terrorsystems. Es beherrschte seit 1942 die Konzentrationslager und beutete bereits in der Vork mehr lesen ...
Schlagworte: Jan Erik Schulte , Zwangsarbeit und Vernichtung , Wirtschaftsimperium der SS , Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933 - 1945 , Pohl, Oswald ; Wirtschafts-Verwaltungshauptamt ; Geschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Wirtschaftsgeschichte, Deutsches Reich, Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus, Holocaust, Judenverfolgung, Drittes Reich

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Deutsche Geschichte 1933 - 1945 Taschenbuch 2002 ( Ex-Bibliotheks-Ausgabe),Dokumente zur Innen- und Aussenpolitik / hrsg. von Wolfgang Michalka

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Michalka, Wolfgang [Hrsg.]
Deutsche Geschichte 1933 - 1945 Taschenbuch 2002 ( Ex-Bibliotheks-Ausgabe),Dokumente zur Innen- und Aussenpolitik / hrsg. von Wolfgang Michalka

Fischer-Taschenbuch-Verl. Frankfurt am Main, 1933. 420 Seiten Taschenbuch 19 cm


deutliche Gebrauchsspuren,Ex-Bibl.Expl.Feuchtigkeitsschaden, Deutsche Geschichte 1933 - 1945 Taschenbuch 2002 ( Ex-Bibliotheks-Ausgabe) Dokumente zur Innen- und Aussenpolitik / hrsg. von Wolfgang Michalka,420 Seiten, Format 19cm, Zustand akzeptabel, Feuchtigkeitsschaden
Schlagworte: Deutschland ; Geschichte 1933-1945 ; Quelle16.5; XA-DEDrittes Reich ; Geschichte ; Quelle16.5; XA-DE

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Goethe in Braunhemd. Universität Frankfurt 1933-1945

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G. Stuchlik
Goethe in Braunhemd. Universität Frankfurt 1933-1945

Röderberg Frankfurt,1984 EAN: 9783876827964 (ISBN: 3876827965)


Gebraucht - Sehr gut Die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus Differenziert dargestellt werden Positionen und Verhaltensweisen in der Studenten- und Professorenschaft vor und nach 1933, der Prozeß der NS-Übernahme der Hochschule und die Folgen: Indienstnahme der Wissenschaft für Rassenhaß und Kriegsführung Stuchliks Buch vermittelt eine Fülle bisher nic mehr lesen ...
Schlagworte: Goethe im Braunhemd, Geschichte - 1933-1945, GESCHICHTE

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Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches Lexikon: Widerstandsgruppen und Gesamtpersonenregister: Band 9 von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber Band 9 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13 978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

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Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber
Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches Lexikon: Widerstandsgruppen und Gesamtpersonenregister: Band 9 von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber Band 9 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13 978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

2005 trafo trafo 2005 Softcover 264 S. ISBN: 3896263595 (EAN: 9783896263599 / 978-3896263599)


Zustand: gebraucht - sehr gut, 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umf mehr lesen ...
Schlagworte: 1933-1945 Antifaschismus Berlin Biographien Biographisches Lexikon Politikwissenschaft Lexika Lexikon Widerstand Mit dem insgesamt 12-bändigen Gesamtlexikon werden erstmalig ca. 12.000 Persönlichkeiten zusammenhängend biographiert, die zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 in Berlin Widerstand gegen das NS-Regime leisteten – in welcher Form, in welchem Umfang und von welcher Dauer auch immer und unabhängig davon, ob sie in Berlin oder an einem anderen Ort geboren wurden. Bei der Erarbeitung des Lexikons bestand das vorrangige Anliegen darin, so viele am Widerstand Beteiligte wie möglich zu ermitteln. Viele Namen werden zum ersten Mal publiziert und so der Öffentlichkeit bekannt. Bei der Erfassung der in Berlin am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligten Persönlichkeiten wurde ein relativ breites Widerstandsverständnis zugrunde gelegt. Es wurde davon ausgegangen, daß der Widerstand sich richtete gegen die nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland fast sofort einsetzende Verweigerung elementarer politischer Menschenrechte wie Meinungs-, Weltanschauungs- und Religionsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und demokratische Mitsprache des Bürgers; gegen die Vorgabe dessen, was Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft zu sein hatte; gegen die verweigerte Gleichstellung der Bürger, gegen ihre rassistische und biologistische Klassifizierung und Ausgrenzung; gegen Unterdrückung, Verfolgung, Terror und psychische wie physische Vernichtung von Bürgern allein wegen ihrer anderen politischen, weltanschaulichen, ethnischen oder religiösen Einstellung; gegen Aggression und Krieg, gegen die Versklavung anderer Völker und gegen die Verbrechen an deren Bürgern; gegen die daraus folgende Entwürdigung und Schändung all dessen, was vordem durch Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Handwerk und dem Fleiß der Bürger den meist guten Ruf der Deutschen begründete; gegen die Zurückdrängung elementarer menschlicher Werte wie Achtung vor dem Leben, vor dem Anderen, Hilfe und Unterstützung gegenüber dem Mitmenschen unabhängig von dessen Weltanschauung, Religion und Volkszugehörigkeit durch Züchtung einer Mentalität des Herrenmenschen und „rassisch“ Bevorzugten; schließlich gegen die ökonomischen, politischen, sozialen und ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Anders ausgedrücktWiderstand gegen das NS-Regime war auf demokratische, humane, die Gleichstellung der Menschen vor dem Gesetz achtende staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse gerichtet; er war ein motivierter, ein tätiger, ein handelnder und so auch ein bewußter Widerstand. Damit grenzen sich die Autoren des Lexikons von Auffassungen ab, die auch passives Verhalten als Element des Widerstandes in jener Zeit ansehen. Der Band 9 wird erstens die im Rahmen der Forschungen festgestellten Widerstandsgruppen verzeichnen, darunter zahlreiche neue, bisher nicht bekannte konspirative Widerstandsgruppen, sowie das Gesamtpersonenverzeichnis der Bände 1 bis 9 des Lexikons. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933-1945. Ein biographisches LexikonWiderstandsgruppen und Gesamtpersonenregist von Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.V. Geschichtswerkstatt d. Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Berlin Geschichtswerkstatt der BV VdN e.V. und Hans J Fieber ISBN 3-89626-359-5 / 3896263595 ISBN-13 978-3-89626-359-9 / 9783896263599 Trafo

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Ärzte als Hitlers Helfer. von Michael H. Kater Übersetzer Helmut Dierlamm, Renate Weitbrecht Vorwort Hans Mommsen Aerzte als Hitlers Helfer NS Götter in Weiß Züchtigungspolitik Historiker Medzingeschichte NS-Geschichte Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 Arzt Medizin im Dritten Reich Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit

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Ärzte als Hitlers Helfer. von Michael H. Kater Übersetzer Helmut Dierlamm, Renate Weitbrecht Vorwort Hans Mommsen Aerzte als Hitlers Helfer NS Götter in Weiß Züchtigungspolitik Historiker Medzingeschichte NS-Geschichte Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 Arzt Medizin im Dritten Reich Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit"" fordert das Berufsgelöbnis von Ärzten heraus. Doch wie steht es darum, wenn das System, in dem die Ärzte praktizieren, keinerlei Menschlichkeit aufweist? Müssen sie sich gegen die Politik wehren oder sich mit ihr arrangieren, und wie gehen sie später mit ihrer Entscheidung um? Fragen, die sich im Zusammenhang mit deutschen Medizinern im Nationalsozialismus geradezu aufdrängen, kennt doch jeder die grauenvollen Menschenversuche des KZ-Arztes Josef Mengele. Doch Mengele war mit seinen relativ wenigen Kollegen in den Konzentrationslagern die schreckliche Ausnahme neben Tausenden ""normaler"" Ärzte im Nazi-Deutschland. Wie aber verhielten sich all diese Mediziner in der Diktatur? Dem ging der Geschichtsprofessor Michael H. Kater bereits 1989 in seinem Standardwerk Doctors under Hitler nach, das nun endlich in einer deutschen Übersetzung erschienen ist. Katers Erkenntnisse über die oft allzu systemfreundliche Medizinerkaste, deren Seilschaften auch nach dem Krieg hervorragend funktionierten und viele Ereignisse tief vergruben, war wohl lange Zeit zu brisanter Stoff für den deutschen Buchmarkt. Der Amerikaner seziert mit akribischer Genauigkeit die Ärzteschaft im Nationalsozialismus. Sein Skalpell schneidet in die, die den neuen Forschungsmöglichkeiten jedes Quäntchen Humanismus opferten, es legt aber auch das angepasste Verhalten vieler der oben angesprochenen Ärzte in Alltagspositionen offen. Ausbildung, die Situation der Ärztinnen sowie der jüdischen Mediziner sind weitere Aspekte von Katers ausführlicher Arbeit. ""Die Bereitschaft"", schreibt Hans Mommsen in seinem Vorwort, ""rassisch und gesundheitlich unerwünschte Mitbürger auszumerzen und sich zum Diener einer verbrecherischen Züchtigungspolitik zu machen, war weit verbreitet"". Diese Erkenntnis Katers über die ""Götter in Weiß"" macht seine Studie zu einem unverzichtbaren Beitrag in der Aufarbeitung des NS-Geschichte. Neue Zürcher Zeitung Weisse Kittel, schwarze Uniformen Ärzte im Nationalsozialismus &#8211; zwei neue Publikationen Die deutsche Ärzteschaft verfügt in Gestalt der Bundesärztekammer über eine gut organisierte Interessenvertretung, die bestrebt ist, ein makelloses Bild ihres Berufsstandes in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Braune Flecken stören da nur, zumal auf dem strahlend weissen Ärztekittel. Doch Gestalten wie Hans Joachim Sewering, 1973 bis 1978 Chef der Bundesärztekammer, zeigen, dass nicht alle deutschen Ärzte ausschliesslich Unschuldsweiss trugen. Neben seinem Ärztekittel besass Sewering, der sich 1943 nachweislich an «Euthanasie»-Morden beteiligt hatte, nämlich auch die schwarze SS-Uniform. Derartige personelle Kontinuitäten zwischen NS-Zeit und demokratischer Bundesrepublik gab es auch in anderen Berufszweigen, doch in kaum einem lösen sie derartiges Erschrecken aus wie bei den Medizinern. Deren hohes Sozialprestige rührt gerade aus der Verpflichtung, jedes menschliche Leben unter allen Umständen zu schützen. 1933 bis 1945 fanden sich jedoch allzu viele von ihnen bereit, diesen kategorischen Imperativ zugunsten einer rassistischen Politik der «Auslese» und «Ausmerze» hintanzustellen. Michael H. Kater, Historiker im kanadischen Toronto, hat sein zuerst 1989 veröffentlichtes Standardwerk «Doctors under Hitler» nunmehr endlich auch auf Deutsch publiziert. Der Titel «Ärzte als Hitlers Helfer» ist allerdings unglücklich gewählt, erinnert er doch an eine effekthascherische und durch geringes Reflexionsniveau gekennzeichnete Fernsehserie. Diese Vorwürfe kann man Kater gewiss nicht machen. Er zeichnet ein ausgesprochen differenziertes, auch sozialhistorisch fundiertes Bild der deutschen Ärzte im Nationalsozialismus, wobei er sich keinesfalls auf bekannte Figuren wie den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele konzentriert. Gerade den normalen Ärzten, ihrer universitären Ausbildung und ihrem Berufsalltag wird viel Aufmerksamkeit gewidmet. Auch Aspekte wie die widersprüchlichen Professionalisierungs- und Deprofessionalisierungstendenzen oder die Rolle der Frauen werden ausführlich gewürdigt. Das ernüchternde Urteil, die Ärzte seien «sicherlich einer der am stärksten nazi-orientierten Berufsstände im Dritten Reich» gewesen, lässt sich an zwei Zahlen illustrieren. In der NSDAP waren die Ärzte im Verhältnis 3:1 überrepräsentiert, in der SS sogar 7:1. Gerade die SS mit ihrem Anspruch, die Elite des künftigen völkischen Staates zu stellen, übte auf viele Ärzte eine so grosse Faszination aus, dass manche von ihnen der Versuchung nicht widerstanden, sich an grausamen &#8211; und wissenschaftlich obendrein wertlosen &#8211; Menschenexperimenten aller Art zu beteiligen oder sich zu Handlangern der «Euthanasie»-Aktionen zu machen. Widerstand gegen das NS-Regime wurde dagegen nur von wenigen Ärzten geleistet. Moralische Blindheit war die wohl am weitesten verbreitete «Krankheit» in Deutschland während der Jahre 1933&#8211;1945. Der Antisemitismus unter Deutschlands Ärzten, gepaart mit dem äusserst eigennützigen Motiv, sich auf diese Weise lästiger Konkurrenz auf einem hart umkämpften Arbeitsmarkt entledigen zu können, führte dazu, dass etwa 40 Prozent der medizinischen Hochschullehrer aus Deutschland vertrieben wurden. Ebenso betroffen waren die einfachen Ärzte, von denen etwa 15 Prozent als jüdisch definiert wurden. Rund 50 Prozent waren es sogar unter den Kinderärzten. Ihnen, die entrechtet, ihrer beruflichen und privaten Lebensperspektive beraubt, vertrieben und ermordet wurden, ist ein von Eduard Seidler zusammengestelltes, im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin veröffentlichtes Nachschlagewerk gewidmet. In ihm sind alle, die wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden, aufgeführt, soweit ihre Schicksale rekonstruierbar waren. Wer Glück hatte, fand in einem von 31 Ländern auf allen Kontinenten Aufnahme; wer nicht, wurde in einem der Vernichtungslager ermordet oder in einem Ghetto dem Tod durch Hunger und Krankheit ausgeliefert. So unvollständig dieses Nachschlagewerk zwangsläufig auch sein mag &#8211; die Auflistung von über 600 Einzelschicksalen lässt erahnen, welches Ausmass an intellektueller und moralischer Verheerung mit der NS-Herrschaft einherging. Ärzte als Hitlers Helfer. Michael H. Kater NS Götter in Weiß Züchtigungspolitik Reihe/Serie Serie Piper ; 3407 Übersetzer Helmut Dierlamm, Renate Weitbrecht Vorwort Hans Mommsen Sprache deutsch Einbandart kartoniert Historiker Medzingeschichte NS-Geschichte Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 Arzt Medizin im Dritten Reich ISBN-10 3-492-23407-0 / 3492234070 ISBN-13 978-3-492-23407-8 / 9783492234078

Piper Verlag GmbH Piper Verlag GmbH Softcover 576 S. 19,4 x 11,9 x 3,2 cm ISBN: 3492234070 (EAN: 9783492234078 / 978-3492234078)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit"" fordert das Berufsgelöbnis von Ärzten heraus. Doch wie steht es darum, wenn das System, in dem die Ärzte praktizieren, keinerlei Menschlichkeit aufweist? Müssen sie sich gegen die Politik wehren oder sich mit ihr arrangieren, und wie gehen sie später mit ihrer Entscheidung um? Fragen, die sich im Zusammenhang mit deutschen Med mehr lesen ...
Schlagworte: NS Götter in Weiß Züchtigungspolitik Historiker Medzingeschichte NS-Geschichte Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 Arzt Medizin im Dritten Reich Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit"" fordert das Berufsgelöbnis von Ärzten heraus. Doch wie steht es darum, wenn das System, in dem die Ärzte praktizieren, keinerlei Menschlichkeit aufweist? Müssen sie sich gegen die Politik wehren oder sich mit ihr arrangieren, und wie gehen sie später mit ihrer Entscheidung um? Fragen, die sich im Zusammenhang mit deutschen Medizinern im Nationalsozialismus geradezu aufdrängen, kennt doch jeder die grauenvollen Menschenversuche des KZ-Arztes Josef Mengele. Doch Mengele war mit seinen relativ wenigen Kollegen in den Konzentrationslagern die schreckliche Ausnahme neben Tausenden ""normaler"" Ärzte im Nazi-Deutschland. Wie aber verhielten sich all diese Mediziner in der Diktatur? Dem ging der Geschichtsprofessor Michael H. Kater bereits 1989 in seinem Standardwerk Doctors under Hitler nach, das nun endlich in einer deutschen Übersetzung erschienen ist. Katers Erkenntnisse über die oft allzu systemfreundliche Medizinerkaste, deren Seilschaften auch nach dem Krieg hervorragend funktionierten und viele Ereignisse tief vergruben, war wohl lange Zeit zu brisanter Stoff für den deutschen Buchmarkt. Der Amerikaner seziert mit akribischer Genauigkeit die Ärzteschaft im Nationalsozialismus. Sein Skalpell schneidet in die, die den neuen Forschungsmöglichkeiten jedes Quäntchen Humanismus opferten, es legt aber auch das angepasste Verhalten vieler der oben angesprochenen Ärzte in Alltagspositionen offen. Ausbildung, die Situation der Ärztinnen sowie der jüdischen Mediziner sind weitere Aspekte von Katers ausführlicher Arbeit. ""Die Bereitschaft"", schreibt Hans Mommsen in seinem Vorwort, ""rassisch und gesundheitlich unerwünschte Mitbürger auszumerzen und sich zum Diener einer verbrecherischen Züchtigungspolitik zu machen, war weit verbreitet"". Diese Erkenntnis Katers über die ""Götter in Weiß"" macht seine Studie zu einem unverzichtbaren Beitrag in der Aufarbeitung des NS-Geschichte. Neue Zürcher Zeitung Weisse Kittel, schwarze Uniformen Ärzte im Nationalsozialismus &#8211; zwei neue Publikationen Die deutsche Ärzteschaft verfügt in Gestalt der Bundesärztekammer über eine gut organisierte Interessenvertretung, die bestrebt ist, ein makelloses Bild ihres Berufsstandes in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Braune Flecken stören da nur, zumal auf dem strahlend weissen Ärztekittel. Doch Gestalten wie Hans Joachim Sewering, 1973 bis 1978 Chef der Bundesärztekammer, zeigen, dass nicht alle deutschen Ärzte ausschliesslich Unschuldsweiss trugen. Neben seinem Ärztekittel besass Sewering, der sich 1943 nachweislich an «Euthanasie»-Morden beteiligt hatte, nämlich auch die schwarze SS-Uniform. Derartige personelle Kontinuitäten zwischen NS-Zeit und demokratischer Bundesrepublik gab es auch in anderen Berufszweigen, doch in kaum einem lösen sie derartiges Erschrecken aus wie bei den Medizinern. Deren hohes Sozialprestige rührt gerade aus der Verpflichtung, jedes menschliche Leben unter allen Umständen zu schützen. 1933 bis 1945 fanden sich jedoch allzu viele von ihnen bereit, diesen kategorischen Imperativ zugunsten einer rassistischen Politik der «Auslese» und «Ausmerze» hintanzustellen. Michael H. Kater, Historiker im kanadischen Toronto, hat sein zuerst 1989 veröffentlichtes Standardwerk «Doctors under Hitler» nunmehr endlich auch auf Deutsch publiziert. Der Titel «Ärzte als Hitlers Helfer» ist allerdings unglücklich gewählt, erinnert er doch an eine effekthascherische und durch geringes Reflexionsniveau gekennzeichnete Fernsehserie. Diese Vorwürfe kann man Kater gewiss nicht machen. Er zeichnet ein ausgesprochen differenziertes, auch sozialhistorisch fundiertes Bild der deutschen Ärzte im Nationalsozialismus, wobei er sich keinesfalls auf bekannte Figuren wie den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele konzentriert. Gerade den normalen Ärzten, ihrer universitären Ausbildung und ihrem Berufsalltag wird viel Aufmerksamkeit gewidmet. Auch Aspekte wie die widersprüchlichen Professionalisierungs- und Deprofessionalisierungstendenzen oder die Rolle der Frauen werden ausführlich gewürdigt. Das ernüchternde Urteil, die Ärzte seien «sicherlich einer der am stärksten nazi-orientierten Berufsstände im Dritten Reich» gewesen, lässt sich an zwei Zahlen illustrieren. In der NSDAP waren die Ärzte im Verhältnis 3:1 überrepräsentiert, in der SS sogar 7:1. Gerade die SS mit ihrem Anspruch, die Elite des künftigen völkischen Staates zu stellen, übte auf viele Ärzte eine so grosse Faszination aus, dass manche von ihnen der Versuchung nicht widerstanden, sich an grausamen &#8211; und wissenschaftlich obendrein wertlosen &#8211; Menschenexperimenten aller Art zu beteiligen oder sich zu Handlangern der «Euthanasie»-Aktionen zu machen. Widerstand gegen das NS-Regime wurde dagegen nur von wenigen Ärzten geleistet. Moralische Blindheit war die wohl am weitesten verbreitete «Krankheit» in Deutschland während der Jahre 1933&#8211;1945. Der Antisemitismus unter Deutschlands Ärzten, gepaart mit dem äusserst eigennützigen Motiv, sich auf diese Weise lästiger Konkurrenz auf einem hart umkämpften Arbeitsmarkt entledigen zu können, führte dazu, dass etwa 40 Prozent der medizinischen Hochschullehrer aus Deutschland vertrieben wurden. Ebenso betroffen waren die einfachen Ärzte, von denen etwa 15 Prozent als jüdisch definiert wurden. Rund 50 Prozent waren es sogar unter den Kinderärzten. Ihnen, die entrechtet, ihrer beruflichen und privaten Lebensperspektive beraubt, vertrieben und ermordet wurden, ist ein von Eduard Seidler zusammengestelltes, im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin veröffentlichtes Nachschlagewerk gewidmet. In ihm sind alle, die wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden, aufgeführt, soweit ihre Schicksale rekonstruierbar waren. Wer Glück hatte, fand in einem von 31 Ländern auf allen Kontinenten Aufnahme; wer nicht, wurde in einem der Vernichtungslager ermordet oder in einem Ghetto dem Tod durch Hunger und Krankheit ausgeliefert. So unvollständig dieses Nachschlagewerk zwangsläufig auch sein mag &#8211; die Auflistung von über 600 Einzelschicksalen lässt erahnen, welches Ausmass an intellektueller und moralischer Verheerung mit der NS-Herrschaft einherging. Ärzte als Hitlers Helfer. Michael H. Kater NS Götter in Weiß Züchtigungspolitik Reihe/Serie Serie Piper ; 3407 Übersetzer Helmut Dierlamm, Renate Weitbrecht Vorwort Hans Mommsen Sprache deutsch Einbandart kartoniert Historiker Medzingeschichte NS-Geschichte Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 Arzt Medizin im Dritten Reich ISBN-10 3-492-23407-0 / 3492234070 ISBN-13 978-3-492-23407-8 / 9783492234078

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2004 Tümmels, W Tümmels, W 2004 Hardcover 352 S. ISBN: 3921590078 (EAN: 9783921590072 / 978-3921590072)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die ""Hitler-Zelle"" in Landsberg am Lech verkaufte sich gut als Touristenattraktion. NS-Pilgerströme ergossen sich über die plötzlich hoch im Kurs stehende Gemeinde. Die Dokumentation registriert wissenschaftlich das Klima der ""Hitler-Stadt"". Die Studie erschließt die Bedeutung Landsbergs für das Dritte Reich und besticht durch Fakten, die man kaum für möglich häl mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich Landsberg am Lech Nationalsozialismus NS Ideologie Hitler 1918 bis 1945 Geschichte Historiker 20. Jahrhundert bis 1945 Die ""Hitler-Zelle"" in Landsberg am Lech verkaufte sich gut als Touristenattraktion. NS-Pilgerströme ergossen sich über die plötzlich hoch im Kurs stehende Gemeinde. Die Dokumentation registriert wissenschaftlich das Klima der ""Hitler-Stadt"". Die Studie erschließt die Bedeutung Landsbergs für das Dritte Reich und besticht durch Fakten, die man kaum für möglich hält. Dr. phil. Hermann Kriegl, Historiker, geboren 1936, ab 1957 Studium der Rechte, seit 1961 selbständiger Unternehmer, ab 1971 Studium der Neueren Geschichte, Archäologie und Bibliothekswissenschaften, Promotion bei Prof. Dr. Karl-Heinz Ruffmann/Universität Erlangen-Nürnberg; 1993 Verleihung einer Urkunde durch die Theodor-Heuss-Stiftung als Anerkennung für den Beitrag zum Jahresthema ""Wege aus der Politikverdrossenheit"". Landsberg am Lech ist kein x-beliebiger Ort, sondern war ein faszinierender parteiideologischer Thingplatz, der auf höchst folgenreiche Weise eine anstößige Etappe deutscher Geschichte markiert. Auf der ""Feste"" Landsberg entstand 1924 der erste Teil von ""Mein Kampf"". Hier schlug also die Geburtsstunde des Evangeliums der NS-Erweckungsbewegung. Die ""Hitler-Zelle"" - das ""nationale Heiligtum"" - verkaufte sich gut als Touristenattraktion. NS-Pilgerströme ergossen sich über die plötzlich hoch im Kurs stehende Gemeinde, die durch das strahlende Festungswunder gewaltig ins großdeutsche Volksbewuptsein rückte. Die Dokumentation registriert wissenschaftlich sorgfältig das einzigartige Klima der ""Hitler-Stadt"", das es in dieser Absonderung woanders gar nicht geben konnte. Die ""Hitler-Zelle"" war ein exklusives Gütesiegel von weltweitem Bekanntheitsgrad. Die Studie erschließt die Bedeutung Landsbergs für das Dritte Reich und besticht durch Fakten, die man kaum für möglich hält. 1918 bis 1945 Drittes Reich Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Landsberg am Lech Nationalsozialismus Ideologie ISBN-10 3-921590-07-8 / 3921590078 ISBN-13 978-3-921590-07-2 / 9783921590072 Dr. phil. Hermann Kriegl, Historiker, Studium der Rechte, selbständiger Unternehmer, Studium der Neueren Geschichte, Archäologie und Bibliothekswissenschaften, Promotion bei Prof. Dr. Karl-Heinz Ruffmann (Universität Erlangen/Nürnbgerg); 1993 Verleihung einer Urkunde durch die Theodor-Heuss-Stiftung als Anerkennung für Beitrag zum Jahresthema ""Wege aus der Politikverdrossenheit""; 1994 Initiative: Ärgernisse mit Bonn (Auszug), in: Wider die Politik(er)verdrossenheit, Ergebnisse einer Ausschreibung, hrg. von der Theodor-Heuss-Stiftung, Bonn 1994; 1995 Dokumentation: Sinnlos in den Krieg gejagt, Das Schicksal von Reserve-Offiziers-Bewerbern 1945; 2003 Dokumentation: ADOLF HITLERS ""treueste Stadt"", Landsberg am Lech 1933-1945; 2005 Dokumentation: Kapitulations-Inhaftierte unter alliierter Herrschaft 1945.

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