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Die Habsburgermonarchie 1848-1918 - Band XI/1+2: - 2 Bände: Die Habsburgermonarchie und der Erste Weltkrieg, Der Kampf um die Neuordnung Mitteleuropas. Teil 1, Vom Balkankonflikt zum Weltkrieg. Teil 2: Vom Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn zum neuen Europa der Nationalstaaten.

Mehr von Rumpler Helmut
Rumpler, Helmut:
Die Habsburgermonarchie 1848-1918 - Band XI/1+2: - 2 Bände: Die Habsburgermonarchie und der Erste Weltkrieg, Der Kampf um die Neuordnung Mitteleuropas. Teil 1, Vom Balkankonflikt zum Weltkrieg. Teil 2: Vom Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn zum neuen Europa der Nationalstaaten. herausgegeben von Helmut Rumpler im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichtsforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie in Zusammenarbeit mit Harald Heppner und Erwin A. Schmidl für den Militärhistorischen Beirat der Wissenscha

[1. Auflage] Wien : Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2016. XVI, 649 Seiten, 652 bis Seite: 1521; 25 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen EAN: 9783700179689 (ISBN: 3700179685)


Band XI der Reihe „Die Habsburgermonarchie 1848–1918“ behandelt die Geschichte der Habsburgermonarchie während des Ersten Weltkriegs. In 26 Beiträgen werden der Weg in den Krieg, die militärische, die innen-, sozial-, wirtschafts- und außenpolitische sowie die kulturelle Entwicklung für die Gesamtheit der Doppelmonarchie und für deren Teile Österreich/Cisleithanien und Ungarn/Transleithanien gesch mehr lesen ...
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Österreich-Ungarn ; Weltkrieg <1914-1918> ; Kriegsbeginn ; Alltag ; Kriegswirtschaft, Geschichte Europas, Die Habsburgermonarchie Österreich-Ungarn

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Sammelband mit  8 Schriften über Österreich-Ungarn aus der Zeit des 1. Weltkrieges.

[ÖSTERREICH-UNGARN.] -

Sammelband mit 8 Schriften über Österreich-Ungarn aus der Zeit des 1. Weltkrieges.

HLn. d. Zt., Kanten etw. berieben, im Text gebräunt, vord. Spiegel u. ersten Ss. wasserrandig.


Enthält: 1) Hötzsch, Otto. Österreich-Ungarn und der Krieg. Stuttgart u. Berlin, Deutsche Verlags-Anstalt 1915. 35 S. (= Der Deutsche Krieg, hrsg. v. Ernst Jäckh, 44). 2) Redlich, Oswald. Österreich-Ungarns Bestimmung. Warnsdorf, Strache 1916. 28(4) S. (= Flugschriften für Österreich-Ungarns Erwachen 12). 3) Tomaschek, Franz. Schaffung des österreichischen Bürgers. 26(2) S. (= Flugschr. f. Ö.-U. mehr lesen ...
Schlagworte: Geschichte, Erster Weltkrieg, Österreich-Ungarn, Politik

Bestell-Nr.: HIST0695

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Österreich-Ungarn: Die Donaumonarchie in historischen Dokumenten.

Mehr von REDEN Alexander Sixtus
[Österreich-Ungarn] - REDEN Alexander Sixtus von:
Österreich-Ungarn: Die Donaumonarchie in historischen Dokumenten.

5. überarbeitete Auflage. Wien. Ueberreuther. 1995. Buch mit 231 Seiten in geprägtem, roten Kunstleder-Einband in Kunstleder-Kassette zusätzlich enthaltend mehr als 100 faksimilierte Dokumente: Darunter den Geographischen Atlas zur Vaterlandskunde von Prof. Dr. Rudolf Rothaug von 1910, vile historische Fotografien, alte farbig reproduzierte Werbe- u. Firmendrucke, Landkarten, Zeitungs-Leitartikel, Speisepläne, Urkunden, Zeugnisse, Bastelbögen, Plakate u. Broschüren u. weitere historische Dokumente Kassette mit Schließbänchen in rot-weiß-rot. 33x24x8 cm ISBN: 3800035847 (EAN: 9783800035847 / 978-3800035847)


* Einmalige Sammlung in aufwendiger Ausstattung. Alexander Sixtus Reden (* 1. Mai 1952 in Wien; † 15. Dezember 2004) war ein österreichischer Graphiker, Schriftsteller und Kulturwissenschaftler. Alexander Reden stammt aus dem deutsch-ungarisch-böhmischen Adelsgeschlecht Reden. Er studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Als Lehrer unterrichtete er in St. Pölten, Salzburg und Berga mehr lesen ...
Schlagworte: Austria, Österreich, österreichische, austrain, History, Geschichte, Geschichtsdokumente, Ungarische, Ungarn, Dokumente, Monarchie, Donau

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Descriptio Austriae : Österreich u. seine Nachbarn im Kartenbild von d. Spätantike bis ins 19. Jh.

Mehr von Dörflinger Johannes Robert
[Topographie Österreich-Ungarns / Karten] - Dörflinger, Johannes, Robert Wagner und Franz Wawrik:
Descriptio Austriae : Österreich u. seine Nachbarn im Kartenbild von d. Spätantike bis ins 19. Jh. Johannes Dörflinger ...

Wien : Edition Tusch 1977. 215 S. : Ill., zahlr. Kt. ; 33 cm, Umschlag mit einem Riss am oberen Rücken, ( fachm. nachgeklebt) gebundene Ausgabe, Leinen, im Schuber, sonst Exemplar in sehr guten Erhaltungszustand, ehem. Neupreis in DM: 290,-- ISBN: 3850630749 (EAN: 9783850630740 / 978-3850630740)


Standardwerk zur Kartographie Österreichs Austria 7 3850630749
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Schlagworte: Kartenwerke, Landeskunde Österreich / Ortskunde, Topographie Österreich-Ungarns / Karten

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Geschichte Österreich-Ungarns für Schule und Haus

Mehr von Markus Jordan Kaj.
[Geschichte Österreich] - Markus, Jordan Kaj.:
Geschichte Österreich-Ungarns für Schule und Haus

Wien, Sallmayer und Komp., 1871. 8° , Hardcover/Pappeinband


Geschichte Österreich-Ungarns für Schule und Haus von Jordan Kaj. Markus, hrsg. Wien, 1871, Sallmayer und Komp., OPpbd, 8°, 424 S leicht ber. u. best. etwas gebr. m. Stempel auf Titelbl. sonst guter Zustand
Schlagworte: Monarchie, Österreich-Ungarn

Bestell-Nr.: 33982

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Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit

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Helmut Neuhold (Autor)
Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe)von Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

2010 Styria Premium Styria Premium 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm ISBN: 3222133069 (EAN: 9783222133060 / 978-3222133060)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieb mehr lesen ...
Schlagworte: Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit ""Österreichs Helden zur See"" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über ""Koloniale Abenteuer"" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel ""Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth"" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank ""Helden"" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein ""österreichischer"" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060

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K.u.k. Militärfeldbahnen im Ersten Weltkrieg Die k.u.k. Lokomotivfeldbahn Nr. 1, Österreich-Ungarns Feld- und Rollbahnen (Gebundene Ausgabe) von Dieter Stanfel (Autor)  Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (Hrsg.) Eisenbahn Eisenbahngeschichte Erster Weltkrieg Österreich Ungarn Italien Europa Feldbahnen Aus dem Inhalt: Vorwort. Die Entwicklung der Lokomotiv-Feldbahn: Das Eisenbahn- und Telegraphenregiment. Die Pferdefeldbahn. Beginn der Lokomotiv-Feldbahn, die Lokomotive Nr. 1. Feldbahn-Probelokomotiven. Automobil-Traktion. Versuchsbahn Erzherzog-Albrecht-Kaserne - Teiritzberg 1902. Lokomotivfeldbahnen auf dem technischen Übungsplatz. Bau von öffentlichen und privaten Bahnen als Feldbahnen. Bahnbau Dolina - Rachin - Turza wielka. Vergleich Pferdefeldbahn - Lokomotivfeldbahn 1903 in Przemysl. Elektrische Versuchslokomotive 1903. Lokomotive Type I. Einschienenbahn. Lokomotive 2.01 (Type II). Versuchsstrecke am Döbelberg 1905. Feldbahnnormalien. Wagen der Lokomotivfeldbahn. Versuchsstrecke Korneuburg - Leitzersdorf 1906. Lokomotivtype III. Versuchsstrecke Franz-Joseph-Kaserne - Tradenberg 1907 - 1909. Lokomotivtype IV. Das Lokomotivfeldbahn-Depot. Übungsstrecke Feldbahndepot - Sonnwendberg 1910 - 1912. Übungsfeldbahn Korneuburg 1912 - 1919. Das Personal der Eisenbahntruppe. Lokomotivfeldbahn 1 - Technische Daten der Lokomotiven und Tender. K. u. k. Lokomotivfeldbahn 1: Lokomotiven. Die Feldbahnen im Weltkrieg: Überblick der militärischen Ereignisse an der Ost- und Südfront. Kampfgebiete Österreich-Ungarns. Die Militärbahnen. Die Lokomotivfeldbahnen und ihre Strecken (Miechów - Wechadlów. Jedrzejów - Raków. Perespa - Kolki / Silno / Lopaten / Rudniki. Wladimir - Wolynskij - Rogozno - Kremasz / Ozdziutycy / Kol. Dubrowa. Lubitów - Mielnica / Ozierany. Cortina d`Ampezzo / Hayden - Calalzo). Die Pferdefeldbahn und ihre Motorisierung. Motor-Triebwagen. Motorlokomotiven. Oberleitungslokomotiven. Die elektrifizierte Feldbahn Wochein-Feistritz - Zlatorog. Akkumulator-Lokomotiven. Generatorzüge. Die Entwicklung der Rollbahnen. Die Lokomotivrollbahnen. Feld- und Rollbahnen nach Kriegsende. Rollbahnlokomotiven mit Verbrennungsmotor. Lokomotivrollbahnen - Daten einiger R IIIc. K. u. k. Heeres-Rollbahnlokomotiven - Einzelnachweis und statistische Daten. Feld- und Rollbahnen - Tabellarische Übersicht: Feldbahnen mit Pferde- und Motorbetrieb (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Bulgarien. Kärnten. Krain. Küstenland. Bosnien. Serbien. Albanien. Tirol). Rollbahnen mit Pferde- und Motorbetrieb (Rußland. Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Kärnten. Serbien. Albanien. Tirol. Italien). Lokomotivrollbahnen (Rußland. Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Kärnten. Krain. Küstenland. Serbien. Montenegro. Albanien. Tirol. Italien). Normalspurige Kraftwagenbahnen / Benzinelektrobahnen. Förderbahnen (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Niederösterreich. Steiermark. Kärnten. Krain. Bosnien. Serbien. Tirol. Italien). Von Österreich-Ungarn eroberte russische Feldbahnen (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina). Karten und Pläne. Abkürzungen. Literaturhinweise K.u.k. Militärfeldbahnen im Ersten Weltkrieg (Gebundene Ausgabe) von Dieter Stanfel (Autor) Sprache deutsch Maße  210 x 300 mm Einbandart gebunden Natur Technik Fahrzeuge Schienenfahrzeuge 1. Weltkrieg Feldbahn Ratgeber Fahrzeug Schienenfahrzeug Österreich-Ungarn Eisenbahn ISBN-10  3-937189-41-6 / 3937189416 ISBN-13  978-3-937189-41-3 / 9783937189413 2., leicht erg. Aufl., Hövelhof (DGEG Medien), 2009. ISBN 978-3-937189-41-3 264 S., 101 sw-Fotos, 75 Übersichtskarten, 125 Gleispläne, 1 Hochbau- und 16 (vermaßte) Fahrzeugzeichnungen, umfangr. techn. und stat. Daten, 6 Fahrplanauszüge, Zeittafel, Literaturangaben, Format: 30 x 22 cm, OPbd. Eisenbahn Eisenbahngeschichte Erster Weltkrieg Österreich Ungarn Italien Europa Feldbahnen K.u.k. Militärfeldbahnen im Ersten Weltkrieg Die k.u.k. Lokomotivfeldbahn Nr. 1, Österreich-Ungarns Feld- und Rollbahnen (Gebundene Ausgabe) von Dieter Stanfel (Autor)  Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (Hrsg.)

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Dieter Stanfel (Autor) Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (Hrsg.)
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Auflage: 2 DGEG Medien DGEG Medien Auflage: 2 Hardcover 264 S. 21,7 x 2 x 30,3 cm ISBN: 3937189416 (EAN: 9783937189413 / 978-3937189413)


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Schlagworte: Eisenbahn Eisenbahngeschichte Erster Weltkrieg Österreich Ungarn Italien Europa Feldbahnen Aus dem Inhalt: Vorwort. Die Entwicklung der Lokomotiv-Feldbahn: Das Eisenbahn- und Telegraphenregiment. Die Pferdefeldbahn. Beginn der Lokomotiv-Feldbahn, die Lokomotive Nr. 1. Feldbahn-Probelokomotiven. Automobil-Traktion. Versuchsbahn Erzherzog-Albrecht-Kaserne - Teiritzberg 1902. Lokomotivfeldbahnen auf dem technischen Übungsplatz. Bau von öffentlichen und privaten Bahnen als Feldbahnen. Bahnbau Dolina - Rachin - Turza wielka. Vergleich Pferdefeldbahn - Lokomotivfeldbahn 1903 in Przemysl. Elektrische Versuchslokomotive 1903. Lokomotive Type I. Einschienenbahn. Lokomotive 2.01 (Type II). Versuchsstrecke am Döbelberg 1905. Feldbahnnormalien. Wagen der Lokomotivfeldbahn. Versuchsstrecke Korneuburg - Leitzersdorf 1906. Lokomotivtype III. Versuchsstrecke Franz-Joseph-Kaserne - Tradenberg 1907 - 1909. Lokomotivtype IV. Das Lokomotivfeldbahn-Depot. Übungsstrecke Feldbahndepot - Sonnwendberg 1910 - 1912. Übungsfeldbahn Korneuburg 1912 - 1919. Das Personal der Eisenbahntruppe. Lokomotivfeldbahn 1 - Technische Daten der Lokomotiven und Tender. K. u. k. Lokomotivfeldbahn 1: Lokomotiven. Die Feldbahnen im Weltkrieg: Überblick der militärischen Ereignisse an der Ost- und Südfront. Kampfgebiete Österreich-Ungarns. Die Militärbahnen. Die Lokomotivfeldbahnen und ihre Strecken (Miechów - Wechadlów. Jedrzejów - Raków. Perespa - Kolki / Silno / Lopaten / Rudniki. Wladimir - Wolynskij - Rogozno - Kremasz / Ozdziutycy / Kol. Dubrowa. Lubitów - Mielnica / Ozierany. Cortina d`Ampezzo / Hayden - Calalzo). Die Pferdefeldbahn und ihre Motorisierung. Motor-Triebwagen. Motorlokomotiven. Oberleitungslokomotiven. Die elektrifizierte Feldbahn Wochein-Feistritz - Zlatorog. Akkumulator-Lokomotiven. Generatorzüge. Die Entwicklung der Rollbahnen. Die Lokomotivrollbahnen. Feld- und Rollbahnen nach Kriegsende. Rollbahnlokomotiven mit Verbrennungsmotor. Lokomotivrollbahnen - Daten einiger R IIIc. K. u. k. Heeres-Rollbahnlokomotiven - Einzelnachweis und statistische Daten. Feld- und Rollbahnen - Tabellarische Übersicht: Feldbahnen mit Pferde- und Motorbetrieb (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Bulgarien. Kärnten. Krain. Küstenland. Bosnien. Serbien. Albanien. Tirol). Rollbahnen mit Pferde- und Motorbetrieb (Rußland. Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Kärnten. Serbien. Albanien. Tirol. Italien). Lokomotivrollbahnen (Rußland. Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Kärnten. Krain. Küstenland. Serbien. Montenegro. Albanien. Tirol. Italien). Normalspurige Kraftwagenbahnen / Benzinelektrobahnen. Förderbahnen (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina. Ungarn. Rumänien. Niederösterreich. Steiermark. Kärnten. Krain. Bosnien. Serbien. Tirol. Italien). Von Österreich-Ungarn eroberte russische Feldbahnen (Russisch-Polen. Galizien. Bukowina). Karten und Pläne. Abkürzungen. Literaturhinweise K.u.k. Militärfeldbahnen im Ersten Weltkrieg (Gebundene Ausgabe) von Dieter Stanfel (Autor) Sprache deutsch Maße 210 x 300 mm Einbandart gebunden Natur Technik Fahrzeuge Schienenfahrzeuge 1. Weltkrieg Feldbahn Ratgeber Fahrzeug Schienenfahrzeug Österreich-Ungarn Eisenbahn ISBN-10 3-937189-41-6 / 3937189416 ISBN-13 978-3-937189-41-3 / 9783937189413 2., leicht erg. Aufl., Hövelhof (DGEG Medien), 2009. ISBN 978-3-937189-41-3 264 S., 101 sw-Fotos, 75 Übersichtskarten, 125 Gleispläne, 1 Hochbau- und 16 (vermaßte) Fahrzeugzeichnungen, umfangr. techn. und stat. Daten, 6 Fahrplanauszüge, Zeittafel, Literaturangaben, Format: 30 x 22 cm, OPbd. Eisenbahn Eisenbahngeschichte Erster Weltkrieg Österreich Ungarn Italien Europa Feldbahnen K.u.k. Militärfeldbahnen im Ersten Weltkrieg Die k.u.k. Lokomotivfeldbahn Nr. 1, Österreich-Ungarns Feld- und Rollbahnen (Gebundene Ausgabe) von Dieter Stanfel (Autor) Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (Hrsg.)

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Die Julikrise 1914: Wie Deutschland in den Ersten Weltkrieg stolperte [Gebundene Ausgabe] Die Juli-Krise 1914 Deutsches Kaiserreich Deutsches Reich 1871-1918 MilitärGeschichte KriegsGeschichte Erster Weltkrieg Geschichte Neuzeit bis 1918 Militär Österreich Ungarn 20. Jahrhundert Lüder Meyer-Arndt (Autor) Vorwort: Imanuel Geiss Dass Deutschland es im Sommer 1914 zum Ausbruch des Weltkrieges hat kommen lassen, obwohl man sich der militärischen Überlegenheit der Gegner bewusst war, ist rätselhaft. Seit Fritz Fischers grundlegendem Werk »Griff nach der Weltmacht« (1961) ist darüber intensiv geforscht und kontrovers debattiert worden. Der Autor dieses Buches vertritt in der Frage der Kriegsursachen die These, dass vor allem irrationale Faktoren wie ein überzogenes Ehr- und Pflichtbewusstsein sowie die starre Bündnistreue gegenüber Österreich-Ungarn entscheidend waren für die Beteiligung des Deutsches Reiches am Ersten Weltkrieg. Dabei betont er, dass es Österreich-Ungarn war, welches die Initiative ergriff, und Deutschland reagierte. Die Hauptschuld an der Eskalation und dem Ausgang der Krise weist er den deutschen Diplomaten zu, die nicht den notwendigen Schritt zurück getan hätten. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Deutschland 1914 nicht in den Krieg hätte eintreten müssen, wenn die politische Willensbildung nach rationaleren Kriterien erfolgt wäre. »Eine scharfsinnige und detailreiche Studie« (Imanuel Geiss). Die Julikrise 1914 Wie Deutschland in den Ersten Weltkrieg stolperte 20. Jahrhundert Deutsches Kaiserreich Deutsches Reich 1871-1918 MilitärGeschichte KriegsGeschichte Erster Weltkrieg Geschichte Neuzeit bis 1918 Julikrise 1914 Militär Österreich Ungarn ISBN-10 3-412-26405-9 / 3412264059 ISBN-13 978-3-412-26405-5 / 9783412264055 978-3412264055

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2006 Böhlau Verlag Boehlau 2006 Hardcover 336 S. 23,4 x 16 x 3,6 cm ISBN: 3412264059 (EAN: 9783412264055 / 978-3412264055)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Dass Deutschland es im Sommer 1914 zum Ausbruch des Weltkrieges hat kommen lassen, obwohl man sich der militärischen Überlegenheit der Gegner bewusst war, ist rätselhaft. Seit Fritz Fischers grundlegendem Werk »Griff nach der Weltmacht« (1961) ist darüber intensiv geforscht und kontrovers debattiert worden. Der Autor dieses Buches vertritt in der Frage der Kriegsursa mehr lesen ...
Schlagworte: 20. Jahrhundert Deutsches Kaiserreich Deutsches Reich 1871-1918 MilitärGeschichte KriegsGeschichte Erster Weltkrieg Geschichte Neuzeit bis 1918 Julikrise 1914 Militär Österreich Ungarn ISBN-10 3-412-26405-9 / 3412264059 ISBN-13 978-3-412-26405-5 / 9783412264055 978-3412264055 Dass Deutschland es im Sommer 1914 zum Ausbruch des Weltkrieges hat kommen lassen, obwohl man sich der militärischen Überlegenheit der Gegner bewusst war, ist rätselhaft. Seit Fritz Fischers grundlegendem Werk »Griff nach der Weltmacht« (1961) ist darüber intensiv geforscht und kontrovers debattiert worden. Der Autor dieses Buches vertritt in der Frage der Kriegsursachen die These, dass vor allem irrationale Faktoren wie ein überzogenes Ehr- und Pflichtbewusstsein sowie die starre Bündnistreue gegenüber Österreich-Ungarn entscheidend waren für die Beteiligung des Deutsches Reiches am Ersten Weltkrieg. Dabei betont er, dass es Österreich-Ungarn war, welches die Initiative ergriff, und Deutschland reagierte. Die Hauptschuld an der Eskalation und dem Ausgang der Krise weist er den deutschen Diplomaten zu, die nicht den notwendigen Schritt zurück getan hätten. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Deutschland 1914 nicht in den Krieg hätte eintreten müssen, wenn die politische Willensbildung nach rationaleren Kriterien erfolgt wäre. »Eine scharfsinnige und detailreiche Studie« (Imanuel Geiss). Die Julikrise 1914: Wie Deutschland in den Ersten Weltkrieg stolperte [Gebundene Ausgabe] Lüder Meyer-Arndt (Autor) Böhlau

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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt Von den Römischen Legionen bis zum Österreichischen Bundesheer, Band 1 [Gebundene Ausgabe] von Rolf M. Urrisk-Obertynski (Autor), Rolf M. Urrisk- Obertynski (Autor) Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte Im ersten Band dieser Dokumentation wird die gesamte militärische Geschichte der Garnisonsstadt Wien von der XV. Römischen Legion bis zum jüngst erst aufgestellten Kommando Militärstreife&Militärpolizei des Österreichischen Bundesheeres dargestellt. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Tabellen und Übersichten, etwa die komplette Aufzählung aller jemals in Wien stationierten Verbände oder der Straßennamen, die einen militärischen Ursprung haben. In den in weiterer Folge geplanten insgesamt vier Bänden werden alle Objekte, die in Wien jemals militärisch genutzt wurden, nach Bezirken geordnet, beschrieben. Dazu kommen alle Denkmäler sowie Gedenktafeln in Kirchen. Jeder Band umfasst ca. 340 Seiten mit 350 großteils farbigen Abbildungen, Grafiken und Plänen. Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte

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2009 Weishaupt Weishaupt 2009 Hardcover 336 S. 26,6 x 22,8 x 2,8 cm ISBN: 3705902806 (EAN: 9783705902800 / 978-3705902800)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte Im ersten Band dieser Dokumentation wird die gesamte militärische Geschichte der Garnisonsstadt Wien von der XV. Römischen Legion bis zum jüngst erst aufgestellten Komman mehr lesen ...
Schlagworte: Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte Im ersten Band dieser Dokumentation wird die gesamte militärische Geschichte der Garnisonsstadt Wien von der XV. Römischen Legion bis zum jüngst erst aufgestellten Kommando Militärstreife&Militärpolizei des Österreichischen Bundesheeres dargestellt. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Tabellen und Übersichten, etwa die komplette Aufzählung aller jemals in Wien stationierten Verbände oder der Straßennamen, die einen militärischen Ursprung haben. In den in weiterer Folge geplanten insgesamt vier Bänden werden alle Objekte, die in Wien jemals militärisch genutzt wurden, nach Bezirken geordnet, beschrieben. Dazu kommen alle Denkmäler sowie Gedenktafeln in Kirchen. Jeder Band umfasst ca. 340 Seiten mit 350 großteils farbigen Abbildungen, Grafiken und Plänen. Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte

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Der große illustrierte Atlas Österreich-Ungarn: Das Habsburger-Reich in Wort, Bild und Karte [Gebundenes Buch] Wilhelm J. Wagner KuK Habsburg Donaumonarchie Der grosse illustrierte Atlas Österreich- Ungarn

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Dr. Wilhelm J. Wagner (Autor)
Der große illustrierte Atlas Österreich-Ungarn: Das Habsburger-Reich in Wort, Bild und Karte [Gebundenes Buch] Wilhelm J. Wagner KuK Habsburg Donaumonarchie Der grosse illustrierte Atlas Österreich- Ungarn

2009 Ueberreuter 2009 Hardcover 160 S. 29,9 x 2,3 x 37,8 cm ISBN: 3800074397 (EAN: 9783800074396 / 978-3800074396)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die österreichisch-ungarische Monarchie war eine europäische Großmacht und ein Vielvölkerstaat. Und Wien, die `Versuchsstation des Weltuntergangs`, war ihre Hauptstadt. Wilhelm J. Wagner lässt die faszinierende Epoche zwischen 1867 und 1918 neu erstehen: Mit zahlreichen zeitgenössischen Karten, Plänen aus alten Schulatlanten, Fotos aus Privatarchiven und Illustration mehr lesen ...
Schlagworte: Historiker Geschichte Politik Geschichtsatlas Österreich-Ungarn Atlas Geschichtswissenschaften Austria History ISBN-10 3-8000-7439-7 / 3800074397 ISBN-13 978-3-8000-7439-6 / 9783800074396 Die österreichisch-ungarische Monarchie war eine europäische Großmacht und ein Vielvölkerstaat. Und Wien, die `Versuchsstation des Weltuntergangs`, war ihre Hauptstadt. Wilhelm J. Wagner lässt die faszinierende Epoche zwischen 1867 und 1918 neu erstehen: Mit zahlreichen zeitgenössischen Karten, Plänen aus alten Schulatlanten, Fotos aus Privatarchiven und Illustrationen der damaligen Zeit präsentiert er die ganze Vielfalt der einzelnen Kronländer und ihrer Völkerschaften. KuK Habsburg Donaumonarchie Ein edles Stück Buch für Liebhaber und Interessierte in die KuK-Donaumonarchie, beleuchtet alle Ecken und Geschehnisse so objektiv und informativ wie möglich. Ein Prachtexemplar! Schon 1883 versuchte Kronprinz Rudolf mit dem von ihm herausgegebenen ""Kronprinzenwerk"" (einer 24 Bände umfassenden landeskundlichen Enzyklopädie mit dem Titel ""Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild"") die epochale Aufgabe wahrzunehmen die Habsburger-Monarchie in Worte zu fassen. Weit über 100 Jahre danach erscheint diese Aufgabe nicht weniger herausfordernd und nur um den Preis einer drastischen Verkürzung möglich. Statt etwa ein paar hundert Autoren und über 10.000 Seiten ist es ein einziger der auf 160 Seiten gewissermaßen eine mit gebührendem historischen Abstand verfasste Kurzfassung jenes monumentalen Unterfangens liefert, dass das Kronprinzenwerk einst war. Dennoch muss sich das Werk, wie Hugo Portisch im Vorwort bereits betont, mit neuen Problemfeldern herumschlagen, nachdem viele Reizthemen heute ja schon objektiver behandelt werden können. Wo das Kronprinzenwerk aus Portischs Sicht zu national orientiert war und die Bruchlinien zwischen den Nationalitäten noch unterstrich ist es heute ein gesamtstaatlicher Ansatz der verfolgt wird und im vorliegenden Buch Anwendung findet. Nicht mehr das Trennende sondern das gemeinsame wird in den Vordergrund gestellt und es mag typisch für die Donaumonarchie erscheinen dass dies die mit dem Aufflammen der nationalen Idee verbundenen Probleme waren, denen sich Wilhelm J. Wagner gleich als erstes annimmt. Dabei kommt dem Werk zu gute dass es sich explizit als möglichst nostalgiebereinigte Historiographie des ""Kaisertums Österreich"" versteht, also jenem Staatsgebilde das nur von 1804 bis 1918 Bestand hatte, womit die Irrungen und Wirrungen um die Österreich-Definition vor dem 19. Jahrhundert geschickt umschifft werden. Den Gesamtstaat stets im Auge widmet Wagner dennoch in bester Tradition des Kronrpinzenwerks jedem Kronland auch ein einzelnes Kapitel, perfekt ergänzt durch jene Kapitel über gesamtstaatliche Aspekte wie Wirtschaft, Militär, Demografie und Politik. Dabei trifft der Autor einen gut lesbaren Stil der durch üppige Bebilderung ideal ergänzt wird. Obwohl jedes Kapitel meist nur wenig mehr als 2 Seiten umfasst wird dessen ungeachtet eine sehr gut komprimierte Überblicksdarstellung geliefert, die sich sehen lassen kann. Natürlich erhebt ""Der große illustrierte Atlas Österreich-Ungarn"" keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es ist keine Enzyklopädie. Doch der Prachtband zum Beeindrucken ist mit Sicherheit eine lesenswertes Anschaffung für Interessierte. Fazit: Eine sehr ansehnliche Überblicksdarstellung. Autor: Dr. Wilhelm J. Wagner, geboren 1938 in Wien, Studium der Handelswissenschaften, Geografie und Kartografie; 1963 bis 1965 wissenschaftlicher Kartograf am Geografischen Institut der Universität Wien. Ab 1963 nebenberuflich Informationsgrafiker bei ""Express"", ""Die Presse"", ""Kurier""; Sachgrafiker bei österreichischen und deutschen Buchverlagen. 1969 bis 1991 Aufbau und Leitung der ""Aktuellen Grafik"" des ORF. Ständiger Mitarbeiter im Team von Hugo Portisch für seine TV-Dokumentationen und Bücher. 1991 bis 1995 Supervisor bei PRO 7-Television München, Aufbau der Nachrichtenredaktion und der Informationsgrafik; seit 1995 freier SachbuchautorDer große illustrierte Atlas Österreich-Ungarn: Das Habsburger-Reich in Wort, Bild und Karte [Gebundenes Buch] von Wilhelm J. Wagner (Autor) Der grosse illustrierte Atlas Österreich- Ungarn Zusatzinfo 200 farb. abb. Sprache deutsch Maße 287 x 370 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber

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