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Geld & Börse

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Rauschenberger R:
Fondsberater WISO Geld Börse


WISO, 2000. Taschenbuch

Preis: 5,34 EUR

Stiftung Warentest:
Richtig versichert Ratgeber Geld Schilder, Hans:

Stiftung Warentest. [Red.: . Unter Verwendung von Beitr. von Peter Groschupf ...], Ratgeber Geld
Berlin : Stiftung Warentest, Stuttgart : Zenit-Pressevertrieb, 1990. 190 S. : Ill., graph. Darst. , 24 cm, brosch., kart.

Preis: 2,00 EUR

Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens
Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen Nahezu täglich werden wir dazu aufgefordert, stärker Privatvermögen zu bilden, sei es von der Politik, von den Medien oder vom Finanzberater. Aber wie funktioniert das Spiel auf den Finanzmärkten eigentlich? Wissen wir, was wir tun, wenn wir eine Aktie kaufen oder eine Versicherung abschließen? Und: Tun wir das Richtige?Basierend auf faszinierenden neuen Forschungsresultaten erklärt Martin Weber, warum bei der Geldanlage allein ökonomische Vernunft zum Erfolg führt und welche psychologischen Fallen Anleger daran hindern, die optimale Investmentstrategie umzusetzen. Einige der überraschenden Erkenntnisse: Kurse und Renditen individueller Aktien sind nicht vorhersagbar – für niemanden! Als Privatanleger dürfen Sie nicht erwarten, den Markt zu schlagen Insider-Tipps treiben Ihre Handelsgebühren in die Höhe, nicht aber Ihre Gewinne »Genial einfach investieren« macht sowohl das Spiel der Finanzmärkte als auch das eigene Anlageverhalten durchschaubar, sodass jeder Privatanleger endlich rationalere, erfolgreichere – und viel einfachere! – Anlageentscheidungen treffen kann. Professor Dr. Martin Weber ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim. Er gilt als Experte für das noch junge Fach der Behavioral Finance und gehört zu den in der Tagespresse meistzitierten deutschen Betriebswirten. »Genial einfach investieren« hat er gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre verfasst. Inhalt: 1. Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung9 Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger 10 Klare und verständliche Ergebnisse 14 Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen 15 Tour d`horizon 16 2. Die Börse als Spiegel des wahren Lebens: Aktienkurse und Aktienrenditen26 Die Statistik zeigt: Aktienkurse und Aktienrenditen sind zufällig30 Wieso glauben wir trotzdem an Vorhersagbarkeit? Erkenntnisse aus der Psychologie 37 Fazit 43 3. Die trügerische Hoffnung, besser zu sein als der Durchschnitt 45 Auf der Jagd nach Outperformance 45 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Privat- anlegern 47 Der Homo oeconomicus kann den Markt nicht schlagen 50 Starkes Ego, schwache Rendite 57 Auf der falschen Fährte: Anchoring and Adjustment 62 Empirische Erkenntnisse zur Performance von Finanzprofis 64 Vom Markt verschwunden und vergessen: Der Survivorship Bias 69 Fazit 72 4. Erfolgsstrategien: Und es gibt sie doch? 74 Schöne Renditen und deren Auslöser 75 Der Value-Growth-Effekt: Gut und billig 76 Der Size-Effekt: Klein, aber fein 80 Der Momentum-Effekt: Was gut ist, bleibt gut, zumindest eine Weile lang 81 Fazit 83 5. Hin und her, Taschen leer 86 Was tun, wenn ich weiß, dass ich nichts weiß? 86 Denn sie wissen nicht, was sie tun89 Fazit102 6. Setze nicht alles auf eine Karte, diversifiziere!104 Diversifikation aus theoretischer Sicht 105 Anleger diversifizieren zu wenig und obendrein falsch 124 Ein nahezu optimales Portfolio ist möglic h135 Fazit 139 7. Manche finden Pilze essen riskant: Risikowahrnehmung und Risikoeinstellung 141 Risiko aus der Sicht der Theorie 141 Risiko aus der Sicht eines Anlegers 145 Die fünf Fehlerquellen bei der Risikowahrnehmung 152 Fazit 164 8. Geld und Wertpapiere sind nicht alles: Optimieren Sie Ihr gesamtes Portfolio einschließlich aller heutigen und zukünftigen Assets 166 Wie rechne ich mich reich? Das Gesamtvermögenskonzept 166 Theorie und Praxis klaffen auseinander 177 Was macht die optimale Entscheidung so schwer? 180 Fazit 186 9. Maximieren Sie Ihr Lebensglück: Dynamische Entscheidungen und Lebenszyklus 188 Das perfekte Ich: Die heile Welt der Mathematik 189 Das tatsächliche Ich: Niemand ist perfekt 192 Die Altersvorsorge als Baustein der finanziellen Lebens- planung 202 Aktien sind nicht unbedingt die bessere Wahl 205 Fazit 210 Schlusswort: Der Markt lehrt Demut 212 Danksagung 218 Literatur 219 Register 226 Genial einfach investieren Mehr müssen Sie nicht wissen - das aber unbedingt! (Gebundene Ausgabe) von Martin Weber Sina Borgsen Markus Glaser Lars Norden Alen Nosic Sava Savov Philipp Schmitz Frank Welfens Auf der Suche nach der bestmöglichen Entscheidung Martin Weber ""Jeder ist mit seinem Verstand zufrieden, mit seinem Geld aber nicht"", sagt ein arabisches Sprichwort. In dieser Einführung und in diesem Buch erfährt der Leser, warum ihm allein die ökonomische Vernunft und rationales Handeln die bestmögliche monetäre Situation verschaffen. Er erfährt auch, welche psychologischen Fallen ihn daran hindern, die für ihn optimale Anlagestrategie zu verfolgen. Der Aufbau und Erhalt ihres Privatvermögens wird für immer mehr Menschen immer wichtiger. Gründe dafür, dass die Suche nach einer optimalen Anlagestrategie zunehmend in den Mittelpunkt rückt, sind zum Beispiel die eigene Altersvorsorge oder eine teure Ausbildung der Kinder. Bekannte und Freunde, eine Flut von Medienberichten, aber auch Berater, seien sie selbstständig oder an einen Finanzdienstleister gebunden, geben Ratschläge, wissen um den ""Geheimtipp"" oder verkaufen gar ""optimale Strategien für eine sichere Zukunft"". Doch für Dritte ist es immer einfach, das Geld anderer anzulegen - sie sind es nicht, die mit den Konsequenzen leben müssen! Es ist vielmehr der Anleger, Sie selbst, der diese tragen muss. Ein eventuell eintretender Vermögensschaden oder unzureichender Vermögenszuwachs trifft Sie und Ihre Familie immer zuerst ganz persönlich. Es nützt Ihnen nichts, sich auf eine falsche Beratung zu berufen oder gar mangelnde eigene Kenntnisse verantwortlich zu machen. Das vorliegende Buch will Ihnen helfen, die Finanz- und Kapitalmärkte besser zu verstehen und vor allem Ihr eigenes Verhalten auf diesen zu optimieren. Gleichzeitig wollen wir Ihnen das Wissen der neuesten finanzwirtschaftlichen Forschung in einer Weise darstellen, dass Sie bei Ihren Anlageentscheidungen davon profitieren. Wir Autoren, das Finanz-Forschungsteam der Universität Mannheim um Prof. Dr. Martin Weber, sind überzeugt, dass die Forschung in den vergangenen Jahren eine Fülle von Erkenntnissen erzielt hat, die gerade für die praktische Anlagestrategie Erfolg versprechen. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Ergebnisse für interessierte Anleger nachvollziehbar und sogar leicht umsetzbar sind. Vergraben in akademischen Publikationen und geschrieben in wissenschaftlichen Termini, finden sie bislang aber kaum den Weg aus den Wissenschaftszirkeln heraus, und meist werden sie noch nicht einmal von den Finanzmarktprofis zur Kenntnis genommen, deren Rat so manche Anleger suchen. Genial einfach investieren basiert auf neuen, faszinierenden Forschungsresultaten. Wir werden sie erklären und zeigen, was sie für die eigene Anlagepraxis bedeuten. Es ist ein praktischer, verständlich geschriebener, zugleich aber konsequent wissenschaftlich fundierter Ratgeber, der viele allzu schöne und verlockende Superstrategien enttarnt, die leider mehr auf Kaffeesatzleserei als auf seriösen Forschungsergebnissen beruhen. Die Kapitel bauen in acht Schritten aufeinander auf. Wir beginnen mit der eher noch einfachen Frage nach dem richtigen Aktienmix und versuchen anschließend, die beste Mischung der Vermögenswerte zu finden. Eine gute Anlageentscheidung aber geht deutlich weiter, denn sie berücksichtigt Konsequenzen, die ein Leben lang und darüber hinaus wirken. Zur richtigen Anlageentscheidung gehört, Ihrem Anlageberater die richtigen Fragen zu stellen und die Qualität seiner Beratung einschätzen zu können. Auch dazu wollen wir Ihnen einige Anregungen geben. Unser Buch soll Ihre ""Financial Literacy"", Ihre finanzielle Allgemeinbildung, stärken. Jeder, der die Verantwortung für die Fehler wie auch die Erfolge seiner Anlagestrategie selbst zu tragen hat, sollte verstehen, wie die Finanzmärkte funktionieren und wie seine eigenen Anlageentscheidungen zustande gekommen sind. Wir werden sehen, dass Letztere allzu oft nicht von der gebotenen Vernunft regiert werden. Theorie, Empirie und Psychologie: Das Forschungstrio für Anleger Viele Anleger entscheiden irrational. Ein Beispiel dafür ist ihr Vertrauen in die Chartanalyse. Hinter dieser Analysetechnik steckt die Idee, dass man den Kurs eines Wertpapiers durch geschicktes grafisches Aufarbeiten vergangener Kursverläufe vorhersagen kann. Da malen also erwachsene Männer mit Bleistift und Lineal die Kursverlaufslinien von Wertpapieren mit Wimpeln, Trendlinien und alle möglichen anderen Figuren, in der Erwartung, auf diese Weise schnellstmöglich reich zu werden. Dass dies indes wenig mehr ist als ein teurer Irrglaube, lässt sich mit den Mitteln der Mathematik theoretisch zeigen - und obendrein empirisch belegen! Dass dennoch Heerscharen von Finanzprofis dieser Idee verfallen sind, lässt sich wiederum mit den Mitteln der Psychologie erklären. Im Verbund können die theoretische und die empirische Forschung zusammen mit der psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung (""Behavioral Finance"") die Chartanalyse eindeutig disqualifizieren. Die drei genannten Forschungsrichtungen gelten als Hauptmethodiken der Finanzwirtschaft. Gemeinsam werden sie eingesetzt, um die Frage nach der bestmöglichen individuellen Vermögensdisposition zu beantworten. Gerade das Zusammenspiel dieser Richtungen kann Ihnen oder Ihrem Berater bei der Gestaltung der Anlagepolitik helfen. Es ist denn auch die gleichzeitige Betrachtung dieser drei Forschungsmethodiken, die unser Buch von den vielen anderen Anlageratgebern unterscheidet. Jeder einzelne Schritt zur optimalen Anlage, sei es zu Anfang die Frage nach der besten Aktie oder am Ende die Frage nach den langfristigen, komplexen Folgen einer Anlageentscheidung, braucht alle drei Forschungsansätze, um in die richtige Richtung zu führen. Doch was macht den Kern der genannten Forschungsrichtungen aus? Und wie wirken sie zusammen? In der theoretischen Forschung werden Modelle entwickelt, die, ausgehend von mehr oder weniger plausiblen Annahmen, mathematisch ""beweisen"", wie die Elemente einer optimalen Anlagepolitik auszusehen haben. So lässt sich zum Beispiel nachweisen, dass eine Streuung der Mittel über verschiedene Anlagen, also ihre Diversifikation, stets sinnvoller ist als die Investition in eine einzelne Anlage. Das ist keine schnell dahingeworfene Börsianermeinung oder eine Behauptung, über die man mit Fug und Recht diskutieren könnte. Nein, diese Aussage ist mathematisch bewiesen und genau so eindeutig wie die Tatsache, dass eins plus eins gleich zwei ist. Diskutieren kann man allenfalls die Annahmen, und das werden wir natürlich tun. Auch weiterführende Aussagen bezüglich der Diversifikation können abgeleitet werden: So kann gezeigt werden, welche Streuung der Anlagen angesichts einer bestimmten Risikoeinstellung des Anlegers am besten passt. Die zweite Säule der Wissenschaft, die empirische Forschung, versucht, Regelmäßigkeiten an den Kapitalmärkten aufzudecken. Dazu werden Marktdaten, zum Beispiel die Renditeentwicklung von Wertpapierdepots, mittels statistischer Verfahren analysiert. Anschließend wird geprüft, ob gefundene Zusammenhänge rein zufällig sind oder nicht, das heißt, ob sie signifikant sind. Solcherart ermittelte Ergebnisse unterscheiden sich fundamental von den Meinungen und Handlungen der Marktteilnehmer, die in aller Regel von individuellen Erfahrungen geprägt sind. Beispielsweise lässt sich für den Fall der Streuung aus Marktdaten verlässlich ableiten, wie viele verschiedene Anlagen ein Portfolio, das heißt die Gesamtheit des Vermögens, mindestens umfassen sollte. Mit Behavioral Finance hat sich in neuerer Zeit eine dritte Forschungsrichtung entwickelt, die nicht mehr vom Homo oeconomicus ausgeht. Behavioral Finance erweitert das bisherige, stark vereinfachte Bild des allein von seiner Vernunft geleiteten Marktteilnehmers, indem es auch intuitives Verhalten berücksichtigt. Gleichzeitig versucht diese Forschungsrichtung, die verhaltenswissenschaftlichen Hintergründe des intuitiven Verhaltens zu entschlüsseln. Erst dann, wenn wir verstehen, warum Menschen irrational handeln, können wir sie durch zielgerichtete Beratung zu besserem Anlageverhalten anleiten. So zeigt sich beispielsweise am Aktienmarkt, dass deutsche Anleger einen zu großen Teil ihres Portfolios in deutsche Aktien investieren: Sie diversifizieren nicht hinreichend mit der Folge, dass sie, gemessen an der Rendite ihres Portfolios, ein unnötig hohes Risiko eingehen. Dieses Buch zeigt, welche psychologischen Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Anleger ihr Geld nicht vernünftig streuen, und wie sie die psychologischen Barrieren überwinden können, die einer sinnvollen Diversifikation im Wege stehen. Alle drei Forschungsrichtungen bieten Erkenntnisse, die für die praktische Ableitung einer optimalen Anlagestrategie zentral sind: Aus der Theorie lässt sich ableiten, wie Sie sich als Anleger bei einer durch ein mathematisches Modell definierten, abstrakten Anlageentscheidung verhalten sollten. Die Empirie füllt die Modellgleichungen mit realen Daten und stellt zusätzlich für die Anlageentscheidungen zentrale Regelmäßigkeiten des Marktes dar. Die Behavioral-Finance-Forschung ermittelt schließlich typische Fehler von Anlegern. Sie nimmt sich Abweichungen von der optimalen Anlagestrategie vor und versucht herauszufinden, warum diese Fehler gemacht werden. Erst wenn wir Anlagefehler als solche erkennen und uns Klarheit über deren Ursachen verschaffen, gewinnen wir auch die Freiheit, sie in Zukunft zu vermeiden. Lassen Sie uns diese zentrale Vorgehensweise, die Verknüpfung der drei Methoden, anhand des Chartanalyse-Beispiels vertiefen: Zunächst sagen einfache theoretische Überlegungen, dass die Chartanalyse kein geeignetes Mittel ist, um Kurse systematisch vorherzusagen. Die Empirie belegt dies, denn sie zeigt, dass es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, durch Anlageentscheidungen auf der Basis von Chartanalysen systematisch mehr zu verdienen als der Durchschnittsanleger. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Burton Malkiel, Professor an der berühmten Princeton-Universität, in seinem Buch A Random Walk down Wall Street die Chartanalyse in die Nähe der Kaffeesatzleserei rückt. Trotzdem gibt es zahlreiche Marktteilnehmer, die auf die Chartanalyse schwören, und Charts füllen viele Seiten populärer Finanzmarktpublikationen. Ergebnisse der Behavioral-Finance-Forschung können zusammen mit weiteren Regelmäßigkeiten des Marktes zumindest Hinweise zur Klärung der Frage geben, warum Anleger an die Chartanalyse glauben. Da nach heutiger Erkenntnis die Kursverläufe eines individuellen Wertpapiers in aller Regel zufällig sind, schadet es nichts, aber es nützt natürlich auch nichts, wenn man Kauf- und Verkaufsentscheidungen mittels der Chartanalyse fällt - man könnte jedoch genauso gut jeden Morgen seine Oma befragen oder den Milchmann … oder eben den Kaffeesatz. Die Menschen sind so veranlagt, dass sie sich im Durchschnitt besser an eigene Erfolge als an eigene Misserfolge erinnern. Ihr Gedächtnis funktioniert also nicht wie ein mathematisch korrektes statistisches Testverfahren, sondern es versucht vielmehr, Misserfolge so gut es geht zu verdrängen. Diese verzerrte Erinnerung mag dazu führen, dass wir wohlgemut durchs Leben gehen, aber sie führt auch dazu, dass wir die Chartanalyse fälschlicherweise für ein erfolgreiches Analysewerkzeug halten. Wenn wir die Chartanalyse in diesem Buch als nicht erfolgreich klassifizieren (müssen), schaffen wir uns nicht nur Freunde. Auch andere Aussagen, die in diesem Buch getroffen werden, sind sicherlich nicht für jede Interessengruppe bequem, aber trotzdem korrekt. Die Wissenschaft hat den Charme, dass sie an keine Interessengruppe gebunden ist. Wir können uns auf der Suche nach optimalen Anlageentscheidungen Gedanken machen, ohne uns Scheuklappen anlegen zu müssen, weil andere ein bestimmtes, schon im Vorhinein festgelegtes Ergebnis von uns erwarten. Klare und verständliche Ergebnisse Die Forschungsergebnisse dieses Buches wirken auf Anleger sehr unterschiedlich. Wie der Umgang mit der Chartanalyse zeigt, widersprechen manche Resultate so sehr der weit verbreiteten Überzeugung, dass es schwer fällt, sie zu glauben. Andere Ergebnisse wiederum, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Investoren ihre Vermögensbestände zu oft umschichten, mögen auf den ersten Blick relativ simpel, vielleicht sogar trivial erscheinen. Gerade auf solche Erkenntnisse aber setzt gute Anlageberatung. Sie basiert auf wenigen Kernprinzipien, die jeder unbedingt verstehen und beherzigen sollte. Trotz (oder wegen?) ihrer Einfachheit besitzen die Aussagen oft weitreichende Konsequenzen. Natürlich könnte alles kompliziert ausgedrückt oder gar in mathematisch hochkomplexe Formeln verpackt werden. Gerade einfache Aussagen aber treffen oft den Kern. Nehmen Sie Redensarten wie ""Ohne Fleiß kein Preis"" oder ""Von nichts kommt nichts"". In die Sprache der Kapitalmärkte übersetzt, könnten diese lauten: ""Ohne Risiko kein Mehrertrag."" Anders gesagt: Wer kein Risiko eingehen will, der muss sich mit dem Ertrag einer risikofreien Anlage begnügen, kann also nicht mehr erwarten. Nun gibt es Theorien, die diesen Spruch in mathematische Modelle umwandeln, sodass sich die maßgeblichen Größen in konkrete Zahlen übersetzen lassen, wofür Forscher sogar schon den Nobelpreis erhalten haben. Das ändert aber nichts daran, dass die Kernaussage ebenso einfach wie fundamental ist. Betrachten wir ein Beispiel. Wenn eine Bank heute, am 20. April 2006, im Euroraum Geld für ein Jahr an eine andere Bank verleihen möchte, erhält sie dafür 3,20 Prozent Zinsen. Würde die Bank das Geld in US-Dollar umtauschen und es für ein Jahr im Dollarraum verleihen, könnte sie wegen des höheren US-Zinsniveaus 5,25 Prozent Zinsen erzielen. Sollten wir also nur Geld in US-Dollar anlegen und am besten zuvor in Yen aufnehmen, weil wir das Geld in Japan für einen Kreditzins von nur 0,38 Prozent leihen können? Der gegenläufige Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko hilft auch bei dieser Fragestellung. Natürlich würden wir durch eine Investition in US-Dollar mit 5,25 Prozent höhere Zinsen als in Europa erzielen. Allerdings können wir uns dessen nicht sicher sein, weil wir ein Währungsrisiko eingehen. Im Klartext heißt das: Verliert der US-Dollar gegenüber dem Euro an Wert, so kann dies den in den USA erzielten Mehrertrag beim Umtausch des Geldes in Euro wieder aufzehren. Bleibt es beim aktuellen Umtauschverhältnis, geht unser Kalkül auf. Steigt der Wert des US-Dollar im Vergleich mit dem Euro, stehen wir sogar noch besser da. Kleine Ursache, große Wirkung: Acht Kernaussagen Es braucht keinen Finanzprofi und keinen Börsenguru, um Vermögen vernünftig anzulegen. Es sind vielmehr acht einfache, klare Prinzipien, die in punkto Geldanlage für größtmögliche Wirkung sorgen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wesentlichen Prinzipien, die in diesem Buch ausführlich beschrieben und mithilfe von Beispielen erläutert werden. Das Buch ist so aufgebaut, dass wir uns am Anfang über einfache, grundlegende Dinge Gedanken machen und danach komplexere Fragen beantworten. Es ist wichtig, schon jetzt einen Überblick über die Gedankengänge zu gewinnen, weil die einzelnen Kapitel miteinander verwoben sind. Am Ende des Buches sind für jedes Kapitel Literaturhinweise und Originalquellen zusammengetragen. Manche dieser Arbeiten sind verständlich, andere leider kaum - was selbst für einschlägig Vorgebildete gilt -, aber so arbeiten Wissenschaftler eben. Die acht erforschten zentralen Aspekte der Anlagepolitik sind für Fragen der langfristigen und der kurzfristigen Investition wichtig. Die Ausführungen sind weitestgehend auf die Sicht eines ""normalen"" Anlegers zugeschnitten, dessen Vermögen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen größtmöglich gemehrt werden soll. Natürlich kann das Buch angesichts der Komplexität des Themas nicht umfassend sein. Wir werden und dürfen auch keine Anlageempfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes abgeben. Viele Themen werden wir aus den folgenden drei Gründen nicht behandeln: Zum einen gibt es andere, sehr gute Quellen. Zweitens würde das Buch sonst zu umfangreich. Und drittens wollen wir uns auf das beschränken, was wir wirklich können. Im Fokus stehen daher Problemfelder, zu denen die theoretische, die empirische und die Behavioral-Finance-Forschung Ergebnisse hervorgebracht hat, die für die praktische Anlagestrategie aufschlussreich sind. Umfangreiche Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen für Finanzprofis in der Praxis haben unsere Auswahl der wichtigsten Ergebnisse für die Anlagepraxis erleichtert. Das Buch lässt sich von der finanzwirtschaftlichen Forschung leiten, ist jedoch keineswegs formal und abstrakt, sondern orientiert sich überwiegend an Beispielen und praktischen Erfahrungen. Tour d`horizon Im zweiten Kapitel geht es um Kurse und Renditen von Aktien. Ausgehend von der eigentlich trivialen Aussage, dass die Zukunft unsicher ist, wird die Frage diskutiert, ob Kursverläufe vorhersagbar sind. Es gilt die Kernaussage: Die Kurse individueller Aktien folgen einem Zufallspfad! Co-Autor Sina Borgsen, Glaser Markus, Lars Norden, Alen Nosic, Sava Savov, Philipp Schmitz, Frank Welfens Zusatzinfo ca 30 Grafiken Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Anlageentscheidung Anlageerfolg Anlageverhalten Behavioral Finance Börse Finanzanalyse Finanzierungstheorie Geldanlage Geldanlagen Ratgeber Investition Ratgeber Investment banking Investmentstrategie Privatanleger Privatvermögen ISBN-10 3-593-38247-4 / 3593382474 ISBN-13 978-3-593-38247-0 / 9783593382470


Auflage: 1 (5. Februar 2007) Campus Verlag GmbH Campus Verlag GmbH Auflage: 1 (5. Februar 2007) Hardcover 224 S. 21,8 x 14,8 x 2,4 cm

Preis: 59,90 EUR

Robert G. Hagstrom (Autor), Patricia Künzel (Übersetzer) Warren Buffett
Buffettissimo!: Die 12 Erfolgsprinzipien für die Börse von heute [Gebundene Ausgabe] Robert G. Hagstrom (Autor), Patricia Künzel (Übersetzer) Buffettissimo Warren Buffett Berkshire Hathaway Omaha Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung Aktien Aktienkauf Firma Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind. Noch nie war Warren Buffett so aktuell wie heute. Solange die Kurse sich in schwindelerregenden Höhen befanden, wurde seine Anlagestrategie als zu konservativ belächelt. Heute wissen wir, warum er zur Legende geworden ist. In diesem Buch werden seine bewährten Strategien in ihrer Bedeutung für die Märkte der Zukunft vorgestellt. Seit 40 Jahren heißt die Langzeit-Erfolgsstrategie von Warren Buffett- Aktien eines Unternehmens so betrachten, als wolle man Eigentümer des Unternehmens werden - bei jedem Kauf eine Sicherheitsmarge verlangen - sich auf wenige, ausgewählte Unternehmen konzentrieren - sich vor den emotionalen und spekulativen Kräften des Marktes schützen In diesem Buch werden die zwölf Erfolgsprinzipien Warren Buffetts herauskristallisiert und weitergedacht. Wie lassen sie sich auf die Märkte der Zukunft, auf Technologiewerte, Nebenwerte und internationale Aktien anwenden? Beispiele erfolgreicher Investoren zeigen, wie bedeutend Buffetts Prinzipien auch hier sind.""Jedes Jahr wird mehr Aufhebens um den Aktienmarkt gemacht. Fernsehkommentatoren, Finanzjournalisten, Analysten und Marktstrategen überschreien sich gegenseitig, um die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zu lenken. Gleichzeitig tauschen Privatanleger in Chatrooms und elektronischen Bulletinboards zweifelhafte und häufig irreführende Tipps aus. Trotz dieser Informationsfülle fällt es den Anlegern aber immer schwerer, an der Börse Gewinne zu erzielen. Manche fühlen sich sogar derart in die Enge getrieben, dass sie gar nicht weiter investieren wollen. Aktienkurse schnellen ohne ersichtlichen Grund plötzlich in die Höhe und brechen ebenso unvermittelt wieder ein, und Anleger, die Geld investiert haben, um damit die Ausbildung ihrer Kinder und ihre eigene Altersvorsorge zu finanzieren, bekommen es mit der Angst zu tun. Allem Anschein nach bewegen sich die Kurse ohne Sinn und Verstand und werden allein von verrücktem Chaos getrieben.Weit über diesem hektischen Geschehen auf den Märkten stehen die Weisheit und die Ratschläge von Warren Buffett. In einem Umfeld, in dem Spekulanten immer besser abzuschneiden scheinen als Investoren, waren Buffetts Anlageempfehlungen stets eine sichere Zuflucht für Millionen ratloser Investoren.Im Laufe der Jahre haben Kritiker behauptet, dass Warren Buffetts einzigartige Investmentstrategie nicht nachgeahmt werden kann. Ich bin zwar ebenfalls der Meinung, dass seine Methode ganz außergewöhnlich ist; in einem Marktumfeld, in dem kopflose Wertpapierkäufe und -verkäufe im Vordergrund stehen, stellt Buffetts langfristig orientierte Strategie (Stichwort: Kaufen und Halten) eine Anomalie dar. Aber ich teile nicht die Auffassung, dass nur Buffett diese Methode erfolgreich anwenden kann.Das Ziel dieses Buches besteht darin, Buffetts Methode in ihrer Gesamtheit vorzustellen, sie allen Anlegern - privaten Investoren und Investmentprofis gleichermaßen - zugänglich zu machen und zu zeigen, wie Buffetts Grundsätze erfolgreich in der New Economy angewandt werden können Viele Menschen wissen, dass Buffett schon vor langer Zeit beschlossen hat, die Finger von Technologieaktien zu lassen. Allerdings muss man dabei unbedingt bedenken, dass seine ablehnende Haltung gegenüber Investments im Technologiesektor nicht bedeutet, dass solche Aktien nicht analysiert werden können. Er selbst gestand auf der Jahreshauptversammlung von Berkshire im Jahr 2000: ""Es ist nicht etwa so, dass wir Technologiefirmen und deren Produkte nicht verstehen. Wir investieren in dieser Branche nicht, weil wir nicht wissen, wie die wirtschaftlichen Kennziffern in zehn Jahren prognostiziert werden sollen."" Diese mangelnde wirtschaftliche Vorhersehbarkeit hat Buffett davon abgehalten, einen Vorstoß in die Welt der Technologie zu wagen. Sie hat aber andere Investoren nicht daran gehindert, Buffetts Erfolgsprinzipien sehr erfolgreich auf Technologiefirmen anzuwenden.Ich würde sogar argumentieren, dass in vielen Analysen von Technologieunternehmen ein unternehmerisches Verständnis fehlt, das klar aufzeigt, wie eine Firma arbeitet und Gewinne erzielt oder wie Unternehmer die betreffende Firma bewerten würden. Wie Sie in den Kapiteln zum Portfoliomanagement sehen werden, kann man diese mangelnde Vorhersehbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens unter anderem ausgleichen, indem man seine Gewichtung im Portfolio reduziert. Alternativ kann man beim Kauf ihrer Aktien eine höhere Sicherheitsmarge anzusetzen. Der springende Punkt ist: Warren Buffetts Erfolgsprinzipien sind der einzig vernünftige Investmentansatz für jede Art von Unternehmen, ob es im Technologiebereich oder in einer anderen Branche tätig ist."" Inhalt: Aus dem Inhalt: Vorwort Einleitung Der Unvernünftige Lektion 1 Lektion 2 Eine besserer Maßstab Lektion 3 Die Suche nach Mustern Warum ignoriert die Wall Street Warren Buffett? Eine neue Denkweise Der beste Investor aller Zeiten Erste Gehversuche The Buffett Partnership Ltd. Die Anfänge von Berkshire Hathaway Die Versicherungsaktivitäten Eine bunte Palette anderer Aktivitäten Der Mann und sein Unternehmen Lehren der drei Weisen der Finanzwelt Benjamin Graham Philip Fisher Charlie Munger Eine Synthese verschiedener Einflüsse Die zwölf Erfolgsprinzipien beim Kauf eines Unternehmens Prinzipien, die sich auf das Unternehmen an sich beziehen Prinzipien, die sich auf das Management beziehen Prinzipien, die sich auf die finanziellen Verhältnisse beziehen Prinzipien, die sich auf den Markt beziehen Die Coca-Cola Company Intelligent investieren Fokus-Investing: Theorie und Vorgehensweise Fokus-Investing: ein Überblick Mathematische Grundlagen Die moderne Port foliotheorie Portfoliomanagement: die Herausforderung im Fokus-Investing John Maynard Keynes Charles Munger Partnership Der Sequoia Fund Lou Simpson 3.000 Fokus-Investoren Ein besserer Ansatz für die Performance-Messung Zwei gute Gründe für eine ""Faultiermentalität"" Eine Warnung Die emotionale Seite des Geldes Das Temperament eines wahren Investors Neue Chancen, zeitlose Prinzipien Jenseits von Buffett Technologieaktien Aktien mit niedriger und mittlerer Börsenkapitalisierung Internationale Aktien Von den Besten lernen Anmerkungen Danksagung Register Robert G. Hagstrom ist seit fast 20 Jahren im Investmentgeschäft tätig. Er ist Senior Vice President von Legg Mason Funds Management Inc. sowie President und Chief Investment Officer der Tochtergesellschaft Legg Mason Focus Capital. Er ist Autor mehrerer Bücher über Investmentstrategien, unter anderem über Warren Buffett. Übersetzer Patricia Künzel Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Geld Bank Börse Aktien Aktienkauf Berkshire Hathaway Firma Börse Ratgeber Buffett, Warren Graham, Benjamin Sachbücher Politik Gesellschaft Wirtschaft Geld Bank Börse Investment Investmentstrategie Portfoliomanagement Unternehmensbewertung ISBN-10 3-593-36948-6 / 3593369486 ISBN-13 978-3-593-36948-8 / 9783593369488


2002 Campus Verlag Campus Verlag 2002 Hardcover 348 S. 22,5 x 14,9 x 2,7 cm

Preis: 59,90 EUR

Georg Hierstetter Betriebswirt Unternehmensberater Optimierung von Finanzstrukturen Krisenmanagement
Schnellkurs Daytrading: Gewinnen durch gezieltes Timing - Die Erfolgsgeheimnisse für Einsteiger Georg Hierstetter Daytrader Börsenarbeitsplatz Persönlichkeitstest Börse Day Trading Terminhandel Termingeschäfte Turbos Optionsscheine Hebelzertifikate Futures Optionen Spreads KnockOuts Finanzen Geld Bank Börse Betriebswirt Unternehmensberater Optimierung von Finanzstrukturen Krisenmanagement


2009 Walhalla und Praetoria Walhalla und Praetoria 2009 Softcover 208 S. 24,9 x 16,7 x 2,9 cm

Preis: 39,90 EUR

Martin Michalky Robert Schittler
Das große Buch der Börse: Investieren für jedermann / Fundamentale Analyse für jedermann / Technische Analyse für jedermann / Derivate für jedermann / Trading für jedermann [Gebundene Ausgabe] von Martin Michalky Robert Schittler Das große Buch der Börse Das grosse Buch der Börse Das grosse Buch der Boerse Auch wenn gerade in den letzten Jahren von ""Heuschrecken"", ""Zockern"" oder ""bösen internationalen Investoren"", die die heimische Wirtschaft ausbeuten, gesprochen wurde: Spekulieren und Investieren ist per se nichts ""Böses"", es ist die Grundlage unseres Wirtschaftssystems. Nicht alle zählen dabei zu den Gewinnern, aber jene, die Fleiß, Ehrgeiz und Bemühen auf ihre Fahnen schreiben, sollten am Kapitalmarkt zu der Gruppe gehören, die auch Geld verdient. Dabei ist, neben etwas Glück, vor allem Selbstkontrolle und Selbsteinschätzung extrem wichtig. Wie jeder schöne Traum sollte auch der, sich seinen Lebensunterhalt an der Börse zu verdienen, einmal in die Tat umgesetzt werden.Vermögen aufbauen und es vermehren: wer träumt nicht von finanziellee Unabhängigkeit? Menschen mit Vermögen tun sich leichter, Geld in renditestarke Anlageobjekte zu investieren. Ist der bestehende Kapitalstock jedoch niedrig oder gar nicht vorhanden, beginnt der Vermögensaufbau früher: Zunächst gilt es, das Kapitalfundament zu schaffen. Hier setzt ""das große Buch der Börse"" an: Das Nachschlagewerk versteht sich als Aufstiegshilfe, mit dem sich der ""Berg des Börsenwissens"" erklimmen lässt. Von den wichtigsten Grundlagen zum Verständnis der Kapitalmärkte, den drei Säulen der Finanzmarktanalyse bis hin zu Einführungen in die Welt der Derivate, Warrants, Turbos sowie CFDs und ClickOptions erläutern Schittler und Michalky alles, was Einsteiger wissen müssen. Aber auch Fortgeschrittene kommen voll auf ihre Kosten: Die wichtigen Themen wie Portfoliomanagement, Money Management, automatisierter Handel und mechanische Handelssysteme werden von dem Autorenduo ausführlich erläutert. Auch Sondersituationen sowie fortgeschrittene Methoden wie Leerverkauf und Handel auf Kredit werden anhand von prägnanten Beispielen erklärt. Wer diese Grundlagen beherrscht, benötigt nur noch Durchhaltevermögen bei Anlageentscheidungen - und viel Spaß am Geldverdienen! Das große Buch der BörseInvestieren für jedermann / Fundamentale Analyse für jedermann / Technische Analyse für jedermann / Derivate für jedermann / Trading für jedermann Martin Michalky Robert Schittler Martin Michalky, Jahrgang 1979, berichtete sechs Jahre lang in Interviews und Analysen über österreichische Unternehmen für den ""BörseExpress"" und ""Bluebull"". Nach Abschluss des Studiums (Diplomarbeit zum Thema Handelssysteme) war er am Aufbau des Investmentbankings der Capital Bank beteiligt, wo er primär zentral-, süd- und osteuropäische Titel betreut. Neben der Fundamentalen Analyse gilt sein Interesse derivativen Finanzinstrumenten und deren Handel. Robert Schittler, CEFA, Jahrgang 1969, begann als Werkstudent bei der Creditanstalt-Bankverein, abteilung Institutional Sales. Der international gefragte Vortragsredner ist seit zwölf Jahren verantwortlich für die Technische Analyse bei Raiffeisen RESEARCH und damit für Aktien, Bonds, Rohstoffe und Wechselkurse auf Basis Kassa bzw. Derivate weltweit. Beruf Finanzen Wirtschaft Geld Bank Börse Börsenhandel Chartanalyse Derivative Finanzinstrumente Fundamentalanalyse Wirtschaftszweige Branchen ISBN-10 3-89879-265-X / 389879265X ISBN-13 978-3-89879-265-3 / 9783898792653 Technische Analyse Chartanalyse Charttechnik


Auflage: 1 (Oktober 2007) Finanzbuch Verlag GmbH Finanzbuch Verlag GmbH Auflage: 1 (Oktober 2007) Hardcover 1180 S. 24,4 x 18 x 6,4 cm

Preis: 92,90 EUR

Janet Lowe
Warren Buffett Spricht Weisheiten und Kuriositäten vom weltgrößten Investor (Gebundene Ausgabe) Berkshire Hathaway Omaha Charles Munger Buffett Warren Aktien Graham Value Investing Fundamentalanalyse Erfolg Wirtschaft Geld Bank Börse Kapitalanlage von Janet Lowe Investments Buffets Philosophie Peter S. Lynch Fidelity Investments Kapitalanlage International Business Finanzwelt Berkshire Hathaway Inc. Omaha Nebraska Charles Munger Graham Value Investing Fundamentalanalyse Erfolg Wirtschaft Geld Bank Börse Falls Leute ihr Investmentwissen verbessern wollen, so hilft es ganz sicher, wenn sie verfolgen, wie es ihnen der Meister vorgemacht hat. Das kurze Werk zeigt Buffets Philosophie und Techniken."", stellte Peter S. Lynch, der Vizevorsitzende von Fidelity Investments, fest. Über den Autor Janet Lowe wurde für ihre Leistungen im Wirtschaftsjournalismus bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Autorin von vier Büchern aus dem Bereich der Kapitalanlage spricht über dieses Thema sehr häufig in Funk und Fernsehen und schreibt regelmäßig für den San Diego Daily Transcipt. Auch ihre Artikel in Newsweek, The Christian Sience Monitor, Los Angeles Times und International Business finden in der Finanzwelt Beachtung und Anerkennung.


1998 Börsenmedien AG Börsenmedien AG 1998 Hardcover 185 S. 11,8 x 14,2 x 2,4 cm

Preis: 48,99 EUR

Andre Kostolany
Kostolanys Wunderland von Geld und Börse. Wissen, was die Börse bewegt (Börse Online edition) (Gebundene Ausgabe) von Andre Kostolany


2000 Finanzbuch Verlag Gmbh Finanzbuch Verlag Gmbh 2000 Hardcover 367 S. 23,6 x 15,9 x 3,2 cm

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Phil Town
Regel Nummer 1: Einfach erfolgreich anlegen! [Gebundene Ausgabe] Phil Town Der Aktionär Edition Aktien Geldanlage Investmentfonds Börse Fonds Anleihen Gold Edelmetalle Futures Optionen CFD`s Devisen Forex Value-Investments Warren Buffett Graham Börsenmedien


Auflage: 3 (8. Oktober 2007) Börsenmedien AG Börsenmedien AG Auflage: 3 (8. Oktober 2007) Hardcover 401 S. 22 x 15,2 x 3,4 cm

Preis: 39,90 EUR

Volker Gelfarth Max Otte
Investieren statt spekulieren. Mit Aktien von Top- Unternehmen zum Gewinn Aktienanlage Analysten Konjunkturdaten Bewertung der Unternehmen Marktstellung Produkte Unternehmensgeschichte Wachstumschancen messbare Qualitätskriterien Börsenwert richtige Investitionsentscheidung Controlling Aktionäre Renditen Börse Vermögensaufbau mit den Top-Unternehmen von Volker Gelfarth Max Otte Wenn es um die Börse geht, tun beruhigende Worte gut Volker Gelfarth und Max Otte schwören nach wie vor auf die Aktienanlage und rümpfen gründlich die Nase über die Zocker und Verwirrten auf dem Parkett. In Investieren statt spekulieren verordnen sie den Paradigmenwechsel -- weg von der Fixierung auf Aktienkurse, Analystenstimmen und Konjunkturdaten, zurück zur wahren Bewertung der Unternehmen. Die langfristige Strategie ist nach wie vor die erfolgreichste. Aktienwerte sollten langsam, aber beständig steigen. Mit dem Value Ansatz zeigen Otte und Gelfarth, wie man die Unternehmen identifiziert, denen man sein Geld für viele Jahre anvertrauen kann. Nach Grundlagen und allgemeinen Ratschlägen für Investoren gehen die Autoren in medias res. Das Herz des Buches ist die Anleitung für einen kompletten Entscheidungsprozess für die richtige Investition. Im ersten Schritt werden die Regeln für die allgemeine Bewertung eines Unternehmens in Bezug auf Marktstellung, Produkte, Unternehmensgeschichte und Wachstumschancen erläutert. Im zweiten wird das Bauchgefühl anhand eines umfassenden Katalogs an messbaren Qualitätskriterien geprüft. Formeln und Quotenvorgaben helfen beim Abarbeiten konkreter Checklisten. Erst danach wird der Blick auf den Aktienkurs gerichtet und die Spanne zwischen überdauernd ""wahrem"" Wert und aktuellem Börsenwert errechnet. Das Prinzip des richtigen Pferds und des richtigen Zeitpunkts, darauf zu setzen, wird über Unternehmensdaten und Taschenrechner praktisch greifbar, viel Spreu trennt sich von wenig Weizen -- spätestens in den zwanzig Musterstudien aus New und Old Economy, bei denen Otte und Gelfarth ihre eigene Methode angewendet haben. Investieren statt spekulieren ist ein hervorragender Ratgeber für Einsteiger und Privatanleger. Einfach und direkt geschrieben und mit vielen Grundlagen ist es eine große Hilfe für die richtige Investitionsentscheidung und das ständige Controlling der Firma, an der man sich mit seinem eigenem Geld beteiligt hat. ""Hin und her macht die Taschen leer."" Das ist die bittere Erkenntnis vieler Aktionäre, die auf schnelle Gewinne setzen, jedem Trend hinterherlaufen, in ""heiße Tipps"" investieren - und damit langfristig allenfalls erbärmliche Renditen erzielen. Volker Gelfarth und Max Otte stellen eine einfache Strategie vor, wie man stattdessen an der Börse kontinuierlich Vermögen aufbautmit den Top-Unternehmen der Welt, den ""Königen"" unter den Aktien. KernideeWer geduldig und konsequent in Top-Unternehmen mit beständiger Geschichte und weiterhin günstigen Wachstumsaussichten investiert, kann kontinuierlich ein stattliches Vermögen aufbauen. Kompakt und anschaulich vermitteln Gelfarth und Otte das nötige Werkzeug zur Analyse der weltbesten und solidesten Unternehmen, und sie zeigen auf, wie man durch systematisches, emotionsloses Handeln an der Börse langfristig überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Investieren statt spekulieren. Mit Aktien von Top- Unternehmen zum Gewinn. von Volker Gelfarth Max Otte Aktienanlage Analysten Konjunkturdaten Bewertung der Unternehmen Marktstellung Produkte Unternehmensgeschichte Wachstumschancen messbare Qualitätskriterien Börsenwert richtige Investitionsentscheidung Controlling Aktionäre Renditen Börse Vermögensaufbaut mit den Top-Unternehmen


2001 Econ Verlag Econ Verlag 2001 Softcover 256 S. 21,2 x 13,6 x 2 cm

Preis: 28,99 EUR

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