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Monarchien

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Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Böhmen Band 1 u.2

Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, auf Anregung und unter Mitwirkung seiner kaiserl. und königl. Hoheit des durchlauchtigsten Kronprinzen Erzherzog Rudolf begonnen, fortgesetzt unter dem Protectorate Ihrer kaiserl. und königl. Hoheit der durchlauchtigsten Frau Kronprinzessin-Witwe Erzherzogin Stephanie / Böhmen (1. Abtheilung)
2 Bände Wien, Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, 1894. Halbleder

Preis: 78,00 EUR

Holzer, Anton (Verfasser):
Ganz Wien in 7 Tagen : ein Zeitreiseführer in die k. u. k. Monarchie ; [alle Sehenswürdigkeiten der k. u. k. Metropole ; wo die Melange am besten schmeckt ; kleiner Sprachführer Wienerisch].

Ein Zeitreiseführer in die k.u.k. Monarchie
Darmstadt : Primus-Verl., 2010.

Preis: 7,10 EUR

Wilhelm Roscher:
Politik. Geschichtliche Naturlehre der Monarchie, Aristokratie und Demokratie


Stuttgart / Berlin, J.G. Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger, 1908.

Preis: 32,70 EUR

Ludwig Siep G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Allen W. Wood
G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels ""Grundlinien der Philosophie des Rechts"" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an? Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen? Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts? Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung, Freiheit und Kausalität, Recht und Ethik, zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt, Sozialstaat und politischer Kultur (Kommunitarismusdebatte). Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois, Rolf-Peter Horstmann, Francesca Menegoni, Georg Mohr, Henning Ottmann, Adriaan Th. Peperzak, Robert Pippin, Michael Quante, Joachim Ritter, Herbert Schnädelbach, Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da, ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede"" Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vernünftig."" Ob er dies nun wollte oder nicht, Tatsache ist, das Hegel mit dieser Formulierung zum ""preußischen Staatsphilosophen"" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus, Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetreten Unter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen, sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks, wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen, auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel, Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682


1997 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997 Hardcover 310 S. 21,3 x 13,2 x 2,4 cm

Preis: 79,50 EUR

Rolf M. Urrisk-Obertynski (Autor), Rolf M. Urrisk- Obertynski (Autor)
Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt Von den Römischen Legionen bis zum Österreichischen Bundesheer, Band 1 [Gebundene Ausgabe] von Rolf M. Urrisk-Obertynski (Autor), Rolf M. Urrisk- Obertynski (Autor) Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte Im ersten Band dieser Dokumentation wird die gesamte militärische Geschichte der Garnisonsstadt Wien von der XV. Römischen Legion bis zum jüngst erst aufgestellten Kommando Militärstreife&Militärpolizei des Österreichischen Bundesheeres dargestellt. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Tabellen und Übersichten, etwa die komplette Aufzählung aller jemals in Wien stationierten Verbände oder der Straßennamen, die einen militärischen Ursprung haben. In den in weiterer Folge geplanten insgesamt vier Bänden werden alle Objekte, die in Wien jemals militärisch genutzt wurden, nach Bezirken geordnet, beschrieben. Dazu kommen alle Denkmäler sowie Gedenktafeln in Kirchen. Jeder Band umfasst ca. 340 Seiten mit 350 großteils farbigen Abbildungen, Grafiken und Plänen. Regionalgeschichte Ländergeschichte Geschichte Monarchie Österreich-Ungarn ÖsterreichUngarn Kaiser Franz Joseph I. Monarch Römer Mittelalter Neuzeit Vienna Austria MilitärGeschichte KriegsGeschichte


2009 Weishaupt Weishaupt 2009 Hardcover 336 S. 26,6 x 22,8 x 2,8 cm

Preis: 69,95 EUR

Ronald G. Asch
Der europäische Adel im Ancien Regime Von der Krise der ständischen Monarchien bis zur Revolution 1600-1789 Ronald G. Asch Absolutismus Adel Europa Geschichte Frühneuzeit Einzelne Kontinente Neuzeit bis 1918 Monarchie


2001 Böhlau Verlag Köln Böhlau Verlag Köln 2001 Softcover 438 S. 23,2 x 15,9 x 2,9 cm

Preis: 189,90 EUR

Christiane Zintzen (Autor)
Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild. Aus dem Kronprinzenwerk von Erzherzog Rudolf [Gebundene Ausgabe] Christiane Zintzen (Autor)


1999 Böhlau Böhlau 1999 Hardcover 312 S. 28,1 x 22 x 3,8 cm

Preis: 199,90 EUR

Eckhart G. Franz
Das Haus Hessen. Eine europäische Familie von Eckhart G. Franz deutsche Fürstenhäuser europäische Familie Heiratsverbindungen 19. Jahrhundert Verknüpfung mit St. Petersburg London Berlin Dynastie Herzogin Sophie von Brabant Heilige Elisabeth von Thüringen Heinrich Kind von Hessen Terra Hassia Landgraf Philipp dem Großmütigen Vorkämpfer der Reformation Einfluss auf die Geschichte Europas Forschung europäische Adelsgeschichte Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Fürstenhäuser Monarchie


2005 Kohlhammer Kohlhammer 2005 Softcover 254 S. 18,2 x 11,6 x 1,6 cm

Preis: 79,90 EUR

Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber)
Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber) Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und Württemberg sowie den preußischen Regierungsbezirk Hohenzollern in der schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation der Nachkriegszeit bis zum Scheitern dieser ersten demokratisch verfaßten Staatswesen in Deutschland und seinen Ländern. Die nachfolgenden Teile schildern Entstehung und Herrschaft der nationalsozialistischen Diktatur seit 1933 bis zu ihrem Untergang am Ende des Zweiten Weltkriegs, der zugleich das Ende der alten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern brachte. Die alliierte Besetzung führte zu einer Aufteilung Südwestdeutschlands in die französische Zone im Süden mit den Ländern (Süd-) Baden und Württemberg-Hohenzollern und die amerikanische Zone im Norden mit dem Land Württemberg-Baden. Nach langwierigen Verhandlungen und Abstimmungskämpfen gelang es 1952, diese drei Länder zum neuen Bundesland Baden-Württemberg zusammenzuschließen. Erst damit - also in der zweiten Hälfte dieses vierten Bandes - beginnt die eigentliche Geschichte jener politischen Einheit, die den Gebietsrahmen für das gesamte Handbuch bildete. Alle früheren Ereignisse, die in den nun vorliegenden vier Bänden abgehandelt sind, können letztlich als ""Vorgeschichte"" dazu bezeichnet werden. Der letzte Teil dieses Bandes versucht demnach, die bis in die unmittelbare Gegenwart führenden Ereignisse zu beschreiben, die das moderne Leben in Baden-Württemberg bestimmen. Die Autoren dieses Bandes haben sich der Herausforderung gestellt, erstmals eine Gesamtschau der Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe des heute schon verfügbaren Quellenmaterials zu schreiben. Damit verfügt das Land über eine zuverlässige Grundlage geschichtlichen Wissens, die für Wissenschaftler, Studierende und Lernende, aber auch für jeden interessierten Bürger unentbehrlich sein wird. Im Auftrag der Kommission für geschichliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Hansmartin Schwarzmaier und Meinrad Schaab †, in Verbindung mit Paul Sauer und Gerhard Taddey. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg präsentiert mit dem Band 4 den letzten darstellenden Band des HANDBUCHS DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GESCHICHTE. Damit liegt für Baden-Württemberg nach über 50 Jahren seines Bestehens und zum 50jährigen Bestehen der Kommission eine geschichtliche Darstellung von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart vor. Sie beschreibt alle historischen Bestandteile des heutigen Bundeslandes, faßt es jedoch auch als Einheit auf und sucht es in seinem Werdegang zu begreifen. Die heutigen Landesgrenzen markieren dabei lediglich den Kernraum der südwestdeutschen Geschichte. Die ihn umgebenden Landschaften standen zu ihm in ihrer wechselvollen Geschichte in unterschiedlich engen Beziehungen. Der Kernraum seinerseits wirkte in verschiedenen Epochen auf die benachbarten Regionen nachhaltig ein. Das Gesamtwerk Band 1""Allgemeine Geschichte"" Teil 1""Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer"" Teil 2""Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches"" Band 2""Die Territorien im Alten Reich"" Band 3""Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchien"" Band 4""Die Länder seit 1918"" Band 5""Übersichten und Register"" (in Vorbereitung)


2004 Klett-Cotta Klett-Cotta 2004 Hardcover 939 S. 25,2 x 17,2 x 6 cm

Preis: 139,90 EUR

Jutta Held
Französische Kunsttheorie des 17. Jahrhunderts und der absolutistische Staat Le Brun und die ersten acht Vorlesungen an der königlichen Akademie von Jutta Held Thema des Buches sind die französische Kunsttheorie im 17. Jahrhundert, ihre Verbindung zur gleichzeitigen Moralistik und Staatstheorie (u.a. Hobbes) und ihre Funktion in der Kulturpolitik der französischen Monarchie unter Ludwig XIV. Die Texte, die den Ausgangspunkt dieser Untersuchung bilden, wurden an der französischen Akademie als Vorlesungen vorgetragen. Sie stellen insofern ein Novum in der Kunsttheorie dar, als sie detaillierte und lebendige Beschreibung von Gemälden der damals anerkannten und vorbildlichen Meister (Tizian, Raffael, Poussin u.a.) enthalten, aus denen Kriterien für die Malerei an der Akademie abgeleitet werden sollten. Auf diesem Wege der theoretischen Reflexion sollte die französische Kunstproduktion ein einheitliches und hohes ästhetisches Niveau erreichen, um der Kulturpolitik unter Ludwig XIV. dienen zu können. Der Band enthält nicht nur eine Geschichte der französischen Akademie von ihrer Gründung bis zum Tode des Ministers Colbert und eingehende Analysen der genannten Texte, der ästhetischen Kategorien und ihrer philosophischen Kontexte, sondern versucht auch, das intellektuelle Kräftefeld zu rekonstruieren, auf dem die Künstler - z.B. ein Vertreter der Monarchie wie Le Brun und ein jansenistischer Außenseiter wie Philippe de Champaigne - ihre Argumente austauschten und um die Vormacht stritten. Die wichtigsten Quellen werden auf Französisch und - fast alle erstmalig - in deutscher Übersetzung im Anhang abgedruckt. Jutta Held, em. Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Osnabrück; zahlreiche Veröffentlichungen. Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Academie Royale de Peinture et de Sculpture Ästhetik Frankreich Bildende Kunst Kunstakademie LeBrun, Charles Paris ISBN-10 3-496-01233-1 / 3496012331 978-3-496-01233-7 / 9783496012337


2001 Reimer Reimer 2001 Softcover 423 S. 23,8 x 17,2 x 2,6 cm

Preis: 79,90 EUR

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