Sie sind hier: Startseite » Kategorien zum Stöbern » Reisen & Länder » Amerika » Ecuador

Ecuador

Alle Kategorien anzeigen
Erweiterte Such- und Sortiereinstellung anzeigen
Übergeordnete Kategorie: Amerika
Benachbarte Kategorien: Alaska, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, Kanada, Kolumbien, Mexiko, Nordamerika, Südamerika, USA
Treffer 11 - 20 von insgesamt 575 antiquarischen Büchern (0,00 Sekunden)

Patzelt, Erwin:
Fauna del Ecuador


Quito Banco Central del Ecuador, 1989. 31 x 23 Kunstleder

Preis: 80,00 EUR

Raub, Nikolaus:
Entwicklung und Stand der Freiheitsstrafe in Ecuador.

Reihe Rechtswissenschaft, Bd. 30.
Pfaffenweiler, Centaurus-Verlagsgesellschaft, 1986. Bibliothekseinband

Preis: 21,87 EUR

Rädecke, Karl-Arnulf:
Venezuela, Kolumbien und Ecuador.

Richtig reisen. Reise-Handbuch.
Dumont, 1990. Broschiert

Preis: 7,00 EUR

Reiswitz, Nora:
Im Schatten der Anden.

Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien, Chile.
Süddeutscher Verlag, 1980. gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag

Preis: 19,90 EUR

Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA
Das Informationszeitalter, Bd.2, Die Macht der Identität [Gebundene Ausgabe] von Dr. mult. h.c. Manuel Castells Professor für Stadt- und Regionalplanung Professor für Soziologie University of California Berkeley USA Die Ära der Information Manuel Castells` monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die – erste und zweite – industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden – nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve.» Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch – ja vielleicht umso mehr – soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris – just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks – erschlagend wie «Das Kapital» – verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft – also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt – existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren.» Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem – in Echtzeit – zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften, und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Prozessen der Produktion, Erfahrung, Macht und Kultur wesentlich.» Niemand, der diese Präambel des heutigen Gesellschaftsvertrags nicht unterschreiben würde. Castells jedoch hat sich die Mühe gemacht, auch das Kleingedruckte zu studieren. Punkt für Punkt geht er die Fälle durch, in denen die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat, die Aktienmärkte, Ministerräte, Strassenbanden, Drogenkartelle, Fernsehsysteme, Multimedia-Unternehmen und Genlabors ebenso wie das Netz schlechthindas Internet, das schliesslich die «materielle Basis» dafür bereitstellt, «dass diese Form auf die gesamte gesellschaftliche Struktur ausgreift und sie durchdringt». In allen diesen Fällen bestätigt sich, dass die Dynamik der Vernetzung nicht allein aus den Anschlüssen, die hergestellt werden, sondern auch aus der Kluft zu jenen, die ausgeschlossen bleiben, resultiert. Kein Netz ohne Löcher. Eben deshalb regiert die Logik des Netzes uneingeschränkt. Man darf nur die Ausschliessungsmechanismen nicht als ihr Gegenteil, sondern muss sie als Teil derselben begreifen. Dann wird auch deutlich, dass der Prozess der Globalisierung und eine vormals ungeahnte Blüte «kommunaler Landschaften» nur scheinbar im Widerspruch zueinander stehen. In der Netzwerkgesellschaft gewinnt die «Macht der Ströme», wie Castells pointiert, «Vorrang gegenüber den Strömen der Macht». Dadurch verlieren die Institutionen, die «einstmals die Zivilgesellschaft der Industrieära ausgemacht haben» – der Staat, die Kirchen, Parteien, Gewerkschaften –, an Relevanz. Die «globalen Eliten, die den Raum der Ströme bevölkern», spotten dieser früheren, «legitimierenden Identitäten» auf der Siegerseite von Reichtum, Macht und Information ebenso wie die Verlierer, die auf ihr Ausgeschlossensein durch den «Ausschluss der Ausschliessenden» reagieren. Es sind «Widerstands-Identitäten», die so entstehen. Nach Castells bestimmen vor allem sie die aktuelle Lage, und wenn er neben den Kämpfen um territoriale Identität, neben Umweltschützern, Feministinnen und wieder erwachten Familiensehnsüchten auch die Konjunktur nationalistischer und fundamentalistischer Bewegungen als Beispiele analysiert, kann er sich heute wohl noch grösserer Aufmerksamkeit als beim Erscheinen des Originals gewiss sein. Der neue Nationalismus mobilisiert ein Zugehörigkeitsgefühl zu «Nationen jenseits des Staates». Das macht seine aktuelle Gefährlichkeit aus; sein Widerstandspotenzial und zugleich seine Fähigkeit, ins Zeitalter der Globalisierung zu passen. Ähnlich, mahnt Castells, ist der islamische Fundamentalismus «keine traditionalistische Bewegung», sondern «in Wirklichkeit hypermodern». Wenn man denn schon einen Feind in ihm sehen soll, täte man also gut daran – wie bereits Carl Schmitt empfahl –, zu erkennen, wie sehr die Bedrohung, die von ihm ausgeht, vorab «die eigene Frage als Gestalt» vor Augen führt. Die Gegenwart insgesamt kennzeichnet ein Mangel an «Projektidentitäten», wie Castells die Formierung neuer zivilgesellschaftlicher Einheiten nennt. Kann sein, dass sie sich irgendwann aus den derzeitigen Widerstandsformen herausbilden werden. Aber hier mag sich Castells noch nicht so recht festlegen. «Nichts besagt, neue Identitäten müssten auftauchen, neue soziale Bewegungen müssten die Gesellschaft neu erschaffen und neue Institutionen würden wieder aufgebaut, hin auf die lendemains qui chantent.» Bis auf weiteres herrscht der «Gegensatz zwischen nicht identifizierten Strömen (samt ihren Nutzniessern) und gegeneinander abgeschlossenen Identitäten». Verwüstung also, hier wie dort. Und die insistierende Wahrheit, dass das kein Wunder ist. Denn natürlich«Die Macht regiert noch immer die Gesellschaft; sie prägt und beherrscht uns noch immer.» So sehr sie sich auch in vielerlei Hinsicht geändert hat, scheint sie in anderer Hinsicht doch immer ganz die Alte zu bleiben. Bernhard Dotzler Perlentaucher.de Buchnotiz zu Die Tageszeitung, 20.11.2001 Für den Leser dieses Bandes ""tut sich ein neuer Kontinent auf"", schreibt Rezensent Robert Misik. Der Autor bietet seiner Ansicht nach auf 632 Seiten eine ""brillante Synthese"" der Umwälzungen, die durch das Internet entstanden sind. Die Welt entwickelt sich anders als früher, lehre CastellsSie lasse sich nicht mehr nach ""industrialisierter Welt"" und ""Entwicklungsländern"" unterscheiden - jetzt gehe es um ""online oder offline"". Es sei eine ""regelrechte Netzwerkmentalität"" entstanden, übermittelt der Rezensent, von der ebenso Großkonzerne wie Globalisierungsgegner profitierten. Auch warnende Hinweise hat Misik dem Werk entnommenDie neue Technik ist ""noch lange nicht"" neutral, nur weil unterschiedlichste Interessenten sie nutzen könnten. Castells belege seine Ausführungen mit einer Fülle von Zahlen, Daten und Statistiken, ohne banal zu werden. So gelinge es ihm, die Gegenwart ""auf neuartige Weise"" einzufangen, lobt der Rezensent.


Auflage: 1 (August 2002) Vs Verlag Vs Verlag Auflage: 1 (August 2002) Hardcover 600 S. 24,9 x 18 x 3,2 cm

Preis: 99,90 EUR

Hans Pichler (Autor), Thomas Pichler (Illustrator)
Vulkangebiete der Erde: Geologie, Geschichte, Sehenswürdigkeiten (Sav Geowissenschaften) [Gebundene Ausgabe] von Hans Pichler (Autor), Thomas Pichler (Illustrator) Die vulkanische Aktivität der Erde wird im Jahreslauf von etwa 50 ""Feuerspeiern"" beherrscht. Einige ""besonders fleißige"" Vulkane, wie der Ätna, der Stromboli und der Kilauea auf Hawaii nehmen - auch in den Medien - die ersten Plätze ein. Unter den übrigen rund 450 tätigen gibt es zahlreiche gefährliche ""Schläfer"", die nur dann und wann mit sehr heftigen Ausbrüchen erwachen und Schrecken, Zerstörung und Tod verbreiten. Wer denkt dabei nicht an die katastrophalen Ausbrüche der letzten 30 Jahredie des Eldfell auf Heimaey vor Islands Südküste im Jahre 1973, als eine ganze Stadt unter schwarzer Asche versank, die des Mount St. Helens 1980, des El Chichon im östlichen Mexiko, der nach Jahrhunderten der Ruhe 1982 plötzlich wieder erwachte, des Nevado del Ruiz in Kolumbien, der im November 1985 eine ganze Stadt mit fast 20.000 Einwohnern vernichtete, oder des Pinatubo auf den Philippinen im Juni 1991, der 722 Menschen den Tod brachte. Das Buch stellt diese und zahlreiche andere Vulkangebiete - auch solche, die als erloschen gelten - in Text und Bild vor. Es informiert über ihre Lage, ihre Entstehung, ihre schweren Ausbrüche, ihre Besonderheiten und die Einschätzung ihres vulkanischen Risikos. Auch naturkundlich-touristische Hinweise und Reisemöglichkeiten werden mitgeteilt. Den Beschreibungen der einzelnen Vulkangebiete ist eine allgemeinverständliche Einführung in die Grundlagen der Vulkanologie vorangestellt. Das Buch ist damit auch eine Art kurzgefasste Vulkankunde für alle naturkundlich Interessierten. Über den AutorProfessor Dr. Hans Pichler, ein auf Vulkanologie spezialisierter emeritierter Professor an der Universität Tübingen, begann seine akademische Laufbahn 1961 am damals neu gegründeten Internationalen Vulkan-Institut in Catania, wo er sich der Erforschung der italienische Vulkane widmete, über die er ein fünfbändiges Werk verfasst hat. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren der Thera-Vulkan auf Santorin, die Vulkane der Anden, vor allem in Ecuador und Kolumbien, sowie Vulkane auf den Philippinen und auf Java. Er kennt fast alle der beschriebenen Vulkangebiete aus eigener Anschauung. Thomas Pichler hat Informatik und Kommunikationswissenschaften studiert und arbeitet als Software-Entwickler im Raum München. Er hat zahlreiche Touren geplant, durchgeführt und in Tonbildschauen dokumentiert. Seinem Interesse an Visualisierung entsprechend beschäftigt er sich in den letzten Jahren auch mit der Erstellung von Computer-Grafiken. Pressestimmen:Die Autoren beschreiben ausführlich sämtliche Vulkangebiete der Erde, gehen auf die spezifischen Besonderheiten ein, informieren über das Ausbruchsrisiko verschiedener Vulkane und nennen auch die Nutzungsmöglichkeiten in vulkanisch geprägten Landschaften. Planet Wissen, Juli 2010 Der Band darf sich getrost als Grundlagenwerk der Vulkanologie bezeichnen (). Bücherrundschau, April 2009 Das Buch ist für alle, die sich mit Vulkangebieten und dem Vulkanismus beschäftigen - ob als Lehrende, Lernende oder geowissenschaftlich interessierte Reisende -, ein unentbehrlicher Begleiter. Der Text ist klar, knapp und verständlich abgefasst. Die Konzeption ermöglicht eine schnelle Orientierung() . Eine große Fülle an Informationen zu den irdischen Vulkangebieten wird in dem Werk geboten. Zeitschrift für Geomorphologie, September 2008 Vor dem Rez. liegt ein schmuckes Buch mit schönen, farbigen und anschaulichen Karten der wichtigsten Vulkangebiete der Erde. Es bildet eine willkommene Grundlage für Vulkanafficionados, um den nächsten Vulkanurlaub zu planen. Zentralblatt für Paläontologie und Geologie, Juni 2008 Eine allgemein verständliche Einführung in die Vulkankunde und ein wahres Highlight für alle naturkundlich Interessierten. Passagen, November 2007 Das () Buch zielt () auf den am Naturphänomen Vulkanismus interessierten Laien, der ausführliche und durch zahlreiche, hervorragende Infografiken und fotografische Abbildungen unterstützte naturkundliche und naturgeschichtliche Erörterungen geboten bekommt. Dabei sind Autor und Verlag Garanten für eine wissenschaftlich abgesicherte Darstellung. ekz-Informationsdienst, September 2007 Die wichtigsten der in den letzten Jahrzehnten aktiven Vulkane und Vulkangebiete sowie zahlreiche andere, die als erloschen gelten, werden in diesem Buch in Wort, Bild und Karten anschaulich vorgestellt.() Das Buch ist außerordentlich gut illustriert und ansprechend aufgemacht. Geographie und Schule, April 2007 Es ist ein sehr abwechslungsreiches und anregendes Buch! Denn mit zahlreichen Bildern und besonders eindrucksvollen Karten und gelungenen Grafiken zeigt es die Schönheit aber auch die Gefährlichkeit der Vulkane auf und veranschaulicht in einzigartiger Weise die von ihnen ausgehende Faszination und Spannung. bergbuch.info Vulkangebiete der Erde Geologie Geschichte Sehenswürdigkeiten Sav Geowissenschaften Geologie Geologen Vulkane Vulkanismus Naturwissenschaften


2006 Spektrum Akademischer Verlag Spektrum Akademischer Verlag 2006 Hardcover 262 S. 27,6 x 20,2 x 2,1 cm

Preis: 279,90 EUR

Codrington, John, A.:
Lake Limoneacha, Ecuador

Original-Aquarell
1976.

Preis: 39,00 EUR

Herbert Berger und Leo Gabriel
Lateinamerika im Aufbruch: Soziale Bewegungen machen Politik von Herbert Berger und Leo Gabriel Hugo Chavez Evo Morales Ernesto Kirchner Luiz Inácio da Silva Lula Andres Manuel López Obrador anti-imperialistischer Widerstands linke Bewegung in Europa, Afrika und Asien geopolitische Wende Politisierung instrumentalisierte Kulturen Erstarkens lokaler, regionaler und national-revolutionärer Kräfte Coup linksgerichteter Kräfte Wandel im politischen Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheiten Venezuela Ecuador Bolivien Kuba Chile Peru Argentienien Kolumbien Paraguay Uruguay


2007 Mandelbaum Verlag Mandelbaum Verlag 2007 Softcover 309 S. 17,6 x 12,4 x 2 cm

Preis: 59,90 EUR

Codrington, John, A.:
Lake Jambo Ecuador, 1976


Preis: 39,00 EUR

Frank, Edmund:
Ecuador mit Galapagos-Inseln

Reiseführer mit Landeskunde
Dreieich, Mai Verlag, 1990. Kl.-8°, Taschenbuch

Preis: 10,00 EUR

1 2 3 4 ... 58
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2019 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.