<![CDATA[Autographen von Antiquariat Husslein Richard Husslein]]>Antiquariat Husslein, Richard Husslein, Dompfaffweg 7, 82152, Planegghttps://www.buchfreund.de/Antiquariat-Hussleinde-deCopyright 2003-2018 w+h GmbHAutographenFri, 21 Sep 2018 12:00:55 +0200https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Widmung mit U. (7 Zeilen) auf: Titelblatt der Festschrift zur Verleihung: "Oberschwäbischer Kunstpreis - Ernst Jünger, 17. März 1990".]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Widmung-mit-U-7-Zeilen-auf-Titelblatt-der-Festschrift-zur-Verleihung-Oberschwaebischer-Kunstpreis-Ernst-Juenger-17-Maerz-1990-Juenger-Ernst,87547622-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11096.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Widmung mit U. (7 Zeilen) auf: Titelblatt der Festschrift zur Verleihung: "Oberschwäbischer Kunstpreis - Ernst Jünger, 17. März 1990"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11096_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Widmung mit U. (7 Zeilen) auf: Titelblatt der Festschrift zur Verleihung: "Oberschwäbischer Kunstpreis - Ernst Jünger, 17. März 1990". Hrsg. Wilfried Steuer. Privatdruck im Auftrag der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Bad Buchau, 1990. 8°. 24 S. mit 8 s/w - Fotos (2 davon ganzseitig). Geheftet in OKart. mit farbigem Deckelbild (Portrait E. Jünger mit Pour le Mérite).Erste Ausgabe (nicht bei Mühleisen). Heft mit minimaler Knickspur, sonst tadellos. - Auf dem Titelblatt ist die eigenh. Widmung und U. an das Ehepaar Linder: "Linders / mit herzlichem Dank / auch in diesem / Jahr / und guten Wünschen / für 1993 / Ernst Jünger." - // - Adressat ist der in Bern lebende Bibliothekar Heinz-Peter Linder (geb. 1920) und seine Frau Herta, Sie waren in Freundschaft verbundene Leser und Verehrer. Viele Jahre lang übersandten sie Ernst Jünger zum Todestag seines unter tragischen Umständen gefallenen ersten Sohnes, Ernst Jünger Junior, genannt Ernstel (1926-1944) einen Rosenstrauß. - Ernst Jünger spricht in seiner Dankesrede zur Preisverleihung über seine Liebe zum oberschwäbischen Dorf Wilflingen. Auf dessen Friedhof "ruht neben seiner Mutter [Gretha Jünger, gest. 1960] auch mein bei Carrara gefallener ältester Sohn" (S. 18). - // - Weiterhin berichtet Jünger über sein Verhältnis zur bildenden Kunst, Plastik und Architektur. Er erwähn seine Beziehung zu Künstler wie Kubin, Braque, Picasso, Kubin, Grieshaber, Henselmann, Gerold Jäggle u. v. a., die teils seine Werke illustrierten. Jünger erwähnt, dass er im besetzten Frankreich dazu beitrug, "daß man die Hand über die mehr oder minder Verfolgten hielt. Doch will ich mich nicht wiederholen, denn all das hat Frau Doktor Linder mustergültig in dem Bändchen zusammengestellt, das die Stiftung zum heutigen Tag drucken ließ und verteilt." (S. 20). - // - Dr. Gisela Linder (1932-2016) war Kulturredakteurin für die Schwäbische Zeitung, Kulturschaffende in Weingarten, Autorin und Herausgeberin u. a. zahlr. Insel-Bücher. Sie gab das im Gessner Verlag erschienene Buch "Ernst Jünger, Über Kunst und Künstler. Aus den Schriften" zum Anlass dieser Preisverleihung heraus, welches Landrat Dr. Wilfried Steuer MdL, am Ende seiner Laudatio - wie er in unserem Heft schildert - zusammen mit dem Kunstpreis überreichte (S. 14 f.). - 2002 war sie für den Mittler Verlag Herausgeberin des wunderbaren Buches "Ernst Jünger. Die Jahrzehnte in Oberschwaben". Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift.<br>Bestell-Nr.: 11096<br>Preis: 360,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Widmung-mit-U-7-Zeilen-auf-Titelblatt-der-Festschrift-zur-Verleihung-Oberschwaebischer-Kunstpreis-Ernst-Juenger-17-Maerz-1990-Juenger-Ernst,87547622-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 12:00:55 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Widmung-mit-U-7-Zeilen-auf-Titelblatt-der-Festschrift-zur-Verleihung-Oberschwaebischer-Kunstpreis-Ernst-Juenger-17-Maerz-1990-Juenger-Ernst,87547622-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("Wilh. Busch.").]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-Wilh-Busch-Busch-Wilhelm,89681397-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11178.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("Wilh. Busch.")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11178_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH Kindheitserinnerungen am 70. Geburtstag und Lob für Kollegen Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("Wilh. Busch."). Mechtshausen, 6. V. 1902. 8°. 1 S. eng beschrieben.Inhaltsreicher Brief an Trojan, der seine in Berliner Zeitschriften erschienenen Artikel und sein neues Buch mit Widmung an Wilhelm Busch geschickt hatte: "Lieber Trojan! // Über den 15ten April hinaus [Buschs 70ter Geburtstag] hatt ich mich auf 3 Wochen ein Bißel entfernt. Nicht weit. Wie alljährlich fuhr ich über die Berge von Göttingen nach Ebergötzen, wo ich seit länger als 60 Jahren einen guten Freund in der Mühle habe. Das Dörflein hat sich wenig verändert. Zweimal aber wurd ich recht deutlich an den Wechsel der Dinge erinnert. Erstens: Eine dünne Schwutsche [Gerte], die ich als Junge auf dem Pfarrhof in die Erde steckte, hat sich inzwischen zu einem dicken und hohen Baum entwickelt. Zweitens: Von den drei Kirchhöfen, die ich daselbst erlebt habe, wird der neuste schon wieder zu eng. - Aha! - // Vor ein paar Tagen bin ich zurück gekehrt. Ich fand Ihren Artikel in ‚Tag' ["Der Tag". Illustrierte Tageszeitung bzw. Unterhaltungsbeilage; 1900-1934] und ‚Woche' ["Die Woche". Moderne Illustrierte Zeitschrift. 1899-1944. - Beide im Verlag August Scherl] und mancherlei sonst noch vor, was Sie Gutes geschrieben haben. [Trojan hatte sein Buch "Für gewöhnliche Leute. Hunderterlei in Versen und Prosa mit der handschriftlichen Widmung "Herrn Wilhelm Busch zur freundlichen Erinnerung in aufrichtiger Verehrung Der Verfasser. Berlin, den 20. April 1902." geschickt (Bohne 1356] Alles so klug und herzlich, daß es wohl jedem gefallen muß. Nun dank ich Ihnen dafür und bitte Sie, auch Herrn H e i n r i c h S e i d e l, den ich in Wort und Bild mit Ihnen zusammen sehe, für sein hübsches Gedicht meinen verbindlichsten Dank zu sagen. Mit den herzlichsten Grüßen an Sie und die werthe Frau Gemahlin Ihr alter Wilh. Busch." - // - Unser Autograph ist, wie Busch oben vermerkt, eine für eigene Zwecke aufbewahrte "Abschrift." des an Trojan abgeschickten (und verlorenen) Briefes. Von Buschs Neffen und ersten Herausgeber seiner Werke, Otto Nöldecke, aus dessen Nachlass unser Brief stammt, ist auf S. 1 unten zart mit Bleistift Band und Seitenzahl: "VII, 300" des ersten Abdrucks in den SW vermerkt. - Der Erfolgsautor Busch zeigt sich hier sehr kollegial und freundschaftlich. Er lobt das neue Buch des Kollegen Johannes Trojan und das Gedicht von Heinrich Seidel (Ingenieur und Schriftsteller, 1842-1906; Schwiegervater der Schriftstellerin Ina Seidel. - Sein Gedicht erschien im Heft 15/1902 der "Woche"). - Der "gute Freund in der Mühle" war der gleichaltrige Müllerssohn Erich Bachmann (1832-1907). Für den ältesten Sohn von sieben Kindern eines Krämers wurde es 1841 zu Hause zu eng, und in Wiedensahl gab es keine Schule. Also kam Wilhelm Busch zur Erziehung nach Ebergötzen (bei Göttingen), zum Bruder der Mutter, dem Dorfpastor u. Bienenzüchter Georg Kleine, der ihn und Bachmann unterrichtete. Die in unserem Brief erwähnte Freundschaft "seit länger als 60 Jahren" gab Inspiration für die 1865 veröffentlichte Geschichte von Max und Moritz.<br>Bestell-Nr.: 11178<br>Preis: 900,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-Wilh-Busch-Busch-Wilhelm,89681397-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 12:00:55 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-Wilh-Busch-Busch-Wilhelm,89681397-buch<![CDATA[Naturforscher und Geograph (1769-1859). Eigenh. Brief mit U. ("Al Humboldt") mit eigenh. Adresse und Siegel.]]>https://www.buchfreund.de/Naturforscher-und-Geograph-1769-1859-Eigenh-Brief-mit-U-Al-Humboldt-mit-eigenh-Adresse-und-Siegel-Humboldt-Alexander-von,87294324-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11070.jpg" title="Naturforscher und Geograph (1769-1859). Eigenh. Brief mit U. ("Al Humboldt") mit eigenh. Adresse und Siegel."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11070_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Humboldt, Alexander von: Naturforscher und Geograph (1769-1859). Eigenh. Brief mit U. ("Al Humboldt") mit eigenh. Adresse und Siegel. Potsdam, ohne Dat. [nach dem 1. VII. 1842]. 8°. ½ S. auf DoppelblattAn Emilie Seifert, geb. Thiede (geb. am 4. IV. 1801); Frau von Humboldts Kammerdiener Johann Seifert: "Lassen Sie Sich, liebe Mad. [Madam] Seifert, durch Professor B u s c h m a n n [Eduard Buschmann, Mitarbeiter von Humboldt] mein dikkes griechisches Lexikon in einem Bande von Mr Alexandre [Charles Alexandre: Dictionnaire Grec-Francais] geben, u[nd] schikken Sie es hie her // Al Humboldt // P[otsdam] Donnerstag". [Auf der Außenseite ist die Anschrift:] "An Madam Seifert // im Hause des G[eheimen] R[ats] v. Humboldt Oranienburger Str n. 67". - // - Humboldt hat öfter Briefe aus Potsdam mit Anweisungen an seinen Diener bzw. dessen Ehefrau geschrieben. Er braucht hier sein Griechisch-Lexikon von C. Alexandre (Paris 1830), damit er neben seinen Pflichten als Kammerherr des Königs wissenschaftlich arbeiten kann. - Humboldt wohnte erst ab dem 1. 7. 1842 in der Oranienburger Str. 67. - // - Der Bibliothekar Sprachwissenschaftler und Verfasser des "Kosmos-Registers" Eduard Buschmann (1805-1880), hilft dabei. - DABEI: Eingehende, wissenschaftliche Beschreibung der Hintergründe unseres Briefes durch Dr. Ingo Schwarz von der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle / Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. 4°. 1 S. - Leicht knittrig und etwas braunfleckig, kleiner Einriss an der Faltkante fachmännisch (fast unsichtbar, mit Archiv-Reparaturband) hinterlegt, sonst gut.<br>Bestell-Nr.: 11070<br>Preis: 750,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Naturforscher-und-Geograph-1769-1859-Eigenh-Brief-mit-U-Al-Humboldt-mit-eigenh-Adresse-und-Siegel-Humboldt-Alexander-von,87294324-buch">Bestellen</a>Fri, 31 Aug 2018 09:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Naturforscher-und-Geograph-1769-1859-Eigenh-Brief-mit-U-Al-Humboldt-mit-eigenh-Adresse-und-Siegel-Humboldt-Alexander-von,87294324-buch<![CDATA[sächsischer Oberfeldmarschall, Schriftsteller und Shakespeare-forscher (1802-1882). Eigenh. Brief mit U. ("H v. Freisen").]]>https://www.buchfreund.de/saechsischer-Oberfeldmarschall-Schriftsteller-und-Shakespeare-forscher-1802-1882-Eigenh-Brief-mit-U-H-v-Freisen-Friesen-Hermann-von,89978266-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11203.jpg" title="sächsischer Oberfeldmarschall, Schriftsteller und Shakespeare-forscher (1802-1882). Eigenh. Brief mit U. ("H v. Freisen")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11203_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> SÄCHSISCHER HOF und der Umgng mit Leichen Friesen, Hermann von: sächsischer Oberfeldmarschall, Schriftsteller und Shakespeare-forscher (1802-1882). Eigenh. Brief mit U. ("H v. Freisen"). Dresden, 16. II. 1870. 8°. 4 S.Am "Sonntag Abend" an eine der Hofdamen der Königin Amalie Auguste von Sachsen über deren Wunsch, die Leiche Ihrer am 15. II. verstorbenen Oberhofmeisterin, Louise Freiin von Friesen (-Rötha), geb. 1794, noch einmal zu sehen: "Gnädiges Fräulein, // Sie würden mich außerordentlich verbinden, wenn Sie die Gnade haben wollten, bei I. M. [Ihrer Majestät] der Königin die Berichtigung einer von mir gethanen Aeußerung zu übernehmen. I. M. die Königin wünschte meine verstorbene Schwester, nachdem sie eingesargt worden, noch einmal zu sehn. Ich habe geglaubt, daß dazu bei der, kurz vor der Uiberführ[un]g auf den Bahnhof, stattfindenden Andacht Gelegenheit sein würde. Das ist nicht richtig, weil der Sarg vor dieser Andacht zugelöthet werden muß. - Dagegen wird die Einsargung bis morgen |Mondtag | um 12 Uhr beendet und die Leiche eventuel zur Ausstellung bereit sein. Sollte I. M. befehlen die Verstorbene von diesem Termin an zu sehn, so ersuche Sie um eine kurze Nachricht darüber, damit Jemand von der Familie anwesend sein kann. […] - // - Es folgen detaillierte Hinweise über den Ablauf der Feierlichkeiten und zur am Dienstag, den 18. geplanten Überführung zum Bahnhof und weiter per Zug. Die Überführung des dann verlöteten Sarges ging wohl sicher zum Schloss Rötha, südlich von Leipzig. Es war über 350 Jahre im Besitz der Familie von Friesen und war während der "Völkerschlacht" (1813) Hauptquartier der Verbündeten gegen Napoleon. Am Tag vor der Überführung (17. II.) soll "denen, welche die Verewigte noch einmal zu sehn wünschen, dazu durch Ausstellung der Leiche von Nachmittags 5 bis 8 Uhr Mondtags Gelegenheit" gegeben werden. Dies soll aber nicht veröffentlicht werden und über die Dienstbotentreppe geschehen, um den Betrieb im Schloss nicht zu stören. Deshalb habe er "angeordnet, daß von der gedachten Stunde an zwei Portiers im Eingang des Schloßes bereit stehn und die Personen, welche die Verstorbene noch einmal zu sehn wünschen, über die Silbertreppe und den offenen Gang nach dem Quartier meiner verstorbenen Schwester weisen". - Den genauen Wortlaut des ganzen Briefes sende ich gerne auf Anfrage. - // - Hermann von Friesen ist der Sohn von Oberkammerherr, Geheimer Rat und Oberaufseher der Kunstsammlungen und der Bibliothek in Dresden Johann Georg Friedrich Freiherr von Friesen (1757-1824) und dessen zweiter Frau: Gräfin Juliane Caroline von der Schulenburg. - Am 15. Februar 1870 war Hermanns Schwester, Louise Freiin von Friesen(-Rötha), geb. 1794, seit 1825 Hofdame der Prinzessin, seit 1854 Oberhofmeisterin der Königin Amalie Auguste von Sachsen (1801-1877, Tochter Max I. Josephs von Bayern und Zwillingsschwester der mit König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen verheirateten Elise) gestorben. - Louise von Friesen wurde in der Königsfamilie "Spinster" genannt. Sie war die erste unverheiratete und protestantische Oberhofmeisterin am sächsischen Hof und wohnte im Schloss. Ihre ältere Schwester Karoline (1781-1857), verh. Schulenburg, war bis 1830 Oberhofmeisterin in Weimar. Empfängerin des Briefes ist eine Hofdame, aber nicht Louises Nachfolgerin als Oberhofmeisterin, Henriette Gräfin von Globig (1829-1899), Tochter des Generalintendanten des Dresdner Hoftheaters, Wolf von Lüttichau (1785-1863), da diese verheiratet und also kein "Fräulein" war (s. Anrede).<br>Bestell-Nr.: 11203<br>Preis: 150,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/saechsischer-Oberfeldmarschall-Schriftsteller-und-Shakespeare-forscher-1802-1882-Eigenh-Brief-mit-U-H-v-Freisen-Friesen-Hermann-von,89978266-buch">Bestellen</a>Fri, 31 Aug 2018 09:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/saechsischer-Oberfeldmarschall-Schriftsteller-und-Shakespeare-forscher-1802-1882-Eigenh-Brief-mit-U-H-v-Freisen-Friesen-Hermann-von,89978266-buch<![CDATA[Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Dankesworte mit Widmung u. U. ("Kobell") auf der Rückseite eines Sonderdrucks (auf Karton) seines Gedichts "Hochzeitgold".]]>https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Dankesworte-mit-Widmung-u-U-Kobell-auf-der-Rueckseite-eines-Sonderdrucks-auf-Karton-seines-Gedichts-Hochzeitgold-Kobell-Franz-von,89978263-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11202.jpg" title="Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Dankesworte mit Widmung u. U. ("Kobell") auf der Rückseite eines Sonderdrucks (auf Karton) seines Gedichts "Hochzeitgold"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11202_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KOBELL Sonderdruck: Gedicht zur Goldenen Hochzeit mit handschriftl. Dank an Gratulanten Kobell, Franz von: Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Dankesworte mit Widmung u. U. ("Kobell") auf der Rückseite eines Sonderdrucks (auf Karton) seines Gedichts "Hochzeitgold". [München], XII. 1876. Kl.-8°. 3 Zeilen.Auf der unbedruckten Rückseite von seinem gedruckten Gedicht "Hochzeitgold. 28. Dezember 1876" bedankt sich Kobell bei dem Komponisten und Dirigenten Franz Lachner (1859-1890) für dessen Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit (50 Jahre Ehe) mit seiner Cousine Karoline von Kobell (1801-1846), mit der er drei Töchter hatte: "Dem Herrn Director Dr. Franz / Lachner mit Dank für die freund- / liche Gratulation. // Kobell" - // - Kobell schreibt "Franz" vermutlich wegen Verwechslungsgefahr mit dem Musiker Ignaz Lachner. - Kobell u. F. Lachner waren Mitglieder des 1837 gegründeten Herrenclubs für Kultur und Poetik, der "Zwanglosen Gesellschaft München". Politik und Religion waren die einzigen Themen, die bei den Zusammenkünften der "Zwanglosen" nicht diskutiert wurden. So konnten die Mitglieder ohne Reibereien miteinander "...Reime schmieden und Verse leimen". Prominente Mitglieder waren Felix Dahn, von Drygalski, Emanuel Geibel, Bernhard von Gudden, der Psychiater König Ludwigs II, der sogar für kurze Zeit Geschäftsführer der Zwanglosen war, Franz Hanfstaengl, Paul Heyse, Georg Hirth, Wilhelm von Kaulbach, Hermann Levi, Justus von Liebig, Franz Graf von Pocci usw. - Das Gedicht ist ein wunderbares Lob des Eheglücks, das nicht "um Münzengold" zu kaufen ist. - Leichter Fleck auf der Druckseite. Die Rückseite mit dem Autograph ist tadellos. Schlagworte: Adel, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Bayern, München<br>Bestell-Nr.: 11202<br>Preis: 180,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Dankesworte-mit-Widmung-u-U-Kobell-auf-der-Rueckseite-eines-Sonderdrucks-auf-Karton-seines-Gedichts-Hochzeitgold-Kobell-Franz-von,89978263-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 12:31:32 +0200https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Dankesworte-mit-Widmung-u-U-Kobell-auf-der-Rueckseite-eines-Sonderdrucks-auf-Karton-seines-Gedichts-Hochzeitgold-Kobell-Franz-von,89978263-buch<![CDATA[Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Albumblatt mit gedichtetem Sinnspruch und U. ("Kobell").]]>https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Albumblatt-mit-gedichtetem-Sinnspruch-und-U-Kobell-Kobell-Franz-von,89978264-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11201.jpg" title="Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Albumblatt mit gedichtetem Sinnspruch und U. ("Kobell")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11201_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KOBELL Gedicht mit Lebensweisheit Kobell, Franz von: Mineraloge und Dichter (1803-1882): Eigenh. Albumblatt mit gedichtetem Sinnspruch und U. ("Kobell"). München, Juni 1872."Du magst einen Esel noch so sehr loben, / Bringst doch kein Pferd heraus, / Und gegen das Pferd magst Du noch so sehr toben, / Machst doch keinen Esel d'raus. // München Juni 1872. // Kobell". - Dieser witzige Sinnspruch zeugt von Humor und Gelassenheit des bekannten Mundartdichters und Wissenschaftlers Kobell. - Wohlerhalten. Schlagworte: Adel, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Bayern, München<br>Bestell-Nr.: 11201<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Albumblatt-mit-gedichtetem-Sinnspruch-und-U-Kobell-Kobell-Franz-von,89978264-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 12:31:32 +0200https://www.buchfreund.de/Mineraloge-und-Dichter-1803-1882-Eigenh-Albumblatt-mit-gedichtetem-Sinnspruch-und-U-Kobell-Kobell-Franz-von,89978264-buch<![CDATA[Maler (1867-1956). Masch. Brief mit eigenh. U.]]>https://www.buchfreund.de/Maler-1867-1956-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Nolde-Emil,89978265-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11206.jpg" title="Maler (1867-1956). Masch. Brief mit eigenh. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11206_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> NOLDE, Emil über die Neuauflage seiner Autobiographie Nolde, Emil: Maler (1867-1956). Masch. Brief mit eigenh. U. Seebüll, 6. V. 1948. Quer-8°. 1 S.An den Maler Dietrich Voigt: "Seebüll, den 6.Mai 1948 // Sehr geehrter Dietrich Voigt! // Ihren freundlichen längeren Brief möchte ich nicht ganz unbeantwortet lassen, aber Ihre darin geäusserten Wünsche kann ich leider nicht befolgen. Es kommt allzuviel zu mir. // Mein erstes kleines Lebensbuch "Das eigene Leben" wird ergänzt und mit bedeutend mehr Bildern voraussichtlich Ende des Jahres erscheinen. Ich erwähne dies, weil es Sie gewiss interessieren wird. Leider kann ich nicht versprechen eines zu senden. // Ich denke, Sie werden mich verstehen, ich diktiere Ihnen diese paar Worte mit freundlichem Gruss, [handschriftlich:] Ihr Emil Nolde". - // - Emil Noldes Autobiographie "Das eigene Leben" erschien mit 40 Abbildungen 1931. Die 2. Auflage kam 1949 im Text bereinigt und, wie in unserem Brief angesprochen, mit mehr Abbildungen (126) heraus.<br>Bestell-Nr.: 11206<br>Preis: 580,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Maler-1867-1956-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Nolde-Emil,89978265-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 12:31:32 +0200https://www.buchfreund.de/Maler-1867-1956-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Nolde-Emil,89978265-buch<![CDATA[Schriftsteller (1856-1950; 1925 Nobelpreis für Literatur (Nobel Prize for literature); 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch). Eigenh. Brief (ALS) m. U. ("G. Bernard Shaw").]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1856-1950-1925-Nobelpreis-fuer-Literatur-Nobel-Prize-for-literature-1939-den-Oscar-fuer-das-beste-adaptierte-Drehbuch-Eigenh-Brief-ALS-m-U-G-Bernard-Shaw-Shaw-George-Bernard,89978267-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11204.jpg" title="Schriftsteller (1856-1950; 1925 Nobelpreis für Literatur (Nobel Prize for literature); 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch). Eigenh. Brief (ALS) m. U. ("G. Bernard Shaw")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11204_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> SHAW über die Verfilmung von "Candida" Shaw, George Bernard: Schriftsteller (1856-1950; 1925 Nobelpreis für Literatur (Nobel Prize for literature); 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch). Eigenh. Brief (ALS) m. U. ("G. Bernard Shaw"). London, 26. VIII. 1937. 4°. ½ S.SHAW über die Verfilmung von "Candida": Auf eigenem Briefpapier (own letterhead): "From Bernard Shaw. / 4 Whitehall Court, London, S.W.1" an den Dichter und Anwalt [lawyer / poet] Henricus WJM Keuls [= Henricus Wybrandus Jacobus Maria Keuls (1883-1968) ]: "26th. August 1937 // Dear Dr. Keuls // Rudolf Meyer and Berger are so well pleased with the success of Pygmalion that they want to make a film of Candida. // Will you arrange with them an the same terms as the Pygmalion agreement; but make it clear to them that they cannot have the French rights as part of this deal. // faithfully // G. Bernard Shaw". - // - Die 1913 erschienene Komödie Pygmalion wurde später die Grundlage zum Musical und Film "My Fair Lady". Der Filmagent Rudolf Meyer drehte 1936 zusammen mit dem Dramatiker und Regisseur Ludwig Berger (eigentlich Ludwig Bamberger; 1892-1969) 1936 in Amsterdam eine holländische Verfilmung von Pygmalion (Premiere 26.02.1937, weibl. Hauptrolle Lily Bouwmeester). - Wegen des großen Erfolgs dieses niederländischen Pygmalion war die Verfilmung von George Bernard Shaws "Candida" geplant. 1898 erstmals als Text erschienenen, hatte es den Erfolg von George Bernard Shaw als Dramatiker begründet. - Diese Verfilmung durch den Regisseur Berger kam jedoch nicht zustande [vgl. Erika Wottrich, Swenja Schiemann: Ach, sie haben ihre Sprache verloren: Filmautoren im Exil].<br>Bestell-Nr.: 11204<br>Preis: 750,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1856-1950-1925-Nobelpreis-fuer-Literatur-Nobel-Prize-for-literature-1939-den-Oscar-fuer-das-beste-adaptierte-Drehbuch-Eigenh-Brief-ALS-m-U-G-Bernard-Shaw-Shaw-George-Bernard,89978267-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 12:31:32 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1856-1950-1925-Nobelpreis-fuer-Literatur-Nobel-Prize-for-literature-1939-den-Oscar-fuer-das-beste-adaptierte-Drehbuch-Eigenh-Brief-ALS-m-U-G-Bernard-Shaw-Shaw-George-Bernard,89978267-buch<![CDATA[Dichter, Herausgeber, Übersetzer und Dramaturg (1773-1853): Eigenh. Kritik eines Lustspiels von Ritter von Zahlhas, genannt Neufeld, mit U. ("L. Tieck").]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Herausgeber-Uebersetzer-und-Dramaturg-1773-1853-Eigenh-Kritik-eines-Lustspiels-von-Ritter-von-Zahlhas-genannt-Neufeld-mit-U-L-Tieck-Tieck-Ludwig,89978268-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11200.jpg" title="Dichter, Herausgeber, Übersetzer und Dramaturg (1773-1853): Eigenh. Kritik eines Lustspiels von Ritter von Zahlhas, genannt Neufeld, mit U. ("L. Tieck")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11200_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> TIECKs Rat wird nicht beachtet Tieck, Ludwig: Dichter, Herausgeber, Übersetzer und Dramaturg (1773-1853): Eigenh. Kritik eines Lustspiels von Ritter von Zahlhas, genannt Neufeld, mit U. ("L. Tieck"). o. O. [Dresden], Anfang 1840. TIECKs Rat wird nicht beachtet - Gr.-8°. ¾ S.Kritik bzw. Gutachten für die Spielplanplanung vom März 1870 von "Ein Tag Karl Stuarts II. Lustspiel in 4 Akten" (Goed. XI, 348, 13) von Johann Baptist Ritter von Zahlhas [auch: Zahlhaas] (1787-1870), dessen Dramen und historischen Schauspiele damals viel gespielt wurden: "Für Merz 1840. // "Ein Tag Carls II, von Zahlhaas [im Original unterstrichen] // Dieses Lustspiel in 4 langen Akten ist, meinem Ermessen nach für uns ganz unbrauchbar [unterstrichen]. Unnatürlichkeit, das Unwahrscheinliche, abgebrauchte Situationen, welches alles zur Noth Einen Akt ausstaffieren könnte, soll hier einen ganzen Abend ausfüllen. Auch steht das Lustspiel wieder auf jener zweideutigen Spitze einer gewissen Unmoralität, besonders in der Rolle des jungen Königes, welches so manches franz. Produkt für uns ungenießbar, und bei dem bessern Sinne unsers Publikums, unbrauchbar macht. // L. Tieck". - // - Seit 1825 war Ludwig Tieck Dramaturg am Hoftheater Dresden. In diesem - wohl für seinen Vorgesetzten, den Generalintendanten Wolf von Lüttichau (1786-1863) angefertigten - Gutachten geht es um die Spielplangestaltung für März 1840. Tieck hält das Stück für ungeeignet (2 x "unbrauchbar", 1 x "ungenießbar") und begründet dies mit dessen mangelnder literarischen Qualität, dessen Frivolität und dem (überlegenen) Geschmack des Dresdner Publikums. - Tieck kannte den Wiener Schauspieler und Bühnenschriftsteller Johann Baptist (Ritter von) Zahlhas, persönlich, denn dieser war von 1825 bis 1829 als Schauspieler am Dresdner Theater engagiert. Das Lustspiel "Ein Tag Karl Stuarts II." war am 19. Dezember 1838 in Breslau uraufgeführt worden. Bereits im März 1839 wurde es am Hof- und Nationaltheater in München gegeben. Das Stück hatte Erfolg auf "mehreren Bühnen" (Allgemeine Theater-Chronik) und kam ab 9. Mai 1839 ins Repertoire der Königl. Schauspiele Berlin. - Ab dem 28. März 1840 wurde es, entgegen der in der vorliegenden Kritik Ticks geäußerten Empfehlung, sechsmal in Dresden am Sächs. Hoftheater aufgeführt. Das "Tage-Buch des Königl. Sächs. Hoftheaters" vermerkt den Erfolg: "Am Schluß wurden Alle gerufen". - Wohlerhalten. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 11200<br>Preis: 1.200,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Herausgeber-Uebersetzer-und-Dramaturg-1773-1853-Eigenh-Kritik-eines-Lustspiels-von-Ritter-von-Zahlhas-genannt-Neufeld-mit-U-L-Tieck-Tieck-Ludwig,89978268-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 12:31:32 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-Herausgeber-Uebersetzer-und-Dramaturg-1773-1853-Eigenh-Kritik-eines-Lustspiels-von-Ritter-von-Zahlhas-genannt-Neufeld-mit-U-L-Tieck-Tieck-Ludwig,89978268-buch<![CDATA[Schriftsteller, Philosoph und Herausgeber der Zeitschrift "Die Lese" (1878-1946): Eigenh. Postkarte m. U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Philosoph-und-Herausgeber-der-Zeitschrift-Die-Lese-1878-1946-Eigenh-Postkarte-m-U-Delius-Rudolph-von,89978262-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/1691.jpg" title="Schriftsteller, Philosoph und Herausgeber der Zeitschrift "Die Lese" (1878-1946): Eigenh. Postkarte m. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/1691_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Delius, Rudolph von: Schriftsteller, Philosoph und Herausgeber der Zeitschrift "Die Lese" (1878-1946): Eigenh. Postkarte m. U. München, "Ebenauerstr. 6", 4. IX. 1940.An den "Kunstmaler Netzer" [wohl Remigius Netzer (1916-1985)]: "Verehrter Herr Netzer! // Unsere Abende beginnen wieder am Montag den 9. Sept. abends 8:00 Uhr. Thema: die Kultur Frankreichs. / es würde mich freuen, wenn es Ihnen passte. Interessenten sind willkommen. Schluss ist ½ 10:00 Uhr. // mit den besten Grüßen / Ihr Rudolph v. Delius". Diese Einladung zu Abendveranstaltungen über die "Kultur Frankreichs" ist ein schönes Zeugnis für das Engagement von Rudolph von Delius in der Volkshochschulbewegung. - Gelocht u. minimal fleckig (Durchschlag von Poststempel), sonst gut. Schlagworte: München, Ried, Die Lese<br>Bestell-Nr.: 1691<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Philosoph-und-Herausgeber-der-Zeitschrift-Die-Lese-1878-1946-Eigenh-Postkarte-m-U-Delius-Rudolph-von,89978262-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Aug 2018 22:15:22 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Philosoph-und-Herausgeber-der-Zeitschrift-Die-Lese-1878-1946-Eigenh-Postkarte-m-U-Delius-Rudolph-von,89978262-buch<![CDATA[Künstler (geb. 1977): Farbige Kunstpostkarte mit eigenhänd Brief mit U. auf der Rückseite. - DABEI: Buch (KATALOG) "Sebastian Kuhn".]]>https://www.buchfreund.de/Kuenstler-geb-1977-Farbige-Kunstpostkarte-mit-eigenhaend-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-DABEI-Buch-KATALOG-Sebastian-Kuhn-Kuhn-Sebastian,48998108-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8524.jpg" title="Künstler (geb. 1977): Farbige Kunstpostkarte mit eigenhänd Brief mit U. auf der Rückseite. - DABEI: Buch (KATALOG) "Sebastian Kuhn"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8524_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KUHN Ansichtskkarte und Katalog Kuhn, Sebastian: Künstler (geb. 1977): Farbige Kunstpostkarte mit eigenhänd Brief mit U. auf der Rückseite. - DABEI: Buch (KATALOG) "Sebastian Kuhn".Begleitschreiben zur Übersendung der beiliegenden Monographie (Buch s. unten) "Sebatian Kuhn" an Gerhard Götze (Kunstsachverständiger, Galerist): "nun hat es etwas gedauert … Sollten Sie etwas über meine Arbeit schreiben, bzw. veröffentlichen wollen, Setzen Sie sich bitte vorher noch mal mit mir in Verbindung." - Die Kustpostkarte hat das Foto: "Polyrhythmik Walkabout. 2008, zwei Konzertflügel, ein Konzertflügel, PVC, Edlstahl, Schrauben, Wolle" auf der Abbildungsseite. - // - DABEI: Sebatian Kuhn (= Katalog u. Biographie). Bielefeld, Kerber Verlag, 2008. 4°. 151 S. Mit sehr zahlr. Farbtafeln u. 71 s/w Abb. (Werkverzeichnis von Kuhns Skulpturen). OKart. - Druckfrisch. (Neupreis 45,-). - Wegen ÜBERGEWICHT (Katalog) HÖHERES PORTO (in D: Porto gesamt: EUR 4,80). bei Versand ins AUSLAND bitte Porto erfragen (ask for Postage costs).<br>Bestell-Nr.: 8524<br>Preis: 34,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kuenstler-geb-1977-Farbige-Kunstpostkarte-mit-eigenhaend-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-DABEI-Buch-KATALOG-Sebastian-Kuhn-Kuhn-Sebastian,48998108-buch">Bestellen</a>Wed, 15 Aug 2018 22:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Kuenstler-geb-1977-Farbige-Kunstpostkarte-mit-eigenhaend-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-DABEI-Buch-KATALOG-Sebastian-Kuhn-Kuhn-Sebastian,48998108-buch<![CDATA[Pädagoge, sozialistischer Politiker und Philosoph (1828-1875). Eigenh. Brief mit U. ("Fr. A Lange").]]>https://www.buchfreund.de/Paedagoge-sozialistischer-Politiker-und-Philosoph-1828-1875-Eigenh-Brief-mit-U-Fr-A-Lange-Lange-Friedrich-Albert,89721821-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11182.jpg" title="Pädagoge, sozialistischer Politiker und Philosoph (1828-1875). Eigenh. Brief mit U. ("Fr. A Lange")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11182_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lange, Friedrich Albert: Pädagoge, sozialistischer Politiker und Philosoph (1828-1875). Eigenh. Brief mit U. ("Fr. A Lange"). Marburg, 31. VIII. 1874. 8°. 4 S. (eng beschreiben) a. Doppelblatt. - Mit BEIGABE: Langes Hauptwerk: "Geschichte des Materialismus".Umfangreicher und bedeutender Brief über Erkenntnistheorie an Otto Liebmann (Philosoph, 1840-1912; gehörte zu den Begründern des Neukantianismus): "Hochgeehrter Herr College! // Mein Krankheitszustand, welcher mir schon seit geraumer Zeit nur wenige Stunden des Tages zu arbeiten gestattet, hemmt auch meine Correspondenz; um so mehr, da ich mich durch die Unheilbarkeit meines Uebels veranlaßt sehe, alle andern Rücksichten neben der Vollendung begonnener Arbeiten zurückzusetzen. // Auf Ihre Anfrage bemerke ich in Kürze, daß ich keine Veranlassung habe, meine Ansichten hinsichtlich des Aufrechtsehens und der Projection nach Außen zu ändern. Ich muß nur bitten, meine Meinung nicht, wie das z. B. S t u m p f [Carl Stumpf (1848-1936) war Psychologe, Philosoph, Musikforscher und Begründer der experimentellen Psychologie] gethan, mit derjenigen U e b e r w e g s schlechthin zu identificiren. U e b e r w e g [Der Philosoph Friedrich Ueberweg (1826-1871) bekämpfte Kant und glaubte an die unabhängig von der Vorstellung existierenden äußeren Dinge] ist Materialist. Für ihn besteht als "Ding an sich" eine materielle Welt in einem Raum von drei Dimensionen, welche unsrer Erscheinungswelt entspricht, wie die Objecte dem Camera-obsc.-Bild. // Diese Anschauung, und vollends den im Hintergrunde liegenden "Gehirnäther", an welchem die Vorstellungen sich bewegen, wie Fische im Wasser, eigne ich mir nicht an. Für mich sind zwei Sätze entscheidend und, wie ich glaube, bei richtigem Verständnisse unanfechtbar. // 1) Der eigne Körper ist so gut ein Vorstellungsbild, und also von dem veranlassenden "Ding an sich" zu unterscheiden, wie jedes andere Bild eines Objectes. Die Verschmelzung der Gefühle von Lust u. Unlust u.s.w. mit dem (Gesichts- und Tast-) Bilde des Körpers ist Product einer Association, die nicht einmal ursprünglich ist, sondern sich wohl erst im Säuglingsalter bildet. // 2) Die Vorstellungen sind ausgedehnt. Letzteres ganz einfach (sobald man "Vorstellung" wie allgemein üblich, als Correctum und nicht als ein die Handlung bezeichnendes Abstractum betrachtet), weil die Dinge ausgedehnt sind und die sogenannten "Dinge" sind ja eben unsre Vorstellungen. // Dieser Gedanke U e b e r w e g s - so einfach wie das Ei des Columbus - würde von Jedermann sofort zugegeben werden, wenn ihm nicht eins der allerverkehrtesten und dabei tiefstgewurzelten Vorurtheile entgegenstände. Es ist dies die alte, in ihrer Wurzel scholastische Unterscheidung zwischen dem "sinnlichen" Vorstellungsbild, welches bei D e s c a r t e s z. B. rein materialistisch erklärt wird, und dem Beschauen desselben durch das "reine Denken", eine alte Fabel, deren Herrschaft K a n t bis jetzt vergeblich bekämpft hat (in der transc. Aesthetik), [= Immanuel Kants "Transzendentale Ästhetik", der zentrale Teil seines erkenntnistheoretischen Hauptwerks, der "Kritik der reinen Vernunft"], weil er von ihr selbst noch nicht ganz frei war. // Ich werfe hier fragmentarisch einige Züge hin, welche jedoch für Sie bei dem vielfach verwandten Standpunkte, den Sie einnehmen, genügen dürften. // Ich habe nie recht begreifen können, warum Sie in Ihrem "objectiven Anblick" ["Über den objectiven Anblick" (1869), eines der Hauptwerke des Adressaten Otto Liebmann], neben so vielem Trefflichen auf die alte Theorie der "Versetzung nach Außen" gerathen konnten, die nach meiner Meinung gar keinen Sinn hat. Wie soll man denn das eine Bild aus dem andern Bilde (vgl. oben 1)) wieder hinausversetzen, da es niemals darin war; denn wie wollten wohl ja die Vorstellungen der ["der" wiederholt auf der neuen Seite:] der andern Objecte in die Vorstellung unsres Körpers hineinkommen? // Wie Sie sehen, kann ich mir von Ihrem neuen Beweise nichts versprechen. Es giebt [sic!] keinen angreifbaren Punkt in meiner Auffassung - außer durch Mißverständniß, - als etwa wenn man bestreiten will, daß die Vorstellung des eignen Körpers in gleicher Weise Vorstellung ist, wie die aller andern Objecte. // Aber nehmen Sie doch einmal ein Buch in die Hand, halten es sich vor die Augen und denken nun ein wenig nach über die Behauptung: Das Buch ist nur Vorstellung, die Finger aber, die es halten, sind Ding an sich, oder Vorstellung und Ding an sich zugleich! // Unsinn über Unsinn! Gleichwohl bin ich ruhig darüber, daß die allein richtige Ansicht, so einfach sie ist, wahrscheinlich in den nächsten hundert Jahren noch ein paar hundert mal widerlegt werden wird. Nur von Ihnen hätte ich dies nicht erwartet, da Sie der richtigen Einsicht nahe stehen. - Nichts für ungut! Ich mußte kurz und dabei doch möglichst deutlich sein. // Mit hochachtungsvollen Grüßen // Ihr Fr. A Lange.". [Ergänzung am linken Rand der ersten Seite:] "Besten Dank für den gütigst übersandten Aufsatz!" - (( - Unser Brief zeigt den Philosophen Friedrich Albert Lange als Gegner des Materialismus und Wegbereiter des Neukantianismus der "Marburger Schule". Als Herausgeber des "Boten vom Niederrhein" und Autor der Schrift "Die Arbeiterfrage", die als wichtiger Beitrag zur Begründung der Volkswirtschaftslehre gilt, und als Mitglied in der Ersten Internationale war er sozialpolitisch engagiert. Da er zunehmend unter gegen ihn angestrengten Prozessen litt, zog er sich etwas aus der Politik zurück und verfasste sein Hauptwerk, die "Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart" (EA 1866), eines der einflussreichsten Bücher seiner Zeit [BEIGEGEBEN in der 5. Aufl. Mit einem biographischen Vorwort hrsg. von dem Marburger Neukantianer Hermann Cohen. 2 Bände in 1 Band [KOMPLETT]. Leipzig, J. Baedeker, 1896. Gr.- 8°. XXI, 434 und LXXVI, 573 S., 1 Bl. Mit gest. Porträt Fr. A Langes. Orig.-Halblederband mit schöner Goldprägung (5 Rosetten, Titelschild u. Zierlinien) a Rücken. - Namenseintrag von 1896 a. Vortitel, sonst sehr schön]. - Seit Ende 1866 lebte Lange in Zürich, wo er maßgeblich an der Erarbeitung der Kantonsverfassung beteiligt war. 1870 wurde er dort Professor der Philosophie. 1872 wurde er nach Marburg berufen, wo er unseren Brief verfasste. An seiner eingangs erwähnten Krankheit verstarb Lange am 21. November 1875.<br>Bestell-Nr.: 11182<br>Preis: 600,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Paedagoge-sozialistischer-Politiker-und-Philosoph-1828-1875-Eigenh-Brief-mit-U-Fr-A-Lange-Lange-Friedrich-Albert,89721821-buch">Bestellen</a>Fri, 03 Aug 2018 11:15:04 +0200https://www.buchfreund.de/Paedagoge-sozialistischer-Politiker-und-Philosoph-1828-1875-Eigenh-Brief-mit-U-Fr-A-Lange-Lange-Friedrich-Albert,89721821-buch<![CDATA[Brünn, 8. IX. 1816. 2° (22,5 x 37 cm). 1 S. Mit zahlr. handschriftl. Eintragungen. u. U.]]>https://www.buchfreund.de/Bruenn-8-IX-1816-2-22-5-x-37-cm-1-S-Mit-zahlr-handschriftl-Eintragungen-u-U-BRUeNN-Zeugnis-fuer-den-Schreiber-Franz-Arnold-Dostozowitsch-aus-Maeren,48997970-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8304.jpg" title="Brünn, 8. IX. 1816. 2° (22,5 x 37 cm). 1 S. Mit zahlr. handschriftl. Eintragungen. u. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8304_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BRÜNN - Zeugnis für den Schreiber Franz Arnold Dostozowitsch aus Mären.: Brünn, 8. IX. 1816. 2° (22,5 x 37 cm). 1 S. Mit zahlr. handschriftl. Eintragungen. u. U.Der Prüfling wird sicher wegen s. Jugend, trotz guter Noten in allen Fächern lediglich als Gehilfe empfohlen. - Geprüft wurden verschiedene Arten der Schrift, z. B. lateinische Schrift und Kanzleischrift, Rechtschreibung, Aussprache, Rechenkunst, Schreibart und das Verfahren beim Lesen Buchstaben erkennen, Schönschreiben und dem "Vortrage der Religion". - Mit geprägtem Siegel von Brünn und amtlicher Unterschrift. - Nur am Rand etwas knittrig, sonst sehr schön. Schlagworte: Autograph, autographs, Brünn, Österreich<br>Bestell-Nr.: 8304<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bruenn-8-IX-1816-2-22-5-x-37-cm-1-S-Mit-zahlr-handschriftl-Eintragungen-u-U-BRUeNN-Zeugnis-fuer-den-Schreiber-Franz-Arnold-Dostozowitsch-aus-Maeren,48997970-buch">Bestellen</a>Wed, 01 Aug 2018 10:00:01 +0200https://www.buchfreund.de/Bruenn-8-IX-1816-2-22-5-x-37-cm-1-S-Mit-zahlr-handschriftl-Eintragungen-u-U-BRUeNN-Zeugnis-fuer-den-Schreiber-Franz-Arnold-Dostozowitsch-aus-Maeren,48997970-buch<![CDATA[, Dichter (1877-1962): Eichendorff. Separatdruck aus Eichendorff: Gedichte und Novellen.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1877-1962-Eichendorff-Separatdruck-aus-Eichendorff-Gedichte-und-Novellen-Hesse-Hermann,89625290-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11176.jpg" title=", Dichter (1877-1962): Eichendorff. Separatdruck aus Eichendorff: Gedichte und Novellen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11176_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HESSE Privatdruck mit WIDMUNG Hesse, Hermann: , Dichter (1877-1962): Eichendorff. Separatdruck aus Eichendorff: Gedichte und Novellen. [Zürich], Scientia-Verlag, 1944. 8°. 8 S. geheftet.Sehr seltener Separatdruck (WG 256) von S. 3-8 aus dem Buch: Eichendorff: Gedichte und Novellen. - Minimale Knickspur (kaum zu sehen), sonst sehr gut. - Hermann Hesse beginnt mit biographischen Betrachtungen über den verehrten Dichter und begründet seine Auswahl von Eichendorffs Novellen und Gedichten. - Mit der eigenh. Widmung auf der unbedruckten Rückseite des Titelblatts: "Herzlich grüßt / H Hesse".<br>Bestell-Nr.: 11176<br>Preis: 450,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1877-1962-Eichendorff-Separatdruck-aus-Eichendorff-Gedichte-und-Novellen-Hesse-Hermann,89625290-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 12:45:04 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-1877-1962-Eichendorff-Separatdruck-aus-Eichendorff-Gedichte-und-Novellen-Hesse-Hermann,89625290-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("W. B.").]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-W-B-Busch-Wilhelm,89681396-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11179.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("W. B.")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11179_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("W. B."). Mechtshausen, 17. III. 1902. Kl.-8°. 3/4 S.An den Schriftsteller und Redakteur Johannes Trojan (1837-1915), der für den "Tag" einen Artikel zu Buschs 70. Geburtstag (am 15.04.1902) schreiben will (Bohne 1344): "Sehr geehrter Herr Trojan! // Frühlingsgrün ist leider zu Ihrem Empfange hier in der kühlen Nähe des Harzes noch nicht bereit. Einen Photographen haben wir auch nicht. Ja, und mit der erwähnten Zeichnung wird es gleichfalls nichts sein. Demnach dürften wir Ihnen nächsten Freitag viel mangelhafter erscheinen, als wir wohl wünschen möchten. // Freundlichen Gruß zuvor ! // W. B." - // - Trojan war als Kollege willkommen, wie Busch bereits Anfang März an ihn (Bohne 1338) geschrieben hatte, "weil wir wissen, daß Sie ein Mann sind, der schöne Gedichte macht".<br>Bestell-Nr.: 11179<br>Preis: 450,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-W-B-Busch-Wilhelm,89681396-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 12:45:04 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Brief-Abschrift-mit-U-W-B-Busch-Wilhelm,89681396-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Entwurf eines Antwortbriefes mit U. (Initialen).]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Entwurf-eines-Antwortbriefes-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72429633-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10453.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Entwurf eines Antwortbriefes mit U. (Initialen)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10453_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH über die Erscheinungsorte seiner Werke: Es werden Erstdrucke in Zeitschriften, wie "Fliegende Blätter", "Kladderadatsch" "Münchner Bilderbogen" und "Daheim" und die wichtigsten Verlage von Busch, "Braun u. Schneider" und "Bassermann" erwähnt. Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Entwurf eines Antwortbriefes mit U. (Initialen). Mechtshausen, 16. V. 1902, Kl.-8°. 1 S. auf der ursprünglich leeren Rückseite des zweiten Blattes (S. 8) des eigenh. Schreibens von A. Spinola. Capri, 9. V. 1902. Kl.-8°. 7 S. auf zwei Doppelblatt.Auf der ursprünglich leeren Rückseite des zweiten Blattes (S. 8) des eigenh. Schreibens von A. Spinola an ihn, notiert Wilhelm Busch seine ausführliche Antwort: "Sehr geehrter Herr Spinola! Ihre Anfrage kann ich leider nicht genau beantworten, da ich meine frühen Sachen nicht wiedersah. Übrigens muß in den "F l i e g e n d e n" von ehedem, in den Sammlungen: 50 B i l d e r b o g e n; K u n t e r b u n t; Schnacken und Schnurren (Braun u. Schneider, München) noch mancherlei stecken, das Ihr Register nicht angiebt.(sic!) Ein Bilderbogen (Junge mit Wurst und Hund) wurde, wie ich mich erinnere, einstmals im "D a h e i m", ein anderer, (Fuchs u. Igel) im "K l a d d e r a d a t s c h", vor einigen Jahren, gebracht. Unter Dem, was bei B a ß e r m a n n, München, erschien, fehlen bei Ihnen: Bilderpoßen; der Fuchs, die Drachen; Stippstörchen; Kritik des Herzens; Eduards Traum und der Schmetterling. Mit Hochachtung Ihr ergebenster W. B." - // - Der begeisterte Leser Spinola hatte einen sieben-seitigen Brief (Bohne 1360) an Wilhelm Busch geschrieben, in dem er sich zunächst ausführlich dafür entschuldigt, dass er seine Einsamkeit störe. Aber er will unbedingt wirklich alle Werke seines Lieblingsschriftstellers lesen: "Es war mir… trotz aller Mühe bisher leider nicht möglich, mir eine sichere, zuverlässige Liste Ihrer gesamten Werke zu verschaffen, besonders auch deshalb, weil dieselben bei verschiedenen Verlagen erschienen sind und weil ich hier im Ausland lebe. Ich möchte nun aber gar zu gern mit Sicherheit alle Ihre Werke haben." [Unterstreichungen von Spinola]. Am Schluss seiner Anfrage zählt Spinola auf fast drei Seiten sämtliche Einzelwerke von Wilhelm Busch auf, die er besitzt. Er bedauert noch einmal, dass es "keine einheitliche Ausgabe Ihrer gesamten Werke gibt". Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs<br>Bestell-Nr.: 10453<br>Preis: 900,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Entwurf-eines-Antwortbriefes-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72429633-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 12:30:21 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Entwurf-eines-Antwortbriefes-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72429633-buch<![CDATA[Kriegsschriftsteller (1896-1975): Eigenh. Widmung mit U. ("PC Ettighoffer") u. Datum (8 Zeilen) auf dem Vorsatz seines Buches: "44 Tage und Nächte. Der Westfeldzug 1940".]]>https://www.buchfreund.de/Kriegsschriftsteller-1896-1975-Eigenh-Widmung-mit-U-PC-Ettighoffer-u-Datum-8-Zeilen-auf-dem-Vorsatz-seines-Buches-44-Tage-und-Naechte-Der-Westfeldzug-1940-Ettighoffer-Paul-Coelestin,89539184-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11170.jpg" title="Kriegsschriftsteller (1896-1975): Eigenh. Widmung mit U. ("PC Ettighoffer") u. Datum (8 Zeilen) auf dem Vorsatz seines Buches: "44 Tage und Nächte. Der Westfeldzug 1940"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11170_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Ettighoffer, Paul Coelestin: Kriegsschriftsteller (1896-1975): Eigenh. Widmung mit U. ("PC Ettighoffer") u. Datum (8 Zeilen) auf dem Vorsatz seines Buches: "44 Tage und Nächte. Der Westfeldzug 1940". Stuttgart, Veritas Verlag, 1953. 272 S. mit 1 Karte u. 30 Fotos auf 16 Kunstdruckpapier-Tafeln. Rotes OLn. mit Deckel-Illustration in Gold u. goldgeprägtem Rückentitel. Farbig illustr. OU.Erstausgabe mit dem sehr seltenen SCHUTZUMSCHLAG. Dieser nur minimal berieben. - Das Buch selbst, über den Vormarsch deutscher Truppen nach Frankreich ("Blitzkrieg"), ist tadellos. - Mit der handschriftlichen Widmung: "Für / Bernd Ruland / (den "Rauschenden") / in 22 jähriger Freund/schaft / der Verfasser / PC Ettighoffer / 18. 10. 53". - // - Der Journalist und Schriftsteller Bernd Ruland (1914-1976) begann schon in seiner Jugend zu schreiben und hatte sich bereits als 16-Jähriger publizistisch einen Namen gemacht. Von daher stammte die lange die Freundschaft mit Ettighoffer. - 1956 wurde Ruland zum Chefredakteur der Bunten Illustrierten (Burda).<br>Bestell-Nr.: 11170<br>Preis: 50,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kriegsschriftsteller-1896-1975-Eigenh-Widmung-mit-U-PC-Ettighoffer-u-Datum-8-Zeilen-auf-dem-Vorsatz-seines-Buches-44-Tage-und-Naechte-Der-Westfeldzug-1940-Ettighoffer-Paul-Coelestin,89539184-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 12:30:21 +0200https://www.buchfreund.de/Kriegsschriftsteller-1896-1975-Eigenh-Widmung-mit-U-PC-Ettighoffer-u-Datum-8-Zeilen-auf-dem-Vorsatz-seines-Buches-44-Tage-und-Naechte-Der-Westfeldzug-1940-Ettighoffer-Paul-Coelestin,89539184-buch<![CDATA[Eigenh. Albumblatt mit Selbstzitat aus "Strahlungen" mit U. (voller Namenszug), Ort u. Dat. (8 Zeilen).]]>https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-Selbstzitat-aus-Strahlungen-mit-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-8-Zeilen-Juenger-Ernst,89625291-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11175.jpg" title="Eigenh. Albumblatt mit Selbstzitat aus "Strahlungen" mit U. (voller Namenszug), Ort u. Dat. (8 Zeilen)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11175_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JÜNGER "Strahlungen" Jünger, Ernst: Eigenh. Albumblatt mit Selbstzitat aus "Strahlungen" mit U. (voller Namenszug), Ort u. Dat. (8 Zeilen). Überlingen, 2. IX. 1949. 8°. 1 S.Selbstzitat aus Ernst Jüngers im selben Jahr erschienenem Buch mit Angabe der Seitenzahl und Signatur in großer Schrift. Darunter in kleiner Schrift Ort u. Datum: " ‚ - - in unserer Brust sind die Arenen, in denen die alten Mächte sich begegnen in den Verkleidungen der Zeit' // (Strahlungen, S. 18) // Ernst Jünger // Überlingen, 2. 9. 1949." - Am rechten Rand minimale Knickspur (Schrift nicht betroffen), sonst sehr schön.<br>Bestell-Nr.: 11175<br>Preis: 550,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-Selbstzitat-aus-Strahlungen-mit-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-8-Zeilen-Juenger-Ernst,89625291-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 22:15:12 +0200https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-Selbstzitat-aus-Strahlungen-mit-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-8-Zeilen-Juenger-Ernst,89625291-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565414-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11099.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11099_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann. Kirchhorst, ca. 1948. Kl.-8° (12,7 x 17,4 cm).Das Originalfoto (Original-Abzug) von Ursula Litzmann zeigt Ernst Jünger an einem Gartentisch sitzend. Er stopft, die Stirn etwas in Falten, seine Pfeife. Schöne Mischung aus konzentrierter und lässiger Haltung. - Mit rückseitiger Beschriftung (Nummer), wohl von der Fotografin. - - Die Fotografin Ursula Litzmann (1916-2004) war seit 1934 mit Ernst Jünger in brieflichem Kontakt und lernte ihn 1936 persönlich kennen. 1947 und 1948 machte sie Aufnahmen in Jüngers Wohnung und deren Umgebung in Kirchhorst. - Ernst Jünger bezeichnete (an Gerhard Nebel 3. VI. 1948) ihre Porträtaufnahmen als "Kunstwerke".<br>Bestell-Nr.: 11099<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565414-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 22:02:19 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565414-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565415-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11100.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11100_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann. Kirchhorst, ca. 1948. 16° (6,9 x 9,5 cm).Das Originalfoto (Original-Abzug) von Ursula Litzmann zeigt Ernst Jünger an einem Gartentisch sitzend. Er stopft, die Stirn etwas in Falten, seine Pfeife. Schöne Mischung aus konzentrierter und lässiger Haltung. - Mit rückseitiger Beschriftung (Nummer), wohl von der Fotografin. Ursula Litzmann (verh. Pastor, verh. Jimeno; 1916-2004) - Sie war seit 1934 mit Ernst Jünger in brieflichem Kontakt und lernte ihn 1936 persönlich kennen. 1947 und 1948 machte sie Aufnahmen in Jüngers Wohnung und deren Umgebung in Kirchhorst. - Ernst Jünger bezeichnete (an Gerhard Nebel 3. VI. 1948) ihre Porträtaufnahmen als "Kunstwerke".<br>Bestell-Nr.: 11100<br>Preis: 180,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565415-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 22:02:19 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565415-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565416-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11101.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11101_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann. Kirchhorst, ca. 1948. 16° (6,9 x 9,5 cm).Das Originalfoto (Original-Abzug) von Ursula Litzmann zeigt Ernst Jünger im Portrait von der rechten Seite her. Trotz grauere Schläfen blickt er jugendlich. - Mit rückseitiger Beschriftung (Nummern), wohl von der Fotografin Ursula Litzmann (1916-2004). Sie war seit 1934 mit Ernst Jünger in brieflichem Kontakt und lernte ihn 1936 persönlich kennen. 1947 und 1948 machte sie Aufnahmen in Jüngers Wohnung und deren Umgebung in Kirchhorst. - Ernst Jünger bezeichnete (an Gerhard Nebel 3. VI. 1948) ihre Porträtaufnahmen als "Kunstwerke".<br>Bestell-Nr.: 11101<br>Preis: 180,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565416-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 22:02:19 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87565416-buch<![CDATA[Zoologe und Naturphilosoph (1834-1919): Eigenh. Postkarte mit U. ("Prof. Haeckel"). (18)75 (Poststempel). Qu.-8°. 1 S.]]>https://www.buchfreund.de/Zoologe-und-Naturphilosoph-1834-1919-Eigenh-Postkarte-mit-U-Prof-Haeckel-18-75-Poststempel-Qu-8-1-S-Haeckel-Ernst,87294322-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11071.jpg" title="Zoologe und Naturphilosoph (1834-1919): Eigenh. Postkarte mit U. ("Prof. Haeckel"). (18)75 (Poststempel). Qu.-8°. 1 S."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11071_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HAECKEL, E.: "Alles geschieht nach Naturgeschehen" - URZEUGUNG, MONISMUS, PANTHEISMUS Haeckel, Ernst: Zoologe und Naturphilosoph (1834-1919): Eigenh. Postkarte mit U. ("Prof. Haeckel"). (18)75 (Poststempel). Qu.-8°. 1 S.Bedeutende Karte, in der Haeckel sein Weltbild (Urzeugung, Monismus, Pantheismus) erklärt: "Die Antwort auf die von Ihnen / gestellten Fragen finden Sie in den / "Natürl. Schöpf. ["Die Natürliche Schöpfungsgeschichte" Haeckels Hauptwerk von 1868] S. 63, 64; / 291, 310; 628, 651 etc. / Die Entstehung der ersten Organismen / durch Urzeugung (ohne "Schöpfung") / ist nothwendige Consequenz der / monistischen (resp. pantheistischen) / Auffassung; Alles geschieht nach Naturgeschehen. // Hochachtungsvoll Prof. Haeckel". - // - Ernst Haeckel machte die Evolutionstheorie Darwins in Deutschland bekannt und vertrat einen Entwicklungsmonismus auf naturwissenschaftlicher Grundlage. 1906 gründete er den 1933 aufgelösten Deutschen Monistenbund in Jena und war dessen Ehrenpräsident. - // - Interessant ist, wie Haeckel in unserer Karte sein gesamtes Weltbild darlegt: in allen biologischen Erscheinungen wirkt das gleiche Naturgeschehen von Urzeugung und Evolution. Für H. ist dieser materialistische Monismus letztlich Pantheismus. Gott ist nicht "Schöpfer", sondern identisch mit dem allgemeinen Naturgesetz. - Braunfleckig u. mit winzigem Aufkleber (Text nicht betroffen), sonst sehr gut. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 11071<br>Preis: 500,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zoologe-und-Naturphilosoph-1834-1919-Eigenh-Postkarte-mit-U-Prof-Haeckel-18-75-Poststempel-Qu-8-1-S-Haeckel-Ernst,87294322-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 22:02:19 +0200https://www.buchfreund.de/Zoologe-und-Naturphilosoph-1834-1919-Eigenh-Postkarte-mit-U-Prof-Haeckel-18-75-Poststempel-Qu-8-1-S-Haeckel-Ernst,87294322-buch<![CDATA[Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht über die finanzielle Seite der Dichtkunst mit U. ("W.B."), Ort, Datum und Name und Anschrift des Empfängers (fünf weitere Zeilen).]]>https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-vierzeiligem-Gedicht-ueber-die-finanzielle-Seite-der-Dichtkunst-mit-U-W-B-Ort-Datum-und-Name-und-Anschrift-des-Empfaengers-fuenf-weitere-Zeilen-Busch-Wilhelm,88118151-buchBUSCH, Wilhelm: GEDICHTMANUSKRIPT: "Der Gedichtverleger ist der rechte Kritikus" mit Beigabe Busch, Wilhelm: Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht über die finanzielle Seite der Dichtkunst mit U. ("W.B."), Ort, Datum und Name und Anschrift des Empfängers (fünf weitere Zeilen). Mechtshausen, 15.XII.1902. Quer-Kl.-8°. 1 S. - UND DABEI: Eigenh. Bearbeitungsvermerk von W: Busch mit Datum (1. XII. [1903] u. Initialen ("W.B.") auf S. 4 des Antwortbriefes des Gedichtempfängers Ferdinand Kahn."Nicht, wer selbst ein Lautenschläger, / Sondern der Gedichtverleger / Ist der rechte Kritikus, / nämlich, weil er zahlen muß. // W. B. / Mechtshausen 15. Dec. / 1902. [Darunter Name und Anschrift des Empfängers:] "an Ferdinand Kahn, München, / Kanalstr. 30 II." - // - Unser Manuskript ist ein Entwurf, bzw. eine Zweitschrift zu eigenen Zwecken. die als Beleg des Vorgangs im Besitz von Wilhelm Busch verblieb. - Die an den dichtenden Jurastudenten Kahn verschickte Fassung wurde "1961 in München versteigert" (Bohne 1700). Diese Fassung hat im Unterschied zu unserem Entwurf zu Beginn ein Anführungszeichen, ist unterzeichnet mit "Wilh. Busch", hat bei Mechtshausen den Zusatz "a / Harz" und ist ohne die bei unserer Fassung darunter geschriebene Münchner Adresse von Kahn. - // - Der Adressat des geistvollen Gedichts mit dem Hinweis, dass Lyrik nicht nur gut gemeint, sondern auch verkaufbar sein muss, ließ sich jedoch nicht bremsen. Er schickte nach ca. einem Jahr ein weiteres Manuskript mit eigenen Gedichten an W. Busch und bittet in seinem vierseitigen Brief (beigegeben) den "hochverehrten Meister" sogar um eine Einleitung zu seinem geplanten Buch: - DABEI: Kahn, Ferdinand: Eigenh. Brief München, 27.XI. 1903. 8°. 4 S. An Wilhelm Busch auf eigenem Briefpapier Kahns mit eigenhändiger Bearbeitungsnotiz von W. Busch (noch nicht veröffentlicht). - In diesem Brief knüpft Kahn an den Vorgang von 1902 an und bedankt sich für den Ratschlag in Gedichtform: "Der Gedichtverleger ist der rechte Kritikus", den habe er "befolgt und inzwischen mit den Gedichtverlegern manchen Strauß ausgefochten, der meist entweder mit meiner rühmlichen Niederlage oder auch meiner ehrenvollen Besiegung endete." - Weiterhin bittet er, auch im Namen eines ebenfalls dichtenden Architekturstudenten, den "hochverehrten Meister" erneut, eine Probe seines Schaffens mit dem Titel "Die verhinderte Liebeserklärung" und andere Texte zu kritisieren und für ein geplantes Buch "einige einführenden Worte" zu schreiben, "die beweisen, daß wir nicht ganz unbefugter Weise in Ihren Fußstapfen herumtrampeln wollen. Das wäre uns erstens schon eine recht große moralische Unterstützung und zweitens, offen gestanden zweitens täten wir uns auch beim Kampf mit dem Verleger viel leichter! […]" Unterschrieben von "Ferdinand Kahn / stud. iur." und dessen Freund "Heinrich Blecken / stud. arch." - // - Wilhelm Busch muss nun, bei allem guten Willen, einsehen, dass der dichtende Student unbelehrbar ist und sendet dessen Manuskript ohne weiteren Kommentar zurück. Auf der vierten Seite des Briefes von Kahn notiert er: "Manuskript zurück am 1. Dez. ohne Kritik. / W. B." - // - Von Otto Nöldeke, W. Buschs Neffen und Herausgeber der ersten Werkausgabe (1943), aus dessen Nachlass unser Manuskript stammt, ist auf der Rückseite mit Bleistift der Druckort ("VII, 390") vermerkt. Im VII. Band der "Sämtlichen Werke" ist das Gedicht im Kapitel "Auswahl aus den Antworten…" mit dem Kommentar "An einen Gymnasiasten, der seine Gedichte zur Prüfung sandte" abgedruckt.<br>Bestell-Nr.: 11113<br>Preis: 1.300,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-vierzeiligem-Gedicht-ueber-die-finanzielle-Seite-der-Dichtkunst-mit-U-W-B-Ort-Datum-und-Name-und-Anschrift-des-Empfaengers-fuenf-weitere-Zeilen-Busch-Wilhelm,88118151-buch">Bestellen</a>Sun, 22 Jul 2018 12:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Eigenh-Albumblatt-mit-vierzeiligem-Gedicht-ueber-die-finanzielle-Seite-der-Dichtkunst-mit-U-W-B-Ort-Datum-und-Name-und-Anschrift-des-Empfaengers-fuenf-weitere-Zeilen-Busch-Wilhelm,88118151-buch<![CDATA[Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer (1773-1843): Eigenh. Brief m. U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Uebersetzer-1773-1843-Eigenh-Brief-m-U-Tieck-Ludwig,87393413-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11091.jpg" title="Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer (1773-1843): Eigenh. Brief m. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11091_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> TIECK bittet den Berliner Buchhändler G. A. Fincke um Erledigung eines Auktionsauftrages Tieck, Ludwig: Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer (1773-1843): Eigenh. Brief m. U. Berlin, 1. IX. 1841. 8°. 3/4 S. Brief u. verso eigenh. Adresse.An [eigenh. auf der Adresse-Seite]: "Herrn Buchhändler Fincke / Wohlgeb. [Wohlgeboren] / Kur - Strasse / No. 50" - // - Dort befand sich die "G. Fincke'sche Buchhandlung" und Finckes Verlag. Ludwig Tieck besaß eine sehr große Bibliothek, die er durch eine Auktion verkaufte. - Er bittet Fincke um Erledigung eines Auktionsauftrages: "Geehrter Herr, // hätten Sie vielleicht die Güte, mir / beikommenden Zettel in Absicht der / Auction bei H. [Herrn] Rauch zu besorgen? / Sie waren gestern so freundlich, es / mir anzubieten. // Bald bin ich wieder hier u sehe / Sie. // Ihr // ergebenster / L. Tieck // Berlin, / den 1t Sptbr. 41." - // - C. Rauch, war "gerichtl. Bücher-Auct.-Commiss. Schützenstr. 10." (Berliner Adressbuch von 1840). - Ludwig Tieck hatte im Februar 1841 seine Tochter Dorothea verloren. Von Mai bis Mitte Juli 1841 weilte er zur Kur in Baden-Baden. Von dort aus reiste er auf Einladung König Friedrich Wilhelms IV. nach Sanssouci, wo er eine Sommerwohnung am Rande des Parks bezog. Der König war zu Manövern nach Schlesien abgereist. Also konnte sich sein Gast Tieck frei bewegen und war am 31. August und 1. September tagsüber in Berlin, wie unser Brief zeigt. - Links knapp beschnitten, aber kein Buchstabenverlust, sonst sehr gut. - Um die Rekonstruktion der überwiegend 1849/50 durch Auktionen verkauften Bibliothek Tiecks bemüht sich die Österr. Nationalbibliothek (siehe: Ludwig Tiecks Bibliothek. Anatomie einer romantisch-komparatistischen Büchersammlung). Schlagworte: Romantik, Romantiker, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 11091<br>Preis: 500,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Uebersetzer-1773-1843-Eigenh-Brief-m-U-Tieck-Ludwig,87393413-buch">Bestellen</a>Wed, 18 Jul 2018 19:32:53 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Uebersetzer-1773-1843-Eigenh-Brief-m-U-Tieck-Ludwig,87393413-buch<![CDATA[(1876-1967) war 1949-63 erster Bundeskanzler der BRD: Eigenh. U. (Adenauer"), Ort (Cadenabbia) u. Dat. (19. 10. 64), sowie, diese möglicherweise von anderer Hand, Danksagung ("Herzlichen Dank für die schönen Darbietungen!") auf sehr großem Portraitfoto. (30 x 24cm).]]>https://www.buchfreund.de/1876-1967-war-1949-63-erster-Bundeskanzler-der-BRD-Eigenh-U-Adenauer-Ort-Cadenabbia-u-Dat-19-10-64-sowie-diese-moeglicherweise-von-anderer-Hand-Danksagung-Herzlichen-Dank-fuer-die-schoenen-Darbietunge,60025310-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9942.jpg" title="(1876-1967) war 1949-63 erster Bundeskanzler der BRD: Eigenh. U. (Adenauer"), Ort (Cadenabbia) u. Dat. (19. 10. 64), sowie, diese möglicherweise von anderer Hand, Danksagung ("Herzlichen Dank für die schönen Darbietungen!") auf sehr großem Portraitfoto. (30 x 24cm)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9942_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> ADENAUER: großes Foto (1964) SIGNIERT Adenauer, Konrad: (1876-1967) war 1949-63 erster Bundeskanzler der BRD: Eigenh. U. (Adenauer"), Ort (Cadenabbia) u. Dat. (19. 10. 64), sowie, diese möglicherweise von anderer Hand, Danksagung ("Herzlichen Dank für die schönen Darbietungen!") auf sehr großem Portraitfoto. (30 x 24cm).Ungewöhnlich großes Foto (Originalabzug, kein gerasterter Druck), aufgezogen auf Pappe. - Sehr schön. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Photo<br>Bestell-Nr.: 9942<br>Preis: 160,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/1876-1967-war-1949-63-erster-Bundeskanzler-der-BRD-Eigenh-U-Adenauer-Ort-Cadenabbia-u-Dat-19-10-64-sowie-diese-moeglicherweise-von-anderer-Hand-Danksagung-Herzlichen-Dank-fuer-die-schoenen-Darbietunge,60025310-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Jul 2018 11:50:13 +0200https://www.buchfreund.de/1876-1967-war-1949-63-erster-Bundeskanzler-der-BRD-Eigenh-U-Adenauer-Ort-Cadenabbia-u-Dat-19-10-64-sowie-diese-moeglicherweise-von-anderer-Hand-Danksagung-Herzlichen-Dank-fuer-die-schoenen-Darbietunge,60025310-buch<![CDATA[Masch. Brief auf eigenem Briefpapier (Bütten) mit e. U. - DABEI: Renkels Buch "Die Wallfahrt nach Andechs" (1982) mit eigenh. WIDMUNG.]]>https://www.buchfreund.de/Masch-Brief-auf-eigenem-Briefpapier-Buetten-mit-e-U-DABEI-Renkels-Buch-Die-Wallfahrt-nach-Andechs-1982-mit-eigenh-WIDMUNG-Renkl-Guenther,48997947-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8491.jpg" title="Masch. Brief auf eigenem Briefpapier (Bütten) mit e. U. - DABEI: Renkels Buch "Die Wallfahrt nach Andechs" (1982) mit eigenh. WIDMUNG."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8491_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BAYRHAMMER Renkl, Günther: Masch. Brief auf eigenem Briefpapier (Bütten) mit e. U. - DABEI: Renkels Buch "Die Wallfahrt nach Andechs" (1982) mit eigenh. WIDMUNG. München, 16. XI.1984. 4°. 1 S.An Gustl Bayrhammer (bayer. Volksschauspieler, 1922 bis 1993). - Renkl bedankt sich bei den Bayrhammers "für den schönen Abend im Alemannenhaus" und sendet das gewidmete Buch als Dank. Am Schluss bittet er, sein Buch "Stadler aus Machtlberg" weiterzuempfehlen. - DABEI: das im Brief erwähnte Buch: "Die Wallfahrt nach Andechs und andere bayrische Versgeschichten." (1982). 102 S., 1 Bl. Illustriert. OLn. - Mit eigenh. Widmung des Autors auf Vortitel: "Mit herzlichen Dank / Günther Renkl". - Sehr gut erhalten. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Bayern, München<br>Bestell-Nr.: 8491<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Masch-Brief-auf-eigenem-Briefpapier-Buetten-mit-e-U-DABEI-Renkels-Buch-Die-Wallfahrt-nach-Andechs-1982-mit-eigenh-WIDMUNG-Renkl-Guenther,48997947-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Jun 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Masch-Brief-auf-eigenem-Briefpapier-Buetten-mit-e-U-DABEI-Renkels-Buch-Die-Wallfahrt-nach-Andechs-1982-mit-eigenh-WIDMUNG-Renkl-Guenther,48997947-buch<![CDATA[Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief mit U. München, 15. III.1917. Kl.-8°. 1 ½ S. Doppelblatt. - Mit Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Muenchen-15-III-1917-Kl-8-1-S-Doppelblatt-Mit-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,78401567-buchRILKE Entwürfe sind unerreichbar und mit seiner Pariser Wohnung verloren gegangen. Rilke, Rainer Maria: Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief mit U. München, 15. III.1917. Kl.-8°. 1 ½ S. Doppelblatt. - Mit Kuvert.Bedeutender Brief an "Prof. Dr. C. Enders" (Kuvert), der damals Kriegsdienst im Kraftfahr-Bataillon leistete. Rilke lehnt die Teilnahme an einer Festschrift der Literahistorischen Gesellschaft Bonn (LhGB) ab, da er wegen des 1. Weltkrieges nicht an seine Papiere in Paris kommt: "[…].Sicher würde ich bei dem Anlass, den Sie mir vorstellen, von meinem sonstigen Gebrauch, allen Sammel-Werken abzusagen, eine Ausnahme gemacht haben; nun bin ich aber leider nicht in der Lage, Ihnen irgend Passendes zur Verfügung zu stellen. Es findet sich nichts unter meinen hiesigen Papieren, und was aus Vorarbeiten oder Entwürfen etwa in Betracht käme, ist mir unerreichbar und mit meiner pariser (sic!) Wohnung wahrscheinlich verloren gegangen. // So sehen Sie mich auf das Bedauern beschränkt, an der vorbereiteten Ehrung für Geheimrath Prof. Litzmann nicht theilnehmen zu können, wenigstens nicht mit dem erwünschten sichtbaren Beweise. […]" - // - Die von den Bonnern Literaturhistorikern Berthold Litzmann (1857-1926) und seinem Schüler und Kollegen Carl Enders (1877-1963) gegründete "Literahistorische Gesellschaft Bonn" (LhGB) beschäftigte sich erstmals in der deutschen Germanistik nicht mit der heroischen "germanischen" Vergangenheit, sondern mit Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Gegenwartsliteratur. Es sollten auch lebende Autoren zu Wort kommen und deren Werke analysiert werden. - Veröffentlicht wurden die Ergebnisse dieser Arbeit in den ‚Mitteilungen' der LhGB. - Im Heft 6. (Jg. 1907) war das Referat von Friedrich von Oppeln-Bronikowski: "Rainer Maria Rilke. Sein Leben seine Weltanschauung, seine Kunst" erschienen, der Rilke als Neuromantiker deutet. - In seinem Korreferat machte sich Carl Enders zum "Anwalt" Rilkes und verteidigt Rilkes Kunsttheorie.. - Im 6. Jg. (1911) der ‚Mitteilungen' erschien das Referat von Hans Berendt: "Rainer Maria Rilke. Zu den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge", in dem, wie der Vorsitzende in der folgenden Diskussion lobt, "dem Dichter keine Gewalt angetan wurde, daß wir ihm nur nachgehen durften." (S. 103). - Da der Germanist Enders durch seine verständnisvollen Interpretationen den ansonsten gegenüber Wissenschaft äußerst skeptisch eingestellten Dichter beeindrucken konnte, waren beide seit 1907 in Kontakt. - Und so hatte Enders Rilke gebeten, sich mit einem Beitrag an der Festschrift zu Prof. Litzmanns 60. Geburtstag (am 18. April 1917) zu beteiligen. - DABEI: Das eigenh. adressierte Kuvert (Feldpostbrief ohne Marke) mit Poststempel (München) an "Prof. Dr. C. Enders, // Ers. Abt. Nr. 2 des Kraftfahr - Bat. // [postalisch ergänzt: "Cöln - Deutz"] Reuten abtheilung". - Das Kuvert ist auf der Rückseite von Rilke in Grau gesiegelt. - Winzige Verletzung an der Faltkante des Briefes, sonst sehr gut.<br>Bestell-Nr.: 10652<br>Preis: 2.200,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Muenchen-15-III-1917-Kl-8-1-S-Doppelblatt-Mit-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,78401567-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 12:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Muenchen-15-III-1917-Kl-8-1-S-Doppelblatt-Mit-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,78401567-buch<![CDATA[Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Rilke-Rainer-Maria,78060847-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10751.jpg" title="Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10751_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> RILKE weist die irrtümliche Widmung von "Mir zur Feier" zurück Rilke, Rainer Maria: Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief mit U. Schmargendorf bei Berlin, 13. III. 1900. 8° (22 x 14 cm). 1 ½ S. a. Doppelblatt. - RILKE weist die irrtümliche Widmung von "Mir zur Feier" zurück. -Sehr früher und interessanter Brief an die Redaktion des "Montagsblatt aus Böhmen" anlässlich einer am Vortag erschienenen Besprechung seines berühmtesten Jugendwerkes "Mir zur Feier. Gedichte" (1899) mit Buchschmuck von Heinrich Vogeler. Rilke geht auf die lobende Kritik nicht ein, sondern bittet um die Korrektur der falschen Angabe, er habe seine erste nennenswerte Gedichtsammlung dem Illustrator und weiteren Förderern gewidmet: "[…] in der Beschreibung meines Buches ‚Mir zur Feier' ist ein sachlicher Irrtum zu verzeichnen. [mit Stern eingefügte Anmerkung unten:] Nr. 11 vom 12. März 1900. Sie würden mir einen Dank erweisen, wenn Sie ihn in der nächsten Nummer richtigstellen wollten, umsomehr, als er nicht direkt mich [im Original unterstrichen] trifft. Das Buch ist nicht [im Original unterstrichen] dem Maler Heinrich Vogeler-Worpswede und dem Herrn Prof. Dr. August Sauer und der ‚Gesellschaft zu Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur' - ‚zugeeignet.' Diese Namen sind nur darin notiert, mit der Bemerkung, durch wessen Freundschaft, Vermittlung und Theilnahme das Buch schöner und reicher werden durfte in seiner Erscheinung. Zu einer Widmung fehlte mir bei den Persönlichkeiten, sowie dem Institut gegenüber das Recht, da ja der Inhalt des Buches zu keinem von den dreien in irgendeiner persönlichen Beziehung steht. / Mit Dank / hochachtend: / Rainer Maria Rilke" - // - DiABEI: Kopie der Besprechung in der deutschsprachigen Prager Zeitung "Montagsblatt aus Böhmen", - Rilkes "neues Versbuch", das erstmals unter dem auf Veranlassung von Lou Andreas-Salomé (Schriftstellerin, Psychoanalytikerin, 1861-1937) eingedeutschten Namen Rainer (statt René) erschien, wird darin außerordentlich gelobt: "Es hat ein festliches Gewand, entzückende Arabesken und reizvolle Miniaturen des Vorpsweder (sic!) Künstlers Heinrich Vogeler umrahmen die Lieder, es ist stattlicher als die früheren Gedichtbände unseres Landsmannes, es ist persönlicher und künstlerisch entschieden reifer". - Der Autor bedauert die fehlende Resonanz und begründet seine Bewunderung für Rilkes Kunst: "er ist eine geheimnisvolle, aus einer überreichen Phantasie und verblüffenden Beweglichkeit der Sprache quellende Kraft, welche in seinen Versen zittert." - Dies alles vermag die Verärgerung Rilkes über die versehentlich unterstellte Widmung nicht zu bremsen. Den Maler, Designer, Illustrator und bald engen Freund Heinrich Vogeler (1872-1942), hatte Rilke 1898 in Florenz kennen gelernt. Im September 1900 wurde Rilke eingeladen auf den Barkenhoff, dem Domizil Heinrich Vogelers in Worpswede, da sich Lou, mit der er seit 1897 befreundet war, vorerst von ihm getrennt hatte. Dort lernte Rilke die Bildhauerin Clara Westhoff kennen und heiratete sie im folgenden Frühjahr. Der österr. Literaturhistoriker und Hochschullehrer August Sauer (1855-1926) gehörte zu den Intellektuellen in Rilkes Geburtsstadt Prag. Er begründete die Zeitschrift Euphorion. Die "Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur in Böhmen", wurde 1890 in Prag gegründet und unterstützte in den tschechischen Länden lebende deutsche Forscher, Künstler und Schriftsteller mit Finanzierung von Druckkosten. - // - Wenn Rilke das Buch jedoch überhaupt jemandem gewidmet hätte, dann nur Lou Andreas-Salomé. Ursprünglich wollte er für die Freundin eine Gedichtsammlung mit dem Titel "Dir zur Feier" veröffentlichen. - Dass Rilke zur Zeit unseres Briefes noch ganz im Banne Lous war, zeigt schon der Absender. Er war der 14 Jahre älteren Geliebten nach Berlin Schmargendorf gefolgt und bewohnte 1898 bis 1900 eine Wohnung in der Villa Waldfrieden in Lous unmittelbaren Nachbarschaft. Dort entstand nicht nur unser Brief, sondern berühmte Werke wie der Cornet. Endgültig beendete Lou die Liebesbeziehung mit dem Abschiedsbrief vom 26. Februar 1901. Die leidenschaftliche Beziehung ging über in eine enge Freundschaft, die bis zu Rilkes Tod anhielt. 1905 widmete er ihr das "Stunden-Buch". - Kleiner Einriss am Rand (Faltkante) fachmännisch hinterlegt, sonst sehr schön. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10751<br>Preis: 2.400,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Rilke-Rainer-Maria,78060847-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 12:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-mit-U-Rilke-Rainer-Maria,78060847-buch<![CDATA[Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief m. U. - Mit eigenh. adress. u. gesiegeltem (Rilkes Wappen) Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-m-U-Mit-eigenh-adress-u-gesiegeltem-Rilkes-Wappen-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,75869816-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10651.jpg" title="Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief m. U. - Mit eigenh. adress. u. gesiegeltem (Rilkes Wappen) Kuvert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10651_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> RILKE: "die Dinge, die durch mich zur Aussage kommen wollen, [sind] fällig und nothwendig" Rilke, Rainer Maria: Dichter (1875-1926): Eigenh. Brief m. U. - Mit eigenh. adress. u. gesiegeltem (Rilkes Wappen) Kuvert. Paris VI, 29 rue Cassette, 9. X. 1907. Kl.-8° (18 x 13,7 cm). 2 S. a. Doppelblatt.Sehr bedeutender Brief an Carl Enders über Rilkes dichterischen Schaffensprozess [Very important letter about the creative poetic process of R. M. Rilke]. - Die von dem Germanisten Berthold Litzmann (1857-1926) und seinem Mitarbeiter und späteren Kollegen Carl Enders (1877-1963) gegründete "Literarhistorische Gesellschaft Bonn" (LhGB) veranstaltete bei berühmten Gegenwartsautoren eine Rundfrage über "Ziele und Wege deutscher Dichtung nach Äußerungen ihrer Schöpfer". Die Antworten sollten in Sonderheften der regelmäßig erscheinenden "Mitteilungen der LhGB" erscheinen. - Dass sich zeitgenössische Autoren zur Entstehungsgeschichte ihrer Werke äußern sollten, war in der damaligen Literaturwissenschaft völlig neu. - Im Heft 6. der ‚Mitteilungen' der LhGB (Jhg. 1907) war das Referat von Friedrich von Oppeln-Bronikowski: "Rainer Maria Rilke. Sein Leben seine Weltanschauung, seine Kunst" erschienen, der Rilke als Neuromantiker deutet. - In seinem Korreferat machte sich Carl Enders zum "Anwalt" Rilkes und verteidigt Rilkes Kunsttheorie [Text auf Anfrage in Kopie]. - Der Vorsitzende Litzmann lobt den Versuch von Enders, "sich die dichterische Persönlichkeit in ihren n o t w e n d i g e n [im Original gesperrt] Äußerungen klarzumachen." (S. 243f.). - // - Unser Brief zeigt, dass Rilke dies gelesen hat, denn er bedankt sich für die Übersendung der "Mittheilungen" und den begleitenden Brief von Carl Enders. Rilke fährt fort: "[…] Ihr Brief erweist mir viel Freundliches; Ihrer gütigen Verfassung gegenüber ist es mir besonders lieb zu wissen, daß auch bei Ihnen meine Enthaltung von jeder Einsichtnahme in Ihre Arbeit nicht missdeutet wird; besonders dürfte sie nicht mit Gleichgültigkeit gegen Ihr sachliches Interesse verwechselt werden, das ich unwillkürlich zu den Umständen rechne, die mich noch fordernder zur Arbeit verpflichten. // Wenn Sie indessen in einer Reihe von Büchern, mit denen ich mich immer noch sehr im Anfang fühle, schon irgend Wichtiges zu erkennen meinen, so schreibe ich dies Ihrer trefflichen Orientierung zu und, der Thatsache, dass die Dinge, die durch mich zur Aussage kommen wollen, fällig sind und so nothwendig, dass jede reife Erwartung sie auch im noch Unzulänglichen erkennt und erräth. Empfangen sie, Herr Doctor, die ganze Versicherung meiner dankbaren Ergebenheit / Rainer Maria Rilke". - // - DABEI: Das eigenh. adressierte Kuvert mit Poststempeln: Paris Montparnasse (9.10.07) und Bonn (10.10.07) ist auf der Rückseite mit dem grauen, äußerst selten erhaltenen Siegel mit Rilkes Wappenabdruck (aufgerichtete Hunde) versehen. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs<br>Bestell-Nr.: 10651<br>Preis: 3.600,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-m-U-Mit-eigenh-adress-u-gesiegeltem-Rilkes-Wappen-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,75869816-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 12:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-1875-1926-Eigenh-Brief-m-U-Mit-eigenh-adress-u-gesiegeltem-Rilkes-Wappen-Kuvert-Rilke-Rainer-Maria,75869816-buch<![CDATA[Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Postkarte mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Postkarte-mit-U-Friedell-Egon,48998041-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6515.jpg" title="Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Postkarte mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6515_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> FRIEDELL bittet seinen Verlag um Übersendung von Bd. 1 der "Kulturgeschichte der Neuzeit" an seinen Mitarbeiter Friedell, Egon: Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Postkarte mit U. Kufstein, 7. V. 1930. (Poststempel). 1 1/2 S. Mit Abb. u. Zierrahmen auf der Adress-Seite.An den "Verlag C.H. Beck / München Wilhelmstraße 9" (eigenh. adressiert): "Sehr geehrte Verlagsleitung, / bitte schicken Sie freundlichst an Hrn. E r w i n G o l d a r b e i t e r, Hadersdorf- Weidlingau bei Wien Bd I [seiner "Kulturgeschichte der Neuzeit"], "geb [gebunden] als Freiexemplar. Meine Adresse ist jetzt wieder Kufstein..." - // - Gelocht, mit Klammerspur. - Auf Postkarte mit Absenderstempel "Dr. Egon Friedel! / Wien / XVIII., Gentzgasse 7." u. braunes Kupfertiefdruck- Foto vom Gosausee- Dachstein, Oberösterreich. - Von Verlagsmitarbeiter gelocht und mit Verarbeitungsvermerk (rote Unterstreichung unter "1", "geb" u. "Freiexemplar". - // - Friedell besaß ein Sommerhaus in Kufstein, wo er zusammen mit seinem Nachbarn Gustav Waldau eine Künstlerkolonie bilden wollte. Sein Hauptwerk, die "Kulturgeschichte der Neuzeit" erschien nach mehrere Absagen durch andere Verleger in drei Bänden 1927-1931 mit großem Erfolg im Beck Verlag, der bis heute Friedells kulturgeschichtliche Werke herausgibt. Nach dem Machtantritt Hitlers 1933 konnte Friedell im Deutschen Reich nicht mehr publiziert werden. Deshalb erschien der erste Band der ebenfalls in 3 Bänden geplanten "Kulturgeschichte des Altertums" unter dem Titel "Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients" 1936 im Zürcher Helikon-Verlag. Bis zum 16. März 1938, als sich Friedell der drohenden Verhaftung nach dem "Anschluß" Österreichs durch den tödlichen Sprung aus dem Fenster der Gentzgasse 7 (vgl. Absenderstempel) entzog, arbeitete er am zweiten Band, der sich mit Griechenland beschäftigte. - Das fast vollendete Manuskript mit dem Arbeitstitel "Hellas und Rom" konnte nach Friedells Suizid zusammen mit dem Manuskript von "Die Reise mit der Zeitmaschine" (EA 1949 bei Piper) durch den in unserer Karte mit dem Freiexemplar bedachten Erwin Goldarbeiter, "einem ehemaligen Vertrauten Max Reinhardts, der in den letzten Jahren Friedell bei der Abwicklung seiner Verlagsangelegenheiten behilflich war", ins Ausland gebracht werden (vgl.: Bernhard Viel: Egon Friedell: Der geniale Dilettant. S. 301). Es wurde 1940 in Oslo erstmals veröffentlicht. Erwin Goldarbeiter wir von Friedell in einem seiner Briefe (Aphorismen und Briefe, List 1961) sogar als "mein Sekretär" erwähnt. - Selten! Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Verlage, Buchwesen<br>Bestell-Nr.: 6515<br>Preis: 390,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Postkarte-mit-U-Friedell-Egon,48998041-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 12:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Postkarte-mit-U-Friedell-Egon,48998041-buch<![CDATA[Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Brief-mit-U-Friedell-Egon,77497761-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10731.jpg" title="Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10731_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> FRIEDELL Einzug in die Gentzgasse 7 Friedell, Egon: Schriftsteller und Kulturhistoriker (1878-1938): Eigenh. Brief mit U. Wien, ohne Jahr [Ende 1899]. Kl.-8°. 2 S.,Sehr früher Brief, wohl an den Herausgeber einer neu gegründeten Zeitschrift, kurz nach dem Einzug in seine Wiener Wohnung: "Lieber Herr Doktor, // Meine Adresse ist von. nun. an // Wien. XVIII, Gentzgasse 7 // Ich erwarte die Korrektur meines Essays, von dem ich mit festem Gottvertrauen hoffe, daß er in der ersten Nummer erscheinen wird. Die Bölschesache [es geht wohl um den populärwissenschaftlichen Schriftsteller Wilhelm Bölsche] nehme ich noch heute in Angriff. In München war die Sache nicht zu machen; aber Sie bekommen sie noch rechtzeitig. // Im übrigen wünsche ich Ihrem jungen Unternehmen alles Glück, hoffend, daß es ein helles Banner der Kulturideale werden wird, um das sich gewiß alle fortschrittlichen Elemente scharen werden, umsomehr als ja Ihre Honorarsätze recht akzeptabel sind. In diesem Sinne // Ihr Egon Friedell" - // - Friedell hatte in Bad Hersfeld das Abitur nachgeholt und danach in Heidelberg studiert. Seit er 1899 das Erbe seines Vaters zugesprochen bekommen hatte, war er finanziell unabhängig und ging zurück in seine Geburtsstadt Wien. Hier studierte er von 1900 an Philosophie bis zu seiner Promotion "Novalis als Philosoph" (1904) und schrieb Essays für Zeitungen und Zeitschriften. - Möglicherweise ging unser Brief an Karl Kraus, der im April 1899 "Die Fackel" gegründet hatte. Friedells erstes Essays ("Vorturteile") erschien dort aber erst 1905. Zur Zeit unseres Briefes bezog Friedell seine Wohnung in Wien 18, Gentzgasse 7, die er bis zu seinem Tode bewohnte. Am 16. März 1938 entzog er sich durch den tödlichen Sprung aus dem Fenster der Gentzgasse 7 der drohenden Verhaftung nach dem "Anschluß" Österreichs. - Selten! Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10731<br>Preis: 500,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Brief-mit-U-Friedell-Egon,77497761-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 12:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Kulturhistoriker-1878-1938-Eigenh-Brief-mit-U-Friedell-Egon,77497761-buch<![CDATA[Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller (* 1925): Albumkarte mit eigenh. Gruß und U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Drehbuchautor-Regisseur-und-Schriftsteller-1925-Albumkarte-mit-eigenh-Gruss-und-U-voller-Namenszug-Camilleri-Andrea,88481374-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11121.jpg" title="Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller (* 1925): Albumkarte mit eigenh. Gruß und U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11121_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Camilleri, Andrea: Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller (* 1925): Albumkarte mit eigenh. Gruß und U. (voller Namenszug). Ohne O. u. Dat., Kl.-8°. Mit aufmontiertem Farbfoto (10,5 x 7,7 cm).Unter dem schönen Privatfoto des Autors, wohl in seinem Arbeitszimmer: "Molti cordiali saluti [Viele herzliche Grüße] // Andrea Camilleri". - // - Der in Sizilien geborene Andrea Camilleri ist bekannt durch seine Kriminalromane mit der Figur Commissario Montalbano. Unsere Karte stammt wohl noch aus den 1990ger Jahren, bevor er durch die Verfilmung seiner Krimis international berühmt wurde.<br>Bestell-Nr.: 11121<br>Preis: 60,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Drehbuchautor-Regisseur-und-Schriftsteller-1925-Albumkarte-mit-eigenh-Gruss-und-U-voller-Namenszug-Camilleri-Andrea,88481374-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Drehbuchautor-Regisseur-und-Schriftsteller-1925-Albumkarte-mit-eigenh-Gruss-und-U-voller-Namenszug-Camilleri-Andrea,88481374-buch<![CDATA[Schriftsteller (1907 -1990). Albumblatt mit eigenh. U. (voller Namenszug) und Datum (19)89. Auf Karton 12° (10,5 x 14,7 cm) mit aufmontiertem farbigem Portrait - Foto (Ausschnitt; 4,5 x 3,7 cm) des Autors.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Albumblatt-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-und-Datum-19-89-Auf-Karton-12-10-5-x-14-7-cm-mit-aufmontiertem-farbigem-Portrait-Foto-Ausschnitt-4-5-x-3-7-cm-des-Autors,88481375-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11120.jpg" title="Schriftsteller (1907 -1990). Albumblatt mit eigenh. U. (voller Namenszug) und Datum (19)89. Auf Karton 12° (10,5 x 14,7 cm) mit aufmontiertem farbigem Portrait - Foto (Ausschnitt; 4,5 x 3,7 cm) des Autors."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11120_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Moravia, Alberto: Schriftsteller (1907 -1990). Albumblatt mit eigenh. U. (voller Namenszug) und Datum (19)89. Auf Karton 12° (10,5 x 14,7 cm) mit aufmontiertem farbigem Portrait - Foto (Ausschnitt; 4,5 x 3,7 cm) des Autors. 1989."Alberto Moravia // 89"<br>Bestell-Nr.: 11120<br>Preis: 65,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Albumblatt-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-und-Datum-19-89-Auf-Karton-12-10-5-x-14-7-cm-mit-aufmontiertem-farbigem-Portrait-Foto-Ausschnitt-4-5-x-3-7-cm-des-Autors,88481375-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Albumblatt-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-und-Datum-19-89-Auf-Karton-12-10-5-x-14-7-cm-mit-aufmontiertem-farbigem-Portrait-Foto-Ausschnitt-4-5-x-3-7-cm-des-Autors,88481375-buch<![CDATA[Schriftsteller (1907 -1990). Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Eigenh-Albumblatt-mit-Widmung-und-U-voller-Namenszug-Moravia-Alberto,88481376-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11119.jpg" title="Schriftsteller (1907 -1990). Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11119_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Moravia, Alberto: Schriftsteller (1907 -1990). Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. (voller Namenszug). Capri, Juli 1950. 12° (11,4 x 11,6 cm), 1 S. mit 7 Zeilen.Sehr interessante Widmung in italienischer Sprache an den auf Capri lebenden Ausdrucks-Tänzer Julius Hans Spiegel: "A Julius Hans Spiegel / da me molto ammirato / nelle sue danze con / la doppia maschera / con simpatia // Alberto Moravia / luglio 1950 Capri" - // - [meine Übersetzung:] "Für Julius Hans Spiegel, / den ich sehr bewunderte [oder auch: der mich sehr inspiriert hat] / durch seinen Tanz mit / der doppelten Maske. / Mit Sympathie, // Alberto Moravia / Juli 1950 Capri". - // - Der homosexuelle, jüdische Tänzer Julius Hans Spiegel (1891-1974) musste 1934 aus Deutschland fliehen und ließ sich auf Capri nieder, wo er bis zu seinem Tod als Maler und Tanzlehrer arbeitete. Seine berühmte Sammlung ostasiatischer Masken und Gewänder stammte angeblich von einem javanischen Prinzen, der ihm das Tanzen beigebracht hatte. Sie ist heute im "Museum Fünf Kontinente" (vormals Museum für Völkerkunde) in München untergebracht. - In den 1920ger Jahren trat Spiegel mit exotischen Tänzen in originalen Masken und Kostümen u. a. bei "Sturm-Abenden" der Expressionisten in Berlin und in Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft auf. Auf Capri war er eine kulturelle Attraktion und pflegte Freundschaft mit zahlreichen prominenten Schriftstellern, Künstlern und Schauspielern. Spiegels Maskentanz beeindruckte Alberto Moravia besonders als Autor des Kurzromans "La mascherata" ("Die Maskerade"). Schlagworte: Autograph, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift,<br>Bestell-Nr.: 11119<br>Preis: 160,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Eigenh-Albumblatt-mit-Widmung-und-U-voller-Namenszug-Moravia-Alberto,88481376-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1907-1990-Eigenh-Albumblatt-mit-Widmung-und-U-voller-Namenszug-Moravia-Alberto,88481376-buch<![CDATA[Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.Mit eigenh. Antwortnotiz des Adressaten.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Mit-eigenh-Antwortnotiz-des-Adressaten-Saar-Ferdinand-von,88481378-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11117.jpg" title="Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.Mit eigenh. Antwortnotiz des Adressaten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11117_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> SAAR unterstützt die Wiener Volksbibliothek und stiftet Exemplare seiner Werke. Saar, Ferdinand von: Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.Mit eigenh. Antwortnotiz des Adressaten. Wien-Döbling,, 18. X. 1893. 8°. 1 S.An einen Verfechter der Volksbibliotheksidee, möglicherweise Eduard Reyer (1849-1914), der Unterstützer des Wiener Volksbildungsvereins, Gründer des "Verein Zentralbibliothek" und Initiator der Bücherhallenbewegung. - Der Empfänger hat zwischen Adresse und Datum von Saars Hand: "Oberdöbling, Hauptstraße 98 / 18t Octbr 1893" und der Briefanrede Saars an ihn ["Hochgeehrter Herr Professor!"] notiert: "Beantwortet 20 Oct 93". - // - Saar erklärt seine Bereitschaft, Bücher zu stiften, bittet aber um Geduld: "[…] Ich werde in diesen Tagen derart mit Zuschriften überhäuft, daß es mir unmöglich [im Original unterstrichen] ist, Alles zu erledigen. Bitte daher, für heute sich mit meiner Versicherung zu begnügen, daß ich den edlen Zweck selbstverständlich mit Freude ins Auge fasse. [Diese Bereitschaft zur guten Tat ist am linken Rand durch einen senkrechten Strich hervorgehoben] Nur muß ich um Geduld bis November [unterstrichen] bitten. Wollen Sie mir inzwischen gütigst mittheilen, was [unterstrichen] von mir bereits der Bibliothek eingereicht ist. / Mit größter Hochachtung / ergebener / Ferdinand von Saar". - // - 1893 hatte Ferdinand von Saar einen durchschlagenden Erfolg mit den "Wiener Elegien". im September feierte er seinen 60. Geburtstag. - Er gehört neben Marie von Ebner-Eschenbach zu den bedeutendsten realistischen Erzählern der österreichischen Literatur. 1908 wurde in seinem ehemaligen Wohnort Wien-Döbling der Saarplatz nach ihm benannt. - Kleiner Einriss an Faltkante fachmännisch (und unsichtbar) hinterlegt, sonst sehr gut. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Österreich<br>Bestell-Nr.: 11117<br>Preis: 90,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Mit-eigenh-Antwortnotiz-des-Adressaten-Saar-Ferdinand-von,88481378-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Mit-eigenh-Antwortnotiz-des-Adressaten-Saar-Ferdinand-von,88481378-buch<![CDATA[Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,75198571-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10621.jpg" title="Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10621_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> SAAR unterstützt Volksbibliothek und stiftet Exemplare seiner "Novellen aus "Österreich" u. weitere Werke. Saar, Ferdinand von: Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U. Raitz, 7. III. 1894. 8°. 1 ½ S.Der Empfänger ist ein Verfechter der Volksbibliotheksidee, möglicherweise Eduard Reyer (1849-1914), der Unterstützer des Wiener Volksbildungsvereins, Gründer des "Verein Zentralbibliothek" und Initiator der Bücherhallenbewegung. - Saar entschuldigt er sich für die späte Antwort und fährt fort: "Ich bin am 1t Januar d J. von Wien abgereist, um hier [Raitz in Mähren] in Ruhe und Sammlung eine neue Arbeit ["Fridolin"] auszuführen, welche mich bis jetzt ganz und gar in Anspruch genommen hat. Vorgestern aber habe ich an meinen Verleger, Herrn Georg Weiß in Heidelberg geschrieben und ihn gebeten, was er von meinen Schriften (und in wie vielen Exemplaren) er der Wiener Volksbibliothek zur Verfügung stellen könne. Ich hoffe, daß er mir binnen 14 Tagen antwortet, und werde mir dann sofort erlauben, Ihnen das Resultat mitzutheilen. Drei Exemplare der "Novellen aus Oesterreich" [1877 bei Weiß erschienen] habe ich bei dem Trubel meiner hastigen Abreise in Döbling [Wien-Döbling, 19. Gemeindebezirk] liegen lassen, da ich im Augenblick nicht recht wußte, wohin eigentlich ich sie senden sollte. Sie würden mich sehr verpflichten, wenn Sie mit Postkarte angeben wollte[n], an welche Adresse Alles zu leiten wäre. […]" - Zwei kleine Tintenflecke am Rand der S. 1, sonst sehr schön. - // - 1893 hatte Ferdinand von Saar gr0ßen Erfolg mit den "Wiener Elegien". 1894 arbeitete er an "Herr Fridolin und sein Glück". - Er gehört neben Marie von Ebner-Eschenbach zu den bedeutendsten realistischen Erzählern der österreichischen Literatur. 1908 wurde in seinem ehemaligen Wohnort Wien-Döbling der Saarplatz nach ihm benannt. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Österreich<br>Bestell-Nr.: 10621<br>Preis: 130,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,75198571-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,75198571-buch<![CDATA[Lucentini, Franco (1920-2002) und Carlo Fruttero (1926-2012), Schriftsteller: Klappkarte mit eigenh. Widmung (von Lucentini), zwei U. (von beiden Autoren der "Firma" mit vollem Namenszug unterschrieben), Ort u. Datum.]]>https://www.buchfreund.de/Lucentini-Franco-1920-2002-und-Carlo-Fruttero-1926-2012-Schriftsteller-Klappkarte-mit-eigenh-Widmung-von-Lucentini-zwei-U-von-beiden-Autoren-der-Firma-mit-vollem-Namenszug-unterschrieben-Ort-u-Datum-Fru,88519326-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11123.jpg" title="Lucentini, Franco (1920-2002) und Carlo Fruttero (1926-2012), Schriftsteller: Klappkarte mit eigenh. Widmung (von Lucentini), zwei U. (von beiden Autoren der "Firma" mit vollem Namenszug unterschrieben), Ort u. Datum."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11123_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Fruttero und Lucentini: Lucentini, Franco (1920-2002) und Carlo Fruttero (1926-2012), Schriftsteller: Klappkarte mit eigenh. Widmung (von Lucentini), zwei U. (von beiden Autoren der "Firma" mit vollem Namenszug unterschrieben), Ort u. Datum. Turin, 28. IV. 1993. Quer-8°. (aufgeklappt: 13,8 x 20,6 cm). Mit Farbfoto (13,8 x 10,3 cm) der beiden Autoren. - Mit BEIGABE."a / Wolfgang Windhausen / con la più viva simpatia / da // Carlo Fruttero / & / Franco Lucentini // Torino, 28. 4. '93" - [meine Übersetzung: für Wolfgang Windhausen mit tief empfundener (überaus lebendiger) Sympathie]. - // - Der Lyriker und Autor Wolfgang Windhausen (* 1949) ist Künstler und engagierter Menschenrechtler. - Franco Lucentini und Carlo Fruttero bildeten das Autorenduo "Fruttero & Lucentini", bekannt als "Die Firma". Sie verfassten zusammen sehr erfolgreiche Kriminal- und Gesellschaftsromane. - Auf dem schönen Privatfoto sieht man sie zusammen im Gespräch. - DABEI: Zeitungsartikel (FAZ 2002) zum Tod durch Selbstmord des italienischen Schriftstellers Franco Lucentini (mit Foto) von Dietmar Polaczek, der seit 1981 der für Italien zuständige Kulturkorrespondent der F.A.Z. war: "Die Firma ist zerbrochen".<br>Bestell-Nr.: 11123<br>Preis: 70,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lucentini-Franco-1920-2002-und-Carlo-Fruttero-1926-2012-Schriftsteller-Klappkarte-mit-eigenh-Widmung-von-Lucentini-zwei-U-von-beiden-Autoren-der-Firma-mit-vollem-Namenszug-unterschrieben-Ort-u-Datum-Fru,88519326-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Lucentini-Franco-1920-2002-und-Carlo-Fruttero-1926-2012-Schriftsteller-Klappkarte-mit-eigenh-Widmung-von-Lucentini-zwei-U-von-beiden-Autoren-der-Firma-mit-vollem-Namenszug-unterschrieben-Ort-u-Datum-Fru,88519326-buch<![CDATA[Ital. Übersetzerin (u. a. Proust) und Schriftstellerin (1916-1991). Eigenh. Albumblatt mit eigenh. U.]]>https://www.buchfreund.de/Ital-Uebersetzerin-u-a-Proust-und-Schriftstellerin-1916-1991-Eigenh-Albumblatt-mit-eigenh-U-Ginzburg-Natalia,88519327-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11122.jpg" title="Ital. Übersetzerin (u. a. Proust) und Schriftstellerin (1916-1991). Eigenh. Albumblatt mit eigenh. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11122_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Ginzburg, Natalia: Ital. Übersetzerin (u. a. Proust) und Schriftstellerin (1916-1991). Eigenh. Albumblatt mit eigenh. U. ohne Ort, Juli 1987. Quer-Kl.-8° (10,5 x 14,7 cm). Mit aufmontiertem s/w- Foto (4,7 x 5,5 cm)."I miei amichevoli pensieri / e un augurio di buona estate // Natalia Ginzburg / luglio '87 [Übersetzung: "Meine freundschaftlichen Gedanken / und ein [guter] Wunsch für einen schönen Sommer // Natalia Ginzburg / Juli [19]87"]. - // - DABEI: Zeitungsartikel (Oktober 1991) von Gustav Seibt, der 1987 bis 1996 Feuilletonredakteur der FAZ war. Zum Tode der italienischen Schriftstellerin mit der Überschrift: "Frau Armut".<br>Bestell-Nr.: 11122<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ital-Uebersetzerin-u-a-Proust-und-Schriftstellerin-1916-1991-Eigenh-Albumblatt-mit-eigenh-U-Ginzburg-Natalia,88519327-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:18:12 +0200https://www.buchfreund.de/Ital-Uebersetzerin-u-a-Proust-und-Schriftstellerin-1916-1991-Eigenh-Albumblatt-mit-eigenh-U-Ginzburg-Natalia,88519327-buch<![CDATA[Schriftsteller und Stimmführer der Jungdeutschen Bewegung (1811-1878): Eigenh. Brief m. U. ("Gutzkow").]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Stimmfuehrer-der-Jungdeutschen-Bewegung-1811-1878-Eigenh-Brief-m-U-Gutzkow-Gutzkow-Karl-Ferdinand,75027318-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10618.jpg" title="Schriftsteller und Stimmführer der Jungdeutschen Bewegung (1811-1878): Eigenh. Brief m. U. ("Gutzkow")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10618_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> GUTZKOW: Warum nicht Wahrheit! Reine, edle Wahrheit! Gutzkow, Karl Ferdinand: Schriftsteller und Stimmführer der Jungdeutschen Bewegung (1811-1878): Eigenh. Brief m. U. ("Gutzkow"). Dresden, 30. V. 1877. Gr.-8°. 1 S."Warum nicht Wahrheit! Reine, edle Wahrheit! Wenn Ihnen der Eindruck so kam, wie Sie geschildert, so war es Ihnen ja dringlichst, ihn auch ganz so auszusprechen. Warum zurücknehmen! Sie sehen so bloß, so klar und vorurtheilslos, daß man Ihnen den Muth, vielen Voreingenommenen, Conventionellen, Geschichten [?] die Spitze zu bieten, erhalten muß - es bleibt also bei Ihrem Eindruck und nichts wird zurückgenommen. // Die [???] Reliquié seh' ich ein nächstes Mal, so fern [?] das Wetter auch äußerlich zu Gunsten kommt. Am innern [im Originak unterstrichen] Wetter fehlt's bei Ihnen nie: [???], auch im Maien. // Mit herzlicher Verehrung und treulichst Ihr / Gutzkow // Dresden, den 30. Mai 77". - Sehr schönes Doppelblatt (Bütten) mit geprägtem Wappen (Dreimaster, darunter: "PARIS"), am linken Rand sauber auf 4° Karton montiert. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10618<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Stimmfuehrer-der-Jungdeutschen-Bewegung-1811-1878-Eigenh-Brief-m-U-Gutzkow-Gutzkow-Karl-Ferdinand,75027318-buch">Bestellen</a>Fri, 04 May 2018 18:14:43 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-und-Stimmfuehrer-der-Jungdeutschen-Bewegung-1811-1878-Eigenh-Brief-m-U-Gutzkow-Gutzkow-Karl-Ferdinand,75027318-buch<![CDATA[Schriftsteller(1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,88481377-buchSAAR unterstützt die Wiener Volksbibliothek mit Bücherspenden. Saar, Ferdinand von: Schriftsteller(1833-1906). Eigenh. Briefe mit U. Raitz in Mähren, 1.. V. 1894. 8°. 2 S."Raitz in Mähren, 1t Mai 1894. // Hochverehrter Herr Professor! / Ihr Schreiben vom 4t März d J hätte ich längst beantworten sollen. Zur Zeit, da ich es erhielt, trat eine Reihe von Todesfällen ein, die mir persönlich sehr nahe gingen, und in dieser tristen Stimmung schob ich Alles bei Seite, was nicht dringend Erledigung heischte. So hatte ich denn auch eine Menge nachzuholen, und erst heute gelange ich dazu, Ihnen mitzutheilen, daß mein Verleger [Georg Weiß in Heidelberg] über mein Ansuchen erbötig ist, Folgendes für die Volksbibliothek gratis beizustellen: [es folgt eine Tabelle mit Anzahl u. Titeln, jeweils eingerückt] // 8 Exemplare Novellen aus Oesterreich. [im Original unterstrichen; EA dieses Titels: 1877] // [eingerückt] 6 [Exemplare] der Separatausgabe des ‚Innocens' [unterstrichen; EA 1866] // 4 [Exemplare] der ‚Geigerin' [unterstrichen; EA 1875] // 6 [Exemplare] der ‚Steinklopfer' [unterstrichen; EA 1874] // 6 [Exemplare] der ‚Marianne' [unterstrichen; EA 1873]." [nach dieser tabellarischen Auflistung der Bücherspenden seines Verlegers für die Volksbibliothek fährt Saar fort:] "Von meinen übrigen Schriften jedoch könne so nur gegen Übernahme eines Viertels des Ladenpreises [dies war wohl der Selbstkostenpreis für seine gedruckten Bücher] meinerseits [unterstrichen] Exemplare abtreten. Nun bin ich sehr gern bereit, auf die Forderung einzugehen, möchte mich aber doch gerne früher mit Ihnen, hochverehrter Herr, ins Einvernehmen setzen, um zu erfahren, mit welchen [unterstrichen] meiner Schriften der Bibliothek gedient wär; es könnte ja nämlich sein, daß Gedichte und Dramen weniger in Betracht gezogen werden. Ich bitte Sie, sich nicht mit einem Schreiben zu bemühen; denn ich werde längstens im Juni wieder in Wien sein, woselbst wir mündlich über den Gegenstand verhandeln können. // Ihre Mittheilungen über Ihre so erfolgreichen Bemühungen für die Bibliothek haben mich mit Bewunderung erfüllt, und ich bin überzeugt, daß nun das Institut bald in voller Blüthe stehen wird. // Mit dem Ausdruck wahrster Verehrung und Ergebenheit / Ihr // Ferdinand von Saar" - // - Darunter von fremder Hand notiert: "N. Novka Dramen. / Schicksch Gedichte" - // - Der Empfänger ist möglicherweise Eduard Reyer (1849-1914), der Unterstützer des Wiener Volksbildungsvereins, Gründer des "Verein Zentralbibliothek" und Initiator der Bücherhallenbewegung, in jedem Fall ein Verfechter der Volksbibliotheksidee. Er hat einige wichtige Informationen Saars über die Bücherspenden u. seine Rückkehr nach Wien blau markiert. - Saar wohnte in Wien-Döbling, wo 1908 der Saarplatz nach ihm benannt wurde. Er hatte sich am 1. Januar 1894 nach Raitz begeben, um dort in Ruhe arbeiten zu können. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Österreich<br>Bestell-Nr.: 11118<br>Preis: 160,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,88481377-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Apr 2018 13:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1833-1906-Eigenh-Briefe-mit-U-Saar-Ferdinand-von,88481377-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1976): Autogrammkarte mit Fotoporträt, beidseitig beschriftet. - Das Foto ist am unteren weißen Rand eigenh. signiert ("Eugen Roth"). - Auf der Rückseite eigenh. Brief m. U. (8 Zeilen), zusätzlich mit vollem Namen signiert.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1976-Autogrammkarte-mit-Fotoportraet-beidseitig-beschriftet-Das-Foto-ist-am-unteren-weissen-Rand-eigenh-signiert-Eugen-Roth-Auf-der-Rueckseite-eigenh-Brief-m-U-8-Zeilen-zusaetzlich,76549057-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/4397.jpg" title="Schriftsteller (1895-1976): Autogrammkarte mit Fotoporträt, beidseitig beschriftet. - Das Foto ist am unteren weißen Rand eigenh. signiert ("Eugen Roth"). - Auf der Rückseite eigenh. Brief m. U. (8 Zeilen), zusätzlich mit vollem Namen signiert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/4397_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Roth, Eugen: Schriftsteller (1895-1976): Autogrammkarte mit Fotoporträt, beidseitig beschriftet. - Das Foto ist am unteren weißen Rand eigenh. signiert ("Eugen Roth"). - Auf der Rückseite eigenh. Brief m. U. (8 Zeilen), zusätzlich mit vollem Namen signiert.Schönes Foto (Repro; 14,5 x 10 cm; Hans Schürer Verlag München). Auf der Rückseite eigenhändig wohl an einen Sammler, der um die Handschrift eines Gedichts gebeten hatte: "Lieber Herr Fuchs, // besten Dank! Aber ein zwölfzeiliges Gedicht abzuschreiben, ist doch ein bisschen zu viel verlangt - ich ersticke in Arbeit! // Herzlich // Ihr // Eugen Roth" Schlagworte: Autograph, autographs<br>Bestell-Nr.: 4397<br>Preis: 65,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1976-Autogrammkarte-mit-Fotoportraet-beidseitig-beschriftet-Das-Foto-ist-am-unteren-weissen-Rand-eigenh-signiert-Eugen-Roth-Auf-der-Rueckseite-eigenh-Brief-m-U-8-Zeilen-zusaetzlich,76549057-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 13:31:08 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1976-Autogrammkarte-mit-Fotoportraet-beidseitig-beschriftet-Das-Foto-ist-am-unteren-weissen-Rand-eigenh-signiert-Eugen-Roth-Auf-der-Rueckseite-eigenh-Brief-m-U-8-Zeilen-zusaetzlich,76549057-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 96. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-96-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569170-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10798.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 96. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10798_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JÜNGER, E.: Dank für Glückwünsche zum 95. - SIGNIERT Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 96. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert. Wilflingen, 1991. Bütten- Karton. Quer-8° (21 x 10,5 cm).Seltener Privatdruck. - Am Kopf der Karte zitiert Jünger aus "Die Schere": "Jedermann ist auch der Autor seines eigenen Lebenslaufes, sein Autobiograph .... Die Frage bleibt, wie dem Einzelnen diese Darstellung gelingt ... wie er mit seinem Pfunde gewuchert hat." - Darunter fährt er fort: "Noch immer bemühe ich mich, aus meinem Pfund das Beste herauszuholen." und bedankt sich für Zuspruch, Gaben und Wünsche. - Sehr schön in großer Schrift signiert. - DABEI: Kuvert Jüngers (vorne mit Absenderstempel: "Ernst Jünger / 7945 Wilflingen"), abgestempelt 29.4.91. - Auf der Rücks. Hat der Empfänger vermerkt: "erh. 3. V. 1991". - Sehr schön. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs,signed<br>Bestell-Nr.: 10798<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-96-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569170-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 13:31:08 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-96-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569170-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 97. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-97-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569171-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10797.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 97. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10797_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JÜNGER, E.: Dank für Glückwünsche zum 97. - SIGNIERT Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998): Dankeskarte zum 97. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit Kuvert. Wilflingen, 1992. Quer-8º (21 x 10 cm). 1 S. Bütten- Karton.Seltener Privatdruck. - Unter dem Sinnspruch: "Kein Weg ist lang mit Freunden an der Seite" bedankt er sich: "Die Glückwünsche und Geschenke, mit denen Sie mich zu meinem 97. Geburtstag erfreut haben, beweisen abermals, daß es mir an Freunden noch immer nicht fehlt. Herzlichen Dank für Ihre Zuwendung. // Wilflingen, im April 1992 / Ernst Jünger [eigenhändige Unterschrift]" - Sehr schönes Ex. in großer Schrift signiert. - DABEI: Eigenes Kuvert Jüngers (Bütten mit hinten aufgedrucktem Absender: "Ernst Jünger . 7945 Wilflingen . Stauffenbergstraße"), abgestempelt 8.5.92. - Sehr schön. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs,signed<br>Bestell-Nr.: 10797<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-97-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569171-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 13:31:08 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Dankeskarte-zum-97-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-Kuvert-Juenger-Ernst,78569171-buch<![CDATA[Schriftsteller (1892-1964): 1 masch. Postkarte mit eigenh. U. (voller Namenszug) Zürich, 18. X. 1946.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-1-masch-Postkarte-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Zuerich-18-X-1946-Bergengruen-Werner,48997949-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/3978.jpg" title="Schriftsteller (1892-1964): 1 masch. Postkarte mit eigenh. U. (voller Namenszug) Zürich, 18. X. 1946."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/3978_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bergengruen, Werner: Schriftsteller (1892-1964): 1 masch. Postkarte mit eigenh. U. (voller Namenszug) Zürich, 18. X. 1946.Wohl wegen einer Lesung an eine Buchhändlerin: "Verehrte gnädige Frau, haben Sie Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Ich bin mit allen Ihren Vorschlägen gern einverstanden und betrachte also den Termin des 11. Dezember als abgemacht. Meine Ankunft werde ich noch rechtzeitig mitteilen ..." große Unterschrift. - Sehr frisches Ex. mit Abb. in Kupfertiefdruck: "Biel und die Alpen von Magglingen aus" und schönem Luftpost Stempel. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Signiert (signed), Manuskript, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Biel, Alpen<br>Bestell-Nr.: 3978<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-1-masch-Postkarte-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Zuerich-18-X-1946-Bergengruen-Werner,48997949-buch">Bestellen</a>Mon, 09 Apr 2018 10:01:37 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-1-masch-Postkarte-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Zuerich-18-X-1946-Bergengruen-Werner,48997949-buch<![CDATA[Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Brief-mit-U-Bergengruen-Werner,48997950-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6966.jpg" title="Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6966_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bergengruen, Werner: Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Brief mit U. Baden-Baden, 23. VIII. (19)61. 8°. 1 S.Absage zu einer Einladung auf eigenem Briefpapier mit Baden-Badener Adresse: "Hochverehrte gnädige Frau, haben Sie schönsten Dank für Ihre liebenswürdige Einladung. Leider können meine Frau und ich uns am Freitag nicht freimachen..." - Sehr schönes Blatt. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs,<br>Bestell-Nr.: 6966<br>Preis: 45,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Brief-mit-U-Bergengruen-Werner,48997950-buch">Bestellen</a>Mon, 09 Apr 2018 10:01:37 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Brief-mit-U-Bergengruen-Werner,48997950-buch<![CDATA[Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Ansichtskarte mit U. - Porträt auf der Bildseite. [Baden-Baden], 30. III. 1961.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Ansichtskarte-mit-U-Portraet-auf-der-Bildseite-Baden-Baden-30-III-1961-Bergengruen-Werner,48997952-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6967.jpg" title="Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Ansichtskarte mit U. - Porträt auf der Bildseite. [Baden-Baden], 30. III. 1961."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/6967_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BERGENGRUEN über seine FALKENNOVELLE Bergengruen, Werner: Schriftsteller (1892-1964): Eigenh. Ansichtskarte mit U. - Porträt auf der Bildseite. [Baden-Baden], 30. III. 1961.BERGENGRUEN über seine Falkennovelle. An einen Lehrer: "Sehr geehrter Herr König, haben Sie Dank für den Falkenartikel. Wie schön, daß Sie der Dichtung auch im Unterricht der Berufsfachschule ihren Raum schaffen! // / Eine gute Osterzeit wünscht Ihnen herzlich [...]" - Es geht offenbar um einen Artikel zur berühmten Novelle Bergengruens "Die drei Falken" (1937). - Diese "Falkennovelle" mit "unerhörter Begebenheit" ist grundlegend für die Gattung Novelle. - Sehr schöne Karte. Auf der Bildseite das Bergengruen Portrait von Margarethe Krieger, Heidelberg. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Signiert (signed), Manuskript, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Margarethe Krieger, Heidelberg<br>Bestell-Nr.: 6967<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Ansichtskarte-mit-U-Portraet-auf-der-Bildseite-Baden-Baden-30-III-1961-Bergengruen-Werner,48997952-buch">Bestellen</a>Mon, 09 Apr 2018 10:01:37 +0200https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1892-1964-Eigenh-Ansichtskarte-mit-U-Portraet-auf-der-Bildseite-Baden-Baden-30-III-1961-Bergengruen-Werner,48997952-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. B.") Frankfurt, 15. XII. 1886 (Poststempel). 1 S.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-B-Frankfurt-15-XII-1886-Poststempel-1-S-Busch-Wilhelm,88076924-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9991.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. B.") Frankfurt, 15. XII. 1886 (Poststempel). 1 S."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9991_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH kündigt Besuch zu Weihnachten an Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. B.") Frankfurt, 15. XII. 1886 (Poststempel). 1 S.An "Herrn Pastor Nöldeke / Hattorf / am Harz" (eigenh. Adresse): "Frankfurt Dienstag / Ich denke Freitag nachmittags / wieder in Hattorf zu sein. Herzliche Grüße / W. B." - // - Der Neffe von W. Busch, Hermann Nöldeke, wurde 1887 zum Pfarrer in Hattorf berufen. Wilhelm Busch hatte sich immer um seine Neffen, die früh den Vater verloren, gekümmert und kam damals als erster Gast ins Pfarrhaus. Er besuchte fast 20 Jahre lang mehrmals im Jahr die von ihm sehr geschätzte Familie; so auch in der Weihnachtszeit 1886.<br>Bestell-Nr.: 9991<br>Preis: 650,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-B-Frankfurt-15-XII-1886-Poststempel-1-S-Busch-Wilhelm,88076924-buch">Bestellen</a>Thu, 22 Mar 2018 15:15:05 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-B-Frankfurt-15-XII-1886-Poststempel-1-S-Busch-Wilhelm,88076924-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Antwortnotiz mit U. (Initialen).]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Antwortnotiz-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72032785-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10443.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Antwortnotiz mit U. (Initialen)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10443_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH - LUSTIGE WOCHE: Mitarbeit "entschieden abgelehnt." Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Antwortnotiz mit U. (Initialen). [Mechtshausen], 24. IX. 1907. Auf masch. Brief der Redaktion "Die Lustige Woche" mit eigenh. U. von "Dr. Rose" und "Dr. Leo Wulff". Neurode (Schlesien), 21. IX. 1907. 4°. 1 S.Eigenhändig von Wilhelm Busch am unteren Rand des Briefes vom 21. September der Redaktion "Die Lustige Woche" an ihn: "Am 24sten Sept. entschieden abgelehnt. // W. B." - // - Busch hatte am 3. August 1907 ein Gedicht zur Veröffentlichung an die "Lustige Woche" geschickt, dabei aber gleich betont, er werde sich "für weitere Beiträge nicht verpflichten" (vgl. Bohne 1600). - Der Verleger Eduard Rose glaubte dennoch, er könne Busch künftig in seine Redaktion aufnehmen oder wenigstens mit dessen berühmten Namen werben. - Er bittet Busch in unserem Brief, ihn "als Ehrenpräsidenten unserer Redaktion anzusehen und auf Blatt setzen zu dürfen" und bietet dafür an, "monatlich pränumerando 200 M [Mark] mit Dank zu überweisen. Etwaige gelegentliche Beiträge würden selbstredend extra honoriert werden. Mit den Unterzeichneten zugleich bitten die beiden evtl. mit zeichnenden Redaktionskollegen Lothar Meggendorfer und Julias Stettenheim um frdl. Erfüllung unserer Herzensbitte." - // - Mit Meggendorfers Namen hat sich Rose wohl auch nur geschmückt, da dieser damals ebenfalls berühmte Zeichner und Illustrator 1897 bis 1925 in den "Meggendorfer-Blättern" veröffentlichte. - Wohl vom Empfänger Wilhelm Busch sind die zentralen Worte rot unterstrichen. - Am unteren Rand notiert Wilhelm Busch seine entschiedene Ablehnung in energischer Handschrift. - Unveröffentlicht (nicht bei Bohne). Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10443<br>Preis: 380,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Antwortnotiz-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72032785-buch">Bestellen</a>Thu, 22 Mar 2018 15:00:48 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Antwortnotiz-mit-U-Initialen-Busch-Wilhelm,72032785-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz über Fototermin mit U. ("W.B"). [Mechtshausen], 09.III. 1906. auf dem masch. Brief mit U. des Fotografen Filip Kester. Berlin -Friedenau, 06.III. 1907. 8°. 3 S. auf Doppelblatt.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ueber-Fototermin-mit-U-W-B-Mechtshausen-09-III-1906-auf-dem-masch-Brief-mit-U-des-Fotografen-Filip-Kester-Berlin-Friedenau-06-III-1907-8-3-S-auf-Doppe,48997975-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8208.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz über Fototermin mit U. ("W.B"). [Mechtshausen], 09.III. 1906. auf dem masch. Brief mit U. des Fotografen Filip Kester. Berlin -Friedenau, 06.III. 1907. 8°. 3 S. auf Doppelblatt."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8208_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH - FOTOGRAF F. KESTER Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz über Fototermin mit U. ("W.B"). [Mechtshausen], 09.III. 1906. auf dem masch. Brief mit U. des Fotografen Filip Kester. Berlin -Friedenau, 06.III. 1907. 8°. 3 S. auf Doppelblatt.Interessantes Dokument zu Buschs "Öffentlichkeitsarbeit". - In seinem Brief vom 6. März 1907 fragt der Berliner Journalist und Fotograf Filip Kester (1873 - 1958) bei Wilhelm Busch an, ob er ihn in Wiedensahl fotografieren dürfe. Dabei stellt er sich als ein Fotograf vor, der so bekannt geworden ist, dass die von ihm gemachten Aufnahmen "in den verschiedensten Zeitschriften veröffentlicht sind" und dass darin "so ziemlich das ganze literarische Deutschland vertreten ist, von Paul Heyse angefangen bis hin zu den Mitarbeitern des ‚Simplicissimus' ". - Kester fährt fort: "Es ist mir wohl bekannt, dass vor einigen Jahren Herr R. Dührkoop aus Hamburg Aufnahmen von Ihnen machte, die kaum übertroffen werden können, allein diese Aufnahmen befinden sich sämtlich im Besitz der Firma Ullstein & Co., die dieselben natürlich nur ihren eigenen Zeitungen zu gute kommen lässt. Das Verlangen nach Ihren Bildern ist aber jetzt, wie Sie sich ja denken können, ein allgemeines…" - Kester verspricht, die Aufnahmen so zu machen, dass er Busch wenig stört und verspricht "von den Aufnahmen jede gewünschte Anzahl von Abzügen zur Verfügung" zu stellen. - // - Am Ende des Briefes von Kester (S. 3 unten) hat Wilhelm Busch mit Bleistift die möglichen Termine und das Datum seiner Antwort notiert: "den 12ten oder 19en März bestimmt. W. B. 9ter März." Diese Notiz auf unserem, noch unveröffentlichten Brief bezieht sich auf den bei Bohne (1574) abgedruckten Brief Buschs ("Mechtshausen b/Seesen. 9ten März 1907") an Filip Kester [in Kopie DABEI], in dem Busch schreibt: "[…] Ihr Brief ist über Wiedensahl gegangen, das ich schon seit 10 Jahren verlaßen habe. Jetzt wohne ich bei meinem Neffen im Pfarrhaus zu Mechtshausen, wo ich am Dienstag d. 12ten März, oder, falls es Ihnen beßer paßt, am Dienstag den 19ten März für die photographische Aufnahme mich bereit halten kann. / Ich darf wohl bitten, mir vorher noch Nachricht zu geben." - Der gedruckte Briefkopf "Filip Kester / Journalist" ist von Otto Nöldeke, dem Neffen und Herausgeber der ersten W. Busch-Werkausgabe, aus dessen Nachlass unser Brief stammt, mit Rotstift markiert. - Faltspuren, sonst sehr gut. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 8208<br>Preis: 550,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ueber-Fototermin-mit-U-W-B-Mechtshausen-09-III-1906-auf-dem-masch-Brief-mit-U-des-Fotografen-Filip-Kester-Berlin-Friedenau-06-III-1907-8-3-S-auf-Doppe,48997975-buch">Bestellen</a>Thu, 22 Mar 2018 15:00:48 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ueber-Fototermin-mit-U-W-B-Mechtshausen-09-III-1906-auf-dem-masch-Brief-mit-U-des-Fotografen-Filip-Kester-Berlin-Friedenau-06-III-1907-8-3-S-auf-Doppe,48997975-buch<![CDATA[Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz: "ablehnend beantwortet 23/8."]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ablehnend-beantwortet-23-8-Busch-Wilhelm,48997979-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8211.jpg" title="Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz: "ablehnend beantwortet 23/8.""><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8211_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BUSCH - DEUTSCHE KOLONIALGESELLSCHAFT - Herzog zu Mecklenburg - W. BUSCH lehnt Zusammenarbeit ab. Busch, Wilhelm: Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz: "ablehnend beantwortet 23/8." [Mechtshausen], 1907. Auf dem masch. Brief mit eigenh. Gruß, Titel u. U. des Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft: "in vorzüglicher Hochachtung / Johann Albrecht / Herzog z[u] Mecklenburg.". Wiligrad, 22.VIII.1907. 4° 2 S.1887 entstand aus einer Verschmelzung des 1882 gegründeten "Deutsche Kolonialverein" mit der 1884 gegründeten "Gesellschaft für deutsche Kolonisation" die "Deutsche Kolonialgesellschaft". Sie zählte über 39.000 Mitglieder und warb im Dienste des Vaterlandes für die Notwendigkeit deutscher Kolonien. Ihr Präsident war seit 15. Januar 1895 Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg (1857-1920), der erst kurz vor seinem Brief an W. Busch auch noch Regent des Herzogtums Braunschweig geworden war. Er bittet in unserem Brief Wilhelm Busch, bei der Herausgabe von "Bilderbogen kolonialen Inhalts" mitzuarbeiten und damit "einer großen Anzahl deutscher Patrioten warme Freude" zu bereiten. - Diese Bögen sollen in Massenauflage gedruckt und durch die deutsche Kolonialgesellschaft zu Werbezwecken verbreitet werden, um "weitesten Schichten unseres Volkes einen machtvollen Anreiz zu geben, sich mit den kolonialen und Ueberseefragen zu beschäftigen." - "Dem Unternehmen wäre nun der von uns gewünschte Erfolg von vornherein gesichert, wenn der allgemein verehrte Altmeister deutschen humoristischen Schaffens sich entschliessen könnte, Zeichnung und Dichtung für vier solcher Bilderbogen zu verfassen. Ich weiss wohl, dass ich mit meiner Bitte […] eine sehr grosse Zumutung an Sie stelle. Jedoch hoffe ich, dass Ihre grosse Schaffensfreudigkeit und Ihr erprobten Patriotismus Sie bewegen werden, mir keinen abschlägigen Bescheid zu geben." - // - Auf S. 1 hat Wilhelm Busch mit Bleistift notiert: "ablehnend beantwortet 23./8." - // - Gerade die Kürze dieser Notiz zeigt die Verärgerung von Busch über die Zumutung, sich als Zugpferd für Kolonialismus und, wie wir heute sagen würden Imperialismus und Rassismus, einspannen zu lassen. - Sehr schön augenfällig wird durch den Vergleich der Notiz von Busch in seiner bescheidenen und doch klaren Schrift mit der angeberischen Handschrift des Herzogs, welche Welten hier aufeinandergeprallt sind. (Abb.) - Noch unveröffentlicht (nicht bei Bohne). Schlagworte: Kolonialismus, Kolonien, Patriotismus, Autograph, Autografen, autographs<br>Bestell-Nr.: 8211<br>Preis: 380,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ablehnend-beantwortet-23-8-Busch-Wilhelm,48997979-buch">Bestellen</a>Thu, 22 Mar 2018 15:00:48 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-Maler-und-Zeichner-1832-1908-Eigenh-Notiz-ablehnend-beantwortet-23-8-Busch-Wilhelm,48997979-buch<![CDATA[Juliana Kronprinzessin der Niederlande (1909-2004; war 1948-1980 Königin der Niederlande): Eigenh. Brief mit U. auf Klappkarte (Doppelblatt) mit eingelegtem ORIGINAL-Foto. Soestdijk 29. III. 1938 (Poststempel). 16°. ½ S. - Mit eigenh. adress. Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Juliana-Kronprinzessin-der-Niederlande-1909-2004-war-1948-1980-Koenigin-der-Niederlande-Eigenh-Brief-mit-U-auf-Klappkarte-Doppelblatt-mit-eingelegtem-ORIGINAL-Foto-Soestdijk-29-III-1938-Poststempel-16,51237388-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9000.jpg" title="Juliana Kronprinzessin der Niederlande (1909-2004; war 1948-1980 Königin der Niederlande): Eigenh. Brief mit U. auf Klappkarte (Doppelblatt) mit eingelegtem ORIGINAL-Foto. Soestdijk 29. III. 1938 (Poststempel). 16°. ½ S. - Mit eigenh. adress. Kuvert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9000_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JULIANA Königin der Niederlande - 1938: Geburt von BEATRIX Juliana: Juliana Kronprinzessin der Niederlande (1909-2004; war 1948-1980 Königin der Niederlande): Eigenh. Brief mit U. auf Klappkarte (Doppelblatt) mit eingelegtem ORIGINAL-Foto. Soestdijk 29. III. 1938 (Poststempel). 16°. ½ S. - Mit eigenh. adress. Kuvert.Dankschreiben an "S. D. Prinz u. Prinzessin Dietrich zu Wied, Ludwigsburg / Marienwahl" (Kuvert) für Gratulation zur Geburt (31. I. 1938) ihrer ersten Tochter, Kronprinzessin Beatrix: "Mit unserem herzlichsten Dank für Eure guten Wünsche für unsere Tochter / Juliana" - // - Dietrich Prinz zu Wied (1901-1976) ist der Enkel von Wilhelm II, dem letzten König von Württemberg, seit 1901 verheiratet mit Julia Gräfin Grote (1902-1988). - // - - DABEI: In die mit dem geprägten Wappen ihres Ehemanns (seit 7. I. 1937) Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld (1911-2004) geschmückte Doppelkarte eingelegtes Foto (Originalabzug, 10,5 x 7,1 cm) des junge Elternpaars mit der wenige Wochen alten Prinzessin Beatrix. - // - Geburtstage sind im niederländischen Königshaus bedeutend: Königin Juliana gab in einer Fernsehansprache am Abend des 31. Januar 1980, dem 42. Geburtstag von Beatrix bekannt, dass sie am 30. April 1980, ihrem eigenen 71. Geburtstag zu deren Gunsten abdanken wird. - Schönes u. seltenes Dokument. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. = eigenhändig mit Unterschrift, Niederlande, Königshaus<br>Bestell-Nr.: 9000<br>Preis: 300,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Juliana-Kronprinzessin-der-Niederlande-1909-2004-war-1948-1980-Koenigin-der-Niederlande-Eigenh-Brief-mit-U-auf-Klappkarte-Doppelblatt-mit-eingelegtem-ORIGINAL-Foto-Soestdijk-29-III-1938-Poststempel-16,51237388-buch">Bestellen</a>Thu, 15 Mar 2018 11:32:26 +0100https://www.buchfreund.de/Juliana-Kronprinzessin-der-Niederlande-1909-2004-war-1948-1980-Koenigin-der-Niederlande-Eigenh-Brief-mit-U-auf-Klappkarte-Doppelblatt-mit-eingelegtem-ORIGINAL-Foto-Soestdijk-29-III-1938-Poststempel-16,51237388-buch<![CDATA[Philologe, Kritiker und Literaturhistoriker (1923-2013). Ms. Typoskript (rotes Farbband) mit zahlreichen eigenh. Korrekturen, Streichungen und Zusätzen (blauer Kugelsehreiber). O. O. u. Dat. [1979] 2 2/3 S., eng beschrieben. Geklammert. - Am Kopf eigenh. Widmung mit U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Philologe-Kritiker-und-Literaturhistoriker-1923-2013-Ms-Typoskript-rotes-Farbband-mit-zahlreichen-eigenh-Korrekturen-Streichungen-und-Zusaetzen-blauer-Kugelsehreiber-O-O-u-Dat-1979-2-2-3-S-eng-beschri,77497762-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10732.jpg" title="Philologe, Kritiker und Literaturhistoriker (1923-2013). Ms. Typoskript (rotes Farbband) mit zahlreichen eigenh. Korrekturen, Streichungen und Zusätzen (blauer Kugelsehreiber)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10732_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JENS über Helmut Kohl u. Gustav Heinemann Jens, Walter: Philologe, Kritiker und Literaturhistoriker (1923-2013). Ms. Typoskript (rotes Farbband) mit zahlreichen eigenh. Korrekturen, Streichungen und Zusätzen (blauer Kugelsehreiber). O. O. u. Dat. [1979] 2 2/3 S., eng beschrieben. Geklammert. - Am Kopf eigenh. Widmung mit U. (voller Namenszug).Entwurf für einen Zeitungsartikel für die Frankfurter Rundschau über die überzogene Reaktion deutscher Medien und Politiker auf die Sendung "Bürger fragen - Politiker antworten" vom 22. Februar 1979. Der CDU-Vorsitzende Helmut Kohl hatte in Den Haag mit niederländischen Bürgern diskutiert, wobei er sich heftiger Kritik ausgesetzt sah. Jens zittert : "Helmut Kohl, redete von 'einer indoktrinierten Meute' ..., der man auf keinen Fall Europa ausliefern dürfe: 'Dieser ganze kommunistische Propagandaquatsch, mit dem, ich mich im Sendesaal auseinandersetzen mußte', so, bei einer Wahlveranstaltung, Helmut Kohl, 'der wird doch seit langer Zeit von der deutschen Sozialdemokratie nachgeredet.' ..." - Walter Jens diagnostiziert: "nationale Überheblichkeit, im Verein mit Aversion gegen alles, was links ist und einem gehörigen Schuss Frauenfeindlichkeit". Besonders empört ihn die Forderung von deutscher Seite nach Nachnamenslisten der jungen Niederländer, die an der Diskussion beteiligt waren. Und dies gegenüber einem Land, das noch vor nicht langer Zeit von den Deutschen erobert wurde. Jens schließt mit der Befürchtung, dass "die Zeiten Gustav Heinemanns [Bundespräsident 1969-1974], in denen sich das andere, erinnerungsmächtige, Moral für ein Politicum erachtende Land [handschriftlich eingefügt:] zur Selbstkritik und Selbstironie! befähigt [maschinenschriftlich:] präsentierte und nicht das [handschr. eingefügt: wiedererstandene] wilhelminische Deutschland. Schlagworte: Autograph, Autographs, Fernsehen, Medien<br>Bestell-Nr.: 10732<br>Preis: 195,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philologe-Kritiker-und-Literaturhistoriker-1923-2013-Ms-Typoskript-rotes-Farbband-mit-zahlreichen-eigenh-Korrekturen-Streichungen-und-Zusaetzen-blauer-Kugelsehreiber-O-O-u-Dat-1979-2-2-3-S-eng-beschri,77497762-buch">Bestellen</a>Thu, 15 Mar 2018 11:32:26 +0100https://www.buchfreund.de/Philologe-Kritiker-und-Literaturhistoriker-1923-2013-Ms-Typoskript-rotes-Farbband-mit-zahlreichen-eigenh-Korrekturen-Streichungen-und-Zusaetzen-blauer-Kugelsehreiber-O-O-u-Dat-1979-2-2-3-S-eng-beschri,77497762-buch<![CDATA[Chemiker und "Vater der Kernchemie" (1879-1968). Portraitfoto (6.6 x 11,5 cm) mit eigenh. U. und Ort. "Otto Hahn Göttingen". 17. VIII. 1966 (Poststempel). - Mit Original-Kuvert von Otto Hahn.]]>https://www.buchfreund.de/Chemiker-und-Vater-der-Kernchemie-1879-1968-Portraitfoto-6-6-x-11-5-cm-mit-eigenh-U-und-Ort-Otto-Hahn-Goettingen-17-VIII-1966-Poststempel-Mit-Original-Kuvert-von-Otto-Hahn-Hahn-Otto,87294323-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11072.jpg" title="Chemiker und "Vater der Kernchemie" (1879-1968). Portraitfoto (6.6 x 11,5 cm) mit eigenh. U. und Ort. "Otto Hahn Göttingen". 17. VIII. 1966 (Poststempel). - Mit Original-Kuvert von Otto Hahn."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11072_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hahn, Otto: Chemiker und "Vater der Kernchemie" (1879-1968). Portraitfoto (6.6 x 11,5 cm) mit eigenh. U. und Ort. "Otto Hahn Göttingen". 17. VIII. 1966 (Poststempel). - Mit Original-Kuvert von Otto Hahn. 17. VIII. 1966 (Poststempel).Schönes Photo (Brustbild: O. Hahn im Dreireiher) mit eigenh. Unterschrift auf dem Signierrand. Das Wort "Göttingen" ist etwas schwach geschrieben, sonst sehr schön. - DABEI: Eigenes Kuvert mit Stempel der "Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften" [deren Gründer erster Präsident Otto Hahn war] auf der Vorderseite u. gedrucktem Absender "PROFESSOE OTTO HAHN / 34 GÖTTINGEN". - Auf dem unteren Teil der Rückseite des Kuverts Lichtrand, sonst sehr gut..- // - Für die Entdeckung der Kernspaltung wurde Otto Hahn 1945 der Nobelpreis für Chemie des Jahres 1944 verliehen. Seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gehörte er zu den schärfsten Kritikern der nuklearen Aufrüstung der Großmächte und der durch unkontrollierte Atomtests fortschreitenden radioaktiven Verseuchung der Erde. Deshalb wurde er seit 1957 mehrfach für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.<br>Bestell-Nr.: 11072<br>Preis: 380,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Chemiker-und-Vater-der-Kernchemie-1879-1968-Portraitfoto-6-6-x-11-5-cm-mit-eigenh-U-und-Ort-Otto-Hahn-Goettingen-17-VIII-1966-Poststempel-Mit-Original-Kuvert-von-Otto-Hahn-Hahn-Otto,87294323-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Mar 2018 12:30:28 +0100https://www.buchfreund.de/Chemiker-und-Vater-der-Kernchemie-1879-1968-Portraitfoto-6-6-x-11-5-cm-mit-eigenh-U-und-Ort-Otto-Hahn-Goettingen-17-VIII-1966-Poststempel-Mit-Original-Kuvert-von-Otto-Hahn-Hahn-Otto,87294323-buch<![CDATA[eigentl. Hans Bötticher, Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Eigenhändige Widmung mit U. (5 Zeilen) in seinem Buch: "Mein Leben bis zum Kriege".]]>https://www.buchfreund.de/eigentl-Hans-Boetticher-Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Eigenhaendige-Widmung-mit-U-5-Zeilen-in-seinem-Buch-Mein-Leben-bis-zum-Kriege-Ringelnatz-Joachim,86831754-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11035.jpg" title="eigentl. Hans Bötticher, Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Eigenhändige Widmung mit U. (5 Zeilen) in seinem Buch: "Mein Leben bis zum Kriege"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11035_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> RINGELNATZ WIDMUNG seiner Biographie "Mein Leben bis zum Kriege" Ringelnatz, Joachim: eigentl. Hans Bötticher, Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Eigenhändige Widmung mit U. (5 Zeilen) in seinem Buch: "Mein Leben bis zum Kriege". Berlin, Rowohlt, 1931. 8°. 354 (+1) S., 2 Bl. (Inhaltsverz. u. Werbung für weitere Bücher von J. R.) OLn. mit geprägtem umlaufenden Doppelrahmen u. Deckelillustr. (Karikatur) von Olaf Gulbransson. Farbkopfschnitt.Erstausgabe (WG 32) der Autobiographie von Joachim Ringelnatz "Mein Leben bis zum Kriege" auf dem Vorsatz nur ein halbes Jahr vor seinem Tod gewidmet: "S / l [Seinem lieben] Freund / Georg Stickl / herzlichst / Ringelnatz / Berlin, März 34" - // - Ringelnatz war 1930 endgültig von München nach Berlin gezogen, denn er erhoffte sich dort größere berufliche Möglichkeiten. Reminiszenz an die Münchner Zeit ist die Deckelillustration von Olaf Gulbransson, der ebenfalls viele Beziehungen zu Berliner Kulturszene hatte. Nach der Machtergreifung 1933 erteilen die Nationalsozialisten Ringelnatz Auftrittsverbot uns viele seiner Bücher wurden beschlagnahmt oder verbrannt. Weil die Einnahmen wegfielen, verarmten Ringelnatz und seine Frau. Seine Tuberkulose verschlimmerte sich und der im März, also nur wenige Monate vor seinem Tode (17. Nov. 1934) verfassten Widmung, sieht man an der Schrift schon den körperlichen Verfall an. - Das Buch hat nur am Deckel wenige winzige, ganz schwache Braunflecken (Abb. 2), ist sonst aber sehr gut.<br>Bestell-Nr.: 11035<br>Preis: 680,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/eigentl-Hans-Boetticher-Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Eigenhaendige-Widmung-mit-U-5-Zeilen-in-seinem-Buch-Mein-Leben-bis-zum-Kriege-Ringelnatz-Joachim,86831754-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Mar 2018 16:45:06 +0100https://www.buchfreund.de/eigentl-Hans-Boetticher-Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Eigenhaendige-Widmung-mit-U-5-Zeilen-in-seinem-Buch-Mein-Leben-bis-zum-Kriege-Ringelnatz-Joachim,86831754-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87819581-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11107.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11107_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Original -Foto von Ursula Litzmann. Kirchhorst, ca. 1948. Kl.-8° (12,7 x 17,4 cm).Das Originalfoto (Original-Abzug) von Ursula Litzmann zeigt Ernst Jünger in sommerlicher Kleidung (ohne Jackett u. mit weißer Hose) an einem Gartentisch sitzend. Der konzentrierte Gesichtsausdruck kontrastiert zur entspannten Haltung. - Mit rückseitiger Nummer, wohl von der Fotografin. - // - Ursula Litzmann (verh. Pastor, verh. Jimeno; 1916-2004) begann 1940 Ihre Karriere als Pressefotografin. Sie arbeitete in Berlin und nach dem Krieg in Hamburg für Agenturen und zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen (vgl. Bildarchiv des Deutschen Historischen Museums). - Seit 1934 war sie mit Jünger in brieflichem Kontakt und lernte ihn 1936 persönlich kennen. 1947 und 1948 machte sie Aufnahmen in Jüngers Wohnung und deren Umgebung in Kirchhorst. Ernst Jünger bezeichnete ihre Porträtaufnahmen als "Kunstwerke" (an Gerhard Nebel 3. VI. 1948). - Am oberen Rand etwas gewellt, sonst sehr gut.<br>Bestell-Nr.: 11107<br>Preis: 230,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87819581-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Mar 2018 14:15:11 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Original-Foto-von-Ursula-Litzmann-Juenger-Ernst,87819581-buch<![CDATA[Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948); Masch. Brief mit eigenh. Illustration, Zusatz (vier Worte) u. U. ("K. Valentin").]]>https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Masch-Brief-mit-eigenh-Illustration-Zusatz-vier-Worte-u-U-K-Valentin-Valentin-Karl,82921083-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10942.jpg" title="Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948); Masch. Brief mit eigenh. Illustration, Zusatz (vier Worte) u. U. ("K. Valentin")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10942_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> VALENTIN verschenkt Bismarck - Statue an Hermann Roth Valentin, Karl: Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948); Masch. Brief mit eigenh. Illustration, Zusatz (vier Worte) u. U. ("K. Valentin"). München, 11. X. 1935. Quer-8°. 1 S.Launiger Brief an den Schriftsteller und Publizisten Hermann Roth (1865-1950), dessen Name - typisch für Karl Valentins Humor - mit einem roten Viereck illustriert ist. Auf beigem Briefpapier mit Adresse u. Telefonnummer am Kopf: "Karl Valentin / Telefon 25599 / München, den 11. Oktober 1935 / Mariannenpl. 4/11". // "Betreff: Geburtstagsehrung von Hermann Roth. // Anlässlich Ihres 70 jährigen Bestehens, erhalten Sie von mir als Geburtstagsgeschenk, obwohl es nicht mein Eigentum ist, die wundervolle Steinfigur "Fürst Bismark [sic!]" (Standort Ecke Erhardtstrasse und Museumsbrücke). Der Bismark ist ab heute Ihr [im Original unterstrichen] Eigentum. Es ist das Vorteilhafteste, wenn Sie die Figur an ihrem jetzigen Platz stehen lassen, da dieselbe durch die vielen Transporte schon sehr gelitten hat. / Ich hoffe, Ihnen mit dieser grossen Figur eine kleine Freude bereitet zu haben und begrüsse Sie auf das herzlichste / [eigenh. Zusatz:] bitte nicht an mich zurück // Ihr [masch. / die U. wieder eigenhändig:] K. Valentin". Schlagworte: München<br>Bestell-Nr.: 10942<br>Preis: 700,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Masch-Brief-mit-eigenh-Illustration-Zusatz-vier-Worte-u-U-K-Valentin-Valentin-Karl,82921083-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Mar 2018 14:15:11 +0100https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Masch-Brief-mit-eigenh-Illustration-Zusatz-vier-Worte-u-U-K-Valentin-Valentin-Karl,82921083-buch<![CDATA[Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948). Portraitkarte mit eigenh. Gruß u. U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Portraitkarte-mit-eigenh-Gruss-u-U-voller-Namenszug-Valentin-Karl,87726480-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11106.jpg" title="Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948). Portraitkarte mit eigenh. Gruß u. U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11106_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> VALENTIN Valentin, Karl: Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent (1882-1948). Portraitkarte mit eigenh. Gruß u. U. (voller Namenszug). O. Ort [München], 1939. Kl.-8°. 4 Zeilen.Auf der Schreibseite der Portraitkarte (Repro), die Valentin mit Hut, Anzug mit Weste u. Krawatte zeigt: "Gutes neues Jahr / 1838 [sic!] / wünscht Ihnen / Karl Valentin". - Wenig stockfleckig (sieht auf dem Scan schlimmer aus, als es ist), sonst sehr gut. Schlagworte: München<br>Bestell-Nr.: 11106<br>Preis: 450,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Portraitkarte-mit-eigenh-Gruss-u-U-voller-Namenszug-Valentin-Karl,87726480-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Mar 2018 14:15:11 +0100https://www.buchfreund.de/Komiker-Volkssaenger-Autor-und-Filmproduzent-1882-1948-Portraitkarte-mit-eigenh-Gruss-u-U-voller-Namenszug-Valentin-Karl,87726480-buch<![CDATA[Bildhauer (1900 - 1991): Masch. Brief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Düsseldorf, 18. II. 1987. 8°. 1 S.]]>https://www.buchfreund.de/Bildhauer-1900-1991-Masch-Brief-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Duesseldorf-18-II-1987-8-1-S-Breker-Arno,48997967-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7814.jpg" title="Bildhauer (1900 - 1991): Masch. Brief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Düsseldorf, 18. II. 1987. 8°. 1 S."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7814_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BREKER macht Abb. seiner Plastiken nur für sein Archiv Breker, Arno: Bildhauer (1900 - 1991): Masch. Brief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Düsseldorf, 18. II. 1987. 8°. 1 S. 18. II. 1987. 8°. 1 S.Bedankt sich bei einer Interessentin für deren Brief und fährt fort: "Zu Ihrer Orientierung muß ich Ihnen mitteilen, daß ich Skizzen o. ä. von meinen Arbeiten nicht anfertige zum Verkauf, sondern für mein Archiv ausschließlich." Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Kunst, Künstler, NS, Nazionalsozialismus<br>Bestell-Nr.: 7814<br>Preis: 70,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bildhauer-1900-1991-Masch-Brief-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Duesseldorf-18-II-1987-8-1-S-Breker-Arno,48997967-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Mar 2018 14:00:57 +0100https://www.buchfreund.de/Bildhauer-1900-1991-Masch-Brief-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Duesseldorf-18-II-1987-8-1-S-Breker-Arno,48997967-buch<![CDATA[Lyriker, Kabarettist, Schriftsteller (1892-1965): Eigenh. Manuskript des Gedichtes "Sterbenacht" mit U. (voller Namenszug), Angaben zur geplanten Veröffentlichung, Ort u. Dat.]]>https://www.buchfreund.de/Lyriker-Kabarettist-Schriftsteller-1892-1965-Eigenh-Manuskript-des-Gedichtes-Sterbenacht-mit-U-voller-Namenszug-Angaben-zur-geplanten-Veroeffentlichung-Ort-u-Dat-Althaus-Peter-Paul,65445110-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10139.jpg" title="Lyriker, Kabarettist, Schriftsteller (1892-1965): Eigenh. Manuskript des Gedichtes "Sterbenacht" mit U. (voller Namenszug), Angaben zur geplanten Veröffentlichung, Ort u. Dat."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10139_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> ALTHAUS "Sterbenacht" Althaus, Peter Paul: Lyriker, Kabarettist, Schriftsteller (1892-1965): Eigenh. Manuskript des Gedichtes "Sterbenacht" mit U. (voller Namenszug), Angaben zur geplanten Veröffentlichung, Ort u. Dat. München, Mai 1958. 4°. ½ S. (insgesamt 12 Zeilen).Eines der berühmtesten Gedichte von Peter Paul Althaus, dessen Gesundheit damals bereits sehr angegriffen war. Auf eigenem Briefpapier (Bütten) mit gedrucktem Briefkopf mit Name u. Adresse (München, Trautenwolfstr. 8): "Sterbenacht [Titel im Original unterstrichen. - Es folgen 2 Zeilen über die geplante Veröffentlichung:] (Für einen neuen Gedichtband 'Seelenwanderungen'. // (Laßt Ungeziefer sprechen!)." // [Es folgt das wunderbare Gedicht (6 Zeilen) über die Sehnsucht der Seele nach dem Paradies:] "Ich habe meine Fenster aufgemacht, / auf daß die Seel' nicht an die Scheiben kracht, / wenn sie hinaus will in die unbegriff´ne Welt, / wo der Erkenntnisbaum nicht weit vom Apfel fällt. // Begreife dies, wer es begreifen mag / am nächsten Tag, am neuen Tag. // Mai 1958 ./ Peter Paul Althaus". - / - Der in unserem Manuskript angekündigte neue Gedichtband erhielt schließlich (1961) den Titel: "Seelenwandertouren". - Mit winzigem Fleck (unbedeutend schwache Verfärbung) am oberen Rand und schwacher Knickspur, sonst sehr schön. Schlagworte: Autograph, Autographs, Lyrik<br>Bestell-Nr.: 10139<br>Preis: 240,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lyriker-Kabarettist-Schriftsteller-1892-1965-Eigenh-Manuskript-des-Gedichtes-Sterbenacht-mit-U-voller-Namenszug-Angaben-zur-geplanten-Veroeffentlichung-Ort-u-Dat-Althaus-Peter-Paul,65445110-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Feb 2018 16:01:41 +0100https://www.buchfreund.de/Lyriker-Kabarettist-Schriftsteller-1892-1965-Eigenh-Manuskript-des-Gedichtes-Sterbenacht-mit-U-voller-Namenszug-Angaben-zur-geplanten-Veroeffentlichung-Ort-u-Dat-Althaus-Peter-Paul,65445110-buch<![CDATA[Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Postkarte mit U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Postkarte-mit-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,76796461-buchHEIDEGGER: über Herder u. Sophisten - Kolleg Heidegger, Martin: Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Postkarte mit U. (voller Namenszug). Freiburg / Breisgau, 3. XI. 1969. Kl.-8° (14,5 x 10,5 cm). 1/2 S. u. 2 Zeilen (Gruß u. U.).Bedeutende Bemerkung über sein "Sophisten - Kolleg" auf der Rückseite der Ansichtskarte "Prof. Dr. Martin Heidegger" (mit gedrucktem Portraitfoto) des Erker-Verlags St. Gallen an Frau Edda Martin, der Frau und Mitarbeiterin seines ehemaligen Schülers, Professor Gottfried Martin (1901-1972). - Dieser lehrte ab 1943 an den Universitäten Jena und Köln. Ab 1953 war er Professor an der Universität Mainz und gab die Kant-Studien heraus, die er mit Paul Menzer wieder begründet hatte. Zur Zeit unserer Karte (1969) wurde er Erster Vorsitzender der Kant-Gesellschaft. - // - "Frbg. 3.XI.69 / Liebe Frau Martin / Ihr schöner Brief mit den Worten des jungen Herder hat mich sehr bewegt. Ich danke Ihnen herzlich für diesen Gruß zum Geburtstag. Das von Ihnen erwähnte Sophisten-Kolleg fiel in das W.S. 1924/25. Es war für die Hörer und mich in der gleichen Weise von Bedeutung. / Mit herzlichen Grüßen von Haus zu Haus / Ihr Martin Heidegger" - // - Zur Zeit des hier angesprochenen "Sophisten-Kolleg von Bedeutung" lehrte Heidegger als a.o. Prof. an der Universität Marburg (1923 bis 1927). - Dies war die prägende Zeit in Heideggers Leben: 1926 entstand sein Hauptwerk (publiziert 1927). "Sein und Zeit". Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10643<br>Preis: 580,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Postkarte-mit-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,76796461-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 19:00:29 +0100https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Postkarte-mit-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,76796461-buch<![CDATA[Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Brief mit U. ("Ma. Heidegger") auf der Rückseite eines Porträt-Fotos (Original-Abzug).]]>https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Ma-Heidegger-auf-der-Rueckseite-eines-Portraet-Fotos-Original-Abzug-Heidegger-Martin,75855313-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10639.jpg" title="Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Brief mit U. ("Ma. Heidegger") auf der Rückseite eines Porträt-Fotos (Original-Abzug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10639_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HEIDEGGER fördert seinen Schüler durch Veröffentlichung in den neuen Kant-Studien Heidegger, Martin: Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Brief mit U. ("Ma. Heidegger") auf der Rückseite eines Porträt-Fotos (Original-Abzug). Freiburg / Breisgau, 4. X. 1953. Kl.-8° (12,5 x 8 cm). 1 S. eng beschrieben.Auf der Rückseite eines privaten ORIGINAL- FOTOS, das etwas unscharf Heidegger mit weißer Kappe u. Trachtenjacke zeigt. - An Edda Martin, die Frau und Mitarbeiterin seines ehemaligen Schülers, Professor Gottfried Martin. Heidegger dankt für Glückwünsche und Buchgeschenk zu seinem 64. Geburtstag (am 26. Sept.) und empfiehlt die Arbeit eines Schülers für die von Martin herausgegebenen Kant-Studien: "Frbg. [Freiburg] 4. Okt. 53. // Liebe Frau Martin! / Ihre Glückwünsche und das Geschenk haben mich sehr erfreut. Zwar besitze ich die Briefe schon (von Herrn Obermüller geschenkt, welches Exemplar ich meinem Bruder [Fritz H.] bringe, der daran das gleiche Interesse hat). Meine Frau und ich haben schöne Wochen der Arbeit und Erholung auf der Hütte verbracht. / Sagen Sie bitte Ihrem Mann, daß im Sommer ein sehr begabter Grieche, der vor einigen Semestern 1 ½ Jahre bei mir im Seminar war, mit einer sehr guten Arbeit bei Funk promoviert hat, eine Arbeit die ich für die Beihefte der neu erstehenden Kantstudien für sehr geeignet halte. Falls die Einreichung möglich sein sollte, bitte ich um kurze Nachricht nach Meßkirch (Kreis Stockach) wo ich in der nächsten Zeit arbeite. / Mit frischen [? nur dieses Wort ist ein wenig verwischt] Grüßen von uns für Sie beide / Ihr Ma Heidegger" - // - Fritz Heidegger (1894-1980) galt seinerzeit als der beste Kenner der Schriften seines fünf Jahre älteren Bruders. - "Meine Frau": Elfride Heidegger, geb. Petri (1893-1992). - Die "Hütte" ist die berühmte, 1922 erbaute Hütte in Todtnauberg (Südschwarzwald). - Der Baden-Württembergische Landkreis Stockach wurde 1973 aufgelöst. Meßkirch, die Heimatstadt Heideggers liegt heute im Landkreis Sigmaringen. - // - Gottfried Martin (1901-1972) studierte zunächst Chemie, Physik und Mathematik und erst später Philosophie. Nach zwischenzeitlicher Arbeit in der Industrie promovierte er 1934 bei Heidegger in Freiburg mit dem Thema "Arithmetik und Kombinatorik bei Kant". Seine Habilitationsschrift über Wilhelm von Ockham wurde u. a. von dem Kölner Philosophieprofessor Artur Schneider, welcher wiederum 1913 in Freiburg Heideggers Doktorvater gewesen war, positiv beurteilt. Gottfried Martin lehrte ab 1943 an den Universitäten Jena und Köln. Zur Zeit unserer Karte (1953 bis 1958) war er Professor an der Universität Mainz und gab ebenfalls ab 1953 gab er die Kant-Studien heraus, die er mit Paul Menzer wieder begründet hatte. 1969 wurde er Erster Vorsitzender der Kant-Gesellschaft.<br>Bestell-Nr.: 10639<br>Preis: 750,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Ma-Heidegger-auf-der-Rueckseite-eines-Portraet-Fotos-Original-Abzug-Heidegger-Martin,75855313-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 19:00:29 +0100https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Ma-Heidegger-auf-der-Rueckseite-eines-Portraet-Fotos-Original-Abzug-Heidegger-Martin,75855313-buch<![CDATA[Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Porträt-Briefkarte mit zweifacher U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Portraet-Briefkarte-mit-zweifacher-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,75855314-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10642.jpg" title="Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Porträt-Briefkarte mit zweifacher U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10642_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HEIDEGGER: 'Sein u. Zeit' zu interpretieren ist immer noch nötig Heidegger, Martin: Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Porträt-Briefkarte mit zweifacher U. (voller Namenszug). Ohne Ort [Freiburg / Breisgau], 10. XI. 1969. Kl.-8° (14,5 x 10,5 cm). 1/2 S. u. 2 Zeilen (= weiterer Gruß u. zweite U.)Bedeutende Bemerkung über die notwendige Interpretation von "Sein und Zeit" an seinen prominenten Schüler, Professor Gottfried Martin (1901-1972). Auf der Rückseite der Ansichtskarte "Prof. Dr. Martin Heidegger" (mit gedrucktem Portraitfoto) des Erker-Verlags, St. Gallen: "Lieber Herr Martin, ich danke Ihnen für ihren Geburtstagsgruß aus Ischia. / Mit Freuden höre ich von ihren Vorhaben, in diesem WS [Wintersemester] 'Sein u. Zeit' zu interpretieren." / Diese Aufgabe ist immer noch nötig, wenngleich die Abhandlung nur ein erster Schritt bleibt.. // Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen / Ihr Martin Heidegger. - [und auf der zweiten Hälfte der Karte noch einmal:] "Mit herzlichem Dank Martin Heidegger". - // - Gottfried Martin hatte 1934 in Freiburg bei Martin Heidegger mit dem Thema "Arithmetik und Kombinatorik bei Kant" promoviert. Seine Habilitationsschrift über Wilhelm von Ockham wurde u. a. von dem Kölner Philosophie-professor Artur Schneider, welcher wiederum 1913 in Freiburg Heideggers Doktorvater gewesen war, positiv beurteilt. Gottfried Martin lehrte ab 1943 an den Universitäten Jena und Köln. Ab 1953 war er Professor an der Universität Mainz und gab die Kant-Studien heraus, die er mit Paul Menzer wieder begründet hatte. - Allgemein bekannt ist G. Martin ist als Autor der Rowohlt - Bildmonographien über Sokrates und Platon. - Ab 1958 war er Professor in Bonn und so fand 1960 die erste Hauptversammlung der Kant-Gesellschaft (nach 1934) in Bonn statt. Zur Zeit unserer Karte (1969) wurde er Erster Vorsitzender der Kant-Gesellschaft. - // - Heidegger möchte, dass sein epochales Hauptwerk (publiziert 1927) ebenso gewürdigt wie weitergedacht wird. - Diese Haltung einer ideologisch nicht verfestigten, historischen Interpretation hat er bis ins hohe Alter selbst vertreten. Am . 17.XI.73 schreibt Heidegger an Edda Martin, die Gemahlin von Gottfried Martin: "Daß alles echte Denken stets "unterwegs" bleibt, ist eine Erfahrung, die allzuleicht vergessen wird." [in Kopie dabei]. Und so zeigt unser Brief, dass nach Heidegger die Aufgabe des lebendigen Denkens notwendig Weiterschreiten ist. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Philosophie<br>Bestell-Nr.: 10642<br>Preis: 1.100,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Portraet-Briefkarte-mit-zweifacher-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,75855314-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 19:00:29 +0100https://www.buchfreund.de/Philosoph-1889-1976-Eigenh-Portraet-Briefkarte-mit-zweifacher-U-voller-Namenszug-Heidegger-Martin,75855314-buch<![CDATA[Industrieller und Politiker (1854-1902). Masch. Brief mit eigenh. U. ("Krupp").]]>https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Krupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565419-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11104.jpg" title="Industrieller und Politiker (1854-1902). Masch. Brief mit eigenh. U. ("Krupp")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11104_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KRUPP -Schießversuche, Panzerlafetten, Festungsbau u. erste Erwähnung von mobilen Panzern ("Schumann und Gruson") Krupp, Friedrich Alfred: Industrieller und Politiker (1854-1902). Masch. Brief mit eigenh. U. ("Krupp"). [Villa] Hügel, Essen, 24. II. 1895. 8°. 4 S. auf Doppelblatt. - Mit (wohl) eigenh. adressiertem Kuvert.Sehr inhaltsreicher Brief mit technischen Details zu neuen Waffen auf eigenem Briefpapier (Bütten) mit Absender in Blau gedruckt a. S. 1 ("F. A. Krupp / Essen a. d. Ruhr.") und schönem großen Wasserzeichen ("FAKrupp"). - An den bayerischen General Karl Theodor von Sauer (1834-1911), damals Gouverneur der Kgl. Bayr. Festung Ingolstadt. Sauer galt als der deutsche Fachmann für Artillerie. Es geht um Schießversuche mit Stahlpanzergranaten gegen Panzerplatten und um fahrbare Panzer. - Krupp entschuldigt den verspäteten Dank für Brief mit e. gewidmetem Porträt des Generals mit der Verzögerung bei der Beantwortung dort gestellter technischer Fragen: "… welche dahin lautet, dass 1. angeregt durch die Versuche in Russland auch in der Gussstahlfabrik Geschosse, analog den russischen, hergestellt worden sind. Es sind dies Stahlpanzergranaten mit einer aufgelöteten Kappe von Schmiedeeisen, mit denen demnächst Schiessversuche gegen Panzerplatten ausgeführt werden sollen. // 2. Ueber Erprobung S c h u m a n n 'scher Panzerkonstruktionen während der letztjährigen Herbstmanöver in Rumänien ist, da die Angelegenheit dort sehr sekret behandelt wird, nur Folgendes festzustellen gewesen: // Die Forts der S e r e t h l i n i e sollen in ihrer ganzen Ausdehnung in Thätigkeit getreten sein, die fahrbaren P a n z e r l a f f e t e n dagegen sind .- nach Mitteilung des General Popescu - nicht zur Verwendung gekommen, da sie 'zu schwer beweglich seien.'" Krupp hofft auf ein mögliches Treffen ab April in München, wohin von Sauer umziehen wird und sendet seinerseits eine Photographie. Am Schluß erzählt er: […] "Meine parlamentarische Thätigkeit [F. A. Krupp gehörte 1893-98 dem Reichstag an] habe ich 14 Tage unterbrochen, weil ich mich etwas abgespannt fühlte. ..." - // - Krupp trat 1875 in das Unternehmen seines Vaters ein und übernahm 1887 die Leitung der stark expandierenden Firma. 1890 wurde die Herstellung von Panzerplatten aufgenommen. - Der preußische Ingenieuroffizier Maximilian Schumann arbeitete ab 1878 an der Entwicklung einer Panzerlafette, die zum Fahrpanzer ("Schumann und Gruson") weiterentwickelt wurde. Nach Schumanns Plänen wurde in Rumänien die in unseren Briefen genannte Serethlinie mit drei Forts gebaut, die mit über 500 Kanonen Angreifer abschrecken sollte. 1892/93 übernahm die Friedrich Krupp AG die Grusonwerk AG Buckau (seitdem: "Friedrich Krupp AG Grusonwerk") und sicherte sich damit die führende Position als Waffenhersteller. - Die Firma Krupp hatte 1893 ein Modell-Fort im Maßstab 1:10 im nordwestlichen Teil der Potsdamer Parkanlage Sanssouci errichten lassen, um Kaiser Wilhelm II. von den Grundprinzipien der neuen Technik des Festungsbaus mit gepanzerten Geschützen zu überzeugen. Die Leitung des Modellbaus übernahm der OSL a. D. Julius Diener. Der ehemalige Ingenieuroffizier und militärische Lehrer von Wilhelm II. arbeitete seit 1889 als Abteilungsleiter für Festungsbau in der Firma Krupp. - DABEI: der von Krupp, der im Urlaub war, nach meiner Meinung eigenh. adressierter Umschlag: "Sr. [Seiner] Excellenz / dem Herrn General Lieutnant / von Sauer // D. G. / Abs. Krupp" ("Krupp" wurde vom Büro des Empfängers blau unterstrichen) mit in Blau gedruckt Absender ("F. A. Krupp / Essen A/D Ruhr.") a. der Rückseite. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Militaria, Waffen<br>Bestell-Nr.: 11104<br>Preis: 280,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Krupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565419-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Feb 2018 13:15:02 +0100https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Krupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565419-buch<![CDATA[Industrieller und Politiker (1854-1902). Brief von Sekretärshand, m. eigenh. U. ("FAKrupp").]]>https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Brief-von-Sekretaershand-m-eigenh-U-FAKrupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565418-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11103.jpg" title="Industrieller und Politiker (1854-1902). Brief von Sekretärshand, m. eigenh. U. ("FAKrupp")."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11103_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KRUPP - Kugelkopfgeschütz - Stahlpanzergranaten - Schießversuche Krupp, Friedrich Alfred: Industrieller und Politiker (1854-1902). Brief von Sekretärshand, m. eigenh. U. ("FAKrupp"). Essen, 14. X. 1891. 4°. 3 S. auf Doppelblatt.Inhaltsreicher Brief (in gut lesbarer Schrift des Sekretärs und von Krupp unterzeichnet) an den bayerischen General Karl Theodor von Sauer (1834-1911), damals Gouverneur der Kgl. Bayr. Festung Ingolstadt. Sauer galt als der deutsche Fachmann für Artillerie. Es geht um Schießversuche mit Stahlpanzergranaten gegen Panzerplatten. - Krupp bedankt sich für "die überaus liebenswürdige Aufnahme, deren sich Oberstleutnant D i e n e r in Ihrem Haus zu erfreuen hatte …" und lädt den General zu einem Besuch in Essen ein: "Einen größeren Schießversuch würde ich Ihnen allerdings auf meinem Schießplatz in Meppen jetzt nicht vorführen können, auch ein Kugelkopfgeschütz ist zur Zeit nicht schußbereit; immerhin, hoffe ich, würden Erw Exzellenz in Essen und Meppen auch ohne dies manches Interessante finden. ..." - // - F. A. Krupp trat 1875 in das Unternehmen seines Vaters ein und übernahm 1887 die Leitung der stark expandierenden Firma. 1890 wurde die Herstellung von Panzerplatten aufgenommen. Krupp gehörte 1893-98 dem Reichstag an. - Der ehemalige Ingenieuroffizier und militärische Lehrer von Wilhelm II. OSL a. D. Julius Diener arbeitete seit 1889 als Abteilungsleiter für Festungsbau in der Firma Krupp. Er ist am 8.10.1891 vom Kaiser in Potsdam empfangen worden, also 6 Tage vor unserem Brief Krupps. Die im Brief bedauerten, momentan nicht möglichen Schießversuche in Meppen fanden dann wenig später, im April 1892, unter den Augen des Kaisers tatsächlich statt. (freundliche Auskunft des Historikers und Bautechnikers Volker Mende, Berlin). Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Militaria, Waffen<br>Bestell-Nr.: 11103<br>Preis: 190,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Brief-von-Sekretaershand-m-eigenh-U-FAKrupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565418-buch">Bestellen</a>Thu, 15 Feb 2018 12:45:06 +0100https://www.buchfreund.de/Industrieller-und-Politiker-1854-1902-Brief-von-Sekretaershand-m-eigenh-U-FAKrupp-Krupp-Friedrich-Alfred,87565418-buch<![CDATA[Schriftsteller (1896-1975): Eigenh. 7- zeilige Widmung mit U. u. Dat. (29. VI. 1949) auf dem Vorsatz der Erstausgabe seines ersten Nachkriegsromans : "Atomstadt".]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1896-1975-Eigenh-7-zeilige-Widmung-mit-U-u-Dat-29-VI-1949-auf-dem-Vorsatz-der-Erstausgabe-seines-ersten-Nachkriegsromans-Atomstadt-Ettighoffer-Paul-Coelestin,70131421-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10366.jpg" title="Schriftsteller (1896-1975): Eigenh. 7- zeilige Widmung mit U. u. Dat. (29. VI. 1949) auf dem Vorsatz der Erstausgabe seines ersten Nachkriegsromans : "Atomstadt"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10366_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> ETTIGHOFFER - WIDMUNG an den befreundeten Kollege RULAND Ettighoffer, Paul Coelestin: Schriftsteller (1896-1975): Eigenh. 7- zeilige Widmung mit U. u. Dat. (29. VI. 1949) auf dem Vorsatz der Erstausgabe seines ersten Nachkriegsromans : "Atomstadt". Glöckner, Bonn, 1949. 346 S. OHLn. OU."Herrn Bernd Ruland (dem "Rauschenden") in alter Freundschaft vom Verfasser zu geeignet / P.C. Ettighoffer / 29. 6. 49" - // - Halbleinen-Einband (Hardcover) mit Schutzumschlag, beide gestaltet von E. Hoss, Bonn. Der Umschlag mit starken Gebrauchspuren u. unschön geklebt. - Das Buch selbst nur an Titelblatt leicht ffeckig, das Papier des Buchblocks ist altersbedingt gebräunt, sonst sehr gut. Der Einband ist bestens erhalten.- // - Bernd Ruland (1914-1976) war Schriftsteller, Journalist u. Redakteur. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10366<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1896-1975-Eigenh-7-zeilige-Widmung-mit-U-u-Dat-29-VI-1949-auf-dem-Vorsatz-der-Erstausgabe-seines-ersten-Nachkriegsromans-Atomstadt-Ettighoffer-Paul-Coelestin,70131421-buch">Bestellen</a>Thu, 15 Feb 2018 12:45:06 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1896-1975-Eigenh-7-zeilige-Widmung-mit-U-u-Dat-29-VI-1949-auf-dem-Vorsatz-der-Erstausgabe-seines-ersten-Nachkriegsromans-Atomstadt-Ettighoffer-Paul-Coelestin,70131421-buch<![CDATA[Dankeskarte zum 95. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit 26 BEIGABEN. - Sehr zahlr. Beigaben.]]>https://www.buchfreund.de/Dankeskarte-zum-95-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-26-BEIGABEN-Sehr-zahlr-Beigaben-Juenger-Ernst,58731324-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9805.jpg" title="Dankeskarte zum 95. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit 26 BEIGABEN. - Sehr zahlr. Beigaben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9805_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JÜNGER, E.: Dank für Glückwünsche zum 95. - SIGNIERT Jünger, Ernst: Dankeskarte zum 95. Geburtstag mit eigenh. U. (voller Namenszug). - Mit 26 BEIGABEN. - Sehr zahlr. Beigaben. Wilflingen, April 1990. Quer-8º (21 x 10 cm). 1 S. Bütten- KartonSeltener Privatdruck. - Unter dem Selbstzitat aus seinem im März 1990 erschienenen Buch "Die Schere": "Jeder Stil ist ein neuer Versuch der Annäherung; er hält umso länger, je dichter siegelang. / Wir sind auf der Wallfahrt - was wir geglaubt haben, bleibt als Votivbild, was wir gewußt haben, als Krücke in den Kapellen zurück." bedankt Ernst Jünger sich: " Doch noch freue ich mich der Sonne mit den vielen Freunden und Lesern, die meiner wieder so liebevoll gedacht haben. Für all die Glückwünsche und Gaben zu meinem 95. Geburtstag herzlichen Dank." - // - Sehr schön in großer Schrift SIGNIERT. - // - DABEI: 26 Zeitungsartikel, bzw. Ausschnitte, teils mit Datumsvermerk oder -stempel versehen, über runde Geburtstage, Preisverleihungen u. Würdigungen für E. Jünger. - 16 davon mit Foto (s. Abb.). Schlagworte: Autograph, autographs, Autographen, Autografen, Eigenh. = eigenhändig, Signiert, signed-<br>Bestell-Nr.: 9805<br>Preis: 140,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dankeskarte-zum-95-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-26-BEIGABEN-Sehr-zahlr-Beigaben-Juenger-Ernst,58731324-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Feb 2018 18:45:57 +0100https://www.buchfreund.de/Dankeskarte-zum-95-Geburtstag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Mit-26-BEIGABEN-Sehr-zahlr-Beigaben-Juenger-Ernst,58731324-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Eigenh. Brief mit U. (10 Zeilen) an Friedrich Schnack unter einem Typoskript (19 Zeilen) von "Annäherungen. Drogen und Rausch".]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-10-Zeilen-an-Friedrich-Schnack-unter-einem-Typoskript-19-Zeilen-von-Annaeherungen-Drogen-und-Rausch-Juenger-Ernst,87294325-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11069.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Eigenh. Brief mit U. (10 Zeilen) an Friedrich Schnack unter einem Typoskript (19 Zeilen) von "Annäherungen. Drogen und Rausch"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11069_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JÜNGER, E. über Reisen und Drogen Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Eigenh. Brief mit U. (10 Zeilen) an Friedrich Schnack unter einem Typoskript (19 Zeilen) von "Annäherungen. Drogen und Rausch". Wilflingen, 17. V. 1970. 4°. 1 S.""Ernst Jünger // Für Friedrich Schnack // Lieber Herr Schnack, // Hoffentlich sind Sie wohlauf. Wir kommen aus Gran Canaria zurück - ein Paradies, vor allem, was die Flora betrifft. Ich hoffe, auch noch einmal auf Ihren Spuren in Madagaskar zu gehen!" - // - Der mit Ernst und F. G. Jünger befreundete Dichter und Journalist Friedrich Schnack (1888-1977) veröffentlichte 1931 erstmals sein Buch: "Auf ferner Insel. Glückliche Zeit in Madagaskar". Es war ab 1942 unter dem Titel: "Große Insel Madagaskar" sehr populär und wurde mehrfach aufgelegt, ab 1958 sogar als Taschenbuch. - Ende Mai bis Anfang Juni bereiste Ernst Jünger die Kanarischen Inseln und besuchte zuletzt Gran Canaria. - Unser handschriftlicher Brief unter dem Typoskript zweier Absätze "Aus "Annäherungen" / deren Manuskript ich heute ("Pfingstsonntag 1970") abgeschlossen habe" ["Annäherungen. Drogen und Rausch" erschien im Oktober 1970 als Buch] ist besonders bedeutend, da Ernst Jüngers so den Zusammenhang von inneren und äußeren Reisen herstellt. - Der maschinengeschriebene Text endet mit: "Der Sarkophag mit seinen Hüllen aus Stein, Holz, Metallen birgt auch nur eine Mumie. Doch daß da mehr ist, kündet der Skarabäus an. Wenn er die Flügel regt, wird alles lebendig bis in den härtesten Stein." [ganzer Text auf Anfrage].<br>Bestell-Nr.: 11069<br>Preis: 550,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-10-Zeilen-an-Friedrich-Schnack-unter-einem-Typoskript-19-Zeilen-von-Annaeherungen-Drogen-und-Rausch-Juenger-Ernst,87294325-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Feb 2018 18:16:09 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-10-Zeilen-an-Friedrich-Schnack-unter-einem-Typoskript-19-Zeilen-von-Annaeherungen-Drogen-und-Rausch-Juenger-Ernst,87294325-buch<![CDATA[Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. Gruß mit U. Auf dem Sonderdruck aus "Philosophische Rundschau".]]>https://www.buchfreund.de/Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-Gruss-mit-U-Auf-dem-Sonderdruck-aus-Philosophische-Rundschau-Huebner-Kurt,70468765-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10387.jpg" title="Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. Gruß mit U. Auf dem Sonderdruck aus "Philosophische Rundschau"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10387_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HÜBNER - Sonderdruck mit WIDMUNG Hübner, Kurt: Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. Gruß mit U. Auf dem Sonderdruck aus "Philosophische Rundschau". 1958. Heft 1/2. S. 63-71 [KOMPLETT] OKart.Eigenh. Widmung: "Mit herzlichen Grüßen / Ihr / K. Hübner" auf dem Umschlag des Sonderdrucks von Kurt Hübners Kritik des Buches von Bruno Baron von Freytag gen. Löringhoff: Logik, ihr System und ihr Verhältnis zur Logistik. (Kohlhammer 1955). Schlagworte: Autograph, Autographs, Philosophie<br>Bestell-Nr.: 10387<br>Preis: 35,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-Gruss-mit-U-Auf-dem-Sonderdruck-aus-Philosophische-Rundschau-Huebner-Kurt,70468765-buch">Bestellen</a>Mon, 12 Feb 2018 13:00:30 +0100https://www.buchfreund.de/Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-Gruss-mit-U-Auf-dem-Sonderdruck-aus-Philosophische-Rundschau-Huebner-Kurt,70468765-buch<![CDATA[österr. Lyriker u. Schriftsteller (1925-2000): Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 22. XI. 79.]]>https://www.buchfreund.de/oesterr-Lyriker-u-Schriftsteller-1925-2000-Eigenh-Postkarte-mit-U-Wien-22-XI-79-Jandl-Ernst,65527463-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10154.jpg" title="österr. Lyriker u. Schriftsteller (1925-2000): Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 22. XI. 79."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10154_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> JANDL über "Laut und Luise" Jandl, Ernst: österr. Lyriker u. Schriftsteller (1925-2000): Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 22. XI. 79.Frühe Karte an einen Leser: "[…] ‚Laut und Luise' ist in Reclams Universalbibliothek erschienen, Nr. 9823 (2). // Mit freundlichen Grüßen Ernst Jandl". Anschriftseite mit eigenh. Adresse und Absenderstempel von Jandl. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10154<br>Preis: 180,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/oesterr-Lyriker-u-Schriftsteller-1925-2000-Eigenh-Postkarte-mit-U-Wien-22-XI-79-Jandl-Ernst,65527463-buch">Bestellen</a>Sun, 28 Jan 2018 13:30:28 +0100https://www.buchfreund.de/oesterr-Lyriker-u-Schriftsteller-1925-2000-Eigenh-Postkarte-mit-U-Wien-22-XI-79-Jandl-Ernst,65527463-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Brief mit U. auf der Rückseite einer farbigen Ansichtskarte Wilflingen, 21. XI.1988. Kl.-8°. 1 S. (15 Zeilen).]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-einer-farbigen-Ansichtskarte-Wilflingen-21-XI-1988-Kl-8-1-S-15-Zeilen-Juenger-Ernst,54675675-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9443.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Brief mit U. auf der Rückseite einer farbigen Ansichtskarte Wilflingen, 21. XI.1988. Kl.-8°. 1 S. (15 Zeilen)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/9443_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998): Eigenh. Brief mit U. auf der Rückseite einer farbigen Ansichtskarte Wilflingen, 21. XI.1988. Kl.-8°. 1 S. (15 Zeilen).Die Farbpostkarte (Foto von Ricardo Bada) zeigt "Ernst Jünger im Gespräch mit Jorge Luis Borges, Wilfingen, 1982" in Jüngers Bibliothek. Im Hintergrung Frau Jünger. Auf dem Tisch Sektgläser. - Die Rückseite ist (einschl. Adressfeld) ganz von E. Jünger beschrieben. An einen befreundeten Leser, der Ihm Wein geschickt hatte: " […] Dank für den Wein. Wie Sie aus der Anlage ersehen, ist Chateau Vignelaure kein Neuling in meinem Keller. / Ad notam: Die Autographen- und Signierungswünsche häufen sich in einem Maße, dem ich nicht mehr gewachsen bin. Gut Wünsche / Erst Jünger" . - Sehr schön. Schlagworte: Autograph, autographs<br>Bestell-Nr.: 9443<br>Preis: 300,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-einer-farbigen-Ansichtskarte-Wilflingen-21-XI-1988-Kl-8-1-S-15-Zeilen-Juenger-Ernst,54675675-buch">Bestellen</a>Fri, 26 Jan 2018 18:46:22 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Eigenh-Brief-mit-U-auf-der-Rueckseite-einer-farbigen-Ansichtskarte-Wilflingen-21-XI-1988-Kl-8-1-S-15-Zeilen-Juenger-Ernst,54675675-buch<![CDATA[Schauspieler, Regisseur und Intendant (1908-1985). Portraitphoto (10,5 x 15 cm). Eigenh. signiert.]]>https://www.buchfreund.de/Schauspieler-Regisseur-und-Intendant-1908-1985-Portraitphoto-10-5-x-15-cm-Eigenh-signiert-Stroux-Karl-Heinz,87308779-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11074.jpg" title="Schauspieler, Regisseur und Intendant (1908-1985). Portraitphoto (10,5 x 15 cm). Eigenh. signiert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11074_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Stroux, Karl-Heinz: Schauspieler, Regisseur und Intendant (1908-1985). Portraitphoto (10,5 x 15 cm). Eigenh. signiert."Foto Lore Bermbach, Düsseldorf" (grobkörniger Abzug, aber kein gerasteter Druck). - Auf der Bildseite mit Unterschrift des Generalintendanten des Schauspielhauses Düsseldorf. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Theater, Schauspiel, Musik<br>Bestell-Nr.: 11074<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schauspieler-Regisseur-und-Intendant-1908-1985-Portraitphoto-10-5-x-15-cm-Eigenh-signiert-Stroux-Karl-Heinz,87308779-buch">Bestellen</a>Fri, 26 Jan 2018 18:46:22 +0100https://www.buchfreund.de/Schauspieler-Regisseur-und-Intendant-1908-1985-Portraitphoto-10-5-x-15-cm-Eigenh-signiert-Stroux-Karl-Heinz,87308779-buch<![CDATA[Karl Barth (1886-1968) und Rudolf Bultmann (1884-1976): Hektographierte masch. Abschrift des berühmten Briefwechsel über Barts Versuch, Bultmann zu verstehen. Marburg, 11.-15. XI. 1952. "Anlage zu BBB Nr. 25" Abschrift [im Original unterstrichen] des Briefes Bultmanns an Karl Barth. 4°. 14 S. auf 7 Bl. - UND: "Abschrift" [unterstrichen] des Antwortbriefes von Karl Barth.]]>https://www.buchfreund.de/Karl-Barth-1886-1968-und-Rudolf-Bultmann-1884-1976-Hektographierte-masch-Abschrift-des-beruehmten-Briefwechsel-ueber-Barts-Versuch-Bultmann-zu-verstehen-Marburg-11-15-XI-1952-Anlage-zu-BBB-Nr-25-Absch,82583138-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10929.jpg" title="Karl Barth (1886-1968) und Rudolf Bultmann (1884-1976): Hektographierte masch. Abschrift des berühmten Briefwechsel über Barts Versuch, Bultmann zu verstehen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10929_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BARTH und BULTMANN: Briefwechsel über Barts Versuch, Bultmann zu verstehen (Hektographie) Barth, Karl und Rudolf Bultmann: Karl Barth (1886-1968) und Rudolf Bultmann (1884-1976): Hektographierte masch. Abschrift des berühmten Briefwechsel über Barts Versuch, Bultmann zu verstehen. Marburg, 11.-15. XI. 1952. "Anlage zu BBB Nr. 25" Abschrift [im Original unterstrichen] des Briefes Bultmanns an Karl Barth. 4°. 14 S. auf 7 Bl. - UND: "Abschrift" [unterstrichen] des Antwortbriefes von Karl Barth. Basel, 24. XII. 1952. 4°. 4 S. auf 2 Bl.Schönes Zeitdokument (insgesamt 18 Seiten auf 9 Blatt) des substanziellen Disputs der beiden großen Theologen: Rudolf Bultmann bezieht sich in seinem Schreiben Mitte November 1952 sehr detailliert auf Karl Barths Aufsatz: "Rudolf Bultmann. Ein Versuch, ihn zu verstehen" (erschien. in: "Theologischen Studien" 1952): "[...] So entschloß ich mich denn, Ihnen ausführlich zu antworten, wenngleich im Gefühl des Zweifels, ob es mir jetzt gelingen möge, mich Ihnen verständlich zu machen […]". - Wie die an Weihnachten verfasste Antwort von Karl Barth zeigt, hat er ihn tatsächlich nicht verstanden und meint, dies beruht auf Gegenseitigkeit. So argumentiert Barth auch im Vorwort der 3. Aufl. (1964) seines "Versuchs". - Wunderbar versöhnlich ist Barths "Mythos", die beiden seien so verschieden wie ein "Walfisch [und ein] Elephant, die sich an irgend einem ozeanischen Gestade in grenzenlosem Erstaunen begegneten". Jeder lebt in seinem Element, aber beide sind Angehörige des Rätsels Schöpfung. - // - Unsere "Abschriften" sind textgleich mit der auf den S. 169-201 (mit ausführl. Kommentar) abgedruckten Fassung in: "Karl Barth - Rudolf Bultmann / Briefwechsel 1911-1966." (Hrsg. Bernd Jaspert. Zürich, Theologischer Verlag 1971). - Die 7 Blatt von Bultmann (durchnummeriert S. 14) sind geheftet u. sehr gut erhalten. Die Antwort Barths ist mit S. 16-18 nummeriert. Diese 2 Bl. haben kleine Randverletzungen. Alle 9 Bl. sind gelocht. - Die Abb sind nur Beispiele der 18 Seiten. - Möglicherweise waren die beiden beidseitig eng beschriebenen Teile eine Druckvorlage.<br>Bestell-Nr.: 10929<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Karl-Barth-1886-1968-und-Rudolf-Bultmann-1884-1976-Hektographierte-masch-Abschrift-des-beruehmten-Briefwechsel-ueber-Barts-Versuch-Bultmann-zu-verstehen-Marburg-11-15-XI-1952-Anlage-zu-BBB-Nr-25-Absch,82583138-buch">Bestellen</a>Fri, 26 Jan 2018 18:17:49 +0100https://www.buchfreund.de/Karl-Barth-1886-1968-und-Rudolf-Bultmann-1884-1976-Hektographierte-masch-Abschrift-des-beruehmten-Briefwechsel-ueber-Barts-Versuch-Bultmann-zu-verstehen-Marburg-11-15-XI-1952-Anlage-zu-BBB-Nr-25-Absch,82583138-buch<![CDATA[Schriftsteller (1895-1998). Porträtpostkarte mit eigenhänd. U. (voller Namenszug), Ort u. Dat.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Portraetpostkarte-mit-eigenhaend-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-Juenger-Ernst,87247972-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11067.jpg" title="Schriftsteller (1895-1998). Porträtpostkarte mit eigenhänd. U. (voller Namenszug), Ort u. Dat."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11067_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jünger, Ernst: Schriftsteller (1895-1998). Porträtpostkarte mit eigenhänd. U. (voller Namenszug), Ort u. Dat. Wilflingen, 8. VI. 1996.Fotokarte (Repro) des schönen Porträtfotos (Brustbild, 15,3 x 10,5 cm) von Stefan Moses, entstanden 1995. Das Foto zeigt Ernst Jünger auf Sofa sitzend, mit skeptischem Blick des Hundertjährigen. - Auf der Rückseite schöner großer Schrift eigenhändig: "Ernst Jünger / Wilflingen / 8. VI. 1996". - Schwache, runde Druckstelle im oberen Eck der Karte, sonst sehr schön.<br>Bestell-Nr.: 11067<br>Preis: 140,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Portraetpostkarte-mit-eigenhaend-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-Juenger-Ernst,87247972-buch">Bestellen</a>Fri, 26 Jan 2018 18:17:49 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1895-1998-Portraetpostkarte-mit-eigenhaend-U-voller-Namenszug-Ort-u-Dat-Juenger-Ernst,87247972-buch<![CDATA[(eigentl. Fritz Rosenthal), Religionswissenschaftler, Journalist u. Schriftsteller, 1913-1999. Konvolut von 5 (fünf) masch. Briefen (2 davon Aerogramme, 1 m. handschr. Nachtrag) mit eigenh. U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/eigentl-Fritz-Rosenthal-Religionswissenschaftler-Journalist-u-Schriftsteller-1913-1999-Konvolut-von-5-fuenf-masch-Briefen-2-davon-Aerogramme-1-m-handschr-Nachtrag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Ben-Chori,82415853-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10925.jpg" title="(eigentl. Fritz Rosenthal), Religionswissenschaftler, Journalist u. Schriftsteller, 1913-1999. Konvolut von 5 (fünf) masch. Briefen (2 davon Aerogramme, 1 m. handschr. Nachtrag) mit eigenh. U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10925_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jüdisch- christliche Versöhnung Ben-Chorin, Schalom: (eigentl. Fritz Rosenthal), Religionswissenschaftler, Journalist u. Schriftsteller, 1913-1999. Konvolut von 5 (fünf) masch. Briefen (2 davon Aerogramme, 1 m. handschr. Nachtrag) mit eigenh. U. (voller Namenszug). Jerusalem, 16. 1X. 1980 bis 1. II. 1981. 4°. 5 S.Schalom Ben-Chorin, also "Friede, Sohn der Freiheit" nannte sich dieser Pionier des christlich-jüdischen Dialogs schon vor seiner Emigration. 1958 gründete er die erste jüdische Reformgemeinde Israels in Jerusalem. Auch dort schrieb er fast nur in deutscher Sprache und gehörte 1975 zum Gründungskomitee des Verbandes deutschsprachiger Schriftsteller Israels (VdSI). 1970 bis 1987 bemühte er sich als Dozent und Gastprofessor in Jerusalem, Tübingen und München für Verständnis zwischen Christentum und Judentum. 1961 war er Mitgründer der "Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen" beim Deutschen Evangelischen Kirchentag, an deren Mitglied, Prof. Hermann Dembowski, Bonn alle unsere fünf Briefe gehen. - Es geht um eine Vortragsreise u. a. nach Braunschweig, Hameln, Aachen (Bischöfl. Akademie) und Düren (Kath. Bildungswerk), überwiegend aber um den Vortrag "Reich-Gottes-Erwartungen in jüdischer u. christl. Sicht" in der ev.-theologischen Fakultät der Univ. Bonn. Seine Anfragen betreffen Flugkosten, Reise-u. Hotelmodalitäten, einzuladende Gäste, u. a. Hans Stercken u. den früheren Bürgermeister seiner Geburtsstadt München u. damaligen Bundesminister der Justiz Hans-Jochen Vogel. - // - Im Februar 1981, nach dem von ihm gehaltenen Vortrag schreibt er: "[...] Das ist ja nun eine Glanz-Kritik, mit der ich mich von Herzen gefreut habe. Fast zu viel des Lobes. Die Tage in Bonn waren für mich ein beglückendes Erlebnis [...] Auch in Aachen war mein Vortrag Gegenstand ernster Diskussionen und in Düren und Koblenz war bei aussergewöhlichem Besuch ebenfalls eine besonders gute Atmosphäre so dass ich nur zu danken habe / In der Hoffnung auf ein Wiedersehen vielleicht schon beim Kirchentag in Hamburg […]". - Hellblaues Luftpostpapier, gelocht. Oberer Teil eines Aerogramms an der Kante fachmännisch hinterlegt, sonst sehr gut. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Judaica, Judentum, Israel, Theologie, Politik, Friedensbewegung<br>Bestell-Nr.: 10925<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/eigentl-Fritz-Rosenthal-Religionswissenschaftler-Journalist-u-Schriftsteller-1913-1999-Konvolut-von-5-fuenf-masch-Briefen-2-davon-Aerogramme-1-m-handschr-Nachtrag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Ben-Chori,82415853-buch">Bestellen</a>Fri, 26 Jan 2018 18:17:49 +0100https://www.buchfreund.de/eigentl-Fritz-Rosenthal-Religionswissenschaftler-Journalist-u-Schriftsteller-1913-1999-Konvolut-von-5-fuenf-masch-Briefen-2-davon-Aerogramme-1-m-handschr-Nachtrag-mit-eigenh-U-voller-Namenszug-Ben-Chori,82415853-buch<![CDATA[d. i. Leonharda Gescher (1898-1977), geb. Piper, seit 1920 Frau des Dichters, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz (1883-1934), der sie "Muschelkalk" nannte und seit 1939 Frau des Arztes u. Homöopathen Julius Gescher. (1898-1945): Dankeskarte für Beileidsbekundungen zu Ihrem Tod, verschickt von Ihrem Sohn Norbert Gescher.]]>https://www.buchfreund.de/d-i-Leonharda-Gescher-1898-1977-geb-Piper-seit-1920-Frau-des-Dichters-Kabarettisten-und-Malers-Joachim-Ringelnatz-1883-1934-der-sie-Muschelkalk-nannte-und-seit-1939-Frau-des-Arztes-u-Homoeopathen-Juli,87093689-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11048.jpg" title="d. i. Leonharda Gescher (1898-1977), geb. Piper, seit 1920 Frau des Dichters, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz (1883-1934), der sie "Muschelkalk" nannte und seit 1939 Frau des Arztes u. Homöopathen Julius Gescher. (1898-1945): Dankeskarte für Beileidsbekundungen zu Ihrem Tod, verschickt von Ihrem Sohn Norbert Gescher."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11048_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> RINGELNATZ, Muschelkalk: d. i. Leonharda Gescher (1898-1977), geb. Piper, seit 1920 Frau des Dichters, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz (1883-1934), der sie "Muschelkalk" nannte und seit 1939 Frau des Arztes u. Homöopathen Julius Gescher. (1898-1945): Dankeskarte für Beileidsbekundungen zu Ihrem Tod, verschickt von Ihrem Sohn Norbert Gescher. Berlin, März 1977. Quer-Kl.-8°. 1 S. Büttenkarton mit Trauerrand."So viele Beweise der Anteilnahme am Tode von // Muschelkalk // habe ich erhalten, daß ich nur auf diesem Wege sehr herzlich danken kann. Auch für die Spenden an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sei gedankt. Norbert Gescher" - / - Muschelkalk heiratete 1939 in 2. Ehe den Augenarzt, Homöopathen und langjährigen Freund und Bewunderer von Ringelnatz, Julius Gescher. Der gemeinsame Sohn Norbert Gescher war im Dezember 1938 zur Welt gekommen. Muschelkalk übertrug unter dem Namen Leonharda Gescher zahlreiche Bücher aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche. Daneben stellte sie Sammlungen von Ringelnatz-Gedichten zusammen. Außerdem veröffentlichte sie mit erläuternden Zwischentexten einen Teil der Briefe, die Ringelnatz ihr geschrieben hatte (Reisebriefe an M, 1964). - / - Norbert Gescher arbeitete als Schauspieler und Synchronsprecher. Bis heute verwaltet er das literarische Erbe des ersten Mannes seiner Mutter. Schlagworte: Ringelnatz<br>Bestell-Nr.: 11048<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/d-i-Leonharda-Gescher-1898-1977-geb-Piper-seit-1920-Frau-des-Dichters-Kabarettisten-und-Malers-Joachim-Ringelnatz-1883-1934-der-sie-Muschelkalk-nannte-und-seit-1939-Frau-des-Arztes-u-Homoeopathen-Juli,87093689-buch">Bestellen</a>Fri, 19 Jan 2018 16:15:40 +0100https://www.buchfreund.de/d-i-Leonharda-Gescher-1898-1977-geb-Piper-seit-1920-Frau-des-Dichters-Kabarettisten-und-Malers-Joachim-Ringelnatz-1883-1934-der-sie-Muschelkalk-nannte-und-seit-1939-Frau-des-Arztes-u-Homoeopathen-Juli,87093689-buch<![CDATA[Schriftsteller, Herausgeber, Presse- und Literaturgeschichtler und Publizist des Vormärz. (1816-1872): 3 eigenh. Briefe: 1 Br. ohne U. (diese ist ausgeschnitten) und 2 mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-Presse-und-Literaturgeschichtler-und-Publizist-des-Vormaerz-1816-1872-3-eigenh-Briefe-1-Br-ohne-U-diese-ist-ausgeschnitten-und-2-mit-U-Prutz-Robert,66733373-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10209.jpg" title="Schriftsteller, Herausgeber, Presse- und Literaturgeschichtler und Publizist des Vormärz. (1816-1872): 3 eigenh. Briefe: 1 Br. ohne U. (diese ist ausgeschnitten) und 2 mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10209_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Prutz, Robert: Schriftsteller, Herausgeber, Presse- und Literaturgeschichtler und Publizist des Vormärz. (1816-1872): 3 eigenh. Briefe: 1 Br. ohne U. (diese ist ausgeschnitten) und 2 mit U. Stettin, 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., 29. XII. 1858 bis 1860. 8°. Zus. 2 1/ 2 S.Als Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Museum" schreibt er an den Juristen, Geschichtswissenschaftler und Schriftsteller A d o l f S t ö l z e l (1831-1919). - Am 29. XII. 1858: "Wollen Sie mir Ihre Arbeit über Monte-Cassino gelegentlich zur Ansicht mittheilen, so wird mir das sehr angenehm sein...". Am 5. V. 1859: Bedankt sich für obigen Aufsatz (dieser Brief mit ausgeschnitterner Unterschrift). - Am 19. IV. 1860: An Herrn A. S t ö l z e l in Kassel. Das bewußte Honorar sei seit Längerem bei B r o c k h a u s angewiesen. Mit 7 Zeilen Berechnungen (wohl von Hand des Empfängers) am unteren Rand. - // - Robert Prutz war ein engagierter Literaturwissenschaftler und Dichter, Dramaturg und Universitätsprofessor. Mit Adelbert von Chamisso arbeitete er am Musenalmanach und der Rheinischen Zeitung und gab in Halle gemeinsam mit Arnold Ruge die Hallischen Jahrbücher heraus. Wegen seiner radikalen Ansichten politisch verdächtig, musste er mehrfach den Wohnort wechseln. 1843 bis 1848 war er Herausgeber des Literaturhistorischen Taschenbuchs. 1845 begründete er mit seinem gleichnamigen Werk die "Geschichte des deutschen Journalismus". 1846 lehrte er in Berlin, war 1847 Dramaturg in Hamburg und 1849 bis 1859 war er ao. Professor für Literatur in Halle. - 1851 bis 1866 gab er die Zeitschrift "Deutsches Museum" heraus. - In unseren Briefen geht es im Zusammenhang damit um einen Aufsatz für den neuen Jahrgang sowie die Honorarabrechnung. - 1857 zog er wieder in seine Heimatstadt Stettin, wo er 1872 starb. - Der erste Brief mit geprägtem Wappen im Papier ("BATH" in umranktem Schild, darüber Krone). 4°. 2 S., mit blauer Tinte eng beschrieben. Schlagworte: Autograph, Autographs, Vormärz<br>Bestell-Nr.: 10209<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-Presse-und-Literaturgeschichtler-und-Publizist-des-Vormaerz-1816-1872-3-eigenh-Briefe-1-Br-ohne-U-diese-ist-ausgeschnitten-und-2-mit-U-Prutz-Robert,66733373-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-Presse-und-Literaturgeschichtler-und-Publizist-des-Vormaerz-1816-1872-3-eigenh-Briefe-1-Br-ohne-U-diese-ist-ausgeschnitten-und-2-mit-U-Prutz-Robert,66733373-buch<![CDATA[(Pseud. Theodor Hell), Schriftsteller und Publizist (1775-1856), ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters in Dresden: Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Pseud-Theodor-Hell-Schriftsteller-und-Publizist-1775-1856-ab-1841-Vizedirektor-des-koeniglichen-Hoftheaters-in-Dresden-Eigenh-Brief-mit-U-Winkler-Karl-Gottfried-Theodor,66642244-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10208.jpg" title="(Pseud. Theodor Hell), Schriftsteller und Publizist (1775-1856), ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters in Dresden: Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10208_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> LEIPZIG Theater: Eröffnung der Spielzeit 1844 mit Don Karlos u. Furcht vor Attentaten auf den König Winkler, Karl Gottfried Theodor: (Pseud. Theodor Hell), Schriftsteller und Publizist (1775-1856), ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters in Dresden: Eigenh. Brief mit U. Dresden, 1. VIII. 1844. 4°. 1 S.An (Adresse verso) "Herrn Regierungsrath Dr. Demuth / Wilhelm": "Mein geliebter Freund! // Mit Ihren freundlich mitgetheilten Worten habe ich so viel als möglich unsern [Name oder durchgestrichene Zeichnung?] getröstet, der sich den schwärzesten Gedanken hingegeben hatte, und ich danke Ihnen daher recht sehr dafür. Er hat sich etwas unbesonnen in dieses Geschäft eingelassen. / Tief geschmerzt hat mich der Verlust meines theuern Jugendfreundes Advokat K u h n [Friedrich Adolf Kuhn, Jurist, Dichter und Übersetzer (1774-1844)]. Mehr als 50. Jahre verband uns die die innigste Freundschaft, von der Hochschule her, und sahen wir uns in den lezten Jahren auch seltener, so blieben doch die Herzen einander verbunden. Er starb nach kurzer Krankheit von der ich keine Ahnung hatte. Wenige kannten seinen hohen Werth so wie ich. Gleichen Alters mit mir lies dieses Scheiden so manchen ernsten Blick auf das eigne Leben werfen. Der Himmel schenke mir ein sanftes Hinübergehen, wenn die ernste Stunde schlägt, gleich ihm! / Doch ergreift mich noch von allen Seiten das Leben, und somit auch sein Mummenschantz, die Bühne. Ist es denn nun bestimmt, wann die Ihrige in Leipzig wird eröfnet werden? Ich hätte doch große Lust, der Eröfnung beizuwohnen, und deshalb einen Tag nach Leipzig zu reisen. Solchenfalls hätten Sie wohl auch die Güte Herrn Dr. Schmith [Ringelhardts Nachfolger] zu sagen, daß er einen Platz für mich gefälligst reservirt halten möge. Kaum glaube ich daß L ü t t i c h a u [Wolf Adolph August von Lüttichau (1788-1863) war Generaldirektor des Sächsischen Hoftheaters Dresden] auch dazu herunterreist. Er gefällt sich gar zu sehr auf seiner Villa bei Pillnitz. Bleibt es bei D o n K a r l o s? / Bei Ihnen werden große Vorbereitungen zur Ankunft des K ö n i g s gemacht. Hier wird es sich auf eine Communalgardenparade im Bahnhofe beschränken. Allerdings hat der traurige Berliner Vorfall, die Gemüther mehr zu öffentlicher Gesinnungsbezeigung gestimmt. Wer zweifelt aber an Treue und Liebe? // Eugenie grüßt herzlich. Es geht so leidlich mit ihrem Befinden unter Georginen und Malven, deren fleißigste Gärtnerin sie ist. // Mit alter Treue und Verehrung // der Ihrigste / KWinkler." 1832 hatte der Regisseur und Theaterdirektor Friedrich Sebald Ringelhardt (1785-1855) das Leipziger Stadttheater (erbaut 1766, umgestaltet 1817 und später "Altes Theater" genannt) gepachtet und betrieb es als Privattheater mit Erfolg und finanziellem Gewinn. Das rief Neider auf den Plan. Unter Führung des bekehrten Revolutionärs Heinrich Laube (1806-1884), der der sich zur "Elite Leipzigs" zählte, kam es seit 1835 zu Intrigen gegen Ringelhardt. Laube arbeitete besonders 1844 daran, mit Hilfe unseres Briefadressaten, dem Stadtrat und Theaterdeputierten Dr. Wilhelm D e m u t h Ringelhardts Pachtvertrag auszuhebeln und wieder mehr Stücke von seinem Favoriten Schiller aufführen zu lassen. Dem Theaterfachmann Ringelhardt wurde zum Spielende 1844 gekündigt und der in unserem Brief erwähnte Theaterdilettant Dr. med. Carl Christian S c h m i d t übernahm die Intendanz. Er musste dem 1834 von Ringelhardt eingesetzten Kapellmeister Albert Lortzing schon 1845 kündigen und das Theater ging bald pleite (Otto W. Förster: "Lortzing und Consorten" in Heft 39 der "Leipziger Blätter"). - // - Am 26. Juli 1844 hatte Heinrich Ludwig Tschech vor dem Berliner Schloss das geschichtlich erste Attentat auf einen preußischen König verübt. Dieser blieb unverletzt, aber der durch gekränktes Rechtsempfinden motivierte Anschlag im Jahr des Weberaufstands erregte die Gemüter. Öffentliche Auftritte von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen waren seitdem nicht mehr selbstverständlich. - // - Unten links von alter Sammlerhand die Anmerkung zu Winkler: "Der bekannte Theaterdichter / unter dem Namen Theodor Hell." - Oben (Text nicht betroffen) Loch vom Entsiegeln, sonst sehr gut. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Theater<br>Bestell-Nr.: 10208<br>Preis: 150,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pseud-Theodor-Hell-Schriftsteller-und-Publizist-1775-1856-ab-1841-Vizedirektor-des-koeniglichen-Hoftheaters-in-Dresden-Eigenh-Brief-mit-U-Winkler-Karl-Gottfried-Theodor,66642244-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/Pseud-Theodor-Hell-Schriftsteller-und-Publizist-1775-1856-ab-1841-Vizedirektor-des-koeniglichen-Hoftheaters-in-Dresden-Eigenh-Brief-mit-U-Winkler-Karl-Gottfried-Theodor,66642244-buch<![CDATA[Staatsmann (1803-1868): Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Staatsmann-1803-1868-Eigenh-Brief-mit-U-Arnim-Boitzenburg-Adolf-Heinrich-Graf-von,66335669-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10184.jpg" title="Staatsmann (1803-1868): Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10184_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Arnim-Boitzenburg, Adolf Heinrich Graf von: Staatsmann (1803-1868): Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. IV. 1852. Gr.-8°. 2 S. auf Doppelblatt. Mit eigenh. Adresse auf S. 4.An den Maler Johann Heinrich Schramm: "Hochwohlgeboren haben die Güte gehabt, ein Portrait meiner ältesten Tochter zu malen". Da es "nun sehr wünschenswerth wäre wegen einiger kleiner Änderungen [...] Rücksprache zu nehmen", bittet er um einen Besuch. - // - 1842 wurde Arnim mit knapp 40 Jahren jüngster Preußischer Innenminister. Nach dreijähriger Tätigkeit trat er zurück, da seine Versuche, König Friedrich Wilhelm IV. zu einer Verfassungsreform zu veranlassen, fehlgeschlagen waren. Der König holte ihn nach dem Scheitern seiner Verfassungspläne und dem Ausbruch der 1848ger Revolution zurück in die Regierung. Vom 19. März 1848 an war Arnim für wenige Tage erster Preußischer Ministerpräsident und unterzeichnete die vom König erlassene konstitutionelle Verfassung. Später wurde er in die Paulskirche gewählt und setzte sich in der Zweiten Kammer des preußischen Landtags und später im Herrenhaus für das Vormachtstreben Preußens und die Interessen der Großgrundbesitzer ein. - Der Maler Johann Heinrich Schramm (1810-1865) porträtierte berühmte Zeitgenossen teils in Bleistift, teils in Aquarell u. a. Josef Frh. v. Eichendorff, Friedrich Rückert, Karl Gutzkow, Friedrich Dahlmann, Fürst Metternich, Karl Lipinski, Alexander von Humboldt, Jakob Grimm, Ludwig Tieck, Clara Schumann, Mendelssohn Bartholdy und viele Damen der guten Gesellschaft. Schlagworte: Autographs, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Kunst, Künstler<br>Bestell-Nr.: 10184<br>Preis: 90,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Staatsmann-1803-1868-Eigenh-Brief-mit-U-Arnim-Boitzenburg-Adolf-Heinrich-Graf-von,66335669-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/Staatsmann-1803-1868-Eigenh-Brief-mit-U-Arnim-Boitzenburg-Adolf-Heinrich-Graf-von,66335669-buch<![CDATA[(eigentl. Herloß, Borromäus Sebastian), Schriftsteller und Enzyklopädist (1802-1849): Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/eigentl-Herloss-Borromaeus-Sebastian-Schriftsteller-und-Enzyklopaedist-1802-1849-Eigenh-Brief-mit-U-Herlosssohn-Karl,66578111-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10199.jpg" title="(eigentl. Herloß, Borromäus Sebastian), Schriftsteller und Enzyklopädist (1802-1849): Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10199_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Herloßsohn, Karl: (eigentl. Herloß, Borromäus Sebastian), Schriftsteller und Enzyklopädist (1802-1849): Eigenh. Brief mit U. (Leipzig), ohne Dat. [1844]. 8°. ¾ S.An einen Verleger, dem er einen Text über ein Österreich - Thema zusendet: "Ich empfehle Ihnen hiermit im Auftrag, aber auch aus voller Überzeugung ein Austriacum. Es ist geistreich geschrieben u. keine ... Dutzendware - wie Sie ein flüchtiger Blick schon überzeugen wird. Der Verfasser macht bescheidene Ansprüche, wünscht sie aber sogleich zu realisieren. Mit etwas Eile könnte der Band noch auf alte Rechnung ... werden. Wenn Sie mir die Summe gefälligst bestimmen wollen, so hole ich mir morgen persönlich die Antwort. ...". - // - Herloßsohn gründete Zeitschriften, wie den "Komet", ein kritisches Unterhaltungsblatt im Vormärz. Er schrieb zahlreiche Gedichte, historische Romane, Novellen und Lieder, von denen z. B. "Wenn die Schwalben heimwärts ziehn" von Robert Schumann vertont wurde. Er gab das "Damen Conversations Lexikon" (10 Bde.) heraus und arbeitete mit bei weiteren Lexika mit, hatte aber immer Geldsorgen und starb verarmt. Schlagworte: Autograph, Autographs, Wien<br>Bestell-Nr.: 10199<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/eigentl-Herloss-Borromaeus-Sebastian-Schriftsteller-und-Enzyklopaedist-1802-1849-Eigenh-Brief-mit-U-Herlosssohn-Karl,66578111-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/eigentl-Herloss-Borromaeus-Sebastian-Schriftsteller-und-Enzyklopaedist-1802-1849-Eigenh-Brief-mit-U-Herlosssohn-Karl,66578111-buch<![CDATA[Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. Bölsche"). Friedrichshagen, 24. I. 1910 (Poststempel). 2 S. (mit Adresse).]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-Boelsche-Friedrichshagen-24-I-1910-Poststempel-2-S-mit-Adresse-Boelsche-Wilhelm,65445113-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10143.jpg" title="Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. Bölsche"). Friedrichshagen, 24. I. 1910 (Poststempel). 2 S. (mit Adresse)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10143_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bölsche, Wilhelm: Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Postkarte mit U. ("W. Bölsche"). Friedrichshagen, 24. I. 1910 (Poststempel). 2 S. (mit Adresse).Empfiehlt einer Assistentin am Dresdener Physiologischen Institut, sich in Max Webers Werk: "Die Säugetiere" die Spezialliteratur über Schweine anzusehen: "Dort ist S. 844 f. auch Spezialliteratur über den Fall angegeben. Beachten Sie vor allem, daß bei den verschiedenen lebenden Formen der Schw. [Schweine] dieser Magenanhang schon recht verschieden gebaut ist, z. B. bei dem Warzenschwein (Phacochoerus) ganz fehlt". - // - Bölsche hat nicht nur als Schriftsteller naturwissenschaftliche Themen wie die Evolution popularisiert, sondern sich auch intensiv mit den Erkenntnissen seiner Zeit beschäftigt. - Hier geht es um das Hauptwerk des Zoologe Max Wilhelm Carl Weber (1852-1937), eine "Einführung in die Anatomie und Systematik der recenten [heutigen] und fossilen Säugetiere". - Nur die Seite mit der Anschrift rechts mit kleinem Wasserrand, sonst gut. Die Textseite ist tadellos. Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs<br>Bestell-Nr.: 10143<br>Preis: 60,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-Boelsche-Friedrichshagen-24-I-1910-Poststempel-2-S-mit-Adresse-Boelsche-Wilhelm,65445113-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Postkarte-mit-U-W-Boelsche-Friedrichshagen-24-I-1910-Poststempel-2-S-mit-Adresse-Boelsche-Wilhelm,65445113-buch<![CDATA[Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Oberschreiberhau, Turmvilla, 6. IV. [19]38. 4°. 3 1/3 S. - Mit Umschlag.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Oberschreiberhau-Turmvilla-6-IV-19-38-4-3-1-3-S-Mit-Umschlag-Boelsche-Wilhelm,65445114-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10141.jpg" title="Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Oberschreiberhau, Turmvilla, 6. IV. [19]38. 4°. 3 1/3 S. - Mit Umschlag."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10141_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BÖLSCHE: "geistige Einheit" des Naturganzen Bölsche, Wilhelm: Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Oberschreiberhau, Turmvilla, 6. IV. [19]38. 4°. 3 1/3 S. - Mit Umschlag.Bedeutender Brief an Hellmuth Hieronymus über sein "Naturgefühl" und Gespräche mit Ernst Haeckel: "... Die genauere Beschreibung dessen, was man Naturgefühl nennt im Gegensatz zu rein verstandesmäßiger Naturerkenntnis, ist noch sehr mangelhaft bisher. Ich habe mich oft mit Haeckel darüber unterhalten, der aber bei reichstem eigenem Naturgefühl doch immer wieder zu sehr auf dieses Verstandesmäßige hinaus kam und sich so den freien religiösen Inhalt und Ausdruck selber nicht ganz befreien konnte. Wenn ich Sie recht verstehe, so suchen Sie eine Brücke vor allem in der Musik und wohl sicher mit Recht. Ist es doch eine Tatsache von geheimnisvoller Tiefe, daß ein letzter Zusammenhang zwischen Mathematik und Musik besteht. Notwendig wird zu all solchen Betrachtungen aber sein, daß man dem Naturganzen nicht bloß eine materialistische, sondern auch eine geistige Einheit gibt ..." - Am Kopf roter Stempel: "Deutscher Verlag / Post-Zentrale / 14. V. 38. 10-11". - // - Ernst Haeckel (1834-1919) Zoologe, Philosoph und Vertreter der Abstammungs- und Entwicklungslehre wurde, ebenso wie Darwin, durch die Arbeit und Bücher Bölsches in Deutschland populär. 1900 hatte Bölsche eine Biographie veröffentlicht: "Ernst Haeckel. Ein Lebensbild". Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10141<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Oberschreiberhau-Turmvilla-6-IV-19-38-4-3-1-3-S-Mit-Umschlag-Boelsche-Wilhelm,65445114-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 18:14:17 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Oberschreiberhau-Turmvilla-6-IV-19-38-4-3-1-3-S-Mit-Umschlag-Boelsche-Wilhelm,65445114-buch<![CDATA[Schriftsteller (1812-1882): Eigenh. Brief mit U. (voller Namenszug). 8°. ¾ S.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1812-1882-Eigenh-Brief-mit-U-voller-Namenszug-8-S-Auerbach-Berthold,86901684-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11038.jpg" title="Schriftsteller (1812-1882): Eigenh. Brief mit U. (voller Namenszug). 8°. ¾ S."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/11038_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Auerbachs Deutscher Volkskalender Auerbach, Berthold: Schriftsteller (1812-1882): Eigenh. Brief mit U. (voller Namenszug). 8°. ¾ S. O. O., 5. III. 1861. 8°. 1 S.In Leipzig erschien 1858?69 jährlich "Berthold Auerbach's Deutscher Volkskalender" mit Beiträgen namhafter Autoren. Der Herausgeber hatte Auerbach, der 1849-59 in Dresden lebte, kennengelernt und mit ihm Freundschaft geschlossen. - Hier geht es um einen abgelehnten Beitrag zum Volkskalender auf das Jahr 1862: - // - "Ich schike [sic] Ihnen hier / wieder den Aufsatz Ihres / Freundes Arnold mit dem besten / Dank. Der Raum für den nächsten / Jahrgang meines Kalenders / ist bereits ganz besetzt durch eigenes / u. durch die verschiedenen Beiträge / der bisherigen Mitarbeiter. / Herzlich grüssend Ihr // Berthold Auerbach. // 5/3 61" - // - Zwei kleine, hinterlegte Löcher am oberen Eck (Text nicht betroffen), aber schöner Brief auf grauem Papier.<br>Bestell-Nr.: 11038<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1812-1882-Eigenh-Brief-mit-U-voller-Namenszug-8-S-Auerbach-Berthold,86901684-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Jan 2018 16:10:13 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1812-1882-Eigenh-Brief-mit-U-voller-Namenszug-8-S-Auerbach-Berthold,86901684-buch<![CDATA[Hübner, Kurt Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. WIDMUNG mit U. (voller Namenszug), 31. XII. 1965. Auf dem Sonderdruck "Zur gegenwärtigen philosophischen Diskussion der Quantenmechanik".]]>https://www.buchfreund.de/Huebner-Kurt-Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-WIDMUNG-mit-U-voller-Namenszug-31-XII-1965-Auf-dem-Sonderdruck-Zur-gegenwaer,62927536-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10044.jpg" title="Hübner, Kurt Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. WIDMUNG mit U. (voller Namenszug), 31. XII. 1965. Auf dem Sonderdruck "Zur gegenwärtigen philosophischen Diskussion der Quantenmechanik"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10044_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HÜBNER - seltener u. bedeutender Sonderdruck zur Quantenphysik mit WIDMUNG Hübner, Kurt: Hübner, Kurt Philosoph, Wissenschaftstheoretiker (1921-2013), 1969 bis 1975 Präsident der Gesellschaft für Philosophie: Eigenh. WIDMUNG mit U. (voller Namenszug), 31. XII. 1965. Auf dem Sonderdruck "Zur gegenwärtigen philosophischen Diskussion der Quantenmechanik". Meisenheim / Glan, A. Hain Vlg., 1965. 19 S. OKart.Eigenhändige Widmung: "Mit herzlichen Dank und / den besten Neujahrswünschen / Kurt Hübner / 31.12.1965" auf dem Umschlag des Sonderdrucks von Kurt Hübner: "Zur gegenwärtigen philosophischen Diskussion der Quantenmechanik". - Sonderdruck (S. 3-21 / ist so KOMPLETT) aus der Zeitschrift "Philosophia Naturalis. Archiv für Naturphilosophie und die philosophischen Grenzgebiete der exakten Wissenschaften und Wissenschaftsgeschichte". - // - Hübner weist hier nach, dass der durch die Entdeckungen der Quantenphysik entstandene Streit um das Kausalitätsprinzip sinnlos ist, da es lediglich ein praktisches Postulat und keine Eigenschaft der Welt ist. "Es scheint eine unausrottbare Eigenschaft der Menschen zu sein, daß sie alles sogleich in eine objektive Gegebenheit verwandeln, was im Grunde ihrem eigenen Entwurf entspringt. Die Geschichte der Physik ist ein Prozeß, in dem sich ständig diese Verwechslungen der eigenen, freien Konstruktion mit dem ontologisch Realen wiederholt, aber auch immer mehr aufklärt; in dem so der Geist mehr und mehr seiner Freiheit inne wird" (S. 17). - // - Hübner nimmt damit Gedanken aus seinem 1978 erschien. Hauptwerk "Kritik der wissenschaftlichen Vernunft" vorweg. Schlagworte: Autograph, Autographs, Philosophie<br>Bestell-Nr.: 10044<br>Preis: 45,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Huebner-Kurt-Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-WIDMUNG-mit-U-voller-Namenszug-31-XII-1965-Auf-dem-Sonderdruck-Zur-gegenwaer,62927536-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 16:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Huebner-Kurt-Philosoph-Wissenschaftstheoretiker-1921-2013-1969-bis-1975-Praesident-der-Gesellschaft-fuer-Philosophie-Eigenh-WIDMUNG-mit-U-voller-Namenszug-31-XII-1965-Auf-dem-Sonderdruck-Zur-gegenwaer,62927536-buch<![CDATA[Dichter (1933-1917): Eigenh. Gedicht "Der Spielgeist (2)" m. U. (voller Namenszug).]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1933-1917-Eigenh-Gedicht-Der-Spielgeist-2-m-U-voller-Namenszug-Haertling-Peter,66246580-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10146.jpg" title="Dichter (1933-1917): Eigenh. Gedicht "Der Spielgeist (2)" m. U. (voller Namenszug)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10146_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> HÄRTLING - Gedichtmanuskript: "DER SPIELGEIST" Härtling, Peter: Dichter (1933-1917): Eigenh. Gedicht "Der Spielgeist (2)" m. U. (voller Namenszug). 4°. 3/4 S. 14 Zeilen.Handschrift des frühen Gedichts: "DER SPIELGEIST (2) // aufgestöbert und zerbrochen / spielzeug an den kleidern baumeln / liest musik aus seinem taumeln / hat den aberwitz gerochen." - // - Es folgen zwei weitere Strophen zu je vier Zeilen und die Unterschrift. - // - Aus dem ersten Sammelband (Stuttgart 1962) mit seinen frühen Gedichten: "Der Spielgeist / Spiegelgeist. Gedichte 1959-1961". - Minimale Knickspur am Rand, sonst sehr schön. Schlagworte: Autograph, Autographs, Lyrik<br>Bestell-Nr.: 10146<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1933-1917-Eigenh-Gedicht-Der-Spielgeist-2-m-U-voller-Namenszug-Haertling-Peter,66246580-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 16:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-1933-1917-Eigenh-Gedicht-Der-Spielgeist-2-m-U-voller-Namenszug-Haertling-Peter,66246580-buch<![CDATA[Schriftsteller, Herausgeber und Theaterleiter (1798-1880): Eigenh. Brief m. U. O. O. u. Dat.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Theaterleiter-1798-1880-Eigenh-Brief-m-U-O-O-u-Dat-Holtei-Karl-von,86901685-buchHOLTEI über Marsano Holtei, Karl von: Schriftsteller, Herausgeber und Theaterleiter (1798-1880): Eigenh. Brief m. U. O. O. u. Dat. 8°. 1 ¾ S."Verehrte Frau Fifi! // Soeben eben [sic] empfange ich die / Einlage, welche F. M. L. / Marsano [Feldmarschall Leutnant Wilhelm von Marsano] mir als Beitrag / "für die Sammlung der liebens- / würdigen Künstlerin in / der Elisabethstraße" / übersendet. / Das ist ein schönes Geschenk, / u dafür müssen Sie ihm / doch wohl ein paar Zeilen des / Dankes adressieren, die ich, wenn / Sie mir Ihre Handschrift / anvertrauen wollen / pünktlich befördern werde. // Ihr ganz ergebenster // Holtei // Mittwoch" Der Schriftsteller und österr. Feldmarschallleutnant Wilhelm von Marsano (1797-1871) war ein Dramatiker und Erzähler der Spätromantik und hatte Erfolg mit Lustspielen.<br>Bestell-Nr.: 11039<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Theaterleiter-1798-1880-Eigenh-Brief-m-U-O-O-u-Dat-Holtei-Karl-von,86901685-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 16:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-Herausgeber-und-Theaterleiter-1798-1880-Eigenh-Brief-m-U-O-O-u-Dat-Holtei-Karl-von,86901685-buch<![CDATA[Dichter (1925-2000): Masch. Brief mit eigenh. U. Wien, 1. II. 1989. 4°. ½ S. Mit Kuvert.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-1925-2000-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Wien-1-II-1989-4-S-Mit-Kuvert-Jandl-Ernst,48998082-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7768.jpg" title="Dichter (1925-2000): Masch. Brief mit eigenh. U. Wien, 1. II. 1989. 4°. ½ S. Mit Kuvert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7768_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jandl, Ernst: Dichter (1925-2000): Masch. Brief mit eigenh. U. Wien, 1. II. 1989. 4°. ½ S. Mit Kuvert.An den Herausgeber Adolf Opel mit einer Absage: "Leider habe ich keinen Text, der in den Band 'Designs for Living' passen könnte." - Adolf Opel, Schriftsteller und Dokumentarfilmer (geb. 1935 in Wien) arbeitet hier als Kulturpublizist u. Herausgeber. - Er lebt in Wien und ist Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs. - DABEI: OKuvert. - Kuvert und Brief sind mit Jandls Absender bestempelt. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Wien<br>Bestell-Nr.: 7768<br>Preis: 130,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-1925-2000-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Wien-1-II-1989-4-S-Mit-Kuvert-Jandl-Ernst,48998082-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 16:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-1925-2000-Masch-Brief-mit-eigenh-U-Wien-1-II-1989-4-S-Mit-Kuvert-Jandl-Ernst,48998082-buch<![CDATA[Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Ohne Ort [Friedrichshagen] und Jahr, Kl.-8°. ¾ S. Doppelblatt aus Bütten, auf Karton montiert.]]>https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Ohne-Ort-Friedrichshagen-und-Jahr-Kl-8-S-Doppelblatt-aus-Buetten-auf-Karton-montiert-Boelsche-Wilhelm,65445112-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10142.jpg" title="Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Ohne Ort [Friedrichshagen] und Jahr, Kl.-8°. ¾ S. Doppelblatt aus Bütten, auf Karton montiert."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10142_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bölsche, Wilhelm: Schriftsteller (1861-1939): Eigenh. Brief mit U. Ohne Ort [Friedrichshagen] und Jahr, Kl.-8°. ¾ S. Doppelblatt aus Bütten, auf Karton montiert."Hoch geehrtes Fräulein! Freundlichen Dank nachträglich für Ihre Sendung, die ich mit Genuss lesen werde. Mit besten Grüßen Ihr W Bölsche". - // - Auf eigenem Briefpapier mit schöner Radierung in Weinrot: runde Vignette "Bölsche Haus", umrahmt von Schlange, die sich in den Schwanz beißt. Oben mit Villa vor Bergen, unten Segelboote auf dem Müggelsee (?). - S. Abb. Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10142<br>Preis: 50,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Ohne-Ort-Friedrichshagen-und-Jahr-Kl-8-S-Doppelblatt-aus-Buetten-auf-Karton-montiert-Boelsche-Wilhelm,65445112-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 16:01:56 +0100https://www.buchfreund.de/Schriftsteller-1861-1939-Eigenh-Brief-mit-U-Ohne-Ort-Friedrichshagen-und-Jahr-Kl-8-S-Doppelblatt-aus-Buetten-auf-Karton-montiert-Boelsche-Wilhelm,65445112-buch<![CDATA[Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Typoskript seines Gedichtes (Brief in Gedichtform) an Peter Scher mit eigenh. U.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Typoskript-seines-Gedichtes-Brief-in-Gedichtform-an-Peter-Scher-mit-eigenh-U-Ringelnatz-Joachim-d-i-H-Boetticher,80371751-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10828.jpg" title="Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Typoskript seines Gedichtes (Brief in Gedichtform) an Peter Scher mit eigenh. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10828_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> RINGELNATZ - SCHER - "wir sind Freunde auf Lebenszeit" Ringelnatz, Joachim (d. i. H. Bötticher): Dichter und Kabarettist (1883 - 1934): Typoskript seines Gedichtes (Brief in Gedichtform) an Peter Scher mit eigenh. U. Ohne O. u. Dat., 4°, 1 S."An Peter Scher . // Mein lieber Peter Scher, / 'Horch her : // Ich hätte dich manchmal hassen Und an der Gurgel fassen / Wollen, dich, den der Ringelnatz liebt. / Weil du nicht lernst, dass es Etwasse gibt, / Die gar nichts mit sich anfangen lassen, / Oder weil du, der auch du mich liebst, Das nicht zugibst. / Und gerade auf das Zugeben / Kommts an im Leben. // Du bist oft an falscher Stelle zu dick. // Wir sind Freunde auf Lebenszeit. / Ich kenne deine Vergangenheit. / Und ich weiss : Im wichtigen Augenblick / Bist du ganz und gross und hilfsbereit. // Joachim Ringelnatz" - [Der getippte Name ist gestrichen und darüber hat der Dichter eigenhändig unterschrieben] - // - Peter Scher (1880-1953; eigentlich Fritz Hermann Schweynert) war Dichter, Herausgeber, Übersetzer und Journalist. Er schrieb für Zeitungen und Zeitschriften (Der Sturm, Die Weltbühne, Die Aktion, Der Brenner, Die Ente, Berliner Tageblatt, Vossische Zeitung, Frankfurter Zeitung) und war von 1914 bis 1916 und von 1919 bis 1930 Chefredakteur des "Simplicissimus". - Nach 1933 lebte Scher als freier Schriftsteller zurückgezogen in Wasserburg am Inn. - In seinem Nachlass befindet sich ein umfangreicher Briefwechsel mit Liesl Karlstadt und Joachim Ringelnatz. - Unser Gedicht ist gedruckt in "Joachim Ringelnatz, Das Gesamtwerk", hrsg. v. W. Pape, Band 1, S. 140 (Berlin Henssel 1984).<br>Bestell-Nr.: 10828<br>Preis: 850,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Typoskript-seines-Gedichtes-Brief-in-Gedichtform-an-Peter-Scher-mit-eigenh-U-Ringelnatz-Joachim-d-i-H-Boetticher,80371751-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/Dichter-und-Kabarettist-1883-1934-Typoskript-seines-Gedichtes-Brief-in-Gedichtform-an-Peter-Scher-mit-eigenh-U-Ringelnatz-Joachim-d-i-H-Boetticher,80371751-buch<![CDATA[ev. Theologe (1908-1993): 2 (zwei) eigenh. Postkarten m. U.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-2-zwei-eigenh-Postkarten-m-U-Gollwitzer-Helmut,82345799-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10922.jpg" title="ev. Theologe (1908-1993): 2 (zwei) eigenh. Postkarten m. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10922_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Aktivitäten wegen der Raketenstationierung Gollwitzer, Helmut: ev. Theologe (1908-1993): 2 (zwei) eigenh. Postkarten m. U. Berlin, 23. X. 1982 und München, 13. XI. 1982. Je 1 S. u. eigenh. adressiert.Zwei Postkarten mit Absenderstempel mit der Berliner Adresse von Gollwitzer an "Prof. Dr. Dembowski" in Bonn wegen Organisation seines Luther-Vortrags. - Am 23.10.: "Lieber Herr Dembowski! / In Mainz, wohin ich meinen Luther-Vortrag [es geht wohl um: "Luther als homo politicus"] zuerst zugesagt hatte, will man ihn am Montag, 7.11.1983, haben. Weil der Sommer schon sehr besetzt ist (Kirchentag, Leuenberg!), wäre es mir sehr lieb, wenn ich den Vortrag in Bonn zeitlich mit dem in Mainz verbinden könnte […]". - Am 13.11 "[…] Das sieht alles ja ziemlich schwierig aus. Der Sommer [1983] wird furchtbar: Kirchentag, Leuenburg, Volksuniversität, dazu hier meine Luther-Vorlesung. Abend Aktivitäten wegen der Raketenstationierung! Also bitte, wenn es irgend geht, nicht im WS 1983, vor Weihnachten! Machen Sie bitte einen Vorschlag! Herzlich Ihr// Helmut Gollwitzer". - // - 1973 wurde auf dem Leuenberg bei Basel der endgültige Text der Leuenberger Konkordie erarbeitet. Dies ist das Gründungsdokument der Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa. Hier geht es um das Tagungshaus Leuenberg der ev.-reformierten Kirche. Bereits bei der ersten großen Friedensdemonstrationen anlässlich des Ev. Kirchentages im Juni 1981 war Helmut Gollwitzer engagiert. Bei weiteren Großdemonstrationen gegen Atomwaffen und Raketenstationierung trat G. sogar als Redner auf. Schlagworte: Theologie, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Theologie, Politik, Friedensbewegung<br>Bestell-Nr.: 10922<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-2-zwei-eigenh-Postkarten-m-U-Gollwitzer-Helmut,82345799-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-2-zwei-eigenh-Postkarten-m-U-Gollwitzer-Helmut,82345799-buch<![CDATA[ev.-reformierter Theologe (1908-2002). Eigenh. Briefkarte mit U.]]>https://www.buchfreund.de/ev-reformierter-Theologe-1908-2002-Eigenh-Briefkarte-mit-U-Kreck-Walter,82345800-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10924.jpg" title="ev.-reformierter Theologe (1908-2002). Eigenh. Briefkarte mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10924_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KRECK kommt zu Gollwitzers Vortrag Kreck, Walter: ev.-reformierter Theologe (1908-2002). Eigenh. Briefkarte mit U. Bonn, 12. II. 1983. Qer-Kl.-8° 2 S." Lieber Herr Dembowski! // da ich Sie vergeblich in diesen Tagen telefonisch zu erreichen versuchte, möchte ich Ihnen auf diesem Weg herzlich danken Führer ihre frdl. Einladung nach Gollwitzers Vortrag [es geht wohl um den von D. organisierten Vortrag von Gollwitzer: "Luther als homo politicus"]. Ich werde gewiß kommen - meine Frau wahrscheinlich nicht. Hoffentlich hängt Ihre telefonische Unerreichbarkeit nicht mit Ihrer Erkrankung zusammen, von der sie schrieben […]" - // - Walter Kreck war Schüler von Karl Barth. Er wirkte in der Bekennenden Kirche mit, setzte sich den Widerstand gegen den Nationalsozialismus ein und hatte zeitweise Reichsredeverbot. 1952 wurde er "ordentlicher Professor für Systematische Theologie und Praktische Theologie" an der Universität Bonn. Er war aktiv in der Friedens- und Anti-Atomkraftbewegung und setzte er sich für den Dialog zwischen Christen und Kommunisten ein. Schlagworte: Theologie, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 10924<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-reformierter-Theologe-1908-2002-Eigenh-Briefkarte-mit-U-Kreck-Walter,82345800-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-reformierter-Theologe-1908-2002-Eigenh-Briefkarte-mit-U-Kreck-Walter,82345800-buch<![CDATA[Physiker, Philosoph und Friedensforscher (1912-2007) WIDMUNG in: Zum Weltbild der Physik.]]>https://www.buchfreund.de/Physiker-Philosoph-und-Friedensforscher-1912-2007-WIDMUNG-in-Zum-Weltbild-der-Physik-Weizsaecker-Carl-Friedrich-von,48998216-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7885.jpg" title="Physiker, Philosoph und Friedensforscher (1912-2007) WIDMUNG in: Zum Weltbild der Physik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/7885_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Weizsäcker, Carl Friedrich von: Physiker, Philosoph und Friedensforscher (1912-2007) WIDMUNG in: Zum Weltbild der Physik. 4. erweiterte Aufl. Stgt., Hirzel, 1949. 183 (+1) S., 2 Bl. OKart.Mit eigenh., datierter Widmung auf Vortitel: "Jacob - nach einem Göttinger Jahr, auf noch unbekannte Jahre vorausschauend, von Herzen Carl Friedrich / 22.3.52". - // - Carl Friedrich von Weizsäckers 1943 erstmals erschienenes und bis heute aufgelegtes Buch "Zum Weltbild der Physik" ist sein wichtigste Buch. Die Göttinger Zeit Weizsäcker (1946-57) wurde durch den "Appell der Göttinger Achtzehn" von 1957 geschichtsträchtig. - Mit der "Göttinger Erklärung" knüpften im Jahr 1957 Otto Hahn, Carl Friedrich von Weizsäcker und Werner Heisenberg mit fünfzehn anderen renommierten Wissenschaftlern an das Beispiel der "Göttinger Sieben" für die Übernahme gesellschaftspolitischer Verantwortung an. Die "Göttinger 18" sprachen sich entschieden gegen jede von Adenauer und seinem Atomminister Strauß gewollte Beteiligung Deutschlands an der Nutzung von Atomwaffen aus. - Kleine Verletzung am hinteren Deckel, sonst sehr gut. - Die eigenhändige Widmung ist tadellos. Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Wissenschaft, Physik<br>Bestell-Nr.: 7885<br>Preis: 120,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Physiker-Philosoph-und-Friedensforscher-1912-2007-WIDMUNG-in-Zum-Weltbild-der-Physik-Weizsaecker-Carl-Friedrich-von,48998216-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/Physiker-Philosoph-und-Friedensforscher-1912-2007-WIDMUNG-in-Zum-Weltbild-der-Physik-Weizsaecker-Carl-Friedrich-von,48998216-buch<![CDATA[ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Rudolf,82583139-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10930.jpg" title="ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10930_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bultmann, Rudolf: ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. Brief mit U. Marburg, 24. XII. 1957. Qu.-8°. 1 S.Auf Briefpapier mit Adressstempel "Prof. D. R. Bultmann / Marburg a. d. Lahn / Calvinstraße 14" an den ev. Theologen und späteren Hochschullehrer Hermann Dembowski (1928-2012): bedankt sich für die Übersendung einer Schrift und fährt fort: "[…] Ich freue mich nun auf die Lektüre. Da ich vor einigen Jahrzehnten das gleiche Thema einem Promovenden gestellt hatte, der die Arbeit aber aufgegeben hat, hat ihre Arbeit für mich noch ein besonderes Interesse. Ich wünsche ihnen, dass sie in absehbarer Zeit gedruckt werden kann. // Daß sie an unserer Arbeitsgemeinschaft teilnehmen, bedeutet für diese einen Gewinn, u. ich hoffe, daß wir auch weiterhin in fruchtbarem Austausch bleiben. // Mit meinem Dank verbinde ich die herzlichsten Wünsche für die Weihnachtszeit und das kommende Jahr. / Ihr /Rudolf Bultmann" Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Philosophie, Theologie<br>Bestell-Nr.: 10930<br>Preis: 300,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Rudolf,82583139-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Rudolf,82583139-buch<![CDATA[ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. u. masch. Postkarte.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-u-masch-Postkarte-Bultmann-Rudolf,82583140-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10932.jpg" title="ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. u. masch. Postkarte."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10932_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BULTMANN ist "aufs Vorlesen angewiesen" Bultmann, Rudolf: ev. Theologe (1884-1976). Eigenh. u. masch. Postkarte. Marburg, 28. VI. 1971. 2 S.Schönes Alterszeugnis: Auf einer Postkarte mit einem auffallend schräg mit der Maschine geschriebenen, allgemeinen Text, der um Geduld wegen der Beantwortung von Postsendungen bittet, schreibt Bultmann mit der Hand sehr persönlich an Prof. Hermann Dembowski, damals in Aachen: "Sehr verehrter Herr Dembowski // für die Übersendung Ihres Buches danke ich ihnen herzlich und muss umso mehr um Geduld bitten, weil meine Augen so schlecht geworden sind, daß ich nicht mehr lesen kann, sondern aufs Vorlesen angewiesen bin. Das wird wohl noch eine Weile dauern, weil ich zu einer 4 wöchentl. Badekur verreisen muß. Also mit vorläufigen Dank u. Mit den freundlichsten Grüßen / der Ihre / Rudolf Bultmann" - Text auf der Adressseite von Feuchtigkeitsspur teils verwischt, aber gut lesbar. 1032 Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Theologie<br>Bestell-Nr.: 10932<br>Preis: 280,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-u-masch-Postkarte-Bultmann-Rudolf,82583140-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Eigenh-u-masch-Postkarte-Bultmann-Rudolf,82583140-buch<![CDATA[Tochter von Rudolf Bultmann: Eigenh. Brief mit U.]]>https://www.buchfreund.de/Tochter-von-Rudolf-Bultmann-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Lemke-Antje,82583141-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10933.jpg" title="Tochter von Rudolf Bultmann: Eigenh. Brief mit U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10933_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bultmann-Lemke, Antje: Tochter von Rudolf Bultmann: Eigenh. Brief mit U. Marburg, 19. VII. 1976. Gr.-8°. 2 S.Wohl eines der letzten Lebenszeichen von Rudolf Bultmann 11 Tage vor seinem Tod (am 30. Juli 1976). Seine Tochter schreibt im Namen ihres Vaters auf Briefpapier mit ihrer eigenen gedruckten Adresse "Fayetteville, New York". - Sie dankt Prof. Hermann Dembowski im Auftrag ihres Vaters für dessen Buch ["Karl Barth, Rudolf Bultmann, Dietrich Bonhoeffer. Eine Einführung in ihr Lebenswerk und ihre Bedeutung für die gegenwärtige Theologie" (Neukirchen 1976)]: "Mein Vater, Rudolf Bultmann, lässt Ihnen sehr herzlich für Ihren Brief und die Zusendung Ihres Buches danken. Wegen eines Ende Juni erlittenen Unfalls kann er Ihnen leider nicht selbst schreiben. // Nachdem ich ihm den R. B. Abschnitt ihres Buches heute Nachmittag vorlas, bat er mich Ihnen das folgende zu schreiben: "Ich finde Ihre Arbeit ganz ausgezeichnet, ganz in meinem Sinne. Sie haben meine Intention richtig, und sehr klar dargelegt. Dafür möchte ich ihnen herzlich danken". - Frau Bultmann fügt noch hinzu, dass "wir das Lesen öfters unterbrochen haben und her dir dies und jenes zustimmend hinzufügte - es machte ihm große Freude! Wir werden auch die übrigen Kapitel noch zusammen lesen - ich las Bonhoeffer und Ihren "Ausblick" gleich, und auch ich möchte Ihnen für dieses Buch danken. […]" Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Theologie<br>Bestell-Nr.: 10933<br>Preis: 190,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tochter-von-Rudolf-Bultmann-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Lemke-Antje,82583141-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/Tochter-von-Rudolf-Bultmann-Eigenh-Brief-mit-U-Bultmann-Lemke-Antje,82583141-buch<![CDATA[ev. Theologe (1908-1993): Eigenh. Brief m. U. Dachsberg, 7. II. 1983. Quer-8°. 2 S. und P. S. -Zettel Quer-Kl.-8°. 1 S.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Dachsberg-7-II-1983-Quer-8-2-S-und-P-S-Zettel-Quer-Kl-8-1-S-Gollwitzer-Helmut,82583142-buchGOLLWITZER: lebenslanges Lernen bei Luther und Barth / Aktion "Wer die SPD liebt, wählt Grün!" Gollwitzer, Helmut: ev. Theologe (1908-1993): Eigenh. Brief m. U. Dachsberg, 7. II. 1983. Quer-8°. 2 S. und P. S. -Zettel Quer-Kl.-8°. 1 S.An Dembowski wegen Termin für seinen Vortrag an der Bonner Universität. G. schlägt den 5. oder 6. 12. vor und fährt fort: "Das Thema möchte ich erst festlegen, wenn ich meine Sommervorlesung an der FU über Luther und ebenso meinen Luther-Vortrag [es geht um den von D. organisierten Vortrag von Gollwitzer: "Luther als homo politicus"].bei der Barth-Leuenberg-Tagung im Juli hinter mir habe. Bei beiden Anlässen mache ich ein Resumé meines lebenslangen Lernens bei L u t h e r und B a r t h, und das kann ja auch für die Hörer in Bonn interessant sein. Gerade mache ich eine kleine Aktion für den 6. März, mit einigen anderen [Alfred Mechtersheimer und Oskar Negt - vgl.: "Erklärung zur Bundestagswahl am 6.3.1983"], unter dem Slogan: Wer die SPD liebt, wählt Grün! Herzlich Ihr Helmut Gollwitzer." Auf dem P. S. - Zettel geht es um ein Buch "S. 83, die Erwähnung von A m b r o s i u s stimmt nach meiner Erinnerung nicht; sein 1. Konflikt mit dem Kaiser entstand, weil Ambrosius das Judenmassaker verteidigte. Erst der 2. Konflikt hatte eine rühmlichere Ursache." - // - Gollwitzer machte für Bundestagswahl am 6. März 1983 gezielt Werbung für die erst 1980 gegründeten "Grünen", weil auch die SPD ihm zu leicht von Lobby - Arbeit beeinflussbar erschien. - // - Der Politiker und Mailänder Bischof und Kirchenvater Ambrosius wirkte grundlegend für kirchliche Machtausübung bei politischen Konflikten: 388 verhinderte er die von Kaiser Theodosius I. verfügte Bestrafung eines Bischofs, der einen Mob in Kallinikon am Euphrat zu einem Pogrom und zum Niederbrennen der dortigen Synagoge aufgehetzt hatte. 390 zwang Ambrosius Theodosius unter Androhung der Exkommunikation zur öffentlichen Reue für das an Aufständischen begangene Massaker von Thessaloniki. Schlagworte: Theologie, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 10923<br>Preis: 140,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Dachsberg-7-II-1983-Quer-8-2-S-und-P-S-Zettel-Quer-Kl-8-1-S-Gollwitzer-Helmut,82583142-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Dachsberg-7-II-1983-Quer-8-2-S-und-P-S-Zettel-Quer-Kl-8-1-S-Gollwitzer-Helmut,82583142-buch<![CDATA[ev. Theologe, 1908-1993. Masch. Entwurf einer "Erklärung zur Bundestagswahl am 6.3.1983" mit zahlr. eigenh. Korrekturen u. unter dem masch. Text eigenh. Ergänzungen u. Schluß (8 Zeilen) mit e. U. (H. Gollwitzer) und U. von Gs. Hand im Namen von Alfred Mechtersheimer und Oskar Negt.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Masch-Entwurf-einer-Erklaerung-zur-Bundestagswahl-am-6-3-1983-mit-zahlr-eigenh-Korrekturen-u-unter-dem-masch-Text-eigenh-Ergaenzungen-u-Schluss-8-Zeilen-mit-e-U-H-Gollwitzer-und,82328936-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10921.jpg" title="ev. Theologe, 1908-1993. Masch. Entwurf einer "Erklärung zur Bundestagswahl am 6.3.1983" mit zahlr. eigenh. Korrekturen u. unter dem masch. Text eigenh. Ergänzungen u. Schluß (8 Zeilen) mit e. U. (H. Gollwitzer) und U. von Gs. Hand im Namen von Alfred Mechtersheimer und Oskar Negt."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10921_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gollwitzer, Helmut: ev. Theologe, 1908-1993. Masch. Entwurf einer "Erklärung zur Bundestagswahl am 6.3.1983" mit zahlr. eigenh. Korrekturen u. unter dem masch. Text eigenh. Ergänzungen u. Schluß (8 Zeilen) mit e. U. (H. Gollwitzer) und U. von Gs. Hand im Namen von Alfred Mechtersheimer und Oskar Negt. Dachsberg, 31. I. 1983. 4°. 1 S.Nach Adresse u. Datum aus seinem Urlaubsort im Südschwarzwald: "Prof. D.Helmut Gollwitzer // 7821 Dachsberg 1 // 31.1.1983" am Kopf, folgt die unterstrichene Überschrift: [von Gs. Hand gestrichen: "Vorschlag für eine"] "Erklärung zur Bundestagswahl am 6.3.1983 // Die Unterzeichner dieser Erklärung gehören nicht der Partei "Die Grünen" an, befürworten aber deren Wahl am 6. März. // Die Blindheit der [von Hand gestrichen: "drei"] bisher im Bundestag vertretenen Parteien [von Hand gestrichen: "(CDU / CSU, FDP und SPD)"] für viele heute und morgen uns bedrängende Probleme wird durch die Stichworte Schneller Brüter, Startbahn-West und "Nachrüstung" hinreichend deutlich. Unter [mit der Maschine durch XXX gestrichen: "dem Druck angeblicher Sach"] Berufung auf angebliche Sachzwänge setzten sie bisher nur eine Politik fort, die uns in die heutigen Sackgassen, gekennzeichnet durch Welthunger, Massenarbeitslosigkeit, Umweltzerstörung und zunehmende Kriegsgefahr, geführt hat. Niemand soll sich von der Dreistigkeit beeindrucken lassen, mit der Politiker, die mitverantwortlich sind für den Weg in diese Sackgassen, andere "Chaoten" nennen und ein "rot-grünes Chaos" an die Wand malen. Was diese Parteien - auch die SPD - heute in ihren Wahlprogrammen [von Hand gestrichen: "an Forderungen für"] über Abrüstung und Umweltschutz vorbringen, ist von den Gruppen der ökologischen und der Friedensbewegung schon seit Jahren [dazu mit der Hand Anm. 1: "vollständiger und klarer"] gesagt, von den Bundestagsparteien aber mit Nichtachtung und Spott beantwortet worden. Damit solche Versprechungen nach der Wahl nicht wieder vergessen, sondern verwirklicht werden, haben. diese Parteien es nötig, dass ihnen eine Fraktion der "Grünen" im Nacken sitzt, die ohne Scheuklappen gegenüber der Wirklichkeit [von Hand gestrichen und ersetzt durch: "wahren Lage"] und ohne den Druck der Lobbyisten in aller Schärfe die wahren Probleme zur Sprache bringt und an ihnen das Handeln der Regierenden misst. [Anm. 2] [Ende des maschinengeschriebenen Textes. Weiter mit der Hand: Anmerkung 1 (s. oben) und Anmerkung 2 als Schlusstext:] SPD und Grüne fordern wir auf, sich nicht in Feindbilder hineinzusteigern, sondern Bündnisfähigkeit zu beweisen. // [Am Ende dieser Erklärung unterzeichnet Gollwitzer in seinem eigenen Namen und (in seiner Handschrift) auch im Namen von Alfred Mechtersheimer und Oskar Negt]: "H. Gollwitzer - A. Mechtersheimer // O. Negt." - // - Die Wahl 1983 bestätigte Helmut Kohl und die schwarz-gelbe Koalition, sie brachte aber die erst 1980 gegründeten "Grünen" erstmals in den Bundestag. Seit 1957 gab es dort nur die von Gollwitzer genannten drei Fraktionen. - Alfred Mechtersheimer (* 1939) war Offizier, Politikwissenschaftler und wurde bekannt durch sein Engagement in der Friedensbewegung. Ab 1973 unterrichtete er Politikwissenschaft an der Hochschule der Bundeswehr in Neubiberg. Wegen seiner militärkritischen Dissertation bei Kurt Sontheimer geriet er in Konflikt mit seinen Vorgesetzten und verließ 1979 die Bundeswehr. Danach war er Mitarbeiter am damals von Carl Friedrich von Weizsäcker geleiteten Max-Planck-Institut in Starnberg. Mechtersheimer war als Student Mitglied der Jungen Union und ab 1970 der CSU. 1981 wurde er aufgrund seiner Kritik am NATO-Doppelbeschluss, seinem Auftritt bei der Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981, bei der auch Gollwitzer als Redner auftrat, und seiner Wahlempfehlung für Rot-Grün aus der CSU ausgeschlossen. 1987 kam er als Repräsentant der Friedensbewegung in die Bundestagsfraktion der Grünen und gehörte ihr bis 1990 an. Ab 1994 wandelte er sich erneut und wurde Gründer und Sprecher der "Deutschland-Bewegung" (DB). Der Verfassungsschutzbericht Bayerns bezeichnete ihn 1997 als "Protagonisten rechtsextremistischer Bestrebungen". - Der Sozialphilosoph Oskar Negt (* 1934) studierte bei Adorno und Habermas. Ab 1970 lehrte er zu seiner Emeritierung 2002 Soziologie an der Universität Hannover. Öffentlich bekannt wurde er zur Zeit unseres Dokuments durch die langjährige Kooperation mit dem Schriftsteller Alexander Kluge. Daraus entstanden zahlreiche Gemeinschaftswerke wie Bücher und Fernsehsendungen. Schlagworte: Theologie, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Theologie, Politik, Friedensbewegung<br>Bestell-Nr.: 10921<br>Preis: 300,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Masch-Entwurf-einer-Erklaerung-zur-Bundestagswahl-am-6-3-1983-mit-zahlr-eigenh-Korrekturen-u-unter-dem-masch-Text-eigenh-Ergaenzungen-u-Schluss-8-Zeilen-mit-e-U-H-Gollwitzer-und,82328936-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Masch-Entwurf-einer-Erklaerung-zur-Bundestagswahl-am-6-3-1983-mit-zahlr-eigenh-Korrekturen-u-unter-dem-masch-Text-eigenh-Ergaenzungen-u-Schluss-8-Zeilen-mit-e-U-H-Gollwitzer-und,82328936-buch<![CDATA[ev. Theologe (1908-1993): Eigenh. Ansichtskarte m. U.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Ansichtskarte-m-U-Gollwitzer-Helmut,82328937-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10920.jpg" title="ev. Theologe (1908-1993): Eigenh. Ansichtskarte m. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10920_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> GOLLWITZER Zusammengehörigkeit von Widerstand und Ergebung Gollwitzer, Helmut: ev. Theologe (1908-1993): Eigenh. Ansichtskarte m. U. Dachsberg [Südschwarzwald], 4. IV. 1979. 1 S. eng beschrieben."Lieber Herr Dembowski! Auf dieser nicht dazu passenden Karte, die nur ein alter Landser recht zu schätzen weiß [Farbabb. einer Mühle u. Text des leicht frivolen Liedes "Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal" auf der Bildseite], herzl. Dank für Ihre Sendung! Unter den vielen Meditationen, die Sonntag zum Thema Leid erscheinen, kam mir dieses Büchlein am nächsten, weil es sich die härtesten Fragen stellt, und weil es in die Zusammengehörigkeit von Widerstand und [im Original unterstrichen] Ergebung mündet. - Mit meinem Israelbuch hat es noch lange Weile. Allerlei Arbeit soll vorher weggeschafft werden. // Mit guten Wünschen Ihr // Helmut Gollwitzer." Schlagworte: Theologie, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Theologie<br>Bestell-Nr.: 10920<br>Preis: 80,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Ansichtskarte-m-U-Gollwitzer-Helmut,82328937-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Ansichtskarte-m-U-Gollwitzer-Helmut,82328937-buch<![CDATA[ev. Theologe (1908-1993): - Eigenh. Brief m. U. - Mit BEIGABEN.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Mit-BEIGABEN-Gollwitzer-Helmut,67564681-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10220.jpg" title="ev. Theologe (1908-1993): - Eigenh. Brief m. U. - Mit BEIGABEN."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10220_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> GOLLWITZER Hilfe beim Abschreiben, da es am wichtigsten ist, "sich christlich und politisch in derselben Richtung zu bewegen." Gollwitzer, Helmut: ev. Theologe (1908-1993): - Eigenh. Brief m. U. - Mit BEIGABEN. Berlin, 8. I. 1985. 4°. 2 S. eng beschrieben.G. motiviert einen Schüler dazu, von anderen abzuschreiben, da es am wichtigsten ist, "sich christlich und politisch in derselben Richtung zu bewegen." - Auf eigenem Briefpapier (mit gedrucktem Briefkopf) an den Gymnasiasten Axel Nelken, der sich wegen eines Referats über Gollwitzer an den berühmten Nachfolger von Karl Barth und politisch sehr engagierten Professor der Theologie (1950-57 in Bonn, bis zur Emeritierung 1975 in Berlin) gewandt hatte. - // - Gollwitzer verweist auf die "Angaben …, die in einer kleine Schrift von mir: "Ich frage nach dem Sinn des Lebens" (Chr. Kaiser Verlag, München, 1974) enthalten sind (ebenso in der gleichen Reihe und im gleichen Verlag, Carola Stern "Zwei Christen in der Politik", über G. H e i n e m a n n und mich)." [Gustav Heinemann (1899-1976) war der dritte Bundespräsident und der erste Bundesminister, der 1950 aus Protest gegen Adenauers Wiederbewaffnungspolitik von seinem Amt zurücktrat. Er war wie Gollwitzer entschiedener Gegner der Atombewaffnung.] - // - Weiterhin verweist er auf das 1983 erschienene Buch "Begegnungen mit Helmut Gollwitzer" und fährt fort: "am wichtigsten und erfreulichsten ist mir, wenn Angehörige Ihrer Generation motiviert werden, sich - christlich und politisch - in derselben Richtung zu bewegen." - DABEI: Verlagsprospekt (Chr. Kaiser, 4 Bl. geheftet mit 4 Abb.) zu den Werken Gollwitzers. - DRUCKFRISCH Schlagworte: Autograph, Autographs<br>Bestell-Nr.: 10220<br>Preis: 110,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Mit-BEIGABEN-Gollwitzer-Helmut,67564681-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1908-1993-Eigenh-Brief-m-U-Mit-BEIGABEN-Gollwitzer-Helmut,67564681-buch<![CDATA[Vaihinger, Philosoph (1852-1933; Gründer der Kantgesellschaft 1904): Brief von Sekretärshand auf Briefpapier als Geschäftsführer der Kantgesellschaft mit eigenh. U. u. dem e. Zusatz "Vertraulich". Halle a. S. 24.V.1910. 8°. 5 S. auf 2 Blatt (davon 1 Doppelblatt).]]>https://www.buchfreund.de/Vaihinger-Philosoph-1852-1933-Gruender-der-Kantgesellschaft-1904-Brief-von-Sekretaershand-auf-Briefpapier-als-Geschaeftsfuehrer-der-Kantgesellschaft-mit-eigenh-U-u-dem-e-Zusatz-Vertraulich-Halle-a-S-2,48998099-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8490.jpg" title="Vaihinger, Philosoph (1852-1933; Gründer der Kantgesellschaft 1904): Brief von Sekretärshand auf Briefpapier als Geschäftsführer der Kantgesellschaft mit eigenh. U. u. dem e. Zusatz "Vertraulich". Halle a. S. 24.V.1910. 8°. 5 S. auf 2 Blatt (davon 1 Doppelblatt)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/8490_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> KANTGESELLSCHAFT Vaihinger, Hans: Vaihinger, Philosoph (1852-1933; Gründer der Kantgesellschaft 1904): Brief von Sekretärshand auf Briefpapier als Geschäftsführer der Kantgesellschaft mit eigenh. U. u. dem e. Zusatz "Vertraulich". Halle a. S. 24.V.1910. 8°. 5 S. auf 2 Blatt (davon 1 Doppelblatt).An einen Leipziger Philosophen (wahrscheinlich Johannes Volkelt, 1848-1930). - Er bittet den renommierten Kollegen, die Aufgabe als erster Preisrichter für die Preisaufgabe der Kantgesellschaft zu übernehmen. "Das Thema dieser Preisaufgabe habe ich selbst gestellt." - Schon vor sechs Jahren wollte er den "Begriff der Wahrheit" zum Thema einer Preisaufgabe machen, sei aber damals hinter Riehls Thema "Kant-Aristoteles" zurückgetreten. (Alois Riehl 1844-1924; war im 1. Vorstand der Kantgesellschaft. Das genaue Thema hieß 1905 (Preisverleihung 1907): "Kants Begriff der Erkenntnis im Vergleich mit dem des Aristoteles"). - Vaihinger fährt fort: "Wie notwendig aber gerade die Erörterung dieses Themas [der neuen Preisaufgabe] ist, hat die Weiter-Entwicklung der Philosophie in den letzten 6 Jahren gezeigt: Der Begriff Wahrheit ist immer mehr in den Vordergrund des Interesses getreten, und so darf dieses Thema als ein aktuelles im besten Sinne des Wortes bezeichnet werden, während es doch zugleich das uralte Problem der Philologie selbst betrifft." - Vaihinger glaubt, dass Volkelt (?) besonders geeignet sei, da "die Leipziger Fakultät vor zwei Jahren ein ähnliches Thema ausgeschrieben hat". Und da er sein "großes Werk über 'Ästhetik' vollendet" habe, fände er nun für das Ehrenamt Zeit. - Vaihinger bespricht detailliert die finanzielle Ausgestaltung des Preises und zieht den Adressaten zu Rat über die Auswahl weiterer Preisrichter. Wegen der "Kantphilologischen Seite, welche das Thema hat" habe er "zunächst Adickes in Aussicht genommen" (Erich Adickes, 1866-1928). - Als dritten Preisrichter schlägt er die Philosophen Heinrich Rickert (1863-1936) bzw. "eventl. auch Falkenberg" vor. Er bittet Volkelt (?), dessen Mitwirkung er unbedingt erreichen will, bei der Auswahl der weiteren Preisrichter um Rat. - [Das hier wohl gemeinte zweite Preisausschreiben der Kantgesellschaft, die nach dem Preisstifter benannte 'Walter-Simon-Preisaufgabe' hieß: "Das Problem der Theodicee in der Philosophie und Literatur des 18. Jahrhunderts mit besonderer Rücksicht auf Kant und Schiller" - Auf der Grundlage der Preisschrift promovierte der Gewinner Otto Eduard Lempp 1909 bei Erich Adickes in Tübingen zum Dr. phil.] - // - Hochinteressantes Dokument aus der Anfangszeit der Kantgesellschaft. Schlagworte: Autograph, autographs, Sachsen, Halle, Leipzig, Kant, Philosophie<br>Bestell-Nr.: 8490<br>Preis: 140,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vaihinger-Philosoph-1852-1933-Gruender-der-Kantgesellschaft-1904-Brief-von-Sekretaershand-auf-Briefpapier-als-Geschaeftsfuehrer-der-Kantgesellschaft-mit-eigenh-U-u-dem-e-Zusatz-Vertraulich-Halle-a-S-2,48998099-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/Vaihinger-Philosoph-1852-1933-Gruender-der-Kantgesellschaft-1904-Brief-von-Sekretaershand-auf-Briefpapier-als-Geschaeftsfuehrer-der-Kantgesellschaft-mit-eigenh-U-u-dem-e-Zusatz-Vertraulich-Halle-a-S-2,48998099-buch<![CDATA[ev. Theologe (1884-1976). Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen u. U.]]>https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Masch-Brief-mit-eigenh-Korrekturen-u-U-Bultmann-Rudolf,82583022-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10931.jpg" title="ev. Theologe (1884-1976). Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen u. U."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/9145/10931_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> BULTMANN: Arbeit über Karl Barth Bultmann, Rudolf: ev. Theologe (1884-1976). Masch. Brief mit eigenh. Korrekturen u. U. Marburg, 9. VIII. 1959. Qu.-8°. 1 1/3 S.Auf Papier mit Adressstempel "Prof. D. R. Bultmann / Marburg a. d. Lahn / Calvinstraße 14" an Hermann Dembowski: "Verehrter und lieber Herr Pfarrer! // Selbstverständlich können Sie Ihre Gattin gerne in unsere Marburger Tagungen mitbringen. Ich werde mich freuen, sie auf diese Weise kennen zu lernen. / Dass Sie nicht.so schnell mit der Arbeit über K a r l B a r t h fertig werden, begreife ich vollkommen. Ich hoffe aber, dass die Arbeit weiter gedeiht und, woran ich nicht zweifle, zu einem befriedigenden Schluss kommt. / Meinerseits habe ich folgendes Anliegen, oder besser gesagt: Ihnen ein fremdes Anliegen vorzutragen. Von einem Vetter, der dem Kirchenvorstand in Bremen angehört, wurde mir geschrieben: / ‚In Bremen werden für die Bremer Ev. Kirche möglichst bald mindestens 14 Pastoren gebraucht. Zunächst kommt die Besetzung neuer Pfarrstellen, dann weiter zusätzliche Besetzung bei zu gross gewordenen Gemeinden in Frage. Man versucht auf je 5000 Seelen mit der Zeit einen Pastoren zu haben'. // Mein Vetter bittet mich nun, mir bekannte Herren zu veranlassen, sich um eine Pfarrstelle in Bremen zu bewerben." [nennt die zuständige Adresse und schließt:] Die Sache ist ja auch nicht so eilig. Wir können am nächsten Mittwoch ja noch über die Sache sprechen. Ich will nur noch bemerken, dass Sie […] sich auf mich berufen können. Auf gutes Wiedersehen am Mittwoch! Mit den besten Grüssen / Ihr [eigenhändig:] Rudolf Bultmann" - Der ev. Theologe und Hochschullehrer Hermann Dembowski (1928-2012) habilitierte sich 1967 an der Universität Bonn und lehrte dort Systematische Theologie bis zu seiner Emeritierung 1994. Für die von Rudolf Bultmann herausgegebene "Theologische Rundschau" arbeitete er an einen Aufsatz über Karl Barths Dogmatik. - Dembowski war u. a. Autor des Buches "Karl Barth, Rudolf Bultmann, Dietrich Bonhoeffer. Eine Einführung in ihr Lebenswerk und ihre Bedeutung für die gegenwärtige Theologie" (Neukirchen 1976). Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Philosophie, Theologie<br>Bestell-Nr.: 10931<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Masch-Brief-mit-eigenh-Korrekturen-u-U-Bultmann-Rudolf,82583022-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Dec 2017 19:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/ev-Theologe-1884-1976-Masch-Brief-mit-eigenh-Korrekturen-u-U-Bultmann-Rudolf,82583022-buch