<![CDATA[Insel-Bücherei von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHInsel-BüchereiTue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Boris Godunow. Mit 13 Holzschnitten von Wassili Masjutin. Aus dem Russischen von Henry von Heiseler. Mit einem Briefentwurf von Puschkin und einer Erläuterung. - (=Insel-Bücherei ; Nr. 625).]]>https://www.buchfreund.de/Boris-Godunow-Mit-13-Holzschnitten-von-Wassili-Masjutin-Aus-dem-Russischen-von-Henry-von-Heiseler-Mit-einem-Briefentwurf-von-Puschkin-und-einer-Erlaeuterung-Insel-Buecherei-Nr-625-Puschkin-Alexander,91893593-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63045.jpg" title="Boris Godunow."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63045_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Puschkin, Alexander: Boris Godunow. Mit 13 Holzschnitten von Wassili Masjutin. Aus dem Russischen von Henry von Heiseler. Mit einem Briefentwurf von Puschkin und einer Erläuterung. - (=Insel-Bücherei ; Nr. 625). [1. - 15. Tausend.] Erstausgabe Leipzig : Insel-Verlag, 1988. 105 (3) Seiten mit 13 Abbildungen. 18,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. ISBN: 9783735100856Sehr guter Zustand. - Alexander Sergejewitsch Puschkin (wiss. Transliteration Aleksandr Sergeevic Puškin; * 26. Maijul./ 6. Juni 1799greg. in Moskau; † 29. Januarjul./ 10. Februar 1837greg., Sankt Petersburg) gilt als russischer Nationaldichter und Begründer der modernen russischen Literatur. Leben: Alexander Puschkin wurde am 26.Mai 1799 in Moskau geboren. Er war das zweite von fünf Kindern des verabschiedeten Gardeoffiziers Sergej Lwowitsch Puschkin und dessen Ehefrau Nadeshda Ossipowna, geborene Gannibal. Väterlicherseits stammte er aus einem alten Adelsgeschlecht. Mütterlicherseits war sein Urgroßvater Abraham Petrowitsch Hannibal, ursprünglich ein afrikanischer Sklave, der dem Zaren Peter dem Großen geschenkt, sein Patenkind wurde und später bis zum Generalmajor und Gouverneur von Reval aufstieg. Er verbrachte die Sommer von 1805 bis 1810 üblicherweise bei seiner Großmutter, Maria Alexejewna Gannibal, im Dorf Sacharow bei Swenigorod nahe Moskau. Diese frühen Kindheitseindrücke spiegelten sich in seinen ersten Versuchen als Dichter wieder, z.B. in den bald darauf entstandenen Gedichten Mönch (1813), Bowa ( 1814), sowie in seinen im Lyzeum entstandenen Botschaft an Judin 1815) und Traum (1816). Sechs Jahre verbrachte Puschkin im Lyzeum Zarskoje Selo (das heute seinen Namen trägt), einer Elite-Lehranstalt, die am 19. Oktober 1811 eröffnet worden war. Von dort aus erlebte der Junge auch die Ereignisse des Vaterländischen Krieges gegen Napoleon (1812). Puschkin war in der Rangfolge der besten Internatsschüler der 27. von 30, die vom Kultusminister ausgewählt worden waren. Im Alter von 17 Jahren verließ er das Internat. Anfang 1815 las Puschkin im Beisein G. R. Derschawins sein patriotisches Gedicht Erinnerungen an Zarskoje Selo, das in der Zeitschrift Russisches Museum gedruckt wurde. Noch als Schüler wurde Puschkin in Abwesenheit in die Petersburger literarische Gesellschaft Arsamas des W. A. Schukowski aufgenommen, die sich gegen tradierte, verkrustete Sprachvorstellungen der etablierten Literatur wandte und sich für eine Weiterentwicklung der russischen Hoch-/Schriftsprache einsetzte. Die frühe Poesie des Dichters strahlt seine unstillbare Lebenslust aus. 1816 erfuhr Puschkins Lyrik eine entscheidende Wendung, als die Elegie zu seiner Haupt-Dichtform wurde. Als Puschkin 1817 das Lyzeum abschloss, nahm er mit dem Titel eines Kollegiensekretärs eine Stellung im Petersburger Kollegium für Auswärtige Angelegenheiten an. Er wurde zum ständigen Theaterbesucher, nahm an den Sitzungen der Arsamas-Gesellschaft teil und wurde Mitglied der Literatur- und Theatergemeinschaft Grüne Lampe, die von den Anfängen der Dekabristenbewegung beeinflusst war. Obwohl Puschkin am frühen, geheimen Wirken der Dekabristen nicht teilnahm, war er doch mit vielen der aktiven Mitglieder in Freundschaft verbunden und schrieb politische Epigramme und Gedichte wie (Liebe, Hoffnung, stiller Ruhm...), (alle 1818), (1819). In diesen Jahren war er beschäftigt mit der Abfassung des märchenhaften Versepos Ruslan und Ljudmila, das er schon im Lyzeum begonnen hatte und mit dem er ganz auf der Linie von Arsamas bezüglich der Notwendigkeit der Schaffung nationaler Heldenepen lag. Das Gedicht wurde im Mai 1820 abgeschlossen und rief ein erbittertes Echo in der Kritik hervor, die sich über den Niedergang des Hohen Kanons empörte. Im Frühjahr 1820 musste Puschkin sich für einige Spottgedichte verantworten, in denen er Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie den Kriegsminister und den Bildungsminister lächerlich gemacht hatte. Einer Verbannung nach Sibirien entging er durch die Protektion einflussreicher Freunde. Petersburg musste er jedoch im Zusammenhang mit einer Versetzung zu General Insow nach Jekaterinoslaw im Frühsommer verlassen. Er erkrankte an seiner neuen Dienststelle und schloss sich seinem Petersburger Freund, dem General Rajewski an, der auf dem Weg zu den kaukasischen Bädern war und ihn im Fieber vorfand. Puschkin reiste von August bis September über die Krim, wo er u.a. die Familie Bronewski besuchte, nach Odessa. Er lebte einige Zeit bei Rajewski und lernte dessen Tochter Maria kennen. Das romantische Gedicht Der Brunnen von Bachtschissaraj entstand. 1820 wurde Puschkin auch Mitglied der Filiki Eteria. Bis 1824 lebte er an verschiedenen Orten im Süden Russlands, u.a. in Odessa, Kischinow und Kamjanka. 1823 begann er sein bedeutendstes Werk, das Versepos Eugen Onegin, das er erst 1830 abschloss. 1824 wurde Puschkin aus dem Staatsdienst entlassen, nachdem er sich in einem Brief wohlwollend über den Atheismus geäußert hatte. Er wurde auf das elterliche Gut Michailowskoje verbannt, wo er während der nächsten Jahre unter ständiger Aufsicht der Behörden lebte. Die ersten Wochen waren geprägt von Konflikten mit dem Vater. Puschkin unterhielt einen intensiven literarischen Briefwechsel mit seinen Freunden, er arbeitete an einem Gedichtband, der Ende des Jahres erschien, und beendete die Tragödie Boris Godunow, mit der er die eingefahrenen Wege der russischen Dichtung weit verließ. Nach einer Audienz bei Zar Nikolaus I. durfte Puschkin von 1826 bis 1831 zwar wieder in Moskau und Petersburg leben, seine Werke wurden aber vom Zaren persönlich zensiert und sein Werk und Leben stark kontrolliert (auch aufgrund seiner Verbindungen zu den Aktivisten des Dekabristenaufstands). Dies prägte auch die Weiterarbeit an Eugen Onegin. Puschkin war unzufrieden, da er weder seine dichterischen noch seine privaten Vorstellungen verwirklichen konnte. Einen Wechsel in Puschkins Lebensumständen bewirkte seine Heirat mit Natalja Gontscharowa 1831. Sie hatten sich 1830 kennengelernt. Mit Blick auf die Hochzeit erhielt Puschkin von seinem Vater das Dorf Boldino, 250 km von Nischni Nowgorod entfernt. Puschkin wollte es nur kurz besuchen, doch verhinderte eine Choleraepidemie die Rückkehr nach Moskau. Puschkin war gezwungen, in der Provinz zu bleiben, und es wurde seine größte Schaffensperiode. Das Paar zog 1831 nach Petersburg, wo es mit Unterstützung von Gontscharowas wohlhabender Verwandtschaft am mondänen Leben des Zarenhofes teilnehmen konnte – was Puschkin, der sich nach Unabhängigkeit sehnte, frustrierte. Er stritt sich häufig und oft aus trivialen Gründen; seine Werke in dieser Zeit entstanden unter großem psychischen Druck. Erst 1836 durfte er die Literaturzeitschrift Sowremennik (Der Zeitgenosse) herausgeben, ein Fortschritt in seiner stark von der Zensur beeinträchtigten Tätigkeit. Am 27. Januar 1837 alten Kalenders duellierte er sich infolge einer Intrige mit dem französischen Gardeoffizier Georges-Charles de Heeckeren d’Anthès und wurde dabei durch einen Bauchschuss schwer verletzt. Am 29. Januar 1837, zwei Tage später, starb er. D’Anthès, den die Kugel an Brust und Arm streifte, erlitt dagegen nur leichte Verletzungen. Aus Angst vor Sympathiekundgebungen überführte man Puschkin in das Swjatogorski-Kloster im heutigen Puschkinskije Gory bei Pskow und beerdigte ihn dort. ... Aus: wikipedia-Alexander_Sergejewitsch_Puschkin Schlagworte: Rußland, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Belletristik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,<br>Bestell-Nr.: 63045<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Boris-Godunow-Mit-13-Holzschnitten-von-Wassili-Masjutin-Aus-dem-Russischen-von-Henry-von-Heiseler-Mit-einem-Briefentwurf-von-Puschkin-und-einer-Erlaeuterung-Insel-Buecherei-Nr-625-Puschkin-Alexander,91893593-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Boris-Godunow-Mit-13-Holzschnitten-von-Wassili-Masjutin-Aus-dem-Russischen-von-Henry-von-Heiseler-Mit-einem-Briefentwurf-von-Puschkin-und-einer-Erlaeuterung-Insel-Buecherei-Nr-625-Puschkin-Alexander,91893593-buch<![CDATA[Palmström. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 318).]]>https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-Nr-318-Morgenstern-Christian,37531149-buchMorgenstern, Christian: Palmström. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 318). 166. - 175. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1951. 77 Seiten. Überzugspapier 75,1, gelb, Rücken- und Titelschild (schwarzer Rahmen). 18,5 cm. Illustrierter Karton mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Und er kommt zu dem Ergebnis: «Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil», so schließt er messerscharf, «nicht sein kann, was nicht sein darf.»" - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger Name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. Leben: Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Ludwig-Maximilians-Universität geboren. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern. Wie der berühmte Großvater, von dem Morgenstern seinen Vornamen erhielt, waren auch der Vater und der Vater der Mutter Landschaftsmaler. Die Namen Otto und Josef gehen auf weitere Verwandte zurück, Wolfgang auf die Verehrung der Mutter für Wolfgang Amadeus Mozart. ... Kontakt zur Theosophie und Anthroposophie: Im Januar 1909 schloss er bei Berliner Vorträgen Rudolf Steiners mit diesem eine enge und dauerhafte Freundschaft. Um Steiners Vorträge zu hören, reiste er noch im selben Jahr nach Düsseldorf, Koblenz, Kristiania, Kassel und München. Im Mai trat er einen Monat nach Margareta der von Steiner geführten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft bei. Bei der folgenden Spaltung dieser Körperschaft 1912/1913 blieb er auf der Seite Steiners und wurde Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.[2] 1909 übersetzte er auch Knut Hamsun, besuchte den Internationalen Theosophischen Kongress in Budapest und seinen Vater in Wolfshau, er reiste mit Margareta in den Schwarzwald und nach Obermais. Dort erkrankte er, wohl auch infolge der zahlreichen Reisen, an einer schweren Bronchitis. Ein Arzt deutete bereits auf den kurz bevorstehenden Tod hin. Morgensterns Zustand verbesserte sich jedoch wieder, und so heirateten er und Margareta am 7. März 1910. ... Nachwirkung und Rezeption: Nach dem Tod des Dichters gab seine Witwe zahlreiche seiner Werke heraus, die sie teilweise neu ordnete und mit bisher unveröffentlichten Teilen des Nachlasses ergänzte (nur etwa die Hälfte seines Werks war zu Lebzeiten Morgensterns veröffentlicht worden). Seine sogenannte ernste Dichtung fand nie die Resonanz, die sich Morgenstern stets erhofft hatte, und blieb auch von der Forschung weitgehend unbeachtet[4]. Einem größeren Leserkreis bekannt (und beliebt) wurde Morgenstern praktisch nur mit seiner humoristischen Dichtung. Besonders in seinen Galgenliedern entfaltet Morgenstern seinen liebenswürdigen, scharfsinnigen Sprachwitz, dessen Sinnentschlüsselung oft „eines zweiten und dritten Blicks“[5] bedarf. Die in der Forschung oft als literarischer Nonsens verkannten Morgenstern’schen Humoresken sind keineswegs bloße Spielerei, sondern, mit den Worten des Dichters gesprochen, „Spiel - und Ernst=Zeug“ ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Humor, Nonsense, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 13484<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-Nr-318-Morgenstern-Christian,37531149-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-Nr-318-Morgenstern-Christian,37531149-buch<![CDATA[Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 560).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,37531150-buchNaumann, Hans: Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 560). Erste Auflage dieser Ausgabe Leipzig, Insel-Verlag, 1945. 43 (1) Seiten mit 24 Abbildungen. Überzugspapier 147 [Jenne]: bunt. Titelschild "Die Minnesinger / in Bildern / der Manessischen Handschrift". Rahmen Schwarz, Schrift grün, mit schwarzen Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Die Minnesinger II". Die Wiedergabe der Bilder erfolgte durch die Kunstanstalt H. F. Jütte, der Text durch Poeschel & Trepte, beide in Leipzig. Der Einband wurde von Fritz Kredel nach Motiven der Liederhandschrift gestaltetet. 18,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Dekoratives Exemplar. - Der Codex Manesse (auch Manessische Liederhandschrift, Manessische Handschrift, so genannt von dem Schweizer Gelehrten Johann Jakob Bodmer, nach dem jeweiligen Aufbewahrungsort auch als Große Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift bezeichnet) ist die umfangreichste und berühmteste deutsche Liederhandschrift des Mittelalters. Seit 1888 wird sie (wieder) in der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt (Signatur: UB Heidelberg, Cod. Pal. Germ. bzw. cpg 848). Der Kodex besteht aus 426 beidseitig beschriebenen Pergamentblättern im Format 35,5 x 25 cm, die von späterer Hand paginiert wurden. Insgesamt befinden sich in ihr 140 leere und zahlreiche nur zum Teil beschriebene Seiten. Die Germanistik nennt die Sammlung auch kurz C. Der Text wurde von der Germanistik nicht nur in immer wieder verbesserten historisch-kritischen Ausgaben herausgegeben, sondern - im Unterschied zu anderen Handschriften - auch zeichengenau abgedruckt (s. Bibliographie). Die Manessische Liederhandschrift enthält dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse. Mehrere Nachträge kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den 'nachklassischen' Minnesang die Haupt- und weithin die einzige Quelle. Die insgesamt 138 Miniaturen, die die Dichter in idealisierter Form bei höfischen Aktivitäten darstellen, gelten als bedeutendes Dokument oberrheinischer gotischer Buchmalerei. Eine weitere Miniatur ohne Text ist nur vorgezeichnet. Ohne Miniatur blieb Walter von Breisach. Für das Werk lieferten insgesamt vier Künstler die Miniaturen: 110 Illustrationen entfallen auf den Maler des Grundstocks, 20 auf den ersten Nachtragsmaler, vier auf den zweiten und drei auf den dritten (+ eine Vorzeichnung. Aus wikipedia-Codex_Manesse. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Mediavistik, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, 15. Jahrhundert, Buchillustrationen, Deutsche Literatur im Mittelalter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Verlagsgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Buchillustration, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Verlagswesen, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Mittelalter / Literatur, 14. Jahrhundert<br>Bestell-Nr.: 13368<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,37531150-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,37531150-buch<![CDATA[Blau und Rot. Gedichte. [1912 - 1970]. Mit einem Nachwort von Stephan Hermlin. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 952).]]>https://www.buchfreund.de/Blau-und-Rot-Gedichte-1912-1970-Mit-einem-Nachwort-von-Stephan-Hermlin-Insel-Buecherei-Nr-IB-952-Herzfelde-Wieland,91395614-buchHerzfelde, Wieland: Blau und Rot. Gedichte. [1912 - 1970]. Mit einem Nachwort von Stephan Hermlin. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 952). 2. Auflage Leipzig, Insel Verlag Anton Kippenberg, 1986. 95 (1) Seiten. 18,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. Überzugspapier Jenne 106.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. - Wieland Herzfelde (eigentlich Herzfeld; * 11. April 1896 in Weggis, Schweiz; † 23. November 1988 in Ost-Berlin) war ein deutscher Publizist, Autor und Verleger. Im Jahre 1916 gründete er den Malik-Verlag, der auf Avantgardekunst sowie kommunistische Literatur spezialisiert war. ... 1949 kehrte der Verleger nach Deutschland zurück und wurde Professor für Literatur an der Universität Leipzig (zunächst für „Soziologie der modernen Weltliteratur“ an der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät; dann für „Literatur und Kunstkritik“ an der Philosophischen Fakultät). Er verfasste Gedichte, Erzählungen, Essays und arbeitete als Übersetzer. Nach der Rückkehr John Heartfields 1950 entstanden Bühnenbilder und Buchausstattungen. Von 1954 bis 1961 war Herzfelde Professor für Soziologie der neueren Literatur an der Fakultät für Journalistik. Wieland Herzfelde setzte sich weiterhin für die Grundsätze des Sozialismus ein, erhielt in der DDR als Verleger aber keine große Unterstützung und Anerkennung. Wie viele Genossen, die während des Faschismus Zuflucht in Westeuropa oder den USA gesucht hatten, wurde er zeitweilig von der Partei ausgeschlossen. In den Jahren 1952 bis 1962 widmete er sich ganz der Herausgabe der 14-bändigen „Gesammelten Werke“ von Leo N. Tolstoi. Von 1956 bis 1970 war Herzfelde Präsident des P.E.N.-Zentrums der DDR und seit 1961 Mitglied der Akademie der Künste der DDR. 1968 verstarb sein Bruder John Heartfield. Im gleichen Jahr veranstaltete die Deutsche Akademie der Künste die Ausstellung „Der Malik-Verlag“, wobei der Reprint der Neuen Jugend eine Reihe Neudrucke aller Malik-Zeitschriften und ausgewählter Bücher zur Folge hatte. Auch in Westdeutschland wurde das Werk des Verlegers durch mehrere Ausstellungen gewürdigt. Am 23. November 1988 verstarb er in Berlin. ... Aus: wikipedia-Wieland_Herzfelde Schlagworte: Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Buchgeschichte, Insel Bücherei, Spielen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Erstausgaben, Kulturgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchherstellung, Insel-Bücherei, , Verlage, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 62792<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Blau-und-Rot-Gedichte-1912-1970-Mit-einem-Nachwort-von-Stephan-Hermlin-Insel-Buecherei-Nr-IB-952-Herzfelde-Wieland,91395614-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Blau-und-Rot-Gedichte-1912-1970-Mit-einem-Nachwort-von-Stephan-Hermlin-Insel-Buecherei-Nr-IB-952-Herzfelde-Wieland,91395614-buch<![CDATA[Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; Nr. 560).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-Nr-560-Naumann-Hans,37532271-buchNaumann, Hans: Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; Nr. 560). Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1952. 43 (1) Seiten mit 24 farbigen Abbildungen. Die Wiedergabe der Bilder erfolgte durch die Kunstanstalt H. F. Jütte in Leipzig. Der Einband wurde von Fritz Kredel nach Motiven der Liederhandschrift gestaltetet. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. - Der Codex Manesse (auch Manessische Liederhandschrift, Manessische Handschrift, so genannt von dem Schweizer Gelehrten Johann Jakob Bodmer, nach dem jeweiligen Aufbewahrungsort auch als Große Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift bezeichnet) ist die umfangreichste und berühmteste deutsche Liederhandschrift des Mittelalters. Seit 1888 wird sie (wieder) in der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt (Signatur: UB Heidelberg, Cod. Pal. Germ. bzw. cpg 848). Der Kodex besteht aus 426 beidseitig beschriebenen Pergamentblättern im Format 35,5 x 25 cm, die von späterer Hand paginiert wurden. Insgesamt befinden sich in ihr 140 leere und zahlreiche nur zum Teil beschriebene Seiten. Die Germanistik nennt die Sammlung auch kurz C. Der Text wurde von der Germanistik nicht nur in immer wieder verbesserten historisch-kritischen Ausgaben herausgegeben, sondern - im Unterschied zu anderen Handschriften - auch zeichengenau abgedruckt (s. Bibliographie). Die Manessische Liederhandschrift enthält dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse. Mehrere Nachträge kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den 'nachklassischen' Minnesang die Haupt- und weithin die einzige Quelle. Die insgesamt 138 Miniaturen, die die Dichter in idealisierter Form bei höfischen Aktivitäten darstellen, gelten als bedeutendes Dokument oberrheinischer gotischer Buchmalerei. Eine weitere Miniatur ohne Text ist nur vorgezeichnet. Ohne Miniatur blieb Walter von Breisach. Für das Werk lieferten insgesamt vier Künstler die Miniaturen: 110 Illustrationen entfallen auf den Maler des Grundstocks, 20 auf den ersten Nachtragsmaler, vier auf den zweiten und drei auf den dritten (+ eine Vorzeichnung. Aus wikipedia-Codex_Manesse. Schlagworte: Buchillustration, Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Mediavistik, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, 15. Jahrhundert, Buchillustrationen, Deutsche Literatur im Mittelalter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Verlagsgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Buchillustration, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Verlagswesen, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Mittelalter / Literatur, 14. Jahrhundert<br>Bestell-Nr.: 17107<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-Nr-560-Naumann-Hans,37532271-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-Nr-560-Naumann-Hans,37532271-buch<![CDATA[Das Gilgamesch-Epos. Eine Erzählung aus dem alten Orient. Zu einem Ganzen gestaltet und mit einem Nachwort von Georg Burckhardt. Mit Holzschnitten versehen von Hans-Joachim Walch. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 203).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Gilgamesch-Epos-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Mit-Holzschnitten-versehen-von-Hans-Joachim-Walch-Insel-Buecherei-IB-Nr-2,91400314-buchBurckhardt, Georg: Das Gilgamesch-Epos. Eine Erzählung aus dem alten Orient. Zu einem Ganzen gestaltet und mit einem Nachwort von Georg Burckhardt. Mit Holzschnitten versehen von Hans-Joachim Walch. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 203). 95. - 114. Tausend Leipzig, Insel Verlag, 1958. 75 (1) Seiten mit Holzschnitten von Hans-Joachim Walch auf 12 Tafeln. Überzugspapier 214 (nach Jenne). Fester Einband, gemustert mit rotbraunen Motiven auf rosa Grund, mit montiertem Rücken- und Titelschild, Titelschild mit gelbem Rahmen und schwarzer Schrift. Gesetzt im VEB Offizin Andersen Nexö in Leipzig. 18,3 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel mit Besitzername auf dem Vorsatz. - Das Gilgamesch-Epos ist ein literarisches Werk aus dem babylonischen Raum und eine der ältesten überlieferten literarischen Dichtungen. Das vorhandene Schriftmaterial erlaubt die Rückdatierung der ursprünglichen Fassung bis mindestens in das 18. Jahrhundert v. Chr., reicht aber wahrscheinlich in die Abfassungszeit des Etana-Mythos im 24. Jahrhundert v. Chr. zurück. Schlagworte: Orientalische Literatur, Dichtung, Buchhandelsgeschichte, Bibel, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Orientalistik, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Sagen, Volksdichtung, Volkskunde, Kultur, Wissenschaft, Bildung , Verlag, Buchmarkt, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 62796<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Gilgamesch-Epos-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Mit-Holzschnitten-versehen-von-Hans-Joachim-Walch-Insel-Buecherei-IB-Nr-2,91400314-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Gilgamesch-Epos-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Mit-Holzschnitten-versehen-von-Hans-Joachim-Walch-Insel-Buecherei-IB-Nr-2,91400314-buch<![CDATA[Altes Zinn. 42 Bildtafeln. Im Anhang mit einem Geleitwort von Hanns-Ulrich Haedeke mit kunsthistorischer Einführung. - (=Insel - Bücherei, IB 835).]]>https://www.buchfreund.de/Altes-Zinn-42-Bildtafeln-Im-Anhang-mit-einem-Geleitwort-von-Hanns-Ulrich-Haedeke-mit-kunsthistorischer-Einfuehrung-Insel-Buecherei-IB-835-Haedeke-Hanns-Ulrich,91400315-buchHaedeke, Hanns-Ulrich: Altes Zinn. 42 Bildtafeln. Im Anhang mit einem Geleitwort von Hanns-Ulrich Haedeke mit kunsthistorischer Einführung. - (=Insel - Bücherei, IB 835). 2. neu durchgesehene Auflage Leipzig, Insel Verlag Anton Kipprnberg, 1969. 57 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. Überzugspapier Jenne 273a. 18,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Die abgebildeten Objekte: Dosen, Kannen, Teller, Schüsseln, Becher, Leuchter, Krüge kommen aus dem 14. bis frühem 20. Jahrhundert und stammen u. a. aus Beständen des Kunstgewerbemuseums Köln, des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, des Museums des Kunsthandwerks Leipzig, des Märkischen Museums Berlin, des Museums für Kunsthandwerk Dresden, des Stadtmuseums Zitau, des Landesgewerbemuseums Stuttgart, des Bayerischen Nationalmuseums München sowie aus verschiedenen pivaten Sammlungen. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Buchgeschichte, Gebrauchskunst, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62799<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Altes-Zinn-42-Bildtafeln-Im-Anhang-mit-einem-Geleitwort-von-Hanns-Ulrich-Haedeke-mit-kunsthistorischer-Einfuehrung-Insel-Buecherei-IB-835-Haedeke-Hanns-Ulrich,91400315-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Altes-Zinn-42-Bildtafeln-Im-Anhang-mit-einem-Geleitwort-von-Hanns-Ulrich-Haedeke-mit-kunsthistorischer-Einfuehrung-Insel-Buecherei-IB-835-Haedeke-Hanns-Ulrich,91400315-buch<![CDATA[Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 560).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,91400317-buchNaumann, Hans: Die Minnesinger in Bildern der Manessischen Handschrift. Zweite Folge. Mit 24 Farbtafeln. Mit einem Geleitwort von Hans Naumann. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 560). Erste Auflage dieser Ausgabe Leipzig, Insel-Verlag, 1945. 43 (1) Seiten mit 24 Abbildungen. Schriftart: Fraktur. Überzugspapier 147 [Jenne]: bunt. Titelschild "Die Minnesinger / in Bildern / der Manessischen Handschrift". Rahmen Schwarz, Schrift grün, mit schwarzen Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Die Minnesinger II". Die Wiedergabe der Bilder erfolgte durch die Kunstanstalt H. F. Jütte, der Text durch Poeschel & Trepte, beide in Leipzig. Der Einband wurde von Fritz Kredel nach Motiven der Liederhandschrift gestaltetet. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel. - Der Codex Manesse (auch Manessische Liederhandschrift, Manessische Handschrift, so genannt von dem Schweizer Gelehrten Johann Jakob Bodmer, nach dem jeweiligen Aufbewahrungsort auch als Große Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift bezeichnet) ist die umfangreichste und berühmteste deutsche Liederhandschrift des Mittelalters. Seit 1888 wird sie (wieder) in der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt (Signatur: UB Heidelberg, Cod. Pal. Germ. bzw. cpg 848). Der Kodex besteht aus 426 beidseitig beschriebenen Pergamentblättern im Format 35,5 x 25 cm, die von späterer Hand paginiert wurden. Insgesamt befinden sich in ihr 140 leere und zahlreiche nur zum Teil beschriebene Seiten. Die Germanistik nennt die Sammlung auch kurz C. Der Text wurde von der Germanistik nicht nur in immer wieder verbesserten historisch-kritischen Ausgaben herausgegeben, sondern - im Unterschied zu anderen Handschriften - auch zeichengenau abgedruckt (s. Bibliographie). Die Manessische Liederhandschrift enthält dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse. Mehrere Nachträge kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den 'nachklassischen' Minnesang die Haupt- und weithin die einzige Quelle. Die insgesamt 138 Miniaturen, die die Dichter in idealisierter Form bei höfischen Aktivitäten darstellen, gelten als bedeutendes Dokument oberrheinischer gotischer Buchmalerei. Eine weitere Miniatur ohne Text ist nur vorgezeichnet. Ohne Miniatur blieb Walter von Breisach. Für das Werk lieferten insgesamt vier Künstler die Miniaturen: 110 Illustrationen entfallen auf den Maler des Grundstocks, 20 auf den ersten Nachtragsmaler, vier auf den zweiten und drei auf den dritten (+ eine Vorzeichnung. Aus wikipedia-Codex_Manesse. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Mediavistik, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, 15. Jahrhundert, Buchillustrationen, Deutsche Literatur im Mittelalter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Verlagsgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Buchillustration, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Verlagswesen, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Mittelalter / Literatur, 14. Jahrhundert<br>Bestell-Nr.: 62797<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,91400317-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Minnesinger-in-Bildern-der-Manessischen-Handschrift-Zweite-Folge-Mit-24-Farbtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Hans-Naumann-Insel-Buecherei-IB-Nr-560-Naumann-Hans,91400317-buch<![CDATA[Antike Kameen. 32 farbige Tafeln. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Oleg Newerow. Aus dem Russischen von Gerd Philipps und Sergej Daniltschenko. Farbaufnahmen: I.D. Nikolajew. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 1045).]]>https://www.buchfreund.de/Antike-Kameen-32-farbige-Tafeln-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Oleg-Newerow-Aus-dem-Russischen-von-Gerd-Philipps-und-Sergej-Daniltschenko-Farbaufnahmen-I-D-Nikolajew-Insel-Buecherei-Nr-IB-10,91400318-buchNewerow, Oleg: Antike Kameen. 32 farbige Tafeln. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Oleg Newerow. Aus dem Russischen von Gerd Philipps und Sergej Daniltschenko. Farbaufnahmen: I.D. Nikolajew. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 1045). 2. Auflage Leipzig, Insel Verlag Anton Kippenberg, 1985. 54 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. Überzugspapier Jenne 106. 18,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Schlagworte: Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Buchgeschichte, Insel Bücherei, Spielen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Erstausgaben, Kulturgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchherstellung, Insel-Bücherei, , Verlage, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 62795<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Antike-Kameen-32-farbige-Tafeln-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Oleg-Newerow-Aus-dem-Russischen-von-Gerd-Philipps-und-Sergej-Daniltschenko-Farbaufnahmen-I-D-Nikolajew-Insel-Buecherei-Nr-IB-10,91400318-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Antike-Kameen-32-farbige-Tafeln-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Oleg-Newerow-Aus-dem-Russischen-von-Gerd-Philipps-und-Sergej-Daniltschenko-Farbaufnahmen-I-D-Nikolajew-Insel-Buecherei-Nr-IB-10,91400318-buch<![CDATA[Die Bildwerke des Naumburger Doms. 44 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Wilhelm Pinder. - (=Insel - Bücherei, Nr. IB 505).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,91400319-buchPinder, Wilhelm: Die Bildwerke des Naumburger Doms. 44 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Wilhelm Pinder. - (=Insel - Bücherei, Nr. IB 505). Erstausgabe Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1937). 59 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Schriftart: Fraktur. Aufnahmen u.a. von Walter Hege und Johannes Jahn. Überzugspapier Jenne 119. Rahmen mittelbraun, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Der Naumburger Dom". Geleitwort von Wilhelm Pinder. Titel- und Rückenschild sind in das Überzugspapier eingedruckt. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel. - Georg Maximilian Wilhelm Pinder (* 25. Juni 1878 in Kassel; † 13. Mai 1947 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker. Pinder war Hochschullehrer in Darmstadt, Straßburg, Breslau, Leipzig, München und Berlin war. Seine Lehrtätigkeit und Forschungsarbeit galt besonders der deutschen Kunst und Architektur und ihrer Stellung in der europäischen Kunstentwicklung. In der Zeit des Nationalsozialismus vertrat er antisemitische und andere ideologische Standpunkte des Regimes, die seiner schon davor vertretenen nationalistisch gefärbten Kunstgeschichtsschreibung entgegenkamen. Das beeinträchtigte sein durch zahlreiche Kunst-Bücher auch beim großen Publikum gefestigtes Ansehen als Kunsthistoriker in der Bundesrepublik auch nach dem Krieg aber lange kaum. - Aus: wikipedia-Wilhelm_Pinder Schlagworte: Bildhauer, Buchgeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Kirchen, Bildhauerei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Architektur, Kunst bis 1900<br>Bestell-Nr.: 62798<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,91400319-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,91400319-buch<![CDATA[Gilgamesch. Eine Erzählung aus dem alten Orient. Zu einem Ganzen gestaltet und mit einem Nachwort von Georg Burckhardt. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 203).]]>https://www.buchfreund.de/Gilgamesch-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Insel-Buecherei-IB-Nr-203-Burckhardt-Georg,37531112-buchBurckhardt, Georg: Gilgamesch. Eine Erzählung aus dem alten Orient. Zu einem Ganzen gestaltet und mit einem Nachwort von Georg Burckhardt. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 203). 66. - 74. Tausend Wiesbaden, Insel-Verlag, 1952. 69 Seiten. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckelschild.Guter Zustand. - Das Gilgamesch-Epos ist ein literarisches Werk aus dem babylonischen Raum und eine der ältesten überlieferten literarischen Dichtungen. Das vorhandene Schriftmaterial erlaubt die Rückdatierung der ursprünglichen Fassung bis mindestens in das 18. Jahrhundert v. Chr., reicht aber wahrscheinlich in die Abfassungszeit des Etana-Mythos im 24. Jahrhundert v. Chr. zurück. Schlagworte: Orientalische Literatur, Dichtung, Buchhandelsgeschichte, Bibel, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Orientalistik, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Sagen, Volksdichtung, Volkskunde, Kultur, Wissenschaft, Bildung<br>Bestell-Nr.: 12370<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gilgamesch-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Insel-Buecherei-IB-Nr-203-Burckhardt-Georg,37531112-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Gilgamesch-Eine-Erzaehlung-aus-dem-alten-Orient-Zu-einem-Ganzen-gestaltet-und-mit-einem-Nachwort-von-Georg-Burckhardt-Insel-Buecherei-IB-Nr-203-Burckhardt-Georg,37531112-buch<![CDATA[Die Bildwerke des Naumburger Doms. 44 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Wilhelm Pinder. - (=Insel - Bücherei, Nr. IB 505).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,48334318-buchPinder, Wilhelm: Die Bildwerke des Naumburger Doms. 44 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Wilhelm Pinder. - (=Insel - Bücherei, Nr. IB 505). Erstausgabe Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1937). 59 Seiten. Schriftart: Fraktur. Aufnahmen u.a. von Walter Hege und Johannes Jahn. Überzugspapier Jenne 119. nbRahmen mittelbraun, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Der Naumburger Dom". Geleitwort von Wilhelm Pinder. Titel- und Rückenschild sind in das Überzugspapier eingedruckt. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Befriedigender Zustand. Einband mit einem größeren Fleck, ansonsten guter Zustand. Mit einer Widmung auf dem Vorsatz. - Georg Maximilian Wilhelm Pinder (* 25. Juni 1878 in Kassel; † 13. Mai 1947 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker. Pinder war Hochschullehrer in Darmstadt, Straßburg, Breslau, Leipzig, München und Berlin war. Seine Lehrtätigkeit und Forschungsarbeit galt besonders der deutschen Kunst und Architektur und ihrer Stellung in der europäischen Kunstentwicklung. In der Zeit des Nationalsozialismus vertrat er antisemitische und andere ideologische Standpunkte des Regimes, die seiner schon davor vertretenen nationalistisch gefärbten Kunstgeschichtsschreibung entgegenkamen. Das beeinträchtigte sein durch zahlreiche Kunst-Bücher auch beim großen Publikum gefestigtes Ansehen als Kunsthistoriker in der Bundesrepublik auch nach dem Krieg aber lange kaum. - Aus: wikipedia-Wilhelm_Pinder Schlagworte: Bildhauer, Buchgeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Kirchen, Bildhauerei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Architektur, Kunst bis 1900<br>Bestell-Nr.: 42757<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,48334318-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Naumburger-Doms-44-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-Pinder-Insel-Buecherei-Nr-IB-505-Pinder-Wilhelm,48334318-buch<![CDATA[Palmström. - (=Insel Bücherei, IB 318).]]>https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,91395615-buchMorgenstern, Christian: Palmström. - (=Insel Bücherei, IB 318). 176. - 185. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1957. 77 Seiten. 18,4 x 12 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Vorsatz fehlt zur Hälfte. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. "Und er kommt zu dem Ergebnis: «Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil», so schließt er messerscharf, «nicht sein kann, was nicht sein darf.» - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 62793<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,91395615-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,91395615-buch<![CDATA[Über Lesen und Bücher. - (=Insel-Bücherei, Nr 138).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Lesen-und-Buecher-Insel-Buecherei-Nr-138-Schopenhauer-Arthur,91395616-buchSchopenhauer, Arthur: Über Lesen und Bücher. - (=Insel-Bücherei, Nr 138). 36. - 45. Tausend Leipzig : Insel-Verlag, ohne Jahresangabe, [1925]. 79 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. Grün und weiß illustrierter Original-Pappband, mit montierten Rücken- und Vorderdeckelschildchen schwarz beschriftet mit grünen Sternchen (4) und ebenso farbig umrandet, Überzugspapier 57 nach Jenne, gedruckt in Leipzig von der Spamerschen Buchdruckerei. Illustrierter Original-Pappband mit montiertem Deckel- und RückenschildGuter Zustand. Obere Buchecke minimal gestaucht. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel mit wenigen Bleistiftnotizen. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Er war der Sohn der Schriftstellerin und Salonière Johanna Schopenhauer und Bruder der Schriftstellerin Adele Schopenhauer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Ethik, Metaphysik und Ästhetik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrunde liegt. ... Philosophie: Unter dem Einfluss Platons und Kants vertrat Schopenhauer in seiner Erkenntnistheorie die Position des Idealismus, beschritt jedoch innerhalb dieser Grundauffassung einen eigenen, subjektivistischen Weg („subjektiver Idealismus“). Jede Subjektphilosophie muss sich mit dem Solipsismus auseinandersetzen. Nach Schopenhauer ist der Solipsist ein „in ein uneinnehmbares Blockhaus verschanzter Irrer.“ Was Schopenhauer von den Solipsisten trennt, ist sein Beharren auf ein alles verbindendes und bedingendes Etwas, nämlich den Willen. „Tat twam asi.“ (Sanskrit) Das bist du. Schopenhauer lehnte die Philosophie Hegels ab, die er selbst abwertend als „Hegelei“ bezeichnete. Er verfasste drastische Polemiken gegen Hegel, Schelling, Fichte und den zunächst von ihm verehrten Schleiermacher. ... Aus wikipedia-Arthur_Schopenhauer Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Misanthropie, Pantheismus, Philosophiegeschichte Mythen Religionsphilosophie Kulturanthropologie Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte Antike Philosophie Philosophen, Deutscher Idealismus, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Kant, Immanuel,<br>Bestell-Nr.: 62790<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Lesen-und-Buecher-Insel-Buecherei-Nr-138-Schopenhauer-Arthur,91395616-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-Lesen-und-Buecher-Insel-Buecherei-Nr-138-Schopenhauer-Arthur,91395616-buch<![CDATA[Ausgewählte Gedichte. Ausgewählt von Katharina Kippenberg. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 400).]]>https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Gedichte-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90888234-buchRilke, Rainer Maria: Ausgewählte Gedichte. Ausgewählt von Katharina Kippenberg. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 400). 101. - 130. Tausend Lepzig: Insel Verlag, ohne Jahresangabe, (1934). 79 (1) Seiten. Überzugspapier 60 (nach Jenne). Illustrierter blauer weiß gemusterter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. Rahmen schwarz. Schrift rot. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Rilke: Gedichte". Titelschild: "Rainer Maria Rilke / Ausgewählte Gedichte / Insel - Bücherei Nr. 400". Gedruckt von Spamer in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus der französischen Sprache. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens. ... Das dichterische Werk: Beeinflusst durch die Philosophen Schopenhauer und vor allem Nietzsche, deren Schriften er früh kennengelernt hatte, ist Rilkes Werk geprägt durch eine scharfe Kritik an der Jenseitsorientierung des Christentums und an einer einseitig naturwissenschaftlich-rationalen Weltdeutung. ... 1899 entstand das kurze Prosawerk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das Stunden-Buch (3 Teile, entstanden 1899-1903, Erstdruck 1905), benannt nach traditionellen Gebetbüchern des Mittelalters, bildet den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist Ausdruck eines pantheistischen Gottesbildes. Mit seinen kunstvoll verschlungenen Reimbändern und seinem fließenden Rhythmus ist der Gedichtzyklus eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils. Nietzsches Philosophie – auch vermittelt durch beider intime Freundin Lou Andreas-Salomé – gewinnt in den Jahren um die Jahrhundertwende erheblichen Einfluss auf Rilke. Die radikale Anerkennung der Wirklichkeit ohne Jenseitsvertröstungen oder soziale Entwicklungsromantik prägt auch Rilkes Weltverständnis. Dafür stehen intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens. Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“, in dem sich Außen- und Innenwelt verbinden. ... Aus wikipedia-Rainer_Maria_Rilke. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht<br>Bestell-Nr.: 62500<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Gedichte-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90888234-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Ausgewaehlte-Gedichte-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90888234-buch<![CDATA[Kierkegaard-Brevier. Herausgegeben von Peter Schäfer und Max Bense. Einleitung von Max Bense. nhalt: Selbstbetrachtungen und Lebensanschauung; Das ästhetische und das ethische Stadium; Das Religiöse; Der abstrakte und konkrete Denker; Kritik der Zeit und des Christentums. Mit Nachweisen. - (=Insel-Bücherei ; Nr 519).]]>https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Brevier-Herausgegeben-von-Peter-Schaefer-und-Max-Bense-Einleitung-von-Max-Bense-nhalt-Selbstbetrachtungen-und-Lebensanschauung-Das-aesthetische-und-das-ethische-Stadium-Das-Religioese-Der,90523215-buchKierkegaard, Sören, Peter Schäfer und Max Bense: Kierkegaard-Brevier. Herausgegeben von Peter Schäfer und Max Bense. Einleitung von Max Bense. nhalt: Selbstbetrachtungen und Lebensanschauung; Das ästhetische und das ethische Stadium; Das Religiöse; Der abstrakte und konkrete Denker; Kritik der Zeit und des Christentums. Mit Nachweisen. - (=Insel-Bücherei ; Nr 519). Erstausgabe Leipzig : Insel-Verlag, ohne Jahresangabe, [1937]. 79 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. Blau- grauer und creme- weiß illustrierter Original-Pappband, mit montierten Rücken- und Vorderdeckelschildchen orange- rot beschriftet mit schwarzen Sternchen und ebenso farbig umrandet, Überzugspapier 57 b nach Jenne, gedruckt in Leipzig bei der Offizin Poeschel & Trepte. Illustrierter Original-Pappband mit montiertem Deckel- und RückenschildGuter Zustand. - Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph oder als geistiger Wegbereiter oder Begründer der Existenzphilosophie aufgefasst. ... Aus: wikipedia-S%C3%B8ren_Kierkegaard Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei,<br>Bestell-Nr.: 62330<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Brevier-Herausgegeben-von-Peter-Schaefer-und-Max-Bense-Einleitung-von-Max-Bense-nhalt-Selbstbetrachtungen-und-Lebensanschauung-Das-aesthetische-und-das-ethische-Stadium-Das-Religioese-Der,90523215-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Brevier-Herausgegeben-von-Peter-Schaefer-und-Max-Bense-Einleitung-von-Max-Bense-nhalt-Selbstbetrachtungen-und-Lebensanschauung-Das-aesthetische-und-das-ethische-Stadium-Das-Religioese-Der,90523215-buch<![CDATA[Der ausgewählten Gedichte erster Teil. Ausgewählt von Katharina Kippenberg. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 400).]]>https://www.buchfreund.de/Der-ausgewaehlten-Gedichte-erster-Teil-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90915053-buchRilke, Rainer Maria: Der ausgewählten Gedichte erster Teil. Ausgewählt von Katharina Kippenberg. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 400). 425. - 427. Tausend Wiesbaden: Insel Verlag, 1979. 79 (5) Seiten. Illustrierter mit schwarzen floralen Motiven gemusterter heller Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. Rahmen ocker Schrift schwarz. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Rilke: Gedichte I". Titelschild: "Rainer Maria Rilke / Der ausgewählten Gedichte / erster Teil / Insel - Bücherei Nr. 400". Gedruckt von Nomos in Baden-Baden. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus der französischen Sprache. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens. ... Das dichterische Werk: Beeinflusst durch die Philosophen Schopenhauer und vor allem Nietzsche, deren Schriften er früh kennengelernt hatte, ist Rilkes Werk geprägt durch eine scharfe Kritik an der Jenseitsorientierung des Christentums und an einer einseitig naturwissenschaftlich-rationalen Weltdeutung. ... 1899 entstand das kurze Prosawerk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das Stunden-Buch (3 Teile, entstanden 1899-1903, Erstdruck 1905), benannt nach traditionellen Gebetbüchern des Mittelalters, bildet den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist Ausdruck eines pantheistischen Gottesbildes. Mit seinen kunstvoll verschlungenen Reimbändern und seinem fließenden Rhythmus ist der Gedichtzyklus eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils. Nietzsches Philosophie – auch vermittelt durch beider intime Freundin Lou Andreas-Salomé – gewinnt in den Jahren um die Jahrhundertwende erheblichen Einfluss auf Rilke. Die radikale Anerkennung der Wirklichkeit ohne Jenseitsvertröstungen oder soziale Entwicklungsromantik prägt auch Rilkes Weltverständnis. Dafür stehen intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens. Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“, in dem sich Außen- und Innenwelt verbinden. ... Aus wikipedia-Rainer_Maria_Rilke. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht<br>Bestell-Nr.: 62528<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-ausgewaehlten-Gedichte-erster-Teil-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90915053-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Der-ausgewaehlten-Gedichte-erster-Teil-Ausgewaehlt-von-Katharina-Kippenberg-Insel-Buecherei-IB-Nr-400-Rilke-Rainer-Maria,90915053-buch<![CDATA[Amor und Psyche. Mit 6 Bildtafeln. Ins Deutsche übertragen von August Rode. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 561).]]>https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,91101277-buchApulejus: Amor und Psyche. Mit 6 Bildtafeln. Ins Deutsche übertragen von August Rode. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 561). 1. - 20. Tausend Zweigstelle Wiesbaden : Insel-Verlag, 1952. 70 (2) Seiten. Mit Abbildungen der Amor- und-Psyche-Tapete (Frankreich Anfang 19. Jh.) nach Motiven von Louis Lafitte und Marry Blondel. 18,4 cm. ÜP Jenne 121b. Rahmen grün, Schrift schwarz, mit Sternen. Druck J. Fink. Überzugspapier: braun, schwarze Ornamentik. Beschreibung: Montiertes, grün umrandetes Titelschild. Titelschild: "Apulejus / Amor und Psyche / Mit 6 Bildtafeln" ,Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: Amor und Psyche". Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. - Apuleius (auch Apuleius von Madauros oder Apuleius von Madaura; * um 123 in Madauros, der heutigen Ortschaft M’Daourouch im Nordosten Algeriens; † wohl nach 170) war ein antiker Schriftsteller, Redner und Philosoph (Mittelplatoniker). Seinen andauernden Ruhm verdankt er seinem Hauptwerk, dem lateinischen Roman Metamorphosen, auch bekannt als Der goldene Esel, der zur Weltliteratur gezählt wird. Die Interpretation des Romans, der wegen seiner Vielschichtigkeit zahlreiche Rätsel aufgibt, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Klassischen Philologie. Die raffinierte Erzähltechnik und die geschickte Verhüllung der Absichten des Autors hat in der Forschung zu einer Fülle von konkurrierenden Deutungsansätzen geführt. Die in den Roman eingefügte Erzählung von Amor und Psyche hat seit der Renaissance das Lesepublikum fasziniert und eine außerordentliche Breitenwirkung entfaltet. Ihr mythologischer Stoff, die Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der Königstochter Psyche, hat Hunderten von Dichtern, Schriftstellern, Malern, Bildhauern, Komponisten und Choreografen Motive geliefert. An der wissenschaftlichen Diskussion über die Erzählung haben sich neben den Altertumswissenschaftlern und Literaturtheoretikern auch eine Reihe von Psychoanalytikern beteiligt. Apuleius schrieb auch Gedichte und veröffentlichte Abhandlungen über unterschiedliche, insbesondere philosophische Themen sowie Reden. Ein Großteil seiner Werke ist nicht erhalten geblieben. ... Aus: wikipedia-Apuleius#Erz.C3.A4hlung_von_Amor_und_Psyche Schlagworte: Liebesgeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Liebesroman, Taschenbuchreihen, Liebesdichtung, Griechenland, Antike Literatur, Griechische Antike, Griechische Literatur, Geschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Schöne Literatur Apeleius , Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 62638<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,91101277-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,91101277-buch<![CDATA[Hirtenleben. 36 Holzschnitte von Aristide Maillol. Mit einem Geleitwort von Erhart Kästner. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 604).]]>https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101278-buchMaillol, Aristide: Hirtenleben. 36 Holzschnitte von Aristide Maillol. Mit einem Geleitwort von Erhart Kästner. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 604). 1. - 30. Tausend. Erstausgabe Zweigstelle Wiesbaden, Insel Verlag, 1954. 46 (2) Seiten mit 36 Abbildungen auf Tafeln. Überzugspapier 182 (nach Jenne). Fester Einband, gemustert mit rot- braunem Spalierobst- Motiv, montiertes Rücken- und Titelschild, Titelschild mit rotem Rahmen zu schwarzer Schrift. Gedruckt von Ludwig Oehms, in Frankfurt a.M. 18,3 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel mit einer Widmung für Erhard und Barbara Göpel auf dem Vortitel. - FRÜHLING 1908. Der leidenschaftliche Kunstfreund Harry Graf Keßler hatte den noch wenig bekannten südfranzösischen Bildhauer Maillol zu einer Reise nach Griechenland eingeladen, um ihn zu fördern. Man fuhr von Marseille über Neapel nach dem Piräus; in Athen wartete Hofmannsthal auf die beiden Reisegefährten. "Als wir ankamen," schreibt Maillol, "habe ich geglaubt, wieder daheim in meinem Dorfe Banyuls zu sein. Es waren dieselben Häuser, es war dieselbe Windmühle. Ich habe feststellen müssen, daß meine Heimat nach demselben Muster gemacht ist wie Griechenland. Von Delphoi, als wir nach Itea hinunterstiegen, habe ich die Bucht von Banyuls zu sehen geglaubt und Banyuls Berge; sie waren ein bißchen höher, aber von einer ganz ähnlichen Süßigkeit in den Konturen." Es ist sicher gut, jemandem, der das gegenwärtige Bändchen durchblättert hat, diese Briefstelle Maillols mitzuteilen, bevor er die Folge noch einmal und dann, bei irgend einer Gelegenheit, wieder in die Hand nimmt. Heimat also. Das und nichts anderes war es, was der Südfranzose empfand, als er den griechischen Boden betrat. Es ist etwas Komisches und zugleich Rührendes an dieser Brief stelle. Da reist einer, nur um zu sehen, daß er ebenso gut hätte daheim bleiben können. Und ist offensichtlich zufrieden damit. Wie auch nicht? Er wird, heimkehrend, in seinen Vorpyrenäen künftig etwas anderes, eben Griechenland sehen und also keineswegs umsonst gereist sein. Denn es kann doch niemandem gleichgültig sein, wenn er an seiner Heimat Züge des höchstbesungenen Lands dieser Erde entdeckt. (aus dem Geleitwort von Erhart Kästner). Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Anthologie/Anthologien, Buchhandelsgeschichte, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Lyrikanthologie, Philologie, Römisches Imperium, Lyriktheorie, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Römische Antike, Römische Geschichte, Römische Literatur, Römisches Reich, Lyriker, Römer, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Antike, Antiquity, Antike, Altertum, classical philology, Altphilologie, Altertumswissenschaft, Latin literature, römische Literatur, Vergilius, Virgilius, Vergil, Virgil, Bucolica, Eclogae, poetry, Poesie, Dichtkunst, Daphnis und Cloe<br>Bestell-Nr.: 62636<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101278-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101278-buch<![CDATA[Hirtenleben. 36 Holzschnitte von Aristide Maillol. Mit einem Geleitwort von Erhart Kästner. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 604).]]>https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101279-buchMaillol, Aristide: Hirtenleben. 36 Holzschnitte von Aristide Maillol. Mit einem Geleitwort von Erhart Kästner. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 604). 31. - 50. Tausend Leipzig, Insel Verlag, 1957. 44 (4) Seiten mit 36 Abbildungen auf Tafeln. Überzugspapier 182 (nach Jenne). Fester Einband, gemustert mit rot- braunem Spalierobst- Motiv, montiertes Rücken- und Titelschild, Titelschild mit rotem Rahmen zu schwarzer Schrift. Gesetzt im VEB Offizin Andersen Nexö und gedruckt von Friedrich Richter, beide in Leipzig. 18,3 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel mit beiliegendem adressiertem Kuvert. - FRÜHLING 1908. Der leidenschaftliche Kunstfreund Harry Graf Keßler hatte den noch wenig bekannten südfranzösischen Bildhauer Maillol zu einer Reise nach Griechenland eingeladen, um ihn zu fördern. Man fuhr von Marseille über Neapel nach dem Piräus; in Athen wartete Hofmannsthal auf die beiden Reisegefährten. "Als wir ankamen," schreibt Maillol, "habe ich geglaubt, wieder daheim in meinem Dorfe Banyuls zu sein. Es waren dieselben Häuser, es war dieselbe Windmühle. Ich habe feststellen müssen, daß meine Heimat nach demselben Muster gemacht ist wie Griechenland. Von Delphoi, als wir nach Itea hinunterstiegen, habe ich die Bucht von Banyuls zu sehen geglaubt und Banyuls Berge; sie waren ein bißchen höher, aber von einer ganz ähnlichen Süßigkeit in den Konturen." Es ist sicher gut, jemandem, der das gegenwärtige Bändchen durchblättert hat, diese Briefstelle Maillols mitzuteilen, bevor er die Folge noch einmal und dann, bei irgend einer Gelegenheit, wieder in die Hand nimmt. Heimat also. Das und nichts anderes war es, was der Südfranzose empfand, als er den griechischen Boden betrat. Es ist etwas Komisches und zugleich Rührendes an dieser Brief stelle. Da reist einer, nur um zu sehen, daß er ebenso gut hätte daheim bleiben können. Und ist offensichtlich zufrieden damit. Wie auch nicht? Er wird, heimkehrend, in seinen Vorpyrenäen künftig etwas anderes, eben Griechenland sehen und also keineswegs umsonst gereist sein. Denn es kann doch niemandem gleichgültig sein, wenn er an seiner Heimat Züge des höchstbesungenen Lands dieser Erde entdeckt. (aus dem Geleitwort von Erhart Kästner). Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Anthologie/Anthologien, Buchhandelsgeschichte, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Lyrikanthologie, Philologie, Römisches Imperium, Lyriktheorie, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Römische Antike, Römische Geschichte, Römische Literatur, Römisches Reich, Lyriker, Römer, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Antike, Antiquity, Antike, Altertum, classical philology, Altphilologie, Altertumswissenschaft, Latin literature, römische Literatur, Vergilius, Virgilius, Vergil, Virgil, Bucolica, Eclogae, poetry, Poesie, Dichtkunst, Daphnis und Cloe<br>Bestell-Nr.: 62635<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101279-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Hirtenleben-36-Holzschnitte-von-Aristide-Maillol-Mit-einem-Geleitwort-von-Erhart-Kaestner-Insel-Buecherei-IB-Nr-604-Maillol-Aristide,91101279-buch<![CDATA[Phantastische Erzählungen. Enthalten sind die Erzählungen "Die Maske des roten Todes", "Der Goldkäfer" und "Die Wassergrube und das Pendel". - (=Insel-Bücherei, IB 129).]]>https://www.buchfreund.de/Phantastische-Erzaehlungen-Enthalten-sind-die-Erzaehlungen-Die-Maske-des-roten-Todes-Der-Goldkaefer-und-Die-Wassergrube-und-das-Pendel-Insel-Buecherei-IB-129-Poe-Edgar-Allan,91101280-buchPoe, Edgar Allan: Phantastische Erzählungen. Enthalten sind die Erzählungen "Die Maske des roten Todes", "Der Goldkäfer" und "Die Wassergrube und das Pendel". - (=Insel-Bücherei, IB 129). 46. - 55. Tausend. Erstausgabe der illustrierten Ausgabe Leipzig, Insel-Verlag, 1936. 90 (6) Seiten mit 22 Zeichnungen von Fritz Fischer auf Tafeln und im Text. Fester, schwarz/weiss gemusterter Einband, montiertes Rücken- und Titelschild, Titelschild mit rotem Rahmen zu schwarzer Schrift. Jenne [1B], Überzugspapier 56. Gedruckt von Spamer in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckelschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel. - Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts, USA; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Genres der Kriminalliteratur, der Science Fiction und der Horrorgeschichte. Seine Poesie wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung. ... Bedeutung: Poe hatte großen Einfluss auf den Symbolismus und auf die Entwicklung der phantastischen Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy-Literatur) und auf die Kriminalliteratur, insbesondere auf die Werke von Jules Verne, Arthur Conan Doyle und H. G. Wells. Sein Frühwerk ist beeinflusst von George Gordon Byron sowie von Autoren der deutschen Romantik, wie beispielsweise E.T.A. Hoffmann und Friedrich de la Motte Fouqué. Zu seinen späteren Einflüssen gehören Charles Dickens, den er auch persönlich kennenlernte, Henry Wadsworth Longfellow (den er literarisch befehdete) und Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Zu seinen stilprägenden Erzählungen – nicht zuletzt, weil er ein Virtuose des Grauens war – gehören Der Untergang des Hauses Usher (The Fall of the House of Usher) und Die Abenteuer Gordon Pyms (The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket). Mit Der Doppelmord in der Rue Morgue (The Murders in the Rue Morgue) gilt er als einer der Erfinder der Detektivgeschichte und des deduktiv arbeitenden Krimihelden, der seine Fälle durch Logik und Kombinationsgabe löst. Darüber hinaus wirkte er im Übergang von der Romantik zum Symbolismus als Vermittler, zuerst nach Frankreich und von dort aus wieder zurück in die USA und nach Deutschland, wo sich im Umfeld des Expressionismus eine starke Rezeption seiner Werke entwickelte. In Frankreich sind Charles Baudelaires Poe-Übersetzungen maßgeblich. Sein zu Lebzeiten erfolgreichstes Buch war ein malakologisches Schulbuch mit dem Titel The Conchologist’s first book or, a system of testaceous malacology (Malakologie = Wissenschaft der Mollusken). Dieses Buch wurde allerdings nicht von ihm selbst verfasst, sondern der Verlag wollte mit dem Namen Poes die Verkaufszahlen erhöhen. Poe schrieb lediglich das Vorwort und bekam eine erkleckliche Summe Geld für diesen Handel. Poe beschäftigte sich auch stark mit Fragen der Logik, so mit Geheimschriften (z. B. in Der Goldkäfer) und so genannten Automaten – frühen Robotern – beispielsweise im Aufsatz Maelzels Schachspieler über einen Schachautomaten. Ebenfalls von großer Bedeutung ist sein lyrisches Werk. Der Rabe (englisch The Raven) und The Bells gelten als die ersten bedeutenden Gedichte Amerikas in der Weltliteratur. Poe maß bei der Konzeption seiner Gedichte der Musik und dem logisch-formalen Aufbau einen hohen Stellenwert bei und sorgte oft für die klangliche Veranschaulichung der im Gedicht beschriebenen Dinge (The Bells), was ihn zu einem Vorläufer des Symbolismus machte. Poes großes Sujet, das in vielen Geschichten immer wieder auftaucht, ist der Tod einer schönen Frau (Morella, Ligeia, Annabel Lee). Oft thematisiert wird die Vorstellung einer lebendig begrabenen Person (The Fall of the House of Usher, The Premature Burial). Vielfach erscheinen in Poes Geschichten Personen, die geradezu vom „Wahn“ gepackt ihr eigenes Unglück provozieren oder trotz Kenntnis des sich anbahnenden Ungemachs scheinbar machtlos direkt in ihr Verderben laufen und sich darüber verzehren (The Tell-Tale Heart, The Black Cat). Poe, der – auch dank zahlreicher Verfilmungen – sein Image als „Horrorautor“ wohl nie ganz verlieren wird, ist, sieht man sein Werk als Ganzes – er verfasste Satiren, Essays, Lyrik und Erzählungen, literaturwissenschaftliche (Das poetische Prinzip (postum erschienen), ja sogar höchst komplexe naturwissenschaftliche Abhandlungen – nicht einfach unter einen Oberbegriff zu bringen. Poes Werk hat zahlreiche bedeutende Autoren der klassischen Moderne wesentlich inspiriert, unter anderen Stéphane Mallarmé, Vladimir Nabokov und Arno Schmidt; letzterer ist zusammen mit Hans Wollschläger der wohl bedeutendste Übersetzer der Werke Poes ins Deutsche. Schmidt ließ seine fiktive Hauptfigur Daniel Pagenstecher in seinem 1970 erschienenen Hauptwerk Zettels Traum Leben und Werk Poes mittels der von ihm entwickelten „Etym-Theorie“ analysieren. Seit 1922 erinnert das Edgar Allan Poe Museum in Richmond, Virginia an Leben und Werk des Autors. Aus wikipedia-orgEdgar_Allan_Poe Schlagworte: Amerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Americana, Amerika, Amerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Abenteuerromane, Horrorromane, Grotesken, Schauerromane, Americana, Amerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts, 19. Jahrhundert, Abenteuer, Schauerliteratur, Unterbewußtsein, Phantasie, Phantasien, Phantastische Literatur, Abenteuerliteratur, Science Fiction, Horror, Utopische Romane und Erzählungen, Horrorerzählung, Phantastica, Albtraum, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62633<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Phantastische-Erzaehlungen-Enthalten-sind-die-Erzaehlungen-Die-Maske-des-roten-Todes-Der-Goldkaefer-und-Die-Wassergrube-und-das-Pendel-Insel-Buecherei-IB-129-Poe-Edgar-Allan,91101280-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Phantastische-Erzaehlungen-Enthalten-sind-die-Erzaehlungen-Die-Maske-des-roten-Todes-Der-Goldkaefer-und-Die-Wassergrube-und-das-Pendel-Insel-Buecherei-IB-129-Poe-Edgar-Allan,91101280-buch<![CDATA[Sternstunden der Menschheit. Fünf historische Miniaturen. Enthält. Die Weltminute von Waterloo. Die Marienbader Elegie. Die Entdeckung Eldorados. Heroische Augenblicke. Der Kampf um den Südpol. Mit einem Vorwort von Stefan Zweig. - (=Insel - Bücherei Nr. 165).]]>https://www.buchfreund.de/Sternstunden-der-Menschheit-Fuenf-historische-Miniaturen-Enthaelt-Die-Weltminute-von-Waterloo-Die-Marienbader-Elegie-Die-Entdeckung-Eldorados-Heroische-Augenblicke-Der-Kampf-um-den-Suedpol-Mit-einem-V,91101282-buchZweig, Stefan: Sternstunden der Menschheit. Fünf historische Miniaturen. Enthält. Die Weltminute von Waterloo. Die Marienbader Elegie. Die Entdeckung Eldorados. Heroische Augenblicke. Der Kampf um den Südpol. Mit einem Vorwort von Stefan Zweig. - (=Insel - Bücherei Nr. 165). 251. - 300. Tausend Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1931). 78 (2) Seiten. Schriftart: Fraktur. Überzugpapier nach Jenne 87. Fester, rot/weiss gemusterter Einband, montiertes Rücken- und Titelschild, Titelschild mit grünem Rahmen zu schwarzer Schrift. Gedruckt von Spamer in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchkanten minimal berieben. Widmung auf Vorsatz: Gruß aus dem Feld, datiert 11.11.44. (Bleistift). Sternstunden der Menschheit ist eine Sammlung von 14 historischen Miniaturen, verfasst von Stefan Zweig und erschienen im Leipziger Insel Verlag im Jahre 1927. Sie erzählt von historischen Begebenheiten, deren Auswirkungen die Geschichte der Menschheit verändert haben. Zweig schreibt im Vorwort: „Solche dramatisch geballten, solche schicksalsträchtigen Stunden, in denen eine zeitüberdauernde Entscheidung auf ein einziges Datum, eine einzige Stunde und oft nur eine Minute zusammengedrängt ist, sind selten im Leben eines Einzelnen und selten im Laufe der Geschichte. […] Ich habe sie so genannt, weil sie leuchtend und unwandelbar wie Sterne die Nacht der Vergänglichkeit überglänzen.“ Die Texte sind keine historischen Analysen, sondern novellistisch zugespitzte Erzählungen, in deren Mittelpunkt jeweils eine biografisch überhöhte Person steht. ... Die Miniaturen sind in der Regel novellenartig aufgebaut und verstehen sich nicht als historische Analysen, sondern als die zugespitzte Darstellung von Ereignissen, in denen sich eine historische Persönlichkeit zu bewähren hat. Nicht immer bleibt Zweig dabei der historischen Faktenlage treu, sondern ordnet diese im Zweifelsfall seinem heroischen Geschichtsbild unter. Von der Novellenform weichen zwei Texte ab: „Heroischer Augenblick“ ist als dramatisches Gedicht geschrieben, „Die Flucht zu Gott“ als ein Epilog zu „Und das Licht scheinet in der Finsternis“, einem Dramafragment Tolstois. ... Aus: wikipedia--Sternstunden_der_Menschheit. Schlagworte: Deutsche Literatur vor 1933, Geschichtensammlung, Historiker, Geschichtsschreibung, Geschichten, Historische Persönlichkeit, Österreichische Literatur, Weltgeschichte, Aufsatzsammlung, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Buchgeschichte, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Österreichische Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 62634<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sternstunden-der-Menschheit-Fuenf-historische-Miniaturen-Enthaelt-Die-Weltminute-von-Waterloo-Die-Marienbader-Elegie-Die-Entdeckung-Eldorados-Heroische-Augenblicke-Der-Kampf-um-den-Suedpol-Mit-einem-V,91101282-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Sternstunden-der-Menschheit-Fuenf-historische-Miniaturen-Enthaelt-Die-Weltminute-von-Waterloo-Die-Marienbader-Elegie-Die-Entdeckung-Eldorados-Heroische-Augenblicke-Der-Kampf-um-den-Suedpol-Mit-einem-V,91101282-buch<![CDATA[Amor und Psyche. Mit 6 Bildtafeln. Ins Deutsche übertragen von August Rode. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 561).]]>https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,81984726-buchApulejus: Amor und Psyche. Mit 6 Bildtafeln. Ins Deutsche übertragen von August Rode. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 561). 1. - 20. Tausend Wiesbaden : Insel-Verlag, 1952. 70 (2) Seiten. Mit Abbildungen der Amor- und-Psyche-Tapete (Frankreich Anfang 19. Jh.) nach Motiven von Louis Lafitte und Marry Blondel. 18,4 cm. ÜP Jenne 121b. Rahmen grün, Schrift schwarz, mit Sternen. Druck J. Fink. Überzugspapier: braun, schwarze Ornamentik. Beschreibung: Montiertes, grün umrandetes Titelschild. Titelschild: "Apulejus / Amor und Psyche / Mit 6 Bildtafeln" ,Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: Amor und Psyche". Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. - Apuleius (auch Apuleius von Madauros oder Apuleius von Madaura; * um 123 in Madauros, der heutigen Ortschaft M’Daourouch im Nordosten Algeriens; † wohl nach 170) war ein antiker Schriftsteller, Redner und Philosoph (Mittelplatoniker). Seinen andauernden Ruhm verdankt er seinem Hauptwerk, dem lateinischen Roman Metamorphosen, auch bekannt als Der goldene Esel, der zur Weltliteratur gezählt wird. Die Interpretation des Romans, der wegen seiner Vielschichtigkeit zahlreiche Rätsel aufgibt, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Klassischen Philologie. Die raffinierte Erzähltechnik und die geschickte Verhüllung der Absichten des Autors hat in der Forschung zu einer Fülle von konkurrierenden Deutungsansätzen geführt. Die in den Roman eingefügte Erzählung von Amor und Psyche hat seit der Renaissance das Lesepublikum fasziniert und eine außerordentliche Breitenwirkung entfaltet. Ihr mythologischer Stoff, die Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der Königstochter Psyche, hat Hunderten von Dichtern, Schriftstellern, Malern, Bildhauern, Komponisten und Choreografen Motive geliefert. An der wissenschaftlichen Diskussion über die Erzählung haben sich neben den Altertumswissenschaftlern und Literaturtheoretikern auch eine Reihe von Psychoanalytikern beteiligt. Apuleius schrieb auch Gedichte und veröffentlichte Abhandlungen über unterschiedliche, insbesondere philosophische Themen sowie Reden. Ein Großteil seiner Werke ist nicht erhalten geblieben. ... Aus: wikipedia-Apuleius#Erz.C3.A4hlung_von_Amor_und_Psyche Schlagworte: Liebesgeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Liebesroman, Taschenbuchreihen, Liebesdichtung, Griechenland, Antike Literatur, Griechische Antike, Griechische Literatur, Geschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Schöne Literatur Apeleius , Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 58547<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,81984726-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Nov 2018 22:00:28 +0100https://www.buchfreund.de/Amor-und-Psyche-Mit-6-Bildtafeln-Ins-Deutsche-uebertragen-von-August-Rode-Insel-Buecherei-Nr-IB-561-Apulejus,81984726-buch<![CDATA[Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit. Erzählung. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. Originaltitel: Jonas, ou l'artiste au travail. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 686).]]>https://www.buchfreund.de/Jonas-oder-Der-Kuenstler-bei-der-Arbeit-Erzaehlung-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-Originaltitel-Jonas-ou-l-artiste-au-travail-Insel-Buecherei-IB-Nr-686-Camus-Albert,90822475-buchCamus, Albert: Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit. Erzählung. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. Originaltitel: Jonas, ou l'artiste au travail. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 686). 1. - 10. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Wiesbaden, Insel Verlag Zweigstelle, 1959. 44 (4) Seiten. Beschreibung: Überzugspapier 231 (nach Jenne). : Ocker - blauer Pappband mit aufgedrucktem gelb umrandeten Titelschild. Titelschild: " Albert Camus / Jonas / Erzählung", Rahmen weiß, Schrift schwarz, mit Sternen und 4 Eck-Sternchen, mit Rückenschild. Buchblock fadengeheftet. Druck: C. Brügel &Sohnl, Ansbach. 18 cm. Illustrierter Originalpappband mit Schmuckpapierbezug und imontiertem Rücken- und Deckelschild.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Albert Camus (gesprochen: al'b??? ka'my; * 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war Schriftsteller und Philosoph und gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts. 1957 erhielt er für sein episches, dramatisches, philosophisches und publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. . Das Absurde: Das Absurde ist der Ausgangspunkt der gesamten Philosophie von Camus. Es ist für ihn kein isoliert zu denkender Begriff, sondern Mittelpunkt der Erkenntnis, dass man dem Leid und Elend in der Welt keinen Sinn abgewinnen kann. Der „absurde Mensch" von Camus ist stets Atheist, da das Leid für ihn unerklärbar bleibt. Hinter diesem atheistischen Standpunkt steht also letztendlich das Theodizee-Problem, für das er keinerlei Lösung sieht. Der Mensch fühlt, wie „fremd" alles ist, die Außenwelt und ihre Sinnlosigkeit bringen ihn wegen seines Strebens nach Sinn in existentielle Konflikte. Dabei macht das Absurde vor niemandem halt: „Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen." Für Camus besteht das Gefühl des Absurden also im Auseinanderklaffen des nach Sinn strebenden Menschen und der sinnleeren Welt. Um aber nicht in Verzweiflung und Passivität zu resignieren, propagiert Camus durchaus im Sinne des Existentialismus und in Anlehnung an Friedrich Nietzsche als Ziel den aktiven, auf sich allein gestellten Menschen, der, unabhängig von einem Gott und dessen Gnade, ein Bewusstsein von neuen Möglichkeiten der Schicksalsüberwindung, der Auflehnung, des Widerspruchs und der inneren Revolte entwickelt. . Aus: wikipedia-Albert_Camus. Schlagworte: Insel Bücherei, Inselbücherei, Buchreihen, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62455<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jonas-oder-Der-Kuenstler-bei-der-Arbeit-Erzaehlung-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-Originaltitel-Jonas-ou-l-artiste-au-travail-Insel-Buecherei-IB-Nr-686-Camus-Albert,90822475-buch">Bestellen</a>Sat, 27 Oct 2018 23:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Jonas-oder-Der-Kuenstler-bei-der-Arbeit-Erzaehlung-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-Originaltitel-Jonas-ou-l-artiste-au-travail-Insel-Buecherei-IB-Nr-686-Camus-Albert,90822475-buch<![CDATA[Der Hof und die Stadt 1887. Aus dem Französischen (Berlin, La Cour et la Ville, 1887) und mit einem Nachwort von Anneliese Botond. Mit Schwarzweissabbildungen auf 16 Kunstdrucktafeln. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Insel-Bücherei ,Nr. 943).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Hof-und-die-Stadt-1887-Aus-dem-Franzoesischen-Berlin-La-Cour-et-la-Ville-1887-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Schwarzweissabbildungen-auf-16-Kunstdrucktafeln-Mit-bibliographischen,90822476-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62447.jpg" title="Der Hof und die Stadt 1887."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62447_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Laforgue, Jules: Der Hof und die Stadt 1887. Aus dem Französischen (Berlin, La Cour et la Ville, 1887) und mit einem Nachwort von Anneliese Botond. Mit Schwarzweissabbildungen auf 16 Kunstdrucktafeln. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Insel-Bücherei ,Nr. 943). 5. -8. Tausend Frankfurt am Main : Insel-Verlag, 1970. 126 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 18,4 cm. Falsches Cover. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug. ISBN: 9783458089438Sehr guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Mit einer Verlagsbeilage: Insel-Verlag 2. Halbjahr 1970.. Inhalt: Königliche Sommerresidenzen. Der Kaiser und die Kaiserin am Bahnhof. Einfahrt in Berlin. Monarchische und mlitärische Impression. Militaria. Der Hof. Der Kaiser. Die Kaiserin. Galaball. Der Opernball. Die geliebte Rangordnung. Titel - Orden. Unter den Linden. Die Strasse. Litfasssäulen. Auslagen der Buchhandlungen. Photographien von Berühmtheiten. Auslagen. Die Theater. Das Konzertcafé. Ein Ballett im Viktoria-Theater. Das Schauspielhaus. Volkstheater. Das Bier und der Tabak. Im Gasthaus. Die Kunsthochschule. Ausstellung von Schülerarbeiten. Die Rasse. Das Gemüt. Die Kleidung. Die Höflichkeit. Deutschland. - ules Laforgue (* 16. August 1860 in Montevideo; † 20. August 1887 in Paris) war ein französischer Dichter. Seine Werke werden zum Symbolismus gezählt. Leben: Jules Laforgue wurde in Montevideo als Sohn einer Emigrantenfamilie geboren. Im Alter von sechs Jahren kehrte er nach Frankreich zurück, wo er in Tarbes das Gymnasium besuchte. Nachdem er mehrfach beim Abitur durchfiel, wurde er auf Empfehlung seiner Freunde Gustave Kahn und Paul Bourget Sekretär von Charles Ephrussi, einem Kunstkritiker und -sammler. Nach dem Tod seines Vaters 1881 ging er nach Berlin, wo er Vorleser für die Kaiserin Augusta, die Frau Wilhelms I., wurde. 1886 lernte er die Engländerin Sarah Lee kennen, die er bald darauf heiratete. Bereits erkrankt kehrte er nach Paris zurück, wo er 1887 im Alter von 27 Jahren starb. Er war Mitarbeiter verschiedener Zeitschriften wie Gazette des Beaux-Arts, La Revue Indépendante, Le Décadent, La Vogue, Le Symboliste und La Vie moderne. ... Aus: wikipedia-Jules_Laforgue Schlagworte: Deutsches Kaiserreich, Berlin ; Hof / Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, b Sozialwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 62447<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Hof-und-die-Stadt-1887-Aus-dem-Franzoesischen-Berlin-La-Cour-et-la-Ville-1887-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Schwarzweissabbildungen-auf-16-Kunstdrucktafeln-Mit-bibliographischen,90822476-buch">Bestellen</a>Sat, 27 Oct 2018 23:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Hof-und-die-Stadt-1887-Aus-dem-Franzoesischen-Berlin-La-Cour-et-la-Ville-1887-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Schwarzweissabbildungen-auf-16-Kunstdrucktafeln-Mit-bibliographischen,90822476-buch<![CDATA[Chronik von Goethes Leben. Zusammengestellt und mit dem Nachwort von Flodoard Freiherrn von Biedermann. - (=Insel-Bücherei, IB 415).]]>https://www.buchfreund.de/Chronik-von-Goethes-Leben-Zusammengestellt-und-mit-dem-Nachwort-von-Flodoard-Freiherrn-von-Biedermann-Insel-Buecherei-IB-415-Biedermann-Flodoard-Freiherr-von,60384162-buchBiedermann, Flodoard Freiherr von: Chronik von Goethes Leben. Zusammengestellt und mit dem Nachwort von Flodoard Freiherrn von Biedermann. - (=Insel-Bücherei, IB 415). Erstausgabe. Leipzig, Insel-Verlag, 1931. 85 (3) Seiten. Schriftart: Fraktur. Montiertes Titelschild mit blaugrauer Umrandung, mit Sternen. Titelschild "Chronik von / Goethes Leben / Insel-Bücherei, Nr. 415", Rahmen blau, Schrift schwarz. Montiertes Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: "Chronik von Goethes Leben". Mit der Verlags- Vignette (Insel- Schiff) auf dem Vorsatzblatt. Gedruckt von Poeschel & Trepte aus Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter (braun-weißer) Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Kleine Spur eines Ex-Libris Abrisses auf der Deckelrückseite. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Inhalt: Ein besonderes Vademekum für die Hand des Goethe- Freundes, mit den speziellen Hinweisen: Bes. = Besuche Goethes bzw. Aufenthalt von Personen am gleichen Ort. Br = Briefe Goethes. L = Lesestoff Goethes. In kurzen Stichwörtern die wichtigen Ereignisse, ausgestattet mit Verzeichnissen für: Personen und Orte, erwähnte Gedichte nach Überschriften und Anfängen, erwähnte Werke. - Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter. Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Auch sein umfangreicher Briefwechsel ist von großer literarischer Bedeutung. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland. Während die Wertschätzung Goethes nach seinem Tode zunächst abnahm, wurde er im Deutschen Kaiserreich ab 1871 „zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen“.[2] Es setzte nun eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur gezählt. Aus: wikipedia-.Johann_Wolfgang_von_Goethe Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Sturm und Drang, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 50120<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Chronik-von-Goethes-Leben-Zusammengestellt-und-mit-dem-Nachwort-von-Flodoard-Freiherrn-von-Biedermann-Insel-Buecherei-IB-415-Biedermann-Flodoard-Freiherr-von,60384162-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 19:00:59 +0200https://www.buchfreund.de/Chronik-von-Goethes-Leben-Zusammengestellt-und-mit-dem-Nachwort-von-Flodoard-Freiherrn-von-Biedermann-Insel-Buecherei-IB-415-Biedermann-Flodoard-Freiherr-von,60384162-buch<![CDATA[Das Bildnis. Erzählung. Aus dem Russischen von Arthur Luther. Originaltitel: Portret. - (=Insel-Bücherei, Nr. 386).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Originaltitel-Portret-Insel-Buecherei-Nr-386-Gogol-N-W,48349482-buchGogol, N. W.: Das Bildnis. Erzählung. Aus dem Russischen von Arthur Luther. Originaltitel: Portret. - (=Insel-Bücherei, Nr. 386). 14. - 23. Tausend Leipzig: Insel-Verlag, 1949. 79 Seiten. Überzugspapier rotbraun, weiß. Titelschild "N. W. GOGOL / DAS BILDNIS / Eine Erzählung", Rahmen grün, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Gogol: Das Bildnis". Gedruckt in der Offizin Haag-Drugulin zu Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Nikolai Wassiljewitsch Gogol (russisch: ?, * 20. Märzjul./ 1. April 1809greg. in Welyki Sorotschynzi, Oblast Poltawa, Ukraine; † 21. Februarjul./ 4. März 1852greg. in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft. Kindheit und Jugend [Bearbeiten] Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren.[1] Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde.[2] Gogol war fünf Jahre alt, als er die Katze der Familie mit einer Stange im Teich ertränkte. Er war zehn, als sein jüngerer Bruder starb, sechzehn als der Vater starb.[2] Gogol besucht das Gymnasiums in Nischyn. Er litt dabei an Skrofulose und schaffte es, Spott der Mitschüler durch Überspitzungen zu entgegnen.[2] Gogol war klein, krumm gewachsen und dünn. Er hatte schlechte Haut und eine übermäßig lange, spitze Nase.[3] Zeitgenossen rätselten über sein mürrisches, konzentriertes, düsteres, kluges und krankes Wesen. Der 18jährige Gogol notierte: „Alle halten mich für ein Rätsel“.[2] Phase des Erfolgs: Nach ersten literarischen Versuchen kam er 1828 in die Hauptstadt Sankt Petersburg und scheiterte beim Versuch, eine Anstellung an der dortigen Universität zu erhalten. Gogol unternahm eine Reise nach Deutschland und versuchte, ebenso erfolglos, Schauspieler zu werden. 1829 erhielt er eine Stelle im Staatsdienst. 1831 gab er seine Anstellung jedoch wieder auf und wurde Geschichtslehrer an einer Privatschule für Mädchen. Im Jahr 1831 lernte Gogol den Dichter Alexander Puschkin kennen, der ihm den Weg in die russische Literatur wies. Puschkin wurde ihm Freund und Förderer. So regte Puschkin an, den Revisor und Die toten Seelen zu schreiben – beide Werke fanden später höchste Anerkennung. Puschkin verschaffte Gogol auch wiederholt Arbeit als Privatlehrer und Universitätsprofessor, wenngleich Gogol diese Tätigkeiten nie lange ausübte.[4] Er begann zu schreiben und feierte mit seinen volkstümlichen ukrainischen Erzählungen Abende auf dem Weiler bei Dikanka (?, 1831/32) einen Überraschungserfolg. Schon in diesen Geschichten über ukrainische Bauern zeigte sich sein Hang zum Dämonischen. Es ist die einzigartige Kombination der derben Vertep-Komödiantik mit dem ukrainischen Lokalkolorit und märchenhafter, bisweilen unheimlicher Phantastik, die den Erzählband zum Erfolg machte. Noch überwog die Komik in der Darstellung der Teufel und Hexen, jedoch wurde schon hier die Neigung zum alles durchdringenden Dämonischen deutlich, die sich in Gogols späteren Werken voll entwickeln sollte. Eine weitere Sammlung von Dorfgeschichten, Mirgorod (? 1835), knüpfte an den Erfolg der Abende an und nahm bereits entscheidende Momente von Gogols reiferen Werken vorweg. 1834 wurde Gogol Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte an der Universität Sankt Petersburg. In seinen schon erwähnten Werken Der Revisor (?, 1836) und Die toten Seelen (?, 1842) sowie im Der Mantel (?, 1842) karikierte er treffend die teils großspurige wie korrupte Lebensart des russischen Landadels. Als Gutsbesitzer lebten viele Adlige ein zurückgezogenes Leben auf ihren Landgütern. Ihre Söhne gingen meist als Offiziere zur Armee, wo sie spielten und sich duellierten. Die Bauern waren Leibeigene. Mit diesem Thema beschäftigt sich zum Beispiel der Roman Die toten Seelen: Ein Betrüger kauft darin Besitzurkunden über Leibeigene, die bereits verstorben sind. Gogol erhielt viele Anregungen für seine Werke von seinem Freund Alexander Puschkin. So soll z.B. Der Revisor auf ein Sujet Puschkins zurückgehen. Literarischer Niedergang und Tod: In den 1840er Jahren stürzte Gogols Religiosität ihn in eine schwere schöpferische Krise.[5] Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol noch Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien, doch durchlief er eine schwere schöpferische Krise. Zudem begann er an einer paranoid-halluzinatorischen Psychose zu leiden, einer Form der Schizophrenie. Gogol begab sich auf eine Wallfahrt nach Palästina. Er geriet nach seiner Rückkehr unter den Einfluss eines Priesters, der seine Werke als verderbt ansah. Er verbrannte – möglicherweise in einem wahnhaften Anfall – das Manuskript des zweiten Teils der „Toten Seelen“, bezeichnete dies aber kurz darauf als großen Fehler. Die Psychose zerstörte den einst so umtriebigen Literaten schließlich vollends: Gogol starb an den Folgen strengen religiösen Fastens im Alter von 42 Jahren. Nach seinem Tod rätselten viele seiner Freunde, ob sie Gogol jemals richtig kannten.[3 Aus wikipedia-Nikolai_Wassiljewitsch_Gogol Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 42775<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Originaltitel-Portret-Insel-Buecherei-Nr-386-Gogol-N-W,48349482-buch">Bestellen</a>Sun, 27 Aug 2017 05:00:19 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Originaltitel-Portret-Insel-Buecherei-Nr-386-Gogol-N-W,48349482-buch<![CDATA[Portugiesische Briefe. Die Briefe der Marianna Alcoforado. Aus dem Portugiesischen von Rainer Maria Rilke. Mit einem Nachwort von Fritz Bergemann. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 74).]]>https://www.buchfreund.de/Portugiesische-Briefe-Die-Briefe-der-Marianna-Alcoforado-Aus-dem-Portugiesischen-von-Rainer-Maria-Rilke-Mit-einem-Nachwort-von-Fritz-Bergemann-Insel-Buecherei-IB-Nr-74,48341921-buchPortugiesische Briefe. Die Briefe der Marianna Alcoforado. Aus dem Portugiesischen von Rainer Maria Rilke. Mit einem Nachwort von Fritz Bergemann. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 74). 61. - 70. Tausend Wiesbaden, Insel Verlag, 1949. 63 Seiten. Beschreibung: Schwarz weißer Karton, mit aufgedrucktem rot umrandeten Titelschild. Titelschild: "Portugiesische Briefe / Übertragen von Rainer Maria Rilke", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen und 4 Eck-Sternchen, ohne Rückenschild. Buchblock fadengeheftet 18 cm. Illustrierte Originalbroschur mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckelschild.Befriedigender Zustand. Buchkanten etwas berieben. Rücken am Fuß mit einer kleinen Ausriß (0,3 cm). Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Die "Portugiesischen Briefe" erschienen erstmals 1669 in französischer Sprache in Paris. Wer die Nonne war, die sich in den Briefen einmal Marianna nennt, sowie die Geschichte ihrer Liebe, blieb lange verborgen. Erst 1810 fand Boissonade auf einem Buchdeckel der Ersten Ausgabe den handschriftlichen Vermerk, daß die Briefe von der Nonne Marianna Alcoforado im Kloster zu Beja geschrieben wurden.Sie wurde 1640 zu Beja geboren. Mit etwa 12 Jahren kam sie ins Kloster des Clarissenordens. Um 1665 hatte ein dem General Schomberg unterstelltes Regiment zu Beja sein Quartier. Der im portugiesischen Sold stehende Oberst Noel Bouton , Marquis de Chamilly, befehligte die erste Kompanie des Regiments. Schwester Marianna verliebte sich in ihn. Sie vergaß Mit-und Umwelt, Gelübde und Nonnentum und gab sich ihm hin.. Dem jungen Franzosen aber war das Verhältnis mit der Nonne kaum mehr als ein romantisches Abenteuer. 1667 ist er ohne Gewissensbisse nach Frankreich zureückgekehrt. Mariannas rührende Klagen beantwortete er, wenn überhaupt, flüchtig und gleichgültig. Marianna blieb im Kloster und starb 1723 im Alter von 83 Jahren. Schlagworte: Deutsche Literatur vor 1933, Insel Bücherei, Übertragung, Inselbücherei, Portugiesische Literatur, 17. Jahrhundert, Buchreihen, Buchwesen, Briefe, Übersetzung (Sprache), Deutsche Literatur der 10er Jahre, Deutsche Literatur der zehnerJahre, Brief<br>Bestell-Nr.: 42768<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Portugiesische-Briefe-Die-Briefe-der-Marianna-Alcoforado-Aus-dem-Portugiesischen-von-Rainer-Maria-Rilke-Mit-einem-Nachwort-von-Fritz-Bergemann-Insel-Buecherei-IB-Nr-74,48341921-buch">Bestellen</a>Sun, 27 Aug 2017 05:00:19 +0200https://www.buchfreund.de/Portugiesische-Briefe-Die-Briefe-der-Marianna-Alcoforado-Aus-dem-Portugiesischen-von-Rainer-Maria-Rilke-Mit-einem-Nachwort-von-Fritz-Bergemann-Insel-Buecherei-IB-Nr-74,48341921-buch<![CDATA[Dichtung und Weisheit. Aus dem chinesischen Urtext übersetzt von Hans O. H. Stange. Mit einem Nachwort von Hans O. H. Stange. Originaltitel: Nan-hua-chên-ching. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 499).]]>https://www.buchfreund.de/Dichtung-und-Weisheit-Aus-dem-chinesischen-Urtext-uebersetzt-von-Hans-O-H-Stange-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-O-H-Stange-Originaltitel-Nan-hua-ch-n-ching-Insel-Buecherei-IB-Nr-499-Tschuang-Tse,48341922-buchTschuang-Tse: Dichtung und Weisheit. Aus dem chinesischen Urtext übersetzt von Hans O. H. Stange. Mit einem Nachwort von Hans O. H. Stange. Originaltitel: Nan-hua-chên-ching. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 499). Erstausgabe Leipzig: Insel-Verlag, ohne Jahresangabe [1936]. 77 Seiten. 18,5 cm. Insel-Bücherei, Nr. 499, Version [1A] nach Kästner. Überzugspapier 66 (Jenne2), Gelbtöne. Titelschild "Tschuang-tse / Dichtung und Weisheit", Rahmen hellblau, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Tschuang-tse: / Dichtung und Weisheit". Gedruckt von Spamer, Leipzig, in Antiqua. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Obere hintere Buchecke minimalt gestaucht. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur.- Tschuang-Tse (4. - 3. Jh. v. Chr.) ist im Gegensatz zum legendären Lao-Tse eine historisch verbürgte Persönlichkeit. Der chinesische Dichterphilosoph, der gegen Ende der Blütezeit der chinesischen Philosophie, um 250 v. Chr., lebte, gilt als der spirituellste unter den chinesischen Philosophen. Auf das gesamte chinesische Denken übte er einen nachhaltigen Einfluß aus. Tschuang-Tse machte mit seinen Schriften Lao-Tse bekannt und trug maßgeblich dazu bei, dass der aus Indien kommende Buddhismus in China und Japan eine spezielle Note erhielt: den Zen-Buddhismus. - - Hans O. H. Stange war 1953-1970 Professor für Sinologie in Göttingen. Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Verlag, Literaturtheorie Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Chinesische Literatur, China, Urtaoismus, Dschwang Dschou, 3./4. Jahrhundert v. Chr.]<br>Bestell-Nr.: 42762<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichtung-und-Weisheit-Aus-dem-chinesischen-Urtext-uebersetzt-von-Hans-O-H-Stange-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-O-H-Stange-Originaltitel-Nan-hua-ch-n-ching-Insel-Buecherei-IB-Nr-499-Tschuang-Tse,48341922-buch">Bestellen</a>Sun, 27 Aug 2017 05:00:19 +0200https://www.buchfreund.de/Dichtung-und-Weisheit-Aus-dem-chinesischen-Urtext-uebersetzt-von-Hans-O-H-Stange-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-O-H-Stange-Originaltitel-Nan-hua-ch-n-ching-Insel-Buecherei-IB-Nr-499-Tschuang-Tse,48341922-buch<![CDATA[Das Flaschenteufelchen. Eine Erzählung. Aus dem Englischen von L. Wegner. Mit Holzstichen von Hans Alexander Müller. Originaltitel: The Bottle Imp. - (=Insel-Bücherei, Nr. 302).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Flaschenteufelchen-Eine-Erzaehlung-Aus-dem-Englischen-von-L-Wegner-Mit-Holzstichen-von-Hans-Alexander-Mueller-Originaltitel-The-Bottle-Imp-Insel-Buecherei-Nr-302-Stevenson-Robert-Louis,48393947-buchStevenson, Robert Louis: Das Flaschenteufelchen. Eine Erzählung. Aus dem Englischen von L. Wegner. Mit Holzstichen von Hans Alexander Müller. Originaltitel: The Bottle Imp. - (=Insel-Bücherei, Nr. 302). 41. - 50. Tausend Frankfurt am Main: Insel-Verlag, 1952. 59 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. Überzugspaier: Grundfarbe braun mit weissem Muster. Titelschild "R.L. STEVENSON /DAS / / FLASCHENTEUFELCHEN / Insel-Bücherei, Nr. 302", Rahmen schwarz, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: "Flaschenteufelchen". Gedruckt Enßlin Druck, Reutlingen. 18 cm. Illustrierte Originalbroschur mit Schmuckpapierbezug und aufgedrucktem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Robert Louis Balfour Stevenson (* 13. November 1850 in Edinburgh; † 3. Dezember 1894 in Vailima, nahe Apia, Samoa) war ein schottischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters. Stevenson, der an Tuberkulose litt, wurde nur 44 Jahre alt; jedoch hinterließ er ein umfangreiches Werk von Reiseerzählungen, Abenteuerliteratur und historischen Romanen sowie Lyrik und Essays. Bekannt geworden sind vor allem der Jugendbuchklassiker Die Schatzinsel sowie die Schauernovelle Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde, die sich dem Phänomen der Persönlichkeitsspaltung widmet und als psychologischer Horrorroman gelesen werden kann. Eine Reihe seiner Romane sind heute noch populär und zum Teil verfilmt worden. ... Bedeutung: Zu Lebzeiten war Stevenson sehr bekannt, doch als die Literatur der klassischen Moderne nach dem Ersten Weltkrieg aufkam, wurde er in Großbritannien als Autor zweiter Klasse angesehen, begrenzt auf das Genre der Kinder- und Horrorliteratur. Autoren wie Virginia und Leonard Woolf lehnten seine Werke ab, und er wurde aus dem Kanon der Literatur gestrichen. Seinen Höhepunkt erreichte die Ausgrenzung im Jahr 1973, als Stevenson in der zweitausend Seiten starken Oxford Anthology of English Literature nicht erwähnt wurde. Die Norton Anthology of English Literature schloss ihn von 1968 bis 2000 aus und nahm ihn erst im Jahr 2006 in die achte Auflage auf. Erst das späte 20. Jahrhundert würdigte Stevenson wieder als einen Autor ersten Ranges, als Literaturtheoretiker, Essayisten und Sozialkritiker, als Humanisten und als Zeugen der Geschichte der pazifischen Inseln. Heute wird Stevenson wieder in eine Reihe gestellt mit Joseph Conrad, der durch Stevensons Südseegeschichten beeinflusst wurde und Henry James.[46] Der Literaturkritiker Robert Kiely weist darauf hin, dass Stevenson in fast jedem literarischen Genre tätig gewesen sei und nicht wie seine viktorianischen Zeitgenossen Charles Dickens, Anthony Trollope, George Eliot und Matthew Arnold Werk an Werk gereiht habe.[47] Wegen seiner Vielseitigkeit habe die Literaturwissenschaft Probleme, Stevenson in die Reihe seiner schreibenden Kollegen einzuordnen. Stevensons deutscher Biograf Michael Reinbold erwähnt, dass es in Stevensons Werk viele Protagonisten gibt, deren sittliche Problematik undiskutiert bleibt und deren sittliche Verworfenheit zum Teil noch faszinierend erscheint; Beispiele unter vielen sind Long John Silver und Dr. Jekyll. Dies ist nicht zufällig, da er sich in seinen Essays zur zeitgenössischen Literatur als scharfer Kritiker der herrschenden realistischen Literatur zeigt und somit zu Literaten wie Oscar Wilde und George Moore gehört, deren Werk mit dem Begriff Dekadenzdichtung belegt ist. An der viktorianischen Moral vorbei vertritt Stevenson eine L’art-pour-l’art-Auffassung, wie sie auch in der Bildenden Kunst des letzten Drittels des 19. Jahrhunderts anzutreffen ist. Die Schriftstellerkollegen Joseph Conrad, Arthur Conan Doyle, Rudyard Kipling, Jack London und B. Traven werden ihm zur Seite gestellt; als Vorbilder gelten Walter Scott und Alexandre Dumas der Ältere. Die Zeit ist über seine literaturtheoretischen Ansätze hinweggegangen, doch sind zumindest seine Abenteuer- und Schauergeschichten weiterhin international erfolgreich. Stevenson pflegte einen außerordentlich geschliffenen Sprachstil. Seine Maxime war: „Kunst ist Handwerk“, daher ist sein Schreibstil geprägt von dem Ringen um genaue Wortwahl, Klangcharakter und Satzrhythmus; die zeitgenössische französische Literatur war ihm darin ein Vorbild.[48] Aus wikipedia-Robert_Louis_Stevenson Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Bildband, Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth<br>Bestell-Nr.: 42779<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Flaschenteufelchen-Eine-Erzaehlung-Aus-dem-Englischen-von-L-Wegner-Mit-Holzstichen-von-Hans-Alexander-Mueller-Originaltitel-The-Bottle-Imp-Insel-Buecherei-Nr-302-Stevenson-Robert-Louis,48393947-buch">Bestellen</a>Sun, 27 Aug 2017 05:00:19 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Flaschenteufelchen-Eine-Erzaehlung-Aus-dem-Englischen-von-L-Wegner-Mit-Holzstichen-von-Hans-Alexander-Mueller-Originaltitel-The-Bottle-Imp-Insel-Buecherei-Nr-302-Stevenson-Robert-Louis,48393947-buch<![CDATA[Briefe an eine junge Frau. Mit einem Nachwort von Carl Sieber. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 409).]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-an-eine-junge-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Carl-Sieber-Insel-Buecherei-IB-Nr-409-Rilke-Rainer-Maria,48095016-buchRilke, Rainer Maria: Briefe an eine junge Frau. Mit einem Nachwort von Carl Sieber. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 409). 252. - 261. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1957. 48 Seiten. 18,5 cm. Illustrierter olivgrüner Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. Überzugspapier 157 nach Jenne, olivgrün, weiß. Rahmen rot, Schrift schwarz. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Rilke: An eine junge Frau". Gedruckt von Ludwig Oehms, Frankfurt a. M., in Linotype-Aldus-Buchschrift.Guter Zustand. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz und Vortitel. - Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus der französischen Sprache. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens. ... Das dichterische Werk: Beeinflusst durch die Philosophen Schopenhauer und vor allem Nietzsche, deren Schriften er früh kennengelernt hatte, ist Rilkes Werk geprägt durch eine scharfe Kritik an der Jenseitsorientierung des Christentums und an einer einseitig naturwissenschaftlich-rationalen Weltdeutung. Zu den frühen Werken Rilkes gehören die Gedichtbände Wegwarten, Traumgekrönt und Advent. Mit dem Band Mir zur Feier (1897/98) wendet er sich zum ersten Mal systematisch einer Betrachtung der menschlichen Innenwelt zu. Die unveröffentlichte Gedichtsammlung Dir zur Feier (entstanden 1897/98) ist eine einzige Liebeserklärung an die verehrte Lou Andreas-Salomé. 1899 entstand das kurze Prosawerk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das Stunden-Buch (3 Teile, entstanden 1899-1903, Erstdruck 1905), benannt nach traditionellen Gebetbüchern des Mittelalters, bildet den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist Ausdruck eines pantheistischen Gottesbildes. Mit seinen kunstvoll verschlungenen Reimbändern und seinem fließenden Rhythmus ist der Gedichtzyklus eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils. Nietzsches Philosophie – auch vermittelt durch beider intime Freundin Lou Andreas-Salomé – gewinnt in den Jahren um die Jahrhundertwende erheblichen Einfluss auf Rilke. Die radikale Anerkennung der Wirklichkeit ohne Jenseitsvertröstungen oder soziale Entwicklungsromantik prägt auch Rilkes Weltverständnis. Dafür stehen intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens. Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“, in dem sich Außen- und Innenwelt verbinden. Aus den Werken der mittleren Phase zwischen 1902 und 1910 sind vor allem die Neuen Gedichte und der Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wichtig. Rilke wendet sich in diesen Werken radikal der Welt menschlicher Grunderfahrungen zu, nun aber nicht mehr in reiner Beobachtung des Innen, sondern in einer das Subjekt zurückdrängenden symbolischen Spiegelung dieses Innen in erlebten Dingen. So entstehen seine „Dinggedichte“, beispielsweise Blaue Hortensie und Der Panther (s.u. ‚Textbeispiele‘), die den literarischen Symbolismus weiterentwickeln. Dieses Welterfassen bezieht ausdrücklich auch die negativen und fremden Aspekte des Lebens ein: Hässliches, Krankheit, Trieb und Tod. m späten Werk (1912–22) bemüht sich Rilke darum, seiner Bejahung des Lebens in den Zyklen der Duineser Elegien und Sonetten an Orpheus poetische Gestalt zu verleihen und das ganze, Leben und Tod umgreifende Dasein zu feiern. Die Gedichte der letzten Jahre zerfallen in sehr unterschiedliche Gruppen: einerseits heiter-entspannte, oft lakonisch-pointierte Natur- und Landschaftsgedichte, andererseits poetisch kühne Experimente, die rein aus der Sprache heraus gearbeitet sind. Aus wikipedia-Rainer_Maria_Rilke Schlagworte: Deutsche Literatur vor 1933, Insel Bücherei, Inselbücherei, Deutsche Literatur im 1. Weltkrieg, Buchreihen, Buchwesen, Briefe, Deutsche Literatur der 10er Jahre, Deutsche Literatur der zehnerJahre, Brief<br>Bestell-Nr.: 42562<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-an-eine-junge-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Carl-Sieber-Insel-Buecherei-IB-Nr-409-Rilke-Rainer-Maria,48095016-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Briefe-an-eine-junge-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Carl-Sieber-Insel-Buecherei-IB-Nr-409-Rilke-Rainer-Maria,48095016-buch<![CDATA[Palmström. - (=Insel Bücherei, IB 318).]]>https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,46270750-buchMorgenstern, Christian: Palmström. - (=Insel Bücherei, IB 318). 251. - 260. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1957. 77 Seiten. 18,5 x 12 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Und er kommt zu dem Ergebnis: «Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil», so schließt er messerscharf, «nicht sein kann, was nicht sein darf.» - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 41516<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,46270750-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Feb 2017 18:32:02 +0100https://www.buchfreund.de/Palmstroem-Insel-Buecherei-IB-318-Morgenstern-Christian,46270750-buch<![CDATA[Pinselzeichnungen. Mit 32 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Robert Th. Stoll. Verzeichnis der Abbildungen. - (=Insel-Bücherei, Band IB 570).]]>https://www.buchfreund.de/Pinselzeichnungen-Mit-32-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Robert-Th-Stoll-Verzeichnis-der-Abbildungen-Insel-Buecherei-Band-IB-570-Goya-Francisco,81274853-buchGoya, Francisco: Pinselzeichnungen. Mit 32 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Robert Th. Stoll. Verzeichnis der Abbildungen. - (=Insel-Bücherei, Band IB 570). Erstausgabe. Wiesbaden, Insel Verlag, 1953. Unpaginiert. (44) Seiten. Variante: 570 [1A], 1; Überzugspapier: 168 [Jenne]. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild. Titelschild brauner Rahmen - schwarze Schrift. Rückenschild: "Goya: Pinselzeichnungen" und Reihennummer: 570.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Albrecht Dürer der Jüngere, auch Duerer, (* 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker von europäischem Rang. Er war ein bedeutender Künstler zur Zeit des Humanismus und der Reformation. Aus wikipedia-Albrecht_D%C3%BCrer Schlagworte: Kunsthistoriker, Buchgeschichte, Kunstwissenschaft, Insel Bücherei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Kunstgeschichte, Mittelalter, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Kunstkataloge, Kunstausstellungen, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Goya, Spanische Malerei, Kunstsammlungen, Kunsttheorie, Kunstgalerie, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstepochen, Kunstgeschichte, Länder, Gebiete, Völker, Spanien<br>Bestell-Nr.: 58374<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pinselzeichnungen-Mit-32-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Robert-Th-Stoll-Verzeichnis-der-Abbildungen-Insel-Buecherei-Band-IB-570-Goya-Francisco,81274853-buch">Bestellen</a>Sat, 31 Dec 2016 20:00:05 +0100https://www.buchfreund.de/Pinselzeichnungen-Mit-32-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Robert-Th-Stoll-Verzeichnis-der-Abbildungen-Insel-Buecherei-Band-IB-570-Goya-Francisco,81274853-buch<![CDATA[Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wuz in Auenthal. - (=Insel-Bücherei, Nr. 51).]]>https://www.buchfreund.de/Leben-des-vergnuegten-Schulmeisterlein-Maria-Wuz-in-Auenthal-Insel-Buecherei-Nr-51-Paul-Jean,48393946-buchPaul, Jean: Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wuz in Auenthal. - (=Insel-Bücherei, Nr. 51). 46. - 50. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1930. 51 Seiten. Schriftart: Fraktur. Überzugspapier: 13 (Jenne). Titelschild mit grüner Umrandung, mit 4 Sternen. Titelschild "Leben des vergnügten Schul- / meisterlein Maria Wuz / Von / / Jean Paul/ Insel-Bücherei, Nr. 51", Rahmen grün, Schrift schwarz. Rücken fehlt. Druck: 18,5 cm. Illustrierter (grün-weißer) Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchrücken fehlt. - Jean Paul (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth; eigentlich Johann Paul Friedrich Richter) war ein deutscher Schriftsteller. Er steht literarisch gesehen zwischen Klassik und Romantik. Die Namensänderung geht auf Jean Pauls große Bewunderung für Jean-Jacques Rousseau zurück. ... Literarische Bedeutung: Jean Paul nimmt in der deutschen Literatur eine Sonderstellung ein und hat das Lesepublikum schon immer gespalten. Bei den einen erntete er höchste Verehrung, bei anderen Kopfschütteln und Desinteresse. Er trieb die zerfließende Formlosigkeit des Romans der Romantiker auf die Spitze; August Wilhelm Schlegel nannte seine Romane „Selbstgespräche“, an denen er den Leser teilnehmen lasse (insofern eine Übersteigerung dessen, was Laurence Sterne im Tristram Shandy begonnen hatte). Jean Paul spielte ständig mit einer Vielzahl witziger und skurriler Einfälle; seine Werke sind geprägt von wilder Metaphorik sowie abschweifenden, teilweise labyrinthischen Handlungen. In ihnen mischte Jean Paul Reflexionen mit poetologischen Kommentaren; neben geistreicher Ironie stehen unvermittelt bittere Satire und milder Humor, neben nüchternem Realismus finden sich verklärende, oft ironisch gebrochene Idyllen, auch Gesellschaftskritik und politische Stellungnahmen sind enthalten. Besonders weibliche Leser schätzten seine Romane. Dies lag vor allem an der Empathie, mit der Jean Paul die Frauenfiguren in seinen Werken gestalten konnte: Nie zuvor waren in der deutschen Literatur weibliche Charaktere mit einer solchen psychologischen Tiefe dargestellt worden. Allerdings finden sich auch nirgends sonst derart vergnüglich-misogyne Sticheleien wie bei Jean Paul. ... Obwohl er immer auf Distanz zu den die Kunst verabsolutieren wollenden Klassikern blieb und obwohl in seinem theoretischen Ansatz – etwa in seiner Vorschule der Ästhetik – deutliche Einflüsse der Romantik festzustellen sind, ist er nicht zu den Romantikern zu rechnen. Er hielt auch hier kritischen Abstand; denn bei allem Subjektivismus verabsolutierte er das Ich des Autors nicht: Er besaß, was zwischen klassischem Ernst und romantischer Ironie selten geworden war: Humor (mit dessen Wesen er sich auch als Erster eingehend auseinandersetzte). Sowohl die Aufklärung als auch die Metaphysik waren für ihn gescheitert, gleichwohl hatten sie ihren Platz in seinem Weltbild. So gelangte er zu einer Weltanschauung ohne Illusionen, verbunden mit humorvoller Resignation. Dazu passt, dass Jean Paul einer der ersten Fürsprecher der Philosophie Arthur Schopenhauers war. Er versuchte nicht zu indoktrinieren, sondern das Glück des Menschen darzustellen, auch und gerade in einer sich zunehmend entfremdenden Umwelt – in Rokoko-Schlössern und kargen Dörfern Oberfrankens. Es ist erwähnenswert, dass er in seinen Schriften das literarische Motiv des "Doppel(t)gängers" nicht nur als erster beim Namen nennt und somit prägt, sondern es auch in unzähligen Variationen ausgestaltet (vgl. u.a. Siebenkäs und Leibgeber bzw. Schoppe, Liane und Idoine, Roquairol und Albano, um bloß einige zu nennen). So definiert er in seinem Siebenkäs: „Doppeltgänger (So heißen Leute, die sich selber sehen).“ Würdigung: Jean Pauls Werk spiegelt das gesamte weltanschauliche Spektrum seiner Zeit wider. Obwohl E. T. A. Hoffmanns Werk in seiner grotesken Komik dem von Jean Paul nahestand – Nachfolger im eigentlichen Sinne hatte er nicht. Jedoch stand etwa der frühe Adalbert Stifter unter seinem Einfluss und im Werk Wilhelm Raabes sind zahlreiche Anleihen an Jean Paul zu finden. Allenfalls können auch Autoren aus dem 20. Jahrhundert wie Georg Heym, Hermann Burger, Albert Vigoleis Thelen oder Arno Schmidt aufgrund ihrer Sprachartistik und Digressionskunst als Erben der Jean Paulschen Prosa angesehen werden. Jean Paul genoss in diesen späteren Dichtergenerationen immer wieder höchstes Ansehen. Von Arno Schmidt stammt das Zitat, dass Jean Paul „einer unserer Großen (…) einer von den Zwanzig, für die ich mich mit der ganzen Welt prügeln würde“ war. Aus wikipedia-Jean_Paul Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Sturm und Drang, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Schriftsteller, Geschichten, Erzählungen, Lehrergeschichten<br>Bestell-Nr.: 42780<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Leben-des-vergnuegten-Schulmeisterlein-Maria-Wuz-in-Auenthal-Insel-Buecherei-Nr-51-Paul-Jean,48393946-buch">Bestellen</a>Wed, 07 Dec 2016 05:00:50 +0100https://www.buchfreund.de/Leben-des-vergnuegten-Schulmeisterlein-Maria-Wuz-in-Auenthal-Insel-Buecherei-Nr-51-Paul-Jean,48393946-buch<![CDATA[Henrik Ibsen. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 25).]]>https://www.buchfreund.de/Henrik-Ibsen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Insel-Buecherei-IB-Nr-25-Walzel-Oskar,60369519-buchWalzel, Oskar: Henrik Ibsen. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 25). Erstausgabe. Leipzig : Insel-Verlag, [1912]. 56 (4) Seiten. Überzugspapier 7 (Jenne1), braun, weiß. Titelschild "Henrik Ibsen / von / Oskar Walzel", Rahmen dunkelgrün, Schrift schwarz, mit Sternen. Gedruckt von Breitkopf und Härtel in Leipzig. Beschreibung: Braunweißer, mit floralen Motiven geschmückter Original-Pappeinband, mit montiertem, grün umrandeten Titelschild. 18,7 x 12,4 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und mit montiertem, grün umrandeten Titelschild.Befriedigender Zustand. Buchrücken fehlt. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Schwedische Literatur<br>Bestell-Nr.: 50109<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Henrik-Ibsen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Insel-Buecherei-IB-Nr-25-Walzel-Oskar,60369519-buch">Bestellen</a>Sun, 12 Jun 2016 23:00:23 +0200https://www.buchfreund.de/Henrik-Ibsen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Insel-Buecherei-IB-Nr-25-Walzel-Oskar,60369519-buch<![CDATA[Zeit und Ewigkeit. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 112).]]>https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,60369515-buchMorgenstern, Christian: Zeit und Ewigkeit. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 112). 41. - 60. Tausend. Leipzig, Insel Verlag, 1942. 74 (2) Seiten. Gedruckt in der Offizin Haag-Drugulin zu Leipzig. Überzugspapier: gelber Fond, weiße Ornamentik. Beschreibung: Gelber, mit kleinen weißen Kreisen und Rauten geschmückter Original-Pappeinband, ohne Rückenschildchen und mit montiertem, rot umrandeten Titelschild. Titelschild: "Christian Morgenstern / Zeit und Ewigkeit / Zeit und Ewigkeit", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. 18,5 cm.Illustrierte Originalbroschur und montiertem Deckelschild.Befriedigender Zustand. Buchecken eselsohrig. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. "Und er kommt zu dem Ergebnis: «Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil», so schließt er messerscharf, «nicht sein kann, was nicht sein darf.» - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger Name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. Leben: Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Ludwig-Maximilians-Universität geboren. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern. Wie der berühmte Großvater, von dem Morgenstern seinen Vornamen erhielt, waren auch der Vater und der Vater der Mutter Landschaftsmaler. Die Namen Otto und Josef gehen auf weitere Verwandte zurück, Wolfgang auf die Verehrung der Mutter für Wolfgang Amadeus Mozart. ... Kontakt zur Theosophie und Anthroposophie: Im Januar 1909 schloss er bei Berliner Vorträgen Rudolf Steiners mit diesem eine enge und dauerhafte Freundschaft. Um Steiners Vorträge zu hören, reiste er noch im selben Jahr nach Düsseldorf, Koblenz, Kristiania, Kassel und München. Im Mai trat er einen Monat nach Margareta der von Steiner geführten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft bei. Bei der folgenden Spaltung dieser Körperschaft 1912/1913 blieb er auf der Seite Steiners und wurde Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.[2] 1909 übersetzte er auch Knut Hamsun, besuchte den Internationalen Theosophischen Kongress in Budapest und seinen Vater in Wolfshau, er reiste mit Margareta in den Schwarzwald und nach Obermais. Dort erkrankte er, wohl auch infolge der zahlreichen Reisen, an einer schweren Bronchitis. Ein Arzt deutete bereits auf den kurz bevorstehenden Tod hin. Morgensterns Zustand verbesserte sich jedoch wieder, und so heirateten er und Margareta am 7. März 1910. ... Nachwirkung und Rezeption: Nach dem Tod des Dichters gab seine Witwe zahlreiche seiner Werke heraus, die sie teilweise neu ordnete und mit bisher unveröffentlichten Teilen des Nachlasses ergänzte (nur etwa die Hälfte seines Werks war zu Lebzeiten Morgensterns veröffentlicht worden). Seine sogenannte ernste Dichtung fand nie die Resonanz, die sich Morgenstern stets erhofft hatte, und blieb auch von der Forschung weitgehend unbeachtet[4]. Einem größeren Leserkreis bekannt (und beliebt) wurde Morgenstern praktisch nur mit seiner humoristischen Dichtung. Besonders in seinen Galgenliedern entfaltet Morgenstern seinen liebenswürdigen, scharfsinnigen Sprachwitz, dessen Sinnentschlüsselung oft „eines zweiten und dritten Blicks“[5] bedarf. Die in der Forschung oft als literarischer Nonsens verkannten Morgenstern’schen Humoresken sind keineswegs bloße Spielerei, sondern, mit den Worten des Dichters gesprochen, „Spiel - und Ernst=Zeug“ ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Sammlerexemplare, Inselbücherei, Verlagsreihen<br>Bestell-Nr.: 50112<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,60369515-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Oct 2015 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,60369515-buch<![CDATA[Zeit und Ewigkeit. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 112).]]>https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,71980550-buchMorgenstern, Christian: Zeit und Ewigkeit. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel Bücherei, IB Nr. 112). 131. - 139. Tausend. Wiesbaden: Insel Verlag, 1960. 75 (1) Seiten. Überzugspapier 163 [Jenne]. Gedruckt von Ludwig Oehms in Frankfurt am Main. Überzugspapier: gelber Fond, weiße Ornamentik. Beschreibung: Gelber, mit kleinen weißen Rechtecken geschmückter Original-Pappeinband, mit montiertem Rückenschildchen und mit montiertem, rot umrandeten Titelschild. Titelschild: "Christian Morgenstern / Zeit und Ewigkeit / Ausgewählte Gedichte", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. 18,5 cm.Illustrierte Originalbroschur und montiertem Deckelschild.Guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. "Und er kommt zu dem Ergebnis: «Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil», so schließt er messerscharf, «nicht sein kann, was nicht sein darf.» - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Anthologie/Anthologien, Gedichtsammlung, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Sonette, Buchreihen, Deutsche Literatur, Gedichte, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Gedichtband, Gedicht, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Sammlerexemplare, Inselbücherei, Verlagsreihen<br>Bestell-Nr.: 54584<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,71980550-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Sep 2015 22:30:23 +0200https://www.buchfreund.de/Zeit-und-Ewigkeit-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-112-Morgenstern-Christian,71980550-buch<![CDATA[Die Sonette an Orpheus. Geschrieben als ein Grabmahl für Wera Ouckama Knoop. - (=Insel - Bücherei Nr. 115).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Sonette-an-Orpheus-Geschrieben-als-ein-Grabmahl-fuer-Wera-Ouckama-Knoop-Insel-Buecherei-Nr-115-Rilke-Rainer-Maria,74263491-buchRilke, Rainer Maria: Die Sonette an Orpheus. Geschrieben als ein Grabmahl für Wera Ouckama Knoop. - (=Insel - Bücherei Nr. 115). 84. - 93. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1952. 63 Seiten. Überzugspapier: 110 (Brauntöne); Titelschild (grün / weiß). 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. - Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus der französischen Sprache. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens. ... Das dichterische Werk: Beeinflusst durch die Philosophen Schopenhauer und vor allem Nietzsche, deren Schriften er früh kennengelernt hatte, ist Rilkes Werk geprägt durch eine scharfe Kritik an der Jenseitsorientierung des Christentums und an einer einseitig naturwissenschaftlich-rationalen Weltdeutung. Zu den frühen Werken Rilkes gehören die Gedichtbände Wegwarten, Traumgekrönt und Advent. Mit dem Band Mir zur Feier (1897/98) wendet er sich zum ersten Mal systematisch einer Betrachtung der menschlichen Innenwelt zu. Die unveröffentlichte Gedichtsammlung Dir zur Feier (entstanden 1897/98) ist eine einzige Liebeserklärung an die verehrte Lou Andreas-Salomé. 1899 entstand das kurze Prosawerk Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das Stunden-Buch (3 Teile, entstanden 1899-1903, Erstdruck 1905), benannt nach traditionellen Gebetbüchern des Mittelalters, bildet den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist Ausdruck eines pantheistischen Gottesbildes. Mit seinen kunstvoll verschlungenen Reimbändern und seinem fließenden Rhythmus ist der Gedichtzyklus eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils. Nietzsches Philosophie – auch vermittelt durch beider intime Freundin Lou Andreas-Salomé – gewinnt in den Jahren um die Jahrhundertwende erheblichen Einfluss auf Rilke. Die radikale Anerkennung der Wirklichkeit ohne Jenseitsvertröstungen oder soziale Entwicklungsromantik prägt auch Rilkes Weltverständnis. Dafür stehen intensive Beobachtungen der Natur sowie des menschlichen Verhaltens und Gefühlslebens. Dies alles bildet Rilkes „Weltinnenraum“, in dem sich Außen- und Innenwelt verbinden. Aus den Werken der mittleren Phase zwischen 1902 und 1910 sind vor allem die Neuen Gedichte und der Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wichtig. Rilke wendet sich in diesen Werken radikal der Welt menschlicher Grunderfahrungen zu, nun aber nicht mehr in reiner Beobachtung des Innen, sondern in einer das Subjekt zurückdrängenden symbolischen Spiegelung dieses Innen in erlebten Dingen. So entstehen seine „Dinggedichte“, beispielsweise Blaue Hortensie und Der Panther (s.u. ‚Textbeispiele‘), die den literarischen Symbolismus weiterentwickeln. Dieses Welterfassen bezieht ausdrücklich auch die negativen und fremden Aspekte des Lebens ein: Hässliches, Krankheit, Trieb und Tod. m späten Werk (1912–22) bemüht sich Rilke darum, seiner Bejahung des Lebens in den Zyklen der Duineser Elegien und Sonetten an Orpheus poetische Gestalt zu verleihen und das ganze, Leben und Tod umgreifende Dasein zu feiern. Die Gedichte der letzten Jahre zerfallen in sehr unterschiedliche Gruppen: einerseits heiter-entspannte, oft lakonisch-pointierte Natur- und Landschaftsgedichte, andererseits poetisch kühne Experimente, die rein aus der Sprache heraus gearbeitet sind. Aus wikipedia-Rainer_Maria_Rilke Schlagworte: Lyrik / Poesie, Buchhandelsgeschichte, Deutsche Literatur vor 1933, Sonette, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Lyrik, Buchwesen, Lyriker, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland<br>Bestell-Nr.: 5972<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Sonette-an-Orpheus-Geschrieben-als-ein-Grabmahl-fuer-Wera-Ouckama-Knoop-Insel-Buecherei-Nr-115-Rilke-Rainer-Maria,74263491-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Aug 2015 22:01:26 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Sonette-an-Orpheus-Geschrieben-als-ein-Grabmahl-fuer-Wera-Ouckama-Knoop-Insel-Buecherei-Nr-115-Rilke-Rainer-Maria,74263491-buch<![CDATA[Die schönsten Griechenmünzen Siziliens. 48 Bildtafeln. Ausgewählt und erläutert von Max Hirmer. Mit einem Geleitwort von Max Hirmer. - (=Insel - Bücherei IB 559).]]>https://www.buchfreund.de/Die-schoensten-Griechenmuenzen-Siziliens-48-Bildtafeln-Ausgewaehlt-und-erlaeutert-von-Max-Hirmer-Mit-einem-Geleitwort-von-Max-Hirmer-Insel-Buecherei-IB-559-Hirmer-Max,69368157-buchHirmer, Max: Die schönsten Griechenmünzen Siziliens. 48 Bildtafeln. Ausgewählt und erläutert von Max Hirmer. Mit einem Geleitwort von Max Hirmer. - (=Insel - Bücherei IB 559). Erstausgabe. Leipzig, Insel Verlag, 1940. 66 Seiten mit 48 Bildtafeln. Jenne 559. Titelschild mit roter Umrandung, mit Sternen. Titelschild "Die schönsten / Griechenmünzen Siziliens / 48 Bildtafeln / Insel-Bücherei, Nr. 559", Schrift schwarz, Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: "Griechische Münzen". Gedruckt in der Fr. Richter in Leipzig. 18,2 cm. Illustrierte Broschur (Karton) mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchrücken am hinteren oberen Gelenk auf 3 cm offen. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Münzkunde, Numismatik, Gestaltung, Münzwesen, Kulturgeschichte, Antike, Technik, Wirtschaft, Geldwesen, Münzprägung, Münzstätten, Numimatica, Sammlerkatalog, Sammlerkataloge, Sammeln, Sammlungen, Antiquitäten, Antiquität, Medaillen, Münzwesen, Münzprägung, Numismatik, Geld, Goldmünzen, Silbermünzen, Dukaten, Taler, Drachme, Denare, Sesterzen, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Gebrauchskunst, Wert, Griechische Münzen Siziliens, Kunsthistoriker, Griechenland; Kulturgeschichte, Buchgeschichte,Italien, Numismatik, Kunstwissenschaft, Sakrale Kunst, Buchreihen, Griechenland / Geschichte, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Kunstgeschichte, Griechische Antike, Griechenland <Altertum>, Griechenland / Religion, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 53609<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-schoensten-Griechenmuenzen-Siziliens-48-Bildtafeln-Ausgewaehlt-und-erlaeutert-von-Max-Hirmer-Mit-einem-Geleitwort-von-Max-Hirmer-Insel-Buecherei-IB-559-Hirmer-Max,69368157-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Sep 2014 20:00:46 +0200https://www.buchfreund.de/Die-schoensten-Griechenmuenzen-Siziliens-48-Bildtafeln-Ausgewaehlt-und-erlaeutert-von-Max-Hirmer-Mit-einem-Geleitwort-von-Max-Hirmer-Insel-Buecherei-IB-559-Hirmer-Max,69368157-buch<![CDATA[Reden und Aufsätze. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 339)]]>https://www.buchfreund.de/Reden-und-Aufsaetze-Insel-Buecherei-IB-Nr-339-Hofmannsthal-Hugo-von,60369512-buchHofmannsthal, Hugo von: Reden und Aufsätze. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 339) 16. - 20. Tausend. Wiesbaden, Insel-Verlag, 1949. 78 (2) Seiten. Überzugspapier 84 nach Jenne, blau, weiß. Titelschild "Hugo von Hoffmannsthal / Reden und Aufsätze, Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. Ohne Rückenschild. Gedruckt bei Otto in Heppenheim. 18,3 cm. Illustrierter Karton mit eingedrucktem Deckelschild.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne. ... Dichtungstheorie: Hofmannsthals literaturgeschichtliche Relevanz ist auch darin begründet, dass er von früh an in poetologischen Reflexionen zu seiner Dichtung Stellung nahm. Es gibt bei ihm – wie generell während der Jahrhundertwende – allerdings keine systematisch ausgearbeitete Literaturtheorie, sondern verstreute Essays und literaturtheoretische Reflexionen in literarischer Form. Seine frühen Auffassungen unterscheiden sich dabei stark von seiner späten Sprachskepsis, so wie auch seine Dichtung selbst einen tiefen Wandel durchläuft. Der junge Hofmannsthal ging ganz mit Stefan Georges Ästhetizismus konform: Poetische Sprache soll von der Alltagssprache unterschieden sein; sie soll ein abgeschlossenes „Ganzes“ bilden, eine in sich geschlossene Kunst-Welt mit eigenen Gesetzen. Die Kunst dürfe keinen äußeren Zwecken – etwa der Unterhaltung – dienen (in den Worten Théophile Gautiers: „l’art pour l’art“). „(E)s führt von der Poesie kein direkter Weg ins Leben, aus dem Leben keiner in die Poesie. Das Wort als Träger eines Lebensinhaltes und das traumhafte Bruderwort, welches in einem Gedicht stehen kann, streben auseinander und schweben fremd aneinander vorüber, wie die beiden Eimer eines Brunnens.“ (Poesie und Leben, 1896). Er spielt dabei auf einen Aufsatz von Stefan George an, wo dieser schreibt: „Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn (…) sondern die form d.h. durchaus nichts äusserliches sondern jenes tief erregende in maass und klang wodurch zu allen zeiten die Ursprünglichen die Meister sich von den nachfahren den künstlern zweiter ordnung unterschieden haben. (…) Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit.“ (Uber Dichtung, 1894). Das „Maߓ, der Rhythmus, der Klang, der „eigene Ton“ unterscheiden das Kunstwerk von der Nichtkunst, nicht ihr Inhalt oder die dahinter stehende Absicht. Anders als George betont Hofmannsthal, dass das Gedicht auf Stimmungen, Phantasien und Erfahrungen bezogen ist; es negiert das „Leben“ nicht vollkommen, sondern führt indirekt wieder zu ihm hin. Poesie und Leben sind paradigmatisch verknüpft in der Metapher und im Symbol (zwei Konzepte, die durchaus ineinander übergehen können). In der Metapher können „ganze Weltzusammenhänge sichtbar werden“, so wie „das Symbol mit Leben und mit dem Erleben dieses Lebens geradezu identisch ist“ (Koopmann 1997; S. 47). Hofmannsthal selbst spricht von dem „seltsam vibrierenden Zustand(), in welchem die Metapher zu uns kommt in Schauer, Blitz und Sturm; dieser plötzlichen blitzartigen Erleuchtung, in der wir einen Augenblick lang den großen Weltzusammenhang ahnen, schauernd die Gegenwart der Idee spüren“ (Philosophie des Metaphorischen', 1894). Ein kurzes Gedicht mit dem Titel Dichtkunst (1898) erfasst das Problem des Dichtens so: Fürchterlich ist diese Kunst! Ich spinn aus dem Leib mir den Faden, Und dieser Faden zugleich ist auch mein Weg durch die Luft. Der Dichter ist eine Art Seiltänzer; doch das Seil – eigentlich nur ein dünner Faden – holt er aus sich selbst. Er spinnt ihn nicht aus dem Geiste, sondern aus dem Leib – dort, wo das „Leben“ sitzt und die Räusche der Empfindung sich abspielen. Festgefügte, zum Teil exotische Reimschemata wie die Terzine, das Ghasel, die Stanze sollen dafür sorgen, dass der Balanceakt gelingt. Die Aufgabe der Dichtung ist weder die objektivierende Weltbeschreibung von der sicheren Basis des Betrachters, wie im Bürgerlichen Realismus, noch das Sammeln subjektiver Eindrücke, das der literarische Impressionismus betreibt. Vielmehr ist die Sprache selbst der Faden, auf den der Dichter tritt. Wenige Zeit später reißt dieser aufs äußerste gespannte Faden, den der Dichter aus sich selbst spann. Am 18. Oktober 1902 erscheint Ein Brief („Chandos-Brief“) in der Berliner Literaturzeitschrift Der Tag. Der Text zeigt, aus welchen Zweifeln heraus Hofmannsthal die Poetologie seiner Jugend ablegt; eingekleidet in einen fiktiven Brief an einen Adressaten, der nie antworten wird, spricht er sehr eloquent von der Unmöglichkeit des Sprechens: Es ist mir völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängend zu denken oder zu sprechen. (…) Ich empfand ein unerklärliches Unbehagen, die Worte ‚Geist‘, ‚Seele‘ oder ‚Körper‘ nur auszusprechen (…) die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urteil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze (Ein Brief, 1902)[5] Quellentext ist in der Sammlung Gutenberg zu finden ... . Aus: wikipedia-Hugo_von_Hofmannsthal Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Buchkunde, Insel Bücherei, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Insel Verlag, Inselbücherei, Theatergeschichte des 19. Jahrhunderts, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Österreich, Theaterstücke, Österreichische Literatur, Verlagswesen, Verlage, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Theaterstück, Theater / Geschichte, Buchmarkt, Buchherstellung, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Beethoven, Ludwig van , Jean Paul, Peter Altenberg, Goethe, Johann Wolfgang von / West-östlicher Diva, Shakespeare, William<br>Bestell-Nr.: 50111<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Reden-und-Aufsaetze-Insel-Buecherei-IB-Nr-339-Hofmannsthal-Hugo-von,60369512-buch">Bestellen</a>Tue, 21 Jan 2014 18:33:47 +0100https://www.buchfreund.de/Reden-und-Aufsaetze-Insel-Buecherei-IB-Nr-339-Hofmannsthal-Hugo-von,60369512-buch<![CDATA[Bildnisse. Geleitwort von Wilhelm Waetzoldt. Auswahl und Tafelverzeichnis gemeinsam mit Detlev von Einsiedel. 24 farbige Handzeichnungen. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 95).]]>https://www.buchfreund.de/Bildnisse-Geleitwort-von-Wilhelm-Waetzoldt-Auswahl-und-Tafelverzeichnis-gemeinsam-mit-Detlev-von-Einsiedel-24-farbige-Handzeichnungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-95-Holbein-d-J-Hans,38417355-buchHolbein d. J., Hans: Bildnisse. Geleitwort von Wilhelm Waetzoldt. Auswahl und Tafelverzeichnis gemeinsam mit Detlev von Einsiedel. 24 farbige Handzeichnungen. - (Insel-Bücherei, IB Nr. 95). 3. Auflage. 56. - 105. Tausend. Frankfurt: Insel Verlag, 1939. 38 Seiten. 18 x 11 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband Malerei, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst 16. Jahrhundert , Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Verlag, Sammlerexemplare, Inselbücherei, Verlagsreihen<br>Bestell-Nr.: 33569<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bildnisse-Geleitwort-von-Wilhelm-Waetzoldt-Auswahl-und-Tafelverzeichnis-gemeinsam-mit-Detlev-von-Einsiedel-24-farbige-Handzeichnungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-95-Holbein-d-J-Hans,38417355-buch">Bestellen</a>Tue, 06 Aug 2013 22:01:00 +0200https://www.buchfreund.de/Bildnisse-Geleitwort-von-Wilhelm-Waetzoldt-Auswahl-und-Tafelverzeichnis-gemeinsam-mit-Detlev-von-Einsiedel-24-farbige-Handzeichnungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-95-Holbein-d-J-Hans,38417355-buch<![CDATA[Von der Würde des Menschen. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Hans Thomae. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 228)]]>https://www.buchfreund.de/Von-der-Wuerde-des-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Thomae-Insel-Buecherei-Nr-IB-228-Kant-Immanuel,37531139-buchKant, Immanuel: Von der Würde des Menschen. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Hans Thomae. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 228) Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig, Insel Verlag, 1941. 79 Seiten. 18,5 cm. Farbig illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Ein Drittel des Deckelschild fehlt. - Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Nicht nur in der Erkenntnistheorie, sondern auch in der Ethik mit dem Grundlagenwerk Kritik der praktischen Vernunft und in der Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft sowie bedeutenden Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie schuf Kant eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. ... Aus: wikipedia-Immanuel_Kant Schlagworte: Philosophiegeschichte, Klassiker, Buchgeschichte, Aufklärungsphilosophie, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Philosophie des 18. Jahrhunderts, Aufklärung / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12371<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Von-der-Wuerde-des-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Thomae-Insel-Buecherei-Nr-IB-228-Kant-Immanuel,37531139-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Von-der-Wuerde-des-Menschen-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Thomae-Insel-Buecherei-Nr-IB-228-Kant-Immanuel,37531139-buch<![CDATA[Sieben Legenden. - (=Insel Bücherei, Band 327).]]>https://www.buchfreund.de/Sieben-Legenden-Insel-Buecherei-Band-327-Keller-Gottfried,37531140-buchKeller, Gottfried: Sieben Legenden. - (=Insel Bücherei, Band 327). 51. - 55. Tausend. Leipzig, Insel Verlag, 1941. 78 Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchrücken teilweise gebrochen. Seiten papierbedingt gebräunt. - Die Sieben Legenden sind ein Novellenzyklus von Gottfried Keller, erstveröffentlicht 1872, aber entworfen bereits in der Berliner Zeit des Autors. Sie entwerfen das poetologische Programm eines über die sozialen Gegebenheiten hinausgehenden Realismus, der dennoch nicht in romantische Muster zurückfällt. Gemeinsam ist den Legenden, dass in ihrem Mittelpunkt die Jungfrau Maria steht, allerdings in einer Ausdeutung und Gestalt, die sowohl von katholischer wie evangelischer Auffassung und Dogmatik weit entfernt ist. Sie wird darin zur „magna mater der irdischen und Geschlechterliebe (amor), eine Schwester von Juno und Venus und dergestalt eine synkretistische Mischgottheit, in der Heidnisches und Christliches zu einer weiblichen Dreifaltigkeit der Liebe verschmelzen oder, wie man auch gesagt hat, zur postchristlichen Mutter Natur.“ de.wikipedia-org-wiki-Sieben_Legenden Schlagworte: Schweizer Literatur, Buchgeschichte, Buchreihen, Schweizer Autoren, Buchwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 1038<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sieben-Legenden-Insel-Buecherei-Band-327-Keller-Gottfried,37531140-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Sieben-Legenden-Insel-Buecherei-Band-327-Keller-Gottfried,37531140-buch<![CDATA[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Buch der Kindheit. - (=Insel-Bücherei IB Nr. 312).]]>https://www.buchfreund.de/Bekenntnisse-des-Hochstaplers-Felix-Krull-Buch-der-Kindheit-Insel-Buecherei-IB-Nr-312-Mann-Thomas,37531145-buchMann, Thomas: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Buch der Kindheit. - (=Insel-Bücherei IB Nr. 312). 3. Auflage. 21. - 30. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, [1948]. 75 Seiten. Schriftart: Fraktur. Überzugspapier 115 (Jenne2), anthrazit, weiß. Titelschildrahmen grau. Ohne Rückenschild. Gedruckt von C. Schröter, Leipzig. 18 cm. Illustrierte Broschur mit montiertem Deckelschild.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller und zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Er knüpfte an die Erzähltechniken des 19. Jahrhunderts an, vor allem an den weit ausholenden Gestus Tolstois und die Symbole und Leitmotive im Werk Theodor Fontanes und Richard Wagners. Charakteristisch für Thomas Manns Prosa sind Ironie und „heitere Ambiguität“ (Tagebuch 13. Oktober 1953). Bis zu Der Zauberberg (1924) überwogen psychologischer Scharfblick und Durchschauen. Danach, in der „zweiten Hälfte“ des Gesamtwerks (Thomas Mann am 29. März 1949 an Hermann Ebers), wurden mythologische Motive und religiöse Themen gestaltet. Weiter hinterließ Thomas Mann ein bedeutendes essayistisches Werk. Seine durch Nebensätze und Einfügungen hoch verschränkte Erzählweise bewahrt Rhythmus und Balance. Sprache und Ton sind der jeweiligen Thematik angepasst. Die kalkulierte Wahl des Wortes erreicht höchste Treffsicherheit. Für seinen ersten Roman Buddenbrooks (1900, erschienen 1901) erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur. Sein älterer Bruder Heinrich und drei seiner sechs Kinder, Erika, Klaus und Golo, waren ebenfalls Schriftsteller. ... Der ungarische Schriftsteller Sándor Márai beschäftigte sich mit Thomas Manns Spannungsverhältnis zu Deutschland: „Thomas Mann ist auf eine Weise Deutscher, als wäre er es in Afrika: trotzig und treu, gleichzeitig auch ein wenig einstudiert, demonstrativ, beleidigt und hochmütig Deutsch. Er hat etwas von Mozart - seine Musik - und von Goethe - seine Rolle -, natürlich auch sehr viel von Thomas Mann, der in Lübeck als Patrizier geboren wurde und jetzt Thomas Mann in Küsnacht bei Zürich ist. Er ringt mit dem, was deutsch an ihm ist, auf Leben und Tod; will das Deutsche in sich zugleich ein wenig am Leben erhalten und ein wenig zu Tode verletzen. […] Möglich, dass er nicht ganz der ideale Deutsche ist, aber sicher der ehrlichste. […] Welch ein Konflikt! Ich verneige mich tief vor ihm, und manchmal tut er mir leid, der Arme.“ – Sándor Márai. ... Aus wikipedia-Thomas_Mann Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Kultur, Wissenschaft, Bildung<br>Bestell-Nr.: 15242<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bekenntnisse-des-Hochstaplers-Felix-Krull-Buch-der-Kindheit-Insel-Buecherei-IB-Nr-312-Mann-Thomas,37531145-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Bekenntnisse-des-Hochstaplers-Felix-Krull-Buch-der-Kindheit-Insel-Buecherei-IB-Nr-312-Mann-Thomas,37531145-buch<![CDATA[Latinische Gärten. Eine Auslese römischer Gedichte. - (=Insel-Bücherei, IB 529).]]>https://www.buchfreund.de/Latinische-Gaerten-Eine-Auslese-roemischer-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-529-Preisendanz-Karl,37531153-buchPreisendanz, Karl: Latinische Gärten. Eine Auslese römischer Gedichte. - (=Insel-Bücherei, IB 529). 21. bis 30. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, [1951]. 78 Seiten. 18,3 cm. Illustrierter Karton mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckel- und Rückenschild. Überzugspapier Jenne 49,2.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Karl Preisendanz (* 22. Juli 1883 in Ellmendingen; † 26. April 1968 in Heidelberg) war ein deutscher Klassischer Philologe, Papyrologe, Paläograph und Bibliothekar. Leben: Karl Preisendanz studierte Klassische Philologie, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Heidelberg und München. Nach seiner Promotion in Heidelberg 1906 war er als Gymnasiallehrer tätig. Neben dem Unterricht beschäftigte er sich mit Bibliotheks- und Buchwesen und veröffentlichte Übersetzungen griechischer und lateinischer Autoren. Bereits 1904 als 21-jähriger Heidelberger Student gab er eine Auswahl deutscher Nachdichtungen griechischer Lyrik unter dem Titel Hellenische Sänger in deutschen Versen heraus. Es folgten vier der deutschen Platon-Bände und eine deutsche Seneca-Auswahl im Verlag Eugen Diederichs in den Jahren 1908 bis 1910 [1]. Für seine paläographische Arbeit wurde er von 1910 bis 1914 vom Schuldienst freigestellt. Seine philologische Arbeit führte Karl Preisendanz mit mehreren speziellen Aufsätzen weiter, die einen Höhepunkt 1911 mit der großen Faksimile-Ausgabe der Anthologia Palatina erreichte. Seine Einleitung mit genauer kodikologischer Untersuchung der Handschrift ist für die Anthologieforschung grundlegend geblieben, und ihn selbst hat die Anthologie sein Leben lang begleitet: Immer wieder konnte er Einzelergebnisse dieser Studien veröffentlichen [2]. Nach mehrmonatigem Einsatz im Ersten Weltkrieg (1914/1915) wurde er 1916 zum Verwalter der Handschriftenabteilung der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe ernannt. In den folgenden Jahrzehnten wurde er zu einem der führenden Papyrologen und Paläographen. 1934 wurde Karl Preisendanz zum Direktor der Badischen Landesbibliothek ernannt. 1935 wechselte er als Leitender Bibliotheksdirektor an die Universitätsbibliothek Heidelberg. Seit 1917 war er Titular-Professor und seit 1937 Honorarprofessor und seit 1939 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Im selben Jahr gründete er an der Universität Heidelberg das Institut für Paläographie. Hier konnte er bis 1951 wirken und blieb auch danach durch seinen paläographischen Unterricht der Universität und Bibliothek verbunden [3]. Weiter war er in der Zeit von 1935 bis 1951 Herausgeber der Neuen Heidelberger Jahrbücher [4]. Im April 1968 brachte er noch sein Programm für das Sommersemester ins Philologische Seminar, aber am 26. April 1968 hat der Tod dieses Leben der Pflichterfüllung beendet [5]. Karl Preisendanz hätte in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum seiner Zugehörigkeit zur Heidelberger Akademie der Wissenschaften gefeiert [6]. Während der Zeit des Nationalsozialismus trat Preisendanz der NSDAP bei [7], was für ihn damals die Ermöglichung der wissenschaftlichen Arbeit bedeutete. Er wurde 1947 als "Mitläufer" eingestuft und entlastet.[8] Für die Altertumswissenschaft ist Karl Preisendanz besonders als Editor zahlreicher Handschriften und Papyri von großer Bedeutung. Das Hauptergebnis seiner Arbeit wurde 1928 bis 1931 die Edition der von Albrecht Dieterich begonnenen Sammlung Papyri Graecae magicae. Die griechischen Zauberpapyri, der er seine Übersetzungen beigeben konnte. Die Edition wurde nach seinem Tod überarbeitet (2. verbesserte Auflage, 1973–1974) und zuletzt 2001 nachgedruckt. Seine Gesamtdarstellung der Papyrologie Papyrusfunde und Papyrusforschung erschien 1933 im Verlag Hiersemann. Im Alter beschäftigte sich Karl Preisendanz auch mit der modernen Literatur und veröffentlichte die erste Gesamtausgabe der Werke Emanuel von Bodmans (Reclam-Verlag, 1951-1960). Bereits 1941 erschien im Inselverlag sein Buch Liselotte von der Pfalz. Briefe (Insel-Bücherei 352). Karl Preisendanz hatte zwei Kinder und war in zweiter Ehe mit Anneliese Preisendanz verheiratet, mit der er bis zu seinem Tod in Heidelberg lebte. ... Aus: wikipedia-Karl_Preisendanz Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Anthologie/Anthologien, Buchhandelsgeschichte, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Lyrikanthologie, Philologie, Römisches Imperium, Lyriktheorie, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Römische Antike, Römische Geschichte, Römische Literatur, Römisches Reich, Lyriker, Römer, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Antike, Italien römische Lyrik<br>Bestell-Nr.: 16800<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Latinische-Gaerten-Eine-Auslese-roemischer-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-529-Preisendanz-Karl,37531153-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Latinische-Gaerten-Eine-Auslese-roemischer-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-529-Preisendanz-Karl,37531153-buch<![CDATA[Vincenzo Trappola. Ein Novellenkreis. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 344).]]>https://www.buchfreund.de/Vincenzo-Trappola-Ein-Novellenkreis-Insel-Buecherei-IB-Nr-344-Scholz-Wilhelm-von,37531165-buchScholz, Wilhelm von: Vincenzo Trappola. Ein Novellenkreis. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 344). Erstausgabe. WG II, 62. Leipzig, Insel-Verlag, (1921). 61 Seiten. Schriftart: Fraktur. Überzugpapier (Jenne 344,1): rot, grün, weiß. Titelschild "Wilhelm von Scholz / Vincenzo Trappola / Ein Novellenkreis", Rahmen hellgrün, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Wilhelm von Scholz / Vincenzo Trappola". Gedruckt von Ernst Hedrich, Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Einband und Seiten leicht gebräunt. - Wilhelm von Scholz (* 15. Juli 1874 in Berlin; † 29. Mai 1969 in Konstanz) war ein deutscher Schriftsteller sowie Lyriker, Dramatiker, Schauspieler, Herausgeber, Erzähler und Übersetzer. Er ist nicht zuletzt wegen seiner zustimmenden Haltung zur nationalsozialistischen Diktatur umstritten. ... Werk [Bearbeiten]Scholz' Lyrik ist geprägt vom Mystisch-Okkulten. In seinen Bühnenwerken wandte er sich nach Studium der Werke von Paul Ernst und Christian Friedrich Hebbel dem Neoklassizismus zu. Den historischen Hintergrund vieler Werke bildeten das deutsche Mittelalter kurz vor der Reformation und das vorrevolutionäre Frankreich. Zu von Scholz' damals bekanntesten Werken gehören die Dramen "Der Jude von Konstanz. Tragödie in fünf Aufzügen" (München, 1905), das 1905 in Dresden uraufgeführt wurde, "Der Wettlauf mit dem Schatten" (1921), "Claudia Colonna" (1941) und "Das Säckinger Trompeterspiel" (1955), "Perpetua. Der Roman der Schwestern Breitenschnitt" (Berlin und Leipzig, 1926), die Biografie "Friedrich Schiller" (1956) sowie der Roman "Theodor Dorn" (1967). Scholz' künstlerisches Werk gilt heute allerdings als weitgehend unbedeutend; als Dichter ist er mittlerweile fast vergessen. Die Scholz’schen Werke wurden von den Nationalsozialisten instrumentalisiert und als vorbildlich begrüßt. Scholz dankte es dem Regime mit Texten, die der offiziellen Ideologie entsprachen. So schrieb er beispielsweise im Nachwort zu der von ihm 1941 herausgegebenen Anthologie "Das deutsche Gedicht": "Das Buch soll Eigentum des gesamten deutschen Volkes sein, dem sich im Dritten Reich mehr als je vorher, wie der Zugang zur Musik und zur bildenden Kunst, auch der zur Dichtung verheißungsvoll erschließt. Es soll in der Jugend die Freude am Gedicht erwecken, den Stolz erwecken, zu einem Volke zu gehören, das so ewige Menschheitswerte wie diese Lyrik hervorgebracht. Es soll die echten Talente in allen Schichten des deutschen Nachwuchses aus der Verborgenheit rufen, die, wenn sie diese Gedichte lesen, es in ihrer Brust spüren müssen, dass sie keine hässlichen grauen Entlein sind, sondern junge Schwäne." Zudem deckten sich einige seiner politischen Ansichten mit dem Regime, was sich auch in überlieferten antisemitischen Stellungnahmen zeigt. Ein von der Stadt Konstanz zu seinem 85. Geburtstag gestifteter Wilhelm-von-Scholz-Preis wurde deshalb 1989 wieder abgeschafft. Auf die Verleihung der Ehrenbürgerrechte 1964 zu seinem 90. Geburtstag durch die Stadt Konstanz verzichtete er aufgrund der Diskussion über seine Person im Dritten Reich.[5] ... Aus: wikipedia-Wilhelm_von_Scholz Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Buchmarkt, Buchherstellung, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12362<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vincenzo-Trappola-Ein-Novellenkreis-Insel-Buecherei-IB-Nr-344-Scholz-Wilhelm-von,37531165-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Vincenzo-Trappola-Ein-Novellenkreis-Insel-Buecherei-IB-Nr-344-Scholz-Wilhelm-von,37531165-buch<![CDATA[Volkserzählungen. Aus dem Russischen von Alexander Eliasberg. - (=Insel - Bücherei Nr. 68).]]>https://www.buchfreund.de/Volkserzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Insel-Buecherei-Nr-68-Tolstoi-Leo-N,37531173-buchTolstoi, Leo N.: Volkserzählungen. Aus dem Russischen von Alexander Eliasberg. - (=Insel - Bücherei Nr. 68). 36. - 45. Tausend. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe. 94 Seiten. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Vom Buchrücken unten fehlt nur das Rückenschild nicht. Befriedigender Zustand. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. Aus wikipedia-orgLew_Nikolajewitsch_Tolstoi#Rezeption Schlagworte: Klassiker, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12361<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Volkserzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Insel-Buecherei-Nr-68-Tolstoi-Leo-N,37531173-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Volkserzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Insel-Buecherei-Nr-68-Tolstoi-Leo-N,37531173-buch<![CDATA[Platonische Briefe an eine Frau. Mit einem Nachwort von Hans Balzer. - (=Insel-Bücherei, IB Nr 358).]]>https://www.buchfreund.de/Platonische-Briefe-an-eine-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-Balzer-Insel-Buecherei-IB-Nr-358-Busch-Wilhelm,60359241-buchBusch, Wilhelm: Platonische Briefe an eine Frau. Mit einem Nachwort von Hans Balzer. - (=Insel-Bücherei, IB Nr 358). 31. - 40 Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, 1949. 75 (1) Seiten. Gedrucktes Deckelschild. Rahmen rot, Schrift schwarz, ohne Rückenschild. Überzugspapier 115 (nach Jenne), braun und weiß. Gedruckt von Rohm u. Co., Lorch. 18,5 cm. Illustrierte Broschur mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands und zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“ der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine Volkstümlichkeit wie nur wenige seines Genres erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen im deutschen Sprachgebrauch geworden. Seine Satiren verspotten häufig Eigenschaften einzelner Typen oder Gesellschaftsgruppen. So greift er in seinen Bildergeschichten die Selbstzufriedenheit und zweifelhafte Moralauffassung des Spießbürgers und die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen an. Die Diskrepanz zwischen dem humoristischen Werk und der Person Wilhelm Busch ist groß. Er war ein ernster und verschlossener Mensch, der viele Jahre seines Lebens zurückgezogen in der Provinz lebte. Seinen Bildergeschichten, die er als „Schosen“ bezeichnete, maß er wenig Wert bei. Sie waren am Beginn für ihn nur ein Broterwerb, mit denen er nach einem nicht beendeten Kunststudium und jahrelanger finanzieller Abhängigkeit von den Eltern seine drückende wirtschaftliche Situation aufbessern konnte. Sein Versuch, sich als ernsthafter Maler zu etablieren, scheiterte an seinen eigenen Maßstäben. Die meisten seiner Bilder hat Wilhelm Busch vernichtet, die erhaltenen wirken häufig wie Improvisationen oder flüchtige Farbnotizen und lassen sich nur schwer einer malerischen Richtung zuordnen. Seine von Heinrich Heine beeinflusste lyrische Dichtung und seine Prosatexte stießen beim Publikum, das mit dem Namen Wilhelm Busch Bildergeschichten verband, auf Unverständnis. Die Reduzierung der künstlerischen Hoffnungen und die Ablegung überhöhter Erwartungen an das eigene Leben sind Motive, die sich sowohl in seinen Bildergeschichten als auch in seinem literarischen Werk wiederfinden. ... Aus: wikipedia-Wilhelm_Busch Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Insel Bücherei, Buch, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Satiren, Insel Verlag, Inselbücherei, Buchillustrationen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Buchkunde, Buchmarkt, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 50104<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Platonische-Briefe-an-eine-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-Balzer-Insel-Buecherei-IB-Nr-358-Busch-Wilhelm,60359241-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Platonische-Briefe-an-eine-Frau-Mit-einem-Nachwort-von-Hans-Balzer-Insel-Buecherei-IB-Nr-358-Busch-Wilhelm,60359241-buch<![CDATA[Die sehr schönen Stunden von Jungfer Symforosa, dem Beginchen. Aus dem Flämischen und mit einem Nachwort von Friedrich Markus Huebner. - (=Insel-Bücherei, IB 308).]]>https://www.buchfreund.de/Die-sehr-schoenen-Stunden-von-Jungfer-Symforosa-dem-Beginchen-Aus-dem-Flaemischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Friedrich-Markus-Huebner-Insel-Buecherei-IB-308-Timmermans-Felix,60369516-buchTimmermans, Felix: Die sehr schönen Stunden von Jungfer Symforosa, dem Beginchen. Aus dem Flämischen und mit einem Nachwort von Friedrich Markus Huebner. - (=Insel-Bücherei, IB 308). 11 - 15. Tausend. Leipzig: Insel-Verlag, ohne Jahresangabe, [1919]. 69 (3) Seiten. Mit Titelzeichnung und 9 Initialen des Autors. Überzugspapier 2 (nach Jenne) schwarz und weiß. Montiertes Titelschild "Felix Timmermans / Die sehr schönen Stunden von / Jungfer Symforosa, / dem Beginchen / Novelle", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. Montiertes Rückenschild: "Timmermans: Symforosa" Gedruckt bei Ernst Hedrich in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit schwarz-weissem Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Felix Timmermans (* 5. Juli 1886 in Lier bei Antwerpen; † 24. Januar 1947 in Lier) war ein flämischer Schriftsteller und Maler. Leben: Felix Timmermans wurde als 13. Kind eines Spitzenhändlers geboren. Sein Vater hatte ihn zwar als Nachfolger ausersehen, doch bereits 1903 schrieb er erste Gedichte, und betätigte sich bald auch als Maler. Als junger Mensch geriet er in eine seelische Krise, befasste sich mit Spiritismus, Okkultismus und anderen Ideologien, fand aber nirgendwo eine geistige Heimat. Diese Zeit spiegelt sich in der Novellensammlung Dämmerungen des Todes (1911, dt. 1978) wider. Eine Krankheit brachte die Wende: Das Ergebnis war Pallieter. Diese Schilderung des Lebens eines jungen Mannes, voll von deftigen, oft derben Schelmereien, doch auch voll tiefer Volksfrömmigkeit, zugleich ein Porträt der flämischen Landschaft und ihrer Bewohner, wurde sein bekanntestes Werk (1916, dt. 1921). Ihm folgte 1917 Das Jesuskind in Flandern, eine Geschichte, die die Geburt Jesu – in der Tradition flämischer Maler, besonders Pieter Brueghels – in seine flämische Heimat verlegt (dt. 1919). Dieses Werk und sein Das Triptychon von den heiligen drei Königen werden heute noch gelesen und vorgelesen, sein Triptychon wird als Theater- oder Puppenspiel aufgeführt. Für ein vom Insel Verlag geplantes Flämisches Novellenbuch schrieb Timmermans 1918 Die sehr schönen Stunden von Jungfrau Symforosa, dem Beginchen, die Liebesgeschichte einer Begine, deren unerfüllbare Liebe im Verzicht ihre Erfüllung findet. In Holland hielt er ab 1918 erste Vorträge und Lesungen. 1922 erhielt er den Staatspreis für Literatur. 1923 erschien Der Pfarrer vom blühenden Weinberg (dt. 1927), ein Roman, in dem sich Timmermans mit Fragen des Glaubens auseinandersetzt. Er plante einen Roman über Franz von Assisi und machte deshalb 1925 eine Reise nach Italien, von der das Reisetagebuch Ins Land der Apfelsinen (dt. 1949) erzählt. Ab 1928 führten ihn zahlreiche Lesereisen nach Deutschland und in die Schweiz. Er trat bis 1939 in mehr als 140 Städten oft mehrfach auf. 1932 erschien De Harp van Sint Franciscus, im gleichen Jahr als Franziskus in deutscher Übersetzung. Bauernpsalm (1935; dt. 1936) ist ein Hohelied auf Leben und Wirken des Bauern. Zu seinem 50. Geburtstag wurde Timmermans im In- und Ausland geehrt. Inzwischen war er auch dreimal für den Nobelpreis vorgeschlagen worden. Erst der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beendete seine Lesereisen. Trotzdem blieben viele Beziehungen zu seinen deutschen Lesern lebendig. 1941 nahm er am Weimarer Dichtertreffen teil, wo von den kollaborationswilligen europäischen Schriftstellern die Europäische Schriftsteller-Vereinigung gegründet wurde. 1942 erhielt er den Rembrandt-Preis der Hamburger Hansischen Universität zur Pflege internationaler kultureller Beziehungen mit dem niederländischen Sprachraum. Nachdem er bereits 1928 in Pieter Bruegel einen flämischen Maler gewürdigt hatte, schrieb er 1944 den Malerroman Adriaan Brouwer (dt. 1951). Das in der Ich-Form geschriebene Werk mit autobiografischen Zügen zeigte bereits erste Todesahnungen. Felix Timmermans war herzkrank. Wegen seiner Kontakte zu den Deutschen wurde er angegriffen und unter Hausarrest gestellt. Seine Krankheit bewahrte ihn vor schlimmerer Strafverfolgung. Auf seinem Krankenlager schrieb er Adagio, Gedichte, die von seinem tiefen Glauben Zeugnis geben. Am 24. Januar 1947 starb er. Werk: Außer seinem dichterischen Werk (25 Bände erschienen in den 1990er Jahren als Gesamtausgabe in Belgien) hinterließ Timmermans zahlreiche Gemälde und vor allem Zeichnungen, mit denen er oft seine Bücher schmückte. Zahlreich sind die Skizzen, die er nach seinen Lesungen seiner Unterschrift in den Büchern hinzufügte. Die belgische Timmermans-Gesellschaft (Felix Timmermans-Genootschap) und der Felix-Timmermans-Kreis in Flandern (Felix Timmermanskring) sowie die deutsche Felix-Timmermans-Gesellschaft befassen sich mit Leben und Werk des Flamen. Ignaas Dom schrieb die Biografie Felix Timmermans – Ein Dichter aus Flandern, herausgegeben von der deutschen Gesellschaft im Dezember 2000. Zur gleichen Zeit erschien in Belgien die Biografie von Gaston Durnez, bei Lannoo, Tielt. Zwar findet Timmermans in Deutschland nicht mehr die Beachtung wie zwischen den Weltkriegen, doch es gibt noch viele Lesungen und Theateraufführungen seiner Werke. Im Insel Verlag erscheinen noch Pallieter, Das Jesuskind in Flandern, Das Triptychon und Sankt Nikolaus in Not, letzteres auch als Bändchen der Insel-Bücherei (IB) und als Taschenbuch sowie als Bilderbuch im Speer-Verlag in Zürich. Das literarische Werk wurde in 26 Sprachen übersetzt. Alle wichtigen Werke liegen in deutscher Sprache vor. ... Aus: wikipedia-Felix_Timmermans. Schlagworte: Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchgeschichte, Insel Bücherei, Buch, Buchkunst, Insel Verlag, Inselbücherei, Flämische Literatur, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Buchillustration, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 50114<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-sehr-schoenen-Stunden-von-Jungfer-Symforosa-dem-Beginchen-Aus-dem-Flaemischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Friedrich-Markus-Huebner-Insel-Buecherei-IB-308-Timmermans-Felix,60369516-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-sehr-schoenen-Stunden-von-Jungfer-Symforosa-dem-Beginchen-Aus-dem-Flaemischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Friedrich-Markus-Huebner-Insel-Buecherei-IB-308-Timmermans-Felix,60369516-buch<![CDATA[Gedichte und Sprüche. Mittelhochdeutsch und in neuhochdeutscher Prosa. Mit Anmerkungen. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 105).]]>https://www.buchfreund.de/Gedichte-und-Sprueche-Mittelhochdeutsch-und-in-neuhochdeutscher-Prosa-Mit-Anmerkungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-105-Walther-von-der-Vogelweide,60369518-buchWalther von der Vogelweide: Gedichte und Sprüche. Mittelhochdeutsch und in neuhochdeutscher Prosa. Mit Anmerkungen. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 105). 31. - 40. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, 1940. 62 (2) Seiten. Überzugspapier grün, schwarz, weiß. Titelschild "Walther von der Vogelweide / Gedichte und Sprüche", Rahmen schwarz, Schrift rot, mit Sternen. Rückenschild: "Walther v. d.Vogelweide / Gedichte und Sprüche". Gedruckt in der Offizin Haag-Drugulin in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Walther von der Vogelweide (* um 1170 (Geburtsort unbekannt); † um 1230, möglicherweise in Würzburg), gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters. Von ihm sind 500 Strophen in über 110 Tönen bzw. – inhaltlich gruppiert – 90 Lieder (Minnelieder) und 150 Sangsprüche überliefert; außerdem ein religiöser Leich (der, je nachdem welche Fassung man der Interpretation zu Grunde legt, ein Dreifaltigkeits- oder ein Marienleich ist). Walthers Werküberlieferung ist damit neben der Neidharts und Frauenlobs die umfangreichste des deutschen Mittelalters. Schon im 13. Jahrhundert gehört er zu den allerersten Vorbildern, später zu den zwölf alten Meistern der Meistersinger. Die erste moderne Ausgabe seiner Werke stammt von Karl Lachmann (1827). Verweise auf Walthers Gedichte erfolgen immer auf Seite und Zeile dieser Ausgabe;[1] neuere Ausgaben beziehen sich darauf. ... Aus: wikipedia-Walther_von_der_Vogelweide Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Mediavistik, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, 15. Jahrhundert, Buchillustrationen, Deutsche Literatur im Mittelalter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Verlagsgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Buchillustration, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Volksdichtung, Volkskunde, Verlagswesen, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Mittelalter / Literatur, 12. Jahrhundert, Minne, Minnesänger, Mittelalterliche Dichtung, Buchmarkt, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Mittelhochdeutsch, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Deutsche Literatur des 12. Jahrhunderts, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Mediavistik, Mittelhochdeutsche Dichtung<br>Bestell-Nr.: 50108<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gedichte-und-Sprueche-Mittelhochdeutsch-und-in-neuhochdeutscher-Prosa-Mit-Anmerkungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-105-Walther-von-der-Vogelweide,60369518-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Gedichte-und-Sprueche-Mittelhochdeutsch-und-in-neuhochdeutscher-Prosa-Mit-Anmerkungen-Insel-Buecherei-IB-Nr-105-Walther-von-der-Vogelweide,60369518-buch<![CDATA[Li-tai-pe. Nachdichtungen von Klabund. Mit einem Nachwort von Klabund. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 201).]]>https://www.buchfreund.de/Li-tai-pe-Nachdichtungen-von-Klabund-Mit-einem-Nachwort-von-Klabund-Insel-Buecherei-IB-Nr-201,39798143-buchLi-tai-pe. Nachdichtungen von Klabund. Mit einem Nachwort von Klabund. - (=Insel-Bücherei, IB Nr. 201). 2. Auflage. 11. - 15. Tausend. Leipzig: Insel-Verlag, ohne Jahresangabe ca. 1918.. 48 Seiten. 18,5 cm. Überzugspapier 7 (Jenne1), 7b (Jenne2), grün, weiß. Titelschild "Li-tai-pe / Gedichte", Rahmen schwarz, Schrift braun, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Li-tai-pe: Gedichte". Gedruckt von Pierersche Hofdruckerei, Altenburg, in Fraktur. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Buchrücken teilweise lose. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Befriedigender Zustand. - Li-tai-pe, der größte chines. Lyriker, geb. 698 zu I-tschou in der Provinz Sse-tschuen, gest. 762 zu Tang-tu in Kiang-nan. Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Verlag, Deutsche Literatur der 10er Jahre Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Chinesische Literatur<br>Bestell-Nr.: 35968<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Li-tai-pe-Nachdichtungen-von-Klabund-Mit-einem-Nachwort-von-Klabund-Insel-Buecherei-IB-Nr-201,39798143-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Li-tai-pe-Nachdichtungen-von-Klabund-Mit-einem-Nachwort-von-Klabund-Insel-Buecherei-IB-Nr-201,39798143-buch<![CDATA[Gedichte. Vom Dichter ausgewählt. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 500).]]>https://www.buchfreund.de/Gedichte-Vom-Dichter-ausgewaehlt-Insel-Buecherei-IB-Nr-500-Carossa-Hans,60384164-buchCarossa, Hans: Gedichte. Vom Dichter ausgewählt. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 500). 118. - 127. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1950. 61 (3) Seiten. Druck: Parzeller in Fulda. Überzugspapier: roter Fond, weiße Vierecke. Beschreibung: Roter mit weißen Vierecken geschmückte Original-Broschur, ohne Rückenschildchen und mit gedrucktem, grün umrandeten Titelschild. Titelschild: "Hans Carossa / Gedichte", Rahmen grün, Schrift schwarz, mit Sternen. 18 cm. 18 cm. Farbig illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Hans Carossa (* 15. Dezember 1878 in Tölz; † 12. September 1956 in Rittsteig bei Passau) war ein deutscher Arzt sowie Lyriker und Autor von Erzählungen. Leben: Der Vater, Karl Carossa, war Arzt und auf die Behandlung von Lungenkrankheiten spezialisiert. Auch Hans Carossa studierte Medizin in München und schloss dieses Studium 1905 in Leipzig mit der Promotion zum Doktor der Medizin ab, mit einer Arbeit über „Dauerfolge bei Dammrissen dritten Grades”. 1904 übernahm er die Praxis seines Vaters in Passau. 1906 schickte er selbst verfertigte Gedichte an Richard Dehmel und kam über diesen in Kontakt mit Hugo von Hofmannsthal. Der vermittelte ihn weiter an den Insel-Verlag, bei dem von da an alle Werke Carossas erschienen. 1907 heiratete er Valerie Endlicher. In der Figur der Hanna Cornet setzte er ihr 1913 in seinem ersten Prosastück Die Schicksale Doktor Bürgers ein literarisches Denkmal. Die Optik des Arztes ist aus dem Werk Carossas nicht wegzudenken, wie auch in Der Arzt Gion (1931) und Tagebuch eines jungen Arztes (1955). Im Ersten Weltkrieg war Carossa von 1916 bis 1918 als Bataillonsarzt an der Ostfront tätig, woraus das tagebuchartige Werk Rumänisches Tagebuch entstand. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wählte Carossa die Innere Emigration und lehnte seine Berufung in die Deutsche Akademie der Dichtung ab,[1] nahm aber 1938 den Goethepreis der Stadt Frankfurt, sowie 1941 beim Europäischen Dichtertreffen gezwungenermaßen die Ernennung zum Präsidenten der nationalsozialistischen „Europäischen Schriftsteller-Vereinigung“ an.[2] Trotz seiner Distanz zum NS-Regime gehörte Carossa zu den meistgeförderten Schriftstellern. 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, wurde Carossa von Hitler in die Sonderliste der Gottbegnadetenliste mit den sechs wichtigsten deutschen Schriftstellern aufgenommen.[2] Kurz vor der Kapitulation 1945 plädierte Carossa in einem Brief an den Oberbürgermeister von Passau, die Stadt kampflos zu übergeben, und wurde dafür in Abwesenheit zum Tode verurteilt. In der Bundesrepublik erreichte er erneut seine Popularität der 1920er und 1930er Jahre. Hans Carossa ist der Namensgeber seiner ehemaligen Schule Hans-Carossa-Gymnasium Landshut und der Hans-Carossa-Oberschule in Berlin-Spandau, der Volksschule in Pilsting (Niederbayern), der Volksschule Passau-Heining, in dessen Nähe sich sein letzter Wohnsitz wie auch sein Grab befindet, der Hans-Carossa-Klinik in Stühlingen sowie einer Vielzahl von Straßen, unter anderem in Passau, Münster und Berlin. Hermann Hesse über Hans Carossa: „Das Hübscheste, was wir seit dem Frühling erlebten, war vor etwa 3 Wochen der Besuch des Dichters Carossa, den wir beide lieben. Er war auf der Durchreise aus Italien einen halben Tag da, und wir hatten Freude an ihm […] “ – (Brief an Helene Welti, 1932) Aus wikipedia-orgHans_Carossa Schlagworte: Lyrik / Poesie, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945, Insel Bücherei, Lyrikanthologie, Inselbücherei, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Buchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Lyrik, Buchwesen, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Lyriker, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 50116<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gedichte-Vom-Dichter-ausgewaehlt-Insel-Buecherei-IB-Nr-500-Carossa-Hans,60384164-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Gedichte-Vom-Dichter-ausgewaehlt-Insel-Buecherei-IB-Nr-500-Carossa-Hans,60384164-buch<![CDATA[Die Briefe der Diotima an Hölderlin. Auswahl ,Textrevision, Nachwort und Anmerkungen von Karl Vietor. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 455).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384165-buchDie Briefe der Diotima an Hölderlin. Auswahl ,Textrevision, Nachwort und Anmerkungen von Karl Vietor. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 455). 41. - 50. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag Zweigstelle, 1950. 79 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. Beschreibung: Überzugspapier 123 (nach Jenne). Rot - weißer Karton mit aufgedrucktem grau umrandeten Titelschild. Titelschild: "Die / Briefe der Diotima / an Hölderlin", Rahmen taubengrau, Schrift schwarz, mit Sternen und 4 Eck-Sternchen, ohne Rückenschild. Buchblock fadengeheftet. Gedruckt in der Memminger Zeitung. 18 cm. Illustrierte Originalbroschur mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckelschild.Guter Zustand. Buchrücken verblasst und mit minimalen Einriß am Fuß. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Schlagworte: Insel Bücherei, Inselbücherei, 18. Jahrhundert, Buchreihen, Buchwesen, Briefe, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Brief, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 50118<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384165-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384165-buch<![CDATA[Die Briefe der Diotima an Hölderlin. Herausgegeben, Auswahl ,Textrevision, Nachwort und Anmerkungen von Karl Vietor. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 455).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Herausgegeben-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384166-buchDie Briefe der Diotima an Hölderlin. Herausgegeben, Auswahl ,Textrevision, Nachwort und Anmerkungen von Karl Vietor. - (=Insel - Bücherei, IB Nr. 455). 41. - 50. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag Zweigstelle, 1950. 79 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. Beschreibung: Überzugspapier 123 (nach Jenne). Rot - weißer Karton mit aufgedrucktem grau umrandeten Titelschild. Titelschild: "Die / Briefe der Diotima / an Hölderlin", Rahmen taubengrau, Schrift schwarz, mit Sternen und 4 Eck-Sternchen, ohne Rückenschild. Buchblock fadengeheftet. Gedruckt in der Memminger Zeitung. 18 cm. Illustrierte Originalbroschur mit Schmuckpapierbezug und integriertem Deckelschild.Guter Zustand. Buchrücken verblasst. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Schlagworte: Insel Bücherei, Inselbücherei, 18. Jahrhundert, Buchreihen, Buchwesen, Briefe, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Brief, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 50119<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Herausgegeben-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384166-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Briefe-der-Diotima-an-Hoelderlin-Herausgegeben-Auswahl-Textrevision-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Karl-Vietor-Insel-Buecherei-IB-Nr-455,60384166-buch<![CDATA[Die Knaben und der Fluss. Eine Erzählung. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 581).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Knaben-und-der-Fluss-Eine-Erzaehlung-Insel-Buecherei-Nr-IB-581-Muehlberger-Josef,60384168-buchMühlberger, Josef: Die Knaben und der Fluss. Eine Erzählung. - (=Insel-Bücherei, Nr. IB 581). 9.- 18. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe. Wiesbaden, Insel Verlag, 1954. 86 (2) Seiten. Kästner 581 [I A]. Überzugspapier grün, schwarz, weiß. Titelschild "Josef Mühlberger / Die Knaben und der Fluss / Erzählung", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Mühlberger: Knaben". Druck: Allgäuer Heimatverlag, Kempten. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Gräfin Eleonore Ledebur. Es ist eine stille, nach allen Jahren Jahreszeiten duftende, rührende Erzählung von zwei Knaben, die eines Tages keine Knaben mehr sind und von denen der eine den Tod im Fluß findet - um der Freundschaft willen. Es ist die schönste und einfachste junge Dichtung, die ich seit langem gelesen habe" (H. Hesse). Dramatische Erzählung um 2 pupertierende Freunde, die beide dasselbe Mädchen lieben, wobei einer den Freitod wählt, um auf das Mädchen zu Gunsten seines Freunes zu verzichten. - Josef Mühlberger (* 3. April 1903 in Trautenau in Böhmen; † 2. Juli 1985 in Eislingen/Fils) war ein sudetendeutscher Schriftsteller und Journalist. Leben: Mühlberger wuchs in Trautenau, dem heutigen Trutnov in der Tschechischen Republik auf und schloss sich in den 1920er Jahren dem Jungvölkischem Bund an. Aus Sohn eines deutschen Vaters und einer tschechischen Mutter war ihm zeitlebens an einer Verständigung zwischen den Deutschen und Tschechen gelegen. Er studierte an der Karls-Universität Prag Germanistik und Slawistik und promovierte 1926 bei August Sauer über Die Dichtung der Sudetendeutschen in den letzten 50 Jahren. Anschließend verbrachte er ein Jahr an der Universität von Uppsala in Schweden, wo er Kunstgeschichte und Philosophie studierte. 1928 begründete Mühlberger die Kunst- und Literaturzeitschrift Witiko, benannt nach einem Roman Adalbert Stifters, die er bis 1930 mit Johannes Stauda zusammen herausgab. 1930 bereiste er mit einigen Freunden Dalmatien, dessen Folklore in seinen Erzählungen einige Male eine wesentliche Rolle spielen sollte. Mühlberger war mit Max Brod befreundet. Er arbeitete außerdem an der Zeitschrift Sudetenland mit. Er war Gymnasiallehrer in seiner Heimatstadt, wurde 1938 Mitglied der Sudetendeutschen Partei und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. 1934 erschien Mühlbergers bis heute bekanntes Buch Die Knaben und der Fluß, im Jahre 2003 in der Insel-Bücherei aus seinem Nachlass erneut herausgegeben. In diesem Pubertätsdrama wird die Freundschaft zweier Jungen durch die Liebe zu einem Mädchen zerstört; einer wählt den Freitod, damit der andere das Mädchen bekommen kann, eine Erzählung, welche Hermann Hesse anerkennend interpretiert mit den Worten „wie eine Vogelmelodie, die schönste und einfachste junge Dichtung, die ich seit langer Zeit gelesen habe“.[1] Josef Mühlbergers Sprachkunst überzeugt bis heute in diesem Text, findet aber später Kritik bei der Themenwahl und deren Darstellung. Entgegen einer viel kolportierten Behauptung, im übrigen nicht von Mühlberger selbst aufgestellt, wurden seine Bücher im nationalsozialistischen Deutschland nicht verboten, allerdings nicht mehr gedruckt. 1936 und 1937 erschienen außerdem weitere kleine Arbeiten Mühlbergers im Inselschiff und im Insel Almanach seine Bücher.[2] Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) fand Josef Mühlberger, 1946 durch die Beneš-Dekrete als Sudetendeutcher aus seiner Geburtsstadt Trautenau (Trutnov) im Riesengebirge heimatvertrieben, in Eislingen/Fils in Baden-Württemberg ein neues Zuhause und arbeitete als Redakteur, Journalist, Übersetzer tschechischsprachiger Literatur und Schriftsteller. Seine zwei Erzählungen aus dieser Zeit "Die Vertreibung" und "Herbstblätter"[3] geben einen erschütternden Einblick in diese von ihm durchlebte Zeit. Zu einem seiner bekannten Werken zählt der 1956 erschienene Roman Licht über den Bergen, dessen Schauplatz das Riesengebirge ist. Mühlberger erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen. Susanne Lange-Greve und die Schriftstellerin Tina Stroheker förderten den etwas in Vergessenheit Geratenen in den letzten Jahren seines Lebens.[4][5] Seit 1995 werden in Eislingen zu Ehren des Dichters alle zwei Jahre die Mühlberger-Tage des Kunstvereins Eislingen veranstaltet.[6] ... Aus: wikipedia-Josef_M%C3%BChlberger Schlagworte: Buchgeschichte, Insel Bücherei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchherstellung, Insel-Bücherei,<br>Bestell-Nr.: 50117<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Knaben-und-der-Fluss-Eine-Erzaehlung-Insel-Buecherei-Nr-IB-581-Muehlberger-Josef,60384168-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Knaben-und-der-Fluss-Eine-Erzaehlung-Insel-Buecherei-Nr-IB-581-Muehlberger-Josef,60384168-buch<![CDATA[Die Bildwerke des Bamberger Doms. Geleitwort von Karl Gröber. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 140).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37526975-buchDie Bildwerke des Bamberger Doms. Geleitwort von Karl Gröber. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 140). Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1938). 59 Seiten. 46 Bildtafeln. Schriftart: Fraktur. Rahmen hellbraun, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Der Bamberger Dom". Geleitwort von Karl Gröber. Titel- und Rückenschild sind in das Überzugspapier eingedruckt. Überzugpapier J-133. Die Bilder wurden wiedergegeben nach photographischen Aufnahmen von Karl Gröber. Den Druck besorgte Fr. Richter in Leipzig. Den Einband entwarf Werner Meyer unter Verwendung von Motiven eines im Bamberger Domschatz aufbewahrten Krönungsmantel. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Schlagworte: Außenseiter, Kunst, Kirche, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Baukunst; Architektur; Denkmäler; Sehenswürdigkeit, Sakrale Kunst, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 4852<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37526975-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37526975-buch<![CDATA[Fabuleux. 34 Radierungen. Geleitwort von Anne Gabrisch. - (=Insel - Bücherei; IB 691).]]>https://www.buchfreund.de/Fabuleux-34-Radierungen-Geleitwort-von-Anne-Gabrisch-Insel-Buecherei-IB-691-Schaefer-Ast-Albert,51083988-buchSchaefer-Ast, Albert: Fabuleux. 34 Radierungen. Geleitwort von Anne Gabrisch. - (=Insel - Bücherei; IB 691). Erstausgabe. Leipzig, Insel Verlag, 1960. 42 Seiten. Überzugpapier: Jenne 255b. Titelschild mit ocker Umrandung, mit 4 Sternen. Titelschild "Albert Schaefer-Ast / Fabuleux / 34 Radierungen / Insel-Bücherei, Nr. 691", Rahmen weiß, Schrift schwarz. Rückenschild: Schaefer-Ast: Fabuleux. Mit Titelnummer und einem Kreis. Satz und Druck des Textes: Offizin Andersen Nexö), Lithographie und Druck der Tafeln: H.F. Jütte, beide in Leipzig. 18,5 cm. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises". - Albert Schaefer-Ast (auch Albert Schäfer-Ast; * 7. Januar 1890 in Barmen; † 15. September 1951 in Weimar) war ein deutscher Zeichner und Karikaturist. Schaefer-Ast wurde als Sohn eines Barmer Oberlehrers, der an einer höheren Mädchenschule unterrichtete, geboren. Nach einer Lehre als Bildhauer besuchte er von 1906 bis 1911 die Kunstgewerbeschule Düsseldorf. Nach Wanderjahren in Deutschland und dem europäischen Ausland arbeitete Schaefer-Ast ab 1913, unterbrochen durch seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg, in dem er durch eine Kriegsverletzung ein Auge verlor, für diverse Zeitschriften, darunter Simplicissimus und Der heitere Fridolin. Für Letztere zeichnete er die Serie Benjamin Pampe. Da Schaefer-Asts Arbeiten von den Nationalsozialisten als entartet eingestuft wurde, wurde er mit einem Ausstellungs- und Arbeitsverbot belegt und zog sich bis zum Weltkriegsende in das Fischerdorf Prerow auf den Darß zurück. 1945 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste in Weimar, die er bis zu seinem Tode innehatte. Schaefer-Ast illustrierte nicht wenige Bücher, so auch Die Geschichte von dem Hute von Christian Fürchtegott Gellert, Der kleine Gustav von Wolf Durian und Das Traumboot von Erich Knauf. Die Lyrikerin und Erzählerin Oda Schaefer war Schaefer-Asts erste Frau. Steffie Schaefer war seine zweite Frau, mit der er zusammen mit ihrer zwölfjährigen Tochter vorübergehend nach England emigrierte. Der Namensbestandteil „Ast“ ist aus der falsch gelesenen Bildsignatur der drei Buchstaben „ASf“ (Albert Schaefer fecit) entstanden. Aus wikipedia-Albert_Schaefer-Ast Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Satire, Karikatur; Karikaturen, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Satirische Zeichnungen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 44667<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fabuleux-34-Radierungen-Geleitwort-von-Anne-Gabrisch-Insel-Buecherei-IB-691-Schaefer-Ast-Albert,51083988-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Fabuleux-34-Radierungen-Geleitwort-von-Anne-Gabrisch-Insel-Buecherei-IB-691-Schaefer-Ast-Albert,51083988-buch<![CDATA[Die Bildwerke des Bamberger Doms. 46 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Karl Gröber. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 140).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-46-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37531111-buchDie Bildwerke des Bamberger Doms. 46 Bildtafeln. Mit einem Geleitwort von Karl Gröber. - (=Insel - Bücherei Nr. IB 140). Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1938). 59 Seiten. Schriftart: Fraktur. Rahmen hellbraun, Schrift schwarz, mit Sternen. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Der Bamberger Dom". Geleitwort von Karl Gröber. Titel- und Rückenschild sind in das Überzugspapier eingedruckt. Überzugpapier Jenne -133. Die Bilder wurden wiedergegeben nach photographischen Aufnahmen von Karl Gröber. Den Druck besorgte Fr. Richter in Leipzig. Den Einband entwarf Werner Meyer unter Verwendung von Motiven eines im Bamberger Domschatz aufbewahrten Krönungsmantel. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. Schlagworte: Bildhauer, Buchgeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Kirchen, Bildhauerei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12366<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-46-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37531111-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Bildwerke-des-Bamberger-Doms-46-Bildtafeln-Mit-einem-Geleitwort-von-Karl-Groeber-Insel-Buecherei-Nr-IB-140,37531111-buch<![CDATA[Lieder der alten Edda. In der Uebertragung der Brüder Grimm. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 47).]]>https://www.buchfreund.de/Lieder-der-alten-Edda-In-der-Uebertragung-der-Brueder-Grimm-Insel-Buecherei-IB-Nr-47,37531113-buchLieder der alten Edda. In der Uebertragung der Brüder Grimm. - (=Insel-Bücherei; IB Nr. 47). 21. - 30. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, ohne Jahresangabe (ca. 1917). 79 Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckelschild.Guter Zustand. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Germanistik, Dichtung, Buchhandelsgeschichte, Literaturgattungen, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturepochen, Deutsche Literatur im Mittelalter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Gedichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Sagen, Volksdichtung, Volkskunde<br>Bestell-Nr.: 12360<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lieder-der-alten-Edda-In-der-Uebertragung-der-Brueder-Grimm-Insel-Buecherei-IB-Nr-47,37531113-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Lieder-der-alten-Edda-In-der-Uebertragung-der-Brueder-Grimm-Insel-Buecherei-IB-Nr-47,37531113-buch<![CDATA[Der Wandsbecker Bote. Eine Auswahl aus den Werken, herausgegeben und mit einem Nachwort von Hermann Hesse. (=Insel - Bücherei, Nr. 186).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Wandsbecker-Bote-Eine-Auswahl-aus-den-Werken-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Hesse-Insel-Buecherei-Nr-186-Claudius-Matthias,37531124-buchClaudius, Matthias: Der Wandsbecker Bote. Eine Auswahl aus den Werken, herausgegeben und mit einem Nachwort von Hermann Hesse. (=Insel - Bücherei, Nr. 186). Jenne 186[1C] 1952/W / 113. - 122. Tausend. Leipzig, Insel Verlag, 1952. 94 Seiten. Schriftart: Fraktur. 18, 5 cm. Farbig illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Klassiker, Buchgeschichte, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12369<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Wandsbecker-Bote-Eine-Auswahl-aus-den-Werken-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Hesse-Insel-Buecherei-Nr-186-Claudius-Matthias,37531124-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Wandsbecker-Bote-Eine-Auswahl-aus-den-Werken-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Hesse-Insel-Buecherei-Nr-186-Claudius-Matthias,37531124-buch<![CDATA[Die Judenbuche. Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen. - (=Insel - Bücherei, IB 271).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Judenbuche-Ein-Sittengemaelde-aus-dem-gebirgichten-Westfalen-Insel-Buecherei-IB-271-Droste-Huelshoff-Annette-von,37531125-buchDroste-Hülshoff, Annette von: Die Judenbuche. Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen. - (=Insel - Bücherei, IB 271). 76. - 85. Tausend. Wiesbaden, Insel Verlag, 1955. 79 Seiten. Schriftart: Fraktur. Farbig illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchrücken leicht gedunkelt. - Annette von Droste-Hülshoff (Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; * 10. Januar 1797 auf Burg Hülshoff bei Münster; † 24. Mai 1848 in Meersburg) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen. Leben: Annette von Droste-Hülshoff stammte aus dem altwestfälischen, katholischen Adel. Sie wurde als Tochter von Clemens August von Droste-Hülshoff und Therese von Haxthausen am 10. Januar 1797[1] (nach anderen Quellen[2] auch 12. oder 14. Januar, für den 14. Januar spricht ein wissenschaftlicher Aufsatz von August Schröder in den Beiträgen zur Westfälischen Familienddorschung Band 33 - 35 1975 - 1977)) auf der westfälischen Burg Hülshoff zwischen Havixbeck und Roxel bei Münster geboren. Annette von Droste-Hülshoff führte ein zurückgezogenes und eingeengtes Leben. In ihrer Kindheit und Jugend war sie kränklich, bedingt durch ihre Frühgeburt. Außerdem war sie extrem kurzsichtig. Sie wurde in den Jahren 1812 bis 1819 von Professor Anton Matthias Sprickmann unterrichtet und gefördert. Nach dem Tod ihres Vaters 1826 wurde der Familienbesitz von ihrem Bruder Werner übernommen, sodass sie sowie ihre ältere Schwester Jenny mit ihrer Mutter auf deren Witwensitz dem Haus Rüschhaus bei Nienberge übersiedelten. Eine erste größere Reise führte sie 1825, ein Jahr vor dem Tod ihres Vaters, an den Rhein nach Köln, Bonn und Koblenz. In Bonn, wo ihr Vetter Clemens August von Droste-Hülshoff lebte, verband sie eine Freundschaft mit Sibylle Mertens-Schaaffhausen; zu deren Freundeskreis zählten außer Annette von Droste-Hülshoff Johanna und Adele Schopenhauer sowie Goethes Schwiegertochter Ottilie. In Bonn, das sie bis 1842 mehrfach besuchte, begegnete Annette von Droste-Hülshoff außerdem August Wilhelm Schlegel. Zwar stand Annette von Droste-Hülshoff in brieflichem Kontakt mit intellektuellen Zeitgenossen wie den Brüdern Grimm, sie entzog sich aber niemals den Anforderungen ihrer Familie, etwa wenn sie immer wieder als Krankenpflegerin herangezogen wurde. Da sie ständig selbst kränkelte, standen für sie ein Bruch mit der Familie oder der Versuch nie zur Debatte, durch ihre Schriftstellerei ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wohl aber sah sie ihre Berufung als Dichterin. Auch ihre Mutter erkannte dies und unterstützte ihre Tochter, indem sie beispielsweise versuchte, den Kontakt mit Christoph Bernhard Schlüter herzustellen, was aber zunächst misslang, da dieser die zugesandten Manuskripte für nicht ausreichend erachtete. Annette von Droste-Hülshoff nahm ihre literarische Arbeit sehr ernst und war sich bewusst, große Kunst zu schaffen. Ihre Balladen wurden berühmt (Der Knabe im Moor), wie auch ihre Novelle Die Judenbuche. Ein wichtiges Dokument tiefer Religiosität ist ihr Gedichtzyklus „Das geistliche Jahr“, in dem aber - typisch für die Zeit - auch die Zerrissenheit des Menschen zwischen aufgeklärtem Bewusstsein und religiöser Suche gestaltet wird. Die Ausführungen in diesem Werk werden heute als biographisch erachtet, da sie über 20 Jahre an dem gesamten Zyklus arbeitete. Bedeutend für ihr literarisches Wirken waren ihre Reisen an den Bodensee, wo sie zunächst zusammen mit der Mutter ihre Schwester Jenny besuchte, die den Freiherrn Joseph von Laßberg („Sepp von Eppishusen“) geheiratet hatte, der sich mit mittelalterlicher Literatur beschäftigte. Ab 1841 wohnte sie vorwiegend bei ihrem Schwager auf Schloss Meersburg am Bodensee, sah ihr Zuhause aber weiterhin im Rüschhaus bei Nienberge, wo unter anderem ihre Amme, die sie bis zu deren Tode pflegte, und ihre Mutter wohnten. Mit Levin Schücking verband sie seit 1837 eine Dichterfreundschaft; er war der Sohn einer Freundin, die verstarb, als Schücking ca. 17 Jahre alt war. Durch ihre Vermittlung wurde er 1841 auf Schloss Meersburg Bibliothekar. Insbesondere unter dessen Inspiration entstand in Meersburg ein Großteil ihrer „weltlichen“ Gedichte. Annette erwarb am 17. November 1843 ein Haus, das Fürstenhäusle, am Stadtrand inmitten der Weinberge in Meersburg. Am Nachmittag des 24. Mai 1848 verstarb Annette von Droste-Hülshoff auf Schloss Meersburg am Bodensee, vermutlich an einer schweren Lungenentzündung. Ihr Grab befindet sich auf dem Meersburger Friedhof. Aus wikipedia-orgAnnette_von_Droste-H%C3%BClshoff Schlagworte: Klassiker, Buchgeschichte, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12372<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Judenbuche-Ein-Sittengemaelde-aus-dem-gebirgichten-Westfalen-Insel-Buecherei-IB-271-Droste-Huelshoff-Annette-von,37531125-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Judenbuche-Ein-Sittengemaelde-aus-dem-gebirgichten-Westfalen-Insel-Buecherei-IB-271-Droste-Huelshoff-Annette-von,37531125-buch<![CDATA[Jakow Bogomolow. (Paradies auf Erden). Drama. Aus dem Russischen von Wolf Müller. Mit einem Nachwort von Günter Warm. - (=Insel - Bücherei Nr. 1024).]]>https://www.buchfreund.de/Jakow-Bogomolow-Paradies-auf-Erden-Drama-Aus-dem-Russischen-von-Wolf-Mueller-Mit-einem-Nachwort-von-Guenter-Warm-Insel-Buecherei-Nr-1024-Gorki-Maxim,37531131-buchGorki, Maxim: Jakow Bogomolow. (Paradies auf Erden). Drama. Aus dem Russischen von Wolf Müller. Mit einem Nachwort von Günter Warm. - (=Insel - Bücherei Nr. 1024). Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig, Insel Verlag, 1978. 90 Seiten. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Buchrückenkante einseitig ausgebessert. Guter Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-orgMaxim_Gorki Schlagworte: Klassiker, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theatergeschichte des 19. Jahrhunderts, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchreihen, Buchwissenschaft, Theater, Buchwesen, Theaterstück, Theater, Bühne, Aufführung<br>Bestell-Nr.: 12274<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jakow-Bogomolow-Paradies-auf-Erden-Drama-Aus-dem-Russischen-von-Wolf-Mueller-Mit-einem-Nachwort-von-Guenter-Warm-Insel-Buecherei-Nr-1024-Gorki-Maxim,37531131-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Jakow-Bogomolow-Paradies-auf-Erden-Drama-Aus-dem-Russischen-von-Wolf-Mueller-Mit-einem-Nachwort-von-Guenter-Warm-Insel-Buecherei-Nr-1024-Gorki-Maxim,37531131-buch<![CDATA[Rembrandt. Handzeichnungen. Auswahl und Nachwort: Richard Graul. - (=Insel-Bücherei, Band, IB 108).]]>https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Handzeichnungen-Auswahl-und-Nachwort-Richard-Graul-Insel-Buecherei-Band-IB-108-Graul-Richard,37531132-buchGraul, Richard: Rembrandt. Handzeichnungen. Auswahl und Nachwort: Richard Graul. - (=Insel-Bücherei, Band, IB 108). Erstausgabe. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (1934). 63 Seiten. Mit 48 Bildtafeln. Schriftart: Fraktur. Titelschild "Rembrandt / Handzeichnungen / 48 Bildtafeln" (Schrift schwarz, Rahmen rot, 4 Sternchen) aufgedruckt, Rückenschild "Rembrandt: Zeichnungen" mit Nr. aufgedruckt. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug. Eingedrucktes Titelschild mit schwarzer Schrift und brauner Umrandung.Sehr guter Zustand. Besitzervermerk auf dem Vorsatz. - Rembrandt Harmenszoon van Rijn (* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669 in Amsterdam; bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt) gilt als einer der bedeutendsten und bekanntesten niederländischen Künstler des Barock. Sein Schaffen fiel in die Epoche des Goldenen Zeitalters, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit erlebten. Rembrandt studierte bei Pieter Lastman, eröffnete 1625 in Leiden sein erstes Atelier und zog bald Aufmerksamkeit auf sich. 1631 folgte Rembrandts Umzug nach Amsterdam, wo er sich zu einem gefeierten Künstler entwickelte. Trotzdem litt er zeitweise unter erheblichen finanziellen Problemen und ging 1656 in Konkurs. Zum Zeitpunkt seines Todes lebte er in Armut. Rembrandt betätigte sich als Maler, Radierer und Zeichner, führte eine Werkstatt und bildete Künstler aus. Sein Gesamtwerk umfasst unter anderem Porträts, Landschaften sowie biblische und mythologische Themen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Die Blendung Simsons, Die Nachtwache, Die Anatomie des Dr. Tulp und Das Hundertguldenblatt. In seinen Historiendarstellungen griff Rembrandt zahlreiche Motive auf, die bis dahin nicht künstlerisch bearbeitet worden waren, oder suchte nach neuen Darstellungsmöglichkeiten traditioneller Motive. Viele dieser Werke zeichnen sich durch starke Hell-Dunkel-Kontraste aus, weshalb er als ein Meister des Chiaroscuro gilt. Rembrandt wurde bereits zu Lebzeiten durch Nachstiche und Kopien seiner Bilder rezipiert. Nach seinem Tod wurde seine koloristische Malweise in der Kunstkritik und Kunstliteratur des Klassizismus negativ bewertet, während sich seine Werke bei Sammlern großer Beliebtheit erfreuten und hohe Preise erzielten. Im 18. Jahrhundert fand Rembrandt Nachfolger unter deutschen und englischen Künstlern. Rembrandts Leben wurde in dieser Zeit mystifiziert und mit Legenden ausgeschmückt; erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde aus diesem Rembrandt-Bild durch Quellenforschung sein Leben extrahiert. Seit den 1970er Jahren beschäftigt sich das Rembrandt Research Project mit der Erforschung der Werke Rembrandts und hat diese auf ihre Authentizität hin untersucht. So reduzierte sich die Zahl der nachweislich von Rembrandt selbst gemalten Bilder auf etwa 350. Aus: wikipedia-Rembrandt Schlagworte: Kunsthistoriker, Rembrandt, Buchgeschichte, Kunstwissenschaft, Insel Bücherei, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Buchwesen, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Holland<br>Bestell-Nr.: 5174<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Handzeichnungen-Auswahl-und-Nachwort-Richard-Graul-Insel-Buecherei-Band-IB-108-Graul-Richard,37531132-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:14 +0200https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Handzeichnungen-Auswahl-und-Nachwort-Richard-Graul-Insel-Buecherei-Band-IB-108-Graul-Richard,37531132-buch<![CDATA[Oberst Chabert. Aus dem Französischen von Felix Paul Greve. - (=Insel-Bücherei, IB 374).]]>https://www.buchfreund.de/Oberst-Chabert-Aus-dem-Franzoesischen-von-Felix-Paul-Greve-Insel-Buecherei-IB-374-Balzac-Honor-de,60369510-buchBalzac, Honoré de: Oberst Chabert. Aus dem Französischen von Felix Paul Greve. - (=Insel-Bücherei, IB 374). 14. - 23. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, 1950. 78 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. Überzugspapier 76 (nach Jenne) grün und weiß. Montiertes Titelschild "Honoré de Balzac / Oberst Chabert / Novelle", Rahmen rot, Schrift schwarz, mit Sternen. Montiertes Rückenschild: "Balzac Oberst Chabert" Gedruckt bei Ernst Hedrich in Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Honoré de Balzac [?n??e d? bal'zak] (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen neben Molière und Victor Hugo als einer ihrer größten Autoren überhaupt. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. ... Balzacs Werk: Die Comédie Humaine (Die menschliche Komödie) sollte Balzacs Lebenswerk werden, das er jedoch nicht mehr vollenden konnte. „Nur“ 91 der geplanten 137 Romane und Erzählungen wurden fertiggestellt. Balzac verband die einzelnen Texte zu einem Zyklus, indem er viele Figuren mehrfach auftreten ließ. Mit dieser literarischen Innovation wollte er ein System schaffen, das seiner Intention entsprach, ein umfassendes (Sitten-)Gemälde seiner Zeit zu entwerfen: „Die Unermesslichkeit eines Planes, der zugleich die Geschichte und die Kritik der Gesellschaft, die Analyse ihrer Übel und die Erörterung ihrer Prinzipien umfasst, berechtigt mich, so scheint es mir, meinem Werk den Titel zu geben, unter dem es heute erscheint: ›Die menschliche Komödie‹.“ (Balzac, Vorrede zur menschlichen Komödie). Wirkung: Balzacs Erzählweise gilt in der Literaturgeschichte als prototypisch für den traditionellen Roman „à la Balzac“, d. h. einen Roman mit interessanten, nicht eben Durchschnittstypen verkörpernden Protagonisten, einer interessanten und mehr oder minder zielstrebigen Handlung sowie einem eindeutigen Vorherrschen der auktorialen Erzählsituation. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. Sein Prinzip der Verbindung einer ganzen Serie von Romanen durch ein System wiederkehrender Figuren wurde von Émile Zola in dessen Zyklus der Rougon-Macquart aufgegriffen. ... Aus: wikipedia-Honor%C3%A9_de_Balzac Schlagworte: Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Lyriker, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 50110<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oberst-Chabert-Aus-dem-Franzoesischen-von-Felix-Paul-Greve-Insel-Buecherei-IB-374-Balzac-Honor-de,60369510-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Oberst-Chabert-Aus-dem-Franzoesischen-von-Felix-Paul-Greve-Insel-Buecherei-IB-374-Balzac-Honor-de,60369510-buch<![CDATA[Die Geliebten. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 475).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Geliebten-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-475-Binding-Rudolf-G,60384163-buchBinding, Rudolf G.: Die Geliebten. Ausgewählte Gedichte. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 475). 81. - 85 Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, (1935). 87 (1) Seiten. Schriftart: Fichte-Fraktur. Beschreibung: Überzugspapier: Rot - weißer Karton mit aufgedrucktem grau umrandeten Titelschild. Titelschild: "Rudolf G. Binding / Die Geliebten / Ausgewählte Gedichte", Rahmen taubengrau, Schrift schwarz, mit Sternen und 4 Eck-Sternchen, ohne Rückenschild. Buchblock fadengeheftet. Gedruckt von Wilh. Gerstung, Offenbach. 18 cm. Illustrierte Originalbroschur mit integriertem Deckelschild.Guter Zustand. Buchrücken mit einer Fehlstelle. Seiten papierbedingt gebräunt. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Rudolf Georg Binding, meist Rudolf G. Binding (* 13. August 1867 in Basel; † 4. August 1938 in Starnberg, Bayern) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Rudolf Binding wurde als Sohn wohlhabender Eltern in Basel geboren. Sein Vater Karl Binding stammte aus einer traditionsreichen Anwaltsfamilie und war ein international anerkannter Strafrechtslehrer, der ein Jahr vor Rudolf Georgs Geburt heiratete und an die Universität Basel berufen wurde. Um 1870 ging die Familie nach Freiburg im Breisgau. Nach dem Krieg zog die Familie weiter nach Straßburg, das nun deutsch war. Der Vater lehrte für kurze Zeit (1872) an der neu gegründeten Universität. 1873 siedelte Binding mit seiner Familie nach Leipzig über, wo sein Vater Dekan der juristischen Fakultät war. Der Sohn wuchs wohlbehütet in einem stattlichen Bürgerhaus auf (Ferdinand-Lassalle-Str. 6) und ging in Leipzig zur Schule. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er bis 1935 in Buchschlag bei Frankfurt a. M., danach bis zu seinem Tode in Starnberg. Binding studierte Rechtswissenschaften und Medizin in Tübingen bzw. Heidelberg und Berlin. Viel mehr interessierte er sich für die Schriftstellerei und Pferderennen und wurde so Rennreiter und Pferdezüchter. Darüber hinaus unternahm er auch noch Studienreisen nach Italien und Griechenland, die ihn nachhaltig beeinflussten. Im Ersten Weltkrieg wurde Binding Rittmeister und dann Stabsoffizier. Nach dem Krieg veröffentlichte er als freier Schriftsteller seine ersten Werke, die in erster Linie aus Kurzgeschichten, Novellen, autobiographischen Erzählungen und Legenden bestanden. So wurde er bereits 1919 mit der Erzählung Keuschheitslegende bekannt. 1925 erschien sein auf Tagebüchern beruhendes Werk Aus dem Kriege, das in erster Linie durch seinen Realismus und teilweise visionären Inhalt bekannt wurde. Binding war – wie viele seiner Zeit – national gesinnt und verherrlichte durch seine Kriegserfahrungen den „männlich-soldatischen Geist“ und die Opferbereitschaft. 1924 erschien die poetische Erzählung Reitvorschrift für eine Geliebte. In den Jahren von 1912 bis 1948 wurden bei sieben Olympischen Spielen auch Medaillen für künstlerische Leistungen vergeben. Eine davon (Silber) bekam Rudolf Georg Binding 1928 in Amsterdam für die Reitvorschrift. Im gleichen Jahr erschien auch Erlebtes Leben, eine Autobiographie, die ebenfalls stark von seinen Kriegserlebnissen geprägt wurde. Weitere bekannte Werke sind die Novelle Moselfahrt aus Liebeskummer und die philosophischen Dialoge Die Spiegelgespräche, beide 1932 entstanden. In seiner Antwort eines Deutschen verteidigte er das nationalsozialistische Deutschland gegen seine Kritiker. Im Oktober 1933 stand sein Name auf der Liste der 88 Schriftsteller, die Adolf Hitler gegenüber das „Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ geleistet hatten. Obwohl man ihn nicht vorher gefragt hatte, akzeptierte er es und nahm 1934 in Die Sammlung dazu Stellung. Er habe sich zu sehr für die neue Zeit eingesetzt, „als daß ich die Öffentlichkeit und ebenso den Herrn Reichskanzler durch ein feierliches Gefolgschaftsgelöbnis überraschen dürfte“.[1] Für die Nationalsozialisten war Binding, der einer elitären und großbürgerlichen Autorenschicht angehörte, ein wichtiges Propagandainstrument. Binding selbst, der sich bereitwillig als Aushängeschild einsetzen ließ, obwohl er später Vorbehalte gegenüber dem nationalsozialistischen (Zitat) „Radaupöbel“ hegte, war im Grunde jedoch ein unpolitischer, vielleicht auch naiver Autor. Seine Werke waren in der Zeit der Weimarer Republik und auch im Nationalsozialismus weithin populär und angesehen. Armin Mohler zählt Binding zu den Autoren der sogenannten Konservativen Revolution. Am 4. August 1938 starb Binding im Alter von 70 Jahren nach der Erkrankung an Tuberkulose in Starnberg. Mehrere seiner Werke wurden nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[2][3][4] Aus wikipedia-orgRudolf_G._Binding Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Insel Bücherei, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Insel Verlag, Inselbücherei, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Buchmarkt, Buchherstellung, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre<br>Bestell-Nr.: 50123<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Geliebten-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-475-Binding-Rudolf-G,60384163-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Geliebten-Ausgewaehlte-Gedichte-Insel-Buecherei-IB-Nr-475-Binding-Rudolf-G,60384163-buch<![CDATA[Der Opfergang. Eine Novelle. (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 23)]]>https://www.buchfreund.de/Der-Opfergang-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-23-Binding-Rudolf-G,37531118-buchBinding, Rudolf G.: Der Opfergang. Eine Novelle. (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 23) 111.-130. Tausend. Leipzig, Insel-Verlag, (ca. 1921). 53 Seiten. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Einband leicht fleckig. Guter Zustand. Besitzervermerk auf dem Vorsatz, mit Bleistift. - Rudolf Georg Binding, meist Rudolf G. Binding (* 13. August 1867 in Basel; † 4. August 1938 in Starnberg, Bayern) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Rudolf Binding wurde als Sohn wohlhabender Eltern in Basel geboren. Sein Vater Karl Binding stammte aus einer traditionsreichen Anwaltsfamilie und war ein international anerkannter Strafrechtslehrer, der ein Jahr vor Rudolf Georgs Geburt heiratete und an die Universität Basel berufen wurde. Um 1870 ging die Familie nach Freiburg im Breisgau. Nach dem Krieg zog die Familie weiter nach Straßburg, das nun deutsch war. Der Vater lehrte für kurze Zeit (1872) an der neu gegründeten Universität. 1873 siedelte Binding mit seiner Familie nach Leipzig über, wo sein Vater Dekan der juristischen Fakultät war. Der Sohn wuchs wohlbehütet in einem stattlichen Bürgerhaus auf (Ferdinand-Lassalle-Str. 6) und ging in Leipzig zur Schule. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er bis 1935 in Buchschlag bei Frankfurt a. M., danach bis zu seinem Tode in Starnberg. Binding studierte Rechtswissenschaften und Medizin in Tübingen bzw. Heidelberg und Berlin. Viel mehr interessierte er sich für die Schriftstellerei und Pferderennen und wurde so Rennreiter und Pferdezüchter. Darüber hinaus unternahm er auch noch Studienreisen nach Italien und Griechenland, die ihn nachhaltig beeinflussten. Im Ersten Weltkrieg wurde Binding Rittmeister und dann Stabsoffizier. Nach dem Krieg veröffentlichte er als freier Schriftsteller seine ersten Werke, die in erster Linie aus Kurzgeschichten, Novellen, autobiographischen Erzählungen und Legenden bestanden. So wurde er bereits 1919 mit der Erzählung Keuschheitslegende bekannt. 1925 erschien sein auf Tagebüchern beruhendes Werk Aus dem Kriege, das in erster Linie durch seinen Realismus und teilweise visionären Inhalt bekannt wurde. Binding war – wie viele seiner Zeit – national gesinnt und verherrlichte durch seine Kriegserfahrungen den „männlich-soldatischen Geist“ und die Opferbereitschaft. 1924 erschien die poetische Erzählung Reitvorschrift für eine Geliebte. In den Jahren von 1912 bis 1948 wurden bei sieben Olympischen Spielen auch Medaillen für künstlerische Leistungen vergeben. Eine davon (Silber) bekam Rudolf Georg Binding 1928 in Amsterdam für die Reitvorschrift. Im gleichen Jahr erschien auch Erlebtes Leben, eine Autobiographie, die ebenfalls stark von seinen Kriegserlebnissen geprägt wurde. Weitere bekannte Werke sind die Novelle Moselfahrt aus Liebeskummer und die philosophischen Dialoge Die Spiegelgespräche, beide 1932 entstanden. In seiner Antwort eines Deutschen verteidigte er das nationalsozialistische Deutschland gegen seine Kritiker. Im Oktober 1933 stand sein Name auf der Liste der 88 Schriftsteller, die Adolf Hitler gegenüber das „Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ geleistet hatten. Obwohl man ihn nicht vorher gefragt hatte, akzeptierte er es und nahm 1934 in Die Sammlung dazu Stellung. Er habe sich zu sehr für die neue Zeit eingesetzt, „als daß ich die Öffentlichkeit und ebenso den Herrn Reichskanzler durch ein feierliches Gefolgschaftsgelöbnis überraschen dürfte“.[1] Für die Nationalsozialisten war Binding, der einer elitären und großbürgerlichen Autorenschicht angehörte, ein wichtiges Propagandainstrument. Binding selbst, der sich bereitwillig als Aushängeschild einsetzen ließ, obwohl er später Vorbehalte gegenüber dem nationalsozialistischen (Zitat) „Radaupöbel“ hegte, war im Grunde jedoch ein unpolitischer, vielleicht auch naiver Autor. Seine Werke waren in der Zeit der Weimarer Republik und auch im Nationalsozialismus weithin populär und angesehen. Armin Mohler zählt Binding zu den Autoren der sogenannten Konservativen Revolution. Am 4. August 1938 starb Binding im Alter von 70 Jahren nach der Erkrankung an Tuberkulose in Starnberg. Mehrere seiner Werke wurden nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[2][3][4] Aus wikipedia-orgRudolf_G._Binding Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Insel Bücherei, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Insel Verlag, Inselbücherei, Deutsche Literatur der 10 er Jahre, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Kultur, Wissenschaft, Bildung<br>Bestell-Nr.: 12359<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Opfergang-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-23-Binding-Rudolf-G,37531118-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Opfergang-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-23-Binding-Rudolf-G,37531118-buch<![CDATA[Legende von der Keuschheit. Eine Novelle. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 302).]]>https://www.buchfreund.de/Legende-von-der-Keuschheit-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-302-Binding-Rudolf-G,37531119-buchBinding, Rudolf G.: Legende von der Keuschheit. Eine Novelle. - (=Insel-Bücherei ; IB Nr. 302). Erstausgabe. WG I,17. Leipzig, Insel-Verlag, (1920). 41 Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Guter Zustand. Buchrücken mit Fehlstellen. Seiten papierbedingt gebräunt. - Rudolf Georg Binding, meist Rudolf G. Binding (* 13. August 1867 in Basel; † 4. August 1938 in Starnberg, Bayern) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Rudolf Binding wurde als Sohn wohlhabender Eltern in Basel geboren. Sein Vater Karl Binding stammte aus einer traditionsreichen Anwaltsfamilie und war ein international anerkannter Strafrechtslehrer, der ein Jahr vor Rudolf Georgs Geburt heiratete und an die Universität Basel berufen wurde. Um 1870 ging die Familie nach Freiburg im Breisgau. Nach dem Krieg zog die Familie weiter nach Straßburg, das nun deutsch war. Der Vater lehrte für kurze Zeit (1872) an der neu gegründeten Universität. 1873 siedelte Binding mit seiner Familie nach Leipzig über, wo sein Vater Dekan der juristischen Fakultät war. Der Sohn wuchs wohlbehütet in einem stattlichen Bürgerhaus auf (Ferdinand-Lassalle-Str. 6) und ging in Leipzig zur Schule. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er bis 1935 in Buchschlag bei Frankfurt a. M., danach bis zu seinem Tode in Starnberg. Binding studierte Rechtswissenschaften und Medizin in Tübingen bzw. Heidelberg und Berlin. Viel mehr interessierte er sich für die Schriftstellerei und Pferderennen und wurde so Rennreiter und Pferdezüchter. Darüber hinaus unternahm er auch noch Studienreisen nach Italien und Griechenland, die ihn nachhaltig beeinflussten. Im Ersten Weltkrieg wurde Binding Rittmeister und dann Stabsoffizier. Nach dem Krieg veröffentlichte er als freier Schriftsteller seine ersten Werke, die in erster Linie aus Kurzgeschichten, Novellen, autobiographischen Erzählungen und Legenden bestanden. So wurde er bereits 1919 mit der Erzählung Keuschheitslegende bekannt. 1925 erschien sein auf Tagebüchern beruhendes Werk Aus dem Kriege, das in erster Linie durch seinen Realismus und teilweise visionären Inhalt bekannt wurde. Binding war – wie viele seiner Zeit – national gesinnt und verherrlichte durch seine Kriegserfahrungen den „männlich-soldatischen Geist“ und die Opferbereitschaft. 1924 erschien die poetische Erzählung Reitvorschrift für eine Geliebte. In den Jahren von 1912 bis 1948 wurden bei sieben Olympischen Spielen auch Medaillen für künstlerische Leistungen vergeben. Eine davon (Silber) bekam Rudolf Georg Binding 1928 in Amsterdam für die Reitvorschrift. Im gleichen Jahr erschien auch Erlebtes Leben, eine Autobiographie, die ebenfalls stark von seinen Kriegserlebnissen geprägt wurde. Weitere bekannte Werke sind die Novelle Moselfahrt aus Liebeskummer und die philosophischen Dialoge Die Spiegelgespräche, beide 1932 entstanden. In seiner Antwort eines Deutschen verteidigte er das nationalsozialistische Deutschland gegen seine Kritiker. Im Oktober 1933 stand sein Name auf der Liste der 88 Schriftsteller, die Adolf Hitler gegenüber das „Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ geleistet hatten. Obwohl man ihn nicht vorher gefragt hatte, akzeptierte er es und nahm 1934 in Die Sammlung dazu Stellung. Er habe sich zu sehr für die neue Zeit eingesetzt, „als daß ich die Öffentlichkeit und ebenso den Herrn Reichskanzler durch ein feierliches Gefolgschaftsgelöbnis überraschen dürfte“.[1] Für die Nationalsozialisten war Binding, der einer elitären und großbürgerlichen Autorenschicht angehörte, ein wichtiges Propagandainstrument. Binding selbst, der sich bereitwillig als Aushängeschild einsetzen ließ, obwohl er später Vorbehalte gegenüber dem nationalsozialistischen (Zitat) „Radaupöbel“ hegte, war im Grunde jedoch ein unpolitischer, vielleicht auch naiver Autor. Seine Werke waren in der Zeit der Weimarer Republik und auch im Nationalsozialismus weithin populär und angesehen. Armin Mohler zählt Binding zu den Autoren der sogenannten Konservativen Revolution. Am 4. August 1938 starb Binding im Alter von 70 Jahren nach der Erkrankung an Tuberkulose in Starnberg. Mehrere seiner Werke wurden nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[2][3][4] Aus wikipedia-orgRudolf_G._Binding Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Insel Bücherei, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Insel Verlag, Inselbücherei, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Deutsche Literatur der zehnerJahre, Buchmarkt, Buchherstellung, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 12376<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Legende-von-der-Keuschheit-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-302-Binding-Rudolf-G,37531119-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Legende-von-der-Keuschheit-Eine-Novelle-Insel-Buecherei-IB-Nr-302-Binding-Rudolf-G,37531119-buch<![CDATA[Dantons Tod. Nach der Handschrift des Dichters revidierte Ausgabe. - (=Insel - Bücherei Nr. 88).]]>https://www.buchfreund.de/Dantons-Tod-Nach-der-Handschrift-des-Dichters-revidierte-Ausgabe-Insel-Buecherei-Nr-88-Buechner-Georg,37531120-buchBüchner, Georg: Dantons Tod. Nach der Handschrift des Dichters revidierte Ausgabe. - (=Insel - Bücherei Nr. 88). 71. - 80. Tausend. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe (ca. 1930). 78 Seiten. Schriftart: Fraktur. Fester, gelb gemusterter Einband, montiertes, weisses, rot/schwarz bedrucktes Titelschild, schwarz bedrucktes Rückenschild, Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Sehr guter Zustand. - Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes als einer der bedeutendsten deutschen Literaten. Aus wikipedia-Georg_B%C3%BCchner Schlagworte: Klassiker, Buchgeschichte, Drama, Buchreihen, Buchwissenschaft, Theater, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel,<br>Bestell-Nr.: 4932<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dantons-Tod-Nach-der-Handschrift-des-Dichters-revidierte-Ausgabe-Insel-Buecherei-Nr-88-Buechner-Georg,37531120-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Dantons-Tod-Nach-der-Handschrift-des-Dichters-revidierte-Ausgabe-Insel-Buecherei-Nr-88-Buechner-Georg,37531120-buch<![CDATA[Leonce und Lena.]]>https://www.buchfreund.de/Leonce-und-Lena-Buechner-Georg,37531121-buchBüchner, Georg: Leonce und Lena. 16.-20. Tausend. Leipzig, Insel, ohne Jahresangabe., 51 Seiten. Beigefügt ist ein Verlagsprospekte. Ex Libris Keubl. Kartoniert. Buchrücken unten 2 cm fehlen, 4 cm eingerissen.- Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes als einer der bedeutendsten deutschen Literaten. Aus wikipedia-orgGeorg_B%C3%BCchner Schlagworte: Klassiker, Drama, Theater, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Verlag, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei<br>Bestell-Nr.: 8232<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Leonce-und-Lena-Buechner-Georg,37531121-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Leonce-und-Lena-Buechner-Georg,37531121-buch<![CDATA[Hernach. Mit einem Nachwort von Otto Nöldeke. - (=Insel-Bücherei, IB Nr 507 (1A)).]]>https://www.buchfreund.de/Hernach-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Noeldeke-Insel-Buecherei-IB-Nr-507-1A-Busch-Wilhelm,37531122-buchBusch, Wilhelm: Hernach. Mit einem Nachwort von Otto Nöldeke. - (=Insel-Bücherei, IB Nr 507 (1A)). Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig, Insel-Verlag, [1937]. 52 Seiten mit 59 Zeichnungen von Wilhelm Busch. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.Buchrücken fehlt. Buchkanten etwas berieben. Befriedigender Zustand. - Aus dem Nachwort: "Es ist beinahe so, als ob der Meister mit dem Bändchen 'Hernach' seinen auf das Aphoristische gerichteten Haupt- und Grundzug noch einmal abschließend hätte dokumentieren müssen, denn hier herrscht nun erstmalig, unbeschwert von allem Handlungsbeiwerk, der reine Gedanke, in Strich und Wort auf die kurze Formel gebracht, deren Gesetze niemand so beherrscht wie er." - - Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands und zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“ der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine Volkstümlichkeit wie nur wenige seines Genres erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen im deutschen Sprachgebrauch geworden. Seine Satiren verspotten häufig Eigenschaften einzelner Typen oder Gesellschaftsgruppen. So greift er in seinen Bildergeschichten die Selbstzufriedenheit und zweifelhafte Moralauffassung des Spießbürgers und die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen an. Die Diskrepanz zwischen dem humoristischen Werk und der Person Wilhelm Busch ist groß. Er war ein ernster und verschlossener Mensch, der viele Jahre seines Lebens zurückgezogen in der Provinz lebte. Seinen Bildergeschichten, die er als „Schosen“ bezeichnete, maß er wenig Wert bei. Sie waren am Beginn für ihn nur ein Broterwerb, mit denen er nach einem nicht beendeten Kunststudium und jahrelanger finanzieller Abhängigkeit von den Eltern seine drückende wirtschaftliche Situation aufbessern konnte. Sein Versuch, sich als ernsthafter Maler zu etablieren, scheiterte an seinen eigenen Maßstäben. Die meisten seiner Bilder hat Wilhelm Busch vernichtet, die erhaltenen wirken häufig wie Improvisationen oder flüchtige Farbnotizen und lassen sich nur schwer einer malerischen Richtung zuordnen. Seine von Heinrich Heine beeinflusste lyrische Dichtung und seine Prosatexte stießen beim Publikum, das mit dem Namen Wilhelm Busch Bildergeschichten verband, auf Unverständnis. Die Reduzierung der künstlerischen Hoffnungen und die Ablegung überhöhter Erwartungen an das eigene Leben sind Motive, die sich sowohl in seinen Bildergeschichten als auch in seinem literarischen Werk wiederfinden. Aus wikipedia-orgWilhelm_Busch Schlagworte: Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Buchhandelsgeschichte, Satire, Buchgeschichte, Insel Bücherei, Buch, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Satiren, Insel Verlag, Inselbücherei, Buchillustrationen, Buchreihen, Satirische Zeichnungen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Buchillustration, Humoristische Darstellung<br>Bestell-Nr.: 799<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hernach-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Noeldeke-Insel-Buecherei-IB-Nr-507-1A-Busch-Wilhelm,37531122-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:13 +0200https://www.buchfreund.de/Hernach-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Noeldeke-Insel-Buecherei-IB-Nr-507-1A-Busch-Wilhelm,37531122-buch