<![CDATA[Kunst von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHKunstSun, 17 Mar 2019 12:00:02 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Kunst - Geschichte - Kunst. Kunstforum international - Band 123 /1993. Herausgeber und Chefredakteur: Dieter Bechtloff. - (=Die aktuelle Zeitschrift für alle Bereiche der Bildenden Kunst. Band 123 - November / Dezember 1994).]]>https://www.buchfreund.de/Kunst-Geschichte-Kunst-Kunstforum-international-Band-123-1993-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Die-aktuelle-Zeitschrift-fuer-alle-Bereiche-der-Bildenden-Kunst-Band-123-November-Dezember,92606555-buchKunst - Geschichte - Kunst. Kunstforum international - Band 123 /1993. Herausgeber und Chefredakteur: Dieter Bechtloff. - (=Die aktuelle Zeitschrift für alle Bereiche der Bildenden Kunst. Band 123 - November / Dezember 1994). Erstausgabe Köln. Verlag Kunstforum, 1993. 472 Seiten mit vielen Abbildungen. 23,9 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Kommentar von Florian Rötzer: Einige banale Bemerkungen zur Gegenwart I. Vergangenheit und Gegenwart - Kunstgeschichte in der Kunst. Jenseits von Utopie und Apokalypse? Zum Mnemismus der Gegenwartskunst von Heinz Schütz. / Der Blick hinter den Spiegel. Kunstgeschichte als Ready-made von Werner Lippert. / Polemische Reflexionen über die Postmoderne von Stefan Morawski. / II. Museum - Vom Ort der Kunstgeschichte. Eine andere Moderne. Die künstlerische Kritik des Museums und der gesellschaftlichen Institution Kunst von Johannes Meinhardt. / III. Geschichtsphilosophische Materialien und ein Gespräch Fortschritt - Gegenwärtige Vergangenheit - Ende der Geschichte. Das Ende der Kunstgeschichte ist nicht das Ende der Kunst. Karlheinz Lüdeking sprach mit Arthur C. Danto. / IV. Historische Gegenwart Der größte deutsche Künstler und der Krieg am Golf. Otto Karl Werckmeister über Anselm Kiefer. / Von der Kritik zur Affirmation der Malerei. Heinz Schütz im Gespräch mit Dieter Hacker / ÄSTHETIK: ÄSTHETISIERUNG- Schreckensbild oder Chance? von Wolfgang Welsch ... . - - Moderne Kunst, das war seit Duchamp immer das Neue, das Andere, das sich zuallererst durch die vermeintlich radikale, revolutionäre Abspaltung von allem vorher Gehenden definierte. Doch seit Ende der siebziger Jahre scheint sich diese ständige Revolution totgelaufen zu haben: Die in ihr zugrunde gelegte utopische Denkfigur ist durch die "mnestische" ersetzt worden. Diesen radikalen "Paradigmenwechsel" im Verhältnis von Kunst und Geschichte respektive von Künstlern zur Kunstgeschichte thematisiert Heinz Schütz in dieser Dokumentation. Erste Anzeichen einer grundsätzlichen Veränderung erkennt er in Werken der so genannten "Spurensicherung". Im Folgenden beobachtet Schütz die allgemeine Restitution auf drei Ebenen: Künstler, die aus politischen Gründen die künstlerische Produktion ganz einstellten, arbeiten wieder als Künstler. Künstler, die sich ausschließlich avantgardistischer Verfahren bedienten, malen nun wieder. Künstler, die bis dahin Expression und Mimesis ablehnten, integrieren Realismen und Expressionismen in ihre Arbeit. Der Restitution der Gattungen entspricht auf der Ebene der "Sujets" ein gleichsam restitutives Verhältnis zur Kunstgeschichte; sie wird nicht mehr wie im Avantgardismus durch Negation vorwärts getrieben, sondern als Stil- und Bildzitat, als Anleihe und Wiederholung vergegenwärtigt. Parallel hierzu zeichnet sich auf theoretischer Ebene der Versuch ab, den Avantgardismus als Ideologem zu entlarven. Eine Sammlung geschichtsphilosophischer Zitate von Bloch bis Llyotard geleitet den Leser ins begriffliche Bermudadreieck "Fortschritt - Gegenwärtige Vergangenheit - Ende der Geschichte". Untersucht wird in diesem Zusammenhang auch die Rolle des Museums und der gesellschaftlichen Institution Kunst (Beitrag von Johannes Meinhardt). Interessanterweise meidet Schütz in seiner durchdachten Analyse der "mnestischen" Denkrichtung aktueller Kunst den plakativen Begriff der "Postmoderne". Diesem widmet Stefan Morawski "polemische Reflexionen". Aus: kunstforum-uebersicht_baende.asp?jahr=1993. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften, Immendorf, Ästhetische Theorie, Kunstzeitschrift, Kunstfotografie, Fotografie Buch, Presse, Medien, Periodika,<br>Bestell-Nr.: 63441<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kunst-Geschichte-Kunst-Kunstforum-international-Band-123-1993-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Die-aktuelle-Zeitschrift-fuer-alle-Bereiche-der-Bildenden-Kunst-Band-123-November-Dezember,92606555-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Mar 2019 12:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Kunst-Geschichte-Kunst-Kunstforum-international-Band-123-1993-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Die-aktuelle-Zeitschrift-fuer-alle-Bereiche-der-Bildenden-Kunst-Band-123-November-Dezember,92606555-buch<![CDATA[Pandoras Box: Design. - Kunstforum International Band 130, Mai - Juli 1995. Zu einer Ikonografie der Gestaltung des Nützlichen · MALEREI: FOLGE I. Herausgeber und Chefredakteur: Dieter Bechtloff. Herausgegeben von Hermann Sturm. - (=Die aktuelle Zeitschrift für alle Bereiche der Bildenden Kunst, Band 130, Mai - Juli 1995).]]>https://www.buchfreund.de/Pandoras-Box-Design-Kunstforum-International-Band-130-Mai-Juli-1995-Zu-einer-Ikonografie-der-Gestaltung-des-Nuetzlichen-MALEREI-FOLGE-I-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Herausgegeben-von,92606556-buchPandoras Box: Design. - Kunstforum International Band 130, Mai - Juli 1995. Zu einer Ikonografie der Gestaltung des Nützlichen · MALEREI: FOLGE I. Herausgeber und Chefredakteur: Dieter Bechtloff. Herausgegeben von Hermann Sturm. - (=Die aktuelle Zeitschrift für alle Bereiche der Bildenden Kunst, Band 130, Mai - Juli 1995). Erstausgabe Ruppichteroth: Verlag Kunstforum, 1995. 496 Seiten mit vielen Abbildungen. 24,3 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Kunstforum erscheint in 6 Bänden jährlich und berichtet in anspruchs- und gehaltvoller Form über aktuelle wie auch kunstgeschichtlich relevante Themen. - Design ist Kult. Lange Zeit eine Geschmackssache für Insider, hat sich das Geschäft mit der gestalteten Objektwelt in den letzten Jahren immer weiter an den Handel mit Kunst angenähert. Verkauft werden derlei Produkte nämlich nicht mehr nur in einschlägigen Möbelhäusern und Spezialgeschäften, sondern vermehrt auch in "Galerien", womit der Kunststatus dieser Objekte unterstrichen werden soll. Doch nicht nur dieser Trend ist für KUNSTFORUM Anlass, der "Ikonographie der Gestaltung des Nützlichen" einmal tief schürfend auf den Grund zu gehen. In seinem materialreichen Einleitungsessay hat Hermann Sturm die abendländische Geschichte der Gestaltung des Nützlichen aufgearbeitet - angefangen vom antiken Mythos der Pandora, der die "AIDA"-Regel der Werbeleute (to capture attention, to maintain interest, to create desire and to get action) bereits auf’s Trefflichste vermittelt. "Was? Wie? Wozu? Von Wem? Für Wen? Wann? Wo?" lautet der Fragenkatalog an die Dingwelt, den Sturm systematisch ergründet. Dabei springt er unerschrocken und seine Materie souverän beherrschend vom antiken Relief zu Jeff Koons, vom mittelalterlichen Armreliquiar zum Braun-Rasierer, von Cellinis Saliera zum Hundertwasser-Kunstobjekt in Uhrform. An einem simplen Alltagsgerät, dem Toaster, führt Sturm schließlich exemplarisch vor, wie Designobjekte Teil eines komplexen Zusammenhangs sind. VERBERGEN. Aus: kunstforum-uebersicht_baende_info.asp?session=&band=130. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften, Immendorf, Ästhetische Theorie, Kunstzeitschrift, Kunstfotografie, Fotografie Buch, Presse, Medien, Periodika, , Ästhetische Theorie<br>Bestell-Nr.: 63442<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pandoras-Box-Design-Kunstforum-International-Band-130-Mai-Juli-1995-Zu-einer-Ikonografie-der-Gestaltung-des-Nuetzlichen-MALEREI-FOLGE-I-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Herausgegeben-von,92606556-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Mar 2019 12:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Pandoras-Box-Design-Kunstforum-International-Band-130-Mai-Juli-1995-Zu-einer-Ikonografie-der-Gestaltung-des-Nuetzlichen-MALEREI-FOLGE-I-Herausgeber-und-Chefredakteur-Dieter-Bechtloff-Herausgegeben-von,92606556-buch<![CDATA[Cezanne. Aus dem Französischen von Hans Hildenbrand, konzipiert von Henri Screpel, Fotolithodruck ausgeführt durch Leonardi, Zürich, gesetzt in Plantin bei Monotypia. - (="Der Maler und der Mensch" - "Collection le Peintre et l'Homme").]]>https://www.buchfreund.de/Cezanne-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Hildenbrand-konzipiert-von-Henri-Screpel-Fotolithodruck-ausgefuehrt-durch-Leonardi-Zuerich-gesetzt-in-Plantin-bei-Monotypia-Der-Maler-und-der-Mensch-Collection,51581988-buchCotte, Sabine: Cezanne. Aus dem Französischen von Hans Hildenbrand, konzipiert von Henri Screpel, Fotolithodruck ausgeführt durch Leonardi, Zürich, gesetzt in Plantin bei Monotypia. - (="Der Maler und der Mensch" - "Collection le Peintre et l'Homme"). Deutsche Erstausgabe. Paris, Henri Screpel Verlag, 1975. 55 Textseite und 45 Bildtafeln mit nebenstehender Werk-Erklärung. 30 x 30 cm. Illustriertes Leinen in illustriertem Original-Schuber.Befriedigender Zustand. Buchkanten und SchuberKanten berieben. Buchrückengelenk am Fuß einseitig auf 2 cm aufgerissen. - Paul Cézanne (* 19. Januar 1839 in Aix-en-Provence; † 22. Oktober 1906 ebenda) war ein französischer Maler. Cézannes Werk wird unterschiedlichen Stilrichtungen zugeordnet: Während seine frühen Arbeiten noch von Romantik – wie die Wandbilder im Landhaus Jas de Bouffan – und Realismus geprägt sind, gelangte er durch intensive Auseinandersetzung mit impressionistischen Ausdrucksformen zu einer neuen Bildsprache, die im Gegensatz zum Impressionismus im Licht nicht dessen auflösende, sondern seine zusammenfassende Funktion suchte. Er gab die Zentralperspektive auf, brach die von den Vertretern der Akademischen Kunst aufgestellten Regeln[1] und strebte eine Erneuerung klassischer Gestaltungsmethoden auf der Grundlage des impressionistischen Farbraumes an. Bildthemen waren oft Badende, die Landschaft um das Gebirge Montagne Sainte-Victoire, Stillleben und Porträts seiner Frau. Seine Malerei rief in der zeitgenössischen Kunstkritik Unverständnis und Spott hervor. Bis in die späten 1890er Jahre waren es hauptsächlich Künstlerkollegen wie Pissarro, Monet und Renoir sowie Kunstsammler und der Galerist Ambroise Vollard, denen sich Cézannes Schaffen erschloss und die zu den ersten Käufern seiner Gemälde zählten. Vollard eröffnete im Jahr 1895 in seiner Pariser Galerie die erste Einzelausstellung, die zu einer breiteren Auseinandersetzung mit dem Werk des Künstlers führte.[2] Aus der Vielzahl der nach Cézannes Tod beeinflussten Künstler sind im Besonderen Pablo Picasso und Georges Braque zu nennen, die durch Cézannes Spätwerk zur kubistischen Malerei inspiriert wurden, sowie Henri Matisse. Cézanne zählt mit seinen postimpressionistischen Werken zu den Wegbereitern der klassischen Moderne. Aus wikipedia-Paul_C%C3%A9zanne Schlagworte: Cézanne, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Ölmalerei; Acrylmalerei; Aquarellmalerei; Pinsel; Spachtel; Farben; Moderne Malerei; Kunstepochen, Französische Kunst, Bildband / Malerei<br>Bestell-Nr.: 45068<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Cezanne-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Hildenbrand-konzipiert-von-Henri-Screpel-Fotolithodruck-ausgefuehrt-durch-Leonardi-Zuerich-gesetzt-in-Plantin-bei-Monotypia-Der-Maler-und-der-Mensch-Collection,51581988-buch">Bestellen</a>Thu, 14 Mar 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Cezanne-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Hildenbrand-konzipiert-von-Henri-Screpel-Fotolithodruck-ausgefuehrt-durch-Leonardi-Zuerich-gesetzt-in-Plantin-bei-Monotypia-Der-Maler-und-der-Mensch-Collection,51581988-buch<![CDATA[Donatello. Mit einer Einleitung von Bonnie A. Bennett und David G. Wilkins. Aus dem Englischen von Michael Ladwein. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Donatello-Mit-einer-Einleitung-von-Bonnie-A-Bennett-und-David-G-Wilkins-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Ladwein-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Register-Bennett-Bonnie-A-und-David-G-Wilkins,92463926-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63363.jpg" title="Donatello."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63363_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bennett, Bonnie A. und David G. Wilkins: Donatello. Mit einer Einleitung von Bonnie A. Bennett und David G. Wilkins. Aus dem Englischen von Michael Ladwein. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Deutsche Erstausgabe Aachen, Stuttgart : Verlag Urachhaus, 1986. 275 (1) Seiten mit 145 Abbildungen. 28,5 x 22,1 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783878384816Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. Ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempel: Salesianer Hochschule Benediktbeuren. - Donatello (eigentlich Donato di Niccolò di Betto Bardi; * um 1386 in Florenz; † am 13. Dezember 1466 in Florenz) war ein italienischer Bildhauer und Medailleur. Leben: Donatello wurde in Florenz als Sohn des Wollkämmers Niccolò di Betto Bardi geboren. Sein Name wird 1401 zum ersten Mal anlässlich einer Prügelei in Pistoia urkundlich erwähnt. Vasari berichtet, dass er sich mit Brunelleschi von 1402 bis 1404 in Rom aufgehalten habe, die Reise ist allerdings nicht urkundlich nachzuweisen. Dort hatte er die Überreste der Antike kennengelernt, an denen er seinen Stil bildete, welcher die Renaissance in der Skulptur auf der Grundlage eines eindringlichen Naturstudiums einleitete. ... Stilistik: Donatello vereinigte auf großartige Weise Antike und Natur, unmittelbares Leben und Stil und war ein bahnbrechender Meister in der Freistatue, im zartesten Relief, im Porträt, in der Gewandung, in der Darstellung von Kindern und sanften Frauen (Madonnen) und in der Komposition von dramatischer Kraft. Ein kühner Techniker in der Skulptur, war er zugleich ein vorzüglicher Zeichner und Maler und trug ebenso sehr zur Regeneration der Malerei bei, wie die ganze Skulptur des 15. Jahrhunderts bis Michelangelo unter seinem direkten Einfluss stand. Er führte den in der Antike eingeführten und im Mittelalter eher vernachlässigten Kontrapost wieder ein. Gegenwart: Mehrere Hauptwerke Donatellos galten als verloren, verbrannt 1945 in einem Berliner Bunker. 2015 sind die Werke im Moskauer Puschkin-Museum in kriegsbeschädigtem, aber restaurierbaren Zustand wieder aufgetaucht. ... Aus: wikipedia-Donatello Schlagworte: Donatello ; Plastik, Bildende Kunst, Gewebe, Italien ; Renaissance ; Künstler ; Geschichte 1240-1567 ; Biographie, Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Biografien Biografie Biographien Biographie, Italienische Kunst, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Italienische Renaissance, Biographien, Kunst, Kunstgeschichte, Architektur / Geschichte, Kunst 16. Jahrhundert, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Kunstepochen, Italienische Renaissance, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 63363<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Donatello-Mit-einer-Einleitung-von-Bonnie-A-Bennett-und-David-G-Wilkins-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Ladwein-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Register-Bennett-Bonnie-A-und-David-G-Wilkins,92463926-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Mar 2019 22:01:03 +0100https://www.buchfreund.de/Donatello-Mit-einer-Einleitung-von-Bonnie-A-Bennett-und-David-G-Wilkins-Aus-dem-Englischen-von-Michael-Ladwein-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Register-Bennett-Bonnie-A-und-David-G-Wilkins,92463926-buch<![CDATA[Geschichten auf Gold. Bilderzählungen in der frühen italienischen Malerei. Anlässlich der Ausstellung Geschichten auf Gold - Bilderzählungen in der Frühen Italienischen Malerei, eine Ausstellung der Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin ; Gemäldegalerie, Kulturforum am Potsdamer Platz 4. November 2005 - 26. Februar 2006. Herausgegeben und mit einer Einführung von Stefan Weppelmann. Mit einem Vorwort von Bernd Wolfgang Lindemann. Mit einem Literaturverzeichnis und Bildnachweis. - (=SMB-DuMont).]]>https://www.buchfreund.de/Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-fruehen-italienischen-Malerei-Anlaesslich-der-Ausstellung-Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-Fruehen-Italienischen-Malerei-eine-Ausstellung-der-G,92476228-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63365.jpg" title="Geschichten auf Gold."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63365_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Weppelmann, Stefan: Geschichten auf Gold. Bilderzählungen in der frühen italienischen Malerei. Anlässlich der Ausstellung Geschichten auf Gold - Bilderzählungen in der Frühen Italienischen Malerei, eine Ausstellung der Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin ; Gemäldegalerie, Kulturforum am Potsdamer Platz 4. November 2005 - 26. Februar 2006. Herausgegeben und mit einer Einführung von Stefan Weppelmann. Mit einem Vorwort von Bernd Wolfgang Lindemann. Mit einem Literaturverzeichnis und Bildnachweis. - (=SMB-DuMont). Erstausgabe Berlin ; Köln : DuMont Verlag, 2005. 296 Seiten mit vielen Abbildungen. 30,7 x 14,7 cm. Goldener Pappband mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783832176761Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Mit der italienischen Malerei des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit verbindet sich im Allgemeinen die Vorstellung von ikonenhaften, von tiefer Religiosität geprägter Andachtsbilder. Die vorliegende Publikation führt dem Betrachter nun vor Augen, dass die italienische Goldgrundmalerei weit mehr war als nur ein Andachtsmedium. Die umfangreiche Sammlung wurde anlässlich des 175jährigen Jubiläums der Gemäldegalerie Berlin statt findenden Ausstellung durch eine außerordentliche Anzahl von Leihgaben ergänzt. So gelang es, das Hochaltarbild von Ugolino de Nerio aus der Kirche Santa Croce in Florenz erstmalig seit seiner Zerlegung im 19. Jahrhundert wieder zusammenzuführen und in seiner Originalgröße auszustellen. Die Wirkung der Goldgrundmalerei am ursprünglichen Aufstellungsort zu untersuchen, haben sich die Kuratoren dieser einzigartigen Ausstellung zur Aufgabe gemacht. Eine der Publikation beiliegende CD-Rom zeigt in einer aufwändigen 3D-Annimation die Rekonstruktion des Aufstellungsortes und der Raumsituation in der Kirche, die sogar den Lichteinfall durch die großen farbenprächtigen Kirchenfenster simuliert. Das Ergebnis ist ein eindrucksvolles Zusammenspiel von Raumstruktur und Altaraufbau, der zeigt wie geschickt der Künstler die Lichtverhältnisse im Altarraum zur Unterstreichung der Wirkung seines Kunstwerkes zu nutzen verstand. Die Altarpredellen, kleinere Tafeln unterhalb des Hauptaltarbildes erzählen in detailreichen und deutlich naturalistischen Bildern vom Leben der Heiligen und biblischen Gestalten. Das Hauptaugenmerk der wissenschaftlichen Untersuchungen liegt dabei auf der Umsetzung von Schriftquellen in Bildgeschichten sowie der Identifizierung von Erzählstruktur und Grammatik. Dieses Buch zeigt anhand von zahlreichen farbigen Reproduktionen, wie hoch entwickelt die Kunst des Spätmittelalters bereits war. Es lädt ein, die anrührenden Geschichten zu erforschen, die uns die Bilder noch heute erzählen können. Die Ausstellung in der Gemäldegalerie Berlin ist die erste zum Thema der frühen italienischen Malerei in Deutschland seit 1950, als die Staatsgalerie Stuttgart eine von Robert Oertel kuratierte Schau zeigte. Schlagworte: Italien ; Malerei ; Gold <Farbe> ; Geschichte 1300-1500 ; Ausstellung ; Berlin, Malerei, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik<br>Bestell-Nr.: 63365<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-fruehen-italienischen-Malerei-Anlaesslich-der-Ausstellung-Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-Fruehen-Italienischen-Malerei-eine-Ausstellung-der-G,92476228-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Mar 2019 22:01:03 +0100https://www.buchfreund.de/Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-fruehen-italienischen-Malerei-Anlaesslich-der-Ausstellung-Geschichten-auf-Gold-Bilderzaehlungen-in-der-Fruehen-Italienischen-Malerei-eine-Ausstellung-der-G,92476228-buch<![CDATA[König Wenzels Bibelbilder. Die Miniaturen zur Genesis aus der Wezelsbibel. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Franz Unterkircher. Mit einer Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Koenig-Wenzels-Bibelbilder-Die-Miniaturen-zur-Genesis-aus-der-Wezelsbibel-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Franz-Unterkircher-Mit-einer-Bibliographie-Unterkircher-Franz-9783201012287,92463927-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63362.jpg" title="König Wenzels Bibelbilder."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63362_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Unterkircher, Franz: König Wenzels Bibelbilder. Die Miniaturen zur Genesis aus der Wezelsbibel. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Franz Unterkircher. Mit einer Bibliographie. Erstausgabe Graz : Akademische Druck- und Verlags-Anstalt, 1983. 145 (1) Seiten davon 62 Farbtafeln. 27,7 x 19 cm. Schutzumschlagentwurf: Roswitha Larisegger. Blaues Leinen mit einer goldgeprägten Deckelvignette, goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783201012287Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. - Die Wenzelsbibel ist eine zwischen 1390 und 1400 in Prag entstandene Prachthandschrift. Diese deutschsprachige Bibel wurde für den König Wenzel IV. von Böhmen geschrieben und gemalt. Sie enthält eine der ältesten Übersetzungen des Alten Testaments ins Deutsche. Aufbau: Die Wenzelsbibel befindet sich heute in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien und wird dort unter der Signaturen Cod. 2759 bis Cod. 2764 aufbewahrt. Sie umfasst im jetzigen Zustand sechs Bände mit zusammen 1214 Pergament-Blättern, wobei das Werk im Jahre 1790 in der heutigen Form gebunden wurde. Jede Seite ist mit zwei Kolumnen zu 36 Zeilen beschrieben mit einer Kopfleiste über jeder Kolumne. Besonders wertvoll sind die 654 zum Teil mit Gold ausgelegten Miniaturen. Die Wenzelsbibel wird häufig als Vollbibel bezeichnet, blieb aber unvollendet: Es fehlen die zwölf Kleinen Propheten, das Erste und das Zweite Makkabäerbuch sowie das Neue Testament. Schrift und Miniaturen Die Handschrift ist in der so genannten Textura, also einer gotischen Schrift, auf höchstem kalligraphischen Niveau verfasst. Zeittypisch fehlen bis auf den Punkt jegliche Satzzeichen; Großbuchstaben werden nur am Zeilenanfang verwendet. Die Namen der Schreiber sind nicht überliefert, man geht aber davon aus, dass mindestens drei Schreiber mit dem Text beschäftigt waren und weitere Fachkräfte in Arbeitsteilung für die Miniaturen, die Kapitelzählung etc. zuständig waren. Die namentlich meist nicht oder nicht sicher bekannten sieben oder mehr Buchmaler aus dieser Wenzelswerkstatt werden von Kunsthistorikern zum Beispiel nach den von ihnen jeweils illustrierten Teilen mit Notnamen wie „Balaam-Meister“ oder „Ruth-Meister“ benannt; man vermutet auch, dass ein Großteil der Arbeiten von einem Maler mit Namen Frana (Frantisek) stammt. Entstehung: Zwar achtete die römische Kirche im 14. Jahrhundert angesichts vor- und frühreformatorischer Bewegungen wie der Lollarden John Wyclifs in England darauf, dass die Bibel nicht unkontrolliert in der Volkssprache verbreitet werden konnte und auch Kaiser Karl IV. bekräftigte für sein Herrschaftsgebiet 1369 das Übersetzungsverbot für die Vulgata. Karls Sohn und Nachfolger Wenzel jedoch setzte sich hierüber hinweg und gab die Prachthandschrift in deutscher Sprache im Jahr 1385 in Auftrag, wobei Martin Rotlev, ein reicher Kaufmann mit engen Beziehungen zum Hof der Luxemburger, die Finanzierung übernahm. Wer allerdings die Übersetzung selbst vornahm, ist bis heute unbekannt. Mit der Absetzung Wenzels im Jahre 1400 wurde die Arbeit an der Bibel bis auf weiteres unterbrochen. Erst 1441, unter dem Habsburger Friedrich III. wurde die Arbeit fortgesetzt, ohne dass man dabei zum Ende gekommen wäre. Insgesamt wurden 607 Kalbshäute für die Bibel verwendet. Besitzgeschichte: 1447 wurden die Blätter erstmals gebunden, wobei etwa dem heutigen 5. Band die Habsburger-Devise A.E.I.O.U. beigefügt wurde. Um 1500 verbrachte man die Bibel auf die Innsbrucker Hofburg. Um 1580 war sie im Besitz des Erzherzogs Ferdinand, der sie auf Schloss Ambras aufbewahrte. Als die Tiroler Linie der Habsburger 1665 ausstarb, wurde die Ambraser Bibliothek mit den Wiener Beständen in der Hofbibliothek in Wien vereinigt. 1790 erfolgte die Neubindung in sechs Bände; 1803 wurde das Werk kurzfristig vor dem Ansturm der napoleonischen Truppen nach Ungarn verbracht. Seit 1936 ist die Wenzelsbibel als Codices vindobonensis Nr. 2759–2764 Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek. Der Forschergemeinde ist sie lediglich in Form von Faksimiles zugänglich. Die vollständige Faksimile-Ausgabe der Wenzelsbibel ist bei der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt in Graz erschienen. ... Aus: wikipedia-Wenzelsbibel Schlagworte: Gewebe, Genesis / i. d. Bildenden Kunst ; Buchmalerei / Bildband ; Jahrhundert, 14. / Bildende Kunst ; Wenzelbibel ; Bilderbibel ; Handschriften ; Buchmalerei ; Wenzel (Römisch-deutsches Reich, König), Bildende Kunst, Christliche Religion, Bildende Kunst, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Buchmalerei, Sakrale Kunst, Spätmittelalter, Mittelalter, Geschichte, Kunstgeschichte, Handschriften, Kunst, Miniaturen, Bildband, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunsthandwerk, Theologie, Religion, Christentum, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchwissenschaft, Buchwesen,<br>Bestell-Nr.: 63362<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Koenig-Wenzels-Bibelbilder-Die-Miniaturen-zur-Genesis-aus-der-Wezelsbibel-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Franz-Unterkircher-Mit-einer-Bibliographie-Unterkircher-Franz-9783201012287,92463927-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Mar 2019 05:00:27 +0100https://www.buchfreund.de/Koenig-Wenzels-Bibelbilder-Die-Miniaturen-zur-Genesis-aus-der-Wezelsbibel-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Franz-Unterkircher-Mit-einer-Bibliographie-Unterkircher-Franz-9783201012287,92463927-buch<![CDATA[Das Bild dir gegenüber. Notizen zur Malerei. Mit einem Vorwort und Nachwort von Fritz Dumanski.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Bild-dir-gegenueber-Notizen-zur-Malerei-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Fritz-Dumanski-Dumanski-Fritz-9783884103012,92449892-buchDumanski, Fritz: Das Bild dir gegenüber. Notizen zur Malerei. Mit einem Vorwort und Nachwort von Fritz Dumanski. Erstausgabe Wolfratshausen : Verlag Kunst & Alltag, [2017]. 119 Seiten mit vielen Abbildungen. 20,9 cm. Französische Broschur mit Schutzumschlag. ISBN: 9783884103012Sehr guter Zustand. Vorderer Bogen am Kopf auf 2 cm verklebt. Ausgehend vom Beispiel einer gotischen Altartafel (Simone Martini, „Verkündigung“) versucht der Autor einen bestimmten Modus der Konfrontation mit Kunstwerken der Bildenden Kunst zu beschreiben und im weiteren Grundzüge sowohl des „Lesens“ als auch des Malens von Bildern überhaupt zu bestimmen. - Fritz Dumanski: 1967/68 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1969 bis 1976 Studium Germanistik, Geschichte und Sozialwissenschaften, arbeitete bis 2007 als Autor für den Bayerischen Rundfunk, seither frei als Maler und Fotograf. Schlagworte: Bild ; Rezeptionsästhetik, Künste, Bildende Kunst allgemein, Malerei, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 63356<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Bild-dir-gegenueber-Notizen-zur-Malerei-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Fritz-Dumanski-Dumanski-Fritz-9783884103012,92449892-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Mar 2019 05:00:27 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Bild-dir-gegenueber-Notizen-zur-Malerei-Mit-einem-Vorwort-und-Nachwort-von-Fritz-Dumanski-Dumanski-Fritz-9783884103012,92449892-buch<![CDATA[Künstler der Renaissance. Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance. Nach Dokumenten und mündlichen Berichten dargestellt. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Jaffé. Mit 32 Vollbildern in Tonätzung und Holzschnittinitialen. Inhaltsverzeichnis: Giovanni Cimabue / Niccolo und Giovanni aus Pisa / Giotto / Buonamico Buffalmacco / Jacopo della Quercia / Luca della Robbia / Lorenzo Ghiberti / Masaccio / Filippo Brunelleschi / Donatello / Frate Giovanni da Fiesole / Antonella da Messina / Fra Filippo Lippi / Jacopo, Giovanni und Gentile Bellini / Domenico Ghirlandajo / Sandro Botticelli / Andrea del Verrocchio / Andrea Mantegna / Lionardo da Vinci / Giorgione da Castel Franco / Antonio da Correggio / Fra Bartolommeo di San Marco / Raffael von Urbino / Sebastiano del Piombo / Michelagnolo Buonarroti / Tizian von Cadore / Antonio da Corregio..]]>https://www.buchfreund.de/Kuenstler-der-Renaissance-Lebensbeschreibungen-der-ausgezeichnetsten-Maler-Bildhauer-und-Architekten-der-Renaissance-Nach-Dokumenten-und-muendlichen-Berichten-dargestellt-Herausgegeben-und-mit-einem-N,92228801-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63219.jpg" title="Künstler der Renaissance."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63219_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Vasari, Giorgio: Künstler der Renaissance. Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance. Nach Dokumenten und mündlichen Berichten dargestellt. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Jaffé. Mit 32 Vollbildern in Tonätzung und Holzschnittinitialen. Inhaltsverzeichnis: Giovanni Cimabue / Niccolo und Giovanni aus Pisa / Giotto / Buonamico Buffalmacco / Jacopo della Quercia / Luca della Robbia / Lorenzo Ghiberti / Masaccio / Filippo Brunelleschi / Donatello / Frate Giovanni da Fiesole / Antonella da Messina / Fra Filippo Lippi / Jacopo, Giovanni und Gentile Bellini / Domenico Ghirlandajo / Sandro Botticelli / Andrea del Verrocchio / Andrea Mantegna / Lionardo da Vinci / Giorgione da Castel Franco / Antonio da Correggio / Fra Bartolommeo di San Marco / Raffael von Urbino / Sebastiano del Piombo / Michelagnolo Buonarroti / Tizian von Cadore / Antonio da Corregio.. Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg : Nikol Verlag, 2010. 607 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,1 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783868200768Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. - Giorgio Vasari (* 30. Juli 1511 in Arezzo; † 27. Juni 1574 in Florenz) war ein italienischer Architekt, Hofmaler der Medici und Biograph italienischer Künstler, darunter Leonardo da Vinci, Raffael und Michelangelo. Er gilt durch seine Schriften über das Leben und Werk zeitgenössischer Meister als einer der ersten Kunsthistoriker. Vasari führte den Begriff der Gotik ein, allerdings abwertend: Als Verehrer der Ästhetik der antiken Kunst empfand er diesen mittelalterlichen Kunststil als fremdartig, barbarisch, wirr (italienisch gotico). Auch die Stilbezeichnung Manierismus geht auf ihn zurück. In seinen Beschreibungen der italienischen Künstler verwendete Vasari 1550 zudem als Erster das Wort rinascita (Renaissance). ... Aus: wikipedia-Giorgio_Vasari Schlagworte: Italien ; Renaissance ; Künstler ; Geschichte 1240-1567 ; Biographie, Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Biografien Biografie Biographien Biographie, Italienische Kunst, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Italienische Renaissance, Biographien, Kunst, Kunstgeschichte, Architektur / Geschichte, Kunst 16. Jahrhundert, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Kunstepochen, Italienische Renaissance, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 63219<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kuenstler-der-Renaissance-Lebensbeschreibungen-der-ausgezeichnetsten-Maler-Bildhauer-und-Architekten-der-Renaissance-Nach-Dokumenten-und-muendlichen-Berichten-dargestellt-Herausgegeben-und-mit-einem-N,92228801-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Mar 2019 05:00:27 +0100https://www.buchfreund.de/Kuenstler-der-Renaissance-Lebensbeschreibungen-der-ausgezeichnetsten-Maler-Bildhauer-und-Architekten-der-Renaissance-Nach-Dokumenten-und-muendlichen-Berichten-dargestellt-Herausgegeben-und-mit-einem-N,92228801-buch<![CDATA[Moravia Magna. Großmähren - Epoche und Kunst. Fotografien: Alexander Paul sen. und jun. Deutsch von Helena Katrinakova. Mit Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Moravia-Magna-Grossmaehren-Epoche-und-Kunst-Fotografien-Alexander-Paul-sen-und-jun-Deutsch-von-Helena-Katrinakova-Mit-Literaturverzeichnis-Dekan-Jn,37888304-buchDekan, Ján: Moravia Magna. Großmähren - Epoche und Kunst. Fotografien: Alexander Paul sen. und jun. Deutsch von Helena Katrinakova. Mit Literaturverzeichnis. Erstausgabe Bratislava: Tatran Verlag, 1976. 197 Seiten mit 180 großformatigen Farbfotos archäologischer Fundstücke und einigen Karten. 35 x 24 cm. Graues Leinen Leinen mit einer geprägten Deckelvignette und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit einem größerem Ausriß auf der Vorderseite. Schlagworte: Mähren , Kunsthandwerk / Bildband , Mähren , Großmährisches Reich / Kunst, Kunsthandwerk, Frühgeschichtliche Kunst, Kulturgeschichte, Tschechoslowakei, Mähren, Tschechien, Tschechoslowakei, Völkerwanderung, Slawen, Frühmittelalter, Mittelalter Awaren Chronologie 450 - 973 Stadt, Land, Ort, Ortsteil, Topographica Geschichte, Archäologie, Archiv, Kunst, Kunsthandwerk Museum, Denkmal, Slawen; Archäologie; Altertum, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Geschichtsschreibung, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Religion, Ausgrabungen<br>Bestell-Nr.: 33377<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Moravia-Magna-Grossmaehren-Epoche-und-Kunst-Fotografien-Alexander-Paul-sen-und-jun-Deutsch-von-Helena-Katrinakova-Mit-Literaturverzeichnis-Dekan-Jn,37888304-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.de/Moravia-Magna-Grossmaehren-Epoche-und-Kunst-Fotografien-Alexander-Paul-sen-und-jun-Deutsch-von-Helena-Katrinakova-Mit-Literaturverzeichnis-Dekan-Jn,37888304-buch<![CDATA[Bronzen. Bronze. Mein Knochenstück. Teil II. Mit einem Vorwort der Künstlerin. Mit Biografie und Ausstellungsverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Bronzen-Bronze-Mein-Knochenstueck-Teil-II-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273875-buchSimonis, Nani: Bronzen. Bronze. Mein Knochenstück. Teil II. Mit einem Vorwort der Künstlerin. Mit Biografie und Ausstellungsverzeichnis. Erstausgabe München, Selbstverlag, 2011. Unpaginiert, ca. 65 Seiten mit vielen Abbildungen. 25 x 24,2 cm. Illustrierte Broschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Zusammen im Schuber: Titel: Nani Simonis: Knochen und Bronzen für 22 Euro. Schlagworte: Skulptur, Skulpturen, Gedichte, Texte, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Deutsche Kunst, Skulptur Skulpturen, Malerei, Bildende Kunst / Länder, Gebiete, Völker, Knochen, Fotografie, Skelett, Bildhauerin, Bildhauerei, Moderne Kunst,<br>Bestell-Nr.: 56202<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bronzen-Bronze-Mein-Knochenstueck-Teil-II-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273875-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Feb 2019 22:30:10 +0100https://www.buchfreund.de/Bronzen-Bronze-Mein-Knochenstueck-Teil-II-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273875-buch<![CDATA[Mein Rippenstück. Teil 1. Mit einem Vorwort der Künstlerin. Mit Biografie und Ausstellungsverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Rippenstueck-Teil-1-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273876-buchSimonis, Nani: Mein Rippenstück. Teil 1. Mit einem Vorwort der Künstlerin. Mit Biografie und Ausstellungsverzeichnis. Erstausgabe München, Selbstverlag, 1996. Unpaginiert, ca. 60 Seiten mit vielen Abbildungen. 25 x 24,2 cm. Illustrierte Broschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Zusammen im Schuber: Titel: Nani Simonis: Knochen und Bronzen für 22 Euro. Schlagworte: Skulptur, Skulpturen, Gedichte, Texte, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Deutsche Kunst, Skulptur Skulpturen, Malerei, Bildende Kunst / Länder, Gebiete, Völker, Knochen, Fotografie, Skelett, Bildhauerin, Bildhauerei, Moderne Kunst,<br>Bestell-Nr.: 56201<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Rippenstueck-Teil-1-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273876-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Feb 2019 22:30:10 +0100https://www.buchfreund.de/Mein-Rippenstueck-Teil-1-Mit-einem-Vorwort-der-Kuenstlerin-Mit-Biografie-und-Ausstellungsverzeichnis-Simonis-Nani,76273876-buch<![CDATA[Wörterbuch der Kunst. In Verbindung mit Robert Heidenreich und Wilhelm von Jenny. Begründet von Johannes Jahn, fortgeführt von Wolfgang Haubenreisser. Mit sechs Vorworten der Verfasser. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 165).]]>https://www.buchfreund.de/Woerterbuch-der-Kunst-In-Verbindung-mit-Robert-Heidenreich-und-Wilhelm-von-Jenny-Begruendet-von-Johannes-Jahn-fortgefuehrt-von-Wolfgang-Haubenreisser-Mit-sechs-Vorworten-der-Verfasser-Kroeners-Taschen,92136895-buchJahn, Johannes: Wörterbuch der Kunst. In Verbindung mit Robert Heidenreich und Wilhelm von Jenny. Begründet von Johannes Jahn, fortgeführt von Wolfgang Haubenreisser. Mit sechs Vorworten der Verfasser. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 165). 9., durchgesehene und erweiterte Auflage Stuttgart : Alfred Kröner Verlag, 1979. VIII, 834 Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Blaues Leinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. ISBN: 9783520165091Sehr guter Zustand. Schutzumschlagrückseite mit hinterlegten kleinen Einrissen. Die über 3000 Artikel des Wörterbuchs der Kunst halten zu den Wissensbereichen der bildenden Kunst, der Architektur und des Designs – beginnend mit der Steinzeit bis hin zur Gegenwart – kurze und prägnante Antworten bereit. ... - Johannes Georg Jahn (* 22. November 1892 in Orlandshof, Provinz Posen; † 17. Februar 1976 in Leipzig) war ein deutscher Kunsthistoriker. Werdegang und Leistungen: Nach dem frühen Tod seines Vaters, eines Rittergutsbesitzers, wuchs Johannes Jahn bei seinem Stiefvater, dem Maler Wilhelm Schulze-Rose, in Leipzig auf und besuchte dort die Sexta des König-Albert-Gymnasiums. Danach wechselte er auf das Gymnasium nach Dessau. 1913 legte er dort sein Abitur ab und begann anschließend ein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Neueren Philologien an der Universität Leipzig. Im Dezember 1916 erfolgte die Promotion bei August Schmarsow und Adolf Birch-Hirschfeld mit einer Arbeit zum Thema Der Stil der Westfenster der Kathedrale zu Chartres. 1917/18 nahm Jahn am Ersten Weltkrieg teil, 1919 wurde er Volontär an der Gemäldegalerie Dresden, 1920 wissenschaftlicher Assistent am Kunsthistorischen Institut der Leipziger Universität. Die Habilitation erfolgte 1927 mit der Schrift Beiträge zur Kenntnis der ältesten Einblattdrucke. Nach der Habilitation wurde Jahn Privatdozent in Leipzig, 1934 außerplanmäßiger außerordentlicher Professor. 1946 übernahm er zudem die Leitung des Museums der Bildenden Künste Leipzig. 1956 wurde Jahn Professor mit Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig (KMU). Von 1952 bis 1959 war er zudem Gastprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zwischen 1958 und 1964 leitete er auch das Kunsthistorische Institut der KMU. 1961 wurde Jahn ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, 1962 wurde er emeritiert. Jahn beschäftigte sich vor allem mit der Kunst zwischen dem Hochmittelalter und der Frühen Neuzeit, sowohl mit der Plastik, Malerei und Glaskunst als auch der Architektur. Er verfasste in weiten Teilen das weit verbreitete Wörterbuch der Kunst, welches zwischen 1940 und 2008 achtmal im Kröner-Verlag neu aufgelegt wurde. Sein mit Schmarsow gleichnamiges Werk Die Bildwerke des Naumburger Doms erlebte 13 Auflagen. Ein Teil des Nachlasses findet sich im Staatsarchiv Leipzig. ... Aus: wikipedia-Johannes_Jahn. Schlagworte: Bildende Kunst / Lexikon, Wörterbuch ; Kunstgeschichte / Wörterbücher, Lexika ; Bildende Kunst / Wörterbücher, Lexika, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Geschichte, Sprachwissenschaften, Sprache, Linguistik, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Lernmaterialien, Lernhilfen, Kompendium<br>Bestell-Nr.: 63166<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Woerterbuch-der-Kunst-In-Verbindung-mit-Robert-Heidenreich-und-Wilhelm-von-Jenny-Begruendet-von-Johannes-Jahn-fortgefuehrt-von-Wolfgang-Haubenreisser-Mit-sechs-Vorworten-der-Verfasser-Kroeners-Taschen,92136895-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Feb 2019 23:00:04 +0100https://www.buchfreund.de/Woerterbuch-der-Kunst-In-Verbindung-mit-Robert-Heidenreich-und-Wilhelm-von-Jenny-Begruendet-von-Johannes-Jahn-fortgefuehrt-von-Wolfgang-Haubenreisser-Mit-sechs-Vorworten-der-Verfasser-Kroeners-Taschen,92136895-buch<![CDATA[Kunst und Gesellschaft. Mit Anmerkungen. - (=dtv 4477).]]>https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Gesellschaft-Mit-Anmerkungen-dtv-4477-Hauser-Arnold-9783423044776,92096840-buchHauser, Arnold: Kunst und Gesellschaft. Mit Anmerkungen. - (=dtv 4477). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1988. 241 (7) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423044776Sehr guter Zustand. - Arnold Hauser (* 8. Mai 1892 in Temesvár; † 28. Januar 1978 in Budapest) war ein ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und -soziologe, der lange in Großbritannien lebte. Hauser gilt als Grenzgänger zwischen verschiedenen Theorien und Disziplinen wie Kunstgeschichte, Psychoanalyse, Kunsttheorie, Ästhetik, Sozialgeschichte, Kunstsoziologie und Kunstpsychologie. Hauser schätzte die formalen Aspekte von Kunst, favorisierte aber als Kunstsoziologe eine sozialgeschichtliche Perspektive. Seine umfassende und intime Kunstkenntnis und seine jahrelange Tätigkeit im Filmgeschäft haben seinen Blick für Kunst als einerseits autonomes und andererseits gesellschaftliches Phänomen geschärft. Im Kunststreit zwischen West (formimmanente Interpretation) und Ost (gesellschaftliche Bedingtheit von Kunst) während des Kalten Krieges wollte und konnte Arnold Hauser vermitteln. Theoretisches Grundkonzept: Hauser hielt Mitte des 20. Jahrhunderts „die Stunde der soziologischen Deutung“ von Kunst für gekommen, akzentuierte sozialgeschichtliche Aspekte der Kunstentstehung und -verbreitung, ohne formale, psychoanalytische bzw. psychologische u. a. Momente vernachlässigen zu wollen. Kunst analysierte er sowohl als autonomes bzw. autarkes Gebilde und als vielseitigen Kommunikationsprozess innerhalb zeitbestimmter Kunstverhältnisse, die sich teils nach „Bildungsschichten“ spezifizieren. Basierend auf Karl Mannheims Wissenssoziologie betrachtete Hauser Kunst als standortgebundenes „soziologisches Dokument“, das auch ideologiekritisch gedeutet werden muss. Weil Kunst traditionell wie antitraditionell, nonkonform agiert, bedeuten auch neue (Re)Produktionsmöglichkeiten nicht das Ende der Kunst. Neuere „Massenkunst“ (Filmkunst, Beat, Pop-Art) fand bei Hauser als einem der ersten Eingang in die Kunstgeschichte. Die eigentliche Kunstkrise sah Hauser im antihumanen Kampf der Gesellschaftssysteme nach 1945 begründet und in einer gewissen Sprachlosigkeit der Kunst. Aber selbst das neue „negativ Künstlerische ... bewegt sich noch ... in mehr oder weniger unverkennbar ästhetischen Kategorien...“ wie bei Samuel Beckett. Letztendlich findet Hausers Kunstbestimmung, ausgehend von der Widersprüchlichkeit im Manierismus, sein Zentrum im Begriff der Paradoxie als „Vereinigung unversöhnlicher Gegensätze“, „unvermeidliche Zweideutigkeit und ewiger Zwiespalt“ des künstlerischen Bildes. Paradox sei schließlich die gesamte „Dialektik des Ästhetischen“ (Wechselspiel von Form-Inhalt, Distanz-Bindung, Faktischem-Phantastischem, Geschichtlichkeit-Zeitlosigkeit, Bewusstem-Unbewusstem usw. usf.). Es bewährt sich bei Hauser als durchgängig gehandhabtes Erklärungsmuster, welches im „Paradoxen, der Verbindung von Unvereinbarem, eine Grundform der Kunst“ entdeckt. Hausers konkrete kunstgeschichtlichen Arbeiten und seine kunstsoziologische Konzeption zeugen von Gedankenreichtum, Kunstkenntnis und großer Dialogbereitschaft. Hauser greift u. a. in der Kunstgeschichte auf Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Konrad Fiedler, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Georg Lukács, Alois Riegl und Heinrich Wölfflin, in der Psychoanalyse auf Sigmund Freud, in der Soziologie auf Emile Durkheim, Friedrich Engels, Karl Mannheim, Karl Marx, Georg Simmel und Max Weber zurück. Spricht er über den Film, beachtet er gleichermaßen westliche Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Federico Fellini, Luchino Visconti und die Russen Sergei Michailowitsch Eisenstein und Wsewolod Pudowkin. Trotz gewichtiger Unterschiede bestehen viele Berührungspunkte in den kunsttheoretischen Ansichten Adornos, Lukács’ und Hausers (und zum Teil in deren Biographien). Hauser will sich nicht nur hinsichtlich der gesellschaftlichen Prognosen und politischen Ambitionen zwischen Lukács und Adorno platziert wissen und versucht, sich im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Totatitätsideal und voranschreitendem Entfremdungsprozess zu behaupten. Gleichermaßen vermittelnde Positionen vertritt Hauser in Fragen des klassischen künstlerischen Erbes (von Lukács verabsolutiert), der Moderne, Avantgarde und des „offenen“ Kunstwerkes (von Adorno verabsolutiert) sowie in seiner Realismusauffassung. Schon der wissenssoziologische Ansatz Hausers insistiert auf einen Spielraum sowohl für Kunstproduktion und Kunstrezeption. Dass die Kunst zweitens wesentlich paradox ist, eben widersprüchlich und bspw. nicht nur Form oder Inhalt, verteidigt Kunst gegen einseitige Vereinnahmungen. Und drittens stützt Hauser sein Suchen nach der rechten Mitte durch die Methode des „tertium datur“ (dritten Weges). Im Altersessay „Variationen über das tertium datur bei Georg Lukács“ heißt es: „Die Wahl des ‚goldenen Mittelweges‘ gehört zu den ältesten Lehren der Weisheit...“ .... Aus: wikipedia-Arnold_Hauser. Schlagworte: Kunstsoziologie, Bildende Kunst, Soziologie, Gesellschaft, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturanthropologie, Kunststile, Kunstwissenschaft, Avantgarde, Popkultur, Taschenbuchreihen, Massenkultur, Massenkunst, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgeschichte, Mittelalter, Renaissance, Kunsttheorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Künstlerisches Schaffen<br>Bestell-Nr.: 63141<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Gesellschaft-Mit-Anmerkungen-dtv-4477-Hauser-Arnold-9783423044776,92096840-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Feb 2019 22:00:46 +0100https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Gesellschaft-Mit-Anmerkungen-dtv-4477-Hauser-Arnold-9783423044776,92096840-buch<![CDATA[Abenteuer mit unmöglichen Figuren. Mit Literatur.]]>https://www.buchfreund.de/Abenteuer-mit-unmoeglichen-Figuren-Mit-Literatur-Ernst-Bruno,37527091-buchErnst, Bruno: Abenteuer mit unmöglichen Figuren. Mit Literatur. Deutsche Erstausgabe Berlin, Taco Verlag, 1987. 79 Seiten mit vielen Abbildungen. 30 x 23 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Bruno Ernst befaßt sich mit den erstaunlichen Erscheinungsformen unmöglicher Figuren. Mit diesen hängt der Reiz der Bilder von M.C.Escher wesentlich zusammen. Der Leser erfährt an zahlreichen Beispielen, daß die Dinge nicht immer sind, als was sie erscheinen, und erhält auf eindrucksvolle Weise Einblick in das komplizierte Geschehen, das man SEHEN nennt. Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Geometrie, Mathematik, Mathematikgeschichte, M.C. Escher, Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Grafik; Grafiken; Bildende Kunst, Kunstgeschichte; Kunstgewerbe; Künstler; Kunstwissenschaft; Geometrische Figur<br>Bestell-Nr.: 8973<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Abenteuer-mit-unmoeglichen-Figuren-Mit-Literatur-Ernst-Bruno,37527091-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Abenteuer-mit-unmoeglichen-Figuren-Mit-Literatur-Ernst-Bruno,37527091-buch<![CDATA[Die Purpurschnecke. Erotische Zeichnungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Purpurschnecke-Erotische-Zeichnungen-Bayros-Franz-von,91921813-buchBayros, Franz von: Die Purpurschnecke. Erotische Zeichnungen. Lizenzausgabe Frankfurt : Zweitausendeins 2001 Verlag, 1971. 144 Seiten ausschließlich mit Abbildungen. 19,6 x 16,5 cm. Illustrierter Leinenband mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. - Franz von Bayros (* 28. Mai 1866 in Zagreb; † 2. April 1924 in Wien) auch bekannt als Marquis de Bayros, war ein österreichischer Grafiker, Illustrator und Maler des Fin de siècle. Er veröffentlichte seine Werke auch unter dem Pseudonym Choisy Le Conin. Häufig wird Bayros mit Aubrey Beardsley und Félicien Rops, den beiden anderen großen Erotomanen, verglichen. Im Unterschied zu jenen war Bayros jedoch häufig auch gezwungen, sein Talent den Gegebenheiten des Marktes unterzuordnen. Seine Illustrationen zu den Klassikern der erotischen Literatur zeichnen sich durch Kompositionstalent, subtiles Spiel mit dem Ornament und Lust am prunkenden Milieu aus. Zu seinen zahlreichen erotischen Werken gehören viele mit BDSM-Motiven. ... Aus: wikipedia-Franz_von_Bayros Schlagworte: Erotische Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Sexualität, Zeichnen, Graphiken<br>Bestell-Nr.: 63065<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Purpurschnecke-Erotische-Zeichnungen-Bayros-Franz-von,91921813-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Purpurschnecke-Erotische-Zeichnungen-Bayros-Franz-von,91921813-buch<![CDATA[Der Tod des Lichtes. Übergangene Perspektiven zur modernen Kunst. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Lichtes-Uebergangene-Perspektiven-zur-modernen-Kunst-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Hinweisen-Sedlmayr-Hans-3701303320,91713942-buchSedlmayr, Hans: Der Tod des Lichtes. Übergangene Perspektiven zur modernen Kunst. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit Hinweisen. Erstausgabe Salzburg, Otto Müller Verlag, 1964. 244 Seiten und 8 Blatt mit 16 schwarzweiß Bildern. 23,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3701303320Guter Zustand. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Armin Mohler: "Besinnung auf die Mitte. Der Kunsthistoriker Hans Sedlmayr wird 85" in der FAZ vom 17.1.1981. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr. Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie<br>Bestell-Nr.: 62986<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Lichtes-Uebergangene-Perspektiven-zur-modernen-Kunst-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Hinweisen-Sedlmayr-Hans-3701303320,91713942-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Lichtes-Uebergangene-Perspektiven-zur-modernen-Kunst-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Hinweisen-Sedlmayr-Hans-3701303320,91713942-buch<![CDATA[Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. Mit einem 2 Nachworten des Verfassers. Mit einem Namenverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Mit-einem-2-Nachworten-des-Verfassers-Mit-einem-Namenverzeichnis-Sedlmayr-Hans,91713943-buchSedlmayr, Hans: Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. Mit einem 2 Nachworten des Verfassers. Mit einem Namenverzeichnis. 27. - 29. Tausend. 8. Auflage Salzburg: Otto Müller Verlag, 1965. 266 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Eduard Beaucamp: "Der vedrlorene Gott und die Künste. Wiedergelesen Hans Sedlmayrs "Verlust der Mitte", in der FAZ vom 23.9.1977. Hans Sedlmayrs "Verlust der Mitte" zählt auch noch 50 Jahre nach seinem Erscheinen zu den "Grundlagentexten für einen wohlfundierten Diskurs über die moderne Zivilisation" (Umberto Eco). Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die >>Symptome<<, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch >>Gesamtaufgaben<< gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschliessenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint. Die Diagnose mündet in den Übergang von >>der 'Befreiung' zum Ende der Kunst<<. Der abschliessende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne >>als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines >geschlossenen< Zeitalters<< gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr Schlagworte: Kunst, Kunstgeschichte, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie, Moderne Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kultur, Malerei, Architektur, Bauwesen, Stil, Gestaltung, Chaos, Kunstphilosophie, Ikonologie, Christentum, sakrale, Ästhetische Theorie, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Hetoimasia, Moderne als Zeitenwende, neue Malerei, Sachlichkeit, Ideologien, Richard Wagner, Nietzsche, Pückler-Muskau, Schinkel, Le Corbusier, Bauhaus, Goethe, Goya, Dostojewskij,<br>Bestell-Nr.: 62987<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Mit-einem-2-Nachworten-des-Verfassers-Mit-einem-Namenverzeichnis-Sedlmayr-Hans,91713943-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Mit-einem-2-Nachworten-des-Verfassers-Mit-einem-Namenverzeichnis-Sedlmayr-Hans,91713943-buch<![CDATA[Bosch. L'opera completa. Presentazione di D. Buzzati. Apparati critici e filologici di M. Cinotti. Classici dell' Arte, 2. Einführung: Dino Buzzati. Wissenschaftlicher Anhang: Mia Cinotti. - (=Klassiker der Kunst, Band 5).]]>https://www.buchfreund.de/Bosch-L-opera-completa-Presentazione-di-D-Buzzati-Apparati-critici-e-filologici-di-M-Cinotti-Classici-dell-Arte-2-Einfuehrung-Dino-Buzzati-Wissenschaftlicher-Anhang-Mia-Cinotti-Klassiker-der-Kunst-Ban,37661142-buchBuzzati, Dino: Bosch. L'opera completa. Presentazione di D. Buzzati. Apparati critici e filologici di M. Cinotti. Classici dell' Arte, 2. Einführung: Dino Buzzati. Wissenschaftlicher Anhang: Mia Cinotti. - (=Klassiker der Kunst, Band 5). Erstausgabe. Milan: Rizzoli Verlag, 1966. 120 Seiten mit vielen Abbildungen. 64 Farbtafeln. 32 cm. Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - Dino Buzzati (* 16. Oktober 1906 in San Pellegrino bei Belluno in der nordostitalienischen Region Venetien; † 28. Januar 1972 in Mailand) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Leben: Dino Buzzati, der eigentlich Dino Buzzati-Traverso hieß, wurde 1906 als zweites von vier Kindern in dem Dolomitenort San Pellegrino geboren. Er absolvierte auf Wunsch seines Vaters ein Jurastudium. Nach seinem Studienabschluss und anschließendem Militärdienst mit Besuch einer Offiziersschule trat er 1928 als Mitarbeiter in die Redaktion der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera ein, der er, nur unterbrochen durch den Zweiten Weltkrieg, auch als Chefredakteur bis zu seinem Tode angehörte. Während des Krieges war er als Marineoffizier und Kriegsberichterstatter in Nordafrika und auf Sizilien. Neben seinem schriftstellerischen Wirken trat er auch als Maler, Zeichner und Bühnenbildner in Erscheinung. Im letzten Lebensjahrzehnt bekamen Themen und Werke von Buzzati verstärkt einen christlichen Charakter. Buzzatis Werke gelten als entscheidend von Franz Kafka beeinflusst und werden dem Surrealismus zugerechnet. Sein im Weltkrieg erschienener Roman Die Tatarenwüste trägt stark existenzialistische Züge. ... Aus wikipedia-Dino_Buzzati Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Biografien Biografie Biographien Biographie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, 15. Jahrhundert, Bildbände, Kunstführer, Niederländische Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband / Malerei, Kunstwerk Kunstwerke, Kunststücke, Niederlande, Kunstpsychologie, Kunst 15. Jahrhundert<br>Bestell-Nr.: 33055<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bosch-L-opera-completa-Presentazione-di-D-Buzzati-Apparati-critici-e-filologici-di-M-Cinotti-Classici-dell-Arte-2-Einfuehrung-Dino-Buzzati-Wissenschaftlicher-Anhang-Mia-Cinotti-Klassiker-der-Kunst-Ban,37661142-buch">Bestellen</a>Sat, 22 Dec 2018 19:00:24 +0100https://www.buchfreund.de/Bosch-L-opera-completa-Presentazione-di-D-Buzzati-Apparati-critici-e-filologici-di-M-Cinotti-Classici-dell-Arte-2-Einfuehrung-Dino-Buzzati-Wissenschaftlicher-Anhang-Mia-Cinotti-Klassiker-der-Kunst-Ban,37661142-buch<![CDATA[Hagenbund. Die verlorene Moderne - Der Künstlerbund Hagen 1900-1938. Mit einem Vorwort von Gerbert Frodl. Dokumentation: Gesamtverzeichnis der Hagenbundmitglieder. Verzeichnis sämtlicher Hagenbund-Ausstellungen. 172. Wechselausstellung der Österreichischen Galerie. Beiträge von Tobias Natter, Bernhard Denscher, Carry Hauser, Friedrich Aduatz, Lisa Frank, Regine Schmidt, Matthias Boeckl, Cornelia Reiter, Peter Chrastek. - (=Katalog zur Ausstellung der Österreichischen Galerie im Schloß Halbturn, Burgenland vom 7. Mai bis zum 26. Oktober 1993).]]>https://www.buchfreund.de/Hagenbund-Die-verlorene-Moderne-Der-Kuenstlerbund-Hagen-1900-1938-Mit-einem-Vorwort-von-Gerbert-Frodl-Dokumentation-Gesamtverzeichnis-der-Hagenbundmitglieder-Verzeichnis-saemtlicher-Hagenbund-Ausstell,63105103-buchNatter, Tobias G.: Hagenbund. Die verlorene Moderne - Der Künstlerbund Hagen 1900-1938. Mit einem Vorwort von Gerbert Frodl. Dokumentation: Gesamtverzeichnis der Hagenbundmitglieder. Verzeichnis sämtlicher Hagenbund-Ausstellungen. 172. Wechselausstellung der Österreichischen Galerie. Beiträge von Tobias Natter, Bernhard Denscher, Carry Hauser, Friedrich Aduatz, Lisa Frank, Regine Schmidt, Matthias Boeckl, Cornelia Reiter, Peter Chrastek. - (=Katalog zur Ausstellung der Österreichischen Galerie im Schloß Halbturn, Burgenland vom 7. Mai bis zum 26. Oktober 1993). Erstausgabe Wien: Österreichische Galerie Belvedere, 1993. 287 (9) Seiten mit vielen, zum Teil farbigen Abbildungen. 27 x 21 cm. Illustrierte Klappenbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Der Hagenbund (1900-1938) war eine Künstlervereinigung in Wien. Während der Zwischenkriegszeit stellte sie eine der fortschrittlichsten Künstlervereinigungen in Österreich dar. ... Österreichische Galerie Belvedere: Mit der Ausstellung Die Verlorene Moderne. Der Künstlerbund Hagen 1900–1938 setzt sich die Erforschung der Geschichte des Hagenbundes 1993 fort. Ziel der Ausstellung war es die Künstlervereinigung Hagenbund, deren Aktivitäten, deren Leistungen und deren Stellung in der österreichischen Kunstgeschichte einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Neben einer Neubearbeitung der Vereinsgeschichte wurden bei dieser Gelegenheit auch erstmals im Katalog Einzelthemen wie Exil, Plakatkunst oder Architektur aufgegriffen. ... Aus: wikipedia-Hagenbund Schlagworte: Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, 20th century artists; Art History, Kunstgewerbe, Österreichische Kunst<br>Bestell-Nr.: 51118<br>Preis: 72,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hagenbund-Die-verlorene-Moderne-Der-Kuenstlerbund-Hagen-1900-1938-Mit-einem-Vorwort-von-Gerbert-Frodl-Dokumentation-Gesamtverzeichnis-der-Hagenbundmitglieder-Verzeichnis-saemtlicher-Hagenbund-Ausstell,63105103-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Dec 2018 05:01:46 +0100https://www.buchfreund.de/Hagenbund-Die-verlorene-Moderne-Der-Kuenstlerbund-Hagen-1900-1938-Mit-einem-Vorwort-von-Gerbert-Frodl-Dokumentation-Gesamtverzeichnis-der-Hagenbundmitglieder-Verzeichnis-saemtlicher-Hagenbund-Ausstell,63105103-buch<![CDATA[Rembrandts Selbstbildnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Rembrandts-Selbstbildnisse-Pinder-Wilhelm,37527180-buchPinder, Wilhelm: Rembrandts Selbstbildnisse. 1. - 19. Tausend Königstein im Taunus/Leipzig, Langewiesche Verlag, 1943. 111 Seiten mit vielen Abbildungen. 26 x 18,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Rembrandt Harmenszoon van Rijn (* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669 in Amsterdam; bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt) gilt als einer der bedeutendsten und bekanntesten niederländischen Künstler des Barock. Sein Schaffen fiel in die Epoche des Goldenen Zeitalters, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit erlebten. Rembrandt studierte bei Pieter Lastman, eröffnete 1625 in Leiden sein erstes Atelier und zog bald Aufmerksamkeit auf sich. 1631 folgte Rembrandts Umzug nach Amsterdam, wo er sich zu einem gefeierten Künstler entwickelte. Trotzdem litt er zeitweise unter erheblichen finanziellen Problemen und ging 1656 in Konkurs. Zum Zeitpunkt seines Todes lebte er in Armut. Rembrandt betätigte sich als Maler, Radierer und Zeichner, führte eine Werkstatt und bildete Künstler aus. Sein Gesamtwerk umfasst unter anderem Porträts, Landschaften sowie biblische und mythologische Themen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Die Blendung Simsons, Die Nachtwache, Die Anatomie des Dr. Tulp und Das Hundertguldenblatt. In seinen Historiendarstellungen griff Rembrandt zahlreiche Motive auf, die bis dahin nicht künstlerisch bearbeitet worden waren, oder suchte nach neuen Darstellungsmöglichkeiten traditioneller Motive. Viele dieser Werke zeichnen sich durch starke Hell-Dunkel-Kontraste aus, weshalb er als ein Meister des Chiaroscuro gilt. Rembrandt wurde bereits zu Lebzeiten durch Nachstiche und Kopien seiner Bilder rezipiert. Nach seinem Tod wurde seine koloristische Malweise in der Kunstkritik und Kunstliteratur des Klassizismus negativ bewertet, während sich seine Werke bei Sammlern großer Beliebtheit erfreuten und hohe Preise erzielten. Im 18. Jahrhundert fand Rembrandt Nachfolger unter deutschen und englischen Künstlern. Rembrandts Leben wurde in dieser Zeit mystifiziert und mit Legenden ausgeschmückt; erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde aus diesem Rembrandt-Bild durch Quellenforschung sein Leben extrahiert. Seit den 1970er Jahren beschäftigt sich das Rembrandt Research Project mit der Erforschung der Werke Rembrandts und hat diese auf ihre Authentizität hin untersucht. So reduzierte sich die Zahl der nachweislich von Rembrandt selbst gemalten Bilder auf etwa 350. ... Aus: wikipedia-Rembrandt. - - Georg Maximilian Wilhelm Pinder (* 25. Juni 1878 in Kassel; † 13. Mai 1947 in Berlin) war ein deutscher Kunsthistoriker. Pinder war Hochschullehrer in Darmstadt, Straßburg, Breslau, Leipzig, München und Berlin war. Seine Lehrtätigkeit und Forschungsarbeit galt besonders der deutschen Kunst und Architektur und ihrer Stellung in der europäischen Kunstentwicklung. In der Zeit des Nationalsozialismus vertrat er antisemitische und andere ideologische Standpunkte des Regimes, die seiner schon davor vertretenen nationalistisch gefärbten Kunstgeschichtsschreibung entgegenkamen. Das beeinträchtigte sein durch zahlreiche Kunst-Bücher auch beim großen Publikum gefestigtes Ansehen als Kunsthistoriker in der Bundesrepublik auch nach dem Krieg aber lange kaum. - Aus: wikipedia-Wilhelm_Pinder Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunst im 3. Reich, Kunstkritik, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, Porträtfotografie, Holländische Kunst, Niederländische Kunst, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunst, Holland, Kunsttheorie, Porträts, Kunstwerk Kunstwerke, Kunst 17. Jahrhundert, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Holland, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Fotografie, Kunstgeschichte, Verlagsreihen, Künstlermonographien, Kunstführer, Bildband, Malerei, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 10471<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rembrandts-Selbstbildnisse-Pinder-Wilhelm,37527180-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Rembrandts-Selbstbildnisse-Pinder-Wilhelm,37527180-buch<![CDATA[DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus. Aus dem Französischen von Herbert Schuldt und Karl Gutbrod. Originaltitel: L' expressionisme. - (=dumont-kunst-taschenbücher ; 13).]]>https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,91329898-buchMuller, Joseph-Emile: DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus. Aus dem Französischen von Herbert Schuldt und Karl Gutbrod. Originaltitel: L' expressionisme. - (=dumont-kunst-taschenbücher ; 13). 2. Auflage Köln : Verlag DuMont Schauberg, 1977. 154 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3770107675Guter Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Bibliothek des Goethe Instituts Stockholm. Mit Ausleihkarte. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. - Der Expressionismus (lateinisch expressio ‚Ausdruck‘) ist eine Stilrichtung in der Kunst. Ihre Anfänge und Vorläufer finden sich im ausgehenden 19. Jahrhundert. Wie der Impressionismus, der Symbolismus und der Fauvismus ist der Expressionismus eine Bewegung gegen die Tendenzen des Naturalismus. Im Expressionismus überwiegt die expressive gegenüber der ästhetischen, appellativen und sachlichen Ebene. Der Künstler möchte sein Erlebnis für den Betrachter darstellen. Neben Der Brücke und Dem Blauen Reiter als den bekanntesten expressionistischen Künstlervereinigungen gab es auch einen Rheinischen Expressionismus. Der Begriff wurde 1911 von Herwarth Walden geprägt, er bezeichnet weniger eine Kunstrichtung, sondern eher das Lebensgefühl einer jungen Generation. Die Anfänge gehen auf Vincent van Gogh und Edvard Munch zurück.[1] ... Aus: wikipedia-Expressionismus Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Picasso, Malerei; Bildhauerei; Skulpturen<br>Bestell-Nr.: 62768<br>Preis: 2,95 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,91329898-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,91329898-buch<![CDATA[DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus. Aus dem Französischen von Herbert Schuldt und Karl Gutbrod. Originaltitel: L' expressionisme. - (=dumont-kunst-taschenbücher ; 13).]]>https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,54238863-buchMuller, Joseph-Emile: DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus. Aus dem Französischen von Herbert Schuldt und Karl Gutbrod. Originaltitel: L' expressionisme. - (=dumont-kunst-taschenbücher ; 13). 2. Auflage Köln : Verlag DuMont Schauberg, 1977. 154 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3770107675Befriedigender Zustand. Folienkaschierung des Einbands gering gelöst. 1 Blatt ist lose. - Der Expressionismus (lateinisch expressio ‚Ausdruck‘) ist eine Stilrichtung in der Kunst. Ihre Anfänge und Vorläufer finden sich im ausgehenden 19. Jahrhundert. Wie der Impressionismus, der Symbolismus und der Fauvismus ist der Expressionismus eine Bewegung gegen die Tendenzen des Naturalismus. Im Expressionismus überwiegt die expressive gegenüber der ästhetischen, appellativen und sachlichen Ebene. Der Künstler möchte sein Erlebnis für den Betrachter darstellen. Neben Der Brücke und Dem Blauen Reiter als den bekanntesten expressionistischen Künstlervereinigungen gab es auch einen Rheinischen Expressionismus. Der Begriff wurde 1911 von Herwarth Walden geprägt, er bezeichnet weniger eine Kunstrichtung, sondern eher das Lebensgefühl einer jungen Generation. Die Anfänge gehen auf Vincent van Gogh und Edvard Munch zurück.[1] ... Aus: wikipedia-Expressionismus Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Picasso, Malerei; Bildhauerei; Skulpturen<br>Bestell-Nr.: 47083<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,54238863-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/DuMont-s-kleines-Lexikon-des-Expressionismus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schuldt-und-Karl-Gutbrod-Originaltitel-L-expressionisme-dumont-kunst-taschenbuecher-13-Muller-Joseph-Emile-3770107675,54238863-buch<![CDATA[Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph europäischer Silberschmiedekunst. Anlässlich der Ausstellung "Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph Europäischer Silberschmiedekunst" im Liechtenstein-Museum vom 3. Dezember 2010 bis 26. April 2011]. Liechtenstein-Museum Wien. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Johann Kräftner. Mit Beiträgen von Wolfram Koeppe, Johann Kräftner und Stefan Körner. Übersetzung Renate Masi-Reithofer. Mit einer Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-europaeischer-Silberschmiedekunst-Anlaesslich-der-Ausstellung-Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-Eu,87431234-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60597.jpg" title="Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60597_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kräftner, Johann: Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph europäischer Silberschmiedekunst. Anlässlich der Ausstellung "Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph Europäischer Silberschmiedekunst" im Liechtenstein-Museum vom 3. Dezember 2010 bis 26. April 2011]. Liechtenstein-Museum Wien. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Johann Kräftner. Mit Beiträgen von Wolfram Koeppe, Johann Kräftner und Stefan Körner. Übersetzung Renate Masi-Reithofer. Mit einer Bibliographie. Erstausgabe Wien : Christian Brandstätter Verlag, [2010]. 181 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 28 x 24,2 cm. Illustrierte Klappenbroschur mit farbigen Vorsätzen. ISBN: 9783850335232Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung "Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph Europäischer Silberschmiedekunst" im LIECHTENSTEIN MUSEUM vom 3. Dezember 2010 bis 26. April 2011. Diese Ausstellung baut auf der kürzlich im Metropolitan Museum of Art in New York gezeigten Schau "Vienna circa 1780" auf, die grosszügig von der Anna-Maria and Stephen Kellen Foundation unterstützt worden ist. - Johann Kräftner: Studium der Architektur mit Schwerpunkt Kunstgeschichte und Denkmalpflege in Wien. 1998 übernahm er die Leitung der Abteilung für architektonische Gestaltungslehre an der Technischen Universität Wien. Er war als ­Architekt für die Gestaltung von Ausstellungen und Schausammlungen verantwortlich und leitete den Umbau des Gartenpalais Liechtenstein. Seit 2002 ist er Direktor des Liechtenstein Museum und der Fürstlichen Sammlungen in Vaduz. Zahlreiche Monographien zur Architekturgeschichte und -theorie, u.a. Bürgerhäuser. Ensembles, Einzelbauten und Details in Österreich und den angrenzenden Gebieten seiner Nachbarländer (1984). Zu seinen Publikationen zählt auch der Band Liechtenstein Museum Wien. Klassizismus und Biedermeier (2004). Schlagworte: Albert Kasimir, Sachsen-Teschen, Herzog ; Tafelsilber ; Ausstellung ; Wien ; Europa Silberschmiedekunst Ausstellung Wien, Plastik, Numismatik, Keramik, Metallkunst, Geschichte Deutschlands, Kunsthandwerk, Gold & Silber, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Gewebe, Silbergefäss ; Silbergerät ; Silberschmiedekunst / Länder, Gebiete, Völker // Europa, Bildende Kunst, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Kunst, Kunstgewerbe, Edelmetalle, Markentafeln, Goldschmiedehandwerk, Silberschmiedekunst, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Silberarbeiten, Goldschmiederei, Kunstschmiederei, Handwerk, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Gefäße, Kunst, Metall, Edelmetall, Sammeln, Hobby, Silber, Silberwaren, Fälschungen, Kunstsammler, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Bildende Kunst, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstkataloge, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunststile, Kunstwissenschaft, Jugendstil, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kuriosa, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Manufakturen, Verzeichnis, , Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60597<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-europaeischer-Silberschmiedekunst-Anlaesslich-der-Ausstellung-Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-Eu,87431234-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-europaeischer-Silberschmiedekunst-Anlaesslich-der-Ausstellung-Das-Prunkservice-des-Herzogs-Albert-von-Sachsen-Teschen-Ein-Triumph-Eu,87431234-buch<![CDATA[Gold und Silber des Barock. Sakrale und profane Gegenstände des 17. und 18. Jahrhunderts aus niederösterreichischem und Wiener Privatbesitz sowie aus den Sammlungen des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Ausstellung des Augustiner-Chorherrenstiftes Herzogenburg im Stift Dürnstein 2. Juni bis 16. Oktober 1983. Mit einem Vorwort und einer Einleitung von Gerhart Egger.]]>https://www.buchfreund.de/Gold-und-Silber-des-Barock-Sakrale-und-profane-Gegenstaende-des-17-und-18-Jahrhunderts-aus-niederoesterreichischem-und-Wiener-Privatbesitz-sowie-aus-den-Sammlungen-des-Oesterreichischen-Museums-fuer-a,91293065-buchEgger, Gerhart: Gold und Silber des Barock. Sakrale und profane Gegenstände des 17. und 18. Jahrhunderts aus niederösterreichischem und Wiener Privatbesitz sowie aus den Sammlungen des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Ausstellung des Augustiner-Chorherrenstiftes Herzogenburg im Stift Dürnstein 2. Juni bis 16. Oktober 1983. Mit einem Vorwort und einer Einleitung von Gerhart Egger. Erstausgabe Dürnstein, 1983. 30 Seiten und 8 Bildtafeln und 31 Abbildungen auf 19 (1) Seiten. 22,8 x 16 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: Herzog Tafelsilber Wien Europa Silberschmiedekunst, Numismatik, Keramik, Metallkunst, Geschichte Deutschlands, Kunsthandwerk, Gold & Silber, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Silbergefäss, Silbergerät, Silberschmiedekunst / Länder, Gebiete, Völker // Europa, Kunstgewerbe, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Kunst, Edelmetalle, Markentafeln, Goldschmiedehandwerk, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Silberarbeiten, Goldschmiederei, Kunstschmiederei, Handwerk, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Gefäße, Kunst, Metall, Edelmetall, Sammeln, Hobby, Silber, Silberwaren, Fälschungen, Kunstsammler, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Bildende Kunst, Kunst 18. Jahrhundert, Kunstkataloge, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunststile, Kunstwissenschaft, Jugendstil, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kuriosa, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Manufakturen, Verzeichnis, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik,<br>Bestell-Nr.: 62740<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gold-und-Silber-des-Barock-Sakrale-und-profane-Gegenstaende-des-17-und-18-Jahrhunderts-aus-niederoesterreichischem-und-Wiener-Privatbesitz-sowie-aus-den-Sammlungen-des-Oesterreichischen-Museums-fuer-a,91293065-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Gold-und-Silber-des-Barock-Sakrale-und-profane-Gegenstaende-des-17-und-18-Jahrhunderts-aus-niederoesterreichischem-und-Wiener-Privatbesitz-sowie-aus-den-Sammlungen-des-Oesterreichischen-Museums-fuer-a,91293065-buch<![CDATA[Die Malerfamilie Zick. Werke aus Koblenzer Privatbesitz: Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz (Florinsmarkt), 1. Juni bis 15. Juli 1976. Katalogbearbeitung und Texte: Kurt Eitelbach. Mit einem Vorwort von Kulturdezernent Denzer.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Malerfamilie-Zick-Werke-aus-Koblenzer-Privatbesitz-Ausstellung-im-Mittelrhein-Museum-Koblenz-Florinsmarkt-1-Juni-bis-15-Juli-1976-Katalogbearbeitung-und-Texte-Kurt-Eitelbach-Mit-einem-Vorwort-von,91293066-buchEitelbach, Kurt: Die Malerfamilie Zick. Werke aus Koblenzer Privatbesitz: Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz (Florinsmarkt), 1. Juni bis 15. Juli 1976. Katalogbearbeitung und Texte: Kurt Eitelbach. Mit einem Vorwort von Kulturdezernent Denzer. Erstausgabe Koblenz, Mittelrhein-Museum, 1976. 59 (5) Seiten mit 29 Abbildungen. 14,6 x 21 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Malerfamilie Zick: Johannes (Johann) Zick (* 10. Januar 1702 in Lachen; † 4. März 1762 in Würzburg) - Johann Rasso Januarius Zick (* 6. Februar 1730 in München; † 14. November 1797 in Ehrenbreitstein) - Konrad Zick, auch Conrad Zick (* 15. Juni 1773 in Ehrenbreitstein; † 27. Mai 1836 in Koblenz) - Peter Gustav Zick (* 12. Mai 1809 in Koblenz; † 30. März 1886 ebenda) - Alexander Zick (* 20. Dezember 1845 in Koblenz; † 10. November 1907 in Berlin). ... Aus wikipedai. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Rheinland-Pfalz, Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Gesellschaft, Geographie, Religiöse Kunst, Sakrale Kunst, Kirchenkunst, Landesgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Religiöse Kunst, Sakrale Kunst, Kirchenkunst, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge,<br>Bestell-Nr.: 62741<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Malerfamilie-Zick-Werke-aus-Koblenzer-Privatbesitz-Ausstellung-im-Mittelrhein-Museum-Koblenz-Florinsmarkt-1-Juni-bis-15-Juli-1976-Katalogbearbeitung-und-Texte-Kurt-Eitelbach-Mit-einem-Vorwort-von,91293066-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Malerfamilie-Zick-Werke-aus-Koblenzer-Privatbesitz-Ausstellung-im-Mittelrhein-Museum-Koblenz-Florinsmarkt-1-Juni-bis-15-Juli-1976-Katalogbearbeitung-und-Texte-Kurt-Eitelbach-Mit-einem-Vorwort-von,91293066-buch<![CDATA[Peter Paul Rubens. Sammlung der von Rudolf Oldenbourg veröffentlichten oder zur Veröffentlichung vorbereiteten Abhandlungen über den Meister. Herausgegeben und mit einer Einführung von Wilhelm von Bode. Mit einem Vorwort von Rudolf Oldenbourg. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Sammlung-der-von-Rudolf-Oldenbourg-veroeffentlichten-oder-zur-Veroeffentlichung-vorbereiteten-Abhandlungen-ueber-den-Meister-Herausgegeben-und-mit-einer-Einfuehrung-von-Wilhelm-von-B,90083978-buchOldenbourg, Rudolf und Wilhelm von Bode: Peter Paul Rubens. Sammlung der von Rudolf Oldenbourg veröffentlichten oder zur Veröffentlichung vorbereiteten Abhandlungen über den Meister. Herausgegeben und mit einer Einführung von Wilhelm von Bode. Mit einem Vorwort von Rudolf Oldenbourg. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. Erstausgabe München ; Berlin : R. Oldenbourg Verlag, 1922. VIII, 219 (1) Seiten mit 131 Abbildungen. 29 x 21,8 cm. Roter Halbleinenband mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Rudolf Oldenbourg (* 8. Mai 1887 in München; † 12. Juni 1921 in Badenweiler) war ein deutscher Kunsthistoriker. Rudolf Oldenbourg war der Sohn des Verlegers Hans Oldenbourg (1849–1922) (R. Oldenbourg Verlag). Er besuchte das Wilhelmsgymnasium in München, studierte ab 1906 Kunstgeschichte in Halle und Wien und wurde 1911 in Halle bei Adolph Goldschmidt mit einer Arbeit zum Werk des Malers Thomas de Keyser promoviert. 1913 wurde er Assistent an der Alten Pinakothek in München unter Hugo von Tschudi und habilitierte sich 1919 an der Technischen Hochschule München. In München war er auch als Kunstkritiker für die Münchner Neuesten Nachrichten tätig. Ende 1919 wurde er Direktorialassistent an der Gemäldegalerie im Kaiser-Friedrich Museum in Berlin. Er starb nach häufigen Erkrankungen im Alter von nur 34 Jahren. Sein Spezialgebiet war die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts, besonders Peter Paul Rubens. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Oldenbourg_(Kunsthistoriker) Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 61995<br>Preis: 45,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Sammlung-der-von-Rudolf-Oldenbourg-veroeffentlichten-oder-zur-Veroeffentlichung-vorbereiteten-Abhandlungen-ueber-den-Meister-Herausgegeben-und-mit-einer-Einfuehrung-von-Wilhelm-von-B,90083978-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Sammlung-der-von-Rudolf-Oldenbourg-veroeffentlichten-oder-zur-Veroeffentlichung-vorbereiteten-Abhandlungen-ueber-den-Meister-Herausgegeben-und-mit-einer-Einfuehrung-von-Wilhelm-von-B,90083978-buch<![CDATA[Januarius Zick, Gemälde und Zeichnungen. Bearbeitet und mit einem Vorwort von von Othmar Metzger. Photos: Herbert Gauls. - (=Kataloghefte des Mittelrhein-Museums, Koblenz, herausgegeben von Dr. M. Velte, Band 2]]>https://www.buchfreund.de/Januarius-Zick-Gemaelde-und-Zeichnungen-Bearbeitet-und-mit-einem-Vorwort-von-von-Othmar-Metzger-Photos-Herbert-Gauls-Kataloghefte-des-Mittelrhein-Museums-Koblenz-herausgegeben-von-Dr-M-Velte-Band-2-Metz,91293067-buchMetzger, Othmar: Januarius Zick, Gemälde und Zeichnungen. Bearbeitet und mit einem Vorwort von von Othmar Metzger. Photos: Herbert Gauls. - (=Kataloghefte des Mittelrhein-Museums, Koblenz, herausgegeben von Dr. M. Velte, Band 2 Erstausgabe Koblenz : Mittelrhein-Museum, 1972. 120 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Johann Rasso Januarius Zick (* 6. Februar 1730 in München; † 14. November 1797 in Ehrenbreitstein) war ein deutscher Maler und Architekt in der Zeit der Ablösung des Spätbarocks durch den Frühklassizismus. Leben: Januarius Zick erlernte sein Handwerk als Freskomaler bei seinem Vater Johannes Zick. Als er vierzehn Jahre alt war, stürzte sein elfjähriger Bruder bei Hilfsarbeiten in der Abtei Weingarten vom Gerüst und starb. 1745–1748 absolvierte Januarius eine Maurerlehre bei Jakob Emele in Schussenried. Danach arbeitete er zusammen mit seinem Vater zuerst in der Würzburger Residenz und bis Mitte der 1750er Jahre an den Fresken in der Residenz in Bruchsal. 1756 begab sich Zick zur weiteren Ausbildung nach Paris, wo er Beziehungen zum Kunstbetrieb in Rom, Basel und Augsburg knüpfte. 1757 entstand das Bild Jean-Jacques Rousseau findet die Antwort auf die Preisaufgabe der Akademie von Dijon (Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen). Nach der Freskierung von Schloss Engers bei Neuwied im Jahre 1760 wurde Zick zum kurtrierischen Hofmaler ernannt. Er ließ sich in Ehrenbreitstein nieder, wo er die Wirtstochter Anna Maria Gruber (1745–1811) heiratete. Ab 1774 entwarf er Intarsienbilder für den Kunsttischler David Roentgen. Ab den späten 1770er Jahren führte der Künstler bedeutende Freskoaufträge sowie Altarbilder in oberschwäbischen Kloster- und Pfarrkirchen aus. Ab Mitte der 1780er Jahre wechselte er ins Kurtrierer und Kurmainzer Gebiet. Eines seiner vierzehn Kinder war der Porträt- und Landschaftsmaler Konrad Zick. ... Aus: wikipedia-Januarius_Zick. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Rheinland-Pfalz, Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Gesellschaft, Geographie, Religiöse Kunst, Sakrale Kunst, Kirchenkunst, Landesgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Religiöse Kunst, Sakrale Kunst, Kirchenkunst, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Kunstgewerbe<br>Bestell-Nr.: 62742<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Januarius-Zick-Gemaelde-und-Zeichnungen-Bearbeitet-und-mit-einem-Vorwort-von-von-Othmar-Metzger-Photos-Herbert-Gauls-Kataloghefte-des-Mittelrhein-Museums-Koblenz-herausgegeben-von-Dr-M-Velte-Band-2-Metz,91293067-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Januarius-Zick-Gemaelde-und-Zeichnungen-Bearbeitet-und-mit-einem-Vorwort-von-von-Othmar-Metzger-Photos-Herbert-Gauls-Kataloghefte-des-Mittelrhein-Museums-Koblenz-herausgegeben-von-Dr-M-Velte-Band-2-Metz,91293067-buch<![CDATA[Peter Paul Rubens. Altäre für Bayern. Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Studio-Ausstellung, München, Alte Pinakothek, 9. November 1990 - 13. Januar 1991. Mit einem Vorwort des Verfassers und von Hubertus F. von Sonnenburg. Mit Anmerkungen, Literatur, Dokumente und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Altaere-fuer-Bayern-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Studio-Ausstellung-Muenchen-Alte-Pinakothek-9-November-1990-13-Januar-1991-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-von-Hubertus-F,91293068-buchRenger, Konrad: Peter Paul Rubens. Altäre für Bayern. Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Studio-Ausstellung, München, Alte Pinakothek, 9. November 1990 - 13. Januar 1991. Mit einem Vorwort des Verfassers und von Hubertus F. von Sonnenburg. Mit Anmerkungen, Literatur, Dokumente und Register. Erstausgabe München : Bayerische Staatsgemäldesammlungen, 1991. 120 Seiten mit vielen Abbildungen. 24 x 16,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus wikipedia: Peter Paul Rubens (IPA: [?yb?ns]) (auch Pieter Pauwel Rubens oder Petrus Paulus Rubens, * 28. oder 29. Juni 1577 in Siegen; † 30. Mai 1640 in Antwerpen) war einer der bekanntesten Maler des Barock und Diplomat der spanisch-habsburgischen Krone flämischer Herkunft. ... . Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Bavarica, Religiöse Kunst, Sakrale Kunst, Kirchenkunst, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge<br>Bestell-Nr.: 62739<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Altaere-fuer-Bayern-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Studio-Ausstellung-Muenchen-Alte-Pinakothek-9-November-1990-13-Januar-1991-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-von-Hubertus-F,91293068-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Peter-Paul-Rubens-Altaere-fuer-Bayern-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Studio-Ausstellung-Muenchen-Alte-Pinakothek-9-November-1990-13-Januar-1991-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-von-Hubertus-F,91293068-buch<![CDATA[Anleitungen eine Farbe zu lesen: Gelb. Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff.]]>https://www.buchfreund.de/Anleitungen-eine-Farbe-zu-lesen-Gelb-Aus-dem-Amerikanischen-von-Michael-Bischoff-Theroux-Alexander-3434504400,76961630-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/56442.jpg" title="Anleitungen eine Farbe zu lesen: Gelb."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/56442_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Theroux, Alexander: Anleitungen eine Farbe zu lesen: Gelb. Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff. Deutsche Erstausgabe Hamburg, Europäische Verlagsanstalt EVA, 1998. 97 (3) Seiten. 20 cm. einer montierten Deckelillustration. ISBN: 3434504400Sehr guter Zustand. Alexander Theroux lebt in West Barnstable, Massachusetts. Er studierte an der University of Virgina und promovierte dort 1968. Ehrtätigkeit u.a. an Harvard und Yale. "Orange" ist der Titels eines der drei Essays, die den Band "The Secondary Colors" bilden. Die beiden anderen sind "Green" und "Purple". Ergänzt wird die Essayreihe durch den ersten Band, "The Primary Colors", der die Farben "Red", "Blue", "Yellow" umfasst. - Alexander Louis Theroux[1] (born 1939) is an American novelist and poet whose best known novel is perhaps Darconville’s Cat (1981) which was selected by Anthony Burgess’s Ninety-Nine Novels: The Best in English since 1939 – A Personal Choice in 1984 and in Larry McCaffery’s 20th Century’s Greatest Hits [2] He was awarded the Lannan Literary Award for Fiction in 1991 and the Clifton Fadiman Medal for Fiction in 2002 by the Mercantile Library in New York City.[3] He is the brother of novelist Paul Theroux and uncle of documentarian Louis Theroux. ... Literary work: His first novel, Three Wogs, was written during a stay in London and was briefly considered for performance by BBC television by the actor, Roy Dotrice. His second novel, Darconville’s Cat was nominated for the National Book Award. He published the fable, Master Snickup’s Cloak, which was illustrated by Brian Froud in 1979. That was followed by several other fables, The Schinocephalic Waif and The Wragby Cars with illustrations by Stan Washburn in 1974. In 1987 he published An Adultery, and his longest, most satirical novel Laura Warholic was published in 2007. Several of his non-fiction books on color, The Primary Colors (1994) and The Secondary Colors (1996) were briefly on the best-seller list in Los Angeles. As a writer, he is known for his encyclopedic, highly allusive style, and learned wit. Critic Colin Marshall wrote, “Defending of his prose, Theroux once likened it to 'a Victorian attic.' He delivers more inner life than outer, more desire for vengeance than for anything else, and more sheer stuff per page—stuff you don't expect—than in any other novels.[4] Literary broadcaster Michael Silverblatt once questioned Theroux’s 'perverse appreciation' at how inaccessible his books are thought to be. Perhaps he sees his finely-wrought works of language and their lack of purchase on the culture as an apocalyptic indictment of that culture, of the intellectually (and especially verbally) careless society that could corrupt them. Were I him, I feel as if I’d want revenge: against lazy readers, against unengaged critics, against risk-averse publishers. But maybe, given what they’re all missing out on, he’s already taking it.” Alex Kurtagic reminisced, “At my wedding, my cousin Pierre remarked upon the fact that when in my teens I used to enjoy reading dictionaries and collecting rare, antique, and obscure words (a criterion that defines my collecting in other areas as well). Several such dictionaries consisted purely of such words, and one of them helpfully illustrated their usage with quotes by modern authors. One of the authors most frequently mentioned was Alexander Theroux, who wrote Darconville's Cat (1981) and whose last novel, Laura Warholic, was published in 2007, following twenty years of silence. I presented my wife with a copy of the latter two days before our wedding, and, having only recently begun reading it, she has been sharing with me selected passages, where the author's contemptuous wit has iridesced with particular brilliance.”[5] Theroux’s work has appeared Esquire, The London Magazine, Antaeus, The New York Times, Harper’s Magazine, The Massachusetts Review, Art & Antiques, Mississippi Review, Review of Contemporary Fiction, Chicago Tribune, San Diego Reader, His poems have appeared in The Yale Review, The Paris Review, Poetry East, Conjunctions, Graham House Review, The San Diego Reader, Exquisite Corpse, Denver Quarterly, The Literary Quarterly, Urbanus Magazine, Boulevard, The Michigan Quarterly Review, Rain Taxi, Review of Contemporary Fiction, Image, Helicoptero, Seneca Review, The Recorder, The Journal of the American Irish Historical Society, 3rd Bed, Fence, Anomaly, Subdrive, Sahara Sahara, Nantucket Magazine, Gobshite Quarterly, Gargoyle Magazine, Italian-American, Bomb, Provincetown Arts, Green Mountain Review, and The Hopkins Review. ... From Wikipedia, the free encyclopedia Schlagworte: Gewebe, Essay, Essayistik, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 56442<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Anleitungen-eine-Farbe-zu-lesen-Gelb-Aus-dem-Amerikanischen-von-Michael-Bischoff-Theroux-Alexander-3434504400,76961630-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Nov 2018 22:01:40 +0100https://www.buchfreund.de/Anleitungen-eine-Farbe-zu-lesen-Gelb-Aus-dem-Amerikanischen-von-Michael-Bischoff-Theroux-Alexander-3434504400,76961630-buch<![CDATA[Mitleid verbeten. Eine Reise zu den mit dem Mund und Fuß malenden Künstlern. Band II. Mit Künstlerverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Mitleid-verbeten-Eine-Reise-zu-den-mit-dem-Mund-und-Fuss-malenden-Kuenstlern-Band-II-Mit-Kuenstlerverzeichnis-Roesler-Jo-Hanns,52840851-buchRösler, Jo Hanns: Mitleid verbeten. Eine Reise zu den mit dem Mund und Fuß malenden Künstlern. Band II. Mit Künstlerverzeichnis. Erste Auflage dieser Ausgabe München-Deisenhofen : Dennoch-Verlag; Au/Zürich : Verlag Mund- und Fusskunst, 1972. 163 Seiten mit vielen Abbildungen. 17 cm. Einbandentwurf: Erwin Pittroff. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. - Jo Hanns Rösler (Pseudonyme: Paul Feichten, Jacques Rose Garden, Hans April; * 7. April 1899 als Johannes Oswald Rösler in Königstein/Elbe; † 25. September 1966 in München) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Jo Hanns Rösler war der Sohn eines kleinbürgerlichen Leinwebers. Er besuchte das Gymnasium in Dresden und begann bereits in der Jugend zu schreiben und zu veröffentlichten. Zeitweise wirkte er als Schauspieler in Berlin, Wien und München und seit den 1930er Jahren als Autor für diverse Zeitschriften, u. a. den Simplicissimus und die Jugend. Weil seine Geschichten auch in jüdischen Zeitschriften erschienen waren, erhielt er zu Beginn des „Dritten Reiches“ Schreibverbot. Dieses wurde jedoch später aufgehoben, und Rösler schrieb bis 1945 u. a. Beiträge für das Berliner Kabarett der Komiker und für die Fronttheater. Seit 1935 lebte er mit seiner Familie in einem Haus auf dem Hohenkogl oberhalb von Feilnbach in Bayern. Jo Hanns Rösler war ein produktiver und erfolgreicher Unterhaltungsschriftsteller, der mit seinen harmlos-versöhnlichen und humorvollen Geschichten vor allem die Leserschaft einer großen Zahl von Publikumszeitschriften und Illustrierten ansprach. Daneben entstanden Romane, Filmdrehbücher (u. a. für Maske in Blau) und humoristische Szenen. ... Aus: wikipedia-Jo_Hanns_Rösler Schlagworte: Belletristik, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Journalistik, Kulturtechniken, Presse, Massenmedien, Behinderung, Behinderte, , Körperbehinderung<br>Bestell-Nr.: 45949<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mitleid-verbeten-Eine-Reise-zu-den-mit-dem-Mund-und-Fuss-malenden-Kuenstlern-Band-II-Mit-Kuenstlerverzeichnis-Roesler-Jo-Hanns,52840851-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Nov 2018 22:01:40 +0100https://www.buchfreund.de/Mitleid-verbeten-Eine-Reise-zu-den-mit-dem-Mund-und-Fuss-malenden-Kuenstlern-Band-II-Mit-Kuenstlerverzeichnis-Roesler-Jo-Hanns,52840851-buch<![CDATA[Canaletto. Das Gesamtwerk. Aus dem Englischen und aus dem Italienischen übersetzt und bearbeitet von Ina Keller und Wolfgang Bensch. Mit einer Bibliographie. - (=Die grossen Meister der Malerei; Ullstein-Buch ; Nr. 36016 : Ullstein-Kunst-Buch).]]>https://www.buchfreund.de/Canaletto-Das-Gesamtwerk-Aus-dem-Englischen-und-aus-dem-Italienischen-uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ina-Keller-und-Wolfgang-Bensch-Mit-einer-Bibliographie-Die-grossen-Meister-der-Malerei-Ullstein-Buch,91275847-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62724.jpg" title="Canaletto."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62724_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Links, Joseph G.: Canaletto. Das Gesamtwerk. Aus dem Englischen und aus dem Italienischen übersetzt und bearbeitet von Ina Keller und Wolfgang Bensch. Mit einer Bibliographie. - (=Die grossen Meister der Malerei; Ullstein-Buch ; Nr. 36016 : Ullstein-Kunst-Buch). Deutsche Erstausgabe Frankfurt/M ; Berlin ; Wien : Ullstein Verlag, 1980. 95 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,20 cm Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783548360164Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Giovanni Antonio Canal (* 7. Oktober 1697 in Venedig; † 19. April 1768 ebenda), genannt Canaletto, war ein bedeutender italienischer Veduten- und Landschaftsmaler. Leben: Canaletto lernte die Malerei in der Werkstatt seines Vaters Bernardo Canal, der Bühnenbilder für Theateraufführungen herstellte. Berühmt wurde er durch die Bilder seiner Heimatstadt Venedig sowie durch Capricci. Sie bestechen durch ihre fast fotorealistisch genaue und detailreiche Darstellung. Um diese Präzision zu erreichen, benutzte er als Hilfsmittel eine Camera obscura. Antonio Canal ist zu unterscheiden von seinem Neffen Bernardo Bellotto, der in sehr ähnlicher Weise arbeitete und später ebenfalls den Künstlernamen „Canaletto“ verwendete. Antonio Canals Arbeiten sind insgesamt lichtvoller, zumeist heiterer und auch heller als die seines Neffen. Einer der Mäzene und Auftraggeber Canalettos war der englische Konsul in Venedig Joseph Smith, der auch 1728 Antonio Visentini mit den Stichen zu Canalettos venezianischen Veduten unter dem Titel Venetiarum nobis Prospectus, beauftragte und damit für die Verbreitung der Werke unter den auf der Grand Tour reisenden englischen Adligen sorgte. Die Bilder wurden entweder über Smith von den englischen Adligen erworben oder unmittelbar von England aus bestellt. So beauftragte 1731–1732 der 4. Duke of Bedford 24 Gemälde, die Antonio Canal von 1732 bis 1736 ausführte. Anschließend folgten Aufträge durch den 3. Duke of Marlborough für weitere 20 Bilder und 1738 bestellte Henry Howard, 4. Earl of Carlisle, 5 großformatige Leinwände. Nach dem Ausbruch des Österreichischen Erbfolgekrieges 1740 sank die Zahl seiner Aufträge. Canal ging 1746 für zehn Jahre nach England, nachdem er von Jacopo Amigoni, der als Künstler dort mehrere Jahre verbracht hatte, von den dortigen Lebensumständen erfahren hatte, und gewann den Duke of Richmond als Mäzen. Seine dort entstandenen Bilder wirken leichter und lebhafter. Sie zählen zu den besten Darstellungen Londons im 18. Jahrhundert. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er wieder in Venedig. Seine Bilder wurden dunkler, waren aber immer noch voller Überraschungen. ... Aus: wikipedia-Giovanni_Antonio_Canal Schlagworte: Canaletto <Antonio Canal> / Werkverzeichnis ; Alte Stadtansicht / Verzeichnis ; Venedig, Architektur, Canaletto (Bernardo Bellotto), Bildende Kunst, Berichtigungen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Vedutenforschung<br>Bestell-Nr.: 62724<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Canaletto-Das-Gesamtwerk-Aus-dem-Englischen-und-aus-dem-Italienischen-uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ina-Keller-und-Wolfgang-Bensch-Mit-einer-Bibliographie-Die-grossen-Meister-der-Malerei-Ullstein-Buch,91275847-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:45:17 +0100https://www.buchfreund.de/Canaletto-Das-Gesamtwerk-Aus-dem-Englischen-und-aus-dem-Italienischen-uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ina-Keller-und-Wolfgang-Bensch-Mit-einer-Bibliographie-Die-grossen-Meister-der-Malerei-Ullstein-Buch,91275847-buch<![CDATA[Deutsche Malerei des Barock. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. Mit Literaturverzeichnis und Quellennachweis. - (=Die blauen Bücher).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Barock-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275845-buchBushart, Bruno: Deutsche Malerei des Barock. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. Mit Literaturverzeichnis und Quellennachweis. - (=Die blauen Bücher). 1. - 20. Tausend. Erstausgabe Königstein im Taunus : Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster, 1967. 80 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 18,2 cm. Einband: H. Wenneberg. Kartoniert mit Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Weltflucht und Weltsucht, Daseinsangst und Daseinsverherrlichung, Vergänglichkeitsbewußtsein und Ewigkeitssehnsucht, Leben und Traum. In dieser Dialektik unterscheidet sich die deutsche Barockmalerei am meisten von der des Auslands. Sie wurde ihre Stärke und Schwäche zugleich, Begründung und Motor ihrer Entwicklung und das zentrale Anliegen ihrer künstlerischen Aussage. In der deutschen Malerei des Barock grenzen die Bereiche der greifbaren irdischen und der schaubaren überirdischen Welt aneinander und gehen auseinander her vor. Das Überirdische ist in Maßstab und Form dem Irdischen angeglichen. - Bruno Bernhard Maria Bushart (* 11. September 1919 in Ellwangen (Jagst); † 22. Juni 2012 in Augsburg)[1] war ein deutscher Kunsthistoriker und langjähriger Direktor der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg. Leben: Nach dem Abitur absolvierte Bushart seinen Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg in Italien und geriet dort 1943 in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, in der als Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an den „Universitäten“ der US-Kriegsgefangenenlager beschäftigt war. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft begann Bushart 1946 ein Studium der Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte an der der Universität München und legte dort am 19. Juni 1950 seine Promotionsprüfung zum Dr. phil. mit einer Dissertation mit dem Titel Die Stiftskirche zu Ellwangen und ihre Stellung innerhalb der südwestdeutschen Baukunst der staufischen Zeit bei Hans Jantzen „summa cum laude“ ab. Darin beschäftigte er sich mit der Stiftskirche St. Vitus in seiner Geburtsstadt Ellwangen an der Jagst, die auch in späteren Arbeiten immer wieder eine Rolle spielte. Im Anschluss absolvierte er zwischen 1950 und 1952 ein Volontariat beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, ehe er sich danach auf die Geschichte der Malerei spezialisierte und bis 1964 bei der Staatsgalerie Stuttgart tätig war, deren stellvertretender Direktor er zuletzt war. 1964 wurde Bushart zum Direktor der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg berufen und behielt diese Funktion bis zu seinem Ruhestand. Daneben war er zwischen 1970 und 1977 zuerst als Lehrbeauftragter und dann als Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Des Weiteren hatte er seit 1976 eine weitere Honorarprofessur an der Universität Augsburg inne. 1981 trat er in den Ruhestand. Von 1997 bis 2005 gehörte er dem Stiftungskuratorium der Sammlung für das Schweinfurter Museum Georg Schäfer an, dessen Aufbau er bereits seit 1972 begleitete. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen befasste er sich neben seiner Direktoren- und Lehrtätigkeit insbesondere mit Kirchen, Kapellen, Burgen und Schlössern in Süddeutschland sowie mit Künstlern wie Hans Holbein d. Ä., Meister des Pfullendorfer Altars, Meister des Rohrdorfer Altars, Johann Sigmund Hitzelberger, Balthasar Suiter, Vitus Felix Rigl, Brüder Asam, Franz Joseph Spiegler, Johann Wolfgang Baumgartner, Albrecht Adam und Eustachius Gabriel. Er engagierte sich als Mitglied der 1949 gegründeten und in Augsburg ansässigen Schwäbischen Forschungsgemeinschaft. Bushart wurde auf dem Katholischen Hermanfriedhof in Augsburg beigesetzt. Busharts Tochter Magdalena Bushart (* 1957) ist Professorin am Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU Berlin. ... Aus: wikipedia-Bruno_Bushart. - ... Karl Robert Langewiesche (1874–1931) gründete am 5. Mai 1902 in Düsseldorf seinen Verlag mit dem Ziel, „vornehme Massenartikel zu niedrigsten Preisen“ zu produzieren, um so „gerade den breiten Massen, denen, die man die Ungebildeten nennt, durch meine Arbeit dienen zu dürfen“. Dieses Konzept wurde schnell erfolgreich, nicht zuletzt dank Langewiesches fortschrittlichen Vermarktungsmethoden (er gilt als Erfinder des Schaufensterplakats für Bücher). Zunächst widmeten sich seine Bücher den Themen Lebensgestaltung und Weltanschauung. 1907 schuf er die Gruppe der Kunstbücher und Fotobildbände, für die er 1907 den neuen Typ des billigen, dabei qualitativ erstklassigen illustrierten Buches entwickelte. Ab 1909 verwendete er die Markenbezeichnung Die Blauen Bücher, nachdem seine Bücher schon seit 1902 mit blauen Schutzumschlägen ausgestattet waren, auf die - 1902 ein Novum in der Branche - Werbetexte aufgedruckt waren. Karl Köster prägte das Erscheinungsbild dieser populären Reihe durch eine klassisch-gediegene Gestaltung, die einen gehobenen Anspruch vermittelte und den Zielen des Deutschen Werkbundes entsprach; Köster war von 1911 bis 1958 als Buchgestalter für den Verlag tätig.[1] ... Aus: wikipedia-Verlag_Langewiesche - - - Erich Steingräber (* 12. Februar 1922 in Danzig-Neuteich; † 2. Februar 2013 in Tegernsee)[1] war ein deutscher Kunsthistoriker und ehemaliger Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Leben und Wirken: Nach dem Besuch der Oberschule in Stettin und der Ableistung des Kriegsdienstes studierte er an den Universitäten in Leipzig und München Kunstgeschichte und Klassische Archäologie. 1950 wurde er mit einer Dissertation über die Die kirchliche Buchmalerei Augsburgs um 1500 in München zum Dr. phil. promoviert. Bis 1952 arbeitete Steingräber als wissenschaftlicher Volontär an den staatlichen Museen in München. Die folgenden zwei Jahre war er am Kunsthistorischen Institut in Florenz und am Metropolitan Museum in New York tätig. Von 1954 bis 1962 war er zunächst Konservator dann Oberkonservator am Bayerischen Nationalmuseum. 1962 wurde er als Nachfolger von Ludwig Grote Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Unter seiner Leitung wurde dieses Museum während einer wichtigen Wiederaufbauphase zu einem renommierten Kulturzentrum. Am 1. Juni 1969 übernahm er als Generaldirektor die Leitung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und wurde Honorarprofessor an der Universität München. „Während seiner 18-jährigen Münchner Amtszeit konnte er durch seine beharrliche und geschickte Sammlungspolitik die Bestände der Alten Pinakothek, der Neuen Pinakothek und der Moderne nicht nur um hochkarätige Meisterwerke bereichern, sondern erschloss damit zugleich bis dahin vernachlässigte Epochen und verlieh den Sammlungen ein neues, gewichtiges Profil.“[2] Dabei waren seine Finanzierungsmethoden durchaus umstritten und führten zu einem Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag. Steingräbers Tätigkeit umfasste auch international viel beachtete Ausstellungen wie „Georg Baselitz“ (1976), „Die Münchner Schule“ (1979), „Im Licht von Claude Lorrain“ (1983), „Raphael in der Alten Pinakothek“, „Lucio Fontana“ (1983), „Max Beckmann – Retrospektive zum 100.Geburtstag“ (1984), „Hans von Marées“ und „In uns selbst liegt Italien. Die Kunst der Deutsch-Römer“ (1987). ... Aus: wikipedia-Erich_Steingr%C3%A4ber Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, 17. Jahrhundert, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg,<br>Bestell-Nr.: 62725<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Barock-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275845-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Barock-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275845-buch<![CDATA[Deutsche Malerei des Rokoko. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. Mit Literaturverzeichnis und Quellennachweis. - (=Die blauen Bücher).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Rokoko-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275846-buchBushart, Bruno: Deutsche Malerei des Rokoko. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. Mit Literaturverzeichnis und Quellennachweis. - (=Die blauen Bücher). 1. - 20. Tausend. Erstausgabe Königstein im Taunus : Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster, 1967. 80 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 18,2 cm. Einband: H. Wenneberg. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Weltflucht und Weltsucht, Daseinsangst und Daseinsverherrlichung, Vergänglichkeitsbewußtsein und Ewigkeitssehnsucht, Leben und Traum. In dieser Dialektik unterscheidet sich die deutsche Barockmalerei am meisten von der des Auslands. Sie wurde ihre Stärke und Schwäche zugleich, Begründung und Motor ihrer Entwicklung und das zentrale Anliegen ihrer künstlerischen Aussage. In der deutschen Malerei des Barock grenzen die Bereiche der greifbaren irdischen und der schaubaren überirdischen Welt aneinander und gehen auseinander her vor. Das Überirdische ist in Maßstab und Form dem Irdischen angeglichen. - Bruno Bernhard Maria Bushart (* 11. September 1919 in Ellwangen (Jagst); † 22. Juni 2012 in Augsburg)[1] war ein deutscher Kunsthistoriker und langjähriger Direktor der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg. Leben: Nach dem Abitur absolvierte Bushart seinen Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg in Italien und geriet dort 1943 in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, in der als Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an den „Universitäten“ der US-Kriegsgefangenenlager beschäftigt war. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft begann Bushart 1946 ein Studium der Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte an der der Universität München und legte dort am 19. Juni 1950 seine Promotionsprüfung zum Dr. phil. mit einer Dissertation mit dem Titel Die Stiftskirche zu Ellwangen und ihre Stellung innerhalb der südwestdeutschen Baukunst der staufischen Zeit bei Hans Jantzen „summa cum laude“ ab. Darin beschäftigte er sich mit der Stiftskirche St. Vitus in seiner Geburtsstadt Ellwangen an der Jagst, die auch in späteren Arbeiten immer wieder eine Rolle spielte. Im Anschluss absolvierte er zwischen 1950 und 1952 ein Volontariat beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, ehe er sich danach auf die Geschichte der Malerei spezialisierte und bis 1964 bei der Staatsgalerie Stuttgart tätig war, deren stellvertretender Direktor er zuletzt war. 1964 wurde Bushart zum Direktor der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg berufen und behielt diese Funktion bis zu seinem Ruhestand. Daneben war er zwischen 1970 und 1977 zuerst als Lehrbeauftragter und dann als Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Des Weiteren hatte er seit 1976 eine weitere Honorarprofessur an der Universität Augsburg inne. 1981 trat er in den Ruhestand. Von 1997 bis 2005 gehörte er dem Stiftungskuratorium der Sammlung für das Schweinfurter Museum Georg Schäfer an, dessen Aufbau er bereits seit 1972 begleitete. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen befasste er sich neben seiner Direktoren- und Lehrtätigkeit insbesondere mit Kirchen, Kapellen, Burgen und Schlössern in Süddeutschland sowie mit Künstlern wie Hans Holbein d. Ä., Meister des Pfullendorfer Altars, Meister des Rohrdorfer Altars, Johann Sigmund Hitzelberger, Balthasar Suiter, Vitus Felix Rigl, Brüder Asam, Franz Joseph Spiegler, Johann Wolfgang Baumgartner, Albrecht Adam und Eustachius Gabriel. Er engagierte sich als Mitglied der 1949 gegründeten und in Augsburg ansässigen Schwäbischen Forschungsgemeinschaft. Bushart wurde auf dem Katholischen Hermanfriedhof in Augsburg beigesetzt. Busharts Tochter Magdalena Bushart (* 1957) ist Professorin am Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU Berlin. ... Aus: wikipedia-Bruno_Bushart. - ... Karl Robert Langewiesche (1874–1931) gründete am 5. Mai 1902 in Düsseldorf seinen Verlag mit dem Ziel, „vornehme Massenartikel zu niedrigsten Preisen“ zu produzieren, um so „gerade den breiten Massen, denen, die man die Ungebildeten nennt, durch meine Arbeit dienen zu dürfen“. Dieses Konzept wurde schnell erfolgreich, nicht zuletzt dank Langewiesches fortschrittlichen Vermarktungsmethoden (er gilt als Erfinder des Schaufensterplakats für Bücher). Zunächst widmeten sich seine Bücher den Themen Lebensgestaltung und Weltanschauung. 1907 schuf er die Gruppe der Kunstbücher und Fotobildbände, für die er 1907 den neuen Typ des billigen, dabei qualitativ erstklassigen illustrierten Buches entwickelte. Ab 1909 verwendete er die Markenbezeichnung Die Blauen Bücher, nachdem seine Bücher schon seit 1902 mit blauen Schutzumschlägen ausgestattet waren, auf die - 1902 ein Novum in der Branche - Werbetexte aufgedruckt waren. Karl Köster prägte das Erscheinungsbild dieser populären Reihe durch eine klassisch-gediegene Gestaltung, die einen gehobenen Anspruch vermittelte und den Zielen des Deutschen Werkbundes entsprach; Köster war von 1911 bis 1958 als Buchgestalter für den Verlag tätig.[1] ... Aus: wikipedia-Verlag_Langewiesche - - - Erich Steingräber (* 12. Februar 1922 in Danzig-Neuteich; † 2. Februar 2013 in Tegernsee)[1] war ein deutscher Kunsthistoriker und ehemaliger Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Leben und Wirken: Nach dem Besuch der Oberschule in Stettin und der Ableistung des Kriegsdienstes studierte er an den Universitäten in Leipzig und München Kunstgeschichte und Klassische Archäologie. 1950 wurde er mit einer Dissertation über die Die kirchliche Buchmalerei Augsburgs um 1500 in München zum Dr. phil. promoviert. Bis 1952 arbeitete Steingräber als wissenschaftlicher Volontär an den staatlichen Museen in München. Die folgenden zwei Jahre war er am Kunsthistorischen Institut in Florenz und am Metropolitan Museum in New York tätig. Von 1954 bis 1962 war er zunächst Konservator dann Oberkonservator am Bayerischen Nationalmuseum. 1962 wurde er als Nachfolger von Ludwig Grote Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Unter seiner Leitung wurde dieses Museum während einer wichtigen Wiederaufbauphase zu einem renommierten Kulturzentrum. Am 1. Juni 1969 übernahm er als Generaldirektor die Leitung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und wurde Honorarprofessor an der Universität München. „Während seiner 18-jährigen Münchner Amtszeit konnte er durch seine beharrliche und geschickte Sammlungspolitik die Bestände der Alten Pinakothek, der Neuen Pinakothek und der Moderne nicht nur um hochkarätige Meisterwerke bereichern, sondern erschloss damit zugleich bis dahin vernachlässigte Epochen und verlieh den Sammlungen ein neues, gewichtiges Profil.“[2] Dabei waren seine Finanzierungsmethoden durchaus umstritten und führten zu einem Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag. Steingräbers Tätigkeit umfasste auch international viel beachtete Ausstellungen wie „Georg Baselitz“ (1976), „Die Münchner Schule“ (1979), „Im Licht von Claude Lorrain“ (1983), „Raphael in der Alten Pinakothek“, „Lucio Fontana“ (1983), „Max Beckmann – Retrospektive zum 100.Geburtstag“ (1984), „Hans von Marées“ und „In uns selbst liegt Italien. Die Kunst der Deutsch-Römer“ (1987). ... Aus: wikipedia-Erich_Steingr%C3%A4ber Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, 17. Jahrhundert, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg,<br>Bestell-Nr.: 62726<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Rokoko-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275846-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-des-Rokoko-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Mit-Literaturverzeichnis-und-Quellennachweis-Die-blauen-Buecher-Bushart-Bruno,91275846-buch<![CDATA[Rembrandt : Eine Einführung. Aus dem Englischen von Thomas Häussner. Originaltitel: Introducing Rembrandt. Mit Schlüsseldaten und einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Eine-Einfuehrung-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Haeussner-Originaltitel-Introducing-Rembrandt-Mit-Schluesseldaten-und-einem-Register-Sturgis-Alexander-und-Harmensz-van-Rijn-Rembrandt,68966240-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53394.jpg" title="Rembrandt : Eine Einführung."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53394_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sturgis, Alexander und Harmensz van Rijn Rembrandt: Rembrandt : Eine Einführung. Aus dem Englischen von Thomas Häussner. Originaltitel: Introducing Rembrandt. Mit Schlüsseldaten und einem Register. Deutsche Erstausgabe Würzburg : Echter Verlag, 1995. 32 Seiten mit vielen Abbildungen. 29 x 22,3 cm. Illustrierter Pappband mit farbigen Vorsätzen. ISBN: 3429017114Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Rembrandt Harmenszoon van Rijn (* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669 in Amsterdam; bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt) gilt als einer der bedeutendsten und bekanntesten niederländischen Künstler des Barock. Sein Schaffen fiel in die Epoche des Goldenen Zeitalters, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit erlebten. .... Sein Gesamtwerk umfasst unter anderem Porträts, Landschaften sowie biblische und mythologische Themen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Die Blendung Simsons, Die Nachtwache, Die Anatomie des Dr. Tulp und Das Hundertguldenblatt. In seinen Historiendarstellungen griff Rembrandt zahlreiche Motive auf, die bis dahin nicht künstlerisch bearbeitet worden waren, oder suchte nach neuen Darstellungsmöglichkeiten traditioneller Motive. Viele dieser Werke zeichnen sich durch starke Hell-Dunkel-Kontraste aus, weshalb er als ein Meister des Chiaroscuro gilt. Rembrandt wurde bereits zu Lebzeiten durch Nachstiche und Kopien seiner Bilder rezipiert. Nach seinem Tod wurde seine koloristische Malweise in der Kunstkritik und Kunstliteratur des Klassizismus negativ bewertet, während sich seine Werke bei Sammlern großer Beliebtheit erfreuten und hohe Preise erzielten. Im 18. Jahrhundert fand Rembrandt Nachfolger unter deutschen und englischen Künstlern. Rembrandts Leben wurde in dieser Zeit mystifiziert und mit Legenden ausgeschmückt; erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde aus diesem Rembrandt-Bild durch Quellenforschung sein Leben extrahiert. Seit den 1970er Jahren beschäftigt sich das Rembrandt Research Project mit der Erforschung der Werke Rembrandts und hat diese auf ihre Authentizität hin untersucht. So reduzierte sich die Zahl der nachweislich von Rembrandt selbst gemalten Bilder auf etwa 350. ... Aus: wikipedia-Rembrandt Schlagworte: Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre, Rembrandt, Harmensz van Rijn ; Jugendsachbuch, Kinder- und Jugendliteratur, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, 17. Jahrhundert, Holländische Kunst, Niederländische Kunst, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 53394<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Eine-Einfuehrung-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Haeussner-Originaltitel-Introducing-Rembrandt-Mit-Schluesseldaten-und-einem-Register-Sturgis-Alexander-und-Harmensz-van-Rijn-Rembrandt,68966240-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Rembrandt-Eine-Einfuehrung-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Haeussner-Originaltitel-Introducing-Rembrandt-Mit-Schluesseldaten-und-einem-Register-Sturgis-Alexander-und-Harmensz-van-Rijn-Rembrandt,68966240-buch<![CDATA[Deutsche Plastik der Frühzeit. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. - (=Die blauen Bücher).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Plastik-der-Fruehzeit-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Die-blauen-Buecher-Steingraeber-Erich,54238864-buchSteingräber, Erich: Deutsche Plastik der Frühzeit. Aufahmen von Helga Schmidt-Glassner. - (=Die blauen Bücher). 1. - 20. Tausend. Erstausgabe Königstein im Taunus : Langewiesche Verlag, 1961. 99 Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 18,2 cm. Kartoniert mit Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - ... Karl Robert Langewiesche (1874–1931) gründete am 5. Mai 1902 in Düsseldorf seinen Verlag mit dem Ziel, „vornehme Massenartikel zu niedrigsten Preisen“ zu produzieren, um so „gerade den breiten Massen, denen, die man die Ungebildeten nennt, durch meine Arbeit dienen zu dürfen“. Dieses Konzept wurde schnell erfolgreich, nicht zuletzt dank Langewiesches fortschrittlichen Vermarktungsmethoden (er gilt als Erfinder des Schaufensterplakats für Bücher). Zunächst widmeten sich seine Bücher den Themen Lebensgestaltung und Weltanschauung. 1907 schuf er die Gruppe der Kunstbücher und Fotobildbände, für die er 1907 den neuen Typ des billigen, dabei qualitativ erstklassigen illustrierten Buches entwickelte. Ab 1909 verwendete er die Markenbezeichnung Die Blauen Bücher, nachdem seine Bücher schon seit 1902 mit blauen Schutzumschlägen ausgestattet waren, auf die - 1902 ein Novum in der Branche - Werbetexte aufgedruckt waren. Karl Köster prägte das Erscheinungsbild dieser populären Reihe durch eine klassisch-gediegene Gestaltung, die einen gehobenen Anspruch vermittelte und den Zielen des Deutschen Werkbundes entsprach; Köster war von 1911 bis 1958 als Buchgestalter für den Verlag tätig.[1] ... Aus: wikipedia-Verlag_Langewiesche - - - Erich Steingräber (* 12. Februar 1922 in Danzig-Neuteich; † 2. Februar 2013 in Tegernsee)[1] war ein deutscher Kunsthistoriker und ehemaliger Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Leben und Wirken: Nach dem Besuch der Oberschule in Stettin und der Ableistung des Kriegsdienstes studierte er an den Universitäten in Leipzig und München Kunstgeschichte und Klassische Archäologie. 1950 wurde er mit einer Dissertation über die Die kirchliche Buchmalerei Augsburgs um 1500 in München zum Dr. phil. promoviert. Bis 1952 arbeitete Steingräber als wissenschaftlicher Volontär an den staatlichen Museen in München. Die folgenden zwei Jahre war er am Kunsthistorischen Institut in Florenz und am Metropolitan Museum in New York tätig. Von 1954 bis 1962 war er zunächst Konservator dann Oberkonservator am Bayerischen Nationalmuseum. 1962 wurde er als Nachfolger von Ludwig Grote Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Unter seiner Leitung wurde dieses Museum während einer wichtigen Wiederaufbauphase zu einem renommierten Kulturzentrum. Am 1. Juni 1969 übernahm er als Generaldirektor die Leitung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und wurde Honorarprofessor an der Universität München. „Während seiner 18-jährigen Münchner Amtszeit konnte er durch seine beharrliche und geschickte Sammlungspolitik die Bestände der Alten Pinakothek, der Neuen Pinakothek und der Moderne nicht nur um hochkarätige Meisterwerke bereichern, sondern erschloss damit zugleich bis dahin vernachlässigte Epochen und verlieh den Sammlungen ein neues, gewichtiges Profil.“[2] Dabei waren seine Finanzierungsmethoden durchaus umstritten und führten zu einem Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag. Steingräbers Tätigkeit umfasste auch international viel beachtete Ausstellungen wie „Georg Baselitz“ (1976), „Die Münchner Schule“ (1979), „Im Licht von Claude Lorrain“ (1983), „Raphael in der Alten Pinakothek“, „Lucio Fontana“ (1983), „Max Beckmann – Retrospektive zum 100.Geburtstag“ (1984), „Hans von Marées“ und „In uns selbst liegt Italien. Die Kunst der Deutsch-Römer“ (1987). ... Aus: wikipedia-Erich_Steingr%C3%A4ber Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 47086<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Plastik-der-Fruehzeit-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Die-blauen-Buecher-Steingraeber-Erich,54238864-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Plastik-der-Fruehzeit-Aufahmen-von-Helga-Schmidt-Glassner-Die-blauen-Buecher-Steingraeber-Erich,54238864-buch<![CDATA[Avigdor Stematsky. Foreword: Ronnie Dissenchik. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Yona Fischer. Mit biographischen Hinweisen. (Issued on the occasion of the Avigdor Stematsky - A Retrospective exhibition held at the Tel Aviv Museum of Art, April - May 1993). Text in Hebräisch und Englisch.]]>https://www.buchfreund.de/Avigdor-Stematsky-Foreword-Ronnie-Dissenchik-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Yona-Fischer-Mit-biographischen-Hinweisen-Issued-on-the-occasion-of-the-Avigdor-Stematsky-A-Retrospective-exhibitio,91262633-buchStematsky, Avigdor: Avigdor Stematsky. Foreword: Ronnie Dissenchik. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Yona Fischer. Mit biographischen Hinweisen. (Issued on the occasion of the Avigdor Stematsky - A Retrospective exhibition held at the Tel Aviv Museum of Art, April - May 1993). Text in Hebräisch und Englisch. First Imprint Bnei-Brak, Israel: Steimazky Ltd., 1993. 186 (6) Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen Farb-Tafeln. 31,5 x 24,5 cm. Graues Leinen mit geprägten Deckelinitalen, mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9789652360175Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. From Wikipedia, the free encyclopedia: Avigdor Stematsky (1908–89) was a Russian-born Israeli painter. He is considered one of the pioneers of Israeli abstract art. Biography: Stematsky was born in 1908 in Odessa. He joined the Massad group in Tel Aviv. In 1929, he went to Paris to study at Académie de la Grande Chaumière and Académie Colarossi. He was one of the founders of the New Horizons group.[2] He held his first solo exhibition at the Tel Aviv Museum of Art at the age of 31.[3] In the constellation of Israel art, Stematsky and Yehezkiel Streichman stand out as a pair. Although each developed his own distinct, individual style, there are many points of affinity between them: a common background as students of Bezalel in the 1920s, a response to the influences of the Jewish School of Paris in the 1930s, and of the "modern" (late cubist) art in the 1940s and fifties, when they were also leading teachers in Tel Aviv. Schlagworte: Landscapes, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 62712<br>Preis: 38,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Avigdor-Stematsky-Foreword-Ronnie-Dissenchik-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Yona-Fischer-Mit-biographischen-Hinweisen-Issued-on-the-occasion-of-the-Avigdor-Stematsky-A-Retrospective-exhibitio,91262633-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Avigdor-Stematsky-Foreword-Ronnie-Dissenchik-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Yona-Fischer-Mit-biographischen-Hinweisen-Issued-on-the-occasion-of-the-Avigdor-Stematsky-A-Retrospective-exhibitio,91262633-buch<![CDATA[Mit Menzel in Bayern und Österreich. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte, Band 34).]]>https://www.buchfreund.de/Mit-Menzel-in-Bayern-und-Oesterreich-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Bibliothek-des-Germanischen-Nationalmuseums-Nuernberg-zur-deutschen-Kunst-und-Kulturgeschichte-Ba,91262634-buchWirth, Irmgard: Mit Menzel in Bayern und Österreich. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte, Band 34). Erstausgabe. München, Prestel Verlag, 1974. 144 Seiten. 128 Abbildungen im Text sowie 4 farbigen Tafeln. 20,2 x 17,7 cm. Illustrierter Originalpappband. ISBN: 3791300814Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Irmgard Wirth (* 14. November 1915 in Berlin; † 11. Juli 2012 war eine deutsche Kunsthistorikerin. Leben: Wirth kam als Tochter des Kaufmanns Max Wirth und dessen Ehefrau Hermandine, geborene Bodenstein, zur Welt. Sie studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Romanistik in Berlin und Paris und promovierte unter Richard Sedlmaier 1951 in Kiel über Die Maler-Selbstbildnisse der romantischen Epoche in Frankreich. Von 1952 bis 1966 arbeitete sie beim Berliner Amt für Denkmalpflege und war dort mit der Inventarisierung der Bau- und Kunstdenkmäler betraut. 1967 wurde sie erste Direktorin des neugegründeten Berlin Museums, das im barocken Kollegienhaus des ehemaligen Kammergerichts in der Lindenstraße untergebracht wurde. 1980 trat sie in den Ruhestand. Sie publizierte zur Berliner Malerei, insbesondere des 19. Jahrhunderts, sowie zu den Baudenkmalen der Stadt. ... Aus: wikipedia-Irmgard_Wirth Schlagworte: Bavarica, Kunsthistoriker, Kunst 19. Jahrhundert, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, Adolph Menzel, München, Kunsttheorie, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Bayern, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Österreich, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Malerei, Kunstpsychologie, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Austriaca<br>Bestell-Nr.: 62722<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mit-Menzel-in-Bayern-und-Oesterreich-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Bibliothek-des-Germanischen-Nationalmuseums-Nuernberg-zur-deutschen-Kunst-und-Kulturgeschichte-Ba,91262634-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/Mit-Menzel-in-Bayern-und-Oesterreich-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Bibliothek-des-Germanischen-Nationalmuseums-Nuernberg-zur-deutschen-Kunst-und-Kulturgeschichte-Ba,91262634-buch<![CDATA[Mit meinen Augen. Ein Malerleben. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Gisela und Wolf Heinecke. Mit einem Ausstellungsverzeichnis und einer Biographie.]]>https://www.buchfreund.de/Mit-meinen-Augen-Ein-Malerleben-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Gisela-und-Wolf-Heinecke-Mit-einem-Ausstellungsverzeichnis-und-einer-Biographie-Heinecke-Wolf-9783000307768,91223528-buchHeinecke, Wolf: Mit meinen Augen. Ein Malerleben. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Gisela und Wolf Heinecke. Mit einem Ausstellungsverzeichnis und einer Biographie. Erstausgabe Bad Dürkheim, Pfarrer-Maurer-Str. 9 : O. Loos Medien, c 2010. 159 Seiten mit vielen Abbildungen. 27,5 x 21,5 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783000307768Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Wolf Heinecke (* 13. Mai 1929 in Friedrichroda, Thüringen) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Lebenslauf: Nachdem Heinecke 1946 erstmals mit moderner Kunst in Form der Werke der Künstler des Bauhauses in Weimar in Berührung kam, begann er 1947 ein Kunststudium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste in Weimar (heute Bauhaus-Universität). Zu seinen Ausbildern zählten die Professoren Hoffmann-Lederer, Kirchberger, Otto Herbig und Schäfer-Ast. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Berlin übersiedelte er 1952 nach Mannheim und wurde Mitglied des BBK Mannheim-Heidelberg. Hier kam er auch mit dem Maler und Filmemacher Franz Schömbs in Berührung und arbeitete an dessen abstraktem Zeichenfilm "Die Geburt des Lichts" 1957/58 mit. 1958 fertigte er Architekturmodelle und schuf erste Wandgestaltungen an öffentlichen und privaten Gebäuden. Seit 1964 war er dann Mitglied der Freunde junger Kunst München (später auch Mitglied der Freunde junger Kunst Baden-Baden) und Mitglied des Künstlerbundes Rhein-Neckar. 1974 schloss er sich als Mitglied der Neuen Darmstädter Sezession an. Heinecke lebt und arbeitet seit 1990 in Bad Dürkheim-Leistadt. ... Aus: wikipedia-Wolf_Heinecke Schlagworte: Heinecke, Wolf ; Grafik ; Bildband, Grafik, angewandte Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62694<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mit-meinen-Augen-Ein-Malerleben-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Gisela-und-Wolf-Heinecke-Mit-einem-Ausstellungsverzeichnis-und-einer-Biographie-Heinecke-Wolf-9783000307768,91223528-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Nov 2018 22:30:37 +0100https://www.buchfreund.de/Mit-meinen-Augen-Ein-Malerleben-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Gisela-und-Wolf-Heinecke-Mit-einem-Ausstellungsverzeichnis-und-einer-Biographie-Heinecke-Wolf-9783000307768,91223528-buch<![CDATA[Bildende Kunst. Begriffe und Reallexikon. Malerei, Plastik, Architektur, Gebrauchsform. - (=Pawlik-Strassner / DuMont-Dokumente).]]>https://www.buchfreund.de/Bildende-Kunst-Begriffe-und-Reallexikon-Malerei-Plastik-Architektur-Gebrauchsform-Pawlik-Strassner-DuMont-Dokumente-Pawlik-Johannes-Ernst-Strassner-und-Fritz-Strassner-9783770104659,91218649-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62688.jpg" title="Bildende Kunst."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62688_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Pawlik, Johannes, Ernst Strassner und Fritz Strassner: Bildende Kunst. Begriffe und Reallexikon. Malerei, Plastik, Architektur, Gebrauchsform. - (=Pawlik-Strassner / DuMont-Dokumente). 5., ergänzte Auflage Köln : DuMont Verlag, 1977. 340 (4) Seiten mit 518 Illustrationen und graphischen Darstellungen. 20,5 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783770104659Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Johannes Pawlik (* 1923), deutscher Maler, Kunsterzieher und Farbtheoretiker. Schlagworte: Bildende Kunst / Lexikon, Wörterbuch, Kunstgewerbe, Malen ; Maltechnik ; Malerei, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Technik, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Zeichnen, Malgründe, Werkverfahren, Werkzeuge, Farbmittel, Farbsysteme, Öl-, Tempera-, Aquarell- und Gouache-Malerei, Formate, Komposition, Bildpflege, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Bildband, Plastik, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Architekt, Geschichte, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architekten, Architektur<br>Bestell-Nr.: 62688<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bildende-Kunst-Begriffe-und-Reallexikon-Malerei-Plastik-Architektur-Gebrauchsform-Pawlik-Strassner-DuMont-Dokumente-Pawlik-Johannes-Ernst-Strassner-und-Fritz-Strassner-9783770104659,91218649-buch">Bestellen</a>Sun, 25 Nov 2018 22:30:03 +0100https://www.buchfreund.de/Bildende-Kunst-Begriffe-und-Reallexikon-Malerei-Plastik-Architektur-Gebrauchsform-Pawlik-Strassner-DuMont-Dokumente-Pawlik-Johannes-Ernst-Strassner-und-Fritz-Strassner-9783770104659,91218649-buch<![CDATA[Kleine Kunstreise durch bedeutende Gemäldegalerien der Bundesrepublik. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstreise-durch-bedeutende-Gemaeldegalerien-der-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bilzer-Bert,37527068-buchBilzer, Bert: Kleine Kunstreise durch bedeutende Gemäldegalerien der Bundesrepublik. Mit einem Vorwort des Verfassers. 2. Auflage. Braunschweig Westermann Verlag, 1957. 68 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 26 cm. Leinen mit goldgeprägtem Deckeltitel. Glanzpapier.Befriedigender Zustand. Buchrücken leicht fleckig. Bindung etwas rissig. Aus der Bibliothek des Schriftstellers Josef Martin Bauer. - Jeweils 4 Seiten (2 Text- und 2 Bildseiten) über: Ehemalige Staatliche Museen Berlin, Herzog-Anton-Ulrich Museum Braunschweig, Kunsthalle Bremen, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf, Folkwang-Museum Essen, Städelsches Kunstinstitut Frankfurt, Kunsthalle Hamburg, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, Wallraf-Richartz Museum Köln, Städtische Kunsthalle Mannheim, Bayerische Gemäldesammlungen München, Staatsgalerie Stuttgart, Städtisches Museum Wuppertal. - Bert Bilzer (* 13. August 1913 in Bautzen; † 16. Dezember 1980 in Braunschweig) war ein deutscher Kunsthistoriker und von 1953 bis 1977 Direktor des Städtischen Museums Braunschweig. Leben: Der Sohn eines Hoteliers studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte und Vorgeschichte an den Universitäten Leipzig, Rostock und Breslau. Nach der Promotion arbeitete er von 1939 bis 1940 am Dresdener „Grünen Gewölbe“ als Volontär. Nach einer Assistenztätigkeit am Braunschweiger Herzog Anton Ulrich-Museum in den Jahren 1945 und 1946 wurde Bilzer 1946 Kustos am dortigen Städtischen Museum, dessen Leitung er 1953 übernahm. Er prägte die Entwicklung der Sammlung in der Nachkriegszeit. Kurz vor der im Jahre 1977 erfolgten Pensionierung konnte er 1976 den umfangreichen Umbau des Museums abschließen. Bilzer leitete über mehr als zehn Jahre das Kulturamt der Stadt Braunschweig. Er starb 1980 in Braunschweig. ... Aus: wikipedia-Bert_Bilzer Schlagworte: Museen, Museumsführer, Kunstausstellungen, Kulturgeschichte, Kunst, Reiseführer, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Museumspädagogik, Museumskunde, Gemälde<br>Bestell-Nr.: 1379<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstreise-durch-bedeutende-Gemaeldegalerien-der-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bilzer-Bert,37527068-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Nov 2018 22:01:31 +0100https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstreise-durch-bedeutende-Gemaeldegalerien-der-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bilzer-Bert,37527068-buch<![CDATA[Pinakothek der Moderne. Pinakothek der Moderne; Teil: Das Handbuch. Englische Ausgabe. A handbook. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Reinhold Baumstark, Carla Schulz-Hoffmann, Florian Hufnagl und Michael Semff. Werktexte Inez Florschütz ... .]]>https://www.buchfreund.de/Pinakothek-der-Moderne-Pinakothek-der-Moderne-Teil-Das-Handbuch-Englische-Ausgabe-A-handbook-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Reinhold-Baumstark-Carla-Schulz-Hoffmann-Florian-Hufnagl-und-Michae,91071817-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62614.jpg" title="Pinakothek der Moderne."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62614_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Baumstark, Reinhold: Pinakothek der Moderne. Pinakothek der Moderne; Teil: Das Handbuch. Englische Ausgabe. A handbook. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Reinhold Baumstark, Carla Schulz-Hoffmann, Florian Hufnagl und Michael Semff. Werktexte Inez Florschütz ... . Erstausgabe Köln : Dumont Verlag, [2002]. 303 Seiten mit vielen Abbildungen. 28,5 x 22 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783832172640Verlagsfrisches Exemplar, in Cellophan verpackt. Reinhold Baumstark ist Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Winfried Nerdinger, studierte Architektur, Promotion in Kunstgeschichte, 1980-81 Gastprofessor an der Havard Universität,seit 1986 Professor für Architekturgeschichte an der TU München, seit 1989 Direktor des Architekturmuseums der Technischen Universität München, seit 1995 Direktor des Architekturmuseums Schwaben in Augsburg, Leitung und Organisation von Ausstellungen, zahlreiche Veröffentlichungen. - Die Pinakothek der Moderne („Pinakothek“, von griechisch: pínax (Genitiv: pinakos) = „Gemälde“ und theke = „Aufbewahrungsort“[1]) an der Barer Straße im Münchner Stadtbezirk 3 Maxvorstadt vereint unter ihrem Dach vier voneinander unabhängige Museen, die in einer einzigartigen Konstellation verschiedene Bereiche der Kunst abdecken: die Sammlung Moderne Kunst (die ihrerseits ein Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ist), Die Neue Sammlung, das Architekturmuseum der Technischen Universität München sowie die Staatliche Graphische Sammlung. Die Pinakothek der Moderne gehört zum Kunstareal München, in dem eine Vielzahl kultureller Institutionen im räumlichen Umfeld zusammengefasst wird. ... Sammlung Moderne Kunst: Von der Sammlung Moderne Kunst werden Kunstwerke der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst gezeigt. Alle Richtungen der modernen Kunst sind mit ihren Protagonisten vertreten, so Expressionismus, Futurismus, Fauvismus, Kubismus, Neue Sachlichkeit, Bauhaus, Surrealismus, Abstrakter Expressionismus, Pop Art und Minimal Art. Von den mittlerweile über 3000 Werken wird eine Auswahl in den 35 Sälen der Pinakothek der Moderne präsentiert. ... Aus: .wikipedia-Pinakothek_der_Moderne Schlagworte: Kunst & Fotografie, Kunst - Grafik - Architektur - Design, Museen, Museumsführer, Kunstausstellungen, Kulturgeschichte, Kunstführer, Reiseführer, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Museumspädagogik, Museumskunde, Gemälde, Abstrakte Kunst<br>Bestell-Nr.: 62614<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pinakothek-der-Moderne-Pinakothek-der-Moderne-Teil-Das-Handbuch-Englische-Ausgabe-A-handbook-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Reinhold-Baumstark-Carla-Schulz-Hoffmann-Florian-Hufnagl-und-Michae,91071817-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Nov 2018 22:01:31 +0100https://www.buchfreund.de/Pinakothek-der-Moderne-Pinakothek-der-Moderne-Teil-Das-Handbuch-Englische-Ausgabe-A-handbook-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Reinhold-Baumstark-Carla-Schulz-Hoffmann-Florian-Hufnagl-und-Michae,91071817-buch<![CDATA[Kunst auf Papier 19. und 20. Jahrhundert. Kunsthalle Mannheim. Katalogbearbeitung:Joachim Heusinger von Waldegg. Mit einem Vorwort von Heinz Fuchs. Mit Kurzbiografien der ausgestellten Künstler.]]>https://www.buchfreund.de/Kunst-auf-Papier-19-und-20-Jahrhundert-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Joachim-Heusinger-von-Waldegg-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071818-buchKunst auf Papier 19. und 20. Jahrhundert. Kunsthalle Mannheim. Katalogbearbeitung:Joachim Heusinger von Waldegg. Mit einem Vorwort von Heinz Fuchs. Mit Kurzbiografien der ausgestellten Künstler. Erstausgabe Mannheim: Städtische Kunsthalle Mannheim, 1983. 499 (1) Seiten mit vielen, zum Teil farbigen Abbildungen. 22 x 16,5 cm. Illustrierter weißer Pappband.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz. - Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Die Kunsthalle Mannheim prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. ... Sammlung: Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst sie einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt. Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr. Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncu?i, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim. Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt bewusst Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt. Schlagworte: Kunstpflege, Kunstsammlungen, Kunst & Fotografie, Kunst - Grafik - Architektur - Design, Museen, Museumsführer, Kunstausstellungen, Kulturgeschichte, Kunstführer, Reiseführer, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Museumspädagogik, Museumskunde, Gemälde, Abstrakte Kunst, Moderne Kunst<br>Bestell-Nr.: 62616<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kunst-auf-Papier-19-und-20-Jahrhundert-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Joachim-Heusinger-von-Waldegg-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071818-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Nov 2018 22:01:31 +0100https://www.buchfreund.de/Kunst-auf-Papier-19-und-20-Jahrhundert-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Joachim-Heusinger-von-Waldegg-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071818-buch<![CDATA[Skulptur, Plastik, Objekte. Kunsthalle Mannheim. Katalogbearbeitung: Günther Ladstetter. Mit einem Vorwort von Heinz Fuchs. Mit Kurzbiografien der ausgestellten Künstler.]]>https://www.buchfreund.de/Skulptur-Plastik-Objekte-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Guenther-Ladstetter-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071819-buchSkulptur, Plastik, Objekte. Kunsthalle Mannheim. Katalogbearbeitung: Günther Ladstetter. Mit einem Vorwort von Heinz Fuchs. Mit Kurzbiografien der ausgestellten Künstler. Erstausgabe Mannheim: Städtische Kunsthalle Mannheim, 1982. 499 (1) Seiten mit vielen, zum Teil farbigen Abbildungen. 22 x 16,5 cm. Illustrierter Pappband.Beiliegend Prospekte der Kunsthalle zu Henry Moore und Augute Rodin, sowie eine Kunstpostkarte einer Rodin-Bronzefigur. Sehr guter Zustand. Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz. - Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Die Kunsthalle Mannheim prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. ... Sammlung: Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst sie einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt. Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr. Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncu?i, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim. Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt bewusst Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt. Schlagworte: Kunstpflege, Kunstsammlungen, Kunst & Fotografie, Kunst - Grafik - Architektur - Design, Museen, Museumsführer, Kunstausstellungen, Kulturgeschichte, Kunstführer, Reiseführer, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Museumspädagogik, Museumskunde, Gemälde, Abstrakte Kunst, Moderne Kunst<br>Bestell-Nr.: 62615<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Skulptur-Plastik-Objekte-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Guenther-Ladstetter-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071819-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Nov 2018 22:01:31 +0100https://www.buchfreund.de/Skulptur-Plastik-Objekte-Kunsthalle-Mannheim-Katalogbearbeitung-Guenther-Ladstetter-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Fuchs-Mit-Kurzbiografien-der-ausgestellten-Kuenstler,91071819-buch<![CDATA[Wassily Kandinsky. Leben und Werk des russischen Malers, der als erster das Bild von seinen gegenständlichen Elementen zugunsten einer neuen Poesie der Form befreit hat. Deutschsprachige Ausgabe unter der Leitung von Louis Hertig. Aus dem Italienischen und Bearbeitung von Heinrich Helfenstein. Mit biographischen Angaben und einer Bibliographie. - (=Gestalter unserer Zeit, herausgegeben von H. L. Jaffe und A. Busignani).]]>https://www.buchfreund.de/Wassily-Kandinsky-Leben-und-Werk-des-russischen-Malers-der-als-erster-das-Bild-von-seinen-gegenstaendlichen-Elementen-zugunsten-einer-neuen-Poesie-der-Form-befreit-hat-Deutschsprachige-Ausgabe-unter-d,69155663-buchBovi, Arturo: Wassily Kandinsky. Leben und Werk des russischen Malers, der als erster das Bild von seinen gegenständlichen Elementen zugunsten einer neuen Poesie der Form befreit hat. Deutschsprachige Ausgabe unter der Leitung von Louis Hertig. Aus dem Italienischen und Bearbeitung von Heinrich Helfenstein. Mit biographischen Angaben und einer Bibliographie. - (=Gestalter unserer Zeit, herausgegeben von H. L. Jaffe und A. Busignani). Deutsche Erstausgabe Luzern, Freudenstadt, Wien : Kunstkreis Luzern, 1972. 95 Seite. Mit 33 Schwarzweiß-Abbildungen im Text und 49 meist ganzseitigen Farbbildern auf Tafeln. 31,2 x 24,8 cm. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - Wassily Kandinsky[1] (russisch ???/Wassili Wassiljewitsch Kandinski, wiss. Transliteration Vasilij Vasil'evic( Kandinskij; * 4. Dezemberjul./ 16. Dezember 1866greg. in Moskau[2]; † 13. Dezember 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich) war ein russischer Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker, der auch in Deutschland und Frankreich lebte und wirkte. Kandinsky war ein Künstler des Expressionismus und vor allem der abstrakten Kunst, er wird häufig nach eigenen Angaben als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes der Welt genannt, das aber möglicherweise mit der Angabe des Jahres 1910 statt 1913 vordatiert ist. ... Farben und Formen: Kandinsky besaß eine außergewöhnliche bildnerische Intelligenz und hatte ein ausgeprägtes Empfinden für Farbe und Form. Er ordnete den Farben tiefere Bedeutungen und Assoziationen zu und stellte sie in Gegensatzpaaren gegenüber: Blau (kalt, Himmel, Übersinnliches, Unendlichkeit und Ruhe, konzentrisch) – Gelb (warm, irdisch bis zu aufdringlich, aggressiv, exzentrisch) Schwarz (dunkel) – Weiß (hell) Rot – Grün Orange – Violett. Kandinsky ging von der Synästhesie (Verschmelzen verschiedener Sinneseindrücke) aus und ordnete den Farben verschiedene andere Sinneseindrücke zu, der Farbe Blau beispielsweise die Eigenschaften „weich“ und „aromatisch“, der Farbe Gelb hingegen „scharf“ und „stechend“. „Der Punkt ist Urelement, Befruchtung der leeren Fläche. Die Horizontale ist kalte, tragende Basis, schweigend und ‚schwarz‘. Die Vertikale ist aktiv, warm, ‚weiߑ. Die freien Geraden sind beweglich, ‚blau‘ und ‚gelb‘. Die Fläche selbst ist unten schwer, oben leicht, links wie ‚Ferne‘, rechts wie ‚Haus‘.“ – Wassily Kandinsky: Punkt und Linie zu Fläche (1925). Des Weiteren versuchte er die Zugehörigkeit bestimmter Farben zu bestimmten Formen nachzuweisen: Blau – Kreis Rot – Quadrat Gelb – Dreieck ... Aus: wikipedia-Wassily_Kandinsky Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Moderne Kunst, Deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts, Expressionismus, Abstrakte Malerei<br>Bestell-Nr.: 53501<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wassily-Kandinsky-Leben-und-Werk-des-russischen-Malers-der-als-erster-das-Bild-von-seinen-gegenstaendlichen-Elementen-zugunsten-einer-neuen-Poesie-der-Form-befreit-hat-Deutschsprachige-Ausgabe-unter-d,69155663-buch">Bestellen</a>Wed, 14 Nov 2018 22:30:25 +0100https://www.buchfreund.de/Wassily-Kandinsky-Leben-und-Werk-des-russischen-Malers-der-als-erster-das-Bild-von-seinen-gegenstaendlichen-Elementen-zugunsten-einer-neuen-Poesie-der-Form-befreit-hat-Deutschsprachige-Ausgabe-unter-d,69155663-buch<![CDATA[Bayerische Kunstgeschichte I. und II.. 2 Bände: 1. Band: Altbayern und Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Hans Karlinger. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. 2. Band: Fränkische Kunst. Bearbeitet von Josef Maria Ritz. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Bayerische Heimatbücher, Band V, 1 und 2. Teil herausgegeben von Alexander Heilmeyer).]]>https://www.buchfreund.de/Bayerische-Kunstgeschichte-I-und-II-2-Baende-1-Band-Altbayern-und-Bayerisch-Schwaben-Bearbeitet-von-Hans-Karlinger-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-2-Band-Fraenkische-Ku,56477960-buchKarlinger, Hans und Josef Maria Ritz: Bayerische Kunstgeschichte I. und II.. 2 Bände: 1. Band: Altbayern und Bayerisch-Schwaben. Bearbeitet von Hans Karlinger. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. 2. Band: Fränkische Kunst. Bearbeitet von Josef Maria Ritz. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Bayerische Heimatbücher, Band V, 1 und 2. Teil herausgegeben von Alexander Heilmeyer). Erstausgabe München : Knorr & Hirth Verlag, 1928 und 1931. VIII, 230 (2) Seiten mit 96 Abbildungen und VIII, 209 (3) Seiten mit 109 Abbildungen. 24 x 17 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, goldgeprägten Deckelschmuck und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Band 1 Inhalt: Vorwort des Herausgebers; Die Epochen des Romanischen Stils: Von den Römern zur frühromanischen Kunst; Münster und Klöster des 12. und 13. Jahrhunderts; Die Dorfkirche und der Profanbau; Bildnerei und Werkkunst des 12. und 13. Jahrhunderts; Die Gotik: Die Kunst der Bauhütte im 13. und 14. Jahrhundert; Stadt- und Profanbau der Frühgotik; Plastik und Malerei des 13. und 14. Jahrhunderts; Die Stadtkirchen der Spätgotik; Die spätgotische Dorfkirche; Spätgotischer Profanbau; Plastik und Werkkunst der Spätgotik; Malerei der Spätgotik; Renaissance und Barock: Schloß und Haus der Renaissance; Kirchenbauten der Renaissance; Die Bildkunst der Renaissance und das Kunsthandwerk; Barockkirchen; Bauzier und Raumkunst des Barock; Barockschloß und Residenz; Rokoko und Klassizismus: Bayerisches Rokoko; Der Klassizismus und München; Kirchen - Grundrisse; Anmerkungen: Literatur; Künstler - Verzeichnis; Denkmäler - Verzeichnis; Photo - Nachweis. Band 2 Inhalt: Vorwort der Herausgeber; Fränkische Kunst; Romanische Zeit: Anfänge; Romanische Baukunst; Romanische Bildkunst; Bamberg; Gotik: Gotische Kirchen; Weltliche Bauten; Gotische Bildnerei und Werkkunst; Vollendung des Mittelalters und Übergang zur Neuzeit: Nürnberg; 1550 - 1650; Barock; Würzburg; Ausklang. Anmerkungen: Literatur; Verzeichnis der Künstler und Kunsthandwerker; Denkmäler - Verzeichnis; Inhaltsverzeichnis; Verzeichnis der Fotografen. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Baumeister, Architekten, Romanischer Stil, Gotik, Renaissance, Barock / Baukunst, Bauwesen, Rokoko, Klassizismus, München / Kunst, Kunsthandwerk, Monacensia, Franken (Landschaft) / Baukunst, Bauwesen, Franconica, Nürnberg, Regionalgeschichte - Bayern<br>Bestell-Nr.: 48180<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bayerische-Kunstgeschichte-I-und-II-2-Baende-1-Band-Altbayern-und-Bayerisch-Schwaben-Bearbeitet-von-Hans-Karlinger-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-2-Band-Fraenkische-Ku,56477960-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Bayerische-Kunstgeschichte-I-und-II-2-Baende-1-Band-Altbayern-und-Bayerisch-Schwaben-Bearbeitet-von-Hans-Karlinger-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-2-Band-Fraenkische-Ku,56477960-buch<![CDATA[Deutsche Malerei im 17. [siebzehnten] Jahrhundert. Mit einer Einführung von Götz Adriani. Mit Anmerkungen, Künstlerbikographien - und -bibliographien, Literaturverzeichnis, Personenregister. - (=DuMont Dokumente: eine Sammlung von Originaltexten, Dokumenten und grundsätzlichen Arbeiten zur Kunstgeschichte, Archäologie, Musikgeschichte und Geisteswissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-im-17-siebzehnten-Jahrhundert-Mit-einer-Einfuehrung-von-Goetz-Adriani-Mit-Anmerkungen-Kuenstlerbikographien-und-bibliographien-Literaturverzeichnis-Personenregister-DuMont-Dokumente-e,91002687-buchAdriani, Götz: Deutsche Malerei im 17. [siebzehnten] Jahrhundert. Mit einer Einführung von Götz Adriani. Mit Anmerkungen, Künstlerbikographien - und -bibliographien, Literaturverzeichnis, Personenregister. - (=DuMont Dokumente: eine Sammlung von Originaltexten, Dokumenten und grundsätzlichen Arbeiten zur Kunstgeschichte, Archäologie, Musikgeschichte und Geisteswissenschaft). Erstausgabe Köln : DuMont Verlag, 1977. 207 (1) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 20,6 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 377019260Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. - Götz Adriani (* 21. November 1940 in Stuttgart) ist deutscher Kunsthistoriker. Von 1971 bis 2005 war er Direktor der Kunsthalle Tübingen und seit 2003 ist er Vorstand der gleichnamigen Stiftung. Biografie: Götz Adriani wurde am 21. November 1940 in Stuttgart geboren. Da sein Vater bereits 1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verstorben war, ist es besonders seine Mutter gewesen, die ihren Sohn für Kunst und Geschichte zu interessieren vermochte. Nach dem Abitur studierte Adriani Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte in Tübingen, München und Wien. 1964 promovierte er zum Thema Der mittelalterliche Predigtort und seine Ausgestaltung. Der Promotion des 23-jährigen schloss sich 1965 ein Volontariat an der Staatsgalerie Stuttgart an, wo er seine spätere Ehefrau Franziska kennenlernte. 1966 wechselte Adriani ans Hessische Landesmuseum in Darmstadt. Dort war er für die Gemäldeabteilung sowie für die von Joseph Beuys bis zur amerikanischen Pop-Art reichende Sammlung Karl Ströhers zuständig. Dank Letzterem entstanden damals Kontakte zu namhaften deutschen und amerikanischen Künstlern – zu Beuys und Warhol, zu Rauschenberg, Oldenburg, Lichtenstein und Segal, zu Stella, de Maria, Flavin, Baselitz, Palermo, Polke, Richter und Walther. Im Frühjahr 1971 folgte Götz Adriani einem von Georg Karl Pfahler vermittelten Ruf als Gründungsdirektor an die Kunsthalle Tübingen, einer Stiftung von Paula Zundel und Margarete Fischer-Bosch, den Töchtern Robert Boschs, im Gedenken an den Maler Georg Friedrich Zundel. Mit Präsentationen von Künstlern der Klassischen Moderne und der Gegenwart, deren Werke im deutschsprachigen Raum noch nicht gezeigt worden waren oder sich als künstlerische Positionen noch kaum durchgesetzt hatten, gelang es Adriani, in Tübingen Ausstellungsprogramme von überregionalem, ja internationalem Rang zu verwirklichen. Unter seiner Führung wurde die Kunsthalle, insbesondere im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens, ein prominenter Erlebnis- und Reflexionsort des zeitgenössischen Kunstgeschehens und ein frequentierter Treffpunkt der Avantgarde. ... Aus: wikipedia-Götz_Adriani Schlagworte: Jahrhundert, 17, / Bildende Kunst ; Malerei ; Malerei / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Deutschland / Kunst, Kunsthandwerk, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Mimesis, Malerei / Museen, Sammlungen, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Museen, Barock, Bildende Kunst, Baukunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 62584<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-im-17-siebzehnten-Jahrhundert-Mit-einer-Einfuehrung-von-Goetz-Adriani-Mit-Anmerkungen-Kuenstlerbikographien-und-bibliographien-Literaturverzeichnis-Personenregister-DuMont-Dokumente-e,91002687-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Malerei-im-17-siebzehnten-Jahrhundert-Mit-einer-Einfuehrung-von-Goetz-Adriani-Mit-Anmerkungen-Kuenstlerbikographien-und-bibliographien-Literaturverzeichnis-Personenregister-DuMont-Dokumente-e,91002687-buch<![CDATA[Staatsgalerie Schleissheim. Verzeichnis der Gemälde..Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Mit einem Vorwort von Erich Steingräber. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Johann Georg Prinz von Hohenzollern. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Staatsgalerie-Schleissheim-Verzeichnis-der-Gemaelde-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johann-Georg-Prinz-von-Hohen,91002689-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62585.jpg" title="Staatsgalerie Schleissheim."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62585_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hohenzollern, Johann Georg von: Staatsgalerie Schleissheim. Verzeichnis der Gemälde..Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Mit einem Vorwort von Erich Steingräber. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Johann Georg Prinz von Hohenzollern. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe München : Hirmer Verlag, 1980. 90, 95 Seiten mit 95 schwarzweiß Abbildungen und XIII Blatt mit Farbabbildungen. 24,1 x 16,8 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783777432700Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Barockgalerie: Einige Räume beinhalten heute eine Barockgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Unter den nun wieder im Schloss ausgestellten Meistern befinden sich so prominente Maler wie die Flamen Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck, die Italiener Guido Reni, Luca Giordano, Il Guercino, Carlo Saraceni, Marcantonio Bassetti, Alessandro Turchi, Carlo Dolci und Pietro da Cortona, die Deutschen Joachim Sandrart, Johann Heinrich Schönfeld und Johann Carl Loth sowie ein Kabinett mit Beispielen spanischer Malerei von Alonso Cano, José Antolínez und Jusepe de Ribera. Die im Schloss ausgestellten französischen Gemälde des 17. und 18. Jahrhunderts haben zum größten Teil historisch engen Bezug zu Kurfürst Max Emanuel. So zeigen einige Bilder beispielsweise von Pierre-Denis Martin seine französischen und polnischen Verwandten, seine Schwester Maria Anna war mit dem Grand Dauphin verheiratet, er selbst in zweiter Ehe mit Therese Kunigunde, einer Tochter des polnischen Königs Jan Sobieski. Ein riesiges Historienbild von Joseph Vivien behandelt die Wiedervereinigung des Kurfürsten mit seiner Familie im Jahre 1715. Räume mit Schlachtengemälden schließen sich an. Der ab 1762 zum Speisesaal umgestaltete ehemalige Gardesaal im Erdgeschoss zeigt Bildnisse aller Fürsten Bayerns zwischen 1597 und 1777: An der Nordwand des Saales befinden sich ein Reiterbildnis Maximilians I. von Nikolaus Prugger, ein Bildnis Ferdinand Marias stehend von George Desmarées und eine Darstellung Max II. Emanuels zu Pferd als Feldherr von Martin Maingaud, an der Südwand sind Reiterbildnisse von Karl Albrecht und Max III. Joseph von Desmarées. Die in die Wände eingelassenen Leinwandbilder sind älter als die Raumdekoration und wurden nachträglich auf die heutigen Rahmengrößen gebracht. 1852 wurden über 1000 Gemälde, die in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in Schleißheim, Augsburg und Nürnberg aufbewahrt wurden, bei einer öffentlichen Versteigerung mit Genehmigung des bayerischen Königshauses verkauft (Schleißheimer Versteigerung). Der Verkauf diente der Finanzierung moderner Erwerbungen für die Wittelsbacher Porträtgalerie. Unter den vermeintlich entbehrlichen Gemälden befanden sich auch damals als Kopien angesehene Perlen wie Dürers „Hl. Anna Selbdritt“ (heute in New York, Metropolitan Museum of Art) und Grünewalds „Maria-Schnee-Wunder“ (heute in Freiburg, Augustinermuseum). ... Aus: wikipedia-Schlossanlage_Schleißheim#Das_Neue_Schloss_Schleißheim Schlagworte: Schloß Oberschleissheim Museum / Einzelne, Gebiete, Völker // Schleißheim ; Malerei / Museen, Sammlungen, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Museen, Barock, Bildende Kunst, Baukunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 62585<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Staatsgalerie-Schleissheim-Verzeichnis-der-Gemaelde-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johann-Georg-Prinz-von-Hohen,91002689-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Staatsgalerie-Schleissheim-Verzeichnis-der-Gemaelde-Bayerische-Staatsgemaeldesammlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Johann-Georg-Prinz-von-Hohen,91002689-buch<![CDATA[Katalog des Österreichischen Barockmuseums im Unteren Belvedere in Wien. Zwei Bände. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Elfriede Baum. Index: Mit Personen- und Ortsregister. Mit einem ikonographischem Register.- (=Österreichische Galerie <Wien> : Kataloge II, 1 und 2. Große Meister, Epochen und Themen der österreichischen Kunst : Barock).]]>https://www.buchfreund.de/Katalog-des-Oesterreichischen-Barockmuseums-im-Unteren-Belvedere-in-Wien-Zwei-Baende-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Elfriede-Baum-Index-Mit-Personen-und-Ortsregister-Mit-einem-ikonographische,90083977-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61992.jpg" title="Katalog des Österreichischen Barockmuseums im Unteren Belvedere in Wien."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61992_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Baum, Elfriede: Katalog des Österreichischen Barockmuseums im Unteren Belvedere in Wien. Zwei Bände. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Elfriede Baum. Index: Mit Personen- und Ortsregister. Mit einem ikonographischem Register.- (=Österreichische Galerie <Wien> : Kataloge II, 1 und 2. Große Meister, Epochen und Themen der österreichischen Kunst : Barock). Erstausgabe Wien ; München : Herold Verlag, 1980. 794 Seiten mit 535 Abbildungen, davon 49 in Farbe. 21,6 cm. Rotes Leinen mit Plänen auf den Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783700801863Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - .... Barock: Die Geschichte der Barocksammlung hängt eng mit der Sammeltätigkeit des Bauherrn der Belvedere-Schlösser, Prinz Eugen von Savoyen, zusammen. Einzelne Gemälde dieser Urausstattung, so etwa Bilder von Johann Georg de Hamilton oder Franz Werner Tamm, haben sich bis heute in der Sammlung des Belvedere erhalten. Die Barocksammlung umfasst rund 800 Objekte aus Malerei und Bildhauerei, aber auch aus Druckgrafik und Medailleurkunst; sie vermittelt ein beeindruckendes Bild der Kunstproduktion des Barock in den Gebieten der ehemaligen Habsburgermonarchie. Insbesondere das 18. Jahrhundert ist durch Gemälde und Skulpturen in beinahe enzyklopädischer Form vertreten. Hier wiederum liegt ein besonderes Augenmerk auf Künstlern, die als Schüler oder Lehrende der Wiener Akademie verbunden waren.[8] Von zweien dieser Künstlerpersönlichkeiten besitzt das Belvedere den weltweit größten Bestand an Werken – Franz Anton Maulbertsch und Franz Xaver Messerschmidt. Maulbertschs frühes Werk ist von intensiver Farbigkeit und dramatischen Helldunkel gekennzeichnet, die bisweilen grotesk verzerrten Gesichter in seinen Werken (zu finden etwa in Die heilige Sippe) wurden zu seinem Markenzeichen. Aufgrund seiner gut geführten Werkstatt konnte er viele große Aufträge im Gebiet der ehemaligen Donaumonarchie erledigen. Franz Xaver Messerschmidt erlangte vor allem durch seine Charakterköpfe große Berühmtheit, welche jedoch nur einen Teil seines von handwerklicher Brillanz gezeichneten Schaffens bilden. Im Belvedere sind, abgesehen von der hervorragenden Sammlung an Charakterköpfen, auch die beiden monumentalen Statuen von Kaiser Franz I. Stephan und Maria Theresia zu sehen, die weitere künstlerische Höhepunkte seines Schaffens darstellen. In der Dauerausstellung vermittelt eine repräsentative Auswahl aus dem Gesamtbestand einen Überblick über die Epoche des Barock in Österreich. Hierbei können Schloss und Museum in einander wunderbar ergänzender Form erlebt werden, so etwa im Raum vor der Schlosskapelle, in dem der Modello für das Altarbild von Francesco Solimena präsentiert wird, sodass Entwurf und Ausführung nebeneinander zu sehen sind. Hier können auch weitere Werke barocker Sakralkunst von Paul Troger, Josef Ignaz Mildorfer und vor allem Martin Johann Schmidt, dem sogenannten Kremser Schmidt, bewundert werden.[10] Innerhalb der Sammlung lassen sich markante Themenschwerpunkte feststellen. Höfische Porträts der internationalen Virtuosen Jacob van Schuppen und Martin van Meytens, die den gesellschaftlichen Rang, die entsprechende Pose und die Insignien als Zeichen der Macht im hohen Absolutismus aufzeigen, stehen den bürgerlich-privaten Bildnissen eines Jan Kupetzky, Christian Seybold oder Franz Anton Palko gegenüber. Die Werke Johann Georg Platzers oder Franz Christoph Janneck führen die Fest-, Musik- und Tanzkultur der Zeit vor. Die raffinierte Stilllebenmalerei beinhaltet naturwissenschaftlich inspirierte Werke von Johann Adalbert Angermayer oder Franz Michael Siegmund von Purgau wie auch die ausgezirkelten Küchenstillleben der Anna Maria Punz. Hauptwerke der religiösen und mythologischen Historienmalerei liegen in den Werken von Johann Michael Rottmayr, Martino Altomonte, Paul Troger, Franz Anton Maulbertsch und des Kremser Schmidt vor. Die Landschaftsmalerei wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch das Werk von Johann Christian Brand bestimmt. ... Aus: wikipedia-Österreichische_Galerie_Belvedere Schlagworte: Museum / Länder, Gebiete, Völker // Wien ; Wien / Museen, Sammlungen ; Barock / Museen, Sammlungen, Bildende Kunst, Baukunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 61992<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Katalog-des-Oesterreichischen-Barockmuseums-im-Unteren-Belvedere-in-Wien-Zwei-Baende-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Elfriede-Baum-Index-Mit-Personen-und-Ortsregister-Mit-einem-ikonographische,90083977-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Katalog-des-Oesterreichischen-Barockmuseums-im-Unteren-Belvedere-in-Wien-Zwei-Baende-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Elfriede-Baum-Index-Mit-Personen-und-Ortsregister-Mit-einem-ikonographische,90083977-buch<![CDATA[Vom Klassizismus zur Moderne I und II. 2 Bände. Aus dem Inhalt, Band 1: Überblick 1789 - 1964; Die Architektur 1789 - 1848; Die Plastik 1789 - 1848; Die Malerei 1789 - 1848; Die Architektur 1848 - 1906; Die Plastik 1848 - 1906; Die Malerei 1848- 1906. Mit Literatur und Nachweisen. - (=Ullstein-Kunstgeschichte, herausgegeben von Hans-Günther Sperlich: Band 15 und 16 - Ullstein Bücher Nr. 4015/16).]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Klassizismus-zur-Moderne-I-und-II-2-Baende-Aus-dem-Inhalt-Band-1-Ueberblick-1789-1964-Die-Architektur-1789-1848-Die-Plastik-1789-1848-Die-Malerei-1789-1848-Die-Architektur-1848-1906-Die-Plastik-18,58857944-buchTintelnot, Hans: Vom Klassizismus zur Moderne I und II. 2 Bände. Aus dem Inhalt, Band 1: Überblick 1789 - 1964; Die Architektur 1789 - 1848; Die Plastik 1789 - 1848; Die Malerei 1789 - 1848; Die Architektur 1848 - 1906; Die Plastik 1848 - 1906; Die Malerei 1848- 1906. Mit Literatur und Nachweisen. - (=Ullstein-Kunstgeschichte, herausgegeben von Hans-Günther Sperlich: Band 15 und 16 - Ullstein Bücher Nr. 4015/16). Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt/M. ; Berlin : Ullstein Verlag, 1964. 167 (5) Seiten mit vielen Abbildungen und 24 Blatt mit 83 Abbildungen und 134 (6) Seiten mit vielen Abbildungen und 24 Blatt mit 74 Abbildungen. Mit jeweils 8 farbigen Abbildungen auf 8 Tafeln. Mit vielen Grundrißzeichnungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Hans Tintelnot (1909–1970), Kunsthistoriker. Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kulturanthropologie, Kulturepochen, Kulturtechniken, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kulturgeschichte, Geschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Sagen, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Antike, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Lexikon, Architekt, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Landesgeschichte, Architekten, Architektur, Jugendstil<br>Bestell-Nr.: 49276<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Klassizismus-zur-Moderne-I-und-II-2-Baende-Aus-dem-Inhalt-Band-1-Ueberblick-1789-1964-Die-Architektur-1789-1848-Die-Plastik-1789-1848-Die-Malerei-1789-1848-Die-Architektur-1848-1906-Die-Plastik-18,58857944-buch">Bestellen</a>Wed, 07 Nov 2018 22:01:36 +0100https://www.buchfreund.de/Vom-Klassizismus-zur-Moderne-I-und-II-2-Baende-Aus-dem-Inhalt-Band-1-Ueberblick-1789-1964-Die-Architektur-1789-1848-Die-Plastik-1789-1848-Die-Malerei-1789-1848-Die-Architektur-1848-1906-Die-Plastik-18,58857944-buch<![CDATA[TRACES. Remembering 1930-1949. Eine Autobiographie. Koordination: Carole Hobi. Aus dem Englischen von Gabi Geiser.]]>https://www.buchfreund.de/TRACES-Remembering-1930-1949-Eine-Autobiographie-Koordination-Carole-Hobi-Aus-dem-Englischen-von-Gabi-Geiser-Saint-Phalle-Niki-de-9782940033591,90923848-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62541.jpg" title="TRACES."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62541_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Saint Phalle, Niki de: TRACES. Remembering 1930-1949. Eine Autobiographie. Koordination: Carole Hobi. Aus dem Englischen von Gabi Geiser. Deutsche Erstausgabe Lausanne: Editions Acatos, 2000. 169 (7) Seiten mit vielen Abbildungen. 26 x 22,2 cm. Weißer Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9782940033591Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Niki de Saint Phalle (* 29. Oktober 1930 in Neuilly-sur-Seine; † 21. Mai 2002 in San Diego; eigentlich Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle[1]) war eine französisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin der Moderne. In Deutschland wurde sie als Künstlerin vor allem durch die „Nana“-Figuren bekannt, die 1974 in Hannover am Leibnizufer, heute Teil der Skulpturenmeile, aufgestellt wurden. Leben: Niki de Saint Phalle wurde in einem Pariser Vorort als Tochter von André Marie Fal de Saint Phalle und Jeanne Jacqueline (geb. Harper) geboren. Der Vater, ein Bankier aus einem alten französischen Adelsgeschlecht, war ein Börsenmakler, der während des Börsenkrachs von 1929 verarmte. Die Mutter war Amerikanerin. Niki wuchs hauptsächlich in den USA auf und wurde infolge ihrer Heirat mit Jean Tinguely im Jahr 1971 in der Schweiz eingebürgert. Sie war ebenso wie Tinguely eng mit der Familie des ebenfalls in der Schweiz lebenden Kunstmäzens und Sammlers Theodor Ahrenberg befreundet. Von 1936 bis 1945 besuchte Niki de Saint Phalle die Klosterschule Sacré-Cœur in New York. Mit elf Jahren wurde sie von ihrem Vater sexuell missbraucht – ein Schock, der sie über eine spätere Therapie zur Kunst führte. Ihr Künstlerfreund Pontus Hultén schrieb über sie: „Mehr oder weniger bewusst verstand sie ganz allmählich, dass Kunst ein Lebensprinzip ist, für manche Menschen vielleicht das Lebensprinzip überhaupt, das aber mitsamt seinen Kräften leider domestiziert und kultiviert worden war. Gleichzeitig erkannte sie, dass man sich dieses Prinzips nach Gutdünken bedienen konnte, um dunkle Mächte zu rufen und sie für sich in den Dienst zu nehmen. Hierfür gab es weder Regeln noch Einschränkungen, sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Dieser Weg, zwischen der Welt in ihrem Innern und der Außenwelt eine Beziehung herzustellen und damit eine Identität zu finden, bot sich ihr in einer Krisensituation. Ihre ersten Bilder zeigen sehr genau, wie sie Gewalt und Erregung auf diese Weise freisetzen konnte.“ Sie selbst sagte dazu: „Ich war eine zornige junge Frau, doch gibt es ja viele zornige junge Männer und Frauen, die trotzdem keine Künstler werden. Ich wurde Künstler, weil es für mich keine Alternative gab – infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen. Es war mein Schicksal. Zu anderen Zeiten wäre ich für immer in eine Irrenanstalt eingesperrt worden – so aber befand ich mich nur kurze Zeit unter strenger psychiatrischer Aufsicht, mit zehn Elektroschocks usw. Ich umarmte die Kunst als Erlösung und Notwendigkeit.“ Mit 18 Jahren heiratete sie heimlich ihren Jugendfreund Harry Mathews, 1951 und 1955 bekamen sie ihre Kinder Laura und Philip.[3] 1952 kehrte sie nach Paris zurück. 1953 entstanden ihre ersten Gemälde. Zunächst arbeitete sie als Aktionskünstlerin und machte ab 1956 mit ihren Schießbildern auf sich aufmerksam, dies waren Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, auf die sie während der Vernissage schoss. 1960 erfolgte die Scheidung von Mathews.[5] Ab 1962 wurde sie von Alexander Iolas finanziell unterstützt, er organisierte ihr Ausstellungen und führte sie in den Kreis prominenter Künstler ein. 1962 nahm sie gemeinsam mit Jean Tinguely an der Ausstellung Dylaby in Amsterdam teil. Ab 1965 entstanden die ersten „Nanas“ - Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen –, anfangs noch aus Draht und Textilien gefertigt. Schon bald wechselte sie jedoch ihre Technik und arbeitete vorwiegend mit Polyester, einem Material, das unter anderem bevorzugt im Bootsbau verwendet wird. 1965 entstand für die Peter-Stuyvesant-Zigarettenfabrik in Zevenaar die 2 Meter hohe Lili ou Tony. 1966 installierte sie auf Veranlassung des Direktors Pontus Hultén (unter Mitarbeit ihres späteren zweiten Ehemanns Jean Tinguely, den sie 1955 kennengelernt hatte) und des Schweden Per Olof Ultvedt im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange liegende Skulptur mit dem Namen Hon (schwedisch: „sie“), die durch die Vagina betreten werden konnte und in deren Innerem sich unter anderem eine Bar und ein Kino befanden. Die Nanas sind mit reinbunten Farben gemalt worden. 1968 nahm Niki de Saint Phalle erstmals an einer Ausstellung des Museum of Modern Art in New York teil. Weitere Ausstellungen folgten 1969 in München und in Hannover sowie 1970 in Paris, 1971 in Amsterdam, Stockholm, Rom und New York. 1979 begann sie in der Toskana in Capalbio, südlich von Grosseto, mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi. Dieser Garten des Tarot wurde 1998 für die Öffentlichkeit freigegeben. Noch bekannter ist der 1982 begonnene Bau des Strawinski-Brunnens vor dem Centre Pompidou in Paris, der von ihr zusammen mit Jean Tinguely gestaltet wurde. Niki de Saint Phalle gehörte zu den Gründungsausstellerinnen der Bundeskunsthalle in Bonn. Von Juni bis November 1992 stellte sie unter anderem auf dem dortigen Dachgarten über 20 zum Teil begehbare Großplastiken aus.[6] 1999 übernahm Niki de Saint Phalle den Auftrag zur Ausgestaltung der Grotten im Großen Garten in Hannover-Herrenhausen, die seit 2003 für Besucher offenstehen. Ihr Werk „L’ange protecteur“ („Schutzengel“, schwebende Frauenfigur) befindet sich in der Halle des Zürcher Hauptbahnhofes. Sie starb am 21. Mai 2002 im Alter von 71 Jahren im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien in San Diego, das für sein mildes pazifisches Klima bekannt ist. Die Ärzte hatten ihr den Aufenthalt dort aus gesundheitlichen Gründen empfohlen. Sie selbst war der Meinung, dass sie nach jahrzehntelanger Arbeit mit den giftigen Dämpfen, die bei der Verarbeitung des Kunststoffes entstehen, schwere Gesundheitsschäden der Atemwege davongetragen hatte. Ihre Grunderkrankung war aber selektiver Immunglobulin-A-Mangel. Ihre chronische Bronchitis, die extrem schmerzhafte rheumatische Arthritis, ihre Schilddrüsenerkrankung, das Asthma und die Lungenentzündungen sind durch den starken Immunglobulinmangel zu erklären. Atemnot und wiederholte Lungenentzündungen traten schon lange vor ihrer Arbeit mit Kunststoffen auf. Später verstärkten die giftigen Kunststoffdämpfe, das Einatmen von Pigmenten und das Passivrauchen wahrscheinlich das Lungenleiden. In ihrem letzten Lebensjahrzehnt war der Immunglobulinmangel bei ihr plötzlich nicht mehr nachweisbar. Ihr siegreicher Entwurf für die Neugestaltung des Hamburger Spielbudenplatzes konnte wegen ihres Todes nicht mehr verwirklicht werden. ... Aus: wikipedia-Niki_de_Saint_Phalle Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62541<br>Preis: 30,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/TRACES-Remembering-1930-1949-Eine-Autobiographie-Koordination-Carole-Hobi-Aus-dem-Englischen-von-Gabi-Geiser-Saint-Phalle-Niki-de-9782940033591,90923848-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/TRACES-Remembering-1930-1949-Eine-Autobiographie-Koordination-Carole-Hobi-Aus-dem-Englischen-von-Gabi-Geiser-Saint-Phalle-Niki-de-9782940033591,90923848-buch<![CDATA[Die Plastik des 20. Jahrhunderts. Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Historie der modernen Plastik, wichtigste Strömungen, Bildhauer und ihre Werke, Geistige Grundlagen des bildhauerischen Schaffens in unserer Zeit. Mit Zeittafel, Abbildungsungsverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens Band 239).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Plastik-des-20-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Historie-der-modernen-Plastik-wichtigste-Stroemungen-Bildhauer-und-ihre-Werke-Geistige-Grundlagen-des-bildhauerischen-Schaffens,90533176-buchHofmann, Werner: Die Plastik des 20. Jahrhunderts. Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Historie der modernen Plastik, wichtigste Strömungen, Bildhauer und ihre Werke, Geistige Grundlagen des bildhauerischen Schaffens in unserer Zeit. Mit Zeittafel, Abbildungsungsverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens Band 239). Erstausgabe Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1958. 185 (7) Seiten und 24 Blatt mit 49 schwarz-weiß Abbildungen. Umschlagentwurf: Wolf D. Zimmermann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Werner Hofmann versteht es hervorragend, die Zeichen der Zeit in den Äußerungen der Künstler aufzuweisen und zu deuten. Schon der Band 'Zeichen und Gestalt', der sich der Malerei des 20. Jahrhunderts widmet, legt dafür Zeugnis ab. Hofmanns Ausführungen über die Plastik des 20. Jahrhunderts ergänzt auf eine eigenständige Weise die in dem Werk über die moderne Malerei niedergelegten Erkenntnisse und verschafft darüber hinaus einen umfassenden Überblick über das bildhauerische Schaffen bis Mitte des 20. Jahrhunderts. - Werner Hofmann (* 27. Juli 1922 in Meiningen; † 9. November 1969 in Wehrda bei Marburg) war marxistisch orientierter Soziologe und Volkswirt, Gründer des Bundes demokratischer Wissenschaftler (1968) und Mitbegründer der Partei Aktion Demokratischer Fortschritt (1969). Leben: Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität München ging er 1948 aus Überzeugung in die Sowjetische Besatzungszone an die Universität Leipzig. Weil seine Promotion dort aus politischen Gründen nicht angenommen worden war und er daraufhin arbeitslos wurde, kehrte er 1952 nach München zurück. Dort promovierte er bei Adolf Weber (1953) und arbeitete an dessen Lehrbuch „Kurzgefasste Volkswirtschaftspolitik“ (1957) mit. Seit 1958 lehrte er an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven-Rüstersiel, ab 1964 war er außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre in Göttingen, von 1966 bis 1969 ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Marburg. Werner Hofmann setzte sich als einer der ersten Wissenschaftler in der BRD mit dem Stalinismus auseinander. Er entwickelte ökonomische und soziale Theorien insbesondere zur Entwicklung des Kapitalismus und zur Wissenschaftssoziologie. In den Sozialwissenschaften verband er verschiedene wissenschaftliche Ansätze miteinander, die er insbesondere in den „Sozialökonomischen Studientexten“ und der „Wirtschaftsgesellschaft“ überzeugend darstellte. Er gab Wissenschaftlern unterschiedlicher Richtungen wesentliche Anstöße, ohne jedoch eine eigene Schule gebildet zu haben. Charakteristisch war für ihn die Verbindung von wissenschaftlicher Ökonomie und Soziologie in der Tradition der Sozialökonomie (vgl. Max Weber, Werner Sombart, Adolf Weber und Hans Raupach). Wissenschaftstheoretisch tendierte er trotz seiner Kritik am Neopositivismus nicht zum dialektisch-materialistischen Ansatz, sondern zu einer Scheidung von Subjekt und Objekt. Politisch stand er der kommunistischen Partei nahe, wie seine Mitwirkung bei der Begründung des Wahlbündnisses von DKP und der Deutschen Friedensunion (der ADF) zeigt. Dort war er Mitglied des Bundespräsidiums und hessischer Spitzenkandidat in der Bundestagswahl von 1969. Der von ihm begründete "Bund demokratischer Wissenschaftler" sollte aber keiner kommunistischen Kaderbildung dienen, sondern Schutz der individuellen Forschungsfreiheit vor gesellschaftlichen Angriffen bieten. Wichtig war es ihm hier, auch renommierte Wissenschaftler außerhalb marxistischer Kreise zu gewinnen. Seine Schrift zur Wirtschaftsgesellschaft wurde in Gruppen der Studentenbewegung in breitem Umfang rezipiert, während er diese Studenten seinerseits als „anarchistische Kleinbürger“ kritisierte. ... Aus wikipedia-Werner_Hofmann_(Soziologe). Schlagworte: Kunstkataloge, Kunstausstellungen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Bildhauer, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Picasso, Pablo, Jugendstil, Körper, Kunstpolitik, Barlach, Ernst, Kunstführer, Bildhauerei, Kunstgeschichte, Skulptur Skulpturen, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Bildende Kunst, Kunstwerk Kunstwerke, Kunststücke, Kunst / Wörterbücher, Lexika, Material, Marini, Marino, Rodin, Auguste, Giacometti, Alberto, Arp, Hans, Moore, Henry<br>Bestell-Nr.: 62351<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Plastik-des-20-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Historie-der-modernen-Plastik-wichtigste-Stroemungen-Bildhauer-und-ihre-Werke-Geistige-Grundlagen-des-bildhauerischen-Schaffens,90533176-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Plastik-des-20-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Historie-der-modernen-Plastik-wichtigste-Stroemungen-Bildhauer-und-ihre-Werke-Geistige-Grundlagen-des-bildhauerischen-Schaffens,90533176-buch<![CDATA[Zeichen und Gestalt. Die Malerei des 20. Jahrhunderts. Inhalt: Die Kunst ist fragwürdig geworden / Das künstlerische Weltbefinden der Gegenwart / Kunst wird erst in Spätzeiten von "Künstlern" getragen / Der Bildbegriff der Renaissance / Versuchungen des "Künstlerischen: Der Manierismus / Vorstufen der modernen Malerei / Das frühe 19.Jahrhuindert / Grundsteine des Neuen / Der Impressionismus / Der Neoimpressionismus / Symbolismus und Jugendstil / Frühexpressionisten und Phantasten / Cezanne und van Gogh / Die Fauvisten / Der Expressionismus / Analytischer Kubismus und Orphismus / Futurismus / Der Blaue Reiter / Dada und Surrealismus / De Stijl / Die russischen Konstruktivisten / Bauhaus / Kunst als Wirklichkeitserfindung (Klee, Kandinsky, Delaunay, Magnelli, Arp, Sophie Täuber-Arp, Miro, Baumeister, Moholy-nagy, Mondriaan.) / Die gegenwärtige Situation. Mit Zeittafel, Abbildungsverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens Band 161).]]>https://www.buchfreund.de/Zeichen-und-Gestalt-Die-Malerei-des-20-Jahrhunderts-Inhalt-Die-Kunst-ist-fragwuerdig-geworden-Das-kuenstlerische-Weltbefinden-der-Gegenwart-Kunst-wird-erst-in-Spaetzeiten-von-Kuenstlern-getragen-Der-B,90533177-buchHofmann, Werner: Zeichen und Gestalt. Die Malerei des 20. Jahrhunderts. Inhalt: Die Kunst ist fragwürdig geworden / Das künstlerische Weltbefinden der Gegenwart / Kunst wird erst in Spätzeiten von "Künstlern" getragen / Der Bildbegriff der Renaissance / Versuchungen des "Künstlerischen: Der Manierismus / Vorstufen der modernen Malerei / Das frühe 19.Jahrhuindert / Grundsteine des Neuen / Der Impressionismus / Der Neoimpressionismus / Symbolismus und Jugendstil / Frühexpressionisten und Phantasten / Cezanne und van Gogh / Die Fauvisten / Der Expressionismus / Analytischer Kubismus und Orphismus / Futurismus / Der Blaue Reiter / Dada und Surrealismus / De Stijl / Die russischen Konstruktivisten / Bauhaus / Kunst als Wirklichkeitserfindung (Klee, Kandinsky, Delaunay, Magnelli, Arp, Sophie Täuber-Arp, Miro, Baumeister, Moholy-nagy, Mondriaan.) / Die gegenwärtige Situation. Mit Zeittafel, Abbildungsverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens Band 161). Erstausgabe Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1957. 162 (2) Seiten und 24 Blatt mit 49 schwarz-weiß Abbildungen. Umschlagentwurf: Wolf D. Zimmermann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Schlechter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Der Kunsthistoriker Werner Hofmann versteht es, auf knappstem Raum die Entwicklungslinien der Malerei von den Wegbereitern der Moderne im 19. Jahrhundert bis hin zu den wichtigsten Strömungen bis Mitte des 20. Jahrhunderts nachzuzeichnen und zu interpretieren. Durch Analysen der Stilrichtungen und durch monographische Darstellungen der Hauptvertreter wird die Frage nach den neuen Erlebnisinhalten, die von der Malerei bewußt gemacht wurden, umfassend interpretiert. - Werner Hofmann (* 27. Juli 1922 in Meiningen; † 9. November 1969 in Wehrda bei Marburg) war marxistisch orientierter Soziologe und Volkswirt, Gründer des Bundes demokratischer Wissenschaftler (1968) und Mitbegründer der Partei Aktion Demokratischer Fortschritt (1969). Leben: Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität München ging er 1948 aus Überzeugung in die Sowjetische Besatzungszone an die Universität Leipzig. Weil seine Promotion dort aus politischen Gründen nicht angenommen worden war und er daraufhin arbeitslos wurde, kehrte er 1952 nach München zurück. Dort promovierte er bei Adolf Weber (1953) und arbeitete an dessen Lehrbuch „Kurzgefasste Volkswirtschaftspolitik“ (1957) mit. Seit 1958 lehrte er an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven-Rüstersiel, ab 1964 war er außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre in Göttingen, von 1966 bis 1969 ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Marburg. Werner Hofmann setzte sich als einer der ersten Wissenschaftler in der BRD mit dem Stalinismus auseinander. Er entwickelte ökonomische und soziale Theorien insbesondere zur Entwicklung des Kapitalismus und zur Wissenschaftssoziologie. In den Sozialwissenschaften verband er verschiedene wissenschaftliche Ansätze miteinander, die er insbesondere in den „Sozialökonomischen Studientexten“ und der „Wirtschaftsgesellschaft“ überzeugend darstellte. Er gab Wissenschaftlern unterschiedlicher Richtungen wesentliche Anstöße, ohne jedoch eine eigene Schule gebildet zu haben. Charakteristisch war für ihn die Verbindung von wissenschaftlicher Ökonomie und Soziologie in der Tradition der Sozialökonomie (vgl. Max Weber, Werner Sombart, Adolf Weber und Hans Raupach). Wissenschaftstheoretisch tendierte er trotz seiner Kritik am Neopositivismus nicht zum dialektisch-materialistischen Ansatz, sondern zu einer Scheidung von Subjekt und Objekt. Politisch stand er der kommunistischen Partei nahe, wie seine Mitwirkung bei der Begründung des Wahlbündnisses von DKP und der Deutschen Friedensunion (der ADF) zeigt. Dort war er Mitglied des Bundespräsidiums und hessischer Spitzenkandidat in der Bundestagswahl von 1969. Der von ihm begründete "Bund demokratischer Wissenschaftler" sollte aber keiner kommunistischen Kaderbildung dienen, sondern Schutz der individuellen Forschungsfreiheit vor gesellschaftlichen Angriffen bieten. Wichtig war es ihm hier, auch renommierte Wissenschaftler außerhalb marxistischer Kreise zu gewinnen. Seine Schrift zur Wirtschaftsgesellschaft wurde in Gruppen der Studentenbewegung in breitem Umfang rezipiert, während er diese Studenten seinerseits als „anarchistische Kleinbürger“ kritisierte. ... Aus wikipedia-Werner_Hofmann_(Soziologe). Schlagworte: Kunstkataloge, Allgemeinbildung, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Maler, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Picasso, Pablo, Jugendstil, Körper, Kunstpolitik, Barlach, Ernst, Kunstführer, Bildhauerei, Kunstgeschichte, Skulptur Skulpturen, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Bildende Kunst, Kunstwerk Kunstwerke, Kunststücke, Kunst / Wörterbücher, Lexika, Material, Arp, Hans,<br>Bestell-Nr.: 62350<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeichen-und-Gestalt-Die-Malerei-des-20-Jahrhunderts-Inhalt-Die-Kunst-ist-fragwuerdig-geworden-Das-kuenstlerische-Weltbefinden-der-Gegenwart-Kunst-wird-erst-in-Spaetzeiten-von-Kuenstlern-getragen-Der-B,90533177-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Zeichen-und-Gestalt-Die-Malerei-des-20-Jahrhunderts-Inhalt-Die-Kunst-ist-fragwuerdig-geworden-Das-kuenstlerische-Weltbefinden-der-Gegenwart-Kunst-wird-erst-in-Spaetzeiten-von-Kuenstlern-getragen-Der-B,90533177-buch<![CDATA[Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. - (=Ullstein-Buch, Band 39).]]>https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans,90533178-buchSedlmayr, Hans: Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. - (=Ullstein-Buch, Band 39). 141. - 146. Tausend Frankfurt am Main, Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1966. 190 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Hermann Rastorfer. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die >>Symptome<<, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch >>Gesamtaufgaben<< gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschliessenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint. Die Diagnose mündet in den Übergang von >>der 'Befreiung' zum Ende der Kunst<<. Der abschliessende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne >>als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines >geschlossenen< Zeitalters<< gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr Schlagworte: Kunst, Kunstgeschichte, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie, Moderne Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kultur, Malerei, Architektur, Bauwesen, Stil, Gestaltung, Chaos, Kunstphilosophie, Ikonologie, Christentum, sakrale, Ästhetische Theorie, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 62349<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans,90533178-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans,90533178-buch<![CDATA[Umgang mit Kunst. Ausgewählte Schriften 1940 - 1963. Mit einem Nachwort von Adolf Max Vogt. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anita Moppert-Schmidt. Auswahl und Bearbeitung: Anita Moppert-Schmidt. Bibliographie: Carlo Huber. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Lebensdaten, Personen- und Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Umgang-mit-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-1940-1963-Mit-einem-Nachwort-von-Adolf-Max-Vogt-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anita-Moppert-Schmidt-Auswahl-und-Bearbeitung-Anita-Moppert-Schmidt-Bibl,74716539-buchSchmidt, Georg: Umgang mit Kunst. Ausgewählte Schriften 1940 - 1963. Mit einem Nachwort von Adolf Max Vogt. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anita Moppert-Schmidt. Auswahl und Bearbeitung: Anita Moppert-Schmidt. Bibliographie: Carlo Huber. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Lebensdaten, Personen- und Sachregister. 2. Auflage. Basel, Verein der Freunde des Kunstmuseums Basel, 1976. 336 Seiten. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. - Georg Schmidt (* 17. März 1896 in Basel; † 26. Mai 1965 in Basel) war ein schweizerischer Kunsthistoriker. Von 1939 bis 1961 war er Direktor des Kunstmuseums Basel.[1] Leben: Georg Schmidt wurde als Sohn des Professor für Geologie an der Universität Basel Carl Schmidt und seiner aus Hamburg stammenden Ehefrau Charlotte Hudtwalker geboren.[2] Er war ein jüngerer Bruder des Architekten Hans Schmidt. Georg Schmidt wurde an der Universität Basel über Johann Jakob Bachofens Geschichtsphilosophie promoviert.[3] Als engagierter Sozialist richtete er 1933 im Zett-Haus an der Badenerstrasse eine Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Deutschland ein. Zu den von ihm Unterstützten gehörte auch der Schriftsteller Friedrich Wolf. Wirken: Von 1927 bis 1938 war Schmidt Bibliothekar des Basler Gewerbemuseums, wo er 1929 eine Ausstellung mit Werken von Bauhaus-Künstlern zeigte.[4] Von 1921 bis 1938 schrieb er Kunstkritiken für die Basler Nationalzeitung. Am 1. März 1939 wurde er, als Nachfolger von Otto Fischer, zum Konservator (Direktor) der Öffentlichen Kunstsammlung Basel (Kunstmuseum Basel) ernannt. Er setzte sich sogleich vehement für den Ankauf von Werken der aus Deutschland angebotenen Entarteten Kunst ein. Von 1945 bis 1954 betreute das Museum den Nachlass von Ernst Ludwig Kirchner. Er baute die Abteilung für moderne Kunst aus, die unter seiner Leitung zu internationaler Bedeutung gelangte. 1949 zeigte er im Kunstmuseum eine Gauguin-Ausstellung. Bereits 1946 plante er den Ankauf von Werken des Künstlers Alberto Giacometti. 1950 konnte er für die Emanuel Hoffmann-Stiftung zwei Gemälde (La Table und Portrait d’Annette),[5] sowie einer Bronzeskulptur (Place, 1948–49, 63 × 44 × 21 cm, für 4800 Schweizer Franken) erwerben, wodurch die ersten Arbeiten Giacomettis in eine öffentliche Sammlung der Schweiz gelangten.[6] 1961 wurde Franz Meyer sein Nachfolger. Von 1958 bis zu seinem Tod 1965 war Schmidt Professor an der Akademie der bildenden Künste München. ... Aus: wikipedia-Georg_Schmidt_(Kunsthistoriker) Schlagworte: Bildende Kunst, Visuelle Künste; unbestimmt; 20. Jahrhundert; Helvetica, Soziologie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Kunstakademie München, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Ästhetische Theorie<br>Bestell-Nr.: 55532<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Umgang-mit-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-1940-1963-Mit-einem-Nachwort-von-Adolf-Max-Vogt-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anita-Moppert-Schmidt-Auswahl-und-Bearbeitung-Anita-Moppert-Schmidt-Bibl,74716539-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Umgang-mit-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-1940-1963-Mit-einem-Nachwort-von-Adolf-Max-Vogt-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anita-Moppert-Schmidt-Auswahl-und-Bearbeitung-Anita-Moppert-Schmidt-Bibl,74716539-buch<![CDATA[Das Fest der Farben. Über Malerei von Delacroix bis van Gogh. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Wolfgang Tenzler. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit Werkverzeichnis, Quellen und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Fest-der-Farben-Ueber-Malerei-von-Delacroix-bis-van-Gogh-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfgang-Tenzler-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-Werkverzeichnis-Quellen-und-Personenre,90473744-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62289.jpg" title="Das Fest der Farben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62289_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Meier-Graefe, Julius: Das Fest der Farben. Über Malerei von Delacroix bis van Gogh. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Wolfgang Tenzler. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit Werkverzeichnis, Quellen und Personenregister. 2. Auflage Berlin : Buchverlag Der Morgen, 1988. 461 (3) Seiten und 16 Blatt mit 32 Abbildungen und einer graphischen Darstellung. 20,3 cm. Helles Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783371000008Sehr guter Zustand. Wie ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Julius Meier-Graefe (* 10. Juni 1867 in Re?i?a, Banat; heute Rumänien; † 5. Juni 1935 in Vevey, Schweiz) war ein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller. Er gilt als wichtiger Vorkämpfer des Impressionismus. Leben [Bearbeiten]Nach ingenieurwissenschaftlichen Studien in München widmete sich Meier-Graefe, Sohn von Eduard Meier und Bruder von Max Meier, seit seiner Übersiedlung nach Berlin 1890 historischen und kunsthistorischen Studien. Seine erste kunstkritische Arbeit verfasste er 1894 über Edvard Munch. 1895 gehörte er zu den Gründern der Zeitschrift „Pan“, aus deren Redaktion er jedoch nach einem Jahr wieder ausschied. Danach meist in Paris lebend, entwickelte sich Meier-Graefe zu einem der besten Kenner der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts. In seiner Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst (3 Bände, 1904 und 1914–24) räumte er dem französischen Impressionismus eine herausragende Stellung ein. Dieses Werk und seine nachfolgende Streitschrift Der Fall Böcklin (1905) brachten ihm den Vorwurf ein, gegen „deutsche Kunst“ zu polemisieren. Meier-Graefe verfasste Monographien über fast alle bedeutende Künstler des Impressionismus. Die Jahrhundertausstellung deutscher Kunst in der Berliner Nationalgalerie 1906 verdankte seiner Anregung die Präsentation bislang kaum bekannter Werke. Insbesondere die Arbeiten Caspar David Friedrichs wurden hier erstmals einem größeren Publikum vorgestellt. Meier-Graefe schrieb wichtige Biografien zahlreicher Künstler, unter anderem über Paul Cézanne und Vincent van Gogh. Mit spitzer Feder und lebendiger Sprache schrieb er zahlreiche weitere Abhandlungen zur Kunst. Im Jahr 1930 mietete Meier-Graefe mit seiner Partnerin Anne-Marie Epstein das Anwesen La Banette in Saint-Cyr-sur-Mer und bewegte zwei Jahre später den Landschaftsmaler Walter Bondy und den Schriftsteller René Schickele zur Übersiedlung in die nähere Umgebung. Meier-Graefe gab damit einen entscheidenden Impuls zum Entstehen der großen Flüchtlingskolonie aus dem Deutschen Reich im benachbarten Sanary-sur-Mer während der folgenden Jahre (Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Ludwig Marcuse und andere). ... Aus: wikipedia-Julius_Meier-Graefe. Schlagworte: Frankreich ; Malerei ; Geschichte 1820-1890, Bildende Kunst, Gewebe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Werkübersicht, Frankreich, Biographien, Malerei, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunst 19. Jahrhundert, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunststile, Kunstwissenschaft, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei<br>Bestell-Nr.: 62289<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Fest-der-Farben-Ueber-Malerei-von-Delacroix-bis-van-Gogh-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfgang-Tenzler-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-Werkverzeichnis-Quellen-und-Personenre,90473744-buch">Bestellen</a>Wed, 10 Oct 2018 22:01:02 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Fest-der-Farben-Ueber-Malerei-von-Delacroix-bis-van-Gogh-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfgang-Tenzler-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-Werkverzeichnis-Quellen-und-Personenre,90473744-buch<![CDATA[RES. Art World. World Art. No: 2 May 2008. Editors Introduction by Azra Genim.]]>https://www.buchfreund.de/RES-Art-World-World-Art-No-2-May-2008-Editors-Introduction-by-Azra-Genim-Genim-Azra,60335637-buchGenim, Azra: RES. Art World. World Art. No: 2 May 2008. Editors Introduction by Azra Genim. Erstausgabe Istanbul: Dirimart, 2008. 111 Seiten mit vielen Abbildungen. 25 x 19 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. INTERVIEW WITH BEATRIZ MILHAZES RES HEDONISTIC, TRANSNATIONAL AND MULTI-CULTURAL: PATTERNS AS A SIGNAL FOR A NEW ECONOMY OF VISION PROF. ANNETTE TIETENBERG INTERVIEW WITH GHADA AMER KENAN ERATALAY INTERVIEW WITH MICHAEL BAXANDALL HANS ULRICH OBRIST CULTURALIST TRANSITION IN SHIRIN NESHAT'S ART SEDA YÖRÜKER Q & A WITH THOMAS BAYRLE RES INTERVIEW WITH LEO KOENIG - BECKY SMITH - TRACY WILLIAMS DEBORA WARNER INTERVENTIONIST AND PUBLIC-RESPONSIVE ART IN GREECE DR. SOTIRIOS BAHTSETZIS MODERN BULGARIAN PAINTING: CONTEMPORARY REBUSES PROF. GALINA LARDEVA PARIS PHOTO 2007 JANINE SCHMUTZ THE USER'S MANUAL: CONTEMPORARY ART IN TURKEY 1986-2006 BORGA KANTÜRK Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften, Kunstzeitschriften, Multikulturelle Gesellschaft<br>Bestell-Nr.: 50101<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/RES-Art-World-World-Art-No-2-May-2008-Editors-Introduction-by-Azra-Genim-Genim-Azra,60335637-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/RES-Art-World-World-Art-No-2-May-2008-Editors-Introduction-by-Azra-Genim-Genim-Azra,60335637-buch<![CDATA[Skulptur-Projekte Münster 07 : Vorspann. Kunstakademie Münster. Gespräche mit Guy Ben-Ner, Martin Boyce, Dominique Gonzalez-Foerster, Marko Lehanka, Eva Meyer/Eran Schaerf, Deimantas Narkevicius, Susan Philipsz, Andreas Siekmann, Silke Wagner, Clemens von Wedemeyer, Anette Wehrmann, Brigitte Franzen, Kasper König, Carina Plath. Konzept und Redaktion: Hildegund Amanshauser und Brigitte Franzen. Übersetzer: John Southard und Wilfried Prantner. Mit einem Vorwort von Brigitte Franzen. Mit einer Einleitung von Hildegund Amanshauser.]]>https://www.buchfreund.de/Skulptur-Projekte-Muenster-07-Vorspann-Kunstakademie-Muenster-Gespraeche-mit-Guy-Ben-Ner-Martin-Boyce-Dominique-Gonzalez-Foerster-Marko-Lehanka-Eva-Meyer-Eran-Schaerf-Deimantas-Narkevicius-Susan-Phili,89411361-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61598.jpg" title="Skulptur-Projekte Münster 07 : Vorspann."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61598_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Amanshauser, Hildegund and Brigitte Franzen: Skulptur-Projekte Münster 07 : Vorspann. Kunstakademie Münster. Gespräche mit Guy Ben-Ner, Martin Boyce, Dominique Gonzalez-Foerster, Marko Lehanka, Eva Meyer/Eran Schaerf, Deimantas Narkevicius, Susan Philipsz, Andreas Siekmann, Silke Wagner, Clemens von Wedemeyer, Anette Wehrmann, Brigitte Franzen, Kasper König, Carina Plath. Konzept und Redaktion: Hildegund Amanshauser und Brigitte Franzen. Übersetzer: John Southard und Wilfried Prantner. Mit einem Vorwort von Brigitte Franzen. Mit einer Einleitung von Hildegund Amanshauser. Erstausgabe Köln : Verlag der Buchhandlung Kasper König, 2007. 192 Seiten mit 98 schwarzweiß Abbildungen. 25,5 x 18 cm. Englische Broschur. ISBN: 9783865602091Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: ,Kunst ; Öffentlicher Raum, Ausstellung ; Münster ; Plastik ; Ausstellung ; Münster, Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunstwerk Kunstwerke, Kunst im Öffentlichen Raum, Skulptur Skulpturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstpsychologie, Interviews, Gesprächsführung, Vorträge<br>Bestell-Nr.: 61598<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Skulptur-Projekte-Muenster-07-Vorspann-Kunstakademie-Muenster-Gespraeche-mit-Guy-Ben-Ner-Martin-Boyce-Dominique-Gonzalez-Foerster-Marko-Lehanka-Eva-Meyer-Eran-Schaerf-Deimantas-Narkevicius-Susan-Phili,89411361-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Skulptur-Projekte-Muenster-07-Vorspann-Kunstakademie-Muenster-Gespraeche-mit-Guy-Ben-Ner-Martin-Boyce-Dominique-Gonzalez-Foerster-Marko-Lehanka-Eva-Meyer-Eran-Schaerf-Deimantas-Narkevicius-Susan-Phili,89411361-buch<![CDATA[Dina4 Projekte. Dina Renninger: Galerie für zeitgenössische Kunst Theresienstraße 51. Mit einem Vorwort von Susanna Ott. Interview mit Dina Renninger. Texte von Susanna Ott, Birgit Sonna, Susanne Prinz, Michael Lohe, Axel Lieber, Verena Bader, Britta Hölzer u.v.a.. Ausstellungslegende. Künstler: Davide Cantoni, Motoko Dobashi, Moritz Dometshauser, Katja Eckert, Oliver Lanz, Axel Lieber, Matthias Männer, Tatjana Marusic, Peggy Meinfelder, Beat Zoderer u.a..]]>https://www.buchfreund.de/Dina4-Projekte-Dina-Renninger-Galerie-fuer-zeitgenoessische-Kunst-Theresienstrasse-51-Mit-einem-Vorwort-von-Susanna-Ott-Interview-mit-Dina-Renninger-Texte-von-Susanna-Ott-Birgit-Sonna-Susanne-Prinz-Mi,61298752-buchRenninger, Dina: Dina4 Projekte. Dina Renninger: Galerie für zeitgenössische Kunst Theresienstraße 51. Mit einem Vorwort von Susanna Ott. Interview mit Dina Renninger. Texte von Susanna Ott, Birgit Sonna, Susanne Prinz, Michael Lohe, Axel Lieber, Verena Bader, Britta Hölzer u.v.a.. Ausstellungslegende. Künstler: Davide Cantoni, Motoko Dobashi, Moritz Dometshauser, Katja Eckert, Oliver Lanz, Axel Lieber, Matthias Männer, Tatjana Marusic, Peggy Meinfelder, Beat Zoderer u.a.. Erstausgabe Grafikhaus München, 2011. 143 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 25 x 17,5 cm. Illustrierter Pappband mit Lesebändchen. ISBN: 9783000358913Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Zeitgenössische Kunst, Zeichnung, Zeichnungen, Gallery , Kunstgalerien, Galerien, Fine Arts, Kunstmuseen, Kunstsammlungen, Kunstwissenschaft. Abstrakte Kunst. Contemporary art,<br>Bestell-Nr.: 50411<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dina4-Projekte-Dina-Renninger-Galerie-fuer-zeitgenoessische-Kunst-Theresienstrasse-51-Mit-einem-Vorwort-von-Susanna-Ott-Interview-mit-Dina-Renninger-Texte-von-Susanna-Ott-Birgit-Sonna-Susanne-Prinz-Mi,61298752-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Dina4-Projekte-Dina-Renninger-Galerie-fuer-zeitgenoessische-Kunst-Theresienstrasse-51-Mit-einem-Vorwort-von-Susanna-Ott-Interview-mit-Dina-Renninger-Texte-von-Susanna-Ott-Birgit-Sonna-Susanne-Prinz-Mi,61298752-buch<![CDATA[Barbara Fahrner - das Kunstkammerprojekt. Ausstellung im Zeughaus vom 25. Oktober 1992 bis 28. Februar 1993. Mit einem Vorwort von Georg Ruppelt. Mit einem Vorwort von Sabine Solf. Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel. Ausstellung und Katalog: Sabine Solf und Harriett Watts. Fotos: Robert Frisch. Mit Texten von Harriett Watts und Albert Spitznageln. Interview mit Barbara Fahrner von Harriett Watts. Konrad Bauer: Denktafel. Zweisprachig: deutsch - englisch. - (=Herzog-August-Bibliothek <Wolfenbüttel>: Malerbuchkataloge der Herzog-August-Bibliothek; Nr. 8).]]>https://www.buchfreund.de/Barbara-Fahrner-das-Kunstkammerprojekt-Ausstellung-im-Zeughaus-vom-25-Oktober-1992-bis-28-Februar-1993-Mit-einem-Vorwort-von-Georg-Ruppelt-Mit-einem-Vorwort-von-Sabine-Solf-Herzog-August-Bibliothek-Wo,51628372-buchFahrner, Barbara: Barbara Fahrner - das Kunstkammerprojekt. Ausstellung im Zeughaus vom 25. Oktober 1992 bis 28. Februar 1993. Mit einem Vorwort von Georg Ruppelt. Mit einem Vorwort von Sabine Solf. Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel. Ausstellung und Katalog: Sabine Solf und Harriett Watts. Fotos: Robert Frisch. Mit Texten von Harriett Watts und Albert Spitznageln. Interview mit Barbara Fahrner von Harriett Watts. Konrad Bauer: Denktafel. Zweisprachig: deutsch - englisch. - (=Herzog-August-Bibliothek <Wolfenbüttel>: Malerbuchkataloge der Herzog-August-Bibliothek; Nr. 8). Erstausgabe Wolfenbüttel : Herzog-August-Bibliothek, 1992. 43, [64] Seiten mit vielen Abbildungen. 26 x 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 388373070XSehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Barbara Fahrner veranstaltete 1992 als Stipendiatin der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ihr „Kunstkammerprojekt“ und fand damit allgemeine Beachtung. Schlagworte: Bildende Kunst, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchwesen, Buchkunst, Buchmalerei, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Ausstellung, Kunstausstellungen, Moderne Kunst, Kunst 20. Jahrhundert, zeitgenössische Künstler, Ausstellungskataloge, Ausstellungskatalog, Ausstellung, Maler, Malerei, , Book is written in english, Künstlerbücher, Malerbücher<br>Bestell-Nr.: 45094<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Barbara-Fahrner-das-Kunstkammerprojekt-Ausstellung-im-Zeughaus-vom-25-Oktober-1992-bis-28-Februar-1993-Mit-einem-Vorwort-von-Georg-Ruppelt-Mit-einem-Vorwort-von-Sabine-Solf-Herzog-August-Bibliothek-Wo,51628372-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Barbara-Fahrner-das-Kunstkammerprojekt-Ausstellung-im-Zeughaus-vom-25-Oktober-1992-bis-28-Februar-1993-Mit-einem-Vorwort-von-Georg-Ruppelt-Mit-einem-Vorwort-von-Sabine-Solf-Herzog-August-Bibliothek-Wo,51628372-buch<![CDATA[Die Kunst der Verkehrung oder die Poesie der reinen Sinnlosigkeit. Anläßlich der Ausstellung Debutanten 2006 in der Galerie der Künstler des BBK München und Obbayern e.V.. Text Heinz Schütz: Die Kunst der Verkehrung. Interviews Marcus Graf und Klara Hobza. Übersetzung ins Englische Bernd Degner und Martina Walsh. Mit Biographie und Ausstellungsverzeichnis. Sprache: Deutsch und Englisch]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Verkehrung-oder-die-Poesie-der-reinen-Sinnlosigkeit-Anlaesslich-der-Ausstellung-Debutanten-2006-in-der-Galerie-der-Kuenstler-des-BBK-Muenchen-und-Obbayern-e-V-Text-Heinz-Schuetz-Die-Kuns,60185707-buchBarta, Robert: Die Kunst der Verkehrung oder die Poesie der reinen Sinnlosigkeit. Anläßlich der Ausstellung Debutanten 2006 in der Galerie der Künstler des BBK München und Obbayern e.V.. Text Heinz Schütz: Die Kunst der Verkehrung. Interviews Marcus Graf und Klara Hobza. Übersetzung ins Englische Bernd Degner und Martina Walsh. Mit Biographie und Ausstellungsverzeichnis. Sprache: Deutsch und Englisch Erstausgabe [Berlin] : Extra Books, 2006. 121 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 30,4 x 24,5 cm + 1 DVD. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783938370124Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Robert Barta (* 25. Mai 1975 in Prag) ist ein tschechischer Objekt- und Installationskünstler. Leben und Werk: Barta studierte von 1998 bis 2005 an der Kunstakademie München und von 2002 bis 2003 am San Francisco Art Institute. 2002 bis 2004 erhielt er ein Stipendium vom Cusanuswerk Bonn. Eine weitere Förderung wurde ihm 2004 von der Steiner-Stiftung München zuteil. 2006 war er einer von drei jungen Künstlern, die für die jurierte Debutanten-Ausstellung der BBK München ausgewählt wurden. 2007 fand seine erste Ausstellung in Berlin statt. Er erhielt zahlreiche Einladungen zu kuratierten Ausstellungen vorwiegend in Deutschland. Für die Rohkunstbau XVI. in Potsdam kreierte er eine Tür, hinter der ein Klopfgeräusch zu hören war, so als ob jemand eingesperrt wäre.[1] Als dritter von fünf Künstlern des Projekts „Reality looks back on me“ für Künstler im Alter zwischen 30 und 45 Jahren stellte er 2010 im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern aus. Dabei wurden Arbeiten ausgewählt, die sich mit Feedback-Phänomenen befassen.[2] Robert Bartas Werk irritiert. Anfangs banal wirkende Objekte erweisen sich beim näheren Hinsehen als absurd oder enthalten zumindest eine verblüffende Wendung. Zusammenhänge werden verkehrt, Größenbeziehungen vertauscht. Dieser Eindruck wird zudem durch die Bildtitel verstärkt. Eines seiner Werke Mal besteht – in Anlehnung an Duchamps Fontäne – aus einem Urinal. Bartas Fontäne pinkelt zurück, und tägt den Titel „Don't piss on your legs“. In seiner ersten Ausstellung in Berlin in der Galerie Mertens im Jahr 2007 zeigte Barta Jeans, die im Rahmen an der Wand hängen und deren Hosentaschen falsch herum aufgenäht sind. Der Titel dieses Werkes ist „never lost anything“.[3] Marc Wellmann schreibt im Ausstellungskatalog Romantische Maschinen. Kinetische Kunst der Gegenwart über den Künstler: „Die Arbeiten des 1975 in Prag geborenen und in SanFrancisco und München ausgebildeten Künstlers Robert Barta irritieren auf virtuose Weise die (vermeintlichen) Gewissheiten des alltäglichen Lebens. Das beginnt schon mit der Sprache, die wir gemeinhin als praktikables Medium zur reibungslosen Übermittlung von Informationen ansehen.“ Barta lebt in München und Berlin. ... Aus: wikipedia-Robert_Barta Schlagworte: Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Kunst am Bau, Skulptur Skulpturen, Konzeptkunst, Installation Installationen<br>Bestell-Nr.: 49961<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Verkehrung-oder-die-Poesie-der-reinen-Sinnlosigkeit-Anlaesslich-der-Ausstellung-Debutanten-2006-in-der-Galerie-der-Kuenstler-des-BBK-Muenchen-und-Obbayern-e-V-Text-Heinz-Schuetz-Die-Kuns,60185707-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Verkehrung-oder-die-Poesie-der-reinen-Sinnlosigkeit-Anlaesslich-der-Ausstellung-Debutanten-2006-in-der-Galerie-der-Kuenstler-des-BBK-Muenchen-und-Obbayern-e-V-Text-Heinz-Schuetz-Die-Kuns,60185707-buch<![CDATA[1990 - 1991. Mit einem Vorwort von Werner Schmalenbach: Emil Schumacher 10 Jahre bei Hans Strehlow. Galerie Hans Strehlow, November - Dezember 1991. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie.]]>https://www.buchfreund.de/1990-1991-Mit-einem-Vorwort-von-Werner-Schmalenbach-Emil-Schumacher-10-Jahre-bei-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-Dezember-1991-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumache,55591534-buchSchumacher, Emil: 1990 - 1991. Mit einem Vorwort von Werner Schmalenbach: Emil Schumacher 10 Jahre bei Hans Strehlow. Galerie Hans Strehlow, November - Dezember 1991. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie. Erstausgabe Düsseldorf: Galerie Hans Strehlow, 1991. Unpaginiert, ca. 50 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Fotos: Ralf Cohen und Nic Tenwiggenhorn. 30,5 x 24,5 cm. Illustrierter Pappband mit farbigen Vorsätzen.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Emil Schumacher (* 29. August 1912 in Hagen, Westfalen; † 4. Oktober 1999 in San José, Ibiza) war ein deutscher Maler, Mitbegründer der Abstrakten Kunst in Deutschland und Vertreter des Informel. Leben: Schumacher studierte von 1932 bis 1935 an der Kunstgewerbeschule in Dortmund. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten wurde er wegen des Vorwurfs des „Kulturbolschewismus“ kein Mitglied in der Reichskammer der bildenden Künste. Über seine ersten Künstlerjahre um 1937, zur Zeit der Ausstellung Entartete Kunst, sagte er 1987 im Interview: Schon diese ekelhafte braune Farbe, es war zum Kotzen damals... Das ist das Ende, dachte ich. Es wurde immer hoffnungsloser, man vereinsamte immer mehr. Man lebte wie unter einer Glocke. Der Elan schwand, nirgendwo Möglichkeiten. ... Wie ein verlorenes Schaf habe ich hier mitten unter braunen Menschen gelebt... Es war eine verlorene Zeit. In den Kriegsjahren war er Technischer Zeichner in einer Rüstungsfirma. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er mit kubistischen Landschaften. In den 1950er Jahren entwickelte er Werke, die nur aus der Farbe lebten, ohne jegliches konstruktives Gerüst. Dominierendes Thema seiner Arbeiten sind die Eigenwertigkeit der Farbmaterie und deren psychische Wirkung. Ab 1955 wurde Schumacher durch erste Ausstellungen und Preise bekannt; durch seine Teilnahme an der 29. Biennale von Venedig 1961 gelang der internationale Durchbruch. Im Jahr 1959 war Emil Schumacher Teilnehmer der documenta II in Kassel. Von 1958 bis 1960 hatte er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg inne. 1964 war er mit drei großformatigen Bildern auf der documenta III, und auch im Jahr 1977 auf der documenta 6 in Kassel vertreten. Heute hängen seine Arbeiten zwischen New York und München in allen wichtigen Museen der Welt. Unter seinen zahlreichen Kunstwerken für den öffentlichen Raum finden sich u. a. großformatige Mosaikarbeiten für die U-Bahn-Station Colosseo in Rom. Von 1966 bis 1977 war er Professor an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. In seiner Heimatstadt Hagen entstand 2006 bis 2009 das Kunstquartier Hagen, welches das Osthaus Museum und – zu seinen Ehren – das neu gebaute Emil-Schumacher-Museum in einem Museumsviertel vereint. Im Juli 2006 begannen die Bauarbeiten für den Neubau sowie den Umbau und die Erweiterung des Osthaus Museums. Die Eröffnung wurde am 28. August 2009 gefeiert. ... Aus: wikipedia-Emil_Schumacher Schlagworte: Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Galerien, Galeristen, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Galerien, Galeristen, Gemälde, Abstrakte Malerei<br>Bestell-Nr.: 47860<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/1990-1991-Mit-einem-Vorwort-von-Werner-Schmalenbach-Emil-Schumacher-10-Jahre-bei-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-Dezember-1991-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumache,55591534-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/1990-1991-Mit-einem-Vorwort-von-Werner-Schmalenbach-Emil-Schumacher-10-Jahre-bei-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-Dezember-1991-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumache,55591534-buch<![CDATA[Bilder 1992 - 1994. Mit einem Vorwort von Hans Strehlow. Galerie Hans Strehlow, November 1994 - Januar 1995. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie.]]>https://www.buchfreund.de/Bilder-1992-1994-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-1994-Januar-1995-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591535-buchSchumacher, Emil: Bilder 1992 - 1994. Mit einem Vorwort von Hans Strehlow. Galerie Hans Strehlow, November 1994 - Januar 1995. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie. Erstausgabe. Düsseldorf: Galerie Hans Strehlow, 1994. 51 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Fotos: Ralf Cohen und Nic Tenwiggenhorn. 30,5 x 24,5 cm. Illustrierter Pappband mit farbigen Vorsätzen.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Emil Schumacher (* 29. August 1912 in Hagen, Westfalen; † 4. Oktober 1999 in San José, Ibiza) war ein deutscher Maler, Mitbegründer der Abstrakten Kunst in Deutschland und Vertreter des Informel. Leben: Schumacher studierte von 1932 bis 1935 an der Kunstgewerbeschule in Dortmund. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten wurde er wegen des Vorwurfs des „Kulturbolschewismus“ kein Mitglied in der Reichskammer der bildenden Künste. Über seine ersten Künstlerjahre um 1937, zur Zeit der Ausstellung Entartete Kunst, sagte er 1987 im Interview: Schon diese ekelhafte braune Farbe, es war zum Kotzen damals... Das ist das Ende, dachte ich. Es wurde immer hoffnungsloser, man vereinsamte immer mehr. Man lebte wie unter einer Glocke. Der Elan schwand, nirgendwo Möglichkeiten. ... Wie ein verlorenes Schaf habe ich hier mitten unter braunen Menschen gelebt... Es war eine verlorene Zeit. In den Kriegsjahren war er Technischer Zeichner in einer Rüstungsfirma. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er mit kubistischen Landschaften. In den 1950er Jahren entwickelte er Werke, die nur aus der Farbe lebten, ohne jegliches konstruktives Gerüst. Dominierendes Thema seiner Arbeiten sind die Eigenwertigkeit der Farbmaterie und deren psychische Wirkung. Ab 1955 wurde Schumacher durch erste Ausstellungen und Preise bekannt; durch seine Teilnahme an der 29. Biennale von Venedig 1961 gelang der internationale Durchbruch. Im Jahr 1959 war Emil Schumacher Teilnehmer der documenta II in Kassel. Von 1958 bis 1960 hatte er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg inne. 1964 war er mit drei großformatigen Bildern auf der documenta III, und auch im Jahr 1977 auf der documenta 6 in Kassel vertreten. Heute hängen seine Arbeiten zwischen New York und München in allen wichtigen Museen der Welt. Unter seinen zahlreichen Kunstwerken für den öffentlichen Raum finden sich u. a. großformatige Mosaikarbeiten für die U-Bahn-Station Colosseo in Rom. Von 1966 bis 1977 war er Professor an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. In seiner Heimatstadt Hagen entstand 2006 bis 2009 das Kunstquartier Hagen, welches das Osthaus Museum und – zu seinen Ehren – das neu gebaute Emil-Schumacher-Museum in einem Museumsviertel vereint. Im Juli 2006 begannen die Bauarbeiten für den Neubau sowie den Umbau und die Erweiterung des Osthaus Museums. Die Eröffnung wurde am 28. August 2009 gefeiert. ... Aus: wikipedia-Emil_Schumacher Schlagworte: Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Galerien, Galeristen, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Gemälde, Abstrakte Malerei<br>Bestell-Nr.: 47859<br>Preis: 27,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bilder-1992-1994-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-1994-Januar-1995-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591535-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Bilder-1992-1994-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Strehlow-Galerie-Hans-Strehlow-November-1994-Januar-1995-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591535-buch<![CDATA[Werke 1989 - 1992. Mit einem Vorwort von Jens Christian Jensen. Galerie Hans Strehlow, Oktober - Dezember 1992. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie.]]>https://www.buchfreund.de/Werke-1989-1992-Mit-einem-Vorwort-von-Jens-Christian-Jensen-Galerie-Hans-Strehlow-Oktober-Dezember-1992-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591536-buchSchumacher, Emil: Werke 1989 - 1992. Mit einem Vorwort von Jens Christian Jensen. Galerie Hans Strehlow, Oktober - Dezember 1992. Mit einem Verzeichnis der Werke und einer Biographie. Erstausgabe Düsseldorf: Galerie Hans Strehlow, 1992. 55 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Fotos: Ralf Cohen und Nic Tenwiggenhorn. 30,5 x 24,5 cm. Gelbes Leinen mit einem zum Schutzumschlag gefalteten Originalentwurf des Künstlers.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Emil Schumacher (* 29. August 1912 in Hagen, Westfalen; † 4. Oktober 1999 in San José, Ibiza) war ein deutscher Maler, Mitbegründer der Abstrakten Kunst in Deutschland und Vertreter des Informel. Leben: Schumacher studierte von 1932 bis 1935 an der Kunstgewerbeschule in Dortmund. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten wurde er wegen des Vorwurfs des „Kulturbolschewismus“ kein Mitglied in der Reichskammer der bildenden Künste. Über seine ersten Künstlerjahre um 1937, zur Zeit der Ausstellung Entartete Kunst, sagte er 1987 im Interview: Schon diese ekelhafte braune Farbe, es war zum Kotzen damals... Das ist das Ende, dachte ich. Es wurde immer hoffnungsloser, man vereinsamte immer mehr. Man lebte wie unter einer Glocke. Der Elan schwand, nirgendwo Möglichkeiten. ... Wie ein verlorenes Schaf habe ich hier mitten unter braunen Menschen gelebt... Es war eine verlorene Zeit. In den Kriegsjahren war er Technischer Zeichner in einer Rüstungsfirma. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er mit kubistischen Landschaften. In den 1950er Jahren entwickelte er Werke, die nur aus der Farbe lebten, ohne jegliches konstruktives Gerüst. Dominierendes Thema seiner Arbeiten sind die Eigenwertigkeit der Farbmaterie und deren psychische Wirkung. Ab 1955 wurde Schumacher durch erste Ausstellungen und Preise bekannt; durch seine Teilnahme an der 29. Biennale von Venedig 1961 gelang der internationale Durchbruch. Im Jahr 1959 war Emil Schumacher Teilnehmer der documenta II in Kassel. Von 1958 bis 1960 hatte er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg inne. 1964 war er mit drei großformatigen Bildern auf der documenta III, und auch im Jahr 1977 auf der documenta 6 in Kassel vertreten. Heute hängen seine Arbeiten zwischen New York und München in allen wichtigen Museen der Welt. Unter seinen zahlreichen Kunstwerken für den öffentlichen Raum finden sich u. a. großformatige Mosaikarbeiten für die U-Bahn-Station Colosseo in Rom. Von 1966 bis 1977 war er Professor an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. In seiner Heimatstadt Hagen entstand 2006 bis 2009 das Kunstquartier Hagen, welches das Osthaus Museum und – zu seinen Ehren – das neu gebaute Emil-Schumacher-Museum in einem Museumsviertel vereint. Im Juli 2006 begannen die Bauarbeiten für den Neubau sowie den Umbau und die Erweiterung des Osthaus Museums. Die Eröffnung wurde am 28. August 2009 gefeiert. ... Aus: wikipedia-Emil_Schumacher Schlagworte: Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Galerien, Galeristen, Max Beckmann, Macke, August, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Galerien, Galeristen, Gemälde, Abstrakte Malerei<br>Bestell-Nr.: 47858<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Werke-1989-1992-Mit-einem-Vorwort-von-Jens-Christian-Jensen-Galerie-Hans-Strehlow-Oktober-Dezember-1992-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591536-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Werke-1989-1992-Mit-einem-Vorwort-von-Jens-Christian-Jensen-Galerie-Hans-Strehlow-Oktober-Dezember-1992-Mit-einem-Verzeichnis-der-Werke-und-einer-Biographie-Schumacher-Emil,55591536-buch<![CDATA[Joseph Beuys und die Medizin. Mit einem Vorwort des Verfassers. Auszüge aus einem Interview mit Beuys. Zweisprachig: deutsch und englisch.]]>https://www.buchfreund.de/Joseph-Beuys-und-die-Medizin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Auszuege-aus-einem-Interview-mit-Beuys-Zweisprachig-deutsch-und-englisch-Murken-Axel-Hinrich-und-Joseph-Beuys-3920192818,70965382-buchMurken, Axel Hinrich und Joseph Beuys: Joseph Beuys und die Medizin. Mit einem Vorwort des Verfassers. Auszüge aus einem Interview mit Beuys. Zweisprachig: deutsch und englisch. Erstausgabe. Münster : F. Coppenrath Verlag, 1979. 160 Seiten mit 54 zum Teil farbigen Abbildungen. 24 x 21,7 cm. Einbandgestaltung unter Mitwirkung von Prof. Joseph Beuys. Brauner Filz mit einer montierten Deckelillustation, mit illustrierten Vorsätzen und Buchrücken mit Lederttraggürtel mit montierten Metallknöpfen. ISBN: 3920192818Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. - Joseph Heinrich Beuys [?b?e?s] (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“[1] und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und war ein „idealtypischer Gegenspieler“ zu Andy Warhol.[2] ... Aus wikipedia-Joseph_Beuys Schlagworte: Beuys, Joseph ; Medizin / i. d. Bildenden Kunst ; Beuys, Joseph, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, a Medizin, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente, Book is written in english<br>Bestell-Nr.: 54276<br>Preis: 220,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Joseph-Beuys-und-die-Medizin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Auszuege-aus-einem-Interview-mit-Beuys-Zweisprachig-deutsch-und-englisch-Murken-Axel-Hinrich-und-Joseph-Beuys-3920192818,70965382-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Joseph-Beuys-und-die-Medizin-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Auszuege-aus-einem-Interview-mit-Beuys-Zweisprachig-deutsch-und-englisch-Murken-Axel-Hinrich-und-Joseph-Beuys-3920192818,70965382-buch<![CDATA[Barrie Cooke (Profiles). Editor: John O'Regan (Herausgeber), Seamus Heaney (Autor): Total Absorption. Essay by Aidan Dunne: Reading the Water. Interview with Barrie Cooke. Published by Gandon Editions, Kinsale as part of Gandon´s Editions´Profiles, series on Irish artists. (1998). Mit einem Lebenslauf und einem Ausstellungsverzeichnis. - (=Profile 10).]]>https://www.buchfreund.de/Barrie-Cooke-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Seamus-Heaney-Autor-Total-Absorption-Essay-by-Aidan-Dunne-Reading-the-Water-Interview-with-Barrie-Cooke-Published-by-Gandon-Editions-Kinsale-as-pa,69017296-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53405.jpg" title="Barrie Cooke (Profiles)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53405_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Barrie Cooke (Profiles). Editor: John O'Regan (Herausgeber), Seamus Heaney (Autor): Total Absorption. Essay by Aidan Dunne: Reading the Water. Interview with Barrie Cooke. Published by Gandon Editions, Kinsale as part of Gandon´s Editions´Profiles, series on Irish artists. (1998). Mit einem Lebenslauf und einem Ausstellungsverzeichnis. - (=Profile 10). Erstausgabe Oysterhaven, Kinsale: Gandon Editions, 01.10.1998. 47 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 22,7 x 22,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9780946846177Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Barrie Cooke (1931, Cheshire, England – 4 March 2014, Leighlinbridge, County Carlow, Ireland) was an English-born Irish abstract expressionist painter.[1] Cooke spent part of his childhood in Jamaica and Bermuda, before moving to the U.S., where he studied art history at Harvard University. His work is represented in such collections as the Irish Museum of Modern Art, the Ulster Museum, the Stedelijk Museum (Amsterdam), the Haags Gemeentemuseum (The Hague), and other public and private collections worldwide. ... Aus: en-wikipedia-Barrie_Cooke Schlagworte: Irish Art, Exhibitions, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Book is written in english, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Irische Kunst, Irland, , Abstrakte Malerei<br>Bestell-Nr.: 53405<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Barrie-Cooke-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Seamus-Heaney-Autor-Total-Absorption-Essay-by-Aidan-Dunne-Reading-the-Water-Interview-with-Barrie-Cooke-Published-by-Gandon-Editions-Kinsale-as-pa,69017296-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Barrie-Cooke-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Seamus-Heaney-Autor-Total-Absorption-Essay-by-Aidan-Dunne-Reading-the-Water-Interview-with-Barrie-Cooke-Published-by-Gandon-Editions-Kinsale-as-pa,69017296-buch<![CDATA[Prix Meret Oppenheim 2011. Interviews : John M. Armleder, Silvia Gmür, Patrick Devanthéry & Inès Lamunière, Ingeborg Lüscher, Guido Nussbaum. [Herausgegeben vom Bundesamt für Kultur. Übersetzer: Servizio Linguistico dell'UFC Ursula Huser ... . Redaktion: Andreas Münch. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Sprache: Deutsch und Französisch. - (=Prix Meret Oppenheim 2011).]]>https://www.buchfreund.de/Prix-Meret-Oppenheim-2011-Interviews-John-M-Armleder-Silvia-Gmuer-Patrick-Devanthry-Ins-Lamunire-Ingeborg-Luescher-Guido-Nussbaum-Herausgegeben-vom-Bundesamt-fuer-Kultur-Uebersetzer-Servizio-Lingui,62221522-buchMünch, Andreas: Prix Meret Oppenheim 2011. Interviews : John M. Armleder, Silvia Gmür, Patrick Devanthéry & Inès Lamunière, Ingeborg Lüscher, Guido Nussbaum. [Herausgegeben vom Bundesamt für Kultur. Übersetzer: Servizio Linguistico dell'UFC Ursula Huser ... . Redaktion: Andreas Münch. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Sprache: Deutsch und Französisch. - (=Prix Meret Oppenheim 2011). Erstausgabe Bern : BAK, 2011. 114 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783952384312Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Der Prix Meret Oppenheim (deutsch: Meret-Oppenheim-Preis) ist ein Schweizer Kunstpreis. Er wurde 2001 erstmals vergeben. Überblick: In jährlichem Turnus vergibt das schweizerische Bundesamt für Kultur (BAK) auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission einen oder mehrere Meret-Oppenheim-Preise à 35.000 Franken an anerkannte Schweizer Kunstschaffende, Architekten und Kunstvermittler, die älter als 40 Jahre sind. Namensgeberin ist Meret Oppenheim (1913–1985), eine deutsch-schweizerische surrealistische Künstlerin und Lyrikerin. Mit dem Preis soll einerseits die Ausführung eines bedeutenden Kunstwerks erleichtert und andererseits die theoretische Auseinandersetzung mit dem eigenen Schaffen sowie der aktuellen Kunst respektive Architektur gewürdigt werden. Für jüngere Künstler, Architekten und Kunstvermittler ist der Eidgenössischer Preis für freie Kunst und das Stipendium der Kiefer Hablitzel Stiftung gedacht, das ebenfalls jährlich an mehrere Preisträger vergeben wird. ... Preisträger: 2011: John M. Armleder, Patrick Devanthéry und Inès Lamunière, Silvia Gmür, Ingeborg Lüscher, Guido Nussbaum. ... Aus: wikipedia-Prix_Meret_Oppenheim Schlagworte: Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Livre est ecrit en francais.<br>Bestell-Nr.: 50837<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Prix-Meret-Oppenheim-2011-Interviews-John-M-Armleder-Silvia-Gmuer-Patrick-Devanthry-Ins-Lamunire-Ingeborg-Luescher-Guido-Nussbaum-Herausgegeben-vom-Bundesamt-fuer-Kultur-Uebersetzer-Servizio-Lingui,62221522-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Prix-Meret-Oppenheim-2011-Interviews-John-M-Armleder-Silvia-Gmuer-Patrick-Devanthry-Ins-Lamunire-Ingeborg-Luescher-Guido-Nussbaum-Herausgegeben-vom-Bundesamt-fuer-Kultur-Uebersetzer-Servizio-Lingui,62221522-buch<![CDATA[Andrew Kearney (Profiles). Editor: John O'Regan (Herausgeber), Simon Ofield (Autor): Carefully Composed. Aoife Mac Namara (Autor): Negotiating Authorities. Interview with Andrew Kearney. Published by Gandon Editions, Kinsale for an exhibition at Limerick City Art Gallery (2001). Mit einem Lebenslauf und einem Ausstellungsverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Andrew-Kearney-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Simon-Ofield-Autor-Carefully-Composed-Aoife-Mac-Namara-Autor-Negotiating-Authorities-Interview-with-Andrew-Kearney-Published-by-Gandon-Editions,69017300-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53403.jpg" title="Andrew Kearney (Profiles)."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53403_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> O'Regan, John, Simon Ofield and Namara Aoife Mac: Andrew Kearney (Profiles). Editor: John O'Regan (Herausgeber), Simon Ofield (Autor): Carefully Composed. Aoife Mac Namara (Autor): Negotiating Authorities. Interview with Andrew Kearney. Published by Gandon Editions, Kinsale for an exhibition at Limerick City Art Gallery (2001). Mit einem Lebenslauf und einem Ausstellungsverzeichnis. Erstausgabe. Oysterhaven, Kinsale: Gandon Editions, 15.09.2001. 59 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 22,7 x 22,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9780946846740Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. "Andrew Kearney, a mixed media installation artist, was born in Limerick, Ireland in 1961. He studied Fine Art at the Limerick College of Art and Design, and then went on to Chelsea College of Art and Design where he obtained an MA in sculpture." Schlagworte: Irish Art, Exhibitions, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Book is written in english, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Irische Kunst, Irland, Installation Installationen<br>Bestell-Nr.: 53403<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Andrew-Kearney-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Simon-Ofield-Autor-Carefully-Composed-Aoife-Mac-Namara-Autor-Negotiating-Authorities-Interview-with-Andrew-Kearney-Published-by-Gandon-Editions,69017300-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Andrew-Kearney-Profiles-Editor-John-O-Regan-Herausgeber-Simon-Ofield-Autor-Carefully-Composed-Aoife-Mac-Namara-Autor-Negotiating-Authorities-Interview-with-Andrew-Kearney-Published-by-Gandon-Editions,69017300-buch<![CDATA[Starke Frauen für die Kunst. Im Gespräch mit Anna Lenz. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anna Lenz. Fotographien von Roswitha Pross. Konzeption und Umsetzung: Anna Lenz, Roswitha Pross, Ulrike Honisch.]]>https://www.buchfreund.de/Starke-Frauen-fuer-die-Kunst-Im-Gespraech-mit-Anna-Lenz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Lenz-Fotographien-von-Roswitha-Pross-Konzeption-und-Umsetzung-Anna-Lenz-Roswitha-Pross-Ulrike-Honis,86120682-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59945.jpg" title="Starke Frauen für die Kunst."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59945_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lenz, Anna: Starke Frauen für die Kunst. Im Gespräch mit Anna Lenz. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anna Lenz. Fotographien von Roswitha Pross. Konzeption und Umsetzung: Anna Lenz, Roswitha Pross, Ulrike Honisch. Erstausgabe München : Hirmer Verlag, 2013. 295 (1) Seiten mit zahlreichen Farbphotos von Roswitha Pross. 24 x 17,5 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783777490113Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Als ihr Mann Gerhard die ersten Bilder der ZERO-Generation kaufte, sorgte Anna Lenz sich zunächst nur um die Finanzen der Familie. Ähnlich wie die Künstlergattinnen in ihrem Buch 'Starke Frauen für die Kunst blieb Anna Lenz im Hintergrund und arbeitete ihrem Mann zu. Ihre Leidenschaft für die Kunst entfachte erst, nachdem sie die Künstler hinter den Bildern kennenlernte. Anna Lenz und die Liebe zur Kunst der ZERO-Epoche Die Künstlergruppe ZERO bescherte den deutschen Nachkriegsjahren eine 'Stunde null, einen Neuanfang, der alles möglich machte. Künstler wie Günther Uecker, Heinz Mack und Otto Piene experimentierten in ihrer puristischen Ästhetik mit Licht, Raum, Bewegung und Materialien. Daraus entstanden beeindruckende Werke. Diese veranlassten das Ehepaar Lenz dazu, in den 1960er-Jahren eine der renommiertesten Sammlungen der Epoche aufzubauen. Ab 1971 veranstalteten Anna und Gerhard Lenz sogenannte ZERO-Feste. Das Paar stellte seine gesammelten Kunstwerke aus und lud die Künstler zusammen mit ihren Familien in ihre Villen im Taunus und in Tirol ein. Die gemeinsame Liebe zur Kunst verband und ließ Freundschaften entstehen. Die Idee zum Buch Nach und nach lernte Anna Lenz auch die Partnerinnen der Künstler besser kennen und begann sich für ihre Geschichten zu interessieren. Sie wollte mehr über sie erfahren, über ihre Herkunft, ihre Träume und das Zusammensein mit ihren berühmten Männern. Deshalb beschloss sie, durch Europa zu reisen, um die Frauen zu besuchen und sich mit ihnen über ihr Leben zu unterhalten. Begleitet wurde sie von der Fotografin Roswitha Pross, die die Frauen einfühlsam ins Bild setzte, und der Kunsthistorikerin Ulrike Schmitt. Sie traf beeindruckende Persönlichkeiten: Unter anderem sprach sie mit der Nachrichtensprecherin Christiane Uecker über ihre erste Begegnung und ihre Beziehung mit dem Bildhauer Günther Uecker. Und sie unterhielt sich mit Uta Preyer-Prantl, die mit der Malerei den schmerzlichen Verlust ihres Ehepartners Karl zu überwinden versucht. Gespräche, Gedanken und Gefühle Die Ergebnisse der Gespräche sind in dem Buch 'Starke Frauen für die Kunst auf rund 300 Seiten zusammengefasst. Die Geschichten der Lebensgefährtinnen berühren. Fast alle - auch die Frauen, die selbst als Künstlerin arbeiten - stellten ihren persönlichen Lebenstraum zurück, um ihren Männern den nötigen Freiraum für ihre kreative Arbeit zu geben. Die Selbstverwirklichung ihres Partners war stets wichtiger als ihre eigene. Sie genossen es, einmal selbst im Mittelpunkt zu stehen und ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Anna Lenz baut schnell Vertrauen auf und entlockt ihnen viele interessante Details aus ihrem Privatleben. Ergänzt werden diese spannenden Geschichten von rund 150 Abbildungen. Die renommierte Fotografin Roswitha Pross war bei jedem Interview vor Ort. Sie fängt die Persönlichkeit der Frauen in ihren Bildern ein. Zudem geben die Fotos Einblick in ihr Leben: Sie zeigen die Partnerinnen in ihrem privaten Umfeld, bei der Arbeit und an der Seite ihrer berühmten Männer. Schlagworte: Europa ; Künstler ; Ehefrau ; Interview, Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Soziale Identität, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauengeschichten, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Interviews, Gesprächsführung, Vorträge<br>Bestell-Nr.: 59945<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Starke-Frauen-fuer-die-Kunst-Im-Gespraech-mit-Anna-Lenz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Lenz-Fotographien-von-Roswitha-Pross-Konzeption-und-Umsetzung-Anna-Lenz-Roswitha-Pross-Ulrike-Honis,86120682-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Starke-Frauen-fuer-die-Kunst-Im-Gespraech-mit-Anna-Lenz-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Lenz-Fotographien-von-Roswitha-Pross-Konzeption-und-Umsetzung-Anna-Lenz-Roswitha-Pross-Ulrike-Honis,86120682-buch<![CDATA[Sabine Groß, Software Mensch - Hardware Kunst. Mit einer Einleitung von Stefanie V. Kockot, als loses Blatt beiliegend. Städtische Kunstsammlungen Augsburg, 13. September - 11. November 2001 ; Kunsthalle Wilhelmshaven, 21. Juli - 15. September 2002 ; Kunstverein Nürnberg. ADG, 20. November 2002 - 12. Januar 2003 ; Museum am Ostwall Dortmund, 23. Januar - 2. März 2003 ; Pfalzgalerie Kaiserslautern, 6. April - 9. Juni 2003] / Herausgegeber: Städtische Kunstsammlungen Augsburg ... . Redaktion: Nikolaus G. Schneider und Detlev Pusch. Texte: Ingo Bartsch, Thomas Elsen, Stefanie V. Kockot und Ute Riese Interview mit Sabine Groß. Texte in deutsch und englisch. Übersetzung: Kayvan Rouhani. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Sabine-Gross-Software-Mensch-Hardware-Kunst-Mit-einer-Einleitung-von-Stefanie-V-Kockot-als-loses-Blatt-beiliegend-Staedtische-Kunstsammlungen-Augsburg-13-September-11-November-2001-Kunsthalle-Wilhelms,58082794-buchGroß, Sabine und Nikolaus G. Schneider: Sabine Groß, Software Mensch - Hardware Kunst. Mit einer Einleitung von Stefanie V. Kockot, als loses Blatt beiliegend. Städtische Kunstsammlungen Augsburg, 13. September - 11. November 2001 ; Kunsthalle Wilhelmshaven, 21. Juli - 15. September 2002 ; Kunstverein Nürnberg. ADG, 20. November 2002 - 12. Januar 2003 ; Museum am Ostwall Dortmund, 23. Januar - 2. März 2003 ; Pfalzgalerie Kaiserslautern, 6. April - 9. Juni 2003] / Herausgegeber: Städtische Kunstsammlungen Augsburg ... . Redaktion: Nikolaus G. Schneider und Detlev Pusch. Texte: Ingo Bartsch, Thomas Elsen, Stefanie V. Kockot und Ute Riese Interview mit Sabine Groß. Texte in deutsch und englisch. Übersetzung: Kayvan Rouhani. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Erstausgabe. Nürnberg : Verlag für Moderne Kunst, 2002. 119 Seiten mit vielen Abbildungen. 24 cm + Beilage (1 Blatt). Illustrierte Klappenbroschur mit farbigen Vorsätzen. ISBN: 3933096510Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Vorwort: Wenn Rechner, Monitor, Tastatur und Mausklick die gewohnten Produktionsmittel von Kunst ersetzen, wenn diese sich der „Neuen Medien" bedient, unterliegen sowohl der eigentliche Entstehungsprozess wie dessen öffentliche oder private Rezeption mithin völlig veränderten Mechanismen. Sabine Groß spürt in zunächst nüchtern und kühl wirkenden Arrangements solcherlei Mechanismen des heutigen Kunstbetriebs im weitesten Sinne auf. Sie seziert diesen gleichsam, erstellt mit wissenschaftlicher Akribie ganze „Künstlertypographien", listet deren Charakteristika auf, die wir mit verwunderter Spannung und gespannter Verwunderung studieren, immer auch ein wenig auf der Suche nach der Bestätigung unserer eigenen Einschätzung. Deren Unsicherheit nimmt zu, wenn diesen gefundenen psycho-physischen Merkmalen plastische Modul-Kombinationen zugeordnet werden, als könnte sich das jeweilige Konglomerat aus „Erscheinungsbild, Arbeitskraft, Erfolgsaussichten und Künstlerische Produkte" in zwingender, technoid-geometrischer Weise materialisieren. Schlagworte: Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, ,Konzeptkunst, Objektkunst, Fotografie, Moderne Kunst<br>Bestell-Nr.: 48875<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sabine-Gross-Software-Mensch-Hardware-Kunst-Mit-einer-Einleitung-von-Stefanie-V-Kockot-als-loses-Blatt-beiliegend-Staedtische-Kunstsammlungen-Augsburg-13-September-11-November-2001-Kunsthalle-Wilhelms,58082794-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Sabine-Gross-Software-Mensch-Hardware-Kunst-Mit-einer-Einleitung-von-Stefanie-V-Kockot-als-loses-Blatt-beiliegend-Staedtische-Kunstsammlungen-Augsburg-13-September-11-November-2001-Kunsthalle-Wilhelms,58082794-buch<![CDATA[Europäische Dolche und Messer. Mit einem Vorwort des Herausgebers.]]>https://www.buchfreund.de/Europaeische-Dolche-und-Messer-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers,62425327-buchEuropäische Dolche und Messer. Mit einem Vorwort des Herausgebers. München: Hermann Historica OHG, Maximilianstr. 32, ohne Jahresangabe, ca. 1980. Unpaginiert, ca. 70 Seiten mit vielen Abbildungen. Mit 122 abgebildeten Exponaten. 22,4 cm. Illustrierte Originalbroschur mit illustrierten Vorsätzen.Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Sehr guter Zustand. Aus dem Vorwort: Mit der hiermit eröffneten Reihe wollen wir bisher nicht bekannte, nicht zugängliche Bestände privater Sammlungen verschiedener Gebiete, unter Wahrung der Anonymität vorstellen. Schlagworte: Blankwaffen, Auktion Auktionen, Auktionshäuser, Auktionshaus, Waffengeschichte, Militär, Bildende Kunst, Militärwesen, Krieg, Soldatenleben, Militarismus, Kriegsgeschichte, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Soldatentum, Soldaten, Kriegswirtschaft, Schlacht, Feldzug, Krieg, Militaria, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunstgeschichte, Bildband, Waffen, Waffengeschichte, Waffenkunde, Waffentechnik, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Waffen, Schwerter, Europa, Blankwaffe, Blankwaffen; Europa; Militärgeschichte, Waffe, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Freizeit, Hobby, Sammelobjekte, Sammeln, Sammler, Stilett Stiletti, Klinge Klingen, Dolchmesser, Degen, Rapier, Säbel, Schwert, Krummschwert, Haudegen, Stilett, Schmieden, Kunsthandwerk, Gebrauchskunst, Kunstgewerbe, Kunsthandel<br>Bestell-Nr.: 50868<br>Preis: 29,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Europaeische-Dolche-und-Messer-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers,62425327-buch">Bestellen</a>Mon, 08 Oct 2018 23:00:38 +0200https://www.buchfreund.de/Europaeische-Dolche-und-Messer-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers,62425327-buch<![CDATA[Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Band II: Neuzeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,90424378-buchSchindler, Herbert: Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Band II: Neuzeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. 26. - 35. Tausend der verbessserten Studienausgabe. 3. Auflage München, Süddeutscher Verlag, 1978. 448 Seiten mit vielen Abbildungen und 508 Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur in einer illustrierten Kassette. ISBN: 3799158723Sehr guter Zustand. - Herbert Schindler (* 27. März 1923 in München; † 4. Mai 2007 bei Pilsting) war ein deutscher Schriftsteller und Kunsthistoriker. Leben: Schindler besuchte Schulen in Rosenheim und Landsberg am Lech und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend studierte er in München Architektur und Kunstgeschichte. Mit einer Arbeit über Carl von Fischer wurde er 1951 an der Technischen Hochschule München zum Doktor-Ingenieur promoviert. Schindler war Mitglied der Schriftstellervereinigung Münchner Turmschreiber und lebte bis zu seinem Tod in München-Obermenzing. Er war von 1957 bis 1973 Redakteur des Bayerischen Rundfunks und lehrte von 1973 bis 1988 an der Universität Passau Kunstgeschichte und christliche Archäologie. Herbert Schindler kam bei einem Unfall auf der Autobahn A 92 ums Leben, den er als so genannter Falschfahrer selbst verursachte; mit ihm starben die drei Insassen des ihm entgegenkommenden Pkw. ... Aus: wikipedia-Herbert_Schindler Schlagworte: Bavarica, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Bayerische Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Bayern, Bayern / Kunst, Kunsthandwerk, Süddeutsche Kunst, Sakralkunst, Architektur, Malerei, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 62242<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,90424378-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,90424378-buch<![CDATA[Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,37527202-buchSchindler, Herbert: Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. 26. - 35. Tausend der verbessserten Studienausgabe. München, Süddeutscher Verlag, 1978. 448 Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3799158723Guter Zustand. Buchrücken gebräunt und mit einer kleinen Abreibung. - Herbert Schindler (* 27. März 1923 in München; † 4. Mai 2007 bei Pilsting) war ein deutscher Schriftsteller und Kunsthistoriker. Leben: Schindler besuchte Schulen in Rosenheim und Landsberg am Lech und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend studierte er in München Architektur und Kunstgeschichte. Mit einer Arbeit über Carl von Fischer wurde er 1951 an der Technischen Hochschule München zum Doktor-Ingenieur promoviert. Schindler war Mitglied der Schriftstellervereinigung Münchner Turmschreiber und lebte bis zu seinem Tod in München-Obermenzing. Er war von 1957 bis 1973 Redakteur des Bayerischen Rundfunks und lehrte von 1973 bis 1988 an der Universität Passau Kunstgeschichte und christliche Archäologie. Herbert Schindler kam bei einem Unfall auf der Autobahn A 92 ums Leben, den er als so genannter Falschfahrer selbst verursachte; mit ihm starben die drei Insassen des ihm entgegenkommenden Pkw. Aus wikipedia-orgHerbert_Schindler Schlagworte: Bavarica, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Bayerische Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Bayern, Bayern / Kunst, Kunsthandwerk, Süddeutsche Kunst, Sakralkunst, Architektur, Malerei, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 169<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,37527202-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,37527202-buch<![CDATA[Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Band II: Neuzeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,50265591-buchSchindler, Herbert: Große bayerische Kunstgeschichte. Band I: Frühzeit und Mittelalter. Band II: Neuzeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis. 26. - 35. Tausend der verbessserten Studienausgabe München, Süddeutscher Verlag, 1978. 448 Seiten mit vielen Abbildungen und 508 Seiten mit vielen Abbildungen.. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur in einer illustrierten Kassette. ISBN: 3799158723Band 2: Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Band 1: Schlechter Zustand. Leichter Wasserschaden am Buchkopf. Kein Geruch, aber einige Seiten sind gewellt und 15 Seiten mit einer kleinen Verfärbung. - Herbert Schindler (* 27. März 1923 in München; † 4. Mai 2007 bei Pilsting) war ein deutscher Schriftsteller und Kunsthistoriker. Leben: Schindler besuchte Schulen in Rosenheim und Landsberg am Lech und nahm am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend studierte er in München Architektur und Kunstgeschichte. Mit einer Arbeit über Carl von Fischer wurde er 1951 an der Technischen Hochschule München zum Doktor-Ingenieur promoviert. Schindler war Mitglied der Schriftstellervereinigung Münchner Turmschreiber und lebte bis zu seinem Tod in München-Obermenzing. Er war von 1957 bis 1973 Redakteur des Bayerischen Rundfunks und lehrte von 1973 bis 1988 an der Universität Passau Kunstgeschichte und christliche Archäologie. Herbert Schindler kam bei einem Unfall auf der Autobahn A 92 ums Leben, den er als so genannter Falschfahrer selbst verursachte; mit ihm starben die drei Insassen des ihm entgegenkommenden Pkw. ... Aus wikipedia-Herbert_Schindler Schlagworte: Bavarica, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Bayerische Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Bayern, Bayern / Kunst, Kunsthandwerk, Süddeutsche Kunst, Sakralkunst, Architektur, Malerei, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 44185<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,50265591-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Grosse-bayerische-Kunstgeschichte-Band-I-Fruehzeit-und-Mittelalter-Band-II-Neuzeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schindler-Herbert-3799158723,50265591-buch<![CDATA[Offenbares Geheimnis. Ausgewählte Schriften. Mit Handzeichnungen des Autors. Mit einer Einleitung von Helga Hummerich. Nachwort von Günter Busch; Der Kunstschriftsteller Benno Reifenberg. Mit bibliographischem Nachweis. - (=Fischer 11099).]]>https://www.buchfreund.de/Offenbares-Geheimnis-Ausgewaehlte-Schriften-Mit-Handzeichnungen-des-Autors-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Hummerich-Nachwort-von-Guenter-Busch-Der-Kunstschriftsteller-Benno-Reifenberg-Mit-bibliographi,90424377-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62241.jpg" title="Offenbares Geheimnis."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62241_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Reifenberg, Benno: Offenbares Geheimnis. Ausgewählte Schriften. Mit Handzeichnungen des Autors. Mit einer Einleitung von Helga Hummerich. Nachwort von Günter Busch; Der Kunstschriftsteller Benno Reifenberg. Mit bibliographischem Nachweis. - (=Fischer 11099). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1992. 350 (2) Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596110995Guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel - Benno Carl Reifenberg (* 16. Juli 1892 in Oberkassel (Bonn); † 9. Februar 1970 in Kronberg im Taunus) war ein deutscher Journalist, Kunstkritiker, Schriftsteller und Publizist. Er schrieb auch unter dem Pseudonym „Florestan“. Leben: Reifenberg war Sohn eines deutschen Vaters und einer niederländischen Mutter. Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg, trat er 1919 in die Redaktion der Frankfurter Zeitung ein. Von 1924 bis 1930 war er für das Feuilleton verantwortlich.[1] Nach zwei Jahren (1930–1932) als Pariser Korrespondent der Frankfurter Zeitung übernahm er die Leitung der Politikredaktion und behielt sie bis zum Verbot des dem Progandaministerium stets unliebsamen Blattes im Jahr 1943. Bis zum Kriegsende wurde er zum „Gehilfen“ des Gehirnforschers Oskar Vogt.[1] Nach dem Krieg bemühte er sich mit anderen vergeblich um eine Wiedergründung der „FZ“. 1945 bis 1958 war er Herausgeber der Halbmonatsschrift „Die Gegenwart“. Am 28. August 1964 wurde ihm in der Paulskirche in Frankfurt der Goethepreis der Stadt Frankfurt verliehen. Charakteristisch für Reifenberg war die starke Affinität zu Goethe. Diese Verbindung kam in seiner Dankesrede zur Preisverleihung zum Ausdruck. Seit dem 1. Januar 1959 gehörte er zu den Herausgebern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und hatte diese Tätigkeit bis 1966 inne. Nach seinem Rückzug aus der Redaktion blieb er ihr als Mitarbeiter weiter verbunden. Sein Sohn Jan Reifenberg (* 1923) arbeitete für die F.A.Z. bis zum Eintritt in den Ruhestand als diplomatischer Korrespondent in Washington und Paris. ... Aus: wikipedia-Benno_Reifenberg. Schlagworte: Kunst ; Geschichte ; Aufsatzsammlung, Bildende Kunst, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62241<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Offenbares-Geheimnis-Ausgewaehlte-Schriften-Mit-Handzeichnungen-des-Autors-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Hummerich-Nachwort-von-Guenter-Busch-Der-Kunstschriftsteller-Benno-Reifenberg-Mit-bibliographi,90424377-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Offenbares-Geheimnis-Ausgewaehlte-Schriften-Mit-Handzeichnungen-des-Autors-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Hummerich-Nachwort-von-Guenter-Busch-Der-Kunstschriftsteller-Benno-Reifenberg-Mit-bibliographi,90424377-buch<![CDATA[Von Bildern und Menschen. Zu Besuch bei alten und neuen Meistern. Mit Drucknachweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Von-Bildern-und-Menschen-Zu-Besuch-bei-alten-und-neuen-Meistern-Mit-Drucknachweisen-Sauerlaender-Willibald-9783406606168,90368072-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62183.jpg" title="Von Bildern und Menschen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62183_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sauerländer, Willibald: Von Bildern und Menschen. Zu Besuch bei alten und neuen Meistern. Mit Drucknachweisen. Erstausgabe München, C.H. Beck Verlag, 2010. 197 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Uwe Göbel. Grüner Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783406606168Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Willibald Sauerländer ist den großen Meistern der Kunstgeschichte in 22 bedeutenden Ausstellungen der jüngeren Zeit neu begegnet. In seinen hier vereinigten Texten portraitiert der angesehene Kunsthistoriker diese Künstler und bringt ihre Werke wieder zum Sprechen. Pointiert und stilistisch brillant, führt er den Leser zu den Erneuerern der Kunst von Jan van Eyck und Raffael bis zu Mark Rothko und Cindy Sherman, und geht der Irritation nach, die ihre Bilder im Betrachter bis heute auslösen. Wir erfahren, wie Dürer als Künstler die Natur erforschte, wie Rembrandt in seinen Selbstbildnissen auch die Gesellschaft seiner Zeit portraitierte, wie Gauguin vom irdischen Paradies träumte und wie Cézanne noch einmal den Bau der göttlichen Natur auf die Leinwand bannen wollte. Willibald Sauerländers passionierte Erkundungen laden den Leser ein zu einem so kurzweiligen wie entdeckungsreichen Spaziergang durch die Kunstgeschichte. - Willibald Sauerländer (* 29. Februar 1924 in Waldsee, Württemberg) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Kunstkritiker. Leben: Sauerländer wurde 1953 in München im Fach Kunstgeschichte promoviert. Von 1954 bis 1959 arbeitete er als Lecteur allemand und Fremdenführer in Paris. Von 1959 bis 1961 war er Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Marburg. Nach einem Aufenthalt als Visiting Member am Institute for Advanced Study in Princeton (1961/62) habilitierte Sauerländer sich und war zwischen 1962 und 1970 Professor an der Universität Freiburg/B., dann 1964/65 und 1970 Visiting Professor an der New York University sowie von 1970 bis zu seiner Emeritierung 1989 Direktor am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München. 1973 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Bayerische Akademie der Wissenschaften gewählt. Weitere Auslandsaufenthalte nach seiner Pensionierung schlossen sich 1984/85 (Visiting Professor, Harvard University), 1989 (Visiting Professor, Berkeley), 1991 (Mellon Lecturer, Washington) und 1992 (Visiting Professor, New York) an. Seit 1993 schreibt Sauerländer gelegentlich als freier Mitarbeiter für die Süddeutsche Zeitung. ... Aus: wikipedia-Willibald_Sauerländer Schlagworte: Geschichte 1308 - 1990 ; Kunstausstellung ; Geschichte 1995-2010 ; Aufsatzsammlung, Malerei, ildende Kunst, Kunstgewerbe, Architekt, Geschichte, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architektur, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Kunstausstellungen<br>Bestell-Nr.: 62183<br>Preis: 18,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Von-Bildern-und-Menschen-Zu-Besuch-bei-alten-und-neuen-Meistern-Mit-Drucknachweisen-Sauerlaender-Willibald-9783406606168,90368072-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Von-Bildern-und-Menschen-Zu-Besuch-bei-alten-und-neuen-Meistern-Mit-Drucknachweisen-Sauerlaender-Willibald-9783406606168,90368072-buch<![CDATA[Bilder aus der Toskana. Mit Texten von Dr. Peter Mayr und Rosemarie Wiltschnig. Gestaltung: Rosemarie Wiltschnig. Fotos von Cordula Hofmann-Molis, Herbert Huber und Rosemarie Wiltschnig. Mit einem Ausstellungsverzeichnis und einer Biographie.]]>https://www.buchfreund.de/Bilder-aus-der-Toskana-Mit-Texten-von-Dr-Peter-Mayr-und-Rosemarie-Wiltschnig-Gestaltung-Rosemarie-Wiltschnig-Fotos-von-Cordula-Hofmann-Molis-Herbert-Huber-und-Rosemarie-Wiltschnig-Mit-einem-Ausstellun,90231293-buchPliern, Beppo: Bilder aus der Toskana. Mit Texten von Dr. Peter Mayr und Rosemarie Wiltschnig. Gestaltung: Rosemarie Wiltschnig. Fotos von Cordula Hofmann-Molis, Herbert Huber und Rosemarie Wiltschnig. Mit einem Ausstellungsverzeichnis und einer Biographie. Erstausgabe Salzburg: Beppo Pliem Verlag, 1993. [40] (2) Seiten mit 11 montierten Bilderen und 22 Fotographien. 28,5 x 22,5 cm. Gelbes Leinen mit farbigen Vorsätzen.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. „Die Toscana ist nicht lieblich sondern rhythmisch“, sagt Pliem, „und bis zur Brutalität versuche ich, ihren Zeichen nachzugehen, auch den Veränderungen durch eine unvernünftige Landwirtschaft, die die Hügel zerpflügt und Steppe zurückläßt.“ - Beppo Pliem (* 8. Februar 1939 in Saalfelden am Steinernen Meer; † 10. April 2009 in St. Peter im Rosental, Kärnten) war Lehrer, Maler und Bildhauer. Leben Beppo Pliem hatte nach der Reifeprüfung 1958 am Mozarteum in Salzburg Musik studiert – sein Hauptfach war Orgel. Pliem leitete von 1981 bis 1986 die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg und stand von 1986 bis 1995 dem Malersymposium Hohenwerfen vor. Er baute den Verein Salzburger Kunstwerkstatt auf und gründete 1974 gemeinsam mit Franz Paul Enzinger die "Galerie in der Schule" in Neumarkt am Wallersee. Schon die erste Ausstellung weckte Aufmerksamkeit, als sich der legendäre Salzburger Avantgardistenkreis "Gruppe 73" mit so renommierten Künstlern wie Hermann Ober, Werner Otte, Ines Höllwarth und Rudolf Höhenwarter in Neumarkt präsentierte. Zwölf Mal veranstaltete er in Zusammenarbeit mit Alois Kogler und Franz Paul Enzinger den "Flachgauer Advent" (1969 bis 1980). 18 Jahre lang – von 1968 bis 1986 – unterrichtete er an der Hauptschule Neumarkt am Wallersee, dann von 1986 bis 1998 an der Hauptschule Salzburg-Lehen. Am 1. September 1998 trat er in den Ruhestand, als Oberlehrer, nicht als bildender Künstler. Als solcher hielt er sich ab nun in Italien auf, zuerst in der Toskana und dann in Triest, ehe er sich in St. Peter im Rosental niederließ, wo er den ehemaligen Pfarrhof erwarb und dort ein Atelier errichtete. Franz Paul Enzinger über seinen langjährigen Partner und Freund: "Beppo Pliem war ein Kunsterzieher mit Leidenschaft und persönlicher Ausstrahlung, ein einfühlsamer Pädagoge, der es verstand, den Schülern Freude und Begeisterung am Gestalten mit Pinsel und Stiften zu vermitteln. Neumarkt verdankt ihm seine wertvolle Mitarbeit am Aufbau der Hauptschule und viele Impulse für das Kulturleben – die Stadtgemeinde wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren." Seine profunden Kenntnisse sämtlicher malerischer Techniken und Materialien sowie seine Erfahrung im Ausstellungsbereich hätten den gebürtigen Saalfeldener zu einem hoch geschätzten Mitarbeiter der Sommerakademie gemacht. Den Salzburgern ist er jedoch vor allem durch die zahlreichen Ausstellungen seiner Bilder und Zeichnungen bekannt. ... Aus: Salzburg-wiki-Beppo_Pliem. Schlagworte: Bildende Kunst, Fotografie, Photografie, Photographien, Fotokunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, , Maler, Katalog<br>Bestell-Nr.: 62075<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bilder-aus-der-Toskana-Mit-Texten-von-Dr-Peter-Mayr-und-Rosemarie-Wiltschnig-Gestaltung-Rosemarie-Wiltschnig-Fotos-von-Cordula-Hofmann-Molis-Herbert-Huber-und-Rosemarie-Wiltschnig-Mit-einem-Ausstellun,90231293-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Bilder-aus-der-Toskana-Mit-Texten-von-Dr-Peter-Mayr-und-Rosemarie-Wiltschnig-Gestaltung-Rosemarie-Wiltschnig-Fotos-von-Cordula-Hofmann-Molis-Herbert-Huber-und-Rosemarie-Wiltschnig-Mit-einem-Ausstellun,90231293-buch<![CDATA[Grosse Gemäldegalerien. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Erich Steingräber. Mit Literatur und Künstlerbiographien.]]>https://www.buchfreund.de/Grosse-Gemaeldegalerien-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Mit-Literatur-und-Kuenstlerbiographien-Steingraeber-Erich-9783777431406,90192421-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62035.jpg" title="Grosse Gemäldegalerien."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62035_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Steingräber, Erich: Grosse Gemäldegalerien. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Erich Steingräber. Mit Literatur und Künstlerbiographien. Erstausgabe München : Hirmer Verlag, 1980. 605 (1) Seiten mit 344 zum Teil farbigen Abbildungen. 31 x 24,7 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, weißen Vorsätzen und Schutzumschlag im Pappschuber. ISBN: 9783777431406Sehr guter Zustand. Opulenter Bildband über deutsche, österreichische und Schweizer Gemäldegalerien, jeweils mit kurzer Geschichte der Sammlung und Vorstellung bedeutender Gemälde. - Erich Steingräber (* 12. Februar 1922 in Danzig-Neuteich; † 2. Februar 2013 in Tegernsee) war ein deutscher Kunsthistoriker und ehemaliger Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Leben und Wirken: Nach dem Besuch der Oberschule in Stettin und der Ableistung des Kriegsdienstes studierte er an den Universitäten in Leipzig und München Kunstgeschichte und Klassische Archäologie. 1950 wurde er mit einer Dissertation über die Die kirchliche Buchmalerei Augsburgs um 1500 in München zum Dr. phil. promoviert. Bis 1952 arbeitete Steingräber als wissenschaftlicher Volontär an den staatlichen Museen in München. Die folgenden zwei Jahre war er am Kunsthistorischen Institut in Florenz und am Metropolitan Museum in New York tätig. Von 1954 bis 1962 war er zunächst Konservator dann Oberkonservator am Bayerischen Nationalmuseum. 1962 wurde er als Nachfolger von Ludwig Grote Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Unter seiner Leitung wurde dieses Museum während einer wichtigen Wiederaufbauphase zu einem renommierten Kulturzentrum. Am 1. Juni 1969 übernahm er als Generaldirektor die Leitung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und wurde Honorarprofessor an der Universität München. „Während seiner 18-jährigen Münchner Amtszeit konnte er durch seine beharrliche und geschickte Sammlungspolitik die Bestände der Alten Pinakothek, der Neuen Pinakothek und der Moderne nicht nur um hochkarätige Meisterwerke bereichern, sondern erschloss damit zugleich bis dahin vernachlässigte Epochen und verlieh den Sammlungen ein neues, gewichtiges Profil.“ Dabei waren seine Finanzierungsmethoden durchaus umstritten und führten zu einem Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag. Steingräbers Tätigkeit umfasste auch international viel beachtete Ausstellungen wie „Georg Baselitz“ (1976), „Die Münchner Schule“ (1979), „Im Licht von Claude Lorrain“ (1983), „Raphael in der Alten Pinakothek“, „Lucio Fontana“ (1983), „Max Beckmann – Retrospektive zum 100.Geburtstag“ (1984), „Hans von Marées“ und „In uns selbst liegt Italien. Die Kunst der Deutsch-Römer“ (1987). ... Aus: wikipedia-Erich_Steingr%C3%A4ber. Schlagworte: Malerei / Bildband ; Museum ; Museum ; Malerei / Museen, Sammlungen ; Museum / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland // Deutsche Demokratische Republik, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 62035<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grosse-Gemaeldegalerien-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Mit-Literatur-und-Kuenstlerbiographien-Steingraeber-Erich-9783777431406,90192421-buch">Bestellen</a>Thu, 13 Sep 2018 22:02:10 +0200https://www.buchfreund.de/Grosse-Gemaeldegalerien-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Erich-Steingraeber-Mit-Literatur-und-Kuenstlerbiographien-Steingraeber-Erich-9783777431406,90192421-buch<![CDATA[Johann Baptist Zimmermann als Stukkator. Vorwort von Christina Thon. I. Themenstellung und Forschungsstand; II. Herkunft und Leben; III. Die Stukkaturen (1. Frühwerke 1707 bis 1712; 2. Die Entwicklung eines individuellen Dekorationsstils 1714 bis gegen 1720; 3. Die Berufung an den Münchner Hof. Zimmermanns Zusammenarbeit mit Joseph Effner 1720 bis gegen 1729; 4. Das höfische Münchner Rokoko. Cuvilliés und Zimmermann. 1730 bis gegen 1757; 5. Stuckierte Kirchenräume der Zeit zwischen 1725 und 1756; 6. Stuckierte Hausfassaden); IV. Einzelne Aspekte der Dekorationskunst Zimmermanns und stilgeschichtliche Folgerungen (1. Stileinflüsse: Die italienische Komponente; 2. Stuckreliefs und figürliche Stuckplastik; 3. Zimmermann und das Ornament der Bandelwerkzeit; 4. Zum Anteil Zimmermanns an den Stuckdekorationen Effners und Cuvilliés; 5. Das künstlerische Verhältnis selbständiger Arbeiten Zimmermanns zu den höfischen Dekorationen; 6. Das Auftreten des Rocailleornaments und seine Bedeutung für Zimmermann; 7. Einflüsse Zimmermanns auf die Entwicklung des Rokoko in Bayern); Anmerkungen; Katalog; Katalog-Anhang: Dekorative Entwürfe; Quellenanhang; Literaturverzeichnis; Register; Stammtafel der Familie Zimmermann; Abbildungsnachweis.]]>https://www.buchfreund.de/Johann-Baptist-Zimmermann-als-Stukkator-Vorwort-von-Christina-Thon-I-Themenstellung-und-Forschungsstand-II-Herkunft-und-Leben-III-Die-Stukkaturen-1-Fruehwerke-1707-bis-1712-2-Die-Entwicklung-eines-ind,90192422-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62031.jpg" title="Johann Baptist Zimmermann als Stukkator."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62031_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Thon, Christina: Johann Baptist Zimmermann als Stukkator. Vorwort von Christina Thon. I. Themenstellung und Forschungsstand; II. Herkunft und Leben; III. Die Stukkaturen (1. Frühwerke 1707 bis 1712; 2. Die Entwicklung eines individuellen Dekorationsstils 1714 bis gegen 1720; 3. Die Berufung an den Münchner Hof. Zimmermanns Zusammenarbeit mit Joseph Effner 1720 bis gegen 1729; 4. Das höfische Münchner Rokoko. Cuvilliés und Zimmermann. 1730 bis gegen 1757; 5. Stuckierte Kirchenräume der Zeit zwischen 1725 und 1756; 6. Stuckierte Hausfassaden); IV. Einzelne Aspekte der Dekorationskunst Zimmermanns und stilgeschichtliche Folgerungen (1. Stileinflüsse: Die italienische Komponente; 2. Stuckreliefs und figürliche Stuckplastik; 3. Zimmermann und das Ornament der Bandelwerkzeit; 4. Zum Anteil Zimmermanns an den Stuckdekorationen Effners und Cuvilliés; 5. Das künstlerische Verhältnis selbständiger Arbeiten Zimmermanns zu den höfischen Dekorationen; 6. Das Auftreten des Rocailleornaments und seine Bedeutung für Zimmermann; 7. Einflüsse Zimmermanns auf die Entwicklung des Rokoko in Bayern); Anmerkungen; Katalog; Katalog-Anhang: Dekorative Entwürfe; Quellenanhang; Literaturverzeichnis; Register; Stammtafel der Familie Zimmermann; Abbildungsnachweis. Überarbeitete Fassung der Dissertation an der Universität Mainz. Erstausgabe München, Zürich : Schnell und Steiner Verlag, 1977. 380, [160] Seiten mit 247 Illustrationen. 22,5 cm. Braunes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783795404062Sehr guter Zustand. - Johann Baptist Zimmermann (* 3. Januar 1680 in Gaispoint, heute Wessobrunn; † 2. März 1758 in München) war ein deutscher Maler und Stuckateur des Barocks und Rokokos. Herkunft: Seine Eltern waren der Stuckateur Elias Zimmermann (* 20. Juni 1656 in Gaispoint; † um 1696) und Justina Zimmermann geborene Rohrmoser (* ?; † 20. Oktober 1717 in Wessobrunn). Wie sein jüngerer Bruder Dominikus Zimmermann, mit dem er häufig zusammenarbeitete, wird Johann Baptist Zimmermann der Wessobrunner Schule zugerechnet. Am 28. März 1705 heiratete er Elisabeth Ostermayr, die im Dienst der Gräfin Maxlrain stand, und ließ sich 1707 im maxlrain'schen Markt Miesbach nieder, wo auch seine fünf Kinder geboren und getauft wurden, darunter seine Söhne und engen Mitarbeiter Johann Joseph und Franz Michael. 1715 ließ er sich in der fürstbischöflichen Residenzstadt Freising nieder, von der aus er hauptsächlich für das Kloster Ottobeuren tätig war. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Venezianer Jacopo Amigoni, der 1719 sein erstes Deckenbild für diese Klosterkirche malte. Wahrscheinlich wurde durch dessen Vermittlung die Aufmerksamkeit des Hofbaumeisters Joseph Effner auf Zimmermann gelenkt. So erlangte er vermutlich mit der Stuckierung des Treppenhauses von Schloss Schleißheim seinen ersten Auftrag für den Münchner Hof. Um 1720 zog er dorthin, wurde 1729 zum Hofstuckateur mit Hofschutz ernannt und avancierte außerdem zum bevorzugten Stuckateur des bayerischen Adels. ... Aus: wikipedia-Johann_Baptist_Zimmermann Schlagworte: Süddeutschland, Kirche <Gotteshaus> ; Plastik ; Relief ; Rokoko, Stuck, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Schloss Unterweikertshofen, Kunstgeschichte, Baukunst, Geschichte / History, Illustriertes Buch, pictorial copy, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgewerbe, Malerei, Zeichnung, Karikatur, Musik, Sachbuch, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Bayerische Literatur, Bavarica, Kunstepochen, Technik, Industrie, Gewerbe, Technikgeschichte, München, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Stadtbaugeschichte, Theater<br>Bestell-Nr.: 62031<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Johann-Baptist-Zimmermann-als-Stukkator-Vorwort-von-Christina-Thon-I-Themenstellung-und-Forschungsstand-II-Herkunft-und-Leben-III-Die-Stukkaturen-1-Fruehwerke-1707-bis-1712-2-Die-Entwicklung-eines-ind,90192422-buch">Bestellen</a>Wed, 12 Sep 2018 20:15:02 +0200https://www.buchfreund.de/Johann-Baptist-Zimmermann-als-Stukkator-Vorwort-von-Christina-Thon-I-Themenstellung-und-Forschungsstand-II-Herkunft-und-Leben-III-Die-Stukkaturen-1-Fruehwerke-1707-bis-1712-2-Die-Entwicklung-eines-ind,90192422-buch<![CDATA[Die Sammlung Wilhelm Reuschel. Ein Beitrag zur Geschichte der Barockmalerei. Mit einem Vorwort von Wilhelm Reuschel. Mit einer Einleitung von Bruno Grimschitz. Mit einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Sammlung-Wilhelm-Reuschel-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-der-Barockmalerei-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Reuschel-Mit-einer-Einleitung-von-Bruno-Grimschitz-Mit-einem-Register-Reuschel-Wilhelm,90083979-buchReuschel, Wilhelm: Die Sammlung Wilhelm Reuschel. Ein Beitrag zur Geschichte der Barockmalerei. Mit einem Vorwort von Wilhelm Reuschel. Mit einer Einleitung von Bruno Grimschitz. Mit einem Register. Erstausgabe München : Friedrich Bruckmann Verlag, 1963. 182 (2) Seiten mit einem Titelbild und mit vielen Abbildungen. 25,5 x 21,5 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Das Bayerische Nationalmuseum in München beherbergt auf etwa 13.000 m² eine kunst- und kulturhistorische Sammlung von internationalem Rang. Seine Sammlung, die vor allem regionale wie europäische Skulpturen und Kunsthandwerk umfasst, hatte von Beginn an nicht nur einen Bildungsauftrag an breite Schichten der Bevölkerung, sondern war auch zur Ausbildung der Handwerkerschaft eingerichtet worden. Heute bieten das Haupt- und das östliche Obergeschoss einen historischen Rundgang vom frühen Mittelalter bis zum beginnenden 20. Jahrhundert. Im Untergeschoss präsentiert sich die volkskundliche Abteilung mit der berühmten Krippensammlung. ... Sammlung Reuschel Dem Sammler und Münchner Bankier Wilhelm Reuschel verdankt das Bayerische Nationalmuseum über 60 Ölskizzen des Spätbarocks. Mit Reuschels zunehmendem Interesse an Entwürfen für Kirchendekorationen in den 1930er Jahren nahm seine Sammlung immer größer werdende Ausmaße an und wurde 1959 schließlich dem Nationalmuseum als Dauerleihgabe übergeben. Die Ideenskizzen für großformatige Decken-, Wand- und Altarbilder zeigen die Entwicklung der süddeutschen und österreichischen Malerei des 18. Jahrhunderts auf. Martin Knoller, Franz Anton Maulbertsch, Franz Joseph Spiegler, Johann Christian Wink und Januarius Zick zählten zu Wilhelm Reuschels bevorzugten Künstlern. ... Aus: wikipedia-Bayerisches_Nationalmuseum Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Museum / Länder, Gebiete, Völker // Wien ; Wien / Museen, Sammlungen ; Barock / Museen, Sammlungen, Bildende Kunst, Baukunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 61994<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Sammlung-Wilhelm-Reuschel-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-der-Barockmalerei-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Reuschel-Mit-einer-Einleitung-von-Bruno-Grimschitz-Mit-einem-Register-Reuschel-Wilhelm,90083979-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Sammlung-Wilhelm-Reuschel-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-der-Barockmalerei-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Reuschel-Mit-einer-Einleitung-von-Bruno-Grimschitz-Mit-einem-Register-Reuschel-Wilhelm,90083979-buch<![CDATA[Alte Stifte in Österreich I. Band I: Wien-Niederösterreich-Oberösterreich. - (=Schroll-Kulturführer).]]>https://www.buchfreund.de/Alte-Stifte-in-Oesterreich-I-Band-I-Wien-Niederoesterreich-Oberoesterreich-Schroll-Kulturfuehrer-Roehrig-Floridus,90083980-buchRöhrig, Floridus: Alte Stifte in Österreich I. Band I: Wien-Niederösterreich-Oberösterreich. - (=Schroll-Kulturführer). Erstausgabe Wien ; München : Anton Schroll Verlag, 1966. 63 (1) Seiten mit 74 Kunstdruckbildern, davon 2 farbigen und 8 Zeichnungen und Grundrissen im Text. Mit einer Karte. Einband von Willi Bahner. 24,3 cm. Gelbes Leinen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. - Floridus Röhrig CanReg (* als Helmut Röhrig am 27. August 1927 in Wien; † 28. April 2014 in Klosterneuburg war ein österreichischer Augustiner-Chorherr, Kirchenhistoriker, Bibliothekar und Archivar. Leben: Röhrig war kriegsbedingt 1944/45 im Kulturamt der Stadt Wien mit der Bergung von Kulturgütern im Einsatz. Unmittelbar nach Kriegsende 1945 nahm er an der Wiener Universität ein Studium der Geschichte und Kunstgeschichte auf. An seinem 21. Geburtstag, am 27. August 1948, trat Helmut Röhrig in das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg ein und erhielt den Ordensnamen Floridus. 1954 empfing er die Priesterweihe, nachdem er 1952 die Ordensgelübde abgelegt hatte. Zusätzlich zur Katholischen Theologie studierte er an der Universität Wien Geschichte und Kunstgeschichte und wurde 1951 zum Doktor der Philosophie promoviert. 1959 absolvierte er die Staatsprüfung am Institut für Österreichische Geschichtsforschung mit Auszeichnung. Ein Jahr später wurde er in Wien zum Doktor der Theologie promoviert. Er hat den Umbau des Klosterneuburger Stiftsarchivs und damit verbunden die Neuordnung der Bestände eines der wichtigsten Klosterarchive im deutschsprachigen Raum konzipiert und geleitet. Röhrig lehrte – seit 1986 als Universitäts-Dozent, seit 1992 als außerordentlicher Universitätsprofessor – am Institut für Kirchengeschichte der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien. An der Philosophisch-Theologischen Hochschule des Stiftes Heiligenkreuz war er lange Jahre Professor für Kirchengeschichte. Er leitete Bibliothek und Archiv des Chorherrenstifts und hat mehrere maßgebliche wissenschaftliche Studien zur Geschichte seines Stifts und seiner Kunstschätze vorgelegt. Röhrig war anerkannter Experte für die Geschichte des Markgrafen Leopold III.. ... Aus: wikipedia-Floridus_Röhrig Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, , Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Kirchenkunst<br>Bestell-Nr.: 61989<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Alte-Stifte-in-Oesterreich-I-Band-I-Wien-Niederoesterreich-Oberoesterreich-Schroll-Kulturfuehrer-Roehrig-Floridus,90083980-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Alte-Stifte-in-Oesterreich-I-Band-I-Wien-Niederoesterreich-Oberoesterreich-Schroll-Kulturfuehrer-Roehrig-Floridus,90083980-buch<![CDATA[Georg Raphael Donner - Kategorien der Plastik. Mit einem Vorwort von Michael Schwarz. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Georg-Raphael-Donner-Kategorien-der-Plastik-Mit-einem-Vorwort-von-Michael-Schwarz-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schwarz-Michael,90083981-buchSchwarz, Michael: Georg Raphael Donner - Kategorien der Plastik. Mit einem Vorwort von Michael Schwarz. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe München : Wilhelm Fink Verlag, 1968. 135 (1) Seiten und 6 Blatt mit 24 Abbildungen. 24 x 16,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Obere vordere Buchecke mit einer minimalen Stauchung. - Michael Schwarz (* 1940 in Greifswald) ist ein deutscher Kunsthistoriker. Leben: Michael Schwarz studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Publizistik in München, Wien und Münster. Er wurde 1966 promoviert. Nach einem Volontariat am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und einer Lichtwark-Assistenz an der Hamburger Kunsthalle war er von 1974 bis 1982 Geschäftsführer des Badischen Kunstvereins in Karlsruhe. Ab 1983 übernahm er eine Professur für neuere Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, deren Rektor er von 1987 bis 1989 war sowie Präsident von 1996 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2004. Von 1997 bis 2001 bekleidete er das Amt des Sprechers der Konferenz der Präsidentin, Präsidenten, Rektorin und Rektoren deutscher Kunsthochschulen. Schwarz war von 2006 bis 2014 Vorsitzender des Vereins Museum für Photographie in Braunschweig. Seit 2014 entwickelt er zusammen mit Daniel Hausig und Bettina Pelz ein internationales Forschungsnetzwerk zu LIFA _Light in Fine Arts mit Sitz an der Hochschule für Bildende Kunst Saar. Schwarz ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher zur zeitgenössischen Kunst. Er gilt als Fachmann für Land Art, Lichtkunst und Installationskunst. Schwarz lebt in Braunschweig und Audierne, Frankreich. ... Aus: wikipedia-Michael_Schwarz_(Kunsthistoriker) Schlagworte: Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Linearform, Prag, Salzburg, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Verismus, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Bildhauer<br>Bestell-Nr.: 61990<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Georg-Raphael-Donner-Kategorien-der-Plastik-Mit-einem-Vorwort-von-Michael-Schwarz-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schwarz-Michael,90083981-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Georg-Raphael-Donner-Kategorien-der-Plastik-Mit-einem-Vorwort-von-Michael-Schwarz-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Schwarz-Michael,90083981-buch<![CDATA[Johann Liss. Ausstellung unter dem Protektorat der Präsidentin des Deutschen Bundestages Frau Annemarie Renger und des International Council of Museums (ICOM). (Katalog zur Ausstellung im Rathaus, Augsburg 1975). Inhalt: Herausgegeben und mit einem Vorwort von Bruno Bushart und Sherman E. Lee. - Rüdiger Klessmann: Johann Liss - Leben und Werk. - Ann Tzeutschler Lurie: Liss in Venedig. - Louise S. Richards: Johann Liss - Graphisches Werk. - Bruno Bushart: Liss und die deutsche Kunst. - Katalog (A. Gemälde. B. Zeichnungen und Radierungen. C. Zeichnungen und Drucke nach vorhandenen und verlorenen Werken. D. Desiderata; E. Information zu Leben und Zeit, Vorstufen und Vorbilder, Verbreitung und Nachwirkung, F. Dokumentation: Lebensbeschreibung nach Joachim von Sandrart. Nicht mehr identifizierbare Zuschreibungen an Johan Liss). - Verzeichnis der wichtigsten Künstler und Sammler, Bildnachweis, Abbildungen.]]>https://www.buchfreund.de/Johann-Liss-Ausstellung-unter-dem-Protektorat-der-Praesidentin-des-Deutschen-Bundestages-Frau-Annemarie-Renger-und-des-International-Council-of-Museums-ICOM-Katalog-zur-Ausstellung-im-Rathaus-Augsburg,90081523-buchBushart, Bruno und Sherman E. Lee: Johann Liss. Ausstellung unter dem Protektorat der Präsidentin des Deutschen Bundestages Frau Annemarie Renger und des International Council of Museums (ICOM). (Katalog zur Ausstellung im Rathaus, Augsburg 1975). Inhalt: Herausgegeben und mit einem Vorwort von Bruno Bushart und Sherman E. Lee. - Rüdiger Klessmann: Johann Liss - Leben und Werk. - Ann Tzeutschler Lurie: Liss in Venedig. - Louise S. Richards: Johann Liss - Graphisches Werk. - Bruno Bushart: Liss und die deutsche Kunst. - Katalog (A. Gemälde. B. Zeichnungen und Radierungen. C. Zeichnungen und Drucke nach vorhandenen und verlorenen Werken. D. Desiderata; E. Information zu Leben und Zeit, Vorstufen und Vorbilder, Verbreitung und Nachwirkung, F. Dokumentation: Lebensbeschreibung nach Joachim von Sandrart. Nicht mehr identifizierbare Zuschreibungen an Johan Liss). - Verzeichnis der wichtigsten Künstler und Sammler, Bildnachweis, Abbildungen. Erstausgabe Augsburg: Presse-Druck- und Verlags GmbH, 1975. 196 Seiten mit einem montiertem Titelbild, 9 Tafeln mit farbigen Abbildungen und 99 Seiten mit 99 Tafeln mit 179 s/w Abbildungen. 24 x 17 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. - Johann Liss (* um 1597 in Oldenburg, Holstein; † 5. November 1631 in Verona) war ein bedeutender deutscher Maler des 17. Jahrhunderts. Die Eltern von Johann Liss waren vermutlich Maler im Dienst des Herzogs von Holstein-Gottorf und sorgten für seine erste Ausbildung. Früh verließ er seine Heimat. Von 1614 bis 1619 lebte er in Amsterdam, Haarlem und Antwerpen. Um 1620 reiste er über Paris nach Italien, arbeitete zunächst in Venedig und ließ sich um 1622 in Rom nieder, wo er sich den Nachfolgern Caravaggios anschloss. Um 1627 kehrte er nach Venedig zurück und übernahm den Auftrag für ein großes Altarbild, die Inspiration des Hl. Hieronymus, in S. Niccolò da Tolentino, das noch heute dort zu sehen ist. Liss starb an der 1629 in Venedig ausgebrochenen Pest. Infolge seines frühen Todes hat er nur ein kleines Lebenswerk hinterlassen. Er war ein passionierter Figurenmaler, der ebenso mythologische wie biblische Themen schätzte. Nach Joachim von Sandrart, der mit Liss ab 1628 eine Zeitlang in Venedig zusammenlebte, habe Liss wohl nie eine feste Anstellung angestrebt und führte einen unsteten Lebenswandel mit ungewöhnlicher Arbeitsweise, indem er „oft zwei drei Nächte außer Haus“ (war) und anschließend nächtelang arbeitete, wobei er kaum Schlaf bekam und wenig zu sich nahm. Warnungen, dass er sich gesundheitlichen Schaden zufüge, habe er ausgeschlagen. Liss war überwiegend von der italienisch geprägten Barockmalerei beeinflusst. Seine künstlerische Wirkung hat sich erst im 18. Jahrhundert, besonders in Venedig (Sebastiano Ricci, Piazzetta, Tiepolo) entfalten können. ... Aus: wikipedia-Johann_Liss Schlagworte: Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Barock, Kunstausstellungen<br>Bestell-Nr.: 61986<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Johann-Liss-Ausstellung-unter-dem-Protektorat-der-Praesidentin-des-Deutschen-Bundestages-Frau-Annemarie-Renger-und-des-International-Council-of-Museums-ICOM-Katalog-zur-Ausstellung-im-Rathaus-Augsburg,90081523-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Sep 2018 22:01:06 +0200https://www.buchfreund.de/Johann-Liss-Ausstellung-unter-dem-Protektorat-der-Praesidentin-des-Deutschen-Bundestages-Frau-Annemarie-Renger-und-des-International-Council-of-Museums-ICOM-Katalog-zur-Ausstellung-im-Rathaus-Augsburg,90081523-buch<![CDATA[Kleine Kunstgeschichte abendländischer Stile. Mit einem Vorwort von Alfred Zacharias.]]>https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstgeschichte-abendlaendischer-Stile-Mit-einem-Vorwort-von-Alfred-Zacharias-Zacharias-Alfred-9783795404352,90081524-buchZacharias, Alfred: Kleine Kunstgeschichte abendländischer Stile. Mit einem Vorwort von Alfred Zacharias. 12., neubearbeitete Auflage, 121. - 130. Tausend München ; Zürich : Verlag Schnell und Steiner, 1976. 279 (1) Seiten mit einem Titelbild, zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 21 cm Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783795404352Sehr guter Zustand. - Alfred Zacharias (* 25. März 1901 in Regensburg; † 3. November 1998 in Gauting) war ein deutscher Pädagoge, Grafiker und Schriftsteller. Leben: Alfred Zacharias war der Sohn des Hoffotografen Rudolf Zacharias. Er wurde in der Oberen Bachgasse 23 geboren. Sein Großvater war der Dekorationsmaler Otto Zacharias sen. (1846–1930), sein Onkel der Kunstmaler Otto Zacharias jun. (1876–1952), der die Werkstätte für Dekorationsmalerei ab 1919 in vierter Generation leitete. Während des Besuchs der Oberrealschule wurde Alfred Zacharias stark beeinflusst von seinem Kunstlehrer, dem Maler und Grafiker Oskar Birckenbach. Alfred Zacharias studierte an der Technischen Hochschule in München und der dortigen Kunstgewerbeschule. 1930 absolvierte er das Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen. Von 1932 bis 1966 wirkte er als Gymnasiallehrer für Kunsterziehung und als Leiter eines Studienseminars in München. 1938 wird Zacharias für das Kinderbuch „Der Bauernzorn“ mit dem 2. Platz des Hans-Schemm-Preisausschreibens des Nationalsozialistischen Lehrerbundes (NSLB) ausgezeichnet. Zacharias lebte seit 1934 mit seiner Familie in Gauting. Die Gemeinde verlieh ihm 1992 den Günther-Klinge-Kulturpreis. Alfred Zacharias arbeitete neben seiner Lehrtätigkeit als Grafiker; er war besonders auf dem Gebiet des Holzschnitts tätig und illustrierte zahlreiche Bücher. Daneben verfasste er auch eigene literarische Werke. Aus seiner Ehe mit der aus Düsseldorf stammenden Kunsterzieherin und Aquarellistin Irmgard Zacharias gingen drei Kinder hervor, der Künstler und Hochschullehrer Thomas, der Kunst- und Kulturpädagoge Wolfgang und die Kunstmalerin Veronika Zacharias. ... Aus: wikipedia-Alfred_Zacharias Schlagworte: Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte<br>Bestell-Nr.: 61987<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstgeschichte-abendlaendischer-Stile-Mit-einem-Vorwort-von-Alfred-Zacharias-Zacharias-Alfred-9783795404352,90081524-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Sep 2018 22:01:06 +0200https://www.buchfreund.de/Kleine-Kunstgeschichte-abendlaendischer-Stile-Mit-einem-Vorwort-von-Alfred-Zacharias-Zacharias-Alfred-9783795404352,90081524-buch<![CDATA[Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. - (=Ullstein-Buch, Band 39).]]>https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans-3548020399,86701434-buchSedlmayr, Hans: Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. - (=Ullstein-Buch, Band 39). 159. - 164. Tausend Frankfurt am Main, Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1977. 190 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Kurt Weidemann. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548020399Sehr guter Zustand. Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die >>Symptome<<, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch >>Gesamtaufgaben<< gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschliessenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint. Die Diagnose mündet in den Übergang von >>der 'Befreiung' zum Ende der Kunst<<. Der abschliessende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne >>als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines >geschlossenen< Zeitalters<< gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr Schlagworte: Kunst, Kunstgeschichte, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie, Moderne Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kultur, Malerei, Architektur, Bauwesen, Stil, Gestaltung, Chaos, Kunstphilosophie, Ikonologie, Christentum, sakrale, Ästhetische Theorie, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 60193<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans-3548020399,86701434-buch">Bestellen</a>Fri, 31 Aug 2018 23:01:16 +0200https://www.buchfreund.de/Verlust-der-Mitte-Die-bildende-Kunst-des-19-und-20-Jahrhunderts-als-Symptom-und-Symbol-der-Zeit-Ullstein-Buch-Band-39-Sedlmayr-Hans-3548020399,86701434-buch<![CDATA[Vorromanische Kunst und ihre Wurzeln. Herausgegeben von Harald Busch und Bernd Lohse. Einleitung von Louis Grodecki. Bilderläuterungen von Eva-Maria Wagner. - (=Monumente des Abendlandes).]]>https://www.buchfreund.de/Vorromanische-Kunst-und-ihre-Wurzeln-Herausgegeben-von-Harald-Busch-und-Bernd-Lohse-Einleitung-von-Louis-Grodecki-Bilderlaeuterungen-von-Eva-Maria-Wagner-Monumente-des-Abendlandes-Busch-Harald-und-Bernd,37527079-buchBusch, Harald und Bernd Lohse (Herausgeber): Vorromanische Kunst und ihre Wurzeln. Herausgegeben von Harald Busch und Bernd Lohse. Einleitung von Louis Grodecki. Bilderläuterungen von Eva-Maria Wagner. - (=Monumente des Abendlandes). Erstausgabe Frankfurt, Umschau Verlag, 1965. XLII, 216 Seiten mit vielen, teils farbigen Abbildungen. Bildlegenden in deutscher und englischer Sprache. 27 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette und Schutzumschlag im Schuber.Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Das Werk schildert, wie es - zwischen Antike und Mittelalter - zur Romanik kam. Der Hauptteil der Darstellung ist der Ausbreitung der vorromanischen Kunst gewidmet - den Bauten und Werken von verblüffender Vielfalt, die in Europa zur Zeit der karolingischen und ottonischen Kaiser entstanden. Nicht nur die weithin bekannten Marksteine dieser Entwicklung werden gezeigt - in Deutschland gekennzeichnet durch Ortsnamen wie Aachen, Reichenau, Gernrode und Hildesheim -, sondern auch fesselnde und charakteristische Zeugnisse aus allen Teilen Europas. Schutzumschlag am Rücken mit 2 kleinen Einrissen, ansonsten sehr gutes Exemplar. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Bildbände, Kunst, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildende Kunst, Kunstwerk Kunstwerke, Bildband, Architektur / Geschichte, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Bild Bilder, Kunst 15. Jahrhundert, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunstepochen, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben, Mittelalter / Kunst, Kunsthandwerk<br>Bestell-Nr.: 15676<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vorromanische-Kunst-und-ihre-Wurzeln-Herausgegeben-von-Harald-Busch-und-Bernd-Lohse-Einleitung-von-Louis-Grodecki-Bilderlaeuterungen-von-Eva-Maria-Wagner-Monumente-des-Abendlandes-Busch-Harald-und-Bernd,37527079-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Vorromanische-Kunst-und-ihre-Wurzeln-Herausgegeben-von-Harald-Busch-und-Bernd-Lohse-Einleitung-von-Louis-Grodecki-Bilderlaeuterungen-von-Eva-Maria-Wagner-Monumente-des-Abendlandes-Busch-Harald-und-Bernd,37527079-buch<![CDATA[Die inneren Gesichte Eugen Gabritschevskys. Mit einem Vorwort von Dr. Heinz Lieser. Mit Beiträgen von Elie-Charles Flamand und Georges Limbour. .Die Originale der in diesem Buch gezeigten Reproduktionen befinden sich in der Galerie Alphonse Chave, Vence (Frankreich).]]>https://www.buchfreund.de/Die-inneren-Gesichte-Eugen-Gabritschevskys-Mit-einem-Vorwort-von-Dr-Heinz-Lieser-Mit-Beitraegen-von-Elie-Charles-Flamand-und-Georges-Limbour-Die-Originale-der-in-diesem-Buch-gezeigten-Reproduktionen-b,89625068-buchGabritschevsky, Eugen: Die inneren Gesichte Eugen Gabritschevskys. Mit einem Vorwort von Dr. Heinz Lieser. Mit Beiträgen von Elie-Charles Flamand und Georges Limbour. .Die Originale der in diesem Buch gezeigten Reproduktionen befinden sich in der Galerie Alphonse Chave, Vence (Frankreich). Erstausgabe Leverkusen : Bayer, Pharmazeutisch-Wissenschaftliche Abteilung, 1965. 19 Blatt mit zahlreichen Abbildungen, überwiegend in Farbe. 21,5 cm. Illustrierter LeineneinbandGuter Zustand. Einband leicht ffleckig. Vorwort: Wir, die Freunde Eugen Garbitschevskys, stammen aus dem slawischen, deutschen, angelsächsischen und romanischen Sprachgebiet. Als Ärzte, Künstler und Geisteswissenschaftler sind wir ihm begegnet. Einige - Anton von Braunmühl und Fedor Stepun sind nicht mehr unter uns. Die Begegnung erfolgte nicht nur über sein Werk. In seinem Anderssein durch die Psychose offenbarte er uns eine eigentümliche Welt sublimster Inspiration und begeisternder Faszination. Er beschenkte uns in einer Art, die weder meßbar noch wägbar ist. Das Bemühen, in diesem Buch einige seiner Werke zu zeigen, kann nur ein Versuch sein, ihm unseren Dank abzustatten in der Hoffnung, neue Freunde zu gewinnen. Haar bei München, November 1965 Dr. Heinz Lieser. - From Wikipedia, the free encyclopedia: Eugène Gabritschevsky (December 1893 – April 5, 1979) was a Russian biologist and artist. He was born into a comfortable family of scientists from Imperial Russia. His father was a renowned bacteriologist, and worked with Louis Pasteur in France and with Robert Koch in Germany. Gabritschevsky studied biology at the University of Moscow from 1913, specialising in problems related to heredity. He finished his studies successfully and went into research. In 1925, he was invited to the Columbia University in the United States, where he continued his work for two years, and in 1927, he settled in Paris, where he continued his research at the Pasteur Institute.[1] By the age of thirty-three, he was well known in his field, and was world-renowned for his knowledge on the laws of mutation in the lives of insects. He was committed to Haar-Eflingen psychiatric hospital in 1931 and diagnosed with schizophrenia. He spent the remainder of his life in the hospital. In the ensuing thirty years, Gabritschevsky created an extraordinary body of art: thousands of paintings and drawings. His first works look quite academic and are inspired by corals or human figures. As his condition worsened, however, his subjects gradually changed. He started painting ghost-looking silhouettes, large-headed monsters with huge eyes, and then later small beings that look like mutants. His artistic output continues to have appeal, however, and his paintings have appeared on record sleeves of the Scottish folk band Appendix Out and the American band Mob Trio. In addition, his scientific papers are still held in high esteem, and are often cited. ... . Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 61714<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-inneren-Gesichte-Eugen-Gabritschevskys-Mit-einem-Vorwort-von-Dr-Heinz-Lieser-Mit-Beitraegen-von-Elie-Charles-Flamand-und-Georges-Limbour-Die-Originale-der-in-diesem-Buch-gezeigten-Reproduktionen-b,89625068-buch">Bestellen</a>Wed, 25 Jul 2018 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Die-inneren-Gesichte-Eugen-Gabritschevskys-Mit-einem-Vorwort-von-Dr-Heinz-Lieser-Mit-Beitraegen-von-Elie-Charles-Flamand-und-Georges-Limbour-Die-Originale-der-in-diesem-Buch-gezeigten-Reproduktionen-b,89625068-buch<![CDATA[Peter Weiss Malerei Collage Zeichnung 1933 - 1960. Eine Ausstellung der Kunsthalle Södertälje, Schweden 1976. Katalogredaktion: Per Drougge. Mit einem Vorwort von Per Drougge: Der Maler Peter Weiss. Mit Katalog und Chronologie. Dreisprachig: Schwedisch Deutsch Englisch.]]>https://www.buchfreund.de/Peter-Weiss-Malerei-Collage-Zeichnung-1933-1960-Eine-Ausstellung-der-Kunsthalle-Soedertaelje-Schweden-1976-Katalogredaktion-Per-Drougge-Mit-einem-Vorwort-von-Per-Drougge-Der-Maler-Peter-Weiss-Mit-Kata,80580369-buchWeiss, Peter und Per Drougge: Peter Weiss Malerei Collage Zeichnung 1933 - 1960. Eine Ausstellung der Kunsthalle Södertälje, Schweden 1976. Katalogredaktion: Per Drougge. Mit einem Vorwort von Per Drougge: Der Maler Peter Weiss. Mit Katalog und Chronologie. Dreisprachig: Schwedisch Deutsch Englisch. Erstausgabe. Kunsthalle Södertälje, 1976. 60 Seiten mit vielen schwarzweißabbildungen. 26,2 x 21,2 cm. Illustrierte Originalbroschur.Befriedigender Zustand. Seitel stellenweise lose, da Klebebindung nicht mehr hält. Peter Weiss. Måleri, Collage, Teckning. 1933–1960. En utställning producerad av Södertälje Konsthall, Sverige. Redaktion: Per Drougge. Södertälje 1976. - Peter Ulrich Weiss (* 8. November 1916 in Nowawes bei Potsdam; † 10. Mai 1982 in Stockholm; Pseudonym: Sinclair) war ein deutscher Schriftsteller, Maler, Grafiker und Experimentalfilmer. Peter Weiss erwarb sich in der deutschen Nachkriegsliteratur gleichermaßen als Vertreter einer avantgardistischen, minutiösen Beschreibungsliteratur, als Verfasser autobiografischer Prosa wie auch als politisch engagierter Dramatiker einen Namen. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem Stück Marat/Sade, das mit dem US-Theater- und Musicalpreis „Tony Award“ ausgezeichnet wurde. Das dem dokumentarischen Theater zugerechnete „Auschwitz-Oratorium“ Die Ermittlung führte Mitte der sechziger Jahre zu breiten vergangenheitspolitischen Auseinandersetzungen. Als Weiss’ Haupttext gilt der dreibändige Roman Die Ästhetik des Widerstands, eines der „gewichtigste[n] deutschsprachige[n] Werk[e] der 70er und 80er Jahre“.[1] Weniger bekannt sind Weiss’ frühe, surrealistisch inspirierte Arbeiten als Maler und experimenteller Filmregisseur. ... Aus wikipedia-Peter_Weiss Schlagworte: Deutsche Literatur Theater, Lyrik, Klassische Dichtung, Theaterstücke, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Graphik Stifte Rötel Zeichenfedern Kohle Kunstkreide Naturkreide<br>Bestell-Nr.: 58076<br>Preis: 68,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Peter-Weiss-Malerei-Collage-Zeichnung-1933-1960-Eine-Ausstellung-der-Kunsthalle-Soedertaelje-Schweden-1976-Katalogredaktion-Per-Drougge-Mit-einem-Vorwort-von-Per-Drougge-Der-Maler-Peter-Weiss-Mit-Kata,80580369-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Peter-Weiss-Malerei-Collage-Zeichnung-1933-1960-Eine-Ausstellung-der-Kunsthalle-Soedertaelje-Schweden-1976-Katalogredaktion-Per-Drougge-Mit-einem-Vorwort-von-Per-Drougge-Der-Maler-Peter-Weiss-Mit-Kata,80580369-buch<![CDATA[Aus alten Kästen und Truhen. Liebesgaben und Hochzeitsgeschenke. Volkskunst in Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz. Mit einer Einführung des Verfassers. Photographien von Ingrid und Helmut Löbl-Schreyer. Mit Anmerkungen, einem Literaturverzeichnis, Archivalien und einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Aus-alten-Kaesten-und-Truhen-Liebesgaben-und-Hochzeitsgeschenke-Volkskunst-in-Oberbayern-Niederbayern-und-der-Oberpfalz-Mit-einer-Einfuehrung-des-Verfassers-Photographien-von-Ingrid-und-Helmut-Loebl-S,88945691-buchHaller, Reinhard: Aus alten Kästen und Truhen. Liebesgaben und Hochzeitsgeschenke. Volkskunst in Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz. Mit einer Einführung des Verfassers. Photographien von Ingrid und Helmut Löbl-Schreyer. Mit Anmerkungen, einem Literaturverzeichnis, Archivalien und einem Register. 9. - 12. Tausend. 2. Auflage München : Süddeutscher Verlag, 1983. 148 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. 30,2 x 21,5 cm. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3799160604Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Nach einem einführenden Text werden 69 Objekte in Text und Bild ausführlich vorgestellt. Schlagworte: Volkskunst / Bildband, Kunst, Kunsthandwerk, Bauernkunst ; Hochzeit, Länder, Gebiete, Völker // Oberbayern // Niederbayern // Oberpfalz ; Oberbayern / Kunst, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, b Sozialwissenschaften, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Gebrauchskunst, - Altbayerische Volkskunst, Zellertal - Liebesgaben - Hochzeitsgeschenke - Aussteuern - Hochzeitstrachten - Brautschmuck - Kammerwagenfahrten - Hinterlassenschaftsinventare, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus<br>Bestell-Nr.: 61409<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aus-alten-Kaesten-und-Truhen-Liebesgaben-und-Hochzeitsgeschenke-Volkskunst-in-Oberbayern-Niederbayern-und-der-Oberpfalz-Mit-einer-Einfuehrung-des-Verfassers-Photographien-von-Ingrid-und-Helmut-Loebl-S,88945691-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Aus-alten-Kaesten-und-Truhen-Liebesgaben-und-Hochzeitsgeschenke-Volkskunst-in-Oberbayern-Niederbayern-und-der-Oberpfalz-Mit-einer-Einfuehrung-des-Verfassers-Photographien-von-Ingrid-und-Helmut-Loebl-S,88945691-buch<![CDATA[Schön und gut. Positionen des Gestaltens seit 1850. Zugleich Tagungsband des gleichnamigen Symposiums, das am 21. und 22. September 2001 im SiemensForum München stattfand. Herausgegeben vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte und dem Bayerischen Kunstgewerbe-Verein e.V. Konzipiert und bearbeitet von Christoph Hölz. Mit Beiträgen von: M. Braesel, C. Schack von Wittenau, T. Eser, W. Tegethoff, S. Muthesius, I. Becker, N. Götz, M. Droste, G. Himmelheber, B. Mundt, K.-J. Sembach, H. Höger, M. Ackermann und R. Joppien. Mit Kurzbiografien der Beiträger und Register. - (=Bayerischer Kunstgewerbe-Verein: Schriftenreihe des Bayerischen Kunstgewerbe-Vereins e.V. ; Heft 32).]]>https://www.buchfreund.de/Schoen-und-gut-Positionen-des-Gestaltens-seit-1850-Zugleich-Tagungsband-des-gleichnamigen-Symposiums-das-am-21-und-22-September-2001-im-SiemensForum-Muenchen-stattfand-Herausgegeben-vom-Zentralinstitu,89612354-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61710.jpg" title="Schön und gut."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61710_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hölz, Christoph: Schön und gut. Positionen des Gestaltens seit 1850. Zugleich Tagungsband des gleichnamigen Symposiums, das am 21. und 22. September 2001 im SiemensForum München stattfand. Herausgegeben vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte und dem Bayerischen Kunstgewerbe-Verein e.V. Konzipiert und bearbeitet von Christoph Hölz. Mit Beiträgen von: M. Braesel, C. Schack von Wittenau, T. Eser, W. Tegethoff, S. Muthesius, I. Becker, N. Götz, M. Droste, G. Himmelheber, B. Mundt, K.-J. Sembach, H. Höger, M. Ackermann und R. Joppien. Mit Kurzbiografien der Beiträger und Register. - (=Bayerischer Kunstgewerbe-Verein: Schriftenreihe des Bayerischen Kunstgewerbe-Vereins e.V. ; Heft 32). Erstausgabe München ; Berlin : Deutscher Kunstverlag, 2002. 271 Seiten mit vielen Abbildungen. 28 x 321 cm. Illustrierte Klappenbroschur mit schwarzen Vorsätzen. ISBN: 9783422063877Guter Zustand. Kleiner Einriß am unteren Rücken, ansonsten sehr guter Zustand. Die Aufsätze illustrieren die Entwicklung des Kunstgewerbes in den letzten 150 Jahren und besonders die dem Bayerischen Kunstgewerbeverein zukommende Bedeutung. Schlagworte: Deutschland, Kunstgewerbe, Kunsthandwerk, Geschichte 1850-2000, Aufsatzsammlung, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Volkskunst / Bildband, Kunst, Kunsthandwerk, Bauernkunst ; Hochzeit, Länder, Gebiete, Völker // Oberbayern // Niederbayern // Oberpfalz ; Oberbayern / Kunst, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, b Sozialwissenschaften, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Gebrauchskunst, - Altbayerische Volkskunst, Zellertal - Liebesgaben - Hochzeitsgeschenke - Aussteuern - Hochzeitstrachten - Brautschmuck - Kammerwagenfahrten - Hinterlassenschaftsinventare, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus<br>Bestell-Nr.: 61710<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schoen-und-gut-Positionen-des-Gestaltens-seit-1850-Zugleich-Tagungsband-des-gleichnamigen-Symposiums-das-am-21-und-22-September-2001-im-SiemensForum-Muenchen-stattfand-Herausgegeben-vom-Zentralinstitu,89612354-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Schoen-und-gut-Positionen-des-Gestaltens-seit-1850-Zugleich-Tagungsband-des-gleichnamigen-Symposiums-das-am-21-und-22-September-2001-im-SiemensForum-Muenchen-stattfand-Herausgegeben-vom-Zentralinstitu,89612354-buch<![CDATA[Ludwig Knaus, der Zeichner. Begleitend zu den Ausstellungen im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, in der Städtischen Galerie Aschaffenburg und im Museum Bad Arolsen 2001 bis 2003. Lebensdaten, Katalog, Anmerkungen und Literatur.]]>https://www.buchfreund.de/Ludwig-Knaus-der-Zeichner-Begleitend-zu-den-Ausstellungen-im-Landesmuseum-fuer-Kunst-und-Kulturgeschichte-Oldenburg-in-der-Staedtischen-Galerie-Aschaffenburg-und-im-Museum-Bad-Arolsen-2001-bis-2003-Le,89612355-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61707.jpg" title="Ludwig Knaus, der Zeichner."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61707_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Knaus, Ludwig und Bernd Küster: Ludwig Knaus, der Zeichner. Begleitend zu den Ausstellungen im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, in der Städtischen Galerie Aschaffenburg und im Museum Bad Arolsen 2001 bis 2003. Lebensdaten, Katalog, Anmerkungen und Literatur. Erstausgabe Gifkendorf : Merlin-Verlag, 2001. 135 (1) Seiten mit einem Titelporträ und. mit vielen Abbildungen. 29.7 x 21,5 cm. Grüner Pappband mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783875362206Sehr guter Zustand. - Ludwig Knaus (* 5. Oktober 1829 in Wiesbaden; † 7. Dezember 1910 in Berlin) war der erfolgreichste Wiesbadener Maler im 19. Jahrhundert. Kunstgeschichtlich wird er der Düsseldorfer Malerschule zugeordnet. Frühe Berühmtheit erlangte er als Genremaler, ebenso als Porträtist. Darüber hinaus war sein Können auch in der Werbebranche gefragt.[1] Um 1900 hatte er als Maler einen so hohen Stellenwert erreicht, dass ihm das Große Konversations-Lexikon Meyers eineinhalb Spalten widmete und resümierte: „Die echt deutsche Richtung seiner Kunstanschauung gipfelt in der Schilderung des Kinderlebens [...] Seine Bilder haben durch Stich und Photographie eine große Popularität erreicht. Er ist Professor, Mitglied der Akademie, Ritter des Ordens pour le mérite und seit 1861 im Besitz der großen Medaille der Berliner Kunstausstellung.“[2] Zu seinem 100. Todestag im Jahr 2010 gedachte man seiner in seiner Geburtsstadt: „Den bedeutendsten Wiesbadener Künstler hat die Kunstgeschichte nicht bewältigt. Auch er zählt hier zu den großen Toten.“ ... Aus: wikipedia-Ludwig_Knaus Schlagworte: Knaus, Ludwig ; Zeichnung, Ausstellungskataloge, Biographie, Bildende Kunst, Graphik Stifte Rötel Zeichenfedern Kohle Kunstkreide Naturkreide Bister Sepia, Zeichnungen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61707<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ludwig-Knaus-der-Zeichner-Begleitend-zu-den-Ausstellungen-im-Landesmuseum-fuer-Kunst-und-Kulturgeschichte-Oldenburg-in-der-Staedtischen-Galerie-Aschaffenburg-und-im-Museum-Bad-Arolsen-2001-bis-2003-Le,89612355-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Ludwig-Knaus-der-Zeichner-Begleitend-zu-den-Ausstellungen-im-Landesmuseum-fuer-Kunst-und-Kulturgeschichte-Oldenburg-in-der-Staedtischen-Galerie-Aschaffenburg-und-im-Museum-Bad-Arolsen-2001-bis-2003-Le,89612355-buch<![CDATA[Walter Pichler. Staatliche Graphische Sammlung München, 20. Dezember 1977 bis 12. Februar 1978. Veranstalter: Kestner-Gesellschaft, Hannover. Herausgegeben von Carl Haenlein. Mit Texten von Werner Hofmann, Monika Steinhauser und Carl-Albrecht Haenlein. Mit bio- und bibliographischen Angaben.]]>https://www.buchfreund.de/Walter-Pichler-Staatliche-Graphische-Sammlung-Muenchen-20-Dezember-1977-bis-12-Februar-1978-Veranstalter-Kestner-Gesellschaft-Hannover-Herausgegeben-von-Carl-Haenlein-Mit-Texten-von-Werner-Hofmann-Mon,89612356-buchPichler, Walter: Walter Pichler. Staatliche Graphische Sammlung München, 20. Dezember 1977 bis 12. Februar 1978. Veranstalter: Kestner-Gesellschaft, Hannover. Herausgegeben von Carl Haenlein. Mit Texten von Werner Hofmann, Monika Steinhauser und Carl-Albrecht Haenlein. Mit bio- und bibliographischen Angaben. Erstausgabe 1978. 145 (1) Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Abbildungen. 20,5 x 21 cm. Querformat. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3701704953Guter Zustand. - Walter Pichler (* 1. Oktober 1936 in Deutschnofen, Südtirol; † 16. Juli 2012 in Wien war ein österreichischer Bildhauer, Architekt, Zeichner, Buchgestalter und Objektkünstler. Leben: Walter Pichlers Familie verließ im Zuge der Option Südtirol. Er lernte an der Kunstgewerbeschule in Innsbruck. Im Jahr 1955 machte er seinen Abschluss an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Pichler arbeitete seit den 1960er Jahren als Künstler im Grenzbereich von Skulptur und Architektur. Im Jahr 1960 erfolgte ein Aufenthalt in Paris und 1963 eine Reise nach New York City und nach Mexiko. Im Jahr 1963 hatte er seine erste Ausstellung, Architektur, gemeinsam mit Hans Hollein in der Galerie nächst St. Stephan in Wien. Pichler schuf Objekte, Skulpturen und Installationen (teilweise auch mobil) und beschäftigte sich anfangs mit architektonischen Entwürfen für utopische Stadtmodelle und mit plastischen Projekten, die sich mit Raum und dessen individueller Wahrnehmung auseinandersetzen. Er erdachte visionäre Architekturvorstellungen, für die er teilweise mit Hans Hollein zusammenarbeitete. Gemeinsam wollten sie in den 1960er Jahren die „Architektur von den Zwängen des Bauens befreien“ und „die Skulptur aus den Zwängen erstarrter Abstraktion lösen“. Von seinen Objekten sind die 1967 präsentierten Prototypen oder der tragbare TV-Helm als „Tragbares Wohnzimmer“ oder die pneumatische Skulptur Großer Raum sehr bekannt geworden. Er hatte 1967 eine Ausstellung im Museum of Modern Art in New York City, nahm an der Biennale de Paris teil und war 1968 mit drei seiner Prototypen und der Fusion von Kugeln Teilnehmer der 4. documenta in Kassel. Er war auch auf der documenta 6 im Jahr 1977 vertreten. Im Jahr 1972 erwarb Pichler einen alten Bauernhof in Sankt Martin an der Raab im Südburgenland, wo er seitdem lebte und arbeitete. Hier verbrachte er mehr Zeit als in seinem Atelier in Wien, hier schuf er sich eine ideale Umgebung für seine Skulpturen. Diese werden grundsätzlich nicht verkauft, sondern Pichler baute für sie eigene Häuser. So entstanden neben dem Wohngebäude in St. Martin unter anderem das Haus für den Rumpf und die Schädeldecken, das Haus für die Wagen, das Haus für das große Kreuz und das Haus für die zwei Tröge. St. Martin sei der ideale Ort für seine Skulpturen, sagte Pichler, und schickte diese nur ungern zu Ausstellungen auf Reisen. Eine weitere Besonderheit dieses Künstlers: Er arbeitete extrem langsam, benötigte manchmal Jahrzehnte für die Fertigstellung einer Skulptur, machte viele Skizzen, genaue Zeichnungen und Pläne, baute Modelle. Zeit war für ihn ein wichtiger Werkstoff, gleichberechtigt mit Materialien wie Plastik, Lehm, Holz und diverse Metalle wie Blei, Zinn und Zink. Pichler legte größten Wert auf handwerkliche Qualität und Genauigkeit, immer wieder kombinierte er Materialien, die sich nur sehr schwer vereinen lassen. Seinen finanziellen Unterhalt bestritt Pichler zum einen aus dem Verkauf von Skizzen, Plänen und Zeichnungen, zum anderen gestaltete er viele Jahre lang Bücher, zunächst für den Residenz Verlag, danach für Jung und Jung. Lehraufträge an Universitäten und staatliche Auszeichnungen hat er fast immer abgelehnt. Eine Ausnahme bildete der Österreichische Staatspreis. Am 16. Juli 2012 erlag Pichler 75-jährig einer Krebserkrankung.[1] Er war verheiratet mit der Architekturfotografin Elfi Tripamer und hatte eine Tochter, Anna Tripamer. ... Aus: wikipedia-Walter_Pichler_(Künstler) Schlagworte: Walter Pichler, Ausstellung, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Architekt, Geschichte, Architektur, Bauwerke, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architekten,<br>Bestell-Nr.: 61709<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Walter-Pichler-Staatliche-Graphische-Sammlung-Muenchen-20-Dezember-1977-bis-12-Februar-1978-Veranstalter-Kestner-Gesellschaft-Hannover-Herausgegeben-von-Carl-Haenlein-Mit-Texten-von-Werner-Hofmann-Mon,89612356-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Walter-Pichler-Staatliche-Graphische-Sammlung-Muenchen-20-Dezember-1977-bis-12-Februar-1978-Veranstalter-Kestner-Gesellschaft-Hannover-Herausgegeben-von-Carl-Haenlein-Mit-Texten-von-Werner-Hofmann-Mon,89612356-buch<![CDATA[Bildzeichnungen 1982 - 1986. Katalog zur Ausstellung in der Bayerischen Akademie der schönen Künste, 26. Juni bis 26. September 1987. Mit Porträtfotos von Isolde Ohlbaum. Katalog - in Zusammenarbeit mit Karl Rössing: Inge Feuchtmayr. Mitarbeit: Maria Stelzer. Mit einem Geleitwort von Heinz Friedrich. Mit einem Vorwort von Karl Rössing. Karl Rössing: Gedanken, die uns umstellen -- Inge Feuchtmayr: Wege zu Karl Rössing? -- Gottfried Benn: Drei Gedichte -- Horst Bienek: Ein Gedicht von Jakob Böhme gedeutet für Karl Rössing -- Karl Rössing über seine Technik -- Hans Sedlmayr: Brief an Karl Rössing -- J. W. v. Goethe Über das Kunstwerk. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Bildzeichnungen-1982-1986-Katalog-zur-Ausstellung-in-der-Bayerischen-Akademie-der-schoenen-Kuenste-26-Juni-bis-26-September-1987-Mit-Portraetfotos-von-Isolde-Ohlbaum-Katalog-in-Zusammenarbeit-mit-Karl,89612357-buchRössing, Karl: Bildzeichnungen 1982 - 1986. Katalog zur Ausstellung in der Bayerischen Akademie der schönen Künste, 26. Juni bis 26. September 1987. Mit Porträtfotos von Isolde Ohlbaum. Katalog - in Zusammenarbeit mit Karl Rössing: Inge Feuchtmayr. Mitarbeit: Maria Stelzer. Mit einem Geleitwort von Heinz Friedrich. Mit einem Vorwort von Karl Rössing. Karl Rössing: Gedanken, die uns umstellen -- Inge Feuchtmayr: Wege zu Karl Rössing? -- Gottfried Benn: Drei Gedichte -- Horst Bienek: Ein Gedicht von Jakob Böhme gedeutet für Karl Rössing -- Karl Rössing über seine Technik -- Hans Sedlmayr: Brief an Karl Rössing -- J. W. v. Goethe Über das Kunstwerk. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Erstausgabe München: Kastner & Callwey Verlag, 1987. 140 (1) Seiten mit 105 Abbildungen, 48 davon in Farbe. 32 x 24 cm. Illustrierte Klappenbroschur.Guter Zustand. Untere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Letzte Ausstellung zu Lebzeiten des Künstlers als Vorbereitung zu dessen 90. Geburtstag, mit fotografischen Porträts von Isolde Ohlbaum. - Karl Rössing (* 25. September 1897 in Gmunden, Österreich; † 19. August 1987 in Wels) war ein österreichischer Graphiker und Buchillustrator. Er schuf vor allem Holzstiche (1917 bis 1950), Linolschnitte und Holztafeldrucke (1950 bis ca. 1983) sowie Bildzeichnungen (1981 bis 1987). Rössing verarbeitete unter anderem Tendenzen des Surrealismus (Montage) und der Neuen Sachlichkeit (Form) und nahm Anregungen aus Film und Literatur auf. Ungewöhnliche Kombinationen von Artefakten der vergangenen 2000 Jahre sowie unter anderem Partikel der Natur lassen seine Bilderwelten fremd und geheimnisvoll erscheinen. Sie erweisen sich bei näherer Betrachtung jedoch als kritische und/oder kontemplative Befragungen seiner Zeit, die in ihrem Realismus nichts von ihrer Brisanz verloren haben. Als Hochschullehrer wirkte er in Essen, Berlin und Stuttgart. Zu seinen Schülern zählten unter anderem Heinz Kiwitz, Hermann Schardt und Günther Strupp (Essen), Ullrich Bewersdorff und Heinz Theuerjahr (Berlin), Bernd Becher, Robert Förch, Wolfgang Gäfgen, Dieter Groß, Romuald Hengstler, Christine Heuer, Heinrich Heuer, Friedrich Meckseper, Walter Rabe, Malte Sartorius, Günter Schöllkopf, Hermann Sturm, Hans Peter Willberg. Karl Rössing war ab 1922 mit der Malerin Erika Rössing, geb. Glöckner (1903–1977) verheiratet. ... Aus: wikipedia-Karl_Rössing Schlagworte: Zeichnung, Ausstellungskataloge, Biographie, Bildende Kunst, Graphik Stifte Rötel Zeichenfedern Kohle Kunstkreide Naturkreide Bister Sepia, Zeichnungen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61708<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bildzeichnungen-1982-1986-Katalog-zur-Ausstellung-in-der-Bayerischen-Akademie-der-schoenen-Kuenste-26-Juni-bis-26-September-1987-Mit-Portraetfotos-von-Isolde-Ohlbaum-Katalog-in-Zusammenarbeit-mit-Karl,89612357-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Bildzeichnungen-1982-1986-Katalog-zur-Ausstellung-in-der-Bayerischen-Akademie-der-schoenen-Kuenste-26-Juni-bis-26-September-1987-Mit-Portraetfotos-von-Isolde-Ohlbaum-Katalog-in-Zusammenarbeit-mit-Karl,89612357-buch<![CDATA[Annäherung. Mit einem Vorwort von Walter Wittek. Text Mathias Schreiber. Fotografie Petra Böttcher, Ben Lomann, Martin Scheffer.]]>https://www.buchfreund.de/Annaeherung-Mit-einem-Vorwort-von-Walter-Wittek-Text-Mathias-Schreiber-Fotografie-Petra-Boettcher-Ben-Lomann-Martin-Scheffer-Wittek-Walter-9783926608420,89612359-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61706.jpg" title="Annäherung."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61706_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Wittek, Walter: Annäherung. Mit einem Vorwort von Walter Wittek. Text Mathias Schreiber. Fotografie Petra Böttcher, Ben Lomann, Martin Scheffer. Erstausgabe Münster : Kleinheinrich Verlag, 1990. VIII, 46 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 32 x 24,5 cm. Grauer Pappband mit grauen Vorsätzen. ISBN: 9783926608420Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der Bildhauer Walter Wittek deutet mit seinen skulpturalen Spitzer die Architektur der Vredener Stiftskirche. Schlagworte: Wittek, Walter ; Stahlplastik ; Stiftskirche Vreden, Bildende Kunst, Architektur, Fotoplastik, Spitzbogen, Bildhauer, Bildhauerei, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Geschichte, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architekten, Kirchen, Kirchenbau, Kirche,, Skulptur Skulpturen, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos,<br>Bestell-Nr.: 61706<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Annaeherung-Mit-einem-Vorwort-von-Walter-Wittek-Text-Mathias-Schreiber-Fotografie-Petra-Boettcher-Ben-Lomann-Martin-Scheffer-Wittek-Walter-9783926608420,89612359-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Annaeherung-Mit-einem-Vorwort-von-Walter-Wittek-Text-Mathias-Schreiber-Fotografie-Petra-Boettcher-Ben-Lomann-Martin-Scheffer-Wittek-Walter-9783926608420,89612359-buch<![CDATA[Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke. Mit einem Glossar in fünf Sprachen. Mit Literaturverzeichnis, Sach- und Personenregister. - (=dtv Kunst, Band 1120).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Graphik-Technik-Geschichte-Meisterwerke-Mit-einem-Glossar-in-fuenf-Sprachen-Mit-Literaturverzeichnis-Sach-und-Personenregister-dtv-Kunst-Band-1120-Koschatzky-Walter-3423011203,86759828-buchKoschatzky, Walter: Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke. Mit einem Glossar in fünf Sprachen. Mit Literaturverzeichnis, Sach- und Personenregister. - (=dtv Kunst, Band 1120). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1975. 263 (5) Seiten. Mit 169 (32 farbigen) teils ganzseitigen Abbildungen im Text und auf Tafeln. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti unter Verwendung einer Lithographie von Edvard Munch und einer Zeichnung ... . 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423011203Guter Zustand. Folienkaschierung des Einbands teilweise gelöst. - 1975 legte Walter Koschatzky mit seiner Monographie über "Die Kunst der Graphik" eine Einführung in die Druckgraphik vor, die sich vor allem an interessierte Laien richtete. In dem Band erklärte und zeigte der langjährige Direktor der Graphischen Sammlung Albertina in Wien die wichtigsten Instrumente und Techniken des Mediums. Außerdem gab er einen historischen Überblick über die Stilentwicklung der Gattung, wobei er auch auf außereuropäische Entwicklungen, besonders auf den japanischen Holzschnitt, einging. Außer zahlreichen Reproduktionen wegweisender graphischer Werke waren eine mehrsprachige Erklärung wichtiger Fachbegriffe, ein umfangreiches Sachregister, ein Künstlerverzeichnis, eine Bibliographie und detaillierte Zeittafeln beigegeben. Heraus kam ein ausgesprochen informatives Buch, das in seinem streng schematischen Aufbau und der betonten Sachlichkeit der Darlegung allerdings mehr den Charakter eines zuverlässigen Nachschlagewerks als eines opulenten Schau- und Lesebuchs hatte. Walter Koschatzky, geboren 1912, war von 1962 bis 1986 Direktor der Graphischen Sammlung Albertina in Wien. Er hat zahlreiche Werke zur Kunstgeschichte veröffentlicht. Walter Koschatzky, geboren 1912, war von 1962 bis 1986 Direktor der Graphischen Sammlung Albertina in Wien. Er hat zahlreiche Werke zur Kunstgeschichte veröffentlicht. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstkritik, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunststile, Kunsttechnik, Kunstwissenschaft, Kunst, Kunstgeschichte, Kunsterziehung, Kunstwerk Kunstwerke, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsttechniken, Graphik Stifte Rötel Zeichenfedern Kohle Kunstkreide Naturkreide Bister Sepia<br>Bestell-Nr.: 60207<br>Preis: 6,90 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Graphik-Technik-Geschichte-Meisterwerke-Mit-einem-Glossar-in-fuenf-Sprachen-Mit-Literaturverzeichnis-Sach-und-Personenregister-dtv-Kunst-Band-1120-Koschatzky-Walter-3423011203,86759828-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jul 2018 20:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Graphik-Technik-Geschichte-Meisterwerke-Mit-einem-Glossar-in-fuenf-Sprachen-Mit-Literaturverzeichnis-Sach-und-Personenregister-dtv-Kunst-Band-1120-Koschatzky-Walter-3423011203,86759828-buch<![CDATA[Karl Schmoll von Eisenwerth. Jugendstil der 20er Jahre. Malerei - Grafik - Glaskunst ; Gemäldegalerie Dachau 24. November 1995 - 31. Januar 1996, Museum Künstlerkolonie Darmstadt 24. Mai 1996 - 25. August 1996, Kreismuseum Zons 31. Januar 1997 - 6. April 1997. In Zusammenarbeit mit J. A. Schmoll gen. Eisenwerth. Mit einem Vorwort von Clementine Schack Von Wittenau. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Familiengeschichte, Stammbaum und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Karl-Schmoll-von-Eisenwerth-Jugendstil-der-20er-Jahre-Malerei-Grafik-Glaskunst-Gemaeldegalerie-Dachau-24-November-1995-31-Januar-1996-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-24-Mai-1996-25-August-1996-Kreis,89612358-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61705.jpg" title="Karl Schmoll von Eisenwerth."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61705_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schack von Wittenau, Clementine: Karl Schmoll von Eisenwerth. Jugendstil der 20er Jahre. Malerei - Grafik - Glaskunst ; Gemäldegalerie Dachau 24. November 1995 - 31. Januar 1996, Museum Künstlerkolonie Darmstadt 24. Mai 1996 - 25. August 1996, Kreismuseum Zons 31. Januar 1997 - 6. April 1997. In Zusammenarbeit mit J. A. Schmoll gen. Eisenwerth. Mit einem Vorwort von Clementine Schack Von Wittenau. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Familiengeschichte, Stammbaum und Register. Erstausgabe Stuttgart : Arnoldsche Verlagsanstalt, 1995. 244 Seiten mit vielen Abbildungen. 29 x 22 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783925369476Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Karl Schmoll von Eisenwerth (* 18. Mai 1879 in Wien; † 7. Juli 1948 auf Gut Osternberg bei Braunau am Inn) war ein deutsch-österreichischer Maler, Grafiker und Glaskünstler des Jugendstils. Leben: Karl Schmoll von Eisenwerth stammte väterlicherseits aus St. Wendel im Saarland und mütterlicherseits aus Wien. Sein Vater war der Bauingenieur Anton Adolph Schmoll genannt Eisenwerth. Schmoll von Eisenwerth wuchs in Wien, St. Wendel und Darmstadt auf, wo er mit dem Jugendstil in Berührung kam. 1899 bis 1901 studierte er bei Paul Hoecker und Ludwig von Herterich an der Akademie der Bildenden Künste München und malte in Dachau, Burghausen und am Chiemsee. 1906 unterrichtete er Druckgraphik und Zeichnen an der privaten Münchner Kunstschule von Hermann Obrist und Wilhelm von Debschitz (Debschitz-Schule). 1907 wurde Schmoll von Eisenwerth als Professor für „Ornamenten- und Figurenzeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen“ an die Technische Hochschule Stuttgart berufen. Von ihm stammt das große Wandgemälde im Historischen Lesesaal des Bonatzbaus der Universitätsbibliothek Tübingen, welches das Todesopfer darstellt, das Homer in der Odyssee im XI. Gesang schildert. Zwar war Karl Schmoll von Eisenwerth Gutsbesitzer seit 1924 im österreichischen Osternberg bei Braunau am Inn und stand auch mit Aristokraten in enger Verbindung, doch seine Familie hatte nie einen Adelsbrief erhalten, nannte sich mithin ohne Berechtigung Schmoll von Eisenwerth. Erst 1910 hatte das Württembergische Justizministerium ihm die Führung des Namens Schmoll von Eisenwerth als bürgerlichen Namen bewilligt, nachdem er im Jahr zuvor ein Gesuch um Weiterführung des von ihm bisher geführten Namens eingereicht hatte. ... Aus: wikipedia-Karl_Schmoll_von_Eisenwerth_(Maler). Schlagworte: Schmoll von Eisenwerth, Karl ; Ausstellung ; Dachau, Bildende Kunst, Nachschlagewerke, Bibliographien, Steingut ; Geschichte 1909-1938 ; Ausstellung ; Darmstadt, Unternehmer, Unternehmen, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Porzellan ; Steingut ; Steingut / Bildbände ; Porzellan / Bildbände, a Bildende Kunst, Geschirr Antiquitäten Kunsthandwerk Meißen Sevres Staffordshire Delfter Derby, Kunstgewerbe, Lexika, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunsttechnik, Kunstwissenschaft, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Lexikon, Kunstwerk Kunstwerke, Nachschlagewerke, Bibliographien, Kunsttechniken, Wissen, Wissenschaft, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Porzellan , Meissen , Jahrhundert, 16. / Bildende Kunst, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen, Kunst 17. Jahrhundert, Kunstkataloge, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunststile, Kunstwissenschaft, Jugendstil, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kuriosa, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Keramik, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Manufakturen, Nymphenburg, Meißen, Böttger, Porzellanfiguren, Keramikmarke, Verzeichnis, Keramikmarken, Keramik, Kunst, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Kulturanthropologie, Kulturepochen, Kulturtechniken, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kulturgeschichte, Geschichte, Modelleure, Former, Maler , Porcelain, Steingut, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kunstgewerbe, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Wirtschaftswissenschaften, Bildende Kunst, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kunstkataloge, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Auktionskataloge, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunstwissenschaft, Gebrauchskunst, Adel, Sammlungen, Meisterwerke, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Gebrauchsgegenstände, Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstkauf, Kunstepochen, 19. Jahrhundert / 19th century, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunsttechnik, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Kunstepochen, Ausstellungskataloge, Kunstsammlungen, berühmte Sammlungen, Kunstgeschichte, Ausstellungskataloge, Sammelobjekte, illustriertes Buch, Kunst; Sammeln, Kunsthandwerk Porzellankunst Figuratives Porzellanmalerei Punzierung<br>Bestell-Nr.: 61705<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Karl-Schmoll-von-Eisenwerth-Jugendstil-der-20er-Jahre-Malerei-Grafik-Glaskunst-Gemaeldegalerie-Dachau-24-November-1995-31-Januar-1996-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-24-Mai-1996-25-August-1996-Kreis,89612358-buch">Bestellen</a>Mon, 23 Jul 2018 22:15:02 +0200https://www.buchfreund.de/Karl-Schmoll-von-Eisenwerth-Jugendstil-der-20er-Jahre-Malerei-Grafik-Glaskunst-Gemaeldegalerie-Dachau-24-November-1995-31-Januar-1996-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-24-Mai-1996-25-August-1996-Kreis,89612358-buch<![CDATA[Max Roesler. Keramik zwischen Jugendstil und Art deco. Museum Künstlerkolonie Darmstadt, 20. März bis 2. Juni 1998 ; Deutsches Porzellanmuseum Hohenberg, 18. Juli bis 17. November 1998. Katalog Redaktion: Renate Ulmer. Mit einem Vorwort von Renate Ulmer und Wilhelm Siemen. Mit Firmenstempel- und Literaturverzeichnis. Anhang: Formnummernverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Max-Roesler-Keramik-zwischen-Jugendstil-und-Art-deco-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-20-Maerz-bis-2-Juni-1998-Deutsches-Porzellanmuseum-Hohenberg-18-Juli-bis-17-November-1998-Katalog-Redaktion-Renat,82355110-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58617.jpg" title="Max Roesler."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58617_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Peters, Rolf: Max Roesler. Keramik zwischen Jugendstil und Art deco. Museum Künstlerkolonie Darmstadt, 20. März bis 2. Juni 1998 ; Deutsches Porzellanmuseum Hohenberg, 18. Juli bis 17. November 1998. Katalog Redaktion: Renate Ulmer. Mit einem Vorwort von Renate Ulmer und Wilhelm Siemen. Mit Firmenstempel- und Literaturverzeichnis. Anhang: Formnummernverzeichnis. Erstausgabe. Darmstadt : Museum Künstlerkolonie - Hohenberg : Deutsches Porzellanmuseum, 1998. 219 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 29,5 x 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3980455343Sehr guter Zustand. Buchecken minimal eselsohrig. - Max Roesler (* 31. Juli 1840 in Regensburg; † 2. Juni 1922 in Rodach) war Fabrikant und Gründer der gleichnamigen Feinsteingutfabrik in Rodach bei Coburg. Leben: Max Roesler war Sohn von Otto und Tina Roesler, geborene Tennecker. Seine Eltern stammten aus Dresden und waren Schauspieler. Der Vater war am damals neuen Herzoglichen Hoftheater in Coburg engagiert. Max Roesler wuchs in Coburg auf und begann nach dem Abitur 1858 in Dresden Chemie zu studieren. Zwei Jahre später wechselte er nach München, wo er 1862 das Studium abschloss. Es schloss sich eine erste Anstellung als zweiter Chemiker und Geschäftsreisender einer Chemiefabrik in Blasewitz an. 1864 übernahm er die Stelle als Chemiker, Kaufmann und technischer Leiter in einem Chemiewerk in Elbogen bei Karlsbad, das Braunkohle verarbeitete. 1873 folgte der Wechsel als technischer Leiter zur Steingutfabrik Franz Anton Mehlem in Bonn und im folgenden Jahr zur Mosaikplattenfabrik Sinzig. Im Sommer 1874 kam Roesler als technischer und kaufmännischer Leiter nach Schlierbach zur Wächtersbacher Steingutfabrik, wo er 16 Jahre, ab 1878 als Direktor, wirkte. In dieser Zeit erlebte das Unternehmen einen starken Aufschwung. Daneben kümmerte sich Roesler insbesondere auch um die sozialen Belange seiner Mitarbeiter. So gründete er 1877 eine Fabriksparkasse, die den Arbeitern den Erwerb von Häusern ermöglichen sollte. Des Weiteren kam es zur Einrichtung einer Handarbeitsschule für junge Mädchen, eines Arbeitermusikvereins, 1884 eines Ältestencollegiums für Disziplinarangelegenheiten und 1888 einer Betriebszeitung, des Schlierbacher Fabrikbotens. 1890 wechselte Roesler zu den Springerschen Porzellanfabriken nach Elbogen in Böhmen. Im Herbst des Jahres 1893 zog er mit seiner Familie nach Rodach bei Coburg, wo er im Sommer 1894[1] im Alter von 54 Jahren seine eigene Fabrik für Feinsteingut gründete. Zur Fabrikmarke wurde das Familienwappen, die Hecken-Rose. Die Fabrikanlagen wurden an der am 1. Juli 1892 eröffneten Bahnstrecke Coburg–Bad Rodach mit einem eigenen Gleisanschluss errichtet. Am 1. Januar 1896 nahm das Unternehmen planmäßig die Produktion auf. 1908 stiftete Rösler die drei buntverglasten Spitzbogenfenster im Chorraum der Rodacher St. Johanniskirche.[2] 1909[3] starb unerwartet im Alter von 32 Jahren sein Sohn Heinz, der designierter Nachfolger war. Der zweite Sohn Max war bereits 1897 im Alter von 15 Jahren gestorben. Der Tod seines ältesten Sohnes veranlasste Max Roesler im Jahr 1910 die Rechtsform seines Unternehmens in eine Aktiengesellschaft, die Max Roesler Feinsteingutfabrik AG, umzuwandeln. Aktionäre sollten insbesondere die Mitarbeiter und persönlichen Freunde werden. Da als Nennwert einer Aktie mindestens 1000 Mark vorgeschrieben war, sorgte Roesler dafür, dass zwei Arbeiter zusammen eine Aktie erwerben konnten. Satzungsgemäß sollten 25 Prozent vom Reingewinn der Aktiengesellschaft an die Mitarbeiter verteilt werden. 371 Arbeiter und 33 Angestellte stellten im Jahr 1910 Gebrauchsgegenstände für den gehobenen Bedarf her. Nach dem Ersten Weltkrieg sah Roesler keine wirtschaftliche Zukunft mehr für sein ehemals erfolgreiches Unternehmen. Er verkaufte seine Aktien im Juli 1919 an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnhold und schied Ende des Jahres aus dem Vorstand aus. Im Jahr 1938 übernahm Siemens das überschuldete Unternehmen. Seit 1995 gehört das Werk dem französischen Konzern Valeo. Am 2. Juni 1922 starb Max Roesler im 82. Lebensjahr. Er wurde auf dem Rodacher Friedhof beerdigt. Er war seit 1868 mit Theodora (1839–1925), geborene Kemmler, verheiratet. Neben den Söhnen Heinz und Max hatten sie noch die Töchter Elsa und Paula (die später durch ihre Scherenschnitte bekannte Paula von Goeschen-Roesler (1875–1941)). ... Aus: wikipedia-Max_Roesler Schlagworte: Max-Roesler-Feinsteingutfabrik (Bad Rodach) ; Steingut ; Geschichte 1909-1938 ; Ausstellung ; Darmstadt, Unternehmer, Unternehmen, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Porzellan ; Steingut ; Steingut / Bildbände ; Porzellan / Bildbände, a Bildende Kunst, Geschirr Antiquitäten Kunsthandwerk Meißen Sevres Staffordshire Delfter Derby, Kunstgewerbe, Lexika, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunsttechnik, Kunstwissenschaft, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Lexikon, Kunstwerk Kunstwerke, Nachschlagewerke, Bibliographien, Kunsttechniken, Wissen, Wissenschaft, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Porzellan , Meissen , Jahrhundert, 16. / Bildende Kunst, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meißen, Kunst 17. Jahrhundert, Kunstkataloge, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunststile, Kunstwissenschaft, Jugendstil, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kuriosa, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Keramik, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Manufakturen, Nymphenburg, Meißen, Böttger, Porzellanfiguren, Keramikmarke, Verzeichnis, Keramikmarken, Keramik, Kunst, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Kulturanthropologie, Kulturepochen, Kulturtechniken, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kulturgeschichte, Geschichte, Modelleure, Former, Maler , Porcelain, Steingut, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kunstgewerbe, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Wirtschaftswissenschaften, Bildende Kunst, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kunstkataloge, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Auktionskataloge, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunstwissenschaft, Gebrauchskunst, Adel, Sammlungen, Meisterwerke, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Gebrauchsgegenstände, Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Kunstwerk Kunstwerke, Kunstkauf, Kunstepochen, 19. Jahrhundert / 19th century, Kunsthistoriker, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunsttechnik, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Kunstepochen, Ausstellungskataloge, Kunstsammlungen, berühmte Sammlungen, Kunstgeschichte, Ausstellungskataloge, Sammelobjekte, illustriertes Buch, Kunst; Sammeln, Kunsthandwerk Porzellankunst Figuratives Porzellanmalerei Punzierung<br>Bestell-Nr.: 58617<br>Preis: 100,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Max-Roesler-Keramik-zwischen-Jugendstil-und-Art-deco-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-20-Maerz-bis-2-Juni-1998-Deutsches-Porzellanmuseum-Hohenberg-18-Juli-bis-17-November-1998-Katalog-Redaktion-Renat,82355110-buch">Bestellen</a>Mon, 23 Jul 2018 22:01:51 +0200https://www.buchfreund.de/Max-Roesler-Keramik-zwischen-Jugendstil-und-Art-deco-Museum-Kuenstlerkolonie-Darmstadt-20-Maerz-bis-2-Juni-1998-Deutsches-Porzellanmuseum-Hohenberg-18-Juli-bis-17-November-1998-Katalog-Redaktion-Renat,82355110-buch<![CDATA[James Ensor : Belgien um 1900. Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, 31. März - 21. Mai 1989. Konzeption der Ausstellung und Katalogredaktion: Lydia Schoonbaert, Dorine Cardyn-Oomen, Herwig Todts. Mit Textbeiträgen von Lydia Schoonbaert, A. M. Hammacher, Werner Schmalenbach und Herwig Todts. Übersetzung: Karen Michels. Anhang: Belgische Künstler um 1900 mit Kurzbiografien. Mit einer Biographie von James Ensor. Mit einer Auswahlbibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/James-Ensor-Belgien-um-1900-Kunsthalle-der-Hypo-Kulturstiftung-Muenchen-31-Maerz-21-Mai-1989-Konzeption-der-Ausstellung-und-Katalogredaktion-Lydia-Schoonbaert-Dorine-Cardyn-Oomen-Herwig-Todts-Mit-Text,76983223-buchEnsor, James: James Ensor : Belgien um 1900. Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, 31. März - 21. Mai 1989. Konzeption der Ausstellung und Katalogredaktion: Lydia Schoonbaert, Dorine Cardyn-Oomen, Herwig Todts. Mit Textbeiträgen von Lydia Schoonbaert, A. M. Hammacher, Werner Schmalenbach und Herwig Todts. Übersetzung: Karen Michels. Anhang: Belgische Künstler um 1900 mit Kurzbiografien. Mit einer Biographie von James Ensor. Mit einer Auswahlbibliographie. Erstausgabe. München : Hirmer Verlag, 1989. 271 Seiten mit einem Titelporträt, mit 109 farbigen Abbildungen und Zeichnungen. 27,5 x 24,5 cm. Illustrierter Pappband mit illustrierten Vorsätzen. ISBN: 3777450901Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz. - James Sidney Ensor (* 13. April 1860 in Ostende; † 19. November 1949 ebenda) war ein belgischer Maler und Zeichner, der neben Gemälden auch eine Vielzahl von Radierungen und Kaltnadelarbeiten schuf. Ensor ist dem Symbolismus zuzuordnen und wird auch als Vorläufer des Expressionismus angesehen. Bekannt wurde er aber als der „Maler der Masken“. Leben: Der Vater des Künstlers, James Frederic Ensor, war englischer Herkunft. Er versuchte, in Amerika sein Glück zu machen, scheiterte und endete als stadtbekannter Säufer. Die Mutter, Maria Catharina Haegheman, war Flämin und betrieb einen kleinen Laden mit Geschenkartikeln und auch Karnevalsmasken, die später in Ensors Werk eine große Rolle spielen sollten. Er verließ die Schule im Alter von 15 Jahren und ging bei Malern in die Lehre, ehe er 1876 die Akademie der Schönen Künste in Ostende besuchte. Ensor studierte von 1877 bis 1880 an der Kunstakademie in Brüssel, wo Fernand Khnopff sein Mitschüler war, brach das Studium dann aber ab, da er nach eigener Aussage das Kopieren der alten Meister als wenig kreativitätsfördernd empfand. 1880 kehrte er nach Ostende zurück, wo er sich die meiste Zeit seines Lebens aufhielt. 1881 hatte Ensor seine erste Ausstellung. Den Höhepunkt seiner Popularität erreichte er in den späten 1920er Jahren, wo ihm mehrere große Ausstellungen in Deutschland und Paris gewidmet wurden. 1929 erhielt er von König Albert den Titel eines Barons. Sein Grab befindet sich auf dem Dünenfriedhof von Ostende. Leistung: Ensor wurde zunächst für kurze Zeit vom Impressionismus und den Werken William Turners beeinflusst. Sein Werk lässt sich grob in drei Phasen einteilen: Die Frühzeit, in der er überwiegend als Karikaturist, Zeichner und Radierer tätig war, die mittlere Phase, aus der seine Hauptwerke stammen (wie sein bekanntestes Gemälde, das Monumentalbild Einzug Christi in Brüssel (1888), das heute im J. Paul Getty Museum in Los Angeles hängt), und das expressionistisch orientierte Spätwerk. Bereits ab 1883 standen im Zentrum seines Schaffens phantastische Visionen mit Dämonen, Skeletten und vor allem immer wieder Masken, die ihn unter anderem in die Tradition von Hieronymus Bosch rücken. Ensor gilt als wichtigster Vertreter des belgischen Symbolismus. ... Aus: wikipedia-James_Ensor Schlagworte: Ensor, James ; Ausstellung ; München ; Belgien ; Malerei ; Geschichte 1880-1914 ; Ausstellung ; München, Bildende Kunst, 19. Jahrhundert, Jugendstil, Kunst, Kunstgeschichte, Symbolismus, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 56445<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/James-Ensor-Belgien-um-1900-Kunsthalle-der-Hypo-Kulturstiftung-Muenchen-31-Maerz-21-Mai-1989-Konzeption-der-Ausstellung-und-Katalogredaktion-Lydia-Schoonbaert-Dorine-Cardyn-Oomen-Herwig-Todts-Mit-Text,76983223-buch">Bestellen</a>Mon, 23 Jul 2018 22:01:51 +0200https://www.buchfreund.de/James-Ensor-Belgien-um-1900-Kunsthalle-der-Hypo-Kulturstiftung-Muenchen-31-Maerz-21-Mai-1989-Konzeption-der-Ausstellung-und-Katalogredaktion-Lydia-Schoonbaert-Dorine-Cardyn-Oomen-Herwig-Todts-Mit-Text,76983223-buch<![CDATA[Geschichte der modernen Malerei. Matisse - Munch - Rouault. Fauvismus und Expressionismus. Van Gogh - Gauguin - Matisse - Marquet - Vlaminck - Derain - Dufy - Friesz - Braque - Modersohn - Kirchner - Schmidt-Rottluff - Kandinsky - Jawlensky - Munch - Hodler - Ensor - Rouault - Nolde - Weber - Kokoschka - Chagall - Soutine. Texte und Dokumentation von Maurice Raynal, Arnold Rüdlinger, Hans Bollinger und Jacques Lassaigne. Einleitung von Georg Schmidt. - (= Kunstgeschichte in Farben. Eine Kunstreihe unter der Leitung von Albert Skira).]]>https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-modernen-Malerei-Matisse-Munch-Rouault-Fauvismus-und-Expressionismus-Van-Gogh-Gauguin-Matisse-Marquet-Vlaminck-Derain-Dufy-Friesz-Braque-Modersohn-Kirchner-Schmidt-Rottluff-Kandinsky-Ja,37526989-buchGeschichte der modernen Malerei. Matisse - Munch - Rouault. Fauvismus und Expressionismus. Van Gogh - Gauguin - Matisse - Marquet - Vlaminck - Derain - Dufy - Friesz - Braque - Modersohn - Kirchner - Schmidt-Rottluff - Kandinsky - Jawlensky - Munch - Hodler - Ensor - Rouault - Nolde - Weber - Kokoschka - Chagall - Soutine. Texte und Dokumentation von Maurice Raynal, Arnold Rüdlinger, Hans Bollinger und Jacques Lassaigne. Einleitung von Georg Schmidt. - (= Kunstgeschichte in Farben. Eine Kunstreihe unter der Leitung von Albert Skira). Erstausgabe. Genf, Albert Skira Verlag, 1950. XIX, 157 Seiten. Mit 88 montierten farbigen Abbildungen. 34,5 x 25 cm. Originalleinen mit Deckelvignette und Schutzumschlag. SU in schlechtem Zustand, Buchecken leicht gestaucht, ansonsten schönes Exemplar.Guter Zustand. Aus dem Klappentext: "Zwei künstlerische Bewegungen kommen gegen Anfang des 20. Jahrhunderts auf: Der Fauvismus und der Expressionismus. Beide bemühen sich um eine Lösung des doppelten Problems der Form und des Gehalts. Die Vorkämpfer der beiden Bewegungen sind Matisse und Munch. (...) In diesem Band treten die beiden Richtungen einander gegenüber, indem sie beide in ihrer Position verharren oder aber sich gegenseitig beeinflussen im Bemühen, die beiden Standpunkte miteinander in Einklang zu bringen." Schlagworte: Kunstgeschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik,<br>Bestell-Nr.: 6136<br>Preis: 38,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-modernen-Malerei-Matisse-Munch-Rouault-Fauvismus-und-Expressionismus-Van-Gogh-Gauguin-Matisse-Marquet-Vlaminck-Derain-Dufy-Friesz-Braque-Modersohn-Kirchner-Schmidt-Rottluff-Kandinsky-Ja,37526989-buch">Bestellen</a>Wed, 11 Jul 2018 20:01:22 +0200https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-modernen-Malerei-Matisse-Munch-Rouault-Fauvismus-und-Expressionismus-Van-Gogh-Gauguin-Matisse-Marquet-Vlaminck-Derain-Dufy-Friesz-Braque-Modersohn-Kirchner-Schmidt-Rottluff-Kandinsky-Ja,37526989-buch<![CDATA[Über Fotografie. Aus dem Amerikanischen von Mark W. Rien und Gertrud Baruch. Verzeichnis der erwähnten Fotografen.]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Fotografie-Aus-dem-Amerikanischen-von-Mark-W-Rien-und-Gertrud-Baruch-Verzeichnis-der-erwaehnten-Fotografen-Sontag-Susan-9783446124288,89223687-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61513.jpg" title="Über Fotografie."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61513_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sontag, Susan: Über Fotografie. Aus dem Amerikanischen von Mark W. Rien und Gertrud Baruch. Verzeichnis der erwähnten Fotografen. Deutsche Erstausgabe München, Wien : Carl Hanser Verlag, 1978. 194 (1) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783446124288Lesetipp des Bouquinisten!: Pflichtlektüre für jeden der gerne fotografiert. Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Einband leicht fleckig. Amerikas brillanteste Literatur- und Kulturkritikerin beschreibt in vier großen Essays die Fotografie. Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts – und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie ist eine persönliche Erfahrung: Als Zwölfjährige sah Susan Sontag Aufnahmen aus den Konzentrationslagern von Bergen-Belsen und Dachau: »Mein Leben war verändert worden, in diesem einen Augenblick ... Als ich diese Fotos betrachtete, zerbrach etwas in mir.« Die außerordentliche Sensibilität von Susan Sontag, mit der sie Zeitströmungen und Veränderungen in unserem Bewusstsein wahrnahm, die Intelligenz, mit der sie Phänomene in einen neuen Kontext zu stellen und zu deuten wusste, der moralische Impuls, von dem ihr Denken ausging, und schließlich die Lebendigkeit und der Assoziationsreichtum begründeten den Ruhm ihrer Essays. - Susan Sontag (* 16. Januar 1933 in New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin, Publizistin und Regisseurin. Sie war bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte sowie als Kritikerin der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Leben: Susan Sontag wurde als Tochter des Exportkaufmanns Jack Rosenblatt und der Lehrerin Mildred Jacobsen geboren. Während die Eltern in der Republik China waren, wurde sie von den Großeltern aufgezogen. Ihr Vater erkrankte und starb an Tuberkulose, als sie fünf Jahre alt war. Die Mutter heiratete erneut; der Name des Stiefvaters war Sontag. 1949 ging Susan Sontag an die Universität in Chicago und studierte Literatur, Theologie und Philosophie, letzteres bei Leo Strauss. 1950 – mit 17 Jahren – heiratete sie den Soziologen Philip Rieff, mit dem sie eine Studie über den Einfluss von Sigmund Freud auf die moderne Kultur veröffentlichte. Seit 1988 lebte sie in einer Beziehung mit der Fotografin Annie Leibovitz. Susan Sontag wohnte im New Yorker Stadtteil Chelsea. Sie trat als scharfe Kritikerin der Bush-Regierung, insbesondere des Irak-Kriegs, in Erscheinung. Sie galt neben Mary McCarthy und Joan Didion als femme de lettres. Große Anerkennung fanden ihre Essays zur Ästhetik und Hermeneutik in Fotografie, Film, Literatur und Kunst; in verschiedenen Bereichen war sie auch für Theater und Film tätig. Sontag starb Ende 2004 im Alter von 71 Jahren in New York an Leukämie und wurde auf dem Cimetière Montparnasse in Paris beigesetzt. Über ihren letzten Tage schrieb ihr Sohn, der Journalist und Autor David Rieff das Buch Tod einer Untröstlichen, das 2009 im Carl Hanser Verlag erschien. ... Aus: wikipedia-Susan_Sontag Schlagworte: Photographie ; Photographie, Literaturtheorie, Literaturdidaktik, Literarische Porträts, Literatur und Kunst, Kulturanthropologie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literatursemiotik, Literaturverfilmungen, Literaturrezeption, Intersubjektivität, Literarischer Stil, Literaturpolitik, Literatur, Amerikanische Literatur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Psychoanalyse, Pornographie, Pornographische Literatur, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Literaturkritiker, Literaturtheorie, Marxistische, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Interpretation (Literaturwissenschaft), Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Kultureller Wandel, Psyche, Literaturwissenschaft, Literaturkanon, Literatur und Politik, Literaturunterricht, Interpretationen, Literarische Gattungen, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Camera obscura, Spiegelreflex-Fotographie, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung, Erotische Fotografie, Akt, Aktfotografie, Fotobildbände<br>Bestell-Nr.: 61513<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Fotografie-Aus-dem-Amerikanischen-von-Mark-W-Rien-und-Gertrud-Baruch-Verzeichnis-der-erwaehnten-Fotografen-Sontag-Susan-9783446124288,89223687-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Jun 2018 23:15:11 +0200https://www.buchfreund.de/Ueber-Fotografie-Aus-dem-Amerikanischen-von-Mark-W-Rien-und-Gertrud-Baruch-Verzeichnis-der-erwaehnten-Fotografen-Sontag-Susan-9783446124288,89223687-buch<![CDATA[Meisterwerke der französischen Malerei: Von Poussin bis Ingres. Ausgestellt in der Hamburger Kunsthalle vom 25. Oktober bis 14. Dezember 1952. In der alten Pinakothek in München vom 29. Dezember bis 15. Februar 1953.]]>https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-der-franzoesischen-Malerei-Von-Poussin-bis-Ingres-Ausgestellt-in-der-Hamburger-Kunsthalle-vom-25-Oktober-bis-14-Dezember-1952-In-der-alten-Pinakothek-in-Muenchen-vom-29-Dezember-bis-15-Fe,40631514-buchBoucher, Francois: Meisterwerke der französischen Malerei: Von Poussin bis Ingres. Ausgestellt in der Hamburger Kunsthalle vom 25. Oktober bis 14. Dezember 1952. In der alten Pinakothek in München vom 29. Dezember bis 15. Februar 1953. 1. Auflage Hamburg: Petermann Druckerei, 1953. ca. 75 Seiten. 21 x 15 cm. Illustrierte Originalbroschur. Bildband.Guter Zustand. Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie,<br>Bestell-Nr.: 37411<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-der-franzoesischen-Malerei-Von-Poussin-bis-Ingres-Ausgestellt-in-der-Hamburger-Kunsthalle-vom-25-Oktober-bis-14-Dezember-1952-In-der-alten-Pinakothek-in-Muenchen-vom-29-Dezember-bis-15-Fe,40631514-buch">Bestellen</a>Sun, 24 Jun 2018 22:01:12 +0200https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-der-franzoesischen-Malerei-Von-Poussin-bis-Ingres-Ausgestellt-in-der-Hamburger-Kunsthalle-vom-25-Oktober-bis-14-Dezember-1952-In-der-alten-Pinakothek-in-Muenchen-vom-29-Dezember-bis-15-Fe,40631514-buch