<![CDATA[Philosophie von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHPhilosophieTue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Die Vollzähligkeit der Sterne. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Suhrkamp Taschenbuch 3115).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Vollzaehligkeit-der-Sterne-Mit-einem-Namenverzeichnis-Suhrkamp-Taschenbuch-3115-Blumenberg-Hans-9783518396155,92277962-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63239.jpg" title="Die Vollzähligkeit der Sterne."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63239_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Blumenberg, Hans: Die Vollzähligkeit der Sterne. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Suhrkamp Taschenbuch 3115). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2000. 557 (3) Seiten. 18,9 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518396155Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Die Vollzähligkeit der Sterne ist eine Sammlung astronoetischer Glossen. >Astronoetik< ist Blumenbergs ironische Antwort auf die Frage, die immer wieder gestellt wurde, als Ende der fünfziger Jahre der erste falsche Komet, der piepende Kunstmond »Sputnik«, die Erde umkreiste und den nach ihm benannten Sputnik-Schock auslöste: Und was haben wir Vergleichbares? »Die Texte dieses Buches sind in fast drei Jahrzehnten entstanden, als leise Ausbildung einer Umkreisung des Begriffs von Theorie aus der instrumentellen Ohnmacht und dem Schwund des Spektakulären heraus: Wie befand man sich in dieser Welt von Welten und zu ihr? Was blieb den Daheimgebliebenen der Astronautik?« - Hans Blumenberg (* 13. Juli 1920 in Lübeck; † 28. März 1996 in Altenberge bei Münster) war ein deutscher Philosoph. Leben: Hans Blumenberg war der älteste Sohn von Josef Carl Blumenberg (1880–1949), dem Inhaber eines Lübecker Kunstverlages, und seiner Ehefrau Else Blumenberg, geb. Schreier (1882–1945). Die Familie des Vaters stammte aus dem Bistum Hildesheim und hatte seit Generationen katholische Priester[1] wie Friedrich Blumenberg SJ (1732–1811) und Franz Edmund Blumenberg (1764–1846) hervorgebracht.[2] Blumenberg besuchte das Lübecker Katharineum, wo er im Jahr 1939 als Jahrgangsbester die Reifeprüfung ablegte.[3] Aufgrund des jüdischen Familienhintergrundes seiner Mutter musste er im Herbst 1940 das Studium der Katholischen Theologie abbrechen. Über dieses Studium der Katholischen Theologie hat sein Freund, der Priester und ehemalige Frankfurter Studentenpfarrer Walter Kropp (* 1919) Auskunft gegeben. Er teilte mit Blumenberg das Zimmer: „Es wurde für mich das auf- und anregendste Semester meines Studiums. Tag und Nacht waren wir im Gespräch. Das heißt: Meist redete er, und ich hörte zu. Der Viel-Wissende, Durchblickende und Weiter-Denkende beeindruckte mich tief.“[4] Zurück in Lübeck wurde er zunächst zum Arbeitsdienst eingezogen und arbeitete danach bei der Drägerwerk AG in Lübeck. 1945 wurde er in Zerbst interniert, konnte jedoch auf Initiative Heinrich Drägers freikommen und sich bis Kriegsende bei der Familie von Ursula Heinck (* 1922[5]) verstecken, die er im Jahr 1944 heiratete[6]. Nach 1945 setzte er sein Studium der Philosophie, Germanistik und Klassischen Philologie an der Universität Hamburg fort. 1947 wurde Blumenberg mit seiner Dissertation Beiträge zum Problem der Ursprünglichkeit der mittelalterlich-scholastischen Ontologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promoviert. Hier habilitierte er sich 1950 mit der Studie Die ontologische Distanz. Eine Untersuchung über die Krisis der Phänomenologie Husserls. Sein Lehrer während dieser Zeit war Ludwig Landgrebe. 1958 wurde Blumenberg in Hamburg außerordentlicher Professor für Philosophie und 1960 an der Justus-Liebig-Universität Gießen ordentlicher Professor für Philosophie. 1965 wechselte er als ordentlicher Professor für Philosophie an die Ruhr-Universität Bochum und im Jahr 1970 an die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, wo er 1985 emeritiert wurde. Blumenberg war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz (seit 1960), des Senats der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Mitglied der Senatskommission für Begriffsgeschichte der DFG unter Vorsitz Hans Georg Gadamers und Mitgründer der 1963 ins Leben gerufenen Forschungsgruppe „Poetik und Hermeneutik“. Blumenberg starb am 28. März 1996 an einem Herzinfarkt.[7] Er hatte drei Söhne und die Tochter Bettina Blumenberg. ... Einen Schwerpunkt der vielfältigen philosophiegeschichtlichen Untersuchungen Blumenbergs bildet die „Epochenschwelle“ zwischen Mittelalter und Neuzeit („Die Legitimität der Neuzeit“, „Die Genesis der kopernikanischen Welt“). Aus einer unter anderem von Ernst Cassirer inspirierten funktionalistischen Perspektive auf die Geistes- und Philosophiegeschichte, die mit epochenspezifischen „Umbesetzungen“ innerhalb eines formalen Beziehungsgefüges geistiger Gehalte rechnet, wird ein substantialistisches Verständnis historischer Kontinuität zurückgewiesen, wie es beispielsweise dem Säkularisierungstheorem vielfach zu Grunde liegt. Die Neuzeit wird als eine gegenüber Antike und Mittelalter eigenständige Epoche dargestellt, deren Ausbildung unter anderem auf die Notwendigkeit menschlicher Selbstbehauptung angesichts der Zuspitzung des „theologischen Absolutismus“ im spätmittelalterlichen Nominalismus zurückzuführen ist und die aus dieser Notwendigkeit heraus die in der griechischen Antike entstandene theoretische Neugier rehabilitiert hat. ... Aus: wikipedia-Hans_Blumenberg Schlagworte: Weltall ; Geistesgeschichte, Philosophie, Physik, Astronomie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 63239<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Vollzaehligkeit-der-Sterne-Mit-einem-Namenverzeichnis-Suhrkamp-Taschenbuch-3115-Blumenberg-Hans-9783518396155,92277962-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Vollzaehligkeit-der-Sterne-Mit-einem-Namenverzeichnis-Suhrkamp-Taschenbuch-3115-Blumenberg-Hans-9783518396155,92277962-buch<![CDATA[Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister. - (=1249).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-1249-Lorenz-Konrad-3423300639,92277964-buchLorenz, Konrad: Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister. - (=1249). 12. Auflage. 107. - 111. Tausend. München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1993. 317 (3) Seiten mit vielen Abbildungen.18 cm. Umschlaggestaltung: Klaus Meyer und Simone Fischer. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423300639Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Konrad Lorenz stellt hier nicht nur die komplexe Funktionsweise der menschlichen Erkenntnisfähigkeit dar, sondern er geht einen entscheidenden Schritt weiter: Ist der Unterschied zwischen menschlicher und tierischer Erkenntnis tatsächlich so gravierend? Inhalt: Das Leben als Erkenntnisvorgang; Die Entstehung neuer Systemeigenschaften; Die Schichten des realen Seins; Die Vorgänge kurzfristigen Informationsgewinnens; Die Wurzeln des begreiflichen Denkens; Der menschliche Geist; Symbolbildung und Sprache; Die Rückseite des Spiegels;...]. - Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien, Österreich; 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 "Tierpsychologie" und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen. Der "Spiegel" bezeichnete ihn einmal als den "Einstein der Tierseele". Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern" [1] zugesprochen. Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch "Die Rückseite des Spiegels" rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung. ... Die literarischen Arbeiten: Konrad Lorenz wurde in den 1950er Jahren weit über die Grenzen seines Fachgebietes hinaus bekannt, als er seine Studien (u. a. an Graugänsen), verpackt in unterhaltsame und anekdotenreiche Tiergeschichten, auch für naturwissenschaftliche Laien, ja sogar für Kinder zugänglich machte. Seit den 1960er Jahren stieg seine Bekanntheit durch diverse engagierte populärwissenschaftliche Publikationen - u. a. "Das sogenannte Böse" (1963) und "Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" (1973) - weiter an: mit der Folge, dass er in der Öffentlichkeit zunehmend als Kulturpessimist und Philosoph wahrgenommen wurde; geprägt sind diese Schriften von seiner tiefen Überzeugung, dass auch das Verhalten des Menschen sehr weitgehend durch biologische, stammesgeschichtliche Vorgaben bestimmt wird. Immer wieder und heftig kritisiert wurde Konrad Lorenz, weil er häufig einzelne Phänomene aus der Tierwelt unmittelbar auf menschliche Handlungsweisen übertrug und gleichzeitig menschliche Eigenschaften in Analogie zu einzelnen Phänomenen aus dem Tierreich gesetzt habe (Anthropomorphismus). Kritisiert wurde auch, dass seine zahlreichen humanethologischen Veröffentlichungen nicht durch eigene Experimente unterfüttert waren. ... Aus: wikipedia-Konrad_Lorenz Schlagworte: Erkennen <Psycholgie> ; Verhaltensforschung ; Kulturanthropologie, Biologie, Biowissenschaften, Mathematik, Physik, Psychologie, Erkenntnistheorie, Naturwissenschaften, b Psychologie, a Philosophie<br>Bestell-Nr.: 63231<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-1249-Lorenz-Konrad-3423300639,92277964-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-1249-Lorenz-Konrad-3423300639,92277964-buch<![CDATA[Was ist Leben ?. Philosophische Positionen und Perspektiven. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Was-ist-Leben-Philosophische-Positionen-und-Perspektiven-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Kather-Regine-9783534156191,92277963-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63229.jpg" title="Was ist Leben ?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63229_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kather, Regine: Was ist Leben ?. Philosophische Positionen und Perspektiven. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Anmerkungen und Literaturverzeichnis. Erstausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2003. 246 (2) Seiten. 22,5 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783534156191Sehr guter Zustand. Neues Exemplar. Ungelesen. "Es ist das Verdienst des Buches, naturwissenschaftliche Theorien und erkannte Plausibilität detailliert zu würdigen und zu vertiefen, aber auch deren jeweilige Erklärungsdefizite und 'missing links' im Bezug auf einen umfassenden Lebensbegriff aufzuzeigen ... Die von R. Kather vorgelegte naturphilosophisch-anthropologische Studie der verschiedenen Sinnebenen von 'Leben' und ihre Bedeutung für den Menschen richtet in kompetenter Weise den Blick darauf, dass die Macht des Wissens im technischen Fortschritt die subjektivenSeiten des Lebens defizitär beschreibt, den Menschen verkennt, und deshalb interdisziplinärer Ergänzung bedarf." Lebensforum. Wie kann man das faszinierende Phänomen Leben erklären? Die Naturwissenschaften haben eine beeindruckende Fülle von Fakten und Forschungsergebnissen zu Tage gefördert. Doch sie allein reichen nicht aus, um ›Leben‹ zu begreifen. Regine Kather unternimmt zunächst den Gang durch die Philosophiegeschichte und stellt die bedeutendsten philosophischen Positionen und Versuche dar, Leben zu verstehen. Sie tritt dann ins interdisziplinäre Gespräch mit der Biologie, den verschiedenen Evolutionstheorien und den Humanwissenschaften ein. Kather spannt den Bogen von den primitiven Formen von Leben bis hin zu menschlichem Bewusstsein und der Sphäre der Kultur. Sie nimmt Stellung zu den ethischen Problemen im Umgang mit dem Leben und sie zeigt den zentralen Stellenwert dieses Begriffs in den großen Religionen auf. - Regine Kather, geb. 1955, studierte Philosophie, Physik und Religionswissenschaften und wurde 1989 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promoviert und 1997 habilitiert. Dort ist sie derzeit Professorin am Philosophischen Seminar und lehrt außerdem auch an der PH Freiburg. Überdies war sie von 1998 bis 2006 regelmäßig als Gastprofessorin an der Babes-Bolyai Universität in Cluj-Napoca, Rumänien, tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Naturphilosophie, Anthropologie, Ethik und Religionsphilosophie im interkulturellen Vergleich. Schlagworte: Leben ; Philosophie, Philosophie, Biologie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Fauna, Flora, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Anthropologie, Keimung, Viren, Bakterien, Genetik, Naturkunde, Zelle, Fortpflanzung, Naturschutz, Arterhaltung, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung<br>Bestell-Nr.: 63229<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-ist-Leben-Philosophische-Positionen-und-Perspektiven-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Kather-Regine-9783534156191,92277963-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Feb 2019 22:15:04 +0100https://www.buchfreund.de/Was-ist-Leben-Philosophische-Positionen-und-Perspektiven-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-Anmerkungen-und-Literaturverzeichnis-Kather-Regine-9783534156191,92277963-buch<![CDATA[Sokrates & Co. Ein Treffen mit den Denkern der Antike. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Sokrates-Co-Ein-Treffen-mit-den-Denkern-der-Antike-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Steenblock-Volker-3534168755,92277965-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63228.jpg" title="Sokrates & Co."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63228_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Steenblock, Volker: Sokrates & Co. Ein Treffen mit den Denkern der Antike. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen. Erstausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. 262 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 22,5 cm. Umschlaggestaltung: Peter Lohse. Gelbes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3534168755Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Wer möchte nicht einmal mit Sokrates über den Marktplatz wandeln oder Platon als Politikberater erleben? Wen interessiert nicht, warum die ionischen Naturphilosophen einmal Feuer und dann Wasser als Grundstoff des Lebens beschrieben oder weshalb die Kyniker oft nackt durch die Stadt rannten? Die Philosophie der Antike ist voller bunter Szenen und seltsamer Persönlichkeiten, die in diesem philosophiehistorischen Panorama Gestalt annehmen. Volker Steenblock führt in die Grundmotive des antiken Denkens ein, erklärt die Personen und Themen und ermöglicht es jedem, sich eine eigene Meinung über Sokrates & Co zu bilden. Denn natürlich waren auch die alten Philosophen einfach nur Menschen, fasziniert von der Schönheit der Welt und neugierig auf ihre Geheimnisse. Dieser Neugier und der philosophischen Lebens- und Verstehenslust nachzuspüren, das ist das Ziel dieses Buches. Biographische Informationen ergänzen sich dabei mit Erläuterungen der Kerntexte und Beschreibungen ihrer Auswirkungen a uf die Geschichte des Denkens. - Volker Steenblock, geb. 1958, ist Professor für Philosophie und ihre Didaktik in Bochum. Er ist Mitherausgeber der »Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik«. Schlagworte: Antike ; Philosophie ; Einführung; Griechenland (Altertum) ; Philosophie ; Einführung; Römisches Reich ; Philosophie ; Einführung, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Kulturgeschichte, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 63228<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sokrates-Co-Ein-Treffen-mit-den-Denkern-der-Antike-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Steenblock-Volker-3534168755,92277965-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Feb 2019 22:15:04 +0100https://www.buchfreund.de/Sokrates-Co-Ein-Treffen-mit-den-Denkern-der-Antike-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Steenblock-Volker-3534168755,92277965-buch<![CDATA[Evolution und Erkenntnis. Antworten auf Fragen aus unserer Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Serie Piper, Band 378).]]>https://www.buchfreund.de/Evolution-und-Erkenntnis-Antworten-auf-Fragen-aus-unserer-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Serie-Piper-Band-378-Riedl-Rupert-9783492103787,92228802-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63222.jpg" title="Evolution und Erkenntnis."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63222_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Riedl, Rupert: Evolution und Erkenntnis. Antworten auf Fragen aus unserer Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Serie Piper, Band 378). (3. Auflage dieser Ausgabe. 12. - 14. Tausend dieser Ausgabe) München ; Zürich : Piper Verlag, 1990. 359 (9) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492103787Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Rupert Riedl (* 22. Februar 1925 in Wien; † 18. September 2005 ebenda) war ein österreichischer Zoologe. Riedl wurde vor allem bekannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung (Biologie der Meereshöhlen, Fauna und Flora des Mittelmeers) sowie zur Systemtheorie der Evolution und zur Evolutionären Erkenntnistheorie. In seinem späteren Leben beschäftigte er sich auch mit Gesellschafts- und Umweltfragen. Er war Gründungspräsident des Club of Vienna. Leben: Als Sohn des Bildhauers Josef Franz Riedl begann Rupert Riedl 1945 ein Studium der Bildenden Künste, Medizin, Anthropologie und Zoologie an der Universität Wien und promovierte nach 12 Semestern 1951 im Fach Zoologie. 1956 wurde er Dozent für vergleichende Anatomie und Systematik und vier Jahre später erlangte er seine Habilitation und Professur am Zoologischen Institut der Universität Wien. Seine Tätigkeit führte ihn in die USA, wo er 1968 Full Professor und Research Professor of Marine Sciences an der University of North Carolina in Chapel Hill wurde. Zurückgekehrt war Rupert Riedl ab 1971 Vorstand des Zoologischen Institutes Wien und i.V. Vorstand des Institutes für Humanbiologie, beide an der Universität Wien sowie visiting professor der University of North Carolina. Von 1983-1990 fungierte Rupert Riedl als Vorstand des Instituts für Zoologie und Anthropologie an der Universität Wien. In dieser Zeit produzierte er mit dem österreichischen Fernsehen ORF fünf Dokumentarfilme mit dem Titel „Die Gärten des Poseidon: wie lebt und stirbt das Mittelmeer“. Er war auch Mitbegründer des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung am ehemaligen Wohnsitz von Konrad Lorenz in Altenberg im Jahre 1989. Er wurde danach auch Vorstandsvorsitzender des Altenberger Instituts und Herausgeber der Zeitschrift „Evolution and Cognition“. Ab 1999 nahm er diese Funktion nur noch als Ehrenpräsident wahr. Gleichzeitig gründete Rupert Riedl analog zum Club of Rome den Club of Vienna, der sich mit interdisziplinären wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigt. Auch nach seiner Emeritierung im Jahr 1995 hielt Rupert Riedl noch bis kurz vor seinem Tod Lehrveranstaltungen an der Universität ab. In seinen Vorlesungen war die Evolution ein wichtiges Thema. Dabei kritisierte er die Faktoren Darwins als unzureichend; die Mutation bezeichnete er als "blinden Konstrukteur", die Selektion als "kurzsichtigen Opportunisten".[1] Riedl vermutete eine Art Vorselektion bereits im Bereich der Gene (da die Selektion im Bereich der Phäne viel zu aufwendig wäre und daher die "Ordnung des Lebendigen" niemals zustande gebracht haben könnte). Insgesamt betrachtete er das Naturgeschehen und insbesonderen die evolutionäre Entwicklung von Organismen als ein System von vernetzten Beziehungen: „Die Strategie der Genesis, so behaupte ich, kennt Ursachen-Verknüpfungen in Form von Ketten nur im kleineren und nur Netze von Ursachen im ganzen. Und kein Ding in der realen Welt erklärt sich allein aus einer Richtung, jedes aus einem System von Wirkungen, deren selber es eine ist.“[2] Riedl wurde am Neustifter Friedhof in Wien bestattet. Forschungsreisen: Rupert Riedl unternahm mehrere Forschungsreisen. Darunter von: 1948-1949 Leiter der ersten österreichischen Nachkriegsexpedition mit Heinz Löffler in Sizilien und in der nordafrikanischen Inselwelt („Unterwasser-Expedition Austria“) 1950-1952 Studienaufenthalte an verschiedenen Meeresstationen im Mittelmeerraum und an der Nordsee 1952 Leiter der Österreichischen „Tyrrhenia-Expedition“. Während der Expedition entstand der Film Lichter unter Wasser. Seine Forschungsarbeiten in North Carolina befassten sich vorwiegend mit dem Sandlückensystem der Küsten, dem Mesopsammon, dessen ökologische Bedeutung Riedl in den Vordergrund stellte. Dabei wurden viele neue Arten, speziell aus dem Stamm der Kiefermündchen (Gnathostomulida) entdeckt. Anlässlich seines 80. Geburtstags erschienen zusätzlich zu seinem wissenschaftlichen Werk einige zusammenfassende Bücher, darunter eine Zusammenfassung seines Weltbilds „Meine Sicht der Welt“ und seine Autobiographie „Neugierde und Staunen“. ... Aus: wikipedia-Rupert_Riedl. Schlagworte: Philosophie, Evolution <Biolgie> ; Erkenntnis ; Abstammungslehre ; Evolution (Biologie) ; Entwicklung (Biologie) ; Erkenntnis ; Vernunft, a Naturwissenschaften, b Psychologie, a Philosophie, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Erkenntnis, Vernunft, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Evolutionsbiologie, Evolution, Philosophie, Entwicklung (Biologie), Evolutionäre Erkenntnistheorie, Erkenntnistheorie, Kulturphilosophie, Verhaltenswissenschaften, Wissenschaftler, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Ökologie, Kulturanthropologie, Phänomenologie, Wissenschaftstheorie, Verhaltensvorhersage, Denken, Systemtheorie, Kulturepochen, Phylogenetik, Erkenntnis, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Kulturtechniken, Wissenschaftskritik, Zivilisation, Ritus Riten, Wissenstheorie, Wissenssoziologie, Verhalten, Evolutionsbiologie, Kulturgeschichte, Biologie, Verhaltensforschung, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Genetik, Philosophen, Sozialverhalten, Verhaltensmuster, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Kernenergie, Kulturrevolution, Wissenswertes, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Kultureller Wandel, Wissenschaftslogik, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Verhalten Tiere, Evolution (Biologie), Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Kulturkonflikt, Verhaltenstraining, Ontogenese, Ritual, Denkmethoden, Kernwaffen, Verhaltenstheorie, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Stammesgeschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Östereich, Wissenschaftssoziologie, Phylogenese, Sozioökonomischer Wandel<br>Bestell-Nr.: 63222<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Evolution-und-Erkenntnis-Antworten-auf-Fragen-aus-unserer-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Serie-Piper-Band-378-Riedl-Rupert-9783492103787,92228802-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Feb 2019 22:30:10 +0100https://www.buchfreund.de/Evolution-und-Erkenntnis-Antworten-auf-Fragen-aus-unserer-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Serie-Piper-Band-378-Riedl-Rupert-9783492103787,92228802-buch<![CDATA[Das Leib-Seele-Problem. Eine Einführung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Glossar, Literaturverzeichnis, Namen- und Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Leib-Seele-Problem-Eine-Einfuehrung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Literaturverzeichnis-Namen-und-Sachregister-Bruentrup-Godehard-9783170140059,92169371-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63182.jpg" title="Das Leib-Seele-Problem."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63182_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brüntrup, Godehard: Das Leib-Seele-Problem. Eine Einführung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Glossar, Literaturverzeichnis, Namen- und Sachregister. Erstausgabe Stuttgart ; Berlin ; Köln : W. Kohlhammer Verlag, 1996. 160 Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783170140059Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. "Brüntrup führt den Leser mit großem pädagogischen Geschick und souveräner Sachkenntnis durch das ganze Terrain der modernen Leib-Seele-Debatte, indem er verschiedene Varianten profilierter Lösungsansätze exemplarisch vorstellt und diskutiert: Körper-Geist-Dualismus, nichtreduktiver Physikalismus, Abstraktionismus und eliminativer Physikalismus. Jedem, der eine Einführung in das Leib-Seele-Problem sucht und die für philosophische Abhandlungen erforderliche Anstrengung des Denkens nicht scheut, sei dieses Buch empfohlen. Aber auch der Kenner der Materie wird die Lektüre dieses Buches wegen der darin dargebotenen philosophischen Gesamtkonzeption äußerst anregend finden." (Stimmen der Zeit 10/99). Prof. Dr. Büntrup teaches metaphysics and philosophy of mind and speech at the philosophical university of Munich. Schlagworte: Philosophy of Mind ; Leib-Seele-Problem, Philosophie, Psychologie, Bewusstsein, Philosophiegeschichte, Naturwissenschaft, Neurobiologie, Neurophysiologie, Wahrnehmung, Medizingeschichte, Geisteswissenschaften, Technische Anwendungen, Informatik, Sinnesorgane, Gedächtnis, Sachbuch Sachbücher, Geisteskrankheit, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Künstliche Intelligenz KI, Bewußtseinserweiterung, Informationsgesellschaft, Geist, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Bewußtseinsübungen, Neuropsychologie, Schmerz, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Neurologie, Gehirnforschung, Geist (Philosophie), Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenswertes, Computerlinguistik, Wissenschaft und Kultur allgemein, Maschine, Philosophische Wissenschaften, Bewußtseinsveränderung, Technik, Industrie, Gewerbe, Psychologie <Disziplin>, Bewusstsein, Emotion Emotionen, Psyche, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Sinnliche Erfahrung, Medizinalkomplex, Medizin / Geschichte, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Computer Geschichte, Medizinische Forschung, Schmerzforschung, Verarbeitung, Medizin / Fachsprache, Naturwissenschaftliches Weltbild, Gehirn, Physiologische Psychologie, Hirn, Hypothalamus, Materialismus, Dualismus, Kybernetik, Körper, Bewusstsein, Philosophiegeschichte, Naturwissenschaft, Neurobiologie, Neurophysiologie, Wahrnehmung, Medizingeschichte, Geisteswissenschaften, Technische Anwendungen, Informatik, Sinnesorgane, Gedächtnis, Sachbuch Sachbücher, Geisteskrankheit, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Künstliche Intelligenz KI, Bewußtseinserweiterung, Informationsgesellschaft, Geist, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Bewußtseinsübungen, Neuropsychologie, Schmerz, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Neurologie, Gehirnforschung, Geist (Philosophie), Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenswertes, Computerlinguistik, Wissenschaft und Kultur allgemein, Maschine, Philosophische Wissenschaften, Bewußtseinsveränderung, Technik, Industrie, Gewerbe, Psychologie <Disziplin>, Bewusstsein, Emotion Emotionen, Psyche, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Sinnliche Erfahrung, Medizinalkomplex, Medizin / Geschichte, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Computer Geschichte, Medizinische Forschung, Schmerzforschung, Verarbeitung, Medizin / Fachsprache, Naturwissenschaftliches Weltbild, Gehirn, Physiologische Psychologie, Hirn, Hypothalamus, Materialismus, Dualismus, Kybernetik, Körper<br>Bestell-Nr.: 63182<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Leib-Seele-Problem-Eine-Einfuehrung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Literaturverzeichnis-Namen-und-Sachregister-Bruentrup-Godehard-9783170140059,92169371-buch">Bestellen</a>Fri, 08 Feb 2019 22:30:03 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Leib-Seele-Problem-Eine-Einfuehrung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Glossar-Literaturverzeichnis-Namen-und-Sachregister-Bruentrup-Godehard-9783170140059,92169371-buch<![CDATA[Schriften. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk. Auswahl und Einleitung von Walter Flemmer. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit Literaturhinweisen. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, GG 668/669).]]>https://www.buchfreund.de/Schriften-Eine-Auswahl-aus-dem-Gesamtwerk-Auswahl-und-Einleitung-von-Walter-Flemmer-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-Literaturhinweisen-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher,92169372-buchHerder, Johann Gottfried von und Walter Flemmer: Schriften. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk. Auswahl und Einleitung von Walter Flemmer. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit Literaturhinweisen. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, GG 668/669). Taschenbucherstausgabe München, Goldmann Verlag, 1960. 347 (7) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Herbert Lorenz. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Johann Gottfried von Herder, geadelt 1802 (* 25. August 1744 in Mohrungen, Königreich Preußen; † 18. Dezember 1803 in Weimar, Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik. Er war einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker deutscher Sprache im Zeitalter der Aufklärung und zählt mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen Viergestirn von Weimar. ... Sein Hauptwerk Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784–1791)[8] beruht auf den Gedanken, die er bereits in kleineren Schriften veröffentlicht hatte. Es ist eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse über die Erde und den Menschen, „dessen einziger Daseinszweck auf Bildung der Humanität gerichtet ist, der alle niedrigen Bedürfnisse der Erde nur dienen und selbst zu ihr führen sollen“. Er legte seine Auffassungen über Sprachen, Sitten, Religion und Poesie, über Wesen und Entwicklung der Künste und Wissenschaften, über die Entstehung von Völkern und historischer Vorgänge dar. Vernunft und Freiheit hielt er für Produkte der „natürlichen“ ursprünglichen Sprache, Religion für den höchsten Ausdruck menschlicher Humanität. Die unterschiedlichen natürlichen, historischen, sozialen und psychologischen Umstände führen zur vielschichtigen Differenzierung der Völker, die verschieden aber dennoch gleichwertig sind. „[Herder] interpretiert die Menschheitsgeschichte als die vernunftgeleitete Fortsetzung der Naturgeschichte: So, wie die Organisationsweise eines Lebewesens zugleich durch seine organische Kraft und seine Umwelt bestimmt ist, muss die kulturelle Entwicklung eines Volkes, wenn sie gelingen soll, zugleich bestimmt sein durch den ‚Charakter‘ oder ‚Genius eines Volks‘ und durch die physischen Bedingungen (‚Clima‘) des ‚Landes‘ oder ‚Erdstrichs‘, in dem es lebt. Diese beiden Determinanten beeinflussen sich wechselseitig: das jeweilige ‚Clima‘ prägt die Sinnlichkeit und Denkart des Volkes, das Volk prägt sein Land, indem es dieses zweckmäßig gestaltet, d. h. kultiviert. Im Laufe ihrer Geschichte bildet so jede Kultur eine organische, Mensch und Natur umgreifende Einheit, die einzigartig ist, weil jedes Volk besondere Anlagen hat und jedes Land spezifische Anpassungen erfordert bzw. Nutzungsmöglichkeiten bietet. [...] Auf der Erde entsteht so eine Vielfalt einzigartiger, inkommensurabler, gleichberechtigter Formen von Kultur und eben darin besteht, so betont Herder gegen die aufklärerische Idee einer Universalgeschichte, das Ziel der Menschheitsgeschichte; ‚zur Vollkommenheit der menschlichen Natur gehört, daß sie unter jedem Himmel, nach jeder Zeit und Lebensweise sich neu organisiere und gestalte‘[9] [...] Eine Vielfalt von Landschaften mit Eigenart ist der räumlich-materielle Aspekt dieser kulturellen Vielfalt.“[10] ... Aus: wikipedia-Johann_Gottfried_Herder. Schlagworte: Germanistik, Philosophiegeschichte, Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, Deutsche Geschichte des 18. Jahrhunderts, Sittlichkeit, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Erziehung, Aufklärung, Geschichtsphilosophie, Philosophen, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie / Geschichte<br>Bestell-Nr.: 63181<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriften-Eine-Auswahl-aus-dem-Gesamtwerk-Auswahl-und-Einleitung-von-Walter-Flemmer-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-Literaturhinweisen-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher,92169372-buch">Bestellen</a>Fri, 08 Feb 2019 22:30:03 +0100https://www.buchfreund.de/Schriften-Eine-Auswahl-aus-dem-Gesamtwerk-Auswahl-und-Einleitung-von-Walter-Flemmer-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-Literaturhinweisen-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher,92169372-buch<![CDATA[Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität. Aus dem Französischen von Rita Bischof, Elisabeth Lenk, Xenia Rajewsky. Herausgegeben von Elisabeth Lenk. Nachwort Rita Bischof: Über den Gesichtspunkt, von dem aus gedacht wird. - (=Batterien, Band 8).]]>https://www.buchfreund.de/Die-psychologische-Struktur-des-Faschismus-Die-Souveraenitaet-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rita-Bischof-Elisabeth-Lenk-Xenia-Rajewsky-Herausgegeben-von-Elisabeth-Lenk-Nachwort-Rita-Bischof-Ueber-den-Ges,92107471-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63158.jpg" title="Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63158_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bataille, Georges: Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität. Aus dem Französischen von Rita Bischof, Elisabeth Lenk, Xenia Rajewsky. Herausgegeben von Elisabeth Lenk. Nachwort Rita Bischof: Über den Gesichtspunkt, von dem aus gedacht wird. - (=Batterien, Band 8). [1. - 3. Tausend.] Deutsche Erstausgabe München : Matthes und Seitz Verlag, 1978. 119 (1) Seiten. 22 cm. Englische Broschur. ISBN: 9783882212075Guter Zustand. Das Geheimnis des Faschismus. Dieser Artikel versucht am Beispiel des Faschismus ein genaues, wenn nicht vollständiges Bild vom sozialen Überbau und seinen Beziehungen zum sozialen Unterbau zu geben. Allerdings handelt es sich um ein Fragment, das in einen größeren Zusammenhang gehört. Ich habe mich auf die Darstellung von Fakten beschränkt. Hingegen fordert die bloße Struktur des Faschismus, dass einleitend die soziale Struktur als ganze beschrieben werden musste. Es versteht sich von selbst, dass diese Beschreibung des Überbaus die des Unterbaus voraussetzt, wie sie vom Marxismus geleistet wurde. - Georges Bataille, geb. 1897, gilt als einer der wichtigsten französischen Schriftsteller seines Jahrhunderts. Von 1922 bis 1942 als Bibliothekar an der Bibliothèque Nationale tätig, war er es, der Walter Benjamins Manuskripte rettete, indem er ihm half, sie in der Bibliothek zu verstecken.Von den Surrealisten, deren Axiome ihm zu eng erschienen, aber auch von Kojève beeinflusst, verfasste er ein in seiner Bandbreite einmaliges Werk, das erst spät in seiner Bedeutung erkannt wurde. Er starb 1962 in Paris. INSIDEFLAP: Henri Troppmann ist reich, krank, verrückt und böse, er ist ein selbstgefälliges Ekel, das oft und gerne weint, säuft, kotzt, rülpst und hurt. Er ist ein sexueller Aufrührer à la Don Giovanni, der es liebt, sich und andere zu mißhandeln und bis an den Rand des Selbstmords zu treiben. In Hotels, Restaurants und Bars in Barcelona, Paris und London läßt sich Troppmann von einer Verzweiflung und Schandtat in die nächste treiben, hin und her gerissen von lüsterner Liebe und tiefster Verachtung für drei Frauen: die schöne, aber verlebte Dirty, die makaber-häßliche Kommunistin Lazare und die töricht und naiv liebende Xenia.Vor dem Hintergrund der drohenden Dämmerung Europas treibt die Handlung einem Ende zu, das wie eine Vorahnung der künftigen Völkervernichtung wirkt. - Georges Bataille (* 10. September 1897 in Billom, Puy-de-Dôme; † 9. Juli 1962 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gründete die Zeitschrift Critique. Bataille schrieb dekadente und erotische Prosa. Sein theoretisches Werk berührt die Politik und Ökonomie, die Soziologie, Anthropologie, Kunstgeschichte und Philosophie und im speziellen die Atheologie. Bataille arbeitete als Archivar und Bibliothekar an der Bibliothèque nationale de France. ... Werk [Bearbeiten]Bataille wurde stark von Hegel, Sigmund Freud, Karl Marx, Marcel Mauss, dem Marquis de Sade und Friedrich Nietzsche beeinflusst, aber auch von Alexandre Kojève. Er ist Autor eines vielfältigen Werks: Vorlesungen, Gedichte, Essays über zahllose Themen wie die Mystik, die Grenzen der Ökonomie, über Poesie, Philosophie, Kunst, Erotismus und Tod. Bataille interessiert sich für das Opfer, die Transgression (Grenzüberschreitung, die eine innere Erfahrung evoziert) und die Verschwendung, den Rausch, die Tabu- und Grenzbereiche menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns. Arne Hoffmann unterstreicht die Auffassung, dass insbesondere Histoire de l'œil klar sadomasochistisch geprägt ist. ... Aus: wikipedia-Georges_Bataille, Schlagworte: Faschismus ; Psychologie, Souveränität <Ethik> ; Macht ; Geschichtsphilosophie ; Subjektivität, Philosophie, b Psychologie, b Sozialwissenschaften, a Politik, Philosophiegeschichte, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Eros, de Sade, Erotika, Erziehungsphilosophie, Fortpflanzung, Sexualethik, Erotische Obsessionen, Mord, Todestrieb, Erotik, Sexualwissenschaft, Erotica, Psychologie, Sexualforschung, Psychoanalyse, Tod, Erziehung, Sexualaufklärung, Sexualverbrechen, Religion, Friedrich Nietzsche<br>Bestell-Nr.: 63158<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-psychologische-Struktur-des-Faschismus-Die-Souveraenitaet-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rita-Bischof-Elisabeth-Lenk-Xenia-Rajewsky-Herausgegeben-von-Elisabeth-Lenk-Nachwort-Rita-Bischof-Ueber-den-Ges,92107471-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Feb 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Die-psychologische-Struktur-des-Faschismus-Die-Souveraenitaet-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rita-Bischof-Elisabeth-Lenk-Xenia-Rajewsky-Herausgegeben-von-Elisabeth-Lenk-Nachwort-Rita-Bischof-Ueber-den-Ges,92107471-buch<![CDATA[Antwort. Zur Kritik meiner Schrift "Wohin treibt die Bundesrepublik?". Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Inhalt Einleitung I. Grundfragen in der Weltlage heute II. Grundfragen der Bundesrepublik III. Einzelfragen der Bundesrepublik IV. Vertrauen zum Volk und Mißtrauen gegen das Volk V. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik VI. Institutionelles Denken VII. Falsche Freunde (Ulbrichts Gesprächsvorschlag) VIII. Der persönliche Vorwurf mangelnder Information IX. Frage nach tieferen Gründen der Gegnerschaft: Politisches Denken ohne Philosophie Abschluß Anhang Nach der Konstituierung der Allparteienregierung (Der Großen Koalition 1966).]]>https://www.buchfreund.de/Antwort-Zur-Kritik-meiner-Schrift-Wohin-treibt-die-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Inhalt-Einleitung-I-Grundfragen-in-der-Weltlage-heute-II-Grundfragen-der-Bundesrepublik-III-Ei,92107472-buchJaspers, Karl: Antwort. Zur Kritik meiner Schrift "Wohin treibt die Bundesrepublik?". Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Inhalt Einleitung I. Grundfragen in der Weltlage heute II. Grundfragen der Bundesrepublik III. Einzelfragen der Bundesrepublik IV. Vertrauen zum Volk und Mißtrauen gegen das Volk V. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik VI. Institutionelles Denken VII. Falsche Freunde (Ulbrichts Gesprächsvorschlag) VIII. Der persönliche Vorwurf mangelnder Information IX. Frage nach tieferen Gründen der Gegnerschaft: Politisches Denken ohne Philosophie Abschluß Anhang Nach der Konstituierung der Allparteienregierung (Der Großen Koalition 1966). Lizenzausgabe. München, Piper Verlag, 1967. 234 (6) Seiten. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Verlagsbeilage: Piper Die neuen Bücher Frühjahr 1967. Aus dem Klappentext:*Kaum ein Jahr nach ihrem ersten Erscheinen hat die Schrift »Wohin treibt die Bundesrepublik?« von Karl Jaspers bereits eine Auflage von 90.000 Exemplaren erreicht. die darin vorgebrachten Thesen fanden in der Öffentlichkeit ein so ungewöhnlich breites Echo, daß sich der Autor veranlaßt sieht, die Diskussion weiterzuführen und den Kritikern zu antworten. Mit dieser »Antwort« soll die Diskussion über Lebensfragen unserer Demokratie offengehalten werden. Die Sorge, daß in der Folge der Großen Koalition manche Gefahren und Probleme eher verschleiert als klar gesehen und politisch handelnd bewältigt werden, bildet ihren Hauptanlaß. - Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph, der weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er lehrte u. a. in Basel und wurde 1967 Schweizer Staatsbürger. Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Auch mit Martin Heidegger stand er in Briefwechsel, der – in der Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen – nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch spärlich war. Mit Max Weber, Hans W. Gruhle und Kurt Schneider verband ihn eine langjährige Freundschaft. Enge Kontakte unterhielt er auch zu Alfred Weber, Eberhard Gothein und Gustav Radbruch. Er gehörte zum Marianne-Weber-Kreis. Nach 1945 war er maßgeblich an der Neugründung der Universität Heidelberg beteiligt und trat dadurch in eine lebenslange Beziehung mit deren erstem Rektor nach der Wiedereröffnung, Karl Heinrich Bauer. Ursprünglich Mediziner, hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie, aber auch mit seinen Schriften zu politischen Fragen wie zur Atombombe, zur Demokratieentwicklung in Deutschland oder zur Wiedervereinigung hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. ... Viel Beachtung fand 1958 sein Buch Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, in dem er sich gegen die Blockbildung und die Unterdrückung von Freiheit wandte. Angesichts der Bedrohung durch einen Nuklearkrieg sah Jaspers nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Menschheit in einer Grenzsituation. ... Aus: wikipedia-Karl_Jaspers. Schlagworte: Nachkriegspolitik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen<br>Bestell-Nr.: 63155<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Antwort-Zur-Kritik-meiner-Schrift-Wohin-treibt-die-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Inhalt-Einleitung-I-Grundfragen-in-der-Weltlage-heute-II-Grundfragen-der-Bundesrepublik-III-Ei,92107472-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Feb 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Antwort-Zur-Kritik-meiner-Schrift-Wohin-treibt-die-Bundesrepublik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Inhalt-Einleitung-I-Grundfragen-in-der-Weltlage-heute-II-Grundfragen-der-Bundesrepublik-III-Ei,92107472-buch<![CDATA[Sämtliche Werke. Textkritisch bearbeitet und herausgegeben von Wolfgang Frhr. von Löhneysen. Fünf ( 5 ) Bände. Band I : Die Welt als Wille und Vorstellung. Vier Bücher nebst einem Anhange, der die Kritik der Kantischen Philosophie enthält. Band II: Welcher die Ergänzungen zu den vier Büchern der ersten Bandes enthält. Band III: Kleinere Schriften. Band IV: Parerga und Paralipomena I.Band: V: Parerga und Paralipomena II. Jeweils mit einem textkritischem Nachwort. Mit einem Gesamtregister im fünften Band.]]>https://www.buchfreund.de/Saemtliche-Werke-Textkritisch-bearbeitet-und-herausgegeben-von-Wolfgang-Frhr-von-Loehneysen-Fuenf-5-Baende-Band-I-Die-Welt-als-Wille-und-Vorstellung-Vier-Buecher-nebst-einem-Anhange-der-die-Kritik-der,92026917-buchSchopenhauer, Arthur: Sämtliche Werke. Textkritisch bearbeitet und herausgegeben von Wolfgang Frhr. von Löhneysen. Fünf ( 5 ) Bände. Band I : Die Welt als Wille und Vorstellung. Vier Bücher nebst einem Anhange, der die Kritik der Kantischen Philosophie enthält. Band II: Welcher die Ergänzungen zu den vier Büchern der ersten Bandes enthält. Band III: Kleinere Schriften. Band IV: Parerga und Paralipomena I.Band: V: Parerga und Paralipomena II. Jeweils mit einem textkritischem Nachwort. Mit einem Gesamtregister im fünften Band. Lizenzausgabe Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1961 - 1965. 735, 853, 872, 622, 998 Seiten. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Beiliegend ein Zeitungsartikel (vom 24. 9. 1960 über eine Doppelseite) von Ludwig Marcuse: Dialektischer Pressimismus. Schopenhauer und wenig Folgen. zum 100sten Todestag des Philosophen. Sehr guter Zustand. Wie ungelesen. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Er war der Sohn der Schriftstellerin und Salonière Johanna Schopenhauer und Bruder der Schriftstellerin Adele Schopenhauer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Ethik, Metaphysik und Ästhetik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrunde liegt. ... Philosophie: Unter dem Einfluss Platons und Kants vertrat Schopenhauer in seiner Erkenntnistheorie die Position des Idealismus, beschritt jedoch innerhalb dieser Grundauffassung einen eigenen, subjektivistischen Weg („subjektiver Idealismus“). Jede Subjektphilosophie muss sich mit dem Solipsismus auseinandersetzen. Nach Schopenhauer ist der Solipsist ein „in ein uneinnehmbares Blockhaus verschanzter Irrer.“ Was Schopenhauer von den Solipsisten trennt, ist sein Beharren auf ein alles verbindendes und bedingendes Etwas, nämlich den Willen. „Tat twam asi.“ (Sanskrit) Das bist du. Schopenhauer lehnte die Philosophie Hegels ab, die er selbst abwertend als „Hegelei“ bezeichnete. Er verfasste drastische Polemiken gegen Hegel, Schelling, Fichte und den zunächst von ihm verehrten Schleiermacher. ... Aus: wikipedia-Arthur_Schopenhauer Schlagworte: Philosophie - Erkenntnistheorie, Logik, Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Philosophiegeschichte, Moralphilosophie, Moraltheologie, Biographie, Religionsphilosophie, Naturwissenschaft, Ästhetik, Biografien Biografie Biographien Biographie, Sprachphilosophie, Ethik, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Metaphysik, Denken, Politische Philosophie, Denkpsychologie, Dionysos, Erkenntnis, Sprachentwicklung, Wissen, Macht, Deutscher Idealismus, Moral, Ästhetische Theorie, Nihilismus, Wissenstheorie, Anthropologie (Philosophie), Biographien, Technik, Theologie, Monographien, Naturphilosophie, Wert Werte, Biografien, Willenskraft, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie / Geschichte, Wertorientierung, Dionysische, das, Willen, der, Kritizismus<br>Bestell-Nr.: 63125<br>Preis: 94,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Saemtliche-Werke-Textkritisch-bearbeitet-und-herausgegeben-von-Wolfgang-Frhr-von-Loehneysen-Fuenf-5-Baende-Band-I-Die-Welt-als-Wille-und-Vorstellung-Vier-Buecher-nebst-einem-Anhange-der-die-Kritik-der,92026917-buch">Bestellen</a>Fri, 25 Jan 2019 22:01:05 +0100https://www.buchfreund.de/Saemtliche-Werke-Textkritisch-bearbeitet-und-herausgegeben-von-Wolfgang-Frhr-von-Loehneysen-Fuenf-5-Baende-Band-I-Die-Welt-als-Wille-und-Vorstellung-Vier-Buecher-nebst-einem-Anhange-der-die-Kritik-der,92026917-buch<![CDATA[Das ABC der Relativitätstheorie. Mit einer Vorbemerkung von Bertrand Russel. Neu herausgegeben von Felix Pirani. Aus dem Englischen von Uta Dobl und Erhard Seiler. Originaltitel: The ABC of relativity. Inhalt: Greifen und Sehen: Erde und Himmel, Was sich ereignet und was man beobachtet, Die Lichtgeschwindigkeit, Uhren und Massstäbe, Das Raum-Zeit-Kontinuum, Die Spezielle Relativitätstheorie, Raum-zeitliche Abstände, Einsteins Gravitationsgesetz, Beweise für Einsteins Gravitationsgesetz, Masse, Impuls, Energie und Wirkung, Das expandierende Universum, Konventionen und Naturgesetze, Die Abschaffung der "Kraft", Was ist Materie?, Philosophische Konsequenzen.]]>https://www.buchfreund.de/Das-ABC-der-Relativitaetstheorie-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Bertrand-Russel-Neu-herausgegeben-von-Felix-Pirani-Aus-dem-Englischen-von-Uta-Dobl-und-Erhard-Seiler-Originaltitel-The-ABC-of-relativity-Inh,92003828-buchRussell, Bertrand: Das ABC der Relativitätstheorie. Mit einer Vorbemerkung von Bertrand Russel. Neu herausgegeben von Felix Pirani. Aus dem Englischen von Uta Dobl und Erhard Seiler. Originaltitel: The ABC of relativity. Inhalt: Greifen und Sehen: Erde und Himmel, Was sich ereignet und was man beobachtet, Die Lichtgeschwindigkeit, Uhren und Massstäbe, Das Raum-Zeit-Kontinuum, Die Spezielle Relativitätstheorie, Raum-zeitliche Abstände, Einsteins Gravitationsgesetz, Beweise für Einsteins Gravitationsgesetz, Masse, Impuls, Energie und Wirkung, Das expandierende Universum, Konventionen und Naturgesetze, Die Abschaffung der "Kraft", Was ist Materie?, Philosophische Konsequenzen. Deutsche Erstausgabe der dritten, neu von Felix Pirani herausgegebenen und überarbeiteten Auflage von 1969 München, Nymphenburger Verlagshandlung, 1970. 172 (4) Seiten. 20,7 cm. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.Beiliegend ein Zeitungsartikel von Domenico Giulini: Einsteins Kunstwerk. Die allgemeine Relativitätstheorie - aus mittlerer Entfernung betrachtet (7 Seiten im Physik Journal 4. 2005). Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Es stimmt zwar, daß es unzählige populäre Darstellungen der Relativitätstheorie gibt, aber im allgemeinen hören sie genau an dem Punkt auf, verständlich zu sein, wo sie anfangen, etwaas von Bedeutung zu sagen. - Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; † 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. ... Aus: wikipedia-Bertrand_Russell Schlagworte: Relativitätstheorie, Physik, Astronomie, Erkenntnistheorie, Mathematik, Nobelpreisträger, Wissenschaftstheorie, Englische Philosophie, Physik, Physik, Astronomie, Mathematische Logik, Philosophiegeschichte, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Naturwissenschaft, Populärwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung<br>Bestell-Nr.: 63123<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-ABC-der-Relativitaetstheorie-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Bertrand-Russel-Neu-herausgegeben-von-Felix-Pirani-Aus-dem-Englischen-von-Uta-Dobl-und-Erhard-Seiler-Originaltitel-The-ABC-of-relativity-Inh,92003828-buch">Bestellen</a>Wed, 23 Jan 2019 23:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Das-ABC-der-Relativitaetstheorie-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Bertrand-Russel-Neu-herausgegeben-von-Felix-Pirani-Aus-dem-Englischen-von-Uta-Dobl-und-Erhard-Seiler-Originaltitel-The-ABC-of-relativity-Inh,92003828-buch<![CDATA[Aphorismen, Briefe, Schriften. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Paul Requadt. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister. - (=Kröners Taschenausgabe ; Band 154).]]>https://www.buchfreund.de/Aphorismen-Briefe-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Paul-Requadt-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Kroeners-Taschenausgabe-Band-154-Lichtenberg-Georg-Christoph,91878053-buchLichtenberg, Georg Christoph: Aphorismen, Briefe, Schriften. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Paul Requadt. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister. - (=Kröners Taschenausgabe ; Band 154). Erste Auflage dieser Ausgabe Leipzig : Alfred Kröner Verlag, 1940. XLV, 524 Seiten mit 12 Abbildungen und 8 Blatt mit Abbildungen. Schriftart: Fraktur. 17,5 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Deckelinitalen, goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Beiliegend ein Zeitungsessay von Reinhard Merkel in der Zeit vom 8.11. 1991: Schnürbrüste überall! Zum Beispiel Georg Christoph LichtenbergOder: Was Aufklärung ist" anläßlich der Verleihung des Jean Améry Preises für Essayistik. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus. Über viele Jahre hat Lichtenberg ab 1764 in Schreibheften, von ihm selbstironisch "Sudelbücher" genannt, in aphoristischer Form unzählige Gedankensplitter (spontane Einfälle, Lesefrüchte, Reflexionen zu fast allen Wissensgebieten und naturwissenschaftliche Feststellungen) notiert, die postum veröffentlicht wurden. Sie belegen seine Aufgeschlossenheit für alles Neue, die enzyklopädische Weite seines Geistes und in besonderer Weise seine Fähigkeit zur skeptischen Beobachtung und ironischen Formulierung. Da heißt es etwa: "Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung." "Es ist wahr, alle Menschen schieben auf, und bereuen den Aufschub. [ ]" "Die Sand-Uhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub in welchen wir einst verfallen werden." "Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?" "Einen Finder zu erfinden für alle Dinge." "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Er hielt dort auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse fest. So schrieb er beispielsweise über die von ihm eingeführten Bezeichnungen positive und negative Elektrizität: "[ ] Mein +E und -E ist ebenfalls angenommen worden auch schon von Ausländern." Teile der Sudelbücher erschienen 1801 in Band 2 der Vermischten Schriften, herausgegeben von Ludwig Christian Lichtenberg und Friedrich Kries (9 Bände, Göttingen 1800-1806). Ein Teil wurde vom Gutenberg-Projekt digitalisiert und steht online zur Verfügung.[19] Gleichberechtigt neben den Sudelbüchern sind für Philologen und Historiker seine Streitschriften, Briefe und Essays anzusiedeln. Diese schrieb er auf Deutsch, seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorzugsweise in Latein. 1773 erschien Timorus, eine Polemik gegen Lavater, der den Berliner Aufklärer Moses Mendelssohn zur Konversion zum Christentum aufgefordert hatte. 1777 wandte er sich in der Schrift Über Physiognomik wider die Physiognomen mit ebenso viel bissiger Ironie gegen Lavaters Lehre, der Charakter eines Menschen sei aus seinem Knochenbau abzuleiten. 1784 schrieb Lichtenberg gegen Conrad Siegmund Ziehen, der mit seinen Prophezeiungen einen großen Eindruck in Deutschland hinterlassen hatte. Lichtenberg unterhielt über seine private Korrespondenz hinaus viele Jahre gute Beziehungen zu zeitgenössischen aufklärerischen Kulturzeitschriften, in denen er Essays beitrug zu Debatten über alles, was seinem universell interessierten Geist in den Sinn kam, unter anderem Physiognomik, Sonnenbaden, Kunst- und Theatergeschehen. Die Briefe aus England (1774/75 auf seiner zweiten Englandreise entstanden) sind die ersten deutschsprachigen Beschreibungen einer werdenden Großstadt und wertvolle Beiträge vor allem zur Geschichte des englischen Theaters. 1784 begann Lichtenberg im Göttinger Taschencalender mit seinen berühmten Kommentaren zu William Hogarths moralischen Bilderfolgen (G. C. Lichtenbergs ausführliche Erklärung der hogarthischen Kupferstiche, 1794-1799), die ganz im satirischen Geiste der Kupferstiche gehalten sind. (quelle:wikipedia). Schlagworte: a Schöne Literatur, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Deutsche Geschichte des 18. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Literaturrecherche, Literaturkanon, Literarhistoriker, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 63029<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aphorismen-Briefe-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Paul-Requadt-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Kroeners-Taschenausgabe-Band-154-Lichtenberg-Georg-Christoph,91878053-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Aphorismen-Briefe-Schriften-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Paul-Requadt-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Kroeners-Taschenausgabe-Band-154-Lichtenberg-Georg-Christoph,91878053-buch<![CDATA[Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Arne F. Petersen. Unter Mitarbeit von Jorgen Mejer. Aus dem Englischen von Sibylle Wieland und Dieter Dunkel. Inhalt: 1. Zurück zu den Vorsokratikern, 2. Der unbekannte Xenophanes - Ein Versuch, seine Größe nachzuweisen, 3. Wie der Mond etwas von seinem Licht auf die Zwei Wege des Parmenides werfen könnte ... . Mit Anmerkungen, Personen- und Textstellenregister. - (=Piper 4071).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Welt-des-Parmenides-Der-Ursprung-des-europaeischen-Denkens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Arne-F-Petersen-Unter-Mitarbeit-von-Jorgen-Mejer-Aus-dem-En,91980969-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63096.jpg" title="Die Welt des Parmenides."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63096_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Popper, Karl R.: Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Arne F. Petersen. Unter Mitarbeit von Jorgen Mejer. Aus dem Englischen von Sibylle Wieland und Dieter Dunkel. Inhalt: 1. Zurück zu den Vorsokratikern, 2. Der unbekannte Xenophanes - Ein Versuch, seine Größe nachzuweisen, 3. Wie der Mond etwas von seinem Licht auf die Zwei Wege des Parmenides werfen könnte ... . Mit Anmerkungen, Personen- und Textstellenregister. - (=Piper 4071). 4. Auflage München ; Zürich : Piper Verlag, 2014. 480 Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Büro Hamburg. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492240710Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Parmenides und die anderen vorsokratischen Philosophen waren ein Lebensthema von Karl Popper. Das große Buch aus dem Nachlaß des Philosophen zeigt, mit welcher Intensität er sich dem Denken dieser großen Geister gewidmet hat. »Parmenides öffnete mir die Augen für die poetische Schönheit der Erde und des gestirnten Himmels. Er lehrte mich, sie mit neuem Forscherblick zu betrachten.« Popper belegt hier seine berühmte These, daß Geschichte immer die Geschichte von Problemsituationen ist. Und er demonstriert, wie die Urväter der Philosophie und Naturwisssenschaft Probleme durchdacht und gelöst haben. In der klaren Sprache, für die er berühmt geworden ist, zeigt Popper die wunderbare Vielfalt und ungebrochene Aktualität des frühgriechischen Denkens. - Sir Karl Raimund Popper CH (* 28. Juli 1902 in Wien; † 17. September 1994 in London) war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete. Überblick: Popper ist bekannt für seine Angriffe gegen die klassische positivistisch-induktivistische Sicht, der zufolge die wissenschaftliche Methode durch Verallgemeinerungsschlüsse von Beobachtungen auf wissenschaftliche Theorien gekennzeichnet ist. Er lehnte sie zugunsten eines empirischen Falsifikationsprinzips ab, wonach wissenschaftliche Theorien lediglich unsichere Spekulationen sind, die die empirische Wissenschaft durch Suche nach widersprechenden Beobachtungen umzustoßen versucht. Popper ist außerdem bekannt als Gegner des klassischen Ansatzes in der Erkenntnistheorie, dem zufolge eine Annahme auf dem Fundament einer Begründung stehen muss, damit sie vernünftig ist. Popper ersetzte ihn durch die „erste nicht begründungsorientierte Philosophie der Kritik in der Geschichte der Philosophie“[1]: Nicht mehr die Feststellung, dass einer Behauptung die Begründung fehlt, soll genügen, damit sie verworfen werden darf, sondern es muss ein logischer Widerspruch zu den Tatsachen vorliegen. Im Bereich der politischen Philosophie ist Popper bekannt für seine Theorie der offenen Gesellschaft, in der er den Historizismus kritisierte und die Demokratie verteidigte. ... Das 1957 erschienene The Poverty of Historicism (dt: Das Elend des Historizismus) greift wieder vor allem Marx und Hegel aufgrund ihrer Methodik an. Im Historizismus, worunter Popper den Glauben versteht, die Geschichte verlaufe gesetzmäßig und Gesellschaften ließen sich planen, sieht Popper ein Grundübel der Gesellschaftstheorie. ... Aus: wikipedia-Karl_Popper. Schlagworte: Vorsokratiker; Parmenides, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike<br>Bestell-Nr.: 63096<br>Preis: 10,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Welt-des-Parmenides-Der-Ursprung-des-europaeischen-Denkens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Arne-F-Petersen-Unter-Mitarbeit-von-Jorgen-Mejer-Aus-dem-En,91980969-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Welt-des-Parmenides-Der-Ursprung-des-europaeischen-Denkens-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Arne-F-Petersen-Unter-Mitarbeit-von-Jorgen-Mejer-Aus-dem-En,91980969-buch<![CDATA[Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lorenz-Konrad-3492020305,91921814-buchLorenz, Konrad: Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister. Erstausgabe München/Zürich, Piper Verlag, 1973. 338 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Schwarzes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3492020305Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Konrad Lorenz stellt hier nicht nur die komplexe Funktionsweise der menschlichen Erkenntnisfähigkeit dar, sondern er geht einen entscheidenden Schritt weiter: Ist der Unterschied zwischen menschlicher und tierischer Erkenntnis tatsächlich so gravierend? Inhalt: Das Leben als Erkenntnisvorgang; Die Entstehung neuer Systemeigenschaften; Die Schichten des realen Seins; Die Vorgänge kurzfristigen Informationsgewinnens; Die Wurzeln des begreiflichen Denkens; Der menschliche Geist; Symbolbildung und Sprache; Die Rückseite des Spiegels;...]. - Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien, Österreich; 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 "Tierpsychologie" und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen. Der "Spiegel" bezeichnete ihn einmal als den "Einstein der Tierseele". Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern" [1] zugesprochen. Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch "Die Rückseite des Spiegels" rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung. ... Die literarischen Arbeiten: Konrad Lorenz wurde in den 1950er Jahren weit über die Grenzen seines Fachgebietes hinaus bekannt, als er seine Studien (u. a. an Graugänsen), verpackt in unterhaltsame und anekdotenreiche Tiergeschichten, auch für naturwissenschaftliche Laien, ja sogar für Kinder zugänglich machte. Seit den 1960er Jahren stieg seine Bekanntheit durch diverse engagierte populärwissenschaftliche Publikationen - u. a. "Das sogenannte Böse" (1963) und "Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" (1973) - weiter an: mit der Folge, dass er in der Öffentlichkeit zunehmend als Kulturpessimist und Philosoph wahrgenommen wurde; geprägt sind diese Schriften von seiner tiefen Überzeugung, dass auch das Verhalten des Menschen sehr weitgehend durch biologische, stammesgeschichtliche Vorgaben bestimmt wird. Immer wieder und heftig kritisiert wurde Konrad Lorenz, weil er häufig einzelne Phänomene aus der Tierwelt unmittelbar auf menschliche Handlungsweisen übertrug und gleichzeitig menschliche Eigenschaften in Analogie zu einzelnen Phänomenen aus dem Tierreich gesetzt habe (Anthropomorphismus). Kritisiert wurde auch, dass seine zahlreichen humanethologischen Veröffentlichungen nicht durch eigene Experimente unterfüttert waren. ... Aus: wikipedia-Konrad_Lorenz. Schlagworte: Erkenntnistheorie, Kulturphilosophie, Verhaltenswissenschaften, Wissenschaftler, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Kulturanthropologie, Phänomenologie, Wissenschaftstheorie, Verhaltensvorhersage, Denken, Systemtheorie, Kulturepochen, Phylogenetik, Erkenntnis, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Kulturtechniken, Wissenschaftskritik, Ritus Riten, Wissenstheorie, Wissenssoziologie, Verhalten, Evolutionsbiologie, Kulturgeschichte, Biologie, Verhaltensforschung, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Philosophen, Verhaltensmuster, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Kulturrevolution, Wissenswertes, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophische Wissenschaften, Kultureller Wandel, Wissenschaftslogik, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Verhalten Tiere, Evolution (Biologie), Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Kulturkonflikt, Verhaltenstraining, Ontogenese, Ritual, Denkmethoden, Hartmann, Nicolai, Verhaltenstheorie, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Stammesgeschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Wissenschaftssoziologie, Phylogenese<br>Bestell-Nr.: 63063<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lorenz-Konrad-3492020305,91921814-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Rueckseite-des-Spiegels-Versuch-einer-Naturgeschichte-menschlichen-Erkennens-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Personenregister-Lorenz-Konrad-3492020305,91921814-buch<![CDATA[Geschichte als System und Über das römische Imperium. Über Spanien. Inhalt: GESCHICHTE ALS SYSTEM: Das Leben als Aufgabe, Lebendiger und toter Glaube, Der Wandel der Glaubensgewißheiten, Das Fiasko der physikalischen Vernunft, Der Mensch hat keine Natur, Ein verkappter Naturalismus, Der Mensch - ein Drama, Geschichte - die Wissenschaft von der Gegenwart Eine neue Offenbarung, ÜBER DAS RÖMISCHE IMPERIUM: Concordia, Wörterbuch und Umstände, Vernunft und Schicksal, Die Schichten der Zwietracht, Eintracht und Glaubensgewißheit, Die Auspizien oder Religion und Nachlässigkeit, Libertas, Die Utopie „Gesellschaft"' , "Liberias" und Freiheiten, Könige, juridisches Gestein und ein paar Manien, Leben als Freiheit und Leben als Anpassung, Theorien, Ansteigende Geschichte, Der Staat als Haut, Der Volkstribun oder die geniale Irrationalität, Theorie der Ergänzungen des kollektiven Lebens. Aus dem Spanischen übertragen von Dr. Gerhard Lepiorz. Originaltitel: Historia como sistema y Del Imperio Romano.]]>https://www.buchfreund.de/Geschichte-als-System-und-Ueber-das-roemische-Imperium-Ueber-Spanien-Inhalt-GESCHICHTE-ALS-SYSTEM-Das-Leben-als-Aufgabe-Lebendiger-und-toter-Glaube-Der-Wandel-der-Glaubensgewissheiten-Das-Fiasko-der-p,91893588-buchOrtega y Gasset, José: Geschichte als System und Über das römische Imperium. Über Spanien. Inhalt: GESCHICHTE ALS SYSTEM: Das Leben als Aufgabe, Lebendiger und toter Glaube, Der Wandel der Glaubensgewißheiten, Das Fiasko der physikalischen Vernunft, Der Mensch hat keine Natur, Ein verkappter Naturalismus, Der Mensch - ein Drama, Geschichte - die Wissenschaft von der Gegenwart Eine neue Offenbarung, ÜBER DAS RÖMISCHE IMPERIUM: Concordia, Wörterbuch und Umstände, Vernunft und Schicksal, Die Schichten der Zwietracht, Eintracht und Glaubensgewißheit, Die Auspizien oder Religion und Nachlässigkeit, Libertas, Die Utopie „Gesellschaft"' , "Liberias" und Freiheiten, Könige, juridisches Gestein und ein paar Manien, Leben als Freiheit und Leben als Anpassung, Theorien, Ansteigende Geschichte, Der Staat als Haut, Der Volkstribun oder die geniale Irrationalität, Theorie der Ergänzungen des kollektiven Lebens. Aus dem Spanischen übertragen von Dr. Gerhard Lepiorz. Originaltitel: Historia como sistema y Del Imperio Romano. 2. neu übersetzte Auflage Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1952. 172 (4) Seiten. 19,2 cm. Einband von Peter Schneidler. Schwarzes Leinen mit gold- und rotgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage zu Jose Ortega y Gasse. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia--Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Kulturgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik, Philosophiegeschichte, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Politik, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Erkenntnistheorie, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 63044<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichte-als-System-und-Ueber-das-roemische-Imperium-Ueber-Spanien-Inhalt-GESCHICHTE-ALS-SYSTEM-Das-Leben-als-Aufgabe-Lebendiger-und-toter-Glaube-Der-Wandel-der-Glaubensgewissheiten-Das-Fiasko-der-p,91893588-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Geschichte-als-System-und-Ueber-das-roemische-Imperium-Ueber-Spanien-Inhalt-GESCHICHTE-ALS-SYSTEM-Das-Leben-als-Aufgabe-Lebendiger-und-toter-Glaube-Der-Wandel-der-Glaubensgewissheiten-Das-Fiasko-der-p,91893588-buch<![CDATA[Schriften und Briefe. Sechs (6) Bände komplett. Herausgegeben von Wolfgang Promies. 4 Bände + 2 Kommentarbände (komplett). Band I: Sudelbücher 1. Band II: Sudelbücher 2. Kommentar zu den Bänden I und II. Band III: Aufsätze, Entwürfe, Gedichte, Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche. Kommentar zu Band III. Band IV: Briefe (einschließlich Kommentar).]]>https://www.buchfreund.de/Schriften-und-Briefe-Sechs-6-Baende-komplett-Herausgegeben-von-Wolfgang-Promies-4-Baende-2-Kommentarbaende-komplett-Band-I-Sudelbuecher-1-Band-II-Sudelbuecher-2-Kommentar-zu-den-Baenden-I-und-II-Band,80265065-buchLichtenberg, Georg Christoph: Schriften und Briefe. Sechs (6) Bände komplett. Herausgegeben von Wolfgang Promies. 4 Bände + 2 Kommentarbände (komplett). Band I: Sudelbücher 1. Band II: Sudelbücher 2. Kommentar zu den Bänden I und II. Band III: Aufsätze, Entwürfe, Gedichte, Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche. Kommentar zu Band III. Band IV: Briefe (einschließlich Kommentar). 3. Auflage. Lizenzausgabe des Carl Hanser Verlags Frankfurt: Zweitausendeins Verlag 2001, 1994. 988,(1), 865,1075, 1339, 1499, 463 Seiten. Dünndruckausgabe. 19,3 cm. Braunes Leinen mit geprägten Deckelinitalen, mit schwarzem Rückenschild mit goldgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Band III und IV mit leicht verschmutzen Schutzumschlägen (stellenweise fleckig am Rücken). - Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) war ein Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus. Über viele Jahre hat Lichtenberg ab 1764 in Schreibheften, von ihm selbstironisch "Sudelbücher" genannt, in aphoristischer Form unzählige Gedankensplitter (spontane Einfälle, Lesefrüchte, Reflexionen zu fast allen Wissensgebieten und naturwissenschaftliche Feststellungen) notiert, die postum veröffentlicht wurden. Sie belegen seine Aufgeschlossenheit für alles Neue, die enzyklopädische Weite seines Geistes und in besonderer Weise seine Fähigkeit zur skeptischen Beobachtung und ironischen Formulierung. Da heißt es etwa: "Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung." "Es ist wahr, alle Menschen schieben auf, und bereuen den Aufschub. [ ]" "Die Sand-Uhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub in welchen wir einst verfallen werden." "Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?" "Einen Finder zu erfinden für alle Dinge." "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Er hielt dort auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse fest. So schrieb er beispielsweise über die von ihm eingeführten Bezeichnungen positive und negative Elektrizität: "[ ] Mein +E und -E ist ebenfalls angenommen worden auch schon von Ausländern." Teile der Sudelbücher erschienen 1801 in Band 2 der Vermischten Schriften, herausgegeben von Ludwig Christian Lichtenberg und Friedrich Kries (9 Bände, Göttingen 1800-1806). Ein Teil wurde vom Gutenberg-Projekt digitalisiert und steht online zur Verfügung.[19] Gleichberechtigt neben den Sudelbüchern sind für Philologen und Historiker seine Streitschriften, Briefe und Essays anzusiedeln. Diese schrieb er auf Deutsch, seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorzugsweise in Latein. 1773 erschien Timorus, eine Polemik gegen Lavater, der den Berliner Aufklärer Moses Mendelssohn zur Konversion zum Christentum aufgefordert hatte. 1777 wandte er sich in der Schrift Über Physiognomik wider die Physiognomen mit ebenso viel bissiger Ironie gegen Lavaters Lehre, der Charakter eines Menschen sei aus seinem Knochenbau abzuleiten. 1784 schrieb Lichtenberg gegen Conrad Siegmund Ziehen, der mit seinen Prophezeiungen einen großen Eindruck in Deutschland hinterlassen hatte. Lichtenberg unterhielt über seine private Korrespondenz hinaus viele Jahre gute Beziehungen zu zeitgenössischen aufklärerischen Kulturzeitschriften, in denen er Essays beitrug zu Debatten über alles, was seinem universell interessierten Geist in den Sinn kam, unter anderem Physiognomik, Sonnenbaden, Kunst- und Theatergeschehen. Die Briefe aus England (1774/75 auf seiner zweiten Englandreise entstanden) sind die ersten deutschsprachigen Beschreibungen einer werdenden Großstadt und wertvolle Beiträge vor allem zur Geschichte des englischen Theaters. 1784 begann Lichtenberg im Göttinger Taschencalender mit seinen berühmten Kommentaren zu William Hogarths moralischen Bilderfolgen (G. C. Lichtenbergs ausführliche Erklärung der hogarthischen Kupferstiche, 1794-1799), die ganz im satirischen Geiste der Kupferstiche gehalten sind. ... (quelle:wikipedia). Schlagworte: a Schöne Literatur, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Deutsche Geschichte des 18. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Literaturrecherche, Literaturkanon, Literarhistoriker, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 57960<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriften-und-Briefe-Sechs-6-Baende-komplett-Herausgegeben-von-Wolfgang-Promies-4-Baende-2-Kommentarbaende-komplett-Band-I-Sudelbuecher-1-Band-II-Sudelbuecher-2-Kommentar-zu-den-Baenden-I-und-II-Band,80265065-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Jan 2019 22:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/Schriften-und-Briefe-Sechs-6-Baende-komplett-Herausgegeben-von-Wolfgang-Promies-4-Baende-2-Kommentarbaende-komplett-Band-I-Sudelbuecher-1-Band-II-Sudelbuecher-2-Kommentar-zu-den-Baenden-I-und-II-Band,80265065-buch<![CDATA[In Blaubarts Burg. Anmerkungen zur Neudefinition der Kultur. Aus dem Englischen von Friedrich Polakovics. Originaltitel: Notes towards the Redefinition of Culture. - (=suhrkamp-taschenbücher, st 77).]]>https://www.buchfreund.de/In-Blaubarts-Burg-Anmerkungen-zur-Neudefinition-der-Kultur-Aus-dem-Englischen-von-Friedrich-Polakovics-Originaltitel-Notes-towards-the-Redefinition-of-Culture-suhrkamp-taschenbuecher-st-77-Steiner-Georg,91878054-buchSteiner, George: In Blaubarts Burg. Anmerkungen zur Neudefinition der Kultur. Aus dem Englischen von Friedrich Polakovics. Originaltitel: Notes towards the Redefinition of Culture. - (=suhrkamp-taschenbücher, st 77). Deutsche Erstausgabe Frankfurt (am Main) : Suhrkamp Verlag, 1972. 156 (4) Seiten. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518065778Guter Zustand. »Verflechten sich die Wurzeln des Unmenschlichen mit denen der Hochzivilisation?« Dieser Frage hatte George Steiner sich bereits in seinen Essays über Sprache und Schweigen gestellt. In Blaubarts Burg – anspielend auf ein berühmtes Gruselmärchen und dessen Vertonung in Béla Bartóks Oper – leitet die nicht eindeutig zu beantwortende Frage zu einem Ausblick auf die Kultur der Gegenwart und Zukunft über: Die literarische Wort- und Wertekultur, die unwiederbringlich verlorengeht, wird abgelöst von einer universalen musikalischen Soundkultur und schließlich überwältigt von Naturwissenschaft und Technik. Angesichts der Unmöglichkeit, abzuschätzen, wohin eine solche Entwicklung führen mag, fühlt sich der Kulturkritiker wie Blaubarts Geliebte, als sie den Schlüssel zur letzten Tür verlangt, nachdem ihr die Öffnung der anderen Türen alle Spielarten des Schreckens vor Augen geführt hat. Zwei mögliche Haltungen bieten sich in einem solchen Moment der Nachkultur an: die grimmige Ergebung Freuds oder die »fröhliche Wissenschaft« Nietzsches. - Francis George Steiner (* 23. April 1929 in Paris) ist emeritierter Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft, Schriftsteller, Philosoph, Kulturkritiker sowie Kenner der europäischen Kulturgeschichte. Wegen der Judenverfolgung 1940 mit seinen Eltern in die USA emigriert, erhielt er 1944 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Leben - Akademische Laufbahn: George Steiner wurde als Sohn der Österreicher Dr. (Friedrich) Frederick George Steiner und Else Steiner in Paris geboren. Er besuchte zunächst das Pariser Lycée Janson de Sailly und nach der Emigration seiner Eltern im Jahr 1940 das French Lycée in New York. Steiner studierte in Chicago (M.A.), Harvard (B.A.) und wurde am Balliol College der Universität Oxford promoviert. Noch als Student begann er zu publizieren und arbeitete von 1952 bis 1956 als Redakteur bei der Zeitschrift "The Economist" in London. Danach kehrte er zurück in die USA und besuchte von 1956 bis 1958 das Institute for Advanced Study der Princeton University, an dem er 1959/60 auch seine ersten Vorlesungen halten konnte. 1958/59 erhielt Steiner eine Fulbright-Professur an der Universität Innsbruck, und ab 1961 lehrte er als Founding Fellow am Churchill College in Cambridge. 1974 wechselte er als Professor für Englische Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft zur Universität Genf, wo er bis zu seiner Emeritierung 1994 tätig war. Daraufhin übernahm er 1994/95 den Lord-Weidenfeld-Lehrstuhl für Komparatistik am St Anne's College der Universität Oxford. 2002/03 schloss er seine Lehrtätigkeit mit einer Professur an der Harvard University ab (als Norton Professor of Poetry). Als Fachmann für vergleichende Literaturwissenschaft beschäftigt er sich in seinen Büchern und Aufsätzen mit kulturphilosophischen Fragen der Übersetzung und dem Wesen von Sprache und der Literatur. Er untersucht vorzugsweise die Beziehung zwischen Literatur und Gesellschaft, insbesondere im Licht der neueren Geschichte. So verfasste er etwa in Language and Silence (1967) Essays über die dehumanisierenden Folgen des Zweiten Weltkrieges auf die Literatur. Er schreibt neben wissenschaftlichen Beiträgen regelmäßig auch Rezensionen und Artikel für Zeitschriften und Zeitungen wie den New Yorker, das Times Literary Supplement und den Guardian. Steiner spricht und schreibt in fünf Sprachen. Er ist Mitglied der British Academy. Familie: 1955 heiratete er Dr. Zara Shakow, mit der er über seine Freunde 1952 bekannt gemacht worden war. Sie haben einen Sohn, David, der als Dekan der School of Education am Hunter College in New York vorsteht, und eine Tochter, Deborah, die als Professorin für Klassische Philologie an der Columbia University lehrt. ... Aus: wikipedia-George_Steiner. Schlagworte: Kultur, a Philosophie, Denken ; Traurigkeit, Philosophie, Psychologie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Lebensphilosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Melancholie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 63037<br>Preis: 8,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/In-Blaubarts-Burg-Anmerkungen-zur-Neudefinition-der-Kultur-Aus-dem-Englischen-von-Friedrich-Polakovics-Originaltitel-Notes-towards-the-Redefinition-of-Culture-suhrkamp-taschenbuecher-st-77-Steiner-Georg,91878054-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Jan 2019 22:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/In-Blaubarts-Burg-Anmerkungen-zur-Neudefinition-der-Kultur-Aus-dem-Englischen-von-Friedrich-Polakovics-Originaltitel-Notes-towards-the-Redefinition-of-Culture-suhrkamp-taschenbuecher-st-77-Steiner-Georg,91878054-buch<![CDATA[Schriften. Tractatus logico-philosophicus, Tagebücher 1914-1916, Philosophische Untersuchungen. Originaltitel u.a.: Philosophical investigations.]]>https://www.buchfreund.de/Schriften-Tractatus-logico-philosophicus-Tagebuecher-1914-1916-Philosophische-Untersuchungen-Originaltitel-u-a-Philosophical-investigations-Wittgenstein-Ludwig,91878055-buchWittgenstein, Ludwig: Schriften. Tractatus logico-philosophicus, Tagebücher 1914-1916, Philosophische Untersuchungen. Originaltitel u.a.: Philosophical investigations. 4. - 6. Tausend. 2. Auflage Frankfurt (am Main) : Suhrkamp Verlag, 1963. 543 (5) Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,5 cm. Weinrotes Leinen mit Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien; † 29. April 1951 in Cambridge) war einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er lieferte bedeutende Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke Logisch-philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus 1921) und Philosophische Untersuchungen (1953, postum) wurden zu wichtigen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie. Sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass wurde Ende Oktober 2017 in die Liste des Weltdokumentenerbes eingetragen. Leben und Werk: Wittgenstein entstammt der österreichischen, früh assimilierten jüdischen Industriellenfamilie Wittgenstein, deren Wurzeln in der deutschen Kleinstadt Laasphe im Wittgensteiner Land liegen. Er war das jüngste von acht Kindern des Großindustriellen Karl Wittgenstein und seiner Ehefrau Leopoldine (geb. Kalmus), die aus einer jüdischen Prager Familie stammte. Karl Wittgenstein gehörte zu den erfolgreichsten Stahlindustriellen der späten Donaumonarchie, und das Ehepaar Wittgenstein wurde zu einer der reichsten Familien der Wiener Gesellschaft der Jahrhundertwende. Der Vater war ein Förderer zeitgenössischer Künstler, die Mutter eine begabte Pianistin. Im Palais Wittgenstein verkehrten musikalische Größen wie Clara Schumann, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Richard Strauss. ... Werkinterpretationen: Wittgensteins Philosophie wurde zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert. Ein Grund dafür ist neben anderen, dass er nur ein Werk zu Lebzeiten veröffentlicht hat und dass die Herausgeber der Philosophischen Untersuchungen, was den zweiten Teil betrifft, einige zweifelhafte Entscheidungen getroffen hatten. Auch der schwer zu deutende, aphoristische Stil führt dazu, dass Wittgenstein von teilweise sehr unterschiedlichen philosophischen Schulen vereinnahmt werden konnte. So wurde er von den Mitgliedern des Wiener Kreises so gelesen, als stünde er den Gedanken des Logischen Positivismus nahe. In den 1960er Jahren gab es die Tendenz, in Wittgenstein einen Vertreter oder zumindest Vordenker der Philosophie der normalen Sprache zu sehen. Auch die inhaltliche Auseinandersetzung und technische Interpretation unterliegt noch stetigem Wandel. In der Tractatus-Interpretation stand lange die Frage nach der Natur der Wittgensteinschen Gegenstände im Vordergrund, in der Interpretation seiner späten Philosophie ging es lange um den Begriff der Bedeutung, dann um das Konzept der Sprachspiele und Lebensform, dann um das Problem der Privatsprache und in den 1980er Jahren, sah es, was die Rezeptionsgeschichte betrifft, ausgehend von Saul Kripkes Wittgenstein über Regeln und Privatsprache so aus, als seien Wittgensteins Gedanken zum Problem des Regelfolgens der Schlüssel zum Verständnis des Gesamtwerkes. Seit etwa Mitte der 1990er Jahre wird die Diskussion über Wittgensteins Philosophie beherrscht von Vertretern einer sogenannten resoluten Lesart, die sich gegen eine Standardinterpretation richten. Diese Betrachtung kam mit den Arbeiten Cora Diamonds[24] zum Tractatus auf. Besonders in den USA folgten viele Philosophen Diamond und entwarfen ein teilweise radikal von der Standardinterpretation abweichendes Bild Wittgensteins. Die beiden Hauptmerkmale dieser Richtung, die manchmal als Neuer Wittgenstein[25] bezeichnet wird, sind die strikte Interpretation des Unsinn-Begriffs, der zufolge der gesamte Tractatus (außer dem sogenannten Rahmen, Vorwort und Schlussbemerkungen) im wörtlichen Sinne unsinnig ist, im Gegensatz zu der gewöhnlichen Lesart, nach der die unsinnigen metaphysischen Sätze des Tractatus dennoch tiefe Wahrheiten vermitteln. Wegen dieser strikten Interpretation bezeichnen die Verfechter sich als „resolute“ Leser.[26] Diese Richtung wurde auch „therapeutisch“ genannt, da die Sätze Wittgensteins einen therapeutischen Zweck gehabt hätten. Die zweite Klammer, die die resoluten Leser verbindet, ist die Überzeugung der grundsätzlichen Kontinuität von Wittgensteins Gedanken. Dem gegenüber behaupten die Vertreter der „Standardinterpretation“, mehr oder weniger einheitlich, einen Bruch in der philosophischen Entwicklung Wittgensteins. Die Auseinandersetzung der beiden Lager geht teilweise über den in der Philosophie üblichen Schlagabtausch hinaus. Der von den resoluten Lesern als Galionsfigur der Standardinterpretation angesehene Peter Hacker nennt es nicht überraschend, dass die neue Interpretation wegen der heute verbreiteten postmodernen Vorliebe für das Paradoxe Anhänger findet.[27] Während James Ferguson Conant, ein Hauptvertreter der resoluten Lesart, ironisch von einem „Schisma“ spricht und entsprechend die Anhänger der neuen Lehre „Ungläubige“ nennt[28], geht Rupert Read so weit, von „Tractatus-Kriegen“ zu sprechen. ... Aus: wikipedia-Ludwig_Wittgenstein Schlagworte: Sprachphilosophie , Neopositivismus , Logischer Atomismus, Sprachanalytische Philosophie, Logik, Sprachwissenschaften, Psycholinguistik, Sprachphilosophie, Psychische Vorgänge, Sprachkritik, Sprache, Sprachpsychologie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sprachtheorie, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie, Sprachwissenschaft, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Wittgenstein, Ludwig / Philosophische Untersuchungen, Psychische Störungen, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Psychische Verarbeitung, Psychologie < Disziplin>, Psychisches Trauma, Psyche, Psychoanalytiker, Sprachspiele<br>Bestell-Nr.: 63036<br>Preis: 30,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriften-Tractatus-logico-philosophicus-Tagebuecher-1914-1916-Philosophische-Untersuchungen-Originaltitel-u-a-Philosophical-investigations-Wittgenstein-Ludwig,91878055-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Jan 2019 22:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/Schriften-Tractatus-logico-philosophicus-Tagebuecher-1914-1916-Philosophische-Untersuchungen-Originaltitel-u-a-Philosophical-investigations-Wittgenstein-Ludwig,91878055-buch<![CDATA[Illuminationen. Ausgewählte Schriften. Ausgewählt von Siegfried Unseld. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer biographischen Notiz von Friedrich Podszus. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 345).]]>https://www.buchfreund.de/Illuminationen-Ausgewaehlte-Schriften-Ausgewaehlt-von-Siegfried-Unseld-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-biographischen-Notiz-von-Friedrich-Podszus-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-345,91858303-buchBenjamin, Walter: Illuminationen. Ausgewählte Schriften. Ausgewählt von Siegfried Unseld. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer biographischen Notiz von Friedrich Podszus. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 345). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1977. 422 (10) Seiten. 17,6 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518068458Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchecken minimal eselsohrig und Einband knittrig. Klappentext: "Diese Auswahl will Walter Benjamin, den großen Denker, Deuter, Kritiker und Literartor, ins Bewußtsein einer breiteren Öffentlichkeit bringen. Sie umfaßt alle für Benjamins Denk- und Schreibstil charakteristischen Hauptwerke, die in ungekürzter Form vorgelegt werden. - Walter Bendix Schoenflies Benjamin (* 15. Juli 1892 in Berlin; † 26. September 1940 in Portbou) war ein deutscher Philosoph, Literaturkritiker und Übersetzer der Werke von Balzac, Baudelaire und Marcel Proust. ... Rezeption: Nachdem Adorno und Scholem nach dem Zweiten Weltkrieg Benjamins Schriften neu, zum größeren Teil erstmalig ediert hatten, vor allem seit 1970 bis 1989 eine umfangreiche, praktisch vollständige Ausgabe seiner Gesammelten Schriften erschienen war, verkehrte sich Benjamins Wirkung in das Gegenteil der Erfolglosigkeit, die sein Schaffen zu Lebzeiten erfahren hatte. Seine Dissertation im Jahr 1920 war von der Fachöffentlichkeit kaum wahrgenommen, seine Habilitationsschrift von der Frankfurter Universität sogar abgelehnt worden. Nach seinem Tod wurde Benjamin zum Anreger verschiedener geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer, die seinen gesellschaftskritischen Impetus wiederaufnahmen. In neuester Zeit wurde Benjamins Sprachphilosophie als indirekt dem Poststrukturalismus vorgreifend bezeichnet. In den USA wurde Benjamin der akademischen Öffentlichkeit Anfang 1969 durch den von Hannah Arendt herausgegebenen, bearbeiteten und mit einem Vorwort versehenen Sammelband unter dem Titel Illuminations. Walter Benjamin: Essays and Reflections, bekannt. ... Aus: wikipedia-Walter_Benjamin Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kunstsammler, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstpolitik, Sozialphilosophie, Ästhetische Theorie, Film, Kunst, Kunstgeschichte, Soziologie, Kunsttheorie, Sozialer Wandel, Photographie / Geschichte, Kritische Theorie, Essayistik, Gewalt, Philosophie, Theologie, Geschichtsphilosophie, Essays, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Rundfunk, Medien, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Rezeptionsanalyse, Rezeptionsästhetik, Rezeptionsgeschichte, Leseforschung, Philosophie, Denken, Handeln, Leben, Existenz, Gesellschaft, Soziologie, Proust, Marcel, Walser, Robert, Kraus, Karl<br>Bestell-Nr.: 63007<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Illuminationen-Ausgewaehlte-Schriften-Ausgewaehlt-von-Siegfried-Unseld-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-biographischen-Notiz-von-Friedrich-Podszus-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-345,91858303-buch">Bestellen</a>Fri, 11 Jan 2019 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Illuminationen-Ausgewaehlte-Schriften-Ausgewaehlt-von-Siegfried-Unseld-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-biographischen-Notiz-von-Friedrich-Podszus-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-345,91858303-buch<![CDATA[Die Antiquiertheit des Menschen I. Erster Band: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. Mit einer Widmung des Verfassers. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Erster-Band-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Anders-Guenther-9783406076145,91795005-buchAnders, Günther: Die Antiquiertheit des Menschen I. Erster Band: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. Mit einer Widmung des Verfassers. Mit Anmerkungen. Limitierte Sonderausgabe München, C.H. Beck Verlag, 1968. 353 (3) Seiten. Umschlagentwurf: Arthur Schraml. 20,7 cm. Graues Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783406076145Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. "Die drei Hauptthesen: daß wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen sind; daß wir mehr herstellen, als wir uns vorstellen und verantworten können; und daß wir glauben, das, was wir können, auch zu dürfen: diese drei Grundthesen sind angesichts der im letzten Vierteljahrhundert offenbar gewordenen Umweltgefahren leider aktueller und brisanter als damals." Günther Anders Anders' Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, "antiquiert"?, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen. - Günther Anders (* 12. Juli 1902 als Günther Siegmund Stern in Breslau; † 17. Dezember 1992 in Wien) war ein österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller. Anders beschäftigte sich mit den technischen und ethischen Herausforderungen seiner Zeit. Sein Hauptthema war die Zerstörung der Humanität. Er war Mitbegründer und führende Persönlichkeit der Antiatombewegung, dezidierter Technikkritiker und Medienphilosoph. Er ist auch als Verfasser von Erzählungen und Gedichten hervorgetreten. Von 1929 bis 1937 war er mit der politischen Philosophin Hannah Arendt verheiratet. Ungeachtet seiner Distanzierung von der wissenschaftlichen Hochschulphilosophie wird Anders an Universitäten als Forschungsgegenstand wahrgenommen, dies zeigt die Liste der Diplomarbeiten und Dissertationen über ihn. ... Ehe mit Hannah Arendt: Günther Stern lernte Hannah Arendt 1925 als Philosophie-Studentin in Marburg kennen, und beide zogen in Berlin im Jahr 1929 schon vor ihrer Heirat zusammen. Ihre Ehe währte bis 1937, und Arendt hieß in dieser Zeit Stern. Nach einem kurzen Aufenthalt in Heidelberg lebte das Ehepaar ein Jahr in Frankfurt. Stern arbeitete in dieser Zeit vor allem an einer systematischen philosophischen Anthropologie. Es gelang ihm zunächst bei Max Wertheimer, Paul Tillich und Karl Mannheim Interesse an seiner Habilitation zur Philosophie der Musik zu wecken. Als Adorno wegen einer vermeintlichen Heidegger-Nähe von Anders und aus qualitativen Gründen heftigen Einspruch gegen dessen Arbeit erhob und die Habilitation bei Tillich in Frankfurt gescheitert war, zog das Ehepaar wieder nach Berlin. 1979, im Gespräch mit Mathias Greffrath, berichtete Anders, dass er 1930 von den Wissenschaftlern vertröstet worden sei: „Jetzt kommen erst einmal die Nazis dran für ein Jahr oder so. Wenn die dann abgewirtschaftet haben, werden wir Sie habilitieren.“ Beim Berliner Börsen-Courier schrieb Stern derart viele Beiträge, dass der Chef des Feuilletons, Herbert Ihering, um nicht die Hälfte aller Artikel unter einem einzigen Namen zu veröffentlichen, dem Verfasser vorschlug, ein Pseudonym zu benutzen. Günther Stern wählte den Namen Günther Anders. Diesen Namen nutzte er später für seine Veröffentlichungen ausschließlich. ... Methodische Ansätze: Anders nimmt an, dass einzelne Phänomene Rückschlüsse auf die gesamtgesellschaftliche Situation zulassen, so z.B. das Fernsehen oder die Atombombe. Im Unterschied zu Edmund Husserl führt er eine Zeitdimension der Phänomene an, die zeigen soll, dass sich ihr Wesen im Laufe der Zeit verändere. Er geht davon aus, dass dem Menschen eine strukturale historische Wandelbarkeit und eine ontologische Differenz zur Welt eigen sei. Die Identität des Menschen sei also nicht ein für allemal festgelegt (negative Anthropologie), was die Voraussetzung für positive Freiheit und für die Schaffung einer unwandelbaren eigenen Welt bzw. Umwelt, Wissenschaft, Kunst etc. sei. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnther_Anders Schlagworte: Kulturphilosophie, Medientheorie, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technische Anwendungen, Kulturkritik, Beckett, Samuel, Medien, Technisierung, Atomisten, Kulturtechniken, Medientechnologie, Infantilisierung, Industriegesellschaft, Industrielle Revolution, Atombombe, Industriegeschichte, Atomenergie, Anthropologie (Philosophie), Technikgeschichte, Soziologie, Technologie, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Kulturrevolution, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Medienwissenschaft, Maschine, Kultureller Wandel, Technokratie, Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Mediennutzung, Atomkrieg, Technikkritik, Anthropologie, Philosophische, Kulturwandel, Industrialisierung, Gesellschaft (Soziologie), Atomismus, Mündiger Bürger, Gesellschaftsleben, Gesellschaftsordnung, Atomkraft, Kulturelle Identität, Kulturindustrie, Kultursoziologie, Gesellschaftliches Bewusstsein<br>Bestell-Nr.: 62992<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Erster-Band-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Anders-Guenther-9783406076145,91795005-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Erster-Band-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Anders-Guenther-9783406076145,91795005-buch<![CDATA[Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: The structure of scientific revolutions. Inhalt: Einführung: Eine Rolle für die Geschichtsschreibung ---- Der Weg zur normalen Wissenschaft ---- Das Wesen der normalen Wissenschaft ---- Normale Wissenschaft als das Lösen von Rätseln ---- Die Priorität der Paradigmata ---- Anomalien und das Auftauchen wissenschaftlicher Entdeckungen ---- Krisen und das Auftauchen wissenschaftlicher Theorien ---- Die Reaktion auf die Krise ---- Das Wesen und die Notwendigkeit wissenschaftlicher Revolutionen ---- Revolutionen als Wandlungen des Weltbildes ---- Die Unsichtbarkeit der Revolutionen ---- Die Lösung der Revolutionen ---- Fortschritt durch Revolutionen. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 2, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Struktur-wissenschaftlicher-Revolutionen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-The-structure-of-scientific-revolutions-Inhalt-Einfuehrung-Eine-Rolle-fuer-die-Geschichtssch,91795006-buchKuhn, Thomas S.: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: The structure of scientific revolutions. Inhalt: Einführung: Eine Rolle für die Geschichtsschreibung ---- Der Weg zur normalen Wissenschaft ---- Das Wesen der normalen Wissenschaft ---- Normale Wissenschaft als das Lösen von Rätseln ---- Die Priorität der Paradigmata ---- Anomalien und das Auftauchen wissenschaftlicher Entdeckungen ---- Krisen und das Auftauchen wissenschaftlicher Theorien ---- Die Reaktion auf die Krise ---- Das Wesen und die Notwendigkeit wissenschaftlicher Revolutionen ---- Revolutionen als Wandlungen des Weltbildes ---- Die Unsichtbarkeit der Revolutionen ---- Die Lösung der Revolutionen ---- Fortschritt durch Revolutionen. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 2, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel). Deutsche Erstausgabe. 1. - 4. Tausend Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1967. 226 (2) Seiten. 18 cm. Umschlagtypographie: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit Leineneinkaschierung.Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Kuhns Thema ist der Prozeß, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse erzielt werden. Fortschritt in der Wissenschaft - das ist seine These - vollzieht sich nicht durch kontinuierliche Veränderung, sondern durch revolutionäre Prozesse. Dabei beschreibt der Begriff der wissenschaftlichen Revolution den Vorgang, bei dem bestehende Erklärungsmodelle, an denen und mit denen die wissenschaftliche Welt bis dahin gearbeitet hat, abgelöst und durch andere ersetzt werden: es findet ein Paradigmenwechsel statt. - Thomas Samuel Kuhn (* 18. Juli 1922 in Cincinnati, Ohio; † 17. Juni 1996 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Wissenschaftsphilosoph und Wissenschaftshistoriker. Er gehört zu den bedeutendsten Wissenschaftsphilosophen des 20. Jahrhunderts. In seinem Hauptwerk The Structure of Scientific Revolutions beschreibt Kuhn die Wissenschaft als eine Folge von Phasen der Normalwissenschaft und von wissenschaftlichen Revolutionen. Ein zentrales Konzept ist hierbei das des Paradigmas. Eine Revolution ist nach Kuhn ein Paradigmenwechsel. Das Verhältnis von Paradigmen, zwischen denen eine Revolution liegt, bezeichnet Kuhn als inkommensurabel, was hier bedeutet: nicht mit dem gleichen (begrifflichen) Maß messbar. ... Populäre Verwendung von Kuhns Philosophie: Die Berühmtheit von Thomas Kuhns Thesen und seine zum Teil quasi-poetische Sprache hat zu vielen Fehldeutungen in der Rezeptionsgeschichte geführt. Insbesondere der Begriff des Paradigmenwechsels wurde später zu einem schillernden und gerne auch außerhalb von wissenschaftlichen Theorien vereinnahmten Schlagwort, da sich mit ihm moderne Werte wie Innovation, Fortschritt, Kreativität u. a. verknüpften. Beispielsweise verwendet Samuel P. Huntington die These des Paradigmenwechsels in seinem Buch Kampf der Kulturen für die Erklärung des Aufkommens seines Zivilisationenparadigmas. Die Popularisierung zum Allerweltsbegriff und die „Entwicklung zur Beliebigkeit“ sowie der „Kultstatus“ des Begriffes haben Kuhn immer wieder als einen Wegbereiter der Postmoderne erscheinen lassen, obgleich er sich davon explizit distanziert hat.[17] Kuhn selber sah schon die Übertragung seiner Befunde aus der Geschichte der Naturwissenschaften auf andere Wissensbereiche, wie die Soziologie, als problematisch an. ... Aus: wikipedia-Thomas_S._Kuhn Schlagworte: Philosophie, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Wissenschaft und Kultur allgemein, Erkenntnistheorie, Naturwissenschaft, Gesellschaftsphilosophie, Naturforschung, Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissenschaftstheorie, Relativismus, Vernunft, Gesellschaftstheorie, Anthropologie, Naturwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Astrologie, Gesellschaftskritik, Naturphilosophie, Revolution, Paradigmenwechsel<br>Bestell-Nr.: 62996<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Struktur-wissenschaftlicher-Revolutionen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-The-structure-of-scientific-revolutions-Inhalt-Einfuehrung-Eine-Rolle-fuer-die-Geschichtssch,91795006-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Struktur-wissenschaftlicher-Revolutionen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-The-structure-of-scientific-revolutions-Inhalt-Einfuehrung-Eine-Rolle-fuer-die-Geschichtssch,91795006-buch<![CDATA[Der Einzige und sein Eigentum. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ahlrich Meyer. - (=Universal-Bibliothek ; Nr. 3057 / 3062).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Einzige-und-sein-Eigentum-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ahlrich-Meyer-Universal-Bibliothek-Nr-3057-3062-Stirner-Max-9783150030578,91795007-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63000.jpg" title="Der Einzige und sein Eigentum."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63000_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Stirner, Max: Der Einzige und sein Eigentum. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ahlrich Meyer. - (=Universal-Bibliothek ; Nr. 3057 / 3062). Durchgesehene und verbesserte Ausgabe Stuttgart : Reclam Verlag, 1981. 462 (2) Seiten. 15,1 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783150030578Guter Zustand. Fußschnitt leicht fleckig. - Max Stirner (Pseudonym für Johann Caspar Schmidt, * 25. Oktober 1806 in Bayreuth; † 25. Juni 1856 in Berlin) war ein deutscher Philosoph und Journalist. Leben: Johann Caspar Schmidt stammte aus bürgerlichen Verhältnissen. Sein Vater fertigte Holzblasinstrumente; er starb, als Johann Caspar ein halbes Jahr alt war. Seine Mutter heiratete zwei Jahre später einen Apotheker und zog von Bayreuth nach Culm/Westpreußen. Johann Caspar wuchs in Bayreuth bei seinen Pateneltern auf und besuchte dort das Humanistische Gymnasium. Nach dem Abitur studierte er von 1826 bis 1828 in Berlin bei Hegel, Schleiermacher und anderen. 1828/1829 war er an der Universität Erlangen immatrikuliert. Nach längerer Unterbrechung studierte er 1832/1833 zwei weitere Semester in Berlin, um die Voraussetzung zur Ausübung des Lehrberufs zu erfüllen. Er schloss sein Studium 1835 ab, bekam dann jedoch keine staatliche Anstellung und trat seine erste Stelle 1839 bei einer privaten Schule für höhere Töchter in Berlin an. Seit 1841 verkehrte er dort bei den „Freien“, einem Debattierzirkel oppositioneller (liberaler und sozialistischer) Akademiker und Publizisten, dem unter anderem Bruno Bauer, Edgar Bauer, Karl Friedrich Köppen, Ludwig Buhl, Adolf Friedrich Rutenberg, Hermann Maron und kurzzeitig Friedrich Engels angehörten. Zu dieser Zeit publizierte er Artikel und Zeitungskorrespondenzen, sowohl anonym als auch unter dem Pseudonym „Max Stirner“. Ab circa 1843 arbeitete er am Manuskript seines Hauptwerkes Der Einzige und sein Eigentum. Dieses erschien im Oktober 1844 mit Erscheinungsdatum 1845. Unmittelbar zuvor hatte er seine Anstellung aufgegeben; die Gründe dafür sind nicht bekannt. Stirner war zweimal verheiratet. Seine erste Frau starb 1838 im Kindbett; auch das Kind konnte nicht gerettet werden. 1843 heiratete Stirner Marie Dähnhardt, die Tochter eines wohlhabenden Apothekers aus Gadebusch, die in Berlin bei den „Freien“ verkehrte. Die beiden Brautleute gestalteten die Hochzeitsfeier zu einer formvollendeten Satire auf das kirchliche Eheschließungszeremoniell. Stirners Buch Der Einzige und sein Eigentum, das ein Jahr danach erschien, trägt die Widmung „Meinem Liebchen Marie Dähnhardt“, vermutlich eine bitter-sarkastische Anspielung auf den Wandel seiner Frau. Das Paar trennte sich 1846. Marie konvertierte zur katholischen Kirche und ging nach England. Max Stirner übersetzte 1847 Adam Smiths The Wealth of Nations ins Deutsche, schrieb weiterhin Artikel und erstellte zuletzt eine Kompilation Geschichte der Reaktion (1852). Er starb 1856 infolge einer Infektion, verursacht durch einen Insektenstich, und wurde auf dem II. Sophien-Friedhof in Berlin-Mitte in der Abt. V-8-53, G3 bestattet. Sein Nachlass muss als verschollen gelten. Nur sehr wenige Originaldokumente von und über Stirner sind erhalten geblieben. Auch gibt es keine zeitgenössischen Bildnisse, nur zwei Skizzen von Friedrich Engels, eine von 1842, die Stirner im Rahmen eines Gruppenbildes der „Freien“ zeigt, die andere, ein Kopfprofil, das er fast fünfzig Jahre später aus dem Gedächtnis angefertigt hat. Letztere soll Zeitgenossen zufolge Stirner allerdings „nicht ähnlich“ sehen. Der Schriftsteller und Stirner-Verehrer John Henry Mackay schrieb eine Biographie Stirners (1898, erw. 1910, erw. 1914), der später kaum noch etwas hinzugefügt werden konnte. ... Wirkung: Obwohl die meisten Darstellungen der Geschichte der Philosophie Stirner allenfalls am Rande erwähnen, hat er nicht nur Karl Marx, sondern auch zahlreiche andere Denker (oft vermutet auch Friedrich Nietzsche)[5] insofern beeinflusst, als sie ihre Lehre (meist unausgesprochen) gegen seine „nihilistischen“ Ideen entwickelten. Marx verfasste eine umfassende Kritik (Sankt Max), veröffentlichte sie jedoch nicht und verschwieg Stirners Funktion bei seiner Konzeption des Historischen Materialismus. „Was Nietzsche betrifft“, schreibt Rüdiger Safranski, „so scheint es bei ihm auch ein bemerkenswertes Verschweigen [Stirners] zu geben.“ Diese verschwiegene Wirkung Stirners habe sich auch später fortgesetzt: Edmund Husserl habe zwar einmal von der „versucherischen Kraft“ Stirners gesprochen, ihn in seinem Werk jedoch nirgendwo erwähnt; Carl Schmitt sei als Student von Stirner tief beeindruckt gewesen, sei Jahre später, 1947, in seiner Gefängniszelle von ihm „heimgesucht“ worden, habe ihn in seinem Werk jedoch verschwiegen. Georg Simmel habe sich die Berührung mit dieser „merkwürdigen Art von Individualismus“ bewusst untersagt; Nietzsche habe sich sogar einen Plagiatsvorwurf seitens Eduard von Hartmanns zugezogen, der Nietzsches Kenntnis der Stirnerschen Gedanken damit belegte, dass Nietzsche in seiner Unzeitgemässen Betrachtung. Zweites Stück genau diejenigen Passagen des Hartmannschen Werkes kritisiert habe, in denen es um eine ausdrückliche Zurückweisung des Stirnerschen Denkens gehe. Stirner wird gelegentlich als (ethischer) Solipsist, oft als Vorläufer des Anarchismus, speziell des individualistischen Anarchismus und des Existenzialismus bezeichnet, was jedoch Stirners Philosophie einer konsequenten Individualität nur teilweise gerecht wird. ... Aus: wikipedia-Max_Stirner Schlagworte: Solipsismus ; Individualismus, a Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, , 19. Jahrhundert<br>Bestell-Nr.: 63000<br>Preis: 8,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Einzige-und-sein-Eigentum-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ahlrich-Meyer-Universal-Bibliothek-Nr-3057-3062-Stirner-Max-9783150030578,91795007-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Einzige-und-sein-Eigentum-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ahlrich-Meyer-Universal-Bibliothek-Nr-3057-3062-Stirner-Max-9783150030578,91795007-buch<![CDATA[Texte zu Methode und Praxis III. Jugendschriften 1835 - 1841. Mit einem Essay 'Zum Verständnis der Texte', Erläuterungen und Bibliographie, herausgegeben von Günther Hillmann. Inhalt: Der Mensch in Arbeit und Kooperation - Aus den Grundrissen der Kritik der politischen Ökonomie 1857/ 58. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: Philosophie der Neuzeit, Band 11; RK 218/219).]]>https://www.buchfreund.de/Texte-zu-Methode-und-Praxis-III-Jugendschriften-1835-1841-Mit-einem-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Erlaeuterungen-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Guenther-Hillmann-Inhalt-Der-Mensch-in-Arbeit-un,91560696-buchMarx, Karl: Texte zu Methode und Praxis III. Jugendschriften 1835 - 1841. Mit einem Essay 'Zum Verständnis der Texte', Erläuterungen und Bibliographie, herausgegeben von Günther Hillmann. Inhalt: Der Mensch in Arbeit und Kooperation - Aus den Grundrissen der Kritik der politischen Ökonomie 1857/ 58. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: Philosophie der Neuzeit, Band 11; RK 218/219). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 250 (4) Seiten. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn unter Verwendung einer aus dem Manuskript zu "Das Kapital", zweiter Band. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Karl Marx, FRSA (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein rheinpreußischer, seit 1845 staatenloser Philosoph, Nationalökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung und Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Bis heute werden seine Theorien kontrovers diskutiert. ... Aus: wikipedia-Karl_Marx Schlagworte: a Philosophie, b Sozialwissenschaften, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, 19. Jahrhundert, Feuerbach, Ludwig, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, , Wesenslehre, Erkenntnistheorie, Logik, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld<br>Bestell-Nr.: 62874<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Texte-zu-Methode-und-Praxis-III-Jugendschriften-1835-1841-Mit-einem-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Erlaeuterungen-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Guenther-Hillmann-Inhalt-Der-Mensch-in-Arbeit-un,91560696-buch">Bestellen</a>Thu, 27 Dec 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Texte-zu-Methode-und-Praxis-III-Jugendschriften-1835-1841-Mit-einem-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Erlaeuterungen-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Guenther-Hillmann-Inhalt-Der-Mensch-in-Arbeit-un,91560696-buch<![CDATA[Der vorbestimmte Weg. Aus dem Französischen von Monika Rauschenbach. Originaltitel: Le Parour. - (=Internationaler Merve Diskurs, Band 181).]]>https://www.buchfreund.de/Der-vorbestimmte-Weg-Aus-dem-Franzoesischen-von-Monika-Rauschenbach-Originaltitel-Le-Parour-Internationaler-Merve-Diskurs-Band-181-Jabes-Edmond-9783883961125,91556889-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62860.jpg" title="Der vorbestimmte Weg."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62860_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jabes, Edmond: Der vorbestimmte Weg. Aus dem Französischen von Monika Rauschenbach. Originaltitel: Le Parour. - (=Internationaler Merve Diskurs, Band 181). Deutsche Erstausgabe Berlin : Merve-Verlag, 1993. 135 (9) Seiten. 17 cm. Umschlagentwurf: Jürgen Stankowski. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783883961125Sehr guter Zustand. „An dieser Stelle des Weges müßte ich meinen Bezug zum Judentum und zur Schrift überdenken. Zu einem bestimmten Judentum allerdings, das auf dem Buch beruht und sich in ihm erkennt. Diese Seiten hätten die Gestalt eines Tagebuches annehmen können. Sie sind eng mit meinem Leben verbunden.“ - Edmond Jabès (* 16. April 1912 in Kairo; † 2. Januar 1991 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Dichter. Leben: Jabès wurde 1912 in ein wohlhabendes, frankophones und jüdisches[1] Elternhaus in Kairo geboren. In den dreißiger Jahren studierte er in Paris und kehrte dann wieder in seine Heimat zurück. Obwohl weder er noch seine Eltern praktizierende Juden waren, musste Jabès 1956, als während der Sueskrise die Lebensbedingungen für Juden in Ägypten immer schlechter wurden, nach Frankreich auswandern. 1967 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an. Jabès veröffentlichte in den vierziger und fünfziger Jahren mehrere Gedichtbände. Sein Stil war in dieser Zeit sehr beeinflusst von seinem Freund und Vorbild Max Jacob, mit dem er zwischen 1935 und 1940 einen regen Briefwechsel führte. Noch in Ägypten verfasste er auch Theaterstücke. Ein größerer Erfolg blieb jedoch aus, in Frankreich wurde er so gut wie gar nicht wahrgenommen. Der Verlust der Heimat bedeutete für seine Arbeit einen tiefgreifenden Einschnitt. Er begann, sich und seine Situation in den alten jüdischen Schriften zu suchen und wiederzufinden. In der Folge studierte er den Talmud, die Kabbala und Torakommentare. Jabès blieb zunächst in der Pariser Literaturszene unbekannt, obwohl seine schon zuvor veröffentlichten Gedichtbände gesammelt unter dem Titel „Je bâtis ma demeure“ (Paris 1959) erschienen. Erst sein Buch „Le livre des questions“ (1963), das er zum Großteil in der Métro auf dem Weg von und zur Arbeit schrieb und das die Frucht seiner Beschäftigung mit den religiösen Schriften darstellt, machte ihn bekannt. Das „Buch der Fragen“, das zu einer Heptalogie anwuchs, stellte eine Neuheit in der Art zu schreiben dar. Es handelt sich nicht um einen zusammenhängenden Text, es gibt keinen Handlungsstrang und keine Zeit der Handlung. Jabès selbst nannte diese Form der Literatur „récit éclaté“, eine aus Bruchstücken bestehende Erzählung. Das Grundgerüst bildet die Geschichte eines jüdischen Liebespaares, Yukel und Sarah, die während des Holocaust deportiert werden. Der Inhalt wird jedoch nicht als Erzählung wiedergegeben, sondern nimmt die Form von Bruchstücken aus Yukels und Sarahs Tagebüchern, Diskussionen zwischen Rabbis, toten wie lebenden, gedichtartigen Passagen usw. an, sodass sich mit der Zeit eine immer komplexer werdende Collage aus Fragmenten bildet. Jabès steigert dieser Komplexität durch eine weitere Dimension, indem er in seinem Buch wiederum Bücher entstehen lässt. Jabès stand zwar während seiner Pariser Zeit Mitgliedern der Surrealisten nahe (die seinen ehemaligen Freund Jacob aufgrund der Bedeutung, die er der Religion beimaß, verschmähten), doch weigerte er sich, dieser oder irgendeiner anderen Gruppierung beizutreten. Nach seiner Auffassung sollten die Gefahren, die ein Schriftsteller auf sich nimmt, von ihm allein getragen werden, da sonst ein wichtiger Aspekt des Schreibens – das Risiko – verloren gehe. Der italienische Komponist Luigi Nono widmete 1987 Jabès die Komposition „Découvrir la subversion“. „Nono hat das Werk nicht in schriftlicher Form fixiert, so dass keine weiteren Aufführungen möglich sind“ (Jürg Stenzl). Das Verhältnis zwischen Nono, Jabès und dem Philosophen Massimo Cacciari dokumentiert die Publikation „Migranten“ Jabès erhielt 1972 den Prix des Critiques für sein Werk Elya von 1969. ... Aus: wikipedia-Edmond_Jabès Schlagworte: Epochen Moderne, Postmoderne, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62860<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-vorbestimmte-Weg-Aus-dem-Franzoesischen-von-Monika-Rauschenbach-Originaltitel-Le-Parour-Internationaler-Merve-Diskurs-Band-181-Jabes-Edmond-9783883961125,91556889-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 16:00:06 +0100https://www.buchfreund.de/Der-vorbestimmte-Weg-Aus-dem-Franzoesischen-von-Monika-Rauschenbach-Originaltitel-Le-Parour-Internationaler-Merve-Diskurs-Band-181-Jabes-Edmond-9783883961125,91556889-buch<![CDATA[Vom glückseligen Leben. Auswahl aus seinen Schriften. Herausgegeben von Heinrich Schmidt. Eingeleitet von Jürgen Kroymann: Seneca und der Stoizismus. - (=Kröners Taschenausgabe. Band 5).]]>https://www.buchfreund.de/Vom-glueckseligen-Leben-Auswahl-aus-seinen-Schriften-Herausgegeben-von-Heinrich-Schmidt-Eingeleitet-von-Juergen-Kroymann-Seneca-und-der-Stoizismus-Kroeners-Taschenausgabe-Band-5-Seneca-Lucius-Annaeus-Ph,91548859-buchSeneca, Lucius Annaeus <Philosophus>: Vom glückseligen Leben. Auswahl aus seinen Schriften. Herausgegeben von Heinrich Schmidt. Eingeleitet von Jürgen Kroymann: Seneca und der Stoizismus. - (=Kröners Taschenausgabe. Band 5). 14. Auflage Stuttgart : Kröner Verlag, 1978. 270 (2) Seiten. 17,7 cm. Blaues Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783520005144Guter Zustand. Seneca, Lucius Annaeus, der Jüngere, römischer Dichter und philosophischer Schriftsteller, *Corduba (heute Córdoba) um 4 v.Chr., (Selbstmord) Rom April 65 n.Chr. Sein Vater ermöglichte ihm in Rom eine rhetorische Ausbildung, während sein Interesse an der Philosophie vermutlich von seiner Mutter Helvia gefördert wurde. Er beschritt in Rom die Ämterlaufbahn und gelangte zunächst als Advokat, Quästor und Senator zu hohem Ansehen. 41 n.Chr. verbannte ihn Kaiser Claudius nach Korsika; auf Betreiben von dessen Frau Agrippina der Jüngeren wurde er im Jahre 49 n.Chr. zurückgerufen und mit der Erziehung des Prinzen Nero beauftragt. 50 n.Chr. erfolgte seine Ernennung zum Prätor und 54 n.Chr. nach dem Regierungsantritt Neros die zum Konsul. Nero ließ sich zunächst von Seneca führen, entzog sich jedoch nach der Ermordung seiner Mutter (59 n.Chr.) mehr und mehr dessen Einfluss. 62 n.Chr. verließ Seneca den Hof. 65 n.Chr. fälschlich der Teilnahme an der Pisonischen Verschwörung beschuldigt, wurde er von Nero zum Selbstmord gezwungen. Senecas Denken ist v.a. von der stoischen Philosophie bestimmt; dabei ging es ihm weniger um die systematische Grundlegung einer Theorie als um die konkrete Lebensbewältigung mithilfe praktischer Philosophie: Das Ziel des Weisen liege darin, als Vernunftwesen in Entsprechung mit den Gesetzen der Natur zu leben. Auf diesem Weg, der allmählich von den alltäglichen Dingen befreit, kann ein Leben glücklich werden und der Geist in Autarkie Ruhe und Gelassenheit (Ataraxie, Apathie) erlangen. Von Seneca sind Schriften aus der Zeit von 40 bis 65 erhalten, zehn von ihnen vereint in der Sammlung der »Dialogi«; daneben stehen der Fürstenspiegel für den achtzehnjährigen Nero (»De clementia«, 55), eine sieben Bücher umfassende Schrift über Wohltaten (»De beneficiis«) sowie die beiden Hauptwerke, die »Epistulae morales ad Lucilium« und die »Naturales quaestiones« (62þ65). Die bissige Satire »Apocolocyntosis« stellt Senecas schonungslose Abrechnung mit Kaiser Claudius nach dessen Tod dar. In seinen an Grausamkeiten reichen Tragödien (u.a. »Medea«, »Phaedra«, »Oedipus«, »Hercules«), die bekannte Stoffe griechischer Tragiker behandeln, will Seneca v.a. die verhängnisvolle Wirkung menschlicher Leidenschaften vorführen und Verhaltensweisen der Seele in Grenzsituationen aufzeigen. Sicherlich nicht von Seneca ist die unter seinem Namen überlieferte Praetexta »Octavia«, ein Trauerspiel über das Schicksal der Gattin Neros. Die Tragödien Senecas haben, obwohl sie Lesedramen waren, seit dem Humanismus die Entwicklung des abendländischen Schauspiels, besonders in Frankreich, stark beeinflusst. Seine Prosa gehörte bis zum 18. Jahrhundert zu der am meisten gelesenen philosophischen Literatur. Während des Mittelalters galt Seneca als Christ (ein fingierter Briefwechsel mit Paulus ist erhalten). (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004. Schlagworte: Gelassenheit ; Stoa, Philosophie, Lebenshilfe, Lebensführung, Philosophiegeschichte, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Römisches Imperium, Lebenskrisen, Taschenbuchreihen, Römische Philosophie, Römische Kaiser, Lebenslügen, Lebenszeugnisse, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Lebensratgeber, Philosophie, Philosophen, Römische Antike, Römische Geschichte, Römische Literatur, Römisches Reich, Lebenskrise, Lebenslauf, Lebensweisheit Lebensweisheiten, Lebensbewältigung, Lebensgestaltung, Lebensdauer, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion,<br>Bestell-Nr.: 62854<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-glueckseligen-Leben-Auswahl-aus-seinen-Schriften-Herausgegeben-von-Heinrich-Schmidt-Eingeleitet-von-Juergen-Kroymann-Seneca-und-der-Stoizismus-Kroeners-Taschenausgabe-Band-5-Seneca-Lucius-Annaeus-Ph,91548859-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 16:00:06 +0100https://www.buchfreund.de/Vom-glueckseligen-Leben-Auswahl-aus-seinen-Schriften-Herausgegeben-von-Heinrich-Schmidt-Eingeleitet-von-Juergen-Kroymann-Seneca-und-der-Stoizismus-Kroeners-Taschenausgabe-Band-5-Seneca-Lucius-Annaeus-Ph,91548859-buch<![CDATA[Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv-Taschenbücher, Band 17).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,91551756-buchOrtega y Gasset, José: Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv-Taschenbücher, Band 17). Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 232 (8) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Sehr guter Zustand. Das Werk ist ein Vermächtnis des späten Ortega. Zwanzig Jahre hat der Philosoph an dem Buch, das sein Hauptwerk werden sollte, gearbeitet. Es blieb unvollendet. Aber das umfangreiche Fragment, dessen Texte Ortega selbst in der Fassung seiner Vorlesungen belassen hat, büßt dadurch nichts von seiner zentralen Bedeutung ein: es gibt faszinierende Antworten auf eine Kernfrage unserer Zeit: Was ist Gesellschaft? - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. Weniger bekannt ist die starke Wirkung, die Ortega unmittelbar oder indirekt durch emigrierte spanische Philosophen auf die geistige Auseinandersetzung in Lateinamerika, besonders in Mexiko ausgeübt hat. Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Aus: wikipedia-org-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Spanische Philosophie, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Spanien, Philosophie / Geschichte, Andere, Der<br>Bestell-Nr.: 62858<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,91551756-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 05:00:17 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,91551756-buch<![CDATA[Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Weber, Ulrich / Kilpper, Gustav. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 17).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Weber-Ulrich-Kilpper-Gustav-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,37527877-buchOrtega y Gasset, José: Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Weber, Ulrich / Kilpper, Gustav. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 17). 3. Auflage. 56. - 70. Tausend. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 232 Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: ... Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Aus: wikipedia-org-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Spanische Philosophie, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Spanien, Philosophie / Geschichte, Andere, Der<br>Bestell-Nr.: 14611<br>Preis: 2,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Weber-Ulrich-Kilpper-Gustav-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,37527877-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 05:00:17 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Weber-Ulrich-Kilpper-Gustav-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,37527877-buch<![CDATA[Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv-Taschenbücher, Band 17).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,74694037-buchOrtega y Gasset, José: Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv-Taschenbücher, Band 17). Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 232 (8) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Das Werk ist ein Vermächtnis des späten Ortega. Zwanzig Jahre hat der Philosoph an dem Buch, das sein Hauptwerk werden sollte, gearbeitet. Es blieb unvollendet. Aber das umfangreiche Fragment, dessen Texte Ortega selbst in der Fassung seiner Vorlesungen belassen hat, büßt dadurch nichts von seiner zentralen Bedeutung ein: es gibt faszinierende Antworten auf eine Kernfrage unserer Zeit: Was ist Gesellschaft? - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. Weniger bekannt ist die starke Wirkung, die Ortega unmittelbar oder indirekt durch emigrierte spanische Philosophen auf die geistige Auseinandersetzung in Lateinamerika, besonders in Mexiko ausgeübt hat. Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Aus: wikipedia-org-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Spanische Philosophie, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Spanien, Philosophie / Geschichte, Andere, Der<br>Bestell-Nr.: 55504<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,74694037-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 05:00:17 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-Band-17-Ortega-y-Gasset-Jos,74694037-buch<![CDATA[Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 17).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,45751529-buchOrtega y Gasset, José: Der Mensch und die Leute. Aus dem Spanischen von Ulrich Weber / Gustav Kilpper. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 17). Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 232 Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. Weniger bekannt ist die starke Wirkung, die Ortega unmittelbar oder indirekt durch emigrierte spanische Philosophen auf die geistige Auseinandersetzung in Lateinamerika, besonders in Mexiko ausgeübt hat. Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Spanische Philosophie, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Spanien, Philosophie / Geschichte, Andere, Der<br>Bestell-Nr.: 41197<br>Preis: 2,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,45751529-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 05:00:17 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-und-die-Leute-Aus-dem-Spanischen-von-Ulrich-Weber-Gustav-Kilpper-dtv-Taschenbuecher-17-Ortega-y-Gasset-Jos,45751529-buch<![CDATA[Menon, Hippias I., Euthydemos, Menexenos, Kratylos, Lysis, Symposion. Sämtliche Werke - Band 2; In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher nach der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Wolfgang von Einsiedel, - Griechische Philosophie - Band 14, RK 27 / 27a).]]>https://www.buchfreund.de/Menon-Hippias-I-Euthydemos-Menexenos-Kratylos-Lysis-Symposion-Saemtliche-Werke-Band-2-In-der-Uebersetzung-von-Friedrich-Schleiermacher-nach-der-Stephanus-Numerierung-herausgegeben-von-Walter-F-Otto-Er,91548858-buchPlaton: Menon, Hippias I., Euthydemos, Menexenos, Kratylos, Lysis, Symposion. Sämtliche Werke - Band 2; In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher nach der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Wolfgang von Einsiedel, - Griechische Philosophie - Band 14, RK 27 / 27a). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 250 (6) Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenkaschierung. Kartoniert. ISBN: 3499450143Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 62851<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Menon-Hippias-I-Euthydemos-Menexenos-Kratylos-Lysis-Symposion-Saemtliche-Werke-Band-2-In-der-Uebersetzung-von-Friedrich-Schleiermacher-nach-der-Stephanus-Numerierung-herausgegeben-von-Walter-F-Otto-Er,91548858-buch">Bestellen</a>Sat, 22 Dec 2018 19:00:24 +0100https://www.buchfreund.de/Menon-Hippias-I-Euthydemos-Menexenos-Kratylos-Lysis-Symposion-Saemtliche-Werke-Band-2-In-der-Uebersetzung-von-Friedrich-Schleiermacher-nach-der-Stephanus-Numerierung-herausgegeben-von-Walter-F-Otto-Er,91548858-buch<![CDATA[Die Kunst des Gesprächs. Texte zur Geschichte der europäischen Konversationstheorie. Inhalt u.a.: Die höfische Etikette der Konversation. Die Regeln der Salonkonversation. Der Zwang zur Zwanglosigkeit. Der bürgerliche Individualismus. Streit, Ironie und Heimlichkeit. Ferner: Originaltexte von Platon, Theophrast, Plutarch, Montaigne, Francis Bacon, Thomasius, Fielding, Goethe, Adam Müller, Schleiermacher, Kierkegaard, Thomas De Quincey u.a. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv 6102 : dtv-Bibliothek Literatur - Philosophie - Wissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-des-Gespraechs-Texte-zur-Geschichte-der-europaeischen-Konversationstheorie-Inhalt-u-a-Die-hoefische-Etikette-der-Konversation-Die-Regeln-der-Salonkonversation-Der-Zwang-zur-Zwanglosigkeit-De,87829831-buchSchmölders, Claudia: Die Kunst des Gesprächs. Texte zur Geschichte der europäischen Konversationstheorie. Inhalt u.a.: Die höfische Etikette der Konversation. Die Regeln der Salonkonversation. Der Zwang zur Zwanglosigkeit. Der bürgerliche Individualismus. Streit, Ironie und Heimlichkeit. Ferner: Originaltexte von Platon, Theophrast, Plutarch, Montaigne, Francis Bacon, Thomasius, Fielding, Goethe, Adam Müller, Schleiermacher, Kierkegaard, Thomas De Quincey u.a. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv 6102 : dtv-Bibliothek Literatur - Philosophie - Wissenschaft). 7. - 12. Tausend. 2. Auflage München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1986. 293 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423061022Sehr guter Zustand. Klappentext: Wohl kaum eine der Kategorien modernen geisteswissenschaftlichen Denkens hat in den letzten Jahren so sehr an Präsenz gewonnen wie die des Gesprächs. Das Verhältnis von Hörer und Sprecher wird in der Informationstheorie und Linguistik ebenso analysiert wie in der Massenkommunikationsforschung; das "Gespräch" fungiert als psychoanalytische Therapie, als humanwissenschaftlicher Diskurs, als hermeneutische Wissenschaftslogik, als Kategorie der Sozialtechnologie und schließlich auch rellgionsphilosophischer Erkenntnis. Unter diesen Umständen müssen auch Theorie und Theoriegeschichte des Gesprächs als Geschichte von Begriff und Sache interessieren. Die vorliegende Auswahl bietet Texte zur abendländischen Theorie des sprachlichen Umgangs, zum Gespräch als sozialem Selbstzweck, zur "Konversation". Leitgedanke des Buchs ist es, die historische Ausbildung von "Konversation" zu einem Ideal sozialen Verhaltens samt seiner Degeneration zu präsentieren. Das Buch zeigt neben den historischen auch die ethischen, ästhetischen und soziologischen Dimensionen des Gegenstandes. Die Gliederung der Einleitung legt mit Ausnahme des ersten Abschnitts - der Darstellung des Ideals - den Akzent auf die Motive seiner Gefährdung; sie deckt sich also bewußt nicht mit der historischbegrifflichen Gliederung des Textteils. Beide Gesichtspunkte werden ergänzt durch eine systematische Betrachtung des Themas in den Literaturhinweisen am Schluß des Buches. Sehr guter Zustand. Schlagworte: Sprachwissenschaften, Gespräch, Rhetorik, Sprachphilosophie, Sprache, Antike Philosophie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Ironie, Sprachliche Kompetenz, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Rhetorische Figur, Konversation, Sprachkommunikation, Kommunikationswissenschaften<br>Bestell-Nr.: 60793<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-des-Gespraechs-Texte-zur-Geschichte-der-europaeischen-Konversationstheorie-Inhalt-u-a-Die-hoefische-Etikette-der-Konversation-Die-Regeln-der-Salonkonversation-Der-Zwang-zur-Zwanglosigkeit-De,87829831-buch">Bestellen</a>Mon, 10 Dec 2018 23:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-des-Gespraechs-Texte-zur-Geschichte-der-europaeischen-Konversationstheorie-Inhalt-u-a-Die-hoefische-Etikette-der-Konversation-Die-Regeln-der-Salonkonversation-Der-Zwang-zur-Zwanglosigkeit-De,87829831-buch<![CDATA[Epistémologie des sciences de l'homme. Mit einem Vorwort (Préace) des Verfassers. Deutscher Titel: Erkenntnistheorie der Wissenschaften vom Menschen. Avec des notes. - (=nrf - Collection Idées).]]>https://www.buchfreund.de/Epistmologie-des-sciences-de-l-homme-Mit-einem-Vorwort-Prace-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Erkenntnistheorie-der-Wissenschaften-vom-Menschen-Avec-des-notes-nrf-Collection-Ides-Piaget-Jean,91310366-buchPiaget, Jean: Epistémologie des sciences de l'homme. Mit einem Vorwort (Préace) des Verfassers. Deutscher Titel: Erkenntnistheorie der Wissenschaften vom Menschen. Avec des notes. - (=nrf - Collection Idées). Deutsche Erstausgabe Paris: Editions Gallimard, 1972. 380 (2) Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 2070352609Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jean Piaget [?? pja'??] (* 9. August 1896 in Neuchâtel; † 16. September 1980 in Genf) war ein Schweizer Entwicklungspsychologe und Epistemologe. Er entwickelte die genetische Epistemologie. ... Kognitive Entwicklung: Die Stadien der kognitiven Entwicklung werden nach Piagets Entwicklungsmodell wie folgt eingeteilt: (vgl. auch Klann-Delius (1999)) Stadium der Sensomotorischen Intelligenz (0–2 Jahre): Erwerb von sensomotorischer Koordination, praktischer Intelligenz und Objektpermanenz; Objektpermanenz aber noch ohne interne Repräsentation Stadium der Präoperationalen Intelligenz (2–7 Jahre): Erwerb des Vorstellungs- und Sprechvermögens; gekennzeichnet durch Realismus, Animismus und Artifizialismus (zusammenfassend: Egozentrismus); kann nun zwischen belebt und unbelebt unterscheiden Stadium der Konkret-operationalen Intelligenz (7–12 Jahre): Erwerb von Dezentrierung, Reversibilität, Invarianz, Seriation, Klasseninklusion und Transitivität Stadium der Formal-operationalen Intelligenz (ab 12 Jahre): Erwerb der Fähigkeit zum logischen Denken und der Fähigkeit, Operationen auf Operationen anzuwenden ... Aus: wikipedia-Jean_Piaget. Schlagworte: Erkenntnistheorie, Wahrnehmung, Strukturalismus, Objektbeziehungen, Denken, Intelligenz, Denkpsychologie, Erkenntnis, Psychische Vorgänge, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Kognitive Psychologie, Wissenschaftsphilosphie, Vernunft, Zeit, Entwicklungspsychologie, Zeitbegriff, Kausalität, Wissenstheorie, Metapsychologie, Kognitionswissenschaften, Weltauffassung, Weltbild Weltbilder, Kognitive Entwicklung, Psychologie, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Soziologie <Disziplin>, Pädagogische Psychologie, Wissenswertes, Wissenschaft und Kultur allgemein, Kinder- und Jugendpsychologie, Assimilation, Akkomodation, Sensomotorik, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Evolution (Biologie), Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Struktur Strukturen, Forschung, Interdisziplinäre, Livre est ecrit en francais. , Originalsprache<br>Bestell-Nr.: 62751<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Epistmologie-des-sciences-de-l-homme-Mit-einem-Vorwort-Prace-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Erkenntnistheorie-der-Wissenschaften-vom-Menschen-Avec-des-notes-nrf-Collection-Ides-Piaget-Jean,91310366-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Dec 2018 22:30:55 +0100https://www.buchfreund.de/Epistmologie-des-sciences-de-l-homme-Mit-einem-Vorwort-Prace-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Erkenntnistheorie-der-Wissenschaften-vom-Menschen-Avec-des-notes-nrf-Collection-Ides-Piaget-Jean,91310366-buch<![CDATA[Sozialphilosophie. Die Kategorien der menschlichen Sozialität. Mit Anmerkungen. Mit einem Nachwort von Ludwig Kröner.]]>https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophie-Die-Kategorien-der-menschlichen-Sozialitaet-Mit-Anmerkungen-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Kroener-Zeltner-Hermann-312912070X,41813134-buchZeltner, Hermann: Sozialphilosophie. Die Kategorien der menschlichen Sozialität. Mit Anmerkungen. Mit einem Nachwort von Ludwig Kröner. Erstausgabe Stuttgart : Klett-Cotta Verlag, 1979. 137 Seiten. 24 cm. Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 312912070XSehr guter Zustand. - Hermann Zeltner (* 5. Juli 1903 in Nürnberg; † 25. November 1975 in Erlangen) war ein deutscher Philosoph. Leistungen: Zeltner befasste sich mit Fragen des deutschen Idealismus sowie mit modernen Problemen der Sozialphilosophie und Ideologiekritik. Dabei waren seine Hauptthemen: Schelling und die geistesgeschichtliche Entwicklung von Kant über Hegel zu Marx. ... Aus: wikipedia-Hermann_Zeltner. Schlagworte: Sozialphilosophie , Sozialisation, Pflanzensozialität, Tiersozialität, Sozialismus, Ökonomie, Zeitgeschichte, Gesellschaftlichkeit, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Helmuth Plessner, Adolf Portmann, Martin Heidegger, Anthropologie, Philosophische<br>Bestell-Nr.: 39007<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophie-Die-Kategorien-der-menschlichen-Sozialitaet-Mit-Anmerkungen-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Kroener-Zeltner-Hermann-312912070X,41813134-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophie-Die-Kategorien-der-menschlichen-Sozialitaet-Mit-Anmerkungen-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Kroener-Zeltner-Hermann-312912070X,41813134-buch<![CDATA[Das Subjekt des Diskurses. Beiträge zur sprachlichen Bildung von Subjektivität und Intersubjektivität. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Geier und Harold Woetzel. Mit Beiträgen von Jacqueline Authier, Christine Doppler, Manfred Geier, Helga Meise, Bruno Strecker, Monika Treut u.a.. - (=Das Argument: Argument-Sonderband, AS 98).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Subjekt-des-Diskurses-Beitraege-zur-sprachlichen-Bildung-von-Subjektivitaet-und-Intersubjektivitaet-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Geier-und-Harold-Woetzel-Mit-Beitraegen-von-Jacq,70378456-buchGeier, Manfred und Harold Woetzel: Das Subjekt des Diskurses. Beiträge zur sprachlichen Bildung von Subjektivität und Intersubjektivität. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Geier und Harold Woetzel. Mit Beiträgen von Jacqueline Authier, Christine Doppler, Manfred Geier, Helga Meise, Bruno Strecker, Monika Treut u.a.. - (=Das Argument: Argument-Sonderband, AS 98). Erstausgabe. 1. - 3. Tausend Berlin: Argument-Verlag, 1983. 171 Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3886190986Guter Zustand. Aus dem Besitz von Heiner Keupp, geb. 1943 in Kulmbach (Oberfranken), aufgewachsen in Thierstein bei Selb. Er hat Psychologie und Soziologie studiert und sich zwischen den beiden Disziplinen als Sozialpsychologe angesiedelt. In seinem fachlichen Selbstverständnis ist er einerseits von seinen Frankfurter Lehrern Adorno, Horkheimer und Mitscherlich und andererseits von der Studentenbewegung geprägt. Seit 1978 ist er Hochschullehrer für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München. - Prof. Dr. Manfred Geier, Jahrgang 1943, promovierte über Noam Chomskys Sprachtheorie und die amerikanische Linguistik. Viele Jahre lehrte er Sprach- und Literaturwisschenschaften an der Universität Hannover. Er lebt als freier Publizist und Privatdozent in Hamburg. Schlagworte: Subjektivität , Diskurs, Subjektivität / In der Literatur, Sprachanalytische Philosophie, Kulturanthropologie, Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sprachen, Sprachphilosophie, Linguistic Turn, Sprachkritik, Diskurs, Diskursethik, Kulturgeschichte, Sprachwissenschaft, Linguistik, Lacan, Jacques, Diskursanalyse, Semantik, de Sade, Frau / In der Literatur, Feminismus, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachentwicklung, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Grammatik, Sprachgebrauch, Ästhetische Theorie<br>Bestell-Nr.: 38757<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Subjekt-des-Diskurses-Beitraege-zur-sprachlichen-Bildung-von-Subjektivitaet-und-Intersubjektivitaet-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Geier-und-Harold-Woetzel-Mit-Beitraegen-von-Jacq,70378456-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Subjekt-des-Diskurses-Beitraege-zur-sprachlichen-Bildung-von-Subjektivitaet-und-Intersubjektivitaet-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Geier-und-Harold-Woetzel-Mit-Beitraegen-von-Jacq,70378456-buch<![CDATA[The Conquest of Happiness. Mit einem Vorwort des Verfassers. Deutscher Titel: Eroberung des Glücks : Neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung.]]>https://www.buchfreund.de/The-Conquest-of-Happiness-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Eroberung-des-Gluecks-Neue-Wege-zu-einer-besseren-Lebensgestaltung-Russell-Bertrand-9780041710045,91262635-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62717.jpg" title="The Conquest of Happiness."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62717_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Russell, Bertrand: The Conquest of Happiness. Mit einem Vorwort des Verfassers. Deutscher Titel: Eroberung des Glücks : Neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung. Erste Auflage dieser Ausgabe. New Edition London: Unwin Books, 03.04.1975. 191 (1) Seiten mit einem Titelporträt. 19,4 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9780041710045Guter Zustand. In The Conquest of Happiness, first published by Liveright in 1930, iconoclastic philosopher Bertrand Russell attempted to diagnose the myriad causes of unhappiness in modern life and chart a path out of the seemingly inescapable malaise so prevalent even in safe and prosperous Western societies. More than eighty years later, Russell?s wisdom remains as true as it was on its initial release. Eschewing guilt-based morality, Russell lays out a rationalist prescription for living a happy life, including the importance of cultivating interests outside oneself and the dangers of passive pleasure. In this new edition, best-selling philosopher Daniel C. Dennett reintroduces Russell to a new generation, stating that Conquest is both "a fascinating time capsule" and "a prototype of the flood of self-help books that have more recently been published, few of them as well worth reading today as Russell´s little book." - Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; † 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. ... Aus: wikipedia-Bertrand_Russell Schlagworte: Lebenskunst, Philosophie, Psychologie, Lebenshilfe, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Moralphilosophie, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Ethik, Antike Religionen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Moralisches Handeln, Moral, Psychologie, Griechische Antike, Existenzphilosophie, Lebenshilfe, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Bildung, Ethik, Glauben, Erziehungsphilosophie, Kinder, Lebensratgeber, Philosophie, Theologie, Erziehung, Pädagogik, Kindheit, Glück, Book is written in english, Originalsprache<br>Bestell-Nr.: 62717<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/The-Conquest-of-Happiness-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Eroberung-des-Gluecks-Neue-Wege-zu-einer-besseren-Lebensgestaltung-Russell-Bertrand-9780041710045,91262635-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Nov 2018 18:36:32 +0100https://www.buchfreund.de/The-Conquest-of-Happiness-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Deutscher-Titel-Eroberung-des-Gluecks-Neue-Wege-zu-einer-besseren-Lebensgestaltung-Russell-Bertrand-9780041710045,91262635-buch<![CDATA[Hegels "Philosophie des Rechts" als Idee geordneter Freiheit. Eine Herausforderung für Afrika? Mit einem Vorwort von Achille Bundangandu Tekilazaya SJ. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Münchner philosophische Beiträge, Band 31).]]>https://www.buchfreund.de/Hegels-Philosophie-des-Rechts-als-Idee-geordneter-Freiheit-Eine-Herausforderung-fuer-Afrika-Mit-einem-Vorwort-von-Achille-Bundangandu-Tekilazaya-SJ-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Muenchner-philosophis,91211635-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62682.jpg" title="Hegels "Philosophie des Rechts" als Idee geordneter Freiheit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62682_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bundangandu Tekilazaya, Achille: Hegels "Philosophie des Rechts" als Idee geordneter Freiheit. Eine Herausforderung für Afrika? Mit einem Vorwort von Achille Bundangandu Tekilazaya SJ. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Münchner philosophische Beiträge, Band 31). Erstausgabe München : Herbert Utz Verlag, [2018]. 445 (5) Seiten. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783831647316Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Achille Bundangandu Tekilazaya, geboren 1975 in Kingandu/Pay Kongila in der Demokratischen Republik Kongo, versucht mit Hilfe der Philosophie grundlegende Fragen und Sehnsüchte der heutigen Menschen nach Freiheit, Ordnung und Gerechtigkeit zu untersuchen. Dabei stützt er sich auch auf Erfahrungen der Unterdrückung und Unfreiheit, die er analysiert und mit dem Ziel hinterfragt, welche Wege in und zur menschlichen Freiheit gebahnt werden können. Der Autor ist überzeugt, dass im Grunde die Wahrheit den Menschen befreit. Diese existentiell-philosophische Überzeugung prägt seine Arbeit und Lehre an der Philosophischen Fakultät St. Pierre Canisius/Kimwenza in Kinshasa (DR Kongo) der Jesuiten und seine scharfsinnigen Gespräche im globalen Kontext. Zusätzlich zu seiner philosophischen Beschäftigung interessiert sich der Autor besonders auch für eine Basis der Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa. Schlagworte: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich ; Freiheit ; Sittlichkeit ; Rechtsphilosophie; Hegel, Georg Wilhelm Friedrich ; Freiheit ; Philosophie ; Rezeption ; Afrika, Philosophie, Recht<br>Bestell-Nr.: 62682<br>Preis: 48,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hegels-Philosophie-des-Rechts-als-Idee-geordneter-Freiheit-Eine-Herausforderung-fuer-Afrika-Mit-einem-Vorwort-von-Achille-Bundangandu-Tekilazaya-SJ-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Muenchner-philosophis,91211635-buch">Bestellen</a>Sat, 24 Nov 2018 23:00:09 +0100https://www.buchfreund.de/Hegels-Philosophie-des-Rechts-als-Idee-geordneter-Freiheit-Eine-Herausforderung-fuer-Afrika-Mit-einem-Vorwort-von-Achille-Bundangandu-Tekilazaya-SJ-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Muenchner-philosophis,91211635-buch<![CDATA[Probleme der Ethik. Mit einem Vorwort des Verfassers. Bemerkungen zu einigen methodischen Aspekten von Rawls' »Eine Theorie der Gerechtigkeit« Antike und moderne Ethik: Drei Vorlesungen über Probleme der Ethik: 1. Der semantische Zugang zur Moral 2. Kann man aus der Erfahrung moralisch lernen? 3. Moral und Kommunikation. Retraktationen. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Reclams Universal-Bibliothek, Nr. 8250).]]>https://www.buchfreund.de/Probleme-der-Ethik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bemerkungen-zu-einigen-methodischen-Aspekten-von-Rawls-Eine-Theorie-der-Gerechtigkeit-Antike-und-moderne-Ethik-Drei-Vorlesungen-ueber-Probleme-der-E,91112085-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62657.jpg" title="Probleme der Ethik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62657_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Tugendhat, Ernst: Probleme der Ethik. Mit einem Vorwort des Verfassers. Bemerkungen zu einigen methodischen Aspekten von Rawls' »Eine Theorie der Gerechtigkeit« Antike und moderne Ethik: Drei Vorlesungen über Probleme der Ethik: 1. Der semantische Zugang zur Moral 2. Kann man aus der Erfahrung moralisch lernen? 3. Moral und Kommunikation. Retraktationen. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Reclams Universal-Bibliothek, Nr. 8250). Stuttgart : Reclam Verlag, 1994. 179 (5) Seiten. 14,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783150082508Guter Zustand. - Ernst Tugendhat (* 8. März 1930 in Brünn) ist ein deutscher Philosoph. In seinen ersten Arbeiten zeigte er sich vor allem durch Martin Heidegger und Edmund Husserl beeinflusst. Später wurde er zu einem der wichtigsten Vertreter der analytischen Philosophie in Deutschland. Biographie: Ernst Tugendhat wurde als Sohn jüdischer Eltern (Fritz und Grete Tugendhat) geboren. 1938 emigrierte seine Familie (bedeutende Textilfabrikanten, für die Mies van der Rohe die Villa Tugendhat in Brünn erbaut hatte) zuerst in die Schweiz, bevor sie 1941 nach Venezuela umsiedelte. Mit 15 Jahren begann er sich für Philosophie zu interessieren und im Selbststudium unter anderem Sein und Zeit von Heidegger zu lesen, was ihn nachhaltig prägte. Mit 16 Jahren zog er in die USA, um an der Stanford University klassische Philologie zu studieren, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits das Ziel gefasst hatte, bei Heidegger in Freiburg Philosophie zu studieren, sobald die politische Lage es zulassen würde. In Stanford befasste er sich nebenbei weiter mit Philosophie - auch mit der fern-östlichen. Zum Wintersemester 1949 fing Tugendhat dann in Freiburg bei Wilhelm Szilasi an, wechselte aber später zu Eugen Fink und anschließend zu Karl Ulmer. Daneben nahm er an den Seminaren Heideggers teil, die dieser in den Jahren 1951-1952 hielt. Er befasste sich schon früh mit Pindar[1] und versuchte dabei, sich weitestmöglich vom Heidegger-Jargon freizuhalten und seine Skepsis gegenüber der in Deutschland verbreiteten Vorstellung eines Sonderbegriffs von Wahrheit bei den Griechen zu belegen. 1956 folgte seine Promotion mit einer Dissertation über das Konzept des Begriffs ti kata tinos („etwas von etwas“ aussagen) bei Aristoteles, und anschließend drei Semester in Münster, wo er mit dem Kreis um Joachim Ritter in Verbindung kam. Ulmer, der zu diesem Zeitpunkt in Tübingen lehrte, machte ihn zu seinem Assistenten. 1966 habilitierte sich Tugendhat in Tübingen mit seiner Schrift über „den Wahrheitsbegriff bei Husserl und Heidegger“. Anfang 1965 verbrachte Tugendhat ein Gastsemester an der Universität Michigan in Ann Arbor, wo er durch die analytische Philosophie in seiner „Denkungsart“ revolutioniert wurde. Von 1966 bis 1975 war er ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Heidelberg. In dieser Zeit wurde er einer der führenden sprachanalytischen Philosophen Deutschlands. Aufgrund der Studentenbewegung entschied er sich, sich für einige Jahre von der Lehre zurückzuziehen - ursprünglich um sich in Sozialphilosophie und Politologie einzuarbeiten. Er folgte dann jedoch 1975 einem Angebot von Jürgen Habermas für eine Stelle am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, wo er fünf Jahre verbrachte. Von 1980 bis 1992 lehrte er als Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. In dieser Zeit lag einer seiner Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Ethik. Ernst Tugendhat hatte viele Gastprofessuren im In- und Ausland inne (Santiago de Chile, Konstanz, Prag, Goiânia (Brasilien) und Porto Alegre), erhielt einige Preise und gilt als wichtiger Vertreter der sprachanalytischen Philosophie in Deutschland. Im Jahr 1999 wurde er von der Universität Tübingen zum Honorarprofessor ernannt. 2002 ist er Fellow des Kollegs Friedrich Nietzsche.[2] Am 9. Mai 2005 erhielt Ernst Tugendhat die Ehrendoktorwürde der Universidad Autónoma Madrid und 2008 der Universität Zürich. Er lebt gegenwärtig in Tübingen. Gesellschaftliches Engagement: Ernst Tugendhat ist auch friedenspolitisch und als Menschenrechtler engagiert [3]. So war er seit 1982 Mitglied im Vorstand des Berliner „Arbeitskreises Atomwaffenfreies Europa“ und ist langjähriger Schirmherr der Gesellschaft für bedrohte Völker. Auszeichnungen: 2005 wurde Tugendhat der mit 50.000 Euro dotierte Meister-Eckhart-Preis verliehen, welchen er der Schule „Talitha Kumi“ in Beit Jala (Palästina) spendete. ... Aus: wikipedia-Ernst_Tugendhat Schlagworte: Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Sigmund Freud, Sprachanalytische Philosophie, Hegel, Sprachphilosophie, Martin Heidegger, Ludwig Wittgensten, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Symbolische Interaktion, Kierkegaard, Sören, George Herbert Mead, Sprachwissenschaft, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, , Postmoderne<br>Bestell-Nr.: 62657<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Probleme-der-Ethik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bemerkungen-zu-einigen-methodischen-Aspekten-von-Rawls-Eine-Theorie-der-Gerechtigkeit-Antike-und-moderne-Ethik-Drei-Vorlesungen-ueber-Probleme-der-E,91112085-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:11 +0100https://www.buchfreund.de/Probleme-der-Ethik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Bemerkungen-zu-einigen-methodischen-Aspekten-von-Rawls-Eine-Theorie-der-Gerechtigkeit-Antike-und-moderne-Ethik-Drei-Vorlesungen-ueber-Probleme-der-E,91112085-buch<![CDATA[Die Antiquiertheit des Menschen I. Band 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Beck'sche Reihe, BsR 319).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Band-1-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beck-sche-Reihe-BsR-319-Anders-Guenther,78401535-buchAnders, Günther: Die Antiquiertheit des Menschen I. Band 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Beck'sche Reihe, BsR 319). Nachdruck der 7. Auflage München, C.H. Beck Verlag, 1988. 353 (3) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3406317839Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - Günther Anders (* 12. Juli 1902 als Günther Siegmund Stern in Breslau; † 17. Dezember 1992 in Wien) war ein österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller. Anders beschäftigte sich mit den technischen und ethischen Herausforderungen seiner Zeit. Sein Hauptthema war die Zerstörung der Humanität. Er war Mitbegründer und führende Persönlichkeit der Antiatombewegung, dezidierter Technikkritiker und Medienphilosoph. Er ist auch als Verfasser von Erzählungen und Gedichten hervorgetreten. Von 1929 bis 1937 war er mit der politischen Philosophin Hannah Arendt verheiratet. Ungeachtet seiner Distanzierung von der wissenschaftlichen Hochschulphilosophie wird Anders an Universitäten als Forschungsgegenstand wahrgenommen, dies zeigt die Liste der Diplomarbeiten und Dissertationen über ihn. ... Ehe mit Hannah Arendt: Günther Stern lernte Hannah Arendt 1925 als Philosophie-Studentin in Marburg kennen, und beide zogen in Berlin im Jahr 1929 schon vor ihrer Heirat zusammen. Ihre Ehe währte bis 1937, und Arendt hieß in dieser Zeit Stern. Nach einem kurzen Aufenthalt in Heidelberg lebte das Ehepaar ein Jahr in Frankfurt. Stern arbeitete in dieser Zeit vor allem an einer systematischen philosophischen Anthropologie. Es gelang ihm zunächst bei Max Wertheimer, Paul Tillich und Karl Mannheim Interesse an seiner Habilitation zur Philosophie der Musik zu wecken. Als Adorno wegen einer vermeintlichen Heidegger-Nähe von Anders und aus qualitativen Gründen heftigen Einspruch gegen dessen Arbeit erhob und die Habilitation bei Tillich in Frankfurt gescheitert war, zog das Ehepaar wieder nach Berlin. 1979, im Gespräch mit Mathias Greffrath, berichtete Anders, dass er 1930 von den Wissenschaftlern vertröstet worden sei: „Jetzt kommen erst einmal die Nazis dran für ein Jahr oder so. Wenn die dann abgewirtschaftet haben, werden wir Sie habilitieren.“ Beim Berliner Börsen-Courier schrieb Stern derart viele Beiträge, dass der Chef des Feuilletons, Herbert Ihering, um nicht die Hälfte aller Artikel unter einem einzigen Namen zu veröffentlichen, dem Verfasser vorschlug, ein Pseudonym zu benutzen. Günther Stern wählte den Namen Günther Anders. Diesen Namen nutzte er später für seine Veröffentlichungen ausschließlich. ... Methodische Ansätze: Anders nimmt an, dass einzelne Phänomene Rückschlüsse auf die gesamtgesellschaftliche Situation zulassen, so z.B. das Fernsehen oder die Atombombe. Im Unterschied zu Edmund Husserl führt er eine Zeitdimension der Phänomene an, die zeigen soll, dass sich ihr Wesen im Laufe der Zeit verändere. Er geht davon aus, dass dem Menschen eine strukturale historische Wandelbarkeit und eine ontologische Differenz zur Welt eigen sei. Die Identität des Menschen sei also nicht ein für allemal festgelegt (negative Anthropologie), was die Voraussetzung für positive Freiheit und für die Schaffung einer unwandelbaren eigenen Welt bzw. Umwelt, Wissenschaft, Kunst etc. sei. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnther_Anders Schlagworte: Kulturphilosophie, Medientheorie, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technische Anwendungen, Kulturkritik, Beckett, Samuel, Medien, Technisierung, Atomisten, Kulturtechniken, Medientechnologie, Infantilisierung, Industriegesellschaft, Industrielle Revolution, Atombombe, Industriegeschichte, Atomenergie, Anthropologie (Philosophie), Technikgeschichte, Soziologie, Technologie, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Kulturrevolution, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Medienwissenschaft, Maschine, Kultureller Wandel, Technokratie, Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Mediennutzung, Atomkrieg, Technikkritik, Anthropologie, Philosophische, Kulturwandel, Industrialisierung, Gesellschaft (Soziologie), Atomismus, Mündiger Bürger, Gesellschaftsleben, Gesellschaftsordnung, Atomkraft, Kulturelle Identität, Kulturindustrie, Kultursoziologie, Gesellschaftliches Bewusstsein<br>Bestell-Nr.: 57103<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Band-1-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beck-sche-Reihe-BsR-319-Anders-Guenther,78401535-buch">Bestellen</a>Sun, 18 Nov 2018 22:30:47 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-I-Band-1-Ueber-die-Seele-im-Zeitalter-der-zweiten-industriellen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beck-sche-Reihe-BsR-319-Anders-Guenther,78401535-buch<![CDATA[Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen. Essays zur Kultur der Wirtschaft. Mit Nachweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Glaubensgemeinschaft-der-Oekonomen-Essays-zur-Kultur-der-Wirtschaft-Mit-Nachweisen-Binswanger-Hans-Christoph-9783932425066,90973712-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62565.jpg" title="Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62565_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Binswanger, Hans Christoph: Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen. Essays zur Kultur der Wirtschaft. Mit Nachweisen. Erstausgabe München : Gerling Akademie Verlag, 1998. 130 (6) Seiten. 22 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783932425066Beiliegend eine Zeitungsrezension von Reinhard Blomert: Eine Predigt in Sachen in Nationalökonomie (SZ) über vorliegendes Buch. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit jedem Tun - auch mit dem wirtschaftlichen - ist ein Glaube verbunden, ein Glaube an den Sinn dieses Tuns. Hinzu tritt eine Skepsis, eine Furcht vor dem Verlust dieses Sinns, wenn das Tun ins Leere geht, über das Ziel hinausschießt oder sogar das Gegenteil bewirkt von dem, was eigentlich bezweckt war. In den vorliegenden Interpretationen des wirtschaftlichen Tuns, die um einige neue Artikel ergänzt wurden, werden sowohl der Glaube als auch die Skepsis dargestellt. - Hans Christoph Binswanger (* 19. Juni 1929 in Zürich) ist ein Schweizer Wirtschaftswissenschaftler. Er entwickelte die Idee einer ökologischen Steuerreform und gilt als profilierter nicht-marxistischer Geld- und Wachstumskritiker. Leben: Hans Christoph Binswanger studierte Volkswirtschaftslehre in Zürich und Kiel. Er promovierte 1956 an der Universität Zürich; 1967 erfolgte seine Habilitation an der Handelshochschule in St. Gallen (HSG, heute Universität St. Gallen). Er lehrte von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1994 als ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen. Von 1967 bis 1992 war er Direktor der Forschungsgemeinschaft für Nationalökonomie (FGN-HSG), seit 1980 geschäftsführend. Von 1992 bis 1995 wirkte er als Direktor des neu gegründeten Instituts für Wirtschaft und Ökologie (IWÖ-HSG). Er ist der Vater des Volkswirtschaftlers Mathias Binswanger. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählen Umwelt- und Ressourcenökonomie, Geldtheorie, Geschichte der Wirtschaftstheorie und Europäische Integration. Sein Hauptinteresse gilt seit den 1960er Jahren dem Zusammenhang von Ökonomie und Ökologie. Binswanger sieht Geld in einer Doppelfunktion: als Zahlungsmittel und Kapital. Er plädiert nicht für ein Ende des Wachstums, sondern für ein reduziertes Wachstum. Seine Wirtschaftstheorie ist ein Gegenmodell zur neoklassischen Theorie führt er Die Wachstumsspirale aus: Hier ist die Geldschöpfung der Motor des Wachstums, aus dem allerdings ein Zwang zu weiterem Wachstum entstehe. Ein Unternehmer, der etwas herstellen wolle, brauche Kapital, um Arbeit, Maschinen und Rohstoffe kaufen zu können. Dies Geld werde ihm als Kredit von Banken zur Verfügung gestellt. Der Zwang zum Wachstum entstehe, weil die Gewinne, die die Unternehmen heute machten, die Investitionen von gestern rechtfertigen müssten. Heute liessen sich aber für alle nur Gewinne erzielen, wenn auch genügend Kaufkraft vorhanden sei, also müsse auch heute wieder neu investiert werden in zusätzliche Arbeitskraft oder höhere Löhne. Diese Investition rechne sich erst morgen, wo dann wieder investiert werden müsse. „Wachstum verlangt weiteres Wachstum.“ Stabilität und Null-Wachstum seien nicht mehr möglich. Binswanger gibt das Wirtschaftswachstum, das weltweit notwendig sei, mit 1,8 Prozent an.[1][2] Den Grund, warum die Neoklassik erfolgreich wurde, sieht Binswanger darin, dass sie für die Besitzenden eine angenehme Theorie sei. Er behauptet, die Neoklassik sei als radikale Abkehr von der Klassik konzipiert worden, um die Marxschen Analysen zu verdrängen, die weitgehend auf der Klassik fußten.[3] Da Wachstum immer Natur verbrauche, fordert er, durch Änderungen des Wirtschaftssystems das Wachstum zu bremsen. Aktiengesellschaften, die auf fortwährenden Gewinn ausgerichtet seien, möchte er reformieren bzw. durch andere Unternehmensformen ersetzen: Genossenschaften oder Stiftungen, die weniger Wachstumsdynamik entfalteten. Ausserdem plädiert er dafür, dass nur noch die Zentralbanken Geld schöpfen dürfen, um so die Menge des Geldes zu begrenzen. Er knüpft damit an die Idee eines „Vollgeldes“ an, wie es der Soziologe Joseph Huber entwickelt hat, und verbindet sie mit seiner Intention einer Reduzierung des Wachstums.[2] Des Weiteren regt er an, über ein bedingungsloses Zusatzeinkommen nachzudenken, das als umlaufgesichertes Geld ausgezahlt wird.[1] Seine Idee der ökologischen Steuerreform versucht, die Natur als eigenständigen „Sozialpartner“ an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung sichtbar werden zu lassen. Seine Offenheit für alternative Denkansätze und Lösungsstrategien hat ihn zu einem der bekanntesten und profiliertesten Kritiker der aktuellen Hauptströmungen der Nationalökonomie werden lassen. Er sitzt als Beirat im Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. In seiner Forschung hat Binswanger die Grenzen der eigenen Disziplin immer wieder überschritten und ist dadurch auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. So legte er beispielsweise mit seinem Werk Geld und Magie eine geldtheoretische Deutung von Goethes Faust vor. ... Er ist der Doktorvater von Josef Ackermann, dem früheren Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank.[7] Ackermann hielt 1994 die Laudatio anlässlich der Verleihung des Dr.-Brandenberger-Preises. ... Aus: wikipedia-Hans_Christoph_Binswanger Schlagworte: Wirtschaftstheorie ; Aufsatzsammlung, Wirtschaft, Naturwissenschaft Mathematik Biowissenschaften Umwelt Ökologie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie,Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Ökonomie, Wirtschaft, Philosophie, Wirtschaftsphilosophie, Alternative Wirtschaftspolitik, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft, Umweltschutz, Bevölkerungsentwicklung Grenzen, Wachstum, Club of Rome, Zukunft, Menschheit, Weltwirtschaft, Weltbevölkerung, Weltmodell, Umweltverschmutzung, Ökonomie, Wirtschaftspolitik, Ökologie, Ökologisches Gleichgewicht, Wirtschaftswachstum, Rohstoffverbrauch, 20. Jahrhundert, Soziale Identität, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Gesellschaftsporträt, Technischer Fortschritt, Technologien, Wirtschaftskritik, Alternatives Leben, Politologie, Umwelttechnik<br>Bestell-Nr.: 62565<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Glaubensgemeinschaft-der-Oekonomen-Essays-zur-Kultur-der-Wirtschaft-Mit-Nachweisen-Binswanger-Hans-Christoph-9783932425066,90973712-buch">Bestellen</a>Fri, 09 Nov 2018 20:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Glaubensgemeinschaft-der-Oekonomen-Essays-zur-Kultur-der-Wirtschaft-Mit-Nachweisen-Binswanger-Hans-Christoph-9783932425066,90973712-buch<![CDATA[Heureka!. Das archimedische Prinzip und 80 weitere Versuche, die Welt zu erklären. Mit einer Einleitung des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Nikolaus G. Schneider. Originaltitel: Eureka!. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=dtv, Band 30673).]]>https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,72278434-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54719.jpg" title="Heureka!."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54719_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Macrone, Michael: Heureka!. Das archimedische Prinzip und 80 weitere Versuche, die Welt zu erklären. Mit einer Einleitung des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Nikolaus G. Schneider. Originaltitel: Eureka!. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=dtv, Band 30673). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. 302 Seiten. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. 19,3 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423306734Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: "Ein amüsantes Kompendium, das den Leser verläßlich von 'Platons Höhle' bis ins 'Globale Dorf' und die 'virtuelle Realität' der Gegenwart führt. Ideen und Geistesblitze, die Geschichte machten, werden so erläutert, daß sie von jedem verstanden werden können. Heureka! Ist genauso zum Schmökern geeignet wie fürs schnelle Nachschlagen zwischendurch. - Warum sprang Archimedes plötzlich aus seiner Wanne, rannte nackt durch die Straßen und rief "Heureka"? Was sind denn eigentlich Quanten, und warum machen sie so große Sprünge? Ein Buch, das die wichtigsten Begriffe aus Philosophie und Psychologie, aus Ökonomie und Naturwissenschaften anschaulich erklärt. Zentrale Prinzipien und Lehren, die nach berühmten Personen wie Pythagoras, Platon, Newton, Parkinson oder Ödipus benannt sind, sind ebenso erläutert wie die bekannten Sätze "Ich denke, also bin ich", "Gott ist tot" oder "E=mc". Eine Geschichte des Denkens von der Antike bis zur Gegenwart. - Michael Macrone, geboren 1960, ist Mathematiker und Literaturwissenschaftler und lebt in San Francisco. In »Heureka!« präsentiert er die wichtigsten »Ideen des westlichen Denkens in kondensierter Form«. Von ihm wurden bereits mehrere populärwissenschaftliche Sachbücher in englischer Sprache veröffentlicht. Schlagworte: Westliche Welt ; Zivilisation ; Wissenschaftliches Denken ; Geschichte, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung<br>Bestell-Nr.: 54719<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,72278434-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Nov 2018 22:00:30 +0100https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,72278434-buch<![CDATA[Heureka!. Das archimedische Prinzip und 80 weitere Versuche, die Welt zu erklären. Mit einer Einleitung des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Nikolaus G. Schneider. Originaltitel: Eureka!. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=dtv, Band 30673).]]>https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,90958311-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62554.jpg" title="Heureka!."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62554_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Macrone, Michael: Heureka!. Das archimedische Prinzip und 80 weitere Versuche, die Welt zu erklären. Mit einer Einleitung des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Nikolaus G. Schneider. Originaltitel: Eureka!. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=dtv, Band 30673). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. 302 (2) Seiten. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. 19,1 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423306734Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: "Ein amüsantes Kompendium, das den Leser verläßlich von 'Platons Höhle' bis ins 'Globale Dorf' und die 'virtuelle Realität' der Gegenwart führt. Ideen und Geistesblitze, die Geschichte machten, werden so erläutert, daß sie von jedem verstanden werden können. Heureka! Ist genauso zum Schmökern geeignet wie fürs schnelle Nachschlagen zwischendurch. - Warum sprang Archimedes plötzlich aus seiner Wanne, rannte nackt durch die Straßen und rief "Heureka"? Was sind denn eigentlich Quanten, und warum machen sie so große Sprünge? Ein Buch, das die wichtigsten Begriffe aus Philosophie und Psychologie, aus Ökonomie und Naturwissenschaften anschaulich erklärt. Zentrale Prinzipien und Lehren, die nach berühmten Personen wie Pythagoras, Platon, Newton, Parkinson oder Ödipus benannt sind, sind ebenso erläutert wie die bekannten Sätze "Ich denke, also bin ich", "Gott ist tot" oder "E=mc". Eine Geschichte des Denkens von der Antike bis zur Gegenwart. - Michael Macrone, geboren 1960, ist Mathematiker und Literaturwissenschaftler und lebt in San Francisco. In »Heureka!« präsentiert er die wichtigsten »Ideen des westlichen Denkens in kondensierter Form«. Von ihm wurden bereits mehrere populärwissenschaftliche Sachbücher in englischer Sprache veröffentlicht. Schlagworte: Westliche Welt ; Zivilisation ; Wissenschaftliches Denken ; Geschichte, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung<br>Bestell-Nr.: 62554<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,90958311-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Nov 2018 22:00:30 +0100https://www.buchfreund.de/Heureka-Das-archimedische-Prinzip-und-80-weitere-Versuche-die-Welt-zu-erklaeren-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Nikolaus-G-Schneider-Originaltitel-Eureka-Mit-einem-Liter,90958311-buch<![CDATA[Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band I : 'Der Zauber Platons". Mit zwei Vorworten des Verfassers und einer Gedächtnisrede: Immanuel Kant : Der Philosph der Aufklärung. Zu seinem 150. Todestag. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen. Aus dem Englischen von Paul K. Feyerabend. Originaltitel: The Open Society and Its Enemies. The Spell of Plato. - (=Sammlung DALP, Band 84).]]>https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-I-Der-Zauber-Platons-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-und-einer-Gedaechtnisrede-Immanuel-Kant-Der-Philosph-der-Aufklaerung-Zu-seinem-150-Todestag-Mit-eine,90923850-buchPopper, Karl R.: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band I : 'Der Zauber Platons". Mit zwei Vorworten des Verfassers und einer Gedächtnisrede: Immanuel Kant : Der Philosph der Aufklärung. Zu seinem 150. Todestag. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen. Aus dem Englischen von Paul K. Feyerabend. Originaltitel: The Open Society and Its Enemies. The Spell of Plato. - (=Sammlung DALP, Band 84). 3. Auflage Bern, Verlag A. Francke AG, 1973. 435 (1) Seiten mit 2 graphischen Darstellungen. 17,8 cm. Grünes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3772010121Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Mit wenigen Anstreichungen v.a. in der Gedächtnisrede. Nur wenige sind fähig, eine politische Konzeption zu entwerfen und durchzuführen, aber wir sind alle fähig, sie zu beurteilen. (Perikles von Athen) Die offene Gesellschaft und ihre Feinde ist ein sozialphilosophisches Hauptwerk dieses Jahrhunderts. In Deutschland lange Zeit unterschätzt bzw. absichtsvoll missverstanden, nicht zuletzt durch Diffamierungen aus dem Umkreis der Frankfurter Schule ( Adorno, Habermas et al.), gilt es heute selbstverständlich als ein Standardwerk zum Thema Totalitarismus und Geschichtsphilosophie. Popper versteht unter offenen Gesellschaften die diversen Formen der Demokratie, vom klassisch-demokratischen Athen bis hin zu den modernen Gesellschaften der "western civilization", im Unterschied zu den geschlossenen (statischen) Gesellschaften der Stammeskulturen, der antiken Diktaturen und Tyranneien, bis hin zu den diktatorischen Regimen unseres Jahrhunderts. Von 1939 bis 1942, Anlass war der Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich, hat Popper an den beiden Bänden der Offenen Gesellschaft geschrieben: Gegen Hitler und Stalin; gegen Nazismus und Kommunismus. Im ersten Band geht es vor allem um eine Kritik an Platon, insbesondere an der platonischen Staatsphilosophie und Ideenlehre: "So ging ich auf Spurensuche in der Geschichte; von Hitler zurück zu Platon: dem ersten großen politischen Ideologen, der in Klassen und Rassen dachte und Konzentrationslager vorschlug." Ohne die nicht zu überschätzende Bedeutung des griechischen Genies für die Philosophie und die Entwicklung des abendländischen Denkens zu schmälern, findet Popper in den staatsphilosophischen Schriften Platons politische Programme, die man mit gutem Recht als totalitär bezeichnen kann: Strenge Klasseneinteilung, Identifikation des Schicksals des Staates mit dem Schicksal der herrschenden Klasse, starre Regeln zur Züchtung und Erziehung dieser Klasse, Kollektivierung aller ihrer Interessen, Alleinrecht dieser Klasse auf militärische Ausbildung. Der Staat selbst ist unwandelbar, da er als "Idealstaat" (Platon) ohnehin nicht zu verbessern ist; der durch seine Weisheit legitimierte Herrscher ist als Herr und Kenner der "historischen Gesetzmäßigkeiten" (Lenin, Stalin, Hitler lassen grüßen!) ohnehin legitimiert und, auf die Stimmen des Volkes, der "Herde", nicht angewiesen, darf er "..Lügen verbreiten und die Feinde sowie die eigenen Bürger zum besten des Staates..täuschen, und kein anderer darf dieses Vorrecht anrühren." ( Platon, Der Staat, 389b) Popper ist es ausdrücklich nicht darum zu tun, große und größte Geister herabzusetzen, aber: "Große Männer können große Fehler machen, und ich versuche hier zu zeigen, das einige der größten geistigen Führer der Vergangenheit einen immer wieder erneuerten Angriff auf Freiheit und Vernunft unterstützt haben" (Popper 1945). Eine auch im Lichte der neuesten Geschichte überaus aktuelle Bemerkung. Platon lesen? Unbedingt! Aber nehmen wir auch große Geister nicht in allem allzu wörtlich und hüten wir uns, unter Vorgabe sozialtherapeutischer Offenbarungen offene Gesellschaften in geschlossene zu verwandeln. --Dietrich Thieden. Schlagworte: Idealismus, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Ideologiekritik, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politische Philosophie, Demokratie, Totalitarismus, Heraklit, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Platon Plato, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Ideologie, Demokratisierung, Politik, Philosophie, Antike Literatur, Griechische Antike, Philosophen, Ideengeschichte, Politische Bildung, Philosophische Wissenschaften, Politisches Engagement, Politische Kultur, Ideenlehre<br>Bestell-Nr.: 62537<br>Preis: 57,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-I-Der-Zauber-Platons-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-und-einer-Gedaechtnisrede-Immanuel-Kant-Der-Philosph-der-Aufklaerung-Zu-seinem-150-Todestag-Mit-eine,90923850-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-I-Der-Zauber-Platons-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-und-einer-Gedaechtnisrede-Immanuel-Kant-Der-Philosph-der-Aufklaerung-Zu-seinem-150-Todestag-Mit-eine,90923850-buch<![CDATA[Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II : 'Falsche Propheten: Hegel, Marx und die Folgen. Mit Anmerkungen. Aus dem Englischen von Paul K. Feyerabend. Originaltitel: The Open Society and Its Enemies. The high tide of prophecy. Hegel, Marx and the aftermath. Mit einem Register zu den beiuden Bänden. - (=Sammlung DALP, Band 85).]]>https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-II-Falsche-Propheten-Hegel-Marx-und-die-Folgen-Mit-Anmerkungen-Aus-dem-Englischen-von-Paul-K-Feyerabend-Originaltitel-The-Open-Society-and-Its-Enemies-The,90923851-buchPopper, Karl R.: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II : 'Falsche Propheten: Hegel, Marx und die Folgen. Mit Anmerkungen. Aus dem Englischen von Paul K. Feyerabend. Originaltitel: The Open Society and Its Enemies. The high tide of prophecy. Hegel, Marx and the aftermath. Mit einem Register zu den beiuden Bänden. - (=Sammlung DALP, Band 85). 3. Auflage Bern, Verlag A. Francke AG, 1973. 483 (1) Seiten mit 2 graphischen Darstellungen. 17,8 cm. Grünes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 377201013XLesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. Besitzername auf der Titelseite und Anmerkung auf dem Vorsatz. Mit wenigen Anstreichungen. Die offene Gesellschaft ist ein in der Tradition des Liberalismus stehendes Gesellschaftsmodell Karl Poppers, das zum Ziel hat, „die kritischen Fähigkeiten des Menschen“ freizusetzen. Die Gewalt des Staates soll dabei so weit wie möglich geteilt werden, um Machtmissbrauch zu verhindern. Poppers Vorstellung von der offenen Gesellschaft ist eng mit der Staatsform der Demokratie verbunden, allerdings nicht verstanden als Herrschaft der Mehrheit, sondern als die Möglichkeit, die Regierung gewaltfrei abzuwählen. Der offenen Gesellschaft steht einerseits die Laissez-Faire-Gesellschaft gegenüber, andererseits die totalitäre, am holistisch-kollektivistischen Denken ausgerichtete „geschlossene Gesellschaft“, die Popper auch ironisch den „Himmel auf Erden“ nennt, weil sie als solcher propagiert wird. Überblick: Der Begriff „Offene Gesellschaft“ findet bereits im Buch Les Deux Sources de la morale et de la religion[1][2] (1932) des französischen Philosophen Henri Bergson Verwendung. Größere Bekanntheit im deutschen Sprachraum erlangte er durch das Werk Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (1945) von Karl Popper. Darin wendet sich Popper gegen totalitaristische Staatsformen wie Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus. Deren Ursprung führt er auf die Philosophien Platons, Hegels und Karl Marx sowie ihrer Anhänger zurück. Insbesondere deren Lehre von einer Gesetzmäßigkeit der Geschichte (Historizismus) steht im Zentrum von Poppers Kritik. Er besteht darauf, dass jedes historische Subjekt zu jedem Zeitpunkt mit seinen Entscheidungen und Handlungen den weiteren Lauf der Dinge beeinflussen kann, während historizistische Darstellungen suggerieren, dass es ein anzustrebendes Ideal oder eine ideale Form gebe, auf die die geschichtliche Entwicklung unvermeidlich zustrebe. In Offenen Gesellschaften ist im Gegensatz zu ideologisch festgelegten, geschlossenen Gesellschaften, die einen für alle verbindlichen Heilsplan verfolgen, ein intellektueller Meinungsaustausch gestattet, der auch kulturelle Veränderungen ermöglicht. Daher sind Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit sowie eine strikte religiöse Neutralität von grundlegender Bedeutung für Offene Gesellschaften. Institutionen sind zwar unumgänglich, müssen sich in Offenen Gesellschaften aber einer ständigen Kritik stellen und immer veränderbar bleiben. Der Nationalstaat ist in einer Offenen Gesellschaft lediglich ein momentanes Übel, das langfristig überwunden werden kann. Er soll eine auf Arbeit beruhende ausreichende Grundversorgung sichern, vor allem aber eine egalitäre Gesellschaftsstruktur ohne die Herrschaft von „Eliten“ ermöglichen. Popper schlägt als Maxime statt der Maximierung des Glücks die bescheidenere Minimierung des Leidens vor. Die beste Staatsform ist nach Popper die Demokratie, die Popper neu definiert als eine Herrschaftsform, in der es möglich ist, die Herrschenden ohne Blutvergießen auszutauschen. Dies, und nicht etwa die Behauptung, dass die Mehrheit recht habe, sei der größte Vorzug der Demokratie. Kritik: Kritik am Begriff übte unter anderem Ralf Dahrendorf, demzufolge der Poppersche Liberalismus die Notwendigkeit und Bedeutung von sozialen Bindungen (Ligaturen) und Traditionen unterschätze. William W. Bartley warf Popper umgekehrt Fideismus vor und kritisierte, er betone die Notwendigkeit von Traditionen zu sehr. Der deutsche Publizist und Historiker Joachim Fest vertrat die Ansicht, dass die offene Gesellschaft gemäß ihrer liberalen Grundauffassung nicht in der Lage sei, einen seiner Meinung nach notwendigen Minimalkonsens in Bezug auf Grundwerte herzustellen bzw. zu erhalten (vgl. Böckenförde-Diktum). Stattdessen würde sie wie keine andere Gesellschaftsform auch ihren Gegnern Raum bieten, an der Zerstörung der offenen Gesellschaft zu arbeiten. Gegenüber utopischen Ideologien sei die offene Gesellschaft zudem aufgrund ihrer vermeintlichen „Inhaltsleere“ argumentativ im Nachteil. Sonstiges: Der amerikanisch-ungarische Financier George Soros, der ein großer Verehrer Poppers ist, gründete 1993 eine Stiftung mit dem Namen Open Society Institute, um nach der Auflösung der Sowjetunion die Idee der Offenen Gesellschaft zu propagieren. ... Aus: wikipedia-Offene_Gesellschaft Schlagworte: Idealismus, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Ideologiekritik, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politische Philosophie, Demokratie, Totalitarismus, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Platon Plato, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Ideologie, Demokratisierung, Politik, Philosophie, Philosophen, Ideengeschichte, Politische Bildung, Philosophische Wissenschaften, Politisches Engagement, Politische Kultur, Ideenlehre, Deutscher Idealismus, Marx, Karl , Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Aristoteles, Historismus, Positivismus, Falsifizierung<br>Bestell-Nr.: 62538<br>Preis: 52,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-II-Falsche-Propheten-Hegel-Marx-und-die-Folgen-Mit-Anmerkungen-Aus-dem-Englischen-von-Paul-K-Feyerabend-Originaltitel-The-Open-Society-and-Its-Enemies-The,90923851-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Die-offene-Gesellschaft-und-ihre-Feinde-Band-II-Falsche-Propheten-Hegel-Marx-und-die-Folgen-Mit-Anmerkungen-Aus-dem-Englischen-von-Paul-K-Feyerabend-Originaltitel-The-Open-Society-and-Its-Enemies-The,90923851-buch<![CDATA[Die Zukunft der Werte. Dialoge über das 21. Jahrhundert. Mit einer Vorbemerkung von Koichiro Matsuura (Generaldirektor der UNESCO). Herausgegeben und mit einer Einleitung von Jérome Bindé. Aus dem Englischen von bzw. aus dem Französischen von Frank Sievers und Andreas Jandl. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Edition Suhrkamp, es 2516).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-der-Werte-Dialoge-ueber-das-21-Jahrhundert-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Koichiro-Matsuura-Generaldirektor-der-UNESCO-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Jrome-Bind-Aus-dem-Englische,90906564-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62513.jpg" title="Die Zukunft der Werte."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62513_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bindé, Jérôme: Die Zukunft der Werte. Dialoge über das 21. Jahrhundert. Mit einer Vorbemerkung von Koichiro Matsuura (Generaldirektor der UNESCO). Herausgegeben und mit einer Einleitung von Jérome Bindé. Aus dem Englischen von bzw. aus dem Französischen von Frank Sievers und Andreas Jandl. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Edition Suhrkamp, es 2516). Deutsche Erstausgabe Frankfurt, M. : Suhrkamp Verlag, 2007. 333 (3) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518125168Sehr guter Zustand. Nietzsches Satz von der Umwertung aller Werte stand als prophetisches Motto über dem 20. Jahrhundert, das zunächst ein unvorstellbares Maß an Barbarei und später das postmoderne anything goes erlebte. Das dritte Jahrtausend konfrontiert uns mit neuen Herausforderungen: Der Fortschritt der Gentechnologie und die Erkenntnisse der Neurowissenschaften zwingen uns, Sein und Sollen des Menschen neu zu bestimmen; unter den Bedingungen der Globalisierung prallen unterschiedliche Wertesysteme aufeinander. Zur Diskussion dieser Fragen hat die UNESCO Wissenschaftler, Künstler und Philosophen zusammengebracht, um ein 'Bündnis zwischen Politik und weitsichtigem Denken zu knüpfen' (Jérôme Bindé). Der Band dokumentiert die Beiträge von Jean Baudrillard, Jaques Derrida, Nadine Gordimer, Julia Kristeva, Edgar Morin, Paul Ricoeur, Jeremy Rifkin, Michel Serres, Peter Sloterdijk, Gianni Vattimo, Wolfgang Welsch, Edward O. Wilson und anderen. Schlagworte: Wert ; Zukunft ; Aufsatzsammlung; Globalisierung ; Kultur ; Aufsatzsammlung; Wissenschaft ; Zukunft ; Ethik ; Aufsatzsammlung, Philosophie, Moderne & Postmoderne, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Allgemeines, Wissenschaft, Philosophiegeschichte, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Digitale Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Globalisierung, Neoliberalismus, Religionsphilosophie, Wertewandel<br>Bestell-Nr.: 62513<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-der-Werte-Dialoge-ueber-das-21-Jahrhundert-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Koichiro-Matsuura-Generaldirektor-der-UNESCO-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Jrome-Bind-Aus-dem-Englische,90906564-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Nov 2018 20:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Zukunft-der-Werte-Dialoge-ueber-das-21-Jahrhundert-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Koichiro-Matsuura-Generaldirektor-der-UNESCO-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Jrome-Bind-Aus-dem-Englische,90906564-buch<![CDATA[Die Atombombe und die Zukunft des Menschen. Politisches Bewußtsein in unserer Zeit. - (=dtv, Band 7).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Atombombe-und-die-Zukunft-des-Menschen-Politisches-Bewusstsein-in-unserer-Zeit-dtv-Band-7-Jaspers-Karl,90888226-buchJaspers, Karl: Die Atombombe und die Zukunft des Menschen. Politisches Bewußtsein in unserer Zeit. - (=dtv, Band 7). Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 368 (8) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph, der weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er lehrte u. a. in Basel und wurde 1967 Schweizer Staatsbürger. Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Auch mit Martin Heidegger stand er in Briefwechsel, der – in der Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen – nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch spärlich war. Mit Max Weber, Hans W. Gruhle und Kurt Schneider verband ihn eine langjährige Freundschaft. Enge Kontakte unterhielt er auch zu Alfred Weber, Eberhard Gothein und Gustav Radbruch. Er gehörte zum Marianne-Weber-Kreis. Nach 1945 war er maßgeblich an der Neugründung der Universität Heidelberg beteiligt und trat dadurch in eine lebenslange Beziehung mit deren erstem Rektor nach der Wiedereröffnung, Karl Heinrich Bauer. Ursprünglich Mediziner, hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie, aber auch mit seinen Schriften zu politischen Fragen wie zur Atombombe, zur Demokratieentwicklung in Deutschland oder zur Wiedervereinigung hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. ... Viel Beachtung fand 1958 sein Buch Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, in dem er sich gegen die Blockbildung und die Unterdrückung von Freiheit wandte. Angesichts der Bedrohung durch einen Nuklearkrieg sah Jaspers nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Menschheit in einer Grenzsituation. ... Aus: wikipedia-Karl_Jaspers. Schlagworte: Nachkriegspolitik, Kalter Krieg, Politische Philosophie, Hoffmann, E.T.A., Ghandi, Verantwortungsethik, Nachkriegspolitik, Kalter Krieg, Ethik, Politische Philosophie, Ghandi, Verantwortungsethik, Wissenschaftsphilosphie, Vernunft, Wissenschaft, Wissenschaftskritik, Wissenschaftsethik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Kalter Krieg, Atombewaffnung, Atomwaffen, Atomkrieg, Atomforschung, Existenzialphilosophie<br>Bestell-Nr.: 62507<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Atombombe-und-die-Zukunft-des-Menschen-Politisches-Bewusstsein-in-unserer-Zeit-dtv-Band-7-Jaspers-Karl,90888226-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Atombombe-und-die-Zukunft-des-Menschen-Politisches-Bewusstsein-in-unserer-Zeit-dtv-Band-7-Jaspers-Karl,90888226-buch<![CDATA[Über die Liebe. Unter Mitwirkung von Fritz Ernst aus dem Spanischen übersetzt und herausgegeben von Helene Weyl. - (=Heyne Bücher 6177).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,90888227-buchOrtega y Gasset, José: Über die Liebe. Unter Mitwirkung von Fritz Ernst aus dem Spanischen übersetzt und herausgegeben von Helene Weyl. - (=Heyne Bücher 6177). Taschenbucherstausgabe München : Heyne Verlag, 1986. 191 (1) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Christian Diener. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3453019164Sehr guter Zustand. „Über die Liebe“, 1933 erstmals auf Deutsch erschienen, vereint einige der berühmtesten Essays des spanischen Kulturphilosophen und Soziologen José Ortega y Gasset. Ob über den Einfluss der Frau auf die Geschichte, über Salome, über die Liebe bei Stendhal, über Verliebtheit oder Liebeswahl, Ortega y Gasset versteht es, Überlegungen und Gefühle mit liebenswürdiger Leichtigkeit in schönste Sprache zu fassen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. ... Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. ... Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. . Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Liebe, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise,<br>Bestell-Nr.: 62505<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,90888227-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,90888227-buch<![CDATA[Über die Liebe. Unter Mitwirkung von Fritz Ernst aus dem Spanischen übersetzt und herausgegeben von Helene Weyl. - (=Heyne Bücher 6177).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,40731020-buchOrtega y Gasset, José: Über die Liebe. Unter Mitwirkung von Fritz Ernst aus dem Spanischen übersetzt und herausgegeben von Helene Weyl. - (=Heyne Bücher 6177). 2. Auflage München : Heyne Verlag, 1986. 191 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3453019164Guter Zustand. „Über die Liebe“, 1933 erstmals auf Deutsch erschienen, vereint einige der berühmtesten Essays des spanischen Kulturphilosophen und Soziologen José Ortega y Gasset. Ob über den Einfluss der Frau auf die Geschichte, über Salome, über die Liebe bei Stendhal, über Verliebtheit oder Liebeswahl, Ortega y Gasset versteht es, Überlegungen und Gefühle mit liebenswürdiger Leichtigkeit in schönste Sprache zu fassen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. ... Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. . Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Liebe, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise,<br>Bestell-Nr.: 37518<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,40731020-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Liebe-Unter-Mitwirkung-von-Fritz-Ernst-aus-dem-Spanischen-uebersetzt-und-herausgegeben-von-Helene-Weyl-Heyne-Buecher-6177-Ortega-y-Gasset-Jos-3453019164,40731020-buch<![CDATA[Wissenschaft wandelt das Leben. Aus dem Englischen und mit einem Vorwort von Hanns von Krannhals. Mit Anmerkungen. - (=List-Bücher 27)]]>https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-wandelt-das-Leben-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Vorwort-von-Hanns-von-Krannhals-Mit-Anmerkungen-List-Buecher-27-Russell-Bertrand,90533180-buchRussell, Bertrand: Wissenschaft wandelt das Leben. Aus dem Englischen und mit einem Vorwort von Hanns von Krannhals. Mit Anmerkungen. - (=List-Bücher 27) Deutsche Erstausgabe München, List Verlag, 1953. 137 (5) Seiten. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; † 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. ... Aus: wikipedia-Bertrand_Russell Schlagworte: Philosophiegeschichte, Nobelpreisträger, Buchhandelsgeschichte, Gesellschaftsporträt, Naturwissenschaft, Technologischer Fortschritt, Gesellschaftsphilosophie, Gesellschaftskunde, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Wissenschaftsphilosphie, Demokratie, Taschenbuchreihen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Gesellschaftstheorie, Wissenschaftskritik, Wissenstheorie, Wissenschaftsethik, Buchmarkt, Wissenssoziologie, Buchreihen, Naturwissenschaftler, Demokratisierung, Buchwissenschaft, Technikgeschichte, Buchwesen, Naturwissenschaften, Technik, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Gesellschaftskritik, Technologie, Literaturnobelpreis, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Wissenswertes, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophische Wissenschaften, Technokratie, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Technikkritik, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // England, Wissenschaftssoziologie, Gesellschaft (Soziologie), Demokratieverständnis<br>Bestell-Nr.: 62346<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-wandelt-das-Leben-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Vorwort-von-Hanns-von-Krannhals-Mit-Anmerkungen-List-Buecher-27-Russell-Bertrand,90533180-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-wandelt-das-Leben-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Vorwort-von-Hanns-von-Krannhals-Mit-Anmerkungen-List-Buecher-27-Russell-Bertrand,90533180-buch<![CDATA[Sozialphilosophische Studien. Aufsätze, Reden und Vorträge 1930 - 1972. Mit einem Anhang über Universität und Studium. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Werner Brede. - (=Fischer Athenäum Taschenbücher, Sozialwissenschaften FAT 4003).]]>https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophische-Studien-Aufsaetze-Reden-und-Vortraege-1930-1972-Mit-einem-Anhang-ueber-Universitaet-und-Studium-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Werner-Brede-Fischer-Athenaeum-Taschenbuech,71861210-buchHorkheimer, Max: Sozialphilosophische Studien. Aufsätze, Reden und Vorträge 1930 - 1972. Mit einem Anhang über Universität und Studium. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Werner Brede. - (=Fischer Athenäum Taschenbücher, Sozialwissenschaften FAT 4003). Erstausgabe Frankfurt a.M., Athenäum Fischer Taschenbuch Verlag, 1973. 203 (1) Seiten. 19,1 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Seiten papierbedingt gebräunt.Beiliegend eine Zeitungsrezension von Heidrun Hesse über vorliegendes Buch: Selbstkritische Vernunft in der SZ. Außerdem: Ute Frevert: Machtpolitik und das Pathos von Ehre und Schande. Befriedigender Zustand. Buchkanten etwas berieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. Als der 1. Weltkrieg über Europa kam. NZZ 1.8. 2000. - Max Horkheimer (* 14. Februar 1895 in Zuffenhausen, heute zu Stuttgart; † 7. Juli 1973 in Nürnberg) war ein deutscher Sozialphilosoph und führender Kopf der Frankfurter Schule. ... Wirken und Bedeutung: Horkheimer gilt als Begründer und, gemeinsam mit Adorno, als Protagonist der Frankfurter Schule und Hauptvertreter der Kritischen Theorie, einer von Hegel, Marx und Freud inspirierten Gesellschaftstheorie.[5] Zum engeren Zirkel gehörten in den Jahren vor der Emigration Erich Fromm, Leo Löwenthal und Herbert Marcuse; mit Walter Benjamin, obwohl kein direkter Mitarbeiter des Instituts, bestand ein über Adorno vermittelter intellektueller Austausch. Kritik der Bürgerlichen Gesellschaft: Horkheimers Arbeiten elaborieren eine fundamentale Kritik der bürgerlichen Gesellschaft, die er als eine von politischen und ökonomischen Gegensätzen, ideologischen Widersprüchen und sozialen Ungerechtigkeiten zerrissene Gesellschaftsformation kennzeichnet. Mit einer aus zeitgeschichtlichen Umständen und persönlichen Erfahrungen verständlichen Konsequenz konstatiert Horkheimer einen Zusammenhang zwischen dem Kapitalismus (der wirtschaftlichen Ordnung der bürgerlichen Gesellschaft) und der Entstehung des Faschismus: Als eine Reaktion auf die Krise des Kapitalismus versuche der Faschismus, den Kapitalismus mit despotischen Mitteln aufrechtzuerhalten. „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“, formulierte er pointiert am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.[6] Jürgen Habermas zufolge investierte Horkheimer zwischen 1932 und 1941 seine theoretischen Impulse und intellektuellen Energien in einen „interdisziplinären Materialismus“, in eine „Aufhebung der Philosophie in Gesellschaftstheorie“. Zustimmend zitiert er Hauke Brunkhorst, der Horkheimer in seiner produktivsten Phase als „Anti-Philosoph“ sah.[7] In einer wissenssoziologischen Studie der frühen Frankfurter Schule hat Helmut Dubiel die „kognitive Führungsrolle“ Horkheimers in dem interdisziplinären Forschungsprogramm des Instituts für Sozialforschung herausgearbeitet. Demnach habe Horkheimer Sozialforschung als eine „sozialwissenschaftliche Großdisziplin“ verstanden, die auf eine Integration von Philosophie und Fachwissenschaft abzielte und alle Disziplinen umfasste, die „im Frankfurter Kreis personell repräsentiert gewesen sind: Soziologie, Sozialphilosophie, Psychologie, Ökonomik, Jurisprudenz, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Politologie“.[8] Ihr erklärtes Ziel war eine „Theorie der gegenwärtigen Gesellschaft als ganzer“.[9] Kritik der instrumentellen Vernunft: In seinem Werk Zur Kritik der instrumentellen Vernunft (engl.1947; dt. 1967) wandte Horkheimer sich gegen die von Max Weber nahegelegte Beschränkung der Wissenschaft auf instrumentales, technisches Wissen, das uns sagt, was zu tun ist, um vorausgesetzte Zwecke zu erreichen, während die Wahl der Handlungssziele selbst keine Frage der Wissenschaft sei[10]. Nun ist der sehr eng und streng gefassten Wissenschaftsbegriff Max Webers wohl nicht mit jedem Vernunftgebrauch gleichzusetzen. Jedenfalls warnte Horkheimer vor einer Selbstaufgabe der Vernunft, damit nicht die Technik zum Selbstzweck werde und wir zu Sklaven unserer Instrumente würden.[11] Und er warnte vor einem Bild des Menschen, der im Industriezeitalter scharfsinniger Benutzer und zugleich Gefangener der instrumentellen Vernunft zu werden droht, Idiot dort, wo es um die Wahl von Zielen und Zwecken geht - ein Bild des „Fachidioten“.[12] [13] Auch angesichts des Anwachsens der Bürokratien ist den Ausuferungen des Instrumentellen zu begegnen. Je größer und komplizierter die bürokratischen Apparate werden, desto größer ist die Gefahr, dass sie zum Selbstzweck werden und instrumentelle Fragen, wie Zuständigkeits- und Verfahrensfragen, vom Endzweck der Regelungen ablenken und den Blick für die relative Wichtigkeit oder Unwichtigkeit der wahrzunehmenden Interessen trüben.[14] Spätwerk: Im Horkheimerschen Spätwerk tritt ein von Schopenhauer beeinflusster, metaphysisch begründeter Pessimismus hervor. Für Horkheimer ist die menschliche Existenz – neben dem materiell verursachten Leid – eine durch und durch leidvolle, die in der Natur des Seins selbst begründet ist, auch wenn er mit Karl Marx das materielle Leid für überwindbar bzw. prinzipiell abmildbar begreift. Aber im Gegensatz zu Marx versteht er den Sozialismus nicht als eine auf historischer Gesetzmäßigkeit beruhende Zukunftsgesellschaft, sondern als eine in der historischen Entwicklung mögliche politisch-gesellschaftliche Konstellation, die einen Ausweg aus den sozialen Widersprüchen und Problemen der Gegenwart bieten könnte. ... Aus: wikipedia-Max_Horkheimer Schlagworte: Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Adorno, Theodor W. ; Frankfurter Schule ; Kritische Theorie, Philosophie, Max Horkheimer, Negative Dialektik, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Frankfurter Schule, Linke Philosophie, Institut für Sozialforschung, Logik, Gottesbeweise, Kulte, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Sagen, Volkskunde, Positivismus, Materialismus, Populärkultur, Film, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Kritische Theorie ; Einführung, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Philosophie, Zeitgeist, Bildung, Wissen, Geschichte, Sprachwissenschaften, Sprache, Linguistik, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Wissenschaft, Rationalität<br>Bestell-Nr.: 54557<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophische-Studien-Aufsaetze-Reden-und-Vortraege-1930-1972-Mit-einem-Anhang-ueber-Universitaet-und-Studium-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Werner-Brede-Fischer-Athenaeum-Taschenbuech,71861210-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Sozialphilosophische-Studien-Aufsaetze-Reden-und-Vortraege-1930-1972-Mit-einem-Anhang-ueber-Universitaet-und-Studium-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Werner-Brede-Fischer-Athenaeum-Taschenbuech,71861210-buch<![CDATA[Journal de voyage en Italie, par la Suisse et l'Allemagne en 1580 et 1581. Avec des notes par (A. G. Meunier) de Querlon. 2 Bände in einem Band. Mit einem Brief von (A. G. Meunier) de Querlon an Comte de Buffon als Vorwort.]]>https://www.buchfreund.de/Journal-de-voyage-en-Italie-par-la-Suisse-et-l-Allemagne-en-1580-et-1581-Avec-des-notes-par-A-G-Meunier-de-Querlon-2-Baende-in-einem-Band-Mit-einem-Brief-von-A-G-Meunier-de-Querlon-an-Comte-de-Buffon,51511406-buchMontaigne, Michel de: Journal de voyage en Italie, par la Suisse et l'Allemagne en 1580 et 1581. Avec des notes par (A. G. Meunier) de Querlon. 2 Bände in einem Band. Mit einem Brief von (A. G. Meunier) de Querlon an Comte de Buffon als Vorwort. Nouvelle Édition, revue & corrigée Rom, Le Jay, 1774. 4 Blatt, LXVI, 162 Seiten. 1 Blatt, 191 Seiten. 16,5 cm. Pappband.Buchrücken auf der Vorderseite fehlt. Buchecken teilweise gestaucht. - Michel Eyquem de Montaigne [mi'??l e'k?m d? mõ't??] (* 28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne[1] im Périgord; † 13. September 1592 ebenda), lat.: Michael Montanus,[2] war Jurist, skeptischer Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem römisch-katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie[3] am Ende der Renaissance und zu Beginn der Reformation sowie der beginnenden Gegenreformation. ... Die Fahrt führte vermutlich entlang der damaligen Postkurse (siehe die Karte zum Zustand 1563) und diente auch als Bildungsreise. So ging es über Mülhausen sowie Basel und Baden in der Schweiz nach Konstanz, wo die Gruppe im Gasthaus „Zum Adler“ und „Zum Hecht“ nächtigte, dann folgten am 9. Oktober 1580 die Einkehr in das Wappen von Köln in Markdorf und weiter nach Lindau, Augsburg, München,[48] Innsbruck sowie mehrere italienische Städte und Stadtstaaten (Verona, Venedig, Ferrara, Florenz, Siena) bis nach Rom. Dort blieb er mehrere Monate, wurde von Papst Gregor XIII. empfangen und ließ die Essais von der päpstlichen Zensur absegnen. Ihm wurde auch der Titel eines römischen Bürgers verliehen. Montaigne beschrieb die Reise in einem Tagebuch, das er jedoch nicht veröffentlichte. Das Manuskript fand erst 1770 Joseph Prunis in einer alten Truhe auf dem Schloss Montaigne wieder und es wurde 1774 gedruckt.[49] Der erste Teil des Journal de voyage stammte von einem Reisebegleiter und Sekretär Montaignes und war möglicherweise als Diktat niedergeschrieben worden. Erst ab dem Aufenthalt in Rom im Februar des Jahres 1581 stammen die Aufzeichnungen von Montaignes eigener Hand. Seine Art zu reisen beschreibt Montaigne folgendermaßen: „Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links; wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an…. Habe ich vergessen, etwas anzuschauen? Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg. Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.“ – Essais, III, 9. Unterwegs erhielt er am 7. September 1581 in Lucca die Nachricht, dass er für eine Zwei-Jahres-Periode einstimmig zum Bürgermeister von Bordeaux gewählt worden war. Erst im Spätherbst brach Montaigne zur Heimreise in die Guyenne auf, um sein Amt anzutreten. Am 30. November 1581 erreichte die Reisegruppe wieder das Schloss Montaigne. ... Aus: wikipedia-Michel_de_Montaigne Schlagworte: Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Essayistik, Reiseschilderungen, Französische Philosophie, Buchwissenschaft, Buchwesen, Reisebericht Reiseberichte, Reisebücher, Essays, Buchherstellung, Reise, Reiseschriftsteller, Reisender, Französische Literatur des 16. Jahrhunderts, humanism Switzerland renaissance Italy 16th century Germany helvetica, Switzerland France travel, exploration mountain, mountains alpinism, mountaineering french literature news, journal, newspaper humanism Switzerland renaissance Italy 16th century Germany<br>Bestell-Nr.: 14503<br>Preis: 700,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Journal-de-voyage-en-Italie-par-la-Suisse-et-l-Allemagne-en-1580-et-1581-Avec-des-notes-par-A-G-Meunier-de-Querlon-2-Baende-in-einem-Band-Mit-einem-Brief-von-A-G-Meunier-de-Querlon-an-Comte-de-Buffon,51511406-buch">Bestellen</a>Thu, 11 Oct 2018 22:00:26 +0200https://www.buchfreund.de/Journal-de-voyage-en-Italie-par-la-Suisse-et-l-Allemagne-en-1580-et-1581-Avec-des-notes-par-A-G-Meunier-de-Querlon-2-Baende-in-einem-Band-Mit-einem-Brief-von-A-G-Meunier-de-Querlon-an-Comte-de-Buffon,51511406-buch<![CDATA[Marx und Freud. Ihr Verhältnis zur modernen Anthropologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Marx-und-Freud-Ihr-Verhaeltnis-zur-modernen-Anthropologie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Wyss-Dieter,40580222-buchWyss, Dieter: Marx und Freud. Ihr Verhältnis zur modernen Anthropologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen. Erstausgabe Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, 1969. 114 Seiten mit einer graphischen Darstellung. 20 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. INHALT : Die Konzeptionen Karl Marx' - Zur Herkunft der Theorie - Die abstrakte Entfremdung - Die konkrete Entfremdung - (Exkurs über die Arbeit) - ( Die konkrete Entfremdung - Fortsetzung) - Die Arbeit - Die Aufhebung der Entfremdung - Bewußtsein und Leben - Mensch und Natur - Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse - Die Konzeptionen Sigmund Freuds - Zur Einführung - Die Verdrängung - Arbeit und Leben - Das Aufheben der Verdrängung - Entfremdung und Selbstverwirklichung in der Psychoanalyse Freuds - Die Bedeutung der Geschichte bei Freud - Die Bedeutung der Ergebnisse Freuds für die Anthropologie - Gemeinsame Voraussetzungen der Theorien Marx' und Freuds - Grundsätzliche Differenzen zwischen den Konzeptionen von Marx und Freud - Kritik des Freudschen Systems vom Standpunkt Marx' - Kritik der Konzeptionen Marx' durch Freud - Mar-cuses Gesellschaftstheorie - (Fortsetzung von Abschnitt ) - Das Verhältnis der medizinischen und philosophischen Anthropologie zu den Ergebnissen Marx' und Freuds Die erkenntnistheoretische Position - Mensch und Tier - Die tierischen Sozietäten - Ethnologische Ergebnisse - Zum Problem der Kulturmorphologie - Ergebnisse anderer psychologischer Schulen - Räumliche und zeitliche Faktoren - Zum Problem der Eudämonie (Hedonismus) - Gesellschaft und Individuum (Familie) (Kritik an Th Adornos Gesellschaftstheorie) - Modellvorstellungen zum Verständnis der Verschränkungen von Individuum und Gesellschaft - Kritik der Grundvoraussetzungen von Marx und Freud - Kritik an spezifischen Konzeptionen der Marxschen Theorie - Zur Frage des Primats ökonomischer Bedingungen über Be-wußtseinsprozesse - Zum Problem von Entfremdung und Selbstverwirklichung - Zum Problem der Arbeit - Zum Problem der Motivation menschlichen Handelns - Abschließende Bemerkungen zur Anthropologie K Marx' und ihrer politischen Bedeutung - Kritik an spezifischen Konzeptionen der Theorie S Freuds Zum Gegensatzpaar von Verdrängung und Verdrängtem - Zum Problem des Unbewußten - Zur Bedeutung der Tiersoziologie für die Psychoanalyse - Zu den Ergebnissen der ethnologischen Forschungen - Zur Bedeutung räumlicher und zeitlicher Faktoren für die Theorien Freuds - Abschließende Bemerkungen. Schlagworte: Sigmund Freud, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhalten, Psychische Vorgänge, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurosen, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Anthropologie, Philosophische, Medizin<br>Bestell-Nr.: 37267<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Marx-und-Freud-Ihr-Verhaeltnis-zur-modernen-Anthropologie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Wyss-Dieter,40580222-buch">Bestellen</a>Wed, 10 Oct 2018 22:01:02 +0200https://www.buchfreund.de/Marx-und-Freud-Ihr-Verhaeltnis-zur-modernen-Anthropologie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinweisen-Wyss-Dieter,40580222-buch<![CDATA[Der Kult vom Avantgardekünstler. Aus dem Amerikanischen von Ingrid Simon. Mit Anmerkungen und Index. - (=Ritter Theorie, begründet und herausgegeben von Gabriel R. Schor).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Kult-vom-Avantgardekuenstler-Aus-dem-Amerikanischen-von-Ingrid-Simon-Mit-Anmerkungen-und-Index-Ritter-Theorie-begruendet-und-herausgegeben-von-Gabriel-R-Schor-Kuspit-Donald-9783854151395,65850810-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/52235.jpg" title="Der Kult vom Avantgardekünstler."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/52235_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kuspit, Donald: Der Kult vom Avantgardekünstler. Aus dem Amerikanischen von Ingrid Simon. Mit Anmerkungen und Index. - (=Ritter Theorie, begründet und herausgegeben von Gabriel R. Schor). Deutsche Erstausgabe Klagenfurt: Ritter Verlag, 1995. 301 (1) Seiten. 20,7 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783854151395Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. - Donald B. Kuspit (* 26. März 1935 in New York) ist ein US-amerikanischer Kunstkritiker und -wissenschaftler. Leben: Nach Studien an der Columbia University (B.A.) und Yale (M.A.) wurde er 1960 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Fach Philosophie promoviert. Eine zweite Dissertation schloss er 1971 an der University of Michigan im Fach Kunstgeschichte ab. Kuspit unterrichtete u.a. an der University of North Carolina in Chapel Hill und der State University of New York at Stony Brook.[1] Von 1991 bis 1997 war er außerdem A. D. White Professor at Large an der Cornell University.[2] 1983 erhielt Kuspit für seine kunstkritischen Arbeiten den Frank Jewett Mather Preis der College Art Association.[3] Neben seinen wissenschaftlichen und kuratorischen Tätigkeiten hat Kuspit auch einige Gedichtbände veröffentlicht. ... Aus: wikipedia-Donald_Kuspit. Schlagworte: Ästhetik, Kunstkritik, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Ästhetische Theorie, Beuys, Joseph, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Benjamin, Walter, Kunstwerk Kunstwerke Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Nihilismus, Narzissmus, Ästhetische Theorie, Avantgarde, Philosophie, Aufklärungsepoche, Kunst, aisthesis, Wahrnehmung, das Schöne, das Erhabene, Vernunft, ästhetisches Denken, Ästhetikbegriff, Nachahmungsästhetik, Zeichen, Symbol, Autonomie, Subjektivität, Geschichtlichkeit, Existenz, Wahrheit, Schönheit, Erkenntnis, Philosophie, Poesie, Kunstphilosophie, Philosophiegeschichte, Philosophie, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Ästhetische Theorie, Kunstgeschichte, Kunsttheorie,Geschichtsphilosophie, Essays, , Abstrakte Kunst, Duchamp, Marcel, Mondrian, Piet, Andy Warhol, Dekadenz / Geschichte, Expressionismus, Surrealismus<br>Bestell-Nr.: 52235<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Kult-vom-Avantgardekuenstler-Aus-dem-Amerikanischen-von-Ingrid-Simon-Mit-Anmerkungen-und-Index-Ritter-Theorie-begruendet-und-herausgegeben-von-Gabriel-R-Schor-Kuspit-Donald-9783854151395,65850810-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Kult-vom-Avantgardekuenstler-Aus-dem-Amerikanischen-von-Ingrid-Simon-Mit-Anmerkungen-und-Index-Ritter-Theorie-begruendet-und-herausgegeben-von-Gabriel-R-Schor-Kuspit-Donald-9783854151395,65850810-buch<![CDATA[Die Antiquiertheit des Menschen II. Band 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-II-Band-2-Ueber-die-Zerstoerung-des-Lebens-im-Zeitalter-der-dritten-industriellen-Revolution-Anders-Guenther-3406075525,90451105-buchAnders, Günther: Die Antiquiertheit des Menschen II. Band 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution. 4. Auflage München, C.H. Beck Verlag, 1986. 465 (7) Seiten. 20,7 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3406075525Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Anders' Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, "antiquiert"?, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen. - Günther Anders (* 12. Juli 1902 als Günther Siegmund Stern in Breslau; † 17. Dezember 1992 in Wien) war ein österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller. Anders beschäftigte sich mit den technischen und ethischen Herausforderungen seiner Zeit. Sein Hauptthema war die Zerstörung der Humanität. Er war Mitbegründer und führende Persönlichkeit der Antiatombewegung, dezidierter Technikkritiker und Medienphilosoph. Er ist auch als Verfasser von Erzählungen und Gedichten hervorgetreten. Von 1929 bis 1937 war er mit der politischen Philosophin Hannah Arendt verheiratet. Ungeachtet seiner Distanzierung von der wissenschaftlichen Hochschulphilosophie wird Anders an Universitäten als Forschungsgegenstand wahrgenommen, dies zeigt die Liste der Diplomarbeiten und Dissertationen über ihn. ... Ehe mit Hannah Arendt: Günther Stern lernte Hannah Arendt 1925 als Philosophie-Studentin in Marburg kennen, und beide zogen in Berlin im Jahr 1929 schon vor ihrer Heirat zusammen. Ihre Ehe währte bis 1937, und Arendt hieß in dieser Zeit Stern. Nach einem kurzen Aufenthalt in Heidelberg lebte das Ehepaar ein Jahr in Frankfurt. Stern arbeitete in dieser Zeit vor allem an einer systematischen philosophischen Anthropologie. Es gelang ihm zunächst bei Max Wertheimer, Paul Tillich und Karl Mannheim Interesse an seiner Habilitation zur Philosophie der Musik zu wecken. Als Adorno wegen einer vermeintlichen Heidegger-Nähe von Anders und aus qualitativen Gründen heftigen Einspruch gegen dessen Arbeit erhob und die Habilitation bei Tillich in Frankfurt gescheitert war, zog das Ehepaar wieder nach Berlin. 1979, im Gespräch mit Mathias Greffrath, berichtete Anders, dass er 1930 von den Wissenschaftlern vertröstet worden sei: „Jetzt kommen erst einmal die Nazis dran für ein Jahr oder so. Wenn die dann abgewirtschaftet haben, werden wir Sie habilitieren.“ Beim Berliner Börsen-Courier schrieb Stern derart viele Beiträge, dass der Chef des Feuilletons, Herbert Ihering, um nicht die Hälfte aller Artikel unter einem einzigen Namen zu veröffentlichen, dem Verfasser vorschlug, ein Pseudonym zu benutzen. Günther Stern wählte den Namen Günther Anders. Diesen Namen nutzte er später für seine Veröffentlichungen ausschließlich. ... Methodische Ansätze: Anders nimmt an, dass einzelne Phänomene Rückschlüsse auf die gesamtgesellschaftliche Situation zulassen, so z.B. das Fernsehen oder die Atombombe. Im Unterschied zu Edmund Husserl führt er eine Zeitdimension der Phänomene an, die zeigen soll, dass sich ihr Wesen im Laufe der Zeit verändere. Er geht davon aus, dass dem Menschen eine strukturale historische Wandelbarkeit und eine ontologische Differenz zur Welt eigen sei. Die Identität des Menschen sei also nicht ein für allemal festgelegt (negative Anthropologie), was die Voraussetzung für positive Freiheit und für die Schaffung einer unwandelbaren eigenen Welt bzw. Umwelt, Wissenschaft, Kunst etc. sei. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnther_Anders Schlagworte: Kulturphilosophie, Medientheorie, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technische Anwendungen, Kulturkritik, Medien, Technisierung, Kulturtechniken, Medientechnologie, Infantilisierung, Industriegesellschaft, Industrielle Revolution, Industriegeschichte, Anthropologie (Philosophie), Technikgeschichte, Soziologie, Technologie, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Kulturrevolution, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Medienwissenschaft, Maschine, Kultureller Wandel, Technokratie, Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Mediennutzung, Technikkritik, Anthropologie, Philosophische, Kulturwandel, Industrialisierung, Gesellschaft (Soziologie), Mündiger Bürger, Gesellschaftsleben, Gesellschaftsordnung, Kulturelle Identität, Kulturindustrie, Kultursoziologie, Gesellschaftliches Bewusstsein<br>Bestell-Nr.: 62272<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-II-Band-2-Ueber-die-Zerstoerung-des-Lebens-im-Zeitalter-der-dritten-industriellen-Revolution-Anders-Guenther-3406075525,90451105-buch">Bestellen</a>Mon, 08 Oct 2018 23:00:38 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Antiquiertheit-des-Menschen-II-Band-2-Ueber-die-Zerstoerung-des-Lebens-im-Zeitalter-der-dritten-industriellen-Revolution-Anders-Guenther-3406075525,90451105-buch<![CDATA[Wilhelm von Humboldt. Auswahl und Einleitung von Heinrich Weinstock: Menschenbild und Menschenbildung. Mit Anmerkungen. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 158).]]>https://www.buchfreund.de/Wilhelm-von-Humboldt-Auswahl-und-Einleitung-von-Heinrich-Weinstock-Menschenbild-und-Menschenbildung-Mit-Anmerkungen-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-158-Humboldt-Wilhelm-von,90301435-buchHumboldt, Wilhelm von: Wilhelm von Humboldt. Auswahl und Einleitung von Heinrich Weinstock: Menschenbild und Menschenbildung. Mit Anmerkungen. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 158). Erstausgabe Frankfurt am Main, Hamburg: Fischer Bücherei, 1957. 182 (6) Seiten. Umschlagentwurf: Wolf D. Zimmermann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit wenigen Anstreichungen. Mit einer Verlagsbeilage. - Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, kurz: Wilhelm von Humboldt, (* 22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) war ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Universität Berlin (heute: Humboldt-Universität zu Berlin). Er zählt zu den großen, fortwirkend einflussreichen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte. Betrachtet man ihn in der Gemeinschaft mit seinem Bruder Alexander, so wird man kaum ein zweites Geschwisterpaar finden, das die eigene geschichtliche Epoche mit solchem Forscherdrang und mit solch universeller Gelehrsamkeit durchdrungen und bereichert hat, wie diese beiden. Während Alexander dabei – aber keineswegs nur – der naturwissenschaftlichen Forschung neue Horizonte erschlossen hat, lagen die Schwerpunkte für Wilhelm in der Beschäftigung mit kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, der analytischen Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung als Reformmotor im Schul- und Hochschulwesen und als preußischer Diplomat. ... Aus: wikipedia-Wilhelm_von_Humboldt Schlagworte: Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutscher Idealismus, Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophie des 18. Jahrhunderts, Philosophische Wissenschaften, Wesenslehre, Politische Philosophie, Kulturgeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Sprachkritik, Sprachwissenschaften, Bildungsphilosophie, Friedrich Schiller, Briefe, Weltgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62141<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wilhelm-von-Humboldt-Auswahl-und-Einleitung-von-Heinrich-Weinstock-Menschenbild-und-Menschenbildung-Mit-Anmerkungen-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-158-Humboldt-Wilhelm-von,90301435-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 23:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Wilhelm-von-Humboldt-Auswahl-und-Einleitung-von-Heinrich-Weinstock-Menschenbild-und-Menschenbildung-Mit-Anmerkungen-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-158-Humboldt-Wilhelm-von,90301435-buch<![CDATA[Vertrauliche Gespräche. Herausgegeben, aus dem Lateinischen übersetzt und mit einem Vorwort von Kurt Steinmann. Originaltitel: Colloquia familiaria. Mit Einleitungen und Anmerkungen und Literaturhinweisen. - (=Diogenes-Taschenbuch 23167 : detebe-Klassiker).]]>https://www.buchfreund.de/Vertrauliche-Gespraeche-Herausgegeben-aus-dem-Lateinischen-uebersetzt-und-mit-einem-Vorwort-von-Kurt-Steinmann-Originaltitel-Colloquia-familiaria-Mit-Einleitungen-und-Anmerkungen-und-Literaturhinweise,89900073-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61911.jpg" title="Vertrauliche Gespräche."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61911_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Erasmus von Rotterdam, Desiderius: Vertrauliche Gespräche. Herausgegeben, aus dem Lateinischen übersetzt und mit einem Vorwort von Kurt Steinmann. Originaltitel: Colloquia familiaria. Mit Einleitungen und Anmerkungen und Literaturhinweisen. - (=Diogenes-Taschenbuch 23167 : detebe-Klassiker). Neuübersetzung. 3. Auflage Zürich : Diogenes Verlag, 2011. 354 (14) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783257231670Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Er war einer der einflußreichsten Humanisten Europas, ein Pazifist, ein unermüdlicher Publizist und Propagandist für eine umfassende Bildungs-, Gesellschafts- und Glaubensreform – seiner Zeit war Erasmus von Rotterdam weit voraus. Er geriet nicht selten zwischen die Fronten von Reform und Orthodoxie, behauptete dabei aber stets seine geistige Freiheit und Unabhängigkeit. Der vorliegende Band vereinigt zwanzig vertrauliche Gespräche, Dialoge, in denen Moral und Lebensführung sowie drängende politische und gesellschaftliche Fragen thematisiert werden. Und obwohl nun nahezu 500 Jahre alt, sind die Fragen von brennender Aktualität: Kann ein Krieg gerecht, das heißt zu rechtfertigen, sein? Kann man im Namen Gottes kämpfen? Wie kommt es, daß sich einzelne so oft und auf Kosten kollektiver Solidarität durchsetzen? Und worauf gründet sich eigentlich die Diffamierung und Unterdrückung des weiblichen Geschlechts? Beharrlich und mit viel Charme verkündet Erasmus seine humanistische Botschaft: den Triumph des unabhängigen und selbständigen vor dem dogmatischen, autoritätsgläubigen, konfessionell und politisch gefesselten Denken.. - Desiderius Erasmus von Rotterdam CRSA[1][2] (* vermutlich am 28. Oktober 1466/1467/1469, wahrscheinlich in Rotterdam; † 11./12. Juli 1536 in Basel) war ein bedeutender Gelehrter des Renaissance-Humanismus. Er wurde in den Burgundischen Niederlanden als Teil des Heiligen Römischen Reiches geboren und war Theologe, Priester, Augustiner-Chorherr, Philologe und Autor zahlreicher Bücher. ... Erasmus zählte zu den geachtetsten Gelehrten seiner Zeit, man nannte ihn „den Fürsten der Humanisten“. Er korrespondierte mit fast allen Herrschern und Päpsten seiner Epoche und wurde allseits für seine offenen Worte und den brillanten Stil bewundert und geachtet, beispielsweise vom englischen König Heinrich VIII. Der Priester und Mönch Erasmus übte scharfe Kritik an Missständen in der Kirche und trat für eine innere Reform der katholischen Kirche ein und gilt daher auch als Kirchenreformer.[39] Er galt als einer der ersten „Europäer“ und hoffte auf die „Vernunft“ der Herrschenden, auch ohne Krieg zu einem dauerhaften Frieden zu kommen. Er legte Wert auf Neutralität und Toleranz und sah die Gefahren der Religionskriege voraus. Seine eigene Lebensleistung schätzt er in einem Brief an Willibald Pirckheimer wie folgt ein: „Meine Lebensleistung bestand darin, dass ich eine begrabene und vergessene Literatur zu neuem Leben erweckt und dass ich die Theologen von ihren philosophischen Haarspaltereien zur Kenntnis des Neuen Testaments zurückgeführt habe.“ Wegen seiner kritischen Haltung zur römisch-katholischen Kirche wurden seine Werke auf dem Konzil von Trient auf den Index gesetzt. Der holländische Kultur-Historiker und Erasmus-Biograph Johan Huizinga charakterisiert Erasmus als einen geistigen Typus der ziemlich seltenen Gruppe, die zugleich unbedingte Idealisten und durchaus Gemäßigte seien; „sie können die Unvollkommenheit der Welt nicht ertragen, sie müssen sich widersetzen; aber sie fühlen sich bei den Extremen nicht zu Hause, sie schrecken vor der Tat zurück, weil sie wissen, dass diese immer ebenso viel zerbricht als aufbaut; und so ziehen sie sich zurück und rufen weiter, alles müsse anders werden; aber wenn die Entscheidung kommt, wählen sie zaudernd die Partei der Tradition und des Bestehenden. Auch hier liegt ein Stück von der Tragik im Leben des Erasmus: Er war der Mann, der das Neue und Kommende besser sah als irgendjemand; der sich mit dem Alten überwerfen musste und doch das Neue nicht ergreifen konnte.“ Als kritischer Denker seiner Zeit zählte Erasmus zu den Wegbereitern der europäischen Aufklärung und wurde gleichermaßen von Spinoza, Rousseau, Voltaire, Kant, Goethe, Schopenhauer und Nietzsche geachtet. ... Aus: wikipedia-Erasmus_von_Rotterdam Schlagworte: Philosophie, Christliche Religion, Lebensführung, Lateinische, niederländische, flämische Philosophie, Humanismus, Reformationszeit, 16. Jahrhundert, Latein, Biographie+Briefe, Rhetorik, Reden, Bekenntnis, Philosophiegeschichte, Biografien Biografie Biographien Biographie, Metaphysik, Glauben, Taschenbuchreihen, Theologie, Mittelalter, Philosophen, Philosophische Wissenschaften, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie des 15. Jahrhunderts, Philosophie / Geschichte, Erasmus (von Rotterdam), , Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 61911<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vertrauliche-Gespraeche-Herausgegeben-aus-dem-Lateinischen-uebersetzt-und-mit-einem-Vorwort-von-Kurt-Steinmann-Originaltitel-Colloquia-familiaria-Mit-Einleitungen-und-Anmerkungen-und-Literaturhinweise,89900073-buch">Bestellen</a>Tue, 21 Aug 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Vertrauliche-Gespraeche-Herausgegeben-aus-dem-Lateinischen-uebersetzt-und-mit-einem-Vorwort-von-Kurt-Steinmann-Originaltitel-Colloquia-familiaria-Mit-Einleitungen-und-Anmerkungen-und-Literaturhinweise,89900073-buch<![CDATA[Gedanken. Mit den Anmerkungen Voltaires aus dem Französischen von Heinrich Hesse. Originaltitel: Pensées sur la réligion et sur quelques autres sujets.]]>https://www.buchfreund.de/Gedanken-Mit-den-Anmerkungen-Voltaires-aus-dem-Franzoesischen-von-Heinrich-Hesse-Originaltitel-Penses-sur-la-rligion-et-sur-quelques-autres-sujets-Pascal-Blaise-3150016223,89835579-buchPascal, Blaise: Gedanken. Mit den Anmerkungen Voltaires aus dem Französischen von Heinrich Hesse. Originaltitel: Pensées sur la réligion et sur quelques autres sujets. Erste Auflage dieser Ausgabe München : Verlag Lothar Borowsky, 1997. 325 (3) Seiten. 20,9 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln. ISBN: 3150016223Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: 'Ich werde hier meine Gedanken ordnungslos aufschreiben . Das ist die Wahre Ordnung .' So führt der Naturwissenschaftler und Philosoph Pascal in sein Hauptwerk ein, dessen System die Systemlosigkeit ist. In brillanter Prosa - von aphoristischen Einzelsätzen bis zu ausgefeilten Essays - behandelt er Themen wie Ordnung, Eitelkeit, Elend, Langeweile, Ursachen und Wirkungen, Widersprüche, Zerstreuung, das höchste Gut, Natur, vor allem aber Religion und christliche Moral. Die vorliegende Gesamtausgabe fußt auf Pascals 'unordentlicher' Originalsammlung und eigenen Abschriften, die seit einigen Jahren als verbindliche Textgrundlage für jede wissenschaftliche Edition gelten. - Blaise Pascal (* 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand; † 19. August 1662 in Paris) war ein französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph. Die Pensées: Bekanntlich konnte Pascal aufgrund seines frühen Todes die geplante große Apologie nicht fertigstellen. Er hinterließ nur Notizen und Fragmente, rd. 1000 Zettel in rd. 60 Bündeln, auf deren Grundlage 1670 von jansenistischen Freunden eine Ausgabe unter dem Titel Pensées sur la religion et autres sujets („Gedanken über die Religion und andere Themen“) besorgt wurde. Diese Erstausgabe ist verdienstvoll, weil sie - ungewöhnlich für die Epoche - ein unfertiges Werk gleichwohl zu publizieren und so zugänglich zu machen versuchte. Sie ist aber problematisch insofern, als sie sich nicht am Originaltext orientierte, obwohl er als Autograph, wenn auch nur in Zettelform, erhalten war, sondern eine der beiden Abschriften benutzte, die die Périers kurz nach Pascals Tod von den Zettelbündeln anfertigen ließen. Sie ist noch problematischer dadurch, dass sie das erhaltene Textmaterial nach unterschiedlichen Kriterien kürzte und, anders als die benutzte Abschrift, die die Anordnung der Zettel und Bündel weitgehend beibehalten hatte, eine neue eigene, vermeintlich plausiblere Ordnung der Fragmente einführte. Die modernen Ausgaben sind Resultat einer philologischen Erfolgsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Diese beginnt damit, dass der Philosoph Victor Cousin 1842 in einem Bericht an die Académie française auf die Notwendigkeit einer neuen Edition der Pensées hinwies angesichts der offensichtlichen Unzulänglichkeit der Erstausgabe, der bis dahin alle Herausgeber gefolgt waren, wenn auch meist unter nochmaligen Kürzungen und/oder weiteren Umstellungen. Tatsächlich versuchte noch 1844 Prosper Faugère erstmals eine komplette Edition nach den originalen Zetteln Pascals, die er jedoch weitgehend frei nach inhaltlichen Kriterien zu Abschnitten und Unterabschnitten neu ordnete. Dieses Prinzip wurde fortgesetzt und vermeintlich jeweils perfektioniert von weiteren Herausgebern, deren bekanntester Léon Brunschvicg mit seiner Ausgabe von 1897-1904 wurde. Um 1930 trennte sich die Forschung von dem etablierten Vorurteil, dass Pascals Zettel letztlich nicht geordnet gewesen seien. Vielmehr erkannte man, dass zumindest 27 Bündel (d. h. rd. 400 Zettel) ebensovielen von Pascal intendierten Kapiteln entsprachen und durchaus eine interne Ordnung aufweisen. Auch andere Bündel stellten sich als homogener und geordneter heraus als bis dahin gedacht, so dass man (insbes. Louis Lafuma, 1952 u.ö.) zu Editionen überging, die im Text den Autographen entsprechen und in der Anordnung weitgehend den beiden Abschriften, bzw. der besseren von ihnen, folgen (denn 1710/11 hatte Pascals Neffe Louis Périer in bester Absicht alle Zettel umsortiert und auf große Bögen geklebt). Gleichwohl sind auch die neueren Editionen nur hypothetische Annäherungen. Die Frage, wie das Werk aussähe, wenn Pascal es hätte vollenden können (und ob er es je hätte fertigstellen können), bleibt notwendig offen. Die erwähnten 27 Kapitel zeigen den Weg, den Pascal in der Argumentation seiner Apologie des Christentums verfolgen wollte. Die Apologie ist zweigeteilt: „Erster Teil: Elend des Menschen ohne Gott. Zweiter Teil. Glückseligkeit des Menschen mit Gott“ (Laf. 6). Die Kapitel zeichnen zuerst unter den Überschriften „Eitelkeit - Elend – Langeweile – Gegensätze - Zerstreuung“ usw. ein dramatisches Bild der menschlichen Lage, mit brillanten paradoxen, ironischen Formulierungen ausgeführt, wenden sich dann den Philosophen auf der Suche nach dem „höchsten Gut“ zu und finden die Auflösung der Aporien der menschlichen Existenz im Christentum. Der Beweis nutzt in diesem Teil ausführlich die Elemente der Exegese der Kirchenväter, wie sie Port-Royal - allerdings in einer „modernen“, sehr historisierenden Form - übermittelte, und steht damit nicht auf dem Boden neuzeitlich historisch-kritischer Forschung. Ziel der Apologie Pascal ist die Bekehrung von Atheisten oder Zweiflern. Im annexen Material der Pensées, d. h. den übrigen Zettelbündeln, finden sich die großen ausgearbeiteten anthropologischen Texte „Mißverhältnis des Menschen“ (Laf. 199) über die Lage des Menschen zwischen dem unendlich Kleinen und dem unendlich Großen, „Zerstreuung“ (Laf. 136) über die Umgehung des Nachdenkens über die wirkliche, durch Elend und Tod geprägte Lage u. a. Die Einheit des Pascalschen Denkens von seinen mathematischen bis zu seinen theologischen Schriften macht das berühmte Fragment über die drei Ordnungen der Körper, des Geistes und der Liebe bzw. Heiligkeit (Laf. 308) deutlich. Nicht in eines der 27 Kapitel eingeordnet findet sich auch die sog. Pascalsche Wette, gemäß der der Glaube an Gott nicht nur richtig, sondern auch vernünftig ist, denn: „Wenn Ihr gewinnt, so gewinnt Ihr alles, und wenn Ihr verliert, so verliert Ihr nichts“ (Laf. 418). ... wikipedia-Blaise_Pascal Schlagworte: Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten<br>Bestell-Nr.: 61873<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gedanken-Mit-den-Anmerkungen-Voltaires-aus-dem-Franzoesischen-von-Heinrich-Hesse-Originaltitel-Penses-sur-la-rligion-et-sur-quelques-autres-sujets-Pascal-Blaise-3150016223,89835579-buch">Bestellen</a>Wed, 15 Aug 2018 22:00:36 +0200https://www.buchfreund.de/Gedanken-Mit-den-Anmerkungen-Voltaires-aus-dem-Franzoesischen-von-Heinrich-Hesse-Originaltitel-Penses-sur-la-rligion-et-sur-quelques-autres-sujets-Pascal-Blaise-3150016223,89835579-buch<![CDATA[Ästhetisches Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Reclams Universal-Bibliothek ; Nr. 8681).]]>https://www.buchfreund.de/Aesthetisches-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Reclams-Universal-Bibliothek-Nr-8681-Welsch-Wolfgang-3150086817,89821892-buchWelsch, Wolfgang: Ästhetisches Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Reclams Universal-Bibliothek ; Nr. 8681). Erstausgabe Stuttgart : Reclam Verlag, 1990. 224 (1) Seiten mit Abbildungen. 15 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3150086817Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Besitzername auf dem Vorsatz. 1990 erschien Wolfgang Welschs Buch Ästhetisches Denken erstmals bei Reclam: eine Sammlung von Aufsätzen, in denen er mit Blick auf die heutigen Gegebenheiten das Verhältnis von Wahrnehmen und Denken neu zu bestimmen versucht. Von Beginn an fanden Welschs epochemachende Überlegungen zu einer postmodernen Ästhetik großes Interesse. - Wolfgang Welsch (* 17. Oktober 1946 in Steinenhausen) ist ein deutscher Philosoph und einer der wichtigsten deutschsprachigen Theoretiker der Postmoderne. Leben: Mit 20 Jahren begann Welsch an den Universitäten München und Würzburg Archäologie, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie zu studieren. Mit einer Erörterung von Max Ernsts Prinzip der Frottage als Dissertation beendete er 1974 in Würzburg erfolgreich sein Studium. Acht Jahre später legte er mit Aisthesis seine Habilitationsschrift vor. In den Jahren 1988 bis 1993 lehrte er an der Universität Bamberg. Anschließend nahm er einen Ruf nach Magdeburg an und blieb dort bis 1998. Ab Wintersemester 1998/99 wirkt er als Professor für theoretische Philosophie an der Universität Jena. Gastprofessuren hatte Welsch 1987 an der Universität Erlangen und 1987/88 an der Freien Universität Berlin. Die Wintersemester 1992/93 und 1994/95 lehrte er an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Stanford University. 1998 war er an der Emory University in Atlanta, Georgia tätig und 2000/01 am Stanford Humanities Center. 1992 erhielt Welsch gemeinsam mit Gianni Vattimo den Max-Planck-Forschungspreis. Seine Forschungsschwerpunkte sind zur Zeit (Feb. 2005) Epistemologie und Anthropologie, Philosophische Ästhetik und Kunsttheorie, Kulturphilosophie (Theorie der transkulturellen Gesellschaft) und die Philosophie der Gegenwart zu nennen. Wolfgang Welsch wohnt in Berlin. Aus: wikipedia-Wolfgang_Welsch_(Philosoph) Schlagworte: Philosophie, Wissenschaft und Kultur allgemein, Mythen, Mythos, Semantik, Recht, Postmoderne, Französische Philosophie, Semiotik, Dekonstruktivismus, Rechtsgeschichte, Linguistik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gegenwartsphilosophie, Frankreich; Kultur<br>Bestell-Nr.: 61855<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aesthetisches-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Reclams-Universal-Bibliothek-Nr-8681-Welsch-Wolfgang-3150086817,89821892-buch">Bestellen</a>Tue, 14 Aug 2018 22:01:25 +0200https://www.buchfreund.de/Aesthetisches-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Reclams-Universal-Bibliothek-Nr-8681-Welsch-Wolfgang-3150086817,89821892-buch<![CDATA[Kontinuität, Diskontinuität in den Geisteswissenschaften. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Vorträge anläßlich der Feier des 75jährigen Jubiläums der >Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde< vom 9. - 11. September 1971 in Basel.]]>https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,89804050-buchTrümpy, Hans (Herausgeber): Kontinuität, Diskontinuität in den Geisteswissenschaften. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Vorträge anläßlich der Feier des 75jährigen Jubiläums der >Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde< vom 9. - 11. September 1971 in Basel. Erstausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, 1973. VI, 242 (2) Seiten mit Karten und graphischen Darstellungen. Einband; C. Fikentscher. 19,5 cm. Flexibler Werkstoff. ISBN: 3534064771Sehr guter Zustand. Inhalt: Schwidetzky, Ilse: Kontinuität und Diskontinuität aus der Sicht der Anthropologie / Berger, Ludwig R.: Kontinuität und Diskontinuität in der Sicht der Ur- und Frühgeschichte / Meier, Christian: Kontinuität und Diskontinuität im Übergang von der Antike zum Mittelalter / Schuster, Meinhard: Ethnologische Bemerkungen zum Kontinuitätsproblem / Böckle, Franz: Die kulturgeschichtliche Bedingtheit theologisch-ethischer Normen / Lindt, Andreas: Kontinuität und Diskontinuität in der Sicht evgangelischer Kirchengeschichte / Thieme, Hans: K.-D. in der Sicht der Rechtsgeschichte / Bauer, Roger: Der Fall der Vergleichenden Literaturwissenschaft / Grosse, Siegfried: Kontinuität und Diskontinuität in der Sprachwissenschaft / Zinsli, Paul: Das Problem der Kontinuität in der Sicht der Ortsnamenkunde. Guter Zustand. Schlagworte: Kulturphilosophie, Germanistik, Hochschullehrer, Kulturanthropologie, Geisteswissenschaften, Kulturepochen, Universität, Kulturtechniken, Anthropologie (Philosophie), Theologie, Evangelische, Kunst, Rechtsgeschichte, Hochschulen, Linguistik, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Kultureller Wandel, Kulturaustausch, Recht, Verwaltung, Kulturwandel, Rechte, Die, Kulturgeographie, Kontinuität<br>Bestell-Nr.: 61844<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,89804050-buch">Bestellen</a>Sun, 12 Aug 2018 23:00:03 +0200https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,89804050-buch<![CDATA[Kontinuität, Diskontinuität in den Geisteswissenschaften. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Vorträge anläßlich der Feier des 75jährigen Jubiläums der >Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde< vom 9. - 11. September 1971 in Basel.]]>https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,37527939-buchTrümpy, Hans (Herausgeber): Kontinuität, Diskontinuität in den Geisteswissenschaften. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Vorträge anläßlich der Feier des 75jährigen Jubiläums der >Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde< vom 9. - 11. September 1971 in Basel. Erstausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, 1973. VI, 242 Seiten mit Karten und graphischen Darstellungen. 19,5 cm. Flexibler Werkstoff. ISBN: 3534064771Guter Zustand. Inhalt: Schwidetzky, Ilse: Kontinuität und Diskontinuität aus der Sicht der Anthropologie / Berger, Ludwig R.: Kontinuität und Diskontinuität in der Sicht der Ur- und Frühgeschichte / Meier, Christian: Kontinuität und Diskontinuität im Übergang von der Antike zum Mittelalter / Schuster, Meinhard: Ethnologische Bemerkungen zum Kontinuitätsproblem / Böckle, Franz: Die kulturgeschichtliche Bedingtheit theologisch-ethischer Normen / Lindt, Andreas: Kontinuität und Diskontinuität in der Sicht evgangelischer Kirchengeschichte / Thieme, Hans: K.-D. in der Sicht der Rechtsgeschichte / Bauer, Roger: Der Fall der Vergleichenden Literaturwissenschaft / Grosse, Siegfried: Kontinuität und Diskontinuität in der Sprachwissenschaft / Zinsli, Paul: Das Problem der Kontinuität in der Sicht der Ortsnamenkunde. Guter Zustand. Schlagworte: Kulturphilosophie, Germanistik, Hochschullehrer, Kulturanthropologie, Geisteswissenschaften, Kulturepochen, Universität, Kulturtechniken, Anthropologie (Philosophie), Theologie, Evangelische, Kunst, Rechtsgeschichte, Hochschulen, Linguistik, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Kultureller Wandel, Kulturaustausch, Recht, Verwaltung, Kulturwandel, Rechte, Die, Kulturgeographie, Kontinuität<br>Bestell-Nr.: 10732<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,37527939-buch">Bestellen</a>Sun, 12 Aug 2018 23:00:03 +0200https://www.buchfreund.de/Kontinuitaet-Diskontinuitaet-in-den-Geisteswissenschaften-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Vortraege-anlaesslich-der-Feier-des-75jaehrigen-Jubilaeums-der-Schweizerischen-Gesellschaft-fuer-Volkskunde,37527939-buch<![CDATA[Tübinger Einleitung in die Philosophie 1. - (=edition suhrkamp, es 11).]]>https://www.buchfreund.de/Tuebinger-Einleitung-in-die-Philosophie-1-edition-suhrkamp-es-11-Bloch-Ernst,89743932-buchBloch, Ernst: Tübinger Einleitung in die Philosophie 1. - (=edition suhrkamp, es 11). 135. - 41. Tausend. 5. Auflage. Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1967. 202 (10) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. 17,7 cm. Taschenbuch mit Schutzumschlag. Kartoniert.Guter Zustand. Bibliotheksexemplar. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. - Ernst Simon Bloch wurde am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen am Rhein geboren und starb am 4. August 1977 in Tübingen. Er entstammte einer jüdischen Familie aus der Pfalz. Von 1905 bis 1908 studierte er Philosophie bei Theodor Lipps in München und Oswald Külpe in Würzburg und wurde im Jahr 1908 promoviert. 1913 heiratete er die aus Riga stammende Bildhauerin Else von Stritzky. Als engagierter Gegner des Krieges ging er von 1917 bis 1919 mit seiner Frau in die Schweiz und war in Bern für das Archiv für Sozialwissenschaften tätig. 1917 beendete er in Locarno sein Werk Geist der Utopie. Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau heiratete er 1922 die Malerin Linda Oppenheimer. Die Ehe hielt bis 1928. Inzwischen war Bloch nach Berlin zurückgekehrt und der Kommunistischen Partei Deutschlands beigetreten. Zu seinen damaligen Freunden gehörten Bertolt Brecht, Kurt Weill, Theodor W. Adorno und Walter Benjamin. Politisch war Bloch sehr aktiv und bekämpfte schon früh die aufstrebende NSDAP. Er wurde nach Hitlers Machtübernahme ausgebürgert und emigrierte mit seiner ebenfalls jüdischen Lebensgefährtin Karola Piotrowska in die Schweiz. Sie heirateten 1934 in Wien. Von 1936 bis 1938 lebten sie in Prag und emigrierten anschließend in die USA, wo sie zehn Jahre blieben. Dort schrieb Bloch an seinen Werken Das Prinzip Hoffnung, Subjekt - Objekt. Erläuterungen zu Hegel und Naturrecht und menschliche Würde. Nach dem Krieg, 1948, erhielt er einen Ruf nach Leipzig auf den Lehrstuhl für Philosophie. 1957 geriet er jedoch in Konflikt mit der SED und wurde emeritiert. Er zog nach Frankfurt am Main. Spuren und Das Prinzip Hoffnung erschienen 1959 im Suhrkamp Verlag. 1961 nahm Bloch eine Gastprofessur in Tübingen an, wo er bis zu seinem Tod 1977 blieb. Schlagworte: Materialismus, Philosophiegeschichte, Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Phänomenologie, Engels, Friedrich, Deutscher Idealismus, Immanuel Kant, Marxismus, Erkenntnistheorie, Materialismus, Idealismus, Philosophiegeschichte, Moralphilosophie, Geisteswissenschaften, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Erkenntnis, Bewußtsein, Marx, Karl, Vernunft, Sittlichkeit, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Freiheit, Wahrheit, Hermeneutik, Moral, Dialektik, Verantwortung, Anthropologie (Philosophie), Philosophie, Ideengeschichte, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Philosophische Wissenschaften,<br>Bestell-Nr.: 61808<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tuebinger-Einleitung-in-die-Philosophie-1-edition-suhrkamp-es-11-Bloch-Ernst,89743932-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Aug 2018 22:30:21 +0200https://www.buchfreund.de/Tuebinger-Einleitung-in-die-Philosophie-1-edition-suhrkamp-es-11-Bloch-Ernst,89743932-buch<![CDATA[Georg Lukács. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Christian M. Barth. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, herausgegeben von Frank Kermode, Band 748).]]>https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,80124645-buchLichtheim, George: Georg Lukács. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Christian M. Barth. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, herausgegeben von Frank Kermode, Band 748). Deutsche Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1971. 126 Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423007481Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. ... Vorbild: Thomas Mann hatte für die Figur Naphta in seinem Roman Der Zauberberg Georg Lukács zum Vorbild genommen. Obwohl sie sich nach dem Ersten Weltkrieg in Wien nur kurz begegneten, war Thomas Mann von Lukács nachhaltig beeindruckt, nämlich durch dessen im Sinnlichen wie im Geistigen asketische Natur sowie durch die fast unheimliche Abstraktheit seiner Theorien. Doch das Vorbild hatte sich selbst in Naphta offenbar nicht erkannt, so die Aussage des Autors. György Dalos hat Georg Lukács als Figur im Roman Der Versteckspieler eingebunden und Robert Menasse verfasste seinen Roman Selige Zeiten, brüchige Welt angenähert auf der Grundlage der Jugendbiografie von Lukács. Ebenso ist er als Figur zu finden im Theaterstück Die Stimme seines Herrn von István Eörsi und im Roman „Die Geschichte des reichen Jünglings“ von Martina Wied. ... Aus: wikipedia-Georg_Lukács Schlagworte: Philosophie, Materialismus, Philosophiegeschichte, Linke Literatur, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Linke Theorie, Linkshegelianismus, Luxemburg, Rosa, Ungarische Philosophie, Kommunismus, Marxismus, Sozialismus, Linke Linker politisch links; marxistische Philosophie Marxismus Karl Marx, Philosophie philosophisch Philosoph philosophieren Philosophen, Marxismus; Klassenkampf; Arbeiterbewegung; Geistesgeschichte; Philosophiegeschichte, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Lenin, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Philosophie, Dialektik, Soziologie, Gesellschaft, Hegel, Philosophie, Philosophiegeschichte, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Linke, Philosophie, Logik, Bildung, Wissen, Geschichte, Wissenschaft, Rationalität, Klassenkampf<br>Bestell-Nr.: 57867<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,80124645-buch">Bestellen</a>Sun, 05 Aug 2018 22:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,80124645-buch<![CDATA[Utopien. Essays. Aus dem Schwedischen übersetzt von Hannes Grössel und Hans Magnus Enzensberger. - (=Reihe Hanser, RH 56).]]>https://www.buchfreund.de/Utopien-Essays-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-von-Hannes-Groessel-und-Hans-Magnus-Enzensberger-Reihe-Hanser-RH-56-Gustafsson-Lars-3446150129,89735364-buchGustafsson, Lars: Utopien. Essays. Aus dem Schwedischen übersetzt von Hannes Grössel und Hans Magnus Enzensberger. - (=Reihe Hanser, RH 56). Deutsche Erstausgabe München/Wien, Carl Hanser Verlag, 1970. 128 (4) Seiten. Ausstattung: Heinz Edelmann. 18,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3446150129Sehr guter Zustand. In seinen Essays belegt Gustafsson auf das schönste, wie sich in dieser eigenständigen Gattung Zeitgeschichte, Literatur und Zeitgenossenschaft miteinander verbinden. Der Leser lernt, ohne belehrt zu werden, und gewinnt überraschende Einsichten. Spaziergänge in die Themenbereiche Phantastik, Utopie, Zeit etc. - Lars Gustafsson (* 17. Mai 1936 in Västerås) ist ein schwedischer Schriftsteller und Philosoph. Leben: Lars Gustafsson studierte Literatur, Philosophie und Soziologie an den Universitäten von Uppsala/Schweden und Oxford. Seit den 1960er Jahren tritt er sowohl als Lyriker, Philosoph und Romancier in Erscheinung. Neben seinem literarischen Schaffen war er anfangs zeitweilig Chefredakteur einer Literaturzeitschrift. Schon bald knüpfte er internationale Kontakte, auch in der Welt der Literatur, z. B. zur deutschen Autorengemeinschaft Gruppe 47. Durch ein DAAD-Stipendium gelangte er nach Deutschland und lebte ab 1972 zwei Jahre in West-Berlin. In diese Zeit fielen ausgedehnte Reisen, u. a. nach Australien, Singapur, Tokio, Israel und in die USA. 1961 promovierte er in Philosophie, 1979 schloss er seine Habilitation ab. 1981 konvertierte Gustafsson zum Judentum. 1983 bis 2006 war er Professor für Germanistische Studien und Philosophie an der University of Texas in Austin/Texas. Seit Mai 2006 lebt er in Södermalm, Stockholm. Die Sommermonate verbringt er regelmäßig in Västmanland. Sein jüngster Aufenthalt in Deutschland stand in Zusammenhang mit der Tübinger Poetik-Dozentur, an der sich Gustafsson 2005 als Dozent beteiligte. Seine Vorlesungen sind unter dem Titel Augenblick und Gedicht veröffentlicht. Im Jahre 2009 machte er anlässlich der Europawahl 2009 Schlagzeilen, als er mit einem Wahlaufruf offiziell die schwedische Piratenpartei unterstützte. Zur Begründung sagte der Autor: "Letztlich geht es um das Bürgerrecht auf Information. Das ist wichtiger als das Urheberrecht." Mit der Verleihung der Goethe-Medaille 2009 wird Gustafsson für sein umfangreiches literarisches Werk und dem darin enthaltenen starken Deutschlandbezug geehrt. Das Goethe-Institut hebt in seiner Begründung hervor, der Autor habe "seit den 70er Jahren das deutsche Schwedenbild jenseits der großen Kinderbuchtradition und der populären schwedischen Kriminalliteratur geprägt." Besonders in seiner Pentalogie Die Risse in der Mauer schicke er den Leser auf eine Zeitreise durch die 60er und 70er Jahre Schwedens, die präzise und kritisch den Wandel im gesellschaftlichen Wertesystem verfolgt. Werke: 1957 gab er sein literarisches Debüt mit dem Roman Vägvila (Wegesrast), der eine Mischung aus Prosa und Lyrik darstellt. In der Romanreihe Die Risse in der Mauer geht es um die späten 60er und frühen 70er Jahre. Der Band umfasst die Autobiographie Herr Gustafsson persönlich (1972), das Jugenddrama Wollsachen (1974) sowie Familientreffen (1976), Sigismund (1977) und Tod eines Bienenzüchters (1978). Bei dem kurzen Roman Nachmittag eines Fliesenlegers (En kakelsätteres eftermiddag, 1991) handelt es sich eher um eine philosophische Parabel über Sinn und Sinnlosigkeit des Lebens, dessen Geheimnisse vom Menschen nie wirklich entschlüsselt werden können. Bezeichnenderweise sagt der Autor über sich selbst: “I tend to regard myself as a philosopher who has turned literature into one of his tools.” Umgekehrt spiegelt aber auch sein philosophisches Werk seine literarischen Interessen, hat er sich doch besonders mit Sinn und Bedeutung, mit Mehrsprachigkeit und Kreativität auseinandergesetzt. In dem 1993 veröffentlichten Roman Historien med hunden (deutsch 1994 Die Sache mit dem Hund) verarbeitet der Autor die posthum aufgedeckten Artikel des Wissenschaftlers Paul de Man. In Geheimnisse zwischen Liebenden (Tjänarinnan. En kärleksroman, 1996) geht es um einen erfolgreichen Mann von Ende 50, der sich nicht recht traut, der Liebe, die er zu seiner kolumbianischen Putzfrau empfindet, Ausdruck zu verleihen. Die Verfilmung des Romans Wollsachen im Jahre 2003 unter dem Titel Sprickorna i muren beweist, dass Gustafsson in seiner früheren Heimat ein noch immer gern gelesener Autor ist. Aus wikipedia-Lars_Gustafsson. Schlagworte: Moralphilosophie, Utopien, Essayistik, Schwedische Literatur, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Moralisches Handeln, Moral, Skandinavien, Utopie, Wertwandel, NOAMZDE, Philosophie, Skandinavische Literatur, Essays, Wert Werte, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Zukunftstechnologien, Utopien, Futuristik, Sozialprognose, Sozialutopien, Entwicklungshilfe, Gesellschaft, Utopie, Soziologie, Philosophie, Zukunftsvisionen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Phantastik<br>Bestell-Nr.: 61791<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Utopien-Essays-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-von-Hannes-Groessel-und-Hans-Magnus-Enzensberger-Reihe-Hanser-RH-56-Gustafsson-Lars-3446150129,89735364-buch">Bestellen</a>Sat, 04 Aug 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Utopien-Essays-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-von-Hannes-Groessel-und-Hans-Magnus-Enzensberger-Reihe-Hanser-RH-56-Gustafsson-Lars-3446150129,89735364-buch<![CDATA[Die Heimkehr des deutschen Geistes. Das Bild Christi in der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Heimkehr-des-deutschen-Geistes-Das-Bild-Christi-in-der-deutschen-Philosophie-des-19-Jahrhunderts-Schneider-Reinhold,89701051-buchSchneider, Reinhold: Die Heimkehr des deutschen Geistes. Das Bild Christi in der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts. Erstausgabe. WG2, 75 Baden-Baden: Hans Bühler Verlag, 1946. 83 (1) Seiten. 19,5 cm. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Reinhold Schneider (* 13. Mai 1903 in Baden-Baden; † 6. April 1958 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Schriftsteller. Leben - Herkunft und Jugend: Das wechselvolle Leben Reinhold Schneiders begann am 13. Mai 1903 in der Kurstadt Baden, wo er als Sohn Wilhelm Schneiders und dessen Frau Wilhelmine, geb. Messmer, zur Welt kam. Die Eltern führten das renommierte Hotel Messmer, in dem das deutsche Kaiserpaar Augusta und Wilhelm I. jahrzehntelang während seiner regelmäßigen Aufenthalte in Baden wohnte. Von 1912 bis 1921 besuchte Reinhold Schneider die Baden-Badener Oberrealschule, das heutige Markgraf-Ludwig-Gymnasium. Während dieser Zeit zerfiel das Deutsche Kaiserreich und wütete der Erste Weltkrieg, was nicht nur Auswirkungen auf das ganze Land hatte, sondern auch speziell die Familie Reinhold Schneiders traf. Das Hotel Messmer sah sich unüberwindlichen finanziellen Schwierigkeiten gegenüber und musste seine Pforten schließen. Die Mutter verließ die Familie, und kurz nach Reinhold Schneiders 19. Geburtstag erschoss sich sein Vater. Reinhold Schneider versuchte ebenfalls, jedoch erfolglos, seinem Leben ein Ende zu setzen. Von der Weimarer Republik bis 1945: Nach einer kaufmännischen Ausbildung in Dresden wurde Schneider im Jahre 1928 als freier Schriftsteller in Berlin und Potsdam tätig. Dort erlebte er das Ende der Weimarer Republik und den Beginn der Zeit des Nationalsozialismus. Er setzte sich intensiv mit diesem totalitären Regime auseinander und schrieb dagegen an. Als Beispiel sei sein Gedicht Nun baut der Wahn genannt. Die erste literarische Schaffensperiode, die 1930 einsetzt, war geprägt von der Auseinandersetzung mit der Geschichte und insbesondere mit historischen Gestalten der iberischen Halbinsel, wobei eine starke Nähe zur literarisch-weltanschaulichen Erneuerungsbewegung des Renouveau catholique erkennbar ist. 1938 kam er nach Freiburg im Breisgau. Hier wurde er Mitglied des „Freiburger Kreises“ um den Publizisten Karl Färber. Im selben Jahr erschien seine kritische Szenenfolge Las Casas vor Karl V., in welcher Unterdrückung, Rassenwahn und falsch verstandene Religiosität angeprangert werden.[1] Letztlich wurden Reinhold Schneiders Werke verboten – wie die vieler anderer Autoren der „Inneren Emigration“. Im Zweiten Weltkrieg wurden vor allem seine Sonette gegen Größenwahn und Krieg heimlich von Hand zu Hand gereicht, die ebenso wie seine anderen Schriften im Alsatia-Verlag im elsässischen Colmar erschienen. Dort war das Druckpapier leichter zu beschaffen. Obwohl Schneiders Name wiederholt auf der Liste unerwünschter Autoren stand, konnte Las Casas noch bis 1943 erscheinen. Trotz des endgültigen Schreibverbots 1941 erschien 1944 eine Broschüre unter dem Titel Das Gottesreich in der Zeit. Sonette und Aufsätze.[2] Auch für die von Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg herausgegebene Zeitschrift Weiße Blätter. Zeitschrift für Geschichte, Tradition und Staat konnte er weiterhin regelmäßig Artikel schreiben[3]. Im Frühjahr 1944 durchsuchte die Gestapo seine Freiburger Wohnung. Schneider versteckte sich und tauchte zuletzt in einem evangelischen Stift unter. Eine Anklage wegen Hochverrats vom April 1945 kam wegen des Zusammenbruchs des Nationalsozialismus nicht mehr zur Verhandlung. Die Nachkriegszeit: Unter dem Eindruck des zu einer Trümmerwüste gewordenen Deutschlands und „dem Geheimnis unserer abgründigen Schuld“ befasste er sich 1946 in Die Heimkehr des deutschen Geistes mit der Frage, wie es zu dieser Katastrophe hatte kommen können: „Wer in Wahrhaftigkeit den Stromlauf [der Geschichte] erforscht, wird die Entdeckung machen, daß der Strom keinen Damm durchbrochen hat, den der Geist nicht zuvor schon durchwühlte und kein Felsentor sprengte ohne die Sprengkraft des Geistes“. Die Verantwortung für den historischen Dammbruch sieht er in den Werken deutscher Philosophen des 19. Jahrhunderts wie Gotthold Ephraim Lessing, der etwa die Auffassung vertrat, dass es besser sei, wenn man sein Leben lang bei der Suche nach der Wahrheit fehl geht, als wenn man der Wahrheit teilhaftig würde. Hier wies Schneider nach, dass sich diese These nur dann ernsthaft vertreten lässt, wenn man in Jesus nicht den Erlöser, sondern nur „einen Lehrer“ sieht. Lessings Thesen hatten seinerzeit den Fragmentenstreit ausgelöst, infolgedessen er dann mit einem Schreibverbot belegt worden war. In ähnlicher Weise untersuchte Schneider auch „das Bild Christi“ anderer Vertreter des deutschen Idealismus (Kant, Fichte, Hegel, Schelling und Nietzsche) und prüft so im Sinne von 1. Joh. 4,1–3 „den deutschen Geist“, mit dem Ziel diesen Geist „von sich selbst“ zu erlösen[4]. In den darauf folgenden Jahren erlebte Schneider eine Zeit vielfacher Ehrungen und großer Anerkennung; er galt als „Gewissen der Nation“. Im Jahre 1948 erhielt er dann anlässlich des 100. Todestags Annette von Droste-Hülshoffs den Gedenkpreis der Badischen Landesregierung (zusammen mit Gertrud von Le Fort). 1949 wurde er in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1952 wurde er auf Vorschlag des Bundespräsidenten Theodor Heuss zum Ritter des Ordens "Pour le mérite" Friedensklasse ernannt.[5]Im Jahr 1952 wird er in die Bayerische Akademie der Schönen Künste und 1955 in die Berliner Akademie der Künste aufgenommen. Als sich die Bundesrepublik Deutschland formiert hatte und die Debatte um die Remilitarisierung begann, widersetzte sich der gläubige Katholik diesem Vorhaben mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit Formulierungen wie: aus der „Gnade des Unglücks“ erwächst der Auftrag zum Frieden, appellierte er an seine Landsleute, nicht unmittelbar nach dem letzten grausamen Krieg schon wieder mit der Aufrüstung zu beginnen, sondern mit friedlichen Mitteln auf die Wiedervereinigung Deutschlands hin zu arbeiten. Diese Einstellung und seine zahlreichen Friedensaufsätze, die teilweise in Zeitschriften erschienen, die der KPD nahe standen, hatten auf der einen Seite die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1956 zur Folge, auf der anderen Seite jedoch auch die vollkommene berufliche Isolierung. Seine Arbeit für Zeitungen und Radiosender war nicht mehr gefragt. Nur wenige seiner Mitstreiter aus den Zeiten der „Inneren Emigration“ blieben mit ihm in Kontakt, so vor allem Werner Bergengruen, mit dem ihn bis zuletzt eine tiefe Freundschaft verband. Ansatzweise öffentliche Rehabilitierung erfuhr Schneider posthum nach Veröffentlichung des letzten Buchs Winter in Wien. Als 1957 das Hotel Messmer abgerissen wurde, setzte Reinhold Schneider in der autobiographischen Skizze Der Balkon dem Haus und der Kurstadt Baden-Baden ein literarisches Denkmal. Am 6. April 1958 starb Reinhold Schneider an den Folgen eines Sturzes in Freiburg und wurde im Familiengrab Messmer/Schneider in Baden-Baden beigesetzt. ... Aus wikipedia-Reinhold_Schneider Schlagworte: Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der vierziger Jahre , Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Gottesbeweise, Religionswissenschaft Christliche Religion Philosophie 19. Jahrhundert, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Kant, Immanuel, Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von<br>Bestell-Nr.: 61774<br>Preis: 6,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Heimkehr-des-deutschen-Geistes-Das-Bild-Christi-in-der-deutschen-Philosophie-des-19-Jahrhunderts-Schneider-Reinhold,89701051-buch">Bestellen</a>Wed, 01 Aug 2018 22:30:32 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Heimkehr-des-deutschen-Geistes-Das-Bild-Christi-in-der-deutschen-Philosophie-des-19-Jahrhunderts-Schneider-Reinhold,89701051-buch<![CDATA[Georg Lukács. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Christian M. Barth. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, herausgegeben von Frank Kermode, Band 748).]]>https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,89500794-buchLichtheim, George: Georg Lukács. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Christian M. Barth. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, herausgegeben von Frank Kermode, Band 748). Deutsche Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1971. 126 (2) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423007481Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. ... Vorbild: Thomas Mann hatte für die Figur Naphta in seinem Roman Der Zauberberg Georg Lukács zum Vorbild genommen. Obwohl sie sich nach dem Ersten Weltkrieg in Wien nur kurz begegneten, war Thomas Mann von Lukács nachhaltig beeindruckt, nämlich durch dessen im Sinnlichen wie im Geistigen asketische Natur sowie durch die fast unheimliche Abstraktheit seiner Theorien. Doch das Vorbild hatte sich selbst in Naphta offenbar nicht erkannt, so die Aussage des Autors. György Dalos hat Georg Lukács als Figur im Roman Der Versteckspieler eingebunden und Robert Menasse verfasste seinen Roman Selige Zeiten, brüchige Welt angenähert auf der Grundlage der Jugendbiografie von Lukács. Ebenso ist er als Figur zu finden im Theaterstück Die Stimme seines Herrn von István Eörsi und im Roman „Die Geschichte des reichen Jünglings“ von Martina Wied. ... Aus: wikipedia-Georg_Lukács Schlagworte: Philosophie, Materialismus, Philosophiegeschichte, Linke Literatur, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Linke Theorie, Linkshegelianismus, Luxemburg, Rosa, Ungarische Philosophie, Kommunismus, Marxismus, Sozialismus, Linke Linker politisch links; marxistische Philosophie Marxismus Karl Marx, Philosophie philosophisch Philosoph philosophieren Philosophen, Marxismus; Klassenkampf; Arbeiterbewegung; Geistesgeschichte; Philosophiegeschichte, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Lenin, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Philosophie, Dialektik, Soziologie, Gesellschaft, Hegel, Philosophie, Philosophiegeschichte, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Linke, Philosophie, Logik, Bildung, Wissen, Geschichte, Wissenschaft, Rationalität, Klassenkampf<br>Bestell-Nr.: 61653<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,89500794-buch">Bestellen</a>Sat, 14 Jul 2018 10:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Georg-Lukcs-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Christian-M-Barth-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-herausgegeben-von-Frank-Kermode-Band-748-Lichtheim-George,89500794-buch<![CDATA[Anti-Ödipus. Kapitalismus und Schizophrenie I. Aus dem Französischen von Bernd Schwibs. Originaltitel: L’Anti Oedipe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft stw 224)]]>https://www.buchfreund.de/Anti-Oedipus-Kapitalismus-und-Schizophrenie-I-Aus-dem-Franzoesischen-von-Bernd-Schwibs-Originaltitel-L-Anti-Oedipe-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-224-Deleuze-Gilles-und-Flix-Guattari,86775873-buchDeleuze, Gilles und Félix Guattari: Anti-Ödipus. Kapitalismus und Schizophrenie I. Aus dem Französischen von Bernd Schwibs. Originaltitel: L’Anti Oedipe. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft stw 224) 3. Auflage. 11. - 13. Tausend Frankfurt am Main, Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag, 1981. 529 (15) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518078240Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Deleuze und Guattari begreifen den Ödipus-Komplex als ein kulturspezifisches, nämlich abendländisch-bürgerliches Phänomen. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die Wunschproduktion »normaler« und »schizophrener« Menschen in der gegenwärtigen kapitalistischen Gesellschaft, wobei insbesondere die Analyse des »Schizo« die Mechanismen der Gesellschaft erhellt, die ihn ausstößt. In einem umfangreichen Exkurs zeigen Deleuze und Guattari verschiedene Formen von Vergesellschaftung und Schizophrenie auf und gewinnen dabei erste Kategorien für eine »Schizo-Analyse«, die im Kern eine Sozio-Analyse ist. Über die Autoren Gilles Deleuze ist Professor für Philosophie in Vincennes; er hat u.a. über Nietzsche, Kant, Proust, Bergson und Spinoza geschrieben. Félix Guattari gehört zu den französischen Psychiatern, die Lacans Seminare besucht haben; er arbeitet in der Nähe von Paris in der Reformklinik »De la Borde«, die neue Wege der Schizophreniebehandlung erprobt. Schlagworte: Schizophrenie; Psychologiekritik, Familie, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Psychoanalytische Ausbildung, Sozialpsychologie, Psychische Vorgänge, Psychogenese, Soziale Normen und Rollen, Sozialisation, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Soziale Kontrolle, Ödipuskomplex, Gesellschaftstheorie, Familiengeschichte, Soziale Integration, Psychische Krankheiten, Psychogramm, Psychodiagnostik, Psychoanalyse, Schizophrenie, Gesellschaftskritik, Psychopathologie, Sozialanthropologie, Familienleben, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Psychische Störungen, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Soziale Probleme, Psychoenergetik, Psychisches Trauma, Familienmythen, Psychosoziale Situation, Familienstruktur, Psyche, Psychoanalytiker, Spätkapitalismus, Soziokultureller Wandel, Psychiatrie / Geschichte, Kapital, Gesellschaft (Soziologie), Psychosyndrom, Sozialökonomie, Marx, Karl, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen,, Freud, Sigmund<br>Bestell-Nr.: 60222<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Anti-Oedipus-Kapitalismus-und-Schizophrenie-I-Aus-dem-Franzoesischen-von-Bernd-Schwibs-Originaltitel-L-Anti-Oedipe-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-224-Deleuze-Gilles-und-Flix-Guattari,86775873-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Anti-Oedipus-Kapitalismus-und-Schizophrenie-I-Aus-dem-Franzoesischen-von-Bernd-Schwibs-Originaltitel-L-Anti-Oedipe-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-224-Deleuze-Gilles-und-Flix-Guattari,86775873-buch<![CDATA[Gilles Deleuze. Eine Einführung. Mit einer Bibliographie und einem Personenregister. - (=UTB, Fachbereich Philosophie. Band 1985).]]>https://www.buchfreund.de/Gilles-Deleuze-Eine-Einfuehrung-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Personenregister-UTB-Fachbereich-Philosophie-Band-1985-Jaeger-Christian-9783825219857,89378016-buchJäger, Christian: Gilles Deleuze. Eine Einführung. Mit einer Bibliographie und einem Personenregister. - (=UTB, Fachbereich Philosophie. Band 1985). Erstausgabe München : Fink Verlag, 1997. 311 (1) Seiten. 18,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783825219857Sehr guter Zustand. Diese Einführung in das Werk des viel diskutierten Philosophen behandelt in verständlicher Form alle bedeutenden Publikationen des Autors. Die Enmtwicklung von Problemstellungen und Denkfiguren wird vor dem Hintergrund der französischen Theoriediskussion chronologisch dargestellt. - Gilles Deleuze wurde am 18. Januar 1925 in Paris geboren und starb am 4. November 1995 ebenda. Er verbrachte fast die gesamte Zeit seines Lebens in Paris. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Lycée Carnot sowie für ein Jahr die Eliteschule Henri IV. Deleuze studierte von 1944 bis 1948 Philosophie an der Sorbonne. Während der 1950er Jahre lehrte Deleuze an verschiedenen Gymnasien. 1957 trat er eine Stelle an der Sorbonne an. Er hatte bereits sein erstes Buch über David Hume veröffentlicht. Deleuze beschäftigte sich insbesondere mit der Kritik am Rationalismus und der Wesenslehre. Von 1960 bis 1964 hatte Deleuze eine Anstellung am Centre national de la recherche scientifique. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit Nietzsche und Henri Bergson und veröffentlichte Nietzsche und die Philosophie. Er schloss eine enge Freundschaft mit Michel Foucault und gab mit ihm zusammen die kritische Gesamtausgabe von Friedrich Nietzsche heraus. Von 1964 bis 1969 war er Professor an der Universität von Lyon. Im Jahr des Pariser Mai 1968 reichte er seine Dissertation Differenz und Wiederholung und seine Zweitthese Spinoza und das Problem des Ausdrucks in der Philosophie ein. Nachträglich wurden diese Arbeiten als erste und fruchtbarste Versuche erkannt, die Studentenrevolte philosophisch zu begreifen. Von 1969 bis 1987 war er Dozent an der Reformuniversität Paris VIII. Wegen einer schweren Atemwegserkrankung, an der Deleuze seit Jahrzehnten gelitten hatte, beging er am 4. November 1995 Selbstmord. Schlagworte: Deleuze, Gilles, Philosophie, Monographien, Schizophrenie; Psychologiekritik, Familie, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Psychoanalytische Ausbildung, Sozialpsychologie, Psychische Vorgänge, Psychogenese, Soziale Normen und Rollen, Sozialisation, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Soziale Kontrolle, Ödipuskomplex, Gesellschaftstheorie, Familiengeschichte, Soziale Integration, Psychische Krankheiten, Psychogramm, Psychodiagnostik, Psychoanalyse, Schizophrenie, Gesellschaftskritik, Psychopathologie, Sozialanthropologie, Familienleben, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Psychische Störungen, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Soziale Probleme, Psychoenergetik, Psychisches Trauma, Familienmythen, Psychosoziale Situation, Familienstruktur, Psyche, Psychoanalytiker, Spätkapitalismus, Soziokultureller Wandel, Psychiatrie / Geschichte, Kapital, Gesellschaft (Soziologie), Psychosyndrom, Sozialökonomie, Marx, Karl, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen,, Freud, Sigmund<br>Bestell-Nr.: 61593<br>Preis: 32,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gilles-Deleuze-Eine-Einfuehrung-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Personenregister-UTB-Fachbereich-Philosophie-Band-1985-Jaeger-Christian-9783825219857,89378016-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Gilles-Deleuze-Eine-Einfuehrung-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Personenregister-UTB-Fachbereich-Philosophie-Band-1985-Jaeger-Christian-9783825219857,89378016-buch<![CDATA[Individuum und Praxis. Positionen der "Budapester Schule". Beiträge von Georg Lukacs, Agnes Heller, Mihaly Vajda, György Markus, Maria Markus, Andras Hegedüs und Ferenc Feher. - (=Edition Suhrkamp, es 545).]]>https://www.buchfreund.de/Individuum-und-Praxis-Positionen-der-Budapester-Schule-Beitraege-von-Georg-Lukacs-Agnes-Heller-Mihaly-Vajda-Gyoergy-Markus-Maria-Markus-Andras-Hegedues-und-Ferenc-Feher-Edition-Suhrkamp-es-545,37527737-buchIndividuum und Praxis. Positionen der "Budapester Schule". Beiträge von Georg Lukacs, Agnes Heller, Mihaly Vajda, György Markus, Maria Markus, Andras Hegedüs und Ferenc Feher. - (=Edition Suhrkamp, es 545). Erstausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1975. 189 Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518005456Mit wenigen Anstreichungenam Anfang. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. - Die Budapester Schule war eine Richtung des ungarischen Marxismus, die sich in den 1960er Jahren im Umkreis von Georg Lukács entfaltete. Die Schule war zwar stark von Lukács geprägt, lässt sich aber nicht auf dessen Einfluss reduzieren. Sie entstand vor dem geschichtlichen Hintergrund der Entstalinisierungsprozesse in der UdSSR und den osteuropäischen Ländern. Strömungen: Innerhalb der Budapester Schule bildeten sich verschiedene Strömungen heraus, die von reformkommunistischen Ansätzen (András Hegedüs) bis zu Positionen reichte, die den theoretischen Marxismus vollständig ablehnten (György Bence[1] und János Kis[2]). Die stärkste und publizistisch produktivste Strömung bildete eine Gruppe humanwissenschaftlich orientierter Intellektueller, die zwar im Marxismus verwurzelt waren, aber mit dem real existierenden Sozialismus gebrochen hatten (Ferenc Féher, Agnes Heller, György Márkus und Maria Márkus). Die wesentlichen Leitgedanken dieser Gruppe waren ein „radikaler Humanismus“ – als Antwort auf die vom Stalinismus hervorgebrachte „absolute Entmenschlichung“ –, die Erneuerung der Philosophie der Praxis – vor allem in Opposition zum Positivismus – und die Solidarität mit der westlichen Neuen Linken. Zwei der führenden Köpfe waren Agnes Heller und ihr Mann Ferenc Fehér. Sie erlebten als Juden die Verfolgung durch deutsche Besatzer und ungarische Faschisten, die sogenannten Pfeilkreuzler, mit deren Hilfe zwischen November 1944 und März 1945 tausende von Juden deportiert und ermordet wurden. Mehrfach entging Agnes Heller nur knapp dem Tode, ihr Vater wurde in Auschwitz ermordet.[4] Agnes Heller studierte bei Georg Lukács Philosophie, promovierte 1955 bei Lukács und wurde seine Assistentin. Durch Lukács Beteiligung am ungarischen Volksaufstand von 1956 und seine Tätigkeit als Kultusminister der Regierung von Imre Nagy wurde er nach der Niederschlagung des Aufstands verhaftet und verlor seine Professur. Nach Konflikten mit der kommunistischen Partei wurde auch Agnes Heller Ende der 50er Jahre aus der Partei ausgeschlossen und arbeitete 5 Jahre als Lehrerin. Nach ihrer Rehabilitation wurde sie in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen und nach Protesten gegen den Einmarsch der Sowjetunion und anderer Warschauer Paktstaaten 1968 in die Tschechoslowakei wieder ausgeschlossen. In dieser Zeit formierte sich die Budapester Schule mit scharfer Kritik am Sowjetsystem, verblieb aber zunächst noch im Bereich des kritischen, unorthodoxen Marxismus. Die Budapester Schule suchte Kontakte zu kritischen Linken in Westeuropa. In den 70er Jahren geriet die Budapester Schule deshalb zunehmend unter Druck. Es gab Bespitzelungen, Hausdurchsuchungen und schließlich 1973 Entlassungen. 1978 emigrierten Heller und Fehér nach Australien, wo Heller eine Professur an der La Trobe University in Melbourne erhielt. ... Aus: wikipedia-Budapester_Schule Schlagworte: Literaturtheorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Phänomenologie, Existentialismus, Sozialphilosophie, Individuum, Theorie und Praxis, Soziale Integration, Anthropologie (Philosophie), Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Soziologie, Sozialwissenschaften, Kommunismus, Marxismus, Sozialismus, Literaturtheorie, Marxistische, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Gemeinschaft, Gesellschaft, Anthropologie, Mensch, menschliche Bedürfnisse, Natur, Roman, Gattung, Romantheorie,<br>Bestell-Nr.: 628<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Individuum-und-Praxis-Positionen-der-Budapester-Schule-Beitraege-von-Georg-Lukacs-Agnes-Heller-Mihaly-Vajda-Gyoergy-Markus-Maria-Markus-Andras-Hegedues-und-Ferenc-Feher-Edition-Suhrkamp-es-545,37527737-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Jun 2018 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Individuum-und-Praxis-Positionen-der-Budapester-Schule-Beitraege-von-Georg-Lukacs-Agnes-Heller-Mihaly-Vajda-Gyoergy-Markus-Maria-Markus-Andras-Hegedues-und-Ferenc-Feher-Edition-Suhrkamp-es-545,37527737-buch<![CDATA[Sofies Welt. Roman über die Geschichte der Philosophie. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. Originaltitel: Sofies verden. Mit einem Personenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=dtv Reihe Hanser, Band 62001).]]>https://www.buchfreund.de/Sofies-Welt-Roman-ueber-die-Geschichte-der-Philosophie-Aus-dem-Norwegischen-von-Gabriele-Haefs-Originaltitel-Sofies-verden-Mit-einem-Personenregister-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-dtv-Reihe-H,89296347-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61537.jpg" title="Sofies Welt."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61537_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gaarder, Jostein: Sofies Welt. Roman über die Geschichte der Philosophie. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs. Originaltitel: Sofies verden. Mit einem Personenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=dtv Reihe Hanser, Band 62001). 11. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003. 622 (2) Seiten. 21 cm. Umschlagbild: Quint Buchholz. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423125551Befriedigender Zustand. Obere Buchecke mit Kaffeefleck. - Das Buch von Jostein Gaarder ist ein Juwel in der Masse der Neuerscheinungen. Ganz unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. Manuela Haselberger. Schlagworte: Bestseller, Philosophiegeschichte, Norwegische Literatur, Philosophische Romane, Jugendbücher, Philosophie, Skandinavische Literatur, Jugendliteratur, Geschichten, Erzählung, Märchen, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte ; Jugendbuch; Philosophie ; Geschichte ; Wörterbuch ; Jugendsachbuch, Kinder- und Jugendliteratur, Philosophie<br>Bestell-Nr.: 61537<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sofies-Welt-Roman-ueber-die-Geschichte-der-Philosophie-Aus-dem-Norwegischen-von-Gabriele-Haefs-Originaltitel-Sofies-verden-Mit-einem-Personenregister-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-dtv-Reihe-H,89296347-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Jun 2018 20:40:32 +0200https://www.buchfreund.de/Sofies-Welt-Roman-ueber-die-Geschichte-der-Philosophie-Aus-dem-Norwegischen-von-Gabriele-Haefs-Originaltitel-Sofies-verden-Mit-einem-Personenregister-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-dtv-Reihe-H,89296347-buch<![CDATA[Spuren. - (=suhrkamp taschenbuch, st 451).]]>https://www.buchfreund.de/Spuren-suhrkamp-taschenbuch-st-451-Bloch-Ernst-3518069519,89173056-buchBloch, Ernst: Spuren. - (=suhrkamp taschenbuch, st 451). 11. - 20. Tausend. 2. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1979. 220 (2) Seiten. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518069519Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. "Wie nun? Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst." Dieser Text aus den "Spuren" steht als Motto über Blochs Gesamtwerk, er ist auch das Thema der "Spuren". Es sind Spuren, die hinführen zu Sinn und Deutung des Daseins, "im Erzählen merkend, im Merken das Erzählte meinend". Es sind Spuren, die auch von der Geschichte der eigenen Jugend Blochs berichten. Diese Parabeln, die zu den Glücksfällen deutschen Denkens und deutscher Prosa gehören, sind heute so fabelhaft und wahr wie vor 70 Jahren, als sie gesammelt, gedacht und geschrieben wurden. "Dann freilich ist man in jenem ureigensten Bereich, den Ernst Bloch mit dem Titel "Spuren" philosophisch von jeher einzukreisen suchte. Er musste sich für sein Fragen und Erzählen eine eigene - weit geöffnete - Form erst erschaffen. Das hat er getan. Darin vor allem sollte man, in der deutschen Literatur unseres Jahrhunderts, das wichtigste Merkmal von Ernst Blochs poetischer Sendung erblicken. Der Denker Ernst Bloch ist gleichsam der umgekehrte Voltaire. Seine Geschichten sind selbst die Philosophie, statt sie paradigmatisch zu demonstrieren. Die Erzählform ist bereits der Inhalt. Mehr als ein Stutzen und Überdenken ist jeweils der Geschichte nicht abzugewinnen. Eben dies aber ist die Philosophie davon." Hans Mayer über die "Spuren". Schlagworte: Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Weimarer Republik, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Aphorismen, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 61476<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spuren-suhrkamp-taschenbuch-st-451-Bloch-Ernst-3518069519,89173056-buch">Bestellen</a>Thu, 14 Jun 2018 20:31:49 +0200https://www.buchfreund.de/Spuren-suhrkamp-taschenbuch-st-451-Bloch-Ernst-3518069519,89173056-buch<![CDATA[Klassische Texte der Staatsphilosophie. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Texte von Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas von Aquin, Machiavelli, Hobbes, Locke, Hume, Montesquieu, Rousseau, Kant, Hegel, Marx, Engels, Mill, Dostojewskij. - (=dtv 6067 : dtv bibliothek).]]>https://www.buchfreund.de/Klassische-Texte-der-Staatsphilosophie-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Texte-von-Platon-Aristoteles-Cicero-Augustinus-Thomas-von-Aquin-Machiavelli-Hobbes-Locke-Hume-Montesquieu-Rousseau-Kant-Hegel,71042289-buchHoerster, Norbert: Klassische Texte der Staatsphilosophie. Mit einem Vorwort des Herausgebers. Texte von Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas von Aquin, Machiavelli, Hobbes, Locke, Hume, Montesquieu, Rousseau, Kant, Hegel, Marx, Engels, Mill, Dostojewskij. - (=dtv 6067 : dtv bibliothek). Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1976. 309 (3) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423046406Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Eine Sammlung von siebzehn klassischen Autoren - Schriften aus dem Altertum und vergangenen Jahrhunderten Wer sich ernsthaft mit Fragen nach Begriff, Formen und Rechtfertigung politischer Herrschaft auseinandersetzen will, kommt nicht umhin, die wesentlichen Texte der staatsphilosophischen Klassiker zu studieren. Ihre Entwürfe haben die politische Wirklichkeit in Ost und West bis in die Gegenwart hinein geprägt. Die vorliegende Auswahl von Texten aus den Werken siebzehn klassischer Autoren wendet sich an den staatsphilosophischen Anfänger. Sie will ihm nicht nur anhand primärer Quellen einen ersten historischen Überblick über die wichtigsten Stationen in der Entwicklung der abendländischen Staatsphilosophie verschaffen. Sie dient auch dem Ziel, ihn in die noch heute im Vordergrund stehenden Hauptprobleme des Faches selbst einzuführen. Eine kapitelweise Gliederung der Texte nach Epochen sowie Einführungen des Herausgebers bieten dem Leser wertvolle Orientierungshilfe. - Norbert Hoerster (* 15. März 1937 in Lingen) ist ein deutscher Philosoph, der sich insbesondere mit Fragen der Rechtsphilosophie, Ethik und Religionsphilosophie beschäftigt. Er lehrte von 1974 bis 1998 Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Studium und Beruf: Hoerster studierte an verschiedenen deutschen und ausländischen Universitäten Rechtswissenschaft und Philosophie. 1960 legte er beim Oberlandesgericht Hamm die erste juristische Staatsprüfung ab, 1963 schloss er an der University of Michigan sein Philosophiestudium mit dem Master of Arts ab. 1964 promovierte er an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum Dr. jur., 1967 an der Ruhr-Universität Bochum zum Dr. phil. In den Jahren 1967 und 1968 war er als Dozent an der University of Michigan tätig und konnte einen Forschungsaufenthalt an der University of Oxford wahrnehmen. Nach seiner Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1972 erhielt er 1974 einen Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität Mainz. Im Bereich der aktiven und passiven Sterbehilfe, beim Umgang mit Embryonen und schwerstgeschädigten Neugeborenen sowie bei der Embryonenforschung vertrat Hoerster ähnliche Positionen wie der australische Ethiker Peter Singer, die in Deutschland zum Teil heftig umstritten sind. Aufgrund dessen war er mit zunehmenden Anfeindungen konfrontiert, die sich 1997 so zuspitzten, dass seine Veranstaltungen gestört wurden und in einigen Fällen sogar unter Polizeischutz gestellt werden mussten. Als Reaktion auf die Proteste gegen seine Thesen zur Bioethik ließ Hoerster sich 1998 vorzeitig pensionieren. Positionen: Den Begriff der Menschenwürde als Kriterium der Ethik lehnt Hoerster ab, da dieser Begriff eine Leerformel sei, mit der sich beliebige Werte verbinden lassen. Stattdessen vertritt er eine Interessenethik, wonach nicht die Würde, sondern die elementaren Interessen der Menschen (und bis zu einem gewissen Grad der Tiere) zu schützen sind. Ein Überlebensinteresse noch nicht geborener Kinder sieht Hoerster als nicht gegeben an. Daher beginnt nach seiner Ansicht das Lebensrecht des Menschen grundsätzlich mit der Geburt. Dementsprechend lehnt er die Bestrafung von Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik und Embryonenforschung ab. Hoerster fordert, aktive Sterbehilfe zuzulassen, wenn ein unheilbar Kranker sie aufgrund reiflicher, in einem urteilsfähigen und aufgeklärten Zustand durchgeführter Überlegung wünscht. Aber auch bei schwerstgeschädigten Neugeborenen hält er Sterbehilfe für gerechtfertigt; er begründet dies damit, dass eine solche Sterbehilfe im wohlverstandenen Interesse dieser Neugeborenen liegt. Norbert Hoersters Rechtsphilosophie ist dem Rechtspositivismus H.L.A. Harts und der Analytischen Philosophie verpflichtet. Im deutschsprachigen Raum ist er der zur Zeit prominenteste Anhänger der positivistischen Neutralitätsthese, der zufolge der Begriff des Rechts so zu definieren ist, dass er neutral gegenüber moralischen Postulaten bleibt. Die Neutralitätsthese folgt für Hoerster aus dem Gebot der begrifflichen Klarheit, das im Zentrum der Analytischen Philosophie steht. Der Neutralitätsthese zufolge lehnt er die sogenannte Radbruchsche Formel ab, nach der extrem ungerechte Gesetze nicht mehr als Recht zu bezeichnen sind. Hoerster steht somit innerhalb der gegenwärtigen deutschsprachigen rechtsphilosophischen Diskussion in einem argumentativen Gegensatz zu Robert Alexy, dem Hoerster zufolge profiliertesten Anhänger der Radbruchschen Formel und der nichtpositivistischen Verbindungsthese. Zu unterscheiden ist die Neutralitätsthese laut Hoerster von der Befolgungsthese, wonach jede existente Rechtsnorm ohne weiteres Befolgung verdient. Für unrichtig hält Hoerster in diesem Zusammenhang die These Hans Kelsens, nach der sich inhaltliche Anforderungen an das Recht nicht objektiv begründen lassen. In seiner Religionsphilosophie neigt Hoerster, David Hume folgend, einer skeptischen Position zu. Er ist zwar – ähnlich wie John Leslie Mackie oder Richard Swinburne – der Überzeugung, dass sich die Frage nach der Existenz eines monotheistisch verstandenen Gottes auf rationale Weise diskutieren lasse. Doch die vorhandenen moralischen und natürlichen Übel der Welt ließen sich seines Erachtens mit der Existenz eines sowohl allgütigen als auch allmächtigen Gottes nicht in Einklang bringen. Außerdem seien die für die Existenz Gottes üblicherweise angeführten Argumente – von den sogenannten Gottesbeweisen bis hin zu den religiösen Erfahrungen mancher Menschen – unzureichend. Funktionen: Hoerster ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Giordano Bruno Stiftung und Mitherausgeber der Zeitschrift Aufklärung und Kritik der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg. Für seine kirchenkritische Haltung erhielt er im Jahr 2008 den Ludwig-Feuerbach-Preis, der vom Bund für Geistesfreiheit (Augsburg) vergeben wird. ... Aus: .wikipedia-Norbert_Hoerster Schlagworte: Aristoteles, Philosophiegeschichte, Altertum, Religionsphilosophie, Politologie, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Wille, Marx, Karl, Platon Plato, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Staatswissenschaften; Rechtsphilosophie, Engels, Friedrich, Gerechtigkeit, Wertwandel, Willensfreiheit, Philosophie des 17. Jahrhunderts, Religion, Gesetzestexte, Wert Werte, Kant, Immanuel, Philosophie des 18. Jahrhunderts, Staat und Recht, Rechtswissenschaften, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Philosophische Wissenschaften, Rechtspflege, Politische, Augustinus, Aurelius, Aquin, Thomas von, Rousseau, Jean-Jacques, Staatsphilosophie, Rechtsphilosophie, Dostojewski, Fjodor M., Begründung, Gleichheit, Gleichbehandlung, Gesetz Gesetze (Recht), Hume, David, Mittelalter Philosophie, Philosophie des 16. Jahrhunderts, Machiavelli, Niccolò, Philosophie / Geschichte, Mill, John Stuart, Staatsphilosophen, Staatstheorie, Staatsbegriff, Gesellschaftsvertrag, Rechtsordnung<br>Bestell-Nr.: 54329<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Klassische-Texte-der-Staatsphilosophie-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Texte-von-Platon-Aristoteles-Cicero-Augustinus-Thomas-von-Aquin-Machiavelli-Hobbes-Locke-Hume-Montesquieu-Rousseau-Kant-Hegel,71042289-buch">Bestellen</a>Sat, 26 May 2018 22:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Klassische-Texte-der-Staatsphilosophie-Mit-einem-Vorwort-des-Herausgebers-Texte-von-Platon-Aristoteles-Cicero-Augustinus-Thomas-von-Aquin-Machiavelli-Hobbes-Locke-Hume-Montesquieu-Rousseau-Kant-Hegel,71042289-buch<![CDATA[Endspiele. Zur Philosophie des 20. Jahrhunderts. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. - (=dtv wissenschaft, Band 4594).]]>https://www.buchfreund.de/Endspiele-Zur-Philosophie-des-20-Jahrhunderts-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-dtv-wissenschaft-Band-4594-Hochkeppel-Willy-3423045949,88782014-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61342.jpg" title="Endspiele."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61342_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hochkeppel, Willy: Endspiele. Zur Philosophie des 20. Jahrhunderts. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. - (=dtv wissenschaft, Band 4594). Originalausgabe. Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1993. 404 (2) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423045949Sehr guter Zustand. - Willy Hochkeppel (* 1927 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph und Publizist. Er war über Jahrzehnte Kulturredakteur beim Bayerischen Rundfunk, Mitarbeiter verschiedener großer Zeitungen und Zeitschriften sowie Herausgeber einiger Sammelbände zu Themen der Philosophie und Soziologie. In seinen BR Sendungen ging er seinen künstlerischen, literarischen und musikalischen Neigungen nach. Leben und Werk: Eine Würdigung des Schaffens Hochkeppels lieferte im Rahmen einer Rezension der Philosoph Julian Nida-Rümelin. Dieser bescheinigte dem „knorrigen Einzelgänger zwischen Philosophie und Journalistik“, dass ihm aufgrund seiner Kompetenz zweifellos eine akademische Karriere offen gestanden habe. Er habe sich dagegen entschieden, und davon habe „die an Philosophie interessierte Öffentlichkeit über Jahrzehnte immens profitiert.“ Hochkeppel, „geschult an analytischer Philosophie und kritischem Rationalismus“, habe sich von vielen analytischen Philosophen, insbesondere in den USA, darin unterschieden, „dass er die Klassiker der europäischen Philosophie kennt und schätzt.“ Sein Werk und wohl auch die Person, sei „von einem Pathos der Nüchternheit und Klarheit geprägt, das ohne ein leidenschaftliches philosophisches Interesse nicht durchzuhalten gewesen wäre.“ Abgeschlossen ist inzwischen die Arbeit an einem Band 'Fatale Begegnungen' sowie an einer Art Autobiographie 'Platon war sein Jahrgang'. ... Aus: wikipedia-Willy_Hochkeppel Schlagworte: Philosophie ; Geschichte 1920-1993 ; Aufsatzsammlung, Philosophie, Positivismus, Martin Heidegger, Carnap, Sein und Zeit, analytische, Hegel, Richard Rorty, Mackie, Jürgen Habermas, Popper, Paul Feyerabend, Wittgenstein, Theodor Adorno, Karl Jaspers, Friedrich Nietzsche, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Existentialismus<br>Bestell-Nr.: 61342<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Endspiele-Zur-Philosophie-des-20-Jahrhunderts-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-dtv-wissenschaft-Band-4594-Hochkeppel-Willy-3423045949,88782014-buch">Bestellen</a>Fri, 18 May 2018 19:45:03 +0200https://www.buchfreund.de/Endspiele-Zur-Philosophie-des-20-Jahrhunderts-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-dtv-wissenschaft-Band-4594-Hochkeppel-Willy-3423045949,88782014-buch<![CDATA[Die Kunst der Balance. 100 Facetten der Lebenskunst. Mit einem Vorwort von Wilhelm Schmid. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Insel-Taschenbuch, it 3120).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Balance-100-Facetten-der-Lebenskunst-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Schmid-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Insel-Taschenbuch-it-3120-Schmid-Wilhelm-9783458348207,88333369-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61079.jpg" title="Die Kunst der Balance."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61079_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schmid, Wilhelm: Die Kunst der Balance. 100 Facetten der Lebenskunst. Mit einem Vorwort von Wilhelm Schmid. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Insel-Taschenbuch, it 3120). Erstausgabe Frankfurt am Main ; Leipzig : Insel-Verlag, 2005. 172 (2) Seiten. 18 cm. Blauer Pappband mit montierter Deckelillustration. ISBN: 9783458348207Sehr guter Zustand. Mit einem Sperrfristaufkleber und Kleberspuren auf dem Deckel. Hundert Facetten der unerschöpflichen Themenvielfalt der Lebenskunst werden hier präsentiert. Das Leben in seiner alltäglichen Banalität kommt zum Vorschein, aber gerade durch die unscheinbaren Nebenaspekte des Lebens schimmern die großen Lebensfragen hindurch. Vom kleinen Glück der Erkältung, vom Blick in den Spiegel am Morgen, von einem Örtchen, an dem es sehr still ist, von der kulturellen Bedeutung des Wurstsalats, von der Kunst des Pfeifens, vom Sinn des Schlittenfahrens, aber auch vom Novembertag am Grab und vielem mehr handeln diese kleinen Texte, die mit leichter Feder geschrieben sind, ursprünglich für die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag . Menschlichkeit, Heiterkeit, Ironie und Selbstironie sind ihre Kennzeichen. - Wilhelm Schmid (* 26. April 1953 in Billenhausen / Bayerisch-Schwaben) ist ein deutscher Philosoph mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Lebenskunstphilosophie. ... Lebensphilosophie: „Für sich selbst zu sorgen“, bedeutet für Wilhelm Schmid weder nur sich ökonomisch zu verhalten, d. h. seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, noch im Sinne des so genannten „Positiven Denkens“ etwa Bedrohungen zu ignorieren oder Zweifel zu unterdrücken. Die „reflektierte Lebenskunst“ bestehe stattdessen darin, sich selbst wahrzunehmen, zu orientieren und zu entwickeln, ohne beziehungslos zu werden oder sich anderweitig zu verengen; man solle sich bemühen, weder zu einem Egomanen noch zu einem „Herdentier“ zu verkommen. Das individuelle Lebensglück, die Erfahrung des eigenen Sinns und Wohlbefindens, ergibt sich laut Schmid im Wesentlichen nicht daraus, dass man vorübergehend „Glück hat“, d. h. zufällig oberflächliche Vorteile erlangt. Glücklich werde man vielmehr dadurch, dass man seine realen Möglichkeiten erkennt und unter diesen selbstbestimmt und klug wählt. Dies bezeichnet Schmid als das „aristotelische Element“ (s. Aristoteles) der Lebenskunst. Die individuelle Lebensgestaltung müsse selbstgesetzten Ansprüchen genügen, die sich im Laufe des Lebens verändern. Nur ein bewusster Umgang mit den eigenen Gefühlen und Lüsten führt laut Schmid zu „Selbstmächtigkeit“. Dies nennt er das „epikureische Element“. Ein erfülltes Leben ist nicht von „hedonistischem Lustkonsum zu erwarten, der üblicherweise zu einer Verflachung“ des Erlebens führt. Vielmehr ist eine selbst gewählte Dosierung von Lust dem gesteigerten Empfinden und Genuss förderlich. Dazu gehört es auch, vorübergehende Schmerz- und Unlustgefühle hinzunehmen, die zum Leben gehören. Es sei wichtig, sein eigenes Maß zu finden. Was jemand aus seinem Leben macht, ist nach Schmid eine Frage der „Selbstaneignung“. Ein beruflicher oder sozialer Status garantiere das individuelle Glück nicht. Das „gute Leben“ im Sinne Schmids bedarf einer selbst zu findenden Balance zwischen Außen und Innen, womit sich der Bogen zum antiken Epikureismus schließt. Diese Balance könne man mit einem aus der Mode gekommenen Begriff als ein Ergebnis von Weisheit bezeichnen. Wesentlich seien Selbstbefreiung von unnötigen Abhängigkeiten sowie Freundschaften, die einem helfen, die erstrebte Balance im Leben zu halten. ... Aus: wikipedia-Wilhelm_Schmid_(Philosoph) Schlagworte: Lebenskunst, Philosophie, Psychologie, Alter Lebenskunst Gelassenheit, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Psychologie, Michel Foucault, Lebenshilfe, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Platon, Sokrates, Moralphilosophie, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Ethik, Antike Religionen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Moralisches Handeln, Moral, Psychologie, Griechische Antike, Existenzphilosophie, Lebenshilfe, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Bildung, Ethik, Glauben, Erziehungsphilosophie, Kinder, Lebensratgeber, Praktische Philosophie, Theologie, Erziehung, Pädagogik, Kindheit<br>Bestell-Nr.: 61079<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Balance-100-Facetten-der-Lebenskunst-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Schmid-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Insel-Taschenbuch-it-3120-Schmid-Wilhelm-9783458348207,88333369-buch">Bestellen</a>Thu, 03 May 2018 22:30:39 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Kunst-der-Balance-100-Facetten-der-Lebenskunst-Mit-einem-Vorwort-von-Wilhelm-Schmid-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Insel-Taschenbuch-it-3120-Schmid-Wilhelm-9783458348207,88333369-buch<![CDATA[Gesichter der Gewalt. Zeitschrift für Vernunftkritik. Herausgegeben von Claudia Gehrke und Peter Poertner. Beiträge von Bernd Nitzschke, Gerd Bergfleth, Roland Barthes, Peter Brückner, Franco Fornari, Antonin Artaqud, Bernd Mattheus, Peter Poertner u.v.a.. - (=Konkursbuch, Zeitschrift für Vernunftkritik. Nummer Zwei).]]>https://www.buchfreund.de/Gesichter-der-Gewalt-Zeitschrift-fuer-Vernunftkritik-Herausgegeben-von-Claudia-Gehrke-und-Peter-Poertner-Beitraege-von-Bernd-Nitzschke-Gerd-Bergfleth-Roland-Barthes-Peter-Brueckner-Franco-Fornari-Anto,86921557-buchGesichter der Gewalt. Zeitschrift für Vernunftkritik. Herausgegeben von Claudia Gehrke und Peter Poertner. Beiträge von Bernd Nitzschke, Gerd Bergfleth, Roland Barthes, Peter Brückner, Franco Fornari, Antonin Artaqud, Bernd Mattheus, Peter Poertner u.v.a.. - (=Konkursbuch, Zeitschrift für Vernunftkritik. Nummer Zwei). Erstausgabe Tübingen, Gehrke & Poertner Verlag, 1978. 263 (9) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Broschur mit illustrierten Vorsätzen.Sehr guter Zustand. - Der konkursbuch Verlag Claudia Gehrke ist ein Buchverlag in Tübingen, dessen Buchprogramm unter anderem die Themenschwerpunkte Erotik und Japan hat. Der Verlag wurde 1978 von Claudia Gehrke (* 1. Juni 1953 in Berlin) und Peter Pörtner (* 1953 in Limburg an der Lahn) gegründet und gab zunächst das Jahrbuch Konkursbuch heraus (der Name spielt auf das seit 1965 erscheinende Kursbuch an). Peter Pörtner ging 1979 nach Japan, seit 1992 ist er Professor für Japanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Claudia Gehrke führt den Verlag allein weiter. Aus dem 6. Band des Konkursbuchs (1982, Thema: Erotik) entwickelte sich das eigenständige Jahrbuch Mein heimliches Auge. Ein 1995 gegen den 10. Band von Mein heimliches Auge angestrengter Prozess wegen angeblicher Pornographie endete 1999 mit einem Freispruch der Verlegerin. Jährlich erscheinen Mein lesbisches Auge und Mein schwules Auge. ... Aus wikipedia-Konkursbuch_Verlag Schlagworte: Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Linke Theorie, Sozialkritik, Soziologie, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Terrorismus, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation<br>Bestell-Nr.: 60288<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gesichter-der-Gewalt-Zeitschrift-fuer-Vernunftkritik-Herausgegeben-von-Claudia-Gehrke-und-Peter-Poertner-Beitraege-von-Bernd-Nitzschke-Gerd-Bergfleth-Roland-Barthes-Peter-Brueckner-Franco-Fornari-Anto,86921557-buch">Bestellen</a>Sat, 28 Apr 2018 17:00:29 +0200https://www.buchfreund.de/Gesichter-der-Gewalt-Zeitschrift-fuer-Vernunftkritik-Herausgegeben-von-Claudia-Gehrke-und-Peter-Poertner-Beitraege-von-Bernd-Nitzschke-Gerd-Bergfleth-Roland-Barthes-Peter-Brueckner-Franco-Fornari-Anto,86921557-buch<![CDATA[Wie soll ich leben? oder das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten. Aus dem Englischen von Rita Seuß. Originaltitel: How To Live or A Life of Montaigne in one question. Mit Zeittafel, Anmerkungen, Literatur und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Wie-soll-ich-leben-oder-das-Leben-Montaignes-in-einer-Frage-und-zwanzig-Antworten-Aus-dem-Englischen-von-Rita-Seuss-Originaltitel-How-To-Live-or-A-Life-of-Montaigne-in-one-question-Mit-Zeittafel-Anmer,88320487-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61064.jpg" title="Wie soll ich leben? oder das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61064_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bakewell, Sarah: Wie soll ich leben? oder das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten. Aus dem Englischen von Rita Seuß. Originaltitel: How To Live or A Life of Montaigne in one question. Mit Zeittafel, Anmerkungen, Literatur und Personenregister. 2. Auflage München : C. H. Beck Verlag, 2012. 416 Seiten mit 14 Abbildungen und 2 Karten. 22,1 cm. Einbandentwurf: Geviert - Christian Otto. Lila Leinen mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783406639692Sehr guter Zustand. Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?" führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!", empfahl der große Flaubert. - Sarah Bakewell lebt als Schriftstellerin in London, wo sie außerdem Creative Writing an der City University lehrt und für den National Trust seltene Bücher katalogisiert. Schlagworte: Montaigne, Michel Eyquem de ; Biographie, Französische Literatur, Philosophie, Gewebe, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Lebensführung, Montaigne, Michel de, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 16. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Essayistik, Französische Philosophie, Buchwesen, Essays, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 61064<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wie-soll-ich-leben-oder-das-Leben-Montaignes-in-einer-Frage-und-zwanzig-Antworten-Aus-dem-Englischen-von-Rita-Seuss-Originaltitel-How-To-Live-or-A-Life-of-Montaigne-in-one-question-Mit-Zeittafel-Anmer,88320487-buch">Bestellen</a>Sat, 21 Apr 2018 22:15:13 +0200https://www.buchfreund.de/Wie-soll-ich-leben-oder-das-Leben-Montaignes-in-einer-Frage-und-zwanzig-Antworten-Aus-dem-Englischen-von-Rita-Seuss-Originaltitel-How-To-Live-or-A-Life-of-Montaigne-in-one-question-Mit-Zeittafel-Anmer,88320487-buch<![CDATA[Wie viel ist genug?. Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer und Ursel Schäfer. Originaltitel: How much is enough? The Love of Money, and the Case for the good Life. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Wie-viel-ist-genug-Vom-Wachstumswahn-zu-einer-Oekonomie-des-guten-Lebens-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Pfeiffer-und-Ursel-Schaefer-Originaltitel-How-much-is-enough-The,88320488-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61063.jpg" title="Wie viel ist genug?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61063_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Skidelsky, Robert Jacob Alexander und Edward Skidelsky: Wie viel ist genug?. Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer und Ursel Schäfer. Originaltitel: How much is enough? The Love of Money, and the Case for the good Life. Mit Anmerkungen. Deutsche Erstausgabe München : Antje Kunstmann Verlag, 2013. 319 (2) Seiten mit graphischen Darstellungen. 21,5 cm. Umschlaggestaltung: Heidi Sorg und Christof Leistl. Schwarzer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783888978227Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren und doch abhängiger denn je von einem Wirtschaftssystem, in dem manche zu viel und viele nicht genug haben. Dabei waren sich doch Philosophen wie Ökonomen lange Zeit einig, dass technischer Fortschritt zu einer Befreiung des Menschen vom Joch der Arbeit und eine gerechte Einkommensverteilung zu mehr Muße und Glück für alle führen. Zeit, die Grundfragen neu zu stellen: Was macht ein gutes Leben aus, was droht uns im Wachstumsrausch verloren zu gehen Robert und Edward Skidelsky zeigen auf, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Sie benennen sieben 'Basisgüter' wie Sicherheit, Respekt, Muße und Harmonie mit der Natur, auf denen eine Ökonomie des guten Lebens aufbauen muss. Vor allem aber machen sie Mut, Wirtschaft wieder neu zu denken: als moralisches Handeln von Menschen, die in Gemeinschaften leben. - Der Keynes-Spezialist Robert Skidelsky lehrte als Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Warwick. In Deutschland wurde er mit seinem Buch »Die Rückkehr des Meisters: Keynes für das 21. Jahrhundert« (Kunstmann 2010) bekannt. Sein Sohn Edward Skidelsky lehrt als Philosophieprofessor an der Universität Exeter und schreibt regelmäßig in New Statesman, Telegraph und Spectator zu Themen der Philosophie, Religion und Geistesgeschichte. Schlagworte: Wohlstand ; Wirtschaftswachstum ; Wirtschaftsethik, Philosophie, Wirtschaft, Keynessche Theorie, Wirtschaft, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Marx, Karl , Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 61063<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wie-viel-ist-genug-Vom-Wachstumswahn-zu-einer-Oekonomie-des-guten-Lebens-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Pfeiffer-und-Ursel-Schaefer-Originaltitel-How-much-is-enough-The,88320488-buch">Bestellen</a>Sat, 21 Apr 2018 22:15:13 +0200https://www.buchfreund.de/Wie-viel-ist-genug-Vom-Wachstumswahn-zu-einer-Oekonomie-des-guten-Lebens-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Pfeiffer-und-Ursel-Schaefer-Originaltitel-How-much-is-enough-The,88320488-buch<![CDATA[Tod. Aus dem Englischen von Thomas Meyer. Fotografien von Joseph McHugh. Originaltitel: Death. - (=Goldmann Esoterik, Band 11793).]]>https://www.buchfreund.de/Tod-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Meyer-Fotografien-von-Joseph-McHugh-Originaltitel-Death-Goldmann-Esoterik-Band-11793-Watts-Alan-3442117933,68388813-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53198.jpg" title="Tod."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/53198_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Watts, Alan: Tod. Aus dem Englischen von Thomas Meyer. Fotografien von Joseph McHugh. Originaltitel: Death. - (=Goldmann Esoterik, Band 11793). Erste Auflage dieser Ausgabe. [München] : Goldmann Verlag, 1984. [68] Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3442117933Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Alan W. Watts (* 6. Januar 1915 in Chiselhurst, Kent, England; † 16. November 1973 in San Francisco Bay, Kalifornien, USA) war Religionsphilosoph, anglikanischer Priester, Professor und Dekan. Er befasste sich vor allem mit der Philosophie des Zen, des Buddhismus und des Taoismus. Biografie: Der gebürtige Engländer wuchs in einer Mittelschichtfamilie auf. Sein Vater war Reifenhändler, seine Mutter Hausfrau. Sein Großvater mütterlicherseits war christlicher Missionar gewesen. Watts wanderte 1939 in die USA aus, um an der University of Vermont und später an der Seabury Western Theological Seminary Theologie zu studieren. Er diente 1945 bis 1950 als Priester der US-Episkopalkirche, bis eine außereheliche Affäre seine Ehe beendete. Er schrieb über 25 Bücher und zahllose Artikel über Themen wie persönliche Identität, die wahre Natur der Wirklichkeit, und das menschliche Bewusstsein. Eine instruktive und kritische Lebensbeschreibung, die Alan Watts in seine Zeit einbettet und vor dieser seine Lehre würdigt, verfasste der Philosoph Volker Zotz als Nachwort des Buches von Alan Watts: Zen. Stille des Geistes. Berlin 2001. In seinem späteren Leben unterrichtete er viel. Watts starb zuhause im November 1973 im Alter von 58 Jahren nach einer anstrengenden internationalen Vorlesungsreise. Gegen Ende seines Lebens hatte er zudem mit seiner Alkoholabhängigkeit zu kämpfen. Seine Philosophie im Überblick: Alan Watts war ein populärer philosophischer Autor der Postmoderne. Seine Schriften reflektieren die kulturellen und psychologischen Begrenzungen, die er in Großbritannien erfahren hatte. Trotz der Bildungschancen, die ihm durch die Schulen in seiner Kindheit eröffnet worden waren, empfand er den allgemeinen kulturellen Einfluss, insbesondere im religiösen Bereich, als restriktiv und repressiv. Seiner Meinung nach hatte sich die westlich-christliche Kultur im Laufe der Jahrhunderte auf eine Art und Weise entwickelt, die der menschlichen Natur als solcher skeptisch gegenübersteht, die das Wesen des Menschen unterdrückt, und ihn von einem ganzheitlichen, naturbezogenen Weltbild entfremdet, anstatt ihn zu lehren sein wahres Wesen zu erkennen und im Hier und Jetzt zu leben. Watts, der sich als Denker und Öffentlichkeitsarbeiter verstand, hatte ein lebenslanges Interesse an den östlichen Philosophien insbesondere des Zen-Buddhismus und des Taoismus und an Wissensbereichen wie der Parapsychologie, dem Mystizismus, der Thaumaturgie. Er war der Ansicht, der Mensch sei Ausdruck des Göttlichen, und betrachtete das Leben als wunderbare Spielwiese, das, wie er es nannte, auf einem metaphysischen Versteckspiel basiert. Bekannt als Vermittler östlicher Philosophien in der westlichen Öffentlichkeit, wurde ihm manchmal vorgeworfen, er würde die östlichen Lehren, die auch direkt von östlichen Traditionen erlernbar seien, auf eine zu sehr vereinfachte und banale Weise kommunizieren. Alan Watts: "Die Unfähigkeit, die mystische Erfahrung als solche anzuerkennen, ist mehr als eine intellektuelle Beschränkung. Mangel an Bewusstsein der grundlegenden Einheit von Organismus und Umwelt ist eine ernsthafte und gefährliche Halluzination. Denn in einer Zivilisation, die mit immenser technologischer Macht ausgestattet ist, führt die Entfremdung zwischen Mensch und Natur zur Anwendung von Technologie in einer feindseligen Geisteshaltung - zur "Eroberung" der Natur anstelle einer intelligenten Kooperation mit ihr." ... Aus: wikipedia-Alan_Watts Schlagworte: Photographie / Bildband, Philosophie, Photografie, Spiritualität, Yoga, Tod, Unsteblichkeit, Asien, Indien, Heilkunde, Geist, Seele, Religion, Weisheit, Esoterik, Lebenskrise, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Mysterien, Vision, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Fotobildbände, Zen-Buddhismus, Zazen, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Spiritualität, Taoismus, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Vedanta, Buddhismus, Hinduismus, Philosophie, Esoterik, Religion, Ich, Ich (Psychologie), Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, Buddha, Religiöse Literatur, Religiöse Entwicklung, Westliches Denken, Vedanta-Lehre, Ökologie, Chinesische Philosophie, Spiritualität, Taoismus, Liebe, Sexualität, Esoterik, Naturphilosophie, Christentum, Sexualethik, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Hinduismus<br>Bestell-Nr.: 53198<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tod-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Meyer-Fotografien-von-Joseph-McHugh-Originaltitel-Death-Goldmann-Esoterik-Band-11793-Watts-Alan-3442117933,68388813-buch">Bestellen</a>Thu, 19 Apr 2018 20:30:06 +0200https://www.buchfreund.de/Tod-Aus-dem-Englischen-von-Thomas-Meyer-Fotografien-von-Joseph-McHugh-Originaltitel-Death-Goldmann-Esoterik-Band-11793-Watts-Alan-3442117933,68388813-buch<![CDATA[Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Gelassenheit-Was-wir-gewinnen-wenn-wir-aelter-werden-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Schmid-Wilhelm-9783458176008,87739956-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60737.jpg" title="Gelassenheit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60737_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schmid, Wilhelm: Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. 6. Auflage. Berlin : Insel-Verlag, 2014. 118 (2) Seiten. 15,3 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783458176008Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage zum Verfasser mit dessen Publikationen. Gelassenheit ist in jeder Lebensphase ein Gewinn, insbesondere aber beim Älterwerden. Dieses Buch zeigt in zehn Schritten den Weg zu ihr auf. Es scheint an ihr zu fehlen: Die fortschreitende Moderne wühlt die Menschen dermaßen auf und wirbelt ihr Leben so sehr durcheinander, dass die Sehnsucht nach Gelassenheit wächst. Sie war ein großer Begriff seit der Antike. In der Moderne aber geriet sie in Vergessenheit. Sie wurde zum Opfer des modernen Aktivismus, des wissenschaftlich-technischen Optimismus. Die Zurückhaltung, die sie verkörperte, galt nicht als Tugend. Eine bestimmte Lebenszeit schien lange wie geschaffen für die Gelassenheit: Das Älterwerden. Aber auch daraus ist eine stürmische Zeit geworden, die Gelassenheit will nicht mehr so ohne Weiteres gelingen. Wie ist sie wiederzugewinnen? Kann die älter werdende Gesellschaft eine gelassenere sein? Der Berliner Lebenskunstphilosoph und Bestsellerautor Wilhelm Schmid (»Glück«) präsentiert ein Buch, in dem es ihm darum geht, Gelassenheit nicht einfach nur zu proklamieren, sondern lebenspraktisch zu zeigen, wie sie erreicht werden kann - in nur zehn Schritten. Ein Buch für die Zeit, in der Gelassenheit zur begehrten Ressource wird, sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. - Wilhelm Schmid (* 26. April 1953 in Billenhausen / Bayerisch-Schwaben) ist ein deutscher Philosoph mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Lebenskunstphilosophie. ... Lebensphilosophie: „Für sich selbst zu sorgen“, bedeutet für Wilhelm Schmid weder nur sich ökonomisch zu verhalten, d. h. seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, noch im Sinne des so genannten „Positiven Denkens“ etwa Bedrohungen zu ignorieren oder Zweifel zu unterdrücken. Die „reflektierte Lebenskunst“ bestehe stattdessen darin, sich selbst wahrzunehmen, zu orientieren und zu entwickeln, ohne beziehungslos zu werden oder sich anderweitig zu verengen; man solle sich bemühen, weder zu einem Egomanen noch zu einem „Herdentier“ zu verkommen. Das individuelle Lebensglück, die Erfahrung des eigenen Sinns und Wohlbefindens, ergibt sich laut Schmid im Wesentlichen nicht daraus, dass man vorübergehend „Glück hat“, d. h. zufällig oberflächliche Vorteile erlangt. Glücklich werde man vielmehr dadurch, dass man seine realen Möglichkeiten erkennt und unter diesen selbstbestimmt und klug wählt. Dies bezeichnet Schmid als das „aristotelische Element“ (s. Aristoteles) der Lebenskunst. Die individuelle Lebensgestaltung müsse selbstgesetzten Ansprüchen genügen, die sich im Laufe des Lebens verändern. Nur ein bewusster Umgang mit den eigenen Gefühlen und Lüsten führt laut Schmid zu „Selbstmächtigkeit“. Dies nennt er das „epikureische Element“. Ein erfülltes Leben ist nicht von „hedonistischem Lustkonsum zu erwarten, der üblicherweise zu einer Verflachung“ des Erlebens führt. Vielmehr ist eine selbst gewählte Dosierung von Lust dem gesteigerten Empfinden und Genuss förderlich. Dazu gehört es auch, vorübergehende Schmerz- und Unlustgefühle hinzunehmen, die zum Leben gehören. Es sei wichtig, sein eigenes Maß zu finden. Was jemand aus seinem Leben macht, ist nach Schmid eine Frage der „Selbstaneignung“. Ein beruflicher oder sozialer Status garantiere das individuelle Glück nicht. Das „gute Leben“ im Sinne Schmids bedarf einer selbst zu findenden Balance zwischen Außen und Innen, womit sich der Bogen zum antiken Epikureismus schließt. Diese Balance könne man mit einem aus der Mode gekommenen Begriff als ein Ergebnis von Weisheit bezeichnen. Wesentlich seien Selbstbefreiung von unnötigen Abhängigkeiten sowie Freundschaften, die einem helfen, die erstrebte Balance im Leben zu halten. ... Aus: wikipedia-Wilhelm_Schmid_(Philosoph) Schlagworte: Alter Lebenskunst Gelassenheit, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Psychologie, Michel Foucault, Lebenshilfe, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Platon, Sokrates, Moralphilosophie, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Ethik, Antike Religionen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Moralisches Handeln, Moral, Psychologie, Griechische Antike, Existenzphilosophie, Lebenshilfe, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Bildung, Ethik, Glauben, Erziehungsphilosophie, Kinder, Lebensratgeber, Praktische Philosophie, Theologie, Erziehung, Pädagogik, Kindheit<br>Bestell-Nr.: 60737<br>Preis: 5,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gelassenheit-Was-wir-gewinnen-wenn-wir-aelter-werden-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Schmid-Wilhelm-9783458176008,87739956-buch">Bestellen</a>Fri, 13 Apr 2018 22:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Gelassenheit-Was-wir-gewinnen-wenn-wir-aelter-werden-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Schmid-Wilhelm-9783458176008,87739956-buch<![CDATA[Im Labyrinth des Denkens. Wenn Logik nicht weiterkommt: Paradoxien, Zwickmühlen, Sackgassen, Rätsel und die Hinfälligkeit des Wissens. Aus dem Amerikanischen von Peter Weber-Schäfer. Originaltitel: Labyrinths of reason. Mit einer Bibliographie und einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Im-Labyrinth-des-Denkens-Wenn-Logik-nicht-weiterkommt-Paradoxien-Zwickmuehlen-Sackgassen-Raetsel-und-die-Hinfaelligkeit-des-Wissens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Peter-Weber-Schaefer-Originaltitel-Labyri,71305408-buchPoundstone, William: Im Labyrinth des Denkens. Wenn Logik nicht weiterkommt: Paradoxien, Zwickmühlen, Sackgassen, Rätsel und die Hinfälligkeit des Wissens. Aus dem Amerikanischen von Peter Weber-Schäfer. Originaltitel: Labyrinths of reason. Mit einer Bibliographie und einem Register. Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 1992. 415 (1) Seiten mit graphischen Darstellungen. 20,6 cm. Türkiser Pappband mit Lesebändchen, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3498052721Sehr guter Zustand. Woher wir wissen, was wir wissen? Was ist Wissen? Wie viele Welten sind möglich? Ist die Realität einmalig? Gibt es überhaupt irgendetwas Gewisses? William Poundstone führt den Leser in Regionen, wo jede vermeintliche Gewissheit verzagt, und bringt ihn zum Staunen: über Schwarze Löcher und Zeitreisen, über Geheimschriften und unknackbare Codes, über Willensfreiheit und Determinismus, über einen Computer von der Größe des Universums. Schlagworte: Paradoxon, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophie, Mathematik, Logik, Gödel, Kurt, Paradoxon, Sammlung logischer Rätsel, Paradoxien, Philosophiegeschichte, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Weltbild, Paradigma, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Mathematik, Mathematikgeschichte, Mathematische Logik, Rätsel, Denktraining, Paradoxien, Denken, Gedächtnis, Intelligenz, Denkpsychologie, Konzentration, Zahlenmagie, Konzentrationsübungen, Denksportaufgaben, Übungsbuch, Beruf, Zahlenrätsel, Psychologie, Denkspiel, Lebenslauf, Psyche, Memotechnik Memotechniken, Testverfahren, Denkmethoden, Mnemotechnik, Kreativität, Gehirn, Gehirn-Jogging, Zerebral, Cerebral, Denksport, Gehirntraining, Gehirnleistung, Denkpsychologie, Intuition, Denksportaufgaben, Deduktion, Philosophie. Rechte Hemisphäre, Medizin, Neurophysiologie, Physiologie, Denken, Gedächtnis, Bewußtsein, Neuropsychologie, Unbewußtes, Psychologie, Unbewusste, Das, Neurologie, Biologie, Kreativität<br>Bestell-Nr.: 54405<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Im-Labyrinth-des-Denkens-Wenn-Logik-nicht-weiterkommt-Paradoxien-Zwickmuehlen-Sackgassen-Raetsel-und-die-Hinfaelligkeit-des-Wissens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Peter-Weber-Schaefer-Originaltitel-Labyri,71305408-buch">Bestellen</a>Fri, 13 Apr 2018 22:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Im-Labyrinth-des-Denkens-Wenn-Logik-nicht-weiterkommt-Paradoxien-Zwickmuehlen-Sackgassen-Raetsel-und-die-Hinfaelligkeit-des-Wissens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Peter-Weber-Schaefer-Originaltitel-Labyri,71305408-buch<![CDATA[Syllogismen der Bitterkeit. Aus dem Französischen und für die neue Auflage bearbeitet von Kurt Leonhard. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 607).]]>https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,87747129-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60748.jpg" title="Syllogismen der Bitterkeit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60748_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Cioran, E. M.: Syllogismen der Bitterkeit. Aus dem Französischen und für die neue Auflage bearbeitet von Kurt Leonhard. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 607). 2. Auflage. Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1983. 89 (15) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 351837107XGuter Zustand. "Cioran ist der kühnste Belastungszeuge für das Leben." Ich las einen Satz und dann noch einen, und mit einem Mal begriff ich, wie man auch denken kann. Emile Cioran, der 1911 in Siebenbürgen geborene Exil-Pariser, war trotz seines Kontakts zu den Existenzialisten ein eigenes Gestirn: Statt in der Vernunft Sicherheit zu suchen, gibt er sich dem Zweifel hin; statt ein Theoriegebäude zu konstruieren, setzt er sich auf den Trümmerhaufen, der das Leben ist und wirft Steine. Kein anderer lehnt die Welt so konsequent ab wie er, kein anderer schimpft grantiger auf die Philosophie, die an die Existenz einer Wahrheit glaube und genau deshalb nur eine klägliche Ansammlung von Irrtümern sei.« (Harriet Köhler Spiegel-Reihe »Das Buch meines Lebens«). Aus dem Klappentext: "Die verfehlte Schöpfung" geht aus von der östlichen Häresie des UnterGottes oder Dämons, der den Kosmos geschaffen hätte. Vom Buddhismus angezogen, bleibt ihm Cioran doch vom Temperament her fern und lebt in dieser Spannung, die hier zur systematischen Zerreißprobe wird. Ebenso stark ist die Spannung zwischen der Eleganz eines Moralisten französischer Tradition und der bewußten "Naivität" eines, der die Grundfragen des Seins aus eigener Betroffenheit stellt. Klarsicht kreuzt sich hier mit Vehemenz, ein Kreisen am Ort mit einer Exploration der Randzonen. Der Leser, der sich dieser geistigen Landschaft aus Feuer und Eis aussetzt, kommt zu einer Erfahrung, wie man sie in solcher Intensität eher vom Leben als von Büchern erwartet. - Emil M. Cioran, rumän. [t?o'ran], frz. [sj?'?? ], (* 8. April 1911 in Ra?inari in Siebenbürgen, damals Österreich-Ungarn, heute Rumänien; † 20. Juni 1995 in Paris) war ein rumänischer Philosoph und einer der bedeutenden Aphoristiker des 20. Jahrhunderts. Der seit 1937 in Frankreich lebende E. M. Cioran war Dichterphilosoph, „Privatnachdenker“ und Meisterstilist der rumänischen und französischen Sprache. Er gilt manchen als bedeutendster Skeptiker und radikalster Kulturkritiker des 20. Jahrhunderts. ... Er wurde stark von Friedrich Nietzsche und dem Buddhismus beeinflusst. Susan Sontag sah Cioran 1991 in Im Zeichen des Saturn als einen Nietzsche unserer Tage,[8] und Gabriel Liiceanu bezeichnete ihn als einen zeitgenössischen, durch die Schule der französischen Moralisten gegangenen Nietzsche.[9] Für Cioran selber war Nietzsche dagegen zu optimistisch und im Denken zu wenig radikal. In den Syllogismen der Bitterkeit schreibt er: Dank der Reife unseres Zynismus sind wir weiter gegangen als Nietzsche,[10] und in Vom Nachteil, geboren zu sein: Gedanken und Aphorismen beantwortet er die Frage eines Studenten nach seinem Verhältnis zu Nietzsche folgendermaßen: Ich antwortete ihm, daß ich seit langem den Umgang mit ihm aufgegeben hätte. [...] Weil ich ihn zu naiv finde. Ich werfe ihm seine Hingerissenheit vor und sogar seine Momente der Inbrunst. Er hat die Idole nur gestürzt, um sie durch andere zu ersetzen. [...] Er hat die Menschen nur aus der Ferne beobachtet. Hätte er sie aus der Nähe betrachtet, so hätte er niemals den Übermenschen aushecken noch preisen können.[11] ... Aus: wikipedia-Emil_Cioran Schlagworte: Philosophie, Philosophie, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophiegeschichte, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Anthropologie, Philosophen, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Antike, Ethik, Anthropofugales Denken, Skeptizismus, Aphorismen, Aphorismus, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 60748<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,87747129-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Feb 2018 20:41:13 +0100https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,87747129-buch<![CDATA[Syllogismen der Bitterkeit. Aus dem Französischen und für die neue Auflage bearbeitet von Kurt Leonhard. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 607).]]>https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,78435990-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57144.jpg" title="Syllogismen der Bitterkeit."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57144_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Cioran, E. M.: Syllogismen der Bitterkeit. Aus dem Französischen und für die neue Auflage bearbeitet von Kurt Leonhard. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 607). 2. Auflage. Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1983. 89 (15) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 351837107XGuter Zustand. Buch mit einer kleinen Stauchung. "Cioran ist der kühnste Belastungszeuge für das Leben." Ich las einen Satz und dann noch einen, und mit einem Mal begriff ich, wie man auch denken kann. Emile Cioran, der 1911 in Siebenbürgen geborene Exil-Pariser, war trotz seines Kontakts zu den Existenzialisten ein eigenes Gestirn: Statt in der Vernunft Sicherheit zu suchen, gibt er sich dem Zweifel hin; statt ein Theoriegebäude zu konstruieren, setzt er sich auf den Trümmerhaufen, der das Leben ist und wirft Steine. Kein anderer lehnt die Welt so konsequent ab wie er, kein anderer schimpft grantiger auf die Philosophie, die an die Existenz einer Wahrheit glaube und genau deshalb nur eine klägliche Ansammlung von Irrtümern sei.« (Harriet Köhler Spiegel-Reihe »Das Buch meines Lebens«). Aus dem Klappentext: "Die verfehlte Schöpfung" geht aus von der östlichen Häresie des UnterGottes oder Dämons, der den Kosmos geschaffen hätte. Vom Buddhismus angezogen, bleibt ihm Cioran doch vom Temperament her fern und lebt in dieser Spannung, die hier zur systematischen Zerreißprobe wird. Ebenso stark ist die Spannung zwischen der Eleganz eines Moralisten französischer Tradition und der bewußten "Naivität" eines, der die Grundfragen des Seins aus eigener Betroffenheit stellt. Klarsicht kreuzt sich hier mit Vehemenz, ein Kreisen am Ort mit einer Exploration der Randzonen. Der Leser, der sich dieser geistigen Landschaft aus Feuer und Eis aussetzt, kommt zu einer Erfahrung, wie man sie in solcher Intensität eher vom Leben als von Büchern erwartet. - Emil M. Cioran, rumän. [t?o'ran], frz. [sj?'?? ], (* 8. April 1911 in Ra?inari in Siebenbürgen, damals Österreich-Ungarn, heute Rumänien; † 20. Juni 1995 in Paris) war ein rumänischer Philosoph und einer der bedeutenden Aphoristiker des 20. Jahrhunderts. Der seit 1937 in Frankreich lebende E. M. Cioran war Dichterphilosoph, „Privatnachdenker“ und Meisterstilist der rumänischen und französischen Sprache. Er gilt manchen als bedeutendster Skeptiker und radikalster Kulturkritiker des 20. Jahrhunderts. ... Er wurde stark von Friedrich Nietzsche und dem Buddhismus beeinflusst. Susan Sontag sah Cioran 1991 in Im Zeichen des Saturn als einen Nietzsche unserer Tage,[8] und Gabriel Liiceanu bezeichnete ihn als einen zeitgenössischen, durch die Schule der französischen Moralisten gegangenen Nietzsche.[9] Für Cioran selber war Nietzsche dagegen zu optimistisch und im Denken zu wenig radikal. In den Syllogismen der Bitterkeit schreibt er: Dank der Reife unseres Zynismus sind wir weiter gegangen als Nietzsche,[10] und in Vom Nachteil, geboren zu sein: Gedanken und Aphorismen beantwortet er die Frage eines Studenten nach seinem Verhältnis zu Nietzsche folgendermaßen: Ich antwortete ihm, daß ich seit langem den Umgang mit ihm aufgegeben hätte. [...] Weil ich ihn zu naiv finde. Ich werfe ihm seine Hingerissenheit vor und sogar seine Momente der Inbrunst. Er hat die Idole nur gestürzt, um sie durch andere zu ersetzen. [...] Er hat die Menschen nur aus der Ferne beobachtet. Hätte er sie aus der Nähe betrachtet, so hätte er niemals den Übermenschen aushecken noch preisen können.[11] ... Aus: wikipedia-Emil_Cioran Schlagworte: Philosophie, Philosophie, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophiegeschichte, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Anthropologie, Philosophen, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Antike, Ethik, Anthropofugales Denken, Skeptizismus, Aphorismen, Aphorismus, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 57144<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,78435990-buch">Bestellen</a>Sun, 25 Feb 2018 20:00:05 +0100https://www.buchfreund.de/Syllogismen-der-Bitterkeit-Aus-dem-Franzoesischen-und-fuer-die-neue-Auflage-bearbeitet-von-Kurt-Leonhard-Suhrkamp-Taschenbuch-st-607-Cioran-E-M-351837107X,78435990-buch<![CDATA[Der Mensch im Kosmos. Aus dem Vorwort zur französischen Ausgabe von N.M. Wildiers. Aus dem Französischen übertragen von Othon Marbach. Mit einem Vorwort des Verfassers. Originaltitel: Le phenomene humain.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-im-Kosmos-Aus-dem-Vorwort-zur-franzoesischen-Ausgabe-von-N-M-Wildiers-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Othon-Marbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Originaltitel-Le-phenomene-humain,61462344-buchChardin, Pierre Teilhard de: Der Mensch im Kosmos. Aus dem Vorwort zur französischen Ausgabe von N.M. Wildiers. Aus dem Französischen übertragen von Othon Marbach. Mit einem Vorwort des Verfassers. Originaltitel: Le phenomene humain. Sonderausgabe. 2. Auflage. München, C.H. Beck Verlag, 1965. 326 (2) Seiten mit 4 Abbildungen im Text. 21 cm. Helles Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3406025331Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Der Autor stellt die Entwicklung des Universums in vier Stufen dar - 1. die Entstehung der Materie als Vorstufe des Lebens (Geogenese), 2. die Entstehung des Lebens aus der Materie (Biogenese), 3. die Entstehung des Denkens (Psychogenese) bzw. des Ich-Bewusstseins (Noogenese) innerhalb des Lebens und 4. der Zusammenschluss des Denkens zu einer >>höheren Lebensform<< (Konvergenz des Geistes). Die erste Materie bildet sich aus der >>Granulation<< einer Ur-Energie, dem Licht vergleichbar. In der Materie erscheint diese Energie in zweifacher Form: als >>tangentiale<<, äussere Energie, welche die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Stoffs bestimmt und als >>radiale<<, innere Energie, die bereits dem einfachen Stoff eine gewisse >>Spontaneität<<, ein rudimentäres Bewusstsein verleiht und die eigentlich treibende Kraft für den Fortschritt der Evolution darstellt. Die Materie hat von Beginn an eine >>zweiseitige Struktur<< und neben physischen auch psychische Merkmale. Die Evolution erscheint Teilhard als eine Reihe >>geplanter Zufälle<<, die immer wieder zu sprunghafter Komplexitätszunahme in der Anordnung der Elementarteile führen - so etwa beim Übergang von unbelebter zu belebter Materie (vom Makromolekül zur Zelle) oder bei der Herausbildung des denkenden Ich-Bewusstseins beim Homo Sapiens durch Entwicklung des Nervensystems. Gleichzeitig findet eine >>Erhitzung oder Konzentration des Psychischen<< statt. Die physikalischen Eigenschaften der Materie treten durch die Noogenese in den Hintergrund und es entsteht eine soziale und mentale Gemeinschaft, eine Solidarität im Denken und Handeln, die als >>Noosphäre<<, als >>denkende Schicht<<, den gesamten Erdball umschliesst. Das reflektive Bewusstsein des Menschen, von der Evolution hervorgebracht, richtet sich nun auf sich selbst und seine Entstehung. Er ist angehalten, die Zielrichtung der natürlichen Evolution zu erkennen, um diese aktiv (also auch mit künstlichen Mitteln wie z. B. der Technik) voranzutreiben. In diesem Sinne setzt die menschliche (Kultur-)Geschichte die >>organische Bewegung des Lebens<< bis zu ihrem Ende, dem >>Punkt Omega<<, fort. In Omega addiert und vereinigt sich das durch die Noogenese frei gewordene Bewusstsein zu einem kollektiven, planetarischen Gedächtnis und bringt als >>Überpersönliches<< die in sich vereinigten Persönlichkeiten zur Vollendung. Der Autor betont, dass sich die einzelnen Persönlichkeiten in der Konvergenz nicht auflösen, sondern ihr jeweiliges Ich-Bewusstsein und damit ihre Einzigartigkeit in Omega erst zur vollen Entfaltung gelangt. Das Streben des Bewusstseinsdrangs >>nach immer höheren psychischen Formen<< bis hin zu Omega ist unumkehrbar und sehr wahrscheinlich. Omega selbst ist von Anfang an als evolutive Kraft in der Schöpfung präsent und steht als deren Endpunkt ausserhalb von Zeit und Raum. Der Gläubige erkennt in Omega Christus wieder, dessen Kraft der Liebe als Gesetz der gegenseitigen Anziehung alles Werden bestimmt, um es am Ende der Zeit in der Ewigkeit zusammenzuschliessen. - - Pierre Teilhard de Chardin (* 1. Mai 1881 auf Schloss Sarcenat bei Clermont-Ferrand; † 10. April 1955 in New York) war ein französischer Jesuit, Theologe, Philosoph, Anthropologe, Geologe und Paläontologe. Sein vollständiger Name lautet Marie-Joseph Pierre Teilhard de Chardin. Er steht für den Versuch einer Verbindung von Religion und Wissenschaft. ... Aus: wikipedia-Pierre_Teilhard_de_Chardin Schlagworte: Religionsphilosophie, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Religionswissenschaften, Französische Philosophie, Religiöse Themen, Wachstum, Naturwissenschaftler, B-Film, Anthropologie (Philosophie), Naturwissenschaften, Evolution, Paläontologie, Theologie, Archäologie, Christentum, Naturphilosophie, Mensch, Christ, Böse (Das), Neanderthaler, Christliche Betrachtungen, Stammhirn, Christliche Philosophie, Anthropologie, Philosophische, Demeter, Stammesgeschichte, Menschwerdung, Noosphäre<br>Bestell-Nr.: 50471<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-im-Kosmos-Aus-dem-Vorwort-zur-franzoesischen-Ausgabe-von-N-M-Wildiers-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Othon-Marbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Originaltitel-Le-phenomene-humain,61462344-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 22:00:23 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-im-Kosmos-Aus-dem-Vorwort-zur-franzoesischen-Ausgabe-von-N-M-Wildiers-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Othon-Marbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Originaltitel-Le-phenomene-humain,61462344-buch<![CDATA[Metaphysik. Schriften zur Ersten Philosophie. Herausgegeben und übertragen von Franz F. Schwarz. Mit Anmerkungen, Literaturübersicht, Personen- und Sachregister. - (=Reclams Universalbibliothek; Nr. 7913 - 7918).]]>https://www.buchfreund.de/Metaphysik-Schriften-zur-Ersten-Philosophie-Herausgegeben-und-uebertragen-von-Franz-F-Schwarz-Mit-Anmerkungen-Literaturuebersicht-Personen-und-Sachregister-Reclams-Universalbibliothek-Nr-7913-7918-Arist,87042838-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60402.jpg" title="Metaphysik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60402_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Aristoteles: Metaphysik. Schriften zur Ersten Philosophie. Herausgegeben und übertragen von Franz F. Schwarz. Mit Anmerkungen, Literaturübersicht, Personen- und Sachregister. - (=Reclams Universalbibliothek; Nr. 7913 - 7918). Erste Auflage dieser Ausgabe Stuttgart : Reclam Verlag, 1970. 439 (1) Seiten. 15 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783150079133Befriedigender Zustand. Mit wenigen Anstreichungen in der Einleitung. Buchrücken mit Einrissen. - Aristoteles (altgriechisch: ???stot????, Betonung lateinisch und deutsch: Aris'toteles) * 384 v. Chr. in Stageira auf der Halbinsel Chalkidike; † 322 v. Chr. in Chalkis auf der Insel Euboia, gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Er hat zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus. ... Aus wikipedia-Aristoteles Schlagworte: Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Moralphilosophie, Ethik, Antike Religionen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Moralisches Handeln, Verhalten, Philosophie, Griechenland, Antike Literatur, Griechische Antike, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Antiker Mythos, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Griechenland, Ethisches Verhalten<br>Bestell-Nr.: 60402<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Metaphysik-Schriften-zur-Ersten-Philosophie-Herausgegeben-und-uebertragen-von-Franz-F-Schwarz-Mit-Anmerkungen-Literaturuebersicht-Personen-und-Sachregister-Reclams-Universalbibliothek-Nr-7913-7918-Arist,87042838-buch">Bestellen</a>Sun, 21 Jan 2018 22:15:29 +0100https://www.buchfreund.de/Metaphysik-Schriften-zur-Ersten-Philosophie-Herausgegeben-und-uebertragen-von-Franz-F-Schwarz-Mit-Anmerkungen-Literaturuebersicht-Personen-und-Sachregister-Reclams-Universalbibliothek-Nr-7913-7918-Arist,87042838-buch<![CDATA[Essay über die Vorurteile - oder Vom Einfluß der Meinungen auf die Sitten und das Glück, eine Schrift, die die Verteidigung der Philosophie enthält. Von D. M.. Aus dem Französischen von Werner Blochwitz. Originaltitel: Essai sur les préjugés. Wissenschaftliche Beratung bei der Textfassung und Register: Brigitte Burmeister. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Winfried Schröder.Mit Anhang: Spiegel der Kritik. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister.- (=Reclams Universal Bibliothek, Band 443).]]>https://www.buchfreund.de/Essay-ueber-die-Vorurteile-oder-Vom-Einfluss-der-Meinungen-auf-die-Sitten-und-das-Glueck-eine-Schrift-die-die-Verteidigung-der-Philosophie-enthaelt-Von-D-M-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Blochwitz,87122638-buchHolbach, Paul Henri Thiry d' und César Chesneau Du Marsais: Essay über die Vorurteile - oder Vom Einfluß der Meinungen auf die Sitten und das Glück, eine Schrift, die die Verteidigung der Philosophie enthält. Von D. M.. Aus dem Französischen von Werner Blochwitz. Originaltitel: Essai sur les préjugés. Wissenschaftliche Beratung bei der Textfassung und Register: Brigitte Burmeister. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Winfried Schröder.Mit Anhang: Spiegel der Kritik. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister.- (=Reclams Universal Bibliothek, Band 443). Erste Auflage dieser Ausgabe Leipzig : Reclam Verlag, 1972. 438 (2) Seiten. 16,9 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Paul Thiry d’Holbach [p??l ti'ri? d?lbak] (geboren bzw. getauft am 8. Dezember 1723 in Edesheim bei Landau - gestorben am 21. Januar 1789 in Paris)[1] war ein Philosoph der französischen Aufklärung, der vor allem für seine religionskritischen und atheistischen Thesen bekannt ist. Holbach war ein Mitarbeiter der Encyclopédie, zu der er zahlreiche Artikel über Metallurgie, Chemie und verwandte Themen lieferte. Berühmtheit erlangte sein Buch System der Natur, das er 1770 unter dem Namen des zu der Zeit bereits seit zehn Jahren verstorbenen Jean-Baptiste de Mirabaud veröffentlichte. In diesem Werk trat er ausdrücklich für den Atheismus ein und betrachtete die Natur als materialistisch-deterministisch wirkende Kette von Prozessen. In seinen späteren Jahren verfasste Holbach vor allem moralphilosophische und politische Werke. Wegen der heftigen Kritik am bestehenden absolutistischen Regime und an der Kirche schrieb dieser Aufklärer anonym oder pseudonym, weshalb seine Autorschaft bei mehreren ihm zugeschriebenen Werken nicht eindeutig geklärt ist. Sein Pariser Haus war ein Treffpunkt und ein wichtiges Zentrum des Gedankenaustauschs unter den Aufklärungsphilosophen, Philosophes. ... Politische Philosophie und Ethik: Im Jahre 1770 wurde das "Essai sur les préjugés ou de l’influence des opinions sur les mœurs et sur le bonheur des hommes" in London anonym mit dem Initialen Mr. D. M.[63] veröffentlicht. Dieses Essay über die Vorurteile forderte neben einem allgemeinen, staatlichen Schulsystem auch einen Zusammenschluss des ersten und dritten Standes unter der Ägide der Philosophie. Es war Friedrich II. von Preußen, der diesem Werk mit einem eigenen Essay widersprach, Examen de l’Essai sur les préjugés par le philosophe de Sans-Souci (1772). Diese Gegenschrift, in Berlin bei Voss verlegt, legte der König am 24. Mai Voltaire und am 17. Mai 1772 Jean-Baptiste le Rond d’Alembert zu Begutachtung vor.[64] Friedrich wies die aber mehr auf die französischen Verhältnisse reflektierende Behauptung zurück, das etwa Könige die Stütze der Kirche und des Aberglaubens seien. Er schrieb an d’Alembert und Voltaire u. a. folgende Zeilen: „Sie wundern sich, dass in Europa ein Krieg ist, von dem ich nichts weiss. Wissen Sie, dass die Philosophen mit ihren beständigen Deklamationen gegen das, was sie gewöhnlich Räuber nennen, mich friedfertig gemacht haben. Die Kaiserin von Russland mag Krieg führen, so viel sie will; sie hat von Diderot für schönes Geld Dispens erhalten, um die Russen und Türken einander schlagen zu lassen. Ich, der ich die philosophische Censur, die encyclopädische Excommunication fürchte und kein Verbrechen der Laesio philosophiae begehen möchte, verhalte mich ruhig. Und da noch kein Buch gegen Subsidien erschienen ist, so glaube ich, dass es mir nach Civil- und Naturrecht erlaubt ist, meinem Verbündeten die ihm schuldige Beisteuer zu zahlen; und ich stehe ganz in Ordnung jenen Lehrern des -Menschengeschlechts gegenüber, welche sich das Recht anmassen, Fürsten, Könige und Kaiser welche ihren Vorschriften nicht gehorchen, zu geisseln. — Ich habe mich wieder an dem Werke: ‚Versuch über die Vorurtheile‘ erholt, und sende Ihnen einige Bemerkungen, welche ein Freund von mir in der Einsamkeit darüber gemacht hat. Ich denke, die Ansichten dieses Einsiedlers stimmen sehr oft mit Ihrer Denkungsart überein, so wie mit der Mässigung, welche Sie in allen Ihren Schriften beobachten.“ – Friedrich II.[65]. Die Reaktion des preußischen Philosophenkönigs blieb nicht unbeantwortet, Diderot schrieb 1774 die Lettre de M. Denis Diderot sur l’Examen de l’Essai sur les préjugés.[66] In seinen weniger bekannten Spätwerken beschäftigte er sich überwiegend mit moralischen und politischen Fragen. Die Schriften Système social (1773), Politique naturelle (1773), Ethocratie (1776) und La Morale universelle (1776), deren Autorschaft nicht eindeutig geklärt ist, treten für ein moralisches System ein, das auf einer Analyse der menschlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen basiert. Holbach kritisierte den Machtmissbrauch scharf und forderte eine Reform des politischen Systems. Er warnte jedoch vor revolutionären Umbrüchen und einer radikalen Demokratie, die den Staat ins Chaos stürzen würden. ... Aus: wikipedia-Paul_Henri_Thiry_d’Holbach Schlagworte: Chesneau DuMarsais, César ; Aufklärung ; Philosoph ; Staat ; Philosophie ; Vorurteil, a Philosophie, a Politik, Wehrwesen, Du Marsais d' Holbach.<br>Bestell-Nr.: 60461<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Essay-ueber-die-Vorurteile-oder-Vom-Einfluss-der-Meinungen-auf-die-Sitten-und-das-Glueck-eine-Schrift-die-die-Verteidigung-der-Philosophie-enthaelt-Von-D-M-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Blochwitz,87122638-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Jan 2018 22:01:28 +0100https://www.buchfreund.de/Essay-ueber-die-Vorurteile-oder-Vom-Einfluss-der-Meinungen-auf-die-Sitten-und-das-Glueck-eine-Schrift-die-die-Verteidigung-der-Philosophie-enthaelt-Von-D-M-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Blochwitz,87122638-buch<![CDATA[Wille und Motiv. Zwei Abhandlungen über Ethik und Handelstheorie. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Joachim Schulte. - (=Universal-Bibliothek, Nr. 8208).]]>https://www.buchfreund.de/Wille-und-Motiv-Zwei-Abhandlungen-ueber-Ethik-und-Handelstheorie-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Joachim-Schulte-Universal-Bibliothek-Nr-8208-Waismann-Friedrich-9783150082089,87042840-buchWaismann, Friedrich: Wille und Motiv. Zwei Abhandlungen über Ethik und Handelstheorie. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Joachim Schulte. - (=Universal-Bibliothek, Nr. 8208). Erste Auflage dieser Ausgabe Stuttgart : Reclam Verlag, 1983. 195 (5) Seiten. 15 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783150082089Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. - Friedrich Waismann (* 21. März 1896 in Wien; † 4. November 1959 in Oxford) war österreichischer Mathematiker, Physiker und Philosoph. Er war Mitglied des Wiener Kreises und Vertreter des Logischen Positivismus. Nach dem Studium der Mathematik und Physik an der Universität Wien begann er das Studium der Philosophie unter Moritz Schlick, dem Gründer des Wiener Kreises, und war 1929 bis 1936 dessen Assistent. Er war 1937 bis 1939 Gastprofessor in Cambridge (England). Im Jahre 1939 emigrierte er endgültig nach Großbritannien, wo er zunächst Lecturer für Wissenschaftstheorie und danach bis zu seinem Tode Reader für Philosophie der Mathematik an der Oxford University war. 1955 wurde er zum Fellow der British Academy ernannt. Von 1927 bis 1936 hatte Waismann mehrere Gespräche mit Ludwig Wittgenstein über Sprachphilosophie und Mathematik. Diese Gespräche wurden von Waismann aufgezeichnet und in dem Werk Ludwig Wittgenstein und der Wiener Kreis (1967 engl., 1984 dt.) posthum von B. F. McGuinness publiziert. In seinem Buch Einführung in das mathematische Denken: die Begriffsbildung der modernen Mathematik (1936) argumentiert Waismann, dass die mathematischen Wahrheiten wahr sind durch Konvention und nicht eo ipso. Seine gesammelten Vorlesungen The Principles of Linguistic Philosophy (1965) und andere gesammelte Artikel sind in How I see Philosophy (1968) postum herausgegeben. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Waismann Schlagworte: Wille ; Motivation ; Handlung ; Wille ; Motiv (Psychologie), Philosophie, Psychologie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Gefühl, , Motivation<br>Bestell-Nr.: 60400<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wille-und-Motiv-Zwei-Abhandlungen-ueber-Ethik-und-Handelstheorie-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Joachim-Schulte-Universal-Bibliothek-Nr-8208-Waismann-Friedrich-9783150082089,87042840-buch">Bestellen</a>Mon, 08 Jan 2018 23:00:04 +0100https://www.buchfreund.de/Wille-und-Motiv-Zwei-Abhandlungen-ueber-Ethik-und-Handelstheorie-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Joachim-Schulte-Universal-Bibliothek-Nr-8208-Waismann-Friedrich-9783150082089,87042840-buch<![CDATA[Die Ansprüche der Logistiker auf die Logik und ihre Geschichtschreibung. Ein Diskussionsbeitrag. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Ansprueche-der-Logistiker-auf-die-Logik-und-ihre-Geschichtschreibung-Ein-Diskussionsbeitrag-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Jacoby-Guenther,86912932-buchJacoby, Günther: Die Ansprüche der Logistiker auf die Logik und ihre Geschichtschreibung. Ein Diskussionsbeitrag. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. Erstausgabe Stuttgart : Kohlhammer Verlag, 1962. 192 Seiten. 23,3 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. - Friedrich Günther Jacoby (* 21. April 1881 in Königsberg i. Pr.; † 4. Januar 1969 in Greifswald) war ein deutscher Theologe und Philosoph. Leben: Von 1900 bis 1903 studierte Jacoby in Königsberg Evangelische Theologie. Den Lizentiatengrad erwarb er mit einer Textinterpretation des biblischen Buchs Jeremia. Nach der Staatsprüfung für den höheren Schuldienst in Religion, Hebräisch und Deutsch, die er 1904 ablegte, studierte er während seiner Hilfslehrertätigkeit in Ostpreußen und Berlin Philosophie und promovierte 1906 bei Paulsen mit der Arbeit Herders „Kalligone“ und ihr Verhältnis zu Kants „Kritik der Urteilskraft“. Es folgten zwei Jahre als Austauschlehrer in Paris und Glasgow und 1908 ein gescheiterter Habilitationsversuch in Münster.[1] Schließlich habilitierte sich Jacoby 1909 in Greifswald mit seinem zwei Jahre zuvor erschienenen, auf seiner Dissertation basierenden Buch Herders und Kants Ästhetik sowie dem Manuskript Die Philosophie Herders. Nach der Habilitation wurde Jacoby Privatdozent der Philosophie in Greifswald. Aus Jacobys Greifswalder Antrittsvorlesung zum Thema Pragmatismus entspann sich ein Briefwechsel mit William James, der zu einer Einladung als Research Fellow an die Harvard University führte. 1911 legte er die Arbeit Herder als Faust vor, in der er anhand von Textvergleichen darzulegen versuchte, dass Johann Wolfgang von Goethe als Vorbild für sein Faust-Drama Johann Gottfried Herder im Sinn hatte. Nach einer Gastprofessur an der University of Illinois und ausgedehnten Vortragsreisen in Asien und Nordafrika diente Jacoby für einige Monate als kriegsfreiwilliger Offizier an der Westfront, ehe er schwer verwundet und mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse als dienstuntauglich entlassen wurde. 1915 warb das Preußische Kultusministerium um Dozenten für die neu gegründete Universität in Istanbul, und so unterrichtete Jacoby dort bis zum November 1918, „die reichlich gewährte Mußezeit für ein nie publiziertes Opus über ‚Herder und die Neubegründung der deutschen Philosophie in der 2. Hälfte des 18. Jhs.‘ nutzend.“[2] Nach der Rückkehr trat Jacoby dem Freikorps Plehwe bei, kehrte aber schon zu Beginn des Sommersemesters 1919 nach Greifswald zurück. Im März 1920 beteiligte er sich an der Spitze einer Freiwilligen-Kompanie am Kapp-Putsch gegen die Weimarer Republik. Nach dem raschen Scheitern dieses Aufstandes „hing Jacoby alten Sympathien nur noch als Wähler der DNVP nach und widmete sich seinem Lebenswerk, der ‚Ontologie der Wirklichkeit‘“[3] Eine Bestellung Jacobys lehnte die Greifswalder Fakultät ab, weil „der zwischen Philosophie und Literaturgeschichte pendelnde Jacoby, den man wegen seiner vielen Auslandsreisen im übrigen kaum zu Gesicht bekommen habe, wohl kein geeigneter Kandidat für eine solche Rangerhöhung sei.“[3] Eine von Jacoby angeregte Einrichtung eines Extraordinariats für Internationale Philosophie in Kiel wurde wegen seiner mangelnden fachlichen Qualifikation abgelehnt, und so „gaben die Greifswalder allein wegen der ‚Zwangslage‘ des Konstantinopel-Heimkehrers ihren Widerstand gegen die Ernennung zum nb. Extraordinarius auf.“[3] Im Dritten Reich 1937 wegen der Abstammung seines Großvaters zwangspensioniert, konnte Jacoby erst 1945 den Lehrbetrieb wiederaufnehmen. Würdigung: Neben Nicolai Hartmann gilt Jacoby als Begründer der gegen den Neukantianismus gerichteten „kritischen Ontologie“, einer Form des Kritischen Rationalismus. Weltanschaulich fällt Jacoby durch Ablehnung der Demokratie auf („der zeitweilige Aufenthalt in ‚demokratischen Staaten‘ habe seinen ohnehin schwachen Glauben an die Volksherrschaft noch weiter ‚heruntergebracht‘“[4]), und 1921 prangert er in einer Broschüre über „Englische und deutsche Mannesart“ mit Formulierungen wie „Paradies des Durchschnittsmenschentums“ einen „englischen Konformismus“ als „ein christlich verkleidetes Judentum“ an, dem er die Freiheit „deutschen Menschentums“ gegenüberstellt.[5] Die Logik betrachtet Jacoby als rein philosophische Disziplin, die streng von der modernen formal-mathematischen Logik (bei ihm noch „Logistik“ genannt) abgegrenzt werden müsse – eine Position, die er in seiner 1962 erschienenen Monographie Die Ansprüche der Logistiker auf die Logik und ihre Geschichtsschreibung zusammenfassend darstellte und die sein Schüler Bruno von Freytag-Löringhoff in seiner Nachfolge weiterentwickelte. Als Aufgabe der Logik sieht es Jacoby an, den Begriff „logisch“ – im Sinn von „folgerichtig“ – auf seine objektiven, vom schließenden Subjekt unabhängigen Hintergründe zu untersuchen. Diese Hintergründe bilde nicht das Schließen selbst, das er als subjektiv – an ein psychologisches Subjekt gebunden – betrachtet; vielmehr beruhe alles Folgerichtige auf einem „subjektfrei objektiven Fundament“, bei dem es sich um „Identitäten zwischen Sachverhalten“ handle.[6] Auf das Bestehen oder Nichtbestehen solcher Identitäten beziehe sich alles Logische, das heißt alle „Begriffe, Urteile, Annahmen, deduktive und induktive Schlüsse“[7]. Insbesondere werden für Jacoby Art-Gattungsverhältnisse, also Verhältnisse zwischen allgemeineren Sachverhalten, den Gattungen, und spezielleren Sachverhalten, den Arten, durch eine bestimmte Art von Identität und Nichtidentität ausgemacht. Nur diese sei für die Logik relevant.[8] Jacobys Verständnis von Logik und deren Gegenstandsbereich sowie seine Definition von Identität sieht er in starkem Gegensatz zur modernen formalen Logik, von der er zudem die Meinung vertritt, dass sie mit einer bestimmten erkenntnistheoretischen Position verbunden und notwendig subjektgebunden sei. Da Urteile und Schlüsse für Jacoby subjektgebunden, Begriffe subjektfrei objektiv sind und da der Gegenstand von Logik die Untersuchung objektiver Gegebenheiten zu sein habe, müsse Logik auf der Ebene der Begriffe ansetzen und nicht – wie er es in der modernen formalen Logik gegeben sieht – auf der Ebene von Aussagen oder von Schlüssen. Eine Konsequenz dieses Standpunktes sei, dass die Analyse von Aussagen in Subjekts- und Prädikatsbegriff (Art und Gattung) und in den Ausdruck von deren „Identität“, wie sie die traditionelle Logik in Gestalt der Syllogistik vornehme, als die einzige logisch richtige betrachtet werden müsse[10] und dass nur Syllogismen gültige Schlussfolgerungen seien.[11] Der Erkenntnis der modernen Logik, dass viele intuitiv gültige Argumente – zum Beispiel das in der Tradition häufig zitierte Argument „Alle Pferde sind Tiere. Also sind alle Pferdeköpfe Tierköpfe“ – nach einer solchen Analyse nicht als gültig erwiesen werden können, schließt sich Jacoby an; um dennoch in der Lage zu sein, die Gültigkeit solcher Argumente aufrechtzuerhalten, geht er davon aus, dass das jeweilige Argument zusätzliche Prämissen umfassen müsse, die bloß nicht ausdrücklich angeführt seien – dass das Argument also unvollständig formuliert, ein Enthymem sei. Von Jacobys Auffassung von Logik – er spricht von der „Einen Logik“ – hebt sich stark die mit formalen und mathematischen Methoden arbeitende moderne Logik ab, wie sie zum Beispiel in Aussagenlogik, Prädikatenlogik oder Modallogik vorliegt. Jene betrachtet Jacoby als mathematische Disziplinen, als Einzelwissenschaften, die keinen Anspruch auf die Erkenntnis der „wahren Logik“ erheben könnten und die der Philosophie unterzuordnen seien. Dass der modernen formalen Logik dennoch schon zu Jacobys Lebzeiten von Seiten der Philosophie ein so hoher Stellenwert eingeräumt wurde und die Anerkennung seiner Interpretation der traditionellen Logik zurückging, führt er in seinem Werk Die Ansprüche der Logistiker auf die Logik und ihre Geschichtschreibung darauf zurück, dass die Vertreter der modernen Logik teils aus Motiven positivistischer Philosophiefeindschaft[12], teils aus „konfessionellen Motiven“[13], daneben aber auch von „Geltungsbedürfnis“[12], „Unreife“[14] und „Verbandsbewusstsein“[14] getrieben, eine weltumspannende Propagandamaschine aufgebaut hätten, um gemeinschaftlich „als Exponenten der Ideologie eines unsichtbaren internationalen Konzerns“[14] erst „Rufmord, dann Substanzmord“[14] an der philosophischen Logik begehen und schließlich deren Erbschaft antreten zu können. ... Aus: wikipedia-Günther_Jacoby Schlagworte: a Philosophie, a Mathematik, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 60281<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Ansprueche-der-Logistiker-auf-die-Logik-und-ihre-Geschichtschreibung-Ein-Diskussionsbeitrag-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Jacoby-Guenther,86912932-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Dec 2017 19:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Ansprueche-der-Logistiker-auf-die-Logik-und-ihre-Geschichtschreibung-Ein-Diskussionsbeitrag-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Jacoby-Guenther,86912932-buch<![CDATA[Über Erkenntnis und Freiheit. Vorlesungen zu Ehren von Bertrand Russell. Aus dem Amerikanischen von Gerd Lingrün. Originaltitel: Problems of Knowledge and Freedom. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 91).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Erkenntnis-und-Freiheit-Vorlesungen-zu-Ehren-von-Bertrand-Russell-Aus-dem-Amerikanischen-von-Gerd-Lingruen-Originaltitel-Problems-of-Knowledge-and-Freedom-Suhrkamp-Taschenbuch-st-91-Ch,71305404-buchChomsky, Noam: Über Erkenntnis und Freiheit. Vorlesungen zu Ehren von Bertrand Russell. Aus dem Amerikanischen von Gerd Lingrün. Originaltitel: Problems of Knowledge and Freedom. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 91). Deutsche Erstausgabe. Frankfurt (am Main): Suhrkamp Verlag, 1971. 120 (8) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm.Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518065912Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Im ersten Teil, "Über die Interpretation der Welt", geht es um die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Erkenntnis, die am Beispiel der Struktur der Sprache erörtert werden. Im 2. Teil, "Über die Veränderung der Welt", wird dargelegt, dass Russells politische Hoffnungen in einem antiautoritärn, förderalistischenAnachrchismus mit Rätesystem legen. ... . - Avram Noam Chomsky ['æv??m 'no??m 't???msk?] (* 7. Dezember 1928 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der weltweit bekanntesten linken Intellektuellen und seit den 1960er Jahren einer der prominentesten Kritiker verschiedener Aspekte der US-amerikanischen Politik. Chomsky ist einer der bekanntesten US-amerikanischen Sprachwissenschaftler (Linguisten) der Gegenwart, der – durch die Verbindung der Wissenschaftsdisziplinen Linguistik, Kognitionswissenschaften und Informatik – vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts starken Einfluss auf deren Entwicklung ausübte. Seine Beiträge zur allgemeinen Sprachwissenschaft sowie seine Modelle der Generativen Transformationsgrammatik veränderten den bis dahin vorherrschenden US-amerikanischen Strukturalismus. Seine Kritik am Behaviorismus förderte den Aufstieg der Kognitionswissenschaft. Dadurch wurde Chomsky zu einer zentralen Figur der wissenschaftlichen Diskussionen, vor allem in der als Linguistics Wars bekannt gewordenen heftigen Debatte in den 1960er und 1970er Jahren, die sich auf Philosophie, Kognitionswissenschaft, Informatik (Chomsky hatte u. a. die nach ihm benannte Chomsky-Hierarchie entwickelt) und politische Aspekte ausweitete. Zu seinen bedeutendsten medientheoretischen Arbeiten gehörte die Entwicklung der Theorie des Propagandamodells zusammen mit Edward S. Herman, das manipulative Einflüsse wirtschaftlicher Interessengruppen mit Hilfe der Massenmedien auf demokratische Gesellschaften erklären soll. Chomsky ist einer der bedeutendsten linken Intellektuellen der USA. Seit seiner Kritik am Vietnamkrieg trat er immer wieder als scharfer Kritiker der US-amerikanischen Außen- und Wirtschaftspolitik in Erscheinung und wurde als Kritiker des Kapitalismus und Globalisierungskritiker weltweit bekannt. Dem Arts and Humanities Citation Index von 1992 zufolge ist Chomsky im Zeitraum zwischen 1980 und 1992 die am häufigsten zitierte lebende Person der Welt gewesen. Er bezeichnet sich als libertären Sozialisten mit Sympathien für den Anarchosyndikalismus und ist Mitglied der Industrial Workers of the World und der Internationalen Organisation für eine Partizipatorische Gesellschaft (IOPC)[1]. ... Aus: wikipedia-Noam_Chomsky Schlagworte: Syntax , Grammatik, Sprachanalytische Philosophie, Sprachen, Sprachwissenschaften, Grammatik, Sprachphilosophie, Linguistic Turn, Sprachentwicklung, Sprache, Sprachpsychologie, Generative Linguistik, Sprachtheorie, Philosophie, Monographien, Sprachwissenschaft, Linguistik, Transformationsgrammatik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Philosophen, Logik, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 54417<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Erkenntnis-und-Freiheit-Vorlesungen-zu-Ehren-von-Bertrand-Russell-Aus-dem-Amerikanischen-von-Gerd-Lingruen-Originaltitel-Problems-of-Knowledge-and-Freedom-Suhrkamp-Taschenbuch-st-91-Ch,71305404-buch">Bestellen</a>Thu, 21 Dec 2017 23:30:53 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-Erkenntnis-und-Freiheit-Vorlesungen-zu-Ehren-von-Bertrand-Russell-Aus-dem-Amerikanischen-von-Gerd-Lingruen-Originaltitel-Problems-of-Knowledge-and-Freedom-Suhrkamp-Taschenbuch-st-91-Ch,71305404-buch<![CDATA[Rationalität und soziales Verstehen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Joachim Schulte. Herausgegeben von Wilhelm Vossenkuhl- - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 928; Wittgenstein-Vorlesungen der Universität Bayreuth).]]>https://www.buchfreund.de/Rationalitaet-und-soziales-Verstehen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Joachim-Schulte-Herausgegeben-von-Wilhelm-Vossenkuhl-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-928-Wittgenstein,86806831-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60244.jpg" title="Rationalität und soziales Verstehen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60244_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hollis, Martin: Rationalität und soziales Verstehen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Joachim Schulte. Herausgegeben von Wilhelm Vossenkuhl- - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 928; Wittgenstein-Vorlesungen der Universität Bayreuth). Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1991. 118 (18) Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518285282Guter Zustand. Das Thema meiner Überlegungen ist die Rationalität als Schlüsselbegriff zum Verständnis des sozialen Handelns. Die erste Vorlesung bietet einen Rahmen zur Beurteilung der Frage, ob die Analyse »von oben nach unten« oder besser »von unten nach oben« voranschreiten sollte und ob es uns, um mit Max Weber zu reden, um Erklären oder Verstehen gehen sollte. Ausgehend vom Teufelspakt Fausts bestreitet die zweite Vorlesung den Anspruch der Zweckrationalität auf die Vorrangstellung beim rationalen Verstehen des sozialen Handelns und zeigt, daß es im Hinblick auf die Probleme der Philosophie der Psychologie möglich ist, Kant und Wittgenstein gegen Hume auszuspielen. In der dritten Vorlesung wird der spieltheoretische Spielbegriff dem entsprechenden Begriff Wittgensteins gegenübergestellt, und es werden philosophische Fragen erörtert, die die Beziehung zwischen Ich und sozialer Rolle betreffen. In der vierten Vorlesung geht es um Gründe, Motive und normative Erwartungen. Abschließend wird die These aufgestellt, daß unser Handeln um so besser sein wird, je besser wir das soziale Handeln verstehen. (Martin Hollis). - James Martin Hollis (* 14. März 1938 in London; † 27. Februar 1998 in Norwich) war ein britischer rationalistischer Philosoph. Er arbeitete insbesondere zu epistemologischen Grundlagen der Sozialwissenschaften. Leben und Wirken: Hollis war Sohn eines Diplomaten. 1961 bis 1963 war er Stipendiat in Harvard und Berkeley. Dort lernte er seine künftige Frau kennen, Patricia Wells. Von 1963 bis 1966 arbeitet er für das britische Außenministerium, u. a. in Heidelberg und Moskau. Von 1967 bis zu seinem Tod war er Dozent an der University of East Anglia in Norwich, wo er 1982 eine Professur bekam. Als Realist war Hollis überzeugt, dass es Überzeugungen gibt, die für alle Menschen gültig sind. Damit wandte er sich gegen verschiedene Formen des Relativismus. Er war von Peter Strawson, John Rawls und Willard Van Orman Quine beeinflusst. Einen besonderen Schwerpunkt von Hollis' Arbeit stellte die Auseinandersetzung mit den Sozialwissenschaften dar. Er arbeitete mit Vertretern verschiedener sozialwissenschaftlicher Disziplinen zusammen, u. a. mit Ökonomen (z. B. Frank Hahn), Soziologen (z. B. Steven Lukes) und Politikwissenschaftlern. Er beschäftigte sich auch intensiv mit der Spieltheorie und der Sozialwahltheorie. Hollis war Fellow der British Academy. Er schrieb 10 Bücher, war (Mit-)Herausgeber von 4 weiteren sowie Autor von ca. 90 Fachartikeln. Zwischen 1980 und 1987 war er Redakteur der englisch-deutschen Philosophie-Fachzeitschrift Ratio. Hollis war ein passionierter Schach- und Bridge-Spieler. Sein erstes Buch, Tantalizers, war eine Sammlung von Schachrätseln, die vorher im New Scientist veröffentlicht worden waren. ... Aus:wikipedia-/Martin_Hollis Schlagworte: Soziales Handeln, Rationalität, Philosophie, Soziologie, Gesellschaft, Individuum, Handeln (Philosophie), Sprachphilosophie , Neopositivismus , Logischer Atomismus, Sprachanalytische Philosophie, Logik, Sprachwissenschaften, Psycholinguistik, Sprachphilosophie, Psychische Vorgänge, Sprachkritik, Sprache, Sprachpsychologie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sprachtheorie, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie, Sprachwissenschaft, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Wittgenstein, Ludwig / Philosophische Untersuchungen, Psychische Störungen, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Psychische Verarbeitung, Psychologie < Disziplin>, Psyche, Sprachspiele, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft,Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 60244<br>Preis: 4,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rationalitaet-und-soziales-Verstehen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Joachim-Schulte-Herausgegeben-von-Wilhelm-Vossenkuhl-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-928-Wittgenstein,86806831-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Dec 2017 22:45:03 +0100https://www.buchfreund.de/Rationalitaet-und-soziales-Verstehen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Joachim-Schulte-Herausgegeben-von-Wilhelm-Vossenkuhl-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-928-Wittgenstein,86806831-buch<![CDATA[Platons Lehre von der Wahrheit. Mit einem Brief über den Humanismus.]]>https://www.buchfreund.de/Platons-Lehre-von-der-Wahrheit-Mit-einem-Brief-ueber-den-Humanismus-Heidegger-Martin,86786257-buchHeidegger, Martin: Platons Lehre von der Wahrheit. Mit einem Brief über den Humanismus. 2. Auflage Bern : Francke Verlag, 1954. 119 (5) Seiten. 20 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Moderne Martin Heidegger ging in seiner Kritik des platonischen Wahrheitsbegriffs vom Höhlengleichnis aus. Er legte seine Auffassung in den Abhandlungen Vom Wesen der Wahrheit. Zu Platons Höhlengleichnis und Theätet[22] und Platons Lehre von der Wahrheit[23] dar. Heidegger deutete das griechische Wort al?theia („Wahrheit“) etymologisch als „Unverborgenheit“ und meinte, die Unverborgenheit liege in der Sache selbst. Platon habe sie nicht dort gesucht, sondern in das Erkennen des Menschen verlegt und zu einer Beziehung zwischen erkennendem Subjekt und erkanntem Objekt gemacht. Damit sei Wahrheit nicht mehr als Selbstoffenbarung der Dinge, sondern als Übereinstimmung der Aussage mit ihrem Gegenstand bestimmt worden. Das Höhlengleichnis markiere den Wendepunkt zu einem neuen Wahrheitsbegriff, der seither das Wahrheitsverständnis geprägt habe. Heidegger hielt diese Wende für bedauerlich und wollte sie rückgängig machen. Seine Interpretation löste ein starkes, teils kritisches Echo aus. Die Annahme einer Entwicklung von einem früheren zu einem späteren Wahrheitsverständnis stimmt mit dem Quellenbefund nicht überein. Hans Blumenberg nimmt in seinem Werk Höhlenausgänge (1989) die Höhlenmetapher zum Ausgangspunkt für eine Fülle philosophischer Erwägungen, wobei er immer wieder auf Platons Gleichnis zurückkommt und auch dessen Rezeptionsgeschichte ausführlich erörtert. Er meint, der Höhlenmythos vergegenwärtige die Hilflosigkeit des dialogischen Verfahrens, die dialogische Verlegenheit. Dies zeige sich darin, dass der zur Erkenntnis Aufgestiegene und dann in die Höhle Zurückgekehrte auf den erbitterten Widerstand der mordentschlossenen Höhlenbewohner stößt: Nichts ist schwieriger als das Angebot der Freiheit akzeptabel zu machen. (…) Die Mittel des Rückkehrers reichen nicht aus, Lust auf Nachvollzug der Befreiung zu wecken, weil dies der Dialog von Natur aus nicht kann. Der Rückkehrer scheitert, weil er auf sokratische Weise seiner Aufgabe genügen will. Der sokratische Dialog, mit dem der Gesprächspartner in Widersprüche verwickelt wird, müsse in der Schattenwelt scheitern, da es dort keine Widersprüche gebe, sondern nur eine Folge von Erscheinungen, deren Vorhersage den Höhlenbewohnern Lustgewinn verschaffe.[25] In der Höhle gebe es weder die Neugierde auf das Draußen noch die Disposition der Belehrbarkeit. ... Aus: wikipedia-Höhlengleichnis Schlagworte: Höhlengleichnis, Existenzialphilosophie, Philosophiegeschichte, Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Phänomenologie, Ontologie, Sein, Philosophische Wissenschaften, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike<br>Bestell-Nr.: 60226<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Platons-Lehre-von-der-Wahrheit-Mit-einem-Brief-ueber-den-Humanismus-Heidegger-Martin,86786257-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Dec 2017 22:01:25 +0100https://www.buchfreund.de/Platons-Lehre-von-der-Wahrheit-Mit-einem-Brief-ueber-den-Humanismus-Heidegger-Martin,86786257-buch<![CDATA[Psychologie und Logik zur Einführung in die Philosophie. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Sammlung Göschen, Band 14).]]>https://www.buchfreund.de/Psychologie-und-Logik-zur-Einfuehrung-in-die-Philosophie-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Sammlung-Goeschen-Band-14-Elsenhans-Theodor-und-Artur-Buchenau,86677694-buchElsenhans, Theodor und Artur Buchenau: Psychologie und Logik zur Einführung in die Philosophie. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Sammlung Göschen, Band 14). 7. neubearbearbeitet Auflage von Artur Buchenau Berlin ; Leipzig : de Gruyter Verlag, 1936. 144 Seiten. 15,8 cm. Schriftart: Fraktur. Braunes Leinen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. - Theodor Elsenhans (* 7. März 1862 in Stuttgart; † 3. Januar 1918 in Dresden) war ein deutscher Philosoph, Psychologe und Pädagoge. Leben: Theodor Elsenhans, der Sohn des Stuttgarter Turnlehrers August Friedrich Elsenhans (1827–1883) und seiner Ehefrau Pauline Elsenhans, geb. Heß, absolvierte das evangelisch-theologische Seminar in Schöntal und studierte darauf in Tübingen Theologie. 1885 promovierte er zum Dr. phil. Ab 1891 war er Stadtpfarrer in Riedlingen, blieb aber bei der Philosophie. Denn Elsenhans ging als Privatdozent für Psychologie und Philosophie nach Heidelberg und habilitierte sich 1902 mit einer Arbeit über „Das Kant-Fries­ische Problem“. Die Habilitationsschrift erschien 1906 vervollkommnet unter dem Titel „Fries und Kant“. Ab 1908 wirkte Elsenhans als Ordentlicher Professor für Philosophie und Pädagogik an der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule zu Dresden. Seiner Antrittsvorlesung in Sachsen gab er den Titel „Die Voraussetzungen der voraussetzungslosen Wissenschaft“[1]. An der Dresdner Bildungseinrichtung für Techniker war Theodor Elsenhans 1916–1917 Rektor. Elsanhans starb im Januar 1918 in Dresden. Seine letzte Ruhestätte fand er im Familiengrab auf dem Stuttgarter Pragfriedhof. Familie: Theodor Elsenhans heiratete 1895 Berta Häberlein, die Tochter des Oberamtsarztes in Riedlingen. ... Aus: wikipedia-Theodor_Elsenhans Schlagworte: Logik, Mathematische Logik ; Semantik ; Begriff ; Bedeutung (Logik), Sprachphilosophie, Philosophische Wissenschaften, Psychologie, a Philosophie, a Mathematik, Philosophiegeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Geometrie, Mathematikgeschichte, Mathematische Logik, Funktion Argument, Quantoren-Notation, Algebra, Vektoren, Lineare Gleichungen, Elsenhans, Th., Arithmetik, Mengenlehre, Komplexe Zahlen, Funktionen, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation<br>Bestell-Nr.: 60172<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Psychologie-und-Logik-zur-Einfuehrung-in-die-Philosophie-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Sammlung-Goeschen-Band-14-Elsenhans-Theodor-und-Artur-Buchenau,86677694-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Dec 2017 20:00:16 +0100https://www.buchfreund.de/Psychologie-und-Logik-zur-Einfuehrung-in-die-Philosophie-Mit-Literaturverzeichnis-Personen-und-Sachregister-Sammlung-Goeschen-Band-14-Elsenhans-Theodor-und-Artur-Buchenau,86677694-buch<![CDATA[Logik. Ihr System und ihr Verhältnis zur Logistik. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, UB 16).]]>https://www.buchfreund.de/Logik-Ihr-System-und-ihr-Verhaeltnis-zur-Logistik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Kohlhammer-Urban-Taschenbuecher-UB-16-Fr,86668435-buchFreytag-Löringhoff, Bruno von: Logik. Ihr System und ihr Verhältnis zur Logistik. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, UB 16). 3., verbesserte Auflage Stuttgart ; Köln : Kohlhammer Verlag, 1961. 220 (5) Seiten. 18,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Bruno Baron von Freytag-Löringhoff (* 11. Juni 1912 in Bilderlingshof, heute Bulduri (Ortsteil von Jurmala), bei Riga; † 28. Februar 1996 in Tübingen) war ein deutscher Philosoph und Mathematiker. Leben: Nach dem Besuch von Vorlesungen aus Mathematik, Physik, Musikwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Greifswald und München hatte Freytag 1936 in Greifswald in Philosophie promoviert und sich nach Kriegsteilnahme 1944 in Freiburg im Breisgau und 1947 in Tübingen habilitiert. Ab 1955 war Freytag-Löringhoff Professor für Philosophie an der Universität Tübingen. 1957 rekonstruierte er die nur in dürftigen Skizzen überlieferte erste Rechenmaschine von 1623 des Tübinger Astronomieprofessors Wilhelm Schickard. Er baute auch die Rechenstäbe von Schickard nach. Nach seiner Emeritierung 1977 beschäftigte sich Freytag mit den Strukturen der noch neuen PCs. Philosophisches Werk: Die Frage von Freiheit und Zufall beschäftigte ihn zeitlebens. In seinem Hauptwerk wandte sich Freytag-Löringhoff zunächst der Erforschung einer Grundfrage der Mathematik-Philosophie nach der Seinsweise des Mathematischen zu. Sein Doktorvater, der Greifswalder Philosoph Günther Jacoby, hatte die Denkansätze in seiner „kritischen Ontologie“ konzipiert. Der Ansatz Jacobys ist neben dem von Nicolai Hartmann für Freytag-Löringhoffs gesamtes Philosophieren bestimmend geblieben. Freytag-Löringhoffs Darstellung der klassischen Logik in neuer symbolischer Gestalt sowie die dadurch ermöglichte Weiterentwicklung dieser Logik gehen auf Anregungen Jacobys zurück. Freytags philosophische Grundthese zur Logik ist, dass die auf die traditionelle Logik zurückgehende Begriffslogik die allgemeine und grundlegende Logik schlechthin darstelle und dass alle Formen der modernen mathematischen Logik – von ihm als „Urteilslogik“ bezeichnet – lediglich Anwendungen beziehungsweise Spezialisierungen dessen seien, was in dieser Idee der „reinen“ Logik bereits vorgezeichnet sei. In Computerprogrammen versuchte Freytag-Löringhoff seine Erkenntnisse praktisch umzusetzen („Tübinger Logik“, BASIC-Programme von 1977). Der durch Jacoby vorgegebene Gegensatz zwischen „Logik“ und „Logistik“ schwächte sich später ab, vor allem durch eine Doktorarbeit von v. Petzinger, die das Verhältnis von Begriffs- und „Urteilslogik“ abgrenzte. ... Aus: wikipedia-Bruno_von_Freytag-Löringhoff Schlagworte: Logik, Mathematische Logik ; Semantik ; Begriff ; Bedeutung (Logik), Sprachphilosophie, Philosophische Wissenschaften, Psychologie, a Philosophie, a Mathematik, Philosophiegeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Geometrie, Mathematikgeschichte, Mathematische Logik, Funktion Argument, Quantoren-Notation, Algebra, Vektoren, Lineare Gleichungen, Arithmetik, Mengenlehre, Komplexe Zahlen, Funktionen, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch<br>Bestell-Nr.: 60171<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Logik-Ihr-System-und-ihr-Verhaeltnis-zur-Logistik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Kohlhammer-Urban-Taschenbuecher-UB-16-Fr,86668435-buch">Bestellen</a>Sun, 03 Dec 2017 23:30:25 +0100https://www.buchfreund.de/Logik-Ihr-System-und-ihr-Verhaeltnis-zur-Logistik-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Literaturverzeichnis-und-einem-Register-Kohlhammer-Urban-Taschenbuecher-UB-16-Fr,86668435-buch<![CDATA[Kierkegaard. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Diem. Mit einem Nachwort von Hermann Diem: Dichter oder Wahrheitszeuge. (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 109).]]>https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,37527781-buchDiem, Hermann: Kierkegaard. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Diem. Mit einem Nachwort von Hermann Diem: Dichter oder Wahrheitszeuge. (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 109). Erstausgabe Frankfurt/M./Hamburg, Fischer Bücherei, 1956. 208 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Befriedigender Zustand.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph oder als geistiger Wegbereiter oder Begründer der Existenzphilosophie aufgefasst. Leben: Søren Kierkegaard war der Sohn des streng religiösen, zeitweise herrnhutisch orientierten Wollwarenhändlers Michael Pedersen Kierkegaard, der, aus ärmsten jütischen Bauernverhältnissen stammend, in Kopenhagen vermögend geworden war. Der Nachlass des Vaters sicherte die wirtschaftliche Existenz des hochbegabten Sohns. Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Philosophie u.a. bei Poul Martin Møller und protestantische Theologie. Im Jahre 1840 verlobte er sich mit Regine Olsen, löste diese Verlobung aber schon ein Jahr später auf. Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin, wo er unter anderem bei Schelling Vorlesungen hörte und an seinem ersten Werk arbeitete, kehrte er in die dänische Hauptstadt zurück und veröffentlichte Entweder – Oder, das ihn schlagartig berühmt machte, sehr bald aber auch Neider auf den Plan rief, die ihn vor allem in der satirischen Zeitschrift Corsaren mit Häme überschütteten. Betreut von einem Diener, unterstützt von einem Sekretär, lebte Kierkegaard als stadtbekannter Dandy in Kopenhagen und veröffentlichte Werk um Werk, wobei sein Vermögen es ihm ersparte, sich mit Verlegern herumschlagen zu müssen: Er ließ seine minutiös ausgefeilten Manuskripte einfach zum Drucker bringen, waren sie nicht unter Pseudonym verfasst, brachte er sie auch selbst. Insbesondere die Karikaturen im Corsaren machten aus dem Bewunderten schnell einen Gegenstand des Spotts; Kierkegaard fühlte sich in eine Märtyrerrolle gedrängt. Von der dänischen Staatskirche, insbesondere ihrem Bischof Jacob Peter Mynster grenzte er sich ebenso polemisch ab wie vom früheren Fundamentalismus eines Nikolai Frederik Severin Grundtvig. Im Oktober 1855 brach er auf der Straße zusammen. Er kam ins Frederiks Hospital in Kopenhagen. Dort starb er, die Kommunion verweigernd, am 11. November 1855, abends gegen 21 Uhr. Er liegt auf dem Assistens Friedhof im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro begraben. Auf seinem Grabstein steht der Text des Kirchenliedes Det er en liden tid (deutsch: Noch eine kurze Zeit) von Hans Adolph Brorson. ... Aus: wikipedia-S%C3%B8ren_Kierkegaard Schlagworte: Dänische Literatur, Existenzphilosophie, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Glauben, Dänemark, Skandinavien, Philosophie, Skandinavische Literatur, Philosophen, Philosophische Wissenschaften, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus<br>Bestell-Nr.: 13879<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,37527781-buch">Bestellen</a>Sat, 02 Dec 2017 23:00:36 +0100https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,37527781-buch<![CDATA[Off Limits für das Gewissen. Der Briefwechsel zwischen Claude Eatherly und Günther Anders. Herausgegeben und eingeleitet von Robert Jungk. Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort (Februar 1962) von Günther Anders. - (=Rowohlt Paperback, R 4).]]>https://www.buchfreund.de/Off-Limits-fuer-das-Gewissen-Der-Briefwechsel-zwischen-Claude-Eatherly-und-Guenther-Anders-Herausgegeben-und-eingeleitet-von-Robert-Jungk-Aus-dem-Amerikanischen-und-mit-einem-Nachwort-Februar-1962-von,86661996-buchEatherly, Claude und Günther Anders: Off Limits für das Gewissen. Der Briefwechsel zwischen Claude Eatherly und Günther Anders. Herausgegeben und eingeleitet von Robert Jungk. Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort (Februar 1962) von Günther Anders. - (=Rowohlt Paperback, R 4). 18. - 22. Tausend. 3. erweiterte Auflage Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1962 Mai. 157 (3) Seiten mit zwei Titelporträts. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. - 5 - 10 Jahre drehte sich Anders' Welt fast ausschliesslich um den Ex-Piloten. Anders war beeindruckt von Eatherlys Courage, "im Zeitalter des Kalten Krieges offen gegen Kriege und atomare Rüstung Stellung zu nehmen und damit zu riskieren, weiter interniert zu werden". Eatherles war aber nicht der Pilot des Flugzeuges, das die Bombe abwarf, sondern US-Colonell Paul Tibbets. Eatherly flog nur die vorrausfliegende Aufklärungsmaschine, die die Wetterbedingungen über Hiroshima erkundete. Er wurde dennoch später von Skrupeln geplagt und unternahm zwei Suizidversuche. Ein Betrugsversuch bei einem Eignungstest beendete 1947 seine militärische Laufbahn. Nach dem Krieg wurde er wiederholt straffällig und wegen Scheckbetrugs, Einbrüchen und eine Reihe seltsam bizarrer Raubüberfälle, bei denen er keine richtigen Waffen benutzte und die Beute am Tatort zurückließ schließlich in die Psychiatrie eingewiesen. Zu dieser Zeit las Anders einen Newsweek-Artikel über ihn und begann darauf seinen Briefwechsel mit ihm. - Günther Anders (* 12. Juli 1902 als Günther Siegmund Stern in Breslau; † 17. Dezember 1992 in Wien) war ein österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller. Anders beschäftigte sich mit den technischen und ethischen Herausforderungen seiner Zeit. Sein Hauptthema war die Zerstörung der Humanität. Er war Mitbegründer und führende Persönlichkeit der Antiatombewegung, dezidierter Technikkritiker und Medienphilosoph. Er ist auch als Verfasser von Erzählungen und Gedichten hervorgetreten. Von 1929 bis 1937 war er mit der politischen Philosophin Hannah Arendt verheiratet. Ungeachtet seiner Distanzierung von der wissenschaftlichen Hochschulphilosophie wird Anders an Universitäten als Forschungsgegenstand wahrgenommen, dies zeigt die Liste der Diplomarbeiten und Dissertationen über ihn. ... Ehe mit Hannah Arendt: Günther Stern lernte Hannah Arendt 1925 als Philosophie-Studentin in Marburg kennen, und beide zogen in Berlin im Jahr 1929 schon vor ihrer Heirat zusammen. Ihre Ehe währte bis 1937, und Arendt hieß in dieser Zeit Stern. Nach einem kurzen Aufenthalt in Heidelberg lebte das Ehepaar ein Jahr in Frankfurt. Stern arbeitete in dieser Zeit vor allem an einer systematischen philosophischen Anthropologie. Es gelang ihm zunächst bei Max Wertheimer, Paul Tillich und Karl Mannheim Interesse an seiner Habilitation zur Philosophie der Musik zu wecken. Als Adorno wegen einer vermeintlichen Heidegger-Nähe von Anders und aus qualitativen Gründen heftigen Einspruch gegen dessen Arbeit erhob und die Habilitation bei Tillich in Frankfurt gescheitert war, zog das Ehepaar wieder nach Berlin. 1979, im Gespräch mit Mathias Greffrath, berichtete Anders, dass er 1930 von den Wissenschaftlern vertröstet worden sei: „Jetzt kommen erst einmal die Nazis dran für ein Jahr oder so. Wenn die dann abgewirtschaftet haben, werden wir Sie habilitieren.“ Beim Berliner Börsen-Courier schrieb Stern derart viele Beiträge, dass der Chef des Feuilletons, Herbert Ihering, um nicht die Hälfte aller Artikel unter einem einzigen Namen zu veröffentlichen, dem Verfasser vorschlug, ein Pseudonym zu benutzen. Günther Stern wählte den Namen Günther Anders. Diesen Namen nutzte er später für seine Veröffentlichungen ausschließlich. ... Methodische Ansätze: Anders nimmt an, dass einzelne Phänomene Rückschlüsse auf die gesamtgesellschaftliche Situation zulassen, so z.B. das Fernsehen oder die Atombombe. Im Unterschied zu Edmund Husserl führt er eine Zeitdimension der Phänomene an, die zeigen soll, dass sich ihr Wesen im Laufe der Zeit verändere. Er geht davon aus, dass dem Menschen eine strukturale historische Wandelbarkeit und eine ontologische Differenz zur Welt eigen sei. Die Identität des Menschen sei also nicht ein für allemal festgelegt (negative Anthropologie), was die Voraussetzung für positive Freiheit und für die Schaffung einer unwandelbaren eigenen Welt bzw. Umwelt, Wissenschaft, Kunst etc. sei. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnther_Anders. Schlagworte: Sozialgeschichte, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Kalter Krieg, Judaika, Zeitkrankheit, Gesellschaftsphilosophie, Sozialphilosophie, Gesellschaft, Anders, Günther, Atombombenabwurf; Briefsammlung 1959-1961, Philosophie, Atomkrieg, Atombombe, Atombombenabwurf, Off limits für das Gewissen, Die atomare Drohung, Atomzeitalter, Hiroshima ist überall<br>Bestell-Nr.: 60167<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Off-Limits-fuer-das-Gewissen-Der-Briefwechsel-zwischen-Claude-Eatherly-und-Guenther-Anders-Herausgegeben-und-eingeleitet-von-Robert-Jungk-Aus-dem-Amerikanischen-und-mit-einem-Nachwort-Februar-1962-von,86661996-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Off-Limits-fuer-das-Gewissen-Der-Briefwechsel-zwischen-Claude-Eatherly-und-Guenther-Anders-Herausgegeben-und-eingeleitet-von-Robert-Jungk-Aus-dem-Amerikanischen-und-mit-einem-Nachwort-Februar-1962-von,86661996-buch<![CDATA[Die Revolution bei Tocqueville und Marx. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-bei-Tocqueville-und-Marx-Mit-Anmerkungen-Linares-Filadelfo-9783796200861,86647792-buchLinares, Filadelfo: Die Revolution bei Tocqueville und Marx. Mit Anmerkungen. Erstausgabe Percha am Starnberger See, Kempfenhausen am Starnberger See R.S. Schulz Verlag, 1977. 127 (1) Seiten. 21,1 cm. Hellblaues Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783796200861Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. Schlagworte: Marxismus, Marx, Karl / Literatur über die Werke ; Tocqueville, Alexis-Charles de / Literatur über die Werke, Philosophie, Politik, Wehrwesen, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, 'Mob', Klassengesellschaft, bürgerliche Unterwelt, Geschichtsschreibung, kapitalistische Krisen, nationalsozialistische Bewegung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, rassisch-völkischer Grundlage, überseeischer und kontinentaler Imperialismus, England, Frankreich, Macht,<br>Bestell-Nr.: 60154<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-bei-Tocqueville-und-Marx-Mit-Anmerkungen-Linares-Filadelfo-9783796200861,86647792-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-bei-Tocqueville-und-Marx-Mit-Anmerkungen-Linares-Filadelfo-9783796200861,86647792-buch<![CDATA[Begriffskonflikte. Aus dem Englischen von Eberhard Bubser. Originaltitel: Dilemmas (1954). - (=Kleine Vandenhoeck-Reihe, VR 314 S).]]>https://www.buchfreund.de/Begriffskonflikte-Aus-dem-Englischen-von-Eberhard-Bubser-Originaltitel-Dilemmas-1954-Kleine-Vandenhoeck-Reihe-VR-314-S-Ryle-Gilbert,79368735-buchRyle, Gilbert: Begriffskonflikte. Aus dem Englischen von Eberhard Bubser. Originaltitel: Dilemmas (1954). - (=Kleine Vandenhoeck-Reihe, VR 314 S). Deutsche Erstausgabe. Göttingen : Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, 1970. 160 (4) Seiten. Englische Broschur.Guter Zustand. Namenseintrag auf Vortitel. - Gilbert Ryle (* 19. August 1900 in Brighton; † 6. Oktober 1976 in Oxford) war einer der einflussreichsten britischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er lehrte an der Universität Oxford. Ryle gilt zusammen mit John Langshaw Austin und Ludwig Wittgenstein als Hauptvertreter der Ordinary Language Philosophy oder Philosophie der normalen Sprache, die neben der Idealsprachenphilosophie eine der beiden klassischen Strömungen der analytischen Philosophie darstellt. In der Tradition von George Edward Moore und Ludwig Wittgenstein wird hier versucht, unter Bezug auf den alltäglichen oder normalen Sprachgebrauch philosophische Probleme durch Sprach- bzw. Begriffsanalyse zu klären. ... Kategorienfehler: In The Concept of Mind findet sich auch eine klassische Formulierung der Idee des Kategorienfehlers. Ein solcher liegt nach Ryle dann vor, wenn man in Aussagen Begriffe unterschiedlicher Kategorien gleich auffasst, also ihre Typverschiedenheit nicht beachtet. Ein Beispiel für einen Kategorienfehler lautet wie folgt: Zu sagen, dass eine Mannschaft in ein Stadion einläuft, bedeutet, dass die einzelnen Spieler dieser Mannschaft ins Stadion einlaufen. Es wäre unsinnig anzunehmen, dass zusätzlich zu den Spielern auch noch eine Mannschaft auf das Spielfeld kommt. Dies anzunehmen würde voraussetzen, den Begriff Mannschaft genauso aufzufassen und damit in dieselbe Kategorie einzuordnen wie den Begriff Spieler. Ebenso unsinnig wäre es Ryle zufolge, nach dem Spieler zu fragen, der für den Mannschaftsgeist eines Teams verantwortlich ist. Laut Ryle liegt auch ein Kategorienfehler in der Annahme, dass die Begriffe Geist und Körper derselben Kategorie angehören. Fehlerhaft daran ist, dass Körper den materiellen Träger von Handlungen bezeichnet, Geist dagegen die Dispositionen, die diesen Handlungen zugrunde liegen. Beide gehören daher, wie Mannschaft und Spieler, verschiedenen Kategorien an. Der Kategorienfehler verleitet uns dazu, nach einem Geist neben dem Körper zu suchen: das wäre so, wie neben den Spielern auch noch nach ihrer Mannschaft Ausschau zu halten. Wirkung: Das Werk Ryles dominierte die Philosophie des Geistes in den fünfziger Jahren. Mit dem Niedergang des psychologischen Behaviorismus und der beginnenden kognitiven Revolution in den Lebenswissenschaften wurde jedoch auch der philosophische Behaviorismus Ryles zunehmend unpopulär. Seine Thesen wurden zunächst durch die Identitätstheorie und später durch den Funktionalismus verdrängt. Allerdings gibt es auch heute noch Philosophen, die der Meinung sind, dass die Identifikation von mentalen Zuständen mit neuronalen oder funktionalen Zuständen ein Kategorienfehler sei. Für diese Annahme spreche, wie einige Theoretiker beanspruchen, dass auch die heute populäre Identitätstheorie (Geist gleich Gehirnprozesse) das Leib-Seele-Problem nicht gelöst habe und nicht schlüssig erklären könne, wieso geistige Begriffe wie sich erinnern sich nicht auf Gehirnprozesse, sondern auf geistiges Erleben beziehen und nicht auf eine physikalische (körperliche) Ebene reduziert werden können. ... Aus: wikipedia-Gilbert_Ryle Schlagworte: Sprachphilosophie, Neopositivismus, Logischer Atomismus, Sprachanalytische Philosophie, Logik, Sprachwissenschaften, Psycholinguistik, Sprachphilosophie, Psychische Vorgänge, Sprachkritik, Sprache, Sprachpsychologie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sprachtheorie, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie, Sprachwissenschaft, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Wittgenstein, Ludwig / Philosophische Untersuchungen, Psychische Störungen, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Psychische Verarbeitung, Psychologie < Disziplin>, Psychisches Trauma, Psyche, Psychoanalytiker, Sprachspiele, Paradoxien, Paradoxon, Double Bind, Dilemma, Dilemmata,<br>Bestell-Nr.: 57658<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Begriffskonflikte-Aus-dem-Englischen-von-Eberhard-Bubser-Originaltitel-Dilemmas-1954-Kleine-Vandenhoeck-Reihe-VR-314-S-Ryle-Gilbert,79368735-buch">Bestellen</a>Thu, 30 Nov 2017 19:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Begriffskonflikte-Aus-dem-Englischen-von-Eberhard-Bubser-Originaltitel-Dilemmas-1954-Kleine-Vandenhoeck-Reihe-VR-314-S-Ryle-Gilbert,79368735-buch<![CDATA[Kierkegaard. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Diem. Mit einem Nachwort von Hermann Diem: Dichter oder Wahrheitszeuge. (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 109).]]>https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,86635849-buchDiem, Hermann: Kierkegaard. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Diem. Mit einem Nachwort von Hermann Diem: Dichter oder Wahrheitszeuge. (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 109). Erstausgabe Frankfurt/M./Hamburg, Fischer Bücherei, 1956. 208 (8) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist pseudonym veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph oder als geistiger Wegbereiter oder Begründer der Existenzphilosophie aufgefasst. Leben: Søren Kierkegaard war der Sohn des streng religiösen, zeitweise herrnhutisch orientierten Wollwarenhändlers Michael Pedersen Kierkegaard, der, aus ärmsten jütischen Bauernverhältnissen stammend, in Kopenhagen vermögend geworden war. Der Nachlass des Vaters sicherte die wirtschaftliche Existenz des hochbegabten Sohns. Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Philosophie u.a. bei Poul Martin Møller und protestantische Theologie. Im Jahre 1840 verlobte er sich mit Regine Olsen, löste diese Verlobung aber schon ein Jahr später auf. Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin, wo er unter anderem bei Schelling Vorlesungen hörte und an seinem ersten Werk arbeitete, kehrte er in die dänische Hauptstadt zurück und veröffentlichte Entweder – Oder, das ihn schlagartig berühmt machte, sehr bald aber auch Neider auf den Plan rief, die ihn vor allem in der satirischen Zeitschrift Corsaren mit Häme überschütteten. Betreut von einem Diener, unterstützt von einem Sekretär, lebte Kierkegaard als stadtbekannter Dandy in Kopenhagen und veröffentlichte Werk um Werk, wobei sein Vermögen es ihm ersparte, sich mit Verlegern herumschlagen zu müssen: Er ließ seine minutiös ausgefeilten Manuskripte einfach zum Drucker bringen, waren sie nicht unter Pseudonym verfasst, brachte er sie auch selbst. Insbesondere die Karikaturen im Corsaren machten aus dem Bewunderten schnell einen Gegenstand des Spotts; Kierkegaard fühlte sich in eine Märtyrerrolle gedrängt. Von der dänischen Staatskirche, insbesondere ihrem Bischof Jacob Peter Mynster grenzte er sich ebenso polemisch ab wie vom früheren Fundamentalismus eines Nikolai Frederik Severin Grundtvig. Im Oktober 1855 brach er auf der Straße zusammen. Er kam ins Frederiks Hospital in Kopenhagen. Dort starb er, die Kommunion verweigernd, am 11. November 1855, abends gegen 21 Uhr. Er liegt auf dem Assistens Friedhof im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro begraben. Auf seinem Grabstein steht der Text des Kirchenliedes Det er en liden tid (deutsch: Noch eine kurze Zeit) von Hans Adolph Brorson. ... Aus: wikipedia-S%C3%B8ren_Kierkegaard Schlagworte: Dänische Literatur, Existenzphilosophie, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Glauben, Dänemark, Skandinavien, Philosophie, Skandinavische Literatur, Philosophen, Philosophische Wissenschaften, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus<br>Bestell-Nr.: 60147<br>Preis: 2,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,86635849-buch">Bestellen</a>Thu, 30 Nov 2017 19:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Kierkegaard-Ausgewaehlt-und-eingeleitet-von-Hermann-Diem-Mit-einem-Nachwort-von-Hermann-Diem-Dichter-oder-Wahrheitszeuge-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-109-Diem-Hermann,86635849-buch<![CDATA[Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik. Herausgegeben mit Anmerkungen versehen und mit einem Nachwort von Peter Pütz. Mit einer Zeittafel. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Goldmann-Klassiker mit Erläuterungen; G 7555. Ein Goldmann-Taschenbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Geburt-der-Tragoedie-aus-dem-Geiste-der-Musik-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-Nachwort-von-Peter-Puetz-Mit-einer-Zeittafel-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Goldmann-Klassiker-m,86617309-buchNietzsche, Friedrich: Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik. Herausgegeben mit Anmerkungen versehen und mit einem Nachwort von Peter Pütz. Mit einer Zeittafel. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Goldmann-Klassiker mit Erläuterungen; G 7555. Ein Goldmann-Taschenbuch). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Goldmann Verlag, 1984. 286 (2) Seiten. 18,1 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783442075553Guter Zustand. - Friedrich Wilhelm Nietzsche (* 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe. Im Alter von 24 Jahren wurde Nietzsche Professor für klassische Philologie in Basel. Bereits zehn Jahre später legte er wegen Krankheiten, die ihn sein Leben lang begleiteten, die Professur nieder. Von nun an bereiste er als heimatloser und noch recht unbekannter Autor Frankreich, Italien, Deutschland und die Schweiz. Ab seinem 45. Lebensjahr litt er unter einer schweren psychischen Krankheit. Für den Rest seines Lebens war er arbeitsunfähig und auf Pflege angewiesen, und er verbrachte etwa ein Jahrzehnt in der Obhut zunächst seiner Mutter, dann seiner Schwester, ehe er mit 55 Jahren starb. Seine Anfang der 1890er Jahre rasch einsetzende Berühmtheit hat er selbst nicht bewusst erlebt. Den jungen Nietzsche beeindruckte besonders die Philosophie Schopenhauers. Später setzte er sich mit Schopenhauers Ansichten, die häufig als Pessimismus fehlinterpretiert wurden, auseinander, und stellte eine radikale Lebensbejahung in den Mittelpunkt seiner Philosophie. Sein Werk enthält scharfe Kritiken an Moral, Religion, Philosophie, Wissenschaft und Formen der Kunst. Die zeitgenössische Kultur war in seinen Augen lebensschwächer als die des antiken Griechenland. Wiederkehrendes Ziel von Nietzsches Angriffen ist vor allem die christliche Moral sowie die christliche und platonistische Metaphysik. Er stellte den Wert der Wahrheit überhaupt in Frage und wurde damit Wegbereiter moderner und postmoderner philosophischer Ansätze. Auch Nietzsches Konzepte etwa des „Übermenschen“, des „Willens zur Macht“ oder der „ewigen Wiederkunft“ geben bis heute Anlass zu Deutungen und Diskussionen. Nietzsches Denken hat weit über die Philosophie hinaus gewirkt und bis heute unterschiedlichste Deutungen und Bewertungen erfahren. Seine Schriften entbehren einer strengen Systematik; er hat oft den Aphorismus als Ausdrucksform des Gedankens gewählt. Sowohl sein Prosastil als auch seine Gedichte und der pathetisch-lyrische Stil von Also sprach Zarathustra haben ihm auch Anerkennung als Schriftsteller verschafft. Das biographische und psychologische Interesse an der Person Nietzsche ist deutlich stärker als an anderen Philosophen. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Nietzsche Schlagworte: Musik, Religion, Theologie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker,<br>Bestell-Nr.: 60134<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Geburt-der-Tragoedie-aus-dem-Geiste-der-Musik-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-Nachwort-von-Peter-Puetz-Mit-einer-Zeittafel-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Goldmann-Klassiker-m,86617309-buch">Bestellen</a>Wed, 29 Nov 2017 19:01:17 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Geburt-der-Tragoedie-aus-dem-Geiste-der-Musik-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-Nachwort-von-Peter-Puetz-Mit-einer-Zeittafel-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Goldmann-Klassiker-m,86617309-buch<![CDATA[Die Seele der Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Jochen Eggert. Mit Anmerkungen, und mit kommentierten Lektüreempfehlungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Seele-der-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Jochen-Eggert-Mit-Anmerkungen-und-mit-kommentierten-Lektuereempfehlungen-Needleman-Jacob-9783810513120,85102619-buchNeedleman, Jacob: Die Seele der Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Jochen Eggert. Mit Anmerkungen, und mit kommentierten Lektüreempfehlungen. Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Wolfgang Krüger Verlag, 1998. 203 (5) Seiten. 19,4 cm. Brauner Pappband Leinen mit farbigen Vorsätzen und Lesebändchen. ISBN: 9783810513120Sehr guter Zustand. Auf der Suche nach der eigenen Zeit - wer ist das nicht? Doch immer ausgefeiltere Methoden des Zeitmanagements scheinen uns dabei nicht weiterzuhelfen. Jacob Needleman lädt uns deshalb auf sympathische und nachdenklich stimmende Weise ein, die Seele unserer Zeit wiederzuentdecken. - Jacob Needleman ist Professor für Philosophie an der San Francisco State University und Direktor des Center for the Study of New Religions in Berkeley. Er studierte Philosophie an den Universitäten Harvard, Yale und Freiburg und erhielt eine Ausbildung in Klinischer Psychologie in West Haven, Connecticut. - Schlagworte: Zeitwahrnehmung ; Lebenssinn, Psychologie, Philosophie, Hilfe Therapien Behandlungen Hypnose, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebensgeschichte, Lebenskunst, Kommunikation, Lebenskrisen, Positives Denken, Lebensratgeber, Esoterik, Lebenskrise, Lebensbedingungen, Lebensplan, Lebensfreude, Lebensbewältigung, Krise, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation<br>Bestell-Nr.: 59554<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Seele-der-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Jochen-Eggert-Mit-Anmerkungen-und-mit-kommentierten-Lektuereempfehlungen-Needleman-Jacob-9783810513120,85102619-buch">Bestellen</a>Fri, 25 Aug 2017 22:00:39 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Seele-der-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Jochen-Eggert-Mit-Anmerkungen-und-mit-kommentierten-Lektuereempfehlungen-Needleman-Jacob-9783810513120,85102619-buch<![CDATA[Recht auf Arbeit und Beruf?. Mit Personen- und Sachregister. - (=Fermenta philosophica).]]>https://www.buchfreund.de/Recht-auf-Arbeit-und-Beruf-Mit-Personen-und-Sachregister-Fermenta-philosophica-Baruzzi-Arno-9783495475188,85051294-buchBaruzzi, Arno: Recht auf Arbeit und Beruf?. Mit Personen- und Sachregister. - (=Fermenta philosophica). Erstausgabe Freiburg [Breisgau] ; München : Karl Alber Verlag, 1983. 88 Seiten. 20,1 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783495475188Guter Zustand. 7 Thesen: Arbeit schafft Besitz; Der Besitz zeigt sich im neuen Verständnis von Vernunft: Rationalität; Besitz zentriert im Recht; "Der Mensch ist zur Arbeit berufen"; Das neuzeitliche Berufsverständnis kommt auf, als es dem Menschen um Besitz geht; Arbeit und Besitz prägen Berufs- wie Lebenszeit; Arbeit um des Besitzes, Beruf um der Praxis willen. - Arno Baruzzi (* 17. Februar 1935 in Singen am Hohentwiel; † 20. Juli 2016 in München) war ein deutscher Philosoph, Politikwissenschaftler und Hochschullehrer. Werdegang Nach seinem Studium an den Universitäten Freiburg, Bonn und München, promovierte sich Baruzzi 1965 in München mit einer Arbeit zu Untersuchungen zur Philosophie als Zeitkritik im Hinblick auf Martin Heidegger. 1972 folgte ebenfalls in München die Habilitation mit seiner Schrift Mensch und Maschine. Schon ab 1962 Wissenschaftlicher Assistent für Philosophie übernahm er bis 1974 auch Lehrstuhlvertretungen für Politische Theorie. Außerdem war Baruzzi von 1968 bis 2001 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München tätig, an der er zeitweise auch das Amt des Dekans des Fachbereichs Politische Theorie ausübte. Als Redakteur und Mitherausgeber des Philosophischen Jahrbuchs fungierte er von 1969 bis 1965. 1973 und 1974 war Baruzzi zusätzlich geschäftsführender Direktor des Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft. 1975 folgte er einem Ruf an die Universität Augsburg auf den Lehrstuhl für Philosophie, den er bis zu seiner Emeritierung im April 2003 innehatte. In diese Zeit fielen ab 1987 diverse mehrfach Gastprofessuren an der Universität Ulm, an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg, sowie in Japan an verschiedenen Universitäten. Forschungsschwerpunkte: Baruzzi beschäftigte sich mit Rechtsphilosophie, Europas Autonomie und Solidarität und schon bei seiner Dissertation mit dem Philosophieren mit Jaspers und Heidegger. Grundsätzlich interessierte ihn die Bedeutung der Geisteswissenschaften und das Thema der Politische Philosophie sowie die Wirtschaftsethik. Seine Gastprofessuren in Japan ermöglichten eine Erweiterung des Themenspektrums um die Anthropologie und Klimatologie aus japanischer Sicht. ... Aus: wikipedia-Arno_Baruzzi Schlagworte: Recht auf Arbeit Beruf Besitz Arbeit Arbeit (Wirtschaft) Philosophie, Recht, Arbeit, Soziologie, Gesellschaft, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen,<br>Bestell-Nr.: 59539<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Recht-auf-Arbeit-und-Beruf-Mit-Personen-und-Sachregister-Fermenta-philosophica-Baruzzi-Arno-9783495475188,85051294-buch">Bestellen</a>Thu, 24 Aug 2017 05:00:55 +0200https://www.buchfreund.de/Recht-auf-Arbeit-und-Beruf-Mit-Personen-und-Sachregister-Fermenta-philosophica-Baruzzi-Arno-9783495475188,85051294-buch<![CDATA[Mensch und Philosophie. Geschichte und Begriffsbestimmungen - Theorien und Begriffe. Mit einem Personenregister. - (=Heyne Kompaktwissen, 31)]]>https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Philosophie-Geschichte-und-Begriffsbestimmungen-Theorien-und-Begriffe-Mit-einem-Personenregister-Heyne-Kompaktwissen-31-Frenzel-Ivo-3453530314,37527798-buchFrenzel, Ivo: Mensch und Philosophie. Geschichte und Begriffsbestimmungen - Theorien und Begriffe. Mit einem Personenregister. - (=Heyne Kompaktwissen, 31) Erstausgabe. München, Heyne Verlag, 1974. 186 Seiten. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3453530314Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Buchkanten leicht berieben. Schlagworte: Aristoteles, Friedrich Nietzsche, Philosophiegeschichte, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Seltene Taschenbücher, Antike Philosophie, Platon Plato, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Immanuel Kant, Neopositivismus, Sokrates, Lehrbücher, Philosophie, Mittelalter, Aufklärung, Marxismus<br>Bestell-Nr.: 9235<br>Preis: 3,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Philosophie-Geschichte-und-Begriffsbestimmungen-Theorien-und-Begriffe-Mit-einem-Personenregister-Heyne-Kompaktwissen-31-Frenzel-Ivo-3453530314,37527798-buch">Bestellen</a>Thu, 03 Aug 2017 18:31:18 +0200https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Philosophie-Geschichte-und-Begriffsbestimmungen-Theorien-und-Begriffe-Mit-einem-Personenregister-Heyne-Kompaktwissen-31-Frenzel-Ivo-3453530314,37527798-buch<![CDATA[Macht oder Ohnmacht der Subjektivität?. Das Leib-Seele-Problem im Vorfeld des Prinzips Verantwortung. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1513).]]>https://www.buchfreund.de/Macht-oder-Ohnmacht-der-Subjektivitaet-Das-Leib-Seele-Problem-im-Vorfeld-des-Prinzips-Verantwortung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1513-Jonas-Hans-9783518380130,84457011-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59305.jpg" title="Macht oder Ohnmacht der Subjektivität?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/59305_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jonas, Hans: Macht oder Ohnmacht der Subjektivität?. Das Leib-Seele-Problem im Vorfeld des Prinzips Verantwortung. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 1513). Erste Auflage dieser Ausgabe [Frankfurt (Main)] : Suhrkamp Verlag, 1987. 139 (21) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518380130Sehr guter Zustand. - Das Prinzip Verantwortung, veröffentlicht 1979, gilt als ethisches Hauptwerk des Philosophen Hans Jonas. Darin entwickelt Jonas eine „Ethik für die technologische Zivilisation“. Der Titel kann als Anspielung und Widerspruch zu Ernst Blochs Das Prinzip Hoffnung gelesen werden. Thesen und Aufbau des Buches: Das Buch beginnt mit einer Analyse des veränderten Wesens menschlichen Handelns unter den Bedingungen der modernen Technik. Hierbei vertritt Jonas die These, dass die klassischen und tradierten Ethiken den veränderten Bedingungen nicht mehr gerecht werden. Prinzip der bisherigen Ethik sei eine Konzentration auf den unmittelbaren Nahbereich menschlicher Verantwortung (z. B. in der Maxime der Nächstenliebe). Weder sei eine Verantwortung gegenüber vergangenen noch gegenüber zukünftigen Generationen, oder gegenüber fremden und entfernten Kulturen thematisch gewesen, da die vormoderne Technik nicht über derartige Handlungsreichweiten in Raum und Zeit verfügte. Mit dem Wandel der Technik müsse die Ethik zur „Fernstenliebe“ erweitert werden. Vor diesem Hintergrund formuliert Jonas an Kant anknüpfend einen neuen ethischen Imperativ, der auch als 'ökologischer Imperativ' bekannt ist: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“ Sodann beschäftigt sich Jonas mit dem „Ideal- und Realwissen“ einer jeden Zukunftsethik. Da Sicherheit in der Abschätzung der komplexen Technikfolgen kaum zu erlangen sein werde, sei grundsätzlich nach der „Heuristik der Furcht“ die schlechtere Prognose der besseren vorzuziehen, um der Versuchung der Abwiegelung zu entgehen, und um Schadenshöhe (etwa bis hin zur potentiellen Auslöschung der Menschheit) mit Schadenswahrscheinlichkeit zu verrechnen. Auch kann der Mensch durch negative Zukunftsvisionen erfahren, was bei einem ungehemmten Fortschritt der technischen Zivilisation auf dem Spiel stehe und so dasjenige am Menschlichen erkennen, das bewahrt werden müsse. Jonas geht von einer Pflicht der Menschheit zur Existenz aus: da der Mensch faktisch die Verantwortung für sein Handeln habe, habe er auch die Verantwortung für das Vorhandensein von Wesen mit der Verantwortungsfähigkeit. Somit sei ein kollektiver Selbstmord der Menschheit ethisch abzulehnen. Jonas möchte die Kant'sche Idee einer Grundlegung der Ethik durch Vertragscharakter zwischen autonomen Subjekten erweitern: Auch nicht autonome, nicht aktual vernünftige Wesen können nach Jonas Subjekt von Rechten sein, paradigmatisch hierfür sei das Kind, das der Fürsorge der Eltern überantwortet sei. Jonas versucht ferner, über den Bereich des Menschen und zukünftiger Generationen hinaus, unter Rückgriff auf die aristotelische Idee der immanenten Zweckmäßigkeit die Theorie einer neutralen Natur zu überwinden. Dabei geht er von einer intrinsischen Werthaftigkeit des Lebens insgesamt aus. Hierbei kann Jonas auf seine eigenen Studien zur Philosophie des Organischen verweisen. Das Buch schließt mit einer Kritik des marxistischen Utopismus, wie er insbesondere von Ernst Bloch vertreten werde. Allerdings äußert Jonas die Vermutung, dass die sozialistischen Länder eher als die kapitalistischen Staaten in der Lage sein werden, die zur Bewältigung der ökologischen Krise notwendigen asketischen Ideale wiederzubeleben. ... wikipedia-Das_Prinzip_Verantwortung. - - Hans Jonas wurde am 10. Mai 1903 in Mönchengladbach geboren. Er studierte in Freiburg und in Berlin an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und an der Friedrich-Wilhelms-Universität sowie an der Universität Marburg. 1933 wanderte er zunächst nach London aus und 1934 nach Jerusalem. 1940-1945 war er Soldat der britischen Armee innerhalb der Jewish Brigade Group und 1948-1949 Soldat der Israelischen Armee. 1949 siedelte er nach Kanada über und wurde Fellow an der McGill-University Montreal und 1950-1954 an der Carleton-University Ottawa. 1955 übernahm er eine Professur an der New Shool for Social Research. Es folgten Gastprofessuren an der Princeton University, Columbia University, University of Chicago und der Universität München. 1987 wurde ihm der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Hans Jonas ist am 5. Februar 1993 in seinem Haus bei New York gestorben. Schlagworte: Leib-Seele-Problem, Philosophie, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Moralphilosophie, Ökologie, Utopien, Fortschritt, Moralisches Handeln, Technikgeschichte, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik<br>Bestell-Nr.: 59305<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Macht-oder-Ohnmacht-der-Subjektivitaet-Das-Leib-Seele-Problem-im-Vorfeld-des-Prinzips-Verantwortung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1513-Jonas-Hans-9783518380130,84457011-buch">Bestellen</a>Sun, 23 Jul 2017 23:45:12 +0200https://www.buchfreund.de/Macht-oder-Ohnmacht-der-Subjektivitaet-Das-Leib-Seele-Problem-im-Vorfeld-des-Prinzips-Verantwortung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1513-Jonas-Hans-9783518380130,84457011-buch