<![CDATA[Theater von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHTheaterFri, 25 Jan 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Dramen in vier Bänden. Übersetzungen und Neufassungen von Hans Rothe. Erster Band mit einem Vorwort von Hans Rothe. Jeweils mit Einleitungen zu den Dramen von Hans Rothe. - (=Der elisabethanische Shakespeare [in zeitlicher Gliederung]).]]>https://www.buchfreund.de/Dramen-in-vier-Baenden-Uebersetzungen-und-Neufassungen-von-Hans-Rothe-Erster-Band-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Rothe-Jeweils-mit-Einleitungen-zu-den-Dramen-von-Hans-Rothe-Der-elisabethanische-Shakespear,92026919-buchShakespeare, William: Dramen in vier Bänden. Übersetzungen und Neufassungen von Hans Rothe. Erster Band mit einem Vorwort von Hans Rothe. Jeweils mit Einleitungen zu den Dramen von Hans Rothe. - (=Der elisabethanische Shakespeare [in zeitlicher Gliederung]). Neu durchgesehene Ausgabe zum 400. Geburstag Shakespeares München, Wien: Langen Müller Verlag, 1963 und 1964. 634 (6) Seiten. - 667 (5) Seiten. - 748 (4) Seiten. - 756 (4) Seiten. 19,9 x 11,7 cm. Einbandentwurf: Gerhard M. Hotop. Rotes Leinen mit einer Deckelillustration.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplare meistens ungelesen. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der „dritte deutsche Klassiker“ neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. ... Aus: wikipedia-William_Shakespeare - - Hans Ludwig Rothe (geboren 14. August 1894 in Meißen; gestorben 31. Dezember 1977 in Florenz) war ein deutsch-amerikanischer Schriftsteller und Dramaturg sowie Übersetzer aller Dramen William Shakespeares ins Deutsche. ... Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde Rothe Mitglied der Reichsschrifttumskammer.[5] Ab 1934 verschärfte sich die Auseinandersetzung um seine Shakespeare-Übersetzungen, die an deutschen Bühnen den Vorzug vor den einhundert Jahre alten und verstaubten Schlegel-Tieckschen Übersetzungen erhalten hatten. Die Intrige aus der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft wurde 1936 von Propagandaminister Joseph Goebbels zugunsten der althergebrachten, als nordisch-arisch verstandenen Version entschieden, die Rotheschen Fassungen wurden verboten.[6] Aber auch später noch, als sie wieder gespielt wurden, empfingen sie sowohl Kritik, sogar Protest, als auch Lob.[7][8] Rothes Hörspiel Verwehte Spuren aus dem Jahr 1935 wurde in Rothes Theaterfassung unter dem Titel Die Ausländerin im Oktober 1937 im Leipziger Schauspielhaus sehr erfolgreich erstaufgeführt und gelangte bei der UFA unter Veit Harlan 1938 zur Verfilmung. Rothe verließ Deutschland 1936 über Italien nach Frankreich und nach Kriegsausbruch nach Spanien, wo er von 1940 bis 1947 arbeitete. Rothe schrieb im Exil, auch unter Pseudonym, für Emigrantenzeitschriften wie Das Neue Tage-Buch und die Pariser Tageszeitung. In Madrid lebte er mit Unterstützung der Religious Society of Friends und produzierte auch Theater. Ab 1944 wickelte er im Auftrag der Alliierten Kontrollkommission die deutschen Kulturinstitute und deutschen Schulen in Spanien ab. 1944 wurde er vom Deutschen Reich ausgebürgert und wurde staatenlos, 1952 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, nachdem er 1947 in die USA emigriert war. In den USA hatte er 1947/48 eine Professur für Theater an der University of North Carolina at Chapel Hill und von 1949 bis 1953 an der University of Miami. Er machte Vortragsreisen durch die USA. Seit 1954 lebte er in Florenz und arbeitete als Hörspielautor für deutsche Rundfunksender. Sein Sohn überführte seine Asche nach Stratford-upon-Avon. ... Aus: wikipedia-Hans_Rothe_(Schriftsteller). Schlagworte: Belletristik, Englische Literatur des 17. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts,<br>Bestell-Nr.: 63124<br>Preis: 55,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dramen-in-vier-Baenden-Uebersetzungen-und-Neufassungen-von-Hans-Rothe-Erster-Band-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Rothe-Jeweils-mit-Einleitungen-zu-den-Dramen-von-Hans-Rothe-Der-elisabethanische-Shakespear,92026919-buch">Bestellen</a>Fri, 25 Jan 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Dramen-in-vier-Baenden-Uebersetzungen-und-Neufassungen-von-Hans-Rothe-Erster-Band-mit-einem-Vorwort-von-Hans-Rothe-Jeweils-mit-Einleitungen-zu-den-Dramen-von-Hans-Rothe-Der-elisabethanische-Shakespear,92026919-buch<![CDATA[Dramen in acht Bänden. Übersetzt von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck. Aufgrund der von Prof. Dr. Wolfgang Keller besorgten Ausgabe, neu bearbeitet von Dr. Wolfgang Deninger. Mit einer Vorbemerkung von Wolfgang Deninger. Jeweils mit Einleitungen zu den Dramen.]]>https://www.buchfreund.de/Dramen-in-acht-Baenden-Uebersetzt-von-August-Wilhelm-von-Schlegel-und-Ludwig-Tieck-Aufgrund-der-von-Prof-Dr-Wolfgang-Keller-besorgten-Ausgabe-neu-bearbeitet-von-Dr-Wolfgang-Deninger-Mit-einer-Vorbemer,49798076-buchShakespeare, William: Dramen in acht Bänden. Übersetzt von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck. Aufgrund der von Prof. Dr. Wolfgang Keller besorgten Ausgabe, neu bearbeitet von Dr. Wolfgang Deninger. Mit einer Vorbemerkung von Wolfgang Deninger. Jeweils mit Einleitungen zu den Dramen. Erste Auflage dieser Ausgabe Frechen: Komet Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1995. 421, 449, 421, 444, 464, 449, 466, 480 Seiten. 22,6 x 19,6 x 12,8 cm. Illustrierte Originalbroschur in einer illustrierten Kassette. ISBN: 3933366801Guter Zustand. Frisches Exemplare meistens ungelesen. Die letzten 2 Bände minimal und stellenweise feuchtigkeitsgewellt. Kassette mit kleinen Abreibungen. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der „dritte deutsche Klassiker“ neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. Bekannte Übertragungen der Dramen sind die Ausgaben Christoph Martin Wielands, Eduard Wilhelm Sievers', diejenige von Johann Heinrich Voß und seiner Söhne Heinrich Voß und Abraham Voß, die Schlegel-Tieck-Ausgabe (August Wilhelm Schlegel, Wolf von Baudissin, Ludwig Tieck und Dorothea Tieck) sowie in neuerer Zeit die Übersetzungen von Erich Fried und Frank Günther. Neuere Übersetzungen, die Aufsehen erregten, waren z. B. die Übertragungen einiger Schauspiele durch Thomas Brasch und Peter Handke. In den letzten Jahren hat sich die Übersetzertätigkeit besonders auf die Sonette konzentriert, an denen sich bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert viele Schriftsteller versucht haben und von denen in kurzen zeitlichen Abständen immer neue Versionen erscheinen. ... Aus: wikipedia-William_Shakespeare Schlagworte: Belletristik, Englische Literatur des 17. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts,<br>Bestell-Nr.: 43802<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dramen-in-acht-Baenden-Uebersetzt-von-August-Wilhelm-von-Schlegel-und-Ludwig-Tieck-Aufgrund-der-von-Prof-Dr-Wolfgang-Keller-besorgten-Ausgabe-neu-bearbeitet-von-Dr-Wolfgang-Deninger-Mit-einer-Vorbemer,49798076-buch">Bestellen</a>Fri, 25 Jan 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Dramen-in-acht-Baenden-Uebersetzt-von-August-Wilhelm-von-Schlegel-und-Ludwig-Tieck-Aufgrund-der-von-Prof-Dr-Wolfgang-Keller-besorgten-Ausgabe-neu-bearbeitet-von-Dr-Wolfgang-Deninger-Mit-einer-Vorbemer,49798076-buch<![CDATA[Es war die Lerche. Lustspiele: Es war die Lerche. Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht. Der Trauschein. Schwarz auf Weiß. Der Schutzengel.]]>https://www.buchfreund.de/Es-war-die-Lerche-Lustspiele-Es-war-die-Lerche-Zieh-den-Stecker-raus-das-Wasser-kocht-Der-Trauschein-Schwarz-auf-Weiss-Der-Schutzengel-Kishon-Ephraim-9783784416700,91992627-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63111.jpg" title="Es war die Lerche."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63111_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kishon, Ephraim: Es war die Lerche. Lustspiele: Es war die Lerche. Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht. Der Trauschein. Schwarz auf Weiß. Der Schutzengel. Deutsche Erstausgabe München, Wien : Langen-Müller Verlag, 1977. 407 (1) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Angerer. Rotes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783784416700Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Ephraim Kishon * 23. August 1924 in Budapest, Ungarn; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte (Appenzell Innerrhoden), Schweiz; eigentlicher Name Ferenc Hoffmann) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt als einer der bedeutendsten Satiriker des 20. Jahrhunderts. Charakterisierung, Familiäres: Kishon lebte und arbeitete als Journalist, Schriftsteller und Regisseur (Theater, Film) in Israel und Appenzell (Schweiz). Sein Schwerpunkt lag in der humoristischen Darstellung der israelischen Alltagsrealität und seines Familienlebens. Er schrieb zumeist Kurzgeschichten, aber auch Theaterstücke und Drehbücher. Kishon war ab April 2003 in dritter Ehe mit Lisa Witasek verheiratet. Seine erste Ehe mit Eva (Chawa, geb. Klamer) wurde geschieden, und in zweiter Ehe heiratete er Sara (geb. Lipovitz, † 2002), die im deutschen Sprachraum als „die beste Ehefrau von allen“ (oder, je nach Kontext, „die Schlange, mit der ich verheiratet bin“) bekannt wurde. Aus dieser Ehe gingen Sohn Amir, der als Web-Designer in New York lebt, und Tochter Renana hervor, die in Tel Aviv wohnt. In seinem Buch "Beinahe die Wahrheit" schreibt Kishon, dass sein Sohn Rafael (aus erster Ehe) seit 1985 als Tierarzt arbeitet. Leben: Kishon wurde in einer ungarisch-jüdischen Familie in Budapest geboren und wuchs dort auch auf. Er sprach in seiner Jugend weder hebräisch noch jiddisch. Kishons Vater Dezso war Bankdirektor, seine Mutter Erzsébet vormals dessen Sekretärin. Er hatte eine Schwester namens Agnes. Seine Begabung wurde schon recht früh erkannt. So erlangte er 1940 den 1. Preis des ungarischen Novellenwettbewerbs für Mittelschüler. Wegen der Rassengesetze wurde ihm das Studium an einer Hochschule verwehrt, so dass er 1942 eine Ausbildung zum Goldschmied begann. 1944 wurde Kishon in das Arbeitslager Jolsva in der Slowakei deportiert; im letzten Kriegsjahr 1945 gelang ihm aus einem Gefangenentransport nach Polen die Flucht. Ein Großteil seiner Familie aber kam in den Gaskammern von Auschwitz ums Leben. 1948 machte er sein Diplom als Metallbildhauer und Kunsthistoriker. Wegen der kommunistischen Herrschaft wanderte er im Mai 1949 aus Ungarn mit einem Flüchtlingsschiff nach Israel aus. Hier wurde sein Name Kishont - ein Name, den er sich zugelegt hatte, weil er im kommunistischen Ungarn weniger bürgerlich klang - in Kishon geändert (Kis-Hont ist ungarisch für „kleiner Hont“, wobei Hont ein verbreiteter ungarischer Nachname ist). Eine Anekdote, die auch in seinen Büchern vorkommt, beschreibt, wie er zu seinem späteren Namen kam: Ein Beamter stutzte diesen bei der Abwicklung der Einreiseformalitäten kurzerhand auf Kishon. Den Vornamen Ferenc ersetzte der Mann mit der lakonischen Bemerkung „gibt es nicht“ durch „Ephraim“. Bereits 1952 begann er in hebräischer Sprache in der Zeitung Ma’ariv, der größten Tageszeitung in Israel, unter dem Namen Chad Gadja („Lämmchen“) eine tägliche Kolumne zu schreiben. Diese tägliche Glosse betreute er 30 Jahre lang. 1953 wurde Der Schützling im Nationaltheater Habimah von ihm aufgeführt. 1959 wählte die New York Times sein Look Back Mrs. Lot („Drehn Sie sich um, Frau Lot!“) zum „Book of the Month“. Damit begann Ephraim Kishons internationale Karriere. Die Weltauflage seiner Bücher liegt bei 43 Mio. (davon 33 Mio. in deutscher Sprache). Auf Hebräisch sind ca. 50 Bücher, im Deutschen etwa 70 Bücher erschienen (viele Zusammenstellungen bereits erschiener Geschichten); weltweit etwa 700 Bücher in 37 Sprachen. Kishons Filme wurden zweimal für den Oscar nominiert (Schlaf gut, Wachtmeister und Sallach) und seine Filme wurden – neben einer Reihe von anderen Auszeichnungen – dreimal mit dem Golden Globe bedacht. Weltweit bekannt sind die Familiengeschichten, Kishons meistverkauftes Buch. Es ist, abgesehen von der Bibel, auch das meistverkaufte Buch in hebräischer Sprache. Sein im deutschen Sprachraum wohl bekanntestes Werk ist die Bürokratie-Satire Der Blaumilchkanal. Großen Anteil an dem Erfolg im deutschen Sprachraum hat der österreichische Schriftsteller und Theaterkritiker Friedrich Torberg, der bis zu seinem Tod im Jahre 1979 die Bücher Kishons aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte. Nach 1979 schrieb Kishon selbst auf Deutsch oder wurde von Gerhard Bronner übersetzt. Viele Ausgaben von Kishons Büchern sind mit Illustrationen des 1923 geborenen österreichischen Zeichners und Karikaturisten Rudolf Angerer ausgestattet (signiert mit RANG). Zielscheibe von Kishons Satiren waren neben den kleinen Ärgernissen des Alltags vor allem die Bürokratie und die große und kleine Politik, speziell die in Israel. Daneben war der Kunsthistoriker Kishon seit seinem Theaterstück Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht (1965) ein scharfer Kritiker der modernen Kunst und des dazugehörigen Kunstmarktes. Für die TV-Verfilmung dieses Stückes fertigte Kishon in satirischer Absicht sogar eigene Kunstwerke nach moderner Manier an. In dem Essay Picasso war kein Scharlatan (1985) und später in seinem Buch Picassos süße Rache (1995) vertiefte er, ausgehend von einer Feststellung Pablo Picassos, seine Kritik. Wenngleich er dabei an einigen Künstlern wie etwa Joseph Beuys oder Andy Warhol kein gutes Haar ließ, betonte er ausdrücklich, dass er nicht alle modernen Kunstwerke, sondern nur deren Überhöhung durch die Kunstkritik ablehne. Schach gehörte zu Kishons Hobbys. 1990 wurde ein nach ihm benannter Schachcomputer mit Sprachausgabe, der Kishon Chesster, auf den Markt gebracht. Anfang der achtziger Jahre ließ er sich in der Schweiz nieder und lebte abwechselnd in Appenzell und in Tel Aviv. Nach dem Tod seiner Frau Sara 2002, der „besten Ehefrau von allen“, heiratete Kishon im Februar 2003 die österreichische Schriftstellerin Lisa Witasek. Ephraim Kishon starb am 29. Januar 2005 an einem Herzanfall. Noch am Vorabend seines Todes gab er den Stuttgarter Nachrichten ein vielbeachtetes, ausführliches Interview. ... Aus: wikipedia--Ephraim_Kishon. Schlagworte: a Schöne Literatur, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Satiren, Israelische Literatur, Jüdische Literatur, Judaica, Judentum, Humoristische Darstellung, Humoresken, Karikatur, Satirische Literatur, , Jüdischer Humor, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 63111<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Es-war-die-Lerche-Lustspiele-Es-war-die-Lerche-Zieh-den-Stecker-raus-das-Wasser-kocht-Der-Trauschein-Schwarz-auf-Weiss-Der-Schutzengel-Kishon-Ephraim-9783784416700,91992627-buch">Bestellen</a>Wed, 23 Jan 2019 23:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Es-war-die-Lerche-Lustspiele-Es-war-die-Lerche-Zieh-den-Stecker-raus-das-Wasser-kocht-Der-Trauschein-Schwarz-auf-Weiss-Der-Schutzengel-Kishon-Ephraim-9783784416700,91992627-buch<![CDATA[Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] 556).]]>https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,91893591-buchKortner, Fritz: Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] 556). 48. - 57. Tausend. 5. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1976. 367 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423005562Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Folienkaschierung des Einbands gering gelöst. Am Abend des 9. Mai 1908 sah der junge Fritz Kortner zum erstenmal den österreichischen Schauspieler Josef Kainz als Franz Moor in Die Räuber von Schiller am Wiener Burgtheater: »Schlagartig wurde ich theaterhörig. Theaterliebeskrank lag ich danach tagelang fiebernd im Bett«, erinnert sich Kortner. Kainz hatte ihn »infiziert«. »Kainz-durchwebt« und »Schiller-trunken« ging er an jenem Abend nach Hause. Theater-trunken blieb er ein Leben lang. Kortner erlebte alles: seinen erfolgreichen Einstieg in die Theaterwelt, eine Karriere mit Ecken und Kanten zwischen Gradwanderungen höchster Popularität und Verfemung, den Ruhm, den Rausch, den persönlichen Fall, Exil und Rückkehr. Doch unbesiegbarer Optimismus und Hoffnung führten Kortner immer wieder auf die Bühne zurück, er wollte spielen und inszenieren. Fritz Kortner war ein Künstler, dem es gelungen ist, mit den Höhepunkten seines Wirkens Schaltstellen zwischen Theater und Geschichte zu fixieren. Aufgrund einer weiteren Begabung, die des Schreibens und Erzählens, gibt Kortner einen persönlichen Einblick in die Theatergeschichte. - Fritz Kortner (* 12. Mai 1892 in Wien als Fritz Nathan Kohn; † 22. Juli 1970 in München) war ein österreichischer Schauspieler, Film- und Theaterregisseur. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlebte er in Karlheinz Martins Inszenierung von Ernst Tollers Schauspiel Die Wandlung 1919 in Berlin. Kortner galt als Exponent des expressionistischen Theaters und als „Typ des Zeitschauspielers“[1] der Weimarer Republik und Österreichs. Aufgrund jahrelanger Anfeindungen durch die Nationalsozialisten verließ Kortner einige Monate vor Anbruch der NS-Zeit Deutschland. Während der Emigration in Großbritannien und den Vereinigten Staaten arbeitete er als Drehbuchautor und Schauspieler in der Filmbranche. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland war Kortner als Gastregisseur und Schauspieler an zahlreichen westdeutschen und österreichischen Theatern tätig. Am häufigsten führte er an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater Regie. Mehrfach provozierten Inszenierungen und Filme Kortners aufgrund politischer Subtexte Kontroversen. Kortners aufwändiger, am sprachlichen und gestischen Detail orientierter Inszenierungsstil beeinflusste zahlreiche Regisseure und Schauspieler der Nachkriegszeit. Neben seiner Arbeit als Theaterschauspieler und -regisseur trat Kortner in etwa einhundert Stumm- und Tonfilmen auf, führte Regie in Kino- und Fernsehfilmen und verfasste Drehbücher und Theaterstücke. ... Aus: wikipedia-Fritz_Kortner Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Memoiren, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Emigration, Erinnerung, Autobiographie Drittes Reich, Theaterregisseur, Vereinigte Staaten von Amerika<br>Bestell-Nr.: 63050<br>Preis: 2,44 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,91893591-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,91893591-buch<![CDATA[Das politische Theater. Neubearbeitung von Felix Gasbarra. Mit einem Vorwort von Wolfgang Drews. Mit einem Namenverzeichnis und einem Verzeichnis der erwähnten Bühnenwerke. - (=Rowohlt Paperback, Band R 11).]]>https://www.buchfreund.de/Das-politische-Theater-Neubearbeitung-von-Felix-Gasbarra-Mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Drews-Mit-einem-Namenverzeichnis-und-einem-Verzeichnis-der-erwaehnten-Buehnenwerke-Rowohlt-Paperback-Band-R-11-Pis,91858305-buchPiscator, Erwin: Das politische Theater. Neubearbeitung von Felix Gasbarra. Mit einem Vorwort von Wolfgang Drews. Mit einem Namenverzeichnis und einem Verzeichnis der erwähnten Bühnenwerke. - (=Rowohlt Paperback, Band R 11). Erstausgabe der Neubearbeitung Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1963. 253 (3) Seiten mit einem Titelporträt, mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Einbandgestaltung: Werner Rebhuhn. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3499143313Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Klappentext: Ein Buch der "roaring twenties", geladen mit all der Spannung und Schärfe, der Programmatik und Unerbittlichkeit, die der politische Machtkampf der zwanziger Jahre den geistigen Auseinandersetzungen in Deutschland verlieh. Piscator zeichnet die Entstehung seiner neuen Theaterform nach, die durch die Verwendung moderner technischer Mittel die alte "Guckkastenbühne" sprengen und durch ihre Inhalte der politischen Willensbildung der Massen dienen sollte. Noch einmal werden die großen Gestalten der damaligen Zeit lebendig - Tilly Durieux, Paul Wegener, Heinrich George, Alfred Kerr, Herbert Ihering, George Grosz, Ernst Toller, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht und viele andere. - Felix Gasbarra, (1895 - 1985 ), war Dramaturg bei Erwin Piscator, schrieb mit ihm das Buch "Das politische Theater" und erarbeitete mit Bertolt Brecht und Leo Lania die erste Bühnenfassung des "Schweijk". Schlagworte: Piscator, Erwin, Politisches Theater, Literaturtheorie Theatertexte Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften Theatergeschichte Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Theaterstücke Dramatiker Theatertheorie Dramaturgie Dramentheorie Dramatik Geschichte Schauspiel Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 63009<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-politische-Theater-Neubearbeitung-von-Felix-Gasbarra-Mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Drews-Mit-einem-Namenverzeichnis-und-einem-Verzeichnis-der-erwaehnten-Buehnenwerke-Rowohlt-Paperback-Band-R-11-Pis,91858305-buch">Bestellen</a>Fri, 11 Jan 2019 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Das-politische-Theater-Neubearbeitung-von-Felix-Gasbarra-Mit-einem-Vorwort-von-Wolfgang-Drews-Mit-einem-Namenverzeichnis-und-einem-Verzeichnis-der-erwaehnten-Buehnenwerke-Rowohlt-Paperback-Band-R-11-Pis,91858305-buch<![CDATA[Wer hat Angst vor Virginia Woolf ...?. Ein Stück in 3 Akten. Aus dem Amerikanischen von Pinkas Braun. Originaltitel: Who's afraid of Virginia Woolf. (=Fischer Bücherei, Band 541).]]>https://www.buchfreund.de/Wer-hat-Angst-vor-Virginia-Woolf-Ein-Stueck-in-3-Akten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Pinkas-Braun-Originaltitel-Who-s-afraid-of-Virginia-Woolf-Fischer-Buecherei-Band-541-Albee-Edward-3596270154,91795011-buchAlbee, Edward: Wer hat Angst vor Virginia Woolf ...?. Ein Stück in 3 Akten. Aus dem Amerikanischen von Pinkas Braun. Originaltitel: Who's afraid of Virginia Woolf. (=Fischer Bücherei, Band 541). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1963. 142 (2) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3596270154Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der Titel klingt heiter und wie eine bloße Variante des Kinderliedes Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Aber hinter dieser scheinbaren Harmlosigkeit verbirgt sich das Chaos menschlicher Beziehungen. Schauplatz des Dramas ist eine Wohnung, in der sich zwei Ehepaare nach einer Party treffen. Man vertreibt sich die Zeit mit Gesellschaftsspielen, die zum Anlaß der Selbstentblößung werden. Albee geht es dabei um die Aufdeckung menschlicher Illusionen. Er zeichnet mit ebensoviel Wehmut wie Ironie, zugleich messerscharf und doch mitfühlend das Bild des Menschen, dem offenbar alles zum Glücklichsein zur Verfügung steht und der doch nur um so hoffnungsloser allein ist. Carson McCullers schrieb über das von der Kritik als großes leidenschaftliches Theater gefeierte Stück: »Es hat die Leidensgröße eines griechischen Dramas, wildesten Humor und düsteren Glanz.« Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kino, Romanverfilmungen, Elisabeth Kübler-Ross, Elisabeth Taylor, Richard Löwenherz, Richard Burton, Hollywoodfilme<br>Bestell-Nr.: 63004<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wer-hat-Angst-vor-Virginia-Woolf-Ein-Stueck-in-3-Akten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Pinkas-Braun-Originaltitel-Who-s-afraid-of-Virginia-Woolf-Fischer-Buecherei-Band-541-Albee-Edward-3596270154,91795011-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Wer-hat-Angst-vor-Virginia-Woolf-Ein-Stueck-in-3-Akten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Pinkas-Braun-Originaltitel-Who-s-afraid-of-Virginia-Woolf-Fischer-Buecherei-Band-541-Albee-Edward-3596270154,91795011-buch<![CDATA[Wir spielen immer. Erinnerungen. Mit Diskographie und einem Register. - (=Fischer Taschenbuch, Band 2134).]]>https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,52717144-buchQuadflieg, Will: Wir spielen immer. Erinnerungen. Mit Diskographie und einem Register. - (=Fischer Taschenbuch, Band 2134). 16. - 22. Tausend Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1979. 251 (5) Seiten und 16 Blatt mit Abbildungen. Umschlagentwurf: Jan Buchholz / Reni Hisch. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 359622134XGuter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Will Quadflieg (* 15. September 1914 in Oberhausen im Ruhrgebiet; † 27. November 2003 in Osterholz-Scharmbeck; eigentlich Friedrich Wilhelm Quadflieg) war ein bedeutender deutscher Theaterschauspieler. Leben und Wirken: Quadflieg wuchs als Sohn eines Zechendirektors auf. Schon während der Schulzeit nahm Will Quadflieg privaten Schauspielunterricht, später bei Vera Prellwitz in Mülheim. Nach dem Abitur 1933 wurde er Eleve am Theater Oberhausen, damals noch ein kleiner Theatersaal der städtischen Bürgerschaft, in dem auch Operetten zur Aufführung kamen. Sein Debüt gab er in der Rolle des „Weyland“ in der Operette Friederike von Franz Léhar. Über die Stationen Gießen, Gera, Düsseldorf und Heidelberg kam er 1936 nach Berlin, wo er an der Volksbühne bei Eugen Klöpfer und am Schiller-Theater unter anderem bei Heinrich George seine Bühnenkarriere fortsetzte und zu einem bekannten Theaterschauspieler aufstieg. Die Intendanten, unter denen er tätig war, kollaborierten teilweise mit dem Naziregime. Will Quadflieg selbst teilte nicht die Ansichten der Nationalsozialisten, genoss aber durch seine Bühnentätigkeit Vorteile, indem er nicht gezwungen war, Kriegsdienst zu leisten. Doch war auch er an zwei Propagandafilmen „zur Hebung der Moral“ beteiligt, was er später bereute. Quadflieg blieb einer der wenigen Künstler, die sich nach dem Krieg mit dem Nationalsozialismus selbstkritisch auseinandersetzten und sich um Aufklärung und Versöhnung bemühten; schon im fortgeschrittenen Alter engagierte er sich noch in der Friedensbewegung und für die Grünen. Seiner eigenen Ansicht nach hatte sein größter Fehler während der Zeit des Nationalsozialismus darin bestanden, ein unpolitisches Privatleben zu führen, ohne sich hinreichend um das Geschehen und die politischen Entwicklungen um sich herum zu kümmern. Quadflieg war außerdem Mitglied der Tierschutzpartei. Während der Neuetablierung der Theaterkultur in Hamburg war Quadflieg ab 1947 am Deutschen Schauspielhaus engagiert und zugleich auch in Zürich sowie bei den Salzburger Festspielen als „Jedermann“ in Hugo von Hofmannsthals gleichnamigen Parabelspiel. Von 1956 bis 1962 arbeitete er unter der Intendanz von Gustaf Gründgens. In dessen erfolgreicher Kinoverfilmung des Faust I von Goethe spielte er 1957 die Titelrolle, die ihn auch einem internationalen Publikum bekannt machte. 1964 spielte er am Wiener Burgtheater in Shakespeares Macbeth die Titelrolle. In den 1960er und 1970er Jahren wurde es ruhiger um Will Quadflieg, der aus seiner traditionellen, den Autoren verpflichteten, Theaterauffassung kein Hehl machte. Dies brachte ihn in den späten 1960er Jahren in Gegnerschaft zu der sich etablierenden neuen Generation von Theatermachern, die die konventionelle, klassische Theaterkultur politisierten und bis dahin geltende Bühnentraditionen bewusst konterkarierten, um sie in gegenwärtige gesellschaftliche Kontexte zu setzen. Erst ab Mitte der 1970er Jahre trat Quadflieg wieder auf der Bühne auf, zu dieser Zeit und auch später immer wieder in Produktionen des Regisseurs Rudolf Noelte, dem er sich menschlich und auch konzeptionell in der Theaterarbeit verbunden fühlte. Bei Noelte war er unter anderem als Alceste in Molieres Menschenfeind, als Thomas Payne in Georg Büchners Dantons Tod und in Gerhart Hauptmanns Michael Kramer auf der Bühne zu sehen. Ab 1983 war er immer wieder am Thalia Theater in Hamburg tätig, wo er bis zu seinem Tod auftrat. Will Quadflieg war ein Theater- und Bühnenkünstler, der einer wohlmodulierten und ausdrucksvollen Sprechweise neben der schauspielerischen Darstellung große Bedeutung einräumte. Während er in jüngeren Jahren zunächst vor allem durch klassische Rollen wie Romeo, Hamlet, Othello, Macbeth, Faust, Mephisto, Tasso, Don Carlos und Nathan zu großer Bekanntheit gelangte, so wandte er sich in seiner zweiten Lebenshälfte ebenso erfolgreich zeitgenössischen Autoren, wie Sartre, John Osborne, Botho Strauß, zu. Daneben machte er sich als Rezitator mit zahlreichen Sprechplatten und Vortragsabenden einen Namen. Auch in Film- und Fernseh-Produktionen war er zu sehen, so unter anderem in Dieter Wedels Vierteiler Der große Bellheim, aber auch in diversen Krimiproduktionen. Dem Theater als seiner eigentlichen Wirkungsstätte blieb er aber stets verbunden. Für das Klassik-Label Deutsche Grammophon las Quadflieg seit den 1960er-Jahren bekannte Gedichte und literarische Werke (unter anderem Der kleine Prinz) und wurde damit zu einem Pionier der Hörbücher.[2] In den 1980er Jahren war Quadflieg als Erzähler der Rahmenhandlung und der übergeordneten Zusammenhänge in der erfolgreichen Hörspiel-Reihe Wir entdecken Komponisten zu hören, darunter über Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven und Johann Sebastian Bach. Quadflieg verbrachte sein letzten Lebensjahrzehnte in seinem Haus in Heilshorn in Niedersachsen. Er starb an einer Lungenembolie im Krankenhaus Osterholz-Scharmbeck. Auf dem kommunalen Friedhof Werschenrege wurde er anonym bestattet. Er war Vater von fünf Kindern, darunter Christian Quadflieg, der als einziger in seine Fußstapfen trat und ebenfalls ein bekannter Schauspieler wurde. Seine Tochter Roswitha Quadflieg ist Schriftstellerin und Buchkünstlerin. Quadflieg war in erster Ehe mit der Schwedin Benita von Vegesack und seit 1963 in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Margarete Jacobs verheiratet. Seit 2006 heißt der Platz neben dem Theater Oberhausen ihm zu Ehren Will-Quadflieg-Platz. ... Aus wikipedia-Will_Quadflieg Schlagworte: Autobiographie, Autobiographische Schriften, Schauspieler, Schauspiel, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Schauspielerbiographien, Theatergeschichte, Theaterkritiken, Schauspielerporträts, Memoiren, Theater, Hamburg, Autobiographien, Autobiografien, Theaterregisseur, Theaterprogramm Theaterprogramme, Gründgens, Gustaf, Theaterkritiker<br>Bestell-Nr.: 45855<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,52717144-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Jan 2019 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,52717144-buch<![CDATA[Die Trauung / Geschichte. Die Trauung = (Slub). Aus dem Polnischen von Walter Tiel. Geschichte = (Historia). Aus dem Polnischen von François Bondy u. Constantin Jelenski. Beide Stücke: Herausgegeben und überarbeitet von Helmar Harald Fischer. Mit Einleitungen von Francois Bondy und Constantin Jelinski sowie mit Anmerkungen von Witold Gombrowicz / Fischer[-Taschenbücher] ; 7070 : Theater, Film, Funk, Fernsehen]]>https://www.buchfreund.de/Die-Trauung-Geschichte-Die-Trauung-Slub-Aus-dem-Polnischen-von-Walter-Tiel-Geschichte-Historia-Aus-dem-Polnischen-von-Fran-ois-Bondy-u-Constantin-Jelenski-Beide-Stuecke-Herausgegeben-und-ueberarbeitet,91572465-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62883.jpg" title="Die Trauung / Geschichte."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62883_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gombrowicz, Witold: Die Trauung / Geschichte. Die Trauung = (Slub). Aus dem Polnischen von Walter Tiel. Geschichte = (Historia). Aus dem Polnischen von François Bondy u. Constantin Jelenski. Beide Stücke: Herausgegeben und überarbeitet von Helmar Harald Fischer. Mit Einleitungen von Francois Bondy und Constantin Jelinski sowie mit Anmerkungen von Witold Gombrowicz / Fischer[-Taschenbücher] ; 7070 : Theater, Film, Funk, Fernsehen Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1983. 199 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Rambow, Lienemeyer, van de Sand unter Verwendung eines Szenenfotos von Ernst Schröders Inszenierung Die Trauung am Schiller Theater 1968. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596270705Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Witold Gombrowicz, 1904 als Sohn eines polnischen Landadeligen geboren, ist einer der bedeutendsten polnischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er begann nach seiner Ausbildung zunächst eine Juristenlaufbahn, bevor er sich ab 1934 ganz dem Schreiben widmete. Auf einer Reise vom Ausbruch des Zweiten Weltkrieges überrascht, blieb er bis 1963 in Argentinien, wo fast alle seine Werke entstanden, die zunächst in Paris und später auch in Polen veröffentlicht wurden. Zwischen 1959 und 1970 erschienen sie erstmals in deutscher Sprache. Gombrowicz gilt als Vertreter des polnischen Existentialismus und wurde vor allem durch seine grotesken und phantastischen Erzählungen bekannt. Er wurde für sein Werk mit zahlreichen internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet. Schlagworte: Theater, Tanz, Film, Belletristik, , Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Polnische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Polnische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62883<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Trauung-Geschichte-Die-Trauung-Slub-Aus-dem-Polnischen-von-Walter-Tiel-Geschichte-Historia-Aus-dem-Polnischen-von-Fran-ois-Bondy-u-Constantin-Jelenski-Beide-Stuecke-Herausgegeben-und-ueberarbeitet,91572465-buch">Bestellen</a>Thu, 27 Dec 2018 22:45:04 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Trauung-Geschichte-Die-Trauung-Slub-Aus-dem-Polnischen-von-Walter-Tiel-Geschichte-Historia-Aus-dem-Polnischen-von-Fran-ois-Bondy-u-Constantin-Jelenski-Beide-Stuecke-Herausgegeben-und-ueberarbeitet,91572465-buch<![CDATA[Shakespeare heute. Mit einem Vorwort von Peter Brook. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Polnischen von Peter Lachmann. Originaltitel: Szekspir wspólczesny. Mit Anmerkungen, Quellennachweis und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Shakespeare-heute-Mit-einem-Vorwort-von-Peter-Brook-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Originaltitel-Szekspir-wsplczesny-Mit-Anmerkungen-Quellennachweis-und-Regist,87747131-buchKott, Jan: Shakespeare heute. Mit einem Vorwort von Peter Brook. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Polnischen von Peter Lachmann. Originaltitel: Szekspir wspólczesny. Mit Anmerkungen, Quellennachweis und Register. Erweiterte Neuausgabe Berlin: Alexander Verlag, 1989. 386 Seiten. 19,5 cm. Roter Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln und Deckelvergoldung ohne Schutzumschlag. ISBN: 3923854463Sehr guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage. Titelseite mit entfernten Besitzereintrag. Mit englischen Versen. 'Für die Welt der Wissenschaft ein wertvoller Beitrag für die Welt des Theaters ein unschätzbarer.' Peter Brook 'Kein anderer Theoretiker hat in den letzten hundert Jahren mit seinen Interpretationen derart Einfluß genommen auf die Praxis der von ihm beleuchteten, erhellten, befeuerten Kunst.Erst Kott hat das elisabethanische Genie, von dem man sagt, daß seit Gott keiner mehr erschaffen hat, zum Dichter der ganzen Welt und aller Zeiten werden lassen. Ob Peter Brook oder Peter Zadek, ob Ariane Mnouchkine oder Akira Kurosawa, alle wichtigen Shakespeare-Regisseure sind so Jan Kotts Jünger und Zeugen geworden.'Peter von Becker, Der Tagesspiegel. - "William Shakespeare, getauft 23.4.1564 in Stratford-upon-Avon, gest. 23.4.1616 ebenda. Dramatiker Lyriker. Erziehung an der Lateinschule Stratford, seit Ende der 80er Jahre Schauspieler, um 1585 Übersiedlung nach London, wo er als Regisseur, Dramaturg und Bühnenschriftsteller blieb. 1592 erste Erwähnung als erfolgreicher Dramatiker und Schauspieler, Anschluss an Lord Chamberlain's Company, von 1597 an Mitinhaber des Globe-Theaters. Um 1610 Rückkehr nach Stratford als angesehener, begüterter Mann. Die erste maßgebliche Gesamtausgabe von Shakespeares Werken ist die Folio-Ausgabe von 1623."(Zitiert aus dem Theaterlexikon). - Jan Kott (* 27. Oktober 1914 in Warschau; † 22. Dezember 2001 in Santa Monica, Kalifornien) war ein polnischer Kritiker und Autor: Professur und Exil: Jan Kott war einer der wesentlichen europäischen Theatertheoretiker der Gegenwart, spezialisiert auf die Interpretation von Shakespeare-Dramen, wobei Shakespeare heute von 1965 zu den Standardwerken der modernen Shakespeareforschung gehört. Im Zweiten Weltkrieg überlebte er das Warschauer Ghetto mit Hilfe von Freunden. Seit 1949 war Jan Kott Professor für Literaturwissenschaft, 1957 trat er aus der Kommunistischen Partei aus. Als engagierter Publizist unterschrieb er 1964 den von 34 Intellektuellen verfassten Brief gegen die Zensur und die Einschränkung der kreativen Freiheiten. 1968 wurde er aus der Warschauer Universität ausgeschlossen und sah sich fortan persönlichen Angriffen ausgesetzt. Jan Kott emigrierte in die Vereinigten Staaten und erhielt dort eine Professur. Theatertheorie: Beeindruckt durch eine 1955 in Paris gesehene Shakespeare-Inszenierung von Peter Brook begann für ihn eine neue Lesart der Klassiker. Dabei halfen ihm seine persönliche Erfahrungen. 1965 fasste er seine Shakespeare-Skizzen in einem Buch zusammen. Dieses Werk machte ihn weltweit bekannt und wurde zum meistgelesenen literarisch-kritischen Werk eines polnischen Intellektuellen. Für das Theater von London bis Tokio waren seine Shakespeare-Interpretationen bahnbrechend. Damit hat er weltweit die dramaturgischen Konzepte zahlreicher Gegenwarts-Inszenierungen nachhaltig geprägt und noch heute fließen diese ungenannt in jede Shakespeare-Inszenierung mit ein. Jan Kott interpretierte den elisabethanischen Dramatiker mit Blick auf die existenziell-politischen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Shakespeare, Ionesco und Beckett stellt er der Problematik totalitärer Staaten gegenüber. Der Exil-Pole Jan Kott lehrte an den Universitäten Yale und Berkeley. Er starb 2001 mit 87 Jahren. ... wikipedia-Jan_Kott Schlagworte: Shakespeare, William , Tragödie, Komödie, Shakespeare, William / Literatur über die Werke, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Anglistik, Literaturtheorie Theatertexte Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften Theatergeschichte Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Theaterstücke Dramatiker Theatertheorie Dramaturgie Dramentheorie Dramatik Geschichte Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 60744<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Shakespeare-heute-Mit-einem-Vorwort-von-Peter-Brook-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Originaltitel-Szekspir-wsplczesny-Mit-Anmerkungen-Quellennachweis-und-Regist,87747131-buch">Bestellen</a>Wed, 05 Dec 2018 19:00:40 +0100https://www.buchfreund.de/Shakespeare-heute-Mit-einem-Vorwort-von-Peter-Brook-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Originaltitel-Szekspir-wsplczesny-Mit-Anmerkungen-Quellennachweis-und-Regist,87747131-buch<![CDATA[Klassiker der Schauspielregie. Positionen und Kommentare zum Theater im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort von Manfred Brauneck. - (=Rowohlts Enzyklopädie, re 477).]]>https://www.buchfreund.de/Klassiker-der-Schauspielregie-Positionen-und-Kommentare-zum-Theater-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-Rowohlts-Enzyklopaedie-re-477-Brauneck-Manfred-9783499554773,91293070-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62747.jpg" title="Klassiker der Schauspielregie."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62747_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brauneck, Manfred: Klassiker der Schauspielregie. Positionen und Kommentare zum Theater im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort von Manfred Brauneck. - (=Rowohlts Enzyklopädie, re 477). Originalausgabe. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1988. 445 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499554773Sehr guter Zustand. - Manfred Brauneck (* 22. April 1934 in Königszelt, Schlesien) ist ein deutscher Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler, Theaterwissenschaftler und Theaterhistoriker. Biografie: Der Sohn eines schlesischen Anstreichers, der auch für ein Stadttheater Bühnenbilder entwarf, studierte nach dem Schulbesuch Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer Hochschullaufbahn folgte später seine Habilitation mit einer Habilitationsschrift zum Thema Naturalismus im europäischen Theater. 1973 nahm er den Ruf als Professor am Lehrstuhl für Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg an und gliederte als Direktor die dortige Hamburger Theatersammlung, eine Art Museum für Bühnenbilder, Textbücher, Theaterphotos und Bibliothek, aufgrund einer Idee des damaligen Präsidenten der Universität Hamburg, Professor Peter Fischer-Appelt in ein neu gegründetes Zentrum für Theaterforschung ein. 1987 entwickelte er zusammen mit dem Regisseur Jürgen Flimm ein neues Konzept für den Studiengang Schauspieltheater-Regie. Zu seinen Studenten gehörte unter anderem der Dramaturg Bernd Stegemann. Obwohl er 1999 bereits in den Ruhestand treten konnte, verlängerte er sein Dienstverhältnis für drei Jahre und wurde 2002 Emeritus. Gleichwohl behielt er auch danach noch für einige Zeit die kommissarische Leitung des Lehrstuhls und trat in dieser Zeit auch für die Einrichtung eines Aufbaustudiengangs Dramaturgie ein. Für seine Forschungen zur „Geschichte des Theaters in all seinen Ausdrucksformen“ wurde ihm im September 2010 der Balzan-Preis verliehen. ... Aus: wikipedia-Manfred_Brauneck. Schlagworte: Theaterregisseur ; Geschichte 1890-1970; Theater ; Geschichte 1890-1970 ; Quelle, Theater, Tanz, Film, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Meyerhold, Eisenstein, Brecht, Piscator, Stanislawski, Reinhardt<br>Bestell-Nr.: 62747<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Klassiker-der-Schauspielregie-Positionen-und-Kommentare-zum-Theater-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-Rowohlts-Enzyklopaedie-re-477-Brauneck-Manfred-9783499554773,91293070-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Klassiker-der-Schauspielregie-Positionen-und-Kommentare-zum-Theater-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-Rowohlts-Enzyklopaedie-re-477-Brauneck-Manfred-9783499554773,91293070-buch<![CDATA[Theaterlexikon. Begriffe, Epochen, Bühnen und Ensembles. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Brauneck und Gérard Schneilin. Übersetzungen aus dem Französischen von Franz. Horst Schumacher. Mit einem Stichwortverzeichnis und Länderübersichten. Mit Literaturhinweisen. - (=Rowohlts Enzyklopädie, herausgegeben von Burghard König, Band 417).]]>https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,53869878-buchBrauneck, Manfred und Gérard Schneilin: Theaterlexikon. Begriffe, Epochen, Bühnen und Ensembles. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Brauneck und Gérard Schneilin. Übersetzungen aus dem Französischen von Franz. Horst Schumacher. Mit einem Stichwortverzeichnis und Länderübersichten. Mit Literaturhinweisen. - (=Rowohlts Enzyklopädie, herausgegeben von Burghard König, Band 417). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1986. 1113 (7) Seiten mit einer graphischen Darstellung.19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499554178Guter Zustand. Zu Recht nennt man das Theater eine "flüchtige" Kunst. Das Einmalige, der Life-Charakter des Bühnenereignisses machen sein Wesenund seine Faszination aus. Umso wichtiger ist es, dass dieser "Flüchtigkeit" eine umfassende Information und die Dokumentation dessen zur Seite stehen, was dennoch Bestand hat: Institutionen und Ensembles; die großen stilistischen Entwicklungen des Theaters über den langen Zeitraum seiner Geschichte; die Gattungen, Sparten und Begriffe, die das Theater in seinen Strukturen und programmatischen Konzepten erklären und beschreiben. - Manfred Brauneck (* 22. April 1934 in Königszelt, Schlesien) ist ein deutscher Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler, Theaterwissenschaftler und Theaterhistoriker. Biografie: Der Sohn eines schlesischen Anstreichers, der auch für ein Stadttheater Bühnenbilder entwarf, studierte nach dem Schulbesuch Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer Hochschullaufbahn folgte später seine Habilitation mit einer Habilitationsschrift zum Thema Naturalismus im europäischen Theater. 1973 nahm er den Ruf als Professor am Lehrstuhl für Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg an und gliederte als Direktor die dortige Hamburger Theatersammlung, eine Art Museum für Bühnenbilder, Textbücher, Theaterphotos und Bibliothek, aufgrund einer Idee des damaligen Präsidenten der Universität Hamburg, Professor Peter Fischer-Appelt in ein neu gegründetes Zentrum für Theaterforschung ein. 1987 entwickelte er zusammen mit dem Regisseur Jürgen Flimm ein neues Konzept für den Studiengang Schauspieltheater-Regie. Zu seinen Studenten gehörte unter anderem der Dramaturg Bernd Stegemann. Obwohl er 1999 bereits in den Ruhestand treten konnte, verlängerte er sein Dienstverhältnis für drei Jahre und wurde 2002 Emeritus. Gleichwohl behielt er auch danach noch für einige Zeit die kommissarische Leitung des Lehrstuhls und trat in dieser Zeit auch für die Einrichtung eines Aufbaustudiengangs Dramaturgie ein. Für seine Forschungen zur „Geschichte des Theaters in all seinen Ausdrucksformen“ wurde ihm im September 2010 der Balzan-Preis verliehen.[1][2] ... Aus: wikipedia-Manfred_Brauneck Schlagworte: Theater, Tanz, Film, Nachschlagewerke, Bibliographien, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Lexika, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon<br>Bestell-Nr.: 46773<br>Preis: 6,90 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,53869878-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,53869878-buch<![CDATA[Theaterlexikon. Begriffe, Epochen, Bühnen und Ensembles. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Brauneck und Gérard Schneilin. Übersetzungen aus dem Französischen von Franz. Horst Schumacher. Mit einem Stichwortverzeichnis und Länderübersichten. Mit Literaturhinweisen. - (=Rowohlts Enzyklopädie, herausgegeben von Burghard König, Band 417).]]>https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,77656956-buchBrauneck, Manfred und Gérard Schneilin: Theaterlexikon. Begriffe, Epochen, Bühnen und Ensembles. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Manfred Brauneck und Gérard Schneilin. Übersetzungen aus dem Französischen von Franz. Horst Schumacher. Mit einem Stichwortverzeichnis und Länderübersichten. Mit Literaturhinweisen. - (=Rowohlts Enzyklopädie, herausgegeben von Burghard König, Band 417). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1986. 1113 (7) Seiten mit einer graphischen Darstellung.19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499554178Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Zu Recht nennt man das Theater eine "flüchtige" Kunst. Das Einmalige, der Life-Charakter des Bühnenereignisses machen sein Wesenund seine Faszination aus. Umso wichtiger ist es, dass dieser "Flüchtigkeit" eine umfassende Information und die Dokumentation dessen zur Seite stehen, was dennoch Bestand hat: Institutionen und Ensembles; die großen stilistischen Entwicklungen des Theaters über den langen Zeitraum seiner Geschichte; die Gattungen, Sparten und Begriffe, die das Theater in seinen Strukturen und programmatischen Konzepten erklären und beschreiben. - Manfred Brauneck (* 22. April 1934 in Königszelt, Schlesien) ist ein deutscher Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler, Theaterwissenschaftler und Theaterhistoriker. Biografie: Der Sohn eines schlesischen Anstreichers, der auch für ein Stadttheater Bühnenbilder entwarf, studierte nach dem Schulbesuch Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer Hochschullaufbahn folgte später seine Habilitation mit einer Habilitationsschrift zum Thema Naturalismus im europäischen Theater. 1973 nahm er den Ruf als Professor am Lehrstuhl für Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg an und gliederte als Direktor die dortige Hamburger Theatersammlung, eine Art Museum für Bühnenbilder, Textbücher, Theaterphotos und Bibliothek, aufgrund einer Idee des damaligen Präsidenten der Universität Hamburg, Professor Peter Fischer-Appelt in ein neu gegründetes Zentrum für Theaterforschung ein. 1987 entwickelte er zusammen mit dem Regisseur Jürgen Flimm ein neues Konzept für den Studiengang Schauspieltheater-Regie. Zu seinen Studenten gehörte unter anderem der Dramaturg Bernd Stegemann. Obwohl er 1999 bereits in den Ruhestand treten konnte, verlängerte er sein Dienstverhältnis für drei Jahre und wurde 2002 Emeritus. Gleichwohl behielt er auch danach noch für einige Zeit die kommissarische Leitung des Lehrstuhls und trat in dieser Zeit auch für die Einrichtung eines Aufbaustudiengangs Dramaturgie ein. Für seine Forschungen zur „Geschichte des Theaters in all seinen Ausdrucksformen“ wurde ihm im September 2010 der Balzan-Preis verliehen.[1][2] ... Aus: wikipedia-Manfred_Brauneck Schlagworte: Theater, Tanz, Film, Nachschlagewerke, Bibliographien, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Lexika, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon<br>Bestell-Nr.: 56726<br>Preis: 4,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,77656956-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Theaterlexikon-Begriffe-Epochen-Buehnen-und-Ensembles-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Manfred-Brauneck-und-Grard-Schneilin-Uebersetzungen-aus-dem-Franzoesischen-von-Franz-Horst-Schumacher-Mit,77656956-buch<![CDATA[Nachtwache. Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen von Angelika Gundlach. Originaltitel: Nattvarden (Das Abendmahl).]]>https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,42762714-buchNorén, Lars: Nachtwache. Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen von Angelika Gundlach. Originaltitel: Nattvarden (Das Abendmahl). Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1985. 204 Seiten. 20 cm. Englische Broschur. ISBN: 3518030698Guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage. - Lars Norén (* 9. April 1944 in Stockholm) ist ein schwedischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenregisseur.Leben: Geboren 1944 in Stockholm, wuchs Norén in in Genarp und Lund auf. Norén begann seine literarische Arbeit als Lyriker. Zwischen 1962 und 1980 erschien fast jedes Jahr ein Gedichtband von ihm in Schweden. Seinen ersten Kontakt zum Theater hatte er 1961/62 als Regieassistent in Stockholm. Bis sein erstes Stück heraus kam, dauerte es allerdings noch zehn Jahre. Die Fürstenlecker erschien 1972. Der Durchbruch als Dramatiker erfolgte dann Ende der 1970er Jahren. Seit 1993 ist Norén Regisseur. Bis Mai 2005 war er Intendant des Stockholmer Rikstheaters. Wenige Wochen nach seiner Ernennung zum künstlerischen Chef des Kopenhagener Betty-Nansen-Theaters im Oktober 2006 wurde er vom Theater-Beirat brieflich zum Rücktritt aufgefordert. Norén erklärte daraufhin, er verzichte auf das Amt. Für den Sommer 2007 plant Lorén eine Hamlet-Aufführung auf der Insel Gotland. Die Stücke: Sieben drei: Zunächst stehen die Familie und mit ihr die verschütteten Konflikte der verschiedenen Generationen im Mittelpunkt seiner Stücke. Seit Mitte der 1990er Jahre sind es die von der Gesellschaft Ausgeschlossenen, mit denen er sich in seiner dramatischen Arbeit beschäftigt. Die größte Aufmerksamkeit in der schwedischen Öffentlichkeit erhielt SIEBEN DREI. In diesem Stück ließ Norén verurteilte Rechtsradikale auftreten. Zwei von ihnen verübten während eines Freigangs im Rahmen des Theaterprojektes einen Banküberfall und ermordeten zwei Polizisten. Aus wikipedia-Lars_Nor%C3%A9n. Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 39624<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,42762714-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Nov 2018 22:00:08 +0100https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,42762714-buch<![CDATA[Nachtwache. Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen von Angelika Gundlach. Originaltitel: Nattvarden (Das Abendmahl).]]>https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,90915047-buchNorén, Lars: Nachtwache. Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen von Angelika Gundlach. Originaltitel: Nattvarden (Das Abendmahl). Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1985. 204 (2) Seiten. 20 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Englische Broschur. ISBN: 3518030698Sehr guter Zustand. Lars Norén (* 9. April 1944 in Stockholm) ist ein schwedischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenregisseur.Leben: Geboren 1944 in Stockholm, wuchs Norén in in Genarp und Lund auf. Norén begann seine literarische Arbeit als Lyriker. Zwischen 1962 und 1980 erschien fast jedes Jahr ein Gedichtband von ihm in Schweden. Seinen ersten Kontakt zum Theater hatte er 1961/62 als Regieassistent in Stockholm. Bis sein erstes Stück heraus kam, dauerte es allerdings noch zehn Jahre. Die Fürstenlecker erschien 1972. Der Durchbruch als Dramatiker erfolgte dann Ende der 1970er Jahren. Seit 1993 ist Norén Regisseur. Bis Mai 2005 war er Intendant des Stockholmer Rikstheaters. Wenige Wochen nach seiner Ernennung zum künstlerischen Chef des Kopenhagener Betty-Nansen-Theaters im Oktober 2006 wurde er vom Theater-Beirat brieflich zum Rücktritt aufgefordert. Norén erklärte daraufhin, er verzichte auf das Amt. Für den Sommer 2007 plant Lorén eine Hamlet-Aufführung auf der Insel Gotland. Die Stücke: Sieben drei: Zunächst stehen die Familie und mit ihr die verschütteten Konflikte der verschiedenen Generationen im Mittelpunkt seiner Stücke. Seit Mitte der 1990er Jahre sind es die von der Gesellschaft Ausgeschlossenen, mit denen er sich in seiner dramatischen Arbeit beschäftigt. Die größte Aufmerksamkeit in der schwedischen Öffentlichkeit erhielt SIEBEN DREI. In diesem Stück ließ Norén verurteilte Rechtsradikale auftreten. Zwei von ihnen verübten während eines Freigangs im Rahmen des Theaterprojektes einen Banküberfall und ermordeten zwei Polizisten. ... Aus: wikipedia-Lars_Nor%C3%A9n. Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62525<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,90915047-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Nov 2018 22:00:08 +0100https://www.buchfreund.de/Nachtwache-Aus-dem-Schwedischen-uebersetzt-und-mit-Anmerkungen-von-Angelika-Gundlach-Originaltitel-Nattvarden-Das-Abendmahl-Norn-Lars-3518030698,90915047-buch<![CDATA[Zur schönen Aussicht und andere Stücke. Kommentierte Werkausgabe in Einzelbänden, Band 1. Herausgegeben von Traugott Krischke unter Mitarbeit von Susanna Foral-Krischke. Mit Erläuterungen und Materialien. Mit einer editorischen Notiz. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1051).]]>https://www.buchfreund.de/Zur-schoenen-Aussicht-und-andere-Stuecke-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischke-Mit-Erlaeuterungen-und-Material,90837767-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62469.jpg" title="Zur schönen Aussicht und andere Stücke."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62469_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Horváth, Ödön von: Zur schönen Aussicht und andere Stücke. Kommentierte Werkausgabe in Einzelbänden, Band 1. Herausgegeben von Traugott Krischke unter Mitarbeit von Susanna Foral-Krischke. Mit Erläuterungen und Materialien. Mit einer editorischen Notiz. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1051). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1985. 338 (14) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518375518Sehr guter Zustand. - Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Fiume, heute Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein bedeutender österreichisch-ungarischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. Jugend in Österreich-Ungarn und Studium in München: Edmund (ungarisch „Ödön“) Josef von Horváth wird am 9. Dezember 1901 als erster Sohn des österreichisch-ungarischen Diplomaten Dr. Ödön Josef von Horváth und der Maria Lulu Hermine, geb. Prehnal, in Fiume (heute Rijeka, in Kroatien) geboren. Der Vater stammt aus Slavonien und gehört dem Kleinadel an (das Adelsprädikat ist im Ungarischen durch das ‚H‘ am Ende des Nachnamens gekennzeichnet), die Mutter kommt aus einer ungarisch-deutschen k.u.k. Militärarztfamilie. 1902 zieht die Familie nach Belgrad um, 1908 nach Budapest, wo Ödön von einem Hauslehrer in ungarischer Sprache unterrichtet wird. Als sein Vater 1909 nach München versetzt wird, bleibt Ödön zunächst in Budapest und besucht dort das erzbischöfliche Internat, das „Rákóczianum“. 1913 zieht er zu seinen Eltern und lernt erstmals die deutsche Sprache. Er siedelt dann mit der Familie nach Pressburg, später nach Budapest um und kommt schließlich, als die Eltern wieder nach München ziehen, nach Wien in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal. Dort legte er 1919 an einem Privatgymnasium seine Matura ab und schreibt sich noch im selben Jahr an der Universität München ein, wo er bis zum Wintersemester 1921/22 psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare besucht. Etablierung als Bühnenautor: Horváth beginnt 1920 zu schreiben. Ab 1923 lebt er vor allem in Berlin, Salzburg und bei seinen Eltern im oberbayrischen Murnau; er widmet sich immer intensiver der Schriftstellerei, vernichtet jedoch viele Texte aus dieser Zeit. Der junge Dichter bindet sich an keine Partei, sympathisiert aber mit der Linken; er sagt als Zeuge in einem NS-Prozess aus und warnt in seinen Stücken, z.B. in Sladek, der schwarze Reichswehrmann (1929), zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. 1929 tritt er aus der katholischen Kirche aus. Horváths Ruhm als Dichter erlebt im Jahr 1931 einen ersten Höhepunkt, als er auf Anregung Carl Zuckmayers gemeinsam mit Erik Reger mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wird und sein bisher erfolgreichstes Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald aufgeführt wird. Als die SA nach Hitlers Machtergreifung 1933 die Villa seiner Eltern in Murnau durchsucht, verlässt Horváth Deutschland und lebt in den folgenden Jahren in Wien und in Henndorf bei Salzburg als eines der wichtigsten Mitglieder des Henndorfer Kreises um Carl Zuckmayer. Um zu überleben, versucht er noch 1934, trotz seiner Gegnerschaft zum Nationalsozialismus, dem Reichsverband deutscher Schriftsteller beizutreten und wird Mitglied der Union nationaler Schriftsteller. Verfolgung und Emigration: Weil seine Stücke in Deutschland nicht mehr aufgeführt werden, verschlechtert sich Horváths finanzielle Situation zusehends. Erst 1937, als sein Roman Jugend ohne Gott in Amsterdam erscheint, kann er wieder einen größeren Erfolg verzeichnen; der Roman wird in mehrere Sprachen übersetzt, aber bereits 1938 in die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ aufgenommen und im Reichsgebiet eingezogen. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 fährt Horváth nach Budapest und Fiume, bereist einige andere Städte und kommt Ende Mai nach Paris. Am 1. Juni trifft er im Café Marignan den Regisseur Robert Siodmak, um mit ihm über die Verfilmung des Romans Jugend ohne Gott zu sprechen. Doch noch am selben Abend wird Horváth während eines Gewitters auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen. Seine Beerdigung fand am 7. Juni auf dem Pariser Friedhof Saint-Ouen in Anwesenheit vieler Exilautoren statt. Er ruht seit dem 7. Juni 1988 in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Heiligenstädter Friedhof (Teil A, Gruppe M, Nummer 4) in Wien. Seine Werke erfuhren in den 60er Jahren eine Renaissance. In der Folgezeit etablierte sich Horváth als der „Klassiker der Moderne“. Literarische Bedeutung: Sozialpolitische Stoffe bilden den Kristallisationskern von Horváths dramatischem Oeuvre. Anhand von Einzelschicksalen pauperisierter, perspektivloser Kleinbürger sowie von Frauengestalten in drastischer patriarchaler Abhängigkeit zeichnet er Bilder einer entfremdeten und sozial depravierten Gesellschaft. In späten Arbeiten treten religiöse Fragestellungen im Sinne von Verantwortung und Schuld als Kategorie menschlichen Handelns hinzu. Im Prosa-Spätwerk (Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit) setzt Horváth sich mit dem Aufstieg des Faschismus auseinander. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinen dramatischen Arbeiten kritisiert er den artifiziellen „Bildungsjargon“, den er mittels einer künstlichen und kommunikationslosen „Dialogsprache“ zu entlarven trachtet: „Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muß ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus -- und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung -- eine Synthese aus Ernst und Ironie.“ „Ich bin eigentlich ganz anders“: Horváths wohl bekanntester Ausspruch ist: „Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ (aus Zur schönen Aussicht). Diese Sentenz wurde von den deutschen Sängern Udo Lindenberg und Jan Delay zur Grundlage eines Lieds (Ganz Anders) gemacht, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Aus wikipedia-%C3%96d%C3%B6n_von_Horv%C3%A1th. Schlagworte: Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 62469<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zur-schoenen-Aussicht-und-andere-Stuecke-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischke-Mit-Erlaeuterungen-und-Material,90837767-buch">Bestellen</a>Mon, 29 Oct 2018 22:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Zur-schoenen-Aussicht-und-andere-Stuecke-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischke-Mit-Erlaeuterungen-und-Material,90837767-buch<![CDATA[Geschichten aus dem Wiener Wald. Volksstück in drei Teilen. Aus: Werkausgabe in Einzelbänden, Band 1. Herausgegeben von Traugott Krischke. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, Nr. 835).]]>https://www.buchfreund.de/Geschichten-aus-dem-Wiener-Wald-Volksstueck-in-drei-Teilen-Aus-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschen,88782022-buchHorváth, Ödön von: Geschichten aus dem Wiener Wald. Volksstück in drei Teilen. Aus: Werkausgabe in Einzelbänden, Band 1. Herausgegeben von Traugott Krischke. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, Nr. 835). 7. Auflage Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1986. 99 (13) Seiten. 17,8 x 11 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518373358Guter Zustand. Mit Anstreichungen. - Geschichten aus dem Wiener Wald ist das bekannteste Theaterstück des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth (1901–1938). Es wurde 1931 in Berlin uraufgeführt und mehrfach verfilmt. Noch vor der Uraufführung erhielt Horváth auf Vorschlag Carl Zuckmayers 1931 für das Stück den Kleist-Preis. Der Titel ist eine Anlehnung an den Walzer Geschichten aus dem Wienerwald von Johann Strauß. Horváths Stück, geschrieben Ende der 20er Jahre in der Zeit katastrophaler Arbeitslosigkeit und der Weltwirtschaftskrise, ist ein Schlüsselwerk des modernen Dramas und wurde von Erich Kästner „ein Wiener Volksstück gegen das Wiener Volksstück“ genannt. Knapp und lakonisch demaskiert Horváth das Klischee von der „Wiener Gemütlichkeit“ und stellt unter Verwendung ihrer bekannten Klischees auf grausame Weise deren Verlogenheit zur Schau. ... Wiener Volksstück: Alfred Polgar bezeichnete „Geschichten aus dem Wiener Wald“ als „ein Volksstück und die Parodie dazu“. Horváth demontierte die doppelbödige „Wiener Gemütlichkeit“, hinter deren Fassade sich Exzesse der Gemeinheit und Bösartigkeit abspielen, und demaskierte die Kleinbürgermentalität und deren Fassade als trügerische Idylle: Er übernahm die aus Filmen, Operetten und Dramen bekannten pensionierten Rittmeister, die süßen Mädel, die nichtsnutzigen Hallodri, die familiensüchtigen Kleinbürger; er übernahm den Plüsch, aber er klopfte ihn aus, dass die Motten aufflogen und die zerfressenen Stellen sichtbar wurden. Er zeigte die Vorder- und die Kehrseite der überkommenen Wiener Welt. Er ließ diese Leute ihre Lieder singen, ihren plauschenden Dialekt sprechen, ihre Heurigenlokale trunken durchwandern und zeigte darüber hinaus die Faulheit, die Bosheit, die verlogene Frömmigkeit, die Giftigkeit und die Borniertheit, die hinter und in jenen marktgängigen Eigenschaften stecken. Er zerstörte nicht nur das überkommene Wiener Figuren-Panoptikum, er gestaltete ein neues, echteres außerdem. (Erich Kästner, Neue Leipziger Zeitung, November 1931) Das Stück steht, wie auch Horváths andere Volksstücke „Die Bergbahn“ (1926), „Italienische Nacht“ (1930) „Glaube, Liebe, Hoffnung“ (1932), oder „Kasimir und Karoline“ (1932), in der Tradition des Alt-Wiener Volkstheaters, insbesondere in der Nachfolge der sprachgewaltigen Stücke von Johann Nestroy. (Horváth meinte: „Man müsste ein Nestroy sein, um all das definieren zu können, was einem undefiniert im Wege steht!“.) Horváth hat den Begriff des Volksstücks verschärft und abgewandelt. Tragikomische Elemente und sprachliche Karikatur der Charaktere kamen hinzu und wurden zu Sozialkritik und für die Charakterisierung des aufkommenden Faschismus genutzt. „Ich gebrauchte diese Bezeichnung ‚Volksstück‘ nicht willkürlich, d. h. nicht einfach deshalb, weil meine Stücke mehr oder minder bayerisch oder österreichisch betonte Dialektstücke sind, sondern weil mir so etwas Ähnliches wie die Fortsetzung des alten Volksstückes vorschwebte. Des alten Volksstückes, das für uns junge Menschen mehr oder minder natürlich auch nur noch einen historischen Wert bedeutet, denn die Gestalten dieser Volksstücke, also die Träger der Handlung haben sich doch in den letzten zwei Jahrzehnten ganz unglaublich verändert. – Sie werden mir nun vielleicht entgegenhalten, dass die sogenannten ewig-menschlichen Probleme des guten alten Volksstückes auch heute noch die Menschen bewegen. – Gewiss bewegen sie sie – aber anders. Es gibt eine ganze Anzahl ewig-menschlicher Probleme, über die unsere Großeltern geweint haben und über die wir heute lachen – oder umgekehrt. Will man also das alte Volksstück heute fortsetzen, so wird man natürlich heutige Menschen aus dem Volke – und zwar aus den maßgebenden, für unsere Zeit bezeichnenden Schichten des Volkes auf die Bühne bringen. Also: zu einem heutigen Volksstück gehören heutige Menschen, und mit dieser FeststeIlung gelangt man zu einem interessanten Resultat: Will man als Autor wahrhaft gestalten, so muss man der völligen Zersetzung der Dialekte durch den Bildungsjargon Rechnung tragen. (…) Mit vollem Bewusstsein zerstörte ich das alte Volksstück, formal und ethisch, und versuchte als dramatischer Chronist die neue Form des Volksstücks zu finden.“ (Rundfunkinterview Horváths am 6. April 1932 im Bayerischen Rundfunk). Sprache und Dialekt: Horváths Figuren versuchen sich in einer oft künstlich wirkenden Sprache über ihren Stand hinaus zu profilieren. Sie verwenden in einem „Bildungsjargon“ Zitate und Angelesenes, um sich einen Anspruch zu geben, der ihre Unkenntnis, ja Dummheit verbergen soll. Die Figuren haben etwas beängstigend Animalisches, sie fürchten sich wie die Tiere, beißen, um nicht selbst gebissen zu werden, und zerstören in blinder Verzweiflung, ohne die Konsequenzen auch nur begreifen zu können. Horváth hat diesen Prozess der Sprachlosigkeit in den Mittelpunkt vieler seiner Arbeiten gestellt. Seine Figuren bestehen aus Alltagsmenschen, kleinen, oft gescheiterten Existenzen, Vertretern eines degradierten Mittelstandes, Kleinbürgern und Proletariern. Armselige Kreaturen, die sich nur in unreflektiert ausgeborgter Sprache darstellen können. „Die Figuren kommen nicht zu Wort, nur zu Wörtern. Die Rede ist Ausrede. Die Phrase drischt den, der sie zu dreschen meint.“ (Dieter Hildebrandt, „Der Jargon der Uneigentlichkeit“, 1971). Es ist die Katastrophe zwischen dem, was die Figuren sagen, und dem, was sie meinen, zwischen dem, was sie meinen müssen, weil sie dazu erzogen sind, und dem, was sie letztlich zu meinen nicht in der Lage sind (Kurt Kahl). Ihre Sprachlosigkeit wird nicht durch wirkliches Schweigen dargestellt, sondern durch Ersatzhandlungen, durch Floskeln, Meditieren in Schablonen, Sprichwörtern, Höflichkeits- und Unwohligkeitsformeln und in der Phrase als „Sprechen aus zweiter Hand“. Hilflos philosophiert Marianne: „Über uns webt das Schicksal Knoten in unser Leben.“ „Nun besteht aber Deutschland wie alle übrigen europäischen Staaten zu neunzig Prozent aus vollendeten oder verhinderten Kleinbürgern. (…) Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muss ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus – und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung – eine Synthese aus Ernst und Ironie.“ Horváth weist im Stück auch besonders auf die Pausen im Dialog hin, die er mit „Stille“ bezeichnet, denn „hier kämpfen das Bewusstsein oder Unterbewusstsein miteinander, und das muss sichtbar werden“. „Es darf kein Wort Dialekt gesprochen werden! Jedes Wort muss hochdeutsch gesprochen werden, allerdings so, wie jemand, der sonst nur Dialekt spricht und sich nun zwingt, hochdeutsch zu reden.“ (Ödön von Horváth: „Gebrauchsanweisung“, 1932) ... Aus: wikipedia-Geschichten_aus_dem_Wiener_Wald Schlagworte: Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61348<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichten-aus-dem-Wiener-Wald-Volksstueck-in-drei-Teilen-Aus-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschen,88782022-buch">Bestellen</a>Mon, 29 Oct 2018 22:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Geschichten-aus-dem-Wiener-Wald-Volksstueck-in-drei-Teilen-Aus-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-1-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-Mit-einer-editorischen-Notiz-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschen,88782022-buch<![CDATA[Die Toscana-Therapie. Schauspiel in 19 Bildern. - (=Haffmans-Taschenbuch 1012).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Toscana-Therapie-Schauspiel-in-19-Bildern-Haffmans-Taschenbuch-1012-Gernhardt-Robert-9783251010127,90830644-buchGernhardt, Robert: Die Toscana-Therapie. Schauspiel in 19 Bildern. - (=Haffmans-Taschenbuch 1012). 3. Auflage Zürich : Haffmans Verlag, 1990. 130 (14) Seiten. 18,1 cm. Umschlaggestaltung: Urs Jakob. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783251010127Sehr guter Zustand. Beiliegend ein Zeitungsglosse von Robert Gernhardt. - Karin und Gerhard sind in ihrem Feriendomizil, einem toskanischen Landhaus, das ihnen ein befreundeter deutscher Psychologe zur Verfügung gestellt hat. Diverse Katastrophen sorgen für Abwechslung: der schmarotzende Schriftsteller Viktor, das aufdringliche Pärchen Florian und Sylvia, der FAZ-Redakteur Bergmann und nicht zuletzt der Bauer Danilo, der mit Traktorenlärm und Mistgestank aufwartet. Gernhardt beschreibt eine Schein-Kommunikation aus intellektuellem Geschwafel und Betroffenheitsjargon und nimmt die deutsche Toscana-Schickeria aus Kultur und Wissenschaft gehörig aufs Korn. - Robert Gernhardt (* 13. Dezember 1937 in Reval, Estland; † 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler. Leben: Robert Gernhardt wurde als Sohn eines Richters in Reval geboren. Die Familie Gernhardt gehörte in Estland zur Minderheit der Deutsch-Balten und musste 1939 nach Posen übersiedeln. [1] 1945 fiel der Vater. Nach Kriegsende floh die Mutter mit den Söhnen Robert, Per und Andreas über Thüringen nach Bissendorf. 1946 kam die Familie nach Göttingen. Nach Abschluss seiner Schulausbildung 1956 studierte Gernhardt Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und der Akademie der Künste in Berlin sowie Germanistik an der FU Berlin.[2] Seit 1964 lebte er als freiberuflicher Maler, Zeichner, Karikaturist und Schriftsteller in Frankfurt am Main. 1965 heiratete er die Malerin Almuth Ullrich, die 1989 starb. 1990 ging Gernhardt eine zweite Ehe mit Almut Gehebe ein. Im Jahr 1996 musste er sich einer schweren Herzoperation unterziehen. Gernhardt war 1999/2000 Stipendiat am Wissenschaftskolleg Berlin und verbrachte 2006 eine Zeit als residenter Autor an der University of Warwick in England. Am 30. Juni 2006 erlag er in Frankfurt am Main einer Darmkrebserkrankung, von der er seit Juli 2002 Kenntnis hatte.[3] Er wurde auf dem Frankfurter Hauptfriedhof beigesetzt. ... Gernhardts Nachlass liegt im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Aus den rund 40.000 Seiten umfassenden Aufzeichnungen in den sogenannten „Brunnen“-Heften wurde 2011 der Band Toscana mia herausgegeben, der eine Auswahl aus Gernhardts Notizen, Versen und Zeichnungen enthält, die er während der Jahre 1979 bis 2005 in seinem Haus in der Toscana zu Papier brachte. ... Aus: wikipedia-Robert_Gernhardt Schlagworte: Theatertexte, Toskana, Satire, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Politologie, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Politik nach 1945, 68 er, Satiren, Politische Literatur, Deutsche, Theater, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Kritik, Intellektuelle, Intellektueller, Politische Bildung, Politischer Witz, Politisches Engagement, XA-IT, Politische Identität, Urlaub, Theaterstück<br>Bestell-Nr.: 62463<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Toscana-Therapie-Schauspiel-in-19-Bildern-Haffmans-Taschenbuch-1012-Gernhardt-Robert-9783251010127,90830644-buch">Bestellen</a>Sun, 28 Oct 2018 23:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Toscana-Therapie-Schauspiel-in-19-Bildern-Haffmans-Taschenbuch-1012-Gernhardt-Robert-9783251010127,90830644-buch<![CDATA[Spectaculum. Moderne Theaterstücke, Reprint. Bände 1 - 15. (15 Bände komplett). Reprint der Originalausgabe 1956 - 1971. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 900).]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Moderne-Theaterstuecke-Reprint-Baende-1-15-15-Baende-komplett-Reprint-der-Originalausgabe-1956-1971-Suhrkamp-Taschenbuch-st-900,53805600-buchSpectaculum. Moderne Theaterstücke, Reprint. Bände 1 - 15. (15 Bände komplett). Reprint der Originalausgabe 1956 - 1971. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 900). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1982. Ca. 5400 Seiten. 17,8 x 12 cm. Kassette: 27,8 x 18,8 x 12,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert im Originalschuber. ISBN: 3518374001Sehr guter Zustand. Frisches Exemplare. Wie ungelesen. ... Siegfried Unseld erweiterte den Verlag zur Verlagsgruppe Suhrkamp, die nach weiteren Umbauten als Holding rechtlich unabhängig von der Geschäftsführung der einzelnen Verlage existiert. Der Theaterverlag war ihm ein besonderes Anliegen, da er als Dramaturg mit der Bühne vertraut war und eine Vorliebe für das Genre hegte. Für ihn war klar, dass die Qualität einer Aufführung von der textlichen Vorlage abhing, und seither werden nationale wie internationale Größen der Szene hier veröffentlicht. Der Schwerpunkt der Theatertexte begann 1959 mit der Reihe Spectaculum, in der erstmals für den deutschsprachigen Raum moderne Theaterstücke für das Publikum veröffentlicht wurden. ... Aus: wikipedia-Suhrkamp_Verlag#Expansion Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, , Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 46685<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Moderne-Theaterstuecke-Reprint-Baende-1-15-15-Baende-komplett-Reprint-der-Originalausgabe-1956-1971-Suhrkamp-Taschenbuch-st-900,53805600-buch">Bestellen</a>Sat, 27 Oct 2018 11:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Moderne-Theaterstuecke-Reprint-Baende-1-15-15-Baende-komplett-Reprint-der-Originalausgabe-1956-1971-Suhrkamp-Taschenbuch-st-900,53805600-buch<![CDATA[Shakespeare's Comedy of A Winter's Tale. With preface, glossary by Israel Gollancz. The text is from the Cambridge edition. Deutscher Titel: "Ein Wintermärchen". - (="The Temple Shakespeare").]]>https://www.buchfreund.de/Shakespeare-s-Comedy-of-A-Winter-s-Tale-With-preface-glossary-by-Israel-Gollancz-The-text-is-from-the-Cambridge-edition-Deutscher-Titel-Ein-Wintermaerchen-The-Temple-Shakespeare-Shakespeare-William,90690759-buchShakespeare, William: Shakespeare's Comedy of A Winter's Tale. With preface, glossary by Israel Gollancz. The text is from the Cambridge edition. Deutscher Titel: "Ein Wintermärchen". - (="The Temple Shakespeare"). London: J. M. Dent & Sons, 1919. ix, 161 (3) Seiten mit einem Titelbild. 13,2 x 10,2 cm. Weinroter Lederband mit einer goldgeprägten Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln, Kopfgoldschnitt und Lesebändchen.Dekoratives Exemplar. Sehr guter Zustand. Minimale Abreibungen. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der „dritte deutsche Klassiker“ neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. Bekannte Übertragungen der Dramen sind die Ausgaben Christoph Martin Wielands, Eduard Wilhelm Sievers', diejenige von Johann Heinrich Voß und seiner Söhne Heinrich Voß und Abraham Voß, die Schlegel-Tieck-Ausgabe (August Wilhelm Schlegel, Wolf von Baudissin, Ludwig Tieck und Dorothea Tieck) sowie in neuerer Zeit die Übersetzungen von Erich Fried und Frank Günther. Neuere Übersetzungen, die Aufsehen erregten, waren z. B. die Übertragungen einiger Schauspiele durch Thomas Brasch und Peter Handke. In den letzten Jahren hat sich die Übersetzertätigkeit besonders auf die Sonette konzentriert, an denen sich bereits seit dem neunzehnten Jahrhundert viele Schriftsteller versucht haben und von denen in kurzen zeitlichen Abständen immer neue Versionen erscheinen. ... Aus: wikipedia-William_Shakespeare Schlagworte: Englische Literatur des 16. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Originalsprache, Book is written in english, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterstücke, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Komödie, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62432<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Shakespeare-s-Comedy-of-A-Winter-s-Tale-With-preface-glossary-by-Israel-Gollancz-The-text-is-from-the-Cambridge-edition-Deutscher-Titel-Ein-Wintermaerchen-The-Temple-Shakespeare-Shakespeare-William,90690759-buch">Bestellen</a>Wed, 24 Oct 2018 20:30:48 +0200https://www.buchfreund.de/Shakespeare-s-Comedy-of-A-Winter-s-Tale-With-preface-glossary-by-Israel-Gollancz-The-text-is-from-the-Cambridge-edition-Deutscher-Titel-Ein-Wintermaerchen-The-Temple-Shakespeare-Shakespeare-William,90690759-buch<![CDATA[Die Büchse der Pandora. Tragödie in 3 Aufzügen. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Buechse-der-Pandora-Tragoedie-in-3-Aufzuegen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Wedekind-Frank,88513477-buchWedekind, Frank: Die Büchse der Pandora. Tragödie in 3 Aufzügen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Neu bearbeitet und mit einem Vorwort versehen. Fünftes und sechstes Tausend. 2. Auflage. Erstausgabe mit dem Vorwort: WG I, 16 Berlin : Bruno Cassirer Verlag, ohne Jahresangabe, [um 1906]. 83 (7) Seiten. 19 cm. Blaues Leinen mit Kopfgoldschnitt.Guter Zustand. Einband zum Rand hin gedunkelt, Seiten sehr sauber und hell. Fußschnitt leicht fleckig. - Die Büchse der Pandora ist eine Tragödie in drei Aufzügen von Frank Wedekind. Sie ist die Fortsetzung von Wedekinds Tragödie Erdgeist. Beide Stücke wurden von Wedekind später als Bühnenfassung in einem Stück mit dem Titel Lulu. Tragödie in 5 Aufzügen mit einem Prolog. zusammengefasst. Entstehung: Handschriftliche erste Entwürfe Wedekinds zur späteren Lulu-Tragödie datieren vom Juli 1892.[1] Im Jahre 1894 vollendete Wedekind die sog. Urfassung, das „Buchdrama“ Die Büchse der Pandora. Eine Monstretragödie, welches ursprünglich als fünfaktige klassische Tragödie angelegt war. Der 4. Akt dieser Urfassung spielte in einem Edelbordell, der 5. Akt in einer schäbigen Londoner Dachkammer. Wedekind ließ 1895, um möglichen Widerständen der Zensur zu begegnen, zuerst die drei ersten vergleichsweise harmlosen Akte drucken, vermehrt um einen weiteren Akt, dem später als neuen 3. Akt hinzugefügten Akt. Der hinzufügte 3. Akt diente dabei dramaturgisch dem besseren und tieferen Verständnis des 4. Aktes (ursprünglich 3. Akt), ähnlich wie später der 1. Akt in Die Büchse der Pandora. Die Büchse der Pandora erschien in Buchform erstmals im Jahre 1902. Aufgrund der für die Jahrhundertwende ungewöhnlichen Deutlichkeit und Brutalität der Sprache schrieb Wedekind weite Passagen des Textes auf Englisch und Französisch. 1913 besorgte Wedekind eine einteilige Fassung in fünf Aufzügen als Bühnenfassung mit dem Titel Lulu. Tragödie in 5 Aufzügen mit einem Prolog., wobei Wedekind in dieser Zusammenfassung Einwände der Zensur berücksichtigte. Wedekinds Fassung von 1913 fasste dabei ältere Bearbeitungen von Erdgeist sowie zahlreiche Umarbeitungen von Die Büchse der Pandora zusammen. Beide Stücke Wedekinds wurden später auch für die Bühne in einer Bearbeitung von Kadidja Wedekind, Wedekinds Tochter, zusammengefasst und 1950 in Hamburg erstaufgeführt. In der Ausgabe der Gesammelten Werke von 1913 wurden die beiden Stücke jedoch in den getrennten Fassungen veröffentlicht. ... Aus: wikipedia-Die_Büchse_der_Pandora_(Drama). - - Frank Wedekind (eigentlich Benjamin Franklin Wedekind, * 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. ... Werk und Nachwirken: Der Nachlass von Frank Wedekind befindet sich im Monacensia Literaturarchiv der Stadt München und in der Aargauer Kantonsbibliothek in Aarau. Wedekind wirkte als Dichter, Schauspieler, Kabarettist und Journalist. In seinen Theaterstücken übte der Dichter scharfe Gesellschaftskritik. Vor allem als Dramatiker hat sich Wedekind einen Namen gemacht. Er gehörte zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. Mit Dramen wie „Frühlings Erwachen“ und „Lulu“ wandte er sich gegen schulische Dressur, bürgerliche Scheinheiligkeit und Prüderie. Seine Texte wurden oftmals als sittenwidrig angesehen und beschlagnahmt. Wedekinds Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage für die Oper Lulu von Alban Berg und den Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929). Die Figur der Lulu in Wedekinds Werk erfreut sich bei Drehbuchautoren einer gewissen Beliebtheit. Einige Filme sind davon inspiriert worden, darunter Lulu on the Bridge (1998), Something Wild (1986) und The Fine Art of Love (2005). Sein frühes Bühnenstück Frühlings Erwachen wurde Ende 2006 in einer musikalischen Bearbeitung erfolgreich am New Yorker Broadway (Eugene O'Neill Theatre) aufgeführt. Ein Grund für die wiederholte Zensur von Wedekinds Werken war der sexuell anstößige Inhalt. So enthält z. B. Frühlings Erwachen sadomasochistische Motive: Ilse wird von verschiedenen Männern gewaltsam unterworfen, Wendla bettelt Melchior um Schläge mit der Rute an, und auch Hänschens Gespräch mit dem Aktbildnis weist deutlich sadomasochistische Aspekte auf. Das Stück wurde erst sehr spät komplett aufgeführt und war wiederholt Aufführungsverboten unterworfen. Auch in "Der Marquis von Keith" sind sadomasochistische Tendenzen zu erkennen, so bittet Molly von Keith bereits zu Beginn des Stückes um Schläge, unmittelbar danach um die Erlaubnis, "[...] wenigstens [s]eine Hand küssen" zu dürfen (Erster Aufzug]. Da sadomasochistische Motive in der Literaturwissenschaft bis heute relativ wenig Beachtung erfahren, muss noch erarbeitet werden, inwiefern auch in "Lulu" D/S-Komponenten ausgemacht werden können. Innerhalb der psychoanalytischen Literaturwissenschaft fand auch die Gestaltung der Sexualität in Stücken wie "Lulu" Beachtung, verstärkt auch die der weiblichen Figuren. ... Aus: wikipedia-Frank_Wedekind Schlagworte: Germanistik, Literaturdidaktik, Literarische Porträts, Deutsche Literatur vor 1933, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Deutscher Expressionismus, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Literaturgeschichte, Theater, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion, Literaturkommentare<br>Bestell-Nr.: 61205<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Buechse-der-Pandora-Tragoedie-in-3-Aufzuegen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Wedekind-Frank,88513477-buch">Bestellen</a>Mon, 22 Oct 2018 23:00:06 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Buechse-der-Pandora-Tragoedie-in-3-Aufzuegen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Wedekind-Frank,88513477-buch<![CDATA[Der Nibelunge Not. Dramatische Dichtung in 2 Teilen.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Nibelunge-Not-Dramatische-Dichtung-in-2-Teilen-Mell-Max,70378458-buchMell, Max: Der Nibelunge Not. Dramatische Dichtung in 2 Teilen. Erstausgabe. WG²50. Salzburg : Otto Müller Verlag, 1951. 188 (4) Seiten. 19,4 cm. Rotes Leinen mit einer goldgeprägten Deckelvignette, goldgeprägten Rückenltiteln und Kopffarbschnitt.Mit einem Ex Libris des Schriftstellers Josef Martin Bauer auf dem Vorsatz. Sehr guter Zustand. - Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter. Leben: Max Mell war der Sohn des Juristen Alexander Mell und dessen Ehefrau Marie Rocek. Die spätere Burgschauspielerin Mary Mell war seine Schwester. Sein Schwager war der Maler und Bühnenbildner Alexander Demetrius Goltz. Bereits mit vier Jahren kam Mell 1886 nach Wien, wo sein Vater die Leitung eines Blindenheims übernommen hatte. Nach einer humanistischen Schulbildung studierte Mell Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Dieses Studium schloss er 1905 mit einer Dissertation über Wilhelm Waiblinger ab. Bereits während seines Studiums debütierte Mell mit Gedichten. Mell gehörte keinem literarischen Zirkel an, initiierte aber auch keine eigene Schule. Befreundet war er mit Felix Braun, Hans Carossa, Hugo von Hofmannsthal (langer Briefwechsel) und Anton Wildgans. Ab 1916 machte Mell den Ersten Weltkrieg als Einjährigfreiwilliger mit und erlebte anschließend den Zusammenbruch, was ihn stark prägte. Auf Anregung von Viktor von Geramb beschäftigte er sich mit Fest- und Volksschauspielen und erhielt dadurch Anregungen für die eigene literarische Produktion, die Mysterienhaftes mit ausgesprochen Realistischem verknüpfte. 1933 trat er mit anderen österreichischen Autoren demonstrativ aus dem P.E.N.-Club aus, da dieser die Bücherverbrennung im März 1933 in Deutschland verurteilt hatte und bekannte sich dadurch zum nationalen Lager. Er avancierte in der Folge zum Präsidenten des in der Verbotszeit NS-nahen "Bundes deutscher Schriftsteller Österreichs" und publizierte nach dem Anschluss in diversen NS-Anthologien wie dem "Bekenntnisbuch österreichischer Dichter" 1938, [1] das den Anschluss begeistert begrüßte. Nach 1945 wurde er zu einem der prominentesten Vertreter der katholischen Dichtung in Österreich. ... Aus: wikipedia-Max_Mell Aus der Bibliothek des Schriftstellers Josef Martin Bauer. Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 53998<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Nibelunge-Not-Dramatische-Dichtung-in-2-Teilen-Mell-Max,70378458-buch">Bestellen</a>Sat, 20 Oct 2018 22:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Nibelunge-Not-Dramatische-Dichtung-in-2-Teilen-Mell-Max,70378458-buch<![CDATA[Toller. - (=edition suhrkamp: im Dialog: Neues deutsches Theater, es 294).]]>https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,90548392-buchDorst, Tankred: Toller. - (=edition suhrkamp: im Dialog: Neues deutsches Theater, es 294). 3. Auflage. 14. - 21. Tausend Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1968. 123 (13) Seiten. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. Kartoniert mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlagkanten etwas berieben. Lehrbüchereistempel der Wittelsbacher Oberschule auf dem Vorsatz. - Tankred Dorst (* 19. Dezember 1925 in Oberlind /Thüringen) ist ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er lebt seit seiner Studentenzeit in München-Schwabing, wo er begann, für das Marionettentheater Kleines Spiel zeitkritische Stücke zu schreiben, die zum Teil heute noch aufgeführt werden. Außerdem ist er durch seine Drehbücher und als Regisseur international bekannt geworden. Leben: Tankred Dorst wuchs in einer wohlhabenden Oberlinder Bürgerfamilie auf, die am Ort eine Maschinenfabrik besaß. Aus der Oberschule wurde er noch als Schüler 1943 zum Reichsarbeitsdienst und 1944 zur Wehrmacht einberufen. Nach kurzer Ausbildungszeit ging er als Soldat an die Westfront und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er in Gefangenenlagern in England und den USA. Als er Ende 1947 aus der Gefangenschaft nach Westdeutschland entlassen wurde, gehörten Oberlind und Sonneberg schon seit zwei Jahren zur sowjetischen Besatzungszone. Die Maschinenfabrik war enteignet worden und die Familie vor weitergehenden Repressalien zu Verwandten nach Westdeutschland geflohen. Tankred Dorst holte in Lüdinghausen das Abitur nach und begann 1950 nahe seiner südthüringischen Heimat an der Universität Bamberg mit dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte. 1951 zog er nach München, wo er bis 1959 außerdem noch Theaterwissenschaften studierte. Praktische Erfahrungen im Stückeschreiben und der Theaterarbeit sammelte er am studentischen Marionettenstudio “Das kleine Spiel”, für das er bis 1959 sechs Marionettenstücke schrieb. Die ersten großen Theaterstücke kamen 1960 in Lübeck und Mannheim mit Erfolg auf die Bühne. Diesen Erfolg setzte er bis heute in einer Vielzahl von Bühnenwerken und einigen Verfilmungen vor internationalem Publikum fort. Schon 1963 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Während der Arbeit am Fernsehfilm Sand lernte er Ursula Ehler kennen, die ihn seit Anfang der 1970er Jahre durch sein Leben und Werk als Lebensgefährtin und Co-Autorin begleitet. Seit Mitte der 70er Jahre hat er fast alle Veröffentlichungen mit seiner Frau gemeinsam herausgegeben. Auch im Ausland fand er zunehmend Beachtung. So erhielt er z.B. 1973 Gastprofessuren in Australien und Neuseeland. 1978 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen und 1983 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1992 war er Mitbegründer der Bonner Biennale. Seitdem ist er auch Teil der künstlerischen Leitung dieses Theaterfestivals, das seit 2004 unter dem Namen Neue Stücke aus Europa vorwiegend am Staatstheater Wiesbaden stattfindet. Als international renommierter deutscher Dramatiker hielt er 2003/2004 als Gastprofessor Poetikvorlesungen an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dorst hat bei den Richard-Wagner-Festspielen 2006 in Bayreuth Richard Wagners Ring des Nibelungen neu inszeniert. Er sprang damit für den dänischen Filmregisseur Lars von Trier ein, der die Regie 2004 zurückgegeben hatte. Der deutsche Dramatiker, welcher im Alter von 78 Jahren erstmals bei einer Oper Regie führte, ist einer der am häufigsten gespielten Gegenwartsautoren auf deutschen Bühnen. ... Aus: wikipedia-Tankred_Dorst Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Germanistik, Schauspiel, Arbeiterliteratur, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Arbeiterbewegung, Revolutionen, Literaturpolitik, Arbeiter / Geschichte, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Theater, Geschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Revolution, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Revolte, Arbeiterklasse, Theaterstück, Literaturtheorie, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspieler, Expressionismus, Mühsam, Erich, Toller, Ernst, Münchner Geschichte, Räterepublik<br>Bestell-Nr.: 62362<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,90548392-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 23:00:17 +0200https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,90548392-buch<![CDATA[Toller. - (=edition suhrkamp: im Dialog: Neues deutsches Theater, es 294).]]>https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,55331497-buchDorst, Tankred: Toller. - (=edition suhrkamp: im Dialog: Neues deutsches Theater, es 294). 3. Auflage. 14. - 21. Tausend Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1968. 123 (13) Seiten. 17,7 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. Kartoniert mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. - Tankred Dorst (* 19. Dezember 1925 in Oberlind /Thüringen) ist ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er lebt seit seiner Studentenzeit in München-Schwabing, wo er begann, für das Marionettentheater Kleines Spiel zeitkritische Stücke zu schreiben, die zum Teil heute noch aufgeführt werden. Außerdem ist er durch seine Drehbücher und als Regisseur international bekannt geworden. Leben: Tankred Dorst wuchs in einer wohlhabenden Oberlinder Bürgerfamilie auf, die am Ort eine Maschinenfabrik besaß. Aus der Oberschule wurde er noch als Schüler 1943 zum Reichsarbeitsdienst und 1944 zur Wehrmacht einberufen. Nach kurzer Ausbildungszeit ging er als Soldat an die Westfront und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er in Gefangenenlagern in England und den USA. Als er Ende 1947 aus der Gefangenschaft nach Westdeutschland entlassen wurde, gehörten Oberlind und Sonneberg schon seit zwei Jahren zur sowjetischen Besatzungszone. Die Maschinenfabrik war enteignet worden und die Familie vor weitergehenden Repressalien zu Verwandten nach Westdeutschland geflohen. Tankred Dorst holte in Lüdinghausen das Abitur nach und begann 1950 nahe seiner südthüringischen Heimat an der Universität Bamberg mit dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte. 1951 zog er nach München, wo er bis 1959 außerdem noch Theaterwissenschaften studierte. Praktische Erfahrungen im Stückeschreiben und der Theaterarbeit sammelte er am studentischen Marionettenstudio “Das kleine Spiel”, für das er bis 1959 sechs Marionettenstücke schrieb. Die ersten großen Theaterstücke kamen 1960 in Lübeck und Mannheim mit Erfolg auf die Bühne. Diesen Erfolg setzte er bis heute in einer Vielzahl von Bühnenwerken und einigen Verfilmungen vor internationalem Publikum fort. Schon 1963 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Während der Arbeit am Fernsehfilm Sand lernte er Ursula Ehler kennen, die ihn seit Anfang der 1970er Jahre durch sein Leben und Werk als Lebensgefährtin und Co-Autorin begleitet. Seit Mitte der 70er Jahre hat er fast alle Veröffentlichungen mit seiner Frau gemeinsam herausgegeben. Auch im Ausland fand er zunehmend Beachtung. So erhielt er z.B. 1973 Gastprofessuren in Australien und Neuseeland. 1978 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen und 1983 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1992 war er Mitbegründer der Bonner Biennale. Seitdem ist er auch Teil der künstlerischen Leitung dieses Theaterfestivals, das seit 2004 unter dem Namen Neue Stücke aus Europa vorwiegend am Staatstheater Wiesbaden stattfindet. Als international renommierter deutscher Dramatiker hielt er 2003/2004 als Gastprofessor Poetikvorlesungen an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dorst hat bei den Richard-Wagner-Festspielen 2006 in Bayreuth Richard Wagners Ring des Nibelungen neu inszeniert. Er sprang damit für den dänischen Filmregisseur Lars von Trier ein, der die Regie 2004 zurückgegeben hatte. Der deutsche Dramatiker, welcher im Alter von 78 Jahren erstmals bei einer Oper Regie führte, ist einer der am häufigsten gespielten Gegenwartsautoren auf deutschen Bühnen. ... Aus: wikipedia-Tankred_Dorst Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Germanistik, Schauspiel, Arbeiterliteratur, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Arbeiterbewegung, Revolutionen, Literaturpolitik, Arbeiter / Geschichte, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Theater, Geschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Revolution, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Revolte, Arbeiterklasse, Theaterstück, Literaturtheorie, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspieler, Expressionismus, Mühsam, Erich, Toller, Ernst, Münchner Geschichte, Räterepublik<br>Bestell-Nr.: 47788<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,55331497-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 23:00:17 +0200https://www.buchfreund.de/Toller-edition-suhrkamp-im-Dialog-Neues-deutsches-Theater-es-294-Dorst-Tankred,55331497-buch<![CDATA[Die Physiker. Eine Komödie in 2 Akten.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Physiker-Eine-Komoedie-in-2-Akten-Duerrenmatt-Friedrich-3716011509,90533181-buchDürrenmatt, Friedrich: Die Physiker. Eine Komödie in 2 Akten. 415. - 456. Tausend. Zürich, Peter Schifferli Verlags AG "Die Arche",, ohne Jahresangabe (1992). 79 (1) Seiten. Mit einer Zeichnung von Dürrenmatt. 19,5 cm. Illustrierter Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3716011509Beiliegend ein Zeitungsartikel von Werner Ross: Leerer Himmel, wüste Erde. Laudatio für Friedrich Dürrenmatt (NZZ 23. / 24. 11. 1984). Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Kernphysiker Möbius, Entdecker einer furchtbaren und gefährlichen Formel, flüchtet, seine Familie preisgebend, ins Irrenhaus. Er spielt Irrsinn, er fingiert die Heimsuchung durch den Geist Salomos, um das, was er entdeckte, als Produkt des Irrsinns zu diffamieren. Doch zwei Geheimagenten, ebenfalls als Wahnsinnige getarnt, sind ihm auf der Spur. - Friedrich Josef Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler. ... Ähnlich wie Bertolt Brecht (1898–1956), dessen Theorien zum epischen Theater Dürrenmatt studierte, wollte er beim Zuschauer Distanz zum Geschehen auf der Bühne erzeugen. Der Zuschauer soll nicht weiter die Rolle eines passiven Konsumenten innehaben. Er soll zum eigenständigen Nachdenken angeregt werden. Dazu bevorzugte Dürrenmatt das Stilmittel der Verfremdung, z. B. allgemein Anerkanntes wird hinterfragt und die Widersprüchlichkeit gesellschaftlicher Strukturen offenbart. Ebenso charakteristisch sind tragisch-groteske Elemente, also eine Verbindung von scheinbar Unvereinbarem. Im Gegensatz zu Brecht präsentierte Dürrenmatt aber keine Weltanschauung (bei Brecht: Marxismus). Dürrenmatt schuf so seinen eigenen Typus der Tragikomödie, einer Mischform aus Tragödie und Komödie, seiner Meinung nach «die einzig mögliche dramatische Form, heute das Tragische auszusagen». Denn die Tragödie setzt, wie Dürrenmatt in seinem Text Theaterprobleme von 1955 sagt, „Schuld, Not, Maß, Übersicht, Verantwortung“ voraus, um ihr Ziel, die Läuterung des Einzelnen, zu erreichen. In der Unübersichtlichkeit der modernen Welt, so Dürrenmatt, werde Schuld verwischt und abgeschoben, der Moderne komme nur die Groteske bei. Aus wikipedia-Friedrich_D%C3%BCrrenmatt Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Germanistik, Schweizer Literatur, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Schweizer Autoren, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Schweiz, Theaterstücke, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Theaterregisseur, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker<br>Bestell-Nr.: 62340<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Physiker-Eine-Komoedie-in-2-Akten-Duerrenmatt-Friedrich-3716011509,90533181-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Physiker-Eine-Komoedie-in-2-Akten-Duerrenmatt-Friedrich-3716011509,90533181-buch<![CDATA[Ärztinnen. 5 Akte.]]>https://www.buchfreund.de/Aerztinnen-5-Akte-Hochhuth-Rolf-3498028545,37529685-buchHochhuth, Rolf: Ärztinnen. 5 Akte. Erstausgabe. * Wilpert G. II, 38. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1980. 190 Seiten. Einband von Werner Rebhuhn. 21 cm. Englische Broschur. ISBN: 3498028545Guter Zustand. - Rolf Hochhuth (* 1. April 1931 in Eschwege) ist ein deutscher Dramatiker und ein maßgeblicher Anreger des Dokumentartheaters. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem „christlichen Trauerspiel“ Der Stellvertreter. Als rigoroser „Moralist und Mahner“[1] setzte sich Hochhuth wiederholt mit der NS-Vergangenheit und aktuellen politischen und sozialen Fragestellungen auseinander. In einer Vielzahl Offener Briefe suchte er seit den sechziger Jahren, Einfluss auf die Politik zu nehmen, und „fordert deren moralische Erneuerung.“[1] Hochhuth ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland, der Akademie der Künste in Berlin (seit 1986), der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München (seit 1989) und der Freien Akademie der Künste Hamburg (seit 2004). Leben und Werk: Rolf Hochhuth wurde am 1. April 1931 in Eschwege als Sohn des hessischen Schuhfabrikanten Friedrich Ernst Walter Hochhuth geboren. Er ging 1948 nach der Mittleren Reife vom Gymnasium ab und absolvierte eine Lehre als Buchdrucker. Zwischen 1950 und 1955 folgte die Arbeit als Gehilfe in verschiedenen Buchhandlungen und Antiquariaten in Marburg, Kassel und München. Aufgrund seines ausgeprägten Interesses an Deutsch, Geschichte und Erdkunde besuchte er nebenbei Vorlesungen an Universitäten in München und Heidelberg. Dort erarbeitete er sich das Werk der deutschen Realisten und der Historiker des 19. Jahrhunderts und unternahm erste Schreibversuche. 1955 trat Hochhuth als Verlagslektor in den Bertelsmann Lesering ein. Zwei Jahre später heiratete er Marianne Heinemann. Während seiner Verlagstätigkeit gab Hochhuth verschiedene Werkausgaben und Erzählanthologien heraus. Als 1959 eine von Hochhuth editierteWilhelm-Busch-Ausgabe des Bertelsmann Leserings eine Auflage von einer Million Bänden erreichte, belohnte der Verleger Reinhard Mohn seinen Lektor mit drei Monaten Sonderurlaub. Hochhuth nutzte die Zeit zu einer Reise in die italienische Hauptstadt, in der er Studien für ein erstes Drama betrieb.[2] Das damals entwickelte schriftstellerische Selbstverständnis sollte für Hochhuths gesamtes Werk maßgeblich bleiben: Die „Moralität des individuellen Handelns selbst unter Bedingungen existentieller Bedrohung: das ist Hochhuths Thema; sie auszuloten und […] unbeirrbar einzufordern, ist wesentliche Aufgabe des Schriftstellers.“[3] ... Aus wikipedia-orgRolf_Hochhuth Schlagworte: Medizin, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Medizingeschichte, Engagierte Literatur, Politologie, Politik nach 1945, Medizinkritik, Macht, Politische Literatur, Medizinethik, Politik, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Vergangenheitsbewältigung, Organisation Organisationen, Organspenden<br>Bestell-Nr.: 1450<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aerztinnen-5-Akte-Hochhuth-Rolf-3498028545,37529685-buch">Bestellen</a>Sun, 14 Oct 2018 23:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Aerztinnen-5-Akte-Hochhuth-Rolf-3498028545,37529685-buch<![CDATA[Shakespeare. A Midsummer Night's Dream. Series Editor: Rex Gibson. Aus dem Inhalt: List of characters / A Midsummer Night's Dream / A Midsummer Night's Dream in production / Presenting Shakespeare's language / Young lovers and courtship / Patterns or structures / Ideas in - and out - of the play / Looking at the language / William Shakespeare. - (=Cambridge School).]]>https://www.buchfreund.de/Shakespeare-A-Midsummer-Night-s-Dream-Series-Editor-Rex-Gibson-Aus-dem-Inhalt-List-of-characters-A-Midsummer-Night-s-Dream-A-Midsummer-Night-s-Dream-in-production-Presenting-Shakespeare-s-language-You,63786171-buchBuckle, Linda: Shakespeare. A Midsummer Night's Dream. Series Editor: Rex Gibson. Aus dem Inhalt: List of characters / A Midsummer Night's Dream / A Midsummer Night's Dream in production / Presenting Shakespeare's language / Young lovers and courtship / Patterns or structures / Ideas in - and out - of the play / Looking at the language / William Shakespeare. - (=Cambridge School). New Edition. Sixth Printing Cambridge: Cambridge University, 2000. 164 Seiten mit vielen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 0521787289Sehr guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. 'Shakespeare in Production … is … ideally suited to people like me: people as interested in the stage history of a Shakespearean play as in its text. What distinguishes these editions, and makes them of particular interest to drama and theatre departments, is their unique concentration on theatrical production.' Studies in Theatre Production. - This second edition presents a fresh look at A Midsummer Night’s Dream in accordance with the latest work of the Shakespeare and Schools Project, the National Curriculum for English and developments at GCSE and A level. Cambridge School Shakespeare considers the play as theatre and the text as script, enabling pupils to inhabit the imaginative world of the play in an accessible, meaningful and creative way. Cambridge School Shakespeare encourages students to participate actively in examining the plays, to work in groups as well as individually, to treat the play as a script to be re-created, and to explore the theatrical/dramatic qualities of the text. The editorial comments cater for pupils of all ages and abilities, providing clear, helpful guidelines for school study. The format of the plays is also designed to help all teachers, whether experienced or inexperienced. Schlagworte: Englische Literatur des 16. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Originalsprache, Book is written in english, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 51316<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Shakespeare-A-Midsummer-Night-s-Dream-Series-Editor-Rex-Gibson-Aus-dem-Inhalt-List-of-characters-A-Midsummer-Night-s-Dream-A-Midsummer-Night-s-Dream-in-production-Presenting-Shakespeare-s-language-You,63786171-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Shakespeare-A-Midsummer-Night-s-Dream-Series-Editor-Rex-Gibson-Aus-dem-Inhalt-List-of-characters-A-Midsummer-Night-s-Dream-A-Midsummer-Night-s-Dream-in-production-Presenting-Shakespeare-s-language-You,63786171-buch<![CDATA[Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Mit einem Nachwort von Heinrich Böll. - (=rororo 10170).]]>https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-10170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90250291-buchBorchert, Wolfgang: Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Mit einem Nachwort von Heinrich Böll. - (=rororo 10170). 88. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2006 Februar. 120 (8) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Walter Hellmann. Cathrin Günther. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499101700Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Das einzige Drama des früh verstorbenen Dichters ist ein verzweifelter Protestschrei gegen die zerstörerische und verderbnisträchtige Macht des Krieges. Seine Erzählungen und Prosastücke berichten mit sicher akzentuierter Ausdruckskraft von den verheerenden Kriegsfolgen im einzelnen und im gemeinsamen Menschenleben. Drama und ausgewählte Erzählungen. - - Wolfgang Borchert (* 20. Mai 1921 in Hamburg; † 20. November 1947 in Basel) war ein deutscher Schriftsteller. Sein schmales Werk von Kurzgeschichten, Gedichten und einem Theaterstück machte Borchert nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der bekanntesten Autoren der so genannten Trümmerliteratur. Mit seinem Heimkehrerdrama Draußen vor der Tür konnten sich in der Nachkriegszeit weite Teile des deutschen Publikums identifizieren, Kurzgeschichten wie Das Brot, An diesem Dienstag oder Nachts schlafen die Ratten doch fanden als musterhafte Beispiele ihrer Gattung Aufnahme in den Schulkanon, seine pazifistische Mahnung Dann gibt es nur eins! wurde vielfach auf Friedenskundgebungen rezitiert. Wolfgang Borchert schrieb schon in seiner Jugend zahlreiche Gedichte, dennoch strebte er lange den Beruf eines Schauspielers an. Nach einer Schauspielausbildung und wenigen Monaten in einem Tourneetheater wurde Borchert 1941 zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen und musste am Angriff auf die Sowjetunion teilnehmen. An der Front zog er sich schwere Verwundungen und Infektionen zu. Mehrfach wurde er wegen Kritik am Regime des Nationalsozialismus und sogenannter Wehrkraftzersetzung verurteilt und inhaftiert. Auch in der Nachkriegszeit litt Borchert stark unter den im Krieg zugezogenen Erkrankungen und einer Leberschädigung. Nach kurzen Versuchen, erneut als Schauspieler und Kabarettist aktiv zu werden, blieb er ans Krankenbett gefesselt. Dort entstanden zwischen Januar 1946 und September 1947 zahlreiche Kurzgeschichten und innerhalb eines Zeitraums von acht Tagen das Drama Draußen vor der Tür. Während eines Kuraufenthalts in der Schweiz starb er mit 26 Jahren an den Folgen seiner Lebererkrankung. Bereits zu Lebzeiten war Borchert durch die Radioausstrahlung seines Heimkehrerdramas im Januar 1947 bekannt geworden, doch sein Publikumserfolg setzte vor allem postum ein, beginnend mit der Theateruraufführung von Draußen vor der Tür am 21. November 1947, einen Tag nach seinem Tod. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Borchert Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 62085<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-10170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90250291-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Oct 2018 22:01:06 +0200https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-10170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90250291-buch<![CDATA[Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Mit einem Nachwort von Heinrich Böll. - (=rororo 170).]]>https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90276059-buchBorchert, Wolfgang: Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Mit einem Nachwort von Heinrich Böll. - (=rororo 170). 804. - 823. 34. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969. 120 (6) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499101700Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Das einzige Drama des früh verstorbenen Dichters ist ein verzweifelter Protestschrei gegen die zerstörerische und verderbnisträchtige Macht des Krieges. Seine Erzählungen und Prosastücke berichten mit sicher akzentuierter Ausdruckskraft von den verheerenden Kriegsfolgen im einzelnen und im gemeinsamen Menschenleben. Drama und ausgewählte Erzählungen. - - Wolfgang Borchert (* 20. Mai 1921 in Hamburg; † 20. November 1947 in Basel) war ein deutscher Schriftsteller. Sein schmales Werk von Kurzgeschichten, Gedichten und einem Theaterstück machte Borchert nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der bekanntesten Autoren der so genannten Trümmerliteratur. Mit seinem Heimkehrerdrama Draußen vor der Tür konnten sich in der Nachkriegszeit weite Teile des deutschen Publikums identifizieren, Kurzgeschichten wie Das Brot, An diesem Dienstag oder Nachts schlafen die Ratten doch fanden als musterhafte Beispiele ihrer Gattung Aufnahme in den Schulkanon, seine pazifistische Mahnung Dann gibt es nur eins! wurde vielfach auf Friedenskundgebungen rezitiert. Wolfgang Borchert schrieb schon in seiner Jugend zahlreiche Gedichte, dennoch strebte er lange den Beruf eines Schauspielers an. Nach einer Schauspielausbildung und wenigen Monaten in einem Tourneetheater wurde Borchert 1941 zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen und musste am Angriff auf die Sowjetunion teilnehmen. An der Front zog er sich schwere Verwundungen und Infektionen zu. Mehrfach wurde er wegen Kritik am Regime des Nationalsozialismus und sogenannter Wehrkraftzersetzung verurteilt und inhaftiert. Auch in der Nachkriegszeit litt Borchert stark unter den im Krieg zugezogenen Erkrankungen und einer Leberschädigung. Nach kurzen Versuchen, erneut als Schauspieler und Kabarettist aktiv zu werden, blieb er ans Krankenbett gefesselt. Dort entstanden zwischen Januar 1946 und September 1947 zahlreiche Kurzgeschichten und innerhalb eines Zeitraums von acht Tagen das Drama Draußen vor der Tür. Während eines Kuraufenthalts in der Schweiz starb er mit 26 Jahren an den Folgen seiner Lebererkrankung. Bereits zu Lebzeiten war Borchert durch die Radioausstrahlung seines Heimkehrerdramas im Januar 1947 bekannt geworden, doch sein Publikumserfolg setzte vor allem postum ein, beginnend mit der Theateruraufführung von Draußen vor der Tür am 21. November 1947, einen Tag nach seinem Tod. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Borchert Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 62115<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90276059-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Draussen-vor-der-Tuer-und-ausgewaehlte-Erzaehlungen-Mit-einem-Nachwort-von-Heinrich-Boell-rororo-170-Borchert-Wolfgang-3499101700,90276059-buch<![CDATA[Die Fliegen / Die schmutzigen Hände. Zwei Dramen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Gritta Baerlocher und Eva Rechel-Mertens. Originaltitel: 'Les Mouches / Les Mains Sales'. - (=rororo theater, 418).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Fliegen-Die-schmutzigen-Haende-Zwei-Dramen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Gritta-Baerlocher-und-Eva-Rechel-Mertens-Originaltitel-Les-Mouches-Les-Mains-Sales-rororo-the,90276060-buchSartre, Jean-Paul: Die Fliegen / Die schmutzigen Hände. Zwei Dramen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Gritta Baerlocher und Eva Rechel-Mertens. Originaltitel: 'Les Mouches / Les Mains Sales'. - (=rororo theater, 418). 96. - 110. Tausend. 5. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 188 (4) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499104180Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jean-Paul Sartre [?? 'p?l sa?t??] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigem Austausch beruhte. ... Sartres Platz in der Literaturgeschichte wird heute vor allem von seinem ersten, viele autobiografische Elemente enthaltenden Roman La nausée (1938) und den Erzählungen des Sammelbandes Le Mur (1939) gesichert. Indem er sich am amerikanischen Montageroman (unter anderem Manhattan Transfer von John Dos Passos) orientierte, leitete er neben Albert Camus, André Malraux, Antoine de Saint-Exupéry und Blaise Cendrars in der französischen Sprache eine stark vom amerikanischen Realismus geprägte Phase ein. Als weniger bedeutend wird inzwischen sein Theater eingeschätzt, das größtenteils politisch motiviert war. Sein persönlichstes Werk, die philosophische Autobiografie Die Wörter (Les mots, 1964), rekonstruiert Sartres Kindheitsgeschichte. Es galt vielen zeitgenössischen Literaturkritikern als ausschlaggebend für die Zuerkennung des Literatur-Nobelpreises. Aus wikipedia-Jean-Paul_Sartre Schlagworte: Theatertexte, Nobelpreisträger, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Existentialismus, Französische Philosophie, Theater, Theaterstücke, Theaterstück, Nobelpreis, Theater / Geschichte, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, , Schauspiel, Schauspieler, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Existentialismus, Freiheit, Orest, Mythen, Mythos<br>Bestell-Nr.: 62112<br>Preis: 2,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Fliegen-Die-schmutzigen-Haende-Zwei-Dramen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Gritta-Baerlocher-und-Eva-Rechel-Mertens-Originaltitel-Les-Mouches-Les-Mains-Sales-rororo-the,90276060-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Fliegen-Die-schmutzigen-Haende-Zwei-Dramen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Gritta-Baerlocher-und-Eva-Rechel-Mertens-Originaltitel-Les-Mouches-Les-Mains-Sales-rororo-the,90276060-buch<![CDATA[Goethe u. a. Torquato Tasso. Regiebuch der Bremer Inszenierung. Herausgegeben von Volker Canaris. Mit Beiträgen von Edith Clever, Erich Emigholz, Bruno Ganz, Peter Iden, Yaak Karsunke, Jutta Lampe, Ivan Nagel, Jürgen Rapprich, Werner Rehm, Wolfgang Schwarz, Peter Stein und Botho Strauß Fotos: Volker Canaris. - (=edition suhrkamp, es 459).]]>https://www.buchfreund.de/Goethe-u-a-Torquato-Tasso-Regiebuch-der-Bremer-Inszenierung-Herausgegeben-von-Volker-Canaris-Mit-Beitraegen-von-Edith-Clever-Erich-Emigholz-Bruno-Ganz-Peter-Iden-Yaak-Karsunke-Jutta-Lampe-Ivan-Nagel-J,90213158-buchCanaris, Volker: Goethe u. a. Torquato Tasso. Regiebuch der Bremer Inszenierung. Herausgegeben von Volker Canaris. Mit Beiträgen von Edith Clever, Erich Emigholz, Bruno Ganz, Peter Iden, Yaak Karsunke, Jutta Lampe, Ivan Nagel, Jürgen Rapprich, Werner Rehm, Wolfgang Schwarz, Peter Stein und Botho Strauß Fotos: Volker Canaris. - (=edition suhrkamp, es 459). Erstausgabe [Frankfurt a.M.] : Suhrkamp Verlag, 1970. 194 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Besitzername auf dem Vorsatz. - Volker Canaris (* 22. Mai 1942 in Königsberg; † 6. Mai 2012 in Meerbusch[1]) war ein deutscher Dramaturg, Theaterkritiker, Theaterintendant und Filmproduzent. Leben und Wirken: Canaris, Sohn von Constantin Canaris, studierte Germanistik, Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in München, Berlin und Bonn. 1970 schloss er sein Studium mit der Promotion ab. Ab 1968 schrieb Canaris Theaterkritiken für Theater heute, den Spiegel und Die Zeit. Von 1969 bis 1970 war er als Theaterlektor beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main beschäftigt. Von 1970 bis 1979 arbeitete er als Dramaturg in der Abteilung Fernsehspiel beim WDR in Köln. 1979 bis 1985 fungierte Canaris als Schauspieldirektor und Stellvertreter des Intendanten am Schauspielhaus Köln unter Jürgen Flimm. Von 1986 bis 1996 leitete er als Generalintendant das Düsseldorfer Schauspielhaus. Canaris starb an seinem Wohnsitz an den Folgen seines zweiten Herzinfarkts. Schlagworte: Deutsche Literatur, B Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 62057<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Goethe-u-a-Torquato-Tasso-Regiebuch-der-Bremer-Inszenierung-Herausgegeben-von-Volker-Canaris-Mit-Beitraegen-von-Edith-Clever-Erich-Emigholz-Bruno-Ganz-Peter-Iden-Yaak-Karsunke-Jutta-Lampe-Ivan-Nagel-J,90213158-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Goethe-u-a-Torquato-Tasso-Regiebuch-der-Bremer-Inszenierung-Herausgegeben-von-Volker-Canaris-Mit-Beitraegen-von-Edith-Clever-Erich-Emigholz-Bruno-Ganz-Peter-Iden-Yaak-Karsunke-Jutta-Lampe-Ivan-Nagel-J,90213158-buch<![CDATA[Theater und Wissenschaft. Überlegungen für das Theater von heute und morgen. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. us dem Inhalt: Verfremdung u. Genuß. Über eine günstige Haltung beim Beginnen. Widersprüchlicher Prozeß. Was ist revolutionär? Was verstehen wir unter 'Sprache'? Der Zeichencharakter des Theaters: Ein Experiment. Wer 'spielt' eigentlich im Theater: Ein Experiment. Was wird aus dem Konflikt? Ansprache des neuen Schauspielers an den neuen Zuschauer. Mit Anmerkungen. - (=Reihe Hanser, RH 164).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-und-Wissenschaft-Ueberlegungen-fuer-das-Theater-von-heute-und-morgen-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-us-dem-Inhalt-Verfremdung-u-Genuss-Ueber-eine-guenstige-Haltung-beim-Beginnen-Widersp,90213160-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62059.jpg" title="Theater und Wissenschaft."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62059_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Wekwerth, Manfred: Theater und Wissenschaft. Überlegungen für das Theater von heute und morgen. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. us dem Inhalt: Verfremdung u. Genuß. Über eine günstige Haltung beim Beginnen. Widersprüchlicher Prozeß. Was ist revolutionär? Was verstehen wir unter 'Sprache'? Der Zeichencharakter des Theaters: Ein Experiment. Wer 'spielt' eigentlich im Theater: Ein Experiment. Was wird aus dem Konflikt? Ansprache des neuen Schauspielers an den neuen Zuschauer. Mit Anmerkungen. - (=Reihe Hanser, RH 164). Erstausgabe München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1974. 166 (2) Seiten. 18,5 cm. Ausstattung: Heinz Edelmann. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783446119260Guter Zustand. Einband mit einem größeren Fleck am Buchfuß. - Manfred Wekwerth (eigentlich Manfred Weckwerth; * 3. Dezember 1929 in Köthen, Freistaat Anhalt; † 16. Juli 2014 in Berlin[1]) war ein deutscher Theaterregisseur. Von 1977 bis 1991 leitete er das Berliner Ensemble. Wekwerth war von 1982 bis 1990 Präsident der Akademie der Künste der DDR. Leben: Nach seiner Schulausbildung machte Wekwerth 1950/51 eine Ausbildung zum Neulehrer. Als Mitglied und Leiter einer Laienspielgruppe wurde er von Bertolt Brecht entdeckt, der zu dieser Zeit „junge Leute“ für sein Berliner Ensemble suchte. Ab 1951 arbeitete er unter Brecht am Berliner Ensemble als Regieassistent und Meisterschüler. 1953 war seine erste eigene Inszenierung Brechts Die Mutter am Neuen Theater in der Scala Wien. Nach dem Tod Brechts war Wekwerth von 1960 bis 1969 Chefregisseur am Berliner Ensemble. Hier entstanden Inszenierungen unter anderem mit Joachim Tenschert und Peter Palitzsch. 1970 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema „Theater und Wissenschaft“. Nach Arbeiten am Deutschen Theater war er von 1974 bis 1977 erster Direktor des Institutes für Schauspielregie in Berlin, das er zusammen mit Friedo Solter gründete. Dort wurde er zum Professor ernannt. 1977 löste er Ruth Berghaus als Intendant des Berliner Ensembles ab und blieb es bis 1991. Von 1982 bis 1990 war Manfred Wekwerth Präsident der Akademie der Künste der DDR, in dieser Eigenschaft von 1986 bis 1989 auch Mitglied des ZK der SED. Im Antieiszeitkomitee – seit 1990 tätig, heute als Zusammenschluss bei der Partei Die Linke – arbeitete er von Beginn an mit. Nach 1990 inszenierte er u. a. in Meiningen, am Burgtheater Wien, am neuen theater in Halle, am Theater des Ostens in Berlin und am Westdeutschen Tourneetheater. 2001 wurde er „Für seine Verdienste um das europäische Theater“ zum „Honorary Fellow of the Rose Bruford College London“ gewählt. Seit 2005 arbeitete er an der Vertonung früher Brecht-Gedichte, gemeinsam mit der Rock-Band „EMMA (männlich)“. Er arbeitete für die Zeitschriften Ossietzky und Das Argument. Angeblich war Manfred Wekwerth seit 1965 unter der Bezeichnung „Manfred“ Geheimer Informant des MfS. So soll er in einem Bericht vom 14. Mai 1965 über sein Zusammentreffen mit Günter Grass geschrieben haben: „Für die DDR negativ wirkt sich die Stellung des Schriftstellers GRASS aus“. Eine Stasi-Zuarbeit wurde von Wekwerth zeitlebens vehement bestritten. Manfred Wekwerth war mit der Schauspielerin Renate Richter verheiratet, mit der er eine gemeinsame Tochter – die Philosophin Christine Wekwerth – hat. Manfred Wekwerth lebte in Berlin-Grünau. ... Aus: wikipedia-i/Manfred_Wekwerth Schlagworte: Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Allgemeines, Hochschulen, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62059<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-und-Wissenschaft-Ueberlegungen-fuer-das-Theater-von-heute-und-morgen-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-us-dem-Inhalt-Verfremdung-u-Genuss-Ueber-eine-guenstige-Haltung-beim-Beginnen-Widersp,90213160-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Theater-und-Wissenschaft-Ueberlegungen-fuer-das-Theater-von-heute-und-morgen-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-us-dem-Inhalt-Verfremdung-u-Genuss-Ueber-eine-guenstige-Haltung-beim-Beginnen-Widersp,90213160-buch<![CDATA[Tupilak; Die Bildermacher; Stücke und Materialien. Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. Mit bio- und bibliographischen Angaben zum Verfasser. - (=Edition Suhrkamp, es 3418 : Theater).]]>https://www.buchfreund.de/Tupilak-Die-Bildermacher-Stuecke-und-Materialien-Aus-dem-Schwedischen-von-Angelika-Gundlach-Mit-bio-und-bibliographischen-Angaben-zum-Verfasser-Edition-Suhrkamp-es-3418-Theater-Enquist-Per-Olov,90192425-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62041.jpg" title="Tupilak; Die Bildermacher; Stücke und Materialien."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62041_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Enquist, Per Olov: Tupilak; Die Bildermacher; Stücke und Materialien. Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. Mit bio- und bibliographischen Angaben zum Verfasser. - (=Edition Suhrkamp, es 3418 : Theater). Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2003. 158 Seiten mit vielen Abbildungen. 20 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518134184Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Per Olov „P. O.“ Enquist [pæ?r 'u?l?v 'e?nkvist] (* 23. September 1934 in Hjoggböle, Gemeinde Skellefteå) ist ein schwedischer Schriftsteller und Journalist. ... In seinem Werk erkennt man eine eher melancholische Weltsicht. Immer wieder schildert der Autor auch die Einschränkungen, die eine pietistische bzw. freikirchliche Lebensweise auferlegt, vor allem in Auszug der Musikanten und Lewis Reise.[3] Sein im deutschen Sprachraum bekanntestes Werk ist der historische Roman Der Besuch des Leibarztes, in dem er das Verhältnis des Arztes und Politikers Struensee zu der dänischen Königin Caroline darstellt. Schon 1966 erschien in Deutschland erstmals sein Roman Der fünfte Winter des Magnetiseurs, in dem Enquist ebenfalls von einer historischen Person ausgeht. In diesem Werk ist Franz Anton Mesmer das Vorbild für den Protagonisten Friedrich Meisner. Für seinen ersten Kinderroman Großvater und die Wölfe, der auf einem Ausflug mit seinen Enkeln basiert, wurde er mit dem LUCHS des Jahres 2003 ausgezeichnet. In seinem in der dritten Person geschriebenen autobiografischen Buch Ein anderes Leben berichtet Enquist u. a. über die Kindheit in einem nordschwedischen Dorf, die Entstehung und Rezeption einiger Werke – besonders des Dokumentarromans Die Ausgelieferten und der Theaterstücke – sowie über seine Alkoholkrankheit. ... Aus: wikipedia-Per_Olov_Enquist. Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, , Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Schwedische Literatur<br>Bestell-Nr.: 62041<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tupilak-Die-Bildermacher-Stuecke-und-Materialien-Aus-dem-Schwedischen-von-Angelika-Gundlach-Mit-bio-und-bibliographischen-Angaben-zum-Verfasser-Edition-Suhrkamp-es-3418-Theater-Enquist-Per-Olov,90192425-buch">Bestellen</a>Thu, 13 Sep 2018 22:02:10 +0200https://www.buchfreund.de/Tupilak-Die-Bildermacher-Stuecke-und-Materialien-Aus-dem-Schwedischen-von-Angelika-Gundlach-Mit-bio-und-bibliographischen-Angaben-zum-Verfasser-Edition-Suhrkamp-es-3418-Theater-Enquist-Per-Olov,90192425-buch<![CDATA[Meine ersten neunzig Jahre. Erinnerungen. Die Jahre 1952 - 1971. Nacherzählt von Joachim Werner Preuß. Mit einer Chronologie sämtlicher Auftritte und privater Daten.]]>https://www.buchfreund.de/Meine-ersten-neunzig-Jahre-Erinnerungen-Die-Jahre-1952-1971-Nacherzaehlt-von-Joachim-Werner-Preuss-Mit-einer-Chronologie-saemtlicher-Auftritte-und-privater-Daten-Durieux-Tilla,90083984-buchDurieux, Tilla: Meine ersten neunzig Jahre. Erinnerungen. Die Jahre 1952 - 1971. Nacherzählt von Joachim Werner Preuß. Mit einer Chronologie sämtlicher Auftritte und privater Daten. Erstausgabe München, Herbig Verlag, 1971. 471 (1) Seiten mit einem Titelporträt und mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln. Schwarzes Leinen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Tilla Durieux, eigentlich Ottilie Godeffroy (* 18. August 1880 in Wien; † 21. Februar 1971 in Berlin) war eine österreichische Schauspielerin. Leben: Durieux absolvierte ihre Schauspielausbildung in Wien. Sie debütierte 1902 in Olmütz, wechselte dann nach Breslau und war von 1903 bis 1911 am Deutschen Theater in Berlin engagiert. Von 1911 bis 1914 trat sie am Berliner Lessingtheater auf, ab 1915 am Königlichen Schauspielhaus sowie von 1919 an am Staatstheater. 1927 war sie an der Finanzierung der Piscator-Bühne beteiligt und trat auch unter der Regie von Erwin Piscator auf. 1933 verließ sie Deutschland nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und spielte am Theater in der Josefstadt in Wien sowie 1935 in Prag. Während des Zweiten Weltkriegs lebte Durieux in Zagreb (Kroatien). 1952 kehrte sie nach Deutschland zurück und gastierte an Theatern in Berlin, Hamburg und Münster. Durieux war zunächst mit dem Maler Eugen Spiro (1874–1972) verheiratet, von dem sie 1906 geschieden wurde. 1910 heiratete sie den deutschen Verleger und Galeristen Paul Cassirer (1871–1926). Nach dessen Tode heiratete sie Ludwig Katzenellenbogen (1877–1944), Generaldirektor des Schultheiß-Patzenhofer Konzerns in Berlin. In der Nähe vom Potsdamer Platz in Berlin wurde der Tilla-Durieux-Park nach ihr benannt. Sie ist auf dem Friedhof Heerstraße bestattet. ... Aus: wikipedia-Tilla_Durieux. Schlagworte: Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Schauspielerin, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Theater, Autobiographien, Autobiografien, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Autobiographische Schriften, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61999<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Meine-ersten-neunzig-Jahre-Erinnerungen-Die-Jahre-1952-1971-Nacherzaehlt-von-Joachim-Werner-Preuss-Mit-einer-Chronologie-saemtlicher-Auftritte-und-privater-Daten-Durieux-Tilla,90083984-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Meine-ersten-neunzig-Jahre-Erinnerungen-Die-Jahre-1952-1971-Nacherzaehlt-von-Joachim-Werner-Preuss-Mit-einer-Chronologie-saemtlicher-Auftritte-und-privater-Daten-Durieux-Tilla,90083984-buch<![CDATA[Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansiedlung. Ein Lehrstück mit Originalaussagen, Dokumenten, Songs und Graphiken von Klaus Staeck. Mit einem Vorwort von Robert Jungk: "Die Katastrophengegner" und einem Nachwort der Autoren: "Die Macht am Rhein oder Wie es weiterging". - (=Heyne Bücher - (=Heyne Report, Band 1).]]>https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansiedlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-von-Klaus-Staeck-Mit-einem-Vorwort-von-Robert-Jungk-Die-Katastr,89809682-buchWallraff, Günter und Jens Hagen: Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansiedlung. Ein Lehrstück mit Originalaussagen, Dokumenten, Songs und Graphiken von Klaus Staeck. Mit einem Vorwort von Robert Jungk: "Die Katastrophengegner" und einem Nachwort der Autoren: "Die Macht am Rhein oder Wie es weiterging". - (=Heyne Bücher - (=Heyne Report, Band 1). Aktualisierte Neuausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe München, Wilhelm Heyne Verlag, 1985. 197 (3) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und einer graphischen Darstellung. Mit einer Karte. 18,1 cm. Umschlaggestaltung: Atelier Ingrid Schütz. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3453430662Guter Zustand. - Hans-Günter Wallraff (* 1. Oktober 1942 in Burscheid) ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente. Biografie [Bearbeiten]Wallraffs Vater war erst Arbeiter, später Angestellter bei Ford in Köln. Als der Vater starb, war Günter Wallraff 16 Jahre alt. Seine Mutter entstammte einer südfranzösischen Hugenottenfamilie, ihre Eltern waren Klavierbauer. Wallraff schrieb zu Gymnasialzeiten einige Gedichte und schickte sie Heinrich Böll, mit dessen Neffen er befreundet war. Nach der 10. Klasse verließ er das Gymnasium und begann eine Buchhändlerlehre, die er 1962 abschloss. Seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellte Wallraff erst zwei Monate vor der Einberufung, so wurde er zum 1. Juli 1963 eingezogen.[1] Als der Antrag Ende September abgelehnt wurde, legte er umgehend Widerspruch ein. Nach der Genesung eines Schädel-Hirn-Traumas infolge eines Sturzes schickte man ihn erst zu einem zivilen Psychiater, anschließend in die neurologisch-psychiatrische Abteilung des Bundeswehrlazaretts Koblenz. Anfang des Jahres 1964 erklärte man ihn schließlich für „verwendungsunfähig auf Dauer“ – die militärärztliche Diagnose lautete „abnorme Persönlichkeit“. Während dieser ganzen Zeit schrieb er Tagebuch und wurde später von Böll zur Veröffentlichung ermutigt. ... Ganz unten: Günter Wallraff bei einer Veranstaltung der lit.Cologne 2007 in KölnAb 1983 arbeitete Wallraff zwei Jahre lang als türkischer Gastarbeiter „Ali Levent Sinirlioglu“ bei verschiedenen Unternehmen, unter anderem bei McDonald’s und Thyssen. Außerdem nahm er an klinischen Studien im Bereich der Pharmaforschung teil. Seine als äußerst negativ empfundenen Erfahrungen, vom Umgangston gegenüber Gastarbeitern über Steuerspartricks der Firmen bis hin zur Verletzung elementarer Arbeitsschutzregeln, beschrieb er ausführlich in dem Buch Ganz unten, das in Zusammenarbeit mit mehreren Mitautoren entstand. Später gründete er den Hilfsfonds „Ausländersolidarität“. Der Dokumentarfilm Ganz unten erschien 1986.[12] ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_Wallraff Schlagworte: Lufthygiene, a Schöne Literatur, b Sozialwissenschaften, Dokumentartheater, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, 20. Jahrhundert, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Umweltschutz, Gesellschaftsporträt, Ökologie, Ökonomie, Technischer Fortschritt, Wirtschaftspolitik, Technologien, Wirtschaftskritik, Alternatives Leben, Politologie, Umwelttechnik<br>Bestell-Nr.: 61846<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansiedlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-von-Klaus-Staeck-Mit-einem-Vorwort-von-Robert-Jungk-Die-Katastr,89809682-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Aug 2018 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansiedlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-von-Klaus-Staeck-Mit-einem-Vorwort-von-Robert-Jungk-Die-Katastr,89809682-buch<![CDATA[Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansammlung. Ein Lehrstück mit Originalaussagen, Dokumenten, Songs und Graphiken. Mit Graphiken von Klaus Staeck. - (=das neue buch, rowohlt. Herausgegeben von Jürgen Manthey, dnb 37).]]>https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansammlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-Mit-Graphiken-von-Klaus-Staeck-das-neue-buch-rowohlt-Herausgege,82029684-buchWallraff, Günter und Jens Hagen: Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch. Chronik einer Industrieansammlung. Ein Lehrstück mit Originalaussagen, Dokumenten, Songs und Graphiken. Mit Graphiken von Klaus Staeck. - (=das neue buch, rowohlt. Herausgegeben von Jürgen Manthey, dnb 37). 50. - 54. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1980. 61, [112] Seiten mit zahlreichen Illustrationen und einer graphischen Darstellung. Mit einer Karte. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499250378Guter Zustand. - Hans-Günter Wallraff (* 1. Oktober 1942 in Burscheid) ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente. Biografie [Bearbeiten]Wallraffs Vater war erst Arbeiter, später Angestellter bei Ford in Köln. Als der Vater starb, war Günter Wallraff 16 Jahre alt. Seine Mutter entstammte einer südfranzösischen Hugenottenfamilie, ihre Eltern waren Klavierbauer. Wallraff schrieb zu Gymnasialzeiten einige Gedichte und schickte sie Heinrich Böll, mit dessen Neffen er befreundet war. Nach der 10. Klasse verließ er das Gymnasium und begann eine Buchhändlerlehre, die er 1962 abschloss. Seinen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellte Wallraff erst zwei Monate vor der Einberufung, so wurde er zum 1. Juli 1963 eingezogen.[1] Als der Antrag Ende September abgelehnt wurde, legte er umgehend Widerspruch ein. Nach der Genesung eines Schädel-Hirn-Traumas infolge eines Sturzes schickte man ihn erst zu einem zivilen Psychiater, anschließend in die neurologisch-psychiatrische Abteilung des Bundeswehrlazaretts Koblenz. Anfang des Jahres 1964 erklärte man ihn schließlich für „verwendungsunfähig auf Dauer“ – die militärärztliche Diagnose lautete „abnorme Persönlichkeit“. Während dieser ganzen Zeit schrieb er Tagebuch und wurde später von Böll zur Veröffentlichung ermutigt. ... Ganz unten: Günter Wallraff bei einer Veranstaltung der lit.Cologne 2007 in KölnAb 1983 arbeitete Wallraff zwei Jahre lang als türkischer Gastarbeiter „Ali Levent Sinirlioglu“ bei verschiedenen Unternehmen, unter anderem bei McDonald’s und Thyssen. Außerdem nahm er an klinischen Studien im Bereich der Pharmaforschung teil. Seine als äußerst negativ empfundenen Erfahrungen, vom Umgangston gegenüber Gastarbeitern über Steuerspartricks der Firmen bis hin zur Verletzung elementarer Arbeitsschutzregeln, beschrieb er ausführlich in dem Buch Ganz unten, das in Zusammenarbeit mit mehreren Mitautoren entstand. Später gründete er den Hilfsfonds „Ausländersolidarität“. Der Dokumentarfilm Ganz unten erschien 1986.[12] ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_Wallraff Schlagworte: Lufthygiene, a Schöne Literatur, b Sozialwissenschaften, Dokumentartheater, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, 20. Jahrhundert, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Umweltschutz, Gesellschaftsporträt, Ökologie, Ökonomie, Technischer Fortschritt, Wirtschaftspolitik, Technologien, Wirtschaftskritik, Alternatives Leben, Politologie, Umwelttechnik<br>Bestell-Nr.: 58563<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansammlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-Mit-Graphiken-von-Klaus-Staeck-das-neue-buch-rowohlt-Herausgege,82029684-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Aug 2018 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Was-wollt-ihr-denn-ihr-lebt-ja-noch-Chronik-einer-Industrieansammlung-Ein-Lehrstueck-mit-Originalaussagen-Dokumenten-Songs-und-Graphiken-Mit-Graphiken-von-Klaus-Staeck-das-neue-buch-rowohlt-Herausgege,82029684-buch<![CDATA[Merlin oder das wüste Land. Mitarbeit: Ursula Ehler. Mit Anmerkungen. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1076).]]>https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1076-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler-3518375768,89743936-buchDorst, Tankred und Ursula Ehler: Merlin oder das wüste Land. Mitarbeit: Ursula Ehler. Mit Anmerkungen. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1076). 6. Auflage Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1998. 286 (18) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518375768Sehr guter Zustand. Klappentext: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg/Thüringen, lebt heute in München. Dorst eröffnet hier ein seltsames grandioses Panoptikum. Merlin, ein Sohn des Teufels, wird zum geheimen Inszenator blutiger Ritterschlachten und schaurig-schöner Romanzen in einer Welt, die ein fabelhaftes Mittelalter neben dem 19. und 20. Jahrhundert aufleben läßt und in der sich Vergangenheit und Gegenwart, Vorzeit und Zukunft durchdringen. "Das ist als dramatisches Emblem der gesamten Kultur-, ja Menschheitsentwicklung ein großer Wurf!" (Reinhold Grimm) Dorst, Tankred, *19.12.1925 Oberlind (Thür.). 1942 als siebzehnjähriger Oberschüler eingezogen, dann Kriegsgefangener in englischen und amerikanischen Lagern, holte D. 1950 das Abitur nach und studierte in München Germanistik, Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte. Nach Abbruch seines Studiums wurde er zuerst Verlagslektor, dann freier Schriftsteller. - Auf der Suche nach Ausdrucksmitteln für unser Zeitalter ist D.s vorwiegend dramatisches Werk gekennzeichnet durch seine Vielfalt und Mannigfaltigkeit. Unter dem Einfluß des Marionettentheaters - er hatte in München das "Kleine Spiel" gegründet - sowie der Stücke von Giraudoux, Ionesco und Beckett schrieb D. anfangs romantisch-phantastische und groteske Einakter mit satirischen Absichten. Bekannt wurde er dann durch seinen ersten großen Versuch mit der Parabelform Große Schmährede an der Stadtmauer, einem Stück in Brechtscher Manier wider Krieg und Militarismus. Es folgten Versuche im Märchentheater (Die Mohrin) und in der volkstümlich-grotesken Moritat (Wittek geht um). In Abkehr von den früheren Mustern gelang D. 1968 sein großer dramatischer Wurf, das Modellstück Toller: Im Mittelpunkt dieser historisch-literarischen Montage aus kabarettistischen Intermezzi, Songs, Szenen aus Toller-Stücken, Zeitdokumenten, Kommentaren und teils realistischen, teils parodistischen Bauformen des neutralistischen und expressionistischen Theaters steht jener Schriftsteller, der nach D. Politik mit Theater verwechselt haben soll. D. thematisiert in dem Stück das grundsätzliche Verhältnis des Intellektuellen zur politischen Aktion und Praxis. Die hier aufs wirksamste verwendete Revueform entwickelte D. in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Zadek in verschiedenartigen Formen weiter: so im Fernsehfilm Rotmord (nach dem Toller-Stück) oder der szenischen Bearbeitung von Falladas Roman Kleiner Mann - was nun?. Danach arbeitete D. hauptsächlich an einer deutschen Familienchronik von den 20er bis in die 60er Jahre, auf zehn Teile berechnet. Dazu gehören u.a. die Komödie Auf dem Chimborazo sowie der Fernsehfilm und "fragmentarische Roman" Dorothea Merz, das "Fragment aus dem Leben einer jungen Frau in Deutschland von 1925 bis 1934", und schließlich Klaras Mutter. Figuren aus dem Umkreis dieser Familienchronik tauchen auch in dem Theaterstück Die Villa auf. Hier wird die Illusion von einer "Stunde Null" bei Kriegsende entlarvt und gezeigt, wie viele Hypotheken aus der Vergangenheit den politischen und privaten Neubeginn der Menschen im Nachkriegsdeutschland bestimmen. In seinem alle Normen eines Theaterabends sprengenden Drama Merlin oder Das wüste Land von mehr als achtstündiger Spieldauer erzählt D. den Artus-Mythos aus der Perspektive des Nachgeborenen als die utopische Verheißung eines neuen Zeitalters, deren Scheitern er bereits kennt. Mehrere Preise, u.a. 1964 Gerhart-Hauptmann-Preis, 1989 Mülheimer Dramatikerpreis und Büchner-Preis 1990. 1987 Zuckmayer-Medaille. Als Gastprofessor der Gesamthochschule Kassel hielt D. Vorlesungen über sein Werk. 1991 Preis für religiöse Dramatik. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. - Tankred Dorst (* 19. Dezember 1925 in Oberlind /Thüringen) ist ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er lebt seit seiner Studentenzeit in München-Schwabing, wo er begann, für das Marionettentheater Kleines Spiel zeitkritische Stücke zu schreiben, die zum Teil heute noch aufgeführt werden. Außerdem ist er durch seine Drehbücher und als Regisseur international bekannt geworden. Leben: Tankred Dorst wuchs in einer wohlhabenden Oberlinder Bürgerfamilie auf, die am Ort eine Maschinenfabrik besaß. Aus der Oberschule wurde er noch als Schüler 1943 zum Reichsarbeitsdienst und 1944 zur Wehrmacht einberufen. Nach kurzer Ausbildungszeit ging er als Soldat an die Westfront und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er in Gefangenenlagern in England und den USA. Als er Ende 1947 aus der Gefangenschaft nach Westdeutschland entlassen wurde, gehörten Oberlind und Sonneberg schon seit zwei Jahren zur sowjetischen Besatzungszone. Die Maschinenfabrik war enteignet worden und die Familie vor weitergehenden Repressalien zu Verwandten nach Westdeutschland geflohen. Tankred Dorst holte in Lüdinghausen das Abitur nach und begann 1950 nahe seiner südthüringischen Heimat an der Universität Bamberg mit dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte. 1951 zog er nach München, wo er bis 1959 außerdem noch Theaterwissenschaften studierte. Praktische Erfahrungen im Stückeschreiben und der Theaterarbeit sammelte er am studentischen Marionettenstudio “Das kleine Spiel”, für das er bis 1959 sechs Marionettenstücke schrieb. Die ersten großen Theaterstücke kamen 1960 in Lübeck und Mannheim mit Erfolg auf die Bühne. Diesen Erfolg setzte er bis heute in einer Vielzahl von Bühnenwerken und einigen Verfilmungen vor internationalem Publikum fort. Schon 1963 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Während der Arbeit am Fernsehfilm Sand lernte er Ursula Ehler kennen, die ihn seit Anfang der 1970er Jahre durch sein Leben und Werk als Lebensgefährtin und Co-Autorin begleitet. Seit Mitte der 70er Jahre hat er fast alle Veröffentlichungen mit seiner Frau gemeinsam herausgegeben. Auch im Ausland fand er zunehmend Beachtung. So erhielt er z.B. 1973 Gastprofessuren in Australien und Neuseeland. 1978 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen und 1983 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1992 war er Mitbegründer der Bonner Biennale. Seitdem ist er auch Teil der künstlerischen Leitung dieses Theaterfestivals, das seit 2004 unter dem Namen Neue Stücke aus Europa vorwiegend am Staatstheater Wiesbaden stattfindet. Als international renommierter deutscher Dramatiker hielt er 2003/2004 als Gastprofessor Poetikvorlesungen an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dorst hat bei den Richard-Wagner-Festspielen 2006 in Bayreuth Richard Wagners Ring des Nibelungen neu inszeniert. Er sprang damit für den dänischen Filmregisseur Lars von Trier ein, der die Regie 2004 zurückgegeben hatte. Der deutsche Dramatiker, welcher im Alter von 78 Jahren erstmals bei einer Oper Regie führte, ist einer der am häufigsten gespielten Gegenwartsautoren auf deutschen Bühnen. ... Aus: wikipedia-Tankred_Dorst Schlagworte: Theatertexte, Germanistik, Schauspiel, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Revolutionen, Literaturpolitik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Theater, Geschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Revolution, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Revolte, Theaterstück<br>Bestell-Nr.: 61805<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1076-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler-3518375768,89743936-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Aug 2018 22:30:21 +0200https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1076-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler-3518375768,89743936-buch<![CDATA[Romulus der Grosse. Ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Mit einer Anmerkung des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Romulus-der-Grosse-Ungeschichtliche-historische-Komoedie-in-vier-Akten-Mit-einer-Anmerkung-des-Verfassers-Duerrenmatt-Friedrich-3716011355,86924767-buchDürrenmatt, Friedrich: Romulus der Grosse. Ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Mit einer Anmerkung des Verfassers. Neue Fassung 1964 Zürich, Verlag Die Arche, ohne Jahresangabe, ca. 1970. 79 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Hermann Eggmann. 19 cm. Illustrierter Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3716011355Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Besitzernotizen auf dem Vorsatz. "Kaiser Romulus Augustus hält das römische Weltreich für unmoralisch und will es als 'Richter Roms' liquidieren, indem er 467 n. Chr. tatenlos die einmarschierenden Germanen erwartet. Germanenfürst Odoaker freilich, ein leidenschaftlicher Hühnerzüchter wie Romulus, hat keinen sehnlicheren Wunsch als sich zu unterwerfen, um zu verhindern, daß die Germanen 'endgültig ein Volk der Helden' werden."(Verlagstext). - Friedrich Josef Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler. ... Dürrenmatts Dramentheorie: Ähnlich wie Bertolt Brecht (1898–1956), dessen Theorien zum epischen Theater Dürrenmatt studierte, wollte er beim Zuschauer Distanz zum Geschehen auf der Bühne erzeugen. Der Zuschauer soll nicht weiter die Rolle eines passiven Konsumenten innehaben. Er soll zum eigenständigen Nachdenken angeregt werden. Dazu bevorzugte Dürrenmatt das Stilmittel der Verfremdung, z. B. allgemein Anerkanntes wird hinterfragt und die Widersprüchlichkeit gesellschaftlicher Strukturen offenbart. Ebenso charakteristisch sind tragisch-groteske Elemente, also eine Verbindung von scheinbar Unvereinbarem. Im Gegensatz zu Brecht präsentierte Dürrenmatt aber keine Weltanschauung (bei Brecht: Marxismus). Dürrenmatt schuf so seinen eigenen Typus der Tragikomödie, einer Mischform aus Tragödie und Komödie, seiner Meinung nach «die einzig mögliche dramatische Form, heute das Tragische auszusagen». Denn die Tragödie setzt, wie Dürrenmatt in seinem Text Theaterprobleme von 1955 sagt, „Schuld, Not, Maß, Übersicht, Verantwortung“ voraus, um ihr Ziel, die Läuterung des Einzelnen, zu erreichen. In der Unübersichtlichkeit der modernen Welt, so Dürrenmatt, werde Schuld verwischt und abgeschoben, der Moderne komme nur die Groteske bei. ... Aus: wikipedia-Friedrich_D%C3%BCrrenmatt Schlagworte: Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatertheorie, Schweizer Autoren, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Schweizer Politik, Theaterstück, Theater / Geschichte, Therese Giehse<br>Bestell-Nr.: 60299<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Romulus-der-Grosse-Ungeschichtliche-historische-Komoedie-in-vier-Akten-Mit-einer-Anmerkung-des-Verfassers-Duerrenmatt-Friedrich-3716011355,86924767-buch">Bestellen</a>Sun, 05 Aug 2018 22:00:21 +0200https://www.buchfreund.de/Romulus-der-Grosse-Ungeschichtliche-historische-Komoedie-in-vier-Akten-Mit-einer-Anmerkung-des-Verfassers-Duerrenmatt-Friedrich-3716011355,86924767-buch<![CDATA[Theater. Kritisches und Theoretisches. Mit Vorwort, Erläuterungen und Essay "Zum Verständnis der Texte", Zeittafel und Bibliographie, herausgegeben von Marie-Louise Roth. - (=rororo klassiker Deutsche Literatur, Band 16, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: RK 182/183).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,89673244-buchMusil, Robert: Theater. Kritisches und Theoretisches. Mit Vorwort, Erläuterungen und Essay "Zum Verständnis der Texte", Zeittafel und Bibliographie, herausgegeben von Marie-Louise Roth. - (=rororo klassiker Deutsche Literatur, Band 16, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: RK 182/183). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1965 (August). 266 (4) Seiten. 19 x 11,5 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Einband minimal lichtrandig. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Robert Musil (/'mu?z.?l/, /'mu?s.?l/ * 6. November 1880 in Klagenfurt, Österreich; † 15. April 1942 in Genf, Schweiz), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. ... Wirkung und Rezeption: Bekannt ist er vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman wurde nach seinem Erscheinen Anfang der 1930er Jahre zunächst wenig beachtet. In den 1950er Jahren besorgte Adolf Frisé eine Neuedition dieses Romanfragments und trug so maßgeblich zu dessen Wiederentdeckung bei. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. In der zeitgenössischen österreichischen Literatur bezeugen unter anderem Gerhard Amanshauser, Rudolf Bayr, Thomas Bernhard, Alois Brandstetter, Andreas Okopenko, Michael Scharang, Franz Schuh und Julian Schutting auf verschiedene Weise das Fortwirken seines Werkes und nehmen in ästhetisch-politischer Hinsicht Standpunkte Musils ein. ... Aus: wikipedia-Robert_Musil - - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61747<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,89673244-buch">Bestellen</a>Sun, 29 Jul 2018 23:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,89673244-buch<![CDATA[Theater. Kritisches und Theoretisches. Mit Vorwort, Erläuterungen und Essay "Zum Verständnis der Texte", Zeittafel und Bibliographie, herausgegeben von Marie-Louise Roth. - (=rororo klassiker Deutsche Literatur, Band 16, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: RK 182/183).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,72684944-buchMusil, Robert: Theater. Kritisches und Theoretisches. Mit Vorwort, Erläuterungen und Essay "Zum Verständnis der Texte", Zeittafel und Bibliographie, herausgegeben von Marie-Louise Roth. - (=rororo klassiker Deutsche Literatur, Band 16, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess: RK 182/183). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1965 (August). 266 (4) Seiten. 19 x 11,5 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Robert Musil (/'mu?z.?l/, /'mu?s.?l/ * 6. November 1880 in Klagenfurt, Österreich; † 15. April 1942 in Genf, Schweiz), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. ... Wirkung und Rezeption: Bekannt ist er vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman wurde nach seinem Erscheinen Anfang der 1930er Jahre zunächst wenig beachtet. In den 1950er Jahren besorgte Adolf Frisé eine Neuedition dieses Romanfragments und trug so maßgeblich zu dessen Wiederentdeckung bei. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. In der zeitgenössischen österreichischen Literatur bezeugen unter anderem Gerhard Amanshauser, Rudolf Bayr, Thomas Bernhard, Alois Brandstetter, Andreas Okopenko, Michael Scharang, Franz Schuh und Julian Schutting auf verschiedene Weise das Fortwirken seines Werkes und nehmen in ästhetisch-politischer Hinsicht Standpunkte Musils ein. ... Aus: wikipedia-Robert_Musil - - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 54898<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,72684944-buch">Bestellen</a>Sun, 29 Jul 2018 23:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Theater-Kritisches-und-Theoretisches-Mit-Vorwort-Erlaeuterungen-und-Essay-Zum-Verstaendnis-der-Texte-Zeittafel-und-Bibliographie-herausgegeben-von-Marie-Louise-Roth-rororo-klassiker-Deutsche-Literatur,72684944-buch<![CDATA[Die Hose. Der Snob. Zwei Stücke. Ein bürgerliches Lustspiel und Komödie. - (=Fischer Bücherei, Band 7003).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Hose-Der-Snob-Zwei-Stuecke-Ein-buergerliches-Lustspiel-und-Komoedie-Fischer-Buecherei-Band-7003-Sternheim-Carl,89625070-buchSternheim, Carl: Die Hose. Der Snob. Zwei Stücke. Ein bürgerliches Lustspiel und Komödie. - (=Fischer Bücherei, Band 7003). 31. - 35. Tausend. 5. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1975. 125 (3) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Lothar Staedler. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Man wird Die Hose in hundert Jahren die spirituellste Komödie unserer Zeit nennen." (Franz Blei 1910 in der Schaubühne). - Die Direktion des Münchner Lustspielhauses gibt sich die Ehre, zur Erstaufführung der Komödie „Die Hose“ von Carl Sternheim einzuladen. Die Vorstellung ist nicht öffentlich … Damit begann, begleitet von Skandalen und juristischen Auseinandersetzungen, die einzigartige Aufführungsgeschichte von Carl Sternheims rasch berühmt gewordener Komödie. - Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an. Leben: Carl Sternheim war der Sohn eines jüdischen Bankiers. Sein Bruder war der Filmproduzent Julius Sternheim, sein Onkel Hermann Sternheim. Er wuchs in Hannover und Berlin auf. 1897–1902 studierte er Philosophie, Psychologie und Rechtswissenschaften in München, Göttingen und Leipzig ohne Abschluss. Ab 1900 lebte und arbeitete er als Freier Schriftsteller zunächst in Weimar, wo er Eugenie Hauth heiratete. In zweiter Ehe war er ab 1907 mit Thea Sternheim geb. Bauer verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Thea, Tochter eines vermögenden Fabrikanten, ermöglichte ihm den Bau der Villa Bellemaison in Höllriegelskreuth bei München. Sternheim verkehrte hier mit Künstlern wie Mechtilde Lichnowsky, Max Reinhardt und Frank Wedekind und baute eine Kunstsammlung auf. Ab 1908 gab er gemeinsam mit Franz Blei den ersten Jahrgang der Zeitschrift Hyperion heraus. 1912 zog er nach Belgien, während der Kriegsjahre begab er sich bei Oskar Kohnstamm in ärztliche Behandlung. 1918 – in der Nachfolge zum Ersten Weltkrieg – nach St. Moritz und Uttwil in der Schweiz. Nach erneuter Scheidung war er von 1930 bis 1934 mit Pamela Wedekind verheiratet und lebte ab 1935 mit Henriette Carbonara im Exil in Belgien, wo er 1936 seine Memoiren unter dem Titel Vorkriegseuropa im Gleichnis meines Lebens, Erscheinungsort Amsterdam, publizierte. Sternheims Werke waren in der Zeit des Nationalsozialismus verboten. Nach jahrelangen nervlichen und psychischen Leiden starb er am 3. November 1942 im besetzten Brüssel an den Folgen einer Lungenentzündung. Zu seinem Freundeskreis zählten Gottfried Benn, Carl Einstein, Franz Pfemfert, Walther Rathenau, Ernst Stadler, Hugo von Tschudi, Fritz von Unruh, Ivo Puhonny und Otto Vrieslander. Zeitweise stand er dem Kreis um die expressionistische Zeitschrift Die Aktion nahe. 1915 leitete er den mit dem Theodor-Fontane-Preis verbundenen Geldbetrag an den damals noch weitgehend unbekannten Franz Kafka weiter. [1] Sternheim wurde auf dem Friedhof Ixelles in Brüssel beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Carl_Sternheim Schlagworte: Deutsche Literatur der zehner Jahre, Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Deutschland ; Bürgertum ; Geschichte 1910 ; Theaterstück, Belletristik, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61716<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Hose-Der-Snob-Zwei-Stuecke-Ein-buergerliches-Lustspiel-und-Komoedie-Fischer-Buecherei-Band-7003-Sternheim-Carl,89625070-buch">Bestellen</a>Wed, 25 Jul 2018 22:30:16 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Hose-Der-Snob-Zwei-Stuecke-Ein-buergerliches-Lustspiel-und-Komoedie-Fischer-Buecherei-Band-7003-Sternheim-Carl,89625070-buch<![CDATA[Das deutsche Drama II. Vom Barock bis zur Gegenwart. Interpretationen. Herausgegeben von Benno Wiese. Mit Anmerkungen, Personen- und Titelregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Das-deutsche-Drama-II-Vom-Barock-bis-zur-Gegenwart-Interpretationen-Herausgegeben-von-Benno-Wiese-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Titelregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Wiese-Benno-von,89560893-buchWiese, Benno von: Das deutsche Drama II. Vom Barock bis zur Gegenwart. Interpretationen. Herausgegeben von Benno Wiese. Mit Anmerkungen, Personen- und Titelregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. 11. - 14. Tausend. 2. Auflage Wiese, Benno von. Das deutsche Drama vom Barock bis zur Gegenwart. Interpretationen. [nach diesem Titel suchen] Düsseldorf Bagel Verlag, 1962. 463 (1) Seiten. 22 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Gelbes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Bibliothek des GoetheInstitut München. - Benno von Wiese, eig. Benno Georg Leopold von Wiese und Kaiserswaldau (* 25. September 1903 in Frankfurt am Main; † 31. Januar 1987 in München), war ein deutscher Germanist. Leben und Werk: Benno von Wiese wurde als Sohn des Soziologen Leopold von Wiese, der seit 1919 Professor für Soziologie an der Universität Köln war, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Köln und Görlitz studierte er in Leipzig (1923–1924), Wien (1924), erneut in Leipzig (1924–1925) und anschließend von 1925 bis 1927 in Heidelberg bei Friedrich Gundolf und Karl Jaspers, bei dem er 1927 promovierte[1]. Nach einem kurzen Studienaufenthalt in Berlin (1927–1928) habilitierte sich von Wiese 1929 in Bonn. Von 1929 bis 1932 war Benno von Wiese als Privatdozent an der Universität Bonn tätig, ehe er 1932 einen Ruf an die Universität Erlangen erhielt, wo er von 1932 bis 1943 außerordentlicher Professor für deutsche Literaturgeschichte war. 1943 erhielt von Wiese einen Ruf an die Universität Münster und trat die dortige Professur 1945 an. Von 1957 bis 1970 lehrte von Wiese als ordentlicher Professor für Neuere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Bonn und leitete daselbst über 10Jahre die Studiobühne. 1970 wurde er emeritiert. 1964 wurde von Wiese Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. 1958 bis 1978 war er Mitherausgeber der Schiller-Nationalausgabe. Große Popularität genießt auch seine Weiterführung der Gedichtesammlung Deutsche Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, die ursprünglich von Theodor Echtermeyer herausgegeben wurde und die er von 1954 bis zu seinem Tod betreute. Zeit des Dritten Reiches: Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme trat von Wiese am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 3.177.157) und wurde am 1. Juli 1933 Mitglied im Nationalsozialistischen Lehrerbund, im Jahr darauf auch im NS-Dozentenbund. Seit dem 1. Juli 1937 übte er in der NSDAP das Amt des Blockleiters (alltagssprachlich auch "Blockwart") aus. Von Wiese war Autor in Goebbels' Renommierblatt Das Reich und ab 1936 als Lektor in Alfred Rosenbergs Schrifttumskommission im Hauptlektorat Deutsche Literaturgeschichte tätig. Am 1. Februar 1943 wurde von Wiese zur Wehrmacht einberufen, aber 1944 durch den Führererlass „Sonderelbe“ und „Sonderelbe Wissenschaft“ für unabkömmlich („UK“) erklärt, so dass es zu keinem Fronteinsatz kam. Zu Beginn der NS-Zeit verfasste er apologetische Stellungnahmen zur Germanistik im Nationalsozialismus. Das Verhalten von Wieses, sich ohne äußeren Druck gerne und bereitwillig dem Nationalsozialismus zu verschreiben, war für Hannah Arendt, die mit ihm befreundet war, mit ein Grund für ihre frühzeitige Emigration 1933. Aufgrund eines entlastenden Gutachtens konnte Benno von Wiese nach 1945 weiter als Universitätslehrer tätig sein. ... Aus: wikipedia-Benno_von_Wiese Schlagworte: Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Poesie, Germanistik, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Anthologie/Anthologien, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Büchner, Georg, Raimund, Ferdinand , Nestroy, Johann , Grabbe, Hebbel, Friedrich , Hauptmann, Gerhart, Wedekind, Frank, Hofmannsthal, Hugo von, Kraus, Karl, Bertolt Brecht, Dürrenmatt, Friedrich<br>Bestell-Nr.: 61688<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-deutsche-Drama-II-Vom-Barock-bis-zur-Gegenwart-Interpretationen-Herausgegeben-von-Benno-Wiese-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Titelregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Wiese-Benno-von,89560893-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Das-deutsche-Drama-II-Vom-Barock-bis-zur-Gegenwart-Interpretationen-Herausgegeben-von-Benno-Wiese-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Titelregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Wiese-Benno-von,89560893-buch<![CDATA[Das Beste von Karl Valentin. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Elisabeth Veit. Mit einer Zeittafel. - (=Serie Piper, SP 3392).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Beste-von-Karl-Valentin-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Elisabeth-Veit-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-3392-Valentin-Karl-9783492233927,89519532-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61661.jpg" title="Das Beste von Karl Valentin."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61661_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Valentin, Karl: Das Beste von Karl Valentin. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Elisabeth Veit. Mit einer Zeittafel. - (=Serie Piper, SP 3392). Erste Auflage dieser Ausgabe München ; Zürich : Piper Verlag, 2001. 396 (4) Seiten mit 7 Abbildungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492233927Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Karl Valentin – das ist die Erklärung, warum man zum Autofahren eine Impfung braucht oder warum ein Aquarium keine Wände aus Draht haben darf. Obwohl der begnadete Humorist schon mehr als ein halbes Jahrhundert tot ist, haben seine Dialoge und Reden, seine Lieder und Couplets nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Funkelnd schöner Widersinn nicht nur für Karl-Valentin-Fans. - Karl Valentin ['fal?ntin] (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Valentins Stil, Humor und Tragik: In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus“; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, welches Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Valentins wichtigste Partnerin auf der Bühne war Liesl Karlstadt. Mit ihr gelang ihm 1911 der Durchbruch in München. Fortan trat er mit ihr in zahlreichen Sketchen auf. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens – beispielsweise ein „Hungerturm“ und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Label Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief („Karl Valentin ist für mich einer der größten !“[1]). Alfred Kerr schrieb über ihn: Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy. ... 1959 wurde in München auf private Initiative Hannes Königs hin das Valentin-Musäum im Isartor mit Teilen seines Nachlasses eingerichtet. Erst in den 1960er Jahren wurde Karl Valentin als Komiker in München wiederentdeckt. ... Aus: wikipedia-Karl_Valentin. Schlagworte: Prosa ; Anthologie, Prosa ; Anthologie, Monacensia, Bavarica, Theatertexte, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Filmgeschichte, Kabarett, Münchner Schriftsteller, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Münchner Geschichte, Film, Theater, München, Theaterstücke, Brettl, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Theatertheorie, Dramaturgie, Schauspiel, Schauspieler, Satire, Satiren, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur, Münchner Künstler, Mundart<br>Bestell-Nr.: 61661<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Beste-von-Karl-Valentin-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Elisabeth-Veit-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-3392-Valentin-Karl-9783492233927,89519532-buch">Bestellen</a>Sun, 15 Jul 2018 20:40:18 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Beste-von-Karl-Valentin-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Elisabeth-Veit-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-3392-Valentin-Karl-9783492233927,89519532-buch<![CDATA[Die Unvernünftigen sterben aus. Theaterstück. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 168).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Unvernuenftigen-sterben-aus-Theaterstueck-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-168-Handke-Peter-3518066684,89480211-buchHandke, Peter: Die Unvernünftigen sterben aus. Theaterstück. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 168). Korrigierte Fassung. 41. - 48. Tausend. 4. Auflage. Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1977. 103 (25) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518066684Guter Zustand. Besitzernbemerkung auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: Als Personifikation kapitalistischer Denk- und hHandlungsweisen geraten szenische Porträts von Unternehmern nur allzuleicht zum mönströsen Klischee perfider Unterdrückungs- und Ausbeuterpraktiken. Peter Handke entgeht dieser Gefahr, indem er alle Personen von vorneherein einen unwirklichen gradezu albtraumartigen Zug verleiht. - Peter Handke (* 6. Dezember 1942 in Griffen, Kärnten) ist ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer. ... bis 1987: Rückkehr nach Österreich [Bearbeiten]Nach langem Aufenthalt in verschiedenen europäischen Städten kehrte Peter Handke im August 1979 nach Österreich zurück. In Salzburg bezog er am Mönchsberg eine Wohnung im Anbau des Hauses seines Freundes Hans Widrich auf der Richterhöhe und blieb bis November 1987 dort wohnhaft. In jener ungewöhnlich langen Zeit seiner Sesshaftigkeit unternahm er nur kurze „Ausflüge“ und kehrte immer wieder nach Salzburg zurück. In diese Anfangszeit seiner Heimkehr fiel die Publikation der Tetralogie Langsame Heimkehr. Der gleichnamige erste Teil erschien 1979 und bedeutete die Überwindung und das Ende der Krise, welche ihn seit 1978 gefangen hielt. Peter Handke bekam in diesem Jahr den Franz-Kafka-Preis als erster Preisträger verliehen. Die drei restlichen Teile von Langsame Heimkehr wurden in Salzburg verfasst. Die Lehre der Sainte-Victoire erschien 1980, das dramatische Gedicht Über die Dörfer (uraufgeführt bei den Salzburger Festspielen 1982) und Kindergeschichte erschienen 1981, wobei die Erzählung Kindergeschichte sehr stark autobiographisch geprägt ist und sich mit den Jahren in Paris auseinandersetzt. Peter Handke begann Anfang der 1980er bewusst, unbekannte fremdsprachige Autoren ins Deutsche zu übersetzen, um einerseits keinem professionellen Übersetzer dessen Arbeit streitig zu machen, andererseits jene Autoren zu einem höheren Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Vor allem war es ihm daran gelegen, slowenischer Literatur im deutschen Sprachraum Aufmerksamkeit und somit eine Existenz zu verschaffen. Peter Handke übersetzt aus dem Englischen, Französischen, Slowenischen und schließlich aus dem Altgriechischen (Prometheus, gefesselt, Salzburger Festspiele, 1986). Die Mordgeschichte Der Chinese des Schmerzes entstand 1982/83 auf dem Mönchsberg in Salzburg und erschien im Jahr ihrer Fertigstellung. Im epischen Roman Die Wiederholung (1986) thematisiert Handke die Kärntner Slowenen und deren Geschichte. Gleichzeitig wurde das Gedicht an die Dauer veröffentlicht. 1987 beendete die Erzählung Nachmittag eines Schriftstellers Peter Handkes Salzburger Jahre. Der Film Himmel über Berlin vom Regisseur Wim Wenders, bei dem Handke das Drehbuch verfasste, feierte im selben Jahr Premiere. Dieses Werk wurde auf europäischer Ebene mit vielen Auszeichnungen dekoriert. Nach achtjähriger Schaffensperiode und Sesshaftigkeit verließ der Schriftsteller Salzburg nach dem Abitur seiner Tochter Amina und trat eine drei Jahre dauernde Weltreise an. ... Aus: wikipedia-Peter_Handke Schlagworte: Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Entfremdung<br>Bestell-Nr.: 61644<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Unvernuenftigen-sterben-aus-Theaterstueck-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-168-Handke-Peter-3518066684,89480211-buch">Bestellen</a>Thu, 12 Jul 2018 20:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Unvernuenftigen-sterben-aus-Theaterstueck-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuch-st-168-Handke-Peter-3518066684,89480211-buch<![CDATA[Verweile doch!. Die Welt im Licht: Erster Band. Mit einer Widmung des Verfassers für Inge Kerr. - (=2. Reihe der Gesammelten Schriften, Band I).]]>https://www.buchfreund.de/Verweile-doch-Die-Welt-im-Licht-Erster-Band-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-fuer-Inge-Kerr-2-Reihe-der-Gesammelten-Schriften-Band-I-Kerr-Alfred,89184127-buchKerr, Alfred: Verweile doch!. Die Welt im Licht: Erster Band. Mit einer Widmung des Verfassers für Inge Kerr. - (=2. Reihe der Gesammelten Schriften, Band I). 1. - 5. (Tausend) Auflage. Erstausgabe Berlin, S. Fischer Verlag, 1920. XXIV, 414 (2) Seiten mit 2 Abbildungen. 19 cm. Lateinische Schrift. Illustrierter Pappband mit Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Einband etwas berieben. - Alfred Kerr (* 25. Dezember 1867 in Breslau als Alfred Kempner; † 12. Oktober 1948 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist. Kerr war einer der einflussreichsten deutschen Kritiker in der Zeit vom Naturalismus bis 1933. Er veröffentlichte unter anderem in den Zeitschriften Der Tag, Neue Rundschau, Pan und Berliner Tageblatt. Kerr sah in der Kritik eine eigene Kunstform und schuf dafür einen treffenden, geistreich-ironischen und oft absichtlich saloppen Stil. ... Aus: wikipedia-Alfred_Kerr Schlagworte: Schauspieler, Schauspiel, Shakespeare, Theatertheorie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Arthur Schnitzler, Ibsen, Henrik, Schauspielerporträts, Max Reinhardt, Theaterstücke, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Hauptmann, Gerhart, Hofmannsthal, Hugo von, Hebbel, Friedrich , Wedekind, Frank, Thoma, Ludwig, Shaw, Bernard, Tolstoj, Leo N., Strindberg, August, Hardt, Ernst, Thomas Mann, Mann, Heinrich<br>Bestell-Nr.: 61480<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verweile-doch-Die-Welt-im-Licht-Erster-Band-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-fuer-Inge-Kerr-2-Reihe-der-Gesammelten-Schriften-Band-I-Kerr-Alfred,89184127-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Verweile-doch-Die-Welt-im-Licht-Erster-Band-Mit-einer-Widmung-des-Verfassers-fuer-Inge-Kerr-2-Reihe-der-Gesammelten-Schriften-Band-I-Kerr-Alfred,89184127-buch<![CDATA[Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. Mit Anmerkungen und Materialien. - (=Das dramatische Werk / Friedrich Dürrenmatt. Werkausgabe / Friedrich Dürrenmatt. Band 5, Diogenes-Taschenbuch detebe 23045).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,89211485-buchDürrenmatt, Friedrich: Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. Mit Anmerkungen und Materialien. - (=Das dramatische Werk / Friedrich Dürrenmatt. Werkausgabe / Friedrich Dürrenmatt. Band 5, Diogenes-Taschenbuch detebe 23045). Neufassung 1980. 2. Auflage. Zürich, Diogenes Verlag, 1999. 155 (5) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3257208359Sehr guter Zustand. . »Reisenden, die ihren Weg über die Strecke Kalberstadt - Kaffigen nehmen, wird hiermit dringend empfohlen, in Güllen nicht auszusteigen. Das Güllener Wirtschaftswunder mit seinem kulturellen Aufschwung und seinem ganzen Wohlstand beruht auf einem Mord, verübt von den Einwohnern des freundlichen Städtchens an ihrem 65jährigen Mitbürger Alfred Ill, welcher nicht besser und nicht schlechter war als sie. Er hatte nur das Pech, vierzig Jahre zuvor an eine junge Güllnerin namens Kläri Wäscher zu geraten, die nachmals, von ihm geschwängert und sitzengelassen, in die Welt hinausging und dort zur Multimillionärin Claire Zachanassian wurde. Als solche erscheint sie jetzt wieder in Güllen und wünscht, daß Alfred Ill getötet werde... Es ist durchaus ein Besuch aus dem Diesseits, der in Güllen eintrifft. Es ist die alte Dame Korruption, die sich am Schluß des ersten Aktes mit einem teuflisch siegessicheren »Ich warte!« ins Hotel zurückzieht, es ist die alte Dame Versuchung, die alte Dame Spekulation auf menschliche Schwäche, auf menschliche Gier - auf die menschliche Bereitschaft, sich auch an Unmenschliches und als unmenschlich Erkanntes zu gewöhnen. Und die Reaktion der Güllener Bürger ist die virulent gewordene Ausrede für diese Bereitschaft. Wer sich noch nie einer solchen Ausrede bedient hat, wer um äußerer Vorteile willen (bestünden sie auch nur im Überleben) noch nie bereit war, sich mit menschenunwürdigen Zuständen abzufinden oder sie mitzuschaffen - wer, kurzum, vor solch alter Dame noch nie in die Knie gegangen ist: der werfe den ersten Akt nach ihr und verlasse hierauf das Theater. Die andern sind gehalten, bis zum bitterbösen Ende auszuharren.« Friedrich Torberg / NeuerKurzer, Wien »Eines der anregendsten und fesselndsten aller Stücke, die seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden sind.« Clive Barnes / The New York Times Schlagworte: Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatertheorie, Schweizer Autoren, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Schweizer Politik, Theaterstück, Theater / Geschichte, Literaturtheorie, Theatertexte, Theatergeschichte, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 61498<br>Preis: 4,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,89211485-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Jun 2018 05:01:04 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,89211485-buch<![CDATA[Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. Mit Anmerkungen und Materialien. - (=Das dramatische Werk / Friedrich Dürrenmatt. Werkausgabe / Friedrich Dürrenmatt. Band 5, Diogenes-Taschenbuch detebe 23045).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,77608701-buchDürrenmatt, Friedrich: Der Besuch der alten Dame. Eine tragische Komödie. Mit Anmerkungen und Materialien. - (=Das dramatische Werk / Friedrich Dürrenmatt. Werkausgabe / Friedrich Dürrenmatt. Band 5, Diogenes-Taschenbuch detebe 23045). Neufassung 1980. 10. Auflage. Zürich, Diogenes Verlag, 2003. 155 (5) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3257208359Guter Zustand. »Reisenden, die ihren Weg über die Strecke Kalberstadt - Kaffigen nehmen, wird hiermit dringend empfohlen, in Güllen nicht auszusteigen. Das Güllener Wirtschaftswunder mit seinem kulturellen Aufschwung und seinem ganzen Wohlstand beruht auf einem Mord, verübt von den Einwohnern des freundlichen Städtchens an ihrem 65jährigen Mitbürger Alfred Ill, welcher nicht besser und nicht schlechter war als sie. Er hatte nur das Pech, vierzig Jahre zuvor an eine junge Güllnerin namens Kläri Wäscher zu geraten, die nachmals, von ihm geschwängert und sitzengelassen, in die Welt hinausging und dort zur Multimillionärin Claire Zachanassian wurde. Als solche erscheint sie jetzt wieder in Güllen und wünscht, daß Alfred Ill getötet werde... Es ist durchaus ein Besuch aus dem Diesseits, der in Güllen eintrifft. Es ist die alte Dame Korruption, die sich am Schluß des ersten Aktes mit einem teuflisch siegessicheren »Ich warte!« ins Hotel zurückzieht, es ist die alte Dame Versuchung, die alte Dame Spekulation auf menschliche Schwäche, auf menschliche Gier - auf die menschliche Bereitschaft, sich auch an Unmenschliches und als unmenschlich Erkanntes zu gewöhnen. Und die Reaktion der Güllener Bürger ist die virulent gewordene Ausrede für diese Bereitschaft. Wer sich noch nie einer solchen Ausrede bedient hat, wer um äußerer Vorteile willen (bestünden sie auch nur im Überleben) noch nie bereit war, sich mit menschenunwürdigen Zuständen abzufinden oder sie mitzuschaffen - wer, kurzum, vor solch alter Dame noch nie in die Knie gegangen ist: der werfe den ersten Akt nach ihr und verlasse hierauf das Theater. Die andern sind gehalten, bis zum bitterbösen Ende auszuharren.« Friedrich Torberg / NeuerKurzer, Wien »Eines der anregendsten und fesselndsten aller Stücke, die seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden sind.« Clive Barnes / The New York Times Schlagworte: Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatertheorie, Schweizer Autoren, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Schweizer Politik, Theaterstück, Theater / Geschichte, Literaturtheorie, Theatertexte, Theatergeschichte, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 56714<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,77608701-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Jun 2018 05:01:04 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Besuch-der-alten-Dame-Eine-tragische-Komoedie-Mit-Anmerkungen-und-Materialien-Das-dramatische-Werk-Friedrich-Duerrenmatt-Werkausgabe-Friedrich-Duerrenmatt-Band-5-Diogenes-Taschenbuch-detebe-23045-Du,77608701-buch<![CDATA[Das neue Drama. Mit einer Einleitung des Verfassers zu den Gesammelten Schriften. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Namenregister. - (=Band I der fünfteiligen Reihe "Die Welt im Drama").]]>https://www.buchfreund.de/Das-neue-Drama-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-I-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alfred,89184125-buchKerr, Alfred: Das neue Drama. Mit einer Einleitung des Verfassers zu den Gesammelten Schriften. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Namenregister. - (=Band I der fünfteiligen Reihe "Die Welt im Drama"). 1. - 6. Tausend. Erstausgabe Berlin, S. Fischer Verlag, 1917. XXII, 448 Seiten mit einem Titelporträt. 19 cm. Lateinische Schrift. Illustrierter Pappband mit Kopffarbschnitt.Befriedigender Zustand. Buchrücken einseitig am Gelenk gelöst, ansonsten guter Zustand. - Alfred Kerr (* 25. Dezember 1867 in Breslau als Alfred Kempner; † 12. Oktober 1948 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist. Kerr war einer der einflussreichsten deutschen Kritiker in der Zeit vom Naturalismus bis 1933. Er veröffentlichte unter anderem in den Zeitschriften Der Tag, Neue Rundschau, Pan und Berliner Tageblatt. Kerr sah in der Kritik eine eigene Kunstform und schuf dafür einen treffenden, geistreich-ironischen und oft absichtlich saloppen Stil. ... Aus: wikipedia-Alfred_Kerr Schlagworte: Schauspieler, Schauspiel, Shakespeare, Theatertheorie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Arthur Schnitzler, Ibsen, Henrik, Schauspielerporträts, Max Reinhardt, Theaterstücke, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Hauptmann, Gerhart, Hofmannsthal, Hugo von, Hebbel, Friedrich , Wedekind, Frank, Thoma, Ludwig, Shaw, Bernard, Tolstoj, Leo N., Strindberg, August<br>Bestell-Nr.: 61478<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-neue-Drama-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-I-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alfred,89184125-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Jun 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Das-neue-Drama-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-I-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alfred,89184125-buch<![CDATA[Die Sucher und die Seligen. Mit einer Einleitung des Verfassers zu den Gesammelten Schriften. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Namenregister. - (=Band III der fünfteiligen Reihe "Die Welt im Drama").]]>https://www.buchfreund.de/Die-Sucher-und-die-Seligen-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-III-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alf,89184126-buchKerr, Alfred: Die Sucher und die Seligen. Mit einer Einleitung des Verfassers zu den Gesammelten Schriften. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Namenregister. - (=Band III der fünfteiligen Reihe "Die Welt im Drama"). 1. - 6. Tausend. Erstausgabe Berlin, S. Fischer Verlag, 1917. XII, 414 (2) Seiten mit einem Titelporträt. 19 cm. Lateinische Schrift. Illustrierter Pappband mit Kopffarbschnitt.Beiliegend ein mehrfach gefalteter Zeitungsartikel von Kerr, Alfred (1921): «Der Vorstoß im Film». In: Berliner Tageblatt, 16. Juni 1921. Guter Zustand. Einband leicht fleckig und etwas berieben. Fußschnitt leicht fleckig. - Alfred Kerr (* 25. Dezember 1867 in Breslau als Alfred Kempner; † 12. Oktober 1948 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist. Kerr war einer der einflussreichsten deutschen Kritiker in der Zeit vom Naturalismus bis 1933. Er veröffentlichte unter anderem in den Zeitschriften Der Tag, Neue Rundschau, Pan und Berliner Tageblatt. Kerr sah in der Kritik eine eigene Kunstform und schuf dafür einen treffenden, geistreich-ironischen und oft absichtlich saloppen Stil. ... Aus: wikipedia-Alfred_Kerr Schlagworte: Schauspieler, Schauspiel, Shakespeare, Theatertheorie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Arthur Schnitzler, Ibsen, Henrik, Schauspielerporträts, Max Reinhardt, Theaterstücke, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Hauptmann, Gerhart, Hofmannsthal, Hugo von, Hebbel, Friedrich , Wedekind, Frank, Thoma, Ludwig, Shaw, Bernard, Tolstoj, Leo N., Strindberg, August, Hardt, Ernst, Thomas Mann, Mann, Heinrich<br>Bestell-Nr.: 61479<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Sucher-und-die-Seligen-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-III-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alf,89184126-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Jun 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Sucher-und-die-Seligen-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-zu-den-Gesammelten-Schriften-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Namenregister-Band-III-der-fuenfteiligen-Reihe-Die-Welt-im-Drama-Kerr-Alf,89184126-buch<![CDATA[Merlin oder das wüste Land. Mitarbeit Ursula Ehler. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler,88833472-buchDorst, Tankred und Ursula Ehler: Merlin oder das wüste Land. Mitarbeit Ursula Ehler. Mit Anmerkungen. Erstausgabe Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1981. 375 (1) Seiten mit 7 Zeichnungen von Gaetano Pompa. 21 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Kopfschnitt leicht fleckig. Besitzername auf dem Vorsatz. Klappentext: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg/Thüringen, lebt heute in München. Dorst eröffnet hier ein seltsames grandioses Panoptikum. Merlin, ein Sohn des Teufels, wird zum geheimen Inszenator blutiger Ritterschlachten und schaurig-schöner Romanzen in einer Welt, die ein fabelhaftes Mittelalter neben dem 19. und 20. Jahrhundert aufleben läßt und in der sich Vergangenheit und Gegenwart, Vorzeit und Zukunft durchdringen. "Das ist als dramatisches Emblem der gesamten Kultur-, ja Menschheitsentwicklung ein großer Wurf!" (Reinhold Grimm) Dorst, Tankred, *19.12.1925 Oberlind (Thür.). 1942 als siebzehnjähriger Oberschüler eingezogen, dann Kriegsgefangener in englischen und amerikanischen Lagern, holte D. 1950 das Abitur nach und studierte in München Germanistik, Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte. Nach Abbruch seines Studiums wurde er zuerst Verlagslektor, dann freier Schriftsteller. - Auf der Suche nach Ausdrucksmitteln für unser Zeitalter ist D.s vorwiegend dramatisches Werk gekennzeichnet durch seine Vielfalt und Mannigfaltigkeit. Unter dem Einfluß des Marionettentheaters - er hatte in München das "Kleine Spiel" gegründet - sowie der Stücke von Giraudoux, Ionesco und Beckett schrieb D. anfangs romantisch-phantastische und groteske Einakter mit satirischen Absichten. Bekannt wurde er dann durch seinen ersten großen Versuch mit der Parabelform Große Schmährede an der Stadtmauer, einem Stück in Brechtscher Manier wider Krieg und Militarismus. Es folgten Versuche im Märchentheater (Die Mohrin) und in der volkstümlich-grotesken Moritat (Wittek geht um). In Abkehr von den früheren Mustern gelang D. 1968 sein großer dramatischer Wurf, das Modellstück Toller: Im Mittelpunkt dieser historisch-literarischen Montage aus kabarettistischen Intermezzi, Songs, Szenen aus Toller-Stücken, Zeitdokumenten, Kommentaren und teils realistischen, teils parodistischen Bauformen des neutralistischen und expressionistischen Theaters steht jener Schriftsteller, der nach D. Politik mit Theater verwechselt haben soll. D. thematisiert in dem Stück das grundsätzliche Verhältnis des Intellektuellen zur politischen Aktion und Praxis. Die hier aufs wirksamste verwendete Revueform entwickelte D. in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Zadek in verschiedenartigen Formen weiter: so im Fernsehfilm Rotmord (nach dem Toller-Stück) oder der szenischen Bearbeitung von Falladas Roman Kleiner Mann - was nun?. Danach arbeitete D. hauptsächlich an einer deutschen Familienchronik von den 20er bis in die 60er Jahre, auf zehn Teile berechnet. Dazu gehören u.a. die Komödie Auf dem Chimborazo sowie der Fernsehfilm und "fragmentarische Roman" Dorothea Merz, das "Fragment aus dem Leben einer jungen Frau in Deutschland von 1925 bis 1934", und schließlich Klaras Mutter. Figuren aus dem Umkreis dieser Familienchronik tauchen auch in dem Theaterstück Die Villa auf. Hier wird die Illusion von einer "Stunde Null" bei Kriegsende entlarvt und gezeigt, wie viele Hypotheken aus der Vergangenheit den politischen und privaten Neubeginn der Menschen im Nachkriegsdeutschland bestimmen. In seinem alle Normen eines Theaterabends sprengenden Drama Merlin oder Das wüste Land von mehr als achtstündiger Spieldauer erzählt D. den Artus-Mythos aus der Perspektive des Nachgeborenen als die utopische Verheißung eines neuen Zeitalters, deren Scheitern er bereits kennt. Mehrere Preise, u.a. 1964 Gerhart-Hauptmann-Preis, 1989 Mülheimer Dramatikerpreis und Büchner-Preis 1990. 1987 Zuckmayer-Medaille. Als Gastprofessor der Gesamthochschule Kassel hielt D. Vorlesungen über sein Werk. 1991 Preis für religiöse Dramatik. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. - Tankred Dorst (* 19. Dezember 1925 in Oberlind /Thüringen) ist ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er lebt seit seiner Studentenzeit in München-Schwabing, wo er begann, für das Marionettentheater Kleines Spiel zeitkritische Stücke zu schreiben, die zum Teil heute noch aufgeführt werden. Außerdem ist er durch seine Drehbücher und als Regisseur international bekannt geworden. Leben: Tankred Dorst wuchs in einer wohlhabenden Oberlinder Bürgerfamilie auf, die am Ort eine Maschinenfabrik besaß. Aus der Oberschule wurde er noch als Schüler 1943 zum Reichsarbeitsdienst und 1944 zur Wehrmacht einberufen. Nach kurzer Ausbildungszeit ging er als Soldat an die Westfront und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er in Gefangenenlagern in England und den USA. Als er Ende 1947 aus der Gefangenschaft nach Westdeutschland entlassen wurde, gehörten Oberlind und Sonneberg schon seit zwei Jahren zur sowjetischen Besatzungszone. Die Maschinenfabrik war enteignet worden und die Familie vor weitergehenden Repressalien zu Verwandten nach Westdeutschland geflohen. Tankred Dorst holte in Lüdinghausen das Abitur nach und begann 1950 nahe seiner südthüringischen Heimat an der Universität Bamberg mit dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte. 1951 zog er nach München, wo er bis 1959 außerdem noch Theaterwissenschaften studierte. Praktische Erfahrungen im Stückeschreiben und der Theaterarbeit sammelte er am studentischen Marionettenstudio “Das kleine Spiel”, für das er bis 1959 sechs Marionettenstücke schrieb. Die ersten großen Theaterstücke kamen 1960 in Lübeck und Mannheim mit Erfolg auf die Bühne. Diesen Erfolg setzte er bis heute in einer Vielzahl von Bühnenwerken und einigen Verfilmungen vor internationalem Publikum fort. Schon 1963 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Während der Arbeit am Fernsehfilm Sand lernte er Ursula Ehler kennen, die ihn seit Anfang der 1970er Jahre durch sein Leben und Werk als Lebensgefährtin und Co-Autorin begleitet. Seit Mitte der 70er Jahre hat er fast alle Veröffentlichungen mit seiner Frau gemeinsam herausgegeben. Auch im Ausland fand er zunehmend Beachtung. So erhielt er z.B. 1973 Gastprofessuren in Australien und Neuseeland. 1978 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen und 1983 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aufgenommen. 1992 war er Mitbegründer der Bonner Biennale. Seitdem ist er auch Teil der künstlerischen Leitung dieses Theaterfestivals, das seit 2004 unter dem Namen Neue Stücke aus Europa vorwiegend am Staatstheater Wiesbaden stattfindet. Als international renommierter deutscher Dramatiker hielt er 2003/2004 als Gastprofessor Poetikvorlesungen an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dorst hat bei den Richard-Wagner-Festspielen 2006 in Bayreuth Richard Wagners Ring des Nibelungen neu inszeniert. Er sprang damit für den dänischen Filmregisseur Lars von Trier ein, der die Regie 2004 zurückgegeben hatte. Der deutsche Dramatiker, welcher im Alter von 78 Jahren erstmals bei einer Oper Regie führte, ist einer der am häufigsten gespielten Gegenwartsautoren auf deutschen Bühnen. ... Aus: wikipedia-Tankred_Dorst Schlagworte: Theatertexte, Germanistik, Schauspiel, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Revolutionen, Literaturpolitik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Theater, Geschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Revolution, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Revolte, Theaterstück, Artussage, Gralskult, Gral, Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 12. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Mittelalter / Literatur, Gralskult, Gralssage, Artussage, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Christentum, Geschichte, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Heiligen, Druiden, Theosophie, Steiner, Rudolf, Anthroposophie, Gauwain, Lancelot,<br>Bestell-Nr.: 61371<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler,88833472-buch">Bestellen</a>Tue, 22 May 2018 22:00:52 +0200https://www.buchfreund.de/Merlin-oder-das-wueste-Land-Mitarbeit-Ursula-Ehler-Mit-Anmerkungen-Dorst-Tankred-und-Ursula-Ehler,88833472-buch<![CDATA[Italienische Nacht. Inhalt: Ein Wochenendspiel. - Italienische Nacht. - Varianten. Kommentierte Werkausgabe in Einzelbänden, Band 3. Herausgegeben von Traugott Krischke unter Mitarbeit von Susanna Foral-Krischke. Mit Erläuterungen und Materialien. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1053).]]>https://www.buchfreund.de/Italienische-Nacht-Inhalt-Ein-Wochenendspiel-Italienische-Nacht-Varianten-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-3-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischk,88782023-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61349.jpg" title="Italienische Nacht."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61349_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Horváth, Ödön von: Italienische Nacht. Inhalt: Ein Wochenendspiel. - Italienische Nacht. - Varianten. Kommentierte Werkausgabe in Einzelbänden, Band 3. Herausgegeben von Traugott Krischke unter Mitarbeit von Susanna Foral-Krischke. Mit Erläuterungen und Materialien. Mit einer editorischen Notiz. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1053). 2. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1986. 200 (8) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518375532Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Ödön von Horvath sagte 1931 über sein Volksstück Italienische Nacht: 'Der Inhalt ist mit einigen Worten sehr schwer zu umschreiben: Es geht nicht gegen die Politik, aber gegen die Masse der Politisierenden, gegen die vor allem in Deutschland sichtbare Versumpfung, den Gebrauch politischer Schlagworte.' - Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Fiume, heute Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein bedeutender österreichisch-ungarischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. Jugend in Österreich-Ungarn und Studium in München: Edmund (ungarisch „Ödön“) Josef von Horváth wird am 9. Dezember 1901 als erster Sohn des österreichisch-ungarischen Diplomaten Dr. Ödön Josef von Horváth und der Maria Lulu Hermine, geb. Prehnal, in Fiume (heute Rijeka, in Kroatien) geboren. Der Vater stammt aus Slavonien und gehört dem Kleinadel an (das Adelsprädikat ist im Ungarischen durch das ‚H‘ am Ende des Nachnamens gekennzeichnet), die Mutter kommt aus einer ungarisch-deutschen k.u.k. Militärarztfamilie. 1902 zieht die Familie nach Belgrad um, 1908 nach Budapest, wo Ödön von einem Hauslehrer in ungarischer Sprache unterrichtet wird. Als sein Vater 1909 nach München versetzt wird, bleibt Ödön zunächst in Budapest und besucht dort das erzbischöfliche Internat, das „Rákóczianum“. 1913 zieht er zu seinen Eltern und lernt erstmals die deutsche Sprache. Er siedelt dann mit der Familie nach Pressburg, später nach Budapest um und kommt schließlich, als die Eltern wieder nach München ziehen, nach Wien in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal. Dort legte er 1919 an einem Privatgymnasium seine Matura ab und schreibt sich noch im selben Jahr an der Universität München ein, wo er bis zum Wintersemester 1921/22 psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare besucht. Etablierung als Bühnenautor: Horváth beginnt 1920 zu schreiben. Ab 1923 lebt er vor allem in Berlin, Salzburg und bei seinen Eltern im oberbayrischen Murnau; er widmet sich immer intensiver der Schriftstellerei, vernichtet jedoch viele Texte aus dieser Zeit. Der junge Dichter bindet sich an keine Partei, sympathisiert aber mit der Linken; er sagt als Zeuge in einem NS-Prozess aus und warnt in seinen Stücken, z.B. in Sladek, der schwarze Reichswehrmann (1929), zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. 1929 tritt er aus der katholischen Kirche aus. Horváths Ruhm als Dichter erlebt im Jahr 1931 einen ersten Höhepunkt, als er auf Anregung Carl Zuckmayers gemeinsam mit Erik Reger mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wird und sein bisher erfolgreichstes Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald aufgeführt wird. Als die SA nach Hitlers Machtergreifung 1933 die Villa seiner Eltern in Murnau durchsucht, verlässt Horváth Deutschland und lebt in den folgenden Jahren in Wien und in Henndorf bei Salzburg als eines der wichtigsten Mitglieder des Henndorfer Kreises um Carl Zuckmayer. Um zu überleben, versucht er noch 1934, trotz seiner Gegnerschaft zum Nationalsozialismus, dem Reichsverband deutscher Schriftsteller beizutreten und wird Mitglied der Union nationaler Schriftsteller. Verfolgung und Emigration: Weil seine Stücke in Deutschland nicht mehr aufgeführt werden, verschlechtert sich Horváths finanzielle Situation zusehends. Erst 1937, als sein Roman Jugend ohne Gott in Amsterdam erscheint, kann er wieder einen größeren Erfolg verzeichnen; der Roman wird in mehrere Sprachen übersetzt, aber bereits 1938 in die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ aufgenommen und im Reichsgebiet eingezogen. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 fährt Horváth nach Budapest und Fiume, bereist einige andere Städte und kommt Ende Mai nach Paris. Am 1. Juni trifft er im Café Marignan den Regisseur Robert Siodmak, um mit ihm über die Verfilmung des Romans Jugend ohne Gott zu sprechen. Doch noch am selben Abend wird Horváth während eines Gewitters auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen. Seine Beerdigung fand am 7. Juni auf dem Pariser Friedhof Saint-Ouen in Anwesenheit vieler Exilautoren statt. Er ruht seit dem 7. Juni 1988 in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Heiligenstädter Friedhof (Teil A, Gruppe M, Nummer 4) in Wien. Seine Werke erfuhren in den 60er Jahren eine Renaissance. In der Folgezeit etablierte sich Horváth als der „Klassiker der Moderne“. Literarische Bedeutung: Sozialpolitische Stoffe bilden den Kristallisationskern von Horváths dramatischem Oeuvre. Anhand von Einzelschicksalen pauperisierter, perspektivloser Kleinbürger sowie von Frauengestalten in drastischer patriarchaler Abhängigkeit zeichnet er Bilder einer entfremdeten und sozial depravierten Gesellschaft. In späten Arbeiten treten religiöse Fragestellungen im Sinne von Verantwortung und Schuld als Kategorie menschlichen Handelns hinzu. Im Prosa-Spätwerk (Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit) setzt Horváth sich mit dem Aufstieg des Faschismus auseinander. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinen dramatischen Arbeiten kritisiert er den artifiziellen „Bildungsjargon“, den er mittels einer künstlichen und kommunikationslosen „Dialogsprache“ zu entlarven trachtet: „Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muß ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus -- und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung -- eine Synthese aus Ernst und Ironie.“ „Ich bin eigentlich ganz anders“: Horváths wohl bekanntester Ausspruch ist: „Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ (aus Zur schönen Aussicht). Diese Sentenz wurde von den deutschen Sängern Udo Lindenberg und Jan Delay zur Grundlage eines Lieds (Ganz Anders) gemacht, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Aus wikipedia-%C3%96d%C3%B6n_von_Horv%C3%A1th. Schlagworte: Belletristik, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61349<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Italienische-Nacht-Inhalt-Ein-Wochenendspiel-Italienische-Nacht-Varianten-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-3-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischk,88782023-buch">Bestellen</a>Fri, 18 May 2018 19:45:03 +0200https://www.buchfreund.de/Italienische-Nacht-Inhalt-Ein-Wochenendspiel-Italienische-Nacht-Varianten-Kommentierte-Werkausgabe-in-Einzelbaenden-Band-3-Herausgegeben-von-Traugott-Krischke-unter-Mitarbeit-von-Susanna-Foral-Krischk,88782023-buch<![CDATA[Kasimir und Karoline. Volksstück Text und Kommentar. Ödön von Horváth: Gebrauchsanweisung. Mit einem Kommentar von Dieter Wöhrle. Mit Zeittafel und Literaturhinweisen. - (=Suhrkamp BasisBibliothek, SBB 28).]]>https://www.buchfreund.de/Kasimir-und-Karoline-Volksstueck-Text-und-Kommentar-Oedoen-von-Horvth-Gebrauchsanweisung-Mit-einem-Kommentar-von-Dieter-Woehrle-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-28-Horv,87247090-buchHorváth, Ödön von: Kasimir und Karoline. Volksstück Text und Kommentar. Ödön von Horváth: Gebrauchsanweisung. Mit einem Kommentar von Dieter Wöhrle. Mit Zeittafel und Literaturhinweisen. - (=Suhrkamp BasisBibliothek, SBB 28). 2. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2005. 146 (14) Seiten. 17,8 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518375555Sehr guter Zustand. Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare. - Kasimir und Karoline ist ein Theaterstück von Ödön von Horváth (1901–1938). Das Volksstück spielt in München in der Zeit nach der Weltwirtschaftskrise von 1929. Das Motto des Stückes lautet: Und die Liebe höret nimmer auf. ... Kasimir und Karoline ist ein sozialkritisches Volksstück. Die Rummelplatzatmosphäre steht in scharfem Kontrast zu den trostlosen Verhältnissen von Kasimir, der es trotz der Liebe von Karoline nicht schafft, aus seinem Milieu auszubrechen. Horváth urteilte: Es ist die Ballade vom arbeitslosen Chauffeur Kasimir und seiner Braut …, eine Ballade voll stiller Trauer, gemildert durch Humor, das heißt durch die alltägliche Erkenntnis „Sterben müssen wir alle!“ Kritiker bemängelten bei der Uraufführung die lockere, episodenhafte Handlungsführung und die bisweilen deftige Ausdrucksweise. Aufführungsgeschichte: Ein Abend auf dem Oktoberfest war der Untertitel der Uraufführung am 18. November 1932, die, als Gastspiel der Berliner Bühnen, im Leipziger Schauspielhaus stattfand. Eine Woche später fand die Premiere in Berlin statt, die szenische Einrichtung war nach Entwürfen von Caspar Neher realisiert. Im Februar 1935 fand die österreichische Erstaufführung als einmaliges Gastspiel in der "Komödie in der Johannesgasse" in Wien durch die "Gruppe Ernst Lönner" statt und wurde dann noch sechs mal in den Wiener Kammerspielen bei Ernst Ziegel gezeigt. Das Stück war so erfolgreich, dass es am 29. November 1935 auch in das Repertoire des Kleinen Theaters in der Praterstraße, der neuen Spielstätte der Truppe, aufgenommen wurde. Unter der Regie von Ernst Lönner, einem Schüler Erwin Piscators, der als Jude nach der Machtergreifung Hitlers 1933 Deutschland verlassen hatte, um gemeinsam mit anderen Emigranten in Österreich eine Theatergruppe zu gründen, spielten Fritz Grünne (Kasimir), Marianne Gerzner (Karoline), Hans Czerny (Rauch), Carl Merz (Speer), das Bühnenbild entwarf Gustav Manker, der auch in einer hinzu geschriebenen Rolle als "Sprecher" auftrat. Die Wiener Inszenierung wurde von der Presse besser aufgenommen als 1932 die deutsche Uraufführung, im eintönigen Wiener Theateralltag löste die Aufführung begeisterte Reaktionen aus, man schrieb von einem „sensationellen Erfolg“. In der für das Kleine Theater hergestellten „Wiener Fassung“ war Musik das Hauptelement, eine musikalische Conférence, die „die Moral verkündet“, verband die Aufzüge miteinander, Songs und Bänkellieder von Josef Carl Knaflitsch, einem Freund Lönners aus Berliner Tagen, wurden mit Zusatztexten von Lönner und Georg Alfred von vier Sängern gesungen. Die Presse verglich das Stück mit Franz Molnárs Liliom und nannte es „eine in den Prater transponierte Dreigroschenoper“. Horvath schrieb: „Ich habe es immer gehofft und geahnt, dass meine Stücke gerade in Wien Verständnis finden müssten. (…) Als mein Stück 1932 in Berlin uraufgeführt wurde, schrieb fast die gesamte Presse, es wäre eine Satyre auf München und auf das dortige Oktoberfest – ich muss es nicht betonen, dass dies eine völlige Verkennung meiner Absichten war, eine Verwechslung von Schauplatz und Inhalt; es ist überhaupt keine Satyre, es ist die Ballade vom arbeitslosen Chauffeur Kasimir und seiner Braut mit der Ambition, eine Ballade voll stiller Trauer, gemildert durch Humor, das heisst durch die alltägliche Erkenntnis: ‚Sterben müssen wir alle!‘“[2] 1997 Hamburger Schauspielhaus, Regie: Christoph Marthaler, Bühne: Anna Viebrock, mit Josef Bierbichler (Kasimir), Olivia Grigolli (Karoline), Klaus Mertens, Josef Ostendorf, Caroline Ebner, Özlem Soydan. ... Aus: wikipedia-Kasimir_und_Karoline Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Arbeitslosigkeit, Oktoberfest, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, München, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Schulbuch Schulbücher<br>Bestell-Nr.: 60489<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kasimir-und-Karoline-Volksstueck-Text-und-Kommentar-Oedoen-von-Horvth-Gebrauchsanweisung-Mit-einem-Kommentar-von-Dieter-Woehrle-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-28-Horv,87247090-buch">Bestellen</a>Thu, 17 May 2018 22:02:22 +0200https://www.buchfreund.de/Kasimir-und-Karoline-Volksstueck-Text-und-Kommentar-Oedoen-von-Horvth-Gebrauchsanweisung-Mit-einem-Kommentar-von-Dieter-Woehrle-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-28-Horv,87247090-buch<![CDATA[Der Snob. Komödie. Aus dem Bürgerlichen Heldenleben. - (=Sammlung Luchterhand, SL 378).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Snob-Komoedie-Aus-dem-Buergerlichen-Heldenleben-Sammlung-Luchterhand-SL-378-Sternheim-Carl-3472613785,88738845-buchSternheim, Carl: Der Snob. Komödie. Aus dem Bürgerlichen Heldenleben. - (=Sammlung Luchterhand, SL 378). 2. Auflage Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, 1985. 83 (1) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3472613785Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. - Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an. Leben: Carl Sternheim war der Sohn eines jüdischen Bankiers. Sein Bruder war der Filmproduzent Julius Sternheim, sein Onkel Hermann Sternheim. Er wuchs in Hannover und Berlin auf. 1897–1902 studierte er Philosophie, Psychologie und Rechtswissenschaften in München, Göttingen und Leipzig ohne Abschluss. Ab 1900 lebte und arbeitete er als Freier Schriftsteller zunächst in Weimar, wo er Eugenie Hauth heiratete. In zweiter Ehe war er ab 1907 mit Thea Sternheim geb. Bauer verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Thea, Tochter eines vermögenden Fabrikanten, ermöglichte ihm den Bau der Villa Bellemaison in Höllriegelskreuth bei München. Sternheim verkehrte hier mit Künstlern wie Mechtilde Lichnowsky, Max Reinhardt und Frank Wedekind und baute eine Kunstsammlung auf. Ab 1908 gab er gemeinsam mit Franz Blei den ersten Jahrgang der Zeitschrift Hyperion heraus. 1912 zog er nach Belgien, während der Kriegsjahre begab er sich bei Oskar Kohnstamm in ärztliche Behandlung. 1918 – in der Nachfolge zum Ersten Weltkrieg – nach St. Moritz und Uttwil in der Schweiz. Nach erneuter Scheidung war er von 1930 bis 1934 mit Pamela Wedekind verheiratet und lebte ab 1935 mit Henriette Carbonara im Exil in Belgien, wo er 1936 seine Memoiren unter dem Titel Vorkriegseuropa im Gleichnis meines Lebens, Erscheinungsort Amsterdam, publizierte. Sternheims Werke waren in der Zeit des Nationalsozialismus verboten. Nach jahrelangen nervlichen und psychischen Leiden starb er am 3. November 1942 im besetzten Brüssel an den Folgen einer Lungenentzündung. Zu seinem Freundeskreis zählten Gottfried Benn, Carl Einstein, Franz Pfemfert, Walther Rathenau, Ernst Stadler, Hugo von Tschudi, Fritz von Unruh, Ivo Puhonny und Otto Vrieslander. Zeitweise stand er dem Kreis um die expressionistische Zeitschrift Die Aktion nahe. 1915 leitete er den mit dem Theodor-Fontane-Preis verbundenen Geldbetrag an den damals noch weitgehend unbekannten Franz Kafka weiter. Sternheim wurde auf dem Friedhof Ixelles in Brüssel beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Carl_Sternheim Schlagworte: Deutsche Literatur der zehner Jahre, Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61323<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Snob-Komoedie-Aus-dem-Buergerlichen-Heldenleben-Sammlung-Luchterhand-SL-378-Sternheim-Carl-3472613785,88738845-buch">Bestellen</a>Mon, 14 May 2018 23:30:06 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Snob-Komoedie-Aus-dem-Buergerlichen-Heldenleben-Sammlung-Luchterhand-SL-378-Sternheim-Carl-3472613785,88738845-buch<![CDATA[Puppentheater. Figuren und Dokumente aus der Puppentheater-Sammlung der Stadt München. Texte und Gestaltung Dr. Günter Böhmer. Mit einem Vorwort des Verfassers. Redaktionelle Mitarbeit: Columba Wilhelm. Mit Personen- und Sachregister. - (=Schriftenreihe des Münchner Stadtmuseums).]]>https://www.buchfreund.de/Puppentheater-Figuren-und-Dokumente-aus-der-Puppentheater-Sammlung-der-Stadt-Muenchen-Texte-und-Gestaltung-Dr-Guenter-Boehmer-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Redaktionelle-Mitarbeit-Columba-Wilhelm-M,62127930-buchBöhmer, Günter: Puppentheater. Figuren und Dokumente aus der Puppentheater-Sammlung der Stadt München. Texte und Gestaltung Dr. Günter Böhmer. Mit einem Vorwort des Verfassers. Redaktionelle Mitarbeit: Columba Wilhelm. Mit Personen- und Sachregister. - (=Schriftenreihe des Münchner Stadtmuseums). Erstausgabe. München, Bruckmann Verlag, 1969. 156 Seiten mit vielen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3765416002Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theater, Theatre, Puppen, Dolls, Marionetten, Marionettes, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Kunstgewerbe, Schattenriß, Schattentheater, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 50802<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Puppentheater-Figuren-und-Dokumente-aus-der-Puppentheater-Sammlung-der-Stadt-Muenchen-Texte-und-Gestaltung-Dr-Guenter-Boehmer-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Redaktionelle-Mitarbeit-Columba-Wilhelm-M,62127930-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Apr 2018 22:00:58 +0200https://www.buchfreund.de/Puppentheater-Figuren-und-Dokumente-aus-der-Puppentheater-Sammlung-der-Stadt-Muenchen-Texte-und-Gestaltung-Dr-Guenter-Boehmer-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Redaktionelle-Mitarbeit-Columba-Wilhelm-M,62127930-buch<![CDATA[Frühlings Erwachen / Der Marquis von Keith. Eine Jugendtragödie und Eine Komödie. Mit einem Vorwort von K.B. Leder. - (=Goldmanns Gelbe Taschenbücher, G 889).]]>https://www.buchfreund.de/Fruehlings-Erwachen-Der-Marquis-von-Keith-Eine-Jugendtragoedie-und-Eine-Komoedie-Mit-einem-Vorwort-von-K-B-Leder-Goldmanns-Gelbe-Taschenbuecher-G-889-Wedekind-Frank,70144070-buchWedekind, Frank: Frühlings Erwachen / Der Marquis von Keith. Eine Jugendtragödie und Eine Komödie. Mit einem Vorwort von K.B. Leder. - (=Goldmanns Gelbe Taschenbücher, G 889). München, Goldmann Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1972. 158 (18) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Frank Wedekind (eigentlich Benjamin Franklin Wedekind, * 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. ... Werk und Nachwirken: Der Nachlass von Frank Wedekind befindet sich im Monacensia Literaturarchiv der Stadt München und in der Aargauer Kantonsbibliothek in Aarau. Wedekind wirkte als Dichter, Schauspieler, Kabarettist und Journalist. In seinen Theaterstücken übte der Dichter scharfe Gesellschaftskritik. Vor allem als Dramatiker hat sich Wedekind einen Namen gemacht. Er gehörte zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. Mit Dramen wie „Frühlings Erwachen“ und „Lulu“ wandte er sich gegen schulische Dressur, bürgerliche Scheinheiligkeit und Prüderie. Seine Texte wurden oftmals als sittenwidrig angesehen und beschlagnahmt. Wedekinds Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage für die Oper Lulu von Alban Berg und den Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929). Die Figur der Lulu in Wedekinds Werk erfreut sich bei Drehbuchautoren einer gewissen Beliebtheit. Einige Filme sind davon inspiriert worden, darunter Lulu on the Bridge (1998), Something Wild (1986) und The Fine Art of Love (2005). Sein frühes Bühnenstück Frühlings Erwachen wurde Ende 2006 in einer musikalischen Bearbeitung erfolgreich am New Yorker Broadway (Eugene O'Neill Theatre) aufgeführt. Ein Grund für die wiederholte Zensur von Wedekinds Werken war der sexuell anstößige Inhalt. So enthält z. B. Frühlings Erwachen sadomasochistische Motive: Ilse wird von verschiedenen Männern gewaltsam unterworfen, Wendla bettelt Melchior um Schläge mit der Rute an, und auch Hänschens Gespräch mit dem Aktbildnis weist deutlich sadomasochistische Aspekte auf. Das Stück wurde erst sehr spät komplett aufgeführt und war wiederholt Aufführungsverboten unterworfen. Auch in "Der Marquis von Keith" sind sadomasochistische Tendenzen zu erkennen, so bittet Molly von Keith bereits zu Beginn des Stückes um Schläge, unmittelbar danach um die Erlaubnis, "[...] wenigstens [s]eine Hand küssen" zu dürfen (Erster Aufzug]. Da sadomasochistische Motive in der Literaturwissenschaft bis heute relativ wenig Beachtung erfahren, muss noch erarbeitet werden, inwiefern auch in "Lulu" D/S-Komponenten ausgemacht werden können. Innerhalb der psychoanalytischen Literaturwissenschaft fand auch die Gestaltung der Sexualität in Stücken wie "Lulu" Beachtung, verstärkt auch die der weiblichen Figuren. ... Aus: wikipedia-Frank_Wedekind Schlagworte: Germanistik, Literaturdidaktik, Literarische Porträts, Deutsche Literatur vor 1933, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Deutscher Expressionismus, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Literaturgeschichte, Theater, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion, Literaturkommentare<br>Bestell-Nr.: 53875<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fruehlings-Erwachen-Der-Marquis-von-Keith-Eine-Jugendtragoedie-und-Eine-Komoedie-Mit-einem-Vorwort-von-K-B-Leder-Goldmanns-Gelbe-Taschenbuecher-G-889-Wedekind-Frank,70144070-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Apr 2018 22:00:58 +0200https://www.buchfreund.de/Fruehlings-Erwachen-Der-Marquis-von-Keith-Eine-Jugendtragoedie-und-Eine-Komoedie-Mit-einem-Vorwort-von-K-B-Leder-Goldmanns-Gelbe-Taschenbuecher-G-889-Wedekind-Frank,70144070-buch<![CDATA[Der gute Mensch von Sezuan. Mit einem Kommentar von Wolfgang Jeske. Mit Glossar und Literaturhinweisen. - (=Suhrkamp BasisBibliothek, SBB 25).]]>https://www.buchfreund.de/Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Mit-einem-Kommentar-von-Wolfgang-Jeske-Mit-Glossar-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-25-Brecht-Bertolt-9783518188255,88266138-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61030.jpg" title="Der gute Mensch von Sezuan."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61030_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brecht, Bertolt: Der gute Mensch von Sezuan. Mit einem Kommentar von Wolfgang Jeske. Mit Glossar und Literaturhinweisen. - (=Suhrkamp BasisBibliothek, SBB 25). Originalausgabe. 6. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2008. 213 (11) Seiten. 17,8 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518188255Guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage. Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare. - "Der gute Mensch von Sezuan" wurde in den Jahren 1938 bis 1940 in der Emigration geschrieben und am 4.2.1943 in Zürich uraufgeführt. - - Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt. ... Rezeption: Diverse Stücke von Brecht wurden bereits zur Zeit der Weimarer Republik abgelehnt, wie etwa Die heilige Johanna der Schlachthöfe, der Film Kuhle Wampe trotz regen Zuschauerinteresses von der Zensur verboten. Brechts eindeutige politische Positionierung überlagerte die Bewertung seines künstlerischen Schaffens, und dies auch über seinen Tod hinaus. Während er bei den Nationalsozialisten schon 1923[51] auf eine schwarze Liste kam, wurde er in der DDR als bürgerlicher Intellektueller, der den Weg zum Kommunisten gefunden habe, kanonisiert. Dabei ordnete sich Brecht keinesfalls den offiziellen Kunst- und Kultur-Leitlinien der SED unter; in den Auseinandersetzungen mit den Funktionären suchte er allerdings auch immer nach Kompromissen. Friedrich Torberg setzte zusammen mit Hans Weigel in Österreich einen Boykott gegen die Aufführung der Werke von Bertolt Brecht an den Wiener Bühnen durch, der bis 1963 anhielt (Wiener Brecht-Boykott). In der Bundesrepublik Deutschland hingegen versuchte man lange Zeit das linkspolitische Engagement Brechts auszublenden und konnte so seine Stücke, überwiegend die aus dem Exil, weitgehend unaufgeregt nach zeitlosen Fragestellungen durchforsten. Brechts Äußerungen zu aktuellen politischen Ereignissen führten zu mehreren Boykotts seiner Stücke in der Bundesrepublik. Erst in den 1980er Jahren begann die Forschung das Avantgardistische in Brechts Schaffen, seinen Opern und Lehrstücken aber auch in seinen theoretischen Schriften, herauszuarbeiten. Nach der Deutschen Wiedervereinigung etablierte sich auch ein eher sachbezogener Umgang mit seinem Œuvre. Im Zuge der Umbrüche der 1960er Jahre wurde Brecht auch von unorthodoxen Linken kritisiert: Günter Grass wirft in seinem Stück Die Plebejer proben den Aufstand Brecht, der als „der Chef“ in dem Stück unschwer zu erkennen ist, vor, am Gelingen der Revolte der Plebejer auf der Bühne mehr interessiert gewesen zu sein als am realen Aufstand der Arbeiter am 17. Juni. Zugleich zeigt das Stück die Manipulierbarkeit der Massen auf (bei Grass: durch Brecht selbst, der entgegen seiner offiziellen Programmatik ständig mit Suggestionen arbeite, die Menschen also nicht zum Selbstdenken in der Tradition der Aufklärung bringe). Friedrich Dürrenmatt kritisiert Brechts Dramaturgie mit den Worten: „Brecht denkt unerbittlich, weil er an vieles unerbittlich nicht denkt.“] ... Aus wikipedia-Bertolt_Brecht. Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Arbeitslosigkeit, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, München, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Schulbuch Schulbücher<br>Bestell-Nr.: 61030<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Mit-einem-Kommentar-von-Wolfgang-Jeske-Mit-Glossar-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-25-Brecht-Bertolt-9783518188255,88266138-buch">Bestellen</a>Sat, 21 Apr 2018 22:15:13 +0200https://www.buchfreund.de/Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Mit-einem-Kommentar-von-Wolfgang-Jeske-Mit-Glossar-und-Literaturhinweisen-Suhrkamp-BasisBibliothek-SBB-25-Brecht-Bertolt-9783518188255,88266138-buch<![CDATA[Kapitän Brassbounds Bekehrung / Der Teufelsschüler. [2 Stücke.] Aus dem Englischen von Siegfried Trebitsch. Mit Anmerkungen. - (=dtv[-Taschenbücher], 71).]]>https://www.buchfreund.de/Kapitaen-Brassbounds-Bekehrung-Der-Teufelsschueler-2-Stuecke-Aus-dem-Englischen-von-Siegfried-Trebitsch-Mit-Anmerkungen-dtv-Taschenbuecher-71-Shaw-Bernard,88455345-buchShaw, Bernard: Kapitän Brassbounds Bekehrung / Der Teufelsschüler. [2 Stücke.] Aus dem Englischen von Siegfried Trebitsch. Mit Anmerkungen. - (=dtv[-Taschenbücher], 71). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1962. 179 (13) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung „Star“, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym „Corno di Basseto“ (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der „Saturday Review“. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, „Candida“. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie „Der Teufelsschüler“ (1897), „Arms and the Man“ (1898), „Frau Warrens Beruf“ (1898), „Captain Brassbound's Bekehrung“ (1900), „Man and Superman“ (1902), „Cäsar and Cleopatra“ (1901), „Major Barbara“ (1905) und „Androkolus und der Löwe“ (1912). Das 1913 erschienene „Pygmalion“ lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie „Haus Herzenstod“ (1919) und „Die Heilige Johanna“ (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (1930–1949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus – das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein Œuvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel „DEAR LIAR: A Comedy of Letters“ auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator „Shaw-Alphabet“ (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. ... Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Schlagworte: Schauspiele, Nobelpreisträger, Englische Literatur, Theaterstücke, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Soziale Identität, Gesellschaftsroman, Gesellschaftsporträt, Irische Literatur, Gesellschaftspsychologie, Englische Geschichte, Sozialistische Literatur, Literaturkritik, Literaturgattungen, Englische Politik, Literatursoziologie, Essayistik, Literatur der 1920 er Jahre., Literatur der 30 er Jahre, Aphorismus, Soziales Engagement, Sozialkritik, Gesellschaftsromane, Literaturrezeption, Gesellschaft, Gesellschaftssatire, Literaturpolitik, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Aphorismen, Irland, Essays, Gesellschaftskritik, Sozialismus, England, Literaturnobelpreis, Literaturtheorie, Marxistische, Englischunterricht Anglistik, Literaturrecherche, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Soziale Ungleichheit, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Sozialistika, Literatur und Politik, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Amerikanistik, Originalsprache, Book is written in english, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 61152<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kapitaen-Brassbounds-Bekehrung-Der-Teufelsschueler-2-Stuecke-Aus-dem-Englischen-von-Siegfried-Trebitsch-Mit-Anmerkungen-dtv-Taschenbuecher-71-Shaw-Bernard,88455345-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 19:00:59 +0200https://www.buchfreund.de/Kapitaen-Brassbounds-Bekehrung-Der-Teufelsschueler-2-Stuecke-Aus-dem-Englischen-von-Siegfried-Trebitsch-Mit-Anmerkungen-dtv-Taschenbuecher-71-Shaw-Bernard,88455345-buch<![CDATA[Die weisse Weste. [Schauspiel].]]>https://www.buchfreund.de/Die-weisse-Weste-Schauspiel-Spoerl-Heinrich,37529731-buchSpoerl, Heinrich: Die weisse Weste. [Schauspiel]. Erstausgabe München, Desch Verlag, 1946. 171 Seiten. 8. Pappband.Guter Zustand. Buchblock verzogen. Cellophanhülle. Leihbibliotheksstempel auf dem Vorsatz. Buchecken aufgeplatzt. - Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Der Sohn des Ingenieurs und Fabrikbesitzers Johann Heinrich Spoerl, Inhaber der J. H. Spoerl Maschinenfabrik, einer Fabrik für Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen in Düsseldorf, besuchte 1893 bis 1905 die Oberrealschule am Fürstenwall in Düsseldorf-Bilk (heutiges Geschwister-Scholl-Gymnasium,[1] das sich jedoch nicht mehr am Fürstenwall befindet). Spoerl studierte ab 1905 Rechtswissenschaften in Marburg, Berlin und München und arbeitete 1919 bis 1937 als Rechtsanwalt und Inhaber einer eigenen Kanzlei in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Während seiner Studienzeit in Marburg wurde er Mitglied der schlagenden Verbindung Landsmannschaft Nibelungia. 1937 zog er als freier Schriftsteller nach Berlin und 1941 nach Rottach-Egern am Tegernsee in Oberbayern. Dort praktizierte er 1945 bis 1948 auch wieder als Rechtsanwalt. Er wurde bekannt durch humoristische Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Verfilmt wurden Wenn wir alle Engel wären, Der Maulkorb (mit Ralph Arthur Roberts), Der Gasmann und zweimal Die Feuerzangenbowle (mit Heinz Rühmann). Die berühmte Rühmann-Version, bei der Spoerl gemeinsam mit Rühmann das Drehbuch verfasste und der Schauspieler selbst teilweise Regie führte, entstand 1944. Bereits 1934 wurde frei nach dem Feuerzangenbowle-Roman der Film „So ein Flegel“ mit Rühmann verfilmt. Wenn wir alle Engel wären wurde zweimal verfilmt, einmal in den 1930er Jahren, ebenfalls mit Heinz Rühmann in der Titelrolle und ein weiteres Mal in den 1950er Jahren, worin Dieter Borsche und Marianne Koch die Hauptpersonen spielten. Die Außenaufnahmen entstanden in beiden Fällen im malerischen Moselstädtchen Beilstein. 1911 heiratete Spoerl Emma Pazlik, die nach zwei Jahren Ehe verstarb. Seit dem 19. August 1915 war Spoerl mit der Konzertsängerin Gertrud Kebben († 1947) verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn war der Schriftsteller Alexander Spoerl. Die Grabstelle Heinrich Spoerls befindet sich auf dem neuen Friedhof von Rottach-Egern / Bayern. ... Aus: wikipedia-Heinrich_Spoerl Schlagworte: Schauspiele, Schauspiel, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theater, Theaterstücke, Deutsche Literatur der 40 er Jahre, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 387<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-weisse-Weste-Schauspiel-Spoerl-Heinrich,37529731-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Apr 2018 22:01:18 +0200https://www.buchfreund.de/Die-weisse-Weste-Schauspiel-Spoerl-Heinrich,37529731-buch<![CDATA[Ariadne auf Naxos. Oper in einem Aufzug. Nebst einem Vorspiel. Neue Bearbeitung. Musik von Richard Strauss (Textbuch). Mit einem Nachwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Ariadne-auf-Naxos-Oper-in-einem-Aufzug-Nebst-einem-Vorspiel-Neue-Bearbeitung-Musik-von-Richard-Strauss-Textbuch-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Hofmannsthal-Hugo-von-9790002002430,88115715-buchHofmannsthal, Hugo von: Ariadne auf Naxos. Oper in einem Aufzug. Nebst einem Vorspiel. Neue Bearbeitung. Musik von Richard Strauss (Textbuch). Mit einem Nachwort des Verfassers. London, Adolph Fürstner Verlag, ohne Jahresangabe. 72 (8) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Ernst Stern. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9790002002430Sehr guter Zustand. Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“, ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen. - Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne. ... Zusammenarbeit mit Richard Strauss: Im Jahr 1899 lernte Hofmannsthal bei einer Gesellschaft im Haus des Berliner Dichters Richard Dehmel den damals 35-jährigen Kapellmeister und Komponisten Richard Strauss kennen. Bei einer erneuten Begegnung in Paris schlug ihm Hofmannsthal vor, gemeinsam ein Ballett zu produzieren; Hofmannsthals Entwurf Der Triumph der Zeit begeisterte Strauss jedoch wenig. Auch Gustav Mahler, dem er es anbot, zweifelte an der theatralischen Qualität des Werkes. Erst der Komponist Alexander von Zemlinsky willigte ein, es auf die Bühne zu bringen. Nachdem Strauss aber 1903 die Aufführung von Hofmannsthals Theaterstück Elektra in Berlin gesehen hatte, regte wiederum er eine Zusammenarbeit an. Hofmannsthal schrieb für Strauss zunächst eine vollständige Neufassung des Elektra-Stoffes, das Libretto zur Oper Elektra, die 1909 uraufgeführt wurde (zur Entstehungsgeschichte siehe dort). Es folgten unter anderem Der Rosenkavalier (1911) und Ariadne auf Naxos (1912). Ihr menschliches Verhältnis war auf Grund der harschen und fordernden Art und gewisser literarischer Unzulänglichkeiten des Komponisten auf der einen und des literarischen Anspruchs des feinsinnigen und hochgebildeten Dichters auf der anderen Seite nicht konfliktfrei. So führten der kultivierte Geschmack und die vornehme Gesinnung des Adeligen Hofmannsthal zu gelegentlichen Kontroversen und Missverständnissen, wie dem informativen Briefwechsel der beiden zu entnehmen ist. In einem Brief vom 9. Oktober 1912 etwa schrieb der verärgerte Hofmannsthal über den „provinziellen Blödsinn“ eines geplanten Banketts, das nach der Aufführung der Ariadne stattfinden sollte und an dem sich jedermann für 10 Mark beteiligen konnte u.a.: „Ich meinerseits weigere mich schon heute, einen Abend, an den die Erinnerung mir kostbar sein soll, in der Intimität von Zeitungsschmierern und Stuttgarter Spießbürgern zuzubringen, die Ihnen und mir beim Champagner das Du antragen.“[9] Ihre künstlerische Zusammenarbeit war jedoch so fruchtbar und erfolgreich wie nur wenige in der Operngeschichte. Hofmannsthal legte Wert darauf, dass bei der Betrachtung das Werk im Vordergrund stehen sollte: „Ein Werk ist ein Ganzes und auch zweier Menschen Werk kann ein Ganzes werden. Vieles ist den Gleichzeitig-Lebenden gemeinsam, auch vom Eigensten. Fäden laufen hin und wider, verwandte Elemente laufen zusammen. Wer sondert, wird unrecht tun. (…) Die Musik soll nicht vom Text gerissen werden, das Wort nicht vom belebten Bild.“ (Ungeschriebenes Nachwort zum „Rosenkavalier“, 1911). Hofmannsthal und Strauss bemühten sich zusammen mit dem Theatermacher Max Reinhardt und dem Operndirektor Franz Schalk ab 1917 um die Einrichtung eines jährlichen Theater- und Opernfestspiels. 1920 konnten die Salzburger Festspiele zum ersten Mal stattfinden. Hofmannsthals Jedermann unter Reinhardts Regie eröffnete die ersten Festspiele, wurde dort 1920 sowie 1921 gespielt und wird dort seit 1926 jedes Jahr – allerdings nicht zwischen 1938 und 1945 – gezeigt. 1945 wurde Hofmannsthals Der Tor und der Tod anstelle des Jedermann gezeigt. ... . Aus: wikipedia-Hugo_von_Hofmannsthal - wikipedia-Hugo_von_Hofmannsthal Schlagworte: Theatertexte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Richard Strauss, Libretti, Musik, Theaterstücke, Oper, Deutsche Literatur der 10er Jahre, Deutsche Literatur der zehnerJahre, Theaterstück, Theater / Geschichte, Textbücher, Oper, Musik, Theater, 20. Jahrhundert, Libretto<br>Bestell-Nr.: 60967<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ariadne-auf-Naxos-Oper-in-einem-Aufzug-Nebst-einem-Vorspiel-Neue-Bearbeitung-Musik-von-Richard-Strauss-Textbuch-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Hofmannsthal-Hugo-von-9790002002430,88115715-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Mar 2018 22:02:25 +0200https://www.buchfreund.de/Ariadne-auf-Naxos-Oper-in-einem-Aufzug-Nebst-einem-Vorspiel-Neue-Bearbeitung-Musik-von-Richard-Strauss-Textbuch-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Hofmannsthal-Hugo-von-9790002002430,88115715-buch<![CDATA[Die russische Frage. Schauspiel in 3 Aufzügen und 7 Bildern. Originaltitel: Russkij wopros.]]>https://www.buchfreund.de/Die-russische-Frage-Schauspiel-in-3-Aufzuegen-und-7-Bildern-Originaltitel-Russkij-wopros-Simonov-Konstantin-M,41748172-buchSimonov, Konstantin M.: Die russische Frage. Schauspiel in 3 Aufzügen und 7 Bildern. Originaltitel: Russkij wopros. Deutsche Erstausgabe Berlin: Verlag "Tägliche Rundschau", 1947. 78 Seiten. 21 x 15 cm. Illustrierte Originalbroschur. Geheftet.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Konstantin (Kirill) Michailowitsch Simonow (russisch ? ? ?, wiss. Transliteration Konstantin Michajlovic Simonov; * 15. Novemberjul./ 28. November 1915greg. in Petrograd; † 28. August 1979 in Moskau), war ein sowjetischer Schriftsteller, Lyriker und Kriegsberichterstatter. ... Werk: Der Hauptteil von Simonows Werk handelt vom Krieg. Neben seinen Frontberichten entstanden Romane und insgesamt zehn Theaterstücke. Mehrere seiner Werke wurden verfilmt. Während des Zweiten Weltkriegs bekam er dreimal den Stalinpreis. Während der Stalinzeit verfasste Simonow mehrere Lobpreisungen Stalins. Als sein Hauptwerk gilt die Romantrilogie „Die Lebenden und die Toten“ (Žyvye i mertvye, 1960), deren Protagonisten Offiziere und Soldaten der Roten Armee im Krieg gegen die Wehrmacht sind. Darin beschrieb er schonungslos auch erstmals die Fehler der sowjetischen Führung um Stalin 1941, die zu einer Serie von verheerenden Niederlagen gegen die vorrückenden Deutschen führten. Seine emotionalen Gedichte über Liebe, Freundschaft und Heimat machten ihn überaus populär. Das Gedicht „Warte auf mich“ (??? ????) über die Sehnsucht eines Frontsoldaten nach seiner Gefährtin, das Walentina Serowa gewidmet war, wurde zum auch oft vertonten Klassiker. Nach Auffassung von Literaturkritikern zielten seine Werke auf den breiten Massengeschmack ab. Sonstiges: Er ist der Vater des russischen Autors, Regisseurs und Politikers Alexei Simonow. Nach dem Schriftsteller sind unter anderem das Flusskreuzfahrtschiff Konstantin Simonov und der Asteroid (2426) Simonov benannt. ... Aus: wikipedia-Konstantin_Michailowitsch_Simonow Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 38845<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-russische-Frage-Schauspiel-in-3-Aufzuegen-und-7-Bildern-Originaltitel-Russkij-wopros-Simonov-Konstantin-M,41748172-buch">Bestellen</a>Sat, 24 Mar 2018 22:01:00 +0100https://www.buchfreund.de/Die-russische-Frage-Schauspiel-in-3-Aufzuegen-und-7-Bildern-Originaltitel-Russkij-wopros-Simonov-Konstantin-M,41748172-buch<![CDATA[Triologie des Wiedersehens. Groß und Klein. Zwei Theaterstücke. - (=dtv neue reihe, herausgegeben von Horst Bienek, Band 6309).]]>https://www.buchfreund.de/Triologie-des-Wiedersehens-Gross-und-Klein-Zwei-Theaterstuecke-dtv-neue-reihe-herausgegeben-von-Horst-Bienek-Band-6309-Strauss-Botho-3423104694,88056923-buchStrauß, Botho: Triologie des Wiedersehens. Groß und Klein. Zwei Theaterstücke. - (=dtv neue reihe, herausgegeben von Horst Bienek, Band 6309). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980. 259 (5) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Umschlagfoto: Ruth Walz. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423104694Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Eine Kunstausstellung mit ihrem Schickeria-Geschwätz und die verzweifelte Suche einer jungen Frau nach ein bisschen Menschlichkeit und Wärme. Zwei klassische Theaterstücke der siebziger Jahre. - Botho Strauß (* 2. Dezember 1944 in Naumburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker. Er gehört zu den erfolgreichsten und meistgespielten zeitgenössischen Dramatikern auf deutschen Bühnen. Leben: Botho Strauß studierte in Köln und München einige Semester Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie, brach das Studium jedoch ohne Abschluss ab. Zwischen 1967 und 1970 war er Journalist bei der Zeitschrift Theater heute. Anschließend war er bis 1975 Dramaturg an der Schaubühne am Halleschen Ufer. Danach etablierte er sich als freier Schriftsteller. Seine Erstlingswerke wurden von der Kritik positiv aufgenommen. So schrieb Marcel Reich-Ranicki am 10. August 1977 in der FAZ: Denn was er schon kann, zeugt von Talent. Was ihm noch fehlt, lässt sich erlernen. Dieser Mann ist eine große Hoffnung unserer Literatur. Vielleicht wird von ihm der Roman seiner Generation kommen. Eine kontroverse Diskussion hat in der Literaturwissenschaft sein erster Roman Der junge Mann (1984) ausgelöst. Im Jahre 1985 hat er sein erstes längeres Gedicht (75 S.) publiziert: Diese Erinnerung an einen, der nur einen Tag zu Gast war. Es berührt, in vielfältigen Strophenformen und Versmaßen gefasst, alle Formen des gesellschaftlichen Miteinander der Menschen. Es ist der Versuch eines lyrischen Ichs, seine Position neu zu definieren. Neben Theaterstücken hat Strauß Kurzgeschichten und Bücher mit Essays und Aphorismen verfasst. Darin setzt er sich auch mit naturwissenschaftlichen und philosophischen Fragen auseinander: mit Fragen der Technik und der Evolution. So in Beginnlosigkeit (1992). Seit Ende der 1980er Jahre geriet er aufgrund seiner demokratie- und zivilisationskritischen Essays – allen voran Anschwellender Bocksgesang[1], veröffentlicht 1993 in Der Spiegel – unter Kritik. Sätze wie, "dass ein Volk sein Sittengesetz gegen andere behaupten will und dafür bereit ist, Blutopfer zu bringen, das verstehen wir nicht mehr und halten es in unserer liberal-libertären Selbstbezogenheit für falsch und verwerflich", wurden scharf kritisiert.[2] Ignatz Bubis nannte Strauß einen Rechtsintellektuellen. Aufgrund seiner antiliberalen Auffassungen ordnen namhafte Extremismusforscher wie Richard Stöss den Autor in die Denktradition der Neuen Rechten - des Scharniers (Gessenharter) zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus - ein.[3] Lob und Kritik sind auch 2004 - anlässlich seines 60. Geburtstags - in der deutschen und internationalen Presse erschienen. Im Februar 2006 veröffentlicht Strauß: (Der Konflikt in Der Spiegel). 2005/2006 wurde in Paris und Berlin sein neuestes Stück Die Schändung uraufgeführt. 2006 erscheinen seine 41 Kalendergeschichten (Mikado) im Hanser Verlag. 5 Kalendergeschichten werden mit 8 Kreidezeichnungen von Neo Rauch im Verlag Kleinheinrich (Münster) in einer limitierten Auflage (180 Exemplare) unter dem Titel Der Mittler zusätzlich veröffentlicht. 2007 erschien seine erste Novelle: Die Unbeholfenen. In seinem Essay: Der Maler löst den Bann (Der Spiegel 30/2008) setzt er sich mit den 'übermalten Fotos' von Gerhard Richter auseinander. Durch die Kooperation mit Neo Rauch und die Bearbeitung von 'übermalten Fotos' von Gerhard Richter hat Strauß sein schriftstellerisches Werk auch auf die aktuelle Malerei bezogen. Eine Fortsetzung folgt 2009 in einer Kooperation mit Thomas Demand: Zu Fotografien der deutschen Geschichte seit 1945, die der bildende Künstler in der Neuen Nationalgalerie Berlin ausstellt, liefert Botho Strauß unveröffentlichte Texte als Bildlegenden.[4] Anfang April 2009 wird am Bayrischen Staatsschauspiel das neue Stück "Leichtes Spiel. Neun Personen einer Frau" von Dieter Dorn uraufgeführt. Dazu schreibt die FAZ (siehe auch die Süddeutsche Zeitung v. 3. April 2009) am 4. April 2009: Das große Weiberwelttheater. Uraufführungen von B.S. sind die Feste des Theaters. Der Leichtnehmer Dorn ist der kongeniale Regie-Partner des Dramatikers Strauß, der das Schwerste leicht nimmt, weil er es nicht löst, sondern in der Schwebe hält … . Seine Werke werden in zahlreichen Sprachen publiziert. Botho Strauß lebt heute in Berlin und in der Uckermark. Aus wikipedia-Botho_Strau%C3%9F Schlagworte: Deutsche Literatur der 70 er Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 60909<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Triologie-des-Wiedersehens-Gross-und-Klein-Zwei-Theaterstuecke-dtv-neue-reihe-herausgegeben-von-Horst-Bienek-Band-6309-Strauss-Botho-3423104694,88056923-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Mar 2018 20:30:20 +0100https://www.buchfreund.de/Triologie-des-Wiedersehens-Gross-und-Klein-Zwei-Theaterstuecke-dtv-neue-reihe-herausgegeben-von-Horst-Bienek-Band-6309-Strauss-Botho-3423104694,88056923-buch<![CDATA[Theater. Gesammelte Stücke. Inhalt: Über die Entwicklung des Theaters, Philoktet, König Kandaulus, Saul, Bathseba, Oedipus, Persephone, der dreizehnte Baum, Der Prozess. Aus dem Französischen von Rudolf Kassner, Maria Schaefer-Rümelin, Felix Paul Greve, Franz Blei, Ernst Robert Curtius, Fritz Schröder, Gisela Schlintz und Josef Glücksmann. Mit einem Vorwort des Verlags. - (=Bücher der Neunzehn, Band 160).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Gesammelte-Stuecke-Inhalt-Ueber-die-Entwicklung-des-Theaters-Philoktet-Koenig-Kandaulus-Saul-Bathseba-Oedipus-Persephone-der-dreizehnte-Baum-Der-Prozess-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Kassn,88041022-buchGide, Andre: Theater. Gesammelte Stücke. Inhalt: Über die Entwicklung des Theaters, Philoktet, König Kandaulus, Saul, Bathseba, Oedipus, Persephone, der dreizehnte Baum, Der Prozess. Aus dem Französischen von Rudolf Kassner, Maria Schaefer-Rümelin, Felix Paul Greve, Franz Blei, Ernst Robert Curtius, Fritz Schröder, Gisela Schlintz und Josef Glücksmann. Mit einem Vorwort des Verlags. - (=Bücher der Neunzehn, Band 160). Einmalige Sonderausgabe in der Reihe "Die Bücher der Neunzehn", Band 160 Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1968. 327 (1) Seiten. 20,6 cm. Schutzumschlag und Einband: Edgar Dambacher. Weißes Leinen mit schwarzgeprägten Deckelinitalen, Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; † 19. Februar 1951 ebd.) war ein französischer Schriftsteller und der siebte aus Frankreich stammende Nobelpreisträger (1947) für Literatur. ... 1929 erschien L'École des femmes („Die Schule der Frauen“), die tagebuchartige Geschichte einer Frau, die ihren Mann als starren und seelenlosen Vertreter der bürgerlichen Normen demaskiert und ihn verlässt, um im Krieg Verwundete zu pflegen. 1931 beteiligte sich Gide an der von Jean Cocteau ausgelösten Welle antikisierender Dramen mit dem Stück: Œdipe („Ödipus“). Ab 1932, im Rahmen der wachsenden politischen Polarisierung zwischen links und rechts in Frankreich und ganz Europa, engagierte Gide sich zunehmend auf Seiten der französischen kommunistischen Partei (PCF) und antifaschistischer Organisationen. So reiste er z. B. 1934 nach Berlin, um dort die Freilassung kommunistischer Regimegegner zu verlangen. 1935 leitete er einen Kongress antifaschistischer Schriftsteller. Auch mäßigte er – zumindest theoretisch – seinen bis dahin vertretenen kompromisslosen Individualismus zugunsten einer Position, die die Rechte des Ganzen und der Anderen vor die des Einzelnen setzt. Im Sommer 1936 reiste er auf Einladung der sowjetischen Regierung bzw. Artemi Chalatows mit einer Gruppe von Autoren mehrere Monate durch die UdSSR. Seine Enttäuschung beim Blick hinter die Kulissen der kommunistischen Diktatur war jedoch groß. Seine Eindrücke von dieser Reise schilderte er in dem vorsichtig-kritischen Bericht Retour de l'U.R.S.S.(„Zurück aus der Sowjetunion“). Als trotz seiner Zurückhaltung viele Kommunisten ihn attackierten und ihm vorwarfen, er unterstütze mit seiner Kritik indirekt Hitler, ging Gide vollends auf Distanz zur Partei. Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit: Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 zog er sich zu Freunden nach Südfrankreich zurück und ging 1942 nach Nordafrika, nachdem er sich von einem passiven Sympathisanten des Regierungschefs des Kollaborationsregimes von Marschall Philippe Pétain zu einem aktiven Helfer der Londoner Exilregierung unter Charles de Gaulle entwickelt hatte. Diese versuchte er z. B. 1944 mit einer Propagandareise durch die westafrikanischen Kolonien zu unterstützen, deren Gouverneure lange zwischen Pétain und de Gaulle schwankten. 1946 publizierte Gide sein letztes größeres Werk, Thésée („Theseus“), eine fiktive Autobiografie des antiken Sagenhelden Theseus, in den er sich hineinprojiziert. In seinen letzten Jahren konnte er noch seinen Ruhm genießen mit Einladungen zu Vorträgen, Ehrendoktorwürden, der Verleihung des Nobelpreises 1947, Interviews, Filmen zu seiner Person u. ä. m. Die Begründung für den Nobelpreis lautet: „für seine weit umfassende und künstlerisch bedeutungsvolle Verfasserschaft, in der Fragen und Verhältnisse der Menschheit mit unerschrockener Wahrheitsliebe und psychologischem Scharfsinn dargestellt werden“. 1939, 1946 und 1950 erschienen seine Tagebücher unter dem Titel Journal. Sie enthalten Erlebnisse und Reflexionen eines Autors, der sich seiner Bedeutung durchaus bewusst ist, und sind ein faszinierendes Zeitdokument. Eine indirekte Anerkennung seiner Bedeutung war, dass 1952 seine Bücher auf den Index gesetzt wurden. Von seiner Tochter im Nachlass entdeckt und herausgegeben, erschien 2002 postum die 1907 entstandene homoerotische Novelle Le Ramier. ... Aus wikipedia-Andr%C3%A9_Gide Schlagworte: Gesammelte Werke, Gesamtausgaben, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Essayistik<br>Bestell-Nr.: 60902<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Gesammelte-Stuecke-Inhalt-Ueber-die-Entwicklung-des-Theaters-Philoktet-Koenig-Kandaulus-Saul-Bathseba-Oedipus-Persephone-der-dreizehnte-Baum-Der-Prozess-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Kassn,88041022-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Mar 2018 05:00:15 +0100https://www.buchfreund.de/Theater-Gesammelte-Stuecke-Inhalt-Ueber-die-Entwicklung-des-Theaters-Philoktet-Koenig-Kandaulus-Saul-Bathseba-Oedipus-Persephone-der-dreizehnte-Baum-Der-Prozess-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Kassn,88041022-buch<![CDATA[Die großen Dramen. Goethes Werke in vier Bänden, Band 1. Herausgegeben von Uwe Lassen. Enthält: "Götz von Berchilingen mit der eisernen Hand", "Clavigo", "Stella", "Egmont", "Iphigenie auf Tauris", "Torquato Tasso", "Faust. Der Tragödie erster Teil" und "Faust. Der Tragödie zweiter Teil". - (=Klassiker Bibliothek der Welt).]]>https://www.buchfreund.de/Die-grossen-Dramen-Goethes-Werke-in-vier-Baenden-Band-1-Herausgegeben-von-Uwe-Lassen-Enthaelt-Goetz-von-Berchilingen-mit-der-eisernen-Hand-Clavigo-Stella-Egmont-Iphigenie-auf-Tauris-Torquato-Tasso-Fau,88021683-buchGoethe, Johann Wolfgang von: Die großen Dramen. Goethes Werke in vier Bänden, Band 1. Herausgegeben von Uwe Lassen. Enthält: "Götz von Berchilingen mit der eisernen Hand", "Clavigo", "Stella", "Egmont", "Iphigenie auf Tauris", "Torquato Tasso", "Faust. Der Tragödie erster Teil" und "Faust. Der Tragödie zweiter Teil". - (=Klassiker Bibliothek der Welt). Lizenzausgabe Berlin, Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser Verlag GmbH, ohne Jahresangabe, ca. 1964. 727 (9) Seiten. 18,4 cm. Dünndruckausgabe. Blaues Halbleder mit goldgeprägten Rückentiteln.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Dekoratives Exemplar. - Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter. Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Auch sein umfangreicher Briefwechsel ist von großer literarischer Bedeutung. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland. Während die Wertschätzung Goethes nach seinem Tode zunächst abnahm, wurde er im Deutschen Kaiserreich ab 1871 „zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen“.[2] Es setzte nun eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur gezählt. Aus: wikipedia-org.Johann_Wolfgang_von_Goethe Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Weimar, Weimarer Klassik, deutsche Philologie<br>Bestell-Nr.: 60893<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-grossen-Dramen-Goethes-Werke-in-vier-Baenden-Band-1-Herausgegeben-von-Uwe-Lassen-Enthaelt-Goetz-von-Berchilingen-mit-der-eisernen-Hand-Clavigo-Stella-Egmont-Iphigenie-auf-Tauris-Torquato-Tasso-Fau,88021683-buch">Bestellen</a>Sun, 18 Mar 2018 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Die-grossen-Dramen-Goethes-Werke-in-vier-Baenden-Band-1-Herausgegeben-von-Uwe-Lassen-Enthaelt-Goetz-von-Berchilingen-mit-der-eisernen-Hand-Clavigo-Stella-Egmont-Iphigenie-auf-Tauris-Torquato-Tasso-Fau,88021683-buch<![CDATA[Gregor und Heinrich. Schauspiel.]]>https://www.buchfreund.de/Gregor-und-Heinrich-Schauspiel-Kolbenheyer-Erwin-Guido,37529695-buchKolbenheyer, Erwin Guido: Gregor und Heinrich. Schauspiel. 20. - 24. Tausend München, Albert Langen / Georg Müller Verlag, 1934. 81 Seiten. Schriftart: Fraktur. 24 cm. Broschur mit goldgeprägten Deckel- und Rückentiteln und einer goldgeprägten Deckelvignette.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - Erwin Guido Kolbenheyer (* 30. Dezember 1878 in Budapest, Königreich Ungarn, Österreich-Ungarn; † 12. April 1962 in München) war ein österreichisch-deutscher Romanautor, Dramatiker und Lyriker. ... Werk und Weltanschauung: Kolbenheyer legte auf sein denkerisches Werk dasselbe Gewicht wie auf sein dichterisches. Den Kern seiner Weltanschauung bildet ein sozialdarwinistischer Biologismus und die pseudoreligiöse Mystifizierung des Deutschtums. Er betrachtete Völker als überindividuelle, fundamental biologisch bestimmte Einheiten, die sich im fortwährenden Anpassungskampf nach den Mechanismen von Auslese und Differenzierung je nach ihrer Eigenart bewähren müssen. Wesen und Eigenart eines Volkes seien durch sein „Artplasma“ bestimmt. Den Deutschen schreibt er ein „faustisches“, ruhelos wühlendes Wesen zu, das alle Tiefen durchforsten und Gipfel erklimmen wolle und rastlos nach dem tiefsten Ruhepol seines Daseins suche. Spezifische Eigenarten etwa der deutschen Dichtkunst führt er auf solche angeblich biologisch-wesensmäßig determinierten Grundlagen deutschen Volkstums zurück. Sein dichterisches Werk ist auf die mythische Konstruktion von Leben und Geschichte vor dem Hintergrund dieser völkischen Ideologie gerichtet. Seine Darstellung historischer Stoffe will „das geistige Zu-sich-selbst-kommen des deutschen Volkes aus der Überdeckung durch die mittelmeerische Geistigkeit“ anhand konkreter Ereignisse und Gestalten beleuchten. Im Paracelsus wählt er dafür die Zeit der Reformation und schildert die Kämpfe zwischen Luthertum und Katholizismus, Humanismus und Wiedertäuferei als kulturhistorische Realisierung seiner Auffassungen. „Jeder der drei Bände wird eingeleitet durch ein ‚Gespräch‘ zwischen Wotan und Christus über das deutsche Volk, dessen Drang nach einem festen Glauben durch die konfessionelle Zersplitterung und leere religiöse Formeln erstickt werde.“[5] Kolbenheyer begründete eine Schule Gleichgesinnter, die den völkischen Aufbau nach dem Vorbild der mittelalterlichen Bauhütten befördern sollten. Bereits 1928 gehörte Kolbenheyer zum Förderkreis des Kampfbunds für deutsche Kultur.[4] In der Zeit von 1933 bis 1944 unterstützte er den Nationalsozialismus in zahlreichen Reden und Schriften. Nach dem Tod Paul von Hindenburgs gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden zur „Volksbefragung“ am 19. August 1934 über die Zusammenlegung des Reichskanzler- und Reichspräsidentenamtes in der Person Hitlers.[4] Die Eingliederung des Sudetenlandes nach dem Münchner Abkommen begrüßte er euphorisch. 1940 trat er in die NSDAP ein.[6] Kolbenheyer wurde in der Zeit des Nationalsozialismus vielfach ausgezeichnet. 1944 wurde er von Adolf Hitler auf eine Sonderliste der Gottbegnadetenliste gesetzt, die die sechs in Hitlers Augen wichtigsten deutschen Schriftsteller enthalten sollte.[4] Hierdurch genoss er weitere Privilegien, etwa die Freistellung von sämtlichem Kriegsdienst auch an der Heimatfront. 1948 stufte ihn die Münchner Spruchkammer als Belasteten ein; er wurde zu fünf Jahren Berufsverbot, dem Entzug des halben Vermögens und 180 Tagen Sonderarbeit verurteilt.[7] Ein Revisionsverfahren 1950 erbrachte die Einstufung als minderbelastet, das Berufsverbot wurde aufgehoben und das Sühnegeld auf 1000 DM gesenkt. Kolbenheyer zeigte sich in der Öffentlichkeit zu keinem Zeitpunkt einsichtig. Er lebte in Schlederloh und zuletzt in Gartenberg (Geretsried) bei Wolfratshausen. Er war Mitglied der rechtsextremistischen Gesellschaft für Freie Publizistik und ihrer Vorläufer.[8] Kolbenheyer wurde auf dem Waldfriedhof in Gartenberg beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Erwin_Guido_Kolbenheyer Schlagworte: Theatertexte, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, 3. Reich, Deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Theater, Theaterstücke, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Theaterstück, Literaturtheorie, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 12381<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gregor-und-Heinrich-Schauspiel-Kolbenheyer-Erwin-Guido,37529695-buch">Bestellen</a>Sun, 11 Mar 2018 20:30:10 +0100https://www.buchfreund.de/Gregor-und-Heinrich-Schauspiel-Kolbenheyer-Erwin-Guido,37529695-buch<![CDATA[Kleines Handbuch der Stadtguerilla. Vier Stücke. Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer. - (=sonderreihe dtv, sr 96).]]>https://www.buchfreund.de/Kleines-Handbuch-der-Stadtguerilla-Vier-Stuecke-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-sonderreihe-dtv-sr-96-Gatti-Armand-3423053968,87919114-buchGatti, Armand: Kleines Handbuch der Stadtguerilla. Vier Stücke. Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer. - (=sonderreihe dtv, sr 96). Deutsche Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1971. 159 (5) Seiten. 18 cm. Illustrierter (Celestino Piatti) Karton. Taschenbuch. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423053968Guter Zustand. Buchrückseite: Die Stücke aus dem Handbuch der Stadtguerilla sind im Herbst 1970 fast gleichzeitig in Hannover, München, Bremerhaven und Frankfurt erstaufgeführt worden. Eine Provokation für das Publikum. "Angekurbelt wird ein Vorstellungsprozess, der eigentlich erst beginnt, wenn die Theatervorstellung endet", schrieb die "Welt." Lehrstücke über Agitation und revolutionäres Handeln - Dramen, die sich der Diskussion stellen. - Deckeltext: "Die 'sonderreihe dtv' ist eine exklusive Bibliothek der zeitgenössischen Dichtung und Essayistik. Sie bringt Werke der Gegenwart und der literarisch-revolutionären Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts in sorgfältiger Auswahl und fachkundiger Edition." - Armand Gatti, eigentlich Dante Sauveur Gatti, (* 26. Januar 1924 in Monaco) ist ein französischer Schriftsteller sowie Theater- und Filmregisseur. Er wurde vor allem durch seine Dramen bekannt. Leben und Werk: Gatti entstammt einer italienisch-russischen Familie von teilweise jüdischer Herkunft und ist der Sohn von Laetitia Luzona, einer Putzfrau, und des Auguste Reinier Gatti, eines Straßenkehrers. Als Armand 15 Jahre alt war, verstarb sein Vater an den Folgen von Verletzungen, die Polizisten ihm im Einsatz gegen Streikende zugefügt hatten.[1] 1941 erwarb er das Abitur. Seit 1942 lebte er mit anderen jungen Männern im französischen Untergrund. Die G.M.R. "Groupe mobile de réserve" des Vichy-Regimes verhaftete Gatti. Er wurde zum Tod verurteilt; aufgrund seines Alters (17) wurde das Urteil in Zwangsarbeit umgewandelt[2] Gatti wurde 1943 nach Hamburg deportiert, wo er bei dem Schiffsausrüster und Schiffszimmermanns-Betrieb Lindemann in einem Zwangsarbeiterlager wohnte.[3]Es gab in Hamburg "Lindemann", meistens "John Lindemann" oder "John M. Lindemann" genannt, ein sog. "Zivilarbeiterlager" oder "Wohnlager" auf der Veddel, eines der zahlreichen Zwangsarbeitslager in der Stadt, [4]Ihm gelang durch Mut und glückliche Umstände[5]die Flucht zurück nach Südfrankreich (in die Corrèze), überwiegend zu Fuß[6]. Die Résistance schickte ihn von dort nach England, zu einer Ausbildung als Fallschirmjäger.[7] Er war an Luftkämpfen zur Befreiung der Niederlande, z. B. bei Arnheim, beteiligt. Nach dem Krieg arbeitete er zunächst als Gerichtsjournalist für den "Parisien Libéré", später unternahm er weite Reisen als Reporter verschiedener renommierter Zeitungen. Neben Dramen verfasst er auch Drehbücher.[8] Joseph Long fasst sein Werk so zusammen: Sowohl "Tatenberg" als auch "Le Cigogne" beziehen sich auf die Geschichte und die Erfahrungen von Zeitgenossen im 20. Jahrhundert. In Gattis Werk finden wir immer wieder die gleichen Themen …: Die Parallelwelt der Lager, ob in Nazideutschland, Sowjetrußland oder anderswo; Ortsverlust, Zerstörung; und hinter diesen Ereignissen die umfassenderen Themen der Identität, des Überlebens, der Menschenwürde; und die Notwendigkeit, eine Sprache zu finden, um das eigentlich Unsagbare auszudrücken.[9] Gatti selbst schreibt über seine Zwangsarbeit in Norddeutschland:[10] Diese Verbissenheit,[11] diese Aufgabe ohne Ende: das war meine Weise, in das KZ zurückzukehren. … Später habe ich dann versucht, die Erinnerung auszutreiben, indem ich ‚Die zweite Existenz des Lagers Tatenberg‘ schrieb..[12] Im Dialog mit Marc Kravetz führt Gatti aus: Ich betrat die Welt des Konkaven[13](und zwar als ein Pionier dieser Welt, wie er feststellen wird).[14] Es[15] ist für mich zu einer Art Kleid geworden. Bisweilen habe ich das Gefühl - auch deshalb, weil sich der Wind von der Ostsee her niemals legte -, dass ich es niemals abgelegt habe. Manchmal macht sich dieses Kleid selbständig. Es unternimmt eine Weltreise,[16] in einer einzigen Nacht; und das ist immer eine KZ-Nacht.[17] ... Im Jahr 2010 gab es eine Diskussion darüber, ob Gattis detaillierte Aussagen über seinen Zwangsaufenthalt im Reich historisch tragfähig sind. Sie entzündete sich in Frankreich am Begriff „Deportierter“, einer Person, die in diesem Land juristisch genau definiert und mit Rechtsprivilegien ausgestattet ist. Gatti stellte daraufhin klar, er sei kein Insasse des KZ Neuengamme gewesen.[21] ... Aus: wikipedia-Armand_Gatti Schlagworte: Theatertexte, Engagierte Literatur, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Widerstand, Theatertheorie, Seltene Taschenbücher, Schauspielerporträts, Che Guevara<br>Bestell-Nr.: 60837<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kleines-Handbuch-der-Stadtguerilla-Vier-Stuecke-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-sonderreihe-dtv-sr-96-Gatti-Armand-3423053968,87919114-buch">Bestellen</a>Sat, 10 Mar 2018 23:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Kleines-Handbuch-der-Stadtguerilla-Vier-Stuecke-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-sonderreihe-dtv-sr-96-Gatti-Armand-3423053968,87919114-buch<![CDATA[Warten auf Godot - En attendant Godot - Waiting for Godot. Dreisprachig: deutsch-französisch-englisch. Aus dem Französischen von Elmar Tophoven. Mit einem Vorwort von Joachim Kaiser. Mit einer Zeittafel. Mit Anmerkungen und ausgewählter Bibliographie. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1).]]>https://www.buchfreund.de/Warten-auf-Godot-En-attendant-Godot-Waiting-for-Godot-Dreisprachig-deutsch-franzoesisch-englisch-Aus-dem-Franzoesischen-von-Elmar-Tophoven-Mit-einem-Vorwort-von-Joachim-Kaiser-Mit-einer-Zeittafel-Mit,87606289-buchBeckett, Samuel: Warten auf Godot - En attendant Godot - Waiting for Godot. Dreisprachig: deutsch-französisch-englisch. Aus dem Französischen von Elmar Tophoven. Mit einem Vorwort von Joachim Kaiser. Mit einer Zeittafel. Mit Anmerkungen und ausgewählter Bibliographie. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1). Erste Auflage dieser Ausgabe (Erstes Taschenbuch der Suhrkamp Taschenbuch- Reihe) Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1971. 245 (11) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,7 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518365014Guter Zustand. Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: "Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert... Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet - sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund." - Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der als britischer Staatsbürger geboren wurde und ab 1937 ständig in Frankreich lebte. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend Französisch, später wechselte er, oft von Text zu Text, die Sprache und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk En attendant Godot (Warten auf Godot) wurde am 5. Januar 1953 am Théâtre de Babylone in Paris uraufgeführt. Regisseur der Premiere war Roger Blin, der selbst als Pozzo mitspielte. Die erste Aufführung im deutschsprachigen Raum fand am 8. September 1953 im Schlossparktheater Berlin statt. ... Nachwirkung: Heute wird er, trotz gelegentlicher Ehrenrettungen, immer weniger gelesen. Seine erzählenden Werke gelten bei vielen Lesern als schwer verdauliche Kost, denn sie besitzen in der Regel keine erkennbare Handlung und vermitteln eine Atmosphäre von Sinnentleerung, Überdruss und Aussichtslosigkeit. Für Kenner jedoch sind sie – wie auch „Warten auf Godot“ – voller sprachlicher und mathematischer Spiele und intellektueller Pointen und vor einem düsteren Hintergrund überaus unterhaltsam. Becketts Ruhm beruht vor allem auf dem nach wie vor erfolgreichen Godot, dessen Titel „Warten auf Godot“ auch in Deutschland zur Redewendung geworden ist und dessen vier Figuren eine menschliche Grundsituation zu verkörpern scheinen, nämlich das Warten auf eine vermeintlich nahe Erfüllung oder Erlöserfigur. Der Rätselcharakter von „Warten auf Godot“ hat zu zahllosen Interpretationsversuchen geführt, zum Beispiel von Günther Anders in seinem Werk „Die Antiquiertheit des Menschen“. Auch gab es die unterschiedlichsten Deutungsvorschläge für die Figuren, z. B. den, dass in der ersten, wohl politisch motivierten Konzeption des Werkes dessen Hauptpersonen als Verkörperungen des politischen Paris von 1948 gedacht waren: der abwesende Godot als der schmollend und unschlüssig auf seinem Landgut verkrochene Ex-Regierungschef De Gaulle und die drei Wartenden als die ratlos zurückgebliebenen Mitglieder seiner zerbrochenen Dreiparteienkoalition aus Kommunisten (Vladimir), Sozialisten (Estragon) und Christdemokraten (Pozzo). Zu Becketts Freunden zählten Maler wie Bram Van Velde oder Avigdor Arikha (dessen Frau, Anne Atik, später ein Buch über ihn schrieb: Wie es war), und Schriftsteller wie Robert Pinget oder Harold Pinter, der selbst als Schauspieler in Stücken Becketts mitwirkte. Wichtige Schauspieler in Becketts Stücken waren z. B. Roger Blin, Billie Whitelaw, Jack MacGowran und Patrick Magee. Darüber hinaus inspirierte Becketts Werk eine Reihe von bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts wie György Kurtág, Morton Feldman, Philip Glass (Company, 1983) und Heinz Holliger, bildende Künstler wie Bruce Nauman und den Drehbuchautor und Dramatiker Charlie Kaufman. In der deutschsprachigen Literatur ist sein Einfluss auf Thomas Bernhard, Peter Weiss und Ror Wolf beträchtlich. Laut Le Monde vom 21. Dezember 2007 hält Beckett zur Zeit, wenn auch mit einigem Abstand hinter Eugène Ionesco, Platz 2 auf der Liste der französischen Theaterautoren, die außerhalb Frankreichs am meisten gespielt werden. Aus wikipedia-Samuel_Beckett. Schlagworte: Theatertexte, Dramatiker, Theaterregisseure, Irische Literatur, Drama, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Existentialismus, Literaturgeschichte, Dramen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Irland, Literaturnobelpreis, Dramaturgie, Theaterregisseur, Theaterstück, Dramentheorie, Literaturkanon, Dramatik, Irische Geschichte, Theater / Geschichte, Absurdes Theater, Literaturtheorie, Schauspiel, Schauspieler, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1972, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 60687<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Warten-auf-Godot-En-attendant-Godot-Waiting-for-Godot-Dreisprachig-deutsch-franzoesisch-englisch-Aus-dem-Franzoesischen-von-Elmar-Tophoven-Mit-einem-Vorwort-von-Joachim-Kaiser-Mit-einer-Zeittafel-Mit,87606289-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Feb 2018 22:30:28 +0100https://www.buchfreund.de/Warten-auf-Godot-En-attendant-Godot-Waiting-for-Godot-Dreisprachig-deutsch-franzoesisch-englisch-Aus-dem-Franzoesischen-von-Elmar-Tophoven-Mit-einem-Vorwort-von-Joachim-Kaiser-Mit-einer-Zeittafel-Mit,87606289-buch<![CDATA[Shakespeares Zeitgenossen. Erster Band (Komödien): John Lilly [Lyly]: Campaspe (entstanden 1580; Übersetzung: F.A. Gelbcke).-- wohl Robert Green: George Green, der Flurschütz von Wakefield (um 1592; Übersetzung: Ludwig Tieck).-- N.N.: Der Londoner verlorene Sohn (1603; Übersetzung: Wolf Graf von Baudissin).-- Ben Jonson: Volpone (1605; Übersetzung: F.A.Gelbcke).- Der Alchimist (1610; Wolf Graf von Baudissin).- Der dumme Teufel (1616; Übersetzung: Wolf Graf von Baudissin).-- John Fletcher: Der spanische Pfarrer (1622; Übersetzung: W.Graf von Baudissin).- Der ältere Bruder (vor 1625; Übersetzung: W. Graf von Baudissin).-- Philipp Massinger: Eine neue Weise, alte Schulden zu zahlen (1625; Übersetzung: W.Graf von Baudissin).- Der Grossherzog von Florenz (1627; Übersetzung: Robert Prölß).-- Thomas Heywood: Der engliche Reisende (um 1627; Übersetzung: F.A.Gelbcke).]]>https://www.buchfreund.de/Shakespeares-Zeitgenossen-Erster-Band-Komoedien-John-Lilly-Lyly-Campaspe-entstanden-1580-Uebersetzung-F-A-Gelbcke-wohl-Robert-Green-George-Green-der-Flurschuetz-von-Wakefield-um-1592-Uebersetzung-Ludw,87493528-buchLoewenthal, Erich (Herausgeber): Shakespeares Zeitgenossen. Erster Band (Komödien): John Lilly [Lyly]: Campaspe (entstanden 1580; Übersetzung: F.A. Gelbcke).-- wohl Robert Green: George Green, der Flurschütz von Wakefield (um 1592; Übersetzung: Ludwig Tieck).-- N.N.: Der Londoner verlorene Sohn (1603; Übersetzung: Wolf Graf von Baudissin).-- Ben Jonson: Volpone (1605; Übersetzung: F.A.Gelbcke).- Der Alchimist (1610; Wolf Graf von Baudissin).- Der dumme Teufel (1616; Übersetzung: Wolf Graf von Baudissin).-- John Fletcher: Der spanische Pfarrer (1622; Übersetzung: W.Graf von Baudissin).- Der ältere Bruder (vor 1625; Übersetzung: W. Graf von Baudissin).-- Philipp Massinger: Eine neue Weise, alte Schulden zu zahlen (1625; Übersetzung: W.Graf von Baudissin).- Der Grossherzog von Florenz (1627; Übersetzung: Robert Prölß).-- Thomas Heywood: Der engliche Reisende (um 1627; Übersetzung: F.A.Gelbcke). Erstausgabe ? Heidelberg, Lambert Schneider Verlag, 1941 - MCMXLI. 889 (3) Seiten. Dünndruckausgabe. 19,6 cm. Blaues Halbleinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren und kleinen Einrissen. - Erich Ludwig Loewenthal (* 16. März 1894 in Berlin; † vmtl. 13. März 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau) war ein deutsch-jüdischer Neuphilologe, Literaturwissenschaftler, Studienrat und Herausgeber. Leben Herkunft, Ausbildung und Beruf Erich Loewenthal wurde am 16. März 1894 als erstes von vier Kindern jüdischer Eltern, des Kaufmanns Adolf Loewenthal und dessen Frau Flora, geborene Seidenberg (Breslau 1868–1943 im Ghetto Theresienstadt), in Berlin geboren. Von 1903 bis zu seinem Abitur 1912 besuchte er das Königstädtische Gymnasium in Berlin. Noch im Abiturjahr begann Loewenthal das Studium der Germanischen, Romanischen und Klassischen Philologie sowie der Philosophie an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Abiturient Erich Loewenthal im Schuljahresbericht 1912/13 des Königstädtischen Gymnasiums in Berlin. Abiturient Erich Loewenthal im Schuljahresbericht 1912/13 des Königstädtischen Gymnasiums in Berlin. Erich Loewenthals Ausgabe von Heinrich Heines Rabbi von Bacherach mit dem ab 1. August 1937 auch für die Schocken-Bücherei obligatorischen Zusatz: Jüdischer Buchverlag. Erich Loewenthals Ausgabe von Heinrich Heines Rabbi von Bacherach mit dem ab 1. August 1937 auch für die Schocken-Bücherei obligatorischen Zusatz: Jüdischer Buchverlag. Kriegsbedingt musste er das Studium 1915 unterbrechen und diente bis Kriegsende 1918 als Militärdolmetscher bei den Kommandanturen der Kriegsgefangenenlager Celle (Cellelager) und Soltau. Das wieder aufgenommene Studium an der Berliner Universität schloss Loewenthal mit der Dissertationsschrift Studien zu Heines ‚Reisebildern’ und der Promotion zum Dr. phil. 1920 ab.[1] Der promovierte Philologe entschied sich gegen eine akademische Laufbahn, wurde 1920 Studienreferendar am Bismarck-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf und 1921 Studienassessor in der Fichte-Realschule in Berlin-Schöneberg. Zwischen 1921 und 1925 arbeitete Loewenthal nebenberuflich als Lektor des Verlages Hoffmann und Campe. Im Jahr 1924 wechselte Loewenthal an die Kirschner-Schule (Oberrealschule und Reformrealgymnasium) in Berlin-Moabit, wo er 1929 zum Studienrat ernannt wurde.[2] An dieser Schule unterrichtete er bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933. Lehrer an einer privaten jüdischen Schule, Herausgeber bei Lambert Schneider Auf Grundlage des am 7. April 1933 erlassenen Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, mit dem die Nationalsozialisten u.a. die formale Rechtsgrundlage zur Entlassung von jüdischen Hochschullehrern, Lehrern und Schulleitern schufen, wurde Loewenthal am 30. November 1933 „in den Ruhestand versetzt“ und aus dem öffentlichen Schuldienst „entfernt“. Als Lehrer fand er ab Ostern 1934 nochmals Anstellung an der Privaten Jüdischen Waldschule Grunewald (Toni Lessler), Hagenstr. 56, in Berlin-Grunewald, wo er bis zur Zwangsschließung 1939 wirkte.[3] Loewenthal, der sich mit seiner Dissertation, zwei von ihm 1925 herausgegebenen Bänden mit Heines literarischem Nachlass und in germanistischen Fachzeitschriften längst als Heine-Kenner ausgewiesen hatte, lernte in dieser Zeit den Berliner Verleger Lambert Schneider kennen, dessen Freund und engster Mitarbeiter (wissenschaftlicher Beirat) er wurde. Erste Aufgabe Loewenthals war es, den an Lambert Schneider gekommenen wissenschaftlichen Handapparat des Marburger Heine-Herausgebers Prof. Ernst Elster bibliographisch zu erfassen. Im 1931 gegründeten Schocken Verlag, dessen Geschäftsführer Lambert Schneider geworden war, konnte Loewenthals Edition von Heines Romanfragment Der Rabbi von Bacherach 1937 als 80. Band der Schocken-Bücherei erscheinen, mit einem Nachwort des Herausgebers und illustriert mit Zeichnungen von Ludwig Schwerin. Nachdem in der Folge der Novemberpogrome der Schocken-Verlag liquidiert wurde, erschienen im Verlag Lambert Schneider zwischen 1939 und 1942 die von Erich Loewenthal edierten, jedoch ohne Namensnennung des Herausgebers veröffentlichten Klassiker-Ausgaben, u.a. der Werke Shakespeares und dessen Zeitgenossen (1939/40), der Komödien des Aristophanes (1940) und der sämtlichen Dialoge Platons (1940), die das Programm des Verlages in den nächsten 50 Jahren maßgeblich prägten. ... aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Schlagworte: Dramatiker, Drama, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts, Klassische Dichtung, Englische Literatur, Dramen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Werkausgaben, Theaterstücke, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Theaterstück, Dramentheorie, Dramatik, Theater / Geschichte, Literarhistoriker, angelsächsische Literaturgeschichte, Renaissance, Barock,<br>Bestell-Nr.: 60636<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Shakespeares-Zeitgenossen-Erster-Band-Komoedien-John-Lilly-Lyly-Campaspe-entstanden-1580-Uebersetzung-F-A-Gelbcke-wohl-Robert-Green-George-Green-der-Flurschuetz-von-Wakefield-um-1592-Uebersetzung-Ludw,87493528-buch">Bestellen</a>Fri, 09 Feb 2018 23:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Shakespeares-Zeitgenossen-Erster-Band-Komoedien-John-Lilly-Lyly-Campaspe-entstanden-1580-Uebersetzung-F-A-Gelbcke-wohl-Robert-Green-George-Green-der-Flurschuetz-von-Wakefield-um-1592-Uebersetzung-Ludw,87493528-buch<![CDATA[Briefe, Aufsätze, Reden. Herausgegeben von Rolf Badenhausen und Peter Gründgens-Gorski. Mit einem Literaturverzeichnis, einem Schallplattenverzeichnis und einem Namensregister. - (=dtv, Band 694).]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-Aufsaetze-Reden-Herausgegeben-von-Rolf-Badenhausen-und-Peter-Gruendgens-Gorski-Mit-einem-Literaturverzeichnis-einem-Schallplattenverzeichnis-und-einem-Namensregister-dtv-Band-694-Gruendgens-Gusta,87493527-buchGründgens, Gustav: Briefe, Aufsätze, Reden. Herausgegeben von Rolf Badenhausen und Peter Gründgens-Gorski. Mit einem Literaturverzeichnis, einem Schallplattenverzeichnis und einem Namensregister. - (=dtv, Band 694). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1970. 433 (3) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti unter Verwendung eines Fotos von Rosemarie Clausen. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises". - Gustaf Gründgens (* als Gustav Heinrich Arnold Gründgens 22. Dezember 1899 in Düsseldorf; † 7. Oktober 1963 in Manila, Philippinen), Sohn von Arnold Hubert und Emmy Gründgens, war ein bedeutender deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant. Seinen Künstlernamen Gustaf führte er ab 1924. Seine Schwester war die einst bekannte Chansonnière und Kabarettistin Marita Gründgens (1903–1985). ... Nachwirkung: Gründgens ist als bedeutender Schauspieler und Theaterregisseur verhältnismäßig lange im öffentlichen Gedächtnis geblieben. Zahlreiche Theater-, Film- und Fernsehdarsteller hat er vor allem in seiner Hamburger Zeit stark geprägt. Gründgens als literarisches Sujet: Klaus Manns vielgelesener Exilroman Mephisto von 1936 beschreibt die Karriere seines ehemaligen Schwagers Gründgens (im Buch als „Hendrik Höfgen“ deutlich identifizierbar) am schärfsten: als verabscheuungswürdiges Musterbeispiel des Opportunismus eines Künstlers zu Anfang des Dritten Reichs. Der Roman blieb nach Einspruch von Gründgens’ Adoptivsohn, Peter Gorski in der Bundesrepublik Deutschland auf Grund der Mephisto-Entscheidung bis in die 1980er Jahre verboten. Erst im Jahre 1981 erschien eine Neuausgabe im Rowohlt-Verlag. In der DDR wurde der Roman bereits 1956 veröffentlicht. Gründgens als filmisches Sujet: Der darauf fußende Film Mephisto wurde 1981 von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle gedreht. Aus: wikipedia--wiki-Gustaf_Gr%C3%BCndgens. Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Schauspieler, Schauspiel, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Schauspielerbiographien, Literaturtheorie, Theatertexte, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik<br>Bestell-Nr.: 60628<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-Aufsaetze-Reden-Herausgegeben-von-Rolf-Badenhausen-und-Peter-Gruendgens-Gorski-Mit-einem-Literaturverzeichnis-einem-Schallplattenverzeichnis-und-einem-Namensregister-dtv-Band-694-Gruendgens-Gusta,87493527-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Briefe-Aufsaetze-Reden-Herausgegeben-von-Rolf-Badenhausen-und-Peter-Gruendgens-Gorski-Mit-einem-Literaturverzeichnis-einem-Schallplattenverzeichnis-und-einem-Namensregister-dtv-Band-694-Gruendgens-Gusta,87493527-buch<![CDATA[Moral. Komödie in 3 Akten. Textrevision und Nachwort von Bernhard Gajek. - (=Serie Piper. Nr. 297).]]>https://www.buchfreund.de/Moral-Komoedie-in-3-Akten-Textrevision-und-Nachwort-von-Bernhard-Gajek-Serie-Piper-Nr-297-Thoma-Ludwig-3492102972,87425436-buchThoma, Ludwig: Moral. Komödie in 3 Akten. Textrevision und Nachwort von Bernhard Gajek. - (=Serie Piper. Nr. 297). 12. - 14. Tausend. 3. Auflage München, Zürich: Piper Verlag, 1990. 102 (10) Seiten. 19 x 12 cm. Umschlag: Frederico Luci. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3492102972Sehr guter Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Schauburg, Theater der Jugend. - Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde. Leben: ... Während seines Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde er 1888 Mitglied im Corps Suevia München. Von 1890 bis 1893 war er Rechtspraktikant in Traunstein. 1894 starb seine Mutter, im gleichen Jahr ließ er sich als Rechtsanwalt in Dachau nieder. Dort lernte er „seine Bauern“ kennen, die er in der Folgezeit so treffend beschrieb. 1897 zog er um nach München, wo er mit den Mitarbeitern der 1896 von Albert Langen gegründeten satirischen Wochenschrift Simplicissimus in Kontakt kam. Es folgten erste Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift unter dem Pseudonym „Peter Schlemihl“. 1899 gab er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf und wurde fester Mitarbeiter des Simplicissimus, ein Jahr später dessen Chefredakteur. In den nächsten Jahren folgten Reisen durch Europa und eine rege schriftstellerische Tätigkeit. So verfasste er unter anderem die Theaterstücke Die Medaille und Die Lokalbahn. 1907 heiratete er die 25-jährige, auf den Philippinen geborene Tänzerin Marietta di Rigardo, genannt Marion, eine für damalige Zeiten emanzipierte junge Frau. Die Ehe hielt nicht lange, zu verschieden waren die Temperamente der beiden, Marion langweilte sich zusehends, sie unternahm Seitensprünge. 1911 wurde die Ehe geschieden, die beiden blieben aber befreundet. 1906 wurde Thoma zusammen mit Hermann Hesse Herausgeber der Zeitschrift März. Im gleichen Jahr wurde er wegen eines im Simplicissimus veröffentlichten Gedichtes wegen „Beleidigung einiger Mitglieder eines Sittlichkeitsvereines“ zu sechs Wochen Haft verurteilt, die er in Stadelheim bei München absitzen musste. 1908 hatte einer seiner größten Erfolge, das Lustspiel Moral, Premiere. Darin ließ er einen Vertreter eines Sittlichkeitsvereins, der eine schlimme Verfehlung gegen die Grundsätze eines solchen Vereines begangen hatte, sagen: „Moralisch sein, das bringe ich in meinem Zimmer allein fertig, aber das hat keinen erzieherischen Wert. Die Hauptsache ist, dass man sich öffentlich zu moralischen Grundsätzen bekennt. Das wirkt günstig auf die Familie, auf den Staat.“ Thomas Einstellung war bis dahin eher linksliberal gewesen. So hatte er sich mit oftmals beißender Kritik an Gesellschaft, Kirche und Staat nicht zurückgehalten. Dies änderte sich mit Beginn des Ersten Weltkrieges. Der Simplizissimus wurde zunehmend zahnlos, und Thoma konnte und wollte sich der allgemeinen Kriegsbegeisterung nicht entziehen. Er meldete sich freiwillig als Sanitäter und zog 1915 mit einer bayerischen Division an die Ostfront nach Galizien. Dort erkrankte er schwer an der Ruhr und wurde felddienstuntauglich. Im Juli 1917 schrieb er sich als Mitglied bei der Deutschen Vaterlandspartei ein, die für einen kompromisslosen Siegfrieden eintrat. Die sich abzeichnende Kriegsniederlage im November 1918 konnte er nicht verkraften. Er verstand die Welt nicht mehr und zog sich verbittert in sein Haus zurück. ... Bewertung: Ludwig Thoma bemühte sich in seinen Werken darum, die herrschende Scheinmoral bloßzustellen. Ebenso prangerte er kompromisslos Schwäche und Dummheit des spießbürgerlichen Milieus und das chauvinistische und großmäulige Preußentum mit seinem Pickelhauben-Militarismus an. Er stieß sich auch am Provinzialismus und der klerikalen Politik seiner Zeit im Königreich Bayern. Als brillant werden die mit Humor und Satire gewürzten Erzählungen oder Einakter aus dem bäuerlichen und kleinstädtischem Lebenskreis in Oberbayern angesehen. Die unsentimentalen Schilderungen agrarischen Lebens in den Romanen sind wohl deshalb besonders lebensnah gelungen, weil Thoma aus seiner Rechtsanwaltstätigkeit eine Fülle praxisnaher Einblicke in die Lebensumstände auf dem Lande gewinnen konnte. Die bayerische Mundart wird ähnlich prägnant wie bei Georg Queri wiedergegeben. Aufgrund seiner Artikel im Miesbacher Anzeiger (1920–1921) wird Ludwig Thoma vorgeworfen, sich im Alter zum wütenden Antisemiten und zu einem Wegbereiter Hitlers entwickelt zu haben. ... Aus: wikipedia-Ludwig_Thoma Schlagworte: Deutsche Literatur der 00-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60591<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Moral-Komoedie-in-3-Akten-Textrevision-und-Nachwort-von-Bernhard-Gajek-Serie-Piper-Nr-297-Thoma-Ludwig-3492102972,87425436-buch">Bestellen</a>Sun, 04 Feb 2018 23:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Moral-Komoedie-in-3-Akten-Textrevision-und-Nachwort-von-Bernhard-Gajek-Serie-Piper-Nr-297-Thoma-Ludwig-3492102972,87425436-buch<![CDATA[Das Valentin-Buch. Herausgegeben von Michael Schulte. Mit einer Zeittafel. - (=Serie Piper, SP 370).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Valentin-Buch-Herausgegeben-von-Michael-Schulte-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-370-Valentin-Karl-3492103707,53630061-buchValentin, Karl: Das Valentin-Buch. Herausgegeben von Michael Schulte. Mit einer Zeittafel. - (=Serie Piper, SP 370). 3. Auflage. 16. - 20. Tausend. München, Zürich, Piper Verlag, 1987. 536 (8) Seiten mit 111 Abbildungen und Faksimiles.. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3492103707Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Dieser Band vereinigt das Schönste aus dem Werk des genialen Schriftstellers, Philosophen, Schauspielers und Volkssängers. Neben ihm selbst kommen so berühmte Zeitgenossen wie Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Alfred Kerr, Herrmann Hesse und Franz Blei zu Wort, allesamt Bewunderer des unvergleichlichen Komikers. - Karl Valentin ['fal?ntin] (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Valentins Stil, Humor und Tragik: In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus“; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. ... Alfred Kerr schrieb über ihn: Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy. ... 1959 wurde in München auf private Initiative Hannes Königs hin das Valentin-Musäum im Isartor mit Teilen seines Nachlasses eingerichtet. Erst in den 1960er Jahren wurde Karl Valentin als Komiker in München wiederentdeckt. ... Aus: wikipedia-Karl_Valentin Schlagworte: Monacensia, Bavarica, Theatertexte, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Filmgeschichte, Kabarett, Münchner Schriftsteller, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Münchner Geschichte, Film, Theater, München, Theaterstücke, Brettl, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Theatertheorie, Dramaturgie, Schauspiel, Schauspieler, Satire, Satiren, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur, Münchner Künstler, Mundart<br>Bestell-Nr.: 46589<br>Preis: 5,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Valentin-Buch-Herausgegeben-von-Michael-Schulte-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-370-Valentin-Karl-3492103707,53630061-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Feb 2018 05:01:48 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Valentin-Buch-Herausgegeben-von-Michael-Schulte-Mit-einer-Zeittafel-Serie-Piper-SP-370-Valentin-Karl-3492103707,53630061-buch<![CDATA[Spectaculum : Theaterstücke von Frauen. Sieben Stücke von sieben Autorinnen: Else Lasker-Schüler: Die Wupper; Marieluise Fleissner: Fegefeuer in Ingolstadt; Nelly Sachs: Eli; Dunja Barnes: Antiphon; Marguerite Duras: Ganze Tage in den Bäumen; Gerlind Reinshagen: Eisenherz; Friederike Roth: Die einzige Geschichte. Nachbemerkung. Zu den Autorinnen und Stücken. - (=Weisses Programm: Im Jahrhundert der Frau).]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Theaterstuecke-von-Frauen-Sieben-Stuecke-von-sieben-Autorinnen-Else-Lasker-Schueler-Die-Wupper-Marieluise-Fleissner-Fegefeuer-in-Ingolstadt-Nelly-Sachs-Eli-Dunja-Barnes-Antiphon-Marguerite,87292462-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60512.jpg" title="Spectaculum : Theaterstücke von Frauen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60512_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Spectaculum : Theaterstücke von Frauen. Sieben Stücke von sieben Autorinnen: Else Lasker-Schüler: Die Wupper; Marieluise Fleissner: Fegefeuer in Ingolstadt; Nelly Sachs: Eli; Dunja Barnes: Antiphon; Marguerite Duras: Ganze Tage in den Bäumen; Gerlind Reinshagen: Eisenherz; Friederike Roth: Die einzige Geschichte. Nachbemerkung. Zu den Autorinnen und Stücken. - (=Weisses Programm: Im Jahrhundert der Frau). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1987. 412 (4) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Braunes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783518032695Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Mit einer Verlagsbeilage: Suhrkamp Literatur 1. Halbjahr 1987. Schlagworte: Gewebe, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, , Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60512<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Theaterstuecke-von-Frauen-Sieben-Stuecke-von-sieben-Autorinnen-Else-Lasker-Schueler-Die-Wupper-Marieluise-Fleissner-Fegefeuer-in-Ingolstadt-Nelly-Sachs-Eli-Dunja-Barnes-Antiphon-Marguerite,87292462-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:45:03 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Theaterstuecke-von-Frauen-Sieben-Stuecke-von-sieben-Autorinnen-Else-Lasker-Schueler-Die-Wupper-Marieluise-Fleissner-Fegefeuer-in-Ingolstadt-Nelly-Sachs-Eli-Dunja-Barnes-Antiphon-Marguerite,87292462-buch<![CDATA[Spectaculum. Sonderband 2. Beinhaltet: Spectaculum 15 und Spectaculum XII. in einem Band. Spectaculum 15: Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Heinrich Böll: Aussatz; Heinrich Henkel: Eisenwichser; Rolf Hochhuth: Guerillas (Bühnenfassung: Robert David MacDonald); Franz Xaver Kroetz: Heimarbeit; Alf Poss: Wie ein Auto funktionierte; Bernard Shaw: Frau Warrens Beruf. Mit Materialien. Spectaculum XII: Sechs Moderne Theaterstücke. Max Frisch: Biografie. Ein Spiel / Martin Walser: Die Zimmerschlacht / Peter Handke: Kaspar / Jose Triana: Die Nacht der Mörder / Heiner Müller: Philoktet / Vaclav Havel: Das Gartenfest; sowie biographische Texte und Zeugnisse im Anhang.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Sonderband-2-Beinhaltet-Spectaculum-15-und-Spectaculum-XII-in-einem-Band-Spectaculum-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Heinrich-Henkel-Eisenwichser-Rolf-Hochhut,37529619-buchSpectaculum. Sonderband 2. Beinhaltet: Spectaculum 15 und Spectaculum XII. in einem Band. Spectaculum 15: Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Heinrich Böll: Aussatz; Heinrich Henkel: Eisenwichser; Rolf Hochhuth: Guerillas (Bühnenfassung: Robert David MacDonald); Franz Xaver Kroetz: Heimarbeit; Alf Poss: Wie ein Auto funktionierte; Bernard Shaw: Frau Warrens Beruf. Mit Materialien. Spectaculum XII: Sechs Moderne Theaterstücke. Max Frisch: Biografie. Ein Spiel / Martin Walser: Die Zimmerschlacht / Peter Handke: Kaspar / Jose Triana: Die Nacht der Mörder / Heiner Müller: Philoktet / Vaclav Havel: Das Gartenfest; sowie biographische Texte und Zeugnisse im Anhang. Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt, Suhrkamp - Zweitausendeins (2001), 1971. 333 und 311 Seiten. 23,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 20223<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Sonderband-2-Beinhaltet-Spectaculum-15-und-Spectaculum-XII-in-einem-Band-Spectaculum-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Heinrich-Henkel-Eisenwichser-Rolf-Hochhut,37529619-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-Sonderband-2-Beinhaltet-Spectaculum-15-und-Spectaculum-XII-in-einem-Band-Spectaculum-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Heinrich-Henkel-Eisenwichser-Rolf-Hochhut,37529619-buch<![CDATA[Spectaculum XIX (19). Fünf moderne Theaterstücke. Thomas Bernhard; Volker Braun; Elias Canetti; Tankred Dorst; Bernhard Shaw. Inhalt: Thomas Bernhard: Der Ignorant und der Wahnsinnige; Volker Braun: Hinze und Kunze; Elias Canetti: Hochzeit; Tankred Dorst: Eiszeit; George Bernhard Shaw: Pygmalion (Romanze in fünf Akten. Aus dem Englischen von Harald Mueller). Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIX-19-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Volker-Braun-Elias-Canetti-Tankred-Dorst-Bernhard-Shaw-Inhalt-Thomas-Bernhard-Der-Ignorant-und-der-Wahnsinnige-Volker-Braun-Hinze-und-Ku,61892180-buchSpectaculum XIX (19). Fünf moderne Theaterstücke. Thomas Bernhard; Volker Braun; Elias Canetti; Tankred Dorst; Bernhard Shaw. Inhalt: Thomas Bernhard: Der Ignorant und der Wahnsinnige; Volker Braun: Hinze und Kunze; Elias Canetti: Hochzeit; Tankred Dorst: Eiszeit; George Bernhard Shaw: Pygmalion (Romanze in fünf Akten. Aus dem Englischen von Harald Mueller). Anhang: Materialien. Erstausgabe. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1973. 316 Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518090771Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit minimalen Abreibungen. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50677<br>Preis: 4,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIX-19-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Volker-Braun-Elias-Canetti-Tankred-Dorst-Bernhard-Shaw-Inhalt-Thomas-Bernhard-Der-Ignorant-und-der-Wahnsinnige-Volker-Braun-Hinze-und-Ku,61892180-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIX-19-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Volker-Braun-Elias-Canetti-Tankred-Dorst-Bernhard-Shaw-Inhalt-Thomas-Bernhard-Der-Ignorant-und-der-Wahnsinnige-Volker-Braun-Hinze-und-Ku,61892180-buch<![CDATA[Spectaculum XVII (17). Fünf moderne Theaterstücke. Thomas Bernhard - Edward Bond - Marguerite Duras - Sean O'Casey - Martin Walser. Inhalt: Thomas Bernhard : Ein Fest für Boris / Edward Bond : Lear (Aus dem Englischen von Christian Enzensberger) / Marguerite Duras : Die Englische Geliebte (Aus dem Französischen von Ruth Henry) / Sean O'Casey : Der Stern wird rot (Aus dem Englischen von Helmut Baierl) / Martin Walser: Ein Kinderspiel. Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVII-17-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Marguerite-Duras-Sean-O-Casey-Martin-Walser-Inhalt-Thomas-Bernhard-Ein-Fest-fuer-Boris-Edward-Bond-Lear-Aus-dem-Englischen,61892181-buchSpectaculum XVII (17). Fünf moderne Theaterstücke. Thomas Bernhard - Edward Bond - Marguerite Duras - Sean O'Casey - Martin Walser. Inhalt: Thomas Bernhard : Ein Fest für Boris / Edward Bond : Lear (Aus dem Englischen von Christian Enzensberger) / Marguerite Duras : Die Englische Geliebte (Aus dem Französischen von Ruth Henry) / Sean O'Casey : Der Stern wird rot (Aus dem Englischen von Helmut Baierl) / Martin Walser: Ein Kinderspiel. Anhang: Materialien. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1972. 287 (1) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518090739Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50675<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVII-17-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Marguerite-Duras-Sean-O-Casey-Martin-Walser-Inhalt-Thomas-Bernhard-Ein-Fest-fuer-Boris-Edward-Bond-Lear-Aus-dem-Englischen,61892181-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVII-17-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Marguerite-Duras-Sean-O-Casey-Martin-Walser-Inhalt-Thomas-Bernhard-Ein-Fest-fuer-Boris-Edward-Bond-Lear-Aus-dem-Englischen,61892181-buch<![CDATA[Spectaculum XVIII (18). Fünf moderne Theaterstücke. Hans Fallada/Tankred Dorst, Dieter Forte, Ödön von Horvath, Franz Xaver Kroetz und Gaston Salvatore. Inhalt: Hans Fallada/Tankred Dorst: Kleiner Mann - was nun? / Dieter Forte: Martin Luther und Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung / Ödön von Horvath: Zur schönen Aussicht / Franz Xaver Kroetz: Oberösterreich / Gaston Salvatore: Büchners Tod. Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVIII-18-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Dieter-Forte-Oedoen-von-Horvath-Franz-Xaver-Kroetz-und-Gaston-Salvatore-Inhalt-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Kleiner-Mann-was,61892182-buchSpectaculum XVIII (18). Fünf moderne Theaterstücke. Hans Fallada/Tankred Dorst, Dieter Forte, Ödön von Horvath, Franz Xaver Kroetz und Gaston Salvatore. Inhalt: Hans Fallada/Tankred Dorst: Kleiner Mann - was nun? / Dieter Forte: Martin Luther und Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung / Ödön von Horvath: Zur schönen Aussicht / Franz Xaver Kroetz: Oberösterreich / Gaston Salvatore: Büchners Tod. Anhang: Materialien. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1973. 352 Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Braunes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518090755Sehr guter Zustand. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50676<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVIII-18-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Dieter-Forte-Oedoen-von-Horvath-Franz-Xaver-Kroetz-und-Gaston-Salvatore-Inhalt-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Kleiner-Mann-was,61892182-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVIII-18-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Dieter-Forte-Oedoen-von-Horvath-Franz-Xaver-Kroetz-und-Gaston-Salvatore-Inhalt-Hans-Fallada-Tankred-Dorst-Kleiner-Mann-was,61892182-buch<![CDATA[Spectaculum XX (20). Sechs moderne Theaterstücke: Samuel Beckett-Thomas Bernhard-Edward Bond-Peter Handke-Ödön von Horvath-Ulrich Plenzdorf. Inhalt: Samuel Beckett: Nicht ich (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Thomas Bernhard: Die Jagdgesellschaft; Edward Bond: Die See (Aus dem Englischen von Harald Mueller); Peter Handke: Die Unvernünftigen sterben aus; Ödön von Horvath: Figaro läßt sich scheidden; Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W. . Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XX-20-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Samuel-Beckett-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Peter-Handke-Oedoen-von-Horvath-Ulrich-Plenzdorf-Inhalt-Samuel-Beckett-Nicht-ich-Aus-dem-Englischen-von-Erika,61892183-buchSpectaculum XX (20). Sechs moderne Theaterstücke: Samuel Beckett-Thomas Bernhard-Edward Bond-Peter Handke-Ödön von Horvath-Ulrich Plenzdorf. Inhalt: Samuel Beckett: Nicht ich (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Thomas Bernhard: Die Jagdgesellschaft; Edward Bond: Die See (Aus dem Englischen von Harald Mueller); Peter Handke: Die Unvernünftigen sterben aus; Ödön von Horvath: Figaro läßt sich scheidden; Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W. . Anhang: Materialien. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1974. 307 (1) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518090798Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50678<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XX-20-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Samuel-Beckett-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Peter-Handke-Oedoen-von-Horvath-Ulrich-Plenzdorf-Inhalt-Samuel-Beckett-Nicht-ich-Aus-dem-Englischen-von-Erika,61892183-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XX-20-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Samuel-Beckett-Thomas-Bernhard-Edward-Bond-Peter-Handke-Oedoen-von-Horvath-Ulrich-Plenzdorf-Inhalt-Samuel-Beckett-Nicht-ich-Aus-dem-Englischen-von-Erika,61892183-buch<![CDATA[Spectaculum XXI (21). Fünf moderne Theaterstücke von Marieluise Fleißer, James Joyce, Franz Xaver Kroetz, August Strindberg und Ramon del Valle-Inclan. Inhalt: Marieluise Fleißer: Der Tiefseefisch; James Joyce: Verbannte (Ein Stück in drei Akten. Aus dem Englischen von Klaus Reichert); Franz Xaver Kroetz: Stallerhof/Geisterbahn; August Strindberg: Ein Traumspiel (Deutsch von Peter Weiss); Ramon de Vallle-Inclan: Worte Gottes (Tragigkomödie auf dem Dorf. Deutsch von Hildegard Baumgart); Samuel Beckett: Nicht ich (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Thomas Bernhard: Die Jagdgesellschaft; Edward Bond: Die See (Aus dem Englischen von Harald Mueller); Peter Handke: Die Unvernünftigen sterben aus; Ödön von Horvath: Figaro läßt sich scheidden; Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W. . Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XXI-21-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-von-Marieluise-Fleisser-James-Joyce-Franz-Xaver-Kroetz-August-Strindberg-und-Ramon-del-Valle-Inclan-Inhalt-Marieluise-Fleisser-Der-Tiefseefisch-James-Jo,61892184-buchSpectaculum XXI (21). Fünf moderne Theaterstücke von Marieluise Fleißer, James Joyce, Franz Xaver Kroetz, August Strindberg und Ramon del Valle-Inclan. Inhalt: Marieluise Fleißer: Der Tiefseefisch; James Joyce: Verbannte (Ein Stück in drei Akten. Aus dem Englischen von Klaus Reichert); Franz Xaver Kroetz: Stallerhof/Geisterbahn; August Strindberg: Ein Traumspiel (Deutsch von Peter Weiss); Ramon de Vallle-Inclan: Worte Gottes (Tragigkomödie auf dem Dorf. Deutsch von Hildegard Baumgart); Samuel Beckett: Nicht ich (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Thomas Bernhard: Die Jagdgesellschaft; Edward Bond: Die See (Aus dem Englischen von Harald Mueller); Peter Handke: Die Unvernünftigen sterben aus; Ödön von Horvath: Figaro läßt sich scheidden; Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W. . Anhang: Materialien. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1974. 307 Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518090801Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50679<br>Preis: 5,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XXI-21-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-von-Marieluise-Fleisser-James-Joyce-Franz-Xaver-Kroetz-August-Strindberg-und-Ramon-del-Valle-Inclan-Inhalt-Marieluise-Fleisser-Der-Tiefseefisch-James-Jo,61892184-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XXI-21-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-von-Marieluise-Fleisser-James-Joyce-Franz-Xaver-Kroetz-August-Strindberg-und-Ramon-del-Valle-Inclan-Inhalt-Marieluise-Fleisser-Der-Tiefseefisch-James-Jo,61892184-buch<![CDATA[Spectaculum 5 (V). Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Glückliche Tage (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Der Prozeß der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431; Max Frisch: Andorra; Eugene Ionesco: Die kahle Sängerin (Aus dem Französischen von Serge Stauffer); Nelly Sachs: Eli; Dylan Thomas: Unter dem Mischwald (Aus dem Englischen von Erich Fried). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,45283442-buchSpectaculum 5 (V). Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Glückliche Tage (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Der Prozeß der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431; Max Frisch: Andorra; Eugene Ionesco: Die kahle Sängerin (Aus dem Französischen von Serge Stauffer); Nelly Sachs: Eli; Dylan Thomas: Unter dem Mischwald (Aus dem Englischen von Erich Fried). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 40. Tausend. Deutsche Erstausgabe für Beckett. Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1962. 303 (1) Seiten. Schutzumschlag von Willy Fleckhaus. 24 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Schutzumschlag mit Randläsuren und Abreibungen. Schnitt leicht fleckig. Guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage: Neue Bücher bei Suhrkamp 1962. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 40898<br>Preis: 2,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,45283442-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,45283442-buch<![CDATA[Spectaculum II. (2). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Samuel Beckett: Endspiel (Deutsch von Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe; Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame; Hans-Henny Jahnn: Thomas Chatterton; Wladimir Majakowski: Die Wanze (Eine Zauberkomödie in neun Bildern. Deutsche Nachdichtung von Hugo Hupppert). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-II-2-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Samuel-Beckett-Endspiel-Deutsch-von-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Die-heilige-Johanna-der-Schlachthoefe-Friedrich-Duerrenmatt-Der-Bes,61862785-buchSpectaculum II. (2). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Samuel Beckett: Endspiel (Deutsch von Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Die heilige Johanna der Schlachthöfe; Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame; Hans-Henny Jahnn: Thomas Chatterton; Wladimir Majakowski: Die Wanze (Eine Zauberkomödie in neun Bildern. Deutsche Nachdichtung von Hugo Hupppert). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 51. - 65. Tausend Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1962. 396 (4) Seiten. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. 24 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren und am Rücken mit einer kleinen Abreibung. Schlagworte: Spectaculum 2,.Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 50662<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-II-2-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Samuel-Beckett-Endspiel-Deutsch-von-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Die-heilige-Johanna-der-Schlachthoefe-Friedrich-Duerrenmatt-Der-Bes,61862785-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-II-2-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Samuel-Beckett-Endspiel-Deutsch-von-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Die-heilige-Johanna-der-Schlachthoefe-Friedrich-Duerrenmatt-Der-Bes,61862785-buch<![CDATA[Spectaculum VIII (8). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält: Bertolt Brecht: Bearbeitung von Shakespeare's "Coriolan"; Jean Genet: Die Neger (Deutsch von Katarina Hock und Ben Poller); Peter Hacks: Das Volksbuch von Herzog Ernst; Ödön von Horvath: Kasimir und Karoline; Harold Pinter: Der Hausmeister (Deutsch von Willy H. Thiem); Martin Walser: Der Schwarze Schwan. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-VIII-8-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Bertolt-Brecht-Bearbeitung-von-Shakespeare-s-Coriolan-Jean-Genet-Die-Neger-Deutsch-von-Katarina-Hock-und-Ben-Poller-Peter-Hacks-Das-Volksbuch-v,61862789-buchSpectaculum VIII (8). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält: Bertolt Brecht: Bearbeitung von Shakespeare's "Coriolan"; Jean Genet: Die Neger (Deutsch von Katarina Hock und Ben Poller); Peter Hacks: Das Volksbuch von Herzog Ernst; Ödön von Horvath: Kasimir und Karoline; Harold Pinter: Der Hausmeister (Deutsch von Willy H. Thiem); Martin Walser: Der Schwarze Schwan. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 36. - 45. Tausend Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1965. 351 (1) Seiten. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. 24 cm. Dunkelgraues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50666<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-VIII-8-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Bertolt-Brecht-Bearbeitung-von-Shakespeare-s-Coriolan-Jean-Genet-Die-Neger-Deutsch-von-Katarina-Hock-und-Ben-Poller-Peter-Hacks-Das-Volksbuch-v,61862789-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-VIII-8-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Bertolt-Brecht-Bearbeitung-von-Shakespeare-s-Coriolan-Jean-Genet-Die-Neger-Deutsch-von-Katarina-Hock-und-Ben-Poller-Peter-Hacks-Das-Volksbuch-v,61862789-buch<![CDATA[Spectaculum XI (11). Sechs moderne Theaterstücke. Adrien - Babel - Bond - Dorst - Müller - Witkiewicz. Inhalt: Philippe Adrien: Sonntags am Meer (Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) * Isaak Babel: Marija (Deutsche Fassung von Peter Palitzsch und Jörg Wehmeier) * Edward Bond: Gerettet (Aus dem Englischen von Klaus Reichert) * Tankred Dorst: Toller * Heiner Müller: Prometheus * Stanislaw Ignacy Witkiewicz: Die da! (Deutsch von Peter Lachmann). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,40861062-buchSpectaculum XI (11). Sechs moderne Theaterstücke. Adrien - Babel - Bond - Dorst - Müller - Witkiewicz. Inhalt: Philippe Adrien: Sonntags am Meer (Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) * Isaak Babel: Marija (Deutsche Fassung von Peter Palitzsch und Jörg Wehmeier) * Edward Bond: Gerettet (Aus dem Englischen von Klaus Reichert) * Tankred Dorst: Toller * Heiner Müller: Prometheus * Stanislaw Ignacy Witkiewicz: Die da! (Deutsch von Peter Lachmann). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 1. - 30. Tausend. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1968. 412 Seiten. 21 x 16 cm. Schwarzes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3518032690Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker<br>Bestell-Nr.: 37802<br>Preis: 2,90 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,40861062-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,40861062-buch<![CDATA[Spectaculum X (10). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Bertolt Brecht: Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher * Peter Handke: Publikumsbeschimpfung * Hans Günter Michelsen: Helm * Rene de Obaldia: Genusien (Deutsch von Eugen Helmlé * August Strindberg / Peter Weiss: Fräulein Julie (Deutsch von Peter Weiss) * Arnold Wesker: Goldene Städte (Deutsch von Wolf Parr) * Carl Zuckmayer: Der fröhliche Weinberg]. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-X-10-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Turandot-oder-Der-Kongress-der-Weisswaescher-Peter-Handke-Publikumsbeschimpfung-Hans-Guenter-Michelsen-Helm-Rene-de-Obaldia-Genusie,61862790-buchSpectaculum X (10). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Bertolt Brecht: Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher * Peter Handke: Publikumsbeschimpfung * Hans Günter Michelsen: Helm * Rene de Obaldia: Genusien (Deutsch von Eugen Helmlé * August Strindberg / Peter Weiss: Fräulein Julie (Deutsch von Peter Weiss) * Arnold Wesker: Goldene Städte (Deutsch von Wolf Parr) * Carl Zuckmayer: Der fröhliche Weinberg]. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 40. Tausend. Deutsche Erstausgabe für Arnold Wesker Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1967. 335 (1) Seiten. Schutzumschlag von Willy Fleckhaus. 24 x 16,5 cm. Weißes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50668<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-X-10-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Turandot-oder-Der-Kongress-der-Weisswaescher-Peter-Handke-Publikumsbeschimpfung-Hans-Guenter-Michelsen-Helm-Rene-de-Obaldia-Genusie,61862790-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-X-10-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Turandot-oder-Der-Kongress-der-Weisswaescher-Peter-Handke-Publikumsbeschimpfung-Hans-Guenter-Michelsen-Helm-Rene-de-Obaldia-Genusie,61862790-buch<![CDATA[Spectaculum XI (11). Sechs moderne Theaterstücke. Adrien - Babel - Bond - Dorst - Müller - Witkiewicz. Inhalt: Philippe Adrien: Sonntags am Meer (Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) * Isaak Babel: Marija (Deutsche Fassung von Peter Palitzsch und Jörg Wehmeier) * Edward Bond: Gerettet (Aus dem Englischen von Klaus Reichert) * Tankred Dorst: Toller * Heiner Müller: Prometheus * Stanislaw Ignacy Witkiewicz: Die da! (Deutsch von Peter Lachmann). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,61862791-buchSpectaculum XI (11). Sechs moderne Theaterstücke. Adrien - Babel - Bond - Dorst - Müller - Witkiewicz. Inhalt: Philippe Adrien: Sonntags am Meer (Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer) * Isaak Babel: Marija (Deutsche Fassung von Peter Palitzsch und Jörg Wehmeier) * Edward Bond: Gerettet (Aus dem Englischen von Klaus Reichert) * Tankred Dorst: Toller * Heiner Müller: Prometheus * Stanislaw Ignacy Witkiewicz: Die da! (Deutsch von Peter Lachmann). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 30. Tausend Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1968. 339 (1) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Leinen leicht fleckig. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50669<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,61862791-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XI-11-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Adrien-Babel-Bond-Dorst-Mueller-Witkiewicz-Inhalt-Philippe-Adrien-Sonntags-am-Meer-Aus-dem-Franzoesischen-von-Eva-Moldenhauer-Isaak-Babel-Marija-Deutsche,61862791-buch<![CDATA[Spectaculum XII (12). Sechs moderne Theaterstücke. Max Frisch - Martin Walser - Peter Handke - Jose Triana - Heiner Müller - Vaclav Havel. Inhalt: Max Frisch: Biografie. Ein Spiel * Martin Walser: Die Zimmerschlacht * Peter Handke: Kaspar * Jose Triana: Die Nacht der Mörder (Deutsch von Yvonne Sturzenegger) * Heiner Müller: Philoktet * Vaclav Havel: Das Gartenfest (Deutsch von August Scholtis). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XII-12-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Max-Frisch-Martin-Walser-Peter-Handke-Jose-Triana-Heiner-Mueller-Vaclav-Havel-Inhalt-Max-Frisch-Biografie-Ein-Spiel-Martin-Walser-Die-Zimmerschlacht-Pet,61862792-buchSpectaculum XII (12). Sechs moderne Theaterstücke. Max Frisch - Martin Walser - Peter Handke - Jose Triana - Heiner Müller - Vaclav Havel. Inhalt: Max Frisch: Biografie. Ein Spiel * Martin Walser: Die Zimmerschlacht * Peter Handke: Kaspar * Jose Triana: Die Nacht der Mörder (Deutsch von Yvonne Sturzenegger) * Heiner Müller: Philoktet * Vaclav Havel: Das Gartenfest (Deutsch von August Scholtis). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 30. Tausend Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1969. 311 (1) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50670<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XII-12-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Max-Frisch-Martin-Walser-Peter-Handke-Jose-Triana-Heiner-Mueller-Vaclav-Havel-Inhalt-Max-Frisch-Biografie-Ein-Spiel-Martin-Walser-Die-Zimmerschlacht-Pet,61862792-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XII-12-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Max-Frisch-Martin-Walser-Peter-Handke-Jose-Triana-Heiner-Mueller-Vaclav-Havel-Inhalt-Max-Frisch-Biografie-Ein-Spiel-Martin-Walser-Die-Zimmerschlacht-Pet,61862792-buch<![CDATA[Spectaculum XIV (14). Sechs moderne Theaterstücke. Wolfgang Bauer, Edward Bond, Bertolt Brecht, Christopher Hampton, Peter Handke, Wolfgang Hildesheimer. Inhalt: Wolfgang Bauer: Change; Edward Bond: Die Hochzeit des Papstes (Aus dem Englischen von Angela Röhl und Burkhard Mauer); Bertolt Brecht: Die Tage der Kommune; Chistopher Hampton: Der Menschenfreund (Eine bürgerliche Komödie. Aus dem Englischen von Martin Walser); Peter Handke: Der Ritt über den Bodensee; Wolfgang Hildesheimer: Mary Stuart (Eine historische Szene). Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIV-14-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Wolfgang-Bauer-Edward-Bond-Bertolt-Brecht-Christopher-Hampton-Peter-Handke-Wolfgang-Hildesheimer-Inhalt-Wolfgang-Bauer-Change-Edward-Bond-Die-Hochzeit-d,61862794-buchSpectaculum XIV (14). Sechs moderne Theaterstücke. Wolfgang Bauer, Edward Bond, Bertolt Brecht, Christopher Hampton, Peter Handke, Wolfgang Hildesheimer. Inhalt: Wolfgang Bauer: Change; Edward Bond: Die Hochzeit des Papstes (Aus dem Englischen von Angela Röhl und Burkhard Mauer); Bertolt Brecht: Die Tage der Kommune; Chistopher Hampton: Der Menschenfreund (Eine bürgerliche Komödie. Aus dem Englischen von Martin Walser); Peter Handke: Der Ritt über den Bodensee; Wolfgang Hildesheimer: Mary Stuart (Eine historische Szene). Anhang: Materialien. Erstausgabe. 1. - 30. Tausend Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1971. 357 (3) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50672<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIV-14-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Wolfgang-Bauer-Edward-Bond-Bertolt-Brecht-Christopher-Hampton-Peter-Handke-Wolfgang-Hildesheimer-Inhalt-Wolfgang-Bauer-Change-Edward-Bond-Die-Hochzeit-d,61862794-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XIV-14-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Wolfgang-Bauer-Edward-Bond-Bertolt-Brecht-Christopher-Hampton-Peter-Handke-Wolfgang-Hildesheimer-Inhalt-Wolfgang-Bauer-Change-Edward-Bond-Die-Hochzeit-d,61862794-buch<![CDATA[Spectaculum XV (15). Sechs moderne Theaterstücke. Heinrich Böll, Heinrich Henkel, Rolf Hochhuth, Franz Xaver Kroetz, Alf Poss, Bernhard Shaw. Inhalt: Heinrich Böll: Aussatz (Neufassung), Heinrich Henkel: Eisenwichser, Rolf Hochhuth: Guerillas, Franz Xaver Kroetz, Heimarbeit, Alf Poss: Wie ein Auto funktionierte, Bernard Shaw: Frau Warrens Beruf. (Aus dem Englischen von Martin Walser). Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XV-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Heinrich-Boell-Heinrich-Henkel-Rolf-Hochhuth-Franz-Xaver-Kroetz-Alf-Poss-Bernhard-Shaw-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Neufassung-Heinrich-Henkel-Eisenwich,61862795-buchSpectaculum XV (15). Sechs moderne Theaterstücke. Heinrich Böll, Heinrich Henkel, Rolf Hochhuth, Franz Xaver Kroetz, Alf Poss, Bernhard Shaw. Inhalt: Heinrich Böll: Aussatz (Neufassung), Heinrich Henkel: Eisenwichser, Rolf Hochhuth: Guerillas, Franz Xaver Kroetz, Heimarbeit, Alf Poss: Wie ein Auto funktionierte, Bernard Shaw: Frau Warrens Beruf. (Aus dem Englischen von Martin Walser). Anhang: Materialien. Erstausgabe. 1. - 30. Tausend. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1971. 333 (3) Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50673<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XV-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Heinrich-Boell-Heinrich-Henkel-Rolf-Hochhuth-Franz-Xaver-Kroetz-Alf-Poss-Bernhard-Shaw-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Neufassung-Heinrich-Henkel-Eisenwich,61862795-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XV-15-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Heinrich-Boell-Heinrich-Henkel-Rolf-Hochhuth-Franz-Xaver-Kroetz-Alf-Poss-Bernhard-Shaw-Inhalt-Heinrich-Boell-Aussatz-Neufassung-Heinrich-Henkel-Eisenwich,61862795-buch<![CDATA[Spectaculum XVI (16). Fünf moderne Theaterstücke. Volker Braun - Marieluise Fleißer - Ödön von Horvath - Erwin Sylvanus - Peter Weiss. Inhalt: Volker Braun: Die Kipper / Marieluise Fleisser: Fegefeuer in Ingolstadt / Ödön von Horvath: Geschichten aus dem Wiener Wald / Erwin Sylvanus: Jan Palach / Peter Weiss: Hölderlin. Anhang: Materialien.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVI-16-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Volker-Braun-Marieluise-Fleisser-Oedoen-von-Horvath-Erwin-Sylvanus-Peter-Weiss-Inhalt-Volker-Braun-Die-Kipper-Marieluise-Fleisser-Fegefeuer-in-Ingolstad,61862796-buchSpectaculum XVI (16). Fünf moderne Theaterstücke. Volker Braun - Marieluise Fleißer - Ödön von Horvath - Erwin Sylvanus - Peter Weiss. Inhalt: Volker Braun: Die Kipper / Marieluise Fleisser: Fegefeuer in Ingolstadt / Ödön von Horvath: Geschichten aus dem Wiener Wald / Erwin Sylvanus: Jan Palach / Peter Weiss: Hölderlin. Anhang: Materialien. Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1972. 336 Seiten. 24 x 16 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 50674<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVI-16-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Volker-Braun-Marieluise-Fleisser-Oedoen-von-Horvath-Erwin-Sylvanus-Peter-Weiss-Inhalt-Volker-Braun-Die-Kipper-Marieluise-Fleisser-Fegefeuer-in-Ingolstad,61862796-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-XVI-16-Fuenf-moderne-Theaterstuecke-Volker-Braun-Marieluise-Fleisser-Oedoen-von-Horvath-Erwin-Sylvanus-Peter-Weiss-Inhalt-Volker-Braun-Die-Kipper-Marieluise-Fleisser-Fegefeuer-in-Ingolstad,61862796-buch<![CDATA[Spectaculum 5 (V). Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Glückliche Tage (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Der Prozeß der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431; Max Frisch: Andorra; Eugene Ionesco: Die kahle Sängerin (Aus dem Französischen von Serge Stauffer); Nelly Sachs: Eli; Dylan Thomas: Unter dem Mischwald (Aus dem Englischen von Erich Fried). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,57907884-buchSpectaculum 5 (V). Sechs moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Glückliche Tage (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Bertolt Brecht: Der Prozeß der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431; Max Frisch: Andorra; Eugene Ionesco: Die kahle Sängerin (Aus dem Französischen von Serge Stauffer); Nelly Sachs: Eli; Dylan Thomas: Unter dem Mischwald (Aus dem Englischen von Erich Fried). Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 40. Tausend. Deutsche Erstausgabe für Beckett. Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1962. 303 (1) Seiten. Schutzumschlag von Willy Fleckhaus. 24 cm. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Schutzumschlag mit Randläsuren und Abreibungen. Guter Zustand. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 48777<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,57907884-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-5-V-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Glueckliche-Tage-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Brecht-Der-Prozess-der-Jeanne-d-Arc-zu-Rouen-1431-Max-Frisch,57907884-buch<![CDATA[Spectaculum I. (1). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan; Leben des Galilei. T.S. Eliot: Mord im Dom (Aus dem Englischen von Rudolf Alexander Schröder); Die Cocktail Party (Aus dem Englischen von Nora Wydenbruck); Max Frisch: Nun singen sie wieder; Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie. Bernard Shaw: Die heilige Johanna (Aus dem Englischen von Siegfried Trebitsch).]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-I-1-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Leben-des-Galilei-T-S-Eliot-Mord-im-Dom-Aus-dem-Englischen-von-Rudolf-Alexander-Schroeder-Die-Cocktail-Pa,57907885-buchSpectaculum I. (1). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan; Leben des Galilei. T.S. Eliot: Mord im Dom (Aus dem Englischen von Rudolf Alexander Schröder); Die Cocktail Party (Aus dem Englischen von Nora Wydenbruck); Max Frisch: Nun singen sie wieder; Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie. Bernard Shaw: Die heilige Johanna (Aus dem Englischen von Siegfried Trebitsch). 21. - 30. Tausend. Suhrkamp Hausbuch 1956. Einmalige Sonderausgabe in der Reihe "Die Bücher der Neunzehn" Band 21, April 1956. Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1956. 441 (3) Seiten. 24 cm. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 48774<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-I-1-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Leben-des-Galilei-T-S-Eliot-Mord-im-Dom-Aus-dem-Englischen-von-Rudolf-Alexander-Schroeder-Die-Cocktail-Pa,57907885-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-I-1-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Bertolt-Brecht-Der-gute-Mensch-von-Sezuan-Leben-des-Galilei-T-S-Eliot-Mord-im-Dom-Aus-dem-Englischen-von-Rudolf-Alexander-Schroeder-Die-Cocktail-Pa,57907885-buch<![CDATA[Spectaculum III. (3). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Jacques Audiberti: Quoat-Quoat. Deutsch von Hans Magnus Enzensberger. / Samuel Beckett: Das letzte Band. Deutsch von Erika und Elmar Tophoven. / Bertolt Brecht: Schweyk im zweiten Weltkrieg. / Thomas Stearns Eliot: Ein verdienter Staatsmann. Deutsch von Erich Fried. / Federico Garcia Lorca: Yerma. Deutsch von Enrique Beck. / Archibald MacLeish: Spiel um Job. Deutsch von Eva Hesse. / Eugene O'Neill, Hughie. Deutsch von Ursula Schuh. / Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-III-3-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Jacques-Audiberti-Quoat-Quoat-Deutsch-von-Hans-Magnus-Enzensberger-Samuel-Beckett-Das-letzte-Band-Deutsch-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Br,57907886-buchSpectaculum III. (3). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Jacques Audiberti: Quoat-Quoat. Deutsch von Hans Magnus Enzensberger. / Samuel Beckett: Das letzte Band. Deutsch von Erika und Elmar Tophoven. / Bertolt Brecht: Schweyk im zweiten Weltkrieg. / Thomas Stearns Eliot: Ein verdienter Staatsmann. Deutsch von Erich Fried. / Federico Garcia Lorca: Yerma. Deutsch von Enrique Beck. / Archibald MacLeish: Spiel um Job. Deutsch von Eva Hesse. / Eugene O'Neill, Hughie. Deutsch von Ursula Schuh. / Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 1. - 40. Tausend. Erstausgabe Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1960. 359 (1) Seiten. 24 cm. Dunkelgraues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln.Guter Zustand. Buchrücken verblasst. Schlagworte: Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 48775<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-III-3-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Jacques-Audiberti-Quoat-Quoat-Deutsch-von-Hans-Magnus-Enzensberger-Samuel-Beckett-Das-letzte-Band-Deutsch-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Br,57907886-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-III-3-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Jacques-Audiberti-Quoat-Quoat-Deutsch-von-Hans-Magnus-Enzensberger-Samuel-Beckett-Das-letzte-Band-Deutsch-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Bertolt-Br,57907886-buch<![CDATA[Spectaculum IV. (4). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Bertolt Brecht (Furcht und Elend des dritten Reiches), Friedrich Dürrenmatt (Romulus der Große), Max Frisch (Graf Öderland), Slawomir Mrozek (Die Polizei. Deutsch von Heinrich Kunstmann), Jean Paul Sartre (Tote ohne Begräbnis. Deutsch von Robert Blum), Bernard Shaw (Der Kaiser von Amerika. Deutsch von Siegfried Trebitsch). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,57907887-buchSpectaculum IV. (4). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Bertolt Brecht (Furcht und Elend des dritten Reiches), Friedrich Dürrenmatt (Romulus der Große), Max Frisch (Graf Öderland), Slawomir Mrozek (Die Polizei. Deutsch von Heinrich Kunstmann), Jean Paul Sartre (Tote ohne Begräbnis. Deutsch von Robert Blum), Bernard Shaw (Der Kaiser von Amerika. Deutsch von Siegfried Trebitsch). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 1. - 40. Tausend. Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1961. 365 (3) Seiten. 24 cm. Helles Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Schlagworte: Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 48776<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,57907887-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,57907887-buch<![CDATA[Spectaculum IV. (4). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Bertolt Brecht (Furcht und Elend des dritten Reiches), Friedrich Dürrenmatt (Romulus der Große), Max Frisch (Graf Öderland), Slawomir Mrozek (Die Polizei. Deutsch von Heinrich Kunstmann), Jean Paul Sartre (Tote ohne Begräbnis. Deutsch von Robert Blum), Bernard Shaw (Der Kaiser von Amerika. Deutsch von Siegfried Trebitsch). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,61823152-buchSpectaculum IV. (4). Sechs moderne Theaterstücke. Enthält Stücke von Bertolt Brecht (Furcht und Elend des dritten Reiches), Friedrich Dürrenmatt (Romulus der Große), Max Frisch (Graf Öderland), Slawomir Mrozek (Die Polizei. Deutsch von Heinrich Kunstmann), Jean Paul Sartre (Tote ohne Begräbnis. Deutsch von Robert Blum), Bernard Shaw (Der Kaiser von Amerika. Deutsch von Siegfried Trebitsch). Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. 1. - 40. Tausend Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1961. 365 (3) Seiten. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. 24 cm. Helles Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Buchrücken verblasst. Schlagworte: Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 50661<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,61823152-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IV-4-Sechs-moderne-Theaterstuecke-Enthaelt-Stuecke-von-Bertolt-Brecht-Furcht-und-Elend-des-dritten-Reiches-Friedrich-Duerrenmatt-Romulus-der-Grosse-Max-Frisch-Graf-Oederland-Slawomir-Mroze,61823152-buch<![CDATA[Spectaculum IX (9). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Kommen und Gehen (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Marguerite Duras: Ganze Tage in den Bäumen (Aus dem Französischen von Werner Spies); Slawomit Mrozek: Tango (Aus dem Polnischen von Ludwig Zimmer); Bernhard Shaw: O'Flaherty - Ein Aufruf zum Wehrdienst (Aus dem Englischen von Hans Günter Michelsen); Martin Sperr: Jagdszenen aus Niederbayern; Carl Sternheim: Bürger Schippel; Peter Weiss: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IX-9-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Kommen-und-Gehen-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Marguerite-Duras-Ganze-Tage-in-den-Baeumen-Aus-dem-Franzoesischen,57907888-buchSpectaculum IX (9). Sieben moderne Theaterstücke. Inhalt: Samuel Beckett: Kommen und Gehen (Aus dem Englischen von Erika und Elmar Tophoven); Marguerite Duras: Ganze Tage in den Bäumen (Aus dem Französischen von Werner Spies); Slawomit Mrozek: Tango (Aus dem Polnischen von Ludwig Zimmer); Bernhard Shaw: O'Flaherty - Ein Aufruf zum Wehrdienst (Aus dem Englischen von Hans Günter Michelsen); Martin Sperr: Jagdszenen aus Niederbayern; Carl Sternheim: Bürger Schippel; Peter Weiss: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade. Im Anhang: Biographische Texte und Zeugnisse. Erstausgabe. 1. - 40. Tausend Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1966. 324 Seiten. Schutzumschlag von Willy Fleckhaus. 24 cm. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage: Ausgewählte Bücher bei Suhrkamp 1966. Schlagworte: Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theaterkritiken, Literatur, Theater, Anthologien, Dramen, Theaterstücke, Theaterstück, Theater / Geschichte, Theaterkritiker, Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Literatur des 20. Jahrhunderts, Theatergeschichte, modernes Theater, deutsches Theater, Theaterstücke, Theatertexte, Schauspiel, Komödie, Tragödie, Historie, Lustspiel, Internationales Theater<br>Bestell-Nr.: 48780<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IX-9-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Kommen-und-Gehen-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Marguerite-Duras-Ganze-Tage-in-den-Baeumen-Aus-dem-Franzoesischen,57907888-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Jan 2018 22:30:39 +0100https://www.buchfreund.de/Spectaculum-IX-9-Sieben-moderne-Theaterstuecke-Inhalt-Samuel-Beckett-Kommen-und-Gehen-Aus-dem-Englischen-von-Erika-und-Elmar-Tophoven-Marguerite-Duras-Ganze-Tage-in-den-Baeumen-Aus-dem-Franzoesischen,57907888-buch<![CDATA[Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 556).]]>https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz,66050849-buchKortner, Fritz: Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] ; 556). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1969. 367 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Befriedigender Zustand. Buchblock etwas verzogen. Obere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Am Abend des 9. Mai 1908 sah der junge Fritz Kortner zum erstenmal den österreichischen Schauspieler Josef Kainz als Franz Moor in Die Räuber von Schiller am Wiener Burgtheater: »Schlagartig wurde ich theaterhörig. Theaterliebeskrank lag ich danach tagelang fiebernd im Bett«, erinnert sich Kortner. Kainz hatte ihn »infiziert«. »Kainz-durchwebt« und »Schiller-trunken« ging er an jenem Abend nach Hause. Theater-trunken blieb er ein Leben lang. Kortner erlebte alles: seinen erfolgreichen Einstieg in die Theaterwelt, eine Karriere mit Ecken und Kanten zwischen Gradwanderungen höchster Popularität und Verfemung, den Ruhm, den Rausch, den persönlichen Fall, Exil und Rückkehr. Doch unbesiegbarer Optimismus und Hoffnung führten Kortner immer wieder auf die Bühne zurück, er wollte spielen und inszenieren. Fritz Kortner war ein Künstler, dem es gelungen ist, mit den Höhepunkten seines Wirkens Schaltstellen zwischen Theater und Geschichte zu fixieren. Aufgrund einer weiteren Begabung, die des Schreibens und Erzählens, gibt Kortner einen persönlichen Einblick in die Theatergeschichte. - Fritz Kortner (* 12. Mai 1892 in Wien als Fritz Nathan Kohn; † 22. Juli 1970 in München) war ein österreichischer Schauspieler, Film- und Theaterregisseur. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlebte er in Karlheinz Martins Inszenierung von Ernst Tollers Schauspiel Die Wandlung 1919 in Berlin. Kortner galt als Exponent des expressionistischen Theaters und als „Typ des Zeitschauspielers“[1] der Weimarer Republik und Österreichs. Aufgrund jahrelanger Anfeindungen durch die Nationalsozialisten verließ Kortner einige Monate vor Anbruch der NS-Zeit Deutschland. Während der Emigration in Großbritannien und den Vereinigten Staaten arbeitete er als Drehbuchautor und Schauspieler in der Filmbranche. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland war Kortner als Gastregisseur und Schauspieler an zahlreichen westdeutschen und österreichischen Theatern tätig. Am häufigsten führte er an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater Regie. Mehrfach provozierten Inszenierungen und Filme Kortners aufgrund politischer Subtexte Kontroversen. Kortners aufwändiger, am sprachlichen und gestischen Detail orientierter Inszenierungsstil beeinflusste zahlreiche Regisseure und Schauspieler der Nachkriegszeit. Neben seiner Arbeit als Theaterschauspieler und -regisseur trat Kortner in etwa einhundert Stumm- und Tonfilmen auf, führte Regie in Kino- und Fernsehfilmen und verfasste Drehbücher und Theaterstücke. ... Aus: wikipedia-Fritz_Kortner Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Memoiren, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Emigration, Erinnerung, Autobiographie Drittes Reich, Theaterregisseur, Vereinigte Staaten von Amerika<br>Bestell-Nr.: 52332<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz,66050849-buch">Bestellen</a>Sun, 07 Jan 2018 22:00:44 +0100https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz,66050849-buch<![CDATA[Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] 556).]]>https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,86571677-buchKortner, Fritz: Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] 556). 38. - 47. Tausend. 4. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1972. 367 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423005562Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Am Abend des 9. Mai 1908 sah der junge Fritz Kortner zum erstenmal den österreichischen Schauspieler Josef Kainz als Franz Moor in Die Räuber von Schiller am Wiener Burgtheater: »Schlagartig wurde ich theaterhörig. Theaterliebeskrank lag ich danach tagelang fiebernd im Bett«, erinnert sich Kortner. Kainz hatte ihn »infiziert«. »Kainz-durchwebt« und »Schiller-trunken« ging er an jenem Abend nach Hause. Theater-trunken blieb er ein Leben lang. Kortner erlebte alles: seinen erfolgreichen Einstieg in die Theaterwelt, eine Karriere mit Ecken und Kanten zwischen Gradwanderungen höchster Popularität und Verfemung, den Ruhm, den Rausch, den persönlichen Fall, Exil und Rückkehr. Doch unbesiegbarer Optimismus und Hoffnung führten Kortner immer wieder auf die Bühne zurück, er wollte spielen und inszenieren. Fritz Kortner war ein Künstler, dem es gelungen ist, mit den Höhepunkten seines Wirkens Schaltstellen zwischen Theater und Geschichte zu fixieren. Aufgrund einer weiteren Begabung, die des Schreibens und Erzählens, gibt Kortner einen persönlichen Einblick in die Theatergeschichte. - Fritz Kortner (* 12. Mai 1892 in Wien als Fritz Nathan Kohn; † 22. Juli 1970 in München) war ein österreichischer Schauspieler, Film- und Theaterregisseur. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlebte er in Karlheinz Martins Inszenierung von Ernst Tollers Schauspiel Die Wandlung 1919 in Berlin. Kortner galt als Exponent des expressionistischen Theaters und als „Typ des Zeitschauspielers“[1] der Weimarer Republik und Österreichs. Aufgrund jahrelanger Anfeindungen durch die Nationalsozialisten verließ Kortner einige Monate vor Anbruch der NS-Zeit Deutschland. Während der Emigration in Großbritannien und den Vereinigten Staaten arbeitete er als Drehbuchautor und Schauspieler in der Filmbranche. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland war Kortner als Gastregisseur und Schauspieler an zahlreichen westdeutschen und österreichischen Theatern tätig. Am häufigsten führte er an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater Regie. Mehrfach provozierten Inszenierungen und Filme Kortners aufgrund politischer Subtexte Kontroversen. Kortners aufwändiger, am sprachlichen und gestischen Detail orientierter Inszenierungsstil beeinflusste zahlreiche Regisseure und Schauspieler der Nachkriegszeit. Neben seiner Arbeit als Theaterschauspieler und -regisseur trat Kortner in etwa einhundert Stumm- und Tonfilmen auf, führte Regie in Kino- und Fernsehfilmen und verfasste Drehbücher und Theaterstücke. ... Aus: wikipedia-Fritz_Kortner Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Memoiren, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Emigration, Erinnerung, Autobiographie Drittes Reich, Theaterregisseur, Vereinigte Staaten von Amerika<br>Bestell-Nr.: 60121<br>Preis: 2,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,86571677-buch">Bestellen</a>Sun, 07 Jan 2018 22:00:44 +0100https://www.buchfreund.de/Aller-Tage-Abend-Mit-einem-Personenregister-dtv-Taschenbuecher-556-Kortner-Fritz-9783423005562,86571677-buch<![CDATA[Das Drama. Theorie und Analyse. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Autorenregister. - (=Uni-Taschenbücher; UTB 580 : Information und Synthese, Band 3)]]>https://www.buchfreund.de/Das-Drama-Theorie-und-Analyse-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Autorenregister-Uni-Taschenbuecher-UTB-580-Information-und-Synthese-Band-3-Pfister-Manfred-3770513681,86921559-buchPfister, Manfred: Das Drama. Theorie und Analyse. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Autorenregister. - (=Uni-Taschenbücher; UTB 580 : Information und Synthese, Band 3) Erstausgabe München, Fink Verlag, 1977. 453 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3770513681Guter Zustand. Der Autor bietet ein systematisches Beschreibungsverfahren für dramatische Texte. Seine Dramentheorie beruht auf den Ergebnissen der Kommunikationsforschung und erschließt anhand eines breit gestreuten Textkorpus, das vom antiken Drama bis zum Theater der Avantgarde reicht, alle sprachlichen und außersprachlichen Textschichten des Dramas. Ein ideales Arbeits- und Einführungsbuch: jede Strukturbeschreibung wird textnah anhand konkreter Beispiele veranschaulicht; klare Begriffsbildung, übersichtliche Gliederung sowie exakte bibliographische Erschließung der vorliegenden Literatur ersparen dem Anfänger den 'Initialschock' angesichts seines Lektürepensums. Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Literaturdidaktik, Dramatiker, Sprachwissenschaften, Literaturkritik, Literaturgattungen, Kommunikation, Drama, Informationstheorie, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Literatursoziologie, Literaturepochen, Dialog, Kommunikationswissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Handlungsmotivation, Theater und Psychologie, Handlung, Zeit, Information, Sprachtheorie, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Lehrbücher, Theaterstücke, Sprachwissenschaft, Lehrbuch, Dramaturgie, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sprachgebrauch, Studienliteratur, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Kommunikationstheorie, Theaterstück, Dramentheorie, Literaturkanon, Dramatik, Literarische Gattungen, Theater / Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 60297<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Drama-Theorie-und-Analyse-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Autorenregister-Uni-Taschenbuecher-UTB-580-Information-und-Synthese-Band-3-Pfister-Manfred-3770513681,86921559-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Dec 2017 22:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Drama-Theorie-und-Analyse-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-und-Autorenregister-Uni-Taschenbuecher-UTB-580-Information-und-Synthese-Band-3-Pfister-Manfred-3770513681,86921559-buch<![CDATA[Papers on Acting. Preface by Henry W. Wells. Edited by Brander Matthews. With an Index. - (=A Dramabook).]]>https://www.buchfreund.de/Papers-on-Acting-Preface-by-Henry-W-Wells-Edited-by-Brander-Matthews-With-an-Index-A-Dramabook-Matthews-Brander,86871458-buchMatthews, Brander: Papers on Acting. Preface by Henry W. Wells. Edited by Brander Matthews. With an Index. - (=A Dramabook). First Imprint. Erstausgabe Hill and Wang Verlag, 1958. 303 (5) Seiten. 18,4 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Paperback. Yellow and red, pictorial card.Guter Zustand. 9 chapters by various authors, plus 9 Notes by Matthews on various actors. James Brander Matthews was an American writer and educator. He was the first full-time professor of dramatic literature at an American university and played a significant role in establishing theater as a subject worthy of formal study in the academic world. His interests ranged from Shakespeare, Molière, and Ibsen to French boulevard comedies, folk theater, and the new realism of his own day. Schlagworte: Book is written in english, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 60251<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Papers-on-Acting-Preface-by-Henry-W-Wells-Edited-by-Brander-Matthews-With-an-Index-A-Dramabook-Matthews-Brander,86871458-buch">Bestellen</a>Wed, 20 Dec 2017 23:00:03 +0100https://www.buchfreund.de/Papers-on-Acting-Preface-by-Henry-W-Wells-Edited-by-Brander-Matthews-With-an-Index-A-Dramabook-Matthews-Brander,86871458-buch<![CDATA[Feuer entfachen statt Fässer füllen. Gestaltung: Günter Mattei.]]>https://www.buchfreund.de/Feuer-entfachen-statt-Faesser-fuellen-Gestaltung-Guenter-Mattei-Schmidt-Dagmar-und-George-Podt,86755033-buchSchmidt, Dagmar und George Podt: Feuer entfachen statt Fässer füllen. Gestaltung: Günter Mattei. Erstausgabe München: Schauburg - Theater der Jugend München, 2017. 179 Seiten mit vielen Abbildungen + 1 DVD-Video?. Querformat. 21,4 x 25,6 cm. Illustrierter Pappband.Sehr guter Zustand. Neues Exemplar, in Cellophan verpackt. - Die Schauburg (auch SchauBurg) ist das Kinder- und Jugendtheater der Landeshauptstadt München mit jährlich etwa 350 Aufführungen. Geschichte des Theaters: Gegründet wurde das Theater 1953 von Siegfried Jobst und seiner Frau Annemarie Jobst-Grashey als „Münchner Märchenbühne“. Ihren künstlerischen Auftrag sah das Ehepaar darin, nach den materiellen, moralischen und geistigen Zerstörungen des Faschismus einen Beitrag zum kulturellen Wiederaufbau zu leisten. Ihnen ging es nicht um Unterhaltung und Zerstreuung. Vielmehr sahen sie es als ihre Aufgabe an, Emotionen bei den jungen Zuschauern zu wecken und Tugenden anzusprechen wie Kameradschaft, Freundschaft und Selbstvertrauen. Das erste Stück, Pechvogel und Glückskind von Alfred von Beckerath, hatte seine Uraufführung am 3. Juni 1953 im damaligen Goethe-Saal in Schwabing. Die Bühne war einfach, der Eintritt betrug 85 Pfennige. 1983 erhielt Siegfried Jobst auf Vorschlag des damaligen Intendanten Jürgen Flügge für seine Verdienste die Medaille „München Leuchtet“ in Silber. Nach 53 Premieren von Märchen, Klassikern und Kasperlstücken, nach ca. 3000 Vorstellungen und mehr als einer Million Besuchern übernahm 1968 die Stadt München das inzwischen in „Theater der Jugend“ (TdJ) umbenannte Haus und gliederte es den Münchner Kammerspielen an. Zwischen 1969 und 1973 war Norbert J. Mayer künstlerischer Leiter. Er machte das Haus zu einem Kommunikationszentrum, zu einem Ort der Provokation, der Agitation und des Protests. Neben Stücken aus dem Repertoire des Berliner Grips-Theaters entstanden Besser keine Schule als … und Oder auf etwas schießen bis es kaputt ist, beide von Helmut Walbert. Die Nachfolger Hedda Kage und Iven Tiedemann leiteten das Haus von 1973 bis 1975. Anstelle von politisch-pädagogischen Themen wollten sie Theater zum Erlebnis für die ganze Familie machen. In Ein Fest bei Papadakis - einem typischen Stück des Grips-Theaters Berlin - besetzten sie die Rollen ausschließlich mit „Experten des Alltags“: Türken, Griechen, griechischen Musikern. Das war im Jahr 1974 und damals wurden sie „Gastarbeiter“ genannt. Jens Heilmeyer folgte von 1975 bis 1980. Er musste die Zeit überbrücken, in der das alte Theater aus feuerpolizeilichen Gründen geschlossen war. Nach schwierigen Diskussionen übernahm die Landeshauptstadt München das Gebäude des ehemaligen Ufa-Kinos Schauburg und der späteren Disco Blow-Up am Elisabethplatz und baute es zu einem Kinder- und Jugendtheater um. Währenddessen wurde mobil gespielt: Die mehrteilige Oma-Stingl-Reihe, geschrieben von Hans Mathes Merkel, wurde bei freiem Eintritt Open Air in allen Stadtteilen gezeigt. Das neue „Theater der Jugend“ in der Schauburg wurde eröffnet mit der Uraufführung von Das Märchen vom Starken Hans, ebenfalls von Hans-Mathes Merkel (1977). Nach Streitigkeiten mit städtischen Behörden und dem Kultusministerium im Zusammenhang mit dem Stück Was heißt hier Liebe? vom Theater Rote Grütze löste Jens Heilmeyer seinen Vertrag vorzeitig. Sein Nachfolger wurde Jürgen Flügge, Ko-Autor des umstrittenen Stückes Was heißt hier Liebe?. Er veranstaltete drei beispielhafte Festivals: „Schau Spiele“ 1985, 1986 und 1988. Statt Kinder- und Jugendtheater auf die Frage „Grips“ oder „Märchenbühne“ zu reduzieren, betonte er die poetische Kraft des Theaters. Ab 1983 hatte er als Intendant die künstlerische Unabhängigkeit von den Münchner Kammerspielen, bei denen die organisatorische Verantwortung verblieb. Ein eigenes festes Ensemble, die Hausautoren Wilfried Grote und Rudolf Herfurtner, die Erfindung immer neuer Spielorte in dem für Kinder total ungeeigneten Gebäude trugen dazu bei, dass er neun Jahre den Stil des Theaters der Jugend prägen konnte. Sein Wunsch, die Schauburg mit einem multifunktionalen Raum auszustatten, wurde von der Stadt nicht erfüllt. 1990 übernahmen der Holländer George Podt (Intendant) und Dagmar Schmidt das Haus. Im selben Jahr beschloss der Stadtrat den Umbau. Deshalb wurde ein Kolpingsaal in der Au (heute I-Camp) zum provisorischen Theater der Jugend. 1993 konnte die Wiedereröffnung der Schauburg am Elisabethplatz gefeiert werden. Damals wurde das Theater offiziell umbenannt in SCHAUBURG – Theater der Jugend. Neben der Hauptbühne, die eine komplett variable Bestuhlung ermöglicht – Guckkasten, Arena, leerer Zuschauerraum –, gibt es ein kleines Studio unterm Dach, ein Café mit kleiner Bühne und das Foyer als Veranstaltungsort. Als ihren künstlerischen Ansatz nennen George Podt und Dagmar Schmidt „Kompliziertheit gegen Vereinfachung“. Kinder und Jugendliche sollen für komplexe Theaterarbeiten auf der Bühne begeistert werden. Kinder und Jugendliche brauchen Rüstzeug, um sich mit der komplizierten Welt, in die sie hineinwachsen, auseinanderzusetzen, sie zu durchschauen und zu begreifen. Stilprägende Regisseure sind Peer Boysen, Beat Fäh und Gil Mehmert. ... Aus: wikipedia-Schauburg_(München) Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater,<br>Bestell-Nr.: 60196<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Feuer-entfachen-statt-Faesser-fuellen-Gestaltung-Guenter-Mattei-Schmidt-Dagmar-und-George-Podt,86755033-buch">Bestellen</a>Sat, 09 Dec 2017 22:30:07 +0100https://www.buchfreund.de/Feuer-entfachen-statt-Faesser-fuellen-Gestaltung-Guenter-Mattei-Schmidt-Dagmar-und-George-Podt,86755033-buch<![CDATA[Berliner Dramaturgie. Inhalt: *Das andere Berlin - Gerhart Hauptmann und die Wende der Zeit - Max Reinhardt und die Folgen - Die Gefahren (Das bedrohte Ensemble - Startheater ohne Stars) - Der Wiederaufbau (Die neuen Voraussetzungen - Unwirkliche Wirklichkeit - Die schauspielerische Jugend - Die Einschaltung der Kritik - Reaktion, Realismus, Aufbau - Galileo Galilei - Der neue Schweyk - Selbstkritik und deutsches Lustspiel - Das Ende des Dialektkomikers - Über das »Private« und junge Autoren - Radikalismus - Atomisierung des Theaters? - Repertoirebildung).]]>https://www.buchfreund.de/Berliner-Dramaturgie-Inhalt-Das-andere-Berlin-Gerhart-Hauptmann-und-die-Wende-der-Zeit-Max-Reinhardt-und-die-Folgen-Die-Gefahren-Das-bedrohte-Ensemble-Startheater-ohne-Stars-Der-Wiederaufbau-Die-neuen,40286159-buchIhering, Herbert: Berliner Dramaturgie. Inhalt: *Das andere Berlin - Gerhart Hauptmann und die Wende der Zeit - Max Reinhardt und die Folgen - Die Gefahren (Das bedrohte Ensemble - Startheater ohne Stars) - Der Wiederaufbau (Die neuen Voraussetzungen - Unwirkliche Wirklichkeit - Die schauspielerische Jugend - Die Einschaltung der Kritik - Reaktion, Realismus, Aufbau - Galileo Galilei - Der neue Schweyk - Selbstkritik und deutsches Lustspiel - Das Ende des Dialektkomikers - Über das »Private« und junge Autoren - Radikalismus - Atomisierung des Theaters? - Repertoirebildung). 1. - 10. Tausend. Erstausgabe Berlin: Aufbau-Verlag, 1947. 125 Seiten. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Untere vordere Buchecke gestaucht. - Herbert Ihering oder Jhering[1] (* 29. Februar 1888 in Springe; † 15. Januar 1977 in Berlin) war ein deutscher Dramaturg, Regisseur, Journalist und Theaterkritiker. Leben: Iherings Vater war Georg Jhering, Assessor am Amtsgericht Springe, seine Mutter dessen Frau Marie, geborene Brandes. Herbert Ihering begann 1909 seine Karriere als Mitarbeiter an der von Siegfried Jacobsohn herausgegebenen Wochenzeitschrift Die Schaubühne. 1914 bis 1918 war er Dramaturg an der Wiener Volksbühne. 1918 wurde er freier Mitarbeiter des Berliner Börsen-Couriers, für den er von 1913/14 bereits tätig gewesen war. Von 1918 bis 1920 war er daneben auch als Lektor für den Verlag Felix Bloch Erben tätig. 1919 wurde er Nachfolger von Alfred Kerr als Theaterkritiker der im Scherl Verlag erscheinenden Tageszeitung Der Tag. 1920 gab er die nur in diesem Jahr erschienene illustrierte Wochenschrift Der kleine Roman und 1920/21 als Nachfolger von Otto Zoff die im Verlag Erich Reiß erschienene Buchreihe Der Schauspieler heraus. Von 1922 bis 1933 entwickelte sich Ihering am Berliner Börsen-Courier, der von Emil Faktor geleitet wurde, zu einem der wichtigsten Theater- und Filmkritiker der Weimarer Republik. Ihering „pflegte einen ganz anderen Stil als die übrigen Großkritiker der Zeit. Viel sachlicher schreibt er, doch mit Mission. In seinen Artikeln, Kritiken und Kampfschriften argumentiert er massiv und sprachlich manchmal recht sperrig. [...] Seine Artikel richteten sich an die Intendanten, von denen er einen konsistenten, vielseitigen und ideell durchdachten Spielplan verlangte, an Regisseure, Dramaturgen, Bühnenbildner und Dramatiker, die er zur inhaltlich und formal – für ihn – sinnhaften Zusammenarbeit bewegen wollte.“[2] 1922 schlug Ihering als Vertrauensmann der Kleist-Stiftung den jungen Bertolt Brecht für den Kleist-Preis vor. Ende 1927 bezog Ihering einen dreigeschossigen Neubau in Berlin-Zehlendorf, den er fünfzig Jahre lang bis zu seinem Tod bewohnen sollte. Nachdem Ihering in der Weimarer Republik viele Jahre lang Sendungen im Rundfunk mitgestaltet hatte, wurde seine Präsenz in dem noch jungen Medium im Oktober 1932 jäh beendet.[3] 1934 wurde Ihering erneut Nachfolger seines Gegenspielers Alfred Kerr, diesmal beim Berliner Tageblatt. 1936 schloss man ihn aus der Reichsschrifttumskammer aus. Er arbeitete nun als Besetzungschef bei der Tobis Filmgesellschaft, wo er vor allem „vorbereitende Arbeit“ für Filme von Emil Jannings leistete. Ab 1941 konnte er in NS-Deutschland mehrere Schauspieler-Biografien publizieren. 1942 berief ihn Lothar Müthel als Dramaturg an das Wiener Burgtheater. Iherings aktives Wirken als Publizist und Dramaturg während der NS-Zeit schadete seinem Ruf erheblich. Als er seinen Tätigkeitsschwerpunkt in den Nachkriegsjahren in die DDR verlagerte, führte dies zu weiterer Schelte; der Theaterkritiker Hans Sahl sprach vom „zweimal gleichgeschalteten Ihering“.[4] 1945 wurde Ihering unter Intendant Gustav von Wangenheim Chefdramaturg des Deutschen Theaters Berlin, das nun in der Sowjetischen Besatzungszone lag. Aufgrund von Differenzen mit von Wangenheims Nachfolger Wolfgang Langhoff musste Ihering diese Tätigkeit 1953 aufgeben. Zu Beginn der 1950er Jahre war er Gründungsmitglied der Sektion Darstellende Kunst der Akademie der Künste Ost. 1955 starb Iherings langjährige Lebensgefährtin Lisette Königshof. 1956 wurde er zum ständigen Sekretär der Sektion Darstellende Kunst der Akademie der Künste Ost berufen (bis 1962).[5] Von 1955 bis 1960 schrieb Jhering Theaterkritiken für den Sonntag, die Wochenzeitung des Kulturbundes der DDR. Ab den späten 1960er Jahren wurden dem Theater- und Filmkritiker in der DDR und der Bundesrepublik zahlreiche Ehrungen zuteil. Iherings letzte Kritiken erschienen 1974. ... Aus: wikipedia-Herbert_Ihering Schlagworte: Literaturtheorie Theatertexte Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Max Reinhardt, Theatergeschichte Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Theaterstücke Dramatiker Theatertheorie Dramaturgie Dramentheorie Dramatik Geschichte Schauspiel Schauspieler,<br>Bestell-Nr.: 35755<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Berliner-Dramaturgie-Inhalt-Das-andere-Berlin-Gerhart-Hauptmann-und-die-Wende-der-Zeit-Max-Reinhardt-und-die-Folgen-Die-Gefahren-Das-bedrohte-Ensemble-Startheater-ohne-Stars-Der-Wiederaufbau-Die-neuen,40286159-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Dec 2017 19:01:19 +0100https://www.buchfreund.de/Berliner-Dramaturgie-Inhalt-Das-andere-Berlin-Gerhart-Hauptmann-und-die-Wende-der-Zeit-Max-Reinhardt-und-die-Folgen-Die-Gefahren-Das-bedrohte-Ensemble-Startheater-ohne-Stars-Der-Wiederaufbau-Die-neuen,40286159-buch<![CDATA[Die Gaunersprache der Intellektuellen. 6 Dialoge. - (=Theaterbibliothek).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Gaunersprache-der-Intellektuellen-6-Dialoge-Theaterbibliothek-Eisendle-Helmut-9783886610754,86677695-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60191.jpg" title="Die Gaunersprache der Intellektuellen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60191_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Eisendle, Helmut: Die Gaunersprache der Intellektuellen. 6 Dialoge. - (=Theaterbibliothek). Erstausgabe Frankfurt am Main : Verlag der Autoren, 1986. 214 (10) Seiten. 18,6 cm. Englische Broschur. ISBN: 9783886610754Sehr guter Zustand. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. - Helmut Eisendle (* 12. Januar 1939 in Graz; † 20. September 2003 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller und Psychologe. Leben: Helmut Eisendle war der Sohn eines höheren Beamten. Nach der Grund- und Hauptschule absolvierte er von 1954 bis 1958 eine Lehre zum Telefonmechaniker. Anschließend war er in diesem Beruf tätig und holte gleichzeitig auf einer Abendschule das Abitur nach. Von 1965 bis 1970 studierte er an der Universität Graz Psychologie, Philosophie und Biologie, daneben arbeitete er als Werkstättenlehrer an der Höheren Technischen Lehranstalt in Graz. 1970 promovierte er im Hauptfach Psychologie zum Doktor der Philosophie. Eisendle arbeitete als Psychologe anfangs in einer freien Gruppenpraxis für Erziehungsberatung und Verhaltensmodifikation in Graz, danach als Vertreter für den Pharmakonzern Hoffmann LaRoche. Er war Mitarbeiter der Literaturzeitschrift "Manuskripte" und ab 1972 freier Schriftsteller. Als solcher lebte er in den folgenden Jahren u. a. in Barcelona und Berlin, ab 1977 in München, ab 1979 in Friaul und Triest, ab 1981 in der Südsteiermark, dann in Wien, Amsterdam, Berlin und seit 1993 endgültig in Wien. Dort starb er 2003 an Speiseröhrenkrebs. Sein ehrenhalber gewidmetes Grab befindet sich in Wien im Urnenhain der Feuerhalle Simmering (Abteilung 1, Ring 3, Gruppe 8, Grab Nr. 79). Helmut Eisendle war zum einen ein Vertreter der sprachskeptischen und sprachkritischen Strömung in der neueren österreichischen Literatur; daneben räumte er in seinen Prosawerken, Essays und Hörspielen seinem Fachgebiet, der Psychologie und deren Kritik, breiten Raum ein. Formal waren seine Romane und Erzählungen häufig mit theoretischen Erörterungen durchsetzt und trugen eher essayistischen Charakter. Helmut Eisendle war Mitglied der Grazer Autorenversammlung. ... Aus wikipedia-Helmut_Eisendle. Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Schöne Literatur, Österreich German Austria Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren<br>Bestell-Nr.: 60191<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Gaunersprache-der-Intellektuellen-6-Dialoge-Theaterbibliothek-Eisendle-Helmut-9783886610754,86677695-buch">Bestellen</a>Tue, 05 Dec 2017 20:40:16 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Gaunersprache-der-Intellektuellen-6-Dialoge-Theaterbibliothek-Eisendle-Helmut-9783886610754,86677695-buch<![CDATA[Gesang vom Lusitanischen Popanz und andere Stücke. Nacht mit Gästen. Die Versicherung. - (=sonderreihe dtv, sr 78).]]>https://www.buchfreund.de/Gesang-vom-Lusitanischen-Popanz-und-andere-Stuecke-Nacht-mit-Gaesten-Die-Versicherung-sonderreihe-dtv-sr-78-Weiss-Peter,86661999-buchWeiss, Peter: Gesang vom Lusitanischen Popanz und andere Stücke. Nacht mit Gästen. Die Versicherung. - (=sonderreihe dtv, sr 78). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1969. 145 (1) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Illustrierter (Celestino Piatti) Karton. Guter Zustand. Buchrücken angegilbt.Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. "Die 'sonderreihe dtv' ist eine exklusive Bibliothek der zeitgenössischen Dichtung und Essayistik. Sie bringt Werke der Gegenwart und der literarisch-revolutionären Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts in sorgfältiger Auswahl und fachkundiger Edition." - Peter Ulrich Weiss (* 8. November 1916 in Nowawes bei Potsdam; † 10. Mai 1982 in Stockholm; Pseudonym: Sinclair) war ein deutscher Schriftsteller, Maler, Grafiker und Experimentalfilmer. Peter Weiss erwarb sich in der deutschen Nachkriegsliteratur gleichermaßen als Vertreter einer avantgardistischen, minutiösen Beschreibungsliteratur, als Verfasser autobiografischer Prosa wie auch als politisch engagierter Dramatiker einen Namen. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem Stück Marat/Sade, das mit dem US-Theater- und Musicalpreis „Tony Award“ ausgezeichnet wurde. Das dem dokumentarischen Theater zugerechnete „Auschwitz-Oratorium“ Die Ermittlung führte Mitte der sechziger Jahre zu breiten vergangenheitspolitischen Auseinandersetzungen. Als Weiss’ Haupttext gilt der dreibändige Roman Die Ästhetik des Widerstands, eines der „gewichtigste[n] deutschsprachige[n] Werk[e] der 70er und 80er Jahre“.[1] Weniger bekannt sind Weiss’ frühe, surrealistisch inspirierte Arbeiten als Maler und experimenteller Filmregisseur. ... Aus: wikipedia-Peter_Weiss. Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Seltene Taschenbücher, Theater, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Literaturtheorie, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 60164<br>Preis: 4,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gesang-vom-Lusitanischen-Popanz-und-andere-Stuecke-Nacht-mit-Gaesten-Die-Versicherung-sonderreihe-dtv-sr-78-Weiss-Peter,86661999-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Gesang-vom-Lusitanischen-Popanz-und-andere-Stuecke-Nacht-mit-Gaesten-Die-Versicherung-sonderreihe-dtv-sr-78-Weiss-Peter,86661999-buch