<![CDATA[Literaturwissenschaft von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHLiteraturwissenschaftTue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Goethe-Reisen. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Passagen Forum).]]>https://www.buchfreund.de/Goethe-Reisen-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Passagen-Forum-Schuetze-Jochen-K-3851653246,37527477-buchSchütze, Jochen K.: Goethe-Reisen. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Passagen Forum). Erstausgabe Wien, Passagen-Verlag, 1998. 108 Seiten mit einem Titelbild. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3851653246Sehr guter Zustand. Obere Buchecke minimal gestaucht. Mit einer Verlagsbeilage. Goethe inszenierte seine Reisen meisterhaft. Er verstand es, seine Abwesenheit in wachsende Bedeutung umzumünzen. Häufig war er, nach Fürstenvorrecht, inkognito unterwegs und wollte doch möglichst erkannt werden. Am liebsten ging er als Maler und arbeitete rücksichtslos an der kunstvollen Vielfalt seiner Existenz. Die zeitgenössische Klage über Entfremdung und mangelnde Identität war Goethes Sache nicht.Er wurde kein Maler, entwickelte aber sein malerisches Auge zum perfekten Werkzeug. Dem beharrlichen Blick des Liebhabers antwortete die Welt mit Gegenbildern. Sie bildete einen geschlossenen, lesbaren Kosmos, wie ihn Goethe am Weimarer Fürstenhof vorfand und in der Form des autonomen Kunstwerkes reproduzierte. Die Gewissheit dieser glücklichen Ordnung bot den Spielraum für die heraufziehende Modernität. Hier waren kleine und große Welt geschickt ineinandergefaltet. Dass sie sich später barbarisch polarisierten, hätte Goethe wenig überrascht.'Goethe-Reisen' zeigt den Dichter als Schlittschuhläufer, der Talent zum Reisen besaß, aber das Reisen nicht nötig hatte. Schlagworte: Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reisetagebuch, Literatursoziologie, Literaturepochen, Reiseschilderungen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Reisebericht Reiseberichte, Reisebücher, Reisen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Reiseführer, Goethe, Johann Wolfgang von, Reise, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Reiseschriftsteller, Reisender, Literarische Gattungen, Literarhistoriker<br>Bestell-Nr.: 15798<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Goethe-Reisen-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Passagen-Forum-Schuetze-Jochen-K-3851653246,37527477-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Feb 2019 20:31:00 +0100https://www.buchfreund.de/Goethe-Reisen-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Passagen-Forum-Schuetze-Jochen-K-3851653246,37527477-buch<![CDATA[Ovid. Mit einem Vorwort des Verfassers. einem Personenregister. - (=Sammlung Metzler ; Band 328).]]>https://www.buchfreund.de/Ovid-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-einem-Personenregister-Sammlung-Metzler-Band-328-Harzer-Friedmann-9783476103284,92243153-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63224.jpg" title="Ovid."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63224_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Harzer, Friedmann: Ovid. Mit einem Vorwort des Verfassers. einem Personenregister. - (=Sammlung Metzler ; Band 328). Erstausgabe Stuttgart ; Weimar : Metzler Verlag, 2002. VII, 153 (5) Seiten. 18,4 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783476103284Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die Werke von Ovid haben in der europäischen Kultur-, Kunst- und Literaturgeschichte eine lebhafte Rezeption und Aneignung erfahren. Daher bietet dieser Band nach einer knappen Biografie und der Darstellung der zentralen Werke einen Überblick über die Rezeptionsgeschichte der Werke Ovids. In erster Linie möchte diese Einführung Studierenden und Lehrenden der neueren Literaturwissenschaften Ovids zentrale Texte, wie die Ars Amatoria, die Metamorphosen oder die Tristia, nahe bringen. Neben traditionellen Interpretationsansätzen werden vor allem zwei Tendenzen der jüngeren Forschung thematisiert: die poetologische Interpretation und die Interpretation im Zeichen der Gender Bewegung. - Publius Ovidius Naso, Ovid [?o'vi?t] genannt, (* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr.[1] in Tomis) war ein römischer Dichter. Leben: In den Tristia[2] gibt Ovid den Ort und das Datum seiner Geburt an: den 20. März 43 v. Chr. in Sulmo (heute Sulmona, Mittelitalien, etwa 130 km von Rom entfernt). Somit war er etwas jünger als die anderen bekannten Dichter seiner Zeit und gehörte einer Generation an, die nicht mehr in gleicher Weise vom Schrecken und dem großen Leid der Bürgerkriege geprägt war. Sein Vater war ein wohlhabender Angehöriger des Ritterstandes und wollte, dass Ovid und sein Bruder die Ämterlaufbahn einschlugen. Ovid folgte diesem Wunsch auch zunächst, brach diese Laufbahn aber bald ab und wandte sich der Dichtung zu. Weil man aber in dieser Zeit nicht von der Dichtkunst leben konnte, legte Ovid sich Messalla Corvinus als Mäzen zu. Ovid heiratete in jungen Jahren, jedoch wurden seine erste und auch die zweite Ehe jeweils nach kurzer Dauer geschieden. Erst mit seiner dritten Frau, mit der er eine Tochter hatte, die ihrerseits früh zwei Kinder bekam, blieb er bis zu seinem Lebensende verheiratet. Im Herbst des Jahres 8 n. Chr. hielt sich Ovid auf der Insel Elba auf, als ihn der Beschluss des Kaisers Augustus erreichte, dass er nach Tomis (heute Constan?a in Rumänien) am Schwarzen Meer verbannt wurde. Weder ein Gerichtsverfahren noch ein Beschluss des Senats legitimierten diese Verbannung, wie Ovid später schrieb. Die Verbannung, die über Ovid verhängt wurde, war eine mildere Form, eine relegatio (im Gegensatz zur aquae et ignis interdictio, mit der der Betroffene für vogelfrei erklärt und sein Vermögen konfisziert wurde). Ovid jedoch durfte sein Vermögen und sein Bürgerrecht behalten. Ovid gibt selbst an, dass die Ursache für seine Verbannung carmen et error gewesen seien, ein Gedicht und ein Irrtum. Mit dem Gedicht ist sicher die Ars amatoria gemeint, die dem sittenstrengen Augustus, dem viel an der Wiederherstellung der traditionell-römischen Begriffe von Ehe und Familie lag, ein Dorn im Auge war. Wichtiger muss aber der Irrtum gewesen sein, da die Ars amatoria zum Zeitpunkt der Verbannung bereits einige Jahre alt war. Ovid deutet in seinen Tristia einen weiteren Grund an: Er habe etwas gesehen, was er nicht habe sehen dürfen. Was genau das war, konnte bis heute aber niemand ergründen. Es wird in der Forschung zumeist vermutet, dass er Mitwisser in der Ehebruchsaffäre von Augustus' Enkelin Iulia war. Ovid versuchte viele Jahre lang, den Kaiser zu erweichen und seine Rückberufung zu erreichen, indem er seine Exildichtung nach Rom sandte. Doch sein Bestreben blieb zeitlebens ohne Erfolg. Als Augustus starb, berief auch dessen Nachfolger Tiberius Ovid nicht zurück. Über Ovids Tod ist nicht viel bekannt; da man in seinen Dichtungen aber keine Anspielungen auf Ereignisse nach dem Jahr 17 n. Chr. mehr findet, nimmt man an, dass er kurz darauf verstorben ist. In einem Brief an seine Frau erwähnte er seine schwere Erkrankung. Ihr teilte Ovid auch (wie viele meinen, selbstironisch) die Inschrift mit, die auf seinem Grab stehen sollte: Hic ego qui iaceo tenerorum lusor amorum Ingenio perii, Naso poeta, meo. At tibi qui transis, ne sit grave quisquis amasti, Dicere: Nasonis molliter ossa cubent.[3] Zu deutsch: Ich, der ich hier liege, Naso, der Dichter, Spieler zärtlicher Liebesgeschichten, bin an meinem eigenen Talent zugrunde gegangen. Aber dir, der du vorbeigehst, soll es, wenn du je geliebt hast, nicht schwerfallen zu sagen: Mögen Nasos Gebeine weich ruhen! (Da der lateinische Name Ovidius nicht in das Versmaß des elegischen Distichons passt, nannte er sich in seinen Gedichten immer mit dem Beinamen Naso). In Rumänien gibt es noch heute den Vornamen „Ovidiu“. ... Aus: wikipedia-Ovid Schlagworte: Ovidius Naso, Publius, Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 63224<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ovid-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-einem-Personenregister-Sammlung-Metzler-Band-328-Harzer-Friedmann-9783476103284,92243153-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Feb 2019 19:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Ovid-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-einem-Personenregister-Sammlung-Metzler-Band-328-Harzer-Friedmann-9783476103284,92243153-buch<![CDATA[Petrarca. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einer Bibliographie und einem Register. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Sammlung Metzler ; Band 301).]]>https://www.buchfreund.de/Petrarca-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Register-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Sammlung-Metzler-Band-301-Hoffmeister-Gerhart-9783476103017,92243154-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63223.jpg" title="Petrarca."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63223_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hoffmeister, Gerhart: Petrarca. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einer Bibliographie und einem Register. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Sammlung Metzler ; Band 301). Erstausgabe Stuttgart ; Weimar : Metzler Verlag, 1997. 175 (1) Seiten. 18,4 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783476103017Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Francesco Petrarca (auch Petrarca oder Petrarch, * 20. Juli 1304 in Arezzo; † 18. Juli 1374 in Arquà Petrarca) war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber. Leben: Sein Vater, ein Notar, wurde als Papstanhänger aus Florenz verbannt. Mit sieben Jahren folgte Petrarca ihm nach Avignon. Petrarca studierte Jura in Montpellier und Bologna. Er kehrte 1326 nach Avignon zurück. Das Jurastudium brach er ab, erhielt die niederen Priesterweihen und hatte sein neues Domizil in einem Haus in Vaucluse. Petrarca wählte sich den Kirchenvater Augustinus zu seinem Vorbild und versuchte, dessen Lebenswandel nachzueifern. Als sein Vater starb, geriet Petrarca in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Begegnung mit Laura: Am 6. April 1327, nach seiner Angabe ein Karfreitag, tatsächlich aber ein Ostermontag, sah er eine verheiratete Frau, die er Laura nannte. Die Dame war möglicherweise Laura de Noves. Der Eindruck wirkte derartig stark auf ihn, dass er sie zeitlebens verehrte. Als Dichter strebte er nach Ruhm und Lorbeer (lat. laurus) und fand in dieser Frauengestalt eine dauerhafte Quelle seiner dichterischen Inspiration. ... Wirken : Petrarca gilt als (Mit-)Begründer des Humanismus und einer der größten Dichter Italiens. Er wollte die Antike als Ganzes wiederbeleben. Sein Canzoniere, ein Gedichtzyklus von 366 Gedichten, darunter 317 Sonette, in denen er seine reine, ausdauernde Liebe zu Laura besingt, der madonna angelicata, prägte inhaltlich und formal die europäische Lyrik der Renaissance (Petrarkismus). Als Hilfe zum Verständnis des Canzoniere wird oft Petrarcas Traktat Secretum meum angesehen. Dieser ganz im Stil seines großen Vorbildes Cicero abgefasste lateinische Dialog bietet auch einige interessante Anhaltspunkte zu Petrarcas Persönlichkeit. Von großer Bedeutung auch für die Musik waren seine Madrigale als Textvorlagen sowohl für das Trecento-Madrigal wie auch das Madrigal des 16. und 17. Jahrhunderts. Adrian Willaert und Cipriano de Rore hatten sich für ihre schnell als musterhaft rezipierten Madrigale der 1540er Jahre fast ausschließlich Petrarca-Sonette gewählt. Willaert brachte 1559 seine Musica nova mit 22 Madrigalen auf Petrarca-Sonette heraus. Luca Marenzio vertonte ebenfalls Petrarca. Claudio Monteverdi schrieb vier Petrarca-Madrigale. Franz Schubert setzte 1818 drei Sonette Petrarcas in den Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und Johann Diederich Gries für Singstimme und Klavier (D 628 - 630). Franz Liszt vertonte 1838-1839 drei Petrarca-Sonette unter dem Titel Tre Sonetti del Petrarca für Singstimme und Klavier (Searle 270, 1-3), sowie 1843-1846 für Klavier (Searle 158). Akos Banlaky vertonte sie im 20. Jahrhundert. Ausgangspunkt für seine Geschichtsschreibung war das Vorbild der Antike. Er versuchte, antike geschichtliche Beispiele auf die Gegenwart anzuwenden (viri illustres). Dabei wählte er die monographische Form oder reflektierte über wichtige Ereignisse (res memorandae). Petrarca verstand die Geschichte als Exemplum. Er nahm auf Moralvorstellungen beruhende Bewertungen vor. Geschichtsschreibung müsse den Menschen ermuntern und ihm Beispiele für sein Handeln geben. Er nahm keine Quellenkritik vor, sondern folgte der Quelle, die ihn am meisten überzeugte. Neu im Sinne eines Aufbruchs in die Renaissance war, dass Petrarca den Menschen in den Mittelpunkt des Weltgeschehens rückt - im Gegensatz zum mittelalterlichen Weltbild, in dem Gott als Weltenlenker fest verankert war. Dieser Perspektivenwechsel beeinflusste die Geschichte der Geschichtsschreibung. ... Aus wikipedia-Petrarca. - - Gerhart Hoffmeister, geb. 1936; 1970 Promotion, Dozent für Germanistik u.a. an der University of Wisconsin (Milwaukee); seit 1979 Professor für Germanistik und (seit 1991) für Komparatistik an der University of California (Santa Barbara); zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Barockliteratur und Romantik. Schlagworte: Petrarca, Francesco, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Italienische Literatur des 14. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien, Italienische Geschichte, Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Mezzogiorno, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, , Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 63223<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Petrarca-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Register-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Sammlung-Metzler-Band-301-Hoffmeister-Gerhart-9783476103017,92243154-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Feb 2019 19:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Petrarca-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einer-Bibliographie-und-einem-Register-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Sammlung-Metzler-Band-301-Hoffmeister-Gerhart-9783476103017,92243154-buch<![CDATA[Arthur Rimbaud. Mit Literaturhinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Arthur-Rimbaud-Mit-Literaturhinweisen-Musso-Frederic,37527418-buchMusso, Frederic: Arthur Rimbaud. Mit Literaturhinweisen. Erstausgabe Paris, Pierre Charron, 1972. 135 Seiten mit farbigen und schwarz-weiß Abbildungen. 22 cm. Werkstoff mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Nice copy of the biography of Rimbaud illustrated with art of his time, including drawings of the author by his sister and Paul Verlaine. The author is from Algeria and knows the parts of Africa where Rimbaud spent part of his life. Produced for the hundredth anniversary of his birth. Schlagworte: Literaturtheorie, Lyrik / Poesie, Romantheorie, Literarische Porträts, Originalsprache, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Biografien Biografie Biographien Biographie, Literaturgattungen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literatursoziologie, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literatur der Jahrhundertwende, Literatur des 19. Jahrhunderts, Romanistik, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Literaturgeschichte, Französische Geschichte, Illustrierte Bücher, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Afrika, Livre est ecrit en francais., Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Lyriker, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich<br>Bestell-Nr.: 5892<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Arthur-Rimbaud-Mit-Literaturhinweisen-Musso-Frederic,37527418-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Feb 2019 22:01:06 +0100https://www.buchfreund.de/Arthur-Rimbaud-Mit-Literaturhinweisen-Musso-Frederic,37527418-buch<![CDATA[Zeitungsberichte über Musik und Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Michael Mann. Mit Kommentar, Literaturverzeichnis und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,91992625-buchHeine, Heinrich: Zeitungsberichte über Musik und Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Michael Mann. Mit Kommentar, Literaturverzeichnis und Personenregister. Erstausgabe Frankfurt a.M. : Insel-Verlag, 1964. 255 (5) Seiten mit 12 Abbildungen. 19,5 cm. Graues Leinen mit Kopffarbschnitt, Lesebändchen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als ihr Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh dem Deutschen eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte. ... Aus wikipedia-Heinrich_Heine. Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Schöne Literatur, Historische Reisebeschreibung / Europa. 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Paris, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Lyrik, Poesie, Lyriktheorie, Gedichte, Rezeptionsanalyse<br>Bestell-Nr.: 63110<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,91992625-buch">Bestellen</a>Wed, 23 Jan 2019 23:30:18 +0100https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,91992625-buch<![CDATA[Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 300).]]>https://www.buchfreund.de/Stoffe-der-Weltliteratur-Ein-Lexikon-dichtungsgeschichtlicher-Laengsschnitte-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Kroeners-Taschenausgabe-Band-300-Frenzel-Elisabeth-9783520300072,91980966-buchFrenzel, Elisabeth: Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 300). 5., überarbeitete Auflage Stuttgart : Kröner Verlag, 1981. XVI, 799 (5) Seiten. 17,8 cm. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783520300072Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Seit seinem ersten Erscheinen 1962 hat sich dieses bis heute konkurrenzlose Lexikon als zuverlässiges, hochinformatives und für jeden literarisch Interessierten aufschlußreiches Nachschlagewerk bewährt. Es stellt in 300 Artikeln literarisch fruchtbar gewordene Stoffe vor, benennt ihren Ursprung und verfolgt ihre Ausgestaltungen, ihre Um- und Abwandlungen in allen Gattungen der Weltliteratur von der ersten Erwähnung bis zur Gegenwart. Für die 5. Auflage wurden die Artikel sowohl um eine Vielzahl von Hinweisen auf neue literarische Stoffbearbeitungen als auch um zusätzliche Angaben von Sekundärliteratur ergänzt. - Elisabeth Frenzel (geb. Lüttig-Niese; * 28. Januar 1915 in Naumburg an der Saale) ist eine deutsche Literaturwissenschaftlerin. ... Bedeutung für die Erzählforschung: Frenzels Bedeutung für die deutschsprachige Erzählforschung nach 1960 ist unbestritten, auch wenn sie einen literaturwissenschaftlichen Zugang zu Motiven und Stoffen wählte. Die genannten Nachschlagewerke werden dankbar benutzt, und wer die in den deutschsprachigen Ländern lange in Verruf geratene literaturwissenschaftliche Motiv- und Themenforschung methodisch fundiert betreiben möchte, findet in den programmatischen Schriften Frenzels viele Anregungen. In der volkskundlich-folkloristisch orientierten Enzyklopädie des Märchens, die – nicht unumstritten – auch lebende Autoren würdigt, verfasste Gero von Wilpert (Sydney) einen huldigenden Artikel über Frenzel, der zwar die Berücksichtigung der Volksliteratur in ihrem Werk lobt und die internationale Anerkennung der Stoff- und Motivforschungen Frenzels unterstreicht, aber nicht auf die NS-Zeit oder das Thema der Dissertation eingeht. ... Aus: wikipedia-Elisabeth_Frenzel Schlagworte: Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Nachschlagewerke, Bibliographien, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Lexika, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Literarischer Stoff / Lexikon, Wörterbuch ; Stoff (Literatur) / Wörterbücher, Lexika, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft<br>Bestell-Nr.: 63092<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stoffe-der-Weltliteratur-Ein-Lexikon-dichtungsgeschichtlicher-Laengsschnitte-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Kroeners-Taschenausgabe-Band-300-Frenzel-Elisabeth-9783520300072,91980966-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Stoffe-der-Weltliteratur-Ein-Lexikon-dichtungsgeschichtlicher-Laengsschnitte-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Kroeners-Taschenausgabe-Band-300-Frenzel-Elisabeth-9783520300072,91980966-buch<![CDATA[Aussenseiter. Mit Anmerkungen und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Aussenseiter-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Mayer-Hans-351809372X,91871747-buchMayer, Hans: Aussenseiter. Mit Anmerkungen und Personenregister. Limitierte Sonderausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1977. 508 (4) Seiten. 20 cm. Einband: Willy Fleckhaus. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 351809372XGuter Zustand. - Hans Mayers Außenseiter ist eine profunde und scharfsichtige Analyse eines jahrhundertealten, bis heute wirksamen Komplexes: der mangelnden Emanzipation von Frauen, Homosexuellen und Juden. Seine Ausgangsthese belegt Mayer an der Aufklärung liebstem Kind: der Literatur. Ihre Figuren wie auch die Biographien ihrer Schöpfer belegen, daß die Forderung nach der allgemein menschlichen Gleichheit zum Luftschloß wurde. Außenseiter ist vor allem der Versuch eines brillanten Essayisten, Geschichte als Prozeß greifbar zu machen, der auf uns alle einwirkt, zu dem uns nur allzuoft das Bewußtsein fehlt. Von der internationalen Presse ausnahmslos gefeiert, hat Mayers 1975 erschienenes Opus magnum bis heute nichts an intellektueller Faszination und Aktualität verloren. ... - - - Hans Mayer (* 19. März 1907 in Köln; † 19. Mai 2001 in Tübingen) war ein deutscher Literaturwissenschaftler. Auch als Kritiker, Schriftsteller und Musikwissenschaftler fand er internationale Anerkennung. Zudem war Mayer Jurist und Sozialforscher. Leben: Hans Mayer stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Er besuchte das Schiller-Gymnasium in Ehrenfeld[1]. In seiner Jugend wurde er von den frühen Schriften Karl Marx' und von den Arbeiten Georg Lukács' beeinflusst. Er verstand sich als Sozialist und Marxist. Mayer studierte Rechts- und Staatswissenschaft, Geschichte und Philosophie in Köln, Bonn und Berlin und promovierte 1930 über Die Krise der deutschen Staatslehre. Gleichzeitig schloss er sich der SPD an und arbeitete an der Zeitschrift Der Rote Kämpfer mit. Ende 1931 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der SAPD, aus der er ein Jahr später wegen seiner Sympathie zur KPD-O wieder ausgeschlossen wurde. Da er Jude und Marxist war, erhielt er im Juli 1933 ein Berufsverbot. Mayer floh im August nach Frankreich, wo er kurzzeitig als Chefredakteur der Neuen Welt, der Tageszeitung der KPO-Elsass, fungierte. 1934 übersiedelte er nach Genf. Hier erhielt er als Sozialforscher Arbeitsaufträge von Hans Kelsen und Max Horkheimer. 1935 verließ er die KPD-O. Carl Jacob Burckhardt beeinflusste in dieser Zeit seine literaturwissenschaftlichen Vorstellungen. Von 1937 bis 1939 war Mayer Mitglied des von Georges Bataille, Michel Leiris und Roger Caillois 1937 gegründeten Collège de Sociologie (vgl. Moebius 2006). Dort hielt er einen Vortrag über die politischen Geheimbünde in der Deutschen Romantik und zeigte auf, wie diese Nazisymbolik vorwegnahmen. Andere Exilanten am Collège waren Walter Benjamin und Paul L. Landsberg. Nach Kriegsende kehrte Mayer 1945 nach Deutschland zurück. Die US-amerikanische Verwaltung ernannte ihn zum Kulturredakteur der dpa-Vorgängerin Deutsche Nachrichten-Agentur DENA und später zum politischen Chefredakteur von Radio Frankfurt. 1948 ging er mit seinem Freund Stephan Hermlin in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ). In Leipzig nahm er eine Professur für Literaturwissenschaft an und wurde zu einem einflussreichen Kritiker der neueren deutschen Literatur. Es war ihm möglich, zwischen der ost- und der westdeutschen Welt zu wechseln. Im Osten wirkte er durch seine Vorlesungen und Gesprächskreise, in Westdeutschland wurde er zu einem gern gesehenen Gast bei den Tagungen der Gruppe 47. Mayer stand in dieser Zeit auch mit Bertolt Brecht in Kontakt. Ab 1956 war sein Verhältnis zu den Machthabern der DDR von immer stärker werdenden Reibereien geprägt. 1963 kehrte Mayer nach einem Verlagsbesuch in Tübingen nicht in die DDR zurück. 1965 wurde er auf einen neu eingerichteten Lehrstuhl für deutsche Literatur an der Universität Hannover berufen. Diesen hatte er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1973 inne. Danach lebte Mayer als Honorarprofessor in Tübingen. Im Alter verließen ihn seine Sehkräfte. Da es ihm noch möglich war, seine Texte zu diktieren, konnte er dennoch noch lange publizistisch tätig bleiben. Hans Mayer starb zwei Monate nach seinem 94. Geburtstag in Tübingen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Werk: Das Werk Hans Mayers umfasst mehr als vierzig Bände. Mayer befasste sich in seinen Untersuchungen zur Literaturgeschichte u.a. mit Büchner, Thomas Mann, Montaigne, Robert Musil, James Joyce, Uwe Johnson, Günter Grass und Hans Henny Jahnn. 1935 begann er im Exil mit den Vorarbeiten für sein großes Werk über Georg Büchner. Diese Arbeit wurde später von der Universität Leipzig als Habilitationsschrift anerkannt. 1962 brachte er die Aufsatzsammlung Zur deutschen Literatur der Zeit heraus. 1986 ließ er diesem Band das Buch Das unglückliche Bewusstsein - Zur deutschen Literaturgeschichte von Lessing bis Heine folgen. Unter dem Titel Ein Deutscher auf Widerruf veröffentlichte er 1982 seine zwei Bände umfassenden Memoiren. Die 1975 erschienene Untersuchung Außenseiter wird von manchen als sein Hauptwerk betrachtet. In diesem Band beschäftigt er sich mit der literarischen Darstellung dreier Gruppen, die in der Geschichte häufig diskriminiert wurden: Frauen, männliche Homosexuelle und Juden. Als Jude und Homosexueller hatte er einschlägige Erfahrungen gesammelt. Der Turm von Babel aus dem Jahr 1991 ist ein Nachruf auf die DDR. Als Kernsatz wird häufig gesehen: „Das schlechte Ende widerlegt nicht einen möglicherweise guten Anfang“. Die DDR war für ihn über lange Zeit hinweg der bessere der beiden deutschen Staaten gewesen. Sein letztes Buch sind die Erinnerungen an Willy Brandt von 2001. Rezeption: Bei Würdigungen der Arbeit Mayers werden häufig diese Punkte hervorgehoben: Mitten in der Zeit des Stalinismus verteidigte er Autoren wie Kafka, Proust, James Joyce und Ernst Bloch. In seinen Vorlesungen war es ihm wichtig, Literatur immer wieder daraufhin zu untersuchen, ob sie geeignet sei, Humanität zu fördern. Seine besondere Aufmerksamkeit für die Unbotmäßigen und Außenseiter wird besonders herausgehoben. Mayer war für manche junge Autoren ein wichtiger Förderer, etwa für Uwe Johnson. Hans Mayer ist Ehrenbürger der Stadt Leipzig, Ehrendoktor der Universitäten in Brüssel, Wisconsin und Leipzig, Ehrenprofessor der Universität Peking, Träger des Nationalpreises der DDR sowie des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland. Beim einem Empfang ehemaliger Tübinger Juden im Rathaus erhielt Professor Hans Mayer 1987 die Bürgermedaille der Stadt Tübingen.[2] Er wurde 1965 mit dem Deutschen Kritikerpreis und 1988 mit dem Ernst-Bloch-Preis geehrt. Er war Mitglied der Akademie der Künste Berlin und Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. ... Hans Mayer gehört mit Walter Benjamin, der ebenfalls mit ihm am Collège de Sociologie war, und einigen anderen zu den wichtigsten Literaturkritikern des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Hans_Mayer_(Literaturwissenschaftler) Schlagworte: Außenseiter <Motiv>, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literatursoziologie, Heinrich Heine, Johann Johann Wolfgang von Goethe, Marcel Proust, Friedrich von Schiller, William Shakespeare, Judaica, Jüdische Literatur, Literaturgeschichte, Theater, Drama, Dramen<br>Bestell-Nr.: 63025<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aussenseiter-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Mayer-Hans-351809372X,91871747-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Jan 2019 23:30:16 +0100https://www.buchfreund.de/Aussenseiter-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Mayer-Hans-351809372X,91871747-buch<![CDATA[Nachrichten von Büchern und Menschen 1. Zur Literatur des 18. Jahrhunderts. Dialog-Essays von Arno Schmidt über Brockes, Schnabel, Klopstock, Wezel, Wieland, Moritz, Herder und Cooper. - (=Fischer Taschenbuch, Band 1164).]]>https://www.buchfreund.de/Nachrichten-von-Buechern-und-Menschen-1-Zur-Literatur-des-18-Jahrhunderts-Dialog-Essays-von-Arno-Schmidt-ueber-Brockes-Schnabel-Klopstock-Wezel-Wieland-Moritz-Herder-und-Cooper-Fischer-Taschenbuch-Ban,91795004-buchSchmidt, Arno: Nachrichten von Büchern und Menschen 1. Zur Literatur des 18. Jahrhunderts. Dialog-Essays von Arno Schmidt über Brockes, Schnabel, Klopstock, Wezel, Wieland, Moritz, Herder und Cooper. - (=Fischer Taschenbuch, Band 1164). 2. Auflage. 18. - 22. Tausend Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1977. 222 (2) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch unter Verwendung eines Fotos. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3436013366Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Arno Schmidts unsterbliche "Nachtprogramme" ersetzen auf unterhaltsame Weise ein halbes Germanistik-Studium. - Arno Otto Schmidt (* 18. Januar 1914 in Hamburg-Hamm; † 3. Juni 1979 in Celle) war ein deutscher Schriftsteller der Nachkriegszeit. Seinen ersten Erzählungsband veröffentlichte Schmidt 1949. Für die darin enthaltene Erzählung Leviathan oder Die beste der Welten erhielt er den Akademie-Preis der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Dieser Erfolg ermöglichte es Schmidt, fortan als freier Schriftsteller in Gau-Bickelheim, Kastel an der Saar und später in Darmstadt zu leben. Er entwickelte einen expressionistischen, experimentellen Stil, indem er sich intensiv mit James Joyce befasste. Seine Werke der 1950er-Jahre waren geprägt von seiner Gegnerschaft gegen das restaurative Deutschland der Adenauer-Ära und zeigten bei allem Sprachwitz eine von Anfang an pessimistische Weltsicht. Seit 1958 wohnte Schmidt im Heidedorf Bargfeld bei Celle, wo alle seine späteren Werke entstanden. Dazu zählt auch Schmidts monumentales Hauptwerk Zettel’s Traum, in dem er sich auf 1331 dreispaltig beschriebenen DIN-A3-Seiten, von Schmidt Zettel genannt, mit dem amerikanischen Schriftsteller Edgar Allan Poe befasste. Schmidt, der anfangs keine hohen Auflagen mit seinen Büchern erzielte, erarbeitete über viele Jahre auch Übersetzungen englischer und amerikanischer Autoren. Mit Radio-Essays belebte er das Interesse für in Vergessenheit geratene deutsche Schriftsteller wie Johann Gottfried Schnabel oder Friedrich de la Motte Fouqué, über den er eine akribisch erarbeitete Biografie verfasste. ... Aus: wikipedia--Arno_Schmidt Schlagworte: Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62997<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nachrichten-von-Buechern-und-Menschen-1-Zur-Literatur-des-18-Jahrhunderts-Dialog-Essays-von-Arno-Schmidt-ueber-Brockes-Schnabel-Klopstock-Wezel-Wieland-Moritz-Herder-und-Cooper-Fischer-Taschenbuch-Ban,91795004-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Nachrichten-von-Buechern-und-Menschen-1-Zur-Literatur-des-18-Jahrhunderts-Dialog-Essays-von-Arno-Schmidt-ueber-Brockes-Schnabel-Klopstock-Wezel-Wieland-Moritz-Herder-und-Cooper-Fischer-Taschenbuch-Ban,91795004-buch<![CDATA[Das Bildnis des Dichters. Paula Becker-Modersohn und Rainer Maria Rilke. Eine Begegnung. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und zu den Bildern.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-des-Dichters-Paula-Becker-Modersohn-und-Rainer-Maria-Rilke-Eine-Begegnung-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-zu-den-Bildern-Petzet-Heinrich-Wiegand,91648203-buchPetzet, Heinrich Wiegand: Das Bildnis des Dichters. Paula Becker-Modersohn und Rainer Maria Rilke. Eine Begegnung. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und zu den Bildern. Erstausgabe Frankfurt a.M., Societäts-Verlag, 1957. 204 (4) Seiten. Mit: 7 farbige Tafeln, 5 Kunstdruckblätter und 2 Faksimiles. Schutzumschlag und Einband: Rudolf Seeland. 21 cm. Gelbes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, Kopffarbschnitt, Lesebändchen und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Modersohn-Becker, Paula, geborene Becker, Malerin, *Dresden 8.2. 1876, Worpswede 20.11. 1907; seit 1901 mit O. Modersohn; kam 1898 nach Worpswede; seit 1900 Aufenthalte in Paris. In ihren Bildern (v.a. Frauen, Kinder, Selbstbildnisse, Stillleben) suchte sie das Ursprüngliche in Menschen und Dingen zu erfassen. Ihre Ausdrucksmittel sind durch starke Formvereinfachungen und flächenhafte Farbwirkungen gekennzeichnet. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004 Schlagworte: Literaturtheorie, Lyrik / Poesie, 20. Jahrhundert, Kunst 20. Jahrhundert, Literarische Porträts, Kunsthistoriker, Biografien Biografie Biographien Biographie, Kunst 19. Jahrhundert, Literaturgattungen, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Literatursoziologie, Literaturepochen, Kunstmonographien, Worpswede, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerk Kunstwerke, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Lyriker, Rodin, Auguste, Literaturkanon, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Kunstepochen<br>Bestell-Nr.: 62968<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-des-Dichters-Paula-Becker-Modersohn-und-Rainer-Maria-Rilke-Eine-Begegnung-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-zu-den-Bildern-Petzet-Heinrich-Wiegand,91648203-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Jan 2019 05:00:25 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Bildnis-des-Dichters-Paula-Becker-Modersohn-und-Rainer-Maria-Rilke-Eine-Begegnung-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-zu-den-Bildern-Petzet-Heinrich-Wiegand,91648203-buch<![CDATA[Über Ror Wolf. Herausgegeben und mit einem Nachbemerkung von Lothar Baier. Mit Zeittafel, Werkverzeichnis und Bibliographie der Arbeiten über Ror Wolf. - (=edition suhrkamp, es 559).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Ror-Wolf-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachbemerkung-von-Lothar-Baier-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-und-Bibliographie-der-Arbeiten-ueber-Ror-Wolf-edition-suhrkamp-es-559-Baier-Lothar,91590596-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62906.jpg" title="Über Ror Wolf."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62906_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Baier, Lothar: Über Ror Wolf. Herausgegeben und mit einem Nachbemerkung von Lothar Baier. Mit Zeittafel, Werkverzeichnis und Bibliographie der Arbeiten über Ror Wolf. - (=edition suhrkamp, es 559). Erstausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1972. 175 (15) Seiten. 17,7 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Umrahmt von einem Text von und einem Gespräch mit Ror Wolf, dokumentieren 14 Beiträge die Geschichte der frühen Rezeption des Autors. - Ror Wolf; ursprünglich: Richard Georg Wolf, Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler. Leben: Nach dem Abitur im Jahre 1951 wurde Wolf die Aufnahme eines Studiums wegen seiner bürgerlichen Herkunft verweigert. Er war zwei Jahre als Bauarbeiter tätig, bevor er im Juli 1953 die DDR verließ und in den Westen ging. In Stuttgart war er zunächst ein Jahr als Hilfsarbeiter tätig. Wolf schrieb sich dann an der Universität Frankfurt am Main zum Studium der Literatur, Soziologie sowie Philosophie ein und begann bald, in der Studentenzeitung Diskus Prosa, Lyrik und Bildcollagen, aber auch Literatur-, Theater- und Jazz-Kritiken zu publizieren. Wolf wurde Feuilletonredakteur beim Diskus und später Literaturredakteur beim Hessischen Rundfunk; seit 1963 ist er freier Schriftsteller. In Frankfurt gehörte Wolf zum Freundeskreis der Fotografin Abisag Tüllmann. Ror Wolf lebt und arbeitet nach über dreißig Umzügen in Mainz. Der Künstlername setzt sich zusammen aus dem Buchstaben R von Richard und or in Georg; das Pseudonym Tranchirer entwickelte er aus dem rückwärts gesprochenen Vornamen: Drahcir tranchir = Tranchirer (Zerschneider). Wolfs Laufbahn als Autor begann 1958 mit Veröffentlichungen im Diskus. 1964 erschien sein erster Roman Fortsetzung des Berichts, der als eines der wenigen Beispiele für einen deutschsprachigen Nouveau roman gewertet werden kann und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Buch Der Schatten des Körpers des Kutschers von Peter Weiss erkennen lässt. In der Folge baute Wolf seine an Samuel Beckett, Franz Kafka und Robert Walser geschulte Prosa weiter aus, die schnell zu einem ebenso kunstvollen wie unverwechselbaren Ton findet; es erschienen Bücher wie Pilzer und Pelzer (1967) und Die Gefährlichkeit der Großen Ebene (1976). Später tritt in Nachrichten aus der bewohnten Welt (1992) und Zwei oder drei Jahre später (2003) eine radikale Verdichtung bei gleichzeitiger äußerer Verknappung seiner Prosa ein. Dabei sind Einflüsse aus Surrealismus, Phantastik, Abenteuer- und Kriminalliteratur ebenso nachweisbar wie humoristische und erotische Motive, die seine Bücher bei allem literarischen Anspruch ausgesprochen unterhaltsam machen. Dies gilt insbesondere für die in Aussichten auf neue Erlebnisse (1996) und Pfeifers Reisen (2007) gesammelten Gedichte. Wolfs Thema ist eine spielerisch-abgründige Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, die bei ihm nur als hochmelodiöser Wortraum existiert. Trotzdem handelt es sich bei seinen Büchern, die die Grenzen traditioneller Erzählmuster souverän überwinden, keineswegs um Sprachspiele ohne Realitätsbezug. Wie viel Wirklichkeit sich mit dem Wolfschen Verfahren abbilden lässt, zeigen gerade die populären Fußballbücher und die dazugehörenden Radio-Collagen sehr deutlich: „Die Welt ist zwar kein Fußball, aber im Fußball, das ist kein Geheimnis, findet sich eine ganze Menge Welt“ (RW). Wolf fasziniert das, was hinter dem Fußball steht, was durch ihn erkennbar wird und sich durch ihn darstellen lässt – z.B. zwei völlig unterschiedliche Weisen, ein und dasselbe Spiel zu kommentieren (vgl. das Hörspiel Córdoba Juni 13.45 Uhr, 1979). In diesem Sinn hat er zahlreiche Arbeiten aus aufgefundenen O-Tönen von Journalisten und Fans montiert. – Seit 1969 konnte sich Ror Wolf auch als Verfasser von Rundfunkarbeiten einen Namen machen. Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika (1986) wird 1988 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und gilt dank zahlreicher Ausstrahlungen als eines der erfolgreichsten deutschen Hörspiele. Ror Wolf ist auch bildender Künstler. Seit den frühen sechziger Jahren verfertigt er – hierin Max Ernst, aber auch Peter Weiss vergleichbar – surrealistische Collagen mit Materialien aus der Gründerzeit, die er alten Lexika, Zeitschriften und Benimmratgebern entnimmt. Ergänzt von entsprechenden Textkonzentraten, bilden die solchermaßen gewonnenen Motive die Enzyklopädie für unerschrockene Leser, die es seit 1983 auf sechs Bände gebracht hat und sich als Parodie auf Gelehrsamkeit, Autorität und positivistische Welterkennungsstrategien lesen lässt. Ror Wolf ist Ehrenspielführer der 2005 gegründeten Autorennationalmannschaft Autonama. Im April 2006 kündigte Wolf in einem Interview in der taz an, sein Tonarchiv, das er bei der Arbeit zu den Radiocollagen angelegt hatte, vernichten zu wollen: „Ich muss. Wo soll es hin? Ich werde mich nicht mehr damit beschäftigen. Ich könnte es zusammen mit meinem anderen Nachlass nach Marbach ins Deutsche Literaturarchiv geben, aber was sollen die damit machen? Ich habe sehr viel weiterzugeben, ich muss mich aus Platzgründen zwischen den einzelnen Teilen entscheiden.“[2] Dazu kam es dann aber doch nicht. Ende 2007 wurde dem Deutschen Literaturarchiv Marbach ein erstes Konvolut mit frühen Manuskripten und Korrespondenz überlassen. Teile des Vorlasses sind im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen.[3] Dem Südwestrundfunk überließ er die mit der wissenschaftlichen Erschließung abgestimmte radiophone Nutzung. Daraus entstand das Hörspiel Angriff ist die beste Verteidigung – ein von Ror Wolf vorgelassenes Hörspiel von Hermann Bohlen, Erstsendung in SWR2 am 3. Juli 2009. 2011 und 2012 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung mehrere Collagen sowie Ausschnitte aus dem unveröffentlichten Roman Neunundzwanzig Versuche, die Welt zu verschlingen. 2015 erschienen, ebenfalls in der FAZ, einige Folgen seiner Collagen zu Ror Wolfs gereimte Welten und zu dem neuen Werk Ror Wolf: Die plötzlich hereinkriechende Kälte im Dezember. ... Aus: wikipedia-Ror_Wolf. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik,<br>Bestell-Nr.: 62906<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Ror-Wolf-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachbemerkung-von-Lothar-Baier-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-und-Bibliographie-der-Arbeiten-ueber-Ror-Wolf-edition-suhrkamp-es-559-Baier-Lothar,91590596-buch">Bestellen</a>Mon, 31 Dec 2018 19:32:07 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-Ror-Wolf-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachbemerkung-von-Lothar-Baier-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-und-Bibliographie-der-Arbeiten-ueber-Ror-Wolf-edition-suhrkamp-es-559-Baier-Lothar,91590596-buch<![CDATA[Die Revolution als Geisterschiff. Massenemanzipation und Kunst. - (=das neue buch, rowohlt. Herausgegeben von Jürgen Manthey, dnb 36).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-als-Geisterschiff-Massenemanzipation-und-Kunst-das-neue-buch-rowohlt-Herausgegeben-von-Juergen-Manthey-dnb-36-Lange-Hartmut-3499250365,79418041-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57684.jpg" title="Die Revolution als Geisterschiff."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57684_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lange, Hartmut: Die Revolution als Geisterschiff. Massenemanzipation und Kunst. - (=das neue buch, rowohlt. Herausgegeben von Jürgen Manthey, dnb 36). Erstausgabe. 1. - 6. Tausend. Reinbek (bei Hamburg) : Rowohlt, 1973. 186 (4) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Christian Chruxin. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499250365Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Ob sich Lange mit ganzen historischen Epochen oder mit einzelnen Werken der neueren Kunst und Literatur (Picasso, Walser, Enzensberger, Bunuel, dem neuen Hörspiel) auseinandersetzt, stets trachtet er danach, sein privates Erkenntnisvermögen in Volksvermögen zu überführen.« - Hartmut Lange (* 31. März 1937 in Berlin-Spandau) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Hartmut Lange wurde 1937 als Sohn eines Metzgers und einer Verkäuferin in Berlin geboren. Seine Familie wurde nach Polen umgesiedelt, als er zwei Jahre alt war; 1946 kehrte seine Mutter mit ihm nach Berlin zurück. Lange studierte 1957–1959 Dramaturgie an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. 1961–1964 war er Dramaturg am Deutschen Theater in Berlin-Ost. 1965 verließ Hartmut Lange über Jugoslawien die DDR. Er schreibt Dramen, Essays und Prosa, arbeitete an verschiedenen Theatern als Regisseur. Als literarisches Schlüsselwerk kann man das 1983 erschienene Tagebuch eines Melancholikers verstehen. Seit 1982 schreibt Hartmut Lange vornehmlich Erzählungen und Novellen. Er lebt und arbeitet mit seiner Frau Ulrike in Berlin und bei Perugia in Umbrien. ... Aus: wikipedia-Hartmut_Lange_(Schriftsteller) Schlagworte: Literatur ; Literaturkritik, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Sozialwissenschaften, Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 57684<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-als-Geisterschiff-Massenemanzipation-und-Kunst-das-neue-buch-rowohlt-Herausgegeben-von-Juergen-Manthey-dnb-36-Lange-Hartmut-3499250365,79418041-buch">Bestellen</a>Thu, 27 Dec 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-als-Geisterschiff-Massenemanzipation-und-Kunst-das-neue-buch-rowohlt-Herausgegeben-von-Juergen-Manthey-dnb-36-Lange-Hartmut-3499250365,79418041-buch<![CDATA[Gott-Essen. Interpretation griechischer Tragödien. Autorisierte Übertragung nach dem polnischen Manuskript. Aus dem Polnischen von Peter Lachmann. Aus dem Inhalt: Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe / Prometheus der Weltsäule / Die dreifach betrogene Aias oder der absurde Heroismus / Die Gesichter des Harakles oder der Zerbrochene Mythos / Die verschleierte Alkestis / Das Gott-Essen oder die Bakchen / Appendix. Orestens, Elektra, Hamlet. mit Anmerkungen und einer Nachbemerkung des Übersetzers.]]>https://www.buchfreund.de/Gott-Essen-Interpretation-griechischer-Tragoedien-Autorisierte-Uebertragung-nach-dem-polnischen-Manuskript-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Aus-dem-Inhalt-Vorbemerkung-zur-deutschen-Ausgabe-Prome,91342027-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62778.jpg" title="Gott-Essen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62778_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kott, Jan: Gott-Essen. Interpretation griechischer Tragödien. Autorisierte Übertragung nach dem polnischen Manuskript. Aus dem Polnischen von Peter Lachmann. Aus dem Inhalt: Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe / Prometheus der Weltsäule / Die dreifach betrogene Aias oder der absurde Heroismus / Die Gesichter des Harakles oder der Zerbrochene Mythos / Die verschleierte Alkestis / Das Gott-Essen oder die Bakchen / Appendix. Orestens, Elektra, Hamlet. mit Anmerkungen und einer Nachbemerkung des Übersetzers. Deutsche Erstausgabe München, Zürich : Piper Verlag, 1975. 326 (2) Seiten. 19 cm. Schutzumschlag: Werner Rebhuhn. Englische Broschur. ISBN: 9783492021081Sehr guter Zustand. Nach Shakespeare heute schrieb Kott über die griechische Tragödie und suchte in ihr ebenfalls nach der Gegenwärtigkeit der Texte. »Mitte der 70er Jahre, als Kott schon emigriert war und als Professor für vergleichende Literaturwissenschaft in den USA lehrte, fügte er Shakespeare heute ein Buch über die Gegenwärtigkeit der griechischen Tragödie hinzu. Auch dieses Buch, das seine Wirkung bis heute hat, besticht durch den Vorzug, uns die Erfahrungswelt einer fremd gewordenen Literatur zu erschließen. Die griechische Tragödie war bei Jan Kott vor allem eine Absage an das Einverstandensein mit dieser Welt und mit denjenigen, die sie errichtet haben und sie regieren: die Götter und die Machthaber.« (Alfred Pfoser, Salzburger Nachrichten). - Jan Kott (* 27. Oktober 1914 in Warschau; † 22. Dezember 2001 in Santa Monica, Kalifornien) war ein polnischer Kritiker und Autor: Professur und Exil: Jan Kott war einer der wesentlichen europäischen Theatertheoretiker der Gegenwart, spezialisiert auf die Interpretation von Shakespeare-Dramen, wobei Shakespeare heute von 1965 zu den Standardwerken der modernen Shakespeareforschung gehört. Im Zweiten Weltkrieg überlebte er das Warschauer Ghetto mit Hilfe von Freunden. Seit 1949 war Jan Kott Professor für Literaturwissenschaft, 1957 trat er aus der Kommunistischen Partei aus. Als engagierter Publizist unterschrieb er 1964 den von 34 Intellektuellen verfassten Brief gegen die Zensur und die Einschränkung der kreativen Freiheiten. 1968 wurde er aus der Warschauer Universität ausgeschlossen und sah sich fortan persönlichen Angriffen ausgesetzt. Jan Kott emigrierte in die Vereinigten Staaten und erhielt dort eine Professur. Theatertheorie: Beeindruckt durch eine 1955 in Paris gesehene Shakespeare-Inszenierung von Peter Brook begann für ihn eine neue Lesart der Klassiker. Dabei halfen ihm seine persönliche Erfahrungen. 1965 fasste er seine Shakespeare-Skizzen in einem Buch zusammen. Dieses Werk machte ihn weltweit bekannt und wurde zum meistgelesenen literarisch-kritischen Werk eines polnischen Intellektuellen. Für das Theater von London bis Tokio waren seine Shakespeare-Interpretationen bahnbrechend. Damit hat er weltweit die dramaturgischen Konzepte zahlreicher Gegenwarts-Inszenierungen nachhaltig geprägt und noch heute fließen diese ungenannt in jede Shakespeare-Inszenierung mit ein. Jan Kott interpretierte den elisabethanischen Dramatiker mit Blick auf die existenziell-politischen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Shakespeare, Ionesco und Beckett stellt er der Problematik totalitärer Staaten gegenüber. Der Exil-Pole Jan Kott lehrte an den Universitäten Yale und Berkeley. Er starb 2001 mit 87 Jahren. ... wikipedia-Jan_Kott Schlagworte: Griechenland ; Tragödie / Geschichte ; Interpretation ; Äschylus / Literatur über die Werke ; Sophokles / Literatur über die Werke ; Euripides / Literatur über die Werke ; Griechische Literatur ; Tragödie, a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Religion, Theologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike<br>Bestell-Nr.: 62778<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gott-Essen-Interpretation-griechischer-Tragoedien-Autorisierte-Uebertragung-nach-dem-polnischen-Manuskript-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Aus-dem-Inhalt-Vorbemerkung-zur-deutschen-Ausgabe-Prome,91342027-buch">Bestellen</a>Wed, 05 Dec 2018 19:00:40 +0100https://www.buchfreund.de/Gott-Essen-Interpretation-griechischer-Tragoedien-Autorisierte-Uebertragung-nach-dem-polnischen-Manuskript-Aus-dem-Polnischen-von-Peter-Lachmann-Aus-dem-Inhalt-Vorbemerkung-zur-deutschen-Ausgabe-Prome,91342027-buch<![CDATA[Jahresring 68/69: Beiträge zur deutschen Literatur und Kunst der Gegenwart Herausgegeben vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie. "Unveröffentlichte Texte von Heimito von Doderer, Kasimir Edschmid, Geno Hartlaub, Helmut Heissenbüttel, Wilhelm Klemm, Wolfgang Koeppen, Günter Kunert, Hermann Lenz, Erika Mann, Christoph Meckel, Kurt Pinthus, Martha Saalfeld, Nelly Sachs, W. E. Süskind, Fritz Usinger, Robert Walser u.a. Die Illustrationen von Campendonk, Max Ernst, Giacometti, Gropius, Kandinsky, Kirchner, Klee, Roy Lichtenstein, El Lissitzky, Matisse, Edvard Munch, Picasso, Günther Uecker u.a.]]>https://www.buchfreund.de/Jahresring-68-69-Beitraege-zur-deutschen-Literatur-und-Kunst-der-Gegenwart-Herausgegeben-vom-Kulturkreis-im-Bundesverband-der-deutschen-Industrie-Unveroeffentlichte-Texte-von-Heimito-von-Doderer-Kasim,38855913-buchDe Le Roi, Rudolf, Hans Bender und Eduard Trier: Jahresring 68/69: Beiträge zur deutschen Literatur und Kunst der Gegenwart Herausgegeben vom Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie. "Unveröffentlichte Texte von Heimito von Doderer, Kasimir Edschmid, Geno Hartlaub, Helmut Heissenbüttel, Wilhelm Klemm, Wolfgang Koeppen, Günter Kunert, Hermann Lenz, Erika Mann, Christoph Meckel, Kurt Pinthus, Martha Saalfeld, Nelly Sachs, W. E. Süskind, Fritz Usinger, Robert Walser u.a. Die Illustrationen von Campendonk, Max Ernst, Giacometti, Gropius, Kandinsky, Kirchner, Klee, Roy Lichtenstein, El Lissitzky, Matisse, Edvard Munch, Picasso, Günther Uecker u.a. Erstausgabe. Suttgart: Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1968. 429 Seiten. 23 x 16 cm. Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - Hans Friedrich Bender (* 1. Juli 1919 in Mühlhausen, Landkreis Heidelberg, Baden; † 28. Mai 2015 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber. Leben und Werk: Nach der Rückkehr aus Krieg und Gefangenschaft in der Sowjetunion begann Hans Bender seinen literarischen Weg mit dem Verfassen von Gedichten und Kurzgeschichten (die sich u. a. mit den Erfahrungen des Kriegs auseinandersetzen) sowie der Herausgabe der Literaturzeitschrift Konturen. 1954 gründete er mit Walter Höllerer die Zeitschrift Akzente, die schnell zu einer der bedeutendsten Literaturzeitschriften im deutschen Sprachraum wurde. Er war Redakteur des Feuilleton der Zeitschrift magnum und des Feuilleton der Deutschen Zeitung“.[1] Neben Prosaanthologien hat Bender vor allem repräsentative Lyrik-Sammelbände herausgegeben, deren dokumentarischer Charakter sie zu unverzichtbaren Nachschlagewerken für den Lyrikleser machen. Als Autor prägte Hans Bender in erster Linie die deutschsprachige Kurzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidend mit. Die Wölfe kommen zurück, Der Brotholer, Iljas Tauben gehören bis heute zum literarischen Kanon im deutschen Schulbuch und sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. 1957 erhielt Bender den Kurzgeschichtenpreis der Süddeutschen Zeitung. Weitere Ehrungen für sein literarisches Fördern, Schaffen und Wirken folgten. Im Jahr 2006 erhielt Hans Bender die Christian Ferber-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung. Hans Bender war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Freien Akademie der Künste Mannheim sowie der Akademie der Künste Berlin, Sektion Literatur. Weniger bekannt ist der Lyriker Hans Bender. Im Alter waren es in erster Linie die Vierzeiler, in denen Bender (wie in den Aufzeichnungen) die Fähigkeit unter Beweis stellte, (selbst-)ironisch, lakonisch und pointiert zugleich einprägsame Bilder, Gedanken und Situationen in wenigen Zeilen zur Geltung zu bringen. Die ausgewählten Werke erscheinen seit 2002 im Rimbaud Verlag. Hans Bender hat den Frankfurter Appell unterzeichnet, der die Wiederherstellung der „einheitlichen und bewährten Orthographie“ fordert. Bender gehörte mit bedeutenden Briefkonvoluten zu den Leihgebern des 2009 versunkenen Historischen Archivs der Stadt Köln („Womöglich der größte literarische Verlust des Einsturzes“, FAZ 29. Juni 2009). Die in diesen Konvoluten enthaltenen Briefe von und an Elias Canetti sind durch einen Abdruck in der Zeitschrift Sinn und Form überliefert. Der Schriftsteller lebte und arbeitete seit 1959 in Köln. Er starb am 28. Mai 2015.[2] Er wurde in einem Ehrengrab in seiner Heimatgemeinde Mülhausen beigesetzt.[3] Rezeption: Im Lexikon der Weltliteratur wird Bender charakterisiert als unpathetischer Lyriker und zuchtvoll verhaltener Erzähler einer mit knappsten Mitteln arbeitenden, subtilen Prosa von klarer Ehrlichkeit und verschwiegener Herzlichkeit.... Aus: wikipedia-Hans_Bender_(Schriftsteller) Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik,<br>Bestell-Nr.: 35049<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jahresring-68-69-Beitraege-zur-deutschen-Literatur-und-Kunst-der-Gegenwart-Herausgegeben-vom-Kulturkreis-im-Bundesverband-der-deutschen-Industrie-Unveroeffentlichte-Texte-von-Heimito-von-Doderer-Kasim,38855913-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Dec 2018 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Jahresring-68-69-Beitraege-zur-deutschen-Literatur-und-Kunst-der-Gegenwart-Herausgegeben-vom-Kulturkreis-im-Bundesverband-der-deutschen-Industrie-Unveroeffentlichte-Texte-von-Heimito-von-Doderer-Kasim,38855913-buch<![CDATA[Aufsätze, Reportagen, Reden, Interviews. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ulla Hahn. - (=Fischer Taschenbuch, Band 5416).]]>https://www.buchfreund.de/Aufsaetze-Reportagen-Reden-Interviews-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Ulla-Hahn-Fischer-Taschenbuch-Band-5416-Hermlin-Stephan-3446130012,74361509-buchHermlin, Stephan: Aufsätze, Reportagen, Reden, Interviews. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ulla Hahn. - (=Fischer Taschenbuch, Band 5416). Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1983. 252 (4) Seiten. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3446130012Sehr guter Zustand. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Zu seinem 65.Geburtstag 1980 erschien dieser Band, der den Publizisten Hermlin vorstellt. Wie die Dichtung stehen seine Reden, Aufsätze, Reportagen und Interviews als politische und ästhetische Reflexionen in enger Beziehung zu seiner Lyrik und Prosa. Guter Zustand. Beiliegend eine Zeitungsrezension von Lothar Baier in der SZ, ein Bericht über und ein Artikel von Stephan Hermlin: Abendlicht, Antimemoiren aus der DDR. - Stephan Hermlin (* 13. April 1915 in Chemnitz; † 6. April 1997 in Berlin; eigentlich Rudolf Leder) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer (aus dem Französischen). Hermlin stach durch seine Erzählungen, Essays und Lyrik hervor und war einer der bekanntesten Schriftsteller der DDR. Leben und Wirken: Hermlin wuchs als Sohn des jüdischen Unternehmer- und Kunstsammlerehepaars David und Lola Leder[1] in Chemnitz und in Berlin auf. 1931 trat er in den kommunistischen Jugendverband ein. Von 1933 bis 1936 absolvierte er eine Lehre als Drucker; zur gleichen Zeit arbeitete er im Widerstand. 1936 emigrierte er nach Palästina, Frankreich und in die Schweiz. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1945 arbeitete Hermlin als Rundfunkredakteur in Frankfurt am Main. Seit 1947 lebte Hermlin in Ost-Berlin und war Mitarbeiter in den Zeitschriftenredaktionen der „Täglichen Rundschau“ (Tageszeitung der Sowjetischen Militäradministration), von „Ulenspiegel“, „Aufbau“ sowie „Sinn und Form“. Hermlin arbeitete in wichtigen Gremien der sowjetischen Besatzungszone und wurde nach 1949 schnell einer der einflussreichsten Schriftsteller der neu gegründeten DDR. 1949 schrieb er sein berühmtes Gedicht Die Asche von Birkenau, das von Günter Kochan vertont wurde. Als enger Freund von Erich Honecker verstand sich Hermlin zu dieser Zeit als Protagonist sozialistischer Kulturpolitik, engagierte sich aber auch als Mittler zwischen Literatur und Politik. Im August 1961 rechtfertigte Hermlin in einem offenen Brief an Wolfdietrich Schnurre und Günter Grass den Bau der Berliner Mauer.[2] Im Dezember 1962 gehörte Hermlin zu den Initiatoren einer aufsehenerregenden Lesung junger Lyriker (unter anderem mit Wolf Biermann, Volker Braun, Bernd Jentzsch, Sarah Kirsch, Karl Mickel) in der Akademie der Künste der DDR, die die Lyrik-Welle der 1960er Jahre einleitete. Hermlin wurde daraufhin von seiner Funktion als Sekretär der Klasse Dichtkunst und Sprachpflege der Akademie entbunden. 1968 kritisierte Hermlin die Niederschlagung des Prager Frühlings, machte dies aber nicht öffentlich. 1976 gehörte Hermlin zu den Initiatoren des Protestes prominenter Schriftsteller gegen die Ausweisung von Wolf Biermann.[3][4] Nach seinem Engagement für Wolf Biermann erhielt Stephan Hermlin eine strenge Parteirüge und wurde fortan noch gründlicher von der Stasi überwacht. Er wurde jedoch nicht aus der SED ausgeschlossen und äußerte sich weiterhin als überzeugter Kommunist.[4] Gegen die offizielle Politik der Ost-West-Konfrontation organisierte Hermlin im Dezember 1981 die Berliner Begegnung zur Friedensförderung, ein deutsch-deutsches Schriftstellertreffen. Hermlin war Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR, der Akademie der Künste der DDR und seit 1976 auch der Akademie der Künste West-Berlin. 1996 behauptete der hessische Literaturredakteur Karl Corino in einem ZEIT-Artikel (und im Anschluss in einem Buch), Hermlin habe zu Unrecht dargestellt, sein Vater sei im KZ umgekommen, er selber habe im Spanischen Bürgerkrieg gekämpft und sei ein aktives Mitglied der französischen Résistance gewesen. Corino berief sich dabei im Wesentlichen auf die autobiographische Textsammlung „Abendlicht“. Der Vorwurf bestand darin, Hermlin habe es lange Zeit kommentarlos hingenommen, dass Biographen und Philologen das literarische Material für wahr hielten.[5] Nach der deutsch-deutschen Diskussion um Christa Wolfs Erzählung Was bleibt 1990 und der Literatur-Stasi-Debatte ab 1991 leitete die Kontroverse um Hermlin 1996 die dritte große Literaturdebatte der deutschen Einheit ein. Stephan Hermlins Töchter sind Andrée-Thérèse Leder (aus der Ehe mit Juliette Leder, geb. Brandler), die Schauspielerin Cornelia Schmaus (aus der Ehe mit Lily Leder-Schmaus) und Bettina Leder (aus der Ehe mit Gudrun Hermlin). Sein Sohn aus der Ehe mit Irina Belokonewa-Hermlin, Andrej Hermlin, ist Musiker (Gründer des Swing Dance Orchestra). ... Aus: wikipedia-Stephan_Hermlin Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literarische Porträts, Deutsche Politik nach 1945, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literatur nach 1945, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Deutschland <DDR>, Literaturpolitik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Geschichte nach 1945, Deutschland <Bundesrepublik>, Deutsche Demokratische Republik DDR, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Deutsches Sprachgebiet, Deutschland / Soziale Verhältnisse, Hermlin, Stephan / Briefe, Gespräche, Reden, Zeitgeschichte, Geschichte, Kunst, Deutschland, DDR, Deutsche Demokratische Republik, Sozialismus, Kulturgeschichte,<br>Bestell-Nr.: 55366<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aufsaetze-Reportagen-Reden-Interviews-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Ulla-Hahn-Fischer-Taschenbuch-Band-5416-Hermlin-Stephan-3446130012,74361509-buch">Bestellen</a>Fri, 09 Nov 2018 20:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Aufsaetze-Reportagen-Reden-Interviews-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Ulla-Hahn-Fischer-Taschenbuch-Band-5416-Hermlin-Stephan-3446130012,74361509-buch<![CDATA[Warum schriftlos leben. Aufsätze. - (=Edition Suhrkamp, es 2435).]]>https://www.buchfreund.de/Warum-schriftlos-leben-Aufsaetze-Edition-Suhrkamp-es-2435-Gruenbein-Durs-9783518124352,90921257-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62536.jpg" title="Warum schriftlos leben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62536_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Grünbein, Durs: Warum schriftlos leben. Aufsätze. - (=Edition Suhrkamp, es 2435). 2. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2004. 117 (11) Seiten mit einem Titelporträt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518124352Guter Zustand. In den neun Aufsätzen bzw. Reden dieses Bandes umkreist Durs Grünbein Voraussetzungen, Bedingungen und Folgen des Schreibens. - Durs Grünbein, 1962 in Dresden geboren, der u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnete Dichter und Essayist, gehört zu den bedeutendsten Autoren seiner Generation. Der Dialog mit den Naturwissenschaften und den Künsten ist von Anbeginn Thema seines Schreibens. Durs Grünbein befasst sich mit Fotografen wie Jeff Wall, William Eggleston oder Sternfeld, mit Künstlern wie Francis Bacon, Chardin, Cezanne, Ilya Kabakow, Hermann Nitsch u. a., er befragt sie nach ihrem Verhältnis zur Zeit, zum Körper und zur Geschichte. 2005 erhielt er den "Friedrich Hölderlin-Preis" und 2006 wurde Durs Grünbein mit dem "Pier Paolo Pasolino Preis", dem internationalen Lyrikerpreis, ausgezeichnet. Schlagworte: Literaturproduktion ; Aufsatzsammlung; Poetik ; Aufsatzsammlung, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62536<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Warum-schriftlos-leben-Aufsaetze-Edition-Suhrkamp-es-2435-Gruenbein-Durs-9783518124352,90921257-buch">Bestellen</a>Sun, 04 Nov 2018 22:00:10 +0100https://www.buchfreund.de/Warum-schriftlos-leben-Aufsaetze-Edition-Suhrkamp-es-2435-Gruenbein-Durs-9783518124352,90921257-buch<![CDATA[Englischsprachige Autoren. 113 Porträts. - (=Metzler kompakt).]]>https://www.buchfreund.de/Englischsprachige-Autoren-113-Portraets-Metzler-kompakt-Engler-Bernd-Eberhard-Kreutzer-Kurt-Mueller-Ansgar-Nuenning-u-a-3476020282,47019899-buchEngler, Bernd, Eberhard Kreutzer Kurt Müller Ansgar Nünning u. a.: Englischsprachige Autoren. 113 Porträts. - (=Metzler kompakt). Erstausgabe Stuttgart, Weimar : Metzler Verlag, 2004. 311 Seiten. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3476020282Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Pressestimmen: "Mit diesem Lexikon setzt der Metzler Verlag seine Reihe literatur- und kulturwissenschaftlicher Lexika fort. Auch das vorliegende Lexikon, das auf der Basis aktueller literatur- und kulturwissenschaftlicher Paradigmen konzipiert ist, erfüllt alle Erwartungen, die man an ein Nachschlagewerk seiner Art stellt." (Anglia). Die Klassiker der englischsprachigen Weltliteratur in einem Band. Leben, Werk und Wirken von Austen, Beckett, Coetzee, Lessing, Joyce, Twain, Shakespeare, Wilde u.v.a. werden in 100 lebendigen Essays vorgestellt. Eine Fundgrube für Lesehungrige. Schlagworte: Großbritannien, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth<br>Bestell-Nr.: 41998<br>Preis: 6,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Englischsprachige-Autoren-113-Portraets-Metzler-kompakt-Engler-Bernd-Eberhard-Kreutzer-Kurt-Mueller-Ansgar-Nuenning-u-a-3476020282,47019899-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Englischsprachige-Autoren-113-Portraets-Metzler-kompakt-Engler-Bernd-Eberhard-Kreutzer-Kurt-Mueller-Ansgar-Nuenning-u-a-3476020282,47019899-buch<![CDATA[Joseph Roth in Berlin. Ein Lesebuch für Spaziergänger. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Michael Bienert. Mit Anmerkungen und Ortsregister. - (=KiWi 419).]]>https://www.buchfreund.de/Joseph-Roth-in-Berlin-Ein-Lesebuch-fuer-Spaziergaenger-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Michael-Bienert-Mit-Anmerkungen-und-Ortsregister-KiWi-419-Roth-Joseph-und-Michael-Bienert-9783462025415,90805117-buchRoth, Joseph und Michael Bienert: Joseph Roth in Berlin. Ein Lesebuch für Spaziergänger. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Michael Bienert. Mit Anmerkungen und Ortsregister. - (=KiWi 419). 2. Auflage Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1996. 275 (13) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Karten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Manfred Schulz. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783462025415Sehr guter Zustand. Wenige Autoren haben das Berlin der 20er Jahre so scharfsichtig und zugleich umfassend beschrieben wie Joseph Roth. Mit der Wiedervereinigung und dem Ausbau zur Bundeshauptstadt gewinnen seine Reportagen und Feuilletons täglich neu an Aktualität. Der Stadtführer und Publizist Michael Bienert ist den Spuren Joseph Roths nachgegangen und hat ein Lesebuch zusammengestellt, mit dessen Hilfe sich das Berlin der 20er Jahre in der Stadt von heute auffinden läßt. Zahlreiche historische Abbildungen zeigen, was Roth damals gesehen hat. Eine ausführliche Einleitung, kurze Kommentare zu Joseph Roths Texten, ein Adressverzeichnis und ein Ortsregister machen das Buch zu einem nützlichen und außergewöhnlichen Begleiter auf Entdeckungsreisen durch Berlin. Mit einem bislang unbekannten Feuilleton von Joseph Roth über das Scheunenviertel. Schlagworte: Berlin ; Geschichte 1920-1930 ; Aufsatzsammlung, Judentum, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Stadt, Stadtliteratur<br>Bestell-Nr.: 62442<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Joseph-Roth-in-Berlin-Ein-Lesebuch-fuer-Spaziergaenger-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Michael-Bienert-Mit-Anmerkungen-und-Ortsregister-KiWi-419-Roth-Joseph-und-Michael-Bienert-9783462025415,90805117-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Oct 2018 19:00:48 +0200https://www.buchfreund.de/Joseph-Roth-in-Berlin-Ein-Lesebuch-fuer-Spaziergaenger-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Michael-Bienert-Mit-Anmerkungen-und-Ortsregister-KiWi-419-Roth-Joseph-und-Michael-Bienert-9783462025415,90805117-buch<![CDATA[Logis in einem Landhaus. Über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser und andere. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Sebald-W-G-9783446195035,88682687-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61292.jpg" title="Logis in einem Landhaus."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61292_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sebald, W. G.: Logis in einem Landhaus. Über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser und andere. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Erstausgabe München ; Wien : Carl Hanser Verlag, 1998. 187 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Schutzumschlag: Peter Andreas Hassepien unter Verwendung des Aquarells Ideale Baumlandschaft von Gottfried Keller. Grünes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783446195035Sehr guter Zustand. Eine Landschaft in Büchern. W. G. Sebald folgt in seinen alemannischen Dichterporträts Rousseau auf seiner Flucht bis auf die Petersinsel und er begleitet Robert Walser bei seinen einsamen Spaziergängen durch den Schnee. Ob Keller, Mörike oder Hebel, immer gelingt es W. G. Sebald, die Dichtergestalten, von denen er erzählt, so greifbar vor dem Leser erscheinen zu lassen, als wären sie nur ein wenig entrückte Zeitgenossen. - Winfried Georg Sebald (meist W. G. Sebald; * 18. Mai 1944 in Wertach, Allgäu; † 14. Dezember 2001 in Norfolk, England) war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Sebalds literarisches Werk entstand im Wesentlichen seit Ende der 1980er Jahre. Während man in Deutschland erst Mitte der neunziger Jahre auf ihn aufmerksam wurde, fand er in Großbritannien, den USA (wo sich besonders Susan Sontag für ihn einsetzte) und Frankreich noch später große Popularität. Heute ist Sebald einer der meistdiskutierten deutschsprachigen Autoren. Viele Texte sind von einem melancholischen Ton geprägt. Wichtig ist die Frage nach Bedeutung und Funktion von Erinnerung und Gedächtnis in seinen Texten. Sebald widmet sich traumatisierten Menschen: Ausgewanderten, die, wie der Sebald ähnelnde Erzähler, ihr Heimatland verlassen haben und in der Fremde versuchen, sich neu zu orientieren. Besonderes Gewicht hat für Sebald die Problematik des deutsch-jüdischen Verhältnisses. Schon als Jugendlicher empörte er sich über das Schweigen der Vätergeneration über die Kriegsereignisse und den Holocaust. Später richtete er seine Kritik auch gegen das Schweigen, mit dem Literatur und Gesellschaft die Zerstörung der deutschen Städte durch die alliierten Bombardements übergangen hatten. ... Aus: Wikipedia. Schlagworte: Walser, Robert; Keller, Gottfried; Rousseau, Jean-Jacques; Hebel, Johann Peter; Mörike, Eduard, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Gewebe, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 61292<br>Preis: 42,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Sebald-W-G-9783446195035,88682687-buch">Bestellen</a>Wed, 24 Oct 2018 20:30:48 +0200https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Sebald-W-G-9783446195035,88682687-buch<![CDATA[Logis in einem Landhaus. Über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser und andere. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. - (=Fischer Taschenbuch, Band 14862).]]>https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Fischer-Taschenbuch-Band-14862-Sebald-W-G-9783596148622,90690756-buchSebald, W. G.: Logis in einem Landhaus. Über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser und andere. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. - (=Fischer Taschenbuch, Band 14862). 4. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2003. 187 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: +malsy nach dem Entwurf von Peter Andreas Hassepien und dessen Verwendung des Aquarells Ideale Baumlandschaft von Gottfried Keller. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596148622Guter Zustand. Eine Landschaft in Büchern. W. G. Sebald folgt in seinen alemannischen Dichterporträts Rousseau auf seiner Flucht bis auf die Petersinsel und er begleitet Robert Walser bei seinen einsamen Spaziergängen durch den Schnee. Ob Keller, Mörike oder Hebel, immer gelingt es W. G. Sebald, die Dichtergestalten, von denen er erzählt, so greifbar vor dem Leser erscheinen zu lassen, als wären sie nur ein wenig entrückte Zeitgenossen. - Winfried Georg Sebald (meist W. G. Sebald; * 18. Mai 1944 in Wertach, Allgäu; † 14. Dezember 2001 in Norfolk, England) war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Sebalds literarisches Werk entstand im Wesentlichen seit Ende der 1980er Jahre. Während man in Deutschland erst Mitte der neunziger Jahre auf ihn aufmerksam wurde, fand er in Großbritannien, den USA (wo sich besonders Susan Sontag für ihn einsetzte) und Frankreich noch später große Popularität. Heute ist Sebald einer der meistdiskutierten deutschsprachigen Autoren. Viele Texte sind von einem melancholischen Ton geprägt. Wichtig ist die Frage nach Bedeutung und Funktion von Erinnerung und Gedächtnis in seinen Texten. Sebald widmet sich traumatisierten Menschen: Ausgewanderten, die, wie der Sebald ähnelnde Erzähler, ihr Heimatland verlassen haben und in der Fremde versuchen, sich neu zu orientieren. Besonderes Gewicht hat für Sebald die Problematik des deutsch-jüdischen Verhältnisses. Schon als Jugendlicher empörte er sich über das Schweigen der Vätergeneration über die Kriegsereignisse und den Holocaust. Später richtete er seine Kritik auch gegen das Schweigen, mit dem Literatur und Gesellschaft die Zerstörung der deutschen Städte durch die alliierten Bombardements übergangen hatten. ... Aus: Wikipedia. Schlagworte: Walser, Robert; Keller, Gottfried; Rousseau, Jean-Jacques; Hebel, Johann Peter; Mörike, Eduard, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Gewebe, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62429<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Fischer-Taschenbuch-Band-14862-Sebald-W-G-9783596148622,90690756-buch">Bestellen</a>Wed, 24 Oct 2018 20:30:48 +0200https://www.buchfreund.de/Logis-in-einem-Landhaus-Ueber-Gottfried-Keller-Johann-Peter-Hebel-Robert-Walser-und-andere-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Fischer-Taschenbuch-Band-14862-Sebald-W-G-9783596148622,90690756-buch<![CDATA[Die Ruhe in der Kunst. Ausgewählte Essays, Literaturkritiken und Selbstzeugnisse 1918 - 1940. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dieter Kliche. Mit Anmerkungen und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Ruhe-in-der-Kunst-Ausgewaehlte-Essays-Literaturkritiken-und-Selbstzeugnisse-1918-1940-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dieter-Kliche-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Weiss-Ernst,90627807-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62415.jpg" title="Die Ruhe in der Kunst."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62415_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Weiß, Ernst: Die Ruhe in der Kunst. Ausgewählte Essays, Literaturkritiken und Selbstzeugnisse 1918 - 1940. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dieter Kliche. Mit Anmerkungen und Personenregister. Erste Auflage dieser Ausgabe Berlin ; Weimar : Aufbau-Verlag, 1987. 474 (2) Seiten. 19,4 cm. Einbandgestaltung: Günter Woinke. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783351004279Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - Ernst Weiß (* 28. August 1882 in Brünn; † 15. Juni 1940 in Paris) war ein österreichischer Arzt und Schriftsteller jüdischen Glaubens. Leben: Weiß war der Sohn des Tuchhändlers Gustav Weiß und dessen Ehefrau Berta Weinberg. Bereits am 24. November 1886 starb der Vater; doch trotz finanzieller Probleme bestand Weiß 1902 erfolgreich die Matura (Abitur). Anschließend begann er an den Universitäten Prag und Wien Medizin zu studieren. Dieses Studium beendete er 1911 mit seiner Promotion. Im selben Jahr noch bekam Weiß eine Anstellung am Spital auf der Wieden. Später wirkte er als Chirurg in Berlin und Wien. Aus dieser Zeit stammt auch sein Briefwechsel mit Martin Buber. In den Jahren 1912 und 1913 hatte er eine Anstellung als Schiffsarzt beim österreichischen Lloyd. Als solcher kam er u.a. nach Indien und Japan. Im Juni 1913 machte Weiß die Bekanntschaft von Franz Kafka. Dieser bestätigte ihn in seiner schriftstellerischen Tätigkeit und Weiß debutierte noch im selben Jahr mit seinem Roman die Galeere. 1914 wurde Weiß zum Militär einberufen und nahm im ersten Weltkrieg als Regimentsarzt in Ungarn und Wolhynien teil. Nach Kriegsende ließ er sich als Arzt in Prag nieder und wirkte in den Jahren 1919 und 1920 im Allgemeinen Krankenhaus in Prag. Nach einem kurzen Aufenthalt in München ließ sich Weiß 1920 für die nächsten zehn Jahre als freier Schriftsteller in Berlin nieder. 1928 wurde er vom Land Oberösterreich mit dem Adalbert-Stifter-Preis ausgezeichnet. Außerdem gewann Weiß im selben Jahr bei der Olympiade in Amsterdam eine Silbermedaille beim Kunst-Wettbewerb. Nebenbei wurde er Mitarbeiter beim Berliner Börsen-Courier. Kurz nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 verließ er Berlin für immer und kehrte nach Prag zurück. Dort pflegte er seine Mutter bis zu deren Tod im Januar 1934. Vier Wochen später emigrierte Weiß nach Paris. Da er dort als Arzt keine Arbeitserlaubnis bekam, begann er für verschiedene Emigrantenzeitschriften zu schreiben; u.a. für die Sammlung, das Neue Tage-Buch und Maß und Wert. Da mit diesen Arbeiten sein Lebensunterhalt nicht im mindesten gedeckt wurde, unterstützten ihn die Schriftsteller Thomas Mann und Stefan Zweig. Ernst Weiߒ letzter(Exil-) Roman Der Augenzeuge wurde 1939 geschrieben. Er zeigt Sommers antifaschistisches Engagement im Zusammenhang mit seiner fachlichen Kompetenz: In Form einer fiktiven ärztlichen Autobiographie wird von der „Heilung“ des hysterischen Kriegsblinden A.H. nach der militärischen Niederlage in einem Reichswehrlazarett Ende 1918 berichtet. Nach der „Machtergreifung“ der Nazis 1933 wird der Arzt, weil „Augenzeuge“, in ein KZ „verbracht“: Sein Wissen um die „Krankheit“ des A.H. und ihre Geschichte könnte den Nazis gefährlich werden. Um den Preis der Dokumentenübergabe wird „der Augenzeuge“ freigelassen und aus Deutschland ausgewiesen. Nun will er nicht mehr nur „Augenzeuge“ sein, sondern praktisch-organisiert kämpfen und entschließt sich, auf der Seite der Republikaner für die Befreiung Spaniens und gegen den mit Nazideutschland politisch verbündeten Francismus zu kämpfen… .Als Weiß am 14. Juni 1940 den Einmarsch der deutschen Truppen in Paris von seinem Hotel miterleben musste, beging er Selbstmord. Weiß schnitt sich in der Badewanne seines Hotelzimmers die Pulsadern auf, nachdem er Gift genommen hatte. Im Alter von 58 Jahren starb Dr. Ernst Weiß am 15. Juni 1940 im nahegelegenen Krankenhaus. Sein Suizid bildete die literarische Vorlage für den Roman Transit von Anna Seghers. Seit seinem Tod ist ein großer Koffer mit unveröffentlichten Manuskripten verschwunden und die Lage seines Grabes ist noch ungeklärt. In den Jahren 1926 bis 1931 lebte und wirkte Dr. Ernst Weiß in Berlin-Schöneberg. Am Haus Luitpoldstraße 34 erinnert daran noch heute eine Gedenktafel. ... Aus: wikipedia--Ernst_Wei%C3%9F_(Schriftsteller). Schlagworte: Literaturkritiken; Geschichte 1775-1940 ; Aufsatzsammlung, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Gewebe, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Korrespondenz (Schriftverkehr), Briefsammlung, Brief, Briefbände, Briefe, Kafka, Franz, Mann, Thomas<br>Bestell-Nr.: 62415<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Ruhe-in-der-Kunst-Ausgewaehlte-Essays-Literaturkritiken-und-Selbstzeugnisse-1918-1940-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dieter-Kliche-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Weiss-Ernst,90627807-buch">Bestellen</a>Tue, 23 Oct 2018 20:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Ruhe-in-der-Kunst-Ausgewaehlte-Essays-Literaturkritiken-und-Selbstzeugnisse-1918-1940-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dieter-Kliche-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Weiss-Ernst,90627807-buch<![CDATA[Deutsche Briefe des 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Walter Heynen. - (=dtv dokumente, Band 67).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Briefe-des-20-Jahrhunderts-Herausgegeben-von-Walter-Heynen-dtv-dokumente-Band-67-Heynen-Walter,90533179-buchHeynen, Walter: Deutsche Briefe des 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Walter Heynen. - (=dtv dokumente, Band 67). Erweiterte Ausgabe Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1962. 203 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard Göpel mit Besitzername und einigen Bemerkungen auf den Vorsätzen. Briefe u.a. von Rainer Maria Rilke, Stefan George, Franz Kafka, Albert Einstein, Paul Klee, Sigmund Freud, Georg Trakl, Rosa Luxemburg, Walter Benjamin, Bertolt (Bert) Brecht, Arnold Schönberg, Thomas Mann, Stefan Zweig, Ernst Reuter, Heinrich George, u.v.a. Schlagworte: Korrespondenz (Schriftverkehr), Briefsammlung, Brief, Briefbände, Briefe, Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62343<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Briefe-des-20-Jahrhunderts-Herausgegeben-von-Walter-Heynen-dtv-dokumente-Band-67-Heynen-Walter,90533179-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 23:00:17 +0200https://www.buchfreund.de/Deutsche-Briefe-des-20-Jahrhunderts-Herausgegeben-von-Walter-Heynen-dtv-dokumente-Band-67-Heynen-Walter,90533179-buch<![CDATA[Über Rudolf Borchardt. Herausgegeben und mit einer Nachbemerkung von Hubert Arbogast. Inhalt : Ernst Klett - Ein Rückblick statt eines Vorworts - Rudolf Borchardt - Venedig - Hugo von Hofmannsthal - Brief an Rudolf Pannwitz - Josef Nadler - Rudolf Borchardt - Rudolf Alexander Schröders Äußerungen über Rudolf Borchardt - Zusammengestellt von Achim Wierzejewski - Richard Alewyn - Wer ist Rudolf Borchardt? - Theodor W Adorno - Rudolf Borchardts Lyrik - Werner Kraft Rudolf Borchardt als tragischer Dichter. Mit Quellenangaben.]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Rudolf-Borchardt-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Hubert-Arbogast-Inhalt-Ernst-Klett-Ein-Rueckblick-statt-eines-Vorworts-Rudolf-Borchardt-Venedig-Hugo-von-Hofmannsthal-Brief-an-Rudo,90548387-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62355.jpg" title="Über Rudolf Borchardt."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62355_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Arbogast, Hubert: Über Rudolf Borchardt. Herausgegeben und mit einer Nachbemerkung von Hubert Arbogast. Inhalt : Ernst Klett - Ein Rückblick statt eines Vorworts - Rudolf Borchardt - Venedig - Hugo von Hofmannsthal - Brief an Rudolf Pannwitz - Josef Nadler - Rudolf Borchardt - Rudolf Alexander Schröders Äußerungen über Rudolf Borchardt - Zusammengestellt von Achim Wierzejewski - Richard Alewyn - Wer ist Rudolf Borchardt? - Theodor W Adorno - Rudolf Borchardts Lyrik - Werner Kraft Rudolf Borchardt als tragischer Dichter. Mit Quellenangaben. Erstausgabe Stuttgart : Klett-Cotta Verlag, 1977. 118 (2) Seiten mit einem Titelporträt. 21,2 cm. Englische Broschur. ISBN: 9783129013908Sehr guter Zustand. - Rudolf Borchardt (* 9. Juni 1877 in Königsberg; † 10. Januar 1945 in Trins bei Steinach in Tirol) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Redner. ... Theodor W. Adorno charakterisierte den Dichter zunächst als Sprachvirtuosen mit restaurativen und archaischen Zügen. Unter Berufung auf Herder überhöhe Borchardt irrationalistisch das Dichterische als eine den anderen Künsten gegenüber transzendente Ursprache, als „seherisches Vermögen“. „Kategorien wie Unanrührbarkeit, Götterschutz, Ausgenommensein, Heiligung seien der Dichtung eigen und nur ihr.“[10] Borchardts Pathos gegen die entzauberte Welt sei allerdings „ein wenig abgestanden“, und die Antithese zwischen der bildenden Kunst als techne und der Dichtung sei untriftig, weil das Medium der bildenden Kunst, von der Borchardt diese distanzieren wolle, selbst ebenfalls Sprache sei. Zudem füge sich die Musik nicht in dieses dichotomische Schema. In dem Essay Die beschworene Sprache hebt Adorno den Schlüsselcharakter der Lyrik im Werk Borchardts hervor. Seine spezifische poetische Reaktionsform sei die lyrische gewesen.[12] Der „redende Gestus“ Borchardts sei weniger der des Redenden als eine Epiphanie der Sprache selbst. Die Gedichte seien zwar unanschaulich, aber dennoch „prall sinnlich“ und bildeten insofern das Paradoxon „unsinnlicher Anschauung“ aus. Verglichen mit den Gedichten Rilkes oder Trakls, würden sie ihrer Artikulation zuliebe musikähnliche Wirkungen von sich weisen, seien aber in ihrer Verfahrensweise musikhafter. Mit Karl Kraus verbinde Borchardt die Erfahrung des „Sprachzerfalls“. „Sein Weltschmerz ist der um die Sprache nicht weniger als der des Subjekts über seine Einsamkeit und die Fremdheit.“ Borchardt erkenne, wie der hohe Anspruch der Sprache an ihn nicht erfüllt werden könne. Die Sprache sei durch „Kommerz, Kommunikation“ und die „Schmach des Tauschs verwüstet“. Während Hofmannsthal im Chandos-Brief das Sprachproblem als persönlichen Fluch im Verhältnis zur Sprache beschrieben habe, gehe es bei Borchardt um die Schuld der Sprache selbst. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Borchardt Schlagworte: Borchardt, Rudolf, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62355<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Rudolf-Borchardt-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Hubert-Arbogast-Inhalt-Ernst-Klett-Ein-Rueckblick-statt-eines-Vorworts-Rudolf-Borchardt-Venedig-Hugo-von-Hofmannsthal-Brief-an-Rudo,90548387-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 23:00:17 +0200https://www.buchfreund.de/Ueber-Rudolf-Borchardt-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Hubert-Arbogast-Inhalt-Ernst-Klett-Ein-Rueckblick-statt-eines-Vorworts-Rudolf-Borchardt-Venedig-Hugo-von-Hofmannsthal-Brief-an-Rudo,90548387-buch<![CDATA[Der große Gatsby. Roman. Neu übersetzt, mit einem Nachwort und Anmerkungen von Lutz-W. Wolff. Mit einer Zeittafel.- (=dtv 13987).]]>https://www.buchfreund.de/Der-grosse-Gatsby-Roman-Neu-uebersetzt-mit-einem-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Lutz-W-Wolff-Mit-einer-Zeittafel-dtv-13987-Fitzgerald-F-Scott-9783423139878,88467302-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61162.jpg" title="Der große Gatsby."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61162_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Fitzgerald, F. Scott: Der große Gatsby. Roman. Neu übersetzt, mit einem Nachwort und Anmerkungen von Lutz-W. Wolff. Mit einer Zeittafel.- (=dtv 13987). 6. Auflage der Neuübersetzung München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2011. 255 (1) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423139878Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. "Mitte der zwanziger Jahre erschien einer der wohl exemplarischsten Liebesromane der Weltliteratur: 'Der große Gatsby' von F. Scott Fitzgerald. Er handelt von der Leidenschaft eines jungen Mannes aus der Unterschicht, Jay Gatsby, zu einem weder außerordentlich schönen noch besonders geistvollen Mädchen aus bestem Hause . . . Da dieser Roman ein Welterfolg wurde und mehrmals in Starbesetzung verfilmt ist, liegt der Schluß nahe, daß viele Leser sich in der Figur des Helden wiedererkannten, daß sie in Gatsbys einsamem Kampf um eine Liebe, die es nicht geben konnte - weil der, von dem sie erwartet wurde, in seiner Gefühlswelt viel zu beschränkt war -, zumindest einen Teil ihrer eigenen Verstrickung wiederfanden." (Esther Vilar) - Francis Scott Key Fitzgerald (* 24. September 1896 in St. Paul, Minnesota; † 21. Dezember 1940 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Leben: Seine Vornamen hat F. Scott Fitzgerald von seinem Urgroßonkel Francis Scott Key, dem Dichter der US-amerikanischen Nationalhymne. Nach seiner Schulzeit auf der St. Paul Academy und der Newman School in Lakewood, New Jersey, wechselte Fitzgerald 1913 auf die Princeton University. Dort widmete er sich mehr dem Schreiben als dem Lernen, was zum Abbruch des Studiums führte. Es folgten zwei Jahre beim Militär. Im Jahr 1920 vollendete er seinen ersten Roman Diesseits vom Paradies, dessen Erfolg ihn berühmt machte. Nur acht Tage nach der Veröffentlichung heiratete er Zelda Sayre. Die beiden galten damals als eines der Traumpaare der 1920er. 1921 kam die gemeinsame Tochter Frances – von ihren Eltern gerne Scottie genannt – zur Welt. Seine Romane und seine Geschichten aus der Jazz-Ära (1922, den Roaring Twenties) sind charakteristisch für die Zeit zwischen Erstem Weltkrieg und Weltwirtschaftskrise (Great Depression). Er gilt neben Ernest Hemingway, Gertrude Stein, John Dos Passos und William Faulkner als einer der Hauptvertreter der amerikanischen Moderne und wird mit diesen zur sog. „Verlorenen Generation“ (Lost Generation) gezählt, die sich in den zwanziger Jahren von Amerika abwandte, um in Europa das Leben der Bohème auszukosten. Fitzgerald zog es wie viele andere wohlhabende Amerikaner nach Frankreich, wo er später auch Ernest Hemingway kennenlernte. Während seiner Zeit in Paris vollendete er auch sein wohl bekanntestes Werk Der große Gatsby (1925), das sich allerdings zu seinen Lebzeiten nicht gut verkaufte. In die Figuren seiner Werke ließ Fitzgerald auch die Persönlichkeit seiner Frau miteinfließen; unter anderem verarbeitete Fitzgerald Passagen aus deren Tagebüchern. Ständige Geldprobleme aufgrund eines ausschweifenden Lebensstils, Alkoholexzesse und schwindender Erfolg kennzeichneten die zweite Hälfte der 1920er Jahre für Fitzgerald. Auch seine Ehe scheiterte. Als die „Roaring Twenties“ in die weltweite Wirtschaftskrise mündeten, erlitt Scotts Frau Zelda zwei schwere Nervenzusammenbrüche. Ihr Leben war danach von zahlreichen Klinikaufenthalten geprägt. Sie starb 1948 bei einem Brand im Highland-Krankenhaus in Asheville. Nachdem auch noch sein letzter vollendeter Roman Zärtlich ist die Nacht (1934) ein völliger Misserfolg wurde, verfiel er dem Alkohol und litt an Depressionen. Er suchte nach Einnahmequellen, um seine Familie versorgen zu können und auf lange Sicht einen neuen Roman in Angriff nehmen zu können. Ab 1937 hielt er sich als Drehbuchautor in Hollywood über Wasser, starb jedoch 1940 nach zwei Herzinfarkten während der Arbeit am Roman Der letzte Taikun (verfilmt als Der letzte Tycoon). Das Manuskript wurde von Edmund Wilson für die Veröffentlichung bearbeitet. In den 1970er Jahren, bedingt durch die Verfilmung von Der große Gatsby, wurde F. Scott Fitzgerald von einem breiten Publikum wiederentdeckt. Der Roman wurde zu einem weltweiten Bestseller. Heute gehören viele seiner Bücher zu den Klassikern der angloamerikanischen Literatur. ... Aus: wikipedia-F._Scott_Fitzgerald Schlagworte: NY, Emporkömmling, Long Island (Staat New York) ; High-Society ; Geschichte 1922 ; Belletristische Darstellung, Englische Literatur Amerikas, B Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Film, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Kino, Hollywoodfilme<br>Bestell-Nr.: 61162<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-grosse-Gatsby-Roman-Neu-uebersetzt-mit-einem-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Lutz-W-Wolff-Mit-einer-Zeittafel-dtv-13987-Fitzgerald-F-Scott-9783423139878,88467302-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Der-grosse-Gatsby-Roman-Neu-uebersetzt-mit-einem-Nachwort-und-Anmerkungen-von-Lutz-W-Wolff-Mit-einer-Zeittafel-dtv-13987-Fitzgerald-F-Scott-9783423139878,88467302-buch<![CDATA[Frau Jenny Treibel. (Vollständiger Text). Herausgegeben und mit einer Einleitung von Heribert Gorzawski. Mit Materialien. Mit einer Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=Editionen für den Literaturunterricht, herausgegeben von Dietrich Steinbach).]]>https://www.buchfreund.de/Frau-Jenny-Treibel-Vollstaendiger-Text-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Heribert-Gorzawski-Mit-Materialien-Mit-einer-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-Editionen-fuer-den-Literaturunterricht-h,37527309-buchFontane, Theodor: Frau Jenny Treibel. (Vollständiger Text). Herausgegeben und mit einer Einleitung von Heribert Gorzawski. Mit Materialien. Mit einer Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=Editionen für den Literaturunterricht, herausgegeben von Dietrich Steinbach). Erste Auflage dieser Ausgabe. Stuttgart, Klett Verlag, 1981. 251 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3123511200Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. - Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus. ... Über das Werk - Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus. ... Über das Werk: Fontane gilt als der herausragende Vertreter des poetischen Realismus in Deutschland. In seinen Romanen gelingt es ihm, die Figuren besonders gut zu charakterisieren, indem er ihre Erscheinung, ihre Umgebung und vor allem ihre Redeweise genau beschreibt. Typisch für ihn ist die gepflegte Konversation in einem abgeschlossenen Zirkel (auch als Causerie bezeichnet), etwa einem Festessen, bei dem die Personen gesellschaftlichen Konventionen folgen und doch ihre wahren Interessen enthüllen - häufig gegen ihren eigenen Willen. Dabei kommt Fontane von einer Kritik an Einzelpersonen oft zu einer impliziten Gesellschaftskritik. Auffällig an Fontanes auktorialem Schreibstil ist zudem sein ironischer Humor, den er in seiner Kritik zu Die Ahnen von Gustav Freytag in Der Begriff der Verklärung als Element des Realismus (1889) als "beste(n) Weg" zu demselben bezeichnet. Werke: Theodor Fontane schrieb neben literarischen Werken auch als Journalist (zumal für die Kreuzzeitung) und übersetzte 1842 Shakespeares "Hamlet". Dazu kamen noch Dramen, Gedichte, Biografien, Kriegsbücher, Briefe, Tagebücher, Theaterkritiken, Zeitungsartikel und programmatische Schriften. Von seinen bedeutenden Romanen entstand der größte Teil erst nach seinem 60. Lebensjahr und zeigt eine kritisch-liebevolle Distanz zu den Lebenskonflikten seiner Figuren. Alle Romane und Novellen sind aus einem auktorialen Gestus (auktorialer Erzähler) erzählt. Jedoch tritt als Kunstgriff gerade in der Figurenrede in Dialogen ein erstes personales Moment (personaler Erzähler) auf. Fontanes Sohn Friedrich gab 1904-1926 die Werke seines Vaters in 21 Bänden heraus. Das Stadtmuseum Berlin besitzt einen Teil des Nachlasses von Theodor Fontane. ... Aus: wikipedia-Theodor_Fontane Schlagworte: Germanistik, Schulbuch Schulbücher, Literaturgattungen, Literaturepochen, Schulmaterialien, Buchreihen, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Interpretation (Literaturwissenschaft), Realismus (Literatur), Literaturkanon, Lernmaterialien, Lernhilfen, Interpretationen<br>Bestell-Nr.: 16359<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Frau-Jenny-Treibel-Vollstaendiger-Text-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Heribert-Gorzawski-Mit-Materialien-Mit-einer-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-Editionen-fuer-den-Literaturunterricht-h,37527309-buch">Bestellen</a>Mon, 15 Oct 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Frau-Jenny-Treibel-Vollstaendiger-Text-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Heribert-Gorzawski-Mit-Materialien-Mit-einer-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-Editionen-fuer-den-Literaturunterricht-h,37527309-buch<![CDATA[James Joyce in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Aus dem Französischen und Englischem übertragen von Guido G. Meister. Mit Zeittafel, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete Paul Raabe. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 40).]]>https://www.buchfreund.de/James-Joyce-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Aus-dem-Franzoesischen-und-Englischem-uebertragen-von-Guido-G-Meister-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographis,90523213-buchParis, Jean: James Joyce in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Aus dem Französischen und Englischem übertragen von Guido G. Meister. Mit Zeittafel, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete Paul Raabe. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 40). 36. - 40. Tausend. 6. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1969. 180 (12) Seiten mit vielen Abbildungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Beiliegend eine Kunstdruckpostkarte mit einer Photographie von Carola Giedion-Welcker: Joyce am Platzspitz. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Dramatiker, Literatur und Kunst, Biografien Biografie Biographien Biographie, Literaturgattungen, Amerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literatursoziologie, Literaturepochen, Theatergeschichte, Theatertheorie, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturkanon, Literatur und Politik, Sprachwissenschaft, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 62331<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/James-Joyce-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Aus-dem-Franzoesischen-und-Englischem-uebertragen-von-Guido-G-Meister-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographis,90523213-buch">Bestellen</a>Mon, 15 Oct 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/James-Joyce-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Aus-dem-Franzoesischen-und-Englischem-uebertragen-von-Guido-G-Meister-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographis,90523213-buch<![CDATA[Das Zeitalter des Misstrauens. Essays über den Roman. Aus dem Französischen von Helmut Scheffel. Mit Anmerkungen. - (=Suhrkamp, st 221).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Zeitalter-des-Misstrauens-Essays-ueber-den-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Helmut-Scheffel-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-st-221-Sarraute-Nathalie-3518067230,86635848-buchSarraute, Nathalie: Das Zeitalter des Misstrauens. Essays über den Roman. Aus dem Französischen von Helmut Scheffel. Mit Anmerkungen. - (=Suhrkamp, st 221). Erste Auflage dieser Ausgabe [Frankfurt a.M.] : Suhrkamp Verlag, 1965. 97 (15) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Falsches Bild. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518067230Sehr guter Zustand. - Nathalie Sarraute (* 18. Juli 1900 in Iwanowo; † 19. Oktober 1999 in Paris) war eine französische Schriftstellerin mit russischen Wurzeln. Leben und Schaffen - Kindheit und jüngere Jahre: Geboren (oft findet man als Jahr fälschlich 1902) wurde sie als Natascha Tscherniak in Iwanowo unweit Moskau. Nach der baldigen Trennung ihrer Eltern lebte sie zunächst bei ihrer etwas extravaganten und sehr bestimmenden, ebenfalls schriftstellernden Mutter und deren neuem Partner, einem freischaffenden Historiker, und zwar ab 1902 in Paris, wo sie die École maternelle (Kindergarten) besuchte und somit früh Französisch lernte. ... Offenbar ähnlich einschneidend und traumatisierend für sie wie die frühe Trennung der Eltern und die nachfolgende Entwurzelung war die Wiederverheiratung ihres sehr liebevollen Vaters. Dessen neue Frau war eifersüchtig auf sie, so dass sie zu ihr und deren Kind, ihrer Halbschwester, kein Verhältnis fand. Schon als kleines Mädchen erfuhr sie so die Schwierigkeiten eines Individuums zwischen wechselnden und dazu divergierenden Bezugspersonen, was ihren Sinn für alles Psychologische zweifellos ebenso schärfte wie das Aufwachsen in zwei Sprachen und Kulturen. Nach dem baccalauréat studierte sie zunächst englische Literatur in Paris und absolvierte 1920 die Abschlussprüfung (Licence). Hiernach begann sie ein Studium der Geschichte und Soziologie in Oxford (1920/21) sowie, denn passabel Deutsch konnte sie auch, in Berlin (1921/22). Dieses Studium brach jedoch ohne Abschluss ab und hängte schließlich noch ein Jurastudium in Paris an. Hierbei lernte sie Raymond Sarraute kennen, den sie, nachdem er sich als Anwalt niedergelassen hatte, heiratete (1925) und mit dem sie drei Töchter bekam (eine ist die bekannte Journalistin Claude Sarraute, Ehefrau des Mitglieds der Académie française Jean-François Revel). Beruflich dagegen scheint sie längere Zeit experimentiert zu haben: so arbeitete sie kurz bei einem Anwalt und Vermögensverwalter (Avoué), erhielt auch die Zulassung als Anwältin und vertrat ein paar Mandanten, schrieb sich daneben aber noch für ein Promotionsstudium ein. Die Anfänge als Autorin: Spätestens ab 1932 war ihr eigentlicher Ehrgeiz die Literatur. Zunächst mehr nebenher verfasste sie 19 kürzere Texte, in denen sie sogleich die sie auszeichnende Kunst der Wahrnehmung und Darstellung feinster psychischer Regungen bewies und die sie 1939, nach langwieriger Suche eines Verlags, unter dem Titel Tropismes publizierte. Der ausbrechende Krieg ließ das kleine Buch aber unbemerkt bleiben. Der deutsche Einmarsch 1940 und der sich bald anschließende Zwang für sie als "Halbjüdin", unterzutauchen und (z.T. in kleinen Orten nahe Paris) mit falschem Namen zu leben, verhinderte fürs erste weitere Publikationen. Schreiben jedoch tat sie weiter: Ab 1941 entstand der Roman Portrait d'un inconnu, der 1948 nach wiederum langwieriger Verlagssuche bei Gallimard erschien, aber trotz eines lobenden Vorwortes von Sartre nur bei Insidern Beachtung fand. Ähnlich erging es einem weiteren Roman, Martereau (1953). Etwas bekannter wurde sie 1956 mit dem Sammelband L'Ère du soupçon, der vier, teils schon etwas ältere, literaturtheoretische Essays vereint und so etwas wie ein Manifest der sich um 1955 bildenden Schule des "nouveau roman" wurde. Entsprechend fiel Sarrautes nächster Roman, Planétarium (1959), bei jenem Teil des Publikums, der die "nouveaux romans" goutierte, auf fruchtbaren Boden, und der Roman Les fruits d'or (1963) wurde sogar mit dem Prix international de littérature ausgezeichnet. Die Zeit der Anerkennung: Hiermit hatte sie den Durchbruch geschafft; zunehmend wurde sie zu Vortragsreisen, auch ins Ausland, eingeladen. Ab 1963 versuchte sie sich auch als Theaterautorin und verfasste im Lauf der nächsten 30 Jahre sieben Stücke ... Die Stücke kamen zwar alle zur Aufführung, mehrten letztlich ihren Ruhm aber kaum. Ihre Domäne blieb, neben einigen weiteren Essays, die Gattung Roman: Entre la vie et la mort (1968), Vous les entendez ? (1972), Disent les imbéciles (1976), L'Usage de la parole (1980), Tu ne t'aimes pas (1989), Ici (1995). Spätestens ab 1970 war sie anerkannt als eine der zentralen Figuren der französischen Literatur der Nachkriegsjahrzehnte; Werke von ihr wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Leichte Kost allerdings sind ihre ohne zielstrebige Handlung und weitgehend auch ohne markante Personen konzipierten, ganz auf psychische Phänomene konzentrierten Romane nicht. Sehr gut lesbar dagegen, sehr ansprechend und interessant ist das autobiografische Büchlein Enfance (1983), eine mehr impressionistische denn chronologisch-systematische Darstellung der Kindheit Sarrautes. . Aus: wikipedia-Nathalie_Sarraute Schlagworte: a Schöne Literatur, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Nouveau Roman, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchreihen, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Essayistik, Dostojewski, Fjodor M., Kafka, Franz<br>Bestell-Nr.: 60145<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Zeitalter-des-Misstrauens-Essays-ueber-den-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Helmut-Scheffel-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-st-221-Sarraute-Nathalie-3518067230,86635848-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Zeitalter-des-Misstrauens-Essays-ueber-den-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Helmut-Scheffel-Mit-Anmerkungen-Suhrkamp-st-221-Sarraute-Nathalie-3518067230,86635848-buch<![CDATA[Sartre über Sartre. Aufsätze und Interviews 1940 - 1976. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Traugott König. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit bibliographischen Angaben. - (=Autobiographische Schriften; Band 2., rororo 4040). Deutsche Erstausgabe.]]>https://www.buchfreund.de/Sartre-ueber-Sartre-Aufsaetze-und-Interviews-1940-1976-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Traugott-Koenig-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-bibliographischen-Angaben-Autobiographische-S,80755342-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58163.jpg" title="Sartre über Sartre."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58163_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sartre, Jean-Paul: Sartre über Sartre. Aufsätze und Interviews 1940 - 1976. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Traugott König. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit bibliographischen Angaben. - (=Autobiographische Schriften; Band 2., rororo 4040). Deutsche Erstausgabe. Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1977. 247 Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499140402Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Diese von Sartre selbst autorisierte Sammlung autobiographischer Schriften enthält die wichtigsten Äußerungen Sartres über sein Leben, über die Entwicklung seiner Ideen in seiner Zeit und über seine Rolle in der Öffentlichkeit. Die Zeit zwischen den Kriegen wird in dem Essay über seinen Studienfreund Paul Nizan behandelt, die Kriegszeit in einem Kriegstagebuch. Das politische Engagement der Nachkriegszeit zwischen den Fronten des Kalten Krieges wird aus dem Artikel über den ehemaligen politischen Mentor Merleau-Ponty deutlich. Über seine weitere Entwicklung - unter anderem auch über seine Stellungnahme zur Feministinnenfrage - hat sich Sartre in den drei hier abgedruckten großen Interviews geäußert. - Jean-Paul Sartre * 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigem Austausch beruhte. ... Sartres Platz in der Literaturgeschichte wird heute vor allem von seinem ersten, viele autobiografische Elemente enthaltenden Roman La nausée (1938) und den Erzählungen des Sammelbandes Le Mur (1939) gesichert. Indem er sich am amerikanischen Montageroman (unter anderem Manhattan Transfer von John Dos Passos) orientierte, leitete er neben Albert Camus, André Malraux, Antoine de Saint-Exupéry und Blaise Cendrars in der französischen Sprache eine stark vom amerikanischen Realismus geprägte Phase ein. Als weniger bedeutend wird inzwischen sein Theater eingeschätzt, das größtenteils politisch motiviert war. Sein persönlichstes Werk, die philosophische Autobiografie Die Wörter (Les mots, 1964), rekonstruiert Sartres Kindheitsgeschichte. Es galt vielen zeitgenössischen Literaturkritikern als ausschlaggebend für die Zuerkennung des Literatur-Nobelpreises. . Aus:wikipedia-Jean-Paul_Sartre Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, , Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Merleau-Ponty, Maurice, Soziale Identität, Existenzanalyse, Philosophiegeschichte, Sozialistische Literatur, Taschenbücher vor 1960, Existentialismus, Soziale Normen und Rollen, Französische Philosophie, Taschenbuchreihen, Philosophie, Sozialismus, Karl Marx, Soziale Ungleichheit, Existenzanalyse, Philosophiegeschichte, Phänomenologie, Sexualwissenschaften, Körper, Existentialismus, Soziale Normen und Rollen, Französische Philosophie, Körperkomplex, Subjekt, Subjektivität, Körpergefühl, Philosophie, Karl Marx, Soziale Ungleichheit, Körpererfahrung, Soziale Situation, Soziale Klassen, Soziale Situation, Sozialistika, Interviews, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 58163<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sartre-ueber-Sartre-Aufsaetze-und-Interviews-1940-1976-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Traugott-Koenig-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-bibliographischen-Angaben-Autobiographische-S,80755342-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Sartre-ueber-Sartre-Aufsaetze-und-Interviews-1940-1976-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Traugott-Koenig-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-bibliographischen-Angaben-Autobiographische-S,80755342-buch<![CDATA[Situationen. Essays. Vom Autor autorisierte Auswahl aus Situations I - III. - (=Rowohlt Paperback Band 46). Deutsche Erstausgabe.]]>https://www.buchfreund.de/Situationen-Essays-Vom-Autor-autorisierte-Auswahl-aus-Situations-I-III-Rowohlt-Paperback-Band-46-Deutsche-Erstausgabe-Sartre-Jean-Paul,37527710-buchSartre, Jean-Paul: Situationen. Essays. Vom Autor autorisierte Auswahl aus Situations I - III. - (=Rowohlt Paperback Band 46). Deutsche Erstausgabe. Deutsche Erstausgabe. Auswahl aus 'Situations I-III', gegenüber der Ausgabe von 1956 um 11 Essays erweitert Reinbek, Rowohlt Verlag, 1965. 298 (2) Seiten. 20,5 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Illustrierte Originalbroschur mit Kopffarbschnitt.Guter Zustand. - Jean-Paul Sartre [?? 'p?l sa?t??] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigem Austausch beruhte. ... Sartres Platz in der Literaturgeschichte wird heute vor allem von seinem ersten, viele autobiografische Elemente enthaltenden Roman La nausée (1938) und den Erzählungen des Sammelbandes Le Mur (1939) gesichert. Indem er sich am amerikanischen Montageroman (unter anderem Manhattan Transfer von John Dos Passos) orientierte, leitete er neben Albert Camus, André Malraux, Antoine de Saint-Exupéry und Blaise Cendrars in der französischen Sprache eine stark vom amerikanischen Realismus geprägte Phase ein. Als weniger bedeutend wird inzwischen sein Theater eingeschätzt, das größtenteils politisch motiviert war. Sein persönlichstes Werk, die philosophische Autobiografie Die Wörter (Les mots, 1964), rekonstruiert Sartres Kindheitsgeschichte. Es galt vielen zeitgenössischen Literaturkritikern als ausschlaggebend für die Zuerkennung des Literatur-Nobelpreises. Aus wikipedia-Jean-Paul_Sartre Schlagworte: Selbstwertgefühl, Philosophie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Essayistik, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 4473<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Situationen-Essays-Vom-Autor-autorisierte-Auswahl-aus-Situations-I-III-Rowohlt-Paperback-Band-46-Deutsche-Erstausgabe-Sartre-Jean-Paul,37527710-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Situationen-Essays-Vom-Autor-autorisierte-Auswahl-aus-Situations-I-III-Rowohlt-Paperback-Band-46-Deutsche-Erstausgabe-Sartre-Jean-Paul,37527710-buch<![CDATA[Gestalten und Probleme. Eugen Gottlob Winkler. Herausgegeben von Hermann Rinn und Johannes Heitzmann. Mit einem Vorwort von W.W.. - (=Gesammelte Schriften / Winkler ; Band. 1).]]>https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Probleme-Eugen-Gottlob-Winkler-Herausgegeben-von-Hermann-Rinn-und-Johannes-Heitzmann-Mit-einem-Vorwort-von-W-W-Gesammelte-Schriften-Winkler-Band-1-Winkler-Eugen-Gottlob,90514381-buchWinkler, Eugen Gottlob: Gestalten und Probleme. Eugen Gottlob Winkler. Herausgegeben von Hermann Rinn und Johannes Heitzmann. Mit einem Vorwort von W.W.. - (=Gesammelte Schriften / Winkler ; Band. 1). Erstausgabe. W-G. 3. Markkleeberg : Karl Rauch Verlag, 1937. 300 (4) Seiten. 19,1 cm. Beiliegend eine Karte mit einem Foto von Eugen Gottlob Winkler. Blaues Leinen mit montiertem Rückenschild, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag gebräunt und mit Randläsuren. Mit einer Verlagsbeilage. - Eugen Gottlob Winkler (* 1. Mai 1912 in Zürich; † 26. Oktober[1] 1936 in München) war ein deutscher Kritiker, Essayist, Lyriker, Erzähler und Reiseschriftsteller. Leben und Werk: Winkler zog mit seinen Eltern im Alter von drei Jahren in den äußeren Stuttgarter Stadtbezirk Wangen. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater. Er legte am Zeppelin-Gymnasium sein Abitur ab und unternahm 1930 eine erste Italienreise, der drei weitere folgen sollten. Anschließend studierte er Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in München, Paris, Tübingen und Köln und promovierte im Mai 1933 bei Karl Vossler[2] an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Dissertation über „Klassikeraufführungen an modernen französischen Bühnen“ zum Dr. phil. Bereits als Schüler entwickelte Winkler künstlerische Ambitionen sowohl in der Malerei als auch in der Literatur. 1932 schließlich begann er, Gedichte und Prosa im Stile Paul Valérys und Stefan Georges zu verfassen. Sein literarischer Geschmack war klassizistisch geprägt, wobei er allerdings auch eine Faszination für die romanischen Literaturen entwickelte. Die Kategorien, von denen er sich in seinem lyrischen und prosaischen Werk leiten ließ, fasste er selbst einmal mit folgenden Benennungen zusammen: Reinheit, Klarheit, Helligkeit, Ordnung und Stille. Er bevorzugte die „Welt des reinen Geistes“. Seine Zeichnungen und Malereien hingegen wiesen im Bedürfnis nach Selbstausdruck in leidenschaftlicher Formensprache deutliche Anklänge an den Expressionismus auf – etwa an die Spießer-Karikaturen von George Grosz.[3] Durs Grünbein bezeichnete Winkler in einem Nachwort zu einer Werkauswahl als in seiner Haltung völlig unpolitischen Schriftsteller. Gleichwohl verfasste Winkler 1931 einen – nie gedruckten – Zeitungsartikel, in dem er schonungslos den „Kulturfaschismus“ geißelte, den er an der Münchner Universität unter seinen „national verseuchten“ Professoren und Kommilitonen mit ihren „verschimmelten Ideen“ diagnostizierte. Im November 1933 wurde er verhaftet und zehn Tage inhaftiert. Man beschuldigte ihn, im Vorfeld der Reichstagswahl ein Wahlplakat der NSDAP in Tübingen abgerissen zu haben. Nach der Haft unternahm Winkler einen ersten Selbstmordversuch, erholte sich jedoch und reiste anschließend nach Sizilien und Venedig. Er schrieb Aufsätze und Essays und versuchte, literarisch tätig zu werden. Trotz seiner Verhaftung durfte er weiterhin in verschiedenen Zeitschriften veröffentlichen, unter anderem in Das Deutsche Wort, Der Kunstwart, in der Deutschen Zeitschrift, im Hochland sowie im Bücherwurm. Erzählungen und Skizzen von ihm erschienen auch in Das Innere Reich, in der Neuen Rundschau und in der Frankfurter Zeitung. Seine besondere Stärke war das literarische Essay, was er in Studien zu Stefan George, August von Platen, Friedrich Hölderlin, Ernst Jünger, Marcel Proust und T. E. Lawrence verdeutlichte. Während Winkler den Sommer 1932 noch zusammen mit einem Freundeskreis aus Malern, Bildhauern und Musikern in Köln verbracht hatte, lebte er in den folgenden Jahren abwechselnd in München, Stuttgart und Tübingen. Unter dem Eindruck des schärfer werdenden politischen Klimas entschloss er sich 1935, vorerst nur noch literaturkritisch zu arbeiten. 1936 wählte Winkler in München aus Sorge von neuerlicher Inhaftierung den Freitod mit einer Überdosis Schlaftabletten. Nachwirkung: Ein Jahr nach seinem Tod erschienen im Leipziger Karl Rauch Verlag die zwei Bände Gestalten und Probleme und Dichterische Arbeiten mit den gesammelten dichterischen und kritischen Arbeiten des Autors. Beide wurden in einer gemeinsamen Edition 1956 vom Pfullinger Verlag Günther Neske neu aufgelegt. Seither erfolgt hin und wieder eine Neuauflage ausgewählter Schriften. Winklers sehr schmales Werk konnte jedoch keine größere Wirkung erzielen, und er ist heute weitgehend vergessen. Walter Jens schrieb in einer von ihm 1960 beim S. Fischer Verlag herausgegebenen Textsammlung über Winkler: „Eugen Gottlob Winkler war vielleicht der letzte Europäer, dem es gelang, die Existenzform eines Baudelaireschen Dandys noch einmal mit tragischer Würde, mit dem Pathos des Martyriums zu krönen: ein letztes Mal waren Dandy und Rebell, outcast und Opfer Synonyme. Indem Winkler sich freiwillig ausschloss, klagte er an, indem er auf Eleganz und Akkuratesse im Stilistischen sah, sprach er sein Urteil und bekannte sich zum Orden derer in der Résistance, indem er die Lawrencesche Integrität der Berufslosigkeit wählte, schrie er sein J’accuse gegen die Welt, die Meditation mit Faulenzerei und Individualismus mit Verrat am Volke identifizierte.“ Er sah ihn also als progressiven Schriftsteller, wohingegen Winkler in den Augen des Literaten Franz Schonauer eher ein epigonaler Formalist war. Ein Großteil von Winklers Nachlass wird heutzutage im Deutschen Literaturarchiv Marbach aufbewahrt. ... Aus: wikipedia-Eugen_Gottlob_Winkler Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik,<br>Bestell-Nr.: 62316<br>Preis: 43,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Probleme-Eugen-Gottlob-Winkler-Herausgegeben-von-Hermann-Rinn-und-Johannes-Heitzmann-Mit-einem-Vorwort-von-W-W-Gesammelte-Schriften-Winkler-Band-1-Winkler-Eugen-Gottlob,90514381-buch">Bestellen</a>Sat, 13 Oct 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Probleme-Eugen-Gottlob-Winkler-Herausgegeben-von-Hermann-Rinn-und-Johannes-Heitzmann-Mit-einem-Vorwort-von-W-W-Gesammelte-Schriften-Winkler-Band-1-Winkler-Eugen-Gottlob,90514381-buch<![CDATA[Deckname "Lyrik". Eine Dokumentation von Reiner Kunze. - (=Fischer Taschenbuch, Band 10854).]]>https://www.buchfreund.de/Deckname-Lyrik-Eine-Dokumentation-von-Reiner-Kunze-Fischer-Taschenbuch-Band-10854-Kunze-Reiner-3596108543,90497916-buchKunze, Reiner: Deckname "Lyrik". Eine Dokumentation von Reiner Kunze. - (=Fischer Taschenbuch, Band 10854). Erstausgabe Frankfurt a.M., Fischer Taschenbuch Verlag, 1990. 124 (4) Seiten mit einigen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3596108543Sehr guter Zustand. Obwohl der Staatssicherheitsdienst der DDR im Januar 1990 auf dem Buchenberg bei Pößneck (Thüringen) Aktenmaterial über den Schriftsteller Reiner Kunze verbrannt hatte, fand sich im Archiv die vollständige Originalakte von zwölf versiegelten Bän-den zu insgesamt 3491 Blatt, die bis zur Übersiedlung Reiner Kunzes in die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1977 reicht. Mit einem Bruchteil dieses Materials macht Reiner Kunze sichtbar, was wohl, wenn überhaupt, nur mit Dokumenten und nur in dieser »Brechung« sichtbar gemacht werden kann. Dieses Buch ist die Dokumentation eines Lyrikers, der »nicht geeignet« war, einen Decknamen zu tragen, und deshalb in einem Operativ-Vorgang mit dem zynischen Deck-namen »Lyrik« zermürbt werden sollte. Dieses Buch überführt, und es liegt an uns, den Überführten, ob wir bereit sind, uns der Wirklichkeit zu stellen. - Reiner Kunze, geboren 1933 in Oelsnitz im Erzgebirge; Bergarbeitersohn, Studium der Philosophie und Journalistik in Leipzig. 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag die gesammelten Gedichte in dem Band »gedichte«, »Der Kuß der Koi. Prosa und Fotos«, die Nachdichtungen »Wo wir zu Hause das Salz haben« sowie der Gedichtband »lindennacht«. Für sein umfassendes lyrisches, essayistisches und erzählendes Werk erhielt Reiner Kunze zahlreiche Literaturpreise, darunter den Georg-Büchner-Preis, den österreichischen Georg-Trakl-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis. Seine Lyrik und Prosa wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Schlagworte: Lyrik / Poesie, Politikwissenschaft, Politik nach 1945, Stasi, Deutsche Literatur, Politik, DDR, Poesie, DDR-Literatur, Stasi, Staatsorgane, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Deutsche Demokratische Republik / Geschichte<br>Bestell-Nr.: 62297<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deckname-Lyrik-Eine-Dokumentation-von-Reiner-Kunze-Fischer-Taschenbuch-Band-10854-Kunze-Reiner-3596108543,90497916-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Oct 2018 20:00:12 +0200https://www.buchfreund.de/Deckname-Lyrik-Eine-Dokumentation-von-Reiner-Kunze-Fischer-Taschenbuch-Band-10854-Kunze-Reiner-3596108543,90497916-buch<![CDATA[Mit Mörike und Mozart: Studien aus 50 Jahren.]]>https://www.buchfreund.de/Mit-Moerike-und-Mozart-Studien-aus-50-Jahren-Goes-Albrecht-3100265203,39089721-buchGoes, Albrecht: Mit Mörike und Mozart: Studien aus 50 Jahren. Erstausgabe Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1988. 300 Seiten. 21 x 13 cm. Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3100265203Befriedigender Zustand. Umschlag etwas lichtgebleicht. - Albrecht Goes (* 22. März 1908 in Langenbeutingen; † 23. Februar 2000 in Stuttgart-Rohr) war ein deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe. ... Schriftstellerisches Schaffen: Bereits 1932 erschienen mit Verse und dann 1934 mit Der Hirte erste Gedichtbände. 1950 veröffentlichte er die Erzählung Unruhige Nacht, die die Ereignisse eines Abends und einer Nacht in dem von den Deutschen besetzten Proskurow (Ukraine) im Oktober 1942 beschreiben. Der Ich-Erzähler wird hier als evangelischer Kriegspfarrer der Wehrmacht von seinem Lazarettstandort Winniza nach Proskurow gerufen, um den deutschen Soldaten Baranowski auf seine Hinrichtung vorzubereiten, die ihn in den frühen Morgenstunden ereilen sollte. Baranowski war wegen Fahnenflucht kriegsgerichtlich zum Tode verurteilt worden. In den Begegnungen mit verschiedenen Wehrmachtsangehörigen und im Gespräch mit dem Häftling reflektiert der Ich-Erzähler und damit der Autor die moralischen Implikationen des Zweiten Weltkriegs. Zugleich erhält der Leser Einblicke in die Doppelrolle eines Militärgeistlichen, der einen zum Tode Verurteilten bis zur letzten Minute begleitet. Damit ist der Geistliche einerseits Seelsorger, spendet Trost und bereitet jemanden im Auftrag Gottes auf das ewige Leben vor. Gleichzeitig ist er Teil des militärischen Systems, handelt im Auftrag seiner Wehrmachtsvorgesetzten und darf die Rechtmäßigkeit der Verurteilung und der Erschießung nicht in Frage stellen. Die Reflexionen des Ich-Erzählers spiegeln diese Zerrissenheit wider und implizieren, dass man 1942 von den Verbrechen des NS-Regimes einschließlich der Judenverfolgung Kenntnis haben und sich nach dem Krieg nicht als unwissend herausreden konnte: „Und wenn wir je doch übrigbleiben sollten, dann wird man uns fragen: was habt ihr getan? Und dann werden wir alle daherkommen und sagen: wir, wir tragen keine Verantwortung, wir haben nur getan, was uns befohlen wurde. Ich sehe es schon im Geist, Herr Bruder, das ganze Heer der Beteuerer, die Händewäscher der Unschuld.“ (Oberleutnant Ernst an den Ich-Erzähler, Ausgabe Friedrich-Wittig-Verlag 1950, S. 42.) Die 1954 erschienene Erzählung Das Brandopfer thematisiert die Judenverfolgung während des Dritten Reiches anhand einer schlichten Metzgersfrau, die zuletzt durch (die ihr dann verwehrte) Selbstopferung Gerechtigkeit sucht. Das in einfacher Sprache geschriebene Werk gilt bis heute als Beitrag zu Dialog und Versöhnung von Juden und Christen. Dem Autor wurde im Jahr 1978 für diesen Beitrag die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen. Die beiden Werke Unruhige Nacht und Das Brandopfer wurden verfilmt. Um Albrecht Goes, dessen Werk oft mit dem Albrecht Haushofers, Reinhold Schneiders, Rudolf Alexander Schröders oder dem der Gertrud von Le Fort verglichen wird, ist es nach seinem Tod still geworden. Dass er jedoch nicht vergessen ist, zeigen neue Bücher und Neuauflagen zum 100. Geburtstag und ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm aus diesem Anlass. ... Aus: wikipedia-Albrecht_Goes Schlagworte: Mörike, Eduard, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen, Musik / Geschichte<br>Bestell-Nr.: 35582<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mit-Moerike-und-Mozart-Studien-aus-50-Jahren-Goes-Albrecht-3100265203,39089721-buch">Bestellen</a>Thu, 11 Oct 2018 22:00:26 +0200https://www.buchfreund.de/Mit-Moerike-und-Mozart-Studien-aus-50-Jahren-Goes-Albrecht-3100265203,39089721-buch<![CDATA[Geschichte der französischen Literatur. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturhinweisen und einem Namesverzeichnis. - (=Sammlung Kösel, Band 26/27).]]>https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-franzoesischen-Literatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-und-einem-Namesverzeichnis-Sammlung-Koesel-Band-26-27-Welter-Nikolaus,54845934-buchWelter, Nikolaus: Geschichte der französischen Literatur. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturhinweisen und einem Namesverzeichnis. - (=Sammlung Kösel, Band 26/27). Erstausgabe Kempten und München : Jos. Kösel' sche Buchhandlung, 1909. X, 324 (4) Seiten. Schriftart: Fraktur. Dünndruckausgabe. Blaues Leinen mit einer goldgeprägten Jugendstildeckelvignette, goldgeprägtem Rückenschmuck, goldgeprägten Rückentiteln und Leinen mit illustrierten Vorsätzen.Guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 47462<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-franzoesischen-Literatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-und-einem-Namesverzeichnis-Sammlung-Koesel-Band-26-27-Welter-Nikolaus,54845934-buch">Bestellen</a>Thu, 11 Oct 2018 22:00:26 +0200https://www.buchfreund.de/Geschichte-der-franzoesischen-Literatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-und-einem-Namesverzeichnis-Sammlung-Koesel-Band-26-27-Welter-Nikolaus,54845934-buch<![CDATA[Hörspiele 2. Dichtung und Dokumente - (=Texte, Band 19).]]>https://www.buchfreund.de/Hoerspiele-2-Dichtung-und-Dokumente-Texte-Band-19-Frank-Alfons-und-Walter-Urbanek,38369458-buchFrank, Alfons und Walter Urbanek: Hörspiele 2. Dichtung und Dokumente - (=Texte, Band 19). Erstausgabe Bamberg: C. C. Buchner Verlag, 1964. 126 Seiten. 20 x 13 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, , Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft<br>Bestell-Nr.: 33983<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hoerspiele-2-Dichtung-und-Dokumente-Texte-Band-19-Frank-Alfons-und-Walter-Urbanek,38369458-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Oct 2018 22:01:05 +0200https://www.buchfreund.de/Hoerspiele-2-Dichtung-und-Dokumente-Texte-Band-19-Frank-Alfons-und-Walter-Urbanek,38369458-buch<![CDATA[Zeitungsberichte über Musik und Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Michael Mann. Mit Kommentar, Literaturverzeichnis und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,90416159-buchHeine, Heinrich: Zeitungsberichte über Musik und Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Michael Mann. Mit Kommentar, Literaturverzeichnis und Personenregister. Erstausgabe Frankfurt a.M. : Insel-Verlag, 1964. 255 (5) Seiten mit 12 Abbildungen. 19,5 cm. Graues Leinen mit Kopffarbschnitt, Lesebändchen und Schutzumschlag.Beiliegend 2 Zeitungsrezensionen von Karl Heinz Bohrer: Der Poet als Kritiker (Die Welt 1964, Nr. 171) und Ludwig Marcuse: Heines Selbstverstümmelung? (Buch und Zeit, 4./5. Juli 1964). Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. - Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als ihr Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh dem Deutschen eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte. ... Aus wikipedia-Heinrich_Heine. Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Schöne Literatur, Historische Reisebeschreibung / Europa. 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Paris, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Lyrik, Poesie, Lyriktheorie, Gedichte, Rezeptionsanalyse<br>Bestell-Nr.: 62238<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,90416159-buch">Bestellen</a>Tue, 02 Oct 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Zeitungsberichte-ueber-Musik-und-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Michael-Mann-Mit-Kommentar-Literaturverzeichnis-und-Personenregister-Heine-Heinrich,90416159-buch<![CDATA[Die schmale Brücke der Kunst. Aus dem Englischen und mit einem Nachwort von Kyra Stromberg (Vom Lesen und Schreiben. IVirginia Woolf als Literaturkritikerin). nhalt: Lesen - Alles über Bücher - Die schmale Brücke der Kunst - Rezensieren. - (=Salto, Band 42).]]>https://www.buchfreund.de/Die-schmale-Bruecke-der-Kunst-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Kyra-Stromberg-Vom-Lesen-und-Schreiben-IVirginia-Woolf-als-Literaturkritikerin-nhalt-Lesen-Alles-ueber-Buecher-Die-schmale-B,90388405-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62208.jpg" title="Die schmale Brücke der Kunst."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62208_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Woolf, Virginia: Die schmale Brücke der Kunst. Aus dem Englischen und mit einem Nachwort von Kyra Stromberg (Vom Lesen und Schreiben. IVirginia Woolf als Literaturkritikerin). nhalt: Lesen - Alles über Bücher - Die schmale Brücke der Kunst - Rezensieren. - (=Salto, Band 42). Deutsche Erstausgabe Berlin : Klaus Wagenbach Verlag, 1994. 107 (3) Seiten mit einem Titelporträt. 20,9 cm. Rotes Ganzleinen mit montiertem Frontispiz: s/w- Porträt-Foto von Virginia Woolf und mit farbigen Vorsätzen. ISBN: 9783803111425Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Virginia Woolf [v?'d??nj? w?lf] (* 25. Januar 1882 in London; † 28. März 1941 bei Lewes, Sussex; gebürtig Adeline Virginia Stephen) war eine britische Schriftstellerin und Verlegerin. Sie entstammte einer wohlhabenden Intellektuellen-Familie, die zahlreiche Kontakte zu Literaten hatte. Als Jugendliche erlebte sie noch die viktorianischen Beschränkungen für Mädchen und Frauen. Sie war früh als Literaturkritikerin und Essayistin tätig; ihre Karriere als Romanautorin begann im Jahr 1915 mit The Voyage Out (Die Fahrt hinaus). Ende der 1920er-Jahre war sie eine erfolgreiche und international bekannte Schriftstellerin. Ihre Wiederentdeckung erfolgte in den 1970er-Jahren, als ihr Essay A Room of One’s Own (Ein eigenes Zimmer) zu einem der meistzitierten Texte der neuen Frauenbewegung wurde. Mit ihrem avantgardistischen Werk zählt sie wie auch Gertrude Stein zu einer der ersten Frauen der klassischen Moderne. ... . Aus wikipedia-Virginia_Woolf Schlagworte: Literatur ; Aufsatzsammlung, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Gewebe, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62208<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-schmale-Bruecke-der-Kunst-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Kyra-Stromberg-Vom-Lesen-und-Schreiben-IVirginia-Woolf-als-Literaturkritikerin-nhalt-Lesen-Alles-ueber-Buecher-Die-schmale-B,90388405-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Oct 2018 22:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Die-schmale-Bruecke-der-Kunst-Aus-dem-Englischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Kyra-Stromberg-Vom-Lesen-und-Schreiben-IVirginia-Woolf-als-Literaturkritikerin-nhalt-Lesen-Alles-ueber-Buecher-Die-schmale-B,90388405-buch<![CDATA[Meisterwerke deutscher Literaturkritik. Band I: Aufklärung, Klassik, Romantik. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Hans Mayer. Mit Anmerkungen und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-deutscher-Literaturkritik-Band-I-Aufklaerung-Klassik-Romantik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Hans-Mayer-Mit-Anmerkungen-und-Register-Mayer-Hans,37794302-buchMayer, Hans: Meisterwerke deutscher Literaturkritik. Band I: Aufklärung, Klassik, Romantik. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Hans Mayer. Mit Anmerkungen und Register. Erstausgabe Berlin: Rütten & Loening Verlag, 1956. 939 Seiten. 22 x 15 cm. Leinen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Aus dem Klappentext: "In diesem Zyklus von zehn großen Analysen unternimmt Hans Mayer, der neben Ernst Bloch, Ernst Fischer und Georg Lukacs bedeutendste Vertreter marxistischer Literatur- und Ideologiekritik, eine Neuinterpretation der deutschen Literatur seit Thomas Mann und berücksichtigt die besondere Entwicklung einer zweiten deutschen Literatur in der DDR. ..." Schlagworte: Literarische Porträts, Literaturtheorie, Soziale Identität, Theatertexte, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literaturkritik, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Soziales Engagement, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Theater, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Kommunismus, Deutsche Literatur / Geschichte, Theaterstück, Sozialistika, Kritiker<br>Bestell-Nr.: 33200<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-deutscher-Literaturkritik-Band-I-Aufklaerung-Klassik-Romantik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Hans-Mayer-Mit-Anmerkungen-und-Register-Mayer-Hans,37794302-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Meisterwerke-deutscher-Literaturkritik-Band-I-Aufklaerung-Klassik-Romantik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Hans-Mayer-Mit-Anmerkungen-und-Register-Mayer-Hans,37794302-buch<![CDATA[Das Erzählen und die guten Absichten. Münchner Poetikvorlesungen im Sommer 1990. Eingeleitet von Wolfgang Frühwald. - (=Serie Piper, SP 1319).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Erzaehlen-und-die-guten-Absichten-Muenchner-Poetikvorlesungen-im-Sommer-1990-Eingeleitet-von-Wolfgang-Fruehwald-Serie-Piper-SP-1319-Nadolny-Sten-9783492113199,90335794-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62159.jpg" title="Das Erzählen und die guten Absichten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62159_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Nadolny, Sten: Das Erzählen und die guten Absichten. Münchner Poetikvorlesungen im Sommer 1990. Eingeleitet von Wolfgang Frühwald. - (=Serie Piper, SP 1319). Tausend. 1. - 10. Tausend. Erstausgabe München ; Zürich : Piper Verlag, 1990. 135 (7) Seiten. 19 cm. Umschlag: Frederico Luci unter Verwendung einer Lithographie von M.C, Escher. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492113199Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Sten Nadolny über die Liebe zum Schreiben und die Kunst der Schriftstellerei. Am Beispiel eines imaginären Romans hinterfragt er die bewußten, logisch begründbaren Entscheidungen, die ein Schriftsteller trifft, wenn er sich ans Schreiben macht, und gewährt Einblicke in die eigene Schreibwerkstatt. - Sten Nadolny [ste?n na'd?lni] (* 29. Juli 1942 in Zehdenick an der Havel) ist ein deutscher Schriftsteller. Er ist der Sohn des Schriftstellerpaares Burkhard Nadolny und Isabella Nadolny. Leben: Nadolny wuchs in Oberbayern auf. Nach dem Abitur in Traunstein studierte er in München sowie in Göttingen, Tübingen und Berlin Geschichte und Politikwissenschaft. 1976 promovierte er an der Freien Universität Berlin zum Thema Abrüstungsdiplomatie 1932/1933. Sein Großvater Rudolf Nadolny leitete 1932/1933 die deutsche Delegation auf der Genfer Abrüstungskonferenz des Völkerbunds. Doktorvater Nadolnys war der renommierte Historiker Thomas Nipperdey. Bevor er als Aufnahmeleiter ins Filmgeschäft einstieg, war er für etwa ein Jahr als Geschichtslehrer tätig. Zur Zeit lebt er in Berlin. Künstlerisches Schaffen: 1981 erschien mit Netzkarte sein erster Roman, der auf Grundlage des Drehbuchs eines gleichnamigen Filmprojekts entstand, das nie realisiert wurde. Protagonist des Buchs ist der 30-jährige Studienreferendar Ole Reuter, der eine einmonatige Reise mit der Bundesbahn unternimmt. Sten Nadolnys bekanntestes Werk, Die Entdeckung der Langsamkeit, erschien zwei Jahre später, nachdem das fünfte Kapitel mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet worden war. Das Buch beschreibt, angelehnt an das Leben des Polarforschers John Franklin, den Werdegang eines Menschen, der ungemein langsamer ist als der Rest der Welt und trotz oder gerade wegen seiner Langsamkeit seinen Weg geht und ein berühmter Kapitän und Entdecker wird. 1990 hielt Nadolny an der Münchener Universität die Münchner Poetikvorlesungen. Die inzwischen gealterte Hauptfigur von Netzkarte ließ der Autor 1999 in Er oder ich wiederauferstehen. Zitate: „Nur wer sich dafür entscheiden kann, nichts zu sagen, kann auch frei reden.“ – Sten Nadolny: Selim oder die Gabe der Rede. .. Aus: wikipedia-Sten_Nadolny Schlagworte: Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 62159<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Erzaehlen-und-die-guten-Absichten-Muenchner-Poetikvorlesungen-im-Sommer-1990-Eingeleitet-von-Wolfgang-Fruehwald-Serie-Piper-SP-1319-Nadolny-Sten-9783492113199,90335794-buch">Bestellen</a>Wed, 26 Sep 2018 23:15:06 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Erzaehlen-und-die-guten-Absichten-Muenchner-Poetikvorlesungen-im-Sommer-1990-Eingeleitet-von-Wolfgang-Fruehwald-Serie-Piper-SP-1319-Nadolny-Sten-9783492113199,90335794-buch<![CDATA[Verratene Vermächtnisse. Essay. Aus dem Französischen von Susanna Roth.]]>https://www.buchfreund.de/Verratene-Vermaechtnisse-Essay-Aus-dem-Franzoesischen-von-Susanna-Roth-Kundera-Milan-3446177647,90301433-buchKundera, Milan: Verratene Vermächtnisse. Essay. Aus dem Französischen von Susanna Roth. Erstausgabe München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1994. 265 (7) Seiten. 19 cm. Schutzumschlag: Peter Andreas Hassepien. GrünesLeinen mit goldgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 3446177647Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: "Über Musik und Literatur, über den Verrat an Autoren und Werken, über Scham und Diskretion und die bindende Kraft des Vermächtnisses schreibt Kundera, gegründet auf seine eigene Lebenserfahrung als Romancier. Ohne Zweifel eines der Meisterwerke des Autors und sein persönlichstes Buch." Milan Kundera zeigt mit seiner Hommage an die abendländische Kultur, dass er auch ein großartiger Essayist ist. Mit tänzelnder Leichtigkeit schwingt er sich von Kafka zu Strawinsky, von Janácek zu Gombrowicz. Gegen den Verrat an den kostbaren Vermächtnissen, weil falsch übersetzt oder ediert wurde, geht Kundera mit scharfen Seitenhieben vor. Ein heiterer und aufschlussreicher Streifzug durch die Schätze der europäischen Kultur. Wer schon immer wissen wollte, wie (literatur)wissenschaftliche Sekundärliteratur lesbar aussehen könnte, der greife zu Kunderas Verratene Vermächtnisse . So amüsant wie seine Erzählungen und Romane liest sich auch dieser lange Essay, in dem sich Kundera mit Autoren und Komponisten beschäftigt - hauptsächlich mit deren Rezeptionsgeschichten. Hauptthese des Buches: Viele wichtige Werke dieses Jahrhunderts aus Musik oder Literatur seien gegen den Willen ihrer Schöpfer entstellt, verstümmelt oder falsch interpretiert überliefert. Kundera wagt etliche kühne Thesen - eine davon, Max Brod hätte sich an Kafkas Weisung halten müssen, all die Kafka-Werke zu vernichten, die Kafka nicht ausdrücklich zur Publikation freigegeben habe. Hiebe verteilt Kundera an die Exegeten und Interpreten, zumal an die sogenannten Werkimmanenten. Sehr viel ist auch die Rede von Musik. Kundera hat auch Kompositionslehre studiert. - Milan Kundera (* 1. April 1929 in Brünn, Tschechoslowakei) ist ein tschechisch-französischer[1] Schriftsteller. Bekannt wurde er durch das dreibändige Prosawerk Das Buch der lächerlichen Liebe (1969). Das kommerziell erfolgreichste Buch Kunderas ist „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" (1982). Seit 1993 schreibt Kundera in französischer Sprache. . Er publizierte für verschiedene Literaturzeitschriften, unter anderem Literarni noviny und Listy vielbeachtete Essays über Avantgarde-Poesie. Erst der vierte tschechische Schriftstellerkongress im Jahr 1967 stellte für Kundera, wie auch die meisten anderen seiner Generation, einen Wendepunkt im tschechischen Kulturleben und einen Meilenstein in der Entwicklung des Prager Frühlings dar. Auch Kundera wurde zu einer der „Galionsfiguren" dieser Bewegung, die sich gegen das politische System auflehnte und künstlerische Freiheit forderte. Der Scherz und die erste Geschichte aus dem dreibändigen Buch der lächerlichen Liebe (Smešné lásky, geschrieben 1958, erschienen 1963, 1965 und 1968) sind Ausdruck der wachsenden Kritik Kunderas an den Verhältnissen in der kommunistischen Tschechoslowakei. Hier, wie in vielen seiner folgenden Werke, beschreibt er den Konflikt zwischen dem Einzelnen und seinen privaten Wünschen und Hoffnung einerseits und einem Regime, das sich in totalitaristischer Weise die Bekämpfung eben jener Individualität zum Ziel gesetzt hatte. Nicht zuletzt sind diese Romane insofern auch eine Auseinandersetzung mit Kunderas eigener Biographie; Der Scherz ist etwa offensichtlich inspiriert von Kunderas Ausschluss aus der kommunistischen Partei. Das Buch der lächerlichen Liebe wurde später von Kundera als sein erstes „erwachsenes" Werk bezeichnet. Indem er in den sieben Kurzgeschichten von zwischenmenschlichen Beziehungen erzählt, entlarvt er gleichzeitig Begriffe wie Wahrheit und Lüge, Glaubwürdigkeit und Täuschung. . Der Einmarsch der sowjetischen Truppen und das Ende des Prager Frühlings beendeten auch die Phase der Presse- und Kulturfreiheit in der Tschechoslowakei. Der Stalinismus kehrte in Reinform zurück. Kunderas Lehrtätigkeit an der Filmhochschule wurde eingestellt, seine Bücher aus Bibliotheken entfernt und nicht mehr verlegt. In Das Leben ist anderswo (Život je jinde, 1969/70) sowie Abschiedswalzer (Valcík na rozloucenou, 1970/71) rechnet Kundera mit seiner kommunistischen Vergangenheit ab. Das Buch Abschiedswalzer, das zunächst den Titel Epilog trug, sah er damals als seinen letzten Roman an. Da er inzwischen zur Persona non grata im tschechischen Kulturleben geworden und an eine Veröffentlichung in seiner Heimat sowieso nicht zu denken war, entstanden beide Bücher ohne Rücksicht auf Zensur und Politik – in völliger künstlerischer Freiheit und neuentdeckter sprachlicher Klarheit. . Aus: wikipedia-Milan_Kundera Schlagworte: Roman, Essayistik, Literatursoziologie, Literaturepochen, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Interpretation ; Literatur ; Irrtum; Interpretation ; Musik ; Irrtum, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Musik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente<br>Bestell-Nr.: 62144<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verratene-Vermaechtnisse-Essay-Aus-dem-Franzoesischen-von-Susanna-Roth-Kundera-Milan-3446177647,90301433-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 23:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Verratene-Vermaechtnisse-Essay-Aus-dem-Franzoesischen-von-Susanna-Roth-Kundera-Milan-3446177647,90301433-buch<![CDATA[Neues Hörspiel. Essays, Analysen, Gespräche. Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Klaus Schöning. Texte von: Bertolt Brecht, Kurt Schwitters, Klaus Schöning, Bazon Brock, Peter Faecke, Ludwig Harig, Friedrich Knilli, Ernst Jandl und Friederike Mayröcker, Ludwig Harig, Helmut Heißenbüttel, Franz Mon, Paul Pörtner, Urs Widmer, Jürgen Becker, Paul Pörtner, Wolf Wondraschek, Helga M. Novak, Michael Scharang, Gerhard Rühm, Ferdinand Kriwet, William S. Burroughs u.a.. Mit Quellenangaben. - (=edition suhrkamp, es 476).]]>https://www.buchfreund.de/Neues-Hoerspiel-Essays-Analysen-Gespraeche-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Klaus-Schoening-Texte-von-Bertolt-Brecht-Kurt-Schwitters-Klaus-Schoening-Bazon-Brock-Peter-Faecke-Ludwig-Harig-F,90213156-buchSchöning, Klaus: Neues Hörspiel. Essays, Analysen, Gespräche. Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Klaus Schöning. Texte von: Bertolt Brecht, Kurt Schwitters, Klaus Schöning, Bazon Brock, Peter Faecke, Ludwig Harig, Friedrich Knilli, Ernst Jandl und Friederike Mayröcker, Ludwig Harig, Helmut Heißenbüttel, Franz Mon, Paul Pörtner, Urs Widmer, Jürgen Becker, Paul Pörtner, Wolf Wondraschek, Helga M. Novak, Michael Scharang, Gerhard Rühm, Ferdinand Kriwet, William S. Burroughs u.a.. Mit Quellenangaben. - (=edition suhrkamp, es 476). Erstausgabe Frankfurt, Suhrkamp Verlag, 1970. 267 (13) Seiten. 17,7 x 11 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. - Klaus Schöning (* 1936 im masurischen Rastenburg) ist ein deutscher Hörspielautor und Regisseur. Bis 2001 war er Redaktionsleiter des von ihm aufgebauten Studios Akustische Kunst des WDR. Leben: Klaus Schöning studierte Theater- und Literaturwissenschaft, Philosophie und Publizistik an den Universitäten in München, Göttingen und Berlin, bevor er nach dreijähriger Tätigkeit am Theater zum Westdeutschen Rundfunk nach Köln ging. Seit 1968 baute er dort das WDR-3-HörSpielStudio auf, das ab 1991 unter dem Namen Studio Akustische Kunst als eines der Zentren internationaler Ars Acustica gilt. Klaus Schöning lehrt als Honorarprofessor der Kunsthochschule für Medien Köln. Schöning war Initiator und Jury-Mitglied des in dreijährlichem Rhythmus vergebenen Prix Ars Acustica des WDR. Außerdem war Schöning Erster Chairman der Working Group Ars Acustica der Europäischen Rundfunkunion (EBU), Mitglied des Beirats Medien des Goethe-Instituts und künstlerischer Leiter der Sound Art Festivals Acustica International in Köln, New York, Montreal, Kopenhagen und San Francisco. Werk: Klaus Schöning hat mehr als 20 Hörspiele verfasst, u. a. die Tetralogie Die vier Elemente in der akustischen Kunst (1999–2005). Seine essayistischen Sendungen porträtierten u. a. James Joyce, Mauricio Kagel, Eric Satie und John Cage, zu dessen 75. Geburtstag er am 14./15. Februar 1987 eine 24-stündige Radio-Hommage, den NachtCageTag, sendete. Als Regisseur hat er Stücke von Ernst Jandl, Helmut Heißenbüttel, Friederike Mayröcker und Gerhard Rühm inszeniert. 1977 adaptierte er Orson Welles’ Hörspiel Krieg der Welten von 1938. Klaus Schöning hat mehrere Sammelbände zu Formen und Theorie des „Neuen Hörspiels“ herausgegeben. ... Aus: wikipedia-Klaus_Schöning Schlagworte: Peter Handke, Anthologien, Hörspiele, Anthologie, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62060<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Neues-Hoerspiel-Essays-Analysen-Gespraeche-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Klaus-Schoening-Texte-von-Bertolt-Brecht-Kurt-Schwitters-Klaus-Schoening-Bazon-Brock-Peter-Faecke-Ludwig-Harig-F,90213156-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Neues-Hoerspiel-Essays-Analysen-Gespraeche-Herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-Klaus-Schoening-Texte-von-Bertolt-Brecht-Kurt-Schwitters-Klaus-Schoening-Bazon-Brock-Peter-Faecke-Ludwig-Harig-F,90213156-buch<![CDATA[Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Teibler-Claudia-9783938045503,78144135-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57007.jpg" title="Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57007_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Teibler, Claudia: Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe München : Sandmann Verlag, 2010. 159 Seiten mit vielen Abbildungen. 18,5 cm. Roter Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783938045503Sehr guter Zustand. Neues Exemplar. Wie ungelesen. Ob Literatur oder Kunst, in München und im bayerischen Voralpenland trafen sich all jene, die sich zur Boheme zählten und gerne auf Konventionen pfiffen. Meist wird bei ihrer Betrachtung das Augenmerk auf die Männer geworfen, dabei gibt es eine Vielzahl begabter Schriftstellerinnen, schillernder Salonièren, erfolgreicher Frauenrechtlerinnen und eigenwilliger Ehefrauen, die es verdient haben, endlich entdeckt zu werden. Claudia Teibler holt dieses Versäumnis nach und schildert anhand von 16 Frauenporträts die wilden und verwegenen Seiten Münchens. Mit Porträts folgender gefährlicher Frauen: Anita Augspurg, Elsa Bernstein, Anette Kolb, Fanny zu Reventlow, Lena Christ, Marta Feuchtwanger, Luiselotte Enderle, Jella Lepmann und acht weiteren aufregenden Damen. - Claudia Teibler, Jahrgang 1967, leidenschaftliche Münchnerin von Geburt an, promovierte in Kunstgeschichte und kennt ihre Heimatstadt und deren Umland auch aus der beruflichen Perspektive bestens: Bevor sie begann, als Redakteurin und freie Autorin für Feuilletons und internationale Zeitschriften wie AD Architectural Digest zu arbeiten, volontierte sie beim Münchner Merkur. Sie ist verheiratet und hat drei Söhne. 2008 erschien ihr Buch »Warum Heiraten glücklich macht«, 2009 »Darf ich bitten. Von rauschenden Bällen, heißen Rhythmen und nimmermüden Füßen« im Elisabeth Sandmann Verlag. Schlagworte: München, Schriftstellerin, Geschichte 1854-2003, Frau, Literarisches Leben ; Geschichte 1845-2003, Deutsche Literatur, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Soziale Identität, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Monacensia, Schwabing<br>Bestell-Nr.: 57007<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Teibler-Claudia-9783938045503,78144135-buch">Bestellen</a>Fri, 14 Sep 2018 18:21:37 +0200https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Teibler-Claudia-9783938045503,78144135-buch<![CDATA[Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Insel Taschenbuch, it 4439).]]>https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Insel-Taschenbuch-it-4439-Teibler-Claudia-9783938045503,90205940-buchTeibler, Claudia: Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Insel Taschenbuch, it 4439). Um 2 Porträts gekürzte Ausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe Berlin, Insel Verlag, 2016. 143 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlag: Schimmelpenninck. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783938045503Sehr guter Zustand. Neues Exemplar. Wie ungelesen. Ob Literatur oder Kunst, in München und im bayerischen Voralpenland trafen sich all jene, die sich zur Boheme zählten und gerne auf Konventionen pfiffen. Meist wird bei ihrer Betrachtung das Augenmerk auf die Männer geworfen, dabei gibt es eine Vielzahl begabter Schriftstellerinnen, schillernder Salonièren, erfolgreicher Frauenrechtlerinnen und eigenwilliger Ehefrauen, die es verdient haben, endlich entdeckt zu werden. Claudia Teibler holt dieses Versäumnis nach und schildert anhand von 14 Frauenporträts die wilden und verwegenen Seiten Münchens. Mit Porträts folgender gefährlicher Frauen: Anita Augspurg, Elsa Bernstein, Anette Kolb, Fanny zu Reventlow, Lena Christ, Marta Feuchtwanger, Luiselotte Enderle, Jella Lepmann und sechs weiteren aufregenden Damen. - Claudia Teibler, Jahrgang 1967, leidenschaftliche Münchnerin von Geburt an, promovierte in Kunstgeschichte und kennt ihre Heimatstadt und deren Umland auch aus der beruflichen Perspektive bestens: Bevor sie begann, als Redakteurin und freie Autorin für Feuilletons und internationale Zeitschriften wie AD Architectural Digest zu arbeiten, volontierte sie beim Münchner Merkur. Sie ist verheiratet und hat drei Söhne. 2008 erschien ihr Buch »Warum Heiraten glücklich macht«, 2009 »Darf ich bitten. Von rauschenden Bällen, heißen Rhythmen und nimmermüden Füßen« im Elisabeth Sandmann Verlag. Schlagworte: München, Schriftstellerin, Geschichte 1854-2003, Frau, Literarisches Leben ; Geschichte 1845-2003, Deutsche Literatur, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Soziale Identität, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Monacensia, Schwabing<br>Bestell-Nr.: 62056<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Insel-Taschenbuch-it-4439-Teibler-Claudia-9783938045503,90205940-buch">Bestellen</a>Fri, 14 Sep 2018 18:21:37 +0200https://www.buchfreund.de/Muenchnerinnen-die-lesen-sind-gefaehrlich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Insel-Taschenbuch-it-4439-Teibler-Claudia-9783938045503,90205940-buch<![CDATA[Disteln für Hagen. Bestandsaufnahme der Deutschen Seele.]]>https://www.buchfreund.de/Disteln-fuer-Hagen-Bestandsaufnahme-der-Deutschen-Seele-Fernau-Joachim-9783548230023,90083982-buchFernau, Joachim: Disteln für Hagen. Bestandsaufnahme der Deutschen Seele. 46. - 60. Tausend. 4. Auflage Berlin ; München ; Wien: Herbig Verlag, 1966. 219 (5) Seiten. Umschlagzeichnung von Hans Förtsch und Sigrid von Baumgarten. 19 cm. Günes Leinen mit illustrierten Vorsätzen. ISBN: 9783548230023Sehr guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf der Titelseite. "Eine Einladung ins Mittelalter ist dieses Buch von Fernau, denn es lädt ein, einen sehr bekannten Text kennenzulernen. Sie kennen das Nibelungenlied nicht? Dann ist das genau ein Buch für Sie! Sie kennen das Nibelungenlied gut? Dann ist es erst recht ein Buch für Sie!! Fernau erzählt in seinem Buch "Disteln für Hagen" die Geschichte des Nibelungenliedes nach. ... ". - Joachim Fernau (* 11. September 1909 in Bromberg; † 24. November 1988 in Florenz) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller, Maler und Kunstsammler hugenottischer Abstammung. Ein Teil seiner Werke erschien unter dem Pseudonym John Forster. Leben und Werk: Fernaus Vater war Beamter in Bromberg in der Provinz Posen. Die Familie zog 1920 nach Schlesien. Nach dem Abitur im Jahre 1929 am Humanistischen Gymnasium in Hirschberg studierte Fernau an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. In Berlin arbeitete er dann vor allem für den Ullstein-Verlag und für die Telegraphen-Union als auf Sportreportagen spezialisierter freier Journalist. Im Zuge der „Gleichschaltung“ wurde die Telegraphen-Union dem Deutschen Nachrichtenbüro zugeordnet, welches Fernau kündigte, vermutlich weil dieser nicht bereit war, in die NSDAP einzutreten. Fernau verlobte sich 1936 mit Nicha Horn, einer Jüdin, obwohl die Nürnberger Rassengesetze (1935) eine Heirat nicht erlaubt hätten. Seine Verlobte wanderte 1939 nach England aus. Im August 1939 besuchte Fernau sie in London, kehrte aber nach Deutschland zurück. Bei Fernaus Rückkehr nach Berlin lag der Einberufungsbefehl zur Wehrmacht vor. Er diente bei einem Polizeibataillon und wurde im Frühjahr 1940 als Kriegsberichterstatter zu einer "Propagandakompanie" der Waffen-SS abkommandiert. 1942 berichtete er von der Ostfront in Russland. Zwischenzeitlich war seine Verlobung aufgelöst worden. In Berlin lernte er Gabriele Kerschensteiner kennen, die Enkelin des Pädagogen Georg Kerschensteiner, die er 1943 heiratete. Im Frühjahr 1944 wurde Fernau nach Frankreich versetzt. Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie verfasste er für Radio Paris die Radioansprache Das Geheimnis der letzten Kriegsphase, in der er verkündete: „Der Sieg ist wirklich ganz nahe.“ Peter Wapnewski kritisierte diesen Text 1967 in der Zeit als „schändlichsten Durchhalteartikel dieses Krieges.“[1] Fernau antwortete ebenfalls in der Zeit und verwies auf die Tatsache, dass Propaganda sein Auftrag war. Im Februar 1945 kam Fernau in ein Lazarett nach Baden-Baden. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges ging er nach München, um als freier Schriftsteller und Journalist einen Neuanfang zu wagen. Zwischenzeitlich arbeitete Fernau als Redakteur in Stuttgart. 1949 wurde er als „nicht belastet“ eingestuft, da er keiner Partei angehört hatte und den Nachweis über seine Zwangsversetzung zur Waffen-SS erbringen konnte. 1952 erschien Deutschland, Deutschland über alles..., eine weitgehend humoristisch und salopp erzählte Geschichte Deutschlands, mit der Fernau seinen charakteristischen Stil fand. Das Buch wurde, wie viele andere seiner Werke, ein Bestseller. Er griff Stoffe wie die Geschichte des alten Griechenlands, des Römischen Reiches, Preußens, oder das Nibelungenlied auf und erleichterte dem Leser den Zugang durch Verwendung von damals aktueller Alltagssprache, durch Ironie und die ihm eigene schnoddrige Distanz, sowie durch plötzliche Wechsel zwischen Witz und Ernsthaftigkeit. Fernaus Bücher erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch. Sie sind Prosaerzählungen, die seine Weltsicht zum Ausdruck bringen, welche von tiefer Skepsis gegenüber der Moderne und von Pessimismus geprägt ist. Fernaus zentrales Anliegen waren die deutsche Nation im europäischen Zusammenhang und ihr wechselvolles Schicksal („Deutschland – Meine Liebe, mein Alptraum“ hieß es in Deutschland, Deutschland über alles...). Im Rahmen seiner schriftstellerischen Arbeit schrieb Joachim Fernau auch Arbeiten zu Themen der Kunstgeschichte. Hier ist vor allem Knaurs Lexikon alter Malerei zu nennen, das 1958 erschien und zu dieser Zeit in Deutschland ein Novum darstellte. Wiederum gelang es ihm mit seinem Stil, interessierte Laien für die Geschichte der älteren Kunst zu begeistern. Fernau verfasste auch mehrere Romane, darunter das teilweise autobiographische Buch Die jungen Männer (1960), die Liebesgeschichte Weinsberg oder die Kunst der stacheligen Liebe (1963) und den Goethe-Roman War es schön in Marienbad? (1982). Fernau starb 1988 in seiner Wahlheimat Florenz im Alter von 79 Jahren und wurde in München auf dem Alten Bogenhausener Friedhof beigesetzt. Sonstiges: Fernau hatte als Schüler Unterricht bei dem damals bedeutenden Berliner Kunstprofessor Hermann Sandkuhl. Fernau betätigte sich auch als Kunstsammler. 1996 vermachte seine Witwe Gabriele Fernau die private Sammlung im Rahmen einer Schenkung der Klassik Stiftung Weimar, wo die Bilder nach und nach restauriert und im Weimarer Stadtschloss als »Sammlung Fernau« ausgestellt werden. Aus wikipedia-Joachim_Fernau Schlagworte: Nibelungenlied , Humoristische Darstellung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Mediavistik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61998<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Disteln-fuer-Hagen-Bestandsaufnahme-der-Deutschen-Seele-Fernau-Joachim-9783548230023,90083982-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Disteln-fuer-Hagen-Bestandsaufnahme-der-Deutschen-Seele-Fernau-Joachim-9783548230023,90083982-buch<![CDATA[Frauen der Goethezeit. In Briefen, Dokumenten und Bildern. Von der Gottschedin bis zu Bettina von Arnim. Eine Anthologie. Mit einer Einleitung von Helga Haberland und Wolfgang Pehnt. Mit einem Nachwort der Verfasser. Mit Literaturv und einem Namensegister. - (=Reclams Universal-Bibliothek ; Nr. 8454/8465).]]>https://www.buchfreund.de/Frauen-der-Goethezeit-In-Briefen-Dokumenten-und-Bildern-Von-der-Gottschedin-bis-zu-Bettina-von-Arnim-Eine-Anthologie-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Haberland-und-Wolfgang-Pehnt-Mit-einem-Nachwort-der,90035658-buchHaberland, Helga und Wolfgang Pehnt: Frauen der Goethezeit. In Briefen, Dokumenten und Bildern. Von der Gottschedin bis zu Bettina von Arnim. Eine Anthologie. Mit einer Einleitung von Helga Haberland und Wolfgang Pehnt. Mit einem Nachwort der Verfasser. Mit Literaturv und einem Namensegister. - (=Reclams Universal-Bibliothek ; Nr. 8454/8465). Stuttgart : Reclam Verlag, 1961. 569 (7) Seiten mit vielen Abbildungen. 15,6 cm. Gelbes Leinen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften<br>Bestell-Nr.: 61968<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Frauen-der-Goethezeit-In-Briefen-Dokumenten-und-Bildern-Von-der-Gottschedin-bis-zu-Bettina-von-Arnim-Eine-Anthologie-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Haberland-und-Wolfgang-Pehnt-Mit-einem-Nachwort-der,90035658-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Sep 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Frauen-der-Goethezeit-In-Briefen-Dokumenten-und-Bildern-Von-der-Gottschedin-bis-zu-Bettina-von-Arnim-Eine-Anthologie-Mit-einer-Einleitung-von-Helga-Haberland-und-Wolfgang-Pehnt-Mit-einem-Nachwort-der,90035658-buch<![CDATA[Der doppelte Boden. Ein Gespräch mit Peter von Matt. Mit Kurzbiografien der Beiträger und Register.]]>https://www.buchfreund.de/Der-doppelte-Boden-Ein-Gespraech-mit-Peter-von-Matt-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-und-Register-Matt-Peter-von-und-Marcel-Reich-Ranicki-9783250101710,90035659-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61971.jpg" title="Der doppelte Boden."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61971_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Matt, Peter von und Marcel Reich-Ranicki: Der doppelte Boden. Ein Gespräch mit Peter von Matt. Mit Kurzbiografien der Beiträger und Register. Erstausgabe Zürich : Ammann Verlag, 1992. 236 (4) Seiten. 21 cm. Blaues Pappband mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag. ISBN: 9783250101710Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Klappentexte des Schutzumschlags beiliegend. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Roswitha Hilbert über Marcel Reich-Ranicki, - Das Gespräch ist ein bemerkenswertes Dokument des literarischen Lebens in der zweiten Hälfe des 20. Jahrhunderts, ein Dialog auch zwischen Literaturwissenschaft und Literaturkritik, und es hat mit zahlreichen zentralen Problemstellungen, die Autoren, Kritiker, Verleger, Wissenschaftler und Leser gleichermaßen bewegen, nichts von seiner damaligen Aktualität verloren. Was im Klappentext der Erstausgabe stand, ist nach wie vor zutreffend: „Das Gespräch mit Peter von Matt betrifft ausschließlich die Literatur, die Arbeit des Kritikers, Bücher und Autoren, Strömungen und Positionen, wobei Peter von Matt sich nicht mit der Rolle des Stichwortgebers begnügt, sondern auch eigene Einsichten und Wertungen darlegt, die sich mit jenen Marcel Reich-Ranickis nicht immer decken. Dieses sehr persönliche Buch ist eine Tour d’horizon durch die Literatur unseres Jahrhunderts, ein Logbuch der Beschäftigung mit Literatur, anregend und verführend zugleich, herausfordernd in jedem Fall.“ Schlagworte: Reich-Ranicki, Marcel ; Interview, Deutsche Literatur der 50er Jahre, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 60er Jahre, Germanistik, Literarische Porträts, Literatur und Kunst, Literaturkritik, Literaturgattungen, Gespräch, Literatursoziologie, Literatur nach 1945, Interviews, Literaturrezeption, Literaturpreise, Gesprächstechnik, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Schriftsteller / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Literaturnobelpreis, Interview, Literaturrecherche, Schriftsteller / Briefe, Gespräche, Reden, Gesprächsführung, Geständniszwang, Literatur und Politik, Literaten, Gesprächseröffnungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion<br>Bestell-Nr.: 61971<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-doppelte-Boden-Ein-Gespraech-mit-Peter-von-Matt-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-und-Register-Matt-Peter-von-und-Marcel-Reich-Ranicki-9783250101710,90035659-buch">Bestellen</a>Fri, 31 Aug 2018 23:01:16 +0200https://www.buchfreund.de/Der-doppelte-Boden-Ein-Gespraech-mit-Peter-von-Matt-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-und-Register-Matt-Peter-von-und-Marcel-Reich-Ranicki-9783250101710,90035659-buch<![CDATA[Grundriss der Literaturwissenschaft. Mit einem Vor- und Nach wort des Verfassers. Mit Probeklausur, Literaturverzeichnis, Personen-, Titel- und Sachregister. Mit Lektüreempfehlungen für Neugermanisten. - (=UTB 2477, Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Grundriss-der-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vor-und-Nach-wort-des-Verfassers-Mit-Probeklausur-Literaturverzeichnis-Personen-Titel-und-Sachregister-Mit-Lektuereempfehlungen-fuer-Neugermanisten-UTB-24,89924306-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61916.jpg" title="Grundriss der Literaturwissenschaft."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61916_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Neuhaus, Stefan: Grundriss der Literaturwissenschaft. Mit einem Vor- und Nach wort des Verfassers. Mit Probeklausur, Literaturverzeichnis, Personen-, Titel- und Sachregister. Mit Lektüreempfehlungen für Neugermanisten. - (=UTB 2477, Literaturwissenschaft). 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Tübingen ; Basel : Francke Verlag, c 2009. XIII, 319 (3) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 21,5 cm). Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783825224776Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Der Band, der sich durch die neue Gliederung besonders als Grundlage für ein Basismodul Literaturwissenschaft eignet, durchmisst im Unterschied zu herkömmlichen Einführungsbüchern das gesamte literaturwissenschaftliche Arbeitsfeld und wird durch ein ausführliches Kapitel zur Praxis des Studierens ergänzt. Neu hinzugekommen sind Kapitel zum Literaturbegriff, zu Kulturtheorien und Intermedialität. Am Schluss des Bandes steht eine Probeklausur, mit der die Leser ihren Lernerfolg selbst kontrollieren können. Leicht verständlich und zugleich anregend werden komplexe Sachverhalte erklärt und mit zahlreichen Beispielen illustriert, die den Studienerfolg sichern und noch etwas befördern sollen, das dabei nicht zu kurz kommen darf: die Freude an der Literatur. „Eine sympathische, hilfreiche, für Studienanfänger vorrangig zu empfehlende Einführung.“ ekz-Informationsdienst „Eine übersichtliche, didaktisch ansprechende Einführung, der es gelingt, Neulingen des Fachs eine ‚Erstausrüstung‘ zu vermitteln, die zum vertiefenden Selbststudium ermuntert und also von beträchtlichem propädeutischen Wert ist.“ Germanistik. - Stefan Neuhaus (* 26. März 1965 in Wimbern) ist ein deutscher Germanist und seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Leben: Neuhaus studierte von 1986 bis 1991 Germanistik, Journalistik/Kommunikationswissenschaften und Politologie[1] an den Universitäten von Bamberg, wo er auch promoviert wurde und sich habilitierte, sowie in Leeds. Erstmals als Professor war Neuhaus 1999 an der University of the South in Sewanee tätig. 2003/04 war er Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (zunächst als Vertretung). Er erhielt die Ehrendoktorwürde in Göteborg. 2004 wurde er nach Innsbruck als Professor für Literaturkritik, Literaturvermittlung und Medien / Angewandte Literaturwissenschaft berufen. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer publiziert Neuhaus regelmäßig bei literaturkritik-de und in der Furche (Wien). Außerdem ist er Mitglied verschiedener germanistischer Gesellschaften und Schriftführer der Ernst-Toller-Gesellschaft. Seit 2003 gibt Neuhaus mit Oliver Jahraus die Reihe "Film - Medium - Diskurs" im Verlag Königshausen & Neumann (Würzburg) heraus. Bis Frühjahr 2017 sind 84 Bände erschienen. ... Aus: wikipedia-Stefan_Neuhaus Schlagworte: Germanistik, Literaturwissenschaft ; Lehrbuch, Deutsche Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Referate, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Studienliteratur<br>Bestell-Nr.: 61916<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grundriss-der-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vor-und-Nach-wort-des-Verfassers-Mit-Probeklausur-Literaturverzeichnis-Personen-Titel-und-Sachregister-Mit-Lektuereempfehlungen-fuer-Neugermanisten-UTB-24,89924306-buch">Bestellen</a>Tue, 28 Aug 2018 22:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Grundriss-der-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vor-und-Nach-wort-des-Verfassers-Mit-Probeklausur-Literaturverzeichnis-Personen-Titel-und-Sachregister-Mit-Lektuereempfehlungen-fuer-Neugermanisten-UTB-24,89924306-buch<![CDATA[Zwischenbilanz: Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit Beiträgen von Peter Handke, Franz Innerhofer, Jutta Schutting, Helmut Eisendle, Peter Rosei, Elias Canetti, Helmut Qualtinger, Peter Turrini, Erich Fried, Ilse Aichinger, Ernst Jandl, Max Hölzer, Albert Paris Gütersloh, Gerhard Rühm, Johannes Urzidil, Hermann Broch, Robert Musil, Ödon von Horvath, H.C. Artmann, Franz Kafka, Heimito von Doderer, Friedrich Torberg, Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Gerhard Fritsch, Christine Busta, Andreas Okopenko u.a. - (=dtv. Nr.1410).]]>https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,40180843-buchWeiss, Walter und Sigrid Schmid: Zwischenbilanz: Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit Beiträgen von Peter Handke, Franz Innerhofer, Jutta Schutting, Helmut Eisendle, Peter Rosei, Elias Canetti, Helmut Qualtinger, Peter Turrini, Erich Fried, Ilse Aichinger, Ernst Jandl, Max Hölzer, Albert Paris Gütersloh, Gerhard Rühm, Johannes Urzidil, Hermann Broch, Robert Musil, Ödon von Horvath, H.C. Artmann, Franz Kafka, Heimito von Doderer, Friedrich Torberg, Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Gerhard Fritsch, Christine Busta, Andreas Okopenko u.a. - (=dtv. Nr.1410). Erste Auflage dieser Ausgabe München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1978 (Dezember). 263 (9) Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423014105Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, , Österreichische Literatur, Anthologie/Anthologien, Peter Handke, Ernst Jandl<br>Bestell-Nr.: 36594<br>Preis: 5,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,40180843-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,40180843-buch<![CDATA[Zwischenbilanz. Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=dtv. Nr.1410).]]>https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-dtv-Nr-1410-Weiss-Walter-u,40145298-buchWeiss, Walter und Sigrid Schmid: Zwischenbilanz. Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=dtv. Nr.1410). Ungekürzte Ausgabe. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1978 (Dezember). 263 Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423014105Sehr guter Zustand. Ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit Beiträgen von Peter Handke, Franz Innerhofer, Jutta Schutting, Helmut Eisendle, Peter Rosei, Elias Canetti, Helmut Qualtinger, Peter Turrini, Erich Fried, Ilse Aichinger, Ernst Jandl, Max Hölzer, Albert Paris Gütersloh, Gerhard Rühm, Johannes Urzidil, Hermann Broch, Robert Musil, Ödon von Horvath, H.C. Artmann, Franz Kafka, Heimito von Doderer, Friedrich Torberg, Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Gerhard Fritsch, Christine Busta, Christine Lavant, Andreas Okopenko, George Saiko, Walter Toman, Hertha Kräftner, u.a.. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, , Österreichische Literatur, Anthologie/Anthologien<br>Bestell-Nr.: 36533<br>Preis: 4,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-dtv-Nr-1410-Weiss-Walter-u,40145298-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-dtv-Nr-1410-Weiss-Walter-u,40145298-buch<![CDATA[Zwischenbilanz: Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit Beiträgen von Peter Handke, Franz Innerhofer, Jutta Schutting, Helmut Eisendle, Peter Rosei, Elias Canetti, Helmut Qualtinger, Peter Turrini, Erich Fried, Ilse Aichinger, Ernst Jandl, Max Hölzer, Albert Paris Gütersloh, Gerhard Rühm, Johannes Urzidil, Hermann Broch, Robert Musil, Ödon von Horvath, H.C. Artmann, Franz Kafka, Heimito von Doderer, Friedrich Torberg, Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Gerhard Fritsch, Christine Busta, Christine Lavant, Andreas Okopenko, George Saiko, Walter Toman, Hertha Kräftner, u.a. - (=dtv. Nr.1410).]]>https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,90002329-buchWeiss, Walter und Sigrid Schmid: Zwischenbilanz: Eine Anthologie österreichischer Gegenwartsliteratur. Mit einem Vorwort der Herausgeber und einem Essay von Walter Weiß. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit Beiträgen von Peter Handke, Franz Innerhofer, Jutta Schutting, Helmut Eisendle, Peter Rosei, Elias Canetti, Helmut Qualtinger, Peter Turrini, Erich Fried, Ilse Aichinger, Ernst Jandl, Max Hölzer, Albert Paris Gütersloh, Gerhard Rühm, Johannes Urzidil, Hermann Broch, Robert Musil, Ödon von Horvath, H.C. Artmann, Franz Kafka, Heimito von Doderer, Friedrich Torberg, Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Gerhard Fritsch, Christine Busta, Christine Lavant, Andreas Okopenko, George Saiko, Walter Toman, Hertha Kräftner, u.a. - (=dtv. Nr.1410). Erste Auflage dieser Ausgabe München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1978 (Dezember). 263 (9) Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423014105Sehr guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, , Österreichische Literatur, Anthologie/Anthologien, Peter Handke, Ernst Jandl, Österreichische Autoren<br>Bestell-Nr.: 61951<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,90002329-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Zwischenbilanz-Eine-Anthologie-oesterreichischer-Gegenwartsliteratur-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-und-einem-Essay-von-Walter-Weiss-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Mit-Beitraegen-von-Peter,90002329-buch<![CDATA[Grundzüge der Literatur- und Sprachwissenschaft. Band 1: Literaturwissenschaft. Mit einem Vorwort von Heinz Ludwig Arnold. Mit einer Einleitung von Volker Sinemus. Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold und Volker Sinemus. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. (=dtv Wissenschaftliche Reihe, WR 4226).]]>https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,52413624-buchArnold, Heinz Ludwig und Volker Sinemus: Grundzüge der Literatur- und Sprachwissenschaft. Band 1: Literaturwissenschaft. Mit einem Vorwort von Heinz Ludwig Arnold. Mit einer Einleitung von Volker Sinemus. Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold und Volker Sinemus. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. (=dtv Wissenschaftliche Reihe, WR 4226). 4. Auflage. 31. - 40. Tausend München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1976. 567 (2) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423042260Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen in einem Kapitel. - Heinz Ludwig Arnold (* 29. März 1940 in Essen) ist ein deutscher Publizist und ein bedeutender Vermittler der Gegenwartsliteratur. Leben: Heinz Ludwig Arnold ging in Bochum und Karlsruhe zur Schule, wo er 1960 sein Abitur ablegte. In Göttingen studierte er zunächst zwei Semester Jura, dann zehn Semester Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie. In den Semesterferien verdingte er sich von 1961 bis 1964 als Privatsekretär bei Ernst Jünger. Seine Dissertation blieb unvollendet. Noch während seines Studiums gründete er 1963 die Zeitschrift für Literatur text + kritik, deren erste Ausgabe dem Schriftsteller Günter Grass gewidmet war. Seit 1978 ist er außerdem Herausgeber des in der edition text + kritik erscheinenden Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG) und von 1983 bis 2008 des Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur (KLfG). Arnold ist seit 1995 Honorarprofessor an der Georg-August-Universität Göttingen. Neben zahlreichen Editionen und Buchveröffentlichungen gab er von 1995 bis 2000 die elfbändige Anthologie Die deutsche Literatur seit 1945 heraus. Ab 2004 erarbeitete er als Herausgeber die dritte, völlig neu bearbeitete Auflage von Kindlers Literatur Lexikon, die im September 2009 bei Metzler erschien. ... Aus: wikipedia-Heinz_Ludwig_Arnold Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik,<br>Bestell-Nr.: 45643<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,52413624-buch">Bestellen</a>Tue, 14 Aug 2018 22:01:25 +0200https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,52413624-buch<![CDATA[Grundzüge der Literatur- und Sprachwissenschaft. Band 1: Literaturwissenschaft. Mit einem Vorwort von Heinz Ludwig Arnold. Mit einer Einleitung von Volker Sinemus. Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold und Volker Sinemus. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. (=dtv Wissenschaftliche Reihe, WR 4226).]]>https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,89821891-buchArnold, Heinz Ludwig und Volker Sinemus: Grundzüge der Literatur- und Sprachwissenschaft. Band 1: Literaturwissenschaft. Mit einem Vorwort von Heinz Ludwig Arnold. Mit einer Einleitung von Volker Sinemus. Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold und Volker Sinemus. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. (=dtv Wissenschaftliche Reihe, WR 4226). 6. Auflage. 11. - 60. Tausend München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980. 566 (2) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423042260Guter Zustand. Buchecken minimal eselsohrig. Besitzername auf dem Vorsatz. - Heinz Ludwig Arnold (* 29. März 1940 in Essen) ist ein deutscher Publizist und ein bedeutender Vermittler der Gegenwartsliteratur. Leben: Heinz Ludwig Arnold ging in Bochum und Karlsruhe zur Schule, wo er 1960 sein Abitur ablegte. In Göttingen studierte er zunächst zwei Semester Jura, dann zehn Semester Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie. In den Semesterferien verdingte er sich von 1961 bis 1964 als Privatsekretär bei Ernst Jünger. Seine Dissertation blieb unvollendet. Noch während seines Studiums gründete er 1963 die Zeitschrift für Literatur text + kritik, deren erste Ausgabe dem Schriftsteller Günter Grass gewidmet war. Seit 1978 ist er außerdem Herausgeber des in der edition text + kritik erscheinenden Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG) und von 1983 bis 2008 des Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur (KLfG). Arnold ist seit 1995 Honorarprofessor an der Georg-August-Universität Göttingen. Neben zahlreichen Editionen und Buchveröffentlichungen gab er von 1995 bis 2000 die elfbändige Anthologie Die deutsche Literatur seit 1945 heraus. Ab 2004 erarbeitete er als Herausgeber die dritte, völlig neu bearbeitete Auflage von Kindlers Literatur Lexikon, die im September 2009 bei Metzler erschien. ... Aus: wikipedia-Heinz_Ludwig_Arnold Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, , Barthes, Roland, Literarische Gattungen<br>Bestell-Nr.: 61860<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,89821891-buch">Bestellen</a>Tue, 14 Aug 2018 22:01:25 +0200https://www.buchfreund.de/Grundzuege-der-Literatur-und-Sprachwissenschaft-Band-1-Literaturwissenschaft-Mit-einem-Vorwort-von-Heinz-Ludwig-Arnold-Mit-einer-Einleitung-von-Volker-Sinemus-Herausgegeben-von-Heinz-Ludwig-Arnold-und,89821891-buch<![CDATA[Stories für uns. Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. - (=Fischer-Taschenbücher. Nr. 1393).]]>https://www.buchfreund.de/Stories-fuer-uns-Werkkreis-Literatur-der-Arbeitswelt-Fischer-Taschenbuecher-Nr-1393-Alberts-Juergen-3436017450,41027613-buchAlberts, Jürgen: Stories für uns. Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. - (=Fischer-Taschenbücher. Nr. 1393). Original-Ausgabe. Erstausgabe Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1973. 159 Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3436017450Seiten papierbedingt deutlich gebräunt. Ungelesen. Besitzvermerk. Buch etwas fleckig gealtert. Guter Zustand. Stories für uns, für uns Arbeitnehmer, enthält diese Band, Stories von Werktätigen, die für Werktätige aufgezeichnet wurden. Sie erzählen von Dingen aus der Arbeits- und Alltagswelt: Wie die Belegschaft eines Betriebes erfolgreich für eine Verbesserung ihrer Lage kämpft, vom Duell zweier Chefs, vom jungen Fiete, der seinen 1. Mai erlebt, von Tagesabläufen und Freizeitgestaltung oder wie lustig es in einem Betrieb zugehen kann, wenn die Kollegen unter sich sind. Inhalt dieser Informationen, Dokumentationen, beschreibenden und gestaltenden Arbeiten ist die kritische und schöpferische Auseinandersetzung mit den Arbeits- und Alltagsverhältnissen. Alle erprobten und neuen Formen realistischer Gestaltung werden benutzt. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Anthologie/Anthologien<br>Bestell-Nr.: 38125<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stories-fuer-uns-Werkkreis-Literatur-der-Arbeitswelt-Fischer-Taschenbuecher-Nr-1393-Alberts-Juergen-3436017450,41027613-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Aug 2018 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Stories-fuer-uns-Werkkreis-Literatur-der-Arbeitswelt-Fischer-Taschenbuecher-Nr-1393-Alberts-Juergen-3436017450,41027613-buch<![CDATA[Der sanfte Unmensch. Unverbindliche Betrachtungen eines Überflüssigen. [Essays]. Inhalt: Vorspiel -- Goethe / und einer seiner Bewunderer -- ABU KITAL / Vm neuen Großmystiker -- DER SANFTE UNMENSCH (Einhundert Jahre (Nachsommer) -- KLOPSTOCK oder verkenne Dich Selbst -- DIE SCHRECKENSMÄNNER Karl Philipp Moritz zum 200. Geburtstag. - (=Ullstein Bücher, Nr. 448).]]>https://www.buchfreund.de/Der-sanfte-Unmensch-Unverbindliche-Betrachtungen-eines-Ueberfluessigen-Essays-Inhalt-Vorspiel-Goethe-und-einer-seiner-Bewunderer-ABU-KITAL-Vm-neuen-Grossmystiker-DER-SANFTE-UNMENSCH-Einhundert-Jahre-N,89743931-buchSchmidt, Arno: Der sanfte Unmensch. Unverbindliche Betrachtungen eines Überflüssigen. [Essays]. Inhalt: Vorspiel -- Goethe / und einer seiner Bewunderer -- ABU KITAL / Vm neuen Großmystiker -- DER SANFTE UNMENSCH (Einhundert Jahre (Nachsommer) -- KLOPSTOCK oder verkenne Dich Selbst -- DIE SCHRECKENSMÄNNER Karl Philipp Moritz zum 200. Geburtstag. - (=Ullstein Bücher, Nr. 448). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt/M. ; Berlin : Ullstein Verlag, 1963. 155 (5) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Bille Oestreich. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Arno Otto Schmidt (* 18. Januar 1914 in Hamburg-Hamm; † 3. Juni 1979 in Celle) war ein deutscher Schriftsteller der Nachkriegszeit. Seinen ersten Erzählungsband veröffentlichte Schmidt 1949. Für die darin enthaltene Erzählung Leviathan oder Die beste der Welten erhielt er den Akademie-Preis der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Dieser Erfolg ermöglichte es Schmidt, fortan als freier Schriftsteller in Gau-Bickelheim, Kastel an der Saar und später in Darmstadt zu leben. Er entwickelte einen expressionistischen, experimentellen Stil, indem er sich intensiv mit James Joyce befasste. Seine Werke der 1950er-Jahre waren geprägt von seiner Gegnerschaft gegen das restaurative Deutschland der Adenauer-Ära und zeigten bei allem Sprachwitz eine von Anfang an pessimistische Weltsicht. Seit 1958 wohnte Schmidt im Heidedorf Bargfeld bei Celle, wo alle seine späteren Werke entstanden. Dazu zählt auch Schmidts monumentales Hauptwerk Zettel’s Traum, in dem er sich auf 1331 dreispaltig beschriebenen DIN-A3-Seiten, von Schmidt Zettel genannt, mit dem amerikanischen Schriftsteller Edgar Allan Poe befasste. Schmidt, der anfangs keine hohen Auflagen mit seinen Büchern erzielte, erarbeitete über viele Jahre auch Übersetzungen englischer und amerikanischer Autoren. Mit Radio-Essays belebte er das Interesse für in Vergessenheit geratene deutsche Schriftsteller wie Johann Gottfried Schnabel oder Friedrich de la Motte Fouqué, über den er eine akribisch erarbeitete Biografie verfasste. ... Aus: wikipedia-Arno_Schmidt, Schlagworte: a Schöne Literatur, Moritz, Karl Philipp, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 61809<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-sanfte-Unmensch-Unverbindliche-Betrachtungen-eines-Ueberfluessigen-Essays-Inhalt-Vorspiel-Goethe-und-einer-seiner-Bewunderer-ABU-KITAL-Vm-neuen-Grossmystiker-DER-SANFTE-UNMENSCH-Einhundert-Jahre-N,89743931-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Aug 2018 22:30:21 +0200https://www.buchfreund.de/Der-sanfte-Unmensch-Unverbindliche-Betrachtungen-eines-Ueberfluessigen-Essays-Inhalt-Vorspiel-Goethe-und-einer-seiner-Bewunderer-ABU-KITAL-Vm-neuen-Grossmystiker-DER-SANFTE-UNMENSCH-Einhundert-Jahre-N,89743931-buch<![CDATA[Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Nachwort von Theodor W. Adorno. Mit einem editorischen Postscriptum von Rolf Tiedemann und Theodor W. Adorno. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 966).]]>https://www.buchfreund.de/Berliner-Kindheit-um-neunzehnhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Theodor-W-Adorno-Mit-einem-editorischen-Postscriptum-von-Rolf-Tiedemann-und-Theodor-W-Adorno-Bibliothek-Suh,89701049-buchBenjamin, Walter: Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Nachwort von Theodor W. Adorno. Mit einem editorischen Postscriptum von Rolf Tiedemann und Theodor W. Adorno. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 966). 6. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1994. 116 (12) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. 18,3 cm. Blaugrauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln. ISBN: 351801966XSehr guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. (Fassung letzter Hand). Loggien. Kaiserpanorama. Die Siegessäule. Das Telefon. Schmetterlingsjagd. Tiergarten. Zu spät gekommen. Knabenbücher. Wintermorgen. Steglitzer Ecke Genthiner. Zwei Rätselbilder. Markthalle. Das Fieber. Der Fischotter. Pfaueninsel und Glienicke. Eine Todesnachricht. Blumeshof 12. Winterabend. Krumme Straße. Der Strumpf. Die Mummerehlen. Verstecke. Ein Gespenst. Ein Weihnachtsengel. Unglücksfälle und Verbrechen. Die Farben. Der Nähkasten. Der Mond. Zwei Blechkapellen. Das bucklichte Männlein. (Fragmente aus früheren Fassungen). /Anhang. Gesellschaft. Schränke. Bettler und Huren. Abreise und Rückkehr. Der Lesekasten. Neuer deutscher Jugendfreund. Schülerbibliothek. Das Karussell. Die Speisekammer. Affentheater. Erwachen des Sexus. Das Pult.- Walter Bendix Schoenflies. 'Nun aber war der Augenblick gekommen, im Gestöber der Lettern den Geschichten nachzugehen.'In Prosaminiaturen betrachtet Walter Benjamin hier seine Berliner Kindheit zur Jahrhundertwende: Aus kindlicher Sicht lässt er das alte Berlin Revue passieren. Ob die Siegessäule oder der Nähkasten seiner Mutter; alles betrachtet Benjamin mit besonderer Aufmerksamkeit und philosophiert in kurzen Kapiteln über wiedergefundene Erinnerungsbruchstücke. Mit ihm zu staunen ist für Berliner und Berlin-Liebhaber ein besonderes Vergnügen. - Walter Benjamin (* 15. Juli 1892 in Berlin; † 26. September 1940 in Portbou) war ein deutscher Philosoph, Literaturkritiker und Übersetzer der Werke von Balzac, Baudelaire und Marcel Proust. ... Rezeption: Nachdem Adorno und Scholem nach dem Zweiten Weltkrieg Benjamins Schriften neu, zum größeren Teil erstmalig ediert hatten, vor allem seit 1970 bis 1989 eine umfangreiche, praktisch vollständige Ausgabe seiner Gesammelten Schriften erschienen war, verkehrte sich Benjamins Wirkung in das Gegenteil der Erfolglosigkeit, die sein Schaffen zu Lebzeiten erfahren hatte. Seine Dissertation im Jahr 1920 war von der Fachöffentlichkeit kaum wahrgenommen, seine Habilitationsschrift von der Frankfurter Universität sogar abgelehnt worden. Nach seinem Tod wurde Benjamin zum Anreger verschiedener geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer, die seinen gesellschaftskritischen Impetus wiederaufnahmen. In neuester Zeit wurde Benjamins Sprachphilosophie als indirekt dem Poststrukturalismus vorgreifend bezeichnet. In den USA wurde Benjamin der akademischen Öffentlichkeit Anfang 1969 durch den von Hannah Arendt herausgegebenen, bearbeiteten und mit einem Vorwort versehenen Sammelband unter dem Titel Illuminations. Walter Benjamin: Essays and Reflections, bekannt. ... Aus: wikipedia-Walter_Benjamin Schlagworte: Episches Theater, Gedichte, Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetik, Kunstphilosophie, Soziologie, Kunsttheorie, Sozialer Wandel, Kritische Theorie, Essayistik, Gewalt, Philosophie, Geschichtsphilosophie, Essays, Soziologie, Ästhetik, Kulturindustrie, Frankfurter Schule, Kunstsoziologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61773<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Berliner-Kindheit-um-neunzehnhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Theodor-W-Adorno-Mit-einem-editorischen-Postscriptum-von-Rolf-Tiedemann-und-Theodor-W-Adorno-Bibliothek-Suh,89701049-buch">Bestellen</a>Wed, 01 Aug 2018 22:30:32 +0200https://www.buchfreund.de/Berliner-Kindheit-um-neunzehnhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Theodor-W-Adorno-Mit-einem-editorischen-Postscriptum-von-Rolf-Tiedemann-und-Theodor-W-Adorno-Bibliothek-Suh,89701049-buch<![CDATA[Robert Musil in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Den Anhang besorgte Helmut Riege. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 81).]]>https://www.buchfreund.de/Robert-Musil-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-Helmut-Riege-Mit-bio-und-bibliographischen,89690694-buchBerghahn, Wilfried: Robert Musil in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Den Anhang besorgte Helmut Riege. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 81). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 175 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499500817Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit diesem Abriß über Leben und Werk des Autors Robert Musil erhält der interessierte Leser einen Überblick über Familie, Werke und Historie. Untermalt wird dies durch zahlreiche Abbildungen, zum Teil Portraits, sowie Zeitzeugnisse. Als Einführung in die Zeit des Wilheminismus und die Familiengeschichte Musils durchaus empfehlenswert. - - Musil, Professorensohn aus Klagenfurt und zur Offizierslaufbahn bestimmt, besuchte zunächst Kadettenschulen, bevor er auf dem Weg über technisch-naturwissenschaftliche Studien zur Literatur kam. Nach dem Abschluss eines Maschinenbaustudiums (1901) studierte er in Berlin Philosophie, Psychologie und Mathematik und arbeitete parallel dazu an seinem ersten, 1906 erschienenen Roman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß. Nach der Teilnahme als Offizier im Ersten Weltkrieg und kurzer Tätigkeit für das Auswärtige Amt entschloss sich Musil 1921 zur Existenz als freier Schriftsteller und Kritiker in Wien. Ab 1925 widmete er sich vor allem der Arbeit an seinem Opus magnum Der Mann ohne Eigenschaften, dessen erster Band 1930 erschien. 1938 emigrierte Musil - seine Bücher gehörten in Österreich und Deutschland zu den verbotenen - mit seiner jüdischen Frau Martha in die Schweiz. Verarmt und bis zuletzt an der Fortsetzung seines Romans arbeitend, erlag Musil im April 1942 den Folgen eines Gehirnschlags. Biografie: W. Berghahn, Robert Musil (rm 50081);K. Corino, Robert Musil, Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literaturdidaktik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Literaturrezeption, k.u.k., Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur / Geschichte, Österreichische Geschichte, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Österreichische Politik,<br>Bestell-Nr.: 61761<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Robert-Musil-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-Helmut-Riege-Mit-bio-und-bibliographischen,89690694-buch">Bestellen</a>Tue, 31 Jul 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Robert-Musil-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-Helmut-Riege-Mit-bio-und-bibliographischen,89690694-buch<![CDATA[Gottfried Benn in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Zeittafel, Zeugnisse, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete Paul Raabe. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 71).]]>https://www.buchfreund.de/Gottfried-Benn-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeitete-Paul-Raabe-Rowohlts-Monographien,89690695-buchLennig, Walter: Gottfried Benn in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Zeittafel, Zeugnisse, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete Paul Raabe. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 71). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1962. 179 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 349950071XBefriedigender Zustand. Hintere untere Buchecke mit einem kleinen Ausriss (1x0,7 cm. Die einschlägige Forschung hat über alle Zweifel hinaus nachgewiesen, welche Fülle von Genie und Hochbegabung in mehr als vier Jahrhunderten aus dem protestantischen Pfarrhaus hervorgegangen ist. Mit Recht war also Gottfried Benn auf diese Herkunft stolz und ist in seinem Werk verschiedentlich auf sie eingegangen, am ausführlichsten in den Jahren 1933/34, als er sich genötigt sah, gegen den Vorwurf "nichtarischer" Abstammung. - Gottfried Benn (* 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg; † 7. Juli 1956 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist. ... Gottfried Benn gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter der literarischen Moderne. Ein erstes Mal betrat er die literarische Szene als Expressionist mit seinen Morgue-Gedichten, die mit herkömmlichen poetischen Traditionen radikal brachen und in denen vor allem Eindrücke aus seiner Tätigkeit als Arzt starken Niederschlag fanden. Sektionen und Krebs- und Geburtsstationen werden scheinbar emotionslos beschrieben, und romantische Titel wie „Kleine Aster“ wecken Erwartungen, die dann krass enttäuscht werden. Nach dem oben genannten Gedichtband erschienen in der Folgezeit nur noch wenige mit äußerst geringer Auflage; während der Nazizeit unterlag Benn einem Schreibverbot. Vom Nationalsozialismus, mit dem er zuerst sympathisiert hatte, wandte sich Benn wohl vor allem ab, weil er ihn schließlich als ähnlich antikulturell einschätzte wie den Kommunismus und Sozialismus. Nach Kriegsende wurde er zunächst wegen seiner anfänglichen Unterstützung des Hitlerregimes angefeindet, doch spätestens mit seinen Statischen Gedichten, die sich weit vom wild-zynischen Ton der Morgue-Gedichte entfernt hatten, fand er in der jungen Bundesrepublik ein neues, stetig wachsendes Publikum. So wurde der Autor zum Ende hin ein weitberühmter, mit dem Büchner-Preis ausgezeichneter und stilbildender Dichter. ... Aus: wikipedia-Gottfried_Benn. Schlagworte: Literaturtheorie, Literatur und Kunst, Biografien Biografie Biographien Biographie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Theatertheorie, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturkanon, Literatur und Politik, Sprachwissenschaft, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1963, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 61763<br>Preis: 2,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gottfried-Benn-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeitete-Paul-Raabe-Rowohlts-Monographien,89690695-buch">Bestellen</a>Tue, 31 Jul 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Gottfried-Benn-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeitete-Paul-Raabe-Rowohlts-Monographien,89690695-buch<![CDATA[Brecht in der Geschichte. Drei Versuche: Bertolt Brecht und die Tradition --Brecht und die Humanität. Eine Rede - Brecht in der Geschichte. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 284).]]>https://www.buchfreund.de/Brecht-in-der-Geschichte-Drei-Versuche-Bertolt-Brecht-und-die-Tradition-Brecht-und-die-Humanitaet-Eine-Rede-Brecht-in-der-Geschichte-Bibliothek-Suhrkamp-BS-284-Mayer-Hans-3518012843,89690696-buchMayer, Hans: Brecht in der Geschichte. Drei Versuche: Bertolt Brecht und die Tradition --Brecht und die Humanität. Eine Rede - Brecht in der Geschichte. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 284). 6. - 7. Tausend Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1976. 250 (10) Seiten. 18,3 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Grauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln. ISBN: 3518012843Sehr guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage: Bibliothek Suhrkamp, zweites Halbjahr 1976. - Hans Mayer (* 19. März 1907 in Köln; † 19. Mai 2001 in Tübingen) war ein deutscher Literaturwissenschaftler. Auch als Kritiker, Schriftsteller und Musikwissenschaftler fand er internationale Anerkennung. Zudem war Mayer Jurist und Sozialforscher. Leben: Hans Mayer stammte aus einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Er besuchte das Schiller-Gymnasium in Ehrenfeld[1]. In seiner Jugend wurde er von den frühen Schriften Karl Marx' und von den Arbeiten Georg Lukács' beeinflusst. Er verstand sich als Sozialist und Marxist. Mayer studierte Rechts- und Staatswissenschaft, Geschichte und Philosophie in Köln, Bonn und Berlin und promovierte 1930 über Die Krise der deutschen Staatslehre. Gleichzeitig schloss er sich der SPD an und arbeitete an der Zeitschrift Der Rote Kämpfer mit. Ende 1931 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der SAPD, aus der er ein Jahr später wegen seiner Sympathie zur KPD-O wieder ausgeschlossen wurde. Da er Jude und Marxist war, erhielt er im Juli 1933 ein Berufsverbot. Mayer floh im August nach Frankreich, wo er kurzzeitig als Chefredakteur der Neuen Welt, der Tageszeitung der KPO-Elsass, fungierte. 1934 übersiedelte er nach Genf. Hier erhielt er als Sozialforscher Arbeitsaufträge von Hans Kelsen und Max Horkheimer. 1935 verließ er die KPD-O. Carl Jacob Burckhardt beeinflusste in dieser Zeit seine literaturwissenschaftlichen Vorstellungen. Von 1937 bis 1939 war Mayer Mitglied des von Georges Bataille, Michel Leiris und Roger Caillois 1937 gegründeten Collège de Sociologie (vgl. Moebius 2006). Dort hielt er einen Vortrag über die politischen Geheimbünde in der Deutschen Romantik und zeigte auf, wie diese Nazisymbolik vorwegnahmen. Andere Exilanten am Collège waren Walter Benjamin und Paul L. Landsberg. Nach Kriegsende kehrte Mayer 1945 nach Deutschland zurück. Die US-amerikanische Verwaltung ernannte ihn zum Kulturredakteur der dpa-Vorgängerin Deutsche Nachrichten-Agentur DENA und später zum politischen Chefredakteur von Radio Frankfurt. 1948 ging er mit seinem Freund Stephan Hermlin in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ). In Leipzig nahm er eine Professur für Literaturwissenschaft an und wurde zu einem einflussreichen Kritiker der neueren deutschen Literatur. Es war ihm möglich, zwischen der ost- und der westdeutschen Welt zu wechseln. Im Osten wirkte er durch seine Vorlesungen und Gesprächskreise, in Westdeutschland wurde er zu einem gern gesehenen Gast bei den Tagungen der Gruppe 47. Mayer stand in dieser Zeit auch mit Bertolt Brecht in Kontakt. Ab 1956 war sein Verhältnis zu den Machthabern der DDR von immer stärker werdenden Reibereien geprägt. 1963 kehrte Mayer nach einem Verlagsbesuch in Tübingen nicht in die DDR zurück. 1965 wurde er auf einen neu eingerichteten Lehrstuhl für deutsche Literatur an der Universität Hannover berufen. Diesen hatte er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1973 inne. Danach lebte Mayer als Honorarprofessor in Tübingen. Im Alter verließen ihn seine Sehkräfte. Da es ihm noch möglich war, seine Texte zu diktieren, konnte er dennoch noch lange publizistisch tätig bleiben. Hans Mayer starb zwei Monate nach seinem 94. Geburtstag in Tübingen. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Werk: Das Werk Hans Mayers umfasst mehr als vierzig Bände. Mayer befasste sich in seinen Untersuchungen zur Literaturgeschichte u.a. mit Büchner, Thomas Mann, Montaigne, Robert Musil, James Joyce, Uwe Johnson, Günter Grass und Hans Henny Jahnn. 1935 begann er im Exil mit den Vorarbeiten für sein großes Werk über Georg Büchner. Diese Arbeit wurde später von der Universität Leipzig als Habilitationsschrift anerkannt. 1962 brachte er die Aufsatzsammlung Zur deutschen Literatur der Zeit heraus. 1986 ließ er diesem Band das Buch Das unglückliche Bewusstsein - Zur deutschen Literaturgeschichte von Lessing bis Heine folgen. Unter dem Titel Ein Deutscher auf Widerruf veröffentlichte er 1982 seine zwei Bände umfassenden Memoiren. Die 1975 erschienene Untersuchung Außenseiter wird von manchen als sein Hauptwerk betrachtet. In diesem Band beschäftigt er sich mit der literarischen Darstellung dreier Gruppen, die in der Geschichte häufig diskriminiert wurden: Frauen, männliche Homosexuelle und Juden. Als Jude und Homosexueller hatte er einschlägige Erfahrungen gesammelt. Der Turm von Babel aus dem Jahr 1991 ist ein Nachruf auf die DDR. Als Kernsatz wird häufig gesehen: „Das schlechte Ende widerlegt nicht einen möglicherweise guten Anfang“. Die DDR war für ihn über lange Zeit hinweg der bessere der beiden deutschen Staaten gewesen. Sein letztes Buch sind die Erinnerungen an Willy Brandt von 2001. Rezeption: Bei Würdigungen der Arbeit Mayers werden häufig diese Punkte hervorgehoben: Mitten in der Zeit des Stalinismus verteidigte er Autoren wie Kafka, Proust, James Joyce und Ernst Bloch. In seinen Vorlesungen war es ihm wichtig, Literatur immer wieder daraufhin zu untersuchen, ob sie geeignet sei, Humanität zu fördern. Seine besondere Aufmerksamkeit für die Unbotmäßigen und Außenseiter wird besonders herausgehoben. Mayer war für manche junge Autoren ein wichtiger Förderer, etwa für Uwe Johnson. Hans Mayer ist Ehrenbürger der Stadt Leipzig, Ehrendoktor der Universitäten in Brüssel, Wisconsin und Leipzig, Ehrenprofessor der Universität Peking, Träger des Nationalpreises der DDR sowie des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland. Beim einem Empfang ehemaliger Tübinger Juden im Rathaus erhielt Professor Hans Mayer 1987 die Bürgermedaille der Stadt Tübingen.[2] Er wurde 1965 mit dem Deutschen Kritikerpreis und 1988 mit dem Ernst-Bloch-Preis geehrt. Er war Mitglied der Akademie der Künste Berlin und Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. ... Hans Mayer gehört mit Walter Benjamin, der ebenfalls mit ihm am Collège de Sociologie war, und einigen anderen zu den wichtigsten Literaturkritikern des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Hans_Mayer_(Literaturwissenschaftler) Schlagworte: Brecht, Bertolt, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Soziale Identität, Theatertexte, Germanistik, Kriminalliteratur, Krimi, Sozialistische Literatur, Literaturkritik, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Sport, Literatur nach 1945, Theatergeschichte, Theatertheorie, Seltene Taschenbücher, Soziales Engagement, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Theater, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Kommunismus, Deutsche Literatur / Geschichte, Valentin, Karl, Kriminalroman Kriminalromane, Theaterstück, Augsburg, Sozialistika, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61765<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Brecht-in-der-Geschichte-Drei-Versuche-Bertolt-Brecht-und-die-Tradition-Brecht-und-die-Humanitaet-Eine-Rede-Brecht-in-der-Geschichte-Bibliothek-Suhrkamp-BS-284-Mayer-Hans-3518012843,89690696-buch">Bestellen</a>Tue, 31 Jul 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Brecht-in-der-Geschichte-Drei-Versuche-Bertolt-Brecht-und-die-Tradition-Brecht-und-die-Humanitaet-Eine-Rede-Brecht-in-der-Geschichte-Bibliothek-Suhrkamp-BS-284-Mayer-Hans-3518012843,89690696-buch<![CDATA[Karl Valentin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Zeittafel, Zeugnisse, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete der Autor. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 144).]]>https://www.buchfreund.de/Karl-Valentin-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeit,89690697-buchSchulte, Michael: Karl Valentin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit Zeittafel, Zeugnisse, Bibliographie und Register. Den dokumentarischen und bibliographischen Anhang bearbeitete der Autor. - (=Rowohlts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 144). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1968. 149 (7) Seiten mit vielen Abbildungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499501449Guter Zustand. - Karl Valentin ['fal?ntin] (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Valentins Stil, Humor und Tragik: In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus“; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, welches Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Valentins wichtigste Partnerin auf der Bühne war Liesl Karlstadt. Mit ihr gelang ihm 1911 der Durchbruch in München. Fortan trat er mit ihr in zahlreichen Sketchen auf. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens – beispielsweise ein „Hungerturm“ und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Label Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief („Karl Valentin ist für mich einer der größten !“[1]). Alfred Kerr schrieb über ihn: Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy. ... 1959 wurde in München auf private Initiative Hannes Königs hin das Valentin-Musäum im Isartor mit Teilen seines Nachlasses eingerichtet. Erst in den 1960er Jahren wurde Karl Valentin als Komiker in München wiederentdeckt. ... Aus: wikipedia-Karl_Valentin. Schlagworte: Literaturtheorie, Literatur und Kunst, Biografien Biografie Biographien Biographie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Theatertheorie, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturkanon, Literatur und Politik, Sprachwissenschaft, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1969, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Liesl Karlstadt<br>Bestell-Nr.: 61764<br>Preis: 4,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Karl-Valentin-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeit,89690697-buch">Bestellen</a>Tue, 31 Jul 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Karl-Valentin-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Zeittafel-Zeugnisse-Bibliographie-und-Register-Den-dokumentarischen-und-bibliographischen-Anhang-bearbeit,89690697-buch<![CDATA[Franz Kafka in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Den Anhang besorgte der Autor. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 91).]]>https://www.buchfreund.de/Franz-Kafka-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-der-Autor-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinw,89690698-buchWagenbach, Klaus: Franz Kafka in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Den Anhang besorgte der Autor. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 91). 21. - 30. Tausend. 2. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1965. 154 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499500916Guter Zustand. Buchdeckel leicht gewellt. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Franz Kafka (* 3. Juli 1883 in Prag, damals Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling – heute Stadtteil von Klosterneuburg –, Österreich; selten auch tschechisch František Kafka) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, der aus einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie stammte. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanen bzw. Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen. Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seinen erklärten Willen von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Schriftstellerkollegen. Seither zählen sie zum unbestrittenen Kanon der Weltliteratur mit vielfältigen, anhaltenden Wirkungen. ... Hintergrund: Kafka schrieb intensiv und über eine lange Zeit seines Lebens Briefe. Diese Briefe geben tiefe Einblicke in das Leben und Denken dieses Schriftstellers. Kafkas Briefe belegen seine hohe Sensibilität und vermitteln seine Sicht der bedrohlichen Aspekte seiner inneren Welt und seine Ängste angesichts der Fragwürdigkeiten der äußeren Welt und seiner Existenz in ihr. Manche Autoren sind der Ansicht, Kafkas Briefe ergänzten sein literarisches Werk nicht nur, sondern seien ein Teil von ihm. Besonders Kafkas Briefe an Felice und Briefe an Milena gehören, als paradoxe, sich selbst immer wieder dementierende und zurücknehmende Liebesbriefe, zu den großen Briefdokumenten des 20. Jahrhunderts. Die Briefe an Ottla sind ein bewegendes Zeugnis von Kafkas Nähe zu seiner (vermutlich 1943 von den Nationalsozialisten ermordeten) Lieblingsschwester. Im Brief an den Vater wird das prekäre Verhältnis des hochbegabten Sohnes zu seinem lebenstüchtigeren, die Lebensführung des Sohnes äußerst kritisch beurteilenden Vater deutlich. Die Briefe an Max Brod sind Dokumente einer Freundschaft, ohne die von Kafkas Werk allenfalls Bruchstücke erhalten geblieben wären. Die jeweiligen Antwortschreiben sind bis auf Ausnahmen nicht erhalten, was äußerst bedauerlich ist, besonders im Hinblick auf die fehlenden Briefe der Journalistin und Schriftstellerin Milena Jesenská, die für Kafka das bewunderte Beispiel eines freien Menschen ohne Angst war. ... Aus: wikipedia-Franz_Kafka. Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literaturdidaktik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Literaturrezeption, k.u.k., Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Prag, Berlin, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur / Geschichte, Österreichische Geschichte, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Österreichische Politik, Deutsche Literatur der zehner Jahre, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,<br>Bestell-Nr.: 61762<br>Preis: 2,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Franz-Kafka-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-der-Autor-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinw,89690698-buch">Bestellen</a>Tue, 31 Jul 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Franz-Kafka-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Den-Anhang-besorgte-der-Autor-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinw,89690698-buch<![CDATA[Das B.-Traven-Buch. Mit einer Einleitung der Herausgeber. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=rororo 6986 : rororo-Sachbuch : Politische Erziehung).]]>https://www.buchfreund.de/Das-B-Traven-Buch-Mit-einer-Einleitung-der-Herausgeber-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-rororo-6986-rororo-Sachbuch-Politische-Erziehung-Beck-Johannes-Klaus-Bergmann-und-Heiner-Boehncke,89679792-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61758.jpg" title="Das B.-Traven-Buch."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61758_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Beck, Johannes, Klaus Bergmann und Heiner Boehncke: Das B.-Traven-Buch. Mit einer Einleitung der Herausgeber. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=rororo 6986 : rororo-Sachbuch : Politische Erziehung). Erstausgabe. 1. - 13. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1976. 429 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499169861Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - B. Traven (* um 1882; † 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es ist aber sicher, dass B. Traven die längste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo auch die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. Die Identität von B. Traven war lange Zeit Gegenstand fantastischer Hypothesen. Seit längerem wird er sicher mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identifiziert, der 1924 nach Mexiko floh. Es gibt gute Gründe für die Vermutungen, dass Ret Marut ein Pseudonym von Otto Feige war, der aus Schwiebus in Brandenburg, heute Swiebodzin (Polen), stammte. Zwei weitere Namen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mit Traven in Verbindung gebracht – Berick Traven Torsvan und Hal Croves. Beide gaben sich als seine literarischen Agenten aus und bestritten immer, Traven zu sein. B. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vieler Erzählungen, in denen sich sensationelle Abenteuerthematik und ironischer Humor mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbinden, die sozialistische und anarchistische Sympathien verrät. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926 und Der Schatz der Sierra Madre (1927), von John Huston 1948 unter dem gleichen Titel verfilmt, und der sogenannte Caoba-Zyklus, die Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung sich kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts zuträgt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen große Popularität schon in der Zwischenkriegsperiode und behielten sie nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb B. Traven einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. ... Aus: wikipedia-B._Traven. Schlagworte: Traven, B., Mexiko, Literatursoziologie, Sprach- und Literaturwissenschaft, Sozialwissenschaften, Autobiographie, Biographie, Frauen, Widerstand, Faschismus, Biographien, Deutsche Geschichte 1913 - 1945, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Erinnerungen, Weimarer Republik, Autobiographien, Holocaust, Autobiografien, Biografien, Geschichte 1914 - 1945; Soziologie, 2. Weltkrieg, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Lebensgeschichte, Lebensweg, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Kulturgeschichte, Exilschriftsteller, Politische Bildung, Exilliteratur<br>Bestell-Nr.: 61758<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-B-Traven-Buch-Mit-einer-Einleitung-der-Herausgeber-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-rororo-6986-rororo-Sachbuch-Politische-Erziehung-Beck-Johannes-Klaus-Bergmann-und-Heiner-Boehncke,89679792-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 22:30:11 +0200https://www.buchfreund.de/Das-B-Traven-Buch-Mit-einer-Einleitung-der-Herausgeber-Mit-Kurzbiografien-der-Beitraeger-rororo-6986-rororo-Sachbuch-Politische-Erziehung-Beck-Johannes-Klaus-Bergmann-und-Heiner-Boehncke,89679792-buch<![CDATA[Literaturkritik. Mit einer Vorbemerkung herausgegeben von Fritz J. Raddatz. Mit einer editorischen Notiz. - (=rororo 1539).]]>https://www.buchfreund.de/Literaturkritik-Mit-einer-Vorbemerkung-herausgegeben-von-Fritz-J-Raddatz-Mit-einer-editorischen-Notiz-rororo-1539-Tucholsky-Kurt-9783499115394,89679793-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61756.jpg" title="Literaturkritik."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61756_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Tucholsky, Kurt: Literaturkritik. Mit einer Vorbemerkung herausgegeben von Fritz J. Raddatz. Mit einer editorischen Notiz. - (=rororo 1539). 1. - 23. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1972. 267 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499115394Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Kurt Tucholsky war auch einer der wachsten und empfindlichsten Literaturkritiker seiner Zeit. Nicht nur Bänkelsänger und Militärhasser, nicht nur bissiger Verfolger einer blinden Justitia oder emphatischer Ausrufer sozialer Gerechtigkeit - der Mann mit den 5 PS, so zeigt sich bei der Lektüre der hier zusammengestellten Aufsätze und Kritiken, war ein Büchermensch, ein Kenner, ein Schriftsteller, der laut denkt. Das Besondere dieser Texte liegt darin, dass man in seinen Vorlieben und Ungerechtigkeiten, seinen Entdeckungen (Kafka, Benn, Brecht) wie auch Fehlurteilen - mal heiter zwinkernd, mal streng und aggressiv, mal nachdenklich, gar melancholisch - immer jemanden gespiegelt sieht, der nicht Rezensent ist, sondern ein Autor von Delikatesse und Reizbarkeit: den Schriftsteller Kurt Tucholsky. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky. Schlagworte: Deutsche Literatur der zehner Jahre, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der nuller Jahre, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik,, Journalismus, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 61756<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Literaturkritik-Mit-einer-Vorbemerkung-herausgegeben-von-Fritz-J-Raddatz-Mit-einer-editorischen-Notiz-rororo-1539-Tucholsky-Kurt-9783499115394,89679793-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jul 2018 22:30:11 +0200https://www.buchfreund.de/Literaturkritik-Mit-einer-Vorbemerkung-herausgegeben-von-Fritz-J-Raddatz-Mit-einer-editorischen-Notiz-rororo-1539-Tucholsky-Kurt-9783499115394,89679793-buch<![CDATA[Über Thomas Bernhard. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Anneliese Botond. Mit Vita und einer Bibliographie, zusammengestellt von Gerhard P. Knapp. Inhalt: Thomas Bernhard: Rede. Teil 1: Wolfgang Maier: Die Abstraktion vor ihrem Hintergrund gesehen. 2. Hartmut Zelinsky: Thomas Bernhards "Amras" und Novalis. 3. Wendelin Schmidt-Dengler/: "Der Tod als Naturwissenschaft neben dem Leben, Leben". 4. Otto Lederer: Syntaktische Form des Landschaftszeichens in der Prosa Thomas Bernhards. 5. Jens Tismar: Thomas Bernhards Erzählerfiguren. Teil II: 1. Carl Zuckmayer: Ein Sinnbild der großen Kälte. 2. Günter Blöcker: Aus dem Zentrum des Schmerzes. 3. Marcel Reich-Ranicki: Konfessionen eines Besessenen. 4. Peter Handke: Als ich "Verstörung" von Thomas Bernhard las. 5. Urs Jenny: Österreichische Agonie. 6. Karl Heinz Bohrer: Es gibt keinen Schlußstrich. 7. Elke Kummer / Ernst Wendt: Die Schauspieler in den Schauspielern der Schauspieler. 8. Reinhard Prießnitz: Thomas Bernhard. 9. Herbert Gamper: "Eine durchinstrumentierte Partitur Wahnsinn". Anhang. - (=edition suhrkamp, es 401).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-Thomas-Bernhard-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Vita-und-einer-Bibliographie-zusammengestellt-von-Gerhard-P-Knapp-Inhalt-Thomas-Bernhard-Rede-Teil-1-Wolfgang-Maier,89673242-buchBotond, Anneliese: Über Thomas Bernhard. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Anneliese Botond. Mit Vita und einer Bibliographie, zusammengestellt von Gerhard P. Knapp. Inhalt: Thomas Bernhard: Rede. Teil 1: Wolfgang Maier: Die Abstraktion vor ihrem Hintergrund gesehen. 2. Hartmut Zelinsky: Thomas Bernhards "Amras" und Novalis. 3. Wendelin Schmidt-Dengler/: "Der Tod als Naturwissenschaft neben dem Leben, Leben". 4. Otto Lederer: Syntaktische Form des Landschaftszeichens in der Prosa Thomas Bernhards. 5. Jens Tismar: Thomas Bernhards Erzählerfiguren. Teil II: 1. Carl Zuckmayer: Ein Sinnbild der großen Kälte. 2. Günter Blöcker: Aus dem Zentrum des Schmerzes. 3. Marcel Reich-Ranicki: Konfessionen eines Besessenen. 4. Peter Handke: Als ich "Verstörung" von Thomas Bernhard las. 5. Urs Jenny: Österreichische Agonie. 6. Karl Heinz Bohrer: Es gibt keinen Schlußstrich. 7. Elke Kummer / Ernst Wendt: Die Schauspieler in den Schauspielern der Schauspieler. 8. Reinhard Prießnitz: Thomas Bernhard. 9. Herbert Gamper: "Eine durchinstrumentierte Partitur Wahnsinn". Anhang. - (=edition suhrkamp, es 401). Erstausgabe. 1. - 8. Tausend Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1970. 150 (8) Seiten. 17,8 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Thomas Bernhard (geb. 9. Februar 1931 in Heerlen, Niederlande; gest. 12. Februar 1989 in Gmunden, Oberösterreich) zählt durch seine Gedichte, Erzählungen, Romane und Theaterstücke nicht nur zu den bekanntesten österreichischen Schriftstellern. Vielmehr wird sein Gesamtwerk den bedeutendsten schriftstellerischen Leistungen des 20. Jahrhunderts zugeordnet. Aus: wikipedia-Thomas_Bernhard. - - Anneliese Botond (* 1922; † 3. Dezember 2006) war eine deutsche Verlagslektorin und Übersetzerin. Leben: Anneliese Botond studierte und promovierte an der Universität von Paris. Sie war als Lektorin für den Insel- und den Suhrkamp Verlag tätig. Sie betreute u.a. die Autoren Paul Celan und Thomas Bernhard. Daneben übersetzte sie seit den 1960er Jahren französische und lateinamerikanische Autoren ins Deutsche. Für ihre Übertragungen der Werke des kubanischen Autors Alejo Carpentier erhielt sie 1984 den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. ... Aus: wikipedia-Anneliese_Botond Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Belletristik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Österreichische Geschichte, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Autoren, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 61750<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-Thomas-Bernhard-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Vita-und-einer-Bibliographie-zusammengestellt-von-Gerhard-P-Knapp-Inhalt-Thomas-Bernhard-Rede-Teil-1-Wolfgang-Maier,89673242-buch">Bestellen</a>Sun, 29 Jul 2018 23:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Ueber-Thomas-Bernhard-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Anneliese-Botond-Mit-Vita-und-einer-Bibliographie-zusammengestellt-von-Gerhard-P-Knapp-Inhalt-Thomas-Bernhard-Rede-Teil-1-Wolfgang-Maier,89673242-buch<![CDATA[Hugo von Hofmannsthal mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Zeittafel, Werkverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Rowohlts monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 127).]]>https://www.buchfreund.de/Hugo-von-Hofmannsthal-mit-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Register-Rowohlts-monographien-herausgegeben-von-Kurt-Kusenberg-Band-rm-127-Volke-Werner,89625069-buchVolke, Werner: Hugo von Hofmannsthal mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Zeittafel, Werkverzeichnis, Bibliographie und Register. - (=Rowohlts monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 127). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1967. 189 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499501279Guter Zustand. - Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne. ... Zusammenarbeit mit Richard Strauss: Im Jahr 1899 lernte Hofmannsthal bei einer Gesellschaft im Haus des Berliner Dichters Richard Dehmel den damals 35-jährigen Kapellmeister und Komponisten Richard Strauss kennen. Bei einer erneuten Begegnung in Paris schlug ihm Hofmannsthal vor, gemeinsam ein Ballett zu produzieren; Hofmannsthals Entwurf Der Triumph der Zeit begeisterte Strauss jedoch wenig. Auch Gustav Mahler, dem er es anbot, zweifelte an der theatralischen Qualität des Werkes. Erst der Komponist Alexander von Zemlinsky willigte ein, es auf die Bühne zu bringen. Nachdem Strauss aber 1903 die Aufführung von Hofmannsthals Theaterstück Elektra in Berlin gesehen hatte, regte wiederum er eine Zusammenarbeit an. Hofmannsthal schrieb für Strauss zunächst eine vollständige Neufassung des Elektra-Stoffes, das Libretto zur Oper Elektra, die 1909 uraufgeführt wurde (zur Entstehungsgeschichte siehe dort). Es folgten unter anderem Der Rosenkavalier (1911) und Ariadne auf Naxos (1912). Ihr menschliches Verhältnis war auf Grund der harschen und fordernden Art und gewisser literarischer Unzulänglichkeiten des Komponisten auf der einen und des literarischen Anspruchs des feinsinnigen und hochgebildeten Dichters auf der anderen Seite nicht konfliktfrei. So führten der kultivierte Geschmack und die vornehme Gesinnung des Adeligen Hofmannsthal zu gelegentlichen Kontroversen und Missverständnissen, wie dem informativen Briefwechsel der beiden zu entnehmen ist. In einem Brief vom 9. Oktober 1912 etwa schrieb der verärgerte Hofmannsthal über den „provinziellen Blödsinn“ eines geplanten Banketts, das nach der Aufführung der Ariadne stattfinden sollte und an dem sich jedermann für 10 Mark beteiligen konnte u.a.: „Ich meinerseits weigere mich schon heute, einen Abend, an den die Erinnerung mir kostbar sein soll, in der Intimität von Zeitungsschmierern und Stuttgarter Spießbürgern zuzubringen, die Ihnen und mir beim Champagner das Du antragen.“[9] Ihre künstlerische Zusammenarbeit war jedoch so fruchtbar und erfolgreich wie nur wenige in der Operngeschichte. Hofmannsthal legte Wert darauf, dass bei der Betrachtung das Werk im Vordergrund stehen sollte: „Ein Werk ist ein Ganzes und auch zweier Menschen Werk kann ein Ganzes werden. Vieles ist den Gleichzeitig-Lebenden gemeinsam, auch vom Eigensten. Fäden laufen hin und wider, verwandte Elemente laufen zusammen. Wer sondert, wird unrecht tun. (…) Die Musik soll nicht vom Text gerissen werden, das Wort nicht vom belebten Bild.“ (Ungeschriebenes Nachwort zum „Rosenkavalier“, 1911). Hofmannsthal und Strauss bemühten sich zusammen mit dem Theatermacher Max Reinhardt und dem Operndirektor Franz Schalk ab 1917 um die Einrichtung eines jährlichen Theater- und Opernfestspiels. 1920 konnten die Salzburger Festspiele zum ersten Mal stattfinden. Hofmannsthals Jedermann unter Reinhardts Regie eröffnete die ersten Festspiele, wurde dort 1920 sowie 1921 gespielt und wird dort seit 1926 jedes Jahr – allerdings nicht zwischen 1938 und 1945 – gezeigt. 1945 wurde Hofmannsthals Der Tor und der Tod anstelle des Jedermann gezeigt. ... . Aus: wikipedia-Hugo_von_Hofmannsthal Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literarische Porträts, Literatur und Kunst, Biografien Biografie Biographien Biographie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur / Geschichte, Österreichische Geschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Hofmannsthal, Hugo von, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Bildband<br>Bestell-Nr.: 61720<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hugo-von-Hofmannsthal-mit-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Register-Rowohlts-monographien-herausgegeben-von-Kurt-Kusenberg-Band-rm-127-Volke-Werner,89625069-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Jul 2018 23:00:13 +0200https://www.buchfreund.de/Hugo-von-Hofmannsthal-mit-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Zeittafel-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Register-Rowohlts-monographien-herausgegeben-von-Kurt-Kusenberg-Band-rm-127-Volke-Werner,89625069-buch<![CDATA[Hans Fallada, "Welche sind, die haben kein Glück". Mit Zeittafel, Bibliographie und Auflagen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Taschenführer populäre Kultur, Band 3).]]>https://www.buchfreund.de/Hans-Fallada-Welche-sind-die-haben-kein-Glueck-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Auflagen-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Taschenfuehrer-populaere-Kultur-Band-3-Farin-Klaus-9783910079526,89378015-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61587.jpg" title="Hans Fallada, "Welche sind, die haben kein Glück"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61587_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Farin, Klaus: Hans Fallada, "Welche sind, die haben kein Glück". Mit Zeittafel, Bibliographie und Auflagen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Taschenführer populäre Kultur, Band 3). Originalausgabe. Erstausgabe München : Tilsner Verlag, 1993. 143 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,1 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 9783910079526Sehr guter Zustand. Titelseite fehlt. - Hans Fallada (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) war ein deutscher Schriftsteller. Er gehört zu den bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind zum überwiegenden Teil der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen. ... Anfang der 1930er Jahre begann Falladas schriftstellerischer Erfolg. Nachdem sein Roman über Kleinstadtpolitik und Landvolkbewegung Bauern, Bonzen und Bomben (Roman) Beachtung gefunden hatte, zogen die Falladas auf Anraten des Verlegers Ernst Rowohlt in die Nähe von Berlin, wo sie in Neuenhagen bei Berlin und später in Berkenbrück (Landkreis Lebus) lebten. Rowohlt hatte Fallada eine Halbtagsbeschäftigung in seinem Verlag verschafft, damit dieser sich ohne größere materielle Sorgen seiner schriftstellerischen Arbeit widmen konnte. So entstand der Roman Kleiner Mann – was nun?, der zum Bestseller wurde und Fallada den Durchbruch als Schriftsteller und auch internationale Anerkennung brachte. Den Künstlernamen Hans Fallada wählte er in Anlehnung an zwei Grimmsche Märchen, den glücklosen Hans im Glück und Die Gänsemagd, in der ein Pferd namens Falada vorkommt, das auch nach seinem Tod noch die Wahrheit sagt, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt. ... Aus: wikipedia-Hans_Fallada. Schlagworte: Fallada, Hans, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61587<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hans-Fallada-Welche-sind-die-haben-kein-Glueck-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Auflagen-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Taschenfuehrer-populaere-Kultur-Band-3-Farin-Klaus-9783910079526,89378015-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jul 2018 19:15:09 +0200https://www.buchfreund.de/Hans-Fallada-Welche-sind-die-haben-kein-Glueck-Mit-Zeittafel-Bibliographie-und-Auflagen-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Taschenfuehrer-populaere-Kultur-Band-3-Farin-Klaus-9783910079526,89378015-buch<![CDATA[Lewis Carroll. Studien zum literarischen Unsinn. - (=Reihe Hanser, RH 165).]]>https://www.buchfreund.de/Lewis-Carroll-Studien-zum-literarischen-Unsinn-Reihe-Hanser-RH-165-Reichert-Klaus-9783446119277,89296346-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61538.jpg" title="Lewis Carroll."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61538_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Reichert, Klaus: Lewis Carroll. Studien zum literarischen Unsinn. - (=Reihe Hanser, RH 165). Erstausgabe München : Carl Hanser Verlag, 1974. 216 Seiten. 18,5 cm. Ausstattung: Heinz Edelmann. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783446119277Sehr guter Zustand. - Klaus Manfred Karl Reichert (* 22. Mai 1938 in Fulda) ist ein deutscher Anglist, Übersetzer, Lyriker und Essayist. Leben: Nach dem Abitur in Gießen studierte Reichert Philosophie und Sprachen in Marburg, London, Gießen und Frankfurt am Main. Von 1964 bis 1968 arbeitete er als Verlagslektor, von 1975 bis 2003 lehrte er als Professor für Anglistik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1993 gründete er das Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität und war bis 2006 dessen geschäftsführender Direktor. Von 2002 bis 2011 amtierte er als Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Reichert war der Herausgeber der Werkausgabe (Gesammelten Werke) von Virginia Woolf im S. Fischer Verlag. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Klaus Reichert stand mit seinem Buch Wolkendienst. Figuren des Flüchtigen auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2017. ... Aus: wikipedia-Klaus_Reichert_(Anglist) Schlagworte: Carroll, Lewis ; Unsinn / i. d. Literatur ; Unsinnliteratur ; Carroll, Lewis / Literatur über die Werke, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 61538<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lewis-Carroll-Studien-zum-literarischen-Unsinn-Reihe-Hanser-RH-165-Reichert-Klaus-9783446119277,89296346-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Jun 2018 20:40:32 +0200https://www.buchfreund.de/Lewis-Carroll-Studien-zum-literarischen-Unsinn-Reihe-Hanser-RH-165-Reichert-Klaus-9783446119277,89296346-buch<![CDATA[Figuren. Mit einem Vorwort des Verfassers. Essays zu Chateaubriand, Walpole, Cagliostro, Thomas de Quincey, Napoleon, Renan, Taine, Rimbaud, Disraelei, u.a.]]>https://www.buchfreund.de/Figuren-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Essays-zu-Chateaubriand-Walpole-Cagliostro-Thomas-de-Quincey-Napoleon-Renan-Taine-Rimbaud-Disraelei-u-a-Wiegler-Paul,89285719-buchWiegler, Paul: Figuren. Mit einem Vorwort des Verfassers. Essays zu Chateaubriand, Walpole, Cagliostro, Thomas de Quincey, Napoleon, Renan, Taine, Rimbaud, Disraelei, u.a. Erste Auflage dieser Ausgabe Berlin: Hyperionverlag, ohne Jahresangabe, 1918. 291(1) Seiten. 19,1 cm. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Buchblock stellenweise gelockert. Ausschnitt: "Trachtungen, Porträts, Novellen und wiederum Porträts; und es hofft, daß in ihm mancherlei Bilder und Worte sich finden, die durch Klarheit und Heiterkeit ihres Gegenstandes beruhigen können. Denn was auch jedem von uns zuteil wird, das Beste unsrer Überlieferungen dürfen wir nicht vergessen. "Laßt, so mahnt in der Erschütterung der großen Revolution Goethes weise Baronesse von C., "alle diese Unterhaltungen, die sich sonst freiwillig darboten, durch eine Verabredung, durch Vorsatz, durch ein Gesetz wieder bei uns eintreten, bietet alle eure Kräfte auf, lehrreich, nützlich und besonders gesellig zu sein; und das alles werden wir und noch weit mehr als jetzt benötigt sein, wenn auch alles völlig drunter oder drüber gehen sollte. Kinder, versprecht mir das!" - Paul Wiegler (* 15. September 1878 in Frankfurt am Main; † 23. August 1949 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Leben: Paul Wiegler war der Sohn eines Gymnasiallehrers. Er studierte Germanistik, Philosophie und Geschichtswissenschaft, wechselte jedoch früh zum Journalismus. Er war als Redakteur und Theaterkritiker in diversen deutschen Städten tätig und schrieb unter anderem für das Berliner Tageblatt, die Prager Bohemia und die Schaubühne. Von 1913 bis 1925 war Wiegler Leiter der Romanabteilung im Berliner Ullstein Verlag. Danach wirkte er in erster Linie als Essayist. Auch während des Dritten Reiches konnte Wiegler dank seiner neutralen Einstellung zum herrschenden Regime weiter publizieren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging Wiegler nach Ost-Berlin und wirkte dort als stellvertretender Chefredakteur der Zeitung Nacht-Express sowie später als Lektor im neugegründeten Aufbau-Verlag. Daneben zählte er zu den Mitbegründern des Kulturbundes der DDR und der Literaturzeitschrift Sinn und Form. Paul Wieglers Werk besteht aus literaturhistorischen Arbeiten mit Schwerpunkten auf der deutschen und der französischen Literaturgeschichte, sowie aus historischen, kulturhistorischen und biografischen Essays. In seinem Roman Das Haus an der Moldau schildert der Autor die Endphase und den Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie am Beispiel eines Prager Juristen. Von Bedeutung ist auch Paul Wieglers Wirken als Übersetzer französischer Klassiker ins Deutsche. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf. ... Aus: wikipedia-Paul_Wiegler Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, , Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 61528<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Figuren-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Essays-zu-Chateaubriand-Walpole-Cagliostro-Thomas-de-Quincey-Napoleon-Renan-Taine-Rimbaud-Disraelei-u-a-Wiegler-Paul,89285719-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Jun 2018 20:00:01 +0200https://www.buchfreund.de/Figuren-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Essays-zu-Chateaubriand-Walpole-Cagliostro-Thomas-de-Quincey-Napoleon-Renan-Taine-Rimbaud-Disraelei-u-a-Wiegler-Paul,89285719-buch<![CDATA[Stolz und unbeugsam wie Scarlett. Margaret Mitchells Briefe an ihren Jugendfreund Allen Edee 1919 - 1921. Herausgegeben von Jane Bonner-Peacock. Aus dem Amerikanischen von Charlotte Franke. Mit einem Vorwort der Herausgeberin. Mit einer Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Stolz-und-unbeugsam-wie-Scarlett-Margaret-Mitchells-Briefe-an-ihren-Jugendfreund-Allen-Edee-1919-1921-Herausgegeben-von-Jane-Bonner-Peacock-Aus-dem-Amerikanischen-von-Charlotte-Franke-Mit-einem-Vorwor,37527413-buchMitchell, Margaret und Allen Edee: Stolz und unbeugsam wie Scarlett. Margaret Mitchells Briefe an ihren Jugendfreund Allen Edee 1919 - 1921. Herausgegeben von Jane Bonner-Peacock. Aus dem Amerikanischen von Charlotte Franke. Mit einem Vorwort der Herausgeberin. Mit einer Bibliographie. Deutsche Erstausgabe Düsseldorf, Claassen Verlag, 1987. 183 (1) Seiten. 21 cm. Lila Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3546467531Sehr guter Zustand. Die Briefe Margaret Michells an ihren Jugendfreund erzählen von den Gefühlen und Gedanken der jungen Margaret, die sich in dem Zwiespalt sieht, eine gehorsame Tochter zu sein und andererseits ihren Platz in der Welt zu finden. Die Briefe zeigen sie aber auch als intelligente, rastlose und lebenslustige junge Frau mit Willen und Stärke - eine Scarlett O'Hara in der Zeit des untergehenden Südens und des heraufkommenden Jazz-Zeitalters. - Margaret Munnerlyn Mitchell (* 8. November 1900 in Atlanta, Georgia; † 16. August 1949 ebenda) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Für ihren 1936 erschienenen Südstaaten-Roman Vom Winde verweht (Gone with the Wind) wurde sie 1937 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Die gleichnamige Verfilmung aus dem Jahr 1939 mit Vivien Leigh und Clark Gable in den Hauptrollen ist einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Jugend und Privatleben: Margaret Mitchell wurde in Atlanta als Tochter von Mary Isabelle „Maybelle“ Stephens und dem Rechtsanwalt Eugene Muse Mitchell geboren. Ihr Spitzname, unter dem sie später auch zuweilen in der Öffentlichkeit auftrat, war Peggy. Nachdem Mitchell ihre Schul- und Collegeausbildung beendet hatte, übernahm sie nach dem frühen Tod der Mutter im Jahr 1918 den elterlichen Haushalt und begann, für die Zeitung Atlanta Journal eine wöchentliche Kolumne in der Sonntagsausgabe zu schreiben. Am 2. September 1922 heiratete Mitchell Berrien „Red“ Upshaw, von dem sie sich 1924 wieder scheiden ließ. Am 4. Juli 1925 heiratete sie Upshaws Freund John Marsh. ... Späteres Leben und Tod: Ab den 1940er Jahren arbeitete Mitchell ausschließlich ehrenamtlich für wohltätige Zwecke. Unter anderem sponserte sie die medizinische Ausbildung von unterprivilegierten College-Absolventen, gründete Notfallaufnahmen für Schwarze und Weiße am Grady Hospital in Atlanta, engagierte sich in der Afro-Amerikanischen Bewegung für Rechte und Ausbildung der Schwarzen in Atlanta und half während des Zweiten Weltkriegs in verschiedenen Krankenhäusern. Am 11. August 1949 wurde Mitchell beim Überqueren der Peachtree Street von einem betrunkenen Taxifahrer angefahren; ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie nicht mehr aus dem Koma erwachte. Margaret Mitchell starb am 16. August 1949 im Grady Hospital und ist auf dem Oakland Cemetery in Atlanta begraben. Nach Mitchells Tod: 1965 wurde Mitchell postum der „Shining Light Award“ von der Atlanta Gas Light und der Radiostation WSB für ihre „Verdienste im Sinne der Menschlichkeit“ verliehen. 1989 wurde das Margaret Mitchell House, in dem Vom Winde verweht geschrieben wurde, von Atlantas Bürgermeister zu einem der offiziellen Wahrzeichen der Stadt ernannt. 1997 wurde es für die Öffentlichkeit als Museum freigegeben. 1987 erschien das Buch Stolz und unbeugsam wie Scarlett. Margaret Mitchells Briefe an ihren Jugendfreund Allen Edee aus der Zeit zwischen 1919 und 1921. 1996 folgte das Buch Insel der verlorenen Träume, ein Roman, der 1995 zusammen mit Briefen und Fotos von Margaret Mitchell im Nachlass eines Jugendfreundes entdeckt worden war. Im Jahr 2000 erschien Before Scarlett, eine Sammlung von bis dahin unveröffentlichten Geschichten und Novellen, die Margaret Mitchell im Alter zwischen sieben und 18 Jahren geschrieben hatte. ... Aus: wikipedia-Margaret_Mitchell Schlagworte: Amerikanische Politik, Literarische Porträts, Briefbände, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Briefwechsel, Americana, Amerikanistik, Amerikanischer Süden, Literaturrezeption, Amerika, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Amerikanische Geschichte, Briefe, Briefsammlung, Literaturrecherche, Amerikanerin, Amerikanische Gesellschaft, Mitchell, Margaret / Briefe, Gespräche, Reden, Edee, Allen, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen<br>Bestell-Nr.: 14052<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stolz-und-unbeugsam-wie-Scarlett-Margaret-Mitchells-Briefe-an-ihren-Jugendfreund-Allen-Edee-1919-1921-Herausgegeben-von-Jane-Bonner-Peacock-Aus-dem-Amerikanischen-von-Charlotte-Franke-Mit-einem-Vorwor,37527413-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Jun 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Stolz-und-unbeugsam-wie-Scarlett-Margaret-Mitchells-Briefe-an-ihren-Jugendfreund-Allen-Edee-1919-1921-Herausgegeben-von-Jane-Bonner-Peacock-Aus-dem-Amerikanischen-von-Charlotte-Franke-Mit-einem-Vorwor,37527413-buch<![CDATA[Gerhart Hauptmann und Franken. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Gerhart-Hauptmann-und-Franken-Mit-Anmerkungen-Hildebrandt-Klaus-3870572345,37527341-buchHildebrandt, Klaus: Gerhart Hauptmann und Franken. Mit Anmerkungen. Erstausgabe Würzburg, Bergstadtverlag Korn, 2000. 61 Seiten. 21 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3870572345Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises" und des "Wangener Kreises". Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Bavarica, Germanistik, Bayreuth, Literarische Porträts, Franconica, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Franken, Literaturrezeption, Literaturpolitik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Bayern, Bayerische Literatur, Literaturrecherche, Hauptmann, Gerhart, Literaturinterpretationen<br>Bestell-Nr.: 2032<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gerhart-Hauptmann-und-Franken-Mit-Anmerkungen-Hildebrandt-Klaus-3870572345,37527341-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 20:30:51 +0200https://www.buchfreund.de/Gerhart-Hauptmann-und-Franken-Mit-Anmerkungen-Hildebrandt-Klaus-3870572345,37527341-buch<![CDATA[Ödön von Horváth in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 231).]]>https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,37527340-buchHildebrandt, Dieter: Ödön von Horváth in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 231). 1. - 13. Tausend. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1975. 142 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499502313Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Am 1. Juni 1938, abends gegen halb acht, geht ein Mann über die Champs-Elysées. Er ist seit drei Tagen in der Stadt, und der Aufenthalt in Paris scheint sich gelohnt zu haben: Soeben hat er mit dem amerikanischen Filmproduzenten Robert Siodmak zusammengesessen, der eines seiner letzten Bücher verfilmen möchte. Man hat sich freundschaftlich arrangiert, will sich später am Abend noch einmal treffen. Vorher möchte er aber das besprochene Arrangement noch einmal skizzieren, sich durch den Kopf gehen lassen. Die Frau des Produzenten hat sogar angeboten, ihn im Auto ins Hotel zu bringen. Der Mann hat abgelehnt. Er hat Angst. Er fahre nicht mit dem Auto, hat er gesagt, er fahre mit der Métro, oder er gehe zu Fuß. - Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Fiume, heute Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein bedeutender österreichisch-ungarischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. Jugend in Österreich-Ungarn und Studium in München: Edmund (ungarisch „Ödön“) Josef von Horváth wird am 9. Dezember 1901 als erster Sohn des österreichisch-ungarischen Diplomaten Dr. Ödön Josef von Horváth und der Maria Lulu Hermine, geb. Prehnal, in Fiume (heute Rijeka, in Kroatien) geboren. Der Vater stammt aus Slavonien und gehört dem Kleinadel an (das Adelsprädikat ist im Ungarischen durch das ‚H‘ am Ende des Nachnamens gekennzeichnet), die Mutter kommt aus einer ungarisch-deutschen k.u.k. Militärarztfamilie. 1902 zieht die Familie nach Belgrad um, 1908 nach Budapest, wo Ödön von einem Hauslehrer in ungarischer Sprache unterrichtet wird. Als sein Vater 1909 nach München versetzt wird, bleibt Ödön zunächst in Budapest und besucht dort das erzbischöfliche Internat, das „Rákóczianum“. 1913 zieht er zu seinen Eltern und lernt erstmals die deutsche Sprache. Er siedelt dann mit der Familie nach Pressburg, später nach Budapest um und kommt schließlich, als die Eltern wieder nach München ziehen, nach Wien in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal. Dort legte er 1919 an einem Privatgymnasium seine Matura ab und schreibt sich noch im selben Jahr an der Universität München ein, wo er bis zum Wintersemester 1921/22 psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare besucht. Etablierung als Bühnenautor: Horváth beginnt 1920 zu schreiben. Ab 1923 lebt er vor allem in Berlin, Salzburg und bei seinen Eltern im oberbayrischen Murnau; er widmet sich immer intensiver der Schriftstellerei, vernichtet jedoch viele Texte aus dieser Zeit. Der junge Dichter bindet sich an keine Partei, sympathisiert aber mit der Linken; er sagt als Zeuge in einem NS-Prozess aus und warnt in seinen Stücken, z.B. in Sladek, der schwarze Reichswehrmann (1929), zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. 1929 tritt er aus der katholischen Kirche aus. Horváths Ruhm als Dichter erlebt im Jahr 1931 einen ersten Höhepunkt, als er auf Anregung Carl Zuckmayers gemeinsam mit Erik Reger mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wird und sein bisher erfolgreichstes Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald aufgeführt wird. Als die SA nach Hitlers Machtergreifung 1933 die Villa seiner Eltern in Murnau durchsucht, verlässt Horváth Deutschland und lebt in den folgenden Jahren in Wien und in Henndorf bei Salzburg als eines der wichtigsten Mitglieder des Henndorfer Kreises um Carl Zuckmayer. Um zu überleben, versucht er noch 1934, trotz seiner Gegnerschaft zum Nationalsozialismus, dem Reichsverband deutscher Schriftsteller beizutreten und wird Mitglied der Union nationaler Schriftsteller. Verfolgung und Emigration: Weil seine Stücke in Deutschland nicht mehr aufgeführt werden, verschlechtert sich Horváths finanzielle Situation zusehends. Erst 1937, als sein Roman Jugend ohne Gott in Amsterdam erscheint, kann er wieder einen größeren Erfolg verzeichnen; der Roman wird in mehrere Sprachen übersetzt, aber bereits 1938 in die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ aufgenommen und im Reichsgebiet eingezogen. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 fährt Horváth nach Budapest und Fiume, bereist einige andere Städte und kommt Ende Mai nach Paris. Am 1. Juni trifft er im Café Marignan den Regisseur Robert Siodmak, um mit ihm über die Verfilmung des Romans Jugend ohne Gott zu sprechen. Doch noch am selben Abend wird Horváth während eines Gewitters auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen. Seine Beerdigung fand am 7. Juni auf dem Pariser Friedhof Saint-Ouen in Anwesenheit vieler Exilautoren statt. Er ruht seit dem 7. Juni 1988 in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Heiligenstädter Friedhof (Teil A, Gruppe M, Nummer 4) in Wien. Seine Werke erfuhren in den 60er Jahren eine Renaissance. In der Folgezeit etablierte sich Horváth als der „Klassiker der Moderne“. Literarische Bedeutung: Sozialpolitische Stoffe bilden den Kristallisationskern von Horváths dramatischem Oeuvre. Anhand von Einzelschicksalen pauperisierter, perspektivloser Kleinbürger sowie von Frauengestalten in drastischer patriarchaler Abhängigkeit zeichnet er Bilder einer entfremdeten und sozial depravierten Gesellschaft. In späten Arbeiten treten religiöse Fragestellungen im Sinne von Verantwortung und Schuld als Kategorie menschlichen Handelns hinzu. Im Prosa-Spätwerk (Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit) setzt Horváth sich mit dem Aufstieg des Faschismus auseinander. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinen dramatischen Arbeiten kritisiert er den artifiziellen „Bildungsjargon“, den er mittels einer künstlichen und kommunikationslosen „Dialogsprache“ zu entlarven trachtet: „Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muß ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus -- und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung -- eine Synthese aus Ernst und Ironie.“ „Ich bin eigentlich ganz anders“: Horváths wohl bekanntester Ausspruch ist: „Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ (aus Zur schönen Aussicht). Diese Sentenz wurde von den deutschen Sängern Udo Lindenberg und Jan Delay zur Grundlage eines Lieds (Ganz Anders) gemacht, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Aus wikipedia-%C3%96d%C3%B6n_von_Horv%C3%A1th. Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literaturdidaktik, Ungarische Literatur, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Literaturrezeption, k.u.k., Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur / Geschichte, Österreichische Geschichte, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Österreichische Politik, Horváth, Ödön {von, Horváth, Ödön von, Ungarn, k.u.k.<br>Bestell-Nr.: 16490<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,37527340-buch">Bestellen</a>Thu, 17 May 2018 22:02:22 +0200https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,37527340-buch<![CDATA[Ödön von Horváth in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 231).]]>https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,88782012-buchHildebrandt, Dieter: Ödön von Horváth in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Mit Anmerkungen, Zeittafel, Zeugnisse, Werkverzeichnis, Bibliographie und Namensregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Bild Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg, Band rm 231). 26. - 28. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1987. 142 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499502313Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Am 1. Juni 1938, abends gegen halb acht, geht ein Mann über die Champs-Elysées. Er ist seit drei Tagen in der Stadt, und der Aufenthalt in Paris scheint sich gelohnt zu haben: Soeben hat er mit dem amerikanischen Filmproduzenten Robert Siodmak zusammengesessen, der eines seiner letzten Bücher verfilmen möchte. Man hat sich freundschaftlich arrangiert, will sich später am Abend noch einmal treffen. Vorher möchte er aber das besprochene Arrangement noch einmal skizzieren, sich durch den Kopf gehen lassen. Die Frau des Produzenten hat sogar angeboten, ihn im Auto ins Hotel zu bringen. Der Mann hat abgelehnt. Er hat Angst. Er fahre nicht mit dem Auto, hat er gesagt, er fahre mit der Métro, oder er gehe zu Fuß ... . - Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Fiume, heute Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein bedeutender österreichisch-ungarischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. Jugend in Österreich-Ungarn und Studium in München: Edmund (ungarisch „Ödön“) Josef von Horváth wird am 9. Dezember 1901 als erster Sohn des österreichisch-ungarischen Diplomaten Dr. Ödön Josef von Horváth und der Maria Lulu Hermine, geb. Prehnal, in Fiume (heute Rijeka, in Kroatien) geboren. Der Vater stammt aus Slavonien und gehört dem Kleinadel an (das Adelsprädikat ist im Ungarischen durch das ‚H‘ am Ende des Nachnamens gekennzeichnet), die Mutter kommt aus einer ungarisch-deutschen k.u.k. Militärarztfamilie. 1902 zieht die Familie nach Belgrad um, 1908 nach Budapest, wo Ödön von einem Hauslehrer in ungarischer Sprache unterrichtet wird. Als sein Vater 1909 nach München versetzt wird, bleibt Ödön zunächst in Budapest und besucht dort das erzbischöfliche Internat, das „Rákóczianum“. 1913 zieht er zu seinen Eltern und lernt erstmals die deutsche Sprache. Er siedelt dann mit der Familie nach Pressburg, später nach Budapest um und kommt schließlich, als die Eltern wieder nach München ziehen, nach Wien in die Obhut seines Onkels Josef Prehnal. Dort legte er 1919 an einem Privatgymnasium seine Matura ab und schreibt sich noch im selben Jahr an der Universität München ein, wo er bis zum Wintersemester 1921/22 psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare besucht. Etablierung als Bühnenautor: Horváth beginnt 1920 zu schreiben. Ab 1923 lebt er vor allem in Berlin, Salzburg und bei seinen Eltern im oberbayrischen Murnau; er widmet sich immer intensiver der Schriftstellerei, vernichtet jedoch viele Texte aus dieser Zeit. Der junge Dichter bindet sich an keine Partei, sympathisiert aber mit der Linken; er sagt als Zeuge in einem NS-Prozess aus und warnt in seinen Stücken, z.B. in Sladek, der schwarze Reichswehrmann (1929), zunehmend vor den Gefahren des Faschismus. 1929 tritt er aus der katholischen Kirche aus. Horváths Ruhm als Dichter erlebt im Jahr 1931 einen ersten Höhepunkt, als er auf Anregung Carl Zuckmayers gemeinsam mit Erik Reger mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wird und sein bisher erfolgreichstes Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald aufgeführt wird. Als die SA nach Hitlers Machtergreifung 1933 die Villa seiner Eltern in Murnau durchsucht, verlässt Horváth Deutschland und lebt in den folgenden Jahren in Wien und in Henndorf bei Salzburg als eines der wichtigsten Mitglieder des Henndorfer Kreises um Carl Zuckmayer. Um zu überleben, versucht er noch 1934, trotz seiner Gegnerschaft zum Nationalsozialismus, dem Reichsverband deutscher Schriftsteller beizutreten und wird Mitglied der Union nationaler Schriftsteller. Verfolgung und Emigration: Weil seine Stücke in Deutschland nicht mehr aufgeführt werden, verschlechtert sich Horváths finanzielle Situation zusehends. Erst 1937, als sein Roman Jugend ohne Gott in Amsterdam erscheint, kann er wieder einen größeren Erfolg verzeichnen; der Roman wird in mehrere Sprachen übersetzt, aber bereits 1938 in die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ aufgenommen und im Reichsgebiet eingezogen. Nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 fährt Horváth nach Budapest und Fiume, bereist einige andere Städte und kommt Ende Mai nach Paris. Am 1. Juni trifft er im Café Marignan den Regisseur Robert Siodmak, um mit ihm über die Verfilmung des Romans Jugend ohne Gott zu sprechen. Doch noch am selben Abend wird Horváth während eines Gewitters auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen. Seine Beerdigung fand am 7. Juni auf dem Pariser Friedhof Saint-Ouen in Anwesenheit vieler Exilautoren statt. Er ruht seit dem 7. Juni 1988 in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Heiligenstädter Friedhof (Teil A, Gruppe M, Nummer 4) in Wien. Seine Werke erfuhren in den 60er Jahren eine Renaissance. In der Folgezeit etablierte sich Horváth als der „Klassiker der Moderne“. Literarische Bedeutung: Sozialpolitische Stoffe bilden den Kristallisationskern von Horváths dramatischem Oeuvre. Anhand von Einzelschicksalen pauperisierter, perspektivloser Kleinbürger sowie von Frauengestalten in drastischer patriarchaler Abhängigkeit zeichnet er Bilder einer entfremdeten und sozial depravierten Gesellschaft. In späten Arbeiten treten religiöse Fragestellungen im Sinne von Verantwortung und Schuld als Kategorie menschlichen Handelns hinzu. Im Prosa-Spätwerk (Romane Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit) setzt Horváth sich mit dem Aufstieg des Faschismus auseinander. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinen dramatischen Arbeiten kritisiert er den artifiziellen „Bildungsjargon“, den er mittels einer künstlichen und kommunikationslosen „Dialogsprache“ zu entlarven trachtet: „Es hat sich nun durch das Kleinbürgertum eine Zersetzung der eigentlichen Dialekte gebildet, nämlich durch den Bildungsjargon. Um einen heutigen Menschen realistisch schildern zu können, muß ich also den Bildungsjargon sprechen lassen. Der Bildungsjargon (und seine Ursachen) fordert aber natürlich zur Kritik heraus -- und so entsteht der Dialog des neuen Volksstücks, und damit der Mensch und damit erst die dramatische Handlung -- eine Synthese aus Ernst und Ironie.“ „Ich bin eigentlich ganz anders“: Horváths wohl bekanntester Ausspruch ist: „Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ (aus Zur schönen Aussicht). Diese Sentenz wurde von den deutschen Sängern Udo Lindenberg und Jan Delay zur Grundlage eines Lieds (Ganz Anders) gemacht, das Platz 28 der deutschen Charts erreichte. Aus wikipedia-%C3%96d%C3%B6n_von_Horv%C3%A1th. Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literaturdidaktik, Ungarische Literatur, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Literaturrezeption, k.u.k., Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur / Geschichte, Österreichische Geschichte, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Österreichische Politik, Horváth, Ödön {von, Horváth, Ödön von, Ungarn, k.u.k.<br>Bestell-Nr.: 61347<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,88782012-buch">Bestellen</a>Thu, 17 May 2018 22:02:22 +0200https://www.buchfreund.de/Oedoen-von-Horvth-in-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-Mit-Anmerkungen-Zeittafel-Zeugnisse-Werkverzeichnis-Bibliographie-und-Namensregister-Mit-bio-und-bibliographischen-Hinweisen-Rowohlts-Bild-Mon,88782012-buch<![CDATA[Wer ist ein Schriftsteller?. Aufsätze und Reden. Mit einer bibliographischen Notiz. - (=Edition Suhrkamp, es 959).]]>https://www.buchfreund.de/Wer-ist-ein-Schriftsteller-Aufsaetze-und-Reden-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-959-Walser-Martin-9783518109595,80840543-buchWalser, Martin: Wer ist ein Schriftsteller?. Aufsätze und Reden. Mit einer bibliographischen Notiz. - (=Edition Suhrkamp, es 959). Erstausgabe. Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1979. 108 (12) Seiten. 17.8 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518109595Sehr guter Zustand. - Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen. Leben: Die Eltern Walsers betrieben die Bahnhofsrestauration und eine Kohlenhandlung in Wasserburg am Bodensee. Das Milieu seiner Kindheit wird im Roman Ein springender Brunnen geschildert. Von 1938 bis 1943 besuchte er die Oberrealschule in Lindau und wurde anschließend als Flakhelfer eingezogen. Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Walser in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Eintrittsdatum 30. Januar 1944 verzeichnet.[1] Walser bestreitet jedoch, jemals einen Aufnahmeantrag ausgefüllt zu haben.[2] Nach dem Reichsarbeitsdienst erlebte er das Ende des Zweiten Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht. Nach Kriegsende machte er 1946 in Lindau am Bodensee-Gymnasium das Abitur und studierte an den Universitäten Regensburg und Tübingen Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Mit einer Dissertation zu Franz Kafka wurde er 1951 in Tübingen promoviert. Während des Studiums arbeitete Walser als Reporter für den Süddeutschen Rundfunk und schrieb erste Hörspiele. Zusammen mit Helmut Jedele bildete er den Kern der „Genietruppe“ des Hörfunks. 1950 heiratete er Katharina „Käthe“ Neuner-Jehle. Aus dieser Ehe gingen die Töchter Franziska, Alissa, Johanna und Theresia hervor, aus einer Beziehung mit Maria Carlsson, der Ehefrau des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, stammt Sohn Jakob.[3] Seit 1953 wurde Walser regelmäßig zu den Tagungen der Gruppe 47 eingeladen, die ihn 1955 für die Erzählung Templones Ende auszeichnete. Sein erster Roman Ehen in Philippsburg erschien 1957 und wurde ein großer Erfolg. Walser lebte von da an mit seiner Familie als freier Schriftsteller erst in Friedrichshafen und dann in Nußdorf am Bodensee. In den sechziger Jahren setzte sich Walser wie viele andere linke Intellektuelle (Günter Grass u. a.) für die Wahl von Willy Brandt zum Bundeskanzler ein. 1964 war er Zuhörer beim Auschwitz-Prozess in Frankfurt. Er engagierte sich gegen den Vietnamkrieg [4], reiste nach Moskau und galt (auch seinem Verleger Siegfried Unseld) in den sechziger und siebziger Jahren als Sympathisant der DKP, der er aber nie als Mitglied angehörte; er war mit Ernst Bloch, Robert Steigerwald u. a. befreundet. 1988 hielt Walser im Rahmen der Reihe Reden über das eigene Land eine Rede, in der er deutlich machte, dass er die deutsche Teilung als schmerzende Lücke empfindet, mit der er sich nicht abfinden will. Diesen Stoff machte er auch zum Thema seiner Erzählung Dorle und Wolf. Auch wenn Walser ausdrücklich betonte, dass sich seine Haltung über die Zeit nicht verändert habe, sprechen einige Beobachter von einem Sinneswandel des Autors.[5] Eine in Verlagsverträgen ungewöhnliche Klausel ermöglichte es Walser, nach dem Tod von Siegfried Unseld mit allen seinen Werken 2004 vom Suhrkamp Verlag zum Rowohlt Verlag zu wechseln. Insbesondere spielte laut eigener Aussage dabei die fehlende Positionierung des Verlags im Streit um seinen umstrittenen Roman Tod eines Kritikers eine Rolle. Walser ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der Sächsischen Akademie der Künste, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt) und Mitglied des deutschen P.E.N. ... Aus: wikipedia--Martin_Walser Schlagworte: Schriftsteller ; Literatur ; Schriftsteller ; Literatur, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 58229<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wer-ist-ein-Schriftsteller-Aufsaetze-und-Reden-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-959-Walser-Martin-9783518109595,80840543-buch">Bestellen</a>Thu, 10 May 2018 20:30:06 +0200https://www.buchfreund.de/Wer-ist-ein-Schriftsteller-Aufsaetze-und-Reden-Mit-einer-bibliographischen-Notiz-Edition-Suhrkamp-es-959-Walser-Martin-9783518109595,80840543-buch<![CDATA[Carl Zuckmayer. Mit einigen Abbildungen und einer Bibliographie. - (=Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 33)]]>https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-Lange-Rudolf,37527383-buchLange, Rudolf: Carl Zuckmayer. Mit einigen Abbildungen und einer Bibliographie. - (=Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 33) Erstausgabe Hannover, Friedrich Verlag, 1969. 123 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Faksimilierte Unterschrift des Dramatikers auf der ersten Seite. 18 x 12 cm. Kartoniert mit Leinenüberzug und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Klappentext: Diese Reihe stellt dar die Dramatiker des Welttheaters, deren Werke die Spielpläne unserer Bühnen beherrschen und die für die gegenwärtige literarische und theatralische Situation wesentlich sind. Sie gibt in jedem Band eine systematische Einführung in das Werk eines Dramatikers. Jeder Band ist gegliedert in die Abschnitte: Lebensdaten / Das Werk und die Zeit / Analyse und Interpretation der Stücke / Das Werk auf der Bühne (mit Bildteil) / Bibliographie. - Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller. ... Exil: Nach dem Anschluss Österreichs am 13. März 1938 sah sich Zuckmayer zur Flucht gezwungen. Er hatte öffentlich gegen die Nazis Stellung bezogen, und seine Werke waren schon seit 1933 in Deutschland verboten. Sein älterer Bruder, der Musiker Eduard Zuckmayer, war wegen der Abstammung der Mutter aus der assimilierten jüdischen Familie Goldschmidt seit 1934 durch Ausschluss aus der Reichsmusikkammer mit Berufsverbot belegt und deshalb schon 1935 in die Türkei emigriert. Buchstäblich im letzten Moment, schreibt Carl Zuckmayer in seinen Memoiren Als wär’s ein Stück von mir, als Rollkommandos bereits das Haus in Henndorf besetzt hatten, um ihn festzunehmen, und bevor sie am folgenden Tag in seiner Wiener Wohnung erschienen und diese plünderten, entkam er am 15. März 1938 mit dem Zug nach Zürich. Dort konnte im November 1938 die Uraufführung seines Schauspiels Bellman stattfinden, zu der es in Wien nach einer ersten Probe am 11. März nicht mehr gekommen war. Nachdem 1939 das Haus in Henndorf schließlich beschlagnahmt und die ganze Familie ausgebürgert worden war, emigrierte man über Paris, von wo man am 28. Mai 1938 mit dem Zug zur Einschiffung nach Rotterdam weiterreiste, auf Einladung der Journalistin Dorothy Thompson in die USA. Zuckmayers Lebenssituation war dort naturgemäß schwierig. In der deutschen Exilantengemeinde galt er zunächst als Prototyp des „Halbemigranten“ (Alfred Döblin). Zeitweise konnte er in Hollywood als Drehbuchautor arbeiten. Als er jedoch seine „innere Unabhängigkeit“ und „Produktivität“ bedroht sah, kehrte er nach New York zurück und wurde Dozent an der von Erwin Piscator geleiteten Theaterschule der Exil-Universität der New School for Social Research. Da ihn diese Tätigkeit nicht befriedigte und er sich und die Familie damit auch nicht ernähren konnte, entschlossen er und seine Frau sich im Frühjahr 1941, sich als Farmer zu versuchen. Man gab die New Yorker Wohnung auf, pachtete bei Barnard,[2] Windsor County (Vermont), wo Dorothy Thompson und ihr Mann Sinclair Lewis den Landsitz Twin Farms unterhielten, für 50 Dollar im Monat die Backwoods Farm und bewirtschaftete sie die folgenden Jahre. ... 1946, ein Jahr nach Kriegsende, kehrte Zuckmayer als ziviler Kulturbeauftragter des amerikanischen Kriegsministeriums erstmals nach Europa zurück. Nach einer fünfmonatigen Inspektionsreise schrieb er einen umfangreichen „Deutschlandbericht“, in dem er zahlreiche besatzungspolitische Maßnahmen kritisierte und eine Reihe konkreter Änderungsvorschläge machte. Er wurde 2004 erstmals publiziert. ... Aus: wikipedia-Carl_Zuckmayer. Schlagworte: Biographie, Drama, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Interpretation, Biographien, Theater, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 8696<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-Lange-Rudolf,37527383-buch">Bestellen</a>Sun, 22 Apr 2018 22:30:16 +0200https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-Lange-Rudolf,37527383-buch<![CDATA[Carl Zuckmayer. Mit einigen Abbildungen und einer Bibliographie. - (=Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 33, bei dtv 6833).]]>https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-bei-dtv-6833-Lange-Rudolf,88467303-buchLange, Rudolf: Carl Zuckmayer. Mit einigen Abbildungen und einer Bibliographie. - (=Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 33, bei dtv 6833). 2. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1973. 124 Seiten mit vielen Abbildungen. Faksimilierte Unterschrift des Dramatikers auf der ersten Seite. 18 x 12 cm.Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Klappentext: Diese Reihe stellt dar die Dramatiker des Welttheaters, deren Werke die Spielpläne unserer Bühnen beherrschen und die für die gegenwärtige literarische und theatralische Situation wesentlich sind. Sie gibt in jedem Band eine systematische Einführung in das Werk eines Dramatikers. Jeder Band ist gegliedert in die Abschnitte: Lebensdaten / Das Werk und die Zeit / Analyse und Interpretation der Stücke / Das Werk auf der Bühne (mit Bildteil) / Bibliographie. - - Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller. ... Exil: Nach dem Anschluss Österreichs am 13. März 1938 sah sich Zuckmayer zur Flucht gezwungen. Er hatte öffentlich gegen die Nazis Stellung bezogen, und seine Werke waren schon seit 1933 in Deutschland verboten. Sein älterer Bruder, der Musiker Eduard Zuckmayer, war wegen der Abstammung der Mutter aus der assimilierten jüdischen Familie Goldschmidt seit 1934 durch Ausschluss aus der Reichsmusikkammer mit Berufsverbot belegt und deshalb schon 1935 in die Türkei emigriert. Buchstäblich im letzten Moment, schreibt Carl Zuckmayer in seinen Memoiren Als wär’s ein Stück von mir, als Rollkommandos bereits das Haus in Henndorf besetzt hatten, um ihn festzunehmen, und bevor sie am folgenden Tag in seiner Wiener Wohnung erschienen und diese plünderten, entkam er am 15. März 1938 mit dem Zug nach Zürich. Dort konnte im November 1938 die Uraufführung seines Schauspiels Bellman stattfinden, zu der es in Wien nach einer ersten Probe am 11. März nicht mehr gekommen war. Nachdem 1939 das Haus in Henndorf schließlich beschlagnahmt und die ganze Familie ausgebürgert worden war, emigrierte man über Paris, von wo man am 28. Mai 1938 mit dem Zug zur Einschiffung nach Rotterdam weiterreiste, auf Einladung der Journalistin Dorothy Thompson in die USA. Zuckmayers Lebenssituation war dort naturgemäß schwierig. In der deutschen Exilantengemeinde galt er zunächst als Prototyp des „Halbemigranten“ (Alfred Döblin). Zeitweise konnte er in Hollywood als Drehbuchautor arbeiten. Als er jedoch seine „innere Unabhängigkeit“ und „Produktivität“ bedroht sah, kehrte er nach New York zurück und wurde Dozent an der von Erwin Piscator geleiteten Theaterschule der Exil-Universität der New School for Social Research. Da ihn diese Tätigkeit nicht befriedigte und er sich und die Familie damit auch nicht ernähren konnte, entschlossen er und seine Frau sich im Frühjahr 1941, sich als Farmer zu versuchen. Man gab die New Yorker Wohnung auf, pachtete bei Barnard,[2] Windsor County (Vermont), wo Dorothy Thompson und ihr Mann Sinclair Lewis den Landsitz Twin Farms unterhielten, für 50 Dollar im Monat die Backwoods Farm und bewirtschaftete sie die folgenden Jahre. ... 1946, ein Jahr nach Kriegsende, kehrte Zuckmayer als ziviler Kulturbeauftragter des amerikanischen Kriegsministeriums erstmals nach Europa zurück. Nach einer fünfmonatigen Inspektionsreise schrieb er einen umfangreichen „Deutschlandbericht“, in dem er zahlreiche besatzungspolitische Maßnahmen kritisierte und eine Reihe konkreter Änderungsvorschläge machte. Er wurde 2004 erstmals publiziert. ... Aus: wikipedia-Carl_Zuckmayer. Schlagworte: Biographie, Drama, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Interpretation, Biographien, Theater, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 61158<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-bei-dtv-6833-Lange-Rudolf,88467303-buch">Bestellen</a>Sun, 22 Apr 2018 22:30:16 +0200https://www.buchfreund.de/Carl-Zuckmayer-Mit-einigen-Abbildungen-und-einer-Bibliographie-Friedrichs-Dramatiker-des-Welttheaters-Band-33-bei-dtv-6833-Lange-Rudolf,88467303-buch<![CDATA[Königskinder. Eine wahre Liebe. Gefunden und mit einer Nachbemerkung von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen. Deutscher Literaturpreis 1997.]]>https://www.buchfreund.de/Koenigskinder-Eine-wahre-Liebe-Gefunden-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Reinhard-Kaiser-Mit-Anmerkungen-Deutscher-Literaturpreis-1997-Kaiser-Reinhard-3895610615,87051985-buchKaiser, Reinhard: Königskinder. Eine wahre Liebe. Gefunden und mit einer Nachbemerkung von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen. Deutscher Literaturpreis 1997. Erstausgabe Frankfurt am Main, Verlag Schöffling & Co, 1996. 126 (2) Seiten. 21,2 cm. Blauer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3895610615Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Ein Stapel alter Briefe erzählt eine wahre Liebesgeschichte: Der Deutsche Rudolf Kaufmann und die junge Schwedin Ingeborg Magnusson treffen sich das erste Mal 1935, verbringen einige wenige Tage miteinander und leben fortan ihre Liebe über Briefe - eine fünf Jahre andauernde Korrespondenz. Sie wissen nicht, daß sie sich niemals wiedersehen werden. Sechzig Jahre später ersteigert der Autor Reinhard Kaiser die Briefe (der Briefmarken wegen!) auf einer Auktion. Wie nebenbei liest er die Briefe und stürzt sich, gepackt von dieser Geschichte, in eine jahrelange Recherche. Es gelingt ihm, Verwandte und Freunde des jungen Paares ausfindig zu machen und so die atemberaubende - und wahre - Geschichte, die auch ein Teil unser aller Geschichte ist, zu erzählen. - Reinhard Kaiser (* 7. März 1950 in Viersen) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer, der in Frankfurt-Seckbach lebt. Leben: Reinhard Kaiser ist der Sohn des Malers Johannes Josef Kaiser (* 29. Dezember 1920 in Dülken) und der Fotografin Ruth Kaiser, geborene Braun (1921–2000), sein Bruder ist der Künstler Stefan Kaiser. Reinhard Kaiser besuchte das Viersener Humanistische Gymnasium (heute: Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium Viersen), wo er 1968 sein Abitur machte. Von 1968 bis 1975 studierte er Germanistik, Romanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie in Berlin, Paris, Köln und Frankfurt am Main. 1974 legte er an der Universität zu Köln das erste Staatsexamen in den Fächern Germanistik und Sozialwissenschaften ab. Nach der Übersiedlung nach Frankfurt am Main im selben Jahr begann er, für den Suhrkamp Verlag Übersetzungen sozialwissenschaftlicher Texte anzufertigen und als Außenlektor zu arbeiten. Von 1976 bis 1980 war er Lektor im Frankfurter Syndikat Verlag. Seit 1980 war er als freier Lektor und Übersetzer für verschiedene Verlage tätig, u. a. von 1985 bis 1990 als Lektor der Anderen Bibliothek des Greno-Verlags. 1989 erschien Kaisers erstes eigenes Buch; seither ist er als freier Autor, aber auch weiter als Übersetzer, zunehmend von belletristischen Texten, tätig. Er hat zahlreiche belletristische Bücher und Sachbücher übersetzt. Reinhard Kaiser ist Mitglied im PEN-Zentrums Deutschland sowie im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke im Verband deutscher Schriftsteller. Seit 2005 beschäftigt sich Kaiser zusätzlich intensiv mit Fotografie. Foto-Ausstellungen fanden in Offenbach und Frankfurt statt, z. B. 2008 in der Frankfurter Zentralbibliothek. ... Aus: wikipedia-Reinhard_Kaiser Schlagworte: Briefbände, Biographie, Briefwechsel, Biographien, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Briefe, Biografien, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 60407<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Koenigskinder-Eine-wahre-Liebe-Gefunden-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Reinhard-Kaiser-Mit-Anmerkungen-Deutscher-Literaturpreis-1997-Kaiser-Reinhard-3895610615,87051985-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Apr 2018 19:00:59 +0200https://www.buchfreund.de/Koenigskinder-Eine-wahre-Liebe-Gefunden-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Reinhard-Kaiser-Mit-Anmerkungen-Deutscher-Literaturpreis-1997-Kaiser-Reinhard-3895610615,87051985-buch<![CDATA[Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Begründet von Hermann Kunisch, fortgeführt von Herbert Wiesner, ergänzt und erweitert von Sibylle Cramer. Mit Vorworten von Herbert Wiesner und Sibylle Cramer. 488 Beiträge von 256 Mitarbeitern. Mit einem Verzeichnis der im Lexikon erwähnten Pseudonyme und einem Periodika-Verzeichnis (enthält 514 Zeitungen, Zeitschriften, Almanache, Jahrbücher, Buch- bzw. Schriftenreihen an 939 Fundstellen).]]>https://www.buchfreund.de/Lexikon-der-deutschsprachigen-Gegenwartsliteratur-Begruendet-von-Hermann-Kunisch-fortgefuehrt-von-Herbert-Wiesner-ergaenzt-und-erweitert-von-Sibylle-Cramer-Mit-Vorworten-von-Herbert-Wiesner-und-Sibyll,54024976-buchKunisch, Hermann und Sibylle Cramer: Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Begründet von Hermann Kunisch, fortgeführt von Herbert Wiesner, ergänzt und erweitert von Sibylle Cramer. Mit Vorworten von Herbert Wiesner und Sibylle Cramer. 488 Beiträge von 256 Mitarbeitern. Mit einem Verzeichnis der im Lexikon erwähnten Pseudonyme und einem Periodika-Verzeichnis (enthält 514 Zeitungen, Zeitschriften, Almanache, Jahrbücher, Buch- bzw. Schriftenreihen an 939 Fundstellen). 2., erweiterte und aktualisierte Auflage München : Nymphenburger Verlags-Handlung, 1987. 652 Seiten. 26 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3485035440Sehr guter Zustand. - Hermann Kunisch (* 27. Oktober 1901 in Osnabrück; † 24. Februar 1991 in München) war ein deutscher Literaturhistoriker. Er war seit 1930 nebenamtlicher und von 1935 bis 1945 hauptamtlicher Mitarbeiter am Deutschen Wörterbuch. In der Zeit des Nationalsozialismus war Kunisch Mitglied des NSLB.[1] Seit 1947 hatte Kunisch eine Professur in Berlin inne, bevor er 1955 nach München wechselte, wo er als Professor für Neuere Deutsche Literatur tätig war. Ihm wurde am 9. Juni 1969 der Bayerische Verdienstorden verliehen. ... Aus: wikipedia-Hermann_Kunisch Schlagworte: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Nachschlagewerke, Bibliographien, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Lexika, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Bibliographien, Biographien, Werkgeschichte, Deutsches Sprachgebiet, Geschichte 1945-1990<br>Bestell-Nr.: 46909<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lexikon-der-deutschsprachigen-Gegenwartsliteratur-Begruendet-von-Hermann-Kunisch-fortgefuehrt-von-Herbert-Wiesner-ergaenzt-und-erweitert-von-Sibylle-Cramer-Mit-Vorworten-von-Herbert-Wiesner-und-Sibyll,54024976-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Apr 2018 22:01:18 +0200https://www.buchfreund.de/Lexikon-der-deutschsprachigen-Gegenwartsliteratur-Begruendet-von-Hermann-Kunisch-fortgefuehrt-von-Herbert-Wiesner-ergaenzt-und-erweitert-von-Sibylle-Cramer-Mit-Vorworten-von-Herbert-Wiesner-und-Sibyll,54024976-buch<![CDATA[Kleine deutsche Literaturgeschichte. - (=Meister in Poesie und Prosa. Nr. 1).]]>https://www.buchfreund.de/Kleine-deutsche-Literaturgeschichte-Meister-in-Poesie-und-Prosa-Nr-1-Ankenbrand-Georg-Stephan,38981888-buchAnkenbrand, Georg Stephan: Kleine deutsche Literaturgeschichte. - (=Meister in Poesie und Prosa. Nr. 1). 3. erweiterte Auflage. München: M. Lurz Verlag, 1949. 126 Seiten. 20 x 12 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Geisteswissenschaft, Mittelalter, althochdeutsche Zeit, Volksdichtung, Bürgerdichtung, Renaissance und Humanismus, Reformation, Minnesang, Klassik, Romantik, poetischer Realismus, Naturalismus, Götterlieder, Heldenlieder, Zaubersprüche, Goethe, Hölderlin, Hebbel, Stefan George, Dante, Schiller, Klopstock, Walther von der Vogelweide, Zola, Mörike, Thomas Mann, Luther, Lessing, Opitz, Körner, Kleist, Shakespeare<br>Bestell-Nr.: 35361<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kleine-deutsche-Literaturgeschichte-Meister-in-Poesie-und-Prosa-Nr-1-Ankenbrand-Georg-Stephan,38981888-buch">Bestellen</a>Fri, 13 Apr 2018 22:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Kleine-deutsche-Literaturgeschichte-Meister-in-Poesie-und-Prosa-Nr-1-Ankenbrand-Georg-Stephan,38981888-buch<![CDATA[Mein Leben als Leser. Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. - (=KiWi 896 : Paperback).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-als-Leser-Aus-dem-Englischen-von-Clara-Drechsler-und-Harald-Hellmann-KiWi-896-Paperback-Hornby-Nick-9783462036251,88101785-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60941.jpg" title="Mein Leben als Leser."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60941_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hornby, Nick: Mein Leben als Leser. Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. - (=KiWi 896 : Paperback). Deutsche Erstausgabe Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2005. 155 (5) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783462036251Sehr guter Zustand. »Was dieses Buch lesenswert macht, ist seine unprätentiöse Einladung zur Identifikation mit dem Leser, die nie von oben herab, sondern stets auf Augenhöhe erfolgt.« (Wiener Zeitung). Hornby als Leser – eine Autobiographie in Büchern. Nick Hornby schreibt nicht nur, er liest auch, und das nicht zu knapp. In diesem Buch erfährt der Leser, welche Bücher Nick Hornby gekauft, gelesen oder in die Ecke geknallt hat – und somit auch ganz viel über Nick Hornby selbst. Ein doppeltes Muss! Warum kauft man sich manche Bücher und fängt sie noch auf dem Heimweg an, während andere im Regal verschimmeln? Und wie ändern sich Lesegewohnheiten, wenn plötzlich ein Baby da ist und Zeit und Ruhe an allen Ecken und Enden fehlen? Wie schafft man es, dennoch zu lesen? Und zwar das Richtige? Nick Hornbys viel beachtete Kolumne über die Bücher, die er liebt, die er hasst, die haargenau auf sein Leben passen und die ihm rein gar nichts sagen, ist in Großbritannien und den USA der ultimative Ratgeber in allen Bücherfragen, und das ist kein Wunder. Denn Hornby animiert zum sofortigen Kauf mancher Bücher, liefert gute Argumente, warum sich manches nicht zu lesen lohnt, macht durch Nacherzählung mancher Klassiker einfach klug und versetzt in die Lage, mit gesundem Halbwissen seine Freunde zu beeindrucken. Doch vor allem erzählt er in diesem herrlich subjektiven und ehrlichen Buch ganz viel über sich selbst: Was ihn ärgert oder begeistert im Leben und im Buch.- Nick Hornby (* 17. April 1957 in Redhill, Großbritannien), ist ein britischer Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten aktuellen Vertreter der Popkultur bzw. Popliteratur.[1] Zu seinen bekanntesten Werken zählen Fever Pitch, High Fidelity und About a Boy, die allesamt verfilmt wurden. Leben: Hornby studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Während seiner Studienzeit schrieb er Bühnen-, Fernseh- und Hörspiele, widmete sich jedoch erst 1992 ganz dem Schreiben. Zuvor war Hornby als Englischlehrer, unter anderem für Immigranten, tätig. Durch seinen autistischen Sohn Danny[2] ist er Gründungsmitglied von TreeHouse, einer im Vereinigten Königreich beheimateten Organisation, die sich für eine bessere schulische Betreuung von autistischen Kindern einsetzt. Dieser Organisation kamen auch die Einnahmen aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Sammlung Speaking with the Angel[3] sowie dem der Filmrechte an How to be Good[4] zugute. Hornbys Schwager ist der britische Schriftsteller Robert Harris.[5] Die Autorin Gill Hornby ist seine Schwester. Wirken: Neben Prosa schrieb Nick Hornby für diverse Magazine und Zeitungen wie The Sunday Times, Time und The Independent. Heute ist er auch als Popmusikkritiker für 'The New Yorker' tätig. Zum Schreiben von Romanen hat ihn vor allem Anne Tyler inspiriert, die er bei einem Treffen mit seinem Professor kennenlernte. Weitere Inspiration fand Hornby bei Raymond Carver, Richard Ford und Laurie Moore. Hornbys Bücher sind geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Alltag, mitunter auch unter Bezug auf seine eigene Biographie, und oftmals den Auswirkungen extremen Fantums. Bereits sein Debütroman Fever Pitch setzte sich mit seinen Erfahrungen als Anhänger des FC Arsenal und deren Einfluss auf sein Leben auseinander. In seinem zweiten Roman High Fidelity stehen seine Vorlieben zur Musik im Vordergrund, später werden Behinderungen (wie die seines Sohnes) und Depressionen als Themen in seine Werke aufgenommen. Sein Werk A Long Way Down stellt zum Beispiel den Versuch dar, Depressionen und insbesondere den Suizid unter einem ernsthaften, aber humorvollen Blickwinkel zu betrachten. Er vertritt den Standpunkt, dass die Menschen auch über Alltägliches lesen wollen und dass einem Buch etwas fehlt, es unehrlich ist, wenn ihm die Beschreibung des Alltäglichen genommen wird. . Aus wikipedia-Nick_Hornby Schlagworte: Lektüre, Lektüreschule, Erlebnisbericht, Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60941<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-als-Leser-Aus-dem-Englischen-von-Clara-Drechsler-und-Harald-Hellmann-KiWi-896-Paperback-Hornby-Nick-9783462036251,88101785-buch">Bestellen</a>Sun, 25 Mar 2018 20:40:15 +0200https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-als-Leser-Aus-dem-Englischen-von-Clara-Drechsler-und-Harald-Hellmann-KiWi-896-Paperback-Hornby-Nick-9783462036251,88101785-buch<![CDATA[Warum weinte Mozart?. Reden aus fünfundzwanzig Jahren. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 2634).]]>https://www.buchfreund.de/Warum-weinte-Mozart-Reden-aus-fuenfundzwanzig-Jahren-Suhrkamp-Taschenbuch-st-2634-Hildesheimer-Wolfgang-9783518391341,88088016-buchHildesheimer, Wolfgang: Warum weinte Mozart?. Reden aus fünfundzwanzig Jahren. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 2634). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1996. 273 (13) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518391341Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. - Wolfgang Hildesheimer wurde am 9. Dezember 1916 als Sohn jüdischer Eltern in Hamburg geboren und starb am 21. August 1991 in Poschiavo in der Schweiz. 1933 emigrierte er über England nach Palästina, wo er eine Schreinerlehre absolvierte. 1937 begann er an der Central School of Arts and Crafts (London) Malerei, Textilentwurf und Bühnenbildnerei zu studieren und nahm von London aus am Sommerkurs für Bühnenbild bei Emil Pirchan in Salzburg teil. Anfang 1939 gestaltete er in London am Tavistock Little Theatre sein erstes Bühnenbild. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Palästina zurück, arbeitete als Information Officer, war Englisch-Lehrer am British Institute und leitete zusammen mit einem Freund einige Zeit die Werbeagentur »HW«. Er beteiligte sich an Kunstausstellungen und veröffentlichte einige Gedichte, Essays und Kritiken. 1946 kehrte er nach London zurück, um Bühnenbildner zu werden, wurde aber für die Nürnberger Prozesse engagiert. Im Januar 1947 reiste er nach Nürnberg, dolmetschte für die amerikanische Besatzungsmacht und beteiligte sich wieder an Kunstausstellungen. 1949 zog er nach Ambach am Starnberger See, um als freier Maler und Grafiker zu arbeiten, schrieb im Januar 1950 aber eine Geschichte für Kinder – der Beginn seiner literarischen Karriere. Bereits 1951 wurde er zur Gruppe 47 eingeladen, 1955 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden und im selben Jahr wurde zudem sein erstes Theaterstück von Gustav Gründgens uraufgeführt; ebenfalls in diesem Jahr begann er auch wieder zu malen. Nachdem er 1953 nach München gezogen war, übersiedelte er 1957 nach Poschiavo und widmete sich einer neuen Art von Theaterstücken, deren Besonderheiten er 1960 mit der Rede Über das absurde Theater fundierte. Anlässlich der Internationalen Theaterwoche der Studentenbühnen in Erlangen gehalten, sorgte diese für Aufsehen. Sein Prosabuch Tynset wurde 1966 mit dem Georg-Büchner-Preis und dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Sein Bestseller Mozart (1977) beeinflusste das Theaterstück und den Film Amadeus. Seit 1961 beteiligte er sich wieder an Ausstellungen, seit 1965 wurde sein bildkünstlerisches Werk in rund fünfzig Einzelausstellungen gezeigt. 1980 hielt Hildesheimer die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele Was sagt Musik aus. Neben seinen literarischen Werken verfertigte Hildesheimer auch Collagen, die er in mehreren Bänden sammelte. Spektakulär war 1984 seine Ankündigung, angesichts der drohenden Umweltkatastrophe nicht mehr zu schreiben, sondern zur bildenden Kunst zurückzukehren. Schlagworte: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Musik, Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Büchner, Georg, Mozart, Wolfgang Amadeus, Schopenhauer, Arthur , Joyce, James<br>Bestell-Nr.: 60935<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Warum-weinte-Mozart-Reden-aus-fuenfundzwanzig-Jahren-Suhrkamp-Taschenbuch-st-2634-Hildesheimer-Wolfgang-9783518391341,88088016-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Mar 2018 19:33:47 +0100https://www.buchfreund.de/Warum-weinte-Mozart-Reden-aus-fuenfundzwanzig-Jahren-Suhrkamp-Taschenbuch-st-2634-Hildesheimer-Wolfgang-9783518391341,88088016-buch<![CDATA[Der Automaten-Mensch. E. T. A. Hoffmanns Erzählung vom "Sandmann". Mit Bildern aus Alltag und Wahnsinn. Auseinandergenommen und zusammengesetzt von Lienhard Wawrzyn. Mit einer Bibliographie und Literaturnachweise. - (=Wagenbachs Taschenbücherei, WAT 24).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Automaten-Mensch-E-T-A-Hoffmanns-Erzaehlung-vom-Sandmann-Mit-Bildern-aus-Alltag-und-Wahnsinn-Auseinandergenommen-und-zusammengesetzt-von-Lienhard-Wawrzyn-Mit-einer-Bibliographie-und-Literaturnachw,88041019-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60899.jpg" title="Der Automaten-Mensch."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60899_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Wawrzyn, Lienhard: Der Automaten-Mensch. E. T. A. Hoffmanns Erzählung vom "Sandmann". Mit Bildern aus Alltag und Wahnsinn. Auseinandergenommen und zusammengesetzt von Lienhard Wawrzyn. Mit einer Bibliographie und Literaturnachweise. - (=Wagenbachs Taschenbücherei, WAT 24). Erstausgabe Berlin : Klaus Wagenbach Verlag, 1976. 155 (5) Seiten mit zahlreichen Illustrationen, einer graphischen Darstellung und Noten.18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783803120243Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Im Mittelpunkt steht die spannende Erzählung "Der Sandmann" (Seiten 58 - 92), nicht die Sezierarbeit eines Literaturwissenschaftlers. Die Belege und Untersuchungen sollen verdeutlichen, wie sich E.T.A. Hoffmann im Handgemenge mit seiner Zeit befand. - Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich: Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. ... Rezeption: Hoffmanns heute bekanntes Werk ist in einer Zeitspanne von dreizehn Jahren entstanden. Dass er erst so spät das Bekenntnis zur Schriftstellerei wagte, ist seiner ursprünglichen Präferenz für die Musik zuzuschreiben, Hoffmann fühlte sich eher zum Komponisten berufen. Was vor 1809 an Novellen von ihm verfasst wurde, hatte er entweder nicht freigegeben oder sie sind verloren gegangen. In vielen seiner Werke blieb er dem Geschmack seiner lesenden Zeitgenossen treu: Erzählungen über unheimliche Begebenheiten, Begegnungen mit dem Teufel, schicksalhafte Wendungen im Leben eines Protagonisten, denen dieser sich nicht entgegenstemmen kann. Allerdings – und das unterscheidet Hoffmann von den unbekannt gebliebenen Autoren der ausklingenden „Sturm- und Drang“-Zeit – verdichtete er seine Erzählungen virtuos zur unbeantwortet gebliebenen Frage, ob der geschilderte Spuk real stattgefunden oder sich vielleicht nur im Kopf der betroffenen Figur abgespielt hat. Viel Zeitnahes hat Hoffmann in seine Werke integriert, so z.B. auch Ängste seiner Zeitgenossen vor der Technik. Fasziniert waren sie und misstrauisch zugleich angesichts der Entwicklung von Automaten (die damals nicht mit dem maskulinen Artikel belegt worden waren, sondern entweder „die Automate“ oder „das Automat“ hießen). Folgerichtig ist das Schicksal einiger seiner Figuren in widriger Weise mit dieser neuen Errungenschaft verbunden (Der Sandmann, Die Automate). Hoffmanns Vielseitigkeit, sein zeichnerisches Talent und auch seine Berufsausübung als Jurist haben ihn zu einem scharfen Beobachter werden lassen. Philistertum und Borniertheit karikierte er zeichnerisch und schließlich auch in Form der Gesellschaftssatire (z. B. Klein Zaches, genannt Zinnober) - und wie recht er mit seiner Einschätzung einiger Zeitgenossen behalten sollte, zeigen die hektischen Überreaktionen des Preußischen Polizeiministerium im Anschluss an die Beschlagnahmung des Manuskripts vom Meister Floh. Hoffmanns Talente sind in ihren vielfältigen Ausdrücken nie scharf voneinander zu trennen gewesen, Musik und Schriftstellerei, beide oft verbunden mit Zeichnungen von Hoffmann, aber auch die Juristerei und das Schreiben bzw. das Zeichnen gingen häufig ineinander über. Zahlreiche seiner Erzählungen hat Hoffmann selbst illustriert. Und sogar auf dem Aktendeckel einer von Hoffmann bearbeiteten Justizakte befindet sich eine Karikatur, die zwei Amtsträger, auf Katze bzw. Hund reitend, aufeinander losgehen lässt. Wirkung: Im Urteil der Zeitgenossen wurde Hoffmanns Werk zwiespältig aufgenommen. Johann Wolfgang Goethe fand keinen Zugang hierzu, auch Joseph von Eichendorff verhielt sich ablehnend. Jean Paul schätzte ihn auch nur gering, nahm aber die Widmung der Phantasiestücke in Callots Manier an. Wilhelm Grimm fand an der Erzählung Nußknacker und Mausekönig zwar noch Gefallen, urteilte aber über dessen Gesamtwerk: „Dieser Hoffmann ist mir widerwärtig mit all seinem Geist und Witz von Anfang bis zu Ende“. Hingegen verehrten Heinrich Heine und Adelbert von Chamisso ihn ebenso wie Honoré de Balzac, George Sand und Théophile Gautier. Einflüsse seiner Dichtkunst werden bei Victor Hugo, Charles Baudelaire, Guy de Maupassant, Alexander Puschkin und Fjodor Dostojewski, aber auch bei Edgar Allan Poe gesehen. Hoffmanns Erfolg im nichtdeutschsprachigen Raum war größer als in seiner Heimat. Richard Wagner empfing lebhafte Anregung für eigene Werke durch Texte Hoffmanns. So beeinflussten v. a. Episoden aus den Serapionsbrüdern u. a. seine Pariser Novellen, die Meistersinger und Tannhäuser. Auch Der fliegende Holländer Wagners verdankt Hoffmann seinen mystisch nachtschwarzen Charakter. Von den deutschsprachigen Autoren der Gegenwart haben sich insbesondere Ingo Schulze und Uwe Tellkamp dazu bekannt, dass E. T. A. Hoffmann ihr Vorbild sei. In dem 2008 veröffentlichten Roman Der Turm beschreibt Tellkamp die Aufführung einer dramatisierten Fassung von Hoffmanns Der goldne Topf im Dresden der 1980er Jahre. Seine Novellentheorie ist im Gegensatz zu der Goethes und Heyses bis heute selbst in der Fachwelt nur gering bekannt. Der nach ihm benannte Literaturpreis der Stadt Bamberg, der E.T.A. Hoffmann-Preis, wird seit 1989 alle zwei Jahre vergeben. E.T.A. Hoffmann wurde ca. 30 Jahre nach seinem Tod und dem Erfolg seiner Werke in Frankreich von den französischen Autoren Michel Carré und Jules Paul Barbier zum Protagonisten des Schauspiels Les Contes d´Hoffmann gemacht. Sie wandelten drei seiner Geschichten so ab, dass er in jeder zur Hauptperson wurde und fügten einige Details aus seiner Biographie und anderen Erzählungen hinzu. Dieses Schauspiel sah der deutsch-französische Komponist Jacques Offenbach und schlug vor, daraus ein Libretto für eine Oper zu gestalten. Das tat Jules Barbier nach dem Tod von Michel Carré. Jacques Offenbach konnte den größten Teil seiner kompositorischen Arbeit vor seinem Tod im Oktober 1880 noch erledigen, hinterließ aber die Oper unvollendet. Die Contes d´Hoffmann gehören heute zum Standardrepertoire der Opernhäuser. ... Aus wikipedia-E._T._A._Hoffmann. Schlagworte: Phantastische, Das, Automat / in der Literatur ; Romantik ; Biedermeier ; Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus / Literatur über die Werke, Automaten, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, , Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60899<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Automaten-Mensch-E-T-A-Hoffmanns-Erzaehlung-vom-Sandmann-Mit-Bildern-aus-Alltag-und-Wahnsinn-Auseinandergenommen-und-zusammengesetzt-von-Lienhard-Wawrzyn-Mit-einer-Bibliographie-und-Literaturnachw,88041019-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Mar 2018 20:40:21 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Automaten-Mensch-E-T-A-Hoffmanns-Erzaehlung-vom-Sandmann-Mit-Bildern-aus-Alltag-und-Wahnsinn-Auseinandergenommen-und-zusammengesetzt-von-Lienhard-Wawrzyn-Mit-einer-Bibliographie-und-Literaturnachw,88041019-buch<![CDATA[Essays und Aufzeichnungen. Dostojewski, Corydon, Anmerkungen über Chopin, Aufzeichnungen zu Literatur und Politik. Herausgegeben von Raimund Theis und Peter Schnyder. Mit einem Vorwort von Raimund Theis. Aus dem Französischen von Joachim Moras, Erich Ploog, Annette und Raimund Theis. Mit Nachworten von Brigitte Ständig, Patrick Polard und Raimund Theis. - (=Gesammelte Werke in 12 Bänden, Band XII, Kleinere essayistische Schriften).]]>https://www.buchfreund.de/Essays-und-Aufzeichnungen-Dostojewski-Corydon-Anmerkungen-ueber-Chopin-Aufzeichnungen-zu-Literatur-und-Politik-Herausgegeben-von-Raimund-Theis-und-Peter-Schnyder-Mit-einem-Vorwort-von-Raimund-Theis-Au,88041018-buchGide, Andre: Essays und Aufzeichnungen. Dostojewski, Corydon, Anmerkungen über Chopin, Aufzeichnungen zu Literatur und Politik. Herausgegeben von Raimund Theis und Peter Schnyder. Mit einem Vorwort von Raimund Theis. Aus dem Französischen von Joachim Moras, Erich Ploog, Annette und Raimund Theis. Mit Nachworten von Brigitte Ständig, Patrick Polard und Raimund Theis. - (=Gesammelte Werke in 12 Bänden, Band XII, Kleinere essayistische Schriften). Erste Auflage dieser Ausgabe Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 2000. 475 (5) Seiten. 21 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3421064725Sehr guter Zustand. Mit einer kleinen Schraffrur an der Einbandvorderseite. Mit der Sammlung des essayistischen Werks von Andre Gide ist die zwölfbändige Edition der Gesammelten Werke abgeschlossen. Gerade in seinen Essays spiegelt sich die Vielfältigkeit dieses Autors, dessen Persönlichkeit und Werk das literarische Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mannigfaltig bereichert hat. Aus dem Fin de siecle, dem Leiden an der verdinglichten Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, führt Gides Weg zum Vertrauen in eine allein aus der Verantwortung der Menschen geborene Gesellschaft. Eine Weile steht er dem Kommunismus nahe, er durchschaut jedoch alsbald die Gefahren dieser Ideologie. Bis zu seinem Lebensende ist ein humanistisch geprägtes soziales und politisches Engagement kennzeichnend für sein schriftstellerisches Denken wie für seine Weltanschauung. Der zwölfte Band der Gesammelten Werke enthält u.a. die Aufsätze und Vorträge über Dostojewski, die vier sokratischen Dialoge "Corydon", die Aufzeichnungen über Chopin, Essays über Literatur und Politik, deren Spektrum von Oscar Wilde bis zu den Texten wie "Die Zukunft Europas" reicht. - André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; † 19. Februar 1951 ebd.) war ein französischer Schriftsteller und der siebte aus Frankreich stammende Nobelpreisträger (1947) für Literatur. ... 1929 erschien L'École des femmes („Die Schule der Frauen“), die tagebuchartige Geschichte einer Frau, die ihren Mann als starren und seelenlosen Vertreter der bürgerlichen Normen demaskiert und ihn verlässt, um im Krieg Verwundete zu pflegen. 1931 beteiligte sich Gide an der von Jean Cocteau ausgelösten Welle antikisierender Dramen mit dem Stück: Œdipe („Ödipus“). Ab 1932, im Rahmen der wachsenden politischen Polarisierung zwischen links und rechts in Frankreich und ganz Europa, engagierte Gide sich zunehmend auf Seiten der französischen kommunistischen Partei (PCF) und antifaschistischer Organisationen. So reiste er z. B. 1934 nach Berlin, um dort die Freilassung kommunistischer Regimegegner zu verlangen. 1935 leitete er einen Kongress antifaschistischer Schriftsteller. Auch mäßigte er – zumindest theoretisch – seinen bis dahin vertretenen kompromisslosen Individualismus zugunsten einer Position, die die Rechte des Ganzen und der Anderen vor die des Einzelnen setzt. Im Sommer 1936 reiste er auf Einladung der sowjetischen Regierung bzw. Artemi Chalatows mit einer Gruppe von Autoren mehrere Monate durch die UdSSR. Seine Enttäuschung beim Blick hinter die Kulissen der kommunistischen Diktatur war jedoch groß. Seine Eindrücke von dieser Reise schilderte er in dem vorsichtig-kritischen Bericht Retour de l'U.R.S.S.(„Zurück aus der Sowjetunion“). Als trotz seiner Zurückhaltung viele Kommunisten ihn attackierten und ihm vorwarfen, er unterstütze mit seiner Kritik indirekt Hitler, ging Gide vollends auf Distanz zur Partei. Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit: Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 zog er sich zu Freunden nach Südfrankreich zurück und ging 1942 nach Nordafrika, nachdem er sich von einem passiven Sympathisanten des Regierungschefs des Kollaborationsregimes von Marschall Philippe Pétain zu einem aktiven Helfer der Londoner Exilregierung unter Charles de Gaulle entwickelt hatte. Diese versuchte er z. B. 1944 mit einer Propagandareise durch die westafrikanischen Kolonien zu unterstützen, deren Gouverneure lange zwischen Pétain und de Gaulle schwankten. 1946 publizierte Gide sein letztes größeres Werk, Thésée („Theseus“), eine fiktive Autobiografie des antiken Sagenhelden Theseus, in den er sich hineinprojiziert. In seinen letzten Jahren konnte er noch seinen Ruhm genießen mit Einladungen zu Vorträgen, Ehrendoktorwürden, der Verleihung des Nobelpreises 1947, Interviews, Filmen zu seiner Person u. ä. m. Die Begründung für den Nobelpreis lautet: „für seine weit umfassende und künstlerisch bedeutungsvolle Verfasserschaft, in der Fragen und Verhältnisse der Menschheit mit unerschrockener Wahrheitsliebe und psychologischem Scharfsinn dargestellt werden“. 1939, 1946 und 1950 erschienen seine Tagebücher unter dem Titel Journal. Sie enthalten Erlebnisse und Reflexionen eines Autors, der sich seiner Bedeutung durchaus bewusst ist, und sind ein faszinierendes Zeitdokument. Eine indirekte Anerkennung seiner Bedeutung war, dass 1952 seine Bücher auf den Index gesetzt wurden. Von seiner Tochter im Nachlass entdeckt und herausgegeben, erschien 2002 postum die 1907 entstandene homoerotische Novelle Le Ramier. ... Aus wikipedia-Andr%C3%A9_Gide Schlagworte: Symbolismus, Gesammelte Werke, Gesamtausgaben, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Literaturnobelpreis<br>Bestell-Nr.: 60901<br>Preis: 175,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Essays-und-Aufzeichnungen-Dostojewski-Corydon-Anmerkungen-ueber-Chopin-Aufzeichnungen-zu-Literatur-und-Politik-Herausgegeben-von-Raimund-Theis-und-Peter-Schnyder-Mit-einem-Vorwort-von-Raimund-Theis-Au,88041018-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Mar 2018 05:00:15 +0100https://www.buchfreund.de/Essays-und-Aufzeichnungen-Dostojewski-Corydon-Anmerkungen-ueber-Chopin-Aufzeichnungen-zu-Literatur-und-Politik-Herausgegeben-von-Raimund-Theis-und-Peter-Schnyder-Mit-einem-Vorwort-von-Raimund-Theis-Au,88041018-buch<![CDATA[Samuel Beckett. A. Alvarez. Aus dem Englischen von Hella Leicht. Mit einer biographischen Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).- (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).]]>https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-A-Alvarez-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-A,77692198-buchAlvarez, Alfred: Samuel Beckett. A. Alvarez. Aus dem Englischen von Hella Leicht. Mit einer biographischen Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).- (=dtv moderne theoretiker, Band 1008). Deutsche Erstausgabe. München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1975. 145 (3) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423010088Befriedigender Zustand. Folienkaschierung des Einbands gering gelöst. - Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der als britischer Staatsbürger geboren wurde und ab 1937 ständig in Frankreich lebte. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend Französisch, später wechselte er, oft von Text zu Text, die Sprache und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. ... Nachwirkung: Heute wird er, trotz gelegentlicher Ehrenrettungen, immer weniger gelesen. Seine erzählenden Werke gelten bei vielen Lesern als schwer verdauliche Kost, denn sie besitzen in der Regel keine erkennbare Handlung und vermitteln eine Atmosphäre von Sinnentleerung, Überdruss und Aussichtslosigkeit. Für Kenner jedoch sind sie – wie auch „Warten auf Godot“ – voller sprachlicher und mathematischer Spiele und intellektueller Pointen und vor einem düsteren Hintergrund überaus unterhaltsam. Becketts Ruhm beruht vor allem auf dem nach wie vor erfolgreichen Godot, dessen Titel „Warten auf Godot“ auch in Deutschland zur Redewendung geworden ist und dessen vier Figuren eine menschliche Grundsituation zu verkörpern scheinen, nämlich das Warten auf eine vermeintlich nahe Erfüllung oder Erlöserfigur. Der Rätselcharakter von „Warten auf Godot“ hat zu zahllosen Interpretationsversuchen geführt, zum Beispiel von Günther Anders in seinem Werk „Die Antiquiertheit des Menschen“. Auch gab es die unterschiedlichsten Deutungsvorschläge für die Figuren, z. B. den, dass in der ersten, wohl politisch motivierten Konzeption des Werkes dessen Hauptpersonen als Verkörperungen des politischen Paris von 1948 gedacht waren: der abwesende Godot als der schmollend und unschlüssig auf seinem Landgut verkrochene Ex-Regierungschef De Gaulle und die drei Wartenden als die ratlos zurückgebliebenen Mitglieder seiner zerbrochenen Dreiparteienkoalition aus Kommunisten (Vladimir), Sozialisten (Estragon) und Christdemokraten (Pozzo). Zu Becketts Freunden zählten Maler wie Bram Van Velde oder Avigdor Arikha (dessen Frau, Anne Atik, später ein Buch über ihn schrieb: Wie es war), und Schriftsteller wie Robert Pinget oder Harold Pinter, der selbst als Schauspieler in Stücken Becketts mitwirkte. ... In der deutschsprachigen Literatur ist sein Einfluss auf Thomas Bernhard, Peter Weiss und Ror Wolf beträchtlich. Laut Le Monde vom 21. Dezember 2007 hält Beckett zur Zeit, wenn auch mit einigem Abstand hinter Eugène Ionesco, Platz 2 auf der Liste der französischen Theaterautoren, die außerhalb Frankreichs am meisten gespielt werden. ... Aus: wikipedia-Samuel_Beckett. Schlagworte: Beckett, Samuel ; Beckett, Samuel / Literatur über die Werke, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 56746<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-A-Alvarez-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-A,77692198-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Mar 2018 23:00:05 +0100https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-A-Alvarez-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-A,77692198-buch<![CDATA[Samuel Beckett. Aus dem Englischen von Hella Leicht. Mit einer biographischen Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).- (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).]]>https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-Alvarez-Alfred,87951991-buchAlvarez, Alfred: Samuel Beckett. Aus dem Englischen von Hella Leicht. Mit einer biographischen Zeittafel. Mit Literaturhinweisen. - (=dtv moderne theoretiker, Band 1008).- (=dtv moderne theoretiker, Band 1008). Deutsche Erstausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1975. 145 (3) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423010088Guter Zustand. - Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der als britischer Staatsbürger geboren wurde und ab 1937 ständig in Frankreich lebte. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend Französisch, später wechselte er, oft von Text zu Text, die Sprache und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. ... Nachwirkung: Heute wird er, trotz gelegentlicher Ehrenrettungen, immer weniger gelesen. Seine erzählenden Werke gelten bei vielen Lesern als schwer verdauliche Kost, denn sie besitzen in der Regel keine erkennbare Handlung und vermitteln eine Atmosphäre von Sinnentleerung, Überdruss und Aussichtslosigkeit. Für Kenner jedoch sind sie – wie auch „Warten auf Godot“ – voller sprachlicher und mathematischer Spiele und intellektueller Pointen und vor einem düsteren Hintergrund überaus unterhaltsam. Becketts Ruhm beruht vor allem auf dem nach wie vor erfolgreichen Godot, dessen Titel „Warten auf Godot“ auch in Deutschland zur Redewendung geworden ist und dessen vier Figuren eine menschliche Grundsituation zu verkörpern scheinen, nämlich das Warten auf eine vermeintlich nahe Erfüllung oder Erlöserfigur. Der Rätselcharakter von „Warten auf Godot“ hat zu zahllosen Interpretationsversuchen geführt, zum Beispiel von Günther Anders in seinem Werk „Die Antiquiertheit des Menschen“. Auch gab es die unterschiedlichsten Deutungsvorschläge für die Figuren, z. B. den, dass in der ersten, wohl politisch motivierten Konzeption des Werkes dessen Hauptpersonen als Verkörperungen des politischen Paris von 1948 gedacht waren: der abwesende Godot als der schmollend und unschlüssig auf seinem Landgut verkrochene Ex-Regierungschef De Gaulle und die drei Wartenden als die ratlos zurückgebliebenen Mitglieder seiner zerbrochenen Dreiparteienkoalition aus Kommunisten (Vladimir), Sozialisten (Estragon) und Christdemokraten (Pozzo). Zu Becketts Freunden zählten Maler wie Bram Van Velde oder Avigdor Arikha (dessen Frau, Anne Atik, später ein Buch über ihn schrieb: Wie es war), und Schriftsteller wie Robert Pinget oder Harold Pinter, der selbst als Schauspieler in Stücken Becketts mitwirkte. ... In der deutschsprachigen Literatur ist sein Einfluss auf Thomas Bernhard, Peter Weiss und Ror Wolf beträchtlich. Laut Le Monde vom 21. Dezember 2007 hält Beckett zur Zeit, wenn auch mit einigem Abstand hinter Eugène Ionesco, Platz 2 auf der Liste der französischen Theaterautoren, die außerhalb Frankreichs am meisten gespielt werden. ... Aus: wikipedia-Samuel_Beckett. Schlagworte: A. Alvarez, Beckett, Samuel / Literatur über die Werke, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 60861<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-Alvarez-Alfred,87951991-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Mar 2018 23:00:05 +0100https://www.buchfreund.de/Samuel-Beckett-Aus-dem-Englischen-von-Hella-Leicht-Mit-einer-biographischen-Zeittafel-Mit-Literaturhinweisen-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-dtv-moderne-theoretiker-Band-1008-Alvarez-Alfred,87951991-buch<![CDATA[Menschheitsdämmerung. Ein Dokument des Expressionismus. Mit Biographien und Bibliographien neu herausgegeben von Kurt Pinthus. Kapitel: "Sturz und Schrei", "Erweckung des Herzens", "Aufruf und Empörung" sowie "Liebe des Menschen". - (=rororo klassiker, Deutsche Literatur Band 4, RK 55 / 56).]]>https://www.buchfreund.de/Menschheitsdaemmerung-Ein-Dokument-des-Expressionismus-Mit-Biographien-und-Bibliographien-neu-herausgegeben-von-Kurt-Pinthus-Kapitel-Sturz-und-Schrei-Erweckung-des-Herzens-Aufruf-und-Empoerung-sowie-L,76782229-buchPinthus, Kurt: Menschheitsdämmerung. Ein Dokument des Expressionismus. Mit Biographien und Bibliographien neu herausgegeben von Kurt Pinthus. Kapitel: "Sturz und Schrei", "Erweckung des Herzens", "Aufruf und Empörung" sowie "Liebe des Menschen". - (=rororo klassiker, Deutsche Literatur Band 4, RK 55 / 56). Revidierte Ausgabe. 51. - 58. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 384 Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen im Vorwort. - (New York, Sommer 1959) Vor genau 40 Jahren, Ende des Jahres 1919, erschien die Sammlung "Menschheitsdämmerung - Symphonie jüngster Dichtung" zum ersten Male. Damals ein explosives Pionierwerk, ein avantgardistisches Experiment - heute als "immer noch die beste", als "repräsentativste", als "klassische Anthologie des Expressionismus", ja als "erste und einzige Sammlung dieses Kreises" erachtet. Die sich in jenem Jahrzehnt "jüngste Generation" nannten, sind heute die Generation der Alten - oder Toten. Ein junger Literatur- und Zeitkritiker in Berlin, Freund vielen Freunden, der leidenschaftlich seine Epoche und deren Literatur liebte, stellte 1919 dies stürmische, vorwärtsstürmende Buch zusammen. Schlagworte: Trakl, Werfel, Benn, Becher, Iwan Goll, René Schickele, Expressionismus, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Anthologie / Anthologien, Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Deutsche Literatur der zehner Jahre<br>Bestell-Nr.: 56328<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Menschheitsdaemmerung-Ein-Dokument-des-Expressionismus-Mit-Biographien-und-Bibliographien-neu-herausgegeben-von-Kurt-Pinthus-Kapitel-Sturz-und-Schrei-Erweckung-des-Herzens-Aufruf-und-Empoerung-sowie-L,76782229-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Menschheitsdaemmerung-Ein-Dokument-des-Expressionismus-Mit-Biographien-und-Bibliographien-neu-herausgegeben-von-Kurt-Pinthus-Kapitel-Sturz-und-Schrei-Erweckung-des-Herzens-Aufruf-und-Empoerung-sowie-L,76782229-buch<![CDATA[Französische Literaturgeschichte. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit bibliographischen Hinweisen und Namensregister. - (=UTB 767).]]>https://www.buchfreund.de/Franzoesische-Literaturgeschichte-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-bibliographischen-Hinweisen-und-Namensregister-UTB-767-Lope-Hans-Joachim-3494021767,65264313-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/52078.jpg" title="Französische Literaturgeschichte."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/52078_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lope, Hans-Joachim: Französische Literaturgeschichte. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit bibliographischen Hinweisen und Namensregister. - (=UTB 767). 3., überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Heidelberg ; Wiesbaden : Quelle und Meyer Verlag, 1990. 466 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3494021767Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Romanistik, Mittelalter, Renaissance, 17./18./19./20. Jahrhundert, Rekapitulation literaturhistorische Zusammenhänge, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 52078<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Franzoesische-Literaturgeschichte-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-bibliographischen-Hinweisen-und-Namensregister-UTB-767-Lope-Hans-Joachim-3494021767,65264313-buch">Bestellen</a>Tue, 30 Jan 2018 23:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Franzoesische-Literaturgeschichte-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-bibliographischen-Hinweisen-und-Namensregister-UTB-767-Lope-Hans-Joachim-3494021767,65264313-buch<![CDATA[Opfer Heine?. Versuche über Schriftzüge der Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 497).]]>https://www.buchfreund.de/Opfer-Heine-Versuche-ueber-Schriftzuege-der-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-497-Briegleb-Klaus-9783518280973,87028751-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60384.jpg" title="Opfer Heine?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60384_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Briegleb, Klaus: Opfer Heine?. Versuche über Schriftzüge der Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 497). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1986. 458 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518280973Guter Zustand. Wo steht Heinrich Heine? In diesem Buch wird nicht abermals versucht, seine ›wahre Position‹ in seiner Zeit zu bestimmen. Viel mehr als zwischen solchen Positionen verirrt sich Heines Schreibweise zwischen Kindsein und Gott-Konkurrenz, Kinder- und Schöpfungsliedern, ironischem Sich-klein-Machen und wahnsinnigen Sarkasmen, Sinnlichkeit und Spiritualismus. Dieser Beobachtung geht Briegleb nach und entziffert Heines ›biblische Schreibweise‹, von der aus sich die grandiosen Vorstellungsstrukturen erschließen, in denen sich seine Schriften bewegen. - Klaus Briegleb (* 21. Januar 1932 in Gnadenfrei, Landkreis Reichenbach, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Literaturhistoriker. Er ist Professor emeritus an der Universität Hamburg und Herausgeber der „Sämtlichen Schriften“ Heinrich Heines (Hanser Verlag, 1968–1976). Leben: Klaus Briegleb wurde 1962 an der Universität München mit einer Arbeit über Friedrich Schlegel promoviert und habilitierte sich 1970 mit einer Arbeit über Gotthold Ephraim Lessing. 1972 wurde er ordentlicher Professor in Hamburg und war der akademische Lehrer (Doktorvater) von Peter Sloterdijk. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Briegleb arbeitet zur deutschen Literatur nach 1945, politischen Philologie und antiautoritären Literatur (Mai 68). ... Aus: wikipedia-Klaus_Briegleb Schlagworte: Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Heine, Heinrich ; Aufsatzsammlung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Vormärz<br>Bestell-Nr.: 60384<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Opfer-Heine-Versuche-ueber-Schriftzuege-der-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-497-Briegleb-Klaus-9783518280973,87028751-buch">Bestellen</a>Sun, 07 Jan 2018 22:15:06 +0100https://www.buchfreund.de/Opfer-Heine-Versuche-ueber-Schriftzuege-der-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Suhrkamp-Taschenbuch-Wissenschaft-stw-497-Briegleb-Klaus-9783518280973,87028751-buch<![CDATA[Lyrik unserer Jahrhundertmitte. Ausgewählt und interpretiert. - (=Dichtung im Unterricht, Band 10).]]>https://www.buchfreund.de/Lyrik-unserer-Jahrhundertmitte-Ausgewaehlt-und-interpretiert-Dichtung-im-Unterricht-Band-10-Fuchs-Walter-Robert,38735839-buchFuchs, Walter Robert: Lyrik unserer Jahrhundertmitte. Ausgewählt und interpretiert. - (=Dichtung im Unterricht, Band 10). Erstausgabe München: Kösel Verlag, 1965. 123 Seiten. 22 x 14 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Dr. Walter Robert Fuchs wurde 1937 in Princeton, New Jersey, geboren. Nach einer feinmechanischen und elektrotechnischen Grundausbildung studierte er zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule München, dann Mathematische Logik und Grundlagenforschung, Mathematik, Physik und Philosopie an der Universität München....Seit 1965 leitete er im Bayerischen Fernsehen die Redaktion für angewandte Naturwissenschaften und Technik...Er ist auch Verfasser von >Knaurs Buch der Denkmaschinen<. Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, , Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 34724<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lyrik-unserer-Jahrhundertmitte-Ausgewaehlt-und-interpretiert-Dichtung-im-Unterricht-Band-10-Fuchs-Walter-Robert,38735839-buch">Bestellen</a>Thu, 28 Dec 2017 20:00:25 +0100https://www.buchfreund.de/Lyrik-unserer-Jahrhundertmitte-Ausgewaehlt-und-interpretiert-Dichtung-im-Unterricht-Band-10-Fuchs-Walter-Robert,38735839-buch<![CDATA[Deutsche Realisten des 19. Jahrhunderts. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Realisten-des-19-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Lukacs-Georg,86219815-buchLukacs, Georg: Deutsche Realisten des 19. Jahrhunderts. Mit einem Vorwort des Verfassers. Erstausgabe. Berlin, Aufbau Verlag, 1951. 307 (1) Seiten. Balaues Originalleinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt und Lesebändchen.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Diese Essay-Sammlung bildet die organische Fortsetzung meines Buches 'Goethe und seine Zeit'. " Enthalten sind folgende Essays: Die Tragödie Heinrich von Kleists / Eichendorff / Der faschistisch verfälschte und der wirkliche Georg Büchner / Heinrich Heine als nationaler Dichter / Gottfried Keller / Wilhelm Raabe / Der alte Fontane. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-orgGeorg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Keller, Raabe; Fontane. Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60009<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Realisten-des-19-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Lukacs-Georg,86219815-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Dec 2017 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Realisten-des-19-Jahrhunderts-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Lukacs-Georg,86219815-buch<![CDATA[Ergänzungen zu Die Reise. Romanessay aus der Ausgabe letzter Hand. Nach dem unvollendeten Manuskript herausgegeben und mit einer Editions-Chronologie versehen von Jörg Schröder.]]>https://www.buchfreund.de/Ergaenzungen-zu-Die-Reise-Romanessay-aus-der-Ausgabe-letzter-Hand-Nach-dem-unvollendeten-Manuskript-herausgegeben-und-mit-einer-Editions-Chronologie-versehen-von-Joerg-Schroeder-Vesper-Bernward,86921555-buchVesper, Bernward: Ergänzungen zu Die Reise. Romanessay aus der Ausgabe letzter Hand. Nach dem unvollendeten Manuskript herausgegeben und mit einer Editions-Chronologie versehen von Jörg Schröder. Erstausgabe Frankfurt, März bei Zweitausendeins 2001, 1979. 137 (7) Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Die Auseinandersetzung mit den Ursachen des Terrorismus hat noch lange nicht begonnen, es wird nicht weiterführen und weiterhelfen, es beim bloßen Abscheu bewenden zu lassen. Die Lektüre der "Reise" wäre ein Anfang... Vesper hat die meisten von der Szene gekannt, nennt sie, referiert über sie... Es gibt in der "Reise" Partien, die auch literarischen Rang haben, über das Autobiograph-Authentische hinaus Beobachtungen, Analysen, Schilderungen, kaum erkennbar schon ins Desperate gekippte Darstellungen dieser heilen Welt, dieses Backen, Kochen, Ernten, Essen, diese Feste und Feuer... Es gibt in Vespers "Reise" nicht nur das Ausgeflippte, es gibt auch Augenblicke, wo er seinen Sohn als die 'kleine Sonne' bezeichnet... Das Private an Vespers Reise ist nur scheinbar privat, und noch seine Egomanie ist nicht nur auf ihn selbst bezogen, es hat ihm etwas gefehlt, dass ihm keiner gegeben hat oder geben konnte, aber wer hat da verweigert, bevor Vesper selber in die totale Verweigerung verfiel?... Nein, 'wohltuend' ist diese Lektüre nicht, notwendig ist sie, wichtig" (Heinrich Böll). „Bernward Vesper war der Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper; dem Elternhaus kaum entkommen, wurde er in den sechziger Jahren eine Hintergrundfigur der Neuen Linken, hatte ein Kind zusammen mit seiner Freundin Gudrun Ensslin, die ihn im Gefolge Andreas Baaders verließ und in den Untergrund ging. Vesper hat ein Buch hinterlassen, das ich selbst (für mich) beim Lesen so terroristisch, so attackierend empfunden habe, wie es Literatur nur sein kann.“ (Peter von Becker in Die Zeit). „Dieses Buch ist eine Schrift aus dem Nachlaß: Nicht nur, weil sich Bernward Vesper 1971 das Leben genommen hat, sondern weil es, illusionslos und deprimierend, den Nachlaß einer ganzen Generation repräsentiert.“ (Peter Laemmle in Die Weltwoche, Zürich). - - Die Reise ist ein unvollendeter Romanessay von Bernward Vesper. Das aus Aufzeichnungen und Notizen collagierte Buch wurde durch seinen autobiografischen Charakter ein wertvolles Zeitdokument der 68er-Generation. Bernward Vesper setzte sich darin u.a. mit seinem Vater, dem NS-Dichter Will Vesper, und seiner ehemaligen Lebensgefährtin Gudrun Ensslin auseinander. Entstehung: Der Buchtitel Die Reise ist als mehrdeutiges Motto zu verstehen. Einerseits sollte eine reale Reise den Hintergrund des Buches abgeben, gleichzeitig sollte die persönliche Entwicklung Vespers als eine Art Lebensreise verstanden werden. Außerdem ist mit Reise auch der bewusstseinsverändernde Drogentrip gemeint; als einer der ursprünglichen Buchtitel war TRIP im Gespräch. Der Autor Bernward Vesper trat am 23. August 1968 mit einem Schreiben an den März-Verlag heran, in dem er die Hinschrift eines Romanessays ankündigte. Dieses sollte einen 24-stündigen LSD-Trip schildern, in dessen Verlauf sowohl „Aufzeichnungen aus der momentanen Wahrnehmung“ auftauchen als auch Reflexionen über die zurück liegenden 30 Jahre im Leben des Verfassers. Diese erste Niederschrift sollte dann in weiteren Trips mithilfe von Tonbändern umdiktiert werden, „bis eine endgültige Form erreicht ist“. Das ambitionierte Projekt verzögerte sich nicht zuletzt durch den Verlust von Vespers Zurechnungsfähigkeit im Februar 1971. Er sei, nach eigenen Worten, „langsam ausgeflippt“.[1] In diesem Zusammenhang wurde er zur Beobachtung in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, wo er sich dann im Mai 1971 das Leben nahm. Der Verleger des März-Verlages Jörg Schröder editierte 1977 das unveröffentlichte Manuskript und besorgte auch die Ausgabe letzter Hand. ... Aus: wikipedia-Die_Reise_(Romanessay) Schlagworte: Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, März-Verlag, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Drogenmißbrauch, Nachkriegsdeutschland, Drogenkriminalität, Nachkriegsliteratur, RAF, Vater-Sohn-Beziehung, Nachkriegsgeschichte, Terrorismus, Drogen, Deutsche Literatur der 70er Jahre, Literaturtheorie Germanistik Literaturkritik Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 60294<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ergaenzungen-zu-Die-Reise-Romanessay-aus-der-Ausgabe-letzter-Hand-Nach-dem-unvollendeten-Manuskript-herausgegeben-und-mit-einer-Editions-Chronologie-versehen-von-Joerg-Schroeder-Vesper-Bernward,86921555-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Dec 2017 22:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Ergaenzungen-zu-Die-Reise-Romanessay-aus-der-Ausgabe-letzter-Hand-Nach-dem-unvollendeten-Manuskript-herausgegeben-und-mit-einer-Editions-Chronologie-versehen-von-Joerg-Schroeder-Vesper-Bernward,86921555-buch<![CDATA[Friederike Kempner, der schlesische Schwan. Das Genie der unfreiwilligen Komik. Herausgegeben und mit einer Einleitung und Kommentaren versehen von Gerhart Herrmann Mostar. - (=dtv, Band 292).]]>https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,77431418-buchKempner, Friederike und Gerhart Herrmann Mostar: Friederike Kempner, der schlesische Schwan. Das Genie der unfreiwilligen Komik. Herausgegeben und mit einer Einleitung und Kommentaren versehen von Gerhart Herrmann Mostar. - (=dtv, Band 292). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1965. 138 (6) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423002921Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - Gerhart Herrmann Mostar, eigentlich Gerhart Herrmann, häufig auch Gerhart Hermann Mostar oder Hermann Mostar (* 8. September 1901 in Gerbitz bei Bernburg (Saale); † 8. September 1973 in München) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und Feuilletonist, zeitweise auch als Erzähler, Dramatiker und Kabarettist bekannt war. Berühmt wurde er als kritischer Gerichtsreporter. Leben: Mostar entstammte einer Lehrerfamilie; sein Vater war zudem evangelischer Kirchenmusikdirektor. Seine Gymnasialzeit verbrachte Mostar in Bernburg und Hamburg. Journalist und Romanschriftsteller: Nach seiner Ausbildung zum Volksschullehrer in Quedlinburg studierte er parallel zu seiner Lehrertätigkeit Philosophie und vergleichende Sprachwissenschaft in Halle. ... Meister der kleinen Form: Mehr und mehr wendet sich Mostar, nachdem er zunächst Romane, dann eine Zeit lang Theaterstücke verfasst hatte, der kleineren Form - dem Bericht etwa, aber auch der Anekdote zu, z.B. in den Kritischen Kalendern ab 1960, die A. Paul Weber illustrierte. Auch erstellte er freie Übersetzungen der Epigramme des Marcus Valerius Martialis. Auch als humoristisch-satirischer Essayist machte er jetzt auf sich aufmerksam: die als „historische Plaudereien“ bezeichneten Weltgeschichte – höchst privat (1954) und Liebe Klatsch und Weltgeschichte (1966) und die Haustierliebhaber-Satire Die Arche Mostar (1969) hatten großen Erfolg. Mit den heiteren Essays in enger Verwandtschaft stand auch seine Lyrikproduktion – die umfangreichen satirischen Versdichtungen In diesem Sinn … (1956 ff.) zeigen Mostar als Gebrauchslyriker, der in der Lage war ganze Themenkreise, wie gutes Benehmen als Knigge II oder Jugendaufklärung als Onkel Franz pointiert in Versform abzuhandeln. Mostars geringe Romanproduktion nach 1945 verlagert sich ebenso mehr auf einen satirisch-kritischen Schwerpunkt: der Kleinstadtroman Und schenke uns allen ein fröhliches Herz (1953) bestach hauptsächlich durch glänzende humorvolle Passagen. Auch dieser – da episodisch angelegt – ist im Prinzip schon der kleineren Form verpflichtet. Für die Süddeutsche Zeitung füllte Mostar, der seine Schriftstellerkarriere als Journalist begann, außerdem lange Zeit die Hälfte der wichtigen Seite drei. ... Wirkung: In der Bundesrepublik bald nur noch für seine Prozessberichte und heiteren Essays und Gedichte bekannt, z. T. auch als Unterhaltungsschriftsteller abgetan, nach seinem Tode kaum noch gewürdigt, wurde Mostar in der DDR als Prototyp des systemkritischen Autors im Kapitalismus hochgehalten: man sah in seinem Werk „Demagogie, Korruption, Opportunismus, Aufrüstung und kapitalistische Ausbeutung gegeißelt“ (Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller; 1975). ... Aus: wikipedia-Herrmann_Mostar Schlagworte: Belletristik, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 56601<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,77431418-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,77431418-buch<![CDATA[Friederike Kempner, der schlesische Schwan. Das Genie der unfreiwilligen Komik. Herausgegeben und mit einer Einleitung und Kommentaren versehen von Gerhart Herrmann Mostar. - (=dtv, Band 292).]]>https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,86898591-buchKempner, Friederike und Gerhart Herrmann Mostar: Friederike Kempner, der schlesische Schwan. Das Genie der unfreiwilligen Komik. Herausgegeben und mit einer Einleitung und Kommentaren versehen von Gerhart Herrmann Mostar. - (=dtv, Band 292). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1965. 138 (6) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423002921Sehr guter Zustand. - Gerhart Herrmann Mostar, eigentlich Gerhart Herrmann, häufig auch Gerhart Hermann Mostar oder Hermann Mostar (* 8. September 1901 in Gerbitz bei Bernburg (Saale); † 8. September 1973 in München) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und Feuilletonist, zeitweise auch als Erzähler, Dramatiker und Kabarettist bekannt war. Berühmt wurde er als kritischer Gerichtsreporter. Leben: Mostar entstammte einer Lehrerfamilie; sein Vater war zudem evangelischer Kirchenmusikdirektor. Seine Gymnasialzeit verbrachte Mostar in Bernburg und Hamburg. Journalist und Romanschriftsteller: Nach seiner Ausbildung zum Volksschullehrer in Quedlinburg studierte er parallel zu seiner Lehrertätigkeit Philosophie und vergleichende Sprachwissenschaft in Halle. ... Meister der kleinen Form: Mehr und mehr wendet sich Mostar, nachdem er zunächst Romane, dann eine Zeit lang Theaterstücke verfasst hatte, der kleineren Form - dem Bericht etwa, aber auch der Anekdote zu, z.B. in den Kritischen Kalendern ab 1960, die A. Paul Weber illustrierte. Auch erstellte er freie Übersetzungen der Epigramme des Marcus Valerius Martialis. Auch als humoristisch-satirischer Essayist machte er jetzt auf sich aufmerksam: die als „historische Plaudereien“ bezeichneten Weltgeschichte – höchst privat (1954) und Liebe Klatsch und Weltgeschichte (1966) und die Haustierliebhaber-Satire Die Arche Mostar (1969) hatten großen Erfolg. Mit den heiteren Essays in enger Verwandtschaft stand auch seine Lyrikproduktion – die umfangreichen satirischen Versdichtungen In diesem Sinn … (1956 ff.) zeigen Mostar als Gebrauchslyriker, der in der Lage war ganze Themenkreise, wie gutes Benehmen als Knigge II oder Jugendaufklärung als Onkel Franz pointiert in Versform abzuhandeln. Mostars geringe Romanproduktion nach 1945 verlagert sich ebenso mehr auf einen satirisch-kritischen Schwerpunkt: der Kleinstadtroman Und schenke uns allen ein fröhliches Herz (1953) bestach hauptsächlich durch glänzende humorvolle Passagen. Auch dieser – da episodisch angelegt – ist im Prinzip schon der kleineren Form verpflichtet. Für die Süddeutsche Zeitung füllte Mostar, der seine Schriftstellerkarriere als Journalist begann, außerdem lange Zeit die Hälfte der wichtigen Seite drei. ... Wirkung: In der Bundesrepublik bald nur noch für seine Prozessberichte und heiteren Essays und Gedichte bekannt, z. T. auch als Unterhaltungsschriftsteller abgetan, nach seinem Tode kaum noch gewürdigt, wurde Mostar in der DDR als Prototyp des systemkritischen Autors im Kapitalismus hochgehalten: man sah in seinem Werk „Demagogie, Korruption, Opportunismus, Aufrüstung und kapitalistische Ausbeutung gegeißelt“ (Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller; 1975). ... Aus: wikipedia-Herrmann_Mostar Schlagworte: Belletristik, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60272<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,86898591-buch">Bestellen</a>Fri, 22 Dec 2017 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Friederike-Kempner-der-schlesische-Schwan-Das-Genie-der-unfreiwilligen-Komik-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-und-Kommentaren-versehen-von-Gerhart-Herrmann-Mostar-dtv-Band-292-Kempner-Friederike-u,86898591-buch<![CDATA[Lebensspiel. Mit einer Vorbemerkung von Willi Reich. Zusammengestellt und herausgegeben von Willi Reich. Mit einer Zeittafel. Quellennachweis und Nachbemerkung. - (=Manesse - Bibliothek der Weltliteratur).]]>https://www.buchfreund.de/Lebensspiel-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Willi-Reich-Zusammengestellt-und-herausgegeben-von-Willi-Reich-Mit-einer-Zeittafel-Quellennachweis-und-Nachbemerkung-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Arnim-Bet,53466194-buchArnim, Bettina von: Lebensspiel. Mit einer Vorbemerkung von Willi Reich. Zusammengestellt und herausgegeben von Willi Reich. Mit einer Zeittafel. Quellennachweis und Nachbemerkung. - (=Manesse - Bibliothek der Weltliteratur). Erstausgabe. Zürich : Manesse Verlag, 1953. 365 (3) Seiten. 15,5 cm. Dünndruckausgabe. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentitel, Kopffarbschnitt, Fadenheftung, blindgeprägter Verlagsvignette auf dem Vorderdeckel und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag gebräunt und mit einem kleinen Ausriß am Fuß. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Aus dem Klappentext: "Sie selbst hat ihr Lebensspiel als seltsam bezeichnet und dies mit dem heilichsten Verbergen ihrer wahren Natur begründet, zu dem sie ihr Schicksal von Jugend an bewog. Durch ihr menschliches Wesen und durch ihr künstlerisches und soziales Wirken ist sie eine der merkwürdigsten Frauengestalten aller Zeiten geworden." - Bettina von Arnim (geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, auch Bettine; * 4. April 1785 in Frankfurt am Main; † 20. Januar 1859 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin und bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. Aus wikipedia-Bettina_von_Arnim. Schlagworte: a Schöne Literatur, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrecherche, Literarhistoriker, Geschichte, Lebensgeschichte, Briefe, Abhandlungen, Biographie, Gesamtausgaben, Literaturtheorie, Literaturkritik, , Brevier<br>Bestell-Nr.: 46411<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lebensspiel-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Willi-Reich-Zusammengestellt-und-herausgegeben-von-Willi-Reich-Mit-einer-Zeittafel-Quellennachweis-und-Nachbemerkung-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Arnim-Bet,53466194-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Lebensspiel-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Willi-Reich-Zusammengestellt-und-herausgegeben-von-Willi-Reich-Mit-einer-Zeittafel-Quellennachweis-und-Nachbemerkung-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Arnim-Bet,53466194-buch<![CDATA[Miszellen. Herausgegeben von Hans Bürgin. Mit einem bibliographischen Nachweis. Mit einem Register. Miszellen. - (=Das essayistische Werk). - (=Fischer Bücherei, Moderne Klassiker, Band MK 120).]]>https://www.buchfreund.de/Miszellen-Herausgegeben-von-Hans-Buergin-Mit-einem-bibliographischen-Nachweis-Mit-einem-Register-Miszellen-Das-essayistische-Werk-Fischer-Buecherei-Moderne-Klassiker-Band-MK-120-Mann-Thomas,86635846-buchMann, Thomas: Miszellen. Herausgegeben von Hans Bürgin. Mit einem bibliographischen Nachweis. Mit einem Register. Miszellen. - (=Das essayistische Werk). - (=Fischer Bücherei, Moderne Klassiker, Band MK 120). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1968. 339 (5) Seiten. 18 x 10,3 cm. Umschlagentwurf: Kurt Wirth. Taschenbuch. Kartoniert mit ockerfarbener Leinenkaschierung.Sehr guter Zustand. - Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller und zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Er knüpfte an die Erzähltechniken des 19. Jahrhunderts an, vor allem an den weit ausholenden Gestus Tolstois und die Symbole und Leitmotive im Werk Theodor Fontanes und Richard Wagners. Charakteristisch für Thomas Manns Prosa sind Ironie und „heitere Ambiguität“ (Tagebuch 13. Oktober 1953). Bis zu Der Zauberberg (1924) überwogen psychologischer Scharfblick und Durchschauen. Danach, in der „zweiten Hälfte“ des Gesamtwerks (Thomas Mann am 29. März 1949 an Hermann Ebers), wurden mythologische Motive und religiöse Themen gestaltet. Weiter hinterließ Thomas Mann ein bedeutendes essayistisches Werk. Seine durch Nebensätze und Einfügungen hoch verschränkte Erzählweise bewahrt Rhythmus und Balance. Sprache und Ton sind der jeweiligen Thematik angepasst. Die kalkulierte Wahl des Wortes erreicht höchste Treffsicherheit. Für seinen ersten Roman Buddenbrooks (1900, erschienen 1901) erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur. Sein älterer Bruder Heinrich und drei seiner sechs Kinder, Erika, Klaus und Golo, waren ebenfalls Schriftsteller. ... Wirkung: Das Leben und Werk von Thomas Mann war schon zu Lebzeiten umstritten und blieb es über Thomas Manns Tod hinaus. Vielfach wurde seinen Werken auch ein Mangel an Genialität und Phantasie vorgeworfen, der sich nicht zuletzt aus seiner Arbeitsweise ergab. Manns Werke entstammen nicht einem plötzlichen Ausbruch an Kreativität, sondern sind das Resultat oft jahrelanger, täglicher, disziplinierter Kleinarbeit. Die Schilderungen in seinen Werken, sowohl von Landschaften, Personen als auch Begebenheiten, gehen sehr oft auf reale Gegebenheiten zurück, selten sind Handlungsstränge frei erfunden. Deren Integration zu einer neuen Handlung (oft auch mit realem Vorbild, wie in den Buddenbrooks oder im Joseph), deren weitläufige Assoziationen sowie deren präzise sprachliche Ausführung bilden das Kernstück der Arbeit Thomas Manns und machen seine Werke zu einem Lesevergnügen, das man oft auch despektierlich als „bildungs-bürgerlich“ bezeichnet. Seine literarischen Erfolge, sein bürgerlich-repräsentativer Lebensstil und nicht zuletzt seine Fähigkeit zu prägnantem Polemisieren trugen ihm Feindschaften ein. Dementsprechend gespannt war das Verhältnis zu manchen Schriftstellerkollegen. Robert Musil, von Mann durchaus hoch geschätzt, und Kurt Tucholsky bezeichneten ihn als „Großschriftsteller“, Bertolt Brecht nannte ihn einen „regierungstreuen Lohnschreiber der Bourgeoisie“, Alfred Döblin bezeichnete ihn als den Herrn, „der die Bügelfalte zum Kunstprinzip“ erhebt. Freundschaftliche Beziehungen unterhielt Mann insbesondere zu Hermann Hesse und Jakob Wassermann. Auch die Tatsache, dass er die meisten seiner literarischen Gestalten nach realen Vorbildern, teils aus dem familiären Umkreis, teils aus seinem prominenten Bekanntenkreis, modellierte, trug ihm nicht immer Freunde ein. Das Verhältnis der Nationalsozialisten zu Thomas Mann, der sich schon seit den frühen 1920er Jahren öffentlich gegen die rechtsextremen politischen Tendenzen in Deutschland gewendet hatte, war nach der Machtergreifung 1933 zunächst gespalten. In München wurden zwar Haus und Vermögen beschlagnahmt und sogar ein „Schutzhaftbefehl“ erlassen. Manches deutet aber darauf hin, dass eine Rückkehr des international bekannten Nobelpreisträgers Thomas Mann ins Deutsche Reich zumindest den Machthabern in Berlin hochwillkommen gewesen wäre. So durfte noch im März 1934 der Roman Der junge Joseph beim Berliner S. Fischer Verlag erscheinen. Thomas Mann selbst zögerte auch sehr lange, in der Öffentlichkeit klar gegen das Regime Stellung zu nehmen. Erst nachdem er im Februar 1936, nicht zuletzt auf starken Druck seiner Tochter Erika hin, mit einem Offenen Brief an Eduard Korrodi in der Neuen Zürcher Zeitung den öffentlichen und eindeutigen Bruch mit den deutschen Machthabern herbeigeführt hatte, erfolgten Ausbürgerung und Versteigerung des zurückgebliebenen Münchener Hausrats. Warum Mann keine bekennenden Schüler hat, wurde im Jahr seines 100. Geburtstags wissenschaftlich beleuchtet. Der Literaturwissenschaftler Peter Pütz (Thomas Manns Wirkung auf die deutsche Literatur der Gegenwart) bringt es auf den Punkt: Manns Wirkung liege „nicht in der Nachfolge, sondern im Gegenentwurf“. Thomas Mann hat sich keiner literarischen Schule oder Strömung zugerechnet: „[Ich] habe nie einer Schule oder Koterie angehört, die gerade obenauf war, weder der naturalistischen, noch der neu-romantischen, neuklassischen, symbolistischen, expressionistischen, oder wie sie nun hießen. Ich bin darum auch nie von einer Schule getragen, von Literaten [Schriftstellerkollegen] selten gelobt worden.“ - Mann. Da niemand neben Mann bestehen kann, besteht man nur gegen ihn. Und Marcel Reich-Ranicki resümiert: „Dutzende von Schriftstellern erklärten, niemand sei ihnen gleichgültiger als der Autor des Zauberberg. Aber sie beteuerten es mit vor Wut und wohl auch Neid bebender Stimme.“ Walter Nigg schreibt über Thomas Manns Haltung gegenüber Nietzsche: „Allzu verwunderlich ist Thomas Manns widerspruchsvolle Haltung nicht, da der manierierte Schriftsteller wenig Substanz in sich hatte. Von den Buddenbrooks bis hin zu den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull ist er nie auch nur einen Schritt über die ironische Einstellung hinaus gelangt, eine Haltung, die gegenüber dem Phänomen Nietzsche versagen musste." Der ungarische Schriftsteller Sándor Márai beschäftigte sich mit Thomas Manns Spannungsverhältnis zu Deutschland: „Thomas Mann ist auf eine Weise Deutscher, als wäre er es in Afrika: trotzig und treu, gleichzeitig auch ein wenig einstudiert, demonstrativ, beleidigt und hochmütig Deutsch. Er hat etwas von Mozart - seine Musik - und von Goethe - seine Rolle -, natürlich auch sehr viel von Thomas Mann, der in Lübeck als Patrizier geboren wurde und jetzt Thomas Mann in Küsnacht bei Zürich ist. Er ringt mit dem, was deutsch an ihm ist, auf Leben und Tod; will das Deutsche in sich zugleich ein wenig am Leben erhalten und ein wenig zu Tode verletzen. […] Möglich, dass er nicht ganz der ideale Deutsche ist, aber sicher der ehrlichste. […] Welch ein Konflikt! Ich verneige mich tief vor ihm, und manchmal tut er mir leid, der Arme.“ – Sándor Márai. ... Aus: wikipedia-Thomas_Mann. Schlagworte: Deutsche Literatur, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Ägyptologie, Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, , Essayistik<br>Bestell-Nr.: 60151<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Miszellen-Herausgegeben-von-Hans-Buergin-Mit-einem-bibliographischen-Nachweis-Mit-einem-Register-Miszellen-Das-essayistische-Werk-Fischer-Buecherei-Moderne-Klassiker-Band-MK-120-Mann-Thomas,86635846-buch">Bestellen</a>Thu, 30 Nov 2017 19:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Miszellen-Herausgegeben-von-Hans-Buergin-Mit-einem-bibliographischen-Nachweis-Mit-einem-Register-Miszellen-Das-essayistische-Werk-Fischer-Buecherei-Moderne-Klassiker-Band-MK-120-Mann-Thomas,86635846-buch<![CDATA[Aus nächster Ferne. Berichte eines Literaten in Paris. Mit einem Nachwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Aus-naechster-Ferne-Berichte-eines-Literaten-in-Paris-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Bondy-Fran-ois,86237517-buchBondy, François: Aus nächster Ferne. Berichte eines Literaten in Paris. Mit einem Nachwort des Verfassers. Erstausgabe München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1970. 306 (2( Seiten. 21 cm. Umschlagentwurf: Claus J. Seitz. Illustrierte Originalbroschur mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - François Bondy (* 1. Januar 1915 in Berlin; † 27. Mai 2003 in Zürich) war ein Schweizer Essayist, Literaturkritiker und Journalist. Leben: François Bondy, Sohn des Autors und Regisseurs Fritz Bondy (aka N. O. Scarpi), wurde 1915 in Berlin geboren und wuchs in Davos, Lugano und Nizza auf. Als Schüler im Lycée de Nice (seit 1963 Lycée Masséna), wo er im September 1933 den Baccalauréat erwarb, wurde er zu einem Freund von Romain Gary[1] (damals noch Roman Kacew). Er studierte Germanistik an der Sorbonne in Paris. Er schloss sein Studium mit einem Lizentiat bei Richard Alewyn 1940 ab. Bis zu seiner Internierung 1941 und der daran anschließenden Ausweisung, da er jüdischer Abstammung war, lebte er als Redakteur in Paris. In Zürich war er ab 1941 als politischer Redakteur bei der Zürcher „Weltwoche“ tätig. Danach war er als redaktioneller und auch als freier Mitarbeiter für renommierte schweizerische und ab 1945 auch für deutsche Zeitungen und Zeitschriften, darunter „Der Monat“, „Merkur“, „Akzente“ sowie die „Süddeutsche Zeitung“, tätig. In Paris wurde er als Herausgeber der Zeitschrift „Preuves“, die von 1951 bis 1969 erschien, bekannt. Seit 1975 wirkte er als Redakteur für die „Schweizer Monatshefte“. Er war später auch für „Die Zeit“, „Süddeutsche Zeitung“, „Die Welt“, „New York Times“ und „NZZ“ tätig. Er verfasste mehrere Bücher zur Gegenwartsliteratur sowie historisch-politische Werke und machte sich als Übersetzer von Werken von Benedetto Croce, Guglielmo Ferrero, Émil Cioran und Johann Heinrich Merck sowie mit seiner Monographie über Witold Gombrowicz (mit Konstanty Jelenski, 1978) einen Namen. Autoren wie Ignazio Silone und Nathalie Sarraute sind durch seine Vermittlung einem größeren Publikum bekannt geworden. Im Wintersemester 1966/1967 hielt er als Gastdozent an der Technischen Universität Berlin am Lehrstuhl von Walter Höllerer die Vorlesung Moderne Literatur von Paris aus gesehen. Er war Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. François Bondy war seit 1945 verheiratet mit Lillian Blumenstein; er war der Vater des Theaterregisseurs Luc Bondy. ... Aus: wikipedia-François_Bondy Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60016<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aus-naechster-Ferne-Berichte-eines-Literaten-in-Paris-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Bondy-Fran-ois,86237517-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Nov 2017 20:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Aus-naechster-Ferne-Berichte-eines-Literaten-in-Paris-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Bondy-Fran-ois,86237517-buch<![CDATA[Stefan George. Zwei Vorträge mit einem Vorwort von Lothar Helbing. Meine Begegnungen mit Rainer Maria Rilke und Stefan George. Stefan George und der Nationalsozialismus.]]>https://www.buchfreund.de/Stefan-George-Zwei-Vortraege-mit-einem-Vorwort-von-Lothar-Helbing-Meine-Begegnungen-mit-Rainer-Maria-Rilke-und-Stefan-George-Stefan-George-und-der-Nationalsozialismus-Gundolf-Elisabeth,86237518-buchGundolf, Elisabeth: Stefan George. Zwei Vorträge mit einem Vorwort von Lothar Helbing. Meine Begegnungen mit Rainer Maria Rilke und Stefan George. Stefan George und der Nationalsozialismus. 2. Auflage Amsterdam : Castrum Peregrini Presse, 1965. 76 (2) Seiten. Mit einem montierten s/w-Foto von Friedrich und Elisabeth Gundolf. Roter Pappband mit einem goldgeprägten Verlagssignet auf dem Decke, mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Elisabeth Agnes Gundolf, geb. Salomon (* 10. November 1893 in Hirschberg im Riesengebirge; † 13. Februar 1958 in Oxford),[1] war eine deutsche Nationalökonomin, Schriftstellerin und Übersetzerin der Werke von Antonio Graziadei (1873–1953). Sie ordnete den Nachlass ihres Mannes Friedrich Gundolf und gab seine Werke postum heraus. Auch betätigte sich E. Gundolf als Herausgeberin von Gedichten Karoline Günderrodes. Zudem war sie an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig, was durch die Organisation American Guild for German Cultural Freedom überliefert ist. Leben: Elisabeth Salomon wurde als Tochter des Sanitätsrats Max Salomon und seiner Frau Rose (geb. Hahn) geboren und war jüdischen Glaubens. Sie war über ihre Schwester Anna die Schwägerin von Siegfried Bernfeld. Ihr Bruder war der SPD-Archivar Friedrich Salomon (1890–1946). Eine reichhaltige Korrespondenz ihrer Eltern von mehr als 70 Briefen ist im Paul-Geheeb-Archiv zu finden.[2] Sie verstarb in der Emigration im Jahre 1958 in Oxford (Churchill Hospital). Durch ihre Liebesbeziehung zu Friedrich Gundolf, einem wichtigen Mitglied des George-Kreises, kam es seit den späten 1910er Jahren zu einer Krise in der Beziehung zwischen Gundolf und Stefan George. 1922 widmete Friedrich Gundolf sein Buch über Heinrich von Kleist Elisabeth Salomon. Dies war für George der Anlass, den Kontakt zu Gundolf endgültig abzubrechen.[3] 1926 heiratete Gundolf Elisabeth Salomon. ... Vorträge über Stefan George und Rainer Maria Rilke: Über ihre in Buchform veröffentlichten Vorträge, die sie 1944 in Oxford hielt: „Meine Begegnungen mit Rainer Maria Rilke und Stefan George“ und „Stefan George und der Nationalsozialismus“, urteilt Lothar Helbing in einem Vorwort: „Nach der Veröffentlichung des Briefwechsels Stefan George – F. Gundolf scheint es uns richtig, auch der Frau das Wort zu geben, der zwar keine entscheidende, aber eine so bedeutsam katalysatorische Rolle in der Freundschaft dieser Männer zubestimmt war. Wir glauben, dass ihre Aussagen eine nicht unwillkommene Ergänzung zu jener wichtigen Publikation darstellen.“[7] Elisabeth Gundolf äußert wie auch Paula Modersohn-Becker, Karin Michaëlis, Lou Andreas-Salomé und Sabine Lepsius ihre Begegnungen mit dem Dichter Rainer Maria Rilke. ... Aus: wikipedia-Elisabeth_Gundolf Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60018<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stefan-George-Zwei-Vortraege-mit-einem-Vorwort-von-Lothar-Helbing-Meine-Begegnungen-mit-Rainer-Maria-Rilke-und-Stefan-George-Stefan-George-und-der-Nationalsozialismus-Gundolf-Elisabeth,86237518-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Nov 2017 20:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Stefan-George-Zwei-Vortraege-mit-einem-Vorwort-von-Lothar-Helbing-Meine-Begegnungen-mit-Rainer-Maria-Rilke-und-Stefan-George-Stefan-George-und-der-Nationalsozialismus-Gundolf-Elisabeth,86237518-buch<![CDATA[Reiner Kunze, Materialien und Dokumente. Herausgegeben und mit einer Nachbemerkung von Jürgen P. Wallmann. Ekkehart Rudolph: Gespräch mit Reiner Kunze. Mit Beiträgen von Kunze, Bichsel, Böll, Corino, Grass, Havemann, Hans Mayer, Reich-Ranicki u.a.. Mit einer Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Reiner-Kunze-Materialien-und-Dokumente-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Juergen-P-Wallmann-Ekkehart-Rudolph-Gespraech-mit-Reiner-Kunze-Mit-Beitraegen-von-Kunze-Bichsel-Boell-Corino-Grass,78241630-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57032.jpg" title="Reiner Kunze, Materialien und Dokumente."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57032_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Wallmann, Jürgen Peter: Reiner Kunze, Materialien und Dokumente. Herausgegeben und mit einer Nachbemerkung von Jürgen P. Wallmann. Ekkehart Rudolph: Gespräch mit Reiner Kunze. Mit Beiträgen von Kunze, Bichsel, Böll, Corino, Grass, Havemann, Hans Mayer, Reich-Ranicki u.a.. Mit einer Bibliographie. Erstausgabe Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag, 1977. 239 (1) Seiten. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3100420047Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Reiner Kunze (* 16. August 1933 in Oelsnitz/Erzgeb.) ist ein deutscher Schriftsteller, literarischer Übersetzer und DDR-Dissident. ... 1976 wurde sein Prosaband Die wunderbaren Jahre in der Bundesrepublik veröffentlicht. Darin kritisierte er das DDR-System scharf. Das Manuskript war heimlich in die Bundesrepublik gebracht worden. Wegen seiner dissidierenden Haltung wurde Kunze aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen, was einem Berufsverbot gleichkam. Eine DDR-Ausgabe des Buches Der Löwe Leopold, die im gleichen Jahr erscheinen sollte, wurde nicht ausgeliefert, 15.000 verkaufsfertige Exemplare wurden eingestampft. Am 7. April 1977 stellte Kunze wegen einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe für sich und seine Frau einen Antrag auf Ausbürgerung aus der DDR. Der Antrag wurde innerhalb von drei Tagen genehmigt und Kunze siedelte am 13. April mit seinen Angehörigen in die Bundesrepublik über. 1978 schrieb er das Drehbuch zu dem Film Die wunderbaren Jahre. 1981 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband nach der Übersiedlung in den Westen Deutschlands, Auf eigene Hoffnung. 1990 erhielt Kunze als einer der ersten Betroffenen Einblick in seine Stasi-Akten.[1] Auszüge aus den Dokumenten, die zwölf Akten mit insgesamt rund 3.500 Blatt[2] umfassten, veröffentlichte er in der Dokumentation „Deckname Lyrik“. Aus den Unterlagen ging hervor, dass ein Freund der Familie, Ibrahim Böhme, später Vorsitzender der DDR-SPD, ein langjähriger Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit war. Die Dokumentation befeuerte die Diskussion über die Frage, ob die Stasi-Unterlagen einsehbar sein sollten. Reiner Kunze ist ein Kritiker der Rechtschreibreform von 1996. Er unterzeichnete auf der Basis der Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform von 1996 im Jahre 2004 den Frankfurter Appell zur Rechtschreibreform. So wandte er sich in vielen Einzelbeiträgen (Lit.: u. a. FAZ) und in seiner Denkschrift Die Aura der Wörter gegen die Rechtschreibreform. Er lebt als freier Schriftsteller in Erlau (Gemeinde Obernzell) bei Passau. ... Aus: wikipedia-Reiner_Kunze Schlagworte: Kunze, Reiner ; Kunze, Reiner, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Rezensionen, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 57032<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Reiner-Kunze-Materialien-und-Dokumente-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Juergen-P-Wallmann-Ekkehart-Rudolph-Gespraech-mit-Reiner-Kunze-Mit-Beitraegen-von-Kunze-Bichsel-Boell-Corino-Grass,78241630-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Nov 2017 20:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Reiner-Kunze-Materialien-und-Dokumente-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-Juergen-P-Wallmann-Ekkehart-Rudolph-Gespraech-mit-Reiner-Kunze-Mit-Beitraegen-von-Kunze-Bichsel-Boell-Corino-Grass,78241630-buch<![CDATA[Frank Wedekind. Aus dem Nachlass herausgegeben von Elisabeth Gundolf. - (=Langen-Müller's kleine Geschenkbücher, Band 25).]]>https://www.buchfreund.de/Frank-Wedekind-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-von-Elisabeth-Gundolf-Langen-Mueller-s-kleine-Geschenkbuecher-Band-25-Gundolf-Friedrich,41748201-buchGundolf, Friedrich: Frank Wedekind. Aus dem Nachlass herausgegeben von Elisabeth Gundolf. - (=Langen-Müller's kleine Geschenkbücher, Band 25). 1. - 4. Tausend. Erstausgabe München: Langen-Müller Verlag, 1954. 69 Seiten. 18 x 11 cm. Beschichteter grüner Pappband mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Wie ungelesen. - Frank Wedekind (eigentlich Benjamin Franklin Wedekind, * 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. ... Werk und Nachwirken: Der Nachlass von Frank Wedekind befindet sich im Monacensia Literaturarchiv der Stadt München und in der Aargauer Kantonsbibliothek in Aarau. Wedekind wirkte als Dichter, Schauspieler, Kabarettist und Journalist. In seinen Theaterstücken übte der Dichter scharfe Gesellschaftskritik. Vor allem als Dramatiker hat sich Wedekind einen Namen gemacht. Er gehörte zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. Mit Dramen wie „Frühlings Erwachen“ und „Lulu“ wandte er sich gegen schulische Dressur, bürgerliche Scheinheiligkeit und Prüderie. Seine Texte wurden oftmals als sittenwidrig angesehen und beschlagnahmt. Wedekinds Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage für die Oper Lulu von Alban Berg und den Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929). Die Figur der Lulu in Wedekinds Werk erfreut sich bei Drehbuchautoren einer gewissen Beliebtheit. Einige Filme sind davon inspiriert worden, darunter Lulu on the Bridge (1998), Something Wild (1986) und The Fine Art of Love (2005). Sein frühes Bühnenstück Frühlings Erwachen wurde Ende 2006 in einer musikalischen Bearbeitung erfolgreich am New Yorker Broadway (Eugene O'Neill Theatre) aufgeführt. Ein Grund für die wiederholte Zensur von Wedekinds Werken war der sexuell anstößige Inhalt. So enthält z. B. Frühlings Erwachen sadomasochistische Motive: Ilse wird von verschiedenen Männern gewaltsam unterworfen, Wendla bettelt Melchior um Schläge mit der Rute an, und auch Hänschens Gespräch mit dem Aktbildnis weist deutlich sadomasochistische Aspekte auf. Das Stück wurde erst sehr spät komplett aufgeführt und war wiederholt Aufführungsverboten unterworfen. Auch in "Der Marquis von Keith" sind sadomasochistische Tendenzen zu erkennen, so bittet Molly von Keith bereits zu Beginn des Stückes um Schläge, unmittelbar danach um die Erlaubnis, "[...] wenigstens [s]eine Hand küssen" zu dürfen (Erster Aufzug]. Da sadomasochistische Motive in der Literaturwissenschaft bis heute relativ wenig Beachtung erfahren, muss noch erarbeitet werden, inwiefern auch in "Lulu" D/S-Komponenten ausgemacht werden können. Innerhalb der psychoanalytischen Literaturwissenschaft fand auch die Gestaltung der Sexualität in Stücken wie "Lulu" Beachtung, verstärkt auch die der weiblichen Figuren. ... Aus: wikipedia-Frank_Wedekind Schlagworte: Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, , Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 38825<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Frank-Wedekind-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-von-Elisabeth-Gundolf-Langen-Mueller-s-kleine-Geschenkbuecher-Band-25-Gundolf-Friedrich,41748201-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Nov 2017 20:30:23 +0100https://www.buchfreund.de/Frank-Wedekind-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-von-Elisabeth-Gundolf-Langen-Mueller-s-kleine-Geschenkbuecher-Band-25-Gundolf-Friedrich,41748201-buch<![CDATA[Der literarische Expressionismus. Der Expressionismus in der deutschen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts. Die vom Verfasser durchgesehene und autorisierte Übersetzung besorgten Jutta und Theodor Knust. Originaltitel: "The Writer in Extremist", Stanford University Press 1959. Mit einer Bibliographie und einem Register.]]>https://www.buchfreund.de/Der-literarische-Expressionismus-Der-Expressionismus-in-der-deutschen-Literatur-des-zwanzigsten-Jahrhunderts-Die-vom-Verfasser-durchgesehene-und-autorisierte-Uebersetzung-besorgten-Jutta-und-Theodor-K,86225973-buchSokel, Walter H.: Der literarische Expressionismus. Der Expressionismus in der deutschen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts. Die vom Verfasser durchgesehene und autorisierte Übersetzung besorgten Jutta und Theodor Knust. Originaltitel: "The Writer in Extremist", Stanford University Press 1959. Mit einer Bibliographie und einem Register. Deutsche Erstausgabe München : Langen / Müller Verlag, [1960]. 306 (2) Seiten. 20,6 cm. Rotes Leinen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. - Walter H. Sokel, geboren 1917 in Wien; 1938 Unterbrechung Studiums, Emigration über die Schweiz in die USA, dort Fortsetzung des Studiums der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft; 1953 Promotion; Lehrtätigkeit u. a. an der Columbia University, in Stanford und an der University of Virginia; Gastprofessuren u. a. in Hamburg, Harvard und Graz. Zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, v. a. zu Franz Kafka und zur Literatur des Expressionismus. Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturrecherche Literaturinterpretationen, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturdidaktik, Literarische Porträts, Ausstellungskatalog, Literatur und Kunst, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literatur der Weimarer Republik, Deutsche Literatur der 10 er Jahre, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Geschichte vor 1933, Literaturzeitschriften, Ausstellung, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Literaturkritiker, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Deutsche Literatur der zehner Jahre, Literaturkanon, Literatur und Politik, Literarische Gattungen, Literarhistoriker<br>Bestell-Nr.: 60015<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-literarische-Expressionismus-Der-Expressionismus-in-der-deutschen-Literatur-des-zwanzigsten-Jahrhunderts-Die-vom-Verfasser-durchgesehene-und-autorisierte-Uebersetzung-besorgten-Jutta-und-Theodor-K,86225973-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Nov 2017 22:01:04 +0100https://www.buchfreund.de/Der-literarische-Expressionismus-Der-Expressionismus-in-der-deutschen-Literatur-des-zwanzigsten-Jahrhunderts-Die-vom-Verfasser-durchgesehene-und-autorisierte-Uebersetzung-besorgten-Jutta-und-Theodor-K,86225973-buch<![CDATA[Deutsche Literatur in unserer Zeit. Das literarische Leben der Gegenwart. Die deutsche Lyrik der Gegenwart. Die Erzählkunst des 20. Jahrhunderts und ihr geschichtlicher Sinn. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Kayser. Benno von Wiese: Die deutsche Lyrik der Gegenwart.- Wilhelm Emrich: Die Erzählkunst des 20. Jahrhunderts und ihr geschichtlicher Sinn.- Fritz Martini: Das Drama der Gegenwart.- Max Wehrli: Gegenwartsdichtung der deutschen Schweiz.- Friedrich Heer: Perspektiven österreichischer Gegenwartsdichtung. Mit einem Register. - (=Kleine Vandenhoeck-Reihe ; 73/74/74a).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-in-unserer-Zeit-Das-literarische-Leben-der-Gegenwart-Die-deutsche-Lyrik-der-Gegenwart-Die-Erzaehlkunst-des-20-Jahrhunderts-und-ihr-geschichtlicher-Sinn-Herausgegeben-und-mit-einem-V,37527361-buchKayser, Wolfgang: Deutsche Literatur in unserer Zeit. Das literarische Leben der Gegenwart. Die deutsche Lyrik der Gegenwart. Die Erzählkunst des 20. Jahrhunderts und ihr geschichtlicher Sinn. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Wolfgang Kayser. Benno von Wiese: Die deutsche Lyrik der Gegenwart.- Wilhelm Emrich: Die Erzählkunst des 20. Jahrhunderts und ihr geschichtlicher Sinn.- Fritz Martini: Das Drama der Gegenwart.- Max Wehrli: Gegenwartsdichtung der deutschen Schweiz.- Friedrich Heer: Perspektiven österreichischer Gegenwartsdichtung. Mit einem Register. - (=Kleine Vandenhoeck-Reihe ; 73/74/74a). 4., überarbeitete und erweiterte Ausgabe Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, 1966. 176 Seiten. 8. Englische Broschur.Guter Zustand. "Die hier vereinigten sechs Beiträge sind als Vortragsmanuskripte enstanden. Gesprochen wurden sie an sechs aufeinanderfolgenden Abenden auf einer vom Niedersächsischen Kultusministerium veranstalteten literarischen Woche im Oktober 1958 in Hannover." - Wolfgang Kayser (* 24. Dezember 1906 in Berlin; † 23. Januar 1960 in Göttingen) war ein deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler. Leben: Wolfgang Kayser promovierte 1932 über die Lyrik des Barockdichters Harsdörffer und habilitierte sich 1935 über die Geschichte der deutschen Ballade. Während der Zeit des Nationalsozialismus zeigte er sich linientreu gegenüber den Nationalsozialisten. 1933 trat er der SA bei und 1937 der NSDAP.[1] 1938 wurde er Privatdozent in Leipzig und 1941 Leiter des Deutschen Kulturinstituts in Lissabon,[1] wobei er als „außerplanmäßiger Professor im Reichsdienst“[1] auch eine Dozentur für Germanistik an der Universität Lissabon innehatte. Zu dieser Zeit arbeitete er bereits an seinem späteren wegweisenden Lehrbuch Das sprachliche Kunstwerk, wie ein im Sommer 1942 an der Universität Coimbra gehaltener Vortrag (1944 publiziert) sowie beispielhafte Analysen von Texten portugiesischer Literatur in diesem literaturtheoretischen Hauptwerk beweisen. Nach 1945 aus dem Dienst entlassen, arbeitete er großenteils als freier Dozent, Autor und Übersetzer. 1948 erschien Das sprachliche Kunstwerk,[2] das starken Einfluss auf die Nachkriegsgermanistik hatte. 1950 erhielt er eine Professur an der Universität Göttingen, wo er bis zu seinem Tod 1960 wirkte. Die von ihm vertretene werkimmanente Interpretation war die bis in die 1960er Jahre prägende Methode der deutschen Literaturwissenschaft. Mit der Abkehr von der politisierten nationalsozialistischen Germanistik und der Zuwendung zu einem europäischen sowie fächerübergreifenden kunstwissenschaftlichen Literaturverständnis erwarb er sich auch internationale Reputation. Seit 1954 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 1956 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[3] Er starb 1960 unerwartet an einem Herzschlag. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Kayser. Schlagworte: Literaturtheorie, Lyrik / Poesie, Germanistik, Dramatiker, Schweizer Literatur, Deutsche Literatur nach 1945, Literaturkritik, Literaturgattungen, Drama, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literatur nach 1945, Lyriktheorie, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Theaterstücke, Österreichische Literatur, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 1550<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-in-unserer-Zeit-Das-literarische-Leben-der-Gegenwart-Die-deutsche-Lyrik-der-Gegenwart-Die-Erzaehlkunst-des-20-Jahrhunderts-und-ihr-geschichtlicher-Sinn-Herausgegeben-und-mit-einem-V,37527361-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Nov 2017 22:01:04 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-in-unserer-Zeit-Das-literarische-Leben-der-Gegenwart-Die-deutsche-Lyrik-der-Gegenwart-Die-Erzaehlkunst-des-20-Jahrhunderts-und-ihr-geschichtlicher-Sinn-Herausgegeben-und-mit-einem-V,37527361-buch<![CDATA[Schriften zur Literatur. FHerausgegeben und mit einem Nachwort von Wolfdietrich Rasch. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Zeittafel, Personen- und Begriffsregister. - (=dtv ; 2148 : dtv-Klassik : Literatur, Philosophie, Wissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Schriften-zur-Literatur-FHerausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfdietrich-Rasch-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-Zeittafel-Personen-und-Begriffsregister-dtv-2148-dtv-Klassik-Literatur-Philosophie-Wi,86219819-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60007.jpg" title="Schriften zur Literatur."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60007_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schlegel, Friedrich von: Schriften zur Literatur. FHerausgegeben und mit einem Nachwort von Wolfdietrich Rasch. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Zeittafel, Personen- und Begriffsregister. - (=dtv ; 2148 : dtv-Klassik : Literatur, Philosophie, Wissenschaft). 2. Auflage. 11. - 16. Tausend München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1985. 391 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423021487Sehr guter Zustand. - Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel (* 10. März 1772 in Hannover; † 12. Januar 1829 in Dresden) war ein deutscher Kulturphilosoph, Schriftsteller, Literatur- und Kunstkritiker, Historiker und Altphilologe. Friedrich Schlegel war neben seinem Bruder August Wilhelm Schlegel einer der wichtigsten Vertreter der „Jenaer Frühromantik“. Schlegels Ziel war nach eigenem Bekunden die verbindende Darstellung von Philosophie, Prosa, Poesie, Genialität und Kritik. Wichtige Motive dieses Strebens waren die Konzeptionen einer „progressiven Universalpoesie“, der romantischen Ironie und einer neuen Mythologie. Er gilt als Pionier der Sprachtypologie und bahnbrechender Indologe, ohne dass er jemals in Indien war. Seine Monographie Über die Sprache und Weisheit der Indier lenkte große Aufmerksamkeit auf Indien.[1] Der Aphoristiker Schlegel, „gemeinhin als ein genialischer Chaot mit sprunghaften Einfällen betrachtet“[2], inspirierte unter anderen den Historiker Leopold von Ranke.[3] Sein essayistisches Werk wurde von Marcel Reich-Ranicki in seinen Kanon aufgenommen. ... Schlegels Philosophie: „Wer ein System hat, ist so gut geistig verloren, als wer keins hat. Man muß eben beides verbinden.“[43] „Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.“ (unter Bezug auf Fichte:) „Die Welt ist kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“ „Wahrheit ist die ,Indifferenz (…) zweyer sich entgegengesetzter Irrthümer‘.“[44] „Unser Wissen ist nichts, wir horchen allein dem Gerüchte.“[45]. Wissen ist nicht alles – so die Kurzformel der romantischen Kritik an der Aufklärung. Vernunft ist eine Dimension, die die Ganzheitlichkeit der Welt alleine nicht beschreiben kann. Die Geschichte kann man nicht richtig erfassen, wenn man ihr nicht auch poetisch und intuitiv begegnet und versucht, auch die Gefühlswelt der betrachteten Zeit nachzuempfinden. Die Konzentration auf das Rationale verpasst das Organische, das Werden und Vergehen in einer geschichtlichen Kultur. Diese von Hamann (Sokratische Denkwürdigkeiten) und Herder (Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit) in die Debatte eingebrachten Gedanken wurden in der Romantik aufgenommen und neben anderen von Novalis (Blüthenstaub) und Schlegel erneut formuliert.[46] In den Kölner „Philosophischen Vorlesungen“ (1804–1806) formulierte Schlegel die in der Philosophie Indiens gegründete Idee des „Gesetzes vom ewigen Kreislauf“, mit der er den linearen Fortschrittsgedanken der Aufklärer kritisierte: „Philosophisch kann man als allgemeines Gesetz für die Geschichte aufstellen, daß die einzelnen Entwicklungen gemäß dem für sie geltenden Gesetze des Ueberspringens in das Gegentheil Gegensätze bilden, in Epochen, Perioden zerfallen, das Ganze der Entwicklung aber einen Kreislauf bildet, in den Anfang zurückkehrt; ein Gesetz, welches allein auf Totalitäten anwendbar ist.“[47] Für Schlegel gibt es keine endgültigen Wahrheiten, die sich, wie es sich die Aufklärung vorstellte, im Licht der Vernunft herauskristallisierten. Die Geschichte ist ein unendlicher Prozess des Werdens und Vergehens. Die Welt kann deshalb nicht statisch betrachtet werden, sondern die Wissenschaft muss sich mit dem Werden auseinandersetzen. Die primäre Wissenschaft ist deshalb die Geschichte und nicht die Philosophie. „Wenn die Geschichte die einzige Wissenschaft ist, könnte man fragen, wie verhält sich den die Philosophie zu derselben? Die Philosophie selbst muß dem Geiste nach historisch, ihre Denk- und Vorstellungsart überall genetisch und synthetisch seyn; dies ist auch das Ziel, welches wir uns bei unserer Untersuchung vorgesetzt haben.“[48] Er lehnte die Vorstellung einer Wahrheit als Korrespondenz der Dinge mit den Vorstellungen im Verstande ab, denn dann müssten ja die Vorstellungen ebenso fixiert sein wie die Dinge und würden die Freiheit des Denkens verlieren. „Es gibt keine wahre Aussage, denn die Position des Menschen ist die Unsicherheit des Schwebens. Wahrheit wird nicht gefunden, sondern produziert. Sie ist relativ.[49]“ Deshalb lehnt er auch Fichtes subjektive Identität des Ich in sich selbst ab. Es geht nicht um die Beziehung von erkennendem Ich und einem diesem gegenüberstehenden Nicht-Ich, sondern um einen Sinnzusammenhang, in dem die Beziehung des endlichen Ich mit dem Unendlichen, an dem es teilhat, hergestellt wird. Freiheit entsteht gerade dadurch, dass die Einbildungskraft nicht an einen materiellen kausalen Zusammenhang gebunden ist. Diese Freiheit kommt in der Poesie am stärksten zum Ausdruck. „Der eigene Zweck der Einbildungskraft ist das innere, freie, willkürliche Denken und Dichten. Im Dichten ist sie auch wirklich am freiesten.“[50] Angesichts der Grenzen menschlicher Erkenntnis, die das Absolute nicht fassen kann, sah Schlegel einen Ausweg in der poetischen Literatur, die einen Weg erschließt, sich dem transzendenten, nicht konkret fassbaren Göttlichen so weit wie möglich zu nähern. „Weil aber alle Erkenntnis des Unendlichen wie ihr Gegenstand immer unendlich und unergründlich, also nur indirekt sein kann, wird sinnbildliche Darstellung nötig, um das, was nicht im ganzen erkannt werden kann, doch teilweise erkennen zu können. Was nicht in einen Begriff zusammengefaßt werden kann, läßt sich vielleicht durch ein Bild darstellen; und so führt dann das Bedürfnis der Erkenntnis zur Darstellung, die Philosophie zur Poesie.“[51] Philosophie und Poesie sind keine Gegensätze, sondern bedürfen der gegenseitigen Ergänzung: „Sie sind unzertrennlich verbunden, ein Baum, dessen Wurzel die Philosophie, dessen schönste Frucht die Poesie ist. Poesie ohne Philosophie wird leer und oberflächlich, Philosophie ohne Poesie bleibt ohne Einfluß und wird barbarisch.“[52] ... Aus: wikipedia-Friedrich_Schlegel Schlagworte: Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 17. Jahrhunderts, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen,<br>Bestell-Nr.: 60007<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schriften-zur-Literatur-FHerausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfdietrich-Rasch-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-Zeittafel-Personen-und-Begriffsregister-dtv-2148-dtv-Klassik-Literatur-Philosophie-Wi,86219819-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Nov 2017 20:40:34 +0100https://www.buchfreund.de/Schriften-zur-Literatur-FHerausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Wolfdietrich-Rasch-Mit-Anmerkungen-Bibliographie-Zeittafel-Personen-und-Begriffsregister-dtv-2148-dtv-Klassik-Literatur-Philosophie-Wi,86219819-buch<![CDATA[Politik und Literatur im Exil. Deutschsprachige Schriftsteller im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Inhalt: Inhalt: Vorbemerkung - Bestandsaufnahme und Klarstellungen -- Einführungen in die Geschichte der deutschsprachigen Literatur im Exil -- Frühe Vorarbeiten -- Die Manipulationen in der DDR -- Erste mißglückte Versuche in der Bundesrepublik -- Erste Erfolge und Ergebnisse systematischer Forschung -- Die Vielspältigkeit der deutschsprachigen Exilliteratur Altersgruppen -- Deutsche Sozialistinnen als Opfer des stalinistischen Terrors -- Exilierte Aristokraten Pazifisten -- Kommunisten und Sozialdemokraten Die Reichskanzler Philipp Scheidemann, Joseph Wirth und Heinrich Brüning -- Prominente Katholiken Der Streit um Thomas Mann Im Exil erfolgreiche Autoren Das Exil als erfolglose Zwischenphase: Carl Zuckmayer Landarbeit als Broterwerb: Elisabeth Castonier Das Ende deutsch-jüdischer Symbiose Einstellungen zu Deutschland -- Der Schutzverband Deutscher Schriftsteller im Exil -- Wiedergründung in Paris Veranstaltungen und Redner Grüße zum fünfjährigen Bestehen -- Einzelgänger ohne Kontakte zum Schutzverband Die Herausforderung durch den Spanischen Bürgerkrieg -- Schriftstellerkongresse -- Der sowjetische Schriftstellerkongreß 1934 und die Proklamierung des "Sozialistischen Realismus" Der Erste Internationale Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur, Paris 1935 Die Zeitschrift "Das Wort" und die Anthologie "Deutsch für Deutsche" Expressionismusstreit und Realismusdebatte im Zeichen der Volksfront Der Tag des Freien Buches und die Gründung der Deutschen Freiheitsbibliothek -- Die öffentlichen Bücherverbrennungen am 10. Mai Internationale Solidarität mit den verfolgten Schriftstellern Erste Pläne und Vorarbeiten zur Sammlung der verbotenen Literatur Förderer des Unternehmens Lösung des Raumproblems Unterstützung in England Gründung und Einweihung der deutschen Freiheitsbibliothek Arbeit und Schicksal der Bibliothek bis zur Besetzung Frankreichs Veranstaltungen zum 10. Jahrestag der Bücherverbrennungen in den USA. Der Tag des Freien Buches, Berlin 1947. Epilog - Anmerkungen Personenregister. - (=dtv, Zeitgeschichte, Band 10110).]]>https://www.buchfreund.de/Politik-und-Literatur-im-Exil-Deutschsprachige-Schriftsteller-im-Kampf-gegen-den-Nationalsozialismus-Inhalt-Inhalt-Vorbemerkung-Bestandsaufnahme-und-Klarstellungen-Einfuehrungen-in-die-Geschichte-der,86219814-buchKantorowicz, Alfred: Politik und Literatur im Exil. Deutschsprachige Schriftsteller im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Inhalt: Inhalt: Vorbemerkung - Bestandsaufnahme und Klarstellungen -- Einführungen in die Geschichte der deutschsprachigen Literatur im Exil -- Frühe Vorarbeiten -- Die Manipulationen in der DDR -- Erste mißglückte Versuche in der Bundesrepublik -- Erste Erfolge und Ergebnisse systematischer Forschung -- Die Vielspältigkeit der deutschsprachigen Exilliteratur Altersgruppen -- Deutsche Sozialistinnen als Opfer des stalinistischen Terrors -- Exilierte Aristokraten Pazifisten -- Kommunisten und Sozialdemokraten Die Reichskanzler Philipp Scheidemann, Joseph Wirth und Heinrich Brüning -- Prominente Katholiken Der Streit um Thomas Mann Im Exil erfolgreiche Autoren Das Exil als erfolglose Zwischenphase: Carl Zuckmayer Landarbeit als Broterwerb: Elisabeth Castonier Das Ende deutsch-jüdischer Symbiose Einstellungen zu Deutschland -- Der Schutzverband Deutscher Schriftsteller im Exil -- Wiedergründung in Paris Veranstaltungen und Redner Grüße zum fünfjährigen Bestehen -- Einzelgänger ohne Kontakte zum Schutzverband Die Herausforderung durch den Spanischen Bürgerkrieg -- Schriftstellerkongresse -- Der sowjetische Schriftstellerkongreß 1934 und die Proklamierung des "Sozialistischen Realismus" Der Erste Internationale Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur, Paris 1935 Die Zeitschrift "Das Wort" und die Anthologie "Deutsch für Deutsche" Expressionismusstreit und Realismusdebatte im Zeichen der Volksfront Der Tag des Freien Buches und die Gründung der Deutschen Freiheitsbibliothek -- Die öffentlichen Bücherverbrennungen am 10. Mai Internationale Solidarität mit den verfolgten Schriftstellern Erste Pläne und Vorarbeiten zur Sammlung der verbotenen Literatur Förderer des Unternehmens Lösung des Raumproblems Unterstützung in England Gründung und Einweihung der deutschen Freiheitsbibliothek Arbeit und Schicksal der Bibliothek bis zur Besetzung Frankreichs Veranstaltungen zum 10. Jahrestag der Bücherverbrennungen in den USA. Der Tag des Freien Buches, Berlin 1947. Epilog - Anmerkungen Personenregister. - (=dtv, Zeitgeschichte, Band 10110). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1983. 346 (6) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423101105Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Der Autor, 1933 selbst ins Exil getrieben, beschreibt als engagierter Schriftsteller aufgrund seines eigenen Erlebens und seiner umfassenden Kenntnis der einschlägigen Literatur und der Quellen den Exodus und das Schicksal der mehr als 2000 exilierten Schriftsteller deutscher Sprache." - Alfred Kantorowicz (* 12. August 1899 in Berlin; † 27. März 1979 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, Publizist und Literaturwissenschaftler. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Helmuth Campe. Kantorowicz machte sich vor allem als Erforscher der Exilliteratur und Herausgeber der Werke Heinrich Manns (12 Bde., 1951–56) einen Namen. Neben anderen autobiographischen Aufzeichnungen veröffentlichte er 1971 sein Buch „Exil in Frankreich. Merkwürdigkeiten und Denkwürdigkeiten“. Leben - Werdegang und Jugend: Kantorowicz wuchs in Berlin in einer areligiösen jüdischen Kaufmannsfamilie auf. Gleich nach dem Abitur, mit 17 Jahren, meldete er sich freiwillig zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Nach Kriegsende kehrte er mit einer Verwundung in die Heimat zurück und erhielt für seine Verdienste das Eiserne Kreuz. Sein Jurastudium begann er in Berlin und ging dann zunächst nach Freiburg, dann nach Erlangen. In dieser Zeit lernte er Menschen kennen, denen er teilweise sein (oder deren) ganzes Leben lang verbunden blieb, darunter Lion Feuchtwanger und Ernst Bloch. ... Widerstand und Spanischer Bürgerkrieg: 1933 verließ Kantorowicz gleich nach der Machtübernahme Hitlers Berlin und Deutschland – es hat ihn bis zu seinem Lebensende mit Stolz erfüllt, unter den ersten hundert von den Nationalsozialisten Ausgebürgerten gewesen zu sein. [3] Die erste Station war Paris, wohin ihm seine erste Frau Friedel im März 1933 folgte. Die deutschen Emigranten hielten engen Kontakt untereinander und versuchten, sich auf eine gemeinsame Strategie zu einigen, nach der man gegen das Hitler-Regime vorgehen wollte, so weit das vom Exil aus möglich war. Kantorowicz engagierte sich als Mitbegründer des Schutzverbandes deutscher Schriftsteller im Exil und veröffentlichte die Titel In unserem Lager ist Deutschland sowie Deutschland, vom Feinde besetzt (1936). Deutsche Freiheitsbibliothek: Zum ersten Jahrestag der Bücherverbrennung in Deutschland 1933, 10. Mai 1934, gründete Kantorowicz in Paris eine „Bibliothek der verbrannten Bücher“, genannt (Deutsche Freiheitsbibliothek), die von Alfred Kerr und Egon Erwin Kisch eröffnet wurde. Die Festrede hielt Heinrich Mann, weiterhin waren anwesend z. B. Maximilian Scheer, Rudolf Leonhard und Hellmuth von Gerlach[4]. Was in Deutschland verboten und verbrannt war, wurde in aller Welt gesammelt, bereits am Eröffnungstag zählte die Freiheitsbibliothek über 11.000 Bände. Kantorowicz schrieb im Vorwort zur Anthologie „Verboten und verbrannt“ (1947) zur Bücherverbrennung: „Das war kein ‚spontaner Akt’ einer unvernünftigen Menge gewesen, sondern eine wohlüberlegte und sorgfältig organisierte Veranstaltung nationalsozialistischer Staatsraison. Wie die Reichtagsbrandstiftung am 28. Februar 1933 das Fanal des Terrors gegen alle Antifaschisten, der Judenboykott vom 1. April 1933 der Auftakt der Pogrome, die Auflösung und Ausraubung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933 die Proklamierung der sozialen Unterdrückung gewesen waren, so waren die Autodafés vom 10. Mai der sichtbare Beginn der amtlich verfügten und mit terroristischen Mitteln durchgeführten Entgeistigung und Barbarisierung Deutschlands.“ Die Deutsche Freiheitsbibliothek wurde nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Paris zerstört. ... 1969, im Jahr seines 70. Geburtstages, erhielt Kantorowicz den Thomas-Dehler-Preis des damaligen Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen. Diese Preisverleihung war der Beginn einer späten Rehabilitierung. Bis zu seinem Tod veröffentlichte Kantorowicz noch zahlreiche Bücher. Zuletzt wurde er 1999 mit einer Ausstellung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg anlässlich seines 100. Geburtstages gewürdigt. ... Aus wikipedia-Alfred_Kantorowicz Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Sprach- und Literaturwissenschaft, a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Exilschriftsteller, Exilliteratur, Exilverlage, Politischer Widerstand, Drittes Reich, Antifaschismus, Schriftsteller, Emigration, Bücherverbrennung<br>Bestell-Nr.: 60004<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Politik-und-Literatur-im-Exil-Deutschsprachige-Schriftsteller-im-Kampf-gegen-den-Nationalsozialismus-Inhalt-Inhalt-Vorbemerkung-Bestandsaufnahme-und-Klarstellungen-Einfuehrungen-in-die-Geschichte-der,86219814-buch">Bestellen</a>Sat, 04 Nov 2017 20:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Politik-und-Literatur-im-Exil-Deutschsprachige-Schriftsteller-im-Kampf-gegen-den-Nationalsozialismus-Inhalt-Inhalt-Vorbemerkung-Bestandsaufnahme-und-Klarstellungen-Einfuehrungen-in-die-Geschichte-der,86219814-buch<![CDATA[Joyce. Aus dem Französischen von Rudolf Wittkopf. Mit den Lebensdaten von Joyce. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 205).]]>https://www.buchfreund.de/Joyce-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Wittkopf-Mit-den-Lebensdaten-von-Joyce-Bibliothek-Suhrkamp-BS-205-Mayoux-Jean-Jacques,86219816-buchMayoux, Jean-Jacques: Joyce. Aus dem Französischen von Rudolf Wittkopf. Mit den Lebensdaten von Joyce. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 205). 1. - 5. Tausend. Deutsche Erstausgabe Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1967. 158 (2) Seiten. 18,4 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Grauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. - Jean-Jacques Mayoux (* 27. Juni 1901 in Paris; † 1987) war ein französischer Literaturwissenschaftler und Übersetzer. Leben und Wirken: Mayoux besuchte das Collège Rollin (9. Arrondissement) und das Lycée Louis-le-Grand (9. Arrondissement). Im Anschluss daran studierte er an der Sorbonne und an der University of Exeter. Zurück in Paris besuchte Mayoux wieder die Universität und bekam 1923 seine Agrégation für das Fach Englisch und wurde zehn Jahre später dort auch promoviert. Zwischen 1925 und 1936 fungierte Mayoux als Maître de conférences an der University of Liverpool und kam in selber Funktion im Herbst 1936 an die Universität Nancy.[1] Nach der deutschen Besetzung trat er der Résistance bei. Während der Befreiung von Paris[2] im August 1944 war Mayoux in der Stadt. 1945, sofort nach Kriegsende, betraute man ihn mit der Leitung des Institut international de coopération intellectuelle, das dem Völkerbund angeschlossen war. Als im darauffolgenden Jahr dieser aufgelöst wurde, verlor Mayoux dieses Amt wieder. 1951 berief man Mayoux als Literaturwissenschaftler an der Sorbonne und er blieb bis 1973 dort im Amt. Als Gegner der französischen Doktrin und des Algerienkriegs gehörte Mayoux im September 1960 zu den Unterzeichnern des Manifests der 121. Im Laufe des Jahres 1973 gab Mayoux alle seine Ämter auf und zog sich ins Privatleben zurück. ... Aus: wikipedia-Jean-Jacques_Mayoux Schlagworte: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Destruktion , Existentialismus<br>Bestell-Nr.: 60001<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Joyce-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Wittkopf-Mit-den-Lebensdaten-von-Joyce-Bibliothek-Suhrkamp-BS-205-Mayoux-Jean-Jacques,86219816-buch">Bestellen</a>Sat, 04 Nov 2017 20:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Joyce-Aus-dem-Franzoesischen-von-Rudolf-Wittkopf-Mit-den-Lebensdaten-von-Joyce-Bibliothek-Suhrkamp-BS-205-Mayoux-Jean-Jacques,86219816-buch