<![CDATA[Autobiographien von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHAutobiographienWed, 20 Feb 2019 22:30:40 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Die Eiche und das Kalb. Skizzen aus dem literarischen Leben. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Originaltitel: Bodalsja telenok s dubom. Übersetzung des Anhangs: Wolfgang Kasack. Mit einem biographischen Index.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Eiche-und-das-Kalb-Skizzen-aus-dem-literarischen-Leben-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Bodalsja-telenok-s-dubom-Uebersetzung-des-Anhangs-Wolfgang-Kasack-Mit-einem-biographische,92310247-buchSolschenizyn, Alexander: Die Eiche und das Kalb. Skizzen aus dem literarischen Leben. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Originaltitel: Bodalsja telenok s dubom. Übersetzung des Anhangs: Wolfgang Kasack. Mit einem biographischen Index. Deutsche Erstausgabe Darmstadt, Luchterhand Verlag, 1975. 711 (1) Seiten. 21 cm. Umschlag von Kalle Giese. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3472863978Sehr guter Zustand. In seinem Memoirenbuch "Die Eiche und das Kalb" hat Solschenizyn beschrieben, wie sein Gedächtnis später so trainiert war, dass es schließlich auch die -- schwerer zu memorierende -- Prosa bewältigen konnte: "Es ging. Aber ich brauchte immer mehr Zeit für das allmonatliche Wiederholen all des Auswendiggelernten -- bis zu einer Woche pro Monat." In "Die Eiche und das Kalb" deutet Solschenizyn an, daß möglicherweise der KGB das Gedichtwerk damals in den Westen lanciert habe, um ihn, den als Dissidenten befehdeten Autor, nun auch, schlimmer, als Vaterlandsverräter zu diskreditieren: "Ich glaubte damals, ich hätte dieses Poem sowohl im Samisdat als auch in der "Zeit" rechtzeitig aufgefangen, und der KGB hätte nicht einmal daran gerochen. Was für ein Schock war es, viel später, für mich zu erfahren, daß der KGB in dem Moment von dem Gedicht Besitz ergriff, als Moskauer Schriftsteller begonnen hatten, es zu lesen, und dass jener sofort tätig geworden war." - Alexander Issajewitsch Solschenizyn (russ. wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Solženicyn, * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Leben: Solschenizyn studierte vor dem Zweiten Weltkrieg Mathematik und Philosophie in Rostow am Don. Während des Krieges kämpfte er in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band „Ostpreußische Nächte“ und als Erzählung in „Schwenkitten ’45“ nieder. In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an seinen Schwager Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman „Der erste Kreis der Hölle“. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. Während der Haftzeit ließ sich Solschenizyns Frau Natascha von ihm scheiden. Ein Wachturm im Projekt 503 der Stalineisenbahn von Workuta nach IgarkaIm Februar 1953 wurde er aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans, wo er sich als Dorfschullehrer durchschlug. In dieser Zeit musste er sich einer Krebsoperation in einem Taschkenter Krankenhaus unterziehen, die er zusammen mit der anschließenden Behandlung später im Roman „Krebsstation“ verarbeitete. 1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete. Die Zeit war von der Wiederannäherung an Natascha und von großem Arbeitseifer geprägt. Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. Er hasste die damals in der russischen Sprache verbreiteten Abkürzungen. In seiner Erzählung „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ von 1962 schilderte Solschenizyn den grausamen Lageralltag eines Gefangenen in einem sowjetischen Arbeitslager. Die Schrift konnte überraschenderweise in der sowjetischen Literaturzeitschrift „Nowy Mir“ erscheinen, da sie der vorsichtigen Auseinandersetzung mit dem Stalinismus, die unter Partei- und Staatschef Chruschtschow begonnen hatte, entgegenzukommen schien: Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Nach dem großen Erfolg, den die Erzählung als Buch und als Zeitungsveröffentlichung Ende 1962 erzielte, wurde Solschenizyn in Moskau Chruschtschow auch persönlich vorgestellt. Nach dessen Sturz war jedoch kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans „Der erste Kreis der Hölle“. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können. ... Alexander Solschenizyn starb am 3. August 2008 im Alter von 89 Jahren in seinem Moskauer Haus und im Kreis seiner Familie an den Folgen eines Hirnschlags. Er hinterlässt eine Frau, Natalja Svetlowa, und drei Söhne. Seine Beisetzung fand am 6. August 2008 im Moskauer Donskoi-Kloster statt. ... Aus: wikipedia-Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn.. Schlagworte: Nobelpreisträger, Sowjetische Geschichte, Exil, Nachkriegszeit, Memoiren, Sowjetunion, Autobiographien, Autobiografien, Autobiographische Schriften Autobiografie Autobiographie Autobiografien Autobiographien Politik, Erinnerungen Geschichte Erinnerung, Autobiographie Erlebnisbericht Politische Identität Zeitgeschichte, Stalinismus, Drittes Reich, Sprach- und Literaturwissenschaft, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 63243<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Eiche-und-das-Kalb-Skizzen-aus-dem-literarischen-Leben-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Bodalsja-telenok-s-dubom-Uebersetzung-des-Anhangs-Wolfgang-Kasack-Mit-einem-biographische,92310247-buch">Bestellen</a>Wed, 20 Feb 2019 22:30:40 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Eiche-und-das-Kalb-Skizzen-aus-dem-literarischen-Leben-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Bodalsja-telenok-s-dubom-Uebersetzung-des-Anhangs-Wolfgang-Kasack-Mit-einem-biographische,92310247-buch<![CDATA[Das wiedergefundene Licht. Die Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. Originaltitel: Et la lumiere fut. - (=dtv 30009 : dtv-Klett-Cotta).]]>https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92026923-buchLusseyran, Jacques: Das wiedergefundene Licht. Die Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. Originaltitel: Et la lumiere fut. - (=dtv 30009 : dtv-Klett-Cotta). 43. - 50. Tausend. 5. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1989. 241 (7) Seiten. Umschlaggestaltung: Helfried Hofmann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423300094Sehr guter Zustand. »Da habe ich Lust zum Erzählen bekommen, denn das war wirklich ein Thema - um so mehr, als mich diese Liebe zum Leben nie verlassen hat, nicht im Leiden, nicht in den Schrecken des Krieges, nicht einmal in den Gefängnissen der Nazis.« Jacques Lusseyran. Jacques Lusseyran erblindet 1932 im Alter von acht Jahren nach einem Unfall. Dank seiner Stärke und der Unterstützung durch seine Eltern schafft es der heranwachsende Junge, seine Blindheit zu akzeptieren und anders sehen zu lernen. Anders, das heißt für ihn die Entdeckung all jener Dinge, die ein Sehender wohl kaum wahrnehmen würde. Licht nimmt für ihn körperliche Gestalt an, und die Gegenstände um ihn herum werden Licht, auch die Farben, Töne, Gerüche und Formen. Sein Selbstvertrauen und seine innere Kraft haben eine fast magische Ausstrahlung auf Menschen, die Rat und Hilfe brauchen. Mit siebzehn Jahren gründet Jacques Lusseyran innerhalb der Résistance eine Organisation von Jugendlichen, die gegen die deutsche Besatzungsmacht kämpft. 1943 wird er mit seinen Freunden verhaftet und nach Buchenwald deportiert. Inmitten eigener und fremder Krankheit, Folter und Mord blieb der junge Lusseyran, der »blinde Franzose«, durch das, was er sein »inneres licht« nennt, Widerstandskämpfer gegen Leid, Verzweiflung und Bosheit. Vielen konnte er, den sie als »den Mann der nicht gestorben ist« bewunderten, mit seinem unzerstörbaren Glauben an das Gute im Menschen. - Jacques Lusseyran (* 19. September 1924 in Paris; † 27. Juli 1971 in Ancenis), war ein blinder französischer Schriftsteller und Hochschullehrer. Leben: Aus einem anthroposophisch geprägten Elternhaus stammend, erblindete er aufgrund eines Unfalls im Alter von 8 Jahren. Er durchlief mit hervorragenden Noten die Schule und studierte Literatur. Während des 2. Weltkrieges war er Mitglied der Résistance und gründete mit 17 Jahren eine eigene Widerstandsgruppe, die Volontaires de la liberté. Durch einen Verräter fiel er in die Hände der Gestapo und saß ein halbes Jahr in Einzelhaft in Fresnes, bevor er mit 2000 anderen Franzosen in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert wurde, wo er bis zur Befreiung durch die Amerikaner am 11. April 1945 überlebte. Nach dem Krieg lernte er den Franzosen Georges Saint-Bonnet, Autor des Buches La joie vous appartient, kennen und schätzen. Wegen eines Gesetzes aus der Zeit des Vichy-Regimes, das Invaliden den Staatsdienst verbot, blieb ihm der Zugang zu einer ordentlichen Universitätsprofessur in Frankreich verwehrt. Er arbeitete als Schriftsteller und Dozent an verschiedenen Einrichtungen; zuletzt als Literaturprofessor in den USA und auf Honolulu. Er verstarb am 27. Juli 1971 zusammen mit seiner dritten Frau, Marie, bei einem Autounfall in Ancenis, nahe dem Dorf Juvardeil, in dem er viele Ferien verbracht hatte, im Département Maine-et-Loire, Frankreich. ... Aus: wikipedia-Jacques_Lusseyran. Schlagworte: 20. Jahrhundert, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, 2. Weltkrieg, Widerstand, Blindheit, Resistance, Behinderung, Behinderte, Widerstandsbewegung, Autobiographie Drittes Reich, Behinderter, Lusseyran, Jacques, Autobiographie 1924-1945, XA-FR Résistance<br>Bestell-Nr.: 63128<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92026923-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92026923-buch<![CDATA[Das wiedergefundene Licht. Die Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. Originaltitel: Et la lumiere fut. - (=dtv 30009 : dtv-Klett-Cotta).]]>https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92196764-buchLusseyran, Jacques: Das wiedergefundene Licht. Die Lebensgeschichte eines Blinden im französischen Widerstand. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. Originaltitel: Et la lumiere fut. - (=dtv 30009 : dtv-Klett-Cotta). 51. - 58. Tausend. 6. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1994. 241 (7) Seiten. Umschlaggestaltung: Helfried Hofmann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423300094Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Da habe ich Lust zum Erzählen bekommen, denn das war wirklich ein Thema - um so mehr, als mich diese Liebe zum Leben nie verlassen hat, nicht im Leiden, nicht in den Schrecken des Krieges, nicht einmal in den Gefängnissen der Nazis.« Jacques Lusseyran. Jacques Lusseyran erblindet 1932 im Alter von acht Jahren nach einem Unfall. Dank seiner Stärke und der Unterstützung durch seine Eltern schafft es der heranwachsende Junge, seine Blindheit zu akzeptieren und anders sehen zu lernen. Anders, das heißt für ihn die Entdeckung all jener Dinge, die ein Sehender wohl kaum wahrnehmen würde. Licht nimmt für ihn körperliche Gestalt an, und die Gegenstände um ihn herum werden Licht, auch die Farben, Töne, Gerüche und Formen. Sein Selbstvertrauen und seine innere Kraft haben eine fast magische Ausstrahlung auf Menschen, die Rat und Hilfe brauchen. Mit siebzehn Jahren gründet Jacques Lusseyran innerhalb der Résistance eine Organisation von Jugendlichen, die gegen die deutsche Besatzungsmacht kämpft. 1943 wird er mit seinen Freunden verhaftet und nach Buchenwald deportiert. Inmitten eigener und fremder Krankheit, Folter und Mord blieb der junge Lusseyran, der »blinde Franzose«, durch das, was er sein »inneres licht« nennt, Widerstandskämpfer gegen Leid, Verzweiflung und Bosheit. Vielen konnte er, den sie als »den Mann der nicht gestorben ist« bewunderten, mit seinem unzerstörbaren Glauben an das Gute im Menschen. - Jacques Lusseyran (* 19. September 1924 in Paris; † 27. Juli 1971 in Ancenis), war ein blinder französischer Schriftsteller und Hochschullehrer. Leben: Aus einem anthroposophisch geprägten Elternhaus stammend, erblindete er aufgrund eines Unfalls im Alter von 8 Jahren. Er durchlief mit hervorragenden Noten die Schule und studierte Literatur. Während des 2. Weltkrieges war er Mitglied der Résistance und gründete mit 17 Jahren eine eigene Widerstandsgruppe, die Volontaires de la liberté. Durch einen Verräter fiel er in die Hände der Gestapo und saß ein halbes Jahr in Einzelhaft in Fresnes, bevor er mit 2000 anderen Franzosen in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert wurde, wo er bis zur Befreiung durch die Amerikaner am 11. April 1945 überlebte. Nach dem Krieg lernte er den Franzosen Georges Saint-Bonnet, Autor des Buches La joie vous appartient, kennen und schätzen. Wegen eines Gesetzes aus der Zeit des Vichy-Regimes, das Invaliden den Staatsdienst verbot, blieb ihm der Zugang zu einer ordentlichen Universitätsprofessur in Frankreich verwehrt. Er arbeitete als Schriftsteller und Dozent an verschiedenen Einrichtungen; zuletzt als Literaturprofessor in den USA und auf Honolulu. Er verstarb am 27. Juli 1971 zusammen mit seiner dritten Frau, Marie, bei einem Autounfall in Ancenis, nahe dem Dorf Juvardeil, in dem er viele Ferien verbracht hatte, im Département Maine-et-Loire, Frankreich. ... Aus: wikipedia-Jacques_Lusseyran. Schlagworte: 20. Jahrhundert, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, 2. Weltkrieg, Widerstand, Blindheit, Resistance, Behinderung, Behinderte, Widerstandsbewegung, Autobiographie Drittes Reich, Behinderter, Lusseyran, Jacques, Autobiographie 1924-1945, XA-FR Résistance<br>Bestell-Nr.: 63194<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92196764-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Lebensgeschichte-eines-Blinden-im-franzoesischen-Widerstand-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Originaltitel-Et-la-lumiere-fut-dtv-30009-dtv-Klett-Cotta-Lusseyran,92196764-buch<![CDATA[Zu Gast auf einem schönen Stern. Erinnerungen.]]>https://www.buchfreund.de/Zu-Gast-auf-einem-schoenen-Stern-Erinnerungen-Thielicke-Helmut-3455082327,92196765-buchThielicke, Helmut: Zu Gast auf einem schönen Stern. Erinnerungen. Erstausgabe Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 1984. 447 Seiten. Schutzumschlag- und Einbandgestaltung: Werner Rebhuhn. 22 cm. Rotbraunes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3455082327Guter Zustand. In dieser Autobiographie schildert Helmut Thielicke nicht nur das Auf und Ab eines langen, erfüllten, ereignis- und begegnungsreichen Lebens. Man lernt ihn auch kennen als aufmerksamen Zeitzeugen, wachen Bürger und streitbaren Theologen. - Helmut Thielicke (* 4. Dezember 1908 in Barmen; † 5. März 1986 in Hamburg) war ein deutscher evangelischer Theologe. Unter Theologen ist vor allem seine Ethik bekannt, in der Öffentlichkeit wurde er als Prediger sehr geschätzt. Leben: Schule und Studium[Bearbeiten]Thielicke wuchs in Wuppertal auf, besuchte dort das altsprachliche Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium und legte 1928 sein Abitur ab. Daraufhin nahm er ein Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Erlangen auf, musste sich aber kurz darauf einer Operation an der Schilddrüse unterziehen. Trotz der negativ verlaufenden Operation (Lungenembolie, Tetanie), die noch weitere vier Jahre für Komplikationen sorgte, gelang es Thielicke, sein Studium zu beenden und 1932 mit einer Arbeit über Das Verhältnis zwischen dem Ethischen und dem Ästhetischen in Philosophie promoviert zu werden. Nach weitgehender gesundheitlicher Wiederherstellung hörte Thielicke in Bonn dann Karl Barth, an dessen Lehre er besonders die Ausklammerung der natürlichen Anthropologie kritisierte, und wurde schließlich 1934 mit einer von Althaus in Erlangen betreuten Arbeit zu Geschichte und Existenz. Grundlegung einer evangelischen Geschichtstheologie auch in der Evangelischen Theologie promoviert. Berufung und Absetzung zur NS-Zeit: Die Habilitation mit einer Schrift über Offenbarung, Vernunft und Existenz. Studien zur Religionsphilosophie Lessings erfolgte 1935 schon unter dem zunehmenden Druck des NS-Regimes, das dem in der Bekennenden Kirche tätigen Theologen dann eine Berufung nach Erlangen verwehrte. 1936 erhielt er eine Professur für Systematische Theologie in Heidelberg. Hier lernte Thielicke seine spätere Ehefrau Marie-Luise Herrmann kennen. Sie heirateten 1937. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Nach wiederholten Verhören durch die Gestapo seit Mitte der dreißiger Jahre erfolgte 1940 Thielickes Absetzung. Thielicke wurde einberufen, konnte aber nach neun Monaten durch die Unterstützung des Landesbischofs Theophil Wurm 1940 ein Pfarramt in Ravensburg übernehmen und ab 1942 ein Theologisches Amt in Stuttgart bekleiden, von wo aus er bis nach Kriegsende viele Verkündigungen und Vortragsreisen, die immer wieder von Reise-, Publikations- und Predigtverboten seitens der Regierung erschwert wurden, unternahm. In Stuttgart hielt er eine Serie vielbesuchter Donnerstag-Vorträge, die nach Kriegsende als Der Glaube der Christenheit, eine Art „Laien-Dogmatik“, erschienen. Darin enthaltene kritische Bemerkungen über die Vorgänge zur NS-Zeit – etwa die Erwähnung vom Töten durch Vergasen oder durch Euthanasie-Spritzen[1] – wurden wohl erst nach Kriegsende eingefügt.[2] Denn zur NS-Zeit wären derart direkte Äußerungen sehr provokant gewesen, und in anderen seiner Predigten jener Jahre finden sich keine politischen Bezugnahmen.[3] 1943 veröffentlichte Thielicke ein kritisches theologisches Gutachten zu Rudolf Bultmanns Aufsatz über die Entmythologisierung des Neuen Testaments, infolgedessen es zu einem respektvollen, aber ergebnislosen Briefwechsel zwischen Thielicke und Bultmann kam. Auch zu der Widerstandsgruppe Freiburger Kreis trat Thielicke in Kontakt, jedoch ohne aktiv an den Umsturzplänen mitzuarbeiten. Die Ausbombung Stuttgarts 1944 trieb Thielicke mit seiner Familie nach Korntal, von wo aus er in den folgenden Jahren seine Vortragsreisen und Predigtdienste fortsetzte, die anonym in der Schweiz in viele Sprachen übersetzt, an den verschiedenen Fronten des Krieges gelesen wurden. ... Aus: wikipedia-Helmut_Thielicke Schlagworte: 20. Jahrhundert, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Religionskritik, Zeitgeschichte, Zeitzeugen, Religionsphilosophie, 3. Reich, 2. Weltkrieg, Widerstand, Religiöse Themen, Religiösität, Geschichten, Theologie, Evangelische, Memoiren, Religion, Geschichtsphilosophie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Widerstandsbewegung, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte 1933-1945 Deutschland, Zeitgeist, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Religiöses Leben, Autobiographie Drittes Reich, Zeitgenossen, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Geschichte 1945-1990, Religiöse Literatur, Religiöse Entwicklung, Religionssoziologie, Religionsfreiheit, Zeitzeugenberichte, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Religiosität, Thielicke, Helmut, Lebenserinnerungen / Christliche Persönlichkeiten -> Thielicke, H.<br>Bestell-Nr.: 63190<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zu-Gast-auf-einem-schoenen-Stern-Erinnerungen-Thielicke-Helmut-3455082327,92196765-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Zu-Gast-auf-einem-schoenen-Stern-Erinnerungen-Thielicke-Helmut-3455082327,92196765-buch<![CDATA[Tage des Überlebens. Berlin 1945. Mit einem Personenregister und einem Glossarium. Mit einer faksimilierten Postkarte von Berlin (16.3.1945) nach Zürich (19.4.1945) von Margret Boveri an Frau Professor Gert Reiss.]]>https://www.buchfreund.de/Tage-des-Ueberlebens-Berlin-1945-Mit-einem-Personenregister-und-einem-Glossarium-Mit-einer-faksimilierten-Postkarte-von-Berlin-16-3-1945-nach-Zuerich-19-4-1945-von-Margret-Boveri-an-Frau-Professor-Ger,91992632-buchBoveri, Margret: Tage des Überlebens. Berlin 1945. Mit einem Personenregister und einem Glossarium. Mit einer faksimilierten Postkarte von Berlin (16.3.1945) nach Zürich (19.4.1945) von Margret Boveri an Frau Professor Gert Reiss. Erstausgabe München, R. Piper Verlag, 1968. 337 (3) Seiten. 20,2 cm. Einband und Schutzumschlag: Gerhard M. Hotop. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3423100117Sehr guter Zustand. "Es ist doch eine ungeheuerliche Sache, dieses Ende von Berlin und wohl von ganz Preußen", schreibt die Autorin dieser Aufzeichnungen Ende Mai 1945. Sie war Augenzeugin des Schicksals der Stadt, die von den Führern des Dritten Reiches zum Schauplatz eines militärisch sinnlosen, symbolischen "Endkampfes" ausersehen war. - - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg. Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. ... Aus: wikipedia-Margret_Boveri. Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, Journalistin, Zeitpolitik, Zeitzeugen, Journalismus, Politikwissenschaft, Politologie, Journalistik, Zeitungswissenschaft, Zeitungen, Juden, Memoiren, Politik, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Erinnerungen, Boveri, Margret, Erlebnisbericht Deutschland, 3. Reich, Drittes Reich, Kriegsbeschädigung<br>Bestell-Nr.: 63109<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tage-des-Ueberlebens-Berlin-1945-Mit-einem-Personenregister-und-einem-Glossarium-Mit-einer-faksimilierten-Postkarte-von-Berlin-16-3-1945-nach-Zuerich-19-4-1945-von-Margret-Boveri-an-Frau-Professor-Ger,91992632-buch">Bestellen</a>Wed, 23 Jan 2019 23:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Tage-des-Ueberlebens-Berlin-1945-Mit-einem-Personenregister-und-einem-Glossarium-Mit-einer-faksimilierten-Postkarte-von-Berlin-16-3-1945-nach-Zuerich-19-4-1945-von-Margret-Boveri-an-Frau-Professor-Ger,91992632-buch<![CDATA[Das Feuer des Heraklit. Skizzen aus einem Leben vor der Natur. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,78467134-buchChargaff, Erwin: Das Feuer des Heraklit. Skizzen aus einem Leben vor der Natur. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Personenregister. Erstausgabe Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1979. 290 (2) Seiten. Umschlaggestaltung: Heinz Edelmann. 22 cm. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3129016112Sehr guter Zustand. Beiliegend 4 Zeitungsartikel aus der SZ zu Erwin Chargaff: "Zwei verhängnisvolle wissenschaftliche Entdeckungen haben mein Leben gezeichnet: erstens die Spaltung des Atoms, zweitens die Aufklärung der Chemie der Vererbung. In beiden Fällen geht es um Mißhandlung eines Kerns: des Atomkerns, des Zellkerns. In beiden Fällen habe ich das Gefühl, daß die Wissenschaft eine Schranke überschritten hat, die sie hätte scheuen sollen." Erwin Chargaffs Feuer des Heraklit ist eine der großen Wissenschaftler-Konfessionen dieses Jahrhunderts: die sarkastische Kritik eines der Entdecker der DNS-Strukturen an der "genetischen Bastelsucht", die wehmütige Erinnerung eines an Karl Kraus geschulten Kulturkritikers an das Wien des frühen 20. Jahrhunderts, in dem Labor und Literatur noch keine Alternativen waren, die ätzende Verurteilung einer Wissenschaft, die unsere Welt nicht mehr achtungsvoll erkennt, sondern ihre Kerne spaltet: die Atome, das Genom, die Individuen. (Mathias Greffrath). Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, Naturwissenschaft, Natur, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Wissenschaft, Wissenschaftsethik, Gentechnik, Biochemie, Chemiker, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Biologie, Chemie, Naturphilosophie, Gentechnologie, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Chargaff, Erwin, Philosophie / Geschichte, Lebenserinnerungen / Naturwissenschaftler / Einz. Pers. -> Chargaff, E.<br>Bestell-Nr.: 57187<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,78467134-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,78467134-buch<![CDATA[Das Feuer des Heraklit. Skizzen aus einem Leben vor der Natur. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,91980974-buchChargaff, Erwin: Das Feuer des Heraklit. Skizzen aus einem Leben vor der Natur. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Personenregister. Erstausgabe Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1979. 290 (2) Seiten. Umschlaggestaltung: Heinz Edelmann. 22 cm. Grünes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3129016112Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Beiliegend ein Zeitungsartikel aus der New York Review of Books (Mai 1992): R.C. Lewontin: The Dream of the Human Genom über 10 Zeitungsseiten. "Zwei verhängnisvolle wissenschaftliche Entdeckungen haben mein Leben gezeichnet: erstens die Spaltung des Atoms, zweitens die Aufklärung der Chemie der Vererbung. In beiden Fällen geht es um Mißhandlung eines Kerns: des Atomkerns, des Zellkerns. In beiden Fällen habe ich das Gefühl, daß die Wissenschaft eine Schranke überschritten hat, die sie hätte scheuen sollen." Erwin Chargaffs Feuer des Heraklit ist eine der großen Wissenschaftler-Konfessionen dieses Jahrhunderts: die sarkastische Kritik eines der Entdecker der DNS-Strukturen an der "genetischen Bastelsucht", die wehmütige Erinnerung eines an Karl Kraus geschulten Kulturkritikers an das Wien des frühen 20. Jahrhunderts, in dem Labor und Literatur noch keine Alternativen waren, die ätzende Verurteilung einer Wissenschaft, die unsere Welt nicht mehr achtungsvoll erkennt, sondern ihre Kerne spaltet: die Atome, das Genom, die Individuen. (Mathias Greffrath). Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, Naturwissenschaft, Natur, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Wissenschaft, Wissenschaftsethik, Gentechnik, Biochemie, Chemiker, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Biologie, Chemie, Naturphilosophie, Gentechnologie, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Chargaff, Erwin, Philosophie / Geschichte, Lebenserinnerungen / Naturwissenschaftler / Einzelne Personen -> Chargaff, E.<br>Bestell-Nr.: 63095<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,91980974-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Feuer-des-Heraklit-Skizzen-aus-einem-Leben-vor-der-Natur-Mit-einer-Nachbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Personenregister-Chargaff-Erwin-3129016112,91980974-buch<![CDATA[Die Permanente Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers zur deutschen Ausgabe von 1930. Aus dem Russischen von Alexandra Ramm. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 1095).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Permanente-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-von-1930-Aus-dem-Russischen-von-Alexandra-Ramm-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-1095-Trotzki-Leo-D,91980975-buchTrotzki, Leo D.: Die Permanente Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers zur deutschen Ausgabe von 1930. Aus dem Russischen von Alexandra Ramm. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 1095). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1969. 153 (7) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: W. Reniem. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783436019655Guter Zustand. Der Abschluss einer sozialistischen Revolution ist im nationalen Rahmen undenkbar. Sie beginnt auf nationalem Boden, entwickelt sich international und wird vollendet in der Weltarena. Folglich wird die sozialistische Revolution in einem neuen, breiteren Sinne des Wortes zu einer permanenten Revolution: Sie findet ihren Abschluss nicht vor dem endgültigen Siege der neuen Gesellschaft auf unserem ganzen Planeten.“ Die Theorie der permanenten Revolution bildete 1917 die strategische Grundlage der russischen Oktoberrevolution. Sechs Jahre später stand sie im Mittelpunkt der Angriffe auf die Linke Opposition, die sich der bürokratischen Entartung der Sowjetunion und dem Stalinismus widersetzte. Die Theorie der permanenten Revolution geht auf Marx und Engels zurück. Auf ihrer Grundlage entwickelte der junge Leo Trotzki 1906 in „Ergebnisse und Perspektiven“ die zukünftige Strategie der Oktoberrevolution. Unter dem Titel „Die permanente Revolution“ verteidigte er sie 1928 gegen die stalinistischen Angriffe und Verfälschungen. Dieses Buch ist bis heute eine der aktuellsten Schriften der sozialistischen Bewegung. - 1879 als Sohn jüdischer Bauern in der Ukraine geboren, schließt Leo Trotzki sich als Student der marxistischen Bewegung an. Er spielt eine führende Rolle in den Revolutionen von 1905 und 1917. Nach der Oktoberrevolution baut er die Rote Armee auf. 1923 gründet er die Linke Opposition, die den Kampf gegen die bürokratische Entartung der Sowjetunion führt, und 1938 die Vierte Internationale. 1940 wird er im mexikanischen Exil von einem stalinistischen Agenten ermordet. Schlagworte: Politikwissenschaft, Politische Ideologien, Lebenserinnerungen / Historische Persönlichkeiten, Trotzki, Lew Dawidowitsch, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde Trockij Lev Davidovic, Politik, Politische Identität, Zeitgeschichte, Linke Literatur, Sozialistika<br>Bestell-Nr.: 63101<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Permanente-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-von-1930-Aus-dem-Russischen-von-Alexandra-Ramm-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-1095-Trotzki-Leo-D,91980975-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Permanente-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-von-1930-Aus-dem-Russischen-von-Alexandra-Ramm-Fischer-Buecherei-Buecher-des-Wissens-Band-1095-Trotzki-Leo-D,91980975-buch<![CDATA[Mein Leben. Versuch einer Autobiographie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Alexandra Ramm. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Fischer-Taschenbücher 6258 : Bücher des Wissens).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Versuch-einer-Autobiographie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Alexandra-Ramm-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuecher-6258-Buecher-des,91361724-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62783.jpg" title="Mein Leben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62783_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Trotzki, Leo D.: Mein Leben. Versuch einer Autobiographie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Alexandra Ramm. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Fischer-Taschenbücher 6258 : Bücher des Wissens). Taschenbucherstausgabe Frankfurt (am Main) : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1974. 522 (6) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783436019655Guter Zustand. Seit ihrem Bestehen produziert die Arbeiterbewegung ein beeindruckendes Spektrum an Biographien. Die meisten der Abermillionen AktivistInnen erhalten nicht die Chance, ihr Leben niederzuschreiben – das ist eher das Privileg von führenden Persönlichkeiten. Leo Trotzki gehört zu letzteren. Sein ganzes Leben hat Trotzki in den Dienst der sozialistischen Arbeiterbewegung gestellt. Mein Leben gibt die zahlreichen durchlebten Ereignisse aus dem Blickwinkel des Autors wieder. Das Buch bietet die Möglichkeit, Trotzkis Lebensweg zu verfolgen, weltgeschichtliche Ereignisse aus der Perspektive eines Teilnehmers zu erleben und Eindrücke von anderen – vielleicht den LeserInnen bisher unbekannten – Persönlichkeiten zu erlangen. Dieses Werk ist weder das Ende, noch steht es außerhalb der politischen Tätigkeit Trotzkis. Stattdessen reiht es sich in den Kampf für seine revolutionären Überzeugungen ein. Nicht zuletzt ist das Buch Zeugnis der wirklichen Vorgänge zur Zeit der Stalinisierung, deren Ablauf die offizielle Parteipresse den Massen vorenthielt oder verfälschte. Der Stalinismus konnte Trotzki nicht am Leben lassen. Seine Ideen wurden jedoch nicht begraben. Schlagworte: Politikwissenschaft, Politische Ideologien, Lebenserinnerungen / Historische Persönlichkeiten, Trotzki, Lew Dawidowitsch / Autobiographie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde Trockij Lev Davidovic, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Linke Literatur, Sozialistika<br>Bestell-Nr.: 62783<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Versuch-einer-Autobiographie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Alexandra-Ramm-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuecher-6258-Buecher-des,91361724-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Jan 2019 23:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Versuch-einer-Autobiographie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Alexandra-Ramm-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuecher-6258-Buecher-des,91361724-buch<![CDATA[Leben mit Picasso. Aus dem Englischen übertragen von Anne-Ruth Strauss. Originaltitel: Life with Picasso. Mit einem Vorwort von Carlton Lake. Mit einem Register. (=Fischer Bücherei, Band 855).]]>https://www.buchfreund.de/Leben-mit-Picasso-Aus-dem-Englischen-uebertragen-von-Anne-Ruth-Strauss-Originaltitel-Life-with-Picasso-Mit-einem-Vorwort-von-Carlton-Lake-Mit-einem-Register-Fischer-Buecherei-Band-855-Gilot-Fran-oise-un,91968260-buchGilot, Françoise und Carlton Lake: Leben mit Picasso. Aus dem Englischen übertragen von Anne-Ruth Strauss. Originaltitel: Life with Picasso. Mit einem Vorwort von Carlton Lake. Mit einem Register. (=Fischer Bücherei, Band 855). 41. - 47. Tausend. 3. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1970. 359 (9) Seiten mit Fotos auf Bildtafeln.18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - Marie Françoise Gilot (* 26. November 1921 in Neuilly-sur-Seine) ist eine französische Malerin und Grafikerin der Nouvelle École de Paris und eine erfolgreiche Buchautorin. Bekannt wurde sie 1964 mit ihrer Autobiografie Leben mit Picasso, die ihren Lebensabschnitt von 1943 bis 1953 an der Seite des spanischen Malers Pablo Picasso beschreibt. Leben: Françoise Gilots Mutter Madeleine Renoult (1898–1985) war eine talentierte Aquarellmalerin, ihr Vater Emile Gilot (1889–1957) ein erfolgreicher Geschäftsmann. Im Umgang mit seiner Tochter sehr autoritär, hatte er für sie eine juristische Laufbahn vorgesehen. Sie wandte sich jedoch der Malerei zu. 1938 richtete sie ihr erstes Studio bei ihrer Großmutter Anne Renoult in Paris ein. Im Mai 1943 (im Alter von 21 Jahren), während der deutschen Besatzungszeit (1940–1944), organisierte sie ihre erste erfolgreiche Ausstellung. Dabei lernte sie den 40 Jahre älteren Pablo Picasso kennen, der von seiner ersten Ehefrau Olga Stepanowna Chochlowa getrennt lebte und seine Beziehung zu Dora Maar für Gilot aufgab. Ab 1948 lebte sie mit ihm in Vallauris in Südfrankreich. Das Strandbild aus diesem Jahr vom Fotografen Robert Capa, das Picasso zeigt, wie er die vorausgehende Gilot am Strand von Golfe-Juan mit einem Sonnenschirm schützt, gehört zu den Medienikonen.[1] Die gemeinsamen Kinder Claude und Paloma gebar sie 1947 und 1949. Nach dem Tod ihrer Großmutter beendete sie 1953 ihre Beziehung mit Picasso und zog mit beiden Kindern zurück nach Paris. Sie war die einzige Frau, die Picasso aus eigenem Entschluss verließ und nicht von ihm verlassen wurde.Bereits 1961 unterstützte der Journalist Carlton Lake sie darin, über ihre Zeit mit Picasso zu schreiben. Picasso versuchte in drei Instanzen juristisch erfolglos, das Erscheinen ihres Buches Leben mit Picasso 1964 in Frankreich zu verhindern, da sie darin nicht nur Aspekte der künstlerischen Entwicklung Picassos beschreibt, sondern auch Stellung bezieht zu dem ihm eigenen Umgang mit Frauen. Als Gilot nach ihrer Trennung die Malerei wieder aufzunehmen versuchte, stellte sie fest, dass Picasso allen Pariser Galerien untersagt hatte, ihre Werke auszustellen; er drohte, dass diese anderenfalls nie wieder ein Bild von ihm bekommen würden.[2] Nachdem Picasso privat und unter Ausschluss der Öffentlichkeit Jacqueline Roque 1961 in Vallauris geheiratet hatte, gestattete er zunächst noch Besuche der gemeinsamen Kinder Claude und Paloma; nach dem Erscheinen des Buchs von Gilot 1964 brach er jedoch jeden Kontakt ab. Françoise Gilot lernte Jonas Salk, den Entdecker des Polioimpfstoffs, 1969 in La Jolla, Kalifornien, kennen und blieb mit ihm seit der Heirat im Jahr 1970 bis zu seinem Tod 1995 zusammen. Gilot hat gegenwärtig Ateliers in New York City und auf dem Montmartre in Paris. Künstlerisches Werk: Françoise Gilot gehörte während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum Umfeld der Nouvelle École de Paris, zu der sich nicht nur abstrakte Künstler zugehörig fühlten. Ihre Bilder sind meist figürlich, aber ihr Œuvre umfasst auch Werke, die abstrakt beginnen und dann im Schaffensprozess strukturelle Elemente erhalten. Neben der Ölmalerei befasste sie sich auch mit Druckgrafik, wie der Monotypie, Lithografie und Aquatinta. Heute arbeitet sie losgelöst von Form und Farbe und sieht ihre Aufgabe als Künstlerin darin, die Wahrnehmung umzuformen und zu erweitern. ... Aus: wikipedia-Françoise_Gilot Schlagworte: Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, , Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, unst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Monographie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Malerei; Bildende Kunst; Kunstgewerbe; Kunstepochen; Kunstgeschichte; Kunstentwicklung; Darstellung; Entwicklung; Kulturgeschichte, Begegnungen, Dora Maar, Südfrankreich, Malerei, Spanien, Bildhauerei, Paris, Plastiken, Vallauris, Paloma Picasso, Selbstporträts, La Galloise, Reisen, Claude Picasso, Lithografien, Guillaume Apollinaire, Sammler, Paul Eluard, Matisse, Jaime Sabartes, Marie-Therese Walter, Familienleben, Keramiken, Paris, Zeichnen, Zeichnungen, Erotische Zeichnungen, Spanische Kunst,<br>Bestell-Nr.: 63082<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Leben-mit-Picasso-Aus-dem-Englischen-uebertragen-von-Anne-Ruth-Strauss-Originaltitel-Life-with-Picasso-Mit-einem-Vorwort-von-Carlton-Lake-Mit-einem-Register-Fischer-Buecherei-Band-855-Gilot-Fran-oise-un,91968260-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Jan 2019 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Leben-mit-Picasso-Aus-dem-Englischen-uebertragen-von-Anne-Ruth-Strauss-Originaltitel-Life-with-Picasso-Mit-einem-Vorwort-von-Carlton-Lake-Mit-einem-Register-Fischer-Buecherei-Band-855-Gilot-Fran-oise-un,91968260-buch<![CDATA[Kindheit in Ostpreußen. Marion Gräfin Dönhoff]]>https://www.buchfreund.de/Kindheit-in-Ostpreussen-Marion-Graefin-Doenhoff-Doenhoff-Marion-9783442740505,91713948-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62985.jpg" title="Kindheit in Ostpreußen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62985_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dönhoff, Marion: Kindheit in Ostpreußen. Marion Gräfin Dönhoff Taschenbuch-Sonderausgabe München : btb Verlag, 2009. 218 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 15,4 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Illustriertes Leinen mit Lesebändchen. ISBN: 9783442740505Sehr guter Zustand.Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend in Ostpreußen, an Elternhaus, Freunde und Vorfahren verbinden sich mit historischen Anekdoten zu einer bezaubernden Liebeserklärung an ihre Heimat. In ihren Kindheitserinnerungen an Ostpreußen läßt Marion Gräfin Dönhoff die Welt aus dem Gedächtnis aufsteigen, aus der sie im Frühjahr 1945 vor den sowjetischen Panzern in den Westen floh. Sie erzählt von Schloß Friedrichstein, in dem die Familie Dönhoff jahrhundertelang zu Hause waren. Nicht nur das herrschaftliche Leben auf dem Adelssitz, sondern auch die unverwechselbare Landschaft Ostpreußens mit ihren unendlichen Wäldern, ihren Seen und Alleen wird lebendig und greifbar. Eindrucksvoll erinnert sich Marion Dönhoff an ihren früh verstorbenen Vater, an ihre Geschwister, Verwandten und Freunde, aber auch an die alten Diener, die Erzieherinnen, Köchinnen und Kutscher. Sie entwirft ein lebendiges Bild ihrer Kindheit mit all ihren Freuden und Nöten, Widerständen und Zweifeln. - Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, unternahm nach dem Abitur ausgedehnte Reisen durch Europa, Nordamerika und Ostafrika. Dann studierte sie Volkswirtschaft; 1936 trat sie in die Verwaltung der Familiengüter ein, deren Leitung sie 1939 übernahm. 1945 musste sie vor der herannahenden Front nach Westdeutschland fliehen. Seit 1946 gehörte sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT an. 1955 wurde sie Leiterin des politischen Ressorts, 1968 Chefredakteurin und 1973 Herausgeberin. Sie ist u.a. mit dem Theodor- Heuss-Preis (1966) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1971) ausgezeichnet worden. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Namen, die keiner mehr nennt", "Kindheit in Ostpreußen"(1988), "Zivilisiert den Kapitalismus" und „Um der Ehre willen. Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli“ (1994). . Marion Gräfin Dönhoff verstarb 2002 im Alter von 92 Jahren. Schlagworte: Dönhoff, Marion, Gräfin ; Autobiographie 1909-1924, Ostpreußen ; Geschichte 1909-1924 ; Erlebnisbericht, Geschichte Deutschlands, Landeskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Geographie, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Sudetenland, Deutsche Politik, 2. Weltkrieg, Osteuropa, Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Geschichte 1933-45, Osteuropäische Geschichte, Ostgebiete, Kultur, Ostdeutschland, Böhmen, Mähren, Adelsfamilie<br>Bestell-Nr.: 62985<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kindheit-in-Ostpreussen-Marion-Graefin-Doenhoff-Doenhoff-Marion-9783442740505,91713948-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Kindheit-in-Ostpreussen-Marion-Graefin-Doenhoff-Doenhoff-Marion-9783442740505,91713948-buch<![CDATA[Die Memoiren und die Verwandlung des Peterhans von Binningen. Der Memoiren erster und zweiter Teil.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Memoiren-und-die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-erster-und-zweiter-Teil-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3458004431,68408596-buchGoetz, Curt und Valerie von Martens: Die Memoiren und die Verwandlung des Peterhans von Binningen. Der Memoiren erster und zweiter Teil. Lizenzausgabe. Zürich: Buchclub Ex Libris, 1962. 437 (3) Seiten mit einem Titelporträt. 19 cm. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckelinitalen und Schutzumschlag. ISBN: 3458004431Guter Zustand. - Curt Goetz; eigentlich Kurt Walter Götz (* 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler. ... Am 20. Dezember 1923 heiratete er in Berlin Valérie von Martens, die er im Frühjahr desselben Jahres in Wien anlässlich der Aufführung seines Schauspiels Ingeborg kennengelernt hatte, in dem beide die Hauptrollen spielten. 1927 erfüllte er sich mit der Gründung eines eigenen Ensembles einen Lebenstraum und ging mit seinen Stücken auf Tournee. 1939 ging er nach Hollywood, um „Filmemachen“ zu studieren. Vom Zweiten Weltkrieg überrascht, blieben die Goetzens in USA. Viele seiner Kollegen waren jüdischen Glaubens (z. B. der Regisseur Reinhold Schünzel). Bei MGM unter Vertrag arbeitete Goetz an diversen (siehe unten) Drehbüchern mit. Nach dem Greta-Garbo-Film Die Frau mit den zwei Gesichtern bot man ihm einen Fünf-Jahres-Vertrag an. Er lehnte ab, da er „so seine Erfahrungen mit der amerikanischen Filmindustrie macht“. Stattdessen kauften er und seine Frau eine Hühnerfarm in Van Nuys, Beverly Hills/Kalifornien und begannen, Hühner zu züchten. ... In Kalifornien verfasste Goetz seine Erzählung Tatjana und den Roman Die Tote von Beverly Hills sowie eine Neufassung des Stücks Hokuspokus. Ebenso arbeitete er seinen Einakter Die tote Tante in das Stück Das Haus in Montevideo um, welches er erfolgreich 1945 mit Valérie von Martens am Playhouse Theatre am Broadway präsentierte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wohnte das Ehepaar ab 1946 wieder in der Schweiz, deren Staatsangehörigkeit Curt Goetz durch seinen Vater besaß. Ab Ende der 1950er-Jahre zog sich Goetz in sein Haus in Schaan in Liechtenstein zurück. Goetz starb 1960 in der Schweiz und wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin im Feld 16-G-11/12 beigesetzt.[2] Sein Grab wird heute als Ehrengrab des Landes Berlin geführt. ... Werk: Curt Goetz gilt als einer der brillantesten Komödienschreiber im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit Valérie von Martens spielte er seine Stücke selbst und verfilmte sie auch. Sein Frauenarzt Dr. Prätorius war eines der ersten neuen Filmprojekte nach dem Zweiten Weltkrieg, welches in Deutschland produziert und verfilmt wurde. Immer wieder wird er mit George Bernard Shaw (mit dem er übrigens weitläufig verwandt war) oder sogar mit Oscar Wilde verglichen. ... Aus: wikipedia-Curt_Goetz Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Humor, Humoristische Literatur, Schauspieler, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Autobiografischer Roman, Theatergeschichte, Theatertheorie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien<br>Bestell-Nr.: 53223<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Memoiren-und-die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-erster-und-zweiter-Teil-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3458004431,68408596-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Jan 2019 22:30:27 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Memoiren-und-die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-erster-und-zweiter-Teil-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3458004431,68408596-buch<![CDATA[Die Verwandlung des Peterhans von Binningen. Der Memoiren zweiter Teil. - (=Ullstein Bücher, Nr. 487).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-zweiter-Teil-Ullstein-Buecher-Nr-487-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3548024432,91651653-buchGoetz, Curt und Valerie von Martens: Die Verwandlung des Peterhans von Binningen. Der Memoiren zweiter Teil. - (=Ullstein Bücher, Nr. 487). Frankfurt, Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1967. 157 (3) Seiten. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. 18 x 12 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548024432Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Curt Goetz; eigentlich Kurt Walter Götz (* 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler. ... Am 20. Dezember 1923 heiratete er in Berlin Valérie von Martens, die er im Frühjahr desselben Jahres in Wien anlässlich der Aufführung seines Schauspiels Ingeborg kennengelernt hatte, in dem beide die Hauptrollen spielten. 1927 erfüllte er sich mit der Gründung eines eigenen Ensembles einen Lebenstraum und ging mit seinen Stücken auf Tournee. 1939 ging er nach Hollywood, um „Filmemachen“ zu studieren. Vom Zweiten Weltkrieg überrascht, blieben die Goetzens in USA. Viele seiner Kollegen waren jüdischen Glaubens (z. B. der Regisseur Reinhold Schünzel). Bei MGM unter Vertrag arbeitete Goetz an diversen (siehe unten) Drehbüchern mit. Nach dem Greta-Garbo-Film Die Frau mit den zwei Gesichtern bot man ihm einen Fünf-Jahres-Vertrag an. Er lehnte ab, da er „so seine Erfahrungen mit der amerikanischen Filmindustrie macht“. Stattdessen kauften er und seine Frau eine Hühnerfarm in Van Nuys, Beverly Hills/Kalifornien und begannen, Hühner zu züchten. ... In Kalifornien verfasste Goetz seine Erzählung Tatjana und den Roman Die Tote von Beverly Hills sowie eine Neufassung des Stücks Hokuspokus. Ebenso arbeitete er seinen Einakter Die tote Tante in das Stück Das Haus in Montevideo um, welches er erfolgreich 1945 mit Valérie von Martens am Playhouse Theatre am Broadway präsentierte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wohnte das Ehepaar ab 1946 wieder in der Schweiz, deren Staatsangehörigkeit Curt Goetz durch seinen Vater besaß. Ab Ende der 1950er-Jahre zog sich Goetz in sein Haus in Schaan in Liechtenstein zurück. Goetz starb 1960 in der Schweiz und wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin im Feld 16-G-11/12 beigesetzt.[2] Sein Grab wird heute als Ehrengrab des Landes Berlin geführt. ... Werk: Curt Goetz gilt als einer der brillantesten Komödienschreiber im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit Valérie von Martens spielte er seine Stücke selbst und verfilmte sie auch. Sein Frauenarzt Dr. Prätorius war eines der ersten neuen Filmprojekte nach dem Zweiten Weltkrieg, welches in Deutschland produziert und verfilmt wurde. Immer wieder wird er mit George Bernard Shaw (mit dem er übrigens weitläufig verwandt war) oder sogar mit Oscar Wilde verglichen. ... Aus: wikipedia-Curt_Goetz Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Humor, Humoristische Literatur, Schauspieler, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Autobiografischer Roman, Theatergeschichte, Theatertheorie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien<br>Bestell-Nr.: 62974<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-zweiter-Teil-Ullstein-Buecher-Nr-487-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3548024432,91651653-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Jan 2019 22:30:27 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Verwandlung-des-Peterhans-von-Binningen-Der-Memoiren-zweiter-Teil-Ullstein-Buecher-Nr-487-Goetz-Curt-und-Valerie-von-Martens-3548024432,91651653-buch<![CDATA[Wir spielen immer. Erinnerungen. Mit Diskographie und einem Register. - (=Fischer Taschenbuch, Band 2134).]]>https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,91651654-buchQuadflieg, Will: Wir spielen immer. Erinnerungen. Mit Diskographie und einem Register. - (=Fischer Taschenbuch, Band 2134). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1979. 251 (5) Seiten und 16 Blatt mit Abbildungen. Umschlagentwurf: Jan Buchholz / Reni Hisch. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 359622134XGuter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Will Quadflieg (* 15. September 1914 in Oberhausen im Ruhrgebiet; † 27. November 2003 in Osterholz-Scharmbeck; eigentlich Friedrich Wilhelm Quadflieg) war ein bedeutender deutscher Theaterschauspieler. Leben und Wirken: Quadflieg wuchs als Sohn eines Zechendirektors auf. Schon während der Schulzeit nahm Will Quadflieg privaten Schauspielunterricht, später bei Vera Prellwitz in Mülheim. Nach dem Abitur 1933 wurde er Eleve am Theater Oberhausen, damals noch ein kleiner Theatersaal der städtischen Bürgerschaft, in dem auch Operetten zur Aufführung kamen. Sein Debüt gab er in der Rolle des „Weyland“ in der Operette Friederike von Franz Léhar. Über die Stationen Gießen, Gera, Düsseldorf und Heidelberg kam er 1936 nach Berlin, wo er an der Volksbühne bei Eugen Klöpfer und am Schiller-Theater unter anderem bei Heinrich George seine Bühnenkarriere fortsetzte und zu einem bekannten Theaterschauspieler aufstieg. Die Intendanten, unter denen er tätig war, kollaborierten teilweise mit dem Naziregime. Will Quadflieg selbst teilte nicht die Ansichten der Nationalsozialisten, genoss aber durch seine Bühnentätigkeit Vorteile, indem er nicht gezwungen war, Kriegsdienst zu leisten. Doch war auch er an zwei Propagandafilmen „zur Hebung der Moral“ beteiligt, was er später bereute. Quadflieg blieb einer der wenigen Künstler, die sich nach dem Krieg mit dem Nationalsozialismus selbstkritisch auseinandersetzten und sich um Aufklärung und Versöhnung bemühten; schon im fortgeschrittenen Alter engagierte er sich noch in der Friedensbewegung und für die Grünen. Seiner eigenen Ansicht nach hatte sein größter Fehler während der Zeit des Nationalsozialismus darin bestanden, ein unpolitisches Privatleben zu führen, ohne sich hinreichend um das Geschehen und die politischen Entwicklungen um sich herum zu kümmern. Quadflieg war außerdem Mitglied der Tierschutzpartei. Während der Neuetablierung der Theaterkultur in Hamburg war Quadflieg ab 1947 am Deutschen Schauspielhaus engagiert und zugleich auch in Zürich sowie bei den Salzburger Festspielen als „Jedermann“ in Hugo von Hofmannsthals gleichnamigen Parabelspiel. Von 1956 bis 1962 arbeitete er unter der Intendanz von Gustaf Gründgens. In dessen erfolgreicher Kinoverfilmung des Faust I von Goethe spielte er 1957 die Titelrolle, die ihn auch einem internationalen Publikum bekannt machte. 1964 spielte er am Wiener Burgtheater in Shakespeares Macbeth die Titelrolle. In den 1960er und 1970er Jahren wurde es ruhiger um Will Quadflieg, der aus seiner traditionellen, den Autoren verpflichteten, Theaterauffassung kein Hehl machte. Dies brachte ihn in den späten 1960er Jahren in Gegnerschaft zu der sich etablierenden neuen Generation von Theatermachern, die die konventionelle, klassische Theaterkultur politisierten und bis dahin geltende Bühnentraditionen bewusst konterkarierten, um sie in gegenwärtige gesellschaftliche Kontexte zu setzen. Erst ab Mitte der 1970er Jahre trat Quadflieg wieder auf der Bühne auf, zu dieser Zeit und auch später immer wieder in Produktionen des Regisseurs Rudolf Noelte, dem er sich menschlich und auch konzeptionell in der Theaterarbeit verbunden fühlte. Bei Noelte war er unter anderem als Alceste in Molieres Menschenfeind, als Thomas Payne in Georg Büchners Dantons Tod und in Gerhart Hauptmanns Michael Kramer auf der Bühne zu sehen. Ab 1983 war er immer wieder am Thalia Theater in Hamburg tätig, wo er bis zu seinem Tod auftrat. Will Quadflieg war ein Theater- und Bühnenkünstler, der einer wohlmodulierten und ausdrucksvollen Sprechweise neben der schauspielerischen Darstellung große Bedeutung einräumte. Während er in jüngeren Jahren zunächst vor allem durch klassische Rollen wie Romeo, Hamlet, Othello, Macbeth, Faust, Mephisto, Tasso, Don Carlos und Nathan zu großer Bekanntheit gelangte, so wandte er sich in seiner zweiten Lebenshälfte ebenso erfolgreich zeitgenössischen Autoren, wie Sartre, John Osborne, Botho Strauß, zu. Daneben machte er sich als Rezitator mit zahlreichen Sprechplatten und Vortragsabenden einen Namen. Auch in Film- und Fernseh-Produktionen war er zu sehen, so unter anderem in Dieter Wedels Vierteiler Der große Bellheim, aber auch in diversen Krimiproduktionen. Dem Theater als seiner eigentlichen Wirkungsstätte blieb er aber stets verbunden. Für das Klassik-Label Deutsche Grammophon las Quadflieg seit den 1960er-Jahren bekannte Gedichte und literarische Werke (unter anderem Der kleine Prinz) und wurde damit zu einem Pionier der Hörbücher.[2] In den 1980er Jahren war Quadflieg als Erzähler der Rahmenhandlung und der übergeordneten Zusammenhänge in der erfolgreichen Hörspiel-Reihe Wir entdecken Komponisten zu hören, darunter über Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven und Johann Sebastian Bach. Quadflieg verbrachte sein letzten Lebensjahrzehnte in seinem Haus in Heilshorn in Niedersachsen. Er starb an einer Lungenembolie im Krankenhaus Osterholz-Scharmbeck. Auf dem kommunalen Friedhof Werschenrege wurde er anonym bestattet. Er war Vater von fünf Kindern, darunter Christian Quadflieg, der als einziger in seine Fußstapfen trat und ebenfalls ein bekannter Schauspieler wurde. Seine Tochter Roswitha Quadflieg ist Schriftstellerin und Buchkünstlerin. Quadflieg war in erster Ehe mit der Schwedin Benita von Vegesack und seit 1963 in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Margarete Jacobs verheiratet. Seit 2006 heißt der Platz neben dem Theater Oberhausen ihm zu Ehren Will-Quadflieg-Platz. ... Aus wikipedia-Will_Quadflieg Schlagworte: Autobiographie, Autobiographische Schriften, Schauspieler, Schauspiel, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Schauspielerbiographien, Theatergeschichte, Theaterkritiken, Schauspielerporträts, Memoiren, Theater, Hamburg, Autobiographien, Autobiografien, Theaterregisseur, Theaterprogramm Theaterprogramme, Gründgens, Gustaf, Theaterkritiker<br>Bestell-Nr.: 62972<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,91651654-buch">Bestellen</a>Mon, 07 Jan 2019 22:30:27 +0100https://www.buchfreund.de/Wir-spielen-immer-Erinnerungen-Mit-Diskographie-und-einem-Register-Fischer-Taschenbuch-Band-2134-Quadflieg-Will-359622134X,91651654-buch<![CDATA[Weiter leben. Eine Jugend. - (=dtv 25106 : Grossdruck).]]>https://www.buchfreund.de/Weiter-leben-Eine-Jugend-dtv-25106-Grossdruck-Klueger-Ruth-9783423251068,84233738-buchKlüger, Ruth: Weiter leben. Eine Jugend. - (=dtv 25106 : Grossdruck). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1995. 430 (2) Seiten. 19 cm. Umschlagtypographie: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423251068Aus der Bibliothek von Ulla Penzoldt der Tochter des Schriftstellers Ernst Penzoldt. Guter Zustand. Ruth Klüger erzählt aus ihrer Kindheit. Mit sieben Jahren durfte sie in ihrer Heimatstat Wien auf keiner Parkbank mehr sitzen. Als sie trotz des Verbots für Juden ins Kino geht, stellt eine Nachbarstochter sie bloß und droht mit Anzeige. Mit elf kommt sie ins KZ.- Mit unbestechlicher Klarheit und souveräner Menschlichkeit berichtet sie vom Grauen der Vernichtungslager und vom 'weiter leben'.Ruth Klüger, 1931 in Wien geboren, wurde als Kind in die Konzentrationslager Theresienstadt, Auschwitz-Birkenau und Christianstadt verschleppt. Nach Ausbruch und Flucht mit ihrer Mutter und Pflegeschwester emigrierte sie in die USA, studierte Germanistik und Anglistik und lebt als Literaturwissenschaftlerin in Irvine/Kalifornien. Mit ihrer ersten literarischen Veröffentlichung, 'weiter leben' fand Ruth Klüger überwältigendes Echo bei Kritik und Publikum. »Mir ist keine vergleichbare Biographie bekannt, in der mit solcher kritischen Offenheit und mit einer dichterisch zu nennenden Subtilität auch die Nuancen extremer Gefühle ... vergegenwärtigt werden.« Paul Michael Lützeler in der Neuen Züricher Zeitung. Schlagworte: Große Schrift, Großdruck, Augen schonend, Lesefreundlich, Leseerleichterung, Großdruck, Lesefreundlich, Sehhilfe, Augenfreundlich, In grosser Schrift, Autobiographie; Deutschland ; Konzentrationslager ; Geschichte 1942-1945 ; Erlebnisbericht, Geschichte Europas, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Kind, Konzentrationslager, Americana, Drittes Reich, Amerika, Amerikanische Geschichte, Judaica, Judenverfolgung, Autobiographien, Holocaust, Judenvernichtung, Kindheit, Autobiografien, Kindheitserinnerungen, Autobiographische Schriften, Politik, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Hebräische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Jüdische Literatur, Philosophie, Theologie, Judentum, Religion, Zionismus, Judaistik, Antisemitismus<br>Bestell-Nr.: 59234<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Weiter-leben-Eine-Jugend-dtv-25106-Grossdruck-Klueger-Ruth-9783423251068,84233738-buch">Bestellen</a>Fri, 04 Jan 2019 23:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Weiter-leben-Eine-Jugend-dtv-25106-Grossdruck-Klueger-Ruth-9783423251068,84233738-buch<![CDATA[Der Terroristenjäger. Mein Leben als Spezialagent. Mit einem Vorwort von Billy Waugh. Aus dem Amerikanischen von Lisa Kuppler. Originaltitel: Hunting the Jackal. Mit einem Glossar.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Terroristenjaeger-Mein-Leben-als-Spezialagent-Mit-einem-Vorwort-von-Billy-Waugh-Aus-dem-Amerikanischen-von-Lisa-Kuppler-Originaltitel-Hunting-the-Jackal-Mit-einem-Glossar-Wa,91587285-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62904.jpg" title="Der Terroristenjäger."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62904_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Waugh, Billy und Tim Keown: Der Terroristenjäger. Mein Leben als Spezialagent. Mit einem Vorwort von Billy Waugh. Aus dem Amerikanischen von Lisa Kuppler. Originaltitel: Hunting the Jackal. Mit einem Glossar. Deutsche Erstausgabe Hamburg ; Leipzig ; Wien : Europa-Verlag, 2005. 309 (7) Seiten mit Illustrationen und Karten. 22 cm. Umschlaggestaltung: Frauke Weise. Schwarzer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783203840055Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: 1991 hätte das Leben von Osama bin-Laden ein schmutziges und kaum beachtetes Ende in den dunklen Gassen von Karthoum, Sudan, finden können. Ein Mann stand vor ihm, der in seinem Leben die gefährlichsten Terroristen gejagt hat und schließlich den Star der internationalen Terroristenszene - Carlos - zur Strecke gebracht hat. Bin-Laden blieb am Leben, weil Billy Waughs Vorgesetzten es so wollten. Schlagworte: Schakal, Carlos, Waugh, Billy ; Autobiographie, Politik, Politik Geschichte, Terrorismus, Extremismus, Ibn-Lādin, Usāma, Terrorismus, Djihad, Politik, Extremismus Al Qaida, Heiliger Krieg Islamismus, Gihad-Islam, Interviews, Mujahedin, Erlebnisbericht, Politik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Geheimdienste, Islam, Attentate, Islamistik, Politischer Gefangener, Internationaler Terrorismus, Politische Bildung, Geheimdienst, Organisation Organisationen, Politisches Engagement, Terror, Politische Kultur, Politische Identität, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Islamische Völker / Zeitgeschichte, Politiker, Attentat, Al-Quida, Politischer Flüchtling, Selbstaufopferung, Politisches Bewußtsein, Selbstmordattentäter, Infrastruktur, Abwehr, CIA, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien, Recherche, CIA, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen,<br>Bestell-Nr.: 62904<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Terroristenjaeger-Mein-Leben-als-Spezialagent-Mit-einem-Vorwort-von-Billy-Waugh-Aus-dem-Amerikanischen-von-Lisa-Kuppler-Originaltitel-Hunting-the-Jackal-Mit-einem-Glossar-Wa,91587285-buch">Bestellen</a>Sun, 30 Dec 2018 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Terroristenjaeger-Mein-Leben-als-Spezialagent-Mit-einem-Vorwort-von-Billy-Waugh-Aus-dem-Amerikanischen-von-Lisa-Kuppler-Originaltitel-Hunting-the-Jackal-Mit-einem-Glossar-Wa,91587285-buch<![CDATA[Der Tag, an dem mein Bein fortging. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren. Originaltitel: A Leg to Stand On. Mit einem ausführlichem Nachwort des Verfassers von 1991. - (=rororo Sachbuch, Band 8884).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Tag-an-dem-mein-Bein-fortging-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Dirk-van-Gunsteren-Originaltitel-A-Leg-to-Stand-On-Mit-einem-ausfuehrlichem-Nachwort-des-Verfassers-von-1991-r,91560701-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62879.jpg" title="Der Tag, an dem mein Bein fortging."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62879_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Sacks, Oliver: Der Tag, an dem mein Bein fortging. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren. Originaltitel: A Leg to Stand On. Mit einem ausführlichem Nachwort des Verfassers von 1991. - (=rororo Sachbuch, Band 8884). 76. - 83. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1996. 246 (10) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3498062263Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Kleiner Fleck auf den vorderen 10 Seiten. Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt. (FAZ). "Der Tag, als mein Bein fortging" ist keine Sammlung erschütternder oder kurioser neurologischer Krankheitsbefunde, wie man sie von anderen Sacks-Büchern gewohnt ist. Im Buch schildert der Autor eine von ihm selbst erlebte Situation: Allein auf einer Wanderung in Norwegen stürzt Sacks auf dem Hardangerfjäll eine Klippe hinunter, als er in plötzlicher Panik vor einem wütenden Bullen flieht. Er verletzt sich dabei schwer am Schenkel, ein Quadrizeps reißt ab, sein Bein ist unbrauchbar. Mühsam, aber beherzt schleppt er sich talabwärts. Gegen Abend, dem Erfrieren nahe, wird er durch puren Zufall entdeckt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Operation verläuft medizinisch erfolgreich. Doch dann passiert etwas Unglaubliches: Sacks erkennt sein Bein nicht mehr. Es ist zu einem Fremdkörper geworden. Lange hat er das Gefühl, auf einem fremden Bein zu stehen. - Oliver Sacks CBE (* 9. Juli 1933 in London, England) ist ein britischer Neurologe und Schriftsteller und bekannt durch seine populärwissenschaftlichen Bücher, in denen er komplexe Krankheitsbilder anhand von Fallbeispielen in zwanglos-anekdotischem Stil allgemeinverständlich beschreibt. Sein Ziel ist es, neben der modernen Wissenschaft die betreffenden Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, hinter jeder Erkrankung das individuelle Schicksal zu erkennen und die eigene Normalität in Frage zu stellen. Gemeinsam mit dem russischen Neuropsychologen Alexander R. Lurija greift er auf die medizinisch-literarische Tradition des 19. Jahrhunderts zurück, die bei der wissenschaftlichen Betrachtung den kranken Menschen in den Mittelpunkt stellte. Lurija nannte dies eine „romantische“ Wissenschaft. ... Sein Bestseller Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte berichtet, wie sich die unterschiedlichen Störungen und Erkrankungen auf den Alltag der Patienten und betroffenen Angehörigen auswirken. Die Titelgeschichte wurde 1987 Gegenstand der gleichnamigen Oper von Michael Nyman. Oliver Sacks erzählt in dem Buch zwanzig Geschichten von Menschen, die aus der „Normalität“ gefallen sind. Das Buch ist so geschrieben, dass es für jeden verständlich ist, auch wenn man sich noch nie mit Medizin, Neurologie oder Psychiatrie befasst hat. Es geht kaum um medizinische Seiten, mehr um die Welt, in der diese Menschen leben. Das Buch macht klar, wie Wahrnehmung allein vom Gehirn abhängt – Realität spielt sich im Kopf ab. Für „Normale“ ist es beispielsweise unvorstellbar, dass ein Mann seine Frau mit einem Hut verwechseln kann. Zum Beispiel, dass der Patient zwar Dinge sieht, sie aber nicht beim Namen nennen kann, so beispielsweise eine Rose als „rotes, gefaltetes Gebilde mit einem geraden grünen Anhängsel“ identifiziert. Die teils lustigen, teils traurigen Geschichten zeigen gleichzeitig, wozu das menschliche Gehirn fähig ist, wie schnell man seine „Realität“ verlieren kann und was letztendlich die Persönlichkeit ausmacht. Sacks’ Werke wurden bisher in 21 Sprachen übersetzt. 2002 wurde er mit dem Wingate Literary Prize ausgezeichnet. Zurzeit lebt Oliver Sacks in New York City, wo er eine eigene Arztpraxis unterhält. ... Aus: wikipedia-Oliver_Sacks Schlagworte: Beinverletzung ; Psychische Belastung ; Erlebnisbericht, Medizin, Psychologie, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Gesundheit, Neurophysiologie, Medizingeschichte, Psychische Vorgänge, Geisteskrankheit, Neuropsychologie, Neuronale Netze, Psychische Krankheiten, Psychodiagnostik, Psychiatrie, Gehirnforschung, Psychische Krankheit, Fallstudiensammlung, Psychische Störung, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Psyche, Medizinalkomplex, Medizinische Ethik, Medizin / Geschichte, Medizinische Forschung, Medizinische Lehrbücher, Fallstudie, Fallbeispiele; psychiatrische Fälle; Patienten; Psychotherapie, Neuropsychologie; Medizin; Psychiatrie-Patienten; Autismus, Fallstudiensammlung, Medizin, Psychische Störung,<br>Bestell-Nr.: 62879<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Tag-an-dem-mein-Bein-fortging-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Dirk-van-Gunsteren-Originaltitel-A-Leg-to-Stand-On-Mit-einem-ausfuehrlichem-Nachwort-des-Verfassers-von-1991-r,91560701-buch">Bestellen</a>Thu, 27 Dec 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Tag-an-dem-mein-Bein-fortging-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Englischen-von-Dirk-van-Gunsteren-Originaltitel-A-Leg-to-Stand-On-Mit-einem-ausfuehrlichem-Nachwort-des-Verfassers-von-1991-r,91560701-buch<![CDATA[Über die Flüsse. Autobiographie. Aus dem Französischen von dem Verfasser. - (=Meridiane, Band 31).]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Fluesse-Autobiographie-Aus-dem-Franzoesischen-von-dem-Verfasser-Meridiane-Band-31-Goldschmidt-Georges-Arthur-9783250600312,91556893-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62863.jpg" title="Über die Flüsse."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62863_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Goldschmidt, Georges-Arthur: Über die Flüsse. Autobiographie. Aus dem Französischen von dem Verfasser. - (=Meridiane, Band 31). Deutsche Erstausgabe Zürich : Ammann Verlag, 2001. 403 (5) Seiten. 20,5 cm. Umschlagfoto: Isolde Ohlbaum. Graues Leinen mit illustrierten Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783250600312Sehr guter Zustand. Kopfschnitt fleckig. - Georges-Arthur Goldschmidt (* 2. Mai 1928 in Reinbek bei Hamburg) ist ein französisch-deutscher Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Er lebt in Paris. ... Schriftstellerisch betätigte sich Goldschmidt erstmals in den 1960er-Jahren. Er begann für namhafte Zeitschriften zu schreiben, teilweise in Zusammenarbeit mit seiner Frau Lucienne Geoffrey, es folgten erste Essays und Romane in französischer Sprache. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller machte sich Goldschmidt auch als Literaturkritiker und Übersetzer einen Namen. Zu den von ihm übersetzten Autoren und Philosophen gehören etwa Friedrich Nietzsche, Walter Benjamin, Franz Kafka, Adalbert Stifter, Johann Wolfgang Goethe sowie der mit ihm befreundete Österreicher Peter Handke, welcher seinerseits wiederum einige Werke Goldschmidts ins Deutsche übertragen hat. 1997 wurde Goldschmidt die Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück verliehen, eine Auszeichnung, mit der, so der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück, sein Einsatz als „einzigartiger Grenzgänger und Brückenbauer“ zwischen Deutschland und Frankreich gewürdigt werden soll. Weiterhin heißt es von Seiten des Fachbereichs zu Goldschmidts literarischem Werk: „Georges-Arthur Goldschmidt hat die historische Verantwortung Deutschlands und das Verbrechen des Antisemitismus in ihren extremen Konsequenzen für den Einzelnen sichtbar gemacht. Seine autobiographische Prosa läßt die Dimension der inneren Gefährdung dessen, der ins Räderwerk der Verfolgung gerät, auf erschütternde Weise erkennen.“ ... Aus: wikipedia-Georges-Arthur_Goldschmidt. Schlagworte: Goldschmidt, Georges-Arthur ; Autobiographie, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62863<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Fluesse-Autobiographie-Aus-dem-Franzoesischen-von-dem-Verfasser-Meridiane-Band-31-Goldschmidt-Georges-Arthur-9783250600312,91556893-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Dec 2018 16:00:06 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-die-Fluesse-Autobiographie-Aus-dem-Franzoesischen-von-dem-Verfasser-Meridiane-Band-31-Goldschmidt-Georges-Arthur-9783250600312,91556893-buch<![CDATA[Habibie & Ainun. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Indonesischen von Brigitte Brügge.]]>https://www.buchfreund.de/Habibie-Ainun-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Indonesischen-von-Brigitte-Bruegge-Bacharuddin-J-Habibie-97899791255172,91537314-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62846.jpg" title="Habibie & Ainun."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62846_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bacharuddin, J. Habibie: Habibie & Ainun. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Indonesischen von Brigitte Brügge. Erstausgabe Jarkarta, PT. THC MandiriVerlag, 10.10.2012. XXII, 402 Seiten mit einem Titelporträt. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 97899791255172Der Lebensbericht des Dr. Jusuf Habibie gewährt einen anrührenden Einblick in das wirkliche Leben innerhalb einer Kultur und einer Gesellschaft, die im Westen eher mit Misstrauen betrachtet wird. Vor allem auch, wenn es um das Verhältnis zwischen Mann und Frau geht. Es gab eine lange Zeit des wachsenden Glücks und der gemeinsamen Lebensgestaltung. Aber es klopfte am Ende auch das Leid an die Tür, das alle Kraft des Glaubens forderte. Darüber hinaus gewährt das Buch Einblick in die politische Entwicklung Indonesiens, die durch den Autor in der Ära nach Präsident Suharto entscheidend mitgeprägt wurde, mit der geliebten Ainun kongenial an seiner Seite. - Bacharuddin Jusuf Habibie, geb.1936 in Para-Pare auf Sulawesi/Indonesien. Er studierte an der RWTH Aachen Luft und Raumfahrttechnik (1960 Dipl. Ing., 1965 Promotion summa cum laude).1978 Ernennung zum indonesischen Staatsminister für Forschung und Technologie. Nach dem Rücktritt von Suharto 1998 dritter Präsident von Indonesien seit der Unabhängigkeit. Schlagworte: Indonesien, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Biografische Romane, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Indonesische Literatur, Liebespartnerschaft, Drittes Reich, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen<br>Bestell-Nr.: 62846<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Habibie-Ainun-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Indonesischen-von-Brigitte-Bruegge-Bacharuddin-J-Habibie-97899791255172,91537314-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Dec 2018 20:40:23 +0100https://www.buchfreund.de/Habibie-Ainun-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Indonesischen-von-Brigitte-Bruegge-Bacharuddin-J-Habibie-97899791255172,91537314-buch<![CDATA[Muscheln in meiner Hand. Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins. Aus dem Amerikanischen von Maria Wolff und Peter Stadelmayer (Gedichte). Originaltitel: Gift from the sea.]]>https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,91329901-buchLindbergh, Anne Morrow: Muscheln in meiner Hand. Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins. Aus dem Amerikanischen von Maria Wolff und Peter Stadelmayer (Gedichte). Originaltitel: Gift from the sea. Deutsche Erstausgabe München, Piper Verlag, 1955. 148 (3) Seiten. Einband von Martin Kausche. 20,5 cm. Graues Leinen mit geprägten Deckelvignetten (3 Muscheln), goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die Klappentexte des Schutzumschlags liegen bei. - Anne Morrow Lindbergh (* 22. Juni 1906 in Englewood, New Jersey als Anne Spencer Morrow; † 7. Februar 2001 in Vermont) war die Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A. Lindbergh und Schriftstellerin. Sie ist die meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere. Anne Morrow war das zweite von vier Kindern des US-amerikanischen Senators Dwight Whitney Morrow (1873–1931) und der Dichterin und Frauenrechtlerin Elizabeth Reeve Cutter (1873–1955). 1928 machte sie ihr Bachelor of Arts und am 27. Mai 1929 heiratete sie Charles Lindbergh. Die Lindberghs hatten insgesamt sechs Kinder: ... Das Drama um die Entführung und Ermordung ihres Säuglings Charles von 1932 erschütterte das Paar und die amerikanische Öffentlichkeit. Die erste Zeit ihrer Ehe verbrachten die beiden in der Luft. 1929 machte sie zwar ihren ersten Alleinflug und 1930 ihren Flugschein, aber normalerweise war Anne Charles Co-Pilotin, Navigatorin und Funkerin bei seinen historischen Forschungsflügen. 1931 flogen sie gemeinsam die noch weitgehend unbekannte „Great Circle Route“ von Kanada über Alaska nach Japan und China in einem einmotorigen Flugzeug. Diese beschwerliche Reise beschrieb Anne in ihrem ersten Buch North to the Orient. 1933 schafften die beiden als erste die Nordatlantik- und die Südatlantikroute (Listen! The Wind). Hubbard Goldmedaille der Anne Morrow LindberghDie National Geographic Society ehrte sie 1934 als erste Frau mit der Hubbard-Goldmedaille für ihre Forschungsflüge auf allen fünf Kontinenten. 1993 wurde sie mit dem Aerospace Explorer Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Anne Morrow Lindbergh war die erste Frau mit einem Segelflugschein in den Vereinigten Staaten. Sie veröffentlichte insgesamt 13 Bücher, darunter der 1955 erschienene Lebensratgeber und Bestseller Gift from the sea (Muscheln in meiner Hand), der eine Gesamtauflage von über eine Million Exemplaren erzielte. Die Autorin und Flugpionierin wurde von 5 Universitäten mit Ehrengraden ausgezeichnet. Am 7. Februar 2001 starb sie im Schlaf in ihrem Haus in Vermont. ... Aus: wikipedia-Anne_Morrow_Lindbergh Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Gesellschaftsporträt, Fliegerei, Fliegen, Americana, Belletristik, Amerikanistik, Flugzeuge, Flugschein, Gesellschaft, Amerika, Ehe, Ehepaar, Amerikaner, Flugzeug, Amerikanerin, Piloten, Flughafen, Flugzeugabsturz, Amerikanische Gesellschaft, Ehegeschichten, Belletristische Darstellung<br>Bestell-Nr.: 62774<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,91329901-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,91329901-buch<![CDATA[Muscheln in meiner Hand. Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins. Aus dem Amerikanischen von Maria Wolff und Peter Stadelmayer (Gedichte). Originaltitel: Gift from the sea.]]>https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,89625075-buchLindbergh, Anne Morrow: Muscheln in meiner Hand. Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins. Aus dem Amerikanischen von Maria Wolff und Peter Stadelmayer (Gedichte). Originaltitel: Gift from the sea. Deutsche Erstausgabe München, Piper Verlag, 1955. 148 (3) Seiten. Einband von Martin Kausche. 20,5 cm. Graues Leinen mit geprägten Deckelvignetten (3 Muscheln), goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die Klappentexte des Schutzumschlags liegen bei. - Anne Morrow Lindbergh (* 22. Juni 1906 in Englewood, New Jersey als Anne Spencer Morrow; † 7. Februar 2001 in Vermont) war die Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A. Lindbergh und Schriftstellerin. Sie ist die meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere. Anne Morrow war das zweite von vier Kindern des US-amerikanischen Senators Dwight Whitney Morrow (1873–1931) und der Dichterin und Frauenrechtlerin Elizabeth Reeve Cutter (1873–1955). 1928 machte sie ihr Bachelor of Arts und am 27. Mai 1929 heiratete sie Charles Lindbergh. Die Lindberghs hatten insgesamt sechs Kinder: ... Das Drama um die Entführung und Ermordung ihres Säuglings Charles von 1932 erschütterte das Paar und die amerikanische Öffentlichkeit. Die erste Zeit ihrer Ehe verbrachten die beiden in der Luft. 1929 machte sie zwar ihren ersten Alleinflug und 1930 ihren Flugschein, aber normalerweise war Anne Charles Co-Pilotin, Navigatorin und Funkerin bei seinen historischen Forschungsflügen. 1931 flogen sie gemeinsam die noch weitgehend unbekannte „Great Circle Route“ von Kanada über Alaska nach Japan und China in einem einmotorigen Flugzeug. Diese beschwerliche Reise beschrieb Anne in ihrem ersten Buch North to the Orient. 1933 schafften die beiden als erste die Nordatlantik- und die Südatlantikroute (Listen! The Wind). Hubbard Goldmedaille der Anne Morrow LindberghDie National Geographic Society ehrte sie 1934 als erste Frau mit der Hubbard-Goldmedaille für ihre Forschungsflüge auf allen fünf Kontinenten. 1993 wurde sie mit dem Aerospace Explorer Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Anne Morrow Lindbergh war die erste Frau mit einem Segelflugschein in den Vereinigten Staaten. Sie veröffentlichte insgesamt 13 Bücher, darunter der 1955 erschienene Lebensratgeber und Bestseller Gift from the sea (Muscheln in meiner Hand), der eine Gesamtauflage von über eine Million Exemplaren erzielte. Die Autorin und Flugpionierin wurde von 5 Universitäten mit Ehrengraden ausgezeichnet. Am 7. Februar 2001 starb sie im Schlaf in ihrem Haus in Vermont. ... Aus: wikipedia-Anne_Morrow_Lindbergh Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Gesellschaftsporträt, Fliegerei, Fliegen, Americana, Belletristik, Amerikanistik, Flugzeuge, Flugschein, Gesellschaft, Amerika, Ehe, Ehepaar, Amerikaner, Flugzeug, Amerikanerin, Piloten, Flughafen, Flugzeugabsturz, Amerikanische Gesellschaft, Ehegeschichten, Belletristische Darstellung<br>Bestell-Nr.: 61718<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,89625075-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Muscheln-in-meiner-Hand-Eine-Antwort-auf-die-Konflikte-unseres-Daseins-Aus-dem-Amerikanischen-von-Maria-Wolff-und-Peter-Stadelmayer-Gedichte-Originaltitel-Gift-from-the-sea-Lindbergh-Anne-Morrow,89625075-buch<![CDATA[Eine andere Erinnerung. Frauen erzählen von ihrem Leben im "Dritten Reich". Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Kay Dohnke. Originaltitel: Frauen: German Women Recall the Third Reich. Mit einer Vorbemerkung von Elke Fröhlich. Zusammenfassung und Dank. - (=Ullstein, Nr. 33249).]]>https://www.buchfreund.de/Eine-andere-Erinnerung-Frauen-erzaehlen-von-ihrem-Leben-im-Dritten-Reich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kay-Dohnke-Originaltitel-Frauen-German-Women-Recall-the-Third-Reic,91313559-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62762.jpg" title="Eine andere Erinnerung."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62762_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Owings, Alison: Eine andere Erinnerung. Frauen erzählen von ihrem Leben im "Dritten Reich". Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Kay Dohnke. Originaltitel: Frauen: German Women Recall the Third Reich. Mit einer Vorbemerkung von Elke Fröhlich. Zusammenfassung und Dank. - (=Ullstein, Nr. 33249). Deutsche Erstausgabe Berlin : Ullstein Verlag, 1999. 600 (8) Seiten. 18,6 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783548332499Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Die amerikanische Journalistin Alison Owings hat zwanzig deutsche Frauen zum Dritten Reich befragt. Das Besondere an diesem Zeitzeugnis ist zum einen die Auswahl der befragten Personen und zum anderen die Intimität, mit der die deutsche Vergangenheit nachgezeichnet wird. Eine Arbeiterin, Widerstandskämpferin, Jüdin, KZ-Häftling, aber auch eine Mitläuferin und eine KZ-Aufseherin kommen zu Wort. Die Autorin verzichtet auf die klassische Interviewform und gibt die einzelnen Geschichten als Nacherzählungen wider. Alison Owings wertet nicht, ergänzt aber einzelne Erlebnisse mit ihren eigenen Beobachtungen und Wissen. Diese Hintergrundinformationen zeigen, daß sich die Autorin mit der Geschichte des Dritten Reiches auskennt. So vermag sie Gedächtnislücken oder Zerrbilder einiger Frauen geradezurücken. Diese Kurskorrektur nimmt Owings insbesondere bei Helga Frisch, einer Hitler-Anhängerin, vor. Diese eine Geschichte verrät mehr über das Mitläufertum vieler Deutscher als irgendeine trockene Dokumentation. Sie zeigt die Zerrissenheit und die Manipulation einer Frau, für die noch heute das Unrechtsregime nicht als ein solches vorkommt. Ihre Haltung ist geprägt von naiven Vorurteilen und der Leugnung der tatsächlichen Greuel am jüdischen Volk. Dem gegenüber stehen die Erinnerungen von Verena Groth, einer Halbjüdin, die ihrerseits die Spuren des Nazi-Regimes in ihrer Seele trägt. Ohne Bitterkeit schildert sie ihre Kindheit, die teilweise von Diskriminierung und Angst geprägt wurde. Eine der schönsten authentischen Berichte in dem Band ist der von Marianne Karlsruhen, die sich ihre Liebe zu dem Halbjuden Peter Karlsruhen erkämpfte und so ihren Beitrag zum Widerstand leistete. Dieses Buch ist bestens dazu geeignet, gegen das Vergessen zu wirken und ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte bildhaft und unmittelbar nahezubringen. --Corinna S. Heyn. - Der Verlag über das Buch: Ein Kaleidoskop von Frauengeschichten: Zwanzig deutsche Frauen hat die amerikanische Journalistin Alison Owings nach ihren Erinnerungen an die Zeit der NS-Zeit befragt und sie in Eine andere Erinnerung porträtiert. Ein Spektrum vielfältiger Lebensläufe ist dabei entstanden. Zu Wort kommen KZ-Aufseherinnen und KZ-Häftlinge, Christinnen und Jüdinnen, Mitläuferinnen und Widerstandskämpferinnen, Arbeiterinnen und Aristokratinnen. Bestimmte Leitmotive durchziehen alle Gespräche: wie die "Reichskristallnacht" erlebt wurde, oder ob die Frauen von der Existenz von Vernichtungslagern wußten. Die Antworten der Frauen sind oftmals irritierend und stellen vorgefaßte Meinungen in Frage. Alison Owings Buch regt an, darüber nachzudenken, inwieweit sich genralisierende Urteile über die Vergangenheit überhaupt fällen lassen und zeigt, daß es auf die Fragen nach dem "Warum" keine einfachen Antworten gibt. Es macht aber auch deutlich, wie stark der Bruch war, den das "Dritte Reich" in den einzelnen Lebensgeschichten bewirkte und welche verschiedenen Strategien die Frauen entwickelten, um mit diesem Bruch fertig zu werden. - Alison Owings arbeitet als freie Journalistin für mehrere amerikanische Fernsehsender. Sie lebt mit ihrem Mann in Mill Valley, Kalifornien. Eine andere Erinnerung ist ihr erstes Buch. Schlagworte: Deutschland, Frau, Geschichte 1933-1945, Erlebnisbericht; Drittes Reich, Erlebnisbericht, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, NSDAP, Nationalsozialismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Porträts<br>Bestell-Nr.: 62762<br>Preis: 7,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eine-andere-Erinnerung-Frauen-erzaehlen-von-ihrem-Leben-im-Dritten-Reich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kay-Dohnke-Originaltitel-Frauen-German-Women-Recall-the-Third-Reic,91313559-buch">Bestellen</a>Mon, 03 Dec 2018 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Eine-andere-Erinnerung-Frauen-erzaehlen-von-ihrem-Leben-im-Dritten-Reich-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kay-Dohnke-Originaltitel-Frauen-German-Women-Recall-the-Third-Reic,91313559-buch<![CDATA[Sandmeere 1. Tagwerke. Im heissen Schatten des Islam. Herausgegeben von Christian Bouqueret. Aus dem Französischen übertragen von Grete Osterwald. Mit einem Vorwort von Hans Christoph Buch. Originaltitel: Mes journaliers. / Dans l’ombre chaude de l’Islam. - (=rororo 5231 : Neue Frau, herausgegeben von Angela Praesent).]]>https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,91310372-buchEberhardt, Isabelle: Sandmeere 1. Tagwerke. Im heissen Schatten des Islam. Herausgegeben von Christian Bouqueret. Aus dem Französischen übertragen von Grete Osterwald. Mit einem Vorwort von Hans Christoph Buch. Originaltitel: Mes journaliers. / Dans l’ombre chaude de l’Islam. - (=rororo 5231 : Neue Frau, herausgegeben von Angela Praesent). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1983. 440 (6) Seiten mit vielen Abbildungen und einer Karte. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499152313Guter Zustand. Isabelle Eberhardts Erzählungen, jüngst neu entdeckt, sind äußerst verdichtete Stimmungsbilder, die mit einem Minimum an Handlung auskommen; erfüllt von glühender Farbigkeit und Sinnlichkeit. Von der arabischen Kultur begeistert, schildert sie darin ihre Aufenthalte in Nordafrika zwischen 1897 und 1904.- Isabelle Eberhardt (* 17. Februar 1877 in Genf; † 21. Oktober 1904 in Aïn Sefra, Algerien) war eine schweizerische Weltenbummlerin und Reiseschriftstellerin. Durch Heirat erhielt sie später die französische Staatsbürgerschaft. Ihre Werke und besonders ihre Person wurden im Zuge der Frauenbewegung Anfang der 1970er Jahre wiederentdeckt. Sie faszinierte besonders durch ihren außergewöhnlichen Lebensstil: die junge Frau trug Männerkleidung, reiste allein durch die Sahara sowie durch das Atlasgebirge und verkehrte in Bars und Bordellen des Maghreb. Leben: Zum Leben von Isabelle Eberhardt gibt es nur wenige gesicherte Informationen; Dokumente über biografische Daten sind rar. Die meisten Informationen stammen aus ihren postum veröffentlichten Tagebüchern. Es ist nicht geklärt, inwieweit Victor Barrucand, Verleger und Freund Isabelle Eberhardts, ihren Nachlass umgestaltet hat[1]. ... Rezeption: Für die Frauenbewegung in den 1970er Jahren nahm Isabelle Eberhardt eine Art Vorbildrolle ein: Ihr Wechsel der Geschlechterrolle, ihre Reiselust und die Tatsache, dass sie gesellschaftlichen Hindernissen trotzte, um ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, faszinierte[1]. 1981 brachte Timberlake Wertenbaker über sie das Stück Anatomies auf die Londoner Bühne, das zum klassischen feministischen Drama der 1980er Jahre zählte.[25] 1991 wurde Isabelles Leben mit Mathilda May in der Hauptrolle unter dem Titel Isabelle Eberhardt verfilmt[1]. Am 24. Februar 2012 wurde die von Missy Mazzoli komponierte Oper über Isabelle Eberhardt Song from the Uproar: The Lives and Deaths of Isabelle Eberhardt in New York uraufgeführt[26][27]. Jolie Holland nimmt in ihrem Song Old Fashioned Morphine Bezug zu Isabelles Drogenkonsum: „Give me that old fashioned morphine – It’s good enough for me – It was good enough for Isabelle Eberhardt“[28]. Literarisches Werk: Einige Geschichten und Reiseberichte von Isabelle Eberhardt erschienen noch zu ihren Lebzeiten in der algerischen Kolonialzeitschrift L’Akhbar und in La Dépèche algérienne, sowie in weiteren französischen Zeitungen. Es ist bis heute nicht geklärt, inwieweit Victor Barrucand, Verleger und Freund von Isabelle Eberhardt, ihren Nachlass umgestaltet hat. Durch ihre Tagebücher, die von ihr nicht zur Veröffentlichung gedacht waren, ist eine Annäherung an Isabelle möglich. Mangels dritter Quellen ist dies auch oft der einzige Zugang zu ihrer Biografie. Der geplante Roman Le Trimardeur, dessen Skizzen sie jahrelang mit sich herumtrug, blieb unvollendet. In ihren Tagwerken (Mes journaliers), die insgesamt vier Bände umfassen, schildert Isabelle Eberhardt gefühlvoll ihre Erinnerungen und Erlebnisse. „Briefe, Tagebuchblätter, Prosa“ (verlegt von Herrera Eglal) verraten mehr über das Werk von Isabelle Eberhardt. Ihr literarisches Schaffen wurde in dieser Hommage neu aufgearbeitet. Die Änderungen von Victor Barrucand sollen dabei weggelassen worden sein, sodass die ursprüngliche Fassung angereichert mit biografischen Anmerkungen präsentiert werden konnte. Herrera Eglal schreibt dazu: „Über ihre Person ist sehr viel geschrieben worden, über ihr literarisches Werk jedoch, in dem sich ihr ganzes Wesen offenbart, sehr wenig“. ... Aus: wikipedia-Isabelle_Eberhardt. Schlagworte: Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Briefwechsel, Soziale Identität, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Islamistik<br>Bestell-Nr.: 62756<br>Preis: 2,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,91310372-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Dec 2018 22:30:55 +0100https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,91310372-buch<![CDATA[Sandmeere 1. Tagwerke. Im heissen Schatten des Islam. Herausgegeben von Christian Bouqueret. Aus dem Französischen übertragen von Grete Osterwald. Mit einem Vorwort von Hans Christoph Buch. Originaltitel: Mes journaliers. / Dans l’ombre chaude de l’Islam. - (=rororo 5231 : Neue Frau, herausgegeben von Angela Praesent).]]>https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,88757484-buchEberhardt, Isabelle: Sandmeere 1. Tagwerke. Im heissen Schatten des Islam. Herausgegeben von Christian Bouqueret. Aus dem Französischen übertragen von Grete Osterwald. Mit einem Vorwort von Hans Christoph Buch. Originaltitel: Mes journaliers. / Dans l’ombre chaude de l’Islam. - (=rororo 5231 : Neue Frau, herausgegeben von Angela Praesent). 27. - 30. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1988. 440 (6) Seiten mit vielen Abbildungen und einer Karte. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499152313Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Isabelle Eberhardts Erzählungen, jüngst neu entdeckt, sind äußerst verdichtete Stimmungsbilder, die mit einem Minimum an Handlung auskommen; erfüllt von glühender Farbigkeit und Sinnlichkeit. Von der arabischen Kultur begeistert, schildert sie darin ihre Aufenthalte in Nordafrika zwischen 1897 und 1904.- Isabelle Eberhardt (* 17. Februar 1877 in Genf; † 21. Oktober 1904 in Aïn Sefra, Algerien) war eine schweizerische Weltenbummlerin und Reiseschriftstellerin. Durch Heirat erhielt sie später die französische Staatsbürgerschaft. Ihre Werke und besonders ihre Person wurden im Zuge der Frauenbewegung Anfang der 1970er Jahre wiederentdeckt. Sie faszinierte besonders durch ihren außergewöhnlichen Lebensstil: die junge Frau trug Männerkleidung, reiste allein durch die Sahara sowie durch das Atlasgebirge und verkehrte in Bars und Bordellen des Maghreb. Leben: Zum Leben von Isabelle Eberhardt gibt es nur wenige gesicherte Informationen; Dokumente über biografische Daten sind rar. Die meisten Informationen stammen aus ihren postum veröffentlichten Tagebüchern. Es ist nicht geklärt, inwieweit Victor Barrucand, Verleger und Freund Isabelle Eberhardts, ihren Nachlass umgestaltet hat[1]. ... Rezeption: Für die Frauenbewegung in den 1970er Jahren nahm Isabelle Eberhardt eine Art Vorbildrolle ein: Ihr Wechsel der Geschlechterrolle, ihre Reiselust und die Tatsache, dass sie gesellschaftlichen Hindernissen trotzte, um ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, faszinierte[1]. 1981 brachte Timberlake Wertenbaker über sie das Stück Anatomies auf die Londoner Bühne, das zum klassischen feministischen Drama der 1980er Jahre zählte.[25] 1991 wurde Isabelles Leben mit Mathilda May in der Hauptrolle unter dem Titel Isabelle Eberhardt verfilmt[1]. Am 24. Februar 2012 wurde die von Missy Mazzoli komponierte Oper über Isabelle Eberhardt Song from the Uproar: The Lives and Deaths of Isabelle Eberhardt in New York uraufgeführt[26][27]. Jolie Holland nimmt in ihrem Song Old Fashioned Morphine Bezug zu Isabelles Drogenkonsum: „Give me that old fashioned morphine – It’s good enough for me – It was good enough for Isabelle Eberhardt“[28]. Literarisches Werk: Einige Geschichten und Reiseberichte von Isabelle Eberhardt erschienen noch zu ihren Lebzeiten in der algerischen Kolonialzeitschrift L’Akhbar und in La Dépèche algérienne, sowie in weiteren französischen Zeitungen. Es ist bis heute nicht geklärt, inwieweit Victor Barrucand, Verleger und Freund von Isabelle Eberhardt, ihren Nachlass umgestaltet hat. Durch ihre Tagebücher, die von ihr nicht zur Veröffentlichung gedacht waren, ist eine Annäherung an Isabelle möglich. Mangels dritter Quellen ist dies auch oft der einzige Zugang zu ihrer Biografie. Der geplante Roman Le Trimardeur, dessen Skizzen sie jahrelang mit sich herumtrug, blieb unvollendet. In ihren Tagwerken (Mes journaliers), die insgesamt vier Bände umfassen, schildert Isabelle Eberhardt gefühlvoll ihre Erinnerungen und Erlebnisse. „Briefe, Tagebuchblätter, Prosa“ (verlegt von Herrera Eglal) verraten mehr über das Werk von Isabelle Eberhardt. Ihr literarisches Schaffen wurde in dieser Hommage neu aufgearbeitet. Die Änderungen von Victor Barrucand sollen dabei weggelassen worden sein, sodass die ursprüngliche Fassung angereichert mit biografischen Anmerkungen präsentiert werden konnte. Herrera Eglal schreibt dazu: „Über ihre Person ist sehr viel geschrieben worden, über ihr literarisches Werk jedoch, in dem sich ihr ganzes Wesen offenbart, sehr wenig“. ... Aus: wikipedia-Isabelle_Eberhardt. Schlagworte: Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Briefwechsel, Soziale Identität, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Islamistik<br>Bestell-Nr.: 61327<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,88757484-buch">Bestellen</a>Sun, 02 Dec 2018 22:30:55 +0100https://www.buchfreund.de/Sandmeere-1-Tagwerke-Im-heissen-Schatten-des-Islam-Herausgegeben-von-Christian-Bouqueret-Aus-dem-Franzoesischen-uebertragen-von-Grete-Osterwald-Mit-einem-Vorwort-von-Hans-Christoph-Buch-Originaltitel,88757484-buch<![CDATA[Als wär´s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Erinnerungen. Mit Werkverzeichnis und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91293072-buchZuckmayer, Carl: Als wär´s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Erinnerungen. Mit Werkverzeichnis und Personenregister. Lizenzausgabe Stuttgart, Europäischer Buch- und Phonoklub; Wien : Buchgemeinschaft Donauland, ohne Jahresangabe, 1977. 575 (1) Seiten mit 115 Abbildungen und 8 Faksimile-Seiten. Einbandgestaltung: Werner G. Krüger. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Klappentexte beiliegend. - Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. Nach dem Abitur in Mainz meldete er sich als Kriegsfreiwilliger. 1918 begann er ein kurzes Studium der Geistes- und Naturwissenschaften in Frankfurt a.M. und Heidelberg. 1920 ging er nach Berlin. Erste Stücke blieben ohne Erfolg, erst "Der fröhliche Weinberg" brachte ihm 1925 den Durchbruch und den Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Er zog in sein Haus nach Salzburg. 1938 floh er in die Schweiz, ein Jahr später emigrierte er in die USA, wo er als Farmer lebte. Von 1947 bis 1957 hielt er sich abwechselnd in der Schweiz und in den USA auf. 1958 kehrte er endgültig in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er als einer der über Jahrzehnte erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren in Visp (Wallis) gestorben. - Wer über die politischen und literarischen Geschehnisse des 20. Jahrhunderts umfassend und spannend informiert werden möchte, lese diese Autobiographie von Carl Zuckmayer. Sie ist in einzelne Epochenkapitel, die auch für sich abgeschlossene Einheiten bilden, unterteilt, und überaus lebendig geschrieben. Ich ziehe diese Memoiren manchen anderen Texten von Zuckmayer sogar vor - hier spricht der Augenzeuge, der sowohl das Grauen des Ersten Weltkrieges als auch die Anfänge des literarischen Expressionismus miterlebt hat, der sich im Exil als Ziegenbauer in Vermont durchgeschlagen hat, da ihm der literarische Betrieb in Hollywood nicht zugesagt hat, und der sehr anrührend die Rückkehr nach Europa schildert. "Insiderstories" etwa über Bertolt Brecht und viele andere Autoren und Schauspielgrößen haben ebenfalls ihre Reize. Ein Buch, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte und sicher auch schon für Jugendliche zu empfehlen ist! Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Germanistik, Lebensgeschichte, Lebenserinnerungen, Lebenserinnerungen / Schriftsteller Memoiren, Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,<br>Bestell-Nr.: 62737<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91293072-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91293072-buch<![CDATA[Ich bin eine Frau aus Ägypten. Die Autobiographie einer aussergewöhnlichen Frau unserer Zeit. - (=Heyne-Bücher: 01, Heyne allgemeine Reihe; Nr. 8196).]]>https://www.buchfreund.de/Ich-bin-eine-Frau-aus-Aegypten-Die-Autobiographie-einer-aussergewoehnlichen-Frau-unserer-Zeit-Heyne-Buecher-01-Heyne-allgemeine-Reihe-Nr-8196-Sadat-Jehan-3453045998,41813151-buchSadat, Jehan: Ich bin eine Frau aus Ägypten. Die Autobiographie einer aussergewöhnlichen Frau unserer Zeit. - (=Heyne-Bücher: 01, Heyne allgemeine Reihe; Nr. 8196). 33. Auflage München, Heyne Verlag, 1997. 427 Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3453045998Guter Zustand. Jehan Sadats Geschichte ist die ehrliche und leidenschaftliche Schilderung eines Lebens als emanzipierte Mohammedanerin, Patriotin, Ehefrau und Mutter, eine Autobiographie aus der Welt des Islam, die in ihrer Art einzigartig ist. Jehan Sadat ist die erste Frau des modernen Ägyptens, die in ihrem Land und weltweit eine bedeutende Rolle spielte - und das aus eigener Kraft.Jehan Sadat ist die erste Frau des modernen Ägypten, die aus eigener Kraft in ihrem Land und weltweit eine bedeutende Rolle gespielt hat. Ihre Weitsicht, Ausdauer und Einsatzbereitschaft halfen die Visionen vom Frieden ein Stück weit zu verwirklichen. Jehan Sadats Geschichte ist Zeugnis ihrer Liebe zu ihrem Land, seinen Frauen und ihrer innigen Verbundenheit mit ihrem Mann. »Jehan Sadat ist eine reichbegabte Frau: Sie ist intelligent, couragiert und zutiefst menschlich. Ihr Leben lang - durch Triumphe und Tragödien - ließ sie andere Menschen an diesen Gaben teilhaben.« Henry Kissinger Schlagworte: S¯ad¯at G¯ih¯an as-, Soziale Identität, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Frauen, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Islam, Soziales Engagement, Islamistik, Politische Literatur, Soziale Integration, Ägyptologie, Politik, Frauenbewegung, Ägypten, Politische Bildung, Frau / Länder, Gebiete, Völker // Islamische Völker, Islamische Völker / Soziale Verhältnisse, Soziale Ungleichheit, Frauenemanzipation, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Politisches Engagement, Frauenbildung, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Islamische Völker / Zeitgeschichte, S¯ad¯at, G¯ih¯an as-, Politik und Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Politik, politische Verhältnisse, politische Kultur, Nordafrika, Naher Osten, Mittlerer Osten, Nahost, Mittelost, Islamische Welt<br>Bestell-Nr.: 39008<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ich-bin-eine-Frau-aus-Aegypten-Die-Autobiographie-einer-aussergewoehnlichen-Frau-unserer-Zeit-Heyne-Buecher-01-Heyne-allgemeine-Reihe-Nr-8196-Sadat-Jehan-3453045998,41813151-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Ich-bin-eine-Frau-aus-Aegypten-Die-Autobiographie-einer-aussergewoehnlichen-Frau-unserer-Zeit-Heyne-Buecher-01-Heyne-allgemeine-Reihe-Nr-8196-Sadat-Jehan-3453045998,41813151-buch<![CDATA[Als wär´s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Erinnerungen. Mit Werkverzeichnis und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91223536-buchZuckmayer, Carl: Als wär´s ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Erinnerungen. Mit Werkverzeichnis und Personenregister. 146. - 162. Tausend Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1967. 572 (12) Seiten. Blaues Leinen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Vorsatz fehlt. - Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. Nach dem Abitur in Mainz meldete er sich als Kriegsfreiwilliger. 1918 begann er ein kurzes Studium der Geistes- und Naturwissenschaften in Frankfurt a.M. und Heidelberg. 1920 ging er nach Berlin. Erste Stücke blieben ohne Erfolg, erst "Der fröhliche Weinberg" brachte ihm 1925 den Durchbruch und den Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Er zog in sein Haus nach Salzburg. 1938 floh er in die Schweiz, ein Jahr später emigrierte er in die USA, wo er als Farmer lebte. Von 1947 bis 1957 hielt er sich abwechselnd in der Schweiz und in den USA auf. 1958 kehrte er endgültig in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er als einer der über Jahrzehnte erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren in Visp (Wallis) gestorben. - Wer über die politischen und literarischen Geschehnisse des 20. Jahrhunderts umfassend und spannend informiert werden möchte, lese diese Autobiographie von Carl Zuckmayer. Sie ist in einzelne Epochenkapitel, die auch für sich abgeschlossene Einheiten bilden, unterteilt, und überaus lebendig geschrieben. Ich ziehe diese Memoiren manchen anderen Texten von Zuckmayer sogar vor - hier spricht der Augenzeuge, der sowohl das Grauen des Ersten Weltkrieges als auch die Anfänge des literarischen Expressionismus miterlebt hat, der sich im Exil als Ziegenbauer in Vermont durchgeschlagen hat, da ihm der literarische Betrieb in Hollywood nicht zugesagt hat, und der sehr anrührend die Rückkehr nach Europa schildert. "Insiderstories" etwa über Bertolt Brecht und viele andere Autoren und Schauspielgrößen haben ebenfalls ihre Reize. Ein Buch, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte und sicher auch schon für Jugendliche zu empfehlen ist! Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Germanistik, Lebensgeschichte, Lebenserinnerungen, Lebenserinnerungen / Schriftsteller Memoiren, Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62699<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91223536-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Nov 2018 22:01:44 +0100https://www.buchfreund.de/Als-waer-s-ein-Stueck-von-mir-Horen-der-Freundschaft-Erinnerungen-Mit-Werkverzeichnis-und-Personenregister-Zuckmayer-Carl,91223536-buch<![CDATA[Das Ende ist mein Anfang. Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens. Herausgegeben von Folco Terzani. Aus dem Italienischen von Christiane Rhein. Originaltitel: La fine è il mio inizio. (=Penguin 10148).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Ende-ist-mein-Anfang-Ein-Vater-ein-Sohn-und-die-grosse-Reise-des-Lebens-Herausgegeben-von-Folco-Terzani-Aus-dem-Italienischen-von-Christiane-Rhein-Originaltitel-La-fine--il-mio-inizio-Penguin-101,91148811-buchTerzani, Tiziano und Folco Terzani: Das Ende ist mein Anfang. Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens. Herausgegeben von Folco Terzani. Aus dem Italienischen von Christiane Rhein. Originaltitel: La fine è il mio inizio. (=Penguin 10148). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Penguin Verlag, 2017. 411 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 18,7 cm. Umschlaggestaltung: any.way. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783442129874Guter Zustand. Buchblock etwas verzogen. "Die Bücher über seine Krebserkrankung und den Umgang mit dem nahenden Tod machen den Reporter Tizinao Terzani für viele Italiener zum spirituellen Vorbild. Manche sagen auch: zum Guru." (DIE ZEIT / Leben). - Tiziano Terzani, 1938 in Florenz geboren, in Europa und den USA ausgebildet, kannte Asien wie kaum ein anderer westlicher Journalist. Von 1972 bis 1997 war er dort Korrespondent des SPIEGEL – anfangs in Singapur, dann in Hongkong, Peking, Tokio und Bangkok. 1975 war er einer der wenigen westlichen Reporter, die in Saigon blieben, als Kommunisten die Stadt übernahmen. Terzani lebte bereits fünf Jahre in China, als er 1984 plötzlich verhaftet, antirevolutionärer Aktivitäten beschuldigt, einen Monat umerzogen und schließlich ausgewiesen wurde. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Japan und Thailand zog er sich 1994 nach Indien zurück und hielt sich in den folgenden Jahren wechselweise in meditativer Abgeschiedenheit am Himalaja und in Italien auf. Im Sommer 2004 erlag Tiziano Terzani einer Krebserkrankung. Sein letztes Buch "Das Ende ist mein Anfang. Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens" erschien 2007. Schlagworte: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62669<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Ende-ist-mein-Anfang-Ein-Vater-ein-Sohn-und-die-grosse-Reise-des-Lebens-Herausgegeben-von-Folco-Terzani-Aus-dem-Italienischen-von-Christiane-Rhein-Originaltitel-La-fine--il-mio-inizio-Penguin-101,91148811-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Nov 2018 22:30:37 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Ende-ist-mein-Anfang-Ein-Vater-ein-Sohn-und-die-grosse-Reise-des-Lebens-Herausgegeben-von-Folco-Terzani-Aus-dem-Italienischen-von-Christiane-Rhein-Originaltitel-La-fine--il-mio-inizio-Penguin-101,91148811-buch<![CDATA[Der Fisch im Wasser. Erinnerungen. Aus dem Spanischen von Elke Wehr. Originaltitel: El pez en el agua.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Fisch-im-Wasser-Erinnerungen-Aus-dem-Spanischen-von-Elke-Wehr-Originaltitel-El-pez-en-el-agua-Vargas-Llosa-Mario-9783518408421,82011026-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58554.jpg" title="Der Fisch im Wasser."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/58554_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Vargas Llosa, Mario: Der Fisch im Wasser. Erinnerungen. Aus dem Spanischen von Elke Wehr. Originaltitel: El pez en el agua. Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1995. 675 (13) Seiten. 20,5 cm. Dünndruckausgabe. Umschlag: Hermann Michels. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783518408421Sehr guter Zustand. Mario Vargo Llosa erzählt aus seinem ereignisreichen Leben, von Kindheit und Jugend und seinen Erfahrungen als Präsidentschaftskandidat in Peru. - Mario Vargas Llosa (gebürtig Jorge Mario Pedro Vargas Llosa; * 28. März 1936 in Arequipa, Südperu) ist ein peruanischer Schriftsteller und Politiker. Er ist einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten. Er bezeichnete sich selbst als konservativen Liberalen und später im Jahr 2001 in einem Interview als Liberalen. Leben: Die Eltern von Mario Vargas Llosa, die sich schon vor seiner Geburt trennten, sind der Rundfunkjournalist Ernesto Vargas Maldonado und Dora Llosa Ureta. Seine Mutter entstammt einer aus Spanien stammenden Mittelschichtfamilie. Nicht zuletzt wegen ihrer schwierigen Situation als alleinstehende Mutter übersiedelte sie mit ihren Eltern und ihrem Sohn, als er ein Jahr alt war, nach Cochabamba in Bolivien. Dort verbrachte Vargas Llosa seine Kindheit, absolvierte die Grundschule am katholischen Colegio La Salle. Unter der Regierung von José Luis Bustamante y Rivero wurde sein Großvater mütterlicherseits Präfekt in der nordperuanischen Stadt Piura, weshalb sich die gesamte Familie dort niederließ. 1946 lernt er seinen Vater kennen, worauf er zusammen mit seiner Mutter zu ihm nach Lima zog. In Piura und Lima besuchte Vargas Llosa weiterhin Schulen der Salesianer Don Boscos, bevor er auf Betreiben seines Vaters für zwei Jahre an eine Militärschule in Callao wechselte. Das letzte Jahr seiner Schulausbildung verbrachte er wieder in Piura, wo er, wie bereits zuvor in Lima, nebenbei in der Redaktion einer Lokalzeitung mitarbeitete und sein erstes Theaterstück Die Flucht des Inka zur Aufführung brachte. Nach dem Schulabschluss begann Vargas Llosa in Lima gleichzeitig mit einem Jura- und Literaturstudium, wobei er nur letzteres abschloss. Seine schriftstellerische Betätigung nahm in dem Maße zu wie seine Tätigkeit als Journalist nachließ. In Lima heiratete er mit 19 Jahren Julia Urquidi Illanes, die um 10 Jahre ältere Schwester einer Schwägerin der Mutter. Die Ehe blieb kinderlos und wurde 1964 wieder geschieden. Mit dem Stipendium "Javier Prado" promovierte er in Philosophie und Literatur ab 1959 an der Universität Complutense Madrid. Im selben Jahr erhielt er für die Erzählungen Die Anführer den Leopoldo-Alas-Preis, ließ sich in Paris nieder und arbeitete zusammen mit seiner damaligen Frau für die französische Rundfunk- und Fernsehanstalt sowie als Journalist für die Nachrichtenagentur Agence France-Presse. Erstes Aufsehen als Schriftsteller erreichte Vargas Llosa mit dem Roman Die Stadt und die Hunde (La ciudad y los perros). 1965 heiratet er in Lima seine Cousine Patricia Llosa, die er an der Pariser Sorbonne kennen gelernt hatte und mit der er drei Kinder hat: Alvaro Vargas Llosa, Schriftsteller, Gonzalo und Morgana, Fotografin. Kurz nach der Heirat wechselte er mit seiner Frau nach Europa, wo er in Paris, London und Barcelona lebte. 1974 kehrte er nach Peru zurück und versuchte sich im Fernsehen als Leiter und Moderator eines politischen Programms. Von anfänglich linken Positionen distanzierte sich Llosa ab den 1960er Jahren. In den 1980er Jahren wandte sich Vargas Llosa der Politik zu, überraschte durch marktliberale Positionen, während die südamerikanischen Intellektuellen jener Zeit meist linksgerichtete Positionen bezogen. 1986 kritisierte er in Bezug auf Gabriel García Márquez die einseitige und kritiklose Überbewertung des sozialistischen Modells durch einige lateinamerikanische Intellektuelle mit folgenden Worten. Daß ein Schriftsteller in dieser Weise den Führer eines Regimes beweihräuchert, in dem es viele politische Gefangene - darunter mehrere Schriftsteller - gibt, das eine rigorose intellektuelle Zensur praktiziert, nicht die mindeste Kritik duldet und Dutzende Intellektuelle ins Exil gezwungen hat, ist etwas, das mich, wie wir im Spanischen sagen, mit fremder Scham erfüllt. Als Vorsitzender des Untersuchungskommission im Fall Uchuraccay, der irrtümlichen Ermordung von acht Journalisten durch indianische Bauern, übernahm er einen umstrittenen Auftrag. Als die von der linksgerichteten Partei APRA gebildete Regierung unter Alan García Pérez 1987 das peruanische Bankenwesen verstaatlichen wollte, führte er den Protest dagegen an. 1990 bewarb er sich um das peruanische Präsidentenamt. Vargas Llosa, der während des Wahlkampfes als der große Favorit gegolten hatte, sah sich nach dem ersten Wahlgang in einer Stichwahl mit dem Außenseiter Alberto Fujimori konfrontiert, der die Wahl gewann. Nach der verlorenen Wahl wandte sich Vargas Llosa wieder der Literatur zu, wurde Professor für lateinamerikanische Literatur an mehreren US-amerikanischen Universitäten. Er schrieb Essays für die Tageszeitung El País. Später verließ er Peru und wechselte nach Madrid, wo er 1993 die spanische Staatsbürgerschaft erhielt und 1995 Mitglied der Real Academia Española (Königlich Spanische Akademie [für Sprache]) wurde. Zur Zeit lebt er in London. Seine Nichte ist die peruanische Filmregisseurin Claudia Llosa, sein Cousin der peruanische Filmregisseur Luis Llosa. Ende Mai 2009 warnte Vargas Llosa bei einem Intellektuellentreffen in Caracas vor einer „kommunistischen Diktatur“ in Venezuela. Werk: Viele von Llosas Werken spielen in Peru und thematisieren dessen Gesellschaft. In seinen Werken kritisiert er häufig undemokratische und korrupte links- oder rechtsgerichtete Systeme, die mangelnde Schwelle zur Gewaltbereitschaft, und die teilweise auch rassistische Klassenordnung in Peru und Lateinamerika. Spätere Werke spielen - da er nun durch vermehrte Reisetätigkeit als anerkannter Autor auch verstärkt Auslandserfahrungen sammelte - auch in anderen Ländern Lateinamerikas wie Brasilien oder der Dominikanischen Republik. Llosas Werk greift aber auch davon ausgehend allgemeine, über Lateinamerika hinausgehende, universellere Themen auf. Sein Schaffen umfasst neben dem „Standardroman“ auch die Genres der Kriminalgeschichte, des Politischen Thrillers, des Historischen Romans, der Komödie, sowie Theaterstücke, Essays, politische Schriften, sowie literaturwissenschaftliche Abhandlungen. Viele seiner Schriften haben autobiographischen Charakter. Aufgrund der seinen Werken inhärenten, ideologieunabhängigen Kritik gegenüber allen antidemokratischen und die Menschenrechte missachtenden Regierungen setzte sich Llosa „zwischen alle Stühle“ und wurde sowohl von links- wie rechtsgerichteten Vertretern und Staaten seines Heimatlandes, in anderen lateinamerikanischen Staaten, und zum Teil auch von der öffentlichen "political correctness" des Westens scharf angegriffen. Dem stehen allerdings auch zahlreiche Ehrungen seines Schreibens durch der Demokratie und dem Humanismus verpflichtete Organisationen gegenüber. Seine Werke werden in deutscher Übersetzung vom Suhrkamp Verlag herausgegeben. ... 1994 erhielt Vargas Llosa den Cervantes-Preis. 1995 wurde er mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet, und 1996 bekam er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2008 erhielt er ebenfalls in Frankfurt am Main den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung. ... Aus: wikipedia-Mario_Vargas_Llosa. Schlagworte: Biografische Romane, Autobiographie, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Anden; Guerilla Liebesgeschichte, Peruanische Literatur, Lateinamerika, Südamerikanische Geschichte, Peru, Magischer Realismus, Phantasie, Liebe, Phantastik, Liebeskummer, Phantasien, Liebesbeziehung, Südamerika, Liebesgeschichten, Phantastische Literatur, Südamerikanische Literatur, Aberglaube, Kriminalfall, Landbevölkerung, Magisches Weltbild, Kriminalromane und -erzählungen, Phantastica, Spanischsprachige, Spanische Literatur, Lateinamerika, Peru, Leuchtender Pfad, Terrorismus, Lituma en los Andes, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen<br>Bestell-Nr.: 58554<br>Preis: 6,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Fisch-im-Wasser-Erinnerungen-Aus-dem-Spanischen-von-Elke-Wehr-Originaltitel-El-pez-en-el-agua-Vargas-Llosa-Mario-9783518408421,82011026-buch">Bestellen</a>Sat, 24 Nov 2018 23:00:09 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Fisch-im-Wasser-Erinnerungen-Aus-dem-Spanischen-von-Elke-Wehr-Originaltitel-El-pez-en-el-agua-Vargas-Llosa-Mario-9783518408421,82011026-buch<![CDATA[Tagebuch 1966 - 1971.]]>https://www.buchfreund.de/Tagebuch-1966-1971-Frisch-Max-3518028596,90860026-buchFrisch, Max: Tagebuch 1966 - 1971. 36. - 50. Tausend Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1972. 431 (5) Seiten. 18,5 cm. Umschlag von Willy Fleckhaus. Illustrierte Originalbroschur mit Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3518028596Guter Zustand. Seitenschnitt leicht fleckig. Folienkaschierung des Einbands gering gelöst. - Max Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei literarische Tagebücher (über die Zeiträume 1946–1949 und 1966–1971). ... Im Zentrum von Frischs Schaffen steht häufig die Auseinandersetzung mit sich selbst, wobei viele der dabei aufgeworfenen Probleme als typisch für den postmodernen Menschen gelten: Finden und Behaupten einer eigenen Identität, insbesondere in der Begegnung mit den festgefügten Bildern anderer, Konstruktion der eigenen Biographie, Geschlechterrollen und ihre Auflösung sowie die Frage, was mit Sprache überhaupt sagbar sei. Im literarisch ausgestalteten Tagebuch, das Autobiografisches mit fiktionalen Elementen verbindet, findet Frisch eine literarische Form, die ihm in besonderem Maße entspricht und in der er auch seine ausgedehnten Reisen reflektiert. Nachdem er jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschäftigte Frisch sich nach seiner Rückkehr zudem zunehmend kritisch mit seinem Heimatland, der Schweiz. Aus wikipedia-Max_Frisch Schlagworte: Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der 70 er Jahre, Erstausgaben, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Schweizer Autoren, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62489<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tagebuch-1966-1971-Frisch-Max-3518028596,90860026-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Nov 2018 22:00:45 +0100https://www.buchfreund.de/Tagebuch-1966-1971-Frisch-Max-3518028596,90860026-buch<![CDATA[Bobik begegnet der Welt. Reiseerlebnisse formen einen jungen Menschen.]]>https://www.buchfreund.de/Bobik-begegnet-der-Welt-Reiseerlebnisse-formen-einen-jungen-Menschen-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401541-buchLindenberg, Wladimir: Bobik begegnet der Welt. Reiseerlebnisse formen einen jungen Menschen. 12. - 15. Tausend München Basel : Ernst Reinhardt Verlag, 1981. 322 (2) Seiten mit einem Titelporträt. 22 cm. Gelbes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette und Schutzumschlag. ISBN: 3497005258Aus dem Bibliothek der Gräfin Adelmann, mit Nameseintrag auf dem Vorsatz. Beiliegend zwei Presseinformationen des Verlags mit der Anzeige neu erschienener Bücher und einem Prospekt über alle im Ernst Reinhardt Verlag erschienenen Bücher von Wladimir Lindenberg. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. »In diesem Werk setzt Lindenberg seine autobiographischen Erzählungen fort, diesmal geht es in die weite Welt, die er schon früh auf Reisen kennenlernen durfte. Unzählige Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaften erschließen sich dem Knaben, denen er liebend begegnet.« - Wladimir Lindenberg (* 16. Mai 1902 in Moskau; † 18. März 1997 in Berlin-Schulzendorf) (eigentlich Waldemar Ernst Lindenberg) war ein russisch-deutscher Arzt. Seine Mutter war Jadwiga, geborene Studenska, sein Vater Alexander Tschelistschew aus russischem adligen Geschlecht. Als zweiter Ehemann seiner Mutter war der deutsche Industrielle Karl Lindenberg sein Stiefvater. Leben: Lindenberg studierte zunächst Malerei bei Miginadian und David Burljuk.[1] Nach der Russischen Revolution musste Wladimir Lindenberg wegen seiner adligen Herkunft seine Heimat verlassen. Zu Beginn seines Medizinstudiums an der Universität Bonn schloss er sich im Jahr 1921 der Bündischen Jugend, dem Nerother Wandervogel, an. In Bonn studierte er bis 1926 Medizin und Psychologie. Nach der Promotion fuhr Lindenberg ab 1930 als Schiffsarzt nach Afrika und Südamerika. Als Neurologe und Psychiater wurde er Assistent von Walther Poppelreuter. Die Gestapo brachte Lindenberg 1937 ins KZ Neusustrum. Nach seiner Entlassung im Jahr 1941 zog er nach Berlin, wo er die Leitung des Forschungslabors einer pharmazeutischen Firma in Berlin-Waidmannslust übernahm. Die Luftangriffe auf Berlin ließen ihn 1944 - gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Bildhauerin Dolina Gräfin von Roedern (1887–1966) - von Berlin-Wilmersdorf nach Berlin-Schulzendorf flüchten. 1946/47 übte er seine ärztliche Tätigkeit kurze Zeit in einem Behelfskrankenhaus in Berlin-Heiligensee aus. Von 1947 bis 1959 war er im Evangelischen Waldkrankenhaus Berlin-Spandau Chefarzt in der Spezialabteilung für Hirnverletzte. 1945 stellte er zusammen mit Jürgen Eggert und Heinz Trökes in der Galerie Gerd Rosen, Berlin, aus. 1947 begann er mit seiner vielfältigen schriftstellerischen Arbeit. Über Jahrzehnte hielt er sehr gut besuchte Vorträge, vor allem in der Westberliner Urania. 1959 eröffnete er in seinem Holzhaus in Berlin-Schulzendorf eine Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, in der er fast bis zu seinem Tode 1997 praktizierte. 1967 zählte Lindenberg zu den Gründungsmitgliedern des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland. Lindenberg gehörte zeitweilig zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung Das Wort zum Sonntag. ... Aus: wikipedia-Wladimir_Lindenberg Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Drittes Reich, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der sechziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 57096<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bobik-begegnet-der-Welt-Reiseerlebnisse-formen-einen-jungen-Menschen-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401541-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Bobik-begegnet-der-Welt-Reiseerlebnisse-formen-einen-jungen-Menschen-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401541-buch<![CDATA[Bobik im Feuerofen. Eine Jugend in der russischen Revolution.]]>https://www.buchfreund.de/Bobik-im-Feuerofen-Eine-Jugend-in-der-russischen-Revolution-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401542-buchLindenberg, Wladimir: Bobik im Feuerofen. Eine Jugend in der russischen Revolution. 16. - 18. Tausend München Basel : Ernst Reinhardt Verlag, 1983. 311 (1) Seiten mit einem Titelporträt. 22 cm. Gelbes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette und Schutzumschlag. ISBN: 3497005258Aus dem Bibliothek der Gräfin Adelmann, mit Nameseintrag auf dem Vorsatz. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Wladimir Lindenberg (* 16. Mai 1902 in Moskau; † 18. März 1997 in Berlin-Schulzendorf) (eigentlich Waldemar Ernst Lindenberg) war ein russisch-deutscher Arzt. Seine Mutter war Jadwiga, geborene Studenska, sein Vater Alexander Tschelistschew aus russischem adligen Geschlecht. Als zweiter Ehemann seiner Mutter war der deutsche Industrielle Karl Lindenberg sein Stiefvater. Leben: Lindenberg studierte zunächst Malerei bei Miginadian und David Burljuk.[1] Nach der Russischen Revolution musste Wladimir Lindenberg wegen seiner adligen Herkunft seine Heimat verlassen. Zu Beginn seines Medizinstudiums an der Universität Bonn schloss er sich im Jahr 1921 der Bündischen Jugend, dem Nerother Wandervogel, an. In Bonn studierte er bis 1926 Medizin und Psychologie. Nach der Promotion fuhr Lindenberg ab 1930 als Schiffsarzt nach Afrika und Südamerika. Als Neurologe und Psychiater wurde er Assistent von Walther Poppelreuter. Die Gestapo brachte Lindenberg 1937 ins KZ Neusustrum. Nach seiner Entlassung im Jahr 1941 zog er nach Berlin, wo er die Leitung des Forschungslabors einer pharmazeutischen Firma in Berlin-Waidmannslust übernahm. Die Luftangriffe auf Berlin ließen ihn 1944 - gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Bildhauerin Dolina Gräfin von Roedern (1887–1966) - von Berlin-Wilmersdorf nach Berlin-Schulzendorf flüchten. 1946/47 übte er seine ärztliche Tätigkeit kurze Zeit in einem Behelfskrankenhaus in Berlin-Heiligensee aus. Von 1947 bis 1959 war er im Evangelischen Waldkrankenhaus Berlin-Spandau Chefarzt in der Spezialabteilung für Hirnverletzte. 1945 stellte er zusammen mit Jürgen Eggert und Heinz Trökes in der Galerie Gerd Rosen, Berlin, aus. 1947 begann er mit seiner vielfältigen schriftstellerischen Arbeit. Über Jahrzehnte hielt er sehr gut besuchte Vorträge, vor allem in der Westberliner Urania. 1959 eröffnete er in seinem Holzhaus in Berlin-Schulzendorf eine Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, in der er fast bis zu seinem Tode 1997 praktizierte. 1967 zählte Lindenberg zu den Gründungsmitgliedern des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland. Lindenberg gehörte zeitweilig zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung Das Wort zum Sonntag. ... Aus: wikipedia-Wladimir_Lindenberg Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Drittes Reich, Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der achtziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 57095<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bobik-im-Feuerofen-Eine-Jugend-in-der-russischen-Revolution-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401542-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Bobik-im-Feuerofen-Eine-Jugend-in-der-russischen-Revolution-Lindenberg-Wladimir-3497005258,78401542-buch<![CDATA[Gespräche am Krankenbett.]]>https://www.buchfreund.de/Gespraeche-am-Krankenbett-Lindenberg-Wladimir-3497013099,78401543-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57094.jpg" title="Gespräche am Krankenbett."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57094_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lindenberg, Wladimir: Gespräche am Krankenbett. 37. Tausend München ; Basel : Ernst Reinhardt Verlag, 1993. 133 (3) Seiten mit einem Titelporträt. 19,5 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 3497013099Aus dem Bibliothek der Gräfin Adelmann.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Wladimir Lindenberg (* 16. Mai 1902 in Moskau; † 18. März 1997 in Berlin-Schulzendorf) (eigentlich Waldemar Ernst Lindenberg) war ein russisch-deutscher Arzt. Seine Mutter war Jadwiga, geborene Studenska, sein Vater Alexander Tschelistschew aus russischem adligen Geschlecht. Als zweiter Ehemann seiner Mutter war der deutsche Industrielle Karl Lindenberg sein Stiefvater. Leben: Lindenberg studierte zunächst Malerei bei Miginadian und David Burljuk.[1] Nach der Russischen Revolution musste Wladimir Lindenberg wegen seiner adligen Herkunft seine Heimat verlassen. Zu Beginn seines Medizinstudiums an der Universität Bonn schloss er sich im Jahr 1921 der Bündischen Jugend, dem Nerother Wandervogel, an. In Bonn studierte er bis 1926 Medizin und Psychologie. Nach der Promotion fuhr Lindenberg ab 1930 als Schiffsarzt nach Afrika und Südamerika. Als Neurologe und Psychiater wurde er Assistent von Walther Poppelreuter. Die Gestapo brachte Lindenberg 1937 ins KZ Neusustrum. Nach seiner Entlassung im Jahr 1941 zog er nach Berlin, wo er die Leitung des Forschungslabors einer pharmazeutischen Firma in Berlin-Waidmannslust übernahm. Die Luftangriffe auf Berlin ließen ihn 1944 - gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Bildhauerin Dolina Gräfin von Roedern (1887–1966) - von Berlin-Wilmersdorf nach Berlin-Schulzendorf flüchten. 1946/47 übte er seine ärztliche Tätigkeit kurze Zeit in einem Behelfskrankenhaus in Berlin-Heiligensee aus. Von 1947 bis 1959 war er im Evangelischen Waldkrankenhaus Berlin-Spandau Chefarzt in der Spezialabteilung für Hirnverletzte. 1945 stellte er zusammen mit Jürgen Eggert und Heinz Trökes in der Galerie Gerd Rosen, Berlin, aus. 1947 begann er mit seiner vielfältigen schriftstellerischen Arbeit. Über Jahrzehnte hielt er sehr gut besuchte Vorträge, vor allem in der Westberliner Urania. 1959 eröffnete er in seinem Holzhaus in Berlin-Schulzendorf eine Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, in der er fast bis zu seinem Tode 1997 praktizierte. 1967 zählte Lindenberg zu den Gründungsmitgliedern des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland. Lindenberg gehörte zeitweilig zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung Das Wort zum Sonntag. ... Aus: wikipedia-Wladimir_Lindenberg Schlagworte: Christliche Religion, Medizin, Meditation; Gebet, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophie, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente, Drittes Reich, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebensgeschichte, Lebenskunst, Kommunikation, Lebenskrisen, Positives Denken, Psychologie, Lebensratgeber, Esoterik, Lebenskrise, Lebensbedingungen, Lebensplan, Lebensfreude, Lebensbewältigung, Krise<br>Bestell-Nr.: 57094<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gespraeche-am-Krankenbett-Lindenberg-Wladimir-3497013099,78401543-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Gespraeche-am-Krankenbett-Lindenberg-Wladimir-3497013099,78401543-buch<![CDATA[Am Boden des Kopfes. Verwirrungen eines Mitteleuropäers in Mitteleuropa.]]>https://www.buchfreund.de/Am-Boden-des-Kopfes-Verwirrungen-eines-Mitteleuropaeers-in-Mitteleuropa-Haenny-Reto-9783518403266,91112089-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62649.jpg" title="Am Boden des Kopfes."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62649_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hänny, Reto: Am Boden des Kopfes. Verwirrungen eines Mitteleuropäers in Mitteleuropa. Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1991. 315 Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Graues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783518403266Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Vom Verlag aus organisatorischen Gründen zum Mängelexemplar gestempelt, dennoch vollständiges und frisches Exemplar. - Reto Hänny (* 13. April 1947 in Tschappina, Kanton Graubünden) ist ein Schweizer Schriftsteller. Leben: Hänny verbrachte seine Kindheit auf dem elterlichen Bergbauernhof. Nach der Volksschule besuchte er das Lehrerseminar in Chur, wo er zum Volksschullehrer ausgebildet wurde. Er übte diesen Beruf einige Jahre aus, danach unternahm er ausgedehnte Reisen in Europa, Nordafrika sowie in den Nahen und Mittleren Osten und hielt sich studienhalber in Venedig, Amsterdam und regelmässig in Paris auf. Nach einer Tätigkeit als Bühnenarbeiter am Stadttheater in Chur zog er nach Zürich, wo er ein Studium der Germanistik und Ethnologie an der Universität Zürich und an der ETH Zürich begann. Im September 1980 wurde er Zeuge der Zürcher Jugendunruhen und deren Unterdrückung durch die Polizei. Da Hänny damals selbst verhaftet und misshandelt worden war, verliess er die Schweiz und zog nach Berlin um; seine Zürcher Erfahrungen verarbeitete er in dem Buch Zürich, Anfang September. Bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur 1994 gewann er mit seinem Text Guai den Ingeborg-Bachmann-Preis. Reto Hänny ist Mitglied des Verbandes Autorinnen und Autoren der Schweiz. Er wohnt in Zollikon und Graubünden. ... Aus: wikipedia-Reto_Hänny. Schlagworte: Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Reiseliteratur, Polen ; Geschichte 1989 ; Erlebnisbericht; Hänny, Reto ; Autobiographie 1989, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Schweizer Autoren, Schweizer Autoren, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Drittes Reich, Politische Identität, Zeitgeschichte, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Heimatkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen<br>Bestell-Nr.: 62649<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Am-Boden-des-Kopfes-Verwirrungen-eines-Mitteleuropaeers-in-Mitteleuropa-Haenny-Reto-9783518403266,91112089-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Am-Boden-des-Kopfes-Verwirrungen-eines-Mitteleuropaeers-in-Mitteleuropa-Haenny-Reto-9783518403266,91112089-buch<![CDATA[Memoiren. 1973 - 1974. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: Years of Upheaval. Aus dem Amerikanischen von Hans-Jürgen Baron von Koskull.]]>https://www.buchfreund.de/Memoiren-1973-1974-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-Years-of-Upheaval-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kissinger-Henry-A,91002693-buchKissinger, Henry A.: Memoiren. 1973 - 1974. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: Years of Upheaval. Aus dem Amerikanischen von Hans-Jürgen Baron von Koskull. Lizenzausgabe Gütersloh: Bertelsmann-Club GmbH; Stuttgart: Europäische Bildungsgemeinschaft; Berlin , Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft; Kornwestheim: EBG-Verlags-GmbH; Wien: Buchgemeinschaft Donauland; Zug/Schweiz : Buch- und Schallplattenfreunde, 1982. 1502 (2) Seiten mit Karten. 22 cm. Dünndruckausgabe. Dunkelblaues Leinen mit Schutzumschlag. Kanten minimal dreckig. Schutzumschlag mit Randläsuren. ISBN: 3570031381. Buch wiegt über 1000 Gramm und wird als versichertes Paket zu 5 Euro Versandkostenpauschale versendet. NOAMZDESehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Henry Alfred Kissinger ['k?s?nd??] (* 27. Mai 1923 in Fürth als Heinz Alfred Kissinger) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker der Republikanischen Partei. Der jüdische Deutschamerikaner Kissinger spielte in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle; er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg. Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 US-Außenminister. 1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Ð?c Th? den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen mit Nordvietnam. Von 1977 bis 1981 war Kissinger Direktor der einflussreichen privaten US-Denkfabrik Council on Foreign Relations. ... Kissingers Resumé zur Weltordnung: Kissinger sah in seinem 2014 erschienenen Werk Weltordnung[48] die Westfälischen Prinzipien als bis heute wirksame Grundlage der weltweiten Beziehungen der Staaten untereinander. Der Westfälische Friede habe 1648 einer pragmatischen Anpassung an die Realität entsprochen und keineswegs einer einzigartigen moralischen Einsicht.[49] Das heutige, nunmehr globale Westfälische System – das wir umgangssprachlich als Weltgemeinschaft bezeichnen – ist darauf gerichtet, den an sich anarchischen Charakter der Welt durch ein umfangreiches Netz internationaler Rechts- und Ordnungsstrukturen zu bändigen.[50] Die heutigen Herausforderungen bei der Weiterentwicklung der Weltordnung würden, so Kissinger, bedeuten, dass das Westfälische System modernisiert und an neue Realitäten angepasst werden muss. ... Aus: wikipedia-Henry_Kissinger. Schlagworte: Autobiographie, Amerikanische Politik, Vietnam, Kalter Krieg, Politikwissenschaft, Politikerbiographien, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Americana, Amerikanistik, Vietnamkrieg, Außenpolitik, Nahostkonflikt, De Gaulle, Charles, Nixon, Richard, Politik, Sowjetunion, Autobiographien, Autobiografien<br>Bestell-Nr.: 62586<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Memoiren-1973-1974-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-Years-of-Upheaval-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kissinger-Henry-A,91002693-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Memoiren-1973-1974-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-Years-of-Upheaval-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kissinger-Henry-A,91002693-buch<![CDATA[Memoiren. 1968 - 1973 und 1973 - 1974. Zwei Bände. Band I: Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: White House years. Band II: Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: Years of Upheaval. Aus dem Amerikanischen von Hans-Jürgen Baron von Koskull.]]>https://www.buchfreund.de/Memoiren-1968-1973-und-1973-1974-Zwei-Baende-Band-I-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-White-House-years-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originalti,72618336-buchKissinger, Henry A.: Memoiren. 1968 - 1973 und 1973 - 1974. Zwei Bände. Band I: Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: White House years. Band II: Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Originaltitel: Years of Upheaval. Aus dem Amerikanischen von Hans-Jürgen Baron von Koskull. Deutsche Erstausgabe. München, C. Bertelsmann Verlag, 1979. 1632 Seiten mit Karten und 1502 Seiten mit Karten. Dünndruck. 22 cm. Umschlaggestaltung: Wilfried Becker. Blaues Leinen mit silbergeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. 2. Band mit Bauchbinde. ISBN: 3570007103. Die Bücher wiegen über 1000 Gramm und werden als versichertes Paket zu 5 Euro Versandkostenpauschale versendet. ISBN: 3570031381Sehr guter Zustand. Kopfschnitt leicht staubfleckig. - Henry Alfred Kissinger ['k?s?nd??] (* 27. Mai 1923 in Fürth als Heinz Alfred Kissinger) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker der Republikanischen Partei. Der jüdische Deutschamerikaner Kissinger spielte in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle; er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg. Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 US-Außenminister. 1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Ð?c Th? den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen mit Nordvietnam. Von 1977 bis 1981 war Kissinger Direktor der einflussreichen privaten US-Denkfabrik Council on Foreign Relations. ... Kissingers Resumé zur Weltordnung: Kissinger sah in seinem 2014 erschienenen Werk Weltordnung[48] die Westfälischen Prinzipien als bis heute wirksame Grundlage der weltweiten Beziehungen der Staaten untereinander. Der Westfälische Friede habe 1648 einer pragmatischen Anpassung an die Realität entsprochen und keineswegs einer einzigartigen moralischen Einsicht.[49] Das heutige, nunmehr globale Westfälische System – das wir umgangssprachlich als Weltgemeinschaft bezeichnen – ist darauf gerichtet, den an sich anarchischen Charakter der Welt durch ein umfangreiches Netz internationaler Rechts- und Ordnungsstrukturen zu bändigen.[50] Die heutigen Herausforderungen bei der Weiterentwicklung der Weltordnung würden, so Kissinger, bedeuten, dass das Westfälische System modernisiert und an neue Realitäten angepasst werden muss. ... Aus: wikipedia-Henry_Kissinger Schlagworte: Autobiographie, Amerikanische Politik, Vietnam, Kalter Krieg, Friedensnobelpreis, Politikwissenschaft, Politikerbiographien, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Americana, Amerikanistik, Vietnamkrieg, Außenpolitik, Nahostkonflikt, De Gaulle, Charles, Nixon, Richard, Politik, Sowjetunion, Autobiographien, Autobiografien, Autobiographische Schriften, Erinnerungen, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Watergate-Affäre ; Vereinigte Staaten ; Lebenserinnerungen / Politiker / Einzelne Personen Politik, Wehrwesen, Vietnam, Kulturgeschichte, Volkskunde, a Religion, Theologie, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Weltgeschehen, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Gesellschaft, Zukunft,Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Vereinigte Staaten von Amerika / Biographien ; Zivilcourage, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, ut, Courage, politisches Engagement, amerikanische Geschichte; Politik; Zeitgeschehen; Memoiren; John F. Kennedy; Zivilcourage, Mut, Helden; Biographie, Präsidentschaft, Schicksal, Stagnation, Impulse, Ideen, Biographie, Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie., Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Soziologie, Amerikanistik, USA, Literaturgeschichte, Ostpolitik, Salvador Allende, SALT-Verhandlungen, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Demokratische Partei, Republikaner, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Autobiographische Schriften, Politische Identität, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Autobiographie, Erlebnisbericht<br>Bestell-Nr.: 54884<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Memoiren-1968-1973-und-1973-1974-Zwei-Baende-Band-I-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-White-House-years-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originalti,72618336-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Nov 2018 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Memoiren-1968-1973-und-1973-1974-Zwei-Baende-Band-I-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originaltitel-White-House-years-Band-II-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Originalti,72618336-buch<![CDATA[Briefe : 1945 - 1984. Zusammengestellt von Gilles Jacob und Claude de Givray. Übersetzt und herausgegeben von Robert Fischer. Mit einem Vorwort von Jean-Luc Godard. Originaltitel: Francois Truffaut - Correspondance. Register der Briefpartner. Mit Zeittafel, Personen- und Filmtitelregister.]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-1945-1984-Zusammengestellt-von-Gilles-Jacob-und-Claude-de-Givray-Uebersetzt-und-herausgegeben-von-Robert-Fischer-Mit-einem-Vorwort-von-Jean-Luc-Godard-Originaltitel-Francois-Truffaut-Correspond,78535106-buchTruffaut, Francois: Briefe : 1945 - 1984. Zusammengestellt von Gilles Jacob und Claude de Givray. Übersetzt und herausgegeben von Robert Fischer. Mit einem Vorwort von Jean-Luc Godard. Originaltitel: Francois Truffaut - Correspondance. Register der Briefpartner. Mit Zeittafel, Personen- und Filmtitelregister. Deutsche Erstausgabe. Köln : vgs Verlag, 1990. 733 Seiten mit vielen Abbildungen. 27 cm. Graues Leinen mit Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 3802521889Guter Zustand. Einbandrückseite mit kleinen Druckstellen. - François Truffaut (* 6. Februar 1932 in Paris; † 21. Oktober 1984 in Neuilly-sur-Seine) war ein französischer Filmregisseur, Filmkritiker, Schauspieler und Produzent. Mit der Neubelebung des Autorenfilms ab Ende der 1950er Jahre – wie etwa mit Sie küßten und sie schlugen ihn – gilt Truffaut in der französischen Filmgeschichte mit Jacques Rivette, Jean-Luc Godard, Claude Chabrol und Éric Rohmer als einer der maßgeblichen Begründer der Nouvelle Vague (wörtlich übersetzt: „Neue Welle“). ... Vom Filmkritiker zum Regisseur: Truffaut begann 1951 unter der Leitung von André Bazin als Filmkritiker beim Kinomagazin Les Cahiers du cinéma zu arbeiten. 1954 veröffentlichte er in den Cahiers seine Kampfschrift Eine gewisse Tendenz im französischen Film, die zur Grundlage der Auteur-Theorie wurde. Als Filmkritiker hatte er maßgeblichen Anteil an der Anerkennung des Regisseurs als Künstler bzw. Autorenfilmer. Außerdem galt Truffaut als ausgesprochener Bücherliebhaber, auf diese Weise eignete er sich autodidaktisch eine gehobene Bildung an; als eine Hommage an die Bücherwelt gilt sein Film Fahrenheit 451. Truffaut 1965 vor dem Amsterdamer Kino Cinétol 1956 war er Assistent von Roberto Rossellini und wurde 1957 Filmproduzent mit einer eigenen Firma. Sein 1959er Filmdebüt Sie küßten und sie schlugen ihn (nach seinem Kurzfilm Die Unverschämten) um den Jungen Antoine Doinel (gespielt von Jean-Pierre Léaud) setzte er 1968 mit der Liebesgeschichte um Antoine Doinel und Christine Darbon (Claude Jade) in Geraubte Küsse fort, schilderte 1970 deren Ehealltag in Tisch und Bett und beendete die Chronik des Paares 1979 mit Liebe auf der Flucht. Unvergessen sind auch seine poetische Dreiecksgeschichte Jules und Jim, das elegische Totendrama Das grüne Zimmer und sein Okkupationsdrama Die letzte Metro. In den 1960er und 1970er Jahren arbeitete er mehrfach mit dem Drehbuchautor Jean Gruault zusammen. Der Filmproduzent Marcel Berbert produzierte die meisten Filme Truffauts durch die Produktionsfirma Les Films du Carrosse. Für den Filmverleih waren unterschiedliche Unternehmen verantwortlich, unter anderem United Artists. Der Musikwissenschaftler François Porcile, enger Freund von Truffaut, beriet ihn bei vier seiner Filme, als es darum ging, die Musik des Komponisten Maurice Jaubert behutsam zu adaptieren und den Bedürfnissen von Truffauts Filmen anzupassen. Dies geschah unter dem Dirigat von Patrice Mestral für die Filme Die Geschichte der Adèle H., Taschengeld, Der Mann, der die Frauen liebte und Das grüne Zimmer. ... Aus: wikipedia-François_Truffaut Schlagworte: François Truffaut ; Briefsammlung, Theater, Tanz, Film, Briefwechsel, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Filme, DVD, Video, Set<br>Bestell-Nr.: 57345<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-1945-1984-Zusammengestellt-von-Gilles-Jacob-und-Claude-de-Givray-Uebersetzt-und-herausgegeben-von-Robert-Fischer-Mit-einem-Vorwort-von-Jean-Luc-Godard-Originaltitel-Francois-Truffaut-Correspond,78535106-buch">Bestellen</a>Sat, 10 Nov 2018 22:00:33 +0100https://www.buchfreund.de/Briefe-1945-1984-Zusammengestellt-von-Gilles-Jacob-und-Claude-de-Givray-Uebersetzt-und-herausgegeben-von-Robert-Fischer-Mit-einem-Vorwort-von-Jean-Luc-Godard-Originaltitel-Francois-Truffaut-Correspond,78535106-buch<![CDATA[Die Karawane. Roman. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Unionsverlag-Taschenbuch, UT 268).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Karawane-Roman-Mit-einem-Glossar-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-268-Tschinag-Galsan-9783293202689,85154761-buchTschinag, Galsan: Die Karawane. Roman. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Unionsverlag-Taschenbuch, UT 268). 2. Auflage Zürich : Unionsverlag, 2004. 186 (6) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783293202689Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Galsan Tschinag wurde 1943 als jüngster Sohn einer Nomadenfamilie in der Westmongolei geboren. Er ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa, einer ethnischen Minderheit in der Mongolei. Sein Name in der Sprache der Tuwa lautet Irgit Schynykbai-oglu Dshurukuwaa. Nach Abschluss der Schule erhielt er 1962 ein Stipendium, das es ihm erlaubte, in die DDR zu reisen. Er lernte Deutsch und Germanistik in Leipzig. Seitdem schreibt er seine literarischen Texte vor allem in deutscher Sprache. Sechs Jahre später, 1968, kehrte er in seine Heimat zurück und lehrte an der Universität in Ulan Bator deutsche Sprache und Literatur, bis er 1976 wegen "politischer Unzuverlässigkeit" Berufsverbot erhielt. In den folgenden Jahren arbeitet er als Redakteur der Zeitschrift "Journalist" und als Cheflektor bei "Mongol Kino", wo er sich um die Verfilmung mongolischer Epen bemühte. Seit 1991 lebt er als freier Schriftsteller vor allem in Ulan Bator, ist aber auch viele Monate als Nomade mit seiner Sippe im Altaigebirge in der Nordwestmongolei unterwegs. Galsan Tschinag versteht sich als Mittler zwischen den Kulturen und ist im Ausland viel auf Lesereisen unterwegs. Seine Erzählungen wurden auch in zahlreiche andere Sprachen übersetzt. Schlagworte: Tuwinen ; Nomade ; Karawane ; Mongolei ; Belletristische Darstellung, Belletristik, Junge ; Überleben. Mongolische Literatur, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Vertreibung, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 59582<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Karawane-Roman-Mit-einem-Glossar-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-268-Tschinag-Galsan-9783293202689,85154761-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Karawane-Roman-Mit-einem-Glossar-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-268-Tschinag-Galsan-9783293202689,85154761-buch<![CDATA[Das Monster, die Hoffnung und ich. Wie ich meine Depression besiegte. Mit einer Einleitung von Sally Brampton. Aus dem Englischen von Veronika Dünninger. Originaltitel: Shoot the damn dog. Mit Anmerkungen und Register. - (=Bastei-Lübbe-Taschenbuch ; Band. 61653 : Sachbuch).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Monster-die-Hoffnung-und-ich-Wie-ich-meine-Depression-besiegte-Mit-einer-Einleitung-von-Sally-Brampton-Aus-dem-Englischen-von-Veronika-Duenninger-Originaltitel-Shoot-the-damn-dog-Mit-Anmerkungen-u,90906566-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62514.jpg" title="Das Monster, die Hoffnung und ich."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62514_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brampton, Sally: Das Monster, die Hoffnung und ich. Wie ich meine Depression besiegte. Mit einer Einleitung von Sally Brampton. Aus dem Englischen von Veronika Dünninger. Originaltitel: Shoot the damn dog. Mit Anmerkungen und Register. - (=Bastei-Lübbe-Taschenbuch ; Band. 61653 : Sachbuch). 2. Auflage Bergisch Gladbach : Bastei Lübbe Verlag, 2011. 441 (7) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Rolf Hörner. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783404616534Sehr guter Zustand. Sally ist nicht verrückt. Sie ist traurig. Ihre Trauer kennt weder Maß noch Grund, denn Sally leidet an Depression. Früher war sie voller Lebenslust, doch die Krankheit zieht sie in einen Abgrund, aus dem sie glaubt, nicht entkommen zu können. - Sally Brampton begann ihre Karriere bei der Vogue bevor sie als Fashion Editor beim Observer anfing. Sie war beteiligt am Launch von Elle in England, bei der sie fünf Jahre lang als Redakteurin arbeitete, danach widmete sie sich ganz dem Schreiben. Sie hat einige Romane veröffentlicht, außerdem einen Dokumentarfilm und ein Theaterstück und hat für alle größeren Zeitungen und Magazine Englands geschrieben. Sally Brampton hat eine wöchentliche Kolumne bei der Sunday Times. Sie lebt in London. © Neil Bennet Sally Brampton erzählt ihre Geschichte aufrichtig und mit bewundernswertem Humor. Sie hat die Krankheit überlebt. Und wie sie darüber spricht, macht Mut und gibt Hoffnung. Es gelingt ihr, einen unsichtbaren Gegner greifbar werden zu lassen, und sie gibt Betroffenen und Angehörigen die Kraft, um sich der Krankheit zu stellen. Schlagworte: Depression ; Bewältigung ; Erlebnisbericht, Medizin, Gesundheit, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Erlebnisbericht, Medizin, Psychologie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Panik, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Seelenleben, Therapie, Therapeuten, Psychische Krankheiten, Therapeutisches Gespräch, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Psychische Störungen, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Psychisches Trauma, Psyche, Angst, Depression (Medizin), Psychogene Depression, Seelische Erkrankung, Lebensgefühl, Lebenshilfe, Selbstbehauptung, Lebensführung, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Einsamkeit, Selbstentwicklung, Lebenskrisen, Selbstbewußtsein, Selbsterziehung, Selbsterfahrung, Selbsthilfe, Lebenszeugnisse, Psychologie, Lebensratgeber, Lebenskrise, Lebensbedingungen, Lebenslauf, Selbstfindung, Selbständigkeit, Lebensfreude, Selbstentfaltung, Lebenssinn, Selbstbejahung, Selbstheilung, Gesprächspsychotherapie<br>Bestell-Nr.: 62514<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Monster-die-Hoffnung-und-ich-Wie-ich-meine-Depression-besiegte-Mit-einer-Einleitung-von-Sally-Brampton-Aus-dem-Englischen-von-Veronika-Duenninger-Originaltitel-Shoot-the-damn-dog-Mit-Anmerkungen-u,90906566-buch">Bestellen</a>Fri, 02 Nov 2018 20:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Monster-die-Hoffnung-und-ich-Wie-ich-meine-Depression-besiegte-Mit-einer-Einleitung-von-Sally-Brampton-Aus-dem-Englischen-von-Veronika-Duenninger-Originaltitel-Shoot-the-damn-dog-Mit-Anmerkungen-u,90906566-buch<![CDATA[Mein Leben. Biographie. Mit Vorwort von Willy Haas. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Fischer Taschenbuch, Band 545).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Biographie-Mit-Vorwort-von-Willy-Haas-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuch-Band-545-Mahler-Werfel-Alma-359620545X,90860027-buchMahler-Werfel, Alma: Mein Leben. Biographie. Mit Vorwort von Willy Haas. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Fischer Taschenbuch, Band 545). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1963. 316 (4) Seiten. 17,9 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 359620545XGuter Zustand. - Alma Maria Mahler-Werfel (geb. Schindler, * 31. August 1879 in Wien; † 11. Dezember 1964 in New York, N.Y.) war eine Grande Dame der Kunst-, Musik- und Literaturszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits als Jugendliche war sie eine bekannte Schönheit und Gesellschaftsdame. Von ihrem eigenen musikalischen Schaffen sind nur einige Kunstlieder erhalten. Als Gastgeberin künstlerischer Salons scharte sie in Wien wie New York Künstler und Prominente um sich. Mahler-Werfel wurde vielfach porträtiert und musikalisch verewigt. Als Femme Fatale beschrieben und begehrt, war sie Ehefrau des Komponisten Gustav Mahler, des Architekten Walter Gropius und des Dichters Franz Werfel sowie Gefährtin des Malers Oskar Kokoschka und weiterer prominenter Männer. Überblick: Alma Maria Mahler-Werfel selbst war nur in ihrer Jugend künstlerisch aktiv, von ihren Kompositionen sind nur siebzehn Lieder erhalten. Während ihres Lebens begleitete sie jedoch bedeutende Künstler auf deren Lebensweg und war einer Reihe von europäischen und US-amerikanischen Kunstschaffenden in Freundschaft verbunden, darunter Leonard Bernstein, Benjamin Britten, Franz Theodor Csokor, Eugen d’Albert, Lion Feuchtwanger, Wilhelm Furtwängler, Gerhart Hauptmann, Hugo von Hofmannsthal, Max Reinhardt, Carl Zuckmayer, Eugene Ormandy, Maurice Ravel, Otto Klemperer, Hans Pfitzner, Heinrich Mann, Thomas Mann, Alban Berg, Erich Maria Remarque, Franz Schreker, Bruno Walter, Richard Strauss, Igor Strawinsky und Arnold Schönberg. Der Maler Gustav Klimt machte ihr den Hof, als sie erst 17 Jahre alt war. Mit dem Komponisten Alexander von Zemlinsky hatte sie eine Liebesaffäre, bis sie sich entschied, den wesentlich älteren Komponisten und Wiener Operndirektor Gustav Mahler zu heiraten. Noch zu Lebzeiten Mahlers hatte sie eine Affäre mit dem Bauhaus-Architekten Walter Gropius, den sie nach Mahlers Tod und einer heftigen Liaison mit dem Maler Oskar Kokoschka heiratete. Nach der Scheidung von Gropius wurde sie die Ehefrau des Schriftstellers Franz Werfel, mit dem sie gemeinsam in die USA auswanderte. Ihr Leben hat sie in der Autobiografie Mein Leben geschildert. Das Urteil über ihre Persönlichkeit fällt sehr unterschiedlich aus. Sie selbst hat sich zur schöpferischen Muse stilisiert, und einige ihrer Zeitgenossen teilen dieses Urteil. Klaus Mann verglich sie mit den intellektuellen Musen der deutschen Romantik und den stolzen und brillanten Damen des französischen grand siècle. Andere sehen in ihr eine herrschsüchtige, materialistische, antisemitische und sexbesessene Femme fatale, die ihre prominenten Lebensgefährten ausnutzte. Die Schriftstellerin Gina Kaus erklärte, „sie war der schlechteste Mensch, den ich gekannt habe“, Claire Goll schrieb, „wer Alma Mahler zur Frau hat, muss sterben“ und Almas Freundin Marietta Torberg meinte: „Sie war eine große Dame und gleichzeitig eine Kloake.“ Der umstrittene Alma-Biograf Berndt W. Wessling bezeichnete sie als „eine der exzentrischsten, weiblichsten, intelligentesten Frauen ihrer Zeit, eine Persönlichkeit von so komplexer Natur, dass sie zu einer symbolischen Gestalt in der Geschichte dieses Jahrhunderts wurde“ ... Aus: wikipedia--wiki-Alma_Mahler-Werfel. Schlagworte: Mahler-Werfel, Alma Maria, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Gustav Mahler, Walter Gropius, Kokoschka, Oskar, Werfel, Franz; Lebenserinnerungen; Geschichte; Kulturgeschichte, österreichische Literatur, Belletristik, Memoiren, Biographie, Kulturgeschichte, Frauen, Frau, Kultur, Kunst, Musik, Österreich, Wien, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 62487<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Biographie-Mit-Vorwort-von-Willy-Haas-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuch-Band-545-Mahler-Werfel-Alma-359620545X,90860027-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Oct 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Biographie-Mit-Vorwort-von-Willy-Haas-Mit-einem-Namenverzeichnis-Fischer-Taschenbuch-Band-545-Mahler-Werfel-Alma-359620545X,90860027-buch<![CDATA["Meine liebe Li!". Der Briefwechsel 1937 - 1946. Mit Fotos und bislang unveröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus dem Privatarchiv. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anna Maria Hirsch-Heisenberg. Mit Zeittafel und Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Meine-liebe-Li-Der-Briefwechsel-1937-1946-Mit-Fotos-und-bislang-unveroeffentlichten-Tagebuchaufzeichnungen-aus-dem-Privatarchiv-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Maria-Hirsch-Heisenberg-Mit,90822481-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62453.jpg" title=""Meine liebe Li!"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62453_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Heisenberg, Werner und Elisabeth Heisenberg: "Meine liebe Li!". Der Briefwechsel 1937 - 1946. Mit Fotos und bislang unveröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus dem Privatarchiv. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Anna Maria Hirsch-Heisenberg. Mit Zeittafel und Personenregister. Erstausgabe St. Pölten ; Salzburg : Residenz-Verlag, 2011. 349 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 22,6 cm. Umschlaggestaltung: Furer. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783701732470Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. In schwieriger Zeit: Der große Physiker ganz privat. Als Werner Heisenberg 1937 Elisabeth Schumacher begegnet, ist er 35 Jahre alt, seit zehn Jahren Professor für theoretische Physik in Leipzig, 1933 hat er den Nobelpreis erhalten. Doch gut geht es ihm nicht: Er ist einsam, die politische Situation und der beginnende Exodus deutscher Wissenschaftler bedrücken ihn; er wird als „weißer Jude“ beschimpft, weil er in seinen Vorlesungen Einsteins Relativitätstheorie vertritt. Nur 14 Tage nach dem Kennenlernen ist das Paar verlobt, wenige Monate später verheiratet. Kurz nach Kriegsausbruch wird Heisenberg mit dem „Uranprojekt“ beauftragt; seine junge, wachsende Familie sieht er nur noch selten. Der Briefwechsel zeigt das innige Bemühen, über alle Widrigkeiten und Entfernungen hinweg das Leben miteinander zu teilen. Ergänzt mit bislang unveröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den letzten Kriegstagen, ist er das berührende Zeugnis des ganz privaten Heisenberg, dem die Liebe in schwieriger Zeit einen Rückzugsort sicherte. - Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; 1. Februar 1976 in München) war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts und Nobelpreisträger. Er formulierte 1927 die nach ihm benannte Heisenbergsche Unschärferelation, die eine der fundamentalen Aussagen der Quantenmechanik trifft - nämlich, dass bestimmte Messgrößen eines Teilchens (etwa sein Ort und Impuls) nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt werden können. Heisenberg hat die Physik des 20. Jahrhunderts wesentlich mitbestimmt. ... Aus: wikipedia-Werner_Heisenberg. Schlagworte: Heisenberg, Werner, Elisabeth Briefsammlung 1937-1946, Physik, Brief ; Briefe ,Gespräche, Reden, Briefwechsel, Buch und Schrift, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattung, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Asiatische Literatur, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Quantenphysik, Atom, Quantenmechanik, Quantenelektrodynamik, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Wissen, Atombombe, Wissenschaftsethik, Atomenergie, Verantwortung, Politik, Physik, Wissenschaftsgeschichte, Atomphysiker, Atomphysik, Kant, Immanuel, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenschaft und Kultur allgemein, Quantentheorie, Wissenschaftspolitik, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Politische Kultur, Atomtechnik, Politiker, Politisches Bewußtsein, Politische Krise, Politischer Widerstand, Atomkraft, Wissenschaftliche Arbeit, Politisches Denken, Wissenschaftsbetrieb, Wissenschaftliche Forschung, Literaturgeschichte, Unterschrift, Germanistik,<br>Bestell-Nr.: 62453<br>Preis: 21,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Meine-liebe-Li-Der-Briefwechsel-1937-1946-Mit-Fotos-und-bislang-unveroeffentlichten-Tagebuchaufzeichnungen-aus-dem-Privatarchiv-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Maria-Hirsch-Heisenberg-Mit,90822481-buch">Bestellen</a>Sat, 27 Oct 2018 23:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Meine-liebe-Li-Der-Briefwechsel-1937-1946-Mit-Fotos-und-bislang-unveroeffentlichten-Tagebuchaufzeichnungen-aus-dem-Privatarchiv-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Anna-Maria-Hirsch-Heisenberg-Mit,90822481-buch<![CDATA[Briefwechsel mit Autoren und Künstlern 1903 - 1953 [neunzehnhundertdrei bis neunzehnhundertdreiundfünfzig]. Mit einem Geleitwort von Klaus Piper. Herausgegeben von Ulrike Buergel-Goodwin und Wolfram Göbel. Mit einer Einleitung von Wolfram Göbel: Der Verleger Reinhard Piper. Mit Anmerkungen und Register. - (=Bibliothek des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. <Frankfurt, M.>).]]>https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-Autoren-und-Kuenstlern-1903-1953-neunzehnhundertdrei-bis-neunzehnhundertdreiundfuenfzig-Mit-einem-Geleitwort-von-Klaus-Piper-Herausgegeben-von-Ulrike-Buergel-Goodwin-und-Wolfram-Goebe,90497920-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62306.jpg" title="Briefwechsel mit Autoren und Künstlern 1903 - 1953 [neunzehnhundertdrei bis neunzehnhundertdreiundfünfzig]."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62306_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Piper, Reinhard: Briefwechsel mit Autoren und Künstlern 1903 - 1953 [neunzehnhundertdrei bis neunzehnhundertdreiundfünfzig]. Mit einem Geleitwort von Klaus Piper. Herausgegeben von Ulrike Buergel-Goodwin und Wolfram Göbel. Mit einer Einleitung von Wolfram Göbel: Der Verleger Reinhard Piper. Mit Anmerkungen und Register. - (=Bibliothek des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. <Frankfurt, M.>). Erstausgabe München, Zürich : R. Piper Verlag, 1979. 604 (4) Seiten mit einem Titelporträt. Mit 49 Faksimiles. 23 cm. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783492024556Sehr guter Zustand. Obere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Mit einer Verlagsbeilage. - Reinhard Piper (* 31. Oktober 1879 in Penzlin; † 21. Oktober 1953 in München) war ein deutscher Verleger und Kunsthistoriker. Er gründete 1904 in München den Verlag R. Piper & Co. Leben: Reinhard Piper wuchs als Sohn des Burgenforschers und Bürgermeisters Otto Piper zunächst in Penzlin in Mecklenburg auf. 1889-1893 lebte die Familie in Konstanz am Bodensee, wo der Vater freiberuflich als Burgenforscher tätig war. 1893 zog die Familie Piper nach München. Nach dem Einjährigen (Mittlere Reife) absolvierte Reinhard Piper 1895-1898 eine Buchhändlerlehre in der Palmschen Hofbuchhandlung in München und arbeitete 1898-1901 in der Berliner Buchhandlung Adolf Weber. 1900 lernte er den Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. 1902-1903 arbeitete er in der Buchhandlung Köhler in Dresden. Im gleichen Jahr verlegte er mit Dafnis von Arno Holz sein erstes Buch. Am 19. Mai 1904 gründete er zusammen mit Georg Müller den Verlag R. Piper & Co. in München. In der Folge gab der Verlag u. a. Dostojewskis Sämtliche Werke und zahlreiche Bücher zur Kunst heraus. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau heiratete Piper 1910 die Malerin Gertrud Engling aus Königsberg, 1911 wurde Sohn Klaus geboren, 1913 Sohn Martin und 1923 Tochter Ulrike. 1912 begegnete Piper erstmals dem Maler Max Beckmann. Piper stand in Verbindung mit Künstlern der Gruppe Der Blaue Reiter wie Franz Marc und Wassily Kandinsky, deren Almanach Der Blaue Reiter er verlegte. Seit 1923 verlegte Piper auch Reproduktionen von Gemälden alter und neuer Meister, die so genannten Piper-Drucke. Er wirkte am Kabarett Die Elf Scharfrichter mit. 1953 starb Piper an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Nachlass befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach. ... Aus: wikipedia-Reinhard_Piper. Schlagworte: Brief ; Briefe , Piper, Reinhard / Briefe, Gespräche, Reden ; Schriftsteller, Künstler / Briefwechsel, Buch und Schrift, a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Literaturtheorie, Literaturgattung, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Asiatische Literatur, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62306<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-Autoren-und-Kuenstlern-1903-1953-neunzehnhundertdrei-bis-neunzehnhundertdreiundfuenfzig-Mit-einem-Geleitwort-von-Klaus-Piper-Herausgegeben-von-Ulrike-Buergel-Goodwin-und-Wolfram-Goebe,90497920-buch">Bestellen</a>Sat, 27 Oct 2018 23:00:35 +0200https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-Autoren-und-Kuenstlern-1903-1953-neunzehnhundertdrei-bis-neunzehnhundertdreiundfuenfzig-Mit-einem-Geleitwort-von-Klaus-Piper-Herausgegeben-von-Ulrike-Buergel-Goodwin-und-Wolfram-Goebe,90497920-buch<![CDATA[The Diary of Mr Pepys. Abridged and Edited by H.A. Treble. With an Introduction by H.A. Treble.]]>https://www.buchfreund.de/The-Diary-of-Mr-Pepys-Abridged-and-Edited-by-H-A-Treble-With-an-Introduction-by-H-A-Treble-Pepys-Samuel,90805120-buchPepys, Samuel: The Diary of Mr Pepys. Abridged and Edited by H.A. Treble. With an Introduction by H.A. Treble. 2. Auflage London: George G. Harrap & Co. Ltd., 1930. 284 Seiten mit einem Titelporträt. 17,7 cm. Blue cloth boards. Pages and binding are presentable with no major defects. Dust jacket in good condition. Blaues Leinen mit geprägter Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Deckel ist lan der Seitenkante leicht verfätbt. Es ist das Werk eines Mannes, der eine stürmische Zeit der englischen Geschichte mit großer Intensität erlebt und mit brillanter Feder in seinem "Geheimtagebuch" neun Jahre lang festgehalten hat. Es gibt nichts, wofür sich dieser Bürger der Metropole London nicht interessiert hätte. Vor allem die Politik hatte es ihm angetan, er war aber auch ein Theaternarr und Musikliebhaber und hinterließ einen fast lückenlosen Kalender des zeitgenössischen Londoner Kulturlebens. In seiner Begeisterung für Literatur und Predigten vermittelt er ein farbiges Bild des geistigen Lebens seiner Epoche. Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Tagebuch, Kulturepochen, Englische Literatur des 17. Jahrhunderts, Tagebücher, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprache / Geschichte, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Pepys, Samuel, Autobiographische Schriften, Politik, Erinnerungen, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Amerikanistik, Originalsprache, Book is written in english<br>Bestell-Nr.: 62443<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/The-Diary-of-Mr-Pepys-Abridged-and-Edited-by-H-A-Treble-With-an-Introduction-by-H-A-Treble-Pepys-Samuel,90805120-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Oct 2018 19:00:48 +0200https://www.buchfreund.de/The-Diary-of-Mr-Pepys-Abridged-and-Edited-by-H-A-Treble-With-an-Introduction-by-H-A-Treble-Pepys-Samuel,90805120-buch<![CDATA[Briefe zum Werk. Ausgewählt, herausgegeben und mit einem Nachwort von von Walter Boehlich. Aus dem Französischen von Wolfgang A. Peters. Mit Anhang, Nachbemerkungen, Zeittafel, Personen- und Werkregister. - (=Suhrkamp-Taschenbücher, st 404).]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-zum-Werk-Ausgewaehlt-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-von-Walter-Boehlich-Aus-dem-Franzoesischen-von-Wolfgang-A-Peters-Mit-Anhang-Nachbemerkungen-Zeittafel-Personen-und-Werkregister-Suh,90610764-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62400.jpg" title="Briefe zum Werk."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62400_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Proust, Marcel: Briefe zum Werk. Ausgewählt, herausgegeben und mit einem Nachwort von von Walter Boehlich. Aus dem Französischen von Wolfgang A. Peters. Mit Anhang, Nachbemerkungen, Zeittafel, Personen- und Werkregister. - (=Suhrkamp-Taschenbücher, st 404). Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1977. 533 (11) Seiten. Dünndruckausgabe. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518069042Guter Zustand. - Valentin Louis Georges Eugène Marcel Proust [pru:st], (* 10. Juli 1871 in Auteuil; † 18. November 1922 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Kritiker. ... Literaturgeschichtliche Einordnung: Prousts Hauptwerk ist „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ (À la recherche du temps perdu) in sieben Bänden. Dieser monumentale Roman ist eines der bedeutendsten erzählenden Werke des 20. Jahrhunderts. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist eine fiktive Autobiographie mit raffinierter Struktur: Ein anonymes „Ich“, von dem nur an einer Stelle des Romans erwähnt wird, dass sein Name „Marcel“ sein könnte, erzählt von seinen zum Teil vergeblichen Versuchen, sich an seine Kindheit und Jugend zu erinnern. Was ihm willentlich nicht gelingt, ermöglichen ihm schließlich eine Reihe „unwillkürlicher Erinnerungen“ – Sinnesassoziationen, welche Erlebnisse der Vergangenheit auf intensive Weise vergegenwärtigen und damit erinnerbar machen; das berühmteste Beispiel ist der Geschmack einer in Tee getauchten Madeleine, der den Ort seiner Kindheit, Combray, in ganzer Fülle wiederauferstehen lässt. Am Ende des Romans entschließt sich das „Ich“, die auf diese Weise wiedererlebte und damit „wiedergefundene“ Zeit nun in einem Roman festzuhalten. Während sich die historisch zuerst entstandenen Anfangs- und Schlussteile des Romans hauptsächlich mit dem Thema der Erinnerung befassen, tritt dieses Thema im Mittelteil, etwa ab Sodome et Gomorrhe, in den Hintergrund zugunsten einer präzisen, immer wieder ironischen Beschreibung der mondän-dekadenten Gesellschaft der Jahrhundertwende. Literaturhistorisch bedeutend ist Prousts Roman vor allem deshalb, weil er mit einer bis dahin ungekannten Konsequenz die Subjektivität der menschlichen Wahrnehmung inszeniert, mit all ihren Nachteilen und Möglichkeiten: So zeigt er einerseits, dass kein Mensch die Wirklichkeit oder Wahrheit als solche erkennen kann, sondern allenfalls eine subjektive Wahrheitsvorstellung besitzt. Andererseits entfaltet jeder Mensch in seiner subjektiven Wahrheit eine einzigartige Welt, jeder Mensch ist ein eigener Kosmos. Das Erzählen und damit die Literatur werden von Proust als eine Möglichkeit entdeckt, anderen Menschen zumindest Teile dieser einzigartigen, subjektiven Welt eines „Ich“ zugänglich zu machen. Das Motiv der versagenden Erinnerung, mit der ein „Ich“ sich quält und an der es die prinzipielle Unzugänglichkeit der Wirklichkeit erfährt, wird in der französischen Literatur vor allem von Claude Simon aufgegriffen und neu bearbeitet, nun mit Bezug auf die Kriege des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Marcel_Proust Schlagworte: Proust, Marcel ; Brief / Briefe, Gespräche, Reden, a Sprach- und Literaturwissenschaft, Malerei, Kunst 19. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunst 19. Jahrhundert, Briefwechsel, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, Bildhauerei, Kunst, Kunstgeschichte, Briefe, Monographien, Kunsttheorie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturkanon, Korrespondenz (Schriftverkehr), Briefsammlung, Brief, Briefbände, Briefe, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Dreyfus-Affäre, Robert Dreyfus<br>Bestell-Nr.: 62400<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-zum-Werk-Ausgewaehlt-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-von-Walter-Boehlich-Aus-dem-Franzoesischen-von-Wolfgang-A-Peters-Mit-Anhang-Nachbemerkungen-Zeittafel-Personen-und-Werkregister-Suh,90610764-buch">Bestellen</a>Wed, 24 Oct 2018 20:30:48 +0200https://www.buchfreund.de/Briefe-zum-Werk-Ausgewaehlt-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-von-Walter-Boehlich-Aus-dem-Franzoesischen-von-Wolfgang-A-Peters-Mit-Anhang-Nachbemerkungen-Zeittafel-Personen-und-Werkregister-Suh,90610764-buch<![CDATA[Correspondance I - IV. Vier Bände: Correspondance. Première - Quatrième série. Première série (1830 - 1850). Deuxième série. (1850-1854). Troisième série (1854-1869). Quatrième série (1869 - 1880).]]>https://www.buchfreund.de/Correspondance-I-IV-Vier-Baende-Correspondance-Premire-Quatrime-srie-Premire-srie-1830-1850-Deuxime-srie-1850-1854-Troisime-srie-1854-1869-Quatrime-srie-1869-1880-Flaubert-Gustave,90520908-buchFlaubert, Gustave: Correspondance I - IV. Vier Bände: Correspondance. Première - Quatrième série. Première série (1830 - 1850). Deuxième série. (1850-1854). Troisième série (1854-1869). Quatrième série (1869 - 1880). Troisième Mille; Troisième Mille; Deuxième Mille; Erstausgabe Paris: Bibliothéque-Charpentier (Eugène Fasquelle), 1887; 1889; 1891; 1893. 348 (4) Seiten; 403 (5) Seiten; 408 (6) Seiten; 395 (5) Seiten. 18,7 x 12,5 cm. Reliure en demi chagrin vert (uniformément passé au brun) à coins. Grünes Halbleder mit floral verziertem Deckel, goldgeprägten Rückentiteln, Kopfgoldschnitt, Lesebändchen und illustrierten Vorsätzen.Guter Zustand. Leder an den Gelenken mit leichten Abreibungen. Mit Bleistiftanstreichungen und Notizen. Band 1 und 2 ein wenig alterspunktfleckig. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Erhard. Briefe an Louis Bouilhet, Maurice Schlésinger, Théophile Gautier, Charles Baudelaire, Ernest Feydeau, Edmond und Jules Goncourt, George Sand, Saint-Beuve, Michelet, Jules Duplan, Emile Zola, Guy de Maupassant, Ernest Chevalier u.a. Schlagworte: Malerei, Kunst 19. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunst 19. Jahrhundert, Briefwechsel, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, Bildhauerei, Kunst, Kunstgeschichte, Briefe, Monographien, Kunsttheorie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturkanon, Livre est ecrit en francais, Korrespondenz (Schriftverkehr), Briefsammlung, Brief, Briefbände, Briefe<br>Bestell-Nr.: 62323<br>Preis: 110,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Correspondance-I-IV-Vier-Baende-Correspondance-Premire-Quatrime-srie-Premire-srie-1830-1850-Deuxime-srie-1850-1854-Troisime-srie-1854-1869-Quatrime-srie-1869-1880-Flaubert-Gustave,90520908-buch">Bestellen</a>Tue, 23 Oct 2018 20:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Correspondance-I-IV-Vier-Baende-Correspondance-Premire-Quatrime-srie-Premire-srie-1830-1850-Deuxime-srie-1850-1854-Troisime-srie-1854-1869-Quatrime-srie-1869-1880-Flaubert-Gustave,90520908-buch<![CDATA[Woran ich glaube. Alphabet des Lebens. Aus dem mexikanischen Spanisch von Sabine Giersberg.]]>https://www.buchfreund.de/Woran-ich-glaube-Alphabet-des-Lebens-Aus-dem-mexikanischen-Spanisch-von-Sabine-Giersberg-Fuentes-Carlos-3421056714,37528668-buchFuentes, Carlos: Woran ich glaube. Alphabet des Lebens. Aus dem mexikanischen Spanisch von Sabine Giersberg. Deutsche Erstausgabe München, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 2004. 378 Seiten. 21 cm. Pappband mit Schutzumschlag, Lesebändchen und farbigen Vorsätzen. ISBN: 3421056714. ISBN: 3421056714Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Woran ich glaube ist das persönlichste Buch von Carlos Fuentes und beleuchtet gleichzeitig ein ganzes Jahrhundert - ein lebendiges, das zeitgenössische Leben widerspiegelndes Lexikon. Carlos Fuentes offenbart dem Leser seine Gedanken über das Leben, erzählt von seiner Kindheit in Lateinamerika, schildert seine ersten Begegnungen und Erfahrungen mit Literatur. Mal plaudernd, mal bekennend oder nachdenklich gibt er sich in diesen alphabetisch geordneten Texten und schlägt darin auch die großen Themen an, die sich in seinen Romanen wiederfinden. Die persönlichen Bekenntnisse zu Freundschaft, Schönheit, Familie, Liebe und Sex überraschen durch ihre Offenheit wie durch den vertraulichen Ton, mit dem er sich an den Leser wendet. - Carlos Fuentes Macías (* 11. November 1928 in Panama-Stadt, Panama) ist ein mexikanischer Schriftsteller. Biographie: Fuentes' Vater war Diplomat und in den 1930er-Jahren auch mexikanischer Botschafter in Washington D. C.. Carlos Fuentes lernte deshalb als Kind und Jugendlicher zahlreiche Länder Mittel- und Südamerikas sowie die USA inklusive deren Kultur und Literatur kennen, und stand in eigenen ersten literarischen Versuchen u. a. unter dem Einfluss von Pablo Neruda. Seine höhere Schulausbildung schloss er in Mexiko-Stadt ab. Während dieser Zeit arbeitete er an der Zeitschrift Hoy mit und erhielt einen ersten Literaturpreis vom Colegio Francés Morelos. Anschließend studierte er Jura in der Schweiz (Genf) und in Mexiko. Zunächst arbeitete Fuentes wie sein Vater als Diplomat. Ab 1959 betätigte er sich als Schriftsteller und Drehbuchautor. Fuentes lebte in den 1960er-Jahren in Paris, Venedig, London und in Mexiko-Stadt. In den 1970ern arbeitete er am Institut Woodrow Wilson in Washington. Außerdem vertrat er sein Land als Botschafter in Frankreich (1972–1978), gab den Posten jedoch wieder auf, als der Expräsident Gustavo Díaz Ordaz zum Botschafter Mexikos in Spanien ernannt wurde. Seit 1990 lebt Fuentes in Europa. ... Aus: wikipedia-Carlos_Fuentes Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Literarische Porträts, Cervantes, Mexiko, Autobiografischer Roman, Balzac, Honore de, Bunuel, Luis, Mexikanische Literatur, Zentralamerika, Memoiren, Erinnerungen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Mittelamerika, Wittgenstein, Ludwig / Philosophische Untersuchungen, Kafka, Franz, Zürich, Shakespeare, William<br>Bestell-Nr.: 7850<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Woran-ich-glaube-Alphabet-des-Lebens-Aus-dem-mexikanischen-Spanisch-von-Sabine-Giersberg-Fuentes-Carlos-3421056714,37528668-buch">Bestellen</a>Tue, 23 Oct 2018 20:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Woran-ich-glaube-Alphabet-des-Lebens-Aus-dem-mexikanischen-Spanisch-von-Sabine-Giersberg-Fuentes-Carlos-3421056714,37528668-buch<![CDATA[Von mir und anderen. Essays. Aus dem Amerikanischen von Barbara von Bechtolsheim. Mit einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Von-mir-und-anderen-Essays-Aus-dem-Amerikanischen-von-Barbara-von-Bechtolsheim-Mit-einem-Personenregister-Fuentes-Carlos-9783421065117,90627813-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62416.jpg" title="Von mir und anderen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62416_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Fuentes, Carlos: Von mir und anderen. Essays. Aus dem Amerikanischen von Barbara von Bechtolsheim. Mit einem Personenregister. Deutsche Erstausgabe Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1989. 288 Seiten. 21 cm. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783421065117Guter Zustand. - Carlos Fuentes Macías (* 11. November 1928 in Panama-Stadt, Panama) ist ein mexikanischer Schriftsteller. Biographie: Fuentes' Vater war Diplomat und in den 1930er-Jahren auch mexikanischer Botschafter in Washington D. C.. Carlos Fuentes lernte deshalb als Kind und Jugendlicher zahlreiche Länder Mittel- und Südamerikas sowie die USA inklusive deren Kultur und Literatur kennen, und stand in eigenen ersten literarischen Versuchen u. a. unter dem Einfluss von Pablo Neruda. Seine höhere Schulausbildung schloss er in Mexiko-Stadt ab. Während dieser Zeit arbeitete er an der Zeitschrift Hoy mit und erhielt einen ersten Literaturpreis vom Colegio Francés Morelos. Anschließend studierte er Jura in der Schweiz (Genf) und in Mexiko. Zunächst arbeitete Fuentes wie sein Vater als Diplomat. Ab 1959 betätigte er sich als Schriftsteller und Drehbuchautor. Fuentes lebte in den 1960er-Jahren in Paris, Venedig, London und in Mexiko-Stadt. In den 1970ern arbeitete er am Institut Woodrow Wilson in Washington. Außerdem vertrat er sein Land als Botschafter in Frankreich (1972–1978), gab den Posten jedoch wieder auf, als der Expräsident Gustavo Díaz Ordaz zum Botschafter Mexikos in Spanien ernannt wurde. Seit 1990 lebt Fuentes in Europa. ... Aus: wikipedia-Carlos_Fuentes Schlagworte: Fuentes, Carlos ; Autobiographie; Literatur ; Aufsatzsammlung, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Lateinamerikanische Literatur, Mexiko <Stadt>, Beamter, Mexiko, Südamerikanische Geschichte, Mexikanische Literatur, Südamerika, Historischer Roman Historische Romane, Phantastische Literatur, Südamerikanische Literatur, Lateinamerikanische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, , Bunuel, Luis , Diderot, Denis , Gogol, Nikolaus, Cervantes, Borges, Jorge Luis<br>Bestell-Nr.: 62416<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Von-mir-und-anderen-Essays-Aus-dem-Amerikanischen-von-Barbara-von-Bechtolsheim-Mit-einem-Personenregister-Fuentes-Carlos-9783421065117,90627813-buch">Bestellen</a>Tue, 23 Oct 2018 20:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Von-mir-und-anderen-Essays-Aus-dem-Amerikanischen-von-Barbara-von-Bechtolsheim-Mit-einem-Personenregister-Fuentes-Carlos-9783421065117,90627813-buch<![CDATA[Sarah - ein Weg der Liebe. Der grösste Schmerz der Welt.]]>https://www.buchfreund.de/Sarah-ein-Weg-der-Liebe-Der-groesste-Schmerz-der-Welt-Jaramaz-Kehl-Brigitte-9783831616213,90610763-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62396.jpg" title="Sarah - ein Weg der Liebe."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62396_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Jaramaz-Kehl, Brigitte: Sarah - ein Weg der Liebe. Der grösste Schmerz der Welt. Erstausgabe [München] : Literareon Verlag, 2014. 131 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783831616213Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Sarah ist unser Schutzengel« – Es ist nicht leicht, den Unfall und die darauf folgende schwere Behinderung des eigenen Kindes zu verkraften, aber Brigitte Jaramaz-Kehl schafft es, diese Erfahrung in ihrem Buch zu verarbeiten und damit auch anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen Mut zu machen. Schlagworte: Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen, Medizin, Gesundheit, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 62396<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sarah-ein-Weg-der-Liebe-Der-groesste-Schmerz-der-Welt-Jaramaz-Kehl-Brigitte-9783831616213,90610763-buch">Bestellen</a>Sun, 21 Oct 2018 20:30:09 +0200https://www.buchfreund.de/Sarah-ein-Weg-der-Liebe-Der-groesste-Schmerz-der-Welt-Jaramaz-Kehl-Brigitte-9783831616213,90610763-buch<![CDATA[Tage mit Bertolt Brecht. Geschichte einer unvollendeten Freundschaft.]]>https://www.buchfreund.de/Tage-mit-Bertolt-Brecht-Geschichte-einer-unvollendeten-Freundschaft-Bronnen-Arnolt,90533183-buchBronnen, Arnolt: Tage mit Bertolt Brecht. Geschichte einer unvollendeten Freundschaft. Erstausgabe München ; Wien ; Basel : Desch Verlag, 1960. 167 (1) Seiten und 20 Blatt mit 40 Abbildungen auf Tafeln. 20,5 cm. Schutzumschlagentwurf: Wilhelm Heinold. Schwarzes Leinen mit rotgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Beiliegend von Bertolt Brecht: Der Materialwert (Zeitungsausschnitt). - Arnolt Bronnen (* 19. August 1895 in Wien als Arnold Bronner; † 12. Oktober 1959 in Ost-Berlin), mit Pseudonym A. H. Schelle-Noetzel, war ein österreichischer Schriftsteller, Theaterautor und Regisseur. ... 1920–1932: 1920 zog Bronnen nach Berlin, wo er anfangs als Angestellter arbeitete, unter anderem im Kaufhaus des Westens. Im selben Jahr erschien sein Stück Vatermord, das ihn berühmt machte und für das er einen Preis erhielt.[1] 1921 war Bronnen beim Unternehmer Ludwig Rabow angestellt, wo er auf der Büroschreibmaschine, angeblich in einer Art écriture automatique, die Septembernovelle tippte, die in Salzburg um 1920 spielt. Bronnen wollte sich durch die Niederschrift anscheinend von seinen homosexuellen Gefühlen befreien, die ihn, nach seinen eigenen Worten, vergiftet hatten.[2] Vatermord. wurde 1922 in Frankfurt uraufgeführt und war ein Schock für das Publikum, denn auf der Bühne waren zu sehen: ein autoritäres, tyrannisches Familienoberhaupt; dessen homosexueller Sohn; die Ehefrau, die insgeheim den Sohn begehrt und sich zum Mord am Gatten verführen lässt; der Sohn, der den Mord an seinem Vater als Orgasmus erlebt. An den meisten deutschen Bühnen, die sich an die Frankfurter Premiere anschlossen, endeten die Aufführungen im Tohuwabohu, nicht selten kam es zu Handgreiflichkeiten, die in Ulm und Bremen durch Polizeigewalt beendet wurden. Die Skandale um sein Stück machten Bronnen schlagartig bekannt. In der Folge freundete sich Bronnen mit Bertolt Brecht an, mit dem er bis 1926 wiederholt zusammenarbeitete, unter anderem an dem Drehbuch zu dem Film S.O.S. Insel der Tränen (1923). Ebenfalls 1923 inszenierte er gemeinsam mit Brecht Hans Henny Jahnns Stück Pastor Ephraim Magnus und machte die Bekanntschaft von Friedrich Wilhelm Murnau. 1924 wurde Bronnens Stück Katalaunische Schlacht uraufgeführt, das in der Folge zu Protesten des Nationalverbands Deutscher Offiziere führte. Ab 1926 arbeitete er für den Rundfunk; von 1928 bis 1933 war er Dramaturg bei der Funk-Stunde Berlin. Spätestens ab 1927 näherte sich Bronnen stärker völkischen, rechten Kreisen an und trat auch zu Ernst Jünger in Kontakt. 1929 führte sein Roman O.S. über die Verteidigung Oberschlesiens durch Freikorps zu heftigen Reaktionen in der Presse; Brecht distanzierte sich von ihm. Ab 1930 verkehrte Bronnen mit Otto Strasser und Goebbels. Am 17. Oktober 1930 störte er gemeinsam mit den Brüdern Ernst und Friedrich Georg Jünger und etwa dreißig SA-Leuten eine Vortragsveranstaltung im Berliner Beethoven-Saal, bei der Thomas Mann vor den Gefahren des aufkommenden Nationalsozialismus warnte (Deutsche Ansprache). In diesem Jahr heiratete er auch seine Frau Olga geb. Förster-Prowe. Die junge schöne Schauspielerin war eine Geliebte von Goebbels und wurde unter dem Decknamen Agent A229 von 1929 bis 1935 vom NKWD geführt. Es entstand eine Ménage à trois von Olga, Goebbels und Bronnen. ... Aus: wikipedia-Arnolt_Bronnen Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62345<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tage-mit-Bertolt-Brecht-Geschichte-einer-unvollendeten-Freundschaft-Bronnen-Arnolt,90533183-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Tage-mit-Bertolt-Brecht-Geschichte-einer-unvollendeten-Freundschaft-Bronnen-Arnolt,90533183-buch<![CDATA[Briefe 1841 - 1866. Aus dem Französischen von Auguste Förster. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Werke in deutscher Ausgabe von Max Bruns; Teil: Ergänzungs Band).]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-1841-1866-Aus-dem-Franzoesischen-von-Auguste-Foerster-Mit-einem-Namenverzeichnis-Werke-in-deutscher-Ausgabe-von-Max-Bruns-Teil-Ergaenzungs-Band-Baudelaire-Charles,90473750-buchBaudelaire, Charles: Briefe 1841 - 1866. Aus dem Französischen von Auguste Förster. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Werke in deutscher Ausgabe von Max Bruns; Teil: Ergänzungs Band). Deutsche Erstausgabe Minden Westf. : J. C. C. Bruns Verlag, 1909. 511 (1) Seiten mit einem Titelporträt. Ausstattung von Walter Tiemann. Beiliegend: Titelei in losen Blättern. Illustrierter Pappband mit Titel in Rot und Schwarz.Guter Zustand. Bindung etwas locker. Mit wenigen Anstreichungen und Anmerkunges des Kunsthistorikers Erhard Göpel. - Charles-Pierre Baudelaire Zum Anhören bitte klicken! [?a?l.pj?? bodl??] (* 9. April 1821 in Paris; † 31. August 1867 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Sprache. Er ist vor allem durch seine Gedichtsammlung Les Fleurs du Mal bekannt geworden und gilt als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa. ... wikipedia-Charles_Baudelaire Schlagworte: Malerei, Kunst 19. Jahrhundert, Briefbände, Kunstphilosophie, Kunst 19. Jahrhundert, Briefwechsel, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Kunstmonographien, Bildhauerei, Kunst, Kunstgeschichte, Briefe, Monographien, Kunsttheorie, Brief, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62287<br>Preis: 30,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-1841-1866-Aus-dem-Franzoesischen-von-Auguste-Foerster-Mit-einem-Namenverzeichnis-Werke-in-deutscher-Ausgabe-von-Max-Bruns-Teil-Ergaenzungs-Band-Baudelaire-Charles,90473750-buch">Bestellen</a>Sun, 14 Oct 2018 23:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Briefe-1841-1866-Aus-dem-Franzoesischen-von-Auguste-Foerster-Mit-einem-Namenverzeichnis-Werke-in-deutscher-Ausgabe-von-Max-Bruns-Teil-Ergaenzungs-Band-Baudelaire-Charles,90473750-buch<![CDATA[Selbstanalyse eines Sammlers.]]>https://www.buchfreund.de/Selbstanalyse-eines-Sammlers-Roditi-Edouard,65948148-buchRoditi, Edouard: Selbstanalyse eines Sammlers. Deutsche Erstausgabe Köln, Galerie Der Spiegel, 1960. 13 Seiten. 21,2 cm. Pappband.Guter Zustand. Einband lichtrandig. - Édouard Roditi (Paris, 6 June 1910 – Cadiz, Spain, 10 May 1992[1]) was an American poet, short-story writer and translator.[2] He was educated in England at Charterhouse and Balliol College, Oxford,[3] and at the University of Chicago.[4] His father was a Sephardic Jewish native of Istanbul, but American citizen.[5] Édouard Roditi studied in France, England, Germany and the USA. Roditi published several volumes of poetry, short stories, and art criticism. He was also well regarded as a translator, and translated into English original works from French, German, Spanish, Danish and Turkish. In 1961, he translated Yasar Kemal's epic novel Ince Memed (1955) under the English title Memed, My Hawk. This book was instrumental in introducing the famed Turkish writer to the English-speaking world. Memed, My Hawk is still in print. In addition to his poetry and translations, Roditi is perhaps best remembered for the numerous interviews he conducted with modernist artists, including Marc Chagall, Joan Miró, Oskar Kokoschka, Philippe Derome and Hannah Höch. Several of these have been assembled in the collection Dialogues on Art. ... Aus: en-wikipedia-Edouard_Roditi Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik<br>Bestell-Nr.: 52293<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Selbstanalyse-eines-Sammlers-Roditi-Edouard,65948148-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Oct 2018 23:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Selbstanalyse-eines-Sammlers-Roditi-Edouard,65948148-buch<![CDATA[Wir sind Gefangene. Ein Bekenntnis. Mit einem Vorwort von Konstantin Wecker. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Chronologie und Personenverzeichnis. - (=List-Taschenbuch 60927).]]>https://www.buchfreund.de/Wir-sind-Gefangene-Ein-Bekenntnis-Mit-einem-Vorwort-von-Konstantin-Wecker-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Chronologie-und-Personenverzeichnis-List-Taschenbuch-60927-Graf-Oskar-Maria,90424381-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62243.jpg" title="Wir sind Gefangene."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62243_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Graf, Oskar Maria: Wir sind Gefangene. Ein Bekenntnis. Mit einem Vorwort von Konstantin Wecker. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Chronologie und Personenverzeichnis. - (=List-Taschenbuch 60927). 4. Auflage Berlin : Ullstein Taschenbuchverlage, 2015. 511 (1) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783548609270Sehr guter Zustand. Kraftvoll, ehrlich und mit schonungsloser Offenheit schildert Oskar Maria Graf seine Erlebnisse von der Kindheit bis zum Ausgang des Ersten Weltkriegs und der Zeit der Münchner Räterepublik. Eine ebenso packende wie berührende Autobiographie und ein Zeitdokument erster Güte - Oskar Maria Graf wurde mit diesem Werk schlagartig berühmt. Bis heute ist es eines seiner wichtigsten Bücher. - Aus: wikipedia-Oskar_Maria_Graf: Oskar Maria Graf (* 22. Juli 1894 in Berg; † 28. Juni 1967 in New York) war ein deutscher Schriftsteller. Anfangs schrieb Graf ausschließlich unter seinem richtigen Namen Oskar Graf. Ab 1918 reichte er Arbeiten für Zeitungen unter dem Pseudonym Oskar Graf-Berg ein; für seine von ihm selbst als „lesenswert“ erachteten Werke wählte er den Namen Oskar Maria Graf. Leben: Oskar Maria Graf wurde am 22. Juli 1894 als neuntes Kind des Bäckermeisters Max Graf und der Bauerntochter Therese, geborene Heimrath, in Berg am Starnberger See geboren. Er besuchte ab 1900 die Dorfschule in Aufkirchen. Nach dem Tod seines Vaters 1906 erlernte er dessen Handwerk und arbeitete in der durch den Bruder Max übernommenen Bäckerei. Im Jahre 1911 floh er vor den Misshandlungen durch seinen Bruder Max nach München in der Hoffnung auf eine Existenz als Dichter. Er schloss sich dort Bohème-Kreisen an und schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten wie als Posthelfer oder Liftboy durch. In den Jahren 1912/13 war er als Vagabund im Tessin und in Oberitalien unterwegs, begleitet von dem Maler Georg Schrimpf, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Zeitweise arbeiteten beide bei Karl Gräser in der Reformersiedlung Monte Verità. Am 1. Dezember 1914 wurde Oskar Maria Graf zum Kriegsdienst eingezogen. 1915 diente er bei einer bayerischen Eisenbahntruppe an der Ostfront in Ostpreußen und Litauen. In dieser Zeit brachte die Zeitschrift Die Freie Straße erstmals eine Erzählung von ihm heraus. 1916 sollte Graf wegen Befehlsverweigerung abgeurteilt werden. Er wurde jedoch in eine Irrenanstalt eingewiesen und nach einem zehntägigen Hungerstreik schließlich aus dem Militär entlassen. 1917 legte er sich auf Vorschlag des Künstlers Jacob Carlo Holzer den zweiten Vornamen Maria zu. Nach einer Beschwerde eines gleichnamigen Professors wollte die Zeitung, dass er unter dem Namen Oskar Graf-Berg publiziert. Am 26. Mai 1917 heiratete er Karoline Bretting. Im Jahr darauf wurde ihre Tochter Annemarie (* 13. Juni 1918; † 8. Dezember 2008) genannt "Annamirl", geboren; das Ehepaar Graf trennte sich jedoch noch im selben Jahr. Graf bezeichnete seine erste Ehe als „von Anfang an schlecht“, Tochter Annemarie wurde von Grafs Mutter aufgezogen. Die Ehe wurde offiziell erst 1944 geschieden. Anfang desselben Jahres war Oskar Maria Graf wegen Teilnahme am Munitionsarbeiterstreik verhaftet worden. 1919 wurde er wegen der Teilnahme an den revolutionären Bewegungen in München erneut verhaftet. 1919 begann seine Lebensgemeinschaft mit der Jüdin Mirjam Sachs, der Frau, „die ihn am längsten ertragen hat“. Die beiden heirateten am 2. Oktober 1944. Ab 1920 war Oskar Maria Graf als Dramaturg am Arbeitertheater Die neue Bühne tätig, bis ihm 1927 mit seinem autobiografischen Werk Wir sind Gefangene der literarische Durchbruch gelang, der ihm eine Existenz als freischaffender Schriftsteller ermöglichte. Am 17. Februar 1933 fuhr er zu einer Vortragsreise nach Wien. Dies war der Beginn seines anfangs „freiwilligen“ Exils. Da seine Bücher nicht der Bücherverbrennung durch die Nazis zum Opfer fielen und ihre Lektüre sogar empfohlen wurde, veröffentlichte er am 12. Mai 1933 in der Wiener Arbeiter-Zeitung den Aufruf: „Verbrennt mich! Nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbande gelangen. Verbrennt die Werke des deutschen Geistes! Er selber wird unauslöschlich sein wie eure Schmach!“ Ein Jahr später, 1934, wurden seine Bücher in einer eigens für ihn angesetzten Bücherverbrennung im Innenhof der Münchner Universität nachträglich verbrannt und seine Werke in Deutschland verboten, er selbst am 24. März ausgebürgert. Allerdings waren in den Universitätsstädten verschiedene Listen der zur Verbrennung bestimmten Bücher verbreitet worden. Zum Beispiel in der im Göttinger Tageblatt am 11. Mai 1933 publizierten Liste der am Vorabend verbrannten Bücher war Oskar Maria Graf mit allen seinen Werken (außer "Wunderbare Menschen" und "Kalendergeschichten") vertreten gewesen. Im Februar war er nach Brünn in der Tschechoslowakei emigriert. Dann ging er nach Prag, wo er neben Anna Seghers und Wieland Herzfelde zur Redaktion der von Grete Weiskopf herausgegebenen Monatsschrift Neue Deutsche Blätter gehörte. Von hier nahm er 1934 in Moskau am 1. Unionskongress der Sowjetschriftsteller teil. 1938 floh er über die Niederlande in die USA, wo er sich im Juli in New York niederließ. Im Oktober desselben Jahres wurde er zum Präsidenten der German-American Writers Association ernannt. 1942 gründete er mit Wieland Herzfelde und weiteren emigrierten deutschen Schriftstellern den Aurora-Verlag, New York, der als Nachfolger des Malik-Verlages galt. Wie verbunden Graf mit seiner bayerischen Heimat war, zeigt die Tatsache, dass er stets mit Lederhosen durch New York spazierte, um so sein Heimweh zu stillen. Im Dezember 1957 erhielt Oskar Maria Graf die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Wegen seines kompromisslosen Pazifismus wurde der Absatz „über die Verteidigungsbereitschaft mit der Waffe in der Hand“ gestrichen. Im folgenden Jahr unternahm er erstmals nach dem Krieg wieder eine Europareise. Am 11. November 1959 starb seine Frau Mirjam. 1960 wurde ihm von der Wayne State University of Detroit in Anerkennung seiner kompromisslosen geistigen Haltung die Ehrendoktorwürde verliehen, es folgte seine zweite Europareise. 1962 heiratete er seine dritte Frau Gisela Blauner. 1964 unternahm er seine dritte Europareise mit Lesungen unter anderem in West- und Ostberlin. Zahlreiche Ehrungen folgen, unter anderem wurde er zum „korrespondierenden Mitglied der Akademie der Künste der DDR“ ernannt und In Würdigung seines bedeutenden literarischen Werkes mit der Ehrengabe und Goldmedaille der Stadt München ausgezeichnet. 1965 war seine letzte Europareise nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Oskar Maria Graf starb im Juni 1967 in New York. Schlagworte: Graf, Oskar Maria ; Autobiographie 1905-1919, Autobiographie, 1. Weltkrieg, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Autobiografischer Roman, Erster Weltkrieg, Weimar, Weimarer Republik, Autobiographien, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62243<br>Preis: 9,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wir-sind-Gefangene-Ein-Bekenntnis-Mit-einem-Vorwort-von-Konstantin-Wecker-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Chronologie-und-Personenverzeichnis-List-Taschenbuch-60927-Graf-Oskar-Maria,90424381-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Wir-sind-Gefangene-Ein-Bekenntnis-Mit-einem-Vorwort-von-Konstantin-Wecker-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Chronologie-und-Personenverzeichnis-List-Taschenbuch-60927-Graf-Oskar-Maria,90424381-buch<![CDATA[Der Regenbogen. Aus dem Norwegischen übersetzt von Sophie Angermann. Originaltitel: Regenbuen, - (=dtv 1708 : dtv-List).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Regenbogen-Aus-dem-Norwegischen-uebersetzt-von-Sophie-Angermann-Originaltitel-Regenbuen-dtv-1708-dtv-List-Hamsun-Marie-9783423017084,90401993-buchHamsun, Marie: Der Regenbogen. Aus dem Norwegischen übersetzt von Sophie Angermann. Originaltitel: Regenbuen, - (=dtv 1708 : dtv-List). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1981. 358 (2) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 9783423017084Guter Zustand. - Marie Hamsun, geb. Andersen (* 19. November 1881 in Elverum; † 5. August 1969 in Nørholm), war eine norwegische Schauspielerin, Kinderbuchautorin und die zweite Ehefrau des Schriftstellers Knut Hamsun. Klassikerstatus erreichten Marie Hamsuns Bücher über die Langerudkinder, zu denen Erlebnisse mit ihren eigenen vier Kindern sie inspirierten. Ermutigt von ihrem Mann, der ihr Schreibtalent in ihren Briefen erkannte, verfasste sie fünf Bände über die Familie auf Langerud, die noch heute erhältlich sind. Wie ihr Mann sympathisierte auch Marie Hamsun mit den deutschen Nationalsozialisten. Ihre Kinderbücher enthalten jedoch keinerlei Hinweise auf ihre politische Einstellung. Knut und Marie Hamsun hatten vier Kinder, darunter den Maler Tore Hamsun (1912–1995), den Schriftsteller Arild Hamsun (1914–1988) und die Schauspielerin Ellinor Hamsun (1916–1987). ... Aus: wikipedia-Marie_Hamsun Schlagworte: Hamsun, Knut; Lebenserinnerungen / Frauen, Lebenserinnerungen / Schriftstellerin, Sprach- und Literaturwissenschaft der übrigen germanischen Sprachen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Nordistik<br>Bestell-Nr.: 62217<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Regenbogen-Aus-dem-Norwegischen-uebersetzt-von-Sophie-Angermann-Originaltitel-Regenbuen-dtv-1708-dtv-List-Hamsun-Marie-9783423017084,90401993-buch">Bestellen</a>Tue, 02 Oct 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Regenbogen-Aus-dem-Norwegischen-uebersetzt-von-Sophie-Angermann-Originaltitel-Regenbuen-dtv-1708-dtv-List-Hamsun-Marie-9783423017084,90401993-buch<![CDATA[Siebzig verweht II. Tagebücher Ernst Jüngers von 1971 bis 1980.]]>https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-II-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1971-bis-1980-Juenger-Ernst-3129043217,90401994-buchJünger, Ernst: Siebzig verweht II. Tagebücher Ernst Jüngers von 1971 bis 1980. Erstausgabe. WG 2, 135 Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, 1981. 641 (3) Seiten. 21,5 cm. Gestaltung: Heinz Edelmann. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3129043217Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Aus wikipedia-Ernst_J%C3%BCnger: Ernst Jünger (* 29. März 1895 in Heidelberg; † 17. Februar 1998 in Riedlingen) war ein deutscher Schriftsteller, Philosoph, Offizier und Insektenkundler. Er ist vor allem durch seine Kriegstagebücher In Stahlgewittern, durch Essays, phantastische Romane und Erzählungen bekannt. Mit seinem Frühwerk wird er der sogenannten Konservativen Revolution zugerechnet. Aufgrund seines radikalen, nationalistischen, anti-demokratischen und elitären Frühwerks gilt er einigen Kritikern als ein intellektueller Wegbereiter des Nationalsozialismus, während ihn andere höchstens dem Rand eines reaktionären Spektrums zurechnen. Von der nationalsozialistischen Ideologie distanzierte er sich in den frühen 1930er Jahren wegen des als geistlos empfundenen Totalitarismus der NS-Massenbewegung. ... Rezeption: Jünger faszinierte seine Leser bereits zu Lebzeiten, polarisierte dabei aber auch. Schon früh stellte Alfred Andersch in Deutsche Literatur in der Entscheidung (1948) die These auf, dass Jüngers Bedeutung nicht zuletzt auch durch seine Umstrittenheit bedingt sei. Auch Autoren wie Heiner Müller oder Rolf Hochhuth suchten die Verbindung mit dem alten Jünger. International sind Jüngers Schriften weit verbreitet, und ihre Rezeption ist im Gegensatz zur Situation in Deutschland wenig auf die politische Publizistik Jüngers fixiert. Bereits seine frühen Schriften wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Kritisiert wurde an Jüngers Schriften schon früh die Verherrlichung von Gewalt und seine Idealisierung von Männlichkeit in Form des „Kriegers“. Später wurde das Werk Jüngers meist aus einer ästhetischen Perspektive rezipiert, wobei hierbei die brisanten politischen Implikationen ausgeblendet wurden. Während im nationalsozialistischen Deutschland Auf den Marmorklippen auch als leicht entschlüsselbare Kritik am NS-Regime gelesen wurde, hat man Jüngers Texte aus der Nachkriegszeit als politisch weniger relevant angesehen. Umso mehr jedoch gelten diese Texte als ästhetisch interessant. Einen Markstein der wissenschaftlichen Rezeption bildete diesbezüglich Karl Heinz Bohrers Studie von 1978 Ästhetik des Schreckens, die die Verflechtung von Jüngers Texten mit der europäischen und US-amerikanischen Avantgarde zeigt. Im Gefolge dieser Forschungsöffnung fand Jünger als Klassiker moderner Medientheorie – neben Walter Benjamin, Siegfried Kracauer und anderen – Beachtung. Hieran schlossen im Zuge der poststrukturalistischen Theoriebildung in Frankreich beispielsweise Virilio und Baudrillard an. Im deutschsprachigen Raum tritt hingegen seine ästhetische Beurteilung als Stilist meist hinter die politische zurück. Erst in jüngster Zeit finden sich wieder häufiger Interpretationen, die versuchen, den Nachweis subtiler, impliziter Subtexte im Werk Jüngers zu erbringen. Es gelänge ihm, politische Auffassungen auf diese Weise – gleichsam unbemerkt – zu transportieren. Wenig diskutiert wird seine oft unkonventionelle Themenwahl (in Heliopolis kommen Weltraumfahrt und eine Art von Mobiltelefon vor (der Phonophor), Gläserne Bienen beschreibt nanotechnisch betriebene Roboter); ebenso seine lebenslange Behandlung des Themas Drogen. Hinzu kommen seine wissenschaftlichen Beiträge zur Insektenkunde. Schlagworte: Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Erstauflagen, Erstausgaben, Erste Ausgabe, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Weltgeschehen, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose<br>Bestell-Nr.: 62222<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-II-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1971-bis-1980-Juenger-Ernst-3129043217,90401994-buch">Bestellen</a>Tue, 02 Oct 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-II-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1971-bis-1980-Juenger-Ernst-3129043217,90401994-buch<![CDATA[Rede über das Alter. Rede auf Wilhelm Grimm. Nachbemerkungen von Hermann Grimm. Herausgegeben und mit einer editorischen Notiz von Jan Strümpel. Mit einer Kurzbiografie der Gebrüder Grimm.]]>https://www.buchfreund.de/Rede-ueber-das-Alter-Rede-auf-Wilhelm-Grimm-Nachbemerkungen-von-Hermann-Grimm-Herausgegeben-und-mit-einer-editorischen-Notiz-von-Jan-Struempel-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Gebrueder-Grimm-Grimm-Jacob,90388410-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62209.jpg" title="Rede über das Alter."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62209_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Grimm, Jacob: Rede über das Alter. Rede auf Wilhelm Grimm. Nachbemerkungen von Hermann Grimm. Herausgegeben und mit einer editorischen Notiz von Jan Strümpel. Mit einer Kurzbiografie der Gebrüder Grimm. Erste Auflage dieser Ausgabe Göttingen : Steidl Verlag, 2010. 110 (2) Seiten. Mit einer doppelblattgroßen Abbildung. 17,4 cm. Umschlaggestaltung: Sarah Winter. Grünes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783869301778Beiliegend ein Zeitungsartikel von Dieter Rudloff: Der geistige Statthalter Goethes. Zum 75. Todes Tag von Hermann Grimm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Jacob Grimm hielt 1860 in Berlin zwei sehr persönliche Reden, in denen sich Wissen und Weisheit aufs Schönste verbinden. Der berühmte Philologe spricht über das Alter, seine Nöte und Vorzüge und welche Intensität das Leben in seinem letzten Akt bieten kann. Er zitiert aus der Literatur von der Antike bis zu Goethe und verknüpft seine Reflexionen mit dem ganzen Schatz seiner Lebenserfahrung. Im Rückblick auf seinen verstorbenen Bruder Wilhelm scheint hier das besondere Verhältnis des Gelehrten-Duos auf. Die bemerkenswerten Reden Jacob Grimms verbinden sich zu einer kleinen Kulturgeschichte des Alters. Sein Neffe Herman Grimm hat sie seinerzeit herausgegeben und um ein berührendes Doppelporträt der unzertrennlichen Brüder ergänzt. Jacob Grimm (1785–1863) hat als Literatur- und Sprachwissenschaftler stets eng mit seinem Bruder Wilhelm zusammengearbeitet. Die Brüder Grimm stehen vor allem für die 'Kinder- und Hausmärchen', die 'Deutsche Mythologie' und das 'Deutsche Wörterbuch'. Jacob Grimm war 1848/49 Mitglied der Frankfurter Paulskirchenversammlung. Der in vielen seiner Leistungen bahnbrechende Gelehrte überlebte seinen jüngeren Bruder um wenige Jahre. Schlagworte: Gewebe, Alter ; Philosophie; Grimm, Wilhelm, Philosophie, Deutsche Literatur, Bräuche, Etikette, Folklore, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts,<br>Bestell-Nr.: 62209<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rede-ueber-das-Alter-Rede-auf-Wilhelm-Grimm-Nachbemerkungen-von-Hermann-Grimm-Herausgegeben-und-mit-einer-editorischen-Notiz-von-Jan-Struempel-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Gebrueder-Grimm-Grimm-Jacob,90388410-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Oct 2018 22:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Rede-ueber-das-Alter-Rede-auf-Wilhelm-Grimm-Nachbemerkungen-von-Hermann-Grimm-Herausgegeben-und-mit-einer-editorischen-Notiz-von-Jan-Struempel-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Gebrueder-Grimm-Grimm-Jacob,90388410-buch<![CDATA[Siebzig verweht I. Tagebücher Ernst Jüngers von 1965 bis 1970.]]>https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-I-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1965-bis-1970-Juenger-Ernst-312904311X,90368080-buchJünger, Ernst: Siebzig verweht I. Tagebücher Ernst Jüngers von 1965 bis 1970. Erstausgabe. WG 2, 135. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, 1980. 597 (3) Seiten. 21,5 x 13 cm. Gestaltung: Heinz Edelmann. Dunkelgraues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 312904311XSehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit wenigen Bleistiftanmerkungen auf dem hinteren Vorsatz. Beiliegend eine Zeitungsrezension einer Aufführung von "In Stahlgewittern"- im Teamtheater München von Egbert Tholl SZ 3.2. 2015. Aus wikipedia-Ernst_J%C3%BCnger: Ernst Jünger (* 29. März 1895 in Heidelberg; † 17. Februar 1998 in Riedlingen) war ein deutscher Schriftsteller, Philosoph, Offizier und Insektenkundler. Er ist vor allem durch seine Kriegstagebücher In Stahlgewittern, durch Essays, phantastische Romane und Erzählungen bekannt. Mit seinem Frühwerk wird er der sogenannten Konservativen Revolution zugerechnet. Aufgrund seines radikalen, nationalistischen, anti-demokratischen und elitären Frühwerks gilt er einigen Kritikern als ein intellektueller Wegbereiter des Nationalsozialismus, während ihn andere höchstens dem Rand eines reaktionären Spektrums zurechnen. Von der nationalsozialistischen Ideologie distanzierte er sich in den frühen 1930er Jahren wegen des als geistlos empfundenen Totalitarismus der NS-Massenbewegung. ... Rezeption: Jünger faszinierte seine Leser bereits zu Lebzeiten, polarisierte dabei aber auch. Schon früh stellte Alfred Andersch in Deutsche Literatur in der Entscheidung (1948) die These auf, dass Jüngers Bedeutung nicht zuletzt auch durch seine Umstrittenheit bedingt sei. Auch Autoren wie Heiner Müller oder Rolf Hochhuth suchten die Verbindung mit dem alten Jünger. International sind Jüngers Schriften weit verbreitet, und ihre Rezeption ist im Gegensatz zur Situation in Deutschland wenig auf die politische Publizistik Jüngers fixiert. Bereits seine frühen Schriften wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Kritisiert wurde an Jüngers Schriften schon früh die Verherrlichung von Gewalt und seine Idealisierung von Männlichkeit in Form des „Kriegers“. Später wurde das Werk Jüngers meist aus einer ästhetischen Perspektive rezipiert, wobei hierbei die brisanten politischen Implikationen ausgeblendet wurden. Während im nationalsozialistischen Deutschland Auf den Marmorklippen auch als leicht entschlüsselbare Kritik am NS-Regime gelesen wurde, hat man Jüngers Texte aus der Nachkriegszeit als politisch weniger relevant angesehen. Umso mehr jedoch gelten diese Texte als ästhetisch interessant. Einen Markstein der wissenschaftlichen Rezeption bildete diesbezüglich Karl Heinz Bohrers Studie von 1978 Ästhetik des Schreckens, die die Verflechtung von Jüngers Texten mit der europäischen und US-amerikanischen Avantgarde zeigt. Im Gefolge dieser Forschungsöffnung fand Jünger als Klassiker moderner Medientheorie – neben Walter Benjamin, Siegfried Kracauer und anderen – Beachtung. Hieran schlossen im Zuge der poststrukturalistischen Theoriebildung in Frankreich beispielsweise Virilio und Baudrillard an. Im deutschsprachigen Raum tritt hingegen seine ästhetische Beurteilung als Stilist meist hinter die politische zurück. Erst in jüngster Zeit finden sich wieder häufiger Interpretationen, die versuchen, den Nachweis subtiler, impliziter Subtexte im Werk Jüngers zu erbringen. Es gelänge ihm, politische Auffassungen auf diese Weise – gleichsam unbemerkt – zu transportieren. Wenig diskutiert wird seine oft unkonventionelle Themenwahl (in Heliopolis kommen Weltraumfahrt und eine Art von Mobiltelefon vor (der Phonophor), Gläserne Bienen beschreibt nanotechnisch betriebene Roboter); ebenso seine lebenslange Behandlung des Themas Drogen. Hinzu kommen seine wissenschaftlichen Beiträge zur Insektenkunde. Schlagworte: Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Erstauflagen, Erstausgaben, Erste Ausgabe, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Weltgeschehen, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose<br>Bestell-Nr.: 62182<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-I-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1965-bis-1970-Juenger-Ernst-312904311X,90368080-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Siebzig-verweht-I-Tagebuecher-Ernst-Juengers-von-1965-bis-1970-Juenger-Ernst-312904311X,90368080-buch<![CDATA[Das wiedergefundene Licht. Die Autobiographie eines Menschen, den seine Blindheit sehen lehrte. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. - (=Klett-Cotta im Ullstein Taschenbuch, Band 39029).]]>https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Autobiographie-eines-Menschen-den-seine-Blindheit-sehen-lehrte-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Klett-Cotta-im-Ullstein-Taschenbuch-Band-39029-L,86592221-buchLusseyran, Jacques: Das wiedergefundene Licht. Die Autobiographie eines Menschen, den seine Blindheit sehen lehrte. Aus dem Französischen von Uta Schmalzriedt. - (=Klett-Cotta im Ullstein Taschenbuch, Band 39029). 13. - 20. Tausend. 2. Auflage Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1985. 285 (3) Seiten. Umschlagentwurf: Andreas Brylka. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548390293Guter Zustand. »Da habe ich Lust zum Erzählen bekommen, denn das war wirklich ein Thema - um so mehr, als mich diese Liebe zum Leben nie verlassen hat, nicht im Leiden, nicht in den Schrecken des Krieges, nicht einmal in den Gefängnissen der Nazis.« Jacques Lusseyran. Jacques Lusseyran erblindet 1932 im Alter von acht Jahren nach einem Unfall. Dank seiner Stärke und der Unterstützung durch seine Eltern schafft es der heranwachsende Junge, seine Blindheit zu akzeptieren und anders sehen zu lernen. Anders, das heißt für ihn die Entdeckung all jener Dinge, die ein Sehender wohl kaum wahrnehmen würde. Licht nimmt für ihn körperliche Gestalt an, und die Gegenstände um ihn herum werden Licht, auch die Farben, Töne, Gerüche und Formen. Sein Selbstvertrauen und seine innere Kraft haben eine fast magische Ausstrahlung auf Menschen, die Rat und Hilfe brauchen. Mit siebzehn Jahren gründet Jacques Lusseyran innerhalb der Résistance eine Organisation von Jugendlichen, die gegen die deutsche Besatzungsmacht kämpft. 1943 wird er mit seinen Freunden verhaftet und nach Buchenwald deportiert. Inmitten eigener und fremder Krankheit, Folter und Mord blieb der junge Lusseyran, der »blinde Franzose«, durch das, was er sein »inneres licht« nennt, Widerstandskämpfer gegen Leid, Verzweiflung und Bosheit. Vielen konnte er, den sie als »den Mann der nicht gestorben ist« bewunderten, mit seinem unzerstörbaren Glauben an das Gute im Menschen. - Jacques Lusseyran (* 19. September 1924 in Paris; † 27. Juli 1971 in Ancenis), war ein blinder französischer Schriftsteller und Hochschullehrer. Leben: Aus einem anthroposophisch geprägten Elternhaus stammend, erblindete er aufgrund eines Unfalls im Alter von 8 Jahren. Er durchlief mit hervorragenden Noten die Schule und studierte Literatur. Während des 2. Weltkrieges war er Mitglied der Résistance und gründete mit 17 Jahren eine eigene Widerstandsgruppe, die Volontaires de la liberté. Durch einen Verräter fiel er in die Hände der Gestapo und saß ein halbes Jahr in Einzelhaft in Fresnes, bevor er mit 2000 anderen Franzosen in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert wurde, wo er bis zur Befreiung durch die Amerikaner am 11. April 1945 überlebte. Nach dem Krieg lernte er den Franzosen Georges Saint-Bonnet, Autor des Buches La joie vous appartient, kennen und schätzen. Wegen eines Gesetzes aus der Zeit des Vichy-Regimes, das Invaliden den Staatsdienst verbot, blieb ihm der Zugang zu einer ordentlichen Universitätsprofessur in Frankreich verwehrt. Er arbeitete als Schriftsteller und Dozent an verschiedenen Einrichtungen; zuletzt als Literaturprofessor in den USA und auf Honolulu. Er verstarb am 27. Juli 1971 zusammen mit seiner dritten Frau, Marie, bei einem Autounfall in Ancenis, nahe dem Dorf Juvardeil, in dem er viele Ferien verbracht hatte, im Département Maine-et-Loire, Frankreich. ... Aus: wikipedia-Jacques_Lusseyran Schlagworte: 20. Jahrhundert, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, 2. Weltkrieg, Widerstand, Blindheit, Resistance, Behinderung, Behinderte, Widerstandsbewegung, Autobiographie Drittes Reich, Behinderter, Lusseyran, Jacques, Autobiographie 1924-1945, XA-FR Résistance<br>Bestell-Nr.: 60131<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Autobiographie-eines-Menschen-den-seine-Blindheit-sehen-lehrte-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Klett-Cotta-im-Ullstein-Taschenbuch-Band-39029-L,86592221-buch">Bestellen</a>Fri, 28 Sep 2018 22:00:32 +0200https://www.buchfreund.de/Das-wiedergefundene-Licht-Die-Autobiographie-eines-Menschen-den-seine-Blindheit-sehen-lehrte-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uta-Schmalzriedt-Klett-Cotta-im-Ullstein-Taschenbuch-Band-39029-L,86592221-buch<![CDATA[Briefe an Freunde. Rundbriefe 1946 - 1962. Zusammengestellt von Volker Michels. Mit einem Quellennachweis. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp-Taschenbücher, st 380).]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-an-Freunde-Rundbriefe-1946-1962-Zusammengestellt-von-Volker-Michels-Mit-einem-Quellennachweis-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuecher-st-380-Hesse-Hermann-9783518068809,84642696-buchHesse, Hermann: Briefe an Freunde. Rundbriefe 1946 - 1962. Zusammengestellt von Volker Michels. Mit einem Quellennachweis. Mit einer Zeittafel. - (=Suhrkamp-Taschenbücher, st 380). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1977. 261 (279 Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518068809Guter Zustand. Kein anderer deutschsprachiger Schriftsteller ist so sehr mit Leserbriefen überschüttet worden wie Hesse, und kein anderer hat diese oft lästige Herausforderung so ernst genommen wie er. Doch seit 1946, seit Verleihung des Nobelpreises, nahm der tägliche Posteingang solche Dimensionen an, daß er einen Ausweg finden mußte. So half er sich von 1946 bis zu seinem Lebensende mit einer neuen literarischen Gattung, seinen "Rundbriefen", die es ihm ermöglichten, sowohl auf die am häufigsten gestellten Leserfragen zu reagieren, zeitgenössische Bücher zu empfehlen als auch seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen festzuhalten. - Hermann Karl Hesse (Pseudonym: Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten literarischen Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziß und Goldmund, Unterm Rad und Das Glasperlenspiel, deren Inhalt die Selbstverwirklichung, die Selbstwerdung, die Autoreflexion, das „Transzendieren“ des Einzelnen ist. Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste verliehen. ... Literarische Bedeutung: Hesses frühe Werke standen noch in der Tradition des 19. Jahrhunderts: Seine Lyrik ist ganz der Romantik verpflichtet, ebenso Sprache und Stil des Peter Camenzind, eines Buches, das vom Autor als Bildungsroman in der Nachfolge des Kellerschen Grünen Heinrich verstanden wurde. Inhaltlich wandte sich Hesse gegen die wachsende Industrialisierung und Verstädterung, womit er eine Tendenz der Lebensreform und der Jugendbewegung aufgriff. Insbesondere wurde ihm der Monte Verità um Gusto Gräser zum Inbegriff einer alternativen Lebensform. Diese neoromantische Haltung in Form und Inhalt wurde von Hesse später aufgegeben. Die antithetische Struktur des Peter Camenzind, die sich an der Gegenüberstellung von Stadt und Land und an dem Gegensatz männlich–weiblich zeigt, ist hingegen auch in den späteren Hauptwerken Hesses (z. B. im Demian und im Steppenwolf) noch zu finden. Die Bekanntschaft mit der Archetypenlehre des Psychologen Carl Gustav Jung hatte einen entscheidenden Einfluss auf Hesses Werk, der sich zuerst in der Erzählung Demian zeigte: In ihm deutet er die Person und die Botschaft seines Freundes Gusto Gräser mit den Mitteln der Jung’schen Psychologie. Der ältere Freund oder Meister, der einem jungen Menschen den Weg zu sich selbst öffnet, wurde sein zentrales Thema. Aus diesem Grund wählten und wählen immer noch zahllose Jugendliche Hesse zu ihrem Lieblingsautor. Die Tradition des Bildungsromans ist auch im Demian noch zu finden, aber in diesem Werk (wie auch im Steppenwolf) spielt sich die Handlung nicht mehr auf der realen Ebene ab, sondern in einer inneren „Seelen-Landschaft“. Ein weiterer wesentlicher Aspekt in Hesses Werk ist die Spiritualität, die sich vor allem (aber nicht nur) in der Erzählung Siddhartha finden lässt. Indische Weisheitslehren, der Taoismus, der ihm durch Gusto Gräser nahegebracht wurde, und christliche Mystik bilden seinen Hintergrund. Die Haupttendenz, wonach der Weg zur Weisheit über das Individuum führt, ist jedoch ein typisch westlicher Ansatz, der keiner asiatischen Lehre direkt entspricht, auch wenn durchaus Parallelen im Theravada-Buddhismus zu finden sind. Manche Kritiker führten gegen Hesse ins Feld, er benutze Literatur dazu, seine spirituelle Weltanschauung zu transportieren. Diese Kritik kann man auch umkehren und sagen, die Kritiker wenden sich gegen Hesses Weltanschauung und nicht gegen seine Literatur. Alle Werke Hesses enthalten eine stark autobiografische Komponente. Besonders offensichtlich ist sie im Demian, in der Morgenlandfahrt, aber auch in Klein und Wagner und nicht zuletzt im Steppenwolf, der geradezu exemplarisch für den „Roman der Lebenskrise“ stehen kann. Im Spätwerk tritt diese Komponente noch deutlicher hervor – in den zusammengehörigen Werken Die Morgenlandfahrt und Das Glasperlenspiel verdichtete Hesse in mehrfachen Variationen sein Grundthema: die Beziehung zwischen einem Jüngeren und seinem älteren Freund oder Meister. Vor dem historischen Hintergrund seiner Entstehungszeit, den schrecklichsten Jahren des 20. Jahrhunderts, zeichnete Hesse im Glasperlenspiel eine Utopie der Humanität und des Geistes, zugleich schrieb er aber auch wieder einen klassischen Bildungsroman. Beide Elemente halten sich in einem dialektischen Wechselspiel die Waage. Nicht zuletzt setzte Hesse mit etwa 3000 Buchrezensionen, die er im Laufe seines Lebens für 60 verschiedene Zeitungen und Zeitschriften verfasste, in jener Zeit Qualitätsmaßstäbe, die ihresgleichen im Bereich der Vermittlung, Förderung und der behutsamen Kritik suchten. Grundsätzlich rezensierte er keine Literatur, die ihm nach seinen Maßstäben als schlecht erschien. Wie Thomas Mann, so hat sich auch Hesse intensiv mit dem Werk Goethes auseinandergesetzt. Die Bandbreite seiner Rezensionen erstreckte sich von kleineren Erzählbänden bislang unbekannter Autoren bis hin zu philosophischen Kernwerken aus dem asiatischen Kulturkreis. Diese asiatischen Zentralwerke haben in der Gegenwart immer noch Bestand, doch wurden sie bereits von Hesse etliche Jahrzehnte früher entdeckt und erschlossen, bevor sie in den 1970er Jahren zum literarisch-philosophischen und geistigen Allgemeingut auch der westlichen Hemisphäre wurden. ... Aus wikipedia-orgHermann_Hesse - Hermann Karl Hesse (Pseudonym: Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. ... Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste verliehen. ... Literarische Bedeutung: Hesses frühe Werke standen noch in der Tradition des 19. Jahrhunderts: Seine Lyrik ist ganz der Romantik verpflichtet, ebenso Sprache und Stil des Peter Camenzind, eines Buches, das vom Autor als Bildungsroman in der Nachfolge des Kellerschen Grünen Heinrich verstanden wurde. Inhaltlich wandte sich Hesse gegen die wachsende Industrialisierung und Verstädterung, womit er eine Tendenz der Lebensreform und der Jugendbewegung aufgriff. Insbesondere wurde ihm der Monte Verità um Gusto Gräser zum Inbegriff einer alternativen Lebensform. Diese neoromantische Haltung in Form und Inhalt wurde von Hesse später aufgegeben. Die antithetische Struktur des Peter Camenzind, die sich an der Gegenüberstellung von Stadt und Land und an dem Gegensatz männlich–weiblich zeigt, ist hingegen auch in den späteren Hauptwerken Hesses (z. B. im Demian und im Steppenwolf) noch zu finden. Die Bekanntschaft mit der Archetypenlehre des Psychologen Carl Gustav Jung hatte einen entscheidenden Einfluss auf Hesses Werk, der sich zuerst in der Erzählung Demian zeigte: In ihm deutet er die Person und die Botschaft seines Freundes Gusto Gräser mit den Mitteln der Jung’schen Psychologie. Der ältere Freund oder Meister, der einem jungen Menschen den Weg zu sich selbst öffnet, wurde sein zentrales Thema. Aus diesem Grund wählten und wählen immer noch zahllose Jugendliche Hesse zu ihrem Lieblingsautor. Die Tradition des Bildungsromans ist auch im Demian noch zu finden, aber in diesem Werk (wie auch im Steppenwolf) spielt sich die Handlung nicht mehr auf der realen Ebene ab, sondern in einer inneren „Seelen-Landschaft“. Ein weiterer wesentlicher Aspekt in Hesses Werk ist die Spiritualität, die sich vor allem (aber nicht nur) in der Erzählung Siddhartha finden lässt. Indische Weisheitslehren, der Taoismus, der ihm durch Gusto Gräser nahegebracht wurde, und christliche Mystik bilden seinen Hintergrund. Die Haupttendenz, wonach der Weg zur Weisheit über das Individuum führt, ist jedoch ein typisch westlicher Ansatz, der keiner asiatischen Lehre direkt entspricht, auch wenn durchaus Parallelen im Theravada-Buddhismus zu finden sind. Manche Kritiker führten gegen Hesse ins Feld, er benutze Literatur dazu, seine spirituelle Weltanschauung zu transportieren. Diese Kritik kann man auch umkehren und sagen, die Kritiker wenden sich gegen Hesses Weltanschauung und nicht gegen seine Literatur. Alle Werke Hesses enthalten eine stark autobiografische Komponente. Besonders offensichtlich ist sie im Demian, in der Morgenlandfahrt, aber auch in Klein und Wagner und nicht zuletzt im Steppenwolf, der geradezu exemplarisch für den „Roman der Lebenskrise“ stehen kann. Im Spätwerk tritt diese Komponente noch deutlicher hervor – in den zusammengehörigen Werken Die Morgenlandfahrt und Das Glasperlenspiel verdichtete Hesse in mehrfachen Variationen sein Grundthema: die Beziehung zwischen einem Jüngeren und seinem älteren Freund oder Meister. Vor dem historischen Hintergrund seiner Entstehungszeit, den schrecklichsten Jahren des 20. Jahrhunderts, zeichnete Hesse im Glasperlenspiel eine Utopie der Humanität und des Geistes, zugleich schrieb er aber auch wieder einen klassischen Bildungsroman. Beide Elemente halten sich in einem dialektischen Wechselspiel die Waage. Nicht zuletzt setzte Hesse mit etwa 3000 Buchrezensionen, die er im Laufe seines Lebens für 60 verschiedene Zeitungen und Zeitschriften verfasste, in jener Zeit Qualitätsmaßstäbe, die ihresgleichen im Bereich der Vermittlung, Förderung und der behutsamen Kritik suchten. Grundsätzlich rezensierte er keine Literatur, die ihm nach seinen Maßstäben als schlecht erschien. Wie Thomas Mann, so hat sich auch Hesse intensiv mit dem Werk Goethes auseinandergesetzt. Die Bandbreite seiner Rezensionen erstreckte sich von kleineren Erzählbänden bislang unbekannter Autoren bis hin zu philosophischen Kernwerken aus dem asiatischen Kulturkreis. Diese asiatischen Zentralwerke haben in der Gegenwart immer noch Bestand, doch wurden sie bereits von Hesse etliche Jahrzehnte früher entdeckt und erschlossen, bevor sie in den 1970er Jahren zum literarisch-philosophischen und geistigen Allgemeingut auch der westlichen Hemisphäre wurden. ... Aus: wikipedia-Hermann_Hesse Schlagworte: Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Politik, Politik nach 1945, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaft, a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 10 er Jahre, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Erzählungen, Literaturwissenschaft, Korrespondenz, Brief, Briefe, Gendankenaustausch, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Erzählung, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Briefsammlung, Briefbände Brief / Einzelne Personen Gespräche, Reden, a Sprach- und Literaturwissenschaft<br>Bestell-Nr.: 59362<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-an-Freunde-Rundbriefe-1946-1962-Zusammengestellt-von-Volker-Michels-Mit-einem-Quellennachweis-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuecher-st-380-Hesse-Hermann-9783518068809,84642696-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 23:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Briefe-an-Freunde-Rundbriefe-1946-1962-Zusammengestellt-von-Volker-Michels-Mit-einem-Quellennachweis-Mit-einer-Zeittafel-Suhrkamp-Taschenbuecher-st-380-Hesse-Hermann-9783518068809,84642696-buch<![CDATA[Welche Welt ist meine Welt?. Erinnerungen 1946-1989. Mit einem Namenverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Welche-Welt-ist-meine-Welt-Erinnerungen-1946-1989-Mit-einem-Namenverzeichnis-Spiel-Hilde-3471786333,89376479-buchSpiel, Hilde: Welche Welt ist meine Welt?. Erinnerungen 1946-1989. Mit einem Namenverzeichnis. Erstausgabe München : Paul List Verlag, 1990. 263 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Umschlagentwurf: Bernd und Christel Kaselow. Graues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3471786333Sehr guter Zustand. Nach ihrem Buch "Die hellen und die finsteren Zeiten", in dem Hilde Spiel die Jahre zwischen 1911 und 1946 beschrieben hat, legt die "Grande Dame der deutschsprachigen Literatur" nun den zweiten Teil ihrer Erinnerungen vor. Sie führen den Leser aus der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Der Titel dieses Buches "Welche Welt ist meine Welt?" ist eine Frage, die Hilde Spiel zeit ihres Lebens beschäftigt hat. - Hilde Spiel (Pseudonyme: Grace Hanshaw, Jean Lenoir, * 19. Oktober 1911 in Wien; † 30. November 1990 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin und Journalistin. Leben - Jugend in Wien: Hilde Spiel entstammt einer Familie assimilierter großbürgerlicher Juden. Schon der Vater ihres Vaters wohnte im 1. Bezirk der Hauptstadt und war hier als Kaufmann tätig. Ihr Vater Hugo F. Spiel war Ingenieur und im ersten Weltkrieg k.u.k. Offizier. Sie lebte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in einer Gartenwohnung an der Probusgasse in Heiligenstadt im 19. Bezirk, dem Bezirk, in dem die Familie ihrer Mutter seit Generationen gewohnt hatte, und dann zwischen Arenbergpark und Fasangasse im 3. Bezirk. Studium und Emigration: Nach der Matura an einem Realgymnasium studierte sie an der Universität Wien Philosophie, unter anderem bei Moritz Schlick. 1936 promovierte sie zum Doktor der Philosophie. Von 1933 bis 1935 war sie Mitarbeiterin der Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle der Universität Wien, trat 1933 der 1934 verbotenen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs bei und verfasste ihre ersten beiden Romane. 1936 heiratete sie den Schriftsteller Peter de Mendelssohn, mit dem sie im gleichen Jahr auf Grund der politischen Situation in Österreich nach London übersiedelte. Sie wurde 1941 britische Staatsbürgerin und war von 1944 an als Essayistin und Kritikerin für die Zeitung New Statesman tätig. Pendlerin: Am 30./31. Jänner 1946 flog sie als Kriegskorrespondentin dieses Blattes in Uniform in einer britischen Militärmaschine nach Wien. Ihr Vorsatz war: Ich werde mein gegenwärtiges Leben mit meinem vergangenen vergleichen, meine Loyalität prüfen und mein Gefühlsvermögen einem Experiment unterziehen. In Wien traf sie u.a. den tschechischen Maler Josef Dobrowsky, den kommunistischen Kulturstadtrat Viktor Matejka und den jungen Kulturkritiker Hans Weigel, der aus dem Exil zurückgekehrt war, und suchte das legendäre Literatencafé Herrenhof auf; Exkursionen führten sie zu Kärntner Flüchtlingslagern und ins damals ebenfalls britisch besetzte Udine. Am 7. März 1946 flog sie nach London zurück, kam im gleichen Jahr noch dreimal „auf den Kontinent“ (Paris, Budapest, Brixen, Nürnberg) und ließ sich bald darauf bis 1948 in Berlin nieder. Hier war sie als Theaterkritikerin für Die Welt sowie für die Blätter The New Statesman and Nation, La France Libre, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenzeitschrift sie tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wirkte Spiel als Kulturkorrespondentin für die Neue Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, die Weltwoche, den The Guardian, Theater heute sowie für den Rundfunk. In der Nachkriegszeit war sie eine der wichtigsten Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum und verhalf u.a. Heimito von Doderer zum Durchbruch. Zu Elias Canetti und Friedrich Torberg stand sie in jahrzehntelang konfliktreicher Beziehung. Rückkehr nach Österreich: Seit 1955 hatte sie einen Zweitwohnsitz in St. Wolfgang. 1963 kehrte sie endgültig nach Österreich zurück, wo sie weiterhin als Journalistin und freie Schriftstellerin arbeitete. Nach der Trennung von Peter de Mendelssohn im Jahr 1963 und der Scheidung im Jahr 1970 war sie von 1972 bis 1981 mit dem Schriftsteller und Dichter Hans Flesch von Brunningen verheiratet. In den 1980er-Jahren hielt sie sich nochmals als Korrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwei Jahre in London auf. Hilde Spiel war Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, dessen Generalsekretärin sie von 1966 bis 1971 war. Nach ihrem Austritt im Jahre 1972 wechselte sie zum PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Sie gehörte außerdem der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt an. Leistungen: Hilde Spiel verfasste neben ihren journalistischen Arbeiten Romane, Erzählungen und historische Sachbücher. Auch als Übersetzerin zahlreicher englischer Romane und Theaterstücke ist sie hervorgetreten. ... Aus: wikipedia-Hilde_Spiel. Schlagworte: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Gewebe, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Drittes Reich; Erinnerungen; Memoiren; Österreich; Weimarer Republik, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Germanistik, Literaturkritik,<br>Bestell-Nr.: 61569<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Welche-Welt-ist-meine-Welt-Erinnerungen-1946-1989-Mit-einem-Namenverzeichnis-Spiel-Hilde-3471786333,89376479-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 23:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Welche-Welt-ist-meine-Welt-Erinnerungen-1946-1989-Mit-einem-Namenverzeichnis-Spiel-Hilde-3471786333,89376479-buch<![CDATA[Lebensrückblick. Grundriß einiger Lebenserinnerungen. Aus dem Nachlaß herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Pfeiffer. Mit Erläuterungen und einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Lebensrueckblick-Grundriss-einiger-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Pfeiffer-Mit-Erlaeuterungen-und-einem-Personenregister-Andreas-Salom-Lou,82977205-buchAndreas-Salomé, Lou: Lebensrückblick. Grundriß einiger Lebenserinnerungen. Aus dem Nachlaß herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Pfeiffer. Mit Erläuterungen und einem Personenregister. 4. - 6. Tausend Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1969. 335 (5) Seiten und 8 Blatt mit Abbildungen. 17,5 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Tesaspuren am Vorsatz. Besitzername auf dem Vorsatz. Der Grundriß einiger Lebenserinnerungen, wie es im Untertitel heißt, spiegelt, zusammen mit den fast hundert Seiten umfassenden Erläuterungen von Ernst Pfeiffer anschaulich und in einem Stil von nicht selten männlicher Ausdruckskraft den kultur geschichtlichen Hintergrund und die geistigen Impulse einer Zeit, deren Fülle noch heute oft unterschätzt wird." Stuttgarter Zeitung. - Lou Andreas-Salomé (geborene Louise von Salomé; gelegentliches Pseudonym Henri Lou; * 12. Februar 1861 in St. Petersburg; † 5. Februar 1937 in Göttingen) war eine weitgereiste Schriftstellerin, Erzählerin, Essayistin und Psychoanalytikerin aus russisch-deutscher Familie. Die Art ihrer persönlichen Beziehungen zu prominenten Vertretern des deutschen Geisteslebens – in erster Linie zu Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke und Sigmund Freud – war und ist bis heute Gegenstand unterschiedlicher Interpretationen. ... Sigmund Freud und die Psychoanalyse: Bei einem Aufenthalt in Schweden begann Lou Andreas-Salomé ein intensives Verhältnis mit einem 15 Jahre jüngeren Mann, dem Nervenarzt und Freudianer Poul Bjerre. Als er 1911 zum Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nach Weimar fuhr, begleitete sie ihn und traf dort erstmals mit Sigmund Freud zusammen. Er wurde zur entscheidenden Bezugsperson ihrer letzten 25 Lebensjahre. Sie ahnte und hoffte, dass die neue Denkschule der Psychoanalyse – mit Freud als Vaterfigur – ihr Zugang verschaffen könnte zum Verständnis der eigenen seelischen Verfassung. Von Oktober 1912 bis April 1913 hielt sie sich in Wien auf, später folgten viele weitere Besuche. Sie hörte im Wintersemester 1912/1913 Freuds Vorlesung in der Psychiatrischen Klinik über „Einzelne Kapitel aus der Lehre von der Psychoanalyse“ und nahm an seinen „Mittwochssitzungen“ und „Samstags-Kollegs“ teil. Mit ausdrücklicher Zustimmung Freuds beteiligte sie sich aber auch an den Diskussionsabenden Alfred Adlers, der sich 1911 von der orthodoxen psychoanalytischen Schule Freuds distanziert und mit seinem Verein für Individualpsychologie eine eigene tiefenpsychologische Schule begründet hatte. Sigmund Freud hielt sehr viel von seiner Schülerin. In einer engen, rein platonischen Beziehung wurde sie für ihn durch ihren Wissensdurst, ihre Neugier auf menschliche Verhaltensweisen und die intensive Suche nach deren Verständnis eine hochgeschätzte Diskussionspartnerin. Sogar ihre eigenwillige Ausdeutung psychoanalytischer Konzepte, denen sie eine vorwiegend poetische und literarische Form gab, akzeptierte er ohne Widerspruch. Er fand, sie sei die „Dichterin der Psychoanalyse“, während er selbst Prosa schreibe. In der „Schule bei Freud“ (so der Titel ihres postum veröffentlichten Tagebuches der Jahre 1912/1913) lernte Lou Andreas-Salomé, ihr eigenes Leben besser zu verstehen und zu beherrschen, darauf legte sie in Hinblick auf ihr fortgeschrittenes Alter besonderen Wert. Freud riet ihr zum Beruf der Psychoanalytikerin. Sie schrieb Aufsätze für die psychoanalytische Zeitschrift „Imago“ und war schon 1913 Gastrednerin beim Psychoanalytischen Kongress in Berlin. 1915 eröffnete sie in ihrem Göttinger Wohnhaus die erste psychoanalytische Praxis der Stadt. 1921 wurde sie Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Im selben Jahr begann ihre Freundschaft mit Anna, einer der drei Töchter Freuds. 1923 ging sie auf Bitten Sigmund Freuds für ein halbes Jahr als Lehranalytikerin nach Königsberg, fünf Ärzte absolvierten bei ihr eine Lehranalyse (die sie selbst nie durchlaufen hatte). Zum 75. Geburtstag ihres Freundes und Lehrers am 6. Mai 1931 schrieb sie den offenen Brief „Mein Dank an Freud“. Der Adressat antwortete ihr: „Es ist gewiss nicht oft vorgekommen, dass ich eine psa. [psychoanalytische] Arbeit bewundert habe, anstatt sie zu kritisieren. Das muss ich diesmal tun. Es ist das Schönste, was ich von Ihnen gelesen habe, ein unfreiwilliger Beweis Ihrer Überlegenheit über uns alle.“ ... Aus: wikipedia-Lou_Andreas-Salom%C3%A9 Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Frau, Nietzsche, Friedrich, Andreas-Salomé, Lou, Frauenliteratur, Psychoanalytische Ausbildung, Freud, Sigmund, Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Rilke, Rainer Maria, Frauengeschichte, Psychoanalyse, Frauenbewegung, Deutsche Literatur / Geschichte, Frauenemanzipation, Feministische Literatur, Psyche, Feminismus (Frauenbewegung), Frauenerzählung, Frauenporträt, Zwangsneurose, Traumanalyse<br>Bestell-Nr.: 58791<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lebensrueckblick-Grundriss-einiger-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Pfeiffer-Mit-Erlaeuterungen-und-einem-Personenregister-Andreas-Salom-Lou,82977205-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Lebensrueckblick-Grundriss-einiger-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Nachlass-herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Pfeiffer-Mit-Erlaeuterungen-und-einem-Personenregister-Andreas-Salom-Lou,82977205-buch<![CDATA[Einsam, na und?. Von der Entdeckung eines Lebensgefühls. Zitierte Literatur. - (=btb 71535).]]>https://www.buchfreund.de/Einsam-na-und-Von-der-Entdeckung-eines-Lebensgefuehls-Zitierte-Literatur-btb-71535-Dorner-Maximilian-9783442715350,90231297-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62070.jpg" title="Einsam, na und?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62070_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dorner, Maximilian: Einsam, na und?. Von der Entdeckung eines Lebensgefühls. Zitierte Literatur. - (=btb 71535). Erste Auflage dieser Ausgabe München : btb Verlag, Juni 2017. 238 (2) Seiten. 18,7 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783442715350Guter Zustand. Seien Sie doch mal einsam! Einsam zu sein: gibt es das heutzutage überhaupt noch, wo sich doch jeder mit jedem in Windeseile verknüpfen und hemmungslos Informationen, Gefühlszustände, Ärgernisse und Lustigkeiten austauschen kann? Natürlich gibt es die Einsamkeit noch, und manch einen mag das Gefühl beschleichen, dass sie in Zeiten allgegenwärtiger Vernetzung eher größer als kleiner geworden ist. Aber ist das immer wirklich so schlimm? Wenn man sich ein wenig einsam fühlt? Bietet sie nicht manchmal sogar eine bitter notwendige Atempause? Max Dorner lädt uns ein auf eine ehrliche, amüsante und gleichzeitig schonungslose Expedition zu den schillernden Variationen der Einsamkeit in unserem Alltag. Und unternimmt die Ehrenrettung eines maßlos unterschätzten Lebensgefühls. - Maximilian Dorner, geboren 1973 in München, studierte Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie und ist seitdem als Autor zahlreicher Romane, Regisseur und als Referent für Kunst und Inklusion im Kulturreferat der Stadt München tätig. 2006 wurde bei ihm die unheilbare Nervenkrankheit Multiple Sklerose diagnostiziert. Maximilian Dorner lebt in München. Schlagworte: Einsamkeit, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Psychologie, Münchner Autoren, Ratgeber, Partnerschaft & Beziehungen, Biografien & Erinnerungen, Bekannte Persönlichkeiten, Politik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Drittes Reich, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel<br>Bestell-Nr.: 62070<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Einsam-na-und-Von-der-Entdeckung-eines-Lebensgefuehls-Zitierte-Literatur-btb-71535-Dorner-Maximilian-9783442715350,90231297-buch">Bestellen</a>Sun, 16 Sep 2018 22:15:06 +0200https://www.buchfreund.de/Einsam-na-und-Von-der-Entdeckung-eines-Lebensgefuehls-Zitierte-Literatur-btb-71535-Dorner-Maximilian-9783442715350,90231297-buch<![CDATA[CLAPTON - THE AUTOBIOGRAPHY. With an Index.]]>https://www.buchfreund.de/CLAPTON-THE-AUTOBIOGRAPHY-With-an-Index-Clapton-Eric-9780739495186,90013938-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61957.jpg" title="CLAPTON - THE AUTOBIOGRAPHY."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61957_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Clapton, Eric: CLAPTON - THE AUTOBIOGRAPHY. With an Index. 10. Auflage New York Broadway Books, 2007. 344 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 20,3 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9780739495186Guter Zustand. - Eric Patrick Clapton, genannt „Slowhand“, CBE (* 30. März 1945 in Ripley, Borough of Guildford, England), ist ein britischer Blues- und Rock-Gitarrist und -Sänger. Er ist 17-facher Grammygewinner und als einziger Musiker dreifaches Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame. Er prägte die Entwicklung des Bluesrock seit den 1960er Jahren wesentlich mit und gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen. Auf der im Jahr 2011 aktualisierten Liste der 100 Greatest Guitarists of All Time der US-amerikanischen Musikzeitschrift Rolling Stone findet sich Clapton auf Platz 2. ... Erfolge und Auszeichnungen: Clapton verzeichnet bislang mehr als 70 Millionen Albumverkäufe, über fünf Millionen Single- und mehr als zehn Millionen Videoverkäufe sowie über 20 Millionen Radioübertragungen seiner Songs.[33] Sein kommerziell erfolgreichstes Album ist Unplugged, das weltweit mehr als 16 Millionen Mal verkauft wurde. Clapton wurde viermal in die Grammy Hall of Fame aufgenommen; in der Kategorie „Rock Single“ 1998 mit Layla und 2003 mit seiner Version von I Shot the Sheriff sowie in der Kategorie „Rock Album“ 1999 mit Disraeli Gears und 2000 mit Layla and Other Assorted Love Songs. 1987 gewann Clapton den „Lifetime Achievement Award“ des British Phonographic Institute. 1990 wurde er bei den Billboard Music Awards für das „Top-Album eines Rock-Künstlers“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt er in den Kategorien Weltweit meistverkaufender Rock-Künstler des Jahres (1993) und Meistverkaufender britischer Künstler des Jahres (1994) einen World Music Award. Bei den American Music Awards war er fünfmal nominiert, dreimal wurde er als beliebtester Pop-/Rock-Künstler (1994, 1997 und 1999) ausgezeichnet. 1990 wurde der Asteroid (4305) Clapton nach ihm benannt. 1992 war Clapton für Tears in Heaven in der Kategorie Bester Originalsong für einen Golden Globe Award nominiert. Seine Arbeit an der Lethal-Weapon-Filmreihe brachten ihm 1988, 1990 und 1993 den BMI Film & TV Award, 1986 einen BAFTA Award sowie den Ivor Novello Award für den Soundtrack Edge of Darkness ein.[36] Bei den MTV Movie Awards war er dreimal nominiert. 1994 wurde er von Queen Elisabeth II. für seinen Beitrag zur Musikgeschichte zum Officer des Order of the British Empire ernannt.[37] 2004 wurde er im Buckingham Palace zum Commander dieses Ordens ernannt.[38] Der Rolling Stone listete Clapton auf Rang 55 der 100 größten Musiker sowie auf Rang zwei der 100 besten Gitarristen aller Zeiten. Im Februar 2015 wurde Clapton in die Blues Hall of Fame aufgenommen. ... wikipedia-Eric_Clapton Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Sechziger Jahre, 68 er, Rockmusik, Hippis, Musik, Single Singles, Popkultur, Rockmusik, Rockgruppe, Schallplatten, Drogen, Englische Literatur des 1Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Gesellschaft, Amerikanistik, Originalsprache, Book is written in english, Autobiographische Schriften,<br>Bestell-Nr.: 61957<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/CLAPTON-THE-AUTOBIOGRAPHY-With-an-Index-Clapton-Eric-9780739495186,90013938-buch">Bestellen</a>Thu, 30 Aug 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/CLAPTON-THE-AUTOBIOGRAPHY-With-an-Index-Clapton-Eric-9780739495186,90013938-buch<![CDATA[Ich bin ein Berliner. Mein sinnliches und übersinnliches Leben. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Ich-bin-ein-Berliner-Mein-sinnliches-und-uebersinnliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Hagen-Nina,88132966-buchHagen, Nina: Ich bin ein Berliner. Mein sinnliches und übersinnliches Leben. Mit einem Vorwort des Verfassers. Lizenzausgabe Gütersloh: Bertelsmann-Club GmbH; Stuttgart: Europäische Bildungsgemeinschaft; Berlin , Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft; Kornwestheim: EBG-Verlags-GmbH; Wien: Buchgemeinschaft Donauland; Zug/Schweiz : Buch- und Schallplattenfreunde, [1989]. 233 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 21,5 cm. Umschlagentwurf und Umschlaggestaltung: Franz Wölzenmüller. Lila Leinen mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag.Guter Zustand. - Catharina „Nina“ Hagen (* 11. März 1955 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin. Sie wird als deutsche „Godmother of Punk“ bezeichnet, beeinflusste den deutschen New Wave[3] und war eine Vorreiterin der Neuen Deutschen Welle. ... Zum 100. Geburtstag des Dramatikers Bertolt Brecht zog es sie Anfang 1998 zurück in ihre Geburtsstadt Berlin. Zusammen mit der Schauspielerin und Chansonsängerin Meret Becker gab sie im Berliner Ensemble den Punk-Brecht-Abend Wir heißen beide Anna und dialogisierte mit dem Dichter. 1999 sang sie für ein CD-Doppelalbum der Dreigroschenoper mit Max Raabe als Mackie Messer und dem Ensemble Modern unter HK Gruber die Sopran-Partie der Celia Peachum, getreu der Originalpartitur von Kurt Weill. 1998 spielte Hagen für den Berliner Fußballverein 1. FC Union Berlin eine neue Vereinshymne ein. ... Aus: wikipedia-Nina_Hagen Schlagworte: Sechziger Jahre, 68 er, Rockmusik, Hippis, Musik, Single Singles, Popkultur, Rockmusik, Rockgruppe, Schallplatten, Deutsche Demokratische Republik DDR, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Skandalnudel, Kindheit in der DDR, Schauspielerin-Mutter, Ersatzvater Wolf Biermann, Teeniezeit in einem sozialistischen Nobelinternat, Sexualität, Partnerschaft, Schwangerschaft, Rock und Punk, Berühmtsein und Pleiten, Liebe und Verlassenwerden, Kinderkriegen und Kinderlieben, Tierschutz und bewusste Ernährung, Heiraten, kosmisches Lebensgefühl, Ufos, Udo Lindenberg, Nina Hagen Band, Iroquois, Dog-Boy, Rock & Roll, Cosma Shiva, Hopi Stadtindianer, Ibiza, Kreuzberg, LSD, Esoterik<br>Bestell-Nr.: 60973<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ich-bin-ein-Berliner-Mein-sinnliches-und-uebersinnliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Hagen-Nina,88132966-buch">Bestellen</a>Tue, 28 Aug 2018 22:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Ich-bin-ein-Berliner-Mein-sinnliches-und-uebersinnliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Hagen-Nina,88132966-buch<![CDATA[Splitterfasernackt.]]>https://www.buchfreund.de/Splitterfasernackt-Lindner-Lilly-9783426226063,90013939-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61955.jpg" title="Splitterfasernackt."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61955_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Lindner, Lilly: Splitterfasernackt. 5. Auflage München : Droemer Verlag, 2011. 399 (1) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783426226063Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Eine Seite mit Einmerkungsknick. Lilly Lindner ist sechs, als der Nachbar beginnt, sie regelmäßig zu missbrauchen. Mit 13 Jahren fängt sie an zu hungern – damit von ihrem geschundenen Körper möglichst wenig übrig bleibt. Doch die Schande macht sie damit nicht ungeschehen. Und so beschließt Lilly als junge Frau, ihren Körper, der ihr längst nicht mehr gehört, in einem Edel-Bordell zu. "An den Nervenenden einer wahren Geschichte: in "Splitterfasernackt" erzählt Lilly Lindner von Missbrauch, Prostitution und Magersucht. Geschrieben in einer glasklaren und welthaltigen Prosa, leistet diese Geschichte einer Verwandlung Aufklärungsarbeit." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.10.2011. - Lilly Lindner wurde 1985 in Berlin geboren. Bereits mit fünfzehn begann sie autobiographische Texte und Romane zu schreiben. Viel Zeit verbringt sie heute mit der Arbeit mit Kindern. Schlagworte: Junge Frau, Prostitution, Erlebnisbericht, Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen, Sexueller Missbrauch, Kind ; Erlebnisbericht; Kindesmisshandlung ,Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Erziehung, Bildung, Unterricht, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Psychologie, Junge, Familie, Patriarchat, Gesellschaftspsychologie, Geschlechterverhältnis, Männlichkeit und Weiblichkeit, Sexuelle Störungen, Sexualneurosen, Sexueller Kindesmissbrauch, Sexualwissenschaften, Geschlechterstudien, Kindesmissbrauch, Sexualstraftat, Geschlechterunterschiede, Geschlecht, Familiengeschichte, Polygamie, Sexualwissenschaft, Männliche Sexualität, Sexualität, Bisexualität, Sexuelle Perversionen, Biologie, Sexualmedizin, Inzest, Sexualpädagogik, Geschlechtsmoral, Sexuelle Gewalt, Sexualverhalten, Familienleben, Geschlechtsunterschied, Sexuelle Attraktion, Sexuelle Ekstase, Sexualökonomie, Familienstruktur, Geschlechterpsychologie, Geschlechterrollen, Sexuelle Phantasie, Geschlechterbeziehung, Vermehrung, Geschlechterrollen, Geschlechtsunterschied, Fortpflanzungsverhalten, Pädagogik, Soziologie, Mädchen,<br>Bestell-Nr.: 61955<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Splitterfasernackt-Lindner-Lilly-9783426226063,90013939-buch">Bestellen</a>Tue, 28 Aug 2018 22:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Splitterfasernackt-Lindner-Lilly-9783426226063,90013939-buch<![CDATA[Nur Puppen haben keine Tränen.]]>https://www.buchfreund.de/Nur-Puppen-haben-keine-Traenen-Kreuder-Peter,90002339-buchKreuder, Peter: Nur Puppen haben keine Tränen. Erstausgabe München, Percha : R. S. Schulz Verlag, 1971. 472 Seiten. 21,2 cm. Gelbes Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Folienkaschierung des Schutzumschlags gering gelöst. Schutzumschlag am Fuß mit einem kleinen Einriß. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. Kreuder zwingt zum Mitfühlen und Mitlachen. Man wird von ihm mitgerissen in die Höhen und Tiefen seines so überreichen Lebens. - Peter Kreuder (* 18. August 1905 in Aachen; † 28. Juni 1981 in Salzburg) war ein deutsch-österreichischer Komponist, Pianist und Dirigent. Er schrieb die Musik zu über 180 Filmen, Orchesterwerken, Opern, Operetten, Musicals und vieles mehr. Leben: Peter Kreuder begann seine Karriere schon mit sechs Jahren mit einem Mozart-Klavierkonzert im Gürzenich in Köln. Seine Studienjahre verbrachte er in München, Berlin und Hamburg. Seine erste Filmmusik war 1930 „Hinter den Roten Mauern von Lichterfelde“ und dann hatte er die Chance, für Friedrich Hollaender die Arrangements und die Zwischenmusik zu Der blaue Engel zu schreiben und komponieren. Nachdem er 1932 der NSDAP (Mitglieds-Nummer 1.275.600) beigetreten war, verließ er die Partei bereits 1934 wieder.[1] In den Jahren des Dritten Reiches ließ Kreuder sich vom Regime benutzen, u.a. schrieb er die Musik zu dem Propagandafilm „Gestern und heute“ (1938) von Hans Steinhoff. Unübertroffen in der Resonanz blieb sein Schlager „Musik, Musik, Musik“ (besser bekannt unter der ersten Zeile seines Refrains „Ich brauche keine Millionen“), in welchem sich das Lebensgefühl einer vernachlässigten Generation widerspiegelte. In die im Krieg für die moralische Aufrüstung der Truppe notwendige Unterhaltungsmusik flossen zahlreiche Elemente des Jazz und des Big-Band-Klanges ein, wobei in den Filmen das eigentlich als „unarisch“ indizierte Saxophon in vielfacher Ausfertigung zu sehen war. 1939 ging Kreuder nach Schweden in die Emigration (Emigrationsdokumente vorhanden), von wo er jedoch 1941 gezwungenermaßen wieder nach Deutschland zurückkehrte; ihm wurde angedroht, seine gesamte Familie käme in ein Konzentrationslager. Im Herbst 1943 fiel er bei der NS-Diktatur in Ungnade, weil er sich geweigert hatte, Konzerte im Rheinland abzuhalten, das damals stärker als jeder andere Teil Deutschlands von Bombenangriffen bedroht war. Da er jedoch weiter als Filmkomponist benötigt wurde, wurde er aber weder aus der Reichsmusikkammer ausgeschlossen noch zur „Bewährung“ an die Front geschickt.[2] Aber auch nach dem Krieg hatte Kreuder noch große Erfolge, unter anderem als Pianist mit originellen Platteneinspielungen. Er schrieb Musicals für Zarah Leander (Lady aus Paris und Madame Scandaleuse) und Johannes Heesters (Bel Ami). Während einer Welttournee mit Josephine Baker besuchte er vier Erdteile. Sein letztes Musical, Lola Montez, wurde 2003 uraufgeführt. 1945 hatte Kreuder die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen, behielt aber die deutsche bei. Bei seinem Tod hinterließ er über 4.000 Musikwerke, Opern, Operetten und Musicals. ... Aus: wikipedia-Peter_Kreuder Schlagworte: a Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61941<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nur-Puppen-haben-keine-Traenen-Kreuder-Peter,90002339-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Nur-Puppen-haben-keine-Traenen-Kreuder-Peter,90002339-buch<![CDATA[Tolstois Flucht und Tod. Geschildert von seiner Tochter Alexandra. Mit den Briefen und Tagebüchern von Leo Tolstoi, dessen Gattin, seines Arztes und seiner Freunde. Herausgegeben von René Fülöp-Miller und Friedrich Eckstein. Die russischen Original-Dokumente wurden übersetzt von Vera Mitrofanoff-Demelic. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 23670).]]>https://www.buchfreund.de/Tolstois-Flucht-und-Tod-Geschildert-von-seiner-Tochter-Alexandra-Mit-den-Briefen-und-Tagebuechern-von-Leo-Tolstoi-dessen-Gattin-seines-Arztes-und-seiner-Freunde-Herausgegeben-von-Ren-Fueloep-Miller-u,89934250-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61919.jpg" title="Tolstois Flucht und Tod."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61919_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Tolstoi, Alexandra: Tolstois Flucht und Tod. Geschildert von seiner Tochter Alexandra. Mit den Briefen und Tagebüchern von Leo Tolstoi, dessen Gattin, seines Arztes und seiner Freunde. Herausgegeben von René Fülöp-Miller und Friedrich Eckstein. Die russischen Original-Dokumente wurden übersetzt von Vera Mitrofanoff-Demelic. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 23670). Erste Auflage dieser Ausgabe Zürich : Diogenes Verlag, 2008. 283 (5) Seiten und 8 Blatt mit 16 Abbildungen.18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783257236705Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Tolstois Leben war gekennzeichnet durch seine permanente Suche nach der geeigneten Lebensform. Diese entfremdete ihn in zunehmendem Maße von seiner Frau und führte schließlich zu seiner ›Flucht‹ vor den häuslichen Gegebenheiten. Regisseur Michael Hoffman verfilmte in ›Ein russischer Sommer‹ (›The Last Station‹, 2010) das letzte Lebensjahr von Tolstoi. Der Film erhielt 2009 den internationalen Literaturfilmpreis der Frankfurter Buchmesse für die beste internationale Literaturverfilmung. Christopher Plummer (›Leo Tolstoi‹) wurde als »bester Nebendarsteller« für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert. Die Oscar-Preisträgerin Helen Mirren (›The Queen‹) erhielt am Rome Film Festival 2009 den Best Actress Award und wurde in der Kategorie »Beste Hauptdarstellerin« sowohl für den Golden Globe als auch für den Oscar nominiert. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. ... Aus: wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolstoi Schlagworte: Tolstoj, Lev Nikolaevic ; Biographie 1910, Slawische Literatur, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Russland; Adel; Ehe; Eifersucht; Geschichte 1860-1890; Belletristische Darstellung, Slawische Literatur, Literatur in anderen Sprachen, Belletristik, Lev N. Tolstoj, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Slawische Literaturen , Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61919<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tolstois-Flucht-und-Tod-Geschildert-von-seiner-Tochter-Alexandra-Mit-den-Briefen-und-Tagebuechern-von-Leo-Tolstoi-dessen-Gattin-seines-Arztes-und-seiner-Freunde-Herausgegeben-von-Ren-Fueloep-Miller-u,89934250-buch">Bestellen</a>Thu, 23 Aug 2018 22:01:15 +0200https://www.buchfreund.de/Tolstois-Flucht-und-Tod-Geschildert-von-seiner-Tochter-Alexandra-Mit-den-Briefen-und-Tagebuechern-von-Leo-Tolstoi-dessen-Gattin-seines-Arztes-und-seiner-Freunde-Herausgegeben-von-Ren-Fueloep-Miller-u,89934250-buch<![CDATA[Die verkauften Pflastersteine. Dresdener Tagebuch. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 4072).]]>https://www.buchfreund.de/Die-verkauften-Pflastersteine-Dresdener-Tagebuch-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-4072-Rosenloecher-Thomas-9783518460726,89835583-buchRosenlöcher, Thomas: Die verkauften Pflastersteine. Dresdener Tagebuch. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 4072). 3. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 2012. 115 (13) Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518460726Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Als dieses Buch 1990 zum ersten Mal erschien, wurde es als ein ungeheuer genauer, gelassener und ironisch-skeptischer Blick auf die Tage der Wende und die Monate danach begrüßt. In einer Zeit, als die Stimmung zwischen schriller Einheitseuphorie und Verklärung der DDR schwankte, schaute Thomas Rosenlöcher genauer hin und verließ sich allein auf sein unabhängiges Urteil. Liest man sein Tagebuch der Wendezeit heute, dann wird klar: Es ist eines der hellsichtigsten Bücher, die wir über das vereinte Deutschland lesen können. Mit großer Glaubwürdigkeit, radikaler Ehrlichkeit und klugem Humor beschreibt Rosenlöcher ein Land, in dem wir bis heute leben. - Thomas Rosenlöcher (* 29. Juli 1947 in Dresden) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben und Werk: Thomas Rosenlöcher studierte von 1970 bis 1974 Betriebswirtschaft an der Technischen Universität Dresden und war als Arbeitsökonom tätig. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben. Thomas Rosenlöcher verfasst Gedichte, Kinderbücher, Essays zur Befindlichkeit der Ostdeutschen und übersetzt ins Niederländische. Von 1976 bis 1979 folgte ein Studium am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig. Danach war Rosenlöcher Mitarbeiter am Kinder- und Jugendtheater in Dresden. Seit 1983 ist er freier Schriftsteller. Rosenlöcher ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste Berlin. 1993 war Rosenlöcher erster Heinrich-Heine-Stipendiat des Literaturbüro Lüneburg e. V. und einige Monate Gast im Heinrich-Heine-Haus in Lüneburg. Anfang Juni 2008 reiste Rosenlöcher als Gast des vom Goethe-Institut initiierten türkisch-deutschen Stadtschreiberprojektes Yakin Bakis für zwei Wochen an den Tigris, nach Diyarbakir in Kurdistan. Thomas Rosenlöcher lebt in Beerwalde/Erzgebirge und Dresden. Im Dresdner Brückenstreit griff er in einem Artikel für Die Zeit im Februar 2008 den sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Bau der Waldschlößchenbrücke an und verglich ihn wegen seiner demonstrativen Gleichgültigkeit hinsichtlich des drohenden Verlustes des Weltkulturerbe-Titels mit einem Taliban. ... Aus wikipedia-Thomas_Rosenl%C3%B6cher. Schlagworte: Wiedervereinigung, Germanistik, Deutsche Literatur der 90 er Jahre, Tagebuch, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Politische Literatur, Tagebücher, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Deutschland <DDR> / Revolution <1989>, XA-DE Rosenlöcher, Thomas, Tagebuch 1989-1990, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61872<br>Preis: 4,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-verkauften-Pflastersteine-Dresdener-Tagebuch-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-4072-Rosenloecher-Thomas-9783518460726,89835583-buch">Bestellen</a>Wed, 15 Aug 2018 22:00:36 +0200https://www.buchfreund.de/Die-verkauften-Pflastersteine-Dresdener-Tagebuch-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Suhrkamp-Taschenbuch-st-4072-Rosenloecher-Thomas-9783518460726,89835583-buch<![CDATA[Tränen gelacht. Steckbrief eines Steinbocks. Mit Kalendarium und Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Traenen-gelacht-Steckbrief-eines-Steinbocks-Mit-Kalendarium-und-Bibliographie-Hagelstange-Rudolf-9783471778272,89821900-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61854.jpg" title="Tränen gelacht."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61854_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Hagelstange, Rudolf: Tränen gelacht. Steckbrief eines Steinbocks. Mit Kalendarium und Bibliographie. Erstausgabe. WG² 85 München : Paul List Verlag, 1977. 255 (1) Seiten mit einigen Abbildungen. 20 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783471778272Sehr guter Zustand. - Rudolf Hagelstange (* 14. Januar 1912 in Nordhausen; † 5. August 1984 in Hanau) war ein deutscher Schriftsteller. Hagelstange besuchte das humanistische Gymnasium in Nordhausen, studierte von 1931 bis 1933 Philologie in Berlin und war von 1936 bis 1938 Volontär bei der Nordhauser Zeitung. 1938 wurde er Mitteldeutscher Meister im Stabhochsprung. 1939 besuchte er die Reichspresseschule. Während des Zweiten Weltkrieges war er bei der Nachrichtentruppe, 1944 Kriegsberichterstatter in Frankreich und Italien. Er war Angehöriger der "Propagandakompanie" der Waffen-SS. Als er aus der Kriegsgefangenschaft zurückkam, veröffentlichte er seinen ersten großen Gedichtband mit 35 Sonetten: Venezianisches Credo. Sein Werk ist breit gefächert; er war als Herausgeber, Lyriker, Romancier und Essayist tätig. Daneben vertrat er auf vielen Auslandsreisen die deutsche Nachkriegsliteratur. Zusammen mit Hans Erich Nossack war Hagelstange 1961 als Repräsentant der bundesdeutschen Schriftsteller auf der Feier zum 100. Geburtstag von Rabindranath Tagore in Neu-Delhi. Als Chronist der Olympischen Spiele fuhr er 1960 nach Rom und 1964 nach Tokio. In den 1980er Jahren stand er dem Bundesverband Deutscher Autoren vor. Heute trägt die Stadtbibliothek in Nordhausen seinen Namen.Von 1971 bis zu seinem Tod im Jahre 1984 lebte er in Erbach/Odenwald und ist dort beerdigt. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Hagelstange. Schlagworte: Lebenserinnerungen / Schriftsteller, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Geographie, Heimatkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Humoresken, Humor, Satire, Humoristische Literatur, Humorist, Karikatur, Satiren, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Judentum, Religion, Holocaust, Judaistik, Antisemitismus<br>Bestell-Nr.: 61854<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Traenen-gelacht-Steckbrief-eines-Steinbocks-Mit-Kalendarium-und-Bibliographie-Hagelstange-Rudolf-9783471778272,89821900-buch">Bestellen</a>Tue, 14 Aug 2018 22:01:25 +0200https://www.buchfreund.de/Traenen-gelacht-Steckbrief-eines-Steinbocks-Mit-Kalendarium-und-Bibliographie-Hagelstange-Rudolf-9783471778272,89821900-buch<![CDATA[Tagebuchblätter aus den Jahren 1938 - 1945. Mit einem Nachwort von R.G..]]>https://www.buchfreund.de/Tagebuchblaetter-aus-den-Jahren-1938-1945-Mit-einem-Nachwort-von-R-G-Boor-Lisa-de,64686404-buchBoor, Lisa de: Tagebuchblätter aus den Jahren 1938 - 1945. Mit einem Nachwort von R.G.. Erstausgabe München : Biederstein Verlag, 1963. 245 Seiten. 20,5 x 12,5 cm. Graues Leinen mit Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Buchblock leicht verzogen. Tagebuchaufzeichnungen aus einer Familie die aus christlicher Überzeugung das Naziregime verneinte und deshalb ständig bedroht war. Die Familie lebte in Marburg. - Ursula de Boor (verheiratete Seemann), auch Ursel genannt (* 3. März 1915 in Kirchhain bei Marburg; † 5. Mai 2001 in Marburg) war eine deutsche Ärztin und Mitglied der Weißen Rose Hamburg, einer Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus. Sie war die Tochter der Lyrikerin Lisa de Boor (1894–1957). ... Ursula de Boor wurde am 20. Dezember 1943 von der Gestapo verhaftet, zunächst in der Jugendarrestanstalt Bergedorf und ab dem 8. Januar 1944 im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel in Einzelhaft untergebracht. Der Haftgrund lautete: „Abhören feindlicher Sender und Weitergabe der Nachrichten, Ausleihen verbotener Bücher und Schriften, Teilnahme an kommunistischen Versammlungen.“[1] Im November 1944 erfolgte die Überstellung als Untersuchungsgefangene des Volksgerichtshof in das Frauenzuchthaus Cottbus. Die Anklage gegen sie lautete, wie bei 23 weiteren Mitgliedern der Widerstandsgruppe, Vorbereitung zum Hochverrat. ... Aus: wikipedia-Ursula_de_Boor Schlagworte: Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Schöne Literatur, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Memoiren, literarische Phantastik, Schriftsteller, Adolf Hitler, Gefreiter Hitler, Geschichte, Exil, 20. Jahrhundert, Zwanzigstes Jahrhundert, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Familie Christengemeinschaft Anthroprosophie, Verfolgung, Dokumentation, Steiner, Rudolf , Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, 2. Weltkrieg<br>Bestell-Nr.: 51717<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tagebuchblaetter-aus-den-Jahren-1938-1945-Mit-einem-Nachwort-von-R-G-Boor-Lisa-de,64686404-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Aug 2018 18:38:32 +0200https://www.buchfreund.de/Tagebuchblaetter-aus-den-Jahren-1938-1945-Mit-einem-Nachwort-von-R-G-Boor-Lisa-de,64686404-buch<![CDATA[Geschichten eines alten Österreichers. Mit einem Vorwort von Golo Mann. Mit einer Stammtafel.]]>https://www.buchfreund.de/Geschichten-eines-alten-Oesterreichers-Mit-einem-Vorwort-von-Golo-Mann-Mit-einer-Stammtafel-Clary-Aldringen-Alfons,89640743-buchClary-Aldringen, Alfons: Geschichten eines alten Österreichers. Mit einem Vorwort von Golo Mann. Mit einer Stammtafel. 6. Auflage Frankfurt/M., Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1978. 282 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Grünes Leinen ohne Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Das böhmische Fürstengeschlecht Clary und Aldringen stammt aus Oberitalien und hatte bereits im 14. Jahrhundert ein böhmisches Privileg erhalten. ... Der siebte Fürst, Alfons von Clary und Aldringen (* 1887; † 1978), heiratete 1916 in Eltville am Rhein Lidwine, geborene Gräfin und Edle Tochter von und zu Eltz genannt Faust von Stromberg, Tochter des Jacob zu Eltz genannt Faust von Stromberg, Fideikommissherrn auf Burg Eltz in der Eifel, Majoratsherrn auf Eltville im Rheingau und Vukovar in Slawonien, kaiserlichen und königlichen Kämmerers, und der Prinzessin Marie von Lobkowicz aus dem Hause Melnik. Fürstin Lidwine wurde 1894 in Eltville geboren, erhielt die Würde einer Sternkreuzordensdame und starb 1984 wie zuvor ihr Mann in Venedig. Fürst Alfons war promovierter Jurist, kaiserlich und königlicher Kämmerer, Ehren- und Devotionsritter des souveränen Malteser-Ritterordens und Herr auf Teplitz mit Graupen und Hohenleipa in Böhmen, welche Güter ihm 1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs enteignet wurden. Der Ehe entstammten eine Tochter Elisalex und drei Söhne, von denen der erste, Hieronymus, 1941 bei Sokolowka in der Ukraine, der jüngste, Karl Georg, 1944 in Koprivnica in Kroatien fiel. Der zweitgeborene Sohn, Marcus (1919–2007), war verheiratet mit Gisela, geb. von Witzleben (1922–2001), und setzte die ältere Linie des fürstlichen Hauses Clary und Aldringen bis in die Gegenwart fort. ... Aus: wikipedia-Clary_und_Aldringen Schlagworte: Clary-Aldringen, Alfons , Lebenserinnerungen / Historische Persönlichkeiten / Einzelne Personen, Österreich, Literaturgeschichte, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Geschichte, Radziwills, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Sudetenland, Deutsche Politik, Osteuropa, Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Geschichte, Osteuropäische Geschichte, Ostgebiete, Kultur, Böhmen, Mähren, Erster Weltkrieg, Masaryk, T.G., Österreich-Ungarn, Habsburger, Habsburger Monarchie, Adel, Wien, Prag, Austria, Austriaca, Aristokratie, Adelige, k. und k. Monarchie, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Oberst Redl<br>Bestell-Nr.: 61722<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichten-eines-alten-Oesterreichers-Mit-einem-Vorwort-von-Golo-Mann-Mit-einer-Stammtafel-Clary-Aldringen-Alfons,89640743-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Jul 2018 23:00:13 +0200https://www.buchfreund.de/Geschichten-eines-alten-Oesterreichers-Mit-einem-Vorwort-von-Golo-Mann-Mit-einer-Stammtafel-Clary-Aldringen-Alfons,89640743-buch<![CDATA[Mein Gefängnis hat viele Mauern. Eine Palästinenserin berichtet. Übersetzt aus dem englischen Manuskript von Barbara Brotfeldt. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Dietz-Taschenbuch 13).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz-Taschenbuch-13,37528864-buchTawil, Raymonda Hawa: Mein Gefängnis hat viele Mauern. Eine Palästinenserin berichtet. Übersetzt aus dem englischen Manuskript von Barbara Brotfeldt. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Dietz-Taschenbuch 13). 2.,unveränderter Nachdruck der 1985 erschienenen Auflage, 28. - 32. Tausend Berlin/Bonn, Dietz Verlag, 1988. 316 Seiten. Mit Karten-Skizzen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3801230139Guter Zustand. Es ist die Gründung eines einheitlichen Staates in ganz Palästina, den sich Raymonda Tawil als Fernziel wünscht - eines Staates, in dem Moslems, Christen und Juden mit gleichen Rechten und gleichen Pflichten zusammen existieren können. Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Palästinenser, Gleichberechtigung, Nahostkonflikt, Politische Literatur, Naher Osten, Palästina, Israel, Politischer Gefangener, Palästinensische Befreiungsbewegung, PLO, Diskriminierung, Nahost-Konflikt, Politisches Engagement, Tawil, Raymonda, XB-JO, Tawil, Raymonda Hawa, Autobiographie Palästina, Geschichte 1945-1978<br>Bestell-Nr.: 20400<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz-Taschenbuch-13,37528864-buch">Bestellen</a>Wed, 11 Jul 2018 20:01:22 +0200https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz-Taschenbuch-13,37528864-buch<![CDATA[Mein Gefängnis hat viele Mauern. Eine Palästinenserin berichtet. Übersetzt aus dem englischen Manuskript von Barbara Brotfeldt. Originaltitel: My home, my prison. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Dietz-Taschenbuch 13).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Originaltitel-My-home-my-prison-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz,88656935-buchTawil, Raymonda Hawa: Mein Gefängnis hat viele Mauern. Eine Palästinenserin berichtet. Übersetzt aus dem englischen Manuskript von Barbara Brotfeldt. Originaltitel: My home, my prison. Mit einem Vorwort der Verfasserin. - (=Dietz-Taschenbuch 13). 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage, 38. - 50. Tausend Berlin/Bonn, Dietz Verlag, 1992. 318 (2) Seiten. Mit Karten-Skizzen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3801230139Guter Zustand. Es ist die Gründung eines einheitlichen Staates in ganz Palästina, den sich Raymonda Tawil als Fernziel wünscht - eines Staates, in dem Moslems, Christen und Juden mit gleichen Rechten und gleichen Pflichten zusammen existieren können. - Raymonda Tawil Hawa is a Palestinian writer and journalist, born in 1940 in Acre in Mandatory Palestine. Life: Raymonda Tawil - Hawa is poet, writer and Palestinian journalist, born in 1940[citation needed] in Acre in a prominent family of Palestinian Christians. She spent part of childhood as a boarder with French Catholic sisters. Her public life began with an intellectual show that was held in Nablus, northern West Bank. Independent-spirited columns earned her the nickname "The Lioness of Nablus". In 1978, Raymonda Hawa Tawil opened a Palestinian news agency in Jerusalem, which published the Palestinian-oriented magazine Al Awda ("The Return"). Because of her political activities as a journalist, she was placed under house arrest for six months by Israeli military decision. She was also imprisoned for forty-five days for so-called subversive activities during clashes with newcoming Jewish settlers and vigilante Zionist extremists, during which she underwent a severe beating. These experiences pushed to write about Palestine in collaboration with the Israeli journalist Peretz Kidron. She was a Christian who visited churches of multiple denominations, she has always advocated dialogue and reconciliation between the two peoples, a position that sometimes earned her hostility. Politics: Having narrowly escaped a targeted attack whose perpetrators were never found, she fled to France while Yasser Arafat head of the PLO in Tunis married Suha, Raymonda Tawil's daughter. In 1994, she returned to Gaza and attended the establishment of the Palestinian Authority, while remaining very close to her French and Israeli friends. In 2000, at the outbreak of the Second Intifada, she lived in Ramallah, not far from the Muqata, the headquarters of the Palestinian Authority in the West Bank. She had an office next to that of Arafat, who she saw often. The Israeli government decided to confine Arafat's freedom of movement. IDF tanks surrounding the Muqata and partially destroyed the region with bulldozers. Month later the situation worsened and towns run by the Palestinian Authority were reoccupied . Living alongside the President, Raymonda Tawil become Arafat's confidant and a close acquaintance. She accompanied him to the Jordanian helicopter which would transport him to Amman to meet Jacques Chirac. Raymonda Tawil also attended Arafat's funeral. From 2004 to 2007 she lived with her daughter Suha Arafat in Tunisia. The family was evicted from Tunisian territory by then President Ben Ali in August 2007 and subsequently took refuge in Malta. She wrote about her life experiences in memoir-like accounts.[3][4] One of her quotes was the line: "This is a strange one country where we live. Power outages are in his image. Palestine is in the night, deprived of light as freedom. From time to time the light returns. So hope returns too. And then everything stops again, everything is off. In the dark, looking for some hope and comfort. Candles are lit to try to convince yourself that all is not lost. Is this going to last? This will he end?" Pictures of Raymonda Hawa TAWIL'S HOME IN Acre, Palestine, that was taken by the Israelis in 1948 and transformed into a youth center. ... From Wikipedia, the free encyclopedia. Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Palästinenser, Gleichberechtigung, Nahostkonflikt, Politische Literatur, Naher Osten, Palästina, Israel, Politischer Gefangener, Palästinensische Befreiungsbewegung, PLO, Diskriminierung, Nahost-Konflikt, Politisches Engagement, Tawil, Raymonda, XB-JO, Tawil, Raymonda Hawa, Autobiographie Palästina, Geschichte 1945-1978<br>Bestell-Nr.: 61269<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Originaltitel-My-home-my-prison-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz,88656935-buch">Bestellen</a>Wed, 11 Jul 2018 20:01:22 +0200https://www.buchfreund.de/Mein-Gefaengnis-hat-viele-Mauern-Eine-Palaestinenserin-berichtet-Uebersetzt-aus-dem-englischen-Manuskript-von-Barbara-Brotfeldt-Originaltitel-My-home-my-prison-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Dietz,88656935-buch<![CDATA[L'espèce humaine. Avant-Propos. - (=Collection Tel).]]>https://www.buchfreund.de/L-espce-humaine-Avant-Propos-Collection-Tel-Antelme-Robert-9782070297795,89427285-buchAntelme, Robert: L'espèce humaine. Avant-Propos. - (=Collection Tel). Edition revue et corrigée Paris, Gallimard, 1978. 306 (4) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9782070297795Guter Zustand. Im Juni 1944 wird Robert Antelme, der Ehemann Marguerite Duras, als Mitglied der Résistance verhaftet und nach Deutschland deportiert. Er landet zunächst im KZ Buchenwald, wird aber wenig später in das Außenlager Gandersheim bei Hannover verlegt und gegen Kriegsende ins KZ Dachau verbracht, von wo aus er im Mai 1945 nach Paris zurückkehrt; Antelme wiegt 35 Kilogramm, doch wider Erwarten überlebt er. Antelmes detaillierte Beschreibung dieses fast einjährigen Martyriums, gehört zu den zentralen literarischen Zeugnisse über die Konzentrationslager. Mit beeindruckender Nüchternheit dokumentierte er darin, was die Deutschen ihm und Millionen anderen angetan hatten: Die systematische Enteignung der Persönlichkeit, um aus Menschen gesichtslose Zombies zu machen, deren Vernichtung keine Probleme hervorruft, ja, die an ihrer eigenen Vernichtung mitarbeiten. Gandersheim war kein Vernichtungslager. Es gab weder Gaskammer noch Krematorium. "Das Schreckliche hat hier nichts Gigantisches", erinnert sich Antelme. "Das Schreckliche bestand hier in der Ungewissheit, in dem völligen Mangel an Anhaltspunkten, in der Einsamkeit, der ständigen Unterdrückung, der langsamen Vernichtung." Die Häftlinge wurden "weder erschossen noch aufgeknüpft", sie wurden in der Rüstungsproduktion gnadenlos ausgebeutet. "Die SS will, dass wir durch die Arbeit sterben", erkennt Antelme. Doch er und seine Kameraden kämpften verbissen gegen den Tod und darum, am Leben zu bleiben. Allein der Wille zu überleben und "bis zum Ende Menschen zu bleiben", wie Antelme es ausdrückt, war ein Akt des Widerstands gegen ein System, das sich die totale Entmenschung der Häftlinge zum Ziel gesetzt hatte. Es war ein Kampf, den "die Besten von uns nur auf individueller Weise" führen konnten, denn im Lager starb auch noch der letzte Rest menschlicher Solidarität. --Stephan Fingerle. Schlagworte: Autobiographie 1944-1945, Konzentrationslager Gandersheim, Politischer Gefangener, Häftling, Erlebnisbericht, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft Staatenwelt Europa Deutschland Nationalsozialismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Drittes Reich, Politische Identität, Zeitgeschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Historistik, Historie, Hermeneutik, Konzentrationslager, Kultur, Politik nach 1945, Widerstand, Politische Romane, Politische Literatur, Sozialismus, Politische Parteien, Widerstandsbewegung, Politischer Gefangener, Politische Bildung, Politisches Engagement, Politische Identität, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politischer Widerstand, Politische Verfolgung, Politischer Konflikt, Politischer Häftling, Résistance, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Konzentrationslager, KZ, Geschichte, Deutsche Geschichte, Deutsche Geschichte 1933-45, Drittes Reich, Nationalsozialismus, , Livre est ecrit en francais. , Kriegsgefangenschaft<br>Bestell-Nr.: 61605<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/L-espce-humaine-Avant-Propos-Collection-Tel-Antelme-Robert-9782070297795,89427285-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jul 2018 23:00:11 +0200https://www.buchfreund.de/L-espce-humaine-Avant-Propos-Collection-Tel-Antelme-Robert-9782070297795,89427285-buch<![CDATA[Life. Mit Register (Index).]]>https://www.buchfreund.de/Life-Mit-Register-Index-Keith-Richards-and-Fox-James-9780297854395,89411365-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61601.jpg" title="Life."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61601_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Keith, Richards and Fox James: Life. Mit Register (Index). First Imprint. Erstausgabe London, Weidenfeld & Nicolson, 2010. 564 (4) Seiten mit vielen Abbildungen im Text und 16 Blatt mit Abbildungen. With many illustrations, mainly coloured. 24 cm. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9780297854395Guter Zustand. Buchecken minimal gestaucht. Keith Richards Memoiren erzählen die Geschichte einer der einflussreichsten und bekanntesten Bands unserer Zeit direkt aus ihrem songschreibenden Herzen. In Südengland geboren und aufgewachsen, traf er auf seine musikalischen Seelenverwandten Jagger, Watts, Wvman und Jones um in einer unvergleichlichen Karriere von Gigs in winzigen Clubs bis zur Füllung riesiger Stadien mit den "Rolling Stones" Rockgeschichte zu schreiben - inklusive sex, drugs, guns and more drugs... . - Keith Richards' once-in-a-generation memoir recounts one of the most eventful, influential and closely watched lives of modern times. No other major rock band has been creating music and magic together so continuously. They recorded some of the most enduring songs of our times including 'Satisfaction', 'Jumping Jack Flash', 'Honky Tonk Woman' and 'Start Me Up', written by Keith and his writing partner and Stones vocalist Mick Jagger. Born in Dartford in Kent in December 1943 in the same cottage hospital as Jagger had been delivered five months earlier, Keith's personal roots were in the south of England. But his musical roots were in R&B and it was this that brought him together with Mick, Charlie Watts, Bill Wyman and Brian Jones. From the first tiny club gigs where there was barely room to shake and rattle, never mind roll, the band soon gravitated to huge international stadiums with its groundbreakingly dramatic act. This is the story of The Greatest Rock n' Roll Band in the world as only Keith can tell it.He describes not only how the music evolved but supplies the truth and context to the tales of sex, drugs, guns, more drugs and of course rock n'roll and the timeless music that have helped define the band's international reputation. Schlagworte: Gebundene Ausgabe, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musik, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Blues, Lied, Lieder, Musikinstrumente, Photografie, Fotokunst, Photos, Songs, Musikgruppe Musikgruppen, Bands, Popkultur, Musikphilosphie, Musikerziehung, Musiktheorie, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Book is written in english<br>Bestell-Nr.: 61601<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Life-Mit-Register-Index-Keith-Richards-and-Fox-James-9780297854395,89411365-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jul 2018 20:40:45 +0200https://www.buchfreund.de/Life-Mit-Register-Index-Keith-Richards-and-Fox-James-9780297854395,89411365-buch<![CDATA[Höhenflüge und Höllenfahrten. Was eine Chefsekretärin im Fahrstuhl erlebt. Mit einer Einleitung des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Hoehenfluege-und-Hoellenfahrten-Was-eine-Chefsekretaerin-im-Fahrstuhl-erlebt-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Muenk-Katharina-9783821856834,52634723-buchMünk, Katharina: Höhenflüge und Höllenfahrten. Was eine Chefsekretärin im Fahrstuhl erlebt. Mit einer Einleitung des Verfassers. Erstausgabe Frankfurt, M. : Eichborn Verlag, 2007. 176 Seiten. 22 cm. Illustrierte Klappenbroschur. ISBN: 9783821856834Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Stempel auf der Titelseite. Mit einer Verlagsbeilage. Aus dem Klappentext: Katharina Münks scharfe Beobachtungen führen aus der Chefetage mitten in die pralle Firmenwelt. In den Aufzügen, auf den Fluren und an den Kopierern der Bürohochhäuser tun sich so manche Abgründe auf. Hier finden sich nicht nur Sekretärinnen wieder ... . Katharina Münk ist neben ihrer Autorentätigkeit Personal Coach für Fach- und Führungskräfte und lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Ihr erster Roman ›Die Insassen‹ (2009) wurde ein Bestseller. Ihr Name ist ein Pseudonym. Schlagworte: Management, Manager, Arbeitswelt, Büro, Privatleben, Sachbuch, Chef, Frau, Arbeit, Beruf, Karriere, Erinnerung / Arbeit, Wirtschaft, Technik, Sekretär Sekretariat - Sekretärin - Sekretär, Kollegen, Führungsstil, Vorzimmer, Cheftypen, Vorzimmerdame, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichten, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Humor, Satire, Humoristische Literatur, Satiren, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur,<br>Bestell-Nr.: 45770<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hoehenfluege-und-Hoellenfahrten-Was-eine-Chefsekretaerin-im-Fahrstuhl-erlebt-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Muenk-Katharina-9783821856834,52634723-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jul 2018 05:01:21 +0200https://www.buchfreund.de/Hoehenfluege-und-Hoellenfahrten-Was-eine-Chefsekretaerin-im-Fahrstuhl-erlebt-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Muenk-Katharina-9783821856834,52634723-buch<![CDATA[Die wahre Geschichte der Geisha. Mineko Iwasaki mit Rande Brown. Aus dem Amerikanischen von Elke vom Scheidt. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einem Glossar.]]>https://www.buchfreund.de/Die-wahre-Geschichte-der-Geisha-Mineko-Iwasaki-mit-Rande-Brown-Aus-dem-Amerikanischen-von-Elke-vom-Scheidt-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Glossar-Iwasaki-Mineko-9783547710069,89340490-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61566.jpg" title="Die wahre Geschichte der Geisha."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61566_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Iwasaki, Mineko: Die wahre Geschichte der Geisha. Mineko Iwasaki mit Rande Brown. Aus dem Amerikanischen von Elke vom Scheidt. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einem Glossar. Deutsche Erstausgabe München : Marion von Schröder Verlag, 2002. 349 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Eisele Grafik-Design Rosa Pappband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 9783547710069Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mineko Iwasaki ist erst drei Jahre alt, als sie von Oima, der Eigentümerin eines der berühmtesten Geishahäuser der alten Kaiserstadt Kioto, zur Nachfolgerin bestimmt wird. Zunächst wehren sich ihre Eltern gegen das Ansinnen der mächtigsten Geisha der Stadt. Doch bereits zwei Jahre später geben sie ihren Widerstand auf, wohl wissend, dass sie ihrer Tochter niemals eine so hoffnungsvolle Zukunft bieten können, wie Mineko sie als Geisha haben wird. Mit fünf Jahren nimmt das Mädchen für immer von seiner Familie Abschied, im in der dreihundert Jahre alten Tradition der Geishakunst unterwiesen zu werden. Es ist eine harte, qualvolle Ausbildung. Ihre Lehrerin ist streng, Demütigungen und Züchtigungen sind an der Tagesordnung, und als sie mit zehn Jahren nur knapp einen Selbstmordversuch überlebt, braucht Mineko lange, um wieder an sich zu glauben. Aber sie ist zäh und eisern entschlossen, die berühmteste Geisha ihres Landes zu werden. "Mineko Iwasaki wurde 1949 in Kyoto als elftes Kind einer Künstlerfamilie geboren. Nach einer fast fünfzehnjährigen Ausbildung wird Mineko Iwasaki mit zwanzig Jahren Leiterin und oberste Geisha des 'Kobu Gion' in Kyoto. In Japan war sie ein Jahrzehnt lang ein Star, zu ihren Kunden gehörten die mächtigsten Wirtschaftsbosse, Politiker, Kaiser und Könige der Welt. Heute lebt Mineko Iwasaki sehr zurückgezogen mit ihrem Mann und ihrer Tochter in den Bergen von Kyoto." Schlagworte: Iwasaki, Mineko ; Autobiographie; Kyoto, Kioto, Geisha ; Geschichte 1965-1979 ; Erlebnisbericht, Sozialgeschichte, Soziologie, Gesellschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Politische Identität, Zeitgeschichte, Japan, Geografie, Politik, Erdkunde, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Kultur, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Ethnologie, Informationen, geographische Lage, Landesgröße, Verkehrsinfrastruktur, Religionen, Bevölkerungsgruppen, Kultur, Traditionen, Fauna und Flora, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Arabische Geschichte, Naher Osten, Überlagerung der Kulturen,, Asiatica, Asien / Zeitgeschichte, Japanische Gesellschaft<br>Bestell-Nr.: 61566<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-wahre-Geschichte-der-Geisha-Mineko-Iwasaki-mit-Rande-Brown-Aus-dem-Amerikanischen-von-Elke-vom-Scheidt-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Glossar-Iwasaki-Mineko-9783547710069,89340490-buch">Bestellen</a>Fri, 29 Jun 2018 20:40:26 +0200https://www.buchfreund.de/Die-wahre-Geschichte-der-Geisha-Mineko-Iwasaki-mit-Rande-Brown-Aus-dem-Amerikanischen-von-Elke-vom-Scheidt-Mit-einem-Nachwort-der-Verfasserin-Mit-einem-Glossar-Iwasaki-Mineko-9783547710069,89340490-buch<![CDATA[Ein Leben für die Psychoanalyse. Anmerkungen zu meiner Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Ein-Leben-fuer-die-Psychoanalyse-Anmerkungen-zu-meiner-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mitscherlich-Alexander-3518036408,78495251-buchMitscherlich, Alexander: Ein Leben für die Psychoanalyse. Anmerkungen zu meiner Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Erstausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1980. 322 (6) Seiten. Braunes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3518036408Guter Zustand. Alexander Mitscherlich Psychoanalytiker und Sozialpsychologe 1908 20. September: Alexander Mitscherlich wird als Sohn des Chemikers Harbord Mitscherlich und seiner Frau Clara, geb. Heigenmooser, in München geboren. 1928-1932 Mitscherlich studiert zunächst Geschichte, Kunstgeschiche und Philosophie an der Universität München. Mitscherlich beginnt mit einer Dissertation über das historische Luther-Bild. Nachdem sein Doktorvater, Paul Joachimsen, 1932 stirbt übernimmt Karl Alexander von Müller dessen Stelle. Dieser weigert sich, Mitscherlichs Arbeit zu übernehmen. Mitscherlich bricht darauf sein Studium ab. 1933 Nach einer ersten Verhaftung zieht Mitscherlich nach Berlin um und eröffnet dort eine Buchhandlung, die 1935 von der SA <../../weimar/innenpolitik/sa/index.html> geschlossen wird. Nebenher nimmt er das Studium der Medizin auf. Mitscherlich heiratet Melitta Behr. Die gemeinsame Tochter Monika wird geboren, 1933 die Tochter Barbara und 1936 der Sohn Malte. 1935 Mischerlich emigriert in die Schweiz, nachdem er wegen Widerstandsarbeit steckbrieflich gesucht wird. In Zürich setzt er sein Medizinstudium fort. 1937 Während einer illegalen Fahrt nach Deutschland wird er von der Gestapo <../../nazi/innenpolitik/gestapo/index.html> erneut verhaftet und acht Monate in Nürnberg gefangengehalten. 1938 Mitscherlich heiratet Georgia Wiedemann. Aus dieser Verbindung gehen die Söhne René (geb. 1939) und Thomas (geb. 1942) hervor. 1939 In Heidelberg legt er das medizinische Staatsexamen ab. 1941 Promotion bei Victor von Weizsäcker über das Thema "Zur Wesensbestimmung der synästhetischen Wahrnehmung". Im Anschluß arbeitet er als Neurologe an der Universität Heidelberg. 1945 Für einige Wochen wird Mitscherlich im Frühsommer die Leitung des Gesundheitsamtes in der zunächst amerikanischen Besatzungszone <../../Nachkriegsjahre/DieAlliierteBesatzung/amerikanischeBesatzungszone.html> "Saar, Pfalz, Rheinhessen" übertragen. Als das Gebiet den Franzosen übergeben wird, legt Mitscherlich sein Amt nieder. 1946 Mitscherlich habilitiert sich mit der Schrift "Vom Ursprung der Sucht" und arbeitet bis 1949 an der medizinischen Polyklinik in Zürich. Beobachter bei den Nürnberger Prozessen <../../Nachkriegsjahre/LastDerVergangenheit/nuernbergerProzesse.html> gegen NS-Ärzte. Veröffentlichung der Schrift "Freiheit und Unfreiheit in der Krankheit". ab 1947 Herausgeber der Zeitschrift "Psyche". 1949 An der Universität Heidelberg gründet er die Abteilung für Psychosomatische Medizin, die zu einer eigenen Klinik ausgebaut wird - der ersten ihrer Art. 1952 Mitscherlich erhält eine außerplanmäßige Professur für psychosomatische Medizin an der Universität Heidelberg. 1955 Er heiratet die Ärztin und Psychoanalytikerin Margarete Nielsen, mit der er bereits einen Sohn, Mathias (geb. 1949), hat. 1960-1976 Mitscherlich gründet und leitet das Sigmund-Freud <../FreudSigmund/index.html>-Institut in Frankfurt/Main. Er wird zunehmend zum engagierten Kritiker der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft. 1960 Veröffentlichung des Berichtes "Das Diktat der Menschenverachtung" über die Vorgehensweise deutscher Ärzte in den Konzentrationslagern. 1963 Veröffentlichung der Studie "Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie". 1965 Veröffentlichung der Schrift "Die Unwirtlichkeit unserer Städte" (1965), in der er die Zerstörung gewachsener Strukturen in der Stadtentwicklung <../../DasGeteilteDeutschland/KontinuitaetUndWandel/UnruhigeJahre/stadtentwicklung.html> der Nachkriegszeit kritisiert. 1966-1973 Professor für Psychologie an der Universität Frankfurt/Main. 1967 Zusammen mit seiner Frau Margarethe Mitscherlich (geb. 1917) veröffentlicht er die Schrift "Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens", in der die Schwierigkeit der Vergangenheitsbewältigung der Deutschen einer psychoanalytischen Interpretation unterzogen wird. Mit seiner Frau publiziert er außerdem "Die Idee des Friedens und die menschliche Aggressivität" (1969) und "Eine deutsche Art zu lieben" (1970). 1969 Auszeichnung mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 1972 Veröffentlichung der Schrift "Massenpsychologie ohne Ressentiment - Sozialpsychologische Betrachtungen". Verleihung der Goldenen Wilhelm-Bölsche-Medaille. 1973 Auszeichnung mit dem Kulturpreis der Stadt München und der Wilhelm-Leuschner-Medaille. 1975 In dem Buch "Der Kampf um die Erinnerung" setzt sich Mitscherlich kritisch mit der Psychoanalyse seit Freud auseinander. 1976 Mitscherlich lehnt die ihm angetragene Ehrenbürgerschaft der Stadt Frankfurt/Main ab, weil gleichzeitig auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer Fritz Dietz in dieser Weise geehrt werden soll. 1978 Veröffentlichung der Schrift "Das Ich und die Vielen. Parteinahme eines Psychoanalytikers". 1980 Veröffentlichung seiner Autobiographie "Ein Leben für die Psychoanalyse". 1982 26. Juni: Alexander Mitscherlich stirbt in Frankfurt/Main. Schlagworte: Autobiographie, Zeitgeschichte, Sozialpsychologie, Nationalismus, Memoiren, Psychologie, Erinnerungen, Psychoanalyse, Autobiographien, Autobiografien, Autobiographische Schriften, Politik, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität<br>Bestell-Nr.: 57239<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-Leben-fuer-die-Psychoanalyse-Anmerkungen-zu-meiner-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mitscherlich-Alexander-3518036408,78495251-buch">Bestellen</a>Sun, 24 Jun 2018 22:01:16 +0200https://www.buchfreund.de/Ein-Leben-fuer-die-Psychoanalyse-Anmerkungen-zu-meiner-Zeit-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mitscherlich-Alexander-3518036408,78495251-buch<![CDATA[Rose und Krone. Autobiographie V. Aus dem Englischen von Werner Beyer. Originaltitel: Rose and Crown (1952 London). Mit Anmerkungen. - (=Diogenes Taschenbücher, detebe 150,5).]]>https://www.buchfreund.de/Rose-und-Krone-Autobiographie-V-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Beyer-Originaltitel-Rose-and-Crown-1952-London-Mit-Anmerkungen-Diogenes-Taschenbuecher-detebe-150-5-O-Casey-Sean-9783257207644,89211489-buchO'Casey, Sean: Rose und Krone. Autobiographie V. Aus dem Englischen von Werner Beyer. Originaltitel: Rose and Crown (1952 London). Mit Anmerkungen. - (=Diogenes Taschenbücher, detebe 150,5). Erste Auflage dieser Ausgabe Zürich : Diogenes-Verlag, 1980. 311 (9) Seiten mit einem Titelbild. 18 cm. Einbandzeichnung von Tomi Ungerer. Taschenbuch. Roter Karton. ISBN: 9783257207644Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. - Seán O’Casey (* 30. März 1880 in Dublin, Irland; † 24. September 1964 in Torquay, England) war ein irischer Freiheitskämpfer, Sozialist und Dramatiker. Durch die kritischen Darstellungen des irischen Freiheitskampfes in seinen Werken gilt er als einer der größten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. O’Casey wuchs in einer protestantischen Arbeiterfamilie in den Slums von Dublin auf. Seine politische Arbeit begann in der Irish Republican Brotherhood. Er schloss sich der Gewerkschaft Irish Transport and General Workers' Union an, die James Larkin gegründet hatte, und wurde im März 1914 Generalsekretär der ebenfalls von Larkin gegründeten Irish Citizen Army, die er aber im Juli 1914 wieder verließ, begründet durch Auseinandersetzungen mit James Connolly. O'Casey stand dem Dubliner Osteraufstand 1916 sehr kritisch gegenüber. (Seine Sicht der Ereignisse verarbeitete er 1926 in dem Drama The Plough and the Stars.) Danach begann O’Casey mit großem Erfolg, sozial- und gesellschaftskritische Theaterstücke zu schreiben. Von 1923 bis 1927 wurden sie ausnahmslos am Abbey Theatre aufgeführt. Als 1927 jedoch O’Caseys Antikriegsstück The Silver Tassie von William Butler Yeats, dem Leiter des Theaters, abgelehnt wurde, wanderte er nach England aus. Dort schrieb er weitere Theaterstücke, die jedoch, mit Ausnahme von Within the Gates, nie so bekannt wurden wie seine ersten Theaterstücke. ... Aus wikipedia-Sean_O%E2%80%99Casey. Schlagworte: Irische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Katholischer Glauben, Irland, Ireland, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Drittes Reich<br>Bestell-Nr.: 61496<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rose-und-Krone-Autobiographie-V-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Beyer-Originaltitel-Rose-and-Crown-1952-London-Mit-Anmerkungen-Diogenes-Taschenbuecher-detebe-150-5-O-Casey-Sean-9783257207644,89211489-buch">Bestellen</a>Tue, 19 Jun 2018 05:01:04 +0200https://www.buchfreund.de/Rose-und-Krone-Autobiographie-V-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Beyer-Originaltitel-Rose-and-Crown-1952-London-Mit-Anmerkungen-Diogenes-Taschenbuecher-detebe-150-5-O-Casey-Sean-9783257207644,89211489-buch<![CDATA[Anti-Memoiren. Aus dem Französischen von Carlo Schmidt.]]>https://www.buchfreund.de/Anti-Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carlo-Schmidt-Malraux-Andr,78681142-buchMalraux, André: Anti-Memoiren. Aus dem Französischen von Carlo Schmidt. Deutsche Erstausgabe Frankfurt a.M., S. Fischer Verlag, 1968. 538 (6) Seiten. 21,2 cm. Rotes Originalleinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren und berieben. - André Malraux (* 3. November 1901 in Paris; † 23. November 1976 in Créteil, Val-de-Marne) war ein französischer Schriftsteller, Abenteurer und Politiker. Familiärer Hintergrund: Malraux wurde am 3. November 1901 in Paris geboren. Er hatte eine Schwester. Von Kindheit an litt er am Tourette-Syndrom. Sein Vater Fernand, ein Bankangestellter, verließ seine Frau Berthe, eine geborene Lamy, und die Familie 1905. Fernand Malraux heiratete erneut und hatte aus dieser Ehe zwei Söhne, Roland (* 1912) und Claude (* 1922). 1930 wählte er den Freitod. Die Weltwirtschaftskrise 1929 hatte ihm herbe Verluste gebracht. Roland und Claude engagierten sich ab 1942 intensiv in der Résistance, sie wurden im März 1944 von den Deutschen verhaftet. André Malraux heiratete 1921 seine erste Frau Clara Goldschmidt, eine Jüdin aus Magdeburg. Malraux führte stets einen sehr mondänen und aufwändigen Lebensstil. Finanzielle Rückschläge, wie der Verlust des Vermögens seiner Frau an der Börse 1923, konnten ihn nicht davon abbringen. Freunde, vor allem später sein Verleger Gallimard, halfen ihm immer wieder aus finanziellen Schwierigkeiten. Bei seinem Tod hinterließ Malraux Schulden in Millionenhöhe. Von seiner ersten Frau Clara, mit der er die Tochter Florence (* 1933) hatte, trennte er sich 1938 und lebte fortan mit Josette Clotis zusammen. Mit ihr hatte er zwei Söhne, Pierre-Gauthier (* 1940) und Vincent (* 1943; offiziell vaterlos). Da Malraux bei der Geburt von Pierre-Gauthier immer noch mit Clara verheiratet war, wurde offiziell sein Halbbruder Roland als Vater eingetragen. Josette verunglückte 1944 bei einem Zugunfall tödlich. Ab 1945 lebte Malraux mit Madeleine, der Witwe seines Halbbruders Roland, und deren Sohn Alain zusammen. Die Scheidung von Clara wurde erst 1946 ausgesprochen. 1948 heiratete er Madeleine. Seine beiden Söhne Pierre-Gauthier und Vincent kamen 1961 bei einem Autounfall ums Leben. 1966 trennte er sich von Madeleine. Ab 1967 lebte er mit Louise de Vilmorin, nach deren Tod 1969 mit ihrer Nichte Sophie de Vilmorin zusammen. ... Der Schriftsteller: Zurück in Frankreich begann er 1926 mit seinen ersten schriftstellerischen Essais und Romanen, die ihm auch weitere Freundschaften mit prominenten Schriftstellern wie Gide und Drieu La Rochelle einbrachten. Malraux war beeinflusst von Dostojewski, Friedrich Nietzsche, Oswald Spengler und André Gide. Zwischen 1928 und 1937 veröffentlichte er seine vier großen Romane: beim Verlag Grasset 1928 Les conquérants und 1930 La voie royale, bei Gallimard, dessen Lektoratskomitee er 1928 beitrat, 1933 La condition humaine und 1937 L’espoir. Alle vier Romane haben einen abenteuerlich-exotischen Hintergrund: Les conquérants handelt von den Aufständen in Guangzhou (Canton) in Südchina. La voie royale liegt Malraux’ Erfahrung in Kambodscha zugrunde La condition humaine spielt auf dem Hintergrund der revolutionären Aufstände im Raum Shanghai L’espoir basiert auf Malraux’ Erfahrungen im Spanischen Bürgerkrieg. Diese Romane begründeten Malraux’ Ruf als Frühexistentialist. Insbesondere in La voie royale, Malraux’ Roman, der am meisten philosophischen Tiefgang aufweist, nahm er schon einige von Sartres Thesen vorweg. Sartre bezeichnete Malraux einmal als seinen Johannes den Täufer. Die Helden von Malraux’ Romanen sind Beispiele der Würde menschlicher Existenz und Beweis der Freiheit des Menschen. Malraux schildert den Menschen als einen, der von Gefühlen der Angst und des Ekels wie auch der Hoffnung geprägt ist. Die Hoffnung verbindet die Menschen zu gemeinsamen Aktionen. Und die Angst, die der ständige Begleiter des Menschen ist, treibt ihn zum Handeln an. Das wichtigste für den Menschen ist die Verantwortung, die er sich selbst gegenüber – und nicht vor einer Sache – hat. Der Mensch wählt sich, denn das Leben hat keinen Endzweck. Doch er scheitert letztlich, denn nicht der Mensch macht etwas aus seinem Leben, sondern das Leben macht etwas aus ihm. Erotik, Spiel, Terror, Abenteuer und revolutionäre Aktionen sind nur Ersatzlösungen, mittels deren der Mensch versucht, aus seinen tragischen Daseinsstrukturen, aus seiner condition humaine herauszukommen. Was den Menschen auszeichnet, ist das Bewusstsein seines Todes, des unwiderlegbaren Beweises der Absurdität des Daseins. Schon vor Camus hat Malraux die Absurdität des Lebens postuliert. Es ist jedoch genau diese Absurdität des Lebens, die den menschlichen Handlungen erst Sinn verleiht und dem Individuum zu wahrem Leben verhilft. Schlimm ist nicht der Tod, sondern der Verfall, die Unterwerfung unter die bürgerliche Ordnung. Ein sinnvoller Tod ist besser als ein sinnloses Leben. Die Tragik des Todes besteht allein darin, dass er das Leben des Menschen zum Schicksal werden lässt. Wie Sartre sieht auch der frühe Malraux einen Widerspruch zwischen Moral und Politik. Es gibt keine gerechte Partei. Doch ohne Moral geht es in der Politik auch nicht, denn Politik wird immer an Moral gemessen. Nur um moralischer Ziele willen ist der Mensch bereit, für eine Sache in den Tod zu gehen. Der Tod ist immer ein Sieg der Sinnlosigkeit, doch was zählt, ist dass der Mensch nie nachgegeben hat und nie unterlegen ist. Nur der Sieg zählt, nicht das Leben. Selbstmord wäre jedoch kein Ausweg, denn er ist nur Selbsttäuschung. ... Gaullistischer Politiker und Kunstpublizist: Im Herbst 1944 schloss Malraux sich als Links-Gaullist de Gaulles Bewegung an. Im August 1945 traf er erstmals de Gaulle. Beide bezeugten einander von da an großen Respekt und Bewunderung. Von November 1945 bis Januar 1946 war er de Gaulles Informationsminister mit Raymond Aron als seinem Kabinettsdirektor. Als de Gaulle 1947 das Rassemblement du Peuple Français als seine Partei gründete, wurde Malraux Leiter des Pressedienstes (bis 1953). In den Jahren 1947 bis 1958, in denen de Gaulle politisch in der Wüste war, kehrte Malraux zu seiner großen alten Leidenschaft, der Kunst, zurück. Malraux schrieb Bücher über die Kunst: La Psychologie de l’art (1947-79) und Musée imaginaire (1953-55). Nachdem er sich noch im Frühjahr 1958 mit Mauriac und Sartre gegen die Folter in Algerien gewendet hatte, veränderte die Rückkehr de Gaulles in die Politik im Sommer 1958 Malraux’ Leben radikal. Im Juni 1958 wurde er zum Informationsminister ernannt, im Januar 1959 zum Staatsminister für kulturelle Angelegenheiten, ein Amt, welches er bis zum Rücktritt de Gaulles 1969 behielt. Als Staatsminister bereiste Malraux die Welt und wurde von prominenten Staatsmännern er empfangen, von John F. Kennedy über Nehru bis Mao. Er förderte die moderne Kunst (Ausstellung über Picasso; Chagall durfte die Decke der Opéra, Masson jene des Odéon malen), auch umstrittene Schriftsteller wie Genet. Er gilt als Vater der Maisons de la culture (erstes 1964 in Bourges), die zum Ziel hatten, das Volk vermehrt mit der Kunst in Kontakt zu bringen. Malraux tat auch sehr viel für die Bewahrung alter Kulturobjekte und für die Wiederauferstehung von Paris als "Stadt des Lichtes". Als Kulturminister sorgte er für die Säuberung der Fassaden - der tiefste Eingriff ins Stadtbild seit der Hausmannisation Mitte des 19. Jahrhunderts. Seine Gefolgschaft de Gaulles brachte ihm jedoch auch die Feindschaft vieler ein, insbesondere jene Sartres. Malraux und Sartre waren die beiden Antipoden unter den führenden Intellektuellen Anfang der 60er Jahre. Malraux’ Tochter Florence unterschrieb 1960 im Zusammenhang mit dem Algerienkrieg den Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung (Manifest der 121), was zum Bruch zwischen Vater und Tochter führte (bis 1968). Malraux sah im Mai ’68 nur eine lyrische Illusion, setzte sich 1969 aber trotzdem mit Sartre und Mauriac für Régis Debray ein, der als Revolutionär in Bolivien gefangen war. Gegen und nach Ende seiner politischen Karriere widmete Malraux sich seiner Autobiographie und setzte seine Werke über die Kunst fort. Von Alkoholismus und Medikamentenmissbrauch schwer gezeichnet, erkrankte er mehrfach schwer. Malraux verstarb am 23. November 1976. Zwanzig Jahre später wurde seine Asche - auf Veranlassung von Jacques Chirac, dem damaligen französischen Staatspräsidenten - in das Panthéon überführt. ... Aus: wikipedia-Andr%C3%A9_Malraux Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Französische Politik, Mao Zedong, De Gaulle, Charles, Französische Geschichte, Nehru, Autobiographische Schriften, Erinnerungen, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 57363<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Anti-Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carlo-Schmidt-Malraux-Andr,78681142-buch">Bestellen</a>Fri, 15 Jun 2018 22:30:36 +0200https://www.buchfreund.de/Anti-Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carlo-Schmidt-Malraux-Andr,78681142-buch<![CDATA[Es wird mir fehlen, das Leben. Mit Matt Seaton und Justine Picardie. Mit einem Vorwort von Matt Seaton. Aus dem Englischen von Kim Schwaner. Originaltitel: Before I say goodbye. Mit einem Glossar.]]>https://www.buchfreund.de/Es-wird-mir-fehlen-das-Leben-Mit-Matt-Seaton-und-Justine-Picardie-Mit-einem-Vorwort-von-Matt-Seaton-Aus-dem-Englischen-von-Kim-Schwaner-Originaltitel-Before-I-say-goodbye-Mit-einem-Glossar,63184066-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51170.jpg" title="Es wird mir fehlen, das Leben."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51170_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Picardie, Ruth: Es wird mir fehlen, das Leben. Mit Matt Seaton und Justine Picardie. Mit einem Vorwort von Matt Seaton. Aus dem Englischen von Kim Schwaner. Originaltitel: Before I say goodbye. Mit einem Glossar. Deutsche Erstausgabe [Reinbek] : Wunderlich Verlag, 1999. 175 (1) Seiten. 21 cm. Schwarzer Pappband mit Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 3805206615Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die erschütternde Geschichte eines viel zu frühen Abschieds Die Journalistin Ruth Picardie ist zweiunddreißig, glücklich verheiratet und gerade Mutter von Zwillingen geworden, als sie das Schreckliche erfährt: Brustkrebs. Doch die eigenwillige und kluge junge Frau resigniert nicht, sondern beschreibt ihr letztes Lebensjahr und ihre Krankheit bewusst provozierend und humorvoll, ohne Selbstmitleid und ohne Rührseligkeit. „Ein aufrichtiges, oft komisches und ungeheuer anrührendes Abschiedsbuch.“ (Der Spiegel) Schlagworte: Medizin, eMail-Konversationen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente, Krebserkrankung, Brustkrebs, Tod<br>Bestell-Nr.: 51170<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Es-wird-mir-fehlen-das-Leben-Mit-Matt-Seaton-und-Justine-Picardie-Mit-einem-Vorwort-von-Matt-Seaton-Aus-dem-Englischen-von-Kim-Schwaner-Originaltitel-Before-I-say-goodbye-Mit-einem-Glossar,63184066-buch">Bestellen</a>Mon, 11 Jun 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Es-wird-mir-fehlen-das-Leben-Mit-Matt-Seaton-und-Justine-Picardie-Mit-einem-Vorwort-von-Matt-Seaton-Aus-dem-Englischen-von-Kim-Schwaner-Originaltitel-Before-I-say-goodbye-Mit-einem-Glossar,63184066-buch<![CDATA[So bin ich eben. Erinnerungen einer Unbezähmbaren. Aus dem Französischen von Herbert Fell. Mit Orts-, Sach- und Namensregister. - (=btb 74709).]]>https://www.buchfreund.de/So-bin-ich-eben-Erinnerungen-einer-Unbezaehmbaren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Fell-Mit-Orts-Sach-und-Namensregister-btb-74709-Grco-Juliette-9783442747092,88513478-buchGréco, Juliette: So bin ich eben. Erinnerungen einer Unbezähmbaren. Aus dem Französischen von Herbert Fell. Mit Orts-, Sach- und Namensregister. - (=btb 74709). Erste Auflage dieser Ausgabe München : btb Verlag, 2013. 237 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 18,7 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783442747092Sehr guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. Die Grande Dame des französischen Chansons. Juliette Grécos Leben ist ein Roman. Als sie 16 ist, werden ihre Mutter, ein Mitglied der Résistance, und ihre Schwester ins KZ deportiert. Juliette kommt »nur« in ein Frauengefängnis. Alle drei überleben. Nach dem Krieg geht sie nach Paris. Sie wird Schauspielerin. Im Café de Flore trifft sie auf die Dichter und Philosophen von Saint-Germain: Boris Vian, Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir. Sie begegnet Charlie Parker und Miles Davis. Mit ihnen lernt sie wieder zu lachen. Sartre animiert sie zum Singen, schreibt ihr erstes Chanson. Jacques Prévert, Françoise Sagan, Jacques Brel, Charles Aznavour, Serge Gainsbourg, alle erliegen ihrem Charme und lieben ihren Look – ganz in Schwarz mit blassem Teint und Pagenkopf. Die Stil-Ikone der Existenzialisten ist geboren. Die Gréco tourt durch Europa und die USA, dreht Filme in Hollywood. Sie hat ein ausschweifendes Liebesleben und bleibt doch immer ihrer ersten Liebe treu: dem Chanson. - Juliette Gréco, geb. 1927 in Montpellier, wuchs bei den Großeltern und in der Obhut von Nonnen auf, weil ihre Mutter in der Résistance aktiv war. Mit 16 Jahren wurde sie von der Gestapo inhaftiert. Nach dem Krieg wurde sie bald zur Muse der Existenzialisten. Mit Chansons wie "Les feuilles mortes" oder "Déshabillez-moi" wurde sie stilprägend. Noch heute, mit 85 Jahren, füllt sie überall auf der Welt riesige Konzertsäle und wird von einem Publikum aller Altersklassen verehrt. Schlagworte: Gréco, Juliette ; Autobiographie, Musik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Musikphilosphie, Musikerziehung, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Lied, Lieder, Musikinstrumente, Chanson, Liedermacherin, Lyrik / Poesie, Sucht, Liedermacher, Liedertexte, Lieder, Musiker, Drogen, Drogenabhängigkeit, Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Lyriker, Lyrik<br>Bestell-Nr.: 61200<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/So-bin-ich-eben-Erinnerungen-einer-Unbezaehmbaren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Fell-Mit-Orts-Sach-und-Namensregister-btb-74709-Grco-Juliette-9783442747092,88513478-buch">Bestellen</a>Tue, 08 May 2018 20:30:39 +0200https://www.buchfreund.de/So-bin-ich-eben-Erinnerungen-einer-Unbezaehmbaren-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Fell-Mit-Orts-Sach-und-Namensregister-btb-74709-Grco-Juliette-9783442747092,88513478-buch<![CDATA[Blick ins Paradies. Erinnerungen an ein unglaubliches Leben. Mit einem Vorwort von Yehudi Menuhin. Aus dem englischen Manuskript übersetzt von Jutta Schall-Emden. Mit einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Blick-ins-Paradies-Erinnerungen-an-ein-unglaubliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-von-Yehudi-Menuhin-Aus-dem-englischen-Manuskript-uebersetzt-von-Jutta-Schall-Emden-Mit-einem-Personenregister-Me,88492342-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61191.jpg" title="Blick ins Paradies."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61191_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Menuhin, Diana: Blick ins Paradies. Erinnerungen an ein unglaubliches Leben. Mit einem Vorwort von Yehudi Menuhin. Aus dem englischen Manuskript übersetzt von Jutta Schall-Emden. Mit einem Personenregister. 1. - 8. Tausend. Deutsche Erstausgabe München ; Zürich : Piper Verlag, 1993. 487 (1 Seiten und [16] Seiten mit 56 Abbildungen. 22 cm. Umschlag: Frederico Luci. Rotes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783492032216Guter Zustand. Blick ins Paradies - ein Buch voller Überraschungen und reich an Poesie. Diana Menuhin erzählt in ihrem zweiten Buch von ilhrer Kindheit, Jugend und der unruhigen Zeit vor ihrer Ehe mit Yehudi Menuhin. - Lord Yehudi Menuhin, Baron Menuhin, OM („Order of Merit“), KBE (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, später schweizerischer (ab 1970) und britischer (ab 1985) Geiger, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den größten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts. ... Familie: Im Alter von 21 Jahren heiratete Menuhin Nola Nicholas, die 19-jährige Tochter eines australischen Industriellen. Die Ehe wurde 1947 geschieden. In zweiter Ehe heiratete er am 19. Oktober 1947 in London die Primaballerina Diana Gould (* 12. November 1912; † 25. Januar 2003). Sie hatte das Tanzen bereits 1947 aufgegeben und spielte am Theater. Yehudi Menuhin hatte zwei Kinder aus der Ehe mit Nola Nicholas, Zamira (* 1939) und Krov (* 1940). Zwei Söhne Gerard (* 23. Juli 1948) und Jeremy (* 2. November 1951) stammen aus der zweiten Ehe mit Diana Gould. Jeremy Menuhin ist der einzige Musiker der Familie. Die Söhne wuchsen mit Kindermädchen auf. Allein 1950 bereisten Yehudi und Diana Menuhin in fünf Monaten fünf Kontinente, und Yehudi Menuhin gab 147 Konzerte. Der persönliche Nachlass der Menuhins wurde im Mai 2004 im Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert. ... Aus: wikipedia-Yehudi_Menuhin Schlagworte: Gewebe, Menuhin, Diana, Diana Rosamund Gould, Ballett, Autobiographie, Theater, Tanz, Film, 20. Jahrhundert, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerbiographien, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Russische Kunst, Jüdische Geschichte, Musiktheorie, 3. Reich, Rußland, Musikinstrumente, Musikkunde, 2. Weltkrieg, Karajan, Herbert von, Furtwängler, Wilhelm, Musikpolitik, Memoiren, Erinnerungen, Musikgeschichte, Judaica, Judentum, Dirigenten, Musiker, Künstler, Musik / Geschichte, Boulez, Pierre, Moore, Gerald, Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Musikpädagogik, Musikinstrument, Menuhin, Yehudi, Violine, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Autobiographische Schriften, Politik, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61191<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Blick-ins-Paradies-Erinnerungen-an-ein-unglaubliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-von-Yehudi-Menuhin-Aus-dem-englischen-Manuskript-uebersetzt-von-Jutta-Schall-Emden-Mit-einem-Personenregister-Me,88492342-buch">Bestellen</a>Sun, 06 May 2018 22:15:06 +0200https://www.buchfreund.de/Blick-ins-Paradies-Erinnerungen-an-ein-unglaubliches-Leben-Mit-einem-Vorwort-von-Yehudi-Menuhin-Aus-dem-englischen-Manuskript-uebersetzt-von-Jutta-Schall-Emden-Mit-einem-Personenregister-Me,88492342-buch<![CDATA["Lieber Freund, ich komme weit her schon an diesem frühen Morgen". Caroline Schlegel-Schelling in ihren Briefen. Herausgegeben und mit einem Essay eingeleitet von Sigrid Damm. Mit Anmerkungen und einer Auswahlbibliographie. - (=Sammlung Luchterhand, SL 303).]]>https://www.buchfreund.de/Lieber-Freund-ich-komme-weit-her-schon-an-diesem-fruehen-Morgen-Caroline-Schlegel-Schelling-in-ihren-Briefen-Herausgegeben-und-mit-einem-Essay-eingeleitet-von-Sigrid-Damm-Mit-Anmerkungen-und-einer-Aus,88492343-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61193.jpg" title=""Lieber Freund, ich komme weit her schon an diesem frühen Morgen"."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61193_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Schelling, Caroline von und Sigrid Damm: "Lieber Freund, ich komme weit her schon an diesem frühen Morgen". Caroline Schlegel-Schelling in ihren Briefen. Herausgegeben und mit einem Essay eingeleitet von Sigrid Damm. Mit Anmerkungen und einer Auswahlbibliographie. - (=Sammlung Luchterhand, SL 303). Originalausgabe Darmstadt ; Neuwied : Luchterhand Verlag, 1980. 287 (1) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783472613039Guter Zustand. Ihre hinterlassenen Briefe - niemals für die Öffentlichkeit bestimmt - sind Dokumente einer politischen und literarischen Umbruchsituation und zugleich Zeugnis eines ungewöhnlichen Lebens. - Caroline Schelling, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling (* 2. September 1763 in Göttingen; † 7. September 1809 in Maulbronn), war eine deutsche Schriftstellerin und gilt als Inspiratorin – als Muse im zeitgenössischen Terminus – verschiedener Dichter und Denker der Romantik. Leben: Sie wurde als Dorothea Caroline Albertine Michaelis in Göttingen geboren. Als Tochter des Professors Johann David Michaelis (1717–1791) mit den Schwerpunkten Theologie und Orientalistik verkehrte sie früh mit den dortigen Gelehrtenfamilien und war mit Therese Heyne sowie mit deren späterem Ehemann Johann Georg Adam Forster befreundet. Am 15. Juni 1784 heiratete sie ihren Jugendfreund, den Clausthaler Amts- und Bergarzt Johann Franz Wilhelm Böhmer (1753–1788). ... Noch 1800 wies die Hannoversche Regierung die Behörde in Göttingen an: „An den Prorector, Konsistorialrat Planck, und Hofrat Meiners zu Göttingen. (...) Wir vernehmen von mehreren Seiten, daß der Professor August Wilhelm Schlegel aus Jena mit seiner Frau, der vormaligen verwitweten Böhmer, gebohrene Michaelis, sich dort einfinden wird. (...) So werden Derselben und ihr, falls gedachte Professorin sich dort länger als ein paar Tage auf einer Durchreise verweilen wollte, ihren Anverwandten und nöthigenfalls ihr selbst eröffnen, daß sie sich zu entfernen habe.“ Es erstaunt daher nicht, dass Caroline zunächst noch mit dem Gedanken spielte, mit Schlegel nach Amerika auszuwandern. Die Brüder Schlegel wurden aber zunehmend zum Mittelpunkt der Jenaer Romantiker. So bedeutete diese zweite Ehe für Caroline schließlich doch die Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft. Sie nahm an der literarischen Entwicklung des Kreises lebhaften Anteil. 1798 kam der Philosoph Schelling nach Jena. Wie Novalis und Ludwig Tieck verkehrte auch er bald im Hause Schlegel. Es entwickelte sich eine Liebesbeziehung zwischen ihm und Caroline, die von ihrem Mann toleriert wurde. Noch 1799 spielte Caroline in Friedrich Schlegels Roman Lucinde eine wichtige Rolle: In dem Kapitel „Lehrjahre der Männlichkeit“ soll sie porträtiert worden sein. Dann aber kühlte sich das Verhältnis zwischen Schwager und Schwägerin merklich ab - wohl auch unter dem Einfluss seiner Freundin Dorothea Veit - und entwickelte sich zu offener Feindschaft. Auch aus dem Freundeskreis von Friedrich Schiller kamen heftige Angriffe gegen Caroline. Das lag teilweise an den Fehden zwischen den damaligen Dichterschulen der 'Romantiker' und 'Klassiker', in deren Zusammenhang sich die Romantiker über das schillersche Pathos lustig machen. So schilderte Caroline 1799: „Aber über ein Gedicht von Schiller, das Lied von der Glocke, sind wir gestern Mittag fast von den Stühlen gefallen vor Lachen“. Schiller seinerseits nannte Caroline "Madame Lucifer", auch wurde sie "Madame Beelzebub" genannt. Überraschend verstarb Carolines Tochter Auguste am 12. Juli 1800 in Bad Bocklet an einer Durchfallerkrankung, nachdem sie zuvor ihre Mutter wegen einer solchen Krankheit gepflegt hatte. Der frühe Tod löste im damaligen Kulturleben anhaltende Betroffenheit aus. Carolines Wunsch für ein Grabmal ihrer Tochter blieb zunächst unerfüllt; erst nach Carolines Tod übermittelte ihn Schelling an den dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen. Der stellte das Relief zwar in Rom fertig, das Werk wurde aber in Bad Bocklet nicht aufgestellt. Es ist heute im Thorwaldsen Museum in Kopenhagen zu besichtigen, lediglich eine Kopie befindet sich im Kurmittelhaus von Bad Bocklet. August Wilhelm Schlegel folgte Ende 1800 einer Berufung von Jena nach Berlin. Caroline blieb zurück. Ihre Beziehung kühlte weiter ab, sie kam stattdessen zunächst 'halboffiziell' mit Schelling zusammen. Das Ehepaar verständigte sich auf eine Scheidung. Um den langwierigen Amtsweg mit persönlichem Erscheinen vor Gericht zu vermeiden, versuchten sie, mit Hilfe von Goethe die Scheidung durch Carolines Landesherrn Herzog Carl August von Sachsen-Weimar feststellen zu lassen. Schelling selbst ließ dazu im Oktober 1802 an Schlegel in Berlin einen Entwurf Carolines senden, in dem die Eheleute dem Herzog darstellen: „Durchlauchtigster Herzog, Gnädigster Fürst und Herr ! (...) Seitdem wir uns vor sechs Jahren mit einander verbunden haben, sind in unsern beiderseitigen Verhältnissen solche entschiedne Veränderungen eingetreten, daß wir uns in die Lage versetzt sehen, eine rechtliche Trennung unsrer Verbindung, als eine gleiche Nothwendigkeit und ein gleiches Glück für beide, zu betrachten.“ Der Herzog folgte dem Gesuch, die Scheidung wurde zum 17. Mai 1803 wirksam. Bereits am 26. Juni 1803 heirateten Caroline und Schelling in Murrhardt. Sie folgte ihm im selben Jahr zunächst nach Würzburg, als dieses unter französische Herrschaft kam, 1806 nach München. Am 7. September 1809 starb Caroline in Maulbronn während eines Besuchs bei Schellings Eltern an einer Durchfallerkrankung. Ein Obelisk am Kloster Maulbronn erinnert dort an sie mit der Inschrift: "Ruhe sanft, du fromme Seele, bis zur ewigen Wiedervereinigung. Gott, vor dem du bist, lohne in dir die Liebe und Treue, die stärker ist als der Tod". Zum Andenken an Caroline Schlegel und den Jenaer Romantikerkreis vergibt die Stadt Jena alle drei Jahre den Caroline-Schlegel-Preis. ... Aus: wikipedia-Caroline_Schelling. Schlagworte: Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Briefbände, Briefsammlung 1778 - 1809, Schelling, Caroline von Brief , Briefe, Gespräche, Reden, Sprach- und Literaturwissenschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Briefband<br>Bestell-Nr.: 61193<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lieber-Freund-ich-komme-weit-her-schon-an-diesem-fruehen-Morgen-Caroline-Schlegel-Schelling-in-ihren-Briefen-Herausgegeben-und-mit-einem-Essay-eingeleitet-von-Sigrid-Damm-Mit-Anmerkungen-und-einer-Aus,88492343-buch">Bestellen</a>Sun, 06 May 2018 22:15:06 +0200https://www.buchfreund.de/Lieber-Freund-ich-komme-weit-her-schon-an-diesem-fruehen-Morgen-Caroline-Schlegel-Schelling-in-ihren-Briefen-Herausgegeben-und-mit-einem-Essay-eingeleitet-von-Sigrid-Damm-Mit-Anmerkungen-und-einer-Aus,88492343-buch<![CDATA[Pleasure. Bekenntnisse einer sexuellen Frau. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Becker.]]>https://www.buchfreund.de/Pleasure-Bekenntnisse-einer-sexuellen-Frau-Aus-dem-Amerikanischen-von-Alexandra-Becker-Tapert-Maggie-9783517087481,88532295-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61219.jpg" title="Pleasure."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61219_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Tapert, Maggie: Pleasure. Bekenntnisse einer sexuellen Frau. Aus dem Amerikanischen von Alexandra Becker. Erstausgabe München : Südwest Verlag, 2011. 238 (2) Seiten. 22 cm. Schwarzer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783517087481Sehr guter Zustand. Eine provokante sexuelle Autobiografie. Maggie Tapert, die Sexpertin aus der Schweiz, beschreibt in ihrem ersten Buch ihr Leben als Weg zur sexuellen und geistigen Befreiung. Sie ist bereits über 60 und immer noch außerordentlich sexuell aktiv. Sie hat mehrere Liebhaber und gestaltet ihr Liebesleben nach ihren eigenen weiblichen Regeln. Das Buch ist eine provokante sexuelle Autobiografie, die manche schockieren, andere begeistern wird. Ehrlich, nachdenklich, manchmal witzig, manchmal traurig, ist dies eine Geschichte, die jeder lesen möchte. Ein Mutmach-Buch. Eine spannende Lebensgeschichte einerseits und eine mitreißende Aufforderung, sich das zu nehmen, was einer Frau zusteht: Erfüllung. - Die international bekannte Sexpertin Maggie Tapert leitet seit 30 Jahren einzigartige Seminare und Workshops. Ihre Pionierarbeit im Bereich der weiblichen Sexualität basiert auf der Erkundung der eigenen sexuellen Bedürfnisse, um die Persönlichkeit zu stärken und inneren Frieden zu finden. Ihre praktische und spielerische Annäherung an ausgedehnte Orgasmuserlebnisse hat tausende Frauen dazu angeleitet, die spirituelle Dimension ihrer sexuellen Hingabe zu entdecken und lieben zu lernen. Die heute über sechzigjährige Maggie Tapert wurde in den USA geboren und hat den Großteil ihres Erwachsenenlebens in der Schweiz verbracht. Sie ist Mutter und Großmutter und praktiziert in einer privaten Praxis in der Schweiz. Schlagworte: Erotik, Sex-Ratgeber, Ratgeber für Frauen, Frau ; Sexualverhalten ; Erlebnisbericht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Politische Identität, Zeitgeschichte, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung<br>Bestell-Nr.: 61219<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pleasure-Bekenntnisse-einer-sexuellen-Frau-Aus-dem-Amerikanischen-von-Alexandra-Becker-Tapert-Maggie-9783517087481,88532295-buch">Bestellen</a>Sun, 06 May 2018 22:15:06 +0200https://www.buchfreund.de/Pleasure-Bekenntnisse-einer-sexuellen-Frau-Aus-dem-Amerikanischen-von-Alexandra-Becker-Tapert-Maggie-9783517087481,88532295-buch<![CDATA["Ich". Geschichten meines Lebens. Aus dem Amerikanischen von Cornelia Zumkeller. Originaltitel: Me. Stories of my Life. Bildnachweis.]]>https://www.buchfreund.de/Ich-Geschichten-meines-Lebens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Zumkeller-Originaltitel-Me-Stories-of-my-Life-Bildnachweis-Hepburn-Katharine-9783453051911,88479320-buchHepburn, Katharine: "Ich". Geschichten meines Lebens. Aus dem Amerikanischen von Cornelia Zumkeller. Originaltitel: Me. Stories of my Life. Bildnachweis. 3. Auflage München, Wilhelm Heyne Verlag, 1991. 510 (2) Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Christian Diener. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783453051911Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Unverwechselbar und eigenwillig wie in ihren legendären Filmrollen offenbart sich die vierfache Oscar-Preisträgerin Katharine Hepburn auch in ihren Memoiren: der konsequente Weg einer bedingungslosen Individualistin, die zu ihren mutigen Entscheidungen stand und sich dabei als beeindruckende Persönlichkeit präsentierte. - Katharine Houghton Hepburn (* 12. Mai 1907 in Hartford, Connecticut; † 29. Juni 2003 in Old Saybrook, Connecticut) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erhielt vier Oscars als beste Hauptdarstellerin und ist die am häufigsten mit dieser Auszeichnung geehrte Künstlerin. Das American Film Institute wählte sie zur größten amerikanischen Filmschauspielerin des 20. Jahrhunderts. ... Sonstiges: Im Film Der beste Mann (1948) erhielt Katharine Hepburn einen Solo-Nachspann, der fast die Hälfte der Leinwand einnahm. Ihr Name war allerdings falsch geschrieben worden: Katherine. Dieser Fehler passierte Jahre später auch den Gestaltern eines Filmposters zu Aviator (2004).[6] Katharine Hepburn war mit der jüngeren, britisch-niederländischen Schauspielerin Audrey Hepburn (1929–1993) weder verwandt noch verschwägert. In dem 2004 über das Leben von Howard Hughes gedrehten Filmdrama Aviator spielt Hughes’ Beziehung zu Katharine Hepburn eine wesentliche Rolle. Hepburn wird darin von Cate Blanchett verkörpert, die für ihre Darstellung mit dem Oscar als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Jedoch ist das im Film gezeigte Verhältnis des Paars nicht in allen Punkten wahrheitsgetreu, so trennte sich Hepburn nicht wegen Spencer Tracy von Hughes, sondern verließ ihn schon drei Jahre vor ihrer Beziehung mit Tracy. 2002 wurde das Solo-Theaterstück Tea at Five, das auf Hepburns Biografie beruht, mit Kate Mulgrew als Katharine Hepburn uraufgeführt. ... Aus: wikipedia-Katharine_Hepburn Schlagworte: African Queen, Bogart, Bacall, Huston Theater, Tanz, Film, , Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Filme, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Hollywood, Hollywoodfilme<br>Bestell-Nr.: 61184<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ich-Geschichten-meines-Lebens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Zumkeller-Originaltitel-Me-Stories-of-my-Life-Bildnachweis-Hepburn-Katharine-9783453051911,88479320-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Apr 2018 19:31:12 +0200https://www.buchfreund.de/Ich-Geschichten-meines-Lebens-Aus-dem-Amerikanischen-von-Cornelia-Zumkeller-Originaltitel-Me-Stories-of-my-Life-Bildnachweis-Hepburn-Katharine-9783453051911,88479320-buch<![CDATA[Barfuss als Prinz. Zwei Leben. - (=dtv 12154).]]>https://www.buchfreund.de/Barfuss-als-Prinz-Zwei-Leben-dtv-12154-Koch-Knut-9783423121545,88467305-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61159.jpg" title="Barfuss als Prinz."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61159_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Koch, Knut: Barfuss als Prinz. Zwei Leben. - (=dtv 12154). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1996. 211 (5) Seiten mit einem Titelporträt und 8 Blatt mit Abbildungen. 18 cm. Umschlaggestaltung: Dieter Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423121545Guter Zustand. "Mich immer hingeben an andere. Im privaten Leben. Im Theater. Prostituiert aus Passion. Immer nur die Lust, mich zu verschwenden." Eine hemmungslos offene Biographie des Schauspielers, Regisseurs und Autors, der ein zweites Leben als Sado-Maso-Callboy führt, um seineLüste ausleben zu können. - Knut Koch (* 28. Juli 1941[1] in Goldap, Ostpreußen) ist ein deutscher Schauspieler und Autor. Leben: Koch ging nach dem Abitur zur Otto-Falckenberg-Schule und war im Anschluss zwei Jahre als Regieassistent von Fritz Kortner tätig. Er debütierte unter dessen Regie im Wiener Burgtheater und wechselte von dort an das junge Bremer Theater. Nach einigen Jahren in Münster als Schauspieler und Regisseur, wechselte er an das Schauspielhaus Düsseldorf später nach München, Hamburg und Bochum. Dort hatte er seine erste Rolle bei Peter Zadek (Horatio). Seither ist er vorrangig freischaffend und überwiegend in Zusammenarbeit mit Zadek. Nach dem frühen Krebstod des Cellisten Christoph Philipp engagierte sich Koch für Kinder in Not, produzierte einen Musikfilm, dessen Premiere 2014 im Haus der Berliner Festspiele unter dem Titel Little heart of Berlin war. Er lebt in Berlin und der Bretagne. ... Aus: wikipedia-Knut_Koch Schlagworte: Sittengeschichte, Erotische Biographien, Autobiographie, Theater, Tanz, Film, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Homosexualität, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualneurosen,<br>Bestell-Nr.: 61159<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Barfuss-als-Prinz-Zwei-Leben-dtv-12154-Koch-Knut-9783423121545,88467305-buch">Bestellen</a>Mon, 23 Apr 2018 20:40:32 +0200https://www.buchfreund.de/Barfuss-als-Prinz-Zwei-Leben-dtv-12154-Koch-Knut-9783423121545,88467305-buch<![CDATA[Zeitkurven. Ein Leben. Aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius. Mit 75 Fotos. Mit Namen- und Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,88350968-buchMiller, Arthur: Zeitkurven. Ein Leben. Aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius. Mit 75 Fotos. Mit Namen- und Sachregister. Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1987. 815 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Buchgestaltung: Buchholz / Hinsch / Walch. 22 cm. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3100490061Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Kein anderer amerikanischer Autor kann auf eine so lange und so tiefe Auseinandersetzung mit dem kulturellen und politischen Leben in den Vereinigten Staaten zurückblicken wie Arthur Miller. Kaum einer hat so früh zu den bekannten Schriftstellern des Landes gehört, auf keinen anderen Intellektuellen hat sich die Neugier der Öffentlichkeit so konzentriert. Beginnend mit Erinnerungen an das New Yorker jüdisch-bürgerliche Elternhaus berichtet er über die Jahre der McCarthy-Ära und die Fünfziger Jahre, in denen er mit seinen Theaterstücken ›Der Tod des Handlungsreisenden‹ und ›Hexenjagd‹ zu Amerikas berühmtestem Dramatiker avancierte. Mit großer Einfühlsamkeit schreibt Miller über seine Ehe mit Marilyn Monroe, woraus deutlich wird, welch zentralen Platz er ihr in seinem Leben zuweist. »Arthur Miller hat ein herausragendes Erinnerungsbuch geschrieben, das keineswegs nur die Miller-Philologen, Theaterkritiker, Filmhistoriker und Monroe-Fans interessiert, sondern über weite Strecken eine bewegende Lektüre verspricht und den American Way of Life besser verstehen lehrt.« Frankfurter Rundschau. - Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Leben: Miller wurde 1915 als Kind einer jüdischen Familie in New York geboren. Nach der Insolvenz der elterlichen Schneiderei im Jahre 1929 siedelte die polnische Immigrantenfamilie von Isadore und Augusta Miller mit ihren weiteren Kindern Kermit und Joan nach Brooklyn über. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete Miller in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die University of Michigan im Jahre 1934. Dort hatte er sich zunächst für Journalismus eingeschrieben, wechselte aber 1936 ins Hauptfach Anglistik. Auslöser zum Wechsel war der Gewinn des Avery Hopwood Award in Drama für sein Stück No Villain. Nach diesem Erfolg wurden mehrere Stücke von Miller in Ann Arbor und Detroit bis zu seinem Uniabschluss im Jahre 1938 aufgeführt. Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits – Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz eines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte. Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde Miller mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut informellen Berichten zufolge an Herzversagen. Nach Medienberichten litt er an einer Krebserkrankung und zuletzt zudem unter anderem an einer Lungenentzündung. Seine Werke und die Politik: Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd (auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird. ... Aus wikipedia-Arthur_Miller Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Hollywood, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sozialistische Literatur, Linke Literatur, Hollywoodfilme, Americana, Amerikanistik, Soziales Engagement, Sozialkritik, Film, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Kommunismus, Monroe, Marilyn, Autobiographische Schriften, Politik, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Filme, DVD, Video, Set, Literaturtheorie, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 61084<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,88350968-buch">Bestellen</a>Sun, 15 Apr 2018 22:00:46 +0200https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,88350968-buch<![CDATA[Zeitkurven. Ein Leben. Aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius. Mit 75 Fotos. Mit Namen- und Sachregister.]]>https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,78436004-buchMiller, Arthur: Zeitkurven. Ein Leben. Aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius. Mit 75 Fotos. Mit Namen- und Sachregister. Deutsche Erstausgabe. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1987. 815 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3100490061Sehr guter Zustand. Kopfschnitt minimal fleckig. Kein anderer amerikanischer Autor kann auf eine so lange und so tiefe Auseinandersetzung mit dem kulturellen und politischen Leben in den Vereinigten Staaten zurückblicken wie Arthur Miller. Kaum einer hat so früh zu den bekannten Schriftstellern des Landes gehört, auf keinen anderen Intellektuellen hat sich die Neugier der Öffentlichkeit so konzentriert. Beginnend mit Erinnerungen an das New Yorker jüdisch-bürgerliche Elternhaus berichtet er über die Jahre der McCarthy-Ära und die Fünfziger Jahre, in denen er mit seinen Theaterstücken ›Der Tod des Handlungsreisenden‹ und ›Hexenjagd‹ zu Amerikas berühmtestem Dramatiker avancierte. Mit großer Einfühlsamkeit schreibt Miller über seine Ehe mit Marilyn Monroe, woraus deutlich wird, welch zentralen Platz er ihr in seinem Leben zuweist. »Arthur Miller hat ein herausragendes Erinnerungsbuch geschrieben, das keineswegs nur die Miller-Philologen, Theaterkritiker, Filmhistoriker und Monroe-Fans interessiert, sondern über weite Strecken eine bewegende Lektüre verspricht und den American Way of Life besser verstehen lehrt.« Frankfurter Rundschau. - Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Leben: Miller wurde 1915 als Kind einer jüdischen Familie in New York geboren. Nach der Insolvenz der elterlichen Schneiderei im Jahre 1929 siedelte die polnische Immigrantenfamilie von Isadore und Augusta Miller mit ihren weiteren Kindern Kermit und Joan nach Brooklyn über. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete Miller in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die University of Michigan im Jahre 1934. Dort hatte er sich zunächst für Journalismus eingeschrieben, wechselte aber 1936 ins Hauptfach Anglistik. Auslöser zum Wechsel war der Gewinn des Avery Hopwood Award in Drama für sein Stück No Villain. Nach diesem Erfolg wurden mehrere Stücke von Miller in Ann Arbor und Detroit bis zu seinem Uniabschluss im Jahre 1938 aufgeführt. Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits – Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz eines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte. Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde Miller mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut informellen Berichten zufolge an Herzversagen. Nach Medienberichten litt er an einer Krebserkrankung und zuletzt zudem unter anderem an einer Lungenentzündung. Seine Werke und die Politik: Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd (auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird. ... Aus wikipedia-Arthur_Miller Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Hollywood, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sozialistische Literatur, Linke Literatur, Hollywoodfilme, Americana, Amerikanistik, Soziales Engagement, Sozialkritik, Film, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Kommunismus, Monroe, Marilyn, Autobiographische Schriften, Politik, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Filme, DVD, Video, Set, Literaturtheorie, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 57141<br>Preis: 3,66 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,78436004-buch">Bestellen</a>Sat, 14 Apr 2018 22:01:35 +0200https://www.buchfreund.de/Zeitkurven-Ein-Leben-Aus-dem-Amerikanischen-von-Manfred-Ohl-und-Hans-Sartorius-Mit-75-Fotos-Mit-Namen-und-Sachregister-Miller-Arthur-3100490061,78436004-buch<![CDATA[Andenken.]]>https://www.buchfreund.de/Andenken-Brandt-Lars-9783446207103,88241916-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61013.jpg" title="Andenken."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61013_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brandt, Lars: Andenken. Erstausgabe München ; Wien : Carl Hanser Verlag, 2006. 155 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Schutzumschlag: Peter Andreas Hassepien. Weißer gemusterter Pappband mit Schutzumschlag und Bauchbinde. ISBN: 9783446207103Sehr guter Zustand. Frisches Leseexemplar. Ungelesen. "Eine Andenkensammlung, ohne daß eines der ausgestellten Erinnerungsstücke je kitschig würde. Ein Kunststück. Und kein kleines. ... Schön ist das alles geschrieben, manchmal fast überschön. Sie ist seltsam traurig, diese literarische Sammlung von Super-8-Filmen mit Willy. Und tröstlich. Und randaggressiv, wie es ein Vater-Sohn-Buch wohl sein muß. Und ein bißchen stolz ist es auch. Es ist vollkommen undeutsch. Wie schön." Max Hermann, Die Welt, 18.02.06. Alle glauben, Willy Brandt zu kennen. Lars Brandt erzählt, was er in seinem Vater sieht. Ausgehend von einzelnen Momenten - Kindheitserinnerungen an das Berlin des Bürgermeisters Brandt, das gemeinsame Angeln, die Atmosphäre in der Kanzlervilla in Bonn, bis hin zu Brandts Fischsuppe für Herbert Wehner - zeigt der Autor seinen Vater in den privatesten Augenblicken. "Er bringt uns den zwar bekannten, aber doch fremden Menschen Willy Brandt erstaunlich rührend nahe." Uwe Timm. Im Oktober 1992 starb mit Willy Brandt einer der wichtigsten Politiker der Bundesrepublik. Sein Sohn Lars hat nun ein Erinnerungsbuch veröffentlicht, das sich abhebt von den vielen anderen Publikationen über diesen großen Mann: Keine Biografie und schon gar keine politische Analyse, sondern ein sehr persönlicher Blick zurück, der gerade durch diese Mischung aus Nähe und Distanz fasziniert. Nah und distanziert zugleich war auch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Lars Brandt schreibt, er könne sich nicht erinnern, dass V. -- das Kürzel benutzt er durchgängig -- ihn als Kind jemals in den Arm genommen oder über den Kopf gestreichelt habe. Und dennoch war da eine Verbundenheit, die Lars Brandt später als Erwachsenen sogar zum Redenschreiber für seinen Vater prädestinierte. "Hätte man diesen Menschen von seinen Widersprüchen befreien wollen, wäre wenig von ihm übrig geblieben." Glücklicherweise versucht das sein Sohn auch gar nicht, sondern präsentiert meist kurze Erinnerungsbilder, Fußnoten zu einem großen Leben, die literarisch anmuten und trotz ihrer Knappheit berühren und diesen Mann mit seinen Eigenarten nahe bringen. Etwa Brandts Vorliebe für immer kleinere Kämmerchen, in die er sich privat zurückziehen konnte, während die Dienstvillen während seines Aufstiegs zum mächtigsten Mann des Staates immer größer wurden. Oder der Widerspruch, dass er als Politiker die Massen emotional begeistern konnte, aber gleichzeitig in persönlichen Begegnungen Menschen enttäuschte, wenn er "Emotionen wachrief, ohne ihnen wirklich zu antworten". Lars Brandt war sechs Jahre alt, als sein Vater Regierender Bürgermeister Berlins wurde. Andenken gewährt deshalb auch einen spannenden, teils auch amüsanten Blick hinter die Kulissen der Macht. Wie es ist, mit den Kennedy-Kindern in der Limousine zu sitzen und ihnen etwas über Berlin erzählen zu sollen, während die ihre Nasen aber lieber in Comics vergraben. Oder viel später, bei einem Staatsbesuch der Ceausescus in Bonn, beim Gespräch mit dem Sohn des Diktators: "Beide waren wir kaum Mitte Zwanzig, aber Nicu setzte die Pausen für den Dolmetscher bereits so routiniert wie ein Minister. Und nun hob er an, die vorzügliche Situation der Studenten in Rumänien darzulegen, reihte die strahlendsten Zahlenkolonnen aneinander. Dann wurde er wieder persönlich und krönte sein statistisches Märchen vom rumänischen Paradies: Zwölf Bären habe ich letzte Saison erlegt, rief er mir zu: Und Sie?" --Christian Stahl. Schlagworte: Brandt, Willy, Politik, Geschichte Deutschlands, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 61013<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Andenken-Brandt-Lars-9783446207103,88241916-buch">Bestellen</a>Sat, 07 Apr 2018 22:15:12 +0200https://www.buchfreund.de/Andenken-Brandt-Lars-9783446207103,88241916-buch<![CDATA[West und östliches Gelände. Aus dem Polnischen von Maryla Reifenberg. - (=dtv 10583).]]>https://www.buchfreund.de/West-und-oestliches-Gelaende-Aus-dem-Polnischen-von-Maryla-Reifenberg-dtv-10583-Milosz-Czeslaw-3423105836,88216326-buchMilosz, Czeslaw: West und östliches Gelände. Aus dem Polnischen von Maryla Reifenberg. - (=dtv 10583). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1986. 337 (7) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423105836Sehr guter Zustand. 1 Seite mit Falte. - Czeslaw Milosz (* 30. Juni 1911 in Šetainiai (poln.: Szetejnie), Litauen (damals Russland); † 14. August 2004 in Krakau, Polen) war ein polnischer Dichter. 1980 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Leben: Die Familie gehört dem alteingesessenen polnischen Landadel an. ... Zwischen 1931 und 1934 gehört er einem Kreis von Literaten an, die sich im Café Rudnicki treffen und gemeinsam ein Avantgarde-Blättchen namens Zagary herausgeben, in dem sie ihre Kunstrichtung, den Katastrophismus, propagieren. 1933 erscheint sein erster Gedichtband Poemat o czasie zastyglym. Im folgenden Jahr schließt er sein Studium ab und erhält den ersten seiner vielen literarischen Preise sowie ein Stipendium, das ihm erlaubt, sich in Paris ein Jahr lang weiterzubilden. Während der deutschen Besatzung war er im Zweiten Weltkrieg im Untergrund tätig. Er wurde dafür von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem mit dem Titel Gerechter unter den Völkern ausgezeichnet. Zwischen 1945 und 1949 bekleidet er verschiedene Posten in Polens diplomatischen Vertretungen in New York City und Washington D. C. 1950 wird er nach Paris versetzt. Bei einem Ferienaufenthalt in Warschau wird ihm im Dezember der Pass entzogen, den er nur dank der Fürsprache einflussreicher Persönlichkeiten Ende Januar 1951 zurückerhält – eine letzte Chance. Am 1. Februar 1951 „springt“ Milosz „ab“, wie das zu dieser Zeit genannt wird, und erhält in Frankreich politisches Asyl. 1953 erscheint gleichzeitig in New York und Paris in englischer Sprache The Captive Mind (Verführtes Denken). Das Buch analysiert anhand von vier Fallstudien (Alpha, Beta, Gamma, Delta) die ungeheure Anziehungskraft, die totalitäre Systeme auf die schreibende Zunft ausüben. Die große Sehnsucht des freischwebenden Intellektuellen ist es, zur Masse zu gehören. Dies Bedürfnis ist so ungestüm, dass viele, die einst im faschistischen Deutschland oder Italien Inspirationen suchten, sich jetzt zum Neuen Glauben bekehrt haben. Dieser Stalldrang der Schreibenden ist es, meint Milosz, der es allen Hausierern so leicht macht, ihnen ihre Murti-Bing-Pillen anzudrehen (das Bild entlehnt er bei Witkiewicz). Am meisten verärgert Milosz jedoch die in Paris den Ton angebende Intelligentsia mit ihrer konsequenten Weigerung, sich – wie andere schreibende Abgesprungene – auf einen Dialog mit dem dialektischen Materialismus einzulassen. Er konzentriert sich stattdessen darauf, die Auswirkungen dieser Methode zu beschreiben und zu analysieren. Die Methode selbst tut er kurz mit der alten Geschichte von der Schlange ab, die ohne Zweifel ein dialektisches Tier ist: „Papa, hat die Schlange einen Schwanz?“ fragte der kleine Hans. „Nichts anderes als einen Schwanz“, antwortete der Vater. - Gewisse Kritiker bestanden von allem Anfang an darauf, das Buch gegen jede Evidenz als eine Art Schlüsselroman und Personenkritik zu deuten, und sahen es als ihre Pflicht an, „aufzudecken“, welche „bekannten“ Leute Milosz gemeint haben könnte, so z.B. Jerzy Putrament (als Gamma, „der Sklave der Geschichte”) und seinen ehemals guten Freund Jerzy Andrzejewski (als Alpha) etc. ... 1980 erhält er den Nobelpreis für Literatur. Das Verbot seiner Bücher in Polen wird im gleichen Jahr aufgehoben. Im Juni 1981 betritt Milosz nach 30 Jahren Exil wieder polnische Erde, kehrt bald darauf jedoch nach Berkeley zurück. Im Dezember werden seine Bücher ein weiteres Mal verboten. Nach der Befreiung im Jahre 1989 pendelt Milosz zwischen Krakau und Berkeley hin und her, bis er sich schließlich im Jahre 2000 endgültig in Krakau niederlässt, wo er am 14. August 2004 stirbt. Milosz hat seine Werke fast ausschließlich auf polnisch geschrieben, auch in der Zeit seines Exils. Das Gros seines dichterischen Werks liegt in englischer Übersetzung in sehr guten Ausgaben von Harper Collins und Tate/Penguin vor. Besonders erwähnenswert sind darin die späteren Gedichte, deren Übersetzungen ins Englische er selbst (in Zusammenarbeit mit Robert Hass) vorgenommen hat. Der Dichter im Urteil bedeutender Kollegen: Joseph Brodsky nennt ihn einen der größten (vielleicht den größten) Dichter unserer Zeit. Für Seamus Heaney gehört er zu den wenigen Menschen, die mehr von der Wirklichkeit wissen und sie auch besser aushalten können als alle andern. Andrew Motion ist überzeugt davon, dass die Wende, die Ted Hughes mit Crow einleitete, sich ohne den Einfluss von Milosz nicht erklären lässt. . Aus: wikipedia--wiki-Czes%C5%82aw_Mi%C5%82osz. Schlagworte: Literaturtheorie, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Nobelpreisträger, Sozialistische Literatur, Literaturgattungen, Literatur im Nationalsozialismus, Marx, Karl, Literaturrezeption, Literarischer Stil, Literaturpolitik, NOAMZDE, Literaturgeschichte, Erinnerungen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Polnische Literatur, Marxismus, Sozialismus, Literaturnobelpreis, Erinnerung, Literaturtheorie, Marxistische, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Marxismus-Leninismus, Milosz, Czeslaw, Litauen<br>Bestell-Nr.: 61002<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/West-und-oestliches-Gelaende-Aus-dem-Polnischen-von-Maryla-Reifenberg-dtv-10583-Milosz-Czeslaw-3423105836,88216326-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Apr 2018 20:30:39 +0200https://www.buchfreund.de/West-und-oestliches-Gelaende-Aus-dem-Polnischen-von-Maryla-Reifenberg-dtv-10583-Milosz-Czeslaw-3423105836,88216326-buch<![CDATA[Unterwegs. Politische Erinnerungen. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem Personenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Unterwegs-Politische-Erinnerungen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-Personenregister-Ruge-Gerd-9783446243699,88072950-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60918.jpg" title="Unterwegs."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60918_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Ruge, Gerd: Unterwegs. Politische Erinnerungen. Mit einem Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem Personenregister. 7. Auflage München : Verlag Hanser Berlin, 2013. 323 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 21,8 cm. Schutzumschlag: Peter Andreas Hassepien unter Verwendung eines Fotos von Regina Schmeken. Grauer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 9783446243699Sehr guter Zustand. Gerd Ruge gilt als Pionier der Auslandsreportage. Seine wichtigsten Stationen als Korrespondent waren die Sowjetunion, die USA und China. Er hat den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg die Welt vorurteilsfrei und unideologisch nahegebracht und erklärt - dafür hat ihn sein Publikum geschätzt. In seinem Buch berichtet er von den Begegnungen mit großen Politikern wie Robert Kennedy, Willy Brandt oder Michail Gorbatschow wie auch mit den einfachen Menschen vor Ort. So entsteht eine politische Autobiographie aus der Nahsicht, eine Erzählung, die den Leser ganz dicht an zentrale Ereignisse, Orte und Gestalten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heranführt. - Gerd Ruge (* 9. August 1928 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist. Seine journalistische Laufbahn begann er 1949 beim NWDR, wo Rundfunkreportagen aus dem Ausland zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit wurden. Unter anderem konnte er ab 1950 als erster westdeutscher Journalist nach dem Krieg aus Jugoslawien berichten. Für die ARD war er von 1956 bis 1959 deren erster Korrespondent in Moskau sowie von 1964 bis 1969 Korrespondent in den USA. 1970 übernahm er die Leitung des WDR-Hauptstadtstudios in Bonn, in den Jahren 1973 bis 1976 berichtete er für die Tageszeitung Die Welt aus Peking. Nach weiterer Tätigkeit beim WDR und der ARD in verschiedenen Funktionen, darunter als Leiter des ARD-Studios in Moskau von 1987 bis 1993, ging Ruge am 1. September 1993 in den Ruhestand. 1961 gründete er zusammen mit Felix Rexhausen und Carola Stern in Köln die deutsche Sektion von amnesty international. Zusammen mit Klaus Bölling initiierte er 1963 die bis heute laufende ARD-Sendung Weltspiegel. In den Jahren 1981 bis 1983 war er Moderator des ARD-Magazins Monitor. 1984/1985 war Ruge WDR-Fernsehchef. Zusammen mit Helmut Markwort leitete er die 3sat-Talkrunde NeunzehnZehn. Ebenfalls unter Ruge NeunzehnZehn moderiert diese Sendung auch seine TV-Kollegin Nina Ruge; beide sind jedoch nicht miteinander verwandt. Gemeinsam mit der Filmstiftung NRW vergibt er seit 2002 jährlich das mit 100.000 Euro dotierte Gerd Ruge-Stipendium. Seit seinem Ruhestand arbeitet Ruge als freier Journalist und tritt dabei besonders durch seine Reisereportagen hervor. Schlagworte: Ruge, Gerd ; Politische Berichterstattung ; Autobiographie, Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen, Politik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien<br>Bestell-Nr.: 60918<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Unterwegs-Politische-Erinnerungen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-Personenregister-Ruge-Gerd-9783446243699,88072950-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Mar 2018 19:45:04 +0100https://www.buchfreund.de/Unterwegs-Politische-Erinnerungen-Mit-einem-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-Personenregister-Ruge-Gerd-9783446243699,88072950-buch<![CDATA[Tagebuch eines Mannes, der Hungerturm hieß. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Tagebuch-eines-Mannes-der-Hungerturm-hiess-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beck-Friedrich-Alfred,88056925-buchBeck, Friedrich Alfred: Tagebuch eines Mannes, der Hungerturm hieß. Mit einem Vorwort des Verfassers. Erstausgabe München : Friedrich Alfred Beck Verlag, 1952. 209 (3) Seiten mit zahlreichen schwarzwweiß Zeichnungen im Text sowie Fotoabbildungen auf 16 Tafeln (Kunstdruckpapier), dazu ein gefalteter Lagerplan des CIC-Internierungslagers Moosburg. 21,5 cm. Grünes Leinen mit silbergeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Guter Zustand. - Friedrich Alfred Beck (* 29. Juni 1899 in Harpen; † 25. August 1985 in Gräfelfing) war ein nationalsozialistischer Politiker, Philosoph und Pädagoge. Leben: Friedrich Alfred Beck trat zunächst in den zwanziger Jahren mit Veröffentlichungen zum Philosophen Rudolf Eucken hervor. 1933 wurde er Kommissarischer Leiter bei der Regierung in Arnsberg, Hilfsreferent in der Unterrichtsabteilung des Preußischen Kultusministeriums und Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. 1935 promovierte Beck in Königsberg bei Hans Heyse über den Nationalsozialismus als ganzheitliche Einheit von Geist und Leben. Er war überdies Leiter der Hochschule für Politik der NSDAP Westfalen-Süd, trat als Gau- und Reichsredner auf und war als Gaukulturwart tätig. Beck publizierte in den Jahren 1933 bis 1944 zahlreiche, zum Teil umfangreiche nationalsozialistische Propagandaschriften. Ab 1939 war er Chefredakteur der Siegener Zeitung. Von Anfang 1942 bis 1943 war er Leiter des Langen Müller Verlags. Nach Ende des Nationalsozialismus wurden Becks Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. In der Bundesrepublik konnte Beck seine Autoren- und Verlegertätigkeit fortsetzen. Dabei zeigte er sich als bleibender Anhänger des untergangenen Regimes. So erschien 1953 im Friedrich Alfred Beck Verlag, München-Gräfelfing, die Rechtfertigungsschrift "Im Angesicht des Galgens" des vormaligen und im Ergebnis des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher hingerichteten Generalgouverneurs des "Generalgouvernements" Hans Frank. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Alfred_Beck Schlagworte: Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Nationalsozialismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Tagebuchaufzeichnungen, Alliierte, Reeducation, Nachkriegsdeutschland, Trümmerzeit<br>Bestell-Nr.: 60907<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tagebuch-eines-Mannes-der-Hungerturm-hiess-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beck-Friedrich-Alfred,88056925-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Mar 2018 20:30:20 +0100https://www.buchfreund.de/Tagebuch-eines-Mannes-der-Hungerturm-hiess-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beck-Friedrich-Alfred,88056925-buch<![CDATA[Jungfrau und Reptil. Leben zwischen 1945 und 1972. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 776).]]>https://www.buchfreund.de/Jungfrau-und-Reptil-Leben-zwischen-1945-und-1972-Suhrkamp-Taschenbuch-st-776-Zeemann-Dorothea-9783518372760,87919117-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60840.jpg" title="Jungfrau und Reptil."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60840_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Zeemann, Dorothea: Jungfrau und Reptil. Leben zwischen 1945 und 1972. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 776). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1982. 139 (13) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518372760Guter Zustand. Am 20. Juni 1955 lernt Dorothea Zeemann den 58jährigen Autor Heimito Doderer anläßlich einer Lesung von Robert Neumann in Wien kennen. Der Altersunterschied beträgt nur dreizehn Jahre und er macht ihr später Vorwürfe, sie nicht früher kennengelernt zu haben. Erst drei Jahre zuvor hatte er Maria Thoma geheiratet, die weitab von Wien in Landshut wohnt. 'Doderer befindet sich, trotz Ruhm und Erfolg, im Abseits.' (Dorothea Zeemann). - Dorothea Zeemann (* 20. April 1909 in Wien; † 11. Dezember 1993 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin. Leben: Dorothea Zeemann stammte aus ärmlichen Verhältnissen und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester. Durch den engen Freund Egon Friedell ermutigt, begann sie Anfang der 1930er Jahre ihre literarische Karriere; ihr erstes Werk wurde aber erst zehn Jahre später veröffentlicht. Von 1929 bis zu dessen Tod war sie mit dem akademischen Maler Rudolf Holzinger (1898–1949) verheiratet. Nach 1945 arbeitete sie als freiberufliche Publizistin und Kritikerin. 1955 lernte sie den Schriftsteller Heimito von Doderer kennen und wurde über längere Zeit dessen Geliebte. Zeemann war in der Wiener Volksbildung und von 1970 bis 1972 als Generalsekretärin des Österreichischen P.E.N. Clubs tätig. Ihr literarischer Durchbruch kam erst 1979 mit ihren zwei autobiographischen Romanen. Ihr Spätwerk befasste sich mit dem Thema der weiblichen Sexualität im Alter. In ihren letzten Lebensmonaten war sie mit dem Elektrotechniker Slaheddine Samaali verheiratet. ... Aus: wikipedia-Dorothea_Zeemann Schlagworte: Zeemann, Dorothea ; Lebenserinnerungen / Frauen / Einzelne Personen, Zeemann, D. Schriftsteller, Doderer, Heimito von, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Österreichische Literatur, Österreich, Österreichische Literatur, Überleben, Deutsche Literatur der 80 er Jahre, Katastrophe, Frauenliteratur, Österreichische Autorinnen,<br>Bestell-Nr.: 60840<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jungfrau-und-Reptil-Leben-zwischen-1945-und-1972-Suhrkamp-Taschenbuch-st-776-Zeemann-Dorothea-9783518372760,87919117-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Mar 2018 19:45:04 +0100https://www.buchfreund.de/Jungfrau-und-Reptil-Leben-zwischen-1945-und-1972-Suhrkamp-Taschenbuch-st-776-Zeemann-Dorothea-9783518372760,87919117-buch<![CDATA[Die Zeremonie des Abschieds. Gespräche mit Jean-Paul Sartre : August - September 1974. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Französischen von Uli Aumüller und Eva Moldenhauer. Originaltitel: La Ceremonie des adieux / Entretiens avec Jean-Paul Satre. - (=Rororo 5747).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Zeremonie-des-Abschieds-Gespraeche-mit-Jean-Paul-Sartre-August-September-1974-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uli-Aumueller-und-Eva-Moldenhauer-Originaltitel-La-Ceremo,87904495-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60823.jpg" title="Die Zeremonie des Abschieds."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60823_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Beauvoir, Simone de: Die Zeremonie des Abschieds. Gespräche mit Jean-Paul Sartre : August - September 1974. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Französischen von Uli Aumüller und Eva Moldenhauer. Originaltitel: La Ceremonie des adieux / Entretiens avec Jean-Paul Satre. - (=Rororo 5747). 21. - 35. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1986. 567 (5) Seiten. 19 cm. Dünndruckausgabe. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499157479Guter Zustand. Dieses Buch enthält den ergreifenden Bericht der Autorin über die letzten zehn Lebensjahre Jean-Paul Sartres und die Gespräche, die sie im Sommer und Herbst 1974 in Rom und Paris mit ihm führte – über sein Leben und Werk, über Herkunft und Einflüsse, Liebe und Freundschaft, Freiheit und Glück, über den Tod. - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. ... Aus wikipedia-Simone_de_Beauvoir. Schlagworte: Biographie 1970-1980; Sartre, Jean-Paul ; Interview, Philosophie, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Feminismus, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Existentialismus, Wetterkarte, Französische Philosophie, Französische Geschichte, Autobiographien, Sartre, Frau / In der Literatur, Franzose Franzosen, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Politik, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte,<br>Bestell-Nr.: 60823<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Zeremonie-des-Abschieds-Gespraeche-mit-Jean-Paul-Sartre-August-September-1974-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uli-Aumueller-und-Eva-Moldenhauer-Originaltitel-La-Ceremo,87904495-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Mar 2018 19:45:04 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Zeremonie-des-Abschieds-Gespraeche-mit-Jean-Paul-Sartre-August-September-1974-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Aus-dem-Franzoesischen-von-Uli-Aumueller-und-Eva-Moldenhauer-Originaltitel-La-Ceremo,87904495-buch<![CDATA[Das Wirtshaus zur verlorenen Zeit. Erlebnisse und Bekenntnisse.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Wirtshaus-zur-verlorenen-Zeit-Erlebnisse-und-Bekenntnisse-Auernheimer-Raoul,87753278-buchAuernheimer, Raoul: Das Wirtshaus zur verlorenen Zeit. Erlebnisse und Bekenntnisse. Erstausgabe Wien : Ullstein Verlag, © 1948. 374 (2) Seiten mit einem Titelporträt. 22,5 cm. Einbandentwurf: Willi Bahner. Halbleinen mit einer Deckelvignette.Guter Zustand. - Raoul Auernheimer (* 15. April 1876 in Wien; † 6. Januar 1948 in Oakland, Kalifornien, USA) war ein österreichischer Jurist, Journalist und Schriftsteller aus der Blütezeit des Wiener Feuilletons. Er stand lange im Schatten berühmter Schriftstellerkollegen, die nicht selten zu seinen Freunden zählten. Leben und Werk: Nach Abschluss seines Jurastudiums arbeitet der Sohn des deutschen Kaufmanns Johann Wilhelm Auernheimer und dessen ungarischer Ehefrau Charlotte (Jenny) Büchler zunächst als Gerichtsassessor an einem Wiener Gericht. Mit 30 Jahren heiratet er (1906) Irene Leopoldine Guttmann aus Budapest. Als Neffen des kurz zuvor verstorbenen Theodor Herzl wird ihm noch im selben Jahr eine Stelle als Redakteur der Neuen Freien Presse angeboten. Er bekleidet sie bis 1933, mausert er sich doch binnen kurzer Zeit zu einem angesehenen Feuilletonisten und Kritiker. Nebenbei debütiert er auch mit Dramen – zumeist Lustspielen – und Erzählungen, die ihm allerdings den großen „Durchbruch“ nicht gewähren. Wien ist von hofierten Meistern wie Hugo von Hofmannsthal, Stefan Zweig, Jakob Wassermann, Arthur Schnitzler umstellt. Der Letztere urteilt laut Carsten Tergast über die Werke seines Bekannten Auernheimer: „Fein, fleißig, aber doch schmächtig“. Ab 1923 ist Auernheimer zunächst Präsident, dann Vizepräsident des österreichischen PEN-Clubs. Obwohl er weder ein reicher noch ein „bolschewistisch“ gestimmter Jude ist, wird Auernheimer im März 1938 verhaftet und im Prominententransport von Wien ins Konzentrationslager nach Dachau deportiert. Bald darauf interveniert der Generalkonsul der USA, Raymund Geist, aufgrund einer Bittschrift des Schriftstellers Emil Ludwig gegen Auernheimers Verschleppung. Ende 1938 freigelassen, kann Auernheimer Anfang 1939 mit seiner Familie über Venedig nach New York emigrieren. Er stirbt (1948) im Alter von 71 Jahren in Oakland, Kalifornien. 1960 wird die Wiener Auernheimergasse (im 22. Bezirk) nach ihm benannt. Für Alfred Zohner stand der „unechte“ Wiener gleichwohl ganz „im Banne des Traditionalismus“; die treffendste Bezeichnung für sein Schaffen sei liebenswürdig. Seine Stärke als Autor habe auf dem Gebiet der Novelle und der Komödie gelegen. ... Aus: wikipedia-Raoul_Auernheimer Schlagworte: Biographie ; Biografie / Schriftsteller, Lebenserinnerungen, Sprach- und Literaturwissenschaft, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Austriaca, Österreichische Literatur, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Jüdische Literatur, Philosophie, Theologie, Judaica, Judentum, Religion, Zionismus, Holocaust, Judaistik, Antisemitismus, Vienennsia<br>Bestell-Nr.: 60757<br>Preis: 66,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Wirtshaus-zur-verlorenen-Zeit-Erlebnisse-und-Bekenntnisse-Auernheimer-Raoul,87753278-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Feb 2018 20:31:30 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Wirtshaus-zur-verlorenen-Zeit-Erlebnisse-und-Bekenntnisse-Auernheimer-Raoul,87753278-buch<![CDATA[Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Nach Tonbandprotokollen aufgeschrieben von Kai Hermann und Horst Rieck. Mit einem Vorwort von Horst Eberhard Richter. - (=Ein Stern-Buch).]]>https://www.buchfreund.de/Wir-Kinder-vom-Bahnhof-Zoo-Nach-Tonbandprotokollen-aufgeschrieben-von-Kai-Hermann-und-Horst-Rieck-Mit-einem-Vorwort-von-Horst-Eberhard-Richter-Ein-Stern-Buch-F-Christiane-und-Kai-Hermann-3570023915,87618141-buchF., Christiane und Kai Hermann: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Nach Tonbandprotokollen aufgeschrieben von Kai Hermann und Horst Rieck. Mit einem Vorwort von Horst Eberhard Richter. - (=Ein Stern-Buch). 47. Auflage Hamburg, Gruner und Jahr Verlag, 2005. 324 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3570023915Guter Zustand. Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden. Das Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte. Schlagworte: Drogenmißbrauch, Jugend, Strafverfolgung, Jugendliebe, Filmbuch, Gesellschaftsporträt, Reportagen, Drogenhandel, Journalismus, Kriminalität, Drogenkriminalität, Journalistik, Jugendpsychologie, Medien, Jugendfürsorge, Prostitution, Strafjustiz, Strafrecht, Verbrechen, Presse, Drogen, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Journalist, Reportage, Drogenabhängigkeit, Prostituierte, Strafvollzug / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Jugendkultur, Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, Bundesrepublik Deutschland / Soziale Verhältnisse, Kriminalfälle, Gesellschaftspolitik, Jugendliche Jugendlicher, Heroin, Bundesrepublik Deutschland / Recht, Reporter, Medienkonzern, Drogenkonsum, Gesellschaft (Soziologie), Medienereignis, Zwangsprostitution, Jugendbande, Jugendkriminalität, Jugendszene, Mediengeschichte, Berlin (West) / Soziale Verhältnisse, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Verfilmte Literatur, Kino, Romanverfilmungen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität<br>Bestell-Nr.: 60705<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wir-Kinder-vom-Bahnhof-Zoo-Nach-Tonbandprotokollen-aufgeschrieben-von-Kai-Hermann-und-Horst-Rieck-Mit-einem-Vorwort-von-Horst-Eberhard-Richter-Ein-Stern-Buch-F-Christiane-und-Kai-Hermann-3570023915,87618141-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Feb 2018 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.de/Wir-Kinder-vom-Bahnhof-Zoo-Nach-Tonbandprotokollen-aufgeschrieben-von-Kai-Hermann-und-Horst-Rieck-Mit-einem-Vorwort-von-Horst-Eberhard-Richter-Ein-Stern-Buch-F-Christiane-und-Kai-Hermann-3570023915,87618141-buch<![CDATA[Mein Haus hat keine Wände. Liebeserklärung an eine ungezähmte Familie. Aus dem Französischen von Sylvia List. Originaltitel: La Maison de Papier. Grasset, 1970.]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Haus-hat-keine-Waende-Liebeserklaerung-an-eine-ungezaehmte-Familie-Aus-dem-Franzoesischen-von-Sylvia-List-Originaltitel-La-Maison-de-Papier-Grasset-1970-Mallet-Joris-Fran-oise-9783492018913,87592092-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60670.jpg" title="Mein Haus hat keine Wände."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60670_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Mallet-Joris, Françoise: Mein Haus hat keine Wände. Liebeserklärung an eine ungezähmte Familie. Aus dem Französischen von Sylvia List. Originaltitel: La Maison de Papier. Grasset, 1970. 9. - 11. Tausend. 3. Auflage München : R. Piper Verlag, 1971. 259 (5) Seiten. Schutzumschlag und Einband: Werner Rebhuhn. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783492018913Sehr guter Zustand. - Françoise Mallet-Joris, Pseudonym von Françoise Lilar (geboren 6. Juli 1930 in Antwerpen, Belgien; gestorben 13. August 2016 in Bry-sur-Marne, Frankreich), war eine belgisch-französische Schriftstellerin. Leben: Françoise Lilars Vater war der belgische Politiker Albert Lilar (1900–1976); ihre Mutter Suzanne Lilar (1901–1992) war Anwältin und Schriftstellerin, ihre Schwester Marie Fredericq-Lilar arbeitete als Historikerin. Mallet-Joris war drei Mal verheiratet: relativ kurz mit dem Schriftsteller Robert Amadou, über den sie die französische Staatsbürgerschaft erhielt, außerdem mit dem Soziologen Alain Joxe und länger mit dem Maler Jacques Delfau. Sie hatte aus diesen Ehen vier Kinder, für die sie alleine aufkam.[1] Von 1970 bis 1981 lebte sie in einer Partnerschaft mit der Sängerin Marie-Paule Belle. Ihr erster Roman Le Rempart des Béguines – den sie 1951 unter dem Pseudonym Mallet veröffentlichte, das Pseudonym ergänzte sie später zu Mallet-Joris – löste einen Skandal aus; der Roman erschien auf Deutsch 1957 unter dem Titel Der dunkle Morgen. 1957 erhielt sie für Les Mensonges den Prix des Libraires, 1958 für L'Empire céleste den Prix Femina, in dessen Jury sie von 1969 bis 1971 saß, und 1965 für Marie Mancini den Prix Prince-Pierre-de-Monaco. 1971 wurde sie Mitglied der Académie Goncourt, 2011 trat sie altersbedingt zurück. Als Nachfolgerin ihrer Mutter wurde sie Mitglied der Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique. Mallet-Joris schrieb neben Romanen, Essays für Zeitschriften und Ghostwriting auch Chansonstexte für Isabelle Aubret und Édith Butler,[2] bei denen sie als Textdichterin nicht genannt wurde.[3] Ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Sängerin und Komponistin Marie-Paule Belle mündete 1990 in einem Opernprojekt, das aber unaufgeführt blieb. Mallet-Joris starb im August 2016 im Alter von 86 Jahren. ... Aus: wikipedia-Françoise_Mallet-Joris Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Belgische Literatur<br>Bestell-Nr.: 60670<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Haus-hat-keine-Waende-Liebeserklaerung-an-eine-ungezaehmte-Familie-Aus-dem-Franzoesischen-von-Sylvia-List-Originaltitel-La-Maison-de-Papier-Grasset-1970-Mallet-Joris-Fran-oise-9783492018913,87592092-buch">Bestellen</a>Sun, 18 Feb 2018 20:40:54 +0100https://www.buchfreund.de/Mein-Haus-hat-keine-Waende-Liebeserklaerung-an-eine-ungezaehmte-Familie-Aus-dem-Franzoesischen-von-Sylvia-List-Originaltitel-La-Maison-de-Papier-Grasset-1970-Mallet-Joris-Fran-oise-9783492018913,87592092-buch<![CDATA[Meine Flucht aus den Bleikammern von Venedig. Die Geschichte meiner Flucht aus dem Gefängnis der Republik Venedig, den sogenannten Bleikammern, niedergeschrieben in Dux in Böhmen im Jahre 1787. Mit einem Vorwort von Ulrich Friedrich Müller. Aus dem Französischen von Ulrich Friedrich Müller und Kristian Wachinger. Mit einem Nachwort von Kristian Wachinger. Mit Anmerkungen. - (=Textura).]]>https://www.buchfreund.de/Meine-Flucht-aus-den-Bleikammern-von-Venedig-Die-Geschichte-meiner-Flucht-aus-dem-Gefaengnis-der-Republik-Venedig-den-sogenannten-Bleikammern-niedergeschrieben-in-Dux-in-Boehmen-im-Jahre-1787-Mit-eine,87564661-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60659.jpg" title="Meine Flucht aus den Bleikammern von Venedig."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60659_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Casanova, Giacomo: Meine Flucht aus den Bleikammern von Venedig. Die Geschichte meiner Flucht aus dem Gefängnis der Republik Venedig, den sogenannten Bleikammern, niedergeschrieben in Dux in Böhmen im Jahre 1787. Mit einem Vorwort von Ulrich Friedrich Müller. Aus dem Französischen von Ulrich Friedrich Müller und Kristian Wachinger. Mit einem Nachwort von Kristian Wachinger. Mit Anmerkungen. - (=Textura). Durchgesehene Übersetzung Ebenhausen bei München : Langewiesche-Brandt Verlag, 2007. 159 (1) Seiten. 21 cm. Englische Broschur. ISBN: 9783784605586Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Giacomo Girolamo Casanova (* 2. April 1725 in Venedig; † 4. Juni 1798 auf Schloss Duchcov (Dux) im Königreich Böhmen, heute Tschechien) war ein venezianischer Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts, bekannt durch die Schilderungen zahlreicher Liebschaften. Schon im 19. Jahrhundert tauchte die Figur Casanova in künstlerischen Werken auf. ... Der einzige Trost für Casanova war das Schreiben: 1787 veröffentlichte er die "Histoire de ma fuite". 1788 erschien in Prag sein fünfbändiger utopischen Roman "Icosaméron ou Histoire d’Edouard et d’Elisabeth". 1790 fing er mit der Niederschrift seiner "Mémoires" an, wobei er sich auf "Capitulaires" und Briefe stützte. Neun Stunden pro Tag arbeitete er durchschnittlich an seinen Erinnerungen. Nachdem er 1793 eine erste Fassung beendet hatte, widmete er sich bis zu seinem Tod am 4. Juni 1798 der Überarbeitung des Textes.[2] Er wurde in Dux bestattet. Der Ort, an dem sich sein Grab auf dem Friedhof von Dux befand, ist heute nicht mehr bekannt. ... Aus: wikipedia-Giacomo_Casanova. Schlagworte: Casanova, Giacomo Girolamo ; Autobiographie 1755-1756; Venedig ; Gefangener ; Geschichte, Erlebnisbericht, Geschichte Europas, Italienische, rätoromanische Literatur, Belletristik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Italienische Literatur des 18. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italienische Geschichte, Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Mezzogiorno, Sittengeschichte, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Sexualität, , Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60659<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Meine-Flucht-aus-den-Bleikammern-von-Venedig-Die-Geschichte-meiner-Flucht-aus-dem-Gefaengnis-der-Republik-Venedig-den-sogenannten-Bleikammern-niedergeschrieben-in-Dux-in-Boehmen-im-Jahre-1787-Mit-eine,87564661-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Feb 2018 22:45:04 +0100https://www.buchfreund.de/Meine-Flucht-aus-den-Bleikammern-von-Venedig-Die-Geschichte-meiner-Flucht-aus-dem-Gefaengnis-der-Republik-Venedig-den-sogenannten-Bleikammern-niedergeschrieben-in-Dux-in-Boehmen-im-Jahre-1787-Mit-eine,87564661-buch<![CDATA[Memoiren. Aus dem Französischen und zeitgemäß bearbeitet von Nora Urban. Mit einem Nachwort von Nora Urban. Originaltitel: Memoires.]]>https://www.buchfreund.de/Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-und-zeitgemaess-bearbeitet-von-Nora-Urban-Mit-einem-Nachwort-von-Nora-Urban-Originaltitel-Memoires-Casanova-Giacomo,83754925-buchCasanova, Giacomo: Memoiren. Aus dem Französischen und zeitgemäß bearbeitet von Nora Urban. Mit einem Nachwort von Nora Urban. Originaltitel: Memoires. Klagenfurt : Eduard Kaiser Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1970. 783 (1) Seiten. 22,5 cm. Buchausstattung: Karl Bauer. Halbleder mit goldgeprägten Rückentiteln, goldgeprägten Rückenverzierungen, einer Deckelillustration, Kopffarbschnitt und Lesebändchen.Guter Zustand. Tesaflecken auf den Vorsätzen. Dieses Buch erzählt über das Leben von Giacomo Casanova. Von seiner Kindheit, seinem Studium bis hin zu seinen Frauen. Ein interessantes Buch zum Lachen und zum Weinen. - Giacomo Girolamo Casanova (* 2. April 1725 in Venedig; † 4. Juni 1798 auf Schloss Duchcov (Dux) im Königreich Böhmen, heute Tschechien) war ein venezianischer Schriftsteller und Abenteurer des 18. Jahrhunderts, bekannt durch die Schilderungen zahlreicher Liebschaften. Schon im 19. Jahrhundert tauchte die Figur Casanova in künstlerischen Werken auf. ... Der einzige Trost für Casanova war das Schreiben: 1787 veröffentlichte er die "Histoire de ma fuite". 1788 erschien in Prag sein fünfbändiger utopischen Roman "Icosaméron ou Histoire d’Edouard et d’Elisabeth". 1790 fing er mit der Niederschrift seiner "Mémoires" an, wobei er sich auf "Capitulaires" und Briefe stützte. Neun Stunden pro Tag arbeitete er durchschnittlich an seinen Erinnerungen. Nachdem er 1793 eine erste Fassung beendet hatte, widmete er sich bis zu seinem Tod am 4. Juni 1798 der Überarbeitung des Textes.[2] Er wurde in Dux bestattet. Der Ort, an dem sich sein Grab auf dem Friedhof von Dux befand, ist heute nicht mehr bekannt. ... Aus: wikipedia-Giacomo_Casanova Schlagworte: Italienische, rätoromanische Literatur, B Belletristik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Italienische Literatur des 18. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italienische Geschichte, Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Mezzogiorno, Sittengeschichte, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Sexualität,<br>Bestell-Nr.: 59109<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-und-zeitgemaess-bearbeitet-von-Nora-Urban-Mit-einem-Nachwort-von-Nora-Urban-Originaltitel-Memoires-Casanova-Giacomo,83754925-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Feb 2018 22:30:09 +0100https://www.buchfreund.de/Memoiren-Aus-dem-Franzoesischen-und-zeitgemaess-bearbeitet-von-Nora-Urban-Mit-einem-Nachwort-von-Nora-Urban-Originaltitel-Memoires-Casanova-Giacomo,83754925-buch<![CDATA[Brautbriefe Zelle 92 : 1943 - 1945. Herausgegeben und mit Einleitungen von Ruth-Alice von Bismarck und Ulrich Kabitz. Mit einem Nachwort von Eberhard Bethge. Mit Namenregister.]]>https://www.buchfreund.de/Brautbriefe-Zelle-92-1943-1945-Herausgegeben-und-mit-Einleitungen-von-Ruth-Alice-von-Bismarck-und-Ulrich-Kabitz-Mit-einem-Nachwort-von-Eberhard-Bethge-Mit-Namenregister-Bonhoeffer-Dietrich-und-Maria-von,87493533-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60639.jpg" title="Brautbriefe Zelle 92 : 1943 - 1945."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60639_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bonhoeffer, Dietrich und Maria von Wedemeyer: Brautbriefe Zelle 92 : 1943 - 1945. Herausgegeben und mit Einleitungen von Ruth-Alice von Bismarck und Ulrich Kabitz. Mit einem Nachwort von Eberhard Bethge. Mit Namenregister. 36. - 41. Tausend München, C.H. Beck Verlag, 1992. XIII, 307 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783406367953Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. Seit einigen Jahren liegen uns die Briefe vor, die der Widerstandskämpfer und Theologe Dietrich Bonhoeffer aus der Haft mit seiner 18 Jahre jüngeren Braut Maria von Wedemeyer wechselte. Die ungewöhnliche Verlobungszeit, die erst in der Haft beginnt, endet mit der Hinrichtung Bonhoeffers auf persönlichen Befehl Hitlers noch am 9. April 1945. Die Briefe zeigen, wie sich über die räumliche Trennung hinweg, trotz Briefzensur, Unterschied von Alter und Herkunft, eine Liebe von verwandelnder Intensität entwickelte. Eines der großen Zeugnisse aus dem deutschen Widerstand. - Der Briefwechsel zwischen den Verlobten Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer ist ein lebendiges Stück Zeit- und Lebensgeschichte zweier einzigartiger Menschen in den Wirren des Zweiten Weltkrieges. Die Briefe, die zwischen Anfang 1943 und Frühjahr 1945 gewechselt wurden, sind gleichzeitig Dokumente des Widerstandes gegen Hitler. Erst 1974 läßt Maria von Wedemeyer die Briefe von ihrer Sekretärin abschreiben, und übergibt sie kurz vor ihrem Tod im Jahre 1977 in den USA ihrer Schwester Ruth-Alice von Bismarck. Anfang Juni 1942 kommt es im Hause von Marias Großmutter zur entscheidenden Begegnung mit dem bekannten und umstrittenen Theologen Dietrich Bonhoeffer. Obwohl Maria erst 18 -- und damit wesentlich jünger als Bonhoeffer ist, verlieben sie sich ineinander. Marias Mutter ist gegen diese Beziehung und ordnet eine einjährige Wartezeit an. Nur durch harte Verhandlungen erreicht Maria, daß sie und Bonhoeffer sich wenigstens schreiben dürfen. Am 13. Januar 1943 verlobt sich das ungleiche Paar. Ihre Liebe wird auf eine harte Belastungsprobe gestellt, denn Dietrich Bonhoeffer wird am 5. April 1943 verhaftet und in das Militärgefängnis in Berlin-Tegel gebracht. Es beginnt eine Zeit des leidenschaftlichen, liebevollen und sehnsüchtigen Briefwechsels. Beide ahnen nicht, daß sie sich nie wieder in Freiheit wiedersehen werden. Maria besucht ihren Verlobten im Gefängnis. Das Paar zehrt von diesen seltenen Begegnungen. Ihre Zuneigung wird durch diese Prüfung nicht schwächer, sondern wächst zunehmend. Marias briefliche Äußerungen überraschen durch eine erstaunliche Reife, lassen Charakterfestigkeit und Klugheit erkennen. Diese einmalige Dokumentensammlung ist ein später, aber intimer und bewegender Einblick in den Widerstand gegen Hitler und in eine einzigartige Liebe. --Corinna S. Heyn. - - Dietrich Bonhoeffer, 1906 in Berlin geboren, studierte Theologie, promopvierte 1927 und habilitierte sich 1929. Wegen Teilnahme am Widerstand gegen Adolf Hitler verhaftet und am 9.4.1945 im KZ Flossenbürg umgebracht. Schlagworte: Gewebe, Bonhoeffer, Dietrich ; Briefsammlung 1943-1945; Wedemeyer, Maria von ; Briefsammlung 1943-1945; Briefwechsel, Christliche Religion, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte<br>Bestell-Nr.: 60639<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Brautbriefe-Zelle-92-1943-1945-Herausgegeben-und-mit-Einleitungen-von-Ruth-Alice-von-Bismarck-und-Ulrich-Kabitz-Mit-einem-Nachwort-von-Eberhard-Bethge-Mit-Namenregister-Bonhoeffer-Dietrich-und-Maria-von,87493533-buch">Bestellen</a>Sat, 10 Feb 2018 20:40:26 +0100https://www.buchfreund.de/Brautbriefe-Zelle-92-1943-1945-Herausgegeben-und-mit-Einleitungen-von-Ruth-Alice-von-Bismarck-und-Ulrich-Kabitz-Mit-einem-Nachwort-von-Eberhard-Bethge-Mit-Namenregister-Bonhoeffer-Dietrich-und-Maria-von,87493533-buch