<![CDATA[Russische Literatur von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHRussische LiteraturSat, 23 Feb 2019 05:15:03 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Verbrechen und Strafe. Roman. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Mit Anmerkungen, Chronographie und Personenregister. Originaltitel: Prestuplenie i nakazanie. - (=Fischer 12997).]]>https://www.buchfreund.de/Verbrechen-und-Strafe-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Mit-Anmerkungen-Chronographie-und-Personenregister-Originaltitel-Prestuplenie-i-nakazanie-Fischer-12997-Dostojewski-Fjodor-M,92353752-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63273.jpg" title="Verbrechen und Strafe."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/63273_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dostojewski, Fjodor M.: Verbrechen und Strafe. Roman. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Mit Anmerkungen, Chronographie und Personenregister. Originaltitel: Prestuplenie i nakazanie. - (=Fischer 12997). 10. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2005. 766 (2) Seiten. 19 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596129973Guter Zustand. Untere hintere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Schuld und Sühne in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow, in neueren Verbrechen und Strafe, ist der 1866 erschienene erste große Roman von Fjodor Dostojewski. Titel: Der russische Originaltitel des Romans, (Prestuplenie i nakazanie), lässt sich nicht exakt ins Deutsche übertragen. Der geläufigste Übersetzungstitel ist Schuld und Sühne, trifft mit seiner stark moralischen Orientierung jedoch nicht die russischen Termini, die eher aus dem juristischen Sprachgebrauch stammen. Genauer ist die Übersetzung als Verbrechen und Strafe, die aber wiederum den durchaus vorhandenen ethischen Gehalt der russischen Begriffe nicht ganz erfasst. Dieser Titel wurde unter anderem von Swetlana Geier in ihrer viel beachteten Neuübersetzung von 1994 verwendet. In anderen Sprachen wie dem Englischen, Französischen und Polnischen wurde dieser Titel schon immer bevorzugt verwendet (Crime and punishment, Crime et châtiment bzw. Zbrodnia i kara). Der Roman wurde im Deutschen teilweise auch unter dem Namen seiner Hauptfigur, Rodion Raskolnikow, herausgegeben. ... Aus: wikipedia-wiki-Schuld_und_S%C3%BChne - - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski. Schlagworte: Russland ; Mörder ; Sühne ; Belletristische Darstellung, Belletristik Fjodor Dostojewskij. Belletristik, Dostoevskij, Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 63273<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Verbrechen-und-Strafe-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Mit-Anmerkungen-Chronographie-und-Personenregister-Originaltitel-Prestuplenie-i-nakazanie-Fischer-12997-Dostojewski-Fjodor-M,92353752-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Feb 2019 05:15:03 +0100https://www.buchfreund.de/Verbrechen-und-Strafe-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Mit-Anmerkungen-Chronographie-und-Personenregister-Originaltitel-Prestuplenie-i-nakazanie-Fischer-12997-Dostojewski-Fjodor-M,92353752-buch<![CDATA[Die Fregatte Pallas. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Joachim Krause nach der 1925 erschienenen deutschen Übersetzung von Arthur Luther. Mit einer Bibliographie.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Fregatte-Pallas-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-versehen-von-Joachim-Krause-nach-der-1925-erschienenen-deutschen-Uebersetzung-von-Arthur-Luther-Mit-einer-Bibliographie-Gontscharow-Iwan-A,92026915-buchGontscharow, Iwan A.: Die Fregatte Pallas. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Joachim Krause nach der 1925 erschienenen deutschen Übersetzung von Arthur Luther. Mit einer Bibliographie. Lizenzausgabe Gütersloh: Bertelsmann-Club GmbH; Stuttgart: Europäische Bildungsgemeinschaft; Buchgemeinschaft Donauland; Zug/Schweiz : Buch- und Schallplattenfreunde, 1980. 398 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Umschlag- und Einbandgestaltung: Alfred Krugmann. Graues Leinen mit Karten auf den Vorsätzen, mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Iwan Alexandrowitsch Gontscharow (russ. ? A?e?, wiss. Transliteration Ivan Aleksandrovic Goncarov; * 6. Junijul./ 18. Juni 1812greg. in Simbirsk; † 15. Septemberjul./ 27. September 1891greg. in Sankt Petersburg) war ein russischer Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk ist Oblomow (1859). Leben: Iwan Gontscharow wuchs als Sohn eines reichen Getreidehändlers auf, schloss seine Ausbildung 1834 an der Universität Moskau ab und diente danach 30 Jahre lang in Sankt Petersburg als kleiner Beamter, ab 1856 als Zensor, später als Beamter in der obersten Pressebehörde. 1847 wurde Gontscharows erster Roman, Eine alltägliche Geschichte (Obyknowennaja istorija), publiziert, der sich mit den Konflikten zwischen dem russischen Adel und der aufsteigenden Klasse der Kaufleute auseinandersetzte. Dem Roman folgte die psychologisch-naturalistische Skizze Iwan Sawitsch Podjabrin (1848). Zwischen 1852 und 1855 reiste Gontscharow als Sekretär des Admirals Putjatin nach England, Afrika, Japan und über Sibirien zurück nach Russland. Sein scharf beobachtender Reisebericht Die Fregatte Pallas (Fregat Pallada) wurde 1858 veröffentlicht. Im Jahr darauf erschien sein äußerst erfolgreicher Roman Oblomow, dessen Titelheld mit Shakespeares Hamlet verglichen wird, der die Frage Sein oder nicht sein? mit Nein! beantwortet. Unter anderem Dostojewski betrachtete Gontscharow als bemerkenswerten Autor von hoher Qualität. Bereits in seinen ersten Werken wird Gontscharows Grundthema, die grenzenlose Langeweile, deutlich, die er in seinem Hauptwerk Oblomow zum so zentralen Inhalt macht, dass die Antriebslosigkeit des Titelhelden im Russischen sogar sprichwörtlich wurde: Oblomowschtschina, das Versinken im Nichtstun bis zum endgültigen Verfall. 1867 zog sich Gontscharow von seinem Amt als Regierungszensor zurück und veröffentlichte seinen letzten Roman; Die Schlucht (Obryw) (1869) ist die Geschichte einer Rivalität zwischen drei Männern, die die Liebe einer geheimnisvollen Frau suchen. Gontscharow schrieb auch Kurzgeschichten, Kritiken, Essays und Memoiren, die aber erst 1919 erschienen. Den Rest seines Lebens verbrachte er in einsamer Zurückgezogenheit angesichts der negativen Kritik, die einigen seiner Werke zuteil wurde. ... Aus wikipedia-Iwan_Alexandrowitsch_Gontscharow Schlagworte: Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reiseschilderungen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Kommentierte Ausgaben, Russischer Idealismus, Literaturgeschichte, Reisebericht Reiseberichte, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen<br>Bestell-Nr.: 63136<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Fregatte-Pallas-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-versehen-von-Joachim-Krause-nach-der-1925-erschienenen-deutschen-Uebersetzung-von-Arthur-Luther-Mit-einer-Bibliographie-Gontscharow-Iwan-A,92026915-buch">Bestellen</a>Wed, 30 Jan 2019 22:30:04 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Fregatte-Pallas-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-versehen-von-Joachim-Krause-nach-der-1925-erschienenen-deutschen-Uebersetzung-von-Arthur-Luther-Mit-einer-Bibliographie-Gontscharow-Iwan-A,92026915-buch<![CDATA[Aufzeichnungen eines Jägers. Mit einem Nachwort von Ludwig Berndl. Aus dem Russischen übertragen von Dora Berndl-Friedmann. - (=Manesse-Bibliothek der Weltliteratur).]]>https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Berndl-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Dora-Berndl-Friedmann-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan-3717516647,91921812-buchTurgenjew, Iwan: Aufzeichnungen eines Jägers. Mit einem Nachwort von Ludwig Berndl. Aus dem Russischen übertragen von Dora Berndl-Friedmann. - (=Manesse-Bibliothek der Weltliteratur). 3. Auflage Zürich: Manesse Verlag, 1985. 561 (3) Seiten. Dünndruckausgabe. 15,3 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentitel, Kopffarbschnitt, Fadenheftung, blindgeprägtem Verlagsvignette auf dem Vorderdeckel und Schutzumschlag. ISBN: 3717516647Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Fuß mit einem kleinen Einriß (1,7 cm). Dieses Jahrhundertbuch der russischen Literatur war künstlerisches Ereignis und Politikum zugleich. In seiner Verbindung stilistischer Virtuosität mit humanistischer Emphase – nämlich zugunsten der Aufhebung der Leibeigenschaft –, machte es den Autor auf einen Schlag weltberühmt. «Dostoevskij ist ein gewaltiger Dichter, aber in Turgenev ist die vollkommenste Magie des Künstlerischen.» (Hugo von Hofmannsthal). «Ein Meisterwerk der kleinen Form: Großartige kleine Geschichten, die man wunderbar im Strandkorb lesen kann.» (Götz Alsmann in der Sendung «Lesen!»). - Iwan Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. Leben: Turgenew wurde am 9. November 1818 in Orjol geboren. Er stammte aus einem alten Adelsgeschlecht, sein Vater war Offizier in der russischen Armee. Seine Eltern hatten mehrere tausend Leibeigene. Er wurde in seiner Jugend von Privatlehrern unterrichtet. 1827 wurde seine Erziehung in einem Moskauer Pensionat fortgesetzt. Der Direktor des Instituts, Krause, förderte Turgenews Hinwendung zur europäischen Kultur. Nach dem Schulabschluss studierte er Literatur, 1833/34 in Moskau, von 1834 bis 1837 in Sankt Petersburg. Von 1838 bis 1841 begab er sich zum Studieren ins Ausland. Turgenew hatte ein sehr geselliges Wesen. In Berlin befasste er sich insbesondere mit der Philosophie Hegels bei dessen Schüler Werder. Er dürfte in Berlin und Heidelberg auch in Kontakt mit mehreren russischen Chemikern gekommen sein. Der Roman Väter und Söhne hat viele Anknüpfungspunkte zur Chemie. In diese Zeit fällt auch seine erste Begegnung mit Nikolai Stankewitsch und Michail Bakunin. Nach seiner Rückkehr nach Russland folgte ein kurzes Zwischenspiel als Beamter in Petersburg. Dann kehrte er nach Orjol zurück und gab die Leibeignen seines Gutes frei. Der Roman Aufzeichnungen eines Jägers legte den Grundstein für Turgenjews Berühmtheit. Im März 1852 wird er jedoch aufgrund eines Artikels Ein Brief über Gogol verhaftet und dann auf sein Gut verbannt. Im Jahr 1855 reiste er zu seiner langjährig Geliebten, der Sopranistin Pauline Viardot, nach Paris und kehrt nur noch gelegentlich nach Russland zurück. Schon 1838 erschienen einige Gedichte Turgenews im Druck. Nach dem Studium war er allerdings erst zwei Jahre lang im Staatsdienst tätig, bevor er sich für die Existenz als freier Schriftsteller entschied. Sein Erstlingswerk in erzählender Prosa ist die 1844 publizierte Novelle Andrei Kolossow. Ab 1855 lebte Turgenew mit nur kurzen Unterbrechungen im Ausland, besonders in Deutschland und Frankreich, von wo aus er die Unruhen im eigenen Land verarbeitete. Sieben Jahre hatte er seinen festen Wohnsitz in Baden-Baden. Zu seinem Freundeskreis zählten unter anderem Gustave Flaubert, Prosper Mérimée, Berthold Auerbach, Paul Heyse, Gustav Freytag und Theodor Storm. 1883 starb Turgenew in Bougival bei Paris an Rückenmarkkrebs, der fälschlicherweise für Gicht gehalten wurde. Die letzte Zeit seines Lebens verbrachte er im Bett. Werk: Iwan TurgenewTurgenew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Sein Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des „melancholischen Impressionismus“ in Westeuropa. In frühen Jahren bis 1847 pflegte er vor allem die Lyrik (Bsp.: die Versnovelle Parascha, 1843). Ab 1855 trat er dann vermehrt als Autor von Dramen und Komödien hervor, die in ihren äußerlich wenig dramatischen Entwicklungen Züge der Dramen Tschechows vorwegnehmen. Turgenews Prosa hat einen lyrischen Grundton, der sich besonders häufig Naturbeschreibungen und gefühlsbetonten Abschweifungen zuwendet. Von der Sprache Puschkins ausgehend, suchte er sie um Ausdrucksfähigkeit und künstlerische Verwendung der Satzmelodie zu erweitern. Turgenew war ein Meister der Charakterzeichnung, seine Figuren lässt er aus vielen kleinen und kaum wahrnehmbaren Einzelheiten erstehen. Die Erzählungen Aufzeichnungen eines Jägers von 1852 wurden von vielen als Anprangerung der Leibeigenschaft und als soziale Anklage angesehen; im Mittelpunkt stehen sehr individuelle, bäuerliche Figuren. In seinen sechs Romanen schilderte Turgenew die Schicksale seiner Helden und verband sie mit sozialen, politischen und ideellen Strömungen im Russland der 1850er bis 1870er Jahre. In Väter und Söhne (1862) verarbeitete er das Thema Generationenkonflikt; in späteren Werken wie etwa Dunst (1868) neigte er dagegen immer stärker zu Polemik und satirischer Darstellung der zeitgenössischen Probleme. Turgenew zählt auch zu den bedeutendsten europäischen Novellendichtern. Seine Novellen, die vor allem durch große Vielfalt in der Beschreibung charakterisiert sind, gelten als ein Höhepunkt dieser Gattung in der russischen Literatur. In seiner Novellistik bevorzugt Turgenew Rahmenerzählungen und das vielfach abgewandelte Motiv der Liebe. In späten Jahren floss auch das Übernatürliche und Geheimnisvolle in seine Erzählungen mit ein z.B. Klara Militsch von 1882, in der eine über den Tod hinausgehende Liebe geschildert wird). In seiner literarischen Arbeit wurde Turgenew beeinflusst von Goethe, besonders von dessen Faust (gleichnamige Novelle von 1856), außerdem von Charles Baudelaire, Giacomo Leopardi und – im Alterswerk – Arthur Schopenhauer. Turgenew gilt als der stärkste Schachspieler unter russischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. ... Aus wikipedia-orgIwan_Sergejewitsch_Turgenew Schlagworte: Literaturtheorie, Literarische Porträts, Rußland, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russischer Idealismus, Russische Romantik, Nihilismus, Literaturrezeption, Russische Religion, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russland, Russisch, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Russen, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion, Literaturkommentare, Geschichte 1859, Jagd, Natur, Tiere<br>Bestell-Nr.: 63058<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Berndl-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Dora-Berndl-Friedmann-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan-3717516647,91921812-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Mit-einem-Nachwort-von-Ludwig-Berndl-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Dora-Berndl-Friedmann-Manesse-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan-3717516647,91921812-buch<![CDATA[Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1579).]]>https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,85917008-buchAitmatow, Tschingis: Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1579). 23. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 2002. 122 (6) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518380796Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem hinteren Vorsatz. In seiner frühen Erzählung Dshamilja, die Louis R Aragon in seinem Vorwort zur französischen Ausgabe (1959) als »schönste Liebesgeschichte der Welt« bezeichnet, veranschaulicht Tschingis Aitmatow die Spannung zwischen mittelasiatischer Tradition und europäisch-kommunistischem Fortschritt. Zum Werk von dichterischem Rang wird die anekdotische Erzählung, die Aitmatow am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau als Diplomarbeit schrieb, durch lyrische Elemente. Die Naturschilderungen faszinieren ebenso wie die Darstellung von orientalisch-traditionellen und modernen Lebensformen. Inhalt: Dshamilja ist eine Liebesgeschichte in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten Kirgisiens. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja und des früheren Soldaten Danijar. Während der ungeliebte Ehemann Sadyk in der Sowjetarmee dient, lernt die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das noch nichts von der Liebe weiß, das aber zu verstehen beginnt, was die beiden verbindet. Aus Liebe zu Danijar sagt Dshamilja sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht mit ihm in die Ferne. Said versteht als Einziger das verfemte Paar. Dessen Liebe ist für ihn ein Gefühl, das er nur durch Zeichnen ausdrücken kann. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an die beiden und Danijars faszinierende Stimme erinnert. Auch er verlässt das Dorf, um die Kunstschule zu besuchen und findet seine Berufung in der Malerei. Wirkung: Dshamilja wurde von der in- und ausländischen Kritik begeistert aufgenommen und gehört zu den meistübersetzten Werken der Sowjetliteratur. Die anspruchsvolle Novelle ist mehrfach filmisch gelungen umgesetzt worden (UdSSR,1969, Regie: I. Poplavskaja; DDR 1975, Regie: K. Veth). V.R.. Schlagworte: Liebesgeschichte, Buchreihen, Kirgisische Literatur, Liebesgeschichten, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen<br>Bestell-Nr.: 59832<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,85917008-buch">Bestellen</a>Wed, 02 Jan 2019 23:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,85917008-buch<![CDATA[Der Junge und das Meer. Roman. Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth. - (=Goldmann 9375).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,87853511-buchAitmatow, Tschingis: Der Junge und das Meer. Roman. Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth. - (=Goldmann 9375). 5. Auflage [München], Goldmann Verlag, [1989]. 159 (1) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3442093759Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: An Land denkt man nicht ans Land, ist man aber auf dem Meer, denkt man unentwegt an das Meer. Bestürzt von dieser elementaren Erkenntnis, fährt der junge Kirisk zum ersten mal hinaus, nach altem Brauch und Mythos seines Volkes.....ein Buch über die Jagd als Gleichnis..... Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt. Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. In seinen mit hohen Preisen ausgezeichneten Romanen und Erzählungen zeigt der kirgisische Autor, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine schönsten Erzählungen spielen in der einsamen Weite Kirgisiens. Mit "Dshamilja" erlangte er Weltruhm. Schlagworte: Ökologie, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Jagd, Ökosystem Ökosysteme, Kirgisische Literatur, Politik, Ajtmatov, Cingiz, Jagen, Jagdliteratur, Maritimes, Maritime Literatur<br>Bestell-Nr.: 60812<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,87853511-buch">Bestellen</a>Wed, 02 Jan 2019 23:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,87853511-buch<![CDATA[Der Junge und das Meer. Roman. Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth. - (=Goldmann 9375).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,91598331-buchAitmatow, Tschingis: Der Junge und das Meer. Roman. Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth. - (=Goldmann 9375). 8. Auflage [München], Goldmann Verlag, [1992]. 159 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Design Team. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3442093759Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: An Land denkt man nicht ans Land, ist man aber auf dem Meer, denkt man unentwegt an das Meer. Bestürzt von dieser elementaren Erkenntnis, fährt der junge Kirisk zum ersten mal hinaus, nach altem Brauch und Mythos seines Volkes.....ein Buch über die Jagd als Gleichnis..... Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt. Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. In seinen mit hohen Preisen ausgezeichneten Romanen und Erzählungen zeigt der kirgisische Autor, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine schönsten Erzählungen spielen in der einsamen Weite Kirgisiens. Mit "Dshamilja" erlangte er Weltruhm. Schlagworte: Ökologie, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Jagd, Ökosystem Ökosysteme, Kirgisische Literatur, Politik, Ajtmatov, Cingiz, Jagen, Jagdliteratur, Maritimes, Maritime Literatur<br>Bestell-Nr.: 62930<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,91598331-buch">Bestellen</a>Wed, 02 Jan 2019 23:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Junge-und-das-Meer-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Charlotte-Kossuth-Goldmann-9375-Aitmatow-Tschingis-3442093759,91598331-buch<![CDATA[Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1579).]]>https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,91598332-buchAitmatow, Tschingis: Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon. - (=Suhrkamp Taschenbuch, st 1579). 14. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1993. 122 (6) Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518380796Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. In seiner frühen Erzählung Dshamilja, die Louis R Aragon in seinem Vorwort zur französischen Ausgabe (1959) als »schönste Liebesgeschichte der Welt« bezeichnet, veranschaulicht Tschingis Aitmatow die Spannung zwischen mittelasiatischer Tradition und europäisch-kommunistischem Fortschritt. Zum Werk von dichterischem Rang wird die anekdotische Erzählung, die Aitmatow am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau als Diplomarbeit schrieb, durch lyrische Elemente. Die Naturschilderungen faszinieren ebenso wie die Darstellung von orientalisch-traditionellen und modernen Lebensformen. Inhalt: Dshamilja ist eine Liebesgeschichte in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten Kirgisiens. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja und des früheren Soldaten Danijar. Während der ungeliebte Ehemann Sadyk in der Sowjetarmee dient, lernt die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das noch nichts von der Liebe weiß, das aber zu verstehen beginnt, was die beiden verbindet. Aus Liebe zu Danijar sagt Dshamilja sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht mit ihm in die Ferne. Said versteht als Einziger das verfemte Paar. Dessen Liebe ist für ihn ein Gefühl, das er nur durch Zeichnen ausdrücken kann. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an die beiden und Danijars faszinierende Stimme erinnert. Auch er verlässt das Dorf, um die Kunstschule zu besuchen und findet seine Berufung in der Malerei. Wirkung: Dshamilja wurde von der in- und ausländischen Kritik begeistert aufgenommen und gehört zu den meistübersetzten Werken der Sowjetliteratur. Die anspruchsvolle Novelle ist mehrfach filmisch gelungen umgesetzt worden (UdSSR,1969, Regie: I. Poplavskaja; DDR 1975, Regie: K. Veth). V.R.. Schlagworte: Liebesgeschichte, Buchreihen, Kirgisische Literatur, Liebesgeschichten, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen<br>Bestell-Nr.: 62929<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,91598332-buch">Bestellen</a>Wed, 02 Jan 2019 23:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Suhrkamp-Taschenbuch-st-1579-Aitmatow-Tschingis-3518380796,91598332-buch<![CDATA[Buddhas kleiner Finger. Roman. Aus dem Russischen von Andreas Tretner. - (=List Taschenbuch, Band 60246).]]>https://www.buchfreund.de/Buddhas-kleiner-Finger-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Andreas-Tretner-List-Taschenbuch-Band-60246-Pelewin-Viktor-3548602460,91548856-buchPelewin, Viktor: Buddhas kleiner Finger. Roman. Aus dem Russischen von Andreas Tretner. - (=List Taschenbuch, Band 60246). Taschenbucherstausgabe München, List Verlag, 2002. 421 (11) Seiten. 18,7 cm. Umschlag: Stefan Hilden. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548602460Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Wiktor Olegowitsch Pelewin (russisch ???? ???, wiss. Transliteration Viktor Olegovic Pelevin; * 22. November 1962 in Moskau) ist ein russischer Schriftsteller. Er lebt zurzeit in Moskau und gilt als einer der wichtigsten und meistgelesenen lebenden Erzähler des Landes. Leben: Pelewin beschreibt in seinen Romanen und Erzählungen modernes russisches Zeitgeschehen aus einer ungewöhnlichen surrealistischen und mystischen Perspektive. In letzter Zeit wurde Pelewin auch international bekannt, vor allem durch seine Romane Omon hinterm Mond (russisch ??) und Generation P (russisch Generation ?). Nachdem Pelewin ein Studium der Elektrotechnik absolviert hatte, wandte er sich bald der Literatur zu und wechselte zum Moskauer Literaturinstitut. Seine erste Erzählung wurde 1989 publiziert, seit 1990 arbeitet er als freischaffender Autor. Zunächst wurden mehrere seiner Geschichten in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht, mittlerweile sind fünf Romane und etwa fünfzig Erzählungen erschienen. 2001 erhielt er den „Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire“ der Hamburgischen Kulturstiftung. Pelewin gilt als öffentlichkeitsscheu, gibt keine Interviews und hält keine Lesungen. Mit seiner Fangemeinde (er hat den Status eines Kultautors) kommuniziert er hauptsächlich über das Internet. Die meisten Werke von Pelewin wurden von Andreas Tretner übersetzt. ... Áus: wikipedia-Wiktor_Olegowitsch_Pelewin Schlagworte: Russische Literatur, Russische Revolution, Oktoberrevolution, Satire, Satiren, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Postmoderner Roman<br>Bestell-Nr.: 62852<br>Preis: 5,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Buddhas-kleiner-Finger-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Andreas-Tretner-List-Taschenbuch-Band-60246-Pelewin-Viktor-3548602460,91548856-buch">Bestellen</a>Sat, 22 Dec 2018 19:00:24 +0100https://www.buchfreund.de/Buddhas-kleiner-Finger-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Andreas-Tretner-List-Taschenbuch-Band-60246-Pelewin-Viktor-3548602460,91548856-buch<![CDATA[Minsk. Sonnenstadt der Träume. Mit Fotografien des Autors. Aus dem Russischen von Volker Weichsel. - (=Edition Suhrkamp, es 2491).]]>https://www.buchfreund.de/Minsk-Sonnenstadt-der-Traeume-Mit-Fotografien-des-Autors-Aus-dem-Russischen-von-Volker-Weichsel-Edition-Suhrkamp-es-2491-Klinau-Artur-A-9783518124918,91361721-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62787.jpg" title="Minsk."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62787_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Klinau, Artur A.: Minsk. Sonnenstadt der Träume. Mit Fotografien des Autors. Aus dem Russischen von Volker Weichsel. - (=Edition Suhrkamp, es 2491). Erstausgabe Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 2009. 175 (17) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Karten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783518124918Guter Zustand. Mit wenigen Bleistift-Anstreichungen. Hintere Vorsatzseite eingerissen. Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen.Von den Sowjets als ideale Stadt, als Verwirklichung der kommunistischen Utopie entworfen, hat Minsk sich in einen Raum des Absurden verwandelt: architektonisches Monument einer Stadt des Glücks und Ausdruck der Unmöglichkeit, es zu erlangen. Hier findet der Kampf um die Zukunft statt, die Demokratie drängt hinein, die die Errichtung einer idealen Stadt schon immer torpediert hat. Der weißrussische Künstler, Architekt und Publizist Artur Klinau porträtiert die »Sonnenstadt der Träume«, erzählt vom Widerstand gegen die Diktatur Lukaschenkos und konstatiert das Verschwinden Europas in der Dämmerzone Weißrußland. - Artur Klinau, geboren 1965, ist Herausgeber des einzigen Magazins für zeitgenössische Kunst in Weißrußland pARTisan. Er lebt in Minsk. Schlagworte: Minsk ; Führer, Geografie, Reisen, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Politik, Erdkunde, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Kultur, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, , Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos,<br>Bestell-Nr.: 62787<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Minsk-Sonnenstadt-der-Traeume-Mit-Fotografien-des-Autors-Aus-dem-Russischen-von-Volker-Weichsel-Edition-Suhrkamp-es-2491-Klinau-Artur-A-9783518124918,91361721-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Dec 2018 22:30:19 +0100https://www.buchfreund.de/Minsk-Sonnenstadt-der-Traeume-Mit-Fotografien-des-Autors-Aus-dem-Russischen-von-Volker-Weichsel-Edition-Suhrkamp-es-2491-Klinau-Artur-A-9783518124918,91361721-buch<![CDATA[Die Rolle. Roman. Aus dem Russischen von Alexander Kaempfe.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Rolle-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Bitow-Andrej-G-9783570054260,91361719-buchBitow, Andrej G.: Die Rolle. Roman. Aus dem Russischen von Alexander Kaempfe. Deutsche Erstausgabe München : C. Bertelsmann Verlag, 1980. 287 (1) Seiten. 21 cm. Schutzumschlag und -Illustration: Ursula Kahrl. Braunes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783570054260Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. - Andrei Georgijewitsch Bitow (* 27. Mai 1937 in Leningrad) ist ein bedeutender sowjetisch-russischer Schriftsteller der Postmoderne. Biografie: Bitow stammt aus der Familie eines Architekten und einer Juristin. Er wuchs in Leningrad auf. Während der Blockade der Stadt im Zweiten Weltkrieg wurde er in den Ural und nach Zentralasien evakuiert. 1957 nahm er sein Studium am Bergbauinstitut Leningrad auf und erwarb dort 1962 einen Abschluss als Geologe. Seit 1959 veröffentlicht er Erzählungen, Essays, Romane und Reiseberichte. 1965 wurde er Mitglied des sowjetischen Schriftstellerverbands. 1979 gehörte er neben Wassili Aksjonow, Fasil Iskander, Wiktor Jerofejew und Jewgeni Popow zum Redaktionskollegium des Untergrund-Literaturalmanachs Metropol. Daraufhin wurden bis 1986 keine Werke von ihm veröffentlicht. Erst mit dem Einsetzen der Perestroika konnten seine Bücher wieder erscheinen. Bitow übte die unterschiedlichsten Funktionen aus, u. a. als Vizepräsident (ab 1989) und später Präsident (seit 1991) des Russischen PEN-Zentrums, Vorstandsvorsitzender der Nabokow-Stiftung (seit 1992). Darüber hinaus war er Mitarbeiter in den Redaktionskollegien verschiedener Zeitschriften und Almanache. Bitow lebt heute in Moskau und Sankt Petersburg. Auszeichnungen: Bitow erhielt für sein Schaffen zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, u. a. 1989 den Alexander-Puschkin-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung, 1996 den Staatspreis der Russischen Föderation und 2006 den Iwan-Bunin-Preis. 2008 wurde er für Das Puschkinhaus (mit seiner Übersetzerin Rosemarie Tietze) mit dem Brücke Berlin-Preis ausgezeichnet. Seit 1997 ist Bitow Ehrenbürger von Eriwan und erhielt gleichzeitig die Ehrendoktorwürde der Universität Eriwan. ... Aus: .wikipedia-Andrei_Georgijewitsch_Bit Schlagworte: Bitov, Belletristik, Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Rollenverhalten<br>Bestell-Nr.: 62781<br>Preis: 27,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Rolle-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Bitow-Andrej-G-9783570054260,91361719-buch">Bestellen</a>Thu, 06 Dec 2018 22:31:19 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Rolle-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Bitow-Andrej-G-9783570054260,91361719-buch<![CDATA[Erinnerungen an Kiew und andere Erzählungen. Aus dem Russischen von Karl Noetzel. Inhalt: Erinnerungen an Kiew - Unruhe des Geistes - Der Wachtposten - - Der Dummkopf - Die Tochter des Trostes - Ein Genie. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, G 1727).]]>https://www.buchfreund.de/Erinnerungen-an-Kiew-und-andere-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Inhalt-Erinnerungen-an-Kiew-Unruhe-des-Geistes-Der-Wachtposten-Der-Dummkopf-Die-Tochter-des-Trostes-Ein-Genie-Goldmanns,91223527-buchLjesskow, Nikolai: Erinnerungen an Kiew und andere Erzählungen. Aus dem Russischen von Karl Noetzel. Inhalt: Erinnerungen an Kiew - Unruhe des Geistes - Der Wachtposten - - Der Dummkopf - Die Tochter des Trostes - Ein Genie. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, G 1727). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Goldmann Verlag, 1966. 141 (3) Seiten. Umschlagentwurf: Eyke Volkmer. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - "Manchmal begegnet man bei uns zulande Charakteren, an die man nie ohne Schaudern zurückdenkt, so viel Zeit auch vergehen mag." So beginnt eine der berühmtesten Geschichten Lesskows, "Lady Macbeth von Mzensk", und als Variationen dieses Grundmotivs lassen sich die meisten seiner Erzählungen bezeichnen: Denkwürdige Schicksale, Menschen, denen das Epitheton "außergewöhnlich" auf der Stirn geschrieben steht.< - - Nikolai Semjonowitsch Leskow (wiss. Transliteration Nikolaj Semënovic Leskov; * 4.jul./ 16. Februar 1831greg. in Gorochowo (Gouvernement Orel); † 21. Februarjul./ 5. März 1895greg. in Sankt Petersburg) war ein bedeutender russischer Schriftsteller. Leben: Leskow (mit Betonung auf der zweiten Silbe) wurde als Sohn eines Beamten, der erst kurz zuvor geadelt worden war, geboren. Seine Ausbildung erfolgte anfangs durch Privatlehrer, später besuchte er das Gymnasium von Orel, das er ohne Abschluss verließ. Nach dem finanziellen Ruin der Familie begann er 1847 als Kanzleibeamter beim Kriminalgericht von Orel zu arbeiten. 1850 ging er nach Kiew, wo er als Sekretär für die Rekrutierungsbehörde der Armee arbeitete. In Kiew förderte ein Onkel, der Professor für Medizin war, Leskows weitere Ausbildung. 1853 heiratete Leskow Olga Smirnowa. Aus der Ehe gingen zwei Kinder, ein Sohn und eine Tochter hervor. Ab 1857 arbeitete er für ein englisches Handelsunternehmen, in dessen Auftrag er viel reisen musste, wobei er weite Teile Russlands kennenlernte. 1860 kündigte er seine Stellung, verließ seine Frau und ließ sich in Petersburg als Journalist nieder. In dieser Zeit begann er auch zu schreiben und erste Erzählungen erschienen in Zeitschriften. Zwischen 1862 und 1863 bereiste er Osteuropa und Frankreich. Ab 1865 lebte er mit Katerina Bubnowa zusammen; der gemeinsame Sohn, Andrei Leskow, schrieb später die erste Biografie des Autors. 1874 nahm Leskow eine Anstellung im Kultusministerium an. 1883 wurde er dort entlassen, nachdem er sich kritisch über Kirche und Staat geäußert hatte. Auch mit seinen literarischen Arbeiten kam er in den Folgejahren immer häufiger in Konflikt mit der staatlichen Zensur. Leskow starb 1895 an den Folgen einer Krebserkrankung und wurde auf dem Petersburger Wolkowo-Friedhof beigesetzt. Leistungen: Mit seinen Romanen Ohne Ausweg und Bis aufs Messer geriet Leskow früh in Gegensatz zu den tonangebenden, liberalen literarischen Kreisen und galt für einige Zeit als Reaktionär. Durch seine Erzählungen und Novellen erlangte er jedoch schließlich Anerkennung und galt zu Lebzeiten, neben Dostojewski und Tolstoi, als der bedeutendste russische Prosaautor. Leskow war ein kenntnisreicher und durchaus kritischer Beobachter Russlands. Er trat für Reformen ein, lehnte jedoch jede Art von umstürzlerischer Bewegung ab. Die Problematik der meisten Werke Leskows ergibt sich aus der Aufdeckung des Widerspruchs zwischen einem unverfälschten natürlichen Wesen des Menschen und einem verzerrten, wie es im alltäglichen gesellschaftlichen Handeln hervortritt. Der Dichter stellte demnach nicht die Befreiung des Menschen durch eine Befreiung der Gesellschaft dar, sondern durch eine Abwendung von ihr, weshalb er in einen unversöhnlichen Gegensatz zur revolutionären russischen Bewegung geriet. Viele seiner Figuren handeln aus einem russisch-patriotischen oder christlichen Selbstverständnis heraus moralisch (und verwickeln sich folglich in zahlreiche Widersprüche). Das besondere Interesse Leskows galt der im zaristischen Russland verbotenen, jedoch weit verbreiteten Sekte der Altgläubigen, die in mehreren Erzählungen eine bedeutende Rolle spielt. Seine Erzählungen und Romane sind einerseits realistisch und oft volkstümlich, haben jedoch auch einen starken symbolistischen Einschlag, was sich gerade dadurch zeigt, dass Leskow traditionelle religiöse Erzählformen wie die Legende aufgriff und auch sonst gerne mystische oder märchenhafte Elemente in seine Stoffe verwob. Leskows Werk, das schwer zu übersetzen ist (besonders gelungen sind die Übersetzungen von Johannes von Guenther), zeichnet sich durch Umgangssprache und Dialektfärbung aus, wodurch es ihm gelang, zum einen die russische Literatursprache zu erweitern und gleichzeitig neue Aspekte des Alltagslebens gerade der einfachen Menschen einzufangen. Eine besondere Qualität erblickt die Literaturwissenschaft in seinem Stil der mündlichen Erzählung (im russischen Skaz genannt). ... Aus: wikipedia-Nikolai_Semjonowitsch_Leskow Schlagworte: Nikolai Leskow, Nikolaj S. Leskov, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Erzählung, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 62697<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Erinnerungen-an-Kiew-und-andere-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Inhalt-Erinnerungen-an-Kiew-Unruhe-des-Geistes-Der-Wachtposten-Der-Dummkopf-Die-Tochter-des-Trostes-Ein-Genie-Goldmanns,91223527-buch">Bestellen</a>Mon, 26 Nov 2018 22:30:37 +0100https://www.buchfreund.de/Erinnerungen-an-Kiew-und-andere-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Inhalt-Erinnerungen-an-Kiew-Unruhe-des-Geistes-Der-Wachtposten-Der-Dummkopf-Die-Tochter-des-Trostes-Ein-Genie-Goldmanns,91223527-buch<![CDATA[Mara. Erzählung. Aus dem Russischen von Angelika Schneider.]]>https://www.buchfreund.de/Mara-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Angelika-Schneider-Tokarjewa-Viktorija-S-3257018800,37526533-buchTokarjewa, Viktorija S.: Mara. Erzählung. Aus dem Russischen von Angelika Schneider. Deutsche Erstausgabe Zürich, Diogenes Verlag, 1991. 112 (8) Seiten. 19 cm. Dunkelgraues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3257018800. ISBN: 3257018800Sehr guter Zustand. - Rückentext. Die ehrgeizige Mara hat zwei Ziele: Macht und Geld. Weil sie beides mangels Ausbildung auf direktem Wege nicht erreichen kann, geht sie den Umweg über Männer. Madame Pompadour ist ihr unerreichtes Vorbild. Doch dann verliebt sie sich unversehens in einen jungen Musiker, der ihre Liebe aber nur ausnutzt. Von da an geht sie über Leichen... Tokarjewa entwirft ein psychologisch feinfühlig gezeichnetes tragikomisches Bild einer modernen russischen 'femme fatale'. - Wiktorija Samoilowna Tokarewa (russisch?, wiss. Transliteration Viktorija Samojlovna Tokareva; * 20. November 1937 in Leningrad) ist eine russische Schriftstellerin und Drehbuchautorin, die vor allem durch Erzählungen bekannt geworden ist. Biografie: Wiktorija Tokarewa wurde am 20. November 1937 als Tochter eines Leningrader Ingenieurs geboren. 1958 schloss sie ihr Studium an der Leningrader Musikhochschule im Fach Klavier ab. 1969 erlangte sie einen weiteren Abschluss am Staatlichen Allunions-Institut für Kinematografie im Fach Drehbuch. Während ihrer Tätigkeit als Gesangslehrerin an einer Kindermusikschule und später als Fernsehredakteurin begann sie zu schreiben. 1964 erschien ihre erste Erzählung Tag ohne Lügen (??). In der Folge bot man ihr an ein Drehbuch für ein Filmprojekt zu schreiben. So erschien 1968 ihr erster Film Literaturstunde (?) auf den Leinwänden. Weitere Erzählungen wurden in den Folgejahren in den führenden sowjetischen Literaturzeitschriften Junost und Nowy Mir veröffentlicht. 1969 kam ihr erstes Buch, Über das, was nicht war (? ???, ???? ?? ????) heraus, in dem ältere, aber auch neue Erzählungen gesammelt waren. In den 1970er und 1980er Jahren wurden Tokarewas Werke selten gedruckt. Zwischen 1969 und 1991 erschienen so nur insgesamt vier Bücher. Dennoch wurden ihre Erzählungen zu Klassikern der Sowjetliteratur. In den ersten 15 Jahren nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Systems erschienen mehr als 10 Bände mit alten und neuen Erzählungen Tokarewas. Wiktorija Tokarewa lebt in Moskau. ... Aus: wikipedia-Wiktorija_Samoilowna_Tokarewa Schlagworte: Frau, Frauenliteratur, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Frauenroman, Frauensexualität, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 4273<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mara-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Angelika-Schneider-Tokarjewa-Viktorija-S-3257018800,37526533-buch">Bestellen</a>Mon, 05 Nov 2018 22:30:41 +0100https://www.buchfreund.de/Mara-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Angelika-Schneider-Tokarjewa-Viktorija-S-3257018800,37526533-buch<![CDATA[Der Archipel Gulag. 1918 - 1956. Versuch einer künstlerischen Bewältigung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Anna Peturnig und Ernst Walter. Mit Anmerkungen der Übersetzer.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Archipel-Gulag-1918-1956-Versuch-einer-kuenstlerischen-Bewaeltigung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Anna-Peturnig-und-Ernst-Walter-Mit-Anmerkungen-der-Uebersetzer-Solschenizy,68408589-buchSolschenizyn, Alexander: Der Archipel Gulag. 1918 - 1956. Versuch einer künstlerischen Bewältigung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Anna Peturnig und Ernst Walter. Mit Anmerkungen der Übersetzer. Deutsche Erstausgabe Bern, Scherz Verlag, 1974. 606 (2) Seiten. 21,8 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Kopfschnitt leicht fleckig. - Alexander Issajewitsch Solschenizyn [s?'n?its?n] (russisch ??, wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Solženicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag. ... Sein monumentales historisches Hauptwerk lieferte er nun mit der umfangreichen Beschreibung des sowjetischen Lagersystems in „Der Archipel Gulag“. Es wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils des Werks entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener "Anklage nach Paragraph 64" (Landesverrat; vgl. Die Eiche und das Kalb, Luchterhand 1975, S. 513) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen. Er fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Zürich. Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte Solschenizyn siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. ... Aus: wikipedia-Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn Schlagworte: Sowjetische Geschichte, Rußland, Politikwissenschaft, Politik nach 1945, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Russischer Idealismus, Russische Religion, Gefängnis, Russische Geschichte, Sowjetunion, Russland, Russische Revolution, Sibirien, Politische Bildung, Sowjetunion / Zeitgeschichte, Sowjetunion / Soziale Verhältnisse, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon, Zwanzigstes Jahrhundert, Gesellschaft, Politik, Gefangenschaft, Gefangenenlager, Zwangsarbeit, Staatssicherheitsdienst, KGB, Häftling, Verhaftung, Verbannung, Tscheka, Biographie, Biografie, Biographien, Biografien, Lebenserinnerungen, Autobiographie, Arbeitslager, (Solzenicyn, Aleksandr)<br>Bestell-Nr.: 53222<br>Preis: 4,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Archipel-Gulag-1918-1956-Versuch-einer-kuenstlerischen-Bewaeltigung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Anna-Peturnig-und-Ernst-Walter-Mit-Anmerkungen-der-Uebersetzer-Solschenizy,68408589-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Oct 2018 19:00:48 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Archipel-Gulag-1918-1956-Versuch-einer-kuenstlerischen-Bewaeltigung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Anna-Peturnig-und-Ernst-Walter-Mit-Anmerkungen-der-Uebersetzer-Solschenizy,68408589-buch<![CDATA[Der Mann, der allen Briefe schrieb. Erzählungen und Porträts. Herausgegeben und mit einer Nachwort von Fritz Mierau. Aus dem Russischen von Marga Erb, Charlotte Kossuth, Dieter Pommerenke und Eckhard Thiele.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mann-der-allen-Briefe-schrieb-Erzaehlungen-und-Portraets-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachwort-von-Fritz-Mierau-Aus-dem-Russischen-von-Marga-Erb-Charlotte-Kossuth-Dieter-Pommerenke-und-Eckhard-Thie,43071419-buchSosulja, Jefim (Efim Zozulja): Der Mann, der allen Briefe schrieb. Erzählungen und Porträts. Herausgegeben und mit einer Nachwort von Fritz Mierau. Aus dem Russischen von Marga Erb, Charlotte Kossuth, Dieter Pommerenke und Eckhard Thiele. Deutsche Erstausgabe Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1981. 403 (1) Seiten. 21 cm. Gesamtgestaltung: Sonja Wunderlich. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Ein Mann kauft hunderttausend Briefbogen und Umschläge und schreibt allen die Wahrheit. - Sosulja (1891-1941), der Feuilletonist, Reporter und Redakteur (1922 begründete er zusammen mit Kolzow die satirische Zeitschrift "Ogonjok", wurde in den 20er und 30er Jahren neben Sobol und Pilnjak einer der bedeutensten sowjet.Erzähler. Sein Stil läßt an Tschechow denken. Schlagworte: Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Sowjetische Geschichte, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Humoristische Darstellung, Humorist, Sowjetunion / Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 39826<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mann-der-allen-Briefe-schrieb-Erzaehlungen-und-Portraets-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachwort-von-Fritz-Mierau-Aus-dem-Russischen-von-Marga-Erb-Charlotte-Kossuth-Dieter-Pommerenke-und-Eckhard-Thie,43071419-buch">Bestellen</a>Thu, 25 Oct 2018 19:00:48 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Mann-der-allen-Briefe-schrieb-Erzaehlungen-und-Portraets-Herausgegeben-und-mit-einer-Nachwort-von-Fritz-Mierau-Aus-dem-Russischen-von-Marga-Erb-Charlotte-Kossuth-Dieter-Pommerenke-und-Eckhard-Thie,43071419-buch<![CDATA[Die Reise der Anna Grom. Eine Liebesgeschichte. Aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg. Originaltitel: Anna Grom i ee prizrak.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Reise-der-Anna-Grom-Eine-Liebesgeschichte-Aus-dem-Russischen-von-Dorothea-Trottenberg-Originaltitel-Anna-Grom-i-ee-prizrak-Rybakova-Maria-3871344230,37526523-buchRybakova, Maria: Die Reise der Anna Grom. Eine Liebesgeschichte. Aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg. Originaltitel: Anna Grom i ee prizrak. Deutsche Erstausgabe Berlin, Rowohlt Verlag, 2001. 251 (5) Seiten. 21 cm. Schwarzer Seidenband mit Schutzumschlag und Lesebändchen. ISBN: 3871344230Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - "Du lebst - ich bin tot." Anna Grom, eine junge Russin, die in Berlin ihr Glück suchte, hat ihre letzte Reise angetreten. Vierzig Tage beleiben ihr, bevor sich die Seele endgültig vom Körper lösen wird, Zeit für vierzig Briefe an ihren Geliebten. Das Debüt der russischen Autorin Maria Rybakova führt uns von Moskau nach Berlin, von den Bergen Griechenlands an die Gestade Lethes. Ihr Roman handelt von einer Liebe, die größer ist als das Leben - und über den Tod hinausweist. Maria Rybakova, 1973 in Moskau geboren, ist die Enkelin des Schriftstellers Anatolij Rybakov. Mit siebzehn Jahren begann sie, an der Moskauer Staatsuniversität Altphilologie zu studieren. Mit zwanzig ging sie nach Deutschland, um das Studium fortzusetzen, und lebte längere Zeit in Berlin. Zur Zeit promoviert sie in den USA an der Yale University. "Die Reise der Anna Grom", ihr erster Roman, wurde in Rußland bereits von Kritik und Publikum gefeiert. Schlagworte: Debütroman, Novitäten, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon, Philologiestudium , Zarentum, Sonderangebot, Nice Prize, Günstige Bücher, Ausverkauf<br>Bestell-Nr.: 9759<br>Preis: 2,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Reise-der-Anna-Grom-Eine-Liebesgeschichte-Aus-dem-Russischen-von-Dorothea-Trottenberg-Originaltitel-Anna-Grom-i-ee-prizrak-Rybakova-Maria-3871344230,37526523-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Oct 2018 20:00:12 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Reise-der-Anna-Grom-Eine-Liebesgeschichte-Aus-dem-Russischen-von-Dorothea-Trottenberg-Originaltitel-Anna-Grom-i-ee-prizrak-Rybakova-Maria-3871344230,37526523-buch<![CDATA[Tolstoi. Tragödie einer Ehe. Roman. Aus dem russischen Manuskript übertragen von Arnulf von Hoyer. - (=Bastei Lübbe ; Band 10144 : Sonderband).]]>https://www.buchfreund.de/Tolstoi-Tragoedie-einer-Ehe-Roman-Aus-dem-russischen-Manuskript-uebertragen-von-Arnulf-von-Hoyer-Bastei-Luebbe-Band-10144-Sonderband-Rachmanowa-Alja-3404101448,66698294-buchRachmanowa, Alja: Tolstoi. Tragödie einer Ehe. Roman. Aus dem russischen Manuskript übertragen von Arnulf von Hoyer. - (=Bastei Lübbe ; Band 10144 : Sonderband). Erste Auflage dieser Ausgabe. Von der Autorin durchgesehene Fassung der 1937 erschienenen Erstausgabe. Bergisch Gladbach : Lübbe Verlag, 1981. 480 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3404101448Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Wunderbarer, auf Tatsachen beruhender Roman über Ssonja Tolstoi, der Frau des berühmten Dichters Lew Tolstoj. und die Tragödie ihrer Liebe und Ehe. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. ... Aus: wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolsto Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Ehekrise<br>Bestell-Nr.: 52520<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tolstoi-Tragoedie-einer-Ehe-Roman-Aus-dem-russischen-Manuskript-uebertragen-von-Arnulf-von-Hoyer-Bastei-Luebbe-Band-10144-Sonderband-Rachmanowa-Alja-3404101448,66698294-buch">Bestellen</a>Sat, 06 Oct 2018 19:00:02 +0200https://www.buchfreund.de/Tolstoi-Tragoedie-einer-Ehe-Roman-Aus-dem-russischen-Manuskript-uebertragen-von-Arnulf-von-Hoyer-Bastei-Luebbe-Band-10144-Sonderband-Rachmanowa-Alja-3404101448,66698294-buch<![CDATA[Der Jüngling. Roman. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Juengling-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Dostojewski-Fjodor-M,90424376-buchDostojewski, Fjodor M.: Der Jüngling. Roman. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin. Erste Auflage dieser Ausgabe München, R. Piper Verlag, 1946. 910 (2) Seiten. 19,2 cm. Dünndruckausgabe. Buchaustattung: Paul Renner. Rotes Halbleinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Glücksspiel, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben<br>Bestell-Nr.: 62246<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Juengling-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Dostojewski-Fjodor-M,90424376-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:44 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Juengling-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Dostojewski-Fjodor-M,90424376-buch<![CDATA[Oblomow. aus dem Russischen übertragen von Josef Hahn. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel und Literaturhinweisen von Rudolf Neuhäuser. - (=dtv 2076 : dtv-Weltliteratur).]]>https://www.buchfreund.de/Oblomow-aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Josef-Hahn-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Rudolf-Neuhaeuser-dtv-2076-dtv-Weltliteratur-Gontscharow-Iwan-A-9783423020763,90383904-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62194.jpg" title="Oblomow."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62194_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Gontscharow, Iwan A.: Oblomow. aus dem Russischen übertragen von Josef Hahn. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel und Literaturhinweisen von Rudolf Neuhäuser. - (=dtv 2076 : dtv-Weltliteratur). 9. - 14. Tausend. 2. Auflage. Lizenzausgabe des Winkler-Verlags München : Deutscher Taschenbuchverlag, 1980. 676 (4) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Dünndruckausgabe. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783423020763Sehr guter Zustand. - Oblomow ist ein Roman von Iwan Alexandrowitsch Gontscharow (1812–1891), erschienen 1859. Die drei im Abstand von jeweils einem Jahrzehnt erschienenen Romane Gontscharows – Obyknowennaja istorija (Eine alltägliche Geschichte) 1847, Oblomow und Obryw (Die Schlucht) 1869 – bilden eine thematische Einheit. Sie alle sind dem Typus des begabten, gebildeten, wirklichen Idealen verpflichteten, durch Herkunft und Standesgewohnheiten jedoch zu gänzlicher Passivität verkümmerten russischen Adligen gewidmet, dem unmittelbaren Nachfahren des Lischnij tschelovek (überflüssigen Menschen) der russischen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Puschkin, Lermontow). Inhalt: In Gontscharows bedeutendstem Roman wird dieser Typus durch den Titelhelden Ilja Iljitsch Oblomow verkörpert. Durch die materielle Sicherheit seines Standes in die Lage versetzt, seine Introvertiertheit und Untätigkeit zu pflegen, findet Oblomow keinen Ausweg aus der erstickenden Ruhe, Trägheit und Schläfrigkeit, welche die Darstellung seines Lebens leitmotivisch durchziehen. Er verliert sich in den Traum eines geborgenen, sicheren, von aller Verantwortung freien Lebens, in dem der Mittagsschlaf Zentrum und Schwerpunkt der täglichen Verrichtungen ist. Pläne, das väterliche Gut Oblomowka zu pflegen, werden von einem auf den nächsten Tag verschoben, weshalb es mehr und mehr in Verfall gerät. Eine Wende scheint sich anzudeuten, als Oblomow von seinem Freund Stolz, einem Deutschrussen, der in jeder Hinsicht den Gegenpol zu Oblomow darstellt, mit der jungen Olga bekannt gemacht wird. Dieser scheint es zu gelingen, die Passivität Oblomows aufzubrechen. Doch letztendlich gelingt es auch ihr nicht, Oblomows Lethargie zu besiegen. Die Beziehung scheitert. Von seinem Bekannten Tarantjew betrogen, muss Oblomow mit seinem treuen Diener Sachar in eine von Tarantjew beschaffte Wohnung ziehen - die insbesondere von Stolz eifrig betriebene Auslandsreise kommt nicht zustande. Seinem Charakter gemäß sträubt Oblomow sich nicht gegen die widrigen Umstände, verbringt seine Tage wieder mit Nichtstun und genießt die gute Küche der Hausherrin Agafja Matwejewna. Stolz unternimmt einen letzten Versuch, Oblomows Leben in geregelte Bahnen zu lenken und nimmt die Verwaltung von Oblomows Gut selbst in die Hand. Dieser verspricht, so bald wie möglich Stolz nachzureisen und die Führung von Oblomowka persönlich zu übernehmen. Doch dazu kommt es nicht. Stolz, der in der Zwischenzeit Olga geheiratet hat, kann zwar die Pläne Tarantjews und seines Spießgesellens Iwan Matwejewitsch, des Bruders von Oblomows Haushälterin, Oblomow zu ruinieren, durchkreuzen, doch Oblomow versinkt endgültig in Lethargie. Als Stolz Jahre später erfährt, dass Oblomow die zwar gutherzige aber einfältige Agafja geheiratet hat, gibt er ihn endgültig verloren, verspricht aber, ihren Sohn vom Weg des Vaters fernzuhalten. Oblomow, durch Teilnahmslosigkeit krank geworden und von einem Schlaganfall getroffen, stirbt, ohne nochmals versucht zu haben, sein Leben zu gestalten. Nach seinem Tod wächst der nach Stolz benannte Sohn Andrej bei eben diesem auf, während die verwitwete Agafja wieder als Haushälterin bei ihrem Bruder arbeitet. Sachar, der seinem Herrn immer noch nachtrauert, wird, alt und blind geworden, als Bettler davongejagt. Die Tragik und Sinnlosigkeit von Oblomows Leben bringt Stolz, der im letzten Kapitel beginnt, Oblomows Geschichte zu erzählen, bedauernd auf den Punkt: „Er ist um nichts zugrunde gegangen“. Wirkungsgeschichte: Die Entlarvung des „Oblomowtums“ (in anderen Übersetzungen auch "Oblomowerei") als engagierte Anklage gegen die herrschende Gesellschaft der Gutsbesitzer, des Land- und des Dienstadels erkannt und hervorgehoben zu haben, ist das Verdienst der umfangreichen Arbeit Dobroljubows Schto takoje oblomowschtschina (Was ist Oblomowtum), die wesentlich zur Verbreitung und Wirkung des Romans beigetragen hat. Der Name des Titelhelden „Oblomow“ dient mittlerweile in der Psychiatrie zur Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur eines willensschwachen Neurotikers, geprägt von Apathie, Faulheit und Parasitismus. Dieser Typus lässt andere für sich sorgen, während er sonst in intellektueller, mentaler und moralischer Hinsicht nicht versagt. Seine Muße ist weder produktiv, noch vermag er sie zu genießen. Herman Belan beschreibt den Reiz des Romans in dem Schicksal der projektiven Identifikation der Hauptfiguren, mit Oblomov im Zentrum der Handlungen. ... Aus wikipedia-Oblomow. Schlagworte: a Schöne Literatur, Klassiker, Rußland, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russischer Idealismus, Russische Romantik, Russische Religion, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62194<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oblomow-aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Josef-Hahn-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Rudolf-Neuhaeuser-dtv-2076-dtv-Weltliteratur-Gontscharow-Iwan-A-9783423020763,90383904-buch">Bestellen</a>Sun, 30 Sep 2018 22:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Oblomow-aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Josef-Hahn-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Rudolf-Neuhaeuser-dtv-2076-dtv-Weltliteratur-Gontscharow-Iwan-A-9783423020763,90383904-buch<![CDATA[Oblomow. Revidierte Übersetzung aus dem Russischen von Reinhold von Walter. Mit einem Nachwort von Klaus Städtke. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Oblomow-Revidierte-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Mit-einem-Nachwort-von-Klaus-Staedtke-Mit-Anmerkungen-Gontscharow-Iwan-A,78070391-buchGontscharow, Iwan A.: Oblomow. Revidierte Übersetzung aus dem Russischen von Reinhold von Walter. Mit einem Nachwort von Klaus Städtke. Mit Anmerkungen. Erste Auflage dieser Ausgabe. Leipzig und Weimar, Verlag Gustav Kiepenheuer, 1979. 655 (1) Seiten. 19,4 cm. Dunkelgraues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.Beiliegend ein Zeitungsartikel von Reinhard Breuer: Am Anfang war die Trägheit. Oblomow eine Naturkonstante (SZ 2/3. Nov. 1991). Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Oblomow ist ein Roman von Iwan Alexandrowitsch Gontscharow (1812–1891), erschienen 1859. Die drei im Abstand von jeweils einem Jahrzehnt erschienenen Romane Gontscharows – Obyknowennaja istorija (Eine alltägliche Geschichte) 1847, Oblomow und Obryw (Die Schlucht) 1869 – bilden eine thematische Einheit. Sie alle sind dem Typus des begabten, gebildeten, wirklichen Idealen verpflichteten, durch Herkunft und Standesgewohnheiten jedoch zu gänzlicher Passivität verkümmerten russischen Adligen gewidmet, dem unmittelbaren Nachfahren des Lischnij tschelovek (überflüssigen Menschen) der russischen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Puschkin, Lermontow). Inhalt: In Gontscharows bedeutendstem Roman wird dieser Typus durch den Titelhelden Ilja Iljitsch Oblomow verkörpert. Durch die materielle Sicherheit seines Standes in die Lage versetzt, seine Introvertiertheit und Untätigkeit zu pflegen, findet Oblomow keinen Ausweg aus der erstickenden Ruhe, Trägheit und Schläfrigkeit, welche die Darstellung seines Lebens leitmotivisch durchziehen. Er verliert sich in den Traum eines geborgenen, sicheren, von aller Verantwortung freien Lebens, in dem der Mittagsschlaf Zentrum und Schwerpunkt der täglichen Verrichtungen ist. Pläne, das väterliche Gut Oblomowka zu pflegen, werden von einem auf den nächsten Tag verschoben, weshalb es mehr und mehr in Verfall gerät. Eine Wende scheint sich anzudeuten, als Oblomow von seinem Freund Stolz, einem Deutschrussen, der in jeder Hinsicht den Gegenpol zu Oblomow darstellt, mit der jungen Olga bekannt gemacht wird. Dieser scheint es zu gelingen, die Passivität Oblomows aufzubrechen. Doch letztendlich gelingt es auch ihr nicht, Oblomows Lethargie zu besiegen. Die Beziehung scheitert. Von seinem Bekannten Tarantjew betrogen, muss Oblomow mit seinem treuen Diener Sachar in eine von Tarantjew beschaffte Wohnung ziehen - die insbesondere von Stolz eifrig betriebene Auslandsreise kommt nicht zustande. Seinem Charakter gemäß sträubt Oblomow sich nicht gegen die widrigen Umstände, verbringt seine Tage wieder mit Nichtstun und genießt die gute Küche der Hausherrin Agafja Matwejewna. Stolz unternimmt einen letzten Versuch, Oblomows Leben in geregelte Bahnen zu lenken und nimmt die Verwaltung von Oblomows Gut selbst in die Hand. Dieser verspricht, so bald wie möglich Stolz nachzureisen und die Führung von Oblomowka persönlich zu übernehmen. Doch dazu kommt es nicht. Stolz, der in der Zwischenzeit Olga geheiratet hat, kann zwar die Pläne Tarantjews und seines Spießgesellens Iwan Matwejewitsch, des Bruders von Oblomows Haushälterin, Oblomow zu ruinieren, durchkreuzen, doch Oblomow versinkt endgültig in Lethargie. Als Stolz Jahre später erfährt, dass Oblomow die zwar gutherzige aber einfältige Agafja geheiratet hat, gibt er ihn endgültig verloren, verspricht aber, ihren Sohn vom Weg des Vaters fernzuhalten. Oblomow, durch Teilnahmslosigkeit krank geworden und von einem Schlaganfall getroffen, stirbt, ohne nochmals versucht zu haben, sein Leben zu gestalten. Nach seinem Tod wächst der nach Stolz benannte Sohn Andrej bei eben diesem auf, während die verwitwete Agafja wieder als Haushälterin bei ihrem Bruder arbeitet. Sachar, der seinem Herrn immer noch nachtrauert, wird, alt und blind geworden, als Bettler davongejagt. Die Tragik und Sinnlosigkeit von Oblomows Leben bringt Stolz, der im letzten Kapitel beginnt, Oblomows Geschichte zu erzählen, bedauernd auf den Punkt: „Er ist um nichts zugrunde gegangen“. Wirkungsgeschichte: Die Entlarvung des „Oblomowtums“ (in anderen Übersetzungen auch "Oblomowerei") als engagierte Anklage gegen die herrschende Gesellschaft der Gutsbesitzer, des Land- und des Dienstadels erkannt und hervorgehoben zu haben, ist das Verdienst der umfangreichen Arbeit Dobroljubows Schto takoje oblomowschtschina (Was ist Oblomowtum), die wesentlich zur Verbreitung und Wirkung des Romans beigetragen hat. Der Name des Titelhelden „Oblomow“ dient mittlerweile in der Psychiatrie zur Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur eines willensschwachen Neurotikers, geprägt von Apathie, Faulheit und Parasitismus. Dieser Typus lässt andere für sich sorgen, während er sonst in intellektueller, mentaler und moralischer Hinsicht nicht versagt. Seine Muße ist weder produktiv, noch vermag er sie zu genießen. Herman Belan beschreibt den Reiz des Romans in dem Schicksal der projektiven Identifikation der Hauptfiguren, mit Oblomov im Zentrum der Handlungen [1]. ... Aus wikipedia-Oblomow. Schlagworte: Klassiker, Rußland, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russischer Idealismus, Russische Romantik, Russische Religion, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 56960<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Oblomow-Revidierte-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Mit-einem-Nachwort-von-Klaus-Staedtke-Mit-Anmerkungen-Gontscharow-Iwan-A,78070391-buch">Bestellen</a>Sun, 30 Sep 2018 22:30:29 +0200https://www.buchfreund.de/Oblomow-Revidierte-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Mit-einem-Nachwort-von-Klaus-Staedtke-Mit-Anmerkungen-Gontscharow-Iwan-A,78070391-buch<![CDATA[Väter und Söhne. Roman. Aus dem Russischen.]]>https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Roman-Aus-dem-Russischen-Turgenjew-Iwan,37526539-buchTurgenjew, Iwan: Väter und Söhne. Roman. Aus dem Russischen. Wiesbaden, Vollmer Verlag, ohne Jahr. 192 Seiten. 19 cm. Leinen.Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. - »So fern Turgenjews Schauplatz uns heute vorkommt, so treffend ist „Väter und Söhne“ unverändert als Parabel auf einen immer wiederkehrenden Konflikt zu lesen – amüsant und dramatisch zugleich. « Augsburger Allgemeine »Turgenjew vermittelt hier den Begriff des Nihilismus auf eindruckvolle Art und Weise anhand seines Antihelden Basarow. Diesen kann der Leser nur mögen und zugleich verachten. Dramatik und Tragik fesseln, sodass „Väter und Söhne“ nur schwer aus der Hand gelegt werden kann. Ein Klassiker mit zeitloser Qualität, der Historie vermittelt. Ein Werk, das trotz und auch wegen seines brisanten Stoffes zeitnah geblieben ist.« Printzip, Magazin für Fulda und Hersfeld. - Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. Aus wikipedia-orgIwan_Sergejewitsch_Turgenew. Schlagworte: Russische Literatur, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 24201<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Roman-Aus-dem-Russischen-Turgenjew-Iwan,37526539-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Roman-Aus-dem-Russischen-Turgenjew-Iwan,37526539-buch<![CDATA[Väter und Söhne. Mit einem Nachwort des Verfassers. Vom Dichter autorisierte, erstmalig 1869 erschienene Übertragung. Textrevision von Marianne Bühnert. Originaltitel: Otcy i deti. Mit Anmerkungen. Mit einer Zeittafel. - (=Insel-Taschenbuch, it 64).]]>https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,90368070-buchTurgenjew, Iwan: Väter und Söhne. Mit einem Nachwort des Verfassers. Vom Dichter autorisierte, erstmalig 1869 erschienene Übertragung. Textrevision von Marianne Bühnert. Originaltitel: Otcy i deti. Mit Anmerkungen. Mit einer Zeittafel. - (=Insel-Taschenbuch, it 64). 13. Auflage [Frankfurt (Main)] : Insel Verlag, [2008]. 298 (6) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3458317643Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: "Dieser Roman ist die Selbstbestimmung eines historischen Moments, er ist die Stimme einer sozialen und politischen Wende...so untadelhaft wie kein zweites im Schaffen seines Urhebers und wir nur ganz wenige in diesem Jahrhundert der großen Romane." Bruno Frank. - Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. ... Aus wikipedia-Iwan_Sergejewitsch_Turgenew Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 62186<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,90368070-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,90368070-buch<![CDATA[Väter und Söhne. Mit einem Nachwort des Verfassers. Vom Dichter autorisierte, erstmalig 1869 erschienene Übertragung. Textrevision von Marianne Bühnert. Originaltitel: Otcy i deti. Mit Anmerkungen. Mit einer Zeittafel. - (=Insel-Taschenbuch; it 64).]]>https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,50859982-buchTurgenjew, Iwan: Väter und Söhne. Mit einem Nachwort des Verfassers. Vom Dichter autorisierte, erstmalig 1869 erschienene Übertragung. Textrevision von Marianne Bühnert. Originaltitel: Otcy i deti. Mit Anmerkungen. Mit einer Zeittafel. - (=Insel-Taschenbuch; it 64). 19. - 25. Tausend [Frankfurt (Main)] : Insel Verlag, [1978]. 298 (5) Seiten. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3458317643Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: "Dieser Roman ist die Selbstbestimmung eines historischen Moments, er ist die Stimme einer sozialen und politischen Wende...so untadelhaft wie kein zweites im Schaffen seines Urhebers und wir nur ganz wenige in diesem Jahrhundert der großen Romane." Bruno Frank. »So fern Turgenjews Schauplatz uns heute vorkommt, so treffend ist „Väter und Söhne“ unverändert als Parabel auf einen immer wiederkehrenden Konflikt zu lesen – amüsant und dramatisch zugleich. « Augsburger Allgemeine »Turgenjew vermittelt hier den Begriff des Nihilismus auf eindruckvolle Art und Weise anhand seines Antihelden Basarow. Diesen kann der Leser nur mögen und zugleich verachten. Dramatik und Tragik fesseln, sodass „Väter und Söhne“ nur schwer aus der Hand gelegt werden kann. Ein Klassiker mit zeitloser Qualität, der Historie vermittelt. Ein Werk, das trotz und auch wegen seines brisanten Stoffes zeitnah geblieben ist.« Printzip, Magazin für Fulda und Hersfeld. - Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. Aus wikipedia-orgIwan_Sergejewitsch_Turgenew. Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 44662<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,50859982-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Sep 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Vaeter-und-Soehne-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-Vom-Dichter-autorisierte-erstmalig-1869-erschienene-Uebertragung-Textrevision-von-Marianne-Buehnert-Originaltitel-Otcy-i-deti-Mit-Anmerkungen-Mit-ei,50859982-buch<![CDATA[Die Brüder Karamasow. Roman. Vollständige Ausgabe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Hans Ruoff]]]>https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-Dostojewski-Fjodor-M-9783538065284,83579772-buchDostojewski, Fjodor M.: Die Brüder Karamasow. Roman. Vollständige Ausgabe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Hans Ruoff] Sonderausgabe München : Winkler Verlag, 1972. 1031 (1) Seiten. 19,3 cm. Schutzumschlag und Einband von Elke Driessen. Braunes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. ISBN: 9783538065284Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Dostojewskis letzter und komplexester Roman spiegelt die gesamte dichterische Welt des Autors wider und weist wie kein zweiter autobiographische Züge auf. Die dämonischen und die lichten Mächte des Daseins, Selbstüberhebung, Liebe und Demut verkörpern die unvergeßlichen Charaktere der "Brüder Karamasoff". - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Slawische Literatur, B Belletristik Dostoevskij Fjodor M. Dostojewski,Roulett, Russische Kunst, Buchhandelsgeschichte, Rußland, Buchgeschichte, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russischer Idealismus, Russische Religion, Russische Literatur, Russische Geschichte, Russen, Glücksspiel, Religiöse Themen, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik, Dostojewskij<br>Bestell-Nr.: 59024<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-Dostojewski-Fjodor-M-9783538065284,83579772-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Aug 2018 22:01:28 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-Dostojewski-Fjodor-M-9783538065284,83579772-buch<![CDATA[Eheglück. Roman. Aus dem Russischen von Claire von Glümer bearbeitet von Otto Doderer. Mit einem Nachwort von Otto Doderer.]]>https://www.buchfreund.de/Eheglueck-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Claire-von-Gluemer-bearbeitet-von-Otto-Doderer-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Doderer-Tolstoi-Leo-N,77221996-buchTolstoi, Leo N.: Eheglück. Roman. Aus dem Russischen von Claire von Glümer bearbeitet von Otto Doderer. Mit einem Nachwort von Otto Doderer. Erste Auflage dieser Ausgabe. Kempen-Niederrhein : Thomas-Verlag, 1949. 144 (4) Seiten. 19 cm. Grüner Halbleinenband mit goldgeprägten Rückentiteln, montiertem Deckelschild, Kopffarbschnitt und Lesebändchen.Guter Zustand. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. ... Aus: wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolstoi#Rezeption Schlagworte: Russland; Adel; Ehe; Eifersucht; Geschichte 1860-1890; Belletristische Darstellung, Slawische Literatur, Literatur in anderen Sprachen, Belletristik, Lev N. Tolstoj, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Slawische Literaturen , Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 56497<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eheglueck-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Claire-von-Gluemer-bearbeitet-von-Otto-Doderer-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Doderer-Tolstoi-Leo-N,77221996-buch">Bestellen</a>Thu, 23 Aug 2018 22:01:15 +0200https://www.buchfreund.de/Eheglueck-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Claire-von-Gluemer-bearbeitet-von-Otto-Doderer-Mit-einem-Nachwort-von-Otto-Doderer-Tolstoi-Leo-N,77221996-buch<![CDATA[Die toten Seelen. Roman. Aus dem Russischen von Fred Ottow. Mit einem Nachwort, Anmerkungen, einer Zeittafel und Literaturhinweisen von Barbara Conrad. Originaltitel: Pochozdenija Cicikova ili mertvyja dusi. - (=dtv 12607).]]>https://www.buchfreund.de/Die-toten-Seelen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Fred-Ottow-Mit-einem-Nachwort-Anmerkungen-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Barbara-Conrad-Originaltitel-Pochozdenija-Cicikova-ili-mertvyja-dusi,89900071-buchGogol, Nikolaj: Die toten Seelen. Roman. Aus dem Russischen von Fred Ottow. Mit einem Nachwort, Anmerkungen, einer Zeittafel und Literaturhinweisen von Barbara Conrad. Originaltitel: Pochozdenija Cicikova ili mertvyja dusi. - (=dtv 12607). 9. Auflage. Lizenz des Artemis-&-Winkler-Verlags München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2008. 522 (6) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung., unbekannter Einband ISBN: 3423126078Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Dieser berühmte russische Roman von 1842 über unmoralisches Gewinnstreben und Korruption ist von geradezu verblüffender Aktualität allenfalls die Methoden haben sich geändert: Bei Gogol reist ein wegen Bestechung entlassener Zolleinnehmer durch die Provinz, um den Gutsbesitzern verstorbene Leibeigene abzukaufen, weil diese in der Steuerbürokratie noch als Lebende gelten und ihm als fiktives Pfandobjekt bei Kreditinstituten Gewinn bringen sollen. Doch dabei werden die adeligen Verkäufer als die eigentlich seelisch und moralisch Toten entlarvt. Nikolaj Gogol (1809 - 1852), der russische Sprachvirtuose zwischen Romantik und Realismus und Vorbild Dostojewskijs, gilt als Meister der Groteske und Satire. - Nikolai Wassiljewitsch Gogol ( * 20. Märzjul./ 1. April 1809. greg. in Welyki Sorotschynzi, Oblast Poltawa, Ukraine; † 21. Februarjul./ 4. März 1852. greg. in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft. Leben - Kindheit und Jugend: Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren. Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde. Gogol war fünf Jahre alt, als er die Katze der Familie mit einer Stange im Teich ertränkte. Er war zehn, als sein jüngerer Bruder starb, sechzehn als der Vater starb. Gogol besucht das Gymnasiums in Nischyn. Er litt dabei an Skrofulose und schaffte es, Spott der Mitschüler durch Überspitzungen zu entgegnen. Gogol war klein, krumm gewachsen und dünn. Er hatte schlechte Haut und eine übermäßig lange, spitze Nase. Zeitgenossen rätselten über sein mürrisches, konzentriertes, düsteres, kluges und krankes Wesen. Der 18jährige Gogol notierte: „Alle halten mich für ein Rätsel“. Phase des Erfolgs: Nach ersten literarischen Versuchen kam er 1828 in die Hauptstadt Sankt Petersburg und scheiterte beim Versuch, eine Anstellung an der dortigen Universität zu erhalten. Gogol unternahm eine Reise nach Deutschland und versuchte, ebenso erfolglos, Schauspieler zu werden. 1829 erhielt er eine Stelle im Staatsdienst. 1831 gab er seine Anstellung jedoch wieder auf und wurde Geschichtslehrer an einer Privatschule für Mädchen. Im Jahr 1831 lernte Gogol den Dichter Alexander Puschkin kennen, der ihm den Weg in die russische Literatur wies. Puschkin wurde ihm Freund und Förderer. So regte Puschkin an, den Revisor und Die toten Seelen zu schreiben – beide Werke fanden später höchste Anerkennung. Puschkin verschaffte Gogol auch wiederholt Arbeit als Privatlehrer und Universitätsprofessor, wenngleich Gogol diese Tätigkeiten nie lange ausübte. Er begann zu schreiben und feierte mit seinen volkstümlichen ukrainischen Erzählungen Abende auf dem Weiler bei Dikanka (1831/32) einen Überraschungserfolg. Schon in diesen Geschichten über ukrainische Bauern zeigte sich sein Hang zum Dämonischen. Es ist die einzigartige Kombination der derben Vertep-Komödiantik mit dem ukrainischen Lokalkolorit und märchenhafter, bisweilen unheimlicher Phantastik, die den Erzählband zum Erfolg machte. Noch überwog die Komik in der Darstellung der Teufel und Hexen, jedoch wurde schon hier die Neigung zum alles durchdringenden Dämonischen deutlich, die sich in Gogols späteren Werken voll entwickeln sollte. Eine weitere Sammlung von Dorfgeschichten, Mirgorod (1835), knüpfte an den Erfolg der Abende an und nahm bereits entscheidende Momente von Gogols reiferen Werken vorweg. 1834 wurde Gogol Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte an der Universität Sankt Petersburg. In seinen schon erwähnten Werken Der Revisor (1836) und Die toten Seelen (1842) sowie im Der Mantel (1842) karikierte er treffend die teils großspurige wie korrupte Lebensart des russischen Landadels. Als Gutsbesitzer lebten viele Adlige ein zurückgezogenes Leben auf ihren Landgütern. Ihre Söhne gingen meist als Offiziere zur Armee, wo sie spielten und sich duellierten. Die Bauern waren Leibeigene. Mit diesem Thema beschäftigt sich zum Beispiel der Roman Die toten Seelen: Ein Betrüger kauft darin Besitzurkunden über Leibeigene, die bereits verstorben sind. Gogol erhielt viele Anregungen für seine Werke von seinem Freund Alexander Puschkin. So soll z.B. Der Revisor auf ein Sujet Puschkins zurückgehen. Literarischer Niedergang und Tod: In den 1840er Jahren stürzte Gogols Religiosität ihn in eine schwere schöpferische Krise. Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol noch Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien, doch durchlief er eine schwere schöpferische Krise. Zudem begann er an einer paranoid-halluzinatorischen Psychose zu leiden, einer Form der Schizophrenie. Gogol begab sich auf eine Wallfahrt nach Palästina. Er geriet nach seiner Rückkehr unter den Einfluss eines Priesters, der seine Werke als verderbt ansah. Er verbrannte – möglicherweise in einem wahnhaften Anfall – das Manuskript des zweiten Teils der „Toten Seelen“, bezeichnete dies aber kurz darauf als großen Fehler. Die Psychose zerstörte den einst so umtriebigen Literaten schließlich vollends: Gogol starb an den Folgen strengen religiösen Fastens im Alter von 42 Jahren. Nach seinem Tod rätselten viele seiner Freunde, ob sie Gogol jemals richtig kannten. ... Aus wikipedia-Nikolai_Wassiljewitsch_Gogol Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Geschichte Russische Revolution, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 61905<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-toten-Seelen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Fred-Ottow-Mit-einem-Nachwort-Anmerkungen-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Barbara-Conrad-Originaltitel-Pochozdenija-Cicikova-ili-mertvyja-dusi,89900071-buch">Bestellen</a>Tue, 21 Aug 2018 23:00:09 +0200https://www.buchfreund.de/Die-toten-Seelen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Fred-Ottow-Mit-einem-Nachwort-Anmerkungen-einer-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-von-Barbara-Conrad-Originaltitel-Pochozdenija-Cicikova-ili-mertvyja-dusi,89900071-buch<![CDATA[Bei Tichon. Aus dem Russischen übertragen und mit einem Vorwort versehen von Wolfgang Kasack. - (=Insel-Taschenbuch, it 1340).]]>https://www.buchfreund.de/Bei-Tichon-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Wolfgang-Kasack-Insel-Taschenbuch-it-1340-Dostojewski-Fjodor-M-9783458330400,89868544-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61886.jpg" title="Bei Tichon."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61886_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dostojewski, Fjodor M.: Bei Tichon. Aus dem Russischen übertragen und mit einem Vorwort versehen von Wolfgang Kasack. - (=Insel-Taschenbuch, it 1340). Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main ; Leipzig : Insel-Verlag, 1991. 68 (12) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783458330400Guter Zustand. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-_Michailowitsch_i. Schlagworte: Belletristik,<br>Bestell-Nr.: 61886<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bei-Tichon-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Wolfgang-Kasack-Insel-Taschenbuch-it-1340-Dostojewski-Fjodor-M-9783458330400,89868544-buch">Bestellen</a>Sat, 18 Aug 2018 17:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Bei-Tichon-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Wolfgang-Kasack-Insel-Taschenbuch-it-1340-Dostojewski-Fjodor-M-9783458330400,89868544-buch<![CDATA[Doktor Schiwago. Roman. Aus dem Russischen von Reinhold von Walter.]]>https://www.buchfreund.de/Doktor-Schiwago-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Pasternak-Boris,39956511-buchPasternak, Boris: Doktor Schiwago. Roman. Aus dem Russischen von Reinhold von Walter. 231. - 260. Tausend Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1958. 639 (1) Seiten. 21 cm. Schwarzes Leinen mit rotgeprägten Deckelinitalen, mit rotgeprägten Rückentiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. - Boris Leonidowitsch Pasternak (wiss. Transliteration Boris Leonidovic Pasternak; * 29. Januarjul./ 10. Februar 1890greg. in Moskau; † 30. Mai 1960 in Peredelkino bei Moskau) war ein russischer Dichter und Schriftsteller. International bekannt ist er vor allem durch seinen Roman Doktor Schiwago. 1958 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen, den er jedoch aus politischen Gründen nicht annehmen konnte. Leben: In Moskau als Sohn jüdischer Eltern geboren, wuchs Boris Pasternak in einem intellektuellen und künstlerischen Milieu auf. Sein Vater Leonid war Künstler und Professor an der Moskauer Schule für Malerei, seine Mutter die bekannte Pianistin Rosa Kaufmann. Unter den Freunden und Bekannten, die Pasternak bereits in jungen Jahren zu Hause antraf, waren Musiker, Künstler, Schriftsteller – einer davon Lew Tolstoi, dessen Bücher sein Vater Leonid illustrierte. Seitdem er als Dreizehnjähriger den russischen Komponisten Skrjabin kennenlernte, träumte er davon, Pianist und Komponist zu werden und beschäftigte sich ausdauernd mit Klavierspiel, Musiktheorie und Komposition. Nach Abschluss des Moskauer deutschen Gymnasiums 1908 studierte er jedoch an der Moskauer Universität Philosophie. Ein Auslandssemester im Sommer 1912 an der damals in Russland bekanntesten deutschen Universität, der Philipps-Universität Marburg, wo er höchst erfolgreiche Studien bei den Neukantianern Hermann Cohen und Nicolai Hartmann betrieb, sowie Reisen in die Schweiz und nach Italien ließen in ihm jedoch den Entschluss reifen, sich der Poesie zuzuwenden: „Meiner Meinung nach sollte Philosophie dem Leben und der Kunst als Gewürz beigegeben werden. Wer sich ausschließlich mit Philosophie beschäftigt, kommt mir vor wie ein Mensch, der nur Meerrettich isst.“ In dieser Zeit schrieb er seine ersten, vom Symbolismus und Futurismus beeinflussten Gedichte, die 1913 im Almanach Lirika erschienen. 1914 veröffentlichte er seine erste Gedichtsammlung in dem Buch Zwilling in Wolken ), gefolgt vom 1917 erscheinenden Über die Barrieren was ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung in der literarischen Welt verschaffte. Seit 1914 war er auch Mitglied der symbolistischen Dichtergruppe Zentrifuge. Während des Ersten Weltkrieges arbeitete und lehrte er in einer Chemiefabrik im Ural, da er wegen einer Beinverletzung nicht zum Kriegsdienst eingezogen werden konnte. Obwohl Pasternak von der Brutalität der neuen Regierung schockiert war, unterstützte er die Oktoberrevolution. Seine Eltern und Geschwister wanderten 1921, als Auslandsreisen erlaubt wurden, nach Deutschland aus. Nach dem Krieg arbeitete Pasternak als Bibliothekar und schrieb u.a. Leutnant Schmidt, Meine Schwester, das Leben — 1922) und Das Jahr 1905. 1922 heiratete Pasternak Ewgenija Wladimirowna Lourie und hatte mit ihr einen Sohn. Die Ehe wurde 1931 geschieden. Die Poesie blieb Pasternaks Leidenschaft und machte ihn zu einem der wichtigsten Dichter der russischen Moderne. Seine Gedichte entwickelten sich weg von den symbolistischen Einflüssen hin zu philosophischen Ansätzen und zur Verarbeitung der Revolution. In den dreißiger Jahren passten seine Werke allerdings nicht in die Rahmenbedingungen des Sozialistischen Realismus, und er arbeitete als Übersetzer aus dem Französischen, Englischen und Deutschen, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Berühmt sind seine Übertragungen von Goethes Faust und Shakespearescher Tragödien, außerdem übersetzte er Werke von Rilke, Kleist und einigen englischen Schriftstellern. 1934 ging er eine zweite Ehe mit Sinaida Nikolajewna Neuhaus ein; die Familie zog 1936 in die Künstlerkolonie Peredelkino bei Moskau. Bei Kriegsausbruch 1941 meldete sich Pasternak freiwillig an die Front, wurde jedoch zunächst nach Tschistopol evakuiert und erst 1943 mit einer „Schriftstellerbrigade“ in den Krieg geschickt. Die lyrische Verarbeitung seiner Kriegserlebnisse ist in den Gedichten des Sammelbands In den Frühzügen (1943) und in Irdische Weite (1945) zu finden. Nach dem Krieg arbeitete Pasternak lange an seinem ersten und einzigen Roman, Doktor Schiwago, der in der Sowjetunion aufgrund seines Inhalts nicht erscheinen durfte. Der Roman, der während der russischen Revolutionszeit vor und nach 1917 handelt, beschreibt die Konflikte, in die ein Intellektueller (Schiwago) und seine geistigen und religiösen Überzeugungen mit der revolutionären Bewegung und der sozialistischen Realität gerät. Als Vorbild für Lara, die weibliche Hauptfigur des Romans, soll dabei Pasternaks langjährige Geliebte Olga Iwinskaja fungiert haben. Der Roman erschien 1957 nur im Ausland, zunächst in Italien und danach in 18 anderen Sprachen – ein internationaler Erfolg. In der Sowjetunion konnte er erst 1987 unter Gorbatschow publiziert werden, nachdem man Pasternak offiziell rehabilitiert hatte. Der gleichnamige Film mit Omar Sharif und Julie Christie (Regie: David Lean, 1965) gewann 1966 fünf Oscars und war ein internationaler Erfolg in den Kinos. Als Pasternak 1958 der Nobelpreis für Literatur „für seine bedeutende Leistung sowohl in der zeitgenössischen Lyrik als auch auf dem Gebiet der großen russischen Erzähltradition“ verliehen werden sollte, nahm er diesen zwar zunächst an, lehnte aber später auf Druck der sowjetischen Obrigkeit ab. Dennoch wurde er in der Folge aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Aus einem persönlichen Brief Pasternaks an Chruschtschow geht hervor, dass Pasternak trotz aller Angriffe auf ihn und seine Arbeit auf keinen Fall Russland verlassen wollte. Voller Pläne und Ideen für weitere Gedichte und einen Roman starb Boris Pasternak am 30. Mai 1960 in Peredelkino an einem Herzinfarkt und starken Magenblutungen. Außerdem wurde ein Lungenkrebs im Anfangsstadium festgestellt. In einer besonderen Zeremonie nahm sein Sohn den von Pasternak abgelehnten Nobelpreis 1989 in Stockholm stellvertretend für seinen Vater an. ... Aus wikipedia-Boris_Leonidowitsch_Pasternak Schlagworte: 20. Jahrhundert, Filmbuch, Filmgeschichte, Sowjetische Geschichte, Filmklassiker, Arbeiterbewegung, Verfilmte Literatur, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Filmromane, Russischer Idealismus, Russische Religion, Filmliteratur, Russische Geschichte, Russische Revolution, Kommunismus, Arbeiterklasse, Filmvorlage, Arbeiter / in der Literatur, Sowjetunion / Geschichte, Kommunistische Partei KP, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 36317<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Doktor-Schiwago-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Pasternak-Boris,39956511-buch">Bestellen</a>Thu, 12 Jul 2018 20:00:16 +0200https://www.buchfreund.de/Doktor-Schiwago-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Reinhold-von-Walter-Pasternak-Boris,39956511-buch<![CDATA[Der Richtplatz. Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer. Mit einem Glossar. Die russische Originalausgabe erschien unter dem Titel "Placha" in der Zeitschrift "Nowyj Mir", Heft 6, 8 und 9. Mit einem Glossar.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Mit-einem-Glossar-Aitma,89250517-buchAitmatow, Tschingis: Der Richtplatz. Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer. Mit einem Glossar. Die russische Originalausgabe erschien unter dem Titel "Placha" in der Zeitschrift "Nowyj Mir", Heft 6, 8 und 9. Mit einem Glossar. Lizenzausgabe Frankfurt am Main, Büchergilde Gutenberg, 1988. 390 (2) Seiten. Schutzumschlaggestaltung: Angelika Richter. 20,7 cm. Dunkelblaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3763234942Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mehrere Geschichten verflechtet Aitmatov in dieser Bestandsaufnahme der Sowjetunion der späten achziger Jahre. Eine alte Wolfsfamilie wird durch die Berge Kirgisiens gehetzt, ein junger Mann will Rauschgiftschmuggler bekehren, der Hirt Boston widersetzt sich bürokratischem Widersinn und Jesus diskutiert mit Pilatus über Schuld. Es überrascht beim Lesen, daß sich hier ein Autor findet, der ohne hohles Pathos die moderne Welt kompromißlos an moralischen Maßstäben mißt. Der Richtplatz ist der Ort, an dem die Menschen Stellung beziehen müssen. Awdi irrt nach seinem Studium ziellos durch sein Leben. In einem Chorkonzert, daß er zufällig besucht, begreift oder besser spürt er die Tragödie seines Landes und seine eigene. Aber mit dem Willen, etwas zum Positiven zu ändern, ist es nicht getan: Mit seiner Aufrichtigkeit sieht er sich erst dem Gespött und schließlich der brutalen Gewalt von Rauschgifthändlern ausgesetzt (bemerkenswert, daß so etwas in der damaligen SU erscheinen konnte), schließlich wird er, ähnlich wie zweitausend Jahre vor ihm Jesus, an einen Baum gebunden und hängengelassen. In den vielfältig verbundenen Geschichten geht es immer wieder um die Frage, an welchem Punkt ein Mensch sich widersetzen muß, um nicht seine Selbstachtung zu verlieren. Das alles geschieht vor einer überwältigenden Landschaftskulisse, getränkt mit Mythen und Sagen. Ich kenne keinen heutigen Autor, der wie Aitmatov zum großen Drama fähig ist. - - Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt. Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. In seinen mit hohen Preisen ausgezeichneten Romanen und Erzählungen zeigt der kirgisische Autor, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine schönsten Erzählungen spielen in der einsamen Weite Kirgisiens. Mit "Dshamilja" erlangte er Weltruhm. Schlagworte: Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Kirgisische Literatur, Osteuropäische Literatur, Ajtmatov, Cingiz, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 61522<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Mit-einem-Glossar-Aitma,89250517-buch">Bestellen</a>Thu, 21 Jun 2018 22:31:44 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Mit-einem-Glossar-Aitma,89250517-buch<![CDATA[Der Richtplatz. Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer. Mit einem Glossar. Die russische Originalausgabe erschien unter dem Titel "Placha" in der Zeitschrift "Nowyj Mir", Heft 6, 8 und 9.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Aitmatow-Tschingis,45047280-buchAitmatow, Tschingis: Der Richtplatz. Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer. Mit einem Glossar. Die russische Originalausgabe erschien unter dem Titel "Placha" in der Zeitschrift "Nowyj Mir", Heft 6, 8 und 9. 4. Auflage Zürich, Unionsverlag, 1988. 466 Seiten. 20 cm. Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3293001211Guter Zustand. Kleine Kritzelei auf dem Vorsatz. - Mehrere Geschichten verflechtet Aitmatov in dieser Bestandsaufnahme der Sowjetunion der späten achziger Jahre. Eine alte Wolfsfamilie wird durch die Berge Kirgisiens gehetzt, ein junger Mann will Rauschgiftschmuggler bekehren, der Hirt Boston widersetzt sich bürokratischem Widersinn und Jesus diskutiert mit Pilatus über Schuld. Es überrascht beim Lesen, daß sich hier ein Autor findet, der ohne hohles Pathos die moderne Welt kompromißlos an moralischen Maßstäben mißt. Der Richtplatz ist der Ort, an dem die Menschen Stellung beziehen müssen. Awdi irrt nach seinem Studium ziellos durch sein Leben. In einem Chorkonzert, daß er zufällig besucht, begreift oder besser spürt er die Tragödie seines Landes und seine eigene. Aber mit dem Willen, etwas zum Positiven zu ändern, ist es nicht getan: Mit seiner Aufrichtigkeit sieht er sich erst dem Gespött und schließlich der brutalen Gewalt von Rauschgifthändlern ausgesetzt (bemerkenswert, daß so etwas in der damaligen SU erscheinen konnte), schließlich wird er, ähnlich wie zweitausend Jahre vor ihm Jesus, an einen Baum gebunden und hängengelassen. In den vielfältig verbundenen Geschichten geht es immer wieder um die Frage, an welchem Punkt ein Mensch sich widersetzen muß, um nicht seine Selbstachtung zu verlieren. Das alles geschieht vor einer überwältigenden Landschaftskulisse, getränkt mit Mythen und Sagen. Ich kenne keinen heutigen Autor, der wie Aitmatov zum großen Drama fähig ist. - - Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfaßte er eine Geschichte, gab ihr den Titel "Dshamilja", und seither geht sie um die ganze Welt. Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. In seinen mit hohen Preisen ausgezeichneten Romanen und Erzählungen zeigt der kirgisische Autor, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine schönsten Erzählungen spielen in der einsamen Weite Kirgisiens. Mit "Dshamilja" erlangte er Weltruhm. Schlagworte: Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Kirgisische Literatur, Osteuropäische Literatur, Ajtmatov, Cingiz, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 40724<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Aitmatow-Tschingis,45047280-buch">Bestellen</a>Thu, 21 Jun 2018 22:31:44 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Richtplatz-Aus-dem-Russischen-von-Friedrich-Hitzer-Mit-einem-Glossar-Die-russische-Originalausgabe-erschien-unter-dem-Titel-Placha-in-der-Zeitschrift-Nowyj-Mir-Heft-6-8-und-9-Aitmatow-Tschingis,45047280-buch<![CDATA[Drei Jahre. Mein Leben. Kleine Romane III. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Peter Urban. Übersetzung von Ada Knipper und Michael Pfeiffer. - (=Diogenes-Taschenbuch; detebe 50 / XIX).]]>https://www.buchfreund.de/Drei-Jahre-Mein-Leben-Kleine-Romane-III-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-versehen-von-Peter-Urban-Uebersetzung-von-Ada-Knipper-und-Michael-Pfeiffer-Diogenes-Taschenbuch-detebe-50-XIX-Cechov-Anton-P,89136726-buchCechov, Anton P.: Drei Jahre. Mein Leben. Kleine Romane III. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Peter Urban. Übersetzung von Ada Knipper und Michael Pfeiffer. - (=Diogenes-Taschenbuch; detebe 50 / XIX). Erste Auflage dieser Ausgabe Zürich, Diogenes Verlag, 1976. 256 (16) Seiten. Einbandzeichnung von Tomi Ungerer. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3257202695Guter Zustand. »Irgendwann habe ich einmal ein Buch von einem Deutschen gelesen, und da war ein junger Mann, der seiner Braut ein schönes Geschenk machen wollte, und er schenkt ihr Bücher - von wem? Von Cechov... Weil er ihn höher schätzte als alle berühmten Schriftsteller... Das ist sehr richtig, ich war betroffen, damals... « Leo Tolstoi. »Wenn schon angepriesen werden soll, so muß ich unbedingt Eine langweilige Geschichte nennen, die mir teuerste von Cechovs erzählerischen Schöpfungen, ein ganz und gar außerordentliches und faszinierendes Werk, das an stiller, trauriger Merkwürdigkeit in aller Literatur kaum seinesgleichen hat.« Thomas Mann. »Dies war ein Schriftsteller, der wirklich Charakter hatte, kein ungezügeltes Genie wie Dostojewski, der einen mitreißt, aber auch erschreckt und verwirrt, sondern jemand, zu dem sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln ließ.« W. Somerset Maugham. »Cechov, das ist für mich der größte Geist der ganzen Weltliteratur.« Andrzej Szczypiorski. - - Anton Pawlowitsch Tschechow ['t???x?f] (russ. ? ( Aussprache?/i), wiss. Transliteration Anton Pavlovic Cechov; * 17.jul./ 29. Januar 1860greg. in Taganrog, Russland; † 2.jul./ 15. Juli 1904greg. in Badenweiler, Deutschland) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur. ... Aus wikipedia-Anton_Pawlowitsch_Tschechow. - - Peter Urban, geboren 1941 in Berlin, studierte Slavistik, Germanistik und Geschichte in Würzburg und Belgrad, war Verlagslektor bei Suhrkamp, Hörspieldramaturg beim WDR und ist Lektor im Verlag der Autoren in Frankfurt; er übersetzte u.a. Werke von Gorkij, Ostrovskij, Daniil Charms, Kazakov, Chlebnikov und das gesamte dramatische Werk von Anton Cechov. Für seine Neuedition und -übersetzung der Cechov-Briefe wurde ihm der Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis zuerkannt. Schlagworte: Belletristik, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russland, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Tschechow, Tschechov<br>Bestell-Nr.: 61455<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Drei-Jahre-Mein-Leben-Kleine-Romane-III-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-versehen-von-Peter-Urban-Uebersetzung-von-Ada-Knipper-und-Michael-Pfeiffer-Diogenes-Taschenbuch-detebe-50-XIX-Cechov-Anton-P,89136726-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Jun 2018 22:30:05 +0200https://www.buchfreund.de/Drei-Jahre-Mein-Leben-Kleine-Romane-III-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-versehen-von-Peter-Urban-Uebersetzung-von-Ada-Knipper-und-Michael-Pfeiffer-Diogenes-Taschenbuch-detebe-50-XIX-Cechov-Anton-P,89136726-buch<![CDATA[Bim Schwarzohr. Roman. Aus dem Russischen von Wilhelm Plackmeyer.]]>https://www.buchfreund.de/Bim-Schwarzohr-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Wilhelm-Plackmeyer-Trojepolski-Gawriil-9783546491259,89049098-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61429.jpg" title="Bim Schwarzohr."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/61429_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Trojepolski, Gawriil: Bim Schwarzohr. Roman. Aus dem Russischen von Wilhelm Plackmeyer. Deutsche Erstausgabe Düsseldorf : Claassen Verlag, 1976. 291 (5) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Ursula uind Peter J. Kahrl. Hellblaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 9783546491259Guter Zustand. Ruhelos läuft der Hund Bim durch die Straßen der Stadt. Er sucht seinen Herrn, aber vergeblich. Iwan Iwanowitsch muß sich einer Herzoperation unterziehen, und Bim gerät auf seinen Streifzügen sehr verschiedenen Menschen in die Hände. Er erfährt Zuneigung und Verständnis, aber auch Gleichgültigkeit. Sein Schicksal mobilisiert die Sorglosen, erschüttert und bewegt auch den Leser dieser Geschichte. Hier ist ein künstlerisches Gleichnis geschaffen, das uns den Gedanken von der Verantwortung der Menschen für die Natur und füreinander näherbringt. - Gawriil Nikolajewitsch Trojepolski (russisch ??????; * 16. Novemberjul./ 29. November 1905greg. in Nowospasskoje, Russisches Kaiserreich, heute Oblast Woronesch; † 30. Juni 1995 in Woronesch) war ein russischer Schriftsteller. Leben: Trojepolski kam als Sohn eines russisch-orthodoxen Priesters in Nowospasskoje zur Welt. Er besuchte bis 1924 eine Landwirtschaftsschule, war anschließend als Dorfschullehrer tätig und wurde später Agronom. Trojepolskis literarisches Debüt wurde 1937 die Kurzgeschichte Großväterchen, die in einer Zeitschrift abgedruckt erschien. Seine erste größere Arbeit, die als Buch erschien, war 1953 der Skizzenzyklus Aus den Aufzeichnungen eines Agronomen, in der DDR 1955 unter dem Titel Prochor XVII., König der Klempner veröffentlicht. Er wurde 1955 von Alexander Twardowski unter dem Titel ?? (dt. Land und Leute) verfilmt, wobei Trojepolski das Szenarium des Films schrieb. Trojepolski zog 1954 nach Woronesch um, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Er begann, seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit Schreiben zu verdienen. Es folgten zahlreiche Romane, darunter Schwarzerde (1961) und Im Schilf (1963). Ab 1967 gehörte Trojepolski dem Schriftstellerverband der UdSSR an. Sein bekanntestes Werk wurde 1971 der Alexander Twardowski gewidmete Roman Weißer Bim Schwarzohr, der in 20 Sprachen übersetzt wurde[1] und für den Trojepolski 1975 mit dem Staatspreis der UdSSR ausgezeichnet wurde. Weißer Bim Schwarzohr wurde 1977 durch Stanislaw Rostozki verfilmt und für einen Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert. Trojepolski verstarb 1995 in Woronesch und wurde auf dem dortigen Komintern-Friedhof beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Gawriil_Nikolajewitsch_Trojepolski Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 61429<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bim-Schwarzohr-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Wilhelm-Plackmeyer-Trojepolski-Gawriil-9783546491259,89049098-buch">Bestellen</a>Thu, 07 Jun 2018 20:40:31 +0200https://www.buchfreund.de/Bim-Schwarzohr-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Wilhelm-Plackmeyer-Trojepolski-Gawriil-9783546491259,89049098-buch<![CDATA[Vom Zarenadler zur roten Fahne. Roman. Aus dem Russischen vonn Baron von Steinmann ; von Cochenhausen ; S. Baibus und Freiherrn von Plotho.]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Zarenadler-zur-roten-Fahne-Roman-Aus-dem-Russischen-vonn-Baron-von-Steinmann-von-Cochenhausen-S-Baibus-und-Freiherrn-von-Plotho-Krasnow-P-N,88651502-buchKrasnow, P. N.: Vom Zarenadler zur roten Fahne. Roman. Aus dem Russischen vonn Baron von Steinmann ; von Cochenhausen ; S. Baibus und Freiherrn von Plotho. Völlig neubearbeitete Auflage Berlin : Vier Falken-Verlag, [1938]. 743 (1) Seiten. 20,6 cm. Helles Leinen mit geprägter Deckelvignette, grünem Kopffarbschnitt und mit Schutzumschlag.Befriedigender Zustand. Altersbedingte Gebrauchspuren, aber mit dem seltenen Originalschutzumschlag. Seitenschnitt fleckig. Mit wenigen Anstreichungen. Kein besserer Kronzeuge als Krasnow konnte dieses Buch schreiben, er, der einst als Mitglied der Hofgesellschaft zum engsten Vertrauenkreis des Zaren gehörte, General und dann antibolschewistischer Heerführer der Donaukosaken war. - Es entsteht vor uns ein ergreifendes Bild des hohlen und morschen Rußlands der Vorkriegszeit in seinem wilden Sinnentaumel auf feurigem Vulkan; der Weltkrieg mit dem umheimlichen Wirken Rasputins, und dann die Hölle, der Bolschewismus. Mord und Blut, Gemeinheit, und wieder Mord und Blut - ein Hexensabbat, ein schauerlicher Totentanz in den Blutkellern der Tscheka. So wurde dieser blendend geschriebene Roman das erschütterndste und eindringlichste Dokument vom Zusammenbruch des großen russischen Zarenreiches und der furchtbaren bolschewistischen Revolution, ein Buch, das jeder gelesen haben muß. Schlagworte: Pjotr, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 61265<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Zarenadler-zur-roten-Fahne-Roman-Aus-dem-Russischen-vonn-Baron-von-Steinmann-von-Cochenhausen-S-Baibus-und-Freiherrn-von-Plotho-Krasnow-P-N,88651502-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Vom-Zarenadler-zur-roten-Fahne-Roman-Aus-dem-Russischen-vonn-Baron-von-Steinmann-von-Cochenhausen-S-Baibus-und-Freiherrn-von-Plotho-Krasnow-P-N,88651502-buch<![CDATA[Liebe im Panzerschrank. Roman.]]>https://www.buchfreund.de/Liebe-im-Panzerschrank-Roman-Jewdokimow-Nikolai,88513472-buchJewdokimow, Nikolai: Liebe im Panzerschrank. Roman. Deutsche Erstausgabe Berlin : Buchverlag Der Morgen, 1986. 226 (2) Seiten. 20,6 cm. Schutzumschlag und Einband: Hans Ticha. Graues Leinen mit einer geprägten Deckelvignette, mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Poljakow ist konsterniert: Da erdreisten sich einige Leute in seinem Betrieb, ihn als Bürokraten und administriersüchtigen "Planerfüller" öffentlich anzuprangern! Ihm Herzlosigkeit und wer weiß was noch nachzusagen, Diese Diffamierungen weist er weit von sich und bemüht sich, vor übergeordneten Dienststellen seine Prinzipien zu rechtfertigen. Gleichzeitig unternimmt er alles, um seine mißliebigen Kritiker auszuschalten, sich ihrer zu entledigen. Auf diese Weise glaubt er, die Anschuldigungen gegen seine Person ein für allemal aus der Welt schaffen zu können. Die plötzliche Begegnung mit einem jungen Mädchen zwingt ihn jedoch, über sich nachzudenken. Dabei muß er feststellen: Das Gedächtnis hat eigene Gesetze, wie es im russischen Originaltitel heißt. "Ich bin Ihre Tochter", eröffnet ihm das Mädchen und vergegenwärtigt Poljakow seine einstige Liebe, die er im "Panzerschrank seines Karrierestrebens" erstickt hatte. Damit bricht seine Vergangenheit erneut in ihm auf und stellt ihn vor bedrängende Fragen, denen er nicht mehr ausweichen kann. Nikolai Jewdokimow widmet sich in seinem Roman einem zentralen Thema der zeitgenössisehen Sowjetliteratur: den zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag, überzeugend spürt er diffizilen Konflikten im Bewußtsein seiner Helden nach und konfrontiert sie in zugespitzten Situationen mit den sittlichen Forderungen unserer Zeit. - Nikolai Semjonowitsch Jewdokimow (* 1922), sowjetischer Schriftsteller. Schlagworte: Belletristik, Evdokimov, Nikolaj, Gewebe, Belletristik, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Russische Geschichte, Russisch, Russen, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 61203<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Liebe-im-Panzerschrank-Roman-Jewdokimow-Nikolai,88513472-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Apr 2018 22:00:58 +0200https://www.buchfreund.de/Liebe-im-Panzerschrank-Roman-Jewdokimow-Nikolai,88513472-buch<![CDATA[Die Lebenden und die Toten. Man wird nicht als Soldat geboren. Der letzte Sommer. Triologie. Die Lebenden und die Toten. Aus dem Russischen von Corrinna und Gottfried Wojtek. Man wird nicht als Soldat geboren:: Aus dem Russischen von Sepp Görbert und Arno Specht. Der letzte Sommer: Aus dem Russischen von Sepp Görbert und Arno Specht. Mit einem Nachwort von Nyota Thun.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Lebenden-und-die-Toten-Man-wird-nicht-als-Soldat-geboren-Der-letzte-Sommer-Triologie-Die-Lebenden-und-die-Toten-Aus-dem-Russischen-von-Corrinna-und-Gottfried-Wojtek-Man-wird-nicht-als-Soldat-gebor,88101784-buchSimonov, Konstantin M.: Die Lebenden und die Toten. Man wird nicht als Soldat geboren. Der letzte Sommer. Triologie. Die Lebenden und die Toten. Aus dem Russischen von Corrinna und Gottfried Wojtek. Man wird nicht als Soldat geboren:: Aus dem Russischen von Sepp Görbert und Arno Specht. Der letzte Sommer: Aus dem Russischen von Sepp Görbert und Arno Specht. Mit einem Nachwort von Nyota Thun. Erste Auflage dieser Ausgabe. Berlin Verlag Volk und Welt, 1981. 471 (1), 647 (1), 485 (3) Seiten. 21 x 14,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Teilweise mit Knickspuren. - Konstantin (Kirill) Michailowitsch Simonow (russisch ? ? ?, wiss. Transliteration Konstantin Michajlovic Simonov; * 15. Novemberjul./ 28. November 1915greg. in Petrograd; † 28. August 1979 in Moskau), war ein sowjetischer Schriftsteller, Lyriker und Kriegsberichterstatter. ... Werk: Der Hauptteil von Simonows Werk handelt vom Krieg. Neben seinen Frontberichten entstanden Romane und insgesamt zehn Theaterstücke. Mehrere seiner Werke wurden verfilmt. Während des Zweiten Weltkriegs bekam er dreimal den Stalinpreis. Während der Stalinzeit verfasste Simonow mehrere Lobpreisungen Stalins. Als sein Hauptwerk gilt die Romantrilogie „Die Lebenden und die Toten“ (Žyvye i mertvye, 1960), deren Protagonisten Offiziere und Soldaten der Roten Armee im Krieg gegen die Wehrmacht sind. Darin beschrieb er schonungslos auch erstmals die Fehler der sowjetischen Führung um Stalin 1941, die zu einer Serie von verheerenden Niederlagen gegen die vorrückenden Deutschen führten. Seine emotionalen Gedichte über Liebe, Freundschaft und Heimat machten ihn überaus populär. Das Gedicht „Warte auf mich“ (??? ????) über die Sehnsucht eines Frontsoldaten nach seiner Gefährtin, das Walentina Serowa gewidmet war, wurde zum auch oft vertonten Klassiker. Nach Auffassung von Literaturkritikern zielten seine Werke auf den breiten Massengeschmack ab. Sonstiges: Er ist der Vater des russischen Autors, Regisseurs und Politikers Alexei Simonow. Nach dem Schriftsteller sind unter anderem das Flusskreuzfahrtschiff Konstantin Simonov und der Asteroid (2426) Simonov benannt. ... Aus: wikipedia-Konstantin_Michailowitsch_Simonow Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 60943<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Lebenden-und-die-Toten-Man-wird-nicht-als-Soldat-geboren-Der-letzte-Sommer-Triologie-Die-Lebenden-und-die-Toten-Aus-dem-Russischen-von-Corrinna-und-Gottfried-Wojtek-Man-wird-nicht-als-Soldat-gebor,88101784-buch">Bestellen</a>Sat, 24 Mar 2018 22:01:00 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Lebenden-und-die-Toten-Man-wird-nicht-als-Soldat-geboren-Der-letzte-Sommer-Triologie-Die-Lebenden-und-die-Toten-Aus-dem-Russischen-von-Corrinna-und-Gottfried-Wojtek-Man-wird-nicht-als-Soldat-gebor,88101784-buch<![CDATA[Dshamilja Mit einem Vorwort von Louis Aragon. Aus dem Russischen von Hartmut Herboth.]]>https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Aus-dem-Russischen-von-Hartmut-Herboth-Aitmatow-Tschingis-3293001351,37524862-buchAitmatow, Tschingis: Dshamilja Mit einem Vorwort von Louis Aragon. Aus dem Russischen von Hartmut Herboth. Deutsche Erstausgabe Zürich, Unionsverlag, 1988. 95 Seiten. 20 cm. Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3293001351Guter Zustand. In seiner frühen Erzählung Dshamilja, die Louis R Aragon in seinem Vorwort zur französischen Ausgabe (1959) als »schönste Liebesgeschichte der Welt« bezeichnet, veranschaulicht Tschingis Aitmatow die Spannung zwischen mittelasiatischer Tradition und europäisch-kommunistischem Fortschritt. Zum Werk von dichterischem Rang wird die anekdotische Erzählung, die Aitmatow am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau als Diplomarbeit schrieb, durch lyrische Elemente. Die Naturschilderungen faszinieren ebenso wie die Darstellung von orientalisch-traditionellen und modernen Lebensformen. Inhalt: Dshamilja ist eine Liebesgeschichte in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten Kirgisiens. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja und des früheren Soldaten Danijar. Während der ungeliebte Ehemann Sadyk in der Sowjetarmee dient, lernt die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das noch nichts von der Liebe weiß, das aber zu verstehen beginnt, was die beiden verbindet. Aus Liebe zu Danijar sagt Dshamilja sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht mit ihm in die Ferne. Said versteht als Einziger das verfemte Paar. Dessen Liebe ist für ihn ein Gefühl, das er nur durch Zeichnen ausdrücken kann. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an die beiden und Danijars faszinierende Stimme erinnert. Auch er verlässt das Dorf, um die Kunstschule zu besuchen und findet seine Berufung in der Malerei. Wirkung: Dshamilja wurde von der in- und ausländischen Kritik begeistert aufgenommen und gehört zu den meistübersetzten Werken der Sowjetliteratur. Die anspruchsvolle Novelle ist mehrfach filmisch gelungen umgesetzt worden (UdSSR,1969, Regie: I. Poplavskaja; DDR 1975, Regie: K. Veth). V.R. Guter Zustand. Schlagworte: Liebesgeschichte, Kirgisische Literatur, Ajtmatov, Cingiz, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 818<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Aus-dem-Russischen-von-Hartmut-Herboth-Aitmatow-Tschingis-3293001351,37524862-buch">Bestellen</a>Wed, 07 Mar 2018 22:00:50 +0100https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Aus-dem-Russischen-von-Hartmut-Herboth-Aitmatow-Tschingis-3293001351,37524862-buch<![CDATA[Pinguine frieren nicht. Roman. Aus dem Russischen von Sabine Grebing. Originaltitel: Zakon ulitki.]]>https://www.buchfreund.de/Pinguine-frieren-nicht-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Sabine-Grebing-Originaltitel-Zakon-ulitki-Kurkow-Andrej-9783257063776,63331754-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51193.jpg" title="Pinguine frieren nicht."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51193_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kurkow, Andrej: Pinguine frieren nicht. Roman. Aus dem Russischen von Sabine Grebing. Originaltitel: Zakon ulitki. Deutsche Erstausgabe Zürich : Diogenes Verlag, 2003. 535 (9) Seiten. 18,8 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 9783257063776Sehr guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage: Diogenes Verlag Neue Bücher 2003. "Große Gedanken über Lebenssinn, Liebe und Seelenfrieden, mit leichter Hand in die Odyssee eines einsamen Menschen verpackt. Kurkow muss nicht böse oder radikal sein, um mitten ins Herz zu treffen." (Annett Klimpel/Der Stern). - Andrej Kurkow, geb. 1961 in St, Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew. Er studierte Fremdsprachen (er spricht insgesamt elf Sprachen), arbeitete als Redakteur, Gefängniswärter, Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller in Kiew und London. Schlagworte: Kurkov, Gewebe, Fortsetzungsroman Literatur in anderen Sprachen, B Belletristik, Tschetschenien, Glasnost, Russische Mafia, Belletristik, Russische Literatur des 21. Jahrhunderts, Perestroika, Schriftsteller, Russische Geschichte, Russen, Kiew, Geschichte, , Hardcover<br>Bestell-Nr.: 51193<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pinguine-frieren-nicht-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Sabine-Grebing-Originaltitel-Zakon-ulitki-Kurkow-Andrej-9783257063776,63331754-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Feb 2018 22:02:02 +0100https://www.buchfreund.de/Pinguine-frieren-nicht-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Sabine-Grebing-Originaltitel-Zakon-ulitki-Kurkow-Andrej-9783257063776,63331754-buch<![CDATA[Ein Freund des Verblichenen. Roman. Aus dem Russischen von Christa Vogel.]]>https://www.buchfreund.de/Ein-Freund-des-Verblichenen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062397,63184056-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51162.jpg" title="Ein Freund des Verblichenen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51162_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kurkow, Andrej: Ein Freund des Verblichenen. Roman. Aus dem Russischen von Christa Vogel. Deutsche Erstausgabe Zürich : Diogenes Verlag, 2001. 141 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagfoto: Philipp Keel. Oranges Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3257062397Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage: Diogenes Verlag Neue Bücher 2001. Tolja möchte am liebsten Selbstmord begehen, aber er weiß, daß er dafür zu feige ist. Darum vergibt er den Auftrag per Postfach an einen professionellen Killer. Als er aber Lena trifft, will er plötzlich nicht mehr sterben. Doch der Profi ist bereits unterwegs. - Andrej Kurkow, geb. 1961 in St, Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew. Er studierte Fremdsprachen (er spricht insgesamt elf Sprachen), arbeitete als Redakteur, Gefängniswärter, Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller in Kiew und London. Schlagworte: Kurkov, Andrej, Belletristik, Gewebe, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 51162<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-Freund-des-Verblichenen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062397,63184056-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Feb 2018 22:02:02 +0100https://www.buchfreund.de/Ein-Freund-des-Verblichenen-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062397,63184056-buch<![CDATA[Familie Shurbin. Roman. Der deutschen Fassung liegt eine Übersetzung aus dem Russischen von Hildegard Olbrich zugrunde. Originaltitel: Žurbiny]]>https://www.buchfreund.de/Familie-Shurbin-Roman-Der-deutschen-Fassung-liegt-eine-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Hildegard-Olbrich-zugrunde-Originaltitel-urbiny-Kotschetow-W,56771270-buchKotschetow, W.: Familie Shurbin. Roman. Der deutschen Fassung liegt eine Übersetzung aus dem Russischen von Hildegard Olbrich zugrunde. Originaltitel: Žurbiny Deutsche Erstausgabe Berlin : Verlag Kultur und Fortschritt, 1953. 413 (1) Seiten. 20,3 cm. Einbandentwurf: Rudi Lehmann. Halbleinen mit einer Deckelvignette und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Der Roman schildert die Schicksale von drei Generationen einer russisch / sowjetischen Schiffbauerfamilie. - Wsewolod Anissimowitsch Kotschetow .. * 22. Januarjul./ 4. Februar 1912greg. in Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 4. November 1973 in Moskau, Russische SFSR) war ein russischer Schriftsteller und (Kultur-)Funktionär. Er vertrat konservativ-prosowjetische Positionen. Wsewolod Kotschetow wurde in einer Bauernfamilie geboren. 1927 übersiedelte er von Nowgorod nach Leningrad, 1931 absolvierte er dort ein Technikum und arbeitete danach als Agronom. 1938 wurde er Berichterstatter der Zeitung Leningradskaja Prawda. Während des Großen Vaterländischen Krieges arbeitete Kotschetow als Kriegsberichterstatter für verschiedene Zeitungen der Leningrader Front. Seit 1946 widmete er sich ganz der schriftstellerischen Tätigkeit ... Im Jahre 1952 veröffentlichte er den Roman Die Schurbins ist auch ins Deutsche übersetzt worden), der das Leben einer Arbeiter-Dynastie darstellen soll. Das Buch wurde mehrfach wiederveröffentlicht und in zahlreiche Sprachen übersetzt. ... 1969 schrieben 20 Vertreter von sowjetischer Intelligenz einen Protest gegen die Veröffentlichung die 'dunkelmännerischen' Schrift Was möchtest du denn?. Kotschetow fungierte auch als Kulturfunktionär, wobei er stets eine kämpferisch-kommunistische Haltung aufwies, dennoch habe er als geehrter kommunistischer Beamter vieles für die Verbesserung der Lebensumstände seiner Kollege getan. Er erhielt zahlreiche sowjetische Auszeichnungen (Leninorden usw). 1955 bis 1959 arbeitete er als Chefredakteur der Literaturnaja Gaseta, seit 1961 der Zeitschrift Oktjabr. Oktjabr wirkte damals als ein Gegenpol zu Nowy Mir, dessen Chefredakteur Alexander Trifonowitsch Twardowski war. Während Twardoski als liberaler und prowestlich galt und auch einigermaßen regimekritische Autoren veröffentlichen ließ, war Kotschetows Oktjabr vällig regimetreu und veröffentlichte vorwiegend sozrealistische Texte. Kotschetow wählte 1973 den Freitod, als die durch den Krebs verursachte Leiden unerträglich wurden. Es wird bemerkt, seine mannhafte Entscheidung habe auch manch einer seiner Gegner mit ihm ausgesöhnt[1]. ... Aus: .wikipedia-Wsewolod_Anissimowitsch_Kotschetow Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Rußland, Russische Literatur, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, drei Generationen einer sowjetischen Arbeiterfamilie, , Zarentum<br>Bestell-Nr.: 48304<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Familie-Shurbin-Roman-Der-deutschen-Fassung-liegt-eine-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Hildegard-Olbrich-zugrunde-Originaltitel-urbiny-Kotschetow-W,56771270-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Feb 2018 22:02:02 +0100https://www.buchfreund.de/Familie-Shurbin-Roman-Der-deutschen-Fassung-liegt-eine-Uebersetzung-aus-dem-Russischen-von-Hildegard-Olbrich-zugrunde-Originaltitel-urbiny-Kotschetow-W,56771270-buch<![CDATA[Picknick auf dem Eis. Roman. Aus dem Russischen von Christa Vogel.]]>https://www.buchfreund.de/Picknick-auf-dem-Eis-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062044,63317487-buchKurkow, Andrej: Picknick auf dem Eis. Roman. Aus dem Russischen von Christa Vogel. Deutsche Erstausgabe Zürich, Diogenes Verlag, 1999. 287 (1) Seiten. 18,8 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3257062044Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage: Diogenes Verlag Neue Bücher 1999. Aus dem Klappentext: Viktor ist einsam. Seine letzte Muse hat ihn verlassen, nun lebt er allein, in trauter Zweisamkeit mit einem Pinguin namens Mischa, den der Kiewer Zoo nicht mehr ernähren konnte. Und Viktor ist ratlos. Irgendwie muss er seine Brötchen - und den Fisch für Mischa - verdienen, doch ein Tagträumer wie er, ein arbeitsloser Kurzgeschichtenschreiber, der nicht viel mehr vorzuweisen hat als seine Phantasie und eine Schublade voller unvollendeter Romanmanuskripte, hat es schwer im Kiew der Neureichen und der Mafia, wo allein Geld und Geschäftssinn zählen. So geht Viktor bei allen möglichen Zeitschriften mit seinen Kurzgeschichten hausieren, leider ohne Erfolg. Doch eines Tages bietet der Chefredakteur einer großen Zeitung Viktor eine gutbezahlte Stelle als freier Mitarbeiter an: Viktor soll Nekrologe über berühmte Leute verfassen - die allerdings noch gar nicht gestorben sind. Viktor fragt nicht lange und macht sich an die Arbeit..."Kurkow treibt nicht nur ein witziges Spiel mit den Klischees des Mafia-Thrillers. Er liefert zudem eine gut gebaute und absurde Komödie über das Verhältnis von Geld und Geist in Zeiten, da auch die Wahrheit käuflich ist." (tz) "Kurkow beweist, daß man auch in Rußland wieder frische Geschichten erzählen darf: intelligent, witzig, weder die Realität verkleisternd noch sie ausblendend, nicht angestrengt antirealistisch, aber auch nicht wirklich traditionell." (Neue Zürcher Zeitung). Andrej Kurkow, geb. 1961 in St, Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew. Er studierte Fremdsprachen (er spricht insgesamt elf Sprachen), arbeitete als Redakteur, Gefängniswärter, Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller in Kiew und London. Schlagworte: Kurkov, Andrej, Glasnost, Russische Mafia, Belletristik, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Perestroika, Schriftsteller, Russische Geschichte, Russen, Kiew, Geschichte 1994, XA-UA<br>Bestell-Nr.: 51176<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Picknick-auf-dem-Eis-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062044,63317487-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Feb 2018 22:02:02 +0100https://www.buchfreund.de/Picknick-auf-dem-Eis-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Christa-Vogel-Kurkow-Andrej-3257062044,63317487-buch<![CDATA[Der wahrhaftige Volkskontrolleur. Roman. Originaltitel: Skazanie ob istinno narodnom kontrolere. Aus dem Russischen von Kerstin Monschein.]]>https://www.buchfreund.de/Der-wahrhaftige-Volkskontrolleur-Roman-Originaltitel-Skazanie-ob-istinno-narodnom-kontrolere-Aus-dem-Russischen-von-Kerstin-Monschein-Kurkow-Andrej-9783852186795,63507443-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51209.jpg" title="Der wahrhaftige Volkskontrolleur."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51209_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kurkow, Andrej: Der wahrhaftige Volkskontrolleur. Roman. Originaltitel: Skazanie ob istinno narodnom kontrolere. Aus dem Russischen von Kerstin Monschein. Deutsche Erstausgabe Innsbruck : Haymon-Verlag, 2011. 430 Seiten. 21 cm Schwarzer Pappband mit Lesebändchen, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 9783852186795Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Schutzumschlag am Fuß (hinten) mit einem kleinen Einriß. ... Der Roman erschließt solch eine Weite, dass sich das Lesen anfühlt, als fände man im Briefkasten eine Panorama-Postkarte aus der Fremde. (KulturSPIEGEL, Maren Keller). Es ist unglaublich, was Pawel Dobrynin erlebt, nachdem er unerwartet zum Volkskontrolleur auf Lebenszeit für die ganze Sowjetunion gewählt wird. Auf seiner Reise durch die Sowjetunion begleitet ihn eine Vielzahl von schillernden Figuren: darunter der geheimnisvolle Kremlträumer, der Gedichte vortragende Papagei Kusma und ein Engel, der aus dem Paradies desertiert ist. Der Engel ist auf der Suche nach einem Gerechten, um mit ihm gemeinsam ins Paradies zurückzukehren, denn bislang ist noch kein einziger Sowjetbürger dort eingegangen Andrej Kurkow, Autor der Bestseller Picknick auf dem Eis und Der Milchmann in der Nacht, erzählt eine unterhaltsame und fesselnde Geschichte zwischen Fantasie und Wirklichkeit in der Sowjetunion. Dazu gibt es charmante Helden, eine abenteuerliche Geschichte und viel schwarzen Humor ein echter Kurkow eben. Andrej Kurkow, geb. 1961 in St, Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew. Er studierte Fremdsprachen (er spricht insgesamt elf Sprachen), arbeitete als Redakteur, Gefängniswärter, Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller in Kiew und London. Schlagworte: Slawische Literatur, B Belletristik, Literatur in anderen Sprachen, B Belletristik, Tschetschenien, Glasnost, Russische Mafia, Belletristik, Russische Literatur des 21. Jahrhunderts, Perestroika, Schriftsteller, Russische Geschichte, Russen, Kiew, Geschichte, Hardcover<br>Bestell-Nr.: 51209<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-wahrhaftige-Volkskontrolleur-Roman-Originaltitel-Skazanie-ob-istinno-narodnom-kontrolere-Aus-dem-Russischen-von-Kerstin-Monschein-Kurkow-Andrej-9783852186795,63507443-buch">Bestellen</a>Wed, 28 Feb 2018 22:02:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-wahrhaftige-Volkskontrolleur-Roman-Originaltitel-Skazanie-ob-istinno-narodnom-kontrolere-Aus-dem-Russischen-von-Kerstin-Monschein-Kurkow-Andrej-9783852186795,63507443-buch<![CDATA[Die Bekenntnisse meines alten Freundes Sascha Ptscholkin. Roman einer Jugend. Aus dem Russischen von Brigitta Schröder. Nachdichtung der eingestreuten Gedichte von Claudia Ebert.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Bekenntnisse-meines-alten-Freundes-Sascha-Ptscholkin-Roman-einer-Jugend-Aus-dem-Russischen-von-Brigitta-Schroeder-Nachdichtung-der-eingestreuten-Gedichte-von-Claudia-Ebert-Katajew-Valentin,37526509-buchKatajew, Valentin: Die Bekenntnisse meines alten Freundes Sascha Ptscholkin. Roman einer Jugend. Aus dem Russischen von Brigitta Schröder. Nachdichtung der eingestreuten Gedichte von Claudia Ebert. Deutsche Erstausgabe Berlin, Verlag Volk und Welt, 1984. 397 (3) Seiten. 20 cm. Graues Leinen mit einer Deckelillustration und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Schutzumschlag am Kopf mit einem kleinen (0,7 cm) Einriß. - Im letzten Sommer des ersten Weltkrieges verpassen der Telefonist Sascha Ptscholkin und sein zweiter Mann beim Rückzug ihres Truppenteils den Anschluß. Tagelang irren sie durch verwüstete Landstriche, auf dem Rücken die schwere Last der Telefonkabeltrommeln und ein Feldtelefon. Aus Angst, in Gefangenschaft zu geraten, meiden sie jede Ortschaft, bis der Hunger sie eines Tages in ein Dorf treibt, wo sie vergeblich versuchen, mit dem Taschenmesser ein fettes Schwein zu schlachten. Halbverhungert und total erschöpft holen sie schließlich ihre Truppe ein und werden für Ihren Mut und ihr Pflichtbewusstsein mit Orden ausgezeichnet. - Valentin Katajew alias Sascha Ptscholkin meldete sich 1915 freiwillig an die Front. Pech in der Liebe, Relegierung vom Gymnasium und die Hoffnung auf eine Offizierslaufbahn ließen ihn diesen Entschluß fassen. Ehemals Teilnehmer am Stellungskrieg bei Smorgon und am harten Frontalltag in der Dobrudscha, wo die Soldaten im flachen, baum- und strauchlosen Gelände nicht einmal ordentliche Unterstände bauen konnten, gestaltet Katajew in diesem Buch seine Fronterlebnisse im ersten Weltkrieg. Er benutzt dazu Briefe, die er angeblich an die Generalstochter Mignon schrieb und in denen seine Illusionen und Vorurteile, aber auch sein erwachendes Bewußtsein zum Ausdruck kommen. Durch Kommentare aus heutiger Sicht, durch Erinnerungen und Ausschnitte aus seinem mit sechzehn Jahren geschriebenen Jugendroman ergänzt der um formelle Lösungen nie verlegene, experimentierfreudige Autor seinen authentischen Bericht. Valentin Katajew, Jahrgang 1897, von dem der Verlag zuletzt Friedhof von Skuljany, Kubik, Autobiographie sowie Meine Diamantenkrone herausbrachte, setzt in diesem Buch seine autobiographischen Erinnerungen mit der für ihn typischen Wortkunst und Detailmalerei fort. Es ist eines der letzten Zeugnisse eines noch lebenden Teilnehmers am ersten Weltkrieg von historisch-dokumentarischem Wert. Schlagworte: Autobiographische Schriften, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Rußland, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Erster Weltkrieg, Erinnerungen, Sowjetunion, Sowjetunion / Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 1793<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Bekenntnisse-meines-alten-Freundes-Sascha-Ptscholkin-Roman-einer-Jugend-Aus-dem-Russischen-von-Brigitta-Schroeder-Nachdichtung-der-eingestreuten-Gedichte-von-Claudia-Ebert-Katajew-Valentin,37526509-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Feb 2018 22:30:28 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Bekenntnisse-meines-alten-Freundes-Sascha-Ptscholkin-Roman-einer-Jugend-Aus-dem-Russischen-von-Brigitta-Schroeder-Nachdichtung-der-eingestreuten-Gedichte-von-Claudia-Ebert-Katajew-Valentin,37526509-buch<![CDATA[Der Spieler. Aus den Notizen eines jungen Mannes. Roman. Aus dem Russischen von Werner Creutziger. Mit einer Nachbemerkung von Michael Wegner. Mit Anmerkungen. - (Dostojewski Sämtliche Romane und Erzählungen, Band 10). - (= Aufbau-Taschenbücher 6110).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Notizen-eines-jungen-Mannes-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Werner-Creutziger-Mit-einer-Nachbemerkung-von-Michael-Wegner-Mit-Anmerkungen-Dostojewski-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen,87365739-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60548.jpg" title="Der Spieler."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/60548_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dostojewski, Fjodor M.: Der Spieler. Aus den Notizen eines jungen Mannes. Roman. Aus dem Russischen von Werner Creutziger. Mit einer Nachbemerkung von Michael Wegner. Mit Anmerkungen. - (Dostojewski Sämtliche Romane und Erzählungen, Band 10). - (= Aufbau-Taschenbücher 6110). Erste Auflage dieser Ausgabe Berlin : Aufbau Verlag, 2008. 197 (11) Seiten mit einem Titelporträt. 19,3 cm. Illustrierte Klappenbroschur mit farbigen Vorsätzen und Lesebändchen. ISBN: 9783746661100Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. Glück in der Liebe oder im Spiel? Alexej ist Hauslehrer in der Familie eines russischen Generals in Roulettenburg. Bisher glaubte er, seine Liebe zu dessen Tochter Polina sei der eigentliche Sinn seines Lebens. Doch nachdem er mit seinem letzten Goldstück 100.000 Florin gewonnen hat, ergreift mehr und mehr die Spielleidenschaft von ihm Besitz. "Dostojewski hat seinen Platz nicht weit hinter Shakespeare." Sigmund Freud. "Dostojewskij, der einzige Psychologe, von dem ich etwas zu lernen hatte: Er gehört zu den schönsten Glücksfällen meines Lebens." Friedrich Nietzsche. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski. Schlagworte: Roulett ; Spielsucht ; Geschichte 1865 ; Belletristische Darstellung, Slawische Literatur, Belletristik, Dostojewskij, Roulett, Russische Kunst, Buchhandelsgeschichte, Rußland, Buchgeschichte, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russischer Idealismus, Russische Religion, Russische Literatur, Russische Geschichte, Russen, Glücksspiel, Religiöse Themen, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 60548<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Notizen-eines-jungen-Mannes-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Werner-Creutziger-Mit-einer-Nachbemerkung-von-Michael-Wegner-Mit-Anmerkungen-Dostojewski-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen,87365739-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Jan 2018 20:40:30 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Notizen-eines-jungen-Mannes-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Werner-Creutziger-Mit-einer-Nachbemerkung-von-Michael-Wegner-Mit-Anmerkungen-Dostojewski-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen,87365739-buch<![CDATA[Der Spieler. Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes. Aus dem Russischen von Arthur Luther. Mit einem Nachwort von Rudolf Neuhäuser. Mit Literaturhinweisen. Mit einer Zeittafel. - (=dtv klassik, Band 2081).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Literaturhinweisen-Mit-einer-Zeittafel-dtv-klassik-Band-2081-Dost,40286125-buchDostojewski, Fjodor M.: Der Spieler. Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes. Aus dem Russischen von Arthur Luther. Mit einem Nachwort von Rudolf Neuhäuser. Mit Literaturhinweisen. Mit einer Zeittafel. - (=dtv klassik, Band 2081). 6. Auflage. 35. - 40. Tausend. Lizenz des Winkler-Verlags. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1994. 174 Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti unter Verwendung einer Zeichnung von Alfred Kubin. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423020814Bucheinband am Rücken mit einem Einriß (3 cm). ansonsten sehr guter Zustand. Glück in der Liebe oder im Spiel? Alexej ist Hauslehrer in der Familie eines russischen Generals in Roulettenburg. Bisher glaubte er, seine Liebe zu dessen Tochter Polina sei der eigentliche Sinn seines Lebens. Doch nachdem er mit seinem letzten Goldstück 100.000 Florin gewonnen hat, ergreift mehr und mehr die Spielleidenschaft von ihm Besitz. "Dostojewski hat seinen Platz nicht weit hinter Shakespeare." Sigmund Freud. "Dostojewskij, der einzige Psychologe, von dem ich etwas zu lernen hatte: Er gehört zu den schönsten Glücksfällen meines Lebens." Friedrich Nietzsche. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Dostojewskij, Roulett, Russische Kunst, Buchhandelsgeschichte, Rußland, Buchgeschichte, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russischer Idealismus, Russische Religion, Russische Literatur, Russische Geschichte, Russen, Glücksspiel, Religiöse Themen, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 36773<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Literaturhinweisen-Mit-einer-Zeittafel-dtv-klassik-Band-2081-Dost,40286125-buch">Bestellen</a>Tue, 30 Jan 2018 23:00:02 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Literaturhinweisen-Mit-einer-Zeittafel-dtv-klassik-Band-2081-Dost,40286125-buch<![CDATA[Das Buch vom Tode. Ein Tagebuch aus der Zeit der letzten Zaren. Übersetzt und bearbeitet von Ilona Koenig. Mit einem Nachwort von Ilona Koenig.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Buch-vom-Tode-Ein-Tagebuch-aus-der-Zeit-der-letzten-Zaren-Uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ilona-Koenig-Mit-einem-Nachwort-von-Ilona-Koenig-Andrejewskij-Sergej-A,86759826-buchAndrejewskij, Sergej A.: Das Buch vom Tode. Ein Tagebuch aus der Zeit der letzten Zaren. Übersetzt und bearbeitet von Ilona Koenig. Mit einem Nachwort von Ilona Koenig. 1. - 3. Tausend. Deutsche Erstausgabe Stuttgart : J.F. Steinkopf Verlag, 1958. 384 Seiten. 19,1 cm. Schwarzes Leinen mit rotgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Sehr guter Zustand. Sergej Arkadjewitsch Andrejewskij (1847-1919), erfolgreicher liberaler Strafverteidiger in St. Petersburg, trat als glänzender Redner und bedeutender Essayist hervor (über Dostojewskij, Garschin, Tolstoi, Turgenjew), als Autor den französischen Symbolisten nahestehend, die er neben Edgar Allan Poe ins Russische übersetzte. Ab 1912 trat in Wort und Schrift für den Film als neuer Kunstgattung ein. Schlagworte: Schöne Literatur, S. A. Andreevskij, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 60209<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Buch-vom-Tode-Ein-Tagebuch-aus-der-Zeit-der-letzten-Zaren-Uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ilona-Koenig-Mit-einem-Nachwort-von-Ilona-Koenig-Andrejewskij-Sergej-A,86759826-buch">Bestellen</a>Mon, 11 Dec 2017 22:01:46 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Buch-vom-Tode-Ein-Tagebuch-aus-der-Zeit-der-letzten-Zaren-Uebersetzt-und-bearbeitet-von-Ilona-Koenig-Mit-einem-Nachwort-von-Ilona-Koenig-Andrejewskij-Sergej-A,86759826-buch<![CDATA[Budjonnys Reiterarmee und Autobiographische Erzählungen. Deutsch von Dimitrij Umanskij und Heddy Proß-Weerth. Mit einem Nachwort von Walter Jens: Isaak Babel. - (=dtv Band 11).]]>https://www.buchfreund.de/Budjonnys-Reiterarmee-und-Autobiographische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Dimitrij-Umanskij-und-Heddy-Pross-Weerth-Mit-einem-Nachwort-von-Walter-Jens-Isaak-Babel-dtv-Band-11-Babel-Isaak,86647790-buchBabel, Isaak: Budjonnys Reiterarmee und Autobiographische Erzählungen. Deutsch von Dimitrij Umanskij und Heddy Proß-Weerth. Mit einem Nachwort von Walter Jens: Isaak Babel. - (=dtv Band 11). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1961. 205 (11) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Illustrierter (Piatti) Karton. Taschenbuch. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Babel ist 1920 mit den Kosaken des berühmten bolschewistischen Reitergenerals Budjonny durch Polen geritten. Die aus dem Erlebnis dieses Feldzuges entstandenen Erzählungen, visionär und realistisch zugleich, schildern in farbigen, gelegentlich grellen Bildern das Schicksal einer ganzen Epoche. Russische Revolution und Bürgerkrieg, die Grausamkeit des Krieges im Chaos einer zerbrechenden Welt liefern die Folie, vor der sich das Pandämonium menschlicher Leidenschaften mitreißend entfaltet." - Isaak Emmanuilowitsch Babel (russisch ????; * 1. Julijul./ 13. Juli 1894greg. in Odessa; † 27. Januar 1940 in Moskau) war ein russischer Journalist und Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk ist der 1926 veröffentlichte Erzählband Die Reiterarmee. Nach anfänglichen Erfolgen in der jungen Sowjetunion fiel er den stalinistischen Säuberungen zum Opfer und wurde 1940 hingerichtet; 1954 wurde er rehabilitiert. ... Verhaftung und Tod: Man verhaftete ihn aufgrund einer Denunziation am 15. Mai 1939 gegen 5 Uhr morgens in seiner Datscha im Dorf Peredelkino. Er wurde in Begleitung seiner Frau (die nicht verhaftet wurde) in das große Moskauer Gefängnis Lubjanka gebracht und beschuldigt, für den Westen spioniert zu haben. Die Anschuldigungen stützten sich dabei hauptsächlich darauf, dass Babel gute Kontakte zu dem ehemaligen Chef des NKWD Jeschow über eine Affäre mit dessen Frau und auch zu seinem Vorgänger Jagoda hatte.[1][2] Neben diesen tatsächlich ausschlaggebenden Fakten, durch die er von dem neuen NKWD-Chef Lawrenti Beria als Feind angesehen wurde, warf man ihm im Laufe der Verhöre auch noch "verbotene" Gespräche mit verschiedenen anderen "Staatsfeinden" vor. Nach seinem erzwungenen Geständnis, welches er am Tag seiner Gerichtsverhandlung widerrief, wurde er angeklagt, am 26. Januar 1940 von einem Tribunal, bestehend aus dem Richter Ulrich und den Militärs Kandybin und Dimitriew, für schuldig befunden und am darauffolgenden Tag im Gefängnis Butyrka erschossen. Seine Witwe Antonina Nikolajewna erfuhr erst 15 Jahre später von seinem Schicksal, vorher wurde ihr immer wieder die falsche Information gegeben, dass ihr Mann noch am Leben sei. Nach einer offiziellen Version sollte er in einem Lager in Sibirien am 17. März 1941 gestorben sein. Seine Manuskripte wurden vom NKWD bei seiner Verhaftung beschlagnahmt und später verbrannt. Am 23. Dezember 1954 wurde Babel öffentlich von den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen freigesprochen. Dies ermöglichte die erneute Veröffentlichung seiner erhalten gebliebenen Werke ab 1957 durch seine Witwe. ... Aus: wikipedia-Isaak_Emmanuilowitsch_Babel Schlagworte: Seltene Taschenbücher, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 60161<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Budjonnys-Reiterarmee-und-Autobiographische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Dimitrij-Umanskij-und-Heddy-Pross-Weerth-Mit-einem-Nachwort-von-Walter-Jens-Isaak-Babel-dtv-Band-11-Babel-Isaak,86647790-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Budjonnys-Reiterarmee-und-Autobiographische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Dimitrij-Umanskij-und-Heddy-Pross-Weerth-Mit-einem-Nachwort-von-Walter-Jens-Isaak-Babel-dtv-Band-11-Babel-Isaak,86647790-buch<![CDATA[Der erste Kreis der Hölle. Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Elisabeth Mahler und Nonna Nielsen-Stokkeby.]]>https://www.buchfreund.de/Der-erste-Kreis-der-Hoelle-Roman-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Elisabeth-Mahler-und-Nonna-Nielsen-Stokkeby-Solschenizyn-Alexander-3100727010,48730798-buchSolschenizyn, Alexander: Der erste Kreis der Hölle. Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Elisabeth Mahler und Nonna Nielsen-Stokkeby. 59. - 73. Tausend Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1970. 669 Seiten. Illustriertes Leinen mit roten Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3100727010Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Guter Zustand. - Alexander Issajewitsch Solschenizyn [s????'n?its?n] (russisch ??, wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Solženicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag. ... Sein monumentales historisches Hauptwerk lieferte er nun mit der umfangreichen Beschreibung des sowjetischen Lagersystems in „Der Archipel Gulag“ (????????? ?????). Es wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils des Werks entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener "Anklage nach Paragraph 64" (Landesverrat; vgl. Die Eiche und das Kalb, Luchterhand 1975, S. 513) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen. Er fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Zürich. Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte Solschenizyn siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. ... Aus: wikipedia-Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn Schlagworte: Nobelpreisträger, Sowjetische Geschichte, Exil, Nachkriegszeit, Memoiren, Sowjetunion, Autobiographien, Autobiografien, Autobiographische Schriften Autobiografie Autobiographie Autobiografien Autobiographien Politik, Erinnerungen Geschichte Erinnerung, Autobiographie Erlebnisbericht Politische Identität Zeitgeschichte, Stalinismus, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Solzenicyn, Aleksandr<br>Bestell-Nr.: 42948<br>Preis: 2,90 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-erste-Kreis-der-Hoelle-Roman-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Elisabeth-Mahler-und-Nonna-Nielsen-Stokkeby-Solschenizyn-Alexander-3100727010,48730798-buch">Bestellen</a>Sat, 16 Sep 2017 05:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-erste-Kreis-der-Hoelle-Roman-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Elisabeth-Mahler-und-Nonna-Nielsen-Stokkeby-Solschenizyn-Alexander-3100727010,48730798-buch<![CDATA[Der Doppelgänger. Eine Petersburger Dichtung. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin. Mit einem Nachwort von Rudolf Neuhäuser. Mit Anmerkungen, Literaturhinweisen und einer Zeittafel. - (=dtv klassik, Band 2177).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Doppelgaenger-Eine-Petersburger-Dichtung-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Anmerkungen-Literaturhinweisen-und-einer-Zeittafel-dtv-klassik-B,85154751-buchDostojewski, Fjodor M.: Der Doppelgänger. Eine Petersburger Dichtung. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin. Mit einem Nachwort von Rudolf Neuhäuser. Mit Anmerkungen, Literaturhinweisen und einer Zeittafel. - (=dtv klassik, Band 2177). Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986. 237 (3) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Letzte Seiten mit einem Kaffeefleck am Fuß. Dieser Band Dostojewskis in der unnachahmlichen Übersetzung von Elisabeth Kaerrick (Pseudonym E.K. Rahsin) vereinigt die ersten Schreibversuche des großen russischen Dichters der verwundeten menschlichen Seele von 1845 bis 1849. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-orgFjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Terrorismus, Religion, Sozialismus, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 59580<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Doppelgaenger-Eine-Petersburger-Dichtung-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Anmerkungen-Literaturhinweisen-und-einer-Zeittafel-dtv-klassik-B,85154751-buch">Bestellen</a>Thu, 31 Aug 2017 22:30:37 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Doppelgaenger-Eine-Petersburger-Dichtung-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Nachwort-von-Rudolf-Neuhaeuser-Mit-Anmerkungen-Literaturhinweisen-und-einer-Zeittafel-dtv-klassik-B,85154751-buch<![CDATA[Lushins Verteidigung. Roman. Aus dem Amerikanischen von Dietmar Schulte. - (=Rororo 1699).]]>https://www.buchfreund.de/Lushins-Verteidigung-Roman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Dietmar-Schulte-Rororo-1699-Nabokov-Vladimir-3499116995,60200244-buchNabokov, Vladimir: Lushins Verteidigung. Roman. Aus dem Amerikanischen von Dietmar Schulte. - (=Rororo 1699). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1974. 262 (8) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499116995Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt.Ein kleiner verschlossener Junge findet an nichts Vergnügen außer an Puzzlespielen und Zaubertricks. Mit vierzehn Jahren schon holt sich Lushin den ersten Schachturnier-Preis, mit zwanzig gehört er zu jenen gefeierten Matadoren, die von Turnierbrett zu Turnierbrett hetzen.§Der große Erzähler Vladimir Nabokov hat diese traurig-komische Geschichte eines fast monströsen Außenseiters mit einer Fülle burlesker Details ausgestattet. - Vladimir Nabokov, rus. Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10.jul./ 22. April 1899greg. in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Kindheit: Nabokov entstammt einer einflussreichen und wohlhabenden Aristokratenfamilie. Sein Großvater war russischer Justizminister, sein Vater Wladimir Dmitrijewitsch Nabokow war als Politiker an der republikanischen Regierung nach dem Sturz des Zaren beteiligt, der die Oktoberrevolution ein Ende setzte. Seine Mutter Jelena Iwanowna Rukawischnikowa war die Tochter eines reichen Landbesitzers. Die Familie gehörte jener kosmopolitischen russischen Oberschicht an, die nach der Revolution zu existieren aufhörte. Nabokovs Vater war deutlich westlich orientiert, es gab englische Kindermädchen und Literatur. Schon als Kind spricht Nabokov Französisch und Englisch; er wird von Privatlehrern unterrichtet, liest viel, ist ein kränkliches, aber behütetes Kind mit einer starken Mutterbindung. Die Familie unternimmt Reisen durch halb Europa, ihr Sommersitz liegt nahe Sankt Petersburg. Schon früh entwickelt sich Nabokovs Leidenschaft für Schmetterlinge, ebenso die für das Schreiben von Gedichten. Bereits mit 17 Jahren veröffentlicht er seinen ersten Gedichtband. Seine erste große Liebe, Walentina Schulgina, die er 1915 kennenlernt, erscheint als Hauptfigur in seinem Roman Maschenka; die zweite Liebe, Eva Lubrzynska, findet sich als Figur in Die Mutprobe wieder. Um der Oktoberrevolution zu entgehen, flieht die Familie Nabokov 1917 nach Jalta, auf die Halbinsel Krim. Erstes Exil: Während seine Familie von dort nach London und später wie zahlreiche andere russische Exilanten nach Berlin flieht, wo sie über zehn Jahre verbringt, schreibt Vladimir sich zunächst am Trinity College im englischen Cambridge ein. Dort studiert er von 1919 bis 1922 Naturwissenschaften, russische und französische Literatur. Er ist kein sonderlich engagierter Student, sondern widmet sich eigenen Übersetzungen, Liebschaften und Fahrten nach London. Er veröffentlicht einen ersten Artikel über Schmetterlinge. Die Eltern führen in Berlin einen beliebten Salon, der Anlaufpunkt für viele Künstler und Politiker unter den mehr als 350 000 russischen Emigranten im Berlin der zwanziger Jahre ist. Die Familie wohnt zunächst in Grunewald, später im bei den Russen beliebten Wilmersdorf. Sein Vater gründet mit Slovo (Das Wort) einen der ersten russischen Exilverlage. Im März 1922 kommt sein Vater in der Philharmonie beim Versuch, einen monarchistischen Attentäter zu entwaffnen, ums Leben. Für Nabokov ist dies eines der einschneidendsten Ereignisse seines Lebens; der Geburtstag des Vaters wird später als der Tag des gewaltsamen Todes eines Protagonisten in dem Roman Fahles Feuer erscheinen. Nach dem Abschluss seines Studiums siedelt Nabokov zu seiner Familie nach Berlin über. Berlin: Dort arbeitet er als Privatlehrer, Übersetzer, Gelegenheitsschauspieler und veröffentlicht unter dem Pseudonym W. Sirin erste Prosa. Er schottet sich gegen deutsche Einflüsse ab; nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur neuen Sowjetunion ist den Exilanten aber jede Hoffnung auf Rückkehr in die Heimat genommen. Er übersetzt Lewis Carrolls Alice im Wunderland. Im Mai 1923 trifft er auf einem Maskenball Vera Jewsejewna Slonim, die seine große Muse und Begleiterin werden wird. Zwei Jahre später sind sie verheiratet. Mit Maschenka und König, Dame, Bube gelingen ihm erste Achtungserfolge, die Bücher werden auch auf deutsch bei Ullstein verlegt. Weitere sieben russische Romane folgen. Trotz der Machtübernahme der Nationalsozialisten und obwohl Vera Jüdin ist, bleiben die Nabokovs zunächst in Berlin. 1934 wird der Sohn Dmitri geboren. Nabokov bemüht sich um eine Anstellung im Ausland, und 1936 entschließt sich die Familie endlich zur Ausreise. Vladimir fährt nach Paris, Vera reist mit Dmitri zunächst nach Prag zu ihrer Schwiegermutter. Zweites Exil: In Frankreich intensiviert Nabokov seine Suche nach Arbeit und die Kontakte zu einheimischen Intellektuellen. Flüchtig trifft er auch James Joyce. Während der Trennungszeit hat Nabokov eine Affäre, die seine Ehe nachhaltig belastet. Im Mai 1939 stirbt seine Mutter in Prag. 1940, in dem Jahr, in dem auch Nabokovs erster englischsprachiger Roman The Real Life of Sebastian Knight entsteht, zieht die Familie in die USA, wo Nabokov zunächst am American Museum of Natural History in New York als Schmetterlingsexperte arbeitet. Bald beginnt er seine akademische Karriere, die ihn an die Stanford-Universität, an das Wellesley College, an die Harvard-Universität und schließlich 1948 an die Cornell-Universität führt, die ihm eine Professur für europäische und russische Literatur anbietet. ... Einfluss: Vladimir Nabokov ist einer der einflussreichsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Mehrere Schriftsteller und Autoren wurden maßgeblich vom Werk Nabokovs beeinflusst, so der erfolgreiche deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann[4], die deutsche Autorin Juli Zeh oder die Britin Zadie Smith. Werke: Bis zur Einladung zur Enthauptung (1938) schrieb Nabokov auf russisch, sein Sohn übersetzte vieles davon ins Englische. Ab Das wahre Leben des Sebastian Knight (1941) schrieb Nabokov auf Englisch. ... Aus: wikipedia-Vladimir_Nabokov Schlagworte: a Schöne Literatur, Zeitgeschichte, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Soziologie, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, V. Schöne Literatur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Berlin, Literaturkanon, Zarentum, Schachgeschichte, Schach, Schachroman, Schachspiel, Schachspieler<br>Bestell-Nr.: 49972<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lushins-Verteidigung-Roman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Dietmar-Schulte-Rororo-1699-Nabokov-Vladimir-3499116995,60200244-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Aug 2017 22:04:03 +0200https://www.buchfreund.de/Lushins-Verteidigung-Roman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Dietmar-Schulte-Rororo-1699-Nabokov-Vladimir-3499116995,60200244-buch<![CDATA[Njetotschka Neswanowa. Erzählung. Aus dem Russischen von E. K. Rahsin. - (=Serie Piper, SP 1009).]]>https://www.buchfreund.de/Njetotschka-Neswanowa-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Serie-Piper-SP-1009-Dostojewski-Fjodor-M-9783492110099,83037776-buchDostojewski, Fjodor M.: Njetotschka Neswanowa. Erzählung. Aus dem Russischen von E. K. Rahsin. - (=Serie Piper, SP 1009). Neuausgabe. 1. - 6. Tausend. München ; Zürich : Piper Verlag, 1988. 229 (11) Seiten. 19 cm. Umschlag: Frederico Luci unter Verwendung eines Gemäldes von Wassili Bakschejew. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783492110099Guter Zustand. Buchrücken minimal verkratzt. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Belletristik, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, Baden-Baden, F.M., Russische Geschichte Russische Revolution, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Fedor, Michailowitsch, Dostojewskij,, Violine, Musik<br>Bestell-Nr.: 58823<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Njetotschka-Neswanowa-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Serie-Piper-SP-1009-Dostojewski-Fjodor-M-9783492110099,83037776-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Aug 2017 22:04:03 +0200https://www.buchfreund.de/Njetotschka-Neswanowa-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Serie-Piper-SP-1009-Dostojewski-Fjodor-M-9783492110099,83037776-buch<![CDATA[Ada oder Das Verlangen. Aus den Annalen einer Familie.Aus dem Englischen von Uwe Friesel und Marianne Therstappen. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Ada-oder-Das-Verlangen-Aus-den-Annalen-einer-Familie-Aus-dem-Englischen-von-Uwe-Friesel-und-Marianne-Therstappen-Mit-Anmerkungen-Nabokov-Vladimir-3498092987,38886977-buchNabokov, Vladimir: Ada oder Das Verlangen. Aus den Annalen einer Familie.Aus dem Englischen von Uwe Friesel und Marianne Therstappen. Mit Anmerkungen. Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek, Rowohlt Verlag, 1983. 569 Seiten. Lila Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3498092987Sehr guter Zustand. - Vladimir Nabokov, ruus. Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10.jul./ 22. April 1899greg. in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Kindheit: Nabokov entstammt einer einflussreichen und wohlhabenden Aristokratenfamilie. Sein Großvater war russischer Justizminister, sein Vater Wladimir Dmitrijewitsch Nabokow war als Politiker an der republikanischen Regierung nach dem Sturz des Zaren beteiligt, der die Oktoberrevolution ein Ende setzte. ... Bereits mit 17 Jahren veröffentlicht er seinen ersten Gedichtband. Seine erste große Liebe, Walentina Schulgina, die er 1915 kennenlernt, erscheint als Hauptfigur in seinem Roman Maschenka; die zweite Liebe, Eva Lubrzynska, findet sich als Figur in Die Mutprobe wieder. Um der Oktoberrevolution zu entgehen, flieht die Familie Nabokov 1917 nach Jalta, auf die Halbinsel Krim. Erstes Exil: Während seine Familie von dort nach London und später wie zahlreiche andere russische Exilanten nach Berlin flieht, wo sie über zehn Jahre verbringt, schreibt Vladimir sich zunächst am Trinity College im englischen Cambridge ein. Dort studiert er von 1919 bis 1922 Naturwissenschaften, russische und französische Literatur. Er ist kein sonderlich engagierter Student, sondern widmet sich eigenen Übersetzungen, Liebschaften und Fahrten nach London. Er veröffentlicht einen ersten Artikel über Schmetterlinge. Die Eltern führen in Berlin einen beliebten Salon, der Anlaufpunkt für viele Künstler und Politiker unter den mehr als 350 000 russischen Emigranten im Berlin der zwanziger Jahre ist. Die Familie wohnt zunächst in Grunewald, später im bei den Russen beliebten Wilmersdorf. Sein Vater gründet mit Slovo (Das Wort) einen der ersten russischen Exilverlage. Im März 1922 kommt sein Vater in der Philharmonie beim Versuch, einen monarchistischen Attentäter zu entwaffnen, ums Leben. Für Nabokov ist dies eines der einschneidendsten Ereignisse seines Lebens; der Geburtstag des Vaters wird später als der Tag des gewaltsamen Todes eines Protagonisten in dem Roman Fahles Feuer erscheinen. Nach dem Abschluss seines Studiums siedelt Nabokov zu seiner Familie nach Berlin über. Berlin: Dort arbeitet er als Privatlehrer, Übersetzer, Gelegenheitsschauspieler und veröffentlicht unter dem Pseudonym W. Sirin erste Prosa. Er schottet sich gegen deutsche Einflüsse ab; nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur neuen Sowjetunion ist den Exilanten aber jede Hoffnung auf Rückkehr in die Heimat genommen. Er übersetzt Lewis Carrolls Alice im Wunderland. Im Mai 1923 trifft er auf einem Maskenball Vera Jewsejewna Slonim, die seine große Muse und Begleiterin werden wird. Zwei Jahre später sind sie verheiratet. Mit Maschenka und König, Dame, Bube gelingen ihm erste Achtungserfolge, die Bücher werden auch auf deutsch bei Ullstein verlegt. Weitere sieben russische Romane folgen. Trotz der Machtübernahme der Nationalsozialisten und obwohl Vera Jüdin ist, bleiben die Nabokovs zunächst in Berlin. 1934 wird der Sohn Dmitri geboren. Nabokov bemüht sich um eine Anstellung im Ausland, und 1936 entschließt sich die Familie endlich zur Ausreise. Vladimir fährt nach Paris, Vera reist mit Dmitri zunächst nach Prag zu ihrer Schwiegermutter. ... Einfluss: Vladimir Nabokov ist einer der einflussreichsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Mehrere Schriftsteller und Autoren wurden maßgeblich vom Werk Nabokovs beeinflusst, so der erfolgreiche deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann[4], die deutsche Autorin Juli Zeh oder die Britin Zadie Smith. Werke: Bis zur Einladung zur Enthauptung (1938) schrieb Nabokov auf russisch, sein Sohn übersetzte vieles davon ins Englische. Ab Das wahre Leben des Sebastian Knight (1941) schrieb Nabokov auf Englisch. ... Aus wikipedia-Vladimir_Nabokov Schlagworte: Amerikanische Literatur, Erotik, Erotica, Russische Literatur, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 35127<br>Preis: 9,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ada-oder-Das-Verlangen-Aus-den-Annalen-einer-Familie-Aus-dem-Englischen-von-Uwe-Friesel-und-Marianne-Therstappen-Mit-Anmerkungen-Nabokov-Vladimir-3498092987,38886977-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Jul 2017 23:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Ada-oder-Das-Verlangen-Aus-den-Annalen-einer-Familie-Aus-dem-Englischen-von-Uwe-Friesel-und-Marianne-Therstappen-Mit-Anmerkungen-Nabokov-Vladimir-3498092987,38886977-buch<![CDATA[Die Brüder Karamasow. Ausgabe in 2 Bänden. Mit einer Einführung von Heinrich Riggenbach. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Illustrationen von Pietro Sarto. Aus dem Russischen von Hans Ruoff und Richard Hoffmann. Mit einem Personenverzeichnis. - (="Die Meisterwerke der russischen Literatur" - Eine durch die Freizeit-Bibliothek vertriebene Reihe).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Ausgabe-in-2-Baenden-Mit-einer-Einfuehrung-von-Heinrich-Riggenbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Illustrationen-von-Pietro-Sarto-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-und-Rich,50660171-buchDostojewskij, Fjodor M.: Die Brüder Karamasow. Ausgabe in 2 Bänden. Mit einer Einführung von Heinrich Riggenbach. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Illustrationen von Pietro Sarto. Aus dem Russischen von Hans Ruoff und Richard Hoffmann. Mit einem Personenverzeichnis. - (="Die Meisterwerke der russischen Literatur" - Eine durch die Freizeit-Bibliothek vertriebene Reihe). Lizenzausgabe des Winkler-Verlags. Genf: Edito-Service S.A., ohne Jahresangabe. XIV, 433 (5) und 589 (9) Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Illustrationen von Pietro Sarto. Das Buch wurde nach Entwürfen A. Mistelli hergestellt. 20,5 x 12 cm. Roter Kunstlederband mit goldgeprägten Rückentiteln, goldgeprägten floralen Rückenverzierungen, goldgeprägten floralen Deckelverzierungen, Lesebändchen und illustrierten Vorsätzen.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, F.M. Dostoevskij, Fjodor M. Dostojevskij, F.M. Dostojevskij, Fjodor M. Dostojevskij,, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,<br>Bestell-Nr.: 44506<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Ausgabe-in-2-Baenden-Mit-einer-Einfuehrung-von-Heinrich-Riggenbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Illustrationen-von-Pietro-Sarto-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-und-Rich,50660171-buch">Bestellen</a>Tue, 16 May 2017 20:00:05 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasow-Ausgabe-in-2-Baenden-Mit-einer-Einfuehrung-von-Heinrich-Riggenbach-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Illustrationen-von-Pietro-Sarto-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Ruoff-und-Rich,50660171-buch<![CDATA[Die Brüder Karamasoff. Roman. Vollständige Ausgabe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Karl Nötzel. - (=Bertelsmann-Lesering).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Bertelsmann-Lesering-Dostojewski-Fjodor-M,81887730-buchDostojewski, Fjodor M.: Die Brüder Karamasoff. Roman. Vollständige Ausgabe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen von Karl Nötzel. - (=Bertelsmann-Lesering). Erste Auflage dieser Ausgabe. Gütersloh, C. Bertelsmann Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1960. 1023 (1) Seiten. 19,1 cm. Einband: G. Ulrich. Dünndruckausgabe. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. - Dostojewskis letzter und komplexester Roman spiegelt die gesamte dichterische Welt des Autors wider und weist wie kein zweiter autobiographische Züge auf. Die dämonischen und die lichten Mächte des Daseins, Selbstüberhebung, Liebe und Demut verkörpern die unvergeßlichen Charaktere der "Brüder Karamasoff". - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Roulett, Russische Kunst, Buchhandelsgeschichte, Rußland, Buchgeschichte, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russischer Idealismus, Russische Religion, Russische Literatur, Russische Geschichte, Russen, Glücksspiel, Religiöse Themen, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik, Dostojewskij<br>Bestell-Nr.: 58524<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Bertelsmann-Lesering-Dostojewski-Fjodor-M,81887730-buch">Bestellen</a>Tue, 16 May 2017 20:00:05 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-von-Karl-Noetzel-Bertelsmann-Lesering-Dostojewski-Fjodor-M,81887730-buch<![CDATA[Die Erlebnisse des Polizeiagenten Schipow bei der Verfolgung des Schriftstellers Tolstoj. Roman. Aus dem Russischen von Aggy Jais. - (=dtv 1244).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,47061447-buchOkudschawa, Bulat S.: Die Erlebnisse des Polizeiagenten Schipow bei der Verfolgung des Schriftstellers Tolstoj. Roman. Aus dem Russischen von Aggy Jais. - (=dtv 1244). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1977. 225 (3) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423012447Guter Zustand. Klappentext: >Es ist ein russischer Schelmenroman, der vor 100 Jahren spielt, zur Zeit Tolstojs, im zaristischen Reich. Tolstoj, dem Regime verdächtig, soll durch einen Agenten bespitzelt werden, der sich die Freude macht, seine Behörde mit allerlei Erfindungen an der Nase herunzuführen - ein liebenswertes Buch mit viel Ironie, Witz, Frechheit.< Bayerischer Rundfunk. - Bulat Schalwowitsch Okudschawa (russisch ???, georgisch ??, wiss. Transliteration Bulat Šalvovic Okudžava; * 9. Mai 1924 in Moskau; † 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion. Leben: Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino in der Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau. ... In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke. ... Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an. Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte. Okudschawa war mit Olga Arzymowitsch verheiratet. Er sprach russisch und georgisch. ... Aus: wikipedia-Bulat_Schalwowitsch_Okudschawa Schlagworte: Schelmenroman, Spitzel, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Satiren, Zensur, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Tolstoj, Leo N., Literaturgeschichte, Historischer Roman Historische Romane, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Phantastische Literatur, Stalinismus, Ironie, Humoristische Darstellung, Literaturtheorie, Marxistische, Literatur und Politik<br>Bestell-Nr.: 42043<br>Preis: 5,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,47061447-buch">Bestellen</a>Thu, 23 Mar 2017 20:30:50 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,47061447-buch<![CDATA[Die Brüder Karamasoff. Roman. Erster bis dritter Band. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Nachbemerkung von E.K. Rahsin. Mit einer Vorbemerkung von Moeller van den Bruck. Verzeichnis der Namen mit Schreibweise und Aussprache von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort von Dmitri Mereschkowski: Dostojewski, die Kramasoff und der Anfang der russischen Tat. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, mit einer Einführung in die Ausgabe, 1. Abteilung, 9. und 10. (1. und 2. Halbband) Band).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Erster-bis-dritter-Band-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Moeller-van-d,56907011-buchDostojewski, Fjodor M.: Die Brüder Karamasoff. Roman. Erster bis dritter Band. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Nachbemerkung von E.K. Rahsin. Mit einer Vorbemerkung von Moeller van den Bruck. Verzeichnis der Namen mit Schreibweise und Aussprache von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort von Dmitri Mereschkowski: Dostojewski, die Kramasoff und der Anfang der russischen Tat. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, mit einer Einführung in die Ausgabe, 1. Abteilung, 9. und 10. (1. und 2. Halbband) Band). Band I: 43. - 49. Tausend. Band II und II: 50. - 65. Tausend. München, R. Piper Verlag, 1922 - 1923. Drei Bände: XXIV, 1460 (13) Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Buchaustattung: Paul Renner. Rotes Leinen mit goldgeprägtem Verlagssignet, mit goldgeprägter Rückenornamentik, mit goldgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen, farbigen Vorsätzen und Dreiseitenfarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frische Exemplare. Wie ungelesen. 2. und 3. Band: Büchrücken minimal ausgebleicht. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik<br>Bestell-Nr.: 48327<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Erster-bis-dritter-Band-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Moeller-van-d,56907011-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Jan 2017 19:31:03 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Brueder-Karamasoff-Roman-Erster-bis-dritter-Band-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Nachbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einer-Vorbemerkung-von-Moeller-van-d,56907011-buch<![CDATA[Der weisse Dampfer. Aus dem Russischen von Hans-Joachim Lambrecht. Mit Glossar. Originaltitel: Belyj parochod. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 51).]]>https://www.buchfreund.de/Der-weisse-Dampfer-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Joachim-Lambrecht-Mit-Glossar-Originaltitel-Belyj-parochod-Suhrkamp-Taschenbuch-st-51-Aitmatow-Tschingis-3518365517,47709112-buchAitmatow, Tschingis: Der weisse Dampfer. Aus dem Russischen von Hans-Joachim Lambrecht. Mit Glossar. Originaltitel: Belyj parochod. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 51). 15. Auflage. [Frankfurt (Main)], Suhrkamp Verlag, 1991. 162 Seiten. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518365517Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Tschingis Torekulowitsch Aitmatow – Tschynggys Aitmatow, russisch * 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb. Leben: Aitmatow wurde im Norden Kirgisistans nahe der usbekischen Grenze im Dorf Scheker (Gebiet Talas) geboren. Sein Vater war dort Verwaltungsbeamter, seine Mutter Nagima Chasijewna, eine gebürtige Tatarin, war Schauspielerin am örtlichen Theater. In seiner Kindheit zog er, wie damals die meisten Kirgisen, mit seiner Familie und den Tieren des Klans von Weide zu Weide. 1937 wurde sein Vater Torekul Aitmatow während der stalinistischen „Säuberungen“ wegen bürgerlichem Nationalismus verhaftet und 1938 hingerichtet. Aitmatow begann sein Arbeitsleben mit 14 Jahren als Gehilfe des Sekretärs des Dorfsowjets. Darauf folgten Tätigkeiten als Steuereintreiber, Lagerarbeiter und Maschinistenassistent. Da Kirgisistan zu dieser Zeit zu einer Sowjetrepublik wurde, hatte Aitmatow die Gelegenheit, an der neu eingerichteten russischen Schule in Scheker zu lernen und sich für ein Studium zu qualifizieren. 1946 begann er mit dem Studium der Veterinärmedizin, zunächst an der Technischen Hochschule im nahe gelegenen kasachischen Dschambul, und dann bis 1953 am Kirgisischen Landwirtschaftsinstitut in Frunse. Seine literarische Tätigkeit begann 1951 mit Übersetzungen kirgisischer Prosa ins Russische; er arbeitete jedoch noch bis zum Erscheinen seiner ersten Erzählung am Wissenschaftlichen Forschungsinstitut von Kirgisistan. 1956 begann er mit einem Studium am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau, wo er bis 1958 lebte. 1957 wurde er in den sowjetischen Schriftstellerverband aufgenommen. Danach arbeitet er acht Jahre für die Parteizeitung Prawda. Aitmatow ist Träger verschiedener Preise, unter anderen des Leninpreises 1963, des Staatspreises 1968, 1977, 1983. Ferner wurde er als Nationalschriftsteller Kirgisistans und als Held der sozialistischen Arbeit 1978 ausgezeichnet. Er war Abgeordneter im Obersten Sowjet der UdSSR, Mitglied des ZK der Kommunistischen Partei Kirgisistans sowie Mitglied des Sekretariats der Schriftstellerunion und der Kinematografen-Union. Er war Präsidiumsmitglied des Sowjetischen Solidaritätskomitees mit den Staaten Asiens und Afrikas. Aitmatow war Chefredakteur der Zeitschrift „Inostrannaja literatura“ (dt. Ausländische Literatur) und Initiator der internationalen Intellektuellenbewegung „Issyk-Kul-Forum“. Aitmatow 20071988–1990 war Aitmatow Vorsitzender des kirgisischen Autorenverbandes. In der Zeit der Perestroika war er als parlamentarischer Vertreter (Oberster Sowjet der UdSSR) aktiv, seit Ende 1989 auch als Berater Michail Gorbatschows. 1990 wurde er sowjetischer Botschafter in Luxemburg. Bis März 2008 war er Botschafter für Kirgisistan in Frankreich und den Benelux-Staaten und lebte in Brüssel. Nachdem der an Diabetes erkrankte Aitmatow bei Dreharbeiten im Wolgagebiet im Mai einen Schwächeanfall erlitten hatte, verstarb er am 10. Juni 2008 im Nürnberger Klinikum nach drei Wochen künstlichem Koma an den Folgen einer schweren Lungenentzündung. Werk: Aitmatows erstes und bekanntestes Werk ist die später auch erfolgreich verfilmte Erzählung Dshamilja, eine in Kirgisistan spielende Liebesgeschichte aus dem Sommer des Kriegsjahres 1943. Louis Aragon übersetzte sie ins Französische und würdigte in seinem Vorwort mit den Worten: „Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt“. Hannes Wader ließ sich von ihr zu seinem Lied „Am Fluss“ inspirieren. In der DDR gehörte es an den Schulen zur Pflichtliteratur. Bereits in den 1970-er Jahren distanzierte er sich vom sozialistischen Realismus, sein Roman Der Richtplatz (auch: Die Richtstatt) gab 1987 wichtige literarische Impulse für die Perestroika. In seinen Erzählungen spielen kirgisische Tradition und Kultur eine tragende Rolle. Den Kontrast zwischen dem harten, mit der Natur verbundenen Leben des ehemaligen Nomadenvolkes und dem Kolchos-Alltag in der Sowjetunion beschreibt Aitmatow gefühlvoll, poetisch und mit erzählerischer Kraft. In seinen neueren Werken kritisiert er konsequent die menschliche Ignoranz und die damit verbundene Zerstörung der Natur. Auf Bitten des Naturschutzbund Deutschland übernahm er die Schirmherrschaft der Vereinigung zum Schutz der Schneeleoparden. Wie bei vielen anderen fremdsprachigen Werken der Literatur wird die künstlerische Leistung des Autors nur durch die künstlerische Leistung seiner Übersetzer nachvollziehbar. Das Werk Tschingis Aitmatows gewann wegen der Leistung seiner Übersetzer seine Beliebtheit im deutschen Sprachraum. „„Dank umfassender Erkenntnisse und der zielgerichteten Nutzung vieler objektiver Gesetze der materiellen Welt hat die Menschheit ein hohes Niveau der technischen und technologischen Entwicklung erreicht. Im Bestreben, die modernsten Errungenschaften des wissenschaftlich-technischen Fortschritts im Leben auch anzuwenden, hat die Menschheit jedoch zugleich ihre geistig-sittliche Sphäre aus dem Blickfeld verloren, genauer gesagt: Sie hat diesen Bereich, der ebenfalls existiert und sich nach bestimmten Gesetzen entwickelt, weitgehend ignoriert. Diese Gesetze sind nicht weniger objektiv als die der materiellen Welt. Hierbei wurde ein fundamentales Gesetz des Universums verletzt, das da lautet: Das Niveau der geistigen und sittlichen Entwicklung der menschlichen Gemeinschaft sollte stets ein wenig höher sein als das Niveau des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Nur dann erwächst aus den grossartigen Leistungen der Wissenschaft und Technik auch die Verantwortung für das allgemeine Wohl der Menschen, für die Vorsorge vor Hunger, Verelendung und Krankheiten in den verschiedenen Teilen des Erdballs.“ – Tschingis Aitmatow, 2000. Aus wikipedia-orgTschingis_Aitmatow. Schlagworte: Kalter Krieg, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Kirgisische Literatur, Junge, Politik, Ajtmatov, Cingiz, Kirgisien, XB-KG, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 42345<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-weisse-Dampfer-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Joachim-Lambrecht-Mit-Glossar-Originaltitel-Belyj-parochod-Suhrkamp-Taschenbuch-st-51-Aitmatow-Tschingis-3518365517,47709112-buch">Bestellen</a>Wed, 25 Jan 2017 22:31:08 +0100https://www.buchfreund.de/Der-weisse-Dampfer-Aus-dem-Russischen-von-Hans-Joachim-Lambrecht-Mit-Glossar-Originaltitel-Belyj-parochod-Suhrkamp-Taschenbuch-st-51-Aitmatow-Tschingis-3518365517,47709112-buch<![CDATA[Traum im Polarnebel. Roman. Aus dem Russischen von Arno Specht. Mit Glossar. Originaltitel: Son v nacale tumana. - (=Unionsverlag Taschenbuch, UT 34).]]>https://www.buchfreund.de/Traum-im-Polarnebel-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Arno-Specht-Mit-Glossar-Originaltitel-Son-v-nacale-tumana-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-34-Rytch-u-Jurij-S-3293200346,45791678-buchRytchëu, Jurij S.: Traum im Polarnebel. Roman. Aus dem Russischen von Arno Specht. Mit Glossar. Originaltitel: Son v nacale tumana. - (=Unionsverlag Taschenbuch, UT 34). 16. Auflage. Zürich, Unionsverlag, 2004. 369 (15) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3293200346Sehr guter Zustand. - Juri Sergejewitsch Rytcheu (zur Verdeutlichung der korrekten Aussprache häufig Juri Rytchëu geschrieben, wiss. Transliteration Jurij Sergeevic Rytcheu, * 8. März 1930 in Uelen, Tschukotka, russischer Ferner Osten; † 14. Mai 2008 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russisch- und tschuktschischsprachiger tschuktschischer Schriftsteller. Leben und Schaffen: Der Sohn eines Jägers ging zunächst in die regionale Hauptstadt Anadyr, wo er Mitarbeiter der Zeitung „Sowjetskaja Tschukotka“ wurde. 1949 begann er das Universitätsstudium in Leningrad, wo er u.a. Werke Puschkins und anderer russischer Klassiker in die Tschuktschische Sprache übertrug. 1953 erschien sein erster Sammelband unter dem Titel „Ljudi naschego berega“ („Menschen von unserem Ufer“). Mit „Tschukotskaja Saga“ (Tschuktschische Saga) erschien 1956 sein erster Roman. Zahlreiche weitere Werke folgten bis zum Ende der 80er-Jahre. Rytcheu wohnte zeitweise in Sankt Petersburg, überwiegend aber in Anadyr. Er war der einzige Vertreter der sogenannten Nationalliteraturen der indigenen Völker des russischen Nordens, der es geschafft hatte, auch international eine gewisse Bekanntheit zu erlangen, während die meisten anderen indigenen Literaten, wie etwa Tschuner Taksami, Vladimir Sangi, Jeremej Aipin, Juwan Schestalow heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Rytcheus Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und teils verfilmt. Die deutschen Übersetzungen seiner Romane sind im Zürcher Unionsverlag erschienen. Literarisches Werk - Vor der Perestroika: Bis zur Perestroika zeichnete sich Rytcheu, wie die meisten Vertreter der staatlich geförderten „Nationalliteraturen“, vor allem durch weitgehende Regimetreue und ideologische Zuverlässigkeit aus. Diese Frühwerke sind fast ausschließlich in russischer Sprache erschienen und nie übersetzt worden. Das Sujet seiner Werke aus den 70er-Jahren, die stark vom sozialistischen Realismus geprägt sind, stellt zumeist die „lange Reise“ der indigenen Völker des Nordens aus der „Rückständigkeit“ in die sowjetische Zivilisation dar und gehört damit in ein Genre, das im Wesentlichen vom sowjetischen Staat gefordert und gefördert wurde. Seine Werke sollten vorwiegend der Demonstration des Fortschritts dienen, den die Jäger, Fischer und Rentiernomaden der Arktis dank der weisen Führung der kommunistischen Partei erreicht hätten. Ein weiteres Thema besteht in der Demonstration des Sowjetpatriotismus, da die in seinen Büchern auftretenden tschuktschischen und Eskimo-Helden sich unermüdlich an dem Schutz ihrer Heimat gegenüber den als gewalttätig, fluchend und vergewaltigend dargestellten US-Amerikanern beteiligen. Schamanen werden in diesem Zusammenhang häufig als amerikanische Agenten dargestellt. Seit der Perestroika: In den 80er-Jahren änderte sich der Tonfall seiner Werke, zunächst indem Rytcheu etwa die Figur des Schamanen zur positiven Figur erhob und es wagte, das Wort „Zivilisation“ erstmals in Anführungszeichen zu setzen und später, indem er während und nach der Perestroika wie viele andere Nationalschriftsteller auch, offene Kritik übte, indem er etwa die Behandlung der indigenen Völker als „stillen Genozid“ anklagte. ... Aus: wikipedia-Juri_Sergejewitsch_Rytcheu Schlagworte: Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglokanadier, Tschuktschenhalbinsel, Geschichte 1910-1917, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Sibirien; Tundra, Tschuktschensiedlung<br>Bestell-Nr.: 41228<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Traum-im-Polarnebel-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Arno-Specht-Mit-Glossar-Originaltitel-Son-v-nacale-tumana-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-34-Rytch-u-Jurij-S-3293200346,45791678-buch">Bestellen</a>Tue, 03 Jan 2017 22:00:20 +0100https://www.buchfreund.de/Traum-im-Polarnebel-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Arno-Specht-Mit-Glossar-Originaltitel-Son-v-nacale-tumana-Unionsverlag-Taschenbuch-UT-34-Rytch-u-Jurij-S-3293200346,45791678-buch<![CDATA[Dreißig komische Erzählungen. Deutsch von Johannes von Guenther. - (=Russische Bibliothek des Drei Masken Verlags)]]>https://www.buchfreund.de/Dreissig-komische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Johannes-von-Guenther-Russische-Bibliothek-des-Drei-Masken-Verlags-Tschechow-Anton,37526538-buchTschechow, Anton: Dreißig komische Erzählungen. Deutsch von Johannes von Guenther. - (=Russische Bibliothek des Drei Masken Verlags) Deutsche Erstausgabe. München, Drei Masken, ohne Jahresangabe (1923). 194 Seiten. Schriftart: Fraktur. Halbleinen mit goldgeprägter Deckelvignette, Kopffarbschnitt und illustriertem Schutzumschlag.Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Schutzumschlag in Einzelteilen beiliegend. Guter Zustand. Irgendwann habe ich einmal ein Buch von einem Deutschen gelesen, und da war ein junger Mann, der seiner Braut ein schönes Geschenk machen wollte, und er schenkt ihr Bücher - von wem? Von Cechov... Weil er ihn höher schätzte als alle berühmten Schriftsteller... Das ist sehr richtig, ich war betroffen, damals... « Leo Tolstoi. »Wenn schon angepriesen werden soll, so muß ich unbedingt Eine langweilige Geschichte nennen, die mir teuerste von Cechovs erzählerischen Schöpfungen, ein ganz und gar außerordentliches und faszinierendes Werk, das an stiller, trauriger Merkwürdigkeit in aller Literatur kaum seinesgleichen hat.« Thomas Mann. »Dies war ein Schriftsteller, der wirklich Charakter hatte, kein ungezügeltes Genie wie Dostojewski, der einen mitreißt, aber auch erschreckt und verwirrt, sondern jemand, zu dem sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln ließ.« W. Somerset Maugham. »Cechov, das ist für mich der größte Geist der ganzen Weltliteratur.« Andrzej Szczypiorski. - Anton Pawlowitsch Tschechow ['t???x?f] (russ. ? ( Aussprache?/i), wiss. Transliteration Anton Pavlovic Cechov; * 17.jul./ 29. Januar 1860greg. in Taganrog, Russland; † 2.jul./ 15. Juli 1904greg. in Badenweiler, Deutschland) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur. ... Aus wikipedia-Anton_Pawlowitsch_Tschechow Schlagworte: Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Slawische Literatur, Literaturgeschichte, Cechov, Anton<br>Bestell-Nr.: 8122<br>Preis: 30,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dreissig-komische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Johannes-von-Guenther-Russische-Bibliothek-des-Drei-Masken-Verlags-Tschechow-Anton,37526538-buch">Bestellen</a>Sun, 04 Dec 2016 22:30:27 +0100https://www.buchfreund.de/Dreissig-komische-Erzaehlungen-Deutsch-von-Johannes-von-Guenther-Russische-Bibliothek-des-Drei-Masken-Verlags-Tschechow-Anton,37526538-buch<![CDATA[Schuld und Sühne. Ein Roman in sechs Teilen mit einem Epilog. Aus dem Russischen übersetzt von Brigitte Klaas. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel zu Dostojewskij, Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen von Natalie Reber. - (=Goldmann-Klassiker mit Erläuterungen, G 7531).]]>https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Brigitte-Klaas-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-zu-Dostojewskij-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinwe,73478578-buchDostojewski, Fjodor M.: Schuld und Sühne. Ein Roman in sechs Teilen mit einem Epilog. Aus dem Russischen übersetzt von Brigitte Klaas. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel zu Dostojewskij, Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen von Natalie Reber. - (=Goldmann-Klassiker mit Erläuterungen, G 7531). 3. Auflage. 17. - 22. Tausend. München, Wilhelm Goldmann Verlag, 1984. 650 (6) Seiten. 18,1 x 11,6 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3351000588Guter Zustand. - Rodion Raskolnikow, ein verarmter Student, ist von der Idee besessen, daß es dem "großen" Menschen erlaubt sei, "lebensunwertes" Leben zu vernichten, um "lebenswertes" zu erhalten. Er begeht einen Doppelmord an einer alten Wucherin und deren halbirrer Schwester, um mit dem geraubten Geld sein Studium zu finanzieren. Doch seine Psyche kann die Tat nicht verkraften. In einem bitteren Prozeß der Bewußtwwerdung lernt er die Strafe als Sühne zu begreifen und erfährt die erlösende Kraft der Liebe. "Schuld und Sühne" oder "Verbrechen und Strafe", erschienen 1866, ist eine Kriminalgeschichte von atemberaubender Spannung und gilt als der bestkomponierte Roman Dostojewskijs. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik<br>Bestell-Nr.: 55099<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Brigitte-Klaas-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-zu-Dostojewskij-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinwe,73478578-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Nov 2016 05:01:07 +0100https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Brigitte-Klaas-Mit-einem-Nachwort-einer-Zeittafel-zu-Dostojewskij-Anmerkungen-und-bibliographischen-Hinwe,73478578-buch<![CDATA[Schuld und Sühne. (Rodion Raskolnikow). Roman. Aus dem Russischen übertragen von Richard Hoffmann. Mit einem Personenverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Rodion-Raskolnikow-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Richard-Hoffmann-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M-9783538065321,80631534-buchDostojewskij, Fjodor M.: Schuld und Sühne. (Rodion Raskolnikow). Roman. Aus dem Russischen übertragen von Richard Hoffmann. Mit einem Personenverzeichnis. [Sonderausgabe] München : Winkler Verlag, 1978. 706 (2) Seiten. 19,4 cm. Graues Leinen mit Kopffarbschnitt. ISBN: 9783538065321Guter Zustand. - Rodion Raskolnikow, ein verarmter Student, ist von der Idee besessen, daß es dem "großen" Menschen erlaubt sei, "lebensunwertes" Leben zu vernichten, um "lebenswertes" zu erhalten. Er begeht einen Doppelmord an einer alten Wucherin und deren halbirrer Schwester, um mit dem geraubten Geld sein Studium zu finanzieren. Doch seine Psyche kann die Tat nicht verkraften. In einem bitteren Prozeß der Bewußtwwerdung lernt er die Strafe als Sühne zu begreifen und erfährt die erlösende Kraft der Liebe. "Schuld und Sühne" oder "Verbrechen und Strafe", erschienen 1866, ist eine Kriminalgeschichte von atemberaubender Spannung und gilt als der bestkomponierte Roman Dostojewskijs. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Dostojewski, Russland ; Mörder ; Sühne ; Geschichte 1865 ; Belletristische Darstellung, Belletristik, Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik, Nihilismus,<br>Bestell-Nr.: 58106<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Rodion-Raskolnikow-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Richard-Hoffmann-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M-9783538065321,80631534-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Nov 2016 05:01:07 +0100https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Rodion-Raskolnikow-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Richard-Hoffmann-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M-9783538065321,80631534-buch<![CDATA[Die Erlebnisse des Polizeiagenten Schipow bei der Verfolgung des Schriftstellers Tolstoj. Roman. Aus dem Russischen von Aggy Jais. - (=dtv, Band 1244).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-Band-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,80350624-buchOkudschawa, Bulat S.: Die Erlebnisse des Polizeiagenten Schipow bei der Verfolgung des Schriftstellers Tolstoj. Roman. Aus dem Russischen von Aggy Jais. - (=dtv, Band 1244). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1977. 225 (3) Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423012447Sehr guter Zustand. Klappentext: >Es ist ein russischer Schelmenroman, der vor 100 Jahren spielt, zur Zeit Tolstojs, im zaristischen Reich. Tolstoj, dem Regime verdächtig, soll durch einen Agenten bespitzelt werden, der sich die Freude macht, seine Behörde mit allerlei Erfindungen an der Nase herunzuführen - ein liebenswertes Buch mit viel Ironie, Witz, Frechheit.< Bayerischer Rundfunk. - Bulat Schalwowitsch Okudschawa (russisch ???, georgisch ??, wiss. Transliteration Bulat Šalvovic Okudžava; * 9. Mai 1924 in Moskau; † 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion. Leben: Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino in der Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau. ... In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke. ... Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an. Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte. Okudschawa war mit Olga Arzymowitsch verheiratet. Er sprach russisch und georgisch. ... Aus: wikipedia-Bulat_Schalwowitsch_Okudschawa Schlagworte: Schelmenroman, Spitzel, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Satiren, Zensur, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Tolstoj, Leo N., Literaturgeschichte, Historischer Roman Historische Romane, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Phantastische Literatur, Stalinismus, Ironie, Humoristische Darstellung, Literaturtheorie, Marxistische, Literatur und Politik<br>Bestell-Nr.: 57981<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-Band-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,80350624-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Oct 2016 23:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Erlebnisse-des-Polizeiagenten-Schipow-bei-der-Verfolgung-des-Schriftstellers-Tolstoj-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Aggy-Jais-dtv-Band-1244-Okudschawa-Bulat-S-3423012447,80350624-buch<![CDATA[Die Meergeborene. Sowjetische Erzählungen um Frauen und Liebe. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Thomas Reschke. Inhalt: Marina, die Meergeborene (Boris Lawrenjow); Provinzliebe; Der Zug fährt nach dem Süden (Alexander Malyschkin); Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer (Michail Scholochow); Die Messer (Valentin Katajew); Das Weiberdorf (Alexander Serafimowitsch); Die hölzerne Dame (Leonid Leonow); Pietri (Elmar Grin); Ein schwarzer Tag (Wjatscheslow Schischkow); Liebe; Aldebaran (Juri Olescha); Guy de Maupassant; Erdöl (Isaak Babel); Der Wettstreit (Wikenti Weressajew); Die Braut (Leonid Sobolew); Der russische Charakter (Alexej Tolstoi); Wind rauscht in den Birken (Ilja Lawrow); Verstummter Gesang (Konstantin Paustowski); Dubrawka (Radi Pogodin); Da läuft ein Hund! Das blaue und das grüne (Juri Kasakow); Mascha (Anatoli Kusnezow); Kuron (Inna Goff); Papa, lies vor! (Wassili Axjonow); Begabung (Galina Nikolajewa). Mit Kurzbiografien der Beiträger.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Meergeborene-Sowjetische-Erzaehlungen-um-Frauen-und-Liebe-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Thomas-Reschke-Inhalt-Marina-die-Meergeborene-Boris-Lawrenjow-Provinzliebe-Der-Zug-faehrt-nach-dem,58745563-buchReschke, Thomas: Die Meergeborene. Sowjetische Erzählungen um Frauen und Liebe. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Thomas Reschke. Inhalt: Marina, die Meergeborene (Boris Lawrenjow); Provinzliebe; Der Zug fährt nach dem Süden (Alexander Malyschkin); Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer (Michail Scholochow); Die Messer (Valentin Katajew); Das Weiberdorf (Alexander Serafimowitsch); Die hölzerne Dame (Leonid Leonow); Pietri (Elmar Grin); Ein schwarzer Tag (Wjatscheslow Schischkow); Liebe; Aldebaran (Juri Olescha); Guy de Maupassant; Erdöl (Isaak Babel); Der Wettstreit (Wikenti Weressajew); Die Braut (Leonid Sobolew); Der russische Charakter (Alexej Tolstoi); Wind rauscht in den Birken (Ilja Lawrow); Verstummter Gesang (Konstantin Paustowski); Dubrawka (Radi Pogodin); Da läuft ein Hund! Das blaue und das grüne (Juri Kasakow); Mascha (Anatoli Kusnezow); Kuron (Inna Goff); Papa, lies vor! (Wassili Axjonow); Begabung (Galina Nikolajewa). Mit Kurzbiografien der Beiträger. Lizenzausgabe. Düsseldorf : Brücken-Verlag, [1963]. 525 Seiten. Dünndruckausgabe. 19,5 cm. Rosa Leinen mit Kopffarbschnitt, Lesebändchen und Cellophanumschlag.Sehr guter Zustand. - Thomas Reschke (* 4. Juni 1932 in Danzig) ist ein deutscher literarischer Übersetzer. Leben: Thomas Reschke gelangte im September 1945 auf der Flucht mit seiner Familie ins mecklenburgische Ludwigslust. Er besuchte dort die Oberschule, an der er 1951 die Reifeprüfung ablegte. Anschließend absolvierte er an der Berliner Humboldt-Universität ein Studium der Slawistik, das er 1955 mit dem Grad eines Diplom-Slawisten abschloss. Von 1955 bis 1990 war Reschke als Redakteur und Lektor in den DDR-Verlagen „Kultur und Fortschritt“ und „Volk und Welt“ tätig. 1956 begann er mit dem Übersetzen literarischer Werke aus dem Russischen. Seit 1990 ist er freiberuflicher Übersetzer. Reschke lebt in Berlin. Thomas Reschke ist einer der produktivsten deutschen Russisch-Übersetzer der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er übersetzt Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Theaterstücke; besonders hervorgetreten ist er als Übersetzer eines Großteils der Werke Michail Bulgakows. Thomas Reschke war von 1965 bis 1990 Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR. Seit 1990 ist er Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Er gehört außerdem dem Verband Deutschsprachiger Übersetzer Literarischer und Wissenschaftlicher Werke an. Reschke wurde in der DDR 1975 mit dem F.-C.-Weiskopf-Preis ausgezeichnet; 1987 erhielt er den Maxim-Gorki-Preis des Sowjetischen Schriftstellerverbandes. Nach der Wende erhielt er 1992 für seine Übersetzung des Werkes „Wir Kuckuckskinder“ von Anatoli I. Pristawkin den Übersetzerpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises, 2000 ein Bundesverdienstkreuz sowie im Jahre 2001 in Anerkennung seines Lebenswerks den Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW. ... Aus: wikipedia-Thomas_Reschke Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Anthologie / Anthologien<br>Bestell-Nr.: 49201<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Meergeborene-Sowjetische-Erzaehlungen-um-Frauen-und-Liebe-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Thomas-Reschke-Inhalt-Marina-die-Meergeborene-Boris-Lawrenjow-Provinzliebe-Der-Zug-faehrt-nach-dem,58745563-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Oct 2016 23:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Meergeborene-Sowjetische-Erzaehlungen-um-Frauen-und-Liebe-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Thomas-Reschke-Inhalt-Marina-die-Meergeborene-Boris-Lawrenjow-Provinzliebe-Der-Zug-faehrt-nach-dem,58745563-buch<![CDATA[Der Sprengprofessor. Lebensgeschichten. - (=Salto 193).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Sprengprofessor-Lebensgeschichten-Salto-193-Zaslavsky-Victor-9783803112927,80032617-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57831.jpg" title="Der Sprengprofessor."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/57831_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Zaslavsky, Victor: Der Sprengprofessor. Lebensgeschichten. - (=Salto 193). Deutsche Erstausgabe. Berlin : Wagenbach Verlag, 2013. 144 Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Birgit Thiel unter Verwendung eines Gemäldes von David Schterenberg. Rotes Leinen mit montierter Deckelillustration und mit farbigen Vorsätzen. ISBN: 9783803112927Sehr guter Zustand. Man verschlingt die Erzählungen geradezu und fragt sich am Ende wie ein Süchtiger: Gibt es denn nicht noch mehr davon? Das Geheimnis von Zaslavsky: Er kann erzählen. (Detlev Claussen, taz (sonntaz)). Kann jemand, der aus einer jüdischen Familie kommt, ein guter Sowjetbürger sein? Und was tun, wenn die Vorfahren aus der Bourgeoisie stammen? Was passiert, wenn man eine alte Lehrerin so lange ärgert, bis sie sich zu einem konterrevolutionären »barmherziger Gott« hinreißen lässt? Was, wenn der Trotzkimörder Bibliotheksnachbar ist? Ist es opportun, den Kontakt zu seinem in Ungnade gefallenen Professor, dem man so viel zu verdanken hat, aufrechtzuerhalten? Victor Zaslavsky erzählt wunderbar einfach, fast beiläufig und dabei nicht selten komisch von den Menschen, die bei scheinbar alltäglichen Entscheidungen und Begegnungen an einen Wendepunkt ihres Schicksals geraten. Sollen sie ihrem Gewissen oder den undurchschaubaren Dogmen der Partei folgen? Es sind Erinnerungen an seine Kinder- , Jugend- und Studentenzeit, eine Serie von Anekdoten, in denen unversehens große Lebensgeschichten abgebildet werden. So entsteht das Portrait eines Russlands, das nach dem richtigen kommunistischen Weg sucht und dabei absurden Windungen folgt, ohne Rücksicht auf den Einzelnen. Ein Russland, an das Putin heute gerne wieder anknüpfen möchte. - Victor Zaslavsky, geboren 1937 in Leningrad (heute St. Petersburg), arbeitete zehn Jahre als Ingenieur und unterrichtete anschließend Soziologie an der Universität Leningrad. Nach der Emigration 1975 lehrte er an der University of California, der Stanford University und an den Universitäten von Florenz, Venedig, Bergamo, Neapel und zuletzt in Rom. Er starb 2009 in Rom. Bei Wagenbach lieferbar: Russland. Kein Weg aus dem postkommunistischen Übergang? und Klassensäuberung. Das Massaker von Katyn. Für dieses Buch erhielt er 2008 den Hannah-Arendt-Preis. Schlagworte: Slawische Literatur, B Belletristik, Gewebe, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 57831<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Sprengprofessor-Lebensgeschichten-Salto-193-Zaslavsky-Victor-9783803112927,80032617-buch">Bestellen</a>Sun, 09 Oct 2016 20:40:23 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Sprengprofessor-Lebensgeschichten-Salto-193-Zaslavsky-Victor-9783803112927,80032617-buch<![CDATA[Aufzeichnungen eines Jägers. Aus dem Russischen übertragen von Manfred von der Ropp. Mit Nachwort von Otto Flake. Mit bibliographischen Hinweisen. (=Bibliothek der Weltliteratur).]]>https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Manfred-von-der-Ropp-Mit-Nachwort-von-Otto-Flake-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan,78341895-buchTurgenjew, Iwan: Aufzeichnungen eines Jägers. Aus dem Russischen übertragen von Manfred von der Ropp. Mit Nachwort von Otto Flake. Mit bibliographischen Hinweisen. (=Bibliothek der Weltliteratur). Lizenzausgabe des Winkler Verlags. Gütersloh: Bertelsmann-Club GmbH; Stuttgart: Europäische Bildungsgemeinschaft; Berlin , Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft; Kornwestheim: EBG-Verlags-GmbH; Wien: Buchgemeinschaft Donauland; Zug/Schweiz : Buch- und Schallplattenfreunde, 1961. 384 Seiten mit einem Titelporträt. Umschlag- und Einbandgestaltung: K. Hartig unter Verwendung eines zeitgenössischen Holzstiches. 21 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Aus dem Bibliothek der Gräfin Adelmann. Guter Zustand. Schutzumschlag minimal lichtrandig. Iwan Turgenjews . feinfühlige Charakterzeichnungen, seine poetischen Landschafts- und Naturbilder sowie die lyrisch-musikalische Sprache seiner Werke gehören zu den großen künstlerischen Errungenschaften des russischen Realismus. In fünfundzwanzig Prosaskizzen beschreibt er eindringlich das Alltagsleben der leibeigenen Bauern im Kontrast zum russischen Landadel. - Iwan Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. ... Werk: Turgenew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Sein Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des "melancholischen Impressionismus" in Westeuropa. In frühen Jahren bis 1847 pflegte er vor allem die Lyrik (Bsp.: die Versnovelle Parascha, 1843). Ab 1855 trat er dann vermehrt als Autor von Dramen und Komödien hervor, die in ihren äußerlich wenig dramatischen Entwicklungen Züge der Dramen Tschechows vorwegnehmen. Turgenews Prosa hat einen lyrischen Grundton, der sich besonders häufig Naturbeschreibungen und gefühlsbetonten Abschweifungen zuwendet. Von der Sprache Puschkins ausgehend, suchte er sie um Ausdrucksfähigkeit und künstlerische Verwendung der Satzmelodie zu erweitern. Turgenew war ein Meister der Charakterzeichnung, seine Figuren lässt er aus vielen kleinen und kaum wahrnehmbaren Einzelheiten erstehen. Der Roman Aufzeichnungen eines Jägers legte den Grundstein für Turgenjews Berühmtheit. Im März 1852 wird er jedoch aufgrund eines Artikels Ein Brief über Gogol verhaftet und dann auf sein Gut verbannt. Im Jahr 1855 reiste er zu seiner langjährig Geliebten, der Sopranistin Pauline Viardot, nach Paris und kehrt nur noch gelegentlich nach Russland zurück. Schon 1838 erschienen einige Gedichte Turgenews im Druck. Nach dem Studium war er allerdings erst zwei Jahre lang im Staatsdienst tätig, bevor er sich für die Existenz als freier Schriftsteller entschied. Sein Erstlingswerk in erzählender Prosa ist die 1844 publizierte Novelle Andrei Kolossow. Ab 1855 lebte Turgenew mit nur kurzen Unterbrechungen im Ausland, besonders in Deutschland und Frankreich, von wo aus er die Unruhen im eigenen Land verarbeitete. Sieben Jahre hatte er seinen festen Wohnsitz in Baden-Baden. Zu seinem Freundeskreis zählten unter anderem Gustave Flaubert, Prosper Mérimée, Berthold Auerbach, Paul Heyse, Gustav Freytag und Theodor Storm. 1883 starb Turgenew in Bougival bei Paris an Rückenmarkkrebs, der fälschlicherweise für Gicht gehalten wurde. Die letzte Zeit seines Lebens verbrachte er im Bett. Werk: Iwan TurgenewTurgenew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Sein Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des „melancholischen Impressionismus“ in Westeuropa. In frühen Jahren bis 1847 pflegte er vor allem die Lyrik (Bsp.: die Versnovelle Parascha, 1843). Ab 1855 trat er dann vermehrt als Autor von Dramen und Komödien hervor, die in ihren äußerlich wenig dramatischen Entwicklungen Züge der Dramen Tschechows vorwegnehmen. Turgenews Prosa hat einen lyrischen Grundton, der sich besonders häufig Naturbeschreibungen und gefühlsbetonten Abschweifungen zuwendet. Von der Sprache Puschkins ausgehend, suchte er sie um Ausdrucksfähigkeit und künstlerische Verwendung der Satzmelodie zu erweitern. Turgenew war ein Meister der Charakterzeichnung, seine Figuren lässt er aus vielen kleinen und kaum wahrnehmbaren Einzelheiten erstehen. Die Erzählungen Aufzeichnungen eines Jägers von 1852 wurden von vielen als Anprangerung der Leibeigenschaft und als soziale Anklage angesehen; im Mittelpunkt stehen sehr individuelle, bäuerliche Figuren. In seinen sechs Romanen schilderte Turgenew die Schicksale seiner Helden und verband sie mit sozialen, politischen und ideellen Strömungen im Russland der 1850er bis 1870er Jahre. In Väter und Söhne (1862) verarbeitete er das Thema Generationenkonflikt; in späteren Werken wie etwa Dunst (1868) neigte er dagegen immer stärker zu Polemik und satirischer Darstellung der zeitgenössischen Probleme. Turgenew zählt auch zu den bedeutendsten europäischen Novellendichtern. Seine Novellen, die vor allem durch große Vielfalt in der Beschreibung charakterisiert sind, gelten als ein Höhepunkt dieser Gattung in der russischen Literatur. In seiner Novellistik bevorzugt Turgenew Rahmenerzählungen und das vielfach abgewandelte Motiv der Liebe. In späten Jahren floss auch das Übernatürliche und Geheimnisvolle in seine Erzählungen mit ein z.B. Klara Militsch von 1882, in der eine über den Tod hinausgehende Liebe geschildert wird). In seiner literarischen Arbeit wurde Turgenew beeinflusst von Goethe, besonders von dessen Faust (gleichnamige Novelle von 1856), außerdem von Charles Baudelaire, Giacomo Leopardi und – im Alterswerk – Arthur Schopenhauer. Turgenew gilt als der stärkste Schachspieler unter russischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. ... Aus wikipedia-Iwan_Sergejewitsch_Turgenew Schlagworte: Literaturtheorie, Literarische Porträts, Rußland, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russischer Idealismus, Russische Romantik, Nihilismus, Literaturrezeption, Russische Religion, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russland, Russisch, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Russen, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion, Literaturkommentare, Geschichte 1859, Russische Geschichte Russische Revolution, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 57070<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Manfred-von-der-Ropp-Mit-Nachwort-von-Otto-Flake-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan,78341895-buch">Bestellen</a>Mon, 06 Jun 2016 23:30:07 +0200https://www.buchfreund.de/Aufzeichnungen-eines-Jaegers-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Manfred-von-der-Ropp-Mit-Nachwort-von-Otto-Flake-Mit-bibliographischen-Hinweisen-Bibliothek-der-Weltliteratur-Turgenjew-Iwan,78341895-buch<![CDATA[Rußland erzählt. Zwanzig Erzählungen. Aus dem Russischen, herausgegeben und mit einem Vorwort von Johannes von Guenther. Aus dem Inhalt: - Maxim Gorkij: Jemeljan Piljai - Valerij Brjussow: Die Republik des Südkreuzes - Valerij Brjussow: Das Marmorköpfchen - Michail Prischwin: Der Friedhof der Vögel - Alexei N. Tolstoi: Lindere meinen Kummer - Alexei N. Tolstoi: Die schöne Dame - Jewgenij Samjatin: Der Drache - Jewgenij Samjatin: Die Höhle - Boris Pasternak: Briefe aus Tula - Vera Inber: Nachtigall und Rose - Ossip Mandelstamm: Kindlicher Imperialismus - Konstantin Paustowskij: Der Australier von der Eisenbahnstation Pilewo - Isaak Babel: Die Jesus-Sünde - Michail Sostschenko: Die Aristokratin - Boris Pilnjak: Das Dorf Belokonsk - Ilja Ilf und Jewgenij Petrow: Das knöcherne Bein - Valentin Katajew: Die Messer - Jurij Olescha: Idebaran - Michail Scholochow: Der Vorsitzende des Revmilsowjets der Republik - Michail Scholochow: Fremdes Blut. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Fischer Bücherei 298).]]>https://www.buchfreund.de/Russland-erzaehlt-Zwanzig-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-von-Guenther-Aus-dem-Inhalt-Maxim-Gorkij-Jemeljan-Piljai-Valerij-Brjussow-Die-Republik-des-Su,77787819-buchGuenther, Johannes von: Rußland erzählt. Zwanzig Erzählungen. Aus dem Russischen, herausgegeben und mit einem Vorwort von Johannes von Guenther. Aus dem Inhalt: - Maxim Gorkij: Jemeljan Piljai - Valerij Brjussow: Die Republik des Südkreuzes - Valerij Brjussow: Das Marmorköpfchen - Michail Prischwin: Der Friedhof der Vögel - Alexei N. Tolstoi: Lindere meinen Kummer - Alexei N. Tolstoi: Die schöne Dame - Jewgenij Samjatin: Der Drache - Jewgenij Samjatin: Die Höhle - Boris Pasternak: Briefe aus Tula - Vera Inber: Nachtigall und Rose - Ossip Mandelstamm: Kindlicher Imperialismus - Konstantin Paustowskij: Der Australier von der Eisenbahnstation Pilewo - Isaak Babel: Die Jesus-Sünde - Michail Sostschenko: Die Aristokratin - Boris Pilnjak: Das Dorf Belokonsk - Ilja Ilf und Jewgenij Petrow: Das knöcherne Bein - Valentin Katajew: Die Messer - Jurij Olescha: Idebaran - Michail Scholochow: Der Vorsitzende des Revmilsowjets der Republik - Michail Scholochow: Fremdes Blut. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Fischer Bücherei 298). 6. Auflage. 101. - 113. Tausend. Frankfurt a.M./Hamburg, Fischer Bücherei, 1965. 206 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Kurt Wirth. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Johannes von Guenther (* 26. März 1886 in Mitau, Kurland; † 28. Mai 1973 in Kochel oder München; auch Johannes von Günther, Hans von Günther oder Erich M. Kamp) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Verleger. Leben: Gunether wurde erstmals 1906 mit der Publikation seines Gedichtbands „Schatten und Helle“ in der Tradition Stefan Georges bekannt. Von 1909 bis 1913 war Guenther in Sankt Petersburg deutscher Redakteur der Zeitschrift "Apollon". Seit 1914 lebte er in Deutschland, wo er als Übersetzer, Dramatiker, Lyriker und Erzähler wirkte. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten unterschrieb er im Oktober 1933 zusammen mit weiteren 87 Schriftstellern das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler. 1939 erschien Guenthers erfolgreichstes Werk Rasputin. 1969 veröffentlichte er seine Erinnerungen „Ein Leben im Ostwind. Zwischen Petersburg und München“. ... Aus wikipedia-Johannes_von_Guenther. Schlagworte: Anthologie/Anthologien, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Russische Romantik, Literaturrezeption, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Russische Literatur, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturrecherche, Literaturkanon, Russen, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturtheorie, Russische Geschichte Russische Revolution, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 56799<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Russland-erzaehlt-Zwanzig-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-von-Guenther-Aus-dem-Inhalt-Maxim-Gorkij-Jemeljan-Piljai-Valerij-Brjussow-Die-Republik-des-Su,77787819-buch">Bestellen</a>Tue, 17 May 2016 18:10:36 +0200https://www.buchfreund.de/Russland-erzaehlt-Zwanzig-Erzaehlungen-Aus-dem-Russischen-herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Johannes-von-Guenther-Aus-dem-Inhalt-Maxim-Gorkij-Jemeljan-Piljai-Valerij-Brjussow-Die-Republik-des-Su,77787819-buch<![CDATA[Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon: Die schönste Liebesgeschichte der Welt. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 315).]]>https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Die-schoenste-Liebesgeschichte-der-Welt-Bibliothek-Suhrkamp-BS-315-Aitmatow-Tschingis-3518013157,78057691-buchAitmatow, Tschingis: Dshamilja. Erzählung. Aus dem Russischen von Gisela Drohla. Mit einem Vorwort von Louis Aragon: Die schönste Liebesgeschichte der Welt. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 315). 115. - 124. Tausend. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1984. 122 (14) Seiten. Umschlag von Willy Fleckhaus. 18 cm. Weißer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3518013157. ISBN: 3518013157Sehr guter Zustand. Lesetipp des Bukinisten! In seiner frühen Erzählung Dshamilja, die Louis R Aragon in seinem Vorwort zur französischen Ausgabe (1959) als »schönste Liebesgeschichte der Welt« bezeichnet, veranschaulicht Tschingis Aitmatow die Spannung zwischen mittelasiatischer Tradition und europäisch-kommunistischem Fortschritt. Zum Werk von dichterischem Rang wird die anekdotische Erzählung, die Aitmatow am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau als Diplomarbeit schrieb, durch lyrische Elemente. Die Naturschilderungen faszinieren ebenso wie die Darstellung von orientalisch-traditionellen und modernen Lebensformen. Inhalt: Dshamilja ist eine Liebesgeschichte in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten Kirgisiens. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja und des früheren Soldaten Danijar. Während der ungeliebte Ehemann Sadyk in der Sowjetarmee dient, lernt die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das noch nichts von der Liebe weiß, das aber zu verstehen beginnt, was die beiden verbindet. Aus Liebe zu Danijar sagt Dshamilja sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht mit ihm in die Ferne. Said versteht als Einziger das verfemte Paar. Dessen Liebe ist für ihn ein Gefühl, das er nur durch Zeichnen ausdrücken kann. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an die beiden und Danijars faszinierende Stimme erinnert. Auch er verlässt das Dorf, um die Kunstschule zu besuchen und findet seine Berufung in der Malerei. Wirkung: Dshamilja wurde von der in- und ausländischen Kritik begeistert aufgenommen und gehört zu den meistübersetzten Werken der Sowjetliteratur. Die anspruchsvolle Novelle ist mehrfach filmisch gelungen umgesetzt worden (UdSSR,1969, Regie: I. Poplavskaja; DDR 1975, Regie: K. Veth). V.R.. Schlagworte: Liebesgeschichte, Buchreihen, Kirgisische Literatur, Liebesgeschichten, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kino,<br>Bestell-Nr.: 56954<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Die-schoenste-Liebesgeschichte-der-Welt-Bibliothek-Suhrkamp-BS-315-Aitmatow-Tschingis-3518013157,78057691-buch">Bestellen</a>Fri, 13 May 2016 22:02:03 +0200https://www.buchfreund.de/Dshamilja-Erzaehlung-Aus-dem-Russischen-von-Gisela-Drohla-Mit-einem-Vorwort-von-Louis-Aragon-Die-schoenste-Liebesgeschichte-der-Welt-Bibliothek-Suhrkamp-BS-315-Aitmatow-Tschingis-3518013157,78057691-buch<![CDATA[Muschiks Underground. Neue russische Prosa aus der Moskauer Zeitschrift "Solo". Herausgegeben und mit einem Nachwort von Holt Meyer und Alexander Michailow. Mit einem Vorwort von Andrej Bitow. Mit Anmerkungen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Serie Piper, SP 1542).]]>https://www.buchfreund.de/Muschiks-Underground-Neue-russische-Prosa-aus-der-Moskauer-Zeitschrift-Solo-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Holt-Meyer-und-Alexander-Michailow-Mit-einem-Vorwort-von-Andrej-Bitow-Mit-Anmerkung,64350156-buchMeyer, Holt und Alexander Michailow: Muschiks Underground. Neue russische Prosa aus der Moskauer Zeitschrift "Solo". Herausgegeben und mit einem Nachwort von Holt Meyer und Alexander Michailow. Mit einem Vorwort von Andrej Bitow. Mit Anmerkungen. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Serie Piper, SP 1542). Originalausgabe. Erstausgabe. 1. - 3. Tausend. München ; Zürich : Piper Verlag, 1993. 294 (10) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 349211542XGuter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Andrei Georgijewitsch Bitow (* 27. Mai 1937 in Leningrad) ist ein bedeutender sowjetisch-russischer Schriftsteller der Postmoderne. Biografie: Bitow stammt aus der Familie eines Architekten und einer Juristin. Er wuchs in Leningrad auf. Während der Blockade der Stadt im Zweiten Weltkrieg wurde er in den Ural und nach Zentralasien evakuiert. 1957 nahm er sein Studium am Bergbauinstitut Leningrad auf und erwarb dort 1962 einen Abschluss als Geologe. Seit 1959 veröffentlicht er Erzählungen, Essays, Romane und Reiseberichte. 1965 wurde er Mitglied des sowjetischen Schriftstellerverbands. 1979 gehörte er neben Wassili Aksjonow, Fasil Iskander, Wiktor Jerofejew und Jewgeni Popow zum Redaktionskollegium des Untergrund-Literaturalmanachs Metropol. Daraufhin wurden bis 1986 keine Werke von ihm veröffentlicht. Erst mit dem Einsetzen der Perestroika konnten seine Bücher wieder erscheinen. Bitow übte die unterschiedlichsten Funktionen aus, u. a. als Vizepräsident (ab 1989) und später Präsident (seit 1991) des Russischen PEN-Zentrums, Vorstandsvorsitzender der Nabokow-Stiftung (seit 1992). Darüber hinaus war er Mitarbeiter in den Redaktionskollegien verschiedener Zeitschriften und Almanache. Bitow lebt heute in Moskau und Sankt Petersburg. Auszeichnungen: Bitow erhielt für sein Schaffen zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, u. a. 1989 den Alexander-Puschkin-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung, 1996 den Staatspreis der Russischen Föderation und 2006 den Iwan-Bunin-Preis. 2008 wurde er für Das Puschkinhaus (mit seiner Übersetzerin Rosemarie Tietze) mit dem Brücke Berlin-Preis ausgezeichnet. Seit 1997 ist Bitow Ehrenbürger von Eriwan und erhielt gleichzeitig die Ehrendoktorwürde der Universität Eriwan. ... Aus: wikipedia-Andrei_Georgijewitsch_Bitow Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, , Perestroika, Anthologie/Anthologien<br>Bestell-Nr.: 51513<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Muschiks-Underground-Neue-russische-Prosa-aus-der-Moskauer-Zeitschrift-Solo-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Holt-Meyer-und-Alexander-Michailow-Mit-einem-Vorwort-von-Andrej-Bitow-Mit-Anmerkung,64350156-buch">Bestellen</a>Thu, 21 Apr 2016 23:00:47 +0200https://www.buchfreund.de/Muschiks-Underground-Neue-russische-Prosa-aus-der-Moskauer-Zeitschrift-Solo-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Holt-Meyer-und-Alexander-Michailow-Mit-einem-Vorwort-von-Andrej-Bitow-Mit-Anmerkung,64350156-buch<![CDATA[Der Spieler. Roman. Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Originaltitel: Igrok. Mit einem Nachwort von Horst-Jürgen Gerigk. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Fischer Taschenbuch Klassik, Band 90446).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Roman-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Igrok-Mit-einem-Nachwort-von-Horst-Juergen-Gerigk-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfasser,77608700-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/56715.jpg" title="Der Spieler."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/56715_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Dostojewskij, Fjodor M.: Der Spieler. Roman. Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes. Aus dem Russischen von Swetlana Geier. Originaltitel: Igrok. Mit einem Nachwort von Horst-Jürgen Gerigk. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Fischer Taschenbuch Klassik, Band 90446). 2. Auflage. Neuübersetzung. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2014. 248 (8) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596904464Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Spielen bedeutete für Dostojewskij gegen das Schicksal zu wetten. Genauso ist dieser Roman entstanden: in vier Wochen, und wäre er nicht fertig geworden, hätte der Autor alles an einen habgierigen Verleger verloren. »Der Spieler« gelang – das rasende Porträt eines Spielsüchtigen in den mondänen deutschen Casinos der Zeit: Wiesbaden, Bad Homburg, Baden-Baden. »Der Spieler« ist Dostojewskijs spannendster und kürzester Roman - hier in der gefeierten Übersetzung von Swetlana Geier. Mit einem ausführlichen Nachwort. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Roulett ; Spielsucht ; Geschichte 1865 ; Belletristische Darstellung, Slawische Literatur, B Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Dostojewskij, Roulett, Russische Kunst, Buchhandelsgeschichte, Rußland, Buchgeschichte, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russischer Idealismus, Russische Religion, Russische Literatur, Russische Geschichte, Russen, Glücksspiel, Religiöse Themen, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 56715<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Roman-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Igrok-Mit-einem-Nachwort-von-Horst-Juergen-Gerigk-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfasser,77608700-buch">Bestellen</a>Sat, 16 Apr 2016 22:15:02 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Roman-Aus-den-Aufzeichnungen-eines-jungen-Mannes-Aus-dem-Russischen-von-Swetlana-Geier-Originaltitel-Igrok-Mit-einem-Nachwort-von-Horst-Juergen-Gerigk-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfasser,77608700-buch<![CDATA[Der Spieler / Der ewige Gatte. Zwei Romane. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort [von D. Mereschkowski]. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 21. Band).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Der-ewige-Gatte-Zwei-Romane-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-D-Mereschkowski-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-he,54369459-buchDostojewski, Fjodor M.: Der Spieler / Der ewige Gatte. Zwei Romane. Aus dem Russischen übertragen von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort [von D. Mereschkowski]. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 21. Band). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, R. Piper Verlag, 1922. XV, 500 Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Buchaustattung: Paul Renner. Rotes Leinen mit goldgeprägtem Verlagssignet, mit goldgeprägter Rückenornamentik, mit goldgeprägten Rückentiteln, farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Dreiseitenfarbschnitt.Guter Zustand. Einband fleckig. Mit einer Verlagsbeilage: Der Dostojewski-Nachlass 1925. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Glücksspiel, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, Baden-Baden, F.M.<br>Bestell-Nr.: 47173<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Der-ewige-Gatte-Zwei-Romane-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-D-Mereschkowski-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-he,54369459-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Apr 2016 22:30:20 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Spieler-Der-ewige-Gatte-Zwei-Romane-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-D-Mereschkowski-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-he,54369459-buch<![CDATA[Stimmen. Romancollage. Aus dem Russischen von Alexander Kaempfe.]]>https://www.buchfreund.de/Stimmen-Romancollage-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Makanin-Vladimir-S-3890290019,77578414-buchMakanin, Vladimir S.: Stimmen. Romancollage. Aus dem Russischen von Alexander Kaempfe. Erste Auflage dieser Ausgabe. Kiel : Neuer Malik-Verlag, 1983. 190 (2) Seiten. 21 cm. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3890290019Guter Zustand. Ein Schriftsteller plaudert aus der Schule, erzählt von seinen qualvollen Versuchen, wirkliches Leben einzufangen und auf dem Papier lebendig werden zu lassen. Stimmen , stumm bisweilen, vielleicht sogar über Generationen auf ihn gekommen, drängen plötzlich hervor, nehmen Gestalt an. Und die Kette der Stimmen reißt nicht ab, führt den Autor durch alle Zeitläufe, wie sonst ließen sich solche Geschichten erklären, wie die von dem Steinzeitmenschen, einem Tagedieb und Großmaul, der doch immerhin die wohltuende Wirkung eines Trommelwirbels und den ehrenvollen Tod entdeckt, oder die von dem Räuber und Gotteslästerer Sewka und dessen Kumpan Afonja. Stärker, nachdrücklicher klingen die Stimmen der Gegenwart, enger verknüpfen sich reales und ausgedachtes Leben, da erfindet sich eine Frau eine ganze Familie, um der Einsamkeit zu entfliehen, ein schönes Mädchen bricht aus der Scheinwelt ihrer Existenz aus und verschwindet schließlich auch physisch, ohne jemals wiederzukehren. In gewohnte und vorgegebene Verhaltensnormen lassen sich auch die Helden der beiden Powesti Valetschka Tschekina und Bürger Flüchtig nicht einpassen: Valetschka hat den Ruf eines leichtfertigen und untreuen Frauenzimmers, dabei lebt sie lediglich ihrer Maxime, die da heißt, Liebe zu geben, sich selbst treu zu bleiben, und Pawel ist gleichfalls nicht nur Alimentenzahler, der ständig vor seiner zahlreichen Nachkommenschaft flieht er, der Erbauer und Neulanderoberer, flieht auch vor sich selbst, vor der verschandelten und geschändeten Natur. Schlagworte: Slawische Literatur, B Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 56706<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stimmen-Romancollage-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Makanin-Vladimir-S-3890290019,77578414-buch">Bestellen</a>Fri, 08 Apr 2016 20:01:01 +0200https://www.buchfreund.de/Stimmen-Romancollage-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Kaempfe-Makanin-Vladimir-S-3890290019,77578414-buch<![CDATA[Roman einer Ehe. Aus dem Russischen von Alexander Eliasberg. - (=Goldmann-Klassiker ; Band KL 802, Ausgewählte Werke in 9 Bänden, Band 8).]]>https://www.buchfreund.de/Roman-einer-Ehe-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Goldmann-Klassiker-Band-KL-802-Ausgewaehlte-Werke-in-9-Baenden-Band-8-Tolstoi-Leo-N-3442128021,51413104-buchTolstoi, Leo N.: Roman einer Ehe. Aus dem Russischen von Alexander Eliasberg. - (=Goldmann-Klassiker ; Band KL 802, Ausgewählte Werke in 9 Bänden, Band 8). Genehmigte Taschenbuchausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Wilhelm Goldmann Verlag, 1974. 117 (11) Seiten. Umschlagentwurf: Ilsegard Reiner. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3442128021- Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. ... Aus: wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolstoi#Rezeption Schlagworte: Russland , Adel, Geschichte , Belletristische Darstellung, Literatur in anderen Sprachen, Belletristik, Lev N. Tolstoj, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Slawische Literaturen<br>Bestell-Nr.: 44966<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Roman-einer-Ehe-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Goldmann-Klassiker-Band-KL-802-Ausgewaehlte-Werke-in-9-Baenden-Band-8-Tolstoi-Leo-N-3442128021,51413104-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Mar 2016 22:01:47 +0100https://www.buchfreund.de/Roman-einer-Ehe-Aus-dem-Russischen-von-Alexander-Eliasberg-Goldmann-Klassiker-Band-KL-802-Ausgewaehlte-Werke-in-9-Baenden-Band-8-Tolstoi-Leo-N-3442128021,51413104-buch<![CDATA[Der Idiot. Roman. Aus dem Russischen übertragen von Klara Brauner.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Klara-Brauner-Dostojewski-Fjodor-M,76914793-buchDostojewski, Fjodor M.: Der Idiot. Roman. Aus dem Russischen übertragen von Klara Brauner. Erste Auflage dieser Ausgabe. München Zürich, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1958. 647 (1) Seiten. 20,4 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Buchkanten etwas berieben. Sankt Petersburg 1866, Fürst Myschkin kehrt von einem langen Sanatoriumsaufenthalt aus der Schweiz in die russische Hauptstadt zurück. Schon im Zug lernt er Rogoschin kennen, der von seiner Leidenschaft zu Nastassja Filippowna erzählt, einer »gefallenen Frau«. Rogoschin zieht ihn in ein Geflecht auf ihn einstürzender Figuren. Fürst Myschkin gelingt es weder, sich von ihnen zu befreien, noch vermag er Rogoschin von einem Mord zurückzuhalten. Am Ende ist Myschkin zerrütteter als zuvor, ein »Idiot« und heiliger Narr, der dem 19. Jahrhundert und uns, seinen Erben, einen schwarzen Spiegel vorhält. »Die gesamte Bewegung des Buches gleicht einem ungeheuren Kratereinsturz«, schrieb Walter Benjamin über diese zweite der großen Romantragödien Dostojewskijs. Ihr Held Fürst Myschkin wandelt als »wahrhaft guter Mensch« über eine dünne Kruste, unter der die Themen der Zeit vibrieren: Soll sich Rußland auf sich selbst besinnen oder nach Europa orientieren? Gegen die westliche Industrialisierung, die Eisenbahnen und den sogenannten Nihilismus werden östliche Mystik und Religiosität aufgeboten. Als tragischer Don Quijote ist Myschkin eine der modernsten und einflußreichsten Gestalten Dostojewskijs, der unerbittlich Gerichtstag hält. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 56423<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Klara-Brauner-Dostojewski-Fjodor-M,76914793-buch">Bestellen</a>Tue, 23 Feb 2016 22:30:50 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Klara-Brauner-Dostojewski-Fjodor-M,76914793-buch<![CDATA[Der Idiot. Roman. Vollständige Ausgabe in der Übertragung von Arthur Luther. Mit einem Nachwort von Werner Bergengruen. Mit Zeittafel und Literaturhinweisen. - (=dtv Dünndruck-Ausgabe, Band 2011).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Werner-Bergengruen-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-dtv-Duenndruck-Ausgabe-Band-2011-Dostojewskij-F,76327250-buchDostojewskij, Fjodor M.: Der Idiot. Roman. Vollständige Ausgabe in der Übertragung von Arthur Luther. Mit einem Nachwort von Werner Bergengruen. Mit Zeittafel und Literaturhinweisen. - (=dtv Dünndruck-Ausgabe, Band 2011). 6. Auflage. 41. - 46. Tausend. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1982. 821 (3) Seiten. Dünndruckausgabe. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti unter Verwendung einer Zeichnung von Alfred Kubin. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423020113Sehr guter Zustand. Der Idiot (russisch ???) gehört zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis. Er wurde von Dostojewski in Genf 1867 begonnen, in Mailand 1868 beendet und erschien erstmals von Januar 1868 bis Februar 1869 in der Zeitschrift Russki Westnik. Die Geschichte des Fürsten Myschkin, der für ungefähr ein halbes Jahr sein Schweizer Refugium verlässt und in die Petersburger Gesellschaft gerät, zählt zu den Werken der Weltliteratur. In seiner naiven, unkonventionellen Art erblickt der Protagonist die Menschen in ihren persönlichen und sozialen Spannungen und Widersprüchen und ihrem daraus resultierenden Leid. Er scheitert in seinen Bemühungen, ihnen zu helfen, und versinkt wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation. ... Fürst Myschkin – Der arme Ritter: Von diesen Alltagsmenschen mit ihren mit Kompromissen in Anpassungsprozessen lösbaren Problemen unterscheiden sich die tragischen Beziehungsgeflechte der Ausnahmemenschen. Die ersten Entwürfe zum „Idioten“ vom 17. September 1867 konzipieren als Hauptfigur einen „herrschsüchtigen, leidenschaftlichen“ Intellektuellen, zu dem „als Gegengewicht [...] die Gestalt eines einfältig-gütigen Menschen auftaucht“[4]. Dieser Held dominiert seit Mitte November die Planung, während sein Gegenspieler nur als Diskussionsfigur, aber nicht als die Aktionen bestimmende Person in Ippolit erhalten bleibt. Die von Dostojewski in seinen Entwürfen als „Fürst Christus“ bezeichnete und von Aglaja als „armer Ritter“ bespöttelte Mittelpunktsgestalt, die als Gravitationszentrum alle Handlungen auf sich zieht[5], wird wegen ihrer komisch wirkenden, aber Sympathie ausstrahlenden Aktionen u. a. mit Cervantes Don Quijote verglichen, allerdings von Interpreten auch von ihm unterschieden, denn seine Charakterisierung folge nicht einem einfachen Gut-Böse-Schema: „Fürst Myschkin ist im Wesentlichen weder ein Don Quichote, noch schön und gut nur aus Güte, und beileibe kein ‚Demokrat’[…] ist auch kein Parzival oder ein Pestalozzi, sondern ist ein echter Dostojewski“[6] Der Gute handelt mitleidig durch Einfühlung in die böse Seele und ihre Deformation. Mit großer psychologischer Sensibilität analysiert er die Lage der anderen. Myschkin ist nicht nur ein Träumer, sondern erkennt durchaus auch seine eigene Situation. Er registriert den Spott der anderen über seine Nachgiebigkeit oder seine Hilflosigkeit und macht sich wenig Illusionen über den Erfolg seiner Hilfsaktionen, beeindruckt jedoch durch seine Menschlichkeit viele Personen wie Lisawta Jepantschin und ihre Töchter, Kolja, Lebedew oder den Offizier Jewgenij Radomskij und die im letzten Kapitel mit diesem verbundene Wjera Lebedew. ... wikipedia-Der_Idiot. - - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: M., Fedor, Fjodor Dostojewskij. Dostoevskij, Dostojewski, Religiöse Themen, Nihilismus, Religion, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, F.M. Dostoevskij, Fjodor M. Dostojevskij, F.M. Dostojevskij, Fjodor M. Dostojevskij,<br>Bestell-Nr.: 56250<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Werner-Bergengruen-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-dtv-Duenndruck-Ausgabe-Band-2011-Dostojewskij-F,76327250-buch">Bestellen</a>Wed, 13 Jan 2016 22:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Nachwort-von-Werner-Bergengruen-Mit-Zeittafel-und-Literaturhinweisen-dtv-Duenndruck-Ausgabe-Band-2011-Dostojewskij-F,76327250-buch<![CDATA[Das Duell. Roman. Aus dem Russischen ins Deutsche übertragen von Waldemar Jollos. Titel der russischen Originalausgabe: "Duelj". - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, G 1316).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Duell-Roman-Aus-dem-Russischen-ins-Deutsche-uebertragen-von-Waldemar-Jollos-Titel-der-russischen-Originalausgabe-Duelj-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-1316-Tschechow-Anton,61781536-buchTschechow, Anton: Das Duell. Roman. Aus dem Russischen ins Deutsche übertragen von Waldemar Jollos. Titel der russischen Originalausgabe: "Duelj". - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, G 1316). Erste Auflage dieser Ausgabe. München : Goldmann Verlag, [1963]. 148 (14) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - Irgendwann habe ich einmal ein Buch von einem Deutschen gelesen, und da war ein junger Mann, der seiner Braut ein schönes Geschenk machen wollte, und er schenkt ihr Bücher - von wem? Von Cechov... Weil er ihn höher schätzte als alle berühmten Schriftsteller... Das ist sehr richtig, ich war betroffen, damals... « Leo Tolstoi. »Wenn schon angepriesen werden soll, so muß ich unbedingt Eine langweilige Geschichte nennen, die mir teuerste von Cechovs erzählerischen Schöpfungen, ein ganz und gar außerordentliches und faszinierendes Werk, das an stiller, trauriger Merkwürdigkeit in aller Literatur kaum seinesgleichen hat.« Thomas Mann. »Dies war ein Schriftsteller, der wirklich Charakter hatte, kein ungezügeltes Genie wie Dostojewski, der einen mitreißt, aber auch erschreckt und verwirrt, sondern jemand, zu dem sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln ließ.« W. Somerset Maugham. »Cechov, das ist für mich der größte Geist der ganzen Weltliteratur.« Andrzej Szczypiorski. - - Anton Pawlowitsch Tschechow ['t???x?f] (russ. ? ( Aussprache?/i), wiss. Transliteration Anton Pavlovic Cechov; * 17.jul./ 29. Januar 1860greg. in Taganrog, Russland; † 2.jul./ 15. Juli 1904greg. in Badenweiler, Deutschland) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur. ... Rezeption: Viele von Tschechows späten Werken wurden noch zu Lebzeiten des Autors ins deutsche und in weitere Sprachen übersetzt und erhielten schnell internationale Resonanz. Während Tschechow im deutschsprachigen Raum, wo die russische Literatur traditionell vor allem mit Romanciers wie Tolstoi oder Dostojewski assoziiert wird, eher durch seine Bühnenwerke bekannt wurde[88], konnte sich sein episches Werk besonders im angelsächsischen Sprachraum seit dem frühen 20. Jahrhundert einer hohen Popularität erfreuen, da es dort mit seiner charakteristischen sparsamen Erzählweise in Form von Kurzgeschichten auf eine bereits vorhandene Tradition der Short Story, eingeleitet von Autoren wie Edgar Allan Poe, traf.[89] ... Tschechows Werk übte unmittelbaren Einfluss auf mehrere namhafte Schriftsteller und Novellisten des 20. Jahrhunderts aus. James Joyce beispielsweise gab an, Tschechow von allen russischen Schriftstellern seiner Epoche am meisten zu bewundern. Er beschrieb seine Dramen als dramaturgisch revolutionär im Verzicht auf einen Spannungsbogen und im Aufsprengen der klassischen Dramenkonventionen. In Tschechows Figuren sah er erstmals in der Theatergeschichte Individuen verwirklicht, denen es seiner Ansicht nach nicht gelingt, ihre jeweils eigene Welt zu verlassen und untereinander in Kontakt zu treten. Für Joyce erfasst Tschechow damit als erster Dramatiker eine existentielle Einsamkeit, die letztlich den Fokus eher auf das Leben als solches lenkt als auf individuelle Charaktere. Diese Äußerungen führten zu verschiedenen Studien über Tschechows Einfluss auf Joyce sowohl von anglistischer als auch von slawistischer Seite. James Atherton etwa wies mehrere Tschechow-Anspielungen in Finnegans Wake nach. Andere Kritiker, wie Richard Ellmann oder Patrick Parrinder, zeigten stilistische Parallelen zwischen Tschechows Erzählungen und denen des jungen Joyce auf. Dabei stießen sie jedoch stets auf das Problem, dass es keinen Hinweis darauf gibt, dass Joyce Tschechows Erzählungen (im Gegensatz zu den Dramen) bekannt waren; gegenüber seinem Biografen Herbert Gorman leugnete er dies sogar explizit. Aufgrund dieser Ausgangslage gilt Tschechows Einfluss auf Joyce heute zwar als belegt, aber als schwierig zu erfassen.[96] Eine weitere Autorin, die als stark von Tschechow beeinflusst gilt, ist Katherine Mansfield, die ihn als ihren „Meister“ bezeichnete und sich in ihren Briefen und Aufzeichnungen einige Male auch theoretisch mit ihm auseinandersetzte. Viele Debatten über Tschechows Einfluss auf Mansfield gehen von ihrer Erzählung The Child-Who-Was-Tired aus, einer Adaption von Tschechows Spat Khochetsia. Mansfield übernimmt hier die Handlung Tschechows in eindeutiger Weise, verändert jedoch einige wichtige Details. Es existieren verschiedene Meinungen darüber, wie diese Ähnlichkeit zu bewerten ist: Elisabeth Schneider bezeichnete Mansfields Geschichte 1935 als freie Übersetzung Tschechows ins Englische, während Ronald Sutherland ihr eine künstlerische Eigenständigkeit zugesteht. Auf der anderen Seite erwähnt Mansfields Biograf Antony Alpers auch Plagiatsvorwürfe. Es gilt als gesichert, dass Mansfield Tschechow erstmals in Bad Wörishofen in deutscher Übersetzung las. Ihr im Anschluss daran entstandener Erzählband In a German Pension steht nach Ansicht mehrerer Kritiker stilistisch unter seinem Einfluss. Im Unterschied zu Tschechow nimmt Mansfield allerdings häufig eine größere erzählerische Nähe zu ihren Figuren ein.[97][98] Gelegentlich wurden auch Franz Kafkas Erzählungen mit denen Tschechows verglichen. Stilistisch teilen sie den Hang zur größtmöglichen Einfachheit und zur gezielten Auswahl von Details, thematisch die Vorliebe für (in Tschechows Worten) „Wesentliches und Zeitloses“ sowie den Fokus auf die Ausweglosigkeit aller Probleme der menschlichen Existenz. Allerdings gibt es keine Hinweise darauf, dass Kafka Tschechows Werke bekannt waren.[99] ... Aus wikipedia-Anton_Pawlowitsch_Tschechow Schlagworte: Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Russische Geschichte Russische Revolution, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Cechov, Anton, Tschechov, Cechow<br>Bestell-Nr.: 50616<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Duell-Roman-Aus-dem-Russischen-ins-Deutsche-uebertragen-von-Waldemar-Jollos-Titel-der-russischen-Originalausgabe-Duelj-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-1316-Tschechow-Anton,61781536-buch">Bestellen</a>Fri, 29 May 2015 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Duell-Roman-Aus-dem-Russischen-ins-Deutsche-uebertragen-von-Waldemar-Jollos-Titel-der-russischen-Originalausgabe-Duelj-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-1316-Tschechow-Anton,61781536-buch<![CDATA[Ein russisches Evangelium. Aufzeichnungen, Gespräche und Predigten des Staretz Sossima. Aus dem Russischen von E. K. Rahsin. Auszug aus "Brüder Karamasow".]]>https://www.buchfreund.de/Ein-russisches-Evangelium-Aufzeichnungen-Gespraeche-und-Predigten-des-Staretz-Sossima-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Auszug-aus-Brueder-Karamasow-Dostojewski-Fjodor-M,72522312-buchDostojewski, Fjodor M.: Ein russisches Evangelium. Aufzeichnungen, Gespräche und Predigten des Staretz Sossima. Aus dem Russischen von E. K. Rahsin. Auszug aus "Brüder Karamasow". Erste Auflage dieser Ausgabe. Berlin : Furche-Verlag, 1922. 78 (1) Seiten. 20,1 x 13,7 cm. Einband von Rudolf Koch. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer privaten Widmung. Letzte Seite (Werbung) fehlt. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Nihilismus, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Verbrechen, Religion, Fjodor Michailowitsch Dostojewskij, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten<br>Bestell-Nr.: 54836<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-russisches-Evangelium-Aufzeichnungen-Gespraeche-und-Predigten-des-Staretz-Sossima-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Auszug-aus-Brueder-Karamasow-Dostojewski-Fjodor-M,72522312-buch">Bestellen</a>Sat, 11 Apr 2015 20:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Ein-russisches-Evangelium-Aufzeichnungen-Gespraeche-und-Predigten-des-Staretz-Sossima-Aus-dem-Russischen-von-E-K-Rahsin-Auszug-aus-Brueder-Karamasow-Dostojewski-Fjodor-M,72522312-buch<![CDATA[Offener Brief an die sowjetische Führung und Lebt nicht mit der Lüge. Aus dem Russischen von Wolfgang Kasack. - (=Sammlung Luchterhand, SL 178).]]>https://www.buchfreund.de/Offener-Brief-an-die-sowjetische-Fuehrung-und-Lebt-nicht-mit-der-Luege-Aus-dem-Russischen-von-Wolfgang-Kasack-Sammlung-Luchterhand-SL-178-Solschenizyn-Alexander-3472611782,72006596-buchSolschenizyn, Alexander: Offener Brief an die sowjetische Führung und Lebt nicht mit der Lüge. Aus dem Russischen von Wolfgang Kasack. - (=Sammlung Luchterhand, SL 178). Deutsche Erstausgabe. Neuwied/Berlin, Luchterhand Verlag, 1974. 63 (1) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3472611782Sehr guter Zustand. - Alexander Issajewitsch Solschenizyn [s????'n?its?n] (russisch ??, wiss. Transliteration Aleksandr Isaevic Solženicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag. ... Sein monumentales historisches Hauptwerk lieferte er nun mit der umfangreichen Beschreibung des sowjetischen Lagersystems in „Der Archipel Gulag“ (????????? ?????). Es wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils des Werks entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener "Anklage nach Paragraph 64" (Landesverrat; vgl. Die Eiche und das Kalb, Luchterhand 1975, S. 513) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen. Er fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Zürich. Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte Solschenizyn siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. ... Aus: wikipedia-Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn Schlagworte: Nobelpreisträger, Sowjetische Geschichte, Engagierte Literatur, Rußland, Exil, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Sowjetunion, CC, Geschichte, Politik, Zeitgeschehen, Wissen, Chronik, Archiv, historisch, politisch, Russland, Rußland, Sowjetunion, Stellungnahme nach Ausbürgerung, Verhältnis zu China, Funktion der Ideologie, Erschließung des Nordostens der UdSSR, Industrieller Wettkampf mit dem Westen, Abgrenzung gegen westliche Demokratie-Modelle, Wiedereinsetzung der Sowjets, Dissidenten, Russische Revolution, Literaturnobelpreis, Sowjetunion / Geschichte, Exilschriftsteller, Sowjetunion / O. Literatur / a. Texte / Einz. Schriftst. {-> Solzenicyn, A., Sowjetunion / Zeitgeschichte, Sowjetunion / Soziale Verhältnisse, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 54587<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Offener-Brief-an-die-sowjetische-Fuehrung-und-Lebt-nicht-mit-der-Luege-Aus-dem-Russischen-von-Wolfgang-Kasack-Sammlung-Luchterhand-SL-178-Solschenizyn-Alexander-3472611782,72006596-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Mar 2015 22:00:14 +0100https://www.buchfreund.de/Offener-Brief-an-die-sowjetische-Fuehrung-und-Lebt-nicht-mit-der-Luege-Aus-dem-Russischen-von-Wolfgang-Kasack-Sammlung-Luchterhand-SL-178-Solschenizyn-Alexander-3472611782,72006596-buch<![CDATA[Das Leben des Herrn de Molière. Roman. Aus dem Russischen von Thomas Reschke. - (=Sammlung Luchterhand, SL 387).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Leben-des-Herrn-de-Molire-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Thomas-Reschke-Sammlung-Luchterhand-SL-387-Bulgakow-Michail-3472613874,70425081-buchBulgakow, Michail: Das Leben des Herrn de Molière. Roman. Aus dem Russischen von Thomas Reschke. - (=Sammlung Luchterhand, SL 387). Erste Auflage dieser Ausgabe. München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1982. 182 (10) Seiten. 18,1 cm. Umschlaggestaltung: Kalle Giese. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3472613874Guter Zustand. Am Beispiel Molieres: ein Schlüsselroman über den Künstler Bulgakow und sein Verhältnis zur Sowjetunion. Den Komödiendichter Moliere, der von seinen Zeitgenossen gehasst wurde, rettete die Gunst des Sonnenkönigs. Dreihundert Jahre später sieht sich Michail Bulgakow in einer ähnlichen Situation. Auch er ist der verfemte Dichter, den das Wohlwollen des Alleinherrschers Stalin vor Verhaftung und Lager bewahrt. - Michail Afanasjewitsch Bulgakow, wiss. Transliteration Michail Afanas'evic Bulgakov; * 3. Maijul./ 15. Mai 1891 greg. in Kiew, Ukraine; † 10. März 1940 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur. Leben: Michail Bulgakow wurde als Sohn von Afanasij Iwanowitsch Bulgakow, einem Dozenten der Kiewer Geistlichen Akademie, und dessen Frau Warwara Michajlowna (geborene Pokrowskaja) geboren. Nach dem Abitur am Kiewer Ersten Gymnasium 1909 schrieb er sich an der Medizinischen Fakultät der Kiewer Universität ein. 1916 erhielt er das Diplom eines Arztes und trat eine Stelle auf dem Land im Gebiet Smolensk an, bevor er in dem Ort Wjasma praktizierte. 1915 heiratete er Tatjana Nikolajewna Lappa. Zur Zeit des Russischen Bürgerkrieges wurde Bulgakow im Februar 1919 als Arzt in die Ukrainische Republikanische Armee einberufen. Er desertierte nach kurzer Zeit und schaffte es, in selbiger Funktion in der Roten Armee unterzukommen. Schließlich landete Bulgakow bei den südrussischen Weißen Garden. Eine gewisse Zeit verbrachte er bei den Kosaken in Tschetschenien, später verschlug es ihn nach Wladikawkas. Ende Oktober 1921 zog Bulgakow nach Moskau und begann für eine Reihe von Zeitungen (Sirene, Arbeiter) sowie Zeitschriften (Der Medizinische Arbeiter, Russland‚ Wiedergeburt) zu arbeiten. In dieser Zeit publizierte er vereinzelte Prosastücke in der in Berlin erscheinenden Exilantenzeitung Am Vortag. Zwischen 1922 und 1926 druckte die Sirene mehr als 120 seiner Reportagen, Essays und Kolumnen. 1923 trat Bulgakow dem Allrussischen Schriftstellerverband bei. 1924 traf er Ljubow Jewgenjewna Beloserskaja, die er im Jahr darauf heiratete. 1928 bereiste das Paar den Kaukasus und besuchte die Städte Tiflis, Batumi, Wladikawkas und Gudermes. In Moskau fand im selben Jahr die Premiere von Blutrote Insel statt. Der Autor entwickelte in dieser Zeit die ersten Ideen zu Der Meister und Margarita und begann die Arbeit an einem Stück über Molière mit dem Titel Sklaverei der Frömmler. 1929 begegnete er Jelena Sergejewna Schilowskaja, die 1932 seine dritte Frau wurde. Ab 1930 wurden die Werke Bulgakows nicht mehr veröffentlicht, seine Stücke verschwanden von den Spielplänen der Theater. In Briefen an seinen in Paris lebenden Bruder Nikolai beklagte sich Bulgakow über die für ihn undankbare Situation und seine beschwerliche materielle Lage. Zur selben Zeit wandte er sich auch an die politische Führung der UdSSR mit der Bitte, ihm entweder die Emigration oder eine Arbeit als Regie-Assistent zu verschaffen. Iosif Wissarionowitsch Stalin persönlich rief Bulgakow an und versprach Hilfe. Der Autor arbeitete 1930 zunächst im Zentraltheater der werktätigen Jugend TRAM, dann bis 1936 im MXAT in der Funktion eines Regie-Assistenten. 1932 war er an der Inszenierung von Gogols Die toten Seelen beteiligt. Ab 1936 fand er sich im Bolschoi-Theater als Librettist und Übersetzer wieder. 1936 fand die Premiere von Molière statt. Im Jahr 1939 arbeitete Bulgakow an dem Libretto ? und an einem Stück über Stalin (Batum). Entgegen der Erwartung des Autors wurden Veröffentlichung und Aufführung verboten. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide. Die Ärzte diagnostizierten hypertonische Nephrosklerose. Er begann, seiner Frau Jelena Sergejewna die letzten Varianten seines Romans Der Meister und Margarita zu diktieren. Ab Februar 1940 hielten Freunde und Verwandte Wache am Krankenbett. Am 10. März starb Bulgakow. Einen Tag darauf hielt der Schriftstellerverband der UdSSR eine zivile Totenmesse ab. Zuvor nahm der Bildhauer S. D. Merkurow vom Antlitz des Verstorbenen die Totenmaske ab. Der Asteroid 3469 Bulgakov ist nach ihm benannt. Leistungen: Bulgakows groteske Darstellungen des Alltagslebens in der jungen Sowjetunion haben oftmals fantastische oder absurde Züge – in der russischsprachigen Literatur seit Gogol eine typische Art, Gesellschaftskritik zu üben. Hundeherz entstand bereits 1925, wurde in der Sowjetunion jedoch erst 1987 publiziert. Das bekannteste Werk Bulgakows ist „Der Meister und Margarita“, eine satirisch-groteske Aufnahme des Faustmotivs, eine Reise durch die Zeiten. Das Werk erschien gedruckt erstmals 1966/67 in Fortsetzungen in der Literaturzeitschrift Moskwa, fast 30 Jahre nach dem Tod des Autors, in gekürzter Fassung. Die ungekürzte Version erschien in Buchform erstmals 1973. Kurz nach der sowjetischen Ausgabe wurde der Roman 1968 auch in der deutschen Übersetzung von Thomas Reschke veröffentlicht. Einige Kritiker halten das Buch für den besten russischen Roman des 20. Jahrhunderts. Aus wikipedia-Michail_Afanasjewitsch_Bulgakow Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Satire, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Schriftsteller, Literatur über Literatur, Osteuropäische Literatur, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Französische Literatur des 18. Jahrhunderts, Literaturrecherche, Literaturinterpretation<br>Bestell-Nr.: 54030<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Leben-des-Herrn-de-Molire-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Thomas-Reschke-Sammlung-Luchterhand-SL-387-Bulgakow-Michail-3472613874,70425081-buch">Bestellen</a>Wed, 19 Nov 2014 18:30:34 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Leben-des-Herrn-de-Molire-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Thomas-Reschke-Sammlung-Luchterhand-SL-387-Bulgakow-Michail-3472613874,70425081-buch<![CDATA[Ein Werdender. Roman. Aus dem Russischen übertragen von C.(arl) Hartz.]]>https://www.buchfreund.de/Ein-Werdender-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-C-arl-Hartz-Dostojewski-Fjodor-M,69858382-buchDostojewski, Fjodor M.: Ein Werdender. Roman. Aus dem Russischen übertragen von C.(arl) Hartz. Erste Auflage dieser Ausgabe. Berlin. Rothgiesser & Possekel Verlag, 1924. 423 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. 19,3 cm. Blaues Halbleinen mit Kopffarbschnitt.Befriedigender Zustand. Einbandvorderseite mit einer Stauchung. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: F., Glücksspiel, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Baden Baden, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben<br>Bestell-Nr.: 53758<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-Werdender-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-C-arl-Hartz-Dostojewski-Fjodor-M,69858382-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Oct 2014 19:00:41 +0200https://www.buchfreund.de/Ein-Werdender-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-C-arl-Hartz-Dostojewski-Fjodor-M,69858382-buch<![CDATA[Schuld und Sühne. Ein Roman in sechs Teilen mit einem Epilog. Aus dem Russischen übersetzt von H. Röhl. Mit einem Nachwort von Wolf Düwel. Mit Anmerkungen. - (=Bibliothek der Weltliteratur, BDW).]]>https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-H-Roehl-Mit-einem-Nachwort-von-Wolf-Duewel-Mit-Anmerkungen-Bibliothek-der-Weltliteratur-BDW-Dostojewski-Fjo,69638786-buchDostojewski, Fjodor M.: Schuld und Sühne. Ein Roman in sechs Teilen mit einem Epilog. Aus dem Russischen übersetzt von H. Röhl. Mit einem Nachwort von Wolf Düwel. Mit Anmerkungen. - (=Bibliothek der Weltliteratur, BDW). 8. Auflage. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1990. 743 (1) Seiten. 19,5 x 12,5 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3351000588Guter Zustand. Schutzumschlag leicht berieben. - - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Kriminalgeschichte, Kriminalliteratur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Verbrechen, Kriminalromane, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, F.M., Werkausgaben, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Mystiker, Russischer Idealismus, Metaphysik<br>Bestell-Nr.: 53689<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-H-Roehl-Mit-einem-Nachwort-von-Wolf-Duewel-Mit-Anmerkungen-Bibliothek-der-Weltliteratur-BDW-Dostojewski-Fjo,69638786-buch">Bestellen</a>Sun, 28 Sep 2014 23:01:14 +0200https://www.buchfreund.de/Schuld-und-Suehne-Ein-Roman-in-sechs-Teilen-mit-einem-Epilog-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-H-Roehl-Mit-einem-Nachwort-von-Wolf-Duewel-Mit-Anmerkungen-Bibliothek-der-Weltliteratur-BDW-Dostojewski-Fjo,69638786-buch<![CDATA[Der Idiot. Roman. Vollständige Ausgabe in der Übertragung von Arthur Luther. Mit einem Personenverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M,67049595-buchDostojewskij, Fjodor M.: Der Idiot. Roman. Vollständige Ausgabe in der Übertragung von Arthur Luther. Mit einem Personenverzeichnis. Erste Auflage dieser Ausgabe. München : Winkler Verlag, 1970. 804 (4) Seiten. Dünndruckausgabe. Rotes Leinen mit goldgeprägten Deckelinitalen, goldgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen und Kopffarbschnitt.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Befriedigender Zustand. Untere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Einband leicht fleckig. Einige Seiten am Anfang etwas knittrig. Der Idiot (russisch ???) gehört zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis. Er wurde von Dostojewski in Genf 1867 begonnen, in Mailand 1868 beendet und erschien erstmals von Januar 1868 bis Februar 1869 in der Zeitschrift Russki Westnik. Die Geschichte des Fürsten Myschkin, der für ungefähr ein halbes Jahr sein Schweizer Refugium verlässt und in die Petersburger Gesellschaft gerät, zählt zu den Werken der Weltliteratur. In seiner naiven, unkonventionellen Art erblickt der Protagonist die Menschen in ihren persönlichen und sozialen Spannungen und Widersprüchen und ihrem daraus resultierenden Leid. Er scheitert in seinen Bemühungen, ihnen zu helfen, und versinkt wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation. ... Fürst Myschkin – Der arme Ritter: Von diesen Alltagsmenschen mit ihren mit Kompromissen in Anpassungsprozessen lösbaren Problemen unterscheiden sich die tragischen Beziehungsgeflechte der Ausnahmemenschen. Die ersten Entwürfe zum „Idioten“ vom 17. September 1867 konzipieren als Hauptfigur einen „herrschsüchtigen, leidenschaftlichen“ Intellektuellen, zu dem „als Gegengewicht [...] die Gestalt eines einfältig-gütigen Menschen auftaucht“[4]. Dieser Held dominiert seit Mitte November die Planung, während sein Gegenspieler nur als Diskussionsfigur, aber nicht als die Aktionen bestimmende Person in Ippolit erhalten bleibt. Die von Dostojewski in seinen Entwürfen als „Fürst Christus“ bezeichnete und von Aglaja als „armer Ritter“ bespöttelte Mittelpunktsgestalt, die als Gravitationszentrum alle Handlungen auf sich zieht[5], wird wegen ihrer komisch wirkenden, aber Sympathie ausstrahlenden Aktionen u. a. mit Cervantes Don Quijote verglichen, allerdings von Interpreten auch von ihm unterschieden, denn seine Charakterisierung folge nicht einem einfachen Gut-Böse-Schema: „Fürst Myschkin ist im Wesentlichen weder ein Don Quichote, noch schön und gut nur aus Güte, und beileibe kein ‚Demokrat’[…] ist auch kein Parzival oder ein Pestalozzi, sondern ist ein echter Dostojewski“[6] Der Gute handelt mitleidig durch Einfühlung in die böse Seele und ihre Deformation. Mit großer psychologischer Sensibilität analysiert er die Lage der anderen. Myschkin ist nicht nur ein Träumer, sondern erkennt durchaus auch seine eigene Situation. Er registriert den Spott der anderen über seine Nachgiebigkeit oder seine Hilflosigkeit und macht sich wenig Illusionen über den Erfolg seiner Hilfsaktionen, beeindruckt jedoch durch seine Menschlichkeit viele Personen wie Lisawta Jepantschin und ihre Töchter, Kolja, Lebedew oder den Offizier Jewgenij Radomskij und die im letzten Kapitel mit diesem verbundene Wjera Lebedew. ... wikipedia-Der_Idiot. - - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: M., Fedor, Fjodor Dostojewskij. Dostoevskij, Dostojewski, Religiöse Themen, Nihilismus, Religion, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, F.M. Dostoevskij, Fjodor M. Dostojevskij, F.M. Dostojevskij, Fjodor M. Dostojevskij,<br>Bestell-Nr.: 52671<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M,67049595-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Mar 2014 05:01:42 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Idiot-Roman-Vollstaendige-Ausgabe-in-der-Uebertragung-von-Arthur-Luther-Mit-einem-Personenverzeichnis-Dostojewskij-Fjodor-M,67049595-buch<![CDATA[Die Mutter. Aus dem Russischen von Adolf Hess. - (=[Werke] / Gorki ; [Band 2]).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Mutter-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Werke-Gorki-Band-2-Gorki-Maxim,55368293-buchGorki, Maxim: Die Mutter. Aus dem Russischen von Adolf Hess. - (=[Werke] / Gorki ; [Band 2]). 1. - 20. Tausend. Berlin W 8 [Französische Straße 32] : Aufbau-Verlag, 1946. 430 Seiten. Einbandgestaltung: Rudolf Sternberg. Halbleinen mit Kopffarbschnitt.Befriedigender Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Roman, Erzählung, Geschichte, Russland um 1900, Nischni Novgorod, proletarische Revolution, Arbeiteraufstand, Demonstration, Streit, Elend, Armut, Trunksucht, Unzufriedenheit, Sozialisten, Sozialismus, Kinder, Eltern, Kindheit, Gericht, Verhaftung, Gefängnis, Bauer, Obrigkeit, Popen, Verbannung<br>Bestell-Nr.: 47810<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Mutter-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Werke-Gorki-Band-2-Gorki-Maxim,55368293-buch">Bestellen</a>Sun, 22 Dec 2013 20:31:36 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Mutter-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Werke-Gorki-Band-2-Gorki-Maxim,55368293-buch<![CDATA[Wohnraum auf Rädern und andere Erzählungen. Mit einem Vorwort von Michail Bulgakow. Herausgegeben mit Anmerkungen versehen und mit einem editorischen Nachwort von Felix Philipp Ingold. Aus dem Russischen übersetzt von Liesl Ujvary, unter Mitwirkung von Regula Heusser und Felix Philipp Ingold. - ( dtv 10369).]]>https://www.buchfreund.de/Wohnraum-auf-Raedern-und-andere-Erzaehlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Michail-Bulgakow-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-editorischen-Nachwort-von-Felix-Philipp-Ingold-Aus-dem-Russisch,64551990-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51621.jpg" title="Wohnraum auf Rädern und andere Erzählungen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51621_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Bulgakow, Michail: Wohnraum auf Rädern und andere Erzählungen. Mit einem Vorwort von Michail Bulgakow. Herausgegeben mit Anmerkungen versehen und mit einem editorischen Nachwort von Felix Philipp Ingold. Aus dem Russischen übersetzt von Liesl Ujvary, unter Mitwirkung von Regula Heusser und Felix Philipp Ingold. - ( dtv 10369). Erste Auflage dieser Ausgabe. München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1985. 157 (3) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423103698Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Sammlung kurzer Prosastücke aus den 20er Jahren.Autobiographisches, Humoresken und satierische Geschichten aus dem sowjetischen Alltag. - Michail Afanasjewitsch Bulgakow, wiss. Transliteration Michail Afanas'evic Bulgakov; * 3. Maijul./ 15. Mai 1891 greg. in Kiew, Ukraine; † 10. März 1940 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur. Leben: Michail Bulgakow wurde als Sohn von Afanasij Iwanowitsch Bulgakow, einem Dozenten der Kiewer Geistlichen Akademie, und dessen Frau Warwara Michajlowna (geborene Pokrowskaja) geboren. Nach dem Abitur am Kiewer Ersten Gymnasium 1909 schrieb er sich an der Medizinischen Fakultät der Kiewer Universität ein. 1916 erhielt er das Diplom eines Arztes und trat eine Stelle auf dem Land im Gebiet Smolensk an, bevor er in dem Ort Wjasma praktizierte. 1915 heiratete er Tatjana Nikolajewna Lappa. Zur Zeit des Russischen Bürgerkrieges wurde Bulgakow im Februar 1919 als Arzt in die Ukrainische Republikanische Armee einberufen. Er desertierte nach kurzer Zeit und schaffte es, in selbiger Funktion in der Roten Armee unterzukommen. Schließlich landete Bulgakow bei den südrussischen Weißen Garden. Eine gewisse Zeit verbrachte er bei den Kosaken in Tschetschenien, später verschlug es ihn nach Wladikawkas. Ende Oktober 1921 zog Bulgakow nach Moskau und begann für eine Reihe von Zeitungen (Sirene, Arbeiter) sowie Zeitschriften (Der Medizinische Arbeiter, Russland‚ Wiedergeburt) zu arbeiten. In dieser Zeit publizierte er vereinzelte Prosastücke in der in Berlin erscheinenden Exilantenzeitung Am Vortag. Zwischen 1922 und 1926 druckte die Sirene mehr als 120 seiner Reportagen, Essays und Kolumnen. 1923 trat Bulgakow dem Allrussischen Schriftstellerverband bei. 1924 traf er Ljubow Jewgenjewna Beloserskaja, die er im Jahr darauf heiratete. 1928 bereiste das Paar den Kaukasus und besuchte die Städte Tiflis, Batumi, Wladikawkas und Gudermes. In Moskau fand im selben Jahr die Premiere von Blutrote Insel statt. Der Autor entwickelte in dieser Zeit die ersten Ideen zu Der Meister und Margarita und begann die Arbeit an einem Stück über Molière mit dem Titel Sklaverei der Frömmler. 1929 begegnete er Jelena Sergejewna Schilowskaja, die 1932 seine dritte Frau wurde. Ab 1930 wurden die Werke Bulgakows nicht mehr veröffentlicht, seine Stücke verschwanden von den Spielplänen der Theater. In Briefen an seinen in Paris lebenden Bruder Nikolai beklagte sich Bulgakow über die für ihn undankbare Situation und seine beschwerliche materielle Lage. Zur selben Zeit wandte er sich auch an die politische Führung der UdSSR mit der Bitte, ihm entweder die Emigration oder eine Arbeit als Regie-Assistent zu verschaffen. Iosif Wissarionowitsch Stalin persönlich rief Bulgakow an und versprach Hilfe. Der Autor arbeitete 1930 zunächst im Zentraltheater der werktätigen Jugend TRAM, dann bis 1936 im MXAT in der Funktion eines Regie-Assistenten. 1932 war er an der Inszenierung von Gogols Die toten Seelen beteiligt. Ab 1936 fand er sich im Bolschoi-Theater als Librettist und Übersetzer wieder. 1936 fand die Premiere von Molière statt. Im Jahr 1939 arbeitete Bulgakow an dem Libretto ? und an einem Stück über Stalin (Batum). Entgegen der Erwartung des Autors wurden Veröffentlichung und Aufführung verboten. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide. Die Ärzte diagnostizierten hypertonische Nephrosklerose. Er begann, seiner Frau Jelena Sergejewna die letzten Varianten seines Romans Der Meister und Margarita zu diktieren. Ab Februar 1940 hielten Freunde und Verwandte Wache am Krankenbett. Am 10. März starb Bulgakow. Einen Tag darauf hielt der Schriftstellerverband der UdSSR eine zivile Totenmesse ab. Zuvor nahm der Bildhauer S. D. Merkurow vom Antlitz des Verstorbenen die Totenmaske ab. Der Asteroid 3469 Bulgakov ist nach ihm benannt. Leistungen: Bulgakows groteske Darstellungen des Alltagslebens in der jungen Sowjetunion haben oftmals fantastische oder absurde Züge – in der russischsprachigen Literatur seit Gogol eine typische Art, Gesellschaftskritik zu üben. Hundeherz entstand bereits 1925, wurde in der Sowjetunion jedoch erst 1987 publiziert. Das bekannteste Werk Bulgakows ist „Der Meister und Margarita“, eine satirisch-groteske Aufnahme des Faustmotivs, eine Reise durch die Zeiten. Das Werk erschien gedruckt erstmals 1966/67 in Fortsetzungen in der Literaturzeitschrift Moskwa, fast 30 Jahre nach dem Tod des Autors, in gekürzter Fassung. Die ungekürzte Version erschien in Buchform erstmals 1973. Kurz nach der sowjetischen Ausgabe wurde der Roman 1968 auch in der deutschen Übersetzung von Thomas Reschke veröffentlicht. Einige Kritiker halten das Buch für den besten russischen Roman des 20. Jahrhunderts. Aus wikipedia-Michail_Afanasjewitsch_Bulgakow Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, , Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 51621<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wohnraum-auf-Raedern-und-andere-Erzaehlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Michail-Bulgakow-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-editorischen-Nachwort-von-Felix-Philipp-Ingold-Aus-dem-Russisch,64551990-buch">Bestellen</a>Sat, 28 Sep 2013 20:40:03 +0200https://www.buchfreund.de/Wohnraum-auf-Raedern-und-andere-Erzaehlungen-Mit-einem-Vorwort-von-Michail-Bulgakow-Herausgegeben-mit-Anmerkungen-versehen-und-mit-einem-editorischen-Nachwort-von-Felix-Philipp-Ingold-Aus-dem-Russisch,64551990-buch<![CDATA[Der arme Awrosimow. Roman. Deutsch von Aggy Jais. Georgij Storm: Geschichte gehört dem Dichter ... . Wladimir Buschin: Möglichkeiten, Revolutionen zu erzeugen. - (=dtv. Nr. 1122).]]>https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-Georgij-Storm-Geschichte-gehoert-dem-Dichter-Wladimir-Buschin-Moeglichkeiten-Revolutionen-zu-erzeugen-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,63884852-buchOkudschawa, Bulat S.: Der arme Awrosimow. Roman. Deutsch von Aggy Jais. Georgij Storm: Geschichte gehört dem Dichter ... . Wladimir Buschin: Möglichkeiten, Revolutionen zu erzeugen. - (=dtv. Nr. 1122). Ungekürzte Ausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1975 (Dezember). 289 (3) Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 342301122XGuter Zustand. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Historischer Roman um den Dekabristenaufstand, in dem 1825 russische Adlige versuchten, statt der russischen Monarchie eine Republik zu etablieren. Zugleich ist das Buch natürlich auch ein klug verfremdeter entlarvender Spiegel für die politischen und gesellschaftlichen Unbilden zur Zeit Stalins. - Bulat Schalwowitsch Okudschawa (russisch ???, georgisch ??, wiss. Transliteration Bulat Šalvovic Okudžava; * 9. Mai 1924 in Moskau; † 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion. Leben: Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino in der Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau. ... In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke. ... Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an. Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte. Okudschawa war mit Olga Arzymowitsch verheiratet. Er sprach russisch und georgisch. ... Aus: wikipedia-Bulat_Schalwowitsch_Okudschawa Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 51342<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-Georgij-Storm-Geschichte-gehoert-dem-Dichter-Wladimir-Buschin-Moeglichkeiten-Revolutionen-zu-erzeugen-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,63884852-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Aug 2013 23:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-Georgij-Storm-Geschichte-gehoert-dem-Dichter-Wladimir-Buschin-Moeglichkeiten-Revolutionen-zu-erzeugen-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,63884852-buch<![CDATA[Der arme Awrosimow. Roman. Deutsch von Aggy Jais. - (=dtv. Nr. 1122).]]>https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,39798119-buchOkudschawa, Bulat S.: Der arme Awrosimow. Roman. Deutsch von Aggy Jais. - (=dtv. Nr. 1122). Ungekürzte Ausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1975 (Dezember). 289 Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 342301122XSehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Ungelesen. - Bulat Schalwowitsch Okudschawa (russisch ???, georgisch ??, wiss. Transliteration Bulat Šalvovic Okudžava; * 9. Mai 1924 in Moskau; † 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion. Leben: Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino in der Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau. ... In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke. ... Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an. Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte. Okudschawa war mit Olga Arzymowitsch verheiratet. Er sprach russisch und georgisch. ... Aus: wikipedia-Bulat_Schalwowitsch_Okudschawa Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 35948<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,39798119-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Aug 2013 23:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Der-arme-Awrosimow-Roman-Deutsch-von-Aggy-Jais-dtv-Nr-1122-Okudschawa-Bulat-S-342301122X,39798119-buch<![CDATA[Kindheit. Roman. Aus dem Russischen von Nötzel, Karl. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher ; G 483).]]>https://www.buchfreund.de/Kindheit-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Noetzel-Karl-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-483-Tolstoi-Leo-N,37526535-buchTolstoi, Leo N.: Kindheit. Roman. Aus dem Russischen von Nötzel, Karl. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher ; G 483). Ungekürzte Ausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Goldmann Verlag, 1928. 151 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. Laminiert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. Aus wikipedia-orgLew_Nikolajewitsch_Tolstoi#Rezeption Schlagworte: Taschenbücher vor 1960, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Russland, Russen, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum, Schicksal, Russland, Zarenzeit, Zarenreich, Familiengeschichte, Familienroman, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 1168<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kindheit-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Noetzel-Karl-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-483-Tolstoi-Leo-N,37526535-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Kindheit-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Noetzel-Karl-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-G-483-Tolstoi-Leo-N,37526535-buch<![CDATA[Das Adelsnest. Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Arthur Luther. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher GGG 967).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Adelsnest-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Arthur-Luther-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-GGG-967-Turgenjew-Iwan-Turgenev-Ivan-S,37526541-buchTurgenjew, Iwan (Turgenev, Ivan S.): Das Adelsnest. Aus dem Russischen und mit einem Nachwort von Arthur Luther. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher GGG 967). Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Goldmann Verlag, ohne Jahresangabe (ca. 1966). 170 (8) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung,Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. - Iwan Sergejewitsch Turgenew (oft auch nach einer älteren Transkription Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevic Turgenev; * 28. Oktoberjul./ 9. November 1818greg. in Orjol; † 22. Augustjul./ 3. September 1883greg. in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Turgenew hat in der russischen Literatur eine Vorreiterposition eingenommen. Er war einer der Ersten, die über die Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft schrieben. Leben: Turgenew wurde am 9. November 1818 in Orjol geboren. Er stammte aus einem alten Adelsgeschlecht, sein Vater war Offizier in der russischen Armee. Seine Eltern hatten mehrere tausend Leibeigene. Er wurde in seiner Jugend von Privatlehrern unterrichtet. 1827 wurde seine Erziehung in einem Moskauer Pensionat fortgesetzt. Der Direktor des Instituts, Krause, förderte Turgenews Hinwendung zur europäischen Kultur. Nach dem Schulabschluss studierte er Literatur, 1833/34 in Moskau, von 1834 bis 1837 in Sankt Petersburg. Von 1838 bis 1841 begab er sich zum Studieren ins Ausland. Turgenew hatte ein sehr geselliges Wesen. In Berlin befasste er sich insbesondere mit der Philosophie Hegels bei dessen Schüler Werder. Er dürfte in Berlin und Heidelberg auch in Kontakt mit mehreren russischen Chemikern gekommen sein. Der Roman Väter und Söhne hat viele Anknüpfungspunkte zur Chemie. In diese Zeit fällt auch seine erste Begegnung mit Nikolai Stankewitsch und Michail Bakunin. Nach seiner Rückkehr nach Russland folgte ein kurzes Zwischenspiel als Beamter in Petersburg. Dann kehrte er nach Orjol zurück und gab die Leibeignen seines Gutes frei. Der Roman Aufzeichnungen eines Jägers legte den Grundstein für Turgenjews Berühmtheit. Im März 1852 wird er jedoch aufgrund eines Artikels Ein Brief über Gogol verhaftet und dann auf sein Gut verbannt. Im Jahr 1855 reiste er zu seiner langjährig Geliebten, der Sopranistin Pauline Viardot, nach Paris und kehrt nur noch gelegentlich nach Russland zurück. Schon 1838 erschienen einige Gedichte Turgenews im Druck. Nach dem Studium war er allerdings erst zwei Jahre lang im Staatsdienst tätig, bevor er sich für die Existenz als freier Schriftsteller entschied. Sein Erstlingswerk in erzählender Prosa ist die 1844 publizierte Novelle Andrei Kolossow. Ab 1855 lebte Turgenew mit nur kurzen Unterbrechungen im Ausland, besonders in Deutschland und Frankreich, von wo aus er die Unruhen im eigenen Land verarbeitete. Sieben Jahre hatte er seinen festen Wohnsitz in Baden-Baden. Zu seinem Freundeskreis zählten unter anderem Gustave Flaubert, Prosper Mérimée, Berthold Auerbach, Paul Heyse, Gustav Freytag und Theodor Storm. 1883 starb Turgenew in Bougival bei Paris an Rückenmarkkrebs, der fälschlicherweise für Gicht gehalten wurde. Die letzte Zeit seines Lebens verbrachte er im Bett. Werk: Iwan TurgenewTurgenew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Sein Werk hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des „melancholischen Impressionismus“ in Westeuropa. In frühen Jahren bis 1847 pflegte er vor allem die Lyrik (Bsp.: die Versnovelle Parascha, 1843). Ab 1855 trat er dann vermehrt als Autor von Dramen und Komödien hervor, die in ihren äußerlich wenig dramatischen Entwicklungen Züge der Dramen Tschechows vorwegnehmen. Turgenews Prosa hat einen lyrischen Grundton, der sich besonders häufig Naturbeschreibungen und gefühlsbetonten Abschweifungen zuwendet. Von der Sprache Puschkins ausgehend, suchte er sie um Ausdrucksfähigkeit und künstlerische Verwendung der Satzmelodie zu erweitern. Turgenew war ein Meister der Charakterzeichnung, seine Figuren lässt er aus vielen kleinen und kaum wahrnehmbaren Einzelheiten erstehen. Die Erzählungen Aufzeichnungen eines Jägers von 1852 wurden von vielen als Anprangerung der Leibeigenschaft und als soziale Anklage angesehen; im Mittelpunkt stehen sehr individuelle, bäuerliche Figuren. In seinen sechs Romanen schilderte Turgenew die Schicksale seiner Helden und verband sie mit sozialen, politischen und ideellen Strömungen im Russland der 1850er bis 1870er Jahre. In Väter und Söhne (1862) verarbeitete er das Thema Generationenkonflikt; in späteren Werken wie etwa Dunst (1868) neigte er dagegen immer stärker zu Polemik und satirischer Darstellung der zeitgenössischen Probleme. Turgenew zählt auch zu den bedeutendsten europäischen Novellendichtern. Seine Novellen, die vor allem durch große Vielfalt in der Beschreibung charakterisiert sind, gelten als ein Höhepunkt dieser Gattung in der russischen Literatur. In seiner Novellistik bevorzugt Turgenew Rahmenerzählungen und das vielfach abgewandelte Motiv der Liebe. In späten Jahren floss auch das Übernatürliche und Geheimnisvolle in seine Erzählungen mit ein z.B. Klara Militsch von 1882, in der eine über den Tod hinausgehende Liebe geschildert wird). In seiner literarischen Arbeit wurde Turgenew beeinflusst von Goethe, besonders von dessen Faust (gleichnamige Novelle von 1856), außerdem von Charles Baudelaire, Giacomo Leopardi und – im Alterswerk – Arthur Schopenhauer. Turgenew gilt als der stärkste Schachspieler unter russischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. ... Aus wikipedia-orgIwan_Sergejewitsch_Turgenew Schlagworte: Rußland, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russischer Idealismus, Russische Romantik, Russische Religion, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russisch, Russen<br>Bestell-Nr.: 12364<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Adelsnest-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Arthur-Luther-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-GGG-967-Turgenjew-Iwan-Turgenev-Ivan-S,37526541-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Adelsnest-Aus-dem-Russischen-und-mit-einem-Nachwort-von-Arthur-Luther-Goldmanns-gelbe-Taschenbuecher-GGG-967-Turgenjew-Iwan-Turgenev-Ivan-S,37526541-buch<![CDATA[Russische Dichter und Dichtungen. Einführung in die russische Literatur.]]>https://www.buchfreund.de/Russische-Dichter-und-Dichtungen-Einfuehrung-in-die-russische-Literatur-Wiessner-Hermann,37526548-buchWießner, Hermann: Russische Dichter und Dichtungen. Einführung in die russische Literatur. 1. Auflage. Frankfurt, Diesterweg, 1967. 134 Seiten. Kartoniert.Guter Zustand. Schlagworte: Literaturgeschichte, Russische Literatur<br>Bestell-Nr.: 32890<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Russische-Dichter-und-Dichtungen-Einfuehrung-in-die-russische-Literatur-Wiessner-Hermann,37526548-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Russische-Dichter-und-Dichtungen-Einfuehrung-in-die-russische-Literatur-Wiessner-Hermann,37526548-buch<![CDATA[Das Frauen-Dekameron. Aus dem Russischen von Marlene Milack.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Frauen-Dekameron-Aus-dem-Russischen-von-Marlene-Milack-Wosnessenskaja-Julia-3923510144,37526549-buchWosnessenskaja, Julia: Das Frauen-Dekameron. Aus dem Russischen von Marlene Milack. 2. Auflage. München, Roitman Verlag, 1985. 342 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3923510144Kopfschnitt etwas fleckig. Seiten papierbedingt gebräunt. Guter Zustand. - "Zehn junge Frauen liegen in Leningrad auf einer Entbindungsstation, die unerwartet unter Quarantäne gestellt wird. Zum Zeitvertreib erzählen sie sich während zehn Tagen zehnmal zehn Geschichten - über die erste Liebe, über Liebesakte in komischen Situationen, über Untreue und Eifersucht, über Geld und was manchmal davon abhängt, über hochherzige Taten, über Sexualverbrecher und deren Opfer, über Akte der Rache, über das Glück. Boccaccio einmal anders, aus umgekehrter Perspektive. Und natürlich hat sich dieses Frauen-Dekameron eine Feministin ausgedacht, die 1943 in Leningrad geborene, heute in München lebende Schriftstellerin und Theaterwissenschaftlerin Julia Wosnessenskaja. ... Aus: Julia Wosnessenskaias russisches Frauen-Dekameron" / Von Ilma Rakusa" Schlagworte: Frauenarbeit, Frauenliteratur, Frauen, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Sowjetische Literatur, Frauenroman, Wosnessenkaja<br>Bestell-Nr.: 9636<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Frauen-Dekameron-Aus-dem-Russischen-von-Marlene-Milack-Wosnessenskaja-Julia-3923510144,37526549-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Frauen-Dekameron-Aus-dem-Russischen-von-Marlene-Milack-Wosnessenskaja-Julia-3923510144,37526549-buch<![CDATA[Dichter, Kunst, Zeit: Aufsätze und Erinnerungen. Aus dem Russischen übersetzt von Georg Schwarz.]]>https://www.buchfreund.de/Dichter-Kunst-Zeit-Aufsaetze-und-Erinnerungen-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Georg-Schwarz-Fedin-Konstantin,39089700-buchFedin, Konstantin: Dichter, Kunst, Zeit: Aufsätze und Erinnerungen. Aus dem Russischen übersetzt von Georg Schwarz. Erstausgabe. Berlin: Aufbau-Verlag, 1959. 605 Seiten. 20 x 13 cm. Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 35583<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dichter-Kunst-Zeit-Aufsaetze-und-Erinnerungen-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Georg-Schwarz-Fedin-Konstantin,39089700-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Dichter-Kunst-Zeit-Aufsaetze-und-Erinnerungen-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Georg-Schwarz-Fedin-Konstantin,39089700-buch<![CDATA[Ansichten und etwas mehr. Aus dem Russischen übersetzt von Bronislawa Orlop. (=Ullstein-Buch. Nr. 38011).]]>https://www.buchfreund.de/Ansichten-und-etwas-mehr-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Bronislawa-Orlop-Ullstein-Buch-Nr-38011-Nekrasov-Viktor-P-3548380115,40695632-buchNekrasov, Viktor P.: Ansichten und etwas mehr. Aus dem Russischen übersetzt von Bronislawa Orlop. (=Ullstein-Buch. Nr. 38011). Deutsche Erstausgabe. Frankfurt, Berlin, Wien: Ullstein Verlag, 1980. 221 Seiten. 19 x 12 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548380115Guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 37441<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ansichten-und-etwas-mehr-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Bronislawa-Orlop-Ullstein-Buch-Nr-38011-Nekrasov-Viktor-P-3548380115,40695632-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Ansichten-und-etwas-mehr-Aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Bronislawa-Orlop-Ullstein-Buch-Nr-38011-Nekrasov-Viktor-P-3548380115,40695632-buch<![CDATA[Erzählungen. Deutsch von Ruth Fritze-Hanschmann. Mit Nachwort von Eugen Häusler und Frank Häusler]]>https://www.buchfreund.de/Erzaehlungen-Deutsch-von-Ruth-Fritze-Hanschmann-Mit-Nachwort-von-Eugen-Haeusler-und-Frank-Haeusler-Gogol-Nikolaj-V,38574163-buchGogol, Nikolaj V.: Erzählungen. Deutsch von Ruth Fritze-Hanschmann. Mit Nachwort von Eugen Häusler und Frank Häusler Leipzig: Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, 1957. 507 Seiten. 1 Titelbild des Autors. 18 x 12 cm Leinen ohne Schutzumschlag.Befriedigender Zustand. - Nikolai Wassiljewitsch Gogol ( * 20. Märzjul./ 1. April 1809. greg. in Welyki Sorotschynzi, Oblast Poltawa, Ukraine; † 21. Februarjul./ 4. März 1852. greg. in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft. Leben - Kindheit und Jugend: Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren. Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde. Gogol war fünf Jahre alt, als er die Katze der Familie mit einer Stange im Teich ertränkte. Er war zehn, als sein jüngerer Bruder starb, sechzehn als der Vater starb. Gogol besucht das Gymnasiums in Nischyn. Er litt dabei an Skrofulose und schaffte es, Spott der Mitschüler durch Überspitzungen zu entgegnen. Gogol war klein, krumm gewachsen und dünn. Er hatte schlechte Haut und eine übermäßig lange, spitze Nase. Zeitgenossen rätselten über sein mürrisches, konzentriertes, düsteres, kluges und krankes Wesen. Der 18jährige Gogol notierte: „Alle halten mich für ein Rätsel“. Phase des Erfolgs: Nach ersten literarischen Versuchen kam er 1828 in die Hauptstadt Sankt Petersburg und scheiterte beim Versuch, eine Anstellung an der dortigen Universität zu erhalten. Gogol unternahm eine Reise nach Deutschland und versuchte, ebenso erfolglos, Schauspieler zu werden. 1829 erhielt er eine Stelle im Staatsdienst. 1831 gab er seine Anstellung jedoch wieder auf und wurde Geschichtslehrer an einer Privatschule für Mädchen. Im Jahr 1831 lernte Gogol den Dichter Alexander Puschkin kennen, der ihm den Weg in die russische Literatur wies. Puschkin wurde ihm Freund und Förderer. So regte Puschkin an, den Revisor und Die toten Seelen zu schreiben – beide Werke fanden später höchste Anerkennung. Puschkin verschaffte Gogol auch wiederholt Arbeit als Privatlehrer und Universitätsprofessor, wenngleich Gogol diese Tätigkeiten nie lange ausübte. Er begann zu schreiben und feierte mit seinen volkstümlichen ukrainischen Erzählungen Abende auf dem Weiler bei Dikanka (1831/32) einen Überraschungserfolg. Schon in diesen Geschichten über ukrainische Bauern zeigte sich sein Hang zum Dämonischen. Es ist die einzigartige Kombination der derben Vertep-Komödiantik mit dem ukrainischen Lokalkolorit und märchenhafter, bisweilen unheimlicher Phantastik, die den Erzählband zum Erfolg machte. Noch überwog die Komik in der Darstellung der Teufel und Hexen, jedoch wurde schon hier die Neigung zum alles durchdringenden Dämonischen deutlich, die sich in Gogols späteren Werken voll entwickeln sollte. Eine weitere Sammlung von Dorfgeschichten, Mirgorod (1835), knüpfte an den Erfolg der Abende an und nahm bereits entscheidende Momente von Gogols reiferen Werken vorweg. 1834 wurde Gogol Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte an der Universität Sankt Petersburg. In seinen schon erwähnten Werken Der Revisor (1836) und Die toten Seelen (1842) sowie im Der Mantel (1842) karikierte er treffend die teils großspurige wie korrupte Lebensart des russischen Landadels. Als Gutsbesitzer lebten viele Adlige ein zurückgezogenes Leben auf ihren Landgütern. Ihre Söhne gingen meist als Offiziere zur Armee, wo sie spielten und sich duellierten. Die Bauern waren Leibeigene. Mit diesem Thema beschäftigt sich zum Beispiel der Roman Die toten Seelen: Ein Betrüger kauft darin Besitzurkunden über Leibeigene, die bereits verstorben sind. Gogol erhielt viele Anregungen für seine Werke von seinem Freund Alexander Puschkin. So soll z.B. Der Revisor auf ein Sujet Puschkins zurückgehen. Literarischer Niedergang und Tod: In den 1840er Jahren stürzte Gogols Religiosität ihn in eine schwere schöpferische Krise. Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol noch Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien, doch durchlief er eine schwere schöpferische Krise. Zudem begann er an einer paranoid-halluzinatorischen Psychose zu leiden, einer Form der Schizophrenie. Gogol begab sich auf eine Wallfahrt nach Palästina. Er geriet nach seiner Rückkehr unter den Einfluss eines Priesters, der seine Werke als verderbt ansah. Er verbrannte – möglicherweise in einem wahnhaften Anfall – das Manuskript des zweiten Teils der „Toten Seelen“, bezeichnete dies aber kurz darauf als großen Fehler. Die Psychose zerstörte den einst so umtriebigen Literaten schließlich vollends: Gogol starb an den Folgen strengen religiösen Fastens im Alter von 42 Jahren. Nach seinem Tod rätselten viele seiner Freunde, ob sie Gogol jemals richtig kannten. Aus wikipedia-orgNikolai_Wassiljewitsch_Gogol Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 34319<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Erzaehlungen-Deutsch-von-Ruth-Fritze-Hanschmann-Mit-Nachwort-von-Eugen-Haeusler-und-Frank-Haeusler-Gogol-Nikolaj-V,38574163-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Erzaehlungen-Deutsch-von-Ruth-Fritze-Hanschmann-Mit-Nachwort-von-Eugen-Haeusler-und-Frank-Haeusler-Gogol-Nikolaj-V,38574163-buch<![CDATA[Wer in die Wolken schaut: Roman. Unter Mitwirkung von Valentina Krylova aus dem Russischen übersetzt von Ilse Mirus.]]>https://www.buchfreund.de/Wer-in-die-Wolken-schaut-Roman-Unter-Mitwirkung-von-Valentina-Krylova-aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Ilse-Mirus-Konezkij-Viktor-V,40547439-buchKonezkij, Viktor V.: Wer in die Wolken schaut: Roman. Unter Mitwirkung von Valentina Krylova aus dem Russischen übersetzt von Ilse Mirus. Erste Auflage dieser Ausgabe. München: Paul List Verlag, 1969. 310 Seiten. 19 x 12 cm. Blaues Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 37167<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wer-in-die-Wolken-schaut-Roman-Unter-Mitwirkung-von-Valentina-Krylova-aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Ilse-Mirus-Konezkij-Viktor-V,40547439-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Wer-in-die-Wolken-schaut-Roman-Unter-Mitwirkung-von-Valentina-Krylova-aus-dem-Russischen-uebersetzt-von-Ilse-Mirus-Konezkij-Viktor-V,40547439-buch<![CDATA[Aus dem Totenhause: Denkwürdigkeiten eines nach Sibirien Verbannten. Deutsch von Hubert Putze. - (=Sämtliche Romane und Erzählungen in achtzehn Bänden. Band 1).]]>https://www.buchfreund.de/Aus-dem-Totenhause-Denkwuerdigkeiten-eines-nach-Sibirien-Verbannten-Deutsch-von-Hubert-Putze-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen-in-achtzehn-Baenden-Band-1-Dostojewski-Fjodor-M,39964027-buchDostojewski, Fjodor M.: Aus dem Totenhause: Denkwürdigkeiten eines nach Sibirien Verbannten. Deutsch von Hubert Putze. - (=Sämtliche Romane und Erzählungen in achtzehn Bänden. Band 1). 1. Auflage. Leipzig: Hesse & Becker Verlag, 1927. 371 Seiten. 18 x 13 cm. Dunkelblaues Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus wikipedia-orgFjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 36342<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aus-dem-Totenhause-Denkwuerdigkeiten-eines-nach-Sibirien-Verbannten-Deutsch-von-Hubert-Putze-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen-in-achtzehn-Baenden-Band-1-Dostojewski-Fjodor-M,39964027-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Aus-dem-Totenhause-Denkwuerdigkeiten-eines-nach-Sibirien-Verbannten-Deutsch-von-Hubert-Putze-Saemtliche-Romane-und-Erzaehlungen-in-achtzehn-Baenden-Band-1-Dostojewski-Fjodor-M,39964027-buch<![CDATA[Die Stiefel des Zaren: Erzählungen aus dem heutigen Russland. Ullstein Bücher, Nr. 328]]>https://www.buchfreund.de/Die-Stiefel-des-Zaren-Erzaehlungen-aus-dem-heutigen-Russland-Ullstein-Buecher-Nr-328-Zoscenko-Michail-M,38567040-buchZoscenko, Michail M.: Die Stiefel des Zaren: Erzählungen aus dem heutigen Russland. Ullstein Bücher, Nr. 328 Frankfurt , Berlin: Ullstein, 1961. 186 Seiten. 18 x 12 cm Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 34248<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Stiefel-des-Zaren-Erzaehlungen-aus-dem-heutigen-Russland-Ullstein-Buecher-Nr-328-Zoscenko-Michail-M,38567040-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Stiefel-des-Zaren-Erzaehlungen-aus-dem-heutigen-Russland-Ullstein-Buecher-Nr-328-Zoscenko-Michail-M,38567040-buch<![CDATA[Zyniker: Roman. Aus dem Russischen übertragen von Gregor Jarcho. (=Reclams Universal-Bibliothek. Band 1344).]]>https://www.buchfreund.de/Zyniker-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Gregor-Jarcho-Reclams-Universal-Bibliothek-Band-1344-Marienhof-Anatoli-B-3379005606,40286127-buchMarienhof, Anatoli B.: Zyniker: Roman. Aus dem Russischen übertragen von Gregor Jarcho. (=Reclams Universal-Bibliothek. Band 1344). 1. Auflage. Leipzig: Ph. Reclam jun. Verlag, 1990. 137 Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3379005606Guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 36783<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zyniker-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Gregor-Jarcho-Reclams-Universal-Bibliothek-Band-1344-Marienhof-Anatoli-B-3379005606,40286127-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Zyniker-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-von-Gregor-Jarcho-Reclams-Universal-Bibliothek-Band-1344-Marienhof-Anatoli-B-3379005606,40286127-buch<![CDATA[Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner. (Aufzeichnungen eines Unbekannten). Humoristischer Roman. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Vorbemerkung von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort von Moeller van den Bruck: Dostojewski und der russische Humor. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 16. Band).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Gut-Stepantschikowo-und-seine-Bewohner-Aufzeichnungen-eines-Unbekannten-Humoristischer-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-Moeller,54369457-buchDostojewski, Fjodor M.: Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner. (Aufzeichnungen eines Unbekannten). Humoristischer Roman. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Vorbemerkung von E.K. Rahsin. Mit einem Vorwort von Moeller van den Bruck: Dostojewski und der russische Humor. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 16. Band). 11. - 15. Tausend. München, R. Piper Verlag, 1922. XV, 358 (2) Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Dünndruckausgabe. Buchaustattung: Paul Renner. Rotes Leinen mit goldgeprägtem Verlagssignet, mit goldgeprägter Rückenornamentik, mit goldgeprägten Rückentiteln, farbigen Vorsätzen und Dreiseitenfarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Glücksspiel, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, Baden-Baden, F.M.<br>Bestell-Nr.: 47181<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Gut-Stepantschikowo-und-seine-Bewohner-Aufzeichnungen-eines-Unbekannten-Humoristischer-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-Moeller,54369457-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Gut-Stepantschikowo-und-seine-Bewohner-Aufzeichnungen-eines-Unbekannten-Humoristischer-Roman-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Mit-einem-Vorwort-von-Moeller,54369457-buch<![CDATA[Ein kleiner Held. Vier Novellen. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Vorbemerkung von E.K. Rahsin. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 22. Band).]]>https://www.buchfreund.de/Ein-kleiner-Held-Vier-Novellen-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-herausgegeben-von-Moel,54378427-buchDostojewski, Fjodor M.: Ein kleiner Held. Vier Novellen. Aus dem Russischen übertragen und mit einer Vorbemerkung von E.K. Rahsin. - (=Sämtliche Werke / F. M. Dostojewski. Unter Mitarbeit von Dmitri Mereschkowski, herausgegeben von Moeller van den Bruck, 2. Abteilung, 22. Band). 3. - 5. Tausend. München, R. Piper Verlag, 1920. VIII, 385 (1) Seiten. Schriftart: Fraktur. 18,5 cm. Buchaustattung: Paul Renner. Rotes Leinen mit goldgeprägtem Verlagssignet, mit goldgeprägter Rückenornamentik, mit goldgeprägten Rückentiteln, farbigen Vorsätzen und Dreiseitenfarbschnitt.Guter Zustand. Buchrücken abgedunkelt und Goldprägung abgerieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Seiten wie ungelesen. - Fjodor Michailowitsch Dostojewski wiss. Transliteration Fëdor Michajlovic Dostoevskij; * 30. Oktoberjul./ 11. November 1821greg. in Moskau; † 28. Januarjul./ 9. Februar 1881greg. in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutenden russischen Schriftsteller. ... Einfluss: Dostojewskis Einfluss auf die Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf existentialistische und expressionistische Strömungen, war groß. Zu den von ihm beeinflussten Autoren zählten sich Friedrich Nietzsche, André Gide, William Faulkner, Albert Camus, Franz Kafka, Henry Miller und Gabriel García Márquez. Ernest Hemingway schrieb Dostojewski in seinen autobiographischen Werken einen entscheidenden Einfluss zu. Der südafrikanische Nobelpreisträger J. M. Coetzee machte Dostojewski zur Hauptfigur seines Romans Der Meister von Petersburg. Dostojewski steht auch im Mittelpunkt von Leonid Zypkins Roman Ein Sommer in Baden-Baden (2001). ... Aus: wikipedia-Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski Schlagworte: Glücksspiel, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Russische Revolution Literaturkanon, St. Petersburg, Baden-Baden, F.M., Russische Geschichte Russische Revolution, Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Fedor, Michailowitsch<br>Bestell-Nr.: 47186<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-kleiner-Held-Vier-Novellen-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-herausgegeben-von-Moel,54378427-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Ein-kleiner-Held-Vier-Novellen-Aus-dem-Russischen-uebertragen-und-mit-einer-Vorbemerkung-von-E-K-Rahsin-Saemtliche-Werke-F-M-Dostojewski-Unter-Mitarbeit-von-Dmitri-Mereschkowski-herausgegeben-von-Moel,54378427-buch<![CDATA[Die Kreuzersonate. Die Kosaken. Vollständige Ausgabe. Aus dem Russischen von Dr. H. Roskoschny.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kreuzersonate-Die-Kosaken-Vollstaendige-Ausgabe-Aus-dem-Russischen-von-Dr-H-Roskoschny-Tolstoi-Leo-N,54378430-buchTolstoi, Leo N.: Die Kreuzersonate. Die Kosaken. Vollständige Ausgabe. Aus dem Russischen von Dr. H. Roskoschny. Erste Auflage dieser Ausgabe. Berlin: Schreitersche Verlagsbuchhandlung, ohne Jahresangabe, ca. 1926. 318 (2) Seiten. Schriftart: Fraktur. 19,3 x 12,7 cm. Blaues Leinen ohne Schutzumschlag und Vorsatzpapier.Guter Zustand. Buch an den Ecken berieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. Aus wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolstoi#Rezeption Schlagworte: Tolstoi, L. N., Leo N. Tolstoj, Lev N., Lew, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum,<br>Bestell-Nr.: 47189<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kreuzersonate-Die-Kosaken-Vollstaendige-Ausgabe-Aus-dem-Russischen-von-Dr-H-Roskoschny-Tolstoi-Leo-N,54378430-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Kreuzersonate-Die-Kosaken-Vollstaendige-Ausgabe-Aus-dem-Russischen-von-Dr-H-Roskoschny-Tolstoi-Leo-N,54378430-buch<![CDATA[Der Prozess beginnt. Neue russische Erzähler. Herausgegeben von Jürgen Rühle. Ins Deutsche übertragen von Gisela Drohla, Elimar Schubbe und Valerian Lebedew. Texte von Dudinzew, Shdanow, Tendrjakow, Terz, Granin, Shdanow, Jaschin und Walzewa.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Prozess-beginnt-Neue-russische-Erzaehler-Herausgegeben-von-Juergen-Ruehle-Ins-Deutsche-uebertragen-von-Gisela-Drohla-Elimar-Schubbe-und-Valerian-Lebedew-Texte-von-Dudinzew-Shdanow-Tendrjakow-Terz,37810369-buchRühle, Jürgen: Der Prozess beginnt. Neue russische Erzähler. Herausgegeben von Jürgen Rühle. Ins Deutsche übertragen von Gisela Drohla, Elimar Schubbe und Valerian Lebedew. Texte von Dudinzew, Shdanow, Tendrjakow, Terz, Granin, Shdanow, Jaschin und Walzewa. Erstausgabe. Köln, Berlin: Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1960. 394 Seiten. 21 x 13 cm. Leinen ohne Schutzumschlag.Guter Zustand. Schlagworte: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, , Zarentum, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 33259<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Prozess-beginnt-Neue-russische-Erzaehler-Herausgegeben-von-Juergen-Ruehle-Ins-Deutsche-uebertragen-von-Gisela-Drohla-Elimar-Schubbe-und-Valerian-Lebedew-Texte-von-Dudinzew-Shdanow-Tendrjakow-Terz,37810369-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Prozess-beginnt-Neue-russische-Erzaehler-Herausgegeben-von-Juergen-Ruehle-Ins-Deutsche-uebertragen-von-Gisela-Drohla-Elimar-Schubbe-und-Valerian-Lebedew-Texte-von-Dudinzew-Shdanow-Tendrjakow-Terz,37810369-buch<![CDATA[Auferstehung. Roman. Aus dem Russischen von Adolf Heß. Originaltitel: Voskresenie. - (=Bibliothek der Romane, Band 31).]]>https://www.buchfreund.de/Auferstehung-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Originaltitel-Voskresenie-Bibliothek-der-Romane-Band-31-Tolstoi-Leo-N,53016011-buchTolstoi, Leo N.: Auferstehung. Roman. Aus dem Russischen von Adolf Heß. Originaltitel: Voskresenie. - (=Bibliothek der Romane, Band 31). Erste Auflage dieser Ausgabe. Schriftart: Fraktur. Leipzig, Insel Verlag, ohne Jahresangabe, [um 1923]. 651 (3) Seiten. 19 cm. Roter Leineneinband mit goldgeprägtem Inselschiff, goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.Befriedigender Zustand. Vordereer Buchblock vollständig lose. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (wiss. Transliteration Lev Nikolaevic Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (* 28. Augustjul./ 9. September 1828greg. in Jasnaja Poljana bei Tula; † 7. Novemberjul./ 20. November 1910greg. in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans. Kindheit und Jugend: Lew Tolstoi entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Er war das vierte von fünf Kindern. Sein Vater war der russische Graf Nikolaj Iljitsch Tolstoi (1794–1837), seine Mutter Maria Nikolajewna, geb. Fürstin Wolkonskaja (1790-1830). Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern (Der Morgen eines Gutsbesitzers). ... Pädagogische Reformbestrebungen: Aus pädagogischem Interesse bereiste er 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder. Er besuchte Künstler (Charles Dickens, Iwan Sergejewitsch Turgenew) und Pädagogen (Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg). Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau und in Sankt Petersburg. Einer dort am Zarenhof lebenden Verwandten (A. A. Tolstaja) schrieb er: „Wenn ich eine Schule betrete und diese Menge zerlumpter, schmutziger, ausgemergelter Kinder mit ihren leuchtenden Augen […] sehe, befällt mich Unruhe und Entsetzen, ähnlich wie ich es mehrmals beim Anblick Ertrinkender empfand. Großer Gott – wie kann ich sie nur herausziehen? wen zuerst, wen später? […] Ich will Bildung für das Volk einzig und allein, um die dort ertrinkenden Puschkins, […]Lomonossows zu retten. Und es wimmelt von ihnen an jeder Schule.“ Er strebte dabei nicht vorrangig Auslese an, sondern eine den verschiedenen kindlichen Persönlichkeiten angepasste Bildung. Nachdem die Schule durch die zaristische Verwaltung geschlossen wurde, verfolgte Tolstoi die pädagogischen Ziele weiter. Er schrieb Lesebücher, welche Erzählungen zu Geschichte, Physik, Biologie und Religion enthielten, um Kindern moralische und soziale Werte zu vermitteln. Generationen russischer Kinder erhielten bis in die 1920-er Jahre mit seinem Alphabet die Grundschulbildung. Er hatte damit großen Einfluss auf die Reformbewegungen der Freien Schulen wie Summerhill. Im Jahre 1862 heiratete Tolstoi die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstois literarischen Weltruhm begründeten. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850-er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. Aus wikipedia-Lew_Nikolajewitsch_Tolstoi Schlagworte: Literaturtheorie Rußland Literaturgattungen, Literaturepochen, Tolstoi, L. N., Leo N. Tolstoi, Tolstoj, Lev N., Lew, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution Literaturkanon,<br>Bestell-Nr.: 46086<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Auferstehung-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Originaltitel-Voskresenie-Bibliothek-der-Romane-Band-31-Tolstoi-Leo-N,53016011-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Auferstehung-Roman-Aus-dem-Russischen-von-Adolf-Hess-Originaltitel-Voskresenie-Bibliothek-der-Romane-Band-31-Tolstoi-Leo-N,53016011-buch<![CDATA[Die zweite Zukunft: Roman. Aus der russischen Muttersprache ins Englische von George St. George. Aus dem Englischen von Karl-Otto von Czernicki]]>https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Zukunft-Roman-Aus-der-russischen-Muttersprache-ins-Englische-von-George-St-George-Aus-dem-Englischen-von-Karl-Otto-von-Czernicki-Amosov-Nikolaj-M-3426089912,38735833-buchAmosov, Nikolaj M.: Die zweite Zukunft: Roman. Aus der russischen Muttersprache ins Englische von George St. George. Aus dem Englischen von Karl-Otto von Czernicki 1. Auflage München, Zürich: Droemer & Knaur Verlag, 1971. 390 Seiten. 22 x 14 cm Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3426089912Guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 34766<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Zukunft-Roman-Aus-der-russischen-Muttersprache-ins-Englische-von-George-St-George-Aus-dem-Englischen-von-Karl-Otto-von-Czernicki-Amosov-Nikolaj-M-3426089912,38735833-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:05 +0200https://www.buchfreund.de/Die-zweite-Zukunft-Roman-Aus-der-russischen-Muttersprache-ins-Englische-von-George-St-George-Aus-dem-Englischen-von-Karl-Otto-von-Czernicki-Amosov-Nikolaj-M-3426089912,38735833-buch