<![CDATA[rowohlts deutsche enzyklopädie, rde von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHrowohlts deutsche enzyklopädie, rdeFri, 01 Feb 2019 22:00:46 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Sozialgeschichte der mittelalterlichen Kunst. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Soziologie der Kunst. I. Der Spiritualismus der altchristlichen Kunst; II. Der künstlerische Stil des byzantinischen Cäsaropapismus; III. Ursachen und Folgen des Bildersturms; IV. Von der Völkerwanderung zur karolingischen Renaissance; V. Dichter und Publikum des Heldengesangs; VI. Die Organisation der künstlerischen Arbeit in den Klöstern; VII. Feudalismus und romanischer Stil; VIII. Die höfisch-ritterliche Romantik; IX. Der Dualismus der Gotik; X. Bauhütte und Zunft; XI. Die bürgerliche Kunst der Spätgotik. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 45: Sachgebiet Kunstgeschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Sozialgeschichte-der-mittelalterlichen-Kunst-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Soziologie-der-Kunst-I-Der,69224586-buchHauser, Arnold: Sozialgeschichte der mittelalterlichen Kunst. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Soziologie der Kunst. I. Der Spiritualismus der altchristlichen Kunst; II. Der künstlerische Stil des byzantinischen Cäsaropapismus; III. Ursachen und Folgen des Bildersturms; IV. Von der Völkerwanderung zur karolingischen Renaissance; V. Dichter und Publikum des Heldengesangs; VI. Die Organisation der künstlerischen Arbeit in den Klöstern; VII. Feudalismus und romanischer Stil; VIII. Die höfisch-ritterliche Romantik; IX. Der Dualismus der Gotik; X. Bauhütte und Zunft; XI. Die bürgerliche Kunst der Spätgotik. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 45: Sachgebiet Kunstgeschichte). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 152 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Arnold Hauser (* 8. Mai 1892 in Temesvár; † 28. Januar 1978 in Budapest) war ein ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und -soziologe, der lange in Großbritannien lebte. Hauser gilt als Grenzgänger zwischen verschiedenen Theorien und Disziplinen wie Kunstgeschichte, Psychoanalyse, Kunsttheorie, Ästhetik, Sozialgeschichte, Kunstsoziologie und Kunstpsychologie. Hauser schätzte die formalen Aspekte von Kunst, favorisierte aber als Kunstsoziologe eine sozialgeschichtliche Perspektive. Seine umfassende und intime Kunstkenntnis und seine jahrelange Tätigkeit im Filmgeschäft haben seinen Blick für Kunst als einerseits autonomes und andererseits gesellschaftliches Phänomen geschärft. Im Kunststreit zwischen West (formimmanente Interpretation) und Ost (gesellschaftliche Bedingtheit von Kunst) während des Kalten Krieges wollte und konnte Arnold Hauser vermitteln. Theoretisches Grundkonzept: Hauser hielt Mitte des 20. Jahrhunderts „die Stunde der soziologischen Deutung“ von Kunst für gekommen, akzentuierte sozialgeschichtliche Aspekte der Kunstentstehung und -verbreitung, ohne formale, psychoanalytische bzw. psychologische u. a. Momente vernachlässigen zu wollen. Kunst analysierte er sowohl als autonomes bzw. autarkes Gebilde und als vielseitigen Kommunikationsprozess innerhalb zeitbestimmter Kunstverhältnisse, die sich teils nach „Bildungsschichten“ spezifizieren. Basierend auf Karl Mannheims Wissenssoziologie betrachtete Hauser Kunst als standortgebundenes „soziologisches Dokument“, das auch ideologiekritisch gedeutet werden muss. Weil Kunst traditionell wie antitraditionell, nonkonform agiert, bedeuten auch neue (Re)Produktionsmöglichkeiten nicht das Ende der Kunst. Neuere „Massenkunst“ (Filmkunst, Beat, Pop-Art) fand bei Hauser als einem der ersten Eingang in die Kunstgeschichte. Die eigentliche Kunstkrise sah Hauser im antihumanen Kampf der Gesellschaftssysteme nach 1945 begründet und in einer gewissen Sprachlosigkeit der Kunst. Aber selbst das neue „negativ Künstlerische ... bewegt sich noch ... in mehr oder weniger unverkennbar ästhetischen Kategorien...“ wie bei Samuel Beckett. Letztendlich findet Hausers Kunstbestimmung, ausgehend von der Widersprüchlichkeit im Manierismus, sein Zentrum im Begriff der Paradoxie als „Vereinigung unversöhnlicher Gegensätze“, „unvermeidliche Zweideutigkeit und ewiger Zwiespalt“ des künstlerischen Bildes. Paradox sei schließlich die gesamte „Dialektik des Ästhetischen“ (Wechselspiel von Form-Inhalt, Distanz-Bindung, Faktischem-Phantastischem, Geschichtlichkeit-Zeitlosigkeit, Bewusstem-Unbewusstem usw. usf.). Es bewährt sich bei Hauser als durchgängig gehandhabtes Erklärungsmuster, welches im „Paradoxen, der Verbindung von Unvereinbarem, eine Grundform der Kunst“ entdeckt. Hausers konkrete kunstgeschichtlichen Arbeiten und seine kunstsoziologische Konzeption zeugen von Gedankenreichtum, Kunstkenntnis und großer Dialogbereitschaft. Hauser greift u. a. in der Kunstgeschichte auf Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Konrad Fiedler, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Georg Lukács, Alois Riegl und Heinrich Wölfflin, in der Psychoanalyse auf Sigmund Freud, in der Soziologie auf Emile Durkheim, Friedrich Engels, Karl Mannheim, Karl Marx, Georg Simmel und Max Weber zurück. Spricht er über den Film, beachtet er gleichermaßen westliche Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Federico Fellini, Luchino Visconti und die Russen Sergei Michailowitsch Eisenstein und Wsewolod Pudowkin. Trotz gewichtiger Unterschiede bestehen viele Berührungspunkte in den kunsttheoretischen Ansichten Adornos, Lukács’ und Hausers (und zum Teil in deren Biographien). Hauser will sich nicht nur hinsichtlich der gesellschaftlichen Prognosen und politischen Ambitionen zwischen Lukács und Adorno platziert wissen und versucht, sich im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Totatitätsideal und voranschreitendem Entfremdungsprozess zu behaupten. Gleichermaßen vermittelnde Positionen vertritt Hauser in Fragen des klassischen künstlerischen Erbes (von Lukács verabsolutiert), der Moderne, Avantgarde und des „offenen“ Kunstwerkes (von Adorno verabsolutiert) sowie in seiner Realismusauffassung. Schon der wissenssoziologische Ansatz Hausers insistiert auf einen Spielraum sowohl für Kunstproduktion und Kunstrezeption. Dass die Kunst zweitens wesentlich paradox ist, eben widersprüchlich und bspw. nicht nur Form oder Inhalt, verteidigt Kunst gegen einseitige Vereinnahmungen. Und drittens stützt Hauser sein Suchen nach der rechten Mitte durch die Methode des „tertium datur“ (dritten Weges). Im Altersessay „Variationen über das tertium datur bei Georg Lukács“ heißt es: „Die Wahl des ‚goldenen Mittelweges‘ gehört zu den ältesten Lehren der Weisheit...“ .... Aus: wikipedia-Arnold_Hauser. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Romanischer Stil, Religionsphilosophie, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturanthropologie, Mythos, Kunststile, Kunstwissenschaft, Alte Meister, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Klöster, Antike Kunst, Gotik, Byzanz, Kulturgeschichte, Kunst, Antike, Kunstgeschichte, Mittelalter, Religion, Renaissance, Religionsgeschichte, Kunsttheorie<br>Bestell-Nr.: 53540<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sozialgeschichte-der-mittelalterlichen-Kunst-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Soziologie-der-Kunst-I-Der,69224586-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Feb 2019 22:00:46 +0100https://www.buchfreund.de/Sozialgeschichte-der-mittelalterlichen-Kunst-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Soziologie-der-Kunst-I-Der,69224586-buch<![CDATA[Die Seele im technischen Zeitalter. Sozialpsychologische Probleme in der industriellen Gesellschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialpsychologie). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Soziologie, rororo rde 53).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,91968262-buchGehlen, Arnold: Die Seele im technischen Zeitalter. Sozialpsychologische Probleme in der industriellen Gesellschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialpsychologie). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Soziologie, rororo rde 53). Neubearbeitung. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 131 (13) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Etwas berieben. Besitzername auf dem Vorsatz. - Arnold Karl Franz Gehlen (* 29. Januar 1904 in Leipzig; † 30. Januar 1976 in Hamburg) war ein deutscher Philosoph, Anthropologe und Soziologe. Er zählt mit Helmuth Plessner und Max Scheler zu den Hauptvertretern der Philosophischen Anthropologie. In den 1960er Jahren galt er als konservativer Gegenspieler Theodor W. Adornos. ... Aus: wikipedia-Arnold_Gehlen. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Geschichte, Der Andere, Soziale Identität, Sozialer Wandel, Gesellschaftswissenschaften, Massenpsychologie, Gesellschaftskritik, Psychologie, Sozialpsychologie<br>Bestell-Nr.: 63091<br>Preis: 10,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,91968262-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Jan 2019 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,91968262-buch<![CDATA[Die Seele im technischen Zeitalter. Sozialpsychologische Probleme in der industriellen Gesellschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialpsychologie). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Soziologie, rororo rde 53).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88833473-buchGehlen, Arnold: Die Seele im technischen Zeitalter. Sozialpsychologische Probleme in der industriellen Gesellschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialpsychologie). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Soziologie, rororo rde 53). 56. - 60 Tausend. 7. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 132 (12) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchrücken am unteren Gelenk einseitig brüchig. - Arnold Karl Franz Gehlen (* 29. Januar 1904 in Leipzig; † 30. Januar 1976 in Hamburg) war ein deutscher Philosoph, Anthropologe und Soziologe. Er zählt mit Helmuth Plessner und Max Scheler zu den Hauptvertretern der Philosophischen Anthropologie. In den 1960er Jahren galt er als konservativer Gegenspieler Theodor W. Adornos. ... Aus: wikipedia-Arnold_Gehlen. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Geschichte, Der Andere, Soziale Identität, Sozialer Wandel, Gesellschaftswissenschaften, Massenpsychologie, Gesellschaftskritik, Psychologie, Sozialpsychologie<br>Bestell-Nr.: 61369<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88833473-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Jan 2019 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Seele-im-technischen-Zeitalter-Sozialpsychologische-Probleme-in-der-industriellen-Gesellschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88833473-buch<![CDATA[Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle. Fragmente eines Buches. Mit einem Vorwort Heinz Hellmich zur deutschen Ausgabe. Zusammengestellt von J. N. Semjanowskaja. Redigiert, kommentiert und eingeleitet von G. W. Kristi. Redaktion der deutschen Ausgabe: Heinz Hellmich, Karl Fend und Edith Lüdecke. Mit Anmerkungen von G. W. Kristi und Heinz Hellmich. - (=Bühne der Wahrheit. Schriftenreihe für das neue deutsche Volkstheater, herausgegeben von Bühne der Wahrheit von Maxim Vallentin).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Arbeit-des-Schauspielers-an-der-Rolle-Fragmente-eines-Buches-Mit-einem-Vorwort-Heinz-Hellmich-zur-deutschen-Ausgabe-Zusammengestellt-von-J-N-Semjanowskaja-Redigiert-kommentiert-und-eingeleitet-von,91921819-buchStanislawskij, Konstantin S.: Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle. Fragmente eines Buches. Mit einem Vorwort Heinz Hellmich zur deutschen Ausgabe. Zusammengestellt von J. N. Semjanowskaja. Redigiert, kommentiert und eingeleitet von G. W. Kristi. Redaktion der deutschen Ausgabe: Heinz Hellmich, Karl Fend und Edith Lüdecke. Mit Anmerkungen von G. W. Kristi und Heinz Hellmich. - (=Bühne der Wahrheit. Schriftenreihe für das neue deutsche Volkstheater, herausgegeben von Bühne der Wahrheit von Maxim Vallentin). Deutsche Erstausgabe Berlin: Henschel Verlag, 1955. 167 (1) Seiten. Einbandgestaltung: Wolfgang Roesner. 19 cm. Weißes Halbleinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Alexejew (russisch ??, wiss. Transliteration Konstantin Sergeevic Stanislavskij/ Alekseev; * 5.jul./ 17. Januar 1863greg. in Moskau; † 7. August 1938 ebenda) war ein russischer/sowjetischer Schauspieler, Regisseur, Theaterreformer und Vertreter des Naturalismus. ... Theorie und Methodik: Das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, hatte prägenden Einfluss auf Stella Adler und Lee Strasbergs „Methode“ (Method Acting). Es soll angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern eine Art Kompass sein. Stanislawski hinterließ zahlreiche unsystematische Schriften. Das Aufgabenbuch „Training und Drill“ konnte er nicht mehr beenden. Seine Manuskripte wurden nach seinem Tod zusammengefasst und veröffentlicht. Die Diskussionen um das Verhältnis vom „Ich“ und der „Rolle“ halten bis heute an. Zurzeit dominiert am GITIS in Moskau die Lehrmeinung, dass das „Ich“ des Schauspielers eine Art spielerisches Kind sei, ein „künstlerisches Ich“, das sich unabhängig vom „privaten Ich“ des Schauspielers in die verschiedenen Umstände hineinversetzt. Dieser feine Unterschied zwischen Selbstdarstellung und persönlichem künstlerischen Herangehen bietet seit Jahrzehnten Stoff für Diskussionen. Der bekannteste Begriff aus Stanislawskis Theatertheorie ist das „Als ob“ oder, in einer anderen Übersetzung, das „Was wäre, wenn“: Der Schauspieler solle parallel dazu Situationen aus dem eigenen Erleben finden, um das nicht Erlebte glaubwürdig zu verkörpern. Für Stanislawski war die praktische Arbeit mit dem Requisit wichtig. Sinngemäß geht es darum, dass kein Theaterabend vom Gefühl des Schauspielers her gleich verlaufen kann – mit Hilfe einer Requisite oder einer damit zusammenhängenden „kleinen Aktion“ lässt sich die Situation identisch unter Umständen auch ohne das vorherrschende Gefühl an diesem Abend darstellen. Ein Beispiel für Stanislawskis Spielmethodik ist eine Übung mit Tennisbällen. Hierbei sprechen die Schauspieler während der Szene keinen Text, sondern formen die zu übermittelnde Aussage durch die Art des Ballwurfs hin zum Gesprächspartner. ... Kritik: Stanislawski war ein Kind des 19. Jahrhunderts und kam mit den sowjetischen Machthabern nach der Oktoberrevolution nur bedingt zurecht. Vor allem wehrte er sich gegen plakative Sozialkritik, was ihm den Ruf des dekadenten bürgerlichen Künstlers eintrug. Die Kritik seines Schülers Wsewolod Meyerhold, der sich als sowjetischer Theaterschaffender betrachtete, beeinflusste etwa auch Bertolt Brecht. Brecht vertrat später die Ansicht, der Schauspieler müsse eine kritische Distanz zum Dargestellten halten und seinem Spiel gezielt die Illusion nehmen, damit die sozialkritische Aussage im Vordergrund stehe (V-Effekt). Allerdings hatte er dabei weder die eigenen Schriften Stanislawskis zur Kenntnis nehmen können (die zu diesem Zeitpunkt noch nicht übersetzt waren), noch eine seiner Regiearbeiten sehen können. Als er kurz vor seinem Tod die ersten genuinen Informationen über Stanislawski bekam, begann er seine Meinung zu revidieren. Seine dezidierte Ablehnung Stanislawskis drehte sich hauptsächlich um den Terminus der „Einfühlung“, die Brecht strikt ablehnte. Was Brecht als „Einfühlung“ bezeichnete, war jedoch nicht weit entfernt von dem, was Stanislawski „Hysterie“ nannte und nicht weniger verurteilte. Aus: wikipedia-Konstantin_Sergejewitsch_Stanislawski - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: K. S. Stanislawski, Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 63062<br>Preis: 95,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Arbeit-des-Schauspielers-an-der-Rolle-Fragmente-eines-Buches-Mit-einem-Vorwort-Heinz-Hellmich-zur-deutschen-Ausgabe-Zusammengestellt-von-J-N-Semjanowskaja-Redigiert-kommentiert-und-eingeleitet-von,91921819-buch">Bestellen</a>Thu, 17 Jan 2019 13:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Arbeit-des-Schauspielers-an-der-Rolle-Fragmente-eines-Buches-Mit-einem-Vorwort-Heinz-Hellmich-zur-deutschen-Ausgabe-Zusammengestellt-von-J-N-Semjanowskaja-Redigiert-kommentiert-und-eingeleitet-von,91921819-buch<![CDATA[Selbstkritik des Kommunismus. Texte der Opposition. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Wichtige Daten Kommunistischer Opposition. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Politik, rde Band 272/273).]]>https://www.buchfreund.de/Selbstkritik-des-Kommunismus-Texte-der-Opposition-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Wichtige-Daten-Kommunistischer-Opposition-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bibliographischen-Hin,37530235-buchHillmann, Günther: Selbstkritik des Kommunismus. Texte der Opposition. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Wichtige Daten Kommunistischer Opposition. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Politik, rde Band 272/273). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 231 (3) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Jugoslawien, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Politische Philosophie, Ungarn, Taschenbuchreihen, Trotzki, Leo, Stalinismus, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Politik, Buchwesen, China, Kommunismus, Politische Parteien, KPD, Politische Bildung, Politisches Engagement, Politische Identität, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD, China / Zeitgeschichte, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Politiker, Kommunistische Partei KP, Trotzkismus, Ungarn / Zeitgeschichte, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politischer Widerstand, Politische Verfolgung, Politischer Konflikt, Politischer Wandel, Politisches Denken<br>Bestell-Nr.: 7926<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Selbstkritik-des-Kommunismus-Texte-der-Opposition-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Wichtige-Daten-Kommunistischer-Opposition-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bibliographischen-Hin,37530235-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Jan 2019 22:30:01 +0100https://www.buchfreund.de/Selbstkritik-des-Kommunismus-Texte-der-Opposition-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Wichtige-Daten-Kommunistischer-Opposition-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bibliographischen-Hin,37530235-buch<![CDATA[Das Groteske in Malerei und Dichtung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Das Groteske etymologisch betrachtet." Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 107: Sachgebiet Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871752-buchKayser, Wolfgang: Das Groteske in Malerei und Dichtung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Das Groteske etymologisch betrachtet." Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 107: Sachgebiet Literaturwissenschaft). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 152 (8) Seiten und 4 Blatt mit 12 Abbildungen.Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - Wolfgang Kayser (* 24. Dezember 1906 in Berlin; † 23. Januar 1960 in Göttingen) war ein deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler. Leben: Wolfgang Kayser promovierte 1932 über die Lyrik des Barockdichters Harsdörffer und habilitierte sich 1935 über die Geschichte der deutschen Ballade. Während der Zeit des Nationalsozialismus zeigte er sich linientreu gegenüber den Nationalsozialisten. 1933 trat er der SA bei und 1937 der NSDAP.[1] 1938 wurde er Privatdozent in Leipzig und 1941 Leiter des Deutschen Kulturinstituts in Lissabon,[1] wobei er als „außerplanmäßiger Professor im Reichsdienst“[1] auch eine Dozentur für Germanistik an der Universität Lissabon innehatte. Zu dieser Zeit arbeitete er bereits an seinem späteren wegweisenden Lehrbuch Das sprachliche Kunstwerk, wie ein im Sommer 1942 an der Universität Coimbra gehaltener Vortrag (1944 publiziert) sowie beispielhafte Analysen von Texten portugiesischer Literatur in diesem literaturtheoretischen Hauptwerk beweisen. Nach 1945 aus dem Dienst entlassen, arbeitete er großenteils als freier Dozent, Autor und Übersetzer. 1948 erschien Das sprachliche Kunstwerk,[2] das starken Einfluss auf die Nachkriegsgermanistik hatte. 1950 erhielt er eine Professur an der Universität Göttingen, wo er bis zu seinem Tod 1960 wirkte. Die von ihm vertretene werkimmanente Interpretation war die bis in die 1960er Jahre prägende Methode der deutschen Literaturwissenschaft. Mit der Abkehr von der politisierten nationalsozialistischen Germanistik und der Zuwendung zu einem europäischen sowie fächerübergreifenden kunstwissenschaftlichen Literaturverständnis erwarb er sich auch internationale Reputation. Seit 1954 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 1956 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. Er starb 1960 unerwartet an einem Herzschlag. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Kayser. Schlagworte: Von Gottsched bis zur Moderne, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektoriat, NDL, Literaturgeschichte, Studium, Wissenschaft, Analyse, Deutung, Literaturkritik, Abschlüsse, Leseliste, Reading list, Kanon, Interpretation, Erkenntnisproblematik, Erkenntnis, Lyrik, Poesie, Lyriktheorie, Gedichte, Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Gattungspoetik, Drama, Ästhetik, Surrealismus, Thomas Mann<br>Bestell-Nr.: 63018<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871752-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Jan 2019 23:30:16 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871752-buch<![CDATA[Das Groteske in Malerei und Dichtung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Das Groteske etymologisch betrachtet." Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 107: Sachgebiet Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871753-buchKayser, Wolfgang: Das Groteske in Malerei und Dichtung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Das Groteske etymologisch betrachtet." Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 107: Sachgebiet Literaturwissenschaft). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 152 (8) Seiten und 4 Blatt mit 12 Abbildungen.Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. - Wolfgang Kayser (* 24. Dezember 1906 in Berlin; † 23. Januar 1960 in Göttingen) war ein deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler. Leben: Wolfgang Kayser promovierte 1932 über die Lyrik des Barockdichters Harsdörffer und habilitierte sich 1935 über die Geschichte der deutschen Ballade. Während der Zeit des Nationalsozialismus zeigte er sich linientreu gegenüber den Nationalsozialisten. 1933 trat er der SA bei und 1937 der NSDAP.[1] 1938 wurde er Privatdozent in Leipzig und 1941 Leiter des Deutschen Kulturinstituts in Lissabon,[1] wobei er als „außerplanmäßiger Professor im Reichsdienst“[1] auch eine Dozentur für Germanistik an der Universität Lissabon innehatte. Zu dieser Zeit arbeitete er bereits an seinem späteren wegweisenden Lehrbuch Das sprachliche Kunstwerk, wie ein im Sommer 1942 an der Universität Coimbra gehaltener Vortrag (1944 publiziert) sowie beispielhafte Analysen von Texten portugiesischer Literatur in diesem literaturtheoretischen Hauptwerk beweisen. Nach 1945 aus dem Dienst entlassen, arbeitete er großenteils als freier Dozent, Autor und Übersetzer. 1948 erschien Das sprachliche Kunstwerk,[2] das starken Einfluss auf die Nachkriegsgermanistik hatte. 1950 erhielt er eine Professur an der Universität Göttingen, wo er bis zu seinem Tod 1960 wirkte. Die von ihm vertretene werkimmanente Interpretation war die bis in die 1960er Jahre prägende Methode der deutschen Literaturwissenschaft. Mit der Abkehr von der politisierten nationalsozialistischen Germanistik und der Zuwendung zu einem europäischen sowie fächerübergreifenden kunstwissenschaftlichen Literaturverständnis erwarb er sich auch internationale Reputation. Seit 1954 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 1956 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. Er starb 1960 unerwartet an einem Herzschlag. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Kayser. Schlagworte: Von Gottsched bis zur Moderne, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektoriat, NDL, Literaturgeschichte, Studium, Wissenschaft, Analyse, Deutung, Literaturkritik, Abschlüsse, Leseliste, Reading list, Kanon, Interpretation, Erkenntnisproblematik, Erkenntnis, Lyrik, Poesie, Lyriktheorie, Gedichte, Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Gattungspoetik, Drama, Ästhetik, Surrealismus, Thomas Mann<br>Bestell-Nr.: 63019<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871753-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Jan 2019 23:30:16 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Groteske-in-Malerei-und-Dichtung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-D,91871753-buch<![CDATA[Griechische Mythologie I und II. Quellen und Deutung. 2 Bände. Mit einem Vorwort des Verfassers zur deutschen Ausgabe. Aus dem Englischen von Hugo Seinfeld unter Mitwirkung von Boris v. Borresholm nach der im Jahre 1955 erschienenen amerikanischen Penguin-Ausgabe. Originaltitel: The Greek myths. Eckhard Kessler: Genealogische Tafeln. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie, rde 113 und 115).]]>https://www.buchfreund.de/Griechische-Mythologie-I-und-II-Quellen-und-Deutung-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-unter-Mitwirkung-von-Boris-v-Borresholm-nach-de,91871754-buchRanke-Graves, Robert von: Griechische Mythologie I und II. Quellen und Deutung. 2 Bände. Mit einem Vorwort des Verfassers zur deutschen Ausgabe. Aus dem Englischen von Hugo Seinfeld unter Mitwirkung von Boris v. Borresholm nach der im Jahre 1955 erschienenen amerikanischen Penguin-Ausgabe. Originaltitel: The Greek myths. Eckhard Kessler: Genealogische Tafeln. Mit Literaturhinweisen. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie, rde 113 und 115). Band 1: 76. - 80. Tausend, Band 2: 66. - 68. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1979. 1. Band: 337 (49) Seiten mit 30 genealogischen Tafeln und 1 Karte. 2. Band: 396 (2) Seiten. 19 cm. ISBN 3499551152. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499551136Beiliegend ein Zeitungsartikel von Burkhard Müller-Ullrich: Liebe ist totale Migräne. Das verrückte Leben des Schriftstellers und Mythologen Robert von Ranke-Graves aus der SZ. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Von dem pelasgischen Schöpfungsmythos bis zur Heimkehr des Odysseus handeln die 171 Kapitel der "Griechischen Mythologie", jener "erzählerischen Kurzschrift kultischer Spiele, wie sie bei öffentlichen Festen aufgeführt wurden", so Ranke-Graves Definition des "echten Mythos". Sein 1955 in England erschienenes, 1960 erstmals bei Rowohlt publiziertes Standardwerk sammelt die verstreuten Elemente jeder einzelnen Mythe in einer harmonischen Erzählung, unterstützt diese durch weniger bekannte Variationen in ihrer bedeutung (mit Anmerkungen und Quellenangaben) und beantwortet die auftauchenden Fragen in anthropologischen und historischen Begriffen (Interpretation). Genealogische Tafeln und das Namenregister erleichtern dabei die Orientierung, die ergänzten Literaturhinweise regen zur Weiterbeschäftigung an - auf der Suche nach uns selbst, die im griechischen Mythos bereits vorgezeichnet ist. - - - - Graves, Robert, eigentlich Robert von Ranke-Graves, englischer Schriftsteller, *Wimbledon (heute zu London) 26.7. 1895, Deyá (heute Deià, auf Mallorca) 7.12. 1985, Urenkel von L. von Ranke; begann mit formschöner experimenteller Lyrik. Größten Erfolg hatte er mit seinen historischen Romanen (»Ich, Claudius, Kaiser und Gott«, 1934; »Nausikaa und ihre Freier«, 1955); schrieb auch autobiografische Werke (»Strich drunter!«, 1929), Biografien, Kurzgeschichten sowie Beiträge zur Literatur und Mythologie. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004. Schlagworte: Griechenland <Altertum>, Antike, Autobiographien, Römische Antike, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Kulturgeschichte, Altertum, Frühgeschichte, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 63017<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Griechische-Mythologie-I-und-II-Quellen-und-Deutung-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-unter-Mitwirkung-von-Boris-v-Borresholm-nach-de,91871754-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Jan 2019 23:30:16 +0100https://www.buchfreund.de/Griechische-Mythologie-I-und-II-Quellen-und-Deutung-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-deutschen-Ausgabe-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-unter-Mitwirkung-von-Boris-v-Borresholm-nach-de,91871754-buch<![CDATA[Römische Kunst als religiöses Phänomen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Römische Kunst in ihrem Religiösen Gehalt). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel zur Römischen Kunst. Inhalt: Die illusionistische Vorstellung einer höheren Welt in der frühen Römerzeit / Die Allegorie einer Höheren Welt in der Mittleren Römerzeit / Die Transzendenz der Späten Römerzeit / Römisches Erbe und griechische Gegenwart. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 200).]]>https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,58967510-buchSchefold, Karl: Römische Kunst als religiöses Phänomen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Römische Kunst in ihrem Religiösen Gehalt). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel zur Römischen Kunst. Inhalt: Die illusionistische Vorstellung einer höheren Welt in der frühen Römerzeit / Die Allegorie einer Höheren Welt in der Mittleren Römerzeit / Die Transzendenz der Späten Römerzeit / Römisches Erbe und griechische Gegenwart. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 200). [1. - 20. Tausend.] Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1964. 125 Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Sehr guter Zustand. - Karl Schefold (* 26. Januar 1905 in Heilbronn; † 16. April 1999 in Basel) war ein klassischer Archäologe in Basel. Geboren und erzogen in Deutschland, emigrierte er 1935 erzwungenermaßen in die Schweiz, die ihm zur Heimat wurde. Sein Interesse galt dem religiösen Gehalt der antiken Kunst, die er aus dem Geist einer wissenschaftlichen Tradition deutete, die vom dichterischen Erbe der deutschen Klassik und dem Ideal Stefan Georges geprägt war. Leben: Nach einem Besuch des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart begann er seine Studien der Altertumswissenschaften in Tübingen und Heidelberg. Dort lernte er auch seine spätere Frau Marianne von den Steinen kennen. Weiter studierte er in Jena und promovierte 1930 an der Universität Marburg über Kertscher Vasen. Als Assistent und Stipendiat arbeitete er später vor allem am Deutschen Archäologischen Institut in Rom und Athen und beteiligte sich an den Ausgrabungen von Larisa am Hermos. Beunruhigt durch die Entwicklung in Deutschland übersiedelte er nach seiner Heirat am 5. Februar 1935 noch im gleichen Jahr nach Basel, wo er 1936 in Klassischer Archäologie habilitierte. Zunächst war er vor allem für vorderasiatische und frühchristiliche Archäologie zuständig, übernahm dann nach dem Tode von Ernst Pfuhl im Jahre 1940 die Vertretung des vollen Lehrgebiets und erhielt nach und nach, endgültig 1953, den Lehrstuhl übertragen. Zahlreiche auswärtiger Berufungen lehnte er ab und baute durch seine Forschungen und die Gründung des Antikenmuseums die Archäologie in Basel aus. Er verstarb am 16. April 1999 in Basel. Schefold war Mitglied der deutschen, österreichischen und amerikanischen archäologischen Institute sowie der Bayerischen und Britischen Akademie der Wissenschaften. An der Aristoteles-Universität Thessaloniki war er Ehrendoktor. Mit Herbert A. Cahn begründete er das Antikenmuseum Basel, das erste Museum für antike Kunst in der Schweiz. Außerdem war er 1956 Mitbegründer des Vereinigung der Freunde antiker Kunst. Verheiratet war er mit Marianne von den Steinen, der Tochter Karl von den Steinens, eines bekannten Ethnologen. Mit ihr las er oft Texte antiker griechischer Dichter für ein breites Publikum. Der Ehe entsprangen die Söhne Dian Schefold, Reimar Schefold und Bertram Schefold. Werk: Bekannt wurde Schefold durch seine Arbeiten zu den spätklassischen, attischen Vasen, zur Kunst der Skythen in Südrussland und zu seinen Ausgrabungen in Larisa am Hermos und Eretria. Seit seiner Zeit in Basel hielt er auch in schwierigen Zeiten die Verbindung zwischen Europa und Amerika aufrecht. Nach Abschluss der fünf Bände "Griechische Sagenbilder" (Band 1, 1. Auflage, 1964, Band 5, 1988, Band 1, 2. Auflage 1993) beschäftigte er sich in seinen letzten Lebensjahren vor allem mit der Neubearbeitung und Erweiterung des Buchs über "Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker" (1943, Neuausgabe 1997), einem frühere Schriften zusammenfassenden und überarbeitetenden Werk "Der religiöse Gehalt der antiken Kunst und die Offenbarung" (1998) und mit "Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George" (1998). Grosse Bedeutung hatten zu seiner Zeit Arbeiten zur römischen Wandmalerei, insbesondere zu Pompeji, die jedoch heute als überholt gelten. Aus: wikipedia-Karl_Schefold. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Mythos, Politikwissenschaft, Politologie, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Politik, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Judaica, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Juden / Geschichte, Geschichtsstudium, Althistoriker, Altertum / Allgemeine Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Reich Reiche, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Römische Antike, Rom<br>Bestell-Nr.: 49342<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,58967510-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Jan 2019 23:30:16 +0100https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,58967510-buch<![CDATA[Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858310-buchStanislawskij, Konstantin S.: Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mai 1958. 372 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Alexejew (russisch ??, wiss. Transliteration Konstantin Sergeevic Stanislavskij/ Alekseev; * 5.jul./ 17. Januar 1863greg. in Moskau; † 7. August 1938 ebenda) war ein russischer/sowjetischer Schauspieler, Regisseur, Theaterreformer und Vertreter des Naturalismus. ... Theorie und Methodik: Das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, hatte prägenden Einfluss auf Stella Adler und Lee Strasbergs „Methode“ (Method Acting). Es soll angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern eine Art Kompass sein. Stanislawski hinterließ zahlreiche unsystematische Schriften. Das Aufgabenbuch „Training und Drill“ konnte er nicht mehr beenden. Seine Manuskripte wurden nach seinem Tod zusammengefasst und veröffentlicht. Die Diskussionen um das Verhältnis vom „Ich“ und der „Rolle“ halten bis heute an. Zurzeit dominiert am GITIS in Moskau die Lehrmeinung, dass das „Ich“ des Schauspielers eine Art spielerisches Kind sei, ein „künstlerisches Ich“, das sich unabhängig vom „privaten Ich“ des Schauspielers in die verschiedenen Umstände hineinversetzt. Dieser feine Unterschied zwischen Selbstdarstellung und persönlichem künstlerischen Herangehen bietet seit Jahrzehnten Stoff für Diskussionen. Der bekannteste Begriff aus Stanislawskis Theatertheorie ist das „Als ob“ oder, in einer anderen Übersetzung, das „Was wäre, wenn“: Der Schauspieler solle parallel dazu Situationen aus dem eigenen Erleben finden, um das nicht Erlebte glaubwürdig zu verkörpern. Für Stanislawski war die praktische Arbeit mit dem Requisit wichtig. Sinngemäß geht es darum, dass kein Theaterabend vom Gefühl des Schauspielers her gleich verlaufen kann – mit Hilfe einer Requisite oder einer damit zusammenhängenden „kleinen Aktion“ lässt sich die Situation identisch unter Umständen auch ohne das vorherrschende Gefühl an diesem Abend darstellen. Ein Beispiel für Stanislawskis Spielmethodik ist eine Übung mit Tennisbällen. Hierbei sprechen die Schauspieler während der Szene keinen Text, sondern formen die zu übermittelnde Aussage durch die Art des Ballwurfs hin zum Gesprächspartner. ... Kritik: Stanislawski war ein Kind des 19. Jahrhunderts und kam mit den sowjetischen Machthabern nach der Oktoberrevolution nur bedingt zurecht. Vor allem wehrte er sich gegen plakative Sozialkritik, was ihm den Ruf des dekadenten bürgerlichen Künstlers eintrug. Die Kritik seines Schülers Wsewolod Meyerhold, der sich als sowjetischer Theaterschaffender betrachtete, beeinflusste etwa auch Bertolt Brecht. Brecht vertrat später die Ansicht, der Schauspieler müsse eine kritische Distanz zum Dargestellten halten und seinem Spiel gezielt die Illusion nehmen, damit die sozialkritische Aussage im Vordergrund stehe (V-Effekt). Allerdings hatte er dabei weder die eigenen Schriften Stanislawskis zur Kenntnis nehmen können (die zu diesem Zeitpunkt noch nicht übersetzt waren), noch eine seiner Regiearbeiten sehen können. Als er kurz vor seinem Tod die ersten genuinen Informationen über Stanislawski bekam, begann er seine Meinung zu revidieren. Seine dezidierte Ablehnung Stanislawskis drehte sich hauptsächlich um den Terminus der „Einfühlung“, die Brecht strikt ablehnte. Was Brecht als „Einfühlung“ bezeichnete, war jedoch nicht weit entfernt von dem, was Stanislawski „Hysterie“ nannte und nicht weniger verurteilte. Aus: wikipedia-Konstantin_Sergejewitsch_Stanislawski - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 63010<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858310-buch">Bestellen</a>Fri, 11 Jan 2019 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858310-buch<![CDATA[Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858311-buchStanislawskij, Konstantin S.: Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mai 1958. 372 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Alexejew (russisch ??, wiss. Transliteration Konstantin Sergeevic Stanislavskij/ Alekseev; * 5.jul./ 17. Januar 1863greg. in Moskau; † 7. August 1938 ebenda) war ein russischer/sowjetischer Schauspieler, Regisseur, Theaterreformer und Vertreter des Naturalismus. ... Theorie und Methodik: Das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, hatte prägenden Einfluss auf Stella Adler und Lee Strasbergs „Methode“ (Method Acting). Es soll angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern eine Art Kompass sein. Stanislawski hinterließ zahlreiche unsystematische Schriften. Das Aufgabenbuch „Training und Drill“ konnte er nicht mehr beenden. Seine Manuskripte wurden nach seinem Tod zusammengefasst und veröffentlicht. Die Diskussionen um das Verhältnis vom „Ich“ und der „Rolle“ halten bis heute an. Zurzeit dominiert am GITIS in Moskau die Lehrmeinung, dass das „Ich“ des Schauspielers eine Art spielerisches Kind sei, ein „künstlerisches Ich“, das sich unabhängig vom „privaten Ich“ des Schauspielers in die verschiedenen Umstände hineinversetzt. Dieser feine Unterschied zwischen Selbstdarstellung und persönlichem künstlerischen Herangehen bietet seit Jahrzehnten Stoff für Diskussionen. Der bekannteste Begriff aus Stanislawskis Theatertheorie ist das „Als ob“ oder, in einer anderen Übersetzung, das „Was wäre, wenn“: Der Schauspieler solle parallel dazu Situationen aus dem eigenen Erleben finden, um das nicht Erlebte glaubwürdig zu verkörpern. Für Stanislawski war die praktische Arbeit mit dem Requisit wichtig. Sinngemäß geht es darum, dass kein Theaterabend vom Gefühl des Schauspielers her gleich verlaufen kann – mit Hilfe einer Requisite oder einer damit zusammenhängenden „kleinen Aktion“ lässt sich die Situation identisch unter Umständen auch ohne das vorherrschende Gefühl an diesem Abend darstellen. Ein Beispiel für Stanislawskis Spielmethodik ist eine Übung mit Tennisbällen. Hierbei sprechen die Schauspieler während der Szene keinen Text, sondern formen die zu übermittelnde Aussage durch die Art des Ballwurfs hin zum Gesprächspartner. ... Kritik: Stanislawski war ein Kind des 19. Jahrhunderts und kam mit den sowjetischen Machthabern nach der Oktoberrevolution nur bedingt zurecht. Vor allem wehrte er sich gegen plakative Sozialkritik, was ihm den Ruf des dekadenten bürgerlichen Künstlers eintrug. Die Kritik seines Schülers Wsewolod Meyerhold, der sich als sowjetischer Theaterschaffender betrachtete, beeinflusste etwa auch Bertolt Brecht. Brecht vertrat später die Ansicht, der Schauspieler müsse eine kritische Distanz zum Dargestellten halten und seinem Spiel gezielt die Illusion nehmen, damit die sozialkritische Aussage im Vordergrund stehe (V-Effekt). Allerdings hatte er dabei weder die eigenen Schriften Stanislawskis zur Kenntnis nehmen können (die zu diesem Zeitpunkt noch nicht übersetzt waren), noch eine seiner Regiearbeiten sehen können. Als er kurz vor seinem Tod die ersten genuinen Informationen über Stanislawski bekam, begann er seine Meinung zu revidieren. Seine dezidierte Ablehnung Stanislawskis drehte sich hauptsächlich um den Terminus der „Einfühlung“, die Brecht strikt ablehnte. Was Brecht als „Einfühlung“ bezeichnete, war jedoch nicht weit entfernt von dem, was Stanislawski „Hysterie“ nannte und nicht weniger verurteilte. Aus: wikipedia-Konstantin_Sergejewitsch_Stanislawski - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 63011<br>Preis: 6,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858311-buch">Bestellen</a>Fri, 11 Jan 2019 19:32:05 +0100https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91858311-buch<![CDATA[Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68).]]>https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91795015-buchStanislawskij, Konstantin S.: Theater, Regie und Schauspieler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von W. Prokofjew: "K.S. Stanislawskij und seine Theorie der schauspielerischen Erziehung", Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Theaterwissenschaft, rde 68). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mai 1958. 372 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Alexejew (russisch ??, wiss. Transliteration Konstantin Sergeevic Stanislavskij/ Alekseev; * 5.jul./ 17. Januar 1863greg. in Moskau; † 7. August 1938 ebenda) war ein russischer/sowjetischer Schauspieler, Regisseur, Theaterreformer und Vertreter des Naturalismus. ... Theorie und Methodik: Das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, hatte prägenden Einfluss auf Stella Adler und Lee Strasbergs „Methode“ (Method Acting). Es soll angehenden Schauspielerinnen und Schauspielern eine Art Kompass sein. Stanislawski hinterließ zahlreiche unsystematische Schriften. Das Aufgabenbuch „Training und Drill“ konnte er nicht mehr beenden. Seine Manuskripte wurden nach seinem Tod zusammengefasst und veröffentlicht. Die Diskussionen um das Verhältnis vom „Ich“ und der „Rolle“ halten bis heute an. Zurzeit dominiert am GITIS in Moskau die Lehrmeinung, dass das „Ich“ des Schauspielers eine Art spielerisches Kind sei, ein „künstlerisches Ich“, das sich unabhängig vom „privaten Ich“ des Schauspielers in die verschiedenen Umstände hineinversetzt. Dieser feine Unterschied zwischen Selbstdarstellung und persönlichem künstlerischen Herangehen bietet seit Jahrzehnten Stoff für Diskussionen. Der bekannteste Begriff aus Stanislawskis Theatertheorie ist das „Als ob“ oder, in einer anderen Übersetzung, das „Was wäre, wenn“: Der Schauspieler solle parallel dazu Situationen aus dem eigenen Erleben finden, um das nicht Erlebte glaubwürdig zu verkörpern. Für Stanislawski war die praktische Arbeit mit dem Requisit wichtig. Sinngemäß geht es darum, dass kein Theaterabend vom Gefühl des Schauspielers her gleich verlaufen kann – mit Hilfe einer Requisite oder einer damit zusammenhängenden „kleinen Aktion“ lässt sich die Situation identisch unter Umständen auch ohne das vorherrschende Gefühl an diesem Abend darstellen. Ein Beispiel für Stanislawskis Spielmethodik ist eine Übung mit Tennisbällen. Hierbei sprechen die Schauspieler während der Szene keinen Text, sondern formen die zu übermittelnde Aussage durch die Art des Ballwurfs hin zum Gesprächspartner. ... Kritik: Stanislawski war ein Kind des 19. Jahrhunderts und kam mit den sowjetischen Machthabern nach der Oktoberrevolution nur bedingt zurecht. Vor allem wehrte er sich gegen plakative Sozialkritik, was ihm den Ruf des dekadenten bürgerlichen Künstlers eintrug. Die Kritik seines Schülers Wsewolod Meyerhold, der sich als sowjetischer Theaterschaffender betrachtete, beeinflusste etwa auch Bertolt Brecht. Brecht vertrat später die Ansicht, der Schauspieler müsse eine kritische Distanz zum Dargestellten halten und seinem Spiel gezielt die Illusion nehmen, damit die sozialkritische Aussage im Vordergrund stehe (V-Effekt). Allerdings hatte er dabei weder die eigenen Schriften Stanislawskis zur Kenntnis nehmen können (die zu diesem Zeitpunkt noch nicht übersetzt waren), noch eine seiner Regiearbeiten sehen können. Als er kurz vor seinem Tod die ersten genuinen Informationen über Stanislawski bekam, begann er seine Meinung zu revidieren. Seine dezidierte Ablehnung Stanislawskis drehte sich hauptsächlich um den Terminus der „Einfühlung“, die Brecht strikt ablehnte. Was Brecht als „Einfühlung“ bezeichnete, war jedoch nicht weit entfernt von dem, was Stanislawski „Hysterie“ nannte und nicht weniger verurteilte. Aus: wikipedia-Konstantin_Sergejewitsch_Stanislawski - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 63001<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91795015-buch">Bestellen</a>Thu, 10 Jan 2019 20:30:24 +0100https://www.buchfreund.de/Theater-Regie-und-Schauspieler-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von-W-Prokofjew-K-S-Stanislawskij-und-se,91795015-buch<![CDATA[Der französische Strukturalismus. Mode, Methode, Ideologie. Mit einem Anhang mit Texten von de Saussure, Levi-Strauss, Barthes. Lucien Goldmann Lucien Sebag, Lacan, Louis Althusser, Michel Foucault, Jean-Paul Sartre, Paul Ricoeur und Hugo Friedrich. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Helga Gallas: "Strukturalismus". Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 310 - 311).]]>https://www.buchfreund.de/Der-franzoesische-Strukturalismus-Mode-Methode-Ideologie-Mit-einem-Anhang-mit-Texten-von-de-Saussure-Levi-Strauss-Barthes-Lucien-Goldmann-Lucien-Sebag-Lacan-Louis-Althusser-Michel-Foucault-Jean-Paul-S,91293074-buchSchiwy, Günther: Der französische Strukturalismus. Mode, Methode, Ideologie. Mit einem Anhang mit Texten von de Saussure, Levi-Strauss, Barthes. Lucien Goldmann Lucien Sebag, Lacan, Louis Althusser, Michel Foucault, Jean-Paul Sartre, Paul Ricoeur und Hugo Friedrich. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Helga Gallas: "Strukturalismus". Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 310 - 311). 36. - 38. Tausend. 6. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1973. 249 (5) Seiten. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn unter Verwendung einer Versalienkonstruktion von Johann Neudörffer. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499553104Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Strukturalismus ist ein Sammelbegriff für interdisziplinäre Methoden und Forschungsprogramme, die Strukturen und Beziehungsgefüge in den weitgehend unbewusst funktionierenden Mechanismen kultureller Symbolsysteme untersuchen.[1] Der Strukturalismus behauptet einen logischen Vorrang des Ganzen gegenüber den Teilen und versucht einen internen Zusammenhang von Phänomenen als Struktur zu fassen.[2] Strukturen organisieren formal und inhaltsleer die Wirklichkeit, sie sind gegenüber den einzelnen strukturierten Elementen und konkreten Subjekten unabhängig. Der Strukturalismus ist eine geistige Strömung, die ihre Hochphase in den 1960er bis 1970er Jahren hatte und teilweise als Modeerscheinung kritisiert wurde.[3] Es gibt keinen einheitlichen Strukturalismus, sondern nur strukturalistische Grundannahmen, die in den verschiedenen Strukturalismen immer wieder produktiv werden und vom Systemcharakter der Struktur ausgehen: Die Struktur bedingt die Funktionalität der Teile im Verbund einer Ganzheit.[4] Untersuchungsobjekte werden nicht für sich genommen betrachtet, da jedes einzelne Objekt überhaupt nur innerhalb eines Gesamtzusammenhangs individuierbar und betrachtbar ist und als seiend in Frage kommt. Im Fokus steht daher die Struktur, die den Objektstatus erst ermöglicht. Ein Objekt wird nicht durch Ursachenbeziehungen, nicht durch ideengeschichtliche oder andere Kontinuitäten, sondern durch seine kontextuelle Struktur, insbesondere durch Gegensatzbegriffe erklärt, die einen bestimmten Typ von Objekten bestimmbar machen und dessen Realität überhaupt erst begründen. Beispielsweise besteht ein Wort substanziell nicht als ein Zeichen, das etwas bedeutet, sondern durch gegensätzliche Beziehungen zu anderen Elementen der Sprache; es soll anstelle einzelner Äußerungen die Struktur der Sprache untersucht werden.[5] Das Verständnis eines Objekts ergibt sich erst durch den Vergleich mit anderen Objekten und durch die Betrachtung seiner Stellung innerhalb deren wechselseitiger Beziehungen. Die strukturalistische Methode begreift ihre Objekte nicht als an sich seiend, sondern als Objekte, die kraft ihrer Einordnung in Strukturen überhaupt erst bestehen. Diese Strukturen sind wesentlich durch die Konventionen unseres Zugriffs auf die Welt geprägt. Sie erklären, wie sich Objekte formieren und wandeln.[6] ... Aus: wikipedia-Strukturalismus - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Literaturtheorie, Strukturalismus, Lacan, Jacques, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Foucault, Michel, Struktur Strukturen, Barthes, Roland, Frankreich / Philosophie, Saussure, Ferdinand de, Claude Levi-Strauss<br>Bestell-Nr.: 62746<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-franzoesische-Strukturalismus-Mode-Methode-Ideologie-Mit-einem-Anhang-mit-Texten-von-de-Saussure-Levi-Strauss-Barthes-Lucien-Goldmann-Lucien-Sebag-Lacan-Louis-Althusser-Michel-Foucault-Jean-Paul-S,91293074-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Der-franzoesische-Strukturalismus-Mode-Methode-Ideologie-Mit-einem-Anhang-mit-Texten-von-de-Saussure-Levi-Strauss-Barthes-Lucien-Goldmann-Lucien-Sebag-Lacan-Louis-Althusser-Michel-Foucault-Jean-Paul-S,91293074-buch<![CDATA[Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Mit Beiträgen von Horst Rüdiger und Peter Szondi und Textbeispielen zur Geschichte der deutschen Philologie. Mit einer Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 252/253 : Sachgebiet Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888238-buchConrady, Karl Otto: Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Mit Beiträgen von Horst Rüdiger und Peter Szondi und Textbeispielen zur Geschichte der deutschen Philologie. Mit einer Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 252/253 : Sachgebiet Literaturwissenschaft). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1966. 245 (9) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Mit einer Widmungskarte des Rowohlt Taschenbuch Verlags. - Der Band enthält folgende Teile: "Das Fach und die Aufgabenbereiche der neueren deutschen Literaturwissenschaft", "Das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft" und "Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft". - Karl Otto Conrady (* 21. Februar 1926 in Hamm) ist ein deutscher Literaturhistoriker, Herausgeber und Kulturpolitiker. Leben und Werk: Karl Otto Conrady wurde 1957 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit einer Arbeit über Lateinische Dichtungstradition und deutsche Lyrik des 17. Jahrhunderts habilitiert. 1961 war er Professor für Neuere Deutsche Literatur in Saarbrücken und von 1962 bis 1969 in Kiel. Anschließend lehrte er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1991 an der Universität zu Köln. Von 1967 bis 1969 war Conrady als SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Kultusausschusses Mitglied des Kieler Landtages. Seit 1977 ist er parteilos, jedoch weiterhin kulturpolitisch engagiert. 1976 bis 1979 war Conrady Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes, von November 1996 bis Oktober 1998 Präsident des westdeutschen P.E.N.-Zentrums. 2003 wurde er mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, 2004 mit dem Rheinischen Literaturpreis Siegburg (für Essayistik) und 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse ausgezeichnet. Karl Otto Conrady wurde insbesondere als Herausgeber gewichtiger Anthologien deutschsprachiger Lyrik bekannt. Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (Artemis & Winkler, Düsseldorf 2008) gilt als die Sammlung deutschsprachiger Lyrik schlechthin. Das Buch erschien erstmals 1977, ist seitdem mehrfach aktualisiert und erweitert worden und seit 2008 unter dem hier genannten Titel im Handel. Darüber hinaus gilt Conrady als einer der führenden Experten für Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes, dem er eine u.a. eine umfangreiche Biographie widmet. In dem von Alfred Neven DuMont 2007 herausgegebenen Sammelband Jahrgang 1926/27, Erinnerungen an die Jahre unter dem Hakenkreuz schildert Conrady, wie er 1944 als „Jungstammführer“ in Uniform „Morgenfeiern“ inszenierte, in denen er u.a. die von Baldur von Schirach herausgegebene über hunderseitige Broschüre Goethe an uns. Ewige Gedanken des großen Deutschen, verwendete. Der Band war ein Versuch der Reichsjugendführung gewesen, Goethe zu vereinnahmen und zu vermitteln. Conrady schreibt: „Da war nicht wenig (vermeintlich oder wirklich) Passendes zu finden.“ und zitiert Goethe aus Zahme Xenien und aus Wahlverwandtschaften. Conrady resümiert: „So vermochten wir Literaturfreunde in der Pimpfenkluft uns sogar in den marschierenden Jugendkolonnen und bei den Geländespielen goethenah vorzukommen, wenigstens nicht als dümmliche Störenfriede.“ Aus wikipedia-orgKarl_Otto_Conrady. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektoriat, NDL, Literaturgeschichte, Studium, Wissenschaft, Analyse, Deutung, Literaturkritik, Abschlüsse, Leseliste, Reading list, Kanon, Interpretation, Erkenntnisproblematik, Erkenntnis<br>Bestell-Nr.: 62501<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888238-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888238-buch<![CDATA[Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Mit Beiträgen von Horst Rüdiger und Peter Szondi und Textbeispielen zur Geschichte der deutschen Philologie. Mit einer Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 252/253 : Sachgebiet Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888239-buchConrady, Karl Otto: Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Mit Beiträgen von Horst Rüdiger und Peter Szondi und Textbeispielen zur Geschichte der deutschen Philologie. Mit einer Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 252/253 : Sachgebiet Literaturwissenschaft). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1966. 245 (9) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. - Der Band enthält folgende Teile: "Das Fach und die Aufgabenbereiche der neueren deutschen Literaturwissenschaft", "Das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft" und "Leseliste für das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft". - Karl Otto Conrady (* 21. Februar 1926 in Hamm) ist ein deutscher Literaturhistoriker, Herausgeber und Kulturpolitiker. Leben und Werk: Karl Otto Conrady wurde 1957 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit einer Arbeit über Lateinische Dichtungstradition und deutsche Lyrik des 17. Jahrhunderts habilitiert. 1961 war er Professor für Neuere Deutsche Literatur in Saarbrücken und von 1962 bis 1969 in Kiel. Anschließend lehrte er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1991 an der Universität zu Köln. Von 1967 bis 1969 war Conrady als SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Kultusausschusses Mitglied des Kieler Landtages. Seit 1977 ist er parteilos, jedoch weiterhin kulturpolitisch engagiert. 1976 bis 1979 war Conrady Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes, von November 1996 bis Oktober 1998 Präsident des westdeutschen P.E.N.-Zentrums. 2003 wurde er mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, 2004 mit dem Rheinischen Literaturpreis Siegburg (für Essayistik) und 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse ausgezeichnet. Karl Otto Conrady wurde insbesondere als Herausgeber gewichtiger Anthologien deutschsprachiger Lyrik bekannt. Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (Artemis & Winkler, Düsseldorf 2008) gilt als die Sammlung deutschsprachiger Lyrik schlechthin. Das Buch erschien erstmals 1977, ist seitdem mehrfach aktualisiert und erweitert worden und seit 2008 unter dem hier genannten Titel im Handel. Darüber hinaus gilt Conrady als einer der führenden Experten für Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes, dem er eine u.a. eine umfangreiche Biographie widmet. In dem von Alfred Neven DuMont 2007 herausgegebenen Sammelband Jahrgang 1926/27, Erinnerungen an die Jahre unter dem Hakenkreuz schildert Conrady, wie er 1944 als „Jungstammführer“ in Uniform „Morgenfeiern“ inszenierte, in denen er u.a. die von Baldur von Schirach herausgegebene über hunderseitige Broschüre Goethe an uns. Ewige Gedanken des großen Deutschen, verwendete. Der Band war ein Versuch der Reichsjugendführung gewesen, Goethe zu vereinnahmen und zu vermitteln. Conrady schreibt: „Da war nicht wenig (vermeintlich oder wirklich) Passendes zu finden.“ und zitiert Goethe aus Zahme Xenien und aus Wahlverwandtschaften. Conrady resümiert: „So vermochten wir Literaturfreunde in der Pimpfenkluft uns sogar in den marschierenden Jugendkolonnen und bei den Geländespielen goethenah vorzukommen, wenigstens nicht als dümmliche Störenfriede.“ Aus wikipedia-orgKarl_Otto_Conrady. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektoriat, NDL, Literaturgeschichte, Studium, Wissenschaft, Analyse, Deutung, Literaturkritik, Abschlüsse, Leseliste, Reading list, Kanon, Interpretation, Erkenntnisproblematik, Erkenntnis<br>Bestell-Nr.: 62502<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888239-buch">Bestellen</a>Thu, 01 Nov 2018 22:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-neuere-deutsche-Literaturwissenschaft-Mit-Beitraegen-von-Horst-Ruediger-und-Peter-Szondi-und-Textbeispielen-zur-Geschichte-der-deutschen-Philologie-Mit-einer-Leseliste-fuer-das-Stud,90888239-buch<![CDATA[Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 10).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,43557932-buchGasset, Jose Ortega Y: Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 10). 8. Auflage. 106. - 115. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 157 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. Weniger bekannt ist die starke Wirkung, die Ortega unmittelbar oder indirekt durch emigrierte spanische Philosophen auf die geistige Auseinandersetzung in Lateinamerika, besonders in Mexiko ausgeübt hat. Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Aus: wikipedia-org-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre<br>Bestell-Nr.: 40033<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,43557932-buch">Bestellen</a>Mon, 22 Oct 2018 23:00:06 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,43557932-buch<![CDATA[Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Soziologie, rde 10).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-Sachgebiet-Soziologie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,90614320-buchGasset, Jose Ortega Y: Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet: Soziologie, rde 10). 11. Auflage. 136. - 145. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 157 (3) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Der feinsinnige Essay des spanischen Kulturphilosophen, 1930 erstmals veröffentlicht und seither in viele Sprachen übersetzt, zählt zu den epochalen Büchern des 20. Jahrhunderts. In einer Zeit der politischen und gesellschaftlichen Unsicherheit verfasste Ortega y Gasset mit Der Aufstand der Massen eine der großen und bleibenden Diagnosen der industriellen und massendemokratischen Zivilisation. Dabei sind einige seiner pointierten und zugleich elegant formulierten Thesen - insbesondere zur Verstaatlichung des Lebens oder zum Niedergang der europäischen Nationalstaaten - heute aktueller denn je. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia--Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik<br>Bestell-Nr.: 62411<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-Sachgebiet-Soziologie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,90614320-buch">Bestellen</a>Mon, 22 Oct 2018 23:00:06 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Aus-dem-Spanischen-von-Helene-Weyl-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-Sachgebiet-Soziologie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,90614320-buch<![CDATA[Der Aufstand der Massen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 10).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,37530021-buchGasset, Jose Ortega Y: Der Aufstand der Massen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 10). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 157 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: José Ortega wurde in Madrid als Spross einer Journalistenfamilie geboren. Er besuchte die Jesuitenschule San Estanislao de Miraflores in Málaga und studierte von 1897 bis 1898 an der Universität von Deusto in Bilbao und anschließend an der Universität Madrid Philosophie, wo er 1904 promovierte. Von 1905 bis 1911 hielt er sich zu Studienzwecken in Deutschland auf, u. a. in Leipzig, Berlin und vorrangig in Marburg. In Marburg wurde er u. a. vom Neukantianismus Hermann Cohens und Paul Natorps beeinflusst und erhielt dort im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde. 1909 kehrte Ortega nach Spanien zurück. Er hat seine einzige Portraitbüste, die Elfriede Hartmann-Helmholz (Künstlername: Christiane Helmholz-Hartmann), Schülerin von Prof. Arnold Rickert an der Werkkunstschule Bielefeld, in Ton modellierte und dann in Bronze goss, vor seinem Tode nicht mehr gesehen. Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. Von 1910 bis 1936 hatte er Professuren für Metaphysik, Logik und Ethik an der Universität Complutense Madrid inne, 1936 wanderte er mit Beginn des Bürgerkriegs vor der ihn enttäuschenden zweiten spanischen Republik ins Ausland und lebte in Frankreich, Argentinien und ab 1943 in Portugal, bevor er nach Spanien zurückkehrte, wo er sich bis zu seinem Tod im Jahr 1955 (in Madrid) regelmäßig aufhielt. Als Kulturphilosoph baute er auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Dilthey und der Lebensphilosophie auf. Bedeutung des philosophischen Werks: Ortega verband mit umfassendem philosophischem Wissen Sinnesfreude, Weltaufgeschlossenheit und Eleganz des Denkens und der Lebensführung. Seine Philosophie entzündete sich stets am Gegenständlichen, das er unmittelbar, nicht durch die Brille der philosophischen Lehrmeinung, auf sich wirken ließ. Dieses und der Bezug zur deutschen Philosophie wird als wesentlicher Grund für die außergewöhnliche Breitenwirkung angesehen, die Ortega, insbesondere in Deutschland, mit seinen um ganz verschiedene Probleme kreisenden Schriften nach dem Zweiten Weltkrieg erzielt hat. Weniger bekannt ist die starke Wirkung, die Ortega unmittelbar oder indirekt durch emigrierte spanische Philosophen auf die geistige Auseinandersetzung in Lateinamerika, besonders in Mexiko ausgeübt hat. Seinem Einfluss war ein wachsendes Interesse an der deutschen Philosophie in jenen Ländern zuzuschreiben. Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. Ortega y Gasset definiert: "Die Bräuche sind Formen menschlichen Verhaltens, die das Individuum übernimmt und vollzieht, weil ihm - bald in dieser, bald in jener Weise - kein anderer Ausweg bleibt. Sie werden ihm durch die Umgebung, mit der es zusammenlebt, durch die Übrigen, die Leute, die Gesellschaft, aufoktroyiert." Bestimmte Bräuche (Gewohnheiten) - wohl die extremsten unter ihnen - seien Handlungen, die unter gesellschaftlichem Druck ausgeführt werden (also mechanisch wirkende Nötigungen); Handlungen, deren eigentlicher Inhalt den Ausführenden unverständlich ist (also irrational); Handlungen, die außerhalb der eigenen Person aber auch außerhalb aller Anderen liegen (also extraindividuelle Realitäten). Bräuche seien gespeicherte gesellschaftliche Vergangenheit. Aus wikipedia-orgJos%C3%A9_Ortega_y_Gasset Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre<br>Bestell-Nr.: 7601<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,37530021-buch">Bestellen</a>Mon, 22 Oct 2018 23:00:06 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Aufstand-der-Massen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-10-Gasset-Jose-Ortega-Y,37530021-buch<![CDATA[Manierismus in der Literatur. Sprach-Alchimie und esoterische Kombinationskunst. Beiträge zur Vergleichenden Europäischen Literaturgeschichte. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Manierismus in der europäischen Literatur. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 82 / 83).]]>https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,90533187-buchHocke, Gustav René: Manierismus in der Literatur. Sprach-Alchimie und esoterische Kombinationskunst. Beiträge zur Vergleichenden Europäischen Literaturgeschichte. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Manierismus in der europäischen Literatur. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 82 / 83). Erstausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 339 (13) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Werbebeilage der Firma Braun. Inhalt: Der Magische Buchstabe / Zur Tradition des Irregulären / Sprachliches Doppelleben / Irreguläre Poesie / Ars Combinatoria / Sophismes Magiques / Die Welt in Bildern / Metaphorismus / Gongorismus, Marinismus, Preziösentum / Shakespeares Deformationen / Bilderwitz / Deutsche Vernunftkunst / Para-Rhetorik und Concettismus / Alchimie und Wortzauberei / Die bewußten Täuschungen / Manieristische Programmatiker / Emblematik als Rätselkunst / Der Mensch als künstlerische Fiktion / Von Gesualdo da Venosa zu Strawinsky / Musik-Kabbalistik / Das manieristische Theater / Epische Monstren / Der Mensch als manieristisches Thema / Weiße und schwarze Mystik / Kasuistik und Laxismus / Der Erfinder Gottes / Anhang: Europäische Concetti. - Gustav René Hocke (* 1. März 1908 in Brüssel; † 14. Juli 1985 in Genzano di Roma) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kulturhistoriker. Leben: Hocke wurde am 1908 in Brüssel als Sohn des deutschen Kaufmanns Josef Hocke und seiner Frau Anna de Nève geboren. 1919 übersiedelte die Familie nach Viersen; Hocke besuchte dort das Humanistische Gymnasium. Sein Mitschüler und Freund war Adolf Frisé[1]. Er studierte Literaturwissenschaft in Berlin, Bonn und Paris – besonders bei Ernst Robert Curtius – und wurde 1934 promoviert. 1937 heiratete er Mary Turner; ihr Sohn Martin wurde 1937 geboren († 2005). Er arbeitete zunächst als Journalist für die Kölnische Zeitung, laut Luise Rinser während der Nazidiktatur ein „Nest passiver Resistenz“. 1940 schickte ihn diese Zeitung als Korrespondenten nach Rom, wo er nebenher an seinem Roman Der tanzende Gott – einer Parabel auf das Leben unter der Nazi-Diktatur – arbeitete. Nach Kriegsende wurde Hocke in einem Kriegsgefangenenlager in den USA interniert. 1946 zurück in Deutschland, war er mit Hans Werner Richter und Alfred Andersch an der Begründung der Literaturzeitschrift Der Ruf beteiligt. 1949 kehrte er als erster deutscher Italienkorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen und Zeitschriften nach Rom zurück. 1951 heiratete er Edeltraud Effenberger; ihnen wurden ein Sohn, Roman (1953), und eine Tochter, Angelika (1956), geboren. Ab 1975 war er ganz als freier Schriftsteller tätig. 1985 starb er nach langer schwerer Krankheit an seinem Wohnsitz südlich von Rom. Schwerpunkt seines schriftstellerischen Interesses wurde der Manierismus. Hockes zeitlich weit gefasster Begriff schloss auch moderne Künstler ein wie Fabius von Gugel oder Fabrizio Clerici. Er unterschied zwischen der kunsthistorischen Epoche und einem Manierismus als Lebensgefühl: als groteske „Ausdrucksgebärde“ des „problematischen Menschen“, die in den meisten kulturhistorischen Epochen als Reaktion auf die klaren Formen einer „klassischen“ Episode auftrete. ... Aus: wikipedia-Gustav_Ren%C3%A9_Hocke - Gustav René Hocke (* 1. März 1908 in Brüssel; † 14. Juli 1985 in Genzano di Roma) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kulturhistoriker. Leben: Er studierte Literaturwissenschaft in Berlin, Bonn und Paris – besonders bei Ernst Robert Curtius – und wurde 1934 promoviert. ... Er arbeitete zunächst als Journalist für die Kölnische Zeitung, laut Luise Rinser während der Nazidiktatur ein „Nest passiver Resistenz“. 1940 schickte ihn diese Zeitung als Korrespondenten nach Rom, wo er nebenher an seinem Roman Der tanzende Gott – einer Parabel auf das Leben unter der Nazi-Diktatur – arbeitete. Nach Kriegsende wurde Hocke in einem Kriegsgefangenenlager in den USA interniert. 1946 zurück in Deutschland, war er mit Hans Werner Richter und Alfred Andersch an der Begründung der Literaturzeitschrift Der Ruf beteiligt. 1949 kehrte er als erster deutscher Italienkorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen und Zeitschriften nach Rom zurück. 1951 heiratete er Edeltraud Effenberger; ihnen wurden ein Sohn, Roman (1953), und eine Tochter, Angelika (1956), geboren. Ab 1975 war er ganz als freier Schriftsteller tätig. 1985 starb er nach langer schwerer Krankheit an seinem Wohnsitz südlich von Rom. Schwerpunkt seines schriftstellerischen Interesses wurde der Manierismus. Hockes zeitlich weit gefasster Begriff schloss auch moderne Künstler ein wie Fabius von Gugel oder Fabrizio Clerici. Er unterschied zwischen der kunsthistorischen Epoche und einem Manierismus als Lebensgefühl: als groteske „Ausdrucksgebärde“ des „problematischen Menschen“, die in den meisten kulturhistorischen Epochen als Reaktion auf die klaren Formen einer „klassischen“ Episode auftrete. ... Aus: wikipedia-Gustav_Ren%C3%A9_Hocke Schlagworte: a Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Briefe, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,, Altertum, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62352<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,90533187-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,90533187-buch<![CDATA[Manierismus in der Literatur. Sprach-Alchimie und esoterische Kombinationskunst. Beiträge zur Vergleichenden Europäischen Literaturgeschichte. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Manierismus in der europäischen Literatur. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 82 / 83).]]>https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,83754926-buchHocke, Gustav René: Manierismus in der Literatur. Sprach-Alchimie und esoterische Kombinationskunst. Beiträge zur Vergleichenden Europäischen Literaturgeschichte. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Manierismus in der europäischen Literatur. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 82 / 83). Erstausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 339 (13) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Inhalt: Der Magische Buchstabe / Zur Tradition des Irregulären / Sprachliches Doppelleben / Irreguläre Poesie / Ars Combinatoria / Sophismes Magiques / Die Welt in Bildern / Metaphorismus / Gongorismus, Marinismus, Preziösentum / Shakespeares Deformationen / Bilderwitz / Deutsche Vernunftkunst / Para-Rhetorik und Concettismus / Alchimie und Wortzauberei / Die bewußten Täuschungen / Manieristische Programmatiker / Emblematik als Rätselkunst / Der Mensch als künstlerische Fiktion / Von Gesualdo da Venosa zu Strawinsky / Musik-Kabbalistik / Das manieristische Theater / Epische Monstren / Der Mensch als manieristisches Thema / Weiße und schwarze Mystik / Kasuistik und Laxismus / Der Erfinder Gottes / Anhang: Europäische Concetti. - Gustav René Hocke (* 1. März 1908 in Brüssel; † 14. Juli 1985 in Genzano di Roma) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kulturhistoriker. Leben: Hocke wurde am 1908 in Brüssel als Sohn des deutschen Kaufmanns Josef Hocke und seiner Frau Anna de Nève geboren. 1919 übersiedelte die Familie nach Viersen; Hocke besuchte dort das Humanistische Gymnasium. Sein Mitschüler und Freund war Adolf Frisé[1]. Er studierte Literaturwissenschaft in Berlin, Bonn und Paris – besonders bei Ernst Robert Curtius – und wurde 1934 promoviert. 1937 heiratete er Mary Turner; ihr Sohn Martin wurde 1937 geboren († 2005). Er arbeitete zunächst als Journalist für die Kölnische Zeitung, laut Luise Rinser während der Nazidiktatur ein „Nest passiver Resistenz“. 1940 schickte ihn diese Zeitung als Korrespondenten nach Rom, wo er nebenher an seinem Roman Der tanzende Gott – einer Parabel auf das Leben unter der Nazi-Diktatur – arbeitete. Nach Kriegsende wurde Hocke in einem Kriegsgefangenenlager in den USA interniert. 1946 zurück in Deutschland, war er mit Hans Werner Richter und Alfred Andersch an der Begründung der Literaturzeitschrift Der Ruf beteiligt. 1949 kehrte er als erster deutscher Italienkorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen und Zeitschriften nach Rom zurück. 1951 heiratete er Edeltraud Effenberger; ihnen wurden ein Sohn, Roman (1953), und eine Tochter, Angelika (1956), geboren. Ab 1975 war er ganz als freier Schriftsteller tätig. 1985 starb er nach langer schwerer Krankheit an seinem Wohnsitz südlich von Rom. Schwerpunkt seines schriftstellerischen Interesses wurde der Manierismus. Hockes zeitlich weit gefasster Begriff schloss auch moderne Künstler ein wie Fabius von Gugel oder Fabrizio Clerici. Er unterschied zwischen der kunsthistorischen Epoche und einem Manierismus als Lebensgefühl: als groteske „Ausdrucksgebärde“ des „problematischen Menschen“, die in den meisten kulturhistorischen Epochen als Reaktion auf die klaren Formen einer „klassischen“ Episode auftrete. ... Aus: wikipedia-Gustav_Ren%C3%A9_Hocke - Gustav René Hocke (* 1. März 1908 in Brüssel; † 14. Juli 1985 in Genzano di Roma) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kulturhistoriker. Leben: Er studierte Literaturwissenschaft in Berlin, Bonn und Paris – besonders bei Ernst Robert Curtius – und wurde 1934 promoviert. ... Er arbeitete zunächst als Journalist für die Kölnische Zeitung, laut Luise Rinser während der Nazidiktatur ein „Nest passiver Resistenz“. 1940 schickte ihn diese Zeitung als Korrespondenten nach Rom, wo er nebenher an seinem Roman Der tanzende Gott – einer Parabel auf das Leben unter der Nazi-Diktatur – arbeitete. Nach Kriegsende wurde Hocke in einem Kriegsgefangenenlager in den USA interniert. 1946 zurück in Deutschland, war er mit Hans Werner Richter und Alfred Andersch an der Begründung der Literaturzeitschrift Der Ruf beteiligt. 1949 kehrte er als erster deutscher Italienkorrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen und Zeitschriften nach Rom zurück. 1951 heiratete er Edeltraud Effenberger; ihnen wurden ein Sohn, Roman (1953), und eine Tochter, Angelika (1956), geboren. Ab 1975 war er ganz als freier Schriftsteller tätig. 1985 starb er nach langer schwerer Krankheit an seinem Wohnsitz südlich von Rom. Schwerpunkt seines schriftstellerischen Interesses wurde der Manierismus. Hockes zeitlich weit gefasster Begriff schloss auch moderne Künstler ein wie Fabius von Gugel oder Fabrizio Clerici. Er unterschied zwischen der kunsthistorischen Epoche und einem Manierismus als Lebensgefühl: als groteske „Ausdrucksgebärde“ des „problematischen Menschen“, die in den meisten kulturhistorischen Epochen als Reaktion auf die klaren Formen einer „klassischen“ Episode auftrete. ... Aus: wikipedia-Gustav_Ren%C3%A9_Hocke Schlagworte: a Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Briefe, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,, Altertum, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 59099<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,83754926-buch">Bestellen</a>Wed, 17 Oct 2018 05:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Manierismus-in-der-Literatur-Sprach-Alchimie-und-esoterische-Kombinationskunst-Beitraege-zur-Vergleichenden-Europaeischen-Literaturgeschichte-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektu,83754926-buch<![CDATA[Die Revolution der modernen Kunst. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit 16 Abbildungen auf Tafeln. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Moderne Kunst, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort des Verfassers. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Kunstgeschichte, rde 1)]]>https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-modernen-Kunst-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-16-Abbildungen-auf-Tafeln-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkrei,90497922-buchSedlmayr, Hans: Die Revolution der modernen Kunst. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit 16 Abbildungen auf Tafeln. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Moderne Kunst, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort des Verfassers. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Kunstgeschichte, rde 1) Erstausgabe Reinbek, Rowohlt Verlag, 1955. 147 (13) Seiten mit 16 Abbildungen. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Emil Kieser: "Hans Sedlmayrs Kampf um Rom" in der FAZ vom 31.3 1956. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Biographie Er studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wurde er Vertreter der Strukturanalyse in der Nachfolge Alois Riegls. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. Erst 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Seine Schrift „Verlust der Mitte“, eine Kunst- und Kulturkritik der Moderne, die ihn einem breiteren Publikum bekanntmachte, erschien 1948. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie<br>Bestell-Nr.: 62305<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-modernen-Kunst-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-16-Abbildungen-auf-Tafeln-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkrei,90497922-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Oct 2018 20:00:12 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-modernen-Kunst-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-16-Abbildungen-auf-Tafeln-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkrei,90497922-buch<![CDATA[Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Aus dem Französischen von Herbert Schmitt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort von Günther Hillmann. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Zur Geschichte der marxistischen Dialektik). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Philosophie, rororo rde 196).]]>https://www.buchfreund.de/Marxismus-und-Existenzialismus-Versuch-einer-Methodik-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schmitt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-von-Guenther-Hillmann-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehr,90262193-buchSartre, Jean-Paul: Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Aus dem Französischen von Herbert Schmitt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort von Günther Hillmann. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Zur Geschichte der marxistischen Dialektik). Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet Philosophie, rororo rde 196). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 156 (4) Seiten. 19 cm. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jean-Paul Sartre [?? 'p?l sa?t??] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigem Austausch beruhte. ... Sartres Platz in der Literaturgeschichte wird heute vor allem von seinem ersten, viele autobiografische Elemente enthaltenden Roman La nausée (1938) und den Erzählungen des Sammelbandes Le Mur (1939) gesichert. Indem er sich am amerikanischen Montageroman (unter anderem Manhattan Transfer von John Dos Passos) orientierte, leitete er neben Albert Camus, André Malraux, Antoine de Saint-Exupéry und Blaise Cendrars in der französischen Sprache eine stark vom amerikanischen Realismus geprägte Phase ein. Als weniger bedeutend wird inzwischen sein Theater eingeschätzt, das größtenteils politisch motiviert war. Sein persönlichstes Werk, die philosophische Autobiografie Die Wörter (Les mots, 1964), rekonstruiert Sartres Kindheitsgeschichte. Es galt vielen zeitgenössischen Literaturkritikern als ausschlaggebend für die Zuerkennung des Literatur-Nobelpreises. Aus wikipedia-Jean-Paul_Sartre Schlagworte: Soziale Identität, Existenzanalyse, Philosophiegeschichte, Sozialistische Literatur, Taschenbücher vor 1960, Existentialismus, Soziale Normen und Rollen, Französische Philosophie, Taschenbuchreihen, Philosophie, Sozialismus, Karl Marx, Soziale Ungleichheit, Soziale Klassen, Soziale Situation, Sozialistika<br>Bestell-Nr.: 62106<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Marxismus-und-Existenzialismus-Versuch-einer-Methodik-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schmitt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-von-Guenther-Hillmann-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehr,90262193-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Marxismus-und-Existenzialismus-Versuch-einer-Methodik-Aus-dem-Franzoesischen-von-Herbert-Schmitt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-von-Guenther-Hillmann-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehr,90262193-buch<![CDATA[Gruppendynamik. Die Kritik der Massenpsychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Gruppen-Forschung. Mit Kurzbiografie, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Vermassung und Vereinsamung und Vereinsamung - Die Erfindung der Gruppe - Die Gruppe im Laboratorium -Die Behauptete eigene Freiheit und die Schonung der Freiheit des Anderen. Redaktion: Ursula Schwerin. (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 38)]]>https://www.buchfreund.de/Gruppendynamik-Die-Kritik-der-Massenpsychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Gruppen-Forschung-Mit-Kurzbiografie-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Vermassung-und-Vereinsamung-u,90002342-buchHofstätter, Peter Robert: Gruppendynamik. Die Kritik der Massenpsychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Gruppen-Forschung. Mit Kurzbiografie, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Vermassung und Vereinsamung und Vereinsamung - Die Erfindung der Gruppe - Die Gruppe im Laboratorium -Die Behauptete eigene Freiheit und die Schonung der Freiheit des Anderen. Redaktion: Ursula Schwerin. (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 38) [116. - 130. Tausend.] Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1968. 194 (12) Seiten mit 21 Abbildungen. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Peter Robert Hofstätter (* 20. Oktober 1913 in Wien; † 13. Juni 1994 in Buxtehude) war ein österreichischer Sozialpsychologe. Leben: Hofstätter studierte in Wien Physik und Psychologie und promovierte über die Frühentwicklung japanischer und koreanischer Kinder.Von 1937 bis 1942 war er im Reichskriegsministerium unter Max Simoneit in der Wehrmachts-Psychologie in Wien tätig und vertrat dabei Teile der nationalsozialistischen Rassenlehre. Sein Schwerpunkt war allerdings nicht die vom NS-Regime bevorzugte deskriptiv-qualitative phänomenologische Charakterkunde, sondern die quanitativ-statistische Analyse psychologischer Testdaten insbesondere durch die Faktoranalyse. Damit stand er im Gegensatz etwa zu Arnold Gehlen, gegen dessen Einfluss er sich 1941 habilitierte. Trotz seiner Mitgliedschaft in der NSDAP galt er als „politisch unzuverlässig“, erhielt keine Lehrbefugnis[1] und wechselte 1943 in das Reichsjustizministerium. Ungeachtet seiner Vergangenheit erhielt er 1945 einen Lehrauftrag an der Universität Graz, sein Versuch, sich als Opfer des NS-Regimes darzustellen, misslang aber. Seine Hochschulkarriere begann, indem er 1949 zu Forschungen an das Massachusetts Institute of Technology wechselte und dann bis 1956 als Dozent an der Katholischen Universität von Amerika lehrte. Hofstätter wurde in Nachfolge von Curt Bondy 1959 auf den Lehrstuhl für Psychologie I der Universität Hamburg berufen und dort 1979 emeritiert. In seinem Werk Differentielle Psychologie vertrat er die bereits wissenschaftlich überholte These von einer angeborenen niedrigen Intelligenz der Schwarzafrikaner (und anderen dunkelhäutiger Personen), ohne die Kritik aus Richtung der Culture Fair Intelligence Testforschung zur Kenntnis zu nehmen. 1963 veröffentlichte Hofstätter in der Wochenzeitung Die Zeit einen Artikel mit dem Titel Bewältigte Vergangenheit?,[2] der einen Eklat auslöste. Darin stellte er den Sinn der Vergangenheitsbewältigung in Frage und plädierte für eine Generalamnestie für NS-Verbrechen. Arie Goral polemisierte wegen dieses Artikels öffentlich gegen Hofstätter. Rudolf Walter Leonhardt verteidigte Hofstätter.[3] Er kritisierte Goral, er habe einer „Hysterie Vorschub geleistet, die sich nicht mehr an Tatsachen orientiert“. Karl Marx, damals Herausgeber der Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland, kritisierte das Eintreten Leonhardts zu Gunsten Hofstätters als „fahrlässig“, weil Leonhardt nicht Zeuge der betreffenden Vorkommnisse gewesen sei, und berichtete über bezeugte Äußerungen Hofstätters wie: „Die Ausrottung der Juden war im juristischen Sinne kein Mord. Hitler und der nationalsozialistische Staat hatten den Juden quasi den Krieg erklärt, und so entsprach es allein dem, diesen Feind auszurotten. Die Tötungen wurden ausgeführt von Soldaten in Uniformen einer Nation, die sich im Kriegszustand befand.“[4] Bundeswehrgeneral von Kielmansegg bezeichnete Hofstätters Konzept als „unvereinbar mit dem soldatischen Ehrbegriff“ [1] Nach Kritik durch weitere Autoren zog sich Hofstätter zunehmend auf seinen Lehrstuhl an der Universität Hamburg zurück und äußerte sich später nur noch selten zu politischen Themen, war aber langjähriger Kolumnist im zum Springer-Konzern gehörigem, bürgerlich-konservativen Hamburger Abendblatt. ... Aus: wikipedia-Peter_R._Hofstätter. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Soziale Identität, Sozialgeschichte, Verhaltenswissenschaften, Gruppendynamik, Buchhandelsgeschichte, Verhaltensvorhersage, Kommunikation, Politikwissenschaft, Politologie, Sozialpsychologie, Taschenbücher vor 1960, Kommunikationswissenschaften, Psychogenese, Gruppentheorie, Soziale Normen und Rollen, Sozialisation, Soziologiegeschichte, Gruppeninteraktion, Individualismus, Taschenbuchreihen, Kommunikationsmuster, Soziale Kontrolle, Pluralität, Sozialprognose, Individuum, Kommunikative Kompetenz, Individualität, Individualpsychologie, Soziale Integration, Buchmarkt, Sozialstruktur, Psychogramm, Sozialkunde, Buchreihen, Verhalten, Buchwissenschaft, Soziale Lage / Geschichte, Politik, Buchwesen, Verhaltensforschung, Sozialwissenschaften, Pädagogik, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Kommunikationsstörung, Verhaltensmuster, Soziologie <Disziplin>, Pädagogische Psychologie, Soziale Rolle, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Soziale Probleme, Psychosoziale Situation, Sozialer Konflikt, Kommunikationstheorie, Soziale Klassen, Soziale Situation, Politische Identität, Verhaltenstraining, Pluralismus<br>Bestell-Nr.: 61945<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gruppendynamik-Die-Kritik-der-Massenpsychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Gruppen-Forschung-Mit-Kurzbiografie-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Vermassung-und-Vereinsamung-u,90002342-buch">Bestellen</a>Mon, 27 Aug 2018 22:30:14 +0200https://www.buchfreund.de/Gruppendynamik-Die-Kritik-der-Massenpsychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Gruppen-Forschung-Mit-Kurzbiografie-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Vermassung-und-Vereinsamung-u,90002342-buch<![CDATA[Der Fanatiker. Die Pathologie des Parteigängers. Aus dem Englischen von Christoph D. Maucy. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Originaltitel: The True Believer. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebioet Sozioöogie, rde 220).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Fanatiker-Die-Pathologie-des-Parteigaengers-Aus-dem-Englischen-von-Christoph-D-Maucy-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Originaltitel-The-True-Believer-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-S,89141625-buchHoffer, Eric: Der Fanatiker. Die Pathologie des Parteigängers. Aus dem Englischen von Christoph D. Maucy. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Originaltitel: The True Believer. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebioet Sozioöogie, rde 220). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek, Rowohlt Verlag, 1965. 153 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. - Eric Hoffer (* 25. Juli 1902 in New York City; † 21. Mai 1983 in Kalifornien) war ein sozialkritischer Philosoph. Seine Ideen hat er in 10 Büchern dargestellt, dessen erstes, The True Believer, sowohl von ihm selbst als auch von der Kritik als sein bestes und wichtigstes angesehen wird. Im Februar 1983 wurde er von Ronald Reagan mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet. Leben: Hoffer wurde in New York City als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Mit fünf Jahren konnte er englisch und deutsch lesen, wurde aber aus unbekanntem Grund mit sieben Jahren blind, und erlangte aus ebenso unbekannten Gründen im Alter von 15 Jahren sein Augenlicht zurück. Aus Angst, erneut zu erblinden, begann er soviel wie möglich zu lesen. Er verlor sein Augenlicht nicht, behielt aber die Angewohnheit, viel zu lesen, sein Leben lang bei. ... Während dieser Zeit begann er seine lebenslange Angewohnheit, sich neben seiner Tätigkeit als Gelegenheitsarbeiter (später in der Landwirtschaft, als Goldsucher, oder Hafenarbeiter) umfassend literarisch zu bilden. Nachdem er eher zufällig die Essays von Michel de Montaigne in einer Gebrauchtbuchhandlung gefunden hatte, fühlte er sich zum Schreiben berufen. Hoffers Philosophie der Massenbewegungen: Hoffer war einer der ersten, die das Selbstwertgefühl als von zentraler Bedeutung für das psychische Wohlbefinden des Einzelnen erkannten. Im Gegensatz zum heute betonten Nutzen eines hohen Selbstwertes betrachtete Hoffer die Folgen eines mangelnden Selbtswertes. Er versuchte, die Ursachen totalitärer Massenbewegungen (exemplarisch in Hitlers Nationalsozialismus und Stalins Sowjetkommunismus) aus der psychischen Aufmachung der jeweiligen Anhänger zu verstehen. Allgemein sah er Fanatismus und Selbstgerechtigkeit durch Unsicherheit und Selbstzweifel hervorgerufen. Wie er in The True Believer ausführt, kompensieren nach seinen Beobachtungen Menschen die Inhaltsleere des eigenen Lebens durch eine leidenschaftliche Hinwendung an die äußere Welt oder eine Führerperson oder -ideologie. Obwohl Hoffer seine Vorstellungen in erster Linie an den totalitären Massenbewegungen seiner Zeit entwickelte, scheute er sich nicht, auch weniger extreme Bewegungen religiöser oder politischer Ausrichtung als Anlaufpunkt unsicherer Menschen zu bezeichnen. Hoffers Thesen waren nicht nur neu, sondern ohne jegliche Anlehnung an die psychologischen Lehren seiner Zeit (Freudsche Psychologie). Bewunderer von Hoffers Ideen schreiben seiner Unabhängig von der akademischen Welt und der Freiheit von Zwängen die Originalität seiner Ideen zu. Hoffer und die „Intellektuellen“: Hoffer war zu seiner Zeit einer der den USA zugeneigtesten Schriftsteller. Er verstand sich nicht als „Intellektueller“, insbesondere da er die Bezeichnung negativ für anti-amerikanische Akademiker verstand. Seiner Ansicht nach waren Akademiker in erster Linie machthungrig und kompensierten für die ihnen in demokratischen Staaten (aber nicht totalitären Staaten) verweigerte Macht, indem sie sich durch übertriebene Kritik wichtig machten. Hoffer selbst sah seine eigene Herkunft aus einem bescheidenen Milieu als ermutigend. Er sah sich selbst als Außenseiter, und verstand Außenseiter als Vorreiter der Gesellschaft. Obwohl er links eingestellten Akademikern deutlich kritisch gegenüberstand, kann man ihn trotzdem nicht als Konservativen bezeichnen. Er stand außerhalb der Strömungen seiner Zeit und verstand sich als Hafenarbeiter, dessen Schreiben aus seinen Lebensumständen hervorgebracht worden sei. Vielleicht verband ihn deshalb mit einer anderen großen Außenseiterin des akademischen Betriebs, Hannah Arendt, eine besondere Sympathie. Aus wikipedia-Eric_Hoffer - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Sozialpsychologie, Psychische Vorgänge, Gruppentheorie, Soziale Normen und Rollen, Sozialphilosophie, Gruppeninteraktion, Sozialpolitik, Soziale Kontrolle, Massenpsychologie, Massenkultur, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Psychologie, Anthropologie, Soziologie, Psychoanalyse, Sozialwissenschaften, Staatslehre, Masse Massen<br>Bestell-Nr.: 61466<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Fanatiker-Die-Pathologie-des-Parteigaengers-Aus-dem-Englischen-von-Christoph-D-Maucy-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Originaltitel-The-True-Believer-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-S,89141625-buch">Bestellen</a>Mon, 11 Jun 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Fanatiker-Die-Pathologie-des-Parteigaengers-Aus-dem-Englischen-von-Christoph-D-Maucy-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Originaltitel-The-True-Believer-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-S,89141625-buch<![CDATA[Einführung in die informationstheoretische Ästhetik. Grundlegung und Anwendung in der Texttheorie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Erklärung einiger Fachausdrücke. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 320: Sachgebiet Philosophie).]]>https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-informationstheoretische-Aesthetik-Grundlegung-und-Anwendung-in-der-Texttheorie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-Personen-und-Sachregister-Mit-einer-Kurzbiogr,87390974-buchBense, Max: Einführung in die informationstheoretische Ästhetik. Grundlegung und Anwendung in der Texttheorie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Erklärung einiger Fachausdrücke. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 320: Sachgebiet Philosophie). 2. Auflage. 14. - 18. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969 Dezember. 147 (11) Seiten. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499553201Sehr guter Zustand. - Max Bense (* 7. Februar 1910 in Straßburg; † 29. April 1990 in Stuttgart) war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist und ist durch Arbeiten zur Wissenschaftstheorie, Logik, Ästhetik und Semiotik hervorgetreten. Sein Denken verbindet Naturwissenschaften, Kunst und Philosophie unter einer gemeinsamen Perspektive und verfolgt eine Definition von Rationalität, die als existentieller Rationalismus die Trennung zwischen geistes- und naturwissenschaftlichem Denken aufzuheben anstrebt. ... Philosophie: Mathematik in Kunst und Sprache: Bereits in seiner ersten Veröffentlichung „Raum und Ich“ (1934) verbindet Bense die theoretische Philosophie mit Mathematik, Semiotik und Ästhetik; dies blieb sein thematischer Schwerpunkt. Er formulierte hier erstmals eine rationale Ästhetik, die das Sprachmaterial – Worte, Silben, Phoneme – als statistisches Sprachrepertoire definiert und sich gegen eine auf Bedeutung beruhende Literatur stellt. In Umkehrung befasste sich Bense auch mit dem Begriff des Stils, den er nach Gottfried Wilhelm Leibniz’ Mathesis Universalis auf die Mathematik anwandte, eine universelle Beschreibungssprache entwarf. „Die Mathematik in der Kunst“ (1949) wurde sein Ausgangspunkt, mathematische Formprinzipien in der Kunstgeschichte zu erforschen. Daraus entwickelte Bense eine Perspektive, den mathematischen Geist in Sprachkunstwerken zu sehen, vor allem in Metrik und Rhythmik. Benses Überlegungen gingen vom Zusammenhang eines mathematischen und eines sprachlichen Bewusstseins aus, die gemeinsam entstanden und zueinander ergänzenden Denkformen gewachsen sind. Die atomistischen Strukturen der beiden Sprachformen sah er als gleichwertig an, die aus nicht deutbaren Grundelementen (Zeichen) und Regeln bzw. Operatoren eine Bedeutung tragende, Information vermittelnde und stilistisch geformte Sprache ermöglichen; die ästhetische und die semantische Information betrachtete er als generell getrennt und erst durch ihren Gebrauch definiert. Dies stellte zugleich die erste deutsche Rezeption Ludwig Wittgensteins in der Ästhetik dar. Einige seiner Erkenntnisse basieren auf den Untersuchungen des amerikanischen Mathematikers George David Birkhoff. So sind einige Termini z. B. „Redundanz“ und „Entropie“ mit „Ordnungsmaߓ und dem „Materialverbrauch“ aus Birkhoffs Ästhetikforschung gleichzusetzen. Technik und Ethik: Die Zerstörung der sozialen und intellektuellen bürgerlichen Welt seit Beginn des 20. Jahrhunderts betrachtete Bense als Parallele zur Zerstörung der Seinsauffassungen (Ontologie) in der Philosophie; die natürliche Welt sah er durch eine künstliche ersetzt. Als damalige Vorläufer des Computerzeitalters durchdachte Bense auch die technischen Gegenbilder menschlicher Existenz; anders als manche Zeitgenossen sah er in der Maschine ein reines Produkt menschlicher Intelligenz mit Algorithmen als Grundlage, stellte aber früh ethische Fragen, die erst in der Technikethik der folgenden Jahrzehnte diskutiert wurden. Seine von Walter Benjamin beeinflusste pragmatische Sichtweise der Technik ohne Fortschrittsglauben und -ablehnung trug ihm die Kritik Adornos ein – und damit erneut die Rolle der Opposition. Strukturanalyse von Sprache: Angeregt von der frühen Informatik und der Beschäftigung mit elektronischen Rechenanlagen, aber auch von der Semiotik von Peirce und von Wittgensteins Konzept des Sprachspiels, versuchte Bense die traditionelle Anschauung über literarische Texte zu relativieren bzw. zu erweitern. Darin war er einer der ersten Kulturphilosophen, die die technischen Möglichkeiten des Computers in ihr Denken einbezogen und sie interdisziplinär erforschten. Er analysierte sprachliche Phänomene statistisch und topologisch, unterzog sie zeichen-, informations- und kommunikationstheoretischen Fragen und bediente sich dabei strukturalistischer Denkansätze. Dadurch wurde Bense zum ersten Theoretiker der Konkreten Poesie, die Eugen Gomringer 1953 begann und z. B. Helmut Heißenbüttel, Claus Bremer, Reinhard Döhl, Ludwig Harig und Franz Mon zu weiteren Experimenten anregte und die auch auf die Sprachzerlegungen Ernst Jandls wirkte (siehe auch Stuttgarter Gruppe/Schule). Diskussion mit Schriftstellern: Bense begnügte sich bei seiner Beschäftigung mit Literatur und literarischer Sprache nicht nur mit theoretischen Überlegungen; er stand in engem Kontakt mit Autoren wie Alfred Andersch und Arno Schmidt. Seine Analogiebildungen zur Bildenden Kunst trugen wesentlich zum Verständnis von Kubismus und Dadaismus bei. Wissenschaftsverständnis: Als Wissenschaftstheoretiker vertrat Bense den synthetischen Bildungsbegriff, in dem klassischer Humanismus und moderne Technologie einander konstruktiv ergänzen. Aus dieser Wissenschaftsauffassung erhoffte er sich gleichermaßen fortschrittliche Erkenntnisse, die stets ethisch zu hinterfragen sind, wie auch die Vermeidung von Regression. Bense sprach sich damit für die Aufklärung aus und stellte sich selbst in diese Tradition. Nach 1964 übertrug Max Bense seine Theorien von visueller Kunst auf Bildschirmmedien. Damit lassen sich die frühen medienwissenschaftlichen Überlegungen zum Internet, insbesondere das Konzept der Netzliteratur auf ihn zurückführen. ... Aus: wikipedia-Max_Bense Schlagworte: a Philosophie, Semantik ; Semiotik ; Sprache ; Ästhetik, Geschichte, Kulturgeschichte, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Subjekt-Objekt-Thematik, Wertästhetik<br>Bestell-Nr.: 54224<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-informationstheoretische-Aesthetik-Grundlegung-und-Anwendung-in-der-Texttheorie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-Personen-und-Sachregister-Mit-einer-Kurzbiogr,87390974-buch">Bestellen</a>Mon, 11 Jun 2018 22:30:30 +0200https://www.buchfreund.de/Einfuehrung-in-die-informationstheoretische-Aesthetik-Grundlegung-und-Anwendung-in-der-Texttheorie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Literaturhinweisen-Personen-und-Sachregister-Mit-einer-Kurzbiogr,87390974-buch<![CDATA[Die Revolution der Architektur. Theorie und Gestaltung im Ersten Maschinenzeitalter. Originaltitel: Theory and design in the first machine age. Aus dem Englischen von Wolfram Wagmuth. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Das Maschinenzeitalter. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 209/210).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-Architektur-Theorie-und-Gestaltung-im-Ersten-Maschinenzeitalter-Originaltitel-Theory-and-design-in-the-first-machine-age-Aus-dem-Englischen-von-Wolfram-Wagmuth-Mit-einem-enzyklopaed,86617313-buchBanham, Reyner: Die Revolution der Architektur. Theorie und Gestaltung im Ersten Maschinenzeitalter. Originaltitel: Theory and design in the first machine age. Aus dem Englischen von Wolfram Wagmuth. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Das Maschinenzeitalter. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 209/210). [1. - 15. Tausend.] Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 296 (6) Seiten mit 35 Abbildungen. Abbildungen nach Gropius, Garnier, Guadet, A. Perret, Br. Taut, Poelzig, Max Berg, Behrens, A. Loos, A. Sant'Elia, van Doesburg, van t'Hoff, Oud, E. Mendelsohn, van de Wijdeveld, Malewitsch, Mart Stam, Wesnin, El Lissitzky, Kiesler, Sauvage, Le Corbusier, Mies van der Rohe, Moholy-Nagy, Fuller. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges unter Verwendung einer Zeichnung von Auguste Perret. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Mit einer eigenhändigen Widmung des Übersetzers Wolfram Wagmuth.auf dem Vorsatz. Guter Zustand. Seiten papierbedingt minimal gebräunt. - Peter Reyner Banham (1922-1988) was a prolific architectural critic and writer best known for his 1960 theoretical treatise "Theory and Design in the First Machine Age", and his 1971 book "Los Angeles: The Architecture of Four Ecologies" in which he categorized the Angelean experience into four ecological models (Surfurbia, Foothills, The Plains of Id, and Autopia) and explored the distinct architectural cultures of each ecology. He was based in London, moving to the USA from 1976. He studied under Anthony Blunt, then Siegfried Giedion and Nikolaus Pevsner. Pevsner invited him to study the history of modern architecture, giving up his work Pioneers of the Modern Movement. In Theory and Design in the First Machine Age (1960), Banham cut across Pevsner's main theories, linking modernism to built structures where the 'functionalism' was actually subject to formal strictures. He wrote a Guide to Modern Architecture (1962, later titled Age of the Masters, a Personal View of Modern Architecture). He had connections with the Independent Group, the This is Tomorrow show of 1956 (the birth of pop art) and the thinking of the Smithsons, and of James Stirling, on the new brutalism (which he documented in The New Brutalism, 1955). He predicted a "second age" of the machine and mass consumption. The Architecture of Well-Tempered Environment (1969) follows Giedion's Mechanization Takes Command (1948), putting the development of technologies (electricity, air conditioning) even ahead of the classic account of structures. This was the area found absorbing in the 1960s by Cedric Price, Peter Cook and the Archigram group. Green thinking (Los Angeles, the Architecture of Four Ecologies, 1971) and then the oil shock of 1973 affected him. The 'postmodern' was for him unease, and he evolved as the conscience of post-war British architecture. He broke with the utopian and technical formality. Scenes in America Deserta (1982) and A Concrete Atlantis (1986) talk of open spaces and his anticipation of a 'modern' future. As a Professor, Banham taught at the University of London, the State University of New York (SUNY) Buffalo, and the University of California, Santa Cruz. He also was the Sheldon H. Solow Professor of the History of Architecture at the Institute of Fine Arts, New York University. He also starred in the short documentary Reyner Banham loves Los Angeles. Banham said that he learned to drive so he could read Los Angeles in the original. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Bauhaus Architekt Architekten Architektur Geschichte Baumeister Bauwerke Bauwesen Kulturgeschichte Kunst, Kunsthistoriker Kunstphilosophie Künstlerbiographien Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerk Kunstwerke Kunstpsychologie Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetische Theorie, Futurismus, Werkbund, Bauhaus, Expressionismus, Le Corbusier, Ästhetik, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Signierte Ausgaben, Signaturen, Signierte Exemplare, Widmung, Widmungsexemplar, Widmungsexemplare, Literaturgeschichte, Signierte Bücher, Signatur, Autogramm, Autograph, Unterschrift<br>Bestell-Nr.: 60139<br>Preis: 35,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-Architektur-Theorie-und-Gestaltung-im-Ersten-Maschinenzeitalter-Originaltitel-Theory-and-design-in-the-first-machine-age-Aus-dem-Englischen-von-Wolfram-Wagmuth-Mit-einem-enzyklopaed,86617313-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Jun 2018 22:31:11 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-Architektur-Theorie-und-Gestaltung-im-Ersten-Maschinenzeitalter-Originaltitel-Theory-and-design-in-the-first-machine-age-Aus-dem-Englischen-von-Wolfram-Wagmuth-Mit-einem-enzyklopaed,86617313-buch<![CDATA[Architektur und Gemeinschaft. Tagebuch einer Entwicklung. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Städtebau. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Quellennachweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 18).]]>https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023731-buchGiedion, Sigfried: Architektur und Gemeinschaft. Tagebuch einer Entwicklung. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Städtebau. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Quellennachweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 18). Deutsche Erstausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 146 (14) Seiten mit vielen Abbildungen im Text und 16 Blatt mit Abbildungen. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Sigfried Giedion (teils auch Siegfried geschrieben; * 14. April 1888 in Prag; † 9. April 1968 in Zürich; heimatberechtigt in Lengnau) war ein Schweizer Architekturhistoriker. Leben: Sigfried Giedion war der Sohn eines Webereifabrikanten vom Zugersee. Er studierte zunächst Maschinenbau in Wien. Offenbar weil er nicht in den elterlichen Betrieb eintreten wollte, schrieb er Gedichte und Theaterstücke, von denen eines bei Max Reinhardt an den Kammerspielen aufgeführt wurde. Er hörte Kunstgeschichte bei Heinrich Wölfflin, bei dem er 1922 über den spätbarocken und romantischen Klassizismus promoviert wurde. Aufgrund dieser Arbeit wollte ihn A. E. Brinckmann nach Köln holen, er lehnte es jedoch ab, bereits in den akademischen Bereich zu gehen. 1923 besuchte er das Bauhaus und traf dort Walter Gropius. Seit dieser Begegnung beschäftigte er sich fachlich zunehmend mit dem Bauhaus und seinen Protagonisten und wurde selbst zu einem Wegbereiter der Moderne. 1928 war er zusammen mit Le Corbusier und Helène de Mandrot Mitinitiator der Gründung der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM), deren erster Generalsekretär er wurde. Im gleichen Jahr engagierte er sich in der Initiativgruppe für die Werkbundsiedlung Neubühl, deren Vorstand er bis 1939 angehörte. Auch als Bauherr der Doldertalhäuser, die er zu einem Manifest des Neuen Bauens in der Schweiz machen wollte, und als Gründer der Wohnbedarf AG engagierte er sich - wie überhaupt in zahllosen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, deren Auftakt sein Engagement für Le Corbusiers Entwurf des Völkerbundgebäudes in Genf 1927 gewesen war. 1938/39 lehrte Giedion an der Harvard University. Seine dortigen Charles Eliot Norton Lectures fanden 1941 ihren Niederschlag in seinem Hauptwerk, der Standardgeschichte der modernen Architektur, Space, Time and Architecture (dt. Raum, Zeit, Architektur). 1946 erhielt er seinen ersten Lehrauftrag an der ETH Zürich. Er lehrte in der folgenden Zeit bis in die 1960er Jahre im Wechsel in der Schweiz und dem Massachusetts Institute of Technology in den Vereinigten Staaten. In dieser Zeit schrieb er in regelmässiger Folge als Herausgeber beim CIAM oder in alleiniger Autorschaft seine Befunde der zweiten Moderne, etwa das kulturpessimistische Mechanization Takes Command von 1948 (dt. Die Herrschaft der Mechanisierung). 1966 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Giedion war verheiratet mit der Kunsthistorikerin Carola Giedion-Welcker. ... Aus: wikipedia-Sigfried_Giedion. Schlagworte: Imagination, Monumentalität, Mechanisierung, Technik allgemein, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, Architektur, Bauwesen, Geschichte, Kulturgeschichte, Industriegeschichte Industrie, Technikgeschichte Technik Mechanisierung Produktion Handwerk Erfindungen Rationalisierung, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Baumeister, Bauwerke, Kunst, Architekten, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Fotografie, Bewegung, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Bauhaus Architekt Architekten Architektur Geschichte Baumeister Bauwerke Bauwesen Kulturgeschichte Kunst, Kunsthistoriker Kunstphilosophie Künstlerbiographien Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerk Kunstwerke Kunstpsychologie Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetische Theorie, Futurismus, Werkbund, Bauhaus, Expressionismus, Le Corbusier, Ästhetik, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike,<br>Bestell-Nr.: 61423<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023731-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Jun 2018 22:31:11 +0200https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023731-buch<![CDATA[Architektur und Gemeinschaft. Tagebuch einer Entwicklung. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Städtebau. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Quellennachweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 18).]]>https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023732-buchGiedion, Sigfried: Architektur und Gemeinschaft. Tagebuch einer Entwicklung. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Städtebau. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Quellennachweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgebiet Architektur, rde 18). Deutsche Erstausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 146 (14) Seiten mit vielen Abbildungen im Text und 16 Blatt mit Abbildungen. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Mit einer Verlagsbeilage. - Sigfried Giedion (teils auch Siegfried geschrieben; * 14. April 1888 in Prag; † 9. April 1968 in Zürich; heimatberechtigt in Lengnau) war ein Schweizer Architekturhistoriker. Leben: Sigfried Giedion war der Sohn eines Webereifabrikanten vom Zugersee. Er studierte zunächst Maschinenbau in Wien. Offenbar weil er nicht in den elterlichen Betrieb eintreten wollte, schrieb er Gedichte und Theaterstücke, von denen eines bei Max Reinhardt an den Kammerspielen aufgeführt wurde. Er hörte Kunstgeschichte bei Heinrich Wölfflin, bei dem er 1922 über den spätbarocken und romantischen Klassizismus promoviert wurde. Aufgrund dieser Arbeit wollte ihn A. E. Brinckmann nach Köln holen, er lehnte es jedoch ab, bereits in den akademischen Bereich zu gehen. 1923 besuchte er das Bauhaus und traf dort Walter Gropius. Seit dieser Begegnung beschäftigte er sich fachlich zunehmend mit dem Bauhaus und seinen Protagonisten und wurde selbst zu einem Wegbereiter der Moderne. 1928 war er zusammen mit Le Corbusier und Helène de Mandrot Mitinitiator der Gründung der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM), deren erster Generalsekretär er wurde. Im gleichen Jahr engagierte er sich in der Initiativgruppe für die Werkbundsiedlung Neubühl, deren Vorstand er bis 1939 angehörte. Auch als Bauherr der Doldertalhäuser, die er zu einem Manifest des Neuen Bauens in der Schweiz machen wollte, und als Gründer der Wohnbedarf AG engagierte er sich - wie überhaupt in zahllosen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, deren Auftakt sein Engagement für Le Corbusiers Entwurf des Völkerbundgebäudes in Genf 1927 gewesen war. 1938/39 lehrte Giedion an der Harvard University. Seine dortigen Charles Eliot Norton Lectures fanden 1941 ihren Niederschlag in seinem Hauptwerk, der Standardgeschichte der modernen Architektur, Space, Time and Architecture (dt. Raum, Zeit, Architektur). 1946 erhielt er seinen ersten Lehrauftrag an der ETH Zürich. Er lehrte in der folgenden Zeit bis in die 1960er Jahre im Wechsel in der Schweiz und dem Massachusetts Institute of Technology in den Vereinigten Staaten. In dieser Zeit schrieb er in regelmässiger Folge als Herausgeber beim CIAM oder in alleiniger Autorschaft seine Befunde der zweiten Moderne, etwa das kulturpessimistische Mechanization Takes Command von 1948 (dt. Die Herrschaft der Mechanisierung). 1966 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Giedion war verheiratet mit der Kunsthistorikerin Carola Giedion-Welcker. ... Aus: wikipedia-Sigfried_Giedion. Schlagworte: Imagination, Monumentalität, Mechanisierung, Technik allgemein, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, Architektur, Bauwesen, Geschichte, Kulturgeschichte, Industriegeschichte Industrie, Technikgeschichte Technik Mechanisierung Produktion Handwerk Erfindungen Rationalisierung, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Baumeister, Bauwerke, Kunst, Architekten, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Fotografie, Bewegung, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Bauhaus Architekt Architekten Architektur Geschichte Baumeister Bauwerke Bauwesen Kulturgeschichte Kunst, Kunsthistoriker Kunstphilosophie Künstlerbiographien Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerk Kunstwerke Kunstpsychologie Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetische Theorie, Futurismus, Werkbund, Bauhaus, Expressionismus, Le Corbusier, Ästhetik, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike,<br>Bestell-Nr.: 61424<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023732-buch">Bestellen</a>Mon, 04 Jun 2018 22:31:11 +0200https://www.buchfreund.de/Architektur-und-Gemeinschaft-Tagebuch-einer-Entwicklung-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Staedtebau-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pro,89023732-buch<![CDATA[Die Evolution der Physik. Von Newton bis zur Quantentheorie. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Englischen von Werner Preusser. Originaltitel: The evolution of physics. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Die Evolution der Physik von Jürgen Ehlers (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Physik, rde 12).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Evolution-der-Physik-Von-Newton-bis-zur-Quantentheorie-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Preusser-Originaltitel-The-evolution-of-physics-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,88738846-buchEinstein, Albert und Leopold Infeld: Die Evolution der Physik. Von Newton bis zur Quantentheorie. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Englischen von Werner Preusser. Originaltitel: The evolution of physics. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Die Evolution der Physik von Jürgen Ehlers (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Physik, rde 12). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 210 (14) Seiten mit zahlreichen graphischen Darstellungen. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchrücken mit Knick, sonst sehr gut. Not macht erfinderisch. Manchmal ist die Erfindung ein Buch, und gelegentlich gerät das Buch zum Glücksfall, der aus einer Notlage hervorgegangen ist. Leopold Infeld, ein Mitarbeiter Albert Einsteins am Institute for Advanced Study in Princeton, stand 1937 ohne Geld da, weil ihm die Verlängerung seines bescheidenen Stipendiums verweigert worden war. Da beide ihre Zusammenarbeit unbedingt fortsetzen wollten, sollte der Lebensunterhalt für Infeld durch ein gemeinsames populäres Buch beschafft werden. Dieses Vorhaben gelang glänzend, und zwar in jeder Hinsicht. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." Schlagworte: Nobelpreisträger, Naturwissenschaft, Atomisten, Heraklit, Pythagoräer, Antike, Physik, Naturphilosophie, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Quantenphysik, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Astronomie, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Akustik, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik<br>Bestell-Nr.: 61318<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Evolution-der-Physik-Von-Newton-bis-zur-Quantentheorie-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Preusser-Originaltitel-The-evolution-of-physics-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,88738846-buch">Bestellen</a>Mon, 14 May 2018 23:30:06 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Evolution-der-Physik-Von-Newton-bis-zur-Quantentheorie-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Aus-dem-Englischen-von-Werner-Preusser-Originaltitel-The-evolution-of-physics-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,88738846-buch<![CDATA[Die Teilung Deutschlands. Eine zeitgeschichtliche Analyse. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Teilung von Staaten. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie Sachgebiet Zeitgeschichte, rde Band 55).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88738847-buchThilenius, Richard: Die Teilung Deutschlands. Eine zeitgeschichtliche Analyse. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Teilung von Staaten. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie Sachgebiet Zeitgeschichte, rde Band 55). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 195 (13) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Schriftgestaltung: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einigen Anstreichungen im 2. Teil. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Politische Philosophie, Taschenbuchreihen, Stalinismus, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Politik, Buchwesen, Kommunismus, Politische Parteien, KPD, Politische Bildung, Politisches Engagement, Politische Identität, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD, Zeitgeschichte, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Politiker, Kommunistische Partei KP, Trotzkismus, Ungarn / Zeitgeschichte, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politischer Widerstand, Politische Verfolgung, Politischer Konflikt, Politischer Wandel, Politisches Denken, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Ost-West-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Kalter Krieg<br>Bestell-Nr.: 61319<br>Preis: 2,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88738847-buch">Bestellen</a>Mon, 14 May 2018 23:30:06 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88738847-buch<![CDATA[Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65).]]>https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfoh,88656936-buchMarquardt, Hans: Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 177 (15) Seiten und 43 Abbildungen im Text. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hans Ferdinand Marquardt (* 1. Oktober 1910 in Öhringen; † 2009, vor 1. Oktober[1]) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Forstwissenschaftler. Leben und Wirken: Marquardt wurde 1934 an der Universität Tübingen zum Dr. phil. und 1937 an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zur Genetik von Nachtkerzen bei Friedrich Oehlkers zum Dr. rer. nat. promoviert.[2][3] Danach war er wissenschaftlicher Assistent bei Oehlkers und an dessen Forschungen zur Induktion von Mutationen bei Pflanzen beteiligt. 1939 habilitierte er sich mit einer Schrift zum Effekt von Röntgenstrahlen auf die Mitose.[4] Ab 1949 lehrte Marquardt als außerordentlicher Professor am Forstbotanischen Institut der Universität Freiburg, wo er 1954 zum Ordinarius ernannt wurde.[5][6] Marquardt wurde 1979 emeritiert. Hauptforschungsgebiete von Marquardt waren Cytologie, Cytochemie und Physiologie lebender Gewebe in Stamm und Wurzel mit dem Ziel, Bau und funktionelle Leistungen von Baumstämmen aufzuklären. Die Cytogenetik cancerogener Chemikalien war ein weiteres Arbeitsgebiet. In Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten hat er mit seiner Arbeitsgruppe die Wirkung mutagener Substanzen auf den Modellorganismus Hefe sowie auf die Chromosomen höherer Pflanzen erforscht. Ein weiteres Feld waren Untersuchungen über die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Entwicklung männlicher Keimzellen bzw. auf die Befruchtung höherer Pflanzen mit Hilfe des Elektronenmikroskops.[7] Neben seinen Aufgaben als Universitätsprofessor war Marquardt zeitweise Mitglied der Mitte der 1950er Jahre gegründeten Arbeitskreise Medizin, Biologie und Landwirtschaft sowie Strahlenbiologie des Bundesministeriums für Atomfragen.[8] ... Aus: wikipedia-Hans_Marquardt_(Botaniker). - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Umwelten, Vererbungslehre, Gentechnik, Chromosome, Zytologie, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere, Mutationen<br>Bestell-Nr.: 61267<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfoh,88656936-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfoh,88656936-buch<![CDATA[Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65).]]>https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,80184373-buchMarquardt, Hans: Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 177 (15) Seiten und 43 Abbildungen im Text. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hans Ferdinand Marquardt (* 1. Oktober 1910 in Öhringen; † 2009, vor 1. Oktober[1]) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Forstwissenschaftler. Leben und Wirken: Marquardt wurde 1934 an der Universität Tübingen zum Dr. phil. und 1937 an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zur Genetik von Nachtkerzen bei Friedrich Oehlkers zum Dr. rer. nat. promoviert.[2][3] Danach war er wissenschaftlicher Assistent bei Oehlkers und an dessen Forschungen zur Induktion von Mutationen bei Pflanzen beteiligt. 1939 habilitierte er sich mit einer Schrift zum Effekt von Röntgenstrahlen auf die Mitose.[4] Ab 1949 lehrte Marquardt als außerordentlicher Professor am Forstbotanischen Institut der Universität Freiburg, wo er 1954 zum Ordinarius ernannt wurde.[5][6] Marquardt wurde 1979 emeritiert. Hauptforschungsgebiete von Marquardt waren Cytologie, Cytochemie und Physiologie lebender Gewebe in Stamm und Wurzel mit dem Ziel, Bau und funktionelle Leistungen von Baumstämmen aufzuklären. Die Cytogenetik cancerogener Chemikalien war ein weiteres Arbeitsgebiet. In Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten hat er mit seiner Arbeitsgruppe die Wirkung mutagener Substanzen auf den Modellorganismus Hefe sowie auf die Chromosomen höherer Pflanzen erforscht. Ein weiteres Feld waren Untersuchungen über die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Entwicklung männlicher Keimzellen bzw. auf die Befruchtung höherer Pflanzen mit Hilfe des Elektronenmikroskops.[7] Neben seinen Aufgaben als Universitätsprofessor war Marquardt zeitweise Mitglied der Mitte der 1950er Jahre gegründeten Arbeitskreise Medizin, Biologie und Landwirtschaft sowie Strahlenbiologie des Bundesministeriums für Atomfragen.[8] ... Aus: wikipedia-Hans_Marquardt_(Botaniker). - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Umwelten, Vererbungslehre, Gentechnik, Chromosome, Zytologie, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere, Mutationen<br>Bestell-Nr.: 57925<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,80184373-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,80184373-buch<![CDATA[Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung derr Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 44).]]>https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inha,54459706-buchMarquardt, Hans: Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung derr Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 44). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 177 Seiten und 43 Abbildungen im Text. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. - Hans Ferdinand Marquardt (* 1. Oktober 1910 in Öhringen; † 2009, vor 1. Oktober[1]) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Forstwissenschaftler. Leben und Wirken: Marquardt wurde 1934 an der Universität Tübingen zum Dr. phil. und 1937 an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zur Genetik von Nachtkerzen bei Friedrich Oehlkers zum Dr. rer. nat. promoviert.[2][3] Danach war er wissenschaftlicher Assistent bei Oehlkers und an dessen Forschungen zur Induktion von Mutationen bei Pflanzen beteiligt. 1939 habilitierte er sich mit einer Schrift zum Effekt von Röntgenstrahlen auf die Mitose.[4] Ab 1949 lehrte Marquardt als außerordentlicher Professor am Forstbotanischen Institut der Universität Freiburg, wo er 1954 zum Ordinarius ernannt wurde.[5][6] Marquardt wurde 1979 emeritiert. Hauptforschungsgebiete von Marquardt waren Cytologie, Cytochemie und Physiologie lebender Gewebe in Stamm und Wurzel mit dem Ziel, Bau und funktionelle Leistungen von Baumstämmen aufzuklären. Die Cytogenetik cancerogener Chemikalien war ein weiteres Arbeitsgebiet. In Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten hat er mit seiner Arbeitsgruppe die Wirkung mutagener Substanzen auf den Modellorganismus Hefe sowie auf die Chromosomen höherer Pflanzen erforscht. Ein weiteres Feld waren Untersuchungen über die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Entwicklung männlicher Keimzellen bzw. auf die Befruchtung höherer Pflanzen mit Hilfe des Elektronenmikroskops.[7] Neben seinen Aufgaben als Universitätsprofessor war Marquardt zeitweise Mitglied der Mitte der 1950er Jahre gegründeten Arbeitskreise Medizin, Biologie und Landwirtschaft sowie Strahlenbiologie des Bundesministeriums für Atomfragen.[8] ... Aus: wikipedia-Hans_Marquardt_(Botaniker). - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Umwelten, Vererbungslehre, Gentechnik, Chromosome, Zytologie, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere, Mutation Mutationen, Genom, Das, Mutationsgeschehen<br>Bestell-Nr.: 47248<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inha,54459706-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inha,54459706-buch<![CDATA[Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 44).]]>https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Die-Geschichte-des-Mutationsbe,58438729-buchMarquardt, Hans: Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 44). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 177 Seiten und 43 Abbildungen im Text. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hans Ferdinand Marquardt (* 1. Oktober 1910 in Öhringen; † 2009, vor 1. Oktober[1]) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Forstwissenschaftler. Leben und Wirken: Marquardt wurde 1934 an der Universität Tübingen zum Dr. phil. und 1937 an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zur Genetik von Nachtkerzen bei Friedrich Oehlkers zum Dr. rer. nat. promoviert.[2][3] Danach war er wissenschaftlicher Assistent bei Oehlkers und an dessen Forschungen zur Induktion von Mutationen bei Pflanzen beteiligt. 1939 habilitierte er sich mit einer Schrift zum Effekt von Röntgenstrahlen auf die Mitose.[4] Ab 1949 lehrte Marquardt als außerordentlicher Professor am Forstbotanischen Institut der Universität Freiburg, wo er 1954 zum Ordinarius ernannt wurde.[5][6] Marquardt wurde 1979 emeritiert. Hauptforschungsgebiete von Marquardt waren Cytologie, Cytochemie und Physiologie lebender Gewebe in Stamm und Wurzel mit dem Ziel, Bau und funktionelle Leistungen von Baumstämmen aufzuklären. Die Cytogenetik cancerogener Chemikalien war ein weiteres Arbeitsgebiet. In Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten hat er mit seiner Arbeitsgruppe die Wirkung mutagener Substanzen auf den Modellorganismus Hefe sowie auf die Chromosomen höherer Pflanzen erforscht. Ein weiteres Feld waren Untersuchungen über die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Entwicklung männlicher Keimzellen bzw. auf die Befruchtung höherer Pflanzen mit Hilfe des Elektronenmikroskops.[7] Neben seinen Aufgaben als Universitätsprofessor war Marquardt zeitweise Mitglied der Mitte der 1950er Jahre gegründeten Arbeitskreise Medizin, Biologie und Landwirtschaft sowie Strahlenbiologie des Bundesministeriums für Atomfragen.[8] ... Aus: wikipedia-Hans_Marquardt_(Botaniker). - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Umwelten, Vererbungslehre, Gentechnik, Chromosome, Zytologie, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere, Mutationen<br>Bestell-Nr.: 49045<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Die-Geschichte-des-Mutationsbe,58438729-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Inhalt-Die-Geschichte-des-Mutationsbe,58438729-buch<![CDATA[Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65).]]>https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88555099-buchMarquardt, Hans: Natürliche und künstliche Erbänderungen. Probleme der Mutationsforschung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Genetik von H. Marquardt (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Inhalt: Die Geschichte des Mutationsbegriffes - Die zytologischen Grundlagen der Mutationsforschung - Die genetischen Grundlagen der Mutationsforschung: Das Genom - Das Mutationsgeschehen - Die Bedeutung der Mutationsforschung im Zeitalter der Technik. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Biologie, rde 65). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 177 (15) Seiten und 43 Abbildungen im Text. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hans Ferdinand Marquardt (* 1. Oktober 1910 in Öhringen; † 2009, vor 1. Oktober[1]) war ein deutscher Biologe, Botaniker und Forstwissenschaftler. Leben und Wirken: Marquardt wurde 1934 an der Universität Tübingen zum Dr. phil. und 1937 an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zur Genetik von Nachtkerzen bei Friedrich Oehlkers zum Dr. rer. nat. promoviert.[2][3] Danach war er wissenschaftlicher Assistent bei Oehlkers und an dessen Forschungen zur Induktion von Mutationen bei Pflanzen beteiligt. 1939 habilitierte er sich mit einer Schrift zum Effekt von Röntgenstrahlen auf die Mitose.[4] Ab 1949 lehrte Marquardt als außerordentlicher Professor am Forstbotanischen Institut der Universität Freiburg, wo er 1954 zum Ordinarius ernannt wurde.[5][6] Marquardt wurde 1979 emeritiert. Hauptforschungsgebiete von Marquardt waren Cytologie, Cytochemie und Physiologie lebender Gewebe in Stamm und Wurzel mit dem Ziel, Bau und funktionelle Leistungen von Baumstämmen aufzuklären. Die Cytogenetik cancerogener Chemikalien war ein weiteres Arbeitsgebiet. In Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten hat er mit seiner Arbeitsgruppe die Wirkung mutagener Substanzen auf den Modellorganismus Hefe sowie auf die Chromosomen höherer Pflanzen erforscht. Ein weiteres Feld waren Untersuchungen über die Auswirkungen ionisierender Strahlen auf die Entwicklung männlicher Keimzellen bzw. auf die Befruchtung höherer Pflanzen mit Hilfe des Elektronenmikroskops.[7] Neben seinen Aufgaben als Universitätsprofessor war Marquardt zeitweise Mitglied der Mitte der 1950er Jahre gegründeten Arbeitskreise Medizin, Biologie und Landwirtschaft sowie Strahlenbiologie des Bundesministeriums für Atomfragen.[8] ... Aus: wikipedia-Hans_Marquardt_(Botaniker). - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Umwelten, Vererbungslehre, Gentechnik, Chromosome, Zytologie, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere, Mutationen<br>Bestell-Nr.: 61234<br>Preis: 2,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88555099-buch">Bestellen</a>Sat, 05 May 2018 22:30:02 +0200https://www.buchfreund.de/Natuerliche-und-kuenstliche-Erbaenderungen-Probleme-der-Mutationsforschung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Genetik-von-H-Marquardt-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkr,88555099-buch<![CDATA[Urzeit und Geschichte Afrikas. Aus dem Englischen von Hugo Seinfeld. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Leo Frobenius. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Geschichte, rde 125/126).]]>https://www.buchfreund.de/Urzeit-und-Geschichte-Afrikas-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von,37529346-buchDavidson, Basil: Urzeit und Geschichte Afrikas. Aus dem Englischen von Hugo Seinfeld. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Leo Frobenius. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Geschichte, rde 125/126). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 296 (8) Seiten und 7 Blatt mit 14 Abbildungen. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. - Basil Risbridger Davidson (* 9. November 1914 in Bristol; † 9. Juli 2010) war ein britischer Historiker, Schriftsteller, Publizist und Afrikanist. Er galt als Spezialist für das portugiesische Kolonialreich in Afrika, das bis zur Nelkenrevolution bestand,[1] für den Unabhängigkeitskampf in Eritrea und Guinea-Bissau sowie denjenigen gegen die Apartheid in Südafrika. Davidson schrieb mehrere angesehene Bücher[2] über unterschiedliche Aspekte Afrikas und seiner Geschichte. Außerdem produzierte er eine Fernsehserie über seine heutigen Herausforderungen des afrikanischen Kontinents. Der europäische Kolonialismus und der Aufstieg der afrikanischen Befreiungsbewegungen gehörten zu seinen zentralen Themen. Davidson war Ehrenmitglied der London School of Oriental and African Studies. ... Aus: wikipedia-Basil_Davidson"Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Kongo, Niger, Sudan, Kulturgeschichte, Geschichte, Geographie, Südafrika, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 7502<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Urzeit-und-Geschichte-Afrikas-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von,37529346-buch">Bestellen</a>Thu, 03 May 2018 22:30:39 +0200https://www.buchfreund.de/Urzeit-und-Geschichte-Afrikas-Aus-dem-Englischen-von-Hugo-Seinfeld-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-von,37529346-buch<![CDATA[Indiens Beitrag zum Neuen Menschenbild. Ramakrishna / Gandhi / Sri Aurobindo. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Indien - Abendland. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Über den Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 56).]]>https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651188-buchWolff, Otto: Indiens Beitrag zum Neuen Menschenbild. Ramakrishna / Gandhi / Sri Aurobindo. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Indien - Abendland. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Über den Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 56). Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 152 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Indologie, Geopolitik, Geographie, Asien, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Geschichte, Altertum, Philosophie, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Kulte, Metaphysik, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Indien / Geschichte<br>Bestell-Nr.: 45119<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651188-buch">Bestellen</a>Sat, 28 Apr 2018 17:00:29 +0200https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651188-buch<![CDATA[Indiens Beitrag zum Neuen Menschenbild. Ramakrishna / Gandhi / Sri Aurobindo. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Indien - Abendland. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Über den Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 56).]]>https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651189-buchWolff, Otto: Indiens Beitrag zum Neuen Menschenbild. Ramakrishna / Gandhi / Sri Aurobindo. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Indien - Abendland. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Über den Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 56). Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 152 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert.Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. . Mit einer Verlagsbeilage: Werbepostkarte der Firma Braun mit einem Bild der Triennale 1957 in Mailand. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Indologie, Geopolitik, Geographie, Asien, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Geschichte, Altertum, Philosophie, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Kulte, Metaphysik, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Indien / Geschichte,<br>Bestell-Nr.: 45125<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651189-buch">Bestellen</a>Sat, 28 Apr 2018 17:00:29 +0200https://www.buchfreund.de/Indiens-Beitrag-zum-Neuen-Menschenbild-Ramakrishna-Gandhi-Sri-Aurobindo-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt,51651189-buch<![CDATA[Die Teilung Deutschlands. Eine zeitgeschichtliche Analyse. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Teilung von Staaten. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie Sachgebiet Zeitgeschichte, rde Band 55).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88333371-buchThilenius, Richard: Die Teilung Deutschlands. Eine zeitgeschichtliche Analyse. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Teilung von Staaten. Mit Literaturhinweisen, Namenregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts Deutsche Enzyklopädie Sachgebiet Zeitgeschichte, rde Band 55). Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 195 (13) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Politische Philosophie, Taschenbuchreihen, Stalinismus, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Politik, Buchwesen, Kommunismus, Politische Parteien, KPD, Politische Bildung, Politisches Engagement, Politische Identität, Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD, Zeitgeschichte, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Politiker, Kommunistische Partei KP, Trotzkismus, Ungarn / Zeitgeschichte, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politischer Widerstand, Politische Verfolgung, Politischer Konflikt, Politischer Wandel, Politisches Denken, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Ost-West-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Kalter Krieg<br>Bestell-Nr.: 61070<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88333371-buch">Bestellen</a>Fri, 13 Apr 2018 22:01:13 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Teilung-Deutschlands-Eine-zeitgeschichtliche-Analyse-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Teilung-von-Staaten-Mit-Literaturhinweisen-Namenregister-und-bio-und-bib,88333371-buch<![CDATA[Europäischer Humanismus: Erasmus. Aus dem Niederländischen von Werner Kaegi. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Friedrich Klínger: Humanität und Humanitas. Anhang: Erasmus Bildnisse. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 78: Sachgebiet Kulturgeschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Europaeischer-Humanismus-Erasmus-Aus-dem-Niederlaendischen-von-Werner-Kaegi-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,82993931-buchHuizinga, Johan: Europäischer Humanismus: Erasmus. Aus dem Niederländischen von Werner Kaegi. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Friedrich Klínger: Humanität und Humanitas. Anhang: Erasmus Bildnisse. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 78: Sachgebiet Kulturgeschichte). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958 Oktober. 195 (11) Seiten und 2 Blatt mit Abbildungen.19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Johan Huizinga ['jo???n '?œyz???a?] (* 7. Dezember 1872 in Groningen; † 1. Februar 1945 in De Steeg bei Arnheim) war ein niederländischer Kulturhistoriker. ... Geschichte als Kulturgeschichte: Huizingas Geschichtsverständnis war von seinem Studium der Sprachwissenschaften und seiner Begeisterung für Kunst - insbesondere Malerei - geprägt. Er begriff Geschichtsschreibung als bildhaft-intuitive Mentalitäts- bzw. Kulturgeschichte. Seine Antrittsvorlesung in Groningen mit dem Titel Het aesthetische bestanddeel van geschiedskundige voorstellingen (1905) kann hierfür als programmatisch angesehen werden. Ausführlicher zu seiner Methodik äußerte er sich in Aufsätzen, die in dem Band Wege der Kulturgeschichte (1930) veröffentlicht wurden. Sein Hauptwerk ist Herbst des Mittelalters (1919), das heute als Klassiker der europäischen Historiographie des 20. Jahrhunderts gilt. ... Aus: wikipedia-Johan_Huizinga. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." Schlagworte: Kulturgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Kultur, Geisteswissenschaft, Kulturerscheinung, Krieg, Wissen, Dichtung, Spielformen der Kunst, Psychologie, Turniere, Mysterium, archaische Kultur, Ethnologie, Geschichtsbewußtsein, Religion, Philosophie, Frankreich, Niederlande, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Historistik, Historie, Hermeneutik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Burckhardt, Jacob, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben, Altertum, Politik, Literatur, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit<br>Bestell-Nr.: 58799<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Europaeischer-Humanismus-Erasmus-Aus-dem-Niederlaendischen-von-Werner-Kaegi-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,82993931-buch">Bestellen</a>Tue, 03 Apr 2018 20:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Europaeischer-Humanismus-Erasmus-Aus-dem-Niederlaendischen-von-Werner-Kaegi-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,82993931-buch<![CDATA[Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86934173-buchLukacs, Georg: Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276). 1. - 15. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 172 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499552760Sehr guter Zustand. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-Georg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Gottfried Keller, Wilhelm Raabe, Theodor Fontane, Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,<br>Bestell-Nr.: 60313<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86934173-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86934173-buch<![CDATA[Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,87493535-buchLukacs, Georg: Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276). 1. - 15. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 172 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499552760Sehr guter Zustand. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-Georg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Gottfried Keller, Wilhelm Raabe, Theodor Fontane, Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,<br>Bestell-Nr.: 60625<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,87493535-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,87493535-buch<![CDATA[Russische Revolution Russische Literatur. Puschkin, Tolstoj, Dostojewskij, Fadejew, Makarenke, Scholochow, Solschenizyn. Ausgewählte Schriften III. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Auch Literaturrervolution ist politische Praxis. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturwissenschaft, rororo rde 314 - 315 - 316).]]>https://www.buchfreund.de/Russische-Revolution-Russische-Literatur-Puschkin-Tolstoj-Dostojewskij-Fadejew-Makarenke-Scholochow-Solschenizyn-Ausgewaehlte-Schriften-III-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuer,87493537-buchLukacs, Georg: Russische Revolution Russische Literatur. Puschkin, Tolstoj, Dostojewskij, Fadejew, Makarenke, Scholochow, Solschenizyn. Ausgewählte Schriften III. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Auch Literaturrervolution ist politische Praxis. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturwissenschaft, rororo rde 314 - 315 - 316). 1. - 10. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969. 328 (6) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499553141Sehr guter Zustand. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-Georg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Germanistik, Literaturdidaktik, Schulbuch Schulbücher, Literaturgattungen, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Literatursoziologie, Literaturepochen, Lehrmethoden, Theatergeschichte, Theatertheorie, Faustiana, Literaturrezeption, Schulmaterialien, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Lehrbücher, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Pädagogik, Theaterstücke, Goethe, Johann Wolfgang von, Lehrbuch, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Erziehung, Bildung, Unterricht, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Theaterstück, Literaturkanon, Literaturunterricht, Theater / Geschichte, Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,, Altertum, Taschenbücher vor 1960, Rußland, Russische Literatur, Russische Geschichte Russische Revolution, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 60624<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Russische-Revolution-Russische-Literatur-Puschkin-Tolstoj-Dostojewskij-Fadejew-Makarenke-Scholochow-Solschenizyn-Ausgewaehlte-Schriften-III-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuer,87493537-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Russische-Revolution-Russische-Literatur-Puschkin-Tolstoj-Dostojewskij-Fadejew-Makarenke-Scholochow-Solschenizyn-Ausgewaehlte-Schriften-III-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuer,87493537-buch<![CDATA[Faust und Faustus. Vom Drama der Menschengattung zur Tragödie der modernen Kunst Ausgewählte Schriften II. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen über den bürgerlichen Realismus hinaus. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 285).]]>https://www.buchfreund.de/Faust-und-Faustus-Vom-Drama-der-Menschengattung-zur-Tragoedie-der-modernen-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-II-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-P,86934174-buchLukacs, Georg: Faust und Faustus. Vom Drama der Menschengattung zur Tragödie der modernen Kunst Ausgewählte Schriften II. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen über den bürgerlichen Realismus hinaus. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 285). 1. - 10. Tausend. Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1967. 327 (7) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 349955285XGuter Zustand. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-Georg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Germanistik, Literaturdidaktik, Schulbuch Schulbücher, Literaturgattungen, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Literatursoziologie, Literaturepochen, Lehrmethoden, Theatergeschichte, Theatertheorie, Faustiana, Literaturrezeption, Schulmaterialien, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Lehrbücher, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Pädagogik, Theaterstücke, Goethe, Johann Wolfgang von, Lehrbuch, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Erziehung, Bildung, Unterricht, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Theaterstück, Literaturkanon, Literaturunterricht, Theater / Geschichte, Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,<br>Bestell-Nr.: 60314<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Faust-und-Faustus-Vom-Drama-der-Menschengattung-zur-Tragoedie-der-modernen-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-II-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-P,86934174-buch">Bestellen</a>Thu, 28 Dec 2017 20:00:25 +0100https://www.buchfreund.de/Faust-und-Faustus-Vom-Drama-der-Menschengattung-zur-Tragoedie-der-modernen-Kunst-Ausgewaehlte-Schriften-II-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-P,86934174-buch<![CDATA[Der Tod des Sokrates. Eine Interpretation der platonischen Schriften Eutyphron, Apologie, Kriton und Phaidon. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Sokrates (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 27)]]>https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Sokrates-Zur-vorhe,86267039-buchGuardini, Romano: Der Tod des Sokrates. Eine Interpretation der platonischen Schriften Eutyphron, Apologie, Kriton und Phaidon. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Sokrates (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 27) Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 203 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Eingeklebter Zeitungsausschnitt über die Entdeckung von Sokrates Grab. Die vorliegende Arbeit soll aus dem Werke Platons die vier Schriften, den Euthyphron, die Apologie, den Kriton und den Phaidon untersuchen. Sie zeichnen Sokrates in der Situation der Todesbedrohung und Todesnähe. Es darf wohl gesagt werden, daß das Buch selbst aus wirklicher Begegnung mit der Sokratesgestalt hervorgegangen ist. Durch mehr als fünfundzwanzig Jahre ist sein Verfasser immer wieder zu den Texten zurückgekehrt, bemüht, zu erfassen, was Sokrates denkend ausgesagt und in welcher Weise er, eben dieses denkend, existiert hat." (Vorwort S. 15 u. 17). "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Romano Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona; † 1. Oktober 1968 in München) war ein katholischer Religionsphilosoph und Theologe. ... Interdisziplinäre Leistung: Guardini gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der katholischen Weltanschauung des 20. Jahrhunderts, besonders in den Bereichen der Liturgie, der Religionsphilosophie, der Pädagogik, der Ökumene und der allgemeinen Geistesgeschichte. Seine christlich-existentiellen Auslegungen kirchlicher und weltlicher Philosophen und Dichter wie Rilke, Raabe und Dostojewski wurden und werden sowohl von Katholiken wie von Protestanten geschätzt. Die Eindringlichkeit und anschauliche Differenziertheit seiner existentiellen Darstellungen des Denkens und Lebens eines Sokrates, Platon, Augustinus, Dante Alighieri, Pascal, Kierkegaard oder Friedrich Nietzsche waren und sind überzeugende Beispiele für seine Fähigkeit, den Zusammenhang zwischen Denken und Dasein zu erkennen und diesen philosophisch und theologisch analysierend dem Leser nahe zu bringen. Dieser lebendige Zusammenhang verbunden mit einer dem Menschen dienenden Philosophie und Theologie bestimmen auch seine eigenen Schriften. Sein gesamtes Werk ruht auf einer eigenständigen Gegensatz-Lehre, in deren Rahmen er versuchte, die Dialektik Hegels durch eine unhegelianische Dialogik zu ersetzen. Er kommt dabei stärker von Georg Simmel und Heinrich Rickert als von Max Scheler her. Anknüpfungen an die Dialogphilosophie Martin Bubers sind nachweisbar, wenn Guardini auch immer wieder die Eigenständigkeit seiner Lehre betont. Mit seiner ersten größeren Schrift Vom Geist der Liturgie (1917) hat er Maßstäbe für die Liturgische Bewegung und Liturgische Erneuerung gesetzt und damit die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wesentlich geprägt. Er stellt darin unter anderem den relativen Primat des Logos vor dem Ethos wieder her, und zwar einen Primat der Ordnung, nicht aber der Würde. Außerdem versuchte er, die Polarität zwischen Spiel und Ernst in der Liturgie wieder ins Bewusstsein zu heben. Anfangs sträubte er sich zwar noch, sich wie Johannes Pinsk an einem Volksaltar „beim Gebet und der Heiligen Handlung ins Gesicht sehen zu lassen“, hat „aber dann nachgegeben und bereut, es nicht früher getan zu haben“[2]. Ohne seine augustinische und platonische Ader zu verleugnen, betonte er immer wieder auch den thomistischen Gegenpol und versuchte in seiner Dissertation und in seiner Habilitationsschrift Bonaventura, später aber auch John Henry Newman als Denker der Spannungseinheit herauszustellen. Dies spiegelt sich auch in seinem Wahrheitsverständnis wider, das er selbst als „polyphon“ kennzeichnete. ... Aus: wikipedia-Romano_Guardini Schlagworte: Philosophiegeschichte, Antike Religionen, Platon Plato, Griechische Sagen, Kulturgeschichte, Antike, Griechische Antike, Geschichte, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 60031<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Sokrates-Zur-vorhe,86267039-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Dec 2017 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Sokrates-Zur-vorhe,86267039-buch<![CDATA[Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86924770-buchLukacs, Georg: Die Grablegung des alten Deutschland. Essays zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Ausgewählte Schriften I. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Bemerkungen zu Literatur und Politik. Mit einem Verzeichnis der erwähnten Werke, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Literaturgeschichte, rororo rde 276). 21. - 24. Tausend. 3. Auflage Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1972. 172 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499552760Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Georg Lukács ['luka?t?] (mit vollständigem Namen György Lukács de Szeged; * 13. April 1885 in Budapest; † 4. Juni 1971 ebenda) war ein ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben und Werk: Lukács entstammte einer wohlhabenden Familie des ungarisch-jüdischen Bürgertums: Sein Vater Josef war Bankdirektor in Budapest und hatte 1890 den Familiennamen Löwinger in Lukács geändert, seine Mutter, Adele geb. Wertheimer, war die reiche Erbin eines Zweiges der Holzhändlerdynastie Neuschloss. 1918 trat Georg Lukács der KP Ungarns bei. Er war während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der Regierung von Béla Kun und 1948 Professor für Ästhetik und Kulturphilosophie in Budapest. Ursprünglich vom Neukantianismus (Emil Lask) sowie von Georg Simmel und Max Weber beeinflusst, war Lukács in seinen frühen philosophischen Schriften Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx in gleicher Weise verpflichtet und wandte sich später einem vom deutschen Idealismus geprägten Marxismus zu. Früh lernte er Ernst Bloch kennen. Beide beteiligten sich an dem Gesprächskreis um Max Weber. Starke Beachtung fand er mit seiner Theorie des Romans (1916), einer lebensphilosophischen Analyse, in der er die Geschichtlichkeit als eine zentrale Kategorie des gesellschaftlichen Seins herausstellt und die »transzendentale Obdachlosigkeit« der bürgerlichen Welt thematisiert. Nach seiner Hinwendung zum Kommunismus fasste Lukács dieses Problem als das der Entfremdung. In diesem Sinn schlägt sein wirksamstes Werk Geschichte und Klassenbewußtsein. Studien über marxistische Dialektik von 1923 eine Brücke von Hegel über Marx zu Lenin und Rosa Luxemburg. Das Buch wurde zwar von der KPD abgelehnt, trug aber zur Linksorientierung der europäischen Intellektuellen in den 20er-Jahren und zur Entwicklung des Neomarxismus entscheidend bei. Lukacs selbst hat sich jedoch später teilweise von diesem Werk distanziert (vgl. das Vorwort zur Neuauflage von 1967). Im Mai des Jahres 1923 nahm er an der Marxistischen Arbeitswoche teil. Mit den unter dem Pseudonym Blum veröffentlichten Thesen (Blum-Thesen, 1928), in denen Lukács den Gedanken einer demokratischen Diktatur des Proletariats formulierte, brachte er sich in Widerspruch zur Parteilinie der KPD und wurde zur „Selbstkritik“ gezwungen. Nach dem Scheitern der ungarische Räterepublik floh Lukács über Wien und Berlin nach Moskau, wo er dem Großen Terror knapp entging. 1941 wurde er vom NKWD vorübergehend in das Lubjanka-Gefängnis gesperrt. Zuvor hatte er sich selbst in einer, vom 4. bis 9. September 1936 stattfindenden, geschlossenen Parteiversammlung[1] der deutschen Parteigruppe des Sowjetschriftstellerverbands an einer politischen Säuberung beteiligt. In Moskau fanden während der Zeit des Stalinismus, vor allem in den 1930er Jahren wichtige Kämpfe um das gültige ästhetische Verständnis der Marxisten statt. In der Expressionismusdebatte stellte sich Lukács gegen die Ergebnisse der modernen Literatur und den Führungsanspruch der „Avantgarde“, wie man damals moderne Schriftsteller zu umschreiben pflegte. Andererseits wandte er sich auch gegen aufkommende vulgärsoziologische Vorstellungen sowjetischer Literaturwissenschaftler, die die Weltliteratur als Abbild der klassengebundenen Psychologie des jeweiligen Autors umzudeuten versuchten. In solchen und anderen ästhetischen Kämpfen bekam Lukács Unterstützung von Alfred Kurella und Michail Lifschitz. Seine zahlreichen ästhetischen Schriften und Werkanalysen deutscher, englischer, französischer und russischer Dichter des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen vor allem auf der Basis von mit Hegels Ästhetik verbundenen Vorstellungen, die er weiterentwickeln konnte. Er erarbeitete so mit der Theorie der literarisch gestalteten Widerspiegelung gesellschaftlicher Verhältnisse in ihrer Totalität die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik. Die Methode der Romane des bürgerlich-kritischen Realismus sah er im Gegensatz zur offiziell propagierten Arbeiterliteratur und ebenfalls im Gegensatz zur modernen Avantgarde-Literatur (James Joyce, Dos Passos usf.) als vorbildlich für die (sozialistische) Kunst, wofür ihm einerseits Geringschätzung des sozialistischen Realismus, andererseits Unaufgeschlossenheit gegenüber neuen Kunstformen vorgeworfen wurde. Neben seinen die Fragen des Realismus betreffenden Schriften (v.a. Erzählen oder Beschreiben, Kunst und objektive Wahrheit sowie Es geht um den Realismus) und seinen Auseinandersetzungen mit den großen Dichtern der Weltliteratur sind ebenfalls von großer Wichtigkeit die Werke Der historische Roman, seiner Ästhetik, seine Ontologie des gesellschaftlichen Seins, Die Zerstörung der Vernunft und Der junge Hegel. Nach der Befreiung vom Faschismus kehrte er 1944/45 nach Ungarn zurück. In Die Zerstörung der Vernunft (1954) kritisierte er die deutsche bürgerliche Philosophie seit Hegel als geistige Voraussetzungen von Irrationalismus, Faschismus und Imperialismus. 1946 wurde Lukács Mitglied des ungarischen Parlaments. Er wurde einer der intellektuellen Führer des Petöfi-Klubs und damit des Budapester Aufstandes 1956. Er war Kultusminister der Regierung von Imre Nagy, mit dem er nach der Niederschlagung des Aufstandes verhaftet wurde. Seither war er verfemt, seines Lehramtes enthoben, aus der Akademie ausgeschlossen. Seine Werke wurden bis auf wenige Ausnahmen nur noch in westeuropäischen Ländern gedruckt, wo sie erheblichen Einfluss vor allem auf die Neue Linke gewannen. ... Aus wikipedia-Georg_Luk%C3%A1cs Schlagworte: Gottfried Keller, Wilhelm Raabe, Theodor Fontane, Philosophie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kleist, Eichendorff, Büchner, Heine, Literaturtheorie, Germanistik, Sozialistische Literatur, Literatursoziologie, Realismus, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Sozialismus, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Sozialer Wandel, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Philosophiegeschichte, Briefbände, Briefwechsel, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Deutsche Philosophie, Basel, Kulturgeschichte, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Geisteswissenschaft,<br>Bestell-Nr.: 60303<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86924770-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Dec 2017 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Grablegung-des-alten-Deutschland-Essays-zur-deutschen-Literatur-des-19-Jahrhunderts-Ausgewaehlte-Schriften-I-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,86924770-buch<![CDATA[Philosophie des Altertums. Geschichte der Philosophie I. Mit Quellentexten. Bearbeitet von Erwin Metzke, mit einen Anhang "Quellentexte" ausgewählt von Ernesto Grassi und Eckhard Kessler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Philosophie und Philosophiegeschichte, Begriffe und Methoden. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 183).]]>https://www.buchfreund.de/Philosophie-des-Altertums-Geschichte-der-Philosophie-I-Mit-Quellentexten-Bearbeitet-von-Erwin-Metzke-mit-einen-Anhang-Quellentexte-ausgewaehlt-von-Ernesto-Grassi-und-Eckhard-Kessler-Mit-einem-enzyklop,86924772-buchVorländer, Karl: Philosophie des Altertums. Geschichte der Philosophie I. Mit Quellentexten. Bearbeitet von Erwin Metzke, mit einen Anhang "Quellentexte" ausgewählt von Ernesto Grassi und Eckhard Kessler. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Philosophie und Philosophiegeschichte, Begriffe und Methoden. (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 183). 49. - 53. Tausend. 8. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1974. 313 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499551837Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Karl Vorländer (* 2. Januar 1860 in Marburg; † 6. Dezember 1928 in Münster) war ein deutscher Gymnasialprofessor in Solingen. Er befasste sich mit der Geschichte der Philosophie und vertrat als Kantforscher die Marburger Schule. ... Geschichte der Philosophie: Vorländer entwarf seine zweibändige Geschichte der Philosophie für Studenten und gebildete Laien. Die ältesten Darstellungen, wie die des Engländers Thomas Stanley (London 1655) oder des Deutschen Johann Jakob Brucker (1731 bis 1737 und 1742 bis 1744), hielt er für wertlos. Die diesen folgenden Darstellungen des 18./19. Jahrhunderts bezeichnete er als veraltet. Einige von ihnen hätten außerdem den Nachteil, dass ihre Autoren zur „Konstruktionssucht“ neigten. Vorländer wollte „die ganze Geschichte der Philosophie“ und des Denkens in einer begrenzten Darstellung zusammenfassen und sich dabei auf das Allgemeine, bzw. das Generalisierbare beschränken.[5] Um den hohen Anspruch erfüllen zu können, muss Geschichtsschreibung 'die Tatsachen gewissenhaft erforschen' und dabei „nach den Grundsätzen kritisch-historischer Methode“ vorgehen. Kulturgeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte waren zu berücksichtigen, sowie systematische und biographische Faktoren. Ein Philosophiehistoriker musste Philosoph sein. Auf diese Weise sollte ein Höchstmaß an Objektivität erreicht werden. Die Subjektivität der Darstellung hielt er für unvermeidbar, sogar für erforderlich, um Geschichte lebendig zu machen. Damit entsprach seine Darstellung den wissenschaftlichen Standards seiner Zeit. Den Charakter seiner Philosophiegeschichte bezeichnete er als „vernunftgemäߓ und die Philosophie als eine „vernunftgemäße Weltbetrachtung“. Dass ich Plato mit größerer Liebe als Aristoteles, Kant eingehender als Schelling oder Hegel behandelt, dass ich Hermann Cohen beinahe ebensoviel Seiten wie Wilhelm Wundt gewidmet habe, liegt an meiner philosophischen Auffassung, deren sich eben, bei allem Streben nach Objektivität, kein Philosophiehistoriker entschlagen kann und – soll.[6] Vorländers Geschichte der Philosophie erschien bis 1919 in fünf Auflagen. Seit einiger Zeit wird sie von den verschiedensten Verlagen wieder neu oder als Nachdruck herausgebracht. 1924 veröffentlichte er für Laien eine Volkstümliche Geschichte der Philosophie, die auch als Nachdruck im Handel erhältlich ist. ... Aus: wikipedia-Karl_Vorländer Schlagworte: Philosophiegeschichte, Antike Religionen, Platon Plato, Griechische Sagen, Kulturgeschichte, Antike, Griechische Antike, Geschichte, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Griechenland <Altertum>, Ethnologie, Sprach- und Literaturwissenschaft, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, Sprachgeschichte,, Mythen, Mythologie / Länder, Gebiete, Völker Griechenland, Sagen, Theben, Troja, Trojanischer Krieg, Trojanischer Krieg, Geschichte, Kulturgeschichte, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Mythos, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie<br>Bestell-Nr.: 60305<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Philosophie-des-Altertums-Geschichte-der-Philosophie-I-Mit-Quellentexten-Bearbeitet-von-Erwin-Metzke-mit-einen-Anhang-Quellentexte-ausgewaehlt-von-Ernesto-Grassi-und-Eckhard-Kessler-Mit-einem-enzyklop,86924772-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Dec 2017 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Philosophie-des-Altertums-Geschichte-der-Philosophie-I-Mit-Quellentexten-Bearbeitet-von-Erwin-Metzke-mit-einen-Anhang-Quellentexte-ausgewaehlt-von-Ernesto-Grassi-und-Eckhard-Kessler-Mit-einem-enzyklop,86924772-buch<![CDATA[Prometheus. Die menschliche Existenz in griechischer Deutung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort; Griechische Mythologie (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Mythologie, rde 95).]]>https://www.buchfreund.de/Prometheus-Die-menschliche-Existenz-in-griechischer-Deutung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Griechische-Mythologie-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,86349566-buchKerényi, Karl: Prometheus. Die menschliche Existenz in griechischer Deutung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort; Griechische Mythologie (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Mythologie, rde 95). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 148 (10) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken..Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Karl (Károly) Kerényi ['ka?roj 'k?re??i] (* 19. Januar 1897 in Temesvár, damals Österreich-Ungarn heute im westlichen Rumänien; † 14. April 1973 in Kilchberg, Schweiz) war ein klassischer Philologe und Religionswissenschaftler. Leben: Karl Kerényi unternahm nach seinem Studium der Klassischen Philologie in Budapest ausgedehnte Reisen. 1919 promovierte er in Budapest über Platon und Longinus und unterrichtete an verschiedenen Budapester Gymnasien Griechisch und Latein. Nach seiner Habilitation im Jahr 1927 wurde er 1936 als Professor für Klassische Philologie und Alte Geschichte an die Universität Pécs (Fünfkirchen) berufen. 1941 wurde er gegen seinen Willen an die Universität Szeged auf eine Professur für Altertumswissenschaften versetzt, bevor er 1943 in die Schweiz emigrierte. 1946/47 war Kerényi Lektor für ungarische Sprache und Literatur an der Universität Basel. Nach seiner Emigration hatte Kerényi verschiedenste Gastprofessuren inne: an der Universität Bonn (1955/56), an den Universitäten Oslo und Universität Rom (1960) und an der Universität Genua (1964). Zwischen 1960 und 1971 hielt er jährliche Vorträge auf den Tagungen des Instituts für Philosophie der Universität Rom. 1962 erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft. Von 1948 bis 1966 war Karl Kerényi Mitarbeiter und Forschungsleiter des C.G. Jung Instituts in Zürich. Für beide befruchtend wurde seine Zusammenarbeit mit C. G. Jung: Gemeinsam gründeten sie 1933 die Eranos-Tagungen in Ascona, bei denen sich Gelehrte diverser Fachrichtungen zum Gespräch treffen konnten. Kerényi betrachtete (wie z.B. auch Walter F. Otto) die Erscheinungen der griechischen Religion nicht als Curiosa, sondern als Ausdruck genuin menschlicher Erfahrung. Dank dieser Haltung konnte er viele Menschen außerhalb der philologischen Zunft ansprechen, doch blieb er dadurch in der damaligen Philologie ziemlich isoliert. ... Als Romanfigur: Seine Figur hat Antal Szerb, der ungarische Weltbürger und Schriftsteller im Roman Reise im Mondlicht als Rudi Waldheim verewigt. Mihály und Rudi Waldheim „waren zusammen auf der Universität gewesen. Waldheim wusste schon damals ungeheuer viel, las in allen Sprachen alles, was gelesen werden musste, erklärte es sehr gern und sehr gut dem ebenso gern zuhörenden Mihály. Waldheim hingegen ging nach Deutschland, um sich zu Füßen der großen Meister zu vervollkommnen, und so brach der Kontakt ab. Jetzt kam ihm die spezielle Liebenswürdigkeit Waldheims in der Sinn: die foxterrierhafte Lebhaftigkeit seines kahlgeschorenen, glänzenden Kopfes, sein unglaublicher Wortreichtum, denn Waldheim gab fortwährend laute, in fehlerfreie lange Sätze gefasste und fast immer interessante Erläuterungen von sich, wahrscheinlich sogar noch im Traum. Seine unverbrüchliche Vitalität, sein ewiger Appetit auf Frauen, mit dem er sich auch auf Kolleginnen stürzte, die gar nicht so anziehend waren; und vor allem seine Eigenschaft, die er nach Goethe, aber etwas unwillig „Ergriffenheit“ nannte: nämlich dass die Wissenschaft, ihre Einzelheiten und das abstrakte Ganze, der Geist als solcher, ihn ständig auf Hochtouren hielt; nie war er gleichgültig, sondern immer fieberhaft mit etwas beschäftigt, betete gerade eine große, uralte Manifestation des Geistes an oder hasste einen „oberflächlichen“, „billigen“, „niveaulosen“ Blödsinn, und immer geriet er von dem Wort „Geist“ in Trance. Es musste für ihn eine besondere Bedeutung haben.“ (In: A. Szerb: Reise im Mondlicht. ... Aus wikipedia-Karl_Ker%C3%A9nyi. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Etymologie, Religionsphilosophie, Religionswissenschaften, Sprachwissenschaften, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Occulta, Götter, Griechische Sagen, Völkerkunde, Esoterik, Archäologie, Volkskunde, Mythologie, Frühgeschichte, Religionsgeschichte, Griechische Antike, Sprachwissenschaft, Ethnolinguistik, Griechenland <Altertum>, Ethnologie, Sprach- und Literaturwissenschaft, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, Sprachgeschichte,, Mythen, Mythologie / Länder, Gebiete, Völker Griechenland, Sagen, Theben, Troja, Trojanischer Krieg, Trojanischer Krieg, Geschichte, Kulturgeschichte, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Mythos, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie<br>Bestell-Nr.: 60052<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Prometheus-Die-menschliche-Existenz-in-griechischer-Deutung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Griechische-Mythologie-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,86349566-buch">Bestellen</a>Wed, 27 Dec 2017 23:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Prometheus-Die-menschliche-Existenz-in-griechischer-Deutung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Griechische-Mythologie-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,86349566-buch<![CDATA[Das Theater des Absurden. Übersetzt aus dem Englischen von Marianne Falk. Mit einem Vorwort des Verfassers. Revidiert vom Verfasser. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Eugene Ionesco: "Habe Anti-Theater gemacht", Literaturhinweisen, Namen- und Werkregister. Inhalt: Einleitung: Das Wesen des Absurden -- Samuel Beckett: Die Suche nach dem Ich -- Arthur Adamov: Das Heilbare und das Unheilbare -- Eugene Ionesco: Theater und Anti-Theater -- Jean Genet: Ein Spiegelkabinett -- Parallelen und Proselyten -- Jean Tardieu -- Boris Vian -- Dino Buzzati -- Ezio dErrico -- Manuel de Pedrolo -- Fernando Arrabal -- Amos Kenan -- Max Frisch -- Wolfgang Hildesheimer -- Günter Grass -- Robert Pinget -- Harold Pinter -- Norman Frederick Simpson -- Edward Albee -- Die Tradition des Absurden -- Der Sinn des Absurden -- Bibliographie -- Die Dramatiker des Absurden -- Hintergrund und Geschichte les Theaters des Absurden. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 234; 235; 236).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Theater-des-Absurden-Uebersetzt-aus-dem-Englischen-von-Marianne-Falk-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Revidiert-vom-Verfasser-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohle,86921561-buchEsslin, Martin: Das Theater des Absurden. Übersetzt aus dem Englischen von Marianne Falk. Mit einem Vorwort des Verfassers. Revidiert vom Verfasser. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Eugene Ionesco: "Habe Anti-Theater gemacht", Literaturhinweisen, Namen- und Werkregister. Inhalt: Einleitung: Das Wesen des Absurden -- Samuel Beckett: Die Suche nach dem Ich -- Arthur Adamov: Das Heilbare und das Unheilbare -- Eugene Ionesco: Theater und Anti-Theater -- Jean Genet: Ein Spiegelkabinett -- Parallelen und Proselyten -- Jean Tardieu -- Boris Vian -- Dino Buzzati -- Ezio dErrico -- Manuel de Pedrolo -- Fernando Arrabal -- Amos Kenan -- Max Frisch -- Wolfgang Hildesheimer -- Günter Grass -- Robert Pinget -- Harold Pinter -- Norman Frederick Simpson -- Edward Albee -- Die Tradition des Absurden -- Der Sinn des Absurden -- Bibliographie -- Die Dramatiker des Absurden -- Hintergrund und Geschichte les Theaters des Absurden. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 234; 235; 236). 21. - 25. Tausend. 3. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mai 1968. 372 (8) Seiten. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Martin Esslin (* 6. Juni 1918 in Budapest; † 24. Februar 2002 in der Nähe Londons) war ein britischer Theaterwissenschaftler, bekannt vor allem durch sein 1962 erschienenes Standardwerk Das Theater des Absurden. Esslin trug vor allem als Redakteur des britischen Rundfunks BBC nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich zum Bekanntwerden kontinentaleuropäischer Theaterautoren in der englischsprachigen Welt bei. Der ungarischstämmige und in Wien aufgewachsene Esslin, der mit Nachnamen eigentlich Pereszlenyi hieß, studierte 1928 am Max- Reinhardt-Seminar. Vor dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland floh er nach London, wo er 1940 eine erste Anstellung bei der BBC bekam. Er sorgte dafür, dass viele kontinentaleuropäische Stücke erstmals ins Englische übersetzt wurden. Häufig wurden sie in den BBC-Fassungen auch erstmals auf britischen Bühnen gespielt. 1961 bis 1977 war Esslin, zunächst stellvertretend, dann allein verantwortlich, Leiter der Drama-Abteilung des BBC-Rundfunks. Zugleich gewann er Anerkennung als einer der wichtigsten britischen Theaterkritiker. Mit dem Buch Das Theater des Absurden beschrieb er umfassend einen neuen Trend, der bei ihm von Harold Pinter und Samuel Beckett über Jean Genet und Edward Albee bis hin zu Max Frisch und Günter Grass reichte. Nach einem Lehrauftrag an der Florida State University (ab 1969) gab er 1977 seine Arbeit bei der BBC auf, um bis 1988 an der renommierten Stanford University zu lehren. Aus: wikipedia-Martin_Esslin. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler<br>Bestell-Nr.: 60298<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Theater-des-Absurden-Uebersetzt-aus-dem-Englischen-von-Marianne-Falk-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Revidiert-vom-Verfasser-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohle,86921561-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Dec 2017 22:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Theater-des-Absurden-Uebersetzt-aus-dem-Englischen-von-Marianne-Falk-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Revidiert-vom-Verfasser-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohle,86921561-buch<![CDATA[Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung: "Moderne Kunst in Selbstzeugnissen" von Walter Hess. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Moderne Malerei". Inhalt: "Ursprung neuer Bildvorstellungen", "Fauvismus und Expressionismus", "Der Blaue Reiter", "Abstrakt - Absolut - Konkret", "Surrealismus", "Eine Stimme der jüngeren Generation", etc. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 19: Sachgebiet Kunstgeschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Dokumente-zum-Verstaendnis-der-modernen-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-Moderne-Kunst-in-Selbstzeugnissen-von-Walter-Hess-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-e,86921562-buchHess, Walter: Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei. Herausgegeben und mit einer Einleitung: "Moderne Kunst in Selbstzeugnissen" von Walter Hess. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): "Moderne Malerei". Inhalt: "Ursprung neuer Bildvorstellungen", "Fauvismus und Expressionismus", "Der Blaue Reiter", "Abstrakt - Absolut - Konkret", "Surrealismus", "Eine Stimme der jüngeren Generation", etc. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 19: Sachgebiet Kunstgeschichte). 114. - 116. Tausend. 14. Auflage Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1975. 143 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 x 11,5 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499550199Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Walter Hess (Kunsthistoriker) (1913–1987), deutscher Kunsthistoriker und Hochschullehrer. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Bildvorstellung, Malerei ; Geschichte 1885-1950 ; Quelle, Bildende Kunst, Abstrakte Kunst; Abstrakte Malerei; Art; Blauer Reiter; Expressionismus; Kunst; Kunstgeschichte; Künstler; Moderne Kunst; Moderne Malerei; Surrealismus, Mythen, ezanne, Neoimpressionismus, Paul Signac, Georges Seurat, vam Gogh, Gauguin, Fauvismus und Expressionismus, Matisse, Vlaminck, Rouault, Nolde, Kirchner, Kubismus, frühe abstrakte Malerei, Picasso, Braque, Apollinaire, Lhote, Juan Gris, Albert Gleizes, Delaunay, Futurismus, Blauer Reiter, Abstraktion, Franz Marc, Paul Klee, Kandinsky, Adolf Hoelzel, Malewitsch, Suprematismus, El Lissitzky, Mondrian, Neue Realtität, Leger, Beckmann, de Chirico, Surrealismus, Redon, Kubin, Breton, Max Ernst, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Bildband, Abstraktion<br>Bestell-Nr.: 60291<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Dokumente-zum-Verstaendnis-der-modernen-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-Moderne-Kunst-in-Selbstzeugnissen-von-Walter-Hess-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-e,86921562-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Dec 2017 22:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Dokumente-zum-Verstaendnis-der-modernen-Malerei-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-Moderne-Kunst-in-Selbstzeugnissen-von-Walter-Hess-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-e,86921562-buch<![CDATA[Der Tod des Sokrates. Eine Interpretation der platonischen Schriften Eutyphron, Apologie, Kriton und Phaidon. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 27)]]>https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pr,79525935-buchGuardini, Romano: Der Tod des Sokrates. Eine Interpretation der platonischen Schriften Eutyphron, Apologie, Kriton und Phaidon. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, Sachgebiet Philosophie, rde 27) Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 203 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Die vorliegende Arbeit soll aus dem Werke Platons die vier Schriften, den Euthyphron, die Apologie, den Kriton und den Phaidon untersuchen. Sie zeichnen Sokrates in der Situation der Todesbedrohung und Todesnähe. Es darf wohl gesagt werden, daß das Buch selbst aus wirklicher Begegnung mit der Sokratesgestalt hervorgegangen ist. Durch mehr als fünfundzwanzig Jahre ist sein Verfasser immer wieder zu den Texten zurückgekehrt, bemüht, zu erfassen, was Sokrates denkend ausgesagt und in welcher Weise er, eben dieses denkend, existiert hat." (Vorwort S. 15 u. 17). "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Romano Guardini (* 17. Februar 1885 in Verona; † 1. Oktober 1968 in München) war ein katholischer Religionsphilosoph und Theologe. ... Interdisziplinäre Leistung: Guardini gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der katholischen Weltanschauung des 20. Jahrhunderts, besonders in den Bereichen der Liturgie, der Religionsphilosophie, der Pädagogik, der Ökumene und der allgemeinen Geistesgeschichte. Seine christlich-existentiellen Auslegungen kirchlicher und weltlicher Philosophen und Dichter wie Rilke, Raabe und Dostojewski wurden und werden sowohl von Katholiken wie von Protestanten geschätzt. Die Eindringlichkeit und anschauliche Differenziertheit seiner existentiellen Darstellungen des Denkens und Lebens eines Sokrates, Platon, Augustinus, Dante Alighieri, Pascal, Kierkegaard oder Friedrich Nietzsche waren und sind überzeugende Beispiele für seine Fähigkeit, den Zusammenhang zwischen Denken und Dasein zu erkennen und diesen philosophisch und theologisch analysierend dem Leser nahe zu bringen. Dieser lebendige Zusammenhang verbunden mit einer dem Menschen dienenden Philosophie und Theologie bestimmen auch seine eigenen Schriften. Sein gesamtes Werk ruht auf einer eigenständigen Gegensatz-Lehre, in deren Rahmen er versuchte, die Dialektik Hegels durch eine unhegelianische Dialogik zu ersetzen. Er kommt dabei stärker von Georg Simmel und Heinrich Rickert als von Max Scheler her. Anknüpfungen an die Dialogphilosophie Martin Bubers sind nachweisbar, wenn Guardini auch immer wieder die Eigenständigkeit seiner Lehre betont. Mit seiner ersten größeren Schrift Vom Geist der Liturgie (1917) hat er Maßstäbe für die Liturgische Bewegung und Liturgische Erneuerung gesetzt und damit die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wesentlich geprägt. Er stellt darin unter anderem den relativen Primat des Logos vor dem Ethos wieder her, und zwar einen Primat der Ordnung, nicht aber der Würde. Außerdem versuchte er, die Polarität zwischen Spiel und Ernst in der Liturgie wieder ins Bewusstsein zu heben. Anfangs sträubte er sich zwar noch, sich wie Johannes Pinsk an einem Volksaltar „beim Gebet und der Heiligen Handlung ins Gesicht sehen zu lassen“, hat „aber dann nachgegeben und bereut, es nicht früher getan zu haben“[2]. Ohne seine augustinische und platonische Ader zu verleugnen, betonte er immer wieder auch den thomistischen Gegenpol und versuchte in seiner Dissertation und in seiner Habilitationsschrift Bonaventura, später aber auch John Henry Newman als Denker der Spannungseinheit herauszustellen. Dies spiegelt sich auch in seinem Wahrheitsverständnis wider, das er selbst als „polyphon“ kennzeichnete. ... Aus: wikipedia-Romano_Guardini Schlagworte: Philosophiegeschichte, Antike Religionen, Platon Plato, Griechische Sagen, Kulturgeschichte, Antike, Griechische Antike, Geschichte, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 57701<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pr,79525935-buch">Bestellen</a>Sat, 02 Dec 2017 23:00:40 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Tod-des-Sokrates-Eine-Interpretation-der-platonischen-Schriften-Eutyphron-Apologie-Kriton-und-Phaidon-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Pr,79525935-buch<![CDATA[Römische Kunst als religiöses Phänomen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Römische Kunst in ihrem Religiösen Gehalt). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel zur Römischen Kunst. Inhalt: Die illusionistische Vorstellung einer höheren Welt in der frühen Römerzeit / Die Allegorie einer Höheren Welt in der Mittleren Römerzeit / Die Transzendenz der Späten Römerzeit / Römisches Erbe und griechische Gegenwart. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 200).]]>https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,48612683-buchSchefold, Karl: Römische Kunst als religiöses Phänomen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Römische Kunst in ihrem Religiösen Gehalt). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel zur Römischen Kunst. Inhalt: Die illusionistische Vorstellung einer höheren Welt in der frühen Römerzeit / Die Allegorie einer Höheren Welt in der Mittleren Römerzeit / Die Transzendenz der Späten Römerzeit / Römisches Erbe und griechische Gegenwart. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 200). [1. - 20. Tausend.] Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1964. 125 Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Karl Schefold (* 26. Januar 1905 in Heilbronn; † 16. April 1999 in Basel) war ein klassischer Archäologe in Basel. Geboren und erzogen in Deutschland, emigrierte er 1935 erzwungenermaßen in die Schweiz, die ihm zur Heimat wurde. Sein Interesse galt dem religiösen Gehalt der antiken Kunst, die er aus dem Geist einer wissenschaftlichen Tradition deutete, die vom dichterischen Erbe der deutschen Klassik und dem Ideal Stefan Georges geprägt war. Leben: Nach einem Besuch des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart begann er seine Studien der Altertumswissenschaften in Tübingen und Heidelberg. Dort lernte er auch seine spätere Frau Marianne von den Steinen kennen. Weiter studierte er in Jena und promovierte 1930 an der Universität Marburg über Kertscher Vasen. Als Assistent und Stipendiat arbeitete er später vor allem am Deutschen Archäologischen Institut in Rom und Athen und beteiligte sich an den Ausgrabungen von Larisa am Hermos. Beunruhigt durch die Entwicklung in Deutschland übersiedelte er nach seiner Heirat am 5. Februar 1935 noch im gleichen Jahr nach Basel, wo er 1936 in Klassischer Archäologie habilitierte. Zunächst war er vor allem für vorderasiatische und frühchristiliche Archäologie zuständig, übernahm dann nach dem Tode von Ernst Pfuhl im Jahre 1940 die Vertretung des vollen Lehrgebiets und erhielt nach und nach, endgültig 1953, den Lehrstuhl übertragen. Zahlreiche auswärtiger Berufungen lehnte er ab und baute durch seine Forschungen und die Gründung des Antikenmuseums die Archäologie in Basel aus. Er verstarb am 16. April 1999 in Basel. Schefold war Mitglied der deutschen, österreichischen und amerikanischen archäologischen Institute sowie der Bayerischen und Britischen Akademie der Wissenschaften. An der Aristoteles-Universität Thessaloniki war er Ehrendoktor. Mit Herbert A. Cahn begründete er das Antikenmuseum Basel, das erste Museum für antike Kunst in der Schweiz. Außerdem war er 1956 Mitbegründer des Vereinigung der Freunde antiker Kunst. Verheiratet war er mit Marianne von den Steinen, der Tochter Karl von den Steinens, eines bekannten Ethnologen. Mit ihr las er oft Texte antiker griechischer Dichter für ein breites Publikum. Der Ehe entsprangen die Söhne Dian Schefold, Reimar Schefold und Bertram Schefold. Werk: Bekannt wurde Schefold durch seine Arbeiten zu den spätklassischen, attischen Vasen, zur Kunst der Skythen in Südrussland und zu seinen Ausgrabungen in Larisa am Hermos und Eretria. Seit seiner Zeit in Basel hielt er auch in schwierigen Zeiten die Verbindung zwischen Europa und Amerika aufrecht. Nach Abschluss der fünf Bände "Griechische Sagenbilder" (Band 1, 1. Auflage, 1964, Band 5, 1988, Band 1, 2. Auflage 1993) beschäftigte er sich in seinen letzten Lebensjahren vor allem mit der Neubearbeitung und Erweiterung des Buchs über "Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker" (1943, Neuausgabe 1997), einem frühere Schriften zusammenfassenden und überarbeitetenden Werk "Der religiöse Gehalt der antiken Kunst und die Offenbarung" (1998) und mit "Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George" (1998). Grosse Bedeutung hatten zu seiner Zeit Arbeiten zur römischen Wandmalerei, insbesondere zu Pompeji, die jedoch heute als überholt gelten. Aus: wikipedia-Karl_Schefold. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Mythos, Politikwissenschaft, Politologie, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Politik, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Judaica, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Juden / Geschichte, Geschichtsstudium, Althistoriker, Altertum / Allgemeine Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Reich Reiche, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Römische Antike, Rom<br>Bestell-Nr.: 42880<br>Preis: 5,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,48612683-buch">Bestellen</a>Tue, 29 Aug 2017 23:00:24 +0200https://www.buchfreund.de/Roemische-Kunst-als-religioeses-Phaenomen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Roemische-Kunst-in-ihrem-Reli,48612683-buch<![CDATA[Der Verrat im 20. Jahrhundert II. Für und gegen die Nation. Das unsichtbare Geschehen. Mit einem Vorspruch. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Widerstand - Geheimdienst). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 24),]]>https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Prob,48109217-buchBoveri, Margret: Der Verrat im 20. Jahrhundert II. Für und gegen die Nation. Das unsichtbare Geschehen. Mit einem Vorspruch. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Widerstand - Geheimdienst). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 24), Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 170 (6) Seiten. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg.[1] Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. [2] Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. wikipedia--Margret_Boveri Schlagworte: Sozialgeschichte, Geheimagenten, Kalter Krieg, Widerstand, Geheimdienste, Rote Kapelle, Stauffenberg, Kulturgeschichte, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Soziologie, Staatslehre, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturbeziehungen, Geschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 42590<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Prob,48109217-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Prob,48109217-buch<![CDATA[Der Verrat im 20. Jahrhundert III. Zwischen den Ideologien - Zentrum Europa. Mit einem Vorwort des Verfasserin (als Beilage). Statt eines enzyklopädischen Stichwortes (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 58),]]>https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-III-Zwischen-den-Ideologien-Zentrum-Europa-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-als-Beilage-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfu,48109219-buchBoveri, Margret: Der Verrat im 20. Jahrhundert III. Zwischen den Ideologien - Zentrum Europa. Mit einem Vorwort des Verfasserin (als Beilage). Statt eines enzyklopädischen Stichwortes (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 58), Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 196 (18) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg.[1] Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. [2] Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. wikipedia--Margret_Boveri Schlagworte: Sozialgeschichte, Geheimagenten, Kalter Krieg, Widerstand, Geheimdienste, Rote Kapelle, Stauffenberg, Kulturgeschichte, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Soziologie, Staatslehre, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturbeziehungen, Geschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 42591<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-III-Zwischen-den-Ideologien-Zentrum-Europa-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-als-Beilage-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfu,48109219-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-III-Zwischen-den-Ideologien-Zentrum-Europa-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-als-Beilage-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfu,48109219-buch<![CDATA[Der Verrat im 20. Jahrhundert I. Für und gegen die Nation. Das sichtbare Geschehen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Verrat - Kollaboration - Propaganda), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgeschichte, rde 23).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,48109224-buchBoveri, Margret: Der Verrat im 20. Jahrhundert I. Für und gegen die Nation. Das sichtbare Geschehen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Verrat - Kollaboration - Propaganda), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgeschichte, rde 23). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 153 (7) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg.[1] Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. [2] Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. wikipedia--Margret_Boveri Schlagworte: Sozialgeschichte, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Soziologie, Geschichtsphilosophie, Staatslehre, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Geschichtsstudium, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtswissenschaft / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Historistik, Historie, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 42589<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,48109224-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,48109224-buch<![CDATA[Die Gewerkschaften. Die Gewerkschaften. Ihre Geschichte und internationale Auswirkung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Wolfgang von Einsiedel: Die Gewerkschaften. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, rde Nr. 34).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Gewerkschaften-Die-Gewerkschaften-Ihre-Geschichte-und-internationale-Auswirkung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-The,37530019-buchFurtwängler, Franz Josef: Die Gewerkschaften. Die Gewerkschaften. Ihre Geschichte und internationale Auswirkung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von Wolfgang von Einsiedel: Die Gewerkschaften. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, rde Nr. 34). 1. - 40. Tausend. Erstausgabe. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 149 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand. Kleine Aufschabung am Buchrücken. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Sozialgeschichte, Bürgerliches Recht, Produktion, Ökonomie, Wirtschaftspolitik, Arbeiterliteratur, Linke Literatur, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Arbeitsmethodik, Arbeiterbewegung, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht, Linke Theorie, Syndikalismus, Bürokratie, Sozialkritik, Geschichtsschreibung, Selbstorganisation, Industriegesellschaft, Industrielle Revolution, Industriegeschichte, Bürgertum, Arbeitswelt, Produktivität, Kulturgeschichte, Politik, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Staatslehre, Kommunismus, Sozialismus, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Industrialisierung / Länder, Gebiete, Völker // Großbritannien // Deutschland, Arbeiterklasse, Sozialstruktur / Geschichte, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Sozialistika, Arbeitssoziologie, Soziokultureller Wandel, Produktionsmittel, Arbeitsleben, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Arbeitsorganisation, Arbeit (Wirtschaft), Arbeitsbedingungen, Gesellschaftsleben, Gesellschaftsordnung, Geschichtswissenschaft / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Hierachie Hierachien, Betriebsorganisation, Mitbestimmung, Geschichtsforschung, Deutscher Gewerkschaftsbund DGB, Legien, christliche Gewerkschaften, Sozialismus; Amerikanische Gewerkschaften<br>Bestell-Nr.: 14207<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Gewerkschaften-Die-Gewerkschaften-Ihre-Geschichte-und-internationale-Auswirkung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-The,37530019-buch">Bestellen</a>Sun, 15 Jan 2017 19:00:26 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Gewerkschaften-Die-Gewerkschaften-Ihre-Geschichte-und-internationale-Auswirkung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-The,37530019-buch<![CDATA[Zwischen Republik und Kaiserzeit. Römische Kunst II). Statt eines enzyklopädischen Stichwortes: Zeittafel zur römischen Kunst des 2. und 1. Jahrhunderts v. Chr.. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Helga von Heintze. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie: Sachgebiet Kunstgeschichte, rde 137).]]>https://www.buchfreund.de/Zwischen-Republik-und-Kaiserzeit-Roemische-Kunst-II-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zeittafel-zur-roemischen-Kunst-des-2-und-1-Jahrhunderts-v-Chr-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Helg,81204650-buchKaschnitz von Weinberg, Guido: Zwischen Republik und Kaiserzeit. Römische Kunst II). Statt eines enzyklopädischen Stichwortes: Zeittafel zur römischen Kunst des 2. und 1. Jahrhunderts v. Chr.. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Helga von Heintze. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit Anmerkungen. Erwähnte Kunstwerke. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie: Sachgebiet Kunstgeschichte, rde 137). [1. - 20. Tausend.] Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1961. 143 (17) Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - Guido Kaschnitz von Weinberg (* 28. Juni 1890 in Wien; † 1. September 1958 in Frankfurt am Main) war ein österreichischer Klassischer Archäologe. Der Sohn von August Kaschnitz von Weinberg, eines Sektionschefs im österreichischen Ministerium für Landesverteidigung, legte 1908 die Reifeprüfung ab und studierte in Wien Klassische Archäologie und Kunstgeschichte. Er wirkte an Ausgrabungen in Dalmatien und an wissenschaftlichen Führungen in Griechenland, Nordafrika und Ägypten mit. 1913 wurde er mit der Arbeit Griechische Vasenmalerei der klassischen Zeit bei Emil Reisch promoviert. 1914 nahm er an Ausgrabungen im Kerameikos teil. Im Ersten Weltkrieg diente er als österreichischer Offizier. Ab 1918 lebte er als Verlagslektor in München, von 1923 bis 1931 in Rom, wo er für das Deutsche Archäologische Institut und die Vatikanischen Museen tätig war. 1932 habilitierte sich Kaschnitz von Weinberg in Freiburg im Breisgau bei Hans Dragendorff mit der Arbeit Die Struktur der griechischen Plastik und trat noch im gleichen Jahr als ordentlicher Professor die Nachfolge von Bernhard Schweitzer an der Universität Königsberg an. 1937 wechselte er an die Universität Marburg, 1940 ging er an die Universität Frankfurt. Von 1953 bis 1956 war er Leiter des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom. Zum 30. August 1955 wurde er in Frankfurt emeritiert. Sein besonderes Interesse galt der Entwicklung der mittelmeerischen, vor allem der griechischen und römischen Kunst im Altertum. Er war einer der Begründer der Strukturforschung. Seit 1925 war er mit der deutschen Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz verheiratet. ... Aus: wikipedia-Guido_Kaschnitz_von_Weinberg. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Rerlief, Porträts, Ara Pacis, Mythos, Politikwissenschaft, Politologie, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Politik, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Judaica, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Juden / Geschichte, Geschichtsstudium, Althistoriker, Altertum / Allgemeine Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Reich Reiche, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Römische Antike, Rom<br>Bestell-Nr.: 58328<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwischen-Republik-und-Kaiserzeit-Roemische-Kunst-II-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zeittafel-zur-roemischen-Kunst-des-2-und-1-Jahrhunderts-v-Chr-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Helg,81204650-buch">Bestellen</a>Sun, 25 Dec 2016 22:00:32 +0100https://www.buchfreund.de/Zwischen-Republik-und-Kaiserzeit-Roemische-Kunst-II-Statt-eines-enzyklopaedischen-Stichwortes-Zeittafel-zur-roemischen-Kunst-des-2-und-1-Jahrhunderts-v-Chr-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Helg,81204650-buch<![CDATA[Kaiser Julian. Der Untergang der heidnischen Welt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi , rde 26)]]>https://www.buchfreund.de/Kaiser-Julian-Der-Untergang-der-heidnischen-Welt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Nam,37529311-buchBidez, Joseph: Kaiser Julian. Der Untergang der heidnischen Welt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi , rde 26) Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 243 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Konstantinopel, Antike Religionen, Kulturgeschichte, Antike, Religion, Frühgeschichte, Religionsgeschichte, Griechische Antike, Christentum<br>Bestell-Nr.: 7510<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kaiser-Julian-Der-Untergang-der-heidnischen-Welt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Nam,37529311-buch">Bestellen</a>Thu, 15 Dec 2016 18:31:21 +0100https://www.buchfreund.de/Kaiser-Julian-Der-Untergang-der-heidnischen-Welt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Nam,37529311-buch<![CDATA[Musik und Rhythmus bei den Griechen. Zum Ursprung der abendländischen Musik. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): F. Zaminer: Altgriechische Musik im Abendland, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Sachgebiet: Musikwissenschaft, rde 61).]]>https://www.buchfreund.de/Musik-und-Rhythmus-bei-den-Griechen-Zum-Ursprung-der-abendlaendischen-Musik-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,80559969-buchGeorgiades, Thrasybulos: Musik und Rhythmus bei den Griechen. Zum Ursprung der abendländischen Musik. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): F. Zaminer: Altgriechische Musik im Abendland, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Sachgebiet: Musikwissenschaft, rde 61). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 146 (14) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Schriftgestaltung des Umschlags: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Werbebeilage der Firma Braun. - Thrasybulos Georgiades (griechisch T?as?ß?Ge?????d??; * 4. Januar 1907 in Athen; † 15. März 1977 in München) war ein griechischer Musikwissenschaftler, Pianist und Bauingenieur. Leben: Schon vor seinem Bauingenieur-Studium an der Technischen Hochschule in Athen widmete sich Georgiades am staatlichen Athener Konservatorium seinen Klavierstudien (1921–1926). Nach dem Diplom im Bauingenieurwesen studierte er zwischen 1930 und 1935 in München Musikwissenschaft sowie Komposition bei Carl Orff. In seinen interdisziplinären Studien wurde Georgiades auch von dem Psychologen und Musikwissenschaftler Kurt Huber, dem Byzantinisten Franz Dölger und dem Archäologen Ernst Buschor beeinflusst. Am 6. Juni 1935 wurde er bei Rudolf von Ficker an der Universität München mit einer Arbeit zur Entwicklung der Mehrstimmigkeit im Mittelalter promoviert. 1936 heiratete er die Cembalistin Anna Barbara Speckner. 1938 wurde Georgiades Professor für Formenlehre am staatlichen nationalen Konservatorium „Odeon Athenon“ in Athen, dessen Direktion er 1939 übernahm. 1947 habilitierte er sich mit den „Bemerkungen zur antiken Quantitätsmetrik“ über den griechischen Rhythmus und erhielt ein Jahr später einen Ruf an die Universität Heidelberg. 1956 wurde er an die Ludwig-Maximilians-Universität in München berufen und ein Jahr später Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften[1]. Seit 1951 war er Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.[2] 1972 erfolgte seine Emeritierung, 1974 wurde ihm der Orden Pour le Mérite verliehen. Wissenschaftliche Arbeit: Georgiades gilt als einer der wichtigsten Musikwissenschaftler und Musiktheoretiker des 20. Jahrhunderts in Deutschland. In den dreißiger Jahren forschte Georgiades über byzantinische Volksmusik und liturgische Musik. Später widmete er sich intensiv Forschungen der Musikästhetik und zum Rhythmus, besonders zur rhythmusbildenden Funktion der Sprache. Georgiades war Herausgeber der „Münchner Veröffentlichungen zur Musikgeschichte“ und der „Musikalischen Edition im Wandel des historischen Bewusstseins“. ... Aus: wikipedia.-Thrasybulos_Georgiades- - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Musiktheorie, Soziologie, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Homer, Hesiod, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, , Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 58072<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Musik-und-Rhythmus-bei-den-Griechen-Zum-Ursprung-der-abendlaendischen-Musik-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,80559969-buch">Bestellen</a>Tue, 15 Nov 2016 23:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Musik-und-Rhythmus-bei-den-Griechen-Zum-Ursprung-der-abendlaendischen-Musik-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,80559969-buch<![CDATA[Von Caligari zu Hitler. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Films. Aus dem Amerikanischen von Friedrich Walter. Originaltitel: 'From Caligari to Hitler. A Psychological History of the German Film'. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: <Filmgeschichte - Sozialpsychologisch!> von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 63: Sachgebiet Kulturgeschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Von-Caligari-zu-Hitler-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-des-deutschen-Films-Aus-dem-Amerikanischen-von-Friedrich-Walter-Originaltitel-From-Caligari-to-Hitler-A-Psychological-History-of-the-German-Film-Mit-e,80184372-buchKracauer, Siegfried: Von Caligari zu Hitler. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Films. Aus dem Amerikanischen von Friedrich Walter. Originaltitel: 'From Caligari to Hitler. A Psychological History of the German Film'. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: <Filmgeschichte - Sozialpsychologisch!> von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 63: Sachgebiet Kulturgeschichte). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 200 (8) Seiten und 4 Blatt mit 16 Abbildungen. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges Schutzumschlag: Klaus Detjen unter Verwendung eines Fotos aus dem Film <Das Cabinett des Dr. Caligari>. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. 'Von Caligari zu Hitler' ist bis heute eines der bekanntesten Bücher Siegfried Kracauers und ein Klassiker der Filmsoziologie. Im französischen Exil geplant, in den 1940er Jahren in den USA geschrieben, ist es nicht nur Kracauers erstes Buch über den Film, sondern auch sein erster Auftritt als Wissenschaftler und Intellektueller in der amerikanischen Öffentlichkeit. Das Buch, das Kracauer selbst einmal als 'eine Art Biographie unserer Generation' bezeichnete, behandelt nach Vorüberlegungen zu den Jahren 1895 bis 1918, in denen er unter anderem die Entstehung der UFA rekapituliert, den deutschen Film der Zwischenkriegszeit bis 1933. In der festen Überzeugung, daß 'die Filme einer Nation ihre Mentalität unvermittelter als andere künstlerische Medien' zu erkennen geben, dienen diese ihm als Reflexionsfläche, auf der psychologische, insbesondere autoritäre Dispositionen der deutschen Bevölkerung sichtbar werden, die auf den Nationalsozialismus vorausweisen. - Kracauer, Siegfried, *8.2.1889 Frankfurt/M., †26.11.1966 New York. Studium der Architektur, Philosophie und Sozialwissenschaften. 1915 Dr.-Ing., Architekt. 1920-33 Redakteur der "Frankfurter Zeitung", bekannt wegen seiner soziologisch orientierten Filmkritiken. Mit einer die Entfremdung und Verdinglichung des Angestelltendaseins entlarvenden Untersuchung Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland setzte er einen "Markstein auf dem Wege der Politisierung der Intelligenz" (Benjamin). 1933 mußte K. wegen seiner politisch linken Einstellung und seiner jüdischen Abstammung fliehen. Er ging nach Paris und 1941 nach New York, wo er, hauptsächlich in der Filmsoziologie tätig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum of Modern Art und Dozent an der Columbia Univ. wurde. U.a. analysierte K. die Filmpropaganda der Nazis und die Geschichte des deutschen Films in Von Caligari bis Hitler. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe." ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturanthropologie, Mythos, Kunststile, Deutscher Film, Filmgeschichte, Filmanalyse, Filmtheorie, Filmwissenschaft, UFA, Kunstwissenschaft, Taschenbücher vor 1960, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Sachbücher, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme,, Mythen, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Nationalsozialismus, Expressionismus, Adolf Hitler, Realismus, Theater, Idealismus, , Hollywood<br>Bestell-Nr.: 57924<br>Preis: 37,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Von-Caligari-zu-Hitler-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-des-deutschen-Films-Aus-dem-Amerikanischen-von-Friedrich-Walter-Originaltitel-From-Caligari-to-Hitler-A-Psychological-History-of-the-German-Film-Mit-e,80184372-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Von-Caligari-zu-Hitler-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-des-deutschen-Films-Aus-dem-Amerikanischen-von-Friedrich-Walter-Originaltitel-From-Caligari-to-Hitler-A-Psychological-History-of-the-German-Film-Mit-e,80184372-buch<![CDATA[Was ist Literatur?. Ein Essay. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Qu'est-ce que la littérature? Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Der Literaturbegriff von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Literatur, rde 65).]]>https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184374-buchSartre, Jean-Paul: Was ist Literatur?. Ein Essay. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Qu'est-ce que la littérature? Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Der Literaturbegriff von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Literatur, rde 65). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958 April. 189 (3) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges unter Verwendung eines Gemäldes von Gianfilippo Usellini "biblioteca magica". Taschenbuch mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Mit einer Werbebeilage der Firma Braun Küchengeräte. - Schreiben heißt also die Welt enthüllen und sie zugleich der Hingabe des Lesers als eine Aufgabe stellen."(51) (Jean-Paul Sartre). Anlaß dieses interessanten kleinen Buches ist ein polemischer Vorwurf an Sartre (1905-1980) in Hinblick auf seine Idee von "engagierter Literatur". Diesen Begriff prägte und veröffentlichte er in seinem Feuilleton als Element moderner Zeiten. Und gleichzeitig ist dieses Buch als Antwort auf den Vorwurf zu sehen. Sartre geht den Reflexionen nach über die Fragen: "Was ist schreiben?"; "Warum schreiben?" und "Für wen man schreibt?" und erhellt die Situation der Literaten im Jahr 1947, die sich der gesellschaftlichen Entwicklung wie nie zuvor stellen mussten. "In Wirklichkeit hat der Dichter sich entschlossen von der Sprache als Instrument zurückgezogen; er hat ein für allemal die poetische Haltung gewählt, die die Wörter als Dinge und nicht als Zeichen betrachtet. Denn die Doppeldeutigkeit des Zeichens schließt ein, dass man es nach Belieben wie eine Scheibe durchdringen und dass man durch das Zeichen hindurch das bezeichnete Ding verfolgen kann, oder dass man den Blick auf seine Realität richten und es als Objekt betrachten kann. Der sprechende Mensch steht jenseits der Wörter, bei dem Objekt; der Dichter steht diesseits der Wörter. Für ersteren sind die Wörter Diener, für letzteren bleiben sie in einem Zustand der Wildheit. Für jenen handelt es sich um zweckdienliche konventionelle Formen, um Werkzeuge, die sich allmählich abnutzen und die man wegwirft, wenn sie einem nicht mehr dienen können; beim zweiten handelt es sich um naturgegebene Dinge, die ganz natürlich auf der Erde wachsen wie das Gras und die Bäume". (17) Literatur, als deutliche Abgrenzung von Kunst im Sinne von bildender Kunst, unterteilt er in Prosa und Poesie und hebt Poesie nochmals in den Kanon der Künste wie Malen, Bildhauen etc. Poesie ist eben, da sie von Dingen berichtet, interpretationsvielfältig und muss auf klare Stellungnahmen aus diesem Grunde verzichten, während Prosa sich auf Zeichen, Metaphern und Existenz bezieht. Allein daher hat Prosa die Notwendigkeit sich zu engagieren, weil Prosa sich eben deutlich und verständlich darstellt und die Interpretation in der reinen Existenz belässt. Sartre bemüht zur Erklärung all seiner Ansichten eher die Fakultäten der Soziologie wie der Philosophie. Sein Ansatz ist der eines Außenbetrachters auf die Literatur, quasi aus göttlicher Perspektive macht er sich ans Werk und doch sieht er sich in der Reflexion. "[...] wir können nicht die Welt wahrnehmen und gleichzeitig einen auf uns gehefteten Blick erfassen; es kann nur das eine oder das andere geschehen. Wahrnehmen ist nämlich erblicken, und einen Blick erfassen ist nicht ein Blick-Objekt in der Welt auffassen (es sei denn, dieser Blick wäre nicht auf uns gerichtet), es ist vielmehr Bewusstsein davon erlangen, erblickt zu werden. Der Blick, den die Augen offenbaren, von welcher Art sie auch sein mögen, ist reine Verweisung auf mich selbst". (Das Sein und das Nichts, 2003, 467) Erblickt-zu-werden ist dabei kein bloß neutraler Vorgang, er ist wertend und immer auch ein Ertappt- oder Beurteilt-werden, ein Verurteilt- oder Anerkannt-werden. Das Auge des anderen wird so zu einem Spiegel in dem ich mich selbst so erblicke, wie mich der andere sieht. Mit dieser Verbindung ist es deutlich zu erkennen, dass ein Schriftsteller sich eben nicht objektiv an die Sache begibt, sondern sich in den Text integriert. Erst der Leser trägt dazu bei, die Faltung bzw. Subjektivität des Geschriebenen zu entfalten, in dem er sich dem gelenkten Sinn des Textes ausliefert und dabei einen neuen Sinn erfindet. "Lektüre ist gesteuertes Schaffen(40), Lektüre ist ein freier Traum"(44), wie sich Sartre hier positioniert. Der Schriftsteller appelliert, wenn man so will, an die Freiheit des Lesers und dieser muss sie dem Schriftsteller lassen in der Erstellung seines Werks. Ästhetik des Werkes im Worte und moralischer Dialog der Ferne ergänzen sich zu einem Imperativ über das Werden und Wirken von Literatur. So ist eben der Appell im prosaisch Subjektiven nichts anderes als ein Hilferuf an den Leser, dem Werk Objektivität zu verleihen. Und das Ja des Lesers zum Appell ist der Wert, den der Leser verleiht. Der Autor braucht die Freiheit der Leser, einen "Pakt der Hingabe" (47), um sein Werk existieren zu lassen. Diese Forderung impliziert gegenseitiges Vertrauen auf faire Coopetition (Cooperation and Competition) im Verleihen von Bedeutung eines Textes. (Buch, Artikel, Rezension). Zur gelungenen philosophisch-soziologischen Einführung und Sichtweise auf die Literatur ergänzt Sartre schlussendlich den historisch-soziologischen Aspekt in der Definition des Wesens von Literatur als "Subjektivität einer Gesellschaft in permanenter Revolution" (122). "Es ist Zeit, dass dieses kleine Buch wieder in ein breiteres Bewusstsein gelangt". (Müller-Goldingen) Dem ist ohne Einschränkung zuzustimmen. Schlagworte: Literatur, Schriftsteller, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen,<br>Bestell-Nr.: 57918<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184374-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184374-buch<![CDATA[Was ist Literatur?. Ein Essay. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Qu'est-ce que la littérature? Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Der Literaturbegriff von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Literatur, rde 65).]]>https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184375-buchSartre, Jean-Paul: Was ist Literatur?. Ein Essay. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Qu'est-ce que la littérature? Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Der Literaturbegriff von Wolfgang v. Einsiedel (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi, Sachgebiet: Literatur, rde 65). 36. - 40. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 189 (3) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Schreiben heißt also die Welt enthüllen und sie zugleich der Hingabe des Lesers als eine Aufgabe stellen."(51) (Jean-Paul Sartre). Anlaß dieses interessanten kleinen Buches ist ein polemischer Vorwurf an Sartre (1905-1980) in Hinblick auf seine Idee von "engagierter Literatur". Diesen Begriff prägte und veröffentlichte er in seinem Feuilleton als Element moderner Zeiten. Und gleichzeitig ist dieses Buch als Antwort auf den Vorwurf zu sehen. Sartre geht den Reflexionen nach über die Fragen: "Was ist schreiben?"; "Warum schreiben?" und "Für wen man schreibt?" und erhellt die Situation der Literaten im Jahr 1947, die sich der gesellschaftlichen Entwicklung wie nie zuvor stellen mussten. "In Wirklichkeit hat der Dichter sich entschlossen von der Sprache als Instrument zurückgezogen; er hat ein für allemal die poetische Haltung gewählt, die die Wörter als Dinge und nicht als Zeichen betrachtet. Denn die Doppeldeutigkeit des Zeichens schließt ein, dass man es nach Belieben wie eine Scheibe durchdringen und dass man durch das Zeichen hindurch das bezeichnete Ding verfolgen kann, oder dass man den Blick auf seine Realität richten und es als Objekt betrachten kann. Der sprechende Mensch steht jenseits der Wörter, bei dem Objekt; der Dichter steht diesseits der Wörter. Für ersteren sind die Wörter Diener, für letzteren bleiben sie in einem Zustand der Wildheit. Für jenen handelt es sich um zweckdienliche konventionelle Formen, um Werkzeuge, die sich allmählich abnutzen und die man wegwirft, wenn sie einem nicht mehr dienen können; beim zweiten handelt es sich um naturgegebene Dinge, die ganz natürlich auf der Erde wachsen wie das Gras und die Bäume". (17) Literatur, als deutliche Abgrenzung von Kunst im Sinne von bildender Kunst, unterteilt er in Prosa und Poesie und hebt Poesie nochmals in den Kanon der Künste wie Malen, Bildhauen etc. Poesie ist eben, da sie von Dingen berichtet, interpretationsvielfältig und muss auf klare Stellungnahmen aus diesem Grunde verzichten, während Prosa sich auf Zeichen, Metaphern und Existenz bezieht. Allein daher hat Prosa die Notwendigkeit sich zu engagieren, weil Prosa sich eben deutlich und verständlich darstellt und die Interpretation in der reinen Existenz belässt. Sartre bemüht zur Erklärung all seiner Ansichten eher die Fakultäten der Soziologie wie der Philosophie. Sein Ansatz ist der eines Außenbetrachters auf die Literatur, quasi aus göttlicher Perspektive macht er sich ans Werk und doch sieht er sich in der Reflexion. "[...] wir können nicht die Welt wahrnehmen und gleichzeitig einen auf uns gehefteten Blick erfassen; es kann nur das eine oder das andere geschehen. Wahrnehmen ist nämlich erblicken, und einen Blick erfassen ist nicht ein Blick-Objekt in der Welt auffassen (es sei denn, dieser Blick wäre nicht auf uns gerichtet), es ist vielmehr Bewusstsein davon erlangen, erblickt zu werden. Der Blick, den die Augen offenbaren, von welcher Art sie auch sein mögen, ist reine Verweisung auf mich selbst". (Das Sein und das Nichts, 2003, 467) Erblickt-zu-werden ist dabei kein bloß neutraler Vorgang, er ist wertend und immer auch ein Ertappt- oder Beurteilt-werden, ein Verurteilt- oder Anerkannt-werden. Das Auge des anderen wird so zu einem Spiegel in dem ich mich selbst so erblicke, wie mich der andere sieht. Mit dieser Verbindung ist es deutlich zu erkennen, dass ein Schriftsteller sich eben nicht objektiv an die Sache begibt, sondern sich in den Text integriert. Erst der Leser trägt dazu bei, die Faltung bzw. Subjektivität des Geschriebenen zu entfalten, in dem er sich dem gelenkten Sinn des Textes ausliefert und dabei einen neuen Sinn erfindet. "Lektüre ist gesteuertes Schaffen(40), Lektüre ist ein freier Traum"(44), wie sich Sartre hier positioniert. Der Schriftsteller appelliert, wenn man so will, an die Freiheit des Lesers und dieser muss sie dem Schriftsteller lassen in der Erstellung seines Werks. Ästhetik des Werkes im Worte und moralischer Dialog der Ferne ergänzen sich zu einem Imperativ über das Werden und Wirken von Literatur. So ist eben der Appell im prosaisch Subjektiven nichts anderes als ein Hilferuf an den Leser, dem Werk Objektivität zu verleihen. Und das Ja des Lesers zum Appell ist der Wert, den der Leser verleiht. Der Autor braucht die Freiheit der Leser, einen "Pakt der Hingabe" (47), um sein Werk existieren zu lassen. Diese Forderung impliziert gegenseitiges Vertrauen auf faire Coopetition (Cooperation and Competition) im Verleihen von Bedeutung eines Textes. (Buch, Artikel, Rezension). Zur gelungenen philosophisch-soziologischen Einführung und Sichtweise auf die Literatur ergänzt Sartre schlussendlich den historisch-soziologischen Aspekt in der Definition des Wesens von Literatur als "Subjektivität einer Gesellschaft in permanenter Revolution" (122). "Es ist Zeit, dass dieses kleine Buch wieder in ein breiteres Bewusstsein gelangt". (Müller-Goldingen) Dem ist ohne Einschränkung zuzustimmen. Schlagworte: Literatur, Schriftsteller, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen,<br>Bestell-Nr.: 57915<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184375-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Was-ist-Literatur-Ein-Essay-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Qu-est-ce-que-la-littrature-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Der-Literatu,80184375-buch<![CDATA[Theorien zeitgenösischer Malerei. In Selbstzeugnissen von Pollock, Hartung, Tapies, Nay, Baumeister, Michaux, Vedova, Mathieu, Wols u.a. Kurzbiografien mit Veröffentlichungen der behandelten Künstler, Literaturangaben und Quellennachweisen. Mit Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi; rde 182 : Sachgebiet Kunstgeschichte).]]>https://www.buchfreund.de/Theorien-zeitgenoesischer-Malerei-In-Selbstzeugnissen-von-Pollock-Hartung-Tapies-Nay-Baumeister-Michaux-Vedova-Mathieu-Wols-u-a-Kurzbiografien-mit-Veroeffentlichungen-der-behandelten-Kuenstler-Literat,69802626-buchClaus, Jürgen: Theorien zeitgenösischer Malerei. In Selbstzeugnissen von Pollock, Hartung, Tapies, Nay, Baumeister, Michaux, Vedova, Mathieu, Wols u.a. Kurzbiografien mit Veröffentlichungen der behandelten Künstler, Literaturangaben und Quellennachweisen. Mit Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, herausgegeben von Ernesto Grassi; rde 182 : Sachgebiet Kunstgeschichte). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 158 (2) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. - Jürgen Claus (* 28. Mai 1935 in Berlin) ist ein deutscher Maler und Autor. Jürgen Claus arbeitet als bildender Künstler in verschiedenen Techniken: Malerei, Film, Licht und Solarinstallationen und Unterwasserkunst. Als Autor hat er zahlreiche Werke zur Medienkunst und deren Theoriebildung verfasst. Leben: Jürgen Claus studierte an der Universität München und anderen Hochschulen Theaterwissenschaften und entwickelte ab 1967 eine umweltbezogene Kunst, die das Meer, das Wasser und die Sonne einbezieht. Von 1969 bis 1972 war er als künstlerischer Mitarbeiter bei den Olympischen Sommerspielen in München tätig. Von 1983 bis 1988 arbeitete er als Fellow und Research Affiliate am CAVS/MIT, Cambridge, USA. 1986 bekam er einen Lehrauftrag für Kunst, Technologie und Umwelt an der Akademie der Bildenden Künste München. Jürgen Claus lehrte von 1991 bis 2000 als Professor für Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln. In dieser Position leitete er ab 1997 auch das EU-Projekt „Bimode – Development of Bi-functional Photovoltaic Modules for Building“. Claus ist 2011 Stipendiat des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Er lebt und arbeitet in Aachen und Baelen (Belgien), wo er seit 1989 zusammen mit seiner Frau Nora das Centre Overoth mit Schwerpunkt Biosphärische Kunst leitet. 2011 wurde er Mitglied der African Renewable Energy Alliance (AREA), die eine sinnvollere solare Energieversorgung in Afrika zum Ziel hat. In seiner Künstlergalerie „Raum-Solar“ in München veranstaltete Jürgen Claus zwischen 2003 und 2013 Ausstellungen und Symposien zum Themenkreis „Solares Zeitalter“. Im Jahre 2004 kuratierte er die Ausstellung „Mit der Sonne gestalten“ in München und Dillingen/Saar. ... Aus: wikipedia-Jürgen_Claus - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Buchhandelsgeschichte, Ästhetik, Kunstphilosophie, Buchgeschichte, Kunstkritik, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Fotografie, Surrealismus, Moderne Kunst, Realismus, Fotokunst, Taschenbuchreihen, Unterbewußtsein, Ästhetische Theorie, Impressionismus, Unbewußtes, Psychogramm, Buchreihen, Zufall, Buchwissenschaft, Psychologie, Buchwesen, Kunstgeschichte, Psychoanalyse, Kunst des 20. Jahrhunderts, Dada, Kunsttheorie, Malerei, Bildende Kunst, Unbewusste, Das, Psychoenergetik, Psyche, Unbewußte (Das), Konzeptkunst, Conceptual Art<br>Bestell-Nr.: 53703<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Theorien-zeitgenoesischer-Malerei-In-Selbstzeugnissen-von-Pollock-Hartung-Tapies-Nay-Baumeister-Michaux-Vedova-Mathieu-Wols-u-a-Kurzbiografien-mit-Veroeffentlichungen-der-behandelten-Kuenstler-Literat,69802626-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Theorien-zeitgenoesischer-Malerei-In-Selbstzeugnissen-von-Pollock-Hartung-Tapies-Nay-Baumeister-Michaux-Vedova-Mathieu-Wols-u-a-Kurzbiografien-mit-Veroeffentlichungen-der-behandelten-Kuenstler-Literat,69802626-buch<![CDATA[Der Mensch in der Revolte. Essays. Aus dem Französischen von Justus Streller. Originaltitel: L’homme révolté.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-in-der-Revolte-Essays-Aus-dem-Franzoesischen-von-Justus-Streller-Originaltitel-L-homme-rvolt-Camus-Albert,78703387-buchCamus, Albert: Der Mensch in der Revolte. Essays. Aus dem Französischen von Justus Streller. Originaltitel: L’homme révolté. Deutsche Erstausgabe. 1. - 4. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1953. 310 (2) Seiten. 20,3 cm. Schutzumschlag und Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Englische Broschur.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Mit der hier vorliegenden Essaysammlung setzt der »Dichter des Absurden«, der Autor des großen Romans »Die Pest« und der philosophisch-aktuellen Dramen »Caligula« und »Die Gerechten« die Tradition der großen französischen Moralisten fort, die Situation des Menschen ausfindig zu machen. Da er sich aber nicht mit dem menschlichen Einzelwesen, sondern mit den Sozialrevolutionen der letzten zwei Jahrhunderte befaßt und aus ihnen eine Bilanz zu ziehen sucht, hat dieses Werk auch lebhaftesten Widerspruch erfahren und ist auf das leidenschaftlichste diskutiert worden. Es hat seinem Autor die Feindschaft seines Existentialisten-Freundes Jean-Paul Sartre zugezogen, die sich in einem öffentlichen Streitgespräch zwischen beiden bekundete. Das strenge und anspruchsvolle Werk, geschrieben in einem kargen, gemeißelten, klassischen Stil, ist eine Absage an die Auffassung, daß Geschichte ein sinnvoller Ablauf sei. Es versucht nachzuweisen, daß die politischen Ideen von der Mitte des i 8. Jahrhunderts bis heute Konstruktionen und Utopien waren, da sie das Absolute wollten und deshalb notwendig ins Absurde, in Terror und legitimierten Mord einmünden mußten. Camus entrollt dabei die Gedankenwelt der französischen Revolutionen von 1789 und 1848, der russischen Revolutionen von 1848 und 1917, des italienischen und des deutschen Faschismus. Er setzt sich mit Hegel und dem gesamten Marxismus auseinander und befaßt sich mit den ideologischen Gehalten bei de Sade, Lautreamont, Rimbaud und Milton, diskutiert Nietzsche und alle politischen Denker von Joseph de Maistre bis Simone Weil, von Bakunin bis James Burnham. - Albert Camus (gesprochen: al'b??? ka'my; * 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war Schriftsteller und Philosoph und gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts. 1957 erhielt er für sein episches, dramatisches, philosophisches und publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. . Das Absurde: Das Absurde ist der Ausgangspunkt der gesamten Philosophie von Camus. Es ist für ihn kein isoliert zu denkender Begriff, sondern Mittelpunkt der Erkenntnis, dass man dem Leid und Elend in der Welt keinen Sinn abgewinnen kann. Der „absurde Mensch" von Camus ist stets Atheist, da das Leid für ihn unerklärbar bleibt. Hinter diesem atheistischen Standpunkt steht also letztendlich das Theodizee-Problem, für das er keinerlei Lösung sieht. Der Mensch fühlt, wie „fremd" alles ist, die Außenwelt und ihre Sinnlosigkeit bringen ihn wegen seines Strebens nach Sinn in existentielle Konflikte. Dabei macht das Absurde vor niemandem halt: „Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen." Für Camus besteht das Gefühl des Absurden also im Auseinanderklaffen des nach Sinn strebenden Menschen und der sinnleeren Welt. Um aber nicht in Verzweiflung und Passivität zu resignieren, propagiert Camus durchaus im Sinne des Existentialismus und in Anlehnung an Friedrich Nietzsche als Ziel den aktiven, auf sich allein gestellten Menschen, der, unabhängig von einem Gott und dessen Gnade, ein Bewusstsein von neuen Möglichkeiten der Schicksalsüberwindung, der Auflehnung, des Widerspruchs und der inneren Revolte entwickelt. . Aus: wikipedia-Albert_Camus Schlagworte: a Philosophie, Existenzanalyse, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Algerien, Existentialismus, Französische Philosophie, Französische Literatur, Kollektivierung, Buchgeschichte, Buchwissenschaft, Rechtspflege, Politische, Gerechtigkeit, Moralentwicklung, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Kafka, Franz<br>Bestell-Nr.: 57377<br>Preis: 48,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-in-der-Revolte-Essays-Aus-dem-Franzoesischen-von-Justus-Streller-Originaltitel-L-homme-rvolt-Camus-Albert,78703387-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Jul 2016 23:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-in-der-Revolte-Essays-Aus-dem-Franzoesischen-von-Justus-Streller-Originaltitel-L-homme-rvolt-Camus-Albert,78703387-buch<![CDATA[Reich gegen Mitternacht. Asiens Weg nach Europa. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Asien und Europa. Mit einigen Kartenskizzen, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, (Sachgebiet: Alte Geschichte, rde 5).]]>https://www.buchfreund.de/Reich-gegen-Mitternacht-Asiens-Weg-nach-Europa-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Asien-und-Europa-Mit-ein,44992580-buchAltheim, Franz: Reich gegen Mitternacht. Asiens Weg nach Europa. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Asien und Europa. Mit einigen Kartenskizzen, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, (Sachgebiet: Alte Geschichte, rde 5). Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 144 (16) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert.Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Franz Altheim (* 6. Oktober 1898 in Frankfurt am Main; † 17. Oktober 1976 in Münster in Westfalen) war ein deutscher Althistoriker und Klassischer Philologe. Leben: Altheim studierte in Frankfurt am Main, wo er schon zur Schule gegangen war, und promovierte bei Hans von Arnim mit der Arbeit Die Komposition der Politik des Aristoteles. 1928 erfolgte seine Habilitation bei Walter F. Otto. Bis 1935 war er Privatdozent, ab 1936 außerplanmäßiger Professor für Klassische Philologie an der Universität Frankfurt. Er gehörte dem George-Kreis an und war 1934 bis 1936 Mitglied der SA. 1938 wurde er außerordentlicher Professor für Klassische Philologie an der Universität Halle, 1943 ordentlicher Professor. Seine Berufung verdankte er auch seiner Zusammenarbeit mit dem von Heinrich Himmler geförderten „Deutschen Ahnenerbe“, das seine Forschungsreisen finanzierte. Altheim war Mitarbeiter des Ahnenerbe-Vereins und neben Walther Wüst, Wolfram Sievers, Karl-August Eckhardt und weiteren weniger bedeutenden Wissenschaftlern als Mitglied des Gutachterausschusses des Ahnenerbe-Forschungsprojekts „Wald und Baum“ tätig. Sievers’ 1939 vorgebrachten Plänen zur Gründung eines sich mit der Antike befassenden „rassekundlich-historischen Instituts“ stimmte er voll und ganz zu. 1945 wurde Altheim zunächst abgesetzt, aber bald wieder eingesetzt. 1948 wurde er in Halle Professor für Alte Geschichte, wechselte aber 1950 auf einen Lehrstuhl an der neu gegründeten Freien Universität Berlin, den er bis zu seiner Emeritierung 1965 innehatte. Die Althistorikerin Ruth Altheim-Stiehl, die an mehreren seiner Werke mitarbeitete, ist seine Adoptivtochter. Altheim wurde über seinen Tod hinaus als Mitglied des Patronatskommitee der Nouvelle École aufgeführt. Die Zeitschrift ist eines der Sprachrohre der rechtsextremen GRECE. Leistungen: Ursprünglich Latinist, wandte sich Altheim spätestens in Halle immer mehr der Alten Geschichte zu. Er verfasste eine umfangreiche Zahl von Monographien, die teilweise auch in andere Sprachen übersetzt wurden. Altheim beschäftigte sich vor allem mit der hellenistischen und römischen Geschichte sowie mit der römischen Religionsgeschichte und der Geschichte des alten Orients. Aus: wikipedia-Franz_Altheim Schlagworte: Chinesische Geschichte, Geopolitik, Hunnen, Sasaniden, Geographie, Asien, China, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Marx, Karl , Hunnen, Sasaniden, Attila, Altertum, Philosophie, Politik, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Kulte, Metaphysik, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Mythologie, Magisches Weltbild, Archetypen<br>Bestell-Nr.: 40680<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Reich-gegen-Mitternacht-Asiens-Weg-nach-Europa-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Asien-und-Europa-Mit-ein,44992580-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Jun 2016 23:01:12 +0200https://www.buchfreund.de/Reich-gegen-Mitternacht-Asiens-Weg-nach-Europa-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Asien-und-Europa-Mit-ein,44992580-buch<![CDATA[Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Helmtraud Menien. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von rde: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit Quellen. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit biographischen Daten erwähnter Physiker. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 6)]]>https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795506-buchOppenheimer, J. Robert: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Helmtraud Menien. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von rde: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit Quellen. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit biographischen Daten erwähnter Physiker. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 6) Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 135 (9) Seiten. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Julius Robert Oppenheimer (* 22. April 1904 in New York, NY, USA; † 18. Februar 1967 in Princeton, New Jersey) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung, der vor allem während des Zweiten Weltkriegs für seine Rolle als wissenschaftlicher Leiter des Manhattan-Projekts bekannt wurde. Dieses im geheim gehaltenen Los Alamos National Laboratory in New Mexico stationierte Projekt hatte zum Ziel, die ersten Nuklearwaffen zu entwickeln. Robert Oppenheimer gilt als „Vater der Atombombe“, verurteilte jedoch ihren weiteren Einsatz, nachdem er die Folgen ihres Einsatzes gegen die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki gesehen hatte. Nach dem Krieg arbeitete Robert Oppenheimer als Berater der neu gegründeten amerikanischen Atomenergiebehörde und nutzte diese Position dazu, sich für eine internationale Kontrolle der Kernenergie und gegen ein nukleares Aufrüsten zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten einzusetzen. Nachdem er sich mit seinen politischen Ansichten das Missfallen vieler Politiker während der McCarthy-Ära zugezogen hatte, wurde ihm 1954 die Sicherheitsberechtigung entzogen. Von direkter politischer Einflussnahme ausgeschlossen, setzte er seine Arbeit als Physiker in Forschung und Lehre fort. Ein Jahrzehnt später wurde Robert Oppenheimer durch den US-amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson als Zeichen seiner politischen Rehabilitierung der Enrico-Fermi-Preis verliehen. ... Aus: wikipedia-Robert_Oppenheimer Schlagworte: Wissenschaftstheorie, Atom, Wissenschaftsphilosphie, Newton, Thomas Hobbes, Wissenschaftskritik, Physik, Wissenschaftsgeschichte, Atomphysik, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, , Tocqueville, Alexis de, Newton, Isaak, Jefferson, Thomas, Thomas Hobbes, Thomas Sprat<br>Bestell-Nr.: 45926<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795506-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Jun 2016 23:01:12 +0200https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795506-buch<![CDATA[Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Helmtraud Menien. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von rde: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit Quellen. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit biographischen Daten erwähnter Physiker. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 6)]]>https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795507-buchOppenheimer, J. Robert: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Helmtraud Menien. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) von rde: Wissenschaft und allgemeines Denken. Mit Quellen. Mit einem Glossar. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit biographischen Daten erwähnter Physiker. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 6) Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 135 (9) Seiten. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Sehr guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Julius Robert Oppenheimer (* 22. April 1904 in New York, NY, USA; † 18. Februar 1967 in Princeton, New Jersey) war ein US-amerikanischer theoretischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung, der vor allem während des Zweiten Weltkriegs für seine Rolle als wissenschaftlicher Leiter des Manhattan-Projekts bekannt wurde. Dieses im geheim gehaltenen Los Alamos National Laboratory in New Mexico stationierte Projekt hatte zum Ziel, die ersten Nuklearwaffen zu entwickeln. Robert Oppenheimer gilt als „Vater der Atombombe“, verurteilte jedoch ihren weiteren Einsatz, nachdem er die Folgen ihres Einsatzes gegen die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki gesehen hatte. Nach dem Krieg arbeitete Robert Oppenheimer als Berater der neu gegründeten amerikanischen Atomenergiebehörde und nutzte diese Position dazu, sich für eine internationale Kontrolle der Kernenergie und gegen ein nukleares Aufrüsten zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten einzusetzen. Nachdem er sich mit seinen politischen Ansichten das Missfallen vieler Politiker während der McCarthy-Ära zugezogen hatte, wurde ihm 1954 die Sicherheitsberechtigung entzogen. Von direkter politischer Einflussnahme ausgeschlossen, setzte er seine Arbeit als Physiker in Forschung und Lehre fort. Ein Jahrzehnt später wurde Robert Oppenheimer durch den US-amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson als Zeichen seiner politischen Rehabilitierung der Enrico-Fermi-Preis verliehen. ... Aus: wikipedia-Robert_Oppenheimer Schlagworte: Wissenschaftstheorie, Atom, Wissenschaftsphilosphie, Newton, Thomas Hobbes, Wissenschaftskritik, Physik, Wissenschaftsgeschichte, Atomphysik, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, , Tocqueville, Alexis de, Newton, Isaak, Jefferson, Thomas, Thomas Hobbes, Thomas Sprat<br>Bestell-Nr.: 45927<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795507-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Jun 2016 23:01:12 +0200https://www.buchfreund.de/Wissenschaft-und-allgemeines-Denken-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Helmtraud-Menien-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in,52795507-buch<![CDATA[Die Amerikaner. Eine völkerpsychologische Studie. Aus dem Englischen von Harry Kahn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 9).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Amerikaner-Eine-voelkerpsychologische-Studie-Aus-dem-Englischen-von-Harry-Kahn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,78450371-buchGorer, Geoffrey: Die Amerikaner. Eine völkerpsychologische Studie. Aus dem Englischen von Harry Kahn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 9). 66. - 70. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962. 216 (8) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Befriedigender Zustand.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Geoffrey Edgar Gorer (1905-1985), britischer Sozialanthropologe. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Europa, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Mentalität, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, USA, Psychologie, Kollektiv, Social Studies, Sozialwissenschaften, Vereinigte Staaten, Amerika, Vater, Mutter, Normalkind, Geschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Ethnic Studies, Mentalität, Kulturgeschichte, Anthropologie<br>Bestell-Nr.: 57160<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Amerikaner-Eine-voelkerpsychologische-Studie-Aus-dem-Englischen-von-Harry-Kahn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,78450371-buch">Bestellen</a>Mon, 13 Jun 2016 23:01:12 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Amerikaner-Eine-voelkerpsychologische-Studie-Aus-dem-Englischen-von-Harry-Kahn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Them,78450371-buch<![CDATA[Der Verrat im 20. Jahrhundert II. Für und gegen die Nation. Das unsichtbare Geschehen. Lose beiliegend: Mit einem Vorwort der Verfasserin zur 3. Auflage im Umfang von 8 Seiten. Mit einem Vorspruch. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Widerstand - Geheimdienst), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 24),]]>https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Lose-beiliegend-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-zur-3-Auflage-im-Umfang-von-8-Seiten-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem,77208535-buchBoveri, Margret: Der Verrat im 20. Jahrhundert II. Für und gegen die Nation. Das unsichtbare Geschehen. Lose beiliegend: Mit einem Vorwort der Verfasserin zur 3. Auflage im Umfang von 8 Seiten. Mit einem Vorspruch. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Widerstand - Geheimdienst), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 24), 3. Auflage. 51. - 60. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957 (Mai). 170 (6) Seiten. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg.[1] Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. [2] Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. wikipedia--Margret_Boveri Schlagworte: Sozialgeschichte, Geheimagenten, Kalter Krieg, Widerstand, Geheimdienste, Rote Kapelle, Stauffenberg, Kulturgeschichte, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Soziologie, Staatslehre, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturbeziehungen, Geschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 56487<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Lose-beiliegend-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-zur-3-Auflage-im-Umfang-von-8-Seiten-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem,77208535-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Mar 2016 22:30:15 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-II-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-unsichtbare-Geschehen-Lose-beiliegend-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-zur-3-Auflage-im-Umfang-von-8-Seiten-Mit-einem-Vorspruch-Mit-einem,77208535-buch<![CDATA[Nervenpunkte der neuen Musik : (Ausgewählt aus "Klangfiguren"). Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Zur Auswahl der Texte), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Sachgebiet: Musikwissenschaft, rde 333).]]>https://www.buchfreund.de/Nervenpunkte-der-neuen-Musik-Ausgewaehlt-aus-Klangfiguren-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Auswahl-d,76888105-buchAdorno, Theodor W.: Nervenpunkte der neuen Musik : (Ausgewählt aus "Klangfiguren"). Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Zur Auswahl der Texte), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie Sachgebiet: Musikwissenschaft, rde 333). Erste Auflage dieser Ausgabe. 1. - 15. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969. 145 (13) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Theodor W. Adorno (* 11. September 1903 in Frankfurt am Main; † 6. August 1969 in Visp, Schweiz; eigentlich Theodor Ludwig Wiesengrund) war ein deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Adorno ist ein Sozialphilosoph in der Tradition von Hegel, Marx und Freud. Mit seiner Gesellschaftskritik gilt er - neben Max Horkheimer - als einer der Begründer und Hauptvertreter der unter den Bezeichnungen Frankfurter Schule beziehungsweise Kritischer Theorie weit über ihre Fachgebiete hinaus bekannt gewordenen sozialphilosophischen Denkrichtung des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Theodor_W._Adorno. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Musiktheorie, Frankfurter Schule, Soziologie, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen,<br>Bestell-Nr.: 56396<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nervenpunkte-der-neuen-Musik-Ausgewaehlt-aus-Klangfiguren-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Auswahl-d,76888105-buch">Bestellen</a>Sat, 20 Feb 2016 22:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Nervenpunkte-der-neuen-Musik-Ausgewaehlt-aus-Klangfiguren-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Auswahl-d,76888105-buch<![CDATA[Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70).]]>https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75820401-buchMead, Margaret: Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70). Erste Auflage dieser Ausgabe. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 274 (8) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Inhalt: Die international bekannte Anthropologin Dr. Margaret Mead, bekannt durch ihre Südsee- Forschungen stellt die Frage: Was ist ein Mann? Was ist eine Frau? Dahinter verbirgt sich eine Vielfalt von Problemen, angesichts einer Welt, die Begriff ist, sich vollständig zu wandeln. U.a.: Die Wege des Körpers; Die Probleme der Gesellschaft; Die beiden Geschlechter im heutigen Amerika. - Margaret Mead (* 16. Dezember 1901 in Philadelphia, Pennsylvania; † 15. November 1978 in New York) war eine US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin. Margaret Mead gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei. Besonders in den 1960er und in den 1970er Jahren waren ihre Arbeiten sehr populär. Mead galt mit ihren Studien über die Sexualität in südpazifischen Kulturen als eine Wegbereiterin der sexuellen Revolution. Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt Kritik an ihren Forschungsmethoden geübt. ... Zitat: „Wir hatten zu zeigen, dass die Menschennatur außerordentlich anpassungsfähig ist, daß die Rhythmen der Kultur zwingender sind als die physiologischen Rhythmen … Wir hatten den Beweis zu erbringen, dass die biologische Grundlage des menschlichen Charakters sich unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen verändern kann.“ ... Aus: wikipedia-Margaret_Mead Schlagworte: Mexiko, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Nordamerika, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Selbstwertgefühl, Kulturanthropologie, Sexualität, Amerika, Humanethologie, Soziologie, Kulturtechniken, Zivilisation, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Sexualwissenschaft, Sexualforschung, Ödipus, Geschlechterrollen, Geschlechterstudien, Genderstudies, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Biologie, Gesellschaft, Körper, Erziehung, Sexualität, Jugendsexualität, Geschlecht, Sexualentwicklung, Potenz, Empfänglichkeit, Fortpflanzung, Ehe, USA, Amerika, Male and Female, Völkerkunde. Geschlechterforschung, Medizin, Society; Adel; Demographie; Gesellschaftspolitik; Aristokratie; Proletariat; Mittelstand; Gelehrte; Politik;, Lebensgemeinschaft; Partnerschaft; Kommunikation; Sexualität; heterosexuell; homosexuell; Psychologie; Erfahrungen; Heirat; Hochzeit; Scheidung; Familie<br>Bestell-Nr.: 55995<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75820401-buch">Bestellen</a>Mon, 30 Nov 2015 22:30:35 +0100https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75820401-buch<![CDATA[Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70).]]>https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544205-buchMead, Margaret: Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70). Erste Auflage dieser Ausgabe. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 280 (8) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Margaret Mead (* 16. Dezember 1901 in Philadelphia, Pennsylvania; † 15. November 1978 in New York) war eine US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin. Margaret Mead gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei. Besonders in den 1960er und in den 1970er Jahren waren ihre Arbeiten sehr populär. Mead galt mit ihren Studien über die Sexualität in südpazifischen Kulturen als eine Wegbereiterin der sexuellen Revolution. Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt Kritik an ihren Forschungsmethoden geübt. ... Zitat: „Wir hatten zu zeigen, dass die Menschennatur außerordentlich anpassungsfähig ist, daß die Rhythmen der Kultur zwingender sind als die physiologischen Rhythmen … Wir hatten den Beweis zu erbringen, dass die biologische Grundlage des menschlichen Charakters sich unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen verändern kann.“[2] ... Aus: wikipedia-Margaret_Mead Schlagworte: Mexiko, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Nordamerika, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, Humanethologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Selbstwertgefühl, Kulturanthropologie, Sexualität, Amerika, Humanethologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Anthropologie, Conditio humana, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Sexualwissenschaft, Sexualforschung, , Ödipus, Geschlechterrollen, Geschlechterstudien, Genderstudies, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Biologie, Gesellschaft, Körper, Erziehung, Sexualität, Jugendsexualität, Geschlecht, Sexualentwicklung, Potenz, Empfänglichkeit, Fortpflanzung, Ehe, USA, Amerika, Male and Female, Völkerkunde. Geschlechterforschung<br>Bestell-Nr.: 49126<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544205-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Nov 2015 22:01:15 +0100https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544205-buch<![CDATA[Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70).]]>https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544206-buchMead, Margaret: Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70). 41. - 50. Tausend. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960 (Juni). 280 (8) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Margaret Mead (* 16. Dezember 1901 in Philadelphia, Pennsylvania; † 15. November 1978 in New York) war eine US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin. Margaret Mead gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei. Besonders in den 1960er und in den 1970er Jahren waren ihre Arbeiten sehr populär. Mead galt mit ihren Studien über die Sexualität in südpazifischen Kulturen als eine Wegbereiterin der sexuellen Revolution. Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt Kritik an ihren Forschungsmethoden geübt. ... Zitat: „Wir hatten zu zeigen, dass die Menschennatur außerordentlich anpassungsfähig ist, daß die Rhythmen der Kultur zwingender sind als die physiologischen Rhythmen … Wir hatten den Beweis zu erbringen, dass die biologische Grundlage des menschlichen Charakters sich unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen verändern kann.“[2] ... Aus: wikipedia-Margaret_Mead Schlagworte: Mexiko, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Nordamerika, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Selbstwertgefühl, Kulturanthropologie, Sexualität, Amerika, Humanethologie, Soziologie, Kulturtechniken, Zivilisation, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Sexualwissenschaft, Sexualforschung, Ödipus, Geschlechterrollen, Geschlechterstudien, Genderstudies, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Biologie, Gesellschaft, Körper, Erziehung, Sexualität, Jugendsexualität, Geschlecht, Sexualentwicklung, Potenz, Empfänglichkeit, Fortpflanzung, Ehe, USA, Amerika, Male and Female, Völkerkunde. Geschlechterforschung, Medizin, Society; Adel; Demographie; Gesellschaftspolitik; Aristokratie; Proletariat; Mittelstand; Gelehrte; Politik;, Lebensgemeinschaft; Partnerschaft; Kommunikation; Sexualität; heterosexuell; homosexuell; Psychologie; Erfahrungen; Heirat; Hochzeit; Scheidung; Familie<br>Bestell-Nr.: 49127<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544206-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Nov 2015 22:01:15 +0100https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,58544206-buch<![CDATA[Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70).]]>https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75596640-buchMead, Margaret: Mann und Weib. Das Verhältnis der Geschlechter in einer sich wandelnden Welt. Aus dem Amerikanischen von Armin Holler. Originaltitel: Male and Female. Sachgebiet: Ethnologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Wolfgang v. Einsiedel: Das Geschlechterproblem. Anhang: Die sieben pazifischen Kulturen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem Nachwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. Originaltitel: Male and female (1949). - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 69/70). 96. - 100. Tausend. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1981 (April). 274 (8) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 18 cm., 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Inhalt: Die international bekannte Anthropologin Dr. Margaret Mead, bekannt durch ihre Südsee- Forschungen stellt die Frage: Was ist ein Mann? Was ist eine Frau? Dahinter verbirgt sich eine Vielfalt von Problemen, angesichts einer Welt, die Begriff ist, sich vollständig zu wandeln. U.a.: Die Wege des Körpers; Die Probleme der Gesellschaft; Die beiden Geschlechter im heutigen Amerika. - Margaret Mead (* 16. Dezember 1901 in Philadelphia, Pennsylvania; † 15. November 1978 in New York) war eine US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin. Margaret Mead gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei. Besonders in den 1960er und in den 1970er Jahren waren ihre Arbeiten sehr populär. Mead galt mit ihren Studien über die Sexualität in südpazifischen Kulturen als eine Wegbereiterin der sexuellen Revolution. Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt Kritik an ihren Forschungsmethoden geübt. ... Zitat: „Wir hatten zu zeigen, dass die Menschennatur außerordentlich anpassungsfähig ist, daß die Rhythmen der Kultur zwingender sind als die physiologischen Rhythmen … Wir hatten den Beweis zu erbringen, dass die biologische Grundlage des menschlichen Charakters sich unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen verändern kann.“[2] ... Aus: wikipedia-Margaret_Mead Schlagworte: Mexiko, Kulturanthropologie, Ethnic Studies, Nordamerika, Kulturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Wissenschaftsgeschichte, Ethnologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Selbstwertgefühl, Kulturanthropologie, Sexualität, Amerika, Humanethologie, Soziologie, Kulturtechniken, Zivilisation, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Sexualwissenschaft, Sexualforschung, Ödipus, Geschlechterrollen, Geschlechterstudien, Genderstudies, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Biologie, Gesellschaft, Körper, Erziehung, Sexualität, Jugendsexualität, Geschlecht, Sexualentwicklung, Potenz, Empfänglichkeit, Fortpflanzung, Ehe, USA, Amerika, Male and Female, Völkerkunde. Geschlechterforschung, Medizin, Society; Adel; Demographie; Gesellschaftspolitik; Aristokratie; Proletariat; Mittelstand; Gelehrte; Politik;, Lebensgemeinschaft; Partnerschaft; Kommunikation; Sexualität; heterosexuell; homosexuell; Psychologie; Erfahrungen; Heirat; Hochzeit; Scheidung; Familie<br>Bestell-Nr.: 55900<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75596640-buch">Bestellen</a>Tue, 17 Nov 2015 22:01:15 +0100https://www.buchfreund.de/Mann-und-Weib-Das-Verhaeltnis-der-Geschlechter-in-einer-sich-wandelnden-Welt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Armin-Holler-Originaltitel-Male-and-Female-Sachgebiet-Ethnologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Sti,75596640-buch<![CDATA[Deutsche Sprachgeschichte I. Das Althochdeutsche. Band 1: Das Althochdeutsche. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Deutsche Sprachgeschichte). Mit einem kleinen philologischem Wegweiser. Mit Textproben, Literaturhinweisen, Namen- , Wort- , und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 185/186).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Sprachgeschichte-I-Das-Althochdeutsche-Band-1-Das-Althochdeutsche-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entsta,75240602-buchEggers, Hans: Deutsche Sprachgeschichte I. Das Althochdeutsche. Band 1: Das Althochdeutsche. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Deutsche Sprachgeschichte). Mit einem kleinen philologischem Wegweiser. Mit Textproben, Literaturhinweisen, Namen- , Wort- , und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 185/186). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 299 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Inhalt Band 1: Sprache und Gesellschaft, die Vorgeschichte der deutschen Sprache, die Entwicklung der deutschen Sprache, das Althochdeutsche im Kreise der germanischen Sprachen, Kultur- und Spracheinflüsse der Römerzeit, älteste Berührungen mit dem Christentum, Goten, Iren, Angelsachsen und der althochdeutsche Wortschatz u.a. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Mittelhochdeutsch , Frühneuhochdeutsch , Deutsche Sprache / Geschichte , Althochdeutsch, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch<br>Bestell-Nr.: 55737<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Sprachgeschichte-I-Das-Althochdeutsche-Band-1-Das-Althochdeutsche-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entsta,75240602-buch">Bestellen</a>Sun, 25 Oct 2015 22:01:26 +0100https://www.buchfreund.de/Deutsche-Sprachgeschichte-I-Das-Althochdeutsche-Band-1-Das-Althochdeutsche-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entsta,75240602-buch<![CDATA[Geschichte des Surrealismus. Aragon, Artaud, Breton, Dali, Eluard, Ernst, Péret, Queneau, Reverdy, Soupault, Tzara. Aus dem Französischen von Karl Heinz Laier. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Auszug aus Andre Breton: Manifest des Surrealismus. Mit einer Bibliographie, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 240 / 241: Sachgebiet Literaturwissenschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Geschichte-des-Surrealismus-Aragon-Artaud-Breton-Dali-Eluard-Ernst-Pret-Queneau-Reverdy-Soupault-Tzara-Aus-dem-Franzoesischen-von-Karl-Heinz-Laier-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopa,62716240-buchNadeau, Maurice: Geschichte des Surrealismus. Aragon, Artaud, Breton, Dali, Eluard, Ernst, Péret, Queneau, Reverdy, Soupault, Tzara. Aus dem Französischen von Karl Heinz Laier. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Auszug aus Andre Breton: Manifest des Surrealismus. Mit einer Bibliographie, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie; rde 240 / 241: Sachgebiet Literaturwissenschaft). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1965. 261 (9) Seiten. 19 x 11,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. - Der Surrealismus war eine Bewegung in der Literatur und der bildenden Kunst, die in der Nachfolge von Dada um 1920 in Paris entstand. Ziel war es, das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unbewussten auszuloten und den durch die menschliche Logik begrenzten Erfahrungsbereich durch das phantastische und Absurde zu erweitern. Begriff: Das Wort „Surrealismus“ bedeutet wörtlich „über dem Realismus“. Etwas, das als surreal bezeichnet wird, wirkt traumhaft im Sinne von unwirklich. Die vom französischen Schriftsteller und Kritiker André Breton seit 1921 in Paris geführte surrealistische Bewegung suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und verwertete Rausch- und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung und sie bemühte sich darum, das Bewusstsein und die Wirklichkeit global zu erweitern und alle geltenden Werte umzustürzen. Sie ist daher eine anarchistische, revolutionäre Kunst- und Weltauffassung. Die Bezeichnung „Surrealismus“ geht auf Guillaume Apollinaire zurück, dessen Theaterstück Les Mamelles de Tirésias (Die Brüste des Tiresias) den Untertitel „ein surrealistisches Drama“ trägt. Es wurde im Juni 1917 uraufgeführt und gab der Bewegung den Namen. Ausgehend von der dadaistischen Bewegung in Paris stellte auch der Surrealismus eine aufrührerische Kunstbewegung dar, die gegen die unglaubwürdigen Werte der Bourgeoisie antrat, im Gegensatz zum negativ-destruktivistischen Dadaismus jedoch eine konstruktivere Sicht der Dinge propagierte. Beeinflusst vom Symbolismus, Expressionismus, Futurismus, den Schriften Lautréamonts, Alfred Jarrys und den Forschungen Sigmund Freuds stellt der Surrealismus eine nichtrationale und die Gefühle betonende Welt des Traums in den Vordergrund, lehnt jedoch logisch-rationale „bürgerliche“ Kunstauffassungen radikal und provokativ ab. Der Surrealismus verbreitete die Befreiung der „Wörter“ und eine Ästhetik der „kühnen Metapher“. Man kann den Surrealismus in zwei Unterarten unterteilen: veristischer oder auch kritisch-paranoischer Surrealismus (Vereinigung nicht zusammengehöriger Dinge, verdrehte Perspektiven, wie man sie z. B. von Salvador Dalí kennt), genannt Enttextualisierung abstrakter oder absoluter Surrealismus (dasselbe Prinzip wie oben genannt nur ohne jeglichen Realismus, wie z. B. in Bildern von Joan Miró). ... Aus: wikipedia-Surrealismus Schlagworte: Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, , Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 50967<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Geschichte-des-Surrealismus-Aragon-Artaud-Breton-Dali-Eluard-Ernst-Pret-Queneau-Reverdy-Soupault-Tzara-Aus-dem-Franzoesischen-von-Karl-Heinz-Laier-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopa,62716240-buch">Bestellen</a>Sun, 03 May 2015 05:00:52 +0200https://www.buchfreund.de/Geschichte-des-Surrealismus-Aragon-Artaud-Breton-Dali-Eluard-Ernst-Pret-Queneau-Reverdy-Soupault-Tzara-Aus-dem-Franzoesischen-von-Karl-Heinz-Laier-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopa,62716240-buch<![CDATA[Der Verrat im 20. Jahrhundert I. Für und gegen die Nation. Das sichtbare Geschehen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Verrat - Kollaboration - Propaganda), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgeschichte, rde 23).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,72385977-buchBoveri, Margret: Der Verrat im 20. Jahrhundert I. Für und gegen die Nation. Das sichtbare Geschehen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Verrat - Kollaboration - Propaganda), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie der Verfasserin. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie - Sachgeschichte, rde 23). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 153 (7) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Margret Antonie Boveri (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine deutsche Journalistin. Ihr Leben war durch zahlreiche historische Brüche gekennzeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte sie sich vor allem für die Wiedervereinigung Deutschlands ein. Zu ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Theodor Heuss, Ernst von Weizsäcker, Freya von Moltke, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Gottfried Benn und Uwe Johnson. Leben: Margret Boveri wurde als Tochter des deutschen Biologen Theodor Boveri und der amerikanischen Biologin Marcella Boveri, geb. O'Grady, in Würzburg geboren. Sie studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Würzburg, München und Berlin und promovierte 1933 über das Thema „Sir Edward Grey und das Foreign Office“. Ab 1934 arbeitete sie als Journalistin in der außenpolitischen Redaktion des Berliner Tageblatts. Sie gehörte einer illegalen Widerstandsgruppe an, gemeinsam mit Wolfgang Hanstein, Sekretär des Deutsch-Französischen Studienkomitees; Hugo Richarz von der Preußischen Hauptlandwirtschaftskammer; Wolfgang Krüger von der Reichswirtschaftskammer; Alfred Sohn-Rethel, Assistent von Dr. Max Hahn im MWT (Mitteleuropäischer Wirtschaftstag) und Mitglied der Redaktionskonferenz der Deutschen Führerbriefe. Sie hielt auch Kontakt zu dem Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz. Von 1939 bis zum Verbot der Zeitung 1943 war sie Auslandskorrespondentin der Frankfurter Zeitung (FZ) in Stockholm und New York. Auf eigenen Wunsch kehrte sie – mitten im Zweiten Weltkrieg, nachdem man sie nach Kriegseintritt der USA zeitweise in New York interniert hatte – im Mai 1942 nach Europa (Lissabon) zurück, wo sie ihre Tätigkeit für die FZ sofort wieder aufnahm. Sie veröffentlichte in der FZ auch antisemitische Beiträge, etwa: "Landschaft mit doppeltem Boden. Einfluss und Tarnung des amerikanischen Judentums" (FZ, Nr. 268 und 269, Mai 1943). Die Schärfe der Beiträge sei auf redaktionelle Eingriffe zurückzuführen, erklärte sie nach dem Krieg.[1] Am 20. Juli 1941 wurde sie mit der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. [2] Nach dem Verbot der FZ kehrte sie nach Berlin zurück, wo ihre Wohnung durch einen Bombenangriff schwer beschädigt wurde. Boveri nahm sodann eine Tätigkeit als Verfasserin von Berichten in der deutschen Botschaft in Madrid auf, von der sie im März 1944 wieder nach Berlin zurückkehrte, wo sie als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift Das Reich bis Kriegsende tätig blieb. Bis zu ihrem Tode lebte sie als freie Journalistin in Berlin. 1968 wurde Boveri mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. wikipedia--Margret_Boveri Schlagworte: 1, Sozialgeschichte, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Soziologie, Geschichtsphilosophie, Staatslehre, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Geschichtsstudium, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtswissenschaft / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Historistik, Historie, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 54778<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,72385977-buch">Bestellen</a>Thu, 02 Apr 2015 22:32:19 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Verrat-im-20-Jahrhundert-I-Fuer-und-gegen-die-Nation-Das-sichtbare-Geschehen-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema,72385977-buch<![CDATA[Masse und Mythos. Die Theorie der Gewalt: Georges Sorel. Die ideologische Krise an der Wende zum 20. Jahrhundert und die Theorie der Gewalt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialer Mythos. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Staats- und Wirtschaftwissenschaft, rororo rde 88).]]>https://www.buchfreund.de/Masse-und-Mythos-Die-Theorie-der-Gewalt-Georges-Sorel-Die-ideologische-Krise-an-der-Wende-zum-20-Jahrhundert-und-die-Theorie-der-Gewalt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-em,71425560-buchBarth, Hans: Masse und Mythos. Die Theorie der Gewalt: Georges Sorel. Die ideologische Krise an der Wende zum 20. Jahrhundert und die Theorie der Gewalt. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozialer Mythos. Mit Literaturhinweisen, Personen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie: Sachgebiet: Staats- und Wirtschaftwissenschaft, rororo rde 88). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 137 (7) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz aufgeklebt. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit wenigen Anstreichungen. - Hans Barth (* 25. Februar 1904 in Winterthur; † 12. Februar 1965 in Zürich) war ein Schweizer Journalist und Philosoph. Leben: Hans Barth war ein Sohn des Historikers und Altphilologen Hans Barth. Nach einem Studium der Jurisprudenz, das er 1928 mit der Promotion abschloss, arbeitete er von 1929 bis 1949 als Feuilletonredaktor der Neuen Zürcher Zeitung, bei der er seit 1924 als Mitarbeiter tätig war. Ohne vorherige philosophische Promotion und Habilitation wurde Barth im Jahr 1946 zum Professor für Philosophie, politische Wissenschaft und Ethik an der Universität Zürich ernannt, deren Rektor er in den Jahren 1963 und 1964 war. Werk: Bei der Neuen Zürcher Zeitung war Barth für wissenschaftliche, insbesondere philosophische Themen zuständig und verfolgte in seinen Beiträgen vor allem die geistige Entwicklung in Deutschland, deren Nationalismus und Irrationalismus er schon frühzeitig der Kritik unterzog. 1945 publizierte er sein Buch Wahrheit und Ideologie, das die Ideengeschichte und Problematik des Ideologiebegriffes von Francis Bacon bis Karl Marx und Friedrich Nietzsche verfolgt, zugleich die Positionen seiner publizistischen Stellungnahmen expliziert und zu seiner Zeit als Standardwerk zu diesem Thema angesehen wurde. Nach Barths Auffassung zeigt seine Darstellung, dass der moderne totale Ideologiebegriff, wie er bei Marx und Nietzsche vorkommt und der auf einen nicht-ideologischen Begriff der Wahrheit verzichtet, sich selbst widerlegt. Barths Verteidigung eines genuinen Wahrheitsverständnisses muss im Kontext des Erscheinungsjahres auch als Kommentar zur Zeitgeschichte und als Reaktion auf Nationalsozialismus und Kommunismus verstanden werden. ... Aus: wikipedia-Hans_Barth_(Philosoph) Schlagworte: Giambattista Vista, Proudhon, Ernest Renan, Karl Marx, Gewalt, kuTechnologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Philosophiegeschichte, Sprachentwicklung, Taschenbuchreihen, Sprache, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaft, Sprachgebrauch, Philosophische Wissenschaften, Ich (Psychologie), Soziologie, Gesellschaft, Soziokultureller Wandel, Philosophie / Geschichte, Der Andere, Soziale Identität, Sozialer Wandel, Gesellschaftswissenschaften, Massenpsychologie, Gesellschaftskritik, Psychologie, Sozialpsychologie, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Mythen, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Ethnologie, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus<br>Bestell-Nr.: 54447<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Masse-und-Mythos-Die-Theorie-der-Gewalt-Georges-Sorel-Die-ideologische-Krise-an-der-Wende-zum-20-Jahrhundert-und-die-Theorie-der-Gewalt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-em,71425560-buch">Bestellen</a>Tue, 10 Feb 2015 22:30:14 +0100https://www.buchfreund.de/Masse-und-Mythos-Die-Theorie-der-Gewalt-Georges-Sorel-Die-ideologische-Krise-an-der-Wende-zum-20-Jahrhundert-und-die-Theorie-der-Gewalt-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-em,71425560-buch<![CDATA[Kunst und Mythos. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 37)]]>https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Mythos-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deu,37529400-buchGrassi, Ernesto: Kunst und Mythos. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 37) Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 164 Seiten. Originalkarton mit Leinernrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. - Ernesto Grassi (* 2. Mai 1902 in Mailand; † 22. Dezember 1991 in München) war ein italienischer Philosoph. Leben: Der Existentialist Grassi, Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters, lehrte viele Jahrzehnte Philosophie an italienischen und deutschen Universitäten. 1925 promovierte er bei Piero Martinetti an der Universität Mailand. In Aix-en-Provence hörte er Maurice Blondel. Bei einer Rundreise durch Deutschland nahm er Kontakt zu Heinrich Rickert, Karl Jaspers, Nicolai Hartmann, Max Scheler und Martin Heidegger auf. 1928 ging er zu Heidegger nach Freiburg (Breisgau), wo er bis 1938 als Lektor für Italienisch und Lehrbeauftragter für Philosophie lehrte. Am 31. Dezember 1932 erhielt Grassi vom italienischen Erziehungsministerium die Lehrbefugnis (libera docenza) für Geschichte der Philosophie. Als Privatdozent hielt er an der Staatsuniversität Mailand seinen ersten Kurs ab, doch nach der Machtübernahme kehrte Grassi im Mai 1933 wieder nach Freiburg zurück.[1] 1938 ging er nach Berlin, wohin seine 1938 in Freiburg verliehene Honorarprofessur 1939 verlagert wurde. 1941 erschien ein Beitrag in Alfred Rosenbergs Zeitschrift Nationalsozialistische Monatshefte.[2] 1942 gründete er das Institut Studia Humanitatis in Berlin. Von 1943 bis 1944 hielt er sich in Norditalien, dann in der Schweiz auf; hier nahm er von 1946 bis 1949 einen Lehrauftrag in Zürich wahr. In München gründete er 1948 das Centro italiano di studi umanistici e filosofici, das er auch leitete, und war hier von 1948 bis 1970 Ordinarius, dann Emeritus an der Ludwig-Maximilians-Universität. Ab 1965 leitete er auch das Seminar für Philosophie und Geistesgeschichte des Humanismus an der Universität. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl wurde Stephan Otto. Auch am Wiederaufbau des Kölner Petrarca-Instituts war er neben Fritz Schalk beteiligt. Er galt als einer der gründlichsten Kenner des italienischen Humanismus. In Deutschland wurde er vor allem als Herausgeber der Reihe Rowohlts deutsche Enzyklopädie bekannt. ... Aus: wikipedia-Ernesto_Grassi Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Ästhetik, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Mythos, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Antike Kunst, Kulturgeschichte, Kunst, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie, Geschichte, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Geschichte, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 9103<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Mythos-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deu,37529400-buch">Bestellen</a>Fri, 09 Jan 2015 23:00:15 +0100https://www.buchfreund.de/Kunst-und-Mythos-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deu,37529400-buch<![CDATA[Die Etrusker in der Welt der Antike. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Eturien und die Geschichte der Etruskerforschung, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 54).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Etrusker-in-der-Welt-der-Antike-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Eturien-und-die-Geschichte-der-Etruskerforschung-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde,51136859-buchVacano, Otto-Wilhelm v.: Die Etrusker in der Welt der Antike. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Eturien und die Geschichte der Etruskerforschung, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 54). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 201 Seiten mit einigen Abbildungen. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia Schlagworte: Römisches Imperium, Gallier, Kulturgeschichte, Antike, Religion, Frühgeschichte, Griechische Antike, Kunstgeschichte ; Altertum / Bildende Kunst, antike Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 44734<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Etrusker-in-der-Welt-der-Antike-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Eturien-und-die-Geschichte-der-Etruskerforschung-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde,51136859-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Sep 2014 05:01:21 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Etrusker-in-der-Welt-der-Antike-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Eturien-und-die-Geschichte-der-Etruskerforschung-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde,51136859-buch<![CDATA[Jugend und Zeitgeist. Morphologie der Kulturpubertät. Sachgebiet: Psychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Epochaltypologische Jugendpsychologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Anhang: Dokumentation. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 147 / 148).]]>https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972396-buchMuchow, Hans Heinrich: Jugend und Zeitgeist. Morphologie der Kulturpubertät. Sachgebiet: Psychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Epochaltypologische Jugendpsychologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Anhang: Dokumentation. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 147 / 148). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962. 267 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: "Die hiermit vorgelegten Studien zu einer Morphologie der kulturellen Pubertät, d.h. zu einer Lehre von der Gestalt und vom Gestaltwandel jugendlichen Mensch-Seins, gliedern sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet Bilder der Jugendgenerationen um 1770, 1790 und zwischen 1806 und 1813. Nehmen wir die beiden vorangeschickten Exkurse hinzu, deren erster sich mit dem Bild der Jugend zu Anfang des 16. Jahrhunderts, deren zweiter sich mit der griechischen und römischen Krisenjugend beschäftigt, dann verfügen wir nunmehr über eine Erfahrungsbasis, der die Bilder von sechs Jugendgenerationen zugrunde liegen." - Hans Heinrich Muchow (* 3. April 1900 in Hamburg; † 30. November 1981[1]) war ein deutscher Psychologe und Pädagoge. Leben: Muchow studierte nach dem Schulbesuch Psychologie und Pädagogik und war unter anderem als Oberstudienrat im Schuldienst an einem Gymnasium in Hamburg sowie als Leiter einer Erziehungsberatungsstelle tätig. Als Psychologe befasste er sich insbesondere mit der Psychologie, der Sexualreife sowie der Sozialstruktur der Jugend sowie Fragen zum Zeitgeist[2], zu sexuell übertragbaren Erkrankungen und Geschlechtserziehung. Diese Arbeiten und Forschungsergebnisse hielt er in zahlreichen Fachbüchern sowie Artikeln in Fachzeitschriften fest. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören: Flegeljahre, 1950 Jugend im Wandel, 1953 Die Schule ist tot, es lebe die Schule!, 1956 Sexualreife und Sozialstruktur der Jugend, 1959 Jugend und Zeitgeist, 1962 Das geht Dich an!, 1963 Jugendgenerationen im Wandel der Zeit, 1964 Über den Quellenwert der Autobiografie für die Zeitgeistforschung. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, 1966, S. 299-310. Einige Werke wie Sexualreife und Sozialstruktur der Jugend und Flegeljahre erschienen auch in portugiesischer und spanischer Übersetzung unter den Titeln Juventude e desenvolvimento sexual em sociedade (1967) und La edad de las travesuras (1969). Muchow war der jüngerer Bruder der 1933 an den Folgen eines Suizidversuchs verstorbenen Psychologin Martha Muchow. Er gab 1935 deren wichtigstes Buch Der Lebensraum des Großstadtkindes heraus.[4][5] 1949 veröffentlichte er mit Aus der Welt des Kindes ein weiteres Buch seiner Schwester Martha Muchow. ... Aus: wikipedia-Hans_Heinrich_Muchow. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1963, Taschenbuchreihen, , Erasmus (von Rotterdam), Taschenbücher vor 1960, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Pubertät<br>Bestell-Nr.: 49864<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972396-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Sep 2014 22:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972396-buch<![CDATA[Jugend und Zeitgeist. Morphologie der Kulturpubertät. Sachgebiet: Psychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Epochaltypologische Jugendpsychologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Anhang: Dokumentation. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 147 / 148).]]>https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972398-buchMuchow, Hans Heinrich: Jugend und Zeitgeist. Morphologie der Kulturpubertät. Sachgebiet: Psychologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt) Epochaltypologische Jugendpsychologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Anhang: Dokumentation. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 147 / 148). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962. 267 (5) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Verlagsbeilage. Aus dem Klappentext: "Die hiermit vorgelegten Studien zu einer Morphologie der kulturellen Pubertät, d.h. zu einer Lehre von der Gestalt und vom Gestaltwandel jugendlichen Mensch-Seins, gliedern sich in zwei Teile. Der erste Teil bietet Bilder der Jugendgenerationen um 1770, 1790 und zwischen 1806 und 1813. Nehmen wir die beiden vorangeschickten Exkurse hinzu, deren erster sich mit dem Bild der Jugend zu Anfang des 16. Jahrhunderts, deren zweiter sich mit der griechischen und römischen Krisenjugend beschäftigt, dann verfügen wir nunmehr über eine Erfahrungsbasis, der die Bilder von sechs Jugendgenerationen zugrunde liegen." - Hans Heinrich Muchow (* 3. April 1900 in Hamburg; † 30. November 1981[1]) war ein deutscher Psychologe und Pädagoge. Leben: Muchow studierte nach dem Schulbesuch Psychologie und Pädagogik und war unter anderem als Oberstudienrat im Schuldienst an einem Gymnasium in Hamburg sowie als Leiter einer Erziehungsberatungsstelle tätig. Als Psychologe befasste er sich insbesondere mit der Psychologie, der Sexualreife sowie der Sozialstruktur der Jugend sowie Fragen zum Zeitgeist[2], zu sexuell übertragbaren Erkrankungen und Geschlechtserziehung. Diese Arbeiten und Forschungsergebnisse hielt er in zahlreichen Fachbüchern sowie Artikeln in Fachzeitschriften fest. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören: Flegeljahre, 1950 Jugend im Wandel, 1953 Die Schule ist tot, es lebe die Schule!, 1956 Sexualreife und Sozialstruktur der Jugend, 1959 Jugend und Zeitgeist, 1962 Das geht Dich an!, 1963 Jugendgenerationen im Wandel der Zeit, 1964 Über den Quellenwert der Autobiografie für die Zeitgeistforschung. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, 1966, S. 299-310. Einige Werke wie Sexualreife und Sozialstruktur der Jugend und Flegeljahre erschienen auch in portugiesischer und spanischer Übersetzung unter den Titeln Juventude e desenvolvimento sexual em sociedade (1967) und La edad de las travesuras (1969). Muchow war der jüngerer Bruder der 1933 an den Folgen eines Suizidversuchs verstorbenen Psychologin Martha Muchow. Er gab 1935 deren wichtigstes Buch Der Lebensraum des Großstadtkindes heraus.[4][5] 1949 veröffentlichte er mit Aus der Welt des Kindes ein weiteres Buch seiner Schwester Martha Muchow. ... Aus: wikipedia-Hans_Heinrich_Muchow. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Philosophie, Geschichtsschreibung, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1963, Taschenbuchreihen, , Erasmus (von Rotterdam), Taschenbücher vor 1960, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Pubertät<br>Bestell-Nr.: 49866<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972398-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Sep 2014 22:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Jugend-und-Zeitgeist-Morphologie-der-Kulturpubertaet-Sachgebiet-Psychologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,59972398-buch<![CDATA[Soziologie des Jüdischen Volkes. Sachgebiet: Soziologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Zur Definition einiger Hauptbegriffe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Diagrammen. Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 217 / 218).]]>https://www.buchfreund.de/Soziologie-des-Juedischen-Volkes-Sachgebiet-Soziologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Definition-e,59972400-buchRudy, Zvi: Soziologie des Jüdischen Volkes. Sachgebiet: Soziologie. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Zur Definition einiger Hauptbegriffe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Diagrammen. Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 217 / 218). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1965. 235 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Inhalt: Vermehrungsgrad der jüdischen Bevölkerung - Die Wanderung der Juden - Die Juden und das Wirtschaftsleben - Der Antisemitismus - Die Assimilation - Der Hebraismus - Der jüdische Nationalismus. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. ... Aus: wikipedia-Rowohlt_Verlag Schlagworte: Sozialgeschichte, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Soziologie, Geschichtsphilosophie, Staatslehre, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Geschichtsstudium, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtswissenschaft / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Historistik, Historie, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Wanderungen; Wirtschaftsleben; Antisemitismus; Assimilation; Israel; Religiosität; Jüdische Kultur; Mischehen; Landwirtschaft; Talmud, Altertum, Philosophie, Politik, Literatur, Bildung, Religion, Antike, Sachbücher, Hebräische Literatur, Israelische Literatur, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Jüdische Literatur, Philosophie, Theologie, Judaica, Judentum, Religion, Zionismus, Holocaust, Judaistik, Antisemitismus, Wandervogelbewegung, Wanderungsbewegungen, Wirtschaftsmacht , Assimilation, Hebraismus, Nationalismus, Israel<br>Bestell-Nr.: 49871<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Soziologie-des-Juedischen-Volkes-Sachgebiet-Soziologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Definition-e,59972400-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Sep 2014 22:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Soziologie-des-Juedischen-Volkes-Sachgebiet-Soziologie-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Zur-Definition-e,59972400-buch<![CDATA[Der Traum und seine Be=deutung. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 4)]]>https://www.buchfreund.de/Der-Traum-und-seine-Be-deutung-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-4-Kemper-Werner,37524501-buchKemper, Werner: Der Traum und seine Be=deutung. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 4) Deutsche Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt, 1955. 219 Seiten. Originalkarton. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Sigmund Freud, Kulturanthropologie, Traumanalyse, Traumarten, Traumerlebnis, Traumsprache, Traumforschung, Kulturgeschichte, Anthropologie, Psychoanalyse, Wissenschaftsgeschichte, Traumdeutung<br>Bestell-Nr.: 7599<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Traum-und-seine-Be-deutung-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-4-Kemper-Werner,37524501-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Traum-und-seine-Be-deutung-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Rowohlts-deutsche-Enzyklopaedie-rde-4-Kemper-Werner,37524501-buch<![CDATA[Psychoanalyse ohne Geheimnis. Aus dem Amerikanischen von Hildegard von Barloewen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Psychoanalyse. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 11)]]>https://www.buchfreund.de/Psychoanalyse-ohne-Geheimnis-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hildegard-von-Barloewen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Psychoanalyse-Rowohlts-deutsche-Enzy,37524514-buchKubie, Lawrence S.: Psychoanalyse ohne Geheimnis. Aus dem Amerikanischen von Hildegard von Barloewen. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Psychoanalyse. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 11) Deutsche Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt, 1956. 172 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Originalkarton. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Sigmund Freud, Kulturanthropologie, Psychoneurosen, Traumanalyse, Psychoanalytische Ausbildung, Psychologie, Anthropologie, Psychoanalyse, Traumdeutung<br>Bestell-Nr.: 7603<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Psychoanalyse-ohne-Geheimnis-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hildegard-von-Barloewen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Psychoanalyse-Rowohlts-deutsche-Enzy,37524514-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Psychoanalyse-ohne-Geheimnis-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hildegard-von-Barloewen-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Psychoanalyse-Rowohlts-deutsche-Enzy,37524514-buch<![CDATA[Automation in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Automation als Erscheinung und Problem der modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde124).]]>https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826089-buchSchachtschnabel, Hans Georg: Automation in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Automation als Erscheinung und Problem der modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde124). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 174 (2) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Sozialgeschichte, Produktion, Wirtschaftspolitik, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Arbeitsmethodik, Arbeiterbewegung, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht, Linke Theorie, Bürokratie, Bürgertum, Arbeitswelt, Produktivität, Kulturgeschichte, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Staatslehre, Arbeiterklasse, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Arbeitssoziologie, Soziokultureller Wandel, Produktionsmittel, Arbeitsleben, Arbeit (Wirtschaft), Arbeitsbedingungen, Gesellschaftsordnung, Hierachie Hierachien, Betriebsorganisation, Ökonomie, Wirtschaft, Automation, Kybernetik, Wirtschaftsgeschichte, vollautomatische Fabrik, Produktionsverfahren, Produkt, Industrie, Verkehrswesen, Nachrichtenwesen, Administration, Lineare Planungsrechnung, Simplexmethode<br>Bestell-Nr.: 41257<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826089-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826089-buch<![CDATA[Automation in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Automation als Erscheinung und Problem der modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. Inhalt: Automation als Erscheinung und Problem, Das Wesen der Automation, Die Kybernetik als Kriterium moderner Automation, Die Automation als komplexe Erscheinung, Die automatische Fabrik, Wirtschaftliche Probleme der Automation, Anwendungsgebiete in der Wirtschaft, Die Bedeutung der Automation in der Wirtschaft, Die soziale Problemematik der Automation, Die Wirkungen der Automation auf das Arbeitsleben. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde124).]]>https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826090-buchSchachtschnabel, Hans Georg: Automation in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Automation als Erscheinung und Problem der modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. Inhalt: Automation als Erscheinung und Problem, Das Wesen der Automation, Die Kybernetik als Kriterium moderner Automation, Die Automation als komplexe Erscheinung, Die automatische Fabrik, Wirtschaftliche Probleme der Automation, Anwendungsgebiete in der Wirtschaft, Die Bedeutung der Automation in der Wirtschaft, Die soziale Problemematik der Automation, Die Wirkungen der Automation auf das Arbeitsleben. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde124). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 174 (2) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Schriftgestaltung des Einbands Werner Rebhuhn. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Sozialgeschichte, Produktion, Wirtschaftspolitik, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Arbeitsmethodik, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht, Linke Theorie, Bürokratie, Bürgertum, Arbeitswelt, Produktivität, Kulturgeschichte, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Staatslehre, Arbeiterklasse, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Arbeitssoziologie, Soziokultureller Wandel, Produktionsmittel, Arbeitsleben, Arbeit (Wirtschaft), Arbeitsbedingungen, Gesellschaftsordnung, Hierachie Hierachien, Betriebsorganisation, Ökonomie, Wirtschaft, Automation, Kybernetik, Wirtschaftsgeschichte, vollautomatische Fabrik, Produktionsverfahren, Produkt, Industrie, Verkehrswesen, Nachrichtenwesen, Administration, Lineare Planungsrechnung, Simplexmethode, Arbeitslosigkeit<br>Bestell-Nr.: 41258<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826090-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Automation-in-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Automation-als-Erscheinung-und-Problem-der-modernen-Wirtschaft-und-Gesellschaft-Mit-Lit,45826090-buch<![CDATA[Sigmund Freud. Sein Bild vom Menschen. Mit einem Vorwort des Verfassers: Seelenwanderung 1956. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sigmund Freud). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einem unbekannten Freud-Brief. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 14).]]>https://www.buchfreund.de/Sigmund-Freud-Sein-Bild-vom-Menschen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Seelenwanderung-1956-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem,37524541-buchMarcuse, Ludwig: Sigmund Freud. Sein Bild vom Menschen. Mit einem Vorwort des Verfassers: Seelenwanderung 1956. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sigmund Freud). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einem unbekannten Freud-Brief. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 14). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 148 Seiten. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. - Ludwig Marcuse (* 8. Februar 1894 in Berlin; † 2. August 1971 in Bad Wiessee) war ein deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller. Leben: Dem jüdischen Großbürgertum entstammend, nahm er nach Beendigung der Schulzeit im Jahr 1913 ein Studium der Philosophie in seiner Heimatstadt auf. Später wechselte er nach Freiburg im Breisgau, um dort sein Studium auf dem Gebiet der Literatur fortzusetzen. Im Jahre 1917 promovierte er in Berlin bei Ernst Troeltsch mit einer Arbeit über Friedrich Nietzsche. Nietzsche blieb ihm zeitlebens ein Leitstern, den er gegen die vielfältigen modischen Vereinnahmungen (und konkreter: der Nazis) zu verteidigen verstand, selbst während seiner Zeit in den USA: „Nietzsche ist der größte Pechvogel der Philosophiegeschichte. Er wurde von Analphabeten nicht nur in ihr Deutsch übersetzt, sondern auch noch in ihre Wirklichkeit.“ Nach einer kurzen Assistententätigkeit bei Troeltsch war Marcuse als freier Schriftsteller und Theaterkritiker in Berlin, Königsberg und Frankfurt am Main tätig. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 sah er sich wegen seiner jüdischen Herkunft gezwungen, Deutschland zu verlassen. Bis 1939 lebte er – wie viele andere deutsche Intellektuelle – in Sanary-sur-Mer. Noch im selben Jahr gelang ihm, nach einem halbjährigen Aufenthalt in der Sowjetunion, die Flucht in die USA. Dort übernahm er eine Professur an der University of Southern California in Los Angeles, wo er deutsche Literatur und Philosophie lehrte. Er schrieb auch unter dem Pseudonym Heinz Raabe. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1937 aus Deutschland ausgebürgert hatten (seine Werke waren in der Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland verboten), erhielt er 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Seine jüngere Schwester Edith wurde im Januar 1942 aus Berlin-Charlottenburg verschleppt, sie starb (Marcuse wörtlich: „verendete“) am 8. Mai 1945 im Alter von 48 Jahren. In Papieren aus dem Nachlass, der an Marcuse gelangt ist, hat sie die Alltagssituation von Juden beschrieben, die 1941 in Berlin lebten. Zusammen mit der Mutter hatte Edith in einer kleinen Pension in Berlin-Charlottenburg gewohnt, bis ein Portier sie denunzierte. Die Mutter starb 1942 im Alter von achtundsiebzig Jahren herzkrank. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hielt sich Marcuse zeitweilig in Deutschland auf, um sich Anfang der 60er Jahre in Bad Wiessee wieder dauerhaft niederzulassen. Hier verstarb er 1971. Der „große, unbedankte Aufklärer der Deutschen“ (Hans Heinz Hahnl) verfasste neben seinen Büchern auch zahlreiche Theaterkritiken, Rezensionen und Kommentare zum Zeitgeschehen. Letzteres etwa für eine Radiosendung des Bayerischen Rundfunks in den frühen 60er Jahren. In seinem literarischen Schaffen orientierte er sich hauptsächlich an den Schriftstellern des 19. Jahrhunderts sowie den Expressionisten des 20. Jahrhunderts. Daraus resultierten beispielsweise seine Publikationen über Ludwig Börne, Heinrich Heine, August Strindberg und Georg Büchner. Weiterhin veröffentlichte er zwei Autobiografien. Seine individualistische Philosophie ist in dem Buch von Karl-Heinz Hense "Glück und Skepsis - Ludwig Marcuses Philosophie des Humanismus" untersucht worden. Aus wikipedia-orgLudwig_Marcuse Schlagworte: Kulturanthropologie, Psychoneurosen, Traumanalyse, Psychoanalytische Ausbildung, Psychologie, Anthropologie, Psychoanalyse, Traumdeutung, Tiefenpsychologie, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Traumanalyse, Triebe, Traumarten, Traumerlebnis, Traumsprache, Traumforschung, Taschenbücher vor 1960, Psychische Vorgänge, Verdrängung, Taschenbuchreihen, Triebtheorie, Psychische Krankheiten, Unbewußtes, Psychodiagnostik, Komik, Witz/Witze, Psychiater, Psychologie, Psychoanalyse, Aberglaube, Traumdeutung, Traum, Psychische Krankheit, Psychische Störung, Aberglauben, Psychische Störungen, Traumata, Trauma, Psychische Verarbeitung, Psychologie <Disziplin>, Unbewusste, Das, Psychisches Trauma, Psyche, Unbewußte (Das), Psychoanalytiker, Traumsymbolik, Psychiatrie / Geschichte, Fehlleistungen, Freudscher Versprecher, Fehlleistungen, Aberglaube, Irrtum<br>Bestell-Nr.: 7604<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Sigmund-Freud-Sein-Bild-vom-Menschen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Seelenwanderung-1956-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem,37524541-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Sigmund-Freud-Sein-Bild-vom-Menschen-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Seelenwanderung-1956-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem,37524541-buch<![CDATA[Die Revolution der zweigeteilten Welt. Eine Geschichte der Mächte 1905 - 1929. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Revolution. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 169).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-zweigeteilten-Welt-Eine-Geschichte-der-Maechte-1905-1929-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,37529431-buchHölzle, Erwin: Die Revolution der zweigeteilten Welt. Eine Geschichte der Mächte 1905 - 1929. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Revolution. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 169). Erstausgabe. 1. - 15. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 158 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: 1. Weltkrieg, Sozialgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Lenin, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Erster Weltkrieg, Amerika, Amerikanische Geschichte, Soziologie, Russische Geschichte, Geschichtsphilosophie, Staatslehre, Russische Revolution, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Politische Bildung, Geschichtsstudium, Bolschewismus, Politische Identität, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Politiker, Bolschewisten, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politischer Konflikt, Politischer Wandel, Geschichtswissenschaft / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Altertum, Philosophie, Literatur, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen,<br>Bestell-Nr.: 20175<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-zweigeteilten-Welt-Eine-Geschichte-der-Maechte-1905-1929-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,37529431-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Revolution-der-zweigeteilten-Welt-Eine-Geschichte-der-Maechte-1905-1929-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entst,37529431-buch<![CDATA[Entwicklungshilfe im Altertum. Die grossen Reiche und ihre Nachbarn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Spätantike). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister.Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 162).]]>https://www.buchfreund.de/Entwicklungshilfe-im-Altertum-Die-grossen-Reiche-und-ihre-Nachbarn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Sozi,43693675-buchAltheim, Franz: Entwicklungshilfe im Altertum. Die grossen Reiche und ihre Nachbarn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Spätantike). Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister.Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Zeittafel. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie rde 162). [1. - 20. Tausend.] Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1962. 141 Seiten. Mit drei Karten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Franz Altheim (* 6. Oktober 1898 in Frankfurt am Main; † 17. Oktober 1976 in Münster in Westfalen) war ein deutscher Althistoriker und Klassischer Philologe. Leben: Altheim studierte in Frankfurt am Main, wo er schon zur Schule gegangen war, und promovierte bei Hans von Arnim mit der Arbeit Die Komposition der Politik des Aristoteles. 1928 erfolgte seine Habilitation bei Walter F. Otto. Bis 1935 war er Privatdozent, ab 1936 außerplanmäßiger Professor für Klassische Philologie an der Universität Frankfurt. Er gehörte dem George-Kreis an und war 1934 bis 1936 Mitglied der SA. 1938 wurde er außerordentlicher Professor für Klassische Philologie an der Universität Halle, 1943 ordentlicher Professor. Seine Berufung verdankte er auch seiner Zusammenarbeit mit dem von Heinrich Himmler geförderten „Deutschen Ahnenerbe“, das seine Forschungsreisen finanzierte. Altheim war Mitarbeiter des Ahnenerbe-Vereins und neben Walther Wüst, Wolfram Sievers, Karl-August Eckhardt und weiteren weniger bedeutenden Wissenschaftlern als Mitglied des Gutachterausschusses des Ahnenerbe-Forschungsprojekts „Wald und Baum“ tätig. Sievers’ 1939 vorgebrachten Plänen zur Gründung eines sich mit der Antike befassenden „rassekundlich-historischen Instituts“ stimmte er voll und ganz zu. 1945 wurde Altheim zunächst abgesetzt, aber bald wieder eingesetzt. 1948 wurde er in Halle Professor für Alte Geschichte, wechselte aber 1950 auf einen Lehrstuhl an der neu gegründeten Freien Universität Berlin, den er bis zu seiner Emeritierung 1965 innehatte. Die Althistorikerin Ruth Altheim-Stiehl, die an mehreren seiner Werke mitarbeitete, ist seine Adoptivtochter. Altheim wurde über seinen Tod hinaus als Mitglied des Patronatskommitee der Nouvelle École aufgeführt. Die Zeitschrift ist eines der Sprachrohre der rechtsextremen GRECE. Leistungen: Ursprünglich Latinist, wandte sich Altheim spätestens in Halle immer mehr der Alten Geschichte zu. Er verfasste eine umfangreiche Zahl von Monographien, die teilweise auch in andere Sprachen übersetzt wurden. Altheim beschäftigte sich vor allem mit der hellenistischen und römischen Geschichte sowie mit der römischen Religionsgeschichte und der Geschichte des alten Orients. ... Aus: wikipedia-Franz_Altheim Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Mythos, Politikwissenschaft, Politologie, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Äthiopien, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Politik, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Judaica, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Juden / Geschichte, Geschichtsstudium, Althistoriker, Altertum / Allgemeine Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Reich Reiche, Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Literatur, Historische Bildung, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 40038<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Entwicklungshilfe-im-Altertum-Die-grossen-Reiche-und-ihre-Nachbarn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Sozi,43693675-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Entwicklungshilfe-im-Altertum-Die-grossen-Reiche-und-ihre-Nachbarn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Sozi,43693675-buch<![CDATA[Umfragen in der Massengesellschaft. Einführung in die Methoden der Demoskopie. Mit einem Vorwort des Verfasserin. Aus dem Inhalt: Das demoskopische Interview - Der Fragebogen - Der repräsentative Querschnitt - Interviewer-Organisation und Feldarbeit - Aufbereitung - Auswertung, Analyse - Berichterstattung. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Umfrageforschung - Demoskopie. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 177/178).]]>https://www.buchfreund.de/Umfragen-in-der-Massengesellschaft-Einfuehrung-in-die-Methoden-der-Demoskopie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-Aus-dem-Inhalt-Das-demoskopische-Interview-Der-Fragebogen-Der-repraesentative-Querschnit,37532031-buchNoelle-Neumann, Elisabeth: Umfragen in der Massengesellschaft. Einführung in die Methoden der Demoskopie. Mit einem Vorwort des Verfasserin. Aus dem Inhalt: Das demoskopische Interview - Der Fragebogen - Der repräsentative Querschnitt - Interviewer-Organisation und Feldarbeit - Aufbereitung - Auswertung, Analyse - Berichterstattung. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Umfrageforschung - Demoskopie. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 177/178). 1. - 20. Tausend. Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 332 Seiten mit Illustrationen und Karten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert.Guter Zustand. - Elisabeth Noelle-Neumann (* 19. Dezember 1916 in Berlin; † 25. März 2010 in Allensbach[1], amtlich Elisabeth Noelle) war Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Universität Mainz und Gründerin des Instituts für Demoskopie (IfD) in Allensbach. Sie gilt als Pionierin der Demoskopie in Deutschland. ... Aus: wikipedia-Elisabeth_Noelle-Neumann. - - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Medientheorie, Medienrecht, Öffentliche Meinung, Journalismus, Fragebogen, Kommunikation, Statistische Methoden, Zeitschriften, Fernsehen, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Interviews, Medien, Interpretation, Kulturtechniken, Medientechnologie, Zeitungswissenschaft, Zeitungen, Kommunikative Kompetenz, Pressefreiheit, Medienkritik, Statistik, Presse, Interview, Journalist, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Kommunikationstechnik, Massenmedien / Wörterbücher, Lexika, Publizistik / Wörterbücher, Lexika, Massenkommunikation / Wörterbücher, Lexika, Meinung, Meinungsforschung, Öffentlichkeit, Umfragen, Umfrageforschung, Interpretationen, Auswertung, Medientheorie, Medienrecht, Journalistin, Journalismus, Kommunikation, Zeitschriften, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Medien, Kulturtechniken, Medientechnologie, Zeitungswissenschaft, Zeitungen, Kommunikative Kompetenz, Pressefreiheit, Medienkritik, Presse, Journalist, Kulturpolitik, Presse, Rundfunk, Fernsehen, Kommunikationstechnik, Massenmedien / Wörterbücher, Lexika, Publizistik / Wörterbücher, Lexika, Massenkommunikation / Wörterbücher, Lexika, Öffentliche Meinung, Reportagen, Nachrichtendienste, Deutsche Politik, Politologie, Politikwissenschaft, Umfrageforschung, Demoskopie, Umfragen, Gallup, Noelle-Neumann, Interview, Soziologie, Gesellschaft, Testfrage, Programmfrage, Zielpersonen, Zufall, Stichproben<br>Bestell-Nr.: 15388<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Umfragen-in-der-Massengesellschaft-Einfuehrung-in-die-Methoden-der-Demoskopie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-Aus-dem-Inhalt-Das-demoskopische-Interview-Der-Fragebogen-Der-repraesentative-Querschnit,37532031-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Umfragen-in-der-Massengesellschaft-Einfuehrung-in-die-Methoden-der-Demoskopie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfasserin-Aus-dem-Inhalt-Das-demoskopische-Interview-Der-Fragebogen-Der-repraesentative-Querschnit,37532031-buch<![CDATA[Welternährungswirtschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 29).]]>https://www.buchfreund.de/Welternaehrungswirtschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Row,37531305-buchBaade, Fritz: Welternährungswirtschaft. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 29). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 174 Seiten mit 17 Abbildungen. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. Fritz Baade (* 23. Januar 1893 in Neuruppin; † 15. Mai 1974 in Kiel) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (SPD). Er war von 1948 bis 1961 Direktor des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und von 1949 bis 1953 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für ERP-Fragen des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf: Nach dem Abitur in Schulpforta studierte Baade Volkswirtschaftslehre, Klassische Philologie, Kunstgeschichte, Theologie und Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen, der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und arbeitete von 1919 bis 1925 als Landwirt bei Göttingen. 1922 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Göttingen mit der Arbeit „Die Wirtschaftsreform des Grossbetriebes in vorkapitalistischer Zeit“. 1925 übernahm Baade die Leitung der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik in Berlin und war daneben ab 1928 als Dozent für landwirtschaftliches Marktwesen an der Universität Berlin tätig. 1929 wechselt er als Leiter zu der dem Reichsernährungsministerium zugehörigen Reichsforschungsstelle für landwirtschaftliches Marktwesen. Im November 1929 wurde er außerdem Reichskommissar bei der Deutschen Getreide-Gesellschaft und im Februar 1930 auch Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Roggenkommission. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlor Baade 1933 sämtliche Posten und bewirtschaftete danach bis 1934 einen landwirtschaftlichen Betrieb in Kirchmöser. 1935 emigrierte Baade in die Türkei und war dort bis 1939 Berater für Fragen der landwirtschaftlichen Marktorganisation bei der türkischen Regierung in Ankara. Anschließend arbeitete er als privater Wirtschaftsberater in der Türkei, bis er 1946 als selbständiger Publizist in die USA ging. Dort war er führend beteiligt an der erfolgreichen Kampagne gegen den Morgenthau-Plan, gegen industrielle Demontage in Deutschland und für den Marshall-Plan. Unter anderem verfasste er gemeinsam mit Christopher Emmet eine Broschüre mit dem programmatischen Titel "Destruction at our Expense. How Dismantling Factories in Germany Helps Inflation in the United States and Sabotages the Marshall Plan", zu der ex-Präsident Herbert Hoover das Vorwort schrieb (New York 1947). 1948 nahm Baade den Ruf der Christian-Albrechts-Universität Kiel als Ordinarius und Direktor des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel an und kehrte nach Deutschland zurück. Nach seiner Emeritierung 1961 wurde er Direktor des Forschungsinstitutes für Wirtschaftsfragen der Entwicklungsländer. Baade war Aufsichtsratsmitglied der Howaldtswerke AG, Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Gesellschaft, Senator der Fraunhofer-Gesellschaft und Kuratoriumsmitglied der Deutschen Ibero-Amerika-Stiftung. Partei: Baade war zunächst Mitglied der USPD und schloß sich bei deren Spaltung dem gemäßigten Flügel an, der sich 1922 mit der SPD zusammenschloss. Abgeordneter: Baade war von 1918 bis 1919 Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrates und Stadtverordneter in Essen. Von 1930 bis 1933 gehörte Baade als Abgeordneter des Wahlkreises Magdeburg dem Reichstag an. Fritz Baade war vom 10. bis 23. August 1948 einer der Teilnehmer des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee. Von 1949 bis 1965 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von 1949 bis 1953 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für ERP-Fragen sowie von 1953 bis 1957 stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses Kartellgesetz des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Fritz Baade ist 1961 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Kiel und davor stets über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen. ... Aus: wikipedia - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Schlagworte: Überbevölkerung, Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Landwirtschaft, Nahrung, Ackerbau, Kulturgeschichte, Anthropologie, Bevölkerungspolitik, Staatslehre, Ökonomie Wirtschaftskritik Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik Wirtschaftssoziologie Wachstum Kapitalismus Macht Einkommen Markt Marktwirtschaft, Nationalökonomie Wirtschaftsgeschichte Preistheorie Krisentheorie Preis Beschäftigung, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Nahrungsquellen, Weltressourcen, Globalisierung<br>Bestell-Nr.: 8880<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Welternaehrungswirtschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Row,37531305-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Welternaehrungswirtschaft-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-Row,37531305-buch<![CDATA[Kapitalismus und Sozialismus in neuer Sicht. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Die Ismen: Theoretische Begriffe und gesellschaftliche Wirklichkeit. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 173).]]>https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-und-Sozialismus-in-neuer-Sicht-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Die-Ismen-Theoretische-Begriffe-und-gesellschaftliche-Wirklichkeit-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-und-b,37530052-buchLauterbach, Albert: Kapitalismus und Sozialismus in neuer Sicht. Mit einem enzyklopädischen Stichwort: Die Ismen: Theoretische Begriffe und gesellschaftliche Wirklichkeit. Mit Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister und bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 173). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 153 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe Albert Lauterbach, 1904 - 1986, amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft.; Inh.u.a.: Die Ismen: Theoretische Begriffe und gesellschaftliche Wirklichkeit/ Kavalkade der Ismen/ Vom Laissez.faire zum Managerkapitalismus/ Der Zweifel an der Wirtschaftsordnung der Gegenwart/ Sozialismus und Eigentum/ Die große Selbstprüfung/ Die Entwicklungsländer und die totalitäre Verlockung/ Psyche und Wirtschaftsordnung Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand. Schlagworte: Sozialgeschichte, Produktion, Ökonomie, Wirtschaftspolitik, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Arbeitsmethodik, Arbeiterbewegung, Totalitarismus, Arbeitslosigkeit, Arbeit, Arbeitsmarkt, Bürokratie, Entwicklungsländer, Bürgertum, Arbeitswelt, Eigentum, Produktivität, Kulturgeschichte, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Staatslehre, Arbeiterklasse, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Bürgerliche Gesellschaft, Arbeitsplatz, Arbeitssoziologie, Soziokultureller Wandel, Produktionsmittel, Arbeitsleben, Entwicklungsländer / Soziale Verhältnisse, Arbeitsorganisation, Arbeit (Wirtschaft), Arbeitsbedingungen, Gesellschaftsordnung, Hierachie Hierachien, Ökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftspolitik<br>Bestell-Nr.: 15397<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-und-Sozialismus-in-neuer-Sicht-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Die-Ismen-Theoretische-Begriffe-und-gesellschaftliche-Wirklichkeit-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-und-b,37530052-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Kapitalismus-und-Sozialismus-in-neuer-Sicht-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Die-Ismen-Theoretische-Begriffe-und-gesellschaftliche-Wirklichkeit-Mit-Literaturhinweisen-Namen-und-Sachregister-und-b,37530052-buch<![CDATA[Vom Bau und Werden des Organismus. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Morphologie, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 46)]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Bau-und-Werden-des-Organismus-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Morphologie-Literaturhinweisen-Namen,37530317-buchBargmann, Wolfgang: Vom Bau und Werden des Organismus. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt): Morphologie, Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 46) Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 138 Seiten mit 44 Abbildungen im Text. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Schlagworte: Evolutionstheorie, Ökologie, Pflanzenwelt, Umwelten, Vererbungslehre, Zelle, Zellkern, Evolution, Biologie, Genetik, Tiere<br>Bestell-Nr.: 9243<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Bau-und-Werden-des-Organismus-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Morphologie-Literaturhinweisen-Namen,37530317-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Vom-Bau-und-Werden-des-Organismus-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Morphologie-Literaturhinweisen-Namen,37530317-buch<![CDATA[Psychologie der industriellen Leistung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Inh.u.a.: Industrielle Sozialforschung/ Die Voläufer/ Menschliche Natur und Gesellschaft/ Elton Mayo und seine Bedeutung/ Die Stellung im Betrieb: Die äußere Organisation/ Die Stellung im Betrieb: Die innere Organisation/ Die Stellung zum Betrieb. Das Problem der Meinungsforschung/ Das WAS, WIE und WARUM der Fabrikarbeit/ Führer und Führertum/ Arbeitsunlust und Leistungsminderung. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 30).]]>https://www.buchfreund.de/Psychologie-der-industriellen-Leistung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sac,37524432-buchBrown, J.A.C.: Psychologie der industriellen Leistung. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Inhalt: Inh.u.a.: Industrielle Sozialforschung/ Die Voläufer/ Menschliche Natur und Gesellschaft/ Elton Mayo und seine Bedeutung/ Die Stellung im Betrieb: Die äußere Organisation/ Die Stellung im Betrieb: Die innere Organisation/ Die Stellung zum Betrieb. Das Problem der Meinungsforschung/ Das WAS, WIE und WARUM der Fabrikarbeit/ Führer und Führertum/ Arbeitsunlust und Leistungsminderung. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 30). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 167 Seiten. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. Schlagworte: Kulturanthropologie, Organisationspsychologie, Sozialpsychologie, Betriebswirtschaft, Arbeit, Arbeitsmotivation, Psychologie, , Mensch, Arbeit, Arbeitsunlust, Leistung, Wirtschaft, Ökonomie, Leistungsminderung, Industrie, England, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld<br>Bestell-Nr.: 8878<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Psychologie-der-industriellen-Leistung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sac,37524432-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Psychologie-der-industriellen-Leistung-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Literaturhinweisen-Namen-und-Sac,37524432-buch<![CDATA[Das Wagnis des französischen Gegenwartsromans. Die Neue Welterfahrung in der Literatur. Mit Kurzbiografien der betrachteten Autoren. Mit Kurzbiografie der Verfasserin, Literaturhinweisen und Namenregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 109).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Wagnis-des-franzoesischen-Gegenwartsromans-Die-Neue-Welterfahrung-in-der-Literatur-Mit-Kurzbiografien-der-betrachteten-Autoren-Mit-Kurzbiografie-der-Verfasserin-Literaturhinweisen-und-Namenregiste,37527511-buchZeltner-Neukomm, Gerda: Das Wagnis des französischen Gegenwartsromans. Die Neue Welterfahrung in der Literatur. Mit Kurzbiografien der betrachteten Autoren. Mit Kurzbiografie der Verfasserin, Literaturhinweisen und Namenregister. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 109). Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 169 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Literaturtheorie, Kulturphilosophie, Literarische Porträts, Buchhandelsgeschichte, Kulturanthropologie, Sprachen, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literatur nach 1945, Kulturepochen, Französische Kunst, Camus, Albert, Sartre, Jean-Paul, Französische Philosophie, Sprache, Literatursemiotik, Literaturrezeption, Nouveau Roman, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Französische Literatur, Literaturgeschichte, Verlagsgeschichte, Französische Geschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Verlagswesen, Linguistik, Französisch, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kulturkontakt, Literaturtheorie, Marxistische, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Kultureller Wandel, Kulturaustausch, Kulturelle Evolution, Literaturkanon, Kulturpsychologie, Altertum, Geschichtsschreibung, Politik, Religion, Antike, Sachbücher, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen,<br>Bestell-Nr.: 13783<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Wagnis-des-franzoesischen-Gegenwartsromans-Die-Neue-Welterfahrung-in-der-Literatur-Mit-Kurzbiografien-der-betrachteten-Autoren-Mit-Kurzbiografie-der-Verfasserin-Literaturhinweisen-und-Namenregiste,37527511-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Wagnis-des-franzoesischen-Gegenwartsromans-Die-Neue-Welterfahrung-in-der-Literatur-Mit-Kurzbiografien-der-betrachteten-Autoren-Mit-Kurzbiografie-der-Verfasserin-Literaturhinweisen-und-Namenregiste,37527511-buch<![CDATA[Deutsche Literatur im späten Mittelalter 1250 - 1450. Band II: Kirche. Mit Lesestücken. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit ergänzenden Angaben zu Autoren und Werken. Mit Literaturhinweisen und Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 350 - 351 - 352).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-II-Kirche-Mit-Lesestuecken-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregis,58967511-buchWentzlaff-Eggebert, Friedrich-W. und Erika Wentzlaff-Eggebert: Deutsche Literatur im späten Mittelalter 1250 - 1450. Band II: Kirche. Mit Lesestücken. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit ergänzenden Angaben zu Autoren und Werken. Mit Literaturhinweisen und Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 350 - 351 - 352). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1971. 237 (1) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturdidaktik, Mythen, Buchhandelsgeschichte, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Literaturgattungen, Mythos, Literaturepochen, Taschenbücher vor 1960, Abenteuer, Literatur des Mittelalters, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Literaturrezeption, Buchmarkt, Ritter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Dante, Höfische Gesellschaft, Ritterepik, Literaturkanon, Literarische Gattungen, Abenteurer, Literarhistoriker, Höfische Kunst, Erec<br>Bestell-Nr.: 49339<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-II-Kirche-Mit-Lesestuecken-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregis,58967511-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-II-Kirche-Mit-Lesestuecken-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregis,58967511-buch<![CDATA[Deutsche Literatur im späten Mittelalter 1250 - 1450. Band III: Neue Sprache aus neuer Welterfahrung. Mit Lesestücken. Mit ergänzenden Angaben zu Autoren und Werken. Mit Literaturhinweisen und Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 350 - 351 - 352).]]>https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-III-Neue-Sprache-aus-neuer-Welterfahrung-Mit-Lesestuecken-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregist,58967512-buchWentzlaff-Eggebert, Friedrich-W. und Erika Wentzlaff-Eggebert: Deutsche Literatur im späten Mittelalter 1250 - 1450. Band III: Neue Sprache aus neuer Welterfahrung. Mit Lesestücken. Mit ergänzenden Angaben zu Autoren und Werken. Mit Literaturhinweisen und Namenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 350 - 351 - 352). Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1971. 243 (9) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturdidaktik, Mythen, Buchhandelsgeschichte, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Literaturgattungen, Mythos, Literaturepochen, Taschenbücher vor 1960, Abenteuer, Literatur des Mittelalters, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Literaturrezeption, Buchmarkt, Ritter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Dante, Höfische Gesellschaft, Ritterepik, Literaturkanon, Literarische Gattungen, Abenteurer, Literarhistoriker, Höfische Kunst, Erec, Dichtungstheorie, Dichtkunst, Reime, Reimtheorie<br>Bestell-Nr.: 49340<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-III-Neue-Sprache-aus-neuer-Welterfahrung-Mit-Lesestuecken-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregist,58967512-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Deutsche-Literatur-im-spaeten-Mittelalter-1250-1450-Band-III-Neue-Sprache-aus-neuer-Welterfahrung-Mit-Lesestuecken-Mit-ergaenzenden-Angaben-zu-Autoren-und-Werken-Mit-Literaturhinweisen-und-Namenregist,58967512-buch<![CDATA[Liebe und Abenteuer im höfischen Roman (Chrétien de Troyes). Aus dem Französischen von Hanns Studniczka. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: "Chretien de Troyes"), Literaturhinweisen, Namenregister, Register der behandelten Literatur. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einem Vorwort des Verlags. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 117/118).]]>https://www.buchfreund.de/Liebe-und-Abenteuer-im-hoefischen-Roman-Chrtien-de-Troyes-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hanns-Studniczka-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Probl,37531870-buchBezzola, Reto R.: Liebe und Abenteuer im höfischen Roman (Chrétien de Troyes). Aus dem Französischen von Hanns Studniczka. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt: "Chretien de Troyes"), Literaturhinweisen, Namenregister, Register der behandelten Literatur. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einem Vorwort des Verlags. - (=rowohlts deutsche enzyklopädie, rde 117/118). Gekürzte Übersetzung der [Orignal-]Ausgabe. [1. - 20. Tausend.] Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 256 (16) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. "Die von Ernesto Grassi herausgegebene "rde" sollte das "Wissen des 20. Jahrhunderts im Taschenbuch" versammeln und "jedem geistig Interessierten alle Gebiete der Wissenschaft durch ihre angesehensten Vertreter erschließen". Dies geschah nicht in alphabetisch geordneten Artikeln, sondern in Monographien zu den einzelnen Fachgebieten bzw. Themen. Als Beiträger wurden u.a. gewonnen: Hans Sedlmayr, Helmut Schelsky, J. Robert Oppenheimer, Hans-Jürgen Eysenck, Siegfried Giedion, Adolf Portmann, Johan Huizinga, Mircea Eliade, Franz Altheim, Ernst Benz, Gustav Rene Hocke, Arnold Gehlen, Ludwig Marcuse, Wolfgang Kayser, Richard Alewyn, Robert von Ranke-Graves, Hans Eggers, Friedrich Jonas, Rudolf Bultmann, Marion Gräfin Dönhoff. Während die Mehrzahl der Texte eigens für die Reihe verfaßt worden ist, erschienen einige (z. B. von Theodor W. Adorno, Albert Einstein, Georg Lukacs) als Lizenzausgabe. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturdidaktik, Mythen, Buchhandelsgeschichte, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Literaturgattungen, Mythos, Literaturepochen, Taschenbücher vor 1960, Abenteuer, Literatur des Mittelalters, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Literaturrezeption, Buchmarkt, Ritter, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kulturgeschichte, Literaturgeschichte, Anthropologie, Völkerkunde, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Ethnologie, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Dante, Höfische Gesellschaft, Ritterepik, Literaturkanon, Literarische Gattungen, Abenteurer, Literarhistoriker, Höfische Kunst, Erec, Symbol, Premerains Vers<br>Bestell-Nr.: 16052<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Liebe-und-Abenteuer-im-hoefischen-Roman-Chrtien-de-Troyes-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hanns-Studniczka-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Probl,37531870-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Liebe-und-Abenteuer-im-hoefischen-Roman-Chrtien-de-Troyes-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hanns-Studniczka-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Probl,37531870-buch<![CDATA[Wege und Abwege der Psychologie. Aus dem Englischen von Hartmut Horn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Originaltitel: Uses and abuses of psychology. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 17).]]>https://www.buchfreund.de/Wege-und-Abwege-der-Psychologie-Aus-dem-Englischen-von-Hartmut-Horn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Lit,37524448-buchEysenck, Hans Jürgen: Wege und Abwege der Psychologie. Aus dem Englischen von Hartmut Horn. Mit einem enzyklopädischen Stichwort (Zur vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Problemkreis, dem das Thema entstammt), Literaturhinweisen, Namen- und Sachregister. Originaltitel: Uses and abuses of psychology. - (=Rowohlts deutsche Enzyklopädie, rde 17). Deutsche Erstausgabe. Reinbek, Rowohlt Verlag, 1956. 192 Seiten mit einigen Skizzen im Text. Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt, ansonsten guter Zustand.Guter Zustand. - Hans Jürgen Eysenck (* 4. März 1916 in Berlin; † 4. September 1997 in London) war ein deutsch-britischer Psychologe, der besonders mit seinen Forschungen zur menschlichen Intelligenz und Persönlichkeit bekannt wurde. Leben: Im Jahr 1934 verließ Eysenck das nationalsozialistische Deutschland und ging zuerst nach Frankreich und dann nach Großbritannien ins Exil. Nach dem Studium promovierte er 1940 am University College London bei Cyril Burt. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete er in einem Nothospital und untersuchte die Glaubwürdigkeit psychiatrischer Diagnosen. Nach dem Krieg lehrte er am King’s College London und arbeitete zugleich als Direktor der psychologischen Abteilung der Maudsley-Klinik. 1955 wurde er Professor für Psychologie am Institute of Psychiatry (IOP) und lehrte dort bis 1983. Eysenck war zweimal verheiratet. Nach der Scheidung von Margaret Malcolm Davies heiratete er Sibylle Rostal, eine Tochter des jüdischen Geigers Max Rostal (1905-1991). Aus der ersten Ehe ging ein Sohn, aus der zweiten eine Tochter und drei Söhne, darunter der Psychologe Michael W. Eysenck, hervor. Werk: Eysenck war ein vehementer Anhänger empirischer und statistischer Methoden. So bediente er sich, aufbauend auf den Arbeiten von Charles Spearman, der Faktorenanalyse in der Intelligenz- und Persönlichkeitsforschung. In der Einführung des Buches The inequality of man (1973) beschreibt Eysenck ausführlich seine Entwicklung vom überzeugten Behavioristen, der die unterschiedlichen Ausprägungen der Menschen vor allem der Umgebung, in der sie aufwachsen, zuschreibt, zum Anhänger der Vererbungslehre. In der Intelligenz-Forschung setzte er die Forschungen seines Lehrers Burt fort und versuchte, den ererbten Anteil der Intelligenz zu bestimmen, den er bei 70-80 Prozent sah. Zugleich kritisierte er die gängigen Intelligenztests, da diese seiner Meinung nach nicht die ganzen Fähigkeiten einer Person messen. Nach Eysenck gibt es zwei Grundprozesse der Intelligenz. Intelligenz-Tests erfassen nur die sogenannten Level II abilities, nicht jedoch die Level I abilities, die mit diesen nur schwach korreliert sind.[1] Eysencks Interpretation der Daten im Zusammenhang mit Intelligenzunterschieden der schwarzen und weißen US-Amerikaner in Race, Intelligence and Education (1971) haben ihm den Vorwurf des Rassismus eingebracht. Zugleich ging er Milieu-Theorien stark an. Andere haben später behauptet, dass ein großer Teil der Daten von Burt (auf die Eysenck sich unter anderem berief) gefälscht worden sei. Kritisiert wurde Eysenck aufgrund der Veröffentlichung von Artikeln in der rechtsextremen National-Zeitung. Für das im Umfeld des Thule-Seminars herausgegebene Buch Das unvergängliche Erbe von Pierre Krebs verfasste er das Vorwort.[2] Auch in der Persönlichkeitsforschung ging er von genetisch bedingten Unterschieden der Personen aus. Eysenck entwickelte ein Persönlichkeitssystem, bei dem sich die Persönlichkeit jedes Individuums als Resultat der Ausprägung der Dimensionen Introversion–Extraversion und Labilität–Stabilität beschreiben lässt. So überschneidet sich Hippokrates’ Temperamentenlehre mit der Eysencks: Der Phlegmatiker ist introvertiert und stabil, Melancholiker introvertiert und labil, der Sanguiniker extravertiert und stabil und der Choleriker extravertiert und labil. Eysencks Theorie ist aber keine Persönlichkeitstypologie, sondern eine Faktorentheorie, die auf Persönlichkeitsdimensionen basiert. Eine weitere Dimension seiner Persönlichkeitsforschung ist der Psychotizismus, welcher sozial abweichendes Verhalten zum Gegenstand hat. Er versuchte seine Theorie mit physiologischen Prozessen zu verbinden. Extravertierte seien z.B. mit einer erhöhten Erregungsschwelle des aufsteigenden retikulären Aktivierungssystems (ARAS) des Hirns charakterisiert. D.h. sie befinden sich kontinuierlich unter einem verminderten Erregungsprozess durch die Umwelt, verbunden mit hemmenden Impulsen des Körpers (gesendet von der Formatio reticularis im Gehirn). Bei Introvertierten verhält es sich entgegengesetzt: Sie sind chronisch reizüberflutet. Eysenck ging deshalb davon aus, dass Introvertierte aufgrund ihres höheren Erregungspotentials leichter konditionierbar sind als Extravertierte und stützte seine Annahmen empirisch mit diversen Konditionierungsexperimenten (z.B. Lidschlussexperimente).[3] Mit seinen Forschungen zur Erregung und Hemmung lehnte sich Eysenck an die Theorien von Pawlow bzw. Hull an. Er entwickelte eine Reihe auch ins Deutsche übersetzter Persönlichkeitsskalen wie das Maudsley Medical Questionaire (MMQ, MPI), das Eysenck Persönlichkeits-Inventar (EPI)[4] und das Eysenck Personality Questionnaire (EPQ). Eysencks Persönlichkeitsfaktoren standen in Konkurrenz zu dem 16-Faktoren-Modell von Raymond Bernard Cattell. Das zur Zeit bewährteste Modell ist das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five), welches sich mit der Persönlichkeitstheorie Eysencks in guter Übereinstimmung befindet. Eysenck evaluierte ab 1952 die Heilungserfolge der Psychoanalyse und fand, dass die Therapie nach Sigmund Freud nicht nur genauso wenig zur Gesundung der Patienten beitrage wie eklektische Therapien, sondern die Besserung durch Spontanheilung sogar behindere. Nach seiner Messung zeigten 44–64 Prozent der langjährig Behandelten eine Besserung, jedoch 72% einer unbehandelten Kontrollgruppe. Dies war der Beginn von Eysencks Psychoanalyse-Kritik. Später revidierte Eysenck diese Ansicht mit dem Hinweis, dass der Nachweis der Wirksamkeit seinerzeit noch nicht erbracht worden sei.[5] Seiner Herausforderung ist es zu verdanken, dass fortan vermehrt empirische Psychotherapieforschung betrieben wurde. Neben Joseph Wolpe wurde Eysenck einer der Gründer der Verhaltenstherapie und entwickelte diese auf empirischer Basis weiter. Ferner beschäftigte er sich mit Astrologie und Parapsychologie. Aus: wikipedia-Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck Schlagworte: Klinische Psychologie, Kulturanthropologie, Sozialpsychologie, Intelligenztests, Normalität, Psychologie, Verhalten, Psychische Vorgänge, Psychische Krankheiten, Neurosen, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Sexualleben, Gruppen, bedingte Reaktionen, Vorurteil, Politik, Bildung, Testverfahren, Heilung, Industriepsychologie, Neurosen, Meinungsforschung, A. Binet, S. Freud, G. Gallup, O.S.S. Office of Strategie Services, F. D. Roosevelt, Antisemitismus, atomistische Methode, Berufsberatung, Eignungsauslese, ganzheitliche Methode, Zuverlässigkeit, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Entwicklungspsychologie, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung<br>Bestell-Nr.: 8650<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wege-und-Abwege-der-Psychologie-Aus-dem-Englischen-von-Hartmut-Horn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Lit,37524448-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Wege-und-Abwege-der-Psychologie-Aus-dem-Englischen-von-Hartmut-Horn-Mit-einem-enzyklopaedischen-Stichwort-Zur-vorherigen-Lektuere-empfohlene-Einfuehrung-in-den-Problemkreis-dem-das-Thema-entstammt-Lit,37524448-buch