<![CDATA[Rowohlt Verlag rororo Leinenrücken von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHRowohlt Verlag rororo LeinenrückenFri, 01 Mar 2019 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Balthazar. Roman. Zweiter Band des Alexandria-Quartetts. Aus dem Englischen von Maria Carlsson und Gerda v. Uslar. Mit Marginalien und Vorstudien. - (=rororo 724).]]>https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,92427989-buchDurrell, Lawrence: Balthazar. Roman. Zweiter Band des Alexandria-Quartetts. Aus dem Englischen von Maria Carlsson und Gerda v. Uslar. Mit Marginalien und Vorstudien. - (=rororo 724). 3. Auflage. 79. - 81. Tausend. Neu durchgesehen nach der 1962 erschienen einbändigen Ausgabe der Alexandria-Tetralogie Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1983. 178 (12) Seiten. 19 cm. Umschlag: Werner Rebhuhn unter Verwendung eines Bildes von August Macke aus dem Band: Die Tunisreise. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499107244Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die Romane von Lawrence Durrell bereicherten mithilfe moderner Erzählverfahren die englische Nachkriegsliteratur um eine offene Darstellung von Sexualität und rückten mit dem Mittelmeer und der Levante einen Schauplatz vom Rand Europas ins Zentrum des Erzählens. - Der zweite Roman der Alexandria-Tetralogie handelt von denselben Figuren, die Lawrence Durrell in seinem Justine -Roman dramatisch und schicksalhaft zusammenführte. Justines Nymphomanie, Nessims rätselhafte Verhaltensweisen, Melissas Leiden, alle die Handlungen und Erlebnisse dieser von Widersprüchen und Leidenschaften gezeichneten Figuren erfahren jedoch hier eine Deutung, welche von veränderten Konstellationen zeugt. Darley, der junge Erzähler des Geschehens, kann sich nicht mehr auf seine Erfahrungen berufen, vielmehr sind es jetzt die Einsichten und Kommentare Balthazars, des kabbalistischen Arztes, welche die erotischen Spannungen zwischen den Figuren, ihre Ausschweifungen und Abenteuer, ihre Leiden und Verirrungen interpretieren. Plötzlich werden die Antworten möglich, die der Justine -Roman noch verschwieg, aber diese Antworten stellen zugleich die neuen Fragen nach den Geheimnissen, die das Schicksal der handelnden und leidenden Menschen weiter beherrschen. Und dies an einem Ort, der selber ein Geheimnis ist, ein düster leuchtendes Mysterium, ein wirklicher Traum voll unwirklicher Abenteuer und Passionen: Alexandria. - Lawrence George Durrell (* 27. Februar 1912 in Jalandhar, Britisch-Indien; † 7. November 1990 in Sommières, Département Gard, Frankreich) war ein britischer Schriftsteller und Diplomat. Leben: Der Sohn der britischen Kolonialisten Louisa und Lawrence Samuel Durrell verbrachte seine ersten Lebensjahre in Indien. Mit elf Jahren wurde er zum Schulbesuch nach Canterbury (England) geschickt, wo er sich jedoch nie heimisch fühlte. Er verließ die Universität ohne Abschluss, da er den Beruf des Schriftstellers anstrebte. Am 22. Januar 1935 heiratete Durrell Nancy Isobel Myers, seine erste Ehefrau. Im März zog er nach Aufenthalten in Paris und Athen mit Mutter, Frau und Geschwistern einschließlich Bruder Gerald nach Korfu. Zu dieser Zeit begann auch seine lebenslange Freundschaft mit dem Schriftstellerkollegen Henry Miller. Im gleichen Jahr veröffentlichte er seinen ersten Roman Pied Piper of Lovers. 1941 mussten die Durrells Griechenland wegen der näherrückenden deutschen Armee verlassen. Durrell zog nach Kairo. In der Folge lebte Durrell in Alexandria, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Rhodos, 1947/48 in Argentinien, 1949 bis 1952 in Belgrad. Er arbeitete in verschiedenen Positionen, meist als Presseattaché, für die britische Regierung. Im Jahr 1952 zog Durrell nach Zypern, wo er zunächst Englischunterricht erteilte und später wiederum für die britische Regierung in Nikosia arbeitete. Seine Erlebnisse aus der Zeit der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen türkischen und griechischen Zyprioten verarbeitete er in dem Buch Bittere Limonen (veröffentlicht 1957). Noch während der Zeit auf Zypern begann Durrell mit der Arbeit am Alexandria-Quartett, das zwischen 1957 und 1960 veröffentlicht wurde. Diese vier Bücher brachten Durrell internationale Anerkennung ein. Als Durrell Zypern verlassen musste, siedelte er sich in Südfrankreich an, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. Durrell war viermal verheiratet und hatte zwei Töchter. Durrell wurde wiederholt für den Nobelpreis vorgeschlagen. Seine Dramen Sappho und Actis wurden in Deutschland von Gustaf Gründgens, Ein irischer Faust von Oscar Fritz Schuh am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg uraufgeführt. Nach ihm ist der Asteroid Durrell benannt worden. ... Aus: wikipedia-Lawrence_Durrel. Schlagworte: a Schöne Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Ägypten<br>Bestell-Nr.: 63332<br>Preis: 4,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,92427989-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Mar 2019 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,92427989-buch<![CDATA[Hunger. Roman. Aus dem Norwegischen von J. Sandmeier und S. Angermann. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 315).]]>https://www.buchfreund.de/Hunger-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-J-Sandmeier-und-S-Angermann-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-315-Hamsun-Knut,77768811-buchHamsun, Knut: Hunger. Roman. Aus dem Norwegischen von J. Sandmeier und S. Angermann. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 315). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 148 (10) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. Etwas berieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Hamsuns Dichtung, die frühe, gehörte zu den innigsten literarischen Erlebnissen meiner Jugend..." Thomas Mann". "Hunger", der erste Roman Knut Hamsuns, erschien 1890. Der namenlose Ich-Erzähler irrt durch Kristiana, dem heutigen Oslo, vom Hunger buchstäblich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Die einzige Einnahmequelle für ihn sind das Pfandleihhaus sowie die Zeitungsredaktionen, denen er ebenso unermüdlich wie erfolglos Artikel anbietet. Trotz aller Erniedrigungen, die er erleidet, verbietet es ihm sein Stolz, Hilfe anzunehmen. Rettung bringt schließlich der Zufall... . Knut Hamsun (1859-1952) begründete seinen Ruhm mit dem autobiographischen Roman 'Hunger'. 1920 erhielt der norwegische Autor, der die halbe Welt bereiste, für seinen Roman 'Segen der Erde' den Nobelpreis für Literatur. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Norwegische Literatur, Naturalismus, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 56787<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Hunger-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-J-Sandmeier-und-S-Angermann-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-315-Hamsun-Knut,77768811-buch">Bestellen</a>Thu, 28 Feb 2019 20:00:49 +0100https://www.buchfreund.de/Hunger-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-J-Sandmeier-und-S-Angermann-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-315-Hamsun-Knut,77768811-buch<![CDATA[Kleine Prosa. Der Künstler und seine Zeit. Licht und Schatten. Briefe an einen deutschen Freund. Der Abtrünnige oder Ein verwirrter Geist. Die Stummen. Der Gast. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. - (=rororo 441).]]>https://www.buchfreund.de/Kleine-Prosa-Der-Kuenstler-und-seine-Zeit-Licht-und-Schatten-Briefe-an-einen-deutschen-Freund-Der-Abtruennige-oder-Ein-verwirrter-Geist-Die-Stummen-Der-Gast-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister,92414316-buchCamus, Albert: Kleine Prosa. Der Künstler und seine Zeit. Licht und Schatten. Briefe an einen deutschen Freund. Der Abtrünnige oder Ein verwirrter Geist. Die Stummen. Der Gast. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. - (=rororo 441). 106. - 113. Tausend. 8. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1968. 145 (13) Seiten. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499104415Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der Band beginnt mit zwei Reden; die erste, gehalten anlässlich der Nobelpreisverleihung und später die längere (eher ein Vortrag) gehalten in der Universität Uppsala. Beide Reden beschäftigen sich mit dem Bild des Künstlers in unserer Zeit. Wie muss ein Künstler sein? Was muss man von ihm erwarten? Was nicht? Gibt es ein "realistisches Schreiben"? Wie stark beeinflusst uns unsere Zeitepoche? Wo liegt die Zukunft der Kunst? Dann folgen die Essays "Licht und Schatten" einige der frühsten Schriften Camus. Es folgen die "Briefe an einen deutschen Freund und die drei Erzählungen (Der Abtrünnige; Die Stummen; Der Gast. Schlagworte: Existenzanalyse, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Algerien, Existentialismus, Französische Philosophie, Französische Literatur, Kollektivierung, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen<br>Bestell-Nr.: 63322<br>Preis: 2,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kleine-Prosa-Der-Kuenstler-und-seine-Zeit-Licht-und-Schatten-Briefe-an-einen-deutschen-Freund-Der-Abtruennige-oder-Ein-verwirrter-Geist-Die-Stummen-Der-Gast-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister,92414316-buch">Bestellen</a>Thu, 28 Feb 2019 20:00:49 +0100https://www.buchfreund.de/Kleine-Prosa-Der-Kuenstler-und-seine-Zeit-Licht-und-Schatten-Briefe-an-einen-deutschen-Freund-Der-Abtruennige-oder-Ein-verwirrter-Geist-Die-Stummen-Der-Gast-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister,92414316-buch<![CDATA[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk I. 2 Bände. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Tschechischen von Grete Reiner. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 409).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-des-braven-Soldaten-Schwejk-I-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Tschechischen-von-Grete-Reiner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-409-Hasek-Jaroslav-3499104091,91239847-buchHasek, Jaroslav: Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk I. 2 Bände. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Tschechischen von Grete Reiner. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 409). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 380 (4) Seiten mit Illustrationen von Josef Lada. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. ISBN: 3499104091Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Der brave Soldat Schwejk ist ein antimilitaristisch-satirischer Schelmenroman von Jaroslav Hašek. Der tschechische Originaltitel des Buches lautet: Osudy dobrého vojáka Švejka za svetové války (Die Schicksale des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges). Schwejk (tschechisch Švejk) ist ein typischer Prager Charakter, der sich mit List und Witz durchs Leben schlägt und sich als Soldat der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg mit Chuzpe vor dem Kriegseinsatz zu drücken versucht. ... Charakteristik: Stets schafft Schwejk sich neue Freunde oder bringt lächerliche Autoritäten, die weder sich selbst noch andere ausstehen können, zur Weißglut. Dabei hilft ihm sein unerschöpfliches Repertoire an Anekdoten, sein Mut zu handeln und seine treuherzige und stoische Gelassenheit. Schwejk wurde mit seiner Art der „Pflichterfüllung“ zum Vorbild für unzählige Autoren, Kabarettisten, Darsteller und Lebenskünstler, die die Bürokratie, die Monarchie, die Armee, den Krieg, das Krankenhaus oder einfach den „alltäglichen Wahnsinn“ zum Ziel ihrer satirischen Federzüge und Sprachübungen machten. Hašek schilderte in seiner speziellen Sprache den Widersinn der Kriegshetze und Mobilisierung in der Donaumonarchie vor und nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs und die Stimmung der meisten „Untertanenvölker“, die keine große Lust hatten, in die Schlacht für den „Herrn Kaiser und seine Familie“ zu ziehen. Er zeichnet dabei kein idyllisches Bild von der „guten alten Zeit“ in einer liebenswürdig-gemütlichen Donaumonarchie. Statt dessen nimmt er die Schattenseiten dieser oft in Filmen romantisierten Zeit und Gesellschaft aufs Korn: Bürokratismus, Denunziantentum, dumpfen Untertanengehorsam und stupide Befehlserfüllung. Außerdem die Zurücksetzung, teilweise auch brutale Unterdrückung der Tschechen (in abgestufter Form auch der anderen nicht-deutschen Nationalitäten Österreich-Ungarns) durch die deutsch-österreichische Führungsschicht in Staat und Armee. Schwejk gelingt es in der Geschichte immer wieder, durch natürliche Einfalt und eigensinnige Findigkeit drohenden Gefahren zu entgehen. Im direkten Dialog karikiert er Hinterlist, Strebertum und Vorurteile. ... Aus: wikipedia-Die_Abenteuer_des_braven_Soldaten_Schwejk Schlagworte: Jaroslaw, Schelmenroman, Belletristik, Jaroslaw, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Slawische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1980, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,, Erster Weltkrieg<br>Bestell-Nr.: 62705<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-des-braven-Soldaten-Schwejk-I-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Tschechischen-von-Grete-Reiner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-409-Hasek-Jaroslav-3499104091,91239847-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Feb 2019 05:00:27 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-des-braven-Soldaten-Schwejk-I-2-Baende-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Aus-dem-Tschechischen-von-Grete-Reiner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-409-Hasek-Jaroslav-3499104091,91239847-buch<![CDATA[Drei Frauen. Novellen. Anhang: Autobiographisches aus dem Nachlaß – Nachwort von Adolf Frisé. - (=rororo 64).]]>https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,89679795-buchMusil, Robert: Drei Frauen. Novellen. Anhang: Autobiographisches aus dem Nachlaß – Nachwort von Adolf Frisé. - (=rororo 64). 51. - 63. Tausend. 2. Auflage Hamburg, Rowohlt Verlag, 1954 August. 146 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. In diesen Erzählungen tastet Musil in das Dunkel jenes unfaßbaren Seins, das die Grenze unseres Menschentums umgibt und uns noch Dinge vermittelt, die schon außerhalb unseres Lebens zu sein scheinen. Drei Frauen: der Bäuerin, der portugiesischen Aristokratin und der Verkäuferin stehen drei Männer gegenüber, die durch sie ihre Tragik erleiden. Eine große Fremdheit liegt hier zwischen den Geschlechtern, und gerade in dieser Spannung zeigt sich Musils eigentliche Stärke, hineinzuwandern in die seelischen Labyrinthe und Hintergründe. - Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Bekannt ist Robert Musil vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman hatte sich von den ersten autobiographischen Entwürfen noch kurz nach dem Weltkrieg über verschiedene Romanprojekte Mitte der 1920er Jahre zu Musils Lebenswerk entwickelt, in das nach und nach sämtliche literarischen Anstrengungen eingingen. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. ... (wikipedia). Schlagworte: Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Buchhandelsgeschichte, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Buchreihen, Verlage, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 61759<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,89679795-buch">Bestellen</a>Thu, 21 Feb 2019 22:01:07 +0100https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,89679795-buch<![CDATA[Eine Braut für alle. Roman. Berechtigte Übertragung aus dem Englischen von Luise Wasserthal-Zuccari. - (=rororo. Nr. 648).]]>https://www.buchfreund.de/Eine-Braut-fuer-alle-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-648-Gordon-Richard-3499107422,91583536-buchGordon, Richard: Eine Braut für alle. Roman. Berechtigte Übertragung aus dem Englischen von Luise Wasserthal-Zuccari. - (=rororo. Nr. 648). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1974 (Juni). 156 (4) Seiten. 19 x 12 cm. Umschlagentwurf: Hicks. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499107422Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. - Die Doktor-Filme sind eine Reihe klassischer britischer Filmkomödien. Sie basieren alle auf Romanen von Richard Gordon, der auch meist am Drehbuch mitwirkte. Sie wurden alle von Betty E. Box produziert und von Ralph Thomas dirigiert. Im Mittelpunkt der ersten drei Filme (sowie noch einmal im fünften) steht Simon Sparrow (auf deutsch Herbert Sperling). Zuerst ist er ein angehender Arzt im letzten Abschnitt der Ausbildung, später begleitet man ihn auf seinen ersten Schritten im Berufsleben. Verkörpert wird Sparrow von Dirk Bogarde, der jedoch diese Rolle ungern spielte, weil er sich unterfordert sah. Zudem begann er eine internationale Filmkarriere. Deshalb wurde die Rolle des im Mittelpunkt stehenden Mediziners in späteren Filmen von anderen Darstellern verkörpert. So ist Michael Craig im vierten Film Dr. Richard Hare, in den letzten beiden Filmen verkörpert Leslie Phillips erst Dr. Gaston Grimsdyke, danach Dr. Tony Burke, den er auch schon im vierten Teil der Reihe in einer Nebenrolle verkörpert hatte. Verbindendes Element aller Filme ist James Robertson Justice, der den brummigen aber am Ende doch gutmütigen Sir Lancelot Spratt verkörpert (im zweiten Film den Kapitän Hogg). Er ist immer der Vorgesetzte des zentralen Arztes. Meist rankt sich die Handlung darum, dass jene beiden Hauptpersonen auf irgendeine Weise aneinandergeraten. Meist wird dem Protagonisten eine bekannte Schauspielerin zur Seite gestellt, etwa Kay Kendall (Film 1), Brigitte Bardot (2), Shirley Eaton (3), Samantha Eggar (5), Shirley Anne Field (6). In fünf Teilen spielt Carry-on…-Star Joan Sims eine mal kleinere, mal größere Rolle. Auch andere Größen dieser Reihe wie Peter Butterworth, Terry Scott, Cyril Chamberlain, Joan Hickson, Ambrosine Phillpotts, Irene Handl, Liz Fraser, Esma Cannon, Eric Barker, John Bluthal, Judith Furse, Jacki Piper, Peter Gilmore, Amanda Barrie und Marianne Stone geben zum Teil mehrfache Gastspiele. Zudem auch andere populäre britische (und ein paar ausländische) Schauspieler und Komiker wie Dennis Price, Donald Sinden, Donald Houston, Maurice Denham, Michael Medwin, Charles Lloyd Pack, Bernard Miles, Noel Purcell, Ernest Thesiger, George Coulouris, Derek Farr, John Le Mesurier, Mylène Demongeot, Leo McKern, Reginald Beckwith, Richard Briers, John Fraser, Alfie Bass, Sir Harry Secombe, Angela Scoular, Freddie Jones, Yutte Stensgaard sowie Monty Python Graham Chapman. Im Laufe der Zeit wurden die Filme zu einer viel geliebten Institution, was sich nicht zuletzt anhand dieser großen Riege von Stars erkennen lässt. Auf der anderen Seite wurden natürlich auch die Filme der Doktor-Reihe durch diese Ansammlung von Stars geadelt. ... Aus: wikipedia-Doktor-Filmreihe Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften,<br>Bestell-Nr.: 62888<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Eine-Braut-fuer-alle-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-648-Gordon-Richard-3499107422,91583536-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Dec 2018 22:03:00 +0100https://www.buchfreund.de/Eine-Braut-fuer-alle-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-648-Gordon-Richard-3499107422,91583536-buch<![CDATA[Doktor auf Draht: Roman. Berechtigte Übertragung aus dem Englischen von Luise Wasserthal-Zuccari. - (=rororo. Nr. 742).]]>https://www.buchfreund.de/Doktor-auf-Draht-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-742-Gordon-Richard-3499107422,41402730-buchGordon, Richard: Doktor auf Draht: Roman. Berechtigte Übertragung aus dem Englischen von Luise Wasserthal-Zuccari. - (=rororo. Nr. 742). 69. - 73. Tausend Reinbek bei Hamburg: Ernst Rowohlt Verlag, 1974 (Juni). 140 Seiten. 19 x 12 cm. Umschlagentwurf: Hicks. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499107422Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Ungelesen. - Die Doktor-Filme sind eine Reihe klassischer britischer Filmkomödien. Sie basieren alle auf Romanen von Richard Gordon, der auch meist am Drehbuch mitwirkte. Sie wurden alle von Betty E. Box produziert und von Ralph Thomas dirigiert. Im Mittelpunkt der ersten drei Filme (sowie noch einmal im fünften) steht Simon Sparrow (auf deutsch Herbert Sperling). Zuerst ist er ein angehender Arzt im letzten Abschnitt der Ausbildung, später begleitet man ihn auf seinen ersten Schritten im Berufsleben. Verkörpert wird Sparrow von Dirk Bogarde, der jedoch diese Rolle ungern spielte, weil er sich unterfordert sah. Zudem begann er eine internationale Filmkarriere. Deshalb wurde die Rolle des im Mittelpunkt stehenden Mediziners in späteren Filmen von anderen Darstellern verkörpert. So ist Michael Craig im vierten Film Dr. Richard Hare, in den letzten beiden Filmen verkörpert Leslie Phillips erst Dr. Gaston Grimsdyke, danach Dr. Tony Burke, den er auch schon im vierten Teil der Reihe in einer Nebenrolle verkörpert hatte. Verbindendes Element aller Filme ist James Robertson Justice, der den brummigen aber am Ende doch gutmütigen Sir Lancelot Spratt verkörpert (im zweiten Film den Kapitän Hogg). Er ist immer der Vorgesetzte des zentralen Arztes. Meist rankt sich die Handlung darum, dass jene beiden Hauptpersonen auf irgendeine Weise aneinandergeraten. Meist wird dem Protagonisten eine bekannte Schauspielerin zur Seite gestellt, etwa Kay Kendall (Film 1), Brigitte Bardot (2), Shirley Eaton (3), Samantha Eggar (5), Shirley Anne Field (6). In fünf Teilen spielt Carry-on…-Star Joan Sims eine mal kleinere, mal größere Rolle. Auch andere Größen dieser Reihe wie Peter Butterworth, Terry Scott, Cyril Chamberlain, Joan Hickson, Ambrosine Phillpotts, Irene Handl, Liz Fraser, Esma Cannon, Eric Barker, John Bluthal, Judith Furse, Jacki Piper, Peter Gilmore, Amanda Barrie und Marianne Stone geben zum Teil mehrfache Gastspiele. Zudem auch andere populäre britische (und ein paar ausländische) Schauspieler und Komiker wie Dennis Price, Donald Sinden, Donald Houston, Maurice Denham, Michael Medwin, Charles Lloyd Pack, Bernard Miles, Noel Purcell, Ernest Thesiger, George Coulouris, Derek Farr, John Le Mesurier, Mylène Demongeot, Leo McKern, Reginald Beckwith, Richard Briers, John Fraser, Alfie Bass, Sir Harry Secombe, Angela Scoular, Freddie Jones, Yutte Stensgaard sowie Monty Python Graham Chapman. Im Laufe der Zeit wurden die Filme zu einer viel geliebten Institution, was sich nicht zuletzt anhand dieser großen Riege von Stars erkennen lässt. Auf der anderen Seite wurden natürlich auch die Filme der Doktor-Reihe durch diese Ansammlung von Stars geadelt. ... Aus: wikipedia-Doktor-Filmreihe Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften,<br>Bestell-Nr.: 38404<br>Preis: 2,94 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Doktor-auf-Draht-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-742-Gordon-Richard-3499107422,41402730-buch">Bestellen</a>Sat, 29 Dec 2018 22:03:00 +0100https://www.buchfreund.de/Doktor-auf-Draht-Roman-Berechtigte-Uebertragung-aus-dem-Englischen-von-Luise-Wasserthal-Zuccari-rororo-Nr-742-Gordon-Richard-3499107422,41402730-buch<![CDATA[Jules und Jim. Roman. Aus dem Französischen von Joe Hembus und Walther H. Schünemann. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 627).]]>https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239849-buchRoche, Henri-Pierre: Jules und Jim. Roman. Aus dem Französischen von Joe Hembus und Walther H. Schünemann. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 627). Taschenbucherstausgabe 1. - 30. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 139 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Jürgen Wolf unter Verwendung von 2er Photos aus dem Film. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Paris 1907: Der Deutsche Jules und der Franzose Jim lernen sich kennen und werden unzertrennliche Freunde. Sie teilen bedenkenlos und ohne jegliche Eifersucht alles, was sie lieben: die Literatur, die Kunst und die Frauen. Doch dann taucht Kathe auf, eine aufregende Berlinerin, die beide Männer gleichermaßen in ihren Bann zieht. Sie entscheidet sich für Jules, doch Jim lässt sie keineswegs kalt. Jules und Kathe ziehen nach Deutschland und heiraten. Nach dem Ersten Weltkrieg sehen sie den alten Freund wieder, und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung. Bald gerät die Amour fou zwischen Kathe und Jim zu einem tragischen Spiel, bei dem es keinen Gewinner geben kann. JULES UND JIM basiert auf Henri-Pierre Rochés Beziehung mit Helen Hessel, der Frau seines besten Freundes Franz Hessel, dem Schriftsteller. Den 1953 erschienenen Roman entdeckte François Truffaut und verfilmte ihn mit Jeanne Moreau in der Hauptrolle. Der Film kam 1962 in die Kinos und wurde zum Klassiker. - Henri-Pierre Roché (* 28. Mai 1879 in Paris; † 9. April 1959 in Meudon) war ein französischer Schriftsteller und Kunstsammler. Leben und Werk: Roché wurde von seiner Mutter allein erzogen, nachdem sein Vater sehr jung gestorben war. Nach dem Abitur begann er Politologie zu studieren, gab dies jedoch schnell auf, da er sich stärker zur Malerei hingezogen fühlte. Er studierte in Paris Zeichnen, was er jedoch auch nicht beendete. Nach den nicht abgeschlossenen Studien ging er auf Reisen und begann Kunst zu sammeln. Außerdem übersetzte er chinesische Gedichte ins Französische. Sie wurden von Komponisten wie Georges Auric, Albert Roussel oder Fred Barlow vertont. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg war er befreundet mit zahlreichen in Paris lebenden Künstlern. Er vermittelte die erste Begegnung von Gertrude Stein mit Pablo Picasso, den er später als erster in die USA brachte und dort bekannt machte. Zu seinen Freunden zählten Francis Picabia, Constantin Brâncusi, Marcel Duchamp und Wols. Roché gilt als erster Sammler von Wols-Aquarellen. Sein engster Freund in dieser Zeit war jedoch der junge deutsche Schriftsteller Franz Hessel. Dieser Freundschaft setzte er mit seinem Roman Jules und Jim später ein bleibendes Denkmal. 1962 wurde danach der Kinofilm des Regisseurs François Truffaut, Jules und Jim, gedreht. 1914 wurde er während der Mobilmachung von der französischen Armee als untauglich gemustert, kam jedoch aufgrund einer Denunziation für zwei Wochen unter Spionageverdacht in Haft. Es waren die Briefe seines deutschen Freundes Hessel, die ihn unter Verdacht gestellt hatten. 1916 verließ er Frankreich und lebte in New York, wo er zusammen mit Marcel Duchamp und Beatrice Wood 1917 das dadaistische Magazin The Blind Man herausgab. In New York arbeitete Roché vor allem als Kunsthändler. Dennoch fand er auch Zeit zu schreiben. Erste Erzählbände erschienen 1916 und 1920. Seinen ersten Roman Jules und Jim schrieb er allerdings erst im Alter von 73 Jahren. Berühmtheit erlangte er vor allem durch die Verfilmung dieses Romans und seines zweiten Werks Zwei Mädchen aus Wales und die Liebe zum Kontinent durch François Truffaut, den er kurz vor seinem Tod noch kennenlernte, um das erste Filmprojekt Jules und Jim zu besprechen. Die Premiere des Films erlebte er allerdings nicht mehr und so blieb er zu Lebzeiten eher ein Unbekannter. 1977 erschien postum als Fragment Victor, ein Roman über Marcel Duchamp, mit einem Vorwort von René Clair. Es wurde herausgegeben vom Centre national d’art et de culture Georges Pompidou, Paris. ... Aus: wikipedia-Henri-Pierre_Roché Schlagworte: a Schöne Literatur, Liebesgeschichte, Liebesroman, Filmbuch, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Verfilmte Literatur, Truffaut, Francois, Film, Deutsche Geschichte 1933-45, Kino, Zweiter Weltkrieg, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62706<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239849-buch">Bestellen</a>Tue, 04 Dec 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239849-buch<![CDATA[Atomstation. Roman. Aus dem Isländischen von Ernst Hathern. - (=rororo 162).]]>https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,91293073-buchLaxness, Halldór: Atomstation. Roman. Aus dem Isländischen von Ernst Hathern. - (=rororo 162). 51. - 63. Tausend. 2. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956. 155 (3) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. In der Stadt herrscht Unruhe Die junge Ugla kommt vom isländischen Norden nach Reykjavik und sieht mit Staunen das Luxusleben, die politischen Umtriebe und die Kälte hinter den schönen Fassaden. - Halldór Kiljan Laxness (eigentlich Halldór Guðjónsson; * 23. April 1902 in Reykjavík; † 8. Februar 1998 in Gljúfrasteinn bei Mosfellsbær) war ein isländischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger. Lebenslauf: Laxness' Eltern hießen Guðjón Helgi Helgason und Sigríður Halldórsdóttir. Da er aus wohlhabendem Hause stammte, konnte er seine Bildung durch zahlreiche Reisen vervollständigen. Auf dem Kontinent lernte er den Katholizismus kennen und konvertierte. Dies erkennt man auch in seinem frühen Roman Der große Weber von Kaschmir (1927), der überdies Einflüsse von Expressionismus und Surrealismus aufweist und andererseits im Ton nicht selten an den frühen Thomas Mann erinnert. Halldór Laxness hieß mit bürgerlichem Namen Halldór Guðjónsson. Seinen Künstlernamen legte er sich nach dem Hof Laxnes (dt. „Lachshalbinsel“) bei Mosfellsbær zu, wo er aufgewachsen war. Den Namen Kiljan wählte er bei seiner Konversion zum Katholizismus, am 6. Januar 1923 im Benediktinerkloster St. Maurice de Clervaux in Luxemburg, nach dem irischen Märtyrer und Heiligen Kilian. 1930 heiratete er Ingibjörg Einarsdóttir, 1945 begann seine zweite Ehe mit Auður Sveinsdóttir und er bezog seinen ständigen Wohnsitz in Gljúfrasteinn bei Mosfellsbær. Auszeichnungen: Halldór Laxness gilt als der erste isländische Autor der Neuzeit, der Weltruhm erlangte. Er erhielt 1955 den Nobelpreis für Literatur. Zu seinen weiteren Ehrungen zählen der Weltfriedenspreis 1953 und 1959 der Sonning-Preis. Er erhielt die Ehrendoktorwürden der Universitäten Åbo (1968), Reykjavík (1972), der Universität Edinburgh (1977) sowie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (1982), letztere anlässlich seines 80. Geburtstages. ... Rezeption in Deutschland: Aufgrund seiner lange Zeit kommunismusfreundlichen Haltung wurde Laxness in der DDR stärker beachtet als in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Werke der Nachkriegszeit wurden zuerst in der DDR übersetzt - ungewöhnlich für einen renommierten skandinavischen Schriftsteller. In den 1990er Jahren erfolgte eine gesamtdeutsche Renaissance der Werke Laxness', ausgelöst durch eine neue Werksausgabe mit teilweise neuen Übersetzungen des Göttinger Steidl Verlages. .... Aus: wikipedia-Halld%C3%B3r_Laxness. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Nobelpreisträger, Taschenbücher vor 1960, Seltene Taschenbücher, Taschenbuchreihen, Liebesgeschichten, Isländische Literatur, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen, Island / Zeitgeschichte, Literaturtheorie Literaturgattungen Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrecherche Literaturinterpretationen Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Nobelpreisträger, Reykjavik, Dienst; Erlebnisse; Große Stadt; Atomkrieg; Bevölkerung; Norden<br>Bestell-Nr.: 62744<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,91293073-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,91293073-buch<![CDATA[Atomstation. Roman. Aus dem Isländischen von Ernst Hathern. - (=rororo 162).]]>https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,55033530-buchLaxness, Halldór: Atomstation. Roman. Aus dem Isländischen von Ernst Hathern. - (=rororo 162). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 155 (3) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Lesetipp des Bouquinisten! Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Sehr guter Zustand. In der Stadt herrscht Unruhe Die junge Ugla kommt vom isländischen Norden nach Reykjavik und sieht mit Staunen das Luxusleben, die politischen Umtriebe und die Kälte hinter den schönen Fassaden. - Halldór Kiljan Laxness (eigentlich Halldór Guðjónsson; * 23. April 1902 in Reykjavík; † 8. Februar 1998 in Gljúfrasteinn bei Mosfellsbær) war ein isländischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger. Lebenslauf: Laxness' Eltern hießen Guðjón Helgi Helgason und Sigríður Halldórsdóttir. Da er aus wohlhabendem Hause stammte, konnte er seine Bildung durch zahlreiche Reisen vervollständigen. Auf dem Kontinent lernte er den Katholizismus kennen und konvertierte. Dies erkennt man auch in seinem frühen Roman Der große Weber von Kaschmir (1927), der überdies Einflüsse von Expressionismus und Surrealismus aufweist und andererseits im Ton nicht selten an den frühen Thomas Mann erinnert. Halldór Laxness hieß mit bürgerlichem Namen Halldór Guðjónsson. Seinen Künstlernamen legte er sich nach dem Hof Laxnes (dt. „Lachshalbinsel“) bei Mosfellsbær zu, wo er aufgewachsen war. Den Namen Kiljan wählte er bei seiner Konversion zum Katholizismus, am 6. Januar 1923 im Benediktinerkloster St. Maurice de Clervaux in Luxemburg, nach dem irischen Märtyrer und Heiligen Kilian. 1930 heiratete er Ingibjörg Einarsdóttir, 1945 begann seine zweite Ehe mit Auður Sveinsdóttir und er bezog seinen ständigen Wohnsitz in Gljúfrasteinn bei Mosfellsbær. Auszeichnungen: Halldór Laxness gilt als der erste isländische Autor der Neuzeit, der Weltruhm erlangte. Er erhielt 1955 den Nobelpreis für Literatur. Zu seinen weiteren Ehrungen zählen der Weltfriedenspreis 1953 und 1959 der Sonning-Preis. Er erhielt die Ehrendoktorwürden der Universitäten Åbo (1968), Reykjavík (1972), der Universität Edinburgh (1977) sowie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (1982), letztere anlässlich seines 80. Geburtstages. ... Rezeption in Deutschland: Aufgrund seiner lange Zeit kommunismusfreundlichen Haltung wurde Laxness in der DDR stärker beachtet als in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Werke der Nachkriegszeit wurden zuerst in der DDR übersetzt - ungewöhnlich für einen renommierten skandinavischen Schriftsteller. In den 1990er Jahren erfolgte eine gesamtdeutsche Renaissance der Werke Laxness', ausgelöst durch eine neue Werksausgabe mit teilweise neuen Übersetzungen des Göttinger Steidl Verlages. .... Aus: wikipedia-Halld%C3%B3r_Laxness. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Nobelpreisträger, Taschenbücher vor 1960, Seltene Taschenbücher, Taschenbuchreihen, Liebesgeschichten, Isländische Literatur, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen, Island / Zeitgeschichte, Literaturtheorie Literaturgattungen Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrecherche Literaturinterpretationen Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Nobelpreisträger, Reykjavik, Dienst; Erlebnisse; Große Stadt; Atomkrieg; Bevölkerung; Norden<br>Bestell-Nr.: 47532<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,55033530-buch">Bestellen</a>Fri, 30 Nov 2018 18:31:11 +0100https://www.buchfreund.de/Atomstation-Roman-Aus-dem-Islaendischen-von-Ernst-Hathern-rororo-162-Laxness-Halldr,55033530-buch<![CDATA[Jules und Jim. Roman. Aus dem Französischen von Joe Hembus und Walther H. Schünemann. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 627).]]>https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239848-buchRoche, Henri-Pierre: Jules und Jim. Roman. Aus dem Französischen von Joe Hembus und Walther H. Schünemann. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 627). Taschenbucherstausgabe 1. - 30. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 139 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Jürgen Wolf unter Verwendung von 2er Photos aus dem Film. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Paris 1907: Der Deutsche Jules und der Franzose Jim lernen sich kennen und werden unzertrennliche Freunde. Sie teilen bedenkenlos und ohne jegliche Eifersucht alles, was sie lieben: die Literatur, die Kunst und die Frauen. Doch dann taucht Kathe auf, eine aufregende Berlinerin, die beide Männer gleichermaßen in ihren Bann zieht. Sie entscheidet sich für Jules, doch Jim lässt sie keineswegs kalt. Jules und Kathe ziehen nach Deutschland und heiraten. Nach dem Ersten Weltkrieg sehen sie den alten Freund wieder, und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung. Bald gerät die Amour fou zwischen Kathe und Jim zu einem tragischen Spiel, bei dem es keinen Gewinner geben kann. JULES UND JIM basiert auf Henri-Pierre Rochés Beziehung mit Helen Hessel, der Frau seines besten Freundes Franz Hessel, dem Schriftsteller. Den 1953 erschienenen Roman entdeckte François Truffaut und verfilmte ihn mit Jeanne Moreau in der Hauptrolle. Der Film kam 1962 in die Kinos und wurde zum Klassiker. - Henri-Pierre Roché (* 28. Mai 1879 in Paris; † 9. April 1959 in Meudon) war ein französischer Schriftsteller und Kunstsammler. Leben und Werk: Roché wurde von seiner Mutter allein erzogen, nachdem sein Vater sehr jung gestorben war. Nach dem Abitur begann er Politologie zu studieren, gab dies jedoch schnell auf, da er sich stärker zur Malerei hingezogen fühlte. Er studierte in Paris Zeichnen, was er jedoch auch nicht beendete. Nach den nicht abgeschlossenen Studien ging er auf Reisen und begann Kunst zu sammeln. Außerdem übersetzte er chinesische Gedichte ins Französische. Sie wurden von Komponisten wie Georges Auric, Albert Roussel oder Fred Barlow vertont. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg war er befreundet mit zahlreichen in Paris lebenden Künstlern. Er vermittelte die erste Begegnung von Gertrude Stein mit Pablo Picasso, den er später als erster in die USA brachte und dort bekannt machte. Zu seinen Freunden zählten Francis Picabia, Constantin Brâncusi, Marcel Duchamp und Wols. Roché gilt als erster Sammler von Wols-Aquarellen. Sein engster Freund in dieser Zeit war jedoch der junge deutsche Schriftsteller Franz Hessel. Dieser Freundschaft setzte er mit seinem Roman Jules und Jim später ein bleibendes Denkmal. 1962 wurde danach der Kinofilm des Regisseurs François Truffaut, Jules und Jim, gedreht. 1914 wurde er während der Mobilmachung von der französischen Armee als untauglich gemustert, kam jedoch aufgrund einer Denunziation für zwei Wochen unter Spionageverdacht in Haft. Es waren die Briefe seines deutschen Freundes Hessel, die ihn unter Verdacht gestellt hatten. 1916 verließ er Frankreich und lebte in New York, wo er zusammen mit Marcel Duchamp und Beatrice Wood 1917 das dadaistische Magazin The Blind Man herausgab. In New York arbeitete Roché vor allem als Kunsthändler. Dennoch fand er auch Zeit zu schreiben. Erste Erzählbände erschienen 1916 und 1920. Seinen ersten Roman Jules und Jim schrieb er allerdings erst im Alter von 73 Jahren. Berühmtheit erlangte er vor allem durch die Verfilmung dieses Romans und seines zweiten Werks Zwei Mädchen aus Wales und die Liebe zum Kontinent durch François Truffaut, den er kurz vor seinem Tod noch kennenlernte, um das erste Filmprojekt Jules und Jim zu besprechen. Die Premiere des Films erlebte er allerdings nicht mehr und so blieb er zu Lebzeiten eher ein Unbekannter. 1977 erschien postum als Fragment Victor, ein Roman über Marcel Duchamp, mit einem Vorwort von René Clair. Es wurde herausgegeben vom Centre national d’art et de culture Georges Pompidou, Paris. ... Aus: wikipedia-Henri-Pierre_Roché Schlagworte: a Schöne Literatur, Liebesgeschichte, Liebesroman, Filmbuch, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Verfilmte Literatur, Truffaut, Francois, Film, Deutsche Geschichte 1933-45, Kino, Zweiter Weltkrieg, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon<br>Bestell-Nr.: 62702<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239848-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Nov 2018 22:00:56 +0100https://www.buchfreund.de/Jules-und-Jim-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Joe-Hembus-und-Walther-H-Schuenemann-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-627-Roche-Henri-Pierre,91239848-buch<![CDATA[Unter dem Milchwald. Dramatisches - Erzählendes - Lyrisches. Ganz früh eines Morgens. Ein Blick aufs Meer - aus dem Englischen von Erich Fried. "Tode und Tore" aus dem Englischen von Reinhard Paul Becker. - (=rororo 291).]]>https://www.buchfreund.de/Unter-dem-Milchwald-Dramatisches-Erzaehlendes-Lyrisches-Ganz-frueh-eines-Morgens-Ein-Blick-aufs-Meer-aus-dem-Englischen-von-Erich-Fried-Tode-und-Tore-aus-dem-Englischen-von-Reinhard-Paul-Becker-rororo,91239850-buchThomas, Dylan: Unter dem Milchwald. Dramatisches - Erzählendes - Lyrisches. Ganz früh eines Morgens. Ein Blick aufs Meer - aus dem Englischen von Erich Fried. "Tode und Tore" aus dem Englischen von Reinhard Paul Becker. - (=rororo 291). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 145 (13) Seiten mit Verlagsprogramm. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken.Guter Zustand. - Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde. Leben: Dylan Thomas war das zweite Kind des Gymnasiallehrers David John Thomas und dessen Frau Florence Williams.[1] Er wurde „in eine Tradition geboren, in der die Bibel, Predigtsammlungen und die walisischen Klassiker die Literatur waren und die Chapel die Unterhaltung am Sonntag. Man achtete Prediger und Dichter.“[2] Bereits im Alter von vier Jahren lernte er Gedichte von Shakespeare auswendig und mit acht Jahren schrieb er selbst seine ersten Gedichte.[3] Mit elf Jahren veröffentlichte er einige Gedichte in der Schülerzeitung seines Gymnasiums, das er 1931 vorzeitig verließ, um sich zwei Jahre als Journalist bei der Tageszeitung South Wales Daily Post in Swansea zu verdingen. Anschließend widmete er sich dem Londoner Bohèmeleben und seiner anderen Leidenschaft, dem Alkohol. 1934 erschien seine erste Gedichtsammlung in London: 18 Poems. 1937 hatte er seine erste Rundfunkaufnahme bei der BBC. Im selben Jahr heiratete er die Tänzerin Caitlin MacNamara (* 8. Dezember 1913, † 1. August 1994), mit der er drei Kinder hatte. Er war ein überzeugter Kriegsgegner und entging dem Kriegsdienst, indem er volltrunken zur Musterung erschien und krankheitshalber freigestellt wurde. Als Dichter und Schriftsteller war Dylan Thomas sehr erfolgreich, wohingegen er unfähig war, mit Geld umzugehen. Während es seiner Familie ständig am Nötigsten fehlte, opferte er alles Geld seinem Alkoholismus. Mit Rebecca’s Daughters versuchte er, ein Drehbuch zu schreiben, das sich wie ein Roman lesen lässt. Von 1949 bis zu seinem Tod im Jahre 1953 lebte Thomas mit seiner Familie in einem notdürftig umgebauten, zweistöckigen Bootsschuppen an der Flussmündung des Tâf beim südwalisischen Fischerdorf Laugharne.[4] Laugharne war dabei Vorbild für den fiktiven Ort Llareggub aus dem in dieser Zeit entstandenen Stück Unter dem Milchwald. Um in Ruhe weiterhin Gedichte schreiben zu können, suchte er dafür den kleinen Erker auf der Burgmauer des verfallenen Laugharne Castle an der Küste auf. Thomas wurde von dem Literaten John Malcolm Brinnin zu Lesereisen in die USA eingeladen. Er stieg zuerst im Künstlerhotel Chelsea Hotel im New Yorker Greenwich Village ab, was er bei allen vier USA-Reisen tat. Auf seiner dritten Vortragsreise mit eigenen Gedichten durch die USA wurde er um ein Libretto für eine Oper von Igor Strawinsky gebeten, der einen Text von dem „besten lebenden Schriftsteller“ haben wollte. Dazu sollte es nicht mehr kommen; Thomas starb an einer Lungenentzündung, die er wegen seiner Alkoholexzesse nie auskurieren konnte. Thomas wurde in Laugharne beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Dylan_Thomas Schlagworte: Lyrik, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 62703<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Unter-dem-Milchwald-Dramatisches-Erzaehlendes-Lyrisches-Ganz-frueh-eines-Morgens-Ein-Blick-aufs-Meer-aus-dem-Englischen-von-Erich-Fried-Tode-und-Tore-aus-dem-Englischen-von-Reinhard-Paul-Becker-rororo,91239850-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Nov 2018 22:00:56 +0100https://www.buchfreund.de/Unter-dem-Milchwald-Dramatisches-Erzaehlendes-Lyrisches-Ganz-frueh-eines-Morgens-Ein-Blick-aufs-Meer-aus-dem-Englischen-von-Erich-Fried-Tode-und-Tore-aus-dem-Englischen-von-Reinhard-Paul-Becker-rororo,91239850-buch<![CDATA[Das Tor der glücklichen Sperlinge. Roman in China. Aus dem Englischen von Viktor Polzer. Originaltitel: The gate of happy sparrows. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 132).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Tor-der-gluecklichen-Sperlinge-Roman-in-China-Aus-dem-Englischen-von-Viktor-Polzer-Originaltitel-The-gate-of-happy-sparrows-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-132-Var,37897237-buchVaré, Daniele: Das Tor der glücklichen Sperlinge. Roman in China. Aus dem Englischen von Viktor Polzer. Originaltitel: The gate of happy sparrows. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 132). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 176 Seiten. 19 cm. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Klappentext: Vare schildert das Eheglück der beiden Liebenden und die Mutterfreuden der reizenden Kuniang. Daneben sind reizvollste Schilderungn von alten Bräuchen und neuem Alltag des ewigen China gegeben. Wir betreten die Seitengassen chinesischen Lebens im geheimnisvollen Peking, begegnen mit ihnen alten Bekannten und neuen Freunden, erleben Glück und Schmerz des Daseins, die überall auf der Welt die ewiggleichen sind... . - Daniele Varè (* 1880; † 1956) war ein italienischer Schriftsteller. Leben: Varè hielt sich in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in China auf, wo er u. a. auch wirtschaftliche Interessen seines Landes vertrat. Sein Interesse für die chinesische Geschichte und Kultur nebst seinen eigenen Erlebnissen und Eindrücken bildeten dann später die Basis zu seinen Werken Der Tempel der kostbaren Weisheit, Der Schneider der himmlischen Hosen und Das Tor der glücklichen Sperlinge. Mit diesen drei Romanen wurde Varè in ganz Europa bekannt. Mit seinen späteren Werken konnte er aber diesen Erfolg nicht mehr wiederholen und ist heute nahezu vergessen. Viele seiner Werke veröffentlichte er in englischer Sprache. ... Aus: wikipedia-Daniele_Var%C3%A8 Schlagworte: Chinesische Philosophie, Chinesische Literatur, Chinesische Geschichte, Chinesische Politik, China / Soziale Verhältnisse, Ehefrau, China, , China / Zeitgeschichte, Belletristische Darstellung, Chinesen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Französische Philosophie, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Taschenbuch mit Leinenrücken, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlage, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde,<br>Bestell-Nr.: 33403<br>Preis: 2,80 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Tor-der-gluecklichen-Sperlinge-Roman-in-China-Aus-dem-Englischen-von-Viktor-Polzer-Originaltitel-The-gate-of-happy-sparrows-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-132-Var,37897237-buch">Bestellen</a>Sat, 17 Nov 2018 23:00:25 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Tor-der-gluecklichen-Sperlinge-Roman-in-China-Aus-dem-Englischen-von-Viktor-Polzer-Originaltitel-The-gate-of-happy-sparrows-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-132-Var,37897237-buch<![CDATA[Murphy. Roman. Aus dem Englischen von Elmar Tophoven. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 311).]]>https://www.buchfreund.de/Murphy-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Elmar-Tophoven-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-311-Beckett-Samuel,77768809-buchBeckett, Samuel: Murphy. Roman. Aus dem Englischen von Elmar Tophoven. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 311). Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959 Juni. 160 (14) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Minimal knittrig. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. - Murphy ist ein Anfang der Dreißiger Jahre entstandener Roman von Samuel Beckett. Anders als viele seiner späteren Werke, die auf Französisch entstanden, verfasste Beckett Murphy in englischer Sprache. Beckett litt zu dieser Zeit unter Depressionen. Inhalt: Murphy, aus Irland weggegangen und seine Geliebte (Mrs. Counihan) zurücklassend, lebt nun in London, wo er mit einer vorübergehend nicht aktiven Prostituierten (Celia) ein Verhältnis hat. Diese bedrängt ihn, sich einen Job zu suchen, um beider Lebensunterhalt zu sichern. Murphy leidet an einer Spaltung von Physis und Psyche, wobei er eigentlich nicht darunter leidet, sondern es einfach so nimmt, wie es ist. Eine seiner bevorzugten Arten, seine Nachmittage zu verbringen besteht darin, sich selbst an einen Schaukelstuhl zu fesseln und in diesem dann regungslos zu verharren, bis der Stuhl – und auch er selbst – zur Ruhe kommen. Es ist also nicht leicht für ihn, eine geeignete Arbeitsstelle zu finden. In einem zweiten Strang des Romans versucht ein an der zurückgelassenen Verliebten interessierter Bekannter Murphys (Neary), diesen ausfindig zu machen, weil er darin die einzige Chance sieht, seine Angebetete davon zu überzeugen, dass dieser es nicht wert ist, sich für ihn aufzusparen. Nach einigen Fehlschlägen an denen unter anderm der mit der Nachforschung beauftragte Cooper mitschuldig ist, versammeln sich Neary, Mrs. Counihan und Wylie, ein weiterer alter Bekannter, ebenfalls an Mrs. Counihan interessiert und dabei wesentlich erfolgreicher als Neary, in London, um gemeinsam – und gegeneinander – nach dem Verschwundenen zu suchen. Dieser hat inzwischen allerdings eine Stelle als Wärter in einer psychiatrischen Klinik (M. M. Mercyseat) gefunden und geht vollends in seiner dortigen Arbeit auf. In den Patienten glaubt er endlich Seelenverwandte gefunden zu haben. Als er allerdings erkennt, dass ein schizoider Insasse (Mr. Endon), dem er sich besonders nahe fühlt, seine tiefen Gefühle nicht erwidert oder erwidern kann, bringt er sich um. Seine Asche, die gemäß seinem letzten Wunsch zurück nach Irland gebracht werden sollte, wird vom trotteligen Cooper, der sie eigentlich in einen Mülleimer werfen wollte, als Waffe in einer Kneipenschlägerei eingesetzt und verteilt sich über den Boden des Pubs. Murphys letzte Reste werden am folgenden Tag weggekehrt. Aus wikipedia-Murphy_(Beckett). - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Nobelpreisträger, Selbstwertgefühl, Irische Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 56790<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Murphy-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Elmar-Tophoven-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-311-Beckett-Samuel,77768809-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Oct 2018 22:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Murphy-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Elmar-Tophoven-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-311-Beckett-Samuel,77768809-buch<![CDATA[Radetzkymarsch. Roman. - (=Rororo 222 / 223).]]>https://www.buchfreund.de/Radetzkymarsch-Roman-Rororo-222-223-Roth-Joseph,90276064-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62110.jpg" title="Radetzkymarsch."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62110_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Roth, Joseph: Radetzkymarsch. Roman. - (=Rororo 222 / 223). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 243 (11) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Farbig illustrierter Karton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Obere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. "Aufstieg und Niedergang einer altösterreichischen Familie durch drei Generationen, die wunderbar verbunden sind mit Regierungsdauer, Glück und Ende Kaiser Franz Joseph des Ersten. Von der Schlacht von Solferino bis zum Weltkrieg schildert der Roman Glanz und Untergang des alten Österreich", so hieß es auf dem Umschlag der Erstausgabe von 1932. Roths großer Roman begründete quasi über Nacht seinen weltliterarischen Ruf: In unnachahmlicher Weise zeichnet er ein behutsames Porträt jener vergangenen Epoche, das selbst den Schwächen und Fehlern der untergehenden Monarchie liebenswürdige Züge abgewinnt, dabei aber ebenso die Sinnlosigkeit und Erstarrtheit der nahezu vollständig am Militär ausgerichteten Gesellschaft aufzeigt. Endlich wird dieser Roman nun ohne die Entstellungen der späteren Drucke in seiner ursprünglichen Gestalt wieder zugänglich. "Aufstieg und Niedergang einer altösterreichischen Familie durch drei Generationen, die wunderbar verbunden sind mit Regierungsdauer, Glück und Ende Kaiser Franz Joseph des Ersten. Von der Schlacht von Solferino bis zum Weltkrieg schildert der Roman Glanz und Untergang des alten Österreich", so hieß es auf dem Umschlag der Erstausgabe von 1932. Roths großer Roman begründete quasi über Nacht seinen weltliterarischen Ruf: In unnachahmlicher Weise zeichnet er ein behutsames Porträt jener vergangenen Epoche, das selbst den Schwächen und Fehlern der untergehenden Monarchie liebenswürdige Züge abgewinnt, dabei aber ebenso die Sinnlosigkeit und Erstarrtheit der nahezu vollständig am Militär ausgerichteten Gesellschaft aufzeigt. - Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist. ... Einordnung: ... Geradezu programmatisch für sein Werk ist der Satz: Der Erzähler ist ein Beobachter und ein Sachverständiger. Sein Werk ist niemals von der Realität gelöst, sondern in Wahrheit (durch das Mittel der Sprache) umgewandelte Realität.[19] Roth vertritt hier auch die Position des journalistischen „Handwerkers“. Roth war seinen Zeitgenossen in erster Linie als Journalist bekannt und journalistische Arbeiten machen gut die Hälfte seines Werkes aus. Roths Zugehörigkeit zur Neuen Sachlichkeit – die ja eine Gegenbewegung zu dem die Literatur der Weimarer Zeit prägenden Expressionismus war – leitet sich vielleicht eben auch davon ab, dass Roth kein Expressionist war. Am Sprachexperiment „Expressionismus“ nimmt Roth nicht teil, sondern bleibt in seinen (meisterlich verwendeten) sprachlichen Mitteln konservativ. Mythomanie oder Mystifikation: Wahrheit und Gerechtigkeit sind – als göttliche Attribute – zentrale Begriffe der jüdischen Kultur. Roth fühlte sich diesen Werten zweifellos tief verbunden. Betrachtet man aber den „Wahrheitsfanatiker“ Roth, so wird man irritiert durch den „Mythomanen“ und „Mystifikator“ Roth. Beispielsweise erzählte er von den in Kriegsgefangenschaft erlittenen Härten – bis Kisch ihm hinterherrecherchierte und nachwies, dass Roth nie in Kriegsgefangenschaft war. Doch Franz Tunda in Flucht ohne Ende war in Kriegsgefangenschaft und Roth verschmolz hier mit seiner Romanfigur. Roth sagte: Es kommt nicht auf die Wirklichkeit an, sondern auf die innere Wahrheit.[20] Die „innere Wahrheit“ seiner Selbstdarstellungen kollidierte allerdings vielfach mit der Wirklichkeit: Er war nicht im ungarischen Schwaben, sondern im galizischen Brody geboren. ... Er war kein österreichischer Offizier, sondern Einjährig-Freiwilliger. Nach Kriegsende verwandelte er sich zunächst in einen Fähnrich, dann in einen Leutnant. Er passte sich in Sprache und Kleidung dem Bild des k. u. k. Offiziers im Laufe der Zeit vollkommen an. Seiner Umgebung (auch ehemaligen österreichischen Offizieren) schien sein Auftreten absolut überzeugend.[21] ... Aus wikipedia-Joseph_Roth. Schlagworte: Österreich-Ungarn, Offizier, Sozialer Aufstieg, Adel, Österreich-Ungarn, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Exilroman, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreichische Literatur, Exilliteratur, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Exilschriftsteller, Österreich, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kaiser Franz Joseph, Österreichische Autoren, Krieg, Habsburger<br>Bestell-Nr.: 62110<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Radetzkymarsch-Roman-Rororo-222-223-Roth-Joseph,90276064-buch">Bestellen</a>Mon, 01 Oct 2018 22:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Radetzkymarsch-Roman-Rororo-222-223-Roth-Joseph,90276064-buch<![CDATA[Zwiespalt der Seele. Roman. Originaltitel: The Man within. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. - (=Rowohlts-Rotations-Romane , rororo 219).]]>https://www.buchfreund.de/Zwiespalt-der-Seele-Roman-Originaltitel-The-Man-within-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-219-Greene-Graham,37528104-buchGreene, Graham: Zwiespalt der Seele. Roman. Originaltitel: The Man within. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. - (=Rowohlts-Rotations-Romane , rororo 219). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 178 (5) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. ... Leben: ... Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. Greene selbst unterteilte seine Werke lange in novels (die ernsten Romane wie Schlachtfeld des Lebens, 1934) und entertainments (die Unterhaltungsromane wie Jagd im Nebel, 1939), gab diese Unterscheidung aber später auf. Besonders in seinen frühen Romanen herrscht eine schäbige, triste Atmosphäre, in der die Menschen Erlösung suchen (bis Ein ausgebrannter Fall, 1960). Im englischen Sprachgebrauch etablierte sich für diese Atmosphäre der Begriff Greeneland. In seinen späteren Romanen, etwa ab Die Reisen mit meiner Tante (1969), verband er seine traditionellen Themen wie Religion und Verbrechen zunehmend mit einem grotesken, makabren Sinn für Humor (wie in Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty). Greene selbst wurde von dem ewigen Gefühl der Langeweile getrieben, dem er entkommen wollte (wie er in seiner Autobiographie Ways of Escape erzählt). Das führte ihn zum Alkohol (der in vielen seiner Romane eine große Rolle spielt, so beim „Schnaps-Priester“ in Die Kraft und die Herrlichkeit und in der entscheidenden Szene von Unser Mann in Havanna), in alle Krisengebiete seiner Zeit, in viele Affären und zu einer großen Produktivität: außer als Romancier und Journalist arbeitete er als Dramatiker (sein erstes Stück, The living-room, war ein großer Erfolg) und Drehbuchautor (z. B. bei Der dritte Mann und Die Stunde der Komödianten). In dem Film Die amerikanische Nacht von François Truffaut hat er eine stumme Rolle. Er war auch ein gefürchteter Verfasser von Leserbriefen. Große Verbreitung fanden einige seiner Romane in Deutschland, als sie in den 1950er Jahren als preiswerte Taschenbücher im Rowohlt-Verlag herauskamen. Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. ... Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write".[7] Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). Für die spätere Entwicklung als Schriftsteller sind sein Großonkel Robert Louis Stevenson und Henry James wichtig. In seiner Autobiografie Ways of Escape hat Graham Greene selbst Hinweise auf jene Persönlichkeiten gegeben, die ihn in zu Beginn seiner Tätigkeit als Schriftsteller beeinflusst haben: Genannt werden von ihm T.S. Eliot und Herbert Read, von denen ein maßgeblicher Einfluss ausging. Eine geringere Bedeutung hatten James Joyce und Ezra Pound.[8] ... Aus: wikipedia-Graham_Greene. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog<br>Bestell-Nr.: 11551<br>Preis: 2,90 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwiespalt-der-Seele-Roman-Originaltitel-The-Man-within-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-219-Greene-Graham,37528104-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Zwiespalt-der-Seele-Roman-Originaltitel-The-Man-within-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-219-Greene-Graham,37528104-buch<![CDATA[Zentrum des Schreckens. Roman. Aus dem Englischen von Walther Puchwein. Originaltitel: The ministry of fear. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo Band 182).]]>https://www.buchfreund.de/Zentrum-des-Schreckens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-Originaltitel-The-ministry-of-fear-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-182-Greene-Graham,82248550-buchGreene, Graham: Zentrum des Schreckens. Roman. Aus dem Englischen von Walther Puchwein. Originaltitel: The ministry of fear. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo Band 182). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956 (Mai). 197 (9) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die große Liebe zweier Menschen und deren Verstrickungen im Netz der Spionage London, während der schweren Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs. Arthur Rowe gerät in die Fänge eines getarnten deutschen Spionageunternehmens. Auf einem Wohltätigkeitsfest, das von dem Spionagering veranstaltet wird, läßt man aus Versehen ihn, den Unbeteiligten, einen Kuchen gewinnen, den man hinterher aus gutem Grund wieder zurückhaben möchte. Rowe stellt Nachforschungen an, dummerweise ausgerechnet bei den Spionen selbst . Durch alle Stadien des Schreckens und gefährlicher Abenteuer getrieben, wird er schließlich durch die Liebe erlöst. Polizei, ein geheimnisvoller Giftanschlag, ein fingierter Mord, eine okkultistische Seance und die Explosion einer Höllenmaschine ziehen das Paar in ein geheimnisvolles Netz, ehe es zu sich selbst und damit den Frieden findet ... . - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. ... Leben: Die Schulzeit begann im Jahr 1910 in Berkhamsted, wo sein Vater Schuldirektor war. Greenes Kindheit war schwierig, weil er in einem Loyalitätskonflikt zwischen seinem Vater und seinen Mitschülern stand. Greene studierte Geschichte am Balliol College in Oxford. Als Jugendlicher spielte er gelegentlich Russisches Roulette und kam deswegen in psychiatrische Behandlung. Nach dem Studium arbeitete Greene vier Jahre lang als Journalist (sub-editor) im Redaktionsstab der Tageszeitung The Times. Danach war als literarischer Herausgeber des Magazins The Spectator tätig. 1926 konvertierte er mit 22 Jahren zur Überraschung seiner anglikanischen Umgebung zum katholischen Glauben. Durch die Konversion wurde auch die Trauung zwischen Graham Greene und der Katholikin Vivien Dayrell-Browning möglich. Das Ehepaar trennte sich nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Greenes zahlreicher Affären (er war unter anderem ein häufiger Gast in Bordellen), blieb aber bis zu seinem Tod verheiratet. Zeitlebens war er ein Kritiker der Amtskirche; eines seiner Bücher, Die Kraft und die Herrlichkeit (The Power and the Glory), wurde 1953 von Giuseppe Kardinal Pizzardo (Sekretär des heiligen Offizium) mit einem Bannspruch belegt. In den 1930er Jahren schrieb er für mehrere britische Zeitungen Filmkritiken (in denen er Alfred Hitchcock regelmäßig verriss). Einige Äußerungen über den US-Kinderstar Shirley Temple führten zu einem Verleumdungsprozess, der die Zeitschrift Night and Day in den Ruin trieb. In dieser Zeit begann auch seine Leidenschaft für das Reisen, die er zeitlebens beibehielt; so war er beispielsweise als junger Mann kurze Zeit Mitglied der Kommunistischen Partei, weil er hoffte, so umsonst nach Russland reisen zu können. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Greene von 1942 bis 1943 in einer Sondermission des britischen Auslandsgeheimdienstes für das Außenministerium in Westafrika.[5] In dieser Eigenschaft war er dem Spion Kim Philby unterstellt. Aus dieser Zeit stammen Greenes präzise Kenntnisse der verborgenen Seiten des Diplomatischen Korps, die er in seinen Romanen (etwa Unser Mann in Havanna) genussvoll ironisierend darstellte. Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. Greene selbst unterteilte seine Werke lange in novels (die ernsten Romane wie Schlachtfeld des Lebens, 1934) und entertainments (die Unterhaltungsromane wie Jagd im Nebel, 1939), gab diese Unterscheidung aber später auf. Besonders in seinen frühen Romanen herrscht eine schäbige, triste Atmosphäre, in der die Menschen Erlösung suchen (bis Ein ausgebrannter Fall, 1960). Im englischen Sprachgebrauch etablierte sich für diese Atmosphäre der Begriff Greeneland. In seinen späteren Romanen, etwa ab Die Reisen mit meiner Tante (1969), verband er seine traditionellen Themen wie Religion und Verbrechen zunehmend mit einem grotesken, makabren Sinn für Humor (wie in Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty). Greene selbst wurde von dem ewigen Gefühl der Langeweile getrieben, dem er entkommen wollte (wie er in seiner Autobiographie Ways of Escape erzählt). Das führte ihn zum Alkohol (der in vielen seiner Romane eine große Rolle spielt, so beim „Schnaps-Priester“ in Die Kraft und die Herrlichkeit und in der entscheidenden Szene von Unser Mann in Havanna), in alle Krisengebiete seiner Zeit, in viele Affären und zu einer großen Produktivität: außer als Romancier und Journalist arbeitete er als Dramatiker (sein erstes Stück, The living-room, war ein großer Erfolg) und Drehbuchautor (z. B. bei Der dritte Mann und Die Stunde der Komödianten). In dem Film Die amerikanische Nacht von François Truffaut hat er eine stumme Rolle. Er war auch ein gefürchteter Verfasser von Leserbriefen. Große Verbreitung fanden einige seiner Romane in Deutschland, als sie in den 1950er Jahren als preiswerte Taschenbücher im Rowohlt-Verlag herauskamen. Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. Zu seinem großen Freundeskreis gehörten der Schriftsteller Evelyn Waugh (ein katholischer Konvertit wie Greene selbst), Omar Torrijos, der Präsident von Panama, und der Filmproduzent Alexander Korda. In seinen späten Jahren wurde Greene zu einem scharfen Kritiker der US-Außenpolitik und unterstützte die Politik von Fidel Castro. Von François „Papa Doc“ Duvalier, Staatschef von Haiti, wurde Graham Greene nach dem kritischen Buch Die Stunde der Komödianten, in dem der Autor das Terrorregime der Tontons Macoutes darstellte, mit Verleumdungen verfolgt (so bezeichnete Duvalier Greene in einer Broschüre als „Folterer“). Zwar war Greene in der Öffentlichkeit über vierzig Jahre lang präsent, dennoch hielt er sein eigenes Privatleben möglichst abgeschirmt. Das führte zu der Frage, ob er seine Arbeit für den Geheimdienst wirklich nach dem Zweiten Weltkrieg beendet habe. Im Orientexpress heißt es: Ein Romanschriftsteller ist so etwas wie ein Spion. Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write". Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). Für die spätere Entwicklung als Schriftsteller sind sein Großonkel Robert Louis Stevenson und Henry James wichtig. In seiner Autobiografie Ways of Escape hat Graham Greene selbst Hinweise auf jene Persönlichkeiten gegeben, die ihn in zu Beginn seiner Tätigkeit als Schriftsteller beeinflusst haben: Genannt werden von ihm T.S. Eliot und Herbert Read, von denen ein maßgeblicher Einfluss ausging. Eine geringere Bedeutung hatten James Joyce und Ezra Pound. Vor allem nach dem Erscheinen des Romans The End of the Affair hat die Literaturkritik für Greene eine Position zum französischen Schriftsteller Georges Bernanos hergestellt, einem Hauptvertreter des Renouveau catholique. Über diese literarische Bewegung werden ebenso Einflüsse der Autoren François Mauriac und Julien Green beschrieben. Das Thema des Romans The End of the Affair skizziert Graham Greene mit einem Epigraph, zitiert aus einem Werk des französischen Schriftstellers Léon Bloy, ebenfalls ein Anhänger des Renouveau catholique. ... Aus: wikipedia-Graham_Greene. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Antiquariat, Lektor, Buchgestaltung, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 58602<br>Preis: 3,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zentrum-des-Schreckens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-Originaltitel-The-ministry-of-fear-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-182-Greene-Graham,82248550-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Zentrum-des-Schreckens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-Originaltitel-The-ministry-of-fear-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-182-Greene-Graham,82248550-buch<![CDATA[Das Herz aller Dinge. Roman. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. Originaltitel: The heart of the matter (1948). - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 109).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Herz-aller-Dinge-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-The-heart-of-the-matter-1948-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-109-Greene-Graham,57442929-buchGreene, Graham: Das Herz aller Dinge. Roman. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. Originaltitel: The heart of the matter (1948). - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 109). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 227 (11) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Major Scobie hat fünfzehn Jahre Dienst in einer kleinen westafrikanischen Hafenstadt hinter sich und wird bei der Beförderung wieder einmal übergangen. Das trifft seine Frau Louise tiefer als ihn. Scobie liebt seine Frau nicht mehr, behandelt sie jedoch mit Respekt. Als Louise nach Südafrika reist, lernt Scobie Helen Rolt kennen. Ihr Dampfer war von einem U-Boot torpediert worden, und sie gehört zu den überlebenden Passagieren. Das Mitleid, das Scobie für Helen empfindet, wandelt sich in Liebe, und der gläubige Katholik gerät in ein unauflösliches Dilemma. - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. ... Leben: ... Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. Greene selbst unterteilte seine Werke lange in novels (die ernsten Romane wie Schlachtfeld des Lebens, 1934) und entertainments (die Unterhaltungsromane wie Jagd im Nebel, 1939), gab diese Unterscheidung aber später auf. Besonders in seinen frühen Romanen herrscht eine schäbige, triste Atmosphäre, in der die Menschen Erlösung suchen (bis Ein ausgebrannter Fall, 1960). Im englischen Sprachgebrauch etablierte sich für diese Atmosphäre der Begriff Greeneland. In seinen späteren Romanen, etwa ab Die Reisen mit meiner Tante (1969), verband er seine traditionellen Themen wie Religion und Verbrechen zunehmend mit einem grotesken, makabren Sinn für Humor (wie in Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty). Greene selbst wurde von dem ewigen Gefühl der Langeweile getrieben, dem er entkommen wollte (wie er in seiner Autobiographie Ways of Escape erzählt). Das führte ihn zum Alkohol (der in vielen seiner Romane eine große Rolle spielt, so beim „Schnaps-Priester“ in Die Kraft und die Herrlichkeit und in der entscheidenden Szene von Unser Mann in Havanna), in alle Krisengebiete seiner Zeit, in viele Affären und zu einer großen Produktivität: außer als Romancier und Journalist arbeitete er als Dramatiker (sein erstes Stück, The living-room, war ein großer Erfolg) und Drehbuchautor (z. B. bei Der dritte Mann und Die Stunde der Komödianten). In dem Film Die amerikanische Nacht von François Truffaut hat er eine stumme Rolle. Er war auch ein gefürchteter Verfasser von Leserbriefen. Große Verbreitung fanden einige seiner Romane in Deutschland, als sie in den 1950er Jahren als preiswerte Taschenbücher im Rowohlt-Verlag herauskamen. Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. ... Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write".[7] Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). ... Aus: wikipedia-Graham_Greene. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog, Moralisches Handeln, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 48506<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Herz-aller-Dinge-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-The-heart-of-the-matter-1948-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-109-Greene-Graham,57442929-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Herz-aller-Dinge-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-The-heart-of-the-matter-1948-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-109-Greene-Graham,57442929-buch<![CDATA[Das Attentat. Roman. Aus dem Englischen von H.B. Kranz. Originaltitel: A Gun for sale. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo Band 26).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Attentat-Roman-Aus-dem-Englischen-von-H-B-Kranz-Originaltitel-A-Gun-for-sale-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-26-Greene-Graham,59675647-buchGreene, Graham: Das Attentat. Roman. Aus dem Englischen von H.B. Kranz. Originaltitel: A Gun for sale. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo Band 26). 76. - 100. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1953 (November). 164 (12) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Kleines Format. 17 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Raven, der Held dieses Romans, ist ein Außenseiter der Gesellschaft und ein Auftragskiller. Ein englischer Stahlkonzern stiftet ihn zum Mord am italienischen Kriegsminister an, um die Stahlproduktion wieder in Schwung zu bringen. Raven bekommt sein Geld, aber es ist falsch. Die Nummern sind notiert. Die Polizei wartet schon auf ihn im Hausflur. Mit Mühe entkommt er ... - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. ... Leben: ... Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. Greene selbst unterteilte seine Werke lange in novels (die ernsten Romane wie Schlachtfeld des Lebens, 1934) und entertainments (die Unterhaltungsromane wie Jagd im Nebel, 1939), gab diese Unterscheidung aber später auf. Besonders in seinen frühen Romanen herrscht eine schäbige, triste Atmosphäre, in der die Menschen Erlösung suchen (bis Ein ausgebrannter Fall, 1960). Im englischen Sprachgebrauch etablierte sich für diese Atmosphäre der Begriff Greeneland. In seinen späteren Romanen, etwa ab Die Reisen mit meiner Tante (1969), verband er seine traditionellen Themen wie Religion und Verbrechen zunehmend mit einem grotesken, makabren Sinn für Humor (wie in Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty). Greene selbst wurde von dem ewigen Gefühl der Langeweile getrieben, dem er entkommen wollte (wie er in seiner Autobiographie Ways of Escape erzählt). Das führte ihn zum Alkohol (der in vielen seiner Romane eine große Rolle spielt, so beim „Schnaps-Priester“ in Die Kraft und die Herrlichkeit und in der entscheidenden Szene von Unser Mann in Havanna), in alle Krisengebiete seiner Zeit, in viele Affären und zu einer großen Produktivität: außer als Romancier und Journalist arbeitete er als Dramatiker (sein erstes Stück, The living-room, war ein großer Erfolg) und Drehbuchautor (z. B. bei Der dritte Mann und Die Stunde der Komödianten). In dem Film Die amerikanische Nacht von François Truffaut hat er eine stumme Rolle. Er war auch ein gefürchteter Verfasser von Leserbriefen. Große Verbreitung fanden einige seiner Romane in Deutschland, als sie in den 1950er Jahren als preiswerte Taschenbücher im Rowohlt-Verlag herauskamen. Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. ... Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write".[7] Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). Für die spätere Entwicklung als Schriftsteller sind sein Großonkel Robert Louis Stevenson und Henry James wichtig. In seiner Autobiografie Ways of Escape hat Graham Greene selbst Hinweise auf jene Persönlichkeiten gegeben, die ihn in zu Beginn seiner Tätigkeit als Schriftsteller beeinflusst haben: Genannt werden von ihm T.S. Eliot und Herbert Read, von denen ein maßgeblicher Einfluss ausging. Eine geringere Bedeutung hatten James Joyce und Ezra Pound. ... Aus: wikipedia-Graham_Greene. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Kolonialgeschichte, Commonwealth, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Antiquariat, Lektor, Buchgestaltung, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 49770<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Attentat-Roman-Aus-dem-Englischen-von-H-B-Kranz-Originaltitel-A-Gun-for-sale-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-26-Greene-Graham,59675647-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Attentat-Roman-Aus-dem-Englischen-von-H-B-Kranz-Originaltitel-A-Gun-for-sale-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-26-Greene-Graham,59675647-buch<![CDATA[Taschentheater. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit fünfzehn Zeichnungen des Verfassers. Aus dem Französischen von Werner Riemerschmid. Originaltitel: Theatre de poche. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 772).]]>https://www.buchfreund.de/Taschentheater-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-fuenfzehn-Zeichnungen-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Riemerschmid-Originaltitel-Theatre-de-poche-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo,90290412-buchCocteau, Jean: Taschentheater. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit fünfzehn Zeichnungen des Verfassers. Aus dem Französischen von Werner Riemerschmid. Originaltitel: Theatre de poche. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 772). Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1965. 141 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn unter Verwendung zweier Zeichnungen von Jean Cocteau. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; † 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Leben: Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean 10 Jahre alt war. Mit 17 veröffentlichte Jean erste Gedichte, mit 19 Jahren seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt. Künstlerische Bedeutung: Trotz seiner Leistungen auf fast allen literarischen und künstlerischen Gebieten, bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Eines seiner berühmten Zitate war der Spruch: „Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen.“ Als führender Surrealist hatte er großen Einfluss auf die Werke anderer, darunter auch einer Gruppe befreundeter Komponisten in Montparnasse, die sich Les Six nannten. Auch wenn das Wort „Surrealismus“ von Guillaume Apollinaire geprägt wurde, bezeichnete André Breton, der selbsternannte Führer der Surrealisten, Cocteau als „notorischen falschen Dichter, einen Versmacher, der alles, was er berührt, entwertet statt aufwertet.“ (Breton, 1953). - Aus wikipedia-Jean_Cocteau Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Frankreich, Dichter, Filemacher, Regisseur, Surrealistisch, Surrealismus, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 62121<br>Preis: 2,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Taschentheater-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-fuenfzehn-Zeichnungen-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Riemerschmid-Originaltitel-Theatre-de-poche-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo,90290412-buch">Bestellen</a>Sat, 22 Sep 2018 22:30:58 +0200https://www.buchfreund.de/Taschentheater-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-fuenfzehn-Zeichnungen-des-Verfassers-Aus-dem-Franzoesischen-von-Werner-Riemerschmid-Originaltitel-Theatre-de-poche-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo,90290412-buch<![CDATA[Balthazar. Roman. Zweiter Band des Alexandria-Quartetts. Aus dem Englischen von Maria Carlsson und Gerda v. Uslar. Mit Marginalien und Vorstudien. - (=rororo 724).]]>https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,90276062-buchDurrell, Lawrence: Balthazar. Roman. Zweiter Band des Alexandria-Quartetts. Aus dem Englischen von Maria Carlsson und Gerda v. Uslar. Mit Marginalien und Vorstudien. - (=rororo 724). 3. Auflage. 44. - 50. Tausend. Neu durchgesehen nach der 1962 erschienen einbändigen Ausgabe der Alexandria-Tetralogie Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969. 178 (12) Seiten. 19 cm. Umschlag: Werner Rebhuhn unter Verwendung eines Bildes von August Macke aus dem Band: Die Tunisreise. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499107244Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die Romane von Lawrence Durrell bereicherten mithilfe moderner Erzählverfahren die englische Nachkriegsliteratur um eine offene Darstellung von Sexualität und rückten mit dem Mittelmeer und der Levante einen Schauplatz vom Rand Europas ins Zentrum des Erzählens. - Der zweite Roman der Alexandria-Tetralogie handelt von denselben Figuren, die Lawrence Durrell in seinem Justine -Roman dramatisch und schicksalhaft zusammenführte. Justines Nymphomanie, Nessims rätselhafte Verhaltensweisen, Melissas Leiden, alle die Handlungen und Erlebnisse dieser von Widersprüchen und Leidenschaften gezeichneten Figuren erfahren jedoch hier eine Deutung, welche von veränderten Konstellationen zeugt. Darley, der junge Erzähler des Geschehens, kann sich nicht mehr auf seine Erfahrungen berufen, vielmehr sind es jetzt die Einsichten und Kommentare Balthazars, des kabbalistischen Arztes, welche die erotischen Spannungen zwischen den Figuren, ihre Ausschweifungen und Abenteuer, ihre Leiden und Verirrungen interpretieren. Plötzlich werden die Antworten möglich, die der Justine -Roman noch verschwieg, aber diese Antworten stellen zugleich die neuen Fragen nach den Geheimnissen, die das Schicksal der handelnden und leidenden Menschen weiter beherrschen. Und dies an einem Ort, der selber ein Geheimnis ist, ein düster leuchtendes Mysterium, ein wirklicher Traum voll unwirklicher Abenteuer und Passionen: Alexandria. - Lawrence George Durrell (* 27. Februar 1912 in Jalandhar, Britisch-Indien; † 7. November 1990 in Sommières, Département Gard, Frankreich) war ein britischer Schriftsteller und Diplomat. Leben: Der Sohn der britischen Kolonialisten Louisa und Lawrence Samuel Durrell verbrachte seine ersten Lebensjahre in Indien. Mit elf Jahren wurde er zum Schulbesuch nach Canterbury (England) geschickt, wo er sich jedoch nie heimisch fühlte. Er verließ die Universität ohne Abschluss, da er den Beruf des Schriftstellers anstrebte. Am 22. Januar 1935 heiratete Durrell Nancy Isobel Myers, seine erste Ehefrau. Im März zog er nach Aufenthalten in Paris und Athen mit Mutter, Frau und Geschwistern einschließlich Bruder Gerald nach Korfu. Zu dieser Zeit begann auch seine lebenslange Freundschaft mit dem Schriftstellerkollegen Henry Miller. Im gleichen Jahr veröffentlichte er seinen ersten Roman Pied Piper of Lovers. 1941 mussten die Durrells Griechenland wegen der näherrückenden deutschen Armee verlassen. Durrell zog nach Kairo. In der Folge lebte Durrell in Alexandria, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Rhodos, 1947/48 in Argentinien, 1949 bis 1952 in Belgrad. Er arbeitete in verschiedenen Positionen, meist als Presseattaché, für die britische Regierung. Im Jahr 1952 zog Durrell nach Zypern, wo er zunächst Englischunterricht erteilte und später wiederum für die britische Regierung in Nikosia arbeitete. Seine Erlebnisse aus der Zeit der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen türkischen und griechischen Zyprioten verarbeitete er in dem Buch Bittere Limonen (veröffentlicht 1957). Noch während der Zeit auf Zypern begann Durrell mit der Arbeit am Alexandria-Quartett, das zwischen 1957 und 1960 veröffentlicht wurde. Diese vier Bücher brachten Durrell internationale Anerkennung ein. Als Durrell Zypern verlassen musste, siedelte er sich in Südfrankreich an, wo er den Rest seines Lebens verbringen sollte. Durrell war viermal verheiratet und hatte zwei Töchter. Durrell wurde wiederholt für den Nobelpreis vorgeschlagen. Seine Dramen Sappho und Actis wurden in Deutschland von Gustaf Gründgens, Ein irischer Faust von Oscar Fritz Schuh am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg uraufgeführt. Nach ihm ist der Asteroid Durrell benannt worden. ... Aus: wikipedia-Lawrence_Durrel. Schlagworte: a Schöne Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Ägypten<br>Bestell-Nr.: 62114<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,90276062-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Balthazar-Roman-Zweiter-Band-des-Alexandria-Quartetts-Aus-dem-Englischen-von-Maria-Carlsson-und-Gerda-v-Uslar-Mit-Marginalien-und-Vorstudien-rororo-724-Durrell-Lawrence-3499107244,90276062-buch<![CDATA[Drei Frauen. Novellen. Anhang: Autobiographisches aus dem Nachlaß – Nachwort von Adolf Frisé. - (=rororo 64).]]>https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,90276063-buchMusil, Robert: Drei Frauen. Novellen. Anhang: Autobiographisches aus dem Nachlaß – Nachwort von Adolf Frisé. - (=rororo 64). 189. - 200. Tausend. 15. Auflage Hamburg, Rowohlt Verlag, 1968 Juni. 159 (15) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. In diesen Erzählungen tastet Musil in das Dunkel jenes unfaßbaren Seins, das die Grenze unseres Menschentums umgibt und uns noch Dinge vermittelt, die schon außerhalb unseres Lebens zu sein scheinen. Drei Frauen: der Bäuerin, der portugiesischen Aristokratin und der Verkäuferin stehen drei Männer gegenüber, die durch sie ihre Tragik erleiden. Eine große Fremdheit liegt hier zwischen den Geschlechtern, und gerade in dieser Spannung zeigt sich Musils eigentliche Stärke, hineinzuwandern in die seelischen Labyrinthe und Hintergründe. - Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Bekannt ist Robert Musil vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman hatte sich von den ersten autobiographischen Entwürfen noch kurz nach dem Weltkrieg über verschiedene Romanprojekte Mitte der 1920er Jahre zu Musils Lebenswerk entwickelt, in das nach und nach sämtliche literarischen Anstrengungen eingingen. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. ... (wikipedia). Schlagworte: Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Buchhandelsgeschichte, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Buchreihen, Verlage, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 62116<br>Preis: 2,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,90276063-buch">Bestellen</a>Fri, 21 Sep 2018 23:30:01 +0200https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Anhang-Autobiographisches-aus-dem-Nachlass-Nachwort-von-Adolf-Fris-rororo-64-Musil-Robert,90276063-buch<![CDATA[Pnin. Roman. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Curt Meyer-Clason. Originaltitel: Pnin. - (=rororo 765).]]>https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,90262191-buchNabokov, Vladimir: Pnin. Roman. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Curt Meyer-Clason. Originaltitel: Pnin. - (=rororo 765). 3. Auflage. 31. - 35. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1979. 140 (2) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499138417Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Einband leicht fleckig. Der Roman erzählt die Geschichte eines versponnenen Sonderlings, eines russischen Emigranten, der vom Schicksal an eine Provinzuniversität in Amerika verschlagen wurde. Der zerstreute Professor ist ein einsamer Individualist, den der Ameican way of life zutiefst verstört. Er wirkt lächerlich auf seine Umgebung, als komischer Versager. Aber seine Würde, sein Ernst, seine Persönlichkeit lassen trotz seiner Schrulligkeit eben diese Umwelt lächerlich erscheinen: sie versagt an ihm... . - Vladimir Nabokov, rus. Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10.jul./ 22. April 1899greg. in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Kindheit: Nabokov entstammt einer einflussreichen und wohlhabenden Aristokratenfamilie. Sein Großvater war russischer Justizminister, sein Vater Wladimir Dmitrijewitsch Nabokow war als Politiker an der republikanischen Regierung nach dem Sturz des Zaren beteiligt, der die Oktoberrevolution ein Ende setzte. Seine Mutter Jelena Iwanowna Rukawischnikowa war die Tochter eines reichen Landbesitzers. Die Familie gehörte jener kosmopolitischen russischen Oberschicht an, die nach der Revolution zu existieren aufhörte. Nabokovs Vater war deutlich westlich orientiert, es gab englische Kindermädchen und Literatur. Schon als Kind spricht Nabokov Französisch und Englisch; er wird von Privatlehrern unterrichtet, liest viel, ist ein kränkliches, aber behütetes Kind mit einer starken Mutterbindung. Die Familie unternimmt Reisen durch halb Europa, ihr Sommersitz liegt nahe Sankt Petersburg. Schon früh entwickelt sich Nabokovs Leidenschaft für Schmetterlinge, ebenso die für das Schreiben von Gedichten. Bereits mit 17 Jahren veröffentlicht er seinen ersten Gedichtband. Seine erste große Liebe, Walentina Schulgina, die er 1915 kennenlernt, erscheint als Hauptfigur in seinem Roman Maschenka; die zweite Liebe, Eva Lubrzynska, findet sich als Figur in Die Mutprobe wieder. Um der Oktoberrevolution zu entgehen, flieht die Familie Nabokov 1917 nach Jalta, auf die Halbinsel Krim. Erstes Exil: Während seine Familie von dort nach London und später wie zahlreiche andere russische Exilanten nach Berlin flieht, wo sie über zehn Jahre verbringt, schreibt Vladimir sich zunächst am Trinity College im englischen Cambridge ein. Dort studiert er von 1919 bis 1922 Naturwissenschaften, russische und französische Literatur. Er ist kein sonderlich engagierter Student, sondern widmet sich eigenen Übersetzungen, Liebschaften und Fahrten nach London. Er veröffentlicht einen ersten Artikel über Schmetterlinge. Die Eltern führen in Berlin einen beliebten Salon, der Anlaufpunkt für viele Künstler und Politiker unter den mehr als 350 000 russischen Emigranten im Berlin der zwanziger Jahre ist. Die Familie wohnt zunächst in Grunewald, später im bei den Russen beliebten Wilmersdorf. Sein Vater gründet mit Slovo (Das Wort) einen der ersten russischen Exilverlage. Im März 1922 kommt sein Vater in der Philharmonie beim Versuch, einen monarchistischen Attentäter zu entwaffnen, ums Leben. Für Nabokov ist dies eines der einschneidendsten Ereignisse seines Lebens; der Geburtstag des Vaters wird später als der Tag des gewaltsamen Todes eines Protagonisten in dem Roman Fahles Feuer erscheinen. Nach dem Abschluss seines Studiums siedelt Nabokov zu seiner Familie nach Berlin über. Berlin: Dort arbeitet er als Privatlehrer, Übersetzer, Gelegenheitsschauspieler und veröffentlicht unter dem Pseudonym W. Sirin erste Prosa. Er schottet sich gegen deutsche Einflüsse ab; nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur neuen Sowjetunion ist den Exilanten aber jede Hoffnung auf Rückkehr in die Heimat genommen. Er übersetzt Lewis Carrolls Alice im Wunderland. Im Mai 1923 trifft er auf einem Maskenball Vera Jewsejewna Slonim, die seine große Muse und Begleiterin werden wird. Zwei Jahre später sind sie verheiratet. Mit Maschenka und König, Dame, Bube gelingen ihm erste Achtungserfolge, die Bücher werden auch auf deutsch bei Ullstein verlegt. Weitere sieben russische Romane folgen. Trotz der Machtübernahme der Nationalsozialisten und obwohl Vera Jüdin ist, bleiben die Nabokovs zunächst in Berlin. 1934 wird der Sohn Dmitri geboren. Nabokov bemüht sich um eine Anstellung im Ausland, und 1936 entschließt sich die Familie endlich zur Ausreise. Vladimir fährt nach Paris, Vera reist mit Dmitri zunächst nach Prag zu ihrer Schwiegermutter. Zweites Exil: In Frankreich intensiviert Nabokov seine Suche nach Arbeit und die Kontakte zu einheimischen Intellektuellen. Flüchtig trifft er auch James Joyce. Während der Trennungszeit hat Nabokov eine Affäre, die seine Ehe nachhaltig belastet. Im Mai 1939 stirbt seine Mutter in Prag. 1940, in dem Jahr, in dem auch Nabokovs erster englischsprachiger Roman The Real Life of Sebastian Knight entsteht, zieht die Familie in die USA, wo Nabokov zunächst am American Museum of Natural History in New York als Schmetterlingsexperte arbeitet. Bald beginnt er seine akademische Karriere, die ihn an die Stanford-Universität, an das Wellesley College, an die Harvard-Universität und schließlich 1948 an die Cornell-Universität führt, die ihm eine Professur für europäische und russische Literatur anbietet. Ab 1945 ist Nabokov US-Staatsbürger. Mit den Tantiemen, die ihm sein Roman Lolita (1955) einbringt, kann Nabokov sich 1959 von seiner Professur zurückziehen und sich allein aufs Schreiben konzentrieren. Die skandalöse Geschichte einer amour fou zwischen einem alternden Mann und der minderjährigen Tochter seiner Vermieterin durfte erst 1958 in den USA erscheinen. Der Roman ist Nabokovs größter Erfolg. Zuflucht Schweiz: 1961 siedelt er mit seiner Frau in die Schweiz über und verbringt den Rest seines Lebens in einem Hotel in Montreux am Genfer See. Dort stirbt er am 2. Juli 1977. Er wird in Clarens begraben. Einfluss: Vladimir Nabokov ist einer der einflussreichsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Mehrere Schriftsteller und Autoren wurden maßgeblich vom Werk Nabokovs beeinflusst, so der erfolgreiche deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann[4], die deutsche Autorin Juli Zeh oder die Britin Zadie Smith. Werke: Bis zur Einladung zur Enthauptung (1938) schrieb Nabokov auf russisch, sein Sohn übersetzte vieles davon ins Englische. Ab Das wahre Leben des Sebastian Knight (1941) schrieb Nabokov auf Englisch. ... Aus wikipedia-Vladimir_Nabokov Schlagworte: V. Schöne Literatur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Berlin, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 62100<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,90262191-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,90262191-buch<![CDATA[Pnin. Roman. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Curt Meyer-Clason. Originaltitel: Pnin. - (=rororo 765).]]>https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,81183161-buchNabokov, Vladimir: Pnin. Roman. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Aus dem Amerikanischen von Curt Meyer-Clason. Originaltitel: Pnin. - (=rororo 765). 36. - 39. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1979. 140 (2) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499138417Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Der Roman erzählt die Geschichte eines versponnenen Sonderlings, eines russischen Emigranten, der vom Schicksal an eine Provinzuniversität in Amerika verschlagen wurde. Der zerstreute Professor ist ein einsamer Individualist, den der Ameican way of life zutiefst verstört. Er wirkt lächerlich auf seine Umgebung, als komischer Versager. Aber seine Würde, sein Ernst, seine Persönlichkeit lassen trotz seiner Schrulligkeit eben diese Umwelt lächerlich erscheinen: sie versagt an ihm... . - Vladimir Nabokov, rus. Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10.jul./ 22. April 1899greg. in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Kindheit: Nabokov entstammt einer einflussreichen und wohlhabenden Aristokratenfamilie. Sein Großvater war russischer Justizminister, sein Vater Wladimir Dmitrijewitsch Nabokow war als Politiker an der republikanischen Regierung nach dem Sturz des Zaren beteiligt, der die Oktoberrevolution ein Ende setzte. Seine Mutter Jelena Iwanowna Rukawischnikowa war die Tochter eines reichen Landbesitzers. Die Familie gehörte jener kosmopolitischen russischen Oberschicht an, die nach der Revolution zu existieren aufhörte. Nabokovs Vater war deutlich westlich orientiert, es gab englische Kindermädchen und Literatur. Schon als Kind spricht Nabokov Französisch und Englisch; er wird von Privatlehrern unterrichtet, liest viel, ist ein kränkliches, aber behütetes Kind mit einer starken Mutterbindung. Die Familie unternimmt Reisen durch halb Europa, ihr Sommersitz liegt nahe Sankt Petersburg. Schon früh entwickelt sich Nabokovs Leidenschaft für Schmetterlinge, ebenso die für das Schreiben von Gedichten. Bereits mit 17 Jahren veröffentlicht er seinen ersten Gedichtband. Seine erste große Liebe, Walentina Schulgina, die er 1915 kennenlernt, erscheint als Hauptfigur in seinem Roman Maschenka; die zweite Liebe, Eva Lubrzynska, findet sich als Figur in Die Mutprobe wieder. Um der Oktoberrevolution zu entgehen, flieht die Familie Nabokov 1917 nach Jalta, auf die Halbinsel Krim. Erstes Exil: Während seine Familie von dort nach London und später wie zahlreiche andere russische Exilanten nach Berlin flieht, wo sie über zehn Jahre verbringt, schreibt Vladimir sich zunächst am Trinity College im englischen Cambridge ein. Dort studiert er von 1919 bis 1922 Naturwissenschaften, russische und französische Literatur. Er ist kein sonderlich engagierter Student, sondern widmet sich eigenen Übersetzungen, Liebschaften und Fahrten nach London. Er veröffentlicht einen ersten Artikel über Schmetterlinge. Die Eltern führen in Berlin einen beliebten Salon, der Anlaufpunkt für viele Künstler und Politiker unter den mehr als 350 000 russischen Emigranten im Berlin der zwanziger Jahre ist. Die Familie wohnt zunächst in Grunewald, später im bei den Russen beliebten Wilmersdorf. Sein Vater gründet mit Slovo (Das Wort) einen der ersten russischen Exilverlage. Im März 1922 kommt sein Vater in der Philharmonie beim Versuch, einen monarchistischen Attentäter zu entwaffnen, ums Leben. Für Nabokov ist dies eines der einschneidendsten Ereignisse seines Lebens; der Geburtstag des Vaters wird später als der Tag des gewaltsamen Todes eines Protagonisten in dem Roman Fahles Feuer erscheinen. Nach dem Abschluss seines Studiums siedelt Nabokov zu seiner Familie nach Berlin über. Berlin: Dort arbeitet er als Privatlehrer, Übersetzer, Gelegenheitsschauspieler und veröffentlicht unter dem Pseudonym W. Sirin erste Prosa. Er schottet sich gegen deutsche Einflüsse ab; nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur neuen Sowjetunion ist den Exilanten aber jede Hoffnung auf Rückkehr in die Heimat genommen. Er übersetzt Lewis Carrolls Alice im Wunderland. Im Mai 1923 trifft er auf einem Maskenball Vera Jewsejewna Slonim, die seine große Muse und Begleiterin werden wird. Zwei Jahre später sind sie verheiratet. Mit Maschenka und König, Dame, Bube gelingen ihm erste Achtungserfolge, die Bücher werden auch auf deutsch bei Ullstein verlegt. Weitere sieben russische Romane folgen. Trotz der Machtübernahme der Nationalsozialisten und obwohl Vera Jüdin ist, bleiben die Nabokovs zunächst in Berlin. 1934 wird der Sohn Dmitri geboren. Nabokov bemüht sich um eine Anstellung im Ausland, und 1936 entschließt sich die Familie endlich zur Ausreise. Vladimir fährt nach Paris, Vera reist mit Dmitri zunächst nach Prag zu ihrer Schwiegermutter. Zweites Exil: In Frankreich intensiviert Nabokov seine Suche nach Arbeit und die Kontakte zu einheimischen Intellektuellen. Flüchtig trifft er auch James Joyce. Während der Trennungszeit hat Nabokov eine Affäre, die seine Ehe nachhaltig belastet. Im Mai 1939 stirbt seine Mutter in Prag. 1940, in dem Jahr, in dem auch Nabokovs erster englischsprachiger Roman The Real Life of Sebastian Knight entsteht, zieht die Familie in die USA, wo Nabokov zunächst am American Museum of Natural History in New York als Schmetterlingsexperte arbeitet. Bald beginnt er seine akademische Karriere, die ihn an die Stanford-Universität, an das Wellesley College, an die Harvard-Universität und schließlich 1948 an die Cornell-Universität führt, die ihm eine Professur für europäische und russische Literatur anbietet. Ab 1945 ist Nabokov US-Staatsbürger. Mit den Tantiemen, die ihm sein Roman Lolita (1955) einbringt, kann Nabokov sich 1959 von seiner Professur zurückziehen und sich allein aufs Schreiben konzentrieren. Die skandalöse Geschichte einer amour fou zwischen einem alternden Mann und der minderjährigen Tochter seiner Vermieterin durfte erst 1958 in den USA erscheinen. Der Roman ist Nabokovs größter Erfolg. Zuflucht Schweiz: 1961 siedelt er mit seiner Frau in die Schweiz über und verbringt den Rest seines Lebens in einem Hotel in Montreux am Genfer See. Dort stirbt er am 2. Juli 1977. Er wird in Clarens begraben. Einfluss: Vladimir Nabokov ist einer der einflussreichsten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Mehrere Schriftsteller und Autoren wurden maßgeblich vom Werk Nabokovs beeinflusst, so der erfolgreiche deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann[4], die deutsche Autorin Juli Zeh oder die Britin Zadie Smith. Werke: Bis zur Einladung zur Enthauptung (1938) schrieb Nabokov auf russisch, sein Sohn übersetzte vieles davon ins Englische. Ab Das wahre Leben des Sebastian Knight (1941) schrieb Nabokov auf Englisch. ... Aus wikipedia-Vladimir_Nabokov Schlagworte: V. Schöne Literatur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Literaturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Russische Literatur des 20. Jahrhunderts, Berlin, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 58313<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,81183161-buch">Bestellen</a>Thu, 20 Sep 2018 22:00:37 +0200https://www.buchfreund.de/Pnin-Roman-Mit-einer-Kurzbiografie-des-Verfassers-Aus-dem-Amerikanischen-von-Curt-Meyer-Clason-Originaltitel-Pnin-rororo-765-Nabokov-Vladimir-3499138417,81183161-buch<![CDATA[..und noch ein Küsschen! Weitere ungewöhnliche Geschichten. Aus dem Amerikanischen von Hans-Heinrich Wellmann. Originaltitel: Someone Like You (1953. - (=rororo 989).]]>https://www.buchfreund.de/und-noch-ein-Kuesschen-Weitere-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Heinrich-Wellmann-Originaltitel-Someone-Like-You-1953-rororo-989-Dahl-Roald-3499109891,89560898-buchDahl, Roald: ..und noch ein Küsschen! Weitere ungewöhnliche Geschichten. Aus dem Amerikanischen von Hans-Heinrich Wellmann. Originaltitel: Someone Like You (1953. - (=rororo 989). 191. - 220. Tausend Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1971 Mai. 164 (10) Seiten. Umschlagentwurf: Jürgen und Cornelia Wulff. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499109891Guter Zustand. Vorsatz fehlt. Buchkanten etwas berieben. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Hier ist das Gruseln zu lernen, von einem Meister des makabren angelsächsischen Humors, der mit Bosheit amüsiert und noch aus der Heimtücke Moral filtert. - Roald Dahl (* 13. September 1916 in Llandaff bei Cardiff, Wales; † 23. November 1990 in Great Missenden, Buckinghamshire) war ein norwegisch-walisischer Schriftsteller. Er verfasste Romane und Kurzgeschichten, die von einem feinen schwarzen Humor geprägt sind und oft überraschend enden. Bekannt ist er sowohl für seine Kinderbücher als auch für seine Werke, die eher dem Genre schwarzer/makabrer Humor zuzuordnen sind. Künstlerisches Schaffen: Angeregt von einem Treffen mit C. S. Forester veröffentlichte Dahl seine erste Geschichte in der Saturday Evening Post für ein Honorar von 1000 Dollar. Sein erstes Kinderbuch war 1943 The Gremlins, über kleine bösartige Tierchen, die Teil der Folklore innerhalb der Royal Air Force sind. Diese Geschichte wurde von Walt Disney in Auftrag gegeben, um daraus einen Film zu machen, der aber nie verwirklicht wurde. Dahl schrieb einige der beliebtesten Kinderbücher des 20. Jahrhunderts, zum Beispiel Danny oder Die Fasanenjagd oder Der fantastische Mister Fox. Seine Bücher dienten häufig als Vorlage für Verfilmungen, so Matilda, James und der Riesenpfirsich, Hexen hexen und Charlie und die Schokoladenfabrik. Viele seiner Kinderbücher wurden von Quentin Blake illustriert. Dahl verfasste zwei Autobiographien: Boy sowie Im Alleingang. Neben den Kinderbüchern schrieb er auch makabre Kurzgeschichten für Erwachsene, üblicherweise mit schwarzem Humor und einem überraschenden Ende. Die bekanntesten sind in Küsschen, Küsschen, sowie in der Fortsetzung … und noch ein Küsschen enthalten. Viele wurden für US-amerikanische Magazine geschrieben, wie das Ladies' Home Journal, Harper's, den Playboy und The New Yorker. Zusammengefasst in Anthologien mehrten sie den Ruhm des Autors. Insgesamt schrieb er über 60 Kurzgeschichten. Eine seiner bekanntesten Erwachsenengeschichten, The Smoker (auch bekannt als Man from the South), wurde in einer Episode von Alfred Hitchcock Presents verfilmt und auch als Segment in Quentin Tarantinos Four Rooms von 1995 verwendet. Die englische Fernsehserie Tales of the Unexpected, die 1979 begann, adaptierte viele seiner Geschichten. Zwei seiner Kurzgeschichten und der Roman Onkel Oswald und der Sudan-Käfer sind Ausschnitte aus dem Tagebuch seines fiktiven Onkels Oswald, eines reichen Gentleman, dessen sexuelle Ausschweifungen die Basis dieser Geschichten bilden. Große Bekanntheit erreichte auch die makabre Kurzgeschichte The Landlady (Die Wirtin) (erschienen 1959). In den sechziger Jahren schrieb Dahl auch einige Drehbücher, um Geld zu verdienen. Zwei davon, der James-Bond-Film You Only Live Twice und Chitty Chitty Bang Bang, waren Adaptionen von Romanen von Ian Fleming. Ein eigenes Werk adaptierte er für die 1971er Fassung von Willy Wonka und die Schokoladenfabrik. ... Aus wikipedia-Roald_Dahl Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Humoresken, Humor, Schauerromane, Humoristische Literatur, Schauerliteratur, Schwarzer Humor, Gruselroman, Humoristische Darstellung, Humorist, Gruselgeschichten, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1975, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 61682<br>Preis: 2,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/und-noch-ein-Kuesschen-Weitere-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Heinrich-Wellmann-Originaltitel-Someone-Like-You-1953-rororo-989-Dahl-Roald-3499109891,89560898-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/und-noch-ein-Kuesschen-Weitere-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Heinrich-Wellmann-Originaltitel-Someone-Like-You-1953-rororo-989-Dahl-Roald-3499109891,89560898-buch<![CDATA[Küßchen Küßchen. 11 ungewöhnliche Geschichten. Aus dem Englischen von Wolfheinrich von der Mülbe. Originaltitel: Kiss Kiss (1960. - (=rororo 835).]]>https://www.buchfreund.de/Kuesschen-Kuesschen-11-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Englischen-von-Wolfheinrich-von-der-Muelbe-Originaltitel-Kiss-Kiss-1960-rororo-835-Dahl-Roald-3499108356,89560899-buchDahl, Roald: Küßchen Küßchen. 11 ungewöhnliche Geschichten. Aus dem Englischen von Wolfheinrich von der Mülbe. Originaltitel: Kiss Kiss (1960. - (=rororo 835). 471. - 500. Tausend Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1974. 182 (8) Seiten. Umschlagentwurf: Jürgen und Cornelia Wulff. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499108356Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Hier ist das Gruseln zu lernen, von einem Meister des makabren angelsächsischen Humors, der mit Bosheit amüsiert und noch aus der Heimtücke Moral filtert. Diese ungewöhnlichen, weltberühmt gewordenen Schockgeschichten garantieren die schärfsten Genüsse, die ein literarischer Cocktail mit Arsen und Spitzenhäubchen zu bieten vermag. - Roald Dahl (* 13. September 1916 in Llandaff bei Cardiff, Wales; † 23. November 1990 in Great Missenden, Buckinghamshire) war ein norwegisch-walisischer Schriftsteller. Er verfasste Romane und Kurzgeschichten, die von einem feinen schwarzen Humor geprägt sind und oft überraschend enden. Bekannt ist er sowohl für seine Kinderbücher als auch für seine Werke, die eher dem Genre schwarzer/makabrer Humor zuzuordnen sind. Künstlerisches Schaffen: Angeregt von einem Treffen mit C. S. Forester veröffentlichte Dahl seine erste Geschichte in der Saturday Evening Post für ein Honorar von 1000 Dollar. Sein erstes Kinderbuch war 1943 The Gremlins, über kleine bösartige Tierchen, die Teil der Folklore innerhalb der Royal Air Force sind. Diese Geschichte wurde von Walt Disney in Auftrag gegeben, um daraus einen Film zu machen, der aber nie verwirklicht wurde. Dahl schrieb einige der beliebtesten Kinderbücher des 20. Jahrhunderts, zum Beispiel Danny oder Die Fasanenjagd oder Der fantastische Mister Fox. Seine Bücher dienten häufig als Vorlage für Verfilmungen, so Matilda, James und der Riesenpfirsich, Hexen hexen und Charlie und die Schokoladenfabrik. Viele seiner Kinderbücher wurden von Quentin Blake illustriert. Dahl verfasste zwei Autobiographien: Boy sowie Im Alleingang. Neben den Kinderbüchern schrieb er auch makabre Kurzgeschichten für Erwachsene, üblicherweise mit schwarzem Humor und einem überraschenden Ende. Die bekanntesten sind in Küsschen, Küsschen, sowie in der Fortsetzung … und noch ein Küsschen enthalten. Viele wurden für US-amerikanische Magazine geschrieben, wie das Ladies' Home Journal, Harper's, den Playboy und The New Yorker. Zusammengefasst in Anthologien mehrten sie den Ruhm des Autors. Insgesamt schrieb er über 60 Kurzgeschichten. Eine seiner bekanntesten Erwachsenengeschichten, The Smoker (auch bekannt als Man from the South), wurde in einer Episode von Alfred Hitchcock Presents verfilmt und auch als Segment in Quentin Tarantinos Four Rooms von 1995 verwendet. Die englische Fernsehserie Tales of the Unexpected, die 1979 begann, adaptierte viele seiner Geschichten. Zwei seiner Kurzgeschichten und der Roman Onkel Oswald und der Sudan-Käfer sind Ausschnitte aus dem Tagebuch seines fiktiven Onkels Oswald, eines reichen Gentleman, dessen sexuelle Ausschweifungen die Basis dieser Geschichten bilden. Große Bekanntheit erreichte auch die makabre Kurzgeschichte The Landlady (Die Wirtin) (erschienen 1959). In den sechziger Jahren schrieb Dahl auch einige Drehbücher, um Geld zu verdienen. Zwei davon, der James-Bond-Film You Only Live Twice und Chitty Chitty Bang Bang, waren Adaptionen von Romanen von Ian Fleming. Ein eigenes Werk adaptierte er für die 1971er Fassung von Willy Wonka und die Schokoladenfabrik. ... Aus wikipedia-Roald_Dahl. Schlagworte: Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Humoresken, Humor, Schauerromane, Humoristische Literatur, Schauerliteratur, Schwarzer Humor, Gruselroman, Humoristische Darstellung, Humorist, Gruselgeschichten, Literaturtheorie, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, britischer Humor, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1980, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 61681<br>Preis: 2,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kuesschen-Kuesschen-11-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Englischen-von-Wolfheinrich-von-der-Muelbe-Originaltitel-Kiss-Kiss-1960-rororo-835-Dahl-Roald-3499108356,89560899-buch">Bestellen</a>Fri, 20 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Kuesschen-Kuesschen-11-ungewoehnliche-Geschichten-Aus-dem-Englischen-von-Wolfheinrich-von-der-Muelbe-Originaltitel-Kiss-Kiss-1960-rororo-835-Dahl-Roald-3499108356,89560899-buch<![CDATA[Der eiserne Gustav. Roman. - (=rororo 4261).]]>https://www.buchfreund.de/Der-eiserne-Gustav-Roman-rororo-4261-Fallada-Hans-9783499142611,85978538-buchFallada, Hans: Der eiserne Gustav. Roman. - (=rororo 4261). 36. - 65. Tausend. 2. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1979. 568 (6) Seiten. 19 cm. Dünndruckausgabe. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Fotoabbildung von Gustav Knuth. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499142611Guter Zustand. Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Berlin, zwischen 1914 und 1924: Gustav Hackendahl, genannt der eiserne Gustav, ist Droschkenkutscher, streng gegen sich selbst und andere. In den unruhigen Kriegs- und Nachkriegsjahren bricht seine Familie auseinander, sein Betrieb kann neben der Automobil-Konkurrenz nicht mehr bestehen. Da setzt er trotzig einen Traum in die Tat um: Er macht sich auf eine letzte Reise – mit der Droschke von Berlin nach Paris. - Hans Fallada (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) war ein deutscher Schriftsteller. Er gehört zu den bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind zum überwiegenden Teil der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen. ... Anfang der 1930er Jahre begann Falladas schriftstellerischer Erfolg. Nachdem sein Roman über Kleinstadtpolitik und Landvolkbewegung Bauern, Bonzen und Bomben (Roman) Beachtung gefunden hatte, zogen die Falladas auf Anraten des Verlegers Ernst Rowohlt in die Nähe von Berlin, wo sie in Neuenhagen bei Berlin und später in Berkenbrück (Landkreis Lebus) lebten. Rowohlt hatte Fallada eine Halbtagsbeschäftigung in seinem Verlag verschafft, damit dieser sich ohne größere materielle Sorgen seiner schriftstellerischen Arbeit widmen konnte. So entstand der Roman Kleiner Mann – was nun?, der zum Bestseller wurde und Fallada den Durchbruch als Schriftsteller und auch internationale Anerkennung brachte. Den Künstlernamen Hans Fallada wählte er in Anlehnung an zwei Grimmsche Märchen, den glücklosen Hans im Glück und Die Gänsemagd, in der ein Pferd namens Falada vorkommt, das auch nach seinem Tod noch die Wahrheit sagt, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt. ... Aus: wikipedia-Hans_Fallada. Schlagworte: Berlin, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Inflation, Weimarer Republik, Belletristik, a Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 59881<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-eiserne-Gustav-Roman-rororo-4261-Fallada-Hans-9783499142611,85978538-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jul 2018 19:00:20 +0200https://www.buchfreund.de/Der-eiserne-Gustav-Roman-rororo-4261-Fallada-Hans-9783499142611,85978538-buch<![CDATA[Der Aufschub. Roman. (Die Wege der Freiheit (Les chemins de la liberté), Band 2). Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Le Sursis. - (=rororo-Taschenbuch, Nr. 503 / 504).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Aufschub-Roman-Die-Wege-der-Freiheit-Les-chemins-de-la-libert-Band-2-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Le-Sursis-rororo-Taschenbuch-Nr-503-504-Sartre-Jean-Paul,89340492-buchSartre, Jean-Paul: Der Aufschub. Roman. (Die Wege der Freiheit (Les chemins de la liberté), Band 2). Aus dem Französischen von Hans Georg Brenner. Originaltitel: Le Sursis. - (=rororo-Taschenbuch, Nr. 503 / 504). Erste Auflage dieser Ausgabe. Taschenbuch-Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962 (September). 342 (5) Seiten. 19 x 12 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783499105265Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Der Aufschub" ist der zweite Band des Romanzyklus "Wege der Freiheit". Ihm geht der Band "Zeit der Reife" voraus. Es folgen die Bände "Der Pfahl im Fleische" und "Die letzte Chance". Thema des Romans ist das beklemmende, teils bange, teils ungeduldige Warten der verschiedensten Menschen in ganz Europa auf den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, der durch das Münchener Abkommen von 1938 zwischen Hitler und den Westmächten um ein Jahr hinausgeschoben wurde. Mit Hilfe einer vom amerikanischen Roman angeregten Simultantechnik gelingt Sartre eine atemberaubende Zeitmontage. - Die Wege der Freiheit[1] (frz.: Les chemins de la liberté) ist ein unvollendeter vierteiliger Romanzyklus von Jean-Paul Sartre über den Existentialismus, die Verantwortung und das Dilemma des Engagements, zeitlich vor und im Vichy-Regime. Das technisch kühne, großangelegte Werk, das auch als Auseinandersetzung mit Joyce, Dos Passos und Faulkner verstanden werden kann, ist in der Zeit von 1945 bis 1949 erschienen (vier Bände deutscher Ausgabe zusammengenommen rund 1150 Seiten). Michel Contat spricht von einer romanhaften Philosophie. Gegenstand: Die drei Romane L'âge de raison, Le sursis und La mort dans l'âme entwickeln sich um Mathieu, einen sozialistischen Philosophie-Lehrer und eine Gruppe von Freunden. Der Trilogie hätte ein vierter Roman folgen sollen, Drôle d’amitié, jedoch gelang Sartre die Fertigstellung nicht und nur zwei Kapitel nahmen Form an. Die Bücher waren als Antwort auf die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und insbesondere der Besetzung Frankreichs durch die Nazis angelegt, und verkörpern gewisse Verschiebungen in den Auffassungen des Autors über das Handeln im Leben und in der Literatur, die sich dann in der Arbeit L’existentialisme est un humanisme niederschlugen, die in allen Lagern auf Widerspruch stieß. Es liegen vor: Zeit der Reife, über Jugend und Selbstentwurf des Intellektuellen Mathieu, in 48 Stunden, und etwa am 13. Juni 1938, Der Aufschub, ein vertikales Panoptikum des kollektiven Unbewussten in Erwartung des Münchner Abkommens und Der Pfahl im Fleische über die konkrete Niederlage Frankreichs und die Gefangenschaft im Lager (bezieht sich auf Sartres Zeit im Stalag XII D[4] ab 1940 in Trier). Sartre begann Anfang 1939 mit der Arbeit am ersten Band, schrieb also buchstäblich in der Gegenwartsform. In der darauffolgenden Zeit war er selbst der Ungewissheit eines Krieges ausgesetzt, „der steckenzubleiben scheint“. Von einem Tag auf den anderen wurde Sartre 1945 zum Vordenker bzw. Gewissen einer ganzen Generation[7] und sah sich andererseits angesichts der neuen Weltordnung mit veränderten moralischen Bedingungen konfrontiert. Noch 1959 dachte Sartre an die Wiederaufnahme der Arbeiten an Die letzte Chance. Die Roman-Reihe wurde auch aufbereitet als dreizehnteilige Fernsehserie der BBC 1970 mit Michael Bryant in der Rolle des Mathieu. Bedeutung: „Unter situation versteht Sartre die Gesamtheit dessen, was die menschliche Existenz von außen bestimmt: den Leib, das soziale Milieu und die geschichtliche Lage, in die er hineingeboren ist. Die Freiheit des Menschen besteht darin, daß er eine Situation annehmen oder verwerfen kann, sie also in diesem Sinne auch schafft. Der Mensch steht nicht nur in der Geschichte, er macht sie auch, ob er sich nun aktiv oder passiv zu ihr verhält.“ – Anneliese Botond: Kindlers neues Literatur-Lexikon, Band 14, Seite 781 f. In technischer Hinsicht hebt Sartre die Distanz zum Geschehen ganz auf, somit steht auch der Leser im evozierten Moment in seiner unbeeinträchtigten Relativität und Subjektivität. Lediglich in dem komplexen Der Aufschub mag ein Überblick durchscheinen. Die zeitgenössische Kritik zu den ersten beiden Bänden verhielt sich wohlwollend, wollte aber den Fortgang abwarten, was sich dann für Sartre zu einer Enttäuschung auswuchs. Den Nobelpreis für Literatur lehnte Sartre 1964 ab, um sich nicht vereinnahmen zu lassen. „Nach dem konsequenten Atheisten [Sartre] ist der Mensch für sein Tun voll verantwortlich, weil alle Weltordnung seiner Freiheit entstammt.“ – Der Literatur-Brockhaus: in acht Bänden. ... Aus: wikipedia-Die_Wege_der_Freiheit Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Existentialismus, Frankreich / Philosophie, Erzählungen, Erzählungen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1963, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 61563<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Aufschub-Roman-Die-Wege-der-Freiheit-Les-chemins-de-la-libert-Band-2-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Le-Sursis-rororo-Taschenbuch-Nr-503-504-Sartre-Jean-Paul,89340492-buch">Bestellen</a>Fri, 29 Jun 2018 05:01:22 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Aufschub-Roman-Die-Wege-der-Freiheit-Les-chemins-de-la-libert-Band-2-Aus-dem-Franzoesischen-von-Hans-Georg-Brenner-Originaltitel-Le-Sursis-rororo-Taschenbuch-Nr-503-504-Sartre-Jean-Paul,89340492-buch<![CDATA[Fleisch und Blut. Roman. Aus dem Französischen von Carl August Weber. Originaltitel: La Chair et le sang. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 138).]]>https://www.buchfreund.de/Fleisch-und-Blut-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carl-August-Weber-Originaltitel-La-Chair-et-le-sang-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-138-Mauriac-Fran-ois,88177615-buchMauriac, François: Fleisch und Blut. Roman. Aus dem Französischen von Carl August Weber. Originaltitel: La Chair et le sang. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 138). Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Verlag, 1955. 142 (9) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Das hier vorgelegte Werk ist eine erzählerische Kontroverse zwischen der Begierde des Fleisches und der Reinheit des Geistes. - François Mauriac (* 11. Oktober 1885 in Bordeaux; † 1. September 1970 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Der als achter französischer Autor 1952 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Mauriac gilt als einer der bedeutendsten Romanciers der Zeit zwischen den Weltkriegen und als wichtiger Vertreter des "renouveau catholique", einer sich um 1890 herausbildenden linkskatholischen, d.h. sich an der katholischen Soziallehre orientierenden Bewegung. Leben und Schaffen: ... Die Zeit des Erfolges: Zurück in Paris, publizierte er eine ganze Reihe von Romanen, die seinen Ruhm begründeten und ihm 1933 die Aufnahme in die Académie française verschafften. Die bekanntesten dieser Romane waren (alle Titel sind hier wie schon oben wörtlich übersetzt und entsprechen nicht immer denen der unten aufgeführten deutschen Ausgaben): La Chair et le Sang (Das Fleisch und das Blut, 1920), Préséances (Gebührende Vortritte, 1921), Le Baiser au lépreux (Das Küssen des Aussätzigen, 1922), Génitrix (1923), Le Désert de l'amour (Die Wüste der Liebe, 1925), Thérèse Desqueyroux (1927), Nœud de vipères (Natternknoten, 1932), Le Mystère Frontenac (Das Geheimnis Frontenac, 1933). Die Handlungen spielen meist in dem dem Autor wohlbekannten Milieu gutbetuchter Grundbesitzer und Geschäftsleute in der südwestfranzösischen Provinz, d.h. einer Sozialkategorie, die nach dem Weltkrieg wirtschaftlich stagnierte oder gar von der Substanz zehrte und entsprechend auf sich selbst fixiert lebte. Ein zentrales Thema sind Ehekrisen, die sich daraus ergeben, dass nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer die Sexualität als unrein und lästig erleben. Ein anderes Thema ist der bis zum Psychoterror gehende Konformitätsdruck im engen Kreis der den Schein von Ehrbarkeit hütenden Familien. 1932 musste Mauriac an einem Kehlkopfkrebs operiert werden, was ihm die heisere Stimme eines "Erzengels" einbrachte, die eines seiner Markenzeichen als Radiokommentator wurde. ... Sein hauptsächliches Genre blieb der Roman, wobei er nach den oben aufgeführten noch etwa 10 weitere verfasste, die jedoch keine große Resonanz mehr fanden in dem sich politisch und sozial rasant verändernden Frankreich der späten 30er und der 40er Jahre. Der Publizist: Wenn Mauriac dennoch seine Position als bekannter und geachteter Intellektueller halten konnte, so vor allem, weil er zunehmend sein als Romancier gewonnenes Prestige auch publizistisch einsetzte und sich als linkskatholischer Antifaschist mit politischen Artikeln engagierte. Mitte der 30er Jahre nahm er z.B. Stellung gegen den Äthiopienfeldzug Mussolinis und den Putsch General Francos, was ihm nach der Machtübernahme Marschall Pétains 1940 Schwierigkeiten eintragen sollte. Folgerichtig schloss er sich der anti-pétainistischen und antideutschen Widerstandsbewegung an, die er unter dem Pseudonym "Forez" journalistisch unterstützte. Nach der Befreiung von der deutschen Besatzung wurde er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt, ging aber bald auf Distanz zu den neuen Regierenden und betätigte sich als christlich-humanitärer Kämpfer gegen Unrecht jeder Art. So tadelte er 1944/45 die summarischen Gerichtsverfahren, in denen "collabos" (ehemalige Kollaborateure mit den deutschen Besatzern) abgeurteilt wurden, und rügte die grausame Repression und die Kriege, mit denen Frankreich nach 1945 seine Kolonialgebiete in Südostasien und in Afrika zu halten versuchte. Sicher war es auch in Anerkennung seines journalistischen Œuvres, dass ihm 1952 der Nobelpreis zuerkannt wurde. Während des Algerienkriegs (1954-62) machte Mauriac sich in seinen kritischen Kolumnen (Bloc-notes) im Figaro und im Express für die Unabhängigkeit Algeriens stark und verurteilte die Anwendung von Folter durch die französische Armee. In seinen späten Jahren verfasste er noch mehrbändige Memoiren und eine Biographie von Charles de Gaulle. ... Aus: wikipedia-Fran%C3%A7ois_Mauriac Schlagworte: Selbstwertgefühl, Französische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 60987<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fleisch-und-Blut-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carl-August-Weber-Originaltitel-La-Chair-et-le-sang-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-138-Mauriac-Fran-ois,88177615-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Mar 2018 20:00:39 +0200https://www.buchfreund.de/Fleisch-und-Blut-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Carl-August-Weber-Originaltitel-La-Chair-et-le-sang-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-138-Mauriac-Fran-ois,88177615-buch<![CDATA[Die Sünde. Aus dem Französischen von Lilly von Sauter. - (=rororo Taschenbuch; Ausgabe 163).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Suende-Aus-dem-Franzoesischen-von-Lilly-von-Sauter-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-163-Mauriac-Fran-ois,44264679-buchMauriac, François: Die Sünde. Aus dem Französischen von Lilly von Sauter. - (=rororo Taschenbuch; Ausgabe 163). Erste Auflage dieser Ausgabe. Hamburg, Rowohlt Verlag, 1955. 150 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken. Laminiert.Guter Zustand. Rückentitel verblasst. Besitzername auf dem Vorsatz und der Titelseite. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - François Mauriac (* 11. Oktober 1885 in Bordeaux; † 1. September 1970 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Der als achter französischer Autor 1952 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Mauriac gilt als einer der bedeutendsten Romanciers der Zeit zwischen den Weltkriegen und als wichtiger Vertreter des "renouveau catholique", einer sich um 1890 herausbildenden linkskatholischen, d.h. sich an der katholischen Soziallehre orientierenden Bewegung. Leben und Schaffen: ... Die Zeit des Erfolges: Zurück in Paris, publizierte er eine ganze Reihe von Romanen, die seinen Ruhm begründeten und ihm 1933 die Aufnahme in die Académie française verschafften. Die bekanntesten dieser Romane waren (alle Titel sind hier wie schon oben wörtlich übersetzt und entsprechen nicht immer denen der unten aufgeführten deutschen Ausgaben): La Chair et le Sang (Das Fleisch und das Blut, 1920), Préséances (Gebührende Vortritte, 1921), Le Baiser au lépreux (Das Küssen des Aussätzigen, 1922), Génitrix (1923), Le Désert de l'amour (Die Wüste der Liebe, 1925), Thérèse Desqueyroux (1927), Nœud de vipères (Natternknoten, 1932), Le Mystère Frontenac (Das Geheimnis Frontenac, 1933). Die Handlungen spielen meist in dem dem Autor wohlbekannten Milieu gutbetuchter Grundbesitzer und Geschäftsleute in der südwestfranzösischen Provinz, d.h. einer Sozialkategorie, die nach dem Weltkrieg wirtschaftlich stagnierte oder gar von der Substanz zehrte und entsprechend auf sich selbst fixiert lebte. Ein zentrales Thema sind Ehekrisen, die sich daraus ergeben, dass nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer die Sexualität als unrein und lästig erleben. Ein anderes Thema ist der bis zum Psychoterror gehende Konformitätsdruck im engen Kreis der den Schein von Ehrbarkeit hütenden Familien. 1932 musste Mauriac an einem Kehlkopfkrebs operiert werden, was ihm die heisere Stimme eines "Erzengels" einbrachte, die eines seiner Markenzeichen als Radiokommentator wurde. ... Sein hauptsächliches Genre blieb der Roman, wobei er nach den oben aufgeführten noch etwa 10 weitere verfasste, die jedoch keine große Resonanz mehr fanden in dem sich politisch und sozial rasant verändernden Frankreich der späten 30er und der 40er Jahre. Der Publizist: Wenn Mauriac dennoch seine Position als bekannter und geachteter Intellektueller halten konnte, so vor allem, weil er zunehmend sein als Romancier gewonnenes Prestige auch publizistisch einsetzte und sich als linkskatholischer Antifaschist mit politischen Artikeln engagierte. Mitte der 30er Jahre nahm er z.B. Stellung gegen den Äthiopienfeldzug Mussolinis und den Putsch General Francos, was ihm nach der Machtübernahme Marschall Pétains 1940 Schwierigkeiten eintragen sollte. Folgerichtig schloss er sich der anti-pétainistischen und antideutschen Widerstandsbewegung an, die er unter dem Pseudonym "Forez" journalistisch unterstützte. Nach der Befreiung von der deutschen Besatzung wurde er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt, ging aber bald auf Distanz zu den neuen Regierenden und betätigte sich als christlich-humanitärer Kämpfer gegen Unrecht jeder Art. So tadelte er 1944/45 die summarischen Gerichtsverfahren, in denen "collabos" (ehemalige Kollaborateure mit den deutschen Besatzern) abgeurteilt wurden, und rügte die grausame Repression und die Kriege, mit denen Frankreich nach 1945 seine Kolonialgebiete in Südostasien und in Afrika zu halten versuchte. Sicher war es auch in Anerkennung seines journalistischen Œuvres, dass ihm 1952 der Nobelpreis zuerkannt wurde. Während des Algerienkriegs (1954-62) machte Mauriac sich in seinen kritischen Kolumnen (Bloc-notes) im Figaro und im Express für die Unabhängigkeit Algeriens stark und verurteilte die Anwendung von Folter durch die französische Armee. In seinen späten Jahren verfasste er noch mehrbändige Memoiren und eine Biographie von Charles de Gaulle. ... Aus: wikipedia-Fran%C3%A7ois_Mauriac. Schlagworte: Nobelpreisträger, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Französische Philosophie, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Literaturnobelpreis, Nobelpreis, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlage, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 40346<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Suende-Aus-dem-Franzoesischen-von-Lilly-von-Sauter-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-163-Mauriac-Fran-ois,44264679-buch">Bestellen</a>Tue, 27 Mar 2018 22:01:34 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Suende-Aus-dem-Franzoesischen-von-Lilly-von-Sauter-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-163-Mauriac-Fran-ois,44264679-buch<![CDATA[Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 93).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618142-buchLernet-Holenia, Alexander: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 93). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1953. 158 (8) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Alexander Lernet-Holenia (* 21. Oktober 1897 in Wien; † 3. Juli 1976 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller. Leben: 1897 kam er als Alexander Marie Norbert Lernet in Wien zur Welt. Die Mutter, verwitwete Sidonie Baronin Boyneburgk-Stettfeld, geb. Holenia, war in zweiter Ehe mit dem Linienschiffleutnant Alexander Lernet verheiratet. Die Ehe, die kurz vor Alexanders Geburt geschlossen worden war, wurde bald nach der Geburt wieder geschieden, was das Gerücht entstehen ließ, ein habsburgischer Erzherzog sei der Vater des Kindes gewesen. Diese unklare Vaterschaft beschäftigte den späteren Schriftsteller bis zum Ende seines Lebens. Nach verschiedenen Stationen (Wien, Klagenfurt, St. Wolfgang) legte er im Juli 1915 in Waidhofen an der Ybbs seine Reifeprüfung ab und begann im gleichen Jahr ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, doch meldete er sich bereits im September desselben Jahres als Kriegsfreiwilliger. Die Jahre 1916 bis 1918 verbrachte er als Soldat im Ersten Weltkrieg und verfasste dabei Gedichte. Eines davon, die Himmelfahrt Henochs, schickte er 1917 an Rainer Maria Rilke, der sich im Späteren sehr für den jungen Lernet-Holenia einsetzte. 1920 wurde er von der wohlhabenden, in Kärnten wohnhaften Familie seiner Mutter adoptiert und trug seitdem den Doppelnamen Lernet-Holenia. 1921 veröffentlichte er, sich als "freier Schriftsteller" bezeichnend, seinen ersten Gedichtband in der Wiener Literarischen Gesellschaft (WlLA): Pastorale. 1923 konvertierte Lernet-Holenia - ursprünglich evangelischen Bekenntnisses - zur Römisch-Katholischen Kirche. 1925 veröffentlichte er sein erstes Drama, Demetrius, ein Jahr darauf folgten die Komödien Ollapotrida und Österreichische Komödie für die er 1926 den renommierten Kleist-Preis erhielt. 1927 folgte der Goethe-Preis der Stadt Bremen. 1928 schrieb er gemeinsam mit Stefan Zweig unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück Gelegenheit macht Liebe (oder Quiproquo). In den 30er Jahren erschienen von ihm zahlreiche Werke in verschiedenen Gattungen, Theaterstücke, Erzählungen und Romane, von denen drei verfilmt wurden: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen (1931), Ich war Jack Mortimer (1935) und Die Standarte (1934). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit Carl Zuckmayer und Ödön von Horváth, dessen Trauzeuge er 1933 war. ... Aus: wikipedia-Alexander_Lernet-Holenia. Schlagworte: Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wien, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Vienennsia, Verbrechen, Kriminalfall, Österreichische Autoren, Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Spion, Liebesaffären, Spionage, Abenteuerromane, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kino, Romanverfilmungen,<br>Bestell-Nr.: 60697<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618142-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 05:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618142-buch<![CDATA[Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 93).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618143-buchLernet-Holenia, Alexander: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 93). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1953. 158 (8) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken.Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Alexander Lernet-Holenia (* 21. Oktober 1897 in Wien; † 3. Juli 1976 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller. Leben: ... 1925 veröffentlichte er sein erstes Drama, Demetrius, ein Jahr darauf folgten die Komödien Ollapotrida und Österreichische Komödie für die er 1926 den renommierten Kleist-Preis erhielt. 1927 folgte der Goethe-Preis der Stadt Bremen. 1928 schrieb er gemeinsam mit Stefan Zweig unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück Gelegenheit macht Liebe (oder Quiproquo). In den 30er Jahren erschienen von ihm zahlreiche Werke in verschiedenen Gattungen, Theaterstücke, Erzählungen und Romane, von denen drei verfilmt wurden: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen (1931), Ich war Jack Mortimer (1935) und Die Standarte (1934). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit Carl Zuckmayer und Ödön von Horváth, dessen Trauzeuge er 1933 war. ... Aus: wikipedia-Alexander_Lernet-Holenia. Schlagworte: Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wien, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Vienennsia, Verbrechen, Kriminalfall, Österreichische Autoren, Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Spion, Liebesaffären, Spionage, Abenteuerromane, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kino, Romanverfilmungen, k.u.k., Kaiser Franz Joseph, Donaumonarchie<br>Bestell-Nr.: 60698<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618143-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 05:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Abenteuer-eines-jungen-Herrn-in-Polen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-93-Lernet-Holenia-Alexander,87618143-buch<![CDATA[Der Graf Luna. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 369).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466104-buchLernet-Holenia, Alexander: Der Graf Luna. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 369). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 145 (13) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Hans Hermann Hagedorn. Taschenbuch mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Alexander Lernet-Holenia (* 21. Oktober 1897 in Wien; † 3. Juli 1976 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller. Leben: 1897 kam er als Alexander Marie Norbert Lernet in Wien zur Welt. ... Nach verschiedenen Stationen (Wien, Klagenfurt, St. Wolfgang) legte er im Juli 1915 in Waidhofen an der Ybbs seine Reifeprüfung ab und begann im gleichen Jahr ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, doch meldete er sich bereits im September desselben Jahres als Kriegsfreiwilliger. Die Jahre 1916 bis 1918 verbrachte er als Soldat im Ersten Weltkrieg und verfasste dabei Gedichte. Eines davon, die Himmelfahrt Henochs, schickte er 1917 an Rainer Maria Rilke, der sich im Späteren sehr für den jungen Lernet-Holenia einsetzte. 1920 wurde er von der wohlhabenden, in Kärnten wohnhaften Familie seiner Mutter adoptiert und trug seitdem den Doppelnamen Lernet-Holenia. 1921 veröffentlichte er, sich als "freier Schriftsteller" bezeichnend, seinen ersten Gedichtband in der Wiener Literarischen Gesellschaft (WlLA): Pastorale. 1923 konvertierte Lernet-Holenia - ursprünglich evangelischen Bekenntnisses - zur Römisch-Katholischen Kirche. 1925 veröffentlichte er sein erstes Drama, Demetrius, ein Jahr darauf folgten die Komödien Ollapotrida und Österreichische Komödie für die er 1926 den renommierten Kleist-Preis erhielt. 1927 folgte der Goethe-Preis der Stadt Bremen. 1928 schrieb er gemeinsam mit Stefan Zweig unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück Gelegenheit macht Liebe (oder Quiproquo). In den 30er Jahren erschienen von ihm zahlreiche Werke in verschiedenen Gattungen, Theaterstücke, Erzählungen und Romane, von denen drei verfilmt wurden: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen (1931), Ich war Jack Mortimer (1935) und Die Standarte (1934). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit Carl Zuckmayer und Ödön von Horváth, dessen Trauzeuge er 1933 war. Als er 1939 von einer Amerikareise zurückkehrte, wurde er zum Militärdienst eingezogen, wenig später brach der Zweite Weltkrieg aus. Zwei Tage nach Beginn des Polenfeldzugs wurde er verwundet und nach Berlin versetzt, wo er zum Chefdramaturgen der Heeresfilmstelle ernannt worden ist. In Kitzbühel lernte er die Berlinerin Eva Vollbach, seine spätere Frau, kennen. Für den Zarah Leander-Film Die große Liebe, dessen Produktion 1941 begann und der zum kommerziell erfolgreichsten Film der NS-Zeit wurde, lieferte Lernet-Holenia die Idee. 1941 wurde sein berühmtestes Werk, der Roman Die blaue Stunde, in dem der Polenfeldzug beschrieben ist, in der Zeitschrift Die Dame abgedruckt. Die Buchausgabe, unter dem Titel Mars im Widder, wurde jedoch von der Nazi-Zensur noch vor der Auslieferung verboten und in einem Lager in Leipzig deponiert, das bei Luftangriffen 1943/44 zerstört wurde. Die Zeit bis 1944 verbrachte er in Berlin, wo er in Kontakt mit Gottfried Benn und Alfred Kubin stand. ... Nach dem Krieg heiratete er Eva Vollbach und zog mit ihr nach St. Wolfgang, wo das Ehepaar bis 1951 lebte und dann nach Wien zog. Bis zu seinem Tode blieb er literarisch produktiv und erhielt zahlreiche Ehrungen, zeigte sich allerdings auch als konfliktfreudige Persönlichkeit. 1969 wurde Lernet-Holenia österreichischer PEN-Club-Präsident, doch trat er aus Protest gegen die Verleihung des Literaturnobelpreises 1972 an Heinrich Böll von seinem Amt zurück. ... Aus: wikipedia-Alexander_Lernet-Holenia. Schlagworte: Schuld, KZ, Literatur, Deutsche Literatur, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wien, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Vienennsia, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Österreichische Autoren, Rom, Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Konzentrationslager, Phantastica, phantastischer Roman<br>Bestell-Nr.: 60611<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466104-buch">Bestellen</a>Wed, 21 Feb 2018 05:00:54 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466104-buch<![CDATA[Mein Onkel Bascom und Das Geweb aus Erde. Zwei Erzählungen mit Dokumenten zu ihrer Vorgeschichte. Aus dem Amerikanischen von Hans Schiebelhuth und Susanna Rademacher.- (=rororo Taschenbuch, Band 464).]]>https://www.buchfreund.de/Mein-Onkel-Bascom-und-Das-Geweb-aus-Erde-Zwei-Erzaehlungen-mit-Dokumenten-zu-ihrer-Vorgeschichte-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Schiebelhuth-und-Susanna-Rademacher-rororo-Taschenbuch-Band-464-Wolfe-Tho,67020817-buchWolfe, Thomas: Mein Onkel Bascom und Das Geweb aus Erde. Zwei Erzählungen mit Dokumenten zu ihrer Vorgeschichte. Aus dem Amerikanischen von Hans Schiebelhuth und Susanna Rademacher.- (=rororo Taschenbuch, Band 464). Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg, Rowohlt Verlag, 1962. 153 (7) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt gebräunt. Die beiden längeren Erzählungen Das Geweb aus Erde und Mein Onkel Bascom beschwören die Vergangenheit um der Gegenwart willen. Die erste ist eine heiter-ironische, in liebevoller Distanz dargebrachte Huldigung an die Mutter, die zweite spiegelt in dem humorvoll-karikierten Porträt jenes in der Familie Wolfe nicht unbekannten, den überlebten Traditionen des amerikanischen Südens verhafteten Geschäftsmannes lebendige Geschichte. - Thomas Clayton Wolfe (* 3. Oktober 1900 in Asheville, North Carolina; † 15. September 1938 in Baltimore, Maryland) war ein amerikanischer Schriftsteller. Leben: Er studierte an der University of North Carolina at Chapel Hill, war Schauspieler bei den Carolina Playmakers und studierte dann weiter an der Harvard University. 1924-29 war er dort Dozent für amerikanische Literatur, was er jedoch aufgab, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sinclair Lewis würdigte ihn in seiner Nobelpreisrede 1930 mit den Worten: Da ist Thomas Wolfe, ein Junge von, ich glaube, dreißig Jahren, dessen einziger Roman Look Homeward, Angel! an die Seite unserer besten Literaturwerke gestellt werden kann, eine kolossalische Schöpfung von tiefer Lebenslust. Wolfe unternahm sechs Reisen nach Europa und war während der Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin, wo er seinen deutschen Verleger Ernst Rowohlt traf. Sein Scharfblick für die veränderten Verhältnisse in Deutschland hat sich vor allem in Es führt kein Weg zurück niedergeschlagen, wo er hellsichtig die Verhaftung eines Juden an der Reichsgrenze beschreibt. In dem expressionistischen Dichter Hans Schiebelhuth fand er für seine ersten beiden Romane einen kongenialen Übersetzer, der dazu beitrug, dass Wolfe sich zeitweise in Deutschland höher geschätzt fühlte als in seiner Heimat. In Amerika gehörte William Faulkner, in Deutschland Hermann Hesse zu seinen Bewunderern. Er starb 1938 an Tuberkulose und wurde in seiner Heimatstadt Asheville, die er als Altamont unsterblich gemacht hatte, im Familiengrab beigesetzt. Geweb und Fels und Es führt kein Weg zurück wurden postum aus den hinterlassenen Manuskriptmassen zusammengestellt. Aus wikipedia-orgThomas_Wolfe - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Americana, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Buchherstellung, Americana / Amerika / Zeitgeschichte / Amerikanische Geschichte / Amerikanische Gesellschaft / Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts / Politik / Soziologie / Amerikanistik / USA / Vereinigte Staaten / Literaturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 52657<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mein-Onkel-Bascom-und-Das-Geweb-aus-Erde-Zwei-Erzaehlungen-mit-Dokumenten-zu-ihrer-Vorgeschichte-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Schiebelhuth-und-Susanna-Rademacher-rororo-Taschenbuch-Band-464-Wolfe-Tho,67020817-buch">Bestellen</a>Fri, 09 Feb 2018 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Mein-Onkel-Bascom-und-Das-Geweb-aus-Erde-Zwei-Erzaehlungen-mit-Dokumenten-zu-ihrer-Vorgeschichte-Aus-dem-Amerikanischen-von-Hans-Schiebelhuth-und-Susanna-Rademacher-rororo-Taschenbuch-Band-464-Wolfe-Tho,67020817-buch<![CDATA[Der Graf Luna. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 369).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466105-buchLernet-Holenia, Alexander: Der Graf Luna. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 369). Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960. 145 (13) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Hans Hermann Hagedorn. Taschenbuch mit Leinenrücken.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Alexander Lernet-Holenia (* 21. Oktober 1897 in Wien; † 3. Juli 1976 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller. Leben: 1897 kam er als Alexander Marie Norbert Lernet in Wien zur Welt. Die Mutter, verwitwete Sidonie Baronin Boyneburgk-Stettfeld, geb. Holenia, war in zweiter Ehe mit dem Linienschiffleutnant Alexander Lernet verheiratet. Die Ehe, die kurz vor Alexanders Geburt geschlossen worden war, wurde bald nach der Geburt wieder geschieden, was das Gerücht entstehen ließ, ein habsburgischer Erzherzog sei der Vater des Kindes gewesen. Diese unklare Vaterschaft beschäftigte den späteren Schriftsteller bis zum Ende seines Lebens. Nach verschiedenen Stationen (Wien, Klagenfurt, St. Wolfgang) legte er im Juli 1915 in Waidhofen an der Ybbs seine Reifeprüfung ab und begann im gleichen Jahr ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, doch meldete er sich bereits im September desselben Jahres als Kriegsfreiwilliger. Die Jahre 1916 bis 1918 verbrachte er als Soldat im Ersten Weltkrieg und verfasste dabei Gedichte. Eines davon, die Himmelfahrt Henochs, schickte er 1917 an Rainer Maria Rilke, der sich im Späteren sehr für den jungen Lernet-Holenia einsetzte. 1920 wurde er von der wohlhabenden, in Kärnten wohnhaften Familie seiner Mutter adoptiert und trug seitdem den Doppelnamen Lernet-Holenia. 1921 veröffentlichte er, sich als "freier Schriftsteller" bezeichnend, seinen ersten Gedichtband in der Wiener Literarischen Gesellschaft (WlLA): Pastorale. 1923 konvertierte Lernet-Holenia - ursprünglich evangelischen Bekenntnisses - zur Römisch-Katholischen Kirche. 1925 veröffentlichte er sein erstes Drama, Demetrius, ein Jahr darauf folgten die Komödien Ollapotrida und Österreichische Komödie für die er 1926 den renommierten Kleist-Preis erhielt. 1927 folgte der Goethe-Preis der Stadt Bremen. 1928 schrieb er gemeinsam mit Stefan Zweig unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück Gelegenheit macht Liebe (oder Quiproquo). In den 30er Jahren erschienen von ihm zahlreiche Werke in verschiedenen Gattungen, Theaterstücke, Erzählungen und Romane, von denen drei verfilmt wurden: Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen (1931), Ich war Jack Mortimer (1935) und Die Standarte (1934). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit Carl Zuckmayer und Ödön von Horváth, dessen Trauzeuge er 1933 war. Als er 1939 von einer Amerikareise zurückkehrte, wurde er zum Militärdienst eingezogen, wenig später brach der Zweite Weltkrieg aus. Zwei Tage nach Beginn des Polenfeldzugs wurde er verwundet und nach Berlin versetzt, wo er zum Chefdramaturgen der Heeresfilmstelle ernannt worden ist. In Kitzbühel lernte er die Berlinerin Eva Vollbach, seine spätere Frau, kennen. Für den Zarah Leander-Film Die große Liebe, dessen Produktion 1941 begann und der zum kommerziell erfolgreichsten Film der NS-Zeit wurde, lieferte Lernet-Holenia die Idee. 1941 wurde sein berühmtestes Werk, der Roman Die blaue Stunde, in dem der Polenfeldzug beschrieben ist, in der Zeitschrift Die Dame abgedruckt. Die Buchausgabe, unter dem Titel Mars im Widder, wurde jedoch von der Nazi-Zensur noch vor der Auslieferung verboten und in einem Lager in Leipzig deponiert, das bei Luftangriffen 1943/44 zerstört wurde. Die Zeit bis 1944 verbrachte er in Berlin, wo er in Kontakt mit Gottfried Benn und Alfred Kubin stand. In Berlin entstand sein Roman Beide Sizilien. Nach dem Krieg heiratete er Eva Vollbach und zog mit ihr nach St. Wolfgang, wo das Ehepaar bis 1951 lebte und dann nach Wien zog. Bis zu seinem Tode blieb er literarisch produktiv und erhielt zahlreiche Ehrungen, zeigte sich allerdings auch als konfliktfreudige Persönlichkeit. 1969 wurde Lernet-Holenia österreichischer PEN-Club-Präsident, doch trat er aus Protest gegen die Verleihung des Literaturnobelpreises 1972 an Heinrich Böll von seinem Amt zurück. 1976 starb er an Lungenkrebs und wurde in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Hietzinger Friedhof (Gruppe 30, Nummer 23) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Alexander_Lernet-Holenia. Schlagworte: Schuld, KZ, Literatur, Deutsche Literatur, Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wien, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Österreichische Literatur, Österreichische Autoren, Vienennsia, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Österreichische Autoren, Rom, Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Konzentrationslager, Phantastica, phantastischer Roman<br>Bestell-Nr.: 60612<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466105-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Graf-Luna-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-369-Lernet-Holenia-Alexander,87466105-buch<![CDATA[Rosemarie, des deutschen Wunders liebstes Kind. Roman.]]>https://www.buchfreund.de/Rosemarie-des-deutschen-Wunders-liebstes-Kind-Roman-Kuby-Erich,87444908-buchKuby, Erich: Rosemarie, des deutschen Wunders liebstes Kind. Roman. Lizenzausgabe Henry Goverts Verlag. Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 167 (7) Seiten. Einbandentwurf von Martin Andersch. 19,5 cm. Weinrotes Leinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: "Der Film 'Rosemarie', Stiefbruder dieses Buches, hat bereits den ebenso lächerlichen wie kurzlebigen Verdächtigungen ein Ende bereitet, hier werde versucht, aus einem sensationellen Mordfall, dessen Opfer doe Frankfurter Tag- und Nachtdame Rosemarie N. gewesen ist, anrüchiges Kapital zu schlagen. Alles, was daran anrüchig ist, hat jene Gesellschaft geliefert, deren erfolgreichste Indidviduen zu Leitbildern eines mißgeleiteten Volkes geworden sind. ... Der Autor nimmt den sensationellen Mordfall nur als Anlaß zu einem kritischen Zeitbild, in dem die Beweggründe und Antriebe einer in materieller Begehrlichkeit gefangenen Gesellschaft aufgespürt werden. Die Kunden Rosemaries, die Herren Schmitt, Bruster, Hartog und andere sind die fragwürdigen Helden dieses Buches, das auch nach dem Prozeß gegen den angeblichen Täter nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt hat." - Erich Kuby (* 28. Juni 1910 in Baden-Baden; † 10. September 2005 in Venedig) war ein deutscher Journalist und Publizist. ... Journalistische Karriere: ... Kuby galt als einer der wichtigsten Chronisten der Bundesrepublik Deutschland. Er engagierte sich in der Studentenbewegung Mitte der 60er Jahre. Im Sommersemester 1965 machte der Fall Kuby bundesweit Schlagzeilen, als gegen ihn vom damaligen Rektor der FU Berlin ein Redeverbot verhängt wurde. Kuby hatte sich sieben Jahre zuvor kritisch zum Namen „Freie Universität“ geäußert und durfte deshalb der Einladung des AStA zu einer Podiumsdiskussion nicht folgen, was dann zu massiven Gegenprotesten der Studentenschaft führte. ... Mit seinem Kriegstagebuch Mein Krieg. Aufzeichnungen aus 2129 Tagen legte Kuby 1975 eine Innenansicht der Wehrmacht vor, der jedoch in der Erstausgabe kein Verkaufserfolg beschieden war. Hörspiele und Drehbücher: Neben seinen journalistischen Arbeiten adaptierte er gesellschaftskritische Stoffe für Hörfunk und Fernsehen. Ein Hörspiel über die seiner Meinung nach sinnlose Verteidigung der Festung von Brest durch die Wehrmacht brachte ihm eine Beleidigungsklage des verantwortlichen Generals Hermann-Bernhard Ramcke ein. Kuby hatte die Vernichtung von Brest 1944 als Soldat selbst miterlebt. Die Klage wurde 1959 abgewiesen. Berühmt wurde Kuby durch seine Mitarbeit am Drehbuch für den Film Das Mädchen Rosemarie, welches ihm 1958 als Vorlage für seinen Roman Rosemarie. Des deutschen Wunders liebstes Kind diente. Der ungeklärte Mord an der Frankfurter Edel-Prostituierten Rosemarie Nitribitt bildete den Rahmen für ein Drama, welches die Zeit des Wirtschaftswunders als von Doppelmoral geprägt skizzierte. Kubys fiktive Darstellung fing den damaligen Zeitgeist so realistisch ein, dass seine hypothetische Version über die Hintergründe des Mordes von der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend übernommen wurde. Selbst dramaturgische Kleinigkeiten, wie Nitribitts angeblich rotes Sport-Cabrio, der legendäre Mercedes-Benz SL 190, finden sich heute in vielen Darstellungen als Tatsachenbehauptung wieder. Der sogenannte Nitribitt-Roadster existierte zwar tatsächlich, in der damaligen Berichterstattung wurde er jedoch als schwarz beschrieben. ... Aus: wikipedia-Erich_Kuby Schlagworte: Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Zeitgeschichte, Zeitzeugen, Journalismus, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Zeitschriften, Bundeskanzler, Journalistik, Bundesrepublik Deutschland, Zeitungswissenschaft, Adenauer, Konrad, Bonn, Presse, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Politische Bildung, Journalist, Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, Zeitfragen, Politisches Engagement, Zeitzeugenberichte, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1962, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel,<br>Bestell-Nr.: 60604<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rosemarie-des-deutschen-Wunders-liebstes-Kind-Roman-Kuby-Erich,87444908-buch">Bestellen</a>Thu, 08 Feb 2018 18:41:58 +0100https://www.buchfreund.de/Rosemarie-des-deutschen-Wunders-liebstes-Kind-Roman-Kuby-Erich,87444908-buch<![CDATA[Ein Sohn Englands. Roman. "England made me". Aus dem Englischen von Walther Puchwein. - (=rororo, Band 75).]]>https://www.buchfreund.de/Ein-Sohn-Englands-Roman-England-made-me-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-rororo-Band-75-Greene-Graham,37528100-buchGreene, Graham: Ein Sohn Englands. Roman. "England made me". Aus dem Englischen von Walther Puchwein. - (=rororo, Band 75). 51. - 63. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 191 (6) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. Familie: Graham Greene wurde als viertes Kind von sechs Kindern des Ehepaares Charles Henry († 1943) und Marian (auch: Marion) Greene, geb. Raymond († 1959), geboren.[1] Die Eltern standen zueinander in der Verwandtschaftsbeziehung von Cousins ersten Grades; und sie gehörten einer Großfamilie an, zu deren Besitz die Greene King Brewery zählte.[2] Die Brauerei gründete der elterliche Großvater Benjamin Greene im Jahr 1799 in Bury St Edmunds, Suffolk. Der älteste Bruder Raymond Greene († 1982) war Arzt und als Bergsteiger ein Teilnehmer an der Expedition zum Mount Everest im Jahr 1933. Sein jüngerer Bruder Sir Hugh Carleton Greene (1910–1987) arbeitete als Journalist. Eine verwandtschaftliche Beziehung in der mütterlichen Linie besteht als Großneffe zum Schriftsteller Robert Louis Stevenson.[3] 1927 heirateten Graham Greene und Vivien Greene, geb. Dayrell-Browning (1. August 1904 - 19. August 2003). Der Ehe entstammen die Tochter Caroline Greene (* 1933) und Francis Greene (* 1936).[4] Graham Greenes Grab befindet sich auf dem Friedhof von Corseaux. Leben: Die Schulzeit begann im Jahr 1910 in Berkhamsted, wo sein Vater Schuldirektor war. Greenes Kindheit war schwierig, weil er in einem Loyalitätskonflikt zwischen seinem Vater und seinen Mitschülern stand. Greene studierte Geschichte am Balliol College in Oxford. Als Jugendlicher spielte er gelegentlich Russisches Roulette und kam deswegen in psychiatrische Behandlung. Nach dem Studium arbeitete Greene vier Jahre lang als Journalist (sub-editor) im Redaktionsstab der Tageszeitung The Times. Danach war als literarischer Herausgeber des Magazins The Spectator tätig. 1926 konvertierte er mit 22 Jahren zur Überraschung seiner anglikanischen Umgebung zum katholischen Glauben. Durch die Konversion wurde auch die Trauung zwischen Graham Greene und der Katholikin Vivien Dayrell-Browning möglich. Das Ehepaar trennte sich nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Greenes zahlreicher Affären (er war unter anderem ein häufiger Gast in Bordellen), blieb aber bis zu seinem Tod verheiratet. Zeitlebens war er ein Kritiker der Amtskirche; eines seiner Bücher, Die Kraft und die Herrlichkeit (The Power and the Glory), wurde 1953 von Giuseppe Kardinal Pizzardo (Sekretär des heiligen Offizium) mit einem Bannspruch belegt. In den 1930er Jahren schrieb er für mehrere britische Zeitungen Filmkritiken (in denen er Alfred Hitchcock regelmäßig verriss). Einige Äußerungen über den US-Kinderstar Shirley Temple führten zu einem Verleumdungsprozess, der die Zeitschrift Night and Day in den Ruin trieb. In dieser Zeit begann auch seine Leidenschaft für das Reisen, die er zeitlebens beibehielt; so war er beispielsweise als junger Mann kurze Zeit Mitglied der Kommunistischen Partei, weil er hoffte, so umsonst nach Russland reisen zu können. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Greene von 1942 bis 1943 in einer Sondermission des britischen Auslandsgeheimdienstes für das Außenministerium in Westafrika.[5] In dieser Eigenschaft war er dem Spion Kim Philby unterstellt. Aus dieser Zeit stammen Greenes präzise Kenntnisse der verborgenen Seiten des Diplomatischen Korps, die er in seinen Romanen (etwa Unser Mann in Havanna) genussvoll ironisierend darstellte. Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. Greene selbst unterteilte seine Werke lange in novels (die ernsten Romane wie Schlachtfeld des Lebens, 1934) und entertainments (die Unterhaltungsromane wie Jagd im Nebel, 1939), gab diese Unterscheidung aber später auf. Besonders in seinen frühen Romanen herrscht eine schäbige, triste Atmosphäre, in der die Menschen Erlösung suchen (bis Ein ausgebrannter Fall, 1960). Im englischen Sprachgebrauch etablierte sich für diese Atmosphäre der Begriff Greeneland. In seinen späteren Romanen, etwa ab Die Reisen mit meiner Tante (1969), verband er seine traditionellen Themen wie Religion und Verbrechen zunehmend mit einem grotesken, makabren Sinn für Humor (wie in Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty). Greene selbst wurde von dem ewigen Gefühl der Langeweile getrieben, dem er entkommen wollte (wie er in seiner Autobiographie Ways of Escape erzählt). Das führte ihn zum Alkohol (der in vielen seiner Romane eine große Rolle spielt, so beim „Schnaps-Priester“ in Die Kraft und die Herrlichkeit und in der entscheidenden Szene von Unser Mann in Havanna), in alle Krisengebiete seiner Zeit, in viele Affären und zu einer großen Produktivität: außer als Romancier und Journalist arbeitete er als Dramatiker (sein erstes Stück, The living-room, war ein großer Erfolg) und Drehbuchautor (z. B. bei Der dritte Mann und Die Stunde der Komödianten). In dem Film Die amerikanische Nacht von François Truffaut hat er eine stumme Rolle. Er war auch ein gefürchteter Verfasser von Leserbriefen. Große Verbreitung fanden einige seiner Romane in Deutschland, als sie in den 1950er Jahren als preiswerte Taschenbücher im Rowohlt-Verlag herauskamen. Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. Zu seinem großen Freundeskreis gehörten der Schriftsteller Evelyn Waugh (ein katholischer Konvertit wie Greene selbst), Omar Torrijos, der Präsident von Panama, und der Filmproduzent Alexander Korda. In seinen späten Jahren wurde Greene zu einem scharfen Kritiker der US-Außenpolitik und unterstützte die Politik von Fidel Castro. Von François „Papa Doc“ Duvalier, Staatschef von Haiti, wurde Graham Greene nach dem kritischen Buch Die Stunde der Komödianten, in dem der Autor das Terrorregime der Tontons Macoutes darstellte, mit Verleumdungen verfolgt (so bezeichnete Duvalier Greene in einer Broschüre als „Folterer“). Zwar war Greene in der Öffentlichkeit über vierzig Jahre lang präsent, dennoch hielt er sein eigenes Privatleben möglichst abgeschirmt. Das führte zu der Frage, ob er seine Arbeit für den Geheimdienst wirklich nach dem Zweiten Weltkrieg beendet habe. Im Orientexpress heißt es: Ein Romanschriftsteller ist so etwas wie ein Spion.[6] Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write".[7] Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). Für die spätere Entwicklung als Schriftsteller sind sein Großonkel Robert Louis Stevenson und Henry James wichtig. In seiner Autobiografie Ways of Escape hat Graham Greene selbst Hinweise auf jene Persönlichkeiten gegeben, die ihn in zu Beginn seiner Tätigkeit als Schriftsteller beeinflusst haben: Genannt werden von ihm T.S. Eliot und Herbert Read, von denen ein maßgeblicher Einfluss ausging. Eine geringere Bedeutung hatten James Joyce und Ezra Pound.[8] Vor allem nach dem Erscheinen des Romans The End of the Affair hat die Literaturkritik für Greene eine Position zum französischen Schriftsteller Georges Bernanos hergestellt, einem Hauptvertreter des Renouveau catholique. Über diese literarische Bewegung werden ebenso Einflüsse der Autoren François Mauriac und Julien Green beschrieben. Das Thema des Romans The End of the Affair skizziert Graham Greene mit einem Epigraph, zitiert aus einem Werk des französischen Schriftstellers Léon Bloy, ebenfalls ein Anhänger des Renouveau catholique.[9] Aus wikipedia-orgGraham_Greene - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Buchgestaltung, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 232<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-Sohn-Englands-Roman-England-made-me-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-rororo-Band-75-Greene-Graham,37528100-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Jan 2018 20:30:07 +0100https://www.buchfreund.de/Ein-Sohn-Englands-Roman-England-made-me-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Puchwein-rororo-Band-75-Greene-Graham,37528100-buch<![CDATA[Schlachtfeld des Lebens. Roman. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. Originaltitel: 1934 It’s a Battlefield. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 48).]]>https://www.buchfreund.de/Schlachtfeld-des-Lebens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-1934-It-s-a-Battlefield-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-48-Greene-Graham,37528102-buchGreene, Graham: Schlachtfeld des Lebens. Roman. Aus dem Englischen von Walter Puchwein. Originaltitel: 1934 It’s a Battlefield. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 48). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1952. 155 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Graham Greene (* 2. Oktober 1904 in Berkhamsted, Hertfordshire, Großbritannien; † 3. April 1991 in Vevey, Schweiz; eigentlich Henry Graham Greene) war ein britischer Schriftsteller. ... Leben: ... 1926 konvertierte er mit 22 Jahren zur Überraschung seiner anglikanischen Umgebung zum katholischen Glauben. Durch die Konversion wurde auch die Trauung zwischen Graham Greene und der Katholikin Vivien Dayrell-Browning möglich. Das Ehepaar trennte sich nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Greenes zahlreicher Affären (er war unter anderem ein häufiger Gast in Bordellen), blieb aber bis zu seinem Tod verheiratet. Zeitlebens war er ein Kritiker der Amtskirche; eines seiner Bücher, Die Kraft und die Herrlichkeit (The Power and the Glory), wurde 1953 von Giuseppe Kardinal Pizzardo (Sekretär des heiligen Offizium) mit einem Bannspruch belegt. ... Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Greene von 1942 bis 1943 in einer Sondermission des britischen Auslandsgeheimdienstes für das Außenministerium in Westafrika.[5] In dieser Eigenschaft war er dem Spion Kim Philby unterstellt. Aus dieser Zeit stammen Greenes präzise Kenntnisse der verborgenen Seiten des Diplomatischen Korps, die er in seinen Romanen (etwa Unser Mann in Havanna) genussvoll ironisierend darstellte. Seine zum Teil außerordentlich erfolgreichen Romane thematisieren immer wiederkehrend zentrale Punkte der human condition wie Schuld, (Un-)Glaube und Verrat im äußeren Gewand von Abenteuergeschichte, spy story und Krimi. Greene war unter anderem ein vehementer Kritiker des Kolonialismus und seiner Auswüchse. ... Seine weltweite Beliebtheit zeigt sich auch an den zahlreichen Verfilmungen fast aller seiner Romane durch Regisseure wie John Ford, Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Neil Jordan und Carol Reed (Der dritte Mann, Unser Mann in Havanna), und in den letzten Jahren vor allem Das Ende einer Affäre mit Julianne Moore und Ralph Fiennes und Der stille Amerikaner mit Michael Caine und Brendan Fraser. Zu seinem großen Freundeskreis gehörten der Schriftsteller Evelyn Waugh (ein katholischer Konvertit wie Greene selbst), Omar Torrijos, der Präsident von Panama, und der Filmproduzent Alexander Korda. In seinen späten Jahren wurde Greene zu einem scharfen Kritiker der US-Außenpolitik und unterstützte die Politik von Fidel Castro. Von François „Papa Doc“ Duvalier, Staatschef von Haiti, wurde Graham Greene nach dem kritischen Buch Die Stunde der Komödianten, in dem der Autor das Terrorregime der Tontons Macoutes darstellte, mit Verleumdungen verfolgt (so bezeichnete Duvalier Greene in einer Broschüre als „Folterer“). Zwar war Greene in der Öffentlichkeit über vierzig Jahre lang präsent, dennoch hielt er sein eigenes Privatleben möglichst abgeschirmt. Das führte zu der Frage, ob er seine Arbeit für den Geheimdienst wirklich nach dem Zweiten Weltkrieg beendet habe. Im Orientexpress heißt es: Ein Romanschriftsteller ist so etwas wie ein Spion. Position: Die Schriftstellern Marjorie Bowen und deren Werk The Viper of Milan (1906), das Graham Greene im Alter von vierzehn Jahren gelesen hatte, nannte er selbst als auslösenden Impuls für den Beginn seines Schreibens: "From that moment I began to write".[7] Er war ausserdem begeistert von Joseph Conrad, aber auch vom Spionageromanen von John Buchan (Die 39 Stufen). Für die spätere Entwicklung als Schriftsteller sind sein Großonkel Robert Louis Stevenson und Henry James wichtig. In seiner Autobiografie Ways of Escape hat Graham Greene selbst Hinweise auf jene Persönlichkeiten gegeben, die ihn in zu Beginn seiner Tätigkeit als Schriftsteller beeinflusst haben: Genannt werden von ihm T.S. Eliot und Herbert Read, von denen ein maßgeblicher Einfluss ausging. Eine geringere Bedeutung hatten James Joyce und Ezra Pound.[8] Vor allem nach dem Erscheinen des Romans The End of the Affair hat die Literaturkritik für Greene eine Position zum französischen Schriftsteller Georges Bernanos hergestellt, einem Hauptvertreter des Renouveau catholique. Über diese literarische Bewegung werden ebenso Einflüsse der Autoren François Mauriac und Julien Green beschrieben. ... Aus wikipedia-Graham_Greene. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Religiöse Themen, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Religion, Verlage, Verlagskatalog<br>Bestell-Nr.: 11549<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schlachtfeld-des-Lebens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-1934-It-s-a-Battlefield-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-48-Greene-Graham,37528102-buch">Bestellen</a>Fri, 12 Jan 2018 20:30:07 +0100https://www.buchfreund.de/Schlachtfeld-des-Lebens-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Walter-Puchwein-Originaltitel-1934-It-s-a-Battlefield-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-48-Greene-Graham,37528102-buch<![CDATA[Belles Amours. Roman. Aus dem Französischen von Peter Gan. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 440).]]>https://www.buchfreund.de/Belles-Amours-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Peter-Gan-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-440-Vilmorin-Louise-de,72445609-buchVilmorin, Louise de: Belles Amours. Roman. Aus dem Französischen von Peter Gan. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 440). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 146 (12) Seiten. 19 x 12 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Louise de Vilmorin entstammt einer alten lothringischen Familie. Sie wurde in Verrieres-le-Buisson geboren und verbrachte ihre Jugend vorwiegend in Paris. Ihrer Zartheit wegen wurde sie zu Hause unterrichtet. Lange Zeit glaubte sie sich zum Malen berufen, doch folgte sie einem Rat Andre Malraux's und begann zu schreiben. So entstand 1933: Sainte-Unefois . Der Erfolg ermutigte sie, und schließlich gelang ihr ein feinziseliertes literarisches Schmuckstück, Madame de. . . eine Erzählung, in der ein echtes Gefühl von der erkältendes Macht der Lüge zerstört wird. Sie gefiel Max Ophüls so, daß er mit Danielle Darrieux, Charles Boyer und Vittorio de Sica verfilmte Louise de Vilmorin ist viel gereist. Sie kennt Europa und Amerika und war sieben Jahre in Ungarn und der Slowakei. INHALT: Auch das vorliegende Werk zeichnet sich durch geistvolle Anmut und herzhafte Klugheit aus, die seine Autorin als legitime Nachfolgerin der Colette erscheinen lassen. Der elegante und char-mante Monsieur Zaraguirre, ein Mann von Welt, der die Herzen der Frauen erobert, ohne das seine hinzugeben, muß in vorgerücktes Jahren lernen, daß man mit der Liebe nicht spielen darf. Er verlieb sich in die Braut des jungen Duville, der überdies der einzige Sohn seines besten Freundes ist. Dieser Konflikt verstrickt drei Menschen in Irrungen und Wirrungen, er führt auf die Höhe des Glücks ui stürtzt in bittere Enttäuschung. Leidenschaft und Zärtlichkeit machet diese vielschichtige Komödie zu einem bestrickenden Roman von des Schwächen des menschlichen Herzens. - Louise Lévêque de Vilmorin (* 4. April 1902 in Verrières-le-Buisson bei Paris; † 29. Dezember 1969 ebenda) war eine französische Schriftstellerin, Dichterin und Journalistin. Leben: Louise Lévêque de Vilmorin war das einzige Kind von Philippe Lévêque de Vilmorin (1872–1917) und seiner Ehefrau Mélanie de Gaufridy de Dortan (1876–1937). Ihre Mutter unterhielt eine Liebesbeziehung mit dem spanischen König Alfons XIII. – aus der Liaison ging ein Sohn, Roger Lévêque de Vilmorin (* 1905), hervor. [1] Louise Lévêque erhielt eine umfassende Ausbildung und sprach mehrere Fremdsprachen. Während ihrem Literatur-Studium in Paris lernte sie Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944, eigentlich Antoine Marie Roger, Vicomte de Saint-Exupéry) kennen und gaben 1923 ihre Verlobung bekannt. Nach einem Flugzeugabsturz über Le Bourget überlebt er nur schwer verletzt. Aus Rücksicht auf die Wünsche seiner Verlobten, und deren Familie, opferte Saint-Exupéry seinen großen Wunsch, Militärpilot zu werden und ging einer Bürotätigkeit nach – dennoch löste Louise de Vilmorin die Verlobung. Louise Lévêque de Vilmorin war zwei Mal verheiratet. In erster Ehe heiratete sie 1925 den reichen US-amerikanischen Immobilienmakler Henry Leigh Hunt (1886–1972). Aus der gemeinsamen Verbindung, die 1937 in Las Vegas geschieden wurde, gingen drei Töchter hervor. Ein Jahr später heiratete Vilmorin den österreichisch-ungarischen Playboy Graf Pál Pálffy de Erdöd (1890–1968), die nach nur wenigen Monaten wieder geschieden wurde. Darauf ging sie mehrere Affären ein, unter anderen mit Jean Cocteau, Thomas Maria Graf Paul Esterházy de Galántha und mit dem britischen Botschafter Sir Alfred Duff Cooper, späteren Viscount Norwich. Mit dem Roman Madame de ..., den Louise de Vilmorin 1951 veröffentlichte, wurde sie auch außerhalb Frankreichs bekannt. Zum Schreiben angeregt wurde sie von André Malraux (1901–1976), der Literat und spätere Kulturminister de Gaulles, war ihr langjährigen Lebensgefährte. Ihre ersten Werke waren Gesellschaftsromane, in die sie viel von sich und ihrer Familie einfließen ließ. Einen Namen machte sich die reiche Erbin auch als Gastgeberin. Auf dem Landsitz ihrer Familie, Château de Verrières-le-Buisson, pflegte sie die führenden Künstler Frankreichs um sich zu versammeln, unter anderem Alain Cuny, Pierre Bergé, René Clair, Max Ophüls, Anaïs Nin, Paul Meurisse, die Maler Jean Hugo und Bernard Buffet, und die Tänzer Roland Petit und Zizi Jeanmaire, Coco Chanel, Léo Ferré mit seiner Gattin Madeleine. „Wenn die Männer die Schönheit einer Frau mehr schätzen als ihre Intelligenz, so hat das seinen Grund darin, daß es auf Erden mehr Dummköpfe gibt als Blinde. “ – Louise Lévêque de Vilmorin. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 54810<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Belles-Amours-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Peter-Gan-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-440-Vilmorin-Louise-de,72445609-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Dec 2017 19:00:13 +0100https://www.buchfreund.de/Belles-Amours-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Peter-Gan-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-440-Vilmorin-Louise-de,72445609-buch<![CDATA[Die Pest. Roman. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. - (=rororo 15).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Pest-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-rororo-15-Camus-Albert-3499100150,86442411-buchCamus, Albert: Die Pest. Roman. Aus dem Französischen von Guido G. Meister. - (=rororo 15). 76. - 100. Tausend. 3. Auflage Hamburg, Rowohlt Verlag, 1952. 177 (9) Seiten. Umschlag: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Kleines Format. 17,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. Laminiert. ISBN: 3499100150Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. Vorsatz und Titelei mit Bräunungsrändern. Durch die 1950 begründete Reihe "rororo-Taschenbuch' führte der Rowohlt-Verlag das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Die Reihe sollte dazu beitragen, den "Lesestoff der Welt' abseits der Trivialliteratur in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' zu bringen. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, konnten aber auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Die Pest (französischer Originaltitel: „La Peste“) ist ein Roman von Albert Camus aus dem Jahr 1947. Nach fünf Jahren langer Arbeit stellte Albert Camus am Ende des ersten Nachkriegsjahres 1946 seinen Roman „Die Pest“ fertig. Bereits kurz nach der Veröffentlichung im Juni 1947 wurde das Werk ein großer Erfolg. Als eines der bedeutendsten Romane der Résistance und der französischen Nachkriegsliteratur ist die Chronik zum Allgemeingut der europäischen Kultur und damit weltberühmt geworden. Es gehört insbesondere in Frankreich zur Pflichtlektüre an den Schulen. Werkhintergrund sind Albert Camus' persönliche Erfahrungen – insbesondere die des Zweiten Weltkriegs. Somit ist „Die Pest“ eine Reflexion aus distanziertem Blickwinkel über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung, bildet jedoch gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil in Camus' Philosophie, der Auseinandersetzung mit der Absurdität. Da die Handlungsgeschichte die Struktur eines Dramas mit fünf Akten aufweist, wurde das Werk in vielen Ländern auch als Theaterstück aufgeführt. ... Inhalt und Aufbau: Camus schildert den Verlauf der Pestseuche in der Stadt Oran an der algerischen Küste aus Sicht der Hauptfigur Dr. Bernard Rieux, der sich jedoch erst am Ende des Romans als „Verfasser der Chronik“ zu erkennen gibt. Die Geschichte beginnt im Jahre „194…“. Einige tote Ratten und ein paar harmlose Fälle einer unbekannten Krankheit sind die Anfänge einer schrecklichen Pestepidemie, welche die ganze Stadt in den Ausnahmezustand bringt, sie von der Außenwelt abschottet und mehrere tausend Todesopfer fordert. Die Pest bedroht das menschliche Dasein der Bevölkerung und wird somit zu ihrem gemeinsamen Gegner. Jeder nimmt diesen schier ausweglosen Kampf gegen den schwarzen Tod auf seine Weise auf. Rieux kämpft als Arzt gleich dem Sisyphos gegen die Krankheit an und gerät unter anderem mit dem Pater Paneloux, welcher die Pest als Strafe Gottes zur Züchtigung des Menschen deutet, in einen Disput. Das Absurde bleibt jedoch stetiger Begleiter. Unschuldige Kinder sterben genauso wie Menschen, die es verdient hätten, obwohl sich insgesamt das Prinzip erkennen lässt, dass die Pest nur Menschen ohne Solidarität tötet. ... “Die Pest“ („La peste“). Frankreich/Großbritannien/Argentinien 1991. Regie: Luis Puenzo. ... Aus: wikipedia-Die_Pest. Schlagworte: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Existentialismus, Französische Philosophie, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Afrika, Arzt / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich, Seuche Seuchen<br>Bestell-Nr.: 60095<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Pest-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-rororo-15-Camus-Albert-3499100150,86442411-buch">Bestellen</a>Mon, 20 Nov 2017 20:00:04 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Pest-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Guido-G-Meister-rororo-15-Camus-Albert-3499100150,86442411-buch<![CDATA[Die weissen Götter. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 435-436-437).]]>https://www.buchfreund.de/Die-weissen-Goetter-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-435-436-437-Stucken-Eduard,72445608-buchStucken, Eduard: Die weissen Götter. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 435-436-437). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 574 (16) Seiten. 19 x 12 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. . Wer zu Eduard Stuckens großen Roman "Die weißen Götter", der in zehnjähriger Schaffenszeit entstand und von 1917 bis 1922 zum ersten Male veröffentlich wurde, greift, tut gut daran, sich eine Vorstellung von Mexiko, dem Lande, seiner Natur, seinen Bewohnern und seiner Geschichte, sowie Kultur zu verschaffen. Wir kennen das heutige Mexiko, das von der Südgrenze der heutigen Vereinigten Staaten von Nordamerika, also dem dreissigsten Breitengrade, bis zu der britischen Kolonie Honduras und dem Staate Guatemala, also dem fünfzehnten Breitengrade, reicht, nur oberflächlich als ein Land ewiger politischer Unruhen, Revolutionen und wirtschaftlicher Unordnung nach den wenigen Nachrichten die die Zeitungen uns vermitteln. Wir wissen flüchtig, dass das alte Indianerblut im heutigen Mexikaner - und zwar zu vier Fünfteln - noch weiterlebt und dass die durch Jahrhunderte seit der Eroberung durch Hernando Cortes in den Jahren 1519 bis 1521 vorgenommene Hispanisierung nur eine äußerliche Tünche ist, die das indianische Urwesen der Mexikaner nicht zu ändern mochte. Es ist gerade die geniale Tat des Dichters Stucken, dies indianische Urwesen in seinem Roman zu vollem Leben, zu unmittelbarer Anschauung gebracht zu haben. Stuckens Roman ist nicht so sehr eine dichterische Verherrlichung der Taten des spanischen Konquistadors Cortes, der mit etwa 500 spanischen Abenteurern, einigen alten Bronzekanonen und vierzehn Pferden das Aztekenreich Montezumas sich und Spanien unterwarf, als vielmehr, wenn der Dichter Cortes und seine Soldaten menschlich, wie auch historisch voll gerecht behandelt, vor allem doch ein Epos der fabelhaftesten Indianerkultur und ihres Unterganges. - Eduard Stucken (* 18. März 1865 in Moskau; † 19. März 1936 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker und Autor. Stucken wurde in Moskau geboren und beschäftigte sich früh mit Völkerkunde, Religions- und Sprachwissenschaft führte zu einem intensivem Studium der Geschichte Amerikas, in dessen Verlauf Stucken u.a. das vorkulumbianische Drama der Maya, Rabinal Achi, unter dem Titel Die Opferungen der Gefangenen und ein umfassendes wissenschaftliches Werk über Astralmythen veröffentlichte. Nach Beendigung des Ersten Weltkriegs machte er sich an die Abfassung des Romans Die weißen Götter, über die er schreibt: „Ohne die Erschütterung des Krieges hätte ich es mir nicht zum Ziel gesetzt, im Untergang Mexikos unsere Zeit und unser Schicksal zu spiegeln…eine Art Götterdämmerung und Weltbrand, das Schreckensbild einer Kulturvernichtung, einer Kulturausrottung mit Stumpf und Stil - wie sie seit Ninives und Ilions Fall immer wieder möglich gewesen ist und wohl immer auf Erden möglich sein wird.“ ... Aus: wikipedia Schlagworte: Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Historische Romane, Mexiko, Tenochtitlan, Hernando Cortez, Spanischer Konquistador, Ciudad de Mexico, 16. Jahrhundert (1521), Vera Cruz, Eroberung, Chiapas, Indianer Mexiko Kolumbus, Montezoma, Azteken, Kaziken, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 54811<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-weissen-Goetter-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-435-436-437-Stucken-Eduard,72445608-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Oct 2017 22:01:44 +0200https://www.buchfreund.de/Die-weissen-Goetter-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-435-436-437-Stucken-Eduard,72445608-buch<![CDATA[Zu vermieten. Roman. Dritter Band der Forsyte Saga. Aus dem Englischen von Luise Wolf. - (=rororo Taschenbuch; Band 124).]]>https://www.buchfreund.de/Zu-vermieten-Roman-Dritter-Band-der-Forsyte-Saga-Aus-dem-Englischen-von-Luise-Wolf-rororo-Taschenbuch-Band-124-Galsworthy-John,48652313-buchGalsworthy, John: Zu vermieten. Roman. Dritter Band der Forsyte Saga. Aus dem Englischen von Luise Wolf. - (=rororo Taschenbuch; Band 124). 76. - 88. Tausend Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 175 (9) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Laminiert. Kartoniert mit Leinenrücken.Seiten papierbedingt gebräunt. Guter Zustand. - John Galsworthy (* 14. August 1867 in Kingston Hill, Surrey, England; † 31. Januar 1933 in London) war ein englischer Schriftsteller und Dramatiker. Seine Romanreihe The Forsyte Saga gilt als ein Klassiker der modernen englischen Literatur. 1932 erhielt Galsworthy den Literaturnobelpreis. ... Aus wikipedia-John_Galsworthy - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Familie, Familienroman Familienromane, Buchhandelsgeschichte, Englische Geschichte, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Seltene Taschenbücher, Taschenbuchreihen, Familiengeschichte, Familienfeste, Buchmarkt, Familienpolitik, Buchreihen, Familienkonflikt, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Buchpreisbindung, England, Verlage, Familienleben, Familiensaga, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Familienmythen, Familienstruktur, Familienbeziehung, Viktorianismus, Familienerziehung, Familienchronik, Viktoria (England, Königin), Engländer, Verlagsproduktion, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Filmbuch, Film, Filmliteratur, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmgeschichte,<br>Bestell-Nr.: 42915<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zu-vermieten-Roman-Dritter-Band-der-Forsyte-Saga-Aus-dem-Englischen-von-Luise-Wolf-rororo-Taschenbuch-Band-124-Galsworthy-John,48652313-buch">Bestellen</a>Sat, 16 Sep 2017 05:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Zu-vermieten-Roman-Dritter-Band-der-Forsyte-Saga-Aus-dem-Englischen-von-Luise-Wolf-rororo-Taschenbuch-Band-124-Galsworthy-John,48652313-buch<![CDATA[Drei Frauen. Novellen. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 64).]]>https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-64-Musil-Robert,47866223-buchMusil, Robert: Drei Frauen. Novellen. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 64). Erste Auflage dieser Ausgabe. Hamburg, Rowohlt Verlag, 1952. 147 (8) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - In diesen Erzählungen tastet Musil in das Dunkel jenes unfaßbaren Seins, das die Grenze unseres Menschentums umgibt und uns noch Dinge vermittelt, die schon außerhalb unseres Lebens zu sein scheinen. Drei Frauen: der Bäuerin, der portugiesischen Aristokratin und der Verkäuferin stehen drei Männer gegenüber, die durch sie ihre Tragik erleiden. Eine große Fremdheit liegt hier zwischen den Geschlechtern, und gerade in dieser Spannung zeigt sich Musils eigentliche Stärke, hineinzuwandern in die seelischen Labyrinthe und Hintergründe. - - Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Bekannt ist Robert Musil vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman hatte sich von den ersten autobiographischen Entwürfen noch kurz nach dem Weltkrieg über verschiedene Romanprojekte Mitte der 1920er Jahre zu Musils Lebenswerk entwickelt, in das nach und nach sämtliche literarischen Anstrengungen eingingen. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. (wikipedia) - - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Deutsche Literatur Anfang des 20. Jahrhunderts, Österreich-Ungarn, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 42493<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-64-Musil-Robert,47866223-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Drei-Frauen-Novellen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-64-Musil-Robert,47866223-buch<![CDATA[Roda Roda's Geschichten. Illustriert und mit einem Vorwort versehen von Gregor von Rezzori. - (=rororo-Taschenbuch; Ausgabe 205).]]>https://www.buchfreund.de/Roda-Roda-s-Geschichten-Illustriert-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Gregor-von-Rezzori-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-205-Roda-Roda-Alexander,48073589-buchRoda Roda, Alexander: Roda Roda's Geschichten. Illustriert und mit einem Vorwort versehen von Gregor von Rezzori. - (=rororo-Taschenbuch; Ausgabe 205). [1. - 50. Tausend.]. Erstausgabe dieser Zusammenstellung. WG² 70. Hamburg, Rowohlt Verlag, 1956. 148 Seiten. Umschlaggestaltung: Karl Gröning jr. und Gisela Pferdmenges unter Verwendung einer Zeichnung von Rezzori für die Titelseite und einer Zeichnung von F. Weisgerber für die Rückseite. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken. Taschenbuch.Guter Zustand. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Alexander Roda Roda, (* 13. April 1872 in Drnowitz, Mähren als Sándor Friedrich Rosenfeld; † 20. August 1945 in New York) war ein österreichischer Schriftsteller und Publizist. Er heiratete 1907 Elsbeth Freifrau von Zeppelin. Ihre Tochter Dana (geb. 1909) heiratete 1933 den Schriftsteller Ulrich Becher. Deren Sohn Martin Roda Becher (geb. 1944) lebt als Schriftsteller in Basel. Leben und Werk: Roda Roda wuchs in Puszta Zdenci, heute Grubišno Polje (Kroatien), auf. Dort war sein Vater Leopold Rosenfeld als Gutsverwalter tätig. Die Familie nannte sich inoffiziell Roda (serb./kroat. für Storch), um nicht mit dem jüdischen Familiennamen Rosenfeld Anstoß zu erregen. Zusammen mit seiner drei Jahre jüngeren Schwester Marie („Mi“) schrieb er Romane. Die Geschwister vereinbarten: „Über allem soll als Verfassername stehen: A. M. Roda Roda – zum Zeichen, dass wir ein Doppelwesen sind.“ Nach dem Abbruch eines Studiums der Rechtswissenschaften in Wien verpflichtete sich Roda Roda zu einem zwölfjährigen Militärdienst und begann ihn am 1. Oktober 1893 beim Korpsartillerieregiment in Agram. Im Jahr 1894 ließ er sich katholisch taufen. Im Jahr 1899 wurde sein Familienname standesamtlich in Roda geändert, 1906 in Roda Roda. Im Jahr 1900 erschienen erste Arbeiten von ihm im Simplicissimus. Nach mehreren Disziplinarstrafen ließ sich Roda Roda 1901 als Oberleutnant in die Reserve versetzen. Er verstärkte seine literarische Tätigkeit. Im Jahr 1902 verarbeitete er eine kurze, leidenschaftliche Liebesaffäre mit dem damaligen Star Adele Sandrock, die zehn Jahre älter war als er, in dem Theaterstück Dana Petrowitsch. Er unternahm Reisen über den Balkan, nach Italien und Spanien. Im Jahr 1904 machte er Station in Berlin und 1906 in München, wohin er 1920 zurückkehrte. Wegen diverser Verstöße gegen die „Offiziersehre“ wurde Roda Roda 1907 unter Aberkennung seines Ranges aus der Armee entlassen. Aus dem leuchtend roten Rockfutter seiner Uniform ließ er sich eine Weste schneidern und trug sie bei nahezu allen seinen zahlreichen Auftritte auf Kleinkunstbühnen. Sie wurde für Jahrzehnte sein Markenzeichen. Im Jahr 1909 wurde die zusammen mit Carl Rössler geschriebene Militärkomödie Der Feldherrnhügel uraufgeführt, in der militärische Engstirnigkeit und sinnentleerte Hierarchie verspottet werden. Am 11. August 1914 rückte Roda Roda als Kriegsberichterstatter für die Neue Freie Presse ein und schrieb für sie bis 1917 mehr als 700 Beiträge. Auch für die seit 1854 in Budapest erscheinende deutschsprachige Zeitung Pester Lloyd verfasste er mehrere Beiträge. In den 1920er-Jahren hatte Roda Roda mit humoristischen Buchveröffentlichungen großen Erfolg. Er trat in Kabaretts auf, unternahm ausgedehnte (Gastspiel-)Reisen und pflegte Kontakte zu Dutzenden Autoren, Schauspielern, Filmemachern und anderen Künstlern. Im Jahr 1932, zum 60. Geburtstag Roda Rodas, erschien eine dreibändige Werkausgabe. Am 10. Mai 1932 gehörte er zu der Gruppe demokratischer Intellektueller, die Carl von Ossietzky bei Antritt seiner Haftstrafe in Berlin demonstrativ begleiteten. Nach Hitlers Machtergreifung in Deutschland 1933 übersiedelte Roda Roda nach Graz und reiste 1938 wenige Tage vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich in die Schweiz aus. Am 1. November 1940 forderten ihn die Schweizer Behörden auf, bis zum Jahresende das Land zu verlassen und untersagten ihm zugleich jede Tätigkeit für schweizerische Medien. Roda Roda emigrierte in die USA. Dort blieben die Bemühungen des mittlerweile Siebzigjährigen um einen schriftstellerischen Broterwerb ohne größeren Erfolg. Seine Schwester Gisela, die nicht emigrieren konnte, wurde nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet.[1] Am 20. August 1945 starb Roda Roda 73-jährig in New York an Leukämie. Sein ehrenhalber gewidmetes Grab (Abteilung 2, Ring 1, Gruppe 2, Nummer 31) befindet sich im Urnenhain der Feuerhalle Simmering. Im Jahr 1952 wurde in Wien Floridsdorf (21. Bezirk) die Roda-Roda-Gasse nach ihm benannt. In der Stadt Osijek (Kroatien) steht eine Büste Roda Rodas vor dem Bibliotheksgebäude in der Europska Avenija. Roda Roda war auch ein leidenschaftlicher Schachspieler und spielte oft im Münchener Schachcafe Stefanie. Hier wurde er zu seiner Schachhumoreske Das Pensionistengambit inspiriert. Aus: wikipedia.Roda_Roda Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Ungarische Literatur, Taschenbücher vor 1960, Ungarn, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, k.u.k., Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Österreichische Geschichte<br>Bestell-Nr.: 42558<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Roda-Roda-s-Geschichten-Illustriert-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Gregor-von-Rezzori-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-205-Roda-Roda-Alexander,48073589-buch">Bestellen</a>Mon, 22 May 2017 22:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Roda-Roda-s-Geschichten-Illustriert-und-mit-einem-Vorwort-versehen-von-Gregor-von-Rezzori-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-205-Roda-Roda-Alexander,48073589-buch<![CDATA[Die Stadt Segelfoss. Roman. Aus dem Norwegischen von Pauline Klaiber-Gottschau. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 317).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Stadt-Segelfoss-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-Pauline-Klaiber-Gottschau-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-317-Hamsun-Knut,77768810-buchHamsun, Knut: Die Stadt Segelfoss. Roman. Aus dem Norwegischen von Pauline Klaiber-Gottschau. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 317). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 193 (9) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Hamsuns Dichtung, die frühe, gehörte zu den innigsten literarischen Erlebnissen meiner Jugend..." Thomas Mann". - Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Vågå, Fylke Oppland, Norwegen; † 19. Februar 1952 in Nørholm bei Grimstad) war einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts und erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, welches 1917 als Markens Grøde in Norwegen erschien. Kindheit und Jugend: Knut Hamsun wurde 1859 als viertes von sieben Kindern der Kleinbauern Peder Pedersen and Tora Olsdatter geboren, mit bürgerlichem Namen hieß er Knud Pedersen. Sein Vater war zusätzlich als Dorfschneider tätig. 1863 zog seine Familie nach Hamarøy in Nordland um und kaufte dort den Hamsundhof, von dem sich der spätere Name des Schriftstellers ableitet. Die in vielerlei Hinsicht rückständige, fast feudale Gesellschaft mit ihren patriachalischen Beziehungen zwischen Herren und Untergebenen haben wohl Hamsuns konservative Grundeinstellung mit bedingt. Als Neunjähriger kam er für mehrere Jahre als Pfand für die Schulden der Eltern zu seinem Onkel Hans Ohlsen in Presteide, um im Pfarrhof aus dem Bibelboten vorzulesen. In seiner Erzählung Bjørger verarbeitete er Teile dieser Zeit, die er rückblickend als Martyrium bezeichnet. Später, nach seiner Konfirmation, war er bei dem Kaufmann Walsøe in Tranøy als Ladengehilfe beschäftigt und bekritzelte die Türrahmen des Ladens mit ersten Versen. 1875 begab er sich auf Wanderschaft durch Norwegen, um das Land kennenzulernen, und arbeitete als Hafenarbeiter, fahrender Händler und auch als Gemeindeschreiber. ... Rezeption: Der Film Hamsun (1996) behandelt die letzten 17 Jahre des Lebens von Knut Hamsun. Die Hauptrollen werden gespielt von Max von Sydow (Knut Hamsun) und Ghita Nørby (Marie Hamsun). Außerdem wurden mehrere seiner Romane und Erzählungen als Theaterstücke bearbeitet oder verfilmt. Aus Anlass des 150. Geburtstages 2009 erschien die in Norwegen sehr erfolgreiche Biografie von Ingar Sletten Kolloen in mehreren Übersetzungen. 2010 wurde das von dem amerikanischen Architekten Steven Holl entworfene Hamsun-Zentrum in Preisteid in der nordnorwegischen Gemeinde Hamarøy für das Publikum geöffnet; es ist ein Literaturhaus und Dokumentationszentrum über den Schriftsteller. ... Aus wikipedia-Knut_Hamsun. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Norwegische Literatur, Naturalismus, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 56788<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Stadt-Segelfoss-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-Pauline-Klaiber-Gottschau-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-317-Hamsun-Knut,77768810-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Jan 2017 20:30:52 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Stadt-Segelfoss-Roman-Aus-dem-Norwegischen-von-Pauline-Klaiber-Gottschau-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-317-Hamsun-Knut,77768810-buch<![CDATA[Die Verliese des Vatikan. Ein ironischer Roman. Aus dem Französischen von Ferdinand Hardekopf. Originaltitel: Les Caves du Vatican. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 146).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Verliese-des-Vatikan-Ein-ironischer-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ferdinand-Hardekopf-Originaltitel-Les-Caves-du-Vatican-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-146-Gide-Andre,58399650-buchGide, Andre: Die Verliese des Vatikan. Ein ironischer Roman. Aus dem Französischen von Ferdinand Hardekopf. Originaltitel: Les Caves du Vatican. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 146). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 191 (7) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die Verliese des Vatikan" erzählt die phantastische Geschichte von der angeblichen Verhaftung des Papstes und der abenteuerlichen Versuche, ihn zu befreien. - André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; † 19. Februar 1951 ebd.) war ein französischer Schriftsteller und der siebte aus Frankreich stammende Nobelpreisträger (1947) für Literatur. Aus wikipedia-Andr%C3%A9_Gide - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, , Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 49019<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Verliese-des-Vatikan-Ein-ironischer-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ferdinand-Hardekopf-Originaltitel-Les-Caves-du-Vatican-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-146-Gide-Andre,58399650-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Jan 2017 05:02:04 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Verliese-des-Vatikan-Ein-ironischer-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ferdinand-Hardekopf-Originaltitel-Les-Caves-du-Vatican-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-146-Gide-Andre,58399650-buch<![CDATA[Die kurze Straße. Roman. Aus dem Französischen von Ernst Sander.]]>https://www.buchfreund.de/Die-kurze-Strasse-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ernst-Sander-Monnier-Thyde,44474580-buchMonnier, Thyde: Die kurze Straße. Roman. Aus dem Französischen von Ernst Sander. Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1951. 370 (12) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Die Kurze Straße liegt am unteren Ende des Dorfes Chateauvieux und führt von dem Platz mit den grünen Platanen steil abwärts. der kahlen Weite des Tales entgegen. Hier, in einem der armseligen Häuser, wohnt die junge Frisette. Wie die anderen Frauen der Straße kniet sie jeden Morgen auf dem Waschplatz, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und um nebenbei von der Liebe und den Männern zu reden. Sie haben alle ihre Last damit: Constance und ihre beiden Töchter, die einen Lebenswandel führen, Madeleine und Clara mit ihren ewig betrunkenen Ehemännern, Frisette mit ihrem schönen Freund Jean, der nie arbeitet und doch Geld hat. Sie hält treu zu ihn. selbst dann noch, als er ihr bekennt, daß er im nahen Marseille einem Gewerbe nachgeht, das jedes anständige Mädchen abschrecken muß. Frisettes seelische Kraft, ihr unverbildetes Gefühl und ihre selbstlose Liebe vermögen es, den Geliebten allmühlich einem ehrbaren Beruf zuzuführen. - - Monnier, Thyde (Mathilde), französische Schriftstellerin, * 23. 6. 1887 Marseille, † 18. 1. 1967 bei Nizza; schrieb insbesondere Romane und Romanzyklen ("Les Desmichels" 1937 ff.) aus der Welt der Bauern, Hirten und kleinen Leute ihrer Heimat: "Die kurze Straße" 1937, deutsch 1947; "Liebe, Brot der Armen" 1938, deutsch 1939; "Wein und Blut" 1946, deutsch 1951; "Schloss Désirade" 1956, deutsch 1958. - - Thyde Monnier, eigentlich Mathilde Monnier (* 23. Juni 1887 in Marseille; † 18. Januar 1967 bei Nizza) war eine französische Schriftstellerin. Leben: Thyde Monnier wurde als Tochter eines Bankiers geboren und besuchte in Marseille das Lycée Montgrand. Sie war zweimal verheiratet. In ihren neonaturalistischen Romanen beschreibt sie u.a. das Leben von Fischern, Bauern, Hirten und Handwerkern der Provence. ... 1949-1955 erschien ihre vierbändige Autobiografie Moi, die gekürzt auch in Deutsch unter dem Titel Moi. Ein Leben aus vollem Herzen verfügbar ist. Seit 1975 wird von der Société des gens de lettres für ein Einzelwerk der Grand Prix Thyde Monnier de la SGDL verliehen. ... Aus: wikipedia-Thyde_Monnier. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 40487<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-kurze-Strasse-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ernst-Sander-Monnier-Thyde,44474580-buch">Bestellen</a>Tue, 01 Nov 2016 22:30:26 +0100https://www.buchfreund.de/Die-kurze-Strasse-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ernst-Sander-Monnier-Thyde,44474580-buch<![CDATA[Die Kehrseite der Medaille. Roman. Aus dem Französischen von Ruth Uecker-Lutz. Originaltitel: LES VOIES DU SALUT. - (=rororo Taschenbuch; 305).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Kehrseite-der-Medaille-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ruth-Uecker-Lutz-Originaltitel-LES-VOIES-DU-SALUT-rororo-Taschenbuch-305-Boulle-Pierre,44335687-buchBoulle, Pierre: Die Kehrseite der Medaille. Roman. Aus dem Französischen von Ruth Uecker-Lutz. Originaltitel: LES VOIES DU SALUT. - (=rororo Taschenbuch; 305). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 147 (17) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. - Pierre Boulle (* 20. Februar 1912 in Avignon (Vaucluse); † 30. Januar 1994 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Boulle, der Sohn eines Rechtsanwalts aus Avignon, studierte nach seiner Schulausbildung in Paris Elektrotechnik. Nach seinem Abschluss zog es ihn in den Fernen Osten, wo er ab 1938 als Kautschukpflanzer in Malaya arbeitete. Während des Zweiten Weltkriegs kämpfte er bei den Freien Französischen Streitkräften in der Republik China, Birma und Indonesien. Im Jahr 1942 geriet er in japanische Gefangenschaft, aus der er 1944 fliehen konnte. In seinem berühmten Werk Die Brücke am Kwai verarbeitete er seine Kriegserlebnisse, insbesondere seine Kriegsgefangenschaft in Südostasien. Um sich den Willen zum Überleben zu erhalten, besorgte er sich im Lager Schreibzeug, um heimlich seine Erlebnisse festzuhalten. Nach dem Krieg ließ er sich zunächst in Malaysia nieder, zog aber 1948 schließlich wieder nach Frankreich. Erst dorthin zurückgekehrt, widmete er sich der eigentlichen Schriftstellerei. Aus wikipedia-orgPierre_Boulle. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: 20. Jahrhundert, Buchhandelsgeschichte, Spionage, Spionageromane, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, 2. Weltkrieg, Widerstand, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Widerstandsbewegung, Mao-tse-Tung, Ferner Osten, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 40381<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Kehrseite-der-Medaille-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ruth-Uecker-Lutz-Originaltitel-LES-VOIES-DU-SALUT-rororo-Taschenbuch-305-Boulle-Pierre,44335687-buch">Bestellen</a>Fri, 28 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Kehrseite-der-Medaille-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Ruth-Uecker-Lutz-Originaltitel-LES-VOIES-DU-SALUT-rororo-Taschenbuch-305-Boulle-Pierre,44335687-buch<![CDATA[Wind über weissen Wegen. Ein Tatsachenroman. Aus dem kanadischen Englisch von Heinrich Bohn. Originaltitel: Northward Ho. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 251).]]>https://www.buchfreund.de/Wind-ueber-weissen-Wegen-Ein-Tatsachenroman-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Heinrich-Bohn-Originaltitel-Northward-Ho-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-251-Evans-Allen-Roy,44335688-buchEvans, Allen Roy: Wind über weissen Wegen. Ein Tatsachenroman. Aus dem kanadischen Englisch von Heinrich Bohn. Originaltitel: Northward Ho. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 251). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958. 209 (13) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der hier vorliegende neue Tatsachenroman erzählt von der Wandlung eines jungen haltlosen Mensdien, der nach einem gescheiterten Erpressungsversuch in den hohen Norden Alaskas flieht. Hier in der Kamerachaft einer riesigen Arbeiterschar und unter den ungeheuren Strapazen und Gefahren beim Bau einer lebenswichtigen Straße reift er zum Manne und zu einem tätigen Mitglied der Gemeinschaft. Allen Roy Evans hat hier ein von Abenteuern erfülltes Buch geschrieben, das in dramatischen Episoden die Entstehungsgeschichte jener Straße aufzeichnet, die für Amerika schicksalhafte Bedeutung erlangen sollte. - Allen Roy Evans (* 1885; † 1965) war ein kanadischer Autor. Er wuchs auf einer Farm in Manitoba (Kanada) auf. Nach einiger Zeit als Highschool Lehrer, baute er ab 1937 in Vancouver einen Beratungs- und Marketingdienst für Schriftsteller auf. Er veröffentlichte mehrere Romane, einen Gedichtband und Kurzgeschichten. Fast alle seine Werke spielen im hohen Norden. "Der Zug der Rentiere" ist sein bekanntester Roman. Aus wikipedia-orgAllen_Roy_Evans. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Verlage, Verlagskatalog, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Commonwealth, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchhandel, Antiquariat, Lektor, Alaska, Belletristik, Kanadische Literatur, Kanada, Imperialismus, Insel, Kolonialgeschichte, Kolonialismus, Kolonialreiche, Belletristische Darstellung, Inseln, Aleuten <Volk>, Rowohlts-Rotations-Romane<br>Bestell-Nr.: 40380<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wind-ueber-weissen-Wegen-Ein-Tatsachenroman-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Heinrich-Bohn-Originaltitel-Northward-Ho-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-251-Evans-Allen-Roy,44335688-buch">Bestellen</a>Fri, 28 Oct 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Wind-ueber-weissen-Wegen-Ein-Tatsachenroman-Aus-dem-kanadischen-Englisch-von-Heinrich-Bohn-Originaltitel-Northward-Ho-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-251-Evans-Allen-Roy,44335688-buch<![CDATA[Im Lauf der Zeit. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Walter Kiaulehn. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 107).]]>https://www.buchfreund.de/Im-Lauf-der-Zeit-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Walter-Kiaulehn-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-107-Polgar-Alfred-3499101076,37525745-buchPolgar, Alfred: Im Lauf der Zeit. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Walter Kiaulehn. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 107). Erstausgabe. WG II, 41. Hamburg [i.e. Reinbek], Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 167 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3499101076Guter Zustand. - Alfred Polgar (* 17. Oktober 1873 in Wien; † 24. April 1955 in Zürich; eigentlich Alfred Polak; Pseudonyme Archibald Douglas, L. A. Terne) war ein österreichischer Schriftsteller, Aphoristiker, Kritiker und Übersetzer. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Wiener Moderne. Leben und Werk: Alfred Polgar wurde im 2. Wiener Bezirk, Leopoldstadt, als jüngstes von drei Kindern assimilierter Juden geboren. Die Eltern, Josef und Henriette Polak, geb. Steiner, betrieben eine Klavierschule. Nach Gymnasium und Handelsschule wurde Polgar 1895 Redakteur bei der Wiener Allgemeinen Zeitung, wo er anfangs als Gerichts- und Parlamentsreporter arbeitete. Später war er dort Redakteur im Ressort Feuilleton. Ab 1905 schrieb Alfred Polgar regelmäßig für Siegfried Jacobsohns Zeitschrift Die Schaubühne. Daneben war er auch als Autor für das Kabarett tätig. Für das Cabaret Fledermaus schrieb er zusammen mit Egon Friedell das erfolgreiche, humorististische Stück Goethe. Eine Groteske in zwei Bildern (1908), in dem der Literaturunterricht an den Schulen dadurch parodiert wird, dass Johann Wolfgang von Goethe zu einem Literaturexamen über Goethes Leben und Werk erscheint – und durchfällt. Ebenfalls 1908 erschien Polgars erstes Buch Der Quell des Übels. Der Ort, an dem Polgar zu dieser Zeit am häufigsten verkehrte, war das Café Central, in dem er in Gesellschaft von Peter Altenberg, Anton Kuh, Adolf Loos und Egon Friedell anzutreffen war und viel Material für seine scharfsinnigen Beobachtungen und Analysen fand. Polgar betätigte sich auch als Bearbeiter und Übersetzer von Theaterstücken, etwa von Nestroy, und übersetzte 1913 Ferenc Molnárs Stück Liliom aus dem Ungarischen ins Deutsche. Er verlegte die Handlung in den Wiener Prater und fügte einen Prolog hinzu, was dem bis dahin erfolglosen Stück mit einer triumphalen Premiere am 28. Februar 1913 im Theater in der Josefstadt in Wien den Weg zum Welterfolg ebnete. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Alfred Polgar im Kriegsarchiv,[1] schrieb jedoch auch weiterhin für Zeitungen, unter anderem auch für die deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Nach Ende des Kriegs wurde er bei der Zeitung Der Neue Tag Chef des Feuilletons. Er arbeitete auch an Stefan Großmanns Das Tage-Buch mit. Gemeinsam mit Egon Friedell schrieb er ab 1921 das Böse Buben Journal. In den 1920er Jahren lebte Polgar überwiegend in Berlin. Viele Artikel von ihm erschienen in dieser Zeit im Berliner Tageblatt und im Prager Tagblatt. Im Oktober 1929 heiratete er die Wienerin Elise Loewy, geb. Müller. Nach der Machtergreifung Hitlers war für den „österreichischen Juden und linksliberalen Antifaschisten Polgar im nationalsozialistischen Deutschland kein Platz“.[2] Anfang März 1933 floh er nach Prag. Am 10. Mai 1933 wurden seine Bücher verbrannt. Später ging er nach Wien. 1937 / 1938 schrieb er über Marlene Dietrich; Ulrich Weinzierl fand den Text 1984 in New York, gedruckt ist er 2015 erschienen. 1938 war er nach dem „Anschluss“ Österreichs abermals gezwungen, die Flucht zu ergreifen. Über Zürich emigrierte er nach Paris und schloss sich der Liga für das geistige Österreich (Ligue de l’Autriche Vivante) an, der auch Fritz Brügel, Gina Kaus, E. A. Rheinhardt, Joseph Roth und Franz Werfel angehörten. Nach dem Einmarsch der Deutschen in Frankreich, 1940, floh er nach Marseille, von wo aus ihm im Oktober 1940 mit Hilfe des Emergency Rescue Committee über Spanien und Lissabon die Emigration in die USA gelang (andere bemerkenswerte Passagiere dieser Schiffsreise: siehe Erna Sailer). In Hollywood arbeitete er unter anderem als Drehbuchautor für Metro-Goldwyn-Mayer. Ab 1943 lebte er in New York, wo er die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt. Er schrieb für Exilzeitungen, wie den Aufbau, und amerikanische Magazine, wie Time sowie Panorama in Buenos Aires. 1949 kehrte er als US-amerikanischer Staatsbürger nach Europa zurück und ließ sich in Zürich nieder. Er publizierte auch wieder für deutschsprachige Zeitungen. In Zürich wurde er später auch auf dem Friedhof Sihlfeld begraben. ... Aus: wikipedia-Alfred_Polgar. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Österreich, Österreichische Literatur, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Österreichische Geschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlage, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 14280<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Im-Lauf-der-Zeit-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Walter-Kiaulehn-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-107-Polgar-Alfred-3499101076,37525745-buch">Bestellen</a>Mon, 11 Jul 2016 19:00:21 +0200https://www.buchfreund.de/Im-Lauf-der-Zeit-Herausgegeben-und-mit-einer-Einleitung-von-Walter-Kiaulehn-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-107-Polgar-Alfred-3499101076,37525745-buch<![CDATA[Briefwechsel mit seiner Freundin Stella Patrick Campbell. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Alan Dent. Aus dem Englischen und mit Erläuterungen versehen von Hermann Stresau. Mit einem Vorwort von Stella M. Beech. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 355/356).]]>https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-seiner-Freundin-Stella-Patrick-Campbell-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alan-Dent-Aus-dem-Englischen-und-mit-Erlaeuterungen-versehen-von-Hermann-Stresau-Mit-einem-Vorwort-von,76505664-buchShaw, Bernard und Stella Patrick Campbell: Briefwechsel mit seiner Freundin Stella Patrick Campbell. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Alan Dent. Aus dem Englischen und mit Erläuterungen versehen von Hermann Stresau. Mit einem Vorwort von Stella M. Beech. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 355/356). 3. Auflage, 51. - 60. Tausend. [Reinbek b. Hamburg] : Rowohlt Verlag, 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., 1961. 378 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: werner Rebhuhn. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Dies sind die Briefe, die - zwischen 1899 und 1939 - ein intellektueller Riese und eine große und schöne Schauspielerin miteinander gewechselt haben, zwei an Geist und Persönlichkeit hervorragende Menschen, die fünfzig Jahre lang die englisch sprechende Bühne beherrschten«. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung „Star“, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym „Corno di Basseto“ (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der „Saturday Review“. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, „Candida“. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie „Der Teufelsschüler“ (1897), „Arms and the Man“ (1898), „Frau Warrens Beruf“ (1898), „Captain Brassbound's Bekehrung“ (1900), „Man and Superman“ (1902), „Cäsar and Cleopatra“ (1901), „Major Barbara“ (1905) und „Androkolus und der Löwe“ (1912). Das 1913 erschienene „Pygmalion“ lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie „Haus Herzenstod“ (1919) und „Die Heilige Johanna“ (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (1930–1949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus – das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein Œuvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel „DEAR LIAR: A Comedy of Letters“ auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator „Shaw-Alphabet“ (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. ... Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 56299<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-seiner-Freundin-Stella-Patrick-Campbell-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alan-Dent-Aus-dem-Englischen-und-mit-Erlaeuterungen-versehen-von-Hermann-Stresau-Mit-einem-Vorwort-von,76505664-buch">Bestellen</a>Sat, 23 Jan 2016 22:30:33 +0100https://www.buchfreund.de/Briefwechsel-mit-seiner-Freundin-Stella-Patrick-Campbell-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-Alan-Dent-Aus-dem-Englischen-und-mit-Erlaeuterungen-versehen-von-Hermann-Stresau-Mit-einem-Vorwort-von,76505664-buch<![CDATA[Kontrapunkt des Lebens. Aus dem Englischen von Herberth E. Herlitschka. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 532 - 533).]]>https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,75150128-buchHuxley, Aldous: Kontrapunkt des Lebens. Aus dem Englischen von Herberth E. Herlitschka. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 532 - 533). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 420 (12) Seiten. 18 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423011580Lesetipp des Bouquinisten! Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. etwas berieben. Der britische Schriftsteller und Kulturkritiker Aldous Huxley (1894 -1963) zeichnet in "Kontrapunkt des Lebens" mit den Mitteln der Satire und Ironie das Bild einer chaotischen Welt, die vom Antagonismus zwischen Denken und Fühlen gekennzeichnet ist. Diesem Antagonismus entsprechen im Aufbau des Romans kontrapunktisch angelegte Personengruppen und Handlungsabläufe. In seinen stilistisch brillanten, oft satirisch-pessimistischen Romanen, Erzählungen und Essays kritisiert Huxley die verlogene Moral der höheren Gesellschaft ebenso wie blinden Fortschrittsglauben. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er entstammt väterlicherseits der Familie Huxley, die mehrere Wissenschaftler hervorbrachte, und mütterlicherseits der britischen Intellektuellenfamilie Arnold; der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold war ein Großonkel Huxleys. ... Werke: Berühmt wurde Aldous Huxley vor allem durch Romane und zahlreiche Essays. Er veröffentlichte aber auch Kurzgeschichten, Gedichte, Reiseberichte und schrieb Drehbücher. In seinen Romanen untersuchte und kritisierte Huxley gesellschaftliche Sitten, Ideale und Normen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Errungenschaften durch den Menschen. Die Werke seiner früheren Schaffensphase können als eher humanistisch motiviert gelten. Später wandte er sich vor allem spirituellen Themen zu, wie Parapsychologie und mystische Philosophie. ... Aus: wikipedia-Aldous_Huxley Schlagworte: Englische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 55653<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,75150128-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Oct 2015 22:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,75150128-buch<![CDATA[Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 20).]]>https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,74263496-buchVaszary, Gábor: Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 20). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1951 Januar. 259 (5) Seiten. Die Seitenzählung wurde ab der 2. Auflage verändert. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit blauem Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Monpti ist der Kosename, den die kleine Pariserin Anne-Claire dem jungen ungarischen Studenten gibt, dem sie auf rührende Weise angehört und der auch sie mit ihrem bescheidenen Putz, ihren kleinen Lügen und ihrer reinen Seele glühend liebt. Mitten im tosenden Paris, in Schmutz und Armut, im Lampenschein der großen Boulevards blüht das Wunder zwischen zwei großen Kindern auf und wir erleben alles, was die Liebe ausmacht: kleinen Streit, unsinnige Probleme, Szenen der Eifersucht, innige Versöhnung. ... - Gábor von Vaszary (* 7. Juni 1897 in Budapest, Ungarn; † 22. Mai 1985 in Lugano, Schweiz) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Leben: Im Jahr 1924 fuhr Vaszary zu einem Studienaufenthalt nach Paris, von welchem er erst 1932 nach Ungarn zurückkehrte. 1947 emigrierte er in die Schweiz und arbeitete später für Radio Free Europe. Sein Erstlingswerk „Monpti“ erschien 1934. Inspiriert von Eindrücken des Autors während seines Paris-Aufenthalts, stellt es mit bitterem Humor die Liebesgeschichte des Ich-Erzählers mit einer Pariser Stenotypistin dar. 1957 drehte Helmut Käutner den Film Monpti mit Horst Buchholz und Romy Schneider als romantischem Paar. ... Aus: wikipedia-G%C3%A1bor_von_Vaszary. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Ungarische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, rororo Leinenrücken, Filmbuch, Romanverfilmungen, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Kino, Filmvorlage, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmgeschichte, Filmbücher,<br>Bestell-Nr.: 55318<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,74263496-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Aug 2015 22:01:30 +0200https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,74263496-buch<![CDATA[Kontrapunkt des Lebens. Aus dem Englischen von Herberth E. Herlitschka. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 532 - 533).]]>https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,72445606-buchHuxley, Aldous: Kontrapunkt des Lebens. Aus dem Englischen von Herberth E. Herlitschka. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 532 - 533). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963. 420 (12) Seiten. 18 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423011580Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. etwas berieben. Der britische Schriftsteller und Kulturkritiker Aldous Huxley (1894 -1963) zeichnet in "Kontrapunkt des Lebens" mit den Mitteln der Satire und Ironie das Bild einer chaotischen Welt, die vom Antagonismus zwischen Denken und Fühlen gekennzeichnet ist. Diesem Antagonismus entsprechen im Aufbau des Romans kontrapunktisch angelegte Personengruppen und Handlungsabläufe. In seinen stilistisch brillanten, oft satirisch-pessimistischen Romanen, Erzählungen und Essays kritisiert Huxley die verlogene Moral der höheren Gesellschaft ebenso wie blinden Fortschrittsglauben. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - - Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er entstammt väterlicherseits der Familie Huxley, die mehrere Wissenschaftler hervorbrachte, und mütterlicherseits der britischen Intellektuellenfamilie Arnold; der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold war ein Großonkel Huxleys. ... Werke: Berühmt wurde Aldous Huxley vor allem durch Romane und zahlreiche Essays. Er veröffentlichte aber auch Kurzgeschichten, Gedichte, Reiseberichte und schrieb Drehbücher. In seinen Romanen untersuchte und kritisierte Huxley gesellschaftliche Sitten, Ideale und Normen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Errungenschaften durch den Menschen. Die Werke seiner früheren Schaffensphase können als eher humanistisch motiviert gelten. Später wandte er sich vor allem spirituellen Themen zu, wie Parapsychologie und mystische Philosophie. ... Aus: wikipedia-Aldous_Huxley Schlagworte: Englische Literatur, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Great Britain, Literaturtheorie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 54809<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,72445606-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Apr 2015 23:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Kontrapunkt-des-Lebens-Aus-dem-Englischen-von-Herberth-E-Herlitschka-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-532-533-Huxley-Aldous-3423011580,72445606-buch<![CDATA[Zwischen gestern und morgen. Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 50).]]>https://www.buchfreund.de/Zwischen-gestern-und-morgen-Eine-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-50-Tucholsky-Kurt-3499101319,59675651-buchTucholsky, Kurt: Zwischen gestern und morgen. Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 50). 226. - 238. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958 (Februar). 202 (4) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken. ISBN: 3499101319Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Einband minimal eselsohrig. - Eine von Scherz, Satire und Ironie funkelnde Auswahl aus Prosa und Lyrik des berühmten Autors, dem alles Menschliche zwischen dem Stettiner Bahnhof und dem XX. Arrondissement vertraut war. - - Tucholsky, Kurt (Pseud. Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), *9.1.1890 Berlin, †21.12.1935 Hindås (Schweden) (Freitod). T., Sohn eines Kaufmanns, studierte Jura in Berlin, Genf und Jena (Promotion 1914). Im 1.Weltkrieg war er 3 Jahre eingezogen. 1918-24 lebte er in Berlin, dann für 5 Jahre in Paris, ab 1929 in Schweden, von wo aus er bis 1934 noch ausgedehnte Reisen unternahm. Da er aber als Emigrant nur einen auf 6 Monate befristeten Ausländerpaß hatte, konnte der von den Nazis Ausgebürgerte ab 1934 seinen Wohnsitz kaum noch verlassen, materielle Probleme und eine chronische Siebbeinvereiterung machten ihn zunehmend depressiver, 1935 nahm er sich das Leben. Ab 1911 hat T. kontinuierlich kultur- und zeitkritische Glossen, satirische Gedichte und Theaterrezensionen veröffentlicht, zunächst vorwiegend im sozialdemokratischen "Vorwärts", dann häufig auch in der 1905 von S. Jacobsohn gegründeten "Schaubühne" (ab 1918 "Weltbühne"). Schon die ersten Artikel gegen Militarismus, Chauvinismus und reaktionäres Spießertum zeigen T.s Begabung für polemische Zuspitzung. Nach dem Ende des 1.Weltkriegs nimmt er in Berlin seine kulturkritische Tätigkeit wieder auf, in der "Weltbühne" erscheinen oft mehrere Artikel in einem Heft, weshalb er sich verschiedene Pseudonyme zulegt. Der Tenor seiner Beiträge wird zunehmend schärfer, er attackiert die rechtslastige Justiz der Weimarer Republik, polemisiert gegen die Dolchstoßlegende und verfaßt antimilitaristische Gedichte, z.B. das Gebet nach dem Schlachten. Auch als Literaturkritiker tritt er hervor; seine unorthodoxen, temperamentvollen Rezensionen zeichnen sich durch eigenwillige Subjektivität aus. Eine Weile tendiert er auf Grund seiner politischen Überzeugungen zur USPD. Aus Enttäuschung über das Versagen der "flauen Republik" verläßt er Deutschland und lebt ab 1924 in Paris. Auch hier setzt er seine publizistische Tätigkeit mit unverminderter Energie fort. Er publiziert in ungefähr 100 Zeitungen und Zeitschriften, bevorzugtes Forum bleibt die "Weltbühne". Nach dem Tod von Jacobsohn übernimmt T. für kurze Zeit die Leitung dieses wohl wichtigsten Kampfblattes der intellektuellen Linken und übergibt sie dann Carl v. Ossietzky (der später im KZ ermordet wurde). Sehr früh und voll von Pessimismus diagnostiziert er die Gefahren des Nationalsozialismus, dessen schärfster publizistischer Gegner T. wird. Daneben veröffentlicht er Agitationslyrik, die durchsetzt ist von sozialer Anklage, aber auch witzige Chansons, in denen er die Banalität des Spießbürgertums aufs Korn nimmt. T. wird damit zu einem der wichtigsten Autoren des kritischen Kabaretts der 20er Jahre. Geradezu glänzend sind seine Berichte über die z.T. aberwitzigen Urteile der Weimarer Justiz. - T. bedient sich häufig der Rollenprosa (oft im Berliner Jargon), um Militärs, Nationalisten und Kleinbürgermentalität zu entlarven. Die durch fingierten Immediatbericht erzielte Spontaneität seiner Glossen kontrastiert mit den ironisch zugespitzten Bonmots, die die Quintessenz aus diesen satirischen "Fallstudien" ziehen. T. hat als sensibler Wortkünstler, eleganter Stilist, virtuoser Polemiker so leicht keinen ebenbürtigen Konkurrenten im deutschen Sprachraum. - 1931 veröffentlicht er den heiter-verspielten Roman Schloß Gripsholm, der mit viel Charme, bisweilen aber auch mit forciertem Understatement eine ungewöhnliche Liebesaffäre beschreibt und nicht frei ist von Sentimentalitäten. - Ab 1932 veröffentlicht T. keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller". Die erst lange nach seinem Freitod aufgefundenen Briefe aus dem Schweigen und seine Q-Tagebücher geben indes zu erkennen, daß in den drei letzten Lebensjahren seine geistige Aktivität - trotz der quälenden Krankheit - nicht erlahmt war. Vor allem in den Q-Tagebüchern finden sich scharfsinnige politische Analysen und Prophetien, voll von Zorn und Degout, voll Empörung aber auch über die Appeasement-Politik der Westmächte. Witzsprühende Sentenzen wechseln ab mit flapsig-resignierten Klagen über "den großen Knacks" seines Lebens: die Einsicht in die Vergeblichkeit seiner politischen Aufklärungsarbeit und die seiner Mitstreiter. Diese beiden Nachlaßpublikationen gehören nicht nur als Zeitdokument, sondern auch als Dokument der Trauer eines enttäuschten Moralisten zu den wichtigsten Werken der deutschen Exilliteratur. Autorenlexikon/Systhema - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Schlagworte: Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 49766<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zwischen-gestern-und-morgen-Eine-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-50-Tucholsky-Kurt-3499101319,59675651-buch">Bestellen</a>Sun, 31 Aug 2014 22:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Zwischen-gestern-und-morgen-Eine-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-50-Tucholsky-Kurt-3499101319,59675651-buch<![CDATA[Panter, Tiger & [und] Co.. Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 131).]]>https://www.buchfreund.de/Panter-Tiger-und-Co-Eine-neue-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-131-Tucholsky-Kurt-3499101319,61785361-buchTucholsky, Kurt: Panter, Tiger & [und] Co.. Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 131). 556. - 575. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1979. 232 (6) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Farbig illustrierter Originalkarton. Taschenbuch. ISBN: 3499101319Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Die hier vorliegende neue von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten folgt dem ersten Taschenbuch-Sammelband "Zwischen Gestern und Morgen" (rororo Taschenbuch Nr. 50) und vereinigt eine Auslese der schönsten und funkelndsten Stücke aus den drei im gleichen Verlag erschienenen Sammlungen "Na und -?", "Und überhaupt ... " sowie "Gruß nach vor" unter Hinzufügung noch unveröffentlichter Nachlaßstücke. - Tucholsky, Kurt (Pseud. Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), *9.1.1890 Berlin, †21.12.1935 Hindås (Schweden) (Freitod). T., Sohn eines Kaufmanns, studierte Jura in Berlin, Genf und Jena (Promotion 1914). Im 1.Weltkrieg war er 3 Jahre eingezogen. 1918-24 lebte er in Berlin, dann für 5 Jahre in Paris, ab 1929 in Schweden, von wo aus er bis 1934 noch ausgedehnte Reisen unternahm. Da er aber als Emigrant nur einen auf 6 Monate befristeten Ausländerpaß hatte, konnte der von den Nazis Ausgebürgerte ab 1934 seinen Wohnsitz kaum noch verlassen, materielle Probleme und eine chronische Siebbeinvereiterung machten ihn zunehmend depressiver, 1935 nahm er sich das Leben. Ab 1911 hat T. kontinuierlich kultur- und zeitkritische Glossen, satirische Gedichte und Theaterrezensionen veröffentlicht, zunächst vorwiegend im sozialdemokratischen "Vorwärts", dann häufig auch in der 1905 von S. Jacobsohn gegründeten "Schaubühne" (ab 1918 "Weltbühne"). Schon die ersten Artikel gegen Militarismus, Chauvinismus und reaktionäres Spießertum zeigen T.s Begabung für polemische Zuspitzung. Nach dem Ende des 1.Weltkriegs nimmt er in Berlin seine kulturkritische Tätigkeit wieder auf, in der "Weltbühne" erscheinen oft mehrere Artikel in einem Heft, weshalb er sich verschiedene Pseudonyme zulegt. Der Tenor seiner Beiträge wird zunehmend schärfer, er attackiert die rechtslastige Justiz der Weimarer Republik, polemisiert gegen die Dolchstoßlegende und verfaßt antimilitaristische Gedichte, z.B. das Gebet nach dem Schlachten. Auch als Literaturkritiker tritt er hervor; seine unorthodoxen, temperamentvollen Rezensionen zeichnen sich durch eigenwillige Subjektivität aus. Eine Weile tendiert er auf Grund seiner politischen Überzeugungen zur USPD. Aus Enttäuschung über das Versagen der "flauen Republik" verläßt er Deutschland und lebt ab 1924 in Paris. Auch hier setzt er seine publizistische Tätigkeit mit unverminderter Energie fort. Er publiziert in ungefähr 100 Zeitungen und Zeitschriften, bevorzugtes Forum bleibt die "Weltbühne". Nach dem Tod von Jacobsohn übernimmt T. für kurze Zeit die Leitung dieses wohl wichtigsten Kampfblattes der intellektuellen Linken und übergibt sie dann Carl v. Ossietzky (der später im KZ ermordet wurde). Sehr früh und voll von Pessimismus diagnostiziert er die Gefahren des Nationalsozialismus, dessen schärfster publizistischer Gegner T. wird. Daneben veröffentlicht er Agitationslyrik, die durchsetzt ist von sozialer Anklage, aber auch witzige Chansons, in denen er die Banalität des Spießbürgertums aufs Korn nimmt. T. wird damit zu einem der wichtigsten Autoren des kritischen Kabaretts der 20er Jahre. Geradezu glänzend sind seine Berichte über die z.T. aberwitzigen Urteile der Weimarer Justiz. - T. bedient sich häufig der Rollenprosa (oft im Berliner Jargon), um Militärs, Nationalisten und Kleinbürgermentalität zu entlarven. Die durch fingierten Immediatbericht erzielte Spontaneität seiner Glossen kontrastiert mit den ironisch zugespitzten Bonmots, die die Quintessenz aus diesen satirischen "Fallstudien" ziehen. T. hat als sensibler Wortkünstler, eleganter Stilist, virtuoser Polemiker so leicht keinen ebenbürtigen Konkurrenten im deutschen Sprachraum. - 1931 veröffentlicht er den heiter-verspielten Roman Schloß Gripsholm, der mit viel Charme, bisweilen aber auch mit forciertem Understatement eine ungewöhnliche Liebesaffäre beschreibt und nicht frei ist von Sentimentalitäten. - Ab 1932 veröffentlicht T. keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller". Die erst lange nach seinem Freitod aufgefundenen Briefe aus dem Schweigen und seine Q-Tagebücher geben indes zu erkennen, daß in den drei letzten Lebensjahren seine geistige Aktivität - trotz der quälenden Krankheit - nicht erlahmt war. Vor allem in den Q-Tagebüchern finden sich scharfsinnige politische Analysen und Prophetien, voll von Zorn und Degout, voll Empörung aber auch über die Appeasement-Politik der Westmächte. Witzsprühende Sentenzen wechseln ab mit flapsig-resignierten Klagen über "den großen Knacks" seines Lebens: die Einsicht in die Vergeblichkeit seiner politischen Aufklärungsarbeit und die seiner Mitstreiter. Diese beiden Nachlaßpublikationen gehören nicht nur als Zeitdokument, sondern auch als Dokument der Trauer eines enttäuschten Moralisten zu den wichtigsten Werken der deutschen Exilliteratur. Autorenlexikon/Systhema - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Schlagworte: Lyrik / Poesie, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Kabarett, Journalismus, Politikwissenschaft, Feuilleton, Satiren, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Chanson, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Chansons, Deutsche Literatur der 20er Jahre, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Lyriker, Politisches Kabarett, Politiker / Humor, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Drittes Reich, Literaturzeitungen, Presse, Politik, Gesellschaft, Nationalsozialimus, Widerstand, Intellektuelle, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 50628<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Panter-Tiger-und-Co-Eine-neue-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-131-Tucholsky-Kurt-3499101319,61785361-buch">Bestellen</a>Sun, 31 Aug 2014 22:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Panter-Tiger-und-Co-Eine-neue-Auswahl-aus-seinen-Schriften-und-Gedichten-Herausgegeben-von-Mary-Gerold-Tucholsky-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-131-Tucholsky-Kurt-3499101319,61785361-buch<![CDATA[Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4).]]>https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499101319,57442931-buchTucholsky, Kurt: Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4). 109. - 133. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1953. 149 (10) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Mit Textillustrationen von Wilhelm M. Busch. 17,5 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. ISBN: 3499101319Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Hinterlegter kleiner Einriß auf der Rückseite. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Politikwissenschaft, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Taschenbuchreihen, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Politiker / Humor, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 48507<br>Preis: 3,60 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499101319,57442931-buch">Bestellen</a>Sun, 31 Aug 2014 22:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499101319,57442931-buch<![CDATA[Lesebuch für Lächler. Auswahl aus "Lehnaus Trostfibel und Gedächtnisbuch" und "Lesebuch für Lächler". Feuilletons, die Kiaulehn in den Zwanziger Jahren in Berlin unter dem Pseudonym Lehnau in der ''BZ am Mittag'' schrieb. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 270).]]>https://www.buchfreund.de/Lesebuch-fuer-Laechler-Auswahl-aus-Lehnaus-Trostfibel-und-Gedaechtnisbuch-und-Lesebuch-fuer-Laechler-Feuilletons-die-Kiaulehn-in-den-Zwanziger-Jahren-in-Berlin-unter-dem-Pseudonym-Lehnau-in-der-BZ-am,68139739-buchKiaulehn, Walther: Lesebuch für Lächler. Auswahl aus "Lehnaus Trostfibel und Gedächtnisbuch" und "Lesebuch für Lächler". Feuilletons, die Kiaulehn in den Zwanziger Jahren in Berlin unter dem Pseudonym Lehnau in der ''BZ am Mittag'' schrieb. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 270). 3. Auflage. 64. - 70. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962. 147 (11) Seiten mit einem Verzeichnis der Titel und ihrer Nummern. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Walther Kiaulehn (* 4. Juli 1900 in Berlin; † 7. Dezember 1968 in München) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben: Nach einer Lehre als Elektromonteur wurde Kiaulehn Journalist. 1924 arbeitete er beim "Berliner Abendblatt", von 1930 bis 1933 bei der B.Z. am Mittag. Sein journalistisches Kürzel damals war Lehnau, ein verkürztes Anagramm. Das nur von ihm selbst immer wieder erwähnte "Berufsverbot" durch die Nationalsozialisten ab 1933 und eine angebliche politische Inhaftierung 1935 sind zumindest sehr fraglich. Kiaulehn war Mitglied der Reichskulturkammer RKK, er hatte mithin kein oder wenn, dann nur vorübergehendes Berufsverbot. Statt dessen war sein polizeiliches Führungszeugnis jener Zeit "einwandfrei". Ende der 1930er Jahre arbeitete er als gelegentlicher Sprecher der Wochenschau und vieler NS-Kulturfilme. 1939/40 war er Soldat. Von 1940 bis 1943 diente er als Pk-Berichterstatter z. b. V. mit Sonderstatus für die propagandistische NS-Auslandsillustrierte Signal in Frankreich, Belgien, den besetzten Gebieten der UdSSR und auf dem Balkan. 1943 wurde er vom Propaganda-Ministerium für Drehbucharbeiten zu NS-Kulturfilmen unabkömmlich (uk) gestellt. Den Rest des Krieges verbrachte er als militärischer Schriftleiter des "Signal" in Berlin. Ab 1944 war er in erster Linie verantwortlich für die Durchhalteartikel darin, vor allem mit Berlin-Bezug. Er war Angehöriger der Waffen-SS. Nach 1945 zog Kiaulehn nach München. Dort arbeitete er zuerst als Schauspieler und als Kabarettist. Er spielte u. a. an der „Kleinen Komödie“ und im Volkstheater. 1946 spielte er in einem Programm des Kabaretts „Die Schaubude“, das er auch gleichzeitig conferierte. Er bestritt gemeinsam mit Werner Finck und Hellmuth Krüger "Das Schmunzelcolleg". Nebenbei spielte er in verschiedenen Nachkriegsfilmen. Seine anfänglichen Versuche, bei der "Neuen Zeitung" journalistisch wieder Fuß zu fassen, scheiterten, obwohl er von Erich Kästner protegiert wurde, zunächst am Widerstand von Hans Habe und führten erst nach Habes Ablösung zum Erfolg. Anfang der 1950er Jahre wurde er Feuilletonchef beim Münchner Merkur, wo er bis zu seinem Tod 1968 als leitender Redakteur und Theaterkritiker arbeitete. ... Aus: wikipedia-Walther_Kiaulehn. - - Durch die 1950 begründete Reihe "rororo-Taschenbuch' führte der Rowohlt-Verlag das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Die Reihe sollte dazu beitragen, den "Lesestoff der Welt' abseits der Trivialliteratur in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' zu bringen. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, konnten aber auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: a Schöne Literatur, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1965, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Feuilleton, Humoresken, Satirische Literatur<br>Bestell-Nr.: 53114<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lesebuch-fuer-Laechler-Auswahl-aus-Lehnaus-Trostfibel-und-Gedaechtnisbuch-und-Lesebuch-fuer-Laechler-Feuilletons-die-Kiaulehn-in-den-Zwanziger-Jahren-in-Berlin-unter-dem-Pseudonym-Lehnau-in-der-BZ-am,68139739-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jun 2014 05:01:54 +0200https://www.buchfreund.de/Lesebuch-fuer-Laechler-Auswahl-aus-Lehnaus-Trostfibel-und-Gedaechtnisbuch-und-Lesebuch-fuer-Laechler-Feuilletons-die-Kiaulehn-in-den-Zwanziger-Jahren-in-Berlin-unter-dem-Pseudonym-Lehnau-in-der-BZ-am,68139739-buch<![CDATA[Das Spiel ist aus. Aus dem Französischen von Alfred Dürr. Originaltitel: Les Jeux sont fait. - (=rororo-Taschenbuch. Nr. 59).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Spiel-ist-aus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Alfred-Duerr-Originaltitel-Les-Jeux-sont-fait-rororo-Taschenbuch-Nr-59-Sartre-Jean-Paul-3499115697,59675650-buchSartre, Jean-Paul: Das Spiel ist aus. Aus dem Französischen von Alfred Dürr. Originaltitel: Les Jeux sont fait. - (=rororo-Taschenbuch. Nr. 59). 189. - 200. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957 (Mai). 133 (11) Seiten. 19 x 12 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. ISBN: 3499115697Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Jean-Paul Sartre [?? 'p?l sa?t??] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigem Austausch beruhte. ... Sartres Platz in der Literaturgeschichte wird heute vor allem von seinem ersten, viele autobiografische Elemente enthaltenden Roman La nausée (1938) und den Erzählungen des Sammelbandes Le Mur (1939) gesichert. Indem er sich am amerikanischen Montageroman (unter anderem Manhattan Transfer von John Dos Passos) orientierte, leitete er neben Albert Camus, André Malraux, Antoine de Saint-Exupéry und Blaise Cendrars in der französischen Sprache eine stark vom amerikanischen Realismus geprägte Phase ein. Als weniger bedeutend wird inzwischen sein Theater eingeschätzt, das größtenteils politisch motiviert war. Sein persönlichstes Werk, die philosophische Autobiografie Die Wörter (Les mots, 1964), rekonstruiert Sartres Kindheitsgeschichte. Es galt vielen zeitgenössischen Literaturkritikern als ausschlaggebend für die Zuerkennung des Literatur-Nobelpreises. ... Aus: wikipedia-Jean-Paul_Sartre Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Existentialismus, Frankreich / Philosophie, Erzählungen, Erzählungen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Dramatiker, Geschichte,<br>Bestell-Nr.: 49767<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Spiel-ist-aus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Alfred-Duerr-Originaltitel-Les-Jeux-sont-fait-rororo-Taschenbuch-Nr-59-Sartre-Jean-Paul-3499115697,59675650-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Spiel-ist-aus-Aus-dem-Franzoesischen-von-Alfred-Duerr-Originaltitel-Les-Jeux-sont-fait-rororo-Taschenbuch-Nr-59-Sartre-Jean-Paul-3499115697,59675650-buch<![CDATA[Die Sterne erbleichen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 517 / 518).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Sterne-erbleichen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-517-518-Vaszary-Gbor,60767246-buchVaszary, Gábor: Die Sterne erbleichen. Roman. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 517 / 518). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1963 Juni. 341 (11) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Wilfried Blecher. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. Eines Nachts sieht Pierre auf einer der Seinebrücken eine junge Dame im Abendkleid und glaubt, sie wolle sich ins Wasser stürzen. Sie ihrerseits hält ihn für einen Lebensmüden und versucht, ihm seinen vermeintlichen Entschluß auszureden. Darüber verlieben sich die beiden. Ehe es aber zur Ehe kommt, taucht Francine auf, und nun wird Pierre von den Reizen dieser umschwärmten Frau derart gefangen, daß sein Leben eine neue, ganz unvermutete Wendung nimmt. - Gábor von Vaszary (* 7. Juni 1897 in Budapest, Ungarn; † 22. Mai 1985 in Lugano, Schweiz) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Leben: Im Jahr 1924 fuhr Vaszary zu einem Studienaufenthalt nach Paris, von welchem er erst 1932 nach Ungarn zurückkehrte. 1947 emigrierte er in die Schweiz und arbeitete später für Radio Free Europe. Sein Erstlingswerk „Monpti“ erschien 1934. Inspiriert von Eindrücken des Autors während seines Paris-Aufenthalts, stellt es mit bitterem Humor die Liebesgeschichte des Ich-Erzählers mit einer Pariser Stenotypistin dar. 1957 drehte Helmut Käutner den Film Monpti mit Horst Buchholz und Romy Schneider als romantischem Paar. ... Aus: wikipedia-G%C3%A1bor_von_Vaszary. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Ungarische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, rororo Leinenrücken, Filmbuch, Romanverfilmungen, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Kino, Filmvorlage, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmgeschichte, Filmbücher, ,<br>Bestell-Nr.: 50180<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Sterne-erbleichen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-517-518-Vaszary-Gbor,60767246-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Sterne-erbleichen-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-517-518-Vaszary-Gbor,60767246-buch<![CDATA[Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch ; Ausgabe 20).]]>https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,60767248-buchVaszary, Gábor: Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch ; Ausgabe 20). 7. Auflage. 201. - 225. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1956 Februar. 217 (4) Seiten. Die Seitenzählung wurde ab der 2. Auflage verändert. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Monpti ist der Kosename, den die kleine Pariserin Anne-Claire dem jungen ungarischen Studenten gibt, dem sie auf rührende Weise angehört und der auch sie mit ihrem bescheidenen Putz, ihren kleinen Lügen und ihrer reinen Seele glühend liebt. Mitten im tosenden Paris, in Schmutz und Armut, im Lampenschein der großen Boulevards blüht das Wunder zwischen zwei großen Kindern auf und wir erleben alles, was die Liebe ausmacht: kleinen Streit, unsinnige Probleme, Szenen der Eifersucht, innige Versöhnung. ... . - Gábor von Vaszary (* 7. Juni 1897 in Budapest, Ungarn; † 22. Mai 1985 in Lugano, Schweiz) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Leben: Im Jahr 1924 fuhr Vaszary zu einem Studienaufenthalt nach Paris, von welchem er erst 1932 nach Ungarn zurückkehrte. 1947 emigrierte er in die Schweiz und arbeitete später für Radio Free Europe. Sein Erstlingswerk „Monpti“ erschien 1934. Inspiriert von Eindrücken des Autors während seines Paris-Aufenthalts, stellt es mit bitterem Humor die Liebesgeschichte des Ich-Erzählers mit einer Pariser Stenotypistin dar. 1957 drehte Helmut Käutner den Film Monpti mit Horst Buchholz und Romy Schneider als romantischem Paar. ... Aus: wikipedia-G%C3%A1bor_von_Vaszary. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Vaszary, Gabor, Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Ungarische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, rororo Leinenrücken, Filmbuch, Romanverfilmungen, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Kino, Filmvorlage, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmgeschichte, Filmbücher,<br>Bestell-Nr.: 50181<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,60767248-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,60767248-buch<![CDATA[Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4).]]>https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,61794064-buchTucholsky, Kurt: Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4). 714. - 728. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1979. 122 (4) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Mit Textillustrationen von Wilhelm M. Busch. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499100045Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Politikwissenschaft, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Taschenbuchreihen, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Politiker / Humor, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 50633<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,61794064-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,61794064-buch<![CDATA[Guten Flug. Nicht ernst zu nehmende Ratschläge für den Umgang mit Stewardessen, Mitreisenden und Zollbeamten. Aus dem Englischen von Walther Freisburger und H. B. Venzky. Originaltitel: Fasten your lapstraps. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 1117).]]>https://www.buchfreund.de/Guten-Flug-Nicht-ernst-zu-nehmende-Ratschlaege-fuer-den-Umgang-mit-Stewardessen-Mitreisenden-und-Zollbeamten-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Freisburger-und-H-B-Venzky-Originaltitel-Fasten-your-lapstra,60767249-buchWillans, Geoffrey: Guten Flug. Nicht ernst zu nehmende Ratschläge für den Umgang mit Stewardessen, Mitreisenden und Zollbeamten. Aus dem Englischen von Walther Freisburger und H. B. Venzky. Originaltitel: Fasten your lapstraps. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 1117). 1. - 25. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1969. 119 (7) Seiten mit Zeichnungen von David Mathias. 19 cm. Umschlaggestaltung: Jürgen und Cornelia Wulff. Taschenbuch. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Herbert Geoffrey Willans, RNVR, (4 February 1911 – 6 August 1958), an English author and journalist, is best known as the co-creator, with the illustrator Ronald Searle, of Nigel Molesworth, the "goriller of 3b and curse of St. Custard's". He was educated at Blundells School in Tiverton, and became a schoolmaster there. He enjoyed sailing in small boats and during the war took part in the Greek Campaign and the Battle of Crete in the Eastern Mediterranean Sea serving on the corvette HMS Peony. He later joined the carrier HMS Formidable.[1] Molesworth first appeared in Punch in the 1940s and was the protagonist and narrator of five books, beginning with 1953's Down with Skool!, and followed by How to be Topp, Wizz for Atomms and, posthumously, Back in the Jug Agane and the anthology, The Compleet Molesworth. Comic misspellings, erratic capitalisation and 1950s public schoolboy slang are threads running through all the books. According to Ronald Searle in his obituary: "His cunning was more refined than Bunter...Willans was delighted that schoolmasters, far from feeling publicly disrobed, were in fact giving away his books as end of school prizes."[2] Willans co-wrote the screenplay for the 1959 film The Bridal Path, which starred George Cole, but died at the age of 47 before the film was released. He also wrote a number of other, mostly humorous, books, including The Dog's Ear Book (also with Searle), My Uncle Harry (an exploration of the British gentlemen's club), Fasten Your Lapstraps! (an account of the early days of intercontinental flight), and Admiral on Horseback (a rather serious one about the navy). He was a keen amateur botanist, and spent so long in the Royal Botanic Gardens at Kew that the staff gave him a key. A review in The Times newspaper describes The Whistling Arrow as having a futuristic aeroplane as the 'heroine'; "It is his apparent strength in writing about planes and the people that flew them." The reviewer compares it with one of Evelyn Waugh's earlier novels.[3] ... Aus: en-wikipedia-Geoffrey_Willans Schlagworte: a Schöne Literatur, Karikaturisten, Humoresken, Humor, Satire, Humoristische Literatur, Karikaturen, Karikatur, Satiren, Satirische Zeichnungen, Humoristische Darstellung, Satirische Literatur, Comic, Cartoon, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 50187<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Guten-Flug-Nicht-ernst-zu-nehmende-Ratschlaege-fuer-den-Umgang-mit-Stewardessen-Mitreisenden-und-Zollbeamten-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Freisburger-und-H-B-Venzky-Originaltitel-Fasten-your-lapstra,60767249-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Guten-Flug-Nicht-ernst-zu-nehmende-Ratschlaege-fuer-den-Umgang-mit-Stewardessen-Mitreisenden-und-Zollbeamten-Aus-dem-Englischen-von-Walther-Freisburger-und-H-B-Venzky-Originaltitel-Fasten-your-lapstra,60767249-buch<![CDATA[Gefährliches Spiel. Roman. Aus dem Italienischen von Lieselotte Loos. Originaltitel: Le ambizioni sbagliate. - (=rororo ; 331, 332)]]>https://www.buchfreund.de/Gefaehrliches-Spiel-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Lieselotte-Loos-Originaltitel-Le-ambizioni-sbagliate-rororo-331-332-Moravia-Alberto-3499103311,37530152-buchMoravia, Alberto: Gefährliches Spiel. Roman. Aus dem Italienischen von Lieselotte Loos. Originaltitel: Le ambizioni sbagliate. - (=rororo ; 331, 332) Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1959. 391 Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. ISBN: 3499103311Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-orgAlberto_Moravia: Alberto Moravia (* 28. November 1907 in Rom; † 26. September 1990 ebenda; eigentlich Alberto Pincherle) war ein italienischer Schriftsteller. Leben: Alberto Pincherle wurde als zweites von vier Kindern einer jüdisch-katholischen Familie in der via Giovanni Sgambati in Rom geboren. Der jüdische Vater Carlo, ein Architekt und Maler, stammte aus Venedig. Seine katholische Mutter, Teresa Iginia (Gina) De Marsanich, kam aus Ancona. Moravia, das lateinische Wort für Mähren, ist ein Kunstname, den sich der Schriftsteller - in Anlehnung an den Familiennamen der väterlichen Großmutter - später zulegte. Im Alter von neun Jahren erkrankte der kleine Alberto an Knochentuberkulose und verbrachte zwischen 1916 und 1925 seine meiste Zeit in Sanatorien, u.a. zwei Jahre im "Sanatorio Codivilla" in Cortina d'Ampezzo. In dieser Zeit las er viel; die Bücher von Giacomo Leopardi und Carlo Goldoni, J.N. Arthur Rimbaud und Molière, Giovanni Boccaccio und Alessandro Manzoni, William Shakespeare und Charles Dickens, Nikolai Gogol und besonders Dostojewski wurden zu seinen wichtigsten Begleitern. Nach seiner Entlassung aus dem Sanatorium begann er 1925 mit den Aufzeichnungen seines Debüt-Romans Die Gleichgültigen. Das Buch schildert das ereignisarme Leben der verwitweten Mariagrazia, ihres Liebhabers Leo und ihrer beiden gerade erwachsen gewordenen Kinder. Die beiden großen Themen, die alle nachfolgenden Werke bestimmen – die Macht von Sexus und Geld – sind hier schon angelegt. Die Teilnahmslosigkeit und Lethargie der Hauptpersonen bestimmen den Ton und die Stimmung des Buches. Dieser 1929 publizierte Roman, den Moravia auf eigene Kosten drucken ließ, war einer der ersten existenzialistischen Romane. Schon 1927 hatte Moravia begonnen, seine ersten Erzählungen in der Zeitschrift '900 zu veröffentlichen. In den 1930er Jahren arbeitete er als Auslandskorrespondent für italienische Tageszeitungen. Aufgrund dieser Arbeit bereiste er Polen, die Republik China, Mexiko und die USA. 1936 lernte er die Schriftstellerin Elsa Morante (1912-1985) kennen, die er 1941 heiratete. Seine journalistischen Arbeiten brachten ihn jedoch bereits in den 1930er Jahren in Konflikt mit dem faschistischen Regime unter Benito Mussolini sowie dem Vatikan. Dies führte dazu, dass er Schreibverbot erhielt und seine Arbeit verlor. Er zog sich daraufhin nach Capri zurück, wo er zwischen 1941 und 1943 lebte. Dort begann er seine schriftstellerische Arbeit wieder aufzunehmen und rächte sich an dem Regime mit einer Satire über den Faschismus: La mascherata. ... 1947 erschien Die Römerin. Erstmals stand nun das Leben einer einfachen Frau aus der römischen Unterschicht im Mittelpunkt. Adriana wird schon als junges Mädchen von ihrer Mutter als Modell an zweitklassige Maler verkauft. Adriana rebelliert jedoch nicht gegen ihr Schicksal. Die Themen dieses Romans – Sex, Selbstmord, Wertverlust – erregten Anstoß bei der katholischen Kirche. Sie setzte das Werk 1952 wegen Obszönität auf den Index. Noch im selben Jahr hatte Moravia den Premio Strega, einen bedeutenden italienischen Literaturpreis für seine Erzählungen erhalten. 1953 gründete er mit Alberto Carocci die Zeitschrift "Nuovi Argomenti", für die Moravia - zusammen mit seinem Freund Pier Paolo Pasolini - als Redakteur arbeitete. 1954 und 1959 legte Moravia die beiden Bände seiner römischen Erzählungen vor. Darin ist Moravia auf der Höhe seiner Erzählkunst: Pfiffige Gauner und notorische Pechvögel, Taschen- und Tagediebe, Kellner, Taxifahrer, Vorstadtmusiker und Filmstatisten, Hausmädchen, Blumenverkäuferinnen und Gelegenheitsprostituierte berichten von ihren vielfältigen Abenteuern. So ergibt sich ein Mosaik des römischen Lebens, und Moravia führt die niemals schmerzfreie Kunst des Überlebens nicht als Drama, sondern als Komödie vor. Mit Die Langeweile (La noia) gelang Moravia 1960 noch einmal ein Welterfolg. Er variierte darin noch einmal das Thema der Gleichgültigkeit aus seinem ersten Roman. Doch Sexualität gibt es hier nicht mehr als Kommunikation zwischen zwei Menschen, sie wird vielmehr auf eine beziehungslose Triebhaftigkeit reduziert. Nach der Trennung von seiner Frau Elsa 1962 lebte er lange Zeit mit der Schriftstellerin Dacia Maraini (*1936) zusammen. 1986 sorgte seine Heirat mit der um 47 Jahre jüngeren Spanierin Carmen Llera für Aufsehen. Er konnte nun wieder die Welt bereisen, doch sein Wohnsitz und seine stärkste Inspiration wurde Rom. Neben starken Frauenfiguren sollte die italienische Hauptstadt die Atmosphäre seiner Romane prägen. Aber auch im demokratischen Italien eckte Moravia immer wieder an. Vor allem der Vatikan, der seine Bücher auf den Index setzte, lehnte ihn wegen seiner ausführlichen sexuellen Beschreibungen ab. Moravias politisches Interesse, das ihn bis zuletzt begleitete und ihn zu seinen vielen Reisen motivierte, dokumentiert sich auch in seiner Wahl zum Abgeordneten der PCI (Kommunistischen Partei Italiens) im Europaparlament von 1984 bis 1989. Moravia starb am 26. September 1990 in seiner römischen Wohnung am Tiberufer an Herzversagen. Die Romane und Erzählungen von Moravia wurden schon früh von italienischen Regisseuren verfilmt, darunter Luigi Zampa (Die freudlose Straße), Vittorio de Sica (Und dennoch leben sie) und Bernardo Bertolucci (Der große Irrtum). Doris Dörrie kümmerte sich um eine deutsche Neuverfilmung von Ich und er (1987). In Frankreich entstand der zum Klassiker avancierte Spielfilm Die Verachtung mit Michel Piccoli und Brigitte Bardot unter der Regie von Jean-Luc Godard (1963). Einer der Hauptdrehorte dieses Films ist die prominente Villa Malaparte auf Capri, die der italienische Architekt Adalberto Libera für den Schriftsteller Curzio Malaparte 1940 erbaut hatte. Im Gegenzug waren auch Moravias Romane wie der italienische Film der Nachkriegszeit geprägt vom Neorealismus. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Intrige, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Buchhandelsgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Ehekrise, Buchreihen, Ehekonflikt, Buchwissenschaft, Ehefrau, Italienische Literatur, Erotische Literatur, Erotica, Buchwesen, Italien, Ehe, Ehebruch, Italien / Soziale Verhältnisse<br>Bestell-Nr.: 13689<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gefaehrliches-Spiel-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Lieselotte-Loos-Originaltitel-Le-ambizioni-sbagliate-rororo-331-332-Moravia-Alberto-3499103311,37530152-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Gefaehrliches-Spiel-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Lieselotte-Loos-Originaltitel-Le-ambizioni-sbagliate-rororo-331-332-Moravia-Alberto-3499103311,37530152-buch<![CDATA[Abschied für länger. Roman. - (=rororo 1178).]]>https://www.buchfreund.de/Abschied-fuer-laenger-Roman-rororo-1178-Wohmann-Gabriele-3499111780,51866165-buchWohmann, Gabriele: Abschied für länger. Roman. - (=rororo 1178). 64. - 73. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1978. 120 (6) Seiten. 19 cm. Umschlag: Jürgen und Cornelia Wulff. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499111780Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Klappentext: Eine junge Frau nimmt mit 33 Jahren von ihrem Elternhaus Abschied für länger, um nach London überzusiedeln, wo Stass, ihr Geliebter wohnt. Doch das Elternhaus haftet ihr weiter an - mit Erinnerungen, die nicht zu verbannen sind. Da ist der in seiner ängstlich verdeckten Sorge rührende Vater, der Bruder mit seiner Schlagermusik und seinen Kampffischen, die gar nicht kämpfen, die beängstigend tatkräftige Mutter, die beiden sich ewig streitenden Tanten. ... - Gabriele Wohmann, geboren Gabriele Guyot ( * 21. Mai 1932 in Darmstadt), ist eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Gabriele Wohmann stammt aus einer protestantischen Pastorenfamilie. Als Internatsschülerin besuchte sie das Nordseepädagogium auf der Insel Langeoog, wo sie auch ihr Abitur ablegte. Von 1951 bis 1953 studierte sie Germanistik, Romanistik, Anglistik, Musikwissenschaft und Philosophie in Frankfurt am Main. Anschließend war sie als Lehrerin an ihrer ehemaligen Schule auf Langeoog sowie an einer Volkshochschule und einer Handelsschule tätig. 1953 heiratete sie den Germanisten Reiner Wohmann und lebt seit 1956 als freie Schriftstellerin in Darmstadt. Werk: Gabriele Wohmann ist Verfasserin von Erzählungen, Romanen, Gedichten, Hörspielen, Fernsehspielen und Essays. Die Autorin, die sich selbst als "Graphomanin" einschätzt, schuf seit den 1950er Jahren ein umfangreiches Werk, in dem sie anfangs - in durchaus satirischer Form - die Problematik der herkömmlichen Paarbeziehung und traditioneller Familienstrukturen aufzeichnet. Wohmann, die in den 1960er Jahren auch an Tagungen der Gruppe 47 teilgenommen hatte, schlug seit den 1970er Jahren versöhnlichere Töne an. Ihr Werk hat inzwischen den Charakter einer fortgesetzten Chronik des Privatlebens und der Konflikte und Beschädigungen angenommen, die sich hinter der Fassade des Alltags meist gut situierter Figuren verbergen. Erfolgreich war Wohmann vor allem in den 1970er und 1980er Jahren in Westdeutschland. Wesentliche Teile ihres Werks aus dieser Zeit können der Neuen Innerlichkeit und teils thematisch der Frauenbewegung nach 1968 zugerechnet werden. Obwohl Wohmann weiterhin aktiv ist, werden ihre Werke seit den 1990er Jahren nur noch wenig beachtet und kaum noch neu aufgelegt oder verlegt. Mitgliedschaften: Gabriele Wohmann ist seit 1975 Mitglied der Berliner Akademie der Künste und seit 1980 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Von 1960 bis 1988 gehörte sie dem PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an. Aus wikipedia-Gabriele_Wohmann. Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1970, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 45248<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Abschied-fuer-laenger-Roman-rororo-1178-Wohmann-Gabriele-3499111780,51866165-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Abschied-fuer-laenger-Roman-rororo-1178-Wohmann-Gabriele-3499111780,51866165-buch<![CDATA[Der Brennpunkt. Aus dem Amerikanischen von Doris Brehm. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 147).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,50437988-buchMiller, Arthur: Der Brennpunkt. Aus dem Amerikanischen von Doris Brehm. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 147). Westdeutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 179 (11) Seiten. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Leben: Miller wurde 1915 als Kind einer jüdischen Familie in New York geboren. Nach der Insolvenz der elterlichen Schneiderei im Jahre 1929 siedelte die polnische Immigrantenfamilie von Isadore und Augusta Miller mit ihren weiteren Kindern Kermit und Joan nach Brooklyn über. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete Miller in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die University of Michigan im Jahre 1934. Dort hatte er sich zunächst für Journalismus eingeschrieben, wechselte aber 1936 ins Hauptfach Anglistik. Auslöser zum Wechsel war der Gewinn des Avery Hopwood Award in Drama für sein Stück No Villain. Nach diesem Erfolg wurden mehrere Stücke von Miller in Ann Arbor und Detroit bis zu seinem Uniabschluss im Jahre 1938 aufgeführt. Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits – Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz eines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte. Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde Miller mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut informellen Berichten zufolge an Herzversagen. Nach Medienberichten litt er an einer Krebserkrankung und zuletzt zudem unter anderem an einer Lungenentzündung. Seine Werke und die Politik: Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd (auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird. Aus wikipedia-Arthur_Miller - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Theatertexte, Selbstwertgefühl, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Amerikanische Wirtschaft, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Americana, Amerikanistik, Buchreihen, Buchwissenschaft, Amerikanische Literatur, Theater, Buchwesen, Theaterstücke, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 44357<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,50437988-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,50437988-buch<![CDATA[Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4).]]>https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,62775184-buchTucholsky, Kurt: Schloss Gripsholm. Roman. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo, Band 4). 272. - 296. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1960. 147 (11) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Mit Textillustrationen von Wilhelm M. Busch. 19 cm. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3499100045Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik[1]). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist,[2] Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. ... Tucholsky gehörte zu den gefragtesten und am besten bezahlten Journalisten der Weimarer Republik. In den 25 Jahren seines Wirkens veröffentlichte er in fast 100 Publikationen mehr als 3000 Artikel, die meisten davon, etwa 1.600, in der Wochenzeitschrift Die Weltbühne. Zu seinen Lebzeiten erschienen bereits sieben Sammelbände mit kürzeren Texten und Gedichten, die zum Teil dutzende Auflagen erzielten. Manche Werke und Äußerungen Tucholskys polarisieren bis heute, wie die Auseinandersetzung um seinen Satz „Soldaten sind Mörder“ in den 1990er Jahren belegt. Seine Kritik an Politik, Gesellschaft, Militär, Justiz und Literatur, aber auch an Teilen des deutschen Judentums, rief immer wieder Widerspruch hervor. Im Rheinsberger Schloss befindet sich heute das Kurt Tucholsky Literaturmuseum, das sein Leben und Wirken ausführlich dokumentiert. ... wikipedia-Kurt_Tucholsky Schlagworte: Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Humoresken, Humor, Humoristische Literatur, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Politikwissenschaft, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Taschenbuchreihen, Politische Literatur, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Politik, Politischer Witz, Humoristische Darstellung, Politisches Engagement, Politiker / Humor, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,<br>Bestell-Nr.: 50985<br>Preis: 3,30 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,62775184-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Schloss-Gripsholm-Roman-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-Band-4-Tucholsky-Kurt-3499100045,62775184-buch<![CDATA[Abschied vom Paradies. Ein Roman unter Kindern. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 438).]]>https://www.buchfreund.de/Abschied-vom-Paradies-Ein-Roman-unter-Kindern-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-438-Thiess-Frank,37525946-buchThiess, Frank: Abschied vom Paradies. Ein Roman unter Kindern. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 438). Ungekürzte Ausgabe, [1. - 35. Tausend.] Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1961. 153 (4) Seiten. Umschlag: Eva Kausche Kongsbak. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Erotische Leidenschaft führt zur Selbstzerstörung. Die Schilderung eines Ehebruchs wird zur Analyse einer Gesellschaft, deren Wertgefüge morsch geworden ist... . - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Frank Thiess (* 1. Märzjul./ 13. März 1890greg.[1] in Eluisenstein bei Uexküll/Lettland; † 22. Dezember 1977 in Darmstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Der Sohn eines Bauingenieurs aus Riga und einer Gutsbesitzerin kam bereits im Alter von drei Jahren nach Berlin. Nach seinem Abitur in Aschersleben studierte Thiess an der Universität Berlin und an der Universität Tübingen Germanistik und Philosophie und promovierte 1914 mit einer Arbeit über „Die Stellung der Schwaben zu Goethe“. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als einfacher Soldat eingezogen war, war er zunächst Schauspielschüler am Lessingtheater in Berlin sowie ab 1921 Theaterkritiker in Hannover. Danach arbeitete er als freier Journalist für das Berliner Tageblatt und war Dramaturg und Regisseur der Stuttgarter Volksbühne. Werk und Wirken: Frühen Erfolg als Schriftsteller brachte ihm der Roman „Die Verdammten“ (Juli 1922) ein, der den Zerfall einer baltischen Familie schildert. Neben dem vierteiligen Romanzyklus „Jugend“ („Der Leibhaftige“, 1924, Das „Tor zur Welt“ 1926, „Abschied vom Paradies“, 1927 und „Der Zentaur“, 1931), der den Identitätskrisen Jugendlicher in den Jahren nach 1918 gewidmet war, ist es vor allem sein in mehreren hunderttausend Exemplaren aufgelegter Tatsachenroman über die 1905 stattgefundene russisch-japanische Seeschlacht bei Tsushima „Tsushima: Roman eines Seekriegs“ (1936), der Thiess bekannt machte. Thiess bezeichnete sich selbst als Vertreter der Inneren Emigration, eine Haltung, die er vor allem in Auseinandersetzung mit dem Emigranten Thomas Mann bekräftigte. Zwei seiner Romane („Die Verdammten“ und „Frauenraub“)[2] waren außerdem bei den Bücherverbrennungen 1933 dem Scheiterhaufen übergeben worden, ein Faktum, auf das er nach 1945 öfters verwies. Ein weiteres Verbot erhielt 1941 sein Roman „Das Reich der Dämonen“. Seine Ausfälle gegen Kollegen, die emigriert waren, relativierte er nach 1945 teilweise wieder. Während und kurz nach dem Krieg erschienen zwei Romane über Caruso, „Neapolitanische Legende“ (1942) und „Caruso in Sorrent“ (1946), die auf große Resonanz aus dem Publikum stießen. Thiess verfasste zahlreiche essayistische Werke und war im Nachkriegsdeutschland Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Frank Thiess hat nach dem Krieg in den 1950er Jahren die Zeitschrift „Das literarische Deutschland“ herausgegeben. Diese Zeitschrift erschien zweiwöchentlich im Format einer Tageszeitung und sollte in gewisser Weise die Zeitschrift „Die literarische Welt“, die Willy Haas aus Prag früher in Berlin herausgegeben hatte, wieder aufleben lassen. Die letzten Nummern dieser Zeitschrift titelten auch „Die literarische Welt“. Das Lexikon der phantastischen Literatur urteilt über Thiess' Reputation in der Gegenwart: „Sein Werk ist heute weitgehend, und teilweise zu Unrecht, in Vergessenheit geraten.“ [3] ... Aus: wikipedia-Frank_Thiess Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945, Buchgeschichte, Innere Emigration, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Buchherstellung, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Taschenbuch mit Leinenrücken, Pubertieren, Erwachsenwerden, Jugend, Kindheit., Pubertät<br>Bestell-Nr.: 16142<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Abschied-vom-Paradies-Ein-Roman-unter-Kindern-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-438-Thiess-Frank,37525946-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Abschied-vom-Paradies-Ein-Roman-unter-Kindern-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-438-Thiess-Frank,37525946-buch<![CDATA[Stürmischer Frühling. Ein Roman unter jungen Menschen. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo 62).]]>https://www.buchfreund.de/Stuermischer-Fruehling-Ein-Roman-unter-jungen-Menschen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-62-Thiess-Frank,37525948-buchThiess, Frank: Stürmischer Frühling. Ein Roman unter jungen Menschen. - (=Rowohlts-Rotations-Romane rororo 62). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1952. 200 (10) Seiten. Einbandentwurf:Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. Leicht gewellt. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Frank Thiess (* 1. Märzjul./ 13. März 1890greg.[1] in Eluisenstein bei Uexküll/Lettland; † 22. Dezember 1977 in Darmstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Der Sohn eines Bauingenieurs aus Riga und einer Gutsbesitzerin kam bereits im Alter von drei Jahren nach Berlin. Nach seinem Abitur in Aschersleben studierte Thiess an der Universität Berlin und an der Universität Tübingen Germanistik und Philosophie und promovierte 1914 mit einer Arbeit über „Die Stellung der Schwaben zu Goethe“. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als einfacher Soldat eingezogen war, war er zunächst Schauspielschüler am Lessingtheater in Berlin sowie ab 1921 Theaterkritiker in Hannover. Danach arbeitete er als freier Journalist für das Berliner Tageblatt und war Dramaturg und Regisseur der Stuttgarter Volksbühne. Werk und Wirken: Frühen Erfolg als Schriftsteller brachte ihm der Roman „Die Verdammten“ (Juli 1922) ein, der den Zerfall einer baltischen Familie schildert. Neben dem vierteiligen Romanzyklus „Jugend“ („Der Leibhaftige“, 1924, Das „Tor zur Welt“ 1926, „Abschied vom Paradies“, 1927 und „Der Zentaur“, 1931), der den Identitätskrisen Jugendlicher in den Jahren nach 1918 gewidmet war, ist es vor allem sein in mehreren hunderttausend Exemplaren aufgelegter Tatsachenroman über die 1905 stattgefundene russisch-japanische Seeschlacht bei Tsushima „Tsushima: Roman eines Seekriegs“ (1936), der Thiess bekannt machte. Thiess bezeichnete sich selbst als Vertreter der Inneren Emigration, eine Haltung, die er vor allem in Auseinandersetzung mit dem Emigranten Thomas Mann bekräftigte. Zwei seiner Romane („Die Verdammten“ und „Frauenraub“)[2] waren außerdem bei den Bücherverbrennungen 1933 dem Scheiterhaufen übergeben worden, ein Faktum, auf das er nach 1945 öfters verwies. Ein weiteres Verbot erhielt 1941 sein Roman „Das Reich der Dämonen“. Seine Ausfälle gegen Kollegen, die emigriert waren, relativierte er nach 1945 teilweise wieder. Während und kurz nach dem Krieg erschienen zwei Romane über Caruso, „Neapolitanische Legende“ (1942) und „Caruso in Sorrent“ (1946), die auf große Resonanz aus dem Publikum stießen. Thiess verfasste zahlreiche essayistische Werke und war im Nachkriegsdeutschland Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Frank Thiess hat nach dem Krieg in den 1950er Jahren die Zeitschrift „Das literarische Deutschland“ herausgegeben. Diese Zeitschrift erschien zweiwöchentlich im Format einer Tageszeitung und sollte in gewisser Weise die Zeitschrift „Die literarische Welt“, die Willy Haas aus Prag früher in Berlin herausgegeben hatte, wieder aufleben lassen. Die letzten Nummern dieser Zeitschrift titelten auch „Die literarische Welt“. Das Lexikon der phantastischen Literatur urteilt über Thiess' Reputation in der Gegenwart: „Sein Werk ist heute weitgehend, und teilweise zu Unrecht, in Vergessenheit geraten.“ [3] ... Aus: wikipedia-Frank_Thiess Schlagworte: Germanistik, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945, Innere Emigration, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Taschenbuchreihen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre<br>Bestell-Nr.: 12654<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stuermischer-Fruehling-Ein-Roman-unter-jungen-Menschen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-62-Thiess-Frank,37525948-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Stuermischer-Fruehling-Ein-Roman-unter-jungen-Menschen-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-62-Thiess-Frank,37525948-buch<![CDATA[Der Weg zu Isabelle. Roman. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 148).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Weg-zu-Isabelle-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-148-Thiess-Frank,37525950-buchThiess, Frank: Der Weg zu Isabelle. Roman. - (=rororo Taschenbuch, Ausgabe 148). 101. - 113. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1959. 183 Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der hier vorliegende Roman erzählt die Geschichte eines Deutschen der nach achtzehn Jahren die ihm durch den Ersten Weltkrieg entführte Tochter seiner verstorbenen Geliebten einer Französin wiederzufinden meint und sich leidenschaftlich in das junge Mädchen verliebt. Die glueckliche Wiedervereinigung scheint tragisch enden zu wollen. Nach erschütternden Ereignissen erweist sich dass Isabelle nicht seine Tochter ist. Alle Hindernisse sind damit gefallen und den beiden Liebenden öffnet sich ein Weg in die Zukunft. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Frank Thiess (* 1. Märzjul./ 13. März 1890greg.[1] in Eluisenstein bei Uexküll/Lettland; † 22. Dezember 1977 in Darmstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Der Sohn eines Bauingenieurs aus Riga und einer Gutsbesitzerin kam bereits im Alter von drei Jahren nach Berlin. Nach seinem Abitur in Aschersleben studierte Thiess an der Universität Berlin und an der Universität Tübingen Germanistik und Philosophie und promovierte 1914 mit einer Arbeit über „Die Stellung der Schwaben zu Goethe“. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als einfacher Soldat eingezogen war, war er zunächst Schauspielschüler am Lessingtheater in Berlin sowie ab 1921 Theaterkritiker in Hannover. Danach arbeitete er als freier Journalist für das Berliner Tageblatt und war Dramaturg und Regisseur der Stuttgarter Volksbühne. Werk und Wirken: Frühen Erfolg als Schriftsteller brachte ihm der Roman „Die Verdammten“ (Juli 1922) ein, der den Zerfall einer baltischen Familie schildert. Neben dem vierteiligen Romanzyklus „Jugend“ („Der Leibhaftige“, 1924, Das „Tor zur Welt“ 1926, „Abschied vom Paradies“, 1927 und „Der Zentaur“, 1931), der den Identitätskrisen Jugendlicher in den Jahren nach 1918 gewidmet war, ist es vor allem sein in mehreren hunderttausend Exemplaren aufgelegter Tatsachenroman über die 1905 stattgefundene russisch-japanische Seeschlacht bei Tsushima „Tsushima: Roman eines Seekriegs“ (1936), der Thiess bekannt machte. Thiess bezeichnete sich selbst als Vertreter der Inneren Emigration, eine Haltung, die er vor allem in Auseinandersetzung mit dem Emigranten Thomas Mann bekräftigte. Zwei seiner Romane („Die Verdammten“ und „Frauenraub“)[2] waren außerdem bei den Bücherverbrennungen 1933 dem Scheiterhaufen übergeben worden, ein Faktum, auf das er nach 1945 öfters verwies. Ein weiteres Verbot erhielt 1941 sein Roman „Das Reich der Dämonen“. Seine Ausfälle gegen Kollegen, die emigriert waren, relativierte er nach 1945 teilweise wieder. Während und kurz nach dem Krieg erschienen zwei Romane über Caruso, „Neapolitanische Legende“ (1942) und „Caruso in Sorrent“ (1946), die auf große Resonanz aus dem Publikum stießen. Thiess verfasste zahlreiche essayistische Werke und war im Nachkriegsdeutschland Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Frank Thiess hat nach dem Krieg in den 1950er Jahren die Zeitschrift „Das literarische Deutschland“ herausgegeben. Diese Zeitschrift erschien zweiwöchentlich im Format einer Tageszeitung und sollte in gewisser Weise die Zeitschrift „Die literarische Welt“, die Willy Haas aus Prag früher in Berlin herausgegeben hatte, wieder aufleben lassen. Die letzten Nummern dieser Zeitschrift titelten auch „Die literarische Welt“. Das Lexikon der phantastischen Literatur urteilt über Thiess' Reputation in der Gegenwart: „Sein Werk ist heute weitgehend, und teilweise zu Unrecht, in Vergessenheit geraten.“ [3] ... Aus: wikipedia-Frank_Thiess Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945, Buchgeschichte, Innere Emigration, Taschenbücher vor 1960, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Erster Weltkrieg, Deutsche Literatur der dreißiger Jahre, Taschenbuch mit Leinenrücken, Buchkunde, Verlage, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Baltische Literatur<br>Bestell-Nr.: 16141<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Weg-zu-Isabelle-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-148-Thiess-Frank,37525950-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Weg-zu-Isabelle-Roman-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-148-Thiess-Frank,37525950-buch<![CDATA[Lachen, Liebe, Nächte. 6 Erzählungen. Aus dem Amerikanischen von Kurt Wagenseil. Originaltitel: Nights of love and laughter. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 227).]]>https://www.buchfreund.de/Lachen-Liebe-Naechte-6-Erzaehlungen-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kurt-Wagenseil-Originaltitel-Nights-of-love-and-laughter-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-227-Miller-Henry-3499102277,51456715-buchMiller, Henry: Lachen, Liebe, Nächte. 6 Erzählungen. Aus dem Amerikanischen von Kurt Wagenseil. Originaltitel: Nights of love and laughter. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 227). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 141 (17) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3499102277Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. In der Schilderung unbürgerlicher Schicksale und grotesker Situationen erweist sich Henry Miller auch hier als Erzähler von hinreißendem Temperament und als Verfechter ungehemmter Daseinsfreude. Schlagworte: a Schöne Literatur, Sexuelle Phantasien, Erotische Erzählung, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Americana, Amerikanistik, Erotik, Erotische Literatur, Erotica, Amerika, Sexualverhalten, Amerikaner, Sexuelle Attraktion, Sexuelle Phantasie, Amerikanische Gesellschaft, Sexualpraktiken, Erotischer Roman, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 45010<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lachen-Liebe-Naechte-6-Erzaehlungen-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kurt-Wagenseil-Originaltitel-Nights-of-love-and-laughter-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-227-Miller-Henry-3499102277,51456715-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Lachen-Liebe-Naechte-6-Erzaehlungen-Aus-dem-Amerikanischen-von-Kurt-Wagenseil-Originaltitel-Nights-of-love-and-laughter-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-227-Miller-Henry-3499102277,51456715-buch<![CDATA[Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch ; Ausgabe 20).]]>https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,57710315-buchVaszary, Gábor: Monpti. Roman. Aus dem Ungarischen von Gábor von Vaszary. Originaltitel: Monpti. - (=rororo-Taschenbuch ; Ausgabe 20). 4. Auflage. 126. - 150. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954 März. 217 (7) Seiten. Die Seitenzählung wurde ab der 2. Auflage verändert. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit weißem Leinenrücken. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Gábor von Vaszary (* 7. Juni 1897 in Budapest, Ungarn; † 22. Mai 1985 in Lugano, Schweiz) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Leben: Im Jahr 1924 fuhr Vaszary zu einem Studienaufenthalt nach Paris, von welchem er erst 1932 nach Ungarn zurückkehrte. 1947 emigrierte er in die Schweiz und arbeitete später für Radio Free Europe. Sein Erstlingswerk „Monpti“ erschien 1934. Inspiriert von Eindrücken des Autors während seines Paris-Aufenthalts, stellt es mit bitterem Humor die Liebesgeschichte des Ich-Erzählers mit einer Pariser Stenotypistin dar. 1957 drehte Helmut Käutner den Film Monpti mit Horst Buchholz und Romy Schneider als romantischem Paar. ... Aus: wikipedia-G%C3%A1bor_von_Vaszary. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: a Schöne Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Ungarische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, rororo Leinenrücken, Filmbuch, Romanverfilmungen, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Kino, Filmvorlage, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmgeschichte, Filmbücher,<br>Bestell-Nr.: 48715<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,57710315-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:18 +0200https://www.buchfreund.de/Monpti-Roman-Aus-dem-Ungarischen-von-Gbor-von-Vaszary-Originaltitel-Monpti-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-20-Vaszary-Gbor,57710315-buch<![CDATA[Der Himmel ist rot. Roman. Aus dem Italienischen von Charlotte Birnbaum. Originaltitel: Il cielo e rosso. (=rororo 164).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Himmel-ist-rot-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Charlotte-Birnbaum-Originaltitel-Il-cielo-e-rosso-rororo-164-Berto-Giuseppe,37530117-buchBerto, Giuseppe: Der Himmel ist rot. Roman. Aus dem Italienischen von Charlotte Birnbaum. Originaltitel: Il cielo e rosso. (=rororo 164). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 261 (9) Seiten. Umschlag von Karl Gröning jr. und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken. Seiten papierbedingt gebräunt. Guter Zustand.Guter Zustand. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Jugend, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, 2. Weltkrieg, Krieg, Taschenbücher vor 1960, Seltene Taschenbücher, Taschenbuchreihen, Italien, Jugendliche Jugendlicher, Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Italien<br>Bestell-Nr.: 1972<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Himmel-ist-rot-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Charlotte-Birnbaum-Originaltitel-Il-cielo-e-rosso-rororo-164-Berto-Giuseppe,37530117-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Himmel-ist-rot-Roman-Aus-dem-Italienischen-von-Charlotte-Birnbaum-Originaltitel-Il-cielo-e-rosso-rororo-164-Berto-Giuseppe,37530117-buch<![CDATA[Der Brennpunkt. Aus dem Amerikanischen von Doris Brehm. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 147).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,37526791-buchMiller, Arthur: Der Brennpunkt. Aus dem Amerikanischen von Doris Brehm. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 147). Deutsche Erstausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955. 179 (11) Seiten. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek des Verlegers Heinrich Beck. - Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Leben: ... Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits – Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz eines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte. Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). ... Seine Werke und die Politik: Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd (auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird. Aus wikipedia-Arthur_Miller - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Theatertexte, Selbstwertgefühl, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Amerikanische Wirtschaft, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Americana, Amerikanistik, Buchreihen, Buchwissenschaft, Amerikanische Literatur, Theater, Buchwesen, Theaterstücke, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 5886<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,37526791-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Brennpunkt-Aus-dem-Amerikanischen-von-Doris-Brehm-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-147-Miller-Arthur,37526791-buch<![CDATA[Das Ochsenfurter Männerquartett. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 76).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Ochsenfurter-Maennerquartett-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-76-Frank-Leonhard-3453005996,38000145-buchFrank, Leonhard: Das Ochsenfurter Männerquartett. - (=rororo-Taschenbuch, Ausgabe 76). Erste Auflage dieser Ausgabe. Lizenz der Nymphenburger Verlags-Handlung, München. Hamburg, Rowohlt Verlag, 1953. 160 Seiten. 19 cm. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Kartoniert mit Leinenrücken. ISBN: 3453005996Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. - Leonhard Frank (* 4. September 1882 in Würzburg; † 18. August 1961 in München) war ein deutscher Schriftsteller. Frank ist einer der bedeutendsten sozialkritischen und pazifistischen Erzähler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er schrieb in einem sparsamen und sachlichen Stil, dem es gleichwohl gelingt, eindringlich die gesellschaftlichen und psychischen Abhängigkeiten seiner Figuren darzustellen. Seine Werke sind geprägt von seiner politischen Vorstellung eines solidarischen und humanen Zusammenlebens der Menschen. Sie können stilistisch zwischen Expressionismus und Sachlichkeit eingeordnet werden. Eine Besonderheit seines Gesamtwerks ist die psychologische Vertiefung seiner Charaktere und der behandelten Themen. ... Aus: wikipedia-Leonhard_Frank Schlagworte: Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaf, Jugend, Weimarer Republik / Literatur, Deutsche Literatur der Weimarer Republik, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Verlagsgeschichte<br>Bestell-Nr.: 33507<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Ochsenfurter-Maennerquartett-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-76-Frank-Leonhard-3453005996,38000145-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Ochsenfurter-Maennerquartett-rororo-Taschenbuch-Ausgabe-76-Frank-Leonhard-3453005996,38000145-buch<![CDATA[Die Forsyte Saga. Roman. Aus dem Englischen von Wolf, Luise / Schalit, Leon. Enthält: Der reiche Mann, Nachsommer, In Fesseln, Erwachen, Zu vermieten. Mit einer Stammtafel. - (=rororo Taschenbuch; Band 123/124).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Forsyte-Saga-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Wolf-Luise-Schalit-Leon-Enthaelt-Der-reiche-Mann-Nachsommer-In-Fesseln-Erwachen-Zu-vermieten-Mit-einer-Stammtafel-rororo-Taschenbuch-Band-123-124-Galsworthy,56141662-buchGalsworthy, John: Die Forsyte Saga. Roman. Aus dem Englischen von Wolf, Luise / Schalit, Leon. Enthält: Der reiche Mann, Nachsommer, In Fesseln, Erwachen, Zu vermieten. Mit einer Stammtafel. - (=rororo Taschenbuch; Band 123/124). Erste Auflage dieser Ausgabe. Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 623 (17) Seiten mit Faltkarte (lose). Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Laminiert. Kartoniert mit Leinenrücken.Befriedigender Zustand. Untere vordere Buchecke mit einem kleinen Ausriss (ca. 2 cm). Seiten papierbedingt gebräunt. - John Galsworthy (* 14. August 1867 in Kingston Hill, Surrey, England; † 31. Januar 1933 in London) war ein englischer Schriftsteller und Dramatiker. Seine Romanreihe The Forsyte Saga gilt als ein Klassiker der modernen englischen Literatur. 1932 erhielt Galsworthy den Literaturnobelpreis. ... " Aus wikipedia-John_Galsworthy - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Familie, Familienroman Familienromane, Buchhandelsgeschichte, Englische Geschichte, Buchgeschichte, Taschenbücher vor 1960, Seltene Taschenbücher, Taschenbuchreihen, Familiengeschichte, Familienfeste, Buchmarkt, Familienpolitik, Buchreihen, Familienkonflikt, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Buchpreisbindung, England, Verlage, Familienleben, Familiensaga, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Familienmythen, Familienstruktur, Familienbeziehung, Viktorianismus, Familienerziehung, Familienchronik, Viktoria (England, Königin), Engländer, Verlagsproduktion<br>Bestell-Nr.: 48063<br>Preis: 3,40 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Forsyte-Saga-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Wolf-Luise-Schalit-Leon-Enthaelt-Der-reiche-Mann-Nachsommer-In-Fesseln-Erwachen-Zu-vermieten-Mit-einer-Stammtafel-rororo-Taschenbuch-Band-123-124-Galsworthy,56141662-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Forsyte-Saga-Roman-Aus-dem-Englischen-von-Wolf-Luise-Schalit-Leon-Enthaelt-Der-reiche-Mann-Nachsommer-In-Fesseln-Erwachen-Zu-vermieten-Mit-einer-Stammtafel-rororo-Taschenbuch-Band-123-124-Galsworthy,56141662-buch<![CDATA[Die Benzinstation. Aus dem Amerikanischen von Clarisse Meitner. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 117).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Benzinstation-Aus-dem-Amerikanischen-von-Clarisse-Meitner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-117-Lewis-Sinclair,57442930-buchLewis, Sinclair: Die Benzinstation. Aus dem Amerikanischen von Clarisse Meitner. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 117). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1954. 185 (13) Seiten. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken.Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Harry Sinclair Lewis (* 7. Februar 1885 in Sauk Centre, Minnesota; † 10. Januar 1951 in Rom) war ein amerikanischer Schriftsteller, der durch seine sozialkritischen und satirischen Romane berühmt wurde. 1930 wurde ihm als erstem Amerikaner der Nobelpreis für Literatur zugesprochen. Leben: Sinclair Lewis wurde in Sauk Centre, Minnesota als Sohn eines Arztes geboren. Nach seinem Studium an der Yale-Universität arbeitete er an der von Jack London in New Jersey gegründeten sozialistischen Schule. Nach vielen Reisen durch Europa ließ er sich zunächst als Journalist und Übersetzer in New York nieder, bis er Privatsekretär von Jack London wurde. ... Sinclair Lewis bemühte sich besonders um die genaue Darstellung und Kritik des amerikanischen Kleinbürgertums und Mittelstandes und klärte die Leser über die Scharlatanerie in der Medizin oder den Humbug der amerikanischen Geistlichkeit auf. Die schonungslose Darstellung machte ihn zu einem unpopulären, aber erfolgreichen Schriftsteller und brachte ihm den Spitznamen „Der Staubaufwirbler“ ein. Sinclair Lewis wurde zwar für sein Werk „Dr. med. Arrowsmith“ für den Pulitzerpreis ausgezeichnet, lehnte ihn aber mit der Begründung ab, der pflichtbewusste Arrowsmith sei eine für Amerika untypische Arztgestalt. 1930 erhielt er allerdings als erster Amerikaner den Nobelpreis für Literatur. Das Nobelpreis-Komitee betonte insbesondere die Literaturgestalt des Babbitt, die zur Entscheidung für Lewis geführt hatte. In seiner Nobelpreisrede wies Lewis auf den 15 Jahre jüngeren Thomas Wolfe und seinen Roman „Look Homeward, Angel!“ hin. Er war Unterstützer des America First Committees, einer isolationistischen Bewegung, die 1940/41 die Teilnahme der USA am Zweiten Weltkrieg zu verhindern suchte. Zwischen 1928 und 1942 war er mit Dorothy Thompson (1894–1961), Schriftstellerin und Journalistin; sowie Gründerin der „Weltorganisation der Mütter aller Nationen" (W.O.M.A.N.), verheiratet. Aus der gemeinsamen Verbindung ging ein Sohn, Michael (* 1930), hervor. Sinclair Lewis starb 1951 in Rom durch die Folgen seines fortgeschrittenen Alkoholismus. Ein Roman, an dem er zu dieser Zeit arbeitete, blieb unvollendet. Aus wikipedia-Sinclair_Lewis. Schlagworte: Nobelpreisträger, Amerikanische Literatur, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Technologischer Fortschritt, Verkehr, Automobil, Freizeit, Mobilität, Verkehrsmittel<br>Bestell-Nr.: 48508<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Benzinstation-Aus-dem-Amerikanischen-von-Clarisse-Meitner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-117-Lewis-Sinclair,57442930-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Benzinstation-Aus-dem-Amerikanischen-von-Clarisse-Meitner-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-117-Lewis-Sinclair,57442930-buch<![CDATA[Der Defraudant. Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Heinrich Maria Ledig-Rowohlt. Originaltitel: The Embezzler. - (=rororo-Taschenbuch ; 30).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Defraudant-Kriminalroman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Originaltitel-The-Embezzler-rororo-Taschenbuch-30-Cain-James,37524125-buchCain, James: Der Defraudant. Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Heinrich Maria Ledig-Rowohlt. Originaltitel: The Embezzler. - (=rororo-Taschenbuch ; 30). Deutsche Erstausgabe. Hamburg, Rowohlt Verlag, 1951. 135 (11) Seiten. Umschlag: Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. 19 cm. Kartoniert mit Leinenrücken.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. Befriedigender Zustand. - James Mallahan Cain (* 1. Juli 1892 in Annapolis, Maryland; † 27. Oktober 1977 in University Park, Maryland) war ein US-amerikanischer Journalist und Autor insbesondere von Kriminalromanen. Auch wenn Cain sich immer gegen diese Etikettierung wehrte, wird er gewöhnlich mit der so genannten „harten Schule“ der amerikanischen Krimi-Kultur in Verbindung gebracht und gilt als einer der Schöpfer der „schwarzen“ Romane (roman noir). Leben Als Nachfahre einer irisch-katholischen Familie, Sohn eines bekannten Lehrers und einer Opernsängerin, übernahm er die Liebe zur Musik von seiner Mutter, aber seine Hoffnungen selbst eine Karriere als Sänger in Angriff zu nehmen, scheiterten, als man ihm mitteilte, dass seine Stimme nicht gut genug sei. ... Seine Romane glänzen mit einer naturalistischen Milieuschilderung und überzeugenden psychologischen Studien triebbestimmter, unmoralischer Charaktere, die in sich eine gewisse Logik besitzen. Ihre spannende, oft kriminalistische Handlung besitzt eine starke Wirkung auf die „tough guy“-Schule moderner Romane und Filme. Kritiker hingegen stellten fest, dass es eine typische Wiederkehr von Handlungsmotiven in seinen Erzählungen gab: Stets verfällt, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Mildred Pierce, ein Mann einer Frau, meist einer femme fatale, wird durch sie in kriminelle Handlungen verstrickt, und am Ende eventuell von ihr betrogen. In Cains Romanen dreht sich alles um Sex, Kriminalität und Gewalt. Seine Romane werden stets aus der Sicht des kriminellen Täters erzählt. Cain schrieb bis zu seinem Tod. Dennoch erreichten die meisten Erzählungen, die er nach den 1940er-Jahren verfasste, nicht an seine frühen Erfolge heran. Obwohl er Alkoholiker war, erreichte er immerhin das stolze Alter von 85 Jahren. Einem breiten Publikum wurde er als Autor des Romans Wenn der Postmann zweimal klingelt (1934) bekannt, der mehrfach verfilmt werden sollte. Das erste Mal allerdings in einer Version des italienischen Filmemachers Luchino Viscontis 1943, die ihn nicht einmal ausdrücklich erwähnte, da man die Filmrechte nicht erworben hatte. Die zweite, amerikanische, Fassung mit John Garfield und Lana Turner gilt als Meisterwerk des film noir. Die heute bekannteste Fassung mit Jack Nicholson und Jessica Lange entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als eine unispirierte Adaption, die lediglich durch das geschickte Spiel ihrer Akteure und die berühmt-berüchtigte Küchentisch-Szene gewinnt. ... Aus: wikipedia-James_M._Cain. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Krimis, Kriminalliteratur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Americana, Amerikanistik, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Amerikanisches Recht, Buchmarkt, Buchreihen, Verbrechen, Buchwesen, Amerikanische Geschichte, Buchherstellung, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Verbrecher, Kriminalfälle, Amerikanische Gesellschaft, Kriminalromane und -erzählungen, Amerika / Soziale Verhältnisse / Zeitgeschichte, Buchverlage, Taschenbuch mit Leinenrücken<br>Bestell-Nr.: 18844<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Defraudant-Kriminalroman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Originaltitel-The-Embezzler-rororo-Taschenbuch-30-Cain-James,37524125-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Defraudant-Kriminalroman-Aus-dem-Amerikanischen-von-Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Originaltitel-The-Embezzler-rororo-Taschenbuch-30-Cain-James,37524125-buch<![CDATA[Immer diese Gespenster. Fast ein Kriminalroman. Aus dem Englischen von Jutta und Theodor Knust. - (=rororo 897).]]>https://www.buchfreund.de/Immer-diese-Gespenster-Fast-ein-Kriminalroman-Aus-dem-Englischen-von-Jutta-und-Theodor-Knust-rororo-897-Gallico-Paul-3499108976,59315127-buchGallico, Paul: Immer diese Gespenster. Fast ein Kriminalroman. Aus dem Englischen von Jutta und Theodor Knust. - (=rororo 897). 186. - 191. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1981. 203 (3) Seiten. Einbandentwurf: Jürgen und Cornelia Wulff. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499108976Befriedigender Zustand.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Paul William Gallico (* 26. Juli 1897 in New York, NY, USA; † 15. Juli 1976 in Antibes, Frankreich) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Leben: Paul Gallico wurde in New York als Sohn eines italienischen Pianisten und einer österreichischen Geigerin geboren, die 1895 in die Neue Welt ausgewandert waren. Als Jugendlicher unternahm er mit seinen Eltern mehrere Reisen nach Europa. 1916 begann Gallico ein Studium an der Columbia University, das er 1921 mit dem akademischen Grad eines Bachelor of Science abschloss, nachdem er zuvor noch anderthalb Jahre als Soldat am Ersten Weltkrieg teilgenommen hatte. Danach arbeitete er als Journalist für das National Board of Motion Picture Review, sechs Monate später als Filmkritiker bei New York Daily News, später in der Sportredaktion und ab 1923 hatte er dort eine eigene Kolumne. So wurde er einer der bekanntesten und höchstbezahlten US-Sportberichterstatter, der, um die nötige Sachkenntnis zu erlangen, selbst zahlreiche Sportarten ausübte. In den 30er Jahren wandte er sich zunehmend vom Sport ab und verfasste Kurzgeschichten, von denen viele in der Saturday Evening Post erschienen. Viele seiner Erzählungen und Romane wurden später für Kino und TV verfilmt. Von 1943 bis 1946 arbeitete er als Kriegsberichterstatter, um den Rest seines Lebens danach als freier Schriftsteller zu verbringen, der abwechselnd in Großbritannien, Mexiko, Liechtenstein und Monaco lebte. Inspiriert von seiner Kindergeschichte „The Snow Goose“ nahm die englische Rockband Camel 1975 ein gleichnamiges Album auf. Paul Gallico war viermal verheiratet und hinterließ mehrere Kinder. Er starb am 15. Juli 1976 in Antibes im Alter von 78 Jahren. Aus: wikipedia-Paul_Gallico Schlagworte: Humor, Humoristische Literatur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Tierwelt, Affen, Tiergeschichten, Tiere, Tierbücher, Humoristische Darstellung, Tierpsychologie, Humorist, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 49618<br>Preis: 3,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Immer-diese-Gespenster-Fast-ein-Kriminalroman-Aus-dem-Englischen-von-Jutta-und-Theodor-Knust-rororo-897-Gallico-Paul-3499108976,59315127-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Immer-diese-Gespenster-Fast-ein-Kriminalroman-Aus-dem-Englischen-von-Jutta-und-Theodor-Knust-rororo-897-Gallico-Paul-3499108976,59315127-buch<![CDATA[Ein ehrenwerter Beruf. Roman. Aus dem Französischen von Klaudia Rheinhold. - (=rororo Taschenbuch 478).]]>https://www.buchfreund.de/Ein-ehrenwerter-Beruf-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Klaudia-Rheinhold-rororo-Taschenbuch-478-Boulle-Pierre,37527542-buchBoulle, Pierre: Ein ehrenwerter Beruf. Roman. Aus dem Französischen von Klaudia Rheinhold. - (=rororo Taschenbuch 478). Deutsche Erstausgabe. 1. - 35. Tausend. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1962. 153 Seiten. Einbandentwurf: Wilfried Blecher. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.Besitzerstempel auf dem Vorsatz. Guter Zustand. - Pierre Boulle (* 20. Februar 1912 in Avignon (Vaucluse); † 30. Januar 1994 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Boulle, der Sohn eines Rechtsanwalts aus Avignon, studierte nach seiner Schulausbildung in Paris Elektrotechnik. Nach seinem Abschluss zog es ihn in den Fernen Osten, wo er ab 1938 als Kautschukpflanzer in Malaya arbeitete. Während des Zweiten Weltkriegs kämpfte er bei den Freien Französischen Streitkräften in der Republik China, Birma und Indonesien. Im Jahr 1942 geriet er in japanische Gefangenschaft, aus der er 1944 fliehen konnte. In seinem berühmten Werk Die Brücke am Kwai verarbeitete er seine Kriegserlebnisse, insbesondere seine Kriegsgefangenschaft in Südostasien. Um sich den Willen zum Überleben zu erhalten, besorgte er sich im Lager Schreibzeug, um heimlich seine Erlebnisse festzuhalten. Nach dem Krieg ließ er sich zunächst in Malaysia nieder, zog aber 1948 schließlich wieder nach Frankreich. Erst dorthin zurückgekehrt, widmete er sich der eigentlichen Schriftstellerei. Aus wikipedia-orgPierre_Boulle. - - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: 20. Jahrhundert, Buchhandelsgeschichte, Spionage, Gestapo, Spionageromane, Secret Service, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, 2. Weltkrieg, Widerstand, Buchreihen, Buchwissenschaft, Nationalsozialismus, Buchwesen, Widerstandsbewegung, Nationalsozialistische Organisationen, Nationalsozialistische Verbrechen, Résistance, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literatur aus Frankreich; Französische Autoren; Befreiungsarmee; , Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Verlage, Verlagsgeschichte, Buchgestaltung, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor<br>Bestell-Nr.: 13872<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ein-ehrenwerter-Beruf-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Klaudia-Rheinhold-rororo-Taschenbuch-478-Boulle-Pierre,37527542-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Ein-ehrenwerter-Beruf-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Klaudia-Rheinhold-rororo-Taschenbuch-478-Boulle-Pierre,37527542-buch<![CDATA[Die Sonne Satans. Ein Roman. Aus dem Französischen von Friedrich Burschell und Jakob Hegner. Mit einer biographischen Notiz. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 16).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Sonne-Satans-Ein-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Friedrich-Burschell-und-Jakob-Hegner-Mit-einer-biographischen-Notiz-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-16-Bernanos-Georg,51911932-buchBernanos, Georg: Die Sonne Satans. Ein Roman. Aus dem Französischen von Friedrich Burschell und Jakob Hegner. Mit einer biographischen Notiz. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 16). Erste Auflage dieser Ausgabe. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1950. 292 (12) Seiten. Umschlag Karl Gröning jr./Gisela Pferdmenges. Kleines Format. 17,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenrücken. Laminiert.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten leicht berieben. - Georges Bernanos (* 20. Februar 1888 in Paris; † 5. Juli 1948 in Neuilly-sur-Seine) war ein französischer Schriftsteller. In einzelnen deutschen Ausgaben lautet die Schreibweise des Vornamens auch „Georg“. Leben: ... Als Romanschriftsteller trat er seit 1926 hervor, später aber auch politischer Schriftsteller, als der er sich gegen das wiederholte Zurückweichen der französischen Republik vor Adolf Hitler empörte. Er lebte von 1934 bis 1937 auf Mallorca, von wo aus er die nationalspanische Falange und den Opportunismus der katholischen Bischöfe und insbesondere der Jesuiten scharf attackierte. ... Er selbst konnte als Kriegsversehrter nicht aktiv am Kampf gegen die von ihm attackierten totalitären und freiheitsfeindlichen Regime (NS-Regime, faschistische und stalinistische Regime) teilnehmen, seine zwei ältesten Söhne nahmen aber ab 1941 – im Kampf gegen die Besetzung Frankreichs – am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Befreiung Frankreichs lud ihn General de Gaulle ein, dorthin zurückzukehren, wo er seinen Platz habe, y compris au gouvernement (auch in einer Beteiligung an der Regierung). Er kehrte zwar 1945 aus Brasilien nach Frankreich zurück, ging bald darauf aber für zwei Jahre nach Tunesien (wo er in Tunis am 4. April 1947 den berühmten Vortrag Nos amis les saints hielt) und starb 1948 in Neuilly bei Paris. Stil: Die Stellung des Menschen zwischen Gut und Böse, zwischen göttlicher und teuflischer Macht, ist der Mittelpunkt seines Romanwerks. Dabei stehen Priester und Ärzte oft im Mittelpunkt einer Handlung, die im bäuerlichen Milieu spielt. Bei Bernanos gilt in besonderem Maße die Gleichgültigkeit als eine Erscheinungsform des Bösen: vor diesem Hintergrund ließ sich für ihn keine zufriedenstellende Erklärung für die Blindheit seiner Landsleute in Bezug auf die politisch-gesellschaftliche Lage in der Zeit zwischen den Weltkriegen finden. Auf der anderen Seite steht ebenso zentral die göttliche Gnade und Barmherzigkeit – oft die einzige Hoffnung für die Armen und Verlassenen in dieser Welt. Das Wort imbéciles (im Plural: Schwachsinnige, Einfaltspinsel... „die Dummen“) tritt häufig in Bernanos Essays auf. Seine offene und klare Sprache provozierte manche, fand aber auch rückhaltlose Bewunderer, so zum Beispiel die französische Philosophin Simone Weil (1909-1943), die an Bernanos Briefe aus dem Kampfgeschehen des spanischen Bürgerkriegs schrieb, und Albert Camus (1913-1960), der in einem Antwortbrief an Gabriel Marcel („Warum Spanien?“, in: A. Camus, Fragen der Zeit, Reinbek 1977, S. 71) die mitfühlende Anteilnahme von Georges Bernanos an dem Geschehen des spanischen Bürgerkriegs (1936-39) lobend hervorhob. Der katholische Schweizer Theologe Hans Urs von Balthasar schrieb ein umfangreiches Buch über Bernanos' Leben und sein Gesamtwerk: Gelebte Kirche – Bernanos (3. Auflage 1988). Aus wikipedia-Georges_Bernanos - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden. Schlagworte: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Theologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlage, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchgestaltung<br>Bestell-Nr.: 45276<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Sonne-Satans-Ein-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Friedrich-Burschell-und-Jakob-Hegner-Mit-einer-biographischen-Notiz-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-16-Bernanos-Georg,51911932-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:17 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Sonne-Satans-Ein-Roman-Aus-dem-Franzoesischen-von-Friedrich-Burschell-und-Jakob-Hegner-Mit-einer-biographischen-Notiz-Rowohlts-Rotations-Romane-rororo-16-Bernanos-Georg,51911932-buch