<![CDATA[Piper-Bücherei von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHPiper-BüchereiWed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Das hilflose Europa. Drei Essays. Robert Musil. - (=piper-bücherei ; Band 156).]]>https://www.buchfreund.de/Das-hilflose-Europa-Drei-Essays-Robert-Musil-piper-buecherei-Band-156-Musil-Robert,91713947-buchMusil, Robert: Das hilflose Europa. Drei Essays. Robert Musil. - (=piper-bücherei ; Band 156). Erste Auflage dieser Ausgabe München : Piper Verlag, 1961. 55 (5) Seiten. 18,7 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Buchkanten minimal berieben. - Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Bekannt ist Robert Musil vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman hatte sich von den ersten autobiographischen Entwürfen noch kurz nach dem Weltkrieg über verschiedene Romanprojekte Mitte der 1920er Jahre zu Musils Lebenswerk entwickelt, in das nach und nach sämtliche literarischen Anstrengungen eingingen. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. ... (wikipedia). Schlagworte: a Schöne Literatur, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 62984<br>Preis: 8,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-hilflose-Europa-Drei-Essays-Robert-Musil-piper-buecherei-Band-156-Musil-Robert,91713947-buch">Bestellen</a>Wed, 09 Jan 2019 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Das-hilflose-Europa-Drei-Essays-Robert-Musil-piper-buecherei-Band-156-Musil-Robert,91713947-buch<![CDATA[Botschaften an Prinzen Jussuff. Mit einem Geleitwort von Maria Marc und einem Essay von Georg Schmidt "Über das Poetische in der Kunst Franz Marcs". - (=Piper-Bücherei, Band 75).]]>https://www.buchfreund.de/Botschaften-an-Prinzen-Jussuff-Mit-einem-Geleitwort-von-Maria-Marc-und-einem-Essay-von-Georg-Schmidt-Ueber-das-Poetische-in-der-Kunst-Franz-Marcs-Piper-Buecherei-Band-75-Marc-Franz,90590787-buchMarc, Franz: Botschaften an Prinzen Jussuff. Mit einem Geleitwort von Maria Marc und einem Essay von Georg Schmidt "Über das Poetische in der Kunst Franz Marcs". - (=Piper-Bücherei, Band 75). 91. - 115. Tausend München : Piper Verlag, 1958. 54 Seiten, davon Seite 9 - 39 mit Abbildungen. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband.Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Franz Moritz Wilhelm Marc (* 8. Februar 1880 in München; † 4. März 1916 bei Verdun, Frankreich) war ein deutscher Maler und neben Wassily Kandinsky Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. ... Nach seiner naturalistischen Ausbildung wechselte er zum Ausdruck. Er verwendete Techniken wie Ölfarben, Gouachen, Bleistift und Aquarell. Marcs bevorzugte Motive waren Tiere als ein Sinnbild von Ursprünglichkeit und Reinheit. Sie verkörperten für ihn die Idee der Schöpfung, da sie im Einklang mit der Natur leben. Marc wollte damit seine Utopie einer paradiesischen Welt ausdrücken. Der Farbeinsatz in seinen Werken ist nicht nur expressiv, sondern auch symbolisch, da Marc eigene Farbgesetze aufstellte, nach denen Blau für das Männliche, Gelb für das Weibliche und Rot für die Materie an sich steht. ... Rezeption: Schon im Jahr 1916 wurde in München die Franz Marc-Gedächtnis-Ausstellung gezeigt, die bisher umfangreichste Retrospektive seiner Werke. Seine Frau Maria Marc war die Nachlassverwalterin, die 1920 auch zahlreiche Briefe des Künstlers veröffentlichte. 1936/37 diffamierten die Nationalsozialisten Franz Marc als „entarteten Künstler“ und beschlagnahmten 130 seiner Werke aus deutschen Museen. Seine in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigten Werke wurden Ende 1937 wieder abgehängt, weil der Deutsche Offiziersbund gegen die Diffamierung eines „Helden von Verdun“ protestierte. Ein Teil seiner Werke wurde in der Folge vernichtet, andere ins Ausland verkauft. Verschollen ist unter anderem das Werk „Turm der blauen Pferde“, zuletzt ausgestellt in einem exponierten Raum der NS-Ordensburg Sonthofen. Einige seiner Werke wurden auf der documenta 1 (1955), der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. Eine Gesamtschau des malerischen und graphischen Werks von Franz Marc wurde am 17. September 2005 im Münchner Lenbachhaus und im zugehörigen Kunstbau eröffnet. Sie erreichte bis zum 8. Januar 2006 mit rund 300.000 Besuchern einen Besucherrekord. Aus: wikipedia-Franz_Marc Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 52291<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Botschaften-an-Prinzen-Jussuff-Mit-einem-Geleitwort-von-Maria-Marc-und-einem-Essay-von-Georg-Schmidt-Ueber-das-Poetische-in-der-Kunst-Franz-Marcs-Piper-Buecherei-Band-75-Marc-Franz,90590787-buch">Bestellen</a>Sat, 20 Oct 2018 22:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Botschaften-an-Prinzen-Jussuff-Mit-einem-Geleitwort-von-Maria-Marc-und-einem-Essay-von-Georg-Schmidt-Ueber-das-Poetische-in-der-Kunst-Franz-Marcs-Piper-Buecherei-Band-75-Marc-Franz,90590787-buch<![CDATA[Abu Nawas oder Die Lust zu lügen. Arabische Geschichten. Gesammelt und erzählt. Mit einem Glossar. - (=Piper-Bücherei 169).]]>https://www.buchfreund.de/Abu-Nawas-oder-Die-Lust-zu-luegen-Arabische-Geschichten-Gesammelt-und-erzaehlt-Mit-einem-Glossar-Piper-Buecherei-169-Kaster-Heinrich-L,90431686-buchKaster, Heinrich L.: Abu Nawas oder Die Lust zu lügen. Arabische Geschichten. Gesammelt und erzählt. Mit einem Glossar. - (=Piper-Bücherei 169). Erstausgabe München : R. Piper Verlag, 1961. 114 (2) Seiten. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Deckelillustration.Sehr guter Zustand. Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 62251<br>Preis: 5,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Abu-Nawas-oder-Die-Lust-zu-luegen-Arabische-Geschichten-Gesammelt-und-erzaehlt-Mit-einem-Glossar-Piper-Buecherei-169-Kaster-Heinrich-L,90431686-buch">Bestellen</a>Sat, 06 Oct 2018 19:00:02 +0200https://www.buchfreund.de/Abu-Nawas-oder-Die-Lust-zu-luegen-Arabische-Geschichten-Gesammelt-und-erzaehlt-Mit-einem-Glossar-Piper-Buecherei-169-Kaster-Heinrich-L,90431686-buch<![CDATA[Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei 80).]]>https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian,84598049-buchRohlfs, Christian: Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei 80). Erstausgabe München, R. Piper Verlag, 1955. 51 (5) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Christian Rohlfs. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Christian Rohlfs (* 22. November 1849 in Groß Niendorf, Kreis Segeberg; † 8. Januar 1938 in Hagen) war einer der wichtigsten deutschen Maler des Expressionismus. Leben: 1851 zog Rohlfs mit seinen Eltern nach Fredesdorf um. 1864 stürzte er von einem Baum und zog sich eine schwere Beinverletzung zu. Der behandelnde Arzt, Dr. Ernst Stolle, ein Schwager Theodor Storms, gab ihm gegen die Langeweile Zeichenmaterial und erkannte kurz darauf das künstlerische Talent des Jungen, den er fortan förderte. Ab 1866 besuchte Rohlfs das Realgymnasium in Segeberg. Auf Empfehlung Storms lernte Rohlfs 1870 in Berlin den Maler und Kunstschriftsteller Ludwig Pietsch kennen, der diesen wiederum an die Großherzogliche Kunstschule in Weimar empfahl, wo er bei Paul Thumann (Historien- und Figurenmalerei) eine Freistelle erhielt. In dieser frühen Phase schuf er vor allem naturalistische Werke. Aufgrund einer erneuten Beinerkrankung (chronische Knochenmarksentzündung) musste 1873 ein Bein amputiert werden, 1874 nahm Rohlfs sein Studium wieder auf. Ab 1884 war er freischaffender Künstler in Weimar und wendete sich zunehmend dem Impressionismus zu. 1901 zog er auf Einladung von Karl Ernst Osthaus nach Hagen, wo er an der Folkwangschule lehrte. Ab etwa 1910 ist Rohlfs eindeutig den Expressionisten zuzuordnen. Bei seinen Motiven rückten in dieser Zeit Stadtansichten, Landschaften und Architektur in den Mittelpunkt. Nach der Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 in München wurden zahlreiche Rohlfs-Arbeiten konfisziert, darunter aus dem damaligen „Christian Rohlfs-Museum“ in Hagen rund 450 Arbeiten. Am 13. September 1937 notierte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch: „Mit Vetter Thema entartete Kunst. Er wollte Rohlfs in Schutz nehmen. Aber ich heile ihn.“ Der Künstler erhielt Malverbot und wurde am 7. Januar 1938, einen Tag vor seinem Tod, aus der Preußischen Akademie der Künste in Berlin ausgeschlossen. Als einer der wichtigen deutschen Maler des Expressionismus entwickelte er diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer selbständigen Form und arbeitete eine Zeit lang mit Emil Nolde zusammen. Die Farbe ist der bedeutendste Ausdrucksträger seiner Werke, vor allem Landschaften und Blumenstillleben. Sein Grabmal in Hagen schmückt ein Abguss der 1931 von Ernst Barlach geschaffenen Plastik Der lehrende Christus. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 im Jahr 1955 in Kassel gezeigt. Im Osthaus-Museum Hagen ist ein Raum für ihn eingerichtet. ... Aus: wikipedia-Christian_Rohlfs Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien<br>Bestell-Nr.: 59343<br>Preis: 2,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian,84598049-buch">Bestellen</a>Tue, 02 Oct 2018 22:00:49 +0200https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian,84598049-buch<![CDATA[Monologe. Mit einer Skizze von Bertolt Brecht und einer Erinnerung von Ernst Hoferichter. - (=Piper-Bücherei 218).]]>https://www.buchfreund.de/Monologe-Mit-einer-Skizze-von-Bertolt-Brecht-und-einer-Erinnerung-von-Ernst-Hoferichter-Piper-Buecherei-218-Valentin-Karl,83666323-buchValentin, Karl: Monologe. Mit einer Skizze von Bertolt Brecht und einer Erinnerung von Ernst Hoferichter. - (=Piper-Bücherei 218). Erstausgabe München : R. Piper Verlag, 1966. 68 (4) Seiten. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Deckelillustration.Sehr guter Zustand. - Karl Valentin ['fal?ntin] (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Valentins Stil, Humor und Tragik: In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus“; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, welches Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Valentins wichtigste Partnerin auf der Bühne war Liesl Karlstadt. Mit ihr gelang ihm 1911 der Durchbruch in München. Fortan trat er mit ihr in zahlreichen Sketchen auf. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens – beispielsweise ein „Hungerturm“ und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Label Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief („Karl Valentin ist für mich einer der größten !“[1]). Alfred Kerr schrieb über ihn: Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy. ... 1959 wurde in München auf private Initiative Hannes Königs hin das Valentin-Musäum im Isartor mit Teilen seines Nachlasses eingerichtet. Erst in den 1960er Jahren wurde Karl Valentin als Komiker in München wiederentdeckt. ... Aus: wikipedia-Karl_Valentin Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 59076<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Monologe-Mit-einer-Skizze-von-Bertolt-Brecht-und-einer-Erinnerung-von-Ernst-Hoferichter-Piper-Buecherei-218-Valentin-Karl,83666323-buch">Bestellen</a>Tue, 23 May 2017 23:00:12 +0200https://www.buchfreund.de/Monologe-Mit-einer-Skizze-von-Bertolt-Brecht-und-einer-Erinnerung-von-Ernst-Hoferichter-Piper-Buecherei-218-Valentin-Karl,83666323-buch<![CDATA[Leben in Berlin. Tagebuch 1908/09. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Hans Kinkel. Mit einem Namenverzeichnis. Mit Bilderverzeichnis. - (=Piper-Bücherei 216).]]>https://www.buchfreund.de/Leben-in-Berlin-Tagebuch-1908-09-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Hans-Kinkel-Mit-einem-Namenverzeichnis-Mit-Bilderverzeichnis-Piper-Buecherei-216-Beckmann-Max,80531179-buchBeckmann, Max: Leben in Berlin. Tagebuch 1908/09. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Hans Kinkel. Mit einem Namenverzeichnis. Mit Bilderverzeichnis. - (=Piper-Bücherei 216). Erstausgabe. München, R. Piper Verlag, 1966. 66 (2) Seiten mit 29 Abbildungen. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 19 cm. Illustrierter Pappband mit Cellophaneinschlag und Beckmann Lesezeichen.Guter Zustand. - Max Beckmann (* 12. Februar 1884 in Leipzig; † 27. Dezember 1950 in New York) war ein deutscher Maler, Graphiker, Bildhauer und Autor. Beckmann griff die Malerei des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts ebenso auf wie die kunsthistorische Tradition und formte einen figurenstarken Stil, den er ab 1911 der aufkommenden Gegenstandslosigkeit entgegensetzte. Den Künstlergruppen und Ismen seiner Zeit ging er aus dem Weg. Altmeisterliches Handwerk und klassische Gattungsvielfalt zeigten sich seit dem Ersten Weltkrieg in aufwendig lasierter Malerei und scharfkantiger Graphik. Der Moderne, insbesondere Pablo Picasso und dem Kubismus, versuchte Beckmann eine ausgeweitete Räumlichkeit entgegenzusetzen. Das Spätwerk entwirft eine zugleich erzählende und mythenschaffende Malerei, insbesondere in zehn Triptychen. Besondere Bedeutung kommt Beckmann als prägnantem Zeichner, Porträtisten (auch zahlreicher Selbstporträts) und als subtilem Illustrator zu. Heinz Berggruen nennt Max Beckmann den bedeutendsten deutschen Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts neben Ernst Ludwig Kirchner. Aus wikipedia-Max_Beckmann Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Literarische Porträts, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Kunstwissenschaft, Graphiken, Literaturrezeption, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Graphik, Kunstgeschichte, Biographien, Künstler, Kunst des 20. Jahrhunderts, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 58054<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Leben-in-Berlin-Tagebuch-1908-09-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Hans-Kinkel-Mit-einem-Namenverzeichnis-Mit-Bilderverzeichnis-Piper-Buecherei-216-Beckmann-Max,80531179-buch">Bestellen</a>Sat, 12 Nov 2016 22:30:09 +0100https://www.buchfreund.de/Leben-in-Berlin-Tagebuch-1908-09-Herausgegeben-und-mit-Anmerkungen-von-Hans-Kinkel-Mit-einem-Namenverzeichnis-Mit-Bilderverzeichnis-Piper-Buecherei-216-Beckmann-Max,80531179-buch<![CDATA[Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127).]]>https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,66312497-buchBachmann, Ingeborg: Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127). Erstausgabe. Wilpert/Gühring² 5. Erste Ausgabe des ersten Hörspiels von Ingeborg Bachmann. München, Piper Verlag, 1958. 86 (2) Seiten. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18,7 cm. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Buchkanten minimal berieben. - Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; manchmal Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Ingeborg_Bachmann Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Erste Ausgabe, Erstausgabe, Literatur der 50 er Jahre, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Hörspiele, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 52480<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,66312497-buch">Bestellen</a>Sun, 11 Sep 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,66312497-buch<![CDATA[Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127).]]>https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,37532218-buchBachmann, Ingeborg: Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127). Erstausgabe. Wilpert/Gühring² 5. Erste Ausgabe des ersten Hörspiels von Ingeborg Bachmann. München, Piper Verlag, 1958. 86 Seiten. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18,7 cm. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Buchkanten minimal berieben. - Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; manchmal Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. ... Aus: wikipedia-Ingeborg_Bachmann Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Erste Ausgabe, Erstausgabe, Literatur der 50 er Jahre, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Hörspiele, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 7124<br>Preis: 47,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,37532218-buch">Bestellen</a>Sun, 11 Sep 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,37532218-buch<![CDATA[Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127).]]>https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,79663822-buchBachmann, Ingeborg: Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127). 2. Auflage. 11. - 20. Tausend. Zweite Ausgabe des ersten Hörspiels von Ingeborg Bachmann. München, Piper Verlag, 1960. 86 (2) Seiten. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18,7 cm. Illustrierter Pappband mit Cellophaneinschlag.Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. - Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Schon in jungen Jahren fing sie an Musik zu komponieren und Gedichte zu schreiben. Ursprünglich strebte sie eine Musikerlaufbahn an. Von 1945 bis 1950 studierte sie Philosophie, Psychologie, Germanistik und Rechtswissenschaften an den Universitäten Innsbruck, Graz und Wien. Ihre Doktorarbeit setzt sich kritisch mit Martin Heidegger auseinander. Ihr Doktorvater war der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Victor Kraft, der letzte in Wien lehrende Philosoph des mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren aus Wien vertriebenen Wiener Kreises. Ingeborg Bachmann erhielt 1953 den Literaturpreis der Gruppe 47 für den Gedichtband Die gestundete Zeit. Ab dem Spätsommer dieses Jahres lebte sie in Italien (Ischia, Neapel, schließlich Rom). Im August 1954 wurde ihr eine Titelgeschichte im deutschen Wochenmagazin Der Spiegel gewidmet, die sie einem breiteren Publikum bekannt machte. Diese Titelgeschichte verhalf ihr jedoch nicht zu weiteren Honoraraufträgen. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Hans Werner Henze entstanden ab 1955 das Hörspiel Die Zikaden, die Textfassung für die Ballettpantomime Der Idiot und die Opernlibretti Der Prinz von Homburg und Der junge Lord. 1958 entstand das Hörspiel Der gute Gott von Manhattan, das 1959 mit dem bedeutenden Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet wurde. ... Aus: wikipedia--Ingeborg_Bachmann Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Erste Ausgabe, Erstausgabe, Literatur der 50 er Jahre, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Hörspiele, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 57730<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,79663822-buch">Bestellen</a>Sun, 11 Sep 2016 22:30:15 +0200https://www.buchfreund.de/Der-gute-Gott-von-Manhattan-Hoerspiel-Einbandgestaltung-von-Gerhard-M-Hotop-Piper-Buecherei-127-Bachmann-Ingeborg,79663822-buch<![CDATA[Aquarelle. 16 Aquarellen. Mit einem Nachwort von Ernst Busch. - (=Piper-Bücherei, 105).]]>https://www.buchfreund.de/Aquarelle-16-Aquarellen-Mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Busch-Piper-Buecherei-105-Nolde-Emil,76226871-buchNolde, Emil: Aquarelle. 16 Aquarellen. Mit einem Nachwort von Ernst Busch. - (=Piper-Bücherei, 105). 125. - 139. Tausend. München, Piper Verlag, 1966. 48 (4) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Emil Nolde aus der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. - Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus. Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl. ... Malerei: Seit 1902 nannte sich Nolde nach seinem nordschleswigschen Heimatdorf. Um 1903 malte er noch „lyrische“ Landschaften. Er wurde Mitglied der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft und nahm zwischen 1903 und 1912 an fünf Ausstellungen teil. 1904 war er auf der Jahresausstellung im Flensburger Museum mit den Gemälden „In der Räuberstube“ und „Sommernacht“ vertreten. Von 1906 bis 1907 war er Mitglied der Künstlergruppe Brücke und begegnete in Berlin Edvard Munch. In der kurzen Zeit, in der er Brücke-Mitglied war, brachte er die Radierung in die Gemeinschaft und vermittelte Kontakte zu dem Hamburger Sammler und Kunstmäzen Gustav Schiefler. 1909 wurde Nolde Mitglied der Berliner Secession. 1910 kam es zum Bruch innerhalb der Berliner Secession, als viele Werke meist expressionistischer Künstler von der Jury zurückgewiesen worden waren, unter ihnen der Berliner Maler Georg Tappert. Auf Initiative von Georg Tappert, gefolgt von Max Pechstein und weiteren Künstlern, so auch Nolde, bildete sich die Neue Secession. Sie eröffnete am 15. Mai ihre erste Ausstellung unter dem Titel „Zurückgewiesene der Secession Berlin 1910“.[5] Erste religiöse Bilder entstanden: Abendmahl, Pfingsten und Verspottung. Zwischen 1910 und 1912 hatte er erste Erfolge mit Ausstellungen in Hamburg, Essen und Hagen. Bilder vom Nachtleben in Berlin, wo er gemeinsam mit seiner Frau Ada regelmäßig die Wintermonate verbrachte, Theaterzeichnungen, Maskenstillleben, 20 „Herbstmeere“, das neunteilige „Das Leben Christi“ entstanden. ... Die späten Jahre: Nach 1945 erhielt Nolde zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Im Jahr 1946 starb seine Frau; zwei Jahre später heiratete er Jolanthe Erdmann (* 9. Oktober 1921 in Berlin; † 13. Juni 2010 in Heidelberg),[15] Tochter des Komponisten und Pianisten Eduard Erdmann. Bis 1951 malte er noch über 100 Gemälde und bis 1956 viele Aquarelle. Emil Nolde war Teilnehmer der documenta 1 (1955), seine Werke wurden dann auch posthum noch auf der documenta II (1959), und auch auf der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. Emil Nolde starb am 13. April 1956 in Seebüll, wo er – neben seiner 1946 verstorbenen ersten Frau Ada – im von beiden geliebten Garten seine letzte Ruhestätte fand. Emil Nolde war Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund.[16] ... Aus: wikipedia-Emil_Nolde 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.Guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vortitel. - Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus. Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl. ... Aus: wikipedia-Emil_Nolde Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik<br>Bestell-Nr.: 56164<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Aquarelle-16-Aquarellen-Mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Busch-Piper-Buecherei-105-Nolde-Emil,76226871-buch">Bestellen</a>Sat, 02 Jan 2016 18:10:09 +0100https://www.buchfreund.de/Aquarelle-16-Aquarellen-Mit-einem-Nachwort-von-Ernst-Busch-Piper-Buecherei-105-Nolde-Emil,76226871-buch<![CDATA[Stilles Reifen. Auswahl. Herausgegeben von Margareta Morgenstern. Der Band enthält u.a. folgende Gedichte: "Abendläuten", "Bestimmung", "Das Hohelied", "Der einsame Turm", "Der Nachtwandler", "Eine junge Witwe", "Es ist Nacht", "Feierabend", "Frühling", "Habe nur den rechten Blick", "Homo militaris", "Im Mutterschoß", "Inmitten der großen Stadt", "Kleine Geschichte", "Leis auf zarten Füßen", "O braune, nährende Erde", "Schicksals-Spruch", "Sommermittag", "Sommerregen", "Unverlierbare Gewähr", "Von Michelangelos Sklaven", "Was klagst Du an", "Wirf dich weg", "Zwischen Weinen und Lachen", "Gebet". - (=Piper Bücherei, Band 46)]]>https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,75208040-buchMorgenstern, Christian: Stilles Reifen. Auswahl. Herausgegeben von Margareta Morgenstern. Der Band enthält u.a. folgende Gedichte: "Abendläuten", "Bestimmung", "Das Hohelied", "Der einsame Turm", "Der Nachtwandler", "Eine junge Witwe", "Es ist Nacht", "Feierabend", "Frühling", "Habe nur den rechten Blick", "Homo militaris", "Im Mutterschoß", "Inmitten der großen Stadt", "Kleine Geschichte", "Leis auf zarten Füßen", "O braune, nährende Erde", "Schicksals-Spruch", "Sommermittag", "Sommerregen", "Unverlierbare Gewähr", "Von Michelangelos Sklaven", "Was klagst Du an", "Wirf dich weg", "Zwischen Weinen und Lachen", "Gebet". - (=Piper Bücherei, Band 46) 22. - 36. Tausend. München, Piper Verlag, 1957. 63 (1) Seiten. Ausstattung: Emil Preetorius. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger Name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. Leben: Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Ludwig-Maximilians-Universität geboren. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern. Wie der berühmte Großvater, von dem Morgenstern seinen Vornamen erhielt, waren auch der Vater und der Vater der Mutter Landschaftsmaler. Die Namen Otto und Josef gehen auf weitere Verwandte zurück, Wolfgang auf die Verehrung der Mutter für Wolfgang Amadeus Mozart. ... Kontakt zur Theosophie und Anthroposophie: Im Januar 1909 schloss er bei Berliner Vorträgen Rudolf Steiners mit diesem eine enge und dauerhafte Freundschaft. Um Steiners Vorträge zu hören, reiste er noch im selben Jahr nach Düsseldorf, Koblenz, Kristiania, Kassel und München. Im Mai trat er einen Monat nach Margareta der von Steiner geführten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft bei. Bei der folgenden Spaltung dieser Körperschaft 1912/1913 blieb er auf der Seite Steiners und wurde Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.[2] 1909 übersetzte er auch Knut Hamsun, besuchte den Internationalen Theosophischen Kongress in Budapest und seinen Vater in Wolfshau, er reiste mit Margareta in den Schwarzwald und nach Obermais. Dort erkrankte er, wohl auch infolge der zahlreichen Reisen, an einer schweren Bronchitis. Ein Arzt deutete bereits auf den kurz bevorstehenden Tod hin. Morgensterns Zustand verbesserte sich jedoch wieder, und so heirateten er und Margareta am 7. März 1910. ... Nachwirkung und Rezeption: Nach dem Tod des Dichters gab seine Witwe zahlreiche seiner Werke heraus, die sie teilweise neu ordnete und mit bisher unveröffentlichten Teilen des Nachlasses ergänzte (nur etwa die Hälfte seines Werks war zu Lebzeiten Morgensterns veröffentlicht worden). Seine sogenannte ernste Dichtung fand nie die Resonanz, die sich Morgenstern stets erhofft hatte, und blieb auch von der Forschung weitgehend unbeachtet[4]. Einem größeren Leserkreis bekannt (und beliebt) wurde Morgenstern praktisch nur mit seiner humoristischen Dichtung. Besonders in seinen Galgenliedern entfaltet Morgenstern seinen liebenswürdigen, scharfsinnigen Sprachwitz, dessen Sinnentschlüsselung oft „eines zweiten und dritten Blicks“[5] bedarf. Die in der Forschung oft als literarischer Nonsens verkannten Morgenstern’schen Humoresken sind keineswegs bloße Spielerei, sondern, mit den Worten des Dichters gesprochen, „Spiel - und Ernst=Zeug“ ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Gedichtsammlung, Lyrikanthologie, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Dichten, Reimen, Verse, Dichter, Poesie, Gedicht, Gedichte, Liebesgedichte, Liebeslyrik,<br>Bestell-Nr.: 55722<br>Preis: 3,20 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,75208040-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Oct 2015 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,75208040-buch<![CDATA[Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei ; 80).]]>https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian-und-Paul-Vogt,75208041-buchRohlfs, Christian und Paul Vogt: Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei ; 80). Erstausgabe. München, Piper Verlag, 1955. 51 (5) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Christian Rohlfs. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.Guter Zustand. Buchrücken am Kopf auf 1,5 cm offen. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Christian Rohlfs (* 22. November 1849 in Groß Niendorf, Kreis Segeberg; † 8. Januar 1938 in Hagen) war einer der wichtigsten deutschen Maler des Expressionismus. Leben: 1851 zog Rohlfs mit seinen Eltern nach Fredesdorf um. 1864 stürzte er von einem Baum und zog sich eine schwere Beinverletzung zu. Der behandelnde Arzt, Dr. Ernst Stolle, ein Schwager Theodor Storms, gab ihm gegen die Langeweile Zeichenmaterial und erkannte kurz darauf das künstlerische Talent des Jungen, den er fortan förderte. Ab 1866 besuchte Rohlfs das Realgymnasium in Segeberg. Auf Empfehlung Storms lernte Rohlfs 1870 in Berlin den Maler und Kunstschriftsteller Ludwig Pietsch kennen, der diesen wiederum an die Großherzogliche Kunstschule in Weimar empfahl, wo er bei Paul Thumann (Historien- und Figurenmalerei) eine Freistelle erhielt. In dieser frühen Phase schuf er vor allem naturalistische Werke. Aufgrund einer erneuten Beinerkrankung (chronische Knochenmarksentzündung) musste 1873 ein Bein amputiert werden, 1874 nahm Rohlfs sein Studium wieder auf. Ab 1884 war er freischaffender Künstler in Weimar und wendete sich zunehmend dem Impressionismus zu. 1901 zog er auf Einladung von Karl Ernst Osthaus nach Hagen, wo er an der Folkwangschule lehrte. Ab etwa 1910 ist Rohlfs eindeutig den Expressionisten zuzuordnen. Bei seinen Motiven rückten in dieser Zeit Stadtansichten, Landschaften und Architektur in den Mittelpunkt. Nach der Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 in München wurden zahlreiche Rohlfs-Arbeiten konfisziert, darunter aus dem damaligen „Christian Rohlfs-Museum“ in Hagen rund 450 Arbeiten. Am 13. September 1937 notierte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch: „Mit Vetter Thema entartete Kunst. Er wollte Rohlfs in Schutz nehmen. Aber ich heile ihn.“ Der Künstler erhielt Malverbot und wurde am 7. Januar 1938, einen Tag vor seinem Tod, aus der Preußischen Akademie der Künste in Berlin ausgeschlossen. Als einer der wichtigen deutschen Maler des Expressionismus entwickelte er diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer selbständigen Form und arbeitete eine Zeit lang mit Emil Nolde zusammen. Die Farbe ist der bedeutendste Ausdrucksträger seiner Werke, vor allem Landschaften und Blumenstillleben. Sein Grabmal in Hagen schmückt ein Abguss der 1931 von Ernst Barlach geschaffenen Plastik Der lehrende Christus. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 im Jahr 1955 in Kassel gezeigt. Im Osthaus-Museum Hagen ist ein Raum für ihn eingerichtet. ... Aus: wikipedia-Christian_Rohlfs Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien<br>Bestell-Nr.: 55718<br>Preis: 3,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian-und-Paul-Vogt,75208041-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Oct 2015 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Blaetter-aus-Ascona-16-Tempera-Arbeiten-Mit-einem-Geleitwort-von-Helene-Rohlfs-und-einer-Einfuehrung-von-Paul-Vogt-Piper-Buecherei-80-Rohlfs-Christian-und-Paul-Vogt,75208041-buch<![CDATA[Stilles Reifen. Auswahl. Herausgegeben von Margareta Morgenstern. Der Band enthält u.a. folgende Gedichte: "Abendläuten", "Bestimmung", "Das Hohelied", "Der einsame Turm", "Der Nachtwandler", "Eine junge Witwe", "Es ist Nacht", "Feierabend", "Frühling", "Habe nur den rechten Blick", "Homo militaris", "Im Mutterschoß", "Inmitten der großen Stadt", "Kleine Geschichte", "Leis auf zarten Füßen", "O braune, nährende Erde", "Schicksals-Spruch", "Sommermittag", "Sommerregen", "Unverlierbare Gewähr", "Von Michelangelos Sklaven", "Was klagst Du an", "Wirf dich weg", "Zwischen Weinen und Lachen", "Gebet". - (=Piper Bücherei, Band 46)]]>https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,46275763-buchMorgenstern, Christian: Stilles Reifen. Auswahl. Herausgegeben von Margareta Morgenstern. Der Band enthält u.a. folgende Gedichte: "Abendläuten", "Bestimmung", "Das Hohelied", "Der einsame Turm", "Der Nachtwandler", "Eine junge Witwe", "Es ist Nacht", "Feierabend", "Frühling", "Habe nur den rechten Blick", "Homo militaris", "Im Mutterschoß", "Inmitten der großen Stadt", "Kleine Geschichte", "Leis auf zarten Füßen", "O braune, nährende Erde", "Schicksals-Spruch", "Sommermittag", "Sommerregen", "Unverlierbare Gewähr", "Von Michelangelos Sklaven", "Was klagst Du an", "Wirf dich weg", "Zwischen Weinen und Lachen", "Gebet". - (=Piper Bücherei, Band 46) 47. - 57. Tausend. München, Piper Verlag, 1958. 62 Seiten. Ausstattung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Cellophaneinschlag.Sehr guter Zustand. - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. ... Aus: wikipedia-org-Christian_Morgenstern Schlagworte: Lyrik / Poesie, Gedichtsammlung, Lyrikanthologie, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Dichten, Reimen, Verse, Dichter, Poesie, Gedicht, Gedichte, Liebesgedichte, Liebeslyrik,<br>Bestell-Nr.: 41519<br>Preis: 4,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,46275763-buch">Bestellen</a>Fri, 23 Oct 2015 22:30:28 +0200https://www.buchfreund.de/Stilles-Reifen-Auswahl-Herausgegeben-von-Margareta-Morgenstern-Der-Band-enthaelt-u-a-folgende-Gedichte-Abendlaeuten-Bestimmung-Das-Hohelied-Der-einsame-Turm-Der-Nachtwandler-Eine-junge-Witwe-Es-ist-Na,46275763-buch<![CDATA[Zehntausendfaches Glück. Japanische Holzschnitte. Farbige Bildergrüße aus Japan. 16 Surimonos aus der Sammlung Emil Preetorius. Nachwort von Emil Preetorius und Bilderläuterungen von Roger Goepper. - (=Piper Bücherei, Band 142).]]>https://www.buchfreund.de/Zehntausendfaches-Glueck-Japanische-Holzschnitte-Farbige-Bildergruesse-aus-Japan-16-Surimonos-aus-der-Sammlung-Emil-Preetorius-Nachwort-von-Emil-Preetorius-und-Bilderlaeuterungen-von-Roger-Goepper-Pip,65567402-buchPreetorius, Emil: Zehntausendfaches Glück. Japanische Holzschnitte. Farbige Bildergrüße aus Japan. 16 Surimonos aus der Sammlung Emil Preetorius. Nachwort von Emil Preetorius und Bilderläuterungen von Roger Goepper. - (=Piper Bücherei, Band 142). Erstausgabe. WG²8. München, Piper Verlag, 1959. 45 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 19 cm Illustrierter Pappband.Guter Zustand. - Emil Preetorius (* 21. Juni 1883 in Mainz; † 27. Januar 1973 in München) war ein deutscher Illustrator, Graphiker und einer der bedeutendsten Bühnenbildner der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leben: Preetorius studierte Rechtswissenschaften, Kunstgeschichte und Naturwissenschaften in München, Berlin und Gießen, wo er zum Dr. jur. promoviert wurde, und besuchte anschließend kurze Zeit die Münchner Kunstgewerbeschule, bildete sich aber vorwiegend autodidaktisch als Maler und Zeichner aus. 1909 gründete er gemeinsam mit Paul Renner die Schule für Illustration und Buchgewerbe in München leitete seit 1910 die Münchner Lehrwerkstätten und wurde 1926 Leiter einer Klasse für Illustration sowie einer Klasse für Bühnenbildkunst an der Hochschule für Bildende Künste in München, an der er seit 1928 als Professor wirkte. 1914 gründet Preetorius zusammen mit Franz Paul Glaß, Friedrich Heubner, Carl Moos, Max Schwarzer, Valentin Zietara die Künstlervereinigung "Die Sechs",eine der ersten Künstlergruppen für die Vermarktung von Werbeaufträgen, speziell Plakaten. Preetorius gehörte zum Freundeskreis von Thomas Mann, für den er dessen Werke Herr und Hund sowie die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull illustrierte. Seit 1923 war Preetorius für die Münchner Kammerspiele tätig und wurde 1932 Szenischer Leiter der Bayreuther Festspiele. 1942 geriet Preetorius nach einer Denunziation als „Judenfreund“ kurzfristig in Gestapohaft, wurde aber auf Betreiben Hitlers, der ihn zu den drei wichtigsten Bühnenbildnern zählte, wieder freigelassen. 1943 wurde Preetorius von den NS-Machthabern mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. 1951 trat er in den Ruhestand. Von 1947 bis 1961 war Preetorius Mitglied des Bayerischen Senats. 1948-68 amtierte er als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. In seinen Buchillustrationen (unter anderem zu Alphonse Daudets Tartarin de Tarascon, 1913), Buchgraphiken und Plakaten war Preetorius vom japanischen Holzschnitt beeinflusste, als Bühnenbildner knüpfte er an den romantischen Klassizismus an. Er veröffentlichte unter anderem Vom Bühnenbild bei Richard Wagner (1938), Weltbild und Weltgestalt (1947) und Geheimnis des Sichtbaren (1963). ... Aus: wikipedia-Emil_Preetorius. Schlagworte: Kunsthistoriker, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Kunstwissenschaft, Buchillustrationen, Japanische Kunst, Kunstsammlungen Japan, Buchherstellung, Bildband / Malerei, Kunstwerk Kunstwerke, Japanologie, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Japan, Bildende Kunst, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Asiatica, Kunsthistoriker, Kunstwissenschaft, Japanische Kunst, Kunstsammlungen, Japan, Bildband / Malerei, Kunstwerk Kunstwerke, Japanologie, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Japan, Kunstphilosophie, Kunst, Kunstgeschichte, Mythen, Kulturgeschichte, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 52182<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zehntausendfaches-Glueck-Japanische-Holzschnitte-Farbige-Bildergruesse-aus-Japan-16-Surimonos-aus-der-Sammlung-Emil-Preetorius-Nachwort-von-Emil-Preetorius-und-Bilderlaeuterungen-von-Roger-Goepper-Pip,65567402-buch">Bestellen</a>Tue, 10 Dec 2013 18:35:00 +0100https://www.buchfreund.de/Zehntausendfaches-Glueck-Japanische-Holzschnitte-Farbige-Bildergruesse-aus-Japan-16-Surimonos-aus-der-Sammlung-Emil-Preetorius-Nachwort-von-Emil-Preetorius-und-Bilderlaeuterungen-von-Roger-Goepper-Pip,65567402-buch<![CDATA[Pompeji : Zeugnisse griechischer Malerei. Aufnahmen von Walter Dräyer. Auswahl und Einführung von Karl Schefold. - (=Piper-Bücherei, Band 100).]]>https://www.buchfreund.de/Pompeji-Zeugnisse-griechischer-Malerei-Aufnahmen-von-Walter-Draeyer-Auswahl-und-Einfuehrung-von-Karl-Schefold-Piper-Buecherei-Band-100-Schefold-Karl,65485450-buchSchefold, Karl: Pompeji : Zeugnisse griechischer Malerei. Aufnahmen von Walter Dräyer. Auswahl und Einführung von Karl Schefold. - (=Piper-Bücherei, Band 100). Erstausgabe. München : Piper Verlag, 1956. 39 (5) Seiten, davon Seite 1 - 24 Seiten mit Abbildungen. Mit 19 Tafeln. 18,8 cm. Ausstattung von Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband.Besitzername auf dem Vorsatz. - Karl Schefold (* 26. Januar 1905 in Heilbronn; † 16. April 1999 in Basel) war ein klassischer Archäologe in Basel. Geboren und erzogen in Deutschland, emigrierte er 1935 erzwungenermaßen in die Schweiz, die ihm zur Heimat wurde. Sein Interesse galt dem religiösen Gehalt der antiken Kunst, die er aus dem Geist einer wissenschaftlichen Tradition deutete, die vom dichterischen Erbe der deutschen Klassik und dem Ideal Stefan Georges geprägt war. Leben: Nach einem Besuch des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart begann er seine Studien der Altertumswissenschaften in Tübingen und Heidelberg. Dort lernte er auch seine spätere Frau Marianne von den Steinen kennen. Weiter studierte er in Jena und promovierte 1930 an der Universität Marburg über Kertscher Vasen. Als Assistent und Stipendiat arbeitete er später vor allem am Deutschen Archäologischen Institut in Rom und Athen und beteiligte sich an den Ausgrabungen von Larisa am Hermos. Beunruhigt durch die Entwicklung in Deutschland übersiedelte er nach seiner Heirat am 5. Februar 1935 noch im gleichen Jahr nach Basel, wo er 1936 in Klassischer Archäologie habilitierte. Zunächst war er vor allem für vorderasiatische und frühchristiliche Archäologie zuständig, übernahm dann nach dem Tode von Ernst Pfuhl im Jahre 1940 die Vertretung des vollen Lehrgebiets und erhielt nach und nach, endgültig 1953, den Lehrstuhl übertragen. Zahlreiche auswärtiger Berufungen lehnte er ab und baute durch seine Forschungen und die Gründung des Antikenmuseums die Archäologie in Basel aus. Er verstarb am 16. April 1999 in Basel. Schefold war Mitglied der deutschen, österreichischen und amerikanischen archäologischen Institute sowie der Bayerischen und Britischen Akademie der Wissenschaften. An der Aristoteles-Universität Thessaloniki war er Ehrendoktor. Mit Herbert A. Cahn begründete er das Antikenmuseum Basel, das erste Museum für antike Kunst in der Schweiz. Außerdem war er 1956 Mitbegründer des Vereinigung der Freunde antiker Kunst. Verheiratet war er mit Marianne von den Steinen, der Tochter Karl von den Steinens, eines bekannten Ethnologen. Mit ihr las er oft Texte antiker griechischer Dichter für ein breites Publikum. Der Ehe entsprangen die Söhne Dian Schefold, Reimar Schefold und Bertram Schefold. Werk: Bekannt wurde Schefold durch seine Arbeiten zu den spätklassischen, attischen Vasen, zur Kunst der Skythen in Südrussland und zu seinen Ausgrabungen in Larisa am Hermos und Eretria. Seit seiner Zeit in Basel hielt er auch in schwierigen Zeiten die Verbindung zwischen Europa und Amerika aufrecht. Nach Abschluss der fünf Bände "Griechische Sagenbilder" (Band 1, 1. Auflage, 1964, Band 5, 1988, Band 1, 2. Auflage 1993) beschäftigte er sich in seinen letzten Lebensjahren vor allem mit der Neubearbeitung und Erweiterung des Buchs über "Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker" (1943, Neuausgabe 1997), einem frühere Schriften zusammenfassenden und überarbeitetenden Werk "Der religiöse Gehalt der antiken Kunst und die Offenbarung" (1998) und mit "Hugo von Hofmannsthals Bild von Stefan George" (1998). Grosse Bedeutung hatten zu seiner Zeit Arbeiten zur römischen Wandmalerei, insbesondere zu Pompeji, die jedoch heute als überholt gelten. ... Aus: wikipedia-Karl_Schefold. Schlagworte: Mythen, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Mythos, Politikwissenschaft, Politologie, Antike Religionen, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Altertumswissenschaften, Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte, Politik, Anthropologie, Völkerkunde, Antike, Theologie, Religion, Mythologie, Religionsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Geschichte, Geschichtsstudium, Althistoriker, Altertum / Allgemeine Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Geschichtsunterricht, Reich Reiche, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Römische Antike, Rom, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Literatur, Historische Bildung, Archäologie<br>Bestell-Nr.: 52166<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pompeji-Zeugnisse-griechischer-Malerei-Aufnahmen-von-Walter-Draeyer-Auswahl-und-Einfuehrung-von-Karl-Schefold-Piper-Buecherei-Band-100-Schefold-Karl,65485450-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Dec 2013 20:00:57 +0100https://www.buchfreund.de/Pompeji-Zeugnisse-griechischer-Malerei-Aufnahmen-von-Walter-Draeyer-Auswahl-und-Einfuehrung-von-Karl-Schefold-Piper-Buecherei-Band-100-Schefold-Karl,65485450-buch<![CDATA[Was der Welt ich abgeguckt. Mit 50 Zeichnungen des Autors. Einführung von Jürgen Eggebrecht. - (=Piper-Bücherei, Band 99).]]>https://www.buchfreund.de/Was-der-Welt-ich-abgeguckt-Mit-50-Zeichnungen-des-Autors-Einfuehrung-von-Juergen-Eggebrecht-Piper-Buecherei-Band-99-Penzoldt-Ernst,37532227-buchPenzoldt, Ernst: Was der Welt ich abgeguckt. Mit 50 Zeichnungen des Autors. Einführung von Jürgen Eggebrecht. - (=Piper-Bücherei, Band 99). Erstausgabe (WG II 42). München, Piper Verlag, 1956. 58 Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Abbildungen. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18 cm. Illustrierter Pappband mit Cellophanumschlag.Guter Zustand. - Ernst Penzoldt (* 14. Juni 1892 in Erlangen; † 27. Januar 1955 in München) war ein deutscher Schriftsteller, unter dem Pseudonym „Fritz Fliege“ auch Bildhauer, Maler, Zeichner und Karikaturist. Leben und Werk: Penzoldt wächst als jüngster von vier Brüdern in einem großbürgerlichen Haus auf und verlebt, nach eigener Aussage, „eine wundervolle, fast verwöhnte Jugendzeit“. Sein Vater Franz Penzoldt zählt als Medizin-Professor zu den Erlanger Honoratioren. Während der Vater den künstlerischen Neigungen des Sohnes skeptisch gegenüber steht, scheint die Mutter Valerie (geb. Beckh) diese zu fördern. Zwar sahen die Pläne der Eltern auch für den vierten Sohn ein Medizin-Studium vor, doch unterstützen sie Ernst letztlich auch in dessen Entscheidung, eine Künstlerlaufbahn anzustreben: 1912 nimmt Penzoldt an der Weimarer Kunsthochschule bei Albin Egger-Lienz das Studium der Bildhauerei auf. Hier lernt er seinen Freund Günther Stolle kennen, in dem er das ergänzende Gegenstück zur eigenen Persönlichkeit zu erkennen meint. Nach dem Weggang Egger-Lienz‘ aus Weimar wechseln sie 1913 gemeinsam an die Kunstakademie in Kassel, der heutigen Kunsthochschule Kassel. Als 1914 der Erste Weltkrieg beginnt, ist Penzoldt wie die Mehrzahl seiner Altersgenossen begeistert und will seinen Freunden und Hochschul-Kameraden nicht nachstehen und die Erwartungen der Eltern erfüllen. Er meldet sich daher freiwillig zum Militärdienst, den er (fast) bis Kriegsende als Sanitäter ableistet. Ab 1915 beginnt er in der Etappe, Gedichte und Erzählungen zu schreiben. 1917 fällt Günther Stolle – spätestens seit dieser Zeit sind Tod und Freundschaft wesentliche Bestandteile in Penzoldts Schaffen. 1918 kehrt Penzoldt verstört und desillusioniert heim: „Vom Gott des Krieges angebrüllt stand ich lange verdutzt. Ich fand zuerst die Sprache wieder, die Hände waren noch ohnmächtig.“ Seine schriftstellerische Karriere hat Penzoldt entsprechend (und nicht ganz ohne Koketterie) eine Art „Kriegsbeschädigung“ genannt. In den politisch unruhigen Zeiten des Frühjahrs 1919 zieht es Penzoldt nach München, wo er kurz darauf seinem neuen „Gefährten“, dem jungen Ernst Heimeran begegnet. Diese Freundschaft wird entscheidend für Penzoldts weiteren persönlichen und beruflichen Werdegang, denn Heimeran gründet im Inflationsjahr 1922 einen eigenen Verlag (Heimeran Verlag), wo Penzoldts erste Publikationen erscheinen: Den Anfang macht 1922 der Gedichtband Der Gefährte, gefolgt von Idyllen (1923) und Der Schatten Amphion (1924). 1922 heiratet Penzoldt Heimerans Schwester Friederike, genannt Friedi. Die Eheschließung dient Penzoldt nach eigener Aussage auch dazu, seiner Homosexualität, die er zeitweise als verunsichernd erfuhr, ein in den Konventionen des Bürgertums verankertes Leben entgegenzusetzen. Aus der Ehe gehen zwei Kinder hervor: Günther (* 1923, später Dramaturg, u. a. am Deutschen Schauspielhaus unter Gustaf Gründgens, †1997)) und Ulrike, genannt Ulla (* 1927). Anfang der 1920er beschäftigt sich Penzoldt bereits mit verschiedenen literarischen Stoffen, die ihm, erscheinend in renommierten Verlagen wie Reclam oder Insel, zum Durchbruch als Schriftsteller verhelfen: Der Zwerg (1923), Der arme Chatterton (1928) und Etienne und Luise (1929). Penzoldt freundet sich mit Münchener Literaten und Literaturkritikern wie Hans Brandenburg, Paul Alverdes, Eugen Roth oder Hans Carossa an und gehört 1924 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung „Die Argonauten“, die bald zur entscheidenden Größe im Münchener Kulturleben wird. 1927 erhält Penzoldt die Möglichkeit, in dem berühmten literarischen Salon von Elsa Bernstein vor so illustren Gästen wie Thomas Mann zu lesen, der retrospektiv über seine erste Begegnung mit Penzoldt schreibt: „[...] mit taktvoll gedämpfter Stimme las er seine Novelle „Der arme Chatterton“ vor, und gleich spürte ich den Reiz und Rang seines Talentes, etwas unverkennbar Musisches, einen Geist zart schwebender Leichtigkeit und des romantischen Spottes über die plumpe und häßliche Mühsal eines von den Grazien ungesegneten Lebens, eingeschlossen das Erbarmen mit den Beleidigten, Verstoßenen und Darbenden einer verhärteten Gesellschaft ...“. Ein Gerichtsprozess, der von Penzoldts ehemaligem Turnlehrer gegen die Verbreitung der Novelle Etienne und Luise angestrengt wird, da dieser sich und seine Tochter porträtiert zu finden glaubt, verschafft Penzoldt reichsweite Bekanntheit und führt zu einem Verbot der Novelle. 1929/30 schreibt Penzoldt sein erfolgreichstes Buch, Die Powenzbande, „einen der seltenen humoristischen Romane, wie sie uns Deutschen leider nur alle 50 Jahre gelingen“ (Walther Kiaulehn). Dieser „Schelmenroman“ rechnet mit dem Spießbürgertum ab und entsteht nicht zufällig zur Zeit des Gerichtsverfahrens. Parallel arbeitet Penzoldt an verschiedenen Theaterstücken, die zum Teil mit namhafter Besetzung aufgeführt werden (Bernhard Minetti, Ida Ehre). Im Jahr 1932 bittet der Komponist Paul Hindemith Ernst Penzoldt darum, das Libretto für eine geplante „deutsche Volksoper“ zu schreiben, was zu einer intensiven Zusammenarbeit führt, letztlich aber an den politischen Umbrüchen scheitert. Ebenfalls 1932 entsteht Penzoldts Theaterstück So war Herr Brummell, das sich der historischen Figur des Dandys George Bryan Brummell widmet und 1934 am Wiener Burgtheater mit großem Erfolg uraufgeführt wird, bevor es 1935 am Hamburger Schauspielhaus und 1939 im Deutschen Theater Berlin auf die Bühne gelangt. Obwohl Penzoldts ablehnende Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus bekannt ist, erscheinen 1934 unter dem Lektorat von Penzoldts Freund Peter Suhrkamp der Roman Kleiner Erdenwurm („ein liebenswertes, auf eine entzückende Art unzeitgemäßes Buch“, Hermann Hesse), 1935 die Erzählung Idolino und 1937 der Band Der dankbare Patient, den die Zensur wohlwollend aufnimmt und der sich gut verkauft. Im Frühjahr 1938 wird Penzoldt in die Wehrmacht eingezogen. Während dieser Zeit entstehen einige wichtige Texte, unter denen vor allem die 1940 in der Neuen Rundschau abgedruckte Novelle Korporal Mombour hervorzuheben ist. Obwohl diese Erzählung von Zeitgenossen als „literarisches Widerstandsnest“ (Friedrich Luft) gelesen wird, findet sie 1943 als Feldpostausgabe Verbreitung. 1944 wird Penzoldt aufgrund eines Magenleidens endgültig aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg bekleidet Penzoldt verschiedenste offizielle Ämter: Im Juli 1946 beruft ihn der wiedergegründete „Schutzverband deutscher Schriftsteller“ in die Aufnahmekommission (neben Erich Kästner u. a.), am 20. April 1948 wird er zum Ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, in deren Direktorium er am 1. Juni des Jahres gewählt wird. Ab November 1949 ist Penzoldt Generalsekretär der westdeutschen Sektion des P.E.N.-Clubs, seit Dezember, auf Initiative Alfred Döblins, Ordentliches Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. 1950 kommt der Film Es kommt ein Tag nach der Novelle Korporal Mombour in die Kinos, der Maria Schell und Dieter Borsche in den Hauptrollen zeigt – „Ein Film, der zur Spitzenklasse gerechnet werden darf“ lautet das Fazit in der Presse. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg erscheinen weitere wichtige Texte Penzoldts, so 1954 die Erzählung Squirrel, Thomas Mann zufolge eine „poetischere Konzeption als der ganze ‚Krull‘“, Manfred Hausmann spricht von einer „anmutigen Blume im Knopfloch der Gesellschaft“. Das literarische Schaffen Penzoldts wird durch die Verleihung zweier Preise gewürdigt: 1948 erhält er den „Literaturpreis der Stadt München“ und 1954 den „Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf“ zugesprochen. Bis zu seinem Tod am 27. Januar 1955 mischt sich Penzoldt immer wieder in die öffentliche Diskussion ein, verteidigt etwa Martin Niemöller, setzt sich für die Anerkennung von Exilanten ein und stellt sich gegen die Wiederbewaffnung. Hermann Hesse schreibt in einem Kondolenzbrief an Penzoldts Witwe über den verstorbenen Freund: „Ich sah und liebte in ihm eine der ganz wenigen noch lebenden Verkörperungen des Künstlers, wie unsre Väter und wir, als wir jung waren, ihn sich dachten und wünschten.“ Penzoldts bildnerischer Nachlass befindet sich im Stadtmuseum Erlangen, der literarische Nachlass im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Gedenken: Nach Ernst Penzoldt wurde 1977 die Ernst-Penzoldt-Hauptschule in Spardorf (Landkreis Erlangen-Höchstadt) benannt. Die Penzoldtstraße am Erlanger Burgberg hingegen, 1954 so benannt, ist Penzoldts Vater Franz gewidmet. Am 27. Oktober 2008 wurde in der Nähe des (längst abgerissenen) Geburtshauses des Autors, an der vielbefahrenen Kreuzung Güterbahnhofstraße/Henkestraße, ein Penzoldt-Denkmal eingeweiht. Es empfindet, lebensgroß aus einer Edelstahlplatte geschnitten, ein Scherenschnitt-Selbstporträt Penzoldts nach, das diesen in angelehnter Stehhaltung beim Lesen zeigt. Verfilmungen: 1950 wurde nach dem Roman „Korporal Mombour“ der Film „Es kommt ein Tag“ gedreht und 1955 erschien die Fernsehverfilmung „Squirrel“ nach einer Vorlage von Penzoldt. Penzoldts Roman „Die Powenzbande“ wurde 1973 vom Regisseur Michael Braun als fünfteilige Fernsehserie für die ARD verfilmt. Zu den Darstellern der Familienmitglieder gehörten Gustav Knuth, Ruth-Maria Kubitschek, Helga Anders, Michael Ande, Pierre Franckh, Heinz-Werner Kraehkamp, Martin Semmelrogge und Peter Kranz. Am 30. Oktober 2007 wurde die Fernsehserie auf DVD veröffentlicht. Aus wikipedia-orgErnst_Penzoldt Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Germanistik, Literarische Porträts, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Literaturrezeption, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturrecherche, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Bildende Kunst, Kunstgeschichte; Kunstgewerbe; Künstler; Kunstwissenschaft<br>Bestell-Nr.: 13391<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Was-der-Welt-ich-abgeguckt-Mit-50-Zeichnungen-des-Autors-Einfuehrung-von-Juergen-Eggebrecht-Piper-Buecherei-Band-99-Penzoldt-Ernst,37532227-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:16 +0200https://www.buchfreund.de/Was-der-Welt-ich-abgeguckt-Mit-50-Zeichnungen-des-Autors-Einfuehrung-von-Juergen-Eggebrecht-Piper-Buecherei-Band-99-Penzoldt-Ernst,37532227-buch<![CDATA[Der Zriny. Erzählung. - (=Piper-Bücherei 81).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57624680-buchPodewils, Clemens: Der Zriny. Erzählung. - (=Piper-Bücherei 81). Erstausgabe. München : Piper Verlag, 1955. 60 Seiten. 19 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Cellophaneinschlag.Guter Zustand. Cellophaneinschlag mit einem größeren Ausriß. - Clemens Graf von Podewils(-Juncker-Bigatto) (* 20. August 1905 in Bamberg; † 5. August 1978 in München) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben: Clemens von Podewils stammte aus der Familie Podewils, war Offizierssohn und Enkel des bayerischen Ministerpräsidenten Clemens Graf von Podewils-Dürniz und studierte nach dem Abitur 1923 am Wilhelmsgymnasium München in München Rechtswissenschaft. 1927 wurde er Referendar in Hamburg und wurde dort zum Dr. jur. promoviert. 1929 begann seine journalistische Tätigkeit als Kulturberichterstatter verschiedener deutscher Zeitungen (unter anderem Münchner Neueste Nachrichten, Germania, Kölnische Volkszeitung) in England und Frankreich. 1932 bis 1934 wirkte er als Presseattaché an der deutschen Botschaft in Brüssel. Anschließend zog er sich als Gutsbesitzer auf Schloss Schweißing bei Mies in Westböhmen zurück. Ab 1939 war Podewils Kriegsberichterstatter in Russland, Italien und Frankreich und geriet 1944 (bis 1946) in englische Kriegsgefangenschaft. Von 1949 bis 1975 wirkte er als Generalsekretär der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. In deren Auftrag gab er gemeinsam mit Heinz Piontek ab 1968/69 das internationale Jahrbuch für Literatur ensemble heraus. Ferner trat er mit Erzählungen (u. a. Der Zriny, 1955) und Lyrik (u. a. Wegwarte, 1978) hervor. Seine Ehefrau war die Lyrikerin Sophie Dorothee geb. Freiin von Hirschberg, zwei seiner Töchter sind die Autorin Barbara von Wulffen und die Germanistin Caroline Pross. ... Aus: wikipedia-Clemens_von_Podewils Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 48657<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57624680-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:16 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57624680-buch<![CDATA[Michelangelos Weltgericht in 45 Bildern. Einführung von Adolf Schinnerer. - (=Piper-Bücherei 29).]]>https://www.buchfreund.de/Michelangelos-Weltgericht-in-45-Bildern-Einfuehrung-von-Adolf-Schinnerer-Piper-Buecherei-29-Schinnerer-Adolf,50055347-buchSchinnerer, Adolf: Michelangelos Weltgericht in 45 Bildern. Einführung von Adolf Schinnerer. - (=Piper-Bücherei 29). 2. Auflage. 11. - 20. Tausend. München, Piper Verlag, 1954. 22 Seiten und 45 Seiten mit Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. 18,5 cm. Illustrierter Pappband.Guter Zustand. - Aus der Einführung von Adolf Schinnerer: "Eine gewaltige Anstrengung wird von uns verlangt, wenn wir aus den Niederungen unserer Zeit und ihres malerischen Ausdrucks aufsteigen in die verlassenen Höhen der großen Alten, die es wagen konnten, das Jüngste Gericht darzustellen. Wir Heutigen begnügen uns längst mit dem Zusammenklang von ein paar Farben, die, irgendwelchen trivialen Gegenständen entnommen, eine sparsame Sensation in empfindsamen Gemütern hervorrufen und eine Befriedigung für den Augenblick des Anschauens gewähren." Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Verlagsreihen, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 44004<br>Preis: 4,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Michelangelos-Weltgericht-in-45-Bildern-Einfuehrung-von-Adolf-Schinnerer-Piper-Buecherei-29-Schinnerer-Adolf,50055347-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:16 +0200https://www.buchfreund.de/Michelangelos-Weltgericht-in-45-Bildern-Einfuehrung-von-Adolf-Schinnerer-Piper-Buecherei-29-Schinnerer-Adolf,50055347-buch<![CDATA[Der Zriny. Erzählung. - (=Piper-Bücherei 81).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57672424-buchPodewils, Clemens: Der Zriny. Erzählung. - (=Piper-Bücherei 81). Erstausgabe. München : Piper Verlag, 1955. 60 Seiten. 19 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Cellophaneinschlag.Guter Zustand. - Clemens Graf von Podewils(-Juncker-Bigatto) (* 20. August 1905 in Bamberg; † 5. August 1978 in München) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben: Clemens von Podewils stammte aus der Familie Podewils, war Offizierssohn und Enkel des bayerischen Ministerpräsidenten Clemens Graf von Podewils-Dürniz und studierte nach dem Abitur 1923 am Wilhelmsgymnasium München in München Rechtswissenschaft. 1927 wurde er Referendar in Hamburg und wurde dort zum Dr. jur. promoviert. 1929 begann seine journalistische Tätigkeit als Kulturberichterstatter verschiedener deutscher Zeitungen (unter anderem Münchner Neueste Nachrichten, Germania, Kölnische Volkszeitung) in England und Frankreich. 1932 bis 1934 wirkte er als Presseattaché an der deutschen Botschaft in Brüssel. Anschließend zog er sich als Gutsbesitzer auf Schloss Schweißing bei Mies in Westböhmen zurück. Ab 1939 war Podewils Kriegsberichterstatter in Russland, Italien und Frankreich und geriet 1944 (bis 1946) in englische Kriegsgefangenschaft. Von 1949 bis 1975 wirkte er als Generalsekretär der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. In deren Auftrag gab er gemeinsam mit Heinz Piontek ab 1968/69 das internationale Jahrbuch für Literatur ensemble heraus. Ferner trat er mit Erzählungen (u. a. Der Zriny, 1955) und Lyrik (u. a. Wegwarte, 1978) hervor. Seine Ehefrau war die Lyrikerin Sophie Dorothee geb. Freiin von Hirschberg, zwei seiner Töchter sind die Autorin Barbara von Wulffen und die Germanistin Caroline Pross. ... Aus: wikipedia-Clemens_von_Podewils Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage<br>Bestell-Nr.: 48679<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57672424-buch">Bestellen</a>Sat, 03 Aug 2013 22:02:16 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Zriny-Erzaehlung-Piper-Buecherei-81-Podewils-Clemens,57672424-buch