<![CDATA[Anthroposophie von BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR Florian Achthaler]]>BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR , Florian Achthaler, Nordendstr. 15, 80799, Münchenhttps://www.buchfreund.de/Bouquinist-GbRde-deCopyright 2003-2019 w+h GmbHAnthroposophieSun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60<![CDATA[Achymie und Heilkunst.]]>https://www.buchfreund.de/Achymie-und-Heilkunst-Bernus-Alexander-von-3418005586,92196766-buchBernus, Alexander von: Achymie und Heilkunst. 4. Auflage Nürnberg: Hans Carl Verlag, 1948. 243 (1) Seiten mit einem Titelbild. 19.4 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3418005586Sehr guter Zustand. Schutzumschlag leicht fleckig. - Alexander Freiherr von Bernus (* 6. Februar 1880 in Aeschach bei Lindau; † 6. März 1965 auf Schloss Donaumünster in Donaumünster) war ein deutscher Schriftsteller und Alchemist bzw. Spagyriker. ... Weitere Stationen des Weges: Im März 1902 heiratete Alexander von Bernus die Schriftstellerin Adelheid von Sybel, am 21. November 1903 kam das erste Kind Alexander Walter („Alwar“) zur Welt. Von 1902 bis 1907 studierte er in München Literaturgeschichte und Philosophie, von 1912 bis 1916 zudem noch Medizin und Chemie. Bereits 1902 veröffentlichte Bernus gemeinsam mit Stefan Zweig erste Gedichte, 1903 folgte sein erster Gedichtband Aus Rauch und Raum (erschienen bei Schuster und Löffler in Berlin). Von 1902 bis 1907 fungierte er außerdem als Herausgeber der Vierteljahresschrift Die Freistatt. Bei Ricarda Huch lernte Bernus, der von 1903 bis 1909 im Haus Nr. 31 der Ainmillerstraße wohnte, 1905 Karl Wolfskehl kennen, mit dem er bis zu dessen Exil und Tod in Neuseeland eng verbunden blieb und dessen bibliophile Expertise ihm zu Beginn seiner eigenen Büchersammlung wesentliche Anregungen gab. Von 1907 bis 1912 unterhielt Bernus im Haus Nr. 32 der Ainmillerstraße ein eigenes kleines Theater, die Schwabinger Schattenspiele. Zwischen 1916 und 1920 gab er die philosophisch-anthroposophische Zeitschrift Das Reich heraus. Als er 1908 nach dem Tod seines Adoptivvaters Friedrich Alexander von Bernus das Stift Neuburg erbte, wo er große Teile seiner Kindheit verbracht hatte, betrieb er die „Schwabinger Schattenspiele“ nach seinem Umzug ins Stift Neuburg dort noch zwei Jahre weiter. Am 12. August 1912[2] verunglückte sein Sohn Alexander Walter „Alwar“ beim Spiel in der Schlosskapelle von Kloster Neuburg tödlich. Im gleichen Jahr ließ er sich von seiner Ehefrau scheiden und heiratete die baltische Künstlerin Imogen von Glasenapp. 1913 wurde seine Tochter Ursula Pia von Bernus geboren, die später als „Schwarzmagierin“ Medienruhm erlangte und postum auch als unmittelbare Nachbarin von Armin Meiwes, dem „Kannibalen von Rotenburg“, bekannt wurde. Von 1914 bis 1921 arbeitete v. Bernus mit Conrad Johann Glückselig (1864–1934) an der Entwicklung spagyrischer Arzneimittel.[3][4][5] Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte am 1. Juli 1921 die Gründung des alchymistich-spagyrischen „Laboratoriums Soluna“ auf Stift Neuburg. Am 1. September 1926 gab v. Bernus das Stift an die Benediktiner-Abtei Beuron zurück und im Frühjahr 1927 verlegte er das Laboratorium zusammen mit seinem Wohnsitz nach Stuttgart. Dort wuchs das Unternehmen beständig, bis es in der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943 durch Luftangriff total zerstört wurde. Bereits im Frühling 1939 hatte v. Bernus eine Zweigniederlassung auf seiner Besitzung Schloss Donaumünster bei Donauwörth eingerichtet, sodass das Unternehmen, ohne eine Unterbrechung zu erfahren, auf Schloss Donaumünster und in Donauwörth weitergeführt werden konnte, wo es sich seitdem befindet. 1929 trennte Bernus sich von seiner zweiten Ehefrau und lernte seine spätere dritte Ehefrau, die Schauspielerin Isolde Oberländer, genannt Isa (1898–2001), kennen. Bereits 1921 hatte er das kleine Barockschloss Donaumünster bei Donauwörth erworben, das er bis 1943 in den Sommermonaten bewohnte. Nachdem seine beiden Häuser in Stuttgart (Wohnung und Labor) 1943 beim ersten Bombenangriff auf die Stadt vollkommen zerstört worden waren, zog er sich mit seiner Gattin und Muse Isa und seiner 1933 geborenen Tochter Marina dorthin zurück. Marina von Bernus heiratete später Peter Fuld (1921–1962), Sohn und Erbe von Harry Fuld (1879–1932), dem Gründer der heutigen Tenovis. Die Ehe wurde am 27. Juli 1961 geschieden. Marina von Bernus zog nach Kanada. Da Bernus zeitweise in England aufgewachsen war, übertrug er viel englische Lyrik ins Deutsche. Sein eigenes lyrisches Gesamtwerk umfasst etwa 1.000 Gedichte. Des Weiteren schuf er Versspiele und auch Kurzprosa. Seine Lebenserinnerungen Wachsen am Wunder blieben unvollendet. 1954 trat Bernus dem PEN-Club bei. Seit 1950 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sein Dokumentennachlass und der Teil seiner umfangreichen Bibliothek, der die Alchemie betrifft, befinden sich heute in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. ... Aus: Schlagworte: Alchemie, Labyrinthe, Wissenschaft und Kultur allgemein, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Adepten, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Esoterik, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Mysterien, Astrologie, Medium, Mystik, Magie, Vision, , Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Goethe, Johann Wolfgang von<br>Bestell-Nr.: 63189<br>Preis: 42,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Achymie-und-Heilkunst-Bernus-Alexander-von-3418005586,92196766-buch">Bestellen</a>Sun, 10 Feb 2019 22:01:57 +0100https://www.buchfreund.de/Achymie-und-Heilkunst-Bernus-Alexander-von-3418005586,92196766-buch<![CDATA[Autorität und Freiheit in den Entwicklungsjahren. / Das mütterliche und das väterliche Element in der Erziehung. Mit einem Vorwort von Johannes Tautz. - (=Fischer[-Taschenbücher] 5531 : Perspektiven der Anthroposophie).]]>https://www.buchfreund.de/Autoritaet-und-Freiheit-in-den-Entwicklungsjahren-Das-muetterliche-und-das-vaeterliche-Element-in-der-Erziehung-Mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Tautz-Fischer-Taschenbuecher-5531-Perspektiven-der-Anthro,91587287-buchGabert, Erich: Autorität und Freiheit in den Entwicklungsjahren. / Das mütterliche und das väterliche Element in der Erziehung. Mit einem Vorwort von Johannes Tautz. - (=Fischer[-Taschenbücher] 5531 : Perspektiven der Anthroposophie). 9. - 11. Tausend Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1983. 93 (3) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 9783596255313Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Erich Gabert: 1900-1968, wurde 1924 von Rudolf Steiner an die Stuttgarter Waldorfschule berufen, unterrichtete zunächst als Klassenlehrer, später als Lehrer für Deutsch und Geschichte in der Oberstufe. 1948 Mitbegründung der Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart, wo er bis zum Beginn seines Ruhestandes unterrichtete. Erich Gabert verfaßte Bücher und Aufsätze vorwiegend zu Fragen der Menschenkunde, der Pädagogik und Geschichte. Schlagworte: Mutter ; Vater ; Pubertät ; Waldorfpädagogik, Erziehung, Bildung, Unterricht Rudolf Steiner, Strafe ; Erziehung ; Anthroposophie, Riten, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Pädagogische Forschungsstelle, Waldorfschulen<br>Bestell-Nr.: 62898<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Autoritaet-und-Freiheit-in-den-Entwicklungsjahren-Das-muetterliche-und-das-vaeterliche-Element-in-der-Erziehung-Mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Tautz-Fischer-Taschenbuecher-5531-Perspektiven-der-Anthro,91587287-buch">Bestellen</a>Sun, 30 Dec 2018 23:30:02 +0100https://www.buchfreund.de/Autoritaet-und-Freiheit-in-den-Entwicklungsjahren-Das-muetterliche-und-das-vaeterliche-Element-in-der-Erziehung-Mit-einem-Vorwort-von-Johannes-Tautz-Fischer-Taschenbuecher-5531-Perspektiven-der-Anthro,91587287-buch<![CDATA[Mathematik als Vorschule zur Geist-Erkenntnis. Herausgegeben von der Mathemat.-Astronom. Sektion am Goetheanum. Mit einem Geleitwort von Ernst Schuberth. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Mathematik-als-Vorschule-zur-Geist-Erkenntnis-Herausgegeben-von-der-Mathemat-Astronom-Sektion-am-Goetheanum-Mit-einem-Geleitwort-von-Ernst-Schuberth-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-un,39766786-buchLocher-Ernst, Louis: Mathematik als Vorschule zur Geist-Erkenntnis. Herausgegeben von der Mathemat.-Astronom. Sektion am Goetheanum. Mit einem Geleitwort von Ernst Schuberth. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen. 2., erweiterte Auflage Dornach (Schweiz): Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, 1973. 247 Seiten mit graphischen Darstellungen. 24 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3723500765Guter Zustand. Der Verfasser versucht hier, nach verschiedenen Seiten hin bescheidene kleine Beiträge zu geben für das Finden von Wegen, auf denen der ganze Mensch durch die Mathematik sich mit dem gesamten Geistesleben in Verbindung bringen kann. Er berichtet, wie ein Mathematiker strebte, zu großen führenden Geistern wie J. Kepler, T. Brahe, R. Steiner, J. W. Goethe, Novalis und anderen ein menschliches Verhältnis zu gewinnen. Schlagworte: Mathematik , Anthroposophie, Sinfonie, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musik / Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Geometrie, Mathematik, Mathematikgeschichte, Geschichte Griechenland Kulturgeschichte Altertumswissenschaften Griechische Philosophie Geschichtsschreibung Altphilologie Politik Literatur Geschichtswissenschaft Historische Bildung Althistoriker Altertum Religion, Harmonielehre, Musiktheorie, Mythen Kulturanthropologie Mythos Kulturepochen Kulturtechniken Anthropologie (Philosophie) Ethnologie Kultur Wissenschaft Bildung Völkerkunde Volkskunde Symbol Kulturwissenschaften Kulturelle Evolution Kulturwandel Kultus Kulturbeziehungen , Steiner, Rudolf , Goethe, Johann Wolfgang von, Kepler, Johannes, Technik, Mathematische Logik, Angewandte Mathematik, Algebra, Mathematische Physik, Vektoren, Lineare Gleichungen, Arithmetik, Logik, Lehrbücher, Lehrbuch, Schulbuch, Mengenlehre, Komplexe Zahlen, Riten, Christentum, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Eurythmie,<br>Bestell-Nr.: 35890<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mathematik-als-Vorschule-zur-Geist-Erkenntnis-Herausgegeben-von-der-Mathemat-Astronom-Sektion-am-Goetheanum-Mit-einem-Geleitwort-von-Ernst-Schuberth-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-un,39766786-buch">Bestellen</a>Tue, 11 Dec 2018 22:00:56 +0100https://www.buchfreund.de/Mathematik-als-Vorschule-zur-Geist-Erkenntnis-Herausgegeben-von-der-Mathemat-Astronom-Sektion-am-Goetheanum-Mit-einem-Geleitwort-von-Ernst-Schuberth-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-un,39766786-buch<![CDATA[Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung. Ein Vortrag, gehalten in Basel am 1. Oktober 1911. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,68105170-buchSteiner, Rudolf: Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung. Ein Vortrag, gehalten in Basel am 1. Oktober 1911. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen). Erstausgabe Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1933. 23 (3) Seiten. 24,5 x 18,7 cm. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelzeichnung.Guter Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Einband verfärbt. Kleiner Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53091<br>Preis: 33,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,68105170-buch">Bestellen</a>Thu, 29 Nov 2018 22:01:45 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,68105170-buch<![CDATA[Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung. Ein Vortrag, gehalten in Basel am 1. Oktober 1911. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben von Günther Schubert und Hella Wiesberger. Verzeichnis der Rudolf Steiner Gesamtausgabe.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,91112091-buchSteiner, Rudolf: Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung. Ein Vortrag, gehalten in Basel am 1. Oktober 1911. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben von Günther Schubert und Hella Wiesberger. Verzeichnis der Rudolf Steiner Gesamtausgabe. 5. Auflage Dornach: Verlag der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung, 1969. 32 Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,6 x 15,5 cm. Umschlagzeichnung von Assia Turgenieff. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelzeichnung.Guter Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 62652<br>Preis: 6,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,91112091-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Aetherisation-des-Blutes-Das-Eingreifen-des-aetherischen-Christus-in-die-Erdenentwicklung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Basel-am-1-Oktober-1911-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschri,91112091-buch<![CDATA[Krankheitswahn und Gesundheitsfieber. 2 Vorträge, gehalten in München am 3. und 5. Dezember 1907. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Dr. med. Hans W. Zbinden. - (=Medizinische Schriftenreihe / III. Heft).]]>https://www.buchfreund.de/Krankheitswahn-und-Gesundheitsfieber-2-Vortraege-gehalten-in-Muenchen-am-3-und-5-Dezember-1907-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von,91112092-buchSteiner, Rudolf: Krankheitswahn und Gesundheitsfieber. 2 Vorträge, gehalten in München am 3. und 5. Dezember 1907. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Dr. med. Hans W. Zbinden. - (=Medizinische Schriftenreihe / III. Heft). Erstausgabe Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, 1946. 39 (1) Seiten. 22,5 cm. Blaue Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung von Assja Turgenjeff.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Einband lichtrandig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 62653<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Krankheitswahn-und-Gesundheitsfieber-2-Vortraege-gehalten-in-Muenchen-am-3-und-5-Dezember-1907-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von,91112092-buch">Bestellen</a>Tue, 20 Nov 2018 20:30:12 +0100https://www.buchfreund.de/Krankheitswahn-und-Gesundheitsfieber-2-Vortraege-gehalten-in-Muenchen-am-3-und-5-Dezember-1907-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-und-mit-einer-Vorbemerkung-von,91112092-buch<![CDATA[Für die Eltern eines mongoloiden Kindes. Aus dem Englischen von Trude Steinhardt-Maurer. Originaltitel: For the parents of a mongoloid child.]]>https://www.buchfreund.de/Fuer-die-Eltern-eines-mongoloiden-Kindes-Aus-dem-Englischen-von-Trude-Steinhardt-Maurer-Originaltitel-For-the-parents-of-a-mongoloid-child-Geuter-Newitt-Isabel,65922493-buchGeuter-Newitt, Isabel: Für die Eltern eines mongoloiden Kindes. Aus dem Englischen von Trude Steinhardt-Maurer. Originaltitel: For the parents of a mongoloid child. Deutsche Erstausgabe. Stuttgart : Mellinger Verlag, [1974]. 34 Seiten. 19 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Deckeltiteln.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: a Erziehung, Unterricht, Jugendpflege, Behinderte, Behindertenpädagogik, Behinderung, Mongoloid, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Schule, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Pädagogik, Adoleszenz, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube<br>Bestell-Nr.: 52281<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Fuer-die-Eltern-eines-mongoloiden-Kindes-Aus-dem-Englischen-von-Trude-Steinhardt-Maurer-Originaltitel-For-the-parents-of-a-mongoloid-child-Geuter-Newitt-Isabel,65922493-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Oct 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Fuer-die-Eltern-eines-mongoloiden-Kindes-Aus-dem-Englischen-von-Trude-Steinhardt-Maurer-Originaltitel-For-the-parents-of-a-mongoloid-child-Geuter-Newitt-Isabel,65922493-buch<![CDATA[Mensch und Heilmittel. Weleda Heilmittel auf Grundlage Anthroposophischer Erkenntnis. Mit einem Geleitwort von Wilhelm F. Daems. Mit einer Einleitung von Hagen Biesantz: Rudolf Steiners Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Inhalt: Anthroposophisch erweiterte Medizin - Substanz - Pharmazeutische Prozesse - Krankheit und Heilmittel. Anschriften und Hinweise. - (=Sondernummer der Weleda Korrespondenzblätter für Ärzte 100).]]>https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Heilmittel-Weleda-Heilmittel-auf-Grundlage-Anthroposophischer-Erkenntnis-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-F-Daems-Mit-einer-Einleitung-von-Hagen-Biesantz-Rudolf-Steiners-Anthroposophie-als,65922497-buchMensch und Heilmittel. Weleda Heilmittel auf Grundlage Anthroposophischer Erkenntnis. Mit einem Geleitwort von Wilhelm F. Daems. Mit einer Einleitung von Hagen Biesantz: Rudolf Steiners Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Inhalt: Anthroposophisch erweiterte Medizin - Substanz - Pharmazeutische Prozesse - Krankheit und Heilmittel. Anschriften und Hinweise. - (=Sondernummer der Weleda Korrespondenzblätter für Ärzte 100). Erstausgabe Arlesheim und Schwäbisch Gmünd: Weleda, 1981. 202 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Einband leicht gestaucht. Schlagworte: Weleda -, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, rganismus, Heilung, Lebenslauf, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medizin, Medikamente, Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 52282<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Heilmittel-Weleda-Heilmittel-auf-Grundlage-Anthroposophischer-Erkenntnis-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-F-Daems-Mit-einer-Einleitung-von-Hagen-Biesantz-Rudolf-Steiners-Anthroposophie-als,65922497-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Oct 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Mensch-und-Heilmittel-Weleda-Heilmittel-auf-Grundlage-Anthroposophischer-Erkenntnis-Mit-einem-Geleitwort-von-Wilhelm-F-Daems-Mit-einer-Einleitung-von-Hagen-Biesantz-Rudolf-Steiners-Anthroposophie-als,65922497-buch<![CDATA[Der Weihnachtsbaum und seine Heimat das Elsass. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Inhalt u.a.: Zur Geschichte des Weihnachtsfestes; Die Legende vom Lebensbaume; Der Weihnachtsbaum hat Lichter; Der Weihnachtsbaum als Symbol des Lichtes. Mit Anmerkungen und Literaturnachweis. - (=Goetheanum-Bücher, Band 7).]]>https://www.buchfreund.de/Der-Weihnachtsbaum-und-seine-Heimat-das-Elsass-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Inhalt-u-a-Zur-Geschichte-des-Weihnachtsfestes-Die-Legende-vom-Lebensbaume-Der-Weihnachtsbaum-hat-Lichter-Der-Weihnacht,65922499-buchSchneider, Camille: Der Weihnachtsbaum und seine Heimat das Elsass. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Inhalt u.a.: Zur Geschichte des Weihnachtsfestes; Die Legende vom Lebensbaume; Der Weihnachtsbaum hat Lichter; Der Weihnachtsbaum als Symbol des Lichtes. Mit Anmerkungen und Literaturnachweis. - (=Goetheanum-Bücher, Band 7). Neuausgabe Dornach (Schweiz) : Philosophisch-anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1965. 111 (1) Seiten mit Abbildungen auf Tafeln. 20,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3723501966Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Weihnachten, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen<br>Bestell-Nr.: 52279<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Weihnachtsbaum-und-seine-Heimat-das-Elsass-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Inhalt-u-a-Zur-Geschichte-des-Weihnachtsfestes-Die-Legende-vom-Lebensbaume-Der-Weihnachtsbaum-hat-Lichter-Der-Weihnacht,65922499-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Oct 2018 22:01:08 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Weihnachtsbaum-und-seine-Heimat-das-Elsass-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Inhalt-u-a-Zur-Geschichte-des-Weihnachtsfestes-Die-Legende-vom-Lebensbaume-Der-Weihnachtsbaum-hat-Lichter-Der-Weihnacht,65922499-buch<![CDATA[Das Kind beim Malen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dr. Maria Rüschl-Lehrs. Inhalt: I. Leibgestaltung des Kindes. II. Seelenart des Kindes (Temperamente und ihre Behandlung). III. Bewußtseinsentwicklung des Kindes. IV. Übergang vom Spiel zur Arbeit in der Schulzeit. V. Vom Rhythmus im Leben des Kindes und von der Erziehung zum religiösen Fühlen. VI. Erzieher und Kind.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Kind-beim-Malen-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dr-Maria-Rueschl-Lehrs-Inhalt-I-Leibgestaltung-des-Kindes-II-Seelenart-des-Kindes-Temperamente-und-ihre-Behandlung-III-Bewusstseinsentwickl,65431233-buchHeydebrand, Caroline von: Das Kind beim Malen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dr. Maria Rüschl-Lehrs. Inhalt: I. Leibgestaltung des Kindes. II. Seelenart des Kindes (Temperamente und ihre Behandlung). III. Bewußtseinsentwicklung des Kindes. IV. Übergang vom Spiel zur Arbeit in der Schulzeit. V. Vom Rhythmus im Leben des Kindes und von der Erziehung zum religiösen Fühlen. VI. Erzieher und Kind. 9. Auflage Stuttgart, Waldorf-Spielzeug & Verlag, 1926. 13 (3) Seiten. 19,5 cm. Illustrierte Originalbroschur (geheftet).Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Buchecken minimal eselsohrig. - Caroline Agathe Elisabeth Ferdinande von Heydebrand und der Lasa (* 22. Dezember 1886 in Breslau; † 23. August 1938 in Gerswalde) war eine deutsche anthroposophische Pädagogin, die die Waldorfpädagogik in ihren Anfängen entscheidend mitgeprägt hatte. Leben und Wirken: Caroline war das zweite von neun Kindern des Landrats Georg I. von Heydebrand und der Lasa und dessen Ehefrau Elise, geb. von Prittwitz und Gaffron. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Breslau, Oppeln, Liegnitz und für ein Jahr in Osnabrück, wohin der Vater kurz vor seinem Tod als Regierungsrat berufen wurde. ... Nach einem intensiven Sprachstudium in Genf ging sie nach Berlin. Dort besuchte sie von 1908 bis 1909 die von Helene Lange begründeten Gymnasialkurse. Die Hochschulreife legte sie als Extraneus am Berliner Königstädtischen Realgymnasium ab. Ab 1910 studierte Heydebrand Germanistik, Geschichte und Philosophie in München, Basel, Berlin und Greifswald. In München lernte sie über ihren Bruder Wilhelm Rudolf Steiner kennen. Daraufhin setzte sie sich verstärkt mit der Anthroposophie auseinander. Es war vermutlich Steiner, der sie anregte, über Novalis zu promovieren. Das Thema ihrer Dissertation, die von den Professoren Max Herrmann, Berlin, und Gustav Ehrismann, Greifswald, betreut wurde, lautete: Die Lehrlinge zu Sais von Novalis. Ihre wissenschaftliche Leistung bewertete Ehrismann mit folgenden Worten: „Eine ganz ausgezeichnete Arbeit... vermöge einer tiefen wissenschaftlichen Bildung und der Fähigkeit, den Stoff auf sowohl analytischem als synthetischem Wege zu begreifen... Auch die am 29. Juli 1919 ausgezeichnet bestandene mündliche Prüfung zum Doktor der Philosophie verleiht ihr die mit dieser Würde verbundenen Rechte.“[2] Als 1919 in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet wurde, übernahm Heydebrand, die „geborene Pädagogin“ (Steiner), die fünfte Klasse mit 47 Kindern. Ab 1924 redigierte sie die Zeitschrift Die Freie Waldorfschule, dann von 1927 bis 1932 das Organ Zur Pädagogik Rudolf Steiners und ab 1932 gemeinsam mit Friedrich Hiebel das Nachfolgeorgan der Waldorfschulbewegung Erziehungskunst. Nach Steiners Tod 1925 kam es zu Spaltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung bzw. der Anthroposophischen Gesellschaft. In deren Folge verließ Heydebrand 1934 die Schule. Caroline von Heydebrand hielt viele Vorträge zur Waldorfpädagogik in Deutschland und nach ihrem Weggang von Stuttgart in Holland und England. Die letzten Lebensjahre verbrachte die Anthroposophin im Ausland. Sie war vor allem an holländischen und englischen Waldorfschulen tätig. Trotz schlechter körperlicher Verfassung reiste sie noch nach Gerswalde, um sich mit Freunden zu treffen. Kurz darauf erkrankte sie schwer und starb. Ihre Urne wurde auf dem Familienfriedhof in Klein-Tschunkawe (Gemeinde Milicz) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Caroline_von_Heydebrand Schlagworte: Erziehungsratgeber, Lehrer, Lehrmethoden, Waldorfschule, Kinder, Steiner, Rudolf, Waldorfpädagogik, Erziehung, Pädagogik, Kinderspiele, Kindheit, Education, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schule, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsphilosophie, Psychologie, Kunsterziehung, Jugend, Adoleszenz, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung<br>Bestell-Nr.: 52135<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Kind-beim-Malen-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dr-Maria-Rueschl-Lehrs-Inhalt-I-Leibgestaltung-des-Kindes-II-Seelenart-des-Kindes-Temperamente-und-ihre-Behandlung-III-Bewusstseinsentwickl,65431233-buch">Bestellen</a>Thu, 04 Oct 2018 22:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Kind-beim-Malen-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Dr-Maria-Rueschl-Lehrs-Inhalt-I-Leibgestaltung-des-Kindes-II-Seelenart-des-Kindes-Temperamente-und-ihre-Behandlung-III-Bewusstseinsentwickl,65431233-buch<![CDATA[Welterkenntnis, Selbsterkenntnis. Wahrsprüche und Widmungen.]]>https://www.buchfreund.de/Welterkenntnis-Selbsterkenntnis-Wahrsprueche-und-Widmungen-Steiner-Rudolf,75386066-buchSteiner, Rudolf: Welterkenntnis, Selbsterkenntnis. Wahrsprüche und Widmungen. Erstausgabe Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, ohne Jahresangabe, 1936. 98 (2) Seiten. 11 x 14,5 cm. Querformat. Helles Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlechter Zustand. Buchrücken lose. Einband fleckig. 5 Seiten mit Kinderkritzeleien. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 55822<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Welterkenntnis-Selbsterkenntnis-Wahrsprueche-und-Widmungen-Steiner-Rudolf,75386066-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Oct 2018 22:01:10 +0200https://www.buchfreund.de/Welterkenntnis-Selbsterkenntnis-Wahrsprueche-und-Widmungen-Steiner-Rudolf,75386066-buch<![CDATA[Die Philosophie, Kosmologie und Religion in der Anthroposophie. 10 Vorträge, gehalten in Dornach vom 6. - 15. September 1922, "Französischer Kurs". Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Edwin Froböse. Mit Anmerkungen. - (=Steiner, Rudolf: Gesamtausgabe : Abt. B, Vorträge : 2, Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft. Bibliogrphie-Nr. 215).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Philosophie-Kosmologie-und-Religion-in-der-Anthroposophie-10-Vortraege-gehalten-in-Dornach-vom-6-15-September-1922-Franzoesischer-Kurs-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,90297123-buchSteiner, Rudolf: Die Philosophie, Kosmologie und Religion in der Anthroposophie. 10 Vorträge, gehalten in Dornach vom 6. - 15. September 1922, "Französischer Kurs". Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Edwin Froböse. Mit Anmerkungen. - (=Steiner, Rudolf: Gesamtausgabe : Abt. B, Vorträge : 2, Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft. Bibliogrphie-Nr. 215). 2., neu durchgesehene Auflage Dornach: Rudolf Steiner Verlag, 1980. 188 Seiten. 22,7 x 15,2 cm. Blaue Leinenbroschur mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, ISBN: 3727421533Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Inhalt: Die drei Schritte der Anthroposophie / Seelenübungen des Denkens, Fühlens und Wollens / Imaginative, inspirierte und intuitive Erkenntnismethoden / Erkenntnis- und Willensübungen / Schlaferlebnisse der Seele / Der Übergang vom seelisch-geistigen Dasein in der Menschenentwickelung zum sinnlich-physischen / Christus in seinem Zusammenhang mit der Menschheit / Das Ereignis des Todes im Zusammenhang mit dem Christus / Das Schicksal des Ich-Bewußtseins im Zusammenhang mit dem Christus-Problem / Das Erleben des Willensteils der Seele. / Rudolf Steiner über die Vortragsnachschriften. ---- Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe. - Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphoristik, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer, Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Antike, Philosophen, Ethik,<br>Bestell-Nr.: 62126<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Philosophie-Kosmologie-und-Religion-in-der-Anthroposophie-10-Vortraege-gehalten-in-Dornach-vom-6-15-September-1922-Franzoesischer-Kurs-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,90297123-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Philosophie-Kosmologie-und-Religion-in-der-Anthroposophie-10-Vortraege-gehalten-in-Dornach-vom-6-15-September-1922-Franzoesischer-Kurs-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,90297123-buch<![CDATA[Esoterische Betrachtungen. Mysterienstätten des Mittelalters / Rosenkreuzertum und modernes Einweihungsprinzip. Die Erforschung des geistigen Lebens im Mittelalter und in den letzten Jahrhundert der Weltentwickelung. Sechs Vorträge, gehalten in Dornach vom 4. bis 13. Januar. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben von Marie Steiner.]]>https://www.buchfreund.de/Esoterische-Betrachtungen-Mysterienstaetten-des-Mittelalters-Rosenkreuzertum-und-modernes-Einweihungsprinzip-Die-Erforschung-des-geistigen-Lebens-im-Mittelalter-und-in-den-letzten-Jahrhundert-der-Welt,90297124-buchSteiner, Rudolf: Esoterische Betrachtungen. Mysterienstätten des Mittelalters / Rosenkreuzertum und modernes Einweihungsprinzip. Die Erforschung des geistigen Lebens im Mittelalter und in den letzten Jahrhundert der Weltentwickelung. Sechs Vorträge, gehalten in Dornach vom 4. bis 13. Januar. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben von Marie Steiner. Erstausgabe Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1932. 79 Seiten. 24,5 cm. Titelzeichnung von Assja Turgenieff. Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlechter Zustand. Ohne Buchrücken und nur lose zusammenhängend. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 62128<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Esoterische-Betrachtungen-Mysterienstaetten-des-Mittelalters-Rosenkreuzertum-und-modernes-Einweihungsprinzip-Die-Erforschung-des-geistigen-Lebens-im-Mittelalter-und-in-den-letzten-Jahrhundert-der-Welt,90297124-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Esoterische-Betrachtungen-Mysterienstaetten-des-Mittelalters-Rosenkreuzertum-und-modernes-Einweihungsprinzip-Die-Erforschung-des-geistigen-Lebens-im-Mittelalter-und-in-den-letzten-Jahrhundert-der-Welt,90297124-buch<![CDATA[Die Rätsel in Goethes Faust. Exoterisch und esoterisch. Zwei Vorträge, gehalten am 11. und 12. März 1909 in Berlin. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Marie Steiner.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Raetsel-in-Goethes-Faust-Exoterisch-und-esoterisch-Zwei-Vortraege-gehalten-am-11-und-12-Maerz-1909-in-Berlin-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-Herausgegebe,68020523-buchSteiner, Rudolf: Die Rätsel in Goethes Faust. Exoterisch und esoterisch. Zwei Vorträge, gehalten am 11. und 12. März 1909 in Berlin. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Marie Steiner. Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1932. 70 (2) Seiten. 22,8 cm. Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung.Guter Zustand. Einbandrückseite leicht fleckig. Besitzername auf dem Vorsatz. Im späten 19. Jahrhundert verfasste Abhandlung über die wissenschaftliche Deutung der Weltanschauung Goethes. -- 'Goethes Ansichten waren nie Ausgangspunkt wissenschaftlicher Untersuchungen, sondern stets nur Vergleichsobjekte. Die sich mit ihm beschäftigten, waren selten Schüler, die sich unbefangenen Sinnes seinen Ideen hingaben, sondern zumeist Kritiker, die über ihn zu Gericht saßen. . Nun aber wurde mir an meinen Goethe-Studien klar, wie meine Gedanken zu einem Anschauen vom Wesen der Erkenntnis führen, das in Goethes Schaffen und seiner Stellung zur Welt überall hervortritt. Ich fand, dass meine Gesichtspunkte mir eine Erkenntnistheorie ergaben, die die der Goetheschen Weltanschauung ist.' - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 53075<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Raetsel-in-Goethes-Faust-Exoterisch-und-esoterisch-Zwei-Vortraege-gehalten-am-11-und-12-Maerz-1909-in-Berlin-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-Herausgegebe,68020523-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Sep 2018 05:00:45 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Raetsel-in-Goethes-Faust-Exoterisch-und-esoterisch-Zwei-Vortraege-gehalten-am-11-und-12-Maerz-1909-in-Berlin-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-Herausgegebe,68020523-buch<![CDATA[Die Wette um den Menschen. - ihr vorläufiger Ausgang im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Beiträge zur Gegenwart, herausgegeben von Lydia Fechner).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Wette-um-den-Menschen-ihr-vorlaeufiger-Ausgang-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beitraege-zur-Gegenwart-herausgegeben-von-Lydia-Fechner-Dietz-Karl-Martin-9783921132173,90250296-buchDietz, Karl-Martin: Die Wette um den Menschen. - ihr vorläufiger Ausgang im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Beiträge zur Gegenwart, herausgegeben von Lydia Fechner). Erstausgabe Heidelberg : Menon-Verlag, 2000. 38 (2) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur, geheftet. ISBN: 9783921132173Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. - Karl-Martin Dietz (* 1945 in Heidelberg) ist ein deutscher Altphilologe, Sozialphilosoph und Kulturwissenschaftler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Entwicklung des Konzepts der Dialogischen Führung. Werdegang: Karl-Martin Dietz studierte Klassische Philologie, Germanistik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg, der Universität Tübingen und in Rom. Im Jahr 1976 wurde er mit einer Arbeit über vorsokratische Philosophie promoviert. Von 1974 bis 1980 übte er eine Lehrtätigkeit am Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg aus. Von 2003 bis 2010 hatte er einen Lehrauftrag am Institut für Entrepreneurship des Karlsruher Instituts für Technologie zum Thema Dialogische Führung. Im Jahr 1978 begründete er zusammen mit Thomas Kracht das Friedrich von Hardenberg Instituts für Kulturwissenschaften,[1] in dessen Zusammenhängen er seither tätig ist. Neben seinen Arbeiten zur Unternehmensführung und Unternehmenskultur publiziert Dietz vor allem zu antiker Philosophie und Philologie, zu geistes- und zeitgeschichtlichen Themen, zu Schulführung, vor allem in selbstverwalteten Waldorfschulen, und zur Anthroposophie. ... Aus: wikipedia-Karl-Martin_Dietz Schlagworte: Individualität; Freiheit, Philosophie, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung,<br>Bestell-Nr.: 62081<br>Preis: 6,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Wette-um-den-Menschen-ihr-vorlaeufiger-Ausgang-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beitraege-zur-Gegenwart-herausgegeben-von-Lydia-Fechner-Dietz-Karl-Martin-9783921132173,90250296-buch">Bestellen</a>Wed, 19 Sep 2018 22:31:11 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Wette-um-den-Menschen-ihr-vorlaeufiger-Ausgang-im-20-Jahrhundert-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Beitraege-zur-Gegenwart-herausgegeben-von-Lydia-Fechner-Dietz-Karl-Martin-9783921132173,90250296-buch<![CDATA[Biodoron-Kephalodoron. Beiträge zu einem erweiterten Verständnis. Herausgegeben von der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach. Mit einem Vorwort von Michaela Glöckler. Herausgegeben von Manfred Kohlhase. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Persephone, Arbeitsberichte der medizinischen Sektion am Goetheanum, Band 12).]]>https://www.buchfreund.de/Biodoron-Kephalodoron-Beitraege-zu-einem-erweiterten-Verstaendnis-Herausgegeben-von-der-Medizinischen-Sektion-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissenschaft-am-Goetheanum-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von,90250297-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62082.jpg" title="Biodoron-Kephalodoron."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62082_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kohlhase, Manfred: Biodoron-Kephalodoron. Beiträge zu einem erweiterten Verständnis. Herausgegeben von der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach. Mit einem Vorwort von Michaela Glöckler. Herausgegeben von Manfred Kohlhase. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Persephone, Arbeitsberichte der medizinischen Sektion am Goetheanum, Band 12). Erstausgabe Dornach : Verlag am Goetheanum, 1998. 141 Seiten mit einem Titelporträt. und Seiten mit zahlreichen Illustrationen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783723510094Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. Schlagworte: Kephalodoron ; Aufsatzsammlung, Migräned, Medizin, Riten, Anthroposophie, Naturmedizin & alternative Heilmethoden, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Homöopath, Homöopathie, Naturheilkunde, Krankheit, Medizingeschichte, Heilkräfte, Medizinkritik, Krankheitsbegriff, Alternative Medizin, Krankheitsursachen, Samuel Hahnemann, Gesundheit, Heilkunst, Dosierung, Alternative Heilmethoden, Heilpraktiker, Kopfschmerzen<br>Bestell-Nr.: 62082<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Biodoron-Kephalodoron-Beitraege-zu-einem-erweiterten-Verstaendnis-Herausgegeben-von-der-Medizinischen-Sektion-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissenschaft-am-Goetheanum-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von,90250297-buch">Bestellen</a>Wed, 19 Sep 2018 22:31:11 +0200https://www.buchfreund.de/Biodoron-Kephalodoron-Beitraege-zu-einem-erweiterten-Verstaendnis-Herausgegeben-von-der-Medizinischen-Sektion-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissenschaft-am-Goetheanum-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von,90250297-buch<![CDATA[Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: 1992. Herausgegeben von Heinrich Brettschneider, Michaela Glöckler, Thomas Göbel, Wolfgang Schad, Hans-Joachim Strüh und Valentin Wember. Redaktion: Astrid Feddersen.]]>https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1992-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Michaela-Gloeckler-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-Joachim-Strueh-und-Valentin-Wember-Redaktion-Astrid-Fedde,90231298-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62076.jpg" title="Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: 1992."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/62076_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Brettschneider, Heinrich, Michaela Glöckler und Thomas Göbel: Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: 1992. Herausgegeben von Heinrich Brettschneider, Michaela Glöckler, Thomas Göbel, Wolfgang Schad, Hans-Joachim Strüh und Valentin Wember. Redaktion: Astrid Feddersen. Erstausgabe Niefern-Oeschelbronn: Tycho Brahe-Verlag, 01.10.1992. 295 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 23,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783926347145Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. Inhalt: Wolfgang Schad: Johannes Evangelista Purkinje -- Zur Botanik. Wolfgang Schad: Tiertötende Pflanzen über die Erde hin -- Zur Geobiologie. Thomas Göbel: Rätsel, die sich wechselseitig lösen. Von Pflanzen, Tieren und Menschen in den Gegensätzen von Australien und Südamerika -- Tino Cornelius Mischler: Landschaft und Vogelfarben. Innerer Ausdruck und gegenseitige Entsprechung am Beispiel der Vogelwelt des Lurin-Tales bei Cieneguilla, Department Lima, Peru -- Markus Lindholm: Aspekte der Süßwasserökologi. Die Umweltkrise als Erkenntnisaufgarbe -- Zur Medizin. Matthias Woernle: Zwei polare Lungenheilpflanzen -- Roselies Gehlig: Fluoreszenz-Erscheinungen bei der Krebserkrankung -- Heinrich Brettschneider: Von der Pathologie zur Therapie der Krankheiten des rheumatischen Formenkreises -- Allgemeine Biologie. Klaus Frisch: Über die Mitochondrien -- Hans-Joachim Strüh: Zu den stofflichen Verhältnissen und zur zeitlichen Entwicklung von pharmazeutischen Pflanzenauszügen -- Zur Kunst. Thomas Parr: Eurythmie. Eine Bewegungskunst zwischen Mimik, Ballett und Ausdruckstanz. Versuch einer Abgrenzung. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften<br>Bestell-Nr.: 62076<br>Preis: 5,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1992-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Michaela-Gloeckler-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-Joachim-Strueh-und-Valentin-Wember-Redaktion-Astrid-Fedde,90231298-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Sep 2018 22:30:10 +0200https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1992-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Michaela-Gloeckler-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-Joachim-Strueh-und-Valentin-Wember-Redaktion-Astrid-Fedde,90231298-buch<![CDATA[Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen. Fünf Vorträge gehalten vom 5. bis 13. Oktober 1923, Dornach. Mit einem Vorwort der Herausgeber. Herausgegeben und mit einem Vorwort von der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung. Nach vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriften. TafleI und IV sind Reproduktionen von Kopien ausgeführt von Assja Turgenieff nach farbigen Originalen Rudolf Steiners. Die Zeichnungen im Text sind Wiedergabe der Tafelzeichnungen von Rudolf Steiner durch Assja Turgenieff.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Miterleben-des-Jahreslaufes-in-vier-kosmischen-Imaginationen-Fuenf-Vortraege-gehalten-vom-5-bis-13-Oktober-1923-Dornach-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-de,90231299-buchSteiner, Rudolf: Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen. Fünf Vorträge gehalten vom 5. bis 13. Oktober 1923, Dornach. Mit einem Vorwort der Herausgeber. Herausgegeben und mit einem Vorwort von der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung. Nach vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriften. TafleI und IV sind Reproduktionen von Kopien ausgeführt von Assja Turgenieff nach farbigen Originalen Rudolf Steiners. Die Zeichnungen im Text sind Wiedergabe der Tafelzeichnungen von Rudolf Steiner durch Assja Turgenieff. 2. Auflage Freiburg: Novalis Verlag, 1955. 96 Seiten mit vier farbigen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 23 cm. Lila Leinen mit einer goldgeprägten Deckelzeichnung und goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Obere vordere Buchecke minimal gestaucht. Besitzername auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Gedichte, Lyrik, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 62080<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Miterleben-des-Jahreslaufes-in-vier-kosmischen-Imaginationen-Fuenf-Vortraege-gehalten-vom-5-bis-13-Oktober-1923-Dornach-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-de,90231299-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Sep 2018 22:30:10 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Miterleben-des-Jahreslaufes-in-vier-kosmischen-Imaginationen-Fuenf-Vortraege-gehalten-vom-5-bis-13-Oktober-1923-Dornach-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Herausgegeben-und-mit-einem-Vorwort-von-de,90231299-buch<![CDATA[Luziferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft. Im Lichte der Gegenwart. Ein Vortrag, gehalten in Bern am 4. November 1919. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben und mit einem Vorwort von C.S. Picht. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Luziferische-Vergangenheit-Ahrimanische-Zukunft-Im-Lichte-der-Gegenwart-Ein-Vortrag-gehalten-in-Bern-am-4-November-1919-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-Herausgegeben-und-m,90231301-buchSteiner, Rudolf: Luziferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft. Im Lichte der Gegenwart. Ein Vortrag, gehalten in Bern am 4. November 1919. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben und mit einem Vorwort von C.S. Picht. Mit Anmerkungen. Erstausgabe Dornach: Selbstverlag der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung, 1950. 31 (1) Seiten. 22,6 x 15,5 cm. Englische Broschur.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Einband leicht gebräunt. Das Innere ist sehr gtut erhalten. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden. Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht. Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“ Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“ Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner. - - Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Gedichte, Lyrik, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 62079<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Luziferische-Vergangenheit-Ahrimanische-Zukunft-Im-Lichte-der-Gegenwart-Ein-Vortrag-gehalten-in-Bern-am-4-November-1919-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-Herausgegeben-und-m,90231301-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Sep 2018 22:30:10 +0200https://www.buchfreund.de/Luziferische-Vergangenheit-Ahrimanische-Zukunft-Im-Lichte-der-Gegenwart-Ein-Vortrag-gehalten-in-Bern-am-4-November-1919-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-Herausgegeben-und-m,90231301-buch<![CDATA[Pfingsten, das Fest der freien Individualität. Vitaesophia. Betrachtungen aus der Lebensweisheit. Eine Schriftensammlung. Ein Vortrag, gehalten in Hamburg, Pfingstsonntag, 15.6. 1910. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner.]]>https://www.buchfreund.de/Pfingsten-das-Fest-der-freien-Individualitaet-Vitaesophia-Betrachtungen-aus-der-Lebensweisheit-Eine-Schriftensammlung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Hamburg-Pfingstsonntag-15-6-1910-Nach-einer-vom-Vortragend,90231302-buchSteiner, Rudolf: Pfingsten, das Fest der freien Individualität. Vitaesophia. Betrachtungen aus der Lebensweisheit. Eine Schriftensammlung. Ein Vortrag, gehalten in Hamburg, Pfingstsonntag, 15.6. 1910. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. Erstausgabe Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1933. 32 Seiten. 21,5 x 14,6 cm. Illustrierte Originalbroschur.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Einband fleckig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden. Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht. Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“ Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“ Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner. - - Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 62077<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Pfingsten-das-Fest-der-freien-Individualitaet-Vitaesophia-Betrachtungen-aus-der-Lebensweisheit-Eine-Schriftensammlung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Hamburg-Pfingstsonntag-15-6-1910-Nach-einer-vom-Vortragend,90231302-buch">Bestellen</a>Mon, 17 Sep 2018 22:30:10 +0200https://www.buchfreund.de/Pfingsten-das-Fest-der-freien-Individualitaet-Vitaesophia-Betrachtungen-aus-der-Lebensweisheit-Eine-Schriftensammlung-Ein-Vortrag-gehalten-in-Hamburg-Pfingstsonntag-15-6-1910-Nach-einer-vom-Vortragend,90231302-buch<![CDATA[Bibel-Studien.]]>https://www.buchfreund.de/Bibel-Studien-Frieling-Rudolf,65375247-buchFrieling, Rudolf: Bibel-Studien. Erstausgabe Stuttgart : Verlag Urachhaus, 1963. 250 Seiten. 20,5 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit Knickstellen. - Rudolf Frieling (* 23. März 1901 in Leipzig; † 7. Januar 1986 in Stuttgart) war ein Pfarrer der Christengemeinschaft und Anthroposoph. Leben: Rudolf Frieling ist in einem protestantischen Pfarrhaus in Leipzig aufgewachsen. Bereits 1916 bekam er von seinem Vater einen Aufsatz von Friedrich Rittelmeyer zu lesen; ein Jahr später entdeckte er auf dessen Schreibtisch das Buch Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? von Rudolf Steiner. Nach dem Abitur 1920 studierte er Theologie und Philosophie in Rostock, Marburg und Leipzig. Im selben Jahr konnte er seinen ersten Aufsatz in der von Rittelmeyer herausgegebenen Zeitschrift Christentum und Gegenwart publizieren. Er nahm 1921 am ersten Theologenkurs Steiners in Stuttgart teil, 1922 an der Begründung der Christengemeinschaft. Am 17. September 1922 empfing er die Priesterweihe und half sogleich am Aufbau verschiedener Gemeinden der Christengemeinschaft mit. Nebenbei promovierte er 1924 in Leipzig zum Dr.phil. mit einer kirchengeschichtlichen Arbeit (Die kirchlichen Zustände der Ephorie Chemnitz von 1540–1671 nach den Visitationsakten). 1929 wurde er als „Lenker“ in das Führungsgremium der Christengemeinschaft bestellt. Er wirkte als Priester besonders in Wien sowie als Dozent am Priesterseminar in Stuttgart. Von 1949 bis 1955 baute er die Gemeindearbeit in den USA auf. 1960 wurde er der Nachfolger Emil Bocks als „Erzoberlenker“ der Christengemeinschaft; dieses Amt hatte er – wie seine beiden Vorgänger – bis zu seinem Tod inne. Neben seinen Buchveröffentlichungen hat er während rund 60 Jahren zahlreiche Aufsätze verfasst, die vor allem in der Zeitschrift Die Christengemeinschaft – und teils wiederum in den „Gesammelten Schriften“ – erschienen sind. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Frieling Schlagworte: a Religion, Theologie, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten, Genesis, Schöpfung, Schöpfungsgeschichte, Heiliger Geist, Neues Testament, Altes Testament<br>Bestell-Nr.: 52110<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Bibel-Studien-Frieling-Rudolf,65375247-buch">Bestellen</a>Sun, 17 Jun 2018 05:00:54 +0200https://www.buchfreund.de/Bibel-Studien-Frieling-Rudolf,65375247-buch<![CDATA[Cäsaren und Apostel. Mit einem Vorwort und einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Beiträge zur Geistesgeschichte der Menschheit. - Band 3).]]>https://www.buchfreund.de/Caesaren-und-Apostel-Mit-einem-Vorwort-und-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796110-buchBock, Emil: Cäsaren und Apostel. Mit einem Vorwort und einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Beiträge zur Geistesgeschichte der Menschheit. - Band 3). 5. Auflage. 14. - 19. Tausend Stuttgart : Verlag Urachhaus Johannes M. Mayer, 1978. 372 4) Seiten. 23,4 cm. Gestaltung: Carl Keidel. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 387838226XSehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. In dem Bestreben, das Urchristentum in seinem Kontext zu betrachten und es gleichzeitig aus der Entwicklung der vorchristlichen Jahrhunderte als organisch gewachsen hervorgehen zu sehen, skizziert Emil Bock die römische, hellenistische, griechische und jüdische Vorgeschichte. Nur wenn man lernt, im Alten Testament wie auch in anderen religiösen Strömungen der Menschheit die "vorchristliche Christentumsgeschichte" zu erkennen, gewinnen das Vorchristentum seinen tieferen Sinn und das Christentum seine einzigartige Größe zurück. - Emil Bock (* 19. Mai 1895 in Barmen; † 6. Dezember 1959 in Stuttgart) war ein deutscher Anthroposoph, einer der wichtigsten Gründer der Christengemeinschaft und Schriftsteller. Leben: Emil Bock wuchs zusammen mit dem acht Jahre älteren Bruder Wilhelm in bescheidenen Verhältnissen in Wuppertal-Barmen auf. 1914 schloss er seine Schulzeit mit dem Abitur ab und begann an der Bonner Universität Germanistik und neuere Sprachen zu studieren. Er meldete sich freiwillig zur Armee und wurde bereits am 31. Oktober 1914 in Flandern an der Front verwundet. Während des Ersten Weltkriegs konnte er nur nebenbei studieren. 1916 begegnete er erstmals dem berühmten evangelischen Prediger Friedrich Rittelmeyer in Berlin, besuchte dort philosophische und theologische Vorlesungen und holte das Latinum, das Graecum und das Hebraicum nach. Nach seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst studierte er ab 1918 evangelische Theologie in Berlin und schloss 1921 nach dem Vikariat mit einer Lizentiatsarbeit über Schleiermachers historische Denkweise ab. Bereits im Juni desselben Jahres hatte er mit einigen Gleichgesinnten in Stuttgart am ersten Kurs für Theologen von Rudolf Steiner teilgenommen. Nach einem zweiten Kurs im September 1921 im Goetheanum in Dornach bei Basel machte sich Bock als Sprecher der jungen Theologen zusammen mit Rittelmeyer an die Gründung der Christengemeinschaft, welche im September 1922 in Breitbrunn am Ammersee vorbereitet und anschließend in Dornach vollzogen wurde. Am 13. November 1922 heiratete Bock in Stuttgart Grete Seumer. Mit ihr hatte er vier Kinder. Bald betraute man ihn mit der Leitung der Priesterseminar-Kurse in Stuttgart, die er 1931 an Gottfried Husemann weitergab. Als Rittelmeyer am 23. März 1938 starb, wurde Bock zu seinem Nachfolger im Amt des „Erzoberlenkers“ der Christengemeinschaft berufen. Am 12. August 1939 starb seine Ehefrau Grete nach der Geburt des vierten Kindes. Im Zuge der zwangsweisen Auflösung und „Gleichschaltung“ wurde am 11. Juni 1941 die Christengemeinschaft durch das nationalsozialistische Regime verboten und Bock ins Schutzhaftlager Welzheim gesperrt. Am 5. Februar 1942 wurde er unter Auflagen wieder entlassen, stand aber bis 1945 unter Beobachtung. Gleich nach Kriegsende begann Bock mit dem Wiederaufbau der Christengemeinschaft in Deutschland. Als Priester, Schriftsteller und Vortragsredner war Bock bis an sein Lebensende tätig. Er starb im Alter von 64 Jahren am 6. Dezember 1959 in Stuttgart. Sein Nachfolger als Erzoberlenker wurde 1960 Rudolf Frieling. Geistige Bedeutung: Als Exeget und Schriftsteller folgte Bock anfangs den anthroposophischen Ideen Rudolf Steiners, entwickelte aber bald seine eigene philosophische Richtung. In seinen Werken setzte er mit der Kirchengeschichte einen Schwerpunkt, thematisierte aber sowohl das Alte wie das Neue Testament. Er arbeitete intensiv an einer „zeitgemäßen“ Übersetzung des gesamten Neuen Testaments; eine erste Fassung erschien zwischen 1927 und 1933, eine zweite 1950, beide in Betonung ihres „provisorischen“, nach einer neuen Bibelsprache tastenden Charakters; allerdings (noch) nicht in Buchform. Sein Ziel war, mit Hilfe eines mehr umschreibenden Stils die „Buchstaben“ des überlieferten Wortlautes für ihren Sinn und Geist möglichst durchlässig zu machen. Seine Neuübersetzung wurde allerdings von der Mehrheit christlicher Theologen verworfen. Bock deutete wiederholt – etwa in seinem exegetischen Werk Das Evangelium – an, dass er sich mit seinen Gedanken keineswegs nur an ein anthroposophisch orientiertes Publikum wenden wollte, obwohl sein Werk ausschließlich von anthroposophischen Verlagen publiziert wurde. Seine schwungvoll formulierten geistesgeschichtlichen Überblicke fanden aber weit über die Kreise der Anthroposophen hinaus begeisterte Leser wie beispielsweise den Dirigenten Bruno Walter oder den Filmregisseur Ludwig Berger. Wie sein Briefwechsel zeigt, war Bock auch mit vielen Persönlichkeiten des deutschen Geisteslebens in Kontakt. ... Aus: wikipedia-Emil_Bock Schlagworte: Das neue Testament, Christologie, Religion, Christologie; Bibel NT / Judentum, Kirchengeschichte Frühchristentum, Jerusalem, Bibelausgaben und -auszüge, Bibel / Altes Testament, Christliche Religion, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Sündenfall, Schöpfung, Geschichte, Theologie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, <Altertum>, Weissagung Prophetie, Geschichtswissenschaft, Staatenwelt Asien, Israel, Konzepte, Ideologien Monarchie Königtum, Griechenland, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike, Platon Plato, Sokrates, Sophokles, Euripides, Aristoteles<br>Bestell-Nr.: 61355<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Caesaren-und-Apostel-Mit-einem-Vorwort-und-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796110-buch">Bestellen</a>Sat, 19 May 2018 23:00:17 +0200https://www.buchfreund.de/Caesaren-und-Apostel-Mit-einem-Vorwort-und-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796110-buch<![CDATA[Könige und Propheten. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Beiträge zur Geistesgeschichte der Menschheit. - Band 3).]]>https://www.buchfreund.de/Koenige-und-Propheten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796111-buchBock, Emil: Könige und Propheten. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Register. - (=Beiträge zur Geistesgeschichte der Menschheit. - Band 3). 5. Auflage. 13. - 17. Tausend Stuttgart : Verlag Urachhaus Johannes M. Mayer, 1977. 350 (2) Seiten. 23,4 cm. Gestaltung: Carl Keidel. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 387838226XSehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. In lebendigen, eindringlichen Bildern schildert Emil Bock das davidisch-salomonische Zeitalter und die schicksalhafte Bedeutung der Könige und Propheten. Es wird deutlich, wie sehr die israelitisch-jüdische Geschichte ihren Inhalt und ihre innere Gestalt von oben her durch die sich zur Inkarnation anschickende Christuswesenheit empfangen hat. Emil Bock zeigt die großen geisteswissenschaftlichen Linien, die die menschheitliche Bedeutung des Alten Testaments erkennbar werden lassen. - Emil Bock (* 19. Mai 1895 in Barmen; † 6. Dezember 1959 in Stuttgart) war ein deutscher Anthroposoph, einer der wichtigsten Gründer der Christengemeinschaft und Schriftsteller. Leben: Emil Bock wuchs zusammen mit dem acht Jahre älteren Bruder Wilhelm in bescheidenen Verhältnissen in Wuppertal-Barmen auf. 1914 schloss er seine Schulzeit mit dem Abitur ab und begann an der Bonner Universität Germanistik und neuere Sprachen zu studieren. Er meldete sich freiwillig zur Armee und wurde bereits am 31. Oktober 1914 in Flandern an der Front verwundet. Während des Ersten Weltkriegs konnte er nur nebenbei studieren. 1916 begegnete er erstmals dem berühmten evangelischen Prediger Friedrich Rittelmeyer in Berlin, besuchte dort philosophische und theologische Vorlesungen und holte das Latinum, das Graecum und das Hebraicum nach. Nach seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst studierte er ab 1918 evangelische Theologie in Berlin und schloss 1921 nach dem Vikariat mit einer Lizentiatsarbeit über Schleiermachers historische Denkweise ab. Bereits im Juni desselben Jahres hatte er mit einigen Gleichgesinnten in Stuttgart am ersten Kurs für Theologen von Rudolf Steiner teilgenommen. Nach einem zweiten Kurs im September 1921 im Goetheanum in Dornach bei Basel machte sich Bock als Sprecher der jungen Theologen zusammen mit Rittelmeyer an die Gründung der Christengemeinschaft, welche im September 1922 in Breitbrunn am Ammersee vorbereitet und anschließend in Dornach vollzogen wurde. Am 13. November 1922 heiratete Bock in Stuttgart Grete Seumer. Mit ihr hatte er vier Kinder. Bald betraute man ihn mit der Leitung der Priesterseminar-Kurse in Stuttgart, die er 1931 an Gottfried Husemann weitergab. Als Rittelmeyer am 23. März 1938 starb, wurde Bock zu seinem Nachfolger im Amt des „Erzoberlenkers“ der Christengemeinschaft berufen. Am 12. August 1939 starb seine Ehefrau Grete nach der Geburt des vierten Kindes. Im Zuge der zwangsweisen Auflösung und „Gleichschaltung“ wurde am 11. Juni 1941 die Christengemeinschaft durch das nationalsozialistische Regime verboten und Bock ins Schutzhaftlager Welzheim gesperrt. Am 5. Februar 1942 wurde er unter Auflagen wieder entlassen, stand aber bis 1945 unter Beobachtung. Gleich nach Kriegsende begann Bock mit dem Wiederaufbau der Christengemeinschaft in Deutschland. Als Priester, Schriftsteller und Vortragsredner war Bock bis an sein Lebensende tätig. Er starb im Alter von 64 Jahren am 6. Dezember 1959 in Stuttgart. Sein Nachfolger als Erzoberlenker wurde 1960 Rudolf Frieling. Geistige Bedeutung: Als Exeget und Schriftsteller folgte Bock anfangs den anthroposophischen Ideen Rudolf Steiners, entwickelte aber bald seine eigene philosophische Richtung. In seinen Werken setzte er mit der Kirchengeschichte einen Schwerpunkt, thematisierte aber sowohl das Alte wie das Neue Testament. Er arbeitete intensiv an einer „zeitgemäßen“ Übersetzung des gesamten Neuen Testaments; eine erste Fassung erschien zwischen 1927 und 1933, eine zweite 1950, beide in Betonung ihres „provisorischen“, nach einer neuen Bibelsprache tastenden Charakters; allerdings (noch) nicht in Buchform. Sein Ziel war, mit Hilfe eines mehr umschreibenden Stils die „Buchstaben“ des überlieferten Wortlautes für ihren Sinn und Geist möglichst durchlässig zu machen. Seine Neuübersetzung wurde allerdings von der Mehrheit christlicher Theologen verworfen. Bock deutete wiederholt – etwa in seinem exegetischen Werk Das Evangelium – an, dass er sich mit seinen Gedanken keineswegs nur an ein anthroposophisch orientiertes Publikum wenden wollte, obwohl sein Werk ausschließlich von anthroposophischen Verlagen publiziert wurde. Seine schwungvoll formulierten geistesgeschichtlichen Überblicke fanden aber weit über die Kreise der Anthroposophen hinaus begeisterte Leser wie beispielsweise den Dirigenten Bruno Walter oder den Filmregisseur Ludwig Berger. Wie sein Briefwechsel zeigt, war Bock auch mit vielen Persönlichkeiten des deutschen Geisteslebens in Kontakt. ... Aus: wikipedia-Emil_Bock Schlagworte: Das alte Testament, Christologie, Religion, Christologie; Bibel AT / Joseph, Saul, David, Jerusalem, Salomo, Elias, Jona, Hesekiel, Esther, Ruth, Bibelausgaben und -auszüge, Bibel / Altes Testament, Christliche Religion, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Sündenfall, Schöpfung, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, <Altertum>, Weissagung Prophetie, Geschichtswissenschaft, Staatenwelt Asien, Israel, Konzepte, Ideologien Monarchie Königtum<br>Bestell-Nr.: 61354<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Koenige-und-Propheten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796111-buch">Bestellen</a>Fri, 18 May 2018 19:31:17 +0200https://www.buchfreund.de/Koenige-und-Propheten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Register-Beitraege-zur-Geistesgeschichte-der-Menschheit-Band-3-Bock-Emil-387838226X,88796111-buch<![CDATA[Der Mensch als Selbstgestalter seines Schicksals. Lebenslauf und Wiederverkörperung. Mit Vorwort von Otto J. Hartmann. Inhalt u. a.: Fragen der Selbsterziehung, Die Verkörperung des Menschen in Embryonalzeit, Geburt und Kindheit, Jugend und Erwachsenheit, Altern und Sterben, Schicksal, Tod und Wiederverkörperung, Vererbung, Charakter und Schicksal.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-als-Selbstgestalter-seines-Schicksals-Lebenslauf-und-Wiederverkoerperung-Mit-Vorwort-von-Otto-J-Hartmann-Inhalt-u-a-Fragen-der-Selbsterziehung-Die-Verkoerperung-des-Menschen-in-Embryonalzei,86647797-buchHartmann, Otto Julius: Der Mensch als Selbstgestalter seines Schicksals. Lebenslauf und Wiederverkörperung. Mit Vorwort von Otto J. Hartmann. Inhalt u. a.: Fragen der Selbsterziehung, Die Verkörperung des Menschen in Embryonalzeit, Geburt und Kindheit, Jugend und Erwachsenheit, Altern und Sterben, Schicksal, Tod und Wiederverkörperung, Vererbung, Charakter und Schicksal. 5., durchgesehene und aktualisierte Auflage Frankfurt a. M. : Vittorio Klostermann Verlag, 1946. XII, 277 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,1 cm. Graue Originalbroschur.Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Dieses Werk des Philosophen Otto Julius Hartmann gipfelt in einer Apotheose der Lehre von der Wiedergeburt. Er unterbaut sie nicht mit den alten indisch-buddhistischen Anschauungen, sondern entwickelt ihre logische Konsequenz in modern-wissenschaftlicher Begründung dieses Gedankens allein auf Grund der philosophischen und anthroposophischen Lehren des Abendlandes, wie sie schon bei Lessing, Goethe, Novalis und vielen anderen Denkern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts immer wieder auftauchen, bis in die neueste Zeit hinein. Der Autor war Professor für Philosophie und Biologie in Graz. Otto Julius Hartmann (1895–1989), österreichischer Biologe und Naturphilosoph. Schlagworte: Lehre von der Wiedergeburt, Selbsterziehung, Anthroposophie, Kosmobiologie, Otto J. Hartmann, Humanethologie, Tod, Jenseits, Toter, Anthroposophie, Esoterik, Okkultismus, Übersinnliches, Occulta, Jenseitskontakte, Geister, Jenseits, Geheimwissenschaften, Parapsychologie, Philosophie, Philosophen, Kosmobiologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Anthropologie, Conditio humana, Medizingeschichte, Medizinkritik, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Medizin, Riten, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung, Schmerz, Trauer, Rudolf Steiner, Vererbung, Geburt, Kindheit, Pädagogik, Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Lebensphasen, Lebensschule, Lebenssinn, Ontogenese, Reinkarnation , Ratgeber Lebensführung, Lehren Weisheiten<br>Bestell-Nr.: 60153<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-als-Selbstgestalter-seines-Schicksals-Lebenslauf-und-Wiederverkoerperung-Mit-Vorwort-von-Otto-J-Hartmann-Inhalt-u-a-Fragen-der-Selbsterziehung-Die-Verkoerperung-des-Menschen-in-Embryonalzei,86647797-buch">Bestellen</a>Fri, 01 Dec 2017 22:30:36 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-als-Selbstgestalter-seines-Schicksals-Lebenslauf-und-Wiederverkoerperung-Mit-Vorwort-von-Otto-J-Hartmann-Inhalt-u-a-Fragen-der-Selbsterziehung-Die-Verkoerperung-des-Menschen-in-Embryonalzei,86647797-buch<![CDATA[Ohrakupunktur für die Praxis. Mit einem Vorwort der Verfasser. Zeichnungen: Alfred Wertsch. Mit einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-Barbara-D-Schrecke-und-Peter-Kuestner,67415123-buchWertsch, Gerhard I., Barbara D. Schrecke und Peter Küstner: Ohrakupunktur für die Praxis. Mit einem Vorwort der Verfasser. Zeichnungen: Alfred Wertsch. Mit einem Literaturverzeichnis. Erstausgabe Oberberken : Württembergische Verlagsgesellschaft, 1975. 76 Seiten mit vielen Abbildungen. 25 cm. Illustrierter rotes Kunstlederband.Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlagworte: G. I. Wertsch; B. D. Schrecke; P. Küstner, Humanmedizin, Stomatologie, Pharmazie, Gesundheitswesen, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Medizin, Medikamente, Homöopath, Homöopathie, Naturheilkunde, Krankheit, Medizingeschichte, Heilkräfte, Medizinkritik, Krankheitsbegriff, Alternative Medizin, Krankheitsursachen, Heilkunst, Dosierung, Alternative Heilmethoden, Heilpraktiker<br>Bestell-Nr.: 52839<br>Preis: 30,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-Barbara-D-Schrecke-und-Peter-Kuestner,67415123-buch">Bestellen</a>Sat, 30 Sep 2017 23:31:05 +0200https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-Barbara-D-Schrecke-und-Peter-Kuestner,67415123-buch<![CDATA[Menschheitsfragen der Gegenwart im Lichte anthroposophischer Welterkenntnis. Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Geschichtliches Weltbild, Abschaffung der Seele, Ost-West-Problem, Völker und ihre Kulturmission / deutscher Geist, Volk und Menschheit, Sozialimpulse des deutschen Geistes. Mit Nachweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Menschheitsfragen-der-Gegenwart-im-Lichte-anthroposophischer-Welterkenntnis-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Geschichtliches-Weltbild-Abschaffung-der-Seele-Ost-West-Problem-Voelker-und-ihre-Kul,65912341-buchHeyer, Karl: Menschheitsfragen der Gegenwart im Lichte anthroposophischer Welterkenntnis. Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Geschichtliches Weltbild, Abschaffung der Seele, Ost-West-Problem, Völker und ihre Kulturmission / deutscher Geist, Volk und Menschheit, Sozialimpulse des deutschen Geistes. Mit Nachweisen. Erstausgabe. Basel : Rudolf Geering Verlag, 1927. 149 (3) Seiten. 22,4 cm. Illustrierter Halbleinenband.Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Mit einem ausgeschnitten Konterfei des Verfassers. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Weltfrieden, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Historiographie; Geschichte, Renaissance, Seele, Geist (Philosophie), Rudolf Steiner, Lessing, Gottfried Ephraim, Eurythmie, Glaube, Erlösung,<br>Bestell-Nr.: 52264<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Menschheitsfragen-der-Gegenwart-im-Lichte-anthroposophischer-Welterkenntnis-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Geschichtliches-Weltbild-Abschaffung-der-Seele-Ost-West-Problem-Voelker-und-ihre-Kul,65912341-buch">Bestellen</a>Tue, 26 Sep 2017 22:00:14 +0200https://www.buchfreund.de/Menschheitsfragen-der-Gegenwart-im-Lichte-anthroposophischer-Welterkenntnis-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Inhalt-Geschichtliches-Weltbild-Abschaffung-der-Seele-Ost-West-Problem-Voelker-und-ihre-Kul,65912341-buch<![CDATA[Agape. Die göttliche Liebe im Johannes-Evangelium. Mit einer Einleitung des Verfassers. Inhalt: Einleitung / Erste Übersicht / Die Agape des Vaters / Die Agape des Sohnes / Die Agape der Jünger / Rückblick / Verzeichnis der behandelten Stellen. - (=Schriften zur Religionserkenntnis. Herausgegeben von Lic. Robert Goebel).]]>https://www.buchfreund.de/Agape-Die-goettliche-Liebe-im-Johannes-Evangelium-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Inhalt-Einleitung-Erste-Uebersicht-Die-Agape-des-Vaters-Die-Agape-des-Sohnes-Die-Agape-der-Juenger-Rueckblick-Verz,74504878-buchFrieling, Rudolf: Agape. Die göttliche Liebe im Johannes-Evangelium. Mit einer Einleitung des Verfassers. Inhalt: Einleitung / Erste Übersicht / Die Agape des Vaters / Die Agape des Sohnes / Die Agape der Jünger / Rückblick / Verzeichnis der behandelten Stellen. - (=Schriften zur Religionserkenntnis. Herausgegeben von Lic. Robert Goebel). 3., erweiterte Ausgabe. 4. - 6. Tausend. Stuttgart : Verlag Urachhaus, 1967. 67 (1) Seiten. 20,5 cm. Rote Originalbroschur.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Rudolf Frieling (* 23. März 1901 in Leipzig; † 7. Januar 1986 in Stuttgart) war ein Pfarrer der Christengemeinschaft und Anthroposoph. Leben: Rudolf Frieling ist in einem protestantischen Pfarrhaus in Leipzig aufgewachsen. Bereits 1916 bekam er von seinem Vater einen Aufsatz von Friedrich Rittelmeyer zu lesen; ein Jahr später entdeckte er auf dessen Schreibtisch das Buch Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? von Rudolf Steiner. Nach dem Abitur 1920 studierte er Theologie und Philosophie in Rostock, Marburg und Leipzig. Im selben Jahr konnte er seinen ersten Aufsatz in der von Rittelmeyer herausgegebenen Zeitschrift Christentum und Gegenwart publizieren. Er nahm 1921 am ersten Theologenkurs Steiners in Stuttgart teil, 1922 an der Begründung der Christengemeinschaft. Am 17. September 1922 empfing er die Priesterweihe und half sogleich am Aufbau verschiedener Gemeinden der Christengemeinschaft mit. Nebenbei promovierte er 1924 in Leipzig zum Dr.phil. mit einer kirchengeschichtlichen Arbeit (Die kirchlichen Zustände der Ephorie Chemnitz von 1540–1671 nach den Visitationsakten). 1929 wurde er als „Lenker“ in das Führungsgremium der Christengemeinschaft bestellt. Er wirkte als Priester besonders in Wien sowie als Dozent am Priesterseminar in Stuttgart. Von 1949 bis 1955 baute er die Gemeindearbeit in den USA auf. 1960 wurde er der Nachfolger Emil Bocks als „Erzoberlenker“ der Christengemeinschaft; dieses Amt hatte er – wie seine beiden Vorgänger – bis zu seinem Tod inne. Neben seinen Buchveröffentlichungen hat er während rund 60 Jahren zahlreiche Aufsätze verfasst, die vor allem in der Zeitschrift Die Christengemeinschaft – und teils wiederum in den „Gesammelten Schriften“ – erschienen sind. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Frieling Schlagworte: a Religion, Theologie, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten, Genesis, Schöpfung, Schöpfungsgeschichte, Heiliger Geist, Neues Testament, Altes Testament<br>Bestell-Nr.: 55413<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Agape-Die-goettliche-Liebe-im-Johannes-Evangelium-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Inhalt-Einleitung-Erste-Uebersicht-Die-Agape-des-Vaters-Die-Agape-des-Sohnes-Die-Agape-der-Juenger-Rueckblick-Verz,74504878-buch">Bestellen</a>Tue, 08 Aug 2017 22:00:29 +0200https://www.buchfreund.de/Agape-Die-goettliche-Liebe-im-Johannes-Evangelium-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Inhalt-Einleitung-Erste-Uebersicht-Die-Agape-des-Vaters-Die-Agape-des-Sohnes-Die-Agape-der-Juenger-Rueckblick-Verz,74504878-buch<![CDATA[Friedrich Nietzsche und die Religion. Vier Vorträge. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers zur 2. Auflage.]]>https://www.buchfreund.de/Friedrich-Nietzsche-und-die-Religion-Vier-Vortraege-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-zur-2-Auflage-Rittelmeyer-Friedrich,64607713-buchRittelmeyer, Friedrich: Friedrich Nietzsche und die Religion. Vier Vorträge. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers zur 2. Auflage. 3. Auflage. München, Christian Kaiser Verlag, 1920. 97 (1) Seiten. 22 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Befriedigender Zustand. Einband am oberen Buchrücken mit einem kleinen (1,5 cm) Ausriss. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Friedrich Rittelmeyer (* 5. Oktober 1872 in Dillingen an der Donau; † 23. März 1938 in Hamburg) war ein evangelischer Pfarrer, Theologe und Mitbegründer sowie Erzoberlenker der Christengemeinschaft. Biografie: Aufgewachsen im fränkischen Schweinfurt – der Vater war Pfarrer lutherischer Prägung – war schon dem Kind klar, dass er später beruflich im Bereich Religion arbeiten wolle. Ab 1890 studierte Rittelmeyer in Erlangen und Berlin evangelische Theologie und Philosophie. Bedeutendste Lehrer waren Adolf von Harnack und Julius Kaftan, später Oswald Külpe, der ihn zur Dissertation über Friedrich Nietzsche anregte. Anschließend an das Studium führte eine Bildungsreise zu Begegnungen mit Theologen und sozial engagierten Pfarrern seiner Zeit, auch mit der Herrnhuter Brüdergemeine. Von 1895 bis 1902 als Stadtvikar in Würzburg tätig, übernahm er ab 1903 die Pfarrstelle des Nachmittagspredigers an der Heilig-Geist-Kirche in Nürnberg. Dort heiratete er am 5. April 1904 Julie Kerler. Mit Christian Geyer (1862–1929), dem Hauptprediger der Sebalduskirche, arbeitete Rittelmeyer eng zusammen. Zwei gemeinsame Predigtbände sind daraus entstanden. Um 1910 führten beide eine Auseinandersetzung mit der bayrischen Kirchenleitung für eine liberale Interpretation von Bibel und Bekenntnis. 1916 wurde Rittelmeyer an die Neue Kirche nach Berlin berufen, wo er als Prediger wirkte. Zunächst auch von nationaler Begeisterung erfasst, wurde er bald zum Kriegsgegner und unterzeichnete mit vier anderen Berliner Theologen anlässlich des Reformationsgedächtnisses (Oktober 1917) einen Aufruf zu Frieden und Verständigung. Der Nürnberger Volksschullehrer Michael Bauer hatte Rittelmeyer um 1910 eine erste Begegnung mit Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, vermittelt. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit Person und Werk Steiners beschrieb Rittelmeyer in Meine Lebensbegegnung mit Rudolf Steiner. In der sich begründenden Christengemeinschaft vollzog Rittelmeyer im September 1922 die ersten Kultushandlungen (Priesterweihe der Begründenden und Altarsakrament). Er wurde der erste „Erzoberlenker“ der „Bewegung für religiöse Erneuerung“ (Selbstbezeichnung der Christengemeinschaft) und war bei ihrem Aufbau von Stuttgart aus bis zu seinem Lebensende leitend tätig. In den Jahren des Nationalsozialismus hat er sich der Aufgabe einer ständigen Gratwanderung gestellt: zwischen kritischer geistiger Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in zahlreichen Veröffentlichungen einerseits und seiner Aufgabe, eine Überlebensstrategie für die Christengemeinschaft zu ermöglichen, für deren Fortbestand er sich verantwortlich fühlte. ... Aus wikipedia-Friedrich_Rittelmeyer Schlagworte: Anthroposophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Religionsphilosophie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Katholizismus, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten<br>Bestell-Nr.: 51647<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Friedrich-Nietzsche-und-die-Religion-Vier-Vortraege-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-zur-2-Auflage-Rittelmeyer-Friedrich,64607713-buch">Bestellen</a>Sun, 14 May 2017 22:30:12 +0200https://www.buchfreund.de/Friedrich-Nietzsche-und-die-Religion-Vier-Vortraege-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verfassers-zur-2-Auflage-Rittelmeyer-Friedrich,64607713-buch<![CDATA[Der Mensch zwischen Übernatur und Unternatur. Mit einem Vorwort des Verfassers. mit Quellenangaben.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-zwischen-Uebernatur-und-Unternatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-mit-Quellenangaben-Buehler-Walther,67727503-buchBühler, Walther: Der Mensch zwischen Übernatur und Unternatur. Mit einem Vorwort des Verfassers. mit Quellenangaben. Erstausgabe. Nürnberg : Johannes Martin Verlag, 1966. 133 (3) Seiten und IV Seiten mit 10 Figuren. 23,1 x 15,5 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren und etwas gebräunt. Dr. med. Walther Bühler, geb. 1913, Studium der Medizin und Naturwissenschaften. Mitbegründer und langjähriger Leiter des Paracelsus-Krankenhauses in Bad Liebenzell-Unterlengenhardt. Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland und des Vereins für ein erweitertes Heilwesen. Umfangreiche Tätigkeit als Dozent und Vortragsredner, Autor zahlreicher Aufsätze und mehrerer Bücher. Vgl: Verlag Freies Geistesleben Schlagworte: a Philosophie, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geistesgeschichte, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung, , Entelechie, Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 52960<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-zwischen-Uebernatur-und-Unternatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-mit-Quellenangaben-Buehler-Walther,67727503-buch">Bestellen</a>Wed, 01 Mar 2017 22:01:53 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Mensch-zwischen-Uebernatur-und-Unternatur-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-mit-Quellenangaben-Buehler-Walther,67727503-buch<![CDATA[Vorboten des Geistes. Schwäbische Geistesgeschichte und christliche Zukunft. Mit 13 zum Teil erstmalig veröffentlichten Bildern. Jeweils mit einem Portrait - der schwäbischen Dichter und Denker: Johannes Kepler, Joh. Albr. Bengel, Fr. Chr. Oetinger, Friedrich Schiller, Friedrich Hölderlin, Georg W. F. Hegel, F. W. J. Schelling, Just. Kerner, Ludwig Uhland, Eduard Mörike, Wilhelm Hauff, Dav. Friedr, Strauß, F. Th. Vischer.]]>https://www.buchfreund.de/Vorboten-des-Geistes-Schwaebische-Geistesgeschichte-und-christliche-Zukunft-Mit-13-zum-Teil-erstmalig-veroeffentlichten-Bildern-Jeweils-mit-einem-Portrait-der-schwaebischen-Dichter-und-Denker-Johannes,64826883-buchBock, Emil: Vorboten des Geistes. Schwäbische Geistesgeschichte und christliche Zukunft. Mit 13 zum Teil erstmalig veröffentlichten Bildern. Jeweils mit einem Portrait - der schwäbischen Dichter und Denker: Johannes Kepler, Joh. Albr. Bengel, Fr. Chr. Oetinger, Friedrich Schiller, Friedrich Hölderlin, Georg W. F. Hegel, F. W. J. Schelling, Just. Kerner, Ludwig Uhland, Eduard Mörike, Wilhelm Hauff, Dav. Friedr, Strauß, F. Th. Vischer. Erstausgabe. Stuttgart : Verlag der Christengemeinschaft, 1929. 259 (5) Seiten mit 13 Abbildungen. Schriftart: Fraktur. 21, 2 cm. Braunes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Vorsatz minimal fleckig. Beilage: Buchanzeige - Die Holzplastik Rudolf Steiners in Dornach. - Emil Bock (* 19. Mai 1895 in Barmen; † 6. Dezember 1959 in Stuttgart) war ein deutscher Anthroposoph, einer der wichtigsten Gründer der Christengemeinschaft und Schriftsteller. Leben: Emil Bock wuchs zusammen mit dem acht Jahre älteren Bruder Wilhelm in bescheidenen Verhältnissen in Wuppertal-Barmen auf. 1914 schloss er seine Schulzeit mit dem Abitur ab und begann an der Bonner Universität Germanistik und neuere Sprachen zu studieren. Er meldete sich freiwillig zur Armee und wurde bereits am 31. Oktober 1914 in Flandern an der Front verwundet. Während des Ersten Weltkriegs konnte er nur nebenbei studieren. 1916 begegnete er erstmals dem berühmten evangelischen Prediger Friedrich Rittelmeyer in Berlin, besuchte dort philosophische und theologische Vorlesungen und holte das Latinum, das Graecum und das Hebraicum nach. Nach seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst studierte er ab 1918 evangelische Theologie in Berlin und schloss 1921 nach dem Vikariat mit einer Lizentiatsarbeit über Schleiermachers historische Denkweise ab. Bereits im Juni desselben Jahres hatte er mit einigen Gleichgesinnten in Stuttgart am ersten Kurs für Theologen von Rudolf Steiner teilgenommen. Nach einem zweiten Kurs im September 1921 im Goetheanum in Dornach bei Basel machte sich Bock als Sprecher der jungen Theologen zusammen mit Rittelmeyer an die Gründung der Christengemeinschaft, welche im September 1922 in Breitbrunn am Ammersee vorbereitet und anschließend in Dornach vollzogen wurde. Am 13. November 1922 heiratete Bock in Stuttgart Grete Seumer. Mit ihr hatte er vier Kinder. Bald betraute man ihn mit der Leitung der Priesterseminar-Kurse in Stuttgart, die er 1931 an Gottfried Husemann weitergab. Als Rittelmeyer am 23. März 1938 starb, wurde Bock zu seinem Nachfolger im Amt des „Erzoberlenkers“ der Christengemeinschaft berufen. Am 12. August 1939 starb seine Ehefrau Grete nach der Geburt des vierten Kindes. Im Zuge der zwangsweisen Auflösung und „Gleichschaltung“ wurde am 11. Juni 1941 die Christengemeinschaft durch das nationalsozialistische Regime verboten und Bock ins Schutzhaftlager Welzheim gesperrt. Am 5. Februar 1942 wurde er unter Auflagen wieder entlassen, stand aber bis 1945 unter Beobachtung. Gleich nach Kriegsende begann Bock mit dem Wiederaufbau der Christengemeinschaft in Deutschland. Als Priester, Schriftsteller und Vortragsredner war Bock bis an sein Lebensende tätig. Er starb im Alter von 64 Jahren am 6. Dezember 1959 in Stuttgart. Sein Nachfolger als Erzoberlenker wurde 1960 Rudolf Frieling. Geistige Bedeutung: Als Exeget und Schriftsteller folgte Bock anfangs den anthroposophischen Ideen Rudolf Steiners, entwickelte aber bald seine eigene philosophische Richtung. In seinen Werken setzte er mit der Kirchengeschichte einen Schwerpunkt, thematisierte aber sowohl das Alte wie das Neue Testament. Er arbeitete intensiv an einer „zeitgemäßen“ Übersetzung des gesamten Neuen Testaments; eine erste Fassung erschien zwischen 1927 und 1933, eine zweite 1950, beide in Betonung ihres „provisorischen“, nach einer neuen Bibelsprache tastenden Charakters; allerdings (noch) nicht in Buchform. Sein Ziel war, mit Hilfe eines mehr umschreibenden Stils die „Buchstaben“ des überlieferten Wortlautes für ihren Sinn und Geist möglichst durchlässig zu machen. Seine Neuübersetzung wurde allerdings von der Mehrheit christlicher Theologen verworfen. Bock deutete wiederholt – etwa in seinem exegetischen Werk Das Evangelium – an, dass er sich mit seinen Gedanken keineswegs nur an ein anthroposophisch orientiertes Publikum wenden wollte, obwohl sein Werk ausschließlich von anthroposophischen Verlagen publiziert wurde. Seine schwungvoll formulierten geistesgeschichtlichen Überblicke fanden aber weit über die Kreise der Anthroposophen hinaus begeisterte Leser wie beispielsweise den Dirigenten Bruno Walter oder den Filmregisseur Ludwig Berger. Wie sein Briefwechsel zeigt, war Bock auch mit vielen Persönlichkeiten des deutschen Geisteslebens in Kontakt. ... Aus: wikipedia-Emil_Bock Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus<br>Bestell-Nr.: 51831<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vorboten-des-Geistes-Schwaebische-Geistesgeschichte-und-christliche-Zukunft-Mit-13-zum-Teil-erstmalig-veroeffentlichten-Bildern-Jeweils-mit-einem-Portrait-der-schwaebischen-Dichter-und-Denker-Johannes,64826883-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jan 2017 22:00:34 +0100https://www.buchfreund.de/Vorboten-des-Geistes-Schwaebische-Geistesgeschichte-und-christliche-Zukunft-Mit-13-zum-Teil-erstmalig-veroeffentlichten-Bildern-Jeweils-mit-einem-Portrait-der-schwaebischen-Dichter-und-Denker-Johannes,64826883-buch<![CDATA[Auf dem Wege zum hygienischen Okkultismus. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Geisteswissenschaftliche Vorträge, Nr. 6).]]>https://www.buchfreund.de/Auf-dem-Wege-zum-hygienischen-Okkultismus-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Geisteswissenschaftliche-Vortraege-Nr-6-Holtzapfel-Walter-3723503446,44728226-buchHoltzapfel, Walter: Auf dem Wege zum hygienischen Okkultismus. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Geisteswissenschaftliche Vorträge, Nr. 6). Erstausgabe. Dornach/Schweiz: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag Goetheanum, 1983. 44 Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3723503446Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Angesichts der gegenwärtigen Verfallserscheinungen können sich Bedrückung und Ratlosigkeit der Menschen bemächtigen. Die Entwicklung scheint unaufhaltsam abwärts zu gehen. Aber gerade im Zerfall wird die Oberfläche des Lebens transparent und gibt den Blick frei auf neue Möglichkeiten, die in ganz anderer Richtung sichtbar werden. Von solchen Möglichkeiten, die in die Menschheit herein wollen, hat Rudolf Steiner gesprochen. Sie werden als künftige Fähigkeiten in dreifach verschiedener Weise über die Erde hin verteilt bei den Menschen auftreten. Von einer dieser Fähigkeiten, der hygienischen okkulten Fähigkeit, und von ihren Vorbedingungen ist in dieser Schrift die Rede. Schlagworte: Okkultismus, Anthroposophische Medizin, Gesundheitserziehung, Rudolf Steiner, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Esoterik, Lebenskrise, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Mysterien, Astrologie, Medium, Mystik, Vision, Anthroposophie, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftlicher Fortschritt, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente, Krankheitsbegriff, Selbsterziehung, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, ganzheitliche Betrachtung<br>Bestell-Nr.: 40563<br>Preis: 5,70 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Auf-dem-Wege-zum-hygienischen-Okkultismus-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Geisteswissenschaftliche-Vortraege-Nr-6-Holtzapfel-Walter-3723503446,44728226-buch">Bestellen</a>Wed, 02 Nov 2016 23:00:01 +0100https://www.buchfreund.de/Auf-dem-Wege-zum-hygienischen-Okkultismus-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Geisteswissenschaftliche-Vortraege-Nr-6-Holtzapfel-Walter-3723503446,44728226-buch<![CDATA[Der Künstler zwischen Westen und Osten. [Aufsätze].]]>https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,80087870-buchSteffen, Albert: Der Künstler zwischen Westen und Osten. [Aufsätze]. Erstausgabe. WG²14. Zürich ; Leipzig : Verlag Seldwyla Grethlein & Co., 1925. 178 (2) Seiten. 19,5 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Lesebändchen, Kopffarbschnitt und mit Schutzumschlag.Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Albert Steffen (* 10. Dezember 1884 in Wynau; † 13. Juli 1963 in Dornach) war ein Schweizer Schriftsteller und Anthroposoph. Nach dem Tode Rudolf Steiners war Steffen ab 1925 dessen Nachfolger als Vorsitzender der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Leben: Albert Steffen wurde als drittes von sechs Kindern eines Landarztes geboren. Mit fünf Jahren verlor er seinen um zwei Jahre älteren Bruder. Die Primarschule besuchte er in Wynau, die Sekundarschule in Langenthal. Mit vierzehn Jahren kam er nach Bern, um die Aufnahmeprüfung in das Gymnasium zu bestehen; er fiel zunächst durch und gelangte nur in die Quarta anstelle der Tertia. Er fühlte sich zurückgesetzt, schämte sich und zog sich in die Einsamkeit zurück. Seine Gedanken und Gefühle vertraute er dem Tagebuch an – das er bis zu seinem Tod führte – und begann so seine schriftstellerische Tätigkeit. 1904 bestand er die Matura. In Lausanne studierte er ab 1904 auf Wunsch des Vaters, der ihm seine Arztpraxis übergeben wollte, Medizin. In Auseinandersetzung mit dem Medizinstudium geriet Steffen in eine existentielle Krise, in deren Verlauf er sich entschloss, Dichter zu werden und durch das Wort therapeutisch zu wirken. Er beschäftigte sich intensiv mit Nietzsche und Dostojewski. Dagegen befriedigte ihn das naturwissenschaftliche Studium nicht: „(...) die Natur erlöste mich nicht“. Im April 1905 begann er ein geisteswissenschaftliches Studium in Zürich, das er ab Herbst 1906 in Berlin weiterführte. „Es war mir eindeutig bewusst geworden, dass ich, wenn ich nicht verkümmern sollte, Dichter werden musste, worunter ich allerdings etwas verstand, was es heutzutage kaum mehr gibt, nämlich eine Synthese von Wissenschaft, Kunst und Religion auf der Grundlage der grossen Menschheitsideen.“ (aus: Mein Lebensentschluss). In Berlin schickte er seinen ersten Roman Ott, Alois und Werelsche dem Berliner Verleger Samuel Fischer, der ihn tatsächlich veröffentlichte und damit Steffen als neuen Schweizer Dichter bekannt machte. 1907 hörte er in Berlin den ersten Vortrag Rudolf Steiners, begegnete ihm persönlich jedoch erst knapp vier Jahre später in München, wo er zwischen 1908 und 1920 lebte. Hier entstanden auch vier weitere Romane, die alle vom S. Fischer Verlag veröffentlicht wurden. In seiner Münchner Zeit trat er der damals von Steiner geleiteten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft (DSdTG), einem Ableger der Theosophischen Gesellschaft Adyar (Adyar-TG) bei. Die Jahreswende 1912/13 brachte die Trennung der DSdTG von der Adyar-TG und die Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Steffen folgte der Richtung Steiners und wurde Anthroposoph. Im Sommer 1914 arbeitete er am Bau des ersten Goetheanums mit. In München lernte Albert Steffen den polnischen Maler Stanislaus Stückgold mit dessen Frau Elisabeth und der schwerbehinderten Tochter Felicitas kennen. 1920 ging Elisabeth Stückgold in Begleitung von Albert Steffen nach Dornach, um von Steiner Rat für die Tochter zu erbitten. Dort übernahm Steffen auf Wunsch Steiners die Redaktion der neu gegründeten Wochenschrift Das Goetheanum, die er bis zu seinem Tode beibehielt. Zur Jahreswende 1923/24 ernannte Steiner Albert Steffen zum stellvertretenden Vorsitzenden der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Wegen der immer engeren Verbindung Steffens mit der Anthroposophie wurden die Werke Steffens ab 1919 nicht mehr vom S. Fischer Verlag herausgegeben, worauf Steffen 1928 einen eigenen Verlag, den Verlag für schöne Wissenschaften, gründete. 1925, nach Rudolf Steiners Tod, wurde er Vorsitzender der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. 1935 heiratete er die inzwischen verwitwete Elisabeth Stückgold (1889–1961). Im Juni 1946 veröffentlichte er mit dem Nationalrat Emil Anderegg einen Aufruf an das Schweizervolk mit der Forderung, die Schweiz im Sinne Henri Dunants zu einer politisch neutralen „Oase der Menschlichkeit“ zu gestalten. 1951 erhielt er für seinen Roman Aus Georg Archibalds Lebenslauf und nachgelassenen Schriften einen Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Albert Steffen starb am 13. Juli 1963 im Alter von 79 Jahren. Sein Nachlass wird von der Albert Steffen Stiftung in Dornach verwaltet. Bewertung seines literarischen Schaffens: Anders als das lyrische Werk von Christian Morgenstern, dem bekanntesten Dichter in der Frühgeschichte der anthroposophischen Bewegung, ist Albert Steffens literarisches Schaffen, selbst in seinen Hauptwerken, ausserhalb der Anthroposophie kaum (mehr) bekannt. Er gehört trotz seines umfangreichen Œuvres zu den vergessenen Schweizer Dichtern des 20. Jahrhunderts, zusammen etwa mit Alfred Fankhauser, Siegfried Lang oder Otto Wirz. Seine literarische Qualität ist unter Fachleuten umstritten. Während sein Werk von Germanisten wie Walter Muschg[1] oder Fritz Strich[2] und dem österreichischen Philologen Friedrich Hiebel – Anthroposoph und Freund Steffens – als wesentlicher Teil literarischer Neuerungen innerhalb des 20. Jahrhunderts gesehen wurde, wertete Emil Ermatinger seine frühen Dichtungen als „zarte Blüten einer reingestimmten Seele“, seine späteren dagegen als „künstliche Glasblumen, deren helle Durchsichtigkeit nicht die Rätsel des Lebens, sondern die Gemeinlehren einer religiösen Sekte erschliesst“.[3]. Andere machten in seinen Werken „oft genug (...) Gestalten ohne individuelles Leben, also blosse Allegorien“ aus.[4] Daneben hat Steffens Bühnenstück Der Sturz des Antichrist – nebst einzelnen Gedichten – durch die Vertonung des Komponisten Viktor Ullmann eine gewisse Popularität erfahren. Nach der Wiederaufführung dieses Mysterienspiels 1995 in Bielefeld ist es 2008 vom Theater Greifswald neuinszeniert worden. ... Aus: wikipedia-Albert_Steffen Schlagworte: Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Literaturwissenschaften, Schweizer Literatur, Schweizer Autoren, Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Rudolf Steiner, Nietzsche, Friedrich, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 50-er Jahre<br>Bestell-Nr.: 57855<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,80087870-buch">Bestellen</a>Sat, 08 Oct 2016 05:01:20 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,80087870-buch<![CDATA[Der Künstler zwischen Westen und Osten. [Aufsätze].]]>https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,68251060-buchSteffen, Albert: Der Künstler zwischen Westen und Osten. [Aufsätze]. Erstausgabe. WG²14. Zürich ; Leipzig : Verlag Seldwyla Grethlein & Co., 1925. 178 (2) Seiten. 19,5 cm. Schriftart: Latein. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Lesebändchen und Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Buchrücken verblasst. Besitzername auf dem Vorsatz. - Albert Steffen (* 10. Dezember 1884 in Wynau; † 13. Juli 1963 in Dornach) war ein Schweizer Schriftsteller und Anthroposoph. Nach dem Tode Rudolf Steiners war Steffen ab 1925 dessen Nachfolger als Vorsitzender der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Leben: Albert Steffen wurde als drittes von sechs Kindern eines Landarztes geboren. Mit fünf Jahren verlor er seinen um zwei Jahre älteren Bruder. Die Primarschule besuchte er in Wynau, die Sekundarschule in Langenthal. Mit vierzehn Jahren kam er nach Bern, um die Aufnahmeprüfung in das Gymnasium zu bestehen; er fiel zunächst durch und gelangte nur in die Quarta anstelle der Tertia. Er fühlte sich zurückgesetzt, schämte sich und zog sich in die Einsamkeit zurück. Seine Gedanken und Gefühle vertraute er dem Tagebuch an – das er bis zu seinem Tod führte – und begann so seine schriftstellerische Tätigkeit. 1904 bestand er die Matura. In Lausanne studierte er ab 1904 auf Wunsch des Vaters, der ihm seine Arztpraxis übergeben wollte, Medizin. In Auseinandersetzung mit dem Medizinstudium geriet Steffen in eine existentielle Krise, in deren Verlauf er sich entschloss, Dichter zu werden und durch das Wort therapeutisch zu wirken. Er beschäftigte sich intensiv mit Nietzsche und Dostojewski. Dagegen befriedigte ihn das naturwissenschaftliche Studium nicht: „(...) die Natur erlöste mich nicht“. Im April 1905 begann er ein geisteswissenschaftliches Studium in Zürich, das er ab Herbst 1906 in Berlin weiterführte. „Es war mir eindeutig bewusst geworden, dass ich, wenn ich nicht verkümmern sollte, Dichter werden musste, worunter ich allerdings etwas verstand, was es heutzutage kaum mehr gibt, nämlich eine Synthese von Wissenschaft, Kunst und Religion auf der Grundlage der grossen Menschheitsideen.“ (aus: Mein Lebensentschluss). In Berlin schickte er seinen ersten Roman Ott, Alois und Werelsche dem Berliner Verleger Samuel Fischer, der ihn tatsächlich veröffentlichte und damit Steffen als neuen Schweizer Dichter bekannt machte. 1907 hörte er in Berlin den ersten Vortrag Rudolf Steiners, begegnete ihm persönlich jedoch erst knapp vier Jahre später in München, wo er zwischen 1908 und 1920 lebte. Hier entstanden auch vier weitere Romane, die alle vom S. Fischer Verlag veröffentlicht wurden. In seiner Münchner Zeit trat er der damals von Steiner geleiteten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft (DSdTG), einem Ableger der Theosophischen Gesellschaft Adyar (Adyar-TG) bei. Die Jahreswende 1912/13 brachte die Trennung der DSdTG von der Adyar-TG und die Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft. Steffen folgte der Richtung Steiners und wurde Anthroposoph. Im Sommer 1914 arbeitete er am Bau des ersten Goetheanums mit. In München lernte Albert Steffen den polnischen Maler Stanislaus Stückgold mit dessen Frau Elisabeth und der schwerbehinderten Tochter Felicitas kennen. 1920 ging Elisabeth Stückgold in Begleitung von Albert Steffen nach Dornach, um von Steiner Rat für die Tochter zu erbitten. Dort übernahm Steffen auf Wunsch Steiners die Redaktion der neu gegründeten Wochenschrift Das Goetheanum, die er bis zu seinem Tode beibehielt. Zur Jahreswende 1923/24 ernannte Steiner Albert Steffen zum stellvertretenden Vorsitzenden der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Wegen der immer engeren Verbindung Steffens mit der Anthroposophie wurden die Werke Steffens ab 1919 nicht mehr vom S. Fischer Verlag herausgegeben, worauf Steffen 1928 einen eigenen Verlag, den Verlag für schöne Wissenschaften, gründete. 1925, nach Rudolf Steiners Tod, wurde er Vorsitzender der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. 1935 heiratete er die inzwischen verwitwete Elisabeth Stückgold (1889–1961). Im Juni 1946 veröffentlichte er mit dem Nationalrat Emil Anderegg einen Aufruf an das Schweizervolk mit der Forderung, die Schweiz im Sinne Henri Dunants zu einer politisch neutralen „Oase der Menschlichkeit“ zu gestalten. 1951 erhielt er für seinen Roman Aus Georg Archibalds Lebenslauf und nachgelassenen Schriften einen Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Albert Steffen starb am 13. Juli 1963 im Alter von 79 Jahren. Sein Nachlass wird von der Albert Steffen Stiftung in Dornach verwaltet. Bewertung seines literarischen Schaffens: Anders als das lyrische Werk von Christian Morgenstern, dem bekanntesten Dichter in der Frühgeschichte der anthroposophischen Bewegung, ist Albert Steffens literarisches Schaffen, selbst in seinen Hauptwerken, ausserhalb der Anthroposophie kaum (mehr) bekannt. Er gehört trotz seines umfangreichen Œuvres zu den vergessenen Schweizer Dichtern des 20. Jahrhunderts, zusammen etwa mit Alfred Fankhauser, Siegfried Lang oder Otto Wirz. Seine literarische Qualität ist unter Fachleuten umstritten. Während sein Werk von Germanisten wie Walter Muschg[1] oder Fritz Strich[2] und dem österreichischen Philologen Friedrich Hiebel – Anthroposoph und Freund Steffens – als wesentlicher Teil literarischer Neuerungen innerhalb des 20. Jahrhunderts gesehen wurde, wertete Emil Ermatinger seine frühen Dichtungen als „zarte Blüten einer reingestimmten Seele“, seine späteren dagegen als „künstliche Glasblumen, deren helle Durchsichtigkeit nicht die Rätsel des Lebens, sondern die Gemeinlehren einer religiösen Sekte erschliesst“.[3]. Andere machten in seinen Werken „oft genug (...) Gestalten ohne individuelles Leben, also blosse Allegorien“ aus.[4] Daneben hat Steffens Bühnenstück Der Sturz des Antichrist – nebst einzelnen Gedichten – durch die Vertonung des Komponisten Viktor Ullmann eine gewisse Popularität erfahren. Nach der Wiederaufführung dieses Mysterienspiels 1995 in Bielefeld ist es 2008 vom Theater Greifswald neuinszeniert worden. ... Aus: wikipedia-Albert_Steffen Schlagworte: Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Deutsche Literatur der zwanziger Jahre, Literaturwissenschaften, Schweizer Literatur, Schweizer Autoren, Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Rudolf Steiner, Nietzsche, Friedrich, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Deutsche Literatur der 50-er Jahre<br>Bestell-Nr.: 53141<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,68251060-buch">Bestellen</a>Sat, 08 Oct 2016 05:01:20 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Kuenstler-zwischen-Westen-und-Osten-Aufsaetze-Steffen-Albert,68251060-buch<![CDATA[Helene von Grunelius und Rudolf Steiners Kurse für junge Mediziner. Eine biographische Studie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Helene-von-Grunelius-und-Rudolf-Steiners-Kurse-fuer-junge-Mediziner-Eine-biographische-Studie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Selg-Peter-9783723511749,65004187-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51962.jpg" title="Helene von Grunelius und Rudolf Steiners Kurse für junge Mediziner."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51962_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Selg, Peter: Helene von Grunelius und Rudolf Steiners Kurse für junge Mediziner. Eine biographische Studie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen. Erstausgabe. Dornach : Natura-Verlag im Verlag am Goetheanum, 2003. 192 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783723511749Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Helene von Grunelius (1897-1936) war die Initiatorin der Kurse für die «jungen Mediziner» und eine wegweisende Persönlichkeit der neuen, von Rudolf Steiner und Ita Wegman intendierten Medizin. Ihr Leben endete früh und blieb unvollkommen – sie ging mit ihren Idealen in die geistige Welt und wurde von Ita Wegman als «Schutzgestalt» der Arlesheimer Klinik erlebt. - Helene von Grunelius (* 14. August 1897 in Kolbsheim; † 17. Dezember 1936 in Arlesheim) war eine deutsche anthroposophische Ärztin. Im Alter von 22 Jahren trat sie in die Anthroposophische Gesellschaft ein. ... Nach dem Abitur, das sie in Straßburg ablegte, studierte Helene von Grunelius u. a. in Tübingen und Frankfurt/Main Medizin. In letztgenannter Stadt engagierte sich die junge Studentin in einer anthroposophischen Studentengruppe. Ferner vertiefte sie ihre eigenen anthroposophischen Studien und rang „mit der universitär gelehrten Medizin. Viele der anthroposophischen Ärzte lernte sie in dieser Zeit näher kennen, besuchte Steiners zweiten Ärzte- und ersten Heileurythmiekurs in der Osterzeit des Jahres 1921 und verfolgte die beiden Klinikgründungen in Arlesheim und Stuttgart“.[1] Im Herbst 1923 übersiedelte Helene von Grunelius nach Stuttgart. Dort schloss sie ein Jahr später in einem städtischen Krankenhaus ihr Medizinstudium mit einem praktischen Jahr ab. Auch nahm sie rege an der dortigen anthroposophischen Entwicklung teil: So erlangte sie nach zwei interessanten Gesprächen mit dem promovierten Physiker und Leiter des Forschungsinstituts des 'Kommenden Tages', Rudolf Maier, die spontane Erlaubnis, an Rudolf Steiners... 'Wärme'-Kurs für das Stuttgarter Lehrerkollegium der Waldorfschule teilnehmen zu können. Auch erhielt sie von... Clara Smits... eine Mitschrift von Steiners großem medizinischen Kurs über 'Okkulte Physiologie' aus dem Jahre 1911[2]. Insbesondere der von Rudolf Steiner gehaltene Kurs über Die Moral des medizinischen Studiums und der Praxis (esoterisch und exoterisch) bestimmte entscheidend ihren anthroposophischen Weg innerhalb der Medizin. Nach einer längeren Krankheit eröffnete Helene von Grunelius im September 1927 in Stuttgart eine eigene Praxis. Dabei arbeitete sie als Schulärztin der Stuttgarter Waldorfschule immer enger mit Eugen Kolisko zusammen und stand zudem, wie schon in früheren Jahren, in regem Kontakt mit Ita Wegman. Ab 1935 arbeitete sie als Ärztin an der Seite von Eugen Kolisko im Sanatorium Burghalde[3], das bald „ein blühender, heilender Ort wurde“[4]. Der jungen Ärztin lag „die therapeutische Sanatoriumsarbeit ausgesprochen... In der Burghalde konnte Grunelius sich ganz auf ihre Patienten konzentrieren, alles auf die Therapie hinordnen und auf den verschiedensten Ebenen heilsam eingreifen.“[5] Als Kolisko relativ unvermittelt nach England emigrierte, legte auch sie ihre Arbeit in Burghalde nieder. Auf einer Reise nach Italien brach Helene von Grunelius gesundheitlich zusammen. Bald darauf starb sie im Alter von erst 39 Jahren. ... Aus: wikipedia-Helene_von_Grunelius Schlagworte: Medizin, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Medizin, Gesundheit; Meditation, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, , Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente<br>Bestell-Nr.: 51962<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Helene-von-Grunelius-und-Rudolf-Steiners-Kurse-fuer-junge-Mediziner-Eine-biographische-Studie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Selg-Peter-9783723511749,65004187-buch">Bestellen</a>Thu, 05 Nov 2015 19:00:45 +0100https://www.buchfreund.de/Helene-von-Grunelius-und-Rudolf-Steiners-Kurse-fuer-junge-Mediziner-Eine-biographische-Studie-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Selg-Peter-9783723511749,65004187-buch<![CDATA[Wahrspruchworte, Richtspruchworte. 2. Folge. Mit einem Vorwort der Herausgeber.]]>https://www.buchfreund.de/Wahrspruchworte-Richtspruchworte-2-Folge-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Steiner-Rudolf,75386065-buchSteiner, Rudolf: Wahrspruchworte, Richtspruchworte. 2. Folge. Mit einem Vorwort der Herausgeber. Erstausgabe. 1. - 3. Tausend. Dornach: Selbstverlag der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung, 1953. 139 (1) Seiten. 23 cm. Gelbes Leinen mit einer goldgeprägten Deckelzeichnung, goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und LesebändchenAus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Gedichte, Lyrik, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 55824<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wahrspruchworte-Richtspruchworte-2-Folge-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Steiner-Rudolf,75386065-buch">Bestellen</a>Thu, 05 Nov 2015 19:00:45 +0100https://www.buchfreund.de/Wahrspruchworte-Richtspruchworte-2-Folge-Mit-einem-Vorwort-der-Herausgeber-Steiner-Rudolf,75386065-buch<![CDATA[Wie begreift man Krankheit und Tod? Das Rätsel des Todes. 2 Vorträge, gehalten in Berlin am 13. Dezember 1906 in München am 29. November 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Dr. med. Hans W. Zbinden. - (=Medizinische Schriftenreihe Zweite Folge / 2 Heft).]]>https://www.buchfreund.de/Wie-begreift-man-Krankheit-und-Tod-Das-Raetsel-des-Todes-2-Vortraege-gehalten-in-Berlin-am-13-Dezember-1906-in-Muenchen-am-29-November-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,75386067-buchSteiner, Rudolf: Wie begreift man Krankheit und Tod? Das Rätsel des Todes. 2 Vorträge, gehalten in Berlin am 13. Dezember 1906 in München am 29. November 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Dr. med. Hans W. Zbinden. - (=Medizinische Schriftenreihe Zweite Folge / 2 Heft). Erstausgabe. Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, 1952. 56 Seiten. 22,6 cm. Blaue Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung von Assja Turgenjeff.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Einband lichtrandig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 55825<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Wie-begreift-man-Krankheit-und-Tod-Das-Raetsel-des-Todes-2-Vortraege-gehalten-in-Berlin-am-13-Dezember-1906-in-Muenchen-am-29-November-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,75386067-buch">Bestellen</a>Thu, 05 Nov 2015 19:00:45 +0100https://www.buchfreund.de/Wie-begreift-man-Krankheit-und-Tod-Das-Raetsel-des-Todes-2-Vortraege-gehalten-in-Berlin-am-13-Dezember-1906-in-Muenchen-am-29-November-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift,75386067-buch<![CDATA[Mahle, mahle Grützchen. Koseworte, Erzählchen und Fingerspiele für das Kleinkind. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Gesammelt und herausgegeben von Friedel Lenz.]]>https://www.buchfreund.de/Mahle-mahle-Gruetzchen-Koseworte-Erzaehlchen-und-Fingerspiele-fuer-das-Kleinkind-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Gesammelt-und-herausgegeben-von-Friedel-Lenz-Lenz-Friedel,74504880-buchLenz, Friedel: Mahle, mahle Grützchen. Koseworte, Erzählchen und Fingerspiele für das Kleinkind. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Gesammelt und herausgegeben von Friedel Lenz. 2. Auflage. Freiburg i. B., Verlag Die Kommenden, 1968. 48 Seiten mit 8 Illustrationen von Kathrin Beck. 20,6 cm. Illustrierte Originalbroschur.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Einband und zwei Seiten am Anfang leicht fleckig. - Friedel Lenz (1897 –1970) begann ihre Ausbildung an einem Lehrerinnenseminar. Von 1925 bis 1934 lebte sie mit ihrem Mann Eduard Lenz in Prag, ehe sie gemeinsam nach Dresden umzogen. Nach Kriegsende intensivierte sie ihre schon früh begonnene Arbeit an der Märchenforschung und wurde schnell zu einer über die deutschen Grenzen hinaus gefragten Vortragenden. Ihr wichtigstes Anliegen war, den Menschen unserer Zeit nahezubringen, dass Kinderseelen diese Nahrung der Märchen brauchen. ... Aus: geistesleben-urheber-friedel-lenz Schlagworte: Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Riten, Anthroposophie, Kinderlieder, Wiegenlied, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Rudolf Steiner, Waldorfpädagogik, Reime, Gedichte, Erziehung, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,<br>Bestell-Nr.: 55412<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mahle-mahle-Gruetzchen-Koseworte-Erzaehlchen-und-Fingerspiele-fuer-das-Kleinkind-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Gesammelt-und-herausgegeben-von-Friedel-Lenz-Lenz-Friedel,74504880-buch">Bestellen</a>Sun, 06 Sep 2015 05:00:33 +0200https://www.buchfreund.de/Mahle-mahle-Gruetzchen-Koseworte-Erzaehlchen-und-Fingerspiele-fuer-das-Kleinkind-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Gesammelt-und-herausgegeben-von-Friedel-Lenz-Lenz-Friedel,74504880-buch<![CDATA[Ohrakupunktur für die Praxis. Mit einem Vorwort der Verfasser. Zeichnungen: Alfred Wertsch. Mit einem Indikations- und einem Literaturverzeichnis.]]>https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Indikations-und-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-und-Barbara-D-Schrecke,72890491-buchWertsch, Gerhard I. und Barbara D. Schrecke: Ohrakupunktur für die Praxis. Mit einem Vorwort der Verfasser. Zeichnungen: Alfred Wertsch. Mit einem Indikations- und einem Literaturverzeichnis. 10. Auflage. Schorndorf : WBV, Biologisch-Medizinische Verlagsgesellschaft, 1991. 76 Seiten mit vielen Abbildungen. 24 cm. Illustrierter rotes Leinen.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schlagworte: G. I. Wertsch; B. D. Schrecke; P. Küstner, Humanmedizin, Stomatologie, Pharmazie, Gesundheitswesen, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Medizin, Medikamente, Homöopath, Homöopathie, Naturheilkunde, Krankheit, Medizingeschichte, Heilkräfte, Medizinkritik, Krankheitsbegriff, Alternative Medizin, Krankheitsursachen, Heilkunst, Dosierung, Alternative Heilmethoden, Heilpraktiker<br>Bestell-Nr.: 54983<br>Preis: 48,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Indikations-und-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-und-Barbara-D-Schrecke,72890491-buch">Bestellen</a>Tue, 12 May 2015 20:30:13 +0200https://www.buchfreund.de/Ohrakupunktur-fuer-die-Praxis-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasser-Zeichnungen-Alfred-Wertsch-Mit-einem-Indikations-und-einem-Literaturverzeichnis-Wertsch-Gerhard-I-und-Barbara-D-Schrecke,72890491-buch<![CDATA[Vom Ursprung der Erde. Mythologie, Naturerkennen, Geisteswissen. In Erinnerung an Novalis' "Magischen Idealismus". Mit einer Vorbemerkung des Verlags. - (=Studienmaterial der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Goetheanum).]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Ursprung-der-Erde-Mythologie-Naturerkennen-Geisteswissen-In-Erinnerung-an-Novalis-Magischen-Idealismus-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verlags-Studienmaterial-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissensc,67415124-buchWulf, Berthold: Vom Ursprung der Erde. Mythologie, Naturerkennen, Geisteswissen. In Erinnerung an Novalis' "Magischen Idealismus". Mit einer Vorbemerkung des Verlags. - (=Studienmaterial der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Goetheanum). Erstausgabe. Dornach/Schweiz : Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, 1972. 51 (3) Seiten. 21,1 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Berthold Wulf (* 2. Juli 1926 in Hannover; † 11. Juni 2012 in Müllheim TG, Schweiz) war ein deutscher Pfarrer der Christengemeinschaft, Schriftsteller und freischaffender Kursleiter und Vortragsredner im Rahmen der Anthroposophie. Leben und Wirken: Berthold Wulf wurde als dritter Sohn von Bertha, geb. Lübke, und Karl Wulf, einem Musiker und Dirigenten, in Hannover geboren. Seine Kindheit verlebte er mit seinem älteren Bruder und seinem Zwillingsbruder in Hildesheim bei Hannover. Während dieser Zeit verfasste er seine ersten Gedichte, denen jedoch wenig Beachtung geschenkt wurde. Schlagartig endete diese Zeit mit dem Kriegsdienst, den er mit 17 Jahren antreten musste. Dabei überlebte er die Invasion in der Normandie an vorderster Front. Gegen Kriegsende hin war er an der Ostfront. Anschließend kam er fünfmal in Kriegsgefangenschaft, jedes Mal von einer abenteuerlichen Flucht gefolgt. Nach einer dreimonatigen Heimreise fand er sein Zuhause unversehrt vor und trat dann eine vierjährige Lehre als Goldschmied an. Mit 21 Jahren wurde er Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Eigentlich wollte er Dominikanermönch werden, wurde jedoch von einem Freund auf die Christengemeinschaft hingewiesen, worauf er das Priesterseminar der Christengemeinschaft in Stuttgart besuchte. Dort empfing er 1953 die Priesterweihe. Danach besuchte er einige Vorlesungen der Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen. In Stuttgart lernte er auch Ingeborg Köhler kennen, die er 1954 heiratete. In der Ehe wurden drei Söhne geboren. 1953 begann er in Berlin als Priester tätig zu werden, später in Heidelberg und Zürich, wo er bis zu seinem Ruhestand seinen Beruf ausübte. Berthold Wulf hielt rund 8.000 Vorträge im deutschsprachigen Raum, vor allem in der Schweiz und in Süddeutschland. Der größte Teil seines Gesamtwerks ist Poesie, häufig in Terzinen, über zahlreiche Themen aus Natur, Literatur oder Religion. Hauptthemen seiner Prosawerke sind Dichtung und Philosophie der Goethezeit und sein von der Anthroposophie geprägtes Verständnis des Christentums. ... Aus: wikipedia-Berthold_Wulf Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Rudolf Steiner, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 52842<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Ursprung-der-Erde-Mythologie-Naturerkennen-Geisteswissen-In-Erinnerung-an-Novalis-Magischen-Idealismus-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verlags-Studienmaterial-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissensc,67415124-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Feb 2015 20:00:27 +0100https://www.buchfreund.de/Vom-Ursprung-der-Erde-Mythologie-Naturerkennen-Geisteswissen-In-Erinnerung-an-Novalis-Magischen-Idealismus-Mit-einer-Vorbemerkung-des-Verlags-Studienmaterial-der-Freien-Hochschule-fuer-Geisteswissensc,67415124-buch<![CDATA[Die Geheimnisse - Ein Fragment / Die Novelle mit dem Kinde und Löwen. Eingeleitet von Dr. Eberhard Kurras und Dr. Friedrich Doldinger. - (=Christus aller Erde. Eine Schriftenreihe herausgegeben von Friedrich Doldinger, Band 12).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Geheimnisse-Ein-Fragment-Die-Novelle-mit-dem-Kinde-und-Loewen-Eingeleitet-von-Dr-Eberhard-Kurras-und-Dr-Friedrich-Doldinger-Christus-aller-Erde-Eine-Schriftenreihe-herausgegeben-von-Friedrich-Dold,71139382-buchGoethe, Johann Wolfgang von: Die Geheimnisse - Ein Fragment / Die Novelle mit dem Kinde und Löwen. Eingeleitet von Dr. Eberhard Kurras und Dr. Friedrich Doldinger. - (=Christus aller Erde. Eine Schriftenreihe herausgegeben von Friedrich Doldinger, Band 12). Erstausgabe. München: Michael-Verlag, 1924. 80 (4) Seiten. 15,5 cm. Schriftart: Fraktur. Lila Pappband mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelvignette.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Beiliegend: Broschüre. Herbstfeier der Religiösen Erneuerungsbewegung, Zürich 18. -21. November 1932 - Veranstaltungen. Guter Zustand. Minimal stockfleckig, Einband leicht gebräunt. - Friedrich (Leopold) Doldinger (* 2. Dezember 1897 in Radolfzell am Bodensee; 2. September 1973 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Anthroposoph, Pfarrer der Christengemeinschaft, Komponist und Schriftsteller. Leben: Friedrich Doldinger wuchs mit zwei älteren Brüdern als Sohn eines Postbeamten in Radolfzell am Bodensee auf. Er sagte sich mit 14 Jahren vom Katholizismus los. Durch einen Lungenriss und einen Turnunfall war seine Konstitution von Kindheit an geschwächt. Der Vater wurde nach Freiburg im Breisgau versetzt, wo Friedrich das Realgymnasium besuchte. Er war Klassenprimus, las viel und liebte die germanischen Götter- und Heldensagen. Schon mit 16 Jahren lernte er die Anthroposophie kennen und hörte Rudolf Steiner in einem Vortrag in Stuttgart, der ihm aber nicht zusagte. Im Sommer 1916 legte er ein externes Abitur ab, auf das er sich ohne Schule vorbereitet hatte, und begann in Freiburg zu studieren. Seine Interessen waren breitgefächert: Experimentalphysik, Literatur, Philosophie, Musikwissenschaft. 1921 schloss er sein Studium mit einer Doktorarbeit über Friedrich Heinrich Jacobi ab, die von Edmund Husserl anerkannt wurde. Während eines Krankenaufenthalts in München lernte er namhafte Anthroposophen wie Albert Steffen, Ernst Uehli, Otto Graf von Lerchenfeld und Michael Bauer kennen. Im Herbst 1920 nahm er am ersten Anthroposophischen Hochschulkurs zur Eröffnung des ersten Goetheanum-Baus in Dornach zusammen mit seiner späteren Frau Johanna teil. Im Sommer 1921 suchte ihn ein Student aus Tübingen, Tom Kändler, in Freiburg auf: Rudolf Steiner habe auf ihn verwiesen und vorgeschlagen, ihn zum zweiten Theologenkurs im Herbst nach Dornach einzuladen. Diesem Ruf folgte Friedrich Doldinger und stieß so zum Gründerkreis der Christengemeinschaft. Am 16. September 1922 erhielt er die Priesterweihe durch Friedrich Rittelmeyer und wurde von ihm zu einem der drei ersten "Lenker" bestellt. 1927 besuchte er in Paris den greisen Edouard Schure und anschließend dessen Sommerhaus im elsässischen Barr am Fuße des Odilienbergs. In den beiden Weltkriegen musste er wegen seiner stets kränkelnden Konstitution nicht einrücken. In der Zeit des Verbotes der Christengemeinschaft studierte er Komposition bei Julius Weismann, hatte eine Menge Klavierschüler und erarbeitete sein wohl bekanntestes Buch, das über Mozart (Erstdruck 1943). Von Doldinger stammte der Titel "Christus aller Erde" für die erste Schriftenreihe der Christengemeinschaft (am Ende mit 39 Bänden). Er hat etwa 16 Dramen und Spiele, 15 Gedicht-, Spruch- und Prosasammlungen, vier Biografien und zahlreiche religiöse Betrachtungen und Zeitschriftenaufsätze verfasst. Von seinen Malereien hat sein Kollege Siegfried Gussmann später viele Kunstpostkarten herausgebracht. Auch einige seiner Kompositionen wurden gedruckt. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Doldinger Schlagworte: Kristus, Grenzwissenschaften; Geisteswissenschaft, Riten; Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Theosophie, Steiner, Rudolf, Anthroposophie, Eurythmie, Philosophie, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften<br>Bestell-Nr.: 54368<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Geheimnisse-Ein-Fragment-Die-Novelle-mit-dem-Kinde-und-Loewen-Eingeleitet-von-Dr-Eberhard-Kurras-und-Dr-Friedrich-Doldinger-Christus-aller-Erde-Eine-Schriftenreihe-herausgegeben-von-Friedrich-Dold,71139382-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Jan 2015 19:00:35 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Geheimnisse-Ein-Fragment-Die-Novelle-mit-dem-Kinde-und-Loewen-Eingeleitet-von-Dr-Eberhard-Kurras-und-Dr-Friedrich-Doldinger-Christus-aller-Erde-Eine-Schriftenreihe-herausgegeben-von-Friedrich-Dold,71139382-buch<![CDATA[Das Karma der Anthroposophischen Gesellschaft und der Inhalt der anthroposophischen Bewegung. 3 Vorträge, gehalten vom 18. bis 20. Juli 1924 in Arnheim. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Karma-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-und-der-Inhalt-der-anthroposophischen-Bewegung-3-Vortraege-gehalten-vom-18-bis-20-Juli-1924-in-Arnheim-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Na,68105166-buchSteiner, Rudolf: Das Karma der Anthroposophischen Gesellschaft und der Inhalt der anthroposophischen Bewegung. 3 Vorträge, gehalten vom 18. bis 20. Juli 1924 in Arnheim. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1940. VII, 53 (3) Seiten. 24,5 x 18,7 cm. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelzeichnung.Guter Zustand. Einband lichtrandig und Deckelbeschriftung etwas verblasst. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53101<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Karma-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-und-der-Inhalt-der-anthroposophischen-Bewegung-3-Vortraege-gehalten-vom-18-bis-20-Juli-1924-in-Arnheim-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Na,68105166-buch">Bestellen</a>Mon, 19 Jan 2015 19:00:35 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Karma-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-und-der-Inhalt-der-anthroposophischen-Bewegung-3-Vortraege-gehalten-vom-18-bis-20-Juli-1924-in-Arnheim-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Na,68105166-buch<![CDATA[Das Kind. Vom Wunder der Menschwerdung und von der Pflege der Kinderseele. Mit einem Vorwort des Verfassers zur Neuauflage 1948. Inhalt: Die Erwartung; Die Taufe (1. Namensgebung, 2. Die heiligen Elemente); Zur religiösen Erziehung des Kindes; Das Märchen; Vom Religionsunterricht; Von der Kindheit zur Jugend; Von den frühverstorbenen Kindern; Michaelische Jugend (Legende).]]>https://www.buchfreund.de/Das-Kind-Vom-Wunder-der-Menschwerdung-und-von-der-Pflege-der-Kinderseele-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-Neuauflage-1948-Inhalt-Die-Erwartung-Die-Taufe-1-Namensgebung-2-Die-heiligen-Elemente-Zur,71101312-buchMeyer, Rudolf: Das Kind. Vom Wunder der Menschwerdung und von der Pflege der Kinderseele. Mit einem Vorwort des Verfassers zur Neuauflage 1948. Inhalt: Die Erwartung; Die Taufe (1. Namensgebung, 2. Die heiligen Elemente); Zur religiösen Erziehung des Kindes; Das Märchen; Vom Religionsunterricht; Von der Kindheit zur Jugend; Von den frühverstorbenen Kindern; Michaelische Jugend (Legende). 29. - 32. Tausend. Stuttgart : Verlag Urachhaus, 1949. 95 (1) Seiten. 19,3 cm. Grüner Pappband mit einer silbergeprägten Deckelvignette.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Befriedigender Zustand. Buchrücken fehlt. Mit einer Verlagsbeilage. - Rudolf Meyer (* 13. Februar 1896 in Hannover; † 6. Juli 1985 in Göppingen) war ein deutscher Pfarrer der Christengemeinschaft, Anthroposoph und Schriftsteller. Leben: Rudolf Meyer wurde als Sohn des Kaufmanns Otto Meyer und seiner Frau Betty, geborene John in Hannover geboren, wuchs – zusammen mit einer Schwester – in Ballenstedt und Lehrte auf und absolvierte am evangelischen Leibniz-Gymnasium in Hannover das Abitur kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Da er nach einer misslungenen Blinddarmoperation nicht zum Militärdienst taugte, begann er sogleich das Studium der Theologie in Kiel und Heidelberg, dazwischen der Philosophie in Göttingen (als Schüler von Edmund Husserl, dem er nach Freiburg folgte). Dort kam er in freundschaftlichen Kontakt mit Edith Stein. Er legte 1918 in Kiel das erste theologische Examen ab und besuchte das Predigerseminar in Preetz. 1916 hatte er die Anthroposophie kennengelernt. Er begann 1919 Vorträge zu halten und wurde bald hauptberuflich Redner für Anthroposophie in ganz Norddeutschland. Ab 1921 war er aktiv bei allen Vorbereitungen, die zur Gründung der Christengemeinschaft führten. Bei der Weihe der ersten 45 Priester in Dornach konnte er jedoch nicht dabei sein; er wurde fünf Wochen später durch Johannes Werner Klein geweiht. Er arbeitete von da an als Pfarrer: zuerst in Norddeutschland und Sachsen, dazwischen in Prag, dann in Düsseldorf, wo er 1936 die aus Breslau stammende Johanna Bobisch heiratete. 1924 nahm er am Landwirtschaftlichen Kurs Rudolf Steiners in Koberwitz teil und unterstützte fortan auch die heilpädagogische Arbeit seines Freundes Karl König. Ab 1932 lehrte er nebenher am Stuttgarter Priesterseminar der Christengemeinschaft. Zusammen mit Kurt von Wistinghausen und Rudolf von Koschützki bildete der immer zu Späßen aufgelegte Pfarrer Meyer eine literarisch und musisch aktive „Troika“. 1939 zog Rudolf Meyer in die Schweiz, wo er zwölf Jahre lang an der Gemeinde in Zürich tätig war. Die Kinder aus der ersten Ehe seiner Frau mussten wegen ihres jüdischen Vaters emigrieren; so wurde sein Stiefsohn Peter Engel Arzt im Camphill-Heim im schottischen Aberdeen. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Meyer_(Anthroposoph) Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Heidentum, Christentum, Farbenlehre, Schiller, Faust, "Weltfrömmigkeit", Wilhelm Meister, Gott-Natur, GOETHEANA, Erziehungsphilosophie, Weimarer Klassik, Eurythmie, Philosophie, Bildungsgeschichte, Bildungsforschung, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz<br>Bestell-Nr.: 54346<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Kind-Vom-Wunder-der-Menschwerdung-und-von-der-Pflege-der-Kinderseele-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-Neuauflage-1948-Inhalt-Die-Erwartung-Die-Taufe-1-Namensgebung-2-Die-heiligen-Elemente-Zur,71101312-buch">Bestellen</a>Fri, 16 Jan 2015 19:30:34 +0100https://www.buchfreund.de/Das-Kind-Vom-Wunder-der-Menschwerdung-und-von-der-Pflege-der-Kinderseele-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-zur-Neuauflage-1948-Inhalt-Die-Erwartung-Die-Taufe-1-Namensgebung-2-Die-heiligen-Elemente-Zur,71101312-buch<![CDATA[Zur Freiheit berufen. Natur, Schicksal und Freiheit im Leben des Menschen.]]>https://www.buchfreund.de/Zur-Freiheit-berufen-Natur-Schicksal-und-Freiheit-im-Leben-des-Menschen-Archiati-Pietro-9783937078212,71026520-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54317.jpg" title="Zur Freiheit berufen."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/54317_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Archiati, Pietro: Zur Freiheit berufen. Natur, Schicksal und Freiheit im Leben des Menschen. 2. Auflage. München : Archiati Verlag, 2004. 147 (5) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783937078212Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Ist der Mensch frei? Oder an ein unerbittliches Schicksal gebunden? Oder beides? Freiheit ist ein Zauberwort. Sind es nicht gerade plötzliche radikale Veränderungen, die uns das Leben tiefer erfahren lassen, neue Sichtweisen eröffnen und uns ermöglichen, der Welt freier gegenüberzutreten? Ist hier so etwas wie ein Sinn des Schicksals zu finden? Dieses Buch gibt Anregungen für eine freiheitliche und selbstbestimmte Schicksalsgestaltung. Lebensfreude erlebt der Mensch, wenn er jede Lebenssituation als Chance begreift - und ergreift! -, statt über das Schwierige oder das Unmögliche zu klagen. Dieses Buch versucht allgemein verständlich zu zeigen, wie jeder Mensch sein eigenes Schicksal immer mehr von den Zwängen der Umgebung, der Vergangenheit und der Natur loslösen und selbst in die Hand nehmen kann. - Pietro Archiati wird 1944 in der Nähe des Gardasees geboren. Er studiert Theologie und Philosophie in Rom und später in München. Einige Jahre arbeitet er in Laos und New York. 1977 entdeckt er in einer Einsiedlerzeit am Comer See die Schriften Rudolf Steiners, in denen das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis nicht nur die sinnliche, sondern auch die übersinnliche Welt umfasst. 1981 bis 1985 lehrt er an einem Priesterseminar in Südafrika. Seit 1987 lebt er als freiberuflicher Schriftsteller in Deutschland und ist als Kursleiter und Vortragsreisender in verschiedenen Ländern unterwegs. Schlagworte: Schicksal, Freihheit, Karma, Philosophie, Religion, Religionsphilosophie, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung, Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 54317<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zur-Freiheit-berufen-Natur-Schicksal-und-Freiheit-im-Leben-des-Menschen-Archiati-Pietro-9783937078212,71026520-buch">Bestellen</a>Wed, 14 Jan 2015 20:41:08 +0100https://www.buchfreund.de/Zur-Freiheit-berufen-Natur-Schicksal-und-Freiheit-im-Leben-des-Menschen-Archiati-Pietro-9783937078212,71026520-buch<![CDATA[Rudolf Steiner und Ernst Haeckel. Mit einem Vorwort des Verfassers und einem Schlußwort. Mit Anmerkungen.]]>https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-und-Ernst-Haeckel-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-einem-Schlusswort-Mit-Anmerkungen-Hemleben-Johannes,66017660-buchHemleben, Johannes: Rudolf Steiner und Ernst Haeckel. Mit einem Vorwort des Verfassers und einem Schlußwort. Mit Anmerkungen. Erstausgabe. Stuttgart : Verlag Freies Geistesleben, 1965. 175 (1) Seiten. 20,4 cm. Illustrierte Originalbroschur.Befriedigender Zustand. Buchrücken mit einem kleinen Einriß am Fuß. - Johannes Hemleben (* 23. April 1899 in Hamburg; † 2. Juli 1984 ebenda) war ein deutscher Pfarrer der Christengemeinschaft und Anthroposoph. Leben: Johannes Hemleben studierte Naturwissenschaften in Rostock,[1] Frankfurt, Berlin und Erlangen. Nach seiner Promotion war er als Assistent am Institut für Vererbungsforschung in Berlin-Dahlem und am Botanischen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig. 1924 wurde er Pfarrer in der Christengemeinschaft, bis 1929 in Kassel und danach in Hamburg; ab 1947 war er als sogenannter „Lenker“ für Norddeutschland tätig. Mit seinen vielen Buchveröffentlichungen und Vorträgen war er einer der bekanntesten Vertreter der Anthroposophie wie auch der Christengemeinschaft. Besonders seine rororo-Bildmonographien (über Steiner, Haeckel, Teilhard de Chardin, Darwin, Galilei, Kepler und den Evangelisten Johannes) waren weit verbreitet und werden teils immer noch neu aufgelegt. In anthroposophischen Zusammenhängen sind seine „Baumsprüche“ (aus seinem ersten Buch Symbole der Schöpfung stammend) allgemein bekannt. ... Aus: wikipedia-Johannes_Hemleben Schlagworte: a Religion, Theologie, Riten, Anthroposophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Rudolf Steiner, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 52326<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-und-Ernst-Haeckel-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-einem-Schlusswort-Mit-Anmerkungen-Hemleben-Johannes,66017660-buch">Bestellen</a>Tue, 13 Jan 2015 22:00:15 +0100https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-und-Ernst-Haeckel-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-und-einem-Schlusswort-Mit-Anmerkungen-Hemleben-Johannes,66017660-buch<![CDATA[Beiträge zur einer geisteswissenschaftlichen Ernährungshygiene, Nr. 42, Sommer 1971. Inhalt: N.N.: Wandlungswege der Nahrung lebendiger Wesen; W. Chr. Simonis: Rote-Bete; ... W. Chr. Simonis: Säuerungsprozesse in der Nahrungszubereitung.]]>https://www.buchfreund.de/Beitraege-zur-einer-geisteswissenschaftlichen-Ernaehrungshygiene-Nr-42-Sommer-1971-Inhalt-N-N-Wandlungswege-der-Nahrung-lebendiger-Wesen-W-Chr-Simonis-Rote-Bete-W-Chr-Simonis-Saeuerungsprozesse-in-der,70681228-buchBeiträge zur einer geisteswissenschaftlichen Ernährungshygiene, Nr. 42, Sommer 1971. Inhalt: N.N.: Wandlungswege der Nahrung lebendiger Wesen; W. Chr. Simonis: Rote-Bete; ... W. Chr. Simonis: Säuerungsprozesse in der Nahrungszubereitung. Erstausgabe. Dornach: Beiträge zur einer geisteswissenschaftlichen Ernährungshygiene, 1971. 40 Seiten. Illustrierter Pappband.Aus der Bibliothek des Anthroposophen, Schriftstellers und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Schlagworte: Lebensmittel ; Nährwert ; Ratgeber; Hyperglykämie ; Gesunde Ernährung ; Ratgeber; Hyperglykämie ; Gesunde Ernährung ; Kochbuch, Medizin, Gesundheit, Hauswirtschaft und Familienleben, Lebensmittelchemie, Ernährungsratgeber, Medizin, Ernährungslehre, Ernährungskunde, Naturwissenschaft, Ökologie, Kochkunst, Essen und Trinken, Ökologischer Anbau, Ökosystem Ökosysteme, Getränke, Naturwissenschaften, Kochen, Gesundheit, Ernährung, Gesundheitserziehung, Technische Chemie, Lebensmitteltechnologie Textiltechnik und andere Technologien, Gesundheitsgefährdung, Gesundheitswesen, Gesunde Ernährung, Pflanzliches Lebensmittel, Lebensmittelinhaltsstoff, Pflanzliches Lebensmittel, Zusatzstoff, Pflanzliches Lebensmittel, Gesundheitsschädlicher Stoff, Hauswirtschaft, Kochen, Hotel- und Gaststättengewerbe, Ökologiebewegung, Ökotrophologie, Lebensmittelchemie, Zusatzstoffe, Schadstoffe, Herstellung, Anbau, Definitionen, Arten, Gifte, Fertiggerichte, Inhaltstoffe, Schadstoffe, Küche, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Religiöse Themen, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, , Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 54168<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Beitraege-zur-einer-geisteswissenschaftlichen-Ernaehrungshygiene-Nr-42-Sommer-1971-Inhalt-N-N-Wandlungswege-der-Nahrung-lebendiger-Wesen-W-Chr-Simonis-Rote-Bete-W-Chr-Simonis-Saeuerungsprozesse-in-der,70681228-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Dec 2014 23:02:15 +0100https://www.buchfreund.de/Beitraege-zur-einer-geisteswissenschaftlichen-Ernaehrungshygiene-Nr-42-Sommer-1971-Inhalt-N-N-Wandlungswege-der-Nahrung-lebendiger-Wesen-W-Chr-Simonis-Rote-Bete-W-Chr-Simonis-Saeuerungsprozesse-in-der,70681228-buch<![CDATA[Zur Pädagogik Rudolf Steiners (Heft 1/1928). Schriftleitung: Dr. Caroline von Heydebrand. Inhalt u.a.: Vortrag von Dr. Rudolf Steiner: Pädagogik und Moral vom 26 März 1923 / Alexander Strakosch: Technik und Erziehung / Caroline v. Heydebrand: Geleitwort zuur pädagogischen Tagung in Essen. / Maria Spira: Ein Märchen ... . - (=Zweimonatsschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für die Pädagogik Rudolf Steiners in Deutschland, 2. Jahrgang, Heft 1, Mai 1928).]]>https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-1-1928-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-Vortrag-von-Dr-Rudolf-Steiner-Paedagogik-und-Moral-vom-26-Maerz-1923-Alexander-Strakosch-Technik-und-Erz,70681230-buchHeydebrand, Caroline von: Zur Pädagogik Rudolf Steiners (Heft 1/1928). Schriftleitung: Dr. Caroline von Heydebrand. Inhalt u.a.: Vortrag von Dr. Rudolf Steiner: Pädagogik und Moral vom 26 März 1923 / Alexander Strakosch: Technik und Erziehung / Caroline v. Heydebrand: Geleitwort zuur pädagogischen Tagung in Essen. / Maria Spira: Ein Märchen ... . - (=Zweimonatsschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für die Pädagogik Rudolf Steiners in Deutschland, 2. Jahrgang, Heft 1, Mai 1928). Erstausgabe. Stuttgart, Waldorf-Spielzeug & Verlag, 1928. 50 (2) Seiten mit einem Titelbild von Jutta Sandkühler und graphischen Darstellungen. 23,2 cm. Illustrierte Originalbroschur (geheftet).Guter Zustand. Buchrücken am unteren Gelenk minimal (2 cm) offen. - Caroline Agathe Elisabeth Ferdinande von Heydebrand und der Lasa (* 22. Dezember 1886 in Breslau; † 23. August 1938 in Gerswalde) war eine deutsche anthroposophische Pädagogin, die die Waldorfpädagogik in ihren Anfängen entscheidend mitgeprägt hatte. Leben und Wirken: Caroline war das zweite von neun Kindern des Landrats Georg I. von Heydebrand und der Lasa und dessen Ehefrau Elise, geb. von Prittwitz und Gaffron. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Breslau, Oppeln, Liegnitz und für ein Jahr in Osnabrück, wohin der Vater kurz vor seinem Tod als Regierungsrat berufen wurde. ... Nach einem intensiven Sprachstudium in Genf ging sie nach Berlin. Dort besuchte sie von 1908 bis 1909 die von Helene Lange begründeten Gymnasialkurse. Die Hochschulreife legte sie als Extraneus am Berliner Königstädtischen Realgymnasium ab. Ab 1910 studierte Heydebrand Germanistik, Geschichte und Philosophie in München, Basel, Berlin und Greifswald. In München lernte sie über ihren Bruder Wilhelm Rudolf Steiner kennen. Daraufhin setzte sie sich verstärkt mit der Anthroposophie auseinander. Es war vermutlich Steiner, der sie anregte, über Novalis zu promovieren. Das Thema ihrer Dissertation, die von den Professoren Max Herrmann, Berlin, und Gustav Ehrismann, Greifswald, betreut wurde, lautete: Die Lehrlinge zu Sais von Novalis. Ihre wissenschaftliche Leistung bewertete Ehrismann mit folgenden Worten: „Eine ganz ausgezeichnete Arbeit... vermöge einer tiefen wissenschaftlichen Bildung und der Fähigkeit, den Stoff auf sowohl analytischem als synthetischem Wege zu begreifen... Auch die am 29. Juli 1919 ausgezeichnet bestandene mündliche Prüfung zum Doktor der Philosophie verleiht ihr die mit dieser Würde verbundenen Rechte.“[2] Als 1919 in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet wurde, übernahm Heydebrand, die „geborene Pädagogin“ (Steiner), die fünfte Klasse mit 47 Kindern. Ab 1924 redigierte sie die Zeitschrift Die Freie Waldorfschule, dann von 1927 bis 1932 das Organ Zur Pädagogik Rudolf Steiners und ab 1932 gemeinsam mit Friedrich Hiebel das Nachfolgeorgan der Waldorfschulbewegung Erziehungskunst. Nach Steiners Tod 1925 kam es zu Spaltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung bzw. der Anthroposophischen Gesellschaft. In deren Folge verließ Heydebrand 1934 die Schule. Caroline von Heydebrand hielt viele Vorträge zur Waldorfpädagogik in Deutschland und nach ihrem Weggang von Stuttgart in Holland und England. Die letzten Lebensjahre verbrachte die Anthroposophin im Ausland. Sie war vor allem an holländischen und englischen Waldorfschulen tätig. Trotz schlechter körperlicher Verfassung reiste sie noch nach Gerswalde, um sich mit Freunden zu treffen. Kurz darauf erkrankte sie schwer und starb. Ihre Urne wurde auf dem Familienfriedhof in Klein-Tschunkawe (Gemeinde Milicz) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Caroline_von_Heydebrand Schlagworte: Erziehungsratgeber, Lehrer, Lehrmethoden, Waldorfschule, Kinder, Steiner, Rudolf, Waldorfpädagogik, Erziehung, Pädagogik, Kinderspiele, Kindheit, Education, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schule, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsphilosophie, Psychologie, Kunsterziehung, Jugend, Adoleszenz, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung<br>Bestell-Nr.: 54163<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-1-1928-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-Vortrag-von-Dr-Rudolf-Steiner-Paedagogik-und-Moral-vom-26-Maerz-1923-Alexander-Strakosch-Technik-und-Erz,70681230-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Dec 2014 23:02:15 +0100https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-1-1928-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-Vortrag-von-Dr-Rudolf-Steiner-Paedagogik-und-Moral-vom-26-Maerz-1923-Alexander-Strakosch-Technik-und-Erz,70681230-buch<![CDATA[Zur Pädagogik Rudolf Steiners (Heft 5 / 1930). Schriftleitung: Dr. Caroline von Heydebrand. Inhalt u.a.: K. Schubert: Die erzieherischen Kräfte des Religiösen / Dr. Fr. Brumberg: Reine Formen im ersten Schuljahr. / Dr. Elisabeth Klein: Rechnen und Schreiben im ersten Schuljahr. / Fr. Neubert: : Ein Weihnachtsmärchen ... . - (=Zweimonatsschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für die Pädagogik Rudolf Steiners in Deutschland, 4. Jahrgang, Heft 5, Dezember 1930).]]>https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-5-1930-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-K-Schubert-Die-erzieherischen-Kraefte-des-Religioesen-Dr-Fr-Brumberg-Reine-Formen-im-ersten-Schuljahr-Dr,70681232-buchHeydebrand, Caroline von: Zur Pädagogik Rudolf Steiners (Heft 5 / 1930). Schriftleitung: Dr. Caroline von Heydebrand. Inhalt u.a.: K. Schubert: Die erzieherischen Kräfte des Religiösen / Dr. Fr. Brumberg: Reine Formen im ersten Schuljahr. / Dr. Elisabeth Klein: Rechnen und Schreiben im ersten Schuljahr. / Fr. Neubert: : Ein Weihnachtsmärchen ... . - (=Zweimonatsschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für die Pädagogik Rudolf Steiners in Deutschland, 4. Jahrgang, Heft 5, Dezember 1930). Erstausgabe. Stuttgart, Waldorf-Spielzeug & Verlag, 1930. 191 - 242 (2) Seiten. 23,2 cm. Illustrierte Originalbroschur (geheftet).Guter Zustand. - Caroline Agathe Elisabeth Ferdinande von Heydebrand und der Lasa (* 22. Dezember 1886 in Breslau; † 23. August 1938 in Gerswalde) war eine deutsche anthroposophische Pädagogin, die die Waldorfpädagogik in ihren Anfängen entscheidend mitgeprägt hatte. Leben und Wirken: Caroline war das zweite von neun Kindern des Landrats Georg I. von Heydebrand und der Lasa und dessen Ehefrau Elise, geb. von Prittwitz und Gaffron. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Breslau, Oppeln, Liegnitz und für ein Jahr in Osnabrück, wohin der Vater kurz vor seinem Tod als Regierungsrat berufen wurde. ... Nach einem intensiven Sprachstudium in Genf ging sie nach Berlin. Dort besuchte sie von 1908 bis 1909 die von Helene Lange begründeten Gymnasialkurse. Die Hochschulreife legte sie als Extraneus am Berliner Königstädtischen Realgymnasium ab. Ab 1910 studierte Heydebrand Germanistik, Geschichte und Philosophie in München, Basel, Berlin und Greifswald. In München lernte sie über ihren Bruder Wilhelm Rudolf Steiner kennen. Daraufhin setzte sie sich verstärkt mit der Anthroposophie auseinander. Es war vermutlich Steiner, der sie anregte, über Novalis zu promovieren. Das Thema ihrer Dissertation, die von den Professoren Max Herrmann, Berlin, und Gustav Ehrismann, Greifswald, betreut wurde, lautete: Die Lehrlinge zu Sais von Novalis. Ihre wissenschaftliche Leistung bewertete Ehrismann mit folgenden Worten: „Eine ganz ausgezeichnete Arbeit... vermöge einer tiefen wissenschaftlichen Bildung und der Fähigkeit, den Stoff auf sowohl analytischem als synthetischem Wege zu begreifen... Auch die am 29. Juli 1919 ausgezeichnet bestandene mündliche Prüfung zum Doktor der Philosophie verleiht ihr die mit dieser Würde verbundenen Rechte.“[2] Als 1919 in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet wurde, übernahm Heydebrand, die „geborene Pädagogin“ (Steiner), die fünfte Klasse mit 47 Kindern. Ab 1924 redigierte sie die Zeitschrift Die Freie Waldorfschule, dann von 1927 bis 1932 das Organ Zur Pädagogik Rudolf Steiners und ab 1932 gemeinsam mit Friedrich Hiebel das Nachfolgeorgan der Waldorfschulbewegung Erziehungskunst. Nach Steiners Tod 1925 kam es zu Spaltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung bzw. der Anthroposophischen Gesellschaft. In deren Folge verließ Heydebrand 1934 die Schule. Caroline von Heydebrand hielt viele Vorträge zur Waldorfpädagogik in Deutschland und nach ihrem Weggang von Stuttgart in Holland und England. Die letzten Lebensjahre verbrachte die Anthroposophin im Ausland. Sie war vor allem an holländischen und englischen Waldorfschulen tätig. Trotz schlechter körperlicher Verfassung reiste sie noch nach Gerswalde, um sich mit Freunden zu treffen. Kurz darauf erkrankte sie schwer und starb. Ihre Urne wurde auf dem Familienfriedhof in Klein-Tschunkawe (Gemeinde Milicz) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Caroline_von_Heydebrand Schlagworte: Erziehungsratgeber, Lehrer, Lehrmethoden, Waldorfschule, Kinder, Steiner, Rudolf, Waldorfpädagogik, Erziehung, Pädagogik, Kinderspiele, Kindheit, Education, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schule, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsphilosophie, Psychologie, Kunsterziehung, Jugend, Adoleszenz, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung<br>Bestell-Nr.: 54164<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-5-1930-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-K-Schubert-Die-erzieherischen-Kraefte-des-Religioesen-Dr-Fr-Brumberg-Reine-Formen-im-ersten-Schuljahr-Dr,70681232-buch">Bestellen</a>Tue, 09 Dec 2014 23:02:15 +0100https://www.buchfreund.de/Zur-Paedagogik-Rudolf-Steiners-Heft-5-1930-Schriftleitung-Dr-Caroline-von-Heydebrand-Inhalt-u-a-K-Schubert-Die-erzieherischen-Kraefte-des-Religioesen-Dr-Fr-Brumberg-Reine-Formen-im-ersten-Schuljahr-Dr,70681232-buch<![CDATA[Die Mär in Mythen und Märchen. Geistige Wirklichkeiten. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Nachwort von Mararita Karutz.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Maer-in-Mythen-und-Maerchen-Geistige-Wirklichkeiten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Mararita-Karutz-Karutz-Richard,67020818-buchKarutz, Richard: Die Mär in Mythen und Märchen. Geistige Wirklichkeiten. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Nachwort von Mararita Karutz. Erstausgabe. Stuttgart : J. Ch. Mellinger Verlag, 1962. 126 (2) Seiten. Einbandentwurf: Kurt Männel. 22,5 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag.Guter Zustand. - Richard Karutz (* 2. November 1867 in Stralsund; † 10. Februar 1945 in Dresden) war ein deutscher HNO-Arzt und Ethnologe. Leben: Richard Karutz wurde in eine Stralsunder Kaufmannsfamilie geboren. Er besuchte das Gymnasium in Stralsund bis zum Abitur. Ab 1886 studierte er Medizin an der Universität Jena und wurde dort Mitglied des Corps Thuringia.[1] 1891 schloss er sein Medizinstudium mit dem Staatsexamen ab und promovierte er in Jena zum Dr. med.. Er arbeitete zunächst als Schiffsarzt in der Fahrt von und nach Südamerika und leistete sodann seinen Wehrdienst ab. Für kurze Zeit machte sich Karutz in Erfurt selbstständig, gab dann jedoch diese Praxis auf, um nochmals als Schiffsarzt, diesmal in der Fahrt nach Westafrika, zu arbeiten. Danach machte er seinen HNO-Facharzt in Breslau und gründete 1894 erneut eine Praxis in Lübeck. 1903 und 1909 bereiste er Mangyschlak und beschrieb die Sitten und die Kunst der Turkmenen und Kirgisen in einem 1911 erschienenen Buch. 1921 zog er erst nach Stuttgart und 1938 nach Dresden um. Auf seinen Auslandsreisen war sein Interesse für die Völkerkunde geweckt worden. In Lübeck begann er, sich ethnologisch fortzubilden und nutzte insbesondere die Möglichkeiten, die sich ihm durch das Museum für Völkerkunde im Museum am Dom eröffneten. Das Museum am Dom wurde 1889 bis 1893 erbaut und privat von der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit getragen. Es stand unter der Leitung von Theodor Hach. Karutz wurde 1896 zum Leiter der Völkerkundlichen Sammlung dieses Museums bestellt. Bereits 1897 präsentierte sich die Lübecker Sammlung Karutz als eigenständiges Museum für Völkerkunde in Lübeck. Karutz rief alle Lübecker Kaufleute mit Auslandskontakten auf, aus den jeweiligen Ländern Exponate zu beschaffen und dem Museum zur Verfügung zu stellen. Der Aufruf hatte erhebliche Resonanz, so dass die Lübecker Sammlung in der Folge schnell anwuchs. Auch Richard Karutz selbst ging als Beispiel voran und schenkte dem Museum Exponate, die er von seinen Reisen durch Afrika und Asien, aber auch nach Estland mitgebracht hatte. Er regte überdies die Pangwe-Expedition des Lübecker Ethnologen Günther Tessmann nach Westafrika (1907-09) an. Auch von Stuttgart aus kümmerte er sich noch bis 1928 um „sein“ Lübecker Museum. Die Sammlungen wurden beim Luftangriff auf Lübeck am 29. März 1942 erheblich dezimiert, der größte Teil war jedoch magaziniert und überstand den Zweiten Weltkrieg. Das alte Museum am Dom brannte mit dem Lübecker Dom ab. Den Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg hatte Karutz als Militärarzt erlebt. Nach dem Krieg lernte er 1920 den Anthroposophen Rudolf Steiner kennen. Er wandte sich dessen Lehre zu und versuchte, mit ethnosophischen Ansätzen seine ethnologische Tätigkeit anthroposophisch nutzbar zu machen. Seine diesbezüglichen Schriften wurden im Dritten Reich verboten. Auch in der Völkerkunde fand er mit seinen Schriften keinen Widerhall. Von Stuttgart aus lehrte er in den 1920er Jahren am Goetheanum in Dornach SO. ... Aus: wikipedia-Richard_Karutz Schlagworte: Psychologie, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Märchen der Weltliteratur, Sagen, Jugendbücher, Kinderbuch, Geschichten, Geographie, Expeditions- und Reiseberichte sowie Völkerkunde, Orts- und Landeskunde, Völkerkunde, Literatur- und Sprachwissenschaft, Märchen, Mythologie, Sagen, Volksmärchen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Mythen, Volksdichtung, Fabeln, Legenden, Initiationsschema, Zaubermärchen, Tiermärchen, Legendenmärchen, Novellenmärchen,<br>Bestell-Nr.: 52656<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Maer-in-Mythen-und-Maerchen-Geistige-Wirklichkeiten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Mararita-Karutz-Karutz-Richard,67020818-buch">Bestellen</a>Sat, 11 Oct 2014 05:00:15 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Maer-in-Mythen-und-Maerchen-Geistige-Wirklichkeiten-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Nachwort-von-Mararita-Karutz-Karutz-Richard,67020818-buch<![CDATA[Der Sonne Licht. Lesebuch der Freien Waldorfschule. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Caroline von Heydebrand. Überarbeitet nd mit einem Nachwort von Martin Tittmann.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Sonne-Licht-Lesebuch-der-Freien-Waldorfschule-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Caroline-von-Heydebrand-Ueberarbeitet-nd-mit-einem-Nachwort-von-Martin-Tittmann-Heydebrand-Caroline-von,68952048-buchHeydebrand, Caroline von: Der Sonne Licht. Lesebuch der Freien Waldorfschule. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Caroline von Heydebrand. Überarbeitet nd mit einem Nachwort von Martin Tittmann. 7. Auflage. Stuttgart : Mellinger Verlag, 1962. 103 Seiten mit 2 Farbtafeln nach Zeichnungen von Kindern der Waldorfschule München. Einige Seiten in Frakturschrift. 29 x 20,7 cm. Gelbes Leinen mit goldgeprägten Deckeltiteln.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Das Erstlesebuch DER SONNE LICHT wurde von Caroline von Heydebrand 1927 herausgegeben und in den Jahren davor aus der Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner in seinen letzten Lebensjahren in der Waldorfschule Stuttgart konzipiert. Damit stellt es ein Zeugnis dar für die besondere Art des Lesenlernens ohne Fibel. Die Kinder werden nicht mit Hilfe von banalen Texten, sondern mit anspruchsvollen Inhalten an die neue Welt des Lesens herangeführt. Es ist immer auch ein Einstieg in die literarische Welt. Neben klassischen, bekannten Gedichten („Der Mond ist aufgegangen“) und Fabeln enthält das Werk auch Sprüche von Rudolf Steiner. Generationen von Waldorfschülern im deutschsprachigen Raum haben damit das Lesen gelernt und es ist belegt, dass viele ehemalige Schüler auf dieses Buch dankbar zurückblicken, weil mit diesen Texten Samen gepflanzt wurden, die erst später ihre Früchte trugen. Im Unterricht wurde nicht nur das gegenwärtige Verständnis angesprochen, sondern der Keim für Zukünftiges gelegt. ... . - Caroline Agathe Elisabeth Ferdinande von Heydebrand und der Lasa (* 22. Dezember 1886 in Breslau; † 23. August 1938 in Gerswalde) war eine deutsche anthroposophische Pädagogin, die die Waldorfpädagogik in ihren Anfängen entscheidend mitgeprägt hatte. Leben und Wirken: Caroline war das zweite von neun Kindern des Landrats Georg I. von Heydebrand und der Lasa und dessen Ehefrau Elise, geb. von Prittwitz und Gaffron. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Breslau, Oppeln, Liegnitz und für ein Jahr in Osnabrück, wohin der Vater kurz vor seinem Tod als Regierungsrat berufen wurde. ... Nach einem intensiven Sprachstudium in Genf ging sie nach Berlin. Dort besuchte sie von 1908 bis 1909 die von Helene Lange begründeten Gymnasialkurse. Die Hochschulreife legte sie als Extraneus am Berliner Königstädtischen Realgymnasium ab. Ab 1910 studierte Heydebrand Germanistik, Geschichte und Philosophie in München, Basel, Berlin und Greifswald. In München lernte sie über ihren Bruder Wilhelm Rudolf Steiner kennen. Daraufhin setzte sie sich verstärkt mit der Anthroposophie auseinander. Es war vermutlich Steiner, der sie anregte, über Novalis zu promovieren. Das Thema ihrer Dissertation, die von den Professoren Max Herrmann, Berlin, und Gustav Ehrismann, Greifswald, betreut wurde, lautete: Die Lehrlinge zu Sais von Novalis. Ihre wissenschaftliche Leistung bewertete Ehrismann mit folgenden Worten: „Eine ganz ausgezeichnete Arbeit... vermöge einer tiefen wissenschaftlichen Bildung und der Fähigkeit, den Stoff auf sowohl analytischem als synthetischem Wege zu begreifen... Auch die am 29. Juli 1919 ausgezeichnet bestandene mündliche Prüfung zum Doktor der Philosophie verleiht ihr die mit dieser Würde verbundenen Rechte.“[2] Als 1919 in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet wurde, übernahm Heydebrand, die „geborene Pädagogin“ (Steiner), die fünfte Klasse mit 47 Kindern. Ab 1924 redigierte sie die Zeitschrift Die Freie Waldorfschule, dann von 1927 bis 1932 das Organ Zur Pädagogik Rudolf Steiners und ab 1932 gemeinsam mit Friedrich Hiebel das Nachfolgeorgan der Waldorfschulbewegung Erziehungskunst. Nach Steiners Tod 1925 kam es zu Spaltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung bzw. der Anthroposophischen Gesellschaft. In deren Folge verließ Heydebrand 1934 die Schule. Caroline von Heydebrand hielt viele Vorträge zur Waldorfpädagogik in Deutschland und nach ihrem Weggang von Stuttgart in Holland und England. Die letzten Lebensjahre verbrachte die Anthroposophin im Ausland. Sie war vor allem an holländischen und englischen Waldorfschulen tätig. Trotz schlechter körperlicher Verfassung reiste sie noch nach Gerswalde, um sich mit Freunden zu treffen. Kurz darauf erkrankte sie schwer und starb. Ihre Urne wurde auf dem Familienfriedhof in Klein-Tschunkawe (Gemeinde Milicz) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Caroline_von_Heydebrand Schlagworte: a Schulbücher, anthroposophischer Schulbuch-Klassiker, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Lesedidaktik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz<br>Bestell-Nr.: 53381<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Sonne-Licht-Lesebuch-der-Freien-Waldorfschule-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Caroline-von-Heydebrand-Ueberarbeitet-nd-mit-einem-Nachwort-von-Martin-Tittmann-Heydebrand-Caroline-von,68952048-buch">Bestellen</a>Thu, 14 Aug 2014 17:32:14 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Sonne-Licht-Lesebuch-der-Freien-Waldorfschule-Herausgegeben-und-mit-einem-Nachwort-von-Caroline-von-Heydebrand-Ueberarbeitet-nd-mit-einem-Nachwort-von-Martin-Tittmann-Heydebrand-Caroline-von,68952048-buch<![CDATA[Rudolf Steiner als illustrierender Künstler. Mit einer Einführung von Emil Schweigler. Mit einem Vorwort von Marie Steiner. Herausgegeben für die Sektion für redende und musische Künste am Goetheanum Dornach von Werner Teichert.]]>https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-als-illustrierender-Kuenstler-Mit-einer-Einfuehrung-von-Emil-Schweigler-Mit-einem-Vorwort-von-Marie-Steiner-Herausgegeben-fuer-die-Sektion-fuer-redende-und-musische-Kuenste-am-Goetheanu,68139745-buchSteiner, Rudolf: Rudolf Steiner als illustrierender Künstler. Mit einer Einführung von Emil Schweigler. Mit einem Vorwort von Marie Steiner. Herausgegeben für die Sektion für redende und musische Künste am Goetheanum Dornach von Werner Teichert. Erstausgabe. Dornach, by Sektion für redende und musische Künste am Goetheanum Dornach, 1941. 37 (3) Seiten mit 31 Zeichnungen.und 44 Blatt mit 44 Tafeln mit teils farbigen Abbildungen. 30,2 x 21,8 cm. Helles Leinen mit einer Deckelzeichnung und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Einband leicht fleckig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53117<br>Preis: 162,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-als-illustrierender-Kuenstler-Mit-einer-Einfuehrung-von-Emil-Schweigler-Mit-einem-Vorwort-von-Marie-Steiner-Herausgegeben-fuer-die-Sektion-fuer-redende-und-musische-Kuenste-am-Goetheanu,68139745-buch">Bestellen</a>Sat, 28 Jun 2014 23:02:48 +0200https://www.buchfreund.de/Rudolf-Steiner-als-illustrierender-Kuenstler-Mit-einer-Einfuehrung-von-Emil-Schweigler-Mit-einem-Vorwort-von-Marie-Steiner-Herausgegeben-fuer-die-Sektion-fuer-redende-und-musische-Kuenste-am-Goetheanu,68139745-buch<![CDATA[Die Pflanzen-Sammlung. Mit einer Einleitung des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Pflanzen-Sammlung-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Usteri-Alfred,67415121-buchUsteri, Alfred: Die Pflanzen-Sammlung. Mit einer Einleitung des Verfassers. 2. Auflage. Basel : R. Geering Verlag, 1926. 135 (1) Seiten mit 39 Zeichnungen von A. Usteri. 22,7 cm. Blaues Leinen mit einer goldgeprägten Deckelzeichnung, goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Besitzername auf dem Vorsatz. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Flora, Biogenese, Regelkreise, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Keimung, Biologie, Naturkunde, Zelle, Zeichnungen, Natur, Kunst, Zeichnen, Falter, Naturkunde, Illustrationen, Pflanzen, Flora, Rudolf Steiner, Goethe, Johann Wolfgang von<br>Bestell-Nr.: 52843<br>Preis: 35,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Pflanzen-Sammlung-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Usteri-Alfred,67415121-buch">Bestellen</a>Thu, 26 Jun 2014 18:36:59 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Pflanzen-Sammlung-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Usteri-Alfred,67415121-buch<![CDATA[Beichtberatung als Schicksalshilfe. Was will die Christengemeinschaft? - (=Flugschriften zur Erneuerung des christlich-kultischen Lebens, Viertes Heft).]]>https://www.buchfreund.de/Beichtberatung-als-Schicksalshilfe-Was-will-die-Christengemeinschaft-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Viertes-Heft-Spoerri-Robert,68357915-buchSpoerri, Robert: Beichtberatung als Schicksalshilfe. Was will die Christengemeinschaft? - (=Flugschriften zur Erneuerung des christlich-kultischen Lebens, Viertes Heft). Erstausgabe. 1. - 3. Tausend. Stuttgart : Verlag der Christengemeinschaft, 1929. 13 (3) Seiten. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur (Geheftet).Guter Zustand. Buchfuß mit kleiner Stauchung. Schlagworte: Robert Spörri, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 53185<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Beichtberatung-als-Schicksalshilfe-Was-will-die-Christengemeinschaft-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Viertes-Heft-Spoerri-Robert,68357915-buch">Bestellen</a>Tue, 24 Jun 2014 23:00:51 +0200https://www.buchfreund.de/Beichtberatung-als-Schicksalshilfe-Was-will-die-Christengemeinschaft-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Viertes-Heft-Spoerri-Robert,68357915-buch<![CDATA[Anthroposophie und Anthroposophische Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Verzeichnis der angeführten Literatur von Rudolf Steiner.]]>https://www.buchfreund.de/Anthroposophie-und-Anthroposophische-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Verzeichnis-der-angefuehrten-Literatur-von-Rudolf-Steiner-Leiste-Heinrich,68139743-buchLeiste, Heinrich: Anthroposophie und Anthroposophische Gesellschaft. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Verzeichnis der angeführten Literatur von Rudolf Steiner. Erstausgabe. Basel Rudolf Geering Verlag, 1941. 233 (6) Seiten. 20,8 x 14,5 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. Wie ungelesen. Schlagworte: Theater, Tanz, Film, Philosophie, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Anthroposophie, Waldorfpädagogik, Eurhythmie, Pädagogik, Didaktik, Tanz, Ballett, Bewegung, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Tempeltanz, Dionysos, Apollo, Metamorphosen, Pädagogik, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Eurhytmie, Theosophie, Riten, Eurythmie, Christentum, Theologie, Religionskritik, Beten, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung,<br>Bestell-Nr.: 53119<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Anthroposophie-und-Anthroposophische-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Verzeichnis-der-angefuehrten-Literatur-von-Rudolf-Steiner-Leiste-Heinrich,68139743-buch">Bestellen</a>Fri, 06 Jun 2014 05:01:54 +0200https://www.buchfreund.de/Anthroposophie-und-Anthroposophische-Gesellschaft-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-einem-Verzeichnis-der-angefuehrten-Literatur-von-Rudolf-Steiner-Leiste-Heinrich,68139743-buch<![CDATA[Anthroposophische Gesellschaftsentwicklung. Das Seelendrama des Anthroposophen. Stuttgart, 13. Februar 1923. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Privatdruck für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Anthroposophische-Gesellschaftsentwicklung-Das-Seelendrama-des-Anthroposophen-Stuttgart-13-Februar-1923-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Pri,68105164-buchSteiner, Rudolf: Anthroposophische Gesellschaftsentwicklung. Das Seelendrama des Anthroposophen. Stuttgart, 13. Februar 1923. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Privatdruck für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1946. 27 (1) Seiten. 24,5 x 18,7 cm. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln.Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Einband leicht lichtrandig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar 1861 in Kraljevec; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis, sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53097<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Anthroposophische-Gesellschaftsentwicklung-Das-Seelendrama-des-Anthroposophen-Stuttgart-13-Februar-1923-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Pri,68105164-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jun 2014 23:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Anthroposophische-Gesellschaftsentwicklung-Das-Seelendrama-des-Anthroposophen-Stuttgart-13-Februar-1923-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Pri,68105164-buch<![CDATA[Charakteristisches zur Kennzeichnung der Gegenwart. Wirklichkeits-Entfremdung. Leipzig, 10. Juni 1917. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Privatdruck für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft).]]>https://www.buchfreund.de/Charakteristisches-zur-Kennzeichnung-der-Gegenwart-Wirklichkeits-Entfremdung-Leipzig-10-Juni-1917-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Privatdru,68105165-buchSteiner, Rudolf: Charakteristisches zur Kennzeichnung der Gegenwart. Wirklichkeits-Entfremdung. Leipzig, 10. Juni 1917. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Privatdruck für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1939. 46 (5) Seiten. 24,5 x 18,7 cm. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln.Sehr guter Zustand. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar 1861 in Kraljevec; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis, sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53096<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Charakteristisches-zur-Kennzeichnung-der-Gegenwart-Wirklichkeits-Entfremdung-Leipzig-10-Juni-1917-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Privatdru,68105165-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jun 2014 23:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Charakteristisches-zur-Kennzeichnung-der-Gegenwart-Wirklichkeits-Entfremdung-Leipzig-10-Juni-1917-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Privatdru,68105165-buch<![CDATA[Das pythische, das prophetische und das geisteswissenschaftliche Hellsehen. Dornach, 4. Januar 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen).]]>https://www.buchfreund.de/Das-pythische-das-prophetische-und-das-geisteswissenschaftliche-Hellsehen-Dornach-4-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Esoterische,68105167-buchSteiner, Rudolf: Das pythische, das prophetische und das geisteswissenschaftliche Hellsehen. Dornach, 4. Januar 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1935. 21 (3) Seiten. 24,5 x 18,7 cm. Rosa Originalbroschur.Guter Zustand. Einband minmal lichtrandig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53100<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-pythische-das-prophetische-und-das-geisteswissenschaftliche-Hellsehen-Dornach-4-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Esoterische,68105167-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jun 2014 23:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Das-pythische-das-prophetische-und-das-geisteswissenschaftliche-Hellsehen-Dornach-4-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Esoterische,68105167-buch<![CDATA[Die Wahrnehmung des Gedankenwesens. Sonnenwirksamkeit in der Erdenentwicklung. Dornach, den 10. Januar 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Wahrnehmung-des-Gedankenwesens-Sonnenwirksamkeit-in-der-Erdenentwicklung-Dornach-den-10-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Eso,68105171-buchSteiner, Rudolf: Die Wahrnehmung des Gedankenwesens. Sonnenwirksamkeit in der Erdenentwicklung. Dornach, den 10. Januar 1915. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. - (=Esoterische Betrachtungen). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1935. 33 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. 24,5 x 18,7 cm. Lila Originalbroschur.Guter Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Einband verfärbt. Obere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53092<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Wahrnehmung-des-Gedankenwesens-Sonnenwirksamkeit-in-der-Erdenentwicklung-Dornach-den-10-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Eso,68105171-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jun 2014 23:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Wahrnehmung-des-Gedankenwesens-Sonnenwirksamkeit-in-der-Erdenentwicklung-Dornach-den-10-Januar-1915-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausgegeben-von-Marie-Steiner-Eso,68105171-buch<![CDATA[Robert Hamerling, ein Dichter und ein Denker und ein Mensch. Eine Denkschrift. Herausgegeben und mit Eingangsworten von Marie Steiner. Brief Robert Hamerlings an Rudolf Steiner (im Facsimile).]]>https://www.buchfreund.de/Robert-Hamerling-ein-Dichter-und-ein-Denker-und-ein-Mensch-Eine-Denkschrift-Herausgegeben-und-mit-Eingangsworten-von-Marie-Steiner-Brief-Robert-Hamerlings-an-Rudolf-Steiner-im-Facsimile-St,68105172-buchSteiner, Rudolf: Robert Hamerling, ein Dichter und ein Denker und ein Mensch. Eine Denkschrift. Herausgegeben und mit Eingangsworten von Marie Steiner. Brief Robert Hamerlings an Rudolf Steiner (im Facsimile). Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, ohne Jahresangabe. 29 (7) Seiten mit einem Titelporträt und . 24,5 x 18,7 cm. Helle Originalbroschur.Guter Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Einband verfärbt. Obere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53093<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Robert-Hamerling-ein-Dichter-und-ein-Denker-und-ein-Mensch-Eine-Denkschrift-Herausgegeben-und-mit-Eingangsworten-von-Marie-Steiner-Brief-Robert-Hamerlings-an-Rudolf-Steiner-im-Facsimile-St,68105172-buch">Bestellen</a>Wed, 04 Jun 2014 23:30:27 +0200https://www.buchfreund.de/Robert-Hamerling-ein-Dichter-und-ein-Denker-und-ein-Mensch-Eine-Denkschrift-Herausgegeben-und-mit-Eingangsworten-von-Marie-Steiner-Brief-Robert-Hamerlings-an-Rudolf-Steiner-im-Facsimile-St,68105172-buch<![CDATA[Briefe an die Mitglieder 1924. Geisteswissenschaftliche Ergebnisse über die Menschheits-Entwicklung. Mit einem Vorwort des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Briefe-an-die-Mitglieder-1924-Geisteswissenschaftliche-Ergebnisse-ueber-die-Menschheits-Entwicklung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Steiner-Rudolf,68087553-buchSteiner, Rudolf: Briefe an die Mitglieder 1924. Geisteswissenschaftliche Ergebnisse über die Menschheits-Entwicklung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, ohne Jahresangabe, 1963. 71 (3) Seiten. 20,6 cm. Blaue Originalbroschur mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Guter Zustand. Titelseite fehlt und letzte Seite (ohne Text) ist zusammengeklebt. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Briefsammlung<br>Bestell-Nr.: 53086<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Briefe-an-die-Mitglieder-1924-Geisteswissenschaftliche-Ergebnisse-ueber-die-Menschheits-Entwicklung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Steiner-Rudolf,68087553-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Jun 2014 20:00:34 +0200https://www.buchfreund.de/Briefe-an-die-Mitglieder-1924-Geisteswissenschaftliche-Ergebnisse-ueber-die-Menschheits-Entwicklung-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Steiner-Rudolf,68087553-buch<![CDATA[Kindeskraft und Ewigkeitskraft. Eine Weihnachtsgabe. Ein Vortrag gehalten in Berlin am 23. Dezember 1913. Mit einer Abbildung des Gemäldes "Der Triumph des Todes" auf dem Camposanto in Pisa. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben Hendrik Knobel. Mit Hinweisen. Herausgegeben von der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung. Mit einem Vorwort.]]>https://www.buchfreund.de/Kindeskraft-und-Ewigkeitskraft-Eine-Weihnachtsgabe-Ein-Vortrag-gehalten-in-Berlin-am-23-Dezember-1913-Mit-einer-Abbildung-des-Gemaeldes-Der-Triumph-des-Todes-auf-dem-Camposanto-in-Pisa-Nach-einer-vom,68087554-buchSteiner, Rudolf: Kindeskraft und Ewigkeitskraft. Eine Weihnachtsgabe. Ein Vortrag gehalten in Berlin am 23. Dezember 1913. Mit einer Abbildung des Gemäldes "Der Triumph des Todes" auf dem Camposanto in Pisa. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben Hendrik Knobel. Mit Hinweisen. Herausgegeben von der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung. Mit einem Vorwort. Erste Auflage dieser Ausgabe. Sonderdruck. Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, 1971. 24 (4) Seiten mit einer aufklappbaren Abbildung. 22,6 cm. llustrierte Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelzeichnung.Sehr guter Zustand. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise<br>Bestell-Nr.: 53089<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Kindeskraft-und-Ewigkeitskraft-Eine-Weihnachtsgabe-Ein-Vortrag-gehalten-in-Berlin-am-23-Dezember-1913-Mit-einer-Abbildung-des-Gemaeldes-Der-Triumph-des-Todes-auf-dem-Camposanto-in-Pisa-Nach-einer-vom,68087554-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Jun 2014 20:00:34 +0200https://www.buchfreund.de/Kindeskraft-und-Ewigkeitskraft-Eine-Weihnachtsgabe-Ein-Vortrag-gehalten-in-Berlin-am-23-Dezember-1913-Mit-einer-Abbildung-des-Gemaeldes-Der-Triumph-des-Todes-auf-dem-Camposanto-in-Pisa-Nach-einer-vom,68087554-buch<![CDATA[Teosofi. En vei til oversanselig erkjennelse av verden og mennesket. 4 Fortalen. Deutscher Titel: Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung. Mit 4 Vorreden und einer Vorbemerkung des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Teosofi-En-vei-til-oversanselig-erkjennelse-av-verden-og-mennesket-4-Fortalen-Deutscher-Titel-Theosophie-Einfuehrung-in-uebersinnliche-Welterkenntnis-und-Menschenbestimmung-Mit-4-Vorreden-und-einer-Vo,68087556-buchSteiner, Rudolf: Teosofi. En vei til oversanselig erkjennelse av verden og mennesket. 4 Fortalen. Deutscher Titel: Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung. Mit 4 Vorreden und einer Vorbemerkung des Verfassers. 3. opplag. 3. Auflage Oslo, Vidarforlaget, 1951. 191 (1) Seiten. 20,6 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Mit Anstreichungen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, Fichte, Johann Gottlieb<br>Bestell-Nr.: 53087<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Teosofi-En-vei-til-oversanselig-erkjennelse-av-verden-og-mennesket-4-Fortalen-Deutscher-Titel-Theosophie-Einfuehrung-in-uebersinnliche-Welterkenntnis-und-Menschenbestimmung-Mit-4-Vorreden-und-einer-Vo,68087556-buch">Bestellen</a>Mon, 02 Jun 2014 20:00:34 +0200https://www.buchfreund.de/Teosofi-En-vei-til-oversanselig-erkjennelse-av-verden-og-mennesket-4-Fortalen-Deutscher-Titel-Theosophie-Einfuehrung-in-uebersinnliche-Welterkenntnis-und-Menschenbestimmung-Mit-4-Vorreden-und-einer-Vo,68087556-buch<![CDATA[Der Seelen Erwachen. Seelische und geistige Vorgänge in scenischen Bildern.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Seelen-Erwachen-Seelische-und-geistige-Vorgaenge-in-scenischen-Bildern-Steiner-Rudolf,68020521-buchSteiner, Rudolf: Der Seelen Erwachen. Seelische und geistige Vorgänge in scenischen Bildern. 3. Tausend. Berlin: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, 1918. 118 Seiten. 22 cm. Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung (von Rudolf Steiner).Befriedigender Zustand. Buchrücken am oberen Gelenk leicht eingerissen. Knickspur auf der Einbandrückseite. Besitzername auf der Titelseite. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Mysteriendramen Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, Fichte, Johann Gottlieb, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Theater<br>Bestell-Nr.: 53072<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Seelen-Erwachen-Seelische-und-geistige-Vorgaenge-in-scenischen-Bildern-Steiner-Rudolf,68020521-buch">Bestellen</a>Thu, 29 May 2014 22:01:33 +0200https://www.buchfreund.de/Der-Seelen-Erwachen-Seelische-und-geistige-Vorgaenge-in-scenischen-Bildern-Steiner-Rudolf,68020521-buch<![CDATA[Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Mit besonderer Rücksicht auf Schiller. Zugleich eine Zugabe zu Goethes "Naturwissenschaftlichen Schriften " in Kürschners Deutschen National-Literatur. Mit 2 Vorreden des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Philosophisch-Anthroposophische Bibliothek).]]>https://www.buchfreund.de/Grundlinien-einer-Erkenntnistheorie-der-Goetheschen-Weltanschauung-Mit-besonderer-Ruecksicht-auf-Schiller-Zugleich-eine-Zugabe-zu-Goethes-Naturwissenschaftlichen-Schriften-in-Kuerschners-Deutschen-Nat,68020525-buchSteiner, Rudolf: Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Mit besonderer Rücksicht auf Schiller. Zugleich eine Zugabe zu Goethes "Naturwissenschaftlichen Schriften " in Kürschners Deutschen National-Literatur. Mit 2 Vorreden des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Philosophisch-Anthroposophische Bibliothek). 2. Auflage. 2. - 6. Tausend. Neue, um eine Vorrede und Schlußbemerkungen erweiterte Auflage. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum (Nachträglich montierte Verlagsangabe = Überklebung), 1924. XIII, 112 (8) Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,8 cm. Heller Pappband mit Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Im späten 19. Jahrhundert verfasste Abhandlung über die wissenschaftliche Deutung der Weltanschauung Goethes. -- 'Goethes Ansichten waren nie Ausgangspunkt wissenschaftlicher Untersuchungen, sondern stets nur Vergleichsobjekte. Die sich mit ihm beschäftigten, waren selten Schüler, die sich unbefangenen Sinnes seinen Ideen hingaben, sondern zumeist Kritiker, die über ihn zu Gericht saßen. . Nun aber wurde mir an meinen Goethe-Studien klar, wie meine Gedanken zu einem Anschauen vom Wesen der Erkenntnis führen, das in Goethes Schaffen und seiner Stellung zur Welt überall hervortritt. Ich fand, dass meine Gesichtspunkte mir eine Erkenntnistheorie ergaben, die die der Goetheschen Weltanschauung ist.' - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 53073<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Grundlinien-einer-Erkenntnistheorie-der-Goetheschen-Weltanschauung-Mit-besonderer-Ruecksicht-auf-Schiller-Zugleich-eine-Zugabe-zu-Goethes-Naturwissenschaftlichen-Schriften-in-Kuerschners-Deutschen-Nat,68020525-buch">Bestellen</a>Thu, 29 May 2014 22:01:33 +0200https://www.buchfreund.de/Grundlinien-einer-Erkenntnistheorie-der-Goetheschen-Weltanschauung-Mit-besonderer-Ruecksicht-auf-Schiller-Zugleich-eine-Zugabe-zu-Goethes-Naturwissenschaftlichen-Schriften-in-Kuerschners-Deutschen-Nat,68020525-buch<![CDATA[Nationalökonomischer Kurs. 14 Vorträge gehalten an Goetheanum in Dornach vom 24. Juli bis 6. August 1922. Mit einem Vorwort zur 2. Auflage von Dr. Roman Boos. Mit einer Vorbemerkung zur ersten Auflage von Walter Birkigt. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben vom Philosophisch-Anthroposophischer Verlag Dornach Nachlassverwaltung.]]>https://www.buchfreund.de/Nationaloekonomischer-Kurs-14-Vortraege-gehalten-an-Goetheanum-in-Dornach-vom-24-Juli-bis-6-August-1922-Mit-einem-Vorwort-zur-2-Auflage-von-Dr-Roman-Boos-Mit-einer-Vorbemerkung-zur-ersten-Auflage-von,68020526-buchSteiner, Rudolf: Nationalökonomischer Kurs. 14 Vorträge gehalten an Goetheanum in Dornach vom 24. Juli bis 6. August 1922. Mit einem Vorwort zur 2. Auflage von Dr. Roman Boos. Mit einer Vorbemerkung zur ersten Auflage von Walter Birkigt. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben vom Philosophisch-Anthroposophischer Verlag Dornach Nachlassverwaltung. 3. - 5. Tausend. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1933. 184 (4) Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,7 cm. Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung.Guter Zustand. Einbandvorderseite mit einem kleinen Einriß am Kopf (1,5 cm). Besitzername auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,<br>Bestell-Nr.: 53076<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Nationaloekonomischer-Kurs-14-Vortraege-gehalten-an-Goetheanum-in-Dornach-vom-24-Juli-bis-6-August-1922-Mit-einem-Vorwort-zur-2-Auflage-von-Dr-Roman-Boos-Mit-einer-Vorbemerkung-zur-ersten-Auflage-von,68020526-buch">Bestellen</a>Thu, 29 May 2014 22:01:33 +0200https://www.buchfreund.de/Nationaloekonomischer-Kurs-14-Vortraege-gehalten-an-Goetheanum-in-Dornach-vom-24-Juli-bis-6-August-1922-Mit-einem-Vorwort-zur-2-Auflage-von-Dr-Roman-Boos-Mit-einer-Vorbemerkung-zur-ersten-Auflage-von,68020526-buch<![CDATA[Vorverkündigung und Heroldtum des Christus- Impulses. / Der Christusgeist und seine Hüllen: eine Pfingstbotschaft. Köln, am 8.Mai 1912. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. Mit einem Vorwort von Marie Steiner.]]>https://www.buchfreund.de/Vorverkuendigung-und-Heroldtum-des-Christus-Impulses-Der-Christusgeist-und-seine-Huellen-eine-Pfingstbotschaft-Koeln-am-8-Mai-1912-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausge,68020527-buchSteiner, Rudolf: Vorverkündigung und Heroldtum des Christus- Impulses. / Der Christusgeist und seine Hüllen: eine Pfingstbotschaft. Köln, am 8.Mai 1912. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben von Marie Steiner. Mit einem Vorwort von Marie Steiner. Erstausgabe. Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1936. XII, 29 (3) Seiten. 24,6 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Einband gering lichtrandig. Obere hintere Buchecke minimal gestaucht. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik<br>Bestell-Nr.: 53079<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vorverkuendigung-und-Heroldtum-des-Christus-Impulses-Der-Christusgeist-und-seine-Huellen-eine-Pfingstbotschaft-Koeln-am-8-Mai-1912-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausge,68020527-buch">Bestellen</a>Thu, 29 May 2014 22:01:33 +0200https://www.buchfreund.de/Vorverkuendigung-und-Heroldtum-des-Christus-Impulses-Der-Christusgeist-und-seine-Huellen-eine-Pfingstbotschaft-Koeln-am-8-Mai-1912-Nach-einer-vom-Vortragenden-nicht-durchgesehenen-Nachschrift-herausge,68020527-buch<![CDATA[Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zu modernen Weltanschauungen. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Herausgegeben von der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Mystik-im-Aufgange-des-neuzeitlichen-Geisteslebens-und-ihr-Verhaeltnis-zu-modernen-Weltanschauungen-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Herausgegeben-von-der-Rudolf-Steiner-Nachlassv,67960566-buchSteiner, Rudolf: Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zu modernen Weltanschauungen. Mit zwei Vorworten des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Herausgegeben von der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung). 5. Auflage. 12. - 15. Tausend. Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, 1960. 149 (1) Seiten. 21 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt.Sehr guter Zustand. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie<br>Bestell-Nr.: 53054<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Mystik-im-Aufgange-des-neuzeitlichen-Geisteslebens-und-ihr-Verhaeltnis-zu-modernen-Weltanschauungen-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Herausgegeben-von-der-Rudolf-Steiner-Nachlassv,67960566-buch">Bestellen</a>Sun, 25 May 2014 11:33:08 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Mystik-im-Aufgange-des-neuzeitlichen-Geisteslebens-und-ihr-Verhaeltnis-zu-modernen-Weltanschauungen-Mit-zwei-Vorworten-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Herausgegeben-von-der-Rudolf-Steiner-Nachlassv,67960566-buch<![CDATA[Die grüne Schlange. Lebenserinnerungen. Mit einem Vorwort der Verfasserin.]]>https://www.buchfreund.de/Die-gruene-Schlange-Lebenserinnerungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Woloschin-Margarita,67493417-buchWoloschin, Margarita: Die grüne Schlange. Lebenserinnerungen. Mit einem Vorwort der Verfasserin. 2. Auflage. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1955. 379 (5) Seiten. Schutzumschlag von Theodor-Werner Schröder. 20,9 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Besitzername auf dem Vorsatz. Guter Zustand. Schutzumschlag mit hinterlegten kleinen Einrissen. - Margarita Wassiljewna Woloschin-Sabaschnikow (russisch ??? ?? ???/Margarita Wassiljewna Sabaschnikowa; * 31. Januar 1882 in Moskau; † 2. November 1973 in Stuttgart) war eine russische Malerin und Schriftstellerin. Sie machte sich in frühen Jahren hauptsächlich als Porträt-Malerin russischer Geistesgrößen einen Namen, während in der zweiten Lebenhälfte vor allem religiöse Motive entstanden. Als Schriftstellerin wurde sie mit ihrer Autobiographie Die grüne Schlange bekannt. ... 1911 wählte Margarita Woloschin München als ihren Wohnsitz, weil sie dem Umfeld Rudolf Steiners nahe sein wollte. In diesen Kreisen traf sie auf den Grafen Otto von Lerchenfeld, Christian Morgenstern, Albert Steffen und andere. Die Arbeit an ihrem Triptychon Drei Opfer unterbrach sie im März 1911 wegen einer schweren Erkrankung ihrer Mutter, um nach Moskau zu fahren. Sie blieb aber nur wenige Tage dort. Steiners Vortragsreihe in Helsingfors wollte sie nicht vermissen. In München sollte für die Mysteriendramen Steiners und die sonstigen kulturellen Veranstaltungen der anthroposophischen Bewegung ein adäquates Gebäude errichtet werden. Woloschin wurde angeboten darin ihr Atelier einzurichten. Sie lehnte aber ab. Insgesamt wurden die Pläne für den Bau nicht genehmigt. Das Vorhaben sollte bald darauf in der Schweiz begonnen werden. ... Literatur: Ihre Lebenserinnerungen Die grüne Schlange sind in mehreren Auflagen erschienen. Sie stellen nicht nur eine persönliche Entwicklungsgeschichte dar, sondern schildern ausführlich das Panorama einer ganzen kulturellen Epoche Russlands zu Beginn des letzten Jahrhunderts.[27] Vor allem die Elite des russischen Geisteslebens um die Jahrhundertwende (Tolstoi, Iwanow, Solowjew, Schaljapin und andere) werden dem Leser nahegebracht. Aber auch die Anthroposophie um Rudolf Steiner, in der Woloschin eine geistige Heimat fand, wird ausführlich charakterisiert und lässt den seltsam zwiespältigen Eindruck, den Steiner mit seiner Sehergabe und Genialität auf viele Zeitgenossen von damals machte, deutlich werden. ... Neben ihren vielen Erzählungen und Gedichten war die Grüne Schlange der Höhepunkt ihres literarischen Schaffens. Den in den 1930er Jahren abgeschlossenen Roman Die Regenbrücke sah Woloschin als eine Art Vorläufer ihrer Erinnerungen. Er hatte stark autobiografische Züge und war nach Ansicht der Autorin nach Erscheinen ihrer Autobiografie überflüssig geworden. ... Aus: wikipedia-Margarita_Woloschin Schlagworte: a Schöne Literatur, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Volosina V.,, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Frauen, Lebenserinnerungen, Maler, Graphiker, Philosophie, Sowjetunion, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Revolution, Literaturkanon, Zarentum<br>Bestell-Nr.: 52870<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-gruene-Schlange-Lebenserinnerungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Woloschin-Margarita,67493417-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Apr 2014 22:30:25 +0200https://www.buchfreund.de/Die-gruene-Schlange-Lebenserinnerungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Woloschin-Margarita,67493417-buch<![CDATA[die drei 10 - Oktober 1987. Zeitschrift für Wissenschaft, Kunst und soziales Leben. Herausgegeben von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Redaktion: Dietrich Rapp. Themen: AIDS - Zur okkulten Epidemiologie, Geist-Selbst bei Thomas von Aquin und Rudolf Steiner, Gesellschaft und Bewegung: die Weihnachtstagung, Bilder aus der Dian-Kultur, Erika Zoeppritz: Mysterienkulturen - in Bildern.]]>https://www.buchfreund.de/die-drei-10-Oktober-1987-Zeitschrift-fuer-Wissenschaft-Kunst-und-soziales-Leben-Herausgegeben-von-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-in-Deutschland-Redaktion-Dietrich-Rapp-Themen-AIDS-Zur-okkulten-Ep,67154250-buchdie drei 10 - Oktober 1987. Zeitschrift für Wissenschaft, Kunst und soziales Leben. Herausgegeben von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Redaktion: Dietrich Rapp. Themen: AIDS - Zur okkulten Epidemiologie, Geist-Selbst bei Thomas von Aquin und Rudolf Steiner, Gesellschaft und Bewegung: die Weihnachtstagung, Bilder aus der Dian-Kultur, Erika Zoeppritz: Mysterienkulturen - in Bildern. Erstausgabe. Stuttgart, Verlag Freies Geistesleben, 1986. Seite 749 - 844, mit vielen auch farbigen Abbildungen. 23,8 x 16,7 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Untere hintere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. - Als Anthroposophie (von griechisch ?????p?? ánthropos ‚Mensch‘ und s?f?a soph?a ‚Weisheit‘) wird eine von Rudolf Steiner (1861–1925) begründete, weltweit vertretene spirituelle Weltanschauung bezeichnet. Ihr Ziel ist es, den Menschen in seiner Beziehung zum Übersinnlichen zu betrachten. Die Anthroposophie verbindet dabei Elemente des deutschen Idealismus, der Weltanschauung Goethes, der Gnosis, fernöstlicher Lehren sowie der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ihrer Zeit. Der Begriff Anthroposophie, der heute mit Steiner verbunden ist, wurde bereits früher geprägt, etwa von Ignaz Paul Vitalis Troxler und Robert Zimmermann. Steiners Anthroposophie versteht sich nicht nur als Lehre, sondern auch als eine Methode, eigenständige „Forschung“ in der „übersinnlichen Welt“ zu betreiben. Die Impulse, die von der Anthroposophie ausgehen, wirken auf so unterschiedliche Lebensbereiche wie Pädagogik/Heilpädagogik (Waldorfschule, Camphill), Medizin (anthroposophische Medizin), Landwirtschaft (biologisch-dynamische Landwirtschaft), Soziales (Dreigliederung des sozialen Organismus), Bewegungskunst (Eurythmie), Religion (Die Christengemeinschaft) und Finanzwesen (GLS Gemeinschaftsbank, Gemeinschaft für Leihen und Schenken, Freie Gemeinschaftsbank). ... Aus: wikipedia-Anthroposophie Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften, Rudolf Steiner, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte<br>Bestell-Nr.: 52714<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/die-drei-10-Oktober-1987-Zeitschrift-fuer-Wissenschaft-Kunst-und-soziales-Leben-Herausgegeben-von-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-in-Deutschland-Redaktion-Dietrich-Rapp-Themen-AIDS-Zur-okkulten-Ep,67154250-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Apr 2014 22:30:25 +0200https://www.buchfreund.de/die-drei-10-Oktober-1987-Zeitschrift-fuer-Wissenschaft-Kunst-und-soziales-Leben-Herausgegeben-von-der-Anthroposophischen-Gesellschaft-in-Deutschland-Redaktion-Dietrich-Rapp-Themen-AIDS-Zur-okkulten-Ep,67154250-buch<![CDATA["Die Würde des Menschen ist unantastbar ... ". Ein Wort zur gegenwärtigen Lage des deutschen Volkes. Sonderdruck aus Die Drei, Heft 1 / 1959 Anthroposophische Zeitschrift zur Erneuerung von Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Wuerde-des-Menschen-ist-unantastbar-Ein-Wort-zur-gegenwaertigen-Lage-des-deutschen-Volkes-Sonderdruck-aus-Die-Drei-Heft-1-1959-Anthroposophische-Zeitschrift-zur-Erneuerung-von-Wissenschaft-Kunst-u,67485146-buchGötte, Fritz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar ... ". Ein Wort zur gegenwärtigen Lage des deutschen Volkes. Sonderdruck aus Die Drei, Heft 1 / 1959 Anthroposophische Zeitschrift zur Erneuerung von Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben. Erstausgabe. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben, 1959. 16 Seiten. 23,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. Geheftet.Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften<br>Bestell-Nr.: 52865<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Wuerde-des-Menschen-ist-unantastbar-Ein-Wort-zur-gegenwaertigen-Lage-des-deutschen-Volkes-Sonderdruck-aus-Die-Drei-Heft-1-1959-Anthroposophische-Zeitschrift-zur-Erneuerung-von-Wissenschaft-Kunst-u,67485146-buch">Bestellen</a>Mon, 21 Apr 2014 22:30:25 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Wuerde-des-Menschen-ist-unantastbar-Ein-Wort-zur-gegenwaertigen-Lage-des-deutschen-Volkes-Sonderdruck-aus-Die-Drei-Heft-1-1959-Anthroposophische-Zeitschrift-zur-Erneuerung-von-Wissenschaft-Kunst-u,67485146-buch<![CDATA[Das Schicksal des deutschen Volkes und seine Not. Gibt es einen Ausweg? Nach öffentlichen Vorträgen des verfassers in verschiedenen deutschen Städten.]]>https://www.buchfreund.de/Das-Schicksal-des-deutschen-Volkes-und-seine-Not-Gibt-es-einen-Ausweg-Nach-oeffentlichen-Vortraegen-des-verfassers-in-verschiedenen-deutschen-Staedten-Heyer-Karl,67480744-buchHeyer, Karl: Das Schicksal des deutschen Volkes und seine Not. Gibt es einen Ausweg? Nach öffentlichen Vorträgen des verfassers in verschiedenen deutschen Städten. Erstausgabe. Stuttgart : Ernst Surkamp Verlag, 1932. 32 Seiten. [Maschinenschrift]. 20,3 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Weltfrieden, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Historiographie; Geschichte, Renaissance, Seele, Geist (Philosophie), Rudolf Steiner, Lessing, Gottfried Ephraim, Eurythmie, Glaube, Erlösung, , Wirtschaftskrise, Inflation, Versailler Vertrag, Geist (Philosophie), Deutsches Volk, Amerikanismus, Bolschewismus<br>Bestell-Nr.: 52855<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Das-Schicksal-des-deutschen-Volkes-und-seine-Not-Gibt-es-einen-Ausweg-Nach-oeffentlichen-Vortraegen-des-verfassers-in-verschiedenen-deutschen-Staedten-Heyer-Karl,67480744-buch">Bestellen</a>Fri, 18 Apr 2014 23:01:52 +0200https://www.buchfreund.de/Das-Schicksal-des-deutschen-Volkes-und-seine-Not-Gibt-es-einen-Ausweg-Nach-oeffentlichen-Vortraegen-des-verfassers-in-verschiedenen-deutschen-Staedten-Heyer-Karl,67480744-buch<![CDATA[Vom Genius des Mittelalters. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Nachweisen.]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Genius-des-Mittelalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Nachweisen-Heyer-Karl,65948152-buchHeyer, Karl: Vom Genius des Mittelalters. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen und Nachweisen. Erstausgabe. Kreßbronn / Bodensee Selbstverlag - Manuskriptvervielfältigung, 1960. 250 (6) Seiten. 19,3 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Beiliegend eine Presseinformation des Verlags Freies Geistesleben über Karl Heyer mit Foto. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Antike, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben, Rudolf Steiner, Mittelalter / Allgemeine Geschichte, Spiritualität, Romanischer Stil, Gotik, Thomas <von Aquin>, Chartres, Dominkanerorden, Cusanus<br>Bestell-Nr.: 52290<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Genius-des-Mittelalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Nachweisen-Heyer-Karl,65948152-buch">Bestellen</a>Fri, 18 Apr 2014 23:01:52 +0200https://www.buchfreund.de/Vom-Genius-des-Mittelalters-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-und-Nachweisen-Heyer-Karl,65948152-buch<![CDATA[Lesebuch der Tierkunde. Achtzehn Tiere. Mit einem Nachwort des Verfassers für die Erwachsenen..]]>https://www.buchfreund.de/Lesebuch-der-Tierkunde-Achtzehn-Tiere-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-fuer-die-Erwachsenen-Grohmann-Gerbert,67415117-buchGrohmann, Gerbert: Lesebuch der Tierkunde. Achtzehn Tiere. Mit einem Nachwort des Verfassers für die Erwachsenen.. 3. Auflage. Stuttgart : Verlag Freies Geistesleben, 1962. 128 Seiten. Einband und Zeichnungen von Eva Zippel. 23 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Besitzername auf dem Vorsatz. Eva Zippel (* 30. April 1925 in Stuttgart; † 25. Mai 2013 ebenda) war eine deutsche Bildhauerin und Zeichnerin. ... wikipedia-Eva_Zippel Schlagworte: Robben, Fledermäuse, Naturwissenschaften, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Waldorfpädagogik, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Fauna, Kamel, Braunbär, Flora, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Keimung, Biologie, Naturkunde, Fortpflanzung, Naturschutz, Arterhaltung, Fauna, Tierwelt, Zeichnungen, Kunst, Biologie, Zeichnen, Naturkunde, Zoologie, Insektenkunde, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Tiere, Pflanzen, Flora,, Kindersachbuch Jugendbücher, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Kinderbücher, Kinderbuch, , Hamster<br>Bestell-Nr.: 52840<br>Preis: 17,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Lesebuch-der-Tierkunde-Achtzehn-Tiere-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-fuer-die-Erwachsenen-Grohmann-Gerbert,67415117-buch">Bestellen</a>Wed, 16 Apr 2014 19:31:22 +0200https://www.buchfreund.de/Lesebuch-der-Tierkunde-Achtzehn-Tiere-Mit-einem-Nachwort-des-Verfassers-fuer-die-Erwachsenen-Grohmann-Gerbert,67415117-buch<![CDATA[Zum Verständnis des Kultus. - (=Flugschriften zur Erneuerung des christlich-kultischen Lebens, Heft 9).]]>https://www.buchfreund.de/Zum-Verstaendnis-des-Kultus-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Heft-9-Kelber-Wilhelm,67415118-buchKelber, Wilhelm: Zum Verständnis des Kultus. - (=Flugschriften zur Erneuerung des christlich-kultischen Lebens, Heft 9). Erstausgabe. 1. - 3. Tausend. Stuttgart : Verlag der Christengemeinschaft, 1930. 12 (4) Seiten. 22,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. Geheftet.Guter Zustand. Einband lichtrandig. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 52841<br>Preis: 32,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Zum-Verstaendnis-des-Kultus-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Heft-9-Kelber-Wilhelm,67415118-buch">Bestellen</a>Wed, 16 Apr 2014 19:31:22 +0200https://www.buchfreund.de/Zum-Verstaendnis-des-Kultus-Flugschriften-zur-Erneuerung-des-christlich-kultischen-Lebens-Heft-9-Kelber-Wilhelm,67415118-buch<![CDATA[Die Formprozesse in Entwicklung und Krankheit der Hautorgane. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literatur. - (=Menschenwesen und Heilkunst, Band 14, Schriftenreihe herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft anthroprosophischer Ärzte, Stuttgart).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Formprozesse-in-Entwicklung-und-Krankheit-der-Hautorgane-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Literatur-Menschenwesen-und-Heilkunst-Band-14-Schriftenreihe-herausgegeben-von-der-Arbeitsgemeinsch,67415119-buchLaue, Hans Broder von: Die Formprozesse in Entwicklung und Krankheit der Hautorgane. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Literatur. - (=Menschenwesen und Heilkunst, Band 14, Schriftenreihe herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft anthroprosophischer Ärzte, Stuttgart). Erstausgabe. Stuttgart : Verlag Freies Geistesleben, 1977. 50 (2) Seiten mit 9 Abbildungen. 22,6 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3772501141Sehr guter Zustand. Schlagworte: a Medizin, Anthroposophie, Theosophie, Geschichte, Theologie, Theosophie, Philosophie, Glaube, Heilkunst, Medizingeschichte, Medizinkritik, Arzneimittel, Ethik, Wissenschaftsgeschichte, Gesundheit, Gesundheitserziehung, Wissenschaftlicher Fortschritt, Wissenschaftliche Information, Medizinalkomplex, Gesundheitswesen, Medikamente, Rudolf Steiner, Dermatologie, Krebs ; Organogenese ; Haut ; Anthroposophie ; Pocken; Ordnung der dermalen Organe, Sal und Sulfur, Polarität von Pocken und Carcinom, Anthroposophische Medizin, Alternative Heilmethoden<br>Bestell-Nr.: 52837<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Formprozesse-in-Entwicklung-und-Krankheit-der-Hautorgane-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Literatur-Menschenwesen-und-Heilkunst-Band-14-Schriftenreihe-herausgegeben-von-der-Arbeitsgemeinsch,67415119-buch">Bestellen</a>Wed, 16 Apr 2014 19:31:22 +0200https://www.buchfreund.de/Die-Formprozesse-in-Entwicklung-und-Krankheit-der-Hautorgane-Mit-einer-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Literatur-Menschenwesen-und-Heilkunst-Band-14-Schriftenreihe-herausgegeben-von-der-Arbeitsgemeinsch,67415119-buch<![CDATA[Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 1989 Herausgegeben von Heinrich Brettschneider, Thomas Göbel; Wolfgang Schad, Hans J Strüh, Valentin Wember. Mit Beiträgen von Klaus Frisch; Angelika Heinze; Hans Ch. Vahle; Christiane Liesche; Gottfried Bergmann; Thomas Göbel; Wolfgang Schad; Klaus Frisch; Angelika Heinze; Christiane Liesche; Gottfried Bergmann; Hans Joachim Strüh; Heinrich Brettschneider.]]>https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1989-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-J-Strueh-Valentin-Wember-Mit-Beitraegen-von-Klaus-Frisch-Angelika-Heinze-Han,67415120-buchTycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus 1989 Herausgegeben von Heinrich Brettschneider, Thomas Göbel; Wolfgang Schad, Hans J Strüh, Valentin Wember. Mit Beiträgen von Klaus Frisch; Angelika Heinze; Hans Ch. Vahle; Christiane Liesche; Gottfried Bergmann; Thomas Göbel; Wolfgang Schad; Klaus Frisch; Angelika Heinze; Christiane Liesche; Gottfried Bergmann; Hans Joachim Strüh; Heinrich Brettschneider. Göbel; Wolfgang Schad; Klaus Frisch; Angelika Heinze; Hans Ch Vahle; Christiane Liesche; Gottfried Bergmann; Hans J Strüh; Heinrich Brettschneider; Valentin Wembe Erstausgabe. Niefern Tycho Brahe-Verlag, 1989. 247 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Zeichnungen von Astrid Feddersen. 22,7 cm. Illustrierte Originalbroschur.Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Goetheanismus ist eine im Umfeld der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik gebräuchliche Bezeichnung für eine ganzheitlich orientierte Wissenschaftsmethodik. Als paradigmatische Begründung dieser Methodik werden die naturwissenschaftlichen Arbeiten Johann Wolfgang von Goethes betrachtet. Theoretisch fundiert wurde sie von Rudolf Steiner als Herausgeber und Kommentator von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften (1883–1897) und als Autor einer „Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung“ (1886). Goetheanistische Forschung strebt eine Verbindung von empirischer Methodik und holistischem Wesensverständnis an. Damit will sie die erkenntnistheoretische Spaltung von Subjekt und Objekt überwinden. ... Aus: wikipedia-Goetheanismus Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Fauna, Tierwelt, Zeichnungen, Natur, Kunst, Biologie, Zeichnen, Falter, Naturkunde, Zoologie, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Tiere, Pflanzen, Flora, Schmetterlinge, Raupen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Carus, Carl Gustav, Goethe, Johann Wolfgang von<br>Bestell-Nr.: 52844<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1989-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-J-Strueh-Valentin-Wember-Mit-Beitraegen-von-Klaus-Frisch-Angelika-Heinze-Han,67415120-buch">Bestellen</a>Wed, 16 Apr 2014 19:31:22 +0200https://www.buchfreund.de/Tycho-de-Brahe-Jahrbuch-fuer-Goetheanismus-1989-Herausgegeben-von-Heinrich-Brettschneider-Thomas-Goebel-Wolfgang-Schad-Hans-J-Strueh-Valentin-Wember-Mit-Beitraegen-von-Klaus-Frisch-Angelika-Heinze-Han,67415120-buch<![CDATA[Die Freie Waldorfschule Heft 6 Dezember 1924. Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Vereines für ein Freies Schulwesen (Waldorfschulverein). Schriftleitung: Caroline von Heydebrand. Mit Beiträgen von Caroline von Heydebrand: Wie die Christrose geworden ist. Friedel Naeglin, Dr. Treichler, Hans Rutz: Naturkunde bei den Kleinen (3. Klasse). Das Rind eine Kinderszene von Hans Rutz, Johannes Geyer, E.A. Karl Stockmeyer: Einiges von Zahlen und Größen und Die wirtschaftkliche Lage der Waldorfschule. Mit Literatur.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Freie-Waldorfschule-Heft-6-Dezember-1924-Mitteilungsblatt-fuer-die-Mitglieder-des-Vereines-fuer-ein-Freies-Schulwesen-Waldorfschulverein-Schriftleitung-Caroline-von-Heydebrand-Mit-Beitraegen-von-C,67039140-buchHeydebrand, Caroline von: Die Freie Waldorfschule Heft 6 Dezember 1924. Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Vereines für ein Freies Schulwesen (Waldorfschulverein). Schriftleitung: Caroline von Heydebrand. Mit Beiträgen von Caroline von Heydebrand: Wie die Christrose geworden ist. Friedel Naeglin, Dr. Treichler, Hans Rutz: Naturkunde bei den Kleinen (3. Klasse). Das Rind eine Kinderszene von Hans Rutz, Johannes Geyer, E.A. Karl Stockmeyer: Einiges von Zahlen und Größen und Die wirtschaftkliche Lage der Waldorfschule. Mit Literatur. Erstausgabe. Stuttgart: Verein für ein freies Schulwesen, 1924. 37 (3) Seiten. Mit 11 Figuren auf Tafeln. 23 cm. Illustrierte Originalbroschur.Mit einer Verlagsbeilage. Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. - Caroline Agathe Elisabeth Ferdinande von Heydebrand und der Lasa (* 22. Dezember 1886 in Breslau; † 23. August 1938 in Gerswalde) war eine deutsche anthroposophische Pädagogin, die die Waldorfpädagogik in ihren Anfängen entscheidend mitgeprägt hatte. Leben und Wirken: Caroline war das zweite von neun Kindern des Landrats Georg I. von Heydebrand und der Lasa und dessen Ehefrau Elise, geb. von Prittwitz und Gaffron. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Breslau, Oppeln, Liegnitz und für ein Jahr in Osnabrück, wohin der Vater kurz vor seinem Tod als Regierungsrat berufen wurde. ... Nach einem intensiven Sprachstudium in Genf ging sie nach Berlin. Dort besuchte sie von 1908 bis 1909 die von Helene Lange begründeten Gymnasialkurse. Die Hochschulreife legte sie als Extraneus am Berliner Königstädtischen Realgymnasium ab. Ab 1910 studierte Heydebrand Germanistik, Geschichte und Philosophie in München, Basel, Berlin und Greifswald. In München lernte sie über ihren Bruder Wilhelm Rudolf Steiner kennen. Daraufhin setzte sie sich verstärkt mit der Anthroposophie auseinander. Es war vermutlich Steiner, der sie anregte, über Novalis zu promovieren. Das Thema ihrer Dissertation, die von den Professoren Max Herrmann, Berlin, und Gustav Ehrismann, Greifswald, betreut wurde, lautete: Die Lehrlinge zu Sais von Novalis. Ihre wissenschaftliche Leistung bewertete Ehrismann mit folgenden Worten: „Eine ganz ausgezeichnete Arbeit... vermöge einer tiefen wissenschaftlichen Bildung und der Fähigkeit, den Stoff auf sowohl analytischem als synthetischem Wege zu begreifen... Auch die am 29. Juli 1919 ausgezeichnet bestandene mündliche Prüfung zum Doktor der Philosophie verleiht ihr die mit dieser Würde verbundenen Rechte.“[2] Als 1919 in Stuttgart die erste Waldorfschule gegründet wurde, übernahm Heydebrand, die „geborene Pädagogin“ (Steiner), die fünfte Klasse mit 47 Kindern. Ab 1924 redigierte sie die Zeitschrift Die Freie Waldorfschule, dann von 1927 bis 1932 das Organ Zur Pädagogik Rudolf Steiners und ab 1932 gemeinsam mit Friedrich Hiebel das Nachfolgeorgan der Waldorfschulbewegung Erziehungskunst. Nach Steiners Tod 1925 kam es zu Spaltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung bzw. der Anthroposophischen Gesellschaft. In deren Folge verließ Heydebrand 1934 die Schule. Caroline von Heydebrand hielt viele Vorträge zur Waldorfpädagogik in Deutschland und nach ihrem Weggang von Stuttgart in Holland und England. Die letzten Lebensjahre verbrachte die Anthroposophin im Ausland. Sie war vor allem an holländischen und englischen Waldorfschulen tätig. Trotz schlechter körperlicher Verfassung reiste sie noch nach Gerswalde, um sich mit Freunden zu treffen. Kurz darauf erkrankte sie schwer und starb. Ihre Urne wurde auf dem Familienfriedhof in Klein-Tschunkawe (Gemeinde Milicz) beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Caroline_von_Heydebrand Schlagworte: Erziehungsratgeber, Lehrer, Lehrmethoden, Waldorfschule, Kinder, Steiner, Rudolf, Waldorfpädagogik, Erziehung, Pädagogik, Kinderspiele, Kindheit, Education, Heilpädagogik, Sprachgestaltung; Curriculum; Lehrplan; Schule / Alternative Schulformen, Kritik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schule, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsphilosophie, Psychologie, Kunsterziehung, Jugend, Adoleszenz, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung<br>Bestell-Nr.: 52663<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Freie-Waldorfschule-Heft-6-Dezember-1924-Mitteilungsblatt-fuer-die-Mitglieder-des-Vereines-fuer-ein-Freies-Schulwesen-Waldorfschulverein-Schriftleitung-Caroline-von-Heydebrand-Mit-Beitraegen-von-C,67039140-buch">Bestellen</a>Wed, 19 Mar 2014 20:30:21 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Freie-Waldorfschule-Heft-6-Dezember-1924-Mitteilungsblatt-fuer-die-Mitglieder-des-Vereines-fuer-ein-Freies-Schulwesen-Waldorfschulverein-Schriftleitung-Caroline-von-Heydebrand-Mit-Beitraegen-von-C,67039140-buch<![CDATA[Die Mosaiken von Ravenna. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Sammlung Heitz : Reihe 3. ; Band 5).]]>https://www.buchfreund.de/Die-Mosaiken-von-Ravenna-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Sammlung-Heitz-Reihe-3-Band-5-Uehli-Ernst,66100032-buchUehli, Ernst: Die Mosaiken von Ravenna. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Sammlung Heitz : Reihe 3. ; Band 5). Erstausgabe. Leipzig ; Strassburg ; Zürich : Heitz & Cie Verlag, 1935. X, 75 Seiten und 44 Abbildungen auf 12 Tafeln. 28,5 x 20,2 cm. Originalbroschur mit goldgeprägten Rückentiteln.Guter Zustand. Einband und Buchrücken stellenweise lichtrandig. - Ernst Uehli (* 4. Mai 1875 in Andelfingen; † 16. November 1959 in Zürich) war ein Schweizer Lehrer, Anthroposoph und Schriftsteller. ... Begegnung mit der Anthroposophie: 1905 hörte er in St. Gallen erstmals einen Vortrag Rudolf Steiners. Uehli kam auch mit Steiner persönlich ins Gespräch. Als er 1906 nach Zürich übersiedelte, kam er in engen Kontakt zur dortigen Theosophischen Gesellschaft. Er lernte nun die theosophische Literatur kennen; er erwähnt in seiner Autobiographie [1] namentlich Die Großen Eingeweihten von Édouard Schuré und Uralte Weisheit von Annie Besant. 1908 trat er der T. G. bei, und 1910 wurde er Leiter des Zschokke-Zweiges der T. G. in Zürich. Nachdem ein mit einem Journalisten zusammen gegründetes Pressekonferenzbüro bankrottgegangen war, wurde er mittellos. In der Not wandte sich Uehli an Steiner. Dieser wies ihn nach München, in das von Felix Peipers geleitete „Ärztehaus“. Dort betreute Uehli von 1911 bis 1919 einen blinden und epileptischen jungen Mann. In dieser Zeit begann er Vorträge zu geistesgeschichtlichen Themen zu halten, besonders über Wagner, die germanische und keltische Mythologie oder die Gralssuche. 1913 heiratete Uehli die acht Jahre jüngere, aus Wien stammende Ernestine Baudisch. Sie bekamen zwei Söhne, Ernst Eugen und Walter. Als Rudolf Steiner nach dem Ende des Ersten Weltkriegs öffentlich für die Soziale Dreigliederung wirkte, stellte sich auch Uehli in den Dienst dieser Bestrebungen. Er war zwischen 1919 und 1922 Redakteur der Zeitschrift Dreigliederung des Sozialen Organismus und ab Januar 1921 Leiter des „Bundes für Soziale Dreigliederung“ in Stuttgart. Im Sommer 1921 fand in dieser Stadt der öffentliche Kongress Kulturausblicke der anthroposophischen Bewegung statt. Uehli sprach zu dessen Eröffnung. Im Oktober 1921 entstand die Zeitschrift Die Drei (Zeitschrift), zu deren Mitbegründern Uehli gehörte. Er redigierte das Blatt bis 1923. Auch die Zeitschrift Anthroposophie redigierte er in den Jahren 1922 und 1923. ... Aus: wikipedia-Ernst_Uehli Schlagworte: Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Historiker, Religion, Archäologie, Antike, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung<br>Bestell-Nr.: 52357<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Mosaiken-von-Ravenna-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Sammlung-Heitz-Reihe-3-Band-5-Uehli-Ernst,66100032-buch">Bestellen</a>Wed, 22 Jan 2014 23:01:23 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Mosaiken-von-Ravenna-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Sammlung-Heitz-Reihe-3-Band-5-Uehli-Ernst,66100032-buch<![CDATA[Mittelalter. Mit Vorwort und Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Beiträge zur Weltgeschichte; Band II).]]>https://www.buchfreund.de/Mittelalter-Mit-Vorwort-und-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-II-Heyer-Karl,65912342-buchHeyer, Karl: Mittelalter. Mit Vorwort und Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen. - (=Beiträge zur Weltgeschichte; Band II). Erstausgabe. Breslau : Arno Ullrich Verlag, 1939. 287 (1) Seiten. 19,3 cm. Graues Leinen mit Kopffarbschnitt.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Antike, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben, Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 52268<br>Preis: 40,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Mittelalter-Mit-Vorwort-und-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-II-Heyer-Karl,65912342-buch">Bestellen</a>Sat, 11 Jan 2014 20:02:05 +0100https://www.buchfreund.de/Mittelalter-Mit-Vorwort-und-Einleitung-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-II-Heyer-Karl,65912342-buch<![CDATA[Über die geistigen und sittlichen Triebkräfte der Revolution. Ein Wort zur Aufklärung und Aufmunterung, besonders für die religiös und kirchlich Denkenden. Mit einer Vorrede des Verfassers.]]>https://www.buchfreund.de/Ueber-die-geistigen-und-sittlichen-Triebkraefte-der-Revolution-Ein-Wort-zur-Aufklaerung-und-Aufmunterung-besonders-fuer-die-religioes-und-kirchlich-Denkenden-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Heisler-Her,65948150-buchHeisler, Hermann: Über die geistigen und sittlichen Triebkräfte der Revolution. Ein Wort zur Aufklärung und Aufmunterung, besonders für die religiös und kirchlich Denkenden. Mit einer Vorrede des Verfassers. Erstausgabe. 1. - 2. Tausend. Konstanz-Leipzig : Wölfing-Verlag, 1919. IV, 144 Seiten. 22,3 cm. Illustrierte Originalbroschur.Befriedigender Zustand. Obere vordere Buchecke minimal gestaucht. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlagworte: Politik, Revolution 1918, Zeitgeschichte, Contemporary History, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Philosophie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Eurythmie, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Rudolf Steiner<br>Bestell-Nr.: 52289<br>Preis: 10,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Ueber-die-geistigen-und-sittlichen-Triebkraefte-der-Revolution-Ein-Wort-zur-Aufklaerung-und-Aufmunterung-besonders-fuer-die-religioes-und-kirchlich-Denkenden-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Heisler-Her,65948150-buch">Bestellen</a>Sat, 11 Jan 2014 20:02:05 +0100https://www.buchfreund.de/Ueber-die-geistigen-und-sittlichen-Triebkraefte-der-Revolution-Ein-Wort-zur-Aufklaerung-und-Aufmunterung-besonders-fuer-die-religioes-und-kirchlich-Denkenden-Mit-einer-Vorrede-des-Verfassers-Heisler-Her,65948150-buch<![CDATA[Machiavelli und Ludwig XIV. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Band 4. Wege der neueren Staats- und Sozialentwicklung / Karl Heyer, I. Teil.).]]>https://www.buchfreund.de/Machiavelli-und-Ludwig-XIV-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Band-4-Wege-der-neueren-Staats-und-Sozialentwicklung-Karl-Heyer-I-Teil-Heyer-Karl,65567407-buchHeyer, Karl: Machiavelli und Ludwig XIV. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Band 4. Wege der neueren Staats- und Sozialentwicklung / Karl Heyer, I. Teil.). Erstausgabe. Kressborn: Selbstverlag - Manuskriptdruck, 1951. 391 (1) Seiten. 19,5 cm. Graues Leinen.Guter Zustand. Untere hintere Buchecke minimal gestaucht. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Geschichte, Friedrich der Große, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Historiographie; Geschichte, 15.Jahrhundert; Geschichte, 16.Jahrhundert; Geschichte, 17.Jahrhundert; Renaissance, Italien<br>Bestell-Nr.: 52184<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Machiavelli-und-Ludwig-XIV-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Band-4-Wege-der-neueren-Staats-und-Sozialentwicklung-Karl-Heyer-I-Teil-Heyer-Karl,65567407-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Jan 2014 22:32:39 +0100https://www.buchfreund.de/Machiavelli-und-Ludwig-XIV-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Band-4-Wege-der-neueren-Staats-und-Sozialentwicklung-Karl-Heyer-I-Teil-Heyer-Karl,65567407-buch<![CDATA[Gestalten und Ereignisse vor der französischen Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister. - (=Beiträge zur Weltgeschichte: Band VI; Wege der neueren Staats-und Sozialentwicklung, III.Teil).]]>https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Ereignisse-vor-der-franzoesischen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-VI-Wege-der-neueren-Staats-und-S,65912340-buchHeyer, Karl: Gestalten und Ereignisse vor der französischen Revolution. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Personen- und Sachregister. - (=Beiträge zur Weltgeschichte: Band VI; Wege der neueren Staats-und Sozialentwicklung, III.Teil). Erstausgabe. Kreßbronn/Bodensee Selbstverlag - Manuskriptvervielfältigung, 1952. 301 (3) Seiten. 19,3 cm. Graues Leinen.Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Karl Heyer, *30.11.1888 Hanau/Main, anthroposophischer Historiker, †24.07.1964 Freiburg, verfasste zahlreiche, insbesondere historische Werke in Anlehnung an Hinweise Steiners. ... Aus: anthrowiki-Karl_Heyer Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Steiner, Rudolf, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Altphilologie, Politik, Literatur, Historische Bildung, Antike, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben<br>Bestell-Nr.: 52269<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Ereignisse-vor-der-franzoesischen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-VI-Wege-der-neueren-Staats-und-S,65912340-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Jan 2014 22:32:38 +0100https://www.buchfreund.de/Gestalten-und-Ereignisse-vor-der-franzoesischen-Revolution-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Personen-und-Sachregister-Beitraege-zur-Weltgeschichte-Band-VI-Wege-der-neueren-Staats-und-S,65912340-buch<![CDATA[Die Holzplastik Rudolf Steiners in Dornach. Mit einem Vorwort von Arne Klingborg. Inhalt: 1). Hagen Biesantz: Einleitung. 2). Die grosse Plastik und ihre architektonische Umgebung. 3). Erläuterungen Rudolf Steiners zu seiner Holzplastik. 4). Der Werdegang der grossen Plastik. 6). Das grosse Modell. 7). Quellenangabe der Zitate Rudolf Steiners. 8). Literatur. 9). Verzeichnis der 73 Abbildungen.]]>https://www.buchfreund.de/Die-Holzplastik-Rudolf-Steiners-in-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von-Arne-Klingborg-Inhalt-1-Hagen-Biesantz-Einleitung-2-Die-grosse-Plastik-und-ihre-architektonische-Umgebung-3-Erlaeuterungen-Rudolf-Stein,65459157-buchFant, Äke, Arne Klingborg und A. John Wilkes: Die Holzplastik Rudolf Steiners in Dornach. Mit einem Vorwort von Arne Klingborg. Inhalt: 1). Hagen Biesantz: Einleitung. 2). Die grosse Plastik und ihre architektonische Umgebung. 3). Erläuterungen Rudolf Steiners zu seiner Holzplastik. 4). Der Werdegang der grossen Plastik. 6). Das grosse Modell. 7). Quellenangabe der Zitate Rudolf Steiners. 8). Literatur. 9). Verzeichnis der 73 Abbildungen. Erstausgabe. Dornach/Schweiz : Philosophisch-anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1969. 87 Seiten mit vielen Abbildungen. 29,9 x 23,5 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.Guter Zustand. Schutzumschlag mit einem kleinen hinterlegten Einrissen. Untere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Mit einem privaten Widmungsgedicht auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Plastik, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Schnitzereien<br>Bestell-Nr.: 52149<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-Holzplastik-Rudolf-Steiners-in-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von-Arne-Klingborg-Inhalt-1-Hagen-Biesantz-Einleitung-2-Die-grosse-Plastik-und-ihre-architektonische-Umgebung-3-Erlaeuterungen-Rudolf-Stein,65459157-buch">Bestellen</a>Tue, 03 Dec 2013 18:33:44 +0100https://www.buchfreund.de/Die-Holzplastik-Rudolf-Steiners-in-Dornach-Mit-einem-Vorwort-von-Arne-Klingborg-Inhalt-1-Hagen-Biesantz-Einleitung-2-Die-grosse-Plastik-und-ihre-architektonische-Umgebung-3-Erlaeuterungen-Rudolf-Stein,65459157-buch<![CDATA[Der Zitronenfalter : ... und schwerwiegende Leichtfertigkeiten. Mit einem Vorwort von Daniell Porsche. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Zitronenfalter-und-schwerwiegende-Leichtfertigkeiten-Mit-einem-Vorwort-von-Daniell-Porsche-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Verfasser-Kiwek-Manfred-und-Daniell-Porsche-9783950138863,64882306-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51878.jpg" title="Der Zitronenfalter : ... und schwerwiegende Leichtfertigkeiten."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51878_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kiwek, Manfred und Daniell Porsche: Der Zitronenfalter : ... und schwerwiegende Leichtfertigkeiten. Mit einem Vorwort von Daniell Porsche. Mit einer Kurzbiografie der Verfasser. Erstausgabe. Salzburg : Kulturverlag Polzer, 2007. 143 Seiten mit Illustrationen von Manfred Kiwek. 23,7 x 19,8 cm. Illustrierter Pappband mit illustrierten Vorsätzen. ISBN: 9783950138863Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die Sammlung von 60 humorvollen Gedichten mit jeweils dazu abgestimmten farblichen Illustrationen hinterleuchtet die Vielfältigkeit der möglichen Wortverbindungen der deutschen Sprache in leichtfertiger und tiefsinniger Weise. Der zweite Band des Peter Daniell Porsche macht es sich zur Aufgabe, den Alltag auf der einen Seite mit Flügeln, wie jenen des Zitronenfalters, aus dem Schweren zu erheben, die Gedanken jedoch tiefgründig hinter die Aufgaben, die das Leben uns stellt, gleiten zu lassen. Der Verkauf dieses Buches dient anteilig der Unterstützung einer pädagogisch-therapeutischen ¬Einrichtung, der Paracelsus¬-Schule Salzburg (Bildungsstätte für seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche). - Peter Daniell Porsche (* 17. September 1973 in Stuttgart) ist ein Urenkel von Ferdinand Porsche und insbesondere als Gründer und Mäzen von anthroposophischen Einrichtungen in Salzburg bekannt. Leben: Peter Daniell Porsche, Sohn von Hans-Peter Porsche und Enkel von Ferry Porsche, besuchte in Salzburg den Waldorfkindergarten und anschließend die neu gegründete Rudolf-Steiner-Schule. Nach dem Abitur in Stuttgart studierte er in der Schweiz Waldorfpädagogik und in Berlin Musiktherapie. Später übernahm er eine Klasse an der Paracelsus-Schule in Salzburg, wurde dort bald zum Vereinsobmann gewählt und steckte sein Vermögen in den Bau des neuen Schulgebäudes in St. Jakob am Thurn. An dieser „Bildungsstätte für seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche“ werden Schüler unterrichtet, die in großen Klassen nicht zurechtkommen. In jeder Klasse sitzen nur zwei bis vier Schüler. In der Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg-Langwied unterstützt er als Förderer und Gönner das Kulturzentrum Odeion. Er lebt mit seiner Familie am Gaisberg. ... Aus: wikipedia-Daniell_Porsche Schlagworte: Belletristik, Grafik, angewandte Kunst, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Bildband, Deutsche Literatur des 21. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Deutsche Literatur der 00-er Jahre, Lyrik, Poesie, Lyriktheorie, Gedichte,<br>Bestell-Nr.: 51878<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Zitronenfalter-und-schwerwiegende-Leichtfertigkeiten-Mit-einem-Vorwort-von-Daniell-Porsche-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Verfasser-Kiwek-Manfred-und-Daniell-Porsche-9783950138863,64882306-buch">Bestellen</a>Mon, 25 Nov 2013 19:31:19 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Zitronenfalter-und-schwerwiegende-Leichtfertigkeiten-Mit-einem-Vorwort-von-Daniell-Porsche-Mit-einer-Kurzbiografie-der-Verfasser-Kiwek-Manfred-und-Daniell-Porsche-9783950138863,64882306-buch<![CDATA[Gentechnik - Ja? - Nein?. Eine kritische Orientierungshilfe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Glossar, Literaturvhinweisen und einem Register. - (=Aethera).]]>https://www.buchfreund.de/Gentechnik-Ja-Nein-Eine-kritische-Orientierungshilfe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Glossar-Literaturvhinweisen-und-einem-Register-Aethera-Kottmann-Manfred-3772550029,65004186-buch<a href="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51963.jpg" title="Gentechnik - Ja? - Nein?."><img src="https://www.buchfreund.de/covers/13130/51963_m.jpg" border="0" style="float: left; margin-right: 20px;"></a> Kottmann, Manfred: Gentechnik - Ja? - Nein?. Eine kritische Orientierungshilfe. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Glossar, Literaturvhinweisen und einem Register. - (=Aethera). Erstausgabe. Stuttgart : Verlag Freies Geistesleben Stuttgart : Urachhaus, 1999. 186 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3772550029Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. Schlagworte: Biologie, Medizin, Landwirtschaft, Garten, Technische Chemie, Biotechnologie, Gesellschaftsporträt, Ökonomie, Zukunftsmärkte, Volkswirtschaft Sozialpolitik, Wirtschaftssoziologie, Postmoderne, Futurologie, Kapitalismus, Wirtschaft, Zukunftsvisionen, Gesellschaftskritik, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Soziologie, Gesellschaft, Ware Waren Globalisierung, Technologischer Fortschritt, Informatik, Wirtschaftssoziologie, Sozialprognose, Markt, Soziologie, Technik, Sozialwissenschaften, Genetik, Biotechnik, Klone, Klonen, Biotechnologie, Wissenschaft, Chemie, Physik, Computer, Biologie, Ernährungswissenschaft, Gentechnik, Lebensmitteltechnologie, Textiltechnik und andere Technologien, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theosophie, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Erkenntnistheorie, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung<br>Bestell-Nr.: 51963<br>Preis: 7,50 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Gentechnik-Ja-Nein-Eine-kritische-Orientierungshilfe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Glossar-Literaturvhinweisen-und-einem-Register-Aethera-Kottmann-Manfred-3772550029,65004186-buch">Bestellen</a>Wed, 06 Nov 2013 20:40:03 +0100https://www.buchfreund.de/Gentechnik-Ja-Nein-Eine-kritische-Orientierungshilfe-Mit-einem-Vorwort-des-Verfassers-Mit-Anmerkungen-Glossar-Literaturvhinweisen-und-einem-Register-Aethera-Kottmann-Manfred-3772550029,65004186-buch<![CDATA[Der Menschenkreis um die Grundsteinlegung des Modellbaues zu Malsch 1909. Erste Sammlung mit neu aufgefundenen Archivalien und zahlreichen Abbildungen. Mit einem Vorwort der Verfasserin.]]>https://www.buchfreund.de/Der-Menschenkreis-um-die-Grundsteinlegung-des-Modellbaues-zu-Malsch-1909-Erste-Sammlung-mit-neu-aufgefundenen-Archivalien-und-zahlreichen-Abbildungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Hitsch-Andrea,65004185-buchHitsch, Andrea: Der Menschenkreis um die Grundsteinlegung des Modellbaues zu Malsch 1909. Erste Sammlung mit neu aufgefundenen Archivalien und zahlreichen Abbildungen. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Erstausgabe. Malsch: Modellbauverein Malsch, 2008. 271 Seiten mit vielen Abbildungen. 21,1 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 9783950205312Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Als Modellbau zu Malsch bezeichnet man einen in den Jahren 1909 bis 1910 errichteten kuppelförmigen Saalbau, der als Vorentwurf zum Goetheanum gilt und vom Waldorflehrer Ernst August Karl Stockmeyer[1] gemeinsam mit seinem Vater Karl Stockmeyer nach Ideen von Rudolf Steiner in Malsch bei Karlsruhe entworfen wurde. Der Bau wurde erst in den Jahren 1958 bis 1965 durch den Architekten Albert von Baravalle[2] vollendet und ist seit 1976 vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg als Kulturdenkmal anerkannt.[3] Um die Unterhaltung des Bauwerks kümmert sich der Modellbauverein Malsch, der auf Anfrage Führungen anbietet. Geschichte: Der damals 21-jährige Ernst August Karl Stockmeyer war als Teilnehmer der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft am Münchener Kongress 1907 beeindruckt von der künstlerischen Einrichtung des gemieteten Veranstaltungssaals. Dieser inspirierte ihn zu einem eigenen Kuppelbau, der durch tragende Säulen gegliedert sein sollte. Durch eine Anfrage an Steiner im Sommer 1908 angeregt, entstand die Idee, einen kryptaartigen Innenbau mit elliptischem Grundriss zu gestalten.[4] Im August 1908 legte Stockmeyer einen Entwurf für einen Saalbau vor, der eine Säulenhöhe von drei Metern vorsah. Nachdem Steiner am 20. August in Malsch einen Besuch abgestattet hatte, verringerte Stockmeyer seinen Entwurf auf eine Säulenhöhe von nur noch 87 Zentimetern bei einer Gesamthöhe von 174 Zentimetern. Möglicherweise war Steiner mit einer Errichtung eines monumentalen Bauwerks, wie es Stockmeyer erwogen hatte, nicht einverstanden. Zum einen bot der Entwurf keine geeignete Bühnenfläche und Zuschauerraum für Aufführungen. Zum anderen war der Ort im einsamen Malscher Waldgebiet auch verkehrstechnisch schwer erreichbar. Am Rohbau mit offenem Dach wurde in einer bewusst ausgewählten Vollmondnacht vom 5. auf den 6. April 1909 unter Teilnahme von Rudolf Steiner und seiner späteren Frau Marie von Sivers die Grundsteinlegung vollzogen. Nach Fertigstellung im Jahr 1910 diente der Bau Hilde Stockmeyer, der Schwester von Ernst August Karl Stockmeyer, als Versammlungsort für die Malscher Loge Franz von Assisi der Theosophischen Gesellschaft. Seit 1913 ist Franz von Assisi Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft. Danach verwaiste der Bau lange Zeit und diente während des Zweiten Weltkriegs als Übernachtungscamp für Soldaten.[6] Erst in den Jahren von 1958 bis 1965 wurde der Bau auf private Initiative von der Anthroposophin Klara Boerner und dem Dornacher Architekten Albert von Baravalle restauriert und fertiggestellt. Seither kümmert sich ein Verein um den Erhalt des Bauwerks, der 1976 durch das Landesdenkmalamt als Kulturdenkmal eingestuft wurde. Beschreibung: Das Malscher Modell weist einige Ähnlichkeiten zur künstlerischen Dekoration und Gestaltung des Saals auf, in dem 1907 die Münchener Pfingstkonferenz der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft stattfand. Die Ost-West-Orientierung des Baus ist nach Steiner ein besonderes Charakteristikum eines Rosenkreuzertempels.[7] Das Innere des Bauwerks mit elliptischem Grundriss wird von 14 jeweils 87 Zentimeter hohen, tragenden Säulen gebildet, die so auf einen Sockel gesetzt sind, dass das Modell begehbar und für kleine Versammlungen benutzbar wurde. Daraus ergibt sich eine Scheitelhöhe von 261 Zentimeter. Der Ellipsoid der Hauptkuppel misst in der Senkrechten 174 Zentimeter und 281 Zentimeter in Ost-West-Richtung – diese Maße stehen im Verhältnis des Goldenen Schnitts – sowie 232,3 Zentimeter in Nord-Süd-Richtung, was dem geometrischen Mittel der beiden anderen Achsmaße entspricht.[5] Die Säulen sind von einem Umgang mit Gewölbedecke umgeben. Im Zentralgewölbe ist ein großes Ochsenauge so angebracht, dass zum Frühlingsanfang gegen 9 Uhr das Sonnenlicht auf einen bestimmten Punkt im Raum fällt. Die Innenwände des Bauwerks sind krapprot gefärbt und mit den sieben Planetensymbolen verziert. Auf der indigoblauen Kuppel sind die zwölf Tierkreiszeichen dargestellt. ... Aus: wikipedia-Modellbau_zu_Malsch Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Architekt, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architekten, Architektur<br>Bestell-Nr.: 51964<br>Preis: 42,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Der-Menschenkreis-um-die-Grundsteinlegung-des-Modellbaues-zu-Malsch-1909-Erste-Sammlung-mit-neu-aufgefundenen-Archivalien-und-zahlreichen-Abbildungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Hitsch-Andrea,65004185-buch">Bestellen</a>Tue, 05 Nov 2013 18:34:50 +0100https://www.buchfreund.de/Der-Menschenkreis-um-die-Grundsteinlegung-des-Modellbaues-zu-Malsch-1909-Erste-Sammlung-mit-neu-aufgefundenen-Archivalien-und-zahlreichen-Abbildungen-Mit-einem-Vorwort-der-Verfasserin-Hitsch-Andrea,65004185-buch<![CDATA[Die ersten Lebensschritte. Beobachtungen an Kindern - Verse aus der Kinderwelt. Titelblatt von Alfons Blank.]]>https://www.buchfreund.de/Die-ersten-Lebensschritte-Beobachtungen-an-Kindern-Verse-aus-der-Kinderwelt-Titelblatt-von-Alfons-Blank-Buehler-Paul,64811332-buchBühler, Paul: Die ersten Lebensschritte. Beobachtungen an Kindern - Verse aus der Kinderwelt. Titelblatt von Alfons Blank. 3. erweiterte Auflage. Dornach: Literarischer Verlag, 1956. 52 (4) Seiten. 21,5 cm. Englische Broschur.Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Pädagogik Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Esoterik; Babys; Säuglinge; Kinder; Lyrik; Poesie; Gedichtband, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 30-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre<br>Bestell-Nr.: 51817<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Die-ersten-Lebensschritte-Beobachtungen-an-Kindern-Verse-aus-der-Kinderwelt-Titelblatt-von-Alfons-Blank-Buehler-Paul,64811332-buch">Bestellen</a>Tue, 22 Oct 2013 20:01:17 +0200https://www.buchfreund.de/Die-ersten-Lebensschritte-Beobachtungen-an-Kindern-Verse-aus-der-Kinderwelt-Titelblatt-von-Alfons-Blank-Buehler-Paul,64811332-buch<![CDATA[Vom Ernst des Spielens. Eine zeitgemäße Betrachtung über Spielzeug und Spiel. (Nach dem Stenogramm eines Vortrages). - (= Aus der Pädagogik der Freien Waldorfschule. Eine Schriftenreihe 2).]]>https://www.buchfreund.de/Vom-Ernst-des-Spielens-Eine-zeitgemaesse-Betrachtung-ueber-Spielzeug-und-Spiel-Nach-dem-Stenogramm-eines-Vortrages-Aus-der-Paedagogik-der-Freien-Waldorfschule-Eine-Schriftenreihe-2-Hahn-Herbert,64821767-buchHahn, Herbert: Vom Ernst des Spielens. Eine zeitgemäße Betrachtung über Spielzeug und Spiel. (Nach dem Stenogramm eines Vortrages). - (= Aus der Pädagogik der Freien Waldorfschule. Eine Schriftenreihe 2). Erstausgabe. Stuttgart : Waldorfschul-Spielzeug & Verlag, 1929. 44 Seiten mit Abbildungen. 23 cm. Illustrierte Originalbroschur.Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Minimal berieben. - Herbert Hahn (* 5. Mai 1890 in Pernau / Livland, damals Russisches Kaiserreich; † 20. Juni 1970 in Stuttgart) war ein deutscher Lehrer und Anthroposoph. Leben: Hahn wuchs als fünftes Kind des aus Mecklenburg eingewanderten Stadtgärtners Carl Wilhelm Hahn († 1905) und seiner aus Riga stammenden Frau Pauline in der alten Hansestadt Pernau im damaligen Gouvernement Livland auf. In der Familie wurde deutsch gesprochen, in der Schule estnisch und russisch. Von 1907 bis 1913 absolvierte er in Dorpat, Heidelberg, Paris und Berlin ein Studium der Philologie, das er 1921 im Nachgang an der Universität Rostock mit der Promotion abschloss. Im Januar 1909 begegnete Hahn erstmals Rudolf Steiner; drei Jahre später trat er der Theosophischen Gesellschaft bei. Nachdem er im Sommer 1912 das russische Lehrerdiplom erhalten hatte, arbeitete er als Französischlehrer an einer Privatschule in Mariupol und legte 1914 in Moskau die Prüfung zum Gymnasiallehrer ab. Im September 1913 heiratete er Emely Hasselbach aus Ladenburg; ihnen wurden bis 1924 vier Söhne geboren. Nach Kriegsausbruch in seinen Sommerferien 1914 in Deutschland wurde er deutscher Staatsangehöriger und leistete ab 1915 als Dolmetscher Kriegsdienst. Ab 1919 wirkte Hahn an der ersten Waldorfschule in Stuttgart erst als Französischlehrer, dann von 1921 bis 1927 als Klassenlehrer, schließlich als Fachlehrer für Deutsch und Geschichte in der Oberstufe. Durch Steiner mit dem Aufbau und Erteilen des sogenannten „freien christlichen Religionsunterrichts“ (für Kinder ohne konfessionell gebundenen Unterricht) betraut, hielt er 1920 auch die erste „Sonntagshandlung“ ab. Von 1931 bis 1939 unterrichtete er an der Vrije School in Den Haag. Im Zweiten Weltkrieg wurde er erneut als Dolmetscher eingesetzt und kam dabei nach 25 Jahren wieder nach Russland. 1943 heiratete er seine Lehrerkollegin Maria Uhland (1893–1978). Nach Kriegsende kehrte er an die neugegründete Stuttgarter Waldorfschule zurück, als deren inoffizieller Leiter er fungierte und an der er bis zu seiner Pensionierung 1961 lehrte. Von seinen schriftstellerischen Werken können besonders seine Erinnerungen an Rudolf Steiner und – als Hauptwerk – Vom Genius Europas, seine „Skizze einer anthroposophischen Völkerpsychologie“ (ursprünglicher Untertitel), hervorgehoben werden. ... Aus: wikipedia-Herbert_Hahn Schlagworte: Pädagogik. Riten, Anthroposophie, Christentum, Geschichte, Spielen Spielzeug Spiel, Theosophie, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Glaube, Zivilisation, Verhalten, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Anthropologie, Conditio humana, Rudolf Steiner, Eurhytmie, Waldorfpädagogik<br>Bestell-Nr.: 51822<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="https://www.buchfreund.de/Vom-Ernst-des-Spielens-Eine-zeitgemaesse-Betrachtung-ueber-Spielzeug-und-Spiel-Nach-dem-Stenogramm-eines-Vortrages-Aus-der-Paedagogik-der-Freien-Waldorfschule-Eine-Schriftenreihe-2-Hahn-Herbert,64821767-buch">Bestellen</a>Sun, 20 Oct 2013 22:02:03 +0200https://www.buchfreund.de/Vom-Ernst-des-Spielens-Eine-zeitgemaesse-Betrachtung-ueber-Spielzeug-und-Spiel-Nach-dem-Stenogramm-eines-Vortrages-Aus-der-Paedagogik-der-Freien-Waldorfschule-Eine-Schriftenreihe-2-Hahn-Herbert,64821767-buch