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Mehr von Lenz Siegfried DEUTSCHSTUNDE
Lenz, Siegfried und DEUTSCHSTUNDE:
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Phoenix-Antiquariat & Autographen, ohne Jahr. 10 x 15 cm, 4 x 8"


tadelloser Zustand - mint condition. Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen; † 7. Oktober 2014 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. AK0010c
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift, signature signiert signed original signe, AK Als Lenz’ wichtigstes Werk gilt der in viele Sprachen übersetzte und verfilmte Roman Deutschstunde (1968), der die Zeit des Nationalsozialismus und einen falsch verstandenen Pflichtbegriff behandelt. Auch seine erste Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Jahr 1955, So zärtlich war Suleyken, wurde aufgrund seiner neuartigen Erzählweise und der Verwendung des masurischen Dialekts sehr erfolgreich. Inhaltsverzeichnis Leben Siegfried Lenz war der Sohn eines Zollbeamten. Nach dem frühen Tod des Vaters zog seine Mutter mit ihrer Tochter von Lyck weg und ließ den gerade schulpflichtig gewordenen Siegfried bei der Großmutter, die am Ufer des Lyck-Sees wohnte, zurück.[1] Nach dem Notabitur 1943 wurde er zur Kriegsmarine eingezogen. Soldat Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Siegfried Lenz in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Antragsdatum 12. Juli 1943 und dem Beitrittsdatum 20. April 1944 verzeichnet.[2] Am 20. April 1945 wurde er in einem Massenbeförderungsverfahren zum Fähnrich zur See ernannt.[3] Lenz wusste nach eigenem Bekunden nichts davon, dass er in einem Sammelverfahren in die NSDAP aufgenommen wurde. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs desertierte er in Dänemark vom Hilfskreuzer Hansa und geriet auf seiner Flucht in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft.[4] Dort wurde Lenz zum Dolmetscher einer britischen Entlassungskommission. In dem 1966 erschienenen Aufsatz Ich zum Beispiel hatte er einerseits von der Euphorie des 17-jährigen Lenz bei der Einberufung, als auch über die spätere Ernüchterung sowie dem erlösenden Ende der Lügen beim Kriegsende berichtet.[5] Student, Volontär, Redakteur Nach seiner Entlassung besuchte er die Universität Hamburg, um dort Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft zu studieren. Sein Studium brach er allerdings vorzeitig ab und wurde Volontär bei der Tageszeitung Die Welt. Von 1950 bis 1951 war er Feuilleton-Redakteur bei dieser Zeitung. Dort lernte er auch seine Ehefrau Liselotte (* 1918; † 5. Februar 2006[6]) kennen, die später einige seiner Bücher illustrierte. Die Ehe wurde 1949 geschlossen. Der Vorabdruck seines eigenen ersten Romans im Literaturteil der Tageszeitung, die Willy Haas entschied, ermutigte ihn anzustreben, als freiberuflicher Schriftsteller leben zu wollen.[7] Schriftsteller 1951 veröffentlichte Siegfried Lenz seinen ersten Roman bei Hoffmann und Campe: Es waren Habichte in der Luft. Mit dem Honorar finanzierte er eine Reise nach Kenia; aus der Erfahrung dieses Landes entstand seine Erzählung Lukas, sanftmütiger Knecht, in der unter anderem der Mau-Mau-Aufstand verarbeitet ist. Seither lebte Siegfried Lenz als freier Schriftsteller in Hamburg, später auf der dänischen Insel Alsen und besaß dann für die Sommermonate einen Bungalow in Tetenhusen.[8] Lenz war regelmäßiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Er gehörte zum Hamburger Büro des Kongresses für kulturelle Freiheit. Gemeinsam mit Günter Grass engagierte er sich für die SPD und unterstützte die Ostpolitik Willy Brandts. Zur Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages wurde er 1970 nach Warschau eingeladen. Im Oktober 2011 wurde er Ehrenbürger seiner ostpreußischen Geburtsstadt.[9] Die Zusammenarbeit mit dem Verlag Hoffmann und Campe leitete Albrecht Knaus. Lenz war seit 1967 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Seit 2003 war er Gastprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Späte Jahre Im Juni 2010 heiratete Siegfried Lenz ein zweites Mal.[10] Im Frühjahr 2014 gab er bekannt, sein persönliches Archiv dem Deutschen Literaturarchiv Marbach zu überlassen.[11] Im Juni 2014 gründete er eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz im Hamburger Stadtteil Barmbek, die sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung seines Werkes widmen soll. Von dieser Stiftung wird auch seit 2014 der Siegfried Lenz Preis vergeben.[12] Am 7. Oktober 2014 starb Siegfried Lenz in Hamburg.[13] Der Schriftsteller wurde am 28. Oktober 2014 neben seiner ersten Frau Liselotte auf dem Friedhof Groß Flottbek, Stiller Weg, beigesetzt.[14] Zuvor fand eine Trauerfeier in der Hauptkirche St. Michaelis statt.[15] Lenz lebte bis zu seinem Tod in einer Stadtvilla in Hamburg-Othmarschen.[16] Laut Medienberichten soll das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers abgerissen werden.[17] Werk Lenz bei einer Lesung in Bonn (1969) Neben 15 Romanen verfasste Siegfried Lenz über hundert Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele, Essays, Reden, Rezensionen und mischte sich immer wieder ins politische Tagesgeschehen ein. Laut Hanjo Kesting gehörte er neben Heinrich Böll und Günter Grass „zu den bestimmenden und herausragenden Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur“. In seinen frühen Jahren war er einer der Wegbereiter des Genres der Kurzgeschichte in der deutschsprachigen Literatur und blieb lange deren herausragender Vertreter. Über Jahrzehnte hinweg finden sich Modellgeschichten wie Das Feuerschiff (1960) im Kanon der Schullektüre. Erst spät etablierte sich Lenz mit Romanen wie Deutschstunde (1968), Heimatmuseum (1978) und Arnes Nachlaß (1999) auch als Meister der langen Prosaform. Noch 1963 urteilte etwa Marcel Reich-Ranicki: „Dieser Erzähler ist ein geborener Sprinter, der sich in den Kopf gesetzt hat, er müsse sich auch als Langstreckenläufer bewähren.“[18] Zunächst war Lenz vor allem beeinflusst von Ernest Hemingway, der ihm „die Möglichkeit eines Selbstverständnisses“ eröffnete. In den 1960er Jahren distanzierte er sich von Hemingway und wandte sich vor allem seinem „bewunderten Vorbild“ William Faulkner zu.[19] Lenz’ konventionelle Erzählweise, die an Erzähler des 19. Jahrhunderts erinnert, führte zur Kritik, er sei ein Traditionalist und seine Werke seien „altmodisch“. Marcel Reich-Ranicki belegte Lenz mit dem Prädikat „der gütige Zweifler“. Hanjo Kesting beschreibt seine Gelassenheit und seinen Humor als zentrale Eigenschaften, die sein Werk ebenso bestimmen wie „die Haltung des Epikers, die Welt und die Menschen lieber zu verstehen als zu verurteilen“. Dabei blieb Lenz jederzeit auch Pädagoge, der nach eigener Aussage aufzeigen wollte, „daß es richtiges und falsches Handeln gibt“.[20] In einer vielzitierten Rede betonte er: „Ich schätze nun einmal die Kunst, herauszufordern, nicht so hoch ein wie die Kunst, einen wirkungsvollen Pakt mit dem Leser herzustellen, um die bestehenden Übel zu verringern.“[21] Kurz vor Lenz’ Tod wurden etwa 80 bisher unbekannte Gedichte gefunden, die zwischen 1947 und 1949 entstanden sein sollen. Thema sind seine Kriegserlebnisse und die Probleme im Nachkriegsdeutschland. Es ist noch offen, ob die Gedichte veröffentlicht werden.[22] Sein 1951 verfasster Roman Der Überläufer erschien postum im Jahr 2016. Ursprünglich sollte der Roman bereits 1952 veröffentlicht werden, doch zog der Verlag die bereits gegebene Zusage aus politischen Gründen zurück[23][24] (wie es z. B. 1948 auch Heinrich Böll mit seiner Erzählung Das Vermächtnis ergangen war). Der Roman handelt von einem deutschen Soldaten, der sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Partisanen und damit der Roten Armee anschließt.[25] Lenz’ Nachlass liegt im Deutschen Literaturarchiv Marbach.[26] Teile davon sind im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen, insbesondere das Manuskript zu Deutschstunde.[27] Auszeichnungen und Ehrungen 1953 Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg (Stipendium) 1961 Kulturpreis der Landsmannschaft Ostpreußen 1962 Literaturpreis der Stadt Bremen für Zeit der Schuldlosen 1970 Gerhart-Hauptmann-Preis für Zeit der Schuldlosen 1970 Lessing-Ring und Literaturpreis der deutschen Freimaurer 1976 Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg[28] 1979 Andreas-Gryphius-Preis 1984 Thomas-Mann-Preis 1985 Manès-Sperber-Preis 1987 Wilhelm-Raabe-Preis für Exerzierplatz und Gesamtwerk 1988 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels[29] 1989 Heinz-Galinski-Preis 1995 Jean-Paul-Preis 1997 Hermann-Sinsheimer-Preis 1998 Samuel-Bogumil-Linde-Preis 1998 Mercator-Professur der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg 1999 Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main 2001 Ehrensenatorenwürde der Universität Hamburg 2001 Weilheimer Literaturpreis 2002 Corine – Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für das Lebenswerk 2002 Ehrendoktorwürde der Universität Erlangen-Nürnberg 2002 Ehrenbürger von Hamburg 2002 Bremer Hansepreis für Völkerverständigung 2002 Johann-Wolfgang-von-Goethe-Medaille 2003 Heinrich-Heine-Professur der Universität Düsseldorf 2004 Hannelore-Greve-Literaturpreis 2004 Ehrenbürger von Schleswig-Holstein. Mit seinen Werken habe er die Landschaft Schleswig-Holsteins in aller Welt bekannt gemacht und seine Menschen einfühlsam porträtiert. 2005 Preis der Hermann-Ehlers-Akademie 2006 Goldene Feder Ehrenpreis für „sein literarisch unvergleichliches Werk“ 2007 Ehren-Schleusenwärter der Congregation der Alster-Schleusenwärter S.C. in Hamburg[30] 2009 Lew-Kopelew-Preis 2010 Nonino-Preis (italienische internationale Kulturauszeichnung „Premio Nonino“) 2011 Ehrenbürgerwürde seiner polnischen Geburtsstadt Elk (früher Lyck)[31] In den 1970er Jahren sollte Lenz das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er lehnte jedoch mit dem Hinweis ab, dass er Bürger einer Hansestadt sei. Laut Günter Grass war der wahre Grund jedoch, dass auch viele ehemalige Nationalsozialisten den Orden bekommen hatten.[32] Werke Deutschstunde, Umschlag der Erstausgabe von 1968 Romane 1951 Es waren Habichte in der Luft 1951 Der Überläufer (wurde postum 2016 publiziert)[23] (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 12. März bis zum 15. April 2016) 1953 Duell mit dem Schatten 1957 Der Mann im Strom[33] 1959 Brot und Spiele 1963 Stadtgespräch 1968 Deutschstunde (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in den Jahren 1968 und 1969) 1973 Das Vorbild (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 22. Oktober 1973 bis zum 6. Januar 1974 und vom 14. Januar bis zum 24. Februar 1974) 1978 Heimatmuseum (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 11. September 1978 bis zum 1. April 1979) 1981 Der Verlust 1985 Exerzierplatz 1990 Die Klangprobe 1994 Die Auflehnung 1999 Arnes Nachlaß 2003 Fundbüro Erzählungen und Novellen 1955 So zärtlich war Suleyken, Kurzgeschichten 1956 Das schönste Fest der Welt 1956 Das Kabinett der Konterbande 1957 Das Wunder von Striegeldorf 1957 Risiko für Weihnachtsmänner 1958 Jäger des Spotts. Geschichten aus dieser Zeit, Erzählungen 1958 Lukas, sanftmütiger Knecht, Erzählung (12 Seiten) 1959 Ein Freund der Regierung, Kurzgeschichte 1960 Das Feuerschiff, Erzählungen 1960 Der Verzicht, Erzählungen 1961 Zeit der Schuldlosen, szenisches Werk 1962 Stimmungen der See, Erzählungen 1964 Das Gesicht, szenisches Werk 1964 Lehmanns Erzählungen 1965 Der Spielverderber, Erzählung 1967 Haussuchung, szenisches Werk 1968 Leute von Hamburg, Erzählung 1970 Die Augenbinde, szenisches Werk 1973 Wie bei Gogol, Erzählung 1975 Der Geist der Mirabelle, Erzählung (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 31. März bis zum 13. Juli 1975) 1975 Einstein überquert die Elbe bei Hamburg, Erzählungen 1980 Drei Stücke, szenisches Werk 1984 Ein Kriegsende, Erzählung 1987 Das serbische Mädchen, Erzählung 1996 Ludmilla, Erzählung 2004 Zaungast, Erzählungen 2006 Die Erzählungen. ISBN 3-455-04285-6. 2008 Schweigeminute, Novelle 2009 Landesbühne, Novelle. Hoffmann und Campe, Hamburg 2009, ISBN 978-3-455-30665-1. 2009 Der Ostertisch, Erzählung, Illustration: Jacky Gleich 2011 Die Ferne ist nah genug. Erzählungen, hrsg. von Helmut Frielinghaus. dtv, München 2011, ISBN 978-3-423-14023-2. 2011 Die Maske. Erzählungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-40098-4.[34] 2011 Harmonie. Die Versuchsperson. Zwei Einakter. Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-04292-4. 2012 Küste im Fernglas. Erzählungen, hrsg. von Helmut Frielinghaus, dtv, München 2012, ISBN 978-3-423-14080-5. 2013 Die Nacht im Hotel. Illustriert von Joëlle Tourlonias, ISBN 978-3-455-38127-6. 2013 Eine Liebesgeschichte. Zärtliches aus Suleyken. Illustriert von Franziska Harvey, ISBN 978-3-455-38134-4. 2013 Das Wunder von Striegeldorf. Eine Weihnachtsgeschichte. Neuausgabe mit Illustrationen von Franziska Harvey, ISBN 978-3-455-38083-5. 2014 Leute von Hamburg. Mit Bildern von Klaus Fußmann und einem Vorwort von Helmut Schmidt, Hoffmann und Campe, ISBN 978-3-455-40513-2. 2015 Das Wettangeln. Illustriert von Nikolaus Heidelbach Hoffmann und Campe, Hamburg 2015, ISBN 978-3-455-40548-4 2015 Eine Art Bescherung. Weihnachts- und Wintergeschichten. Hoffmann und Campe, Hamburg 2015, ISBN 978-3-455-40539-2 Essays, Kinderbücher, Reden 1953 Lotte soll nicht sterben, Kinderbuch 1970 Beziehungen, Essay 1971 Die Herrschaftssprache der CDU, Rede 1971 Verlorenes Land – Gewonnene Nachbarschaft, Rede 1971 So war das mit dem Zirkus, Kinderbuch 1980 Gespräche mit Manès Sperber und Leszek Kolakowski 1982 Über Phantasie: Gespräche mit Heinrich Böll, Günter Grass, Walter Kempowski, Pavel Kohout 1983 Elfenbeinturm und Barrikade. Erfahrungen am Schreibtisch, Essay 1986 Geschichte erzählen – Geschichten erzählen, Essay 1992 Über das Gedächtnis. Reden und Aufsätze. 1998 Über den Schmerz, Essay. 2001 Mutmaßungen über die Zukunft der Literatur, Essay. 2006 Selbstversetzung, Über Schreiben und Leben, Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 3-455-04286-4. 2012 Amerikanisches Tagebuch 1962, Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-40422-7 2014 Gelegenheit zum Staunen. Ausgewählte Essays, hrsg. von Heinrich Detering. Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-40493-7. 2017 Marvellas ganze Freude, illustriert von Nikolaus Heidelbach. Hoffmann und Campe, Hamburg, ISBN 978-3-455-40621-4. Verfilmungen (Auswahl) 1953 Inspektor Tondi (TV) – Regie: Hanns Farenburg, mit Karl John, Karl Klüsner, Maria Martinsen, Helmuth Rudolph u. a. 1958 Der Mann im Strom – Regie: Eugen York, mit Hans Albers, Gina Albert, Helmut Schmid, Jochen Brockmann, Wolfgang Völz, Joseph Offenbach u. a. 1963 Das Feuerschiff – Regie: Ladislao Vajda, mit Dieter Borsche, Helmut Wildt, Michael Hinz, Pinkas Braun, Sieghardt Rupp u. a. 1964 Die Zeit der Schuldlosen – Regie: Thomas Fantl, mit Karl Alberti, Otto Brüggemann, Hans Cossy, Wolfgang Kieling, Peter Pasetti, Erik Schumann u. a. 1966 Ein Haus aus lauter Liebe (TV) – Regie: Herbert Vesely, mit Heinz Bennent u. Herbert Fleischmann. 1971 Deutschstunde (TV) – Regie: Peter Beauvais, mit Wolfgang Büttner, Arno Assmann, Irmgard Först, Edda Seippel, Lisa Helwig u. a. 1975 Lehmanns Erzählungen (TV) – Regie: Wolfgang Staudte, mit Otto Sander, Karl Lieffen u. a. 1984 Ein Kriegsende (TV) – Regie: Volker Vogeler, mit Wigand Witting, Rüdiger Kirschstein, Boris Vogeler, Michael Weckler u. a. 1986 Das Feuerschiff (The Lightship) (USA) – Regie: Jerzy Skolimowski, mit Tom Bower, Klaus Maria Brandauer, Robert Costanzo, Badja Djola, Robert Duvall u. a. 1988 Heimatmuseum (TV) – Regie: Egon Günther, mit Mario Adorf, Helmut Zierl, Rüdiger Kirschstein, Dolly Dollar u. a. 1991 Das serbische Mädchen – Regie: Peter Sehr, mit Mirjana Jokovic, Ben Becker, Pascal Breuer, Vladimir Torbica, Joachim Regelien u. a. 2006 Der Mann im Strom (TV) – Regie: Nikolaus Stein von Kamienski, mit Jan Fedder, Lea Draeger, Moritz Grove, Peter Kurth, Peter Jordan, Fabian Meier u. a. 2008 Das Feuerschiff (TV) – Regie: Florian Gärtner, mit Jan Fedder, Axel Milberg, Tobias Schenke, Christian Tasche, Siegfried Lenz u. a. 2009 Die Auflehnung (TV) – Regie: Manfred Stelzer, mit Jan Fedder, André Hennicke, Susanne Lothar, Jodie Ahlborn, Josef Heynert u. a. 2012 Arnes Nachlass (TV) – Regie: Thorsten Schmidt, mit Jan Fedder, Max Hegewald, Suzanne von Borsody u. a. 2014 Die Flut ist pünktlich (TV) – Regie: Thomas Berger, mit Ina Weisse, August Zirner, Jürgen Vogel u. a. 2015 Der Verlust (TV) – Regie: Thomas Berger, mit Ina Weisse, Heino Ferch, Meret Becker u. a. 2015 Die Nacht im Hotel (Kurzfilm) – Regie: Konstantinos Sampanis, mit Dirk Böhling, Heinz Hoenig u. a. 2016 Schweigeminute (TV) – Regie: Thorsten Schmidt, mit Julia Koschitz und Jonas Nay Literatur Winfried Baßmann: Siegfried Lenz. Sein Werk als Beispiel für Weg und Standort der Literatur in der Bundesrepublik Deutschland. Bouvier, Bonn 1976, ISBN 3-416-01271-2 (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 222) Hans-Jürgen Greif: Zum modernen Drama: Martin Walser, Wolfgang Bauer, Rainer Werner Fassbinder, Siegfried Lenz, Wolfgang Hildesheimer. 2. Aufl. Bouvier, Bonn 1975 ISBN 3-416-00936-3 (= Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 25) Rachel J. Halverson: Historiography and fiction. Sigfried Lenz and the „Historikerstreit“. Lang, New York u. a. 1990 (= German life and civilization; 8). Ming-fong Kuo: Das Romanwerk von Siegfried Lenz unter besonderer Berücksichtigung des Romans Das Vorbild. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1991, ISBN 3-631-40857-9 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 1223). Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Siegfried Lenz. Edition Text u. Kritik, München 1976, ISBN 3-921402-33-6 (= Text + Kritik; 52). Rudolf Wolff (Hrsg.): Siegfried Lenz. Werk und Wirkung. Bouvier, Bonn 1985, ISBN 3-416-01825-7 (= Sammlung Profile; 15). Corinna Schlicht (Hrsg.): Anmerkungen zu Siegfried Lenz. Laufen, Oberhausen 1998, ISBN 3-87468-150-5 (= Autoren im Kontext – Duisburger Studienbögen; 2). Felicia Letsch: Auseinandersetzung mit der Vergangenheit als Moment der Gegenwartskritik. Die Romane „Billard um halb zehn“ von Heinrich Böll, „Hundejahre“ von Günter Grass, „Der Tod in Rom“ von Wolfgang Koeppen und „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz. Pahl-Rugenstein, Köln 1982, ISBN 3-7609-5118-X (= Pahl-Rugenstein Hochschulschriften; 118; Ser.: Literatur und Geschichte). Jörg Magenau: Schmidt – Lenz. Geschichte einer Freundschaft. Hoffmann und Campe, Hamburg 2014, ISBN 978-3-455-50314-2. Erich Maletzke: Siegfried Lenz. Eine biographische Annäherung. 2. Aufl. Zu Klampen, Springe 2006, ISBN 3-934920-88-8. Dorothée Merchiers: Le réalisme de Siegfried Lenz. Lang, Bern u. a. 2000, ISBN 3-906758-81-8 (= Publications universitaires européennes; Ser. 1, Langue et littérature allemandes; 1770). Hagen Meyerhoff: Die Figur des Alten im Werk von Siegfried Lenz. Lanf, Frankfurt am Main u. a. 1979, ISBN 3-8204-6645-2 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 327). Hartmut Pätzold: Theorie und Praxis moderner Schreibweisen. Am Beispiel von Siegfried Lenz und Helmut Heissenbüttel. Bouvier, Bonn 1976, ISBN 3-416-01258-5 (= Literatur und Wirklichkeit; 15). Elfie Poulain: La recherche de l’identité sociale dans l’œuvre de Siegfried Lenz. Analyse de pragmatique romanesque. Lang, Bern u. a. 1996, ISBN 3-906754-68-5 (= Collection contacts; Sér. 3, Études et documents; 37). Marc J. Schweissinger: "Siegfried Lenz: Schweigeminute [A Moment Of Silence]." The Literary Encyclopedia, Erstveröffentlichung: 20. September 2014. Trudis E. Reber: Siegfried Lenz. 3., erg. Auflage, Colloquium, Berlin 1986, ISBN 3-7678-0678-9 (= Köpfe des 20. Jahrhunderts; 74). Nikolaus Reiter: Wertstrukturen im erzählerischen Werk von Siegfried Lenz. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1982, ISBN 3-8204-7262-2 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1; 560). Irene Schlör: Pubertät und Poesie. Das Problem der Erziehung in den literarischen Beispielen von Wedekind, Musil und Siegfried Lenz. Wisslit, Konstanz 1992, ISBN 3-89038-821-3 (Zugleich Dissertation an der Universität Istanbul, 1991). Werner Schwan: „Ich bin doch kein Unmensch“. Kriegs- und Nachkriegszeit im deutschen Roman. Grass, Blechtrommel – Lenz, Deutschstunde – Böll, Gruppenbild mit Dame – Meckel, Suchbild. Rombach, Freiburg im Breisgau 1990, ISBN 3-7930-9062-0. Hans Wagener: Siegfried Lenz. Edition Text und Kritik, München 1979, ISBN 3-406-04152-3. Wolfgang Beutin: „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz. Eine Kritik. Mit einem Anhang: Vorschule der Schriftstellerei. Hartmut Lüdke Verlag, Hamburg 1970. (Die „Vorschule“ beschäftigt sich mit W. E. Süskinds Vom ABC zum Sprachkunstwerk.) Wolfgang Beutin: Siegfried Lenz. In: Preisgekrönte. Peter Lang, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63297-0, S. 227–274. Marcel Reich-Ranicki: Mein Freund Siegfried Lenz. In: FAZ, 17. März 2006 Fritz J. Raddatz: Ich lehne mich auf, darum bin ich. In: Die Zeit, 16. März 2006, Nr. 12. Film Siegfried Lenz – Schriftsteller und Menschenfreund. Dokumentarfilm, Deutschland, 2011, 43:40 Min., Buch und Regie: Adrian Stangl, Produktion: arte, NDR, Reihe: Mein Leben, Erstsendung: 21. März 2011 bei arte. (wikipedia)

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Der Mann im Strom.

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Lenz, Siegfried:
Der Mann im Strom. Roman. - (dtv 102).

19. Auflage. München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1978. 156 Seiten. Austattung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3455042260 (EAN: 9783455042269 / 978-3455042269)


Sehr guter Zustand. Hinrichs ist Taucher; er ist alt geworden in diesem Beruf. Fast zwanzig Jahre ist er Tag für Tag hinuntergestiegen in das trübe Wasser des Hafenbeckens, um dort seiner gefahrvollen Arbeit nachzugehen. Jetzt will er sich nicht ausbooten lassen; er will das Sausen in den Ohren, den Druck auf dem Herzen nicht zugeben, er will die Beklemmung, die er plötzlich in der Tiefe spürt, ni mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Tauchen

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Der Mann im Strom.

Mehr von Lenz Siegfried
Lenz, Siegfried:
Der Mann im Strom. Roman.

Lizenzausgabe. Gütersloh, Bertelsmann Buchclub, ohne Jahresangabe, 1975. 221 Seiten. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag und Kopffarbschnitt. ISBN: 3455042260 (EAN: 9783455042269 / 978-3455042269)


Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Hinrichs ist Taucher; er ist alt geworden in diesem Beruf. Fast zwanzig Jahre ist er Tag für Tag hinuntergestiegen in das trübe Wasser des Hafenbeckens, um dort seiner gefahrvollen Arbeit nachzugehen. Jetzt will er sich nicht ausbooten lassen; er will das Sausen in den Ohren, den Druck auf dem Herzen nicht zugeben, er will die Beklemmung, die er plötz mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Tauchen, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Exerzierplatz.

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Lenz, Siegfried:
Exerzierplatz. Roman.

Lizenzausgabe. Frankfurt am Main/Olten/Wien, Büchergilde Gutenberg, 1987. 459 Seiten. 21 cm. Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3763233156 (EAN: 9783763233151 / 978-3763233151)


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Schlagworte: 20. Jahrhundert, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Nationalsozialistische Verbrechen

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So zärtlich war Suleyken.

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So zärtlich war Suleyken. Masurische Geschichten. - (=Fischer Taschenbuch, Band 312).

426. - 455. Tausend. Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1971. 117 (11) Seiten. Einbandentwurf: Paul König. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3455042260 (EAN: 9783455042269 / 978-3455042269)


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Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Schwänke, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Ehemalige deutsche Ostgebiete, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Der Mann im Strom.

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Lenz, Siegfried:
Der Mann im Strom. Roman.

Lizenzausgabe. Gütersloh, Bertelsmann Buchclub, ohne Jahresangabe, 1975. 221 (3) Seiten. 21 cm. Schwarzes Leinen mit Kopffarbschnitt. ISBN: 3455042260 (EAN: 9783455042269 / 978-3455042269)


Sehr guter Zustand. Hinrichs ist Taucher; er ist alt geworden in diesem Beruf. Fast zwanzig Jahre ist er Tag für Tag hinuntergestiegen in das trübe Wasser des Hafenbeckens, um dort seiner gefahrvollen Arbeit nachzugehen. Jetzt will er sich nicht ausbooten lassen; er will das Sausen in den Ohren, den Druck auf dem Herzen nicht zugeben, er will die Beklemmung, die er plötzlich in der Tiefe spürt, ni mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der 60er Jahre, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Tauchen, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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So zärtlich war Suleyken.

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Lenz, Siegfried:
So zärtlich war Suleyken. Masurische Geschichten. Zeichnungen im Text und Initiale von Erich Behrendt.

Lizenzausgabe Gütersloh: Bertelsmann-Club GmbH; Stuttgart: Europäische Bildungsgemeinschaft; Berlin , Darmstadt, Wien: Deutsche Buch-Gemeinschaft; Kornwestheim: EBG-Verlags-GmbH; Wien: Buchgemeinschaft Donauland; Zug/Schweiz : Buch- und Schallplattenfreunde, 1971. 151 (1) Seiten. 21 cm. Einbandentwurf: Erich Gebhardt. Rotes Leinen ohne Schutzumschlag.


Lesetipp des Bukinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen) ist ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Leben: Siegfried Lenz wurde 1926 als Sohn eines Zollbeamten in Lyck geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters zog seine Mutter samt Tochter mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Schwänke, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Ehemalige deutsche Ostgebiete, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, , Buchgestaltung

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Deutschstunde.

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Lenz, Siegfried:
Deutschstunde. Roman. - (=Süddeutsche Zeitung - Bibliothek - 50 große Romane des 20. Jahrhunderts, ausgewählt von der Feuilletonredaktion der SZ - Band 28).

Lizenzausgabe. München : Süddeutsche Zeitung GmbH SZ, 2004. 490 (6) Seiten. 21,1 x 12,5 cm. Umschlaggestaltung und Layout: Eberhard Wolf. Umschlag: Szene aus der gleichnamigen Verfilmung mit Wolfgang Büttner. Schwarzer Pappband mit Schutzumschlag und illustrierten Vorsätzen. EAN: 9783937793290 (ISBN: 3937793291)


Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Der Roman Deutschstunde von Siegfried Lenz erschien 1968. Lenz bringt in diesem Werk das zentrale Thema der deutschen Nachkriegsliteratur auf den Punkt: Die Verquickung von Schuld und Pflicht in der Zeit des Nationalsozialismus. Die oft gehörte Entschuldigung, man habe ja nur „seine Pflicht getan“, wird hier kritisc mehr lesen ...
Schlagworte: Nachkriegsdeutschland, Nachkriegspolitik, Politik nach 1945, Nachkriegszeit, Nachkriegsliteratur, Bonn, Nachkriegsgeschichte,Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Politische Bildung, Trümmerzeit, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Belletristik, Bundesrepublik Deutschland, Bundestag, Abgeordneter, Schuldfrage, Schleswig-Holstein ; Sohn ; Vater ; Nationalsozialist ; Geschichte 1943-1946, Berufsverbot

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Die Erzählungen 1959-1964 ; 9783423105279

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LENZ, SIEGFRIED:
Die Erzählungen 1959-1964 ; 9783423105279

dtv, 1986. In einer der frühesten Erzählungen von Siegfried Lenz steht ein Mann mit verdrossenem Gesicht Modell für Werbeaufnahmen. Doch eines Tages verliert er die Kontrolle über seinen Gesichtsausdruck... Diese Geschichte wertet Marcel Reich-Ranicki als Siegfried Lenz' programmatisches schriftstellerisches Bekenntnis. Er schreibt in "Deutsche Literatur in West und Ost": Mitleid mit den Kleinen und Vergrämten, eine heimliche Hingezogenheit zu jenen, die skeptisch in die Zukunft sehen, und eine sanfte Sympathie für ihr Unglück all das wird in den besten Geschichten von Siegfried Lenz spürbar. Dieser Schriftsteller vermag vor allem dann zu überzeugen, wenn er seinem Wesen keinen Zwang auferlegt, sich seiner Herzlichkeit und seiner warmen Menschenfreundlichkeit nicht schämt und seine elementare Lebensbejahung nicht verheimlicht. Dies gilt zunächst einmal für das Buch, das ihn bekannt gemacht hat - für den Band masurischer Geschichten "So zärtlich war Suleyken" (1955). In diesen volkstümlichen Humoresken, schelmischen Kurzgeschichten und anmutigen Skizzen erwies sich Lenz als ein gefühlvoller, doch glücklicherweise nicht sentimentaler Heimatdichter und Idylliker. Mit genießerischer Akkuratesse, mit "grübelnder Zärtlichkeit" schildert er die masurische Welt, die "im Rücken der Geschichte" gelegen hat. Er verherrlicht sie nicht. Nur ist die verlorengegangene Heimat zugleich die verlorengegangene Jugend. Also erlaubt sich Lenz, das Milieu, das ihm einst so vertraut war, ein wenig zu verklären. Mit besonderem Vergnügen, das er freilich auch seinen Lesern bereitet, gewinnt er der beschworenen Welt ein überraschend großes Maß an Behaglichkeit ab. Taschenbuch


Preisettikett auf Rückseite, Papier etwas nachgedunkelt, gut erhalten, leicht gebraucht
Schlagworte: LENZ, SIEGFRIED: Die Erzählungen 1959-1964 9783423105279

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Amerikanisches Tagebuch 1962

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Lenz, Siegfried:
Amerikanisches Tagebuch 1962

1. Aufl., Hamburg : Hoffmann und Campe, 2012. 149 S. ; Gewebe 22 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, EAN: 9783455404227 (ISBN: 3455404227)


Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Klappentext/Umschlag: Als Siegfried Lenz in Washington am Morgen des 16. Oktober 1962 seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Erörterung der Kuba-Krise. Amerika steht vor seiner größten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkri mehr lesen ...
Schlagworte: Lenz, Siegfried , Amerikanisches Tagebuch 1962, Deutsche Literatur

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