Um Ihr Suchergebnis zu verfeinern, nutzen Sie die Erweiterte Suche!
Sie sind hier: Startseite » gebraucht

Buch links Buch rechts
:. Suchergebnisse
Herrlich hässlich!: Warum die Welt nicht den Schönen gehört von Regina Gasper und Harald Gasper Wir sind hässlich - und das ist auch gut so! Ungeschminkte Worte mit CharmeRegina und Harald Gasper befreien sich und ihre Leser von dem Diktat der Schönheit und seinen falschen Verheißungen. Wohin wir auch sehen, überall begegnen uns schöne Menschen oder solche, die angestrengt an der Verbesserung ihrer Erscheinung arbeiten. Denn wer gut aussieht, hat mehr vom LebenEr steigt schneller auf, wird bewundert, bekommt mehr Sex und macht mehr Geld. Was aber ist mit den vielen, die sich hässlich fühlen? Was bleibt für sie übrig, wenn die Schönen die Spielregeln bestimmen? Obwohl die Hässlichen in der Mehrzahl sind, haben sie keinerlei Lobby. Weil sie nicht lautstark auf sich aufmerksam machen, sondern lieber heimlich leiden. Schluss damit, sagen Regina und Harald Gasper und berichten über das Leben als hässliche Entlein in einer ach so schönen Welt. Sie rechnen ab mit dem Schönheitswahn und sprechen das erlösende Bekenntnis ausWir fühlen uns hässlich! Und wir sind viele! Ein Buch, mit dem es sich endlich über die eigenen Hässlichkeiten reden und auch lachen lässt. Inhaltsverzeichnis von

Mehr von Regina Gasper Harald
Regina Gasper und Harald Gasper
Herrlich hässlich!: Warum die Welt nicht den Schönen gehört von Regina Gasper und Harald Gasper Wir sind hässlich - und das ist auch gut so! Ungeschminkte Worte mit CharmeRegina und Harald Gasper befreien sich und ihre Leser von dem Diktat der Schönheit und seinen falschen Verheißungen. Wohin wir auch sehen, überall begegnen uns schöne Menschen oder solche, die angestrengt an der Verbesserung ihrer Erscheinung arbeiten. Denn wer gut aussieht, hat mehr vom LebenEr steigt schneller auf, wird bewundert, bekommt mehr Sex und macht mehr Geld. Was aber ist mit den vielen, die sich hässlich fühlen? Was bleibt für sie übrig, wenn die Schönen die Spielregeln bestimmen? Obwohl die Hässlichen in der Mehrzahl sind, haben sie keinerlei Lobby. Weil sie nicht lautstark auf sich aufmerksam machen, sondern lieber heimlich leiden. Schluss damit, sagen Regina und Harald Gasper und berichten über das Leben als hässliche Entlein in einer ach so schönen Welt. Sie rechnen ab mit dem Schönheitswahn und sprechen das erlösende Bekenntnis ausWir fühlen uns hässlich! Und wir sind viele! Ein Buch, mit dem es sich endlich über die eigenen Hässlichkeiten reden und auch lachen lässt. Inhaltsverzeichnis von ""Herrlich hässlich!"": Warum wir dieses Buch geschrieben haben 7 Der Körperatlas der Hässlichkeit 11 1. Das grausame NaturgesetzMontag 16 Warum Hässliche immer den Kürzeren ziehen 20 2. Der schwierige Start ins Leben Wir waren schon als Kinder scheiße 26 Regina und die Nase 28 Haralds Geburt als hässlicher Mann 37 3. Unsere tägliche Demütigung Ein unerreichbares Ideal macht fast jeden zum Hässlichen 43 Schön gemacht 55 Die eingebildete Hässlichkeit 62 4. Hässliche aller Länder Eine Reise ins Mekka der Hässlichen 68 Schönheit ist Sklaverei 74 5. Dünne gegen Dicke Warum sich Dicke doppelt abarbeiten müssen 81 Das weibliche Muster: Stilles Leiden 87 Das männliche Muster: Beweg dich, du Sau! 95 6. Sexliebhaber gegen Liebeshungrige Nur die Schönen haben ein Recht auf Sex 106 Das Drama der hässlichen Liebenden 111 Wie Hässliche punkten können 122 7. Junge gegen Alte Verschrumpelte Chancen 131 Später Wandel 143 8. Todsünden Der Tod der alten Todsünden 148 Die neue Todsünde 160 9. Raus aus der inneren Hundehütte Was uns draußen erwartet 165 Die Solidarität der Schönen 176 Erfolgreich hässlich 181 10. Leben, was möglich ist Die Erziehung zur Freiheit 185 Herrlich hässlich! Für eine Veränderung der Kultur 195 Niemand ist für jeden hässlich 198 Literatur 210 Textauszüge von ""Herrlich hässlich!"": ""Warum wir dieses Buch geschrieben haben: Sicherlich interessiert Sie zuallererst, wie wir aussehen. Das ist aus Ihrer Sicht und bei so einem Titel völlig legitim. Um es gleich vorweg zunehmen:Wir finden uns ziemlich hässlich, andernfalls wären wir überhaupt nicht auf die Idee gekommen, ein Buch über Hässlichkeit zu schreiben, das den Zweck hat, uns zu outen. Sind wir denn hässlich? ""Ihr seht doch ganz normal aus"", mögen diejenigen einwerfen, die uns kennen. Kann schon sein. Es gibt eben keine objektiven Kriterien für Hässlichkeit, sondern nur subjektive. Sind wir nicht alle mehr oder weniger Durchschnitt? Keineswegs. In Zeiten des Schönheitswahns darf sich niemand mehrsicher fühlen. Gut auszusehen ist harte Arbeit, Entspannung ist out. Nie zuvor war es derart schwer, als schön zu gelten, und nie war es so unverzeihlich, hässlich zu sein. Die mediale Gehirnwäsche zeigt Wirkung: Die Normalen leiden unter ihrem Aussehen, und selbst die Schönsten doktern an eingebildeten Makeln herum. Zäh undverbissen arbeitet sich der moderne Mensch an Idealen ab, die für ihn unerreichbar sind. Paradoxerweise muss er das still und heimlich tun. Mit der Hässlichkeit verhält es sich nämlich seltsam. Viele Menschenfühlen sich zwar hässlich- ob zu Recht oder zu Unrecht, ist nicht unsere Frage -, aber es ist absolut tabu, dies laut zu sagen. Nicht nur, dass sie sich vor sich selber schämen. Auch die Umwelt reagiert auf dieses unverblümte Bekenntnis sichtlich irritiert: ""Hässlich?Du? Ach komm, nee, Quatsch."" In einem geradezu peinlichen Reflex wird dem Hässlichen seine Hässlichkeit abgesprochen. Ehrlich gemeint ist das nicht, aber so verlangt es die Konvention. Man tröstet ja auch Todkranke damit, sie würden ganz gewiss noch lange leben. Auch wenn man vom Gegenteil überzeugt ist"" Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Alter Dicksein Hässlichkeit Häßlichkeit Schönheit Schönheitskult Schönheitsoperationen Schönheitswahn Sichhässlichfühlen ISBN-10 3-8218-5611-4 / 3821856114 ISBN-13 978-3-8218-5611-7 / 9783821856117

2005 Berlin Eichborn 2005 Softcover 214 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm ISBN: 3821856114 (EAN: 9783821856117 / 978-3821856117)


Alter Dicksein Hässlichkeit Häßlichkeit Schönheit Schönheitskult Schönheitsoperationen Schönheitswahn Sichhässlichfühlen Wir sind hässlich - und das ist auch gut so! Ungeschminkte Worte mit CharmeRegina und Harald Gasper befreien sich und ihre Leser von dem Diktat der Schönheit und seinen falschen Verheißungen. Wohin wir auch sehen, überall begegnen uns schöne Menschen oder solche, die angestrengt mehr lesen ...
Schlagworte: Alter Dicksein Hässlichkeit Häßlichkeit Schönheit Schönheitskult Schönheitsoperationen Schönheitswahn Sichhässlichfühlen Wir sind hässlich - und das ist auch gut so! Ungeschminkte Worte mit CharmeRegina und Harald Gasper befreien sich und ihre Leser von dem Diktat der Schönheit und seinen falschen Verheißungen. Wohin wir auch sehen, überall begegnen uns schöne Menschen oder solche, die angestrengt an der Verbesserung ihrer Erscheinung arbeiten. Denn wer gut aussieht, hat mehr vom LebenEr steigt schneller auf, wird bewundert, bekommt mehr Sex und macht mehr Geld. Was aber ist mit den vielen, die sich hässlich fühlen? Was bleibt für sie übrig, wenn die Schönen die Spielregeln bestimmen? Obwohl die Hässlichen in der Mehrzahl sind, haben sie keinerlei Lobby. Weil sie nicht lautstark auf sich aufmerksam machen, sondern lieber heimlich leiden. Schluss damit, sagen Regina und Harald Gasper und berichten über das Leben als hässliche Entlein in einer ach so schönen Welt. Sie rechnen ab mit dem Schönheitswahn und sprechen das erlösende Bekenntnis ausWir fühlen uns hässlich! Und wir sind viele! Ein Buch, mit dem es sich endlich über die eigenen Hässlichkeiten reden und auch lachen lässt. Inhaltsverzeichnis von ""Herrlich hässlich!"": Warum wir dieses Buch geschrieben haben 7 Der Körperatlas der Hässlichkeit 11 1. Das grausame NaturgesetzMontag 16 Warum Hässliche immer den Kürzeren ziehen 20 2. Der schwierige Start ins Leben Wir waren schon als Kinder scheiße 26 Regina und die Nase 28 Haralds Geburt als hässlicher Mann 37 3. Unsere tägliche Demütigung Ein unerreichbares Ideal macht fast jeden zum Hässlichen 43 Schön gemacht 55 Die eingebildete Hässlichkeit 62 4. Hässliche aller Länder Eine Reise ins Mekka der Hässlichen 68 Schönheit ist Sklaverei 74 5. Dünne gegen Dicke Warum sich Dicke doppelt abarbeiten müssen 81 Das weibliche Muster: Stilles Leiden 87 Das männliche Muster: Beweg dich, du Sau! 95 6. Sexliebhaber gegen Liebeshungrige Nur die Schönen haben ein Recht auf Sex 106 Das Drama der hässlichen Liebenden 111 Wie Hässliche punkten können 122 7. Junge gegen Alte Verschrumpelte Chancen 131 Später Wandel 143 8. Todsünden Der Tod der alten Todsünden 148 Die neue Todsünde 160 9. Raus aus der inneren Hundehütte Was uns draußen erwartet 165 Die Solidarität der Schönen 176 Erfolgreich hässlich 181 10. Leben, was möglich ist Die Erziehung zur Freiheit 185 Herrlich hässlich! Für eine Veränderung der Kultur 195 Niemand ist für jeden hässlich 198 Literatur 210 Textauszüge von ""Herrlich hässlich!"": ""Warum wir dieses Buch geschrieben haben: Sicherlich interessiert Sie zuallererst, wie wir aussehen. Das ist aus Ihrer Sicht und bei so einem Titel völlig legitim. Um es gleich vorweg zunehmen:Wir finden uns ziemlich hässlich, andernfalls wären wir überhaupt nicht auf die Idee gekommen, ein Buch über Hässlichkeit zu schreiben, das den Zweck hat, uns zu outen. Sind wir denn hässlich? ""Ihr seht doch ganz normal aus"", mögen diejenigen einwerfen, die uns kennen. Kann schon sein. Es gibt eben keine objektiven Kriterien für Hässlichkeit, sondern nur subjektive. Sind wir nicht alle mehr oder weniger Durchschnitt? Keineswegs. In Zeiten des Schönheitswahns darf sich niemand mehrsicher fühlen. Gut auszusehen ist harte Arbeit, Entspannung ist out. Nie zuvor war es derart schwer, als schön zu gelten, und nie war es so unverzeihlich, hässlich zu sein. Die mediale Gehirnwäsche zeigt Wirkung: Die Normalen leiden unter ihrem Aussehen, und selbst die Schönsten doktern an eingebildeten Makeln herum. Zäh undverbissen arbeitet sich der moderne Mensch an Idealen ab, die für ihn unerreichbar sind. Paradoxerweise muss er das still und heimlich tun. Mit der Hässlichkeit verhält es sich nämlich seltsam. Viele Menschenfühlen sich zwar hässlich- ob zu Recht oder zu Unrecht, ist nicht unsere Frage -, aber es ist absolut tabu, dies laut zu sagen. Nicht nur, dass sie sich vor sich selber schämen. Auch die Umwelt reagiert auf dieses unverblümte Bekenntnis sichtlich irritiert: ""Hässlich?Du? Ach komm, nee, Quatsch."" In einem geradezu peinlichen Reflex wird dem Hässlichen seine Hässlichkeit abgesprochen. Ehrlich gemeint ist das nicht, aber so verlangt es die Konvention. Man tröstet ja auch Todkranke damit, sie würden ganz gewiss noch lange leben. Auch wenn man vom Gegenteil überzeugt ist"" Psychologie Lebenshilfe Lebensführung Alter Dicksein Hässlichkeit Häßlichkeit Schönheit Schönheitskult Schönheitsoperationen Schönheitswahn Sichhässlichfühlen ISBN-10 3-8218-5611-4 / 3821856114 ISBN-13 978-3-8218-5611-7 / 9783821856117

Bestell-Nr.: BN19062

Preis: 39,90 EUR
Versandkosten: 6,95 EUR
Gesamtpreis: 46,85 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Vorauskasse, Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Moneybookers

 
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen

© 2003 - 2017 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.