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Das Tempelchen - Erzählung.

Mehr von Bergengruen Werner
Bergengruen, Werner:
Das Tempelchen - Erzählung.

Nymphenburger, Zürich, 1950. 3114 Romane / Belletristik / Literaturgeschichte Bergengruen, Werner Das Tempelchen - Erzählung. Nymphenburger Zürich 1950 47 Seiten, Schutzumschlag Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; † 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutsch-baltischer Schriftsteller. Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutsch-baltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner Frau Helene von Boetticher in Riga geboren. Zur Schulausbildung wurde der Junge von seinem Vater wegen der Russifizierungspolitik des Zarenreiches im Baltikum nach Deutschland geschickt. Er blieb aber dennoch seiner alten Heimat zeitlebens verbunden. In den Jahren 1903 bis 1908 besuchte Bergengruen das Katharineum zu Lübeck, von 1908 bis 1910 das Gymnasium Philippinum Marburg. 1910 nahm er in Marburg das Studium der Evangelischen Theologie auf und wechselte danach zu Germanistik und Kunstgeschichte. Später setzte er sein Studium in München fort, ohne einen regulären Abschluss zu machen. Während des Ersten Weltkrieges, von 1914 bis 1918, war er als Freiwilliger und Leutnant bzw. Stoßtruppführer des Deutschen Heeres im Baltikum im Einsatz, danach 1919 als Angehöriger der Baltischen Landeswehr, die gegen die Rote Armee kämpfte. Am 4. Oktober 1919 heiratete er in Marburg Charlotte Hensel (1896–1990), Tochter des Mathematikers Kurt Hensel, Schwester des Rechtswissenschaftlers Albert Hensel und Nachfahrin Moses Mendelssohns. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. 1927 lebte Bergengruen als freier Schriftsteller in München und Berlin, wo er zum Schriftstellerkreis gehörte, der sich um den Verleger Victor Otto Stomps und dessen Verlag Rabenpresse gebildet hatte. Bergengruen lieferte selbst Beiträge zur Literaturzeitschrift Der weiße Rabe, die in den Jahren 1932 bis 1934 von Stomps in der Rabenpresse herausgegeben wurde. Dem Nationalsozialismus stand Bergengruen (wie auch sein enger Freund Reinhold Schneider) ablehnend gegenüber. Er war zwar national-konservativ eingestellt, dabei aber zunehmend christlich-humanistisch orientiert. Auch aus familiären Gründen (seine Frau galt nach den Nürnberger Gesetzen als Dreivierteljüdin) war er distanziert, trat aber nicht offen gegen den Nationalsozialismus auf. 1935 erschien sein erfolgreichster Roman: „Der Großtyrann und das Gericht“, der eine Auflage von über einer Million verkaufter Exemplare erreichte und von Kritikern des Nazi-Regimes als versteckte Abrechnung mit dem Nationalsozialismus verstanden wurde. Der Roman wurde später verfilmt, dramatisiert und in fünfzehn Sprachen übersetzt. Ein Jahr später (1936) konvertierte Bergengruen mit seiner Frau beim damaligen Akademiker- und Studentenseelsorger Johannes Pinsk zum katholischen Glauben. 1937 wurde er (u. a. mit Hinweis auf den Roman Großtyrann) aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen. Trotzdem erhielt Bergengruen eine „Dauersondergenehmigung“ zum Publizieren. In der Folge wurden der Gedichtband „Der ewige Kaiser“ und der Roman „Am Himmel wie auf Erden“ verboten, auch ein Rundfunk- und Vortragsverbot wurde verhängt. Dessen ungeachtet gingen die regimekritischen Gedichte des Gedichtbandes „Der ewige Kaiser“ in Abschriften von Hand zu Hand und/oder wurden lediglich in Publikationen mit kleinerer Auflage wie den Weißen Blättern veröffentlicht. Trotz Bergengruens Schwierigkeiten mit dem NS-Regime konnten zahlreiche seiner anderen Werke erscheinen, nicht zuletzt, weil er einer der beliebtesten Autoren in Deutschland war. Nach der Zerstörung seines Hauses in München-Solln 1942 übersiedelte er nach Achenkirch in Tirol. 1946 zog Bergengruen in die Schweiz, lebte danach zwei Jahre in Rom und schließlich von 1958 bis zu seinem Tod in Baden-Baden. 1952 entstand sein wohl bekanntestes Werk der Nachkriegszeit: „Der letzte Rittmeister“, in dem er u. a. seine Zweifel, seine Skepsis über die Entwicklungen der Nachkriegszeit äußerte. Er sprach beispielsweise vom „Industriezeitalter“ oder verurteilte „normiertes Verhalten“. Demgegenüber setzte er sich ein für konservative Prinzipien wie „Festhalten an der Tradition“, die allerdings nie als starres Gegenmodell zur Jetztzeit gesehen wird. Der ihm von seinen zahlreichen Gegnern im vor allem linksintellektuell geprägten Kultur-Establishment gemachte Vorwurf, er versuche, die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands zu verdrängen, wurde von ihm mit dem Essay Schreibtischerinnerungen (1961) beantwortet. Darin befragt er Menschen aller Zeiten nach ihrem Verhalten, ihrem Versagen und ihrem Glauben. gebundene Ausgabe 3,20 47 Seiten, Schutzumschlag gebundene Ausgabe


Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; ? 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutsch-baltischer Schriftsteller. Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutsch-baltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner Frau Helene von Boetticher in Riga geboren. Zur Schulausbildu mehr lesen ...

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Der letzte Rittmeister.

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Bergengruen, Werner:
Der letzte Rittmeister. Roman.

Erstausgabe für Westdeutschland. Lizenzausgabe des Verlags 'Die Arche', Zürich. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1952. 368 (4) Seiten. Schutzumschlag und Einband von Friedrich Wobst. 19,2 x 12,3 cm. Hellbraunes Leinen mit Rückenverzierungen, Deckelinitalen, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.


Guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; † 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Leben: Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutschbaltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und s mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,

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Römisches Erinnerungsbuch.

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Bergengruen, Werner:
Römisches Erinnerungsbuch. Bildteil (257 Photographien) von Charlotte Bergengruen.

Erstausgabe. Wien: Herder Verlag, 1949. 134 (2) Seiten + 208 Tafeln. 25 x 18,5 cm. Helles Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.


Guter Zustand. Einband am Rücken leicht fleckig. In diesem Buch wird Rom lebendig als einzigartige Synthese von Antike und Christentum, als die Stadt der großen abendländischen Ordnung und Geschichte. Aber es bleibt auch die Stadt des vollen, farbigen südlichen, immer gegewärtigen Lebens. So nährt sich die Darstellung von den großen Ideen, die sich in der Stadt des christlichen Abendlandes überwäl mehr lesen ...
Schlagworte: Rom, Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reiseschilderungen, Antike Bauwerke, Antike, Reisen, Italien, Italienische Geschichte, Deutsche Literatur der 40 er Jahre, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Kulturgeschichte, Altertum, Römische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Griechenland, Griechische Philosophie, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher

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Römisches Erinnerungsbuch.

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Bergengruen, Werner:
Römisches Erinnerungsbuch. Bildteil (257 Photographien) von Charlotte Bergengruen.

7. Auflage. Freiburg: Herder Verlag, 1957. 134 (2) Seiten + 208 Tafeln. 25 x 18,5 cm. Helles Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und mit Schutzumschlag..


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. In diesem Buch wird Rom lebendig als einzigartige Synthese von Antike und Christentum, als die Stadt der großen abendländischen Ordnung und Geschichte. Aber es bleibt auch die Stadt des vollen, farbigen südlichen, immer gegewärtigen Lebens. So nährt sich die Darstellung von den großen Ideen, die sich in der Stadt des christlichen Abendlandes übe mehr lesen ...
Schlagworte: Rom, Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reiseschilderungen, Antike Bauwerke, Antike, Reisen, Italien, Italienische Geschichte, Deutsche Literatur der 40 er Jahre, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Kulturgeschichte, Altertum, Römische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Griechenland, Griechische Philosophie, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher

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Schreibtischerinnerungen.

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Bergengruen, Werner:
Schreibtischerinnerungen.

Erstausgabe in der BRD [München] : Nymphenburger Verlags-Handlung, 1961. 240 Seiten. Mit Illustrationen von Robert Wyss. 19,1 cm. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.


Guter Zustand. - Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; † 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Leben: Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutschbaltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner Frau Helene v. Boetticher in Riga gebo mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Kulturgeschichte, Altertum, Römische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunst, Plastik, Griechenland, Griechische Philosophie, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte

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Badekur des Herzens.

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Bergengruen, Werner:
Badekur des Herzens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Inhalt: Vom Unfug des Reisens; Zickzack; Italien; Griechenland; Westwärts; Die Reise nach Hümpelburg.

5. Auflage [München] : Nymphenburger Verlags-Handlung, 1956. 254 (2) Seiten mit Vignetten von Jacques Schedler. 19,1 cm. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.


Guter Zustand. - Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; † 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Leben: Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutschbaltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner Frau Helene v. Boetticher in Riga gebo mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Deutsche Literatur der dreissiger Jahre, Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50 er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Christ, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Kulturgeschichte, Altertum, Römische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunst, Plastik, Griechenland, Griechische Philosophie, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Reisen, Reisebeschreibungen

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Pferdegruß Erzählungen und Gedichte von Pferd und Reiter von  Werner Bergengruen.

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Bergengruen, Werner
Pferdegruß Erzählungen und Gedichte von Pferd und Reiter von Werner Bergengruen.

Zürich, Verlag der Arche. 1967 20 cm. 237 seiten. Leineneinband mit OU


Gebrauchsspuren, OU mit Läsuren. Der Band vereinigt die schönsten Pferdegeschichten von Werner Bergengruen, unveröffentlichte und schon bekannte: Das Pferdeerlebnis ist so spannend und bunt in keines der Werke eines neueren Dichters eingegangen. Zwei Abschnitte hat es im Leben Bergengruens gegeben, in denen er mit Pferden zu tun hatte: Der erste war der Sommer der Jahrhundertwende den er in seine mehr lesen ...
Schlagworte: [Pferdegruß, Erzählungen, Gedichte, Pferd , Reiter , begegnung, Tiergeschichten, Hilfe, liebesschmerz, freundschaft, Vertrauen, Hoffnung, Pferdegeschichten, krieg, ausbildung, rittmeiter, pferdeverstand]

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Der Grosstyrann und das Gericht.

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Bergengruen, Werner:
Der Grosstyrann und das Gericht. Roman. - (=dtv 10815).

4. Auflage. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1994. 318 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423108150 (EAN: 9783423108157 / 978-3423108157)


Guter Zustand. Besitzerstempel auf demr Titelseite. - Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; † 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Leben: Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutschbaltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner F mehr lesen ...
Schlagworte: Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften,

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Der spanische Rosenstock.

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Bergengruen, Werner:
Der spanische Rosenstock.

Wunderlich, Tübingen, 1952. gebundene Ausgabe


252.-268. Tausend, 71 Seiten Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; ? 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutsch-baltischer Schriftsteller. Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutsch-baltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehöriger der aristokratisch-patrizischen Oberschicht, und seiner Frau Helene von Boetticher in Ri mehr lesen ...

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Der letzte Rittmeister.

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Bergengruen, Werner:
Der letzte Rittmeister.

Nymphenburger Verlagshandlung, München, um 1960. Leinenband


367 Seiten, Inhaltsverzeichnis, farbiger Kopfschnitt, rotes Goldpräge-Rückenschild, Schutzumschlag (dieser leicht lädiert) Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 16. September 1892 in Riga, Livland; ? 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutsch-baltischer Schriftsteller. Werner Bergengruen wurde als zweiter Sohn des deutsch-baltischen Arztes Paul Bergengruen, schwedischer Abstammung und Angehö mehr lesen ...

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