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Der Klatsch, die Frauen und das Sprechen bei der Arbeit.

Mehr von Althans Birgit
Althans, Birgit
Der Klatsch, die Frauen und das Sprechen bei der Arbeit.

Frankfurt, Campus, 2000 8°, 475 S., Brosch., Tadell.


Erstausgabe.
Schlagworte: Kulturgeschichte Soziologie

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Nahrung als Bildung - Interdisziplinäre Perspektiven auf einen anthropologischen Zusammenhang.

Mehr von Althans Birgit Friederike
Althans, Birgit (Hrsg.) und Friederike (Hrsg.) Schmidt:
Nahrung als Bildung - Interdisziplinäre Perspektiven auf einen anthropologischen Zusammenhang.

Weinheim; Basel: Juventa., 2014. 219 Seiten. Kartoniert. Remissionsstempel. EAN: 9783779929512 (ISBN: 3779929511)


Illustrierter Originalkartonband. Einband mit leichten Lagerspuren, ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Über das Anbieten und Geben von Essen werden soziale Verhältnisse gebildet sowie Möglichkeiten der Intervention geschaffen. Über die Gabe der Nahrung vollzieht sich Fürsorge und Erfahrungen der Artikulation von Bedürfnissen wie Partizipation werden mögli mehr lesen ...
Schlagworte: Ernährung. Erziehung. Bildungsprozess. Sozialität. Sozialwissenschaften. Soziologie. Anthropologie. Pädagogik.

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Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von Gemeinschaften von Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor) Das Soziale als Ritual Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs

Mehr von Christoph Wulf Birgit
Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor)
Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von Gemeinschaften von Christoph Wulf (Autor), Birgit Althans (Autor), Kathrin Audehm (Autor), Constanze Bausch (Autor), Michael Göhlich (Autor), Stephan Sting (Autor), Anja Tervooren (Autor), Monika Wagner-Willi (Autor), Jörg Zirfas (Autor) Das Soziale als Ritual Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren. Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie. Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie,Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und Organisation ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiertder Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert. Über den Autor Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren.Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie.Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. ISBN-10 3-8100-3132-1 / 3810031321 ISBN-13 978-3-8100-3132-7 / 9783810031327 Beziehung Bildung Familie Gemeinschaft Gewalt Soziologie Sozialstrukturforschung Inszenierung Kinder Kultur Medien Raum Ritual Sozialisation Stadt Struktur Wissen

Auflage: 1 (2001) Leske + Budrich Leske + Budrich Auflage: 1 (2001) Softcover 300 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm ISBN: 3810031321 (EAN: 9783810031327 / 978-3810031327)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren V mehr lesen ...
Schlagworte: Beziehung Bildung Familie Gemeinschaft Gewalt Soziologie Sozialstrukturforschung Inszenierung Kinder Kultur Medien Raum Ritual Sozialisation Stadt Struktur Wissen Nachdem Rituale in den Sozial- und Humanwissenschaften mit Ausnahme der Ethnologie in den letzten Jahrzehnten kaum thematisiert worden sind, l finden sie seit einiger Zeit wieder verstärkt Beachtung. Für die Entstehung, Aufrechterhaltung und Veränderung des Sozialen haben sie eine weitaus größere Bedeutung als dies im allgemeinen angenommen wurde. Zu einem besseren Verständnis der sozialen Bedeutung von Ritualen beizutragen, ist das Ziel dieser Untersuchung. Sie geht davon aus, daß Kontinuität beanspru­ chende soziale Prozesse häufig als Rituale inszeniert und aufgeführt werden. Als rituelle Handlungen werden soziale Prozesse bezeichnet, die nach Inten­ tion, Inhalt und Kontext sehr unterschiedlich sein können. Zur Erforschung ritueller Situationen ist es daher erforderlich, mehrdimensionale Konzepte rituellen Handeins zu entwickeln. Dabei muß von einem grundsätzlich nicht einholbaren Bedeutungsüberschuß ritueller Prozesse ausgegangen werden, der in ihrem körperlichen und performativen Charakter sowie in ihrer Einge­ bundenheit in historische und kulturelle Kontexte begründet liegt. Angesichts dieser Situation ist es zunächst sinnvoll, einige Aspekte rituellen Handeins zu skizzieren, die in unserer Untersuchung zentral sind und ohne deren Berück­ sichtigung Rituale und Ritualisierungen nicht angemessen erforscht werden können. 1. Birgit Althans - Die Stadt als performativer Raum - 2. Kathrin Audehm/Jörg Zirfas - Familie als ritueller Lebensraum - 3. Michael Göhlich/Monika Wagner-Willi - Rituelle Übergänge im Schulalltag - 4. Anja Tervooren - Pausenspiele als performative Kinderkultur - 5. Constanze Bausch/Stephan Sting - Rituelle Medieninszenierungen in Peergroups - 6. Christoph Wulf - Rituelles Handeln als mimetisches Wissen - 7. Christoph Wulf/Jörg Zirfas - Das Soziale als RitualPerspektiven des Performativen Über den Autor: Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren. Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie. Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie,Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und Organisation ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiertder Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert. Über den Autor Christoph Wulf (Dr. phil.) ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft, Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie, des Sonderforschungsbereichs ""Kulturen des Performativen"" und des Graduiertenkollegs ""InterArts"" an der Freien Universität Berlin.Seine Arbeitsschwerpunkte sind Historische Anthropologie, Pädagogische Anthropologie, Interkulturelle Bildung, Mimesis- und Imaginationsforschung, Performativitäts- und Ritualforschung, ästhetische und interkulturelle Erziehung. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren.Birgit Althans (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Cultural Studies sowie historische und pädagogische Anthropologie.Kathrin Audehm (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung und am Sonderforschungsbereich ""Kulturen des Performativen"" an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind pädagogische Ethnografie, Ritualforschung sowie interkulturelle Erziehung. ISBN-10 3-8100-3132-1 / 3810031321 ISBN-13 978-3-8100-3132-7 / 9783810031327

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