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Deutsche Gemälde 14. bis 18. Jahrhundert. Staatliche Museen zu Berlin. Gemäldegalerie.

Mehr von Geismeier Irene (u.a.)

Deutsche Gemälde 14. bis 18. Jahrhundert. Staatliche Museen zu Berlin. Gemäldegalerie.

Katalog Band III.
Berlin, 1989. 142 S.; zahlr. Illustr. (s/w); 26 cm; kart.


Gutes Ex.; Einband stw. leicht berieben. - Letztes Bestandsverzeichnis vor der 'Wende'. - INHALT : Vorwort Abkürzungsschlüssel --- Katalog alphabetisch nach Künstlernamen --- Verzeichnis der Gemälde nach der arabischen Ziffernfolge --- Ikonographisches Register --- Verzeichnis der im Katalog --- in Abkürzungen zitierten Literatur --- (einschl. einiger galeriespezifischer Titel). // ... Dem mit 154 Katalognummern bescheidenen Bestand der Gemäldegalerie im Bodemuseum entspricht die chronologi-sche Verteilung: 42 Werke entfallen auf das 14./15. Jahrhundert, 32 auf das 16. Jahrhundert, 55 Werke auf das 18. Jahr-hundert und der kleinste Teil auf das 17. Jahrhundert. Diese Proportionen widerspiegeln sowohl den Verlauf der deut-schen Kunstgeschichte als auch die jeweiligen Ankaufinteressen und -möglichkeiten innerhalb der Galeriegeschichte. Aufschlußreich ist die Erwerbungschronologie: Nur zwei Werke - darunter allerdings der "Weltgerichtsaltar" von Cra-nach nach Bosch (Kat.Nr. 563) als Hauptwerk - weisen auf Schlösserbesitz zurück. Schon vor 1820 kam aus der Sammlung Frauenholz in Nürnberg das stattliche "Bildnis eines jungen Mannes" von Georg Pencz (Kat.Nr. 585). Allein 28 Werke des 14. /15. und 16. Jahrhunderts gehen auf die Erwerbung Solly von 1821 zurück. Darunter sind zahlreiche kölnische Werke, die Bilder von Amberger, Wonsam, Schäufelein, Pencz, Bruyn. In den 40er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden im Zusammenhang mit denkmalpflegerischen Bemühungen einige seither von der Forschung stärker beachtete Werke der westfälischen Schule erworben, darunter das berühmte Antependium von 1360 aus der Wiesenkirche von Soest (Kat.Nr. 1519). Lebhafte Ankaufsaktivität setzte im Hinblick auf das neuzugründende Deutsche Museum in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts ein, wobei nach der Novemberrevolution und in den 30er Jahren auch zahlreiche staatliche Überweisungen, u.a. durch Stücke aus dem Liquidationsgut aufgelöster Logen oder auf dem Tauschwege erworbene Werke, in die Sammlung kamen. Jetzt wurde auf eine Vervollständigung auch im Bereich des 18. Jahrhunderts mit Künstlernamen wie Therbusch, Rode, Weitsch, Tischbein, Edlinger, Dathan, Falbe etc. stärker Wert gelegt. … (Vorwort I. Geismeier)
Schlagworte: Staatliche Museen zu Berlin. Gemäldegalerie / 1989; Verzeichnis; Malerei; Bildende Kunst; Sammlung; Kunstsammlung

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