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Mehr von Huber Ernst Rudolf

Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789. (8 Bände) + Dokumente zur deutschen Verfassungsgeschichte (4 Bände).

Nachdruck der 2., verb. Aufl. / 3. neub. Aufl. (Dokumente)
Stuttgart: Kohlhammer, 1975. Leinen


Insgesamt 12 Bände, vollständiges Exemplar. Ehem. Bibliotheksex. m. Stempel u. Sign. Moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Einbände berieben und teilw. geblichen, Rücken teilw. etwas lädiert. Kleinere Anstreichungen möglich, ansonsten textsauberes Exemplar. --- Ex-library-book with stamps and catalogue no. on spine. Slight to moderate traces of use and shelf wear. Small markings inside the book possible, text otherwise clean.

 


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IDEE UND ORDNUNG DES REICHES Gemeinschaftsarbeit deutscher Staatsrechtslehrer. Hier NUR Band 1

Orts- u. Landeskunde (Deutschland), Geschichte & Politik, Nationalsozialismus, Rechtswesen, Deutsche Staatsrechtslehre, Ernst Rudolf HUBER [Hrsg.], "Kronjurist" des Dritten Reiches, - Huber, Ernst Rudolf [Hrsg.]:
IDEE UND ORDNUNG DES REICHES Gemeinschaftsarbeit deutscher Staatsrechtslehrer. Hier NUR Band 1 Erstausgabe, (diese Reihe /in dieser Aufstellung extrem selten!!)
Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt, 1941. Nicht durchl. paginiert, 53 S., 87 S., 47 S., 69 S., 38 S., 64 S., 46 S., 50 S.; 23,5 x 15,5cm 8°


WIKIPEDIA: Ernst Rudolf Huber (* 8. Juni 1903 in Oberstein; † 28. Oktober 1990 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Staatsrechtler und "Kronjurist" des Dritten Reiches. In der Zeit des Nationalsozialismus war er einer der führenden Verfassungsrechtler und rechtfertigte die seinerzeitige Diktatur. Bezüglich seiner Tätigkeit nach 1945 ist er am meisten bekannt für seine achtbändige "Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789", die die Zeitspanne 1789–1933 – auf Preußen konzentriert – umfasst und von 1957 bis 1991 erschien. [..] Ernst Rudolf Huber bildete mit seinen Kollegen Georg DAHM, Karl LARENZ, Karl MICHAELIS, Franz WIEACKER, Karl August ECKHARDT, Paul RITTERBUSCH, Friedrich SCHAFFSTEIN und Wolfgang SIEBERT die sogenannte Kieler Schule – auch offiziell als "Stoßtruppfakultät" bezeichnet –, die für eine "Rechtserneuerung" im Dienste des NS-Regimes eintrat. INHALT des ersten Bandes: Ernst Rudolf HUBER: / Bau und Gefüge des Reiches. - Gorg DAHM / Untersuchungen zur Verfassungs- und Strafrechtsgeschichte der italienischen Stadt im Mittelalter. - Carl BILFINGER / Völkerrecht und Staatsrecht in der deutschen Verfassungsgeschichte. - Hans SPANNER / Die Eingliederung der Ostmark ins Reich. - Karl Gottfried HUGELMANN / Die Eingliederung des Sudetenlandes. - Kurt EMIG / Das Recht der Ernährungswissenschaft. - Gerhard WACKE / Beamtenrecht und öffentliches Dienstrecht. - Johannes POPPITZ / Die Verwaltungsgerichtsbarkeit im Kriege. --- Sprache : de Geprä. OLnBd. mit Kopffarbschnitt, Einband leicht berieben. Die ersten Seiten mit geringen Stockflecken; ansonsten nur ganz vereinzelt gering fleckig. Ein sauberes, gutes Exemplar. Kein Umschlag!!
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Staat und Kirche im 19. und 20. Jahrhundert. Dokumente zur Geschichte des deutschen Staatskirchenrechts. Band II (zwei) Staat und Kirche im Zeitalter des Hochkonstitutionalismus und des Kulturkampfs 1848-1890. Von Wolfgang Huber dem Philosophen Michael Theunissen gewidmetes Exemplar

Huber, Ernst Rudolf; Huber, Wolfgang (Hrsg.)
Staat und Kirche im 19. und 20. Jahrhundert. Dokumente zur Geschichte des deutschen Staatskirchenrechts. Band II (zwei) Staat und Kirche im Zeitalter des Hochkonstitutionalismus und des Kulturkampfs 1848-1890. Von Wolfgang Huber dem Philosophen Michael Theunissen gewidmetes Exemplar
Berlin Duncker & Humblot 1976 ISBN: 3428036301 (EAN: 9783428036301 / 978-3428036301)


gr 8°, Lwd. m. goldgeprägtem Titel u. OSU., 1036 S. - Umschlag etwas angestaubt, sonst gutes Exemplar
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Staat und Kirche im 19. und 20. Jahrhundert. Dokumente zur Geschichte des deutschen Staatskirchenrechts. Band III (3): Staat und Kirche von der Beilegung des Kulturkampfes bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Mit Widmung von Wolfgang Huber an den Philosophen Michael Theunissen auf dem Vorsatzblatt

Huber, Ernst Rudolf; Huber, Wolfgang (Hrsg.)
Staat und Kirche im 19. und 20. Jahrhundert. Dokumente zur Geschichte des deutschen Staatskirchenrechts. Band III (3): Staat und Kirche von der Beilegung des Kulturkampfes bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Mit Widmung von Wolfgang Huber an den Philosophen Michael Theunissen auf dem Vorsatzblatt
Berlin Duncker & Humblot 1983 ISBN: 342805684


gr 8°, Lwd. m. goldgeprägtem Titel, 873 S. -
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Nationalstaat und Verfassungsstaat : Studien zur Geschichte der modernen Staatsidee.

Huber, Ernst Rudolf:
Nationalstaat und Verfassungsstaat : Studien zur Geschichte der modernen Staatsidee.
Stuttgart : Kohlhammer, 1965. 293 S. ; Lw. gr. 8, 24 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag,


Zustand: altersentsprechend geringe Gebrauchs- u. Lesespuren, Schnitt etwas angestaubt, sonst altersgemäß sehr gutes Exemplar. Seit 150 Jahren befinden sich die europäischen Staaten auf dem Weg zum Verfassungsstaat. In seiner vierbändigen "Deutschen Verfassungsgeschichte seit 1789" ist E. R. HUBER um die Darstellung der Entfaltung Deutschlands zum Verfassungsstaat bemüht. Mit diesem Buch legt er nunmehr zwölf Studien zur Geschichte der modernen Staatsidee vor, die das Thema des Hauptwerks im Blick auf einzelne Gestalten und besondere Fragen der deutschen Verfassungsentwicklung variieren und vertiefen. Goethe und Friedrich der Große, Adam Müller und Joseph Görres, Lorenz von Stein und Bismarck, schließlich Wilhelm II. treten als bewegende Kräfte des deutschen Staatsdenkens und Staatshandelns in das Licht der verfassungsgeschichtlichen Forschung. Der Verfassungsstaat in seiner dreifachen Beziehung zum Nationalstaat, zum Rechtsstaat und zum Sozialstaat wird am Bild seines fortschreitenden Selbstverständnisses lebendig. Unter "Verfassungsstaat" versteht HUBER nicht das bloße Organisationsschema eines auf Gesetzlichkeit, Gewaltenteilung und Rechtsschutzgarantien gegründeten Legalitätsstaats, so wichtig diese Form-Elemente im verfassungs-staatlichen System auch sind. Der Verfasser definiert den Verfassungsstaat vielmehr als ein "Gefüge überpositiver Wertprinzipien", das eben durch den Bestand an immateriellen Gütern, die in ihm verkörpert sind, seine substantielle Legitimität erlangt. "Die Verfassung des Verfassungsstaats ist ein System von Werten, in deren Verwirklichung der Staat zu seiner eigenen Wirklichkeit, das heißt zu seiner Sittlichkeit kommt. 9734A
Schlagworte: Ernst Rudolf Huber , Nationalstaat und Verfassungsstaat , Studien zur Geschichte der modernen Staatsidee , Verfassung, Staat, Recht, Verwaltung, Politik, Wehrwesen
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Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789. Band II: Der Kampf um Einheit und Freiheit 1830 bis 1850.

Deutsche Verfassungsgeschichte / Huber - HUBER, Ernst Rudolf:
Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789. Band II: Der Kampf um Einheit und Freiheit 1830 bis 1850.
Kohlhammer Stuttgart 1960. 935 S. , ohne Schutzumschlag, Klebereste am unteren Rücken gebundene Ausgabe, Leinen, Bibl-Exemplar mit Stempel auf Titelblatt, Seiten alters- und papierbedingt gebräunt, sonst guter Zustand


Jura
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Jura / Rechtsgeschichte, Deutsche Verfassungsgeschichte / Huber
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Dokumente zur deutschen Verfassungsgeschichte  Band 3

Huber, Ernst Rudolf [Hrsg.]:
Dokumente zur deutschen Verfassungsgeschichte Band 3 hrsg. von Ernst Rudolf Huber
Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seiten Leinen, 24*17


altersbedingt guter Zustand, Ecken gestaucht, Stempel, 200711272
Schlagworte: Deutschland Verfassung Geschichte 1803-1933 Quelle
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Huber, Ernst Rudolf:
Dokumente zur deutschen Verfassungsgeschichte I - III. 3 Bände: Band 1: Deutsche Verfassungsdokumente 1803 - 1850. Band 2: Deutsche Verfassungsdokumente 1851-1900. Band 3: Dokumente der Novemberrevolution und der Weimarer Republik 1918-1933. Herausgegeben und mit Vorworten von Ernst Rudolf Huber. Mit Personen-, Orts- und Sachregister. 2., erweiterte Auflage
Stuttgart ; Berlin ; Köln : Kohlhammer Verlag, 1961 / 1964 / 1966. XX, 496; XXVIII, 541, (3); XL, 756, (4) Seiten. 24,5 x 16 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.


Guter Zustand. Schutzumschlag jeweils mit Randläsuren. - Ernst Rudolf Huber (* 8. Juni 1903 in Oberstein; † 28. Oktober 1990 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Staatsrechtler und „Kronjurist“ des Dritten Reiches.[1] In der Zeit des Nationalsozialismus war er einer der führenden Verfassungsrechtler und rechtfertigte die seinerzeitige Diktatur.[2] Bezüglich seiner Tätigkeit nach 1945 ist er am meisten bekannt für seine achtbändige Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789, die die Zeitspanne 1789–1933 – auf Preußen konzentriert – umfasst und von 1957 bis 1991 erschien. Leben: Geboren wurde Ernst Rudolf Huber am 8. Juni 1903 in Oberstein an der Nahe (heute Stadt Idar-Oberstein), das im Fürstentum Birkenfeld, einer Exklave des Großherzogtums Oldenburg, lag. Seine Eltern waren der mittelständische Kaufmann August Rudolf Huber (1868–1943) und dessen Ehefrau Helene, geborene Wild (1874–1955). Huber war evangelischer Konfession. Als Jugendlicher engagierte sich Huber in der Jugendbewegung und war an der Gründung des Nerother Wandervogels beteiligt. Beruf: Vor 1933: Huber war ein Schüler des antidemokratischen[4] Staatsrechtlers Carl Schmitt, bei dem er 1926 über ein staatskirchenrechtliches Thema zu Artikel 138 der Weimarer Reichsverfassung promovierte. Nach der Habilitation 1931 bei Heinrich Göppert mit einer wirtschaftsrechtlichen Arbeit lehrte er zunächst als Privatdozent an der Universität Bonn. 1932 war er unter der Leitung von Carl Schmitt als Rechtsberater der Präsidialkabinette von Papen und von Schleicher tätig und assistierte Schmitt bei den Vorbereitungen zum Prozess Preußen contra Reich. Bereits lange bevor eine mögliche Machtübernahme Adolf Hitlers und der NSDAP absehbar war, war Huber ein erklärter und tatkräftiger Gegner der Weimarer Republik und propagierte einen autoritären Führerstaat ähnlich – aus seiner Sicht – dem Kaiserreich von 1871 bis 1918. Dies ist umfangreich dokumentiert in den über sechzig Kommentaren zum Zeitgeschehen, die er unter verschiedenen Pseudonymen vor 1933 veröffentlichte. ... Nach 1945: Nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur wohnte Huber mit seiner Familie zunächst weiterhin in Falkau (Schwarzwald) und ab 1949 in Freiburg. Mit Carl Schmitt und Otto Koellreutter gehörte er zu den wenigen Rechtswissenschaftlern, denen aufgrund ihrer NS-Belastung eine Rückkehr an die Universität länger verweigert bzw. ganz versagt wurde. Erst 1952 erhielt Huber eine Honorarprofessur an der Universität Freiburg im Breisgau. 1957 wurde er schließlich an die Hochschule für Sozialwissenschaften Wilhelmshaven-Rüstersiel berufen. Seit der Eingliederung dieser kleinen Hochschule in die Universität Göttingen war er von 1962 bis 1968 in Göttingen tätig. Erst 1956 wurde Huber nach längeren Diskussionen wieder in die Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer aufgenommen. 1966 berief man ihn als ordentliches Mitglied in die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neben der monumentalen Deutschen Verfassungsgeschichte seit 1789, die in acht Bänden mit über 7700 Seiten zwischen 1957 und 1991 erschien und ein „klassisches“ Beispiel einer „engen, auf Preußen konzentrierten Geschichtsschreibung“ (Elisabeth Fehrenbach) darstellt, hat Huber sein aus dem Jahr 1932 stammendes einbändiges Lehrbuch zum Wirtschaftsverwaltungsrecht 1953/54 in zweiter Auflage in zwei Bänden – und damit deutlich erweitert – vorgelegt. Außer zahlreichen Monographien erschienen 1965 und 1975 zwei Aufsatzsammlungen.
Schlagworte: Rechtssprechung, Rechtswissenschaft, Politik, Rechtsgeschichte, Öffentlicher Dienst, Naturrecht, Rechtspositivismus, Rechtspflege, Rechtswesen, Verwaltung, Rechtsfälle, Recht, Justiz, Justizgeschichte, Gesetze, Jura, Gesetzestexte, Menschenrechte, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik
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Huber, Ernst Rudolf:
IDEE UND ORDNUNG DES REICHES : Gemeinschaftsarbeit deutscher Staatsrechtslehrer. Band 1 + 2.
Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt, 1941. Beiträge: Bd.1 - 53, 87, 47, 69, 38, 64, 46, 50 S., Bd. 2 - 142, 99, 104 S., Gr.-8°, Leinen


2 Bände - extrem seltene Ausgabe, Name im Vorsatz, Einbände sind sauber foliert, Seiten alters- sowie papierbedingt gebräunt, Marker-+ Bleistift-Anstreichungen im Text, antiquarisch gut erhaltene Exemplare, C6657
Schlagworte: ORTS- U. LANDESKUNDE (DEUTSCHLAND), GESCHICHTE & POLITIK, NATIONALSOZIALISMUS, RECHTSWESEN, DEUTSCHE STAATSRECHTSLEHRE, ERNST RUDOLF HUBER [HRSG.], "KRONJURIST" DES DRITTEN REICHES,, Drittes Reich; Geschichte; Darstellung; Nationalso, Geschichte; Zeitgeschehen; Epochen;, Nationalsozialismus; Krieg; Ideologie; Faschismus; Rassismus; Antisemitismus; Euthanasie; Hitler; Göbbels; Eva Braun; Göhring; SS; Reichskanzler; Diktatur;
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HUBER, Ernst Rudolf: FESTSCHRIFT
für Ernst Rudolf Huber zum 70. Geburtstag am 8. Juni 1973. Hrsg. von Ernst Forsthoff, Werner Weber und Franz Wieacker.
Göttingen, Otto Schwartz, 1973. 8vo. VIII, 416 S. Mit Porträt. Originaler Verlagsleinen. (Göttinger rechtswissenschaftliche Studien, 88). ISBN: 3509006380 (EAN: 9783509006384 / 978-3509006384)


Mit Beiträgen von Ernst Forsthoff, Hans H. Klein, Herbert Krüger, Friedrich Schaffstein, Ulrich Scheuner, Werner Weber, Hans Peter Ipsen, Karl Larenz, Franz Wieacker u. a.
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Huber, Ernst Rudolf und Wolfgang Huber:
Staat und Kirche im 19. und 20. Jahrhundert. Dokumente zur Geschichte des Dt. Staatskirchenrechts. Band I und II. Band I: Staat und Kirche vom Ausgang des alten Reichs bis zum Vorabend der bürgerlichen Revolution. Band II: Staat und Kirche im Zeitalter des Hochkonstitutionalismus und des Kulturkampfs 1848-1890.
Berlin, Duncker und Humblot, 1973. 705 S./1036 S. Leinen.


Guter Zustand. Zwei Bände. Bibliotheksexemplar. Titel leicht berieben.
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