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Kaspar Hauser.

Mehr von Daumer Georg Friedrich

Kaspar Hauser. Mit einem Bericht von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Masson. Die andere Bibliothek

1.-8. Tausend der limitierten Bleisatzausgabe.
Frankfurt am Main : Eichborn, 1995. 380 S. ; 22 cm Originalpappband MIT Originalschuber ISBN: 3821844523 (EAN: 9783821844527 / 978-3821844527)


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ISBN 3-8218-4452-3

ISBN 978-3-8218-4452-7

Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
Kaspar Hauser. Arztberichte.

Tradowsky, Peter (Hg.):
Kaspar Hauser. Arztberichte. Ungekürzter Nachdruck der Erstausgabe Berlin, Leipzig, 1831 - 1834.
Dornach : Geering, 1985. 143 S. Originalleinen. EAN: 9783723504154 (ISBN: 3723504159)


Etwas Bleistiftanstreichungen oder -anmerkungen. - Bericht und Gutachten des Königl. Bayerischen Stadtgerichtsarztes Dr. Preu, den Kaspar Hauser betreffend. 3. Dezember 1850 -- Gutachtlicher Bericht des Dr. Osterhausen, den Kaspar Hauser betreffend. 30. Dezember 1850 -- Paul Siegmund Karl Preu: Der Findling Kaspar Hauser und dessen außerordentliches Verhältnis zu homöopathischen Heilstoffen. Leipzig 1852 -- Dr. Albert: Leichenbeschau und Sektion 19. Dezember 1833 -- Aufträge des Untersuchungsrichters an die Ärzte Dr. Albert, Koppen und Dr. Horlacher -- Vernehmung des Dr. Horlacher -- Relation des Dr. Horlacher über die Krankheit und ärztliche Behandlung des K. H. -- Gestattung der Einsicht in die Untersuchungsakten für Horlacher -- Gutachten des Dr. Albert -- Gutachen Dr. Horlacher -- Friedrich Wilhelm Heidenreich: Kaspar Hausers Verwundung, Krankheit und Leichenöffnung. Berlin 1834. ISBN 9783723504154
Schlagworte: Hauser, Kaspar ; Medizinisches Gutachten, Medizin, Recht
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Kaspar Hauser. Mit einem Bericht von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Mason.

Daumer, Georg Friedrich und Feuerbach, Anselm von:
Kaspar Hauser. Mit einem Bericht von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Mason.
Frankfurt am Main, Eichborn, 1995. 8°. 22 cm. 380 Seiten. Original-Pappband, gebunden. Illustrierter Pappschuber. (= Die andere Bibliothek, Band 129). ISBN: 382184129X (EAN: 9783821841298 / 978-3821841298)


1.- 8. Tausend. Einmalige, limitierte Ausgabe im Buchdruck vom Bleisatz. Sehr gutes, neuwertiges Exemplar.
Schlagworte: Biografie / Biographie / biography
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Kaspar Hauser. Kein Rätsel unserer Zeit.

Kramer, Kurt:
Kaspar Hauser. Kein Rätsel unserer Zeit. Historischer Report über ein Schicksal zwischen den Mahlsteinen der Politik.
Ansbach: Ansbacher Verlagsgesellschaft, 1978. 375 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.


Umschlag defekt. INHALT : Ankunft in Nürnberg -- Der mediale Mensch -- Das Attentat -- Die Abstammung -- Als der Kongreß tanzte -- Verlies im Fastenhaus -- Akteure und ihr Hintergrund -- Mord in Ansbach. - Abbildungen: Kaspar Hauser. Lithographie von N. Hoff, nach Kreul, 1830 -- Am Unschlittplatz in Nürnberg tauchte Hauser am Pfingstmontag 1828 auf -- Der "Luginsland" der Nürnberger Burg, Kaspars erste Wohnstätte. -- Anselm Ritter von Feuerbach, Appellationsgerichtspräsident in Ansbach. -- Das Schloß zu Pilsach bei Neumarkt, "Fastenhaus" genannt -- Verlies im "Fastenhaus" zu Pilsach -- Aquarellstudie aus der Zeichenmappe von Kaspar Hauser. Im Besitz der Familie Justus Waßer, Ansbach -- Reichsgräfin von Hochberg -- Großherzog Karl von Baden, Hausers Vater -- Großherzogin Stephanie von Baden, Adoptivtochter Napoleons, Hausers Mutter -- Das Schloß in Karlsruhe. Hier wurde Kaspar Hauser am 29. September 1812 geboren -- Schloßkirche in Pforzheim. Hier ruht Kaspars "Double" -- Eckhaus Gebhardt in Ansbach. Hier wohnte und starb Kaspar Hauser -- Gaststätte "Kaspar Hauser" Ansbach, Erinnerung an den Findling -- Denkmal im Ansbacher Hofgarten: Hier wurde Hauser am 14. Dezember 1833 niedergestochen -- Im Ansbacher Johannisfriedhof ist sein Grab, Anziehungspunkt für viele Besucher.
Schlagworte: Kaspar Hauser
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Kaspar Hauser. Seine Lebensgeschichte und der nachweis seiner fürstlichen Herkunft. Aus nunmehr zur Veröffentlichung bestimmten Papieren einer hohen Person. Von ....... von K .......

Hauser, Kaspar:
Kaspar Hauser. Seine Lebensgeschichte und der nachweis seiner fürstlichen Herkunft. Aus nunmehr zur Veröffentlichung bestimmten Papieren einer hohen Person. Von ....... von K ....... Zweite Auflage.
Regensburg; Vlg. von Alfred Coppenrath, 1883. 130 S.; 21 cm. Fadengehefteter Pappband.


Einband stark berieben; etwas ramponiert; innen gut; Seiten etwas gebräunt. - (Holzmann-B. VII, 5069). - In Frakturschrift. - Kaspar Hauser (* angeblich: 30. April 1812; † 17. Dezember 1833 in Ansbach) wurde in der Biedermeierzeit als "rätselhafter Findling" bekannt. Hauser tauchte am 26. Mai 1828 in Nürnberg als etwa 16-jähriger, geistig anscheinend zurückgebliebener und wenig redender Jugendlicher auf. Seine späteren Aussagen, er sei, solange er denken könne, bei Wasser und Brot immer ganz allein in einem dunklen Raum gefangen gehalten worden, erregten internationales Aufsehen. Bei buchstäblichem Verständnis sind Hausers Angaben mit den Kenntnissen der modernen Medizin nicht zu vereinbaren. Ein zeitgenössisches Gerücht kolportierte, Hauser sei der 1812 geborene Erbprinz von Baden, den man gegen einen sterbenden Säugling getauscht und beiseitegeschafft habe, um einer Nebenlinie des badischen Fürstenhauses die Thronfolge zu ermöglichen. In der geschichtswissenschaftlichen Literatur gilt diese "Prinzenlegende" auf Grund später publizierter Dokumente und Augenzeugenberichte über den Tod des Prinzen als widerlegt. Eine wissenschaftlich publizierte Genanalyse aus dem Jahr 1996 zeigte, dass eine Hauser zugeschriebene Blutprobe nicht vom badischen Erbprinzen stammen kann. Eine weitere Genanalyse aus dem Jahr 2002 konnte wegen zahlreicher Widersprüche keinen Gegenbeweis erbringen. Am 17. Oktober 1829 wurde Hauser mit einer ungefährlichen Schnittwunde aufgefunden und am 14. Dezember 1833 kam er mit einer schließlich tödlichen Stichwunde nach Hause. In beiden Fällen behauptete er, Opfer eines Attentäters geworden zu sein. Seine Anhänger vermuteten ein politisch motiviertes Verbrechen; nach kriminalwissenschaftlichen Untersuchungen handelte es sich um Selbstverletzungen, die er sich aus Enttäuschung über das nachlassende öffentliche Interesse an seiner Person beigebracht hatte.
Schlagworte: Kaspar Hauser; Findling; deutsche Geschichte
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Kaspar Hauser, warum Europa um mehr als einen badischen Kronprinzen betrogen wurde. Sehen, Hören, Begreifen.

Juliane, Cernohorsky-Lücke:
Kaspar Hauser, warum Europa um mehr als einen badischen Kronprinzen betrogen wurde. Sehen, Hören, Begreifen.
Borchen: Möllmann, Ch, 2013. 202 S. 8° , Taschenbuch EAN: 9783899791754 (ISBN: 3899791754)


2., verb. Aufl., gebraucht: sehr guter Zustand. Kind Europas nannten die Menschen ihn, und dennoch war es ihnen nicht möglich, ihre tiefe Ahnung in Begriffe zu fassen. Was hat es mit Kaspar Hauser wirklich auf sich? Welch großer Lebensentwurf war womöglich mit diesem Kind verbunden, das 1828 in Nürnberg wie aus dem Nichts auftauchte? Was die Abstammung Kaspar Hausers betrifft, so zeigt die Autorin auf, dass die Sachlage für den, der es tatsächlich wissen will, nach 200 Jahren Kaspar-Hauser-Forschung eindeutig ist. Aber es geht um mehr. So basiert der Text des Buches auch auf zwei parallel geführten Ebenen, einer historischen und einer okkulten und es wird deutlich, mit welchem spirituellen Sachverstand entsprechende Kreise ihre Interessen zu verfolgen wissen. – Im Nicht-Gewordenen auf persönlicher und historischer Ebene liegt die eigentliche Tragik und so motiviert das Buch immer wieder auch, das eigene Leben zu ergreifen, ein freies Ich auszubilden, ein Ich, das weder der Materie verhaftet ist noch sich kindhaft an ein Göttliches klammert, sondern „… das sich aus Selbst-Erkenntnis mit einem Höheren verbunden weiß und die Spannkraft besitzt, zwischen Himmel und Erde zu stehen.“ Dieses Buch ermöglicht darüber hinaus mit seinen Bildern und der dazugehörigen Musik, – im Sehen, Hören, Begreifen – auf besondere Weise mit dem Geschehen um Kaspar Hauser in Resonanz zu treten, indem es auch unsere Herzensintelligenz anspricht. Es ist eine Aufforderung, zu uns selbst und zu Kaspar Hauser zu stehen.
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Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930 von Kurt Tucholsky, Ignaz Wrobel, Peter Panther und Kaspar Hauser Berliner Berliner Schriftsteller Artikel Gedichte Feuilletons verschiedener Zeitungen von 1912 bis 1930 Geschehnisse Wörter Sozialkritik Politik

Kurt Tucholsky, Ignaz Wrobel, Peter Panther und Kaspar Hauser
Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930 von Kurt Tucholsky, Ignaz Wrobel, Peter Panther und Kaspar Hauser Berliner Berliner Schriftsteller Artikel Gedichte Feuilletons verschiedener Zeitungen von 1912 bis 1930 Geschehnisse Wörter Sozialkritik Politik 2007
Berlin Story Berlin Story 2007 Softcover 160 S. 20,4 x 12,4 x 1,4 cm ISBN: 3929829711 (EAN: 9783929829716 / 978-3929829716)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Berlin und Provinzstadt - was konnte er kratzbürstig sein, der Ignaz: Tucholskys »ganz und gar abscheuliches« Alter Ego warf den Berlinern publizistisch so manche Gehässigkeit vor die Füße. Ignaz Wrobel war jedoch bei weitem nicht der Einzige, der für den begnadeten Berliner Schriftsteller den Kopf hinhalten musste. Nur durch die Vielzahl seiner Pseudonyme konnte sein übersprudelndes, meist satirisches Schaffen überhaupt in den Zeitungen untergebracht werden, ohne diese auf »Tucholsky« zu reduzieren. Dieses Buch vereint ironische und kritische Artikel und Gedichte aus Feuilletons verschiedener Zeitungen von 1912 bis 1930. Geschehnisse, Wörter und Dinge, die Tucholsky in seiner Umgebung auffallen, nimmt er unter die Lupe: Straßenbahnfahrer, Varieté, Tanzbälle, die Öffentlichkeit. Auch die Sozialkritik kommt nicht zu kurz Ignaz Wrobel prangert die Politik an. Von satirisch bis süffisant,von kritisch bis kratzbürstig: Die besten Texte Tucholskys aus seiner Berliner Zeit. Autor: Herausgeberin in Konsequenz: Schon seit ihrer Jugend beschäftigt sich die studierte Judaistin, Jahrgang 1981, mit Tucholsky und der Berliner Geschichte. Eine Sammlung mit schönen und kritischen Texten von Tucholsky über Berlin herauszugeben war somit logisch konsequent – und gleichzeitig willkommener Anlass, endlich einmal wieder tief in die Archive einzutauchen. Sprache deutsch Maße 145 x 205 mm Einbandart Englisch Broschure Geschichte Teilgebiete der Geschichte Kulturgeschichte Feuilletons Hauser, Kaspar Ignaz Wrobel Kulturgeschichtliche Betrachtung Panter, Peter Tiger, Theobald Tucholsky, Kurt Weimarer Republik ISBN-10 3-929829-71-1 / 3929829711 ISBN-13 978-3-929829-71-6 / 9783929829716
Schlagworte: Weimarer Republik Kulturgeschichte Feuilletons Hauser, Kaspar Ignaz Wrobel Kulturgeschichtliche Betrachtung Panter, Peter Tiger, Theobald Tucholsky, Kurt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Berlin und Provinzstadt - was konnte er kratzbürstig sein, der Ignaz: Tucholskys »ganz und gar abscheuliches« Alter Ego warf den Berlinern publizistisch so manche Gehässigkeit vor die Füße. Ignaz Wrobel war jedoch bei weitem nicht der Einzige, der für den begnadeten Berliner Schriftsteller den Kopf hinhalten musste. Nur durch die Vielzahl seiner Pseudonyme konnte sein übersprudelndes, meist satirisches Schaffen überhaupt in den Zeitungen untergebracht werden, ohne diese auf »Tucholsky« zu reduzieren. Dieses Buch vereint ironische und kritische Artikel und Gedichte aus Feuilletons verschiedener Zeitungen von 1912 bis 1930. Geschehnisse, Wörter und Dinge, die Tucholsky in seiner Umgebung auffallen, nimmt er unter die Lupe: Straßenbahnfahrer, Varieté, Tanzbälle, die Öffentlichkeit. Auch die Sozialkritik kommt nicht zu kurz Ignaz Wrobel prangert die Politik an. Von satirisch bis süffisant,von kritisch bis kratzbürstig: Die besten Texte Tucholskys aus seiner Berliner Zeit. Autor: Herausgeberin in Konsequenz: Schon seit ihrer Jugend beschäftigt sich die studierte Judaistin, Jahrgang 1981, mit Tucholsky und der Berliner Geschichte. Eine Sammlung mit schönen und kritischen Texten von Tucholsky über Berlin herauszugeben war somit logisch konsequent – und gleichzeitig willkommener Anlass, endlich einmal wieder tief in die Archive einzutauchen. Sprache deutsch Maße 145 x 205 mm Einbandart Englisch Broschure Geschichte Teilgebiete der Geschichte Kulturgeschichte Feuilletons Hauser, Kaspar Ignaz Wrobel Kulturgeschichtliche Betrachtung Panter, Peter Tiger, Theobald Tucholsky, Kurt Weimarer Republik ISBN-10 3-929829-71-1 / 3929829711 ISBN-13 978-3-929829-71-6 / 9783929829716
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Kaspar Hauser

Die Andere Bibliothek - Daumer, Georg Friedrich und Anselm Feuerbach von:
Kaspar Hauser Mit einem Bericht von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Masson 1. Auflage, 1.-8.Tsd.
Frankfurt, Eichborn, 1995. 380 S. 22 x 13 cm, ill. OPpbd. im ill. OSchuber ISBN: 382184129X (EAN: 9783821841298 / 978-3821841298)


Die Andere Bibliothek Bd. 129. Schuber berieben. Untere Ecken bestoßen. Innen neuwertig.
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Das Rätsel Kaspar Hauser. (= Serapis-Bücher).

[Kaspar Hauser]. - Oppeln, Frieda von.
Das Rätsel Kaspar Hauser. (= Serapis-Bücher).
Dresden, Carl Reißner, (1922). 8°. Mit Titelbild. 183 (1) S., OHPgmt.


Erstausgabe. - Einband etw. berieben bzw. gebräunt. -

Schlagworte: Kaspar Hauser, Oppeln, Das Rätsel Kaspar Hauser
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Daumer, Georg Friedrich (Mitwirkender):
Kaspar Hauser. Georg Friedrich Daumer ; Anselm von Feuerbach. Mit einem Bericht von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Masson / Die andere Bibliothek 1. Auflage
Frankfurt am Main : Eichborn, 1995. 380 S. ; 22 cm gebunden mit Umschlag 8 ° ISBN: 3821844523 (EAN: 9783821844527 / 978-3821844527)


A6957
Schlagworte: Hauser, Kaspar ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
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Feuerbach, Anselm von, Georg Friedrich Daumer und Eduard Feuerbach
- Kaspar Hauser. Editiert und mit Hintergrundberichten versehen von Johannes Mayer und einem Essay von Jeffrey M. Masson.
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1995 . Pappband bedruckt, gebunden, 380 Seiten, Lesebändchen, Halbpappschuber. 1. Ausgabe, nummeriert.


* Rücken ausgeblichen, ansonsten sehr guter Zustand (Kü19).
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