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Geschichte des Agathon. Hrsg. v. Klaus Manger. (Werke in zwölf Bänden, Band 3).


Frankfurt M.: Deutscher Klassiker Vlg. 1986. 1156 S., 4 Bll., Reg. Ln.mS.iS. *neuwertig*.


Schlagworte: Buchwesen; Erbauungsliteratur; Inkunabelkunde Inkunabeln

 


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Christoph Martin Wieland: Sämmtliche [Sämtliche] Werke. [15 Bände]. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler.

Wieland, Christoph Martin:
Christoph Martin Wieland: Sämmtliche [Sämtliche] Werke. [15 Bände]. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler. 15 Bänden (= vollständig: inkl. der Biographie Wielands von Gruber). / Reprint der 'wohlfeilen' Ausgabe Göschen, Leipzig 1794-1811.
Hamburg: Greno-Verlag 1984. 8° (18,5 x 11cm). Blaue Orig.-Leinenbände mit Titelprägung auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 3921568102 (EAN: 9783921568101 / 978-3921568101)


Wenige Schnitte minimal fleckig. Papier wie immer etwas gebräunt. Wenige Bände mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen/-marginalien. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar der Hamburger Wieland-Ausgabe, hier mit dem oft fehlenden Band 15 (Wielands Leben von J.G. Gruber). ISBN: 3921568102
Schlagworte: Wieland, Christoph Martin: Christoph Martin Wieland: Sämmtliche [Sämtliche] Werke. [15 Bände]. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler. 15 Bänden (= vollständig: inkl. der Biographie Wielands von Gruber). / Reprint der 'wohlfeilen' Ausgabe Göschen, Leipzig 1794-1811. Hamburg: Greno-Verlag 1984.
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Sämmtliche [Sämtliche] Werke. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler. Band 1-15 incl. der Biographie Wielands von Gruber komplett. [Von Christoph Martin Wieland].

Wieland, Christoph Martin:
Sämmtliche [Sämtliche] Werke. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler. Band 1-15 incl. der Biographie Wielands von Gruber komplett. [Von Christoph Martin Wieland]. In 15 Bänden (= so vollständig). Reprint der 'wohlfeilen' Ausgabe Göschen, Leipzig 1794-1811.
Hamburg: Greno Verlag 1984. 8° (18,5 x 11cm). Blaue Orig.-Leinenbände mit Titelprägung auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 3921568102 (EAN: 9783921568101 / 978-3921568101)


Papier gleichmäßig leicht gebräunt. Sehr gutes Exemplar der Hamburger Wieland-Ausgabe, hier mit dem oft fehlenden Band 15 (Wielands Leben von J.G. Gruber). - Papier wie immer etwas gebräunt. ISBN: 3921568102
Schlagworte: Wieland, Christoph Martin: C. M. Wieland. Sämtliche Werke. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Archiv und Hans Radspieler. Band 1-15 komplett. In 15 Bänden (= so vollständig). Reprint der 'wohlfeilen' Ausgabe Göschen, Leipzig 1794-1811.
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2 Werke in 1 Band: Die Grazien. Mit allerhöchst-gnädigst Kayserl. Privilegio; Socrates mainomenos oder die Dialogen des Diogenes von Sinope. Aus einer alten Handschrift. [Von Christoph Martin Wieland].

Wieland, Christoph Martin:
2 Werke in 1 Band: Die Grazien. Mit allerhöchst-gnädigst Kayserl. Privilegio; Socrates mainomenos oder die Dialogen des Diogenes von Sinope. Aus einer alten Handschrift. [Von Christoph Martin Wieland]. 2 Werke in 1 Band.
Carlsruhe: Christian Gottlieb Schmieder ohne Jahr; 1784. (2), 346, 264 Seiten. Frakturdruck. Mit je einer gestochenen Titelvignette. 8° (17,5 x 11 cm). Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden].


Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem er neben Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurde. Stilsicher geschmeidige Wortkunst und abgewogene denkerische Klugheit – ein Muster an reflexiver Aufklärung – machten Wieland zunächst zu einem der wirksamsten deutschen Dichter, zogen ihm aber auch die anhaltende Feindseligkeit der Nachfolgegenerationen mit deren Programmen der 'Ächtheit' bzw. der Gefühlskultur zu, denen seine Toleranz und freie Erotik missfielen. So wurde er schon im 19. Jahrhundert unter den deutschen Klassikern der am wenigsten Gelesene. Im deutschsprachigen Raum gewann Wieland erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die begeisterte Ehrenrettung Arno Schmidts wieder eine neue Leserschaft. - Außengelenke und Ecken leicht bestoßen und etwas berieben. Rückenleder leicht rissig. Besitzstempel auf Vorsatz und Titel sowie kleiner Namenseintrag auf dem Vorsatz. Papier gleichmäßig leicht gewellt und stellenweise leicht braunfleckig, sonst gut erhaltenes und sauberes Exemplar.
Schlagworte: Wieland, Christoph Martin: 2 Werke in 1 Band: Die Grazien. Mit allerhöchst-gnädigst Kayserl. Privilegio; Socrates mainomenos oder die Dialogen des Diogenes von Sinope. Aus einer alten Handschrift. [Von Christoph Martin Wieland]. 2 Werke in 1 Band. Carlsruhe: Christian Gottlieb Schmieder ohne Jahr; 1784.
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Der Neue Teutsche Merkur vom Jahre 1793.

Wieland, Christoph Martin
Der Neue Teutsche Merkur vom Jahre 1793. Achtes bis zwöftes (8. - 12.) Stück August - Dezember. Herausgegeben von Christoph Martin Wieland.
Leipzig, bey Georg Joachim Göschen, 1793. Seite 313 bis 422 (2); 440 Seiten. 17,5 x 11 cm, zeitgenössischer, mit Kleisterpapier bezogener Pappband mit Rückentitel auf Rückenschild. dreiseitiger Rotschnitt.


Mit Beiträgen von C. W. Fröhlich, H. C. G. Demme, Christoph Martin Wieland, F. Griselini, A. U. L. Süstermann, A. H. F. Schlichtegroll, J.C.F. Haug, K.A. Böttiger und anderen * * * Einband etwas berieben, Titelblatt fehlt, sonst ordentlich erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Wieland
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Übersetzung des Horaz. Herausgegeben von Manfred Fuhrmann.

Literatur und Illustr. Bücher. - Deutsche Klassiker. - Wieland, Christoph Martin.
Übersetzung des Horaz. Herausgegeben von Manfred Fuhrmann.
Frankfurt am Main, Deutscher Klassiker Verlag,1986. 1. Auflage. 18,5x11,5 cm. 1288 Seiten. Dunkelblauer Leinenband mit goldenem Rückentitel. Folienschutzumschlag, der farbig illustrierte Papierschutzumschlagteil fehlt. In sehr gutem Zustand. Im schlichten Kartonschuber in sehr gutem Zustand. Reihe: Bibliothek Deutscher Klassiker Nr. 10. Insgesamt in neuwertigem Zustand. Dünndruck.


Christoph Martin Wieland Werke in zwölf Bänden. Hier vorhanden der 9. Band der Reihe. Inhalt: Briefe und Satiren des Horaz. Aus dem Lateinischen übersetzt und mit Einleitungen und Erläuterungen versehen. Mit dem von Wieland beigefügten Text des Originals. Umfassend kommentiert. Christoph Martin Wieland (* 5. September 1733 in Freie Reichsstadt Biberach; † 20. Januar 1813 in Weimar, Sachsen-Weimar-Eisenach) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem er neben Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurde. (Wikip.)
Schlagworte: Christoph Martin Wieland; Deutsche Literatur; Horaz; Klassiker der Weltliteratur; Übersetzer; Übersetzungen; Werkausgaben
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Geschichte des Agathon. Herausgegeben von Klaus Manger.

Literatur und Illustr. Bücher. - Deutsche Klassiker. - Wieland, Christoph Martin.
Geschichte des Agathon. Herausgegeben von Klaus Manger.
Frankfurt am Main, Deutscher Klassiker Verlag,1986. 1. Auflage. 18,5x11,5 cm. 1156 Seiten. Dunkelblauer Leinenband mit goldenem Rückentitel. Folienschutzumschlag, der farbig illustrierte Papierschutzumschlagteil fehlt. In sehr gutem Zustand. Im schlichten Kartonschuber in sehr gutem Zustand. Reihe: Bibliothek Deutscher Klassiker Nr. 11. Insgesamt in neuwertigem Zustand. Dünndruck.


Christoph Martin Wieland Werke in zwölf Bänden. Hier vorhanden der 3. Band der Reihe. Inhalt: Geschichte des Agathon. Erste Fassung von 1766/67. Mit einer synoptischen Übersicht über die Kapitelfolge der ersten und der letzten Fassung sowie den Zusätzen und Ergänzungen von 1773, 1794 und 1800. Umfassend kommentiert. Christoph Martin Wieland (* 5. September 1733 in Freie Reichsstadt Biberach; † 20. Januar 1813 in Weimar, Sachsen-Weimar-Eisenach) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem er neben Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurde. (Wikip.)
Schlagworte: Christoph Martin Wieland; Deutsche Literatur; Erzählungen; Geschichte; Horaz; Klassiker der Weltliteratur; Werkausgaben
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Wieland, Christoph Martin:
Die Abderiten. Geschichte der Abderiten. Mit einem Nachwort von Emil Staiger. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Fischer Bücherei, Die Fischer Bibliothek der 100 Bücher, herausgegeben von Walter Killy, Exempla classica 37). Erste Auflage dieser Ausgabe
Frankfurt am Main und Hamburg: Fischer Bücherei, 1961. 325 (3) Seiten. Einbandgestaltung: Wolf D. Zimmermann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Verlagsbeilage. - Die Abderiten. Eine sehr wahrscheinliche Geschichte von Herrn Hofrath Wieland ist ein satirischer Roman von Christoph Martin Wieland, der in der Zeitschrift Der Teutsche Merkur in den Jahren 1774–1780 in Fortsetzungen erschienen ist. Schon von Zeitgenossen Wielands wurde die Meinung geäußert, er beschreibe Verhältnisse seiner Heimatstadt Biberach an der Riß. Möglicherweise hatte Wieland einige Charaktere der Reichsstadt vor seinem geistigen Auge, er stellt in dieser Schrift aber auch menschliche Verhaltensweisen dar, die zu allen Zeiten an allen Orten unter Menschen zu finden sind. Formal ist der Roman angelehnt an die von antiken Komödiendichtern und Satirikern kolportierten Geschichten aus Abdera, das im klassischen Hellas als Schilda verrufen war. Der Roman erschien im von Wieland herausgegebenen Teutschen Merkur (1774–1780) und regte wiederholt Werke anderer Künstler an, u. a. August von Kotzebue, Friedrich Dürrenmatt, Richard Strauss, Peter Ustinov. Abderit ist eine Bezeichnung für einen Schildbürger, also einen naiven, einfältigen Menschen. Hergeleitet wird der Begriff von der antiken Stadt Abdera, die zwar die Heimat so bedeutender Männer wie Demokrit und Protagoras war, aber dennoch bei den Hellenen in den Ruf Schildas kam. ... Aus: wikipedia-Die_Abderiten. - - Christoph Martin Wieland (* 5. September 1733 in Oberholzheim bei Biberach an der Riß;[1] † 20. Januar 1813 in Weimar, Sachsen-Weimar-Eisenach) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem neben ihm Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurden. ... Zur Wirkung: Wieland war mit seinem Werk Geschichte des Agathon der Begründer der Tradition des deutschen Bildungsromans. Nach einer pietistischen Phase der Schwärmerei entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Schriftsteller der Aufklärung. Seine Verserzählungen sind gekennzeichnet durch meisterhafte Stilistik. Er beherrschte die Satire ebenso wie die Literaturkritik. Auch als Übersetzer leistete er Bedeutendes: seine in Weimar entstandenen Horaz- und Lukian-Übersetzungen sind „bis heute nicht veraltet“.[15] Stilsicher geschmeidige Wortkunst und abgewogene denkerische Klugheit – ein Muster an reflexiver Aufklärung (vgl. Moderne) – machten Wieland zunächst zu einem der wirksamsten deutschen Dichter, zogen ihm aber auch die anhaltende Feindseligkeit der Nachfolgegenerationen mit deren Programmen der „Ächtheit“ bzw. der Gefühlskultur zu (vgl. Sturm und Drang, Romantik), denen seine Toleranz und freie Erotik missfielen. So wurde er schon im 19. Jahrhundert unter den deutschen Klassikern der am wenigsten Gelesene. Im deutschsprachigen Raum gewann Wieland erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die begeisterte Ehrenrettung Arno Schmidts wieder eine neue Leserschaft. Wielands Aufklärungskonzept wurde im Roman Wieland or The Transformation: an American Tale (Wieland oder die Verwandlung: eine amerikanische Erzählung; 1798) des amerikanischen Schriftstellers Charles Brockden Brown verarbeitet. Protagonist des Romans ist Theodore Wieland, ein fiktiver Verwandter des Dichters, der im religiösen Wahn seine Familie tötet. ... Aus: wikipedia-Christoph_Martin_Wieland
Schlagworte: Germanistik, Taschenbücher vor 1962, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturtheorie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturinterpretation, Hermeneutik
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Wieland, Christoph Martin:
Die Abderiten. Geschichte der Abderiten. Mit einem Nachwort von Emil Staiger. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit bibliographischen Hinweisen. - (=Fischer Bücherei, Die Fischer Bibliothek der 100 Bücher, herausgegeben von Walter Killy, Exempla classica 37). Erste Auflage dieser Ausgabe
Frankfurt am Main und Hamburg: Fischer Bücherei, 1961. 325 (3) Seiten. Einbandgestaltung: Wolf D. Zimmermann. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Die Abderiten. Eine sehr wahrscheinliche Geschichte von Herrn Hofrath Wieland ist ein satirischer Roman von Christoph Martin Wieland, der in der Zeitschrift Der Teutsche Merkur in den Jahren 1774–1780 in Fortsetzungen erschienen ist. Schon von Zeitgenossen Wielands wurde die Meinung geäußert, er beschreibe Verhältnisse seiner Heimatstadt Biberach an der Riß. Möglicherweise hatte Wieland einige Charaktere der Reichsstadt vor seinem geistigen Auge, er stellt in dieser Schrift aber auch menschliche Verhaltensweisen dar, die zu allen Zeiten an allen Orten unter Menschen zu finden sind. Formal ist der Roman angelehnt an die von antiken Komödiendichtern und Satirikern kolportierten Geschichten aus Abdera, das im klassischen Hellas als Schilda verrufen war. Der Roman erschien im von Wieland herausgegebenen Teutschen Merkur (1774–1780) und regte wiederholt Werke anderer Künstler an, u. a. August von Kotzebue, Friedrich Dürrenmatt, Richard Strauss, Peter Ustinov. Abderit ist eine Bezeichnung für einen Schildbürger, also einen naiven, einfältigen Menschen. Hergeleitet wird der Begriff von der antiken Stadt Abdera, die zwar die Heimat so bedeutender Männer wie Demokrit und Protagoras war, aber dennoch bei den Hellenen in den Ruf Schildas kam. ... Aus: wikipedia-Die_Abderiten. - - Christoph Martin Wieland (* 5. September 1733 in Oberholzheim bei Biberach an der Riß;[1] † 20. Januar 1813 in Weimar, Sachsen-Weimar-Eisenach) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem neben ihm Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurden. ... Zur Wirkung: Wieland war mit seinem Werk Geschichte des Agathon der Begründer der Tradition des deutschen Bildungsromans. Nach einer pietistischen Phase der Schwärmerei entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Schriftsteller der Aufklärung. Seine Verserzählungen sind gekennzeichnet durch meisterhafte Stilistik. Er beherrschte die Satire ebenso wie die Literaturkritik. Auch als Übersetzer leistete er Bedeutendes: seine in Weimar entstandenen Horaz- und Lukian-Übersetzungen sind „bis heute nicht veraltet“.[15] Stilsicher geschmeidige Wortkunst und abgewogene denkerische Klugheit – ein Muster an reflexiver Aufklärung (vgl. Moderne) – machten Wieland zunächst zu einem der wirksamsten deutschen Dichter, zogen ihm aber auch die anhaltende Feindseligkeit der Nachfolgegenerationen mit deren Programmen der „Ächtheit“ bzw. der Gefühlskultur zu (vgl. Sturm und Drang, Romantik), denen seine Toleranz und freie Erotik missfielen. So wurde er schon im 19. Jahrhundert unter den deutschen Klassikern der am wenigsten Gelesene. Im deutschsprachigen Raum gewann Wieland erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die begeisterte Ehrenrettung Arno Schmidts wieder eine neue Leserschaft. Wielands Aufklärungskonzept wurde im Roman Wieland or The Transformation: an American Tale (Wieland oder die Verwandlung: eine amerikanische Erzählung; 1798) des amerikanischen Schriftstellers Charles Brockden Brown verarbeitet. Protagonist des Romans ist Theodore Wieland, ein fiktiver Verwandter des Dichters, der im religiösen Wahn seine Familie tötet. ... Aus: wikipedia-Christoph_Martin_Wieland
Schlagworte: Germanistik, Taschenbücher vor 1962, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Taschenbuchreihen, Buchreihen, Buchwissenschaft, Literaturgeschichte, Buchwesen, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturtheorie, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturinterpretation, Hermeneutik
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Wieland, Christoph Martin
Die Kunst zu lieben / Christoph Martin Wieland 1. Aufl.
Berlin : Buchverlag Der Morgen. 1979 1979 21 cm


guter Zustand. Die Kunst zu lieben, eine alte ewig neue, nie veraltete, immer wieder erlernbare Kunst, an deren vielgestaltiger Ausbildung auch Poeten ihren Anteil haben. Erotische Dichtung und Prosa von Christoph Martin Wieland (1733 bis 1813), die in dieser Auswahl vorliegt, führt Erahrungen vor, die Götter, Feen und Menschen im lebendigen Zusammensein verbinden. Geschichten geglückter oder versuchter Gemeinsamkeit, Erwartungen bevorstehender Glückseligkeit.
Schlagworte: [Die Kunst zu lieben ; Christoph Martin Wieland ; Erotische Dichtung ; Göttergespräch ; Abenteuergeschichte ; Verserzählung ; Verse]
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Wieland, Christoph Martin
Die Kunst zu lieben / Christoph Martin Wieland 1. Aufl.
Berlin : Buchverlag Der Morgen. 1983 1983 21 cm


Schutzumschlag abgegriffen. Die Kunst zu lieben, eine alte ewig neue, nie veraltete, immer wieder erlernbare Kunst, an deren vielgestaltiger Ausbildung auch Poeten ihren Anteil haben. Erotische Dichtung und Prosa von Christoph Martin Wieland (1733 bis 1813), die in dieser Auswahl vorliegt, führt Erahrungen vor, die Götter, Feen und Menschen im lebendigen Zusammensein verbinden. Geschichten geglückter oder versuchter Gemeinsamkeit, Erwartungen bevorstehender Glückseligkeit.
Schlagworte: [Die Kunst zu lieben ; Christoph Martin Wieland ; Erotische Dichtung ; Göttergespräch ; Abenteuergeschichte ; Verserzählung ; Verse]
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