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Freud, Ferenci und die ungarische Psychoanalyse.

Mehr von Harmat Paul

Freud, Ferenci und die ungarische Psychoanalyse. Mit e. Einl. von Béla Grunberger.


Tübingen : Ed. diskord, 1988. 431 S. ; 21 cm Pp. EAN: 9783892955306 (ISBN: 3892955301)


Gutes Ex.; Seiten leicht gebräunt. - INHALT : Ferenczi begegnet Freud - Ferenczis Jugend - Ferenczi wird zum Anhänger der Psychoanalyse - Anschluß an die psychoanalytische Bewegung - Die Entstehung der psychoanalytischen Bewegung - Die Beziehungen vertiefen sich - Der Bruch mit Jung - Widerstand in Ungarn - Sympathie der Linken - Gesellschaftswissenschaftliches Interesse - Wirkung auf die schöngeistige Literatur - Scheintod und Auferstehung ( - ) - Kriegswirren - Der Budapester Kongreß - Der Zerfall der Monarchie - Die Räterepublik - Vergeltung, der Tod von Anton von Freund - Die zwanziger Jahre - die Glanzzeit der Budapester Schule Das Leben der psychoanalytischen Bewegung - Ferenczi in Amerika - Internationale Beziehungen - Ferenczis theoretisches Schaffen - Wirklichkeitssinn, Ich-Psychoanalyse - Sexologie und Okkultismus - Aurel Kolnais Tätigkeit - Hollos und die Psychiatrie - Lilly Hajdu und das Ehepaar Levy - Die Abkühlung der Beziehungen - zwischen Ferenczi und Freud - Ferenczis technische Neuerungen - Zusammenarbeit zwischen Ferenczi und Rank - Intrigen und Spannungen - Ferenczis Tod - Die Individualpsychologen - Istvän Mäday - Oliver Brachfeld - Zwei Marxisten: Kulcsir und Szekely - Diskussion über den Weltfrieden - Die aktiven Analytiker - Pal Gärtner und Ernö Szinetär - Die dreißiger Jahre - Das Schaffen von Imre Hermann - Ferenczi und die Denkpsychologie - Die psychoanalytische Bewegung - Die Psychoanalyse und der Marxismus - Die Zeitschrift Korunk (Unsere Zeit) und die Psychoanalyse - Freudomarxisten - Die Tiefenpsychologie und die schöngeistige Literatur zwischen den beiden Weltkriegen - Mihäly Babits, Frigyes Karinthy und Milan Füst - Attila Jozsef und György Bälint - Läszlo Nemeth - Andor Nemeth, Istvän Vas - Schriftsteller in der Faszination der Tiefenpsychologie - Leopold Szondi und die Schicksalsanalyse - Szondis Laufbahn in Ungarn - Deportation, Niederlassung in der Schweiz - Die Jahre der Finsternis - Der Druck nimmt zu - Christliche Judenretter: Endre Almäsy und Tibor Rajka -Verfolgung und Mord - Im Exil - Abraham Brill, ein ungarischer Bahnbrecher der amerikanischen Psychoanalyse - Franz Alexander, der Begründer der Psychosoma-tik - Sändor Radö und die weibliche Sexualität - Eine "österreichische Ungarin": Melanie Klein - Michael Balint und die Psy-choanalyse in der allgemeinen Medizin - Robert Bak und das Attila-Jozsef-Drama - Ärpäd Rene Spitz - eine herausragende Gestalt der Kinderpsychoanalyse - David Rapaport, Sari Balkänyi, EditGyömröi - Lilla Wagner und das Petöfi-Buch -GezaR -heim und die Ethnopsychoanalyse - Die Emigranten des französischen Sprachraumes: Grunberger, Devereux, Haynal - Die übrigen Emigranten - Jolän Jacobi, eine Schülerin Jungs - Szasz und die Antipsychiatrie - Pal Szende und Karl Mannheim - zwei Sympathisanten aus dem Kreis der Sozialwissenschaftler - Die Jahre der Nachblüte - Interesse für gesellschaftliche Fragen - Offizielle Beziehungen, Universitätsunterricht - Psychoanalyse und Christentum -Wissenschaftliche Arbeit, klinisches Interesse - Psychoanalytische Kinderpsychologie - Wieder an der Peripherie - Ideologische Angriffe: Tariska, Päloczi-Horväth, György Vertes -Der Seelenforscher - Liquidierung der Vereinigung, Verhaftungen - Die Psychoanalyse in Ungarn nach 1948/49 - Der Lukäcs-Kreis und die Psychoanalyse - Die Psychoanalyse wird zum Mythos erklärt - Psychoanalyse-Kritik zwischen Psychologie und Ideologie - Rezeption der sowjetischen Freud-Kritik - Schüren von negativen Assoziationen: Religion, Auflockerung, falsches Bewußtsein - Das Fortbestehen der Psychoanalyse - Der gesellschaftliche Hintergrund der Psychoanalyse-Feindlichkeit -Ambivalenz bei der ideologischen Entspannung - Die gesellschaftstheoretische Selbstbeschränkung der Psychoanalytiker -Die Tiefenpsychologie und die schöngeistige Literatur nach dem zweiten Weltkrieg - Psychoanalyse und Ästhetik - Bibliographie - Personenregister - Sachregister. ISBN 9783892955306
Schlagworte: Freud, Sigmund ; Psychoanalyse ; Ferenczi, Sándor; Ungarn ; Psychoanalyse ; Geschichte, Psychologie

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ISBN 3-89295-530-1

ISBN 978-3-89295-530-6

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