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Berlin im Würgegriff. Mit einer Zeitchronik der Jahre 1945-1952 und 38 Bildtafeln aus dieser Zeit.


arani Verlagsges.; Berlin, 1953. 559 S.; Illustr.; 19 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.


Gutes Ex.; Umschl. berieben u. kl. Randläsuren. - INHALT : Vorwort -- So begann der Berliner Freiheitskampf -- Die Berliner Presse im Würgegriff -- Beiträge aus dem "Telegraf" in den Jahren 1950 bis 1952 -- Chronik der Jahre 1945 bis 1952 -- Personenverzeichnis -- Sachverzeichnis. // ... In dem vorliegenden Buch sind ... die Leitartikel des Herausgebers und Chefredakteurs der unabhängigen Berliner Tageszeitung "Telegraf", Arno Scholz, aus den Jahren 1950 bis 1952 zusammengefaßt. Stufe um Stufe werden hier die einzelnen Ereignisse, die vor allem Berlin bis in seine wirtschaftlichen und moralischen Grundfesten erschütterten, bis zu ihren Höhepunkten aufgebaut. Es liegt auf der Hand, daß diese Leitartikel, die schon bei ihrem Erscheinen in der Tagespresse über Berlin hinaus in ganz Deutschland und in der Welt - vor allem auch in der Ostzone - ein starkes Echo fanden, gerade von denen geschmäht werden, die mit Lockungen und Drohungen Berlin und damit Deutschland noch einmal unter die Willkür eines totalitären Systems zwingen wollen. Um so mehr sind die in ihnen ausgesprochenen Warnungen, Kritiken, Verteidigungen und Vorschläge von den Berlinern verstanden worden. Und auch die westdeutsche Bevölkerung sollte sich diesen ernsten, verantwortungsbewußten Darlegungen nicht verschließen. (Verlagstext)
Schlagworte: Berlin; Nachkriegszeit; 50er Jahre

 


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Völker an der Donau

Scholz, Arno:
Völker an der Donau Bild u. Wort / Arno Scholz. [Unter Mitarb. von Winfried Zellmann. Kartengrafik: Werner Müller-Rilon]
arani-Verlagsges. Berlin, 1967. 83 Seiten Hardcover, Hlw. 21x22


altersbedingt guter Zustand, 200916147
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Weg und Ziel : Ein Buch der deutschen Sozialdemokratie.

Scholz, Arno (Herausgeber) und Walther G. (Herausgeber) Oschilewski:
Weg und Ziel : Ein Buch der deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben von : Arno Scholz und Walther G. Oschilewski
Berlin-Grunewald : arani-Verlags-Gesellschaft, 1952. 154 Seiten, Illustriert, Leinen, 30 x 21 cm,


Buch ist in gutem bis sehr gutem Zustand!
***Sofortversand - Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei!***
Schlagworte: Politik, Geschichte,
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Aufgabe und Leistung der deutschen Sozialdemokratie in Ländern und Gemeinden

Scholz, Arno und Walther G. Oschilewski:
Aufgabe und Leistung der deutschen Sozialdemokratie in Ländern und Gemeinden : Festschrift zum Bundesparteitag d. Sozialdemokrat. Partei Deutschlands in München vom 10. bis 14. Juli 1956. Hrsg. von Arno Scholz u. Walther G. Oschilewski, Wille und Tat ; Bd. 4
Berlin-Grunewald : arani-Verl., 1956. 240 S. : mit Abb. Pp. ; 8


Gut erhaltenes Exemplar. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, K8014
Schlagworte: a Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaft; Volkswirtschaftslehre; VWL; Betriebswirtschaft; Betriebswirtschaftslehre; BWL; Ökonomie;
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Völker an der Donau in Bild und Wort von Arno Scholz unter Mitarbeit von Wilfried Zellmann.

Scholz, Arno ; Zellmann, Winfried
Völker an der Donau in Bild und Wort von Arno Scholz unter Mitarbeit von Wilfried Zellmann.
Berlin: arani-Verlagsges. 1967 1967 24 cm. o.angabe. Halbleineneinband (BW213s)


gebrauchs und Lagerspuren,. "..in Felswände geschabte Schriftzeichen und Zeichnungen lassen heute Licht in das Dunkel der Vorgeschichte der Menschheit werfen. Sie geben auch Kunde, daß die Talsohle der Donau lange vor unserer Zeitrechnung von vielen Völkerschaften besiedelt war. Der Donauraum ist ein klimatisches und ethnisches Übergangsgebiet zwischen Ost und West; der Fluß selbst ergießt sich in 2840 km Länge vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer. Die Griechen und nach ihnen die Römer gingen donauaufwärts auf Eroberungen aus. In den Flußtälern legten sie Getreidefelder an, um sich Nahrung für die Winterlager und Proviant für weitere Feldzüge zu verschaffen. Von den großen Schlachten der Römer künden die Ruinen der Trajan-säule bei Adamclisi in Rumänien. Die Römer kämpften sich den Weg frei bis ans Schwarze Meer. Sie schlugen Straßen in die Gebirge am Kasanpaß und befestigten ihre Heerlager, die dem Ansturm der Hunnen aber nicht trotzen konnten. Die Römer vor sich hertreibend, zogen diese westwärts und hinterließen dabei einen leeren Raum, in den dann slawische Völker nachstießen. Wiederum wurden befestigte Siedlungen zerstört und Handelswege unpassierbar gemacht, die Eroberer aber dadurch so geschwächt, daß sie den von Süden her anstürmenden Türken weichen mußten, die dann 500 Jahro lang den größten Teil des Balkans beherrschten. Die nördlichen Donaugebiete kamen nach der Teilung des Reiches Karls des Großen unter seinen Enkeln zur Ostmark, aus der die Donaumonarchie entstand, die nach und nach die von Tschechen, Slowaken, Ungarn, Rumänen, Kroaten und Serben bewohnten Gebiete in ihren Herrschaftsbereich einbezog. Der Ausgang des ersten Weltkrieges beendete die Vorherrschaft Österreichs über diese Völker. Ungarn, schlängelt sich an der ungarischen Hauptstadt Budapest vorbei nach Jugoslawien hinein, an Belgrad vorüber, ist Grenze zwischen Rumänien und Jugoslawien und schließlich auf der letzten Strecke zwischen Rumänien und Bulgarien. In einem breitgefächerten Delta ergießt sich die Donau ins Schwarze Meer, dabei auch durch Bessarabien, das im zweiten Weltkrieg von Rumänien abgeteilt wurde und heute zur Sowjetunion gehört. Seitdem haben auch die Sowjets ? neben sieben anderen Staaten ? Anteil am Schicksal dieses Stromes. Staatsgrenzen waren im Donauraum selten und sind auch heute nicht identisch mit den Völkergrenzen. Die Veränderungen nach dem zweiten Weltkrieg werden noch Generationen beschäftigen. Die Völker an der Donau wurden von nationalsozialistischer Herrschaft durch sowjetische Armeen befreit, die dann in der Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien kommunistische Regierungen hervorriefen und unterstützten. Die Jugoslawen konnten durch eine von Tito geführte Partisanenarmee ihre Freiheit selbst erringen. Durch einen Eisernen Vorhang ? aus Stacheldraht, Minensperren und Wachttürmen ? trennten die sowjetischen Truppen diese Länder vom übrigen Europa. Damit sollte jeder Versuch erstickt werden, lieber das Land zu verlassen, als sich kommunistischer Herrschaft zu beugen. Jugoslawien löste sich im Jahre 1948 von Moskaus Einfluß. Stacheldrahtsperren und Wachttürme standen dann auch bald an den Grenzen zu Rumänien und Bulgarien und an beiden Ufern der Donau. In der Fahrrinne wurden Schiffe versenkt, um auch den Wasserweg zu sperren. Erst nach Jahren wurde streckenweise der Güter- und Personenverkehr auf der Donau wiederaufgenommen, zunächst aber nur jeweils in Abschnitten, die zu den einzelnen Ländern gehörten. In der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht nur der Rhein, sondern auch der Main und die Donau, soweit sie überhaupt für den Frachtverkehr benutzt werden können, in den Wiederaufbau der Wirtschaft mit einbezogen. Hafenanlagen wurden ausgebaut und neue errichtet. Industrie wurde in unmittelbarer Nähe der Häfen angesiedelt, da der Wasserweg immer noch die billigste Frachtstraße ist. Durch einen Kanal wird die Donau mit dem Main verbunden.Mit über 30 Staustufen, die jeweils auch Kraftwerke eingebaut erhalten, werden die Geländeschwierigkeiten überwunden, dann ist der Wasserweg frei zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer. Die 1856 ins Leben gerufene Donaukommission, die einstmals den Güter- und Personenverkehr internationalen Regelungen unterwarf, wurde zwar im Jahre 1948 neu gegründet, konnte aber erst langsam die Donau wieder zu einer von vielen Nationen befahrenen Wasserstraße werden lassen. Heute befahren wieder deutsche, österreichische, tschechoslowakische, ungarische,jugoslawische, bulgarische und rumänische Passagier- und Frachtkähne den Völkerstrom. Am "Eisernen Tor" werden ein Staudamm und eine Schleuse gebaut. Die Donau soll um etwa 30 Meter angestaut werden, um die jetzt nur 165 Meter breite Durchfahrt am Kasanpaß wesentlich zu verbreitern. Dann kann der Fluß auch von 1500-Tonnen-Schiffen befahren werden, vor allem schneller als heute. Außerdem wird ein Kraftwerk in die Staustufe eingebaut, das weite Teile des Donaugebietes mit Strom versorgen soll. Zusätzlich soll ein Kanal den mühseligen Weg durch das Donaudelta und damit die Fahrstrecke um 400 Kilometer abkürzen. Er soll in der Höhe von Cordowa beginnen und nördlich von Konstantza ins Schwarze Meer münden. Dann werden die sonst alljährlich immer wieder notwendigen Baggerarbeiten im Donaudelta erspart. Aber nicht nur die Donau wird ausgebaut. Heute führen zwei Europastraßen durch den Balkan, die eine bis nach Istanbul und eine Abzweigung nach Athen. Die am stärksten befahrenen Strecken sind von den einzelnen Ländern bereits vier- und sechsbahnig ausgestattet. Die Europastraßen sollen wie der Wasserweg den Ausbau der Handelsbeziehungen unterstützen helfen. Fernfahrer bringen heute schon Frühgemüse aus Bulgarien bis in die skandinavischen Staaten; auch die Bundesrepublik und andere westeuropäische Länder sind gute Abnehmer. Die Völker an der Donau konnten sich lange Jahre hindurch nicht begegnen. Erst nach dem Aufstand in Polen 1955 und in Ungarn 1956 lockerten sich die Abschnürungsmaßnahmen. Die Grenzen wurden zunächst für wenige, bald für viele passierbar, und auch die Donauschifffahrt über die Grenzen hinaus wiederaufgenommen. Die Bundesrepublik trat im Jahre 1965 der Internationalen Donaukommission wieder bei. Selbst dort, wo die Donau die Grenze bildet, darf man sich frei bewegen und fotografieren. Die Wachttürme sind heute verwaist. Wer nach Osteuropa reist, kann mit dem Auto an der Donau entlangfahren oder ihre Uferlandschaften vom Schiff aus erleben. Hierfür stehen große Raddampfer und moderne Tragflügelboote zur Verfügung. Die Menschen diesseits und jenseits des Spannungsfeldes zwischen Ost- und Westeuropa lernen sich wieder kennen und können mithelfen, Ressentiments und Vorbehalte, die der zweite Weltkrieg hinterließ, abzubauen. Inzwischen sind viele menschliche Beziehungen entstanden. Am Plattensee in Ungarn und an der rumänischen und bulgarischen Schwarz-meerküste treffen sich in den neuen Touristenhotels Deutsche, Franzosen, Italiener und Engländer mit Polen, Tschechen, Ungarn, Rumänen, Bulgaren und Russen. Aus vielfachen, zunächst nur vorsichtig geknüpften Gesprächen wissen die Menschen aus Ost und West wieder mehr voneinander. Sie erfahren gegenseitig von den Sorgen und Wünschen, von den Bemühungen und Anstrengungen, den Lebensstandard zu verbessern und das Erreichte durch einen wirklichen Frieden zwischen den Völkern zu sichern."Auszüge aus dem buch
Schlagworte: [Länder und Völker an der Donau, landschaft, schönheit, architektur, strassen, landwirtschaft, leute, brauchtum, , Kulturgeschichte , geschichte, bündnis, gemeinsamkeit, freundschaft, glaube, rituale, verbundenheit]
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BERLIN. - SCHOLZ, ARNO:
Berlin im Würgegriff. Mit einer Zeitchronik der Jahre 1945-1952 und 38 Bildtafeln aus dieser Zeit.
Bln., Arani, (1953). 559 S. OLwbd.


Berlin in der Zeit des Kalten Krieges. Ostzone, DDR, SBZ, Berlin Blockade.
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Scholz, Arno:
Berlin im Würgegriff. Mit einer Zeitchronik der Jahre 1945-1952 und 38 Bildtafeln aus dieser Zeit.
1953. Gebundene Ausgabe


Gepflegtes ehemaliges Bibliotheksexemplar mit den üblichen Kennzeichnungen (z.B. Barcode und Inventarisierungsnummer); in der Regel foliiert (Umschlag aus selbstklebender Folie). Zustand unter Berücksichtigung des Alters gut. Tagesaktueller, sicherer und weltweiter Versand. Wir liefern grundsätzlich mit beiliegender Rechnung. 733276.01
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Herausgeber: Scholz, Arno und Walther G. Oschilewski
Erich Ollenhauer der Führer der Opposition
arani Verlags GmbH, Berlin , 1953 Zustand: gut; Karton; 1. Auflage; illustriert; 56 Seiten; Format: 12,0 x 18,3 cm ; Reihe: Köpfe der Zeit


INHALT: Arno Scholz: Zum Geleit; Walther G. Oschilewski: Vom Arbeiterjungen zum Jugendführer (1901 bis 1933); Ernst Paul, MdB: Zwölfeinhalb Jahre im Exil (1933 bis 1945); Peter Raunau: Aufstieg aus dem Chaos. Erich Ollenhauers Weg seit 1946; EXLIBRIS "G. Karl Krippendorf" auf 1. Deckelseite innen; Frontispiz; einige s/w Textillustrationen; private, datierte (Juni 1995) Widmung auf fl. Vorsatz; Einbandecken etwas bestoßen; Seiten sehr gut
Schlagworte: Biografien,Biographie Geschichte / Politik
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Scholz, Arno & Oschilewski, Walther G. [Hrsg.]:
Weg und Ziel. Ein Buch der deutschen Sozialdemokratie.
Berlin-Grunewald, arani-Verlags-GmbH 1952. 4°, 154 Seiten, mit zahlreichen Schwarzweißfotos und Werbeanzeigen der Zeit (auf unpaginierten Seiten), rotes Leinen, goldgeprägter Deckeltitel. Einband etwas fleckig und lichtrandig, sonst in recht guter Erhaltung.


Mit Beiträgen von Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer, Carlo Schmid, Paul Löbe, Willi Eichler, Ernst Reuter, Arno Scholz, Willy Brandt, Herbert Wehner, August Rathmann, Walther G. Oschilewski, Egon Franke, Willi Sander, Fritz Heine, Erich Grisar, Louise Schroeder, Rudolf Wissell, Friedrich Stampfer, Walter Poller, Willy Weinauge, Heinrich Deist, Gerhard Holtmann und Heinrich Wenke. Außerdem enthalten, Texte zu und über Dortmund, der Stadt des Parteitages 1952.
Schlagworte: Parteien
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Scholz, Arno und Walther G. Oschilewski:
Marginalien zur Berliner Zeitungsgeschichte. Privatdruck zum Geburtstag von Arno Scholz. Mit 10 s/w-Abbildungen im Text und auf Tafeln.
Berlin: Arani. 1963. 1 Bl., 62 SS., 2 Bll. OPp., Gr.-8°.


(nur kleine Altersspuren) Nummer 9 von nur 10 (!) Exemplaren der Ausgabe auf Bütten. Nicht im Handel.
Schlagworte: [Zeitungen; Bibliophilie]
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Scholz, Arno und Walther G. Oschilewski:
Marginalien zur Berliner Zeitungsgeschichte. Mit 10 Illustrationen.
Berlin: Arani. 1963. 1 Bl., 62 SS., 2 Bll. OBr., Gr.-8°.


(Rücken im Kapital angeplatzt) Erste Ausgabe. Mit eigenhändiger Widmung von Arno Scholz auf dem Vorsatz.
Schlagworte: [Literatur]
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Panorama-Karte von Berlin 2000.
von Weishappel, Theres, Ulrich Giersch Roland Enke u. a.:
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