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Johann Gottfried von Herder`s Sämmtliche Werke in vierzig Bänden: Zur schönen Literatur und Kunst. Bd 13. Bd 15. Bd 19. Bd 21. Bd 23. Bd 25. Bd 1. Bd 3. Bd 7. Bd 9. Bd 11. Bd 13 (in 6 Bänden).


Stuttgart/Tübingen: Cotta 1861/62. 354, 436, 291, 288, 408, 540 S. Kl 8° Kart. *handbeschriebene Rückentitel *Einband bestossen *teils stark stockfleckig*.


Schlagworte: Aufklärung; Deutsche Literatur; Gesamtausgabe; Klassische Literatur; Literatur; Weimarer Klassik

 


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Johann Gottfried von Herder`s Adrastea und das achtzehnte Jahrhundert,Und Briefe zur Beförderung der Humanität

Herder, Johann Gottfried von
Johann Gottfried von Herder`s Adrastea und das achtzehnte Jahrhundert,Und Briefe zur Beförderung der Humanität
Wien: Franz Haasische Buchhandlung. 1813 1813 12 x 21 cm. 394 Seiten. Original-Karton-Band ohne Schutzumschlag, Interimseinband, Frakturschrift


Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren, Flecken und Randläsuren, Papier altersbedingt etwas fleckig, Seiten unbeschnitten und mit leichten Randläsuren, Buchrücken mit Fehlstelle 5 cm, sonst GUTES EXEMPLAR. Joh. Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zwey und zwanzigster Band. Adrastea und das achtzehnte Jahrhundert. Neu herausgegeben durch Johann von Müller. Johann Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zur Philosophie und Geschichte. Zehnter Theil. Auf Anfrage per E-Mail können Sie die bei uns bestellten Artikel auch in unserer Buchscheune, 01796 Struppen (Mo.-Fr. 9-16 Uhr) oder im Antiquariat Schloss Pillnitz, 01326 Dresden (Mo.-So. 10-18 Uhr) abholen.
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Zur Religion und Theologie. 13. und 14. Theil.

Herder, Johann Gottfried von.-
Zur Religion und Theologie. 13. und 14. Theil. Johann Gottfried von Herder's Briefe, das Studium der Theologie betreffend. Nach der 2. verb. Ausgabe 1785. Herausgegeben durch Johann Georg Müller. 1. - 4. Theil.
Stuttgart und Tübingen, J. G. Cotta, 1829. 312, 308 S. 12°. Schöner Halbleder d. Zeit, mit goldgepr. Rücken.


Einbanddeckel etwas berieben und bestoßen, Rücken gut. Innen weitgehend frisch und gut, bis auf die Vorsatzblätter und die letzten dri Blätter, diese stärker geknittert, fehlstellig aber OHNE Textverlust und dort zum Teil hinterlegt. - "Johann Gottfried von Herder's sämmliche Werke." Siehe Foto.
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Johann Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zur Religion und Theologie. Erster bis achtzehnter Theil. Zur schönen Literatur und Kunst. Erster bis zwanzigster Theil. Zur Philosophie und Geschichte. Erster bis zweiundzwanzigster Theil.

(Herder, Johann Gottfried von) - Johann von Müller (Hg.):
Johann Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zur Religion und Theologie. Erster bis achtzehnter Theil. Zur schönen Literatur und Kunst. Erster bis zwanzigster Theil. Zur Philosophie und Geschichte. Erster bis zweiundzwanzigster Theil.
Stuttgart - Tübingen, Cotta, 1827 - 1830. 60 Bde. 16°. Pag. Priv. Lwd. der Zeit.


EA. WG II 86. Mit acht Tafeln in Band I der Sammlung zu Philosophie und Geschichte. - Tlw. feuchtigkeitsfleckig bzw. -randig, tlw. etw. stockfleckig, Ebd. berieben, R. tlw. m. kl. Fehlstellen im Leinen, im Ganzen gute Exemplare, Bände uniform mit blauen Rückenschildchen gebunden. - "... Im 19.Jh. waren Herders Werke in der Gesamtausgabe (1805-20) weit verbreitet, und er galt als ein Wegbereiter des Historismus. Die Rezeption geriet jedoch zeitweilig in den Sog eines gegenaufklärerischen Nationalbewußtseins, das die intellektuelle Weite und die anthropologische Ausrichtung seines Denkens nicht mehr nachvollziehen konnte. Daneben wurde im Bild von Herder als einem Weimarer Klassiker, der die christliche Theologie in ein säkulares Humanitätschristentum aufgelöst habe, die theologische Fundierung seines Werkes übersehen. Die heutige Forschung legt neues Gewicht auf Herders frühe Schriften aus Riga und Bückeburg und rekonstruiert durch die Analyse seiner Auseinandersetzungen mit der philosophischen Tradition und seiner Aufnahme von Einflüssen der Zeitgenossen den zuweilen unter einem Predigergestus verborgenen Beitrag Herders zum Diskurs der europäischen Aufklärung über Sprachphilosophie und Ästhetik, Geschichtsphilosophie und Religionsphilosophie. Damit gewinnt sein Humanitätsbegriff ein Profil, das ihn im Spannungsfeld von Universalismus und Pluralität, von Säkularität und Fanatismus den Anspruch aufgeklärter Vernunft und die Kraft poetischer Empfindung zur Geltung bringen läßt..." (DBE).
Schlagworte: Alte Literatur
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Der Cid nach spanischen Romanzen besungen durch Johann Gottfried von Herder

Herder, Johann Gottfried von
Der Cid nach spanischen Romanzen besungen durch Johann Gottfried von Herder
Stuttgart/Tübingen, J.G. Cotta ´sche Buchhandlung, 1838 168 x 245 mm, 238, braunes Leinen der Zeit mit schlichter Goldprägung und Rückentitel, Goldschnitt, , Einband stärker berieben und Goldprägung größtenteils abgegriffen. Vor- und Nachsatz fleckig. Seiten mit leichten Alters- und Lesespuren in gutem Zustand. Gesamt in befriedigendem Zustand.


Mit Randzeichnungen von Eugen Neureuther.
Schlagworte: Autoren dt. AM, Johann Gottfried von Herder, Spanische Romanze Romanzen, Buchillustration Buchillustrator, Illustrator Eugen Neureuther
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Herder, Johann Gottfried von:
Journal meiner Reise im Jahr 1769. Mit Anmerkungen, Nachwort und Personenregister von Lutz Richter. - (=Reclams Universal-Bibliothek: Geschichte und Kultur : Kulturgeschichtliche Betrachtungen, RUB, 0060). Erste Auflage dieser Ausgabe
Leipzig. Reclam Verlag, 1972. 203 (5) Seiten. 16,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert.


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Das Reisetagebuch von Herder (1744-1803) spiegelt das Bild eines immens belesenen jungen Gelehrten (er war 25, als er die Reise unternahm), der das Wissen seiner Zeit in sich speicherte und aus ihm seine Ideen zog, die revolutionär zu nennen sind in der dialektischen Interpretation der Geschichte und in den Plänen, das Individuum tauglich zu machen für seine Aufgaben als Bürger eines aufgeklärten Staatswesens. Die Fülle der Gedanken ist beinahe erdrückend auf diesem kleinen Raum, der Fluß der Rede könnte atemlos genannt werden, wenn nicht der Autor immer wieder feste Punkte schaffte, von wo aus ruhige Überlegung den Grundriß zu einem Geschichts -und Weltbild entwirft, das ein fester Bestandteil der deutschen Klassik ist. - Johann Gottfried von Herder, geadelt 1802 (* 25. August 1744 in Mohrungen, Königreich Preußen; † 18. Dezember 1803 in Weimar, Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik. Er war einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker deutscher Sprache im Zeitalter der Aufklärung und zählt mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen Viergestirn von Weimar. ... Sein Hauptwerk Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784–1791)[8] beruht auf den Gedanken, die er bereits in kleineren Schriften veröffentlicht hatte. Es ist eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse über die Erde und den Menschen, „dessen einziger Daseinszweck auf Bildung der Humanität gerichtet ist, der alle niedrigen Bedürfnisse der Erde nur dienen und selbst zu ihr führen sollen“. Er legte seine Auffassungen über Sprachen, Sitten, Religion und Poesie, über Wesen und Entwicklung der Künste und Wissenschaften, über die Entstehung von Völkern und historischer Vorgänge dar. Vernunft und Freiheit hielt er für Produkte der „natürlichen“ ursprünglichen Sprache, Religion für den höchsten Ausdruck menschlicher Humanität. Die unterschiedlichen natürlichen, historischen, sozialen und psychologischen Umstände führen zur vielschichtigen Differenzierung der Völker, die verschieden aber dennoch gleichwertig sind. „[Herder] interpretiert die Menschheitsgeschichte als die vernunftgeleitete Fortsetzung der Naturgeschichte: So, wie die Organisationsweise eines Lebewesens zugleich durch seine organische Kraft und seine Umwelt bestimmt ist, muss die kulturelle Entwicklung eines Volkes, wenn sie gelingen soll, zugleich bestimmt sein durch den ‚Charakter‘ oder ‚Genius eines Volks‘ und durch die physischen Bedingungen (‚Clima‘) des ‚Landes‘ oder ‚Erdstrichs‘, in dem es lebt. Diese beiden Determinanten beeinflussen sich wechselseitig: das jeweilige ‚Clima‘ prägt die Sinnlichkeit und Denkart des Volkes, das Volk prägt sein Land, indem es dieses zweckmäßig gestaltet, d. h. kultiviert. Im Laufe ihrer Geschichte bildet so jede Kultur eine organische, Mensch und Natur umgreifende Einheit, die einzigartig ist, weil jedes Volk besondere Anlagen hat und jedes Land spezifische Anpassungen erfordert bzw. Nutzungsmöglichkeiten bietet. [...] Auf der Erde entsteht so eine Vielfalt einzigartiger, inkommensurabler, gleichberechtigter Formen von Kultur und eben darin besteht, so betont Herder gegen die aufklärerische Idee einer Universalgeschichte, das Ziel der Menschheitsgeschichte; ‚zur Vollkommenheit der menschlichen Natur gehört, daß sie unter jedem Himmel, nach jeder Zeit und Lebensweise sich neu organisiere und gestalte‘[9] [...] Eine Vielfalt von Landschaften mit Eigenart ist der räumlich-materielle Aspekt dieser kulturellen Vielfalt.“[10] ... Aus: wikipedia-Johann_Gottfried_Herder
Schlagworte: Germanistik, Philosophiegeschichte, Deutsche Geschichte des 18. Jahrhunderts, Sittlichkeit, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Erziehung, Aufklärung, Geschichtsphilosophie, Philosophen, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie / Geschichte, Kommentierte Ausgaben, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Antike, Ethik, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch, Gottesbeweise, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Völkerkunde, Fremde Kulturen
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HERDER JOHANN GOTTFRIED von:
Sämmtliche Werke. Hrsg. v. Marie Caroline Herder, W. G. Herder, Johann Georg Müller, Johann von Müller und M. Heyne. 2
Stuttgart/Tübingen, Cotta 1827-30 2.Gesamtausgabe. 60 Bände. 13,7 x 9 cm. Philosophie Bd. 1. (Vorwelt) 5 Kupfertafeln. grünblaues Original- Halbleinen ,marmorierte Deckel, vergold. Rü.Aufdruck, tls. sehr alte Bibliotheksaufkleberauf Rü., durchgehend etwas gebräunt oder stockfl., insgesamt eine schöne , gut erhaltene u. auch dekorative komplette Ausgabe.


Johann Gottfried Herder`s (Herder) Sämmtliche (Sämtliche) Werke in 3 Abteilungen, I. Zur Religion und Theologie. II. Zur schönen Literatur und Kunst. III. Zur Philosophie und Geschichte. 60 Teile in 60 Bänden 1827-1830 mit einigen Illustrationen
Auf Wunsch Digitalaufnahme in jpg-Format erhältlich- photo in jpg-format available. Je nach Versandart können die Portokosten bis zu 2 € weniger als angegeben betragen.+
Schlagworte: GESAMTAUSGABEN; PHILOSOPHIE; THEOLOGIE, deutsche Literatur
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Herder, Johann Gottfried von.
Johann Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zur schönen Literatur und Kunst. Fünfter Theil. Sechster Theil. Der Cid. Mit einer historischen Einleitung durch Johann von Müller. / Legenden, Dramatische Stücke und Dichtungen. Herausgegeben von D. Wilhelm Gottfried v. Herder.
Stuttgart und Tübingen, in der J. G. Cotta`schen Buchhandlung, 1827. 2 in einem Band. 13,8 cm; 12°. 212 und 350 Seiten, grüner Vollschnitt. HLd. der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (hellblaue Schildchen). Der Einband etwas beschabt, stärker die Kannten, da auch bestoßen, der Buchblock braunfleckig, gut.

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Herder, Johann Gottfried von.
Johann Gottfried von Herder`s sämmtliche Werke. Zur Philosophie und Geschichte. Ein und zwanzigster Theil. Zwei und zwanzigster Theil. Erinnerungen aus dem Leben Joh. Gottfrieds von Herderr. Gesammelt und beschrieben von Maria Carolina von Herder, geb. Flachsland. Zweiter Theil. Dritter Theil.
Stuttgart und Tübingen, in der J. G. Cotta`schen Buchhandlung, 1830. 2 in einem Band. 13,8 cm; 12°. 324 und 280 Seiten, grüner Vollschnitt. HLd. der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (hellblaue Schildchen). Der Einband etwas beschabt, der Buchblock wenig braunfleckig, gut.


Herausgegeben durch Johann Georg Müller.
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Herder, Johann Gottfried Von (Hrsg.):
Johann Gottfried von Herders Lebensbild, Sein chronologisch-geordneter Briefwechsel, verbunden mit den hierhergehörigen Mittheilungen aus seinem ungedruckten Nachlasse und mit den nöthigen Belegen aus seinen und seiner Zeitgenossen Schriften. Herausgegeben von seinem Sohne Emil Gottfried von Her
Olms Verlag 1977. S. 2875 Gebundene Ausgabe EAN: 9783487063645 (ISBN: 3487063646)


Gebundene Ausgabe, Olms Verlag 1977, 2875 Seiten, NEUWARE (intern: NWA-V/5686)
Schlagworte: Johann,Gottfried,von,Herders,Lebensbild
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Herder, Johann Gottfried von:
Herders Briefe an Johann Georg Hamann, Herausgegeben von Otto Hoffmann. Beigebunden ist: Herder, Johann Gottfried von, Herders Briefwechsel mit Nicolai. Herausgegeben von Otto Hoffmann. Berlin 1887. VIII/144 S. und 1 Falttafel.
Olms Verlag 1975. S. 284 Gebundene Ausgabe EAN: 9783487055787 (ISBN: 3487055783)


Gebundene Ausgabe, Olms Verlag 1975, 284 Seiten, NEUWARE (intern: NWA-V/5687)
Schlagworte: Herders,Briefe,an,Johann,Georg,Hamann
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Drachmentage. Gedichte...
von Hannsmann, Margarete:
15,00 EUR

58,00 EUR

Übung mit Buben.
von Jandl, Ernst.
158,00 EUR

Die Fackel. 1899-1936. 12 Bde.
von Kraus, Karl (Hrsg.):
45,00 EUR
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