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Mehr von Luxemburg Rosa

Einführung in die Nationalökonomie. Herausgegeben und eingeleitet von Karl Held. Texte des Sozialismus und Anarchismus. rororo Klassiker.

1. Auflage
Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag (rororo) 1972 199 S. Taschenbuch


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Rosa Luxemburg : ein Leben für die Freiheit , Reden, Schriften, Briefe , ein Lesebuch.

Luxemburg, Rosa und Frederik Hetmann:
Rosa Luxemburg : ein Leben für die Freiheit , Reden, Schriften, Briefe , ein Lesebuch. hrsg. von Frederik Hetmann / Fischer-Taschenbücher , 3711 Orig.-Ausg.
Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1980. 333 S. Taschenbuch EAN: 9783596237111 (ISBN: 3596237114)


kanten etw. bestoßen, Einband etw. berieben u. bestaubt u. gering fleckig, Buchschnitt etw. bestaubt // Luxemburg, Rosa , Brief / Einz. Pers. → Luxemburg, R. , SPD , Sozialismus , Luxemburg, Rosa / Briefe, Gespräche, Reden, a Politik, Wehrwesen, b Sozialwissenschaften, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde SL010 9783596237111
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Schlagworte: Luxemburg, Rosa , Brief / Einz. Pers. → Luxemburg, R. , SPD , Sozialismus , Luxemburg, Rosa / Briefe, Gespräche, Reden, a Politik, Wehrwesen, b Sozialwissenschaften, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
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Briefe an Leon Jogiches.

Luxemburg, Rosa:
Briefe an Leon Jogiches. Rosa Luxemburg. Mit e. Einl. von Feliks Tych. Aus d. Poln. übers. von Mechthild Fricke-Hochfeld u. Barbara Hoffmann.
Frankfurt a.M. : EVA, 1971. 391 S. Originalleinen. EAN: 9783434001614 (ISBN: 3434001611)


Einband leicht berieben. - Die Briefe Rosa Luxemburgs an ihren Lebensgefährten und politischen Kampfgenossen Leon Jogiches bilden nicht nur das größte Fragment im Briefnachlaß der großen Revolutionärin, sondern auch den interessantesten Teil ihres Nachlasses. Keine ihrer sonstigen Briefwechsel umfaßt einen so ausgedehnten Zeitraum; es sind die Jahre des Auf-stiegs Rosa Luxemburgs von der jungen polnischen Exilsozialistin zu einer der führenden Gestalten der internationalen sozialistischen Bewegung: die Korrespondenz beginnt 1893 und endet beim Ausbruch des I. Weltkriegs. Die enge persönliche Verbindung Rosa Luxemburgs mit Leon Jogiches währte fast 20 Jahre. In diesem Zeitraum hinterließ jede ihrer längeren oder kürzeren Trennungen eine Spur in dieser ungewöhnlichen Korrespondenz. Es sind Briefe zweier Liebender mit außerordentlichem politischen Engagement, und diese beiden Komponenten, Liebe und politisches Engagement, sind so eng miteinander verflochten, daß jeder Versuch als Fälschung enden muß, der es unternimmt, mit Hilfe dieser Briefe aus der "roten" Rosa eine "rosa" Rosa zu machen. Die Tatsache, daß in fast jedem Brief der Anteil der politisch-parteiinternen Angelegenheiten überwiegt, verleiht diesen Briefen ihren weit über das Persönlich-Biographische hinausgehenden Quellenwert für die politische und Parteigeschichte. Der polnische Herausgeber hat mit größter Akribie eine vollständige chronologisch geordnete Sammlung der Briefe und Mitteilungen Rosa Luxemburgs an Leon Jogiches publiziert. Für die deutsche Ausgabe wurden in Absprache mit dem polnischen Herausgeber die politisch und biographisch wichtigsten und umfangreichsten Briefe, der ursprünglichen Chronologie folgend, zusammengestellt und übersetzt, so daß der ursprüngliche Charakter der polnischen Edition trotz einer gewissen Komprimierung erhalten bleibt. ISBN 9783434001614
Schlagworte: Geschichte, Kulturgeschichte, Kommunismus
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(13 BÄNDE) Die Internationale. Zeitschrift für Praxis und Theorie des Marxismus. (1-12 in 13 Bänden; 6=2 Bände; Erg.-Bd.). Jahrgang 1919/20 bis 1930.

Luxemburg, Rosa und Franz Mehring:
(13 BÄNDE) Die Internationale. Zeitschrift für Praxis und Theorie des Marxismus. (1-12 in 13 Bänden; 6=2 Bände; Erg.-Bd.). Jahrgang 1919/20 bis 1930. Nachdruck / Faksimile : Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten; Berlin.
Verlag Neue Kritik; Ffm., 1971. / 1972. Ca. 6500 Seiten; 21 cm; kart. / 13 Bände.


Gute Exemplare / 13 BÄNDE; Einbände stw. leicht berieben. - Begründet von Rosa Luxemburg und Franz Mehring. // Herausgeber: Zentrale der Kommunistischen Partei Deutschlands (Sektion der 3. Internationale). - Teilweise in Fraktur-Schrift. - Die Internationale. Eine Monatsschrift für Praxis und Theorie des Marxismus, herausgegeben von Rosa Luxemburg und Franz Mehring, war eine sozialistische Zeitschrift. Am 14. April 1915 erschien die erste und vorerst letzte Ausgabe dieses theoretischen Organs, das die Meinung der noch innerparteilichen Opposition der SPD gegen die Politik der Parteiführung widerspiegeln sollte. Die Zeitschrift erhielt ihren Namen in Anlehnung an die Gruppe Internationale, in der sich sofort nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges einflussreiche und weithin bekannte Politiker der SPD sammelten. Die Gruppe Internationale und damit die Zeitschrift vertraten die so genannten Vorkriegsziele der Sozialdemokratie und beschworen vor Allem die internationale Solidarität der Arbeiterbewegung. Das Monatsblatt erschien dann ab 1919 als theoretisches Organ der neu gegründeten KPD. ... (wiki) // (Der) 1. Band enthält die berühmte Nummer vom April 1915 mit Beiträgen von Rosa Luxemburg, Franz Mehring, August Thalheimer, Klara Zetkin u. a.; aus diesem Grunde konnte die Zeitschrift bis zu ihrem Ende Rosa Luxemburg und Franz Mehring als ihre Begründer ausweisen. In den Jahrgängen 1919 und 1920 werden die Probleme kommunistischer Politik unter der Voraussetzung der unmittelbaren Aktualität der Revolution diskutiert. Sie zeigen, wie sich aus der revolutionären Nachkriegskrise der Spartakusbund zur Vereinigten Kommunistischen Partei entwickelt. In den damit verknüpften Diskussionen werden wesentliche Elemente dessen konstituiert, was dann für eine ganze Epoche kommunistische Politik bezeichnet. Besonders Bedeutungsvoll sind dabei die folgenden Komplexe, die jeweils ausführlich diskutiert werden: Die Rolle der Arbeiterräte in der proletarischen Revolution und ihre Stellung zu Partei und Gewerkschaften. Die mit ihrem spontanen Charakter verbundenen syndikalistischen Neigungen sowie die Versuche ihrer abstrakten Formalisierung und Systematisierung. Also organisationstheoretische Probleme, die auch in der vergangenen Protestphase entstanden sind, dort aber kaum in der taktischen Klarheit diskutiert wurden, wie ehedem. Und auch die Kritik der KPD am Betriebsrätegesetz von 1920, als dem ersten Versuch, die neuen Bewegungsformen der Arbeiter im monopolistischen Kapitalismus in Herrschaftsformen zu verwandeln, ist von der neueren Diskussion über Revolution, Selbstbestimmung und kapitalistische Mitbestimmung nicht voll eingeholt, geschweige denn überschritten. Weiterhin wesentlich sind die Auseinandersetzungen über das Verhalten der Kommunisten gegenüber dem spontanen Drängen selber nicht kommunistisch denkender Arbeitermassen, staatliche Machtpositionen, ja die politische Macht selbst, zu übernehmen, wie sie durch die Erfahrungen der Münchener Räterepublik, der ungarischen Revolution und der Politik der Arbeiterräte hervorgerufen werden. Damit verbunden ist die aus der Abwehr des Kapp-Putsches entstehende Frage der Stellung zu einer nichtkommunistischen, reformistischen "Arbeiterregierung", die daraus entstehende Theorie der Einheitsfront, sowie schliesslich, im Zusammenhang mit der Vereinigung der KPD-Spartakusbund mit der linken USPD, die Organisationsfrage unter dem Gesichtspunkt grosser, durch die Oktoberrevolution radikalisierter, aber bisher zentristische organisierter Arbeitermassen - eine Diskussion, die dann in den 21 Punkten der Aufnahmebedingungen für die Komintern ihren Niederschlag fand. (Band 1) // In ihrer letzten legalen Phase, vor dem Sieg des Faschismus, wandelt sich die Form der Enternationale noch einmal. War sie bis zum Ende der zwanziger Jahre, wenn schon nicht mehr wahrhaft theoretisches Diskussionsorgan der Partei so doch Legitimationsinstanz für die Politik der jeweiligen Parteiführung, so schrumpft sie jetzt noch mehr zum Amtsblatt politischer Verfügungen, deren Legitimation sich nun schon von selbst versteht. Die Partei kennt in sich keine divergierenden Meinungen mehr, sondern allenfalls Sündenböcke und Gegner,die als solche immer schon draussen stehen. In Form und Sprache der Zeitschrift spiegelt sich der innere Verfall der Partei und der allgemeinen Krise der Massendemokratie wider. Thematisch beschäftigen sich die Artikel dementsprechend vorrangig mit der durch die "Sozialfaschismus-Theorie" gewollten Bekämpfung der Sozialdemokratie, getreu dem Thälmann'schen Satz, der da in Verkennung der historischen Situation, ihrer Machtverhältnisse und Tendenzen bekräftigt: "Die entscheidende Schlussfolgerung, die sich aus den Beschlüssen des XI. Plenums für die deutsche Partei ergeben musste, war, wie wir gesehen haben: Den Hauptstoss gegen die Sozialdemokratie als die soziale Hauptstütze der Bourgeoisie zu richten!" … (Band 12) // (u.v.v.a.m.)
Schlagworte: Die Internationale. Zeitschrift für Praxis und Theorie des Marxismus; Kommunismus; Kommunistische Partei Deutschlands
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Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Dokumentation eines politischen Verbrechens. Hrsg. v. E. Hannover-Drück u. H. Hannover.

Luxemburg, Rosa und Karl Liebknecht:
Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Dokumentation eines politischen Verbrechens. Hrsg. v. E. Hannover-Drück u. H. Hannover. ed. suhrkamp; 233. 2.Aufl.
Suhrkamp Vlg., 1968. 185 S.; 18 cm; kart.


Gutes Ex. - ... In diesem Buch werden die Hintergründe der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Januar 1919 in Berlin dargestellt. Die Autoren haben sich nicht vorgenommen, einen Kriminalfall aufzuklären, vielmehr gilt ihr Interesse den ideologischen und politischen Komponenten dieses Verbrechens. Erstmals werden hier ausführliche Dokumente - Zeugenaussagen, Prozeßakten, Briefe, Presseberichte, Stellungnahmen von Zeitgenossen — zur Vor- und Nachgeschichte des Mordes an den zwei deutschen Sozialisten vorgelegt. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort ---- Die politische Vorgeschichte des Mordes ---- Rosa Luxemburg, Ordnung herrscht in Berlin ---- Karl Liebknecht, Trotz alledem! ---- Der Mord im Spiegel zeitgenössischer Presseberichte ---- Der Prozeß vor dem Feldkriegsgericht ---- Auszüge aus dem Verhandlungsprotokoll des Feldkriegsgerichts ---- Das Urteil des Feldkriegsgerichts ---- Das Urteil im Spiegel der Presseberichte ---- Das Nachspiel ---- Materialien zur Nachgeschichte des Mordes Der Jorns-Prozeß ---- Presseherichte ---- Die Aussage des Zeugen Wilhelm Pieck ---- Paul Levis "Anklageschrift" ---- Das Urteil ---- Presseberichte ---- Die Reaktion der Behörden ---- Schatten der Vergangenheit ---- Ein Briefwechsel ---- Dokument einer Interpretation ---- Epilog.
Schlagworte: Rosa Luxemburgs und Karl Liebknecht; Mord; Verbrechen; Deutschland; Geschichte / Politik; Politischer Mord
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Rosa Luxemburg oder die Bestimmung des Sozialismus.

Luxemburg, Rosa:
Rosa Luxemburg oder die Bestimmung des Sozialismus. Beitr. von C. Pozzoli [u. a. Übers.: Max Looser] / edition suhrkamp ; 710. Dt. Erstausg. 1. Aufl.
Frankfurt (am Main) : Suhrkamp, 1974. 278 S.; 18 cm; kart. EAN: 9783518007105 (ISBN: 3518007106)


Gutes Ex.; Einband gering berieben. - INHALT : Vorbemerkung des Herausgebers -- Claudio Pozzoli -- Rosa Luxemburg als Marxist -- Einleitende Thesen -- Lelio Basso -- Der Beitrag Rosa Luxemburgs zur Entwicklung der Marxschen Theorie -- Iring Fetscher -- Proletarisches Klassenbewußtsein nach Marx und Rosa Luxemburg -- Armando Cordova -- Rosa Luxemburg und die dritte Welt -- Dick Howard -- Theorie, Theoretiker und revolutionäre Praxis -- Guiseppe Bedeschi -- Partei und Revolution -- Oskar Negt -- Rosa Luxemburg. Zur materialistischen Dialektik von Spontaneität und Organisation -- Gilbert Badia Rosa Luxemburg und Lenin -- Jürgen Seifert -- Sozialistische Rechtspolitik und soziale Revolution -- Georges Haupt -- Dynamik und Konservativismus der Ideologie -- Johannes Agnoli -- Rosa Luxemburg heute. ISBN 9783518007105
Schlagworte: Luxemburg, Rosa ; Sozialismus / Geschichte
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Rosa Luxemburg im Gefängnis : Briefe u. Dokumente aus d. Jahren 1915 - 1918.

Luxemburg, Rosa:
Rosa Luxemburg im Gefängnis : Briefe u. Dokumente aus d. Jahren 1915 - 1918. hrsg. u. eingel. von Charlotte Beradt / Reihe Fischer ; F 39. Orig.-Ausg.
Frankfurt (am Main) : S. Fischer, 1973. 122 S.; 19 cm; kart. EAN: 9783100050014 (ISBN: 3100050010)


Gutes Ex. - INHALT : Einleitung ---- Berlin: Barnimstraße ---- Festung Wronke ---- Breslau ---- Der Gefängniskalender. // Rosa Luxemburg hat ihr Auftreten gegen den imperialistischen Krieg mit mehreren Gefängnisaufenthalten bezahlen müssen; ihre politische Arbeit wurde dadurch nicht unterbrochen. Mittelsperson zwischen der Gefangenen und dem Spartakus-Bund war Mathilde Jacob, die Sekretärin von Rosa Luxemburg. Charlotte Beradt umreißt die politischen Hintergründe der Gefangenschaft und zitiert aus einem Bericht Mathilde Jacobs zahlreiche, bisher unbekannte Einzelheiten; den Hauptteil des Bandes bilden Briefe Rosas an ihre Sekretärin, die erst kürzlich im Hoover-Institut entdeckt wurden. Tonfall und Sprache mögen diese Briefe als private Lebenszeugnisse ausweisen: Als Dokument für die Situation des politischen Gefangenen sind sie heute noch aktuell. (Verlagstext) ISBN 9783100050014
Schlagworte: Luxemburg, Rosa ; Brief / Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
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Briefe an Leon Jogiches.

Luxemburg, Rosa:
Briefe an Leon Jogiches. Rosa Luxemburg. Mit e. Einl. von Feliks Tych. Aus d. Poln. übers. von Mechthild Fricke-Hochfeld u. Barbara Hoffmann.
Frankfurt a.M. : EVA, 1971. 391 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783434001614 (ISBN: 3434001611)


Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Die Briefe Rosa Luxemburgs an ihren Lebensgefährten und politischen Kampfgenossen Leon Jogiches bilden nicht nur das größte Fragment im Briefnachlaß der großen Revolutionärin, sondern auch den interessantesten Teil ihres Nachlasses. Keine ihrer sonstigen Briefwechsel umfaßt einen so ausgedehnten Zeitraum; es sind die Jahre des Auf-stiegs Rosa Luxemburgs von der jungen polnischen Exilsozialistin zu einer der führenden Gestalten der internationalen sozialistischen Bewegung: die Korrespondenz beginnt 1893 und endet beim Ausbruch des I. Weltkriegs. Die enge persönliche Verbindung Rosa Luxemburgs mit Leon Jogiches währte fast 20 Jahre. In diesem Zeitraum hinterließ jede ihrer längeren oder kürzeren Trennungen eine Spur in dieser ungewöhnlichen Korrespondenz. Es sind Briefe zweier Liebender mit außerordentlichem politischen Engagement, und diese beiden Komponenten, Liebe und politisches Engagement, sind so eng miteinander verflochten, daß jeder Versuch als Fälschung enden muß, der es unternimmt, mit Hilfe dieser Briefe aus der "roten" Rosa eine "rosa" Rosa zu machen. Die Tatsache, daß in fast jedem Brief der Anteil der politisch-parteiinternen Angelegenheiten überwiegt, verleiht diesen Briefen ihren weit über das Persönlich-Biographische hinausgehenden Quellenwert für die politische und Parteigeschichte. Der polnische Herausgeber hat mit größter Akribie eine vollständige chronologisch geordnete Sammlung der Briefe und Mitteilungen Rosa Luxemburgs an Leon Jogiches publiziert. Für die deutsche Ausgabe wurden in Absprache mit dem polnischen Herausgeber die politisch und biographisch wichtigsten und umfangreichsten Briefe, der ursprünglichen Chronologie folgend, zusammengestellt und übersetzt, so daß der ursprüngliche Charakter der polnischen Edition trotz einer gewissen Komprimierung erhalten bleibt. ISBN 9783434001614
Schlagworte: Geschichte, Kulturgeschichte, Kommunismus
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Das Menschliche entscheidet - Briefe an Freunde

Luxemburg, Rosa
Das Menschliche entscheidet - Briefe an Freunde 1. Auflage
München Paul List 1958 Taschenbuch


Rosa Luxemburg - Das Menschliche entscheidet Briefe an Freunde Taschenbuch, Paul List, 1958, 1. Auflage, innen eine Preisauszeichnung mit Bleistift, schon stärker abgedunkelt, der Schnitt oben recht dunkel. Weniger berieben. "Rosa Luxemburg ist den meisten Menschen nur von der strengen, der politischen Seite bekannt. Wenige wissen, wieviel Feinheit, Güte und Wärme diese Frau beseelten....Die hier veröffentlichten 'Briefe an Freunde' zeigen uns Rosa Luxemburg als Frau, die ihre eigene Kraft und Mut auf andere Menschen ausstrahlt..." (zum Inhalt) Gewicht: 140g Zufriedenstellend
Schlagworte: Briefe, Politik, Geschichte
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Deutsche Geschichte, Kommunismus & Sozialismus, Weimarer Republik, Sozialistische und kommunistische Literatur, Politsche Haft, Gefängnis, Arbeiterbewegung, Gruppe Internationale, Spartakusbund, Karl Liebknecht, 1. Weltkrieg, Biografie, Biographie, Rosa LUXEMBURG, Vorkämpferin des PROLETARIATS, Agitation, Geschichte & Politik, - Luxemburg, Rosa:
Rosa Luxemburg BRIEFE aus dem Gefängnis [= Die in dieser Sammlung enthaltenen Briefe sind an Frau Sophie Liebknecht gerichtet). Wikipedia: Rosa Luxemburg (* 5. März 1871 als Rozalia Luksenburg in Zamosc in Russisch-Polen, heute Polen, damals Teil des Russischen Kaiserreiches; gest. 15. Januar 1919 in Berlin) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „Proletarischen Internationalismus“. - Sie wirkte vor allem in der polnischen und deutschen Sozialdemokratie. Gegen die Kriegsunterstützung der SPD gründete sie zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 die „Gruppe Internationale“ und leitete mit Karl Liebknecht den daraus hervorgegangenen Spartakusbund. Als politische Autorin verfasste sie zahlreiche zeitkritische Aufsätze und ökonomische Analysen, unter anderem in der Leipziger Volkszeitung und später als Herausgeberin der Zeitung Die Rote Fahne. Sie gründete Anfang 1919 die KPD mit und verfasste deren Programm. Nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes wurde sie zusammen mit Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet. 51. bis 58. Tausend
Berlin, Verlag der Jugendinternationale, 1929. Montiertes Frontispiz-Foto in s/w mit U. (Faksimile), 79 S. 21 x 15,5cm 8°


Sprache : de Goldgeprä. Einbandillustration / OLnBd., Einband leicht berieben. Kopfschnitt mit geringen Stockflecken. Ein sauberes, gutes Exemplar. Kein Umschlag!!
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Luxemburg, Rosa und Lea Rosh:
Rosa Luxemburg. Die Liebesbriefe. Hörbuch. Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Berlin: Karl Dietz, 200. CD 14x12cm EAN: 9783320021894 (ISBN: 3320021893)


Topexemplar - geringe Gebrauchsspuren - Rosa Luxemburg: Die Liebesbriefe. Hörbuch mit Lea Rosh und Jörn Schütrumpf.
Schlagworte: Politik, Luxemburg, Rosa, Rosh, Lea, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Lesung, CD, Hörbuch
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