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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.


Stuttgart. Alfred Kröner Verlag. 1973. Kl.8°. XXVII, 335 S. Original Leinen mit Schutzumschlag. (= Kröners Taschenausgabe, Band 69). Schutzumschlag deutlich gilbrandig. Allerlei Bleistift- Anstreichungen. Namenseintrag. Einband gut erhalten.

 


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Konvolut 6 Titel klassischer Autoren bei Diederichs: (I) Platons Phaidros - (II) Platons Apologie / Kriton - (III) Platons Phaidon - (IV) Platons Timaios / Kritias / Gesetze X - (V) Marc Aurel. Selbstbetrachungen - (VI) Die Schrift von der Welt. Ein Weltbild im Umriss aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. [Übersetzt von Rudolf Kassner, Otto Kiefer und Wilhelm Capelle].

Platon und Marc Aurel:
Konvolut 6 Titel klassischer Autoren bei Diederichs: (I) Platons Phaidros - (II) Platons Apologie / Kriton - (III) Platons Phaidon - (IV) Platons Timaios / Kritias / Gesetze X - (V) Marc Aurel. Selbstbetrachungen - (VI) Die Schrift von der Welt. Ein Weltbild im Umriss aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. [Übersetzt von Rudolf Kassner, Otto Kiefer und Wilhelm Capelle]. 6 Bände.
Jena: Eugen Diederichs 1907-1920. 95; 69, (3); 113, (3); 224, (2); XXXI, (1), 175, (1); 98, (2) Seiten. Mit zweifarbigen rot-schwarzen Titeln und Buchschmuck im Jugendstil. 8° (19 x 14 cm). Orig.-Pappbände mit goldgeprägtem Deckelsignet, goldgeprägtem Titel auf roten Rückenschildern und Buntpapiervorsätzen. [Hardcover / fest gebunden].


Einheitlich gebundene und typographisch ansprechend im Jugendstil gestaltete Bände, verlegt bei Diederichs, gedruckt von der Spamer'schen Buchdruckerei in Leipzig. - Kapitale leicht bestoßen, insgesamt etwas angestaubt und mit stellenweise leicht aufgehellten Rücken. Band 4 des Konvolutes mit etwas gewelltem Deckelbezug. Stempel auf den Vorsätzen, sonst gute und saubere, innen frische Exemplare.
Schlagworte: Platon und Marc Aurel: Konvolut 6 Titel klassischer Autoren bei Diederichs: (I) Platons Phaidros - (II) Platons Apologie / Kriton - (III) Platons Phaidon - (IV) Platons Timaios / Kritias / Gesetze X - (V) Marc Aurel. Selbstbetrachungen - (VI) Die Schrift von der Welt. Ein Weltbild im Umriss aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. [Übersetzt von Rudolf Kassner, Otto Kiefer und Wilhelm Capelle]. 6 Bände. Jena: Eugen Diederichs 1907-1920.
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Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil).

Platon und Arnold Hug:
Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil). 2. Auflage.
Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1884. LXIV, 232 Seiten. 8° (17,5 - 22,5 cm). Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden].


Mit kritischem Apparat. - Einband leicht berieben. Fliegendes Vorsatzblatt mit sauber herausgenittener Fehlstelle. Gestempelter und handschriftlicher Besitzvermerk auf dem fliegenden Vorsatz- und dem Titelblatt. Einige Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift. Papier schwach gebräunt. Erste und letzte Blätter leicht stockfleckig. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Platon und Arnold Hug: Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil). 2. Auflage. Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1884. Klassische Philologie, Latein, Griechisch, altgriechisch lateinisch, Classical Philology Altphilologie
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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle .

Platon:
Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle . Taschenausgabe Band 69.
Leipzig, Alfred Kröner Verlag, 1931.


8°, XXVIII, 335 Seiten, betitelter Oleinen - Vorsatz gans leicht braunfleckig, Bleistiftanstreichungen, sonst guter Zustand - 1931. c59235
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Platon:
Phaidon / Politeia. Sämtliche Werke - Band 3; In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher nach der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess, - Griechische Philosophie - Band 4, RK 27 / 27a). 71. - 75. Tausend.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 311 (17 Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499450011 (EAN: 9783499450013 / 978-3499450013)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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Platon:
Apologie, Kriton, Protagoras, Hippias II, Charmides, Laches, Ion, Euthyphron, Gorgias, Briefe. In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher mit der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess, RK 1). 124. - 130. Tausend.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1973. 338 (12) Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499450011 (EAN: 9783499450013 / 978-3499450013)


Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Kleiner Ausriß am Rücken und eine Seite (Vorsatz) locker. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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PLATON
Platons Phaidon
Eugen Diederichs Verlag Jena 1920 14 x 20 cm Broschiert


PLATON Platons Phaidon Broschiert – 9.-11. Tausend – Eugen Diederichs Jena – 1920 – KEINE Frakturschrift – 113 Seiten Übersetzt von Rudolf Kassner Zufriedenstellend
+++++ Nach Bestelleingang wird der Artikel spätestens am nächsten Werktag mit der Deutschen Post in Luftpolsterfolie versendet. / Bestellung auch auf Rechnung / Gerne senden wir Ihnen ein jpg-Bild des Artikels zu +++++
Schlagworte: Klassiker der Antike Griechische Geschichte Griechenland
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Platon 500 g
Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.
Alfred Kröner Verlag, Stuttgart: 1931 Orig. Leinenband m. OUmschlag


Kröners Taschenausgabe; 335 S.; Schutzumschlag etwas ausgefranst und mit Einrissen (bis 1 cm), ansonsten in gutem Zustand. Gebraucht - Gut
Schlagworte: Philosophie,
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Platon Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1958. 8° - 335 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschl. min. best., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 69
Schlagworte: antike Philosophie, Plato, Dr.
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Aristoteles Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1963. 8° - 410 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschlagr. l. gebl., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 129
Schlagworte: antike Philosophie
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Platon:
Platons Ion / Lysis / Charmides. Ins Deutsche übertragen von Rudolf Kassner. - (=Gesamtausgabe der Werke von Platon). Erste Auflage dieser Ausgabe.
Jena, Eugen Diederichs Verlag, 1905. 125 (3) Seiten. 19 cm. Brauner Halbpergamentband mit goldgeprägter Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln, Kopfgoldschnitt, Lesebändchen und illustriertem Vorsatzpapier. Innentitel im Zweifarbendruck (rot/schwarz), große rote Initiale als Kapitelanfang.


Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz: "Aus der Bücherei von Thea und Carl Sternheim". Guter Zustand. Dekoratives Exemplar. Vorderer Buchblock teilweise offen. - - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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Katechismus der Philosophie.
von Kirchmann, J.H.v.:
12,00 EUR
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