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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.


Stuttgart. Alfred Kröner Verlag. 1973. Kl.8°. XXVII, 335 S. Original Leinen mit Schutzumschlag. (= Kröners Taschenausgabe, Band 69). Schutzumschlag deutlich gilbrandig. Allerlei Bleistift- Anstreichungen. Namenseintrag. Einband gut erhalten.

 


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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.

Platon
Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.
Kröner Stuttgart 1941 XXVII/335 Seiten, ein Bildnis, Ex Libris und Namenszug auf Vorsatz, Inhaltsverzeichnis, Stellennachweis, Anmerkungen, Einband lichtrandig, Buchrücken an den Falzen eingerissen, sonst altersentsprechend, Klein-8° gebundene Ausgabe


Kröners Taschenausgabe Band 69. Vorwort von Dr. Wilhelm Nestle
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(6 BÄNDE) Sämtliche Werke.

Platon:
(6 BÄNDE) Sämtliche Werke. Bände mit verschiedenen Auflagen. Rowohlts Klassiker. (TB).
Rowohlt Vlg., 1960. - 1974; zus. ca. 1400 Seiten; 19 cm; kart. (6 Bände).


Gute Exemplare; Einbände etwas berieben; innen Seiten gebräunt. - 6 BÄNDE - Taschenbücher. // Rowohlts Klassiker der Literatur und der Wissenschaft - Herausgegeben von Einesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess - Griechische Philosophie (Band 1 - 6) // INHALT : Apologie --- Kriton --- Protagoras --- Ion --- Hippias II --- Charmides --- Ladies --- Euthyphron --- Gorgias --- Briefe --- Menon --- Hippias I --- Euthydemos --- Menexenos --- Kratylos --- Lysis --- Symposion --- Phaidon Politeia --- Phaidros --- Parmenides Theaitetos --- Sophistes --- Politikos --- Phüebos Timaios --- Kritias --- Nomoi. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu.
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Schlagworte: Geistesgeschichte; Platon / 6 Bände; Werke; antike griechische Philosophie
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Neun Philippische Reden. [Von Demosthenes]. Für den Schulgebrauch erklärt, von C. Rehdantz. Heft 2, Abteilung 1: V: Rede über den Frieden; VI: Zweite Rede gegen Philippos; VII: Hegesippos Rede über Halonnes; VIII: Rede über die Angelegenheiten im Cherrones; IX: Dritte Rede gegen Philippos. (5. verbesserte Auflage, besorgt von Friedrich Blass. [UND] Platons Verteidigungslehre des Sokrates und Kiton. Für den Schulgebrauch erklärt von Dr. Christian Cron (9. Auflage). (= Platons ausgewählte Schriften, Teil 1).

Demosthenes und Platon:
Neun Philippische Reden. [Von Demosthenes]. Für den Schulgebrauch erklärt, von C. Rehdantz. Heft 2, Abteilung 1: V: Rede über den Frieden; VI: Zweite Rede gegen Philippos; VII: Hegesippos Rede über Halonnes; VIII: Rede über die Angelegenheiten im Cherrones; IX: Dritte Rede gegen Philippos. (5. verbesserte Auflage, besorgt von Friedrich Blass. [UND] Platons Verteidigungslehre des Sokrates und Kiton. Für den Schulgebrauch erklärt von Dr. Christian Cron (9. Auflage). (= Platons ausgewählte Schriften, Teil 1). 2 Titel in 1 Band.
Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1886-1888. 147, (1); X, 150 Seiten. 8° (17,5 - 22,5 cm). Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Achatmarmorpapierbezug. [Hardcover / fest gebunden].


Mit umfangreichem und erklärendem Fußnotenapparat. - Einband leicht berieben. Erste und letzte Blätter etwas braunfleckig. Einige Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Demosthenes und Platon: Neun Philippische Reden. [Von Demosthenes]. Für den Schulgebrauch erklärt, von C. Rehdantz. Heft 2, Abteilung 1: V: Rede über den Frieden; VI: Zweite Rede gegen Philippos; VII: Hegesippos Rede über Halonnes; VIII: Rede über die Angelegenheiten im Cherrones; IX: Dritte Rede gegen Philippos. (5. verbesserte Auflage, besorgt von Friedrich Blass. [UND] Platons Verteidigungslehre des Sokrates und Kiton. Für den Schulgebrauch erklärt von Dr. Christian Cron (9. Auflage). (= Platons ausgewählte Schriften, Teil 1). 2 Titel in 1 Band. Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1886-1888. Klassische Philologie, Latein, Griechisch, altgriechisch lateinisch, Classical Philology Altphilologie
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Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil).

Platon und Arnold Hug:
Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil). 2. Auflage.
Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1884. LXIV, 232 Seiten. 8° (17,5 - 22,5 cm). Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden].


Mit kritischem Apparat. - Einband leicht berieben. Fliegendes Vorsatzblatt mit sauber herausgenittener Fehlstelle. Gestempelter und handschriftlicher Besitzvermerk auf dem fliegenden Vorsatz- und dem Titelblatt. Einige Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift. Papier schwach gebräunt. Erste und letzte Blätter leicht stockfleckig. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Platon und Arnold Hug: Platons Symposion. Erklärt von Arnold Hug. (= Platons ausgewählte Schriften. Für den Schulgebrauch erklärt von Christian Cron und Julius Deuschle. Fünfter Teil). 2. Auflage. Leipzig: Druck und Verlag von B. G. Teubner 1884. Klassische Philologie, Latein, Griechisch, altgriechisch lateinisch, Classical Philology Altphilologie
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Meisterdialoge. Phaidon; Symposion; Phaidros.

Modernes Antiquariat. - Philosophie. - Platon.
Meisterdialoge. Phaidon; Symposion; Phaidros.
Stuttgart. Artemis-Verlag.1958. 17 x 11 cm. LXXXVI; 280 S. Original Leinwand mit Goldschrift sowie Rückenvergoldung und goldgeprägter Rückenverzierung. Vorder- und Rückendeckel leicht angestaubt sowie minimal fleckig. Mit bedrucktem original Schutzumschlag. Dieser auf Vorder- und Rückseite leicht fleckig sowie leicht angestaubt. Seiten durchgehend minimal gebräunt; sonst sehr sauberes Exemplar. Auf dfem Vorsatzpapier mit einer Bleistifteintragung. Gelber Kopfschnitt. Dieser etwas angestaubt.


Aus dem Inhalt: Phaidon, Symposion, Phaidros - diese drei Dialoge können mit Recht Meisterdialoge gennant werden, stammen sie doch aus einer Zeit, in welcher Platon den ganzen grenzenlosen Reichtum seines Gefühlslebens, die Glut seiner Sprache, sein Pathos und die Extase seiner Ideenlehre zuteil werden ließ und den platonischen Eros in seiner ganzen Kraft im Zusammenleben mit den Schülern auf das eigene Werk ausstrahlen läßt. Die Dialoge dieser Zeit vermitteln noch heute jenem Leser das gleiche Glücksgefühl der Seligkeit von Platons überirdischer Wesenserfüllung, in der er die Umgebung der sprechenden Person zur stimmungsbeeinflussenden Mitarbeit heranzieht.
Schlagworte: Antike; Griechenland; Literatur und Illustr. Bücher; Orts- und Landeskunde; Philosophen; Platon
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Literator grichisch - Platon
Platon Hauptwerke Hauptwerke der großen Denker/ ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle
Kröners Taschenbuchausgabe Band Nr. 69, 1931. 335 S.mit einim Bildnis Lwd. mit Umschlag


leicht stockfleckig Versand 2,30€ wenig Bleistiftunterstreichungen in der Einleitung, Inhalt tadellos
Schlagworte: Politische Philosophie, Politik, Philosophie
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Platon:
Phaidon / Politeia. Sämtliche Werke - Band 3; In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher nach der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess, - Griechische Philosophie - Band 4, RK 27 / 27a). 71. - 75. Tausend.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1964. 311 (17 Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499450011 (EAN: 9783499450013 / 978-3499450013)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Buchkanten etwas berieben. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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Platon:
Apologie, Kriton, Protagoras, Hippias II, Charmides, Laches, Ion, Euthyphron, Gorgias, Briefe. In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher mit der Stephanus-Numerierung, herausgegeben von Walter F. Otto, Ernest Grassi und Gert Plamböck. Mit einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess, RK 1). 124. - 130. Tausend.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1973. 338 (12) Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499450011 (EAN: 9783499450013 / 978-3499450013)


Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Kleiner Ausriß am Rücken und eine Seite (Vorsatz) locker. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Platon Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1958. 8° - 335 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschl. min. best., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 69
Schlagworte: antike Philosophie, Plato, Dr.
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Aristoteles Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1963. 8° - 410 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschlagr. l. gebl., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 129
Schlagworte: antike Philosophie
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Katechismus der Philosophie.
von Kirchmann, J.H.v.:
12,00 EUR
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