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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.


Stuttgart. Alfred Kröner Verlag. 1973. Kl.8°. XXVII, 335 S. Original Leinen mit Schutzumschlag. (= Kröners Taschenausgabe, Band 69). Schutzumschlag deutlich gilbrandig. Allerlei Bleistift- Anstreichungen. Namenseintrag. Einband gut erhalten.

 


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Konvolut aus 5 Reclamheften: 1. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 1. Briefe an Lucilius uber Ethik.  1. Buch / 2. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 2. Briefe an Lucilius uber Ethik. 2. Buch. / 3. Platon: Apologie des Sokrates Kriton. / 4. Platon: Phaidon. / 5. Platon: Phaidros.

Seneca und Platon:
Konvolut aus 5 Reclamheften: 1. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 1. Briefe an Lucilius uber Ethik. 1. Buch / 2. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 2. Briefe an Lucilius uber Ethik. 2. Buch. / 3. Platon: Apologie des Sokrates Kriton. / 4. Platon: Phaidon. / 5. Platon: Phaidros.
Reclam um, 1990.


Konvolut aus 5 Reclamheften: 1. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 1. Briefe an Lucilius uber Ethik. 1. Buch / 2. Seneca: Epistulae morales ad Lucilium. Liber 2. Briefe an Lucilius uber Ethik. 2. Buch. / 3. Platon: Apologie des Sokrates Kriton. / 4. Platon: Phaidon. / 5. Platon: Phaidros. 8°, zusammen ca. 400 Seiten - sehr guter Zustand - um 1990 c72439
Schlagworte: Lehrbücher,
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Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle .

Platon:
Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle . Taschenausgabe Band 69.
Leipzig, Alfred Kröner Verlag, 1931.


8°, XXVIII, 335 Seiten, betitelter Oleinen - Vorsatz gans leicht braunfleckig, Bleistiftanstreichungen, sonst guter Zustand - 1931. c59235
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Briefe.

Platon:
Briefe. Übersetzt u. eingeleitet von Johannes Irmscher. Quellen u. Texte zur Geschichte der Philosophie.
Berlin: Akademie Vlg., 1960. 121 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.


Umschl. berieben. - Vorsatz mit Widmung des Übersetzers. - ... Zusammenfassend läßt sich sagen, daß der philologische Scharfsinn der vergangenen zwei Jahrhunderte an den Briefen des Platonkorpus in einer Vielzahl von Einzelheiten Abweichungen und Diskrepanzen gegenüber der sonstigen historischen Überlieferung festgestellt hat, daß aber diese sorgfältige Analyse zumindest für die zentralen Stücke der Sammlung soviel evident machte, daß sie, wenn nicht Platon selbst, so doch unmittelbar seiner Epoche zugehören und darum als historische wie als philosophiehistorische Quelle einen nicht geringen Wert besitzen. Im übrigen ist die Problemlage bei jedem Brief verschieden und wird daher jeweils in den einleitenden Bemerkungen berührt. Die wichtigsten und zugleich umfangreichsten Briefe der Sammlung beziehen sich auf Platons Reisen und seine politische Aktivität in Sizilien. Auf diesen historischen Hintergrund sei daher kurz eingegangen. Die Hinrichtung des Sokrates (399) war für Platon Anlaß gewesen, auf die politische Karriere in seiner Heimatstadt Athen, für die er nach Herkunft und Erziehung bestimmt war, zu verzichten und sich der Philosophie zuzuwenden - einer Philosophie freilich, aus der die Normen des Rechts hergeleitet werden können und die daher von sich sagen kann, daß, wenn ihre Träger zu staatlicher Macht gelangen oder aber die politischen Führer sich ihre Lehren aneignen, die Menschheit ihrer Leiden ledig sein werde (7. Brief 326 AB). Es macht dieses Dezennium die Lehr- und vielleicht auch Wanderjahre des Philosophen aus (wenn nämlich die Überlieferung, daß Platon in diesem Lebensabschnitt Ägypten und Kyrene besucht habe, Glauben verdient) ; ansonst gehören ihm die "Apologie des Sokrates" sowie die Jugenddialoge zu. Der Beginn von Platons erster sizilischer Reise fällt in das Frühjahr 390 oder 389, die Rückkehr nach Athen wohl in den Sommer des Jahres 388. Die Fahrt führte zunächst nach Unteritalien; offensichtlich ging es Platon darum, die Lehre und Praxis der Pythagoreer zu studieren und auch zu anderen philosophischen Schulen Kontakt aufzunehmen. Die von den Briefen bezeugte Freundschaft mit Archytas, dem Mathematiker und Philosophen, der in seiner Heimat hohe staatliche Ämter bekleidete, war ein Ergebnis seiner Anwesenheit in Tarent. Hinsichtlich der Gründe, die Platon bewogen, nach Syrakus weiterzureisen, gibt es verschiedene Überlieferungen ... (Einführung)
Schlagworte: Platon, Johannes Irmscher, Briefe
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Hrsg.: Nestle Wilhelm:
Platon - Hauptwerke - ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle
Alfred Kröner/Stuttgart/1973, Seiten/Illustr.: 335/geb


Zustand: gut mit SU 67647 - L1026
*.*
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Platon:
Apologie, Kriton, Protagoras, Hippias II, Charmides, Laches, Ion, Euthyphron, Gorgias, Briefe. In der Übersetzung von Friedrich Schleiermacher mit der Stephanus-Numerierung, heraus einer Bibliographie. - (=rororo klassiker, herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Wolfgang von Einsiedel, RK 1). Erste Auflage dieser Ausgabe.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1957. 338 (14) Seiten. Ausstattung: Hans Hermann Hagedorn. 19 cm. Leinenkaschiertes Taschenbuch.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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Platon 500 g
Hauptwerke. Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle.
Alfred Kröner Verlag, Stuttgart: 1931 Orig. Leinenband m. OUmschlag


Kröners Taschenausgabe; 335 S.; Schutzumschlag etwas ausgefranst und mit Einrissen (bis 1 cm), ansonsten in gutem Zustand. Gebraucht - Gut
Schlagworte: Philosophie,
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Platon Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1958. 8° - 335 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschl. min. best., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 69
Schlagworte: antike Philosophie, Plato, Dr.
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Nestle, Wilhelm (Hrsg.)
Aristoteles Hauptwerke. - Ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Nestle. 0
Stuttgart, Kröner 1963. 8° - 410 S. OLn. mit OU., Frontispiz, Umschlagr. l. gebl., gutes Exemplar, ohne Einträge.


Kröners Taschenausgabe Band 129
Schlagworte: antike Philosophie
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Platon:
Platons Ion / Lysis / Charmides. Ins Deutsche übertragen von Rudolf Kassner. - (=Gesamtausgabe der Werke von Platon). Erste Auflage dieser Ausgabe.
Jena, Eugen Diederichs Verlag, 1905. 125 (3) Seiten. 19 cm. Brauner Halbpergamentband mit goldgeprägter Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln, Kopfgoldschnitt, Lesebändchen und illustriertem Vorsatzpapier. Innentitel im Zweifarbendruck (rot/schwarz), große rote Initiale als Kapitelanfang.


Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz: "Aus der Bücherei von Thea und Carl Sternheim". Guter Zustand. Dekoratives Exemplar. Vorderer Buchblock teilweise offen. - - Platon (altgriechisch ???t?? Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die „Ideen“, in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. Die Aufgabe des Staates sieht Platon darin, den Bürgern dafür optimale Voraussetzungen zu schaffen und Gerechtigkeit umzusetzen. Daher setzt er sich intensiv mit der Frage auseinander, wie die Verfassung eines Idealstaates diesem Ziel am besten dienen kann. In späteren Werken tritt die Ideenlehre teils in den Hintergrund, teils werden Probleme, die sich aus ihr ergeben, kritisch beleuchtet; im Bereich der Naturphilosophie und Kosmologie jedoch, dem sich Platon im Alter zuwendet, weist er den Ideen bei seiner Erklärung des Kosmos eine maßgebliche Rolle zu. Platon gründete die Platonische Akademie, die älteste institutionelle Philosophenschule Griechenlands, von der aus sich der Platonismus über die antike Welt verbreitete. Das geistige Erbe Platons beeinflusste zahlreiche jüdische, christliche und islamische Philosophen auf vielfältige Weise. Auch der Aristotelismus als häufiger Ausgangspunkt für alternative Modelle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit beruhte auf der Auseinandersetzung mit Platon. ... Aus: wikipedia-Platon
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Buchhandelsgeschichte, Lebenskunst, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Religiöse Themen, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Religion. Religiösität, Geschichtsschreibung, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Buchwesen, Religion, Religionsgeschichte, Buchherstellung, Religiöses Leben, hilosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Politologie, Politische Philosophie, Gerechtigkeit, Philosophie, Philosophen, Griechenland <Altertum>, Politische Bildung, Wesenslehre, Mythen, Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Buchkunst, Altphilologie, Sagen, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie
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(Platon) - Friedrich (Georg Anton) Ast:
Platon`s Leben und Schriften. Ein Versuch, im Leben wie in den Schriften des Platon das Wahre und Aechte vom Erdichteten und Untergeschobenen zu scheiden, und die Zeitfolge der ächten Gespräche zu bestimmen. Als Einleitung in des Studium des Platon herausgegeben.
Leipzig, Weidmannsche, 1816. 530 + 5 S. Pp. im Stile der Zeit.


EA. Beiliegendes hds. Inhaltsverzeichnis der Zeit (in Kurrent bzw. Sütterlin geschrieben). - St. u. Besitzsign. a. T., stockfleckig, etw. gestaubt, Gbrsp. - Ast, (1778 - 1841), studierte seit 1798 Philologie und Philosophie in Jena. Er hörte u.a. bei Friedrich Schlegel, Fichte und Schelling, wurde 1802 promoviert und hielt Vorlesungen über Ästhetik und Geschichte der Philosophie. 1805 wurde er Prof. der klassischen Philologie an der Univ. Landshut, wo er sich dem Kreis der Romantiker um Johann Michael Sailer und Friedrich Carl von Savigny anschloß, und gab 1808-10 die "Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst" heraus. 1807 erschien der Grundriß einer Geschichte der Philosophie. Seit 1825 war Ast Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und von 1826 an Prof. an der Univ. München. Ast übersetzte das Gesamtwerk Platons ins Lateinische (Platonis opera, 9 Bde. und 2 Bde. Kommentar, 1819-32) und erlangte mit dem Lexicon Platonicum (3 Bde., 1834-39) nachhaltige Bedeutung für die Platonforschung. (DBE) - Selten.
Schlagworte: Alte Literatur; Altphilologie
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Galiani, mein Freund.
von Braeuer, Walter:
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