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handsignierte Autogrammkarte.  original hand signed autograph card with picture of the OLYMPIC CHAMPION and tennis star.

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tadelloser Zustand - mint condition. Von STEFFI GRAF für unser CHARITY PROJEKT gespendet. Stefanie Maria „Steffi“ Graf (* 14. Juni 1969 in Mannheim) ist eine ehemalige deutsche Tennisspielerin. Sie gewann 22 Grand-Slam-Turniere und hält mit 377 Wochen den Rekord bei der Führung in der Tennis-Weltrangliste. 1988 siegte sie bei allen vier Grand-Slam-Turnieren sowie den Olympischen Spielen und gewann so als erste und bisher einzige Tennisspielerin den Golden Slam. Sie ist eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen der Geschichte. AK0007
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Autogramm, autograph autographe, unterschrift, signature signiert signed original signe, AK 1987 French Open Martina Navrátilová 6:4, 4:6, 8:6 1988 Australian Open Chris Evert 6:1, 7:6 1988 French Open Natallja Swerawa 6:0, 6:0 1988 Wimbledon Martina Navrátilová 5:7, 6:2, 6:1 1988 US Open Gabriela Sabatini 6:3, 3:6, 6:1 1989 Australian Open Helena Suková 6:4, 6:4 1989 Wimbledon Martina Navrátilová 6:2, 6:7, 6:1 1989 US Open Martina Navrátilová 3:6, 7:5, 6:1 1990 Australian Open Mary Joe Fernandez 6:3, 6:4 1991 Wimbledon Gabriela Sabatini 6:4, 3:6, 8:6 1992 Wimbledon Monica Seles 6:2, 6:1 1993 French Open Mary Joe Fernandez 4:6, 6:2, 6:4 1993 Wimbledon Jana Novotná 7:6, 1:6, 6:4 1993 US Open Helena Suková 6:3, 6:3 1994 Australian Open Arantxa Sánchez Vicario 6:0, 6:2 1995 French Open Arantxa Sánchez Vicario 7:5, 4:6, 6:0 1995 Wimbledon Arantxa Sánchez Vicario 4:6, 6:1, 7:5 1995 US Open Monica Seles 7:6, 0:6, 6:3 1996 French Open Arantxa Sánchez Vicario 6:3, 6:7, 10:8 1996 Wimbledon Arantxa Sánchez Vicario 6:3, 7:5 1996 US Open Monica Seles 7:5, 6:4 1999 French Open Martina Hingis 4:6, 7:5, 6:2 Weitere Rekorde Steffi Graf ist die einzige Tennisspielerin, die den Grand Slam auf vier verschiedenen Bodenbelägen errang (Rebound Ace, Sand, Rasen und Supreme Court). ist die einzige Tennisspielerin, die alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens viermal gewonnen hat. ist die einzige Tennisspielerin, die bei allen vier Grand-Slam-Turnieren ihren Titel erfolgreich verteidigen konnte. ist zusammen mit Serena Williams die einzige Tennisspielerin, die alle vier Grand-Slam-Turniere in zwei verschiedenen Dekaden gewonnen hat. ist die einzige Tennisspielerin, die von neun gespielten Grand-Slam-Turnieren acht gewinnen konnte (1988/1989/1990). ist die einzige Tennisspielerin, die bei einem Grand-Slam-Turnier die drei topgesetzten Spielerinnen besiegt hat. 13 Grand-Slam-Finals in Folge die Rekorde für die meisten Viertelfinals in Folge (19) und Siege in Folge (45) bei Grand-Slams teilt sie mit Martina Navrátilová. höchste Grand-Slam-Siegquote in der Open Era mit 89,7 % (278 Siege und 32 Niederlagen) ist die einzige Spielerin, die in drei Saisons alle Grand-Slam-Matches gewann (1988, 1995 und 1996) errang den schnellsten Sieg der Geschichte im Finale eines Grand-Slam-Turniers (6:0, 6:0 in 32 Minuten gegen Natallja Swerawa im Finale der French Open 1988).[16] ist zusammen mit der Britin Dorothea Lambert Chambers (1911 in Wimbledon) die einzige Tennisspielerin, die ein Grand-Slam-Finale mit 6:0 und 6:0 (French Open 1988) gewonnen hat. ist die Tennisspielerin, die das Tennisjahr am häufigsten (nämlich achtmal) als Nummer 1 der WTA-Weltrangliste beendet hat. ist die Tennisspielerin, die mit 186 Wochen am längsten ununterbrochen die Nummer 1 der Weltrangliste war (dieser Rekord galt bis August 2007 einschließlich der Männer, bis Roger Federer diese Marke übertraf). ist die Tennisspielerin, die mit 377 Wochen insgesamt die Weltrangliste am längsten anführte. Weitere persönliche Bestleistungen Die Bilanz ihrer Karriere weist 900 Siege und 115 Niederlagen auf. Ihre Siegquote von 88,7 % wurde im Profitennis nur von Chris Evert (90 %) und Margaret Court übertroffen. Grafs beste Jahresbilanz, die zweitbeste aller Zeiten im Profizeitalter, weist 86 Siege und zwei Niederlagen auf (1989). Zwischen Juni 1989 und Mai 1990 blieb sie 66 Spiele in Folge unbesiegt, diese Serie wurde im Profitennis nur von Martina Navrátilová übertroffen. Graf erreichte als Einzelspielerin 31 Endspiele bei Grand-Slam-Turnieren und rangiert damit hinter Chris Evert (34) und Martina Navrátilová (32) an dritter Stelle. Die von Graf in direkter Folge erreichten 21 Finalteilnahmen (1986–1988) wurden nur von Navrátilová (22) übertroffen. Graf gewann einen Betrag von 21.891.306 US-Dollar an Preisgeldern, was bis Januar 2008 einen Rekord darstellte, der dann von Lindsay Davenport bei den Australian Open überboten wurde. Auszeichnungen Graf bei einem Schaukampf in Tokio (2008) ITF-World Champion 1987, 1988, 1989, 1990, 1993, 1995, 1996 WTA-Player Of The Year 1987, 1988, 1989, 1990, 1993, 1994, 1995, 1996 Deutsche Sportlerin des Jahres 1986, 1987, 1988, 1989, 1999 Europas Sportlerin des Jahres 1987, 1988, 1995 / Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS) 1987: Weltsportlerin des Jahres (La Gazzetta dello Sport) Europas Sportlerin des Jahres 1988, 1989 / Polska Agencja Prasowa (PAP) 1988: Ehrenbürgerin der Gemeinde Brühl 1988: Weltsportlerin des Jahres / Women’s Sports Foundation 1989: Goldene Kamera 1995: Spielerin des Jahres / Tennis Magazine 1995: Jim Thorpe Pro Sports Award 1999: Verleihung des Prinz-von-Asturien-Preises in Spanien 1999: Deutscher Fernsehpreis Sonderpreis zusammen mit Boris Becker 1999: Olympischer Orden des IOC 1999: Female Athlete Of The Century (Category: Ballsports) / Ballsportlerin des Jahrhunderts 2002: Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg 2004: Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame in Newport, Rhode Island (USA) 2004: Ehrenbürgerin des Landes Baden-Württemberg 2007: Auszeichnung mit dem Deutschen Medienpreis zusammen mit Andre Agassi 2008: Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports 2009: Bundesverdienstkreuz (am Bande) 2011: Förderpreis des Marion Dönhoff Preises für ihre Stiftung Children for Tomorrow Trivia Die Teehybride ‚Steffi Graf‘ (Hetzel 1993) Graf und Matthias Opdenhövel auf einem Charity-Tennisturnier von Rexona (2010) Die Post Nordkoreas gab 1987 eine Briefmarke mit einem Bild von Steffi Graf heraus.[17] 1992 nahm die Gruppe Die angefahrenen Schulkinder das Lied I Wanna Make Love to Steffi Graf auf, gegen das eine Unterlassungsklage eingereicht wurde. Es wurde vom Amtsgericht Hannover am 28. September 1992 angeordnet, dass die Tonträger bundesweit beschlagnahmt werden mussten. Das Lied unterliegt dadurch in Deutschland einem Verbreitungsverbot und darf nicht mehr verkauft werden. Außerdem musste die Gruppe 60.000 DM Schadenersatz zahlen. S. 6 1993 führte Karl Hetzel in Deutschland eine rosa Teehybride mit dem Namen 'Steffi Graf' ein.[18] Guildo Horn sang im Jahr 1994 mit Ich mag Steffi Graf eine Lobeshymne auf die Sportlerin,[19] die kommerziell nicht erfolgreich war,[20] mit der Horn jedoch in der ZDF-Hitparade bei seinem ersten Auftritt den 3. Platz belegte.[21] Das Lied erschien auf sechs seiner CDs, darunter vier bzw. fünf (zwei ähnliche Albenversionen) Musikalben. Die Melodie stammt vom Bee-Gees-Hit How Deep Is Your Love. Auch der britische Schauspieler, Komiker und Musiker Hugh Laurie sang ein Lied über Steffi Graf. I’m in Love with Steffi Graf ist eine satirische Liebeserklärung an die Sportlerin, die auf dem Attentat auf Monica Seles beruht.[22] Von 1994 bis 1998 sowie ab 2010 warb Steffi Graf für das Unilever-Deo Rexona.[23] Zudem war bzw. ist sie werbend für Barilla und Teekanne tätig. Von 2000[24] bis 2002[25] war Steffi Graf am New-Economy-Unternehmen Terrific AG beteiligt Im Oktober 2013 veröffentlichte Nintendo mehrere Spots mit Steffi Graf und ihrem Ehemann André Agassi für die Spiele der Wii-Konsolen.[26] Im Oktober 2017 veröffentlichte das Berliner Hip-Hop-Duo Zugezogen Maskulin das Album Alle gegen Alle, das ein Lied mit dem Titel Steffi Graf beinhaltet.[27] Schriften mit Karlheinz Schmidt: Mein mentales Fitness-Programm: So kommen Sie in Topform. Goldmann, München 2000, 191 S. ISBN 3-442-16315-3 (Goldmann, 16315). mit Karlheinz Schmidt: Wege zum Erfolg. [erfolgreich, gesund und leistungsstark: so kommen Sie körperlich und mental in Topform. Tips zu Ernährung und Sport. Mit Sonderteil: Lipamine]. Midena, Augsburg 1999, 192 S. ISBN 3-310-00614-X. mit Hans-Dieter Schütt: Steffi Graf: Superstar. Porträt. Sportverlag, Berlin 1993, 288 S. ISBN 3-328-00581-1. Dokumentarfilme Steffi Graf – ein Porträt. SWR, 20. Mai 2012 Literatur Klaus Brinkbäumer, Hans Leyendecker, Heiner Schimmöller: Reiche Steffi, armes Kind: Die Akte Graf. Spiegel-Buchverlag, Hamburg 1996, ISBN 3-455-15005-5. Rolf Hauschild, Hansjörg Falz: Danke, Steffi: Die unvergeßlichen Jahre der Königin des Centre Court. Sportverlag, Berlin 1999, ISBN 3-328-00867-5. Doris Henkel: Steffi Graf (Superstars des Sports). Copress Verlag, München 1993, ISBN 3-7679-0431-4. Sue Heady: Steffi: Allem zum Trotz. Heel, Königswinter 1996, ISBN 3-89365-498-4. Ron Knapp: Sports Greats: Steffi Graf. Enslow Publishers 1995. Hans Reski, Irmgard Stoffels Lübbe: Steffi Graf. Leben und Karriere des deutschen Tenniswunders. Lübbe, Bergisch Gladbach 1987, ISBN 3-404-61102-0. Marita Weber: Steffi Graf: Aufschlag zum Erfolg, ein Traum hat sich erfüllt. Delphin-Verlag, München 1987, ISBN 3-7735-5355-2. Weblinks Commons: Steffi Graf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien WTA-Profil von Steffi Graf (englisch) ITF-Profil von Steffi Graf (englisch) Fed-Cup-Statistik von Steffi Graf (englisch) Steffi Graf in der „International Tennis Hall of Fame“ (englisch; mit Bild) Steffi Graf in der Datenbank von Sports-Reference (englisch) Steffi Graf – Offizielle Website Literatur von und über Steffi Graf im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Steffi Graf. In: FemBio. Frauen-Biographieforschung (mit Literaturangaben und Zitaten). Porträt, Daten und Biografie von Steffi Graf in der Hall of Fame des deutschen Sports Einzelnachweise Wimbledon legends: Steffi Graf. In: news.bbc.co.uk. 31. Mai 2004, abgerufen am 13. Juli 2018 (englisch). No.1 Spotlight: Steffi Graf (Memento des Originals vom 22. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., wtatennis.com TheForehand: Steffi Graf vs M. Navratilova – French Open Final 1987 10/13. 25. Oktober 2009, abgerufen am 1. Februar 2016. Deutsche Welle – Kalenderblatt zum 10. September 1988 Westdeutsche Zeitung: Mannesmann-Prozess = von Horst Kuhnes, presseportal.de Steffi Graf: Die deutsche „Tennis-Gräfin“ (Memento des Originals vom 1. November 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., helloarticle.com Der lange Weg der Stefanie Maria Graf zu sich selbst, welt.de Tränen und Triumph in Roland Garros: Steffi Graf gegen Martina Hingis, tennisnet.com Martina Hingis hat geheiratet – Flitterwochen auf den Malediven, happytimes-online.de RZ-Online (News): Steffi Graf erklärt sofortigen Rücktritt. Abgerufen am 15. April 2017. Heidi Graf – Ich lebe wieder welt.de, 3. Dezember 2000. Was macht eigentlich… Michael Bartels, stern.de Warum Tennisprofis keine Tenniskinder wollen, tagesspiegel.de Organisation – Children for Tomorrow. Abgerufen am 15. April 2017. Erst Steffi Graf machte aus Angelique Kerber eine Siegerin welt.de, 30. Januar 2016. Graf Shuts Out Zvereva to Gain French Open Title. In: nytimes.com. 5. Juni 1988, abgerufen am 3. Juni 2018 (englisch). Archivlink (Memento des Originals vom 7. April 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 'Steffi Graf' Rose. HelpMeFind, abgerufen am 17. Oktober 2014. Liedtext von Ich mag Steffi Graf auf lyriki.com Informationen zum Lied auf hitparade.ch Guildo Horn – Der große Kahle mit dem irren Blick, Focus Online, abgerufen am 28. Juni 2009 Ich traute mich nicht zu zeigen, wie sehr mir die Musik am Herzen lag – Ein Lovesong für Steffi Graf. Auf: zeit.de, 8. Juni 2011. Abgerufen am 17. August 2011 Sarah Obernosterer: Steffi Graf wirbt wieder für Rexona (Memento des Originals vom 14. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 16. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2012 Horizont: [1], 4. August 2000, abgerufen am 8. Mai 2013 Handelsblatt: [2], 10. Mai 2002, abgerufen am 8. Mai 2013 Horizont: [3]29. Oktober 2013, abgerufen am 2. November 2013 Lou: Zugezogen Maskulin performen neuen Track „Steffi Graf“ live [Video]. In: rap.de. 20. September 2017, abgerufen am 26. Mai 2018. Einklappen Olympische Ringe Olympiasiegerinnen im Tennis-Dameneinzel 1900: Charlotte Cooper | 1908: Dorothea Douglass (Rasen); Gwendoline Eastlake-Smith (Halle) | 1912: Marguerite Broquedis (Rasen); Edith Hannam (Halle) | 1920: Suzanne Lenglen | 1924: Helen Wills Moody | 1988: Steffi Graf | 1992: Jennifer Capriati | 1996: Lindsay Davenport | 2000: Venus Williams | 2004: Justine Henin | 2008: Jelena Dementjewa | 2012: Serena Williams | 2016: Mónica Puig Einklappen Weltranglistenerste im Tennis-Dameneinzel Wiktoryja Asaranka | Tracy Austin | Jennifer Capriati | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Chris Evert | Evonne Goolagong Cawley | Steffi Graf | Simona Halep | Justine Henin | Martina Hingis | Ana Ivanovic | Jelena Jankovic | Angelique Kerber | Amélie Mauresmo | Garbiñe Muguruza | Martina Navrátilová | Karolína Plíšková | Dinara Safina | Arantxa Sánchez-Vicario | Marija Scharapowa | Monica Seles | Serena Williams | Venus Williams | Caroline Wozniacki Dieser Artikel wurde am 7. Oktober 2006 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. Normdaten (Person): GND: 118824996 | LCCN: n87892224 | NDL: 00839900 | VIAF: 84033868 | Wikipedia-Personensuche Kategorien: Wikipedia:Lesenswert Olympiasieger (Tennis) Weltranglistenerster (Tennis) Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports Mitglied der International Tennis Hall of Fame Fed-Cup-Spielerin (Deutschland) Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Träger des Silbernen Lorbeerblattes Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg Olympiateilnehmer (Deutschland) Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988 Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992 Deutscher Meister (Tennis) Person (Brühl, Baden) Deutscher Geboren 1969 Frau (wikipedia)

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