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paradies schmitt seit [Titel]

(11 Ergebnisse)
Titel
paradies schmitt seit
Titel: paradies schmitt seit
Entspanntes Gärtnern für Senioren.   - Wie man sich im Alter sein grünes Paradies erhält; viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Planung, Geräten, Pflanzung und Pflege.

Entspanntes Gärtnern für Senioren. - Wie man sich im Alter sein grünes Paradies erhält; viele Sch…

von Patty Cassidy Verlag: Ulmer,

2012. gebundene Ausgabe 256 S. : zahlr. Ill. Ungelesen, Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, Buch ansonsten in gutem, ungelesenem Zustand, leichte äußere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei.

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 166783
ISBN: 3800178389
Anbieter: buecheronline24, Duisburg, Deutschland

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16,99 EUR

zzgl. 9,50 EUR Verpackung & Versand
Faltprospekt Austermann Wolle Pagino Paradies-Piccolo Wuppertal. Außenseite mit den Abbildungen der Modelle (Nr. 2534 Damen-Tunika mit Netzpasse und Nr. 2525 Damenpullover mit Rückenausschnitt und Netzeinsatz im Vorderteil), Innenseiten mit diversen Angaben (Material, Häkeltechnik, Stricken usw. ) und Anleitung zur Fertigstellung. Letzte Seite halbiert aufklappbar.

Faltprospekt Austermann Wolle Pagino Paradies-Piccolo Wuppertal. Außenseite mit den Abbildungen der…

von Austermann Wolle Wuppertal Verlag: Austermann Wolle Wuppertal

8° Kein Einband BEBILDERT UND ILLUSTRIERT! / 8°, Faltprospekt, einfach auffaltbar, insg. 4 S. (nn), Papier, alle Seiten bedruckt - mini. lagerspurig, ger. bestoßen, altersentsprechender Erhaltungszustand mit ger. Gebrauchs-/Lagerungserscheinungen

Bestell-Nr.: A8618
Anbieter: Versandantiquariat GAENSAN, Hemer, Deutschland

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4,50 EUR

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Vorsicht Bücher : Parodien.   - Robert Naumann gesammelte Werke in Einzelausgaben;  samt e. Lese-Leitfaden f. Fortgeschrittene.

Vorsicht Bücher : Parodien. - Robert Naumann gesammelte Werke in Einzelausgaben; samt e. Lese-Le…

von Robert Neumann Verlag: München ; Wien ; Basel : Desch,

1969. Pp. 211 S. Schutzumschlag mit Gebrauchspuren und Einrissen

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 508394
Anbieter: Logo Books, Bietigheim (Baden), Deutschland

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11,50 EUR

zzgl. 6,19 EUR Verpackung & Versand
Vorsicht Bücher, Parodien - samt einem Lese - Leitfaden für Fortgeschrittene

Vorsicht Bücher, Parodien - samt einem Lese - Leitfaden für Fortgeschrittene

von Robert Neumann Verlag: München, Wien, Basel Kurt Desch,

1969. Leinen 183 S. Schutzumschlag etw. berieben u. bestaubt u. etw. rissig u. zerknittert, Buchschnitt etw. bestaubt SL03

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 371709
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
  • Schutzumschlag

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11,00 EUR

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Vorsicht Bücher : Parodien, samt e. Lese-Leitfaden f. Fortgeschrittene

Vorsicht Bücher : Parodien, samt e. Lese-Leitfaden f. Fortgeschrittene

von Robert Neumann Verlag: München ; Wien ; Basel : Desch,,

1969. Gebundene Ausgabe, Maße: 0 cm x 0 cm x 0 cm 211 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine ab…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 661533786
ASIN: B00EH179IY
Anbieter: Book Broker GmbH, Berlin, Deutschland

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17,68 EUR

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Abgekanzelt - Satiren und Parodien 183 S. m. zahlr. Zeichng. , 8°, illustr. OPpbd. , 2. Auflg. , die ersten beiden Seiten haben einen kl. Schnitt, sonst gutes Exemplar

Abgekanzelt - Satiren und Parodien 183 S. m. zahlr. Zeichng. , 8°, illustr. OPpbd. , 2. Auflg. , di…

von Dietrich Mendt Verlag: Union, Berlin, 1965

183 S. m. zahlr. Zeichng., 8°, illustr. OPpbd., 2. Auflg., die ersten beiden Seiten haben einen kl. Schnitt, sonst gutes Exemplar

Gebraucht
Bestell-Nr.: 3030
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, Wittenberge, Deutschland

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St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des Klosterplanes Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich, Band 23 von Hans Rudolf Sennhauser Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes (um 820) aufmerksam gemacht hat, sind verschiedene Versuche zur Lösung des Widerspruchs im St. Galler Klosterplan (Walter Boeckelmann 1956) unternommen worden, die vom Schreiberversehen bis zur Korrektur unter dem Einfluss von Reformsynoden reichen. In den Jahren 1964-1966 konnten in der St. Galler Kathedrale die Reste der von Abt Gozbert (816-837) erbauten Klosterkirche ergraben werden; der 1979 veröffentlichte Plan bringt ein neues Element in die Diskussion, das man bisher jedoch noch kaum wörtlich genommen hat. Ausgehend von der Tatsache, dass mit den Massbeischriften alle wesentlichen Daten des Gozbertbaues - aber keine zusätzlichen - gegeben sind, wird hier ein Erklärungsversuch vorgelegt, der darauf verzichtet, beim einen Element Anleihen für vermeintlich fehlende Teile des anderen zu suchen. Er nimmt Zeichnung, Massbeischriften und den unter Abt Gozbert ausgeführten Bau je wörtlich und lässt jedem seine Selbständigkeit. Meistens wird der St. Galler Klosterplan als Bauplan gewürdigt. Die im zweiten Aufsatz herausgestellte Kreuzes- und Paradiesessymbolik zeigt ausschnittweise eine andere Seite: den Klosterplan als Kunstwerk. Das Klosterleben stellt dem Mönch den ganzen Tag über und allerorten das Geheimnis der Erlösung durch Christus am Holz des Lebens und das himmlische Paradies als Ziel vor Augen: im Labora des täglichen Lebens, verkörpert durch die Werkstätten der Heiligung, die Konventbauten am Kreuzgang und die Wirtschaftsbauten. Im Ora, dem Gottesdienst in der Kirche, wo sich der Chor der Mönche mit den Chören der Engel vereinigt. Und schliesslich im Sterben, auf dem Plan anschaulich gemacht durch die Darstellung des Friedhofes mit seinen Fruchtbäumen und Sträuchern, die das vornehmste Holz des Kreuzes, den Lebensbaum aus dem Paradies umgeben, an dem die Früchte des ewigen Heiles duften.  Klosterplan und Gozbertbau Denkmalpflege Denkmalschutz Kunst Architektur Sankt Gallen Bautechnik Kloster ISBN-10 3-7281-2816-3 3728128163 ISBN-13 978-3-7281-2816-4 9783728128164 978-3728128164Beispielbild für diese ISBN

St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des K…

von Hans Rudolf Sennhauser Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Verlag: Vdf Hochschulverlag Ag Veröffentlichungen des Ins…

Auflage: 1. Aufl. (15. Oktober 2001) Auflage: 1. Aufl. (15. Oktober 2001) Softcover 39 S. 29,2 x 20,4 x 0,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes (um 820) aufmerksam gemacht hat, sind verschi…

Bestell-Nr.: BN5829
ISBN: 3728128163
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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199,90 EUR

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1) Der Postillon. – Abschied von der Sennerin von Bigal. Leicht arrangiert für das Piano-Forte allein. Augsburg, Anton Böhm, um 1840. 2 Bl. ; angeb. 2) Freudenhascher! 6 Walzer für das Piano-Forte. Augsburg, Anton Böhm, um 1840. 7 num. Seiten. (Bibliographisch nicht nachweisbar!); angeb. 3) Th. Visino - Erinnerung an 25. ten Februar 1844 (Parade-Marsch; Georginen-Marsch; Luisen Polka; Feldschritt; Armalien-Polka; Calopp, Calloppade, Galoppade, Caloppade). 6 Bl. ; angeb. 4) Jos. Nissl: Walser-Durchbruch-Walzer für das Piano-Forte von Johann Lannir; Caloppade. 2 Bl. ; angeb. 5) Jos. Nissl: Favorit Tyroler-Walzer für das Piano-Forte. 2 Bl. ; angeb. 6) Jos. Nissl: Der Frohsinn Mein Ziel. Walzer für das Piano-Forte von Johann Strauss. 63stes Werk. . 6 Bl.
[Sammelband mit Klavierwerke teils in Handschrift]

1) Der Postillon. – Abschied von der Sennerin von Bigal. Leicht arrangiert für das Piano-Forte alle…

von Carl Müller Verlag: Augsburg

1840-1844. Marmorierter Pappband der Zeit [ca. 24 x 32 cm]. Der Band vereint 2 sehr seltene Augsburger Notendrucke und 5 zeitgenössische Musikmanuskripte. -- Die beiden ersten Druckwerke des Bandes stammen aus dem Augsburger Verlag von Anton Böhm, einer renommierten Adresse für Musikalien im 19…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 358959
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
  • Sammlerstück

150,00 EUR

zzgl. 9,00 EUR Verpackung & Versand
Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Beyond the visible.   - Ralph Gelberts Malweise ist impulsiv, rauschhaft, manchmal geradezu dionysisch. Es handelt sich um eine Kunst, die auf den Körper zurückverweist, auf Bewegungen, die einer physischen Dynamik und einer sinnlichen Logik zu folgen scheinen und weniger einem vorab entwickelten Konzept. Ihre kunstgeschichtlichen Wurzeln liegen in der informellen Kunst, wie sie im Paris der vierziger und fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts entstand. Deren Ziel war es, die Malerei aus ihrer Abhängigkeit von der äußeren Wirklichkeit zu befreien und gewissermaßen zu sich selbst kommen zu lassen. Wer Gelberts Bilder betrachtet, dem teilen sich die vulkanischen Energien mit, die sich in ihnen manifestiert haben, die Lust an satten, ja bisweilen grellen Farben, die dahinströmen, ver?ießen, Wolken bilden, Wirbel und Schlieren. In seinen Werken tun sich phantastische Räume auf, Kunstwelten, die weder Darstellungen existierender Orte sind noch Innenräume des Subjekts. Was jedoch so rauschhaft erscheinen mag, verdankt sich durchaus nicht nur dem spontanen Impuls, sondern ebenso Kalkül und Disziplin. Wie bei den Kalligraphien aus dem Geist des Zen setzt der Eindruck von Spontaneität und Intensität stets ein Höchstmaß an Beherrschtheit voraus. (Auszug aus Hans-Walter Schmidt, Les Paradis Artificiels)

Beyond the visible. - Ralph Gelberts Malweise ist impulsiv, rauschhaft, manchmal geradezu dionysi…

von Ralph Gelbert Verlag: Heidelberg ; Berlin : Kehrer,

[2018]. Festeinband 127 Seiten ; 31 cm Leichte Lagerspuren! Sie erhalten eine Rechnung mit der darin ausgewiesenen MwSt.

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 21855
ISBN: 3868288589
Anbieter: bookmarathon, Emmendingen, Deutschland

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