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paradies part technique stoffe [Titel]

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Titel
paradies part technique stoffe
Titel: paradies part technique stoffe
Eine Reise nach Trakehnen : Werner Menzendorf 1938 im Paradies der Pferde . ( Trakehner ). .   - ( Pferde Pferd Gestüt Zucht Aufzucht Pferdezucht ehemalige deutsche ostpreussische Ostgebiete in alten Ansichten Ansichtskarten wie es einmal war alte Bilder 30er Jahre Bilder Bilderarchiv Archiv Chronik Weimarer Republik Deutsches Reich Flucht Stettiner haff Ostpreussen Königlich Preußisches Haupt-Gestüt Pferdemuseum Hippologie Hippologisches Institut 1938 1945 Rantzau Elitepferde Stöfs  Landwirtschaft Landgestüt Hauptgestüt Geschichte Gutshof Gut Ställe Preußische Hauptgestüt Graditz Graditzer Trakehnen Trakehner Stute Fohlen Zuchtbuch Studbook Heer Heeresgestüt Soldatenpferd Soldatenpferde Rennstall Hengst Vollblut Vollblutzucht Lageplan Preussen berittene Soldaten Kavallerie Zugpferde Remontegestüt Pferdefotos Pferdefotografie Jungpferde Hauptbeschäler Beschäler Pferdehaltung von Oettingen Beberbeck Eisenach Melsungen Verwaltung Deckhengst Sachbuch Ratgeber Natur Technik Tiere Tierhaltung Pferdessport Reiten Pferde Zucht 2. II. Zweiter Weltkrieg Flüchtlinge Ostgebiete Deutsches Reich Kavaliershaus Torhaus Armenhaus Verwaltung Heinrich Donatus Prinz von hessen Ortskunde Landeskunde Heimat Fotobuuch Bildband Heimatchronik Festschrift Chronik Trakehner Pferd Pferde Vollblut Vollblüter Schmoel Trakehnerzucht Pferdezucht Vollblutzucht Züchtung Gestüt Fürst Landsitz Gutshof  Reitsport Archiv Menzendorf Natur Pferde Reiten Pferdefotografie Pferdezucht Trakehnen Trakehner Bildband Zuchtgeschichte Herausgeber  Deutsches Pferdemuseum, Fotos Photos Fotografie Fotografien Photographie Photographien Aufnahmen photography photographer Photograph Fotograf photographs Photo Aufnahme Bilder Serien Fotoserien Photoserien zeitgenössische Fotografieren Künstler Fotokunst Fotobuch book Farbfotografie s/w schwarzweiss Schwarzweissfotografie Fotobücher Bildband Fotoschule Lehrbuch Photoschule Ästhetik Licht Bildsprache Bild Kamera Camera Fotokunst photographic work works Photoarbeiten Fotoarbeiten großformatige Großformat )

Eine Reise nach Trakehnen : Werner Menzendorf 1938 im Paradies der Pferde . ( Trakehner ). . - (…

von Lars Gehrmann Verlag: Aachen, Schwarzenbek : Cadmos Verlag

2009. gebundene Ausgabe, 31 x 25 cm, 142 S. : zahlr. Abb. und Karten, Minimalste Gebrauchsspuren am Einband, wie neu ! " Im Jahr 1938 erhielt der bekannte Pferdefotograf Werner Menzendorf den staatlichen Auftrag, während mehrerer Wochen das Hauptgestüt Trakehnen in Ostpreußen zu fotografieren. Da…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 14015
ISBN: 3861274647
Anbieter: Antiquariat Biblio Vintage, Münster, Deutschland

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124,00 EUR

zzgl. 6,00 EUR Verpackung & Versand
9 Hefte Jugend + Technik: Heft 12 - Dezember 1970 - 160 Ps im Heck: Tatra 613 + Heft 2 - Februar 1971 - Stadtschnellbahnen / Sprechende Computer + Heft 10 - Oktober 1971 - Flugparade3 in Paries + Heft 9 - September 1972 - 15 Jahre Raumfahrt IL86 / Sowjetischer Airbus + Heft 6 - Juni 1975 - Bootskorso + Heft 9 - September 1976 - Messe Poznan `76 / Rohstoffquelle Meer / Junges Berlin + Heft 9 - September 1980 - Mit dem TS - Boot auf See + Heft 4 - April 1981 - Microelektronik + Heft 5 - Ma1986 - Boos -Corso `86 alle Hefte 8°, Obrosch, Einbände leicht berieben, zahlreich ausgestattet mit s/w Abbildungen, Zeichnungen und Bildern, guter Zustand, über 1000 g

9 Hefte Jugend + Technik: Heft 12 - Dezember 1970 - 160 Ps im Heck: Tatra 613 + Heft 2 - Februar 19…

von Zentralrat der FDJ Verlag: Verlag Junge Welt, Berlin, 1970 - 1986

alle Hefte 8°, Obrosch, Einbände leicht berieben, zahlreich ausgestattet mit s/w Abbildungen, Zeichnungen und Bildern, guter Zustand, über 1000 g

Gebraucht
Bestell-Nr.: 37322
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, Wittenberge, Deutschland

45,00 EUR

zzgl. 6,00 EUR Verpackung & Versand
Die Umschau. 38. Jahrgang, 1934, komplett mit den Heften 1-26 und Heft 27-52 in zwei Mappen. Illustrierte Wochenschrift über die Fortschritte in Wissenschaft und Technik. - Aus dem Inhalt: Zu Gregor Mendels 50. Todestag / Quecksilbervergiftung / Paradentose, die 'moderne' Zahnerkrankung / Kastration von Sittlichkeitsverbrechern / Untersuchungen an kriminellen Zwillingen / Wachstum der Erdbevölkerung / Futterstoff aus Holz / Überlieferung als Erbgut / Künstlich erzeugte Radioaktivität / Wirkungsweise von Erbfaktoren / Wind-Elektrizität / Heufieber / Wie lange lebt der Blutdruckkranke ? / Zahn und Seelenleben / Erzeugt Rauchen Sexualstörungen ? / Zellatmung und Vitamine / Das Gesicht des Zukunftskrieges und vieles mehr. -

Die Umschau. 38. Jahrgang, 1934, komplett mit den Heften 1-26 und Heft 27-52 in zwei Mappen. Illust…

von J.H. Die. - Bechhold Umschau Verlag: Verlag 'Unschau': Frankfurt/Main 1934.

Softcover 4°, 29, 5 x 21 cm. Hellblaue Original-Hefte, gelocht und zusammengehalten von einem Heftstreifen/Aktendulli. Seite 1-1052 + je 4 Seiten mit vielen einfarbigen Abbildungen. Innen sauber. Guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside E…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 108256
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, Deutschland
  • Erstausgabe

47,00 EUR

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Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur (Gebundene Ausgabe) von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die Erfindungen der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten TechnikSie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die ThemenNach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlichDie Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Neue Zürcher Zeitung Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassenSie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am «Vorbild Natur». Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das «Ingenieurbüro Natur» dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom «Bionik-Klassiker» Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der «Lotus-Effekt» wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo «Das grosse Buch der Bionik» aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich «erfunden» wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie «Die Rückkehr der Heinzelmännchen» oder «Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik» wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellenÜber der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht. Das große Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Das grosse Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur

Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur (Gebundene Ausgabe) von Kur…

von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt

Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Hardcover 400 S. 29,8 x 23,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Mikrofotografie Schmetterlingsflügel Haihaut Quallen Mikroorganismen Fledermausohr Schachtelhalme Überraschend, genial, effe…

Bestell-Nr.: BN1610
ISBN: 3421053790
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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35,99 EUR

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Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die Erfindungen der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten TechnikSie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die ThemenNach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlichDie Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassenSie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am «Vorbild Natur». Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das «Ingenieurbüro Natur» dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom «Bionik-Klassiker» Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der «Lotus-Effekt» wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo «Das grosse Buch der Bionik» aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich «erfunden» wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie «Die Rückkehr der Heinzelmännchen» oder «Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik» wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellenÜber der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht. Das grosse Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur

Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kur…

4,67 Ødurchschnittliche Bewertung · 6 Bewertungen bei Goodreads

von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt

2003 2003 Hardcover 400 S. 301x237x29 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die "Erfindungen" der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen…

Bestell-Nr.: BN1611
ISBN: 3421058016
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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